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Veloreise Bezauberndes Apulien
Genussvolle Veloferien auf dem Stiefelabsatz in Italien

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Auf dieser Veloreise erkunden wir den südlichsten Teil des italienischen Stiefels und entdecken seine Schönheiten: Die unberührte Landschaft, die Küste mit malerischen Buchten und weissen Fischerdörfern, das türkis schimmernde Meer, die bedeutenden historischen Bauten und die herzliche Gastfreundschaft. Lassen Sie sich von den kulinarischen Köstlichkeiten verzaubern!

Kristallklares Meer, wunderbare Klippen und Strände.
Weisse Städte und die einmalige Trulli-Architektur.
Exzellente Küche und köstliche Weine.

Meistens flach, einige leichte Steigungen.


Reiseprogramm

1. Tag: Zürich - Brindisi
Flug nach Brindisi und Transfer nach Ostuni. Anschliessend Picknick bei einer einheimischen Familie.

2. Tag: Martina Franca
Vorbei an Olivenhainen und Weinreben, wie auch an den typischen Trulli, radeln wir weiter nach Martina Franca. - 41 km

3. Tag: Trulli in Alberobello
Die Trullistadt Alberobello ist unser heutiges Ziel. Wir bummeln durch die typischen Gassen und lassen uns von gastfreundlichen Bewohnern ihr Rundhaus zeigen. Übernachtung in Martina Franca. - 41 km

4. Tag: Keramik in Grottaglie
Heute geniessen wir die liebliche Gegend. Der Ort ist vor allem durch die vielen Kera-mikwerkstätten bekannt. - 64 km

5. Tag: Porto Cesareo
Mit dem Velo fahren wir über Manduria nach Porto Cesareo, dort kosten wir die verschiedene Geschmäcker vom Wein.- 71 km

6. Tag: Ruhetag, (fakultative Velotour)
Wir geniessen unseren freien Tag. - (34 km)

7. Tag: Gallipoli
Abwechslungsreiche Küstenlandschaften begleiten uns heute, bis zu der einzigartigen Fischerstadt Gallipolli. - 42 km

8. Tag: Santa Maria di Léuca
Vorbei an einsamen Höfen und verlassenen Buchten mit Blick auf das Meer, pedalen wir zum südlichsten Punkt Apuliens. - 59 km

9. Tag: Einzigartige Küstenlandschaft
Hohe, senkrecht abfallende Klippen und helle Felsen, die sich im klaren, grünblauen Wasser widerspiegeln, so zeigt sich die Küste auf der Ostseite. Eine anspruchsvolle, aber dafür sehr interessante Etappe. Die Grotte "Zinzulusa" zeigt uns in ihrer ganzen Schönheit. Wir stärken uns mit einem "apulischen" Picknick. Wir gelangen in die malerische Hafenstadt Otranto mit den Festungsmauern. - 54 km

10. Tag: Otranto
Auf der letzten Etappe gelangen wir nochmals ins Landesinnere und haben das letzte Mal die Möglichkeit zum Baden. - 48 km

11. Tag: Lecce
Bei einer Stadtführung erleben wir den "Lecceser Barock" und lassen uns die Kunst der "Carta Pesta" zeigen.

12. Tag: Brindisi - Zürich
Transfer und Rückflug nach Zürich.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorberhalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Ostuni / 1 / Palace / ****
Martina Fr. / 2 / San M. / ****
Grottaglie / 1 / T. R. Sole / ***
Porto Cesareo / 2 / Grand P. / ****
Gallipolli / 1 / C. Palm. / ****
S. Maria di L. / 1 / Approdo / ****
Otranto / 2 / Albania / ***
Brindisi / 1 / Orientale / ****


Reiseleitung: Ruth Pool / Sofia Snozzi / Beat Werthmüller

Ruth Pool: Reiseleiterin
Abfahrt: 18.04.2021
Abfahrt: 05.09.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Radreise Apulien
Geschichte, Kultur & Traumhafte Landschaften

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Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise ganz im Süden des italienischen Stiefels. Die malerischen Landschaften sind geprägt von fast endlos scheinenden Olivenhainen, weiten Getreidefeldern und ausgedehnten Weingärten. In den Orten ist ein über Jahrtausende währender arabischer Einfluß in Architektur und Kultur unübersehbar. An die Ufer des Stiefelabsatzes strömen Adria und Ionisches Meer.

Touristisch ist die Region wenig erschlossen und einfach traumhaft für Rad- und Wanderreisen. Besuchen Sie die von der UNESCO geschützten Städte Alberobello und Matera, kommen Sie zu den einzigartigen Naturschönheiten dieser Region, zu warmherzigen und gastfreundlichen Menschen mit tief verwurzelten Traditionen. Bei Ihnen finden Sie eine einfache, sehr natürlich aromatisierte mediterrane Küche mit viel Peperoncini und typischen roten Landweinen.

Von Matera, der Stadt der Sassi, der alten Felsen und Höhlenwohnungen, führt die Route in das Itria Tal. Die karstige Landschaft wird auch Tal der Trulli genannt, denn hier stehen tausende Trulli, als Wohn- und Lagerhaus dienende Rundbauten mit den kegelförmigen Dächern und vielerorts finden sich zahlreiche uralte Oliven-, Obst- und Mandelbäume mit üppigen Früchten.


Route:

1. Tag Matera - individuelle Anreise
Jahrtausendelang gruben die Einwohner dieser Stadt ihre Behausungen in steile Berghänge tief in den weichen Kalktuff, einen charakteristischen honigfarbenen Stein. Diese Höhlen- siedlungen werden "Sassi" genannt und zählen heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

2. Tag Matera - Alberobello, ca. 70 km
Die erste Tour Ihrer Reise führt zu den berühmten Trulli von Alberobello und Locorotondo. Diese Trulli dienten einst als Wohn- und Lagerhäuser. Alberobello ist auf zwei Hügeln erbaut, auf deren östlichem sich die moderne Neustadt befindet. Die Zone der Trulli auf dem westlichen Hügel ist in zwei Distrikte unterteilt: Monti und Aia Piccola, beide seit 1930 Nationaldenkmäler und heute UNESCO-Weltkulturerbe.

3. Tag Alberobello - Ostuni, ca. 55 km
Die heutige Strecke bringt Sie durch schöne Landschaften nach Ostuni, ein wahres Juwel architektonischen Könnens. Wegen seiner weißen Mauern und der typischen weißgestrichenen Häuser wird es auch die Weiße Stadt genannt.

4. Tag Ostuni - Lecce - Gallipoli, ca. 70 km Zugfahrt / ca. 50 km
Am Morgen bringt Sie eine ca. 1-stündige Zugfahrt nach Lecce (inkl.). Nach einigen Kilometern durch diese wunderschöne Barockstadt, tauchen Sie ein in die ländliche Gegend von Salento. Die Strecke schlängelt sich über Landstraßen und Wege und nicht anspruchvollen unbefestigten Pfade, fast völlig flach. Am Ende erreichen Sie die ionische Küste und Ihr heutiges Ziel: Gallipoli.

5. Tag Gallipoli - Santa Maria di Leuca, ca. 50 km
Der Name Santa Maria di Leuca wurde der Stadt von alten griechischen Seefahrern gegeben, die aus dem Osten hierher kamen. Bei ihrer Ankunft war die Stadt von der Sonne hell erleuchtet, weshalb sie Ihr den Namen "Leukos" (=weiß) gaben. Santa Maria di Leuca ist ein berühmter Badeort mit reichen Fischgründen.

6. Tag Santa Maria di Leuca - Otranto, ca. 50 km
Sie fahren Richtung Norden an der Adriaküste entlang nach Otranto. Hier ist der östlichste Punkt Italiens, und es gibt die imposante Kathedrale und das große Aragonische Schloss, das sich auf einem Felsen über die Landschaft erhebt, zu bestaunen.

7. Tag Otranto - Lecce, ca. 55 km
Entlang der Alumini-Seen mit ihrer einzigartigen südländischen Vegetation gelangen Sie nach Lecce, das wegen seiner vielen Barockbauten auch Florenz des Südens genannt wird. Sie werden von den kunstvollen Ornamenten und Fresken beeindruckt sein, die im 17. Jh aus dem mürben Stein von Lecce geschaffen wurden. In der Altstadt, umschlossen von den alten Stadtmauern, fühlen Sie den Zauber jener längst vergangenen Zeit.

8. Tag Lecce - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück individuelle Heimreise oder Verlängerung. Lecce hat gute Verbindungen zu den Flughäfen von Bari und Brindisi.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Matera / Lecce

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags vom 20.03. - 17.07. & 21.08. - 30.10.
zusätzlich auch Freitags vom 23.04. - 25.06. & 20.08. - 01.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 320 km
täglich 55 km

Streckencharakteristik:
Einfach bis mäßig: an manchen Tagen flach, an anderen ist es hügeliger. Geeignet für alle, die schon ein bisschen Raderfahrung und eine normale Kondition haben.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Ursprüngliches Apulien - von den Trulli zum Ionischen Meer
6581R

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Apulien, der italienische Stiefelabsatz, bietet eine Vielzahl an Naturlandschaften, Geschichte und Tradition: wellige Ebenen im Süden, Olivenplantagen, Steilküste, barocke Baukunst, Weinstöcke, Strände mit klarem Wasser und malerische Dörfer. Die landestypischen, spitzkegeligen Rundbauten, die sogenannten Trulli, erinnern uns an Zipfelmützen und verleihen der Landschaft einen märchenhaften Charakter. Auf verkarsteten Hochflächen findet man Höhlenwohnungen und Grottenkirchen, die in Matera in der benachbarten Region Basilikata am stärksten ausgeprägt sind.

Wir übernachten in 7 verschiedenen, meist kleineren Mittelklassehotels. Matera ist für seine einzigartigen Felsenwohnungen, die Sassi von Matera, bekannt. Hier übernachten wir in eher rustikalen Unterkünften, die zum Teil in oder auf die Höhlen gebaut sind. Jeweils eine Nacht verbringen wir bei Ostuni in einem Vier-Sterne-Hotel und in Santa Maria di Leuca in einem Zwei-Sterne-Hotel. Die Abendessen nehmen wir teils in Restaurants und teils in den Hotels ein.

UNESCO-Weltkulturerbe: Trulli in Alberobello
Höhlenwohnungen in den Sassi
Radeln entlang der wilden Steilküste vom Capo di Leuca


Reiseverlauf:

1. Tag: Benvenuti
Flug nach Bari und Transfer nach Matera. (1 Ü)

2. Tag: ca. 33 km, Matera und Alberobello
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für eine Besichtigung der eindrucksvollen Stadt Matera und machen einen Spaziergang durch die Sassi, das spektakuläre Höhlenwohnungsviertel. Mittags Transfer nach Gioia di Colle und Radtour nach Alberobello, der heimlichen Hauptstadt der von Trulli-Bauten geprägten Region. (2 Ü)

3. Tag: ca. 34 km, Valle d’Itria
Über kleine Nebenstraßen und Feldwege radeln wir im Valle d’Itria durch hübsche Orte wie Noci und Putignano. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um das urige Ambiente der Trulli-Viertel von Alberobello zu genießen.

4. Tag: ca. 47 km, Ostuni
Wir radeln an Olivenhainen und Weinfeldern entlang und passieren das barocke Martina Franca, wo wir eine Olivenölverkostung machen. Weiter geht es über das wunderschöne Locorotondo zur weißen, auf einem Felsen erbauten Stadt Ostuni. Am frühen Abend bleibt Zeit zur individuellen Erkundung der Stadt. (1 Ü)

5. Tag: ca. 64 km, zum Ionischen Meer
Heute geht es auf den Rädern zum Ionischen Meer. Wir passieren Olivenplantagen und sehen unterwegs alte Städtchen wie Oria und Manduria, die zu einem Stopp einladen. Am Strand ist Zeit für ein kühles Bad, bevor wir per Bus nach Gallipoli fahren. (2 Ü)

6. Tag: ca. 8 km, Gallipoli
Am Morgen radeln wir gemeinsam in die Altstadt der alten Hafenstadt Gallipoli. Hier ist die fakultative Besichtigung einer ehemaligen Lampenölfabrik möglich. Nachmittags Zeit zum Relaxen am Strand.

7. Tag: ca. 47 km, Santa Maria di Leuca
Wir radeln weiter Richtung Südosten immer entlang der schönen Küste des Salento mit Blick auf das Ionische Meer. Unser Tagesziel ist das Capo di Leuca, das südöstlichste Kap Italiens. (1 Ü)

8. Tag: ca. 52 km, Otranto
Eine echte Traumstrecke steht auf dem Programm: Entlang der Steilküste geht es bis zum Fischerort Otranto mit seiner mittelalterlichen Festungsanlage. Unterwegs locken tolle Badebuchten. (1 Ü)

9. Tag: ca. 50 km, Lecce
Auf den Rädern geht es zunächst weiter am Meer entlang, bis wir die Salzwasserlagunen der Riserva Statale Le Cesine passiert haben. Durch schöne Olivenhaine radeln wir ins Inland des Salento bis nach Lecce, der Barock-Perle Süditaliens, für deren Besichtigung am Nachmittag noch Zeit bleibt. (1 Ü)

10. Tag: Arrivederci
Transfer nach Brindisi und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Radtouren in flachem und teilweise hügeligem Gelände mit geringen Steigungen. Diese Programme können sowohl Radtouren der Kategorie 1 als auch der Kategorie 2 enthalten. Für Freizeitradler mit normaler Kondition gut zu bewältigen.

So wohnen wir:
Wir übernachten in 7 verschiedenen, meist kleineren Mittelklassehotels. Matera ist für seine einzigartigen Felsenwohnungen, die Sassi von Matera, bekannt. Hier übernachten wir in eher rustikalen Unterkünften, die zum Teil in oder auf die Höhlen gebaut sind. Jeweils eine Nacht verbringen wir bei Ostuni in einem Vier-Sterne-Hotel und in Santa Maria di Leuca in einem Zwei-Sterne-Hotel. Die Abendessen nehmen wir teils in Restaurants und teils in den Hotels ein.

Tourencharakter:
Die 8 geführten Radtouren sind zwischen 8 km und 64 km lang und finden überwiegend auf verkehrsarmen, asphaltierten Nebenstraßen statt. Die Radtouren führen durch idyllische Hügellandschaften, insbesondere an Tag 4 und Tag 8 müssen einige Hügel überwunden werden.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
23.04.2021: 1798 / 2038
07.05.2021: 1798 / 2038
21.05.2021: 1798 / 2038
03.09.2021: 1798 / 2038
17.09.2021: 1798 / 2038
01.10.2021: 1798 / 2038

Inklusive Flug, Große Reisegruppe

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Kulturreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen, Studienreisen

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

APULIEN - DAS HERZ DES MITTELMEERES
DURCH OLIVENHAINE UND AN IDYLLISCHEN KÜSTENSTRICHEN ENTLANG

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BESCHREIBUNG
Südöstlicher kann man nach Italien nicht fahren. Bei dieser Radtour erleben Sie nicht nur die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer, sondern auch die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener. Aber auch die Kultur kommt hier nicht zu kurz: Griechen, Römer, Byzantiner, Normannen, Staufer, Aragonier, Habsburger und Bourbonen haben hier alle ihre Spuren hinterlassen.

CHARAKTER DER STRECKE
Abgesehen von einem leichten Auf und Ab in einigen Abschnitten verläuft die Strecke hauptsächlich auf ebenen, asphaltierten Nebenstraßen. Da Apulien kein "Durchzugsland" ist und Sie außerhalb der Hauptsaison fahren, sind die Straßen so gut wie autofrei. Die Radreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet

STRECKENVERLAUF

1. TAG: Anreise nach Alberobello
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel nach Alberobello. Alberobello ist vor allem durch seine Kegelbauten (Trulli) berühmt - ganze Stadteile bestehen aus solchen Trulli. Der Ort zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

2. TAG: Alberobello - Ostuni (ca. 35 km, längere Variante über Martina Franca ca. 45 km)
Radtour durch das Tal Valle d’Itria, welches zu den schönsten Kulturlandschaften des Südens gehört. Etappenziel ist heute Ostuni, die "weiße Stadt", mit herrlicher Sicht auf das Meer. 3. TAG: Ostuni - Avetrana/Umgebung (ca. 60 km)
Von Ostuni geht es durch Olivenhaine, Weinanbaugebiete und Obstkulturen bis nach Avetrana, einer geschichtsträchtigen Kleinstadt an der alten Via Appia. Diese alte Römerstraße führte einst von Rom über Taranto und Oria bis nach Brindisi. Heute sind nur mehr einige Teilstücke des gepflasterten Weges als Via Appia Antica erhalten.

4. TAG: Avetrana/Umgebung - Gallipoli (ca. 60 km)
Sie verlassen Avetrana, um nach kürzester Zeit das Meer zu erreichen. Nach einem Abstecher zur "Torre Colimena" folgen Sie der Küstenstraße mit ihren zahlreichen Wehrtürmen bis nach Porto Cesareo. Weiter geht es entlang der Ionischen Küste bis nach Gallipoli. Diese "Kale Polis" (schöne Stadt) griechischen Ursprungs ist die eigentliche urbane Überraschung am Ionischen Meer. Finden Sie sich zurecht im Gassengewirr der Stadt, wo mehrere Kirchen und ein uriges Museum auf Ihren Besuch warten. Beobachten Sie auch die allgegenwärtigen Berufsfischer, die nach wie vor für ein authentisches Bild der Stadt sorgen.

5. TAG: Gallipoli - Santa Maria di Leuca/Umgebung (ca. 50 km)
Heute erreichen Sie den südlichsten Punkt des Salento und zugleich die Wasserscheide zum Ionischen Meer bei Santa Maria di Leuca. Der Ort ist vor allem für seine Wallfahrtskirche bekannt. Um die Jahrhundertwende entstanden hier viele Prunkvillen, welche aufgrund ihrer fantasievollen bis absurden Formen ein absolutes architektonisches Highlight sind. Hier ließen sich exzentrische Ende-der-Welt-Liebhaber nieder, um in der Abgelegenheit des Ortes die Ruhe und das Meer zu genießen.

6. TAG: Santa Maria di Leuca/Umgebung - Otranto (ca. 50 km)
Heute geht es der südlichsten Küste des Adriatischen Meeres entlang zur messapischen Stadt Otranto. Sie gilt als kunstgeschichtliches Kleinod inmitten einer reizvollen Landschaft. Die Altstadt ist von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und besticht durch das beeindruckende Habsburger-Castello. Auf dem Weg nach Otranto haben Sie die Möglichkeit, die berühmte Grotta Zinzulusa zu besichtigen, die einzige Küstengrotte, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. Auch Santa Cesarea Terme, bekannt für seine hydrotherapeutischen Kuren und radioaktiven Moortherapien, verdient einen Zwischenstopp.

7. TAG: Otranto - Lecce (ca. 50 km)
Zunächst weiter an der adriatischen Küste, dann geht es durch unzählige Olivenhaine nach Lecce. Lecce, die Hauptstadt des Salento, eine Stadt mit großem Reiz, die vor allem durch die unbestrittene Schönheit ihrer Gebäude und Kirchen begeistert. Neben Neapel ist Lecce die Barockmetropole des Südens, nicht umsonst spricht man vom "Lecceser Barock". Hier warten rund 30 Kirchen und unzählige Paläste auf ihre Besichtigung. Vergessen Sie nicht, auch dem Amphitheater und dem römischen Theater, beide vermutlich unter Kaiser Augustus erbaut, einen Besuch abzustatten.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Die Reise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet.


Transfers: auf Anfrage Transfer mit dem Shuttlebus. Vorreservierung erforderlich, Zahlung vorab bei Buchung.
Transfer Bahnhof Monopoli - Alberobello: EUR 25,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Flughafen/Bahnhof Bari/Brindisi - Alberobello: EUR 40,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Lecce - Flughafen Bari: EUR 95,00/P und Strecke (min. 2 Personen), EUR 50,00/P und Strecke (ab 4 Personen), täglich möglich.
Transfer Lecce - Flughafen Brindisi: EUR 40,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Lecce - Alberobello: EUR 55,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).


ZUSATZNÄCHTE IN ALBEROBELLO
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 59,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 20,00

ZUSATZNÄCHTE IN LECCE
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 28,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

Apulien 2021
Eine E-Bike-Radreise in das Land Friedrichs II

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Eine Kulturradreise in das Land Friedrichs II, in die Trullihauptstadt Alberobello, zu Stauferkastellen und Normannendome, in die Felsenstadt Matera und zum Castel del Monte, der steinernen Krone Apuliens.
Eine Fahrradreise zwischen Adria und Ionischem Meer, Karstfächen und Olivenhainen, Tropfsteinhöhlen und Gravinen. Trulli, Höhlenkirchen sowie Felsenstädte. Normannendome und das Castel del Monte, die steinerne Krone Apuliens.

1. Tag: SONNTAG

In Bari erwartet man Sie im Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci****, einem in einer Parkanlage gelegenen Haus mit allen Annehmlichkeiten. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die sehenswerte Altstadt mit der Basilika San Nicola. Die Altstadt von Bari wurde in den letzten Jahren aufwendig restauriert und erstrahlt mittlerweile in neuem Glanz. Nach dem Stadtrundgang lassen wir bei unserem ersten gemeinsamen Abendessen in der Altstadt von Bari den Tag ausklingen.

2. Tag MONTAG Bari - Chiusa di Chietri - Alberobello (45 km)

Am Morgen nehmen wir den Zug nach Polignano a Mare. Das sehenswerte Örtchen ist berühmt für seine Steilklippen und die schönen Aussichten. Anschließend radeln wir auf von Mäuerchen gesäumten Wegen durch Oliven- und Mandelbaumhaine nach Castellana Grotte. Wir stärken uns mit Bruschetta und Lasagne, bevor uns eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens erwartet. Anschließend führt uns unsere Route weiter durch die malerische Landschaft. Heute erwartet uns das Grand Hotel la Chiusa di Chietri****, ruhig gelegen in einer großzügigen Parkanlage. Zum Abendessen werden wir im bekannten Hotelrestaurant verwöhnt.

3. Tag DIENSTAG Alberobello - Matera (45 km)

Am Vormittag erwartet uns das erste UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: die Trullihauptstadt Alberobello. Über tausend weiß getünchte, aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern zieren die hügelige Landschaft. Wir lassen uns Zeit, das Städtchen zu erkunden. Weiße Steinmäuerchen, gesäumt von ver einzelten Trulli, inmitten endloser Olivenhaine kennzeichnen unsere weitere Etappe. Wir verlassen das Itriatal, Kernland der Trulli und erreichen Martina Franca, ein Meisterwerk des apulischen Barocks. Es bleibt genügend Zeit, durch die kleinen Straßen und versteckten Gässchen zu schlendern. Nach leichtem Auf und Ab belohnen wir uns mit einer langen Schussfahrt und erreichen die kleine Ortschaft Crispiano. Ein Bus bringt uns in knapp eineinhalb Stunden nach Matera. Dort empfängt uns das Hotel La Suite Matera + Spa***** (Doppelübernachtung), ein elegantes Haus in bester Lage. Die berühmten Sassi sind in wenigen Gehminuten zu erreichen. Abendessen in der Altstadt.

4. Tag MITTWOCH Matera Stadtbesichtigung - Rundtour (27 km)

Am Vormittag widmen wir uns ganz dem zweiten UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Matera. Die europäische Kulturhauptstadt des letzten Jahres ist von außergewöhnlicher Schönheit und zieht seit jeher Besucher in ihren Bann. Mittelalterliche Chronisten nannten die Sassi, die Altstadt von Matera, den Spiegel des gestirnten Himmels, während der italienische Schriftsteller Carlo Levi den Vergleich mit der trichterförmigen Hölle Dantes vorzog. Unter fachkundiger Führung erkunden wir das schier unentwirrbare Netz aus dem Kalktuff herausmodellierter Straßen, Treppen, mehr als hundert Felsenkirchen und unzähligen Höhlenwohnungen. Am Nachmittag begeben wir uns auf eine Radtour unweit von Matera. Von einer kleinen Wallfahrtskapelle führt unser Weg in die menschenleere, aber sehenswerte Weite der Basilikata. Alternativ besteht die Möglichkeit, auf eigene Faust eines der vielen Museen zu besuchen oder durch die zahllosen Gässchen zu schlendern. Zum Abendessen begeben wir uns in ein viel gelobtes Lokal in der Altstadt.

5. Tag DONNERSTAG Matera - Giovinazzo Trani (59 km)

Nach gut halbstündiger Busfahrt erreichen wir den Nationalpark Alta Murgia. Unsere Radstrecke führt durch einsame, zerklüftete Karstlandschaft. Noch immer leben hier zahlreiche Tiere, darunter auch Falken, denen Friedrich II. in seinem Werk De arte venandi cum avibus (dt. Von der Kunst mit Vögeln zu jagen) ein literarisches Denkmal setzte. Am Nachmittag erreichen wir die Krone Apuliens, das Castel del Monte, das dritte UNESCO-Weltkulturerbe und ein weiteres Highlight unserer Kulturradreise. Bis heute will diese großartige Schöpfung Friedrichs II. ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Ausführlich erkunden wir die Einzelheiten der steinernen Krone Apuliens. Nach dem Besuch des Castel del Monte bringt uns ein Bus nach Giovinazzo (Reisetermin 1,2,3) bzw. Trani (Reisetermin 4,5). Hier nimmt uns in der Altstadt das Hotel San Martino**** (Reisetermin 1,2,3) bzw. Hotel San Paolo al Convento**** (Reisetermin 4,5) , beides ehemalige Klöster, auf. Doppelübernachtung in Giovinazzo / Trani. Zum Abendessen begeben wir uns in ein bei Einheimischen beliebtes Lokal.

6. Tag FREITAG Giovinazzo - Trani (40 km)

Wir verlassen das erwachende Giovinazzo durch die verwinkelten Gassen und folgen der Küste nach Norden. Teilweise am Wasser, teilweise durch die Olivenhaine des Hinterlandes führt unsere Radstrecke nach Molfetta mit seinem sehenswerten Dom San Corrado. Über den hübschen Fischerhafen Bisceglie erreichen wir Trani. Wir besichtigen am späten Nachmittag die Kathedrale von Trani, krönender kultureller Abschluss unserer Reise. Auf einer Terrasse direkt am Meer liegt dieses in rund hundertjähriger Bauzeit errichtete Vorzeigestück der apulischen Romanik. Nachdem wir uns von unseren Rädern verabschiedet haben, nehmen wir den Zug zurück nach Giovinazzo ( Reisetermin 4,5 - morgentliche Zugfahrt nach Giovinazzo und dann Programm laut Beschreibung). Unsere Reise lassen wir in einem hervorragenden Restaurant ausklingen.

7. Tag SAMSTAG: Trani - Bari

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Salent 2021
Eine geführte Radreise wo Italien wie die Karibik wirkt

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Karstflächen und Olivenhaine, Steilklippen und weiße Sandstrände.

Türkises Meer und einsame Buchten. Olivenhaine zwischen archaischen Trockenmauern und bunter Pflanzenpracht. Meeresgrotten, Lecceser Barock und kulinarische Köstlichkeiten. Eine Genussradreise durch den wenig bekannten Absatz des italienischen Stiefels.

1. TAG: SAMSTAG
In Lecce erwartet Sie das ausgezeichnete Fünf-Sternehaus Patria Palace*****, direkt in der wunderschönen Altstadt und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Rundgang durch die prachtvolle Barockstadt, dem Epizentrum Salentonischer Steinschnitzkunst. Der weitere Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Zahllose Lokale in der lebendigen Stadt laden zum Verweilen ein.

2. TAG: SONNTAG Lecce - Otranto (53 km)
Wir verlassen Lecce und radeln der Küste entgegen, vorbei am Castello di Acaya. Anschließend führt unsere Strecke abwechselnd durch Olivenhaine im Hinterland und an der Küste entlang. Zahlreiche Grotten hat das Meer aus dem karstigen Gestein gewaschen. Wir werfen einen Blick in die zauberhafte Grotta della Poesia, heute ein beliebter Badeplatz der Einheimischen. Anschließend übergeben wir unsere Räder für ein kurzes Stück dem Begleitbus, spazieren einen aussichtsreichen Weg hoch über dem Meer entlang und genießen das schöne Panorama. Wieder auf den Rädern, passieren wir die Lagunen von Alimini, bevor uns in Otranto das Hotel Vittoria Resort & Spa**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Nur wenige Schritte vom Hotel entfernt, erwarten Sie der Stadtstrand sowie das malerische Zentrum der östlichsten Stadt Italiens. Zum Abendessen besuchen wir ein angenehmes Restaurant.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Otranto (30 km)
Am Morgen werfen wir einen Blick in die normannische Kathedrale Santa Maria Annunziata mit dem weltweit einzigen, fast vollständig erhaltenen Mosaikfußboden ihrer Zeit. Anschließend radeln wir südwärts die Küste entlang. Immer wieder begleiten uns herrliche Aussichten auf das blaue Meer, bevor wir für ein Stück durch die endlosen Olivenhaine des Hinterlands radeln. Bei Santa Cesarea Terme erreichen wir wieder die Küste und bald darauf Castro, wo uns Signor Luigi mit seinen Schiffen erwartet. Vom Wasser aus erkunden wir die spektakuläre Steilküste und sehen bezaubernde Meeresgrotten (bei sehr schlechter Witterung kann dieser Programmpunkt ausfallen). Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt zurück in unser Hotel nach Otranto. Zum Abendessen erwartet uns die beste Pizzeria der Stadt mit ihren Köstlichkeiten.

4. TAG: DIENSTAG Otranto - Marina San Gregorio (49 km)
Ein Bus bringt uns ins Hinterland von Otranto. Unsere Radstrecke führt durch Olivenhaine und Artischockenfelder nach Specchia, bekannt für seinen historischen Ortskern. Der Ort zählt nicht ohne Grund zu den Borghi più belli d’italia (dt. die schönsten Orte Italiens). Anschließend radeln wir weiter Richtung Küste. Etwas oberhalb von Marina San Gregorio erwartet uns das schöne Hotel Montecallini Resort**** mit seinen geschmackvoll eingerichteten Zimmern und der gepflegten Außenanlage (Doppelübernachtung). Den Abend lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Hotels ausklingen.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Capo di Leuca (41 km)
Am Vormittag radeln wir nach Tiggiano. Im ehemaligen Palast der Stadtherren haben junge Leute aus der Region eine Kooperative gegründet und sich der schonenden Herstellung hochwertiger Produkte in Einklang mit der Natur verschrieben. Erst stellenwir gemeinsam die bekanntesten Nudelsorten des Salent her, dann beobachten wir, je nach Reisezeitraum, Bienen bei der Arbeit (Frühjahr) oder die Ernte der Oliven im Feld (Herbst). Anschließend stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen (im Reisepreis inkludiert). Die zahlreichen Antipasti und die frisch für uns zubereitete Pasta sind ein Gedicht. Nach dem Essen radeln wir wieder an die Küste und erreichen Santa Maria di Leuca mit der Punta Ristola, dem südlichsten Punkt des Salents und einer traumhaften Sicht über das Meer, bevor uns wieder unser schönes Hotel erwartet. Heute werden wir zum Abendessen im ältesten und bekanntesten Restaurant der Gegend mit Fischspezialitäten verwöhnt.

6. TAG: DONNERSTAG Marina San Gregorio - Gallipoli (45 km)
Wir setzen unsere Reise in Richtung Norden fort. Unsere Strecke führt über traumhafte Wege entlang der Küste und über aussichtsreiche Sträßchen im Hinterland, linker Hand immer das blau schimmernde Meer. Uns begleiten Traumstrände, die auch die Malediven des Salent genannt werden. Kristallklares Wasser und weißer Sand erinnern an die Karibik. Natürlich nehmen wir uns Zeit für eine Badepause, bevor wir am frühen Abend Gallipoli, die schwarze Perle, erreichen. Die Stadt liegt auf einer weit ins Ionische Meer ragenden Landzunge und ist von dicken Mauern umgeben. Hier erwartet uns das Relais Corte Palmieri (Residenza d’epoca). Das Hotel wurde liebevoll in mehrere im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsene Stadtpaläste integriert und bietet individuell gestaltete Zimmer und großzügige Freiflächen zur Erholung. Da das Mittagessen am Mittwoch in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Entspannen Sie am nur wenige Meter entfernten Stadtstrand und lassen Sie sich in einem der zahlreichen Lokale verwöhnen.

7. TAG: FREITAG Gallipoli - Lecce (45 km)
Am Morgen begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch das schöne Gallipoli mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das Labyrinth verwinkelter Gassen mit ihren Patrizierresidenzen und teils orientalisch wirkenden Innenhöfen strahlt wohltuende mediterrane Gelassenheit aus. Anschließend bringt uns ein Bus in das Anbaugebiet des bekannten Primitivo di Manduria. Auf einsamen Wegen passieren wir kleine Dörfer, bevor wir am späten Nachmittag wieder unser Hotel Patria Palace***** in Lecce erreichen. Zum Abschluss der Reise lassen wir uns heute noch einmal besonders verwöhnen.

8. TAG: SAMSTAG Lecce

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Italiens schönster Süden
Neu per E-Bike: Apulien

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Apulien war schon immer Grenze und Brücke zwischen Orient und Okzident. Hier mischen sich die Kulturen und Lebensweisen seit Jahrtausenden. Diese Mischung bringt jene Lebensfreude, Schönheit, Vielfalt und Leichtigkeit hervor, für die wir Italien lieben. Von Hafenorten griechischen Ursprungs über mächtige Kastelle der Stauferkaiser bis zum Triumphzug des Barock in Lecce - in der Region gibt es einzigartige Kulturgüter zu entdecken. Malerisch geben sich die Orte im Inland wie Alberobello, Zentrum der berühmten Trulliarchitektur. Die weiße Stadt Ostuni scheint schwerelos über den uralten Olivenhainen zu schweben. Und weit geht der Blick bis zum Meer. Bari, Brindisi und Monopoli setzen jeweils ganz eigene, maritime Akzente. Zauberhafte Küstenseen, unberührte Naturschutzgebiete und wunderbare Strände warten darauf, entdeckt zu werden.

1. Tag: Bari

Am späten Nachmittag erreichen Gäste mit gebuchtem Anreisepaket den Flughafen Bari. Auf einem Stadtbummel entdecken wir schließlich die viertausend Jahre alte Stadt Bari mit ihren kleinen Gassen und Kathedralen. Nach dem Abendmenü genießen wir ein besonderes Schauspiel: Zur "Passeggiata", dem fast rituellen Abendspaziergang der Italiener, füllen sich die Plätze und mittelalterlichen Gassen mit buntem Leben. Wir flanieren mit und genießen die italienische Lebensart!

2. Tag: Grotten, Karst und Küste ca. 40 km

Nach einer kurzen Zugfahrt steigen wir in Conversano auf die Räder. Mandel- und Ölbäume begleiten uns durch die karstige Landschaft der Murge nach Castellana. Die Grotte von Castellana ist etwas Besonderes. Durch ein kreisrundes Loch an der Decke der Grotte fällt ein Sonnenstrahl in die Dunkelheit der Höhle und beleuchtet die Szenerie mit fast sakraler Intensität. Noch beeindruckt von der Stimmung in der Grotte rollen wir durch eine ländlich geprägte Landschaft abwärts zum Meer nach Monopoli. Nach einem Spaziergang durch die verwinkelte Hafenstadt geht es am Meer entlang zu unserem Hotel "Masseria Donnaloia", einem herrschaftlichen Gut mit zauberhaftem Blick auf die Adria.

3. Tag: Das Tal der Trulli ca. 38 km

Nach einem kurzen Taxitransfer nach Putignano radeln wir auf leicht hügeliger Strecke durch Obst- und Olivenhaine nach Alberobello, die Stadt der Trulli (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir genießen die kompetente Stadtführung und radeln durch eine ruhige Landschaft, begleitet von vereinzelten Trulli, nach Martina Franca. Üppiger italienischer Barock und ein Labyrinth verwinkelter Gassen gehen hier eine eindrückliche Symbiose ein. Abendessen in einem Altstadt-Restaurant (2 Übernachtungen).

4. Tag: Über die Höhlenstadt Massafra zum Ionischen Meer ca. 38 km

Durch die ländliche Stille der Provinz Tarent radeln wir nach Massafra. Der Ort gilt als eine der faszinierendsten Höhlenstädte Italiens und erhebt sich malerisch über zwei schroffen Schluchten. Vor unserem Picknick werfen wir einen Blick in die Wallfahrtskirche Madonna della Scala mit ihren Ikonenfresken. Die Führung durch die Höhlenwohnungen von Massafra ist ein besonderes Erlebnis. Altorientalisches Flair umweht noch heute den Ort mit seinen kleinen Gebetsgrotten. Anschließend rollen wir zum Ionischen Meer und genießen eine nachmittägliche Pause am Strand von Tarent. Ein Bustransfer bringt uns zurück.

5. Tag: Die weiße Stadt über Olivenhainen und Meer ca. 49 km

Aus einem kleinen Meer schneeweißer Würfelhäuser erhebt sich an der Spitze der Umriss der mächtigen Kathedrale. Ostuni scheint schwerelos über den silbergrün schimmernden Olivenhainen der Ebene zu schweben. Wir fahren abwärts zum maritimen Reservat Torre Guaceto. Ein naturkundlicher Führer macht uns mit dem einzigartigen Refugium vertraut. Traumhafter Sandstrand und weite Blicke über das Meer begleiten uns anschließend nach Brindisi. Die Hafenstadt griechischen Ursprungs erkunden wir gemeinsam mit dem Reiseleiter auf einem abendlichen Spaziergang.

6. Tag: Im flachen Salento ca. 52 km

Die Bahn bringt uns morgens heraus aus Brindisi. Radelnd ist die Abbazia di S. Maria di Cerrate mit ihren feinen Steinmetzarbeiten unser erster Besichtigungsstopp. Unser Picknick genießen wir am Strand bei San Cataldo. Das Küstenreservat Naturale Le Cesine und die Renaissancefeste Acaia liegen auf unserem Weg in das prachtvolle Lecce. Ein geführter Rundgang macht uns mit der Perle des apulischen Barocks bekannt. In unserem gediegenen Hotel in ruhiger Lage genießen wir das Abendessen (2 Übernachtungen).

7. Tag: Die Küste ca. 30 km

Per Bus gelangen wir zum paradiesischen Küstensee Lago Alimini. Auf dem Rad erreichen wir kurz darauf Otranto. Wie ein Bild aus einer anderen Zeit liegt die Altstadt herausgeputzt am türkisblauen Meer. Nach einem Bummel durch die Altstadt radeln wir auf hügeliger Strecke entlang der Steilküste nach Santa Cesarea Terme. Villen im byzantinischen Stil verleihen dem mondänen Badeort eine orientalische Anmutung. Nach unserem Picknick im kleinen Hafen des Ortes unternehmen wir eine erlebnisreiche Bootstour zu den Felsgrotten der Steilküste.

8. Tag: Auf Wiedersehen im Land, wo die Zitronen blühen

Am Morgen bringt uns ein Bus zum berühmten Castel del Monte. Wir werden kompetent durch die Festung Friedrichs II geführt. Anschließend Transfer zum Flughafen. Hier endet die Reise gegen 17:00 Uhr. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen München am Abend.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Preis p.P. im DZ für Termin: 13.03.-23.03.2021 & 21.10.-31.10.2021: 1.495 EUR. Weitere Saisonpreise: auf Anfrage.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen