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Apulien 2020
Eine Radreise in das Land Friedrichs II

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Eine Kulturradreise in das Land Friedrichs II, in die Trullihauptstadt Alberobello, zu Stauferkastellen und Normannendome, in die Felsenstadt Matera und zum Castel del Monte, der steinernen Krone Apuliens.
Eine Fahrradreise zwischen Adria und Ionischem Meer, Karstfächen und Olivenhainen, Tropfsteinhöhlen und Gravinen. Trulli, Höhlenkirchen sowie Felsenstädte. Normannendome und das Castel del Monte, die steinerne Krone Apuliens. Eine Radreise in das Land Friedrichs II.

WISSENSWERTES ZU KAISER FRIEDRICH II.:

Friedrich II. prägte wie kaum ein anderer Herrscher vor oder nach ihm die Geschichte Apuliens. Als Sohn des Stauferkaisers Heinrich VI. und Konstanze, der Tochter des Normannenkönigs Roger II., war ihm eine bedeutende Rolle in der Weltgeschichte schon in die Wiege gelegt. In den Marken geboren, in Sizilien aufgewachsen, den Papst als Vormund und weltliche Fürsten im Reich als Widersacher, war sein Weg zum Kaiser jedoch ein steiniger. Von den einen als Antichrist verteufelt und von den anderen als Stupor mundi (= Staunen der Welt) verherrlicht, bleibt Friedrich II. als großer Förderer Süditaliens in Erinnerung. Hier in Apulien fühlte er sich wohl und wie es scheint auch zu Hause. Unter seiner Herrschaft wurden zahlreiche Häfen und Kastelle errichtet. Mit dem Castel del Monte setzte sich der Staufer ein Denkmal, das den Untergang seiner Dynastie überdauerte und bis heute als "Krone Apuliens" an ihn erinnert.

ANREISETAG: SONNTAG

In Bari erwartet man Sie im Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci****, einem in einer Parkanlage gelegenen Haus mit allen Annehmlichkeiten. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die sehenswerte Altstadt mit der Basilika San Nicola. Die Altstadt von Bari wurde in den letzten Jahren aufwendig restauriert und erstrahlt mittlerweile in neuem Glanz. Nach dem Stadtrundgang lassen wir bei unserem ersten gemeinsamen Abendessen in der Altstadt von Bari den Tag ausklingen.

1. Tag MONTAG Bari - Chiusa di Chietri - Alberobello (45 km)

Am Morgen bringen uns Bus oder Zug nach Rutigliano. Nach Anpassung der Räder radeln wir auf einsamen Wegen durch Olivenund Mandelbaumhaine nach Conversano mit seiner mächtigen Burg aus der Normannenzeit. Nach einer Kaffeepause und einem kleinen Spaziergang durch das Städtchen führt unsere Strecke nach Castellana Grotte. Wir stärken uns mit Bruschetta und Lasagne, bevor uns eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens erwartet. Anschließend führt uns unsere Route weiter durch die malerische Landschaft. Heute erwartet uns das Grand Hotel la Chiusa di Chietri****, ruhig gelegen in einer großzügigen Parkanlage. Zum Abendessen werden wir im bekannten Hotelrestaurant verwöhnt.

2. Tag DIENSTAG Alberobello - Matera (45 km)

Am Vormittag erwartet uns das erste UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: die Trullihauptstadt Alberobello. Über tausend weiß getünchte, aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern zieren die hügelige Landschaft. Wir lassen uns Zeit, das Städtchen zu erkunden. Weiße Steinmäuerchen, gesäumt von vereinzelten Trulli, inmitten endloser Olivenhaine kennzeichnen unsere weitere Etappe. Wir verlassen das Itriatal, Kernland der Trulli und erreichen Martina Franca, ein Meisterwerk des apulischen Barocks. Es bleibt genügend Zeit, durch die kleinen Straßen und versteckten Gässchen zu schlendern. Nach leichtem Auf und Ab belohnen wir uns mit einer langen Schussfahrt und erreichen die kleine Ortschaft Crispiano. Ein Bus bringt uns in knapp eineinhalb Stunden nach Matera. Dort empfängt uns das in der Neustadt gelegene Palace Hotel **** (Doppelübernachtung). Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag MITTWOCH Matera (Stadtbesichtigung -kurze Wanderung)

Heute verzichten wir auf unsere Fahrräder und widmen uns ganz dem zweiten UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Matera. Die europäische Kulturhauptstadt des letzten Jahres ist von außergewöhnlicher Schönheit und zieht seit jeher Besucher in ihren Bann. Mittelalterliche Chronisten nannten die Sassi, die Altstadt von Matera, den Spiegel des gestirnten Himmels, während der italienische Schriftsteller Carlo Levi den Vergleich mit der trichterförmigen Hölle Dantes vorzog. Unter fachkundiger Führung erkunden wir das schier unentwirrbare Netz aus dem Kalktu herausmodellierter Straßen, Treppen, mehr als hundert Felsenkirchen und unzähligen Höhlenwohnungen. Zahlreiche Filmemacher bedienten sich bereits dieser atemberaubenden Kulisse. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um eines der vielen Museen zu besuchen oder auf eigene Faust durch die zahllosenGässchenzuschlendern.Alternativ bietet sich eine kurze Wanderung mit der Reiseleitung durch die Gravina zum Belvedere an, von wo aus man einen traumhaften Blick auf die Sassi von Matera hat. Zum Abendessen begeben wir uns in ein viel gelobtes Lokal in der Altstadt.

4. Tag DONNERSTAG Matera - Trani (50 km)

Ein Bus bringt uns am Morgen direkt zum Castel del Monte, dem dritten UNESCO-Weltkulturerbe und weiteren Highlight unserer Kulturradreise. Bis heute will diese großartige Schöpfung Friedrichs II. ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Ausführlich erkunden wir die Einzelheiten der steinernen Krone Apuliens. Anschließend laden wir Sie zum Mittagessen in ein schönes Lokal ein. Am Nachmittag radeln wir über die Alta Murgia, vegetationsreiche Hochebene und Nationalpark, nach Trani. Die Altstadt liegt direkt am Meer. Hier nimmt uns am Hafen das Hotel San Paolo al Convento**** in einem alten Kloster auf. Doppelübernachtung in Trani. Da heute das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Restaurants am Hafen von Trani laden zum Verweilen ein.

5. Tag FREITAG Trani - Giovinazzo - Trani (40 km)

Mit dem Zug fahren wir nach Giovinazzo. Der kleine Fischerort ist der erste von mehreren sehenswerten Küstenstädten. Teilweise am Wasser, teilweise durch die Olivenhaine des Hinterlandes radeln wir Richtung Norden. Vorbei an der verwinkelten Altstadt von Molfetta mit ihrem sehenswerten Dom San Corrado und dem hübschen Fischerhafen von Bisceglie erreichen wir am Nachmittag wieder Trani, wo uns unser Hotel für die zweite Übernachtung aufnimmt. Wir besichtigen am späten Nachmittag die Kathedrale von Trani, krönender kultureller Abschluss unserer Reise. Auf einer Terrasse direkt am Meer liegt dieses in rund hundertjähriger Bauzeit errichtete Vorzeigestück der apulischen Romanik. Je nach Tageszeit taucht das Sonnenlicht den Bau in wechselnde Farben. Unsere Reise lassen wir in einem hervorragenden Restaurant ausklingen.

6. Tag SAMSTAG: Trani - Bari

Nach dem Frühstück spazieren wir zum Bahnhof von Trani und nehmen den Zug zurück nach Bari. Dort endet gegen 10.30 Uhr unsere Reise am Bahnhof. Von dort verkehren im Halbstundentakt Züge zum Flughafen von Bari.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Ursprüngliches Apulien - von den Trulli zum Ionischen Meer
6581R

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Apulien, der italienische Stiefelabsatz, bietet eine Vielzahl an Naturlandschaften, Geschichte und Tradition: wellige Ebenen im Süden, Olivenplantagen, Steilküste, barocke Baukunst, Weinstöcke, Strände mit klarem Wasser und malerische Dörfer. Die landestypischen, spitzkegeligen Rundbauten, die sogenannten Trulli, erinnern uns an Zipfelmützen und verleihen der Landschaft einen märchenhaften Charakter. Auf verkarsteten Hochflächen findet man Höhlenwohnungen und Grottenkirchen, die in Matera in der benachbarten Region Basilikata am stärksten ausgeprägt sind.

Italien/Apulien: Radreise (geführt)
UNESCO-Weltkulturerbe: Trulli in Alberobello & Höhlenwohnungen in Matera
Radeln entlang der wilden Steilküste vom Capo di Leuca

1. Tag: Benvenuti
Flug nach Bari und Transfer nach Matera. (1 Ü)

2. Tag: ca. 33 km, Matera und Alberobello
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für eine Besichtigung der eindrucksvollen Stadt Matera und machen einen Spaziergang durch die Sassi, das spektakuläre Höhlenwohnungsviertel. Mittags Transfer nach Gioia di Colle und Radtour nach Alberobello, der heimlichen Hauptstadt der von Trulli-Bauten geprägten Region. (2 Ü)

3. Tag: ca. 34 km, Valle d’Itria
Über kleine Nebenstraßen und Feldwege radeln wir im Valle d’Itria durch hübsche Orte wie Noci und Putignano. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um das urige Ambiente der Trulli-Viertel von Alberobello zu genießen.

4. Tag: ca. 47 km, Ostuni
Wir radeln an Olivenhainen und Weinfeldern entlang und passieren das barocke Martina Franca und das wunderschöne Locorotondo, wo wir eine Olivenölverkostung machen. Anschließend geht es weiter nach Ostuni, die weiße, auf einem Felsen erbaute Stadt. Am frühen Abend bleibt Zeit zur individuellen Erkundung der hübschen Altstadt. (1 Ü)

5. Tag: ca. 64 km, zum Ionischen Meer
Heute geht es auf den Rädern zum Ionischen Meer. Wir passieren Olivenplantagen und sehen unterwegs alte Städtchen wie Oria und Manduria, die zu einem Stopp einladen. Am Strand ist Zeit für ein kühles Bad, bevor wir per Bus nach Gallipoli fahren. (2 Ü)

6. Tag: ca. 8 km, Gallipoli
Am Morgen radeln wir gemeinsam in die Altstadt der alten Hafenstadt Gallipoli. Hier ist die fakultative Besichtigung einer ehemaligen Lampenölfabrik möglich. Nachmittags Zeit zum Relaxen am Strand.

7. Tag: ca. 47 km, Santa Maria di Leuca
Wir radeln weiter Richtung Südosten immer entlang der schönen Küste des Salento mit Blick auf das Ionische Meer. Unser Tagesziel ist das Capo di Leuca, das südöstlichste Kap Italiens. (1 Ü)

8. Tag: ca. 52 km, Otranto
Es steht eine echte Traumstrecke auf dem Programm: Entlang der Steilküste geht es weiter bis zum Fischerort Otranto mit seiner mittelalterlichen Festungsanlage und der normannischen Kathedrale. Unterwegs locken tolle Badebuchten. (1 Ü)

9. Tag: ca. 50 km, Lecce
Auf den Rädern geht es zunächst weiter am Meer entlang, bis wir die Salzwasserlagunen der Riserva Statale Le Cesine passiert haben. Durch schöne Olivenhaine radeln wir ins Inland des Salento bis nach Lecce, der Barock-Perle Süditaliens, für deren Besichtigung am Nachmittag noch Zeit bleibt. (1 Ü)

10. Tag: Arrivederci
Transfer nach Bari und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 8 geführten Radtouren sind zwischen 8 km und 64 km lang und finden überwiegend auf verkehrsarmen, asphaltierten Nebenstraßen statt. Die Radtouren führen durch idyllische Hügellandschaften, insbesondere an Tag 4 und Tag 8 müssen einige Hügel überwunden werden.

Wir übernachten in 7 verschiedenen, meist kleineren 3-Sterne-Hotels. Jeweils eine Nacht verbringen wir in Ostuni in einem 4-Sterne-Hotel und in Santa Maria di Leuca in einem 2-Sterne-Hotel. In Matera und Alberobello liegen die Hotels jeweils im Stadtzentrum, in Ostuni und Lecce ist die Altstadt ca. 10 Gehminuten entfernt. Das Hotel in Gallipoli befindet sich außerhalb der Stadt, dafür ist der schöne Strand bequem zu Fuß zu erreichen. In Otranto und Santa Maria di Leuca liegen die Hotels in Meer- bzw. Hafennähe. Die Abendessen nehmen wir teils in Restaurants und teils in den Hotels ein.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen