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Transalp Klassiker Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 5900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit nur ca. 5900 Höhenmetern und ca. 360 Kilometern in fünf Etappen eine sehr gute Einsteiger-Transalp. Der Unterschied zur Garmisch-Gardasee Genießer Tour liegt in der täglichen Fahrdauer und den zusätzlichen Höhenmetern.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, die Brenta-Dolomiten und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den malerischen Seen am Fernpass. Abseits der stark befahrenen Fernpass-Straße folgen wir den Spuren der Römer und genießen die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Wir biken über den Reschenpass und vorbei am markanten Grauner Turm, der aus dem Reschensee herausragt. Die Apfelplantagen des Vinschgau prägen die Landschaft bis ins alpin-mediterrane Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1.518 Metern der höchste Pass der Tour - ins Val di Non im Schatten der Brenta-Dolomiten. Der letzte Tag führt uns auf spektakulären Höhenwegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute starten wir gemütlich. Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams haben wir genügend Zeit, unsere Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese sollten wir spätestens in Landeck erreicht haben, denn hier geht es hoch zur Fließer Platte, wo, nach einer kurzen Schiebepassage, noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben können wir traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Trail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt uns erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds gelangen wir nach einem kleinen Abstecher in die Schweiz und über die Norbertshöhe nach Nauders.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Noch ein kleiner Anstieg, dann liegt der Reschenpass hinter uns. Willkommen in Italien! In Glurns gönnen wir uns den ersten "echten" italienischen Cappuccino. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter uns. Das spüren wir vor allem an der wohligen Wärme, die uns im Vinschgau empfängt. Weiter radeln wir immer entlang der Etsch Richtung Meran - es geht fast nur noch bergab! Damit es zwischen den tausenden Apfelbäumen nicht langweilig wird, kennen wir hier so manchen Geheimtipp, um mit wenig Aufwand lässige Trails zu fahren oder Südtiroler Köstlichkeiten zu probieren. Meran erwartet uns schließlich mit einem tollen Hotel, den Laubengassen und leckeren italienischen Eis!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Bis Lana radeln wir uns warm. Ab hier führt eine kleine Straße abseits der Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist steil und schweißtreibend, doch bald lässt die Steigung nach. Am Völlaner Badl gibt es zur Stärkung leckeren Apfelstrudel und Cappuccino. Auf herrlich schattigen Waldwegen geht es weiter bis zur Passhöhe. Hier machen wir Mittagspause! Das Val di Non ist bekannt für seine sanften Hügel, tiefe Canyons, verschlafenen Örtchen und ausgedehnte Obstplantagen. Einem tollen Panorama-Höhenweg folgend, erreichen wir den Lago di Santa Giustina. Nur ein letzter kurzer Anstieg trennt uns noch von unserem Etappenziel Cles.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles an den Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Eine der schönsten Etappen! Spektakulär führt uns die Route des "Dolomiti di Brenta Bike" am Fuße des ursprünglichen Brenta-Gebirges zum malerischen Molvenosee. Ein 2,4 Kilometer langer Tunnel, der nur von Wanderern und Bikern benutzt werden kann, führt uns zu einem tollen Höhenweg. Ähnlich der Südtiroler Waalwege führt dieser ohne nennswerte Höhenunterschiede oberhalb des Tals entlang. Wir genießen die leichten Singletrails und tollen Panoramaausblicke. Auf einem abwechslungsreichen Weg geht es schließlich bergauf nach Andalo. Noch eine kurze Abfahrt, dann sind wir am Molveno See, wo wir eine ausgedehnte Rast am Seeufer einlegen. Nach der Mittagspause fahren wir auf schönen Wanderwegen und Trails ins Tal der Sarche. Nach der flotten Abfahrt nehmen wir Kurs auf das historische Städtchen Arco. Von hier sind es nur noch wenige Kilometer, die uns vom Gardasee trennen. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Diese Transalp vom Karwendel Richtung Südosten bis Cortina ist von der Landschaft als auch von der Strecke her ein Genuss. Traumhafte Ausblicke Richtung Hintertuxer Gletscher, Alpenhauptkamm und Dolomiten erwarten uns bei dieser Tour.

Die Anforderungen
Für konditionell starke und fahrtechnisch versierte Einsteiger. Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein. Die steileren Downhills können jedoch auch gut geschoben werden.

Die Highlights
Landschaftsgenuss pur: Die Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so faszinierend, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren ...

Die Route
Von Hinterriss ins Inntal, über das Geiseljoch nach Lanersbach und über das Pfitscher Joch nach nach Sterzing. Entlang des Eisacktales, durch das Pustertal und auf die Plätzwiese im Herzen der Dolomiten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50 km; ca. 1350 hm
Das Karwendel: Über das Plumsjoch fahren wir zum Achensee und über einen Trail weiter ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz machen wir eine Rast, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahren wir nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Auf der Dominikushütte stärken wir uns für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass, dem Pfitscher Joch (2251 m). Wir sind in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing lassen wir am Fuße des Zwölferturms bei einem Eis den schönen Tag ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Entlang eines schönen Radweges fahren wir wellig das Eisacktal flussabwärts Richtung Süden. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Valsertal, ein wunderschönes abgelegenes Tal, das parallel zum vielbefahrenen Eisacktal liegt. Nach einer zünftigen Einkehr auf einer urigen Hütte geht es zum Abschluss des Tages hinunter ins Pustertal, wo wir von Mühlbach aus einen schönen Radwanderweg entlang des Flüßchens Rienz nach Bruneck folgen.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahren wir weiter flussaufwärts Richtung Toblach, bis wir den Abzweig nach Prags erreichen. Jetzt besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt uns zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich und wird Euch sicher sprachlos machen. Am Horizont ragen die Drei Zinnen empor und direkt vor Deinen Augen beherrscht die Hohe Gaisl (3146 m) die ganze Szenerie. Nun wartet nur noch den Sonnenuntergang ab ... Fotoapparat bereit halten!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese nach Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag unserer Tour kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Wer möchte kann den Tag mit einem Sonnenaufgang über den Drei Zinnen vom Mutzkopf aus beginnen. Nach dem Frühstück wartet dann die Abfahrt nach Cortina auf uns. Eine lange Schotterabfahrt die wir immer wieder mit tollen Single Trails abkürzen können steht bevor. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahren wir auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes können wir unsere Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 220 km, 4050 Hm

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Die Fakten
Einzigartige Rundtour durch die Dolomiten mit ca. 4000 Höhenmetern, 220 Kilometern und Panoramen der Extraklasse. Da die Tour einen Tag kürzer ist als unsere fünftägige Dolomiten-Tour nutzen wir auch Bergbahnen. Mehr landschaftliche Highlights und Traumausblicke gehen an vier Biketagen auf Light Niveau definitiv nicht.

Die Anforderungen
Die Tour richtet sich an leicht fortgeschrittene Biker. Fahrtechnisch wird es schon mal grobschottrig, aber nur selten schroff/abschüssig und hier schieben wir. Konditionell solltet Ihr steilere, längere Anstiege fahren können.

Die Highlights
Augenschmaus in sämtlichen Geschmacksrichtungen - Als nostalgischer Hütten-Blick: Pralongia Wiesen und Seiser Alm-Idylle. Als traumhaftes Natur-Panorama: Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Bindelweg, Alpine Pearls Trail und die Seiser Alm. Als historische Kultur-Kulisse: der Domplatz von Brixen, genossen bei einem wohlverdienten Eis.

Die Route
Entlang des Pustertales fahren wir in Richtung Osten, dann durch das Gadertal in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanes Alpe geht es gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges 1, über die Pralongia Wiesen nach Arabba. Parallel zur Marmolada führt uns der Weg zum Passo Pordoi, runter ins Fassa Tal und dann vorbei am Rosengarten auf den 1.752 Meter hohen Karerpass. Dem Alpine Pearls Weg folgen wir am Fuße des Schlerns. Zum Abschluß fahren wir auf der Seiser Alm und tollen Wiesenwegen hinab ins Eisacktal und über Brixen zurück ins Pustertal.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Mühlbach zum Kennenlernen, zum Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 40 km; ca. 900 hm
Unsere erste Etappe verläuft durch Puster- und Gadertal über Radwege und ruhige Straßen nach St. Vigil. Den ein oder anderen Abstecher haben wir auf dem Pustertalradweg eingebaut und fahren auf herrlichen Forststraßen und etwas abseits der Hauptradlpisten. Dadurch haben wir herrliche Ausblicke auf das Pustertal, den Alpenhauptkamm und am Ende der Tour auf die bleichen Berge der Fanes. Wir übernachten in St. Vigil.

Donnerstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1300 hm
Unser zweiter Biketag beginnt mit einem gemächlichen Bergauf durch den Fanes Nationalpark. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg schon deutlich steiler. Auf einer der Hütten der Fanesalm machen wir Pause, bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. In einem malerischen Hochtal mit grün spiegelnden Limo-See folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1. Bergab müssen wir für ca. 20 Minuten auch mal schieben. In St. Kassian nehmen wir die Bahn hoch zu den Pralongia Wiesen. Als Rastort bietet sich hier die stylische Las Vegas Lodge an. Ein paar Höhenmeter sind auf den Wiesen noch drin, dann geht es auf einem Flowtrail rüber zum Campolongo Paß und runter nach Arabba.

Freitag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 70 km; ca. 1000 hm
Gleich die erste Gondel bringt uns hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns allein haben und es keinen Konflikt mit den Wanderern gibt. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann düsen wir runter nach Canazei, weiter entlang des Fassa Tales und schließlich hoch zum Karerpass. Hier machen wir Mittagsrast - wieder in bester Kulisse, versteht sich: Das nächste Highlight steht uns heute noch bevor: Die Alpine Pearls Trails. Je nachdem, wie viele wir davon mitnehmen wollen, bekommen wir hier noch einige wunderschöne Trail- und Panoramakilometer zusammen. Nachdem unsere Augen so aufs Feinste gesättigt sind, beenden wir unsere 3. Etappe in Völs (Zeit, auch etwas für den Magen zu zun!).

Samstag: Etappe 4:Von Völs nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 850 hm
Nach Seis fahren wir auf der Autostraße oder parallel davon. Wir nehmen die Seilbahn auf die Seiseralm und überqueren diese auf einer Panoramarunde mit Blicken auf Schlern, Rosszähne, Plattkofel, Langkofel, Geisler und den Alpenhauptkamm. Runter fahren wir auf gut fahrbaren Forststraßen nach St. Ulrich und weiter nach Lajen. Ab hier erwarten uns ein paar wunderschöne Wiesentrails runter ins Eisacktal. Auf dem Radweg biken wir nach Brixen und machen noch auf dem Domplatz Pause. Weiter geht es mit einem letzten Anstieg hoch nach Mühlbach. Hier essen wir gemeinsam zu Abend und lassen bei gutem Südtiroler Wein die letzten Tage Revue passieren.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolo Lago Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 205 km, 4450 Hm

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Die Fakten
Die Fortführung unserer Dolomiten Panorama Tour an den Gardasee. Auf vielen schönen, gut zu fahrenden Trails fahren wir Richtung Süden vorbei an herrlichen Seen. Viel tiefer als in den Dolomiten, aber trotzdem mit vielen traumhaften Aussichten und herrlichen Seen.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es steil und es muss kurz geschoben werden. Konditionell solltet ihr längere Anstiege fahren können. Bergab sind die Trails breit, aber zum Teil steil mit Schotter. Ihr solltet über fahrtechnische Grundlagen verfügen.

Die Highlights
Kalterer See, 360 Grad Blicke am Rojen, Val die Non, Dolomiti di Brenta Trek, Molveno See, Brenta, Tenno See und die Abfahrt zum Gardasee. Am Ende der Tour am See der Seen für die Mountainbiker ankommen.

Die Route
Wir starten mit einer Rundtour von Tramin nach Truden mit Blick auf den Kalterer See. Am zweiten Tag fahren wir über den Rojen und einen wunderschönen Höhenweg nach Coredo. Etappe 3 führt uns über den Dolomiti di Brenta Trek nach Molveno. Von dort brechen wir am letzten Tag durch kleine Dörfer zum Gardasee auf.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr Treffen in Tramin am Kalterer See zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Tramin nach Tramin: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Wir beginnen mit einer Rundtour zu einem herrlichen Aussichtspunkt über das Etschtal und den Kalterer See. Auf einer alten Bahntrasse kurbeln wir Höhenmeter um Höhenmeter zwischen Weinbergen auf alten Viadukten und durch Tunnel hoch. Ein Stück Straße bergauf und schon sind wir am höchsten Punkt der Tour in Truden. Über Forststraßen und einfache Trails kommen wir an die Kanzel. Steil geht es bergab ins Etschtal durch wunderschöne Weinberge auf Nebenstraßen und zurück nach Tramin.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Tramin nach Coredo: ca. 40 km; ca. 1000 hm
Zuerst fahren wir durch Obstplantagen an den Kalterer See und fahren östlich an diesem vorbei. Durch Weinberge schrauben wir uns vorbei an Kaltern hoch zur Talstation der Mendelbahn. Diese nutzen wir, um auf den Mendelpass zu gelangen. Auf einem Höhenweg geht es mit beeindruckenden Panoramen Richtung Rojen, hier machen wir an einer wunderschönen Alm Mittag. Ab jetzt geht es tendenziell bergab nach Don und dann in die Heimat der Bären auf speedigen Trails durchs Romedio Tal. Kurz steil geht es hoch zum Kloster und weiter zum Lago di Coredo. Unser Hotel liegt in Coredo. Hier können wir uns dem "Aprés Bike" auf der Terrasse des Hotels mit Brenta Blick widmen oder den Wellnessbereich nutzen.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Coredo nach Molveno: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Speedig beginnen wir heute bergab an den Lago di Cles. Auf Nebenstraßen geht es durch Obstplantagen nach Tuenno und weiter Richtung Lago di Tovel. Heute erwartet uns ein Erlebnis der besonderen Art, ein 2,4 km langer, ebener Tunnel. Diesen durchqueren wir und gelangen so auf den Dolomiti di Brenta Trek. Ein wunderschöner, flowig zu fahrender Trail meist entlang von alten Bewässerungsgräben mit etlichen Kurven. Mittagspause machen wir bevor es die steileren Passagen nach Andalo hoch geht. Zum Abschluss eine ultra flowige Abfahrt an den Molvenosee und unser Grand Hotel am See erwartet uns. Hier können wir das einzigartige Panorama auf den See und die Brenta genießen, während Pool und See zum Baden einladen.

Freitag: Etappe 4 - Von Molveno zum Gardasee: ca. 60 km; ca. 1000 hm
Auf einem Trail biken wir entlang des Sees und haben immer wieder wunderschöne Blicke. Über fast verlassene Dörfer und einsame Wege fahren wir runter nach Ponte Arche zu einer kurzen Rast. Unsern letzten Anstieg zum Passo Ballino fahren wir gemächlich auf Forststraßen fernab der befahrenen Autostraße. Runter nehmen wir einen Gardasee Klassiker, den Trail zum Tennosee. Wir fahren jedoch ein Stück weiter, um in Canale eine Mittagsrast zu machen. Dieser Ort ist noch komplett frei vom Trubel des Sees und ist sehr ursprünglich. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ein weiterer Klassiker steht zum Abschluss der Tour an, der Trail von Campi nach Riva. Fast 700 Höhenmeter Downhillspaß, zum Teil ein wenig steiler. Lago wir kommen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Tramin.


Anreise
Selbstanreise nach Tramin.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten-Tour
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 210 km, 5600 Hm

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Die Fakten
Traumhafte Tour mit 5600 Höhenmetern, 210 Kilometern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten.

Die Anforderungen
Fahrtechnisch und konditionell eine Tour für leicht fortgeschrittene Mountainbiker. Ein paar steilere Auffahrten und Schotter-Downhills erfordern Kondition, Konzentration und Bike-Beherrschung. Auch auf ein paar kleine, technischere Singletrails (können zur Not aber auch geschoben werden!) sowie auf ein paar kurze Schiebe- und Tragepassagen sollte man gefasst sein.

Die Highlights
Für Kletterer: Der Anstieg zum Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia. Für Abfahrer: Speedige Downhills am Valser Joch und von der Kanzel ins Etschtal, der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg. Für Hingucker: Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing aus fahren wir übers Valser Jöchl, einen wunderschönen Pass ins Pustertal und weiter durchs Pustertal in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanesalm ändern wir die Richtung und fahren gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges geht’s Richtung Passo Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Kennenlernen, Bike-Check, Anpassung der Mietbikes, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten und Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Wir starten gemütlich leicht bergab Richtung Süden, entlang dem Eisacktal. Nach knapp zehn Kilometern biegen wir links ab und haben etwa 1000 Höhenmeter am Stück bis zum Valserjöchl vor uns. Kurz vor dem Joch gibt’s eine kleine Schiebestrecke - typisch Transalp. Auf den Almen in Jochnähe legen wir unsere wohlverdiente Mittagsrast ein. Gestärkt und mit viel Speed geht es jetzt bergab ... und der letzte Trail spuckt uns fast direkt am Marktplatz in Mühlbach aus. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach zur Pederü Hütte: ca. 45 km; ca. 1000 hm
Die Etappe heute ist ein wenig gemütlicher - von Langweile aber keine Spur: Entlang des Weges gibt es viel zu sehen! Wir fahren das Pustertal entlang und biegen kurz vor Bruneck Richtung Süden ab, nach St. Vigil. Hinter St. Vigil erwartet uns der Fanes Nationalpark - hier gibt es auch ein sehr sehenswertes Museum. Bis zu unserer Hütte können wir noch einige wunderschöne Kilometer auf den Trails im Fanes Nationalpark genießen. Wir übernachten auf der Pederü Hütte auf 1500 Metern.

Mittwoch: Etappe 3 - Von der Pederü Hütte nach Arabba: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Fokus des Tages: grandiose Panoramen. Zuerst müssen wir jedoch den Anstieg zur Fanes Alm meistern. Auf der Fanes Hütte legen wir eine Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene ein. Dann ein kurzer, steiler Anstieg - und schon sind wir am höchsten Punkt des Tages, dem Limo Joch. Ein kurzer Downhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, auf dem wir durch ein abgeschiedenes Hochtal biken. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig runter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia mit seinen steilen Rampen ist ganz schön knackig, doch die Aussicht von oben ist gewaltig: Zinnen, Zacken, Felswände ... Dolomiten! Über Forststraßen fahren wir bergab nach Arabba, zum Schluss kommt noch ein leichter Gegenanstieg - aber den schaffen wir auch noch.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Obereggen: ca. 45 km; ca. 900 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo - und haben die Marmolada zum Greifen nahe! Wenn die Wege trocken sind, fahren wir den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, müssen wir auf die Sella Ronda Hero-Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi, dann über Speed-Asphalt hinunter, fast bis Canazei. Ab hier geht’s entlang der Radroute bis Pozza di Fassa und dann Uphill bis zum Karerpass. Der Abschluss dieses tollen Tages: der Tempelweg nach Obereggen - ein herrlicher Weg mit Blicken auf das Latemar-Massiv.

Freitag: Etappe 5 - Von Obereggen zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst schrauben wir uns über ein paar Trails und Asphalt hinauf auf das Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Hier erwartet uns der erste flowige Trail, über eine Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir gut 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Die letzten Höhenmeter erwarten uns auf dem Anstieg bis Truden, dann geht es zur Kanzel, 800 Höhenmeter über dem Etschtal, mit herrlichem Blick auf Kalterer See, Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Der folgende Downhill ist recht steil, aber spaßig. Die Abfahrt endet in einer der besten Weinlagen Südtirols. Schade, dass wir noch ein Stück biken müssen, denn eine Degustation ist für Weinliebhaber hier eigentlich Pflicht. Eine letzte Abfahrt bringt uns nach Neumarkt, ein sehenswertes Städtchen abseits des touristischen Rummels. Bis zum Kalterer See geht’s nur noch wenige Kilometer flach durch die Obstplantagen. Finale am See!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen über den Reschenpass, durchs Vinschgau und über den Gampenpass, weiter östlich an den Brenta-Dolomiten vorbei zum Gardasee. Mit ca. 8950 Höhenmetern und 415 Kilometern in fünf Etappen eine mittelschwere Transalp mit vielen Highlights.

Die Anforderungen
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um fünf Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschensee und Ortler-Panorama, die Apfelplantagen des Vinschgau, tolle Dolomitenblicke auf dem Weg zum Gampenpass und zum Schluss wirken fantastische Aussichten auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live!

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorbei am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangen wir ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass fahren wir auf einem Panoramatrail auf historischen Boden über die italienische Grenze, dann am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails bis Meran. Wir überqueren den Gampenpass nach Coredo, dann am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt uns schließlich bis zum Ufer des Sees direkt im Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km: ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden mit seinen Panzersperren, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschensee genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit einem tollen Hotel, Whirlpool und leckerem italienischen Eis! Bei optimalen Bedingungen, sollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu nehmen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahren wir entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg fahren wir auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über einen wunderschönen Forststraßen Downhill kommen wir vorbei an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist ein super Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe unserem Tagesziel Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tennosee. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Man hat das Gefühl den Menschen im turbulenten lebhaften Getümmel des historischen Hafens von Riva auf den Kopf spucken zu können! Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass! Wir haben es geschafft!!!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Kitzbühel - Bassano del Grappa
MTB 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 445 km, 13350 Hm

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Die Fakten
Eine traumhafte Route für gestandene Biker und Bikerinnen. Abenteurer und Bergziegen werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Anforderungen
Bei dieser Tour ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Steile Auf- und Abfahrten sollten kein Problem sein und auch auf technischen Singletrails solltest Du Dich wohlfühlen. Etwas Schwindelfreiheit ist von Vorteil, denn ein paar Passagen sind ausgesetzt.

Die Highlights
Highlights gibt es auf der Tour sehr viele. Angefangen beim Blick vom Wildkogel auf die Hohen Tauern, die Krimmler Tauern, das Ahrntal, Valparolapass, die Cinque Torri, die Pale di San Martino, der Monte Grappa ... Und wenn sich etwas wie ein roter Faden durch diese Tour zieht, dann sind das: Trails, Trails und noch mal Trails!

Die Route
Die Tour führt von Kirchberg Richtung Süden nach Krimml, dann durch den Nationalpark über die Krimmler Tauern ins Ahrntal. Etwas moderater biken wir weiter Richtung Süden: über den Valparola zu den Cinque Torri, dann nach Alleghe und vorbei an den Pale-Felsen nach San Martino. Weiter geht es südlich durch die Belluneser Dolomiten über einen spektakulären Übergang nach Feltre. Zum Abschluss über den Monte Grappa nach Bassano di Grappa.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kirchberg bei Kitzbühel zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kirchberg nach Krimml: ca. 55 km; ca. 2050 hm
Auf der ersten Etappe verlassen wir die Kitzbüheler Alpen und das Brixental nach Süden - zuerst noch gemütlich entlang der Aschauer Ache - bald aber steiler Richtung Stangenjoch. Die letzten Minuten bis zum Pass müssen wir schieben. Nach einer rasanten Abfahrt geht es sogleich wieder hinauf und über wildromantische Almen zum Wildkogelhaus, wo uns ein Trail der Superlative und die grandiose Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern erwartet. Angekommen in Neukirchen am Großvenediger biken wir noch gemütlich nach Krimml am Fuße der berühmten Wasserfälle.

Montag: Etappe 2 - Von Krimml nach Sand in Taufers: ca. 65 km; ca. 1800 hm
Heute erwartet uns ganz großes hochalpines Kino: der Nationalpark Hohe Tauern. Das Tal und die Bergwelt rund herum lassen sich kaum mit Worten beschreiben - man muss dieses Panorama selbst erleben! Wir überqueren die Grenze zwischen Österreich und Italien am Krimmler Tauern in 2633 Metern Höhe. Der Aufstieg ist mühsam. 600 Höhenmeter davon als Schiebestrecke, die jedoch garantiert jeden einzelnen Schritt mehr als wert ist! Ein unvergleichliches Abenteuer für Mountainbiker! Hinab zur urigen Oberen Tauernalm, die zur zünftigen Jause einlädt, führt ein genialer Trail, der jedoch auch Konzentration und gute Bikebeherrschung erfordert. Am liebsten würde man von hier gar nicht mehr weggehen. Auf schönen Trails und Radwegen geht es durchs malerische Ahrntal zum heutigen Etappenziel.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sand in Taufers nach La Villa: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Das Ahrntal verlassen wir mit Blick auf den Kronplatz und die ersten schroffen Gipfel der Dolomiten. Durch Bruneck hindurch und über eine kleine Panoramastraße nach Enneberg/Pfarre geht es schließlich nach St. Vigil. Für abfahrtsorientierte Gruppen gibt es die Variante über den Kronplatz mit seinem 360-Rundumblick und neu angelegten Trails. In St. Vigil machen wir Rast, bevor wir auf Forststraßen zum Ritjoch hochfahren. Über die sagenumwobenen Armentara-Wiesen und vorbei an der Wallfahrtskirche und dem Hospiz Heiligkreuz, welche von den atemberaubenden 800 Meter hohen Wänden des Heiligkreuzkofels und der Zehnerspitze überragt wird, geht es auf flowigen Trails hinab ins Alta Badia.

Mittwoch: Etappe 4: Von La Villa nach Falcade: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Einige der bekanntesten Gipfel und Felsformationen der Dolomiten, wie die Conturinesspitze und der Lagazuoi, beherrschen das Panorama, wenn wir am Morgen auf Forststraßen unserem ersten Pass - dem Valparolapass - entgegen fahren. Hier hat sich im Ersten Weltkrieg ein Teil des Dolomitenkrieges abgespielt und wir kommen immer wieder an Friedhöfen vorbei. Ohne nennenswerten Höhenunterschied kommen wir gleich darauf zum Falzaregopass. Auf tollen Trails rollen wir zur Seilbahn zu den Cinque Torri. Der Schlussanstieg zur Averau-Hütte ist sehr steil. Der Blick von der Terrasse der Hütte unglaublich! Noch unglaublicher die schier unendliche Flowtrail-Abfahrt auf der Strada della Vena nach Alleghe. Hier können wir inmitten der schroffen Dolomitenkulisse zur Abkühlung in den See springen bevor wir die letzten Kilometer moderat ansteigend im Tal des Bióis nach Falcade an den Pale di San Martino kurbeln.

Donnerstag: Etappe 5: Von Falcade nach Fiera di Primiero: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Fast 900 Höhenmeter schlängelt sich das ruhige Sträßchen zum Passo Valles. Hier gönnen wir uns einen Cappuccino und die wunderbare Aussicht auf die Gipfel der Civetta. Eine kurze Zwischenabfahrt und schon befinden wir uns mitten im wunderschöne Val Venegia. Es geht weitere 500 Höhenmeter rauf. Der Talkessel wirkt wie ein riesiges natürliches Amphitheater und bietet eine extrem beeindruckenden Sicht auf die Pale di San Martino. Nur sehr schwer können wir uns von hier losreißen. Tolle Trails führen nach San Martino. Auf Höhenwegen gelangen wir zum malerisch gelegenen Lago di Calaita, in dem sich die Gipfel der Palagruppe spiegeln. Von hier geht es auf einigen der schönsten Trails der Tour (fast) nur noch bergab. Die Eisdiele im typisch italienischen Örtchen Fiera ist ebenfalls legendär!

Freitag: Etappe 6: Von Fiera di Primiero nach Feltre: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Spektakulär windet sich unsere Route durch einen Canyon ins Val Noana. Zuerst geht es noch recht gemütlich bergauf, dann aber wird der Weg steiler. Am Fuße einiger bekannten Kletterfelsen stärken wir uns auf einer Alm, dann beginnt eine ca. 20 minütige Schiebepassage. Danach erwartet ein Flowtrail der Extraklasse. Unsere Unterkunft liegt heute in der charmanten typisch italienischen Stadt Feltre mit seinem schönen historischen Zentrum.

Samstag: Etappe 7: Von Feltre nach Bassano del Grappa: ca. 75 km; ca. 2100 hm
Auf kleinen Nebenstraßen kurbeln wir zum Gipfel des Monte Grappa. Die gute Nachricht zuerst. Wenn wir einmal oben sind, geht es fast nur noch bergab. Nun die sportlichen Fakten: Feltre liegt auf 325 Metern, unser erstes Ziel auf 1742 Metern. Die meisten Höhenmeter bestreiten wir auf einer ruhigen kleinen Nebenstraße, welche uns ein traumhaftes Panorama bietet. Der zweite Teil der Auffahrt führt über historische Militärwege. In dieser Region haben die Weltkriege tiefe Narben hinterlassen und zahlreiche Opfer gefordert. Denkmäler, alte Stollen, Stellungen und die Pfade selbst zeugen davon. Auf einer idyllisch gelegenen Alm stärken wir uns bei typisch regionalen Gerichten, bevor wir die letzten Höhenmeter zum Monte Grappa angehen. Ein gigantisches Monument am Gipfel erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Der gesamte Berg oberhalb von 1700 Metern gilt als Nationalmonument Italiens. Die Trails nach Bassano di Grappa sind nochmal ein absolutes Highlight der Tour. Zahlreiche Mountainbike-Magazine haben sie schon gerühmt und das zu recht! Auf alten Versorgungswegen, durch Tunnel und über gut fahrbare Spitzkehren geht es hinab in die Tiefebene. Bei klarer Sicht bietet sich eine atemberaubende Aussicht und man meint direkt an die Küste der Adria rollen zu können. In Bassano steuern wir auf die Ponte Vecchio zu und stoßen mit einem aufgespritzten Kräuterlikör (sehr empfehlenswerte lokale Spezialität) auf unsere geniale Tour an!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kirchberg bei Kitzbühel.


Anreise
Selbstanreise nach Kirchberg bei Kitzbühel.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
MTB 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 240 km, 6100 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft und einzigartige Panoramen geht an 4 Biketagen nicht. Wir nutzen Bergbahnen um wirklich alles zu sehen und den einen oder anderen Trail mehr zu fahren zu können.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet ihr steilere, längere Anstiege fahren können, auch über 1000 Höhenmeter am Stück. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, hier schieben wir das Rad.

Die Highlights
Rodenecker Alm, Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Pralongia Wiesen, Bindelweg, Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, Grödner Höhenweg und Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route
Von Mühlbach bringt uns ein langer Anstieg zu Hochalmen und weiter nach St. Vigil. Von hier führt unser Weg durch den Fanes Nationalpark und über das Limojoch nach Arabba. Über den Bindelweg und den Karrerpass biken wir nach Völs. Am letzten Tag begeben wir uns über die Seiser Alm und vorbei an Brixen wieder nach Mühlbach.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Mühlbach zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Wir beginnen mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser von wo wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil hoch kurbeln.

Dienstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1800 hm
Gemächlich fahren wir in den Fanes Nationalpark. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg deutlich steiler. Auf einer der Hütten der Fanesalm machen wir Pause, bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. Dann folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1 in einem genial schönen Hochtal. Bergab müssen wir das Rad kurz schieben. Zur Pralongia hoch geht es dann zeitweise extrem knackig hoch. Flowig geht es dann rüber zum Campolongo Paß. Nach Arabba rollen wir auf Asphalt runter.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 65 km; ca. 1500 hm
Mit der ersten Gondel geht es hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns haben. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann geht es runter nach Canazei und weiter entlang des Fassa Tales nach Moena und über eine Forststraße hoch zum Karrerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meint, der Bindelweg wäre nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wie viele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trailkilometer zusammen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 75 km; ca. 1400 hm
Nach Seis fahren wir über die Völser Weiher Trails. Dann nehmen wir die Seilbahn auf die Seiseralm und kurbeln hoch Richtung Almrosenhütte. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf Lang- und Plattkofel. Weiter geht es zur Mahlknecht Hütte am Fuße der Mahlknecht Polen. Speedig bergab geht es Richtung St. Ulrich und über eine alte Römerstraße weiter nach Lajen. Über zum Teil flowige Abfahrten kommen wir über Gufidaun runter ins Eisacktal. Hier folgen wir dem Radweg nach Brixen, ein Cappu und Eis auf dem Domplatz sind Pflicht. Weiter geht es Richtung Norden auf dem Radlweg und dann wunderschön durch die Weinberge und einen Lärchenwald nach Mühlbach. Hier können wir auf das Ende der Runde am Kirchplatz anstoßen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten-Tour
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 260 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Traumhafte Tour mit 8500 Höhenmetern, 260 Kilometern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten. Landschaftsgenuss pur in den bekanntesten Bergen Südtirols.

Die Anforderungen
Fahrtechnisch und konditionell mittelschwere Medium Tour. Steile Auffahrten und nicht enden wollende Downhills erfordern Kondition, Konzentration und eine solide Bike-Beherrschung.

Die Highlights
Für Kletterer: Die fahrtechnisch interessanten Trails vom Pfunderer Joch, auf den Rodenecker Almen und der Uphill zur Pralongia. Für Genießer: Der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg. Für Hingucker: Der Fanes Nationalpark, die Marmolada und der Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing fahren wir über das Pfitschertal über das spektakuläre Pfunderer Joch ins Pustertal. Über die Rodenecker Almen gelangen wir in das Gadertal und fahren weiter gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges Richtung Passo Pordoi. Es geht vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Kennenlernen, Bike-Check, Anpassung der Mietbikes, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten und Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Ein Uphill vom Feinsten, der uns über 1800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, dem Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Wir haben den ganzen Tag Zeit und können es voll "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigt jedoch für alle Mühen des Tages. Übernachtung in Mühlbach.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 45 km; ca. 2000 hm
Auch heute beginnen wir wieder mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern über NN bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser von wo aus wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil hochkurbeln.

Mittwoch: Etappe 3 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollen wir gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Der Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Nach der Einrollphase beginnt der knackige Anstieg Richtung Limojoch. Auf der Fanes Hütte legen wir eine Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene ein. Dann ein kurzer steiler Anstieg, und wir sind am Limojoch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleiben wir und biken durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Über einen schönen Trail rollen wir bergab bis Arabba.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Jochgrimm: ca. 65 km; ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo und sehen hier schlagartig die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind fahren wir heute den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, werden wir auf die Sella Ronda Hero Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi durch, dann über Speed Asphalt fast bis Canazei. Ab hier folgen wir der Radroute bis Moena von wo aus es in den Anstieg zum Karerpass geht. Über den 21er Trail fahren wir am Fuße des Latemar Massivs Ri Obereggen. Jetzt heißt es noch einmal Kräfte sammeln für den Schlussanstieg auf Asphalt zum Jochgrimm über das Lavaze-Joch.

Freitag: Etappe 5 - Vom Jochgrimm zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1200 hm
Der heutige Tag beginnt mit einem flowigen Downhill. Über eine Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir erst mal gute 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbeln wir bergauf nach Truden und auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße. Anschließend surfen wir die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trail ins Etschtal. Von diesem Trail werdet ihr noch lange träumen - das versprechen wir euch! :-) Anschließend fahren wir die letzten Kilometer an den Kalterer See.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 345 km, 6800 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 5900 hm von Grainau bei Garmisch an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die Brenta-Dolomiten, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt die euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Heute geht es bergauf direkt zum ersten Highlight: dem Eibsee. Von dort macht ihr mit Panoramablicken auf den passierten See weitere Höhenmeter bis zur Hochthörlehütte in Tirol. Über ein kleines Sträßchen geht es rasant bergab bis Ehrwald. Oberhalb von Biberwier radelt ihr in einem abwechslungsreichen Auf und Ab zum Weissensee und schließlich über die Via Claudia über den Fernpass nach Tarrenz.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Eingeradelt wird sich heute entlang des Inns über Mils, Schönwies und Zams bis Landeck. Ab hier hat das Dahinrollen ein Ende, denn es geht vorbei am Schloss Landeck knackig bergauf bis zur Fließer Platte, wo noch immer Wagenspuren der Römer zu entdecken sind. Traumhafte Ausblicke und ein kurzer Trail, der euch zurück zum Inn bringt, belohnen euch für die Mühen. Jetzt könnt ihr euch noch einmal erholen, während ihr durch Prutz, Ried, Tösens und Pfunds zur Kajetansbrücke pedaliert. Kurz nach der Brücke bietet sich ein Abstecher zum Altfinstermünz an. Nach dem schweizer Grenzort fahrt ihr dann in 11 Serpentinen zur Norbertshöhe. Geschafft! Nur noch eine Abfahrt und ihr seid in Nauders.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Italien ruft! Nur noch ein kaum nennenswerter, sanfter Anstieg und ihr seid im Land der Dolce Vita. Kurz darauf steht ihr schon am versunkenen Turm im Reschensee. Weiter geht es bis ins mittelalterliche Glurns, das mit Espresso und Eis auf dem Marktplatz ruft. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter euch, aber bis Meran sind noch einige Kilometer zu knacken. Tendenziell bergab geht es durch unendlich erscheinende Apfelplantagen und an der Etsch Richtung Meran. Und wer weiß, vielleicht zeigt euch euer Guide noch die ein oder andere Trailvariante, die euch mit wenig Kraftaufwand ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern wird.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Vorbei am Völlaner Badl fahrt ihr auf schattigen Waldwegen Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passchild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles an den Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 7300 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit Bike-Erfahrung. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, vom Anfang bis zum Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route durch das Inntal und über das Geiseljoch nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Entlang des Eisacktals, durch das Pustertal direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50 km; ca. 1350 hm
Startend im Karwendel fahrt ihr zunächst über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmt.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Dem Pfitscher Joch auf 2251 m. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Brunek zur Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Für den Sonnenuntergang über den drei Zinnen lohnt sich die kurze Wanderung auf den Strudelkopf!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag der Tour kommt ihr aus dem Staunen nicht heraus. Die heutige Halbtagesetappe steht ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Anschließend Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Dolomiten Tour
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 210 km, 5600 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 210 km und ca. 5600 hm von Sterzing zum Kalterer See: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten und teilweise über hochalpine Pässe verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer für steilere Auffahrten und fahrtechnisches Know-How für etwas technischere Singletrailpassagen (können zur Not geschoben werden) und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung. Auf vereinzelte Schiebe- und Tragepassagen sollte man vorbereitet sein.

Die Highlights
Eine spektakuläre Panoramafahrt vorbei an Marmolada und Rosengarten. Kletterer können sich auf den Anstiegen Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia verausgaben, während Abfahrer sich über schnelle Downhills vom Valser Jöchl und von der Kanzel ins Etschtal erfreuen. Landschaftfans genießen die Naturschönheit auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und dem Bindelweg, den Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing verläuft die Route über einen wunderschönen Pass ins Pustertal, welches in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark führt. Auf der Fanes Alm ändert sich die Richtung nach Westen und entlang des Dolomiten Höhenwegs Nr. 1 Richtung Passo di Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karrerpass Richtung Kalterer See nähert sich die Tour dem Ende.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Bustransfer von München nach Sterzing und Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Der Start verläuft gemütlich Richtung Süden durch das Eisacktal. Dieses verlasst ihr nach ca. 10 km und biegt links ab zum ca. 1000 hm umfassenden Anstieg zum Valser Jöchl. Kurz vor dem Joch meistert ihr eine kurze Schiebestrecke, wofür ihr mit einer Rast auf einer der naheliegenden Almen belohnt werdet. Gestärkt geht es rasant bergab und der letzte Trail spuckt euch fast auf dem malerischen Marktplatz Mühlbachs aus.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach zur Pederü Hütte: ca. 45 km; ca. 1000 hm
Die heutige Etappe lässt euch etwas entspannen, von Langeweile kann aber keine Rede sein, denn es gibt einiges zu bestaunen. Dem Pustertal folgend biegt ihr kurz vor Bruneck Richtung Süden nach St. Vigil ab. Hinter St. Vigil erwartet euch der Fanes Nationalpark mit einem sehenswerten Museum. Bis zur Pederü Hütte auf 1500 m könnt ihr die Sicht auf die imposanten, schroffen Felsen, die den Wegesrand säumen, genießen.

Mittwoch: Etappe 3 - Von der Pederü Hütte nach Arabba: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Heute erwarten euch grandiose Panoramen! Die gibt es allerdings nicht geschenkt. Zunächst gilt es den Anstieg zur Fanes Alm zu bewältigen, wo eine idyllische Hochebene auf euch wartet. Noch ein kleiner, steiler Anstieg und schon seid ihr am Limo Joch, dem höchsten Punkt des Tages. Nach einem kurzen Downhill erreicht ihr den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, der euch durch ein abgeschiedenes Hochtal führt. Eine Schiebepassage bergab und einen rasanten Downhill später findet ihr euch in Armentarola wieder. Ihr kämpft euch ein paar steile Rampen hoch und werdet an der Pralongia mit den Zinnen, Zacken und Felswänden der Dolomiten für alle Mühen belohnt. Über Forststraßen geht es abgesehen von einem Gegenanstieg bergab nach Arabba.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Obereggn: ca. 45 km; ca. 900 hm
Noch begeistert vom Vortag? Dann seid gespannt, denn heute wartet ein absolutes Highlight - der Bindelweg - auf euch. Mit der ersten Gondel geht zur Porta Vescovo. Hier ist die Marmolada schon zum Greifen nahe. Mit atemberaubendem Panorama fahrt ihr über den Bindelweg bis zum Pordoipass. Bei Nässe weichen wir auf die Sella Ronda Hero Strecke aus. Vom Pordoipass geht es bergab Richtung Canazai über Pozza di Fassa hinauf zum Karrerpass. Der unvergessliche Tag schließt mit dem Tempelweg und Blicken auf das Latemar-Massiv ab.

Freitag: Etappe 5 - Von Obereggn zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst schraubt ihr euch über ein paar Trails und Asphalt hinauf zum Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Über Trails und Forststraßen geht’s bergab, bevor ihr euch 1000 Tiefenmeter später in Kaltenbrunn wieder findet. Nach Truden geht es die letzten Höhenmeter hinauf. An der Kanzel angekommen befindet ihr euch 800 m über dem Etschtal mit Blick auf den Kalterer See, die Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Steil aber spaßig rauscht ihr auf einem Trail geradewegs in Südtirols beste Weinlagen. Eine letzte Abfahrt nach Neumarkt und wenige Kilometer durch Obstplantagen und ihr feiert das Finale am See!

Samstag: Abreise.
Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 415 km und ca. 8950 hm von Grainau bei Garmisch an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Landschaftlich punktet die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, das Ortlermassiv und die vinschgauer Apfelplantagen. Gefolgt von Ausblicken auf die Dolomiten und die Brentadolomiten. Das absolute Highlight wartet am Schluss: die Ankunft am Gardasee.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte führt die Route ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Durch die Uina-Schlucht und am Reschensee entlang gelangt ihr nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails nach Meran. Über den Gampenpass geht es nach Coredo und schließlich am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt direkt in den Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau startet ihr zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab fahrt ihr auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollt ihr schließlich ins Gurgltal bei Tarrenz.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt euch ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahrt ihr bis zur schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt euch zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Bei optimalen Bedingungen solltet ihr euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu machen. Bei weniger guten Bedingungen wartet folgende Tour auf euch: Zuerst schraubt ihr euch 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durch das obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet euch am Schluss mit einem leckerem italienischen Eis!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahrt ihr entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg geht es auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über eine schöne Forststrßenabfahrt kommt ihr an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen vorbei ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist der Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo zum Gardasee: ca. 95 km; 1900 hm
Zum Abschluss zaubern wir noch eine Feinschmecker-Etappe aus Ärmel. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Brentadolomiten. Oberhalb des Lago di Molveno scheinen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tenno-See. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Dolomiten Tour
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 260 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 260 km und ca. 8500 hm von Sterzing an den Kalterer See: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die hauptsächlich auf Schotterwegen und alpines Gelände führt. Eine sehr gute Grundlagenausdauer für steiler Auffahrten und fahrtechnisches Know-how für technischere Singletrailpassagen und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung. Auf vereinzelte Schiebe- und Tragepassagen sollte man vorbereitet sein und eine gute Bikebeherrschung mitbringen.

Die Highlights
Die Trailabfahrt vom Pfunderer Joch, gefolgt von der Landschaft rund um die Rodenecker Alm. Unvergesslich sind auch der Dolomiten Höhenweg Nr. 1, der Bindelweg mit Blick auf die Marmolada und die Fahrt vorbei am Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing geht es durch das Pfitschertal über das spektakuläre Pfunderer Joch ins Pustertal. Über die Rodenecker Almen gelangt ihr in das Gadertal und fahrt weiter gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenwegs Richtung Passo Pordoi. Es geht vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden ... um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München am späten Nachmittag, Abendessen, Tourbesprechung, Bustransfer nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Nach einem Uphill, der euch über 1.800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour - zum Pfunderer Joch - führt, könnt ihr den genialen Trail von 2570 m ins Weitental genießen und die Mühen des Anstiegs schnell vergessen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 45 km; ca. 2000 hm
Auch die heutige Tour startet mit einem langen Anstieg auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 m bietet euch ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten habt ihr euch verdient! Eine rasante Forstwegabfahrt bringt euch nach Zwischenwasser. Anschließen kurbelt ihr die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil.

Mittwoch: Etappe 3 - Von St. vigil nach Arabba: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollt ihr gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Der Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Nach der Einrollphase beginnt der knackige Anstieg Richtung Limo- Joch. Auf der Fanes Hütte genießt ihr den Ausblick auf die friedliche Fanes-Hochebene. Dann ein kurzer steiler Anstieg und ihr seid am Limo-Joch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt euch auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleibt ihr und fahrt durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine ca. 20-minütige Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen wieder ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Nach Arabba geht es dann weitestgehend bergab.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Jochgrimm: ca. 65 km; ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel geht es zum Bindelweg und schlagartig ist die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind erwartet euch heute der legendäre Bindelweg. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, wird auf die Sella Ronda Hero Strecke ausgewichen. Den Bindelweg fahrt ihr bis zum Passo Pordoi, dann über Trails nach Canazei. Ab hier folgt ihr der Radroute bis Moena und dann geht’s wieder bergauf bis zum Karerpass. Über den 21er Trail fahrt ihr am Fuße des Latemar Massivs Richtung Obereggen. Jetzt heißt es noch einmal Kräfte sammeln für den Schlussanstieg auf Asphalt zum Jochgrimm über das Lavaze-Joch.

Freitag: Etappe 5 - Vom Jochgrimm zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1200 hm
Der heutige Tag beginnt mit einem flowigen Downhill. Über die Rodelbahn geht’s rasant bergab. Insgesamt vernichtet ihr erst mal 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann seid ihr in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbelt ihr bergauf nach Truden, dann auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße, dann surft ihr die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trails ins Etschtal. Wenn dieser Trail trocken ist, dann werdet Ihr noch lange davon träumen - das versprechen wir Euch! Schließlich geht’s die letzten Kilometer an den Kalterer See, wo ihr eure Tour gebührend feiern könnt.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Füssen - Venedig
Rennrad 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 530 km, 4750 Hm

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Die Fakten
Auf den Spuren der Römer! Auf dieser Route, die zu großen Teilen exakt auf der bekannten Via Claudia Augusta entlang führt, wollen wir euch nicht nur eine traumhafte Tour durch die Alpen, über den Alpenhauptkamm, durch Trentino, Belluno und Venetien bieten, sondern ebenso euren geschichtlichen Background erweitern. Alles bei fröhlichem Geplauder während dem Radfahren versteht sich, denn das steht selbstverständlich im Vordergrund.

Die Anforderungen
Wir befinden uns auf einer Genießertour, dennoch ist natürlich eine gute Grundkondition nötig. Außer dem Fernpass und dem Alpenhauptkamm mit dem Reschenpass gibt es kaum größere Anstiege zu bewältigen. Doch auch die vielen kleinen Berge dürfen nicht unterschätzt werden!

Die Highlights
Viele geschichtsträchtige Bauwerke direkt an unserer Strecke: z.B. das Königsschloss Neuschwanstein, der Reschensee mit dem schneebedecktem Orlter im Hintergrund, das Vinschgau mit den vielen Apfelplantagen, die Weinstraße durch die burgenreichste Region Europas, die Belluneser Berge mit ihren wunderbaren Seen und natürlich das Ziel selbst: Venedig

Die Route
Von Füssen geht es auf direktem Weg nach Tirol. Wir überwinden den Fernpass, um ins Inntal zu gelangen. Dem Inn folgend, geht es über den Reschenpass in das mittelalterliche Dorf Glurns, von wo aus wir am nächsten Tag unsere Regenerationsetappe auf dem bekannten Etschtalradweg bergab ins malerische Meran genießen. In Mezzocorona verlassen wir die Südtiroler Weinstraße, um über Trento und den Lago di Caldonazzo das Valsugana zu durchqueren. Über Feltre und Montebelluna gelangen wir schließlich nach Mestre und Venedig. Und das alles größtenteils auf einer Straße, deren Meilensteine bereits im Jahr 15 v. Chr. gelegt wurden!


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Anreise bis 18 Uhr nach Füssen. Wir starten mit einem Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Füssen nach Imst: ca. 70 km; ca. 900 hm
Heute pedalieren wir über Reute immer weiter auf der Via Claudia Augusta duch die Talenge zwischen den beiden Burgen "Festung Schlosskopf" und "Fort Claudia" über Leermoos zum Fernpass. Am Sonntag Nachmittag ist hier gewöhnlich kein LKW Verkehr, weswegen wir die Abfahrt zum Fernsteinsee richtig genießen können. Bei den traumhaft türkis schimmernden Seen machen wir auch Mittagspause. Gestärkt geht es dann über Nassereith nach Imst, wo wir unsere erste Nacht in Tirol verbringen.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Glurns: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Für diesen Tag steht die Königsetappe an. Stets auf dem Radweg dem Inn folgend, kommen wir nach Landeck, von wo wir weiter, leicht bergauf, das Inntal nach Prutz durchfahren. Kurz vor der Österreich-Schweiz Grenze sei uns eine Mittagspause gegönnt, bevor wir etwas abseits der Via Claudia Augusta über die Norbertshöhe den berühmten Skiort Nauders erreichen. Hier folgen wir in welligem Terrain wieder den alten Spuren der Römer bis zum Reschensee, den wir mit seinem blauen Wasser und dem immerzu im Hintergrund herausragendem Ortler direkt vom Radweg aus bewundern können. Ab hier ist es nicht mehr weit zum mittelalterlichen Dorf Glurns mit vollständig erhaltener Stadtmauer, welches wir auf einer herrlichen Abfahrt über den Radweg erreichen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Meran: ca. 60 km; ca. 100 hm
Nach der schweren Etappe am Dienstag haben wir uns diesen "Ruhetag" verdient. So gut wie nur bergab düsen wir weiter den Etschtalradweg auf der alten Via Claudia Augusta nach Meran hinunter. Hier steht uns heute genug Zeit zur Verfügung, im Hotel am Pool zu entspannen oder auch einfach mit einem Eis durch die Laubengassen Merans zu spazieren.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 95 km; ca. 550 hm
Frisch erholt, machen wir uns auf den Weg nach Lana, von wo aus wir den ersten Teil des Gampenpasses bis Tisens in Angriff nehmen. Nach einer ersten "Gipfelpause", rollen wir hinunter nach Nals und begeben uns das erste Mal auf die Südtiroler Weinstraße. Um diesen richtig schönen Teil Südtirols mitnehmen zu können halten wir uns etwas abseits der Via Claudia Augusta, die weiterhin an der Etsch entlang läuft. Wir passieren hier die burgenreichste Region Europas’ bis zum Kalterer See, an welchem wir am Badestrand Klughammer rasten. Ab Mezzocorona begeben wir uns wieder auf die römische Straße entlang der Etsch, die uns bis zu unserem Etappenziel Trento führt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Trento nach Feltre: ca. 105 km; ca. 1150 hm
Von Trento starten wir über Civezzano ins Val Sugana. Über die Erhöhung zwischen dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico geht es weiter das Tal entlang in Mitten bewachsener Felswände. In Borgo Valsugana lassen wir die Via Claudia Augusta links liegen und schlängeln uns am Brenta Fluss gemütlich weiter auf dem Radweg in Richtung Primolano, wo wir uns ein paar Kehren nach Fastro hochwinden. Ab hier ist es dann nicht mehr allzu weit nach Feltre, wo wir den Tag bei einer Erkundungstour der durchaus sehenswerten Altstadt ausklingen lassen können.

Freitag: Etappe 6 - Von Feltre nach Venedig: ca. 100 km; ca. 650 hm
Noch eine Etappe, dann ist das Ziel erreicht! Eine Bergkette befindet sich noch vor uns, die wir jedoch über einen Wahnsinnspass überwinden. Der Passo San Boldo hat eine einmalige Straßenführung. Ab Treviso treffen wir wieder auf die Via Claudia Augusta und lassen die allerletzten Berge hinter uns. Durch die, von der Landwirtschaft geprägten, flachen Region Venetien, dringen wir immer weiter zu unserem Ziel Venedig vor. Wir übernachten in Mestre und lassen auch dort unsere Räder. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wassertaxi ist es einfach auf den Markusplatz zu kommen. Im Stadtzentrum Venedigs ist Radfahren sowieso verboten. Die Tour können wir entweder in den Gassen Venedigs feiern oder in Mestre bleiben. Die Altstadt von Mestre ist auch sehr schön. Uli hat dort einige Monate gelebt und hat noch die ein oder andere Empfehlung.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Füssen.


Anreise
Selbstanreise nach Füssen.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 280 km, 6100 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an 4 Radtagen im Light Level nicht.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an Genussrennradler mit ein wenig Kondition. In manchen Passagen ist es ein wenig steiler, wir fahren die meisten Pässe aber über die flache Seite an, weshalb wir die Tour im Schwierigkeitsgrad Light einstufen. Die Touren sind eher kurz und haben relativ wenige Höhenmeter in Relation zur Anzahl der Pässe. Es sollte genug Zeit für den Genuss der Alpenpanoramen sein.

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallo Gruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, Sella Stock, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern und Am Ende Geisler, Sarntaler Alpen und die wunderschöne Altstadt von Brixen.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch das Pustertal nach Bruneck und vorbei an den drei Zinnen über den Passo Tre Croci nach Cortina. Von dort geht es am nächsten Tag über vier mehr oder weniger anspruchsvolle Pässe nach Arabba. Die dritte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazai und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Als letzte kleine Hürde liegt der Nigerpass zwischen uns und Völs am Schlern. Am letzten Tag rollen wir am Rand des Schlern nach Kastelruth und über den Panider Sattel nach St. Ulrich und von dort ins Eisacktal. Hier wartet Brixen mit seinem wunderschönen Dorfplatz auf uns, bevor es die letzten Kilometer zurück nach Mühlbach geht.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach Cortina: ca. 90 km; ca. 1500 hm
Auf dem Pustertalradweg rollen wir uns leicht ansteigend und wellig ein bis Bruneck, danach wird es ein wenig kupierter bis Toblach. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Unser erster steilerer Anstieg erwartet uns am Anstieg zum Misurina See. Herrliche Blicke auf die drei Zinnen und eine wunderschöne Bergwelt erwarten uns. Zum höchsten Punkt der heutigen Tour ist es nicht mehr weit, der Passo Tre Croci ist gleich erklommen. Hier sehen wir frontal auf die Tofanen. Eine speedige Abfahrt bringt uns nach Cortina.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Cortina nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1700 hm
Gemächlich steil fahren wir hoch auf den Passo Falzarego, für den müssen wir schwitzen, beim nächsten Pass bin ich mir nicht so sicher, ob der uns wirklich fordert. Einen guten Kilometer und ca. 90 Höhenmeter weiter wartet Pass Nummer 3 des heutigen Tages, der Passo di Valparola. Danach geht es moderat bergab bis La Villa, links die Pralongia und die Sellaspitzen, rechts der Heiligkreuzkofel. Von La Villa aus geht es wieder leicht bergauf nach Covara und weiter über den Passo Campolongo nach Arabba. Wer noch nicht genug gesehen hat, kann mit der Bergbahn in Arabba zur Porta Vescovo hochfahren zum Marmolada Blick und ggf. zur Wanderung auf dem Bindelweg.

Freitag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 75 km; ca. 1500 hm
Direkt vom Hotel fahren wir heute in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges hier vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit Ihren vielen Serpentinen nach Canazei kann sehr speedig werden. Durch das Fassatal fahren wir meist am Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den Rosengarten und mit jedem Höhenmeter sehen wir mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter nach Völs am Schlern.

Samstag: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 1400 hm
Am Fuße des Schlerns fahren wir nach Seis und weiter nach Kastelruth. Über den Panider Sattel weiter nach St Ulrich. Hier fahren wir durch die Fußgängerzone und machen Sightseeing in diesem zweiten mondänem Sportort auf dieser Tour. Über Lajen und ein schönes kupiertes Sträßchen geht es weiter nach Gufidaun und runter ins Eisacktal. Hier fahren wir auf dem Radweg nach Brixen und machen auf alle Fälle eine Pause auf dem wunderschönen Domplatz. Dem Eisack Radweg folgen wir Richtung Norden und fahren kurz vor der Franzensfeste zum Pustertalradweg, dem wir dann bis Mühlbach folgen.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 445 km, 8900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt uns mitten durch die Dolomiten, dabei umfahren wir sowohl einmal komplett den beeindruckenden Sella Stock sowie das Marmolada Massiv.

Die Anforderungen
Eine recht gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe fordern einiges an Ausdauer.

Die Highlights
Wir fahren über’s Grödnerjoch ins Herz der Dolomiten und östlich des fantastischen Sellastocks vorbei über den Passo di Campolongo und Passo Pordoi. Weitere Highlights sind der Passo Fedaia am Fuße des Marmolada Gletschers und der Passo San Pellegrino. Den Gardasee erreichen wir schließlich über den imposanten Monte Bondone und das steinige Sarcatal.

Die Route
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter ins Inntal. Weiter geht es auf der alten Bundesstraße über den Brenner nach Brixen. Wir fahren in Richtung der Dolomiten. Erst übers Grödnerjoch, dann über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi nach Canazei. Von dort umradln wir über den Passo di Fedaia und den Passo San Pellegrino das Marmolada Massiv. Weiter geht es über das idyllische Hochplateau von Piné nach Trento, von wo wir den Monte Bondone erklimmen und schließlich über das Sarcatal den Gardasee erreichen.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mittenwald zum Abendessen, Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mittenwald nach Brixen: ca. 140 km; ca. 1900 hm
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter nach Telfs im Inntal. Weiter geht es Richtung Innsbruck und auf der alten Bundesstraße über den Brenner. Wir lassen Sterzing rechts liegen und folgen dem Eisacktal nach Brixen, unserem ersten Etappenziel.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Brixen nach Canazei: ca. 90 km; ca. 2700 hm
Wir folgen dem Eisacktal noch etwas in Richtung Süden bis wir kurze Zeit später links in Richtung der Dolomiten abbiegen und über St. Ulrich und Wolkenstein das Grödnerjoch erreichen. Weiter geht es dann mit atemberaubendem Panorama um das Sellamassiv herum über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi bis nach Canazei.

Freitag: Etappe 3 - Von Canazei nach Castello di Fiemme: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Heute erklimmen wir gleich am Vormittag den Passo di Fedaia, von dem aus wir herrliche Blicke auf die Marmolada und ihre Gletscher genießen können. Eine speedige Abfahrt bringt uns hinab nach Caprile und weiter nach Cencenighe Agordino. Ab hier geht es über den Passo San Pellegrino bis ins Val di Fieme.

Samstag: Etappe 4 - Von Castello di Fiemme zum Gardasee: ca. 120 km; ca. 2400 hm
Den heutigen Tag starten wir mit einer langen Abfahrt nach Trento. Wir durchqueren die Stadt und beginnen unseren langen Anstieg auf den Monte Bondone, den Hausberg von Trento samt Skigebiet auf dem Gipfel. Die kurvenarme Abfahrt lässt die Herzen von Geschwindigkeitsfans höher schlagen. Schließlich erreichen wir über Drena und Dro das Sarchetal und folgen diesem bis an den Gardasee. Baden im See, ein Bierchen oder Sprizz als Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden unsere Tour ab.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Mittenwald.


Anreise
Selbstanreise nach Mittenwald.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Salzburg - Kalterer See
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 420 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 420 km und ca. 8500 hm von Salzburg an den Kalterer See: Diese Rennrad-Traumtour führt uns über zwei der schönsten Alpenpässe, Großglockner und Passo Giau und richtet sich an gut trainierte Rennradler.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind (bis auf 2 kurze steile Rampen im Berchtesgadener Nationalpark) moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Großglockner, Passo Giau und der Kalterer See als Ziel.

Die Route
Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und die Dolomiten zum Kalterer See. Unser Starthotel liegt am Waginger See. Von dort aus fahren wir durch den Berchtesgadener Nationalpark nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Glockner und Lienz durchs Pustertal, vorbei an den Drei Zinnen nach Cortina. Über Passo Giau und Passo Pordoi fahren wir in Richtung Westen. Am letzten Tag geht es über den Karerpass zwischen Latemar und dem Rosengarten hindurch bis zum Kalterer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
14 Uhr: Treffen am Waginger See zum Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde durch das herrliche Berchtesgadener Land. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

Mittwoch: Etappe 1 - Vom Waginger See nach Bruck: ca. 110 km; ca. 1700 hm
Auf wenig befahrenen Landstraßen geht es über Teisendorf und Bad Reichenhall nach Ramsau. Wir fahren durch den autofreien Berchtesgadener Nationalpark über den Hirschbichlpass weiter über Zell am See nach Bruck.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Bruck nach Silian: ca. 120 km; ca. 2900 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Über Lienz und das Pustertal fahren wir dann Richtung Dolomiten weiter, übernachten aber noch einmal in Österreich.

Freitag: Etappe 3 - Von Silian nach Arabba: ca. 95 km; ca. 2200 hm
Noch ein paar Kilometer und wir sind in Italien und fahren auf die Drei Zinnen zu. Vorbei am Misurinasee steuern wir auf den Passo Tre Croci zu. Mittags genehmigen wir uns eine kleine Pause in Cortina. Dann liegt als weiteres Highlight am Nachmittag der Passo Giau (2233 m) vor uns - ein weiteres, wenn auch recht anspruchsvolles Schmankerl. Denn die Steigung beträgt im Schnitt gute 10 Prozent über 10 Kilometer. Oben angekommen lockt als Entschädigung ein gigantisches Dolomiten-Panorama! Eine rasante Abfahrt schließt sich dem an.

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Kalterer See: ca. 95 km; ca. 1700 hm
Von Arabba geht es zunächst hoch zum Passo Pordoi, dann runter nach Canazei, danach fahren wir ein Stück durch das Fassa-Tal bergab und dann in die Karerpassstraße ein. Mit 6 Prozent geht es eher gemächlich hoch zum Fuß des Rosengartens mit herrlichen Blicken zum Latemar und schließlich zum Karersee. Über Seitenstraßen fahren wir ins Etschtal ab. Am Schluss winkt das Finale am Kalterer See.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück: Rücktransfer zum Waginger See.


Anreise
Selbstanreise an den Waginger See.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 335 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour mit Start und Ziel in Mühlbach auf vier Etappen mit insgesamt ca. 340 km und ca. 8500 hm: Diese Tour durch die Dolomiten bietet Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an vier Fahrtagen im Medium Level nicht.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir Voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallogruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, die wunderbare Sellaronda, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch Brixen und nehmen den ersten Anstieg zum Würzjoch in Angriff. Von hier geht es zum heutigen Etappenziel St. Vigil. Über den Furkelpass geht es weiter ins Pustertal und vorbei an den drei Zinnen und der Christallogruppe über den Falzaregopass nach Arabba. Hier bleiben wir zwei Nächte, denn am nächsten Tag folgt hier die Runde um das Sellamassiv, die berühmte Sellaronda. Die letzte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazei. Von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Über den Nigerpass geht es hinab ins Eisacktal und entlang des Radweges durch Brixen mit seinem wunderschönen Domplatz. Von hier nehmen wir die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 60 km; ca. 2000 hm
Am ersten Etappentag verlassen wir Mühlbach und fahren erstmal hinab nach Brixen. Hier steht unsere erste Passauffahrt an: Über 30 km und 1750 hm geht es über St. Andrä und St. Georg hinauf zum Würzjoch (1987 hm). Weiter geht es durch das Untermoital hinab nach Untermoi. Über Rina und Zwischenwasser fahren wir bis zu unserem heutigen Etappenziel St. Vigil.

Donnerstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Schon zu Beginn dieses Tages wartet der teilweise sehr steile Anstieg zum Furkelpass (1789 hm). Bis zur Passhöhe sind es knapp 8 km und 590 hm. Der Pass befindet sich zwischen dem 2275 hohen Kronplatz im Norden und dem 2507 m hohen Piz da Peres im Süden. Vom Pass fahren wir weiter über Olang nach Toblach im Pustertal. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Wir radeln hinab nach Cortina. Hier wartet auch schon der nächste Pass auf uns: der Passo di Falzarego (2105 hm). Es folgt die Abfahrt bis nach Andraz. jetzt sind es nun noch 300 hm und rund 12 km bis nach Arabba.

Freitag: Etappe 3 - Sellaronda mit Start und Ziel in Arabba: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Heute steht das Highlight der Tour an: Die klassische Sellaronda Tour. Start und Ziel ist in Arabba. Wir verlassen Arabba in nördlicher Richtung und erklimmen innerhalb von nur 55 km und rund 1800 hm, vier der schönsten Dolomitenpässe: Passo Campolongo (1850 hm), Passo Gardena (2119 hm), Passo Sella (2230 hm) und Passo Pordoi (2241 hm).

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Mühlbach: ca. 115 km; ca. 2200 hm
Vom Hotel starten wir in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit vielen Serpentinen führt uns nach Canazei. Durch das Fassatal fahren wir meist auf dem Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den beeindruckenden Rosengarten und mit jedem Höhenmeter mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter ins Eisacktal. Auf dem Radweg geht es über Klausen nach Brixen und von hier die letzten Kilometer bis zu unserem Ziel Mühlbach.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
Rennrad 8 Tage - Level go wild - 6 Etappen, 760 km, 17150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 760 km und ca. 17150 hm vom Tegernsee zum Gardasee: Dieser traumhafte Pässeritt richtet sich an sehr gut trainierte Rennradfahrer.

Die Anforderungen
Diese Rennrad-Transalp ist eine sehr anspruchsvolle Rennradtour. Wir setzen eine sehr gute Kondition und Bergerfahrung voraus. Fünf der sechs Tagesetappen sind auf "Tour"-Transalp-Niveau, also nicht für wenig trainierte Rennradler geeignet.

Die Highlights
Start am Tegernsee, das Timmelsjoch, Grödner Joch, Passo Giau, die Pale di San Martino, einsame Seen im Trentino und schließlich der traumhafte Gardasee.

Die Route
Wir rollen uns eher gemütlich Richtung Süden ein und fahren auf kleinen Nebenstraßen ins Inntal. Ein erster Härtetest steht uns am Kühtai bevor. Immer der Ötz entlang kommen wir aufs Timmelsjoch und folgen dann den Spuren des ötztaler Radmarathons über den Jaufenpass. Ab Sterzing nehmen wir Kurs auf die Dolomiten und fahren über das Grödner Joch und den Passo Valparola nach Cortina. Auf kleinen Pässen fahren wir westwärts vorbei an gewaltigen Gebirgsstöcken. Highlight sind sicherlich die Pale di San Martino. Der weitere Weg nach Trento ist aber nicht weniger spektakulär. Zum Abschluss fahren wir eine der schönsten Strecken aus unserem Trentino Führer an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen am Tegernsee zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Vom Tegernsee ins Ötztal: ca. 185 km; ca. 3000 hm
Wir starten vom Tegernsee sanft ansteigend zum Warmwerden Richtung Achenpass. Unseren ersten Pass haben wir dann auch bald erreicht. Über den Sylvensteinspeicher folgen wir dem Isartal bis Mittenwald, dann weiter auf Nebenstraßen nach Seefeld und anschließend rasant runter ins Inntal. Dieses durchqueren wir zügig und dann kommt unser erster Härtetest, der Anstieg zum Kühtai. Oben eine kurze Rast, dann geht es wieder bergab ins Ötztal. Hier übernachten wir.

Montag: Etappe 2 - Vom Ötztal nach Mühlbach: ca. 120 km; ca. 3350 hm
Die erste Königsetappe auf dieser Tour. Das Timmelsjoch und im Anschluss daran gleich noch der Jaufenpass. Auf den Spuren des Ötztal Marathons. Zur Regeneration dieser Highlights pedalieren wir noch von Sterzing bis nach Mühlbach.

Dienstag: Etappe 3 - Von Mühlbach nach Cortina d’Ampezzo: ca. 115 km; ca. 2950 hm
Hinsichtlich des Panoramas sicherlich eine der schönsten Touren, die wir im Programm haben. Am Anfang fahren wir rasant bergab durch Brixen und folgen dem Eisack. Über ganz kleine Sträßchen kurbeln wir uns hoch bis St. Ulrich, dann weiter über das Grödner Joch und zum Valparola und Falzarego Pass. Hochalpine Traumpanoramen entlang der Strecke.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Cortina d’Ampezzo nach Falcade: ca. 90 km; ca. 2850 hm
Der Passo Giau ist einer unserer Lieblingspässe auf dem Rennrad, wenig Verkehr und wunderschöne Blicke bei der Auffahrt um die Gebirgsgruppen um Cortina. Rasend schnell geht es dann bergab Richtung Alleghe. Aber wir möchten ein wenig mehr von Pelmo und Civetta sehen und fahren über den Passo Staulanza Richtung Süden.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Falcade nach Trento: ca. 155 km; ca. 3000 hm
Es geht heute gleich mal recht steil los mit dem Anstieg zum Passo Valles. Auf der Abfahrt haben wir wunderschöne Blicke ins Val Veneggia und die ersten Felsformationen der Pala. Über den Passo Rolle kommen wir dann an den Fuß der Pala Felsen. Eine rasante Abfahrt durch einen traumhaften Nadelwald bringt uns nach San Martino. In diesem sehr idylischen Ort müssen wir einfach eine Rast machen. Es geht dann weiter Richtung Süden und über einen kleinen Pass ins Valsugana und weiter bis Trento.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 2000 hm
Zum Abschluss haben wir uns noch ein schöne Etappe einfallen lassen. Wir fahren zuerst der Etsch folgend Richtung Süden, dann auf Spuren des Kaiserjägerweges nach Rovereto. Immer wieder kommen wir an Denkmälern aus dem ersten Weltkrieg vorbei. Über Nago kommen wir aus östlicher Richtung an den Gardasee.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 360 km, 3200 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3200 Höhenmetern und 360 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und E-Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Vom Tegernsee geht’s über den Achenpass und Achensee nach Schwaz und von dort weiter über den Brenner ins Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen streifen wir Sterzing, Brixen, Tramin und den Kalterer See. Weiter geht es über Trento, den Monte Bondone und Lago di Cavedine zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Wir starten vom Tegernsee über den Achenpass an den wunderschönen Achensee am Rande des Karwendels. Von dort rollen wir runter ins Inntal bis nach Schwaz, unserem heutigen Etappenort. Schwaz war im Mittelalter auf Grund der Silberbergwerke eine reiche Stadt im Inntal.

Dienstag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Sterzing: ca. 85 km; ca. 1000 hm
Heute steht unsere Königsetappe mit 1000 Höhenmetern an! Während es zunächst entspannt auf dem Inntalradweg Richtung Innsbruck geht und das mittelalterliche Städchen Hall zur Rast einlädt, wartet nach etwa 20 Kilometern die heutige Herausforderung auf uns: auf der alten Römerstraße kurbeln wir ca. 500 Höhenmeter stetig bergauf. Bei Steinach am Brenner fehlen uns noch 300 Höhenmeter bis zum Brennerpass auf 1370 Metern. Dort angekommen, haben wir uns die sanfte Abfahrt ins Eisacktal zu unserem malerischen Etappenziel Sterzing verdient!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Sterzing nach Bozen: ca. 75 km; ca. 400 hm
Auf der heutigen Etappe lassen wir es mit ca. 250 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radeln wir zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter bis Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappuccino rollen wir auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Bozen nach Trento: ca. 75 km; ca. 450 hm
Auch heute warten viele kulturelle Schmankerl auf uns: Parallel zur Südtiroler Weinstraße padalieren wir bei angenehmer Steigung zum berühmten Kalterer See und zu dem bei Weinkennern bekannten Tramin. Ab hier trennt uns nur noch ein kurzer Anstieg von Trento, wo wir uns in der wunderschönen Altstadt nun ganz den kulinarischen Besonderheiten der Region - mit passendem Wein, versteht sich - hingeben und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 850 hm
Gute 50 Kilometer und knapp 900 Höhenmeter trennen uns noch vom Gardasee! 700 Höhenmeter erkämpfen wir uns dabei gleich zu Beginn auf der Passstraße zum Monte Bondone und nach Candriai. Als Belohnung geht es durch viele kleine, typisch italienische Dörfer und vorbei am wunderschönen Lago di Cavedine ins Sarche-Tal. Durch das Kletterdorf Arco gelangen wir schließlich über die Radroute zum Gardasee. Uns erwartet Gänsehautfeeling pur! Als frisch gebackene Transalpfinisher haben wir uns Eis und Pizza mehr als verdient!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 7850 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit gut 7850 Höhenmetern und ca. 360 Kilometern in fünf Etappen eine ideale Tour für das E-Bike.

Die Anforderungen
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, Brenta-Dolomiten, Molvenosee und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die unzähligen vinschgauer Apfelplantagen, die Dolomiti di Brenta sowie die Schönheit des Molvenosees. Kulturinteressierte werden ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns, am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Auch der kulinarische Genuss soll auf dieser Tour nicht zu kurz kommen, von Speck, Käse und Schlutzkrapfen bis zu Pizza, Pasta und Tiramisu ist alles dabei.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, und über die Hochthörle Hütte nach Ehrwald. Über einen Panorama Höhenweg fahren wir vorbei am Weißensee und weiter zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Plamort überqueren wir die Grenze nach Italien, fahren im Vinschgau noch ein paar Flow Trails und sind auch schon in Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1518 Metern der höchste Pass der Tour - nach Cles. Der letzte Tag führt uns vorbei am traumhaft schönen Molvenosee zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in schönem Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Nach einer kurzen Schiebestrecke kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluss dieser Tagesetappe.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, und gelangen auf wunderschönen Trails zu den Panzersperren. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns genießen wir einen ersten italienischen Cappuccino und können dabei unsere Akkus laden. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Zunächst radeln wir uns bis Lana warm. Ab hier führt eine kleine Straße parallel zur Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist recht steil aber dank Motor gut machbar, doch bald lässt die Steigung nach und hinter Völlan fahren wir auf herrlich schattigen Waldwegen bis zur Passhöhe. Im idyllischen kleinen Ort "Unsere liebe Frau im Walde" machen wir in einem der kleinen Gasthöfe Mittag und genießen die Blicke hinab ins Val di Non. Seit letztem Jahr gibt es eine wunderschöne Trailabfahrt ins Tal. Am Lago di Santa Giustina vorbei führt uns unser Weg nach Cles, Hauptort des Val di Non und unser heutiges Etappenziel.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles zum Gardasee: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Heute wartet eine der landschaftlich schönsten Etappen unserer Transalp auf uns, außerdem steht fahrtechnisch sicherlich das Highlight der Woche auf dem Programm. Entlang des Dolomiti Brenta Trails fahren wir unzählige Kilometer auf super Trails. Die reinste Flow Orgie. Auch die paar kurzen steilere Rampen können wir mit unseren E-Bikes danke Extra Power spielerisch erklimmen. Eine Flowtrail Abfahrt bringt uns zum Molvenosee, wo wir eine ausgedehnte Mittagsrast am Seeufer einlegen. Nach der Pause fahren wir auf schönen Wanderwegen und nach einer flotten Abfahrt nach Ponte Arche. Unser letzter Pass wartet auf uns, der Passo Ballino. Diesen erreichen wir über schöne abgelegene Forststraßen. Ein paar kleine Anstiege stehen, der Abfahrt zum Tennosee und der letzten Abfahrt auf einem Downhillklassiker runter zum Gardasee, noch im Wege. Eine herrliche Aussicht über Riva und den nördlichen Gardasee erwartet uns. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

Samstag: Abreise.
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 8050 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 Kilometern und ca. 8050 Höhenmetern von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine gute Grundlagenausdauer für z.B. 1000 Höhenmeter Uphill mit ECO Unterstützung und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten E-Bike Light-Touren. Ein E-MTB Hardtail oder Fully mit 500 Wh Akku wären das optimale E-MTB dafür. ACHTUNG: Für die letzte Übernachtung auf der Fanesalm ist leider kein Gepäcktransport möglich. Ihr müsst euer Gepäck für eine Übernachtung im Rucksack mitnehmen.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route über den Plumssattel an den Achensee und hinunter ins Inntal. Über das Geiseljoch fahren wir nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Pustertal, von wo aus es direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags geht. Unser Zielort Cortina d’Ampezzo ist Schauplatz vieler klassisch Actionmovies. Kein Wunder bei so einer atemberaubenden Dolomitenkulisse.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50 km; ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg uns über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz werden wir unseren Akku kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 70 km; ca. 2100 hm
Wir starten die Königsetappe unserer Transalp von Lansersbach aus zum Tuxer Joch. Nach über 1000 Höhenmetern am Stück haben wir uns eine Rast im Tuxerjochhaus redlich verdient. Nachdem wir das wunderschöne Panorama zur genüge bestaunt und fotografiert haben, geht es auf einer rasanten Abfahrt nach Steinach am Brenner. Ab hier nehmen wir den Weg hoch zum Humlerhof und über den Brenner. Ab dem Brennerpass haben wir es quasi geschafft, auf einer ehemaligen Bahntrasse rollen wir direkt ins Herz von Sterzing und können hier den Tag mit einem leckeren Eis ausklingen lassen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route uns über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahren wir über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck. In Mühlbach machen wir eine Mittagspause mit einem Ladestopp.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck zur Fanesalm: ca. 35 km; ca. 1400 hm
Mit konstanter aber mäßiger Steigung starten wir unsere fünfte Tagesetappe ins Enneberger Tal nach St. Vigil. Ab jetzt geht es in die Dolomiten. Von St. Vigil fahren wir in den Naturpark Fanes Sennes Prags, zu unserer Linken ragen imposant die Dolomiten in die Höhe. Dank Motor können wir uns voll auf diese einzigartig schöne Szenerie konzentrieren. Das Gasthaus Pederü lädt zu einer Rast ein, bevor wir die letzten 500 Höhenmeter zur Fanesalm in Angriff nehmen. Dort oben erwartet uns eine Alpenidylle inmitten der Dolomiten die wir so schnell nicht vergessen werden!

Samstag: Etappe 6 - Von der Fanesalm nach Cortina: ca. 20 km; ca. 250 hm
An diesem letzten Tag erwartet uns ein ganz besondere Abfahrtspaß inmitten der Dolomiten. Nachdem wir die 100 Höhenmeter zum Limojoch hinter uns gebracht haben geht es über die Große Fanesalm stets bergab Richtung Cortina. Kurz vor Cortina stoßen wir auf die ehemalige Bahnstrecke Toblach-Cortina auf welcher wir quasi nur noch bergab bis zum Ziel rollen und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
E-Bike 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 235 km, 4650 Hm

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Die Fakten
Hier bucht Ihr eine einzigartige Rundtour mit dem E-MTB durch die Dolomiten. Auf Euch wartet das wahrscheinlich schönste Panorama der Welt. Mehr landschaftliche Highlights und Traumausblicke geht an vier Biketagen auf Light Niveau definitiv nicht. Um wirklich alles zu sehen, nutzen wir auch Bergbahnen.

Die Anforderungen
Die Tour richtet sich an fahrtechnisch leicht fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet Ihr längere Anstiege auch im ECO fahren können. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, aber keine Angst, hier können wir auch schieben. Wenn Ihr schon Wandertouren in alpinem Gelände gemacht habt, sind diese Stellen kein Problem für Euch. Diese Tour ist unsere schwierigste E-Bike Tour im Light Bereich.

Die Highlights
Rodenecker Alm, Kronplatz mit 360 Panorama, Armentara Wiesen, Pralongia, Bindelweg, Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, und natürlich das Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route
Vom Pustertal fahren wir über die Rodenecker Alm in Richtung Fanes Nationalpark. Von St Vigil aus hoch auf einem Kamm in Richtung Armentara Wiesen und runter nach La Villa und hoch auf die Pralongia. Parallel zur Marmolada führt uns der Weg zum Passo Pordoi, runter ins Fassa Tal und dann vorbei am Rosengarten auf den Karerpass. Dem Alpine Pearls Weg folgen wir am Fuße des Schlerns. Zum Abschluß fahren wir auf die Seiser Alm und über Sankt Ulrich und unzählige Trails runter ins Eisacktal über Brixen zurück ins Pustertal.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Mühlbach zum Kennenlernen, zum Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 55 km; ca. 1300 hm
Wir beginnen mit einem Check unserer Kondition. Die ersten 800 Höhenmeter geht es - auf Asphalt und somit gut fahrbar - hoch zu den Rodenecker Almen. Hier erwartet uns das erste wunderschöne Panorama und eine malerische Alm zur Mittagsrast. Eventuell können wir hier unseren Akku laden, wenn notwendig. Ein kurzer, gut fahrbarer Trail führt uns über die Alm und zur Abfahrt Richtung Bruneck und zur Bahn hoch auf den Kronplatz. Hier bewundern wir die 360 Aussicht. Eine erste Probe unserer Fahrtechnik steht dann gleich auf dem Programm. Die Murmelbahn...auf über 100 Steilkurven geht es runter in Richtung St. Vigil. Wir wählen zum Einstieg die einfache Variante der Abfahrt.

Montag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1500 hm
Der Col d’Ancona ist unser erstes Ziel heute. Von San Vigil aus geht es gleich gut steil hoch. Fast auf einem Kamm fahren wir in Richtung Süden, dann Richtung Armentara und Heiligkreuzkofel. Auf der sehr schön gelegenen Ranch de Andre sollten wir unbedingt eine Mittagpause bei ladinischen Spezialitäten einplanen. Über einen wunderschönen kupierten zum Teil trailigen Weg geht es zunächst noch bergauf und dann runter nach La Villa. Hier nehmen wir die Bahn hoch zu den Pralongia Wiesen. Als Rast bietet sich hier das ultrastylische Rifugio Las Vegas Lodge an, hier laden wir auch unsere Akkus an der Ladestation. Ein paar Höhenmeter sind auf den Wiesen noch drin, dann geht es auf einem Flowtrail rüber zum Campolongo Paß und runter nach Arabba, das wird an unserem Akku nochmals zehren.

Dienstag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 70 km; ca. 1000 hm
Die erste Gondel bringt uns hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns allein haben und es keinen Konflikt mit den Wanderern gibt. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann düsen wir runter nach Canazei, weiter entlang des Fassa Tales und schließlich hoch zum Karerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meinte, der Bindelweg wäre nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wie viele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trail- und Panoramakilometer zusammen.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 850 hm
Nach Seis fahren wir hoch zum Völser Weiher und dann über einen wunderschönen Trail zur Seilbahn auf die Seiseralm. Hier fahren wir auf einem Almweg und bewundern mit der wunderschönen Kulisse der Seiser Alm. Auf einer Alm machen wir eine erste sehr frühe Rast und genießen diese Traumaussicht. Weiter geht es nach St. Ulrich im Grödner Tal und über Lajen und einige wunderschöne Trails runter ins Eisacktal bei Klausen. Auf dem Radweg biken wir nach Brixen und machen noch auf dem Domplatz Pause. Weiter geht es mit einem letzten Anstieg hoch nach Mühlbach. Hier essen wir gemeinsam zu Abend und lassen bei gutem Südtiroler Wein die letzten Tage Revue passieren.

Donnerstag: Abreise
Individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen über den Reschenpass, durchs Vinschgau und über den Gampenpass, weiter östlich an den Brenta-Dolomiten vorbei zum Gardasee. Mit ca. 8950 Höhenmetern und 415 Kilometern in fünf Etappen eine mittelschwere Transalp mit vielen Highlights.

Die Anforderungen
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine gute Kondition, eine gute Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um fünf Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschensee und Ortler-Panorama, die Apfelplantagen des Vinschgau, tolle Dolomitenblicke auf dem Weg zum Gampenpass und zum Schluss wirken fantastische Aussichten auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live!

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorbei am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangen wir ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass fahren wir auf einem Panoramatrail auf historischen Boden über die italienische Grenze, dann am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails bis Meran. Wir überqueren den Gampenpass nach Cles, dann am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt uns schließlich bis zum Ufer des Sees direkt in den Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km: ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden mit seinen Panzersperren, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschensee genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit einem tollen Hotel, Whirlpool und leckerem italienischen Eis! Bei optimalen Bedingungen, sollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu nehmen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahren wir entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf Wald- und Schotterwegen fahren wir hinauf zum Gampenpass. Über einen wunderschönen Forststraßen Downhill kommen wir vorbei an spektakulären Schluchten ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist ein super Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe unserem Tagesziel Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tennosee. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Man hat das Gefühl den Menschen im turbulenten lebhaften Getümmel des historischen Hafens von Riva auf den Kopf spucken zu können! Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass! Wir haben es geschafft!!!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen über den Reschenpass, durchs Vinschgau und über den Gampenpass, weiter östlich an den Brenta-Dolomiten vorbei zum Gardasee. Mit ca. 8950 Höhenmetern und 415 Kilometern in fünf Etappen eine mittelschwere Transalp mit vielen Highlights.

Die Anforderungen
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine gute Kondition, eine gute Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um fünf Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschensee und Ortler-Panorama, die Apfelplantagen des Vinschgau, tolle Dolomitenblicke auf dem Weg zum Gampenpass und zum Schluss wirken fantastische Aussichten auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live!

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorbei am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangen wir ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass fahren wir auf einem Panoramatrail auf historischen Boden über die italienische Grenze, dann am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails bis Meran. Wir überqueren den Gampenpass nach Cles, dann am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt uns schließlich bis zum Ufer des Sees direkt in den Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km: ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden mit seinen Panzersperren, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschensee genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit einem tollen Hotel, Whirlpool und leckerem italienischen Eis! Bei optimalen Bedingungen, sollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu nehmen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahren wir entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf Wald- und Schotterwegen fahren wir hinauf zum Gampenpass. Über einen wunderschönen Forststraßen Downhill kommen wir vorbei an spektakulären Schluchten ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist ein super Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe unserem Tagesziel Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tennosee. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Man hat das Gefühl den Menschen im turbulenten lebhaften Getümmel des historischen Hafens von Riva auf den Kopf spucken zu können! Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass! Wir haben es geschafft!!!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 360 km, 3200 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3200 Höhenmetern und 360 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und E-Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Trekkingbiker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Die Tour startet am Tegernsee. Über den Achenpass fahrt ihr am Achensee entlang ins Inntal und von dort auf der Brennerstraße nach Italien. Angekommen in Südtirol geht es für euch nach Sterzing und von dort an der Eisack entlang ins wunderschöne Brixen. Die Südtiroler Weinstraße bringt euch durch das Etschtal nach Trento, wo euch nur noch der letzte Anstieg nach Candriari sowie die entspannte Fahrt durch das Sarchetal von euerm lange ersehnten Ziel, dem Gardasee, trennt!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Eure Reise startet am Tegernsee und führt euch durch schöne Wälder über den Achenpass zum ersten Highlight der Tour, dem Achensee. An diesem bietet sich eine Rast an, um die Akkus zu füllen und bei einer Mittagsjause den Blick auf den türkis schimmernden Achensee zu genießen. Das ist Urlaub! Wenn ihr den Achensee hinter euch gelassen habt geht es rasch runter ins Inntal wo ihr auf dem Inntalradweg gemütlich eurem Etappenziel, der Silberstadt Schwaz, entgegen rollt.

Dienstag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Sterzing: ca. 85 km; ca. 1000 hm
Richtung Innsbruck radelt ihr zum historischen Städchen Hall, welches zu einem Besuch einlädt, bevor es auf der alten Römerstraße stetig ansteigend Richtung Steinach am Brenner geht. Habt ihr die ersten beschwerlicheren Höhenmeter hinter euch gelassen, lohnt es sich, bei einer Mittagspause die Akkus zu laden und die Schmankerl Tirols zu genießen. Hügelig geht es stetig bergauf bis ihr den Brennerpass erreicht habt. Ihr seid in Italien! Abseits der Transitroute geht es auf einer alten Bahnstrecke mit Tunneln und atemberaubenden Ausblicken sanft bergab nach Sterzing. Sterzing erwartet euch mit seiner trubeligen Schönheit.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Sterzing nach Bozen: ca. 75 km; ca. 400 hm
Auf der heutigen Etappe lasst ihr es mit ca. 400 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radelt ihr zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter nach Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappuccino rollt ihr auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Bozen nach Trento: ca. 75 km; ca. 450 hm
Vorbei an der Burg Sigmundskron gelangt ihr auf der alten Bahnstrecke nach Kaltern. Am Kalterer See entlang radelt ihr durch nicht enden wollende Weingärten weiter Richtung Trento. Ihr folgt immer weiter dem Etschtalradweg bis ihr Trento erreicht. Auf diesem lohnt es sich besonders, den Blick auf die umliegenden Berge schweifen zu lassen und die Vielseitigkeit der Vegetationen der Alpen zu bestaunen. Die Kulturstadt Trento empfängt euch mit seiner wunderschönen Altstadt die zum Bummeln und Schlemmen einlädt.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 850 hm
Von Trento aus geht ihr den letzten Anstieg nach Candriari an. Oben angekommen könnt ihr euch bei einer der vielen italienischen Köstlichkeiten erholen. Jetzt trennt euch nur noch eine rasante Abfahrt ins Sarca-Tal von eurem lang ersehnten Ziel. Durch die beeindruckende Steinwüste Marocche di Dro geht es auf gut ausgebauten Radwegen bis zum Ufer des Gardasees. Es kann gefeiert werden!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 6200 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 6200 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede E-Bikebeherrschung ist auf den leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die unzähligen vinschgauer Apfelplantagen, die Dolomiti di Brenta sowie die Schönheit des Molvenosees. Kulturinteressierte können ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Auch der kulinarische Genuss soll auf dieser Tour nicht zu kurz kommen, von Speck, Käse und Schlutzkrapfen über Pizza, Pasta und Tiramisu ist alles dabei.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlen Hütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weißensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia Augusta geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ und wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds bis nach Martina folgt. Von dort gilt es, die elf Kehren der Norbertshöhe zu bezwingen, bevor es gemütlich bergab nach Nauders geht.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Am Völlaner Badl lohnt sich eine Rast um sowohl die Akkus als auch die eigenen Reserven mit einem Cappuccino aufzuladen. Anschließend fahrt ihr auf schattigen Waldwegen weiter Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passschild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles zum Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 240 km, 7200 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 240 km und ca. 7200 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Diese Tour ist wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren! Neben Highlights wie dem Plumsjoch, dem Gaiseljoch und dem Pfitscherjoch warten der Achensee und der Schlegeisspeicher auf euch. Die Tour wird unter anderem von kulinarischen Höhepunkten wie Kaiserschmarren und südtiroler Schlutzkrapfen begleitet.

Die Route
Die Tour verläuft von Hinterriss über das Plumsjoch zum Achensee, über das Geiseljoch nach Lanersbach. Nach einer kurzen Schiebepassage am Pfitscherjoch gelangt ihr nach Sterzing. Von hier aus geht es weiter ins Pustertal und rein in das Herz der Dolomiten. Die letzt Übernachtung dürft ihr auf einem Hochplateau der Dolomiten verbringen, der Plätzwiese. Am letzten Tag erwarten euch die Trails runter nach Cortina. Es darf gefeiert werden!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50 km; ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg euch über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz könnt ihr eure Akkus kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Ihr starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammelt ihr schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt euch die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 Metern stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet euch sogar noch eine Schiebepassage. Endlich steht ihr auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach einer kurzen Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Das Pfitscher Joch auf 2251 Metern. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach St. Lorenzen bei Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Es ist fast geschafft. Voll freudiger Erwartung auf die Trails nach Cortina könnt ihr auf euern letzten Abend anstoßen!

Samstag:
Dieser letzte Tag sollte unbedingt mit einem Highlight begonnen werden. Für den Sonnenaufgang über den drei Zinnen lohnt es sich früh aufzustehen und die 45 Minuten zum Strudelkopf hoch zu wandern. Die heutige Halbtagesetappe steht dann ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad-Reise Bozen-Venedig
Südtirols Dolomiten & Venetiens Adria

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Auf dieser Tour ans Mittelmeer finden Rennradfahrer alles, was sie lieben - Serpentinenstraßen, rasante Abfahrten und ausgedehnte Flachstrecken zum Tempo machen und Windschattenfahren.

Zu Beginn werden die Dolomiten von Norden bestaunt, bevor es dann über die bekanntesten Dolomitenpässe durch die sagenumwobenen "Bleichen Berge" geht. Die Drei Zinnen, der Misurinasee und die Olympiastadt Cortina d’Ampezzo sind nur einige der Highlights dieser abwechslungsreichen Strecke.

Durch das Voralpengebiet führt die Strecke weiter nach Bassano del Grappa. Die Umgebung von Bassano ist bei Roadracern besonders beliebt. Von hier gelangen Sie nun langsam in die Ebene. Nach einem kurzen Abstecher nach Asolo, die "Stadt der hundert Horizonte", wartet die Modestadt Treviso auf Sie. Entlang des Flusses Sile fahren Sie der Serenissima entgegen. Die Lagunenstadt Venedig ist prunkvolles Endziel Ihrer Rennradreise durch das abwechslungsreiche Oberitalien.


Route:

1. Tag Bozen - individuelle Anreise
Startpunkt unserer Rennrad-Reise zur Adria ist die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, regelmäßiger Etappenort des Giro d’Italia. Sie ist die stimmungsvolle Verbindung zwischen deutscher & italienischer Kultur und liegt inmitten des größten Weinbaugebietes Südtirols. Bevor es auf Tour geht, bummeln Sie durch die wundervolle Altstadt, vorbei an den Bozener Lauben, dem Alten Rathaus und dem Batzenhäusl.

2. Tag Bozen - Corvara - Toblach, ca. 120 km / 2.200 hm
Morgens erfolgt ein Transfer nach Corvara. Hier erwarten Sie 4 aufeinander folgende Bergpässe, Anstiege, die in die Geschichte des Radsports eingegangen sind und von Champions wie Coppi, Bartali, Merckx, Pantani, Contador erzählen. Die sagenhaften Pässe, die Farbe der Felsen, der Duft der Bergluft machen diese Gegend fast mystisch. Im letzten Teil der Etappe geht es stark bergab, also lassen Sie sich von der km-Angabe nicht täuschen. Variante (80 km) ohne Sella Ronda.

3. Tag Toblach - Cortina d’Ampezzo, ca. 100 km / 2.500 hm
Die Route führt durch das Landro-Tal zu Füßen der Drei Zinnen, leichter Anstieg hinauf zum Passo Cimabanche, dann hinunter nach Cortina d’Ampezzo. Von hier aus geht es hinauf zum Passo Falzarego, 1200 m Höhenunterschied auf 17 km. Schnelle Abfahrt bis Colle Santa Lucia, von wo aus Sie seine Majestät den Passo Giau erklimmen.
Variante ohne Passo Falzarego (70 km) Beide Routen sind sehr schön und schließen den Passo Giau mit ein, eine Bergstrecke, die als die unbestrittene Königin der Dolomiten gilt.

4. Tag Cortina d’Ampezzo - Belluno, ca. 100 km / 2.500 hm
Sie fahren nochmals zum Passo Giau hinauf: von der Passhöhe aus fahren Sie Richtung Selva di Cadore, dann Anstieg zum Staulanzapass, 6 km mit 8% Steigung. Vom Staulanzapass fahren Sie hinunter nach Zoldo, dann nehmen Sie den Passo Duran in Angriff mit einer anfänglichen Steigung von 12%. Die heutige Etappe endet mit einer 40 km langen Abfahrt nach Belluno. Diese Etappe war 2012 Etappenstrecke beim Giro d’Italia, wir schlagen Sie Ihnen hier in Gegenrichtung vor... Sie ist dann nicht etwa leichter, ganz im Gegenteil, der Passo Duran von dieser Seite her bringt Atem und Beine ganz schön zum Pumpen! Eine herrliche Landschaft leistet Ihnen stets Gesellschaft. Variante (80 km) ohne Staulanzapass.

5. Tag Belluno - Valdobbiadene, ca. 70 km / 1.000 hm
Heute geht es durch eine leicht hügelige Gegend, die an die Toskana erinnert, bis Sie nach Valdobbiadene, eingebettet in seine berühmten Prosecco-Weinberge, kommen. Die Etappe führt Sie hinauf zum Passo San Boldo und Passo Pianezze, zwei historische Bergstrecken für die Profis. Faszinierende Strecke durch die beiden Hügelpässe. Wieder Energie auftanken mit einem Glas guten Wein ist hier praktisch Pflicht.

6. Tag Valdobbiadene - Treviso, ca. 70 km / 1.000 hm
Von Valdobbiadene aus fahren Sie nach Süden, dann Anstieg nach Montello. Nach der Abfahrt erreichen Sie die Poebene, in der Sie dann bis Treviso fahren. Auf dieser Straße kommen Sie durch Maser, wo Sie die Villa Barbaro, ein Juwel des Architekten Andrea Palladio, bewundern können. Sie haben hier die Wahl und können auch mehr als einen Anstieg versuchen oder aber Sie fahren über die 13 km lange Straße über den Hügelrücken schnell nach Treviso, und haben dann noch genügend Zeit, diese wunderschöne Stadt zu besichtigen.

7. Tag Treviso - Mestre - Venedig, ca. 50 km / 300 hm
Folgen Sie dem Lauf des Flusses Sile bis nach Casale. Am Ende erwartet Sie Venedig für einen Abendspaziergang. Übernachtet wird in Mestre (auf Anfrage und gegen Aufpreis auch in Venedig). Widmen Sie diesen Tag Venedig, dieser weltweit einzigartigen Stadt! Wenn Sie jedoch keinesfalls auf eine Ausfahrt mit dem Rad verzichten wollen, empfehlen wir Ihnen eine Fahrt durch die Hügel von Asolo und Castelfranco und von dort wieder zurück nach Mestre

8. Tag Mestre/Venedig - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bozen / Venedig

Reisetermine 2021:
Anreise Sonntags vom 25.04.- 26.09.
Sondertermine ab 5 Teilnehmern

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km bei ca. 9.500 hm
täglich 85 km bei 1.600 hm

Streckencharakteristik:
Diese ist eine anspruchsvolle Tour, da die Strecken bis auf viele berühmte Gipfel des Giro hinauf führen. Alternativ gibt es auch einfachere Routen bis zum nächsten Hotel.
Level 3

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

TransAlp München - Venedig
Sportive Radreise per Tourenrad & Rennrad

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Unsere sportive Alpenüberquerung TransAlp München - Venedig ist für sportive Tourenradler und Rennradfahrer konzipiert. Sie verbindet verschiedene regionale Radrouten in den Voralpen, in Tirol und Südtirol sowie in Venezien zu einer herrlichen Ferntour von Nord nach Süd quer über die Alpen.

Unterwegs genießen Sie die ganze Vielfalt der Alpenregion. Aus der Bayrischen Landeshauptstadt fahren Sie an den Tegernsee, den Achensee und den Inn, Sie überqueren den legenderen Brennerpass und genießen die malerischen Radrouten in Südtirols Pustertal. In Venetien rollen Sie dann fast nur noch bis zum Mittelmeer.

Das Beeindruckenste an unserer Radreise sind sicherlich die unvergesslichen Alpen-Panoramen und auch kulturell hat die Tour einiges zu bieten. München, Innsbruck, Cortina d’Ampezzo und Venedig lassen auch bei kulturinteressierten Radlern keine Wünsche offen.

So freuen Sie sich mit unserer TransAlp München - Venedig auf einen abwechslungsreichen und spannenden Aktivurlaub in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Europas.


Route:

1. Tag München - individuelle Anreise
Die Bayrische Landeshauptstadt zählt sicherlich zu den beliebtesten Städten Deutschlands. Das Stadtbild besticht mit vielfältiger Architektur, u.a der Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und der Moderne. Kulturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Der besondere Charme der Stadt beruht aber auf der typischen Bayrischen Lebensweise und Gastlichkeit. Die Maß Bier bei Weißwurst und Brezel gehören für viele Touristen zu einem München-Programm.

2. Tag München - Bad Tölz, ca. 60 km
Zum Auftakt lassen Sie es etwas gemütlich angehen. Je weiter Sie sich von München entfernen, um so uriger werden Landschaft und Dörfer. Sie passieren Otterfing, Holzkirchen und Warngau und nutzen die Gelegenheit für eine gemütliche Einkehr in einem typischen Wirtshaus. Tagesziel ist der malerisch in die Voralpen eingebettete und kristallklare Tegernsee. Hier übernachten Sie in der alten Flößerstadt Bad Tölz.

3. Tag Bad Tölz - Maurach/Jenbach, ca. 70 km
Vom Tegernsee folgen Sie weiterhin der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze in die Ferienregion Achensee. Sie fahren bis zum gleichnamigen Gebirgssee und können hier bei einer Schifffahrt auf dem Achensee eine herrliche Rast einlegen. Vom Achensee geht es bergab ins Inntal zum heutigen Etappenziel.

4. Tag Maurach/Jenbach - Mühlbach, ca. 95 km + Bahnfahrt
Die Etappe ist etwas anspruchsvoller. Auf dem gut ausgebauten Radweg entlang des Inn fahren Sie in die Landeshauptstadt Tirols, nach Innsbruck. Flanieren Sie hier durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das berühmte "Goldene Dachl" oder unternehmen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit Sprungschanze und Berg-Isel-Museum. Der anspruchsvollste Abschnitt der heutigen Strecke führt von Innsbruck hinauf zum Brennerpass. Die Grenze zwischen Österreich und Italien ist Wasserscheide und Kulturachse. Die schwierigen Abschnitte legen Sie aber per Bahn oder Bus zurück. Vom Brenner radeln Sie auf einer alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

5. Tag Mühlbach - Niederdorf/Toblach, ca. 55 km
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an dem ehemaligen Grenzposten Mühlbacher Klause. Hier stand einst ein antikes Tor zwischen den römischen Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Tagesziel.

6. Tag Niederdorf/Toblach - Pieve di Cadore, ca. 65 km
Der Radweg folgt der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal, vorbei am Toblacher See und einem Soldatenfriedhof des Ersten Weltkrieges. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen und Sie erreichen den Dürrensee. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab in die inmitten einer traumhaften Bergkulisse gelegenen Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo. Stetig leicht bergab fahrend fällt Ihrr Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und die Felsformation der "Fünf Türme" (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie bis Pieve oder Calalzo di Cadore.

7. Tag Pieve di Cadore - Conegliano, ca. 80 km
Auf einem neuen, gut ausgebauten Radweg erreichen Sie Longarone. Die Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag Conegliano - Venedig Festland/Mestre, ca. 95 km
Die Alpen lassen Sie nun hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Unterwegs lohnt der Halt an den Villen des italienischen Baumeisters Palladio, der im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig hier zahlreiche Prachtbauten errichtete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der "Serenissima" mit all Ihren Sehenswürdigkeiten aufbrechen können.

9. Tag Venedig Festland/Mestre - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
München / Venedig

Reisetermine 2021:
Anreise jeden Samstag & Sonntag
01.05. - 04.08.
21.08. - 11.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km
täglich 75 km

Streckencharakteristik:
Sehr abwechslungsreicher Tourenverlauf auf asphaltierten Rad- & Wirtschaftswegen, sowie wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gute Grundkondition ist erforderlich. Der anspruchsvollste Abschnitt übe die Alpen (Innsbruck-Brenner) kann mit Bahn oder Bus abgekürzt werden. Die Reise ist für Touren- & Rennradfahrer geeignet.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Dolomiten Rundfahrt
Südtirol, Trentino & Venetien - schön ... anspruchsvoll

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Das Faszinierendste an einer Rennrad-Reise in den Alpen sind die Ausblicke auf die gigantischen Höhenzüge der Alpen-Gipfel, diese majestätische Größe und Einzigartigkeit neben der man sich als Mensch so klein und unbedeutend fühlt. Und wenn man die Pässe zwischen den Gipfeln mit seinem Rennrad bezwungen hat, gibt es für Glückgefühle und Adrenalin keine Grenzen. Dieses Gefühl kennen alle Radenthusiasten. Auf unserer Dolomiten Rundfahrt werden Sie dieses Gefühl häufiger genießen.

Eine ganz besondere Region der Alpen sind die Dolomiten definitiv. Diese steil aufragenden Riffe aus Dolomit und Kalkstein sind umgeben von sanft gewellten Almen. Hier mit dem Rennrad unterwegs zu sein, ist schon etwas Besonderes. Neben der eindrucksvollen Natur fasziniert der kulturelle Mix mit den Einflüssen aus verschiedenen Regionen Italiens und aus Tirol. In Summe genießen Sie rund um die Dolomiten ein abwechslungsreiches Rennrad-Erlebnis und erleben die facettenreichen Dolomiten von ihrer schönsten Seite.

Ausgangpunkt unserer Rennrad-Tour ist das Hochpustertal. Von hier erreichen Sie die Südtiroler Weinstraße und fahren bis hinab in die oberitalienische Tiefebene Venetiens. Zahlreiche Pässe werden Ihr Radlerherz höher schlagen lassen und das nicht nur wegen den Höhenmetern. Die Fahrt zum Kalterer See und vorbei an den Drei Zinnen werden Sie sicher nicht vergessen. Ihre Stopps in Bozen, Trient und Belluno sorgen für Entspannung und die kulturelle Abwechslung.


Route:

1. Tag Hochpustertal - individuelle Anreise
Unsere Starthotels im Pustertal befinden sich in Niederdorf und Toblach. Von hier blicken Sie bereits auf die Drei Zinnen und stimmen sich inmitten eines traumhaften Alpenpanoramas auf die nächsten Rennrad-Tage ein.

2. Tag Hochpustertal - Klausen, ca. 105 km / 1.650 hm
Der Einstieg in die Tour ist recht gemülich. Sie folgen dem Fußlauf der Rienz bis nach Olang. Von hier geht zu Ihrem ersten Pass, dem Furkelpass. Danach sind Sie im ladinisch-sprachigen Gadertal und fahren in den Hauptort des Pustertals, nach Bruneck. Nach einem kurzen Anstieg fahren Sie auf ein sonniges Hochplateau mit den malerischen Dörfern Pfalzen, Issing und Terenten und den Ruinen der Mühlbacher Klause. Nun verlassen Sie das Pustertal. Nach der Überquerung des Apfel-Hochplateaus Natz-Schabs gelangen Sie in das Eisacktal mit einer der ältesten Städte der Region, die Bischofsstadt Brixen. Zum Tagesabschluß folgen Sie enspannt der Etsch bis nach Klausen. Schon von weitem sichtbar das Kloster Säben, dass majestätisch hoch über Klausen thront.

3. Tag Klausen - Trient, ca. 110 km / 1.650 hm
Von Klausen geht es hinauf auf das Rittner Hochplateau, daß bekannt ist für seine Erdpyramiden und den traunhaften Panoramablick auf Schlern und Rosengarten. Für eine Mittagspause sind Sie in die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, mit den berühmten Bozner Lauben und dem Obstmarkt. An der Südtiroler Weinstraße gelangen Sie zum Kalterer See und verlassen Südtirol durch die Salurner Klause, der Grenze zwischen dem mehrheitlich deutschsprachigen Südtirol und dem italienischsprachigen Trentino. Obstbäume und Weinreben säumen Ihren Weg in die Hauptstadt des Trentino Trient. Genießen Sie den Abend zwischen Domplatz, zahlreichen Palazzi, dem Castello und Dante-Denkmal.

4. Tag Trient - Feltre, ca. 105 km / 1.900 hm
Der Aufstieg aus dem Etsch-Tal zieht sich etwas und wird belohnt mit einen traumhaften Blick auf den Caldonazzosee. Im Caldonazzosee entspringt die Brenta und Sie folgen dem Flußlauf durch das Val Sugana bis Borgo Valsugana. Das Städtchen ist bekannt für seine lange Laubengasse. Von hier folgen Sie der Höhenstraße durch kleine, malerische Ortschaften und fahren z.T. auf der historischen Römer Route Via Claudia Augusta. Das Tagesziel Feltre war ein wichtiger Ort auf der Route zwischen Aquileia und Augsburg. Besichtigen den etwas außerhalb gelegenen Dom San Pietro und die Renaissancehäuser in der historischen Oberstadt. Oder lassen Sie die heutigen 1.900 hm einfach bei einem Gläschen Wein noch einmal Revue passieren.

5. Tag Feltre - Pieve di Cadore, ca. 130 km / 2.700 hm
Sie verlassen Feltre und radeln entlang der südlichen Ausläufer der Dolomiten nach Cesiomaggiore, auch Dorf des Radsports genannt. Der weitere Weg führt Sie zum Passo San Boldo, einem kleinen Alpenpass in der Region Venetien, bevor Sie nach einer rasanten Abfahrt die hügelige Prosecco Region am Rande der oberitalienischen Tiefebene am Fuße der Südlichen Alpen erreichen. Vorbei am Lago di Santa Croce fahren Sie durch das Piave Tal ins Etappenziel Pieve di Cadore. Falls Sie den Tag lieber etwas gemütlicher gestalten möchten, können Sie die kürzere, direkte Variante über Belluno (ca. 85 km / 1.000 hm) wählen.

6. Tag Pieve di Cadore - Hochpustertal, ca. 90 km / 1.600 hm
Von Pieve di Cadore folgen Sie der Piave und dem Lago di Santa Caterina in den bei touristen beliebten Ort Auronzo. Auf dem Weg nach Cortina lohnt der Abstecher zum Misurinasee. Die Lage zwischen den Felsmassiven der Drei Zinnen, dem Monte Piana, der Cadini-Gruppe, dem Monte Cristallo und weiter im Süden von Marmarole und Sorapiss ist genial. Zurück auf unserer Route geht es über den Tre Croci Pass in die Olympiastadt Cortina d’Ampezzo. Sie sind hier auf gut 1.200 m.ü.N. im Valle del Boite, umgeben von den Bergmassiven Tofana di Mezzo (3.244 m), Monte Cristallo (3.221 m) und Punta Sorapiss (3.205 m). Von hier geht es durch das legendäre Höhlensteintal zurück ins Hochpustertal nach Niederdorf bzw. Toblach. Ihr Feierabendbier am Ende Ihrer Rernnrad-Reise haben Sie sich auf jeden Fall verdient.

7. Tag Hochpustertal - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundtour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Hochpustertal

Reisetermine 2021:
auf Anfrage
Sondertermine ab 5 Teilnehmern

Reiseroute:
gesamt ca. 540 km / 9.500 hm
täglich ca. 105 km bei 2.000 hm

Streckencharakteristik:
Recht anspruchsvolle Tour mit zahlreichen Up and Downs. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Straßen. Im Juli und August ist mit mehr Autoverkehr zu rechnen.
Level 4

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

TransAlp München - Venedig Race
Ambitionierte Rennrad-Reise über die Alpen

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Für alle ambitionierte Rennradfahrer sind die Alpen einfach magisch. Es gibt wohl keinen, der nicht davon träumt, die Alpen zu bezwingen. Zumal die spannsten Paßstraßen immer wieder als Fotomotiv in Zeitschiften und im Internet zu finden sind. Um hier eine der legendären TransAlp Routen zu fahren, trainiert man gerne schon mal ein Jahr oder je nach Voraussetzungen auch etwas länger. Und das Gefühl, es am Ende geschafft zu haben, ist einfach unbeschreiblich.

Unsere TransAlp München - Venedig Race ist für ambitionierte Rennradfahrer konzipiert. Sie verbindet verschiedene regionale Radrouten in den Voralpen, in Tirol und Südtirol sowie in Venezien zu einer herrlichen Ferntour von Nord nach Süd quer über die Alpen. Unterwegs genießen Sie die ganze Vielfalt der Alpenregion. Aus der Bayrischen Landeshauptstadt fahren Sie an den Tegernsee, den Achensee und den Inn, Sie überqueren den legenderen Brennerpass und genießen die malerischen Radrouten in Südtirols Pustertal. In Venetien rollen Sie dann fast nur noch bis zum Mittelmeer.

Das Beeindruckenste an unserer Rennradreise sind sicherlich die unvergesslichen Alpen-Panoramablicke. Auch kulturell hat die Tour einiges zu bieten. München, Innsbruck, Cortina d’Ampezzo und Venedig lassen auch bei kulturinteressierten Rennradlern keine Wünsche offen.

So freuen Sie sich mit unserer TransAlp Monaco - Venezia auf einen abwechslungsreichen und spannenden Rennrad-Urlaub in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Europas.


Route:

1. Tag München - individuelle Anreise
Die Bayrische Landeshauptstadt zählt sicherlich zu den beliebtesten Städten Deutschlands. Das Stadtbild besticht mit vielfältiger Architektur, u.a der Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und der Moderne. Kulturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Der besondere Charme der Stadt beruht aber auf der typischen Bayrischen Lebensweise und Gastlichkeit. Die Maß Bier bei Weißwurst und Brezel gehören zu einem München-Programm einfach dazu.

2. Tag München - Bad Tölz, ca. 100 km / ca. 620 hm
Die Isarmetropole München verlassen Sie ganz entspannt und radeln in Richtung Starnberg. Für die nächsten etwa 15 km führt Sie die Tour am Ufer des Starnberger Sees entlang, vorbei an alten Villen und Schlössern. Bei klarem Wetter genießen Sie die Aussicht auf die nahen Berge bis hin zur Zugspitze. Durch die Region Oberbayern geht es immer weiter bis in die traditionsreiche Kur- & Kreisstadt Bad Tölz, in der Sie übernachten.

3. Tag Bad Tölz - Jenbach, ca. 130 km / ca. 1.450 hm
Von Bad Tölz führt unsere Route durch das Hinterland zum Tegernsee. Genießen Sie den wunderbare Blick über den See. Sie folgen hier der Strecke entlang des Seeufers und fahren weiter bis zum Spitzingsee am Fuße des Stümpfling. Im wunderschönen Thierseetal fahren Sie in einer einzigartigen Bergkulisse hinauf auf die Marblinger Höhe. In leichtem Up and Down passieren Sie das Inntal und erreichen das heutige Etappenziel Jenbach.

4. Tag Jenbach - Mühlbach, ca. 120 km / ca. 1.500 hm
Das Rennrad Highlight des Tages ist der Aufstieg von der Tiroler Landeshaupstadt Innsbruck zum Brenner. Ab Jenbach folgen Sie zunächst recht gemütlich dem Flusslauf des Inn bis Innsbruck. Eine kurze Tour durch die wundervolle Altstadt mit "Goldenem Dachl" und Hofburg sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Berg Isel mit Sprungschanze und Tirol Panorama Berg-Isel-Museum sind ebenfalls eine Option. Nun kommt der für heute anspruchsvollste Abschnitt, von Innsbruck hinauf zum Brennerpass. An die Grenze zwischen Österreich und Italien erinnern hier nur weinige Gebäude. Vom Brenner fahren Sie auf einer ehemaligen Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter über das Apfelhochplateau Natz/Schabs zum heutigen Etappenort Mühlbach.

5. Tag Mühlbach - Niederdorf / Toblach, ca. 85 km / ca. 2.000 hm
In Mühlbach starten Sie auf einem gut ausgebauten Radweg und fahren bis nach Vintl. Sie passieren den einstigen Grenzposten Mühlbacher Klause, der bereits in Römischer Zeit die Grenzen zwischen den Provinzen Rätien und Norikum markierte. In Vintl verlassen Sie den Radweg und fahren auf der Pustertaler Sonnenstraße hinauf in die malerischen Bergdörfer Terenten und Pfalzen. Vom Hochplateau aus haben Sie einen traumhaften Blick auf die Dolomiten und den bekannten Skiberg Kronplatz. In Bruneck legen Sie vielleicht einen Stopp ein im Messner-Mountain-Museum auf Schloss Bruneck. Im Pustertal fahren Sie bis nach Niederdorf bzw. Toblach.

6. Tag Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore, ca. 90 km / ca. 1.135 hm
Heute geht es durch die Dolomiten in Südtirol. Aus dem Pustertal folgen Sie dem Höhlensteintal und passieren den Toblacher See. Im Verlauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf das Felsmassiv Drei Zinnen. Vom Dürrensee führt ein leichter Anstieg nach Gemärk, dem Grenzeort zwischen den Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie gemütlich bergab, das Tal öffnet sich gegen Süden und Sie erreichen Cortina d’Ampezzo in einer wundervollen Bergkulisse. Weiter geht es zwischen den Giganten Monte Cristallo und Sorapis hinauf zum Passo Tre Croci. Danach genießen Sie den Downhill hinunter nach Auronzo di Cadore und rollen auf der Talroute gemütlich bis Pieve di Cadore.

7. Tag Pievedi Cadore - Conegliano, ca. 95 km / ca. 1.540 hm
Das Einfahren erfolgt auf dem gut ausgebauten Radweg nach Longarone. Der Ort war 1963 nach einem Felssturz am Vajont-Staudamm von einer Flutwelle überschwemmt worden und binnen kürzester Zeit wieder neu aufgebaut worden. Ab Belluno wird es noch einmal etwas spannend, denn die letzte Hügelkette der Tour will erklommen werden. Belohnt werden Sie auf dem Pass von einer genialen Aussicht über die italienische Tiefebene. Ihr heutiges Etappenziel Conegliano ist gemeinsam mit Valdobbiadene die Heimat des Prosecco und beheimatet die traditionsreichste Weinbauschule.

8. Tag Conegliano - Venedig Festland / Mestre, ca. 85 km / ca. 290 hm
Die Alpen lassen Sie nun hinter sich und fahren entspant durch die Ebene nach Treviso. Unterwegs lohnt der Halt an den Villen des italienischen Baumeisters Palladio, der im Auftage der einstigen Seemacht Venedig hier zahlreiche Prachtbauten errichtete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der "Serenissima" mit all Ihren Sehenswürdigkeiten aufbrechen können.

9. Tag Venedig Festland / Mestre - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
München / Venedig

Reisetermine 2021:
Anreise jeden Samstag & Sonntag
01.05. - 04.08.
21.08. - 10.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 700 km / 8.900 hm
täglich 100 km / 1.300 hm

Streckencharakteristik:
Unsere Routen verlaufen auf asphaltierten Rad- & Wirtschaftswegen, sowie wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gute Grundkondition ist erforderlich. Vom Alpenvorland über den Brenner und die Dolomiten müssen einige anspruchsvolle Steigungen überwunden werden. Der letzte Abschnitt geht recht gemächlich durch die italienische Tiefebene bis nach Venedig. Im Juli / August ist auf den Straßenabschnitten mit mehr Verkehr zu rechnen.
Level 4

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Drau-Radweg
Genießertour von Sillian zum Klopeiner See

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Diese Radreise ist die gemütlichste und sonnigste Art, Österreichs Süden kennenzulernen. Der Drau-Radweg schlängelt sich entlang des Flusses durch Osttirol und Kärnten. Die Berge ziehen vorbei, Sie passieren stolze Burgen und Schlösser, verträumte Dörfer und alte Städte. Vorbei an den Lienzer Dolomiten fahren Sie nach Lienz, der Hauptstadt Osttirols und weiter durch das Oberdrautal Richtung Kärnten. Anschließend radeln Sie auf schönen Wegen durch das Rosental zum schönen Klopeiner See, Europas wärmstem Badesee mit Trinkwasserqualität.


Route:

1. Tag Sillian - individuelle Anreise
Willkommen im sonnenreichsten Ort Österreichs! Zur Einstimmung auf Ihre Radreise bietet sich ein gemütlicher Bummel durch den Ort an.

2. Tag Sillian - Rundfahrt Toblach, ca. 30 km
Die heutige Etappe führt Sie über die österreichisch-italienische Grenze nach Toblach, wo Sie sich am Quellursprung der Drau erfrischen können. Genießen Sie noch ein wenig das italienische Flair, bevor Sie wieder zurück nach Sillian radeln.

3. Tag Sillian - Berg im Drautal/Oberdrauburg, ca. 65/50 km
Begleitet vom Panorama der Dolomiten radeln Sie nach Lienz. Nehmen Sie sich Zeit für eine Rast in der bezaubernden Bezirkshauptstadt und genießen Sie das bunte Treiben. Gestärkt radeln Sie weiter und passieren kurz nach Nikolsdorf die Landesgrenze nach Kärnten.

4. Tag Berg im Drautal/Oberdrauburg - Spittal, ca. 45/55 km
Dem Oberen Drautal folgend fahren Sie entlang der Draunach Spittal. Teils am Flussufer entlang, teils etwas abseits durch kleinere Dörfer führt Sie der Radweg zur nächsten Bezirkshauptstadt. In Spittal sollte Sie sich Zeit für eine Stadtbesichtigung nehmen. Speziell das Renaissanceschloss Porcia ist einen Besuch wert.

5. Tag Spittal - Rosegg/Latschach, ca. 55 km
Immer flussabwärts radeln Sie heute zunächst nach Villach, der Stadt mit dem südlichen Flair. Legen Sie hier eine Rast ein und erleben Sie die quirlige Stadt hautnah bei einem gemütlichen Kaffee am Hauptplatz. Weiter geht es entlang der Drau nach Rosegg. Sie haben die Möglichkeit einen Teil der Strecke bis nach St. Niklas mit dem Schiff zurückzulegen.

6. Tag Rosegg/Latschach - Klopeiner See, ca. 60 km
Weiter geht es durch das Rosental vorbei an einigen kleineren Ortschaften, immer begleitet von der schroffen Kulisse der Karawanken. Nach einiger Zeit erreichen Sie den Faaker See. Nehmen Sie sich Zeit für eine Rast am Ufer des türkisblauen Sees oder ein erfrischendes Bad. Erholt können Sie Ihre Tour über Radwege und Nebenstrassen bis nach Villach fortsetzen.

7. Tag Klopeiner See
Heute haben Sie die Möglichkeit, eine weitere Radtour in der Region um den Klopeiner See zu unternehmen, mehrere verschiedene Routen stehen zur Auswahl. Oder Sie genießen zum Abschluss einen Badetag am Klopeiner See.

8. Tag Klopeiner See - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Sillian / Klopeiner See

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 220 km
täglich 35 km

Streckencharakteristik:
Leichte Tour, Sie radeln meist entlang des Flussufers auf asphaltierten Wegen, zum Teil auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Sehr gute Radwegausschilderung. Ideal für Einsteiger, Familien und Genießer.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Via Claudia Augusta total
Augsburg - Venedig in 14 Tagen

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Die Via Claudia Augusta ist wohl eine der ältesten Handelrouten über die Alpen, also eine historische Transalp. Sie war eine der wichtigsten Römerstraßen der Antike und hinterließ noch heute sichtbare Spuren. Erst mit dem Bau weiterer Alpenrouten wie der Via Raetia über den heutigen Brenner verlor die Via Claudia Augusta im 2. Jh. n.Chr. an Bedeutung. Wieder auferstanden ist sie als eine der schönsten Radrouten über die Alpen und verbindet wie in der Antike Süddeutschland und Norditalien. So startet unsere Via-Claudia-Augusta-Radreise im Schwäbischen Augsburg und führt in die Südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

Von Augsburg folgen Sie dem Lech-Radweg durch malerischen Regionen Schabens und Oberbayerns bis ins herrlich mittelalterliche Füssen am Fuße der Alpen. Der Lech begleitet Sie noch bis Reutte. Dann geht es hinauf nach Ehrwald und Imst. Hier folgen Sie dem Inn nach Landeck und Martina GR. Nun geht es hinauf zum Reschenpaß, an der Etsch hinab ins wundervolle Meran und weiter bis Bozen im Herzen Südtirols.

Der Verlauf der Via Claudia Augusta ist herrlich abwechslungsreich. Auch wenn es über die Alpen geht, so ist der Schwierigkeitsgrad doch moderat im unteren, mittleren Bereich, denn auf den ambitionierten Steigungen helfen Shuttle-Transfers von Biberwier zum Fernpaß und optional von Pfunds zum Reschenpaß.


Route:

1. Tag Augsburg - individuelle Anreise
Willkommen in der römischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum. Später erhielt Augsburg den Beinamen Fuggerstadt. Die Kaufmannsfamilie Fugger tat viel für die Stadtentwicklung. In der Renaissance zählte Augsburg zu den bedeutendsten kulturellen Zentren Mitteleuropas. Für den Besuch im Augsburger Dom, dem Rathaus, der Bischöflichen Residenz und der Fuggerei sowie der zahlreichen Prachtbrunnen lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen.

2. Tag Augsburg - Landsberg am Lech, ca. 50 km
Der Lech-Radweg begleitet Sie von Augsburg nach Süden in Richtung Alpen. Es geht durch ausgedehnte Waldgebiete und Sie passieren zahlreiche Staustufen. In der Kreisstadt Landsberg endet der ertse Radtag in der charmanten Altstadt mit bedeutenden und sehenswerten Bauwerken.

3. Tag Landsberg - Region Schongau, ca. 45 km
Am Lech radeln Sie weiter und passieren zahlreiche Stauseen und malerischen Auenlandschaften. Auf Ihrem Weg fahren Sie durch idyllische Orte und genießen das typisch bayrisch/schwäbische Lebensgefühl der Region. In Schongau erwartet Sie eine malerische Altstadt mit einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer.

4. Tag Region Schongau - Füssen / Schwangau, ca. 40 km
Von geht es weiter den Lech hinauf bis zum Forggensee. Am Südufer des Sees erwartet Sie das idyllische Füssen mit wundervoller historischer Altstadt. Der Tag ist ja recht kurz und Sie haben Zeit für das etwas abseits in Hohenschwangau. Hier befindet sich das Märchenschloß König Ludwigs II. Neuschwanstein. Das Schloß ist wohl eines der bekanntesten deutschen Fotomotive.

5. Tag Füssen / Schwangau - Imst, ca. 40-70 km
Es sind nur wenige Kilometer bis nach Tirol. Aus dem Alpenvorland kommen Sie in die beeindruckenden Alpenregionen. Reutte ist recht idyllisch mit Franziskanerkloster und historischen Häusern mit Fassadenmalerei. Von Biberwier können Sie die ca. 30 km hinauf zum Fernpaß mit unserem Shuttle zurück legen. Von hier geht es bergab bis nach Imst. Das Alpenstädtchen ist geprägt von Barock und Gotik und hier klingt Ihr heutiger Radtag entspannt aus.

6. Tag Imst - St. Valentin/ Burgeis/ Mals, ca. 55-105 km
Von Imst radeln Sie auf dem Inn-Radweg bis nach Landeck mit Burg und Pfarrkirche aus dem 13. Jh. . und weiter bis Pfunds und Nauders. Von hier bringt Sie unser Shuttle hinauf zum Reschenpass am Alpenhauptkamm an der Grenze zu Italien. Der Reschenstausee mit dem versunkenen Kirchturm von Altgraun ist eines der bekanntesten Fotomotive Südtirols. Nun geht es rasant bergab in Richtung Mals. Genießen Sie den Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.

7. Tag St. Valentin/ Burgeis/ Mals - Meran, ca. 65 km
Auf dem Etsch-Radweg fahren Sie durch den Vinschgau. Dabei rollen Sie wunderbar entspannt von ca.1.200 m ü.N. in Burgeis hinab auf ca. 350 m ü.N. in Meran. Unterwegs passieren Sie die kleinste Stadt des Alpenraumes Glurns und seit Römischer Zeit für seinen Marmor bekannte Gemeinde Laas, Sie radeln durch von Sumpf- und Auenlandschaft geprägte Gemeinde Naturns und vorbei an der markanten Burg Kastelbell. Am Nachmittag erreichen Sie die herrlich mediterrane Kurstadt Meran. Abends entspannen Sie an der traumhaften Passerpromenade inmitten der subtropischen Pflanzenwelt.

8. Tag Meran - Region Castelfeder, ca. 50 km
Meran und Bozen sind verbunden durch die Etsch und das einfach traumhafte Etschtal mit zahlreichen Burgen entlang der Höhenzüge. Sie genießen Südtirol von seiner angenehmsten Seite mit Strecken durch ausgedehnte Opbstplantagen und die Weinberge der Südtiroler Weinstraße. Sie radeln durch idyllische Ortschaften wie Burgstall, Gargazon und Vilpian. Den berühmten Schnatterpeckaltar sehen Sie in der Kirche zu Niederlana und den höchsten Kirchturm Südtirols in Terlan. Abends genießen Sie einen guten Wein am Kalterer See.

9. Tag Region Castelfeder - Trient, ca. 50 km
Vom Kalterer See geht es zurück an die Etsch durch schier endlose Obstplantagen bis Salurn mit einer sehenswerten Altstadt und der Burgruine Haderburg. In Salurn endet das deutschsprachige Südtirol endet. Der Etsch-Radweg begleitet Sie bis ins wundervolle Trient. Bemmeln Sie durch die malerische Altstadt, zum Domplatz mit der 1145 geweihten Kathedrale San Vigilio, zum Castello Buonconsiglio und zur aus dem 12. Jh stammenden Kirche S. Lorenzo.

10. Tag Trient - Feltre, ca. 65-90 km
Ihr Tag kann kräfteschonend mit einem Transfer ins Valsugana beginnen, oder Sie radeln die Strecke bis Levico Terme. Hier starten Sie auf den schön angelegten Radweg am Brenta-Fluss und radeln via Borgo Valsugana nach Primolano. Von hier folgen Sie der Route auf einer wenig befahrenen Nebenstraße, meistern einen gut zu bewältigenden Anstieg und radeln durch die idyllischen Orte Arsie und Fonzaso bis ins historisch sehr bedeutende Städtchen Feltre.

11. Tag Feltre - Pieve di Soligo, ca. 50-60 km
Für die heutige Radroute haben Sie zwei Wahlmöglichkeiten: Sie können die kürzere Etappe mit ein paar kurzen Steigungen und einem ca. 6 km langen, verkehrsreicheren Abschnitt wählen. Auf dieser Route passieren Sie die berühmte Prosecco-Weinbaugebiete. Alternativ fahren Sie recht sportlich über Lentiai und den beeindruckenden Praderadego-Pass (ca. 900 Hm). In jedem Fall ist das idyllische Städtchen Pieve di Soligo eine idealer Ort für die abendliche Entspannung.

12. Tag Pieve di Soligo - Quarto d’Altino / Venedig, ca. 65 km
Auf dem Weg in die Lagunenstadt Venedig genießen Sie heut noch einmal wundervolle Highlights. So thront inmitten der Prosecco-Hügel das imposante Castello San Salvatore. Die Provinzhauptstadt Trevisio entstand aus einer prähistorischen Siedlung der Bronzezeit. Heute beeindrucken hier die gut erhaltene Stadtbefestigung, der Dom aus dem 12. Jh und Palazzo dei Trecento aus dem 13. Jh. Etappenziel ist Quarto d’Altino, eine charmantes Städtchen ganz in der Nähe des ursprünglichen Ausgangspunktes der historischen Via Claudia Augusta.

13. Tag Quarto d’Altino - Ausflug Venedig
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Sicher werden Sie nach Venedig aufbrechen und das Flair der traumhaften Lagunestadt genießen. Mit der Bahn erreichen Sie Venedig in ca. 20 Minuten. Ihr Rad bleibt in Hotel, da in Venedig das Radfahren nicht gestattet ist.

14. Tag Quarto d’Altino / Venedig - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Radreise 14 Tage / 13 Nächte

Start / Ziel:
Augsburg / Venedig

Reisetermine 2021:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 585 km
täglich 50 km

Streckencharakteristik:
Die Radstrecken dieser mittelschweren Tour verlaufen meist auf asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie m.u. auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es ist eine gute Grundkondition erforderlich. Für die wirklich schweren Abschnitte kann ein Shuttle-Transfer genutzt werden.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

TransAlp München - Venedig
Der Klassiker

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Der Fernradweg "München-Venezia" verbindet puren Radgenuss mit dem Erlebnis einer Alpenüberquerung, ausgehend von Deutschland über Österreich bis nach Italien an die Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- und Kulturschönheiten.

Unsere Trans-AlpMünchen-Venedig führt ausgehend von der Isarmetropole München, vorbei an den bayrischen Seen und entlang der Flüsse über das Tiroler Inntal, durch das UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten nach Treviso und schließlich zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.


Route:

1. Tag München - individuelle Anreise
Die Bayrische Landeshauptstadt zählt sicherlich zu den beliebtesten Städten Deutschlands. Das Stadtbild besticht mit vielfältiger Architektur, u.a der Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und der Moderne. Kulturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Der besondere Charme der Stadt beruht aber auf der typischen Bayrischen Lebensweise und Gastlichkeit. Die Maß Bier bei Weißwurst und Brezel gehören für viele Touristen zu einem München-Programm.

2. Tag München - Bad Tölz, ca. 60 km
Zum Auftakt lassen Sie es etwas gemütlich angehen. Je weiter Sie sich von München entfernen, um so uriger werden Landschaft und Dörfer. Sie passieren Otterfing, Holzkirchen und Warngau und nutzen die Gelegenheit für eine gemütliche Einkehr in einem typischen Wirtshaus. Tagesziel ist der malerisch in die Voralpen eingebettete und kristallklare Tegernsee. Hier übernachten Sie in der alten Flößerstadt Bad Tölz.

3. Tag Bad Tölz - Maurach/Jenbach, ca. 70 km
Vom Tegernsee folgen Sie weiterhin der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze in die Ferienregion Achensee. Sie fahren bis zum gleichnamigen Gebirgssee und können hier bei einer Schifffahrt auf dem Achensee eine herrliche Rast einlegen. Vom Achensee geht es bergab ins Inntal zum heutigen Etappenziel.

4. Tag Maurach/Jenbach - Innsbruck, ca. 48 km
Die Etappe ist etwas anspruchsvoller. Auf dem gut ausgebauten Radweg entlang des Inn fahren Sie in die Landeshauptstadt Tirols, nach Innsbruck. Flanieren Sie hier durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das berühmte "Goldene Dachl" oder unternehmen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit Sprungschanze und Berg-Isel-Museum.

5. Tag Innsbruck - Mühlbach, ca. 55 km + Transfer
Der anspruchsvollste Abschnitt der heutigen Strecke führt von Innsbruck hinauf zum Brennerpass. Die Grenze zwischen Österreich und Italien ist Wasserscheide und Kulturachse. Die schwierigen Abschnitte legen Sie aber per Bahn oder Bus zurück. Vom Brenner radeln Sie auf einer alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

6. Tag Mühlbach - Niederdorf/Toblach, ca. 50-55 km
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an dem ehemaligen Grenzposten Mühlbacher Klause. Hier stand einst ein antikes Tor zwischen den römischen Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Tagesziel.

7. Tag Niederdorf/Toblach - Cortina d’Ampezzo, ca. 30-35 km
Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab in die inmitten einer traumhaften Bergkulisse gelegenen Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo.

8. Tag Cortina d’Ampezzo - Longarone, ca. 55 km
Stetig leicht bergab fahrend fällt Ihr Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und die Felsformation der "Fünf Türme" (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie bis Pieve oder Calalzo di Cadore. Auf einem neuen, gut ausgebauten Radweg erreichen Sie Longarone. Die Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde.

9. Tag Longarone - Conegliano, ca. 55 km
Weiter geht es nach Conegliano. Das mittelalterliche Städtchen in der venezianischen Provinz Treviso ist jedem Weinkenner ein Begriff: Hier wird der berühmte Prosecco di Conegliano Valdobbiadene DOCG angebaut. In der wunderschönen Altstadt gibt es zahlreiche sehenswerte Bauwerke zu entdecken, wie die Palazzi Montalban Vecchio und Piutti.

10. Tag Conegliano - Treviso, ca. 50 km
Die Alpen lassen Sie nun hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Unterwegs lohnt der Halt an den Villen des italienischen Baumeisters Palladio, der im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig hier zahlreiche Prachtbauten errichtete.

11. Tag Treviso - Festland Venedig/Mestre, ca. 45 km
Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der "Serenissima" mit all Ihren Sehenswürdigkeiten aufbrechen können.

12. Tag Venedig Festland/Mestre - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 12 Tage / 11 Nächte

Start / Ziel:
München / Venedig

Reisetermine 2021:
Anreise jeden Donnerstag & Freitag
29.04. - 04.08.
21.08. - 08.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km
täglich 50 km

Streckencharakteristik:
Sehr abwechslungsreicher Tourenverlauf auf asphaltierten Rad- & Wirtschaftswegen, sowie wenig befahrenen Nebenstraßen. Die anspruchsvollsten Abschnitte über die Alpen (Innsbruck-Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen und die Strecke durch die Dolomiten von Toblach nach Cortina D’Ampezzo auf dem Radweg entlang der einstigen Bahntrasse ohne Schwierigkeiten radeln. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Bozen - Gardasee - Venedig
Traumhaftes Norditalien - Südtirol, Gardasee & Venetien

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Unsere 8-tägige Radreise verbindet drei traumhafte und sehr unterschiedliche Regionen Norditaliens. So sind herrlich abwechslungsreiche Tage mit unverwechselbarer Natur und einer unglaublichen kulturellen Vielfalt garantiert. Lassen Sie sich von den vielfältigen Landschaften bezaubern, die von den Dolomiten bis zum Gardasee und weiter bis ans Meer führen.

Sie starten radelnd im deutschsprachigen Bozen und vorbei an Obstgärten und Weinanbaugebieten erreichen Sie den schönen Gardasee. Die Schifffahrt über den Gardasee zählt zu den Höhepunkten der Reise. Hier erleben Sie den imposanten See aus einer ganz besonderen Perspektive. Per Rad werden Sie dann dasdann das romantische Verona, die Stadt von Romeo und Julia. In Vicenza radeln Sie auf den Spuren des Renaissancearchitekten Andrea Palladio, bevor es weiter zu den Thermen in den Euganeischen Hügeln geht. Die Universitätsstadt Padua, Wiege der Künste, weist Ihnen den Weg Richtung Lagunenstadt, wo die unsterbliche Schönheit Venedigs Sie verzaubern wird.


Route:

1. Tag Bozen - individuelle Anreise
Die zweisprachige Stadt Bozen ist berühmt als Wirtschafts und Tourismuszentrum und stellt eine geschichtliche und kulturelle Verbindung zwischen Italien und Deutschland dar.

2. Tag Bozen - Trient, ca. 65/70 km
Heute fahren Sie an den Ufern der Etsch entlang, vorbei an Obstgärten, Weinanbaugebieten und durch die Dörfchen Ora, Egna und Salorno. Auf dem Damm radeln Sie Trient entgegen. Sie können unterwegs an mehreren Stationen den Zug nehmen, um die Strecke abzukürzen.

3. Tag Trient - Desenzano/Peschiera, ca. 50 km & Schifffahrt
Weiter immer an der Etsch entlang, erreichen Sie Rovereto, die Stadt mit dem berühmten Museum für zeitgenössische Kunst. Von hier radeln Sie mit einem kurzen Anstieg auf den San Giorgio-Pass von wo aus die atemberaubende Abfahrt beginnt, die Ihnen einen spektakulären Ausblick auf den Gardasee und die Stadt Torbole schenkt. Ab Riva del Garda fahren Sie mit dem Schiff zur Südspitze des Sees.

4. Tag Desenzano/Peschiera - Verona, ca. 35/60 km
Nach den sanften Hügeln, die den Gardasee umgeben, treffen Sie wieder auf die Etsch an deren Ufer Sie nach Verona radeln, eine der wichtigsten Städten des Venetos. Eine Besichtigung der römischen Arena, der Kirche von San Zeno und des Hauses der Julia sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

5. Tag Verona - Vicenza, ca. 70/35 km
Sie starten in Verona auf ebener Strecke und durchqueren anschließend die Colli Berici, eine hügelige Region südlich von Vicenza mit einer herrlichen Sicht über die Stadt. Das Altstadtzentrum Vicenzas ist geprägt von den prächtigen Gebäuden des berühmten Architekten Palladio aus dem 16. Jh. Wem die Etappe zu lang ist, der kann den Zug in mehreren Stationen nehmen, um die Etappe zu verkürzen.

6. Tag Vicenza - Thermengebiet Padua, ca. 50 km
Sie verlassen Vicenza und fahren an der wunderschönen Villa Rotonda vorbei, entlang dem Fluss Bacchiglione, wo Sie die wunderschöne Villa Rotonda, das Paradewerk des Andrea Palladios, sowie die Villa Valmarana mit den Fresken des Tiepolo (Eintritt inklusive) bestaunen können. Nach dem Dorf Montegalda geht es dann in Richtung der euganeischen Hügel, wo ein entspannender Abend in einem Resort einer der größten Thermengebiete Europas auf Sie warten.

7. Tag Thermengebiet Padua - Mestre/Venedig, ca. 55 km
Längs dem Radweg, der den Kanal Battaglia flankiert, durchqueren Sie die Universitätsstadt Padua, die reich an Kunst und Geschichte ist. Entlang dem Kanal des Piovego erreichen Sie Stra und weiter den Brenta-Fluss entlang kommen Sie an einigen der berühmtesten Villen des venezianischen Adels (Villa Pisani, Villa Malcontenta, Villa Widmann) vorbei, bevor sie dann Mestre, das Festland Venedigs, erreichen. Es ist möglich, auf Anfrage und gegen Aufpreis, direkt in Venedig zu übernachten. (Nach Venedig dürfen keine Fahrräder mitgenommen werden. Sie dürfen mit den Rädern nur bis zum Piazzale Roma oder zum Bahnhof Santa Lucia fahren)

8. Tag Mestre/Venedig - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bozen / Mestre/Venedig

Reisetermine 2021:
Anreise:
Samstag & Sonntag 20.03.- 16.10.
auch Dienstag & Mittwoch vom 13.04.- 22.09.

Reiseroute:
gesamt ca. 280 km
täglich 45 km

Streckencharakteristik:
Die Strecken sind größtenteils flach mit einigen kurzen Anstiegen. Sie radeln auf asphaltierten Radwegen oder Nebenstraßen mit wenig Verkehr. Einfaches Radeln in meist flachem Gelände, mit nur einigen kurzen Steigungen. Wenig anstrengend, geeignet für alle. Diese Tour ist auch für Kinder geeignet. Die längeren Strecken, von Bozen nach Trient und von Verona nach Vicenza, können mit dem Zug verkürzt werden.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Etsch & Gardasee
Den Etsch-Radweg vom Reschenpass via Gardasee bis Verona

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Eindrucksvolle Bergpanoramen, herrliche Wiesenlandschaften und ruhig dahinströmende Flüsse sind die Markenzeichen dieser Radreise durch die Dolomiten. Von der österreichischen Grenze radeln Sie ganz gemütlich durch das deutsch-italienische Südtirol bis in die Lombardei. Es erwaten Sie wunderschöne Strecken, vorbei an beschaulichen Städten, malerischen Schlössern und Klöstern.

Die Schifffahrt über den Gardasee zählt sicher zu den Höhepunkten der Reise. Hier erleben Sie den imposanten See aus einer ganz besonderen Perspektive.

Am Ende der Reise erwartet Sie das faszinierende Verona, die Stadt der Opernfestspiele und des berühmtesten Liebespaares der Welt, Romeo und Julia.


Route:

1. Tag Bozen - individuelle Anreise
Die zweisprachige Stadt Bozen ist als Wirtschafts- und Tourismuszentrum berühmt und stellt eine geschichtliche und kulturelle Verbindung zwischen Italien und Deutschland dar.

2. Tag Reschenpass - Schlanders, ca. 50 km
Unser Transfer bringt Sie hinauf bis auf 1.500 m nach Reschen, wo Sie Ihre Radtour beginnen. Der herrliche Radweg führt Sie am Reschensee und am Kloster Marienberg vorbei über die Örtchen Schleis und Glurns nach Schlanders.

3. Tag Schlanders - Meran, ca. 40 km
Weiter geht es mit sanftem Gefälle entlang der Etsch, vorbei an Obstgärten und Wegposten wie dem stattlichen Schloss Dornsberg. Ihr Tagesziel ist Meran, die zweitgrößte Stadt Südtirols, die inmitten eines Talkessels vor beeindruckender Bergkulisse liegt.

4. Tag Meran - Bozen/Unterland, ca. 35/40 km km
Heute fahren Sie auf ruhigen Nebenstraßen und Radwegen zur Mündung von Etsch und Eisack. Dabei passieren Sie beschauliche Städtchen wie Nals und Andrian. Stets auf Radwegen gelangen Sie an Ihr Etappenziel Bozen. Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang durch diese sympathische und zudem noch bildschöne zweisprachige Stadt, die Hauptstadt Südtirols.

5. Tag Bozen/Unterland - Trient, ca. 65/70 km
Auf dem Radweg folgen Sie der Etsch, vorbei an Apfelplantagen, Weinanbaugebieten und durch die Dörfchen Ora, Egna und Salorno. Auf dem Damm radeln Sie Trient entgegen. Lassen sie sich einen Blick hinter die Mauern der herrlich bemalten Gebäude nicht entgehen. Man kann den Zug in mehreren Stationen nehmen, um die Etappe zu verkürzen.

6. Tag Trient - Desenzano/Peschiera, ca. 50 km & Schifffahrt
Immer an der Etsch entlang, erreichen Sie Rovereto und Mori. Von hier geht es Richtung Westen bis zum Gardasee. Vor der Abfahrt nach Riva sollten Sie unbedingt die Sicht von oben auf den See genießen! Mit dem Schiff fahren Sie dann zur Südspitze des Sees. Die Schifffahrt allein ist eine Reise wert.

7. Tag Desenzano/Peschiera - Verona, ca. 35/60 km
Heute gelangen Sie nach Verona. Die von der Etsch durchzogene Stadt ist eine der wichtigsten und schönsten Städte Italiens. Besichtigen Sie die römische Arena, die San Zeno Kirche und das Haus der Julia.

8. Tag Verona - individuelle Abreise oder Verlängerung
In Verona lohnt es sich, ein paar Tage länger zu bleiben. Gerne buchen wir Zusatznächte für Sie.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bozen / Verona

Reisetermine 2021:
Anreise:
Mittwoch & Samstag vom 21.04.- 02.10.
zusätzliche Anreise Sonntags vom 27.06.- 22.08.

Reiseroute:
gesamt ca. 285-310 km
täglich 50 km

Streckencharakteristik:
Genießertour mit moderaten Anforderungen. Route mit besonderen kulturellen Höhepunkten. Die Region Südtirol verfügt über ein hervorragend ausgebautes Radwegenetz. Vom Reschenpass bis Peschiera radelt man daher auf verkehrsfreien Radwegen, teils dem Ufer der Etsch entlang. Zum Gardasee hin ist eine etwas anspruchsvollere Steigung zu bewältigen. Die Etappen können, bis auf Tag 7, mit dem Zug verkürzt werden.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Bozen - Bassano - Venedig
Durch das schöne Brentatal

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Immer am Fluss und entlang idyllischer Seen führen die Routen dieser schönen Radreise. Sie starten in Bozen inmitten der idyllischen Bergkulisse der Dolomiten und radeln weiter entlang der Etsch, vorbei an den Seen von Caldonazzo und Levico und folgen lange Zeit dem Verlauf des Brenta-Flusses. Lassen Sie sich von Bassano del Grappa faszinieren, das für seine überdachte mittelalterliche Holzbrücke sowie für den erstklassigen Schnaps, den Grappa, weltberühmt ist.
Weiter entdecken Sie das klassische Vicenza mit der Architektur Palladios. Die älteste Universitätsstadt Italiens, Padua, bereitet Ihnen den Weg in das größte Thermengebiet Europas. Lassen Sie sich in einem Resort mit Spa und Schwimmbad inmitten der Euganeischen Hügel verwöhnen. Bevor Sie in die Lagunenstadt Venedig gelangen, überrascht Sie das Fischerdorf Chioggia: aufgrund seiner Kanäle und "calli" wird es das kleine Venedig genannt. Am Ende der Tour erreichen Sie schließlich Venedig mit seiner unsterblichen Schönheit, die sich seit Zeiten der Serenissima Republik bewundern lässt.


Route:

1. Tag Bozen - individuelle Anreise
Die zweisprachige Stadt Bozen ist berühmt als Wirtschafts und Tourismuszentrum und stellt eine geschichtliche und kulturelle Verbindung zwischen Italien und Deutschland dar.

2. Tag Bozen - Trient, ca. 65/70 km
Ihre Radreise beginnt mit einer Fahrt entlang den Ufern der Etsch, vorbei an Obstgärten, Weinanbaugebieten und durch die Dörfchen Auer, Neumarkt und Salurn. Längs der Etsch radeln Sie Trient mit seinen wunderschönen freskenverzierten Häusern, dem Domplatz, Via Belenzani und der Kirche Santa Maria Maggiore entgegen.

3. Tag Trient - Bassano del Grappa, ca. 60/75 km oder 20/35 km mit Zugfahrt
Heute haben Sie die Möglichkeit die 95 km lange Strecke durch einen Zugtransfer von Trient zum nach Lago di Levico oder nach Borgo Valsugana zu verkürzen. Auf diese Weise überbrücken Sie die Aufstiege der Etappe. Von der Flussquelle des Levico- und Caldonazzosees folgen Sie dem Fluss Brenta bis Bassano del Grappa, das mit seiner berühmten überdachten Holzbrücke und einer wunderbaren Altstadt aufwartet.

4. Tag Bassano - Vicenza, ca. 40 km
Wenige Kilometer nach Bassano erreichen Sie die kleine Festungsstadt Marostica, bekannt für ihr Schloss "Castello da Basso" und das steinerne Schachbrett auf dem Hauptplatz. Nach einer kurzen Etappe in Sandrigo, der Heimat des Baccalà alla Vicentina (Stockfisch) erwartet Sie Vicenza, die bekannte Stadt des Renaissancearchitekten Andrea Palladio, der hier eine Vielzahl von Bauwerken außerordentlicher Bedeutung schuf.

5. Tag Vicenza - Thermengebiet Padua, ca. 60 km
Von Vicenza radeln Sie an der prächtigen Villa Rotonda des Palladio vorbei. Nach dem Dorf Montegalda geht es weiter in Richtung Padua und Euganeische Hügel, wo sie ein Abend voller Entspannung in einem Resort mit Spa und Schwimmbad im größten europäischen Thermengebiet erwartet.

6. Tag Thermengebiet Padua - Chioggia, ca. 55 km
Auf ruhigen Landstraßen radeln Sie entlang dem Fluss Bacchiglione. Einst waren die Wasserläufe Handelsstraßen für den Transport von Waren, wie zum Beispiel Zucker. Am Ende der Etappe erreichen Sie die pittoreske Fischerstadt Chioggia in der venezianischen Lagune. Sie sollten unbedingt den täglichen Fischmarkt besuchen.

7. Tag Chioggia - Mestre, ca. 35 km
Über die Inseln Pellestrina und Lido, die das offene Meer von der venezianischen Lagune trennen, gelangen Sie in das stolze, schöne Venedig. Nach einem ausgiebigen Bummel durch das bezaubernde Gewirr von Gassen und Brücken fahren Sie weiter nach Mestre.

8. Tag Mestre - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bozen / Mestre/Venedig

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags vom 20.03.- 16.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 315 km
täglich 50 km

Streckencharakteristik:
Meist flache Strecken mit einigen kurzen Anstiegen auf Radwegen oder Nebenstraßen mit wenig Verkehr. Es gibt nur einige hügelige Abschnitte am 2. und 3. Tag. Einfaches Radeln in meist flachem Gelände mit nur wenigen kurzen Steigungen. Wenig anstrengend, geeignet für alle.
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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Dolomiti Superbike individuell
Mountainbiken auf Strecken des legendären MTB-Rennens

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Dolomiti Superbike ist das teilnehmerstärkste Mountainbike-Rennen Italiens. Jedes Jahr im Juli treffen sich ca. 4.000 MTB-begeisterte Profi-, Hobby- & Freizeitfahrer im Hochpustertal und genießen das Kräftemessen in zwei Leistungsklassen zwischen Höhlensteintal, Toblacher See und Drei Zinnen.

bike-touring.de liebt natürlich das besondere Flair eines Radrennens ... doch schlägt unser Herz mehr für alle, die nicht unbedingt mit 4.000 anderen MTB-Fans durch die Berge rasen wollen. Zum Glück bleiben die Routen auch außerhalb des Rennens erhalten und lassen sich mit uns in aller Ruhe genießen.

Mit unserer individuellen Mountainbike-Reise starten wir in Niederdorf bzw. Toblach und verbinden auf unserer etwa 300 km langen Route nach Cortina d’Ampezzo die schönsten Passagen des Dolomiti Superbike. Das Fahren mit Blick auf die berühmten Alpengipfel der Region werden Sie so schnell nicht vergessen, denn hier besteht nachgewiesermaßen "Suchtgefahr".


Route:

1. Tag Hochpustertal - individuelle Anreise
Unsere Starthotels im Pustertal befinden sich in Niederdorf und Toblach. Von hier blicken Sie bereits auf die Drei Zinnen und stimmen sich inmitten eines traumhaften Alpenpanoramas auf die nächsten MTB-Tage ein.

2. Tag Hochpustertal - Rundfahrt Pragser Wildsee, ca. 45 km / 1.100 hm
Der heutige Auftakt ist doch recht gemütlich. Auf einem Radweg fahren Sie zum Eingang des Pragser Tales und bergauf zum Pragser Wildsee. Das kristallklare, türkisblaue Wasser des Sees ist ein Traum. Nach einer kurzen Abfahrt nach St. Veit geht es über eine Forststraße unterhalb der Pragser Dolomiten zur Brunstalm (1.898 m.ü.N.). Nach einer wohlverdienten Rast genießen Sie die Abfahrt nach Oberolang und radeln gemütlich zurück zum Hotel.

3. Tag Hochpustertal - Rundfahrt Eggerberg, ca. 45/65 km / 1.100/1.900 hm
Für ambitionierte Biker gibt es heute zur Basisrunde eine Erweiterung. Der erste Teil führt zur Aussichtswarte am Eggerberg (1.480 m.ü.N.). Auf einer Forststraße erreichen Sie auf dem Bergrücken den Ratsberg (1.620 m ü.N.). Von hier führt der Forstweg weiter bis zur Silvesteralm (1.800 m.ü.N.) und über den Innichberg zurück nach Niederdorf/Toblach. Die ambitionierten MTBs fahren von der Silvesteralm über die alte Militärstraße bis zum Markinkele (2.545 m.ü.N.). Der südlichste Gipfel der Villgrater Berge bietet einen perfekten Ausblick u.a. auf die zwei größeren Gipfel der Drei Zinnen.

4. Tag Hochpustertal - Rundfahrt Helm & Rotwand, ca. 65 km / 1.400 hm
Heute geht es in eines der schönsten Seitentäler des Pustertals, nach Sexten. Auf dem Radweg verlassen wir das Pustertal und fahren ins malerische Innichen. Von hier geht es über den Innichner Sonnenberg auf den rundekuppigen "Helm" (2.041 m.ü.N.), einem der beleibtesten Aussichtspunkte der Sextner Dolomiten. Nach einer kurzen Abfahrt bis zur Festung Mittelberg geht es zu den Rotwandwiesen und nach Bad Moos. Entlang dem Sextner Bach führt Sie der Radweg über das alte Wildbad nach Innichen und zurück nach Niederdorf/Toblach.

5. Tag Hochpustertal - Cortina d’Ampezzo, ca. 45 km / 1.1000 hm
Es erwartet Sie ein recht entspannter Tag. Aus dem Hochpustertal fahren Sie gegen Süden auf dem Radweg der ehemaligen Dolomitenbahn. Vorbei am Toblacher See und Dürrensee erreichen Sie die Landesgrenze zwischen Südtirol und der Provinz Belluno. Sie folgen kurz dem Radweg weiter bis nach Ospitale. Von hier geht es durch das Val Padeon, unterhalb des Monte Cristallo vorbei bis zum Passo Tre Croci und immer leicht abwärts in Ihr heutiges Etappenziel Cortina d’Ampezzo.

6. Tag Cortina d’Ampezzo - Giro dei 5 rifugi, ca. 55 km / 2.050 hm
Der MTB-Tag wird heute recht sportlich. Sie verlassen Cortina d’Ampezzo auf dem Radweg und fahren nach Fiames und bis zum Parcheggio S. Umberto. Der Uphill führt bis zum Rifugio Ra Stua (1.668 m.ü.N.) und weiter bis zur Senneshütte (2.120 m.ü.N.). Nach der Rast beginnt eine lange Abfahrt über Rifugio Fodara Vedla (1.980 m.ü.N.) bis zum Rifugio Pederü (1.540 m.ü.N.). Auf der alten Militärstraße geht es wieder bergauf bis zur Faneshütte (2.060 m.ü.N.) und dann über das Limojoch zum Limosee. Unterhalb des bekannten Vallon Bianco, ehemaliger Kriegsschauplatz, radeln Sie über Fiames zurück nach Cortina d’Ampezzo.

7. Tag Cortina d’Ampezzo - Hochpustertal, ca. 40/50 km / 1.050/1.350 hm
Für alle ambitionierten MTBs gibt es heute wieder eine kleine Extrarunde. Zunächst fahren alle auf das bekannte Hochplateau der Plätzwiese, über dem Dürrenstein und Hohe Gaisl majestätisch thronen. Neben einer unvergleichlichen Naturlandschaft und Ruhe, genießen Sie einen umwerfenden Ausblick auf den Monte Cristallo und die Tofana. Zuerst geht es über den Radweg bis zur Landesgrenze ins Gemärk und anschließend über die alte Militärstraße zur Plätzwiese. Nach einer kurzen Rast fahren Sie bergab ins Pragser Tal mit seinen dunklen Nadelwäldern und über den Radweg zurück nach Niederdorf/Toblach. Die Ambitionierten radeln von der Dürrensteinhütte auf den Aussichtsberg Strudelkopf und genießen den Blick auf die bekannten Drei Zinnen und die Berge der Sextner Dolomiten.

8. Tag Hochpustertal - individuelle Anreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundtour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Hochpustertal

Reisetermine 2021:
Anreise täglich (außer DO)
13.06. - 19.09.

Reiseroute:
gesamt ca. 290-315 km
bei ca. 7.800-8.800 hm
täglich 50 km bei 1.300 hm

Streckencharakteristik:
Die Mountainbike Strecke verläuft auf Militär- und Forststraßen, sowie auf breiten Bergwegen. Die Tour ist für jedermann mit einer guten Kondition geeignet.
Level 4

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Drau-Radweg Klassiker
Von Lienz an den Klopeiner See.

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Diese Radreise ist der gemütlichste und sonnigste Weg, Österreichs Süden von seiner ganz persönlichen Seite kennen zu lernen: "Handverlesene Schönheiten" der Region, die Ihnen mit ihrem südlichen Flair unbeschwerte Urlaubsfreude vermitteln. Gemütlich schlängelt sich der Drau-Radweg am Wasser entlang durch Osttirol und Kärnten. Links und rechts ziehen die Berge vorbei. Sie passieren stolze Burgen, Schlösser, verträumte Dörfer und alte Städte. Sie fahren vorbei an den Lienzer Dolomiten, dann durch das Oberdrautal in Richtung Kärnten. Anschließend rollen Sie auf schönen Dammwegen durch das Rosental zum schönen Klopeiner See, Europas wärmstem Badesee mit Trinkwasserqualität. Nicht zu vergessen: Die italienische Küche, die Tiroler Spezialitäten und Kärntner Genüsse, die den Drau-Radweg auch zu einem kulinarischen Vergnügen machen.

Hinweis: Diese Reise gibt es auch als Familienreise.

Details zum Drau Radweg Klassiker
Auf zwei Rädern der Sonne entgegen - und dabei lernt man täglich neue wunderschöne Plätzchen kennen, wird von der Ursprünglichkeit der österreichischen Natur beeindruckt und merkt mit jedem Pedaltritt, wie der Alltagsstress langsam von einem abfällt und sich Körper und Seele erholen und mit neuer Energie füllen.
Das Schönste daran ist, dass der Drau Radweg Klassiker für wirklich jedes Alter und jedes Fitness Level geeignet ist. Denn immer dem Fluss entlang bedeutet einen flachen Verlauf, ohne nennenswerte Steigungen und das auf bestens ausgebauten Radwegen. So kann man den Radurlaub mit der ganzen Familie genießen!

Die Highlights des Drau Radweg Klassiker
"Lienz": Die Sonnenstadt Lienz, wo unsere beliebte Radtour ihren Anfang nimmt, wird ihrem Namen meist gerecht. Mit über 2000 Sonnenstunden pro Jahr zählt Lienz zu den sonnigsten Plätzen Österreichs. Und auch sonst hat die schmucke Kleinstadt so einiges zu bieten. Freuen Sie sich!
"Villach": Da denken Sie gleich an den berühmten Villacher Fasching? Wie recht Sie haben! Doch uns gefällt diese Stadt vor allem durch ihre Vielfältigkeit. Egal ob Kultururlaub, Radreise, Badeurlaub oder Shoppingtrip - Villach kann damit dienen.
"Klopeiner See": Er gilt als einer der beliebtesten Badeseen Österreichs - der Klopeiner See. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - der wunderschöne See in Südkärnten übt eine beinahe schon magische Anziehungskraft auf uns aus! Freuen Sie sich auf einen Sprung ins kühle Nass nach einem anstrengenden Tag auf Ihrem Fahrrad!

Wissenswertes zur Radtour "Drau Radweg Klassiker"
Radeln sie mit perfekten Reiseunterlagen in acht Tagen die rund 255 Kilometer von Lienz an den Klopeiner See. Die Etappenlängen zwischen 35 und 55 Kilometer werden Ihnen aber gewiss spielend leicht fallen, da der Verlauf des Drauradweges stets flach verläuft. Haben Sie nun auch schon Lust darauf bekommen, den sonnigen Süden Österreichs mit Ihrem Fahrrad zu entdecken? Dann auf nach Lienz!

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unserem Radurlaub in Kärnten und zum Drauradweg.

Level: Leicht


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Lienz
Anreise nach Lienz in Osttirol, gelegen am Zusammenfluss von Isel und Drau. Mit zweitausend Sonnenstunden im Jahr die sonnigste Urlaubsregion Österreichs. Das atemberaubende Panorama auf Alpen und Lienzer Dolomiten wird Sie begeistern. Hotelbeispiel: Hotel Sonne

Tag 2: Lienz - Toblach - Lienz | ca. 50 km
Die Bahn bringt Sie bequem von Lienz, bis kurz nach der italienischen Grenze, nach Toblach. Die Drau ist in diesem Abschnitt noch ein junger Fluss, plätschernd bahnt sie sich den Weg durch das schmale Pustertal. Trutzige Festungen, Burgen und Schlösser erheben sich majestätisch über das Tal und künden von Begehrlichkeiten der einst Reichen und Mächtigen. Schlichte romanische Kapellen, gotische und barocke Gotteshäuser, Kruzifixe und Bildstöcke laden zu kurzen Stopps ein. Weithin überragen die schroffen, bizarren Felsen der Lienzer Dolomiten die Landschaft und machen somit die heutige Etappe zu einem unvergesslichen Erlebnis. Hotelbeispiel: Hotel Sonne

Tag 3: Lienz - Berg | ca. 35 km
Ab Lienz, wo sich Isel und Drau vereinen, folgen Sie wieder der nun grau erscheinenden Drau. Als Gletschermilch bezeichnen die Einheimischen die Farbe, die sich aus feinsten Steinpartikeln der gigantischen Felsen ergibt. Auf alten römischen Handelswegen - vorbei an Ruinen, Burgen, kleinen Kirchen und Wegkreuzen - durchradeln Sie das malerische Oberdrautal. Sie passieren dabei so reizvolle Orte wie Pirkach, Oberdrauburg und den ersten Marktflecken auf Kärntner Seite, Dellach. Hotelbeispiel: Ferienhotel Sunshine

Tag 4: Berg - Spittal | ca. 45 km
Meist entlang der Drau geht es heute durch das herrliche Kärntner Bauernland mit Wald, Flur alten Bauernhöfen und kleinen Weilern. Gemütliche Buschenschenken warten mit zünftigen Bauernjausen auf und laden zum Rasten ein. Vorbei an altehrwürdigen, blumengeschmückten Höfen bringt Sie der gut ausgebaute Drau-Radweg nach Spittal an der Drau. Im Zentrum hat Spittal einen Hauptplatz, den man "putzig" nennen möchte, und ein ausnehmend schönes Schloss, das zu den beeindruckendsten, stilreinsten Renaissancebauten Mitteleuropas zählt und das nach dessen letzten Besitzern "Porcia" benannt ist. Hotelbeispiel: Erlebnis Post

Tag 5: Spittal - Villach | ca. 40 km
Heute radeln Sie durch die "Kulturpromenade Oberkärntens". Entlang der Drau verlassen Sie den Raum Spittal und tauchen ein in uralte Kulturlandschaften, in Wiesen und Wälder und in idyllische Augebiete. Vorbei an Schloss Kellerberg, immer entlang der Drau, erreichen Sie Villach. Das Herz von Villach stellt die entzückende Altstadt mit ihrem italienischen Flair und den gemütlichen Beisln und Restaurants dar. Und entsprechend südlich und lebenslustig präsentiert sich die Drau-Metropole ihren Besuchern. Zum Charakter der Stadt gehört aber auch der Fluss Drau, der sich wie ein blaues Band durch Villach schlängelt. Hotelbeispiel: Hotel Mosser

Tag 6: Villach - St. Jakob im Rosental | ca. 30 - 45 km
Die heutige Etappe führt Sie durch das bezaubernde Rosental. Der Gebirgszug der Karawanken und die Drau bieten eine mehr als imposante Kulisse für einen unvergesslichen Radtag. Beeindruckende Konglomeratfelsen flankieren den Fluss und bieten immer wieder faszinierende Ausblicke. Auf einem dieser Felsen thront die Hollenburg, das Wahrzeichen des Rosentales. Wer die vergleichsweise kurze Tagesetappe gerne etwas verlängern möchte, kann unterwegs einen Abstecher nach Velden unternehmen. Hotelbeispiel: Rosentaler Hof

Tag 7: St. Jakob im Rosental - Klopeiner See | ca. 55 km
Auf schön angelegten Dammwegen, durch Wiesen und Felder und vorbei an kleinen Weilern "radwandern" Sie in Richtung des riesigen Völkermarkter Stuasees. Nun heißt es Abschied nehmen vom treuen Weggefährten Drau, damit Sie in den Genuss des herrlich gelegenen Klopeiner Sees kommen. Stillen Sie Ihre "Seensucht" und lassen Sie Ihre Seele baumeln. Hotelbeispiel: Menüwirt

Tag 8: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Der Drau-Radweg verläuft großteils direkt am Ufer der Drau, ist bestens ausgebaut, verfügt über gute Wegbeschaffenheit und ist durchgehend beschildert.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Lienz.
Hotelgarage in Lienz ca. EUR 8,- / Tag, keine Reservierung möglich; öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe ca. EUR 13,- / Woche; Gratisparkmöglichkeiten am Stadtrand.
Vom Klopeinersee per Bus oder Taxi nach Völkermarkt und weiter per Bahn nach Lienz.

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Radticket für Bahnfahrt Lienz - Toblach bei Mitnahme des eigenen Rades in Eigenregie, Kosten ca. EUR 5,- / Rad
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3*** und 4**** Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 25.04.2021 - 08.05.2021, 26.09.2021 - 10.10.2021
Saison 2: 09.05.2021 - 19.06.2021, 12.09.2021 - 25.09.2021
Saison 3: 20.06.2021 - 11.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 699 / 759 / 799
Zuschlag Einzelzimmer: 169 / 169 / 169
Zuschlag Halbpension (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 159 / 159 / 159

Zusatznächte pro Person in EUR:
Lienz: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 79
Zusatznacht im EZ/ÜF: 94 / 94 / 104

Klopeiner See: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 95
Zusatznacht im EZ/ÜF: 98 / 98 / 124

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 79
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 79
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 79
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Kärntens Wasserwege
Auf dem Fahrrad von Lienz nach Villach

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Ausgangspunkt dieser wunderschönen Radreise ist Lienz in Osttirol. Vor hier aus radeln Sie durch das malerische Oberdrautal nach Villach, ins sonnige Herz Kärntens. Ihr treuer Begleiter und ständiger Wegweiser: die Drau. Im südlichsten Bundesland Österreich stehen Tradition, Gastfreundschaft und kulinarischer Genuss definitiv im Vordergrund. Verträumte Dörfer, beeindruckende Bergpanoramen und idyllische Seenlandschaften säumen die Radstrecken in Richtung Villach. Apropos Seen: Davon werden Sie auf dem zweiten Teil Ihrer Reise einige passieren. Lust auf einen Sprung ins angenehme Nass? Los geht die Reise durch Kärntens Wasserwege!

Details zu Kärntens Wasserwegen
Faaker See, Ossiacher See, Klopeiner See ... Kärntens Badeseen haben so einiges zu bieten. Und das Schöne daran: Jeder einzelne überzeugt mit seiner eigenen "Persönlichkeit". Seien Sie gespannt! Auf dem Weg durch Kärntens Wasserlandschaften darf natürlich auch eine große Portion Kultur nicht fehlen. Die Faschingsstadt Villach und Klagenfurt, die "Rose vom Wörthersee", halten einige kulturelle Highlights für Sie parat. Wie wäre es mit einer kurzen Verschnaufpause? Die herrlich warmen Kärntner Seen laden zum Erfrischen ein. Einfach reinspringen und genießen. Sie werden sehen: Eine Abkühlung im See bewirkt wahre Wunder!

Die Highlights von Lienz nach Villach
Lienz: Majestätische Schlösser und mittelalterliche Burgen beeindrucken Sie auf der Radstrecke von Lienz nach Villach. Diese Gegend steht ganz im Zeichen von Geschichte und Kultur. Romantische Kapellen, gotische und barocke Gotteshäuser und der Blick auf die Lienzer Dolomiten sind definitiv einen Stopp wert. Unbedingt erleben!
Villach: Zwischen uralten Kulturlandschaften und malerischen Augebieten radeln Sie Richtung Villach. Die entzückende Altstadt und die gemütlichen Restaurants und Beiseln machen die Stadt zu etwas ganz Besonderem. Das leicht italienische Flair, die blaue Drau und die herzliche Gastfreundschaft verleihen Villach seinen einzigartigen Charakter.

Wissenswertes zur Radtour durch Kärntens Wasserwege
In zehn Tagen radeln Sie von Lienz nach Villach. Diese Tour ist ideal für Genussradler, denn Natur und Gemütlichkeit stehen bei dieser Radreise im Mittelpunkt. Pro Tag legen Sie maximal 55 Kilometer zurück. Und auch für wohlverdiente Pausen zwischendurch ist gesorgt. Sei es beim Cappuccino in einem schmucken Café oder mit einem erholsamen Bad im See. Sie sehen: Die Entspannung kommt auf keinen Fall zu kurz!

Finden Sie hier viele weitere Infos und Tourentipps zu unseren Radreisen in Kärnten und zum Drauradweg.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Lienz
Anreise nach Lienz in Osttirol, gelegen am Zusammenfluss von Isel und Drau. Mit zweitausend Sonnenstunden im Jahr die sonnigste Urlaubsregion Österreichs. Das atemberaubende Panorama auf Alpen und Lienzer Dolomiten wird Sie begeistern. Hotelbeispiel: Sonne

Tag 2: Lienz - Toblach - Lienz | ca. 50 km
Die Bahn bringt Sie bequem von Lienz, bis kurz nach der italienischen Grenze, nach Toblach. Die Drau ist in diesem Abschnitt noch ein junger Fluss, plätschernd bahnt sie sich den Weg durch das schmale Pustertal. Trutzige Festungen, Burgen und Schlösser erheben sich majestätisch über das Tal und künden von Begehrlichkeiten der einst Reichen und Mächtigen. Schlichte romanische Kapellen, gotische und barocke Gotteshäuser, Kruzifixe und Bildstöcke laden zu kurzen Stopps ein. Weithin überragen die schroffen, bizarren Felsen der Lienzer Dolomiten die Landschaft und machen somit die heutige Etappe zu einem unvergesslichen Erlebnis. Hotelbeispiel: Sonne

Tag 3: Lienz - Berg | ca. 35 km
Ab Lienz, wo sich Isel und Drau vereinen, folgen Sie wieder der nun grau erscheinenden Drau. Als Gletschermilch bezeichnen die Einheimischen die Farbe, die sich aus feinsten Steinpartikeln der gigantischen Felsen ergibt. Auf alten römischen Handelswegen - vorbei an Ruinen, Burgen, kleinen Kirchen und Wegkreuzen - durchradeln Sie das malerische Oberdrautal. Sie passieren dabei so reizvolle Orte wie Pirkach, Oberdrauburg und den ersten Marktflecken auf Kärntner Seite, Dellach. Hotelbeispiel: Sunshine

Tag 4: Berg - Spittal | ca. 45 km
Meist entlang der Drau geht es heute durch das herrliche Kärntner Bauernland mit Wald, Flur alten Bauernhöfen und kleinen Weilern. Gemütliche Buschenschenken warten mit zünftigen Bauernjausen auf und laden zum Rasten ein. Vorbei an altehrwürdigen, blumengeschmückten Höfen bringt Sie der gut ausgebaute Drau-Radweg nach Spittal an der Drau. Im Zentrum hat Spittal einen Hauptplatz, den man "putzig" nennen möchte, und ein ausnehmend schönes Schloss, das zu den beeindruckendsten, stilreinsten Renaissancebauten Mitteleuropas zählt und das nach dessen letzten Besitzern "Porcia" benannt ist. Hotelbeispiel: Erlebnis Post

Tag 5: Spittal - Villach | ca. 40 km
Heute radeln Sie durch die "Kulturpromenade Oberkärntens". Entlang der Drau verlassen Sie den Raum Spittal und tauchen ein in uralte Kulturlandschaften, in Wiesen und Wälder und in idyllische Augebiete. Vorbei an Schloss Kellerberg, immer entlang der Drau, erreichen Sie Villach. Das Herz von Villach stellt die entzückende Altstadt mit ihrem italienischen Flair und den gemütlichen Beisln und Restaurants dar. Und entsprechend südlich und lebenslustig präsentiert sich die Drau-Metropole ihren Besuchern. Zum Charakter der Stadt gehört aber auch der Fluss Drau, der sich wie ein blaues Band durch Villach schlängelt. Hotelbeispiel: Mosser

Tag 6: Villach - Klagenfurt | ca. 50 km
Zuerst radeln Sie einige Kilometer am Drau-Radweg Richtung Osten. Der weitere Weg führt Sie durch urtümliches Kärntner Bauernland. Ihr nächstes Ziel ist das pulsierende Velden am Wörthersee. Das klare, türkisblaue Wasser des Wörthersees und das bunte Treiben laden zu einer Rast im Promi-Ort ein. Durch eine reizvolle, sanft hügelige Landschaft gelangen Sie in das Keutschacher Seental. Mal fällt ein verträumter Bildstock ins Auge, mal ein blumengeschmückter Bauernhof. Das weite Tal, die sanften Hügel und bewaldete Berge, vier liebliche Seen und in der Ferne: Gebirge. Selbst der nahe Süden ist spürbar. Der Hafnersee, der Keutschacher See, der Baßgeigensee und der Rauschelesee gruppieren sich um den Badeort Keutschach. Der Lendkanal, gelegen am östlichen Ufer des Wörthersees, führt Sie in die Landeshauptstadt Kärntens, nach Klagenfurt. Als Alternative (ca. 40 km) zum Keutschacher Seental bietet sich die Variante entlang des Nordufers des Wörthersees über Velden, Pörtschach und Krumpendorf nach Klagenfurt an. Hotelbeispiel: Cityhotel zum Domplatz

Tag 7: Klagenfurt - Klopeiner See | ca. 35 km
Klagenfurt - "Die Rose vom Wörthersee" - besticht durch seine bezaubernde Altstadt. Italienische Baumeister erbauten sie im 16./17. Jahrhundert, ihr südliches Flair hat sich über die Jahrhunderte erhalten. Wo der Sage nach der Lindwurm hauste, verlocken heute winkelige Gässchen, romantische Arkadenhöfe, Kirchen und Stadtpalais zum Flanieren. Nach so viel Kultur, geht es weiter per Rad. Entlang der Glan verlassen Sie Klagenfurt und über eine sanfte Hügelkette gelangen Sie durch Dörfer und Wälder an die Drau. Am gut ausgebauten Drau-Radweg gelangen Sie zum Völkermarkter Stausee. Nur noch ein kurzes Stück trennt Sie vom wärmsten Badesee des Landes, dem Klopeiner See. Die Ufer des Klopeiner Sees sind einladend: Die Umgebung ist meist bewaldet, und von den Kuppen blitzen weiße Kirchlein, im Süden recken sich die Karawanken empor, und über all dem steht die Sonne am (meist) lichtblauen Himmel. Es bleibt noch genügend Zeit für ein erfrischendes Bad im See. Hotelbeispiel: Promenaden- Strandhotel Marolt

Tag 8: Klopeiner See - St. Veit | ca. 50 km
Idyllische Radwege führen vom Klopeiner See zum Völkermarkter Stausee an dessen Ufer Sie vorbeiradeln und dann zum letzten Mal die Drau queren. Am Glan-Gurk-Radweg geht es vorbei an der alten Herzogsstadt Völkermarkt, der Hauptstadt des Jaunatals und auf einer markanten Anhöhe gelegen, und durch typische Kärntner Dörfer und Landschaften weiter in Richtung Burg Hochosterwitz. Es ist schon erstaunlich, was die Natur erst und die Menschen später dort vollbracht haben. Mitten auf dem Feld steht ein 150 Meter hoher Kalkfelsen, der nach allen Seiten steil abfällt und zu einer uneinnehmbaren Festung ausgebaut wurde. Zahlreiche Burgen und Schlösser in der Umgebung erinnern an die frühere Bedeutung der einstigen Landeshauptstadt St. Veit. Hotelbeispiel: Fuchspalast

Tag 9: St. Veit - Villach | ca. 55 km
Über Jahrhunderte war St. Veit auch Sitz des Kärntner Bischofs. Die Stadtmauer, der mittelalterliche Hauptplatz, die prächtigen Renaissancehäuser, schöne Arkadenhöfe, die Herzogsburg und viele Denkmäler zeugen noch heute von dieser Zeit. Sie wenden sich westwärts und rollen entlang der Glan nach Glanegg. Schon von weitem sichtbar, die Burgruine Glanegg, die hier über das Tal herrscht.Der Radweg führt Sie durch Feldkirchen direkt zum wunderschönen Ossiacher See, an dem Sie sich gerne eine kleine Pause gönnen können und danach wieder zurück zu Ihrem Ziel- und Startort ins schöne Villach radeln. Hotelbeispiel: Mosser

Tag 10: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Meist verläuft der Drau-Radweg entlang des Ufers auf befestigten Wegen, manchmal auch auf Nebenstraßen mit wenig Verkehrsaufkommen. Die Radwege, auch rund um die Seen, sind gut beschildert, überwiegend flach und für jedermann geeignet.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Lienz oder Villach.
Hotelgarage in Lienz ca. EUR 8,- / Tag, keine Reservierung möglich; öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe ca. EUR 13,- / Woche; Gratisparkmöglichkeiten am Stadtrand.
Gute Bahnverbindungen zwischen Villach und Lienz.

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!
Radticket für Bahnfahrt Lienz - Toblach bei Mitnahme des eigenen Rades in Eigenregie, Kosten ca. EUR 5,- / Rad

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 25.04.2021 - 08.05.2021, 26.09.2021 - 10.10.2021
Saison 2: 09.05.2021 - 19.06.2021, 12.09.2021 - 25.09.2021
Saison 3: 20.06.2021 - 11.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 859 / 899 / 959
Zuschlag Einzelzimmer: 259 / 259 / 259

Zusatznächte pro Person in EUR:
Lienz: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 79
Zusatznacht im EZ/ÜF: 94 / 94 / 104

Villach: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 139
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Brixen Sternfahrt
Radwandern in Südtirols Tälern.

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Herrliche Radwege, beeindruckende Naturkulissen und Ortschaften mit viel Kultur: Auf der Sternfahrt Brixen radeln Sie durch die Täler Südtirols, von Brixen über Bozen bis ins Pustertal. Vom Fahrradsattel aus sind die beeindruckenden und massiven Gipfel der Dolomiten ganz nah. Traumhafte Weinberge und Flusslandschaften säumen die Radwege Richtung Tal. Tauchen Sie ein in das Südtiroler Lebensgefühl und genießen Sie auf dem Rad den unglaublichen Charme dieser Region.

Details zur Brixen Sternfahrt
Perfekter Ausgangspunkt Ihrer Radtouren ist die Domstadt Brixen. Von hier aus radeln Sie nach Lust und Laune durch die umliegenden Täler. Das Besondere daran: Die Reihenfolge ist variabel. Sie können selbst entscheiden, welches Tal Sie an welchem Tag auf dem Fahrradsattel erkunden. Am Ende des Tages kommen Sie immer wieder zu Ihrem Ausgangspunkt Brixen zurück.
Entspannung gefällig? Wer nach dem Radeln die Erholung liebt, darf sich freuen. Gönnen Sie sich eine Auszeit und lassen der Entspannung freien Lauf. Feinschmecker aufgepasst! In Südtirol wird die Kulinarik großgeschrieben. Schnabulieren Sie sich die durch regionalen Schmankerln und lassen sich von der italienischen Küche verwöhnen!
Ein ganz besonderes Highlight in Südtirol ist der Weingenuss: Von lieblichen Weißweinen bis zu kräftigen Rotweinspezialitäten ist auf der Südtiroler Weinstraße alles zu finden. Genuss-Tipp: Verkosten Sie die edlen Tropfen und genießen Sie "La Dolce Vita" in Südtirol.

Die Highlights der Radsternfahrt Brixen auf einen Blick
Bozen: Entlang einer alten Eisenbahntrasse radeln Sie circa 45 Kilometer von Brixen nach Bozen. Der herrliche Radweg führt durch das mittelalterliche Städtchen Klausen. Sobald das Tal enger wird, rücken die Weinberge immer näher. Kultur-Tipp: Flanieren Sie in Bozen bei einem ausgedehnten Spaziergang durch das charmante Städtchen. Der Laubengasse, dem Ötzimuseum und dem Waltherplatz müssen Sie unbedingt einen Besuch abstatten.
Vahrner See: Die kurze Etappe (ca. 20 km) zum Vahrner See bietet traumhafte Möglichkeiten, die Region zu genießen. Nutzen Sie die Vorteile der Brixencard bei einer Stadtführung, einer Seilbahnfahrt oder Wandererlebnissen. Das Beste daran: Für die Abkühlung ist gesorgt, denn der Vahrner See ist perfekt für ein erfrischendes Bad zwischendurch.

Wissenswertes zur Tour
Auf der siebentägigen Sternfahrt liegen insgesamt 205 Radkilometer und fünf Etappen vor Ihnen. Die Strecken verlaufen überwiegend bergab und sind somit perfekt für Genussradler. In Ihrem Hotel in Brixen erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, damit Sie fit in den Tag starten.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in Südtirol.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Brixen
Übergabe der Reiseunterlagen und ggf. der Mieträder. Ein erster Spaziergang durch die charmante Altstadt bietet sich an.

Tag 2: Ausflug Bozen | ca. 45 km + Bahnfahrt
Eine wunderschöne Tour zum Einradeln! Die alte Eisenbahntrasse von Brixen nach Bozen wurde zu einem fantastischen Radweg adaptiert. Stetig leicht bergab führt die Strecke zunächst durch das mittelalterliche Städtchen Klausen mit dem Kloster Säben. Immer enger wird das Tal und näher rücken die Weinberge des nördlichsten Weinanbaugebiets Italiens. Viel zu schnell ist dann Bozen erreicht! Ein Spaziergang durch die Laubengasse zum Ötzimuseum (mit der Brixencard inkl.) und ein Stopp am Waltherplatz müssen sein, bevor die Rückreise nach Brixen per Bahn angetreten wird.

Tag 3: Südtiroler Dörferrunde | ca. 25 km + Transfer
Am Vormittag kurzer Transfer mit dem Shuttle nach Elvas oberhalb von Brixen. Die Route führt von Dorf zu Dorf am Apfelhochplateau. Leicht hügelig geht’s durch die Obstgärten mit vielen Aussichtspunkten in das Pustertal und über das Eisacktal. Am Rückweg liegt das Augustiner Chorherrenstift Neustift mit der weltweit kleinsten Bibel.

Tag 4: Durch das Eisacktal | ca. 50 km + Bahnfahrt
Morgens per Bahn Transfer auf den Brennerpass. Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Hier bietet sich eine längere Pause an, bevor es am Radweg weiter bergab zum schönen Schloss Reifenstein und Franzensfeste mit der berühmten Festung geht. Von da bleiben dann nur noch wenige Kilometer zurück nach Brixen.

Tag 5: Ausflug zum Vahrner See | ca. 20 km
Leicht bergauf führt der Weg zum Vahrner See. Für Abkühlung könnte die Kneipanlage im Ort Vahrn sorgen. Aufgrund der kurzen Etappe können heute ausgiebig die Vorteile der Brixencard genutzt werden (Seilbahnfahrt auf die Plose, Museumsbesuche, Stadtführungen, Wandererlebnisse, etc.)

Tag 6: Durch das Pustertal | ca. 40-65 km + Bahnfahrt
Morgens Transfer per Bahn ins Pustertal bis Bruneck oder Toblach. Immer der Rienz folgend geht’s meist bergab auf einem wunderschönen Radweg talauswärts. Tiefgrün präsentiert sich der Olanger Stausee kurz vor Bruneck (Volkskundemuseum). Weiter führt die Strecke gemütlich durch das untere Pustertal zur Mühlbacher Klause ins Eisacktal und schließlich zurück nach Brixen.

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Wunderschön angelegte Radwege entlang der Flüsse Eisack und Rienz. Teils wird auf verkehrsarmen Nebenstraßen geradelt. Überwiegend bergab und asphaltiert, lediglich auf der Etappe zum Vahrner See müssen kleine Steigungen und auch gut befahrbare Schotterwege überwunden werden.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Brixen
Flughäfen Innsbruck und Verona
Garage ca. EUR 60,- pro Woche, keine Reservierung möglich
Kostenlose, unbewachte Parkplätze am Stadtrand von Brixen

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Unterkunft: Hotel Krone 4**** in Brixen

Anreisetage:
Saison 1: 24.04.2021 - 07.05.2021, 02.10.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 08.05.2021 - 18.06.2021, 11.09.2021 - 01.10.2021
Saison 3: 19.06.2021 - 10.09.2021

Preise pro Person Kategorie A in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 689 / 739 / 769
Zuschlag Einzelzimmer: 289 / 289 / 289
Zuschlag Halbpension 3x (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 129 / 129 / 129

Preise pro Person Kategorie B in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 599 / 649 / 679
Zuschlag Einzelzimmer: 269 / 269 / 269
Zuschlag Halbpension 3x (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 129 / 129 / 129

Zusatznächte pro Person in EUR:
Brixen A Komfort: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 85 / 85 / 85
Zusatznacht im EZ/ÜF: 130 / 130 / 130

Brixen B Standard: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 69
Zusatznacht im EZ/ÜF: 108 / 108 / 108

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Dolomiten - Gardasee
Von Brixen nach Riva.

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Am Fuße der Dolomiten, am höchsten Punkt des Talgrundes im Pustertal startet diese Radtour. Entlang der Flüsse Rienz, Eisack und Etsch führen schöne, teils völlig neue Radwege bis Rovereto. Von dort geht’s hinüber an das Nordufer des Gardasees. Einige Städte zeigen noch heute das typisch tirolerische Stadtbild mit den Laubengängen, im Trentino mischt sich das Tirolerische mit italienischen Einflüssen. Klöster, Dome und Burgen liegen am Weg, in Bozen wartet der älteste Tiroler, Ötzi, der Mann aus dem Eis, auf Ihren Besuch. Der Gardasee bietet nicht nur eine eindrucksvolle Kulisse, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung nach der leicht zu radelnden Reise.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in Südtirol und unseren Radreisen am Gardasee.
Und hier können Sie noch viele weitere Radreisen am Etschradweg entdecken.

Level: Leicht


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Brixen
Sehenswerte Altstadt mit Lauben und Dom. Brixen, seit dem 10. Jh. Bischofstadt, ist malerisch mitten in den Rebanlagen eingebettet. Hotelbeispiel: Krone

Tag 2: Niederndorf/Toblach - Brixen | ca. 65 km + Bahnfahrt
Bahnfahrt von Brixen ins Pustertal bis Bruneck oder Toblach. Immer der Rienz folgend meist bergab, vorbei am Olanger Stausee nach Bruneck (Volkskundemuseum). Gemütlich im unteren Pustertal durch die Mühlbacher Klause ins Eisacktal nach Brixen (Lauben, Dom, Kloster Neustift). Hotelbeispiel: Krone

Tag 3: Brixen - Bozen | ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt uns in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet Sie (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt am Anreisetag mit der Brixencard inkludiert). Hotelbeispiel: Scala Stiegl

Tag 4: Bozen - Auer | ca. 30 km
Zwei Möglichkeiten gibt’s, um an den Kalterer See zu kommen: die leicht hügelige am neuen Radweg über Eppan und St. Pauls (Dom auf dem Lande) oder am Etschdamm bis Auer und von dort an den Kalterer See oder weiter in den charmanten Weinort Auer. Hotelbeispiel: Kaufmann

Tag 5: Auer - Trient | ca. 45 km
Von Auer auf den Radweg am Etschdamm. An der Salurner Klause endet das deutschsprachige Südtirol. Die Strecke führt durch berühmte Trentiner Weingebiete in die alte Bischofsstadt Trient (Altstadt, Dom, Schloss Buonconsiglio). Hotelbeispiel: NH Trento

Tag 6: Trient - Riva/Torbole | ca. 45 km
Kurz nach der alten Tiroler Grenzstadt Rovereto verlässt unsere Radstrecke das Etschtal. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach der einzig nennenswerten Steigung (ca. 150 m) über den kleinen Passo San Giovanni folgt die Abfahrt an den See. Ende der Radtour in Riva oder Torbole. Hotelbeispiel: Caravel

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Leichte Tour für richtige Genießer. Entlang der Flüsse Rienz, Eisack und Etsch führt die Tour auf wunderschönen Radwegen bis Rovereto immer bergab. Vom Etschtal zum Gardasee gibt’s die einzige nennenswerte Steigung. Bequemes Radeln mit viel Zeit für Kultur, Entspannung und Genießen.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Brixen
Flughafen Verona und Innsbruck
Garage ca. EUR 60,-/Woche, keine Reservierung möglich, zahlbar vor Ort; kostenlose, unbewachte Parkplätze am Stadtrand von Brixen
Per öffentlichem Bus von Riva/Torbole nach Rovereto und per Bahn weiter nach Brixen.

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3*** und 4**** Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 24.04.2021 - 07.05.2021, 25.09.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 08.05.2021 - 18.06.2021, 11.09.2021 - 24.09.2021
Saison 3: 19.06.2021 - 10.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 669 / 739 / 789
Zuschlag Einzelzimmer: 219 / 219 / 219

Zusatznächte pro Person in EUR:
Brixen: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 69
Zusatznacht im EZ/ÜF: 108 / 108 / 108

Torbole/Riva: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 89
Zusatznacht im EZ/ÜF: 98 / 98 / 118

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Drau-Radweg für Familien
Von den Dolomiten zu den Kärntner Seen.

Reisebild
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Kommen Sie mit und entdecken Sie den sonnigsten Weg Österreichs mit der ganzen Familie auf Ihrer Radreise in Kärnten! Los geht’s in Toblach, gleich nach der italienischen Grenze, wo auch der Drau-Radweg seinen Ursprung findet. Gemütlich und stets bergab der Drau entlang, radeln Sie durch Osttirol nach Lienz, weiter nach Spittal und schlussendlich nach Villach. Die feinen Städte entlang des herrlich ausgebauten Radweges bieten Ihnen südliches Flair und unzählige Sonnenstunden. Damit Ihnen dabei nicht zu heiß wird, finden Sie unzählige Naturbadeseen, Erlebnisbäder und Badeplätze direkt entlang der Strecke zum Abkühlen. Action und Familienspaß gibt’s im Kletterwald, Wassererlebnisweg oder Wichtelpark. Und zum Schluss warten die warmen Badeseen Kärntens auf Sie. Schwer zu sagen, was während Ihrer Familienradreise wohl am schönsten ist: Die spektakulären Aussichten auf die Lienzer Dolomiten? Die Radstrecke durch die kühlen Auen, gepflegten Landschaften und ruhigen Dörfer? Oder die kunterbunte wie leckere Küche Osttirols und Kärntens? Kommen Sie nach Kärnten und entscheidet selbst!

Finden Sie hier viele weitere Tourentipps und Infos zu unseren Familienreisen und zum Drauradweg.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Lienz
Die Sonnenstadt Lienz heißt Sie Willkommen. Genießen Sie die herrliche Kulisse der Lienzer Dolomiten und schnappen Sie sich ein paar Sonnenstrahlen beim Stadtspaziergang in der charmanten Stadt mit südländischem Flair. Hotelbeispiel: Hotel Sonne

Tag 2: Lienz - Toblach - Lienz | ca. 50 km
Ganz gemütlich starten Sie mit einer Bahnfahrt nach Italien! Denn in Toblach, gleich nach der italienischen Grenze, startet der Drau-Radweg und damit Ihre Radreise. Bevor Sie sich dem Weg entlang der hier noch naturbelassenen Drau durch das schmale Pustertal bis nach Lienz bahnen, können Sie in Toblach noch einen Abstecher zum Naturbadesee machen. Aber selbst wenn Sie sofort mit dem Radeln starten möchten, bleiben Ihnen mit dem Erlebnisbad in Innichen, Freizeitzentrum in Assling und Dolomitenbad in Lienz genug Möglichkeiten für Badespaß direkt an der Strecke. Aber auch für den Wichtelpark Sillian und den Wassererlebnispark Garlitzenklamm lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen. Genug vom Radfahren? Ihre heutige Etappe lässt sich problemlos per Bahn abkürzen. Hotelbeispiel: Hotel Sonne

Tag 3: Lienz - Berg/Greifenburg | ca. 40 km
Haben Sie schon von der bunten Lienzer Küche probiert? Zumindest die "Osttiroler Schlipfkrapfen" oder die "Tiroler Knödel" sollten Sie gekostet haben, bevor Sie sich vom Treiben auf den traditionellen Märkten in Lienz verabschieden. Sie radeln nun auf einst römischen Handelswegen durch das malerische Oberdrautal. Schlösser, Ruinen und Burgen erzählen immer wieder von alter Zeit. Aber auch abseits der Strecke gibt es viel zu entdecken: Zum Beispiel das Erlebnisschwimmbad in Oberdrauburg, die Drauoase Dellach mit großem Baumhaus, Wassererlebnisweg, Kletterpark und mehr in Greifenburg. Eine Radetappe voller Abenteuer! Hotelbeispiel: Hotel Sunshine

Tag 4: Berg/Greifenburg- Spittal | ca. 40 km
Durch blühende Auen und bäuerlich gepflegte Kulturlandschaften geht es heute vergnügt weiter, immer der Drau folgend, bis nach Spittal. Sie kommen vorbei an gemütlichen Ortschaften, radeln über historische Marktplätze und sausen durch kühle Waldlandschaften. In Möllbrücke können Sie sich noch im Erlebnisbad von der 50 Meter langen Turmrutsche wagen, dann geht es die letzten Kilometer vorbei am Drauenland mit Naturteich nach Spittal. Es bleibt noch Zeit, um das Sportbad Drautalperle zu besuchen oder einfach durch die bezaubernde Altstadt Ihres heutigen Etappenziels zu schlendern. Auch der Millstätter See ist nur einen Katzensprung entfernt! Hotelbeispiel: Erlebnis Post

Tag 5: Spittal - Villach | ca. 40 km
Heute warten die herrlichen Landschaften des unteren Drautals auf Sie! Darum lassen Sie die Kulturstadt Spittal auch gleich hinter Ihnen und radeln weiter auf den Dämmen der Drau entlang bis nach Villach. Entlang der gemütlichen Radstrecke sollten Sie in Molzbichl kurz Halt machen, um das Museum Carantana zu besuchen. Denn hier können Sie vieles über die Ursprünge der ersten Bewohner Kärntens erfahren. An heißen Tagen sorgt ein Abstecher zum Freibad in Paternion oder zum Naturschwimmbad in Puch für Abkühlung im kalten Nass. Zu lange sollten Sie dort aber nicht verweilen, denn zum Abschluss wartet die "heimliche Hauptstadt des Drauradwegs" Villach auf Sie. Wie gut, dass Sie gleich zwei Nächte hier verbringen werden. Hotelbeispiel: Hotel Mosser

Tag 6: Villach - Rundtour Ossiacher See/Faaker See | ca. 45 km/35 km
Kärnten Therme, kunterbunte Kinderspielplätze, Abenteuer Affenberg, das Stadtmuseum und vieles mehr - die Stadt Villach bietet so viele Möglichkeiten für spannende Erlebnisse. Sie schwingen sich heute aber auch wieder aufs Rad und besuchen einen der beliebten Badeseen rund um Villach. Je nach Lust und Ausdauer radeln Sie um den Ossiacher See und können dabei den Kletterwald entdecken oder Sie machen einen Ausflug zum Faaker See und besuchen eines der familiären Strandbäder. Egal wie Sie sich entscheiden: Ein großartiger Radtag mit viel Spaß für die ganze Familie entlang der warmen Badeseen ist garantiert! Hotelbeispiel: Hotel Mosser

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Der Drau-Radweg verläuft großteils direkt am Ufer der Drau, ist bestens ausgebaut, verfügt über gute Wegbeschaffenheit und ist durchgehend beschildert. Die Strecken können durch Bahnfahrten abgekürzt werden.

Kein Mindestalter

ca. 205 - 215 km

Anreise/Parken/Abreise
Bahnhof Lienz
Hotelgarage, ca. EUR 8,- / Tag, keine Reservierung möglich, öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe, ca. EUR 13,-/ Woche, gratis Parkplätze am Stadtrand
Bahnanreise nach Lienz und zu Fuß in wenigen Minuten zum Hotel
Von Villach gute Bahnverbindung zurück nach Lienz

Hinweis
Radticket für Bahnfahrt Lienz - Toblach bei Mitnahme des eigenen Rades in Eigenregie, Kosten ca. EUR 5,- / Rad
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3***- und 4****- Hotels, Gasthöfe und Pensionen

Kinderpreise gültig im Zimmer mit 2 Vollzahlenden. Kosten für Kinder unter 6 Jahren (z.B. Kinderbett) sind zahlbar vor Ort.

Anreisetage:
Saison 1: 24.04.2021 - 08.05.2021, 26.09.2021 - 10.10.2021
Saison 2: 09.05.2021 - 19.06.2021, 12.09.2021 - 25.09.2021
Saison 3: 20.06.2021 - 11.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 559 / 589 / 629
Zuschlag Einzelzimmer: 149 / 149 / 149
Zuschlag Halbpension 6x (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 159 / 159 / 159
Zuschlag Halbpension 6x Kinder 6-14 J. (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 99 / 99 / 99

Zusatznächte pro Person in EUR:
Lienz: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 79
Zusatznacht im EZ/ÜF: 94 / 94 / 104

Villach: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 79
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 79
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 79
7-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 79
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

München - Venedig Rennrad Tour
Transalp 705 km - 7 Etappen in 9 Tagen

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese sportliche Rennradreise über die Alpen und durch drei Länder - Deutschland, Österreich und Italien bis in die Lagunenstadt Venedig. Auf Radwegen und Nebenstraßen führt die Tour durch die Bayerische Seenlandschaft, vorbei an einigen der bekanntesten Gewässer, wie dem Starnbergersee, Tegernsee oder Schliersee bis über den Spitzingsee. Nach einer langen Tour laden die vielen Seen zum Sprung ins erfrischende Nass ein. Über Kufstein und das Tiroler Inntal gelangen Sie nach Innsbruck und über den Brenner nach Südtirol. Unter den gewaltigen Gipfeln der Dolomiten, welche Teil des UNESCO Weltnaturerbe sind, führt die Tour immer Richtung Süden, dem Adriatischen Meer entgegen.

Reiseverlauf

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 100 km)
München - Starnberg - Tutzing - Weilheim - Riegsee - Sindelsdorf - Bad Heilbrunn - Bad Tölz Sie verlassen die Isarmetropole München und radeln Richtung Starnberg. Für die nächsten rund 15 km führt Sie die Tour am Ufer des Starnberger Sees entlang, vorbei an alten Villen und Schlössern. Bei klarem Wetter genießt man die Aussicht auf die nahen Berge bis hin zur Zugspitze. Durch die Region Oberbayern geht es immer weiter bis in die Kreisstadt Bad Tölz, welche eine lange Geschichte als Kur- und Gesundheitsort vorzuweisen hat.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 130 km)
Bad Tölz - Reichersbeuern - Gmund a. Tegernsee - Bad Wiessee - Rottach-Egern - Valepp - Spitzingsee - Neuhaus - Bayrischzell - Thiersee - Kufstein - Brixlegg - Jenbach. Von Bad Tölz führt die Strecke zunächst über das Hinterland zu einem weiteren bekannten See. Genießen Sie die wunderbare Aussicht auf den Tegernsee, bevor Sie weiterradeln. Die Route führt am Ufer des Sees entlang und weiter bis zum Spitzingsee. Durch das wunderschöne Thierseetal mit seiner einzigartigen Bergkulisse gelangen Sie auf die Marblinger Höhe. In leichtem Auf und Ab radeln Sie über das Inntal dem Etappenort Jenbach entgegen.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 120 km)
Jenbach - Wattens - Lans - Patsch - Matrei - Brennerpass - Sterzing - Franzensfeste - Mühlbach Von Jenbach radeln Sie unter dem Schloss Tratzberg vorbei. Weiter durch die Ortschaften Stans, Vomp, Fritzens, Wattens und Volders, bevor es das erste Mal gemächlich bis Tulfes ansteigt. Weiter über das Sonneplateau nach Rinn, Sistrans und Lans. Dann entlang des Wipptals über Patsch, Ellbögen und Pfons nach Matrei. Von hier weiter entlang der Alten Brennerstraße bis zum Brennerpass, dem höchsten Punkt des Tages und über den Alpenhauptkamm. Von hier über die alte Brennerbahntrasse über Gossensaß ab nach Süden bis Sterzing. Durch die alte Fuggerstadt und in direkter Linie bis Freienfeld. Ab hier über Nebenstraßen durch das Eisacktal hinaus bis Franzenfeste. Vorbei an der alten Wehranlage und dem Staussee bevor es bei Aicha über das Apfelhochplateau bei Nath-Schabs ins Pustertal geht. Nach kurzer Zeit erreichen Sie Ihr heutiges Etappenziel Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederndorf / Toblach (ca. 85 km)
Mühlbach - Vintl - Terenten - Uttenheim - Bruneck - Niederdorf/Toblach Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg bis nach Vintl, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. In Vintl verlassen Sie den Radweg und treten über die Pustertaler Sonnenstraße hinauf zu den Dörfern Terenten und Pfalzen. Von dem Hochplateau genießt man einen wunderschönen Blick auf die Dolomiten und den bekannten Skiberg Kronplatz. In Bruneck bietet sich ein Besuch des Messner-Mountain-Museum auf Schloss Bruneck an, welches den Bergvölkern aus aller Welt gewidmet ist. Dem Pustertal entlang radeln Sie bis zum Hotel in Niederdorf/Toblach.

6. Tag: Niederndorf / Toblach - Pieve di Cadore (ca. 85 km)
Niederdorf/Toblach - Gemärk - Cortina d`Ampezzo- Passo Tre Croci - Auronzo di Cadore - Pieve di Cadore Heute folgen Sie der Straße durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und am Kriegerfriedhof: Er erinnert an den Ersten Weltkrieg, dessen Front Sie hier überschreiten. Kurz darauf eröffnet sich Ihnen ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt die Straße nach Gemärk, die Grenze zwischen den beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie gemütlich bergab, das Tal öffnet sich gegen Süden und Sie erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Zwischen den Gebirgsstöcken des Monte Cristallo und Sorapis führt die Route auf den Passo Tre Croci und auf der Rückseite hinunter nach Auronzo di Cadore und weiter dem Tal folgend nach Pieve di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore - Conegliano (ca. 100 km)
Pieve di Cadore - Longarone - Ponte nelle Alpi - San Pietro di Feltro - Conegliano Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie im Jahre 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Nach Belluno wartet nochmals eine letzte Hügelkette welche erklommen werden muss. Von dort genießen Sie die Aussicht über die italienische Tiefebene. Das heutige Etappenziel ist Conegliano, welches zusammen mit Valdobbiadene die Heimat des Prosecco bildet und die traditionsreiche Weinbauschule beheimatet.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland/Mestre (ca. 90 km)
Conegliano - Ponte della Priula - Volpago del Montello - Treviso - Venedig Festland/Mestre Sie lassen die Alpen hinter sich und rollen entspannt durch die Ebene nach Treviso, die Stadt der Wasserläufe und der Mode. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adriatisches Meer wird der Fluss Sile Ihr treuer Begleiter, bevor Sie parallel zur Küste den Straßen folgend zum Etappenziel in Venedig Festland gelangen. Von dort können Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all ihren Prachtbauten aufbrechen.

9. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung
Individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 1
Transalp 9 Tage 508 km in 7 Etappen

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Der Fernradweg "München-Venedig" verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. "München-Venedig" führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Reiseverlauf

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 58 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 69 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Der erste anspruchsvolle Abschnitt der heutigen Strecke von Innsbruck bis auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, wird per Transfer mit der Bahn oder dem Bus zurückgelegt. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

9. Tag: Individuelle Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.


Saison / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab
02.05.2021 - 30.06.2021 (Anreise: Sa, So) / 1.174 EUR / 938 EUR
01.07.2021 - 31.08.2021 (Anreise: Sa, So) / 1.233 EUR / 997 EUR
01.09.2021 - 11.10.2021 (Anreise: Sa, So) / 1.174 EUR / 938 EUR

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 2
Einsteiger Transalp 12 Tage 523 km in 9 Etappen

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Der Fernradweg "München-Venezia" verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. "München-Venedig" führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Reiseverlauf

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 59 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Maurach/Jenbach (ca. 68 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlasng der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach

4. Tag: Maurach/Jenbach - Innsbruck (ca. 50 km - Aufstieg ca. 67 hm - Abstieg ca. 444 hm)
Wir starten von Maurach bergab ins Inntal. Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.

5. Tag: Innsbruck - Mühlbach (ca. 56 km - Aufstieg ca. 237 hm - Abstieg ca. 842 hm)
Die heutige Strecke beginnt mit einer Fahrt mit der Bahn oder Bus auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste. Von hier führt der Radweg ostwärts bis nach Mühlbach am Eingang des Südtiroler Pustertals.

6. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 549 hm - Abstieg ca. 176 hm)
Am heutigen Tag folgen Sie dem Radweg entlang der Rienz durch die Mühlbacher Klause und weiter im unteren Pustertal bis nach Bruneck. Falls am Vormittag noch Zeit ist, ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim empfehlenswert, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel.

7. Tag: Niederdorf / Toblach - Cortina (ca. 35 km - Aufstieg ca. 378 hm - Abstieg ca. 302 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Das ehemalige Bergdorf trägt auch den Beinamen -Königin der Dolomiten-, genießt man doch von hier einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt. So verwundert es nicht, dass sich die kleine Gemeinde bereits im 19. Jhd. zum mondänen Urlaubsort entwickelte.

8. Tag: Cortina - Longarone (ca. 55 km - Aufstieg ca. 222 hm - Abstieg ca. 1000 hm)
Die alte Eisenbahntrasse wurde zum Radweg umfunktioniert. So folgen Sie gemütlich der Streckenführung durch das Boitetal bis nach Pieve di Cadore. In der historischen Stadt treffen Sie auf den Fluss Piave, dem Sie weiter Richtung Süden folgen. Herrliche Ausblicke belgeiten Sie bis nach Longarone, der jüngsten Stadt Ihrer Reise. Bei einem Felssturz in den Stausee wurde vor erst 50 Jahren der Ort von einer Flutwelle erfasst und dabei zerstört. In den späten 1960er Jahren begann der Wiederaufbau und heute erinnert nur mehr ein Museum an die Katastrophe.

9. Tag: Longarone - Conegliano (ca. 55 km - Aufstieg ca. 371 hm - Abstieg ca. 771 hm)
Weiter folgen Sie dem Fluss Piave bis kurz vor Belluno (ein Ausflug in das -kleine Venedig in den Bergen- ist möglich), hier verlassen Sie Ihren Begleiter und radeln entlang des Lago di Santa Croce, neben dem Gardasee ist er der zweitgrößte See Venetiens und wegen seines türkisblauen Wassers und dem sandigen Badestrand ein beliebtes Ausflugsziel. Für Sie geht aber noch weiter durch das historische Vittorio Veneto bis ins mittelalterliche Conegliano. Prunkvolle Villen und Palazzi prägen bis heute den Anblick der Stadt.

10. Tag: Conegliano - Treviso (ca. 45 km - Aufstieg ca. 94 hm - Abstieg ca. 146 hm)
Nun lassen Sie die Alpen endgültig hinter sich und radeln durch die fruchtbare Ebene. Angebaut wird hier alles was schmeckt, aber ganz besonderes Augenmerk wird auf den bekannten Radicchio gelegt, dem berühmten roten Salat aus Treviso. Die Stadt trägt wegen Ihrer verzweigten Kanäle im Zentrum auch den Beinamen -città delle aque-. Schlendern auch Sie entlang dieser Wasserwege und entdecken Sie dabei so manch lauschiges Plätzchen.

11. Tag: Treviso - Venedig/Mestre (ca. 45 km - Aufstieg ca. 5 hm - Abstieg ca. 20 hm)
Zunächst führt der herrliche angelegte Radweg dem Fluss Sile entlang. Ein nur 95 Kilometer langes, aber berühmtes Gewässer, da von Dante Alighieri in der Göttlichen Komödie erwähnt. Nun rückt das Ziel Ihrer Reise immer näher. Ruhige Nebenstraßen leiten Sie bis in Ihre Unterkunft am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Jetzt darf mit einem Glas Wein auf die Reise angestoßen werden - und dies am besten direkt auf dem Markusplatz!

12. Tag: Individuelle Abreise


Saison / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab
30.04.2021 - 30.06.2021 (Anreise: Do, Fr) / 1.650 EUR / 1.330 EUR
01.07.2021 - 31.08.2021 (Anreise: Do, Fr) / 1.735 EUR / 1.415 EUR
01.09.2021 - 09.10.2021 (Anreise: Do, Fr) / 1.650 EUR / 1.330 EUR

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Geführte Gruppentour
Transalp 9 Tage 508 km in 7 Etappen

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Der Fernradweg "München-Venedig" verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben wir drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. "München-Venedig" führt von der Isarmetropole vorbei an den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal und durch das UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Reiseverlauf:

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 58 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Tegernsee - Jenbach (ca. 69 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

4. Tag: Maurach/Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte Goldene Dachl oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Der erste anspruchsvolle Abschnitt der heutigen Strecke von Innsbruck bis auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, wird per Transfer mit der Bahn oder dem Bus zurückgelegt. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calazo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore / Calazo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der Serenissima mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

9. Tag: Individuelle Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Bitte beachten Sie: Die Route kann bei der geführten Tour vom angegebenen Reiseverlauf abweichen.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

Innsbruck - Venedig
Transalp 9 Tage 362 km in 7 Etappen

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Von der 3-fachen Olympiastadt Innsbruck ausgehend führt die Route via Brennerpass Richtung Süden. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler zwei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- und Kulturschönheiten. "Innsbruck-Venedig" führt über Innsbruck (Start der Tour) und durch das UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig. Service rund um’s Rad entlang der gesamten Strecke leisten vielerorts Radfreundliche Gastgeber, Dienstleister und Transportbetriebe.

Raiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Herzlich willkommen in der 3-fachen Olympiastadt. Ist die Alpenstadt weitum als beliebte Wintersport- Destination mit ganz besonderem Flair bekannt, werden Sie davon überrascht sein, welch buntes Ambiente Sie hier in der warmen Jahreszeit erwartet. Räumen Sie sich also ausreichend Zeit dafür ein, die kulturelle Vielfalt Innsbrucks genießen zu können.

2. Tag: Innsbruck - Mühlbach (ca. 67 km - Aufstieg ca. 237 hm - Abstieg ca. 842 hm)
Die heutige Strecke beginnt mit einer Fahrt mit der Bahn oder Bus auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste. Von hier führt der Radweg ostwärts bis nach Mühlbach am Eingang des Südtiroler Pustertals.

3. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 549 hm - Abstieg ca. 176 hm)
Am heutigen Tag folgen Sie dem Radweg entlang der Rienz durch die Mühlbacher Klause und weiter im unteren Pustertal bis nach Bruneck. Falls am Vormittag noch Zeit ist, ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim empfehlenswert, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel.

4. Tag: Niederdorf / Toblach - Cortina (ca. 35 km - Aufstieg ca. 378 hm - Abstieg ca. 302 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Das ehemalige Bergdorf trägt auch den Beinamen -Königin der Dolomiten-, genießt man doch von hier einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt. So verwundert es nicht, dass sich die kleine Gemeinde bereits im 19. Jhd. zum mondänen Urlaubsort entwickelte.

5. Tag: Cortina - Longarone (ca. 55 km - Aufstieg ca. 222 hm - Abstieg ca. 1000 hm)
Die alte Eisenbahntrasse wurde zum Radweg umfunktioniert. So folgen Sie gemütlich der Streckenführung durch das Boitetal bis nach Pieve di Cadore. In der historischen Stadt treffen Sie auf den Fluss Piave, dem Sie weiter Richtung Süden folgen. Herrliche Ausblicke belgeiten Sie bis nach Longarone, der jüngsten Stadt Ihrer Reise. Bei einem Felssturz in den Stausee wurde vor erst 50 Jahren der Ort von einer Flutwelle erfasst und dabei zerstört. In den späten 1960er Jahren begann der Wiederaufbau und heute erinnert nur mehr ein Museum an die Katastrophe.

6. Tag: Longarone - Conegliano (ca. 55 km - Aufstieg ca. 371 hm - Abstieg ca. 771 hm)
Weiter folgen Sie dem Fluss Piave bis kurz vor Belluno (ein Ausflug in das -kleine Venedig in den Bergen- ist möglich), hier verlassen Sie Ihren Begleiter und radeln entlang des Lago di Santa Croce, neben dem Gardasee ist er der zweitgrößte See Venetiens und wegen seines türkisblauen Wassers und dem sandigen Badestrand ein beliebtes Ausflugsziel. Für Sie geht aber noch weiter durch das historische Vittorio Veneto bis ins mittelalterliche Conegliano. Prunkvolle Villen und Palazzi prägen bis heute den Anblick der Stadt.

7. Tag: Conegliano - Treviso (ca. 50 km - Aufstieg ca. 94 hm - Abstieg ca. 146 hm)
Nun lassen Sie die Alpen endgültig hinter sich und radeln durch die fruchtbare Ebene. Angebaut wird hier alles was schmeckt, aber ganz besonderes Augenmerk wird auf den bekannten Radicchio gelegt, dem berühmten roten Salat aus Treviso. Die Stadt trägt wegen Ihrer verzweigten Kanäle im Zentrum auch den Beinamen -città delle aque-. Schlendern auch Sie entlang dieser Wasserwege und entdecken Sie dabei so manch lauschiges Plätzchen.

8. Tag: Treviso - Venedig/Mestre (ca. 45 km - Aufstieg ca. 5 hm - Abstieg ca. 20 hm)
Zunächst führt der herrliche angelegte Radweg dem Fluss Sile entlang. Ein nur 95 Kilometer langes, aber berühmtes Gewässer, da von Dante Alighieri in der Göttlichen Komödie erwähnt. Nun rückt das Ziel Ihrer Reise immer näher. Ruhige Nebenstraßen leiten Sie bis in Ihre Unterkunft am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Jetzt darf mit einem Glas Wein auf die Reise angestoßen werden - und dies am besten direkt auf dem Markusplatz!

9. Tag: Individuelle Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Hochpustertal
Transalp 8 Tage 350 km in 6 Etappen

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese Radreise über die Alpen und durch die Länder Deutschland, Österreich und Italien. Auf den Strecken des Bodensee-Königssee-Radweges, dem Inn-Radweg, des Isar-Radweges und des Freundschaftsweges München - Venedig, führt die Tour durch die Bayerische Seenlandschaft, vorbei an einigen der bekanntesten Gewässer, wie dem Tegernsee oder Schliersee. Nach einer langen Tour laden die vielen Seen zum Sprung ins erfrischende Nass ein. Über Kufstein und das Tiroler Inntal gelangen die Radler nach Innsbruck und über den Brenner nach Südtirol in das Hochpustertal.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 60 km - Aufstieg ca. 405 hm - Abstieg ca. 277 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Bad Feilnbach (ca. 65 km - Aufstieg ca. 657 hm - Abstieg ca. 785 hm)
Von Bad Tölz geht es auf den Bodensee-Königssee Radweg bis zum Gut Kaltenbrunn am Tegernsee. Nach einem atemberaubenden Ausblick radeln Sie weiter über Hausham zum Schliersee und Fischbachau zu ihrem Etappenziel Bad Feilnbach.

4. Tag: Bad Feilnbach - Kufstein (ca. 40 km - Aufstieg ca. 39 hm - Abstieg ca. 61 hm)
Die heutige Etappe führt Sie von Bad Feilnbach noch ein Stück auf dem Bodensee-Königssee-Radweg nach Kirchdorf am Inn. Von hier flussaufwärts dem Inn-Radweg folgend bis zur Festungsstadt Kufstein. Immer im Blick der Wilde Kaiser und die Bergkulisse des Alpenhauptkammes.

5. Tag: Kufstein - Hall in Tirol (ca. 75 km - Aufstieg ca. 85 hm - Abstieg ca. 16 hm)
Heute führt Sie die Etappe durch das Tiroler Unterland von Kufstein bis zur Münzstadt Hall in Tirol. Als treuer Begleiter finden Sie den Fluss Inn, welcher Sie vorbei am Zillertal und Jenbach sowie der Silberstadt Schwaz führt. Ein funkelnder Höhepunkt auf der Strecke - die Swarovski Kristallwelten in Wattens.

6. Tag: Hall in Tirol - Mühlbach (ca. 60 km - Aufstieg ca. 240 hm - Abstieg ca. 826 hm)
Nach einem kurzen Stück auf dem Inn-Radweg von Hall in Tirol nach Wattens und Innsbruck geht es entspannt mit dem Zug auf den Brennerpass. Von der ehemaligen Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Mühlbach.

7. Tag: Mühlbach - Toblach/Niederdorf (ca. 50 km - Aufstieg ca. 650 hm - Abstieg ca. 200 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Noricum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, eines Freilichtmuseums, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert, der Messner Mountain Museen am Kronplatz oder auf Schloss Bruneck. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Niederdorf/Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel.

8. Tag: Individuelle Heimreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Saison / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab
02.05.2021 - 30.06.2021 (Anreise: Sa) / 1.075 EUR / 898 EUR
01.07.2021 - 31.08.2021 (Anreise: Sa) / 1.095 EUR / 918 EUR
01.09.2021 - 11.10.2021 (Anreise: Sa) / 1.075 EUR / 898 EUR

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

RADREISE GENUSSRADELN AM DRAU-RADWEG

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Der Drau-Radweg ist ein Traum für jeden Radfahrer und wurde sogar vom ADFC als erster E-Bike Radweg mit 5 Sternen zertifiziert! Wir radeln von den weltbekannten Drei Zinnen bei Toblach an der Drau entlang in die Sonnenstadt Lienz, dann weiter vom Flussjuwel Obere Drau in die Kulturstadt Spittal, vom quirligen Villach in den Landschaftsgarten des Rosentals, von der Büchsenmacherstadt Ferlach ins verträumte Jauntal und schließlich von den Grenzstädten Lavamünd und Dravograd in die Universitätsstadt Maribor nach Slowenien. Der Radweg führt uns durch wunderbare Naturräume die uns zum Staunen bringen: Die schroffen Dolomiten wechseln sich mit lieblichen Landschaften des Rosentals ab und die kraftvolle Drau bleibt stets an unserer Seite.


1. Tag: Anreise Frühmorgens um 05:00 Uhr starten wir ab Velbert (andere Zustiegsorte entsprechend angepasst) nach Toblach an die Quelle der Drau. 2x Übernachtung mit HP im 3*** Hotel Dolomiti.

2. Tag: Cortina d Ampezzo Heute starten wir vom Hotel aus unsere Radtour auf einer alten Bahntrasse durch die Dolomiten-Landschaft an Bergseen vorbei nach Cortina d Ampezzo. Rückfahrt mit dem Bus und Kaffeepause am See. 30km, mittelschwer.

3. Tag: Von den Drei Zinnen in die Sonnenstadt Lienz Zunächst genießen wir das Panorama der weltbekannten Drei Zinnen, bevor uns die Drau weiter in die Sonnenstadt Lienz führt. 1x HP im 3*** Hotel Sonne in Lienz. 50km, einfach.

4. Tag: Oberes Drautal Als dunkelgrünes Band windet sich die Drau von Lienz nach Spittal. Durch kühle Auen und gepflegte bäuerliche Kultur-landschaft geht die Fahrt, umrahmt von den nahen Gipfeln der Kreuzeckgruppe. In dieser malerischen Landschaft fließt die Drau noch vielerorts frei. Ein europaweit geschütztes Flussjuwel. Im historischen Ortskern Sachsenburg kehren wir für eine Kaffeepause ein. 1x Übernachtung mit HP im 4**** Hotel Ertl in Spittal. 62km bis Sachsenburg; ggf. weitere 15km bis Spittal.

5. Tag: Unteres Drautal Von der Kulturstadt Spittal geht es auf den Dämmen der Drau der Alpe Adria-Stadt Villach entgegen. Die gemütliche Strecke führt durch bäuerliche Kulturlandschaft. So auch durch den Ort Molzbichl, der ein besonderes Museum über das Volk der Karantanen beherbergt. Jenes Volk, aus dem einst Kärnten hervorging. Angekommen in Villach begeistert das südliche Flair dieser Stadt. Hier kehren wir zur Kaffeepause ein, bevor es weiter geht nach Rosegg. 1x Übernachtung mit HP im Raum St. Jakob. 62km, einfach.

6. Tag: Rosental Heute radeln wir vom Hotel aus zum Wörthersee mit einer Kaffeepause an seinem bekannten Schloss. Entlang des Nordufers geht es bis in die Altstadt von Klagenfurt. Hier verladen wir die Räder und genießen auf der Busfahrt den Ausblick auf die Gipfel der Karawanken. 1x Übernachtung mit HP im Gasthof Hüttenwirt in Lavamünd. 57km, einfach.

7. Tag: Slowenisches Drautal Burgen, Schlösser und Wasser prägen das slowenische Drautal. Verträumte Dörfer verleihen diesem Abschnitt seinen besonderen Charme. Maribor - Kulturhauptstadt 2012, Universitätsstadt, regionales Zentrum bei Tag und Nacht ist unser Ziel. 1x Übernachtung mit HP. 70 km, einfach.

8.Tag: Heimreise Eine schöne Radreise geht zu Ende und wir reisen heute nach Hause. Rückankunft in den Abendstunden.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

RUNDREISE SÜDTIROL... EINFACH SO
AUF RADWEGEN QUER DURCH DAS GENUSSLAND SÜDTIROL

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Während dieser Rundreise durch Südtirol entlang der gut ausgebauten Radwege lernen Sie all das kennen, was die Einzigartigkeit und das besondere Flair dieses kleinen Landes ausmacht: eine intakte Natur mit rauschenden Flüssen, sagenumwobenen Bergen und idyllischen Seen, gelebtes Brauchtum und gepflegte Kultur in einem Land, dessen Geschichte zahlreiche Spuren hinterlassen hat. Die Radreise führt Sie auf den Radwegen vom östlichen Pustertal und von den Dolomiten in die Landeshauptstadt Bozen, zum Kalterer See, in die Kurstadt Meran und in den Vinschgau. Es folgt ein Transfer über den Jaufenpass, und von dort geht es mit dem Rad in die Fuggerstadt Sterzing und wieder zurück in die Bischofsstadt Brixen.

CHARAKTER DER STRECKE
Südtirol einfach so: eine leichte Radreise für jedermann. In den letzten Jahren ist das Radwegenetz in Südtirols Tälern sehr gut ausgebaut worden. Obwohl Südtirol vor allem wegen seiner einzigartigen Bergwelt bekannt ist, finden Sie hier viele einfache, flache Tal-Radwege ohne große Steigungen.

Diese Radreise ist auch für Familien mit Kindern ab 14 Jahren geeignet.


STRECKENVERLAUF DETAILLIERT 1. TAG: Anreise Brixen
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel nach Brixen. Wer früher anreist kann die Altstadt mit den Lauben und den Dom besichtigen.

2. TAG: Brixen - Hochpustertal - Brixen (ca. 65 km)
In der Früh geht es in das Hochpustertal. Radausgabe in Toblach. Heute steht der gut ausgebaute Pustertal-Radweg entlang des Flusses Rienz auf dem Programm. Die Radtour beginnt im Herzen der Dolomiten in Toblach und führt Sie am bekannten Pragser Tal vorbei, das sich gegen Süden erstreckt. Vorbei am Olanger Stausee und dem Fluss Rienz folgend, erreichen Sie die Michael-Pacher-Stadt Bruneck. Weiter gemütlich durch das untere Pustertal radelnd, radeln Sie durch die Ruinen der Mühlbacher Klause ins Eisacktal. Kurz vor Brixen kann die Klosteranlage von Neustift besichtigt werden.

3. TAG: Brixen - Bozen (ca. 40 km)
Der Eisacktal-Radweg von Brixen nach Bozen entlang des Flusses Eisack gibt Ihnen heute die Richtung vor. Ausgangspunkt ist die Bischofsstadt Brixen, welche Sie gegen Süden verlassen. Schon bald lädt Sie das malerische Städtchen Klausen mit seinen engen Gassen und Häusern zu einer ersten Besichtigung ein. Schlussendlich erwartet Sie Südtirols Landeshauptstadt Bozen, die Stadt in der sich zwei Kulturen begegnen.

4. TAG: Bozen - Eppan - Kalterer See - Bozen (ca. 45 km) Heute steht eine Radtour in Südtirols bekanntestem Weinanbaugebiet und um den Kalterer See auf dem Programm.
Vorbei an Schloss Sigmundskron radeln Sie zuerst nach Eppan, der größten Weinanbaugemeinde in Südtirol. Sie machen sich weiter auf den Weg nach Kaltern. Wer möchte, kann vorher bei St. Michael einen kurzen Abstecher zum idyllischen Montiggler See machen und ein erfrischendes Bad nehmen. Die Gemeinde Kaltern ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert, ebenso wie das Südtiroler Weinbaumuseum. Kurz nach Kaltern erwartet Sie der Kalterer See, bevor Sie entlang des Etsch-Radweges wieder zurück nach Bozen radeln.

5. TAG: Bozen - Meran (ca. 35 - 40 km)
Entlang der "Weinstraße" durchqueren Sie das größte Obstanbaugebiet Südtirols, wo sich ein Obstgarten an den nächsten reiht - von hier stammt der bekannte Südtiroler Apfel. Auch die älteste Weinkellerei Südtirols in Andrian ist auf Ihrem Weg gelegen. Weiter geht es über Terlan und Nals in die Gemeinde Lana, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist, bevor Sie in die Kurstadt Meran gelangen. Sehenswert sind auch die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, etwas oberhalb von Meran gelegen. Alternativ können Sie auch über den Etschradweg entlang des Dammes direkt nach Meran radeln.

6. TAG: Meran - Vinschgau/Mals - Meran (ca. 60 km)
Die Vinschgerbahn bringt Sie von Meran nach Mals. Mit dem Fahrrad erkunden Sie immer leicht abwärts, entlang des Etsch-Radweges radelnd das gesamte Tal. Erster Zwischenstopp ist Glurns, die kleinste Stadt Südtirols. Weiter geht es durch das Obstanbaugebiet nach Prad, Laas, Schlanders und Naturns zurück in die Kurstadt Meran.

7. TAG: Meran - Jaufenpass - Sterzing - Brixen (ca. 35 - 50 km)
Transfer von Meran auf den Jaufenpass (2094 M.ü.d.M.) und weiter nach Sterzing. Wer möchte, kann bereits auf dem Jaufenpass das Rad besteigen und während einer flotten Abfahrt nach Sterzing das einzigartige Panorama genießen. Herrliche Radwege führen vom oberen Eisacktal zur ehemaligen Zollstation nach Franzensfeste und weiter in die Bischofsstadt Brixen.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.



ZUSATZNÄCHTE IN BRIXEN - STANDARD
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 15,00

ZUSATZNÄCHTE IN BRIXEN - CHARME
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 109,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 30,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

DOLOMITEN - TRIEST - DREILÄNDERTOUR ITALIEN-ÖSTERREICH-SLOWENIEN
Variante 2 Nächte in Bled anstatt einer Nacht in Cividale del Friuli!

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BESCHREIBUNG
Ausgehend von den nordöstlichen Dolomiten führt der erste Teil der Strecke entlang des Flusses Drau durch das gleichnamige Tal und dann weiter durch das Gailtal auf gemütlichen Radwegen durch Österreich. Nach einem kurzen Abstecher in die italienische Grenzstadt Tarvis radeln Sie weiter nach Slowenien. Am märchenhaften Bleder See verweilen Sie zu Füßen der Julischen Alpen. Nach einem Transfer auf die Südseite der Alpen kehren Sie zurück nach Italien in die Region Friaul-Julisch Venetien und in die bekannte Weingegend des Collio. Die ehemalige Hauptstadt der Langobarden, Cividale del Friuli, ist einen ausgedehnten Bummel wert. Anschließend erwartet Sie ein spektakulärer Abschluss der Radreise an der Adria. Am letzten Tag radeln Sie am Meer entlang in die ehemalige Habsburger Hafenstadt Triest.

CHARAKTER DER STRECKE
Die Radreise nach Triest ist eine abwechslungsreiche Tour, die letzten beiden Etappen sind leicht hügelig.
Die Strecke verläuft auf Radwegen oder entlang sehr ruhiger Seitenstraßen durch kleine Dörfer und idyllische Landschaften.
Die Radreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet.


STRECKENVERLAUF DETAILLIERT

1. TAG: Anreise Hochpustertal (Niederdorf/Toblach)
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel im Hochpustertal. Kostenloser unbewachter öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe vorhanden.

2. TAG: Hochpustertal - Oberdrauburg/Kötschach Mauthen (ca. 70 - 75 km)
Von der Wasserscheide der Flüsse Drau und Rienz am Toblacher Sattel geht es stets leicht abwärts der Drau entlang. Über die italienisch-österreichische Grenze verlassen Sie Südtirol und gelangen nach Lienz in Osttirol, wobei die beeindruckende Bergkulisse der Dolomiten Ihren Weg säumt.

3. TAG: Oberdrauburg/Kötschach Mauthen - Feistritz an der Gail (Transfer auf den Gailbergpass + ca. 65 km)
Nach einem kurzen Transfer im Minibus auf den Gailbergpass (ca. 7 km/350 Hm) erwartet Sie eine Abfahrt nach Kötschach-Mauthen. Auf dem Gailtalradweg zu Füßen des Karnischen Kammes radeln Sie gemütlich vorbei an Hermagor. Bevor Sie Ihr Etappenziel Feistritz an der Gail erreichen, lädt der Pressegger See alle Genießer zu einer erholsamen Pause ein.

4. TAG: Feistritz an der Gail - Bled (ca. 55 - 65 km) Sie machen sich auf den Weg zur italienischen Staatsgrenze und fahren weiter auf dem Radweg. Bald schon verlassen Sie Italien wieder und gelangen nach Slowenien. Vorbei am bekannten Skigebiet von Kranjska Gora führt der Radweg durch eine wunderschöne und weitaus unberührte Naturlandschaft Sloweniens. Hier gibt es auch eine Möglichkeit, die Strecke mit dem Zug um ca. 10 km und einige Höhenmeter zu verkürzen. Den Abend verbringen Sie am romantischen See von Bled. Anstelle der nächsten Etappe besteht auch die Möglichkeit zwei Nächte in Bled zu übernachten. Programm auf der nächsten Seite .

5. TAG: Bled - Cividale del Friuli (Zugfahrt + ca. 50 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. In Kobarid erhalten Sie einen geschichtlichen Rückblick auf die entscheidenden Kämpfe des Ersten Weltkrieges, die hier zu einer Vorentscheidung führten. Anschließend kommen vor allem die Liebhaber der guten Küche und des Weines voll auf ihre Kosten. Zum Tagesausklang lädt die geschichtsträchtige Stadt Cividale del Friuli zu einem Rundgang ein. Nicht nur die Teufelsbrücke ist einen Besuch wert, denn zahlreiche Kulturen, wie jene der Goten, Langobarden und Franken, haben diese Stadt geprägt.

6. TAG: Cividale del Friuli - Gradisca d’Isonzo (ca. 35 km - längere Variante über Udine ca. 65 km)
Auf dem Weg durch den Collio Goriziano, Zentrum des Friulaner Weinbaugebiets, laden zahlreiche Weinkeller zur Einkehr und zu einer Verkostung erstklassiger Weine ein. Nachdem Sie einige kleinere Hügel hinter sich gelassen haben, erreichen Sie Gradisca d’Isonzo, wo Sie den Tag ausklingen lassen.
Ambitionierten Radlern empfehlen wir eine etwas längere Variante über Udine. Diese wohl wichtigste Stadt der historischen Region Friaul ist eine ausgiebige Erkundung wert.

7. TAG: Gradisca d’Isonzo- Triest (ca. 40 km)
Der Karst begleitet Sie auf dem Weg zum Adriatischen Meer und die Schlösser Duino und Miramare laden zu einem letzten Besuch ein, bevor Sie in die ehemalige Habsburgerstadt Triest einfahren.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.


VARIANTE MIT 2 NÄCHTEN IN BLED STATT EINER NACHT IN CIVIDALE DEL FRIULI

5.TAG: Bled
Genießen Sie einen Ruhetag am Bleder See!

6. TAG: Bled - Görz - Gradisca (Zugfahrt + ca. 40 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. Der Fluss begleitet Sie auf der Reise in die geteilte Stadt Görz und durch die Weinlandschaft des Collio erreichen Sie Gradisca, wo Sie den Tag ausklingen lassen.

ZUSATZNÄCHTE IN NIEDERDORF/TOBLACH
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Mai/Juni/September/Oktober EUR 59,00
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Juli/August EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 17,00

ZUSATZNÄCHTE IN TRIEST
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

Drauradweg klassisch
Auf Einem der schönsten Flussradwege Europas bis zu einem der wärmsten Badeseen Europas

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Der Drauradweg gilt als einer der schönsten Flussradwege Europas und wurde vom ADFC mit 5 Sternen ausgezeichnet. Die klassische Tour führt von Sillian in Osttirol bis an den Klopeiner See in Südkärnten. Dabei radeln Sie immer flussabwärts vorbei an imposanten Bergkulissen über die bezaubernden Städte Spittal/Drau und Villach und weiter durch das wunderschöne naturbelassene Rosental bis zu einem der wärmsten Badeseen Europas.
ca.220 km
Schwierigkeit: leicht


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise nach Sillian und Bezug der Unterkunft.
Der Tag steht zur freien Verfügung. Bei früherer Ankunft empfehlen wir einen Abstecher zum Quellursprung der Drau nach Toblach in Südtirol/Italien (ca.33 km hin und zurück).

Tag 2: Sillian - Berg im Drautal (A)/Oberdrauburg (B), ca. 64/51 km
Begleitet vom Panorama der Dolomiten radeln Sie nach Lienz. Nehmen Sie sich Zeit für eine Rast in der bezaubernden Bezirkshauptstadt und genießen Sie das bunte Treiben. Gestärkt radeln Sie weiter und passieren kurz nach Nikolsdorf die Landesgrenze nach Kärnten.

Tag 3: Berg im Drautal (A)/Oberdrauburg (B) - Spittal an der Drau (A/B), ca. 45/55 km
Dem oberen Drautal folgend fahren Sie immer der Drau entlang nach Spittal/Drau. Teils am Flussufer entlang, teils etwas abseits durch kleinere Dörfer führt Sie der Radweg durch das Drautal zur nächsten Bezirkshauptstadt. In Spittal/Drau sollten Sie sich Zeit für eine Stadtbesichtigung nehmen. Speziell das Renaissanceschloss Porcia ist einen Besuch wert.

Tag 4: Spittal an der Drau (A/B) - Rosegg/Latschach (A/B), ca. 57 km

Immer flussabwärts radeln Sie heute nach Villach, die Stadt mit dem südlichen Flair. Legen Sie eine Rast in Villach ein und erleben Sie die quirlige Stadt hautnah bei einem gemütlichen Kaffee am Hauptplatz. Nun geht es am kleinen Badesee Silbersee vorbei weiter der Drau entlang nach Rosegg.

Tag 5: Rosegg/Latschach (A/B) - Klopeiner See (A/B), ca. 62 km

Genießen Sie bei Ihrer Fahrt auf schönen Dammwegen durch das herrliche Rosental die beeindruckende Landschaft. Begleitet von den Karawanken radeln Sie vorbei am großen Stausee bis in die Büchsenmacherstadt Ferlach. Von hier geht es weiter an den Klopeiner See, den wärmsten Badesee Kärntens.

Tag 6: Klopeiner See - ein Tag zum Relaxen
An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, eine weitere Radtour in der Region Südkärnten zu unternehmen. Viele verschiedene Radtouren warten auf Sie. Selbstverständlich können Sie auch einfach ausspannen und einen Badetag am Klopeiner See genießen.

Tag 7: Abreise
Individuelle Heimreise oder Rücktransfer vom Klopeiner See nach Sillian.


Kategorie A:
4****/3***-Hotels sowie 3***-Gasthöfe

EUR 599,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 30.09.2021
EUR 659,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

Kategorie B:
Gutbürgerliche, familiär geführte Mittelklassehotels, Gasthöfe

EUR 399,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 30.09.2021
EUR 459,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Sillian bis Villach klassisch
Genießen Sie den Drauradweg als Kurzvariante

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Den Klassiker am Drauradweg können Sie nun auch als Kurzvariante genießen. Von den Lienzer Dolomiten geht es durch das landschaftlich schöne Drautal vorbei an Spittal/Drau nach Villach, der Stadt im Dreiländereck Kärnten, Slowenien, Italien.
ca. 160 km
Schwierigkeit: leicht


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise nach Sillian und Bezug der Unterkunft. Der Tag steht zur freien Verfügung.

Tag 2: Sillian - Berg im Drautal (A)/Oberdrauburg (B), ca. 64/51 km
Begleitet vom Panorama der Dolomiten radeln Sie nach Lienz. Nehmen Sie sich Zeit für eine Rast in der bezaubernden Bezirkshauptstadt und genießen Sie das bunte Treiben. Gestärkt radeln Sie weiter und passieren kurz nach Nikolsdorf die Landesgrenze nach Kärnten.

Tag 3: Berg im Drautal (A)/Oberdrauburg (B) - Spittal/Drau (A/B), ca. 45/55 km
Dem Oberen Drautal folgend fahren Sie immer der Drau entlang nach Spittal/Drau. Teils am Flussufer entlang, teils etwas abseits durch kleinere Dörfer führt Sie der Radweg durch das Drautal zur nächsten Bezirkshauptstadt. In Spittal/Drau sollten Sie sich Zeit für eine Stadtbesichtigung nehmen. Speziell das Renaissanceschloss Porcia ist einen Besuch wert.

Tag 4: Spittal/Drau (A/B) - Villach (A/B), ca. 42 km
Immer flussabwärts radeln Sie heute nach Villach, die Stadt mit dem südlichen Flair. Legen Sie auf halber Strecke eine Rast bei einer der schönsten Jausenstationen am Drauradweg ein. Erleben Sie die quirlige Stadt Villach bei einem gemütlichen Kaffee am Hauptplatz.

Tag 5: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Heimreise oder Verlängerung oder Rücktransfer von Villach nach Villach.


Kategorie A:
4****- Hotels und 3***- Hotels

EUR 359,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2020
01.09. bis 30.09.2020

EUR 379,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2020

Kategorie B:
Gutbürgerliche, familiär geführte Mittelklassehotels und Gasthöfe


EUR 289,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2020
01.09. bis 30.09.2020

EUR 309,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2020

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Drauradweg zum TOP-Preis
Gemütlich radeln Sie entlang der Drau bis fast an die slowenische Grenze

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Der Drauradweg ist eine der beliebtesten Radtouren in Kärnten. Gemütlich radeln Sie entlang der Drau von Osttirol bis in den Süden Kärntens, fast an die slowenische Grenze, und genießen die Schönheit dieser Landschaft. Ihre Unterkünfte sind bei dieser Variante großteils Gasthöfe.
285 km
Schwierigkeit: leicht


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise und Bezug des Quartiers in Sillian. Bei Anreise bis Mittag haben Sie heute die Möglichkeit, zum Ursprung der Drau nach Toblach zu radeln.

Tag 2: Sillian - Dellach, ca. 56 km
Das beeindruckende Panorama der Dolomiten ist Ihr ständiger Begleiter auf dem Weg in die Osttiroler Bezirkshauptstadt Lienz. Nach einem kurzen Stadtbummel radeln Sie durch das Obere Drautal bis Dellach.

Tag 3: Dellach - Sachsenburg/Mühldorf. ca. 44 km
Vorbei an Greifenburg geht es nach Sachsenburg. Auf jeden Fall lohnt sich ein Abstecher nach Steinfeld, wo es eine der berühmtesten Freskenkirchen Kärntens in Gerlamoos zu sehen gibt.

Tag 4: Sachsenburg/Mühldorf - Villach/Landskron, ca. 55 km
Besuchen Sie in Spittal an der Drau das Schloss Porcia, das heute als das schönste Renaissancebauwerk Österreichs gilt. Danach radeln sie gemütlich in die quirlige Bezirksstadt Villach mit ihrem südlichen Flair. Der schöne, gut erhaltene mittelalterliche Stadtkern lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Auch eine Flussschifffahrt auf der Drau lohnt sich.

Tag 5: Villach/Landskron - Ferlach, ca. 50 km
Von Villach radeln Sie direkt an der Drau vorbei am Tierpark Rosegg. Der Feistritzer Stausee lädt zur Kanutour, das Büchsenmacher- & Carnica-Bienen-Museum in Ferlach zu einer Besichtigung und die Tscheppaschlucht mit ihren reißenden Wasserfällen zu einem Ausflug ein.

Tag 6: Ferlach - Klopeiner See, ca. 45 km
Heute radeln Sie weiter durch das landschaftlich reizvolle Rosental. Ein Besuch in der Landeshauptstadt Klagenfurt (ca. 14 km) lohnt sich auf alle Fälle. Minimundus, die kleine Welt am Wörthersee, ist immer einen Besuch wert.

Tag 7: Abreise
Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Lavamünd nach Sillian.


Kategorie:
einfache Gasthöfe
EUR 379,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 30.09.2021

EUR 439,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Von Wirt zu Wirt am Drauradweg
Österreichs südlichster Fluss-Radweg und die Köstlichkeiten der Drauradwegwirte

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Genießen Sie Österreichs südlichsten Fluss-Radweg und die Köstlichkeiten der Drauradwegwirte. Diese Tour startet in Lavamünd. Lassen Sie sich von Kärntner Gastlichkeit und regionaltypischer Küche verwöhnen. Kärnten ist für seine vorzügliche Küche weit über seine Grenzen hinaus bekannt.
311 km
Schwierigkeit: leicht


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise nach Lavamünd und erste Übernachtung in Lavamünd.

Tag 2: Lavamünd - Sillian - Toblach - Sillian, ca. 25 km
Nach dem Frühstück fahren Sie mit unserem Transferbus (im Preis inbegriffen) nach Sillian. Dort haben Sie die Möglichkeit über die italienische Grenze nach Toblach, an den Drau-Ursprung und wieder zurück zu radeln.

Tag 3: Sillian - Oberdrauburg, ca. 51 km
Von Sillian geht es heute entlang der Drau Richtung Osten. Nutzen Sie die Möglichkeit ein letztes Mal bei einem Osttiroler Drauradwegwirt einzukehren und eine der vielen Osttiroler Spezialitäten zu genießen.

Tag 4: Oberdrauburg - Sachsenburg, ca. 41 km
Immer dem Fluss folgend radeln Sie heute gemütlich durch das Obere Drautal. Vorbei am Kräuterdorf Irschen geht es durch Berg im Drautal bis nach Sachsenburg.

Tag 5: Sachsenburg - Villach, ca. 53 km
Vorbei an Spittal/Drau geht es heute immer der Drau folgend nach Villach. Die Nähe zu Italien ist deutlich zu spüren, denn eine Vielzahl italienischer Spezialitäten hat Einzug in die Küchen der Stadt gefunden.

Tag 6: Villach - Kirschentheuer/Ferlach, ca. 47 km
Immer flussabwärts führt Sie die heutige Etappe durch das landschaftlich schöne Rosental. Die Nähe zu Slowenien ist hier nicht nur durch die Zweisprachigkeit in vielen Orten zu erleben, sie spiegelt sich auch in den typischen regionalen Spezialitäten wieder.

Tag 7: Kirschentheuer/Ferlach - Klopeiner See, ca. 45 km
Vom Rosental geht es heute an Kärntens wärmsten Badesee, den Klopeiner See. Genießen Sie die Radtour durch das schöne Rosental.

Tag 8: Klopeiner See - Lavamünd, ca. 39 km
Die letzte Etappe führt Sie in die bekannte Had’nregion (Had’n=Buchweizen). Bei einer Rast sollten Sie sich mit einer Had’ntorte oder einem Had’nsterz stärken.

Tag 9: Abreise
Individuelle Abreise


Kategorie:
Gutbürgerliche, familiär geführte Gasthöfe
EUR 629,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 30.09.2021

EUR 669,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

RM 75: Durch Kärnten ab der Drau-Quelle
Südlich des Alpenhauptkammes auf dem schönsten Abschnitt des Drau-Radweges

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Südlich des Alpenhauptkammes von Südtirol bis Slowenien verläuft der Drau-Radweg. Durch den schönsten Abschnitt ab der Drau-Quelle, vorbei an den Lienzer Dolomiten führt die Radtour an den Klopeiner See, bekannt als der wärmste See Österreichs.

ROUTENVERLAUF

1. Tag, Anreise
nach Sillian oder Strassen an der Drau. Übernachtung im 3***Hotel Gesser oder gleichwertig. Parken direkt beim Anreisehotel.

2. Tag, Drau-Ursprung/Toblach (40 km)
Radtour ins Toblacher Feld zur Drauquelle; im Seitental zum nahen Toblacher See; rund um den See und zurück ins Hotel. Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag, Dellach/Berg (55 km)
Leicht bergab, stets abseits des Autoverkehrs am Ufer der Drau, ans Tagesziel. Übernachtung im 3***Hotel.

4. Tag, Spittal an der Drau (50 km)
Über Greifenburg, vorbei an malerischen Kirchen, römischen Ausgrabungen und durch kleine Dorfschaften, nach Spittal und zum Schloss Porcia. Übernachtung im 3***Hotel.

5. Tag, Villach (38 km)
Zum Schloss Rothenthurn und über Feistritz nach Villach. Übernachtung im zentralen 3***Hotel.

6. Tag, Unterbergen/Ferlach (52 km)
Durchs Rosental (Schloss Rosegg, Tierpark) nach Maria Elend (Wallfahrtskirche). Weiter in die alte Büchsenmacherstadt. Übernachtung im 3***Hotel.

7. Tag, Klopeiner See (47 km)
Durch einsame Talschaften bis Gallizien, über Burg Neudenstein nach Völkermarkt und an den Klopeiner See. Übernachtung im 4****Hotel.

8. Tag, Ende der Radtour
Gegen Aufpreis komfortabler VIP-Rücktransfer per Bus direkt vom Hotel (jeden Freitag, Samstag und Sonntag). Rücktransfer eigener Räder im Zuge der Busfahrt um EUR 24,-.



ANREISE 2021

ANREISE 2021

Jeden Freitag, Samstag und Sonntag
von 7. Mai bis 19. September
Grundpreis 609,00 EUR

Hochsaison: 14. Mai bis 6. Juni und
2. Juli bis 29. August
Zuschlag 60,00 EUR

ZUSATZNACHT Klopeiner See ÜN/FR
Doppelzimmer EUR 66,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 15,-
Zuschlag Hochsaison + EUR 10,-

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Veranstalter: RADFERIEN & MEHR...

Singlereise Dolomiten
Fahrrad- und Wanderspaß mit italienischem Flair!

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Aktivurlaub mit hohem Erholungswert! Das Tauferer Ahrntal ist einfach wie geschaffen für entspannte Single-Gruppenreisen Dolomiten. Umgeben von mehr als 80 Dreitausendern, offenbart Ihnen Südtirols nördlichstes Tal eine grandiose Naturkulisse. Genießen Sie auf geführten Wander- und Radtouren mit anderen Singles tolle Ausblicke von Gipfeln, die wir mit Hilfe der Seilbahn erreichen oder erkunden Sie schmucke Städtchen wie Bruneck. Begleiten Sie unsere Single-Reisen Dolomiten.


Urlaub auf der Sonnenseite des Südens

Reinhold Messner und Le Corbusier, Extrembergsteiger der eine, Architekturgenie der andere - und beide sind sich einig, dass die Dolomiten das schönste Bauwerk der Welt sind. Auf unseren Singlereisen Dolomiten können Sie sich davon überzeugen, dass beide Recht haben. Majestätisch ragen die Gipfel der Gebirgskette in den immer blauen Himmel, prägen die natürliche Schönheit Südtirols und bieten Ihnen fantastische Möglichkeiten für aktiv erlebte Urlaubstage. Eingebettet in diese traumhaften Landschaften, erwarten Sie bei unseren Singlereisen Dolomiten idyllische Orte wie Sand in Taufers, Gais und natürlich das schmucke Bruneck. Freuen Sie sich auf entspannte Aktivitäten, Begegnungen mit der ursprünglichen Kultur Südtirols und köstliche kulinarische Schmankerl.
Unser Urlaubsort

Single-Aktivreise Dolomiten

Zu Füßen der Dolomiten, auf rund 800 Meter Seehöhe begrüßt Sie Uttenheim. Die idyllische Ortschaft gehört zum Hauptort des Ahrntals Gais, beheimatet 1.000 Südtiroler Herzen und blickt auf eine ebenso lange Geschichte. Davon zeugen etwa die meisterhaft im neugotischen Stil errichtete Kirche der Heiligen Margareth und die sagenumworbene Ruine der Burg von Uttenheim. Ganz in der Nähe von Uttenheim liegt das lebendige Bruneck. Fangen Sie bei unseren Reisen in der Altstadt die Atmosphäre ein und bummeln Sie durch die Gassen, in denen sich Cafés, Boutiquen und Vinotheken aneinanderreihen.

Aktivitäten

In die Berge - ins Glück!

Rund um Ihren Urlaubsort Uttenheim in Südtirol erstreckt sich ein grünes Outdoor-Paradies, das auf unseren Single-Reisen Dolomiten von Ihnen entdeckt werden möchte. Genießen Sie auf unseren geführten Rad- und Wandertouren tolle Ausblicke von Gipfeln, die wir mit Hilfe der Seilbahn erreichen oder erkunden Sie schmucke Städtchen wie Bruneck. Die Sunwave Reiseleiter sorgen für ein
Ausgewogenes Programm zwischen Bewegung, Entspannung, Spaß und Genießen. Zudem sind sie gerne behilflich, falls Sie noch keine Erfahrungen mit Mountainbikes oder Wanderungen haben. Klar, dass in Südtirol auch eine Weinprobe nicht fehlen darf.


Ihr Hotel

Hotel Reichegger - 3 Sterne

Gleich drei Generationen füllen die herzliche Gastfreundschaft des bereits 1959 eröffneten Hotels jeden Tag mit Leben. Das ruhig am Waldesrand von Uttenheim gelegene Haus empfängt Sie bei unseren Singlereisen Dolomiten mit besonders angenehmer Atmosphäre und stets zuvorkommendem Service. Die 50 Gästezimmer verteilen sich auf das Haupthaus und zwei nur wenige Meter entfernte Dependancen. Das helle und freundliche Ambiente lädt ebenso zum Wohlfühlen ein wie moderne Flatscreens, kostenfreies W-LAN in der Lobby und andere moderne Komfortdetails. Nach aktiven Stunden auf dem Rad verspricht der Wellness-Bereich mit Sauna, Kräutersauna, Dampfbad und Whirlpool Momente perfekter Entspannung. Am Abend freut sich der Küchenchef darauf, Sie mit feinsten Köstlichkeiten aus der italienischen und südtirolischen Küche zu verwöhnen. Genießen Sie Singlereisen Dolomiten in familiärer Atmosphäre und alle Extras - Familie Reichegger heißt Sie willkommen.

Bei Hotelbewertungsportalen bewerten die Gäste das Hotel mit 5,8 von 6 Punkten und empfehlen es zu 100 Prozent weiter. (Stand Januar 2020)


Alter / Termin

29 - 49 03.07.2021 - 10.07.2021
35 - 55 10.07.2021 - 17.07.2021
35 - 55 21.08.2021 - 28.08.2021
40 - 65 28.08.2021 - 04.09.2021

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Veranstalter: Sunwave Singles & Friends

E-Bike Reise ALPE/ADRIA Von den Dolomiten nach Grado
Geführte Radreise mit Fahrrad- und Gepäcktransport

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Einmal aus der hochalpinen Bergwelt bis an die italienische Adria mit dem Fahrrad zu fahren, davon hatte ich immer geträumt. - Als vor ein paar Jahren für mich dieser Traum wahr wurde wusste ich, dass dies der absolute Höhepunkt meiner bisherigen Radreisen gewesen ist.

Die Einmaligkeit dieser Strecke kann man nicht in Worte fassen. Man muss sie einfach erlebt haben. Den Drau-Radweg von Toblach bis Oberdrauburg. Die Fahrt über den Gailsattel durch das Gailtal bis nach Arnoldstein. Und erst recht den Bahntrassen-Radweg von Tarvisio nach Venzone und die weitere Fahrt über Udine, Palmanova durch das Friaul-JulischVenetien.

Von Aquileia bis zum Beginn des Dammes der uns schnurstracks zu unserem Reiseziel Grado führt, sind es nur noch wenige Kilometer. Dort angekommen, gönnen wir uns noch einen Extra-Tag, bevor es mit unvergesslichen Eindrücken zurück in die Heimat geht.

Ausgangspunkt: München

Tag 1
Die Bahnstrecke über den Brenner ist sehr kurzweilig und mit Umstieg in Franzensfeste bringt uns die Pustertalbahn nach Toblach. Unsere Räder stehen dort schon zur Abfahrt bereit und so geht die Fahrt flott hinunter in das Drautal, immer dem Fluss folgend über Lienz nach Oberdrauburg, unserem ersten Übernachtungsort.

Tag 2
Gestärkt durch ein gutes und ausgiebiges Frühstück schaffen wir locker die 6 Kilometer lange, gemäßigte Bergfahrt über den Gailbergsattel nach Köttschach. Kaum auf dem Sattel angekommen, geht es schon wieder abwärts dem Fluss Gail entlang über Hermagor bis nach Arnoldstein.

Tag 3
Heute geht es über die Grenze nach Italien . Vorbei an Tarvisio fahren wir auf dem Bahntrassen-Radweg durch die Schlucht der Fella. Über Chiusaforte kommen wir nach Venzone, ein Städtchen im venezianischem Stil erbaut, das bei dem großen Erdbeben 1976 nahezu völlig zerstört und im Original wieder aufgebaut wurde. Venzone lädt zum Verweilen und zur Besichtigung ein. Auf friulanische Köstlichkeiten dürfen wir uns freuen.

Tag 4
Nach Venzone verändert sich langsam die Landschaft des Friaul. Naturschutzgebiete und landwirtschaftlich genutzte Flächen wechseln sich ab mit Weinanbau und kleinen Wäldern. Neben einer intakten Natur bewahrt die Provinz bemerkenswerte Kulturgüter. Wenige Kilometer hinter Udine befindet sich unser nächster Übernachtungsort.

Tag 5
Auf der heutigen fünften und letzten Etappe lernen wir noch einige bemerkenswerte Städte kennen. Palmanova, die Stadt, welche mit einem radialen Straßennetz geplant und errichtet wurde und als Festungsstadt der Venezianer diente. Aquileia, ein Ort, dem im Römischen Reich strategisch und wirtschaftlich große Bedeutung zukam. Reste der Römischen Stadt können vom Radweg aus bestaunt werden. Das Gänsehaut-Feeling kommt spätestens jetzt, bei der Überfahrt über den fünf Kilometer langen Damm, hinein in das Fischer- und Hafenstädtchen Grado.

Tag 6
Die wechselhafte Geschichte der Stadt, die wunderbare Lage umgeben von der Lagune und die bezaubernde Altstadt veranlassen uns, hier noch einen weiteren Tag zu verweilen und Grado nachhaltig auf uns wirken zu lassen.

Tag 7
Heute werden wir die Heimreise antreten. - Ein kurzer Busshuttle bringt uns zunächst nach Cervignano, von wo aus wir dann per Zug über Udine nach Villach und weiter nach München zurückfahren. Unsere Räder werden bereits am Vortag mit dem Begleitfahrzeug die Heimreise antreten.

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Veranstalter: e-bike-tours.com

Von Landsberg zum Gardasee
Über die Alpen

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Durch das Münchner Seenland rollen wir auf unserem E-Bike quer durch das herrliche Voralpenland hinein in die Alpen. Über den Reschenpass gelangen wir nach Italien. Auf der Südseite der Alpen begrüßt uns im Vinschgau der Gebirgsstock der Ortlergruppe, und schließlich rücken die Dolomiten ins Blickfeld. Herrlich wird die Abfahrt vom San-Giovanni-Pass, den smaragdgrünen Gardasee im Blick. Meran und Bozen, liebliche Laubengänge, romanische Landkirchen und die Kathedrale von Trient sind nur einige Stationen auf unserer Reise. Das Reiseerlebnis, die Wegführung und die Streckenlängen sind speziell auf die E-Bikes abgestimmt.

1. Tag: Anreise nach Landsberg

Treffen um 17:15 Uhr an der Hotelrezeption in Landsberg am Lech. Die Altstadt am Hochufer des Lechs erkunden wir auf einem abendlichen Bummel. Besonders sehenswert sind der Hauptplatz mit seinen prachtvollen Rokokofassaden und das Bayertor aus dem 15. Jahrhundert.

2. Tag: Richtung Alpen ca. 81 km

Unser Weg führt uns entlang des Lechs und der historischen Route der Via Claudia Augusta. Ein Vormittagsstopp in Epfach ist lohnenswert. Die romanische Basilika St. Michael gilt als Rarität. Auf unseren E-Bikes rollen wir in Richtung Alpen. Einige Badeseen versprechen kurzweilige Pausen. Entlang der alten römischen Handelsstraße erreichen wir Peiting, wo wir die Ausgrabungsstätte eines römischen Atriumhauses besichtigen. Auf hügeliger Strecke passieren wir den Lechstausee und radeln entlang des Forggensees. Stadtbummel durch Füssen, die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg.

3. Tag: Auf der Via Augusta ca. 48 km

Heute geht es in die Berge. Gegen Mittag erreichen wir das malerische Reutte im Lechtal. Hoch über Reutte erhebt sich die Ruine Ehrenberg. Dann radeln wir mit Elektroschwung hinauf nach Heiterwang am See. Mit eindrucksvollen Blicken auf die Berge rollen wir durch das idyllische Alpendorf Bichelbach zu unserem Tagesziel Ehrwald. Am Fuße des Wetterstein-Gebirges mit der Zugspitze gelegen, bietet Ehrwald ein gewaltiges Alpenpanorama.

4. Tag: Im Inntal ca. 77 km

Bustransfer zum Schloss Fernstein. Auf unseren E-Bikes rollen wir nach Nassereith. Wir folgen dem Originalverlauf der Via Claudia Augusta nach Imst. Auf einem Spaziergang lernen wir die Rosengartenschlucht kennen, eines der wertvollsten Bergbiotope Tirols. Wieder auf den E-Bikes, erreichen wir nach kurzer Zeit den Inn, dessen Flusslauf wir bis Landeck folgen. Schon von Weitem sehen wir das wuchtige Schloss Landeck. Dann tragen unsere E-Bikes uns vorbei an Zweitausendern nach Pfunds, wo wir übernachten.

5. Tag: Über den Alpenkamm nach Südtirol ca. 97 km

Ein Bus bringt uns nach Nauders. Dort steigen wir wieder auf unsere E-Bikes und fahren den Reschenpass hinauf. Von der Passhöhe genießen wir einen einmaligen Blick über den Reschensee. Eigenwillig mutet der alte Kirchturm von Graun an, der sich im See aus dem Wasser erhebt. Nun geht es in flotter Fahrt bergab. Wir radeln durch eine alpine Bilderbuchlandschaft im Etschtal sanft bergab auf wunderbarer Strecke. Die Spitalskirche in Latsch ist mit ihrem gotischen Flügelaltar eine Station auf unserer Fahrt nach Naturns. Hier bestaunen wir die Prokuluskirche, eine der ältesten Kirchen Tirols, mit berühmten Außenfresken. Am Nachmittag erreichen wir Meran.

6. Tag: Im Etschtal nach Bozen ca. 36 km

Wunderbare Radwege führen durch die Obstgärten leicht bergab auf Bozen zu. Einzigartig vor der Kulisse der Dolomiten gelegen, erkunden wir Bozen mit seinen Laubengängen und dem berühmten Obstmarkt bei einem Stadtbummel. Dann haben wir Zeit zur freien Verfügung. Am frühen Abend geht es hinauf zum Oberpfaffstallerhof. In einer der schönsten Bauernstuben werden wir von der Familie Oberrauch zum Abendessen erwartet.

7. Tag: Richtung Süden ca. 69 km

Wir folgen der Etsch in Richtung Süden. Mehr als 20 Burgen und Schlösser bewachen unsere Fahrt durch ein breites, fruchtbares Tal nach Neumarkt. Vorbei an schönen Laubengängen geht die Fahrt nach Sarlurn. Das schmucke Städtchen mit seinen Renaissancevillen ist der südlichste Ort Südtirols. Am Nachmittag erreichen wir nach wunderbaren Landschaftserlebnissen Trento, wo wir die Altstadt und die berühmte Kathedrale besichtigen. Im 13. Jahrhundert im romanisch-lombardischen Stil errichtet, beherbergt sie eine allegorische Rosette im nördlichen Querschiff, auch "Glücksrad" genannt. Der Domplatz mit der Kathedrale und dem Neptunbrunnen ist einer der schönsten Plätze Oberitaliens.

8. Tag: Der Gardasee ca. 65 km

Unsere E-Bikes tragen uns in Richtung Süden. Zwischen Rovereto und dem Gardasee erhebt sich ein Bergrücken, über den die Venezianer einst ihre Schiffe zogen. Diesen Bergrücken gehen wir mit Elektroschwung an. Glitzernd liegt der Gardasee vor uns. Nun erwartet uns eine rauschende Abfahrt hinunter zum See nach Torbole und weiter nach Riva. Spaziergang an der Uferpromenade von Riva. Ein kurzer Transfer bringt uns am Nachmittag zu unserem Hotel nach Rovereto.

9. Tag: Abreise

Nach dem Frühstück endet die Reise.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise Suedtirol und Venetien
Mit dem Fahrrad die Alpen über Bahntrassen- und Flussradwege erkunden

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Mit dem Fahrrad durch ein Hochgebirge zu fahren, ist für viele Radtouristen ein Traum. Jedoch scheut man sich vor steilen Pässen und langen Anstiegen. Mit dieser Tourenradreise bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit, die Alpen mehr oder weniger bequem über Bahntrassenradwege und Flussradwege zu beradeln; richtige hochalpine Pässe müssen nicht überwunden werden. Genießen Sie die traumhafte Alpenlandschaft von Südtirol und Venetien, lernen Sie wunderbare Städte wie Bruneck, Cortina d’Ampezzo, Belluno, Burg im Suganertal, Trient, Brixen oder Bozen kennen. Genießen Sie den Blick auf die drei Zinnen in den Dolomiten. Eine Woche alpines Raderlebnis der extra Klasse.

Profil
Natürlich sollten Sie für diese Reise Kondition mitbringen. Wir radeln jeden Tag zwischen 55 und 85 Kilometer bei 250 bis zu 1.100 Höhenmetern. Jedoch treffen Sie jeden Tag auf unseren Launer-Radelbus, so dass Sie die jeweilige Tagesetappe auch abkürzen und Höhenmeter sparen können. Wir radeln fast ausschließlich auf Radwegen oder kleinen Straßen. Bitte beachten Sie, dass wir in den Alpen unterwegs sind und somit auch längere Gefällstrecken zurückgelegt werden. Die Bremsanlage - wir empfehlen Scheibenbremsen - und die Bereifung Ihres Fahrrads sollte somit zur alpinen Tour passen. Da wir auf den alten Bahntrassen auch mal Tunnel durchfahren, sollten Sie immer Licht am Fahrrad mitführen. Gäste, die mit dem E-Bike unterwegs sind, sollten über die Mitnahme eines zweiten Akkus nachdenken. Das Nachladen während der Mittagspause am Bus ist leider nicht möglich. Die Tourenradreise ist für folgende Räder geeignet: Tourenrad, Trekkingbike, Mountainbike (MTB), All Terrain Bike (ATB), Gravelbike, Pedelec, bzw. E-Bike.

Info
Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.
Wichtig: Da auch durch ehemalige Bahntunnels gefahren wird (bitte Licht am Fahrrad überprüfen).
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.


1. Tag: Busanreise zum Brenner, Start der Radtour vom Brenner nach Brixen - ca. 55 km / 250 Höhenmeter

Wir starten um 3 Uhr morgens vom Launer-Reisen Betriebshof in Wört. Am Vormittag erreichen wir den Brenner, begrüßen die Gäste, die individuell angereist sind, entladen die Fahrräder und starten unsere erste Radtour nach Brixen. Wir radeln viel bergab, autofrei auf der alten Brennerbahn-Trasse, die auch mal durch einen längeren, beleuchteten Tunnel verläuft. Am frühen Mittag sind wir im schönen Alpenstädtchen Sterzing, hier ist bestimmt ein erstes italienisches Eis angesagt. Weiter geht es dann entlang durch das Tal des Flusses Eisack bis wir am Nachmittag Brixen erreichen. Wir besichtigen noch die schöne Brixener Innenstadt mit dem prachtvollen barocken Brixener Dom. Übernachtung im Raum Brixen. (-/-/A)

2. Tag: Radtour von Brixen nach Toblach - ca. 70 km / 1.100 Höhenmeter

Nach dem Frühstück starten wir mit den Rädern. Wir verlassen das Tal der Eisack und radeln auf dem Pustertal-Radweg nach Toblach. Immer wieder kommen wir in sehenswerte Orte wie Plaurenz, Bruneck oder Welsberg-Taisten. Die Alpenlandschaft ist schon faszinierend. Wir merken kaum, dass wir stetig an Höhe gewinnen. In Toblach, unserem Tagesziel haben dann über 1.000 Höhenmeter überwunden. Aber der Blick in die Dolomiten entschädigt uns tausendfach für die Anstrengung. Übernachtung im Raum Toblach. (F/-/A)

3. Tag: Radtour von Toblach nach Longarone - ca. 85 km / 700 Höhenmeter

Viele sagen, dass der "Ciclabile delle Dolomiti" der schönste Radweg im Alpenraum ist. Das werden wir heute selber beurteilen. Wir starten mit den Rädern und müssen noch ein wenig "klettern", um auf den kleinen Pass "Im Gemärk / Passo Cimabanche" zu gelangen, der auf 1.530 Metern Höhe liegt. Natürlich kann auch der Radbus genutzt werden, um die gut 300 Höhenmeter zu überwinden. Dann geht es vom Pass nur noch runter. Gegen Mittag sind wir in Cortina d’Ampezzo, ein bekanntes italienischer Winter- und Bergsportzentrum. Die Stadt war auch 1956 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. In 2026 sollen dort wieder die Olympischen Winterspiele stattfinden. Sehenswert ist die Pfarrkirche Basilica Parrocchiale SS. Filippo e Giacomo auf dem Corso Italia. Weiter geht es abwärts entlang der Flüsse Boite und Piave und wir erreichen am späten Nachmittag Longarone, unser Tagesziel. Übernachtung im Raum Longarone. (F/-/A)

4. Tag: Radtour von Longarone nach Feltre - ca. 65 km / 600 Höhenmeter

Heute ist die Piave und der dazu gehörige Flussradweg unser ständigen Begleiter. Der oder die Piave - der Genus ist umstritten - wurde im Ersten Weltkrieg zum italienischen Schicksalsstrom stilisiert. Zahlreiche patriotische Lieder und Gedichte wurden über den Fluss verfasst wurden. Die entscheidende letzte Schlacht des Krieges, die zur Auflösung der österreichisch-ungarischen Armee und dem Sieg Italiens geführt hat, hat nordöstlich des Piave bei Vittorio Veneto stattgefunden. Gegen Mittag erreichen wir Belluno und nach ca. 65 km Feltre. Wir freuen uns über die wunderschöne Radtour durch die Dolomiten. Übernachtung im Raum Feltre. (F/-/A)

5. Tag: Radtour von Feltre nach Burg im Suganertal - ca. 60 km / 650 Höhenmeter

Ciao Dolomiti, ciao Veneto. Am heutigen Radtag verlassen wir die Dolomiten und auch die Region Venetien und kommen zurück in die Region nach Trentino-Südtirol. Wir sind weiterhin fasziniert von der Schönheit der Alpenlandschaft. Im Trentino kommen wir an den Flussradweg des Brenta, der durch das Sugantal / Valsugana fließt. Die Valsugana ist ein Fremdenverkehrs- und Obstanbaugebiet. Doch so friedlich war es hier nicht immer: Im Alpenkrieg des Ersten Weltkriegs war die Gegend hart umkämpft, verlief doch die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien in unmittelbarer Nähe südlich jenseits der Hochebene von Lavarone (deutsch Lafraun) über der Astico-Schlucht. Wir freuen uns über ruhiges Radeln auf dem Brenta-Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Burg im Suganertal. Im dortigen Raum Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: Radtour von Burg im Suganertal nach Salurn - ca. 85 km / 750 Höhenmeter

Nach beiden relativ kurzen Etappen der letzten beiden Tage, stehen heute gute 80 Kilometer und 750 Höhenmeter auf dem Radprogramm. Morgens radeln wir noch entlang des Brenta, der den Lago di Levico entwässert. Wir radeln an der Ostseite des Sees um nach einen kurzen Anstieg zum Lago di Caldonazzo / Kalderer See zu gelangen. Vielleicht ergibt sich ja die Chance bei gutem Wetter kurz in den See zu springen. Denn jetzt müssen wir noch einmal 250 Höhenmeter überwinden um dann 500 Meter abwärts in Etschtal zu fahren. Am frühen Nachmittag erkunden wir die Hauptstadt des Trentino Trient / Trento, die drittgrößte Stadt der Alpen. Der wunderschöne Domplatz mit der Kathedrale San Vigilio und dem Neptunbrunnen sind ein "muss". Am Nachmittag kommen wir dann nach Salurn, unserem Übernachtungsziel. (F/-/A)

7. Tag: Radtour von Salurn nach Brixen - ca. 80 km / 550 Höhenmeter

Schade, heute ist leider schon unser letzter Radtag. Wir radeln auf dem Etschtalradweg, links und rechts gesäumt von mächtigen Bergen. Bozen mit seinen Sehenswürdigkeiten (Dom Maria Himmelfahrt, Rathaus, Walther-Denkmal, Laurin-Brunnen, Batzenhäusl) ist unser Mittagsziel. Dann verlassen wir den Etschtalradweg um zurück ins Eisacktal zu gelangen. Teilweise geht es auf einer alten Bahntrasse zurück nach Brixen, wo wir vor sechs Tagen gestartet sind. Was für eine wunderschöne Radrundtour durch die Alpen. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise mit dem Bus nach Wört

Arrividerci Italia! Nach einem frühen Frühstück fahren wir mit dem Bus auf den Brenner und verabschieden dort die Gäste, die individuell angereist sind. Dann geht es weiter über die Brennerautobahn zurück nach Wört. Wir erreichen den Launer-Reisen Betriebshof am Nachmittag.

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Veranstalter: Launer-Reisen