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Genf - Turin 2020
Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

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Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven. Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection****, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treten wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)

Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Nach einer erfrischenden Abfahrt laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder südwärts. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle***. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

2. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)

Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wassef äche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 beendet sich das mittelalterliche Dörfchen Con ans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior****. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treten wir uns im Hotelrestaurant.

3. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)

Heute fahren wir auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Mit einem Umstieg in der Zwischenstation ist der höchste Punkt unserer Reise innerhalb von 20 Minuten erreicht. Die Bergstation verfügt über zahlreiche Aussichtplattformen, die einen traumhaften Ausblick auf die 4000er der Westalpen eröffnen und auch Blicke auf den Gipfel des Mont Blanc bieten. Wir lassen uns viel Zeit, das ewige Eis auf uns wirken zu lassen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach Chamonix schweben. Dort erwartet uns unser Transferbus und bringt uns in ca. einer Stunde durch den Mont Blanc-Tunnel in das schöne Aostatal, wo wir auf unsere Räder steigen und inmitten beeindruckender Gipfel Richtung Aosta rollen. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta**** auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux und spazieren Sie durch die schönen Gässchen, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten.

Bitte beachten Sie: Witterungsbedingt kann die Seilbahn auf die Aiguille du Midi geschlossen sein. In diesen sehr seltenen Fällen, fahren wir mit der Seilbahn auf die Brévent. Von 2.525 Metern bietet sich hier ebenfalls ein atemberaubender Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Mont Blanc-Massiv.

4. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)

Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Haupt uss des Aostatals. Viele der umliegenden Hänge sind mit Weinreben bedeckt. Die kleinste Region Italiens umfasst zwar nur ca. 500 Hektar Rebflächen, die Weine sind aber weithin bekannt und beliebt. Besonders der Moscato Bianco ist eine seltene Spezialität. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia**** mit seinem Außenpool mit schönem Blick auf die Alpenkulisse (Doppelübernachtung). Abendessen im sehr guten Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die mutigen Kletterer der Vergangenheit, die trotz schlechter Ausrüstung vor keinem Gipfel Halt machten und eine Pionierleistung nach der anderen vollbrachten. Wir nehmen uns Zeit, durch das schöne Örtchen zu schlendern. Anschließend radeln wir talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

6. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)

Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Selten verlässt ein Gast die Käserei ohne einige der zahlreichen Leckereien. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea*****. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Turin

Am Vormittag besichtigen wir unter fachkundiger Führung die erste Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Italien und Sitz der Savoyerkönige, die mit Eleganz und italienischem Charme aufwartet. Unsere Reise endet zur Mittagszeit am Abschlusshotel, von wo der Bahnhof in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Piemont 2020
Land der Trüffelsucher

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Genussradreise zu Spitzenweinen Barolo, Nebbiolo und Barbaresco
Land der Trüffelsucher.

Von der Metropole Turin ins Herz des Piemont. Romanische Kirchenkunst, versteckt in den grünen Hügeln des Monferrato, stolze Burgen und verträumte Dörfer auf den Anhöhen der Langhe. Barolo und Barbaresco, Nebbiolo und Dolcetto - Wein, Trüffel und Gaumenfreuden in einer Region, die keine Feinschmecker Wünsche offen lässt.

1. TAG: SONNTAG

In Turin erwartet Sie in zentraler Lage das traditionsreiche Grand Hotel Sitea*****, eines der besten Häuser der Stadt. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang und lassen uns die Schönheiten Turins von einem örtlichen Stadtführer näherbringen. Die ehemalige Hauptstadt der Savoyer besticht durch prunkvolle Bauten aus der Zeit des Barock sowie mondäne Cafés mit einer langen Tradition. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: MONTAG Turin - Cherasco (42 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa einstündiger Fahrt nach San Damiano d’Asti. Nachdem wir uns per pedes im pittoresken Dörfchen umgesehen haben, starten wir unsere Radreise. Auf kleinen Wegen führt unsere Strecke durch das Roero Gebiet, das für seine landwirtschaftlichen Produkte wie Pfirsiche, Honig oder den exzellenten Weißwein Roero Arneis bekannt ist. Auf einsamen Straßen, vorbei an zahlreichen Haselnussfeldern, nähern wir uns unserem Etappenziel Cherasco. Um eine stark verkehrsbelastete Straße zu umgehen, werden die letzten Kilometer dorthin per Transfer überbrückt. In Cherasco erwartet uns das aus einem Klosterkomplex hervorgegangene, vornehme Hotel Somaschi**** (Doppelübernachtung und Schwimmbad). Zu Abend begeben wir uns in das vielgelobte Restaurant des Hotels.

3. TAG: DIENSTAG Cherasco - Barolo - Cherasco (55 km)

Am Morgen bringen uns Taxis in kurzer Fahrt nach La Morra, dem Balkon des Barolo Gebietes. Wir genießen den traumhaften Blick in eines der berühmtesten Weinanbaugebiete Italiens, bevor wir mit unseren Rädern in einer langen Abfahrt nach Grinzane Cavour rollen. Dort besuchen wir den Wohnsitz von Camillo Cavour, einem der bedeutendsten Protagonisten der italienischen Wiedervereinigung (Risorgimento). In weiterer Folge führt unsere Strecke durch kleine Dörfer wie Serralunga oder Monforte mit ihren mittelalterlichen Dorfkernen. Immer wieder genießen wir herrliche Ausblicke in die Weinberge. In Barolo machen wir natürlich Halt und besuchen eines der besten Weingüter. Bei einer Führung und anschließender Weindegustation lassen wir uns die berühmten Roten der Region näherbringen. Im Anschluss führt uns unsere Radpartie zurück nach Cherasco. Zu Abend essen wir in einem der besten Lokale der Stadt (Weinbegleitung inklusive).

4. TAG: MITTWOCH Cherasco - Castiglione Tinella(49 km

Cherasco - Castiglione Tinella(49 km)Am Morgen begeben wir uns auf einen Stadtspaziergang durch Cherasco und werfen einen Blick in den Palazzo Gotti di Salerano, der eigens für uns seine Tore öffnet. Immer wieder begegnen wir den Spuren Napoleons, der am Ende seines Italienfeldzuges in Cherasco im Palazzo Salmatoris nächtigte und hier die Landkarte Italiens neu ordnete. Im Anschluss bringen uns Taxis nach Belvedere Langhe. Über die für ihren Käse bekannten Orte Murazzano und Bossolasco führt unsere Route auf einem Höhenweg durch die Alta Langha. Bei guter Sicht erö nen sich immer wieder traumhafte Blicke Richtung Seealpen mit dem markanten Monviso (3481 m). Am Ende des Radtages erwartet uns das familiär geführte Hotel Castiglione Langhe*** (Doppelübernachtung und Schwimmbad). Zu Abend lassen wir uns im Hotel verwöhnen.

5. TAG: DONNERSTAG Castiglione Tinella - Barbaresco - Castiglione Tinella (47 km)

Am Morgen verlassen wir Castiglione Tinella mit einer Abfahrt und erreichen bald das malerische Neive. Wir nehmen uns Zeit, um das malerische Örtchen, das zu den borghi più belli d’Italia zählt zu erkunden, bevor wir unsere Radpartie fortsetzen und Barbaresco, den Hauptort des gleichnamigen Weinanbaugebietes erreichen. Vom Wahrzeichen Barbarescos, dem Sarazenenturm, genießen wir einen traumhaften Blick über die Weinberge, den Fluss Tanaro und die Hügel des Roerogebietes. Über Treiso und Mango führt unser Weg zurück nach Castiglione Tinella. Den Nachmittag kann man am schön angelegten Pool ausklingen lassen, bevor wir uns zum Abendessen in der Osteria des Ortes treffen.

6. TAG: FREITAG Castiglione Tinella - Asti (44 km)

Nach dem Frühstück führt uns unser Weg durch San Stefano Belbo, Geburtsort von Cesare Pavese, der den Langhe mehrere literarische Denkmäler setzte. In Canelli besuchen wir einen der bekannten Schaumweinprozenten und werden uns durch die beeindruckenden unterirdischen Weinkeller führen lassen. Im Anschluss geht es durch Weinberge und einsame Dörfer nach Asti. Dort nimmt uns das Hotel Aleramo**** in bester Lage auf. Auf einem geführten Stadtrundgang lernen wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Die Geburtsstadt des italienischen Liedermachers Paolo Conte ist neben dem gleichnamigen Schaumwein vor allem für den Palio bekannt, der immer im September ausgetragen wird und dessen Wurzeln auf das Mittelalter zurückgehen. Da das morgige Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale befinden sich unweit unseres Hotels.

7. TAG: SAMSTAG Asti - Turin (65 km)

Um den Frühverkehr zu meiden, nehmen wir für wenige Minuten den Zug nach Baldichieri d’Asti. Dort übernehmen wir unsere Räder und erreichen nach kurzer Fahrt die Kirche San Secondo, eine sehenswerte Landkirche aus der Zeit der Romanik. Durch das hügelige Monferrato führt unser Weg nach Norden bis zur Pilgerkirche von Castelnuovo Don Bosco. Der imposante Bau ist bereits von weitem sichtbar und wurde zu Ehren des berühmtesten Sohnes des Ortes errichtet. Der in ärmsten Verhältnissen geborene Giovanni Bosco sollte neue Maßstäbe in der Kindeserziehung setzen und wurde 1934 vom Vatikan heiliggesprochen. Ein Bus bringt uns von hier in halbstündiger Fahrt zu unserem Mittagsrestaurant, wo uns beste piemontesische Landküche erwartet (im Reisepreis inkludiert). Im Anschluss gilt es noch den ein oder anderen Hügel zu nehmen, bevor wir in einer langen Abfahrt das Po Tal erreichen und die verbleibende Radstrecke auf dem Po Radweg nach Turin radeln. Dort begrüßt unser wieder das stilvolle Grand Hotel Sitea*****. Zum Abschlussabendessen begeben wir uns in ein bekanntes Restaurant und lassen die Reise bei einem letzten gemeinsamen Abendessen gebührend ausklingen.

8. TAG: SONNTAG Abreise

Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Busse verkehren laufend zum Flughafen Caselle. Die Haltestelle ist zu Fuß gut vom Hotel aus zu erreichen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise südlicher Gardasee
Peschiera - Mantova - Verona - Garda - Bardolino - Sirmione

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Der Gardasee - bei den Italienern liebevoll Lago del Garda genannt zählt zu den schönsten Seen in Italien. Seine Lage im Norden Italiens ist herausragend und er ist der See von 3 Provinzen. Trentino-Südtirol, Venetien und Lombardei. Die Schönheit des Sees hat schon Wolfgang von Goethe ins Staunen gebracht. Das nördliche Ufer wird durch die Gardaseeberge insbesondere dem Monte-Baldo-Massiv beherrscht. Der Süden gehört zur norditalienischen Tiefebene und genau diese Region haben wir für Sie herausgepickt. Die Aussage, in der Gardasee-Region kann man nicht Fahrrad fahren hört man ab und zu. Dem Widersprechen wir völlig, denn der Süden ist absolut genial und bestens für uns Radfahrer geeignet. Und dazu finden wir vor Ort, direkt an unserem Hotel gelegen den berühmtesten und vielleicht sogar schönsten Radweg Italiens. Den E - 6 der von Peschierea nach Mantova entlang dem Mincio-Flusses liegt. Wir haben ein Bike-Hotel für Sie gebucht, welches einen eigenen Radkeller mit Werkstatt hat. Ein Swimmingpool und ein gepflegter Garten lassen unser Hotel wie eine kleine Oase erscheinen. Vom Hotel zum See in Peschiera sind es mit dem Fahrrad auf dem Mincio-Radweg ca. 2,5 km, direkter Weg auf befahrener Straße sind es ca. 1,8 km. Botaniker kommen in der Region voll auf Ihre Kosten. Palmen, herrliche Blütenbrachten und Oleander wird Ihr Begleiter sein. Fahren Sie mit uns auf der Spuren der Geschichte Italiens, aber auch der Romantik, die mit Romeo und Julia in Verona unsterblich geworden ist.

Profil
Unsere Radtouren führen an herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen im Hinterland des Gardasees, meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.


1. Tag: Anreise an den Gardasee zum Hotel im Raum Peschiera. Einradeltour durch Weinberge - Eis essen am Gardasee und Besuch von Madonna del Frassino 27 km / 160 HM

02.00 Uhr ab Wört - Irschenberg (Zugstiegsmöglichkeit) - Brenner-Autobahn - Bozen - Trient - Peschiera del Garda zu unserem guten ***Radhotel. Nach der Zimmerverteilung starten wir direkt am Hotel. Auf kleinen Straßen geht es über Pozzolengo durch Weinberge des Anbaugebietes Lugana, durch Obst- u. Kiwiplantagen vorbei am kleinen See Lago del Frassino zum Gardasee an die Uferpromenade. Aufenthalt - Eis essen - Kaffee trinken und den See genießen. Danach gibt es noch einen besonderen Höhepunkt der heutigen Tour. Wir erreichen die Wallfahrtskirche Madonna del Frassino. Das Kloster wird heute noch von ca. 10 Franziskaner Mönchen betreut. Die Kirche, die Gnadenkappelle, 2 wunderschöne Kreuzgänge und der berühmte Krippenraum machen den Aufenthalt kurzweilig. Franz von Assisi hat die Weihnachtsgrippe entdeckt. In diesem Kloster wird die Tradition weitergelebt. Anschließend zurück zum Hotel.(-/-/A)

2. Tag: Turm von San Martino - Burg von Padenghe - Lago di Garda Eis essen und Sirmione 59 km/430 HM (65 km/470 HM mit Sirmione)

Nach dem Frühstück starten wir ab Hotel (unser Busfahrer hat frei). Es geht auf kleinen Straßen durch unzählig viele Weinberge, Obst- und Kiwiplantagen. Eine leichte Hügellandschaft, die mit dem Fahrrad richtig Spaß macht. Wir erreichen San Martino della Battaglia einen Turm mit 74 m Höhe. Hier befindet sich auch eine Kapelle mit zahlreichen Gebeinen aus der berühmten Schlacht aus dem Jahr 1859. Nach einem Fotostopp weiter auf kleinen Straßen - zum Castello Padenghe. In der Burganlage gibt es eine Wasserstelle! Unterhalb der Burg eine herrliche BAR mit Aussichtplattform und Blick auf den Gardasee mit der Bucht von Padenghe. Diesen Blick genießen wir bei einer Pause und Möglichkeit für ein Panini alla Chef. Jetzt haben wir das "meiste geschafft" 35 km und rund 380 Höhenmeter. Jetzt tauchen wir hinab an den Lago di Garda und genießen die Uferstraße. Einen Cappuccino hier, ein Eis dort. (Wenn noch Wunsch, Kraft und Zeit, dann können Sie der Halbinsel Sirmione ebenso einen Besuch abstatten. Über Peschiera kommen wir zurück zum Hotel.(F/-/A)

3. Tag: Madonna della Corona - Monte Baldo-Massiv - Gardasee - 45 km/100 HM (61km/450 HM)

Unser Radbus bringt uns heute bequem hinauf auf ca. 860 Meter über NN. Vom Parkplatz aus machen wir erst eine herrliche Wanderung hinauf zur berühmten Wallfahrtskirche Madonna della Corona. Die Kirche liegt spektakulär an einen Felshang gebaut auf 773 m und zählt zu den höchstgelegen Wallfahrtsorten Italiens aber auch zu den beliebtesten Ausflugszielen am Gardasee. Von der Kirche haben wir einen schönen Blick hinunter ins Etschtal. Nach der Besichtigung wandern wir zurück zu unserem Bus. Jetzt starten wir unsere tolle Radreise. (Starke Radfahrer, welche die Wallfahrtskirche nicht besichtigen wollen, können die "Spiazzi-Runde" über Ferrara di Monte Baldo fahren. Da geht es dann aber richtig zur Sache. Wir kommen über 1000 m und klettern ca. 350 Höhenmeter bei ca. 16 km) Wir genießen eine herrliche Radtour hinunter zum Gardasee. Tolle Ausblicke auf den See über Costermano sul. Garda erreichen wir den herrlichen Urlaubsort Garda. An der Promenade genießen wir den See bei einem Cappuccino. Nun haben wir eine total gemütliche Tour vor uns. Der glitzernde Gardasee liegt stets auf der rechten Seite. Wir fahren komplett den Uferpromenadenweg - ab und zu kann es auch sein, dass wir wegen Spaziergänger, die Vorfahrt haben, absteigen müssen. Dennoch ist der Weg so schön, dass wir das gerne in Kauf nehmen. Über den berühmten Weinort Bardolino gelangen wir in die Festungsstadt Lazise. Mitten durch das historische Zentrum der Burgstadt Lazise mit herrlicher Einkaufs- und Fußgängerpassage gelangen wir dann wieder auf den Uferweg der uns bis nach Peschiera del Garda bringt. Von hier sind wir dann in wenigen Minuten im Hotel.(F/-/A)

4. Tag: Solferino das Rote Kreuz und Valeggio - Sigurta Park - schönster Radweg Italiens! 66 km/530 HM (59 km/430 HM)

Heute bringt Sie unser Radtag ins herrliche Hinterland des Gardasee in die Weinberge, in denen der Lugana-Wein wächst. Unser Busfahrer hat heute frei. Über Pozzolengo kommen wir zu einen der geschichtsträchtigsten Orten von Italien nach Solferino. Die Schlacht von Solferino war der Durchbruch zur Vereinigung von Italien. Die unzählig vielen Verwundeten auf beiden Seiten haben den Genfer Geschäftsmann Henry Dunant dazu bewegt eine Organisation zu Gründen, die sich um Kriegsverletzte unparteiisch, unabhängig des Glaubens kümmert. Das war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Wir sehen das Denkmal und die Knochenkapelle "Ossario di Solferino". Nach der Besichtigung gelangen wir über Castellaro Lagusello kommen wir in die Conzaga-Stadt Volta Mantovana. Durch Weinberge - Obst- und Kirschenplantagen gelangen wir über Borghetto (bekannt durch das typische Gericht Tortellini) zur alten Ponte Visconteo, die über den Mincio-Fluss führt. Direkt am Fluss machen wir in herrlicher Lage Mittagspause. Natürlich haben die Restaurants alle auch Tortellini auf der Speisekarte. Danach kann wer möchte mit unserem Guide hinauf fahren in die Stadt Valeggio zum phantastischen Sigurta Park. Diesen Park darf man mit dem Fahrrad fahren, was natürlich einzigartig ist und einen besonderen Reiz darstellt. Er zählt zu den schönsten Parks in Italien und hat eine Fläche von 600.000 qm. (Eintritt Park ist nicht enthalten und liegt bei ca. 14,- EUR p.P.). Diese Rundtour 7 km/100 HM dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem/trockenen Wetter ist diese Radtour wohl die schönste RADTOUR in Italien! Wieder zurück am Mincio-Fluss fahren wir auf diesem über Monzambano zum Hotel.(F/-/A)

5. Tag: Das Tor zu Italien - Verona die Stadt von Romeo und Julia 76 km/470 HM oder 46/250 HM)

Wir starten am Hotel - über Peschiera - Cola - Pastrengo - durch viele Weinberge dem Valpolicella-Gebiet gelangen wir entlang der Etsch nach Bussolengo - weiter über Pescantina nach Parona, wo unser Aktiv-Bus zur Trinkpause steht. Jetzt sind es nur noch 10 KM in die Stadt der Liebe nach Verona. Über die berühmte Brücke von Castelvecchio gelangen wir in die Altstadt zur Arena. Durch die Opernaufführungen ist die römische Arena weltbekannt. Mit dem Rad durch das Zentrum bis zum Haus der Julia (Balkon). Überall in der Stadt treffen Sie auf Shakespear und die Geschichten der Liebe zwischen Romeo und Julia. Danach Rücktour über die bedeutendste Kirche Veronas San Zeno - weiter durch eine schöne andere Strecke vorbei an Zypressen und Weinbergen über Palazzolo - Sandra - Castelnuovo zurück nach Peschiera am Südufer des Gardasees.(F/-/A)

6. Tag: Auf dem schönsten Radweg Italiens.... E 6 nach Mantua, die Stadt der Gonzagas und zurück. 88 km/120 HM oder 52 km/80 HM

Der heutige Radausflug führt direkt vom Hotel auf den Mincio-Radweg Richtung Süden. Entlang des Flusses Mincio radeln wir völlig stressfrei und entspannt ohne jeglichen Autoverkehr auf wunderschönen Wegen nach Mantua. Eine interessante Vogelwelt, abwechslungsreiche Landschaft mit Bambus, Baumalleen und kleinen Wäldchen lassen die Zeit rasch vorbei gehen. 8 Kilometer vor Mantua steht unser Radbus zur Verpflegung. Kurz vor Mantua führt unser Radweg durch eine sagenhafte Seenlandschaft. Es kommt uns vor, als wäre Mantua im Hintergrund auf einer Insel gelegen. Die Stadt ist ein Meisterwerk der Herzöge von Gonzaga. Nicht nur Kriegslist sondern auch eine Regierungsform mit dem Verständnis für internationale Kunst brachte der Stadt großen Reichtum ein. Heute scheint uns die Stadt fast wie eine verträumte Provinzstadt. Hat sie doch viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, hält der Touristenstrom sich doch sehr zurück. Ein Geheimtipp also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. der gewaltige Palazzo Duccale mit seinen 450 Wohnräumen auf der Piazza Sordello zählt sicherlich zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Aber auch die Kathedrale di San Pietro, der Piazza Lega Lombarda und die Piazza Virgiliana mit dem Monumento von Viriglio sind sehenswert. Mittagspause, einen Cappuccino, ein Eis - Freizeit. Dann geht es zurück über den Mincio-Fluss-Radweg zum Hotel. Wer möchte, kann die Rückfahrt bequem mit dem Bus machen. Dieser wartet bis ca. 14.30 Uhr vor den Toren der Stadt Mantua.(F/-/A)

7. Tag: Freizeit. Oder mit unserem Guide nach Custoza und Villafranca di Verona 55 km/350 HM

Nutzen Sie den freien Tag für einen letzten Besuch des Gardasees in Peschiera. Oder wenn Sie noch einmal Lust haben mit unserem Radguide eine Tour zu fahren, dann haben wir diesen interessanten Vorschlag. Auf dem Mincio-Radweg kommen wir nach Borghetto und hier fahren wir über Valeggio hinein in ein bezauberndes Weingebiet Custoza. Der Bianco di Custoza ist weit über die Grenzen von Italien hinaus bekannt. Der Ort Custoza war allerdings auch Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien. Ein Obelisk (Beinhaus) erinnert an die Schlachten aus den Jahren 1848 und 1866. Heute ist die Landschaft dieser Region ein Traum für uns Radfahrer. Wir fahren inmitten von Weinbergen weiter in die schöne Stadt Villafranca di Verona. Im 12. Jhd. bauten die Veronesen die Stadt als Kolonie aus. Großartige Bauwerke zeugen aus dieser Zeit, insbesondere die Stadtmauer mit Türmen und Gräben. Hier Aufenthalt und dann Rückfahrt über San Giorgio in Salici zum Hotel.(F/-/A)

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennrad-Reise Piemont
Legendäre Routen des Fausto Coppi

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Piemont ist die Heimat der Rennradlegende Fausto Coppi, "dem Campionissimo". In seiner raktiven Zeit wurde er 3x Weltmeister, 2x gewann er die Tour de France und 5x den Giro d’Italia. Das ist zwar alles schon etwas her, doch im Piemont wird er immer noch vergöttert. Auch seine Trainingsstrecken sind geblieben und Sie folgen mit unserer Piemont Rundfahrt seinen Spuren.

Mit unseren Routen erklimmen Sie auf Coppis Trainingsrouten die Weinberge und das Hügelland im Südosten des Piemont. Das wellige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung mit Ups and Downs. Einfach traumhaft sind die Ausblicke während der Fahrt über die Höchzüge der Region.

Nach den Tagesetappen ist reichlich Zeit, die andere Seite des Piemont kennen zu lernen. Gaumenfreuden sind ein wesentlicher Bestandteil des Lebens im Piemont, die auch auf Ihrer Rennrad-Reise nicht zu kurz kommen werden. Probieren Sie die hervorragenden Weine und die Spezialitäten der Piemonteser Küche, vor allem die berühmten Trüffel.

Unsere Tagesetappen sind mittelschwer mit Tagesetappen zwischen 90 und 100 km, bei täglichen Steigungen zwischen 500 und 2.100 hm. Die Etappe zwischen Acqui Terme und Alba am 3. Tag hat es dann mit ca. 100 km und 2.100 hm schon etwas in sich. Ausgangspunkt unserer Rundfahrt ist Alessandria in der oberen Po-Ebene.


Route:

1. Tag Alessandria - individuelle Anreise
Alessandria ist ein charmantes Städtchen der oberen Poebene, an den Ufern des Tanaro. Bummel Sie durch die engen Gassen der Stadt und stimmen sich bei einem guten Glas Wein gemütlich auf die kommenden Tourtage ein.

2. Tag Alessandria - Castellanza - Acqui Terme, ca. 90 km / 700 hm
Von Alessandria starten Sie auf Nebenstraßen und fahren nach Castellanza, dem Geburtsort von Fausto Coppi. Hier können Sie in dem eigens eingerichteten Museum Einblicke in das Lebend des Radchampions erhalten. Ein leichter Anstieg führt nach Novi Ligure. Von hier geht es durch die Weinberge der berühmten Barbera- und Dolcetto d’Acqui-Weine. Die Region um unser Tagesziel, Acqui Terme ist bekannt seine DOC-Wein Monferrato und den DOCG-Wein Barbera d’Asti. Sehenswert ist hier u.a die über 1.000 Jahre alte Kathedrale Santa Maria Assunta, die aus dem 7. Jh stammende Chiesa dell’Addolorata und das Castello dei Paleologi.

3. Tag Acqui Terme - Alba, ca. 100 km / 2.100 hm
Auf der Fahrt durch das Langhe-Gebiets erwarten Sie sieben Anstiege mit Steigungen bis zu 12%. Da freuen sich die Waden auf den Feierabend. Einige Abschnitte sind gesäumt von zahlreichen Votivkapellen. Spannend ist der Abschnitt durch die Weinberge des Dolcetto. Die letzte steile Auffahrt endet in Albaretto Torre. Nach einer Rast genießen Sie die rasante Abfahrt nach Alba. Die Stadt ist berühmt für seien Langhe-Weine und besonders für ihre weißen Trüffel. Es lohnt der Besuch der römischen Befestigungsanlagen, des Doms aus dem 15. Jh sowie der Chiesa di San Giovanni Battista.

4. Tag Alba - Asti, ca. 90 km / 1.400 hm
Fahren Sie auf wenig befahrenen Sträßchen durch Weinberge und Haselnusshaine im Herzen des Monferrato. Heute durchqueren Sie den Naturpark des Tanaro und den regionalen Naturpark Sarmassa. Unsere Rennradrouten schlängeln sich recht anspruchsvoll durch eine hügelige Landschaft bis zum Tagesziel. Das Städtchen Asti verfügt über eine wunderschöne Altstadt um die gotische Kathedrale aus dem 14. Jh., zahlreiche Stadttürme aus dem 13. Jh und eindrucksvolle Palazzi. Asti ist nicht nur bekannt für seinen Asti Spumante. Hier werden auch hervorradende Rotweine erzeugt, wie der Dolcetta, Freisa oder Grignolino.

5. Tag Asti - Rundtour, ca. 90 km / 1.000 hm
Unsere Radroute verläuft durch die Weinberge des Monferrato bis nach Turin. Ein letzter, ca. 7 km langer Anstieg mit ca. 8% Stiegung führt zum berühmten Colle di Superga und ist ein Klassiker auf vielen Radrennen. Auf die Anstrengung folgt eine herrliche Abfahrt bis nach Turin. Die Stadt ist bekannt für seine Automarken Fiat und Lancia, seine Universität imd für aktivitäten in der Luft- und Raumfahrt. Nach dem Besuch des Wahrzeichens der Stadt, der Mole Antonelliana, dem turiner Dom und den zum UNESCO-Welterbe gehörenden Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen fahren Sie per Bahn zurück nach Asti.

6. Tag Asti - Casale Monferrato, ca. 90 km / 1.500 hm
Sie fahren in Richtung Norden hinauf in die Region der Markgrafschaft Monferrato. Auf de Routen durch die abwechslungsreiche Hügellandschaft gibt ein einige, recht plötzlich auftauchende Steilpassagen, die m.u. an den Anstieg zur Mure de Huy (Mauer von Huy) des Klassikerrennens Flèche Wallonne erinneren. Das Fahren ist stets sehr angenehm, da die Etappen eingebettet sind in wundervolle Natur. Ggf. brauchen Sie ja häufiger die Übersetzung 34-25. So sollten Sie immer mal wieder ein Stopp einlegen, um die traumhafte Aussicht und die Stille der Region zu genießen.

7. Tag Casale Monferrato - Alessandria, ca. 50 km / 500 km
Unsere Tour geht weiter und verläuft über grüne Hügel und durch ausgedehnte Felder. Sie durchfahren malerische kleine Ortschaften am rechten Po-Ufer und erreichen zum Tages- und Tourfinale wieder Alessandria. Die Tour ist ja recht kurz und Sie haben reichlich Zeit, um in einer der zahlreichen Kellereien zu essen und eine Flasche des guten italienischen Qualitätsschaumweins zu öffnen. Das ist ein stimmungsvoller Ausklang einer wundervollen Rennrad-Reise durch diese vielseitige Region Norditaliens.

8. Tag Alessandria - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundtour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Alessandria

Reisetermine:
Anreise jeden Samstag
04.04. - 10.10.2020

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km bei ca. 6.750 hm
täglich Ø ca. 85 km bei Ø 1.125 hm

Streckencharakteristik:
Recht anspruchsvolle Tour mit zahlreichen Up and Downs. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es gibt auch alternative Routen, die nicht so anspruchsvoll sind.

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Veranstalter: bike-touring.de

Bozen - Verona
An der Etsch zu Romeo & Julia

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Naturtrip oder Kulturreise? Wie wäre es mit der perfekten Kombination? Diese Radtour von der Hauptstadt Südtirols aus zur Festspielstadt Verona führt Sie auf vorwiegend flacher Strecke an der Etsch entlang, mitten durch üppige Obstgärten und vorbei an einzigartiger Gebirgskulisse in Städte mit zeitloser Kultur. Lassen Sie sich im Bozener "Ötzi"-Museum in eine vor 5000 Jahren bestehende, eisige Welt entführen, bestaunen Sie Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert im Dom in Trient. Und träumen Sie ... am Schauplatz der wohl schönsten, tragischsten Liebesgeschichte der Welt: in Verona, der Stadt von Romeo und Julia.

Tourencharakter
Kurze Anstiege am Radweg nach Eppan, sowie zum Gardasee, sonst flach. Viele Radwege und Wirtschaftswege; kurze Verbindungsstücke auf mäßig befahrenen Straßen.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Bozen
· Flughäfen Verona,Venedig oder Treviso
· Garage ca. EUR 70,-/Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich, kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
· Gute Bahnverbindung von Verona zurück nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Individueller Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt (Lauben).

2. Tag: Bozen -Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See in den charmanten Weinort Auer.

3. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

4. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schifffahrt
Weiter der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

5. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Ein Rundgang durch die Altstadt von Desenzano bzw. Sirmione lohnt sich bestimmt. Dann geht’s weiter über die sanften Veroneser Hügel nach Verona. Einen ersten Eindruck von der Festspielstadt gewinnt man bestimmt noch heute. Romeo und Julia sind ja auch morgen noch in der Stadt!

6. Tag: Verona - Mantua - Verona ca. 65 km + Bahnfahrt
Vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Verona zum Fluss Mincio (Abfluss des Gardasees) und weiter bis ins bezaubernde Mantua. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit der Tour "Innsbruck - Bozen" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 635,-
Saison 2 699,-
Saison 3 759,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Gardasee
Trient, Verona, Mantua und Brescia.

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Kultur, Wein und Seen. Eine gelungene Mischung um ohne Quartierwechsel das "dolce vita" Italiens zu erradeln. Willkommen zu einer Radreise die Geist und Sinne gleichermaßen verwöhnt: hohe Kunst und Kultur in den Städten Trient, Verona, Brescia und Mantua - nicht nur die Renaissancepaläste der Stadt von Romeo und Julia laden zum Verweilen ein, auch der Domplatz in Trient und das antike Forum in Brescia werden Sie verzaubern. Genießen Sie das Flair auf der Piazza Sordello in Mantua. Der Gardasee, ein blaugrüner Smaragd, lädt Sie ein, an dessen Ufer zu entspannen oder eine willkommene Abkühlung zu erfahren. Entspannung finden Sie auch bei einem guten Glas Wein, werden doch in dieser Region einige der bekanntesten Weine Italiens angebaut. Valpolicella, Lambrusco, Bardolino, Lugana... wie gesagt: "dolce vita".

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auf Feldwegen. Bei Stadtein- und ausfahrten muss zeitweise mit stärkerem Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Desenzano del Garda
· Flughäfen Verona, Venedig bzw. auch Treviso und Bergamo
· Kostenloser Parkplatz beim Hotel oder in Hotelnähe, bzw. Hotelgarage (Hotel Blu Lake Sirmione) ca. EUR 18,-/Nacht, keine Reservierung möglich!

Ihre Gastgeber:

Hotel Lido International - Desenzano 4****
Das Hotel Lido International**** wurde von der Familie Ferrari mit jedem Komfort eines 4**** Hotels versehen. In nur wenigen Schritten ist die historische Hafenstadt Desenzano erreicht, wo viele kleine Plätze, schöne Promenaden und verwinkelte Gassen zum Verweilen einladen. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon/Terrasse und direkten Blick auf den See. Die wunderschön angelegten Terrassen bis über den See, die Liegewiese, der herrliche Pool und nicht zuletzt auch der private Kiesstrand sorgen für einen rundum gelungenen Aufenthalt in entspannter Atmosphäre nach den Radtouren.

Hotel Blu Lake Sirmione - Sirmione 4****
Das Hotel Blue Lake**** wird ebenfalls von der Familie Ferrari persönlich geführt. Am Eingang in die bekannte Altstadt von Sirmione ist es der ideale Ausgangspunkt für die Radtouren wie auch für einen abendlichen Spaziergang entlang der Promenade. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon und Blick auf den See. Entspannen Sie nach jedem Radtag im Pool auf der herrlichen Dachterrasse und genießen Sie den spektakulären Seeblick bei einem guten Glas Wein.

Hotel Suisse - Sirmione 3***
Das Hotel befindet sich auf der schmalen Landzunge von Sirmione. Alle Zimmer wurden erst kürzlich neu renoviert und sorgen mit warmen Farben für Wohlfühlatmosphäre. Klimaanlage, Telefon, Sat-TV und Bad/WC gehören selbstverständlich zur Ausstattung. Vom kleinen Zimmerbalkon genießt man den Seeblick. Der neu angelegt Pool sorgt nach dem Radtag für Entspannung. Ebenfalls schön ist es auf der Sonnenterrasse zu sitzen und dort entweder das Frühstück oder den "Aperitivo" einzunehmen.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise Sirmione/Desenzano
Toureninformation und Radausgabe. Ein erster Spaziergang in die Altstadt bietet sich an.

2. Tag: Ausflug nach Trient ca. 50 km + Schifffahrt
Transfer per Kleinbus nach Trient (Altstadt mit Dom, Schloss Buonconsiglio). Zunächst der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Schifffahrt über die gesamte Seelänge zurück nach Sirmione oder Desenzano.

3. Tag: Ausflug nach Verona ca. 55 km
Transfer per Kleinbus oder Bahn nach Verona. Die Stadt Romeo und Julias mit Ihren Renaissancepalästen, der römischen Arena und den vielen gemütlichen Plätzen. Gemütliches Bummeln durch die Stadt. Über sanfte Hügel, vorbei an Zypressen und Weinbergen führt die Tour wieder zum Südufer des Gardasees - für Goethe war er ein "köstliches Schauspiel", für den römischen Lyriker Catull war er ein "Augenstern."

4. Tag: Ausflug nach Mantua ca. 65 km
Wunderschöne Wege führen entlang dem Mincio nach Süden bis Mantua. Die tausend Jahre alte Stadt der Gonzaga zieht den Besucher durch den Zauber von Kunst und Schönheit in ihren Bann. Sehenswert sind Castello S. Giorgio und Palazzo Ducale, Piazza Sordello mit dem Haus von Rigoletto, der Dom, die Piazza Broletto mit dem alten Rathaus, die Piazza Erbe mit dem Gerichtspalast, der Uhrturm, die Rotunde S. Lorenzo und die Basilika S. Andrea. Rückfahrt per Bahn.

5. Tag: Ausflug in die Geschichte Italiens ca. 50 km
Die heutige Radtour führt auf einsamen Wegen, durch Weinreben, Pfirsichbäume und Kiwiplantagen nach Solferino. Jenem Ort, in dem Garibaldi in der berühmten "Schlacht von Solferino" Italien einte. Wieder zurück an den Gardasee durch das Anbaugebiet der spritzigen Weine von Lugana.

6. Tag: Ausflug nach Brescia ca. 60 km
Von Sirmione entlang des Seeufers Richtung Cavalgese di Riviera, unvergessliche Ausblicke auf den Gardasee begleiten. Längs des Naviglio Grande Bresciano (Kanal mit Radweg) weiter nach Brescia. Eine Stadt römischen Ursprungs mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise

Anreisetermine 2019

Sonntag und Mittwoch 07.04. - 13.10.
Saison 1: 07.04. - 27.04. | 29.09. - 13.10.
Saison 2: 28.04. - 25.05. | 08.09. - 28.09.
Saison 3: 26.05. - 07.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Lido Intern. / Blu Lake / Suisse
Saison 1 679,- / 679,- / 559,-
Saison 2 729,- / 729,- / 615,-
Saison 3 829,- / 829,- / 669,-
Zuschlag Einzelzimmer 275,- / 275,- / 265,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Piemont für Genießer
Trüffel, Wein und Schokolade.

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Purer Genuss lockt die Feinschmecker aus aller Welt in die zweitgrößte Region Italiens. Im Piemont werden so manche "Sünden" in höchster Qualität produziert und natürlich auch gleich genossen. Wer kennt nicht die duftenden weißen Trüffel aus Alba, den prickelnden Asti Spumante oder die verführerische Schokolade von Ferrero. All diese Leckereien werden Sie auf Ihrer Radtour hautnah erleben. Tauchen Sie ein in quirlige, historische Städte und spüren Sie andererseits auch die Ruhe in den atemberaubenden Weinbergen. Gegensätzlich sind bei dieser Reise auch Ihre Unterkünfte. In den Städten nächtigen Sie in modernen 4**** Hotels und in den Dörfern werden Sie von komfortablen Agriturismi beherbergt. Bekannt für deren authentische Küche werden Ihnen hier abends die lokalen Gaumenfreuden serviert. Einfach Genuss pur!

Tourencharakter
Geradelt wird überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Aufgrund der kürzeren Etappen bleibt viel zum Zeit genießen. Insgesamt hügelige Streckenführung mit kurzen, auch steileren Anstiegen. Bei Stadtein- und Ausfahrten sowie auf kurzen Verbindungsstücken muss mit etwas mehr Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Turin
· Flughäfen Turin und Mailand Malpensa
· Garage ca. EUR 15,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich/nötig!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Turin
Am Abend persönliche Toureninformation und Radausgabe. Entdecken Sie die erste Hauptstadt Italiens bei einem ersten Spaziergang.

2. Tag: Turin - Capriglio/Umgebung ca. 35 km
Morgens Transfer per Bus oder Bahn hinauf nach Superga. Von der Basilica genießen Sie einen herrlichen Ausblick über Turin bis hin zu den Alpen. Die herrliche Radstrecke führt durch farbenprächtige Weinberge von einem typischen Dorf zum nächsten. Übernachtet wird heute in einem Piemonteser Landhaus, in dem für Sie ein authentisches Abendmenü aus der Region zubereitet wird.

3. Tag: Capriglio/Umgebung - Asti ca. 35 km
Immer mehr Weinreben säumen Ihren Weg. Vorbei an kleinen Bergdörfern eröffnen sich atemberaubende Ausblicke ins Piemonteser Land. Übernachtet wird in Asti, einer Stadt voller Kultur. Berühmt nicht nur durch den gleichnamigen Schaumwein, sondern auch durch den bekannten Wettstreit Palio, bei dem die Stadtviertel bei einem Pferderennen um die Vorherrschaft für ein Jahr wetteifern.

4. Tag: Asti - Canelli ca. 35 km
Heute geht es mitten durch die Weinbauregion Asti. Jedes der Dörfer hat seine eigene Tradition und lädt Sie natürlich zur Verkostung ein. Auf der mittelalterlichen Piazza in Nizza Monferrato sollten Sie noch eine Cappuccino-Pause einlegen bevor Sie in Ihr Quartier radeln. Stilecht übernachten Sie im Agriturismo mit eigenem Weinberg, in dem Ihnen abends auch die kulinarischen Spezialitäten präsentiert werden.

5. Tag: Canelli - Alba ca. 40 km
Herrliche Aussichten über die berühmten Weinberge prägen die heutige Radstrecke. In Neive spazieren Sie durch eine der schönsten Altstädte Italiens und in Barbareco befinden Sie sich in der, neben Barolo, wohl berühmtesten Weinstadt des Piemonts. Ihr Ziel ist jedoch das mittelalterliche Alba. Der unter Feinschmeckern auf der ganzen Welt so heiß begehrte weiße Trüffel wächst nur hier in besonderer Qualität.

6. Tag: Alba - Montafia ca. 45 km
Zu Beginn radeln Sie in der Region Roero, bekannt für seine kräftigen Rotweine. Diese können Sie zum Beispiel auch in der Enoteca del Roero in Canale probieren. Weiter geht’s danach entlang von kleinen Bächen und durch tiefgrüne Wälder bis nach Montafia. Passend zur ländlichen Gegend übernachten Sie auch heute wieder in einem schönen Agriturismo inkl. typischem Abendessen.

7. Tag: Montafia - Turin ca. 50 km
Am Weg liegen kleine, verschlafene Dörfer und so mancher Weinstock macht schon wieder Gusto auf ein kleines Gläschen. In Chieri mit seinen schönen Plätzen und gemütlichen Gassen sollten Sie noch eine Pause einlegen, bevor Sie die letzten Kilometer am Fluss Po entlang radeln. Viel zu schnell ist der Ausgangpunkt der Reise, das prächtige Turin, wieder erreicht.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 785,-
Saison 2 819,-
Saison 3 849,-
Zuschlag Einzelzimmer 215,-
Leihrad (21-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 4**** Hotels und komfortable Agriturismi (Landhäuser)

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Turin 79,- / 55,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Piemont Rundfahrt
Im Garten Eden Italiens

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Das Piemont ist ein wahres Paradies für Feinschmecker! Fantastische Weine, hochwertigste Trüffel, süße Schokolade und eine raffinierte Küche locken Gourmets aus der ganzen Welt in diese Region. Eine liebliche Landschaft, sanfte mit Weinreben überzogene Hügel und in der Ferne die majestätischen Alpen sorgen jeden Tag für Abwechslung bei den Radfahrern. Die erste Hauptstadt Italiens, Turin, versprüht französisches Flair und wird deshalb auch "kleines Paris" genannt. Durch mittelalterliche Gassen schlendern Sie in vielen urtümlichen Orten, immer werden Sie auf kleine Kostbarkeiten treffen - sei es kulinarischer, architektonischer oder kultureller Natur. Das Piemont mit dem Fahrrad entdecken - eine faszinierende Erfahrung!

Tourencharakter
Geradelt wird auf Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Die ersten beiden Etappen sind überwiegend flach. Danach eher hügelige Streckenführung. Auf der Etappe von Bra über Barolo nach Alba sind auch mehrere längere Steigungen zu radeln. Bei Stadtein- und Ausfahrten sowie auf kurzen Verbindungsstücken muss mit etwas mehr Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Turin
· Flughäfen Turin und Mailand Malpensa
· Garage ca. EUR 15,-/Tag.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Turin
Am Abend persönliche Toureninformation und Radausgabe. Die erste Hauptstadt Italiens lockt mit vielen Sehenswürdigkeiten zu einem ersten Spaziergang.

2. Tag: Turin - Pinerolo ca. 50 km
Auf Radwegen und kleinen Nebenstraßen zunächst entlang des Flusses Po. Am Fuß der Berge liegt der Jagdpalast von Stupinigi, das Meisterstück des Architekten Filippo Juvarra im Rokoko Stil erbaut. Viele Jahre war dieser Palast der Sitz der Familie von Savoyen. Durch Parks und entlang von Flüssen geht es weiter nach Pinerolo. Hier war eine der bekanntesten Kavallerie Schulen Italiens ansässig.

3. Tag: Pinerolo - Saluzzo ca. 45 km
Auf schönen Wegen vorbei an Obstgärten und Weinreben nach Cavour mit seiner kuriosen Burg "Rocca", einem Moränenhügel mitten im flachen Land. Weiter geht es über saftige Wiesen und Felder in das mittelalterliche Saluzzo mit seinem italienischen Flair.

4. Tag: Saluzzo - Bra ca. 65 km
Auf dem Weg der heutigen Etappe liegen die schönen Schlösser von Manta und Costigliole. Einen Besuch wert ist auch Benevagienna, eine Stadt römischen Ursprungs mit archäologischen Ausgrabungen. Nach Cherasco ist Bra bald erreicht, sie ist Hauptstadt der Gourmets, wurde doch hier die Organisation "Slow Food" gegründet.

5. Tag: Bra - Barolo - Alba ca. 50 km
In Pollenzo, einer Stadt römischen Ursprungs, befindet sich die Universität des "Guten Geschmacks". Nach Barolo müssen ein paar Hügel überwunden werden. Dafür entschädigt der wohl "beste Wein" Italiens. Natürlich laden einige Winzer zur Verkostung ein. Weiter nach Alba, weltbekannt für seinen weißen Trüffel, geht es entlang des Flusses Tanaro.

6. Tag: Alba - Asti ca. 40 km
Heute wird in der Region von Roero geradelt. Auf dem Weg liegen die Schlösser von Guarene und Cisterna (das Museum kann besichtigt werden). Übernachtet wird in Asti, einer Stadt voller Kultur. Berühmt nicht nur durch den gleichnamigen Schaumwein, sondern auch durch den bekannten Wettstreit Palio, wo wie in der Toskana mit Pferden um die Vorherrschaft in der Stadt geritten wird.

7. Tag: Asti - Turin ca. 45 km + Bahnfahrt
Die Radstrecke führt auf einsamen Wegen entlang von kleinen Bächen wieder zurück zum Ausgangspunkt der Reise. Am Weg liegen kleine, verschlafene Dörfer und so mancher Weinstock macht schon wieder Gusto auf ein kleines Gläschen. Spätestens in Chieri sollten Sie auf die Reise anstoßen, denn von hier geht’s per Bahn zurück nach Turin.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 739,-
Saison 2 795,-
Saison 3 849,-
Zuschlag Einzelzimmer 269,-
Leihrad (21-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Turin 79,- / 55,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Turin - San Remo
Vom Alpenpanorama an die Blumenriviera.

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Auf den Spuren des bekannten Radklassikers von Mailand nach San Remo geht’s von den Alpen bis ans Meer. Etwas hinkt jedoch der Vergleich... So beginnen Sie die Reise im royalen Turin und Sie sollen das Ziel nicht an einem Tag erreichen. Und glauben Sie uns, bei dieser herrlichen Strecke, den charmanten und kulturträchtigen Etappenorten, den fantastischen Ausblicken und den betörenden Düften würden auch die Radprofis lieber gemächlich durch die Landschaft rollen und so wie Sie viel Zeit für die Genüsse am Wegesrand haben. Kultur, Landschaft und Kulinarik werden bei dieser Radtour auf einzigartige Weise verbunden und sorgen so täglich für Kurzweil und Begeisterung. Sie müssen also kein Radprofi sein um San Remo per Fahrrad erreichen zu können! Fausto Coppi, Eddi Merckx, Erik Zabel oder Marc Cavendish ... sie alle würden lieber diese gemütliche Variante wählen. Wenn sie nur könnten, so wie Sie...

Tourencharakter
Geradelt wird ganz überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Insgesamt recht einfache Streckenführung. Am 4. Radtag sind drei kräftige Anstiege zwischen 1,5 und 3 Kilometern Länge zu meistern. Am 5. Tag werden auf 30 Kilometern 400 Höhenmeter bewältigt. Ganz überwiegend asphaltiert, nur kurze Abschnitte auch mal auf Schotterwegen. Bei Stadtein- und Ausfahrten sowie auf kurzen Verbindungsstücken muss mit etwas mehr Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Turin
· Flughäfen Turin und Mailand Malpensa
· Garage ca. EUR 15,-/Tag

Detailinfos
Bei Anreisen im Juli und im August Doppelübernachtung in San Remo anstatt der Übernachtung in Albenga.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Turin
Am Abend persönliche Toureninformation und Radausgabe. Entdecken Sie Italiens erste Hauptstadt mit seinen royalen Plätzen und prächtigen Boulevards.

2. Tag: Turin - Pinerolo ca. 50 km
Raus aus Turin begleitet ein Stück der Po bevor der Radweg zum beeindruckenden Jagdtpalast Stupinigi führt. Das Meisterstück des Rokkoko zieht Ihre Blicke auf sich, aber auch das herrliche Bergpanorama will von Ihnen bewundert werden. Sie radeln flach Richtung Pinerolo während sich in der Ferne die schneebedeckten Gipfel der Alpen vor Ihnen auftürmen. Viel zu schnell ist Ihr Übernachtungsort erreicht. Hier haben die Savoyer eine der bekanntesten Kavallerie Schulen Italiens betrieben. Ohne Pferde oder Drahtesel geht’s für Sie durch die beschauliche Altstadt Pinerolos.

3. Tag: Pinerolo - Saluzzo ca. 45 km
Immer den markanten Berg Mon Viso ("mein Blick") vor sich radeln Sie auf schönen Wegen vorbei an Obstgärten und Weinreben nach Cavour mit seiner kuriosen Burg "Rocca", einem Moränenhügel mitten im flachen Land. In der ehemaligen Zisterzienserabtei Staffarda sollten Sie kurz haltmachen, in der Bar wird ausgezeichnetes Speise-Eis serviert. Dann treffen Sie noch einmal kurz auf den Po - jetzt aber viel kleiner als in Turin - bevor Sie im mittelalterlichen Saluzzo mit seinem italienischen Flair einradeln.

4. Tag: Saluzzo - Mondovi ca. 55 km
Landwirtschaftlich geprägt ist die heutige Etappe. Am Wegesrand werden Kiwis, Äpfel und die hier in besonders guter Qualität wachsenden Bohnen angebaut. Sie überqueren mehrere Bäche und den Fluss Stura bis sich dann plötzlich das Landschaftsbild ändert. Die letzten zehn Kilometer nach Mondovì begleiten Sie sanfte, saftig grüne Hügel. Ihr Etappenort weiß mit der beeindruckenden Piazza Maggiore in der Oberstadt zu begeistern.

5. Tag: Mondovi - Millesimo ca. 55 km
Im ersten Teil der Strecke sind heute ein paar Steigungen zu meistern. Denn Sie verlassen das Tal des Flusses Tanaro und gelangen schließlich auf eine atemberaubende Höhenstraße in einem der wohl bekanntesten Weinanbaugebiete des Piemonts. Genießen Sie die Ausblicke über die Hügel der Langhe. Weinreben, Laubwälder und Haselnusssträucher begleiten Sie auf dem Weg nach Ligurien und nach Millesimo. Der alte Stadtkern zählt zu den "Borghi piu belli d`Italia", also zu den schönsten Stadtkernen Italiens.

6. Tag: Millesimo - Albenga ca. 60 km
Nun ist es soweit! Sie überqueren die Alpen! Allerdings so sanft ansteigend, dass Sie es kaum bemerken werden. Es geht durch das Bormida-Tal bis auf die Passhöhe des Colle Scravaion. Während einer ca. 30 Kilometer langen Abfahrt blicken Sie über die umliegenden Berge und bis ans Meer. Die ersten Olivenbäume liegen am Wegesrand. Vielleicht probieren Sie gleich in dem pittoresken Bergdorf Castelvecchio das besonders aromatische, ligurische Öl? Jedenfalls geht’s beschwingt weiter Richtung Küste und fast zu schnell ist Albenga erreicht. Bei Touristen nur wenig bekannt besitzt Ihr Etappenort nach Genua die bedeutendste Altstadt Liguriens und wird Sie mit den vielen Restaurants in den engen Gassen begeistern.

7. Tag: Albenga - San Remo ca. 20/30 km + Transfer
Ihr letzter Radtag beginnt mit einem Transfer nach San Lorenzo al Mare. Dort beginnt einer der schönsten Radwege Italiens! Spektakuläre Aussichten auf das türkis-blaue Meer entlang der Blumenriviera sind ein abschließendes Highlight der Reise. Genießen Sie noch die ligurische Sonne am Rad bevor Sie in San Remo ankommen. Etwas sollten Sie jedoch noch weiter dem Radweg folgen. Ein Erlebnis ist nämlich auch der 1,7 Kilometer lange Radwegtunnel mit 50 Stationen über den bekannten Radklassiker von Mailand nach San Remo.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 698,-
Saison 2 749,-
Saison 3 799,-
Zuschlag Einzelzimmer 249,-
Leihrad (21-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3*** Hotels, Turin 4**** Hotel

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Turin 79,- / 55,-
San Remo Saison 1+2 59,- / 35,-
San Remo Saison 3 69,- / 35,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Emilia Romagna
Italien pur

Reisebild
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[Reisedaten]  

Die Emilia Romagna - eingebettet zwischen Apennin, Adria und Po-Delta - ist das Ziel unserer Radreise durch eine Region Italiens, die wie keine Zweite für kulinarische Genüsse steht. "Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste..." Sicher hatte Startenor Luciano Pavarotti die ausgezeichneten Spezialitäten seiner Heimat, der Emilia Romagna, vor Augen, als er diesen Ausspruch tat. Denn wie der stattliche Sänger, so gilt auch die Emilia Romagna als der "Bauch Italiens". Uns locken auf unserer Radreise neben den kulinarischen Höhepunkten besonders die grandiose Kultur, die abwechslungsreiche Natur sowie die bezaubernde Atmosphäre und Architektur der italienischen Städte Bologna, Ferrara und Ravenna. Auf dem Rad folgen wir dem längsten Fluss Italiens, bis er sich im Po-Delta in die Adria ergießt und entdecken dabei die fantastische Lagunenlandschaft um Comacchio. Mit dem historischen Ravenna - nur einer der vielen Höhepunkte unserer Radreise - erleben wir die Hauptstadt der Mosaike. Allerorts probieren und genießen wir während und im Anschluss an einen ereignisreichen Radreisetag die zahlreichen weltbekannten Köstlichkeiten, die die Fruchtbarkeit des Landstrichs der Emilia Romagna beschert: würziger Parmesan, Parmaschinken, köstlicher Balsamico und der fruchtig-perlende Lambrusco. Und in Ferrara essen wir das wahrscheinlich beste Brot der Welt...! Haben Sie Appetit bekommen? Dann radeln Sie mit!

1. Tag: Bologna
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Bologna. Unser Reiseleiter empfängt Sie am frühen Nachmittag am Flughafen. Transfer in die Innenstadt Bolognas und Bezug unseres Hotels. Wir beginnen unsere Entdeckungsreise mit einer Stadtführung. Durch beeindruckende Arkadengänge schlendern wir zur quirligen Piazza Maggiore mit ihrem schönen Neptunbrunnen und weiter zur imposanten gotischen Basilika San Petronio. Wir besuchen den Mercato di Mezzo, wo auf drei Etagen das kulinarische Leben pulsiert, und beschließen unseren Rundgang am weltberühmten Feinkosttempel Tamburini. Anschließend genießen wir beim Abendessen eine erste Kostprobe der Bologneser Küche.

2. Tag: Renaissance und das beste Brot der Welt ca. 55 km
Wir verlassen "la grassa", wie Bologna im Volksmund genannt wird, in Richtung Ferrara. Zunächst geht es durch fruchtbare Felder, die reich bestellt mit Getreide und Gemüse unseren Weg begleiten. Auf Nebenstraßen entdecken wir die kleinen, oft verschlafen wirkenden und doch sehr lebendigen Dörfer der Emilia, bis uns am späten Nachmittag die Türme des monumentalen Castello Estense im historischen Herzen Ferraras begrüßen. Wir beziehen unser Hotel, bevor wir uns beim Abendessen unter anderem die Coppia, die verschlungene Brotspezialität Ferraras, munden lassen. Dann ist Zeit für einen Bummel durch die verwinkelten, mittelalterlichen Gassen.

3. Tag: Die Wassermelonen von Bondeno ca. 59 km
Im Schatten zahlreicher Pappeln radeln wir am Po entlang in die einst für ihren Hanfanbau berühmte Kleinstadt Bondeno. Was früher der Hanf war, sind heute die süßen Wassermelonen, die wir uns zur Picknickzeit an der kleinen Kirche Madonna della Pioppa schmecken lassen. Dann folgen wir dem Canale Burana zurück nach Ferrara. Im 15. Jahrhundert schuf Biagio Rossetti hier ein wahres Schmuckkästchen mit prachtvollen Renaissance-Palästen. Der mittelalterliche Stadtwall und die monumentale Wasserburg Castello Estense begeistern uns bei unseren Streifzügen durch die fahrradfreundlichste Stadt Italiens.

4. Tag: König aller italienischen Flüsse ca. 40 km
Wir verlassen Ferrara und steigen nach kurzem Transfer in Serravalle auf die Räder, um dem Po bis ins Delta zu folgen. Unsere Fahrt durch den Naturpark Parco del Delta del Po, seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe, führt uns in eine von Wasserreichtum und Artenvielfalt geprägte Naturlandschaft: Hier leben Otter, Sumpfschildkröten und Ringelnattern, über 300 Vogelarten und tausend verschiedene Pflanzen. Im Hafen von Goro tauschen wir das Rad gegen ein Boot und gelangen unter Kapitän Darios kundiger Leitung tief hinein in die Natur des Deltas. Gegen Abend bringt uns das Boot zu unserem kleinen, wunderschön gelegenen Hotel, wo der Tag mit einem köstlichen Fischmenü ausklingt.

5. Tag: Lido und Lagunen ca. 58 km
Das Meer ruft! Wir steuern den am Rande eines schattigen Pinienwaldes gelegenen Lido di Volano an, der uns mit seiner hundert Meter langen Seebrücke begrüßt. Wer mag, kann hier den Sprung ins kühle Nass wagen. Anschließend geht es weiter gen Süden. Der Weg führt uns, mit etwas Glück begleitet von Brandgänsen und Flamingos, an den Lagunen entlang zum kleinen Küstenort Comacchio. Das Klein-Venedig bietet sich für eine Kaffeepause an, bevor wir zu unserem Picknick am Lagunensee Valli di Comacchio weiterradeln. Ab Alfonsine nehmen wir den Zug in die Hauptstadt der Mosaiken, nach Ravenna.

6. Tag: Ravenna, Mosaike & Adria ca. 25 km
Einst Hauptstadt des Weströmischen Reiches, verzückt uns Ravenna mit prachtvollen Mosaiken und einer einzigartig schönen Altstadt. Wir bestaunen auf einer Führung die mosaikverzierte Kirche San Vitale und das Mausoleum der Kaiserin Galla Placidia. Auch die Grabstätte Dantes und die venezianisch anmutende Piazza del Popolo liegen auf unserem Weg. Tief beeindruckt machen wir uns gegen Mittag per Rad auf den Weg zur Adria. Durch ‚Dantes Pinienwald’ erreichen wir das Küstenstädtchen Cervia, wo uns köstliches Eis die Pause am Meer versüßt. Per Zug zurück nach Ravenna.

7. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück erhalten wir in der Mosaikwerkstatt von Arianna Gallo Einblicke in die Herstellung dieser großartigen Kunstwerke. Anschließend Bustransfer nach Bologna. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Nachmittag zurück nach Frankfurt. Individuelle Verlängerungen in Ravenna oder Bologna buchen wir gern für Sie.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH