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Radreise Sardinien
Ein Fahrradtraum für Genießer auf der schönen Mittelmeerinsel

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Sardinien - ein kleiner Traum im Mittelmeer! Typisch Italienisch und doch "insulanisch". Wie auf Elba, Sizilien - so auch auf Sardinien sind die Menschen stolz auf ihre Insel. Und das zu Recht. Phantastische Landschaften, Berge, Meer und grandiose Aussichten. Dazu ein tolles Straßennetz mit gutem Belag und oft wenig Verkehr! Ein Geheimtipp eben - und Sie sind mit dabei! Auf unserer Entdeckungstour durch Sardinien lernen Sie große Teile der Insel kennen. Wir begrenzen uns nicht nur auf einen kleinen Teil der Insel. Somit haben Sie jeden Tag ein neues Ziel - jeden Tag eine neue Tour und Fahrspaß pur! Sardinien erleben mit dem Fahrrad und dem Bus, der für Sie Strecken überbrückt. Dazu zwei gute Standort-Hotels, dadurch müssen wir auf Sardinien nur einmal umziehen.

Profil
Mittelschwere Radtour für geübte Radfahrer und auch sehr gute Radfahrer. Parallel zu dieser Trekkingtour führen wir eine Rennradtour durch. Ganz starke Radfahrer haben dadurch auch einmal die Möglichkeit mehr Kilometer und Höhenmeter zu machen. Unsere Radguides können hier sicherlich mit Tipps behilflich sein. Die Tour ist eine landschaftliche schöne Tour, meistens auf Teerstraßen und wenig befahrenen Routen. In den Ballungszentren ist mit Verkehr ebenso zu rechnen. Auf der Tour ist mit einigen auf und ab zu rechnen. Es gibt allerdings auch Etappen, die sehr leicht sind. Etwas geübt sollten Sie daher als Radfahrer schon sein und eine mittlere Kondition haben. Unser Bus - Ihr Begleitfahrzeug ist immer dabei! Sie können auch mal eine Pause einlegen.

1. Tag: Anreise nach Genua

Die Abfahrt erfolgt um 5 Uhr morgens ab Wört von Launer-Reisen, Werlachstraße 5, 73499 Wört. Mit unserem Bus fahren wir die Schweiz, San Bernardino vorbei an Mailand nach Genua. Hier Einschiffung in ein modernes Fährschiff. Um 20.00 Uhr Abfahrt in Genua (oder Fährüberfahrt Piombino-Olbia-Piombino, oder Fährüberfahrt ab Livorno, oder Andere). Sie haben ein Abendessen an Bord. Sie übernachten 2-Bett-Kabinen mit Du/WC. (-/-/A)

2. Tag: Capo Caccia, Alghero und phantastische Küstenstraße nach Bosa (ca. 46/70 km, 640/980 HM)

Ankunft in Porto Torres um 7:00 am Hafen. Von dort lassen wir uns vom Bus zum Capo Caccia bringen. Auf diesem mächtigen Felsen hoch über dem Meer mit sagenhaftem Ausblick steigen wir auf unsere Räder. Entlang der Bucht des Porto Conto geht es weiter zum Golf von Alghero. Das malerische Alghero selbst ist ein spanisch geprägtes Städtchen. Deshalb wird es auch als ,Klein-Barcelona’ bezeichnet. Wir erkunden die engen Gässchen und radeln auf der Stadtmauer über dem Meer entlang. Anschließend lockt uns die vielleicht schönste Küstenstraße Sardiniens. Sie führt geradwegs nach Süden. Auf der zweiten Hälfte sind etliche, teils steile Höhenmeter zu überwinden. Besonders auf Höhe des Capo Marargiu. Dort werden seit einigen Jahren vermehrt Gänsegeier gesichtet. Zum Schluss geht es hinab nach Bosa, das als einzige Stadt Sardiniens an einem Fluss liegt. (F/-/A)

3. Tag: Sant’Antioco - Pula | 30, 67 oder 80 Kilometer / ca. 800 HM

Mit dem Bus fahren wir auf die Insel Sant’Antioco. Gegen 10 Uhr startet unsere heutige Radtour. Wer heute nicht soviel radeln möchte bleibt am Bus und lässt sich bequemen zur nächsten Ausladestelle fahren. Der erste Teil unserer Radtour ist relativ flach, beim zweiten Teil pendeln wir mehrfach zwischen Meereshöhe und 100 Metern Höhe. Dafür haben wir wunderschöne Blicke auf das blaue Mittelmeer. Nach einer Tour auf einer super Küstenstraße verladen wir gegen 16 Uhr die Räder und fahren mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Über eine atemberaubende Panoramastraße Richtung Norden (ca. 25/53 km, 100/900 HM)

Heute reisen wir vom Süden Sardiniens in die Gallura im Nordosten. Auf dem Weg liegt eines der absoluten Highlights der Insel: die Panoramastraße über das atemberaubende Bergmassiv des Supramonte. Am schönsten ist es, diese einmalige Strecke mit dem Fahrrad zu erleben. Dank unseres Busses ist das auch für uns Tourenradler möglich. Wir lassen uns bis in das Städtchen Baunei bringen. Es liegt spektakulär auf einer Höhe von 400 m am Berghang. Dennoch haben wir etliche Höhenmeter zu bewältigen. Zum Glück verteilen sie sich auf eher gemäßigte, langgezogene Anstiege. Schließlich erreichen wir den etwas über 1000 m hoch gelegenen Passo Genna Silana, den Scheitelpunkt dieser sensationellen Gebirgsstrecke. Wer möchte, kann auch erst hier aufs Rad steigen. Auf der anderen Seite des Supramonte nimmt uns der Bus wieder in Empfang und bringt uns in den Raum Olbia. (F/-/A)

5. Tag: Durch die Gallura - Vom Capo d’Orso zum Capo Testa (ca. 64 km, 850 HM)

Heute erkunden wir den Norden Sardiniens, die Gallura. Bald geht es auf kleinen Straßen entlang des Golfo di Arzachena. Eines der Wahrzeichen der Gallura ist der Bärenfelsen, ein bizarr verwitterter Granitkoloss. Vom gleichnamigen Capo d’Orso hat man einen phantastischen Blick auf die Inselwelt des Nationalparks La Maddalena und bis hinüber nach Korsika. Das beeindruckende Bärenkap war auch in der Antike bekannt. Selbst Odysseus soll seine Reise hierher geführt haben. Uns führt die weitere Strecke zunächst an der Küste, dann durchs Hinterland weiter an die Nordwestspitze Sardiniens, nach Santa Teresa di Gallura. Auch dort gibt es mit dem Capo Testa ein benachbartes Kap, und auch hier finden sich bizarr erodierten Felsformationen. Nachdem wir sie bestaunt haben, radeln wir noch ein kleines Stück bis zum Bus, der uns anschließend zurück zu unserem Hotel bringt. (F/-/A)

6. Tag: Von den Hängen des Monte Albo hinunter ans Meer (ca. 70 km, 750 HM)

Heute sind es beinahe doppelt so viele Tiefenmeter als Höhenmeter. Da freut sich das Tourenradlerherz. Mit dem Bus lassen wir uns hinauf bringen ins 550 m hoch gelegene Örtchen Bitti. Bald erreichen wir das kleine Dorf Lula. Es ist wegen des Hl. Francesco di Lunla eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten Sardiniens. Danach führt die Strecke durch eine Landschaft, die an die Dolomiten erinnert. Ein Traum. Schließlich sind wir bis auf eine Höhe von etwa 850 pedaliert. Kurz darauf geht es hinunter bis auf Meereshöhe. Durch Siniscola hindurch gelangen wir an die Küste. Mal direkt am Meer entlang, mal durchs Hinterland pedalieren wir Richtung Norden. Am Ende bringt uns der Bus zurück ins Hotel. (F/-/A)

7. Tag: Tempio - Castelsardo | ca. 60km / ca. 600 HM

Schade, heute ist unser letzter Radeltag! Wir starten morgen mit dem Radelbus Richtung Westen und lassen und auf ca. 500 Meter Höhe bringen. Kurz vor Tempio laden wir unsere Räder aus, trinken einen Café in Tempio und radeln dann erst mal viel bergab nach Castelsardo. Zwischendurch müssen wir jedoch noch mal klettern. Kurz vor Castelsardo kommen wir noch am berühmten Elefantenfelsen (Roccia dell’Elefante) vorbei - für ein Fotostopp ist immer Zeit. Castelsardo ist eine Ortschaft, die zu den schönsten Italiens gehört (Vereinigung "I borghi più belli d’Italia - Die schönsten Orte Italiens)". Hier haben wir dann auch unsere Mittagspause. Wer schwere Beine hat, kann auch weniger radeln: Wir treffen hinter Castelsardo auf dem Bus, lassen uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen verladung und Fahrt nach Fährhafen. Bei einem Feierabendbier im Bus erzählen wir unsere spannenden Geschichten. Was für eine schöne Reise, was für eine schöne Insel. Abends heißt es Abschied nehmen: Ciao bella Sardegna - vielleicht bis zum nächsten mal. Mit etwas Glück haben wir Sonnenuntergang auf dem Meer. Abendessen und erholsame Seereise von Porto Torres nach Genua (oder Fähre Olbia-Piombino / Olbia-Livorno). (F/-/A)

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Rom bis Sizilien - Ciclopista del Sole Teil 2
Fahrradreise durch Süditalien auf schönen Strecken Richtung Süden nach Sizilien

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Info
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen. Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können sich jederzeit der Trekking-Tour anschließen, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Ja wenn die Strecke vom Gardasee nach Rom schon einzigartig ist, dann muss doch auch die Strecke von Rom nach Sizilien eine Wucht sein!? Richtig. Ein Muss für jeden der schon bis Rom gefahren ist und ein Traum für jeden der gerne Rad fährt und herrliche Landschaften mit Blick auf’s Meer liebt. Ganz klarer Höhepunkt dieser Reise ist die Amalfi-Küste. Die schönste Küste Europas und dazu noch mit dem Fahrrad! Auf der Strecke haben wir uns die schönsten Teiletappen ausgesucht. Sie werden auch den Nationalpark Cilento kennen lernen.

Aber auch Castel Gandolfo - oben in den Albaner Bergen (Colli Albani) und auch Altersruheort von unserem Papst Benedikt i.R. der an Papst Franziskus übergeben hat ist ein interessanter Punkt dieser Reise. Denn es ist eine nicht alltägliche Geschichte in der Katholischen Welt, dass ein Papst übergeben hat. Der Dom von Amalfi aber auch die schönsten Tempel Italiens in Paestum sind Höhepunkte dieser Radreise. Ihre Richtung ist stets Richtung Kalabrien mit Ziel Sizilien! Also - was soll Sie davon noch abhalten! Wir bringen Sie auf dieser Radreise hin, die wir seit über 10 Jahren erprobt fahren. Und wenn Sie es wünschen können Sie kombinieren. Ob mit Gardasee - Rom und dann Rom - Sizilien oder mit Sizilien und Apulien. Bei Launer-Reisen ist das möglich.
Profil

Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis ca. 85 Kilometer zu fahren.

1. Tag: 0.15 Uhr Abfahrt

In gemütlicher Autobahnfahrt in einem "Ruck" nach Bella Roma. Über die Autostrata del Sole führt unser Weg vorbei an Modena - Bologna - Florenz nach Latium. Hotelbezug bei Rom. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - Sabaudia/San Felice Circeo (ca. 45 oder 75km).

Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (Papst Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten in den Raum Sabaudia/San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)

3. Tag: Sabaudia/Circeo - Terracina - Sperlonga/Gaeta (40 oder 65km).

Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres in den Raum Sperlonga/Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)

4. Tag: Amalfiküste (ca.55 km/700 HM).

Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie nach Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. Zuvor besuchen wir aber noch die berühmten Tempel von Paestum (Eintritt nicht enthalten). Die Radler - die gern viel Kilometer machen möchten, radeln von Salerno zum Hotel, jedoch ohne Besuch von Paestum. (F/-/A)

5. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 30/60 km).

Mit dem Bus fahren wir durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder das Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist im Raum Scalea. (F/-/A)

6. Tag: Catena Costiera (50/75 km).

Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia im Raum Amantea. (F/-/A)

7. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 50/76 km).

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung im Osten von Sizilien. (F/-/A)

8. Tag: Sizilien - Fähre (60 km)

Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Anschließend Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua (ab u. zu Civitavecchia). (F/-/A)

9. Tag: Auf See.

Genießen Sie den Tag auf See, es wird Ihnen gefallen und guttun. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)

10. Tag:

Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein. (-/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Cinque Terre mit Portofino und Portovenere - Eine Radtour durch Ligurien
Traumhaftes Radlerparadies in Ligurien - mit Standorthotel

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Liebe Radfreunde lassen Sie sich etwas inspirieren von einer sagenhaft schönen Landschaft der Cinque Terre. Die Radtour könnten wir auch nennen: Lebhafter Tourismus pur in den 5 Dörfern "Cinque Terre" und grandiose, herrliche Einsamkeit oberhalb der 5 Dörfer der Cinque Terre. So wie die Wanderer natürlich auch die wunderschönen Dörfer besuchen, so sind sie auch wieder froh, wenn sie sich auf einsamen Wegen ohne Menschenmassen bewegen. Exakt das gleiche unternehmen wir Radfahrer auf meist geteerten ab und zu gesplitteten Wegen. Weg von der Menge - rein in eine herrliche Landschaft oberhalb der azurblauen Küste. Mit dem Rad kommen Sie durch viele kleine Dörfer, die in keinster Weise vom Tourismus berührt sind. Gerade das macht den Reiz an dieser Tour. Dennoch besuchen wir auch die schönsten Orte in der Cinque Terre, was nun für Sie heißt: Höhenmeter fahren. Von 0 auf 500 oder gar 700 Meter und auch umgekehrt. Lernen Sie auf einer anspruchsvollen Tour die 5 Dörfer (Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore kennen.

Profil
Unsere Etappen liegen zwischen 40 bis max. 70 Kilometer pro Tag und haben ca 700 bis 1.300 Höhenmeter pro Tag. Wir lassen uns viel Zeit und es ist auch kein Problem, wenn einmal das Rad geschoben wird. Dennoch sollte eine gute Kondition vorhanden sein. Sie können die Tour mit einem ganz normalen Trekking- und Tourenrad fahren.

1. Tag: 05.00 Uhr ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen.

Fahrt über die Schweiz und den San Bernardino - Mailand - Genua zu unserem Übernachtungsort in Ligurien. Nach dem Hotelbezug haben Sie Freizeit für einen ersten Erkundungsspaziergang. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: 1. Radtag: Framura - Levanto - Levanto-Tal ca. 50 km, ca. 1000 Höhenmeter:

Das Einradeln könnte nicht besser sein. Auf dem wohl topp ausgebauten Radweg Italiens mit beleuchteten Tunnels starten wir auf einer stillgelegten Bahntrasse von Framura über Bonassola nach Levanto. In Levanto besuchen wir noch im Zentrum die Kirche Sant’ Andrea, welche ein kleines Juwel der ligurischen Gotik darstellt. Anschließend steigen wir von 0 bis auf ca. 600 Höhenmeter an. Dabei passieren wir ein paar alte Dörfer bevor wir auf einem sagenhaft schönen Aussichts-Panorama-Radweg in luftiger Höhe treffen. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer aber auch auf das Landesinnere. Eine tolle Abfahrt nach Levanto beendet einen erlebnisreichen Radtag! (F/-/A)

3. Tag: 2. Radtag: Ins Hinterland zum Ökodorf Varese Ligure ca. 70 km ca. 900 Höhenmeter:

Wir starten in Borgheto die Vara. Durch das grüne Varatal über Brugnato geht es zu unserem Zielort Varese Ligure. Der Ort erhielt ein Öko-Zetrifikat der EU für nachhaltige Landwirtschaft. Im Ort befindet sich eine schöne Burg mit Bogenbrücke Ponte Grexino und bunten Arkaden. Erwähnenswert sind ebenso die Ligurischen Lüftmalereien. Weiter geht es über San Pietro Vara - Torza ins schöne Bergdorf Castiglione Chiavarese. Anschließend heißt es dann eigentlich nur noch "Downhill" - also eine schöne Abfahrt Richtung Küste - Richtung Sestri Levante. (F/-/A)

4. Tag: 3. Radtag: "die Fünf" per Rad eine Herausforderung ca. 45 Kilometer ca. 1400 Höhenmeter:

Über Levante erreichen wir Monterosso. Genießen Sie den Augenblick z.B. bei einem gemütlichen Cappuccino am Strand. Anschließend geht es hinauf ins Hinterland und weiter über die Höhenstraße mit bezauberndem Blick auf das Meer, bis Vernazza. Von hier haben wir einen herrlichem Blick auf Corniglia, das herrlich auf einem Kamm oberhalb der Punte dell Lugo liegt. Dann tolle Abfahrt nach Manarola. In Manarola werden wir etwas "untypisches mit unserem Rad anstellen".

Eine kleine Wanderung von Manarola auf der berühmten Via dell Amore (hier sind auch Familien mit Kinderwagen unterwegs). Das Fahrrad schiebend nach Riomaggiore wird eine nette Abwechslung darstellen. Der Fussweg dauert 20 Minuten während der Weg über die Berge mit dem Fahrrad über 1,5 Stunden bedeuten würde. Die Via dell Amore ist ein "Pflichtprogramm" in der Cinque Terre. In Riomaggiore angekommen müssen wir uns noch einmal ca. 250 Höhenmeter hinaufschrauben, um zu unserem Bus zu gelangen. (F/-/A)

5. Tag: 4. Radtag: Die Jetset-Küste - Park Portofino ca. 40 km ca. 900 HM:

Schon Liz Taylor verliebte sich in Portofino. Unsere heutige Radtour beschäftigt sich einerseits mit dem Jetset, den wohl teuersten Urlaubsgegenden Italiens, mit Santa Margherita Ligure und Portofino und anderseits mit einem traumhaft schönen Radnetz im Parco di Portofino. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer, einsame Waldgegenden und auf ein Kontrastprogramm mit Lifestyle, tollen Villen, malerischen Häfen und Superjachten in Portofino. Anschließend fahren wir vorbei an Nobelbadeorten mit Halt in Rapallo an der Palmenpromenade zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: 5. Radtag: Golfo der Dichter - La Spezia - Portovenere ca. 45 km ca. 550 HM:

Petrarca und Montale lassen Grüßen. Was schon die Poeten aus alter aber auch neuerer Zeit an dieser herrlichen Gegend inspirierte, soll auch unser heutiges Tagesziel sein. Im Hinterland startend arbeiten wir uns über eine kleine Bergkette hinauf und hinunter in den Golfo dei Poeti. Hier werden wir insbesondere das kleine Dörfchen Tellaro zu einem Capuccino besuchen. Natürlich darf Lerici - einzigartig im Golf der Dichter gelegen nicht fehlen. Von hier genießen wir den Blick hinüber auf die Halbinsel Portovenere, die unser heutiges Tagesziel sein wird. Aber auch La Spezia, trotz Verkehr und etwas Hektik, hat seinen Reiz. Am späten Nachmittag erreichen wir auf der herrlichen Küstenstraße Portovenere. (F/-/A)

7. Tag: Rückreise

Rückreise nach dem Frühstück an die Ausgangsorte. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radfernfahrt Uster - Pisa
Vom Gotthardmassiv in die Toskana

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Von Uster fahren wir los via Chur nach Bellinzona, am Gotthardmassiv und dem Ticino entlang. Weiter führt uns die Route durch eindrückliche Täler und hoch über den Passo del Tomarlo. Zum Schluss erreichen wir die berühmte Stadt Pisa in der herrlichen Toskana.

1. Tag
Individuelle Anreise nach Uster, Etappe Uster - Chur, 110 km

2. Tag
Chur - Bellinzona, 130 km

3. Tag
Bellinzona - Novara, 125 km

4. Tag
Novara - Piacenza, 125 km

5. Tag
Piacenza - Santo Stefano d’Aveto, 90 km

6. Tag
Santo Stefano d’Aveto - La Spezia, 110 km

7. Tag
La Spezia - Pisa, 80 km

8. Tag
Ruhetag in Pisa

9. Tag
Individuelle Abreise oder Kombination mit Pisa - Palermo

Sportliche Anforderungen und Informationen
Die Teilnehmenden betreiben das Radfahren regelmäßig und über weitere Distanzen. Ausdauer ist eine Voraussetzung. Für Einsteiger ist diese Tour nicht geeignet. Zusteige-Möglichkeit nur in Ausnahmefällen (Gepäckbus).

Organisation/Leitung:
Marcel Iseli

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Veranstalter: Huerzeler Bicycle Holidays

Turin - San Remo
Vom Alpenpanorama an die Blumenriviera.

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Auf den Spuren des bekannten Radklassikers von Mailand nach San Remo geht’s von den Alpen bis ans Meer. Etwas hinkt jedoch der Vergleich... So beginnen Sie die Reise im royalen Turin und Sie sollen das Ziel nicht an einem Tag erreichen. Und glauben Sie uns, bei dieser herrlichen Strecke, den charmanten und kulturträchtigen Etappenorten, den fantastischen Ausblicken und den betörenden Düften würden auch die Radprofis lieber gemächlich durch die Landschaft rollen und so wie Sie viel Zeit für die Genüsse am Wegesrand haben. Kultur, Landschaft und Kulinarik werden bei dieser Radtour auf einzigartige Weise verbunden und sorgen so täglich für Kurzweil und Begeisterung. Sie müssen also kein Radprofi sein um San Remo per Fahrrad erreichen zu können! Fausto Coppi, Eddi Merckx, Erik Zabel oder Marc Cavendish ... sie alle würden lieber diese gemütliche Variante wählen. Wenn sie nur könnten, so wie Sie...

Tourencharakter
Geradelt wird ganz überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Insgesamt recht einfache Streckenführung. Am 4. Radtag sind drei kräftige Anstiege zwischen 1,5 und 3 Kilometern Länge zu meistern. Am 5. Tag werden auf 30 Kilometern 400 Höhenmeter bewältigt. Ganz überwiegend asphaltiert, nur kurze Abschnitte auch mal auf Schotterwegen. Bei Stadtein- und Ausfahrten sowie auf kurzen Verbindungsstücken muss mit etwas mehr Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Turin
Flughäfen Turin und Mailand Malpensa
Garage ca. EUR 15,-/Tag

Detailinfos
Bei Anreisen im Juli und im August Doppelübernachtung in San Remo anstatt der Übernachtung in Albenga.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Turin
Am Abend persönliche Toureninformation und Radausgabe. Entdecken Sie Italiens erste Hauptstadt mit seinen royalen Plätzen und prächtigen Boulevards.

2. Tag: Turin - Pinerolo ca. 50 km
Raus aus Turin begleitet ein Stück der Po bevor der Radweg zum beeindruckenden Jagdtpalast Stupinigi führt. Das Meisterstück des Rokkoko zieht Ihre Blicke auf sich, aber auch das herrliche Bergpanorama will von Ihnen bewundert werden. Sie radeln flach Richtung Pinerolo während sich in der Ferne die schneebedeckten Gipfel der Alpen vor Ihnen auftürmen. Viel zu schnell ist Ihr Übernachtungsort erreicht. Hier haben die Savoyer eine der bekanntesten Kavallerie Schulen Italiens betrieben. Ohne Pferde oder Drahtesel geht’s für Sie durch die beschauliche Altstadt Pinerolos.

3. Tag: Pinerolo - Saluzzo ca. 45 km
Immer den markanten Berg Mon Viso ("mein Blick") vor sich radeln Sie auf schönen Wegen vorbei an Obstgärten und Weinreben nach Cavour mit seiner kuriosen Burg "Rocca", einem Moränenhügel mitten im flachen Land. In der ehemaligen Zisterzienserabtei Staffarda sollten Sie kurz haltmachen, in der Bar wird ausgezeichnetes Speise-Eis serviert. Dann treffen Sie noch einmal kurz auf den Po - jetzt aber viel kleiner als in Turin - bevor Sie im mittelalterlichen Saluzzo mit seinem italienischen Flair einradeln.

4. Tag: Saluzzo - Mondovi ca. 55 km
Landwirtschaftlich geprägt ist die heutige Etappe. Am Wegesrand werden Kiwis, Äpfel und die hier in besonders guter Qualität wachsenden Bohnen angebaut. Sie überqueren mehrere Bäche und den Fluss Stura bis sich dann plötzlich das Landschaftsbild ändert. Die letzten zehn Kilometer nach Mondovì begleiten Sie sanfte, saftig grüne Hügel. Ihr Etappenort weiß mit der beeindruckenden Piazza Maggiore in der Oberstadt zu begeistern.

5. Tag: Mondovi - Millesimo ca. 55 km
Im ersten Teil der Strecke sind heute ein paar Steigungen zu meistern. Denn Sie verlassen das Tal des Flusses Tanaro und gelangen schließlich auf eine atemberaubende Höhenstraße in einem der wohl bekanntesten Weinanbaugebiete des Piemonts. Genießen Sie die Ausblicke über die Hügel der Langhe. Weinreben, Laubwälder und Haselnusssträucher begleiten Sie auf dem Weg nach Ligurien und nach Millesimo. Der alte Stadtkern zählt zu den "Borghi piu belli d`Italia", also zu den schönsten Stadtkernen Italiens.

6. Tag: Millesimo - Albenga ca. 60 km
Nun ist es soweit! Sie überqueren die Alpen! Allerdings so sanft ansteigend, dass Sie es kaum bemerken werden. Es geht durch das Bormida-Tal bis auf die Passhöhe des Colle Scravaion. Während einer ca. 30 Kilometer langen Abfahrt blicken Sie über die umliegenden Berge und bis ans Meer. Die ersten Olivenbäume liegen am Wegesrand. Vielleicht probieren Sie gleich in dem pittoresken Bergdorf Castelvecchio das besonders aromatische, ligurische Öl? Jedenfalls geht’s beschwingt weiter Richtung Küste und fast zu schnell ist Albenga erreicht. Bei Touristen nur wenig bekannt besitzt Ihr Etappenort nach Genua die bedeutendste Altstadt Liguriens und wird Sie mit den vielen Restaurants in den engen Gassen begeistern.

7. Tag: Albenga - San Remo ca. 20/30 km + Transfer
Ihr letzter Radtag beginnt mit einem Transfer nach San Lorenzo al Mare. Dort beginnt einer der schönsten Radwege Italiens! Spektakuläre Aussichten auf das türkis-blaue Meer entlang der Blumenriviera sind ein abschließendes Highlight der Reise. Genießen Sie noch die ligurische Sonne am Rad bevor Sie in San Remo ankommen. Etwas sollten Sie jedoch noch weiter dem Radweg folgen. Ein Erlebnis ist nämlich auch der 1,7 Kilometer lange Radwegtunnel mit 50 Stationen über den bekannten Radklassiker von Mailand nach San Remo.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 698,-
Saison 2 749,-
Saison 3 799,-
Zuschlag Einzelzimmer 249,-
Leihrad (21-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3*** Hotels, Turin 4**** Hotel

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Turin 79,- / 55,-
San Remo Saison 1+2 59,- / 35,-
San Remo Saison 3 69,- / 35,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH