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Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise südlicher Gardasee
Peschiera - Mantova - Verona - Garda - Bardolino - Sirmione

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Der Gardasee - bei den Italienern liebevoll Lago del Garda genannt zählt zu den schönsten Seen in Italien. Seine Lage im Norden Italiens ist herausragend und er ist der See von 3 Provinzen. Trentino-Südtirol, Venetien und Lombardei. Die Schönheit des Sees hat schon Wolfgang von Goethe ins Staunen gebracht. Das nördliche Ufer wird durch die Gardaseeberge insbesondere dem Monte-Baldo-Massiv beherrscht. Der Süden gehört zur norditalienischen Tiefebene und genau diese Region haben wir für Sie herausgepickt. Die Aussage, in der Gardasee-Region kann man nicht Fahrrad fahren hört man ab und zu. Dem Widersprechen wir völlig, denn der Süden ist absolut genial und bestens für uns Radfahrer geeignet. Und dazu finden wir vor Ort, direkt an unserem Hotel gelegen den berühmtesten und vielleicht sogar schönsten Radweg Italiens. Den E - 6 der von Peschierea nach Mantova entlang dem Mincio-Flusses liegt. Wir haben ein Bike-Hotel für Sie gebucht, welches einen eigenen Radkeller mit Werkstatt hat. Ein Swimmingpool und ein gepflegter Garten lassen unser Hotel wie eine kleine Oase erscheinen. Vom Hotel zum See in Peschiera sind es mit dem Fahrrad auf dem Mincio-Radweg ca. 2,5 km, direkter Weg auf befahrener Straße sind es ca. 1,8 km. Botaniker kommen in der Region voll auf Ihre Kosten. Palmen, herrliche Blütenbrachten und Oleander wird Ihr Begleiter sein. Fahren Sie mit uns auf der Spuren der Geschichte Italiens, aber auch der Romantik, die mit Romeo und Julia in Verona unsterblich geworden ist.

Profil
Unsere Radtouren führen an herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen im Hinterland des Gardasees, meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.


1. Tag: Anreise an den Gardasee zum Hotel im Raum Peschiera. Einradeltour durch Weinberge - Eis essen am Gardasee und Besuch von Madonna del Frassino 27 km / 160 HM

02.00 Uhr ab Wört - Irschenberg (Zugstiegsmöglichkeit) - Brenner-Autobahn - Bozen - Trient - Peschiera del Garda zu unserem guten ***Radhotel. Nach der Zimmerverteilung starten wir direkt am Hotel. Auf kleinen Straßen geht es über Pozzolengo durch Weinberge des Anbaugebietes Lugana, durch Obst- u. Kiwiplantagen vorbei am kleinen See Lago del Frassino zum Gardasee an die Uferpromenade. Aufenthalt - Eis essen - Kaffee trinken und den See genießen. Danach gibt es noch einen besonderen Höhepunkt der heutigen Tour. Wir erreichen die Wallfahrtskirche Madonna del Frassino. Das Kloster wird heute noch von ca. 10 Franziskaner Mönchen betreut. Die Kirche, die Gnadenkappelle, 2 wunderschöne Kreuzgänge und der berühmte Krippenraum machen den Aufenthalt kurzweilig. Franz von Assisi hat die Weihnachtsgrippe entdeckt. In diesem Kloster wird die Tradition weitergelebt. Anschließend zurück zum Hotel.(-/-/A)

2. Tag: Turm von San Martino - Burg von Padenghe - Lago di Garda Eis essen und Sirmione 59 km/430 HM (65 km/470 HM mit Sirmione)

Nach dem Frühstück starten wir ab Hotel (unser Busfahrer hat frei). Es geht auf kleinen Straßen durch unzählig viele Weinberge, Obst- und Kiwiplantagen. Eine leichte Hügellandschaft, die mit dem Fahrrad richtig Spaß macht. Wir erreichen San Martino della Battaglia einen Turm mit 74 m Höhe. Hier befindet sich auch eine Kapelle mit zahlreichen Gebeinen aus der berühmten Schlacht aus dem Jahr 1859. Nach einem Fotostopp weiter auf kleinen Straßen - zum Castello Padenghe. In der Burganlage gibt es eine Wasserstelle! Unterhalb der Burg eine herrliche BAR mit Aussichtplattform und Blick auf den Gardasee mit der Bucht von Padenghe. Diesen Blick genießen wir bei einer Pause und Möglichkeit für ein Panini alla Chef. Jetzt haben wir das "meiste geschafft" 35 km und rund 380 Höhenmeter. Jetzt tauchen wir hinab an den Lago di Garda und genießen die Uferstraße. Einen Cappuccino hier, ein Eis dort. (Wenn noch Wunsch, Kraft und Zeit, dann können Sie der Halbinsel Sirmione ebenso einen Besuch abstatten. Über Peschiera kommen wir zurück zum Hotel.(F/-/A)

3. Tag: Madonna della Corona - Monte Baldo-Massiv - Gardasee - 45 km/100 HM (61km/450 HM)

Unser Radbus bringt uns heute bequem hinauf auf ca. 860 Meter über NN. Vom Parkplatz aus machen wir erst eine herrliche Wanderung hinauf zur berühmten Wallfahrtskirche Madonna della Corona. Die Kirche liegt spektakulär an einen Felshang gebaut auf 773 m und zählt zu den höchstgelegen Wallfahrtsorten Italiens aber auch zu den beliebtesten Ausflugszielen am Gardasee. Von der Kirche haben wir einen schönen Blick hinunter ins Etschtal. Nach der Besichtigung wandern wir zurück zu unserem Bus. Jetzt starten wir unsere tolle Radreise. (Starke Radfahrer, welche die Wallfahrtskirche nicht besichtigen wollen, können die "Spiazzi-Runde" über Ferrara di Monte Baldo fahren. Da geht es dann aber richtig zur Sache. Wir kommen über 1000 m und klettern ca. 350 Höhenmeter bei ca. 16 km) Wir genießen eine herrliche Radtour hinunter zum Gardasee. Tolle Ausblicke auf den See über Costermano sul. Garda erreichen wir den herrlichen Urlaubsort Garda. An der Promenade genießen wir den See bei einem Cappuccino. Nun haben wir eine total gemütliche Tour vor uns. Der glitzernde Gardasee liegt stets auf der rechten Seite. Wir fahren komplett den Uferpromenadenweg - ab und zu kann es auch sein, dass wir wegen Spaziergänger, die Vorfahrt haben, absteigen müssen. Dennoch ist der Weg so schön, dass wir das gerne in Kauf nehmen. Über den berühmten Weinort Bardolino gelangen wir in die Festungsstadt Lazise. Mitten durch das historische Zentrum der Burgstadt Lazise mit herrlicher Einkaufs- und Fußgängerpassage gelangen wir dann wieder auf den Uferweg der uns bis nach Peschiera del Garda bringt. Von hier sind wir dann in wenigen Minuten im Hotel.(F/-/A)

4. Tag: Solferino das Rote Kreuz und Valeggio - Sigurta Park - schönster Radweg Italiens! 66 km/530 HM (59 km/430 HM)

Heute bringt Sie unser Radtag ins herrliche Hinterland des Gardasee in die Weinberge, in denen der Lugana-Wein wächst. Unser Busfahrer hat heute frei. Über Pozzolengo kommen wir zu einen der geschichtsträchtigsten Orten von Italien nach Solferino. Die Schlacht von Solferino war der Durchbruch zur Vereinigung von Italien. Die unzählig vielen Verwundeten auf beiden Seiten haben den Genfer Geschäftsmann Henry Dunant dazu bewegt eine Organisation zu Gründen, die sich um Kriegsverletzte unparteiisch, unabhängig des Glaubens kümmert. Das war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Wir sehen das Denkmal und die Knochenkapelle "Ossario di Solferino". Nach der Besichtigung gelangen wir über Castellaro Lagusello kommen wir in die Conzaga-Stadt Volta Mantovana. Durch Weinberge - Obst- und Kirschenplantagen gelangen wir über Borghetto (bekannt durch das typische Gericht Tortellini) zur alten Ponte Visconteo, die über den Mincio-Fluss führt. Direkt am Fluss machen wir in herrlicher Lage Mittagspause. Natürlich haben die Restaurants alle auch Tortellini auf der Speisekarte. Danach kann wer möchte mit unserem Guide hinauf fahren in die Stadt Valeggio zum phantastischen Sigurta Park. Diesen Park darf man mit dem Fahrrad fahren, was natürlich einzigartig ist und einen besonderen Reiz darstellt. Er zählt zu den schönsten Parks in Italien und hat eine Fläche von 600.000 qm. (Eintritt Park ist nicht enthalten und liegt bei ca. 14,- EUR p.P.). Diese Rundtour 7 km/100 HM dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem/trockenen Wetter ist diese Radtour wohl die schönste RADTOUR in Italien! Wieder zurück am Mincio-Fluss fahren wir auf diesem über Monzambano zum Hotel.(F/-/A)

5. Tag: Das Tor zu Italien - Verona die Stadt von Romeo und Julia 76 km/470 HM oder 46/250 HM)

Wir starten am Hotel - über Peschiera - Cola - Pastrengo - durch viele Weinberge dem Valpolicella-Gebiet gelangen wir entlang der Etsch nach Bussolengo - weiter über Pescantina nach Parona, wo unser Aktiv-Bus zur Trinkpause steht. Jetzt sind es nur noch 10 KM in die Stadt der Liebe nach Verona. Über die berühmte Brücke von Castelvecchio gelangen wir in die Altstadt zur Arena. Durch die Opernaufführungen ist die römische Arena weltbekannt. Mit dem Rad durch das Zentrum bis zum Haus der Julia (Balkon). Überall in der Stadt treffen Sie auf Shakespear und die Geschichten der Liebe zwischen Romeo und Julia. Danach Rücktour über die bedeutendste Kirche Veronas San Zeno - weiter durch eine schöne andere Strecke vorbei an Zypressen und Weinbergen über Palazzolo - Sandra - Castelnuovo zurück nach Peschiera am Südufer des Gardasees.(F/-/A)

6. Tag: Auf dem schönsten Radweg Italiens.... E 6 nach Mantua, die Stadt der Gonzagas und zurück. 88 km/120 HM oder 52 km/80 HM

Der heutige Radausflug führt direkt vom Hotel auf den Mincio-Radweg Richtung Süden. Entlang des Flusses Mincio radeln wir völlig stressfrei und entspannt ohne jeglichen Autoverkehr auf wunderschönen Wegen nach Mantua. Eine interessante Vogelwelt, abwechslungsreiche Landschaft mit Bambus, Baumalleen und kleinen Wäldchen lassen die Zeit rasch vorbei gehen. 8 Kilometer vor Mantua steht unser Radbus zur Verpflegung. Kurz vor Mantua führt unser Radweg durch eine sagenhafte Seenlandschaft. Es kommt uns vor, als wäre Mantua im Hintergrund auf einer Insel gelegen. Die Stadt ist ein Meisterwerk der Herzöge von Gonzaga. Nicht nur Kriegslist sondern auch eine Regierungsform mit dem Verständnis für internationale Kunst brachte der Stadt großen Reichtum ein. Heute scheint uns die Stadt fast wie eine verträumte Provinzstadt. Hat sie doch viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, hält der Touristenstrom sich doch sehr zurück. Ein Geheimtipp also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. der gewaltige Palazzo Duccale mit seinen 450 Wohnräumen auf der Piazza Sordello zählt sicherlich zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Aber auch die Kathedrale di San Pietro, der Piazza Lega Lombarda und die Piazza Virgiliana mit dem Monumento von Viriglio sind sehenswert. Mittagspause, einen Cappuccino, ein Eis - Freizeit. Dann geht es zurück über den Mincio-Fluss-Radweg zum Hotel. Wer möchte, kann die Rückfahrt bequem mit dem Bus machen. Dieser wartet bis ca. 14.30 Uhr vor den Toren der Stadt Mantua.(F/-/A)

7. Tag: Freizeit. Oder mit unserem Guide nach Custoza und Villafranca di Verona 55 km/350 HM

Nutzen Sie den freien Tag für einen letzten Besuch des Gardasees in Peschiera. Oder wenn Sie noch einmal Lust haben mit unserem Radguide eine Tour zu fahren, dann haben wir diesen interessanten Vorschlag. Auf dem Mincio-Radweg kommen wir nach Borghetto und hier fahren wir über Valeggio hinein in ein bezauberndes Weingebiet Custoza. Der Bianco di Custoza ist weit über die Grenzen von Italien hinaus bekannt. Der Ort Custoza war allerdings auch Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien. Ein Obelisk (Beinhaus) erinnert an die Schlachten aus den Jahren 1848 und 1866. Heute ist die Landschaft dieser Region ein Traum für uns Radfahrer. Wir fahren inmitten von Weinbergen weiter in die schöne Stadt Villafranca di Verona. Im 12. Jhd. bauten die Veronesen die Stadt als Kolonie aus. Großartige Bauwerke zeugen aus dieser Zeit, insbesondere die Stadtmauer mit Türmen und Gräben. Hier Aufenthalt und dann Rückfahrt über San Giorgio in Salici zum Hotel.(F/-/A)

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Bozen - Verona
An der Etsch zu Romeo & Julia

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Naturtrip oder Kulturreise? Wie wäre es mit der perfekten Kombination? Diese Radtour von der Hauptstadt Südtirols aus zur Festspielstadt Verona führt Sie auf vorwiegend flacher Strecke an der Etsch entlang, mitten durch üppige Obstgärten und vorbei an einzigartiger Gebirgskulisse in Städte mit zeitloser Kultur. Lassen Sie sich im Bozener "Ötzi"-Museum in eine vor 5000 Jahren bestehende, eisige Welt entführen, bestaunen Sie Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert im Dom in Trient. Und träumen Sie ... am Schauplatz der wohl schönsten, tragischsten Liebesgeschichte der Welt: in Verona, der Stadt von Romeo und Julia.

Tourencharakter
Kurze Anstiege am Radweg nach Eppan, sowie zum Gardasee, sonst flach. Viele Radwege und Wirtschaftswege; kurze Verbindungsstücke auf mäßig befahrenen Straßen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Bozen
Flughäfen Verona,Venedig oder Treviso
Garage ca. EUR 70,-/Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich, kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
Gute Bahnverbindung von Verona zurück nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Individueller Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt (Lauben).

2. Tag: Bozen -Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See in den charmanten Weinort Auer.

3. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

4. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schifffahrt
Weiter der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

5. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Ein Rundgang durch die Altstadt von Desenzano bzw. Sirmione lohnt sich bestimmt. Dann geht’s weiter über die sanften Veroneser Hügel nach Verona. Einen ersten Eindruck von der Festspielstadt gewinnt man bestimmt noch heute. Romeo und Julia sind ja auch morgen noch in der Stadt!

6. Tag: Verona - Mantua - Verona ca. 65 km + Bahnfahrt
Vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Verona zum Fluss Mincio (Abfluss des Gardasees) und weiter bis ins bezaubernde Mantua. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit der Tour "Innsbruck - Bozen" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 635,-
Saison 2 699,-
Saison 3 759,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Gardasee
Trient, Verona, Mantua und Brescia.

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Kultur, Wein und Seen. Eine gelungene Mischung um ohne Quartierwechsel das "dolce vita" Italiens zu erradeln. Willkommen zu einer Radreise die Geist und Sinne gleichermaßen verwöhnt: hohe Kunst und Kultur in den Städten Trient, Verona, Brescia und Mantua - nicht nur die Renaissancepaläste der Stadt von Romeo und Julia laden zum Verweilen ein, auch der Domplatz in Trient und das antike Forum in Brescia werden Sie verzaubern. Genießen Sie das Flair auf der Piazza Sordello in Mantua. Der Gardasee, ein blaugrüner Smaragd, lädt Sie ein, an dessen Ufer zu entspannen oder eine willkommene Abkühlung zu erfahren. Entspannung finden Sie auch bei einem guten Glas Wein, werden doch in dieser Region einige der bekanntesten Weine Italiens angebaut. Valpolicella, Lambrusco, Bardolino, Lugana... wie gesagt: "dolce vita".

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auf Feldwegen. Bei Stadtein- und ausfahrten muss zeitweise mit stärkerem Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Desenzano del Garda
Flughäfen Verona, Venedig bzw. auch Treviso und Bergamo
Kostenloser Parkplatz beim Hotel oder in Hotelnähe, bzw. Hotelgarage (Hotel Blu Lake Sirmione) ca. EUR 18,-/Nacht, keine Reservierung möglich!

Ihre Gastgeber:

Hotel Lido International - Desenzano 4****
Das Hotel Lido International**** wurde von der Familie Ferrari mit jedem Komfort eines 4**** Hotels versehen. In nur wenigen Schritten ist die historische Hafenstadt Desenzano erreicht, wo viele kleine Plätze, schöne Promenaden und verwinkelte Gassen zum Verweilen einladen. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon/Terrasse und direkten Blick auf den See. Die wunderschön angelegten Terrassen bis über den See, die Liegewiese, der herrliche Pool und nicht zuletzt auch der private Kiesstrand sorgen für einen rundum gelungenen Aufenthalt in entspannter Atmosphäre nach den Radtouren.

Hotel Blu Lake Sirmione - Sirmione 4****
Das Hotel Blue Lake**** wird ebenfalls von der Familie Ferrari persönlich geführt. Am Eingang in die bekannte Altstadt von Sirmione ist es der ideale Ausgangspunkt für die Radtouren wie auch für einen abendlichen Spaziergang entlang der Promenade. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon und Blick auf den See. Entspannen Sie nach jedem Radtag im Pool auf der herrlichen Dachterrasse und genießen Sie den spektakulären Seeblick bei einem guten Glas Wein.

Hotel Suisse - Sirmione 3***
Das Hotel befindet sich auf der schmalen Landzunge von Sirmione. Alle Zimmer wurden erst kürzlich neu renoviert und sorgen mit warmen Farben für Wohlfühlatmosphäre. Klimaanlage, Telefon, Sat-TV und Bad/WC gehören selbstverständlich zur Ausstattung. Vom kleinen Zimmerbalkon genießt man den Seeblick. Der neu angelegt Pool sorgt nach dem Radtag für Entspannung. Ebenfalls schön ist es auf der Sonnenterrasse zu sitzen und dort entweder das Frühstück oder den "Aperitivo" einzunehmen.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise Sirmione/Desenzano
Toureninformation und Radausgabe. Ein erster Spaziergang in die Altstadt bietet sich an.

2. Tag: Ausflug nach Trient ca. 50 km + Schifffahrt
Transfer per Kleinbus nach Trient (Altstadt mit Dom, Schloss Buonconsiglio). Zunächst der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Schifffahrt über die gesamte Seelänge zurück nach Sirmione oder Desenzano.

3. Tag: Ausflug nach Verona ca. 55 km
Transfer per Kleinbus oder Bahn nach Verona. Die Stadt Romeo und Julias mit Ihren Renaissancepalästen, der römischen Arena und den vielen gemütlichen Plätzen. Gemütliches Bummeln durch die Stadt. Über sanfte Hügel, vorbei an Zypressen und Weinbergen führt die Tour wieder zum Südufer des Gardasees - für Goethe war er ein "köstliches Schauspiel", für den römischen Lyriker Catull war er ein "Augenstern."

4. Tag: Ausflug nach Mantua ca. 65 km
Wunderschöne Wege führen entlang dem Mincio nach Süden bis Mantua. Die tausend Jahre alte Stadt der Gonzaga zieht den Besucher durch den Zauber von Kunst und Schönheit in ihren Bann. Sehenswert sind Castello S. Giorgio und Palazzo Ducale, Piazza Sordello mit dem Haus von Rigoletto, der Dom, die Piazza Broletto mit dem alten Rathaus, die Piazza Erbe mit dem Gerichtspalast, der Uhrturm, die Rotunde S. Lorenzo und die Basilika S. Andrea. Rückfahrt per Bahn.

5. Tag: Ausflug in die Geschichte Italiens ca. 50 km
Die heutige Radtour führt auf einsamen Wegen, durch Weinreben, Pfirsichbäume und Kiwiplantagen nach Solferino. Jenem Ort, in dem Garibaldi in der berühmten "Schlacht von Solferino" Italien einte. Wieder zurück an den Gardasee durch das Anbaugebiet der spritzigen Weine von Lugana.

6. Tag: Ausflug nach Brescia ca. 60 km
Von Sirmione entlang des Seeufers Richtung Cavalgese di Riviera, unvergessliche Ausblicke auf den Gardasee begleiten. Längs des Naviglio Grande Bresciano (Kanal mit Radweg) weiter nach Brescia. Eine Stadt römischen Ursprungs mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise

Anreisetermine 2019

Sonntag und Mittwoch 07.04. - 13.10.
Saison 1: 07.04. - 27.04. | 29.09. - 13.10.
Saison 2: 28.04. - 25.05. | 08.09. - 28.09.
Saison 3: 26.05. - 07.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Lido Intern. / Blu Lake / Suisse
Saison 1 679,- / 679,- / 559,-
Saison 2 729,- / 729,- / 615,-
Saison 3 829,- / 829,- / 669,-
Zuschlag Einzelzimmer 275,- / 275,- / 265,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH