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Radreise Gardasee - Adria
Von Peschiera in die Lagunen des Po-Deltas

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Diese 8-tägige Radreise verbindet Kunst und Natur. Vom Gardasee radeln Sie entlang den Flüssen Mincio und Po und durch die zwei Perlen der Renaissance Mantua und Ferrara, beide Städte des UNESCO Weltkulturerbes. Die Radtour findet ihren Abschluss in dem Naturschutzgebiet des Po-Deltas mit seinen weitläufigen Lagunen, den sogenannten "Valli da Pesca" und natürlich seinen Stränden.
Auf Ihrer Tour erwarten Sie malerische Städtchen mit ruhigen Gassen, die wie gemacht sind für einen entspannten Abend bei Wein und Pasta, andererseits erleben Sie auch Kunst und Kultur.


Route:

1. Tag Desenzano/Peschiera del Garda - individuelle Anreise
Genießen Sie nach Ihrer Ankunft den Abend am schönen Gardasee und stimmen Sie sich bei Vino und Pasta auf das Dolce Vita ein!

2. Tag Desenzano/Peschiera del Garda - Mantua, ca. 70/45 km
Von Peschiera radeln Sie entlang dem berühmtesten Radweg Italiens bis Mantua. Sie durchqueren den Ort Borghetto mit seinen charakteristischen Mühlen und erreichen danach Valeggio sul Mincio, wo sich der Park Sigurtà befindet, eine 600.000 m2 groß grüne Oase.

3. Tag Mantua - Ostiglia/Sermide, ca. 45/65 km
Weiter geht es heute an Seen entlang in Richtung Governolo, einem wichtigen Knotenpunkt zwischen den Flüssen Mincio und Po. Ein kleiner Abstecher bringt Sie zum prächtigen Kloster San Benedetto in Polirone. Danach geht es weiter auf dem Po- Radweg bis nach Ostiglia oder Sermide.

4. Tag Ostiglia/Sermide - Ferrara, ca. 65/45 km
Weiter am Po entlang geht die Fahrt nach Stellata, wo Sie die mächtige sternförmige Festung aus dem 12. Jahrhundert bewundern können, die am Flussufer errichtet wurde, um Zölle von den Flussschiffern einzufordern. In Bondeno nehmen Sie den wunderschönen, von Bäumen gesäumten Radweg entlang des Kanals Burana bis nach Ferrara.

5. Tag Ferrara Rundfahrt, ca. 55 km
Heute entdecken Sie die ländliche Umgebung von Ferrara. Die Stadt gilt als "Fahrradhauptstadt Italiens", da die Menschen dort im Alltag sehr gerne und oft Rad fahren. Ferrara war ein bedeutender Stadtstaat, einflussreiche Architekten und Künstler angezogen hat. Diese Universitätsstadt bietet eine fast unberührte Altstadt, auch heute von der ursprünglichen Stadtmauer umgegeben.

6. Tag Ferrara - Ostellato/Pomposa, ca. 40/70 km
Heute entdecken Sie zwei berühmte "Juwelen" des Adelsgeschlechts der Este: die sogenannte "Delizie Estensi" Belriguardo und Verginese. Beide Landsitze (14. und 16. Jh.) gehören zu den Sommerresidenzen und Jagdschlössern der Estense-Familie. Neben Ferrara selbst waren diese Orte damals ein Paradebeispiel für Städteplanung. Übernachtung in Ostellato oder Pomposa, wo eine Abtei aus dem 9. Jh. auf Sie wartet, die damals im finsteren Mittelalter als eines der bedeutendsten Studienzentren galt.

7. Tag Rundfahrt Po-Delta, ca. 65/70 km
Falls Ihre Übernachtung in Ostellato gebucht ist, folgen Sie dem Radweg nach Comacchio, Hauptort des Flussdeltas. Comacchio wurde auf 13 kleinen Inseln gegründet, die durch Brücken und Kanäle miteinander verbunden sind. Außerdem hat Comacchio die interessanteste Altstadt der Region. Bei Übernachtung in Pomposa radeln Sie Richtung Küste durch das Waldgebiet und Naturreservat "Mesola", das hinter dem winzigen Fischerort Goro mit seinem malerischen Hafen beginnt. Das Po Delta ist ein Naturparadies mit über 300 Vogelarten.

8. Tag Po-Delta - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Desenzano/Peschiera del Garda / Po-Delta

Reisetermine 2021:
Anreise Sonntags
16.05.-11.07. & 22.08.-19.09.

Reiseroute:
gesamt ca. 310-370 km
täglich 50-60 km

Streckencharakteristik:
Die Strecken führen nur über flaches Land, auf asphaltierten Radwegen und auf wenig befahrenen Straßen entlang den Flüssen und auf dem Land. Einige Abschnitte im Naturschutzgebiet des Po-Deltas verlaufen auf Schotterstraßen, die aber keine Schwierigkeiten darstellen. Einfaches Radeln in meist flachem Gelände, mit nur einigen kurzen Steigungen. Wenig anstrengend, geeignet für alle.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Bozen - Verona
An der Etsch zu Romeo & Julia.

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Naturtrip oder Kulturreise? Wie wäre es mit der perfekten Kombination? Diese Radtour von der Hauptstadt Südtirols aus zur Festspielstadt Verona führt Sie auf vorwiegend flacher Strecke an der Etsch entlang, mitten durch üppige Obstgärten und vorbei an einzigartiger Gebirgskulisse in Städte mit zeitloser Kultur. Lassen Sie sich im Bozener "Ötzi"-Museum in eine vor 5000 Jahren bestehende, eisige Welt entführen, bestaunen Sie Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert im Dom in Trient. Und träumen Sie... am Schauplatz der wohl schönsten, tragischen Liebesgeschichte der Welt: in Verona, der Stadt von Romeo und Julia.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in Südtirol und unseren Radreisen in Venetien.
Und hier können Sie noch viele weitere Radreisen am Etschradweg entdecken.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Individueller Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt (Lauben). Hotelbeispiel: Scala Stiegl

Tag 2: Bozen - Auer | ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See in den charmanten Weinort Auer. Hotelbeispiel: Elefant

Tag 3: Auer - Trient | ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt. Hotelbeispiel: Grand Hotel

Tag 4: Trient - Gardasee Süd | ca. 50 km + Schifffahrt
Weiter der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge. Hotelbeispiel: Suisse

Tag 5: Gardasee Süd - Verona | ca. 50 km
Ein Rundgang durch die Altstadt von Desenzano bzw. Sirmione lohnt sich bestimmt. Dann geht’s weiter über die sanften Veroneser Hügel nach Verona. Einen ersten Eindruck von der Festspielstadt gewinnt man bestimmt noch heute. Romeo und Julia sind ja auch morgen noch in der Stadt! Hotelbeispiel: ARK Hotel

Tag 6: Verona - Mantua - Verona | ca. 65 km + Bahnfahrt
Vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Verona zum Fluss Mincio (Abfluss des Gardasees) und weiter bis ins bezaubernde Mantua. Rückfahrt per Bahn. Hotelbeispiel: ARK Hotel

Tag 7: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit der Tour "Innsbruck - Bozen" kombinierbar.

Tourencharakter:
Kurze Anstiege am Radweg nach Eppan, sowie zum Gardasee, sonst flach. Viele Radwege und Wirtschaftswege; kurze Verbindungsstücke auf mäßig befahrenen Straßen.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Bozen
Flughäfen Verona , Venedig oder Treviso
Garage ca. EUR 70,-/Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich
Kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3*** und 4**** Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 27.03.2021 - 16.04.2021, 02.10.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 17.04.2021 - 21.05.2021, 04.09.2021 - 01.10.2021
Saison 3: 22.05.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 689 / 759 / 799
Zuschlag Einzelzimmer: 229 / 229 / 229

Zusatznächte pro Person in EUR:
Bozen: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 75 / 75 / 75
Zusatznacht im EZ/ÜF: 134 / 134 / 134

Verona: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 75 / 75 / 75
Zusatznacht im EZ/ÜF: 104 / 104 / 104

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Gardasee Sternfahrt
Trient, Verona, Mantua und Brescia.

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Der Gardasee ist nicht nur der größte See Italiens, sondern für zahlreiche Urlauber auch das Eingangstor zum "Dolce Vita". Trentino, die Lombardei und Venetien teilen sich den grünen Smaragd nahe den Alpen und machen ihn zu einem landschaftlich abwechslungsreichen Juwel für Radfahrer. Doch nur wenige Urlauber werden den Gardasee so erleben, wie Sie es im Radurlaub tun. Der Duft der Zypressen in der Nase und die mediterrane Landschaft rund um Sie herum machen die Sternfahrt so einzigartig. Auf Städteperlen und einprägsame Kultur müssen Sie auch nicht verzichten - dafür sorgen die historischen Städte Trient, Verona, Mantua und Brescia.

Details zur Sternfahrt am Gardasee
Ausgehend vom südlichen Gardasee lernen Sie die Region jeden Tag ein wenig besser kennen. Bei den täglichen Radtouren werden Sie mit beeindruckenden Ausblicken auf den Gardasee belohnt, doch auch das Umland kann sich sehen - und schmecken! - lassen. Kosten Sie sich durch die Spezialtäten der Region, allen voran frischen Fisch, und verzichten Sie dabei nicht auf eine passende Weinbegleitung. In Lugano und Custozza wird Wein direkt am Gardasee angebaut!

Die Highlights der Radreise am Gardasee auf einen Blick:
Geschichten von Romeo & Julia: In der Stadt von Romeo & Julia, Verona, begegnen Sie an zahlreichen Ecken den Spuren des wohl berühmtesten Liebespaars der Welt. Tipp: Umrunden Sie in Verona die Arena mit dem Fahrrad!
Charmante 3- und 4-Stern-Hotels zur Auswahl: Sie schlafen in ausgewählten Hotels am südlichen Rand des Gardasees, wahlweise in den Hafenstädten Sirmione oder Desenzano. Die Hotels sind in den Kategorien 3- und 4-Sterne buchbar - wählen Sie Ihren Favoriten!
Mit dem Schiff über den Gardasee: Einmal von Nord nach Süd können Sie den Gardasee in seiner ganzen Pracht bewundern. Am zweiten Tag der Radreise bringt Sie ein Schiff über den See von Riva bis nach Sirmione oder Desenzano.

Wissenswertes zum Radurlaub am Gardasee
Die Sternfahrt macht den Radurlaub mit Eurobike ganz einfach. Sie verlassen jeden Tag Ihre Unterkunft in Sirmione oder Desanzano, sammeln zahlreiche Eindrücke und kehren satt von Glücksmomenten wieder in Ihr Hotel zurück. Dabei radeln Sie täglich zwischen 50 und 65 Kilometer auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auch Feldwegen.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen am Gardasee.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise Sirmione/Desenzano
Toureninformation und Radausgabe. Ein erster Spaziergang in die Altstadt bietet sich an.

Tag 2: Ausflug nach Trient | ca. 50 km + Schifffahrt und Transfer
Transfer per Kleinbus nach Trient (Altstadt mit Dom, Schloss Buonconsiglio). Zunächst der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Schifffahrt über die gesamte Seelänge zurück nach Sirmione oder Desenzano.

Tag 3: Ausflug nach Verona | ca. 55 km + Bahnfahrt
Transfer per Kleinbus oder Bahn nach Verona. Die Stadt Romeo und Julias mit Ihren Renaissancepalästen, der römischen Arena und den vielen gemütlichen Plätzen. Gemütliches Bummeln durch die Stadt. Über sanfte Hügel, vorbei an Zypressen und Weinbergen führt die Tour wieder zum Südufer des Gardasees - für Goethe war er ein "köstliches Schauspiel", für den römischen Lyriker Catull war er ein "Augenstern."

Tag 4: Ausflug nach Mantua | ca. 65 km + Bahnfahrt
Wunderschöne Wege führen entlang dem Mincio nach Süden bis Mantua. Die tausend Jahre alte Stadt der Gonzaga zieht den Besucher durch den Zauber von Kunst und Schönheit in ihren Bann. Sehenswert sind Castello S. Giorgio und Palazzo Ducale, Piazza Sordello mit dem Haus von Rigoletto, der Dom, die Piazza Broletto mit dem alten Rathaus, die Piazza Erbe mit dem Gerichtspalast, der Uhrturm, die Rotunde S. Lorenzo und die Basilika S. Andrea. Rückfahrt per Bahn.

Tag 5: Ausflug in die Geschichte Italiens | ca. 50 km
Die heutige Radtour führt auf einsamen Wegen, durch Weinreben, Pfirsichbäume und Kiwiplantagen nach Solferino. Jenem Ort, in dem Garibaldi in der berühmten "Schlacht von Solferino" Italien einte. Wieder zurück an den Gardasee durch das Anbaugebiet der spritzigen Weine von Lugana.

Tag 6: Ausflug nach Brescia | ca. 60 km + Bahnfahrt
Von Sirmione entlang des Seeufers Richtung Cavalgese di Riviera, unvergessliche Ausblicke auf den Gardasee begleiten. Längs des Naviglio Grande Bresciano (Kanal mit Radweg) weiter nach Brescia. Eine Stadt römischen Ursprungs mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Rückfahrt per Bahn.

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auf Feldwegen. Bei Stadtein- und ausfahrten muss zeitweise mit stärkerem Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Desenzano del Garda
Flughäfen Verona, Venedig bzw. auch Treviso und Bergamo
Kostenloser Parkplatz beim Hotel oder in Hotelnähe, keine Reservierung möglich!

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Hotels: Hotel Lido International 4**** und Hotel Suisse - Sirmione 3***

Anreisetage:
Saison 1: 28.03.2021 - 17.04.2021, 26.09.2021 - 10.10.2021
Saison 2: 18.04.2021 - 22.05.2021, 05.09.2021 - 25.09.2021
Saison 3: 23.05.2021 - 04.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 739 / 789 / 889
Zuschlag Einzelzimmer: 319 / 319 / 319

Zusatznächte pro Person in EUR:
Desenzano: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 89 / 89 / 89

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista de Sole Teil 1
Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

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Ein paar Kundenstimmen: "Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt". "Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!"..... "Italien auf dem Rad! diese Tour hat einfach Alles! So der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben. "Bei dieser Radreise jagt ein Höhepunkt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flussläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation Diese Reise wird garantiert auch für Sie ein einzigartiges Erlebnis werden!

Stimme des "Urhebers":
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 16 Jahren nicht erahnen. Unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee - Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!

Paul Launer Geschäftsführer

Profil:
Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass hier auch eine Gebirgsüberquerung, den Apennin (Abetone Pass) dabei ist. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad die Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Rom mit Ausnahme von einigen schweren Steigungen mit dem Rad schaffen. Wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Die Radreise wird auf Seitenstraßen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Straßen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Info:
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt. Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.


1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 50 km/150 HM)

0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena! Hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange/40m hohe lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75,/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Zypressenalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75 km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)

7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.

Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Preis p.P. im DZ für Termin: 13.03.-23.03.2021 & 21.10.-31.10.2021: 1.495 EUR. Weitere Saisonpreise: auf Anfrage.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise südlicher Gardasee
Peschiera - Mantova - Verona - Garda - Bardolino - Sirmione

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Der Gardasee - bei den Italienern liebevoll Lago del Garda genannt zählt zu den schönsten Seen in Italien. Seine Lage im Norden Italiens ist herausragend und er ist der See von 3 Provinzen. Trentino-Südtirol, Venetien und Lombardei. Die Schönheit des Sees hat schon Wolfgang von Goethe ins Staunen gebracht. Das nördliche Ufer wird durch die Gardaseeberge insbesondere dem Monte-Baldo-Massiv beherrscht. Der Süden gehört zur norditalienischen Tiefebene und genau diese Region haben wir für Sie herausgepickt. Die Aussage, in der Gardasee-Region kann man nicht Fahrrad fahren hört man ab und zu. Dem Widersprechen wir völlig, denn der Süden ist absolut genial und bestens für uns Radfahrer geeignet. Und dazu finden wir vor Ort, direkt an unserem Hotel gelegen den berühmtesten und vielleicht sogar schönsten Radweg Italiens. Den E - 6 der von Peschierea nach Mantova entlang dem Mincio-Flusses liegt. Wir haben ein Bike-Hotel für Sie gebucht, welches einen eigenen Radkeller mit Werkstatt hat. Ein Swimmingpool und ein gepflegter Garten lassen unser Hotel wie eine kleine Oase erscheinen. Vom Hotel zum See in Peschiera sind es mit dem Fahrrad auf dem Mincio-Radweg ca. 2,5 km, direkter Weg auf befahrener Straße sind es ca. 1,8 km. Botaniker kommen in der Region voll auf Ihre Kosten. Palmen, herrliche Blütenbrachten und Oleander wird Ihr Begleiter sein. Fahren Sie mit uns auf der Spuren der Geschichte Italiens, aber auch der Romantik, die mit Romeo und Julia in Verona unsterblich geworden ist.

Profil
Unsere Radtouren führen an herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen im Hinterland des Gardasees, meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Parallel wird mit dieser Reise auch eine Reise für Rennradler mit Individualradtouren angeboten.


1. Tag: Anreise an den Gardasee zum Hotel im Raum Peschiera. Einradeltour durch Weinberge - Eis essen am Gardasee und Besuch von Madonna del Frassino 27 km / 160 HM

02.00 Uhr ab Wört - Irschenberg (Zugstiegsmöglichkeit) - Brenner-Autobahn - Bozen - Trient - Peschiera del Garda zu unserem guten ***Radhotel. Nach der Zimmerverteilung starten wir direkt am Hotel. Auf kleinen Straßen geht es über Pozzolengo durch Weinberge des Anbaugebietes Lugana, durch Obst- u. Kiwiplantagen vorbei am kleinen See Lago del Frassino zum Gardasee an die Uferpromenade. Aufenthalt - Eis essen - Kaffee trinken und den See genießen. Danach gibt es noch einen besonderen Höhepunkt der heutigen Tour. Wir erreichen die Wallfahrtskirche Madonna del Frassino. Das Kloster wird heute noch von ca. 10 Franziskaner Mönchen betreut. Die Kirche, die Gnadenkappelle, 2 wunderschöne Kreuzgänge und der berühmte Krippenraum machen den Aufenthalt kurzweilig. Franz von Assisi hat die Weihnachtsgrippe entdeckt. In diesem Kloster wird die Tradition weitergelebt. Anschließend zurück zum Hotel.(-/-/A)

2. Tag: Turm von San Martino - Burg von Padenghe - Lago di Garda Eis essen und Sirmione 59 km/430 HM (65 km/470 HM mit Sirmione)

Nach dem Frühstück starten wir ab Hotel (unser Busfahrer hat frei). Es geht auf kleinen Straßen durch unzählig viele Weinberge, Obst- und Kiwiplantagen. Eine leichte Hügellandschaft, die mit dem Fahrrad richtig Spaß macht. Wir erreichen San Martino della Battaglia einen Turm mit 74 m Höhe. Hier befindet sich auch eine Kapelle mit zahlreichen Gebeinen aus der berühmten Schlacht aus dem Jahr 1859. Nach einem Fotostopp weiter auf kleinen Straßen - zum Castello Padenghe. In der Burganlage gibt es eine Wasserstelle! Unterhalb der Burg eine herrliche BAR mit Aussichtplattform und Blick auf den Gardasee mit der Bucht von Padenghe. Diesen Blick genießen wir bei einer Pause und Möglichkeit für ein Panini alla Chef. Jetzt haben wir das "meiste geschafft" 35 km und rund 380 Höhenmeter. Jetzt tauchen wir hinab an den Lago di Garda und genießen die Uferstraße. Einen Cappuccino hier, ein Eis dort. (Wenn noch Wunsch, Kraft und Zeit, dann können Sie der Halbinsel Sirmione ebenso einen Besuch abstatten. Über Peschiera kommen wir zurück zum Hotel.(F/-/A)

3. Tag: Madonna della Corona - Monte Baldo-Massiv - Gardasee - 45 km/100 HM (61km/450 HM)

Unser Radbus bringt uns heute bequem hinauf auf ca. 860 Meter über NN. Vom Parkplatz aus machen wir erst eine herrliche Wanderung hinauf zur berühmten Wallfahrtskirche Madonna della Corona. Die Kirche liegt spektakulär an einen Felshang gebaut auf 773 m und zählt zu den höchstgelegen Wallfahrtsorten Italiens aber auch zu den beliebtesten Ausflugszielen am Gardasee. Von der Kirche haben wir einen schönen Blick hinunter ins Etschtal. Nach der Besichtigung wandern wir zurück zu unserem Bus. Jetzt starten wir unsere tolle Radreise. (Starke Radfahrer, welche die Wallfahrtskirche nicht besichtigen wollen, können die "Spiazzi-Runde" über Ferrara di Monte Baldo fahren. Da geht es dann aber richtig zur Sache. Wir kommen über 1000 m und klettern ca. 350 Höhenmeter bei ca. 16 km) Wir genießen eine herrliche Radtour hinunter zum Gardasee. Tolle Ausblicke auf den See über Costermano sul. Garda erreichen wir den herrlichen Urlaubsort Garda. An der Promenade genießen wir den See bei einem Cappuccino. Nun haben wir eine total gemütliche Tour vor uns. Der glitzernde Gardasee liegt stets auf der rechten Seite. Wir fahren komplett den Uferpromenadenweg - ab und zu kann es auch sein, dass wir wegen Spaziergänger, die Vorfahrt haben, absteigen müssen. Dennoch ist der Weg so schön, dass wir das gerne in Kauf nehmen. Über den berühmten Weinort Bardolino gelangen wir in die Festungsstadt Lazise. Mitten durch das historische Zentrum der Burgstadt Lazise mit herrlicher Einkaufs- und Fußgängerpassage gelangen wir dann wieder auf den Uferweg der uns bis nach Peschiera del Garda bringt. Von hier sind wir dann in wenigen Minuten im Hotel.(F/-/A)

4. Tag: Solferino das Rote Kreuz und Valeggio - Sigurta Park - schönster Radweg Italiens! 66 km/530 HM (59 km/430 HM)

Heute bringt Sie unser Radtag ins herrliche Hinterland des Gardasee in die Weinberge, in denen der Lugana-Wein wächst. Unser Busfahrer hat heute frei. Über Pozzolengo kommen wir zu einen der geschichtsträchtigsten Orten von Italien nach Solferino. Die Schlacht von Solferino war der Durchbruch zur Vereinigung von Italien. Die unzählig vielen Verwundeten auf beiden Seiten haben den Genfer Geschäftsmann Henry Dunant dazu bewegt eine Organisation zu Gründen, die sich um Kriegsverletzte unparteiisch, unabhängig des Glaubens kümmert. Das war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Wir sehen das Denkmal und die Knochenkapelle "Ossario di Solferino". Nach der Besichtigung gelangen wir über Castellaro Lagusello kommen wir in die Conzaga-Stadt Volta Mantovana. Durch Weinberge - Obst- und Kirschenplantagen gelangen wir über Borghetto (bekannt durch das typische Gericht Tortellini) zur alten Ponte Visconteo, die über den Mincio-Fluss führt. Direkt am Fluss machen wir in herrlicher Lage Mittagspause. Natürlich haben die Restaurants alle auch Tortellini auf der Speisekarte. Danach kann wer möchte mit unserem Guide hinauf fahren in die Stadt Valeggio zum phantastischen Sigurta Park. Diesen Park darf man mit dem Fahrrad fahren, was natürlich einzigartig ist und einen besonderen Reiz darstellt. Er zählt zu den schönsten Parks in Italien und hat eine Fläche von 600.000 qm. (Eintritt Park ist nicht enthalten und liegt bei ca. 14,- EUR p.P.). Diese Rundtour 7 km/100 HM dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem/trockenen Wetter ist diese Radtour wohl die schönste RADTOUR in Italien! Wieder zurück am Mincio-Fluss fahren wir auf diesem über Monzambano zum Hotel.(F/-/A)

5. Tag: Das Tor zu Italien - Verona die Stadt von Romeo und Julia 76 km/470 HM oder 46/250 HM)

Wir starten am Hotel - über Peschiera - Cola - Pastrengo - durch viele Weinberge dem Valpolicella-Gebiet gelangen wir entlang der Etsch nach Bussolengo - weiter über Pescantina nach Parona, wo unser Aktiv-Bus zur Trinkpause steht. Jetzt sind es nur noch 10 KM in die Stadt der Liebe nach Verona. Über die berühmte Brücke von Castelvecchio gelangen wir in die Altstadt zur Arena. Durch die Opernaufführungen ist die römische Arena weltbekannt. Mit dem Rad durch das Zentrum bis zum Haus der Julia (Balkon). Überall in der Stadt treffen Sie auf Shakespear und die Geschichten der Liebe zwischen Romeo und Julia. Danach Rücktour über die bedeutendste Kirche Veronas San Zeno - weiter durch eine schöne andere Strecke vorbei an Zypressen und Weinbergen über Palazzolo - Sandra - Castelnuovo zurück nach Peschiera am Südufer des Gardasees.(F/-/A)

6. Tag: Auf dem schönsten Radweg Italiens.... E 6 nach Mantua, die Stadt der Gonzagas und zurück. 88 km/120 HM oder 52 km/80 HM

Der heutige Radausflug führt direkt vom Hotel auf den Mincio-Radweg Richtung Süden. Entlang des Flusses Mincio radeln wir völlig stressfrei und entspannt ohne jeglichen Autoverkehr auf wunderschönen Wegen nach Mantua. Eine interessante Vogelwelt, abwechslungsreiche Landschaft mit Bambus, Baumalleen und kleinen Wäldchen lassen die Zeit rasch vorbei gehen. 8 Kilometer vor Mantua steht unser Radbus zur Verpflegung. Kurz vor Mantua führt unser Radweg durch eine sagenhafte Seenlandschaft. Es kommt uns vor, als wäre Mantua im Hintergrund auf einer Insel gelegen. Die Stadt ist ein Meisterwerk der Herzöge von Gonzaga. Nicht nur Kriegslist sondern auch eine Regierungsform mit dem Verständnis für internationale Kunst brachte der Stadt großen Reichtum ein. Heute scheint uns die Stadt fast wie eine verträumte Provinzstadt. Hat sie doch viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, hält der Touristenstrom sich doch sehr zurück. Ein Geheimtipp also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. der gewaltige Palazzo Duccale mit seinen 450 Wohnräumen auf der Piazza Sordello zählt sicherlich zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Aber auch die Kathedrale di San Pietro, der Piazza Lega Lombarda und die Piazza Virgiliana mit dem Monumento von Viriglio sind sehenswert. Mittagspause, einen Cappuccino, ein Eis - Freizeit. Dann geht es zurück über den Mincio-Fluss-Radweg zum Hotel. Wer möchte, kann die Rückfahrt bequem mit dem Bus machen. Dieser wartet bis ca. 14.30 Uhr vor den Toren der Stadt Mantua.(F/-/A)

7. Tag: Freizeit. Oder mit unserem Guide nach Custoza und Villafranca di Verona 55 km/350 HM

Nutzen Sie den freien Tag für einen letzten Besuch des Gardasees in Peschiera. Oder wenn Sie noch einmal Lust haben mit unserem Radguide eine Tour zu fahren, dann haben wir diesen interessanten Vorschlag. Auf dem Mincio-Radweg kommen wir nach Borghetto und hier fahren wir über Valeggio hinein in ein bezauberndes Weingebiet Custoza. Der Bianco di Custoza ist weit über die Grenzen von Italien hinaus bekannt. Der Ort Custoza war allerdings auch Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien. Ein Obelisk (Beinhaus) erinnert an die Schlachten aus den Jahren 1848 und 1866. Heute ist die Landschaft dieser Region ein Traum für uns Radfahrer. Wir fahren inmitten von Weinbergen weiter in die schöne Stadt Villafranca di Verona. Im 12. Jhd. bauten die Veronesen die Stadt als Kolonie aus. Großartige Bauwerke zeugen aus dieser Zeit, insbesondere die Stadtmauer mit Türmen und Gräben. Hier Aufenthalt und dann Rückfahrt über San Giorgio in Salici zum Hotel.(F/-/A)

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Kombination Radreise Via Claudia Augusta - Alpen Rom - Rom bis Sizilien
Alpenüberquerung der besonderen Art

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Vom Allgäu bis zum Gardasee. Weiter auf der "Ciclopista del Sole "von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg" und von Rom nach Sizilien

Profil
Die VCA zählt zu den schönsten Alpenüberquerungen. Sie sollten ein geübter Radfahrer mit guter Kondition sein. Sie werden auf Radwegen aber auch auf geschotterten Wegen fahren. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert. Schmale Reifen sind nicht geeignet.

Alpen-Rom: Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass die Tagesetappen etwas größer sind. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad und der Wunsch auch Entfernung zurückzulegen Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Bella Roma mit Ausnahme von einigen schweren Pässen und Steigungen mit dem Rad schaffen. Da funkeln die Augen der Radfahrer, denn wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Somit können Sie auch einmal pausieren. Die Reise ist ausgeklügelt und wird seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Die Radreise wird auf Seitenstrassen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Strassen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Rom-Sizilien: Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren.


1. Tag: Ca. 50-60 km dem Fernpass entgegen

Um 6.30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Wir fahren mit dem Bus über die A7 nach Füssen - Roßhaupten am Forggensee zum Via Claudia Augusta (VCA) Infozentrum.Von hier starten wir am Vormittag mit unseren Rädern entlang der traditionellen VCA und sehen bald das auf der ganzen Welt bekannte Märchenschloss Neuschwanstein. Nach Füssen erreichen wir Österreich. Entlang des Lechs fahren wir bis Reutte. Jetzt verlassen wir das Tal und gelangen langsam bergauf Richtung Fernpass bis zur Übernachtung im Zugspitzgebiet. (-/-/A)
2. Tag: Ca. 70-90 km über den Fernpass ins Inntal

Heute nehmen wir den Fernpass (1.212 m) in Angriff und freuen uns auf die Ankunft und die wunderschönen Ausblicke. Nach kurzer Rast und Stärkung genießen wir die Abfahrt ins Gurgltal. Bei Imst erreichen wir das Inntal mit seinem gut ausgebauten Radweg. Hier treffen wir auch auf Originalspuren der VCA. An Landeck mit seiner Burg vorbei geht es immer am Inn entlang aufwärts zum Tagesziel im Raum Pfunds. (F/-/A)
3. Tag: Ca. 60-90 km Königsetappe über den Reschenpass - Obervinschgau

Wir radeln zunächst leicht ansteigend über den Altfinstermünzpass und dann steiler werdend zum Reschenpass (1.504 m) hinauf. Vielleicht etwas abgekämpft, aber mit eisernem Willen doch oben angekommen, haben wir uns eine Erholungspause verdient. Nach dem harten Anstieg geht es entlang dem Reschensee über die Malser Heide nur noch bergab ins obere Vinschgau zu unserem Übernachtungsort. (F/-/A)
4. Tag: Ca. 60-105 km durch den Vinschgau über Meran ins Etschtal

Ohne große Anstrengung genießen wir die herrlich typische Landschaft Südtirols. Vorbei an unzähligen Obstbäumen, alten Burgen und durch malerische Orte erreichen wir die Kurstadt Meran. Im Tal der Etsch spüren wir schon das mediterrane Klima. Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Süden, an Bozen vorbei durch Obst- und Weingärten in Richtung Salurn zur Sprachgrenze. Wir übernachten noch in Südtirol mit Blick auf den Mendelpass und die Südtiroler Weinstraße. Hier beziehen wir für 3 Nächte unser Quartier. (F/-/A)
5. Tag: Ca. 50-90 km zum Ziel Gardasee

Heute sind wir im Trentino auf unserer Schlußetappe. Man spürt förmlich Italien. Entlang der Etsch fahren wir bis Mori. Über den Passo Giovanni erreichen wir das Ziel unserer Reise: Den Gardasee. Wir haben es geschafft; quer über die Alpen mit dem Fahrrad durch 4 Länder. Am Gardasee haben wir noch einen ausgiebigen Aufenthalt und fahren dann mit dem Radbus zurück in unser Quartier in Südtirol. Im Hotel ruhen wir uns aus, lassen die Seele baumeln und können mit Stolz gut gelaunt auf die Tour Via Claudia Augusta zurückblicken. (F/-/A)
6. Tag:

Nach dem Frühstück verabschieden wir die VCA-Gruppe, die wieder nach Hause fährt. Heute haben wir Freizeit in unserem Übernachtungsort wo Sie auch nochmals übernachten. (F/-/A)
7. Tag: (ca. 45 km)

Bereits am Vormittag nimmt uns die Gruppe Alpen-Rom auf und wir fahren mit Bus bis Peschiera del Garda. Auf der Busfahrt lernen wir die anderen Teilnehmer kennen. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (F/-/A)
8. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Es kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss, den Po bei San Benedetto Po und schauen die schöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Das Ziel ist Modena, wo wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile sehen. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)
9. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)
10. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emiglia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange /40m hohe Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause in Lucca grüßt uns bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)
11. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75km/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Pinienalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)
12. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)
13. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)
14. Tag: Rom Stadtbesichtigung

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung haben Sie Freizeit in Rom und können selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hotel zurückfahren. Sie können aber auch im Rahmen der Rückreise der Alpen-Rom-Tour mit dem Bus gleich nach der Führung ins Hotel zurückfahren. (F/-/A)
15. Tag:Freizeit

Heute haben Sie Freizeit. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie ins Zentrum von Rom für eigene Besichtigungen fahren. Oder machen Sie auf eigene Faust eine Radtour auf kleinen Wegen durch eine schöne Landschaft ans Meer. (F/-/A)
16. Tag: Rom, Tage zur freien Verfügung

Freizeit für eigene Unternehmungen. Abends am 16. Tag trifft dann die Reisegruppe Rom-Sizilien am Hotel ein. (F/-/A)
17. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - San Felice Virceo (ca. 45 oder 75 km)

Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (Papst Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten in den Raum Sabaudia/San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)
18. Tag: Sabaudia/Circeo - Terracina - Sperlonga/Gaeta (40 oder 65km).

Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres in den Raum Sperlonga/Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)
19. Tag: Amalfiküste (ca.55 km/700 HM).

Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie nach Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. Zuvor besuchen wir aber noch die berühmten Tempel von Paestum (Eintritt nicht enthalten). Die Radler - die gern viel Kilometer machen möchten, radeln von Salerno zum Hotel, jedoch ohne Besuch von Paestum. (F/-/A)
20. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 30/60 km).

Mit dem Bus fahren wir durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder das Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist im Raum Scalea. (F/-/A)
21. Tag: Catena Costiera (50/75 km).

Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia im Raum Amantea. (F/-/A)
22. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 50/76 km).

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung im Osten von Sizilien. Abends treffen Sie auf die nächste Radreisegruppe, mit der Sie Sizilien erkunden. (F/-/A)
23. Tag: Palermo - Mondello - Marsalla (ca. 45 km /250 HM)

Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Gegen 16.00 Uhr Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua. (ab und zu Civitacecchia). (F/-/A)
24. Tag: Auf See

Genießen Sie den Tag auf See. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)
25. Tag: Ankunft

Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein.


Tour Via Claudia Augusta (rot markiert)
Tour von den Alpen nach Rom (blau markiert)
Tour von Rom nach Sizilien (orange markiert)

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Veranstalter: Launer-Reisen