Kontakt: 02227/924341 Tourenrad Rennrad Mountainbike E-Bike

Radreisen

Veranstalter Region Reisebeginn Preis zur Profi-Suche

Region suchen

Karte

Suchen Sie ihre Radreise in Regionen

Radreise suchen

TermineSuchen Sie Ihre Radreise
aus mehr als 100.000
Terminen

Radwege suchen

Radwege Suchen Sie aus mehr als 800 Radwegen Ihren Favoriten

Radunterkunft suchen

HotelsSuchen Sie nach fahrrad-freundlichen
Hotels

Home >> Suchergebnis 

Emilia Romagna 2020
Eine Genussradreise zwischen Po und Apennin.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Hügellandschaften, weite Ebene und der große Fluss. Kulturträchtige Städte, Prosciutto, Parmigiano und Balsamico. Eine Genussradreise.

Eine Genussradreise zwischen Po und Apennin. Fruchtbare Ebenen, zauberhaftes Hügelland. Bologna, Modena, Reggio und Parma. Tagliatelle, Balsamico, Parmigiano und Prosciutto. Giuseppe Verdi, Stradivari und Don Camillo. Eine Radelpartie der Traumlandschaften, Architektur, Kunst und Kulinarik.

1. TAG: SAMSTAG

In Bologna erwartet Sie das aufwändig restaurierte Design Hotel Metropolitan****, versteckt in einer kleinen Seitenstraße im historischen Zentrum (Reisetermin 4: Art Hotel Orologio****, nur wenige Schritte vom berühmten Neptunbrunnen entfernt). Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Bologna - Modena (44 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa einstündiger Fahrt nach Guiglia. Wir machen uns mit unseren Rädern vertraut und starten unsere Radreise. Auf kleinen Straßen führt unsere Route weg von den Ausläufern des Apennin nach Vignola. Im Schatten der imposanten Rocca di Vignola genießen wir unsere Mittagspause, bevor wir dem Radweg weiter nach Modena, Stadt des Balsamessigs, folgen. Kurz vor dem Tagesziel erwartet uns eine bekannte Acetaia, wo wir uns in die Geheimnisse der Essigproduktion einführen lassen. Anschließend nimmt uns in Modena das Stadthaus Central Park Hotel****, direkt vor den Toren der historischen Altstadt, auf. Es bleibt genügend Zeit für die Erkundung der Piazza Grande und einen Aperitif, bevor uns eines der besten Lokale der Stadt zum Abendessen erwartet.

3. TAG: MONTAG Modena - Reggio Emilia (28 km)

Am Morgen werfen wir noch einen Blick auf den schönen Dom, bevor wir Modena verlassen. Mit einem Bus überbrücken wir zahlreiche Höhenmeter bis zur Burgruine von Canossa. Hier, wo sich Heinrich IV. einst dem Papst unterwarf, lassen wir unsere Blicke bis tief in die Poebene schweifen. Anschließend radeln wir Richtung Norden und erreichen am frühen Abend Reggio Emilia, die Hauptstadt des Parmesankäses, wo uns mitten auf dem Hauptplatz im ehemaligen Palast der Stadtherren das Hotel Posta****, ein Haus mit fünfhundertjähriger Hoteltradition empfängt. Zum Abendessen erwartet uns ein hervorragendes Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Reggio Emilia - Cremona (57 km)

Am Morgen begeben wir uns auf die Spuren des Parmesans. Wir besichtigen die Herstellung des edlen Käses, von der Milch bis zum fertigen Laib. Anschließend radeln wir auf kleinen Seitenstraßen und Radwegen zum großen Fluss. Der Po hat der Ebene unverkennbar seinen Stempel aufgedrückt. Nach dem Mittagessen führt unsere Route entlang des Wassers oder durch Naturschutzgebiete nach Brescello. Am Drehort der berühmten Filme rund um Don Camillo und Peppone grüßen die beiden Hauptdarsteller in Bronze gegossen vom bekannten Hauptplatz. Wer möchte, kann das liebevoll gestaltete Museum zu Ehren der beiden Filmhelden besuchen, welches zahlreiche Ausstellungsstücke aus den beliebten Filmen enthält. Anschließend bringt uns ein Bus in circa einer Stunde nach Cremona. Wenige Meter vom sehenswerten Hauptplatz entfernt erwartet uns das Delle Arti Design Hotel****. Da wir Sie am Donnerstag zum Mittagessen einladen,steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

5. TAG: MITTWOCH Cremona - Salsomaggiore (42 km)

Am Morgen besichtigen wir im Rahmen eines Stadtrundganges erst Cremona und anschließend das berühmte Violinenmuseum, in dem zahlreiche Meisterwerke von Stradivari, Amati und Guarneri ausgestellt sind. Dann verlassen wir die Stadt per Rad und erreichen über den Verdi-Radweg Busetto, Geburtsort des großen Komponisten. Zu Ehren Verdis wurde hier ein hübsches Theater errichtet, welches wir nach unserer Mittagsrast besichtigen. Anschließend führt uns unsere Strecke nach Fidenza, wo wir kurz in den Zug steigen und nach wenigen Minuten Salsomaggiore Terme erreichen. Im Zentrum des bekannten Kurortes nimmt uns das aufwändig renovierte Grand Hotel Salsomaggiore***** auf (Doppelübernachtung). Vor dem Abendessen im bekannten Hotelrestaurant bleibt noch genügend Zeit, um die Art déco-Fassade der berühmten Terme Berzieri zu bewundern und durch die kleinen Gässchen zu schlendern.

6. TAG: DONNERSTAG Salsomaggiore - Castell’Arcquato - Salsomaggiore (40 km)

Wir verlassen Salsomaggiore und erreichen am frühen Vormittag Castell’Arquato. Das Städtchen gehört zu den "borghi più belli d’Italia", den schönsten Ortschaften Italiens und ist Touristen doch weitgehend unbekannt. Uns erwarten die beeindruckende romanische Kirche der Stadt, welche mit Elementen aus Gotik und Renaissance aufwartet, sowie die imposante Festung der Visconti. Nach einer Kaffeepause auf dem sehenswerten mittelalterlichen Platz spazieren wir zu einem Weingut, welches sich ganz dem Weinbau in Einklang mit der Natur verschrieben hat. Wir lassen uns in diese besondere Philosophie der Landwirtschaft einführen, ehe wir mit einem Mittagessen mit Weinbegleitung verwöhnt werden. Anschließend bringt uns ein Bus hoch in die Ausläufer des Apennins, von wo wir eine aussichtsreiche Abfahrt genießen, bevor uns wieder unser Grand Hotel Salsomaggiore***** begrüßt. Heute lädt der großzügige Wellnessbereich des Hotels zum Verweilen ein. Zum Abendessen treffen wir uns in einem ausgezeichneten Lokal.

7. TAG: FREITAG Salsomaggiore - Parma (41 km)

Ein letztes Mal bringt uns unser Bus hoch in den Apennin, diesmal nach Fragnolo, in die Trüffelgegend der Emilia Romagna. Über eine Panoramastraße erreichen wir Langhirano. Die Kleinstadt südlich von Parma ist der Hauptort für die Herstellung des berühmten Parmaschinkens. Wir lassen uns die Gelegenheit nicht entgehen, den Produktionsprozess dieser Spezialität erläutert zu bekommen. Auch die Verkostung kommt natürlich nicht zu kurz. Anschließend besichtigen wir das Schloss von Torrechiara, welches eindrucksvoll über der Ebene thront. Durch gepflegte Weingärten und kleine Dörfchen erreichen wir am frühen Abend Parma. Hier empfängt uns das Grand Hotel de la Ville*****, eine Oase der Ruhe, nur wenige Schritte von der lebendigen Altstadt entfernt. Zum Abendessen erwartet uns eines der traditionsreichsten Restaurants der Stadt.

8. TAG: SAMSTAG Parma

Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch den historischen Kern dieser faszinierenden Stadt. Sehenswürdigkeiten wie das achteckige Baptisterium, der romanische Dom und das imposante Teatro Farnese ziehen jeden Besucher in seinen Bann. Unsere Reise endet zur Mittagszeit am Bahnhof von Parma. Von hier erreichen Sie bequem Bologna mit Umsteigemöglichkeiten zum Flughafen und zum internationalen Zugverkehr.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista de Sole Teil 1
Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt. Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

Ein paar Kundenstimmen: "Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt". "Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!"..... "Italien auf dem Rad! diese Tour hat einfach Alles! So der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben. "Bei dieser Radreise jagt ein Höhepunkt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flussläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation Diese Reise wird garantiert auch für Sie ein einzigartiges Erlebnis werden!

Stimme des "Urhebers":
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 16 Jahren nicht erahnen. Unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee - Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!

Paul Launer Geschäftsführer

Profil
Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass hier auch eine Gebirgsüberquerung, den Apennin (Abetone Pass) dabei ist. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad die Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Rom mit Ausnahme von einigen schweren Steigungen mit dem Rad schaffen. Wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Die Radreise wird auf Seitenstraßen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Straßen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 50 km/150 HM)

0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena! Hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange/40m hohe lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75,/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Zypressenalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75 km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)

7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.

Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Rad auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom
Der Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Info
Diese Reise wird in Kombination mit unserer Wanderreise Franziskusweg durchgeführt. Sollten Sie an einem Tag mal wandern wollen, ist das möglich, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Ein großer Vorteil für Sie!
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Mit dieser Radreise begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne Rad fahren aber auch einwenig "pilgern" möchten, so wie Sie es vielleicht auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die richtige Radreise. Sie durchfahren schöne Gegenden Italiens. Wir fahren durch malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst noch nicht so bekannt sind wie die Wege auf dem Jakobsweg. Freuen Sie sich auf ein besonderes Erlebnis. Italien - da wo es besonders schön ist, mit dem Fahrrad erleben, da wo einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren bereits unterwegs war.
Profil

Mittelschwere bis schwere Radreise auf Straßen und Seitenstraßen. Sie haben einige Höhenmeter zu überwinden und deshalb sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen. Die Tour können Sie mit dem Trekkingrad oder Mountainbike fahren. Bei Touren mit zwei Km-Angaben ist jeweils die längere Tour 4 Räder.

1. Tag: Kloster La Verna - ein heiliger Ort hoch über der Toskana (52 km, meist leicht abwärts)

0.30 Uhr Abfahrt ab Wört/Betriebshof. Anreise über Cesena nach La Verna. Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir besichtigen die Klosteranlage; von dort unternehmen wir anschließend unsere erste Radfahrt; hierzu ist es praktisch, Radbekleidung bereits griffbereit im Handgepäck zu haben. (-/-/A)

2. Tag: Gubbio - Assisi (ca. 52 km/410 hm)

Zeitiges Frühstück und Busfahrt Richtung Süden. In Gubbio Start der ersten Etappe mit dem Ziel Assisi. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen, teils auf dem Franziskanischen Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus gelegenen Route Richtung Süden. Es gibt bereits einige Höhenmeter. Dennoch ist die Tour für jedermann zu schaffen. Bei Streckenkilometer 22 haben wir die Höhe geschafft. Bald kommt auch der Monte Subasio in Sicht und Assisi ist nicht mehr weit. Wir genießen, dass wir von oben in herrlich gelegene Stadt Assisi rollen! Wir schauen uns die Cattedrale di San Rufino, die Kirche Santa Maria sopra Minerva, die Basilika San Francesco, Chiesa di Santa Maria Maggiore und die Basilica di Santa Clara an. (F/-/A)

3. Tag: Assisi - Spoleto (ca. 50 km/400 hm)

Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Su-basio. Weiter geht es ins mittelalterliche Spello. Auch das schöne Foligno liegt auf der Strecke. Die Radtour führt uns durch eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri, die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen Dom. Wer noch Lust hat, fährt mit dem Guide auf dem alten Franziskusweg hinauf nach Monteluco di Spoleto. (F/-/A)

4. Tag: Spoleto - Greccio - Rieti (ca. 60/84 km und 1250/1500 hm)

Der Franziskusweg hat es in sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit zurück zog - so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und ab mit wunderschönen Ausblicken. Wir radeln durch das Tal der Nera und des Velino. Dann geht es hoch nach Greccio, auch das Franziskanische Bethlehem genannt, wo wir kurz Station machen bevor wir am späten Nachmittag Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen. Hier schrieb Franziskus seine Ordensregeln auf. Wir werden uns nebst Klosterkirche auch mit dem Tauzeichen in der Magdalenenkapelle beschäftigen, welches Franziskus eigenhändig dort hingemalt hat. Nun geht es abwärts nach Rieti. Übernachtung im Raum Rieti. (F/-/A)

5. Tag: Rietital - Poggio Bustone (ca. 25/50 km und 400/900 hm)

Im Rietital hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital, genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Zuvor machen wir über eine wellige aber schöne Strecke einen Abstecher zum idyllisch gelegenen Kloster La Foresta. Dann gehts weiter zur Kirche San Felice di Cantalice und zur Chiesa Mara Santissima della Misericordia. Wer es ein wenig ruhiger angehen lässt, kehrt hier nach Rieti um (25 km, 400 HM). Der Rest radelt weiter hinauf ins Rietital zur Chiesa di San Giacomo in Poggio Bustone. Auf Schleichwegen und kleine Straßen gehts zurück. (F/-/A)

6. Tag: Tiberradweg und Stadtrundfahrt Rom (ca. 30 km/250 hm)

Auf dem schönen Tiberradweg werden wir heute vor den Toren Roms unsere letzte Radetappe starten. Die Spannung steigt. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so werden wir das heute wohl nicht mehr finden. Wir radeln in die Ewige Stadt. Und doch, die letzten 13 Kilometer vor Rom haben wir noch einen schönen Radweg. Welch ein toller Abschluss der Reise. Allein die Einfahrt auf die Via della Conciliazione (Straße der Versöhnung) und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut bekommen. Wir haben Rom und die bedeutendste Kirche der Christenheit, den Petersdom erreicht. Ein nicht zu beschreibendes Gefühl. Sie müssen es selber erlebt haben. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Highlights Roms mit dem Rad zu erkunden, während unser Guide Sie durch die Straßen und Gässchen leitet. (F/-/A)

7. Tag: Stadtführung Rom und Rückreise

Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Petersdom - Engelsbrücke - Engelsburg - Piazza Navona - Pantheon und Spanische Treppe. Nach der Stadtführung heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

8. Tag:

Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. Die Rückkehr ist gegen 20.00/21.30 Uhr geplant. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Emilia Romagna
Italien pur

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten]  

Die Emilia Romagna - eingebettet zwischen Apennin, Adria und Po-Delta - ist das Ziel unserer Radreise durch eine Region Italiens, die wie keine Zweite für kulinarische Genüsse steht. "Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste..." Sicher hatte Startenor Luciano Pavarotti die ausgezeichneten Spezialitäten seiner Heimat, der Emilia Romagna, vor Augen, als er diesen Ausspruch tat. Denn wie der stattliche Sänger, so gilt auch die Emilia Romagna als der "Bauch Italiens". Uns locken auf unserer Radreise neben den kulinarischen Höhepunkten besonders die grandiose Kultur, die abwechslungsreiche Natur sowie die bezaubernde Atmosphäre und Architektur der italienischen Städte Bologna, Ferrara und Ravenna. Auf dem Rad folgen wir dem längsten Fluss Italiens, bis er sich im Po-Delta in die Adria ergießt und entdecken dabei die fantastische Lagunenlandschaft um Comacchio. Mit dem historischen Ravenna - nur einer der vielen Höhepunkte unserer Radreise - erleben wir die Hauptstadt der Mosaike. Allerorts probieren und genießen wir während und im Anschluss an einen ereignisreichen Radreisetag die zahlreichen weltbekannten Köstlichkeiten, die die Fruchtbarkeit des Landstrichs der Emilia Romagna beschert: würziger Parmesan, Parmaschinken, köstlicher Balsamico und der fruchtig-perlende Lambrusco. Und in Ferrara essen wir das wahrscheinlich beste Brot der Welt...! Haben Sie Appetit bekommen? Dann radeln Sie mit!

1. Tag: Bologna
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Bologna. Unser Reiseleiter empfängt Sie am frühen Nachmittag am Flughafen. Transfer in die Innenstadt Bolognas und Bezug unseres Hotels. Wir beginnen unsere Entdeckungsreise mit einer Stadtführung. Durch beeindruckende Arkadengänge schlendern wir zur quirligen Piazza Maggiore mit ihrem schönen Neptunbrunnen und weiter zur imposanten gotischen Basilika San Petronio. Wir besuchen den Mercato di Mezzo, wo auf drei Etagen das kulinarische Leben pulsiert, und beschließen unseren Rundgang am weltberühmten Feinkosttempel Tamburini. Anschließend genießen wir beim Abendessen eine erste Kostprobe der Bologneser Küche.

2. Tag: Renaissance und das beste Brot der Welt ca. 55 km
Wir verlassen "la grassa", wie Bologna im Volksmund genannt wird, in Richtung Ferrara. Zunächst geht es durch fruchtbare Felder, die reich bestellt mit Getreide und Gemüse unseren Weg begleiten. Auf Nebenstraßen entdecken wir die kleinen, oft verschlafen wirkenden und doch sehr lebendigen Dörfer der Emilia, bis uns am späten Nachmittag die Türme des monumentalen Castello Estense im historischen Herzen Ferraras begrüßen. Wir beziehen unser Hotel, bevor wir uns beim Abendessen unter anderem die Coppia, die verschlungene Brotspezialität Ferraras, munden lassen. Dann ist Zeit für einen Bummel durch die verwinkelten, mittelalterlichen Gassen.

3. Tag: Die Wassermelonen von Bondeno ca. 59 km
Im Schatten zahlreicher Pappeln radeln wir am Po entlang in die einst für ihren Hanfanbau berühmte Kleinstadt Bondeno. Was früher der Hanf war, sind heute die süßen Wassermelonen, die wir uns zur Picknickzeit an der kleinen Kirche Madonna della Pioppa schmecken lassen. Dann folgen wir dem Canale Burana zurück nach Ferrara. Im 15. Jahrhundert schuf Biagio Rossetti hier ein wahres Schmuckkästchen mit prachtvollen Renaissance-Palästen. Der mittelalterliche Stadtwall und die monumentale Wasserburg Castello Estense begeistern uns bei unseren Streifzügen durch die fahrradfreundlichste Stadt Italiens.

4. Tag: König aller italienischen Flüsse ca. 40 km
Wir verlassen Ferrara und steigen nach kurzem Transfer in Serravalle auf die Räder, um dem Po bis ins Delta zu folgen. Unsere Fahrt durch den Naturpark Parco del Delta del Po, seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe, führt uns in eine von Wasserreichtum und Artenvielfalt geprägte Naturlandschaft: Hier leben Otter, Sumpfschildkröten und Ringelnattern, über 300 Vogelarten und tausend verschiedene Pflanzen. Im Hafen von Goro tauschen wir das Rad gegen ein Boot und gelangen unter Kapitän Darios kundiger Leitung tief hinein in die Natur des Deltas. Gegen Abend bringt uns das Boot zu unserem kleinen, wunderschön gelegenen Hotel, wo der Tag mit einem köstlichen Fischmenü ausklingt.

5. Tag: Lido und Lagunen ca. 58 km
Das Meer ruft! Wir steuern den am Rande eines schattigen Pinienwaldes gelegenen Lido di Volano an, der uns mit seiner hundert Meter langen Seebrücke begrüßt. Wer mag, kann hier den Sprung ins kühle Nass wagen. Anschließend geht es weiter gen Süden. Der Weg führt uns, mit etwas Glück begleitet von Brandgänsen und Flamingos, an den Lagunen entlang zum kleinen Küstenort Comacchio. Das Klein-Venedig bietet sich für eine Kaffeepause an, bevor wir zu unserem Picknick am Lagunensee Valli di Comacchio weiterradeln. Ab Alfonsine nehmen wir den Zug in die Hauptstadt der Mosaiken, nach Ravenna.

6. Tag: Ravenna, Mosaike & Adria ca. 25 km
Einst Hauptstadt des Weströmischen Reiches, verzückt uns Ravenna mit prachtvollen Mosaiken und einer einzigartig schönen Altstadt. Wir bestaunen auf einer Führung die mosaikverzierte Kirche San Vitale und das Mausoleum der Kaiserin Galla Placidia. Auch die Grabstätte Dantes und die venezianisch anmutende Piazza del Popolo liegen auf unserem Weg. Tief beeindruckt machen wir uns gegen Mittag per Rad auf den Weg zur Adria. Durch ‚Dantes Pinienwald’ erreichen wir das Küstenstädtchen Cervia, wo uns köstliches Eis die Pause am Meer versüßt. Per Zug zurück nach Ravenna.

7. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück erhalten wir in der Mosaikwerkstatt von Arianna Gallo Einblicke in die Herstellung dieser großartigen Kunstwerke. Anschließend Bustransfer nach Bologna. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Nachmittag zurück nach Frankfurt. Individuelle Verlängerungen in Ravenna oder Bologna buchen wir gern für Sie.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH