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Mini Euro Ride 2021 (4-Länder-Tour)
DIE Trainingswoche: Kurbeln bis die Kolben glühn

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Die Super-Euro-Ride 2021 mussten wir aus bekannten Gründen auf 2022 verschieben. Als Alternative bieten wir eine Mini Euro Ride 2021, eine 4-Länder-Tour im Sinne einer Trainingswoche an.

Obwohl "Mini" vielleicht irreführend ist - immerhin durchqueren wir in 8 Etappen mit Italien, Monaco, Frankreich und der Schweiz 4 Länder. Wir fahren Tagesetappen von durchschnittlich 140-150 Kilometern und kommen jeweils auf ein Tagestotal von rund 2’500 Höhenmetern - und das, obwohl kein einziger der grossen Alpenpässe dabei ist.

Alle sportlichen und ambitionierten Rennradfahrer kommen auf dieser Mini Euro Ride auf ihre Kosten. Es ist eine Leidenschaft - eure und unsere Leidenschaft, Pässe zu fahren. Es sind diesmal nicht die Klassiker, sondern neue Herausforderungen zwischen Genua - Monaco - Genf - Baar, die auf uns warten.

Ganz bewusst haben wir nicht die klassische Strecke gewählt. Das heisst aber nicht, dass die Tour deshalb leichter wird. Auf jeden Fall fahren wir sowohl auf italienischen, wie auch auf französischem Boden jeweils abseits der üblichen Pfade und wo immer möglich auf Strassen mit wenig Verkehr.

Mare e Monti: Die Berge. Der Kampf. Das Ziel.

Unsere Tour beginnt in Genua und führt uns der italienischen Riviera entlang bis nach Monaco, wo wir etwas Formel 1 Feeling und einen Hauch von Weltstars einatmen.

Auch wenn an der Côte d’Azur die Alpen schon fast zu Ende scheinen, werden wir vom Meer her kommend Passstrassen befahren, die von ihrer Höhe, den konditionellen Anforderungen und den landschaftlichen Aspekten her keinen Vergleich mit anderen, wesentlich bekannteren Alpenpässen scheuen müssen.

Wir werden eher abgelegene und verkehrsarme, kurvenreiche Passstrassen befahren und begegnen auf schmalen Pfaden wie auch auf breit ausgebauten Strassen urwüchsig belassenen Naturlandschaften wie auch geröllübersätem Gebiet.

Über Nizza führt uns die Strecke ins Hinterland des schönen, aber auch sehr hügeligen Südfrankreichs. Vorbei an Europas grösster Schlucht, dem Gorges du Verdun (darf natürlich nicht fehlen) geht’s nach Digne-les-Bains in der Haute Provence. Von da bezwingen wir unzählige unbekannte Aufstiege wie die Citadelle de Sisteron (schon Napoleon wusste Sisteron zu schätzen), den Col de Grimone (an der Route Napolèon) oder den Anstieg zum Col de la Morte, rund 30 km süd-westlich des Fusses der Alpe d’Huez; spätestens hier begreifen wir was Hügel sind...). Wir befinden uns da in der Region Grenoble, einem Radsport-Paradies.

Vorbei an Grenoble und Aix-les-Bains erreichen wir in Genf die Schweiz. Von hier geht’s erst etwas gemütlicher dem Genfersee entlang nach Lausanne. Via Gantrisch führt die Strecke dann nach Thun und von da über den Schallenberg und Glaubenbüelen zurück nach Baar. Und dann ist es vollbracht!

Weitere organisatorische und streckentechnische Angaben sowie der genaue Streckenverlauf und wichtige Streckendaten werden rechtzeitig kommuniziert. Änderungen aus witterungsbedingten oder anderen Gründen sind vorbehalten.

Betreut wie ein Profi. Die Herausforderung!

Wieder einmal eine Tour Zollinger pur und ein kleiner Vorgeschmack auf die ultimative Performance im 2022 - die Super Euro Ride im 2022!

Diese 4-Länder-Tour verspricht eine spannende, einzigartige Kombination von Alpenpässen, eine abwechslungsreiche Trainingswoche mit vielen intensiven Einheiten und gleichzeitig ein weiteres unvergessliches Rad-Erlebnis - attraktiv für jeden Leistungssportler mit Biss, Ausdauer, Kraft und Leidenschaft.

So unterschiedlich auf dieser Mini Euro Ride die Pass- und Bergstrassen von ihrer landschaftlichen Lage und dem Streckencharakter auch sein mögen - allen ist gemeinsam, dass sie auf jeden Fall zu den schönen und lohnenden Zielen gehören, die der Alpenraum uns Radlern zu bieten hat.

Stellt euch mit eurer Kollegin/Partnerin oder eurem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn ihr uns begleitet und mitfährt. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

Fitnessgruppe 1-2
Pace 1: 25-27 km/h
Pace 2: 23-25 km/h

Sportgruppe
Pace: 27-30+ (je nach Gruppe)


Ihre Investition
Die Anreise erfolgt individuell (auf eigene Rechnung) / Velotransport nach Genua auf Anfrage möglich)
Gute Kondition und Durchhaltewillen
Leidenschaft, Pässe zu fahren
Mut, die Komfortzone zu verlassen
Motivation, seine Grenzen auszuloten

Reisedetails
Durchführung ab 12 Teilnehmenden
Allfällige (z.B. witterungsbedingte) Änderungen der Routen sind vorbehalten
Mit der Anzahlung bis 30.11.2020 ist Ihr Platz reserviert und die Mitfahrt garantiert
Die Teilnehmenden werden nach Buchungseingang und Eingang der Anzahlung berücksichtigt
Mitnahme des eigenen Rennrads möglich, zzgl. allfällige Transportkosten und Servicepaket (CHF 30.00/EUR 25.00)


Rundum sorglos auf Entdeckungsreise
Erfahrene Tourenleiter führen Sie in verschiedenen Stärkeklassen umsichtig von Etappe zu Etappe. Auf allen Touren steht ein versierter Mechaniker mit Ersatzmaterial sowie Waschmaterial zur Verfügung. Ein Begleitbus transportiert das Gepäck. Ein zweiter Bus transportiert persönliche Kleider, Fotoapparate usw. sowie Verpflegung, Getränke und Ersatzmaterial.

Mieträder
Wenn Sie nicht Ihr eigenes Velo mitbringen möchten, bieten wir für die Rund- und Fernfahrten hochwertige Rennräder der Edelmarke Storck an. Unsere Räder sind mit Look- oder SPD-Pedalen ausgerüstet. Bitte bringen Sie andere Pedalsysteme mit. Wer nicht auf seinen gewohnten Sitzkomfort verzichten möchte, bringt seinen Sattel mit. Buchen Sie bei eigenem Rennrad das Servicepaket für CHF 30.- dazu. Wir übernachten in ausgesuchten Hotels mit Halbpension. Bitte haben Sie Verständnis, dass auf den Touren nicht immer genügend Einzelzimmer verfügbar sind. Wir sorgen dafür, dass die Räder sicher versorgt sind.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Kombination Radreise Via Claudia Augusta - Alpen Rom - Rom bis Sizilien
Alpenüberquerung der besonderen Art

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Vom Allgäu bis zum Gardasee. Weiter auf der "Ciclopista del Sole "von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg" und von Rom nach Sizilien

Profil
Die VCA zählt zu den schönsten Alpenüberquerungen. Sie sollten ein geübter Radfahrer mit guter Kondition sein. Sie werden auf Radwegen aber auch auf geschotterten Wegen fahren. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert. Schmale Reifen sind nicht geeignet.

Alpen-Rom: Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass die Tagesetappen etwas größer sind. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad und der Wunsch auch Entfernung zurückzulegen Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Bella Roma mit Ausnahme von einigen schweren Pässen und Steigungen mit dem Rad schaffen. Da funkeln die Augen der Radfahrer, denn wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Somit können Sie auch einmal pausieren. Die Reise ist ausgeklügelt und wird seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Die Radreise wird auf Seitenstrassen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Strassen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Rom-Sizilien: Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren.


1. Tag: Ca. 50-60 km dem Fernpass entgegen

Um 6.30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Wir fahren mit dem Bus über die A7 nach Füssen - Roßhaupten am Forggensee zum Via Claudia Augusta (VCA) Infozentrum.Von hier starten wir am Vormittag mit unseren Rädern entlang der traditionellen VCA und sehen bald das auf der ganzen Welt bekannte Märchenschloss Neuschwanstein. Nach Füssen erreichen wir Österreich. Entlang des Lechs fahren wir bis Reutte. Jetzt verlassen wir das Tal und gelangen langsam bergauf Richtung Fernpass bis zur Übernachtung im Zugspitzgebiet. (-/-/A)
2. Tag: Ca. 70-90 km über den Fernpass ins Inntal

Heute nehmen wir den Fernpass (1.212 m) in Angriff und freuen uns auf die Ankunft und die wunderschönen Ausblicke. Nach kurzer Rast und Stärkung genießen wir die Abfahrt ins Gurgltal. Bei Imst erreichen wir das Inntal mit seinem gut ausgebauten Radweg. Hier treffen wir auch auf Originalspuren der VCA. An Landeck mit seiner Burg vorbei geht es immer am Inn entlang aufwärts zum Tagesziel im Raum Pfunds. (F/-/A)
3. Tag: Ca. 60-90 km Königsetappe über den Reschenpass - Obervinschgau

Wir radeln zunächst leicht ansteigend über den Altfinstermünzpass und dann steiler werdend zum Reschenpass (1.504 m) hinauf. Vielleicht etwas abgekämpft, aber mit eisernem Willen doch oben angekommen, haben wir uns eine Erholungspause verdient. Nach dem harten Anstieg geht es entlang dem Reschensee über die Malser Heide nur noch bergab ins obere Vinschgau zu unserem Übernachtungsort. (F/-/A)
4. Tag: Ca. 60-105 km durch den Vinschgau über Meran ins Etschtal

Ohne große Anstrengung genießen wir die herrlich typische Landschaft Südtirols. Vorbei an unzähligen Obstbäumen, alten Burgen und durch malerische Orte erreichen wir die Kurstadt Meran. Im Tal der Etsch spüren wir schon das mediterrane Klima. Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Süden, an Bozen vorbei durch Obst- und Weingärten in Richtung Salurn zur Sprachgrenze. Wir übernachten noch in Südtirol mit Blick auf den Mendelpass und die Südtiroler Weinstraße. Hier beziehen wir für 3 Nächte unser Quartier. (F/-/A)
5. Tag: Ca. 50-90 km zum Ziel Gardasee

Heute sind wir im Trentino auf unserer Schlußetappe. Man spürt förmlich Italien. Entlang der Etsch fahren wir bis Mori. Über den Passo Giovanni erreichen wir das Ziel unserer Reise: Den Gardasee. Wir haben es geschafft; quer über die Alpen mit dem Fahrrad durch 4 Länder. Am Gardasee haben wir noch einen ausgiebigen Aufenthalt und fahren dann mit dem Radbus zurück in unser Quartier in Südtirol. Im Hotel ruhen wir uns aus, lassen die Seele baumeln und können mit Stolz gut gelaunt auf die Tour Via Claudia Augusta zurückblicken. (F/-/A)
6. Tag:

Nach dem Frühstück verabschieden wir die VCA-Gruppe, die wieder nach Hause fährt. Heute haben wir Freizeit in unserem Übernachtungsort wo Sie auch nochmals übernachten. (F/-/A)
7. Tag: (ca. 45 km)

Bereits am Vormittag nimmt uns die Gruppe Alpen-Rom auf und wir fahren mit Bus bis Peschiera del Garda. Auf der Busfahrt lernen wir die anderen Teilnehmer kennen. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (F/-/A)
8. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Es kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss, den Po bei San Benedetto Po und schauen die schöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Das Ziel ist Modena, wo wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile sehen. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)
9. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)
10. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emiglia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange /40m hohe Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause in Lucca grüßt uns bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)
11. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75km/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Pinienalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)
12. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)
13. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)
14. Tag: Rom Stadtbesichtigung

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung haben Sie Freizeit in Rom und können selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hotel zurückfahren. Sie können aber auch im Rahmen der Rückreise der Alpen-Rom-Tour mit dem Bus gleich nach der Führung ins Hotel zurückfahren. (F/-/A)
15. Tag:Freizeit

Heute haben Sie Freizeit. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie ins Zentrum von Rom für eigene Besichtigungen fahren. Oder machen Sie auf eigene Faust eine Radtour auf kleinen Wegen durch eine schöne Landschaft ans Meer. (F/-/A)
16. Tag: Rom, Tage zur freien Verfügung

Freizeit für eigene Unternehmungen. Abends am 16. Tag trifft dann die Reisegruppe Rom-Sizilien am Hotel ein. (F/-/A)
17. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - San Felice Virceo (ca. 45 oder 75 km)

Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (Papst Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten in den Raum Sabaudia/San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)
18. Tag: Sabaudia/Circeo - Terracina - Sperlonga/Gaeta (40 oder 65km).

Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres in den Raum Sperlonga/Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)
19. Tag: Amalfiküste (ca.55 km/700 HM).

Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie nach Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. Zuvor besuchen wir aber noch die berühmten Tempel von Paestum (Eintritt nicht enthalten). Die Radler - die gern viel Kilometer machen möchten, radeln von Salerno zum Hotel, jedoch ohne Besuch von Paestum. (F/-/A)
20. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 30/60 km).

Mit dem Bus fahren wir durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder das Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist im Raum Scalea. (F/-/A)
21. Tag: Catena Costiera (50/75 km).

Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia im Raum Amantea. (F/-/A)
22. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 50/76 km).

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung im Osten von Sizilien. Abends treffen Sie auf die nächste Radreisegruppe, mit der Sie Sizilien erkunden. (F/-/A)
23. Tag: Palermo - Mondello - Marsalla (ca. 45 km /250 HM)

Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Gegen 16.00 Uhr Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua. (ab und zu Civitacecchia). (F/-/A)
24. Tag: Auf See

Genießen Sie den Tag auf See. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)
25. Tag: Ankunft

Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein.


Tour Via Claudia Augusta (rot markiert)
Tour von den Alpen nach Rom (blau markiert)
Tour von Rom nach Sizilien (orange markiert)

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Veranstalter: Launer-Reisen