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Veloreise Piemont
Vom Wein zum Reis auf dem Velo

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Garantierte Abreise.
Zusatzdatum: 30.09.-09.10.2021 in Planung, Preis auf Anfrage.
Wahre Gaumenfreuden:Trüffel, Haselnüsse und Wein.
Hauptstadt des Piemonts und Geheimtipp: Turin.

Teils flach, einige hügelige Strecken mit kurzen steilen Anstiegen.


Reiseprogramm

1. Tag: Zürich - Turin
Bahnfahrt in die Hauptstadt des Piemonts am Fusse der Alpen. Auf einer Führung erleben wir eine prächtige Barockstadt von aussergewöhnlicher Schönheit, beschauliche Plätze und kilometerlange Arkaden.

2. Tag: Turin - Stupinigi - Pinerolo
Entlang des Po verlassen wir die Stadt der Schokolade und der stilvollen Kaffeehäuser. Unterwegs besichtigen wir das Jagd- und Lustschloss Stupinigi, das bis 1919 als Lieblingsresidenz der Savoyer galt. Durch üppige Obstanlagen erreichen wir das beschauliche Pinerolo. Hier wurde 2005 das Denkmal zur Erinnerung an die Verfolgung der Waldenser als erstes ökumenisches Monument Italiens enthüllt. - 60 km

3. Tag: Pinerolo - Saluzzo
Auf flachen Wegen fahren wir bis zum mittelalterlichen Sakralbau Abbazia di Staffarda. Abends Bummel durch die mittelalterlichen Gassen von Saluzzo. - 52 km

4. Tag: Saluzzo - Cherasco
Das kleine Dorf mit den sternförmigen Stadtmauern ist nicht bloss für Historikfans ein Muss. Übernachtung in einem ehemaligen Kloster aus dem 18. Jh. - 66 km

5. Tag: La Morra und Barolo
Auf der Velofahrt durch die hügelige Landschaft kommen wir an Rebbergen, Weingütern und romantischen Dörfern vorbei. Bei einem Nussbauern lernen wir mehr über die Haselnussernte. Weindegustation. - 34 km

6. Tag: Dogliani - Alba
Bergauf und bergab winden sich die kleinen Nebenstrassen. Köstliches Mittagessen im Agriturismo. Am Abend bummeln wir durch die Trüffelhauptstadt Alba. - 50 km

7. Tag: Alba - Asti
Wir geniessen die Velofahrt durch mittelalterliche Städtchen und Dörfer. In der Altstadt von Asti entdecken wir schöne Plätze und wichtige Baudenkmäler, aber auch ruhige Gassen und natürlich überall die Spuren des Trüffels.- 59 km

8. Tag: Asti - Casale Monferrato
Endlos ausrollende Hügelketten, klein parzellierte Weingärten im Schachbrettmuster und Kuppen, die von alten Burgdörfern gekrönt werden, so präsentiert sich uns die heutige einmalige Landschaft. Die Markgrafen von Monferrato bauten im 14. Jh. Casale zum Zentrum ihrer Markgrafschaft aus. Das lebendige Städtchen liegt am Ufer des Po. - 58 km

9. Tag: Casale Monferrato - Crescentino - Turin
Uralte Bauernsiedlungen liegen zwischen den Reisfeldern, in denen sich im Frühling die Bergkette des Monte Rosa spiegelt. Auf ebenen Feldwegen können wir verschiedene Vogelarten beobachten, mit etwas Glück sogar den heiligen Ibis. In einer Reismühle erfahren wir mehr über Produktion und Verarbeitung der vielen Reissorten die im Vercelli Gebiet angebaut werden. Ein kulinarischer Höhepunkt erwartet uns in einem kleinen Dorf, bevor wir per Bus zurück nach Turin fahren. Freie Zeit in Turin. - 37 km

10. Tag: Turin - Zürich
Komfortable Bahnrückreise nach Zürich oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Turin / 1 / Palace / ****
Pinerolo / 1 / Barrage / ****
Saluzzo / 1 / Perpoin / ***
Cherasco / 1 / I Somaschi / ****
Dogliani / 1 / Tenuta Larenzania / ****
Alba / 1 / I Castelli / ****
Asti / 1 / Aleramo / ****
Casale Monferrato / 1 / Candiani / ****
Turin / 1 / Palace / ****


Reiseleitung

Ruth Pool: Reiseleiterin
Abfahrt: 13.05.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Rennrad-Reise Piemont
Legendäre Routen des Fausto Coppi

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Piemont ist die Heimat der Rennradlegende Fausto Coppi, "dem Campionissimo". In seiner raktiven Zeit wurde er 3x Weltmeister, 2x gewann er die Tour de France und 5x den Giro d’Italia. Das ist zwar alles schon etwas her, doch im Piemont wird er immer noch vergöttert. Auch seine Trainingsstrecken sind geblieben und Sie folgen mit unserer Piemont Rundfahrt seinen Spuren.

Mit unseren Routen erklimmen Sie auf Coppis Trainingsrouten die Weinberge und das Hügelland im Südosten des Piemont. Das wellige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung mit Ups and Downs. Einfach traumhaft sind die Ausblicke während der Fahrt über die Höchzüge der Region.

Nach den Tagesetappen ist reichlich Zeit, die andere Seite des Piemont kennen zu lernen. Gaumenfreuden sind ein wesentlicher Bestandteil des Lebens im Piemont, die auch auf Ihrer Rennrad-Reise nicht zu kurz kommen werden. Probieren Sie die hervorragenden Weine und die Spezialitäten der Piemonteser Küche, vor allem die berühmten Trüffel.

Unsere Tagesetappen sind mittelschwer mit Tagesetappen zwischen 90 und 100 km, bei täglichen Steigungen zwischen 500 und 2.100 hm. Die Etappe zwischen Acqui Terme und Alba am 3. Tag hat es dann mit ca. 100 km und 2.100 hm schon etwas in sich. Ausgangspunkt unserer Rundfahrt ist Alessandria in der oberen Po-Ebene.


Route:

1. Tag Alessandria - individuelle Anreise
Alessandria ist ein charmantes Städtchen der oberen Poebene, an den Ufern des Tanaro. Bummel Sie durch die engen Gassen der Stadt und stimmen sich bei einem guten Glas Wein gemütlich auf die kommenden Tourtage ein.

2. Tag Alessandria - Castellania - Acqui Terme, ca. 90 km / 700 hm
Von Alessandria starten Sie auf Nebenstraßen und fahren nach Castellania, dem Geburtsort von Fausto Coppi. Hier können Sie in dem eigens eingerichteten Museum Einblicke in das Leben des Radchampions erhalten. Ein leichter Anstieg führt Sie nach Novi Ligure. Von hier geht es durch die Weinberge der berühmten Barbera- und Dolcetto d’Acqui-Weine. Die Region um unser Tagesziel, Acqui Terme ist bekannt seine DOC-Wein Monferrato und den DOCG-Wein Barbera d’Asti. Sehenswert ist hier u.a die über 1.000 Jahre alte Kathedrale Santa Maria Assunta, die aus dem 7. Jh stammende Chiesa dell’Addolorata und das Castello dei Paleologi.

3. Tag Acqui Terme - Alba, ca. 100 km / 2.100 hm
Auf der Fahrt durch das Langhe-Gebiets erwarten Sie sieben Anstiege mit Steigungen bis zu 12%. Da freuen sich die Waden auf den Feierabend. Einige Abschnitte sind gesäumt von zahlreichen Votivkapellen. Spannend ist der Abschnitt durch die Weinberge des Dolcetto. Die letzte steile Auffahrt endet in Albaretto Torre. Nach einer Rast genießen Sie die rasante Abfahrt nach Alba. Die Stadt ist berühmt für seien Langhe-Weine und besonders für ihre weißen Trüffel. Es lohnt der Besuch der römischen Befestigungsanlagen, des Doms aus dem 15. Jh sowie der Chiesa di San Giovanni Battista.

4. Tag Alba - Asti, ca. 90 km / 1.400 hm
Fahren Sie auf wenig befahrenen Sträßchen durch Weinberge und Haselnusshaine im Herzen des Monferrato. Heute durchqueren Sie den Naturpark des Tanaro und den regionalen Naturpark Sarmassa. Unsere Rennradrouten schlängeln sich recht anspruchsvoll durch eine hügelige Landschaft bis zum Tagesziel. Das Städtchen Asti verfügt über eine wunderschöne Altstadt um die gotische Kathedrale aus dem 14. Jh., zahlreiche Stadttürme aus dem 13. Jh und eindrucksvolle Palazzi. Asti ist nicht nur bekannt für seinen Asti Spumante. Hier werden auch hervorradende Rotweine erzeugt, wie der Dolcetta, Freisa oder Grignolino.

5. Tag Asti - Rundtour, ca. 90 km / 1.000 hm
Unsere Radroute verläuft durch die Weinberge des Monferrato bis nach Turin. Ein letzter, ca. 7 km langer Anstieg mit ca. 8% Stiegung führt zum berühmten Colle di Superga und ist ein Klassiker auf vielen Radrennen. Auf die Anstrengung folgt eine herrliche Abfahrt bis nach Turin. Die Stadt ist bekannt für seine Automarken Fiat und Lancia, seine Universität imd für aktivitäten in der Luft- und Raumfahrt. Nach dem Besuch des Wahrzeichens der Stadt, der Mole Antonelliana, dem turiner Dom und den zum UNESCO-Welterbe gehörenden Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen fahren Sie per Bahn zurück nach Asti.

6. Tag Asti - Casale Monferrato, ca. 90 km / 1.500 hm
Sie fahren in Richtung Norden hinauf in die Region der Markgrafschaft Monferrato. Auf de Routen durch die abwechslungsreiche Hügellandschaft gibt ein einige, recht plötzlich auftauchende Steilpassagen, die m.u. an den Anstieg zur Mure de Huy (Mauer von Huy) des Klassikerrennens Flèche Wallonne erinneren. Das Fahren ist stets sehr angenehm, da die Etappen eingebettet sind in wundervolle Natur. Ggf. brauchen Sie ja häufiger die Übersetzung 34-25. So sollten Sie immer mal wieder ein Stopp einlegen, um die traumhafte Aussicht und die Stille der Region zu genießen.

7. Tag Casale Monferrato - Alessandria, ca. 50 km / 500 hm
Unsere Tour geht weiter und verläuft über grüne Hügel und durch ausgedehnte Felder. Sie durchfahren malerische kleine Ortschaften am rechten Po-Ufer und erreichen zum Tages- und Tourfinale wieder Alessandria. Die Tour ist ja recht kurz und Sie haben reichlich Zeit, um in einer der zahlreichen Kellereien zu essen und eine Flasche des guten italienischen Qualitätsschaumweins zu öffnen. Das ist ein stimmungsvoller Ausklang einer wundervollen Rennrad-Reise durch diese vielseitige Region Norditaliens.

8. Tag Alessandria - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundtour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Alessandria

Reisetermine 2021:
Anreise jeden Samstag
03.04. - 09.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km bei ca. 6.750 hm
täglich ca. 85 km bei 1.125 hm

Streckencharakteristik:
Recht anspruchsvolle Tour mit zahlreichen Up and Downs. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es gibt auch alternative Routen, die nicht so anspruchsvoll sind.
Level 3

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Rundfahrt Piemont
Eine Tour für Feinschmecker

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Das Piemont ist das gößte Flächenland Italiens und grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz. Historisch war die Region Domizil der Savoyer. Die Königsfamilie regierte Italien von der Vereinigung 1861 bis zum Referendum zur Republik 1946.

Im Piemont wurde auch die Slow Food Bewegung ins Leben gerufen und Essen und Trinken stehen hier immer an erster Stelle. Freuen Sie sich auf ein üppiges Angebot an Spezialitäten in einer Region, die sich einer Jahrhunderte langen kulinarischen Tradition rühmen kann. Die Qualität ihrer Köstlichkeiten wird in aller Welt geschätzt.

Auf unsere Rundreise fahren Sie durch die bekanntesten Weinlagen im Piemont, in denen namhafte Weine wie Barolo und Barbaresco gedeihen. Piemont ist darüber hinaus die bedeutendste Wermuth-Region der Welt und berühmt für die weißen Trüffel, die hier jedes Jahr im Herbst geerntet werden.
Das Piemont ist reich an Kunst- und Kulturschätzen. Freuen Sie sich auf die barocken Palazzi in Turin, die malerischen Piazzi in Alessandria, Alba und Asti. Genießen Sie die heißen schwefelhaltigen Thermalquellen von Acqui und besonders schön ist hier die La Bollente im Zentrum der Stadt.


Route:

1. Tag Alessandria - individuelle Anreise
Der Fluss Tanaro durchfließt diese schöne Stadt. Bei einem Bummel sollten Sie die Piazza della Libertà und die Piazza Duomo mit ihrer wundervollen neoklassizistischen Kathedrale besuchen.

2. Tag Alessandria - Acqui Terme, ca. 50 km
Sie folgen für ein Paar Kilometer der Strada Franca, einer alten Pilgerstraße. Dabei kommen Sie an sanften Hügeln, Wäldern und kleinen einsamen Dörfern vorbei, wo Sie typische Spezialitäten und die hervor-ragenden lokalen Weine probieren können. Acqui Terme ist berühmt für seine Thermalquellen wie die "Bollente" im Altstadtzentrum.

3. Tag Acqui Terme - Alba, ca. 55 km
Sie durchqueren die berühmten Langhe-Berge, hübsche Landschaften, Weinberge und Dörfchen wie Montabone, Rocchetta Palafea und Canelli. Die Etappe endet in Alba, dem Zuhause des weißen Trüffels, der wertvollsten Trüffelart überhaupt, und des berühmten Weines "Dolcetto d’Alba".

4. Tag Alba - Asti, ca. 35 km
Die heutige Route führt Sie über Panoramapfade und durch Weinberge nach Asti im Herzen von Monferrato. Dort wartet das historische Stadtzentrum mit seinen berühmten Türmen, romanischen Denkmälern und einer prachtvollen gothischen Kathedrale auf Sie.

5. Tag Ausflug nach Turin oder Asti Rundtour, ca. 35 km
Heute haben Sie die Wahl: Sie können eine Radtour durch die Berge Astis machen oder einen Ausflug nach Turin unternehmen. Sie erreichen die ehemalige Hauptstadt Italiens mit dem Zug, Ihr Fahrrad können Sie mitnehmen. In Turin werden Sie beeindruckende Monumente und große Alleen bestaunen und von den zahlreichen Schokoladespezialitäten probieren können, die in den alten Cafés angeboten werden.

6. Tag Asti - Casale Monferrato, ca. 55 km
Lassen Sie sich von der Gastlichkeit der Weinkeller und Restaurants verführen, die Sie entlang der heutigen Route finden. Und in Monferrato lernen Sie den längsten Fluss Italiens, den Po, kennen.

7. Tag Casale Monferrato - Alessandria, ca. 45 km
Weiter geht es über grüne Hügel und weite Felder, durch kleine Städtchen und Dörfer auf der anderen Seite des Po, wo Sie nach Alessandria zurückfahren.

8. Tag Alessandria - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Alessandria

Reisetermine 2021:
Anreise jeweils Samstags vom 03.04.- 09.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 275 km
täglich 45 km

Streckencharakteristik:
Mittelschwere Tour, an manchen Tagen flach, an anderen ist es hügeliger. Routen auf verkehrsarmen Nebenstraßen, kurze verkehrsreichere Abschnitte bei Alessandria und Asti. Geeignet für alle, die schon ein bisschen Raderfahrung und eine normale Kondition haben.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Piemont Sternfahrt
Italiens Geheimtipp.

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Im Norden Italiens liegt mit dem Piemont ein echtes Juwel für Radurlauber. Das Piemont gilt als Geheimtipp unter Reisenden, die es möglichst authentisch und unberührt mögen. In der Region Canavese erwarten Sie neben historischen Schlössern natürlich auch die typischen edlen Tropfen Italiens. Nicht ohne Grund trägt die Weinstraße den klingenden Namen "Strada Reale dei Vini". Der Radurlaub in Norditalien ist durch seine einfache Streckenführung besonders für Neulinge und Genussradler geeignet. Sie werden begeistert sein von Canavese, einem Fleckchen Italien, das vom Tourismus bisher weitestgehend unberührt blieb.

Details zur Sternfahrt im Piemont
Sieben aktive Radtage, rund 225 Kilometer, ein Urlaubszuhause und unzählige Eindrücke: Darauf dürfen Sie sich auf der Sternfahrt im Piemont freuen. Von Ihrem Ausgangspunkt, dem idyllischen Ort Romano Canavese, erkunden Sie täglich ein neues Stück Piemont. So zeigt sich diese vom Tourismus noch wenig berührte Region Italiens von ihrer schönsten Seite.

Die Highlights der Radsternfahrt im Piemont
Übernachtung in der Villa aus dem 18. Jahrhundert: Fast schon herrschaftlich nächtigen Sie im 4-Sterne-Hotel Sina Villa Matilde. Im hoteleigenen Park, dem Pool und dem kleinen Wellnessbereich kann man wunderbar die Seele baumeln lassen.
Kulinarisch rundum verwöhnt: Das Küchenteam des Hotels Sina Villa Matilde zaubert bei Halbpension ein 4-Gänge-Menü aus typisch italienischen Zutaten auf Ihre Teller.
Bahnfahrt nach Turin: Am vierten Tag Ihrer Radreise nehmen Sie den Zug in die Regional-Hauptstadt Turin (im Preis inbegriffen) und haben dort ausreichend Zeit, die eine oder andere Piazza zu besichtigen. Zurück geht es auf einem idyllischen Radweg entlang des Po.

Wissenswertes zur Sternfahrt im Piemont
Damit Sie die siebentägige Radreise in vollen Zügen genießen können, ist Ihr Urlaubszuhause das mittelalterliche Romano Canavese. Von dieser kleinen italienischen Stadt aus erkunden Sie das Piemont jeden Tag ein Stückchen mehr. Die Tagestouren sind zwischen 35 und 60 Kilometer lang und verlaufen großteils auf flachen bis hügeligen Wegen, die meisten davon verkehrsarm. Mit Eurobike starten Sie bestens vorbereitet in Ihr Radabenteuer, den ausführlichen Reiseunterlagen sei Dank.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen im Piemont.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Romano Canavese
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels. Ein erster Spaziergang durch den mittelalterlichen Ort bietet sich an.

Tag 2: Zum Candia See | ca. 40 km
Der erste Radausflug führt auf schönen Wegen zunächst Richtung Süden entlang des Flusses Dora Baltea. Bald ist der wunderschön gelegene Candia See erreicht. Herrliche Bademöglichkeiten locken zu einer Abkühlung im klaren Wasser. Durch eine längere Steigung (4 km) gelangt man auf die Moränenhügel und herrliche Ausblicke eröffnen sich ins Umland. Entlang der königlichen Weinstraße geht’s wieder zurück ins Quartier.

Tag 3: Ivrea und seine Seen | ca. 50 km
Durch Wiesen und Felder führt die heutige Etappe nach Ivrea. Der Fluss Dora Baltea hat sich hier tief in sein Flussbett gegraben und bietet somit spektakuläre Aussichten. Nach kurzer Rast im mittelalterlichen Stadtkern geht’s weiter zu zwei Bergseen in unmittelbarer Nähe. Romantisch gelegen laden sie zum Baden sein. Zurück führt die Strecke entlang des alten Franziskanerweges, der für die Mönche eine wichtige Pilgerachse nach Rom darstellte.

Tag 4: Turin und der Fluss Po | ca. 60 km
Morgens per Bahn in die Hauptstadt Turin. Hier beeindruckt nicht nur die große Piazza Vittorio Veneto. Viel gibt es zu entdecken in dieser quirligen Stadt. Ein schöner Radweg am Po entlang führt zurück nach Norden. In Chiavasso sollte Halt gemacht werden. Die kleine Stadt am Po vermittelt mit seinen Straßencafés italienische Lebensart. Zurück führt die Strecke noch am Castello Mazze vorbei. Von hier wurde Jahrhunderte lang das Tal bewacht.

Tag 5: Zum Viverone See | ca. 40 km
Sehr sportliche Radler können zu Beginn das beeindruckende Castello di Masino besuchen (sehr steiler Anstieg für ca. 2 km). Wer es gemütlicher mag folgt der Streckenführung über sanfte Hügel durch kleine Ortschaften mit historischen Kirchen und kleinen Schlössern. Schöne Bademöglichkeiten bietet die Seepromenade bei Viverone. Weiter geht’s durch viel Landwirtschaft. Kiwis, Pfirsiche und Wein werden direkt entlang der Radstrecke angebaut.

Tag 6: Die Moränen-Hügel | ca. 35 km
Durch die Maisfelder führt die Etappe zunächst zum Castello Pavone. Nach kurzer Steigung sind die Moränen-Hügel erreicht. Schöne Ausblicke ins Tal entschädigen für so manch kleine Steigung. Kleine Burgen und Schlösser wachen über die Radstrecke entlang der königlichen Weinstraße. Nach einer berauschenden Abfahrt wird zum letzten Mal das Wohlfühlhotel erreicht.

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Eine Sternfahrt mit flachen und hügeligen Etappen. Täglich sind ein bis zwei kürzere Steigungen zu bewältigen. Auf der gesamten Reise ein größerer Anstieg von ca. 4 km Länge. Sie fahren überwiegend auf Nebenstraßen und Wirtschaftsstraßen, teilweise Radwege, hauptsächlich auf asphaltierten Strecken. Mit etwas mehr Verkehr ist nur in den Städten und auf kurzen Verbindungsstücken zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Strambino
Flughäfen Turin und Mailand Malpensa
Kostenlose Parkplätze, Garage ca. EUR 25,- / Tag

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Detailinfo:
In Saison 1 ist eine Verlängerungsnacht gratis!

Hotel: Sina Villa Matilde 4**** in Romano Canavese, Deluxezimmer (VMA) oder Superiorzimmer (VMB)

Anreisetage:
Saison 1: 27.03.2021 - 16.04.2021, 02.10.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 17.04.2021 - 21.05.2021, 04.09.2021 - 01.10.2021
Saison 3: 22.05.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person Kategorie A in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 699 / 779 / 799
Zuschlag Einzelzimmer: 379 / 379 / 379
Zuschlag Halbpension 3x (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 115 / 115 / 115

Preise pro Person Kategorie B in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 599 / 679 / 699
Zuschlag Einzelzimmer: 169 / 169 / 169
Zuschlag Halbpension 3x (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 115 / 115 / 115

Zusatznächte pro Person in EUR:
Romano Canavese D Deluxe: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 79 / 79 / 79
Zusatznacht im EZ/ÜF: 118 / 118 / 118

Romano Canavese A Komfort: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 90 / 90 / 90

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Piemont für Genießer
Trüffel, Wein und Schokolade.

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Ein wahrer "Sündenpfuhl" erwartet Sie auf der Radreise ins Piemont. Dorthin, wo höchste Qualität an oberster Stelle steht und ebenso reichlich davon genossen wird, entführt Sie das Team von Eurobike. Duftende, weiße Trüffel aus Alba, prickelnder Asti Spumante oder verführerische Schokolade von Ferrero - oh Feinschmeckerherz, was willst du mehr!

Details zur Radreise ins Piemont für Genießer
Acht Tage, achtmal Verführung und Hochgenüsse - das bekommen Sie auf der Radreise in den Norden Italiens. Feinschmecker werden nach kürzester Zeit im Genusshimmel schwelgen von all den Leckereien und Delikatessen, die das Piemont zu bieten hat. Von Turin über Cerreto d’Asti, Canelli über Alba bis Montafia radeln Sie durch quirlige, historische Städte und erleben ein abwechslungsreiches Kontrastprogramm. In den "cittá" gibt es moderne Vier-Sterne-Hotels mit schickem Ambiente. Das komplette Gegenteil erwartet Sie in den Dörfern des Piemont: Komfortable, aber urige "Agriturismi" (Bauernhöfe) mit authentischer Landesküche und italienischen Charme vervollständigen Ihr Radabenteuer im nördlichen Italien.

Die Highlights der Radreise ins Piemont auf einen Blick:
Asti - eine Stadt voller Kultur: Die Stadt ist nicht nur berühmt für ihren gleichnamigen Schaumwein, sondern auch durch den Wettstreit "Palio". Ein Pferderennen, wo um die Vorherrschaft für ein Jahr gewetteifert wird.
Ein Achterl Wein in Barbareco: Sie radeln durch die berühmteste Weinstadt Italiens. Die Heimat des Barolos. Gönnen Sie sich ein Achterl Wein und beobachten von einem Stuhl aus das geschäftige Treiben der Italiener.

Wissenswertes zur Radreise ins Piemont für Genießer
In acht Tagen radeln Sie einmal durch das Piemont, die Heimat von Trüffel, Wein und Schokolade. Meist sind Sie auf verkehrsarmen Nebenstraßen unterwegs. Bei den kürzeren Etappen an Tag drei und vier gibt es ausreichend Zeit für Genuss-Zwischenstopps. Die Route ist ideal für den ambitionierten Urlaubs-Radler. Denn insgesamt ist die Streckenführung durchaus hügelig mit kurzen, aber auch steileren Passagen. Pro Tag stehen zwischen 35 und 50 Kilometer auf dem Programm. Da ist jede "kleine Sünde" am Abend genehmigt, versprochen!

Sie lieben alles, was duftet, lecker schmeckt und im Abgang eine Gänsehaut verursacht? Dann ist die Radreise ins Piemont genau das Richtige für Sie!

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen im Piemont.

Level: Ambitioniert


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Turin
Am Abend persönliche Toureninformation und Radausgabe. Entdecken Sie die erste Hauptstadt Italiens bei einem ersten Spaziergang. Beispielhotel: BW Plus Executive Hotel

Tag 2: Turin - Capriglio/Umgebung | ca. 35 km
Morgens Transfer per Bus oder Bahn hinauf nach Superga. Von der Basilica genießen Sie einen herrlichen Ausblick über Turin bis hin zu den Alpen. Die herrliche Radstrecke führt durch farbenprächtige Weinberge von einem typischen Dorf zum nächsten. Übernachtet wird heute in einem Piemonteser Landhaus, in dem für Sie ein authentisches Abendmenü aus der Region zubereitet wird. Beispielhotel: Cascina Barosca

Tag 3: Capriglio/Umgebung - Asti | ca. 30 km
Immer mehr Weinreben säumen Ihren Weg. Vorbei an kleinen Bergdörfern eröffnen sich atemberaubende Ausblicke ins Piemonteser Land. Übernachtet wird in Asti, einer Stadt voller Kultur. Berühmt nicht nur durch den gleichnamigen Schaumwein, sondern auch durch den bekannten Wettstreit Palio, bei dem die Stadtviertel bei einem Pferderennen um die Vorherrschaft für ein Jahr wetteifern. Beispielhotel: Hotel Aleramo

Tag 4: Asti - Canelli | ca. 35 km
Heute geht es mitten durch die Weinbauregion Asti. Jedes der Dörfer hat seine eigene Tradition und lädt Sie natürlich zur Verkostung ein. Auf der mittelalterlichen Piazza in Nizza Monferrato sollten Sie noch eine Cappuccino-Pause einlegen bevor Sie in Ihr Quartier radeln. Stilecht übernachten Sie im Agriturismo mit eigenem Weinberg, in dem Ihnen abends auch die kulinarischen Spezialitäten präsentiert werden. Beispielhotel: Agriturismo Le due cascine

Tag 5: Canelli - Alba | ca. 40 km
Herrliche Aussichten über die berühmten Weinberge prägen die heutige Radstrecke. In Neive spazieren Sie durch eine der schönsten Altstädte Italiens und in Barbareco befinden Sie sich in der, neben Barolo, wohl berühmtesten Weinstadt des Piemonts. Ihr Ziel ist jedoch das mittelalterliche Alba. Der unter Feinschmeckern auf der ganzen Welt so heiß begehrte weiße Trüffel wächst nur hier in besonderer Qualität. Beispielhotel: Hotel Calissano

Tag 6: Alba - Montafia | ca. 45 km
Zu Beginn radeln Sie in der Region Roero, bekannt für seine kräftigen Rotweine. Diese können Sie zum Beispiel auch in der Enoteca del Roero in Canale probieren. Weiter geht’s danach entlang von kleinen Bächen und durch tiefgrüne Wälder bis nach Montafia. Passend zur ländlichen Gegend übernachten Sie auch heute wieder in einem schönen Agriturismo inkl. typischem Abendessen. Beispielhotel: Agriturismo Cascina Vignole

Tag 7: Montafia - Turin | ca. 50 km
Am Weg liegen kleine, verschlafene Dörfer und so mancher Weinstock macht schon wieder Gusto auf ein kleines Gläschen. In Chieri mit seinen schönen Plätzen und gemütlichen Gassen sollten Sie noch eine Pause einlegen, bevor Sie die letzten Kilometer am Fluss Po entlang radeln. Viel zu schnell ist der Ausgangpunkt der Reise, das prächtige Turin, wieder erreicht. Beispielhotel: BW Plus Executive Hotel

Tag 8: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Geradelt wird überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Aufgrund der kürzeren Etappen bleibt viel zum Zeit genießen. Insgesamt hügelige Streckenführung mit kurzen, auch steileren Anstiegen. Bei Stadtein- und Ausfahrten sowie auf kurzen Verbindungsstücken muss mit etwas mehr Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Turin
Flughäfen Turin und Mailand
Garage ca. EUR 15,- pro Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich/nötig!

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 4****-Hotels und komfortable Agriturismi (Landhäuser)

Anreisetage:
Saison 1: 27.03.2021 - 16.04.2021, 25.09.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 17.04.2021 - 21.05.2021, 04.09.2021 - 24.09.2021
Saison 3: 22.05.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 839 / 899 / 969
Zuschlag Einzelzimmer: 289 / 289 / 289

Zusatznächte pro Person in EUR:
Turin: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 85 / 85 / 85
Zusatznacht im EZ/ÜF: 144 / 144 / 144

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Turin - Sanremo
Vom Alpenpanorama an die Blumenriviera.

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Eine ziemlich neue Radreise nach Sanremo an die Blumenriviera. Im Fokus: Gemütlichkeit und Zeit für Genuss und Kultur! Sie fühlen sich angesprochen? Dann lesen Sie jetzt unbedingt weiter. Gestartet wird im royalen Turin. Vorbei geht es an charmanten und kulturträchtigen Orten mit fantastischen Ausblicken auf die Alpenkette. Ziel ist die ligurische Küste in San Remo. Am Wegesrand folgt ein Genuss auf den anderen - und Sie sind mittendrin!

Details zur Radreise von Turin nach Sanremo
In Turin starten Sie die 50-Kilometer-Etappe entlang des Pos. Vorbei am beeindruckenden Jagdpalast Stupinigi gelangen Sie in das mittelalterliche Saluzzo.

Gusto-Tipp: In der Bar der ehemaligen Zisterzienser-Abtei müssen Sie das ausgezeichnete Eis probieren! Weiter geht’s Richtung Süden nach Mondovi, Millesimo und Albenga. An Tag sieben kommen Sie an der Blumenriviera Sanremo an. Nun haben Sie Zeit, das türkisblaue Meer und die angenehmen Temperaturen zu genießen. Ein ausgiebiges Sonnenbad mit einem Fruchtcocktail in der Hand wartet schon auf Sie!

Die Highlights der Radreise auf einen Blick:
Vorbei an Obstgärten und Weinreben: Auf Ihrem Rad fahren Sie, stets den Berg "Mon Viso" im Blick, nach Cavour. Umgeben von Obst- und Weingärten befindet sich die kuriose Burg "Rocca".
Überquerung der Alpen: An Tag sechs gelangen Sie über das Bormida-Tal ans Meer an die Blumenriviera Sanremo. Die Passhöhe des Colle Scravaion verschafft Ihnen eine spektakuläre Aussicht auf das ligurische Meer.

Wissenswertes zur Radreise von Turin nach Sanremo
Der Genussradler kommt auf der achttägigen Radreise an die Blumenriviera nach Sanremo voll auf seine Kosten. Vom Alpenpanorama bis an die ligurische Küste radeln Sie auf verkehrsarmen Nebenstraßen mit einer durchgehend einfachen Streckenführung. Ab und zu erwarten Sie einzelne kräftige Anstiege, die aber auch für den Gelegenheitsradler bezwingbar sind. Pro Tag sind 50 bis 60 Kilometer eingeplant.

Überzeugen Sie sich selbst von der ziemlich neuen Radreise von Eurobike. Erleben Sie die kontrastreiche Vielfalt von schneebedeckten Alpen bis zur blühenden Riviera am ligurischen Meer.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen im Piemont.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Turin
Am Abend persönliche Toureninformation und Radausgabe. Entdecken Sie Italiens erste Hauptstadt mit seinen royalen Plätzen und prächtigen Boulevards. Beispielhotel: BW Plus Executive Hotel

Tag 2: Turin - Pinerolo | ca. 50 km
Raus aus Turin begleitet ein Stück der Po bevor der Radweg zum beeindruckenden Jagdtpalast Stupinigi führt. Das Meisterstück des Rokkoko zieht Ihre Blicke auf sich, aber auch das herrliche Bergpanorama will von Ihnen bewundert werden. Sie radeln flach Richtung Pinerolo während sich in der Ferne die schneebedeckten Gipfel der Alpen vor Ihnen auftürmen. Viel zu schnell ist Ihr Übernachtungsort erreicht. Hier haben die Savoyer eine der bekanntesten Kavallerie Schulen Italiens betrieben. Ohne Pferde oder Drahtesel geht’s für Sie durch die beschauliche Altstadt Pinerolos. Beispielhotel: Albergo Regina

Tag 3: Pinerolo - Saluzzo | ca. 45 km
Immer den markanten Berg Mon Viso ("mein Blick") vor sich radeln Sie auf schönen Wegen vorbei an Obstgärten und Weinreben nach Cavour mit seiner kuriosen Burg "Rocca", einem Moränenhügel mitten im flachen Land. In der ehemaligen Zisterzienserabtei Staffarda sollten Sie kurz haltmachen, in der Bar wird ausgezeichnetes Speise-Eis serviert. Dann treffen Sie noch einmal kurz auf den Po - jetzt aber viel kleiner als in Turin - bevor Sie im mittelalterlichen Saluzzo mit seinem italienischen Flair einradeln. Beispielhotel: Hotel Antiche Mura

Tag 4: Saluzzo - Mondovi | ca. 55 km
Landwirtschaftlich geprägt ist die heutige Etappe. Am Wegesrand werden Kiwis, Äpfel und die hier in besonders guter Qualität wachsenden Bohnen angebaut. Sie überqueren mehrere Bäche und den Fluss Stura bis sich dann plötzlich das Landschaftsbild ändert. Die letzten zehn Kilometer nach Mondovì begleiten Sie sanfte, saftig grüne Hügel. Ihr Etappenort weiß mit der beeindruckenden Piazza Maggiore in der Oberstadt zu begeistern. Beispielhotel: Parkhotel Mondovi

Tag 5: Mondovi - Millesimo | ca. 55 km
Im ersten Teil der Strecke sind heute ein paar Steigungen zu meistern. Denn Sie verlassen das Tal des Flusses Tanaro und gelangen schließlich auf eine atemberaubende Höhenstraße in einem der wohl bekanntesten Weinanbaugebiete des Piemonts. Genießen Sie die Ausblicke über die Hügel der Langhe. Weinreben, Laubwälder und Haselnusssträucher begleiten Sie auf dem Weg nach Ligurien und nach Millesimo. Der alte Stadtkern zählt zu den "Borghi piu belli d`Italia", also zu den schönsten Stadtkernen Italiens. Beispielhotel: Hotel La Gaietta

Tag 6: Millesimo - Albenga | ca. 60 km
Nun ist es soweit! Sie überqueren die Alpen! Allerdings so sanft ansteigend, dass Sie es kaum bemerken werden. Es geht durch das Bormida-Tal bis auf die Passhöhe des Colle Scravaion. Während einer ca. 30 Kilometer langen Abfahrt blicken Sie über die umliegenden Berge und bis ans Meer. Die ersten Olivenbäume liegen am Wegesrand. Vielleicht probieren Sie gleich in dem pittoresken Bergdorf Castelvecchio das besonders aromatische, ligurische Öl? Jedenfalls geht’s beschwingt weiter Richtung Küste und fast zu schnell ist Albenga erreicht. Bei Touristen nur wenig bekannt besitzt Ihr Etappenort nach Genua die bedeutendste Altstadt Liguriens und wird Sie mit den vielen Restaurants in den engen Gassen begeistern. Beispielhotel: Hotel Marisa

Tag 7: Albenga - Sanremo | ca. 20/30 km + Transfer
Ihr letzter Radtag beginnt mit einem Transfer nach San Lorenzo al Mare. Dort beginnt einer der schönsten Radwege Italiens! Spektakuläre Aussichten auf das türkis-blaue Meer entlang der Blumenriviera sind ein abschließendes Highlight der Reise. Genießen Sie noch die ligurische Sonne am Rad bevor Sie in Sanremo ankommen. Etwas sollten Sie jedoch noch weiter dem Radweg folgen. Ein Erlebnis ist nämlich auch der 1,7 Kilometer lange Radwegtunnel mit 50 Stationen über den bekannten Radklassiker von Mailand nach Sanremo. Beispielhotel: Hotel Lolli Palace

Tag 8: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Geradelt wird ganz überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Insgesamt recht einfache Streckenführung. Am 4. Radtag sind drei kräftige Anstiege zwischen 1,5 und 3 Kilometern Länge zu meistern. Am 5. Tag werden auf 30 Kilometern 400 Höhenmeter bewältigt. Ganz überwiegend asphaltiert, nur kurze Abschnitte auch mal auf Schotterwegen. Bei Stadtein- und Ausfahrten sowie auf kurzen Verbindungsstücken muss mit etwas mehr Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Turin
Flughäfen Turin und Mailand
Garage ca. EUR 15,-/Tag

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Detailinfos:
Bei Anreisen im Juli und im August Doppelübernachtung in Sanremo anstatt der Übernachtung in Albenga

Kategorie: 3***-Hotels, Turin 4****-Hotel

Anreisetage:
Saison 1: 27.03.2021 - 16.04.2021, 25.09.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 17.04.2021 - 21.05.2021, 04.09.2021 - 24.09.2021
Saison 3: 22.05.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 769 / 829 / 879
Zuschlag Einzelzimmer: 289 / 289 / 289

Zusatznächte pro Person in EUR:
Turin: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 85 / 85 / 85
Zusatznacht im EZ/ÜF: 144 / 144 / 144

Sanremo: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 75
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 110

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Vietnam - Begegnungen in Augenhöhe
Reisfelder, Picknicks und Pagoden und überall das ländliche Leben

Reisebild
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Auf dieser Reise verwenden wir immer wieder das gleiche Verkehrsmittel wie große Teile der einheimischen Bevölkerung - das Fahrrad. Diese Art des Reisens erleichtert uns die Kontaktaufnahme zu den überaus aufgeschlossenen Vietnamesen und ein "Sich-Anlächeln" aus gleicher Perspektive. Es erwarten uns Reisfelder, Picknicks und Pagoden, Kleinhandwerk und überall das ländliche Leben. In kleinen Booten mischen wir uns auf schwimmenden Märkten unter die Händler, vom Deck des Mekongschiffes genießen wir das vorbeiziehende Leben am Ufer. Wir blicken auch durch Hintertüren, erhalten bei Besuchen und Gesprächen Einblicke in das heutige Leben. Lassen Sie sich verzaubern von den Menschen, die Ihnen mit unwiderstehlichem Charme begegnen werden, und von einem Reisestil, der Sie tief eintauchen lässt in eine faszinierende Kultur. Erleben Sie die vielen Wirklichkeiten der boomenden Städte und die in alten Traditionen verwurzelten ländlichen Regionen hautnah. Entspannung bieten die weiten Strände bei Hoi An.


Highlights
- Da wo der Reis wächst: Mekongdelta per Fahrrad, Boot und Bus
- Annäherungen: Sensitive Blindenmassage und Tai Chi mit einem Meister
- Kulinarische Genüsse - von der Pho Suppe bis zum Elefantenohrfisch
- "Sich Anlächeln" auf Augenhöhe bei kommunikativen Radtouren
- Gebratene Nudeln besonders: Gemeinsames Kochen bei einer Familie
- Vietnam aktuell - Gespräch mit einer Jungmanagerin
- Das Leben am Mekong - vorbeiziehende Momente von Bord einer Dschunke
- Zweimal Halongbucht - einmal trocken, einmal nass


Reiseverlauf 2021

Tag 1
Abflug Deutschland
Gegen 12 Uhr mittags geht der Flug mit Vietnam Airlines direkt von Frankfurt/Main nach Saigon.

Tag 2
Ankunft im pulsierenden Saigon
Am Vormittag erreichen Sie Saigon - das "Paris des Südens" - wo Sie Ihre Reiseleitung am Flughafen erwartet. Mit einem Bus fahren wir zu unserem Hotel in der Nähe des Zentrums. Später werden wir bei einem gemütlichen Spaziergang durch das Stadtzentrum erste Eindrücke sammeln können. Bei einem Sun-Downer am späten Nachmittag läuten wir unsere Reise ein, bevor uns dann ein leckeres Willkommens-Dinner erwartet.
2 Übernachtungen im Sonnet Hotel in Saigon.
Abendessen

Tag 3
Saigon Citytour & Besuch einer Blindenmassage
Wir unternehmen einen ausgedehnten Stadtrundgang und besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Saigons, darunter das alte Hauptpostamt mit architektonischen Einflüssen aus Gothik, Renaissance und französischem Kolonialstil, die Kathedrale Notre Dame sowie das Kriegsopfermuseum. Wir durchqueren das wuselige Chinesenviertel Cholon und einen buddhistischen Tempel und schlendern über bunte Märkte, wenn es die Zeit erlaubt.
Am späten Nachmittag erleben wir einen ganz besonderen Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung: Im "Seeing Hands" können blinde und schwer sehbehinderte Menschen nach intensiver Ausbildung ihren Lebensunterhalt als MasseurIn verdienen. Wenn Sie möchten, können Sie sich bei einer Massage selbst von deren Fähigkeiten und dem besonders einfühlsamen Massagestil überzeugen. Bitte beachten Sie, dass es sich hier nicht um eine Einrichtung handelt, die sich eher an Einheimische wendet. Es erwartet Sie also ein authentisches Erlebnis ohne Wellness-Ambiente.
Beim gemeinsamen Abendessen oder Kaffee mit einem Gast, erfahren wir Interessantes über das Leben im sich rasant entwickelnden Saigon. Unsere Gesprächspartner/innen können zum Beispiel die Deutsch-Vietnamesen/innen Ms. Aimee, Vertreterin des Landes Rheinland-Pfalz oder Mr. Sang, Mitarbeiter in der Deutschen Außenhandelskammer, sein.
Frühstück
Abendessen

Tag 4
Pagoden und Radtouren auf dem Weg nach Ben Tre
Frühmorgens können Sie gemeinsam mit Saigonern den Tag mit Tai Chi im Park beginnen.
Danach starten wir ins Mekong Delta nach My Tho. Wir besichtigen die Vinh Trang Pagode, eine der ältesten Pagoden in der Region, die sich inmitten einer gepflegten Gartenanlage mit duftendne Lotosblumen und schattigen Bäumen befindet. In einem lokalen Restaurant in der Nähe stärken wir uns beim Mittagessen.
Im Anschluss starten wir nach einer kurzen Busfahrt zu unserer ersten Radetappe. Etwa 15 km geht es mit dem Rad auf einer wenig befahrenen Straße durch Palmenhaine und entlang der Kanäle. Bis wir den Ort Ben Tre, eine kleine liebenswürdige Stadt am Ufer des Mekong, erreichen, legen wir immer wieder Zwischenstopps ein, um Land und Leute kennenzulernen.
Radtour: 15 km, ca. 1 Std. zzgl. Stopps, einfach; Busfahrt insgesamt: ca. 2 Std.
1 Übernachtung im Ben Tre Riverside Resort in Ben Tre.
Frühstück
Mittagessen

Tag 5
Radtour unter Kokospalmen, Mandarinhaus und Blumengarten
Wir radeln direkt vom Hotel los, überqueren den Fluss und lernen im Laufe des Tages die sehr reizvolle und touristisch noch kaum erschlossene Gegend um Ben Tre mit ihren üppigen Kokosgärten und vielen Kanälen kennen. Unterwegs besuchen wir kleine Handwerksbetriebe, die alle unterschiedlichen Produkte aus dem Rohmaterial der Kokosnuss herstellen.
Gegen Mittag fahren wir nach Sa Dec, wo wir das Mandarinhaus besuchen, bekannt durch den Roman "Der Liebhaber", der von der Liebesgeschichte des Hausbesitzers Huynh Thuy Le und der französischen Schriftstellerin Marguerite Duras erzählt. Bevor wir nach Long Xuyen aufbrechen besuchen wir den Blumengarten in dem viele Blumen und Zierpflanzen, besonders jedoch Rosen, angebaut werden. Zum Abendessen genießen wir einen traditionellen "Flower Hot Pot", ein farbenfrohes Fondue-Gericht mit essbaren Blüten.
Radtour: 15 km, ca. 2 Std. zzgl. Stopps, einfach; Fahrt ingesamt: ca. 4 Std.
1 Übernachtung im Hoa Binh Hotel 1 in Long Xuyen
Frühstück
Abendessen

Tag 6
Radeln auf der Tigerinsel
Morgens nehmen wir die öffentliche Fähre zur malerischen Tigerinsel inmitten des Mekong. Bei unserer Radtour tauchen wir in den beschaulichen Rhythmus der Insel ein und lernen den Alltag der Bewohner kennen. Auf schmalen Pfaden radeln wir durch tropische Vegetation und halten immer wieder in kleinen Dörfern, wo wir den Handwerkern bei der Arbeit über die Schulter schauen können. Mittags stärken wir uns in einem kleinen, familiengeführten Restaurant mit ortstypischen Gerichten.
Wieder per Fähre geht es zurück auf das Festland und anschließend per Bus ins lebendige Chau Doc, direkt an der Grenze zu Kambodscha. Während einer Bootsfahrt besuchen wir eine schwimmendes Dorf und besichtigen eine Catfish Farm - die Fische sind Chau Docs Exportschlager schlechthin. Wenn wir danach noch Zeit haben steigen wir auf den Sam Berg, der mit seinem Tempel täglich Hunderte Pilger anzieht.
Radtour: 15 km / ca. 1,5 Std. zzgl. Stopps, einfach; Fahrt: ca. 1,5 Std.
1 Übernachtung im Chau Pho Hotel in Chau Doc
Frühstück
Mittagessen

Tag 7
Mit Rad und Ruderboot unterwegs im Mekong-Delta
Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen wir die Stadt mit dem Bus Richtung Süden. Es folgt eine Radtour durch ländliche Idylle - vorbei an Reisfeldern, kleinen Plantagen und verträumten Dörfern samt ihren Tempelanlagen nach Tra Su. Hier steigen wir um in Ruderboote und erkunden den Kajeput-Wald, Heimat vieler exotischer Vogelarten. An diesem herrlich ruhigen Ort inmitten der Natur essen wir zu Mittag.
Per Bus fahren wir dann nach Can Tho, der größten Stadt im Mekong-Delta.
Radtour: 20 km, ca. 2 Std. zzgl. Stopps, einfach; Fahrt: 125 km, ca. 3 Std.
1 Übernachtung im Hau Giang Hotel in Can Tho.
Frühstück
Mittagessen

Tag 8
Schwimmender Markt & Radeln über Mekonginsel
Wer mag, kann am frühen Morgen per Boot die quirligen schwimmenden Märkte von Can Tho erkunden, auf denen die Agrarprodukte der Region umgeschlagen werden. Danach gelangen wir über kleine Nebenkanäle und nach einem kurzen Spaziergang zu einem Obstgarten, wo wir die Früchte des Mekong-Deltas genießen können.
Mit dem Bus geht es nach Vinh Long, wo wir wieder auf die Räder steigen, um die Inselchen An Binh und Dong Phu zu erkunden. Am Nachmittag kommen wir im Hotel in Cai Be an.
Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Bootsfahrt (optional): ca. 2,5 Std.; Busfahrt: 75 km, ca. 2 Std.; Radtour: 22 km, ca. 2 Std. zzgl. Stopps, einfach
2 Übernachtungen im Mekong Riverside Resort in Cai Be.
Frühstück

Tag 9
Ausflug zur Mekong-Insel Tan Phuong
Morgens geht es entlang des schwimmenden Marktes von Cai Be zu einigen lokalen Werkstätten, wo Sie unter anderem sehen wie Reispuffer und Reispapier hergestellt werden. Mit einem kleinen Sampan, ein lokaltypisches Ruderboot, streifen wir gemütlich durch kleine Kanäle und Nebenarme. An den Ufern gibt es immer etwas zu sehen und wir können so einen kleinen Einblick in das Alltagsleben der Menschen im Delta erhalten.
Mittags erwartet uns eine Familie in deren Haus zum Essen. Im Anschluss geht es auf die Mekong-Insel Tan Phong. Wir radeln gemütlich durch Obstgärten und Dörfer mit Pagoden und traditionellen Häusern und Werkstätten. Genießen Sie die Idylle, bevor es am Nachmittag wieder zurück zur gemütliche Lodge am Flussufer geht.
Radtour: 15 km, ca. 1 Std. zzgl. Stopps, einfach
Frühstück
Mittagessen

Tag 10
Malerisches Hoi An
Den Vormittag können Sie nach Ihren Vorstellungen im Resort verbringen. Gegen Mittag fahren wir nach Saigon, um von dort den kurzen Flug nach Danang anzutreten.
Von Danang aus fahren wir weiter nach Hoi An. Die malerische Altstadt der Küstenstadt ist UNESCO Weltkulturerbe. Sie besticht mit quirligen Märkten, prachtvollen Tempeln, alten Wohn- und Handelshäusern sowie Hunderten zauberhafter Lampions und Laternen in allen Farben und Formen. Am Abend unternehmen wir einen ersten Spaziergang durch die Altstadt und lassen den Zauber auf uns wirken.
Fahrt: 110 km, ca. 2,5 Std.
3 Übernachtungen im Ancient House Resort in Hoi An.
Frühstück

Tag 11
Hoi An entspannt - Genießen Sie den Tag
Vormittags erkunden wir die bezaubernde Stadt bei einem Spaziergang entlang dem Thu Bin Fluss. Wir werden unter anderem die Japanische Brücke (UNESCO-Weltkulturerbe), die chinesischen Versammlunghäuser und chinesischen Tempel sehen.
Verleben Sie den Nachmittag nach Ihren individuellen Wünschen und gestalten Sie ihn nach Ihren Bedürfnisse und persönlichen Vorstellungen. Wir haben für Sie mehrere Empfehlungen vorbereitet. Machen Sie eine Radtour mit kombiniertem Kochkurs, relaxen Sie am nur 4 km entfernten Strand, der ebenfalls leicht per Rad zu erreichen ist oder besuchen Sie die berühmten Cham-Tempel von My Son.
Frühstück

Tag 12
Zur freien Verfügung in Hoi An
Auch der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Ein Tipp ist der Besuch der "Hoi An Memories Show", die täglich außer Dienstag bei gutem Wetter stattfindet: bei dieser größten Kunstshow Vietnams erobern 500 Darsteller in ihren traditionellen Ao Dai-Kostümen und modernen Inszenierungstechniken die Freiluftbühne.
Frühstück

Tag 13
Marmorberge und Wolkenpass
Nach dem Frühstück fahren wir nach Hue. Auf dem Weg passieren wir die berühmten Marmorberge. Jeder dieser Hügel symbolisiert eines der fünf Elemente des Universums - Wasser, Holz, Feuer, Metall und Erde. Weitere Stopps, legen wir am spektakulären Wolkenpass und an einem schönen Strand ein. Abends kommen wir in der alten Kaiserstadt Hue an.
Fahrt: 140 km, ca. 3 Std.
2 Übernachtungen im Alba Spa Hotel in Hue.
Frühstück

Tag 14
Hue aktiv per Rad besichtigen
Per Rad erkunden wir die kaiserliche Stadt Hue, die vor allem für ihre vielen prachtvollen Grabmäler und Tempelanlagen bekannt ist. Beim Besuch der historisch besonders eindrucksvollen Zitadelle von Hue erhalten wir einen Einblick in die Geschichte der kaiserlichen Dynastien. Anschließend radeln wir am Fluss entlang, und besichtigen die schöne Thien Mu Pagode, bevor wir mit einem Boot den Parfüm-Fluss befahren. Während der Fahrt wird ein leichtes vietnamesisches Mittagessen serviert. Vom Grabmal des Minh Mang radeln wir weiter zum Grabmal des Königs Khai Dinh - beide werden wir auch besichtigen, bevor es zurück nach Hue geht.
Radtour: ca. 20-25 km, 2,5-3 Std. zzgl. Stopps, moderat und leicht hügelig
Frühstück
Mittagessen

Tag 15
Radtour bei Hue und unterwegs in die trockene Halongbucht
Morgens unternehmen wir eine Radtour durch Reisfelder und ländliches Umland zum Dorf Thanh Toan, wo uns ein kleines Heimatmuseum erwartet. Rückkehr nach Hue und Zeit zur freien Verfügung. Am führend Abend fliegen wir nach Hanoi und fahren anschließend in die trockene Hanlongbucht nach Ninh Binh
Radtour: ca. 10-15 km, 1,5 Std. zzgl. Stoops, einfach; Flug: Hue - Hanoi, Fahrt: 95 km, ca. 2 Std.
2 Übernachtungen im Tam Coc La Montagne Resort & Spa in Ninh Binh.
Frühstück

Tag 16
Kalksteinfelsen und Reisfelder - Radeln bei Ninh Binh
Wir unternehmen eine Radtour in der wunderschönen Landschaft der trockenen Halongbucht. Zwischen grünschimmernden Reisfeldern ragen schroffe Kalksteinfelsen in die Höhe, als seien sie irgendwann zufällig dort fallen gelassen worden. Zwischendurch paddeln wir in kleinen Booten auf dem friedlichen Van Long-Fluss. Nach einem relaxten Tag mit vielen schönen Eindrücken, kehren wir zum Hotel zurück.
Radtour: 15 km, ca. 1,5 Std. zzgl. Stopps; Bootsfahrt
Frühstück

Tag 17
Cuc Phuong Nationalpark
Wir fahren heute zum Cuc Phuong-Nationalpark, dem größten Naturreservat Vietnams. Üppig bewachsene Täler und Kalksteinfelsen mit zahlreichen Höhlen kennzeichnen die Landschaft des 25.000 Hektar großen Schutzgebiets. Teil der sehr artenreichen Flora und Fauna sind unter anderem 1.000-jährige Baumriesen, die bis zu 70 Meter hoch werden können, Baumfarne und viele Tier- und Vogelarten.
Nach einer Busfahrt steigen wir auf die Räder um, um radeln entlang der Nationalpark-Grenze zum Park-Hauptquartier. Nach dem Mittagessen in der Park-Kantine zeigt ein Mitarbeiter uns die Arbeit im angrenzenden Primaten-Schutzprojekt, das von unserem Partner, dem Zoo Leipzig, betreut wird sowie das Schildkrötenzentrum. Am Nachmittag beziehen wir das Gästehaus am Parkeingang.
Fahrt: ca. 1 Std; Radtour: ca. 20 km, 2 Std. zzgl. Stopps, moderat
1 Übernachtung in der Nationalpark-Unterkunft in Cuc Phuong.
Frühstück
Mittagessen

Tag 18
Waldwanderung und Lodge in der Halong-Bucht
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Rad ins Parkzentrum und erkunden dann zu Fuß die beeindruckende Fauna und Flora des Schutzgebietes. Wir entdecken einen 1.000-jährigen Baum und eine Höhle, bevor es zurück zum Parkeingang geht und wir uns vor dem Check-Out erfrischen können. Nach dem Mittagessen verlassen wir Cuc Phuong und fahren nach Halong. Gegen Abend erreichen wir unsere Unterkunft, die auf einer Halbinsel direkt an der Küste der Halong-Bucht liegt.
Das Abendessen nehmen wir in einem lokalen Restaurant ein.
Radtour: ca. 20 km, 2 Std. zzgl. Stopps, moderat; Wanderung: 6 km, ca. 1,5 Std., moderat; Fahrt: 220 km; ca. 5 Std.
2 Übernachtungen im La Paz Resort bei Halong
Frühstück
Mittagessen
Abendessen

Tag 19
Bootstour in der zauberhaften Halong Bucht
Bei einer ganztägigen Bootstour durch die zauberhafte Welt der Halong-Bucht bestaunen wir dieses Wunder der Natur. Mit fast 2.000 Inseln, die wie Zuckerhüte aus dem klaren smaragdgrünen Wasser des Golfs von Tonkin ragen, wirkt sie geradezu märchenhaft. Das Mittagessen wird an Bord serviert.
Anders als die zahlreichen Übernachtungsboote sind wir nicht an festgelegte Routen gebunden und können bereits früh morgens starten. So bewegen wir uns abseits der Massen und können unseren Tag in der Halong-Bucht noch viel besser genießen. Abends Rückkehr zu unserer Halbinsel.
Tages-Bootsfahrt; optional: Kajak fahren
Frühstück
Mittagessen

Tag 20
Wasserpuppentheater und Fahrt nach Hanoi
Auf dem Weg nach Hanoi legen wir einen Stopp in einem Dorf ein, wo wir das ganz klassische, ursprüngliche Wasserpuppentheater erleben. Diese Kunstform ist einzigartig in Vietnam und eine der Ältesten des Landes. Häufig werden Szenen aus dem Landleben, mystische Tänze oder uralte Legenden dargestellt.
Nach dem Mittagessen im setzen wir unsere Fahrt fort. Nach Ankunft in der Hauptstadt Hanoi unternehmen wir einen ersten kurzen Orientierungsspaziergang.
Busfahrt gesamt: 180 km, ca. 4,5 Std.
2 Übernachtungen im La Belle Vie Hotel in Hanoi.
Frühstück
Mittagessen

Tag 21
Stadtansichten und Abschiedsessen
Hanoi zeichnet sich vor allem durch die Mischung aus französischem Flair und typisch vietnamesicher Architektur aus. Im Herzen der Stadt liegt das "Old Quarter", in dessen engen Gassen stets geschäftiges Treiben herrscht. Per Elektrofahrzeug gehen wir heute auf Erkundungstour in der vielfältigen Metropole. Wir sehen unter anderem den ehrwürdigen Literaturtempel, der ersten Univerität des Landes und das Ho Chi Minh-Mausoleum (von außen). Am Hoan Kiem-See lassen wir das lebhafte Treiben auf uns wirken.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um auf eigene Faust durch Hanoi zu schlendern und letzte Besorgungen zu machen. Am Abend lassen wir unsere Reise beim Abendessen mit nordvietnamesischen Spezialitäten in einem lokalen Restaurant im Zentrum von Hanoi ausklingen.
Frühstück
Abendessen

Tag 22
Freizeit und Heimreise am Abend
Morgens haben Sie noch Zeit für eigene Unternehmungen, um den besonderen Flair der Stadt zu genießen oder die reichlichen Shoppingangebote zu nutzen, ehe Sie von Hanoi zurück nach Deutschland fliegen. Die Zimmer stehen bis zur Abreise am Abend zur Verfügung.
Frühstück

Tag 23
Ankunft in Deutschland
Am Morgen kommen Sie in Frankfurt an.

An 10 Tagen unternehmen wir kleine Radtouren zwischen 10 und 30 km Länge. Die Strecken sind einfach und meist flach. Ein Begleitbus ist wieder dabei. Im Cuc Phuong Nationalpark machen wir eine einfache Wanderung (ca. 3 Std.). Die Radtouren im Mekong-Delta sind bei durchschnittlicher Fitness gut zu genießen. Falls sich jemand an irgendeinem Tag der Radtour nicht wohlfühlt, kann er/sie auch mit unserem Begleitbus fahren oder die Radstrecke verkürzen. Die Tagesetappen sind bis zu 30 km lang. Bei den Fahrrädern handelt es sich um vietnamesische Damen- oder Herrenfahrräder ohne Gangschaltung. Bitte bedenken Sie - Sie radeln durch ein ebenes Delta und es geht bei den Fahrradetappen um das Erleben, nicht um die sportliche Leistung! Ein Fahrradhelm kann vor Ort geliehen werden.

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Veranstalter: Reisen mit Sinnen

Genf - Turin 2021
Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven

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Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien.

1. TAG: SAMSTAG

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection****, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)

Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Nach einer erfrischenden Abfahrt laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder südwärts. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle***. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

3. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)

Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wasserfläche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 befindet sich das mittelalterliche Dörfchen Conflans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior****. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

4. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)

Heute fahren wir auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Mit einem Umstieg in der Zwischenstation ist der höchste Punkt unserer Reise innerhalb von 20 Minuten erreicht. Die Bergstation verfügt über zahlreiche Aussichtplattformen, die einen traumhaften Ausblick auf die 4000er der Westalpen eröffnen und auch Blicke auf den Gipfel des Mont Blanc bieten. Wir lassen uns viel Zeit, das ewige Eis auf uns wirken zu lassen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach Chamonix schweben. Dort erwartet uns unser Transferbus und bringt uns in ca. einer Stunde durch den Mont Blanc-Tunnel in das schöne Aostatal, wo wir auf unsere Räder steigen und inmitten beeindruckender Gipfel Richtung Aosta rollen. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta**** auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux und spazieren Sie durch die schönen Gässchen, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten.

Bitte beachten Sie: Witterungsbedingt kann die Seilbahn auf die Aiguille du Midi geschlossen sein. In diesen sehr seltenen Fällen, fahren wir mit der Seilbahn auf die Brévent. Von 2.525 Metern bietet sich hier ebenfalls ein atemberaubender Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Mont Blanc-Massiv.

5. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)

Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Hauptfluss des Aostatals. Viele der umliegenden Hänge sind mit Weinreben bedeckt. Die kleinste Region Italiens umfasst zwar nur ca. 500 Hektar Rebflächen, die Weine sind aber weithin bekannt und beliebt. Besonders der Moscato Bianco ist eine seltene Spezialität. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia**** mit seinem Außenpool mit schönem Blick auf die Alpenkulisse (Doppelübernachtung). Abendessen im sehr guten Hotelrestaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die mutigen Kletterer der Vergangenheit, die trotz schlechter Ausrüstung vor keinem Gipfel Halt machten und eine Pionierleistung nach der anderen vollbrachten. Wir nehmen uns Zeit, durch das schöne Örtchen zu schlendern. Anschließend radeln wir talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

7. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)

Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Selten verlässt ein Gast die Käserei ohne einige der zahlreichen Leckereien. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea*****. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Turin

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Piemont 2021
Genussradreise zu Spitzenweinen

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Genussradreise zu Spitzenweinen Barolo, Nebbiolo und Barbaresco
Land der Trüffelsucher

Von der Metropole Turin ins Herz des Piemont. Romanische Kirchenkunst, versteckt in den grünen Hügeln des Monferrato, stolze Burgen und verträumte Dörfer auf den Anhöhen der Langhe. Barolo und Barbaresco, Nebbiolo und Dolcetto - Wein, Trüffel und Gaumenfreuden in einer Region, die keine Feinschmecker Wünsche offen lässt.

1. TAG: SONNTAG
In Turin erwartet Sie in zentraler Lage das traditionsreiche Grand Hotel Sitea*****, eines der besten Häuser der Stadt. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang und lassen uns die Schönheiten Turins von einem örtlichen Stadtführer näherbringen. Die ehemalige Hauptstadt der Savoyer besticht durch prunkvolle Bauten aus der Zeit des Barock sowie mondäne Cafés mit einer langen Tradition. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: MONTAG Turin - Cherasco (39 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa einstündiger Fahrt nach San Damiano d’Asti. Nachdem wir uns per pedes im pittoresken Dörfchen umgesehen haben, starten wir unsere Radreise. Auf kleinen Wegen führt unsere Strecke durch das Roero Gebiet, das für seine landwirtschaftlichen Produkte wie Pfirsiche, Honig oder den exzellenten Weißwein Roero Arneis bekannt ist. Auf einsamen Straßen, vorbei an zahlreichen Haselnussfeldern, nähern wir uns unserem Etappenziel Cherasco. Um eine stark verkehrsbelastete Straße zu umgehen, werden die letzten Kilometer dorthin per Transfer überbrückt. In Cherasco erwartet uns das aus einem Klosterkomplex hervorgegangene, vornehme Hotel Somaschi**** (Doppelübernachtung und Schwimmbad). Zu Abend begeben wir uns in das vielgelobte Restaurant des Hotels.

3. TAG: DIENSTAG Cherasco - Barolo - Cherasco (55 km)
Am Morgen bringen uns Taxis in kurzer Fahrt nach La Morra, dem Balkon des Barolo Gebietes. Wir genießen den traumhaften Blick in eines der berühmtesten Weinanbaugebiete Italiens, bevor wir mit unseren Rädern in einer langen Abfahrt nach Grinzane Cavour rollen. Dort besuchen wir den Wohnsitz von Camillo Cavour, einem der bedeutendsten Protagonisten der italienischen Wiedervereinigung (Außenbesichtigung). In weiterer Folge führt unsere Strecke durch kleine Dörfer wie Serralunga oder Monforte mit ihren mittelalterlichen Dorfkernen. Immer wieder genießen wir herrliche Ausblicke in die Weinberge. In Barolo machen wir natürlich Halt und besuchen eines er besten Weingüter. Bei einer Führung und anschließender Weindegustation lassen wir uns die berühmten Roten der Region näherbringen. Im Anschluss führt uns unsere Radpartie zurück nach Cherasco. Zu Abend essen wir in einem der besten Lokale der Stadt (Weinbegleitung inklusive).

4. TAG: MITTWOCH Cherasco - Castiglione Tinella (49 km)
Am Morgen begeben wir uns auf einen Stadtspaziergang durch Cherasco. Immer wieder begegnen wir den Spuren Napoleons, der am Ende seines Italienfeldzuges in Cherasco im Palazzo Salmatoris nächtigte und hier die Landkarte Italiens neu ordnete. Im Anschluss bringen uns Taxis nach Belvedere Langhe. Über die für ihren Käse bekannten Orte Murazzano und Bossolasco führt unsere Route auf einem Höhenweg durch die Alta Langha. Bei guter Sicht eröffnen sich immer wieder traumhafte Blicke Richtung Seealpen mit dem markanten Monviso (3481 m). Am Ende des Radtages erwartet uns das familiär geführte Hotel Castiglione Langhe*** (Doppelübernachtung und Schwimmbad). Zu Abend lassen wir uns im Hotel verwöhnen.

5. TAG: DONNERSTAG Castiglione Tinella - Barbaresco - Castiglione Tinella (49 km)
Am Morgen verlassen wir Castiglione Tinella mit einer Abfahrt und erreichen bald das malerische Neive. Wir nehmen uns Zeit, um das malerische Örtchen, das zu den borghi più belli d’Italia zählt zu erkunden, bevor wir unsere Radpartie fortsetzen und Barbaresco, den Hauptort des gleichnamigen Weinanbaugebietes erreichen. Vom Wahrzeichen Barbarescos, dem Sarazenenturm, genießen wir einen traumhaften Blick über die Weinberge, den Fluss Tanaro und die Hügel des Roerogebietes. Über Treiso und Mango führt unser Weg zurück nach Castiglione Tinella. Den Nachmittag kann man am schön angelegten Pool ausklingen lassen, bevor wir uns zum Abendessen in der Osteria des Ortes treffen.

6. TAG: FREITAG Castiglione Tinella - Asti (48 km)
Nach dem Frühstück führt uns unser Weg durch San Stefano Belbo, Geburtsort von Cesare Pavese, der den Langhe mehrere literarische Denkmäler setzte. In Canelli besuchen wir einen der bekannten Schaumweinprozenten und werden uns durch die beeindruckenden unterirdischen Weinkeller führen lassen. Im Anschluss geht es durch Weinberge und einsame Dörfer nach Asti. Dort nimmt uns das Hotel Aleramo**** in bester Lage auf. Auf einem geführten Stadtrundgang lernen wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Die Geburtsstadt des italienischen Liedermachers Paolo Conte ist neben dem gleichnamigen Schaumwein vor allem für den Palio bekannt, der immer im September ausgetragen wird und dessen Wurzeln auf das Mittelalter zurückgehen. Da das morgige Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale befinden sich unweit unseres Hotels.

7. TAG: SAMSTAG Asti - Turin (58 km)
Um den Frühverkehr zu meiden, nehmen wir für wenige Minuten den Zug nach Baldichieri d’Asti. Dort übernehmen wir unsere Räder und erreichen nach kurzer Fahrt die Kirche San Secondo, eine sehenswerte Landkirche aus der Zeit der Romanik. Durch das hügelige Monferrato führt unser Weg nach Norden bis zur Pilgerkirche von Castelnuovo Don Bosco. Der imposante Bau ist bereits von weitem sichtbar und wurde zu Ehren des berühmtesten Sohnes des Ortes errichtet. Der in ärmsten Verhältnissen geborene Giovanni Bosco sollte neue Maßstäbe in der Kindeserziehung setzen und wurde 1934 vom Vatikan heiliggesprochen. Ein Bus bringt uns von hier in halbstündiger Fahrt zu unserem Mittagsrestaurant, wo uns beste piemontesische Landküche erwartet (im Reisepreis inkludiert). Im Anschluss gilt es noch den ein oder anderen Hügel zu nehmen, bevor wir in einer langen Abfahrt das Po Tal erreichen und die verbleibende Radstrecke auf dem Po - Radweg nach Turin radeln. Dort begrüßt unser wieder das stilvolle Grand Hotel Sitea*****. Zum Abschlussabendessen begeben wir uns in ein bekanntes Restaurant und lassen die Reise bei einem letzten gemeinsamen Abendessen gebührend ausklingen.

8. TAG: SONNTAG Abreise

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Preis p.P. im DZ für Termin: 13.03.-23.03.2021 & 21.10.-31.10.2021: 1.495 EUR. Weitere Saisonpreise: auf Anfrage.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radfahren an der Ligurischen Mittelmeerküste
Ein Radurlaub an der Blumen- und Palmenriviera im 4-Sterne-Hotel

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Die Mittelmeerküste in Ligurien nennen die Italiener gerne auch Blumenriviera. Sie ist eine noch nicht für den Radtourismus bekannte Gegend von Ligurien. Dieser wunderschöne Landstrich Italiens bietet alles, was das Herz eines Aktivurlaubers begehrt - interessante und spektakuläre Ausflugsrouten auf oft nahezu stillen, verkehrsfreien aber gut asphaltierten Wegen. Im Gegensatz zu anderen Gegenden bietet die Blumenriviera und das Hinterland nicht nur Natur, sondern auch historische Plätze, Bergdörfer, Kunstwerke und eine gute Gastronomie. All diese Aspekte lassen diese Reise zu einem unvergesslichen Urlaub werden mit einem tollen Radprogramm in einem Schwierigkeitsgrad für jedermann. Hierzu haben wir in Loano, einem Ort zwischen Finale Ligure und Albenga, ein sehr gutes 4-Sterne-Hotel mit Wellnessbereich für Sie gebucht. Es ist ein ausgesprochenes Fahrradhotel mit besonderem Service für Radfahre - verschlossener Bikeroom, Kompressor, Werkzeug für kleine Reparaturen, Münz-Waschmaschine für verschmutzte Radkleidung uvm. Auch können Fahrräder vor Ort gegen Wunsch gemietet werden. Unser Hotel hat einen beheizten Innenpool mit Ruheraum und einen Wellnessbereich. Natürlich ist die Verpflegung in unserem familiär geführten Hotel "fahrradtauglich". Ein gesundes Frühstücksbuffet am Morgen und am Abend ein gutes Essen, das die Kohlenhydratspeicher wieder auffüllt.

Profil
Mittelschwere Radtour auf herrlichen Radwegen, aber auch kleinen, gut asphaltierten, verkehrsarmen Straßen durch romantische Dörfer. Obwohl auf mancher Radtour bis 1000 Höhenmeter gefahren werden ist die Tour für jedermann zu schaffen, denn wir haben Zeit für Pausen oder können auch das Rad mal schieben.

Info
Diese Reise wird in Kombination mit unserer Rennradreise durchgeführt.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: 01.00 Uhr Abreise in Wört - Einfahrtour zum Eis essen 37 km / 390 HM

Anreise nach Loana. Fahrt über Ulm, Bregenz, durch die Schweiz, Chur, San Bernardino, vorbei am Luganer See, Lago Di Como, Mailand und durch die Ligurischen Berge an die Blumenriviera an den Mittelmeerküstenort Loana. Hier Hotelbezug. Nach dem Begrüßungstrunk starten wir am Nachmittag eine erste kleine Einfahr-Radtour. Wir starten gemächlich in Loana - entlang der Küstenstraße bis Pietra Ligure. Hier fahren wir ins Hinterland und kommen über Tovo San Giacomo - Bardino Vecchio zum höchstgelegenen Punkt des heutigen Radtags nach Galice Ligure (315 m/ÜNN). Nach der Cappuccino-Pause genießen wir eine Abfahrt mit Aussicht auf das vor uns liegende Mittelmeere. In Finale Ligure lassen wir es uns nicht nehmen an der Promenade noch gemütlich ein Eis zu nehmen bevor wir der Küstenstraße folgend wieder zurück nach Loana kommen zu unserem Wellnesshotel. (-/-/A)

2. Tag: Castelvecchio Di Rocca Barbena - Bardineto - Toirano - Borghetto Santo Spirito - Villanova d’Albenga: 61 km/700 hm oder 70km / 750 hm

Unterhalb der mittelalterlichen Burganlage Castelvecchio di Rocca Barbena auf ca. 280 Hm besteigen Sie Ihr Rad. Wieder genießen wir die Ligurische Bergwelt auf fast oder ganz verkehrsfreien Straßen, erfreuen uns während der Anstiege an der Aussicht auf ferne Bergspitzen und den Kuckucksrufen und erleben eine Abfahrt, auf der wir einige Fotostopps einlegen, so fantastisch ist der Blick aufs Mittelmeer und kleine Bergdörfer unter uns. Wir rollen weiter zum Meer nach Borghetto Santo Spirito und blicken von einem der Landzungen weit die Küste entlang. Bekommen Sie einen Eindruck von der "Blumenfabrik Liguriens" bei einer Durchquerung der Anbauflächen. Anschließend wieder zurück zum Hotel nach Loano. (F/-/A)

3. Tag: Das Romantische Hinterland von Finale Ligure und der Lago di Osiglia 60 km/ 750 hm

Der Radbus bringt Sie auf eine Höhe von 630 m bis nach Calizzano. Hier starten wir heute unsere Naturreise durch ein unbekanntes Ligurien. Fahren Sie in ein ruhiges Naherholungsgebiet umgeben von Buchen-, Nadel-, Kastanien- und Eichenwäldern. Insbesondere im Sommer fahren die Italiener der Küste ins kühle Hinterland. Unsere Route führt Sie über Murialdo erst einmal flach dem Flüsschen "Bormida di Millesimo" entlang bis zum Ort Acuafredda. Dann gelangen wir zum herrlich gelegenen Stausee von Osiglia. Heute ist er beliebt als Naherholungsgebiet. Im Örtchen Osiglia ist ein Cappuccino-Stopp angesagt. Nachdem wir uns gestärkt haben steigen wir von ca. 800 m Höhe bis auf 1000 m hinauf. Ganz gemütlich und auch mit moderater Steigung. Danach geht es immer bergab Richtung Melogno - Ca Nova - Bardino Vecchio nach Pietra Ligure. Die Rückfahrt erfolgt der Küstenstraße entlang zu unserem Urlaubsort. (F/-/A)

4. Tag: Sanremo - (Bussana Vecchia) Imperia - Diano Marina - Alassio - Loana: ca. 65 km / ca. 470 Hm. (Bussana Vecchia + 6 km / 180 Hm)

Unser Radbus bringt Sie nach Sanremo, der Perle der Blumenriviera. Nach einem kurzen Altstadtspaziergang starten wir über die zum Radweg umgebaute Eisenbahntrasse einer der schönsten Radwege Liguriens ohne nennenswerte Steigung nach Imperia. Bereits wenige Kilometer nach San Remo kann wer möchte und den Anstieg nicht scheut, zusätzlich das auf einer exponierten Anhöhe gelegene Künstlerdorf Bussana Vecchia besuchen. Anschließend fahren wir soweit möglich direkt am Meer entlang. Vor Diano Marina fahren wir das Capo Berta (130 Hm), von wo aus man bei klarem Wetter übers Ligurische Meer bis Korsika blicken kann. An der schönen Promenade von Diano Marina legen wir einen Cappuccino-Stopp ein. Weiter geht es über Alassio - Albenga zurück zu unserem Urlaubsort. Ab Diano Marina ist mit mehr Verkehr zu rechnen. Wer von hier mit dem Bus zurückfahren möchte kann gerne zusteigen. (Dann ca. 30 km/36 km Radstrecke). (F/-/A)

5. Tag: Höhenstraße von Bossoloasco in Piemont nach Bardinetto Ligurien ca. 61 km/600 hm oder 80 km/750 HM

Heute unternehmen wir einen Radausflug ins Piemont nach Bossolasco. Mit unserem Radbus starten wir am Hotel und fahren hinauf ins Piemont bis nach Bossoloasco. Hier starten wir unsere Radtour. Die Region ist im Gebiet der Langhe, die für ihre Weine und den Anbau von Haselnüssen bekannt ist. Obwohl wir heute schon Höhenmeter rauf und runter machen befinden wir uns auf einem Bergrücken und fahren auf einer aussichtsreichen Höhenstraße mit tollen Panoramaausblicken. Nach ca. 1 1/2 Stunden Radfahrt erreichen wir die Grenze zu Ligurien. Eine Abfahrt bringt uns hinunter in den Ort Millesimo, der eine kleine, aber schöne Altstadt hat und auch zu den schönsten Dörfern in Ligurien gehört. Weiter folgen wir dem Lauf des Flusses Bormida di Millesimo durch die Berge bis nach Bardinetto, wo unser Bus auf uns wartet. Von hier Fahrt mit dem Bus zum Hotel. Wer noch Kraft hat fährt nur noch 5 km ganz leicht aufwärts, bevor er mit einer tollen Abfahrt bis direkt zum Hotel fahren kann. (F/-/A)

6. Tag: Freizeit - Ruhetag

Heute haben Sie einen Ruhetag. Nutzen Sie die Annehmlichkeiten in unserem Hotel. Gehen Sie shoppen in Loano oder Pietra Ligure. (F/-/A)

7. Tag: Finale Ligure - Bergrücken Bric dei Crovi nach Spotorno und zurück über die Küste 46 km/650 hm

Heute hat unser Fahrer frei. Die Route führt uns über Finale Ligure - durch einen Pinienwald hinauf auf den Bergrücken des Bric die Crovi. In zahlreichen Haarnadelkurven geht es hinunter Richtung Nolli nach Spotorno. Der Blick öffnet sich in einem Schauspiel aus Farben, dem Grün der Olivenbäume und dem Blau des Meeres. In Spotorno machen wir am Strand Mittag. Die Rücktour unternehmen wir dann auf der Küstenstraße zurück zu unserem Urlaubsort. (Wenn Sie die Küstenstraße hin- und zurück fahren, dann sparen Sie sich rund 350 Höhenmeter ein.) (F/-/A)

8. Tag: Rückreise nach Deutschland

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückreise erfolgt über die Schweiz - San Bernardino - Chur nach Wört. Rückkehr in Wört gegen 20.00/21.00 Uhr.

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Veranstalter: Launer-Reisen