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Friaul 2020
Traumradeln auf den Spuren der Habsburgermonarchie.

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Anreisetag: Samstag

Mitten in der Triestiner Altstadt, direkt am prächtigen Hauptplatz, erwartet Sie das Grand Hotel Duchi d’Aosta****. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang durch die gepflegte Adriastadt. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Triest - Gorizia (49 km)

Am Morgen verlassen wir Triest und erreichen mit Bus oder Zug das 350 Höhenmeter oberhalb der Stadt gelegene Villa Opicina. Hier erwarten uns vor traumhafter Meereskulisse bereits unsere Räder. Unsere erste Etappe führt durch den Triestiner Karst zum botanischen Garten Carsiana, wo wir die Pflanzenpracht der Kalksteinregion entdecken. Anschließend überqueren wir mit den Rädern die slowenische Grenze und kehren zur Mittagszeit bei einem Weinbauern ein. Nach der Besichtigung der hauseigenen Rohschinken und Weinproduktion lassen wir uns den Genuss der Köstlichkeiten natürlich nicht entgehen. Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Gorizia, wo uns das Grand Hotel Entourage**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Am Abend laden wir Sie zu einem Aperitif ein und treffen uns anschließend zum Abendessen im Hotelrestaurant.

2. Tag Montag: Rundfahrt Collio (36 km)

Wir verlassen Gorizia und radeln in das Tal des Isonzo. Immer dem mächtigen, türkisblauen Fluss folgend, durchqueren wir einen dicht bewaldeten Nationalpark. Die Ruhe und der Frieden entlang der Radstrecke lassen nicht vermuten, dass hier einige der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkrieges tobten. Ein kurzer Zwischentransfer versüßt uns die Fahrt über zahlreiche Höhen meter und wir erreichen San Floriano, ein kleines Örtchen inmitten von Weingärten. Von dort genießen wir einen herrlichen Blick über das Collio Gebiet bevor uns unsere Räder wieder zurück nach Gorizia bringen. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt im Rahmen eines geführten Rundganges. Immer noch zeugt das Stadtbild mit seinen Alleen und Häuserensembles vom Wirken der Habsburger, die die Stadt mit kurzen Unterbrechungen ca. 400 Jahre lang beherrschten. Anschließend bleibt noch Zeit, um selbst durch das Städtchen zu schlendern. Zum Abendessen werden unsere Speisen heute stimmig von den hervorragenden Weinen des Collio begleitet.

3. Tag Dienstag: Gorizia - Cividale (43 km)

Nur kurz besteigen wir heute einen Bus und lassen uns auf die Anhöhen des Collio bringen. In angenehmem Auf und Ab, mit nur wenigen kurzen Gegenanstiegen, radeln wir durch die Rebenlandschaft der Colli Orientali und erreichen Cormòns. Im schmucken Winzerstädtchen wird noch heute alljährlich der Geburtstag von Kaiser Franz Joseph gefeiert. Hier zeigt sich nach wie vor die besondere Verbundenheit der Gegend mit der Donaumonarchie. Herrliche Ausblicke säumen anschließend unsere Route, die fast durchwegs auf asphaltierten Sträßchen und Radwegen verläuft. Am Nachmittag ist mit Cividale ein besonderes Stadtjuwel erreicht. Unser heutiges Domizil, die Locanda Al Castello****, liegt auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt. Vor dem Abendessen bleibt noch Zeit für einen Aperitif auf der Terrasse mit einem schönen Blick auf die Umgebung.

4. Tag Mittwoch: Cividale - Udine (37 km)

Am Vormittag widmen wir uns Cividale. Die keltische Siedlung wurde 53 v. Chr. von Julius Caesar als Forum Julii zur Stadt erhoben, woraus sich der heutige Name Friaul ableitet. Cividale war mit seiner günstigen Lage seit jeher Dreh und Angelpunkt der ganzen Region und erstes Herzogtum der Langobarden in Italien. Aus dieser Zeit sind zahlreiche architektonische Kleinode, wie z.B. die langobardische Pfalzkapelle, erhalten. Am späten Vormittag steigen wir auf unsere Räder. Bald erreichen wir Faedis, wo uns Toni und seine Familie auf ihrem Bio Bauernhof mit Köstlichkeiten aus eigener Produktion verwöhnen. Immer die aufragenden Julischen Alpen im Blick, führt uns unsere Strecke am frühen Nachmittag nach Udine. Im Herzen der Stadt erwartet uns das Astoria Hotel Italia****. Am Abend treffen wir uns noch zu einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Da heute das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.

5. Tag Donnerstag: Udine - Grignano (42 km)

Vor uns liegt das landwirtschaftlich stark genutzte Gebiet zwischen den Flüssen Tagliamento und Isonzo. Unsere Route führt uns, immer entlang des Alpe Adria Radweges, nach Palmanova. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert als Idealtypus einer Festungsstadt erbaut. Breite, vollkommen symmetrische Straßen sorgten dafür, dass die Soldaten schnell die Befestigungsanlagen erreichen konnten. Nur wenige Kilometer weiter erwartet uns ein weiteres kulturelles Highlight unserer Reise: Aquileia. Wenig weist heute noch darauf hin, dass die Stadt um 100 n. Chr. eine Handelsmetropole war. Später entwickelte sich Aquileia zu einem bedeutenden Zentrum des Frühchristentums. Die Domkirche aus dem 4. Jahrhundert mit ihren prachtvollen Bodenmosaiken zeugt von dieser Zeit. Anschließend bringt uns ein Bus in unser Hotel Riviera & Maximilian`s****, hoch über dem Golf von Triest (Doppelübernachtung). Jedes Zimmer bietet Meerblick, außerdem verfügt das Hotel über einen eigenen Strandbereich.

6. Tag Freitag: Rundfahrt Grignano (16 km)

Am Vormittag verlassen wir unser Hotel per Bus und erreichen nach halbstündiger Fahrt das Schloss Duino. Hoch auf Karstfelsen gelegen, überblickt die historische Residenz der Familie Thurn und Taxis den Golf von Triest. Zahlreiche Künstler ließen sich von diesem einzigartigen Ort inspirieren, unter anderem Rainer Maria Rilke, der hier seine Duineser Elegien verfasste. Anschließend wandern wir auf dem botanisch hochinteressanten Rilke Weg die Steilküste entlang, bevor uns unser Bus wieder hoch in den slowenischen Karst bringt. Per Rad nähern wir uns nun Schloss Miramare, welches wir am Nachmittag noch besichtigen. Von hier sind es nur wenige hundert Meter bis zu unserem Hotel Riviera & Maximilian`s****. In diesem passenden Ambiente genießen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.

7. Tag Samstag: Triest

Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei gutem Wetter auf der Panoramaterrasse, bringen wir Sie in wenigen Minuten nach Triest zum Bahnhof, wo unsere Reise endet. Von hier erreichen Sie den internationalen Bahnverkehr und die laufend verkehrenden Transferbusse und Züge zum Flughafen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Apulien 2020
Eine Radreise in das Land Friedrichs II

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Eine Kulturradreise in das Land Friedrichs II, in die Trullihauptstadt Alberobello, zu Stauferkastellen und Normannendome, in die Felsenstadt Matera und zum Castel del Monte, der steinernen Krone Apuliens.
Eine Fahrradreise zwischen Adria und Ionischem Meer, Karstfächen und Olivenhainen, Tropfsteinhöhlen und Gravinen. Trulli, Höhlenkirchen sowie Felsenstädte. Normannendome und das Castel del Monte, die steinerne Krone Apuliens. Eine Radreise in das Land Friedrichs II.

WISSENSWERTES ZU KAISER FRIEDRICH II.:

Friedrich II. prägte wie kaum ein anderer Herrscher vor oder nach ihm die Geschichte Apuliens. Als Sohn des Stauferkaisers Heinrich VI. und Konstanze, der Tochter des Normannenkönigs Roger II., war ihm eine bedeutende Rolle in der Weltgeschichte schon in die Wiege gelegt. In den Marken geboren, in Sizilien aufgewachsen, den Papst als Vormund und weltliche Fürsten im Reich als Widersacher, war sein Weg zum Kaiser jedoch ein steiniger. Von den einen als Antichrist verteufelt und von den anderen als Stupor mundi (= Staunen der Welt) verherrlicht, bleibt Friedrich II. als großer Förderer Süditaliens in Erinnerung. Hier in Apulien fühlte er sich wohl und wie es scheint auch zu Hause. Unter seiner Herrschaft wurden zahlreiche Häfen und Kastelle errichtet. Mit dem Castel del Monte setzte sich der Staufer ein Denkmal, das den Untergang seiner Dynastie überdauerte und bis heute als "Krone Apuliens" an ihn erinnert.

ANREISETAG: SONNTAG

In Bari erwartet man Sie im Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci****, einem in einer Parkanlage gelegenen Haus mit allen Annehmlichkeiten. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die sehenswerte Altstadt mit der Basilika San Nicola. Die Altstadt von Bari wurde in den letzten Jahren aufwendig restauriert und erstrahlt mittlerweile in neuem Glanz. Nach dem Stadtrundgang lassen wir bei unserem ersten gemeinsamen Abendessen in der Altstadt von Bari den Tag ausklingen.

1. Tag MONTAG Bari - Chiusa di Chietri - Alberobello (45 km)

Am Morgen bringen uns Bus oder Zug nach Rutigliano. Nach Anpassung der Räder radeln wir auf einsamen Wegen durch Olivenund Mandelbaumhaine nach Conversano mit seiner mächtigen Burg aus der Normannenzeit. Nach einer Kaffeepause und einem kleinen Spaziergang durch das Städtchen führt unsere Strecke nach Castellana Grotte. Wir stärken uns mit Bruschetta und Lasagne, bevor uns eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens erwartet. Anschließend führt uns unsere Route weiter durch die malerische Landschaft. Heute erwartet uns das Grand Hotel la Chiusa di Chietri****, ruhig gelegen in einer großzügigen Parkanlage. Zum Abendessen werden wir im bekannten Hotelrestaurant verwöhnt.

2. Tag DIENSTAG Alberobello - Matera (45 km)

Am Vormittag erwartet uns das erste UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: die Trullihauptstadt Alberobello. Über tausend weiß getünchte, aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern zieren die hügelige Landschaft. Wir lassen uns Zeit, das Städtchen zu erkunden. Weiße Steinmäuerchen, gesäumt von vereinzelten Trulli, inmitten endloser Olivenhaine kennzeichnen unsere weitere Etappe. Wir verlassen das Itriatal, Kernland der Trulli und erreichen Martina Franca, ein Meisterwerk des apulischen Barocks. Es bleibt genügend Zeit, durch die kleinen Straßen und versteckten Gässchen zu schlendern. Nach leichtem Auf und Ab belohnen wir uns mit einer langen Schussfahrt und erreichen die kleine Ortschaft Crispiano. Ein Bus bringt uns in knapp eineinhalb Stunden nach Matera. Dort empfängt uns das in der Neustadt gelegene Palace Hotel **** (Doppelübernachtung). Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag MITTWOCH Matera (Stadtbesichtigung -kurze Wanderung)

Heute verzichten wir auf unsere Fahrräder und widmen uns ganz dem zweiten UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Matera. Die europäische Kulturhauptstadt des letzten Jahres ist von außergewöhnlicher Schönheit und zieht seit jeher Besucher in ihren Bann. Mittelalterliche Chronisten nannten die Sassi, die Altstadt von Matera, den Spiegel des gestirnten Himmels, während der italienische Schriftsteller Carlo Levi den Vergleich mit der trichterförmigen Hölle Dantes vorzog. Unter fachkundiger Führung erkunden wir das schier unentwirrbare Netz aus dem Kalktu herausmodellierter Straßen, Treppen, mehr als hundert Felsenkirchen und unzähligen Höhlenwohnungen. Zahlreiche Filmemacher bedienten sich bereits dieser atemberaubenden Kulisse. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um eines der vielen Museen zu besuchen oder auf eigene Faust durch die zahllosenGässchenzuschlendern.Alternativ bietet sich eine kurze Wanderung mit der Reiseleitung durch die Gravina zum Belvedere an, von wo aus man einen traumhaften Blick auf die Sassi von Matera hat. Zum Abendessen begeben wir uns in ein viel gelobtes Lokal in der Altstadt.

4. Tag DONNERSTAG Matera - Trani (50 km)

Ein Bus bringt uns am Morgen direkt zum Castel del Monte, dem dritten UNESCO-Weltkulturerbe und weiteren Highlight unserer Kulturradreise. Bis heute will diese großartige Schöpfung Friedrichs II. ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Ausführlich erkunden wir die Einzelheiten der steinernen Krone Apuliens. Anschließend laden wir Sie zum Mittagessen in ein schönes Lokal ein. Am Nachmittag radeln wir über die Alta Murgia, vegetationsreiche Hochebene und Nationalpark, nach Trani. Die Altstadt liegt direkt am Meer. Hier nimmt uns am Hafen das Hotel San Paolo al Convento**** in einem alten Kloster auf. Doppelübernachtung in Trani. Da heute das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Restaurants am Hafen von Trani laden zum Verweilen ein.

5. Tag FREITAG Trani - Giovinazzo - Trani (40 km)

Mit dem Zug fahren wir nach Giovinazzo. Der kleine Fischerort ist der erste von mehreren sehenswerten Küstenstädten. Teilweise am Wasser, teilweise durch die Olivenhaine des Hinterlandes radeln wir Richtung Norden. Vorbei an der verwinkelten Altstadt von Molfetta mit ihrem sehenswerten Dom San Corrado und dem hübschen Fischerhafen von Bisceglie erreichen wir am Nachmittag wieder Trani, wo uns unser Hotel für die zweite Übernachtung aufnimmt. Wir besichtigen am späten Nachmittag die Kathedrale von Trani, krönender kultureller Abschluss unserer Reise. Auf einer Terrasse direkt am Meer liegt dieses in rund hundertjähriger Bauzeit errichtete Vorzeigestück der apulischen Romanik. Je nach Tageszeit taucht das Sonnenlicht den Bau in wechselnde Farben. Unsere Reise lassen wir in einem hervorragenden Restaurant ausklingen.

6. Tag SAMSTAG: Trani - Bari

Nach dem Frühstück spazieren wir zum Bahnhof von Trani und nehmen den Zug zurück nach Bari. Dort endet gegen 10.30 Uhr unsere Reise am Bahnhof. Von dort verkehren im Halbstundentakt Züge zum Flughafen von Bari.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Salent 2020
Eine geführte Radreise wo Italien wie die Karibik wirkt

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Karstflächen und Olivenhaine, Steilklippen und weiße Sandstrände. Eine geführte Radreise wo Italien wie die Karibik wirkt.

Millionen von Olivenbäumen zwischen archaischen Trockenmauern und bunter Pflanzenpracht. Endlose Blicke über das blau schimmernde Meer und Traumstrände. Meeresgrotten, Lecceser Barock und kulinarische Köstlichkeiten. Eine Genussradreise durch den wenig bekannten Absatz des italienischen Stiefels.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Lecce erwartet Sie das ausgezeichnete Fünf-Sternehaus Patria Palace*****, direkt in der wunderschönen Altstadt und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Rundgang durch die prachtvolle Barockstadt, dem Epizentrum Salentonischer Steinschnitzkunst. Der weitere Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Zahllose Lokale in der lebendigen Stadt laden zum Verweilen ein.

1. TAG: SONNTAG Lecce - Otranto (53 km)

Wir verlassen Lecce und radeln der Küste entgegen, vorbei am Castello di Acaya. Anschließend führt unsere Strecke abwechselnd durch Olivenhaine im Hinterland und an der Küste entlang. Zahlreiche Grotten hat das Meer aus dem karstigen Gestein gewaschen. Wir werfen einen Blick in die zauberhafte Grotta della Poesia, heute ein beliebter Badeplatz der Einheimischen. Anschließend übergeben wir unsere Räder für ein kurzes Stück dem Begleitbus, spazieren einen aussichtsreichen Weg hoch über dem Meer entlang und genießen das schöne Panorama. Wieder auf den Rädern, passieren wir die Lagunen von Alimini, bevor uns in Otranto das Hotel Vittoria Resort & Spa**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Nur wenige Schritte vom Hotel entfernt, erwarten Sie der Stadtstrand sowie das malerische Zentrum der östlichsten Stadt Italiens. Zum Abendessen besuchen wir ein angenehmes Restaurant.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Otranto (26 km)

Am Morgen werfen wir einen Blick in die normannische Kathedrale Santa Maria Annunziata mit dem weltweit einzigen, fast vollständig erhaltenen Mosaikfußboden ihrer Zeit. Anschließend radeln wir südwärts die Küste entlang. Immer wieder begleiten uns herrliche Aussichten auf das blaue Meer, bevor wir für ein Stück durch die endlosen Olivenhaine des Hinterlands radeln. Bei Santa Cesarea Terme erreichen wir wieder die Küste und bald darauf Castro, wo uns Signor Luigi mit seinen Schi en erwartet. Vom Wasser aus erkunden wir die spektakuläre Steilküste und sehen bezaubernde Meeresgrotten (bei sehr schlechter Witterung kann dieser Programmpunkt ausfallen). Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt zurück in unser Hotel nach Otranto. Zum Abendessen erwartet uns die beste Pizzeria der Stadt mit ihren Köstlichkeiten.

3. TAG: DIENSTAG Otranto - Marina San Gregorio (45 km)

Ein Bus bringt uns ins Hinterland von Otranto. Heute verbringen wir einen Tag inmitten der endlosen Olivenhaine des Salent. Es sollen Millionen von Olivenbäumen sein, die hier gedeihen. Sie prägen die einzigartige Landschaft seit Jahrtausenden und liefern eines der besten Öle Italiens. Fast die Hälfte der italienischen Produktion kommt aus Apulien und dem Salent. Grund genug, uns genauer mit diesem hochwertigen Lebensmittel zu beschäftigen. Deshalb besichtigen wir eine Olivenölpresse und lassen uns die Kunst der Herstellung des grünen Goldes näherbringen. Anschließend radeln wir weiter Richtung Küste. Etwas oberhalb von Marina San Gregorio erwartet uns das schöne Hotel Montecallini Resort**** mit seinen geschmackvoll eingerichteten Zimmern und der gepflegten Außenanlage (Doppelübernachtung). Zum Abendessen empfängt uns das bekannte Hotelrestaurant.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Capo di Leuca (37 km)

Am Vormittag radeln wir nach Tiggiano. Im ehemaligen Palast der Stadtherren haben junge Leute aus der Region eine Kooperative gegründet und sich der schonenden Herstellung hochwertiger Produkte in Einklang mit der Natur verschrieben. Erst stellen wir gemeinsam die bekanntesten Nudelsorten des Salent her, dann beobachten wir, je nach Reisezeitraum, Bienen bei der Arbeit (Frühjahr) oder die Ernte der Oliven im Feld (Herbst). Anschließend stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen (im Reisepreis inkludiert). Die zahlreichen Antipasti und die frisch für uns zubereitete Pasta sind ein Gedicht. Nach dem Essen radeln wir wieder an die Küste und erreichen Santa Maria di Leuca mit der Punta Ristola, dem südlichsten Punkt des Salents und einer traumhaften Sicht über das Meer, bevor uns wieder unser schönes Hotel erwartet. Heute werden wir zum Abendessen im ältesten und bekanntesten Restaurant der Gegend mit Fischspezialitäten verwöhnt.

5. TAG: DONNERSTAG Marina San Gregorio - Gallipoli (45 km)

Wir setzen unsere Reise in Richtung Norden fort. Unsere Strecke führt über traumhafte Wege entlang der Küste und über aussichtsreiche Sträßchen im Hinterland, linker Hand immer das blau schimmernde Meer. Uns begleiten Traumstrände, die auch die Malediven des Salent genannt werden. Kristallklares Wasser und weißer Sand erinnern an die Karibik. Natürlich nehmen wir uns Zeit für eine Badepause, bevor wir am frühen Abend Gallipoli, die schwarze Perle, erreichen. Die Stadt liegt auf einer weit ins Ionische Meer ragenden Landzunge und ist von dicken Mauern umgeben. Hier erwartet uns das Relais Corte Palmieri (Residenza d’epoca). Das Hotel wurde liebevoll in mehrere im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsene Stadtpaläste integriert und bietet individuell gestaltete Zimmer und großzügige Freiflächen zur Erholung. Da das Mittagessen am Mittwoch in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Entspannen Sie am nur wenige Meter entfernten Stadtstrand und lassen Sie sich in einem der zahlreichen Lokale verwöhnen.

6. TAG: FREITAG Gallipoli - Lecce (35 km)

Am Morgen begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch das schöne Gallipoli mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das Labyrinth verwinkelter Gassen mit ihren Patrizierresidenzen und teils orientalisch wirkenden Innenhöfen strahlt wohltuende mediterrane Gelassenheit aus. Anschließend bringt uns ein Bus in das Anbaugebiet des bekannten Primitivo di Manduria. Auf einsamen Wegen passieren wir kleine Dörfer, bevor wir am späten Nachmittag wieder unser Hotel Patria Palace***** in Lecce erreichen. Zum Abschluss der Reise lassen wir uns heute noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Lecce

Ein letztes Mal genießen wir das besonders reichhaltige Frühstück unseres Hotels, bevor wir die Heimreise antreten. Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Busse verkehren laufend zum 40 Kilometer entfernten Flughafen Brindisi, von wo Sie Ihre Heimreise antreten können.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Ancona - Gardasee
Norditalienische Höhepunkte

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Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

Cervia - Ravenna - Chioggia - Venedig - Verona - Gardasee

Auf dieser Reise zeigen wir Ihnen alles, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Unsere Endetappe ist von Verona an den Gardasee auf die herrliche Halbinsel Sirmione. Wir schauen uns neben Ancona berühmte Städte wie Ravenna, Comacchio und Venedig an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und: wir fahren auf zahlreichen Fernradwanderwegen wie die Ciclovia del Po und den Eurovelo 7. Ansonsten haben wir für sie Straßen mit wenig Autoverkehr ausgesucht.
Absoluter Highlight ist die Radtour auf verschiedenen Lagunen-Inseln. Hierzu haben wir ein Privatschiff für Sie gemietet. Wir hüpfen von der Insel Palestrina zur Insel Lido und natürlich bis nach Venedig. Unsere Gäste der Premierefahrt 2017 haben diese Tour als besonders einzigartig bezeichnet. Das gibt es nur bei Launer!
Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venecia Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Po-Ebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee mit der einzigartigen Halbinsel Sirmione auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Profil
Flache Strecken, aber auch kleinere Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine mittlere Kondition setzen wir voraus. Wir sprechen dennoch von einer leichten Radtour. Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.


1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km; ca. 350 Höhenmeter)

Wir starten um 0.15 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen wir das Hotel im Raum Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und wir noch Lust haben, nehmen wir die Räder und machen eine kleine Feierabendtour.(-/-/A)

2. Tag: Ancona - Pesaro (ca. 50 km; ca. 150 Höhenmeter)

Heute startet unsere Radtour. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 600 Höhenmeter)

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italianern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erst mal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emila-Romana nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 330 Höhenmeter)

Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an der adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

5. Tag: Porto Comacchio - ins Podelta (ca. 50 oder 75 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute radaln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta.
Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 kqm in die Adria. In tausenden von Jahren ist eine komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flußbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur Pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNSECO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Raum Chioggia. Hier bleiben wir für 2 Nächte im Po-Delta. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir heute - die Stadt Chioggia oder am nächsten Tag. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbnden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (80 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute ist Ruhetag. Sie können sich im Hotel ausruhen. Für ganz aktive bietet unser Guide natürlich auch eine Fahrradtour an: Radeln Sie an die Mündung von Fluß Brenta,der Etsch und dem nördlichen Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen. Unser Bus steht heute nicht zur Verfügung, da der Fahrer einen freien Tag hat. (F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Höhenmeter)

Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns auf die Insel Lido di Venezia bringt. Nur wir werden hier wohl mit dem Rad unterwegs sein. Denn es ist kein Fernradweg, den alle fahren. Es ist zu kompliziert. Bei Launer-Reisen nicht. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit dem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Unsere Räder bleiben auf unserem Privat-Boot sicher in Verwahrung. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Danach geht es mit unserem Boot und natürlich unseren Rädern bis zum Punto Sabbioni. Von hier radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel. Urlaubstimmung kommt auf, denn Lido di Jesolo war und ist stets noch eines der beliebtesten Urlaubsgebiete am adriatischen Meer für uns Deutsche. Übernachtung im Raum Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 60 km; ca. 400 Höhenmeter)

Arrividerci Adria, ciao Verona und buona Sera Lago di Garda! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. zwei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona denn wir wissen, dass wir mit dieser Radtour bereits unser Endziel, den Gardasee erreichen. Jetzt müssen wir noch einwenig klettern und sind schon am Gardasee! Herrlich! Am späten Nachmittag erreichen wir die Halbinsel Sirmione im Gardasee. Sie haben es geschafft! Bravo! Von Ancona bis zum Gardasee! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise mit dem Bus

Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Abend erreichen Sie Wört. Ankunft gegen 20.00/21.00 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

München - Venedig
9-tägige Rennrad-Tour

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese sportliche Rennradreise über die Alpen und durch drei Länder - Deutschland, Österreich und Italien bis in die Lagunenstadt Venedig. Auf Radwegen und Nebenstraßen führt die Tour durch die Bayerische Seenlandschaft, vorbei an einigen der bekanntesten Gewässer, wie dem Starnbergersee, Tegernsee oder Schliersee bis über den Spitzingsee. Nach einer langen Tour laden die vielen Seen zum Sprung ins erfrischende Nass ein. Über Kufstein und das Tiroler Inntal gelangen Sie nach Innsbruck und über den Brenner nach Südtirol. Unter den gewaltigen Gipfeln der Dolomiten, welche Teil des UNESCO Weltnaturerbe sind, führt die Tour immer Richtung Süden, dem Adriatischen Meer entgegen.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Kufstein - die Perle am Inn
Die UCI WM Strecke 2018 durch das Inntal
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten "Goldenen Dachl" und der "Höll"
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 100 km)
Sie verlassen die Isarmetropole München und radeln Richtung Starnberg. Für die nächsten rund 15 km führt Sie die Tour am Ufer des Starnberger Sees entlang, vorbei an alten Villen und Schlössern. Bei klarem Wetter genießt man die Aussicht auf die nahen Berge bis hin zur Zugspitze. Durch die Region Oberbayern geht es immer weiter bis in die Kreisstadt Bad Tölz, welche eine lange Geschichte als Kur- und Gesundheitsort vorzuweisen hat.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 130 km)
Von Bad Tölz führt die Strecke zunächst über das Hinterland zu einem weiteren bekannten See. Genießen Sie die wunderbare Aussicht auf den Tegernsee, bevor Sie weiterradeln. Die Route führt am Ufer des Sees entlang und weiter bis zum Spitzingsee. Durch das wunderschöne Thierseetal mit seiner einzigartigen Bergkulisse gelangen Sie auf die Marblinger Höhe. In leichtem Auf und Ab radeln Sie über das Inntal dem Etappenort Jenbach entgegen.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 120 km)
Jenbach - Wattens - Lans - Patsch - Matrei - Brennerpass - Sterzing - Franzensfeste - Mühlbach Von Jenbach radeln Sie unter dem Schloss Tratzberg vorbei. Weiter durch die Ortschaften Stans, Vomp, Fritzens, Wattens und Volders, bevor es das erste Mal gemächlich bis Tulfes ansteigt. Weiter über das Sonneplateau nach Rinn, Sistrans und Lans. Dann entlang des Wipptals über Patsch, Ellbögen und Pfons nach Matrei. Von hier weiter entlang der Alten Brennerstraße bis zum Brennerpass, dem höchsten Punkt des Tages und über den Alpenhauptkamm. Von hier über die alte Brennerbahntrasse über Gossensaß ab nach Süden bis Sterzing. Durch die alte Fuggerstadt und in direkter Linie bis Freienfeld. Ab hier über Nebenstraßen durch das Eisacktal hinaus bis Franzenfeste. Vorbei an der alten Wehranlage und dem Staussee bevor es bei Aicha über das Apfelhochplateau bei Nath-Schabs ins Pustertal geht. Nach kurzer Zeit erreichen Sie Ihr heutiges Etappenziel Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederndorf / Toblach (ca. 85 km)
Mühlbach - Vintl - Terenten - Uttenheim - Bruneck - Niederdorf/Toblach Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg bis nach Vintl, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. In Vintl verlassen Sie den Radweg und treten über die Pustertaler Sonnenstraße hinauf zu den Dörfern Terenten und Pfalzen. Von dem Hochplateau genießt man einen wunderschönen Blick auf die Dolomiten und den bekannten Skiberg Kronplatz. In Bruneck bietet sich ein Besuch des Messner-Mountain-Museum auf Schloss Bruneck an, welches den Bergvölkern aus aller Welt gewidmet ist. Dem Pustertal entlang radeln Sie bis zum Hotel in Niederdorf/Toblach.

6. Tag: Niederndorf / Toblach - Pieve di Cadore (ca. 85 km)
Niederdorf/Toblach - Gemärk - Cortina d`Ampezzo- Passo Tre Croci - Auronzo di Cadore - Pieve di Cadore Heute folgen Sie der Straße durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und am Kriegerfriedhof: Er erinnert an den Ersten Weltkrieg, dessen Front Sie hier überschreiten. Kurz darauf eröffnet sich Ihnen ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt die Straße nach Gemärk, die Grenze zwischen den beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie gemütlich bergab, das Tal öffnet sich gegen Süden und Sie erreichen die Dolomitenstadt Cortina d`Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Zwischen den Gebirgsstöcken des Monte Cristallo und Sorapis führt die Route auf den Passo Tre Croci und auf der Rückseite hinunter nach Auronzo di Cadore und weiter dem Tal folgend nach Pieve di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore - Conegliano (ca. 100 km)
Pieve di Cadore - Longarone - Ponte nelle Alpi - San Pietro di Feltro - Conegliano Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie im Jahre 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Nach Belluno wartet nochmals eine letzte Hügelkette welche erklommen werden muss. Von dort genießen Sie die Aussicht über die italienische Tiefebene. Das heutige Etappenziel ist Conegliano, welches zusammen mit Valdobbiadene die Heimat des Prosecco bildet und die traditionsreiche Weinbauschule beheimatet.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland/Mestre (ca. 90 km)
Conegliano - Ponte della Priula - Volpago del Montello - Treviso - Venedig Festland/Mestre Sie lassen die Alpen hinter sich und rollen entspannt durch die Ebene nach Treviso, die Stadt der Wasserläufe und der Mode. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adriatisches Meer wird der Fluss Sile Ihr treuer Begleiter, bevor Sie parallel zur Küste den Straßen folgend zum Etappenziel in Venedig Festland gelangen. Von dort können Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all ihren Prachtbauten aufbrechen.

9. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung
Individuelle Abreise oder Verlängerung

Bei Anreise 17.09. - 04.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).


Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig ist eine sehr abwechslungsreiche Tour für sportliche Rennradfahrer mit Grundkondition. Die Strecke verläuft über asphaltierte Radwege und verkehrsarme Nebenstraßen (außer in der Hauptsaison Juli/August). Vom Alpenvorland über den Brenner und die Dolomiten müssen einige Steigungen überwunden werden. Der letzte Abschnitt der Tour führt gemächlich über die italienische Tiefebene.

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: Parkplatz pro Nacht Euro 5,- (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 1
9-tägige Radtour

Reisebild
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Der Fernradweg München-Venedig verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten ?Goldenen Dachl?
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 58 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 69 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Der erste anspruchsvolle Abschnitt der heutigen Strecke von Innsbruck bis auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, wird per Transfer mit der Bahn oder dem Bus zurückgelegt. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

9. Tag: Individuelle Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Bei Anreise 17.09. - 04.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).

Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck -Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach - Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Unterkunft
Standard: Ausgewählte Hotels der 3*** Kategorie
Komfort: Ausgewählte Hotels der 3*** und 4**** Kategorie

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 2
12-tägige Radtour

Reisebild
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Der Fernradweg München-Venezia verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten Goldenen Dachl
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

Bei Anreise 19.09. - 11.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 59 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Maurach/Jenbach (ca. 68 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlasng der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach

4. Tag: Maurach/Jenbach - Innsbruck (ca. 50 km - Aufstieg ca. 67 hm - Abstieg ca. 444 hm)
Wir starten von Maurach bergab ins Inntal. Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.

5. Tag: Innsbruck - Mühlbach (ca. 56 km - Aufstieg ca. 237 hm - Abstieg ca. 842 hm)
Die heutige Strecke beginnt mit einer Fahrt mit der Bahn oder Bus auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste. Von hier führt der Radweg ostwärts bis nach Mühlbach am Eingang des Südtiroler Pustertals.

6. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 549 hm - Abstieg ca. 176 hm)
Am heutigen Tag folgen Sie dem Radweg entlang der Rienz durch die Mühlbacher Klause und weiter im unteren Pustertal bis nach Bruneck. Falls am Vormittag noch Zeit ist, ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim empfehlenswert, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel.

7. Tag: Niederdorf / Toblach - Cortina (ca. 35 km - Aufstieg ca. 378 hm - Abstieg ca. 302 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Das ehemalige Bergdorf trägt auch den Beinamen -Königin der Dolomiten-, genießt man doch von hier einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt. So verwundert es nicht, dass sich die kleine Gemeinde bereits im 19. Jhd. zum mondänen Urlaubsort entwickelte.

8. Tag: Cortina - Longarone (ca. 55 km - Aufstieg ca. 222 hm - Abstieg ca. 1000 hm)
Die alte Eisenbahntrasse wurde zum Radweg umfunktioniert. So folgen Sie gemütlich der Streckenführung durch das Boitetal bis nach Pieve di Cadore. In der historischen Stadt treffen Sie auf den Fluss Piave, dem Sie weiter Richtung Süden folgen. Herrliche Ausblicke belgeiten Sie bis nach Longarone, der jüngsten Stadt Ihrer Reise. Bei einem Felssturz in den Stausee wurde vor erst 50 Jahren der Ort von einer Flutwelle erfasst und dabei zerstört. In den späten 1960er Jahren begann der Wiederaufbau und heute erinnert nur mehr ein Museum an die Katastrophe.

9. Tag: Longarone - Conegliano (ca. 55 km - Aufstieg ca. 371 hm - Abstieg ca. 771 hm)
Weiter folgen Sie dem Fluss Piave bis kurz vor Belluno (ein Ausflug in das -kleine Venedig in den Bergen- ist möglich), hier verlassen Sie Ihren Begleiter und radeln entlang des Lago di Santa Croce, neben dem Gardasee ist er der zweitgrößte See Venetiens und wegen seines türkisblauen Wassers und dem sandigen Badestrand ein beliebtes Ausflugsziel. Für Sie geht aber noch weiter durch das historische Vittorio Veneto bis ins mittelalterliche Conegliano. Prunkvolle Villen und Palazzi prägen bis heute den Anblick der Stadt.

10. Tag: Conegliano - Treviso (ca. 45 km - Aufstieg ca. 94 hm - Abstieg ca. 146 hm)
Nun lassen Sie die Alpen endgültig hinter sich und radeln durch die fruchtbare Ebene. Angebaut wird hier alles was schmeckt, aber ganz besonderes Augenmerk wird auf den bekannten Radicchio gelegt, dem berühmten roten Salat aus Treviso. Die Stadt trägt wegen Ihrer verzweigten Kanäle im Zentrum auch den Beinamen -città delle aque-. Schlendern auch Sie entlang dieser Wasserwege und entdecken Sie dabei so manch lauschiges Plätzchen.

11. Tag: Treviso - Venedig/Mestre (ca. 45 km - Aufstieg ca. 5 hm - Abstieg ca. 20 hm)
Zunächst führt der herrliche angelegte Radweg dem Fluss Sile entlang. Ein nur 95 Kilometer langes, aber berühmtes Gewässer, da von Dante Alighieri in der Göttlichen Komödie erwähnt. Nun rückt das Ziel Ihrer Reise immer näher. Ruhige Nebenstraßen leiten Sie bis in Ihre Unterkunft am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Jetzt darf mit einem Glas Wein auf die Reise angestoßen werden - und dies am besten direkt auf dem Markusplatz!

12. Tag: Individuelle Abreise


Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck -Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach - Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.
Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

Transalp Alpe - Adria
MTB 9 Tage - Level light - 7 Etappen, 455 km, 8000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen eine konditionell anspruchsvolle Einsteigertour.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen mit wenigen technischen Trail Passagen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen geht es ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm nach Slowenien. Über den Vrisic Pass kommen wir in den Triglav Nationalpark. Entlang der Soca bis Kobarid. Über den julischen Kamm fahren wir Richtung Süden bis fast ans Meer. Am Ende fahren wir auf einem Radweg entlang der Lagune von Grado.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Samstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 70 km; ca. 1350 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir zuerst den Weg der Klammen und fahren dann weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Sonntag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 60 km; ca. 1300 hm
Wir folgen dem Urslau Tal Richtung Höchkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Wir fahren entlang des Dientenbaches bis Lend. Ab da folgen wir dem Radweg durch das Gasteinertal. Kurz vor Bad Gastein wird es kurz steiler.

Montag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 65 km; ca. 1250 hm
Zuerst müssen wir noch gute 4 Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 80 km; ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches, fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Dieses durchqueren wir und dann geht es auf einem Bahnweg nach Kranjska Gora unserem Ziel in Slowenien.

Mittwoch: Etappe 5 - Von Kranjska Gora nach Kobarid: ca.60 km; ca. 1100 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Soca Quelle. Diesem Bach folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

Donnerstag: Etappe 6 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1350 hm
Von Kobarid aus fahren wir hoch auf eine Kammstraße und bleiben auf dieser fast den ganzen Tag. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir am Fuße des Sabotin und können dort noch die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 7 - Von Gorizia nach Grado: ca. 60 km; ca. 350 hm
Das Meer ruft schon, aber es sind noch viele schöne Trailkilometer bis dahin. Wir sind jetzt in Italien und die Soca heißt hier Isonzo. Zum Abschluss der Tour haben wir für Euch die Isonzo Trails parat. Lasst Euch überraschen, wie flowig es hier am Rande der Geröllmassen des Isonzo Richtung Meer geht. Mittagessen können wir dann in Grado am Meer und auf die spannende und sicherlich anstrengende Woche zurückblicken.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Alpe - Adria
MTB 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 525 km, 10950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und Karnischen Alpen, dann fahren wir nach Slowenien und entlang der Soca/des Isonzos ans Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen hinsichtlich Kondition unsere anspruchsvollste Medium Transalp.

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um sieben Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen Alpen, das Soca Tal, der Karnische Hauptkamm und am Ende die endlose Weite der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran, eine frische Soca Forelle ist eigentlich ein Must-have. In Grado können wir dann an der Adria mediterrane Küche genießen.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke rollen wir ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen dann ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm ins Friaul und einen historischen Pass nach Slowenien. Durch den Triglav-Nationalpark und durch die Julischen Alpen biken wir flussabwärts entlang des Soca Tales. In Italien heißt die Soca Isonzo. Hier fahren wir die Isonzo Trails bis kurz vor Grado. Am Ende dann noch ein kurzes Stück Radweg bis zum Meer.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Samstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 75 km; ca. 1550 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparkes. Der Hirschbichl ist unser erster Paß in dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Sonntag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Der Tag wird von einer Gipfeltour gekrönt. Von Maria Alm geht es nach einem kurzen Warm Up in den 1400 Höhenmeter betragenden Anstieg zum Hundstein. Im Hintergrund der Hochkönig, höchster Gipfel der Kalkhochalpen. Je weiter wir nach oben kurbeln, desto mehr öffnet sich der Blick Richtung Hohe Tauern und den mächtigen Gletschern von Großglockner und Großvenediger. Am Gipfel auf 2117 m erwartet uns eine zünftige Hütteneinkehr mit 360 Grad Panorama. Tolle Trails führen ins Pinzgau und wir rollen schließlich entlang der Salzach zum Taleingang des Gasteiner Tals. Dem Alpe-Adria-Radweg folgend geht es nun stetig bergauf bis nach Bad Gastein unserem Etappenziel.

Montag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 75 km; ca. 1300 hm
Heute gehen wir es etwas ruhiger an. Zuerst müssen wir noch gute 4km zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier fahren wir mit dem Zug durch die Tauernschleuse. Das dauert gerade mal 12 Minuten. Ab Mallnitz geht es auf einer aufgelassenen Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über die Alm Hinterm Brunn an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 4: Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 85 km; ca. 1800 hm
Vom Weissensee geht es auf Schotterweg mit tollem Blick auf den glasklaren tiefblauen Weissensee Richtung Gitschtal. Ein schöner Trail führt nach Hermagor. Von dort aus folgen wir dem Gailtalradweg entlang des sanftmütig dahinfließenden Flusses. Im Blick befindet sich der Dobratsch (2166 m), der sich oberhalb von Villach erhebt. Fast 1000 Höhenmeter beträgt der Anstieg den wir uns für den Nachmittag vorgenommen haben. Am Pass und der Grenze nach Italien befindet sich die malerische Dolinzaalm. Die Abfahrt ins italienische Ugovizza verläuft auf schönen Trails mit Blick auf den Karnischen Hauptkamm, den wir am Folgetag überqueren werden. Bis Tarvisio folgen wir nun einer alten Bahnlinie, die zum Radweg ausgebaut wurde: Der Alpe-Adria Radweg. Bis zu unserer Übernachtung in Kranjska Gora haben wir noch knappe 20km.

Mittwoch: Etappe 5: Von Kranjska Gora nach Kobarid: ca. 85 km; ca. 2000 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zur Soca Quelle. Diesem Fluss folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß durch hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

Donnerstag: Etappe 6: Von Kobarid nach Gorizia: ca. 75 km; ca. 1700 hm
Von Kobarid aus fahren wir flußabwärts bis Tolmin durch die südlichen Julischen Alpen um dann auf eine Höhenstraße zu kommen. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel hoch über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir auf dem Sabotin und können dort in einem Freilichtmuseum die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 7: Von Gorizia nach Grado: ca. 60 km; ca. 350 hm
Das Meer ruft, aber es sind noch viele schöne Trailkilometer bis dahin. Wir sind jetzt in Italien und die Soca heißt hier Isonzo. Zum Abschluss der Tour haben wir für euch die Isonzo Trails parat. Lasst euch überraschen, wie flowig es hier am Rande der Geröllmassen des Isonzo Richtung Meer geht. Mittagessen können wir dann in Grado am Meer und auf die spannende und sicherlich anstrengende Woche zurückblicken.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Füssen - Venedig
Rennrad 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 530 km, 4750 Hm

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Die Fakten
Auf den Spuren der Römer! Auf dieser Route, die zu großen Teilen exakt auf der bekannten Via Claudia Augusta entlang führt, wollen wir euch nicht nur eine traumhafte Tour durch die Alpen, über den Alpenhauptkamm, durch Trentino, Belluno und Venetien bieten, sondern ebenso euren geschichtlichen Background erweitern. Alles bei fröhlichem Geplauder während dem Radfahren versteht sich, denn das steht selbstverständlich im Vordergrund.

Die Anforderungen
Wir befinden uns auf einer Genießertour, dennoch ist natürlich eine gute Grundkondition nötig. Außer dem Fernpass und dem Alpenhauptkamm mit dem Reschenpass gibt es kaum größere Anstiege zu bewältigen. Doch auch die vielen kleinen Berge dürfen nicht unterschätzt werden!

Die Highlights
Viele geschichtsträchtige Bauwerke direkt an unserer Strecke: z.B. das Königsschloss Neuschwanstein, der Reschensee mit dem schneebedecktem Orlter im Hintergrund, das Vinschgau mit den vielen Apfelplantagen, die Weinstraße durch die burgenreichste Region Europas, die Belluneser Berge mit ihren wunderbaren Seen und natürlich das Ziel selbst: Venedig

Die Route
Von Füssen geht es auf direktem Weg nach Tirol. Wir überwinden den Fernpass, um ins Inntal zu gelangen. Dem Inn folgend, geht es über den Reschenpass in das mittelalterliche Dorf Glurns, von wo aus wir am nächsten Tag unsere Regenerationsetappe auf dem bekannten Etschtalradweg bergab ins malerische Meran genießen. In Mezzocorona verlassen wir die Südtiroler Weinstraße, um über Trento und den Lago di Caldonazzo das Valsugana zu durchqueren. Über Feltre und Montebelluna gelangen wir schließlich nach Mestre und Venedig. Und das alles größtenteils auf einer Straße, deren Meilensteine bereits im Jahr 15 v. Chr. gelegt wurden!


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Anreise bis 18 Uhr nach Füssen. Wir starten mit einem Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Füssen nach Imst: ca. 70 km; ca. 900 hm
Heute pedalieren wir über Reute immer weiter auf der Via Claudia Augusta duch die Talenge zwischen den beiden Burgen "Festung Schlosskopf" und "Fort Claudia" über Leermoos zum Fernpass. Am Sonntag Nachmittag ist hier gewöhnlich kein LKW Verkehr, weswegen wir die Abfahrt zum Fernsteinsee richtig genießen können. Bei den traumhaft türkis schimmernden Seen machen wir auch Mittagspause. Gestärkt geht es dann über Nassereith nach Imst, wo wir unsere erste Nacht in Tirol verbringen.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Glurns: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Für diesen Tag steht die Königsetappe an. Stets auf dem Radweg dem Inn folgend, kommen wir nach Landeck, von wo wir weiter, leicht bergauf, das Inntal nach Prutz durchfahren. Kurz vor der Österreich-Schweiz Grenze sei uns eine Mittagspause gegönnt, bevor wir etwas abseits der Via Claudia Augusta über die Norbertshöhe den berühmten Skiort Nauders erreichen. Hier folgen wir in welligem Terrain wieder den alten Spuren der Römer bis zum Reschensee, den wir mit seinem blauen Wasser und dem immerzu im Hintergrund herausragendem Ortler direkt vom Radweg aus bewundern können. Ab hier ist es nicht mehr weit zum mittelalterlichen Dorf Glurns mit vollständig erhaltener Stadtmauer, welches wir auf einer herrlichen Abfahrt über den Radweg erreichen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Meran: ca. 60 km; ca. 100 hm
Nach der schweren Etappe am Dienstag haben wir uns diesen "Ruhetag" verdient. So gut wie nur bergab düsen wir weiter den Etschtalradweg auf der alten Via Claudia Augusta nach Meran hinunter. Hier steht uns heute genug Zeit zur Verfügung, im Hotel am Pool zu entspannen oder auch einfach mit einem Eis durch die Laubengassen Merans zu spazieren.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 95 km; ca. 550 hm
Frisch erholt, machen wir uns auf den Weg nach Lana, von wo aus wir den ersten Teil des Gampenpasses bis Tisens in Angriff nehmen. Nach einer ersten "Gipfelpause", rollen wir hinunter nach Nals und begeben uns das erste Mal auf die Südtiroler Weinstraße. Um diesen richtig schönen Teil Südtirols mitnehmen zu können halten wir uns etwas abseits der Via Claudia Augusta, die weiterhin an der Etsch entlang läuft. Wir passieren hier die burgenreichste Region Europas’ bis zum Kalterer See, an welchem wir am Badestrand Klughammer rasten. Ab Mezzocorona begeben wir uns wieder auf die römische Straße entlang der Etsch, die uns bis zu unserem Etappenziel Trento führt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Trento nach Feltre: ca. 105 km; ca. 1150 hm
Von Trento starten wir über Civezzano ins Val Sugana. Über die Erhöhung zwischen dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico geht es weiter das Tal entlang in Mitten bewachsener Felswände. In Borgo Valsugana lassen wir die Via Claudia Augusta links liegen und schlängeln uns am Brenta Fluss gemütlich weiter auf dem Radweg in Richtung Primolano, wo wir uns ein paar Kehren nach Fastro hochwinden. Ab hier ist es dann nicht mehr allzu weit nach Feltre, wo wir den Tag bei einer Erkundungstour der durchaus sehenswerten Altstadt ausklingen lassen können.

Freitag: Etappe 6 - Von Feltre nach Venedig: ca. 100 km; ca. 650 hm
Noch eine Etappe, dann ist das Ziel erreicht! Eine Bergkette befindet sich noch vor uns, die wir jedoch über einen Wahnsinnspass überwinden. Der Passo San Boldo hat eine einmalige Straßenführung. Ab Treviso treffen wir wieder auf die Via Claudia Augusta und lassen die allerletzten Berge hinter uns. Durch die, von der Landwirtschaft geprägten, flachen Region Venetien, dringen wir immer weiter zu unserem Ziel Venedig vor. Wir übernachten in Mestre und lassen auch dort unsere Räder. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wassertaxi ist es einfach auf den Markusplatz zu kommen. Im Stadtzentrum Venedigs ist Radfahren sowieso verboten. Die Tour können wir entweder in den Gassen Venedigs feiern oder in Mestre bleiben. Die Altstadt von Mestre ist auch sehr schön. Uli hat dort einige Monate gelebt und hat noch die ein oder andere Empfehlung.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Füssen.


Anreise
Selbstanreise nach Füssen.

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Veranstalter: ULPtours

Alpe-Adria-Radweg: Salzburg bis Grado 2019
Von den Alpen bis an die Adria - Transalp

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Einstiegstext:
Auf ihrem Weg durch die Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei Ländern und in Regionen, die
vielfältiger nicht sein können. Genießen Sie auf Ihrer Reise die wunderbaren Landschaften: Von der
Kulturstadt Salzburg geht es vorbei an Gletschern, an den Kärntner Seen in das Friaul bis zur Lagune
von Grado an der nördlichen Adria, am äußersten Ende des Golfs von Venedig gelegen.

Tourenbeschreibung:

1.Tag
Anreise Individuelle Anreise nach Salzburg und Check-in im Hotel.

2.Tag
Salzburg - Bischofshofen/St. Johann i. Pongau, ca. 53 km
Die erste Etappe führt Sie über Hallein und Golling auf den Paß Lueg, wo ein Gasthof zur Rast einlädt.
Vorbei an der Festung Hohenwerfen - es lohnt sich ein Abstecher zur beeindruckenden Eisriesenwelt
(ca. 4 Stunden einplanen) - radeln Sie weiter nach Bischofshofen/St. Johann im Pongau.

3.Tag
Bischofshofen/St. Johann i. Pongau - Mallnitz, ca. 53 km
Entlang der Salzach radeln Sie bis zur Abzweigung in das Gasteiner Tal. Nach einer Steigung
erreichen Sie Dorfgastein, eben geht es weiter nach Bad Hofgastein, wo Sie dann ein steiler Anstieg
nach Bad Gastein und weiter nach Böckstein führt. Dort steigen Sie in den Zug der Tauernschleuse
nach Mallnitz. Vom Bahnhof radeln Sie zur Unterkunft. Sie können die Tour auch ab Bad Hofgastein
abkürzen und mit dem Zug bis Mallnitz fahren. - Genießen Sie die herrliche Bergwelt!

4.Tag
Mallnitz - Möllbrücke/Sachsenburg, ca. 35 km
In flotter Fahrt radeln Sie bergab bis Obervellach und am Mölltalradweg immer flussabwärts bis zu
Ihrem heutigen Etappenziel - Möllbrücke oder Sachsenburg.

5.Tag
Möllbrücke/Sachsenburg - Villach, ca. 53 km
Auf dem Drauradweg radeln Sie heute bis nach Villach. Besuchen Sie bei einem Zwischenstopp in
Spittal das Schloss Porcia, das als schönstes Renaissancebauwerk Österreichs gilt. Weiter geht es nach
Villach, in die Stadt mit dem südlichen Flair.

6. Tag
Villach - Tarvisio, ca. 37-40 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von
Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das
Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvisio bildet. Hier leben Österreicher,
Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen
Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

7.Tag
Tarvisio - Moggio Udinese/Carnia ca. 50-60 km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen
Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Machen Sie einen
Abstecher nach Venzone, mit seiner wechselvollen Geschichte, und genießen Sie einen Bummel durch
die Altstadt.

8.Tag
Moggio Udinese/Carnia- Udine ca. 50-60 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum
Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine
strahlt Ruhe und Besonnenheit aus. Bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels
durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

9.Tag
Udine - Grado, ca. 55-60 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und
gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia in die historische Fischerstadt Grado, einem der
beliebtesten Badeorte an der Adria.

10.Tag
Ruhetag am Meer oder Kulturtag in Aquileia
Sie haben heute die Wahl: es bietet sich ein Besichtigungstag auf den Spuren der Römer in Aquileia,
dem "zweiten Rom" an oder ein entspannender Tag am Meer, den Sie im Liegestuhl an dem
kilometerlangen Strand der Lagune genießen.

11.Tag Abreise Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Grado nach Salzburg

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Alpe-Adria-Radweg Teil 2
Villach bis Trieste - Transalp

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Auf ihrem Weg von den Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei Ländern und in Regionen, die
vielfältiger nicht sein können. Genießen Sie Ihre Reise, die Sie von Villach über das Friaul bis nach
Trieste an der nördlichen Adria, am äußersten Ende des Golfs von Venedig führt.
Tourenbeschreibung:

1.Tag
Anreise
Individuelle Anreise nach Villach und Check-in im Hotel. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien
Verfügung.

2. Tag
Villach - Tarvisio, ca. 37-40 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von
Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das
Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvisio bildet. Hier leben Österreicher,
Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen
Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

3.Tag
Tarvisio - Moggio Udinese/Carnia ca. 50-60 km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen
Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Machen Sie einen
Abstecher nach Venzone, mit seiner wechselvollen Geschichte, und genießen Sie einen Bummel durch
die Altstadt.

4.Tag
Moggio Udinese/Carnia- Udine ca. 50-60 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum
Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine
strahlt Ruhe und Besonnenheit aus. Bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels
durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

5.Tag
Udine - Grado, ca. 55-60 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und
gelangen über die ehemalige römis

6.Tag
Ruhetag am Meer oder Kulturtag in Aquileia
Sie haben heute die Wahl: es bietet sich ein Besichtigungstag auf den Spuren der Römer in Aquileia,
dem "zweiten Rom" an oder ein entspannender Tag am Meer, den Sie im Liegestuhl an dem
kilometerlangen Strand der Lagune genießen.

7.Tag
Grado - Trieste, ca. 65 km
Einem atemberaubend schönen Küstengebiet folgend radeln Sie Ihrem Ziel, der ehemaligen
Habsburgerstadt Trieste, entgegen. Schloss Miramare lädt zu einem Besuch ein, bevor Sie in die alte
Hafen- und Handelsstadt einfahren. Trieste bietet einen würdigen Abschluss dieser Radreise.

8.Tag
Abreise Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Trieste nach Villach

Anreise: Mittwoch und Samstag
Ab einer Teilnehmerzahl von 4 Personen tägliche Anreise.
Termine:
VS/NS: 01.05. - 30.06.2019
01.09. - 06.10.2019
HS: 01.07. - 31.08.2019

Preise Kategorie 3* Hotels:
VS/NS: EUR 669,00 pro Person im Doppelzimmer
HS: EUR 718,00 pro Person im Doppelzimmer

Preise Kategorie 4* Hotels:
In allen Orten 4* Hotels außer in Moggio Udinese/Carnia - in diesem Ort gibt es nur 3* Hotels.
VS/NS: EUR 739,00 pro Person im Doppelzimmer
HS: EUR 846,00 pro Person im Doppelzimmer

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Alpen-Adria-Radtour Sportlich: Sachsenburg bis Triest
Auf ihrem Weg von den Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei Ländern

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Auf ihrem Weg von den Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei Ländern und in Regionen, die
vielfältiger nicht sein können. Genießen Sie Ihre Reise, die Sie von Sachsenburg über das Friaul bis
nach Trieste an der nördlichen Adria, am äußersten Ende des Golfs von Venedig führt.
Tourenbeschreibung:

1.Tag
Anreise
Individuelle Anreise nach Sachsenburg und Check-in im Hotel. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien
Verfügung.

2. Tag
Sachsenburg - Villach oder Arnoldstein/Nötsch, ca. 53 km oder 74 km
Flussabwärts radeln Sie Villach entgegen. Auf halber Strecke - in Pobersbach - haben Sie die
Möglichkeit, eine Rast bei einer der schönsten Jausenstationen einzulegen. In Villach locken im gut
erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern zahlreiche Eisdielen und Cafés.

3.Tag
Arnoldstein/Nötsch oder Villach - Venzone ca. 72 km oder ca. 94 km
Dem Fluß Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von
Österreich und begrüßen Italien. Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie
die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und
ausgedehnten Wäldern. In Venzone, mit seiner wechselvollen Geschichte, machen Sie einen Bummel
durch die Altstadt.

4.Tag
Venzone- Palmanova ca. 86 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum
Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine
strahlt Ruhe und Besonnenheit aus. Entlang der historischen Via Julia Augusta gelangen Sie an Ihr
Etappenziel Palmanova.

5.Tag
Palmanova - Triest, ca. 98 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und
gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia in die historische Fischerstadt Grado, einem der
beliebtesten Badeorte an der Adria. Einem atemberaubend schönen Küstengebiet folgend radeln Sie
Ihrem Ziel, der ehemaligen Habsburgerstadt Trieste, entgegen. Schloss Miramare lädt zu einem
Besuch ein, bevor Sie in die alte Hafen- und Handelsstadt einfahren. Trieste bietet einen würdigen
Abschluss dieser Radreise


6.Tag
Abreise Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Triest nach Sachsenburg

Anreise: Freitag und Montag
Ab einer Teilnehmerzahl von 4 Personen tägliche Anreise.

Termine:
VS: 01.05. - 30.06.2019
NS: 01.09. - 06.10.2019
HS: 01.07. - 31.08.2019

Preise:
VS/NS: EUR 439,00 pro Person im Doppelzimmer
HS: EUR 479,00 pro Person im Doppelzimmer


Sperrtermine: Keine Sperrtermine; in der Villacher Kirchtagswoche (30.7.-4.8.) und der European
Bike Week (3.9.-8.9.) keine Übernachtung in Villach sonder immer Arnoldstein/Nötsch

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Drauradweg & Alpe-Adria-Radweg Kombiniert: Oberdrauburg bis Grado
Fahren Sie am Drauradweg und dem Alpe-Adria-Radweg bis an die Adria

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Vorbei an imposanten Bergkulissen und bezaubernden Seen fahren Sie am Drauradweg bis nach
Villach. In Villach wechseln Sie auf den Alpe-Adria-Radweg.
Auf ihrem Weg bis an die Adria radeln Sie in Regionen, die vielfältiger nicht sein können. Genießen Sie
Ihre Reise, die Sie von Oberdrauburg über das Friaul bis nach Grado führt.

Tourenbeschreibung:

1.Tag
Anreise
Individuelle Anreise nach Oberdrauburg und Check-in im Hotel. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien
Verfügung.

2. Tag
Oberdrauburg - Spittal/Drau, ca. 55 km
Dem Oberen Drautal folgend fahren Sie immer der Drau entlang nach Spittal/Drau. Teils am Flussufer
entlang, teils etwas abseits durch kleinere Dörfer führt Sie der Radweg durch das Drautal zur nächsten
Bezirkshauptstadt. In Spittal sollte Sie sich Zeit für eine Stadtbesichtigung nehmen. Speziell das
Renaissanceschloss Porcia ist einen Besuch wert.

3.Tag
Spittal/Drau - Villach, ca. 42 km
Immer flußabwärts radeln Sie heute nach Villach, die Stadt mit dem südlichen Flair. Legen Sie auf
halber Strecke eine Rast bei einer der schönsten Jausenstationen am Drauradweg ein. Erleben Sie die
quirlige Stadt Villach bei einem gemütlichen Kaffee am Hauptplatz.

4.Tag
Villach - Tarvisio, ca. 37 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von
Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das
Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen,
und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien -
Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

5.Tag
Tarvisio - Moggio Udinese, ca. 50 km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen
Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. In Venzone mit seiner
wechselvollen Geschichte machen Sie einen Bummel durch die Altstadt.

6.Tag
Moggio Udinese - Udine, ca. 65 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum
Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine
strahlt Ruhe und Besonnenheit aus; bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels
durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

7.Tag
Udine - Grado, ca. 58 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und
gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia nach Grado, einer historischen Fischerstadt und
einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

8.Tag
Abreise Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Grado nach Oberdrauburg

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Transapennin Gran Sasso - fun & sportif - MTB Tour
Für ihre private Gruppe ab 4 Teilnehmer - Rom, Abruzzen, Adria

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Im Süden Italiens erleben Sie das pure "Transfeeling" mit Wettersicherheit und Einsamkeits-Garantie. Von Rom bis Pescara überqueren Sie den Apennin, den längsten Gebirgszug Europas. Dabei rückt der höchste Gipfel, der Gran Corno mit 2912 m zum Greifen nahe. Sie durchqueren das größte Hochtal, den Campo Imperatore, mit 16 Kilometer Länge und 5 Km Breite in 1800 m Höhe. Sie erleben drei Nationalparks und bedeutende historische Stätten wie das Amphitheater Alba Fucens oder die kaiserlichen Villen und Gärten von Tivoli. Dieses Ensemble der Superlative genießen Sie unter der beständigen Sonne des Südens, in erstklassigen Charme & relaX Hotels " oder Agriturismo mit besonderem Flair, mit fantastischer Abruzzischer Küche und einem relaxten Ausklang am Sandstrand der Adria.

Gesamtleistung: 6 Etappen, 413 km / 9.350 m.
Tagesleistung: 66-110 km 1.800 - 2.000 m / 6.Etappe Rundtour 40 km / 750 m
Anreise: Selbstanreise per PKW, Bahn nach Tivoli, Flug nach Rom.

Highlights: Transapennin Gran Sasso - fun & sportif

Partnertouren
wählen Sie täglich zwischen Level 3 und Level 4.

Natur
Jeden Tag ein gewaltiges Panorama: Gran Sasso (2.912 m), Campo Imperatore (1.800 m), Sirente-Velino(2.487), die Ebene von Fucino, Adria. Durchqueren Sie drei Naturparks.
Unser Tipp: Die farbenprächtig rote Mohnblüte und lila Linsenblüte kann man Mitte Juni bestaunen.

Relax
Am Ende der Tour erreichen Sie die Sandstrände der Adria und bleiben für 2 Nächte. Das exklusive Viersterne Hotel verfügt über einen privaten Strand mit Liegen und Sonnenschirmen, einen Aussenpool und Whirlpool. Der letzte Reisetag kann auch ein entspannter Strandtag werden.

Kultur
Tivoli, Archeologische Ausgrabungen von Alba Fucens mit Amphitheater, Renaissancefassaden von Tagliacozze, mittelalterliches Dorf Santo Stefano.

Wein
der Montepulciano d`Abruzzo , der erlesene Cerasuolo d`Abruzzo und der Trebbiano d`Abruzzo.

Küche
ein Meer voller Geschmack. Spezialitäten sind Pasta mit Safran, zartes Lammfleisch und fangfrischer Meeresfisch. Bereits von der abruzzesischen Vorspeise, die aus 6-8 köstlichen Appetizern besteht, könnte man schon ins Schwärmen geraten.

Anreise
Besonders günstige Flüge nach Rom und zurück ab Pescara.

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Tivoli in das elegante Hotel in historischen Mauern. Blick über die Lichter der Großstadt Rom. Begrüßungs- Aperitif und Abendessen im eleganten Rahmen eines berühmten Restaurants in den Grotten von Tivoli zum Kennenlernen von Gästen und Guides,

TAG 2
Lago Turano. 1.900 hm; 66 km
Das Thyrenische Meer lassen wir hinter uns, wenn die ersten Anstiege in die Laubwälder des Nationalpark Monti Lucretili führen. Mit einem freundlichem "Salve" schnurren uns gleich hinter Tivoli die römischen Rennradler entgegen. Dann wird es schotterig, ruhig und einsam. Laubwälder über weichen Hügeln soweit das Auge reicht. Ab Ovindoli Bustransfer in das gemütlichen Agriturismo in Panoramalage über dem klaren Bergsee. Schwimmen im See und Erkundung des malerischen Ortes Castel di Tora, das zu den, per Prädikat ausgezeichneten schönsten Dörfern Italiens zählt. 55 km und 1150 hm.

TAG 3
Celano. 2.000 hm, 107 km.
Über den Pass am Monte Bove führt die antike Römerstraße Via Valeria nach Tagliacozze, das für seine historischen Renaissance Fassaden berühmt ist. Weite fruchtbare Ebenen werden auf dem Weg nach Alba Fucens durchquert. Ausgrabungen förderten hier ein antikes Forum und ein Amphitheater für Gladiatorenkämpfe zu Tage. Bustransfer von Alba Fucens bis Celano. Die schroffen Felswände des Sirente-Veltino Gebirges leuchten in der Abendsonne hoch über unserem Weg nach Celano. Eine trotzige Burg wacht schon seit Hunderten von Jahren über den Ort und die alten Handelsstraßen der Avezzano Ebene.

TAG 4
Paganica. 1.850 hm, 87 km.
Ein langer, asphaltierter Anstieg führt hinauf in die weiten Hochtäler des Nationalparks Sirente-Velino. Seit Jahrhunderten weiden hier Schafe, nichts scheint verändert in dieser zeitlosen Bergwelt. Ganz weit hinten sieht man die Trassen der Skilifte . Auf der anderen Seite des Gebirgszuges erwartet uns eine endlos erscheinende lange Abfahrt hinunter Richtung Aquila. Der Gran Sasso ist nun bereits in Sichtweite.

TAG 5
Campo Imperatore. 1.900 hm, 75 km.
Mit ständig wechselndem Panorama - Gran Sasso, Sirente-Velino, Navelli Hochebene, Linsenfelder oder Klatschmohnwiesen- hinauf nach Santo Stefano di Sessaia. In diesem Bilderbuchdorf schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Von hier aus schlängelt sich eine schmale Asphaltstraße hinauf zum Campo Imperatore, ein mit 16 Kilometer Länge und 5 Km Breite in 1800 m Höhe gelegenes Hochtal der Superlative. Über uns nur noch die Gipfel des Gran Sasso, die höchsten Berge im Apennin. Unberührte Natur unter mächtigen Felswänden sind das Wahrzeichen dieses National Parks. Pferdeherden und Schafe grasen hier frei und ungestört. Auf den Almwiesen wächst die kostbare Safran- Krokusblüte. Nach dem letzen Anstieg wird plötzlich der Blick frei zur Küste. Endlos weit

TAG 6
Silvi Marina . 1.700 hm, 75 km.
Meer in Sicht. Ein Touch Toskana mit Weinreben und Olivenhainen. Dann weiße Sandstrände der Adria unter duftenden Pinienwäldern. Geschafft. Hinter uns liegen mindestens 260 Kilometer und 4700 Höhenmeter. Fast alle springen vom Bike direkt in die Wellen. Abendessen mit leckeren Fischspezialitäten im legeren Rahmen des Strandhotels auf hohem Niveau.

TAG 7
Mare e bicicletta 750 hm, 40 km
Am privaten Sandstrand oder Pool des Hotels relaxen oder eine Tour zum Ausradeln im hügeligen Hinterland. Nach dem Abendessen Gelato oder Ramazzoti auf der Strandpromenade, um die Reise relaxt ausklingen zu lassen.

TAG 8
Tag .
Gemeinsamer Rücktransfer nach Tivoli (ca 3 Std.) im komfortablen Reisebus. Wenn Sie einen Gabelflug buchen, das heißt Anreise nach Rom und Abreise von Pescara ersparen Sie sich den Rücktransfer nach Tivoli und gewinnen so einen weiteren Urlaubstag am Meer.
Verlängerung des Urlaubs im Bikehotel Villa Rey Nähe Lago Trasimeno, ca. 2 Autostunden von Tivoli entfernt, in Richtung Norden.
Bei Buchung der Villa Rey in Kombination mit der Gran Sasso Tour bleiben Sie 7 Nächte und bezahlen nur 6.

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Veranstalter: ALPStours

Abruzzen Tour - Italien - Adria - Gran Sasso GPS-Tour
Adriastrände und Hochgebirge

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Schneebedeckte Berge, blau schimmerndes Meer und weiße Strände umgeben das Bikerevier Abruzzen. Riesige Haine Jahrhunderte alter Olivenbäume, gepflegte Weinberge, braune Felder und grüne Wiesen überziehen wie ein Flickenteppich das Hügelland. Mittelalterliche Städtchen und verträumte Dörfer verbergen Romanische Kirchen und Gotische Kathedralen. Die Badeorte an der Küste säumen die endlosen Sandstrände der Adria.

Die traditionelle Abruzzische Küche ist ein Meer voller Geschmack aus zartem Fleisch, fangfrischem Meeresfisch und Pasta mit Safran. Bereits vom grandiosen Auftakt jedes Menüs, der Vorspeise, die aus 6-8 köstlichen Appetizern besteht, könnte man schon ins Schwärmen geraten. All das genießen Sie in ihrem eigenen Tempo, mit dem gewohnten ALPStours Support.

Gesamtleistung: 6 Etappen 246 km / 5.770 m
Tagesleistung: 24-62 km 350-1.260 m

Highlights: Abruzzen Tour für Trekking Bikes

Natur
Nationalpark Gran Sasso, Campo Imperatore, Maiella, weisse Sandstrände der Adria, Olivenhaine, Rebberge.
Kultur: Atri mit weissgetünchten Häusern und Dom, Volto Santo die Tuchreliquie, romanische Kirche Santa Maria Liberatore, Kirche Santa Maria Arabona, Chieti Museum La Civitella in den Ausgrabungen des römischen Amphitheaters.

Wellness
1 x SPA, Pool bei bei 6 Übernachtungen inklusive.

Küche
Täglich reichhaltiges Frühstücksbuffet und 5 mehrgängige typische Abendessen mit den lokalen Spezialitäten sind im Preis enthalten.


Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Silvi Marina. Die relaxe Atmosphäre des Viersterne-Hotels mit eigenem Sandstrand schafft den idealen Urlaubseinstieg. Abendessen mit Wahlmenue (Fisch). Ein Zimmer mit Balkon ist für Sie reserviert.

TAG 2
Silvi Marina - Loreto Apruntino. 52 km / 1.250 hm
Direkt hinter der Küste beginnen die Hügel gekrönt von trutzigen Dörfern und vereinzelten Häusern. Atri die antike picenische Stadt Hatria, versprüht mit unzähligen modernen Steinskulpturen in Gassen, Parkanlagen und Promenaden ein künstlerisches Flair. Hier sind Sie bereits nach 1,5 Stunden also gerade richtig zur Cappuccino Pause. Sehenswert ist die mittelalterliche Kathedrale mit bedeutenden Fresken, die auf den Ruinen der römischen Thermalstation gebaut wurde.
Romantische Wege führen durch die typische Erosionslanschaft der Calanche zum schönsten Ort der Region. Über der verwinkelten Altstadt thront das Castello Chiola aus dem 9. Jahrhundert - unser Domizil für die heutige Nacht. Abendessen in der ehemaligen Olivenmühle des Schlosses.

TAG 3
Loreto Apruntino - Farindola 24 km / 890 hm
Umwerfendes Panorama begleitet den Weg bergan. Kaum zu sagen was schöner ist: Ist es der Blick über das türkis schimmernde adriatische Meer hinter Ihnen? Oder vor Ihnen das Hügelland am Fuß der felsigen Berggipfel des Gran Sasso? Nach der Tour relaxen erwartet Sie ein charmantes Hotel mit Garten. Abendessen im Restaurant des Hotels. Das ländliche Dorf Farindola strahlt ruhige Behaglichkeit aus, die Menschen haben viele Zeit, sitzen gemütlich vor den Häusern oder in der Bar und spielen Karten.

TAG 4
Farindola - Castel del Monte 32 km / 1.260 hm
Im Nationalpark Gran Sasso radeln wir durch dichte Laubwälder hinauf in das weite Hochtal Campo Imperatore. Die imposante Bergwelt mit dem felsigen Gipfel Gran Sasso überragt das Hochtal der Superlative auf dem Schafe und Pferde weiden. Die Übernachtung findet neu im romantischen Bergdorf Castel del Monte in 1.350 m Höhe statt. Der Besuch der verwinkelten Altstadt lohnt sich denn das Dorf zählt zu den"Borgho piu belli di Italia". George Clooney spielte hier schon in "The American" und Michel Pfeiffer in "Ladyhawke". Mit einem Abstecher kommt man noch höher hinauf in die Berge, zur Rocca Calasci, auf 1460 m Höhe die höchst gelegene Burg des Apennin.

TAG 5
Castel del Monte - Manopello 61 km / 860 hm
Kaum lässt man das Bergdorf hinter sich, sieht man hinunter in die Ebene von Navelli, die berühmt ist als Safrananbaugebiet. Danach beginnt eine rasante Abfahrt mit grandiosem Panorama: rechts die hohen Berge der Maiella, vor Ihnen das blaue Mittelmeer. Landwirtschaftswege führen durch die Olivenhaine und Weinberge dieser fruchtbaren Region. Von hier stammen die besten Olivenöle und Weine der Abruzzen.
Direkt am Weg erhebt sich die dreischiffige Klosterkirche Santa Maria Arbona, die aus hellem römischen Travertin aus Tivoli gebaut wurde. Obwohl nicht vollendet ist, gilt Sie als eine der Prachtvollsten des Zisterzienserordens in Italien. Treten Sie ein, die Schönheit und erfrischende Kühle im Innern wird Sie begeistern.
Domizil für die Nacht ist die stilvoll renovierte Villa Pardi aus dem 17. Jahrhundert. Mit grosser Herzlichkeit werden Sie hier empfangen und ein typisches Abendessen serviert. Im benachbarten Kapuzinerkloster von Manopello, wird die Tuchreliquie Volto Santo aufbewahrt, die Anziehungspunkt vieler Pilger ist. Die Tuchreliquie von Manoppello wird für das Original des heiligen Schleiers gehalten, der einst zusammen mit dem Grabtuch den Leib des gekreuzigten Jesu eingehüllt haben soll.

TAG 6
Manopello - Chieti 34 km / 1.160 hm
Von hier oben haben Sie stets weite Ausblicke, zur rechten die hohen Berge der Maiella,
vor Ihnen das blaue Mittelmeer. Landwirtschaftswege führen durch die Olivenhaine
und Weinberge dieser fruchtbaren Region. Von hier stammen die besten Olivenöle und Weine der Abruzzen.

TAG 7
Chieti - Silvi Marina. 43 km / 350 hm
Mare & bicicletta. Die letzten Hügel gilt es noch zu überwinden, um im eleganten Badeort Francavilla das Meer wieder zu erreichen. Dem Radweg an der Küste folgend erreichen Sie kurz darauf Pescara mit der neuen spektakulären Rad-und Fussgänger Brücke über den gleichnamigen Fluss.
Ein lohnenswerter Zwischenstopp.
Stets am Küstenradweg entlang, kehren Sie zurück zum Ausgangsort Silvia Marina. In dem sympathischen Badeort klingt ihre Radreise aus. Ein Zimmer mit Balkon ist für Sie reserviert. Abendessen mit Wahlmenü (Fisch) in der eleganten Atmosphäre Hotel Restaurant SANIO.

TAG 8
Abreise
nach dem Frühstück.

GPS Servicepaket: GPS Tracks, Roadbook zum Tagesablauf und der Streckenführung, Kartenausdruck mit eingezeichneter Route, Höhenprofil, Einkehrtipps, Schutzengel-Hotline.

GPS: Auf dem GPS Leihgerät mit Farbdisplay sind die Tracks bereits installiert. Preis 120 EUR. Besitzen Sie ein eigenes GPS so erhalten Sie die Tracks als Datenpaket.

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Veranstalter: ALPStours

Italien - GABICCE MARE
Rennradstation - ****Hotel Alexander an der Adria

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Der Ferienort Gabicce Mare liegt ca. 30 km südlich von Rimini an der Adria und bietet perfekte Bedingungen für eine Radwoche im Frühling oder Herbst. Das familiär geführte Hotel zeichnet sich durch seine hervorragende Küche und Gastfreundschaft aus. Das Meer mit langem Sandstrand ist 100 Meter vom Hotel entfernt und die schöne Panoramastrasse Richtung Pesaro
führt direkt vor dem Hotel durch.

Das Gebiet an der Adria ist ideal für Rennradferien. Das Tourengebiet umfasst das Flachland zwischen Rimini und Cesenatico an der Adria wie auch das hügelige Hinterland der Region Marken mit verkehrsarmen Strassen und coupiertem Gelände.
Geführte Touren werden in verschiedenen Stärkeklassen angeboten mit Tagesetappen zwischen 50 und 160 Kilometer.

Anreise
Anreise mit eigenem Auto, Distanz Chiasso-Gabicce 400 km. Zuganreise über Milano-Bologna nach Cattolica-Gabicce. Direkter Bustransfer ab der Schweiz nach Gabicce Mare für Gruppen auf Anfrage.

Ihr Hotel
****Hotel mit 48 Zimmern, Empfangshalle, Lift, Restaurant, Lunch-Cafeteria, Bar, Billardraum, Sauna, abschliessbare Radboxen. Kostenlose Parkplätze. Beheizter Whirlpool und Swimmingpool mit Liegestühlen und Sonnenschirmen. Gratis WIFI. Das Hotel liegt ca. 100 Meter vom Strand entfernt an ruhiger Lage. Die Geschäfte und der Hafen von Gabicce Mare sind zu Fuss in Kürze erreichbar.

Zimmer
Alle Zimmer verfügen über Dusche/WC, Haartrockner, Telefon, SAT-TV, Minibar, Klimaanlage/Heizung, Gratis WIFI und Balkon. Alle Zimmer mit Meerblick.

Mahlzeiten
Frühstücksbuffet mit frischen Früchten, verschiedenen Müslisorten, diversen Joghurts, hellen und dunklen Broten, Käse, Aufschnitt, Speck, Rührei und vielem mehr. Mittagsbuffet von 13 bis 16 Uhr: Warme und kalte Vorspeisen, leckere Pastagerichte, Kuchenbuffet und frisches Obst. Abendessen mit Salat- und Vorspeisenbuffet, servierter Hauptgang (3 Menüs zur Auswahl), Dessertbuffet.

Mieträder
Vor Ort sind qualitativ hochwertige Bianchi-Rennräder verfügbar.

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Veranstalter: kollerbike.ch

CESENATICO - DAS Radsportgebiet an der Adria
Rennradstation - Italien

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Die Gegend um Cesenatico (ca. 20 km vor Rimini) gilt als DAS Radsportgebiet an der Adria mit seinen langen Ebenen, dem hügeligen Hinterland und steilen Anstiegen in den Bergen. Triathlontrainings mit langen Rolletappen, Schwimm- und Lauftraining sind ebenso möglich wie gemütliche Ausfahrten für Radwanderer oder anspruchsvolle Trainingseinheiten für Radsportvereine und Rennteams. 22 schöne Radtouren stehen zur Verfügung und bieten für jeden Geschmack etwas.

Anreise
Idealerweise mit dem Auto, Distanz Chiasso-Cesenatico 370 km. Zuganreise über Milano-Bologna nach Cesenatico. Direkter Bustransfer ab der Schweiz nach Cesenatico für Gruppen auf Anfrage.

Mieträder
In Cesenatico und Gatteo werden auf Bestellung Mieträder von einem Partnergeschäft direkt ins Hotel geliefert, wo Sie sie bei Ankunft beziehen können.

Hotel Riz***, Cesenatico
Hotel mit 55 Zimmern, Lift, Restaurant, Cafeteria, Bar, TV-Ecke, InfoRaum, Garten mit gemütlicher Bar und kleinem Pool mit Liegestühlen. Sonnenterrasse und schönes Wellnesscenter auf dem Dach mit Sauna, Whirlpool, Dampfbad, Massageraum, Ruhe-Ecke und Fitness-Raum. Abschliessbarer Radkeller mit Videoüberwachung. Kostenlose Parkplätze. Das Hotel liegt im Zentrum von Cesenatico, 100 Meter vom Meer entfernt.
Zimmer
Alle Zimmer verfügen über Dusche/WC, Haartrockner, Telefon, Wasserkocher, SAT-TV, Internet-Anschluss, Minibar, Klimaanlage/Heizung und Balkon. Die Doppelzimmer haben alle Meerblick, einige Einzelzimmer haben schöne Nachmittags- und Abendsonne auf dem Balkon.
Mahlzeiten
Frühstücksbuffet mit frischen Früchten, Müsli, Joghurts, verschiedenen Broten, Käse, Aufschnitt, Rührei mit Speck und vielem mehr. Pastabuffet von 12 bis 17 Uhr: Verschiedene Nudelgerichte und Reis mit diversen Saucen à discrétion, Kuchenbuffet. Abendessen mit mehrgängigem Menü als Vor- und Hauptspeisenbuffet, Dessertbuffet. Mineralwasser, Süssgetränke und Tischwein sind beim Abendessen inbegriffen. Getränke an der Bar und ausserhalb der Mahlzeiten sind kostenpflichtig.

Hotel Royal****, Cesenatico
Hotel mit 82 Zimmern, Empfangshalle, Lift, Panorama-Speisesaal mit Meerblick, privates Bagno Stella am Strand mit Sonnenschirmen, Liegestühlen und Lunch-Cafeteria, Bar, Info-Raum, Sonnenterrasse im 6. Stock. Fitnessraum mit Sauna, Jacuzzi und Solarium. Beheiztes Schwimmbad mit Liegestühlen und Sonnenschirmen. Abschliessbarer Radkeller mit Videoüberwachung. Kostenlose Parkplätze. Das Hotel liegt im Zentrum von Cesenatico direkt an der Strandpromenade.
Zimmer
Alle Zimmer verfügen über Dusche/WC, Haarfön, Telefon, Safe, SAT-TV, Minibar, Klimaanlage/Heizung und Balkon. Alle Zimmer mit Meerblick.
Mahlzeiten
Frühstücksbuffet mit frischen
Früchten, verschiedenen Müslisorten, diversen Joghurts, hellen und dunklen Broten, Käse, Aufschnitt, Speck, Rührei und vielem mehr. Pastabuffet von 12 bis 16.30 Uhr: Verschiedene Nudelgerichte und Reis mit diversen Saucen à discrétion, Kuchenbuffet. Abendessen mit Salat- und Vorspeisenbuffet, servierter Hauptgang. Dessertbuffet. Getränke wie Mineralwasser, Süssgetränke und Tischwein sind inbegriffen. Getränke an der Bar und ausserhalb der Mahlzeiten sind kostenpflichtig.

Preise pro Person in CHF
Hotel Riz***, Cesenatico ab 485,00 EUR p.P. im DZ
Hotel Royal****, Cesenatico ab 510,00 CHF p.P. im DZ

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Veranstalter: kollerbike.ch

Istrien Die schönste Küste der Adria
Geführte E-Bike-Reise inklusive Leih-E-Bike

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Mitten in der tiefblauen Adria liegt ein fast in Vergessenheit geratenes Paradies. Duftende Kräuterwiesen, üppige Obstgärten, liebliche Weinberge und silberglänzende Olivenhaine ziehen sich über die grünen Hügel des Landesinneren. Die Küste mit kleinen Stränden, Fjorden und glasklarem Wasser lockt die Radler ebenso wie die malerischen Küstenstädte mit ihren beschaulichen Häfen und einem atemberaubenden Blick über das Meer. Die wechselhafte Geschichte dieser außergewöhnlichen Region spiegelt sich in der Architektur jedes kleinen Ortes wider. Wir starten unsere Drei-Länder-Tour in Triest. Kleine Straßen und ein wunderbarer Radweg auf stillgelegter Bahnstrecke führen uns mit dem E-Bike über Slowenien und Kroatien bis zu den Brionischen Inseln. Kommen Sie mit zu einer Reise, auf der das Rauschen der Adria Sie abends in den Schlaf begleitet.

Reiseablauf

1. Tag: Triest
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mittags mit Lufthansa von München nach Triest, in die Stadt, die das Schönste aus zwei Welten vereint: Die italienische Lebensart und die Pracht der österreichischen k. u. k. Zeit. Ein geführter Stadtrundgang stimmt uns auf unsere Radreise ein. Wir genießen die italienische Kaffeekultur auf einem der schönsten Plätze Italiens, der Piazza dell’ Unità d’Italia.

2. Tag: Panoramaradeln mit Meerblick ca. 42 km
Ein Schiff bringt uns durch die Bucht von Triest nach Muggia. Von hier rollen wir über die Grenze nach Slowenien. Die Parenzana, eine zum Radweg ausgebaute ehemalige Schmalspurbahn, geleitet uns in eine Märchenwelt aus dunkelgrünen Eichen, knorrigen Olivenhainen und liebevoll bestellten Gärten. Die Altstadt von Koper mit venezianischen Stadtpalästen lohnt eine Besichtigung. Der Radweg bringt uns, teils direkt entlang der Adria, nach Portoroz und an der Strandpromenade weiter bis Piran. "Perle der Adria" wird das wunderschöne venezianisch-istrische Örtchen genannt. Wir beziehen unser Hotel direkt am Meer und bummeln durch den Ort.

3. Tag: Salzwiesen und Sonnenuntergänge ca. 51 km
Wir radeln an der Bucht von Piran entlang zu den Salzwiesen von Secovlje. Das Mündungsdelta des Flusses hat hier eine einmalige Lebensgemeinschaft entstehen lassen. Über 270 Vogelarten können in den Wiesen beobachtet werden. Weiter geht es an der Küste entlang Richtung Grenze und Savudrija. Am ältesten Leuchtturm von Kroatien wartet ein herrliches Picknick und Badepause auf uns. Auf dem weiteren Weg ist genügend Zeit für Kaffee und Kuchen in Umag, einer pittoresken Kleinstadt, die ihre Geschichte bis ins Steinzeitalter zurückverfolgen kann. Eine letzte Etappe bringt uns zu unserem Hotel nach Novigrad. Stadtbummel und Abendessen beschließen unseren Tag.

4. Tag: Karst und Künstler ca. 54 km
Gemütlich radeln wir nach Antenal und weiter entlang der Mirna zu unserem Picknick bei Buje. Groznjan, die Stadt der Künstler ist das nächste Ziel. Wir entdecken dieses mittelalterliche Städtchen mit seinen Galerien, Cafés und Straßenkunst zu Fuß. Träge windet sich die malerische Straße wie ein ondulierender Fluss auf dem Weg nach Motovun, dem Zentrum der istrischen Trüffelregion. Von einer Panoramaplattform haben wir einen schönen Blick auf unser Ziel, und es ist nicht mehr weit bevor wir unser Hotel erreichen. Hoch über dem Mirnatal bietet die Hotelterrasse atemberaubende Blicke auf die umliegende Landschaft.

5. Tag: Schinken und Symmetrien ca. 35 km
Per Bustransfer fahren wir nach Beram und der "Kapelle Im Wald", bevor es weitergeht zum Picknick nach Tinjan. Seit den Zeiten der Römer leben hier Menschen und sind stolz auf ihre Traditionen, sei es der Räucherschinken oder das Schmiedehandwerk. Vergnügt rollen wir weiter, denn es geht überwiegend bergab. Sanfte Kurven bringen uns nach Bacva und einer Kaffeepause. Die Euphrasius Basilika und eine Stadtführung warten und so radeln wir entspannt das letzte Stück nach Porec, ein charmantes, römisch-symmetrisches Städtchen.

6. Tag: Steile Treppen und Strände ca. 29 km
Rovinj erreichen wir mit dem Boot entlang der Küste. Gegründet auf einer hügeligen Halbinsel, scheinen ihre farbenprächtigen Häuser direkt ins Meer gebaut. Die steilen Gassen der Altstadt sind voll von kleinen Galerien, lebendigen Bars und typischen Restaurants, der Hafen ist Heimat für Fischerboote und Ausflugsbarkassen. Nach einem kräftigen Picknick machen wir uns auf den Weg in die Cisterna Bucht und zum Baden. Jetzt ist es vielleicht noch eine halbe Stunde und wir erreichen unser direkt am Meer gelegenes Hotel in Fazana, wo Zeit zum Bummeln und Baden ist (2 Übernachtungen).

7. Tag: Naturpark Brionische Inseln ca. 12 km
Einst Titos persönlicher Safaripark, sind die 14 Inselchen in der tiefblauen Adria heute ein für alle zugänglicher Naturpark. Grüne Hügel, zerklüftete Buchten und kleine Strände mit glasklarem Wasser erwarten uns. Gegen elf Uhr setzen wir mit dem Schiff zur Insel über. In einer großen Runde über das Eiland entdecken wir die Ausgrabungen der römischen Villen, werfen einen Blick in das Tito-Museum und lassen die eindrucksvolle Küstenlandschaft mit ihrem Farbenspiel auf uns wirken. Am Nachmittag bringt uns das Boot zurück.
An diesem Tag nutzen wir auf der Insel Brijuni einfache Leihräder.

8. Tag: Auf Wiedersehen an der Adria
Morgens bringt uns ein Bus nach Triest zum Flughafen - hier endet die Reise gegen Mittag. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket haben direkten Anschluss an ihren Rückflug nach München.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Rennrad-Reise Bozen-Venedig
Südtirols Dolomiten & Venetiens Adria

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Auf dieser Tour ans Mittelmeer finden Rennradfahrer alles, was sie lieben - Serpentinenstraßen, rasante Abfahrten und ausgedehnte Flachstrecken zum Tempo machen und Windschattenfahren.

Zu Beginn werden die Dolomiten von Norden bestaunt, bevor es dann über die bekanntesten Dolomitenpässe durch die sagenumwobenen "Bleichen Berge" geht. Die Drei Zinnen, der Misurinasee und die Olympiastadt Cortina d’Ampezzo sind nur einige der Highlights dieser abwechslungsreichen Strecke.

Durch das Voralpengebiet führt die Strecke weiter nach Bassano del Grappa. Die Umgebung von Bassano ist bei Roadracern besonders beliebt. Von hier gelangen Sie nun langsam in die Ebene. Nach einem kurzen Abstecher nach Asolo, die "Stadt der hundert Horizonte", wartet die Modestadt Treviso auf Sie. Entlang des Flusses Sile fahren Sie der Serenissima entgegen. Die Lagunenstadt Venedig ist prunkvolles Endziel Ihrer Rennradreise durch das abwechslungsreiche Oberitalien.


Route:

1. Tag Bozen - individuelle Anreise
Startpunkt unserer Rennrad-Reise zur Adria ist die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, regelmäßiger Etappenort des Giro d’Italia. Sie ist die stimmungsvolle Verbindung zwischen deutscher & italienischer Kultur und liegt inmitten des größten Weinbaugebietes Südtirols. Bevor es auf Tour geht, bummeln Sie durch die wundervolle Altstadt, vorbei an den Bozener Lauben, dem Alten Rathaus und dem Batzenhäusl.

2. Tag Bozen - Bruneck - Toblach, ca. 120 km / 2.200 hm
Morgens erfolgt ein Transfer nach Corvara. Hier erwarten Sie 4 aufeinander folgende Bergpässe, Anstiege, die in die Geschichte des Radsports eingegangen sind und von Champions wie Coppi, Bartali, Merckx, Pantani, Contador erzählen. Die sagenhaften Pässe, die Farbe der Felsen, der Duft der Bergluft machen diese Gegend fast mystisch. Im letzten Teil der Etappe geht es stark bergab, also lassen Sie sich von der km-Angabe nicht täuschen. Variante (80 km) ohne Sella Ronda.

3. Tag Toblach - Cortina d’Ampezzo, ca. 100 km / 2.500 hm
Die Route führt durch das Landro-Tal zu Füßen der Drei Zinnen, leichter Anstieg hinauf zum Passo Cimabanche, dann hinunter nach Cortina d’Ampezzo. Von hier aus geht es hinauf zum Passo Falzarego, 1200 m Höhenunterschied auf 17 km. Schnelle Abfahrt bis Colle Santa Lucia, von wo aus Sie seine Majestät den Passo Giau erklimmen.
Variante ohne Passo Falzarego (70 km) Beide Routen sind sehr schön und schließen den Passo Giau mit ein, eine Bergstrecke, die als die unbestrittene Königin der Dolomiten gilt.

4. Tag Cortina d’Ampezzo - Belluno, ca. 100 km / 2.500 hm
Sie fahren nochmals zum Passo Giau hinauf: von der Passhöhe aus fahren Sie Richtung Selva di Cadore, dann Anstieg zum Staulanzapass, 6 km mit 8% Steigung. Vom Staulanzapass fahren Sie hinunter nach Zoldo, dann nehmen Sie den Passo Duran in Angriff mit einer anfänglichen Steigung von 12%. Die heutige Etappe endet mit einer 40 km langen Abfahrt nach Belluno. Diese Etappe war 2012 Etappenstrecke beim Giro d’Italia, wir schlagen Sie Ihnen hier in Gegenrichtung vor... Sie ist dann nicht etwa leichter, ganz im Gegenteil, der Passo Duran von dieser Seite her bringt Atem und Beine ganz schön zum Pumpen! Eine herrliche Landschaft leistet Ihnen stets Gesellschaft. Variante (80 km) ohne Staulanzapass.

5. Tag Belluno - Valdobbiadene, ca. 70 km / 1.000 hm
Heute geht es durch eine leicht hügelige Gegend, die an die Toskana erinnert, bis Sie nach Valdobbiadene, eingebettet in seine berühmten Prosecco-Weinberge, kommen. Die Etappe führt Sie hinauf zum Passo San Boldo und Passo Pianezze, zwei historische Bergstrecken für die Profis. Faszinierende Strecke durch die beiden Hügelpässe. Wieder Energie auftanken mit einem Glas guten Wein ist hier praktisch Pflicht.

6. Tag Valdobbiadene - Treviso, ca. 70 km / 1.000 hm
Von Valdobbiadene aus fahren Sie nach Süden, dann Anstieg nach Montello. Nach der Abfahrt erreichen Sie die Poebene, in der Sie dann bis Treviso fahren. Auf dieser Straße kommen Sie durch Maser, wo Sie die Villa Barbaro, ein Juwel des Architekten Andrea Palladio, bewundern können. Sie haben hier die Wahl und können auch mehr als einen Anstieg versuchen oder aber Sie fahren über die 13 km lange Straße über den Hügelrücken schnell nach Treviso, und haben dann noch genügend Zeit, diese wunderschöne Stadt zu besichtigen.

7. Tag Treviso - Mestre - Venedig, ca. 50 km / 300 hm
Folgen Sie dem Lauf des Flusses Sile bis nach Casale. Am Ende erwartet Sie Venedig für einen Abendspaziergang. Übernachtet wird in Mestre (auf Anfrage und gegen Aufpreis auch in Venedig). Widmen Sie diesen Tag Venedig, dieser weltweit einzigartigen Stadt! Wenn Sie jedoch keinesfalls auf eine Ausfahrt mit dem Rad verzichten wollen, empfehlen wir Ihnen eine Fahrt durch die Hügel von Asolo und Castelfranco und von dort wieder zurück nach Mestre

8. Tag Mestre/Venedig - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bozen / Venedig

Reisetermine:
Anreise jeden Sonntag
26.04.- 27.09.2020
Sondertermine ab 5 Teilnehmern

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km bei ca. 9.500 hm
täglich Ø 85 km bei Ø 1.600 hm

Streckencharakteristik:
Diese ist eine anspruchsvolle Tour, da die Strecken bis auf viele berühmte Gipfel des Giro hinauf führen. Es gibt aber auch alternative und einfachere Routen bis zum nächsten Hotel.

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Veranstalter: bike-touring.de

MTB & Schiff-Reise Süddalmatien Advanced
Traumhafte MTB-Inselwelt

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Die Kombination von Mountainbike & Schiff in Süddalmatien bietet von Gipfelglück bis Badespaß alles, was das Bikerherz begehrt. Eine charmante Motoryacht mit komfortablen Kabinen und leckerer landestypischer Verpflegung an Bord ist Ihr schwimmendes Zuhause. Mit dem Mountainbike erkunden Sie die Inseln, über die Ihr Reiseleiter immer wieder Interessantes zu berichten weiß. So lernen Sie Land und Leute kennen.

Unsere als exklusive Mountainbikereise angebotene Mountainbike & Schiff-Reise Süddalmatien Advanced ist ein auf Mountainbiker zugeschnittener, außergewöhnlicher Bikeurlaub, bei dem jeder Vollblutbiker ganz auf seine Kosten kommt. Sie verbringen eine Woche auf einem charmanten Motoryacht und reisen zu den zauberhaften Inseln Süddalmatiens. Solta, Ciovo, Brac, Hvar, Vis und Korcula besitzen alles, was Bikerherzen höher schlagen lässt. Vom Gipfelglück bestärkt geht es über traumhafte Naturwege oder anspruchsvolle Singletrails hinunter bis zum Hafen, wo das Schiff wartet.

Um den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden, wird jede Reise in der Regel von zwei MTB Guides begleitet, die, wo immer möglich zwei Leistungslevels anbieten. Die Touren unterscheiden sich nach Höhenmetern, Kilometern und Schwierigkeit der Trails.


Route:

1. Tag Trogir - individuelle Anreise - Insel Solta, ca. 6 km / 180 hm
Individuelle Anreise nach Trogir. Nach dem Einchecken auf Ihrer Motoryacht zwischen 14 Uhr und 14:30 Uhr beginnt um 15 Uhr die erste Überfahrt zur Insel Solta. Dort startet die erste kleine Biketour. Diese Einrollrunde führt Sie entlang vieler Steinmäuerchen vorbei an Olivenhainen, Feigen- und Johannisbrotbäumen. Salbei und Rosmarin säumen die einsamen Wege und sind die Basis für den Honig vom heimischen Imker Goran, der uns mit Witz und Charme die Bedeutung der Bienen näherbringt. Kurze Trails führen hinunter zum Meer und zurück zum Schiff, wo Sie den Abend in einem bezaubernden Hafenstädtchen ausklingen lassen.

2. Tag Rundfahrt Insel Brac, Level A & B: ca. 35 km / 850 hm
Heute biken Sie zunächst auf einem Naturweg entlang der Küste von Brac. Es geht vorbei an Fischzuchten, alten U-Boot Tunneln und einsamen Buchten. Während Sie hinauf zum Bergrücken in der Mitte der Insel biken, eröffnen sich Ihnen traumhafte Ausblicke auf die Nachbarinseln Hvar, Solta und Vis. Auf der Abfahrt haben Sie die Wahl zwischen einem technisch anspruchsvollen Singletrail oder einem breiteren Naturweg mit schönen Ausblicken auf die Berge des Festlandes und den Cetina Canyon hinunter in das kleine Örtchen Dol. Nach einer Cappuccino-Pause geht es weiter in den bezaubernden Hafen von Postira. Bei schönem Wetter genießen Sie einen der schönsten Sonnenuntergänge der Tour.

3. Tag Insel Brac - Vidova Gora, Level A: ca. 29 km / 900 - Level B: ca. 30 km / 700 hm
Während des Frühstücks Überfahrt nach Pucišca. Hier starten Sie die Königsetappe zum höchsten Punkt aller adriatischen Inseln. Der Weg dorthin führt vorbei an Olivenbäumen, Kräuterwiesen und typischen Karstformen wie Dolinen. Der Ausblick von dem ca. 780 m hohen Vidova Gora ist einmalig. Sie sehen hinunter auf Bol und dessen Wahrzeichen Zlatni Rat - das goldene Horn. Die nun folgende Abfahrt nach Bol ist anfangs technisch herausfordernd und wird zum Ende immer flowiger. Alternativ kann auch über einen Weg mit weiten Kehren und tollen Ausblicken auf Bol abgefahren werden. Auf der anschließenden Überfahrt nach Vis können Sie nochmal zurück zum Gipfel blicken und den Tag entspannt an Bord ausklingen lassen.

4. Tag Insel Vis, Level A: ca. 38 km / 900 hm - Level B: ca. 27 km / 600 hm
Vis ist die am weitesten vom Festland entfernte kroatische Insel. Abwechslungsreichstes Terrain bietet uns Mountainbikern fantastische Möglichkeiten, dieses liebenswerte Eiland zu erkunden. Tolle Ausblicke und einzigartige Singletrails machen die Insel zum Mountainbike-Paradies. Für technisch versierte und konditionsstarke Biker ist der Ausflug zum höchsten Punkt der Insel als Zusatzoption sehr lohnenswert. Während Sie noch von den Trails der Insel schwärmen und Ihre Eindrücke austauschen bringt Sie das Schiff zum nächsten Bikespot auf Korcula.

5. Tag Insel Korcula, Level A: ca. 47 km / 1.000 hm - Level B: ca. 38 km / 700 hm
Heute biken Sie zunächst auf schmalen Wegen direkt am Meer entlang. Durch Olivenhaine und vorbei an Steinterrassen bahnen Sie sich den Weg nach Blato. Nach einer Kaffeepause geht es abwechslungsreich auf kleinen Nebensträßchen und flowigen Trails nach Vela Luka. Wer mehr möchte, fährt auf den Aussichtspunkt Hum. Von dort führt ein toller Trail hinunter zum Hafen. Zurück auf dem Schiff setzen Sie über nach Hvar.

6. Tag Insel Hvar, Level A: ca. 38 km / 1.000 hm - Level B: ca. 29 km / 350 hm
Nach dem Frühstück geht es von Stari Grad auf einer Asphaltnebenstraße zur Passhöhe. Von dort können Sie Stari Grad und die antiken griechischen Weinfelder der Insel sehen. Über Schotterwege und Trails geht es zur Inselmetropole Hvar. Hier haben Sie Zeit, durch die Gassen zu schlendern, die Spanische Festung zu besichtigen und den Trubel der Stadt aus einem Café zu betrachten. Anschließend geht es mit tollen Ausblicken weiter in ein verlassenes Dorf mit vielen alten Häusern, durch dessen Gassen Sie biken, bevor Sie nach Stari Grad zurückkehren. Ihr Schiff erwartet Sie zur Überfahrt nach Split. Genießen Sie am Abend die besondere Atmosphäre dieser lebendigen Stadt mit dem berühmten Diokletianpalast!

7. Tag Split - Halbinsel Ciovo - Trogir, Level A: ca. 31 km / 600 hm - Level B: ca. 24 km / 450 hm
Am Morgen letzte Überfahrt nach Trogir. Von hier geht es mit den Bikes über die Brücke zur Halbinsel Ciovo, wo Sie Ihre letzte Tour unternehmen. Ciovo ist ein Meer aus Blumen und würziger Kräuterduft liegt in der Luft. Die leichtere Variante führt heute hauptsächlich über Naturwege mit sagenhaften Ausblicken auf die Küste. Wer es anspruchsvoller mag, darf sich auf einige tolle Singeltrails unterwegs freuen. Anschließend bleibt genügend Zeit, die Weltkulturerbe Stadt Trogir und ihre vielen Gassen und Cafés zu genießen, bevor eine tolle Bikewoche in Dalmatien mit einem Abschlussessen an Bord ausklingt.

8. Tag Trogir - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück an Bord Ausschiffung bis 9 Uhr und individuelle Heimreise oder Verlängerung Ihres Kroatien-Urlaubs.


Reisetyp / Reisedauer:
Geführte Gruppen-Rundreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Trogir

Reiseroute:
gesamt ca. 190-225 km / 3.800-5.450 hm

Streckencharakteristik:
Sportliche Tagestouren mit teils bergigen Etappen. Das Mountainbike-Terrain ist so vielseitig wie die Landschaften der verschiedenen Inseln. Ondulierend geht es immer wieder auf und ab: Technisch anspruchsvolle Singletrails wechseln sich mit Schotterpassagen und ruhigen Asphaltstraßen ab.Täglich können Sie sich zwischen den Varianten A und B entscheiden.
Level A bis ca. 50 km und bis ca. 1.200 Höhenmetern
Level B bis ca. 35 km und bis ca. 700 Höhenmetern
Die Touren unterscheiden sich nach Höhenmetern, Kilometern und Schwierigkeit der Trails. Level A beinhaltet Trails bis S3 der deutschen Singletrail-Skala; Level B Trails S0 bis S2, falls nicht anders möglich können kurze Stellen S3 vorkommen.
Auf unseren Touren besteht Helmpflicht, bitte den eigenen mitbringen. Anstatt einer Biketour kann jederzeit eine Schiffspassage eingelegt werden.

Unsere Süddalmatien MTB Spezial Tour wird als reine Mountainbike Tour angeboten. In der Regel wird diese Reise wird von zwei MTB Guides begleitet, die - wo immer möglich - zwei Leistungslevel anbieten. Reisen mit weniger als 10 Teilnehmern werden nur von einem Guide begleitet, in diesem Fall kann nur ein MTB Level angeboten werden. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis. Diese Reise unterscheidet sich nicht nur im Verlauf von der Trekking-/MTB Standard Tour in Süddalmatien, sondern wurde speziell auf die unterschiedlichen Ansprüche von Mountain Bikern zugeschnitten.
Reisen mit weniger als 10 Teilnehmern werden nur von einem Guide begleitet, in diesem Fall kann nur ein MTB Level angeboten werden. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

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Veranstalter: bike-touring.de

MTB & Schiff-Reise Süddalmatien
Traumhafte Inselwelt

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Die Kombination von Mountainbike & Schiff in Süddalmatien bietet von Gipfelglück bis Badespaß alles, was das Bikerherz begehrt. Eine charmante Motoryacht mit komfortablen Kabinen und leckerer landestypischer Verpflegung an Bord ist Ihr schwimmendes Zuhause. Mit dem Mountainbike erkunden Sie die Inseln, über die Ihr Reiseleiter immer wieder Interessantes zu berichten weiß. So lernen Sie Land und Leute kennen.

Es wird überwiegend auf Naturwegen gebikt. Um Zeit und Kraft zu sparen, erfolgt der Aufstieg gelegentlich auch auf Asphalt, meist sind die anschließende Belohnung spaßige Trails, gespickt mit technisch anspruchsvollen Passagen, die bis hinunter zum Meer führen und jedem Biker ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern. Am Meer angekommen gibt’s wohl keinen schöneren Abschluss der Biketour als eine kleine Auszeit in einem urigen Café, bevor es per Schiff weiter auf die nächste Trauminsel geht. Hier können Sie abends durch zauberhafte Hafenstädtchen schlendern, in chilligen Bars einen Aperó trinken oder an Deck des Schiffes die lauen Mittelmeernächte genießen.

Diese MTB Tour findet parallel zur Süddalmatien Trekkingradtour auf demselben Schiff statt, wobei ein Reiseleiter mit den Mountainbikern, der andere mit den Straßenradlern fährt. Falls Ihr Partner oder Freund lieber Trekkingrad fährt, können Sie den Urlaub gemeinsam verbringen und nur die Radtouren in verschiedenen Gruppen erleben.

Wenn Sie es noch sportlicher mögen, ist unsere Süddalmatien MTB-advanced Reise, bei der nur Mountainbiker auf dem Schiff sind und verschiedene Leistungslevels angeboten werden, vermutlich die richtige Wahl für Sie


Route:

1. Tag individuelle Anreise Trogir - Split
Die Anreise erfolgt individuell entweder mit dem PKW nach Trogir oder mit dem Flugzeug zum Flughafen Split, der rund 5 km vom Einschiffungshafen Trogir entfernt liegt. Nach dem Einchecken auf Ihrer Motoryacht zwischen 14 und 14:30 Uhr beginnt ca. 15 Uhr die erste Kreuzfahrt, die Sie von Trogir nach Split bringt. Hier unternehmen Sie einen spannenden geführten Rundgang durch die UNESCO geschützte Altstadt, die in den berühmten Palast des römischen Kaisers Diokletian hineingebaut wurde. Übernachtung in Split.

2. Tag Insel Hvar, ca. 29 km / 400 hm
Morgens Überfahrt auf die Insel Hvar zum wunderschönen Naturhafen von Stari Grad. Am Nachmittag biken Sie über kleine Dörfchen und einen kurzen Trail in den idyllischen Hafen von Jelsa, welcher zu einer ausgedehnten Eispause einlädt. Auf dem Rückweg passieren Sie den malerischen Ort Vrboska mit seinen alten Steinbrücken und durch die alten griechischen Weinfelder, die zum UNESCO Weltnaturerbe zählen. Anschließend kehren Sie zum Abendessen und zur Übernachtung nach Stari Grad zurück, wo Sie heute übernachten.

3. Tag Insel Hvar - Insel Korcula, ca. 25 km / ca. 600 hm
Die heutige Tour führt Sie von Stari Grad über Naturwege mit tollen Ausblicken zur Passhöhe und weiter nach Hvar-Stadt. Auf dem großartigen Renaissance-Platz besichtigen mit Ausblick auf die hoch oberhalb der Stadt thronende Spanische Festung lässt sich wunderbar ein Kaffee genießen. Um die Mittagszeit bringt Sie Ihr Schiff nach Vela Luka auf der Insel Korcula, wo Sie heute übernachten.

4. Tag Insel Korcula - Makarska, ca. 37 km / 600 hm
Nach dem Frühstück starten Sie Ihre heutige Biketour, die Sie auf unvergleichlich schönen Trails und unbefestigten Wegen von Vela Luka zumeist entlang der Küste bis nach Prigradica führt. Hier erwartet Sie Ihr Schiff zum Mittagessen an Bord. Auf der anschließenden Überfahrt nach Makarska machen Sie, sofern es das Wetter zulässt, eine Badepause in einer schönen Bucht. Den Abend können Sie in einer der vielen schönen Bars in Makarska ausklingen lassen.

5. Tag Makarska - Omiš: Cetina Canyon, ca. 45 km / 800 hm
Heute haben Sie die Wahl zwischen einer Biketour durch das Cetina-Tal oder einer Raftingtour auf der Cetina. Wenn Sie sich für die Biketour entscheiden, führt Sie die heutige Etappe tief in das Tal des Cetina-Flusses, der sich eindrucksvoll in die Felsen eingegraben hat. Durch abwechslungsreiche Landstriche mit phantastischen Ausblicken kehren Sie nach Omiš mit seinen Piratenburgen zurück. Wenn Sie sich für die Raftingtour entscheiden, holt Sie ein Transferbus vom Schiff ab. Die Raftingtour (nicht im Reisepreis inklusive) ist ein besonderes Naturerlebnis und findet mit geschulter Anleitung statt. Nach diesem Abenteuer bringt Sie der Transfer zurück zum Schiff. Nachmittags haben Sie Zeit, Omiš mit seinen Piratenburgen zu Fuß zu entdecken oder am nahen Strand Baden zu gehen. Übernachtung in Omiš.

6. Tag Inseln Brac und Solta, ca. 20 km / 450 hm
Am Morgen setzen Sie zur Insel Brac über, die berühmt für ihren strahlendweißen Kalkstein ist, der unter anderem für das Weiße Haus in Washington und den Reichstag in Berlin verwendet wurde. Auf abwechslungsreichen Wegen biken Sie heute von Pucišca durch Wein- und Salbeifelder mit Blick auf die berühmten Steinbrüche. Ihr Ziel ist der Hafen von Postira, wo Sie das Schiff zur Weiterfahrt zur Insel Solta erwartet. Hier laden Ihre Reiseleiter Sie am Nachmittag zu einer 4,5 km langen Wanderung an. Unterwegs besuchen Sie den Imker Goran, der sich seit Jahrzehnten für das Überleben der Bienen einsetzt. Von ihm können Sie viel Wissenswertes über moderne Imkerei erfahren und natürlich auch seinen köstlichen Honig probieren. Sie übernachten in Rogac auf Solta.

7. Tag Solta - Trogir, ca. 15 km / 300 hm
Auf Solta brechen Sie am Morgen zu Ihrer ersten Biketour auf. Ummauerte Äcker, zahlreiche Olivenhaine, Johannisbrot- und Feigenbäume säumen die Naturwege, auf denen Sie heute das Eiland erkunden. Kein Trail wird ausgelassen. Der würzige Geruch von Rosmarin begleitet Sie bei Ihrer Fahrt über diese stille Insel. Nach der Runde über die Insel kehren Sie zum Schiff nach Rogac zurück. Anschließend verladen Sie die Bikes und genießen die Überfahrt zurück nach Trogir, wo noch genügend Zeit bleibt, die zum Weltkulturerbe zählende Altstadt zu besichtigen. Danach lassen Sie Ihre erlebnisreiche Reise mit einem gemütlichen Abendessen und Abschlussabend an Bord ausklingen.

8. Tag Trogir - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück an Bord Ausschiffung bis 9 Uhr und individuelle Heimreise oder Verlängerung Ihres Dalmatien-Urlaubs.


Reisetyp / Reisedauer:
Geführte Gruppen-Rundreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Trogir

Reiseroute:
gesamt ca. 175 km / 3.150 hm

Streckencharakteristik:
Sportliche Tagestouren mit bergigen Etappen von 28 bis 63 km und 400 bis 1.200 Höhenmetern. Das Mountainbike Terrain ist so vielseitig wie die Landschaften der verschiedenen Inseln: technisch anspruchsvolle Singletrails wechseln sich mit Schotterpassagen und ruhigen Aspaltnebensträßchen ab, Schiebepassagen sind äußerst selten. Oft gibt es Tourabschnitte, auf denen man sich nach Tagesverfassung für eine leichtere oder anspruchsvollere Variante entscheiden kann. Auf unseren Touren besteht Helmpflicht, bitte den eigenen mitbringen. Anstatt einer Biketour kann jederzeit eine Schiffspassage eingelegt werden.

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Veranstalter: bike-touring.de

Transapennin Gran Sasso - fun & sportif - MTB Tour
Rom, Abruzzen, Adria - Für ihre Private Gruppe ab 4 Teilnehmer

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Im Süden Italiens erleben Sie das pure "Transfeeling" mit Wettersicherheit und Einsamkeits-Garantie. Von Rom bis Pescara überqueren Sie den Apennin, den längsten Gebirgszug Europas. Dabei rückt der höchste Gipfel, der Gran Corno mit 2912 m zum Greifen nahe. Sie durchqueren das größte Hochtal, den Campo Imperatore, mit 16 Kilometer Länge und 5 Km Breite in 1800 m Höhe. Sie erleben drei Nationalparks und bedeutende historische Stätten wie das Amphitheater Alba Fucens oder die kaiserlichen Villen und Gärten von Tivoli. Dieses Ensemble der Superlative genießen Sie unter der beständigen Sonne des Südens, in erstklassigen Charme & relaX Hotels " oder Agriturismo mit besonderem Flair, mit fantastischer Abruzzischer Küche und einem relaxten Ausklang am Sandstrand der Adria.

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Tivoli in das elegante Hotel in historischen Mauern. Blick über die Lichter der Großstadt Rom. Begrüßungs- Aperitif und Abendessen im eleganten Rahmen eines berühmten Restaurants in den Grotten von Tivoli zum Kennenlernen von Gästen und Guides,

TAG 2
Lago Turano. 1.900 hm; 66 km
Das Thyrenische Meer lassen wir hinter uns, wenn die ersten Anstiege in die Laubwälder des Nationalpark Monti Lucretili führen. Mit einem freundlichem "Salve" schnurren uns gleich hinter Tivoli die römischen Rennradler entgegen. Dann wird es schotterig, ruhig und einsam. Laubwälder über weichen Hügeln soweit das Auge reicht. Ab Ovindoli Bustransfer in das gemütlichen Agriturismo in Panoramalage über dem klaren Bergsee. Schwimmen im See und Erkundung des malerischen Ortes Castel di Tora, das zu den, per Prädikat ausgezeichneten schönsten Dörfern Italiens zählt. 55 km und 1150 hm.

TAG 3
Celano. 2.000 hm, 107 km.
Über den Pass am Monte Bove führt die antike Römerstraße Via Valeria nach Tagliacozze, das für seine historischen Renaissance Fassaden berühmt ist. Weite fruchtbare Ebenen werden auf dem Weg nach Alba Fucens durchquert. Ausgrabungen förderten hier ein antikes Forum und ein Amphitheater für Gladiatorenkämpfe zu Tage. Bustransfer von Alba Fucens bis Celano. Die schroffen Felswände des Sirente-Veltino Gebirges leuchten in der Abendsonne hoch über unserem Weg nach Celano. Eine trotzige Burg wacht schon seit Hunderten von Jahren über den Ort und die alten Handelsstraßen der Avezzano Ebene.

TAG 4
Paganica. 1.850 hm, 87 km.
Ein langer, asphaltierter Anstieg führt hinauf in die weiten Hochtäler des Nationalparks Sirente-Velino. Seit Jahrhunderten weiden hier Schafe, nichts scheint verändert in dieser zeitlosen Bergwelt. Ganz weit hinten sieht man die Trassen der Skilifte . Auf der anderen Seite des Gebirgszuges erwartet uns eine endlos erscheinende lange Abfahrt hinunter Richtung Aquila. Der Gran Sasso ist nun bereits in Sichtweite.

TAG 5
Campo Imperatore. 1.900 hm, 75 km.
Mit ständig wechselndem Panorama - Gran Sasso, Sirente-Velino, Navelli Hochebene, Linsenfelder oder Klatschmohnwiesen- hinauf nach Santo Stefano di Sessaia. In diesem Bilderbuchdorf schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Von hier aus schlängelt sich eine schmale Asphaltstraße hinauf zum Campo Imperatore, ein mit 16 Kilometer Länge und 5 Km Breite in 1800 m Höhe gelegenes Hochtal der Superlative. Über uns nur noch die Gipfel des Gran Sasso, die höchsten Berge im Apennin. Unberührte Natur unter mächtigen Felswänden sind das Wahrzeichen dieses National Parks. Pferdeherden und Schafe grasen hier frei und ungestört. Auf den Almwiesen wächst die kostbare Safran- Krokusblüte. Nach dem letzen Anstieg wird plötzlich der Blick frei zur Küste. Endlos weit

TAG 6
Silvi Marina . 1.700 hm, 75 km.
Meer in Sicht. Ein Touch Toskana mit Weinreben und Olivenhainen. Dann weiße Sandstrände der Adria unter duftenden Pinienwäldern. Geschafft. Hinter uns liegen mindestens 260 Kilometer und 4700 Höhenmeter. Fast alle springen vom Bike direkt in die Wellen. Abendessen mit leckeren Fischspezialitäten im legeren Rahmen des Strandhotels auf hohem Niveau.

TAG 7
Mare e bicicletta 750 hm, 40 km
Am privaten Sandstrand oder Pool des Hotels relaxen oder eine Tour zum Ausradeln im hügeligen Hinterland. Nach dem Abendessen Gelato oder Ramazzoti auf der Strandpromenade, um die Reise relaxt ausklingen zu lassen.

TAG 8
Tag .
Gemeinsamer Rücktransfer nach Tivoli (ca 3 Std.) im komfortablen Reisebus. Wenn Sie einen Gabelflug buchen, das heißt Anreise nach Rom und Abreise von Pescara ersparen Sie sich den Rücktransfer nach Tivoli und gewinnen so einen weiteren Urlaubstag am Meer.
Verlängerung des Urlaubs im Bikehotel Villa Rey Nähe Lago Trasimeno, ca. 2 Autostunden von Tivoli entfernt, in Richtung Norden.
Bei Buchung der Villa Rey in Kombination mit der Gran Sasso Tour bleiben Sie 7 Nächte und bezahlen nur 6.



Gesamtleistung: 6 Etappen, 413 km / 9.350 m.
Tagesleistung: 66-110 km 1.800 - 2.000 m / 6.Etappe Rundtour 40 km / 750 m

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Veranstalter:

Abruzzen Tour - Italien - Adria - Gran Sasso
Adriastrände und Hochgebirge

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Schneebedeckte Berge, blau schimmerndes Meer und weiße Strände umgeben das Bikerevier Abruzzen. Riesige Haine Jahrhunderte alter Olivenbäume, gepflegte Weinberge, braune Felder und grüne Wiesen überziehen wie ein Flickenteppich das Hügelland. Mittelalterliche Städtchen und verträumte Dörfer verbergen Romanische Kirchen und Gotische Kathedralen. Die Badeorte an der Küste säumen die endlosen Sandstrände der Adria.

Die traditionelle Abruzzische Küche ist ein Meer voller Geschmack aus zartem Fleisch, fangfrischem Meeresfisch und Pasta mit Safran. Bereits vom grandiosen Auftakt jedes Menüs, der Vorspeise, die aus 6-8 köstlichen Appetizern besteht, könnte man schon ins Schwärmen geraten. All das genießen Sie in ihrem eigenen Tempo, mit dem gewohnten ALPStours Support.t.

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Silvi Marina. Die relaxe Atmosphäre des Viersterne-Hotels mit eigenem Sandstrand schafft den idealen Urlaubseinstieg. Abendessen mit Wahlmenue (Fisch). Ein Zimmer mit Balkon ist für Sie reserviert.

TAG 2
Silvi Marina - Loreto Apruntino. 52 km / 1.250 hm
Direkt hinter der Küste beginnen die Hügel gekrönt von trutzigen Dörfern und vereinzelten Häusern. Atri die antike picenische Stadt Hatria, versprüht mit unzähligen modernen Steinskulpturen in Gassen, Parkanlagen und Promenaden ein künstlerisches Flair. Hier sind Sie bereits nach 1,5 Stunden also gerade richtig zur Cappuccino Pause. Sehenswert ist die mittelalterliche Kathedrale mit bedeutenden Fresken, die auf den Ruinen der römischen Thermalstation gebaut wurde.
Romantische Wege führen durch die typische Erosionslanschaft der Calanche zum schönsten Ort der Region. Über der verwinkelten Altstadt thront das Castello Chiola aus dem 9. Jahrhundert - unser Domizil für die heutige Nacht. Abendessen in der ehemaligen Olivenmühle des Schlosses.

TAG 3
Loreto Apruntino - Farindola 24 km / 890 hm
Umwerfendes Panorama begleitet den Weg bergan. Kaum zu sagen was schöner ist: Ist es der Blick über das türkis schimmernde adriatische Meer hinter Ihnen? Oder vor Ihnen das Hügelland am Fuß der felsigen Berggipfel des Gran Sasso? Nach der Tour relaxen erwartet Sie ein charmantes Hotel mit Garten. Abendessen im Restaurant des Hotels. Das ländliche Dorf Farindola strahlt ruhige Behaglichkeit aus, die Menschen haben viele Zeit, sitzen gemütlich vor den Häusern oder in der Bar und spielen Karten.

TAG 4
Farindola - Castel del Monte 32 km / 1.260 hm
Im Nationalpark Gran Sasso radeln wir durch dichte Laubwälder hinauf in das weite Hochtal Campo Imperatore. Die imposante Bergwelt mit dem felsigen Gipfel Gran Sasso überragt das Hochtal der Superlative auf dem Schafe und Pferde weiden. Die Übernachtung findet neu im romantischen Bergdorf Castel del Monte in 1.350 m Höhe statt. Der Besuch der verwinkelten Altstadt lohnt sich denn das Dorf zählt zu den"Borgho piu belli di Italia". George Clooney spielte hier schon in "The American" und Michel Pfeiffer in "Ladyhawke". Mit einem Abstecher kommt man noch höher hinauf in die Berge, zur Rocca Calasci, auf 1460 m Höhe die höchst gelegene Burg des Apennin.

TAG 5
Castel del Monte - Manopello 61 km / 860 hm
Kaum lässt man das Bergdorf hinter sich, sieht man hinunter in die Ebene von Navelli, die berühmt ist als Safrananbaugebiet. Danach beginnt eine rasante Abfahrt mit grandiosem Panorama: rechts die hohen Berge der Maiella, vor Ihnen das blaue Mittelmeer. Landwirtschaftswege führen durch die Olivenhaine und Weinberge dieser fruchtbaren Region. Von hier stammen die besten Olivenöle und Weine der Abruzzen.
Direkt am Weg erhebt sich die dreischiffige Klosterkirche Santa Maria Arbona, die aus hellem römischen Travertin aus Tivoli gebaut wurde. Obwohl nicht vollendet ist, gilt Sie als eine der Prachtvollsten des Zisterzienserordens in Italien. Treten Sie ein, die Schönheit und erfrischende Kühle im Innern wird Sie begeistern.
Domizil für die Nacht ist die stilvoll renovierte Villa Pardi aus dem 17. Jahrhundert. Mit grosser Herzlichkeit werden Sie hier empfangen und ein typisches Abendessen serviert. Im benachbarten Kapuzinerkloster von Manopello, wird die Tuchreliquie Volto Santo aufbewahrt, die Anziehungspunkt vieler Pilger ist. Die Tuchreliquie von Manoppello wird für das Original des heiligen Schleiers gehalten, der einst zusammen mit dem Grabtuch den Leib des gekreuzigten Jesu eingehüllt haben soll.

TAG 6
Manopello - Chieti 34 km / 1.160 hm
Von hier oben haben Sie stets weite Ausblicke, zur rechten die hohen Berge der Maiella,
vor Ihnen das blaue Mittelmeer. Landwirtschaftswege führen durch die Olivenhaine
und Weinberge dieser fruchtbaren Region. Von hier stammen die besten Olivenöle und Weine der Abruzzen.

TAG 7
Chieti - Silvi Marina. 43 km / 350 hm
Mare & bicicletta. Die letzten Hügel gilt es noch zu überwinden, um im eleganten Badeort Francavilla das Meer wieder zu erreichen. Dem Radweg an der Küste folgend erreichen Sie kurz darauf Pescara mit der neuen spektakulären Rad-und Fussgänger Brücke über den gleichnamigen Fluss.
Ein lohnenswerter Zwischenstopp.
Stets am Küstenradweg entlang, kehren Sie zurück zum Ausgangsort Silvia Marina. In dem sympathischen Badeort klingt ihre Radreise aus. Ein Zimmer mit Balkon ist für Sie reserviert. Abendessen mit Wahlmenü (Fisch) in der eleganten Atmosphäre Hotel Restaurant SANIO.

TAG 8
Abreise
nach dem Frühstück.


In gemütlichem Tempo radeln Sie auf ruhigen Nebenstraßen. Immer wieder gibt es Möglichkeiten für Foto- und Cappucinostops, ausgiebige Mittagspausen und Besichtigungen. Gut fahrbare Anstiege summieren sich bis zu 1260 Höhenmetern am Tag.
Vorbereitung: Gute Fitness, die man durch regelmässiges Biken erreichen kann.
Gesamtleistung: 6 Etappen 246 km / 5.770 m
Tagesleistung: 24-62 km 350-1.260 m

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Veranstalter:

Venedig Rundtour, 8-Tage
Landschaften, Kunst und Küche... - Eine Radtour durch Venetien

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Diese Radtour führt Sie durch Venetien, eine der schönsten Regionen Italiens mit geschichtsträchtigen Städten und einer faszinierenden Landschaft.

Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise - Vicenza
Individuelle Anreise nach Vicenza.

2. Tag: Vicenza - Bassano del Grappa (ca. 40 km)
Die heutige Tour führt Sie über Sandrigo und Marostica, bekannt für sein Schloss und das Schachbrett auf dem Hauptplatz, nach Bassano del Grappa, der Hochburg des berühmten Grappas.

3. Tag: Bassano del Grappa - Treviso (ca. 60 km)
Zu Beginn muss heute eine kurze Steigung überwunden werden, bevor Sie nach Asolo, gelangen. Die Stadt besticht mit ihrer schönen Altstadt. Vorbei an prächtigen Villen und durch ein idyllisches Prosecco-Anbaugebiet radeln Sie nach Treviso.

4. Tag: Treviso - Mestre (ca. 45 km)
Sie folgen dem Fluss Sile nach Casale und erreichen Mestre, das Festland vor Venedig. Mestre ist durch eine Brücke mit Venedig verbunden. Auf Anfrage und gegen Aufpreis ist eine Übernachtung direkt in der Lagunenstadt möglich.

5. Tag: Mestre - Chioggia (ca. 35 km + Fährfahrt)
Über die 4 km lange Brücke "Ponte della Libertà" geht’s zum Hafen Tronchetto und weiter mit der Fähre zum Lido (bei Kat. A inkl., bei Kat. B in Eigenregie). Über die beiden Inseln Malamocco und Pellestrina geht’s per Rad nach Chioggia.

6. Tag: Chioggia - Region Padua (ca. 55 km)
Heute radeln Sie dem Fluss Bacchiglione entlang, bis Sie schließlich das Thermengebiet Padua erreichen. Entspannen Sie heute in einem Wellnesshotel der Kat. 4-Stern. Gegen einen Aufpreis von EUR 20,- pro person (Kat. B + A) ist die Übernachtung auch direkt in Padua möglich. Falls gewünscht, bitte bei Buchung angeben.

7. Tag: Region Padua - Vicenza (ca. 60 km)
Der Fluss Bacciglione begleitet Sie durch Padua nach Costozza in die Hügellandschaft der Colli Berici. Vorbei an der berühmten Villa Rotonda geht’s wieder nach Vicenza.

8. Tag: Vicenza - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.


Kategorie B
Unterkunft in Hotels der Kat. 3-Stern, in Vicenza Kat. 2-Stern, in Region Padua Kat. 4-Stern
Kategorie A
Unterkunft in Hotels der Kat. 3- und 4-Stern

Preise pro Person

Basispreis A / B
EZ EUR 850,-- / EUR 690,--
DZ EUR 620,-- / EUR 510,--
Dreibettzimmer EUR 620,-- / EUR 510,--
Vierbettzimmer EUR 620,-- / EUR 510,--

Zuschläge Saisonzuschlag
25.04.2020 - 19.06.2020 EUR 70,-- / EUR 70,--
20.06.2020 - 04.09.2020 EUR 120,-- / EUR 120,--
05.09.2020 - 02.10.2020 EUR 70,-- / EUR 70,--


Zusätzliche Infos
- Ab 5 Personen Sondertermine auf Anfrage
- Nur bei Kat. B: Fährticket Tronchetto- Lido am 5. Tag (ca. 25,-- inkl. Rad)
- Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen (Einzelreisende auf Anfrage)
- Tour auch mit höherwertigen Hotels möglich
- --> Preise und Details auf Anfrage
- Ev. Ortstaxe vor Ort zahlbar
- Die Tour kann in Vicenza oder Mestre gestartet werden:
- Jeden Samstag und Sonntag ab/bis Vicenza vom 21.03.2020 bis 24.10.2020
- Jeden Dienstag und Mittwoch ab/bis Mestre vom 24.03.2020 bis 21.10.2020
- Park- und Anreiseinfos
- Flughafen: Venedig (VCE), Verona (VRN), nach Vicenza weiter mit der Bahn
- Bahnhof:
- Vicenza, Anreisehotel in 700 m- 2 km Entfernung (am besten per Taxi ca. EUR 10,00 erreichbar)
- Mestre, Anreisehotels in 800 m - 4 km vom Bahnhof Entfernung (am besten per Taxi (ca. 10,00 - 20,00 EUR) erreichbar)
- Parken Vicenza: teilweise unbewachte kostenlose Parkplätze und/oder Garagenparkplätze bei den Anreisehotels, Vorreservierung nicht möglich;
- Alternativ Parkplatz "Stadio" (via Bassano, EUR 2,40 pro Tag + EUR 1,20 pro Nacht, inkl. Bustransfer bis zum Zentrum und zurück. (Änderungen vorbehalten)
- Parken Mestre:
- Parkgarage Europa Mestre um ca. EUR 15,00 pro Tag. Vorreservierung möglich. Bezahlung vor Ort.
- Garage Europa Mestre, Corso del popolo 55, Mestre, Venedig, Tel.: 0039 041 959202, E-Mail: infogarageeuropamestre.com
- Parkhaus Costa für ca. EUR 12,00 pro Tag. Der Parkplatz ist in der Nähe des Bahnhofes in Mestre und von den Hotels nur wenige km entfernt. Vorreservierung nicht möglich aber auch nicht erforderlich.

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

DIE VENETO-RADREISE - geführt
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten im NH Mantegna (außer 3. Termin) in Fußentfernung zum Zentrum und besichtigen die Giotto-Kapelle.

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE VENETO-RADREISE - individuell
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten im NH Mantegna (außer 3. Termin) in Fußentfernung zum Zentrum und besichtigen die Giotto-Kapelle.

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE VENETO-RADREISE - individuell - light
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten in Abano Terme .

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Abano Terme - Thermalquellen & Prunkvillen
6576R

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Abano Terme ist unser Ausgangspunkt für genussvolle Radtouren zu den Highlights rund um den für seine Heilbäder berühmten Naturpark der Euganeischen Hügel. Die Region besticht durch mittelalterliche Dörfer zwischen Obst- und Olivenhainen, wohltuende Thermalquellen und prunkvolle Villen mit traumhaften Gärten, die nur darauf warten, von uns entdeckt zu werden. Wir erkunden Padua mit seinen geschichtsträchtigen Bauten und radeln nach Chioggia in der Lagune von Venedig.

· Italien/Venetien: Radreise (geführt)
· Naturpark der Euganeischen Hügel
· Universitätsstadt Padua & Lagunenstadt Chioggia
· Prächtige Villen mit wunderschönen Gärten

1. Tag: Buongiorno!
Flug nach Venedig und Transfer zum Hotel.

2. Tag: ca. 45 km, Arquà Petrarca
Auf einer ersten Radtour lernen wir die Sehenswürdigkeiten unserer reizvollen Umgebung, den Naturpark der Euganeischen Hügel, kennen. Wir besichtigen die Gärten der Villa Barbarigo in Valsanzibio, ein schönes Beispiel eines klassisch italienischen Gartens. Weiter radeln wir zu den mittelalterlichen Dörfern Arquà Petrarca und Monselice, bevor es zu unserem Hotel zurückgeht.

3. Tag: ca. 35 km, Padua
Wir fahren per Rad an der schönen Villa Emo Capodilista vorbei und entlang des Flusses Bacchiglione bis zur Universitätsstadt Padua. Hier nehmen wir uns Zeit für eigene Erkundungen: Die Piazza Prato della Valle zählt zu den größten Plätzen Europas. Wie wäre es mit einem fakultativen Besuch der Basilika des Heiligen Antonius (UNESCO-Weltkulturerbe)? Am Nachmittag radeln wir zurück.

4. Tag: ca. 65 km, Euganeische Hügel
Heute folgen wir einem Rundradweg, der einmal um die Euganeischen Hügel verläuft. Er führt durch Wälder, entlang von Kanälen, vorbei an alten Abteien, Villen und Bauernhöfen und durch kleine Orte wie Este und Battaglia Terme.

5. Tag: Zur freien Verfügung
Gönnen Sie sich einen Tag in einem der vielen Thermalbäder der Stadt. Alternativ können Sie einen Ausflug nach Venedig machen (ca. 45 Minuten mit dem Zug).

6. Tag: ca. 61 km, Chioggia
Von Galzignano fahren wir per Rad entlang der einst wichtigen Fluss-Handelsstraßen Bacchiglione und Brenta bis zur Lagune von Venedig, wo wir dem malerischen Chioggia einen Besuch abstatten. Da diese Lagunenstadt ebenfalls auf unzähligen Holzpfählen errichtet wurde, trägt sie nicht ohne Grund den Beinamen "Klein-Venedig". Ein Transfer bringt uns zurück nach Abano Terme.

7. Tag: ca. 35 km, Praglia
Zunächst radeln wir zur bekannten Benediktinerabtei Praglia. Im 11. Jahrhundert in den Euganeischen Hügeln gegründet, stellt sie heute ein wichtiges Zentrum in der Restauration antiker Schriften dar. Der Weg führt uns weiter bis zum Herrenhaus Villa dei Vescovi aus dem 16. Jahrhundert. Dort besichtigen wir den Innenraum und genießen die Ruhe im idyllischen Garten, bevor wir zu unserem Hotel zurückradeln.

8. Tag: Arrivederci Italia!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 5 Radtouren zwischen 35 und 65 km Länge führen über verkehrsarme Nebenstraßen und befestigte Radwege. Sie verlaufen meist flach mit wenigen Steigungen.

Hotel:
Wir wohnen im 4-Sterne-Hotel Plaza in Abano Terme. Das Hotel verfügt über ein Restaurant, einen Frühstücksraum, zwei Bars, einen Garten, zwei Thermal-Schwimmbäder (Innen- und Außenbecken), einen Panorama-Außenpool mit Süßwasser, zwei Whirlpools, Sauna und einen Spa-Bereich (Anwendungen gegen Aufpreis),

Zimmer:
Alle 143 Zimmer sind ausgestattet mit Telefon, TV, Föhn, Minibar, Klimaanlage, Balkon und kostenfreiem WLAN.

Verpflegung:
Frühstücksbüfett und Abendessen mit Vorspeisen-/Salat- und Nachspeisenbüfett. Die Küche verwendet vorzugsweise Bio,- jahreszeitliche und regionale Produkte.

Lage:
Das Hotel befindet sich in der Nähe der Fußgängerzone des bekannten Thermalkurortes Abano Terme. Der Ort liegt in der schönen, malerischen Gegend der Euganeischen Hügel, nur ca. 10 km von Padua entfernt.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
6557R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

Experten-Tipp
Von Bozen nach Venedig klingt nicht nur toll, ist es auch. Auf gut ausgebauten Radwegen oder asphaltierten Nebenstraßen geht es zunächst meist die Etsch entlang bis zum Gardasee. Die Schiffsfahrt über den Gardasee ist bei gutem Wetter traumhaft schön. Auf dem Weg nach Venedig verbringen wir jede Nacht in einem anderen spannenden Ort. Nach der Radetappe schmeckt der Kaffee oder ein kühles Getränk in den Altstädten von Verona, Vicenza und Padua besonders gut. Die Stadtführung in Venedig ist der perfekte Abschluss für die Tour.

Gut zu wissen
In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.

· Italien/Südtirol, Trentino, Venetien: Radreise (geführt)
· Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
· Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
· Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren wir entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren wir von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Wir genießen dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln wir zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen wir unsere Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren wir die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour unserer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden wir mit traumhaften Ausblicken auf unser heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Padua
Zunächst besichtigen wir die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt uns zur Universitätsstadt Padua. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt uns nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Unser letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo wir übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 75 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2 und 5 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Ursprüngliches Apulien - von den Trulli zum Ionischen Meer
6581R

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Apulien, der italienische Stiefelabsatz, bietet eine Vielzahl an Naturlandschaften, Geschichte und Tradition: wellige Ebenen im Süden, Olivenplantagen, Steilküste, barocke Baukunst, Weinstöcke, Strände mit klarem Wasser und malerische Dörfer. Die landestypischen, spitzkegeligen Rundbauten, die sogenannten Trulli, erinnern uns an Zipfelmützen und verleihen der Landschaft einen märchenhaften Charakter. Auf verkarsteten Hochflächen findet man Höhlenwohnungen und Grottenkirchen, die in Matera in der benachbarten Region Basilikata am stärksten ausgeprägt sind.

· Italien/Apulien: Radreise (geführt)
· UNESCO-Weltkulturerbe: Trulli in Alberobello & Höhlenwohnungen in Matera
· Radeln entlang der wilden Steilküste vom Capo di Leuca

1. Tag: Benvenuti
Flug nach Bari und Transfer nach Matera. (1 Ü)

2. Tag: ca. 33 km, Matera und Alberobello
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für eine Besichtigung der eindrucksvollen Stadt Matera und machen einen Spaziergang durch die Sassi, das spektakuläre Höhlenwohnungsviertel. Mittags Transfer nach Gioia di Colle und Radtour nach Alberobello, der heimlichen Hauptstadt der von Trulli-Bauten geprägten Region. (2 Ü)

3. Tag: ca. 34 km, Valle d’Itria
Über kleine Nebenstraßen und Feldwege radeln wir im Valle d’Itria durch hübsche Orte wie Noci und Putignano. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um das urige Ambiente der Trulli-Viertel von Alberobello zu genießen.

4. Tag: ca. 47 km, Ostuni
Wir radeln an Olivenhainen und Weinfeldern entlang und passieren das barocke Martina Franca und das wunderschöne Locorotondo, wo wir eine Olivenölverkostung machen. Anschließend geht es weiter nach Ostuni, die weiße, auf einem Felsen erbaute Stadt. Am frühen Abend bleibt Zeit zur individuellen Erkundung der hübschen Altstadt. (1 Ü)

5. Tag: ca. 64 km, zum Ionischen Meer
Heute geht es auf den Rädern zum Ionischen Meer. Wir passieren Olivenplantagen und sehen unterwegs alte Städtchen wie Oria und Manduria, die zu einem Stopp einladen. Am Strand ist Zeit für ein kühles Bad, bevor wir per Bus nach Gallipoli fahren. (2 Ü)

6. Tag: ca. 8 km, Gallipoli
Am Morgen radeln wir gemeinsam in die Altstadt der alten Hafenstadt Gallipoli. Hier ist die fakultative Besichtigung einer ehemaligen Lampenölfabrik möglich. Nachmittags Zeit zum Relaxen am Strand.

7. Tag: ca. 47 km, Santa Maria di Leuca
Wir radeln weiter Richtung Südosten immer entlang der schönen Küste des Salento mit Blick auf das Ionische Meer. Unser Tagesziel ist das Capo di Leuca, das südöstlichste Kap Italiens. (1 Ü)

8. Tag: ca. 52 km, Otranto
Es steht eine echte Traumstrecke auf dem Programm: Entlang der Steilküste geht es weiter bis zum Fischerort Otranto mit seiner mittelalterlichen Festungsanlage und der normannischen Kathedrale. Unterwegs locken tolle Badebuchten. (1 Ü)

9. Tag: ca. 50 km, Lecce
Auf den Rädern geht es zunächst weiter am Meer entlang, bis wir die Salzwasserlagunen der Riserva Statale Le Cesine passiert haben. Durch schöne Olivenhaine radeln wir ins Inland des Salento bis nach Lecce, der Barock-Perle Süditaliens, für deren Besichtigung am Nachmittag noch Zeit bleibt. (1 Ü)

10. Tag: Arrivederci
Transfer nach Bari und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 8 geführten Radtouren sind zwischen 8 km und 64 km lang und finden überwiegend auf verkehrsarmen, asphaltierten Nebenstraßen statt. Die Radtouren führen durch idyllische Hügellandschaften, insbesondere an Tag 4 und Tag 8 müssen einige Hügel überwunden werden.

Wir übernachten in 7 verschiedenen, meist kleineren 3-Sterne-Hotels. Jeweils eine Nacht verbringen wir in Ostuni in einem 4-Sterne-Hotel und in Santa Maria di Leuca in einem 2-Sterne-Hotel. In Matera und Alberobello liegen die Hotels jeweils im Stadtzentrum, in Ostuni und Lecce ist die Altstadt ca. 10 Gehminuten entfernt. Das Hotel in Gallipoli befindet sich außerhalb der Stadt, dafür ist der schöne Strand bequem zu Fuß zu erreichen. In Otranto und Santa Maria di Leuca liegen die Hotels in Meer- bzw. Hafennähe. Die Abendessen nehmen wir teils in Restaurants und teils in den Hotels ein.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Slowenien - von den Julischen Alpen an die Adria
5566R

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Diese Reise lebt von ihren Gegensätzen: Berge und Meer, alpine Dörfer und adriatische Hafenstädte, wilde Gewässer und ruhiges Mittelmeer. Auf unseren Radtouren erkunden wir die Pokljuka-Hochebene, das Görzer Hügelland und das italienisch-slowenische Grenzgebiet. Wir genießen die Ruhe und Abgeschiedenheit der nahezu unberührten Julischen Alpen, radeln entlang der smaragdgrünen Soca und bestaunen die Höhlen von Skocjan (UNESCO-Weltkulturerbe). An der italienischen Adria-Küste lassen wir die Reise entspannt im Hafenstädtchen Muggia ausklingen.

Experten-Tipp
Auf dieser abwechslungsreichen Radreise quer durch Slowenien sind wir in nur einer Woche von einer unglaublichen Alpenlandschaft durch die Weinregion bis ans Meer geradelt. Slowenien habe ich dabei, als absoluten "Geheimtipp" empfunden. Die Radstrecken waren alle sehr gut asphaltiert und gleichzeitig größtenteils verkehrsarm. Auch die Unterkünfte in kleinen Dörfern waren alle in gutem bis sehr gutem Zustand. Es war eine wunderschöne und erlebnisreiche Gruppenreise!
Stephanie Zundler, Wikinger-Team

Gut zu wissen
Karst (oder auch Kras oder Carso) ist ein Gebiet zwischen der Adria im Süden, dem Vipava-Tal im Norden, Triest im Osten und Gorizia im Westen. Berühmt ist der Karst für seinen Rotwein Teran, den Sie unbedingt auf Ihrer Reise probieren sollten.

· Slowenien/Italien: Radreise (geführt)
· Unberührte Landschaften im Nationalpark Triglav
· Besuch der Höhlen von Skocjan (UNESCO-Welterbe)
· Alpines Gebirge und mediterrane Küste

1. Tag: Prisrcno dobrodošli!
Flug nach Triest und Transfer zum Hotel in Bled. Der Kurort ist vor allem durch seine traumhafte Lage am Bleder See bekannt. (1 Ü)

2. Tag: ca. 42 km, Bohinj
Kurzer Transfer hinauf in den Nationalpark Triglav. Wir starten unsere erste Radetappe auf der Pokljuka-Ebene, ein alpines Hochplateau in den Julischen Alpen. Vorbei an saftigen Wiesen, Feldern und idyllischen Bauernhöfen fahren wir meist abwärts durch eine nahezu unberührte Alpenlandschaft. Heutiges Ziel ist Bohinjska Bistrica, ein kleines, beschauliches Städtchen am Rande des Nationalparks. (1 Ü)

3. Tag: ca. 35 km, Baška-Grapa-Tal
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Zug durch den Tunnel nach Podbrdo. Wir radeln durch das einsame und tief eingeschnittene Baška-Grapa-Tal entlang des Flusses Baca. Während der Pause können wir uns in dem kristallklaren Wasser erfrischen. Fakultative Besichtigung der Tolminer Klamm. (1 Ü in Tolmin)

4. Tag: ca. 34 km, Görzer Hügelland
Transfer auf den Gebirgskamm Kolovrat (1.169 m). Von dort genießen wir den herrlichen Blick auf das Soca-Tal. Anschließend radeln wir durch die Weinregion Brda mit ihren vielen Weinreben und Obstgärten bis zum Dorf Smartno. Hier können wir durch den mittelalterlichen Ortskern schlendern und einen der lokalen Weißweine probieren. (1 Ü)

5. Tag: ca. 53 km, Kodreti
Wir radeln zunächst nach Nova Gorica (dt. Neu-Görtz) an der italienisch-slowenischen Grenze. Weiter geht es durch die Weinberge des beschaulichen Vipava-Tals. Heutiges Ziel ist das kleine, ruhig gelegene Dorf Kodreti. (1 Ü)

6. Tag: ca. 48 km, Divaca
Zunächst radeln wir zum romantischen Dorf Stanjel, eine der ältesten Siedlungen in der Karst-Hochebene. Dann geht es weiter durch verträumte Dörfer und üppige Weinberge zum Gestüt Lipica, die Heimat der weltbekannten Lipizzaner-Pferde (Eintritt fakultativ). Weiter geht es nach Divaca, unserem heutigen Etappenziel. (1 Ü)

7. Tag: ca. 48 km, Höhlen von Skocjan
Heute führt uns die Radtour zu den imposanten Höhlen von Skocjan (UNESCO-Welterbe), die wir besichtigen. Anschließend radeln wir nach Süden in Richtung italienische Grenze, das Adriatische Meer fest im Blick. Wir übernachten im reizvollen Küstenstädtchen Muggia, unweit von Triest. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 6 Radetappen sind 34 bis 53 km lang. Sie führen größtenteils über Nebenstraßen mit wenig Verkehr, ab und an auch über Radwege oder Straßen mit etwas mehr Verkehr (rund um die Städte). Die Radtouren führen durch hügeliges Gelände. An Tag 2, 3 und 4 starten wir mit einem Transfer per Bus oder Zug, um steilere Anstiege/Bergetappen zu vermeiden.

Wir übernachten in landestypischen 3-Sterne-Hotels und -Pensionen. In Stanjel besitzt das kleine Hotel nur 7 Zimmer, sodass wir uns für eine Nacht je nach Gruppengröße ggf. auf zwei Hotels aufteilen.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von den Dolomiten an die Adria
7540R

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Italien, Österreich und Slowenien präsentieren sich auf dieser 3-Länder-Tour von ihrer schönsten Seite. Ausgehend vom Hochpustertal im Herzen der Dolomiten radeln Sie entlang der Drau, verweilen am märchenhaften Bleder See zu Füßen der Julischen Alpen, genießen einen guten Tropfen Wein im Friaul und erreichen am Ende die ehemalige Habsburger-Hafenstadt Triest an der Adria. Es erwartet Sie eine leichte Radreise durch eine einzigartige Bergkulisse, vorbei an klaren Seen und durch sanfte Weinhügel, gespickt mit kulinarischen Köstlichkeiten der Region.

Tipp
Im Collio Goriziano, dem Zentrum des Friulaner Weinbaugebiets, laden zahlreiche Weinkeller zur Einkehr und zum Probieren erstklassiger Weine ein!

· Italien/Österreich/Slowenien: Tirol/Kärnten/Friaul/Adria: Radreise (individuell)
· Dreiländertour durch Italien, Österreich und Slowenien
· Dolomitenkulisse, Triglav-Nationalpark, Bleder See und Triest
· Durch die Wein- und Hügellandschaft des Collio Goriziano im Friaul

1. Tag: Willkommen im Hochpustertal!
Anreise nach Toblach/Niederdorf. (1 Ü)

2. Tag: ca. 70 - 75 km, Oberdrauburg
Auf einer landschaftlich schönen Strecke radeln Sie leicht bergab an der Drau entlang. Sie verlassen Südtirol und gelangen nach Lienz in Osttirol. Der Hauptplatz, umrahmt von Häusern mit bunten Fassaden und Straßencafés, vermittelt mit seinen vielen Blumen und Palmen südliches Flair. Durch das "Kärntner Tor" radeln Sie nach Oberdrauburg/Kötschach-Mauthen. (1Ü)

3. Tag: ca. 65 km, Feistritz
Nach einem kurzen Transfer (ca. 7 km) im Minibus auf den Gailbergpass genießen Sie die Abfahrt mit dem Rad nach Kötschach-Mauthen. Im Anschluss fahren Sie entspannt auf dem Gailtalradweg zu Füßen des Karnischen Kammes. Bevor Sie Ihr heutiges Etappenziel erreichen, lädt der Pressegger See zu einer erholsamen Pause ein. (1 Ü in Feistritz an der Gail)

4. Tag: ca. 55 - 65 km, Bled
Vom österreichischen Kärnten fahren Sie hinüber ins italienische Tarvisio und kurz darauf über die Grenze nach Slowenien. Nun führt die Fahrt vorbei am bekannten Skigebiet Kranjska Gora und durch den Triglav-Nationalpark in den Julischen Alpen. Hier erwarten Sie grüne Wälder, klare Seen und rauschende Bachläufe in einer herrlichen Naturlandschaft. Übernachtung in Bled am Bleder See. (1 Ü)

5. Tag: ca. 50 km, Cividale del Friuli
Die Bahn bringt Sie von Bled nach Most na Soci. Mit dem Rad geht es durch das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern beliebt ist. Vorbei an Kobarid verlassen Sie Slowenien und radeln in die mittelalterliche Stadt Cividale del Friuli, die Sie auf einem ausgedehnten Spaziergang erkunden sollten. (1 Ü)

6. Tag: ca. 35 oder 65 km, Gradisca
Durch die Hügellandschaft des Friaul schlängelt sich der Weg durch eines der bekanntesten Weinbaugebiete Italiens, den Collio Goriziano. Zahlreiche Weingüter laden zur Verkostung erstklassiger Weine am Wegesrand ein. Sie übernachten in Gradisca. Ambitionierten Radlern empfehlen wir die längere Variante über Udine. Die größte Stadt der Region Friaul ist eine ausgiebige Erkundung wert. (1 Ü)

7. Tag: ca. 40 km, Triest
Durch die beinahe bizarr wirkende Karstlandschaft aus zerklüfteten Felsen radeln Sie in Richtung Adria, die sich durch eine sanfte Meeresbrise ankündigt. Bevor Sie Triest erreichen, sollten Sie sich Zeit für einen Besuch der Schlösser Duino und Miramare nehmen. Am Meer entlang radeln Sie nach Triest, einst Hafenmetropole der Habsburger. Abgabe der Leihräder. Übernachtung in Triest. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Triest.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die abwechslungsreichen Tagestouren verlaufen auf gut ausgebauten asphaltierten Radwegen und entlang ruhiger Nebenstraßen. Die letzten beiden Etappen sind leicht hügelig. Anspruchsvollere Steigungen werden per Bus- oder Bahnfahrt bewältigt. An Tag 4 können Sie die Tour um ca. 10 km durch eine Zugfahrt verkürzen.

Radservice
Sie können Unisex-Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt oder Trekkingräder (Damen- oder Herrenrad) mit 21 Gängen, jeweils mit Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder (Unisex) mit Gepäcktasche mieten.

Wir buchen für Sie Hotels und Gasthöfe der örtlichen 3-Sterne-Kategorie, z. T. auch der 4-Sterne-Kategorie. Zusatznächte sind in Toblach/Niederdorf und Triest buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

27.04. 619 EUR / 768 EUR
04.05. - 21.06. 749 EUR / 898 EUR
22.06. - 07.09. 814 EUR / 963 EUR
10.09. - 21.09. 749 EUR / 898 EUR
28.09. 619 EUR / 768 EUR

Anreise vom 27.04. bis 28.09. jeden Samstag möglich, in der Zeit vom 11.06. bis 10.09. zusätzlich jeden Dienstag und Freitag. Ausnahme: keine Anreise am 12.07. und 13.07.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
7531R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

· Italien/Südtirol/Trentino/Venetien: Radreise (individuell)
· Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
· Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
· Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren Sie entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren Sie von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Genießen Sie dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln Sie zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen Sie Ihre Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren Sie die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour Ihrer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden Sie mit traumhaften Ausblicken auf Ihr heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Thermalgebiet Padua
Zunächst können Sie die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani besichtigen. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt Sie in Richtung der Euganeischen Hügel, wo ein entspannter Abend in einem der größten Thermalgebiete Europas auf Sie wartet. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt Sie nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Ihr letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo Sie übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 70 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2, 3, 5 und 7 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

Radservice
Sie können die folgenden Räder mit Wikinger-Gepäcktasche und Radcomputer leihen: Unisex- bzw. Herren-Trekkingräder mit 27 Gängen oder Unisex- bzw. Herren- Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Kategorie A:
Sie übernachten in komfortablen 3- und 4-Sterne-Hotels. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über Telefon, TV und z. T. Klimaanlage.

Kategorie B:
Kleine Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie

Hinweise:
Die Übernachtung in einem Thermalort der Euganeischen Thermen erfolgt für beide Kategorien in einem 4-Sterne-Wellnesshotel mit Pool. Möchten Sie lieber in der Stadt Padua übernachten? Dies ist gegen Aufpreis in Höhe von 20 EUR möglich. Bitte bei Buchung angeben.
Am letzten Tag ist auch eine Übernachtung in Venedig statt Mestre auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich. Rückgabe der Leihräder in Mestre.

Zusatznächte:
In Bozen, Mestre und Venedig buchbar.
Zusatznachtpreise pro Person/Ü:
Bozen: Kat. A/B: 75 EUR im DZ; 100 EUR im EZ
Mestre: Kat. A: 65 EUR im DZ; 90 EUR im EZ / Kat. B: 55 EUR im DZ; 80 EUR im EZ
In Venedig variieren die Zusatznachtpreise je nach Saisonzeit und Wochentag: im DZ ab 90 EUR, EZ ab 150 EUR, Preis auf Anfrage.
Nur bei Samstags- und Dienstagsanreise ist eine Zusatznacht auch während der Radreise möglich. Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
23.03. - 31.03. 730 EUR / 960 EUR
06.04. - 15.05. 810 EUR / 1.040 EUR
18.05. - 08.09. 840 EUR / 1.070 EUR
10.09. - 22.09. 810 EUR / 1.040 EUR
28.09. - 19.10. 730 EUR / 960 EUR

Kategorie B
23.03. - 31.03. 630 EUR / 810 EUR
06.04. - 15.05. 710 EUR / 890 EUR
18.05. - 08.09. 740 EUR / 920 EUR
10.09. - 22.09. 710 EUR / 890 EUR
28.09. - 19.10. 630 EUR / 810 EUR

Anreise jeden Samstag und Sonntag vom 23.03. - 19.10. möglich, in der Zeit vom 30.04. - 18.09. zusätzlich jeden Dienstag und Mittwoch.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Venedig nach Porec
7530R

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Startpunkt dieser abwechslungsreichen Radtour ist die traumhafte Lagunenstadt Venedig (UNESCO-Weltkulturerbe). Von dort radeln Sie entlang der italienischen Adriaküste und passieren schöne Strandurlaubsorte wie Jesolo und Caorle - also Badesachen nicht vergessen! Weiter geht es durch die Region Friaul-Julisch Venetien, wo mittelalterliche Festungsstädte, römische Ausgrabungen und venezianisch geprägte Bauten darauf warten, entdeckt zu werden. Ziel der Reise ist der auf der kroatischen Halbinsel Istrien gelegene Ferienort Porec, bekannt für die zum UNESCO-Welterbe zählende Euphrasius-Basilika.

· Italien/Venetien/Friaul/Istrien: Radreise (individuell)
· Radtour durch 3 Länder: Italien, Slowenien und Kroatien
· Von der italienischen Adriaküste nach Istrien
· Geschichtsträchtige Städte: Venedig, Triest und Porec

1. Tag: Buongiorno!
Anreise nach Mestre/Venedig Festland. (1 Ü in Mestre)

2. Tag: ca. 35 - 80 km, Jesolo/Caorle
Nach einer kurzen Fahrt auf dem Rad setzen Sie per Schiff nach Punta Sabbioni über (nicht inkludiert, ca. 20 EUR). Entlang der Lagune von Venedig mit endlosen Badestränden radeln Sie bis nach Jesolo. Alternativ können Sie auch durch das Hinterland am Fluss Sile entlang fahren. (1 Ü in Jesolo oder Caorle)

3. Tag: ca. 30 - 50 km, Concordia Sagittaria/Portogruaro
Vorbei an Caorle, einem netten, kleinen Badeort mit historischem Zentrum, fahren Sie in Richtung der Julischen Alpen. Sie erreichen Portogruaro, eine der wichtigsten Handelsstädte in der Blütezeit der venezianischen Republik. Erkunden Sie auf einem Spaziergang die von einer Ringstraße umschlossene Altstadt. (1 Ü in Concordia Sagittaria oder Portogruaro)

4. Tag: ca. 45 - 85 km, Grado/Aquileia
Heute gibt es einiges zu entdecken: Römische Ruinenstädte, uralte Kirchen und einsame Landschaften am Lagunenrand. Ab Marano Lagunare fahren Sie mit dem Schiff bis kurz vor Aquileia (je nach Wetterlage von April bis Oktober, bei Kat. A inkludiert). Wer möchte, kann diese Tagestour außerdem per Bahn von Portogruaro bis Latisana um 20 km verkürzen (fakultativ, ca. 5 EUR). In Aquileia angekommen können Sie die Ausgrabungen der römischen Stadt in einem Museum bestaunen. (1 Ü in Grado oder Aquileia)

5. Tag: ca. 40 - 80 km, Triest
Durch die Karstlandschaft im Hinterland von Triest radeln Sie Richtung Meer. Der Küstenstraße folgend erreichen Sie Orte wie Duino, Miramare und Barcola. In Miramare sollten Sie sich Zeit für den Besuch des hoch über der Bucht von Grignano thronenden Schlosses nehmen. Heutiges Ziel ist Triest, einst Hafenmetropole der Habsburger. (1 Ü)

6. Tag: ca. 35 - 65 km, Piran/Portoroz
Heute verlassen Sie Italien. Nach nur wenigen Kilometern passieren Sie die slowenische Grenze. Durch bekannte Orte wie Koper und Izola fahren Sie nach Piran oder zu dem bekannten Bade- und Kurort Portoroz. Sie können die Etappe durch eine Schifffahrt von Triest nach Muggia um ca. 30 km verkürzen (fakultativ, ca. 6 EUR, Mitnahme Elektrorad nur begrentz möglich). (1 Ü in Piran oder Portoroz)

7. Tag: ca. 70 km, Porec
Durch die Saline von Secovlje geht es Richtung Süden. Sie queren die kroatische Grenze und radeln in Istrien, der größten Halbinsel des Adriatischen Meeres. Ihr heutiges Ziel ist Porec. Hier sollten Sie den historischen Stadtkern und die Euphrasius-Basilika (UNESCO-Weltkulturerbe) besichtigen. (1 Ü)

8. Tag: Do videnja! - Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Porec. Fakultativ können Sie per Schiff zurück nach Venedig fahren, ein paar Tage in Porec verweilen oder weiter bis Pula radeln (Reise 7958R).

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die erste Hälfte der Reise verläuft überwiegend flach. Ab Triest führen die Radtouren durch hügeliges Gelände bis nach Poreç. An Tag 2, 4, 5 und 6 besteht die Möglichkeit, die Etappe mit dem Zug oder Schiff zu verkürzen.

Radservice
Sie können Unisex-Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt oder Trekkingräder mit 21 Gängen (Damen- oder Herrenräder) und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mit Gepäcktasche mieten.

Kategorie A:
Komfortable Hotels der örtlichen 4-Sterne-Kategorie, teilweise 3-Sterne-Hotels.

Kategorie B:
Sie übernachten in Hotels der 3-Sterne-Kategorie.

Zusatznächte:
In Venedig-Mestre und Porec buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.
Zusatznachtpreise pro Pers./Nacht mit Frühstück:
Mestre
Kat. 4*: DZ = 61 EUR p. P / EZ = 84 EUR
Porec
Kat. 4*: DZ = 79 EUR p. P. / EZ = 114 EUR
Kat. 3*: DZ = 65 EUR p. P / EZ = 100 EUR

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
06.04. 599 EUR / 748 EUR
13.04. - 14.06. 719 EUR / 868 EUR
15.06. - 24.07. 788 EUR / 937 EUR
24.08. - 14.09. 788 EUR / 937 EUR
15.09. - 29.09. 719 EUR / 868 EUR
05.10. 599 EUR / 748 EUR

Kategorie B
06.04. 529 EUR / 678 EUR
13.04. - 14.06. 639 EUR / 788 EUR
15.06. - 24.07. 684 EUR / 833 EUR
24.08. - 14.09. 684 EUR / 833 EUR
15.09. - 29.09. 639 EUR / 788 EUR
05.10. 529 EUR / 678 EUR

Anreise in der Zeit vom 06.04. - 24.07. und 24.08. - 05.10. jeden Samstag, von Mai bis September zusätzlich jeden Mittwoch, im Mai, Juni und September auch jeden Sonntag möglich.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Apulien - Naturwunder und Kulturschätze im Salento
7542R

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Ganz im Südosten Italiens, im Stiefelabsatz zwischen dem Adriatischen und Ionischen Meer, liegt die sonnenverwöhnte Halbinsel Salento. Auf Ihrer Radreise durch den südlichsten Teil Apuliens lassen Sie sich von der Vielfältigkeit und Schönheit der Region faszinieren. Kontrastreiche Küstenlandschaften und kilometerlange Sandstrände wechseln sich mit fruchtbaren, weitläufigen Ebenen im Hinterland ab. In Lecce und Gallipoli tauchen Sie in längst vergangene Zeiten ein, während Sie im Fischerort Otranto einen wunderschönen Ausblick auf die azurblaue Adria genießen.

Tipp
Italien ist das Land der Pasta! Daher sollten Sie sich einen Teller Orecchiette nicht entgehen lassen. Die für Apulien typische Pasta-Art in Form eines "Öhrchen" wird mit Stängelkohl oder Tomatensoße serviert. Guten Appetit!

1. Tag: Willkommen in Lecce!
Individuelle Anreise nach Lecce, die "Schönheit des Barocks". Bestaunen Sie auf einem Rundgang die Basilika Santa Croce und den Dom Sant’Oronzo. Übernahme der Leihräder und Informationsgespräch. (1 Ü)

2. Tag: ca. 59 km, Otranto
Auf Ihrem Weg nach Otranto passieren Sie die Festungsstadt Acaya, wo sich ein Besuch des Schlosses aus dem 16. Jh. lohnt. Anschließend radeln Sie weiter zum WWF-Naturschutzpark "Le Cesine". Das geschützte Areal mit seinem Dünenstrand und schilfbewachsenen Seen dient zahlreichen Zugvögeln als Rastplatz. Mit Blick auf das türkisblaue Meer radeln Sie an den Alimini-Seen vorbei in den Fischerort Otranto. (2 Ü)

3. Tag: ca. 30 km, Otranto
Heute entdecken Sie das Hinterland von Otranto. Den Uferdämmen des Flusses Idro folgend, erreichen Sie Casamassella - bekannt für seinen megalithischen Garten. Bevor Sie nach Otranto zurückkehren, sollten Sie die regionalen Weine in einem Weinkeller probieren.

4. Tag: ca. 52 km, S. Maria di Leuca
Am Morgen brechen Sie zu einer echten Traumetappe auf: Entlang der urwüchsigen Steilküste radeln Sie zum Leuchtturm von Palascìa. Sie folgen der Küstenlinie und der "Straße von Otranto", wo sich das Adriatische und Ionische Meer vereinen. In Castro wartet die Grotte Zinzulusa und von der Ponte Ciolo blicken Sie hinunter ins glasklare Wasser der Meeresbucht. Ihr Tagesziel, Santa Maria di Leuca, liegt am südöstlichsten Kap Italiens. (1 Ü)

5. Tag: ca. 62 km, Gallipoli
Durch uralte Olivenhaine fahren Sie in das geschichtsträchtige Fischerdorf Gallipoli. Bummeln Sie durch das verwinkelte Gassenlabyrinth der Altstadt, die imposant auf einer vorgelagerten Insel liegt und von trutzigen Festungsmauern umschlossen wird. (2 Ü)


6. Tag: ca. 57 km, Gallipoli
Auf Ihrer Rundtour durch das Hinterland von Gallipoli passieren Sie kleine Gemeinden wie Sannicola und Tuglie. Galatina lädt mit seiner wunderschönen Altstadt zu einer Kaffeepause ein. Entweder per Rad (ca. 30 km) oder per Bahn (ca. 3 - 5 EUR p. P.) zurück nach Gallipoli.

7. Tag: ca. 50 km, Lecce
Bunte Felder, romantische Gehöfte und pompöse Villen aus dem 19. Jh. säumen die Radstrecke zurück nach Lecce. Lassen Sie sich von der Barockaltstadt Nardòs verzaubern, bevor Sie wieder in Lecce eintreffen und dort noch einmal übernachten. (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Puglia!
Rückreise ab Lecce.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Tagesetappen sind zwischen 35 bis 62 km lang und verlaufen überwiegend flach. An Tag 4 wartet eine sportlichere Etappe auf Sie, bei der einige Anstiege zu bewältigen sind. Sie fahren vor allem auf verkehrsarmen Nebenstraßen.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen inklusive GPS-Gerät und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Wir buchen für Sie kleine, freundliche Hotels der örtlichen 3-Sterne-Kategorie, Agriturismi oder Bed-&-Breakfast-Unterkünfte. Zusatznächte sind nur in Lecce buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Anreise jeden Freitag und Samstag vom 16.03. - 07.07. und 31.08. - 03.11. möglich.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Innsbruck - Verona
Varianten

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1) Innsbruck - Reschenpass - Ala/Rivalta - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
2) Innsbruck - Reschenpass - Gardasee - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
3) Innsbruck - Brenner - Gardasee - Verona (8 Tage / 7 Nächte)
4) Verlängerung Verona - Venedig (4 Tage / 3 Nächte)

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack bzw. Inn und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Innsbruck
· Flughäfen Innsbruck und München
· Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
· Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Tourenverlauf über den Reschenpass

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

8. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Reschenpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

8. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Brennerpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

7. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf Verlängerung Verona - Venedig

8/9. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. (Gruppentour Transfer nach San Bonifacio inkludiert). In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

9/10. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

10/11. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

11/12. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Reschenpass / Reschenpass + Gardasee / Brennerpass + Gardasee / Verlängerung Venedig
Saison 1 789,- / 839,- / 729,- / 415,-
Saison 2 829,- / 889,- / 769,- / 439,-
Saison 3 889,- / 939,- / 819,- / 459,-
Zuschlag Einzelzimmer 219,- / 235,- / 205,- / 110,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 85,- / 85,- / 80,- / 15,-
Elektrorad 190,- / 190,- / 180,- / 30,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Innsbruck - Verona - Venedig
Vom Goldenen Dachl zu Romeo & Julia und bis ans Meer

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Auf den Spuren uralter Handelswege führt die Radroute von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck bis in die Festspielstadt Verona. Zahlreiche alte Eisenbahntrassen und Dammwege wurden zu modernen Radwegen umgebaut, dadurch sind die beeindruckenden Städte und Bergpanoramen nahezu verkehrsfrei zu genießen. Mit den Highlights Brixen, Bozen und Trient liegt auch viel Kultur am Weg! Die durchquerte Landschaft zeigt sich anfangs am Brennerpass auf 1.370 Metern nahezu alpin, bevor in Brixen der Obst- und Weinbau überwiegt. Mit der Salurner Klause ist schnell das "richtige" Italien erreicht, Flora und Fauna gehen ins Mediterrane über. Für Abwechslung ist auf dieser wunderschönen Radtour also jederzeit gesorgt - egal ob Natur, Kultur oder Kulinarik, hier ist für jeden das Passende dabei!

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Innsbruck
· Flughäfen Innsbruck und München
· Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
· Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Detailinfos
· Alternative Streckenführung auch über den Gardasee oder Reschenpass möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

7. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Variante Innsbruck - Venedig 10 Tage / 9 Nächte

1. Tag: Anreise nach Innsbruck

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km

4. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

5. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km

6. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km

7. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

8. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

9. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

10. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage / 7 Nächte / 10 Tage / 9 Nächte
Saison 1 679,- / 975,-
Saison 2 719,- / 1025,-
Saison 3 765,- / 1079,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,- / 279,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 85,-
Elektrorad 180,- / 190,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Von Bozen nach Venedig
Wein. Palazzi. Gondoliere

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Irgendwo, weit hinter dem Horizont, wartet Venedig, wartet das Meer auf Sie! Doch bevor Sie dort ankommen, gilt es der Versuchung zu widerstehen. Viele attraktive Landschaften und Städte werden Sie auf Ihrer Fahrt zum Verweilen einladen: die Weingärten Südtirols, Verona, Vicenza und Padua, der Gardasee. Entspannen Sie beim Bad in den Thermalbädern von Abano, in urigen italienischen Schenken. Und dann, irgendwann, sehen Sie das Meer. Venedig. Die auf Pfählen erbaute Stadt. "Ich sah die Bauten steigen aus den Wogen wie Zauberers Blendwerk; ein Jahrtausend stand vor mir, die dunklen Flügel ausgespannt", schrieb Lord Byron. Dem Zauber Venedigs werden auch Sie sich nicht entziehen können. Und dennoch: Der Weg ist das Ziel!

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig; einzig anstrengendes Stück sind die Monti Berici. Die ersten beiden Etappen vorwiegend auf Radwegen, südlich und östlich vom Gardasee meist auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen. Kurze Teilabschnitte auf mäßig befahrenen Straßen. Fast durchgehend asphaltiert.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Bozen
· Flughäfen Verona, Venedig und Treviso
· Garage ca. EUR 70,- / Woche in Kategorie Charme und Kategorie A bzw. EUR 50,- / Woche in Kategorie B, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!
Kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
· Gute Bahnverbindung von Venedig nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Die Hauptstadt Südtirols lädt zu einem Spaziergang ein. Die Laubengasse, der Obstmarkt und der Waltherplatz vermitteln bereits italienisches Flair. Eine Weltsensation wartet mit dem "Ötzi" im Archäologiemuseum.

2. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

3. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

4. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

5. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

6. Tag: Vicenza - Abano Terme/Padua ca. 45/55 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen. Für Kulturhungrige, gegen Aufpreis, Übernachtung in Padua möglich (bei Kategorie Charme inkl.)!

7. Tag: Abano Terme/Padua - Venedig/Mestre ca. 50/40 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s gemütlich Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie unweit des Markusplatzes noch eine kleine Grappa-Degustation!

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit dem Etsch-Radweg, sowie der Tour von "Venedig nach Florenz" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Kat. Charme / Kat. A / Kat. B
Saison 1 959,- / 789,- / 669,-
Saison 2 995,- / 849,- / 739,-
Saison 3 1085,- / 899,- / 779,-
Zuschlag Einzelzimmer 265,- / 239,- / 189,-
Zuschlag Übernachtung Padua --- / 20,- / 20,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

Kategorie Charme: siehe Beschreibung
Kategorie A: 3***- und 4****-Hotels
Kategorie B: 3***-Hotels, 1x 4****-Hotel am Stadtrand

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!
Kat. Charme
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 79,- / 39,-
Venedig/Festland 75,- / 35,-

Kat. A
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

Kat. B
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 59,- / 25,-
Venedig/Festland 49,- / 25,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Venedig - Florenz
Rialto, Dante, Ponte Vecchio

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Zwei der wohl bekanntesten Städte Italiens sind Ausgangs- bzw. Endpunkt dieser Reise. Dazwischen radeln Sie durch beinahe unentdecktes und dafür umso attraktiveres Land. Kiwis, Pfirsiche, Melonen, Wein und Sonnenblumen begleiten die Radfahrer. Vogelgezwitscher erfreut das Ohr während Ihnen freundliche Fischer von ihren Pfahlbauten entlang der Kanäle zuwinken. Fernab der Touristenströme warten die Etappenorte um von Ihnen erkundet zu werden. Genießen Sie eine Tasse Cappuccino in einem der gemütlichen Cafes auf den einladenden Piazze und belauschen Sie dabei die Einheimischen, wie sie über Kunst, Kultur, Sport oder Politik gestenreich diskutieren. Reden Sie mit! Radeln Sie mit! Eine wunderbare Reise erwartet Sie!

Tourencharakter
Bis zum fünften Tag durchgehend flache Streckenführung. Am sechsten Tag drei bis vier leichte Hügel. Am siebten Tag zwei kurze Steigungen und eine lange Abfahrt. Geradelt wird auf Damm- und Wirtschaftswegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Nur sehr kurze Abschnitte auf stärker befahrenen Straßen. Überwiegend asphaltierte Wege. Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Mestre/Venedig
· Flughäfen Venedig und Treviso
· Kostenloser Hotelparkplatz bzw. Parkplatz/Garage ca. EUR 50,-/Woche, keine Reservierung möglich!
· Sehr gute Bahnverbindungen von Florenz zurück nach Venedig.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Venedig/Mestre
Das Hotel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Start der Reise ist für Sie unweit des Markusplatzes eine kleine Grappa-Degustation vorbereitet!

2. Tag: Mestre/Venedig - Chioggia/Sottomarina ca. 35 km
Am Morgen Toureninformation. Zunächst am Radweg über die Freiheitsbrücke nach Venedig. Mit der Fähre zum Lido und mit dem Rad weiter über Pellestrina mit herrlichem Blick über das Meer nach Chioggia: Ein ruhiges Städtchen, das an die venezianische Seeherrschaft erinnert und zum Verweilen in den typischen Fischrestaurants einlädt. Übernachtung in Chioggia/Sottomarina mit weitem Sandstrand.

3. Tag: Chioggia/Sottomarina - Adria ca. 50 km
Auf verkehrsarmen Wegen führt die heutige Etappe zunächst an die Etsch. Diese leitet durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und stille Dörfer bis nach Adria. Eine freundliche, kleine Stadt mit viel Charme. Gegründet von den Etruskern wegen der Nähe zu den Flüssen Etsch und Po, sind heute vor allem die verzweigten Kanäle, engen Gassen, gemütliche Cafés und die freundlichen Menschen Anziehungspunkte für Besucher.

4. Tag: Adria - Comacchio/Umgebung ca. 65 km
Ein kurzes Stück führt die Strecke zunächst entlang dem längsten Fluss Italiens, dem Po. Danach geleitet sein Seitenarm - der Po di Goro - mitten durch sein Mündungsdelta Richtung Meer. Vielleicht noch eine Abkühlung in der Adria bevor das bezaubernde Comacchio erreicht ist? Prächtige Palazzi, reich geschmückte Kirchen und zahlreiche Brücken zeugen noch vom einst durch die Salzgewinnung erlangten Wohlstand.

5. Tag: Comacchio/Umgebung - Ravenna ca. 65 km
Die erste Hälfte der Tagesetappe steht ganz im Zeichen des Naturparks "Delta del Po" mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. Auf einem Damm glaubt man mitten durchs Wasser zu radeln während nur wenige Meter entfernt die Flamingos nisten. Nach einer kurzen Fährfahrt (Ticket in Eigenregie; ca. EUR 2,-) fahren Sie entlang der Küste. Weite Strände begleiten die Radfahrer bis nach Ravenna. Kunst und Kultur der Hafenstadt ziehen die Besucher in ihren Bann.

6. Tag: Ravenna - Brisighella ca. 55 km
Die Ausläufer des Apennins bilden sanfte Hügel und verändern somit das Landschaftsbild. Noch zuvor, am Rande der weiten Ebene ist Faenza bald erreicht. Ein bezauberndes Städtchen in dem weltbekannte Keramik hergestellt wird. Gerne lassen sich die Künstler beim Bemalen über die Schulter blicken. Nun ist es nicht mehr weit in das Etappenziel Brisighella. Ein idyllisches, mittelalterliches Dörfchen, überragt von der Rocca Veneziana und dem Torre Orologgio. Ruhe und pure Entspannung wartet auf die Radfahrer.

7. Tag: Brisighella - Florenz ca. 35 km + Zugfahrt
Der Tag beginnt mit einer herrlichen Zugfahrt durch die wilde Bergwelt des Apennins bis Borgo San Lorenzo. Mit dem Rad müssen heute zwei kurze Steigungen erklommen werden. Die Belohnung ist eine berauschende Abfahrt über Fiesole nach Florenz, der geschichtsträchtigen Hauptstadt der Toskana.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Diese Tour ist kombinierbar mit den Touren Bozen - Venedig, Florenz - Rom oder Toskana.

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 849,-
Saison 2 879,-
Saison 3 919,-
Zuschlag Einzelzimmer 225,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Venedig/Festland 65,- / 39,-
Florenz 110,- / 85,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Rundfahrt Venetien
Traumlandschaft zwischen Venedig und Vicenza.

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Lagunenlandschaft und weite Sandstrände, das Voralpenland und die sanften Hügellandschaften der Monti Berici und der Euganeischen Hügel, die Flusslandschaften entlang von Etsch und Sile- das ist die landschaftliche Vielfalt dieser Runde im Veneto. Kulturelle Höhepunkte sind die Lagunenstadt Venedig, die Stadt des Palladio, Vicenza und Bassano mit seiner weltbekannten überdachten Holzbrücke aus dem Mittelalter. Dazwischen liegen malerische kleine Dörfer und Städtchen und viele Weinreben aus denen unter anderem der allerorts gefragte Prosecco gekeltert wird. Diese faszinierende Mischung verbunden durch ideale Radstrecken haben wir für Sie zu einer unvergesslichen Radtour geformt.

Tourencharakter
Meist flache Streckenführung. Ein steilerer Anstieg nach Asolo. Großteils asphaltierte, teilweise gut befestigte Naturwege. Keine hohe Anforderung an die Radlerkondition.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Mestre/Venedig
· Flughäfen Venedig und Treviso
· Kostenloser Hotelparkplatz bzw. Garage/Parkplatz ca. EUR 50,- / Woche, keine Reservierung möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Venedig/Mestre
Gelegenheit zum Besuch der Lagunenstadt Venedig, die vom Hotel aus in ca. 20 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreicht werden kann.

2. Tag: Mestre/Venedig - Chioggia/Sottomarina ca. 35 km
Toureninformation und Radausgabe. Zunächst am Radweg über die Freiheitsbrücke nach Venedig. Mit der Fähre zum Lido und mit dem Rad weiter über Pellestrina mit herrlichem Blick über das Meer nach Chioggia. Ein ruhiges Städtchen, das an die venezianische Seeherrschaft erinnert und zum Verweilen in den typischen Fischrestaurants einlädt. Übernachtung in Chioggia/Sottomarina mit weitem Sandstrand.

3. Tag: Chioggia/Sottomarina - Rovigo ca. 65 km
Auf verkehrsarmen Wegen führt die heutige Etappe zunächst an die Etsch. Diese leitet durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und stille Dörfer bis nach Rovigo. Eine freundliche, kleine Stadt mit Charme und Kultur. Kleine Gassen, weite Plätze, gemütliche Cafes und freundliche Menschen kennzeichnen das Etappenziel.

4. Tag: Rovigo - Vicenza ca. 60 km + Bahnfahrt
Zunächst per Bahn nach Monselice. Über die leicht geschwungenen Euganeischen Hügel erreicht man Arquà Petrarca. Ein kleiner Ort, der sich seinen mittelalterlichen Charakter über die Jahrhunderte bewahrt hat. Weiter führt die Strecke über einsame Wege bis an den Fuß der Monti Berici. Diese begleiten die Radler bis ins Zentrum Vicenzas, in der Altstadt spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

5. Tag: Vicenza - Bassano del Grappa ca. 40 km
Von Vicenza geht es auf schönen Wegen Richtung Marostica, berühmt für sein Schloss und das steinerne Schachbrett auf dem Hauptplatz. Nun ist es nicht mehr weit bis Bassano del Grappa mit seiner überdachten Holzbrücke und dem berühmten Branntwein, dem Grappa. Im Poli Grappa-Museum ist eine Verkostung für Sie vorbereitet.

6. Tag: Bassano del Grappa - Treviso ca. 55 km
Am Morgen sind ein paar kleine Hügel zu meistern, dann bleibt noch die einzige längere Steigung der Tour nach Asolo. das idyllische Dorf römischen Ursprungs lädt zur ersten Rast ein. Leicht bergab führt der Weg dann in das Anbaugebiet des weltbekannten Proseccos und weiter nach Treviso mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten.

7. Tag: Treviso - Venedig/Mestre ca. 45 km
Zunächst führt der Weg dem Fluss Sile entlang bis nach Casale. Nun ist es nicht mehr weit zurück zum Ausgangspunkt der Reise. Die Unterkunft liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie unweit des Markusplatzes noch eine kleine Grappa-Degustation!

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 659,-
Saison 2 699,-
Saison 3 729,-
Zuschlag Einzelzimmer 209,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3*** und überwiegend 4**** Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Apulien - des Kaisers liebstes Stück Italien
8 Tage - ab EUR 2.095

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Apulien mit seinen schneeweißen Trulli-Häusern steckt voller Kulturschätze. Wir durchfahren eine herrliche Region und besuchen selbstverständlich auch Alberobello, das Zentrum der Trulli-Architektur und seit 1996 UNESCO-Welterbe. Schon der Beiname des Ortes "bello" verspricht fantastische Fotomotive. Ihre Friederike Werner

Highlights

· Übernachtung in einem Trulli-Hotel
· Abendessen in landestypischen Restaurants
· Radtour zu den Trulli der UNESCO-Welterbestätte Alberobello

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Benvenuti - Anreise nach Bari
Sie fliegen nach Bari. Wenn es die Zeit zulässt, können Sie die Stadt bereits auf eigene Faust erkunden: Die Hauptstadt der Region ist eine Mischung aus moderner Großstadt und historischer Altstadt mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Abend im Hotel. Ein gemeinsames Abendessen in einem stimmungsvollen lokalen Restaurant in einer pittoresken Gasse rundet den Tag ab. Probieren wir die vielen apulischen Köstlichkeiten! (A)

2. Tag: Mit dem Rad auf den Spuren der Staufer
Nach dem Frühstück wartet bereits der erste Höhepunkt der Reise auf uns - das Castel del Monte. Die Burg des Kaisers Friedrich II. thront majestätisch auf einer Anhöhe der Murgia, dem "hohen felsigen Land", dem Kernland Apuliens. Anschließend geht es zum ersten Mal auf unsere Räder - der Weg durch den Nationalpark "Alta Murgia" führt zum Großteil sanft bergab. Diese fruchtbare und grüne Region zeichnet sich durch reiche unterirdische Wasserläufe und auffällige Karstphänomene wie Schluchten und Grotten aus. Auf der Hochebene der Alta Murgia fühlt man sich fast wie auf einem anderen Planeten! Kleine Landstraßen führen durch eine Landschaft mit Weingärten, Obstbaumwiesen und zahllosen Kalksteinbrocken. Nur hin und wieder trifft man auf ein einsames, bäuerliches Gehöft. Auf dem Weg unterbrechen wir unsere Radtour für ein landestypisches Mittagessen auf einer Masseria. Zurück zu unserem Hotel fahren wir mit dem Bus. (F, M) 48 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Radtour durch das "Valle d’Itria"
Zunächst fahren wir mit dem Bus in das liebliche Itria-Tal. Idyllisch und einsam verläuft unser Radweg entlang kleiner Mauern aus aufgeschichteten Feldsteinen auf und ab bis nach Alberobello, das als Zentrum der Trulli-Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Nach einem Rundgang führt uns die Radstrecke weiter Richtung Locorotondo. Vereinzelte Trulli, Oliven- und Mandelbäume sowie immer mehr Weinreben begleiten uns auf dem Weg zu unserem Hotel, das abgeschieden liegt und wie ein komplettes Trulli-Dorf aufgebaut ist. (F, A) 49 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Auf ans Ionische Meer
Den heutigen Tag beginnen wir mit einem Ausflug in die nahe gelegene Barockstadt Martina Franca, die weit sichtbar auf einem Hügel thront. Die Altstadt bezaubert durch ihre ungewöhnliche Kombination von weiß getünchten Wänden und geschwungenen Linien dunkler Fenster, Balkone und Portale. Am Fuße des Stadthügels beginnt unsere Radetappe durch die Landschaft der Murgia mit ihren endlosen Olivenbaumhainen und der typisch rot leuchtenden Erde. Gegen Mittag erreichen wir mit Manduria fast schon das Ionische Meer. Bei einer Weinprobe lernen wir die bekannte rote Traube des Primitivo Weines besser kennen. Am Nachmittag fahren wir mit einem Bus weiter in den italienischen "Stiefelabsatz", nach Salentina. Wir radeln direkt bis zu unserem Hotel durch Olivenhaine und ländliche Idylle bis ans Meer bei Porto Cesareo. (F, A) 53 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Porto Cesareo nach Gallipoli
Fast die gesamte Radstrecke führt heute direkt entlang des Ionischen Meeres und der Küste des Golfs von Taranto. Wenn wir den Küstennaturpark "Porto Selvaggio e Palude del Capitano" erreichen, müssen wir eine längere Steigung bewältigen, die wir alternativ auch mit dem Bus fahren können. Auch am Nachmittag geht die Fahrt auf dem Rad weiter entlang der Küste und vorbei an vielen kleinen Badeorten. Die Küstenstraße führt uns schließlich nach Gallipoli, dem wohl beliebtesten Städtchen am Golf von Taranto. Griechen aus Taranto gründeten einst die "kale polis", die "schöne Stadt", die bis zur normannischen Eroberung ein blühendes Zentrum der byzantinischen Kultur war. Die Altstadt liegt auf einer Insel, die nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Von hier genießen wir einen herrlichen Blick auf das Meer und über die sichelförmige "Baia Verde". Vor dem Abendessen erkunden wir den Ort bei einem Spaziergang durch die engen Gassen des historischen Zentrums, dessen Zugang ein wehrhaftes Kastell schützt. Das Abendessen genießen wir dann in einem Fischrestaurant mit Blick auf das Meer. (F, A) 32 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Mit dem Rad quer durch den "Salento" nach Lecce
Heute durchqueren wir den italienischen Stiefelabsatz per Rad fast komplett! Vom Hotel aus radeln wir entlang des langen Sandstrandes der Baia Verde. Kaum ein Strand Apuliens ist beliebter als diese Bucht! Am Ende der Bucht biegt unsere Route ab in das Innere des "Salento" und führt durch dünn besiedelte, mediterrane Landschaften. Kurz bevor wir bei Otranto wieder auf die adriatische Küste treffen, endet die heutige Radtour und wir werden im Bus ins Zentrum von Lecce gefahren. Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung, damit Sie Zeit haben, um auf eigene Faust durch das historische, aber höchst lebendige Zentrum dieses architektonischen Juwels bummeln zu können. (F) 48 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Entlang der Adria bis Otranto
Nach einem kurzen Bustransfer zum adriatischen Meer starten wir unsere letzte Radetappe. Wir fahren entlang der adriatischen Küste bis wir bei Torre dell’Orso an einem der alten Küstenwachtürme in das bezaubernde Hinterland der Küste abbiegen. Schließlich führt uns die Route durch ein Naturschutzgebiet entlang fischreicher Binnenseen. In Otranto endet unsere Radstrecke. Entspannen Sie in Ihrer Mittagspause in einem der vielen Restaurants und Cafés an der schönen Uferpromenade. Zurück nach Lecce fahren wir mit dem Bus. In Lecce verbirgt sich eine der schönsten "Centro Storico" Italiens: ein festliches Barockensemble in honigfarbenem Tuffstein. "Das Florenz des Barock", wie die Italiener Lecce oft nennen, ist immer noch eine wohlhabende Stadt und vermittelt die typisch südländische Lebendigkeit. Den Abschlussabend verbringen wir in einem stilvollen Restaurant in der Altstadt. (F, A) 34 Rad-km, ca. 3 Std.

8. Tag: Arrivederci Italia!
Schon heißt es Abschied nehmen von dieser wunderbaren Region Italiens. Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren Sie zum Flughafen von Bari, von wo aus Sie nach Deutschland zurückkehren. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

RADREISE RESCHENPASS-VENEDIG
MIT DEM FAHRRAD DURCH DAS SÜDTIROLER VINSCHGAU ÜBER DEN GARDASEE IN DIE LAGUNENSTADT VENEDIG

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Diese Fahrradtour verläuft zunächst durch die atemberaubenden Gebirgslandschaften des Südtiroler Vinschgaus, bevor uns der Radweg bis in den Meraner Talkessel führt. Von Meran geht die Reise weiter durch die Obstwiesen des Etschtales nach Bozen. Die Fahrt verläuft weiter entlang der Etsch hinunter nach Trento. Eine südländische Landschaft inmitten von Bergen empfängt uns auf dem Weg nach Riva am Nordende des Sees. Die Route Gardasee-Venedig steht unter dem Vorzeichen der Kunst. Zwischen einer Etappe und der nächsten besuchen wir Verona, Vicenza und die Meisterwerke des Palladio, Padua - die Stadt der Fresken - sowie die berühmte Riviera del Brenta und nicht zuletzt Venedig.

1.Tag: Anreise nach Imst
Anreise frühmorgens (ca. 5:00 Uhr ab Velbert) nach Imst (Österreich). Übernachtung im Hotel Hirschen. 2.Tag: Vom Reschensee nach Meran Bis zum Reschensee fahren wir mit dem Bus. Dort beginnt unsere Fahrradtour entlang des eigenen Radwegs, der abseits der Bundesstraße durch das Vinschgau führt. Stopp in Glurns, der kleinsten Stadt mit erhaltener Stadtmauer. Danach radeln wir abwärts und daher zügig bis nach Meran. Der Bus ist notfalls in der Nähe. Die Verladung der Räder erfolgt nach einer Durchfahrt über die Kurpromenade von Meran. Per Bus fahren wir zum Hotel im Raum Auer/Neumarkt. 2 Nächte Aufenthalt dort. 81 km, einfach.

3.Tag: Meran und Bozen
Im Bus fahren wir wieder bis Meran. Von dort aus radeln wir weiter nach Bozen. Mittagspause an den Plätzen und Laubengängen der Landeshauptstadt. Weiter nach San Michele und dann mit dem Bus zurück zum Hotel in Auer/Neumarkt. 66km, einfach.

4.Tag: Trento und Gardasee
In San Michele starten wir wieder mit den Rädern und radeln schon bald durch das beschauliche Trento mit seinen interessanten Stadtpalästen aus der Renaissancezeit. Unser Weg führt weiter Richtung Rovereto und dann zum Gardasee nach Riva. Während der Verladung der Räder bleibt Zeit dieses kleine mittelalterliche Städtchen zu erkunden. Heute übernachten wir im Raum Gardasee. 70km, einfach.

5.Tag: Von Verona nach Soave
Mit dem Bus fahren wir nach Rivoli Veronese oberhalb der Etsch auf der Höhe von Garda. Dort starten wir mit den Rädern hinunter nach Verona, wo eine kleine Stadtbesichtigung möglich ist. Danach radeln wir weiter bis Soave zum Hotel für 2 Nächte. 54km, einfach.

6.Tag: Vicenza
Start per Rad am Hotel. Heute wird es zwischendurch etwas hügelig. Durch Vicenza (UNESCO Weltkulturerbe) bis nach Montegalda. Per Bus zurück nach Soave. 56km, leicht hügelig.

7.Tag: Entlang des Brenta-Kanals
Mit den Rädern starten wir wieder in Montegalda. Durch Padua mit Besuch des Doms entlang des Brenta Kanals mit Besuch der Villa Pisani bis nach Mira. Per Bus zum Hotel nach Sottomarina an der Südseite der Lagune von Venedig am Strand. 2 Übernachtungen dort. 50km, einfach.

8.Tag: Venedig (ohne Räder)
Per Schiff über die Lagune nach Venedig. 7 Stunden Zeit für den gemeinsamen und individuellen Aufenthalt in Venedig. Abendessen in Eigenregie! Per Schiff zurück nach Sottomarina. (Wer mag kann auch per Rad als Inselhopping individuell nach Venedig gelangen.)

9.Tag: Heimreise 7:30 Uhr Antritt der Heimreise. Rückankunft gegen 23:00 Uhr.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

Veloreise Bezauberndes Apulien
Genussvolle Veloferien auf dem Stiefelabsatz in Italien

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Auf dieser Veloreise erkunden wir den südlichsten Teil des italienischen Stiefels und entdecken seine Schönheiten: Die unberührte Landschaft, die Küste mit malerischen Buchten und weissen Fischerdörfern, das türkis schimmernde Meer, die bedeutenden historischen Bauten und die Gastfreundschaft. Lassen Sie sich nach den Velotouren von den kulinarischen Köstlichkeiten verzaubern!

Highlights

· Kristallklares Meer, wunderbare Klippen und Strände.
· Weisse Städte und die einmalige Trulli-Architektur.
· Exzellente Küche und köstliche Weine.
· Barockstädte Martina Franca und Lecce.

1. Tag: Zürich - Brindisi
Flug nach Brindisi und Transfer nach Ostuni.

2. Tag: Martina Franca
Unsere Etappe führt uns immer mehr ins Landesinnere. Olivenhaine, Weinreben und Gemüsefelder prägen die Landschaft zusammen mit den Trulli, den runden Steinhäusern, die für diese Gegend typisch sind. In Locorotondo lassen wir uns die Spezialität "Crema di caffè" schmecken und radeln in die Barockstadt Martina Franca. - 67 km

3. Tag: Trulli in Alberobello
Die Trullistadt Alberobello ist unser heutiges Ziel. Wir bummeln durch die typischen Gassen und lassen uns von gastfreundlichen Bewohnern ihr Rundhaus zeigen. Übernachtung in Martina Franca. - 34 km

4. Tag: Keramik in Grottaglie
Heute geniessen wir die liebliche und einsame Gegend auf dem Weg nach Grottaglie. Der Ort ist vor allem durch die vielen Kera-mikwerkstätten bekannt. Unterwegs nehmen wir das Mittagessen in einer typischen Masseria ein. - 60 km

5. Tag: Porto Cesareo
Wie wär’s mit einer Abkühlung im Meer? Heute haben Sie Gelegenheit dazu, denn wir radeln über Manduria nach Porto Cesareo, einem kleinen Fischerhafen. - 67 km

6. Tag: Ruhetag
Wir geniessen unseren freien Tag, der Gelegenheit zum Baden bietet. Unermüdliche fahren gemütlich durch Olivenhaine und Weinreben nach Leverano.- (35 km)

7. Tag: Gallipoli
Abwechslungsreiche Küstenlandschaften begleiten uns heute auf der Fahrt nach Gallipoli, einer einzigartigen Fischerstadt, deren Zentrum auf einem halbinselartigen Felsvorsprung gebaut ist. - 41 km

8. Tag: Santa Maria di Léuca
Vorbei an einsamen Höfen und verlassenen Buchten, meistens mit Blick auf das Meer, pedalen wir zum südlichsten Punkt Apuliens. Hier trifft das Adriatische Meer auf das Ionische Meer. - 56 km

9. Tag: Einzigartige Küstenlandschaft
Hohe, senkrecht abfallende Klippen und helle Felsen, die sich im klaren, grünblauen Wasser widerspiegeln, so zeigt sich die Küste auf der Ostseite. Eine anspruchsvolle, aber dafür sehr interessante Etappe. Die Grotte "Zinzulusa" zeigt uns in ihrer ganzen Schönheit. Wir stärken uns mit einem "apulischen" Picknick. Wir gelangen in die malerische Hafenstadt Otranto mit den Festungsmauern. - 54 km

10. Tag: Otranto
Auf der letzten Etappe gelangen wir nochmals kurz ins Landesinnere, wo die Vegetation besonders reich ist an Oliven-, Mandel- und Feigenbäumen. Zurück an der Küste haben wir das letzte Mal die Möglichkeit zum Baden. - 48 km

11. Tag: Lecce
Transfer nach Lecce. Bei einer Stadtführung erleben wir den "Lecceser Barock" und lassen uns die Kunst der "Carta Pesta" zeigen. Nachmittags fahren wir nach Brindisi, wo wir einen gemütlichen Abschlussabend verbringen.

12. Tag: Brindisi - Zürich
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Apulien
Italiens schönster Süden

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Diese mediterrane Radreise führt Sie nach Apulien, das schon immer Grenze und Brücke zwischen Orient und Okzident war. In Apulien mischen sich die Kulturen und Lebensweisen seit Jahrtausenden. Diese Mischung bringt jene Lebensfreude, Schönheit, Vielfalt und Leichtigkeit hervor, für die wir Italien lieben und die uns auf dieser Radreise allerorts begegnet. Von Hafenorten griechischen Ursprungs über mächtige Kastelle der Stauferkaiser bis zum Triumphzug des Barock in Lecce - in Apulien gibt es einzigartige Kulturgüter zu entdecken. Unsere Radreise führt uns in so malerische Orte im Inland wie Alberobello, Zentrum der berühmten Trulliarchitektur. Die weiße Stadt Ostuni scheint schwerelos über den uralten Olivenhainen zu schweben. Und weit geht der Blick bis zum Meer. Eine beeindruckende Kulturlandschaft, 1000-jährige Ölbäume, Grotten und Höhlenstädte, Reste immergrüner Eichenwälder, Menhire und wunderschöne romanische Landkirchen sowie eine zauberhafte Küstenlinie machen ine Radreise in Apulien zu einer faszinierenden Entdeckungsfahrt. Bari, Brindisi und Monopoli setzen jeweils ganz eigene, maritime Akzente. Zauberhafte Küstenseen, unberührte Naturschutzgebiete und wunderbare Strände warten nur darauf, auf dieser Radreise durch den schönsten Süden Italiens entdeckt zu werden.

1. Tag: Bari
Am späten Nachmittag erreichen Gäste mit gebuchtem Anreisepaket den Flughafen Bari. Auf einem Stadtbummel entdecken wir schließlich die viertausend Jahre alte Stadt Bari mit ihren kleinen Gassen und Kathedralen. Nach dem Abendmenü genießen wir ein besonderes Schauspiel: Zur "Passeggiata", dem fast rituellen Abendspaziergang der Italiener, füllen sich die Plätze und mittelalterlichen Gassen mit buntem Leben. Wir flanieren mit und genießen die italienische Lebensart!

2. Tag: Grotten, Karst und Küste ca. 40 km
Nach einer kurzen Zugfahrt steigen wir in Conversano auf die Räder. Mandel- und Ölbäume begleiten uns durch die karstige Landschaft der Murge nach Castellana. Die Grotte von Castellana ist etwas Besonderes. Durch ein kreisrundes Loch an der Decke der Grotte fällt ein Sonnenstrahl in die Dunkelheit der Höhle und beleuchtet die Szenerie mit fast sakraler Intensität. Noch beeindruckt von der Stimmung in der Grotte rollen wir durch eine ländlich geprägte Landschaft abwärts zum Meer nach Monopoli. Nach einem Spaziergang durch die verwinkelte Hafenstadt geht es am Meer entlang zu unserem Hotel "Masseria Donnaloia", einem herrschaftlichen Gut mit zauberhaftem Blick auf die Adria.

3. Tag: Das Tal der Trulli ca. 38 km
Nach einem kurzen Taxitransfer nach Putignano radeln wir auf leicht hügeliger Strecke durch Obst- und Olivenhaine nach Alberobello, die Stadt der Trulli (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir genießen die kompetente Stadtführung und radeln durch eine ruhige Landschaft, begleitet von vereinzelten Trulli, nach Martina Franca. Üppiger italienischer Barock und ein Labyrinth verwinkelter Gassen gehen hier eine eindrückliche Symbiose ein. Abendessen in einem Altstadt-Restaurant; (2 Übernachtungen).

4. Tag: Über die Höhlenstadt Massafra zum Ionischen Meer ca. 38 km
Durch die ländliche Stille der Provinz Tarent radeln wir nach Massafra. Der Ort gilt als eine der faszinierendsten Höhlenstädte Italiens und erhebt sich malerisch über zwei schroffen Schluchten. Vor unserem Picknick werfen wir einen Blick in die Wallfahrtskirche Madonna della Scala mit ihren Ikonenfresken. Die Führung durch die Höhlenwohnungen von Massafra ist ein besonderes Erlebnis. Altorientalisches Flair umweht noch heute den Ort mit seinen kleinen Gebetsgrotten. Anschließend rollen wir zum Ionischen Meer und genießen eine nachmittägliche Pause am Strand von Tarent. Ein Bustransfer bringt uns zurück.

5. Tag: Die weiße Stadt über Olivenhainen und Meer ca. 49 km
Aus einem kleinen Meer schneeweißer Würfelhäuser erhebt sich an der Spitze der Umriss der mächtigen Kathedrale. Ostuni scheint schwerelos über den silbergrün schimmernden Olivenhainen der Ebene zu schweben. Wir fahren abwärts zum maritimen Reservat Torre Guaceto. Ein naturkundlicher Führer macht uns mit dem einzigartigen Refugium vertraut. Traumhafter Sandstrand und weite Blicke über das Meer begleiten uns anschließend nach Brindisi. Die Hafenstadt griechischen Ursprungs erkunden wir gemeinsam mit dem Reiseleiter auf einem abendlichen Spaziergang.

6. Tag: Im flachen Salento ca. 52 km
Die Bahn bringt uns morgens heraus aus Brindisi. Radelnd ist die Abbazia di S. Maria di Cerrate mit ihren feinen Steinmetzarbeiten unser erster Besichtigungsstopp. Unser Picknick genießen wir am Strand bei San Cataldo. Das Küstenreservat Naturale Le Cesine und die Renaissancefeste Acaia liegen auf unserem Weg in das prachtvolle Lecce. Ein geführter Rundgang macht uns mit der Perle des apulischen Barocks bekannt. In unserem gediegenen Hotel in ruhiger Lage genießen wir das Abendessen (2 Übernachtungen).

7. Tag: Die Küste ca. 30 km
Per Bus gelangen wir zum paradiesischen Küstensee Lago Alimini. Auf dem Rad erreichen wir kurz darauf Otranto. Wie ein Bild aus einer anderen Zeit liegt die Altstadt herausgeputzt am türkisblauen Meer. Nach einem Bummel durch die Altstadt radeln wir auf hügeliger Strecke entlang der Steilküste nach Santa Cesarea Terme. Villen im byzantinischen Stil verleihen dem mondänen Badeort eine orientalische Anmutung. Nach unserem Picknick im kleinen Hafen des Ortes unternehmen wir eine erlebnisreiche Bootstour zu den Felsgrotten der Steilküste.

8. Tag: Auf Wiedersehen im Land, wo die Zitronen blühen
Am Morgen bringt uns ein Bus zum berühmten Castel del Monte. Wir werden kompetent durch die Festung Friedrichs II geführt. Anschließend Transfer zum Flughafen. Hier endet die Reise gegen 17:00 Uhr. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen München am Abend.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Emilia Romagna
Italien pur

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Die Emilia Romagna - eingebettet zwischen Apennin, Adria und Po-Delta - ist das Ziel unserer Radreise durch eine Region Italiens, die wie keine Zweite für kulinarische Genüsse steht. "Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste..." Sicher hatte Startenor Luciano Pavarotti die ausgezeichneten Spezialitäten seiner Heimat, der Emilia Romagna, vor Augen, als er diesen Ausspruch tat. Denn wie der stattliche Sänger, so gilt auch die Emilia Romagna als der "Bauch Italiens". Uns locken auf unserer Radreise neben den kulinarischen Höhepunkten besonders die grandiose Kultur, die abwechslungsreiche Natur sowie die bezaubernde Atmosphäre und Architektur der italienischen Städte Bologna, Ferrara und Ravenna. Auf dem Rad folgen wir dem längsten Fluss Italiens, bis er sich im Po-Delta in die Adria ergießt und entdecken dabei die fantastische Lagunenlandschaft um Comacchio. Mit dem historischen Ravenna - nur einer der vielen Höhepunkte unserer Radreise - erleben wir die Hauptstadt der Mosaike. Allerorts probieren und genießen wir während und im Anschluss an einen ereignisreichen Radreisetag die zahlreichen weltbekannten Köstlichkeiten, die die Fruchtbarkeit des Landstrichs der Emilia Romagna beschert: würziger Parmesan, Parmaschinken, köstlicher Balsamico und der fruchtig-perlende Lambrusco. Und in Ferrara essen wir das wahrscheinlich beste Brot der Welt...! Haben Sie Appetit bekommen? Dann radeln Sie mit!

1. Tag: Bologna
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Bologna. Unser Reiseleiter empfängt Sie am frühen Nachmittag am Flughafen. Transfer in die Innenstadt Bolognas und Bezug unseres Hotels. Wir beginnen unsere Entdeckungsreise mit einer Stadtführung. Durch beeindruckende Arkadengänge schlendern wir zur quirligen Piazza Maggiore mit ihrem schönen Neptunbrunnen und weiter zur imposanten gotischen Basilika San Petronio. Wir besuchen den Mercato di Mezzo, wo auf drei Etagen das kulinarische Leben pulsiert, und beschließen unseren Rundgang am weltberühmten Feinkosttempel Tamburini. Anschließend genießen wir beim Abendessen eine erste Kostprobe der Bologneser Küche.

2. Tag: Renaissance und das beste Brot der Welt ca. 55 km
Wir verlassen "la grassa", wie Bologna im Volksmund genannt wird, in Richtung Ferrara. Zunächst geht es durch fruchtbare Felder, die reich bestellt mit Getreide und Gemüse unseren Weg begleiten. Auf Nebenstraßen entdecken wir die kleinen, oft verschlafen wirkenden und doch sehr lebendigen Dörfer der Emilia, bis uns am späten Nachmittag die Türme des monumentalen Castello Estense im historischen Herzen Ferraras begrüßen. Wir beziehen unser Hotel, bevor wir uns beim Abendessen unter anderem die Coppia, die verschlungene Brotspezialität Ferraras, munden lassen. Dann ist Zeit für einen Bummel durch die verwinkelten, mittelalterlichen Gassen.

3. Tag: Die Wassermelonen von Bondeno ca. 59 km
Im Schatten zahlreicher Pappeln radeln wir am Po entlang in die einst für ihren Hanfanbau berühmte Kleinstadt Bondeno. Was früher der Hanf war, sind heute die süßen Wassermelonen, die wir uns zur Picknickzeit an der kleinen Kirche Madonna della Pioppa schmecken lassen. Dann folgen wir dem Canale Burana zurück nach Ferrara. Im 15. Jahrhundert schuf Biagio Rossetti hier ein wahres Schmuckkästchen mit prachtvollen Renaissance-Palästen. Der mittelalterliche Stadtwall und die monumentale Wasserburg Castello Estense begeistern uns bei unseren Streifzügen durch die fahrradfreundlichste Stadt Italiens.

4. Tag: König aller italienischen Flüsse ca. 40 km
Wir verlassen Ferrara und steigen nach kurzem Transfer in Serravalle auf die Räder, um dem Po bis ins Delta zu folgen. Unsere Fahrt durch den Naturpark Parco del Delta del Po, seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe, führt uns in eine von Wasserreichtum und Artenvielfalt geprägte Naturlandschaft: Hier leben Otter, Sumpfschildkröten und Ringelnattern, über 300 Vogelarten und tausend verschiedene Pflanzen. Im Hafen von Goro tauschen wir das Rad gegen ein Boot und gelangen unter Kapitän Darios kundiger Leitung tief hinein in die Natur des Deltas. Gegen Abend bringt uns das Boot zu unserem kleinen, wunderschön gelegenen Hotel, wo der Tag mit einem köstlichen Fischmenü ausklingt.

5. Tag: Lido und Lagunen ca. 58 km
Das Meer ruft! Wir steuern den am Rande eines schattigen Pinienwaldes gelegenen Lido di Volano an, der uns mit seiner hundert Meter langen Seebrücke begrüßt. Wer mag, kann hier den Sprung ins kühle Nass wagen. Anschließend geht es weiter gen Süden. Der Weg führt uns, mit etwas Glück begleitet von Brandgänsen und Flamingos, an den Lagunen entlang zum kleinen Küstenort Comacchio. Das Klein-Venedig bietet sich für eine Kaffeepause an, bevor wir zu unserem Picknick am Lagunensee Valli di Comacchio weiterradeln. Ab Alfonsine nehmen wir den Zug in die Hauptstadt der Mosaiken, nach Ravenna.

6. Tag: Ravenna, Mosaike & Adria ca. 25 km
Einst Hauptstadt des Weströmischen Reiches, verzückt uns Ravenna mit prachtvollen Mosaiken und einer einzigartig schönen Altstadt. Wir bestaunen auf einer Führung die mosaikverzierte Kirche San Vitale und das Mausoleum der Kaiserin Galla Placidia. Auch die Grabstätte Dantes und die venezianisch anmutende Piazza del Popolo liegen auf unserem Weg. Tief beeindruckt machen wir uns gegen Mittag per Rad auf den Weg zur Adria. Durch ‚Dantes Pinienwald’ erreichen wir das Küstenstädtchen Cervia, wo uns köstliches Eis die Pause am Meer versüßt. Per Zug zurück nach Ravenna.

7. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück erhalten wir in der Mosaikwerkstatt von Arianna Gallo Einblicke in die Herstellung dieser großartigen Kunstwerke. Anschließend Bustransfer nach Bologna. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Nachmittag zurück nach Frankfurt. Individuelle Verlängerungen in Ravenna oder Bologna buchen wir gern für Sie.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Venetien - Italienische Reise
Vom Gardasee nach Venedig

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Keine andere Region Italiens regt so sehr zum Träumen an wie Venetien: Auf der Radreise erwartet uns im Westen der Gardasee, ein blaugrüner Smaragd, eingefasst in Zweitausender und gesäumt von mediterranen Pinien und Zypressen. Am 12. September 1786 erreicht Goethe auf seiner italienischen Reise den Gardasee und ist bezaubert: "Wie sehr wünschte ich meine Freunde einen Augenblick neben mich, daß sie sich der Ansicht erfreuen können, die vor mir liegt!" Wir setzen uns auf Goethes Spur und entdecken mit ihm Venetien, dieses schönste Stück Norditaliens. Ruhige und flache Wege sind unsere Begleiter auf unserer Radreise vom Gardasee über Verona nach Vicenza. Veronas Plätze und Gassen, umstanden von verspielten Renaissancepalästen, verzaubern uns. Wir durchradeln auf unserer Radreise die fruchtbaren Ebenen der Etsch, wo die Trauben für die spritzigen Weine Venetiens gedeihen. Vicenza begrüßt uns Reisende mit der beeindruckenden Architektur des Andrea Palladio, der die berühmten Villen Venetiens so harmonisch in die anmutige Landschaft fügte. Wir umrunden die Euganeischen Hügel nach Monselice und radeln weiter vor die Tore Venedigs. Nach einer erfrischenden Tour über die vorgelagerten Laguneninseln erreichen wir zum Abschluss und Höhepunkt unserer Radreise Venedig.

1. Tag: Verona
Am frühen Abend erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer vom Flughafen Verona in unser komfortables Hotel. Nach dem Abendessen in einem kleinen Restaurant in der zauberhaften Altstadt bummeln wir noch durch die Stadt Romeo und Julias. Die verspielten Renaissancepaläste um die Piazza delle Erbe und die römische Arena liegen auf unserem Weg (zwei Übernachtungen in Verona).

2. Tag: Gardasee ca. 55 km
Morgens fahren wir mit dem Zug nach Desenzano, einem kleinen Fischerhafen am Gardasee. Wir bummeln zum Hafen an der Piazza Malvezzi und bestaunen den antiken Arkadengang, der das Hafenbecken säumt. Per Schiff setzen wir über nach Sirmione. Romantisch liegt der verwinkelte Ort am Ende einer vier Kilometer langen Landzunge mitten im See. Unser Bummel führt vorbei an gewaltigen Scaligerkastell und den Grotten des Catull, mit den Resten römischer Villen die bedeutendste archäologische Fundstätte Oberitaliens. Unser Radweg bringt uns, begleitet von weiten Blicken über den Gardasee, nach Peschiera und weiter zum Etschtal, dessen Anblick Goethe einst begeisterte: "Nun aber kann die Herrlichkeit der neuen Gegend, die man beim herabsteigen übersieht, durch Worte nicht dargestellt werden." Vor der spektakulären Kulisse der Alpen radeln wir auf flachen Wegen nach Verona.

3. Tag: Im Etschtal nach Vicenza ca. 55 km
Schon bald umfängt uns die ländliche Stille des Etschtales. Weite Felder, kleine Bauernhöfe und gemütliche Weiler liegen auf unserem Weg nach Vicenza. Auf einem Bummel durch die Prachtstraßen dieser eleganten Stadt bestaunen wir die herrlichen Stadtpaläste und die mächtige Basilika - unumstritten eines der eindrucksvollsten und schönsten Gebäude in ganz Venetien - des Renaissancearchitekten Andrea Palladio, der hier zu Hause war und den schon Goethe auf seiner Italienreise bewunderte.

4. Tag: Euganeische Hügel ca. 68 km
Morgens erleben wir eine Führung im Olympischen Theater. Goethe schwärmte über das erste geschlossene Theater Italiens, es sei "im Kleinen realisiert und unaussprechlich schön". Auf Radwegen verlassen wir Vicenza. Die berühmte Villa Rotonda lohnt eine erste Pause. "Vielleicht hat die Baukunst ihren Luxus niemals höher getrieben." Wir überzeugen uns selbst und radeln weiter durch diese naturschöne Landschaft nach Monselice.

5. Tag: Im Etschtal nach Chioggia ca. 69 km
Am Morgen radeln wir zur Etsch und folgen dem blauen Band des Flusses durch die verträumten Weiler Anguillara und Borgoforte. Das lebendige Städtchen Cavarzere lohnt eine Pause, bevor wir am Kanal entlang radelnd Chioggia, an der Lagune von Venedig gelegen, erreichen. Chioggia gilt als Venedig im Kleinformat. Paläste, Brücken und Kanäle schmücken die Altstadt. Den Corso del Popolo, die Hauptachse der Stadt, nannte der italienische Schriftsteller Curzio Malaparte ein einziges großes Café im Freien. Abends ist die Straße für den Verkehr gesperrt und wir bummeln gemeinsam mit den Italienern zur Vigo-Brücke mit ihrem fantastischen Blick über die Lagune bis Venedig.

6. Tag: Der Lido ca. 33 km
Am frühen Morgen besuchen wir den Fischmarkt von Chioggia. Das turbulente Treiben und die Vielfalt der Fische und Meeresfrüchte sind ein Erlebnis für sich. Per Schiff setzen wir auf die venezianischen Laguneninseln über. Wir radeln mit Blick auf die tiefblaue Adria, vorbei an Fischern, die ihren morgendlichen Fang verhandeln, Netze flicken und Sardinen grillen, bis Lido. Per Vaporetto genießen wir den Blick vom Wasser auf die Lagunenstadt Venedig und erreichen nach kurzem Bustransfer unser Hotel in Mestre.

7. Tag: Venedig und Abreise
Am Vormittag ist noch Zeit für das faszinierende Venedig! Auf einer Führung erkunden wir die Stadt bis zur Piazza San Marco mit Dogenpalast und Markusdom. Dann erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer per Wassertaxi zum Flughafen. Sie erreichen München gegen 15:00 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH