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Veloreise Bezauberndes Apulien
Genussvolle Veloferien auf dem Stiefelabsatz in Italien

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Auf dieser Veloreise erkunden wir den südlichsten Teil des italienischen Stiefels und entdecken seine Schönheiten: Die unberührte Landschaft, die Küste mit malerischen Buchten und weissen Fischerdörfern, das türkis schimmernde Meer, die bedeutenden historischen Bauten und die herzliche Gastfreundschaft. Lassen Sie sich von den kulinarischen Köstlichkeiten verzaubern!

Kristallklares Meer, wunderbare Klippen und Strände.
Weisse Städte und die einmalige Trulli-Architektur.
Exzellente Küche und köstliche Weine.

Meistens flach, einige leichte Steigungen.


Reiseprogramm

1. Tag: Zürich - Brindisi
Flug nach Brindisi und Transfer nach Ostuni. Anschliessend Picknick bei einer einheimischen Familie.

2. Tag: Martina Franca
Vorbei an Olivenhainen und Weinreben, wie auch an den typischen Trulli, radeln wir weiter nach Martina Franca. - 41 km

3. Tag: Trulli in Alberobello
Die Trullistadt Alberobello ist unser heutiges Ziel. Wir bummeln durch die typischen Gassen und lassen uns von gastfreundlichen Bewohnern ihr Rundhaus zeigen. Übernachtung in Martina Franca. - 41 km

4. Tag: Keramik in Grottaglie
Heute geniessen wir die liebliche Gegend. Der Ort ist vor allem durch die vielen Kera-mikwerkstätten bekannt. - 64 km

5. Tag: Porto Cesareo
Mit dem Velo fahren wir über Manduria nach Porto Cesareo, dort kosten wir die verschiedene Geschmäcker vom Wein.- 71 km

6. Tag: Ruhetag, (fakultative Velotour)
Wir geniessen unseren freien Tag. - (34 km)

7. Tag: Gallipoli
Abwechslungsreiche Küstenlandschaften begleiten uns heute, bis zu der einzigartigen Fischerstadt Gallipolli. - 42 km

8. Tag: Santa Maria di Léuca
Vorbei an einsamen Höfen und verlassenen Buchten mit Blick auf das Meer, pedalen wir zum südlichsten Punkt Apuliens. - 59 km

9. Tag: Einzigartige Küstenlandschaft
Hohe, senkrecht abfallende Klippen und helle Felsen, die sich im klaren, grünblauen Wasser widerspiegeln, so zeigt sich die Küste auf der Ostseite. Eine anspruchsvolle, aber dafür sehr interessante Etappe. Die Grotte "Zinzulusa" zeigt uns in ihrer ganzen Schönheit. Wir stärken uns mit einem "apulischen" Picknick. Wir gelangen in die malerische Hafenstadt Otranto mit den Festungsmauern. - 54 km

10. Tag: Otranto
Auf der letzten Etappe gelangen wir nochmals ins Landesinnere und haben das letzte Mal die Möglichkeit zum Baden. - 48 km

11. Tag: Lecce
Bei einer Stadtführung erleben wir den "Lecceser Barock" und lassen uns die Kunst der "Carta Pesta" zeigen.

12. Tag: Brindisi - Zürich
Transfer und Rückflug nach Zürich.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorberhalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Ostuni / 1 / Palace / ****
Martina Fr. / 2 / San M. / ****
Grottaglie / 1 / T. R. Sole / ***
Porto Cesareo / 2 / Grand P. / ****
Gallipolli / 1 / C. Palm. / ****
S. Maria di L. / 1 / Approdo / ****
Otranto / 2 / Albania / ***
Brindisi / 1 / Orientale / ****


Reiseleitung: Ruth Pool / Sofia Snozzi / Beat Werthmüller

Ruth Pool: Reiseleiterin
Abfahrt: 18.04.2021
Abfahrt: 05.09.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Veloreise Sizilien
Velo, Baden, Natur, Kunst und Kultur

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Sizilien ist eine Reise wert! Wer die Insel mit ihren Facetten erleben will, muss offen sein für ein Italien, das sehr griechisch, phönizisch, staufisch und eigenwillig ist. Jede Gegend hat ihre Eigenheiten, ihre Küche, ihre Sprache und Kultur. Nur ein Katzensprung von Palermo entfernt entwickelt sich Siziliens Westen als Paradies für Geniesser, Velofahrer und Sonnenanbeter - perfekt für genussvolle Veloferien!

Führung in Palermo.
Schifffahrt zur ägadischenInsel Favignana.
Marsaladegustation.

Das Gelände ist hügelig, flach am Meer. 2 Tage Stufe 3b. 28 bis 60 km pro Tag.


Reiseprogramm

1. Tag: Zürich - Palermo - Marsala
Flug von Zürich nach Palermo. Stadtführung und Transfer nach Marsala.

2. Tag: Das arabische Sizilien
Am Meer entlang erreichen wir die faszinierende Stadt Mazara. Wir entdecken die mittelalterliche Kasbah und sind begeistert von den barocken Bauten. Der Fischereihafen ist der wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt und der grösste Siziliens. Spezialität ist hier Couscous und Tajine.- 60 km

3. Tag: Malerisches Hinterland und Mozia
Velofahrt durch Rebberge und Olivenhaine. Besuch Mozia mit archäologischen Überresten von Phöniziern. Zeit um Marsala zu entdecken. - 38 km

4. Tag: Salzgärten - Trapani
Vorbei an Salinen folgen wir der Via del Sale und fahren in Richtung Trapani. Wir besuchen das liebevoll eingerichtete Salzmuseum in einer alten Mühle, das von deren wechselhaften Geschichte erzählt. Heute sind die Salinen Eigentum von privaten Genossenschaften und die "Salzbauern" arbeiten immer noch traditionell. Mit etwas Glück können wir Flamingos und seltene Wasservögel beobachten. - 54 km

5. Tag: Erice - Liebesberg
Ein mittelalterlicher Stadtkern, eine grandiose Aussicht und feines Mandelgebäck locken nach Erice. Velofahrt zum Wallfahrtsort Custonaci und Besuch des Höhlendorfes Mangiapane. - 45/64 km

6. Tag: Isola Favignana
Eine wunderschöne Schifffahrt bringt uns nach Favignana, die grösste der drei ägadischen Inseln. Velotour sowie Besuch Palazzo Florio Museum und Thunfischanlage. Wunderschöne Buchten laden zum Baden ein und die antiken Steinbrüche erscheinen wie bizarre Kunstwerke. - 40 km

7. Tag: Erice - Mittelalter und Liebesberg
Ein mittelalterlicher Stadtkern, eine grandiose Aussicht und feines Mandelgebäck locken nach Erice. Das Castello di Venere erhebt sich markant, beeindruckend sind der Giardino del Balio und der Duomo. Am späten Nachmittag flanieren wir durch die engen Gassen von Trapani. - 38 km

8. Tag: Segesta - Castellammare del Golfo
Der Tempel von Segesta gehört zu den besterhaltenen griechischen Kultstätten Siziliens. Nach einer wunderschönen Abfahrt erreichen wir das beschauliche Castellamare, den antiken Hafen von Erice und Segesta. Der malerische Ort diente als Schauplatz vieler Filme. - 60 km

9. Tag: Gibellina - Stadt der Kunst
Durch Rebberge und Hügel kommen wir zum Monument vom Künstler Alberto Burri und erleben moderne Kunst und Architektur von Gibelinna Nuova. - 54 km

10. Tag: Flug Palermo - Zürich
Transfer nach Palermo und Rückflug nach Zürich oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Marsala / 3 / Viacolvento / ****
Trapani / 3 / Andrea / San Michele / ***
Castellamare / 3 / Marina di Petrolo / ****


Reiseleitung
Ruth Pool: Reiseleiterin
Abfahrt: 30.04.2021
Abfahrt: 17.09.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Rennrad-Reise Sizilien
Von Syrakus zum Ätna

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Sizilien ist nicht nur geologisch eine Nahtstelle zwischen dem europäischen und dem afrikanischen Kontinent. Die räumliche Nähe erleben wir in der Natur genauso wie in Kunst und Kultur. So brachten die Griechen Wein und Oliven nach Sizilien, die Römer den Hartweizen, die Araber Zitrusfrüchte und Mandeln und die Spanier Tomaten, Paprika und Auberginen. In der Architektur ist es ähnlich. Griechische Tempel, römische Amphiteater, arabische Kuppelbauten sowie barocke Stadtvillen und Kirchen prägen das Bild der Insel. Eine solche Vielfalt und Abwechslung muß man doch einfach per Rad erkunden.

Unsere Rennrad-Reise auf Sizilien ist aber keine Kulturreise. Diese herrlich anspruchsvolle Tour führt aus Syrakus bis hinauf zum Ätna, also von Null auf fast 3.000 m.ü.n. Auf dem Weg zum höchsten aktiven Vulkan Europas passieren wir wundervolle Städte. Sieben zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe - Syrakus, Noto, Modica, Ragusa, Palazzolo Acreide, Piazza Armerina und Caltagirone. Ob genügend Zeit bleibt für römische Mosaike, barocke Palazzi, herrliche Piazze und eindrucksvolle Naturschauspiele entscheiden Sie selbst. Bei ca. 120 Tageskilometern sollte das aber kein Problem sein.


Route:

1. Tag Syrakus - individuelle Anreise
In der Antike galt Syrakus als die größte und schönste aller griechischen Städte. Vieles ist von diesem einstigen Glanz erhalten und liebevoll restauriert. Nehmen Sie sich etwas Zeit für den Bummel durch die Alt- und die Neustadt, für den Apollontempel, den Dom, das Castello Maniace und das römische Amphitheater.

2. Tag Syrakus - Noto, ca. 130 km / 2.215 hm
Es wird ein abwechslungsreicher Tag mit einigen Ups and Downs. Zahlreiche Schluchten (Cave) führen hinauf zum Iblei-Hochplateau. Nahe Sortino bietet sich ein herrlicher Blick auf den Ätna und die Ebene von Catania. Von Sortino geht auf einer rasanten Abfahrt durch die Serpentinen des sogenannten "Fusco" ins Anapo-Tal. Danach geht es im stets abwechselnden Auf und Ab weiter zur Küste, bevor Sie die letzte anspruchsvolle Steigung zur Cavagrande del Cassibile in Angriff nehmen. Die erste Etappe endet in der Barockstadt Noto (kürzere Variante 75 km / 1.200 hm - ohne Sortino und Cavagrande del Cassibile bergab)

3. Tag Noto - Palozzolo Acreide, ca. 120 km / 2.550 hm
Die heutige Etappe zeigt uns wieder die abwechslungsreiche Landschaft des Iblei-Hochplateaus und zwei wahre Juwele barocker Baukunst: Modica und Ragusa Ibla. Nach der ersten Steigung erreichen Sie Noto Antica, die ursprüngliche Stadt von Noto die beim großen Erdbeben von 1693 komplett zerstört wurde. Danach weiter nach Castelluccio, bevor die Abfahrt ins Tal beginnt. Danach geht es wieder bergauf nach Modica und Ragusa Ibla, zwei Meisterexemplare barocker Baukunst. In Modica nicht vergessen, die typische Bitterschokolade mit Peperonico-Geschmack auszuprobieren! Die Etappe endet in Palazzolo Acreide (kürzere Variante 90 km / 2.180 hm - ohne Castelluccio)

4. Tag Palozzolo Acreide - Caltagirone, ca. 135 km / 1.280 hm
Mit einigem Auf und Ab fahren Sie heute aus den Monti Iblei in die Monti Erei, im Zentrum Siziliens. Es geht im stetigen Auf und Ab durch idyllische Bergdörfer wie Cassaro, Ferla, Sortinoo, Buccheri und Vizzini. Tagesfinale ist im spätbarocken Caltagirone. Die Stadt wurde im 9. Jh von Arabern gegründet und gilt heute als die "Keramikhauptstadt" Siziliens. (kürzere Variante 60 km / 920 hm - ohne Cassaro, Ferla und Sortino)

5. Tag Caltagirone Rundfahrt, ca. 95 km / 1.650 hm
Weiter geht es gemächlich, ohne nennenswerte Anstiege ins Landesinnere. In römischer Zeit galt die Region als Kornkammer Italiens. In der Nähe von Piazza Armerina sollten Sie einen Stopp einlegen, um die römischen Bodenmosaike in der Villa Romana del Casale zu bewundern. Sie passieren ausgedehnte Kakteenplantagen und kehren anschließend zurück nach Caltagirone. (kürzere Variante 60 km / 1.150 hm- ohne Villa Romana)

6. Tag Caltagirone - Nicolosi, ca. 105 km / 1.560 hm
Heute gibt es nur eine Variante. Nachdem Sie Caltagirone verlassen, geht es zuerst bergab ins Tal bevor die erste Steigung des Tages ins kleine Bergdorf Mineo beginnt. Von Mineo geht es weiter nach Militello, einer kleinen Stadt mit einem schönen barocken Stadtzentrum. Danach geht es in die Ebene von Catania mit vielen Zitrusplantagen Richtung Vulkan Ätna, der heute den ganzen Tag majestätisch im Blickfeld liegt. Mit etwas Glück bei guter Sicht, sehen Sie heute schon die Rauchwolken aus den Gipfelkratern aufsteigen. Ab Paternò geht es bergauf bis Nicolosi, am Hang des Ätna gelegen, wo die heutige Etappe endet.

7. Tag Nicolosi - Ätna-Rundfahrt, ca. 150 km / 3.550
Heute erwartet Sie die Königsetappe unserer Sizilien-Tour. Der Ätna kann auf einer anspruchsvollen und einer einfachen Route umrundet werden. Die zwei langen Anstiege der anspruchsvollen Variante sind auch für ambitionierte Radsportler eine Herausforderung. Durch ausgedehnte Lavafelder geht es auf 1.900 m.ü.n. Wir bieten auch eine kurze Variante zum Ausrollen, die aber trotzdem die schönste Steigung am Ätna beinhaltet. Je nach Lust und Laune wählen Sie die Route selbst. (kürzere Variante 50 km / 1.535 hm)

8. Tag Nicolosi - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Syrakus / Nicolosi

Reisetermine:
Anreise jeden Samstag
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 750 km bei ca. 13.600 hm
kürzere Varianten gesamt ca. 505 bei ca. 8.920 hm
täglich 125 km bei 2.300 hm ( 85 km bei 1.500 hm)

Streckencharakteristik:
Anspruchsvolle Tour, für die täglichen Etappen sind eine gute Kondition und Fahrtechnik erforderlich. Gefahren wird meist auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es gibt jeden Tag eine lange und eine kürzere Variante zur Auswahl.
Level 4

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Siziliens barocker Südosten
Insel der Orangen & Zitronen

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Auf der Insel zwischen Afrika und Europa finden sich die Einflüsse vieler Kulturen. Die vegetationsreichste Mittelmeerinsel entfaltet vor seinen Gästen ganz wunderbare Landschaften.

Die Tour führt auf die südöstliche Spitze Siziliens, der früheren Verwaltungseinheit Val di Noto. Berühmt ist das Val di Noto für seine spätbarocken Städte Catania, Caltagirone, Militello in Val di Catania, Modica, Noto, Palazzolo Acreide, Ragusa und Scicli. 2002 wurde das Val di Noto von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.

Beeindruckend sind die Farbspiele der Natur auf Sizilien, die je nach Jahreszeit wunderbar variieren. Alles beherrschend das Mittelmeer, mal türkis, mal tiefblau oder grün in allen Variationen. Kontrastreich das Weiß der zahlreichen Salzminen, das Grün der sanften Hügel sowie das Gelb und Braun der Berge. Und über all dieser Pracht strahlt die Sonne des Südens.


Route:

1. Tag Caltagirone - individuelle Anreise
Caltagirone ist eine der spätbarocken Städte des Val di Noto, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Bis heute gilt Caltagirone als die "Keramikhauptstadt" Siziliens.

2. Tag Caltagirone - Piazza Armerina - Caltagirone, ca. 35 km
Zunächst bringen wir Sie und die Räder mit dem Transfer nach Piazza Armerina mit seiner Villa Romana del Casale. Die Villa wurde 1950 ausgegraben und diente einst als Jagdsitz und Sommerresidenz. Sie ist mit Mosaikfußböden geschmückt, die in ihrer Qualität und Größe einzigartig sind. Nach der Besichtigung radeln Sie zurück nach Caltagirone.

3. Tag Caltagirone - Modica, ca. 45 km + 40 km Transfer
In Richtung Süden geht es weiter nach Vittoria, wo ein Transfer Sie nach Modica bringen wird. Die Stadt wird dominiert von der prächtigen Fassade der Kirche von San Giorgio aus dem 18. Jahrhundert.

4. Tag Modica - Pozzallo, ca. 35 km
Bevor Sie Modica verlassen, sollten Sie unbedingt die berühmte Gewürzschokolade probieren! Von Modica fahren Sie sanft bergab, entlang der charakteristischen Höhlen der Iblei-Berge, nach Scicli, das nach einem Erdbeben 1693 zerstört und danach komplett wiederaufgebaut wurde. Weiter geht es zur Küstenstadt Pozzallo.

5. Tag Pozzallo - Marzamemi, ca. 55 km
Die heutige, nahezu vollständig flache Strecke bringt Sie nach Portopalo di Capo Passero, der südlichste Punkt Kontinentaleuropas. Bevor Sie Marzamemi erreichen, passieren Sie die Insel Correnti, an der sich das Ionische und das Mittelmeer treffen.

6. Tag Marzamemi - Noto, ca. 25 km
Sie wenden sich wieder Richtung Norden und fahren durch das Naturschutzgebiet von Vendicari, wo Sie sich an der unberührten Landschaft erquicken können. Noch ein Stück weiter nördlich endet die Tour in Noto, das als schönste Barockstadt Siziliens gilt. Auch Noto wurde durch das Erdbeben 1693 komplett zerstört und danach in gleichem Stile mit wundervollen Gebäuden aus honigfarbenem Stein, vergoldeten Kirchen, Monumenten und prächtigen Plätzen wiederaufgebaut.

7. Tag Noto - Syrakus, ca. 35 km
Die Route führt weiter nach Syrakus, der Hauptstadt des antiken Griechenlands und Heimatstadt von Archimedes. Mit der Insel Ortigia im Hintergrund bietet das Zentrum von Syrakus ein traumhaftes Bild einer antiken Stadt.

8. Tag Syrakus - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Caltagirone / Syrakus

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags
20.03. - 05.06.
21.08. - 16.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 235 km
täglich 40 km

Streckencharakteristik:
Einfach bis mäßig: an manchen Tagen flach, an anderen ist es hügeliger. Geeignet für alle, die schon ein bisschen Raderfahrung und eine normale Kondition haben.
Diese Tour wird, mit Ausnahme eines kurzen Stückes nach Syrakus, auf verkehrsarmen Nebenstraßen zurückgelegt. Der Großteil der Reise verläuft auf ebenen, teils leicht hügeligen Strecken. Dennoch ist eine gewisse Radpraxis bei dieser Tour ratsam.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Apulien
Geschichte, Kultur & Traumhafte Landschaften

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Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise ganz im Süden des italienischen Stiefels. Die malerischen Landschaften sind geprägt von fast endlos scheinenden Olivenhainen, weiten Getreidefeldern und ausgedehnten Weingärten. In den Orten ist ein über Jahrtausende währender arabischer Einfluß in Architektur und Kultur unübersehbar. An die Ufer des Stiefelabsatzes strömen Adria und Ionisches Meer.

Touristisch ist die Region wenig erschlossen und einfach traumhaft für Rad- und Wanderreisen. Besuchen Sie die von der UNESCO geschützten Städte Alberobello und Matera, kommen Sie zu den einzigartigen Naturschönheiten dieser Region, zu warmherzigen und gastfreundlichen Menschen mit tief verwurzelten Traditionen. Bei Ihnen finden Sie eine einfache, sehr natürlich aromatisierte mediterrane Küche mit viel Peperoncini und typischen roten Landweinen.

Von Matera, der Stadt der Sassi, der alten Felsen und Höhlenwohnungen, führt die Route in das Itria Tal. Die karstige Landschaft wird auch Tal der Trulli genannt, denn hier stehen tausende Trulli, als Wohn- und Lagerhaus dienende Rundbauten mit den kegelförmigen Dächern und vielerorts finden sich zahlreiche uralte Oliven-, Obst- und Mandelbäume mit üppigen Früchten.


Route:

1. Tag Matera - individuelle Anreise
Jahrtausendelang gruben die Einwohner dieser Stadt ihre Behausungen in steile Berghänge tief in den weichen Kalktuff, einen charakteristischen honigfarbenen Stein. Diese Höhlen- siedlungen werden "Sassi" genannt und zählen heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

2. Tag Matera - Alberobello, ca. 70 km
Die erste Tour Ihrer Reise führt zu den berühmten Trulli von Alberobello und Locorotondo. Diese Trulli dienten einst als Wohn- und Lagerhäuser. Alberobello ist auf zwei Hügeln erbaut, auf deren östlichem sich die moderne Neustadt befindet. Die Zone der Trulli auf dem westlichen Hügel ist in zwei Distrikte unterteilt: Monti und Aia Piccola, beide seit 1930 Nationaldenkmäler und heute UNESCO-Weltkulturerbe.

3. Tag Alberobello - Ostuni, ca. 55 km
Die heutige Strecke bringt Sie durch schöne Landschaften nach Ostuni, ein wahres Juwel architektonischen Könnens. Wegen seiner weißen Mauern und der typischen weißgestrichenen Häuser wird es auch die Weiße Stadt genannt.

4. Tag Ostuni - Lecce - Gallipoli, ca. 70 km Zugfahrt / ca. 50 km
Am Morgen bringt Sie eine ca. 1-stündige Zugfahrt nach Lecce (inkl.). Nach einigen Kilometern durch diese wunderschöne Barockstadt, tauchen Sie ein in die ländliche Gegend von Salento. Die Strecke schlängelt sich über Landstraßen und Wege und nicht anspruchvollen unbefestigten Pfade, fast völlig flach. Am Ende erreichen Sie die ionische Küste und Ihr heutiges Ziel: Gallipoli.

5. Tag Gallipoli - Santa Maria di Leuca, ca. 50 km
Der Name Santa Maria di Leuca wurde der Stadt von alten griechischen Seefahrern gegeben, die aus dem Osten hierher kamen. Bei ihrer Ankunft war die Stadt von der Sonne hell erleuchtet, weshalb sie Ihr den Namen "Leukos" (=weiß) gaben. Santa Maria di Leuca ist ein berühmter Badeort mit reichen Fischgründen.

6. Tag Santa Maria di Leuca - Otranto, ca. 50 km
Sie fahren Richtung Norden an der Adriaküste entlang nach Otranto. Hier ist der östlichste Punkt Italiens, und es gibt die imposante Kathedrale und das große Aragonische Schloss, das sich auf einem Felsen über die Landschaft erhebt, zu bestaunen.

7. Tag Otranto - Lecce, ca. 55 km
Entlang der Alumini-Seen mit ihrer einzigartigen südländischen Vegetation gelangen Sie nach Lecce, das wegen seiner vielen Barockbauten auch Florenz des Südens genannt wird. Sie werden von den kunstvollen Ornamenten und Fresken beeindruckt sein, die im 17. Jh aus dem mürben Stein von Lecce geschaffen wurden. In der Altstadt, umschlossen von den alten Stadtmauern, fühlen Sie den Zauber jener längst vergangenen Zeit.

8. Tag Lecce - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück individuelle Heimreise oder Verlängerung. Lecce hat gute Verbindungen zu den Flughäfen von Bari und Brindisi.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Matera / Lecce

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags vom 20.03. - 17.07. & 21.08. - 30.10.
zusätzlich auch Freitags vom 23.04. - 25.06. & 20.08. - 01.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 320 km
täglich 55 km

Streckencharakteristik:
Einfach bis mäßig: an manchen Tagen flach, an anderen ist es hügeliger. Geeignet für alle, die schon ein bisschen Raderfahrung und eine normale Kondition haben.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rad & Schiff-Reise Toskana
Segel-Kreuzfahrt in der Toskana, auf Elba & Giglio

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Italien - Sehnsuchtsland im Süden! Denkt man an die Toskana tauchen unzählige Bilder vor dem inneren Auge auf: Sanfte Hügellandschaften, großartige Architektur unterschiedlicher Epochen, azurblaues Meer, der aromatische Geruch verschiedenster Kräuter und Zitrus-früchte, Stimmengewirr in einer Sprache, die wie Musik klingt und nicht zuletzt fantasti-sches Essen und großartiger Wein. Italien ist Balsam für die Seele und für die Sinne!

Erfreuen Sie sich auf dieser Segel- & Radreise durch die Toskana an atemberaubender Landschaft und radeln Sie auf den Spuren der Etrusker und Römer! Zypressen, Weinstöcke und Olivenbäume, eingebettet in grüne Hügel, prägen die typische toskanische Landschaft. Malerische mittelalterliche Ortschaften mit engen Gässchen und bunten Häusern laden zum Verweilen und einer Cappuccino- oder Eispause ein. Wunderbare Sandstrände und kleine Buchten locken ein ums andere Mal zu einem Bad im glitzernden Meer.

Die Atlantis sorgt als schwimmendes Hotel für völlig entspannte Ortswechsel und beschert als Großsegler obendrein noch ein echtes Segelerlebnis! Und könnte es Schöneres geben, als direkt vom in der Bucht ankernden Schiff ins erfrischende Nass zu springen? Die Toskana per Boot & Bike - Ihr Rundum-Glücklich-Bikeurlaub!

Diese Tour findet an den mit T&M markierten Terminen parallel zu unserer Segel- & MTB Reise in der Toskana auf demselben Schiff statt. Tagsüber fährt ein Guide mit den Trekkingradlern, der andere mit den Mountainbikern. Wenn Sie also einen Partner oder Freund haben, der lieber off-road fährt, bringen Sie ihn doch einfach mit.


Route:

1. Tag Porto Santo Stefano - individuelle Anreise
Individuelle Anreise nach Porto St. Stefano, ein wunderbarer, lebendiger Hafenort an der Nordseite der Halbinsel Monte Argentario. Einchecken auf Ihrem Schiff ab 18 Uhr. Sollten Sie früher ankommen, können Sie gerne schon ab 14 Uhr Ihr Gepäck an Bord unterstellen. Bei einem Bummel durch die im mittelalterlichen Borgo-Stil errichteten Altstadt, deren Häuserfassaden vorwiegend in Beige und Rosé gehalten sind, stellt sich prompt das Italien-Urlaubsgefühl ein. Auch die im 17. Jh. errichtete, oberhalb des Ortes gelegene und einst als Verteidigungsanlage dienende Fortezza Spagnola lohnt einen Abstecher. Abendessen an Bord und Übernachtung in Porto St. Stefano.

2. Tag Monte Argentario Halbinsel - Talamone, ca. 35 km/360 hm
Von Porto St. Stefano führt Sie Ihre erste Radtour zunächst durch die Tunnel der alten Bahntrasse. Über einen Verbindungsdamm gelangen Sie in den geschichtsreichen Ort Orbetello. Später erreichen Sie den Ort Porto Ercole mit seinen beiden alten spanischen Festungen. Kurz dahinter lädt eine Strandbar zur einer Einkehr mit Badepause ein, bevor es wieder zurück nach Porto Santo Stefano geht, wo Sie die Atlantis zur Überfahrt in die Bucht von Talamone erwartet.

3. Tag Talamone - Castiglione della Pescaia, ca. 45 km/430 hm
Nach dem Frühstück geht es heute durch eine sanft hügelige Landschaft mit Weinstöcken und Olivenbäumen. Vorbei am Lago Poggio Perotto gelangen Sie in den geschichtsträchtigen mittelalterlichen Ort Magliano. Hier steht der mit geschätzten 2.000 Jahren vielleicht älteste Olivenbaum der Toskana. Der pittoreske Ort mit seinen beiden markanten Stadttoren lädt zum Verweilen ein. Auf dem Rückweg nach Talamone zeigt sich die traumhafte toskanische Landschaft noch einmal von ihrer schönsten Seite. Bei guten Verhältnissen auf See setzt die Atlantis zum bekannten Badeort Castiglione della Pescaia über, um über Nacht vor der Küste zu ankern.

4. Tag Castiglione della Pescaia - Insel Elba/Cavo, ca. 55 km/500 hm
Die heutige Radtour führt uns von Castiglione della Pescaia auf einer Nebenstraße ins sanft-hügelige Hinterland. Das Gebiet ist stark durch den für die Toskana so charakteristischen Weinanbau geprägt. Langsam ansteigend erreichen Sie das ehemals bedeutende etruskische Dorf Vetulonia. In einem urigen Familienbetrieb können Sie hausgemachte Pasta essen und lokale Produkte verköstigen. Nach der Pause geht es zurück in Richtung der weiten Küstenebene mit seinen besonderen Weingütern. Am Nachmittag Überfahrt zur Nordspitze der Insel Elba.

5. Tag Insel Elba/Cavo - Insel Elba/Porto Azzurro, ca. 20 km/300 hm
Die nach Sizilien und Sardinien drittgrößte Insel Italiens besticht mit Charme, üppiger Natur und reicher Geschichte. Auf einer kurzen Etappe am Vormittag haben Sie viel Zeit die abwechslungsreiche Insel zu erleben, eine Kaffeepause zu machen und ein Bad im Meer zu nehmen. Ihr Ziel ist das ehemalige Fischerdorf Porto Azzurro. Die Atlantis wird in der großen Bucht vor Anker liegen und auf Sie warten. Am Nachmittag können Sie auf eigene Faust die Umgebung von Porto Azzuro erkunden oder mit einen Drink entspannt das Bordleben genießen.

6. Tag Insel Elba/Porto Azzurro - Insel Giglio, ca. 20 km/200 hm
Am Vormittag geht es per Rad zunächst ins Bergdorf Capoliveri. Im historischen Ortskern des hübschen Ortes mit seinen engen Gässchen ist Zeit für eine Cappuccinopause. Danach können wir an der Küste an einem der Strände eine Badepause machen, bevor es nach Porto Azzuro zurück geht, wo Sie die Atlantis schon erwartet um bei günstigen Winden eine lange Segeletappe zur Insel Giglio zu unternehmen. Ein Sonnenuntergang zum Dinner könnte den Tag abrunden.

7. Tag Insel Giglio - Porto St. Stefano, ca. 20 km/620 hm
Die Isola Giglio liegt ganz im Süden des Toskanischen Archipels und ist ein landschaftliches Juwel. Berge, Wald, unberührte Natur, kristallklares Meer! Auf der heutigen anspruchsvollen Tour radeln Sie von Giglio Porto zum zentralen Ort Giglio Castello, der von einer beeindruckenden mittelalterlichen Stadtmauer umgeben ist. In einer rasanten Abfahrt geht es zur anderen Seite der Insel nach Giglio Campese, dessen langer Sandstrand zu einem Sprung ins erfrischende Nass einlädt. Eine Serpentinstraße führt Sie schließlich wieder zurück nach Giglio Porto. Lassen Sie sich auf der Rückfahrt nach Porto St. Stefano mit der Atlantis noch einmal die Seeluft um die Nase wehen und eine erlebnisreiche Segel- und Radelwoche Revue passieren. Mit einem gemütlichen Abschlussabend an Bord klingt Ihre Reise stimmungsvoll aus.

8. Tag Porto Santo Stefano - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück an Bord erfolgt die Ausschiffung bis 9 Uhr und individuelle Heimreise oder Verlängerung Ihres Urlaubs in Italien.


Reisetyp / Reisedauer:
Geführte Gruppen-Rundreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Porto Santo Stefano

Reisetermine:
Atlantis:
14.08. - 21.08.2021
21.08. - 28.08.2021
04.09. - 11.09.2021 T&M
11.09. - 18.09.2021 T&M

Reiseroute:
gesamt ca. 190 km / 2.400 hm
täglich 30 km

Streckencharakteristik:
Die Radetappen erfordern vom Teilnehmer eine gewisse Grundkondition, die man sich durch regelmäßiges Radeln angeeignet haben sollte. Die Tagesetappen von 20 bis zu 55 km mit 300 - 600 Höhenmetern führen teilweise durch hügeliges und bergiges Gelände. Auch längere Steigungen werden gefahren, bei denen Schieben aber durchaus erlaubt ist. Die Straßen sind überwiegend asphaltiert, es werden aber auch Schotterwege benutzt. Auf den Radtouren besteht Helmpflicht. Bitte bringen Sie Ihren eigenen, gut passenden Helm mit. Leihhelme stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung (Reservierung erforderlich).
Diese Tour ist in erster Linie als geführte Gruppenreise ausgelegt. Nach vorheriger Absprache mit unseren Reiseleitern und Auswahl einer passenden Route steht dem individuellen Radeln im Prinzip nichts im Wege. Anstatt einer Radtour kann jederzeit ein halber oder ganzer Tag auf dem Schiff verbracht werden. Das Tagesprogramm gestaltet sich nach dem Wetter und den Anweisungen des Kapitäns.
Bitte beachten Sie: Der Tourverlauf hängt stark von den jeweiligen Windgegebenheiten ab. Daher müssen die angelaufenen Häfen/Buchten auf jeder Reise flexibel den Wetterverhältnissen angepasst werden.
Level 3


Großsegler Atlantis:
Mit 57 m Länge und 7,5 m Breite, 14 Segeln und über 750 m2 Segelfläche ist die Atlantis in jedem Hafen ein echter Blickfang. 1905 als Feuerschiff Elbe 2 gebaut, versah die Atlantis bis in die 1970er treu ihren Dienst in der Nordsee. Anschließend wurde sie aufwändig zu einem eleganten Großsegler für die Passagierkreuzfahrt restauriert. Im Zuge der Umbauarbeiten entstanden ein stilvoller Salon, ein weitläufiges Oberdeck mit Sitzplätzen und Cocktailbar sowie 17 komfortable Gästekabinen mit Klimaanlage und Du/WC. Die Atlantis verdankt ihren einzigartigen Charme der liebevollen Pflege des Inventars und einer ebenso hilfsbereiten wie überaus erfahrenen Crew, die sich jederzeit über die Hilfe der Gäste freut, wenn es gilt die Segel zu hissen.

Die Kabinen
Die 17 Kabinen der Atlantis bieten Platz für bis zu 34 Übernachtungsgäste. Alle Kabinen verfügen über zwei getrennte ebenerdige Betten und sind mit eigener Dusche und WC ausgestattet. Die Einrichtung der Kabinen ist zweckmäßig und geschmackvoll. Sie bietet genügend Platz, um das mitgebrachte Gepäck zu verstauen und verleiht den Kabinen eine maritime Atmosphäre. Zentralheizung sowie Klimaanlage sind in allen Räumen vorhanden.

Der Salon
Der Salon der Atlantis ist ausgesprochen großzügig. Hier finden die Mahlzeiten statt, wenn das Wetter es nicht erlaubt, im Freien zu essen. Und an der Bar kann man sich jederzeit mit kühlen oder warmen Getränken versorgen. Selbst bei voller Belegung des Schiffes gibt es hier immer noch genügend Platz, um in Ruhe ein Buch zu lesen.

Der Außenbereich
Auf dem weitläufigen Deck der Atlantis finden Inselhüpfer sowohl im Schatten als auch in der Sonne genug Platz, um sich genüßlich auszubreiten und die Landschaft an sich vorbei ziehen zu lassen. Höhepunkt und Herzstück der Atlantis ist jedoch sicherlich die Außenbar, an der die fleißige Crew gerne bereit ist - passend zum Ambiente - phantasievolle Getränke und Cocktails für ihre Radler zu mischen. Auch zur Einnahme der Mahlzeiten eignet sich das Deck hervorragend. Schließlich gibt es doch nichts schöneres als ein liebevoll zubereitetes Abendessen im Freien bei Sonnenuntergang auf einem Tallship.

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Ursprüngliches Apulien - von den Trulli zum Ionischen Meer
6581R

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[Reisedaten]  

Apulien, der italienische Stiefelabsatz, bietet eine Vielzahl an Naturlandschaften, Geschichte und Tradition: wellige Ebenen im Süden, Olivenplantagen, Steilküste, barocke Baukunst, Weinstöcke, Strände mit klarem Wasser und malerische Dörfer. Die landestypischen, spitzkegeligen Rundbauten, die sogenannten Trulli, erinnern uns an Zipfelmützen und verleihen der Landschaft einen märchenhaften Charakter. Auf verkarsteten Hochflächen findet man Höhlenwohnungen und Grottenkirchen, die in Matera in der benachbarten Region Basilikata am stärksten ausgeprägt sind.

Wir übernachten in 7 verschiedenen, meist kleineren Mittelklassehotels. Matera ist für seine einzigartigen Felsenwohnungen, die Sassi von Matera, bekannt. Hier übernachten wir in eher rustikalen Unterkünften, die zum Teil in oder auf die Höhlen gebaut sind. Jeweils eine Nacht verbringen wir bei Ostuni in einem Vier-Sterne-Hotel und in Santa Maria di Leuca in einem Zwei-Sterne-Hotel. Die Abendessen nehmen wir teils in Restaurants und teils in den Hotels ein.

UNESCO-Weltkulturerbe: Trulli in Alberobello
Höhlenwohnungen in den Sassi
Radeln entlang der wilden Steilküste vom Capo di Leuca


Reiseverlauf:

1. Tag: Benvenuti
Flug nach Bari und Transfer nach Matera. (1 Ü)

2. Tag: ca. 33 km, Matera und Alberobello
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für eine Besichtigung der eindrucksvollen Stadt Matera und machen einen Spaziergang durch die Sassi, das spektakuläre Höhlenwohnungsviertel. Mittags Transfer nach Gioia di Colle und Radtour nach Alberobello, der heimlichen Hauptstadt der von Trulli-Bauten geprägten Region. (2 Ü)

3. Tag: ca. 34 km, Valle d’Itria
Über kleine Nebenstraßen und Feldwege radeln wir im Valle d’Itria durch hübsche Orte wie Noci und Putignano. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um das urige Ambiente der Trulli-Viertel von Alberobello zu genießen.

4. Tag: ca. 47 km, Ostuni
Wir radeln an Olivenhainen und Weinfeldern entlang und passieren das barocke Martina Franca, wo wir eine Olivenölverkostung machen. Weiter geht es über das wunderschöne Locorotondo zur weißen, auf einem Felsen erbauten Stadt Ostuni. Am frühen Abend bleibt Zeit zur individuellen Erkundung der Stadt. (1 Ü)

5. Tag: ca. 64 km, zum Ionischen Meer
Heute geht es auf den Rädern zum Ionischen Meer. Wir passieren Olivenplantagen und sehen unterwegs alte Städtchen wie Oria und Manduria, die zu einem Stopp einladen. Am Strand ist Zeit für ein kühles Bad, bevor wir per Bus nach Gallipoli fahren. (2 Ü)

6. Tag: ca. 8 km, Gallipoli
Am Morgen radeln wir gemeinsam in die Altstadt der alten Hafenstadt Gallipoli. Hier ist die fakultative Besichtigung einer ehemaligen Lampenölfabrik möglich. Nachmittags Zeit zum Relaxen am Strand.

7. Tag: ca. 47 km, Santa Maria di Leuca
Wir radeln weiter Richtung Südosten immer entlang der schönen Küste des Salento mit Blick auf das Ionische Meer. Unser Tagesziel ist das Capo di Leuca, das südöstlichste Kap Italiens. (1 Ü)

8. Tag: ca. 52 km, Otranto
Eine echte Traumstrecke steht auf dem Programm: Entlang der Steilküste geht es bis zum Fischerort Otranto mit seiner mittelalterlichen Festungsanlage. Unterwegs locken tolle Badebuchten. (1 Ü)

9. Tag: ca. 50 km, Lecce
Auf den Rädern geht es zunächst weiter am Meer entlang, bis wir die Salzwasserlagunen der Riserva Statale Le Cesine passiert haben. Durch schöne Olivenhaine radeln wir ins Inland des Salento bis nach Lecce, der Barock-Perle Süditaliens, für deren Besichtigung am Nachmittag noch Zeit bleibt. (1 Ü)

10. Tag: Arrivederci
Transfer nach Brindisi und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Radtouren in flachem und teilweise hügeligem Gelände mit geringen Steigungen. Diese Programme können sowohl Radtouren der Kategorie 1 als auch der Kategorie 2 enthalten. Für Freizeitradler mit normaler Kondition gut zu bewältigen.

So wohnen wir:
Wir übernachten in 7 verschiedenen, meist kleineren Mittelklassehotels. Matera ist für seine einzigartigen Felsenwohnungen, die Sassi von Matera, bekannt. Hier übernachten wir in eher rustikalen Unterkünften, die zum Teil in oder auf die Höhlen gebaut sind. Jeweils eine Nacht verbringen wir bei Ostuni in einem Vier-Sterne-Hotel und in Santa Maria di Leuca in einem Zwei-Sterne-Hotel. Die Abendessen nehmen wir teils in Restaurants und teils in den Hotels ein.

Tourencharakter:
Die 8 geführten Radtouren sind zwischen 8 km und 64 km lang und finden überwiegend auf verkehrsarmen, asphaltierten Nebenstraßen statt. Die Radtouren führen durch idyllische Hügellandschaften, insbesondere an Tag 4 und Tag 8 müssen einige Hügel überwunden werden.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
23.04.2021: 1798 / 2038
07.05.2021: 1798 / 2038
21.05.2021: 1798 / 2038
03.09.2021: 1798 / 2038
17.09.2021: 1798 / 2038
01.10.2021: 1798 / 2038

Inklusive Flug, Große Reisegruppe

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Kulturreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen, Studienreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Bella Sicilia - zwischen Küste und Vulkan
6589R

Reisebild
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[Reisedaten]  

Auf dieser außergewöhnlichen Entdeckungsreise erleben wir die Vielfalt der größten Mittelmeerinsel per Rad: kilometerlange Sandstrände, buchtenreiche Küsten, Ruinen, in denen die Antike noch hautnah zu spüren ist, quirlige, in barocker Pracht erstrahlende Städtchen und nicht zuletzt der imposante, zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörende Vulkan Ätna! Sizilien beeindruckt mit traumhafter Landschaft und bewegender Geschichte.

Wir übernachten in verschiedenen Mittelklassehotels.

Idylle auf der Insel Favignana
Radtour am Vulkan Ätna
Zeugnisse des Barock & der Antike


Reiseverlauf:

1. Tag: Buongiorno, Sizilien!
Flug nach Palermo und Transfer nach Trapani. (3 Ü)

2. Tag: ca. 17 km, Favignana
Per Fähre gelangen wir auf die Insel Favignana, die größte der Ägadischen Inseln. Auf unseren Rädern erkunden wir die Insel mit ihren türkisfarbenen Buchten.

3. Tag: ca. 49 km, San Vito lo Capo
Die heutige Radetappe führt uns entlang der schönen Küste bis zum Sandstrand von San Vito lo Capo. Transfer zurück nach Trapani. Nachmittags fakultative Besichtigung des Mittelalterdorfes Erice (Seilbahn ca. 9 EUR).

4. Tag: ca. 68 km, Mazara del Vallo
Wir radeln durch das flache Hinterland, entlang großer Salzsalinen. Nur wenige Kilometer weiter gewinnt der Weinbau zunehmend an Bedeutung. In Marsala bleibt Zeit, den bekannten Dessertwein zu probieren. Das letzte Stück verläuft in Küstennähe, bis wir unser Tagesziel Mazara del Vallo erreichen. (1 Ü)

5. Tag: ca. 45 km, Sciacca
Wir radeln entlang der Küste bis nach Selinunte, wo wir die archäologische Stätte besuchen. Transfer nach Sciacca und Spaziergang durch die Stadt. (1 Ü)

6. Tag: ca. 52 km, Agrigento
Vormittags fakultativer Besuch des Skulpturengartens "Castello Incantato". Nach einem kurzen Transfer beginnt unsere Radtour zunächst in Küstennähe und später durch das hügelige Hinterland. Nach einigen Anstiegen und einer kurzen Abfahrt erreichen wir das Meer in der Nähe der antiken Ruinen von Eraclea Minoa. Weiterfahrt per Rad zum Hotel bei Agrigento. (2 Ü)

7. Tag: Zur freien Verfügung
Relaxen am Strand, Strandwanderung (ca. 1 Std.) zu den spektakulären Felsformationen "Scala dei Turchi" oder fakultativer Besuch des Tals der Tempel.

8. Tag: ca. 32 km, Ragusa
Transfer (ca. 3 Std.) nach Palazzolo Acreide im hügeligen Hinterland. Radtour zur Barock-Perle Ragusa, wo Zeit zur Erkundung der Altstadt bleibt. (1 Ü)

9. Tag: ca. 50 km, Noto
Wir radeln nach Modica. Nach einem Bummel durch das barocke Zentrum geht es über Scicli weiter bis nach Pozzallo am Meer. Transfer zum Hotel in Noto. (3 Ü)

10. Tag: Ruhetag ...
... oder Ausflug in die antike Hauptstadt Syrakus (UNESCO-Weltkulturerbe).

11. Tag: ca. 64 km, der Süden
Durch agraisch geprägte Landschaft und direkt am Meer entlang fahren wir nach Portopalo di Capo Passero, dem südöstlichsten Städtchen Siziliens. Unterwegs halten wir im idyllischen Fischerort Marzamemi. Nachmittags besuchen wir das Naturschutzgebiet Vendicari mit Zeit zum Baden, bevor es zum Hotel zurück geht.

12. Tag: ca. 57 km, Ätna
Transfer nach Maletto (ca. 2 Std.). Die spektakuläre Radtour führt rund um die Nordseite des Vulkans Ätna (UNESCO-Weltnaturerbe). Unterwegs können wir die berühmte Alcantara-Schlucht erkunden (fakultativ), bevor wir Fondachello erreichen. (2 Ü)

13. Tag: Zur freien Verfügung
Erkunde den Ätna zu Fuß oder schlendere durch das nahe gelegene Taormina.

14. Tag: Arrivederci!
Transfer zum Flughafen Catania und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Mittelschwere Touren in flachem und hügeligem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten. Die Radetappen können länger sein, dafür aber durch eher flaches Gelände führen oder sie sind eher kurz, besitzen dafür aber einige Anstiege. Für geübte Radler mit guter Kondition gut geeignet. Reisen mit diesen sportlichen Anforderungen setzen voraus, dass du keine körperlichen oder mentalen Einschränkungen (wie Knie- oder Hüft-, Seh- oder Hörprobleme oder ähnliches) hast. Für ein gutes Gelingen einer geführten Aktivreise ist es wichtig, dass die Mitreisenden in deiner Gruppe in etwa konditionsmäßig gleich stark sind. Im Zweifelsfall frage vorab deinen Arzt, ob gesundheitliche Aspekte gegen deine Teilnahme an der Reise sprechen.

So wohnen wir:
Wir übernachten in verschiedenen Mittelklassehotels.

Tourencharakter:
Die 9 Radtouren haben eine Länge von 17 bis 68 km. Sie führen über asphaltierte Nebenstraßen und wenig befahrene Hauptstraßen, an den Tagen 2, 3 und 5 auch mal ein kurzes Stück über gute Feldwege. Eher leichte Strecken mit wenigen Höhenunterschieden gibt es an den Tagen 3, 4, 5 und 11. Etwas anspruchsvollere Etappen mit einigen Steigungen erwarten wir an den Tagen 2, 6, 8 und 9. Die letzte Radtour um die Nordseite des Vulkans (Tag 12) verläuft gemächlich bergab.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
17.04.2021: 2428 / 2718
01.05.2021: 2478 / 2768
15.05.2021: 2398 / 2688
25.09.2021: 2398 / 2688
09.10.2021: 2398 / 2688

Inklusive Flug, Große Reisegruppe

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Radreise Kalabrien
Das unentdeckte Bikerparadies am Stiefel Italiens!

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Kalabrien überrascht mit tollen Naturschönheiten, verborgenen Schätzen aus der Vergangenheit, gastfreundlichen Menschen und herrlich abwechslungsreichen, fast 800 km langen Küstenabschnitten.

Bergdörfer in Panoramalage zwischen dem Tyrrhenischem und Ionischen Meer, die Insel Stromboli zum Greifen nah und allerlei Düfte durchwehen die Region Kalabriens.

Obwohl fast gänzlich vom Meer umspült, liegt die Seele Kalabriens "oben", denn zu gut 85% ist die Region von Bergen und Hügeln bedeckt.
Noch unbefleckt von den Spuren des Tourismus bleibt Kalabrien mit all seiner Schönheit Zeuge einer großartigen alten Kultur und bietet die perfekte Kulisse für einen sportlich vielseitigen und abwechslungsreichen Urlaub!
Das Tour-Programm:

14 Tage lang erobern wir das Herz Kalabriens, an der schmalsten Taille der Provinz Catanzaro, von der Ionischen Küste zur Tyrrhenischen mit vielen Abstechern ins imposante Hinterland.

Unterwegs entdecken wir die wohl schönsten Küstenabschnitte, faszinierende Berglandschaften und abgeschiedene Bergdörfer im riesigen Mittelmeergarten des Sila Nationalparks. In der 2. Woche bewegen wir uns in der Provinz Vibo Valentia, hier präsentieren sich die Strände anmutend karibisch und die Fischerorte pittoresk. Das Örtchen Tropea- die Perle des Tyrrhenischen Meeres- besticht durch seine charmante Architektur.
Erlebnisreise inklusive Entspannung

Neben 8 geführten Radtouren, einem Bootsausflug zur Vulkaninsel Stromboli, eine Wanderung und einem Ausflug nach Catanzaro bleibt genügend Zeit zum Entspannen. Natürlich steht auch auf dieser Reise ein Begleitfahrzeug mit Trailer zur Verfügung, um weniger trainierten Gästen die Möglichkeit zur Überbrückung von längeren Auffahrten zu ermöglichen. Mittags- und abends sind wir zu Gast in verschiedensten Restaurants, um die kalabresischen Raffinessen der Küche kennenzulernen. Berühmt ist die Region für den Fang von Schwert- und Thunfisch.

Anreise nach Lamezia Terme - Transfer vom Flughafen, abends gemeinsames Begrüßungsessen.



Unsere Unterkünfte

Die ersten 7 Tage verbringen wir am Golf von Squillace, in dem direkt am Strand von Copanello (Ionische Küste) gelegenen, familiär geführtem Hotel " il Gabbiano". Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über AC, TV, Kühlschrank, Fön und Telefon. Das Restaurant liegt vor dem großzügigen Strand.

Anschließend verbringen wir 7 Nächte am Tyrrhenischen Meer in Tropea. Unser symphatisches familiengeführtes 3* Hotel Roccette Mare liegt direkt am herrlichen Strand Tropeas. Alle Zimmer verfügen über AC, TV, Fön, Kühlschrank, Balkon oder Terrasse.

An- und Abreise sind nicht im Preis enthalten.
Wir helfen gern bei der Flugvermittlung! Die Alitalia bietet günstige Flüge via Rom oder Mailand nach Lamezia Terme.

Alternativ ist auch die Anreise per Bahn möglich!
Tourenverlauf Kalabrien

1. Tag:
Archäologischer Park von Borgia und das Töpferdorf Squillace, gelegen auf 340 hm. Wir starten unsere erste Radtour zum Park von Rocceletta di Borgia, gelegen in einen schönen, weitläufigen Olivenhain. In Borgia stärken wir uns mit einem Cappuccino bevor wir weiterradeln- das normannische Kastell von Squillace schon vor Augen- ins sympathische Dörfchen um von hieraus einen fantastischen ersten Blick über den Golf von Squillace zu werfen. Unterwegs Picknick (43 Km)

2. Tag:
Heute besuchen wir in den Ausläufern der Sila Hochebene das hübsche mittelalterliche Dorf Tiriolo. Schon Odysseus war begeistert vom 2 Meeres Blick auf das Ionische und das Tyrrhenische Meer. Es erwartet uns eine Tour auf einer fantastischen Panoramastrasse, umgeben von der grandiosen Landschaft in den Ausläufern der Sila Piccola. Mittagspause (65 km)

3. Tag:
freier Tag

4. Tag:
Sonntagstour zum Pizza Weltmeister
Die heutige Tour führt uns durch einmalig einsame Landstriche mit variationsreicher Vegetation aus Oliven-, Pinien-, Buchen - und Kastanienwäldern und einer breiten Palette von Blütenpflanzen. In Petrizzi zaubert Enzo die einfallsreichen Weltmeister Pizzas für uns, bevor es in einer herrlichen Abfahrt zur Küste bei Soverato zum Weltmeister des Gelatis geht. Entlang der Küste mit spektakulären Blicken auf die Felsbucht Pietragrande fahren wir zurück. Mittagspause (53 km)

5. Tag:
5. Tag: Mit dem Bus fahren wir nach Sersale, ein Dorf auf der Hochebene des Nationalparks Sila Piccola. Von dort radeln wir in die mitteleuropäisch anmutenden Wald- und Wiesenlandschaft des Parks leicht auf und ab durch schönste Landschaft und bewegen uns im Dschungel des südlich auslaufenden Sila Gebirges. Im Bergdorf Taverna stärken wir uns bevor wir die spektakuläre Abfahrt Richtung Ionischer Küste rollen lassen. Mittagspause oder Picknick
(60 km/88km)

6. Tag:
freier Tag und/oder Sondertour

7. Tag:
Transfer zur Tyrrhenischen Küste - eine tolle Etappe durch einsame, unberührte Landschaften und abgelegene Bergdörfer. Morgens starten wir stetig steigend auf ca. 400 hm, um nachmittags stetig abfahrend unser Ziel an der bizarren "Küste der Götter" zu erreichen. Mittagspause
(90 km)

8. Tag:
Wanderung in der Provinz Vibo Valentia mit herrlicher Sicht auf die rauchende Vulkaninsel Stromboli und den Golf Sant Eufemia. Mittagspause bzw. Picknick (10 km)

9. Tag:
Capo Vaticano und Tropea. Entlang der bizarren Steilküste blicken wir immer wieder hinab in die verschiedensten Formationen der tyrrhenischen Küste. Am Capo Vaticano eröffnen sich traumhafte Ausblicke auf ein von Klippen und Felsen bewachtes, grünblau schimmerndes Meer und nebenan reihen sich die attraktivsten Buchten der Region auf. Weiter fahren wir nach Tropea, das auf einem Tuffsteinfelsen über dem Meer klebende Städtchen hat das Attribut "Perle des Tyrrhenischen Meeres" zweifellos verdient. Dank eines reichen architektonischen Erbes beeindruckt Tropea mit einer bilderbuchreifen Altstadt mit engen Gassen und kleinen Plätzen. Nach einer intensiver Erkundung fahren wir zurück zum Hotel. Unterwegs Bade- und Mittagspause (52 km)

10. Tag:
Zungri- die Höhlen- und Grottenwohnungen im Hinterland. Zwei jahrhunderte lang gruben die Einwohner dieses Dorfes ihre Behausungen in steile Hänge, deren Grottenwohnungen über verschlungene Treppenwege miteinander verbunden sind. Im Museum erfahren wir Genaueres über das Leben und Leiden der Höhlenbewohner. Am höchsten Gipfel, dem Monte Poro stärken wir uns mit hausgemachter Pasta, dazu pikanten Saucen- um wohl gestärkt die spektakuläre Abfahrt nach Tropea zu nehmen. Mittagspause (65 km)

11. Tag:
Bootsausflug Vulcano, Lipari und Stromboli- Ein Muss für uns Kalabrien Urlauber- die Insel Stromboli, dessen Vulkan in unregelmäßigen Abständen aktiv ist, mal handelt es sich um Minuten und mal um mehrere Stunden- aber es pufft und pafft eigentlich die ganze Zeit.

12. Tag:
Pizzo- typisch für das pittoreske Dorf Pizzo ist die süße Verführung seitdem es Schokolade gibt. Auf der lebendigen, fröhlichen Piazza dreht sich alles ums Tartufo, gleich nebenan entdecken wir das geschichtsträchtige Kastell. Über die quirlig- mediterrane Provinzhauptstadt Vibo Valentia fahren wir zurück! Mittagspause bzw. Picknick (72 Km)

13. Tag:
Tag zur freien Verfügung

14. Tag:
Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

APULIEN - DAS HERZ DES MITTELMEERES
DURCH OLIVENHAINE UND AN IDYLLISCHEN KÜSTENSTRICHEN ENTLANG

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BESCHREIBUNG
Südöstlicher kann man nach Italien nicht fahren. Bei dieser Radtour erleben Sie nicht nur die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer, sondern auch die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener. Aber auch die Kultur kommt hier nicht zu kurz: Griechen, Römer, Byzantiner, Normannen, Staufer, Aragonier, Habsburger und Bourbonen haben hier alle ihre Spuren hinterlassen.

CHARAKTER DER STRECKE
Abgesehen von einem leichten Auf und Ab in einigen Abschnitten verläuft die Strecke hauptsächlich auf ebenen, asphaltierten Nebenstraßen. Da Apulien kein "Durchzugsland" ist und Sie außerhalb der Hauptsaison fahren, sind die Straßen so gut wie autofrei. Die Radreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet

STRECKENVERLAUF

1. TAG: Anreise nach Alberobello
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel nach Alberobello. Alberobello ist vor allem durch seine Kegelbauten (Trulli) berühmt - ganze Stadteile bestehen aus solchen Trulli. Der Ort zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

2. TAG: Alberobello - Ostuni (ca. 35 km, längere Variante über Martina Franca ca. 45 km)
Radtour durch das Tal Valle d’Itria, welches zu den schönsten Kulturlandschaften des Südens gehört. Etappenziel ist heute Ostuni, die "weiße Stadt", mit herrlicher Sicht auf das Meer. 3. TAG: Ostuni - Avetrana/Umgebung (ca. 60 km)
Von Ostuni geht es durch Olivenhaine, Weinanbaugebiete und Obstkulturen bis nach Avetrana, einer geschichtsträchtigen Kleinstadt an der alten Via Appia. Diese alte Römerstraße führte einst von Rom über Taranto und Oria bis nach Brindisi. Heute sind nur mehr einige Teilstücke des gepflasterten Weges als Via Appia Antica erhalten.

4. TAG: Avetrana/Umgebung - Gallipoli (ca. 60 km)
Sie verlassen Avetrana, um nach kürzester Zeit das Meer zu erreichen. Nach einem Abstecher zur "Torre Colimena" folgen Sie der Küstenstraße mit ihren zahlreichen Wehrtürmen bis nach Porto Cesareo. Weiter geht es entlang der Ionischen Küste bis nach Gallipoli. Diese "Kale Polis" (schöne Stadt) griechischen Ursprungs ist die eigentliche urbane Überraschung am Ionischen Meer. Finden Sie sich zurecht im Gassengewirr der Stadt, wo mehrere Kirchen und ein uriges Museum auf Ihren Besuch warten. Beobachten Sie auch die allgegenwärtigen Berufsfischer, die nach wie vor für ein authentisches Bild der Stadt sorgen.

5. TAG: Gallipoli - Santa Maria di Leuca/Umgebung (ca. 50 km)
Heute erreichen Sie den südlichsten Punkt des Salento und zugleich die Wasserscheide zum Ionischen Meer bei Santa Maria di Leuca. Der Ort ist vor allem für seine Wallfahrtskirche bekannt. Um die Jahrhundertwende entstanden hier viele Prunkvillen, welche aufgrund ihrer fantasievollen bis absurden Formen ein absolutes architektonisches Highlight sind. Hier ließen sich exzentrische Ende-der-Welt-Liebhaber nieder, um in der Abgelegenheit des Ortes die Ruhe und das Meer zu genießen.

6. TAG: Santa Maria di Leuca/Umgebung - Otranto (ca. 50 km)
Heute geht es der südlichsten Küste des Adriatischen Meeres entlang zur messapischen Stadt Otranto. Sie gilt als kunstgeschichtliches Kleinod inmitten einer reizvollen Landschaft. Die Altstadt ist von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und besticht durch das beeindruckende Habsburger-Castello. Auf dem Weg nach Otranto haben Sie die Möglichkeit, die berühmte Grotta Zinzulusa zu besichtigen, die einzige Küstengrotte, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. Auch Santa Cesarea Terme, bekannt für seine hydrotherapeutischen Kuren und radioaktiven Moortherapien, verdient einen Zwischenstopp.

7. TAG: Otranto - Lecce (ca. 50 km)
Zunächst weiter an der adriatischen Küste, dann geht es durch unzählige Olivenhaine nach Lecce. Lecce, die Hauptstadt des Salento, eine Stadt mit großem Reiz, die vor allem durch die unbestrittene Schönheit ihrer Gebäude und Kirchen begeistert. Neben Neapel ist Lecce die Barockmetropole des Südens, nicht umsonst spricht man vom "Lecceser Barock". Hier warten rund 30 Kirchen und unzählige Paläste auf ihre Besichtigung. Vergessen Sie nicht, auch dem Amphitheater und dem römischen Theater, beide vermutlich unter Kaiser Augustus erbaut, einen Besuch abzustatten.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Die Reise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet.


Transfers: auf Anfrage Transfer mit dem Shuttlebus. Vorreservierung erforderlich, Zahlung vorab bei Buchung.
Transfer Bahnhof Monopoli - Alberobello: EUR 25,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Flughafen/Bahnhof Bari/Brindisi - Alberobello: EUR 40,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Lecce - Flughafen Bari: EUR 95,00/P und Strecke (min. 2 Personen), EUR 50,00/P und Strecke (ab 4 Personen), täglich möglich.
Transfer Lecce - Flughafen Brindisi: EUR 40,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Lecce - Alberobello: EUR 55,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).


ZUSATZNÄCHTE IN ALBEROBELLO
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 59,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 20,00

ZUSATZNÄCHTE IN LECCE
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 28,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

Salent 2021
Eine geführte Radreise wo Italien wie die Karibik wirkt

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Karstflächen und Olivenhaine, Steilklippen und weiße Sandstrände.

Türkises Meer und einsame Buchten. Olivenhaine zwischen archaischen Trockenmauern und bunter Pflanzenpracht. Meeresgrotten, Lecceser Barock und kulinarische Köstlichkeiten. Eine Genussradreise durch den wenig bekannten Absatz des italienischen Stiefels.

1. TAG: SAMSTAG
In Lecce erwartet Sie das ausgezeichnete Fünf-Sternehaus Patria Palace*****, direkt in der wunderschönen Altstadt und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Rundgang durch die prachtvolle Barockstadt, dem Epizentrum Salentonischer Steinschnitzkunst. Der weitere Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Zahllose Lokale in der lebendigen Stadt laden zum Verweilen ein.

2. TAG: SONNTAG Lecce - Otranto (53 km)
Wir verlassen Lecce und radeln der Küste entgegen, vorbei am Castello di Acaya. Anschließend führt unsere Strecke abwechselnd durch Olivenhaine im Hinterland und an der Küste entlang. Zahlreiche Grotten hat das Meer aus dem karstigen Gestein gewaschen. Wir werfen einen Blick in die zauberhafte Grotta della Poesia, heute ein beliebter Badeplatz der Einheimischen. Anschließend übergeben wir unsere Räder für ein kurzes Stück dem Begleitbus, spazieren einen aussichtsreichen Weg hoch über dem Meer entlang und genießen das schöne Panorama. Wieder auf den Rädern, passieren wir die Lagunen von Alimini, bevor uns in Otranto das Hotel Vittoria Resort & Spa**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Nur wenige Schritte vom Hotel entfernt, erwarten Sie der Stadtstrand sowie das malerische Zentrum der östlichsten Stadt Italiens. Zum Abendessen besuchen wir ein angenehmes Restaurant.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Otranto (30 km)
Am Morgen werfen wir einen Blick in die normannische Kathedrale Santa Maria Annunziata mit dem weltweit einzigen, fast vollständig erhaltenen Mosaikfußboden ihrer Zeit. Anschließend radeln wir südwärts die Küste entlang. Immer wieder begleiten uns herrliche Aussichten auf das blaue Meer, bevor wir für ein Stück durch die endlosen Olivenhaine des Hinterlands radeln. Bei Santa Cesarea Terme erreichen wir wieder die Küste und bald darauf Castro, wo uns Signor Luigi mit seinen Schiffen erwartet. Vom Wasser aus erkunden wir die spektakuläre Steilküste und sehen bezaubernde Meeresgrotten (bei sehr schlechter Witterung kann dieser Programmpunkt ausfallen). Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt zurück in unser Hotel nach Otranto. Zum Abendessen erwartet uns die beste Pizzeria der Stadt mit ihren Köstlichkeiten.

4. TAG: DIENSTAG Otranto - Marina San Gregorio (49 km)
Ein Bus bringt uns ins Hinterland von Otranto. Unsere Radstrecke führt durch Olivenhaine und Artischockenfelder nach Specchia, bekannt für seinen historischen Ortskern. Der Ort zählt nicht ohne Grund zu den Borghi più belli d’italia (dt. die schönsten Orte Italiens). Anschließend radeln wir weiter Richtung Küste. Etwas oberhalb von Marina San Gregorio erwartet uns das schöne Hotel Montecallini Resort**** mit seinen geschmackvoll eingerichteten Zimmern und der gepflegten Außenanlage (Doppelübernachtung). Den Abend lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Hotels ausklingen.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Capo di Leuca (41 km)
Am Vormittag radeln wir nach Tiggiano. Im ehemaligen Palast der Stadtherren haben junge Leute aus der Region eine Kooperative gegründet und sich der schonenden Herstellung hochwertiger Produkte in Einklang mit der Natur verschrieben. Erst stellenwir gemeinsam die bekanntesten Nudelsorten des Salent her, dann beobachten wir, je nach Reisezeitraum, Bienen bei der Arbeit (Frühjahr) oder die Ernte der Oliven im Feld (Herbst). Anschließend stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen (im Reisepreis inkludiert). Die zahlreichen Antipasti und die frisch für uns zubereitete Pasta sind ein Gedicht. Nach dem Essen radeln wir wieder an die Küste und erreichen Santa Maria di Leuca mit der Punta Ristola, dem südlichsten Punkt des Salents und einer traumhaften Sicht über das Meer, bevor uns wieder unser schönes Hotel erwartet. Heute werden wir zum Abendessen im ältesten und bekanntesten Restaurant der Gegend mit Fischspezialitäten verwöhnt.

6. TAG: DONNERSTAG Marina San Gregorio - Gallipoli (45 km)
Wir setzen unsere Reise in Richtung Norden fort. Unsere Strecke führt über traumhafte Wege entlang der Küste und über aussichtsreiche Sträßchen im Hinterland, linker Hand immer das blau schimmernde Meer. Uns begleiten Traumstrände, die auch die Malediven des Salent genannt werden. Kristallklares Wasser und weißer Sand erinnern an die Karibik. Natürlich nehmen wir uns Zeit für eine Badepause, bevor wir am frühen Abend Gallipoli, die schwarze Perle, erreichen. Die Stadt liegt auf einer weit ins Ionische Meer ragenden Landzunge und ist von dicken Mauern umgeben. Hier erwartet uns das Relais Corte Palmieri (Residenza d’epoca). Das Hotel wurde liebevoll in mehrere im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsene Stadtpaläste integriert und bietet individuell gestaltete Zimmer und großzügige Freiflächen zur Erholung. Da das Mittagessen am Mittwoch in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Entspannen Sie am nur wenige Meter entfernten Stadtstrand und lassen Sie sich in einem der zahlreichen Lokale verwöhnen.

7. TAG: FREITAG Gallipoli - Lecce (45 km)
Am Morgen begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch das schöne Gallipoli mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das Labyrinth verwinkelter Gassen mit ihren Patrizierresidenzen und teils orientalisch wirkenden Innenhöfen strahlt wohltuende mediterrane Gelassenheit aus. Anschließend bringt uns ein Bus in das Anbaugebiet des bekannten Primitivo di Manduria. Auf einsamen Wegen passieren wir kleine Dörfer, bevor wir am späten Nachmittag wieder unser Hotel Patria Palace***** in Lecce erreichen. Zum Abschluss der Reise lassen wir uns heute noch einmal besonders verwöhnen.

8. TAG: SAMSTAG Lecce

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Italiens schönster Süden
Neu per E-Bike: Apulien

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Apulien war schon immer Grenze und Brücke zwischen Orient und Okzident. Hier mischen sich die Kulturen und Lebensweisen seit Jahrtausenden. Diese Mischung bringt jene Lebensfreude, Schönheit, Vielfalt und Leichtigkeit hervor, für die wir Italien lieben. Von Hafenorten griechischen Ursprungs über mächtige Kastelle der Stauferkaiser bis zum Triumphzug des Barock in Lecce - in der Region gibt es einzigartige Kulturgüter zu entdecken. Malerisch geben sich die Orte im Inland wie Alberobello, Zentrum der berühmten Trulliarchitektur. Die weiße Stadt Ostuni scheint schwerelos über den uralten Olivenhainen zu schweben. Und weit geht der Blick bis zum Meer. Bari, Brindisi und Monopoli setzen jeweils ganz eigene, maritime Akzente. Zauberhafte Küstenseen, unberührte Naturschutzgebiete und wunderbare Strände warten darauf, entdeckt zu werden.

1. Tag: Bari

Am späten Nachmittag erreichen Gäste mit gebuchtem Anreisepaket den Flughafen Bari. Auf einem Stadtbummel entdecken wir schließlich die viertausend Jahre alte Stadt Bari mit ihren kleinen Gassen und Kathedralen. Nach dem Abendmenü genießen wir ein besonderes Schauspiel: Zur "Passeggiata", dem fast rituellen Abendspaziergang der Italiener, füllen sich die Plätze und mittelalterlichen Gassen mit buntem Leben. Wir flanieren mit und genießen die italienische Lebensart!

2. Tag: Grotten, Karst und Küste ca. 40 km

Nach einer kurzen Zugfahrt steigen wir in Conversano auf die Räder. Mandel- und Ölbäume begleiten uns durch die karstige Landschaft der Murge nach Castellana. Die Grotte von Castellana ist etwas Besonderes. Durch ein kreisrundes Loch an der Decke der Grotte fällt ein Sonnenstrahl in die Dunkelheit der Höhle und beleuchtet die Szenerie mit fast sakraler Intensität. Noch beeindruckt von der Stimmung in der Grotte rollen wir durch eine ländlich geprägte Landschaft abwärts zum Meer nach Monopoli. Nach einem Spaziergang durch die verwinkelte Hafenstadt geht es am Meer entlang zu unserem Hotel "Masseria Donnaloia", einem herrschaftlichen Gut mit zauberhaftem Blick auf die Adria.

3. Tag: Das Tal der Trulli ca. 38 km

Nach einem kurzen Taxitransfer nach Putignano radeln wir auf leicht hügeliger Strecke durch Obst- und Olivenhaine nach Alberobello, die Stadt der Trulli (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir genießen die kompetente Stadtführung und radeln durch eine ruhige Landschaft, begleitet von vereinzelten Trulli, nach Martina Franca. Üppiger italienischer Barock und ein Labyrinth verwinkelter Gassen gehen hier eine eindrückliche Symbiose ein. Abendessen in einem Altstadt-Restaurant (2 Übernachtungen).

4. Tag: Über die Höhlenstadt Massafra zum Ionischen Meer ca. 38 km

Durch die ländliche Stille der Provinz Tarent radeln wir nach Massafra. Der Ort gilt als eine der faszinierendsten Höhlenstädte Italiens und erhebt sich malerisch über zwei schroffen Schluchten. Vor unserem Picknick werfen wir einen Blick in die Wallfahrtskirche Madonna della Scala mit ihren Ikonenfresken. Die Führung durch die Höhlenwohnungen von Massafra ist ein besonderes Erlebnis. Altorientalisches Flair umweht noch heute den Ort mit seinen kleinen Gebetsgrotten. Anschließend rollen wir zum Ionischen Meer und genießen eine nachmittägliche Pause am Strand von Tarent. Ein Bustransfer bringt uns zurück.

5. Tag: Die weiße Stadt über Olivenhainen und Meer ca. 49 km

Aus einem kleinen Meer schneeweißer Würfelhäuser erhebt sich an der Spitze der Umriss der mächtigen Kathedrale. Ostuni scheint schwerelos über den silbergrün schimmernden Olivenhainen der Ebene zu schweben. Wir fahren abwärts zum maritimen Reservat Torre Guaceto. Ein naturkundlicher Führer macht uns mit dem einzigartigen Refugium vertraut. Traumhafter Sandstrand und weite Blicke über das Meer begleiten uns anschließend nach Brindisi. Die Hafenstadt griechischen Ursprungs erkunden wir gemeinsam mit dem Reiseleiter auf einem abendlichen Spaziergang.

6. Tag: Im flachen Salento ca. 52 km

Die Bahn bringt uns morgens heraus aus Brindisi. Radelnd ist die Abbazia di S. Maria di Cerrate mit ihren feinen Steinmetzarbeiten unser erster Besichtigungsstopp. Unser Picknick genießen wir am Strand bei San Cataldo. Das Küstenreservat Naturale Le Cesine und die Renaissancefeste Acaia liegen auf unserem Weg in das prachtvolle Lecce. Ein geführter Rundgang macht uns mit der Perle des apulischen Barocks bekannt. In unserem gediegenen Hotel in ruhiger Lage genießen wir das Abendessen (2 Übernachtungen).

7. Tag: Die Küste ca. 30 km

Per Bus gelangen wir zum paradiesischen Küstensee Lago Alimini. Auf dem Rad erreichen wir kurz darauf Otranto. Wie ein Bild aus einer anderen Zeit liegt die Altstadt herausgeputzt am türkisblauen Meer. Nach einem Bummel durch die Altstadt radeln wir auf hügeliger Strecke entlang der Steilküste nach Santa Cesarea Terme. Villen im byzantinischen Stil verleihen dem mondänen Badeort eine orientalische Anmutung. Nach unserem Picknick im kleinen Hafen des Ortes unternehmen wir eine erlebnisreiche Bootstour zu den Felsgrotten der Steilküste.

8. Tag: Auf Wiedersehen im Land, wo die Zitronen blühen

Am Morgen bringt uns ein Bus zum berühmten Castel del Monte. Wir werden kompetent durch die Festung Friedrichs II geführt. Anschließend Transfer zum Flughafen. Hier endet die Reise gegen 17:00 Uhr. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen München am Abend.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise von Rom bis Sizilien - Ciclopista del Sole Teil 2
Radreise von Rom nach Sizilien - Fahrradreise durch Süditalien auf schönen Strecken Richtung Süden nach Sizilien

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Ja wenn die Strecke vom Gardasee nach Rom schon einzigartig ist, dann muss doch auch die Strecke von Rom nach Sizilien eine Wucht sein!? Richtig. Ein Muss für jeden der schon bis Rom gefahren ist und ein Traum für jeden der gerne Rad fährt und herrliche Landschaften mit Blick auf’s Meer liebt. Ganz klarer Höhepunkt dieser Reise ist die Amalfi-Küste. Die schönste Küste Europas und dazu noch mit dem Fahrrad! Auf der Strecke haben wir uns die schönsten Teiletappen ausgesucht. Sie werden auch den Nationalpark Cilento kennen lernen.

Aber auch Castel Gandolfo - oben in den Albaner Bergen (Colli Albani), die frühere Sommerresidenz der Päpste, ist ein schöner und interessanter Ort auf dieser Reise. Der Dom von Amalfi aber auch die schönsten Tempel
Italiens in Paestum sind Höhepunkte dieser Radreise. Ihre Richtung ist stets Richtung Kalabrien mit Ziel Sizilien! Also - was soll Sie davon noch abhalten! Wir bringen Sie auf dieser Radreise hin, die wir seit über 10 Jahren erprobt fahren. Und wenn Sie es wünschen können Sie kombinieren. Ob mit Gardasee - Rom und dann Rom - Sizilien oder mit Sizilien und Apulien. Bei Launer-Reisen ist das möglich.

Profil:
Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis ca. 85 Kilometer zu fahren.

Info:
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen. Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können sich jederzeit der Trekking-Tour anschließen, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Preis p.P. im DZ/-kab. März: 1.580 EUR; Preis p.P. im DZ/-kab. Juni/Sept.: 1.690 EUR.

1. Tag: 0.15 Uhr Abfahrt

In gemütlicher Autobahnfahrt in einem "Ruck" nach Bella Roma. Über die Autostrata del Sole führt unser Weg vorbei an Modena - Bologna - Florenz nach Latium. Hotelbezug bei Rom. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - Sabaudia/San Felice Circeo (ca. 50 oder 75km / 150 HM).

Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (ehemalige päpstliche Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten in den Raum Sabaudia/San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)

3. Tag: Sabaudia/Circeo - Terracina - Sperlonga/Gaeta (ca. 50 oder 75km / 450 HM).

Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres in den Raum Sperlonga/Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)

4. Tag: Amalfiküste (ca.60 km/700 HM).

Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie nach Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. (F/-/A)

5. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 40 oder 60 km / 700 HM).

Mit Kultur startet wir den nächsten Tag. Wir schauen uns die berühmten Tempel von Paestum an (nur Außenbesichtigung und fahren dann mit dem Bus durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder das Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der fast autofreien Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist im Raum Scalea. (F/-/A)

6. Tag: Catena Costiera (ca. 50 oder 75 km / 550 HM).

Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia im Raum Amantea. (F/-/A)

7. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 50 oder 76 km / 500 HM).

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung im Osten von Sizilien. (F/-/A)

8. Tag: Sizilien - Fähre (ca. 60 km / 500 HM)

Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Anschließend Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua (ab u. zu Civitavecchia). (F/-/A)

9. Tag: Auf See.

Genießen Sie den Tag auf See, es wird Ihnen gefallen und guttun. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)

10. Tag:

Früh am Morgen zwischen 5 und 7 Uhr werden wir zurück in Wört sein. Sollten wir die Fähre Palermo-Civitavecchia benutzen, wird die Ankunft erst gegen Mitternacht des 10. Tages sein. (-/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Preis p.P. im DZ für Termin: 13.03.-23.03.2021 & 21.10.-31.10.2021: 1.495 EUR. Weitere Saisonpreise: auf Anfrage.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Kombination Radreise Via Claudia Augusta - Alpen Rom - Rom bis Sizilien
Alpenüberquerung der besonderen Art

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Vom Allgäu bis zum Gardasee. Weiter auf der "Ciclopista del Sole "von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg" und von Rom nach Sizilien

Profil
Die VCA zählt zu den schönsten Alpenüberquerungen. Sie sollten ein geübter Radfahrer mit guter Kondition sein. Sie werden auf Radwegen aber auch auf geschotterten Wegen fahren. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert. Schmale Reifen sind nicht geeignet.

Alpen-Rom: Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass die Tagesetappen etwas größer sind. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad und der Wunsch auch Entfernung zurückzulegen Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Bella Roma mit Ausnahme von einigen schweren Pässen und Steigungen mit dem Rad schaffen. Da funkeln die Augen der Radfahrer, denn wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Somit können Sie auch einmal pausieren. Die Reise ist ausgeklügelt und wird seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Die Radreise wird auf Seitenstrassen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Strassen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Rom-Sizilien: Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren.


1. Tag: Ca. 50-60 km dem Fernpass entgegen

Um 6.30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Wir fahren mit dem Bus über die A7 nach Füssen - Roßhaupten am Forggensee zum Via Claudia Augusta (VCA) Infozentrum.Von hier starten wir am Vormittag mit unseren Rädern entlang der traditionellen VCA und sehen bald das auf der ganzen Welt bekannte Märchenschloss Neuschwanstein. Nach Füssen erreichen wir Österreich. Entlang des Lechs fahren wir bis Reutte. Jetzt verlassen wir das Tal und gelangen langsam bergauf Richtung Fernpass bis zur Übernachtung im Zugspitzgebiet. (-/-/A)
2. Tag: Ca. 70-90 km über den Fernpass ins Inntal

Heute nehmen wir den Fernpass (1.212 m) in Angriff und freuen uns auf die Ankunft und die wunderschönen Ausblicke. Nach kurzer Rast und Stärkung genießen wir die Abfahrt ins Gurgltal. Bei Imst erreichen wir das Inntal mit seinem gut ausgebauten Radweg. Hier treffen wir auch auf Originalspuren der VCA. An Landeck mit seiner Burg vorbei geht es immer am Inn entlang aufwärts zum Tagesziel im Raum Pfunds. (F/-/A)
3. Tag: Ca. 60-90 km Königsetappe über den Reschenpass - Obervinschgau

Wir radeln zunächst leicht ansteigend über den Altfinstermünzpass und dann steiler werdend zum Reschenpass (1.504 m) hinauf. Vielleicht etwas abgekämpft, aber mit eisernem Willen doch oben angekommen, haben wir uns eine Erholungspause verdient. Nach dem harten Anstieg geht es entlang dem Reschensee über die Malser Heide nur noch bergab ins obere Vinschgau zu unserem Übernachtungsort. (F/-/A)
4. Tag: Ca. 60-105 km durch den Vinschgau über Meran ins Etschtal

Ohne große Anstrengung genießen wir die herrlich typische Landschaft Südtirols. Vorbei an unzähligen Obstbäumen, alten Burgen und durch malerische Orte erreichen wir die Kurstadt Meran. Im Tal der Etsch spüren wir schon das mediterrane Klima. Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Süden, an Bozen vorbei durch Obst- und Weingärten in Richtung Salurn zur Sprachgrenze. Wir übernachten noch in Südtirol mit Blick auf den Mendelpass und die Südtiroler Weinstraße. Hier beziehen wir für 3 Nächte unser Quartier. (F/-/A)
5. Tag: Ca. 50-90 km zum Ziel Gardasee

Heute sind wir im Trentino auf unserer Schlußetappe. Man spürt förmlich Italien. Entlang der Etsch fahren wir bis Mori. Über den Passo Giovanni erreichen wir das Ziel unserer Reise: Den Gardasee. Wir haben es geschafft; quer über die Alpen mit dem Fahrrad durch 4 Länder. Am Gardasee haben wir noch einen ausgiebigen Aufenthalt und fahren dann mit dem Radbus zurück in unser Quartier in Südtirol. Im Hotel ruhen wir uns aus, lassen die Seele baumeln und können mit Stolz gut gelaunt auf die Tour Via Claudia Augusta zurückblicken. (F/-/A)
6. Tag:

Nach dem Frühstück verabschieden wir die VCA-Gruppe, die wieder nach Hause fährt. Heute haben wir Freizeit in unserem Übernachtungsort wo Sie auch nochmals übernachten. (F/-/A)
7. Tag: (ca. 45 km)

Bereits am Vormittag nimmt uns die Gruppe Alpen-Rom auf und wir fahren mit Bus bis Peschiera del Garda. Auf der Busfahrt lernen wir die anderen Teilnehmer kennen. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (F/-/A)
8. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Es kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss, den Po bei San Benedetto Po und schauen die schöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Das Ziel ist Modena, wo wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile sehen. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)
9. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)
10. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emiglia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange /40m hohe Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause in Lucca grüßt uns bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)
11. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75km/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Pinienalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)
12. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)
13. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)
14. Tag: Rom Stadtbesichtigung

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung haben Sie Freizeit in Rom und können selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hotel zurückfahren. Sie können aber auch im Rahmen der Rückreise der Alpen-Rom-Tour mit dem Bus gleich nach der Führung ins Hotel zurückfahren. (F/-/A)
15. Tag:Freizeit

Heute haben Sie Freizeit. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie ins Zentrum von Rom für eigene Besichtigungen fahren. Oder machen Sie auf eigene Faust eine Radtour auf kleinen Wegen durch eine schöne Landschaft ans Meer. (F/-/A)
16. Tag: Rom, Tage zur freien Verfügung

Freizeit für eigene Unternehmungen. Abends am 16. Tag trifft dann die Reisegruppe Rom-Sizilien am Hotel ein. (F/-/A)
17. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - San Felice Virceo (ca. 45 oder 75 km)

Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (Papst Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten in den Raum Sabaudia/San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)
18. Tag: Sabaudia/Circeo - Terracina - Sperlonga/Gaeta (40 oder 65km).

Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres in den Raum Sperlonga/Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)
19. Tag: Amalfiküste (ca.55 km/700 HM).

Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie nach Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. Zuvor besuchen wir aber noch die berühmten Tempel von Paestum (Eintritt nicht enthalten). Die Radler - die gern viel Kilometer machen möchten, radeln von Salerno zum Hotel, jedoch ohne Besuch von Paestum. (F/-/A)
20. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 30/60 km).

Mit dem Bus fahren wir durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder das Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist im Raum Scalea. (F/-/A)
21. Tag: Catena Costiera (50/75 km).

Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia im Raum Amantea. (F/-/A)
22. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 50/76 km).

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung im Osten von Sizilien. Abends treffen Sie auf die nächste Radreisegruppe, mit der Sie Sizilien erkunden. (F/-/A)
23. Tag: Palermo - Mondello - Marsalla (ca. 45 km /250 HM)

Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Gegen 16.00 Uhr Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua. (ab und zu Civitacecchia). (F/-/A)
24. Tag: Auf See

Genießen Sie den Tag auf See. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)
25. Tag: Ankunft

Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein.


Tour Via Claudia Augusta (rot markiert)
Tour von den Alpen nach Rom (blau markiert)
Tour von Rom nach Sizilien (orange markiert)

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Veranstalter: Launer-Reisen