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Radreise Gardasee - Adria
Von Peschiera in die Lagunen des Po-Deltas

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Diese 8-tägige Radreise verbindet Kunst und Natur. Vom Gardasee radeln Sie entlang den Flüssen Mincio und Po und durch die zwei Perlen der Renaissance Mantua und Ferrara, beide Städte des UNESCO Weltkulturerbes. Die Radtour findet ihren Abschluss in dem Naturschutzgebiet des Po-Deltas mit seinen weitläufigen Lagunen, den sogenannten "Valli da Pesca" und natürlich seinen Stränden.
Auf Ihrer Tour erwarten Sie malerische Städtchen mit ruhigen Gassen, die wie gemacht sind für einen entspannten Abend bei Wein und Pasta, andererseits erleben Sie auch Kunst und Kultur.


Route:

1. Tag Desenzano/Peschiera del Garda - individuelle Anreise
Genießen Sie nach Ihrer Ankunft den Abend am schönen Gardasee und stimmen Sie sich bei Vino und Pasta auf das Dolce Vita ein!

2. Tag Desenzano/Peschiera del Garda - Mantua, ca. 70/45 km
Von Peschiera radeln Sie entlang dem berühmtesten Radweg Italiens bis Mantua. Sie durchqueren den Ort Borghetto mit seinen charakteristischen Mühlen und erreichen danach Valeggio sul Mincio, wo sich der Park Sigurtà befindet, eine 600.000 m2 groß grüne Oase.

3. Tag Mantua - Ostiglia/Sermide, ca. 45/65 km
Weiter geht es heute an Seen entlang in Richtung Governolo, einem wichtigen Knotenpunkt zwischen den Flüssen Mincio und Po. Ein kleiner Abstecher bringt Sie zum prächtigen Kloster San Benedetto in Polirone. Danach geht es weiter auf dem Po- Radweg bis nach Ostiglia oder Sermide.

4. Tag Ostiglia/Sermide - Ferrara, ca. 65/45 km
Weiter am Po entlang geht die Fahrt nach Stellata, wo Sie die mächtige sternförmige Festung aus dem 12. Jahrhundert bewundern können, die am Flussufer errichtet wurde, um Zölle von den Flussschiffern einzufordern. In Bondeno nehmen Sie den wunderschönen, von Bäumen gesäumten Radweg entlang des Kanals Burana bis nach Ferrara.

5. Tag Ferrara Rundfahrt, ca. 55 km
Heute entdecken Sie die ländliche Umgebung von Ferrara. Die Stadt gilt als "Fahrradhauptstadt Italiens", da die Menschen dort im Alltag sehr gerne und oft Rad fahren. Ferrara war ein bedeutender Stadtstaat, einflussreiche Architekten und Künstler angezogen hat. Diese Universitätsstadt bietet eine fast unberührte Altstadt, auch heute von der ursprünglichen Stadtmauer umgegeben.

6. Tag Ferrara - Ostellato/Pomposa, ca. 40/70 km
Heute entdecken Sie zwei berühmte "Juwelen" des Adelsgeschlechts der Este: die sogenannte "Delizie Estensi" Belriguardo und Verginese. Beide Landsitze (14. und 16. Jh.) gehören zu den Sommerresidenzen und Jagdschlössern der Estense-Familie. Neben Ferrara selbst waren diese Orte damals ein Paradebeispiel für Städteplanung. Übernachtung in Ostellato oder Pomposa, wo eine Abtei aus dem 9. Jh. auf Sie wartet, die damals im finsteren Mittelalter als eines der bedeutendsten Studienzentren galt.

7. Tag Rundfahrt Po-Delta, ca. 65/70 km
Falls Ihre Übernachtung in Ostellato gebucht ist, folgen Sie dem Radweg nach Comacchio, Hauptort des Flussdeltas. Comacchio wurde auf 13 kleinen Inseln gegründet, die durch Brücken und Kanäle miteinander verbunden sind. Außerdem hat Comacchio die interessanteste Altstadt der Region. Bei Übernachtung in Pomposa radeln Sie Richtung Küste durch das Waldgebiet und Naturreservat "Mesola", das hinter dem winzigen Fischerort Goro mit seinem malerischen Hafen beginnt. Das Po Delta ist ein Naturparadies mit über 300 Vogelarten.

8. Tag Po-Delta - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Desenzano/Peschiera del Garda / Po-Delta

Reisetermine 2021:
Anreise Sonntags
16.05.-11.07. & 22.08.-19.09.

Reiseroute:
gesamt ca. 310-370 km
täglich Ř 50-60 km

Streckencharakteristik:
Die Strecken führen nur über flaches Land, auf asphaltierten Radwegen und auf wenig befahrenen Straßen entlang den Flüssen und auf dem Land. Einige Abschnitte im Naturschutzgebiet des Po-Deltas verlaufen auf Schotterstraßen, die aber keine Schwierigkeiten darstellen. Einfaches Radeln in meist flachem Gelände, mit nur einigen kurzen Steigungen. Wenig anstrengend, geeignet für alle.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Venedig - Florenz
Rialto, Dante, Ponte Vecchio.

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Zu Beginn Ihrer Radreise von Venedig nach Florenz überqueren Sie die Freiheitsbrücke Ponte della Liberta von Mestre nach Venedig und fahren anschließend mit der Fähre zum Lido. Mit dem Rad geht es dann weiter nach Chioggia. Dort warten charmante enge Gassen, verzweigte Kanäle, gemütliche Cafés und viele Sehenswürdigkeiten. Zu den Highllights zählen etwa die Kathedrale Santa Maria Assunta, das Stadttor Porta di Santa Maria Assunta oder die Vigo-Brücke.

Entdecken Sie das UNESCO-Weltkulturerbe
Am Weg nach Ravenna entdecken Sie die einzigartige Flora und Fauna des größten Nationalparks Italiens, dem Parco del Delta del Po. Entlang des Damms können Sie vom Fahrradsattel aus Flamingos und andere interessante Parkbewohner beobachten! Nach einer kurzen Fahrt mit der Fähre erreichen Sie nach wenigen Kilometern mit dem Rad Ravenna. Die zauberhafte Hafenstadt bietet einiges an Kunst und Kultur, wie die zahlreichen Mosaik-Erzeugnisse oder die byzantische Stickerei.

Tipp: Besuchen Sie in Ravenna unbedingt die Bauwerke San Vitale, das Mausoleum der Galla Placidia und Sant’ Apollinare Nuovo, die allesamt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen!

Über Brisighella nach Florenz
Vorletztes Etappenziel ist Brisighella, ein idyllisches mittelalterliches Dörfchen, bevor Sie mit dem Rad Florenz erreichen. Dort sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, um die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten dieser einzigartigen Stadt zu besichtigen: Der Domplatz mit dem Baptisterium und dem Glockenturm von Giotto, die Statue des Neptun in Piazza della Signoria oder die Piazza Santa Maria Novella bieten Eindrücke, die Ihnen bestimmt in Erinnerung bleiben werden.

Fazit: Mit dem idealen Mix aus Natur und Kultur sorgt die Radreise von Venedig nach Florenz für einen unvergesslichen Radurlaub!

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in Venetien und unseren Radreisen in der Toskana.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Venedig/Mestre/Marghera
Das Hotel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Start der Reise ist für Sie unweit des Markusplatzes eine kleine Grappa-Degustation vorbereitet! Beispielhotel: Hotel Mercure

Tag 2: Marghera/Mestre/Venedig - Chioggia/Sottomarina | ca. 35 km
Am Morgen Toureninformation. Zunächst am Radweg über die Freiheitsbrücke nach Venedig. Mit der Fähre zum Lido und mit dem Rad weiter über Pellestrina mit herrlichem Blick über das Meer nach Chioggia: Ein ruhiges Städtchen, das an die venezianische Seeherrschaft erinnert und zum Verweilen in den typischen Fischrestaurants einlädt. Übernachtung in Chioggia/Sottomarina mit weitem Sandstrand. Beispielhotel: Hotel Grande Italia

Tag 3: Chioggia/Sottomarina - Adria | ca. 50 km
Auf verkehrsarmen Wegen führt die heutige Etappe zunächst an die Etsch. Diese leitet durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und stille Dörfer bis nach Adria. Eine freundliche, kleine Stadt mit viel Charme. Gegründet von den Etruskern wegen der Nähe zu den Flüssen Etsch und Po, sind heute vor allem die verzweigten Kanäle, engen Gassen, gemütliche Cafés und die freundlichen Menschen Anziehungspunkte für Besucher. Beispielhotel: Hotel Stella d’Italia

Tag 4: Adria - Comacchio/Umgebung | ca. 65 km
Ein kurzes Stück führt die Strecke zunächst entlang dem längsten Fluss Italiens, dem Po. Danach geleitet sein Seitenarm - der Po di Goro - mitten durch sein Mündungsdelta Richtung Meer. Vielleicht noch eine Abkühlung in der Adria bevor das bezaubernde Comacchio erreicht ist? Prächtige Palazzi, reich geschmückte Kirchen und zahlreiche Brücken zeugen noch vom einst durch die Salzgewinnung erlangten Wohlstand. Beispielhotel: Locanda La Comacina

Tag 5: Comacchio/Umgebung - Ravenna | ca. 65 km
Die erste Hälfte der Tagesetappe steht ganz im Zeichen des Naturparks "Delta del Po" mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. Auf einem Damm glaubt man mitten durchs Wasser zu radeln während nur wenige Meter entfernt die Flamingos nisten. Nach einer kurzen Fährfahrt fahren Sie entlang der Küste. Weite Strände begleiten die Radfahrer bis nach Ravenna. Kunst und Kultur der Hafenstadt ziehen die Besucher in ihren Bann. Beispielhotel: Hotel Centrale Byron

Tag 6: Ravenna - Brisighella | ca. 55 km
Die Ausläufer des Apennins bilden sanfte Hügel und verändern somit das Landschaftsbild. Noch zuvor, am Rande der weiten Ebene ist Faenza bald erreicht. Ein bezauberndes Städtchen in dem weltbekannte Keramik hergestellt wird. Gerne lassen sich die Künstler beim Bemalen über die Schulter blicken. Nun ist es nicht mehr weit in das Etappenziel Brisighella. Ein idyllisches, mittelalterliches Dörfchen, überragt von der Rocca Veneziana und dem Torre Orologgio. Ruhe und pure Entspannung wartet auf die Radfahrer. Beispielhotel: Hotel La Meridiana

Tag 7: Brisighella - Florenz | ca. 35 km + Zugfahrt
Der Tag beginnt mit einer herrlichen Zugfahrt durch die wilde Bergwelt des Apennins bis Borgo San Lorenzo. Mit dem Rad müssen heute zwei kurze Steigungen erklommen werden. Die Belohnung ist eine berauschende Abfahrt über Fiesole nach Florenz, der geschichtsträchtigen Hauptstadt der Toskana. Beispielhotel: Hotel Una Vittoria

Tag 8: Abreise oder Verlängerung
Diese Tour ist kombinierbar mit den Touren Bozen - Venedig, Florenz - Rom oder Toskana.


Tourencharakter:
Bis zum fünften Tag durchgehend flache Streckenführung. Am sechsten Tag drei bis vier leichte Hügel. Am siebten Tag zwei kurze Steigungen und eine lange Abfahrt. Geradelt wird auf Damm- und Wirtschaftwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Nur sehr kurze Abschnitte auf stärker befahrenen Straßen. Überwiegend asphaltierte Wege. Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Mestre/Venedig
Flughäfen Venedig und Treviso
Parkplatz/Garage ca. EUR 50,-/Woche
Sehr gute Bahnverbindungen von Florenz zurück nach Venedig.

Hinweise:
Radtickets für Fährfahrten in Venedig in Eigenregie, Kosten ca. EUR 3,- / Rad
Fährfahrt nach Marina di Ravenna in Eigenregie, Kosten ca. EUR 2,- / Person inkl. Rad
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Anreisetage:
Saison 1: 27.03.2021 - 16.04.2021, 25.09.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 17.04.2021 - 21.05.2021, 04.09.2021 - 24.09.2021
Saison 3: 22.05.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 899 / 949 / 999
Zuschlag Einzelzimmer: 279 / 279 / 279

Zusatznächte pro Person in EUR:
Venedig/Mestre/Marghera: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69 / 69
Zusatznacht im EZ/ÜF: 118 / 118 / 118

Florenz: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 115 / 115 / 115
Zusatznacht im EZ/ÜF: 204 / 204 / 204

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Emilia Romagna 2021
Hügellandschaften, weite Ebene und der große Fluss

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Kulturträchtige Städte, Prosciutto, Parmigiano und Balsamico. Eine Genussradreise.

Zwischen Po und Apennin. Fruchtbare Ebenen, zauberhaftes Hügelland. Bologna, Modena, Reggio und Parma. Tagliatelle, Balsamico, Parmigiano und Prosciutto. Giuseppe Verdi, Stradivari und Don Camillo. Eine Radelpartie der Traumlandschaften, Architektur, Kunst und Kulinarik.

1. TAG: SAMSTAG

In Bologna erwartet Sie das Art Hotel Commercianti****, in einer kleinen Gasse nur wenige Gehminuten von der Piazza del Nettuno mit dem berühmten Neptunsbrunnen gelegen. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Bologna - Modena (44 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa einstündiger Fahrt nach Guiglia. Wir machen uns mit unseren Rädern vertraut und starten unsere Radreise. Auf kleinen Straßen führt unsere Route weg von den Ausläu-fern des Apennin nach Vignola. Im Schatten der imposanten Rocca di Vignola genießen wir unsere Mittagspause, bevor wir dem Radweg weiter nach Modena, Stadt des Balsamessigs, folgen. Kurz vor dem Tagesziel erwartet uns eine bekannte Acetaia, wo wir uns in die Geheimnisse der Essigproduktion einführen lassen. Anschließend nimmt uns in Modena das Stadthaus Central Park Hotel****, direkt vor den Toren der historischen Altstadt, auf. Es bleibt genügend Zeit für die Erkundung der Piazza Grande und einen Aperitif, bevor uns eines der besten Lokale der Stadt zum Abendessen erwartet.

3. TAG: MONTAG Modena - Reggio Emilia (28 km)

Am Morgen werfen wir noch einen Blick auf den schönen Dom, bevor wir Modena verlassen. Mit einem Bus überbrücken wir zahlreiche Höhenmeter bis zur Burgruine von Canossa. Hier, wo sich Heinrich IV. einst dem Papst unterwarf, lassen wir unsere Blicke bis tief in die Poebene schweifen. Anschließend radeln wir Richtung Norden und erreichen am frühen Abend Reggio Emilia, die Hauptstadt des Parmesankäses, wo uns mitten auf dem Hauptplatz im ehemaligen Palast der Stadtherren das Hotel Posta****, ein Haus mit fünfhundertjähriger Hoteltradition empfängt. Zum Abendessen erwartet uns ein hervorragendes Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Reggio Emilia - Cremona (57 km)

Am Morgen begeben wir uns auf die Spuren des Parmesans. Wir besichtigen die Herstellung des edlen Käses, von der Milch bis zum fertigen Laib. Anschließend radeln wir auf kleinen Seitenstraßen und Radwegen zum großen Fluss. Der Po hat der Ebene unverkennbar seinen Stempel aufgedrückt. Nach dem Mittagessen führt unsere Route entlang des Wassers oder durch Naturschutzgebiete nach Brescello. Am Drehort der berühmten Filme rund um Don Camillo und Peppone grüßen die beiden Hauptdarsteller in Bronze gegossen vom bekannten Hauptplatz. Wer möchte, kann das liebevoll gestaltete Museum zu Ehren der beiden Filmhelden besuchen, welches zahlreiche Ausstellungsstücke aus den beliebten Filmen enthält. Anschließend bringt uns ein Bus in circa einer Stunde nach Cremona. Wenige Meter vom sehenswerten Hauptplatz entfernt erwartet uns das Delle Arti Design Hotel****. Da wir Sie am Donnerstag zum Mittagessen einladen, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

5. TAG: MITTWOCH Cremona - Salsomaggiore (42 km)

Am Morgen besichtigen wir im Rahmen eines Stadtrundganges erst Cremona und anschließend das berühmte Violinenmuseum, in dem zahlreiche Meisterwerke von Stradivari, Amati und Guarneri ausgestellt sind. Dann verlassen wir die Stadt per Rad und erreichen über den Verdi-Radweg Busetto, Geburtsort des großen Komponisten. Zu Ehren Verdis wurde hier ein hübsches Theater errichtet, welches wir nach unserer Mittagsrast besichtigen. Anschließend führt uns unsere Strecke nach Fidenza, wo wir kurz in den Zug steigen und nach wenigen Minuten Salsomaggiore Terme erreichen. Im Zentrum des bekannten Kurortes nimmt uns das aufwändig renovierte Grand Hotel Salsomaggiore***** auf (Doppelübernachtung). Vor dem Abendessen im bekannten Hotelrestaurant bleibt noch genügend Zeit, um die Art déco-Fassade der berühmten Terme Berzieri zu bewundern und durch die kleinen Gässchen zu schlendern.

6. TAG: DONNERSTAG Salsomaggiore - Castell’Arcquato - Salsomaggiore (40 km)

Wir verlassen Salsomaggiore und erreichen am frühen Vormittag Ca- stell’Arquato. Das Städtchen gehört zu den "borghi più belli d’Italia", den schönsten Ortschaften Italiens und ist Touristen doch weitgehend unbekannt. Uns erwarten die beeindruckende romanische Kirche der Stadt, welche mit Elementen aus Gotik und Renaissance aufwartet, sowie die imposante Festung der Visconti. Im Anschluss begeben wir uns in ein bei Einheimischen beliebtes Lokal zu einem gemeinsamen Mittagessen (im Reisepreis inkludiert). Anschließend bringt uns ein Bus hoch in die Ausläufer des Apennins, von wo wir eine aussichtsreiche Abfahrt genießen, bevor uns wieder unser Grand Hotel Salsomaggiore***** begrüßt. Zum Abendessen treffen wir uns in einem ausgezeichneten Lokal im Herzen von Salsomaggiore.

7. TAG: FREITAG Salsomaggiore - Parma (41 km)

Ein letztes Mal bringt uns unser Bus hoch in den Apennin, diesmal nach Fragnolo, in die Trüffelgegend der Emilia Romagna. Über eine Panoramastraße erreichen wir Langhirano. Die Kleinstadt südlich von Parma ist der Hauptort für die Herstellung des berühmten Parmaschinkens. Wir lassen uns die Gelegenheit nicht entgehen, den Produktionsprozess dieser Spezialität erläutert zu bekommen. Auch die Verkostung kommt natürlich nicht zu kurz.Durch gepflegte Weingärten und kleine Dörfchen erreichen wir am frühen Abend Parma. Hier empfängt uns das Grand Hotel de la Ville*****, eine Oase der Ruhe, nur wenige Schritte von der lebendigen Altstadt entfernt. Zum Abendessen erwartet uns eines der traditionsreichsten Restaurants der Stadt.

8. TAG: SAMSTAG Parma

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Italien pur
Neue Route: Emilia Romagna

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Die Emilia Romagna - eingebettet zwischen Apennin, Adria und Po-Delta - ist das Ziel unserer Radreise durch eine Region Italiens, die wie keine Zweite für kulinarische Genüsse steht. "Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste..." Sicher hatte Startenor Luciano Pavarotti die ausgezeichneten Spezialitäten seiner Heimat, der Emilia Romagna, vor Augen, als er diesen Ausspruch tat. Denn wie der stattliche Sänger, so gilt auch die Emilia Romagna als der "Bauch Italiens". Uns locken auf unserer Radreise neben den kulinarischen Höhepunkten besonders die grandiose Kultur, die abwechslungsreiche Natur sowie die bezaubernde Atmosphäre und Architektur der italienischen Städte Bologna, Ferrara und Ravenna. Auf dem Rad folgen wir dem längsten Fluss Italiens, bis er sich im Po-Delta in die Adria ergießt und entdecken dabei die fantastische Lagunenlandschaft um Comacchio. Mit dem historischen Ravenna - nur einer der vielen Höhepunkte unserer Radreise - erleben wir die Hauptstadt der Mosaike. Allerorts probieren und genießen wir während und im Anschluss an einen ereignisreichen Radreisetag die zahlreichen weltbekannten Köstlichkeiten, die die Fruchtbarkeit des Landstrichs der Emilia Romagna beschert: würziger Parmesan, Parmaschinken, köstlicher Balsamico und der fruchtig-perlende Lambrusco. Und in Ferrara essen wir das wahrscheinlich beste Brot der Welt...! Haben Sie Appetit bekommen? Dann radeln Sie mit!

1. Tag: Bologna

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mittags von Frankfurt nach Bologna. Unser Reiseleiter empfängt Sie am frühen Nachmittag am Flughafen. Transfer in die Innenstadt Bolognas und Bezug unseres Hotels. Wir beginnen unsere Entdeckungsreise mit einer Stadtführung. Durch beeindruckende Arkadengänge schlendern wir zur quirligen Piazza Maggiore mit ihrem schönen Neptunbrunnen und weiter zur imposanten gotischen Basilika San Petronio. Wir besuchen den Mercato di Mezzo, wo auf drei Etagen das kulinarische Leben pulsiert, und beschließen unseren Rundgang am weltberühmten Feinkosttempel Tamburini. Anschließend genießen wir beim Abendessen eine erste Kostprobe der Bologneser Küche.

2. Tag: Renaissance und das beste Brot der Welt ca. 55 km

Wir verlassen "la grassa", wie Bologna im Volksmund genannt wird, in Richtung Ferrara. Zunächst geht es durch fruchtbare Felder, die reich bestellt mit Getreide und Gemüse unseren Weg begleiten. Auf Nebenstraßen entdecken wir die kleinen, oft verschlafen wirkenden und doch sehr lebendigen Dörfer der Emilia, bis uns am späten Nachmittag die Türme des monumentalen Castello Estense im historischen Herzen Ferraras begrüßen. Wir beziehen unser Hotel, bevor wir uns beim Abendessen unter anderem die Coppia, die verschlungene Brotspezialität Ferraras, munden lassen. Dann ist Zeit für einen Bummel durch die verwinkelten, mittelalterlichen Gassen.

3. Tag: Die Wassermelonen von Bondeno ca. 59 km

Im Schatten zahlreicher Pappeln radeln wir am Po entlang in die einst für ihren Hanfanbau berühmte Kleinstadt Bondeno. Was früher der Hanf war, sind heute die süßen Wassermelonen, die wir uns zur Picknickzeit an der kleinen Kirche Madonna della Pioppa schmecken lassen. Dann folgen wir dem Canale Burana zurück nach Ferrara. Im 15. Jahrhundert schuf Biagio Rossetti hier ein wahres Schmuckkästchen mit prachtvollen Renaissance-Palästen. Der mittelalterliche Stadtwall und die monumentale Wasserburg Castello Estense begeistern uns bei unseren Streifzügen durch die fahrradfreundlichste Stadt Italiens.

4. Tag: König aller italienischen Flüsse ca. 40 km

Wir verlassen Ferrara und steigen nach kurzem Bustransfer in Serravalle auf die Räder, um dem Po bis ins Delta zu folgen. Unsere Fahrt durch den Naturpark Parco del Delta del Po, seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe, führt uns in eine von Wasserreichtum und Artenvielfalt geprägte Naturlandschaft: Hier leben Otter, Sumpfschildkröten und Ringelnattern, über 300 Vogelarten und tausend verschiedene Pflanzen. Im Hafen von Goro tauschen wir das Rad gegen ein Boot und gelangen unter Kapitän Darios kundiger Leitung tief hinein in die Natur des Deltas. Gegen Abend bringt uns das Boot zu unserem kleinen, wunderschön gelegenen Hotel, wo der Tag mit einem rustikalen Fischmenü ausklingt.

5. Tag: Lido und Lagunen ca. 58 km

Das Meer ruft! Wir steuern den am Rande eines schattigen Pinienwaldes gelegenen Lido di Volano an, der uns mit seiner hundert Meter langen Seebrücke begrüßt. Wer mag, kann hier den Sprung ins kühle Nass wagen. Anschließend geht es weiter gen Süden. Der Weg führt uns, mit etwas Glück begleitet von Brandgänsen und Flamingos, an den Lagunen entlang zum kleinen Küstenort Comacchio. Das Klein-Venedig bietet sich für eine Kaffeepause an, bevor wir zu unserem Picknick am Lagunensee Valli di Comacchio weiterradeln. Ab Alfonsine nehmen wir den Zug in die Hauptstadt der Mosaiken, nach Ravenna.

6. Tag: Ravenna, Mosaiken & Adria ca. 25 km

Einst Hauptstadt des Weströmischen Reiches, verzückt uns Ravenna mit prachtvollen Mosaiken und einer einzigartig schönen Altstadt. Wir bestaunen auf einer Führung die mosaikverzierte Kirche San Vitale und das Mausoleum der Kaiserin Galla Placidia. Auch die Grabstätte Dantes und die venezianisch anmutende Piazza del Popolo liegen auf unserem Weg. Tief beeindruckt machen wir uns gegen Mittag per Rad auf den Weg zur Adria. Durch ‚Dantes Pinienwald’ erreichen wir das Küstenstädtchen Cervia, wo uns köstliches Eis die Pause am Meer versüßt (fakultativ). Per Zug zurück nach Ravenna.

7. Tag: Abreise

Nach dem Frühstück erhalten wir in der Mosaikwerkstatt von Arianna Gallo Einblicke in die Herstellung dieser großartigen Kunstwerke. Anschließend Bustransfer zum Flughafen Bologna. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Nachmittag zurück nach Frankfurt. Individuelle Verlängerungen in Ravenna oder Bologna buchen wir gern für Sie.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista de Sole Teil 1
Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

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Ein paar Kundenstimmen: "Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt". "Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!"..... "Italien auf dem Rad! diese Tour hat einfach Alles! So der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben. "Bei dieser Radreise jagt ein Höhepunkt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flussläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation Diese Reise wird garantiert auch für Sie ein einzigartiges Erlebnis werden!

Stimme des "Urhebers":
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 16 Jahren nicht erahnen. Unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee - Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!

Paul Launer Geschäftsführer

Profil:
Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass hier auch eine Gebirgsüberquerung, den Apennin (Abetone Pass) dabei ist. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad die Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Rom mit Ausnahme von einigen schweren Steigungen mit dem Rad schaffen. Wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Die Radreise wird auf Seitenstraßen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Straßen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Info:
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt. Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.


1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 50 km/150 HM)

0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena! Hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange/40m hohe lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75,/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Zypressenalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75 km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)

7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.

Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise südlicher Gardasee
Peschiera - Mantova - Verona - Garda - Bardolino - Sirmione

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Der Gardasee - bei den Italienern liebevoll Lago del Garda genannt zählt zu den schönsten Seen in Italien. Seine Lage im Norden Italiens ist herausragend und er ist der See von 3 Provinzen. Trentino-Südtirol, Venetien und Lombardei. Die Schönheit des Sees hat schon Wolfgang von Goethe ins Staunen gebracht. Das nördliche Ufer wird durch die Gardaseeberge insbesondere dem Monte-Baldo-Massiv beherrscht. Der Süden gehört zur norditalienischen Tiefebene und genau diese Region haben wir für Sie herausgepickt. Die Aussage, in der Gardasee-Region kann man nicht Fahrrad fahren hört man ab und zu. Dem Widersprechen wir völlig, denn der Süden ist absolut genial und bestens für uns Radfahrer geeignet. Und dazu finden wir vor Ort, direkt an unserem Hotel gelegen den berühmtesten und vielleicht sogar schönsten Radweg Italiens. Den E - 6 der von Peschierea nach Mantova entlang dem Mincio-Flusses liegt. Wir haben ein Bike-Hotel für Sie gebucht, welches einen eigenen Radkeller mit Werkstatt hat. Ein Swimmingpool und ein gepflegter Garten lassen unser Hotel wie eine kleine Oase erscheinen. Vom Hotel zum See in Peschiera sind es mit dem Fahrrad auf dem Mincio-Radweg ca. 2,5 km, direkter Weg auf befahrener Straße sind es ca. 1,8 km. Botaniker kommen in der Region voll auf Ihre Kosten. Palmen, herrliche Blütenbrachten und Oleander wird Ihr Begleiter sein. Fahren Sie mit uns auf der Spuren der Geschichte Italiens, aber auch der Romantik, die mit Romeo und Julia in Verona unsterblich geworden ist.

Profil
Unsere Radtouren führen an herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen im Hinterland des Gardasees, meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Parallel wird mit dieser Reise auch eine Reise für Rennradler mit Individualradtouren angeboten.


1. Tag: Anreise an den Gardasee zum Hotel im Raum Peschiera. Einradeltour durch Weinberge - Eis essen am Gardasee und Besuch von Madonna del Frassino 27 km / 160 HM

02.00 Uhr ab Wört - Irschenberg (Zugstiegsmöglichkeit) - Brenner-Autobahn - Bozen - Trient - Peschiera del Garda zu unserem guten ***Radhotel. Nach der Zimmerverteilung starten wir direkt am Hotel. Auf kleinen Straßen geht es über Pozzolengo durch Weinberge des Anbaugebietes Lugana, durch Obst- u. Kiwiplantagen vorbei am kleinen See Lago del Frassino zum Gardasee an die Uferpromenade. Aufenthalt - Eis essen - Kaffee trinken und den See genießen. Danach gibt es noch einen besonderen Höhepunkt der heutigen Tour. Wir erreichen die Wallfahrtskirche Madonna del Frassino. Das Kloster wird heute noch von ca. 10 Franziskaner Mönchen betreut. Die Kirche, die Gnadenkappelle, 2 wunderschöne Kreuzgänge und der berühmte Krippenraum machen den Aufenthalt kurzweilig. Franz von Assisi hat die Weihnachtsgrippe entdeckt. In diesem Kloster wird die Tradition weitergelebt. Anschließend zurück zum Hotel.(-/-/A)

2. Tag: Turm von San Martino - Burg von Padenghe - Lago di Garda Eis essen und Sirmione 59 km/430 HM (65 km/470 HM mit Sirmione)

Nach dem Frühstück starten wir ab Hotel (unser Busfahrer hat frei). Es geht auf kleinen Straßen durch unzählig viele Weinberge, Obst- und Kiwiplantagen. Eine leichte Hügellandschaft, die mit dem Fahrrad richtig Spaß macht. Wir erreichen San Martino della Battaglia einen Turm mit 74 m Höhe. Hier befindet sich auch eine Kapelle mit zahlreichen Gebeinen aus der berühmten Schlacht aus dem Jahr 1859. Nach einem Fotostopp weiter auf kleinen Straßen - zum Castello Padenghe. In der Burganlage gibt es eine Wasserstelle! Unterhalb der Burg eine herrliche BAR mit Aussichtplattform und Blick auf den Gardasee mit der Bucht von Padenghe. Diesen Blick genießen wir bei einer Pause und Möglichkeit für ein Panini alla Chef. Jetzt haben wir das "meiste geschafft" 35 km und rund 380 Höhenmeter. Jetzt tauchen wir hinab an den Lago di Garda und genießen die Uferstraße. Einen Cappuccino hier, ein Eis dort. (Wenn noch Wunsch, Kraft und Zeit, dann können Sie der Halbinsel Sirmione ebenso einen Besuch abstatten. Über Peschiera kommen wir zurück zum Hotel.(F/-/A)

3. Tag: Madonna della Corona - Monte Baldo-Massiv - Gardasee - 45 km/100 HM (61km/450 HM)

Unser Radbus bringt uns heute bequem hinauf auf ca. 860 Meter über NN. Vom Parkplatz aus machen wir erst eine herrliche Wanderung hinauf zur berühmten Wallfahrtskirche Madonna della Corona. Die Kirche liegt spektakulär an einen Felshang gebaut auf 773 m und zählt zu den höchstgelegen Wallfahrtsorten Italiens aber auch zu den beliebtesten Ausflugszielen am Gardasee. Von der Kirche haben wir einen schönen Blick hinunter ins Etschtal. Nach der Besichtigung wandern wir zurück zu unserem Bus. Jetzt starten wir unsere tolle Radreise. (Starke Radfahrer, welche die Wallfahrtskirche nicht besichtigen wollen, können die "Spiazzi-Runde" über Ferrara di Monte Baldo fahren. Da geht es dann aber richtig zur Sache. Wir kommen über 1000 m und klettern ca. 350 Höhenmeter bei ca. 16 km) Wir genießen eine herrliche Radtour hinunter zum Gardasee. Tolle Ausblicke auf den See über Costermano sul. Garda erreichen wir den herrlichen Urlaubsort Garda. An der Promenade genießen wir den See bei einem Cappuccino. Nun haben wir eine total gemütliche Tour vor uns. Der glitzernde Gardasee liegt stets auf der rechten Seite. Wir fahren komplett den Uferpromenadenweg - ab und zu kann es auch sein, dass wir wegen Spaziergänger, die Vorfahrt haben, absteigen müssen. Dennoch ist der Weg so schön, dass wir das gerne in Kauf nehmen. Über den berühmten Weinort Bardolino gelangen wir in die Festungsstadt Lazise. Mitten durch das historische Zentrum der Burgstadt Lazise mit herrlicher Einkaufs- und Fußgängerpassage gelangen wir dann wieder auf den Uferweg der uns bis nach Peschiera del Garda bringt. Von hier sind wir dann in wenigen Minuten im Hotel.(F/-/A)

4. Tag: Solferino das Rote Kreuz und Valeggio - Sigurta Park - schönster Radweg Italiens! 66 km/530 HM (59 km/430 HM)

Heute bringt Sie unser Radtag ins herrliche Hinterland des Gardasee in die Weinberge, in denen der Lugana-Wein wächst. Unser Busfahrer hat heute frei. Über Pozzolengo kommen wir zu einen der geschichtsträchtigsten Orten von Italien nach Solferino. Die Schlacht von Solferino war der Durchbruch zur Vereinigung von Italien. Die unzählig vielen Verwundeten auf beiden Seiten haben den Genfer Geschäftsmann Henry Dunant dazu bewegt eine Organisation zu Gründen, die sich um Kriegsverletzte unparteiisch, unabhängig des Glaubens kümmert. Das war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Wir sehen das Denkmal und die Knochenkapelle "Ossario di Solferino". Nach der Besichtigung gelangen wir über Castellaro Lagusello kommen wir in die Conzaga-Stadt Volta Mantovana. Durch Weinberge - Obst- und Kirschenplantagen gelangen wir über Borghetto (bekannt durch das typische Gericht Tortellini) zur alten Ponte Visconteo, die über den Mincio-Fluss führt. Direkt am Fluss machen wir in herrlicher Lage Mittagspause. Natürlich haben die Restaurants alle auch Tortellini auf der Speisekarte. Danach kann wer möchte mit unserem Guide hinauf fahren in die Stadt Valeggio zum phantastischen Sigurta Park. Diesen Park darf man mit dem Fahrrad fahren, was natürlich einzigartig ist und einen besonderen Reiz darstellt. Er zählt zu den schönsten Parks in Italien und hat eine Fläche von 600.000 qm. (Eintritt Park ist nicht enthalten und liegt bei ca. 14,- EUR p.P.). Diese Rundtour 7 km/100 HM dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem/trockenen Wetter ist diese Radtour wohl die schönste RADTOUR in Italien! Wieder zurück am Mincio-Fluss fahren wir auf diesem über Monzambano zum Hotel.(F/-/A)

5. Tag: Das Tor zu Italien - Verona die Stadt von Romeo und Julia 76 km/470 HM oder 46/250 HM)

Wir starten am Hotel - über Peschiera - Cola - Pastrengo - durch viele Weinberge dem Valpolicella-Gebiet gelangen wir entlang der Etsch nach Bussolengo - weiter über Pescantina nach Parona, wo unser Aktiv-Bus zur Trinkpause steht. Jetzt sind es nur noch 10 KM in die Stadt der Liebe nach Verona. Über die berühmte Brücke von Castelvecchio gelangen wir in die Altstadt zur Arena. Durch die Opernaufführungen ist die römische Arena weltbekannt. Mit dem Rad durch das Zentrum bis zum Haus der Julia (Balkon). Überall in der Stadt treffen Sie auf Shakespear und die Geschichten der Liebe zwischen Romeo und Julia. Danach Rücktour über die bedeutendste Kirche Veronas San Zeno - weiter durch eine schöne andere Strecke vorbei an Zypressen und Weinbergen über Palazzolo - Sandra - Castelnuovo zurück nach Peschiera am Südufer des Gardasees.(F/-/A)

6. Tag: Auf dem schönsten Radweg Italiens.... E 6 nach Mantua, die Stadt der Gonzagas und zurück. 88 km/120 HM oder 52 km/80 HM

Der heutige Radausflug führt direkt vom Hotel auf den Mincio-Radweg Richtung Süden. Entlang des Flusses Mincio radeln wir völlig stressfrei und entspannt ohne jeglichen Autoverkehr auf wunderschönen Wegen nach Mantua. Eine interessante Vogelwelt, abwechslungsreiche Landschaft mit Bambus, Baumalleen und kleinen Wäldchen lassen die Zeit rasch vorbei gehen. 8 Kilometer vor Mantua steht unser Radbus zur Verpflegung. Kurz vor Mantua führt unser Radweg durch eine sagenhafte Seenlandschaft. Es kommt uns vor, als wäre Mantua im Hintergrund auf einer Insel gelegen. Die Stadt ist ein Meisterwerk der Herzöge von Gonzaga. Nicht nur Kriegslist sondern auch eine Regierungsform mit dem Verständnis für internationale Kunst brachte der Stadt großen Reichtum ein. Heute scheint uns die Stadt fast wie eine verträumte Provinzstadt. Hat sie doch viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, hält der Touristenstrom sich doch sehr zurück. Ein Geheimtipp also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. der gewaltige Palazzo Duccale mit seinen 450 Wohnräumen auf der Piazza Sordello zählt sicherlich zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Aber auch die Kathedrale di San Pietro, der Piazza Lega Lombarda und die Piazza Virgiliana mit dem Monumento von Viriglio sind sehenswert. Mittagspause, einen Cappuccino, ein Eis - Freizeit. Dann geht es zurück über den Mincio-Fluss-Radweg zum Hotel. Wer möchte, kann die Rückfahrt bequem mit dem Bus machen. Dieser wartet bis ca. 14.30 Uhr vor den Toren der Stadt Mantua.(F/-/A)

7. Tag: Freizeit. Oder mit unserem Guide nach Custoza und Villafranca di Verona 55 km/350 HM

Nutzen Sie den freien Tag für einen letzten Besuch des Gardasees in Peschiera. Oder wenn Sie noch einmal Lust haben mit unserem Radguide eine Tour zu fahren, dann haben wir diesen interessanten Vorschlag. Auf dem Mincio-Radweg kommen wir nach Borghetto und hier fahren wir über Valeggio hinein in ein bezauberndes Weingebiet Custoza. Der Bianco di Custoza ist weit über die Grenzen von Italien hinaus bekannt. Der Ort Custoza war allerdings auch Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien. Ein Obelisk (Beinhaus) erinnert an die Schlachten aus den Jahren 1848 und 1866. Heute ist die Landschaft dieser Region ein Traum für uns Radfahrer. Wir fahren inmitten von Weinbergen weiter in die schöne Stadt Villafranca di Verona. Im 12. Jhd. bauten die Veronesen die Stadt als Kolonie aus. Großartige Bauwerke zeugen aus dieser Zeit, insbesondere die Stadtmauer mit Türmen und Gräben. Hier Aufenthalt und dann Rückfahrt über San Giorgio in Salici zum Hotel.(F/-/A)

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Norditalienische Höhepunkte Radreise Ancona - Gardasee
Cervia - Ravenna - Chioggia - Venedig - Verona - Gardasee

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Auf dieser Reise zeigen wir Ihnen alles, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Unsere Endetappe ist von Verona an den Gardasee auf die herrliche Halbinsel Sirmione. Wir schauen uns neben Ancona berühmte Städte wie Ravenna, Comacchio und Venedig an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und: wir fahren auf zahlreichen Fernradwanderwegen wie die Ciclovia del Po und den Eurovelo 7. Ansonsten haben wir für sie Straßen mit wenig Autoverkehr ausgesucht.

Absolutes Highlight ist die Radtour auf verschiedenen Lagunen-Inseln. Hierzu haben wir ein Privatschiff für Sie gemietet. Wir hüpfen von der Insel Palestrina zur Insel Lido und natürlich bis nach Venedig. Unsere Gäste der Premierefahrt 2017 haben diese Tour als besonders einzigartig bezeichnet. Das gibt es nur bei Launer!

Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venecia Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Po-Ebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee mit der einzigartigen Halbinsel Sirmione auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Profil
Flache Strecken, aber auch kleinere Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine mittlere Kondition setzen wir voraus. Wir sprechen dennoch von einer leichten Radtour. Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.


1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km; ca. 350 Höhenmeter)

Wir starten um 0.15 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen wir das Hotel im Raum Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und wir noch Lust haben, nehmen wir die Räder und machen eine kleine Feierabendtour.(-/-/A)

2. Tag: Ancona - Pesaro (ca. 50 km; ca. 150 Höhenmeter)

Heute startet unsere Radtour. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 600 Höhenmeter)

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italienern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erst mal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emila-Romana nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 330 Höhenmeter)

Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an der adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

5. Tag: Porto Comacchio - ins Podelta (ca. 50 oder 75 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute radeln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta. Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 kqm in die Adria. In tausenden von Jahren ist eine komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flussbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur Pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNSECO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Raum Chioggia. Hier bleiben wir für 2 Nächte im Po-Delta. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir heute - die Stadt Chioggia oder am nächsten Tag. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (80 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute ist Ruhetag. Sie können sich im Hotel ausruhen. Für ganz aktive bietet unser Guide natürlich auch eine Fahrradtour an: Radeln Sie an die Mündung von Fluss Brenta, der Etsch und dem nördlichen Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen. Unser Bus steht heute nicht zur Verfügung, da der Fahrer einen freien Tag hat. (F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig, Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Höhenmeter)

Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns auf die Insel Lido di Venezia bringt. Nur wir werden hier wohl mit dem Rad unterwegs sein. Denn es ist kein Fernradweg, den alle fahren. Es ist zu kompliziert. Bei Launer-Reisen nicht. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit dem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Unsere Räder bleiben auf unserem Privat-Boot sicher in Verwahrung. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Danach geht es mit unserem Boot und natürlich unseren Rädern bis zum Punto Sabbioni. Von hier radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel. Urlaubstimmung kommt auf, denn Lido di Jesolo war und ist stets noch eines der beliebtesten Urlaubsgebiete am adriatischen Meer für uns Deutsche. Übernachtung im Raum Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 60 km; ca. 400 Höhenmeter)

Arrividerci Adria, ciao Verona und buona Sera Lago di Garda! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. zwei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona denn wir wissen, dass wir mit dieser Radtour bereits unser Endziel, den Gardasee erreichen. Jetzt müssen wir noch ein wenig klettern und sind schon am Gardasee! Herrlich! Am späten Nachmittag erreichen wir die Halbinsel Sirmione im Gardasee. Sie haben es geschafft! Bravo! Von Ancona bis zum Gardasee! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise mit dem Bus

Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Abend erreichen Sie Wört. Ankunft gegen 20.00/21.00 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise vom Mittelmeer an die Adria
Fahrradurlaub in den zauberhaften Hügeln der Romagna

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Kommen Sie mit uns in die wunderschöne Landschaft der Romagna. Südlich von Rom haben wir für Sie einen Ort gefunden, wo Sie die Seele baumeln lassen können. Genießen Sie drei Nächte in unserem erstklassigen 4-Sterne Wellneshotel in Fiuggi, mit großem Wellnessbereich. So das Wetter mal nicht zum Radfahren einladen, machen Sie einfach einen Ruhetag und erholen sich vom Stress des Alttags im Dampfbad und den warmen Thermalwasser.

Nach drei Tagen wechseln wir den Standort und wir kommen an die Adria. Sie radeln mit flottem Tempo vom Apennin-Rücken runter ans Meer. Eine Nacht übernachten Sie direkt am Strand in Giulianova.

Für den zweiten Teil der Reise mit weiteren drei Übernachtungen haben wir für Sie ein sehr schönes Hotel in Riccione ausgesucht, mit eigenem Pool und Wellnessbereich mit Sauna und Privatstrand. Genießen Sie die Tage am Meer und entdecken Sie mit dem Rad die historischen Stadtzentren von Rimini, Pesaro, Fano, Ravenna, Cervia. Auch die Radtour nach San Marino, der ältesten Republik der Welt, wird Sie beeindrucken.

Mit dieser Reise haben wir eine Saison-Eröffnungsreise und Saison-Abschlussreise für Sie zusammengestellt. Wir fahren in den Frühling bzw. im Herbst ins warme Italien. Sollte der Wettergott uns mal nicht so gut gesinnt sein, haben wir in Fiuggi als auch an der Adria 2 sehr schöne Hotels mit Wellnessbereich. Ja da wo sich schon die Römer in die Thermalquellen legten, da ist unser Hotel in Fiuggi!

Profil
Mittelschwere Radtour mit Steigungen durch die wunderschöne Landschaften der Romagna und an der Adriaküste.

Info
Diese Reise haben wir kombiniert mit individuell fahrenden Rennradfahrer. Wenn Sie ein starker Radfahrer sind, können Sie jederzeit auch mal mehr Kilometer fahren und eine längere Tour fahren. (Siehe Rennradreise)

Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen und Leistungsvermögen.

Unser Titel: Vom Mittelmeer zur Adria ist symbolisch zu sehen. Wir sehen bei klarem Wetter von den Albaner Bergen bis zum Mittelmeer.

1. Tag: Anreise nach Italien | 22km / 400 Hm

Am Vorabend ist um 22.00 Uhr Abfahrt in Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Sie fahren bequem mit unserem Fernreisebus über München, Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit), Innsbruck (Zustiegsmöglichkeit OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brenner Autobahn, Verona, Bologna, Florenz, Rom nach Fiuggi. Am Nachmittag sitzen wir schon auf dem Rad und haben eine kleine Einradeltour mit 22 km und ca. 400 Höhenmetern. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Radtour nach Tivoli | 60km / 800 Hm

Wir starten vom Hotel und radeln über Radweg und kleine Straßen nach Tivoli. Schon zur römischen Zeit war Tivoli ein beliebter Erholungsort. Besichtigen Sie mit uns die eindrucksvollen Runinen des Hadrian Palastes und die weltweit bekannten Wasserspiele der Villa d’Este. Nach dem eindrucksvollen Tag fahren wir bequem im Radelbus zurück zu unserem Hotel in Fiuggi. (F/-/A)

3. Tag: Castel Gandolfo, Marino, Frascati | 60km / 880 Hm

Wir fahren ein kurzes Stück mit dem Bus in Sacco-Tal. Auf dem Weg nach Castel Gandolfo kommen wir bei einer Naturanomalie vor. Gegenstände rollen bergauf statt bergab ... können wir das Rätsel lösen? An der ehemaligen Sommerresidenz der Päpste nehmen wir uns Zeit für einen Cappuccino; dann geht es weiter runter an den Kratersee Lago Albano. Über Marion und Grottaferrata kommen wir nach Frascati. Hier besichtigen wir den Park der berühmten Villa Aldobrandini. Anschließend ist sicherlich noch Zeit, um vom weltweit bekannten Frascati-Wein zu kosten. Am frühen Abend fahren wir dann mit dem Radelbus zurück zu unserem Hotel in Fiuggi. (F/-/A)

4. Tag: zur Adriaküste, Giulianova | 55km / 850 Hm

Heute verlassen wir Fiuggi, denn wir wollen ja an die Adria. Wir starten mit dem Radelbus, um etliche Höhenmeter zu sparen. In Teramo laden wir die Räder aus, um den letzten Rest des Apenninrücken zu überwinden. Dann geht es auf kleinen Straßen in Wellen und flottem Tempo an die Adria. Wir sind beeindruckt von der wilden, einsamen Bergwelt des Apennin. Super, wenn die Zeit noch reicht und das Wetter mitspielt, können wir noch ein Abendbad in der Adria nehmen. (F/-/A)

5. Tag: nach Riccione | 68km / 550 Hm

Auch heute starten wir zuerst mit dem Bus und fahren 150km Richtung Norden. Wir genießen die schöne Aussicht auf die Adria. Hinter Senigallia laden wir die Räder aus und starten unsere Radtour nach Riccione. Auf unser Tour besichtigen wir die wunderschönen Centri storici von Fano und Pesaro. Später radeln wir noch den Parco Naturale Monte San Bartolo mit wunderschönen Ausblicken auf das adriatische Meer. Wir freuen uns auf weitere drei Tage in unserem schönen Hotel in Riccione. (F/-/A)

6. Tag: San Marino | 70km / 1.150 Hm oder 31km / 150 Hm

Heute besuchen wir die älteste Republik der Welt: San Marino. Da diese anstrengende Tagesetappe können Sie auch abkürzen. Sie fahren einfach mit dem Radelbus nach San Marino und radeln dann nach der Mittagspause mit der Gruppe zurück nach Riccione zum Hotel. Die Repubblica di San Marino - auch mit dem Beinamen La Serenissima (die Allerdurchlauchteste) - ist die vermutlich älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die angeblich bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht. Den Felskamm des zum UNESCO-Welterbe gehörenden Monte Titano krönen die drei Festungen Guaita, Cesta und Montale. Am späten Nachmittag sind wir froh über den schönen Radtag und genießen einen Aperol Spritz an der Hotelbar. (F/-/A)

7. Tag: Ravenna | 83km / 200 Hm

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italienern. Cervia und Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Als erstes besichtigen wir Cervia, Partnerstadt von Aalen. Die Planstadt im Stil der Renaissance ist bekannt durch die zahlreichen Salinen. Sehenswert sind auch die Fischerboote mit den farbigen Segeln, die im Kanalhafen liegen. Dann radeln wir durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Ravenna war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Rückfahrt von Ravenna mit dem Bus. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise

Nach einem zeitigen Frühstück erfolgt die Rückreise über die Brenner Autobahn Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 21/22 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen