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Südtirol und Trentino 2020
Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

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Traumhafte geführte Radreise vom Inntal in die Poebene. Innsbruck, Trient und Verona. Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

Vom Inntal in die Poebene. Uralte Handelswege, atemberaubende Bergpanoramen und stille Täler. Endlose Obstplantagen und sanfte Weinberge. Vom Goldenen Dachl zum Gardasee.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Innsbruck erwartet Sie das angenehme Grand Hotel Europa zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen unter fachkundiger Führung das Herz der Alpen mit seinem berühmten Goldenen Dachl, der Altstadt und der imposanten Hofburg. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Innsbruck - Meran (45 km)

Mit einem Bus verlassen wir am Morgen Innsbruck und erreichen den Reschenpass. Dort, wo der Kirchturm des versunkenen Dörfchens Graun aus dem Reschensee ragt, starten wir unsere Radreise. Den mächtigen Ortler mit seinem schneebedeckten Gipfel im Blick, gelangen wir über die ehemalige Römerstraße Via Claudia Augusta nach Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols. Hier kehren wir in einem schönen Lokal ein. Am Nachmittag steigen wir für ein kurzes Wegstück auf die Vinschgerbahn um, welche 2005 komplett restauriert und wieder in Betrieb genommen worden ist. Wieder auf den Rädern entdecken wir schon von weitem Meran, die wohl schönste Stadt Südtirols. In der Thermenstadt empfängt uns das ausgezeichnete City Hotel Meran**** (Doppelübernachtung). Zum Abendessen erwartet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

2. TAG: MONTAG Meran - Passeier - Meran (25 km)

Am Morgen besichtigen wir im Rahmen einer Führung die Blumenpracht der botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdor, eine einzigartige Gartenwelt auf 12 Hektar mit einer Unzahl an Pfanzen verschiedenster Herkunft. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt in das schöne Passeiertal, nördlich von Meran. Hier wurde der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer geboren, der Napoleons Truppen mehrfach das Fürchten lehrte. Umrahmt von den Stubaier, Ötztaler und Sarntaler Alpen ist das Passeiertal ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber. Immer dem Radweg an der Passer folgend, tragen uns unsere Räder südwärts. Saftige Wiesen wechseln sich mit Auenlandschaften ab. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder die schöne Kurstadt Meran. Wer mag, kann heute auf das Tages- oder Nachmittagsprogramm verzichten und entspannende Zeit in den unweit von unserem Hotel gelegenen Thermen von Meran verbringen (Eintritt im Reisepreis inbegriffen). Gemeinsames Abendessen.

3. TAG: DIENSTAG Meran - Bozen (40 km)

Wir verlassen Meran per Rad und gelangen bald nach Lana, wo wir den berühmten Schnatterpeck-Altar besichtigen. Diese monumentale spätgotische Schnitzerei gilt als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraums. Prächtige Ansitze, stolze Burgen und geschäftige Weindörfer säumen anschließend unsere Radstrecke. Den ganzen Tag bewegen wir uns zwischen weiten Obstwiesen und Weingärten. Anlass genug, eines der zahlreichen Weingüter Südtirols zu besichtigen und die herrlichen Tropfen zu genießen. Anschließend radeln wir weiter nach Bozen, der Hauptstadt Südtirols. Hier nimmt uns im Herzen der Altstadt das Parkhotel Laurin auf, das beste Haus der Stadt, das über einen großen Park und einen Pool verfügt und zum Entspannen einlädt. Zum Abendessen erwartet uns ein schönes Restaurant.

4. TAG: MITTWOCH Bozen - Trient (41 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus nach Girlan, wo bereits unsere Räder auf uns warten. Auf kleinen Wegen führt unsere Radstrecke zu den idyllischen Montiggler Seen. Zur Mittagszeit erreichen wir Kaltern mit seinem sehr schönen Dorfplatz. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Nachdem wir unsere Räder übernommen haben, rollen wir ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Von Sanzeno bringt uns ein Bus nach Trient, wo uns das Grand Hotel Trento****, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt erwartet. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen, zu Unrecht wie wir finden. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

5. TAG: DONNERSTAG Trient - Riva (50 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus nach Girlan, wo bereits unsere Räder auf uns warten. Auf kleinen Wegen führt unsere Radstrecke zu den idyllischen Montiggler Seen. Zur Mittagszeit erreichen wir Kaltern mit seinem sehr schönen Dorfplatz. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Nachdem wir unsere Räder übernommen haben, rollen wir ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Von Sanzeno bringt uns ein Bus nach Trient, wo uns das Grand Hotel Trento****, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt erwartet. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen, zu Unrecht wie wir finden. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Monte Baldo (45 km)

Per Boot verlassen wir Riva und genießen die morgendliche Ruhe auf dem Wasser. Die Panoramen der Gegend, von der Wasserseite betrachtet, sind eindrucksvoll. Bald erreichen wir Malcesine und die Talstation der Monte Baldo-Seilbahn. In wenigen Minuten bringt uns die Bahn auf 1.800 Höhenmeter. Leicht ansteigend radeln wir anschließend bis zum höchsten Punkt unserer Reise, bevor wir über 1.760 Höhenmeter eine der großartigsten Abfahrten im gesamten Rotalis-Programm genießen (Falls witterungsbedingt die Seilbahn nicht fährt - Alternativprogramm im sehr schönen Sarcatal). Ziel unserer Radetappe ist Garda, von wo wir mit dem Bus zurück in unser schönes Hotel nach Riva fahren. Hier lassen wir uns zum Abschluss unserer Reise noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Riva - Rovereto

Nach einem ausgiebigen Frühstück bringt uns ein Bus zum Bahnhof von Rovereto, wo unsere gemeinsame Reise gegen 11 Uhr endet. Von hier aus haben Sie Anschluss zu den Zügen, die nach Innsbruck sowie nach Verona fahren.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Raderlebnis Via Claudia Augusta
Alpenüberquerung der besonderen Art - vom Allgäu bis zum Gardasee

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Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Die Via Claudia Augusta ist seit der Römerzeit eine bedeutende Straße über die Alpen. Was die Römer vor beinahe 2000 Jahren geschafft haben, wird auch einen geübten Hobby-Radler, der sich auch auf ungeteerten Wegen wohlfühlt, nicht vor unlösbare Probleme stellen. Sollte die Anstrengung einmal zu groß werden, steht ihnen unser Bus zur Verfügung. Mit dieser Reise haben wir nun die Tour nach Sizilien geschlossen. Nur bei Launer-Reisen "können Sie" von Deutschland über die Via Claudia Augusta zum Gardasee, dann weiter nach Rom und Sizilien eine einzigartige Kombination buchen.

Profil
Wenn Sie alle Etappen komplett mitfahren, dann meistern Sie eine anspruchsvolle Tour für sportliche Radfahrer (Anforderungsprofil vier Räder). Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Ungeteerte Wege finden wir speziell an den ersten beiden Radtagen vor, da wir überwiegend auf Nebenstrecken und Wirtschaftswegen unterwegs sind, teilweise auch geschotterte Wege. Auch mit kurzen Schiebepassagen sowohl bergauf als auch bergab müssen wir rechnen. Nähere Angaben zu den Streckenlängen und Höhenmetern finden sich bei den jeweiligen Tagesbeschreibungen. Über den Alpenhauptkamm kann das Wetter sehr wechselhaft sein. Bitte stellen sie sich mit ihrer Bekleidung darauf ein. Diese Reise zählt mit zu den schönsten und insbesondere abwechslungsreichsten Alpenüberquerungen. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert. Schmale Reifen sind nicht geeignet. Pedelec-Fahrer haben nur in den Hotels Lademöglichkeiten.

1. Tag: Ca. 50-60 km | ca. 900 HM dem Fernpass entgegen.

Um 6.30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Wir fahren mit dem Bus über die A7 nach Füssen - Roßhaupten am Forggensee zum Via Claudia Augusta (VCA) Infozentrum. Von hier starten wir noch am Vormittag mit dem Rad entlang der traditionellen VCA und sehen bald das auf der ganzen Welt bekannte Märchenschloss Neuschwanstein. Nach Füssen erreichen wir Österreich. Entlang des Lechs fahren wir bis Reutte. Jetzt verlassen wir das Tal und gelangen langsam bergauf Richtung Fernpass bis zur Übernachtung im Zugspitzgebiet. (-/-/A)

2. Tag: Ca. 70-90 km | ca. 1.100 HM über den Fernpass ins Inntal

Heute nehmen wir den Fernpass (1.212 m) in Angriff und freuen uns auf die Ankunft und die wunderschönen Ausblicke. Nach kurzer Rast und Stärkung genießen wir die Abfahrt ins Gurgltal. Bei Imst erreichen wir das Inntal mit seinem gut ausgebauten Radweg. Hier treffen wir auch auf Originalspuren der VCA. An Landeck mit seiner Burg vorbei geht es immer am Inn entlang aufwärts zum Tagesziel im Raum Pfunds. (F/-/A)

3. Tag: Ca. 60-90 km | ca. 1.200 HM Königsetappe über den Reschenpass - Obervinschgau.

Wir radeln zunächst leicht ansteigend über den Altfinstermünzpass und dann steiler werdend zum Reschenpass (1.504 m) hinauf. Vielleicht etwas abgekämpft, aber mit eisernem Willen doch oben angekommen, haben wir uns eine Erholungspause verdient. Nach dem harten Anstieg geht es entlang dem Reschensee über die Malser Heide nur noch bergab ins obere Vinschgau zu unserem Übernachtungsort. (F/-/A)

4. Tag: Ca. 60-105 km | ca. 500 HM durch den Vinschgau über Meran ins Etschtal.

Ohne große Anstrengung genießen wir die herrlich typische Landschaft Südtirols. Vorbei an unzähligen Obstbäumen, alten Burgen und durch malerische Orte erreichen wir die Kurstadt Meran. Im Tal der Etsch spüren wir schon das mediterrane Klima. Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Süden, an Bozen vorbei durch Obst- und Weingärten in Richtung Salurn zur Sprachgrenze. Wir übernachten noch in Südtirol mit Blick auf den Mendelpass und die Südtiroler Weinstraße. Hier beziehen wir für 2 Nächte unser Quartier. (F/-/A)

5. Tag: Ca. 50-90 km | ca. 300 HM zum Ziel Gardasee

Heute sind wir im Trentino auf unserer Schlussetappe. Man spürt förmlich Italien. Entlang der Etsch fahren wir bis Mori. Über den Passo Giovanni erreichen wir das Ziel unserer Reise: Den Gardasee. Wir haben es geschafft; quer über die Alpen mit dem Fahrrad. Am Gardasee haben wir noch einen ausgiebigen Aufenthalt und fahren dann mit dem Radbus zurück in unser Quartier in Südtirol. Im Hotel ruhen wir uns aus, lassen die Seele baumeln und können mit Stolz gut gelaunt auf die Tour Via Claudia Augusta zurückblicken (F/-/A)

6. Tag: Heimreise

Am Vormittag treten wir die Heimreise an. Zufrieden und beladen mit unvergesslichen Eindrücken reisen wir an die Ausgangsorte zurück. Rückkehr in Wört gegen 17.30/18.30 Uhr.
Sollten Sie die Kombination gewählt haben, wird Sie unsere Radgruppe Alpen-Rom am Hotel in Südtirol abholen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

München - Venedig
9-tägige Rennrad-Tour

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese sportliche Rennradreise über die Alpen und durch drei Länder - Deutschland, Österreich und Italien bis in die Lagunenstadt Venedig. Auf Radwegen und Nebenstraßen führt die Tour durch die Bayerische Seenlandschaft, vorbei an einigen der bekanntesten Gewässer, wie dem Starnbergersee, Tegernsee oder Schliersee bis über den Spitzingsee. Nach einer langen Tour laden die vielen Seen zum Sprung ins erfrischende Nass ein. Über Kufstein und das Tiroler Inntal gelangen Sie nach Innsbruck und über den Brenner nach Südtirol. Unter den gewaltigen Gipfeln der Dolomiten, welche Teil des UNESCO Weltnaturerbe sind, führt die Tour immer Richtung Süden, dem Adriatischen Meer entgegen.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Kufstein - die Perle am Inn
Die UCI WM Strecke 2018 durch das Inntal
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten "Goldenen Dachl" und der "Höll"
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 100 km)
Sie verlassen die Isarmetropole München und radeln Richtung Starnberg. Für die nächsten rund 15 km führt Sie die Tour am Ufer des Starnberger Sees entlang, vorbei an alten Villen und Schlössern. Bei klarem Wetter genießt man die Aussicht auf die nahen Berge bis hin zur Zugspitze. Durch die Region Oberbayern geht es immer weiter bis in die Kreisstadt Bad Tölz, welche eine lange Geschichte als Kur- und Gesundheitsort vorzuweisen hat.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 130 km)
Von Bad Tölz führt die Strecke zunächst über das Hinterland zu einem weiteren bekannten See. Genießen Sie die wunderbare Aussicht auf den Tegernsee, bevor Sie weiterradeln. Die Route führt am Ufer des Sees entlang und weiter bis zum Spitzingsee. Durch das wunderschöne Thierseetal mit seiner einzigartigen Bergkulisse gelangen Sie auf die Marblinger Höhe. In leichtem Auf und Ab radeln Sie über das Inntal dem Etappenort Jenbach entgegen.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 120 km)
Jenbach - Wattens - Lans - Patsch - Matrei - Brennerpass - Sterzing - Franzensfeste - Mühlbach Von Jenbach radeln Sie unter dem Schloss Tratzberg vorbei. Weiter durch die Ortschaften Stans, Vomp, Fritzens, Wattens und Volders, bevor es das erste Mal gemächlich bis Tulfes ansteigt. Weiter über das Sonneplateau nach Rinn, Sistrans und Lans. Dann entlang des Wipptals über Patsch, Ellbögen und Pfons nach Matrei. Von hier weiter entlang der Alten Brennerstraße bis zum Brennerpass, dem höchsten Punkt des Tages und über den Alpenhauptkamm. Von hier über die alte Brennerbahntrasse über Gossensaß ab nach Süden bis Sterzing. Durch die alte Fuggerstadt und in direkter Linie bis Freienfeld. Ab hier über Nebenstraßen durch das Eisacktal hinaus bis Franzenfeste. Vorbei an der alten Wehranlage und dem Staussee bevor es bei Aicha über das Apfelhochplateau bei Nath-Schabs ins Pustertal geht. Nach kurzer Zeit erreichen Sie Ihr heutiges Etappenziel Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederndorf / Toblach (ca. 85 km)
Mühlbach - Vintl - Terenten - Uttenheim - Bruneck - Niederdorf/Toblach Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg bis nach Vintl, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. In Vintl verlassen Sie den Radweg und treten über die Pustertaler Sonnenstraße hinauf zu den Dörfern Terenten und Pfalzen. Von dem Hochplateau genießt man einen wunderschönen Blick auf die Dolomiten und den bekannten Skiberg Kronplatz. In Bruneck bietet sich ein Besuch des Messner-Mountain-Museum auf Schloss Bruneck an, welches den Bergvölkern aus aller Welt gewidmet ist. Dem Pustertal entlang radeln Sie bis zum Hotel in Niederdorf/Toblach.

6. Tag: Niederndorf / Toblach - Pieve di Cadore (ca. 85 km)
Niederdorf/Toblach - Gemärk - Cortina d`Ampezzo- Passo Tre Croci - Auronzo di Cadore - Pieve di Cadore Heute folgen Sie der Straße durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und am Kriegerfriedhof: Er erinnert an den Ersten Weltkrieg, dessen Front Sie hier überschreiten. Kurz darauf eröffnet sich Ihnen ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt die Straße nach Gemärk, die Grenze zwischen den beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie gemütlich bergab, das Tal öffnet sich gegen Süden und Sie erreichen die Dolomitenstadt Cortina d`Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Zwischen den Gebirgsstöcken des Monte Cristallo und Sorapis führt die Route auf den Passo Tre Croci und auf der Rückseite hinunter nach Auronzo di Cadore und weiter dem Tal folgend nach Pieve di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore - Conegliano (ca. 100 km)
Pieve di Cadore - Longarone - Ponte nelle Alpi - San Pietro di Feltro - Conegliano Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie im Jahre 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Nach Belluno wartet nochmals eine letzte Hügelkette welche erklommen werden muss. Von dort genießen Sie die Aussicht über die italienische Tiefebene. Das heutige Etappenziel ist Conegliano, welches zusammen mit Valdobbiadene die Heimat des Prosecco bildet und die traditionsreiche Weinbauschule beheimatet.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland/Mestre (ca. 90 km)
Conegliano - Ponte della Priula - Volpago del Montello - Treviso - Venedig Festland/Mestre Sie lassen die Alpen hinter sich und rollen entspannt durch die Ebene nach Treviso, die Stadt der Wasserläufe und der Mode. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adriatisches Meer wird der Fluss Sile Ihr treuer Begleiter, bevor Sie parallel zur Küste den Straßen folgend zum Etappenziel in Venedig Festland gelangen. Von dort können Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all ihren Prachtbauten aufbrechen.

9. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung
Individuelle Abreise oder Verlängerung

Bei Anreise 17.09. - 04.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).


Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig ist eine sehr abwechslungsreiche Tour für sportliche Rennradfahrer mit Grundkondition. Die Strecke verläuft über asphaltierte Radwege und verkehrsarme Nebenstraßen (außer in der Hauptsaison Juli/August). Vom Alpenvorland über den Brenner und die Dolomiten müssen einige Steigungen überwunden werden. Der letzte Abschnitt der Tour führt gemächlich über die italienische Tiefebene.

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: Parkplatz pro Nacht Euro 5,- (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 1
9-tägige Radtour

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Der Fernradweg München-Venedig verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten ?Goldenen Dachl?
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 58 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 69 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Der erste anspruchsvolle Abschnitt der heutigen Strecke von Innsbruck bis auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, wird per Transfer mit der Bahn oder dem Bus zurückgelegt. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

9. Tag: Individuelle Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Bei Anreise 17.09. - 04.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).

Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck -Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach - Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Unterkunft
Standard: Ausgewählte Hotels der 3*** Kategorie
Komfort: Ausgewählte Hotels der 3*** und 4**** Kategorie

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 2
12-tägige Radtour

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Der Fernradweg München-Venezia verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten Goldenen Dachl
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

Bei Anreise 19.09. - 11.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 59 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Maurach/Jenbach (ca. 68 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlasng der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach

4. Tag: Maurach/Jenbach - Innsbruck (ca. 50 km - Aufstieg ca. 67 hm - Abstieg ca. 444 hm)
Wir starten von Maurach bergab ins Inntal. Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.

5. Tag: Innsbruck - Mühlbach (ca. 56 km - Aufstieg ca. 237 hm - Abstieg ca. 842 hm)
Die heutige Strecke beginnt mit einer Fahrt mit der Bahn oder Bus auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste. Von hier führt der Radweg ostwärts bis nach Mühlbach am Eingang des Südtiroler Pustertals.

6. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 549 hm - Abstieg ca. 176 hm)
Am heutigen Tag folgen Sie dem Radweg entlang der Rienz durch die Mühlbacher Klause und weiter im unteren Pustertal bis nach Bruneck. Falls am Vormittag noch Zeit ist, ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim empfehlenswert, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel.

7. Tag: Niederdorf / Toblach - Cortina (ca. 35 km - Aufstieg ca. 378 hm - Abstieg ca. 302 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Das ehemalige Bergdorf trägt auch den Beinamen -Königin der Dolomiten-, genießt man doch von hier einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt. So verwundert es nicht, dass sich die kleine Gemeinde bereits im 19. Jhd. zum mondänen Urlaubsort entwickelte.

8. Tag: Cortina - Longarone (ca. 55 km - Aufstieg ca. 222 hm - Abstieg ca. 1000 hm)
Die alte Eisenbahntrasse wurde zum Radweg umfunktioniert. So folgen Sie gemütlich der Streckenführung durch das Boitetal bis nach Pieve di Cadore. In der historischen Stadt treffen Sie auf den Fluss Piave, dem Sie weiter Richtung Süden folgen. Herrliche Ausblicke belgeiten Sie bis nach Longarone, der jüngsten Stadt Ihrer Reise. Bei einem Felssturz in den Stausee wurde vor erst 50 Jahren der Ort von einer Flutwelle erfasst und dabei zerstört. In den späten 1960er Jahren begann der Wiederaufbau und heute erinnert nur mehr ein Museum an die Katastrophe.

9. Tag: Longarone - Conegliano (ca. 55 km - Aufstieg ca. 371 hm - Abstieg ca. 771 hm)
Weiter folgen Sie dem Fluss Piave bis kurz vor Belluno (ein Ausflug in das -kleine Venedig in den Bergen- ist möglich), hier verlassen Sie Ihren Begleiter und radeln entlang des Lago di Santa Croce, neben dem Gardasee ist er der zweitgrößte See Venetiens und wegen seines türkisblauen Wassers und dem sandigen Badestrand ein beliebtes Ausflugsziel. Für Sie geht aber noch weiter durch das historische Vittorio Veneto bis ins mittelalterliche Conegliano. Prunkvolle Villen und Palazzi prägen bis heute den Anblick der Stadt.

10. Tag: Conegliano - Treviso (ca. 45 km - Aufstieg ca. 94 hm - Abstieg ca. 146 hm)
Nun lassen Sie die Alpen endgültig hinter sich und radeln durch die fruchtbare Ebene. Angebaut wird hier alles was schmeckt, aber ganz besonderes Augenmerk wird auf den bekannten Radicchio gelegt, dem berühmten roten Salat aus Treviso. Die Stadt trägt wegen Ihrer verzweigten Kanäle im Zentrum auch den Beinamen -città delle aque-. Schlendern auch Sie entlang dieser Wasserwege und entdecken Sie dabei so manch lauschiges Plätzchen.

11. Tag: Treviso - Venedig/Mestre (ca. 45 km - Aufstieg ca. 5 hm - Abstieg ca. 20 hm)
Zunächst führt der herrliche angelegte Radweg dem Fluss Sile entlang. Ein nur 95 Kilometer langes, aber berühmtes Gewässer, da von Dante Alighieri in der Göttlichen Komödie erwähnt. Nun rückt das Ziel Ihrer Reise immer näher. Ruhige Nebenstraßen leiten Sie bis in Ihre Unterkunft am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Jetzt darf mit einem Glas Wein auf die Reise angestoßen werden - und dies am besten direkt auf dem Markusplatz!

12. Tag: Individuelle Abreise


Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck -Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach - Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.
Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Gardasee
8-tägige Radreise inklusive Gepäcktransport

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Diese Route startet in der bayrischen Landeshauptstadt München und bringt Sie über Österreich zum Gardasee in Italien. Radeln Sie vorbei an wunderschönen Alpenlandschaften und genießen Sie die atemberaubende Natur. Fahren Sie anschließend auf wunderschönen Radwegen von Brixen nach Bozen und Trient, um das Ziel Ihrer Reise zu erreichen - den wunderschönen Gardasee!

Vom 19.09. bis 10.10.2020 nur mit Start in Bad Tölz möglich. (Oktoberfest)

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 60 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Maurach/Jenbach (ca. 70 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgs¬see. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

4. Tag: Maurach/Jenbach - Innsbruck - Brenner - Brixen (ca. 80 km - Aufstieg ca. 51 hm - Abstieg ca. 1044 hm)
Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Kaiserjägermuseum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Der erste anspruchsvolle Abschnitt der heutigen Strecke von Innsbruck bis auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, wird per Transfer mit der Bahn zurückgelegt. Anschließend führt Ihr Weg entlang des Eisacktalradwegs nach Brixen. Auf dem markierten Radweg geht es teils eben und leicht ansteigend durch malerische Dörfer bis zur Festung Franzensfeste. Vorbei am Vahrner See radeln Sie zum traditionsreichen Kloster Neustift und von dort nach Brixen.

5. Tag: Brixen - Bozen (ca. 40 km - Aufstieg ca. 561 hm - Abstieg ca. 259 hm)
Von Brixen durch das Dürerstädtchen Klausen immer der Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt Sie in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet Sie.

6. Tag: Bozen - Trient (ca. 65 km - Aufstieg ca. 96 hm - Abstieg ca. 173 hm)
Sie haben hier zwei Möglichkeiten von Bozen nach Salurn weiterzufahren: entweder über die alte Eisenbahnstrasse nach Überetsch und weiter nach Kaltern zum Kalterer See oder durch das breite Etschtal auf dem Flussdamm. Sie verlassen nun das deutschsprachige Südtirol an der Salurner Klause und radeln durch die berühmten Trentiner Weinanbaugebiete in die Bischhofsstadt Trient.

7. Tag: Trient - Riva del Garda (ca. 44 km - Aufstieg ca. 1299 hm - Abstieg ca. 1424 hm)
Vorbei an der alten Tiroler Grenzstadt Rovereto verlassen Sie nun das Etschtal und gelangen über den Passo S. Giovanni (387 MüdM) zum Gardasee.

8. Tag: Rückfahrt und Individuelle Heimreise
Rückfahrt vom Gardasee nach München mit dem Shuttlebus und anschließend individuelle Heimreise.


Anreise / Parken / Abreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.
Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.
Parken am Hotel in München (gebührenpflichtige - zahlbar direkt im Hotel, der Autoschlüssel muss im Hotel abgegeben werden)
Rücktransfer: Mit einem Shuttlebus am Samstag vom Hotel ausgehend bis zum Zentralen Omnibusbahnhof in München. Im Preis inklusive.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

Transalp Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 375 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch durch das Inntal, über den Reschenpass, durchs traumhaft schöne Vinschgau und das Etschtal zum Gardasee und ist mit nur ca. 3050 Höhenmetern und ca. 375 Kilometern in fünf Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und Leute, die es gerne gemütlich angehen lassen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und Spaß am Biken.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgaus, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und das historische Städtchen Trento. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch das Vinschgau und die Weinanbaugebiete vom Kalterer See.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es entlang der Loisach nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee zum Fernpass, Downhill nach Nassereith und von Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und weiter durch das Vinschgau bis Meran. Von Meran aus geht es Richtung Kalterer See, von dort nach Trento und zum Finale an den Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, für den Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Lärchen- und Panoramaweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1000 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz hinter Pfunds fahren wir über den Inn, vorbei an der Kajetansbrücke weiter durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! Unser Weg führt vorbei am versunkenen Turm im Reschensee bis ins mittelalterliche Städchen Glurns. Hier machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Von Meran geht’s Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Zwischenziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Weiter geht es ins wunderschöne Trento über den Etschtalradweg.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 hm
Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch bis Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt mit Blick auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 370 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 370 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und vorallem Spaß am Radfahren!

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Tegernsee, Achensee, Inntal, Brenner, Wein- und Obstanbaugebiete Südtirols, Kalterer See, Trento und natürlich am Schluss der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Die "Silberstadt" Schwaz, das mittelalterliche Sterzing, das malerische Brixen, Bozen und das Weindorf Kaltern. Zum Abschluss noch die Stadt des Konzils, Trento, eine Kulturstadt mit viel Flair und römischen Ausgrabungen. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch die Tiroler Küche, Südtiroler Weine und italienische Genüsse.

Die Route
Vom Tegernsee geht es über den Achenpass und Achensee ins Inntal und über die alte Brennerstraße nach Italien. Wir sind in Südtirol und biken nach Sterzing. Von dort aus geht es weiter an der Eisack entlang ins malerische Brixen. Durchs Etschtal folgen wir der Südtiroler Weinstraße bis Trento. Nur ein kleiner Pass trennt uns noch von unserem Ziel. Am Ende der Tour heißt es: Ausblick genießen und hinab an den Gardasee rollen!


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Über den Achenpass erreicht ihr den türkis schimmernden Achensee, von welchem aus ihr ins Inntal bis zum heutigen Ziel rollt: Zur Silberstadt Schwaz.

Montag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Steinach am Brenner: ca. 50 km; ca. 700 hm
Von Schwaz aus folgen wir dem Inntalradweg Richtung Innsbruck. Das malerische Städtchen Hall lädt zur Rast ein. Hall war im Mittelalter eine wohlhabende Salzstadt. Bis Hall ist es noch weitgehend flach entlang des Inns, ab jetzt ändert sich das aber. Entlang der alten Römerstraße geht es stetig ansteigend nach Steinach am Brenner.

Dienstag: Etappe 3 - Von Steinach am Brenner nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 800 hm
Die letzten Höhenmeter bis zum Brenner haben wir rasch überwunden. Hinab geht es dann sanft und abseits der Transitroute auf einer alten Bahnstrecke durch Tunnel mit herrlicher Fernsicht auf die umliegenden Bergketten. Mittagspause machen wir in Sterzing. Diese mittelalterliche Stadt lädt zum Bummeln ein. Am frühen Nachmittag brechen wir auf nach Mühlbach auf einem sehr schönen Radweg geht es zwar tendenziell bergab, aber es ist auch noch der eine oder andere Gegenanstieg zu bewältigen. Mühlbach ist ein sehr schönes Städtchen am Anfang des Pustertals. Ein Eis oder ein Spritz am wunderschön gelegenen Kirchplatz ist eigentlich ein "Must Have".

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 600 hm
Zuerst fahren wir wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier sollten wir unbedingt vor dem Dom einen kurzen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten drei Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten ihre Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber wir haben noch eine lange Strecke vor uns und es warten weitere Highlights. Wir fahren immer entlang des Eisacktals zum Teil auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen absolut empfehlenswert, es gibt wenige so schöne Einkaufsstraßen wie diese in den Alpen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahren wir auf einer alten Bahnstrecke nach Kaltern und weiter über den Kalterer See nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 45 km; ca. 100 hm
Heute haben wir eine Roll-Etappe vor uns. Wir können entweder am Vormittag an den Kalterer See zum Badestopp fahren oder wir fahren nach Trento und verbringen den Nachmittag in dieser wunderschönen Stadt. Die Innenstadt von Trento ist sehr sehenswert, besonders auch die römischen Ausgrabungen.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 km
Anfangs beginnt der Tag wie der Donnerstag: Wir rollen zügig Richtung Süden entlang des Radwegs und der Etsch. Einen kleinen Pass haben wir aber noch vor uns, bevor wir einen herrlichen Seeblick auf den Gardasee haben. Unsere Mittagspause können wir am Gardasee machen und dort unsere Transalp gebührend feiern!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen vorbei an der Zugspitze über den Fernpass und den Reschenpass ins Vinschgau. Eine wunderschöne Tour für alle, die keine ganze Woche Urlaub investieren können oder wollen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Eine gute Grundkondition und Spaß am Biken sollten Voraussetzung sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Reschenpass und Reschensee sowie die Apfelplantagen im Vinschgau. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, der versunkene Kirchturm im Reschensee, das mittelalterliche Städtchen Glurns, Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns, die mediterrane Kurstadt Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den tiefblauen malerischen Seen am Fernpass. Abseits der Fernpass-Straße folgen wir den Spuren der Römer und genießen die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Wir fahren über den Reschenpass nach Italien. Vorbei am Grauner Turm, der markante aus dem Reschensee herausragt, radeln wir weiter nach Süden und kommen schließlich durch die Apfelplantagen des Vinschgau nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta über den Fernpass nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute starten wir gemütlich. Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams haben wir genügend Zeit, unsere Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese sollten wir spätestens in Landeck erreicht haben, denn hier geht es hoch zur Fließer Platte, wo noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben können wir traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Singletrail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt uns erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried und Tösens gelangen wir nach Pfunds vorbei an der Kajetansbrücke. Es folgt ein kurzer Abstecher in die Schweiz bevor es die Norbertshöhe zu bezwingen gilt. Als Belohnung gibt es eine Traumaussicht nach Österreich und in die Schweiz. Zeit für einen Kuchen mit herrlichem Ausblick im Gasthof auf der Norbertshöhe. Zum Schluss dieser Etappe erwartet uns noch eine wunderbare trailige Wiesenabfahrt nach Nauders.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Über den Reschenpass, vorbei am Reschensee und seinem versunkenen Kirchturm tauchen wir mitten hinein ins mediterrane Etschtal. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher - Viva Italia. Weiter entlang der Etsch und quer durch die unzähligen Obstplantagen des Vinschgau rollen wir entspannt Richtung Meran. Abends können wir unsere Kurz-Transalp in den Laubengassen von Meran entspannt ausklingen lassen.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Klassiker Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 5900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit nur ca. 5900 Höhenmetern und ca. 360 Kilometern in fünf Etappen eine sehr gute Einsteiger-Transalp. Der Unterschied zur Garmisch-Gardasee Genießer Tour liegt in der täglichen Fahrdauer und den zusätzlichen Höhenmetern.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, die Brenta-Dolomiten und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den malerischen Seen am Fernpass. Abseits der stark befahrenen Fernpass-Straße folgen wir den Spuren der Römer und genießen die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Wir biken über den Reschenpass und vorbei am markanten Grauner Turm, der aus dem Reschensee herausragt. Die Apfelplantagen des Vinschgau prägen die Landschaft bis ins alpin-mediterrane Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1.518 Metern der höchste Pass der Tour - ins Val di Non im Schatten der Brenta-Dolomiten. Der letzte Tag führt uns auf spektakulären Höhenwegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute starten wir gemütlich. Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams haben wir genügend Zeit, unsere Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese sollten wir spätestens in Landeck erreicht haben, denn hier geht es hoch zur Fließer Platte, wo, nach einer kurzen Schiebepassage, noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben können wir traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Trail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt uns erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds gelangen wir nach einem kleinen Abstecher in die Schweiz und über die Norbertshöhe nach Nauders.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Noch ein kleiner Anstieg, dann liegt der Reschenpass hinter uns. Willkommen in Italien! In Glurns gönnen wir uns den ersten "echten" italienischen Cappuccino. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter uns. Das spüren wir vor allem an der wohligen Wärme, die uns im Vinschgau empfängt. Weiter radeln wir immer entlang der Etsch Richtung Meran - es geht fast nur noch bergab! Damit es zwischen den tausenden Apfelbäumen nicht langweilig wird, kennen wir hier so manchen Geheimtipp, um mit wenig Aufwand lässige Trails zu fahren oder Südtiroler Köstlichkeiten zu probieren. Meran erwartet uns schließlich mit einem tollen Hotel, den Laubengassen und leckeren italienischen Eis!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Bis Lana radeln wir uns warm. Ab hier führt eine kleine Straße abseits der Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist steil und schweißtreibend, doch bald lässt die Steigung nach. Am Völlaner Badl gibt es zur Stärkung leckeren Apfelstrudel und Cappuccino. Auf herrlich schattigen Waldwegen geht es weiter bis zur Passhöhe. Hier machen wir Mittagspause! Das Val di Non ist bekannt für seine sanften Hügel, tiefe Canyons, verschlafenen Örtchen und ausgedehnte Obstplantagen. Einem tollen Panorama-Höhenweg folgend, erreichen wir den Lago di Santa Giustina. Nur ein letzter kurzer Anstieg trennt uns noch von unserem Etappenziel Cles.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles an den Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Eine der schönsten Etappen! Spektakulär führt uns die Route des "Dolomiti di Brenta Bike" am Fuße des ursprünglichen Brenta-Gebirges zum malerischen Molvenosee. Ein 2,4 Kilometer langer Tunnel, der nur von Wanderern und Bikern benutzt werden kann, führt uns zu einem tollen Höhenweg. Ähnlich der Südtiroler Waalwege führt dieser ohne nennswerte Höhenunterschiede oberhalb des Tals entlang. Wir genießen die leichten Singletrails und tollen Panoramaausblicke. Auf einem abwechslungsreichen Weg geht es schließlich bergauf nach Andalo. Noch eine kurze Abfahrt, dann sind wir am Molveno See, wo wir eine ausgedehnte Rast am Seeufer einlegen. Nach der Mittagspause fahren wir auf schönen Wanderwegen und Trails ins Tal der Sarche. Nach der flotten Abfahrt nehmen wir Kurs auf das historische Städtchen Arco. Von hier sind es nur noch wenige Kilometer, die uns vom Gardasee trennen. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 170 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal. Mit ca. 3050 Höhenmetern und 170 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Downhills sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf den Alpenhaupkamm. Südtiroler Flair ab Sterzing

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Mühlbach ins Pustertal.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, zum Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Wir starten am Tegernsee, fahren am Kaiserhaus vorbei durch die Brandenberger Ache nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Wir fahren weiter durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und wir nehmen Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen fahren wir stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling können wir auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbeln wir moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte kommen wir am späten Nachmittag an und können noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

Freitag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Heute erwartet uns das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müssen wir uns hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, haben wir Italien erreicht und feiern unseren Grenzübergang mit einem cremigen Cappuccino. Danach fahren wir auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" Alpen. In Sterzing gönnen wir uns ein Eis, bevor wir auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach zurücklegen. Hier ist das Klima schon sehr viel milder, so dass wir unsere Transalp abends auf dem Kirchplatz von Mühlbach feiern können.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Diese Transalp vom Karwendel Richtung Südosten bis Cortina ist von der Landschaft als auch von der Strecke her ein Genuss. Traumhafte Ausblicke Richtung Hintertuxer Gletscher, Alpenhauptkamm und Dolomiten erwarten uns bei dieser Tour.

Die Anforderungen
Für konditionell starke und fahrtechnisch versierte Einsteiger. Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein. Die steileren Downhills können jedoch auch gut geschoben werden.

Die Highlights
Landschaftsgenuss pur: Die Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so faszinierend, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren ...

Die Route
Von Hinterriss ins Inntal, über das Geiseljoch nach Lanersbach und über das Pfitscher Joch nach nach Sterzing. Entlang des Eisacktales, durch das Pustertal und auf die Plätzwiese im Herzen der Dolomiten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Das Karwendel: Über das Plumsjoch fahren wir zum Achensee und über einen Trail weiter ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz machen wir eine Rast, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahren wir nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Auf der Dominikushütte stärken wir uns für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass, dem Pfitscher Joch (2251 m). Wir sind in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing lassen wir am Fuße des Zwölferturms bei einem Eis den schönen Tag ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Entlang eines schönen Radweges fahren wir wellig das Eisacktal flussabwärts Richtung Süden. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Valsertal, ein wunderschönes abgelegenes Tal, das parallel zum vielbefahrenen Eisacktal liegt. Nach einer zünftigen Einkehr auf einer urigen Hütte geht es zum Abschluss des Tages hinunter ins Pustertal, wo wir von Mühlbach aus einen schönen Radwanderweg entlang des Flüßchens Rienz nach Bruneck folgen.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahren wir weiter flussaufwärts Richtung Toblach, bis wir den Abzweig nach Prags erreichen. Jetzt besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt uns zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich und wird Euch sicher sprachlos machen. Am Horizont ragen die Drei Zinnen empor und direkt vor Deinen Augen beherrscht die Hohe Gaisl (3146 m) die ganze Szenerie. Nun wartet nur noch den Sonnenuntergang ab ... Fotoapparat bereit halten!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese nach Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag unserer Tour kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Wer möchte kann den Tag mit einem Sonnenaufgang über den Drei Zinnen vom Mutzkopf aus beginnen. Nach dem Frühstück wartet dann die Abfahrt nach Cortina auf uns. Eine lange Schotterabfahrt die wir immer wieder mit tollen Single Trails abkürzen können steht bevor. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahren wir auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes können wir unsere Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 235 km, 4550 Hm

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Die Fakten
Hier bucht Ihr eine einzigartige Rundtour durch die Dolomiten. Auf Euch wartet das wahrscheinlich schönste Panorama der Welt. Mehr landschaftliche Highlights und Traumausblicke geht an vier Biketagen auf Light Niveau definitiv nicht. Um wirklich alles zu sehen, nutzen wir auch Bergbahnen.

Die Anforderungen
Die Tour richtet sich an leicht fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet Ihr steilere, längere Anstiege fahren können. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, aber keine Angst, hier schieben wir. Wenn Ihr schon Wandertouren in alpinem Gelände gemacht habt, sind diese Stellen kein Problem für Euch.

Die Highlights
Rodenecker Alm, Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Pralongia Wiesen, Bindelweg, Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, Grödner Höhenweg und natürlich das Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route
Vom Pustertal fahren wir über die Rodenecker Alm in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanes Alpe geht es gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges 1, über die Pralongia nach Arabba. Parallel zur Marmolada führt uns der Weg zum Passo Pordoi, runter ins Fassa Tal und dann vorbei am Rosengarten auf den Karerpass. Dem Alpine Pearls Weg folgen wir am Fuße des Schlerns. Zum Abschluß fahren wir auf der Seiser Alm und dem Grödner Höhenweg über Brixen zurück ins Pustertal.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Mühlbach zum Kennenlernen, zum Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Wir beginnen mit einem Check unserer Kondition. Die ersten 800 Höhenmeter geht es - auf Asphalt und somit gut fahrbar - hoch zu den Rodenecker Almen. Hier erwartet uns das erste wunderschöne Panorama und eine malerische Alm zur Mittagsrast. Ein kurzer, gut fahrbarer Trail führt uns über die Alm und zur Abfahrt Richtung Fanes Nationalpark. Das Tagesziel ist St. Vigil.

Donnerstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1300 hm
Zunächst fahren wir im Fanes Nationalpark gemächlich bergauf. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg aber deutlich steiler. Auf einer der Hütten der Fanesalm machen wir Pause, bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. In einem genial schönen Hochtal folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1. Bergab müssen wir ca. 15 Minuten das Rad schieben. In St. Kassian nehmen wir die Bahn hoch zu den Pralongia Wiesen. Als Rast bietet sich hier das ultrastylische Rifugio Las Vegas Lodge an. Ein paar Höhenmeter sind auf den Wiesen noch drin, dann geht es auf einem Flowtrail rüber zum Campolongo Paß und runter nach Arabba.

Freitag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 70 km; ca. 1000 hm
Die erste Gondel bringt uns hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns allein haben und es keinen Konflikt mit den Wanderern gibt. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann düsen wir runter nach Canazei, weiter entlang des Fassa Tales und schließlich hoch zum Karerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meinte, der Bindelweg wäre nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wie viele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trail- und Panoramakilometer zusammen.

Samstag: Etappe 4:Von Völs nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 850 hm
Nach Seis fahren wir auf der Autostraße oder parallel davon. Wir nehmen die Seilbahn auf die Seiseralm und überqueren diese auf dem Hauptweg mit der wunderschönen Kulisse der Seiser Alm. Weiter geht es nach St. Ulrich im Grödner Tal, hier nutzen wir die Zahnradbahn. Diese bringt uns zum Gipfelplateau Raschötz. Auf dem Grödner Höhenweg fahren wir zur Raschötzhütte. Hier ist Zeit für eine kleine Rast. Das Almhüttenpanorama hier ist eines der schönsten im ganzen Alpenraum. Weiter geht es zu einer Kapelle, von dort sehen wir noch besser Richtung Norden und Westen und haben wirklich den perfekten Rundum-Blick. Ein kurzes Tragestück führt uns etwas nach unten in einen kurzen knackigen Gegenanstieg. Ist dieser geschafft, fahren wir auf Forstwegen ca. 1500 Höhenmeter ins Tal. Auf dem Radweg biken wir nach Brixen und machen noch auf dem Domplatz Pause. Weiter geht es mit einem letzten Anstieg hoch nach Mühlbach. Hier essen wir gemeinsam zu Abend und lassen bei gutem Südtiroler Wein die letzten Tage Revue passieren.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolo Lago Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 205 km, 4450 Hm

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Die Fakten
Die Fortführung unserer Dolomiten Panorama Tour an den Gardasee. Auf vielen schönen, gut zu fahrenden Trails fahren wir Richtung Süden vorbei an herrlichen Seen. Viel tiefer als in den Dolomiten, aber trotzdem mit vielen traumhaften Aussichten und herrlichen Seen.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es steil und es muss kurz geschoben werden. Konditionell solltet ihr längere Anstiege fahren können. Bergab sind die Trails breit, aber zum Teil steil mit Schotter. Ihr solltet über fahrtechnische Grundlagen verfügen.

Die Highlights
Kalterer See, 360 Grad Blicke am Rojen, Val die Non, Dolomiti di Brenta Trek, Molveno See, Brenta, Tenno See und die Abfahrt zum Gardasee. Am Ende der Tour am See der Seen für die Mountainbiker ankommen.

Die Route
Wir starten mit einer Rundtour von Tramin nach Truden mit Blick auf den Kalterer See. Am zweiten Tag fahren wir über den Rojen und einen wunderschönen Höhenweg nach Coredo. Etappe 3 führt uns über den Dolomiti di Brenta Trek nach Molveno. Von dort brechen wir am letzten Tag durch kleine Dörfer zum Gardasee auf.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr Treffen in Tramin am Kalterer See zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Tramin nach Tramin: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Wir beginnen mit einer Rundtour zu einem herrlichen Aussichtspunkt über das Etschtal und den Kalterer See. Auf einer alten Bahntrasse kurbeln wir Höhenmeter um Höhenmeter zwischen Weinbergen auf alten Viadukten und durch Tunnel hoch. Ein Stück Straße bergauf und schon sind wir am höchsten Punkt der Tour in Truden. Über Forststraßen und einfache Trails kommen wir an die Kanzel. Steil geht es bergab ins Etschtal durch wunderschöne Weinberge auf Nebenstraßen und zurück nach Tramin.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Tramin nach Coredo: ca. 40 km; ca. 1000 hm
Zuerst fahren wir durch Obstplantagen an den Kalterer See und fahren östlich an diesem vorbei. Durch Weinberge schrauben wir uns vorbei an Kaltern hoch zur Talstation der Mendelbahn. Diese nutzen wir, um auf den Mendelpass zu gelangen. Auf einem Höhenweg geht es mit beeindruckenden Panoramen Richtung Rojen, hier machen wir an einer wunderschönen Alm Mittag. Ab jetzt geht es tendenziell bergab nach Don und dann in die Heimat der Bären auf speedigen Trails durchs Romedio Tal. Kurz steil geht es hoch zum Kloster und weiter zum Lago di Coredo. Unser Hotel liegt in Coredo. Hier können wir uns dem "Aprés Bike" auf der Terrasse des Hotels mit Brenta Blick widmen oder den Wellnessbereich nutzen.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Coredo nach Molveno: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Speedig beginnen wir heute bergab an den Lago di Cles. Auf Nebenstraßen geht es durch Obstplantagen nach Tuenno und weiter Richtung Lago di Tovel. Heute erwartet uns ein Erlebnis der besonderen Art, ein 2,4 km langer, ebener Tunnel. Diesen durchqueren wir und gelangen so auf den Dolomiti di Brenta Trek. Ein wunderschöner, flowig zu fahrender Trail meist entlang von alten Bewässerungsgräben mit etlichen Kurven. Mittagspause machen wir bevor es die steileren Passagen nach Andalo hoch geht. Zum Abschluss eine ultra flowige Abfahrt an den Molvenosee und unser Grand Hotel am See erwartet uns. Hier können wir das einzigartige Panorama auf den See und die Brenta genießen, während Pool und See zum Baden einladen.

Freitag: Etappe 4 - Von Molveno zum Gardasee: ca. 60 km; ca. 1000 hm
Auf einem Trail biken wir entlang des Sees und haben immer wieder wunderschöne Blicke. Über fast verlassene Dörfer und einsame Wege fahren wir runter nach Ponte Arche zu einer kurzen Rast. Unsern letzten Anstieg zum Passo Ballino fahren wir gemächlich auf Forststraßen fernab der befahrenen Autostraße. Runter nehmen wir einen Gardasee Klassiker, den Trail zum Tennosee. Wir fahren jedoch ein Stück weiter, um in Canale eine Mittagsrast zu machen. Dieser Ort ist noch komplett frei vom Trubel des Sees und ist sehr ursprünglich. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ein weiterer Klassiker steht zum Abschluss der Tour an, der Trail von Campi nach Riva. Fast 700 Höhenmeter Downhillspaß, zum Teil ein wenig steiler. Lago wir kommen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Tramin.


Anreise
Selbstanreise nach Tramin.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 375 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee zum Gardasee. Mit ca. 6150 Höhenmetern und 375 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Abfahrten sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf die Südtiroler Weinbaugebiete, den Kalterer See und den Gardasee.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Brixen. Von dort geht es nach Bozen und über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento geht es entlang des Monte Bondone an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Wir starten am Tegernsee und fahren durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Wir fahren weiter durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und wir nehmen Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen fahren wir stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling können wir auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbeln wir moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte kommen wir am späten Nachmittag an und können noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

Dienstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Heute erwartet uns das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müssen wir uns hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, haben wir Italien erreicht und feiern unseren Grenzübergang mit einem cremigen Cappuccino. Danach fahren wir auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal, auf die "Sonnenseite" der Alpen. In Sterzing gönnen wir uns ein Eis, bevor wir auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach zurücklegen.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Zuerst fahren wir wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier sollten wir unbedingt vor dem Dom einen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten die Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber wir haben noch eine lange Strecke vor uns und es warten weitere Highlights. Wir fahren immer entlang des Eisacktales zum Teil auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen unbedingt empfehlenswert, die schönen Einkaufsstraßen suchen in den Alpen ihresgleichen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahren wir auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter über den Kalterer See nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Heute starten wir auf einer alten Bahnstrecke, vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel hoch in den Nationalpark Trudner Horn. Von Truden geht es über Forststraßen rauf auf den Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Von hier rollen wir durch das Tal nach Trento, der Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Jetzt kommt der letzte Anstieg dieser Transalp. Noch einmal 1000 Höhenmeter bewältigen, dann die Konzentration für die letzte Abfahrt sammeln - und wir sind da! Kollektive Freude, Fotoshooting, ein Eisbecher an der Seepromenade und am Abend können wir die Transalp bei herrlichen italienischen Antipasti und Pasta ausgelassen feiern.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten-Tour
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 210 km, 5600 Hm

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Die Fakten
Traumhafte Tour mit 5600 Höhenmetern, 210 Kilometern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten.

Die Anforderungen
Fahrtechnisch und konditionell eine Tour für leicht fortgeschrittene Mountainbiker. Ein paar steilere Auffahrten und Schotter-Downhills erfordern Kondition, Konzentration und Bike-Beherrschung. Auch auf ein paar kleine, technischere Singletrails (können zur Not aber auch geschoben werden!) sowie auf ein paar kurze Schiebe- und Tragepassagen sollte man gefasst sein.

Die Highlights
Für Kletterer: Der Anstieg zum Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia. Für Abfahrer: Speedige Downhills am Valser Joch und von der Kanzel ins Etschtal, der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg. Für Hingucker: Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing aus fahren wir übers Valser Jöchl, einen wunderschönen Pass ins Pustertal und weiter durchs Pustertal in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanesalm ändern wir die Richtung und fahren gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges geht’s Richtung Passo Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Kennenlernen, Bike-Check, Anpassung der Mietbikes, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten und Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Wir starten gemütlich leicht bergab Richtung Süden, entlang dem Eisacktal. Nach knapp zehn Kilometern biegen wir links ab und haben etwa 1000 Höhenmeter am Stück bis zum Valserjöchl vor uns. Kurz vor dem Joch gibt’s eine kleine Schiebestrecke - typisch Transalp. Auf den Almen in Jochnähe legen wir unsere wohlverdiente Mittagsrast ein. Gestärkt und mit viel Speed geht es jetzt bergab ... und der letzte Trail spuckt uns fast direkt am Marktplatz in Mühlbach aus. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach zur Pederü Hütte: ca. 45 km; ca. 1000 hm
Die Etappe heute ist ein wenig gemütlicher - von Langweile aber keine Spur: Entlang des Weges gibt es viel zu sehen! Wir fahren das Pustertal entlang und biegen kurz vor Bruneck Richtung Süden ab, nach St. Vigil. Hinter St. Vigil erwartet uns der Fanes Nationalpark - hier gibt es auch ein sehr sehenswertes Museum. Bis zu unserer Hütte können wir noch einige wunderschöne Kilometer auf den Trails im Fanes Nationalpark genießen. Wir übernachten auf der Pederü Hütte auf 1500 Metern.

Mittwoch: Etappe 3 - Von der Pederü Hütte nach Arabba: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Fokus des Tages: grandiose Panoramen. Zuerst müssen wir jedoch den Anstieg zur Fanes Alm meistern. Auf der Fanes Hütte legen wir eine Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene ein. Dann ein kurzer, steiler Anstieg - und schon sind wir am höchsten Punkt des Tages, dem Limo Joch. Ein kurzer Downhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, auf dem wir durch ein abgeschiedenes Hochtal biken. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig runter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia mit seinen steilen Rampen ist ganz schön knackig, doch die Aussicht von oben ist gewaltig: Zinnen, Zacken, Felswände ... Dolomiten! Über Forststraßen fahren wir bergab nach Arabba, zum Schluss kommt noch ein leichter Gegenanstieg - aber den schaffen wir auch noch.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Obereggen: ca. 45 km; ca. 900 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo - und haben die Marmolada zum Greifen nahe! Wenn die Wege trocken sind, fahren wir den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, müssen wir auf die Sella Ronda Hero-Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi, dann über Speed-Asphalt hinunter, fast bis Canazei. Ab hier geht’s entlang der Radroute bis Pozza di Fassa und dann Uphill bis zum Karerpass. Der Abschluss dieses tollen Tages: der Tempelweg nach Obereggen - ein herrlicher Weg mit Blicken auf das Latemar-Massiv.

Freitag: Etappe 5 - Von Obereggen zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst schrauben wir uns über ein paar Trails und Asphalt hinauf auf das Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Hier erwartet uns der erste flowige Trail, über eine Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir gut 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Die letzten Höhenmeter erwarten uns auf dem Anstieg bis Truden, dann geht es zur Kanzel, 800 Höhenmeter über dem Etschtal, mit herrlichem Blick auf Kalterer See, Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Der folgende Downhill ist recht steil, aber spaßig. Die Abfahrt endet in einer der besten Weinlagen Südtirols. Schade, dass wir noch ein Stück biken müssen, denn eine Degustation ist für Weinliebhaber hier eigentlich Pflicht. Eine letzte Abfahrt bringt uns nach Neumarkt, ein sehenswertes Städtchen abseits des touristischen Rummels. Bis zum Kalterer See geht’s nur noch wenige Kilometer flach durch die Obstplantagen. Finale am See!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Zillertal - Gardasee
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 340 km, 7200 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 340 km und ca. 7200 hm von Stumm an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für fortgeschrittene Einsteiger mit Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegende Bikebeherrschung für steile Up- und Downhills auf Schotter sind Voraussetzung.

Die Highlights
Euch erwarten unvergessliche Schlern-Blicke, die Hochfläche der Seiser Alm, der idyllische Molveno-See am Fuße der Brenta und eine imposante Schlucht zwischen Deutschnofen und dem Etschtal. Auch die Bergziegen unter euch kommen voll auf ihre Kosten: Ihr bezwingt das Pfitscher Joch und den Anstieg durch die Brenta zum Molveno-See.

Die Route
Die Tour startet im Zillertal und verläuft über das Pfitscher Joch nach Sterzing und weiter nach Brixen. Dann zweigt sie ins Grödner Tal ab und mit der Gondel geht es auf die Seiser Alm. Begleitet vom beeindruckenden Bergpanorama des Schlern führt der Weg nach Völs. Durch den Naturpark Schlern-Rosengarten-Latemar geht es ins Eggental und von dort weiter durchs Etschtal. Der letzte längere Anstieg der Tour führt zum Molveno See. Durch das Val di Non geht es schließlich zum Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Stumm zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 km hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Montag: Etappe 2 - Von der Dominikushütte nach Brixen: ca. 70 km; ca. 900 hm
Der Berg ruft! Heute geht es über das Pfitscher Joch, einem der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine kurze Tragestrecke. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. Ein welliges Auf und Ab bringt euch über Sterzing ins wunderschöne Brixen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Brixen nach Völs: ca. 60 km; ca. 1500 hm
Auf dem Eisacktalradweg radelt ihr euch warm, bevor ihr über Albeins Richtung Gufidaun hoch fahrt. Hübsche und abwechslungsreiche Waldwege führen euch bis nach Lajen und weiter ins Grödner Tal. In St. Ulrich nehmt ihr die Gondel hinauf auf die Seiser Alm. Spektakuläre Panoramen begleiten euch auf dem weiteren Weg Richtung Völs.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Völs nach Eggen: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Anfangs gemäßigt, später etwas steiler, geht es aufwärts bis zum Gasthof Schönblick. Ein Singletrail am Fuße des Naturparks Schlern belohnt euch. Über Tiers geht es ins Tal, bevor eine längere Schotterauffahrt euch zum Wieselhof führt. Ab hier könnt ihr euch über jede Menge Waldtrails freuen, bis euch der letzte schließlich in Eggen ausspuckt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Eggen nach Molveno: ca. 85 km; ca. 1600 hm
Heute kurbelt ihr zunächst bergauf bis Deutschnofen von wo eine rasante Abfahrt durch die Brantentalschlucht auf euch wartet und euch ins Etschtal bringt. Kurz ausruhen, bevor es zum letzten Anstieg hinter Mezzocorona nach Andalo geht. Eine Abfahrt später seid ihr schon am Molvenosee mitten im Brentagebirge, wo ihr den Tag entspannt am Ufer ausklingen lassen könnt.

Freitag: Etappe 6 - Von Molveno zum Gardasee: ca. 50 km; ca. 400 hm
Auf geht’s zum Gardasee. Ihr startet entlang des Molvenosees mit Sicht auf die mystischen Brentadolomiten und sammelt in einem welligen Auf und Ab die letzten nennenswerten Höhenmeter bis Ranzo. Eine letzte lange Abfahrt bringt euch mit atemberaubenden Fernblicken ins Val die Sarche. Vorbei am Lago di Tobolino und durch die Steinwüste der Marocche rollt es fast wie von selbst bis zum Transalpziel. Das wird selbstverständlich mit einem Sprung in den Lago di Garda gebührend gefeiert!

Samstag: Abreise
Rücktransfer nach Stumm.


Anreise
Selbstanreise nach Stumm.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 205 km, 5150 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 5150 hm und ca. 205 km geht es von Prutz über den Reschenpass ins Vinschgau und weiter in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für trailverrückte Mountainbiker, die auch auf Highlights wie den Schwarzensee, den Reschensee und die Trails in Livigno nicht verzichten wollen.

Die Anforderungen
Eine unserer fahrtechnisch anspruchsvolleren light Touren, für die gute Kondition und Bikebeherrschung erforderlich ist. Mit Schiebe- und Tragepassagen muss gerechnet werden. Die Tour kann sowohl mit einem Hardtail als auch mit einem Fully gefahren werden.

Die Highlights
Auf dieser Tour jagt ein Highlight das nächste. Die wunderschöne Moorlandschaft des Schwarzen Sees inklusive Alpenpanorama, der Reschensee mit seinem versunkenen Kirchturm sowie der Stilfser Joch Nationalpark, dürfen auf dieser Transalp auf keinen Fall fehlen!

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See, Grünen See und in das Trailgebiet von Nauders. Über den Reschenpaß geht es weiter ins Vinschgau und über das Val Mora und den Alpisella nach Livigno. Die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 60 km; ca. 1400 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung in das kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Vom Schwarzen See geht es durch schöne Moorlandschaften weiter hoch zum Grünen See. Der Blick auf den Piz Lad belohnt unsere Mühen. Eine Rast auf der Reschner Alm mit einem atemberaubenden Blick auf den Reschensee haben wir uns redlich verdient. Jetzt geht es nurnoch bergab zu unserm Etappenziel Nauders.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Santa Maria: ca. 50 km; ca. 1350 hm
Der zweite Radltag beginnt etwas weniger gemütlich, mit dem Anstieg auf der Rodelbahn hoch zur Stieralm, von wo wir das hochalpine Panorama uneingeschränkt genießen können. Ein wunderschöner Flowtrail bringt uns über den Plamorter Boden zu den bekannten Panzersperren auf 2020 Metern. Unter uns erstreckt sich der Reschensee und in der Ferne können wir den einmaligen Blick auf den Ortler genießen. Der Weg führt uns weiter, vorbei am Reschensee und bis nach Glurns ins Vinschgau. Ab Glurns folgen wir dem Münsterbach ins Münstair Tal bis nach Santa Maria im Unterengadin.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Santa Maria nach Livigno: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Ins Val Mora geht es über Forststraßen mit schönen Ausblicken auf Wasserfälle und durch schönes Almengelände. Auf dem Döss Radond dem ersten Übergang des Tages machen wir eine Pause und genießen die herrliche Aussicht und Ruhe in diesem wunderschönen einsamen Tal. Eine flowige Abfahrt erwartet uns, mit jedem Meter werden die Trails besser. Die Trails der Nationalpark Marathon Runde, vor dessen wunderschönen Alpenkullise sind ein einmaliges Erlebnis. Über den Alpisella Pass gelangen wir nach Livigno.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 55 km; ca. 1100 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Gondel um in den Einstieg der Panorama Trails zu gelangen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcola di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führ uns vorbei am Berninahaus und über die Bernina Trails nach Pontresina. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen über den Reschenpass, durchs Vinschgau und über den Gampenpass, weiter östlich an den Brenta-Dolomiten vorbei zum Gardasee. Mit ca. 8950 Höhenmetern und 415 Kilometern in fünf Etappen eine mittelschwere Transalp mit vielen Highlights.

Die Anforderungen
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um fünf Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschensee und Ortler-Panorama, die Apfelplantagen des Vinschgau, tolle Dolomitenblicke auf dem Weg zum Gampenpass und zum Schluss wirken fantastische Aussichten auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live!

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorbei am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangen wir ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass fahren wir auf einem Panoramatrail auf historischen Boden über die italienische Grenze, dann am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails bis Meran. Wir überqueren den Gampenpass nach Coredo, dann am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt uns schließlich bis zum Ufer des Sees direkt im Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60: ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden mit seinen Panzersperren, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschensee genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit einem tollen Hotel, Whirlpool und leckerem italienischen Eis! Bei optimalen Bedingungen, sollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu nehmen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahren wir entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg fahren wir auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über einen wunderschönen Forststraßen Downhill kommen wir vorbei an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist ein super Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe unserem Tagesziel Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tennosee. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Man hat das Gefühl den Menschen im turbulenten lebhaften Getümmel des historischen Hafens von Riva auf den Kopf spucken zu können! Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass! Wir haben es geschafft!!!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 200 km, 4900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal. Mit ca. 4900 Höhenmetern und ca. 200 Kilometern eine kurze, mittelschwere Transalp.

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights
Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet. Das Pfunderer Joch, einer der schönste Pässe der Alpen, die man mit dem Mountainbike erfahren kann. Wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm ins Pfitschertal. Über das Pfunderer Joch kommen wir ins Weitental und schließlich ins Pustertal.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Wir passieren die Tegernseer Berge und fahren über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangen wir nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns machen wir einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahren vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radeln wir am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Stumm ins Pfitscher Tal: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Auf der ersten Etappe fahren wir uns zunächst auf dem Zillertalradweg gemütlich ein. Nach ca. 16 Kilometern haben wir Mayrhofen erreicht. Hier beginnt der Anstieg zum Pfitscherjoch auf 2246 m - das sind über 1600 Höhenmeter am Stück! Ab Ginzling fahren wir auf der alten Straße Richtung Gasthof Breitlahner. Hinter dem Gasthof biegen wir rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher. Hinter dem Stausee erwartet uns der Anstieg zum Pfitscher Joch. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Schlegeisspeicher bis zum Pfitscher-Joch-Haus hinauf. Der Weg ist teilweise befahrbar, doch auf einige Schiebepassagen müssen wir uns dennoch einstellen. Nach einem cremigen Cappuccino auf der Hütte - wir sind in Italien - fahren wir auf einer herrlichen Schotterabfahrt ins Pfitschertal ab, auf die Sonnenseite der Alpen!

Freitag: Etappe 3 - Vom Pfitscher Tal nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1300 hm
Heute legen wir noch mal einen drauf. Uns erwartet ein weiterer Höhepunkt: ein Uphill vom Feinsten, der uns über 1200 hm am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, zum Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Wir haben den ganzen Tag Zeit und können die Auffahrt in vollen Zügen "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigen für alle Mühen des Tages! Wir übernachten in Mühlbach und feiern unsere Transalp.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 265 km, 5250 Hm

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Die Fakten
Schroffe Anstiege und tolle Aussichten am ersten Tag, zwei wunderschöne Trails am zweiten Tag und als Krönung die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene. Als Add-On gibt es zum Abschluss ein Eis im mediterranen Meran. Mehr Highlights passen nicht in einen sportiven Quickie!!!

Die Anforderungen
Mittelschwere Biketour mit einfachen, gut fahrbaren Trails. Etwas fahrtechnisches Know-How sollte ebenso wie eine gute Kondition vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Uina-Schlucht sowie die Apfelplantagen im Vinschgau. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen vorbei an der Zugspitze über das Marienbergjoch nach Imst. Durchs Inntal geht’s hoch auf einen Moorsee oberhalb von Nauders, dann auf einem Traumtrail hinab Richtung Reschenpass. Wenn die Bedingungen optimal sind, fahren wir am nächsten Tag in die Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft auf der Sesvenna-Hochebene steht in krassem Gegensatz zum Eis unter Palmen am Abend in Meran. Als Alternative ist der Plamort zwischen Nauders und Reschen mit seinen neue gestalteten Drei-Länder-Trails nicht weniger reizvoll. Er bietet einen unvergleichlichen Blick hinunter auf den Reschensee und über das gesamte obere Vinschgau bis zum Ortler.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: zum Start ein schöner Downhill-Singletrail in die Schweiz. Von Sur En aus fahren wir in die wildromantische Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft um die Sesvenna-Hütte ist unvergleichlich schön. Unten in Glurns angekommen könnt wir uns guten Gewissens ein Eis gönnen, damit wir auch die letzten flachen Kilometer nach Meran noch vergnügt herunterspulen könnt. Alternative: Bei nicht optimalen Bedingungen fahren zum Plamorter Boden und belohnen uns mit einer gigantischen Aussicht über den Reschenpass. Ein schöner Singletrail führt uns zu einem herrlichen Aussichtspunkt auf das Ortler-Massiv. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 395 km, 9800 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee zum Gardasee. Mit ca. 9800 Höhenmetern und ca. 395 Kilometern eine mittelschwere Transalp. Einer unserer Transalp-Klassiker!

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt, zum Greifen-nahe-Gipfel der Brenta und der Blick auf den Gardasee. Stadt-Ansichten: Die schöne Altstadt von Sterzing, Gelato unter Palmen in Meran, Jet-Set-People in Madonna di Campiglio.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm. Von Sterzing fahren wir abseits der Hauptstraße nach Meran. Von dort ins schöne Trentino und das Val di Sole nach Madonna di Campiglio. Schließlich geht es auf den Passo Bregn de l’Ors und schon ist der Gardasee in Reichweite.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Wir passieren die Tegernseer Berge und fahren über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangen wir nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns machen wir einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahren vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radeln wir am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm nach Sterzing: ca. 80 km; ca. 1800 hm
Auf dem Zillertalradweg fahren wir uns warm für den heutigen langen Anstieg. Ab Mayrhofen geht es auf Seitenstraßen über Ginzling bergauf zum Schleigeisspeicher. Die gewaltige Staumauer ist beeindruckend und schon von Weitem zu sehen. Am Stausee können wir uns auf der Dominikus-Hütte, mit Blick auf den Schlegeisspeicher, für den restlichen Anstieg stärken. Dann nehmen wir die letzten Kilometer zum Pfitscher Joch (2240 m) in Angriff. Dort überqueren wir den Alpenhauptkamm und die italienische Grenze. Zeit für einen ersten Cappuccino. Die Panorama-Abfahrt in eines der schönsten Täler der Zentralalpen entschädigt für die Mühen bergauf. Wir übernachten in Sterzing.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sterzing nach Meran: ca. 60 km; ca. 1500 hm
Auch heute liegen wieder über 1100 Höhenmeter am Stück vor uns. Der Anstieg beginnt gleich hinter Sterzing - es geht hoch auf den Jaufenpass. Allerdings lernen wir ihn von seiner ruhigen und schönen Seite kennen. Abseits von jeglicher Hektik kehren wir hinter dem Pass ein, mit einem fantastischen Blick ins Passeiertal und auf die Berge der Texelgruppe. Nach einer schönen Abfahrt nehmen wir noch ein paar Gegenanstiege in Angriff, um die schönen Trails nach St. Martin im Passeiertal mitzunehmen. Ab dort folgen wir der Passer bis nach Meran.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Dimaro: ca. 80 km; ca. 2300 hm
Ein langer Tag liegt vor uns. Das heutige Ziel lautet Dimaro - dazwischen liegen allerdings wieder einige Höhenmeter. Wir fahren hoch ins Ultental und kommen über die Gampenalm ins Trentino. Dort lassen wir uns den köstlichen Käse schmecken. Über abenteuerliche Pfade gelangen wir zum Lago di Santa Giustina. Von dort folgen wir der Radroute nach Dimaro ins Val di Sole.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Dimaro nach Lomaso: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Auf dem Weg von Dimaro nach Madonna di Campiglio offenbaren sich schon erste Blicke in die Brenta. Landschaftlich haben wir heute einen Traumtag vor uns. Es fällt schwer, sich von diesem fantastischen Bergpanorama loszureißen. Ein gigantischer Wasserfall, Lichtungen mit dem kompletten Brentamassiv im Hintergrund. Da vergehen die Kilometer wie im Flug. Nach einer Rast an einem kleinen See erwartet uns eine Schiebepassage zum Passo Bregn da l’Ors. Oben angekommen entschädigt uns ein herrlichen Blick hinüber zu den Bergen der Adamello-Gruppe. Eben ein landschaftlicher Traumtag! Ein flotter Trail bringt uns nach Ponte Arche, jetzt trennt uns nur noch ein kurzer Gegenanstieg von unserem Etappenort Lomaso.

Freitag: Etappe 6 - Von Lomaso an den Gardasee: ca. 25 km; ca. 600 hm
Auch wenn wir den Gardasee schon fast können, den grandiosen Ausblick auf den Lago müssen wir uns erst verdienen. Nach dem letzten steilen Aufstieg genießen wir noch einmal die Ruhe bevor wir uns in die Abfahrt Richtung Riva begeben. Ein Zwischenstopp beim Rifugio San Pietro gehört allerdings dazu, der Blick von dort ist einzigartig. Doch die Vorfreude auf die bevorstehende Ankunft am See treibt uns schnell wieder in den Sattel. Endspurt! Den letzten Downhill zum See hinunter können wir noch einmal in vollen Zügen genießen - dann kann ausgelassen gefeiert werden!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Kitzbühel - Bassano del Grappa
MTB 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 445 km, 13350 Hm

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Die Fakten
Eine traumhafte Route für gestandene Biker und Bikerinnen. Abenteurer und Bergziegen werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Anforderungen
Bei dieser Tour ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Steile Auf- und Abfahrten sollten kein Problem sein und auch auf technischen Singletrails solltest Du Dich wohlfühlen. Etwas Schwindelfreiheit ist von Vorteil, denn ein paar Passagen sind ausgesetzt.

Die Highlights
Highlights gibt es auf der Tour sehr viele. Angefangen beim Blick vom Wildkogel auf die Hohen Tauern, die Krimmler Tauern, das Ahrntal, Valparolapass, die Cinque Torri, die Pale di San Martino, der Monte Grappa ... Und wenn sich etwas wie ein roter Faden durch diese Tour zieht, dann sind das: Trails, Trails und noch mal Trails!

Die Route
Die Tour führt von Kirchberg Richtung Süden nach Krimml, dann durch den Nationalpark über die Krimmler Tauern ins Ahrntal. Etwas moderater biken wir weiter Richtung Süden: über den Valparola zu den Cinque Torri, dann nach Alleghe und vorbei an den Pale-Felsen nach San Martino. Weiter geht es südlich durch die Belluneser Dolomiten über einen spektakulären Übergang nach Feltre. Zum Abschluss über den Monte Grappa nach Bassano di Grappa.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kirchberg bei Kitzbühel zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kirchberg nach Krimml: ca. 55 km; ca. 2050 hm
Auf der ersten Etappe verlassen wir die Kitzbüheler Alpen und das Brixental nach Süden - zuerst noch gemütlich entlang der Aschauer Ache - bald aber steiler Richtung Stangenjoch. Die letzten Minuten bis zum Pass müssen wir schieben. Nach einer rasanten Abfahrt geht es sogleich wieder hinauf und über wildromantische Almen zum Wildkogelhaus, wo uns ein Trail der Superlative und die grandiose Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern erwartet. Angekommen in Neukirchen am Großvenediger biken wir noch gemütlich nach Krimml am Fuße der berühmten Wasserfälle.

Montag: Etappe 2 - Von Krimml nach Sand in Taufers: ca. 65 km; ca. 1800 hm
Heute erwartet uns ganz großes hochalpines Kino: der Nationalpark Hohe Tauern. Das Tal und die Bergwelt rund herum lassen sich kaum mit Worten beschreiben - man muss dieses Panorama selbst erleben! Wir überqueren die Grenze zwischen Österreich und Italien am Krimmler Tauern in 2633 Metern Höhe. Der Aufstieg ist mühsam. 600 Höhenmeter davon als Schiebestrecke, die jedoch garantiert jeden einzelnen Schritt mehr als wert ist! Ein unvergleichliches Abenteuer für Mountainbiker! Hinab zur urigen Oberen Tauernalm, die zur zünftigen Jause einlädt, führt ein genialer Trail, der jedoch auch Konzentration und gute Bikebeherrschung erfordert. Am liebsten würde man von hier gar nicht mehr weggehen. Auf schönen Trails und Radwegen geht es durchs malerische Ahrntal zum heutigen Etappenziel.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sand in Taufers nach La Villa: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Das Ahrntal verlassen wir mit Blick auf den Kronplatz und die ersten schroffen Gipfel der Dolomiten. Durch Bruneck hindurch und über eine kleine Panoramastraße nach Enneberg/Pfarre geht es schließlich nach St. Vigil. Für abfahrtsorientierte Gruppen gibt es die Variante über den Kronplatz mit seinem 360°-Rundumblick und neu angelegten Trails. In St. Vigil machen wir Rast, bevor wir auf Forststraßen zum Ritjoch hochfahren. Über die sagenumwobenen Armentara-Wiesen und vorbei an der Wallfahrtskirche und dem Hospiz Heiligkreuz, welche von den atemberaubenden 800 Meter hohen Wänden des Heiligkreuzkofels und der Zehnerspitze überragt wird, geht es auf flowigen Trails hinab ins Alta Badia.

Mittwoch: Etappe 4: Von La Villa nach Falcade: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Einige der bekanntesten Gipfel und Felsformationen der Dolomiten, wie die Conturinesspitze und der Lagazuoi, beherrschen das Panorama, wenn wir am Morgen auf Forststraßen unserem ersten Pass - dem Valparolapass - entgegen fahren. Hier hat sich im Ersten Weltkrieg ein Teil des Dolomitenkrieges abgespielt und wir kommen immer wieder an Friedhöfen vorbei. Ohne nennenswerten Höhenunterschied kommen wir gleich darauf zum Falzaregopass. Auf tollen Trails rollen wir zur Seilbahn zu den Cinque Torri. Der Schlussanstieg zur Averau-Hütte ist sehr steil. Der Blick von der Terrasse der Hütte unglaublich! Noch unglaublicher die schier unendliche Flowtrail-Abfahrt auf der Strada della Vena nach Alleghe. Hier können wir inmitten der schroffen Dolomitenkulisse zur Abkühlung in den See springen bevor wir die letzten Kilometer moderat ansteigend im Tal des Bióis nach Falcade an den Pale di San Martino kurbeln.

Donnerstag: Etappe 5: Von Falcade nach Fiera di Primiero: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Fast 900 Höhenmeter schlängelt sich das ruhige Sträßchen zum Passo Valles. Hier gönnen wir uns einen Cappuccino und die wunderbare Aussicht auf die Gipfel der Civetta. Eine kurze Zwischenabfahrt und schon befinden wir uns mitten im wunderschöne Val Venegia. Es geht weitere 500 Höhenmeter rauf. Der Talkessel wirkt wie ein riesiges natürliches Amphitheater und bietet eine extrem beeindruckenden Sicht auf die Pale di San Martino. Nur sehr schwer können wir uns von hier losreißen. Tolle Trails führen nach San Martino. Auf Höhenwegen gelangen wir zum malerisch gelegenen Lago di Calaita, in dem sich die Gipfel der Palagruppe spiegeln. Von hier geht es auf einigen der schönsten Trails der Tour (fast) nur noch bergab. Die Eisdiele im typisch italienischen Örtchen Fiera ist ebenfalls legendär!

Freitag: Etappe 6: Von Fiera di Primiero nach Feltre: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Spektakulär windet sich unsere Route durch einen Canyon ins Val Noana. Zuerst geht es noch recht gemütlich bergauf, dann aber wird der Weg steiler. Am Fuße einiger bekannten Kletterfelsen stärken wir uns auf einer Alm, dann beginnt eine ca. 20 minütige Schiebepassage. Danach erwartet ein Flowtrail der Extraklasse. Unsere Unterkunft liegt heute in der charmanten typisch italienischen Stadt Feltre mit seinem schönen historischen Zentrum.

Samstag: Etappe 7: Von Feltre nach Bassano del Grappa: ca. 75 km; ca. 2100 km
Auf kleinen Nebenstraßen kurbeln wir zum Gipfel des Monte Grappa. Die gute Nachricht zuerst. Wenn wir einmal oben sind, geht es fast nur noch bergab. Nun die sportlichen Fakten: Feltre liegt auf 325 Metern, unser erstes Ziel auf 1742 Metern. Die meisten Höhenmeter bestreiten wir auf einer ruhigen kleinen Nebenstraße, welche uns ein traumhaftes Panorama bietet. Der zweite Teil der Auffahrt führt über historische Militärwege. In dieser Region haben die Weltkriege tiefe Narben hinterlassen und zahlreiche Opfer gefordert. Denkmäler, alte Stollen, Stellungen und die Pfade selbst zeugen davon. Auf einer idyllisch gelegenen Alm stärken wir uns bei typisch regionalen Gerichten, bevor wir die letzten Höhenmeter zum Monte Grappa angehen. Ein gigantisches Monument am Gipfel erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Der gesamte Berg oberhalb von 1700 Metern gilt als Nationalmonument Italiens. Die Trails nach Bassano di Grappa sind nochmal ein absolutes Highlight der Tour. Zahlreiche Mountainbike-Magazine haben sie schon gerühmt und das zu recht! Auf alten Versorgungswegen, durch Tunnel und über gut fahrbare Spitzkehren geht es hinab in die Tiefebene. Bei klarer Sicht bietet sich eine atemberaubende Aussicht und man meint direkt an die Küste der Adria rollen zu können. In Bassano steuern wir auf die Ponte Vecchio zu und stoßen mit einem aufgespritzten Kräuterlikör (sehr empfehlenswerte lokale Spezialität) auf unsere geniale Tour an!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kirchberg bei Kitzbühel.


Anreise
Selbstanreise nach Kirchberg bei Kitzbühel.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
MTB 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 242 km, 6100 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft und einzigartige Panoramen geht an 4 Biketagen nicht. Wir nutzen Bergbahnen um wirklich alles zu sehen und den einen oder anderen Trail mehr zu fahren zu können.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet ihr steilere, längere Anstiege fahren können, auch über 1000 Höhenmeter am Stück. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, hier schieben wir das Rad.

Die Highlights
Rodenecker Alm, Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Pralongia Wiesen, Bindelweg, Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, Grödner Höhenweg und Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route
Von Mühlbach bringt uns ein langer Anstieg zu Hochalmen und weiter nach St. Vigil. Von hier führt unser Weg durch den Fanes Nationalpark und über das Limojoch nach Arabba. Über den Bindelweg und den Karrerpass biken wir nach Völs. Am letzten Tag begeben wir uns über die Seiser Alm und vorbei an Brixen wieder nach Mühlbach.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Mühlbach zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Wir beginnen mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser von wo wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil hoch kurbeln.

Dienstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 46 km; ca. 1800 hm
Gemächlich fahren wir in den Fanes Nationalpark. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg deutlich steiler. Auf einer der Hütten der Fanesalm machen wir Pause, bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. Dann folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1 in einem genial schönen Hochtal. Bergab müssen wir das Rad kurz schieben. Zur Pralongia hoch geht es dann zeitweise extrem knackig hoch. Flowig geht es dann rüber zum Campolongo Paß. Nach Arabba rollen wir auf Asphalt runter.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 65 km; ca. 1500 hm
Mit der ersten Gondel geht es hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns haben. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann geht es runter nach Canazei und weiter entlang des Fassa Tales nach Moena und über eine Forststraße hoch zum Karrerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meint, der Bindelweg wäre nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wie viele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trailkilometer zusammen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 76 km; ca. 1400 hm
Nach Seis fahren wir über die Völser Weiher Trails. Dann nehmen wir die Seilbahn auf die Seiseralm und kurbeln hoch Richtung Almrosenhütte. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf Lang- und Plattkofel. Weiter geht es zur Mahlknecht Hütte am Fuße der Mahlknecht Polen. Speedig bergab geht es Richtung St. Ulrich und über eine alte Römerstraße weiter nach Lajen. Über zum Teil flowige Abfahrten kommen wir über Gufidaun runter ins Eisacktal. Hier folgen wir dem Radweg nach Brixen, ein Cappu und Eis auf dem Domplatz sind Pflicht. Weiter geht es Richtung Norden auf dem Radlweg und dann wunderschön durch die Weinberge und einen Lärchenwald nach Mühlbach. Hier können wir auf das Ende der Runde am Kirchplatz anstoßen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten-Tour
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 260 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Traumhafte Tour mit 8500 Höhenmetern, 260 Kilometern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten. Landschaftsgenuss pur in den bekanntesten Bergen Südtirols.

Die Anforderungen
Fahrtechnisch und konditionell mittelschwere Medium Tour. Steile Auffahrten und nicht enden wollende Downhills erfordern Kondition, Konzentration und eine solide Bike-Beherrschung.

Die Highlights
Für Kletterer: Die fahrtechnisch interessanten Trails vom Pfunderer Joch, auf den Rodenecker Almen und der Uphill zur Pralongia. Für Genießer: Der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg. Für Hingucker: Der Fanes Nationalpark, die Marmolada und der Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing fahren wir über das Pfitschertal über das spektakuläre Pfunderer Joch ins Pustertal. Über die Rodenecker Almen gelangen wir in das Gadertal und fahren weiter gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges Richtung Passo Pordoi. Es geht vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Kennenlernen, Bike-Check, Anpassung der Mietbikes, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten und Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Ein Uphill vom Feinsten, der uns über 1800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, dem Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Wir haben den ganzen Tag Zeit und können es voll "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigt jedoch für alle Mühen des Tages. Übernachtung in Mühlbach.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 45 km; ca. 2000 hm
Auch heute beginnen wir wieder mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern über NN bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser von wo aus wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil hochkurbeln.

Mittwoch: Etappe 3 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollen wir gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Der Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Nach der Einrollphase beginnt der knackige Anstieg Richtung Limojoch. Auf der Fanes Hütte legen wir eine Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene ein. Dann ein kurzer steiler Anstieg, und wir sind am Limojoch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleiben wir und biken durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Über einen schönen Trail rollen wir bergab bis Arabba.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Jochgrimm: ca. 65 km; ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo und sehen hier schlagartig die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind fahren wir heute den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, werden wir auf die Sella Ronda Hero Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi durch, dann über Speed Asphalt fast bis Canazei. Ab hier folgen wir der Radroute bis Moena von wo aus es in den Anstieg zum Karerpass geht. Über den 21er Trail fahren wir am Fuße des Latemar Massivs Ri Obereggen. Jetzt heißt es noch einmal Kräfte sammeln für den Schlussanstieg auf Asphalt zum Jochgrimm über das Lavaze-Joch.

Freitag: Etappe 5 - Vom Jochgrimm zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1200 hm
Der heutige Tag beginnt mit einem flowigen Downhill. Über eine Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir erst mal gute 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbeln wir bergauf nach Truden und auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße. Anschließend surfen wir die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trail ins Etschtal. Von diesem Trail werdet ihr noch lange träumen - das versprechen wir euch! :-) Anschließend fahren wir die letzten Kilometer an den Kalterer See.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Weekend Transalp
MTB 3 Tage - Level medium - 3 Etappen, 185 km, 4300 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt sportlich vom Inntal in hochalpines Gelände direkt zu den Highlights der Region: Abgelegene Täler, die flowigsten Trails, Fahrspaß sowohl bergauf als auch bergab und ein überwältigendes Landschaftserlebnis zwischen Oberinntal, Nationalpark Stilfser Joch und dem von weiten Tälern, hohen Bergen und mächtigen Gletschern geprägten Oberengadin.

Die Anforderungen
Ideale Weekend-Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind.

Die Highlights
Ein Landschaftsmix zum schwindelig Werden: zum Warm-Up das Inntal, dann der Schwarze See hoch über Nauders, das Val Mora, der Passo Alpisella oder Trela, geniale hochalpine Übergänge - und als Highlight zum Schluss: die 4000er und Gletscher der Bernina-Gruppe.

Die Route
Von Prutz bei Landeck fahren wir zunächst am Inn entlang, dann hoch über den Schwarzsee nach Nauders. Weiter geht es über Müstair in die Schweiz, von dort durch das Val Mora nach Livigno und über die Forcula di Livigno in die Schweiz. Vom Berninapass radeln wir nochmals Richtung Süden auf genialen Trails, dann fahren wir mit dem Zug wieder hoch und surfen auf flowigen Trails nach Pontresina bei St. Mortiz.


Details & Etappen

Freitag: Etappe 1: Prutz bei Landeck - Nauders: ca. 45 km, ca. 1100 hm
13 Uhr: Treffen in Prutz, Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Route anhand von Karten. Von Prutz aus rollen wir uns auf dem Inntalradweg über Ried und Pfunds ein. Dann machen wir einen kleinen Abstecher in die Schweiz und fahren über zum Teil steilen Schotter Richtung Schwarzsee. Kurz vor dem See haben wir ein kurzes Schiebestück (ca. 20 Min.) zu bewältigen. Ein flowiger Downhill bringt uns nach Nauders.

Samstag: Etappe 2: Nauders - Livigno: ca. 80 km, ca. 2100 hm
Wir folgen dem Radweg über den Reschenpass am Reschensee entlang bis kurz vor Glurns. Von dort geht es weiter nach Müstair und durch das Val Mora an den Lago di Fraele. Zum Abschluss gönnen wir uns noch den ultimativen Trailgenuss am Passo di Val Trela. Dazu müssen wir allerdings ca. 15 Minuten unser Rad schieben, weil die Schotterstraße zur Alpe Trela extrem steil ist und eine Steigung von ca. 20 Prozent auf Schotter mit knapp 2000 Höhenmetern in den Beinen nicht mehr jedermanns Sache ist ... Auf der Trela-Alm stärken wir uns, bevor wir uns auf einen der genialsten Downhill-Singletrails der Alpen wagen!

Sonntag: Etappe 3: Livigno - St. Moritz: ca. 60 km, ca. 1100 hm
Heute erwartet uns feinster Trail-Spaß, davon das Meiste sehr flowig. Von Livigno nehmen wir die Mottolino-Gondel, um von dort die ersten Höhenmeter auf einem wunderschönen Trail zu genießen. Der Blick auf Livigno ist überwältigend. Aus dem abgeschiedenen Val Mine heraus kommen wir über abwechslungsreiche Flowtrails auf den Schotterweg, der uns zur schließlich Forcola di Livigno bringt. Am Weg gibt es zahlreiche Murmeltiere. Nach dem Mittag am Pass mit leckeren italienischen Spezialitäten geht es auf einen neuen spektakulären Trail zum Bernina-Pass. Die Gletscher und Gipfel der Bernina-Gruppe wirken wie eine atemberaubende riesige Kuliusse in der wir die Hauptdarsteller sind. Ein schöner Singletrail bringt uns weiter nach Pontresina. Dort kommen wir gegen 14.30 Uhr an, verladen die Bikes und sodass wir gegen 17 Uhr wieder in Prutz sind.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz bei Landeck.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 215 km, 5600 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 5600 Höhenmetern und ca. 215 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadis in Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für fortgeschrittene Biker, die die Herausforderung in den zahlreichen Trails der Alpen suchen.

Die Anforderungen
Auf dieser Traillastigen Tour ist eine gute Kondition und technisches Know-How gefragt. Mit langen Schiebe- und Tragepassagen ist zu rechnen. Für diese Tour empfehlen wir, für den erhöhten Fahrspaß ein MTB Fully, damit ihr auch technisch schwierige Passagen spielend meistert.

Die Highlights
Auf dieser Tour wollen wir euch nichts vorenthalten. Die vielleicht schönsten Trails der Alpen in Nauders und in Livigno, sowie atemberaubende Außblicke auf das Ortlermassiv, und die viertausender des Oberengadins haben wir für euch im Programm. Nicht zu vergessen die Uina Schlucht mit der Sesvenna Hochebene wartet als besonderes Highlight dieser Tour auf euch.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See, Grünen See und in das Trailgebiet von Nauders. Durch die Uinaschlucht geht es ins Vinschgau ins mittelalterliche Städtchen Glurns. Über den Ofenpass und den Passo Trela fahren wir auf wunderschönen Trails in das Radlparadis Livigno. Panoramatrails sowie die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung in das kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Aber auch die 3-Länder Trails von Nauders warten schon auf uns. Anschließend geht es auf der anderen Seite von Nauders über die Rodelbahn hoch zur Stieralm. Hier erwartet uns nicht nur der einmalige Blick auf den Reschensee und das Ortlermassiv, sondern auch der Klassiker unter den Trails: Der Bunkertrail.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Glurns: ca. 50 km; ca. 1400 hm
Über die Norbertshöhe und tolle Trails geht es runter ins Inntal. Dem Inn folgen wir bis zum Einstig der Uina Schlucht. Der Anstieg zur bekannten Schlucht verlangt uns einiges ab, eine lange Schiebestrecke zu der Gallerie der Schlucht schreckt uns aber nicht ab. Dieses einzigartige Abenteuer ist es allemal Wert. Hinter der Schlucht erreichen wir die Sesvenna Hochebene und haben uns eine Pause in der gleichnamigen Hütte redlich verdient. Jetzt geht es über Forststraßen und einige spannende Trails zu unserem Etappenziel - dem mittelalterlichen Städtchen Glurns.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Glurns nach Livigno: ca. 40 km; ca. 1000 hm
Um unsere Kräfte für die vielen Trails rund um Livigno zu sparen beginnen wir den Tag mit einem Bikeshuttle zum Ofenpass. Oben angekommen führt uns ein Trail zur Buffalora Alm, von wo aus wir ein steiles Stück zum Passo Gallo zu bewältigen haben. Auf dem Serpentinen Trail runter zum Lago di Livigno können wir unsere Fahrtechnik wieder einmal unter Beweis stellen. Ein weiteres Highlight erwartet uns mit dem Passo Moro, dem Passo Trela, einzigartigem Alpenpanorama und dem ultimativen Flow Trail der uns runter nach Livigno zu unserem Etappenziel bringt.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1300 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu kommen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcola di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zu dem ultimativen Bernina Blick. Der Weg führt uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschavio Trails. Natürlich wollen wir euch auch den Lago di Poschiavo sowie die Bernina Trails nach Pontresina nicht vorenthalten. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level go wild - 4 Etappen, 240 km, 6900 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 6900 Höhenmetern und ca. 240 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadies Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Diese Tour ist nur für trailverrückte Mountainbiker zu empfehlen, denen keine Abfahrt zu steil und kein Trail zu schwierig ist.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine sehr gute Bikebeherrschung für Auf- und Abfahrten auf ausgesetzten Trails sind Voraussetzung. Mit langen Schiebe- und Tragepassen, zum Beispiel durch die Uina Schlucht, ist zu rechnen.

Die Highlights
Trails, Trails, Trails ist das Motto dieser Tour! Die 3 Länder Enduro Trails in Nauders, der Mottolino in Livigno sowie die Trails des Stilfser Joch Nationlparks warten auf euch. Zwischendurch könnt ihr euch an den Viertausendern des Oberengadins sowie der landschaftlichen Schönheit der Schweizer Alpen und natürlich der Einzigartigkeit der Uina Schlucht erfreuen.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See und in das Trailgebiet von Nauders. Von Nauders geht es mit der Bergbahn hoch zu den Trails am Plamort und in Schöneben. Durch die Uina Schlucht geht es ins Vinschgau, ins mittelalterliche Städtchen Glurns. Über den Umbrailpass geht es durch den Stilfser Joch Nationalpark nach Livigno. Panoramatrails sowie die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 75 km; ca. 2300 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Die 3 Länder Enduro Trails zeigen uns, dass Nauders wahrhaftig ein Trailparadies für Mountainbiker ist. Es geht weiter zur Bergkastelbahn die uns hoch zur Stieralm führt. Trails führen uns nach Plamort und lassen uns die atemberaubende Aussicht auf den Reschensee genießen. Am Bunkertrail können wir unsere Fahrtechnik unter Beweis stellen, wir kommen direkt am Reschensee raus. Auf der anderen Seeseite geht es mit der Bahn nach Schöneben hoch und weiter zur Reschner Alm. Nach einem Abstecher zum Grünen See, lassen wir den Tag auf den Mutzkopftrails ausklingen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Glurns: ca. 50 km; ca. 1400 hm
Über die Norbertshöhe und tolle Trails geht es runter ins Inntal. Dem Inn folgen wir bis zum Einstig der Uina Schlucht. Der Anstieg zur bekannten Schlucht verlangt uns einiges ab, eine lange Schiebestrecke zu der Gallerie der Schlucht darf uns nicht abschrecken. Dieses einzigartige Abenteuer ist es aber allemal Wert. Hinter der Schlucht erreichen wir die Sesvenna Hochebene und haben uns eine Pause in der gleichnamigen Hütte redlich verdient. Von hier geht es über Forststraßen und einige spannende Trails zu euerm Etappenziel - dem mittelalterlichen Städtchen Glurns.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Glurns nach Livigno: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Um unsere Kräfte für die vielen Trails rund um Livigno zu sparen beginnen wir den Tag mit einem Bikeshuttle zum Stilfser Joch. Vom Stilfser Joch führt uns ein Single Trail weiter hoch zur Baita di Forcola auf 2500 Metern am Fuße des Braulios. Noch wenige Höhenmeter trennen uns von dem endlos scheinenden Serpentinen Trail zum Lago di Cancano. Über die Alpisella führt diese Tour uns zu weiteren Trails in dieser atemberaubenden Szenerie der Schweizer Alpen. Ein weiteres Highlight des Tages ist der Passo Trela mit seinen wunderschönen Trails die uns direkt ins Radlparadies Livigno führen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1600 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu kommen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcula di Livigno und die Forcula Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führt uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschavio Trails. Nun können wir auch den Lago di Poschavio sowie die Bernina Trails nach Pontresina genießen. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen sollten. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Abenteuer der letzten Tage gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 375 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 375 km und ca. 3050 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Grundkondition für 5 Tage im Sattel und den ein oder anderen Anstieg sind Voraussetzung.

Die Highlights
Landschaftlich begeistert die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, mit dem Reschensee, den kilometerweiten Apfelplantagen im Vinschgau und dem Kalterer See. Kulturinteressierte kommen mit dem romantischen Schloss Fernstein, dem mittelalterlichen Glurns, der mediterranen Stadt Meran und dem historischen Trento auch voll und ganz auf ihre Kosten. Auch der Gaumen kommt nicht zu kurz und darf sich im Vinschgau und den Weinanbaugebieten rund um den Kalterer See auf das ein oder andere Schmankerl freuen.

Die Route
Die Tour startet in Grainau bei Garmisch mit Zugspitzblick entlang der Loisach nach Ehrwald und am Weissensee entlang über den Fernpass. Durch das Inntal radelt ihr über die Via Claudia über Landeck bis zum kleinen Grenzort Martina. Von hier aus erklimmt ihr die Norbertshöhe und über den Reschenpass geht es durch das mit Apfelplantagen gesäumte Vinschgau bis nach Meran. Über die Montiggler Seen gelangt ihr zum Kalterer See und von dort nach Trento. Und dann: Gänsehaut, wenn eure Blicke nach dem Passo San Giovanni den Gardasee erhaschen!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald und durch den Lärchenwald zum Weissensee. Am Fernpass sind dann ein paar Höhenmeter zu knacken bevor ihr bergab zum Schloss Fernstein rollen könnt. Über die Via Claudia geht es über Nassereith und vorbei an einer Kneippanlage zu eurem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1000 hm
Über den Inntalradweg pedaliert ihr heute über Mils, Schönwies und Zams nach Landeck. Nach dem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt geht es in einem welligen Auf und Ab über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds nach Martina. Jetzt liegen nur noch gut 300 hm bis zur Norbertshöhe vor euch, bevor ihr euch entspannt nach Nauders herunterrollen lassen könnt.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes, flaches Stück des Reschenpasses und schon seid in Italien und könnt einen Fotostopp am Reschensee genießen. Weiter fahrt ihr vorbei an Glurns und durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran. Von hier trennt euch nur noch ein Bergabstrecke vom heutigen Ziel.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Über die idyllisch gelegenen Montiggler Seen radelt ihr direkt zum nächsten Highlight, dem Kalterer See. Durch die Weingärten des weltbekannten Anbaugebiets, der Heimat des Gewürztraminers geht es zum Etschtalradweg. Auf diesem bleibt ihr bis ins sehenswerte Trento.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 hm
Finale! Nur noch 50 km und 300 hm trennen uns von unserem Sehnsuchtsziel! Ihr rollt bis nach Rovereto und von dort aus geht es über den flachen Passo San Giovanni. Bevor ihr Gardasee sagen könnt, werdet ihr auch schon mit den ersten Blicken auf eben diesen belohnt, bevor ihr am Ufer euch und eure Transalp feiern könnt.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 370 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 370 km und ca. 3000 hm von Kreuth am Tegernsee zum Gardasee: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Grundkondition für 6 Tage im Sattel und den ein oder anderen Anstieg sind Voraussetzung.

Die Highlights
Ein Highlight nach dem anderen: Achensee, Inntal, Brennergrenzkamm, Obst- und Weinanbaugebiete in Südtirol, der Kalterer See und Trento fallen uns spontan als Beispiele ein. Auch kulturell hat diese Tour mit der Silberstadt Schwaz, dem mittelalterlichen Sterzing, mit Brixen, Kaltern und der Konzil- und Kulturstadt Trento einiges zu bieten. Tiroler Küche, Südtiroler Weine und italienische Genüsse runden das Ganze ab.

Die Route
Die Tour startet in Kreuth am Tegernsee. Über den Achenpass fahrt ihr am Achensee entlang ins Inntal und von dort auf der Brennerstraße nach Italien. Angekommen in Südtirol geht es für euch nach Sterzing und von dort an der Eisack entlang ins wunderschöne Brixen. Die Südtiroler Weinstraße bringt euch dann im Etschtal nach Trento, wo euch nur noch der Passo San Giovanni, mehr Hügel als Pass, vom lange ersehnten Ziel trennt. Die ersten Blicke auf den Gardasee lassen den Atem stocken und bergab könnt ihr die letzten Kilometer besonders genießen.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourenbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Über den Achenpass erreicht ihr den türkis schimmernden Achensee, von dem aus ihr ins Inntal bis zum heutigen Ziel rollt: Zur Silberstadt Schwaz.

Montag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Steinach am Brenner: ca. 50 km; ca. 700 hm
Richtung Innsbruck radelt ihr zum historischen Städchen Hall, welches zu einem Besuch einlädt, bevor es auf der alten Römerstraße stetig ansteigend nach Steinach am Brenner geht.

Dienstag: Etappe 3 - Von Steinach am Brenner nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 800 hm
Nur noch ein paar Höhenmeter und schon seid ihr am Brenner. Abseits der Transitroute geht es auf einer alten Bahnstrecke mit Tunneln und einer atemberaubenden Fernsicht sanft bergab nach Sterzing. Von hier bringt euch ein Radweg in einem welligen Auf und Ab nach Mühlbach. Hier lockt der gemütliche Dorfplatz mit einem leckeren Eis oder einem erfrischenden Spritz.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 600 hm
Durch das Eisacktal düst ihr nach Brixen mit seinem sehenswerten Domplatz. Weiter geht es durch das Eisacktal und teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen. Abstecher in die Laubengassen gefällig? Vorbei an der Burg Sigmundskron gelangt ihr auf der alten Bahnstrecke nach Kaltern. Am Kalterer See entlang radelt ihr nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 45 km; ca. 100 hm
Keep rollin’! Eine überaus entspannten Etappe mit gerade mal 100 hm liegt heute vor euch. Diese lässt eventuell einen kurzen Badeausflug zum Kalterer See oder einen ausgedehnten Nachmittag in der sehenswerten und beeindruckenden Innenstadt Trentos zu.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 km
Nur noch ein paar Kilometer und ein kleiner Pass liegen zwischen euch und eurem großen Ziel. An der Etsch entlang könnt ihr euch bis Roverto gemütlich einrollen, bevores über den Passo San Giovanni geht. Ist er überwunden, liegt der Gardasee schon vor euch. Die Blicke genießend rollt ihr die letzte Kilometer mit Gänsehaut bergab ans Seeufer.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 225 km und ca. 3000 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv und den Reschensee, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlehütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weissensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf bis zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr schon eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds folgt. Nach der Norbertshöhe mit ihren 11 Kehren rollt ihr nur noch bergab bis nach Nauders.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Nur noch ein klitzekleiner Anstieg und der Reschenpass und der Alpenhauptkamm liegen hinter und der Reschensee und Italien vor euch. Vorbei am versunkenen Turm geht es entspannt nach Glurns. In dem mittelalterlichen Städtchen könnt ihr euch den ersten italienischen Cappucchino gönnen! Falls euch die Kilometer zwischen den unzähligen vinschger Apfelbäumen endlos erscheinen, kennen unsere Guides den ein oder anderen Geheimtipp, wie man euch mit wenig Aufwand mit Trailvarianten ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Am Abend lasst ihr dann die Sektkorken in Meran knallen. Die perfekte Kulisse, um eine Transalp zu feiern!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 170 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 170 km und ca. 3050 hm von Kreuth am Tergernsee nach Mühlbach: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung und eine grundlegenede Bikebeherrschung für unwegsame Uphills ist von Vorteil.

Die Highlights
Atemberaubende Landschaftbilder bei der Auffahrt zum Pfitscher Joch, Blicke auf den Alpenhauptkamm und das Grenzkammgebiet, gefolgt von südtiroler Flair ab Sterzing.

Die Route
Von Kreuth aus geht es durch die Brandenberger Ache vorbei am Kaiserhaus Richtung Rattenberg. Von dort verläuft die Route durch das Zillertal und über das Pfitscher Joch ins Pfitscher Tal. Weiter geht es nach Mühlbach im Pustertal.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffe trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Freitag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 km hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Samstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Der Berg ruft! Heute geht es über das Pfitscher Joch, einem der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine kurze Tragestrecke. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinns Aussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. In Sterzing könnt ihr euch mit einem Eis belohnen, bevor ihr die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff nehmt.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 5900 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 5900 hm von Grainau bei Garmisch an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die Brenta-Dolomiten, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt die euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 55km; ca. 1450 hm
Heute geht es bergauf direkt zum ersten Highlight: dem Eibsee. Von dort macht ihr mit Panoramablicken auf den passierten See weitere Höhenmeter bis zur Hochthörlehütte in Tirol. Über ein kleines Sträßchen geht es rasant bergab bis Ehrwald. Oberhalb von Biberwier radelt ihr in einem abwechslungsreichen Auf und Ab zum Weissensee und schließlich über die Via Claudia über den Fernpass nach Tarrenz.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Eingeradelt wird sich heute entlang des Inns über Mils, Schönwies und Zams bis Landeck. Ab hier hat das Dahinrollen ein Ende, denn es geht vorbei am Schloss Landeck knackig bergauf bis zur Fließer Platte, wo noch immer Wagenspuren der Römer zu entdecken sind. Traumhafte Ausblicke und ein kurzer Trail, der euch zurück zum Inn bringt, belohnen euch für die Mühen. Jetzt könnt ihr euch noch einmal erholen, während ihr durch Prutz, Ried, Tösens und Pfunds zur Kajetansbrücke pedaliert. Kurz nach der Brücke bietet sich ein Abstecher zum Altfinstermünz an. Nach dem schweizer Grenzort fahrt ihr dann in 11 Serpentinen zur Norbertshöhe. Geschafft! Nur noch eine Abfahrt und ihr seid in Nauders.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 75 km; ca. 1200 hm
Italien ruft! Nur noch ein kaum nennenswerter, sanfter Anstieg und ihr seid im Land der Dolce Vita. Kurz darauf steht ihr schon am versunkenen Turm im Reschensee. Weiter geht es bis ins mittelalterliche Glurns, das mit Espresso und Eis auf dem Marktplatz ruft. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter euch, aber bis Meran sind noch einige Kilometer zu knacken. Tendenziell bergab geht es durch unendlich erscheinende Apfelplantagen und an der Etsch Richtung Meran. Und wer weiß, vielleicht zeigt euch euer Guide noch die ein oder andere Trailvariante, die euch mit wenig Kraftaufwand ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern wird.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Vorbei am Völlaner Badl fahrt ihr auf schattigen Waldwegen Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passchild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles an den Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 375 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 375 km und ca. 6150 hm von Kreuth am Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil. Mit kurzen Schiebstrecken muss gerechnet werden.

Die Highlights
Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet gefolgt von Aussicht auf Südtiroler Weinbaugebiete. Highlights sind außerdem der Kaltere See und natürlich der Gardasee.

Die Route
Die Tour startet in der Nähe des Tegernsees und führt euch durch eine wunderbare Natur ins Inntal und weiter ins Zillertal. Über das Pfitscher Joch geht es dann eindrucksvoll vorbei an Sterzing, Brixen und Bozen über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento führt die Route schließlich über den Monte Bondone an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 km hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Dienstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Der Berg ruft! Heute geht es über das Pfitscher Joch, einen der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine etwa 20-minütige Schiebestrecke mit einer kurzen Tragestrecke am Ende. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. In Sterzing könnt ihr euch mit einem Eis belohnen, bevor ihr die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff nehmt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Im Eisacktal rollt ihr vorbei am sehenswerten Brixen mit seinem wunderbaren Domplatz. Der Aufbruch fällt schwer, aber es gibt im weiteren Etappenverlauf noch einiges zu sehen. Entlang des Eisacktals geht es teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen mit seinen typischen Laubengassen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt ihr auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter zum Kalterer See und von dort nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Startend an einer alten Bahnstrecke fahrt ihr vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel bergauf zum Nationalpark Trudner Horn. Von Truden kurbelt ihr auf Forststraßen zum Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Durch’s Tal geht es dann entspannt bis in die Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Der letzte Anstieg mit ca. 1000 hm liegt vor euch. Danach noch etwas Konzentration für die Abfahrt und schon ist es soweit! Kollektive Freude, Fotoshooting, Eisbecher an der Seepromenande und am Abend Sektkorken knallen lassen, um die Ankunft am Gardasee zu begießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 7300 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit Bike-Erfahrung. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, vom Anfang bis zum Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route durch das Inntal und über das Geiseljoch nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Entlang des Eisacktals, durch das Pustertal direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50km; ca. 1350 hm
Startend im Karwendel fahrt ihr zunächst über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmt.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Dem Pfitscher Joch auf 2251 m. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Brunek zur Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Für den Sonnenuntergang über den drei Zinnen lohnt sich die kurze Wanderung auf den Strudelkopf!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag der Tour kommt ihr aus dem Staunen nicht heraus. Die heutige Halbtagesetappe steht ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Anschließend Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Dolomiten Tour
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 210 km, 5600 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 210 km und ca. 5600 hm von Sterzing zum Kalterer See: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten und teilweise über hochalpine Pässe verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer für steilere Auffahrten und fahrtechnisches Know-How für etwas technischere Singletrailpassagen (können zur Not geschoben werden) und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung. Auf vereinzelte Schiebe- und Tragepassagen sollte man vorbereitet sein.

Die Highlights
Eine spektakuläre Panoramafahrt vorbei an Marmolada und Rosengarten. Kletterer können sich auf den Anstiegen Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia verausgaben, während Abfahrer sich über schnelle Downhills vom Valser Jöchl und von der Kanzel ins Etschtal erfreuen. Landschaftfans genießen die Naturschönheit auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und dem Bindelweg, den Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing verläuft die Route über einen wunderschönen Pass ins Pustertal, welches in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark führt. Auf der Fanes Alm ändert sich die Richtung nach Westen und entlang des Dolomiten Höhenwegs Nr. 1 Richtung Passo di Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karrerpass Richtung Kalterer See nähert sich die Tour dem Ende.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Bustransfer von München nach Sterzing und Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Der Start verläuft gemütlich Richtung Süden durch das Eisacktal. Dieses verlasst ihr nach ca. 10 km und biegt links ab zum ca. 1000 hm umfassenden Anstieg zum Valser Jöchl. Kurz vor dem Joch meistert ihr eine kurze Schiebestrecke, wofür ihr mit einer Rast auf einer der naheliegenden Almen belohnt werdet. Gestärkt geht es rasant bergab und der letzte Trail spuckt euch fast auf dem malerischen Marktplatz Mühlbachs aus.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach zur Pederü Hütte: ca. 45 km; ca. 1000 hm
Die heutige Etappe lässt euch etwas entspannen, von Langeweile kann aber keine Rede sein, denn es gibt einiges zu bestaunen. Dem Pustertal folgend biegt ihr kurz vor Bruneck Richtung Süden nach St. Vigil ab. Hinter St. Vigil erwartet euch der Fanes Nationalpark mit einem sehenswerten Museum. Bis zur Pederü Hütte auf 1500 m könnt ihr die Sicht auf die imposanten, schroffen Felsen, die den Wegesrand säumen, genießen.

Mittwoch: Etappe 3 - Von der Pederü Hütte nach Arabba: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Heute erwarten euch grandiose Panoramen! Die gibt es allerdings nicht geschenkt. Zunächst gilt es den Anstieg zur Fanes Alm zu bewältigen, wo eine idyllische Hochebene auf euch wartet. Noch ein kleiner, steiler Anstieg und schon seid ihr am Limo Joch, dem höchsten Punkt des Tages. Nach einem kurzen Downhill erreicht ihr den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, der euch durch ein abgeschiedenes Hochtal führt. Eine Schiebepassage bergab und einen rasanten Downhill später findet ihr euch in Armentarola wieder. Ihr kämpft euch ein paar steile Rampen hoch und werdet an der Pralongia mit den Zinnen, Zacken und Felswänden der Dolomiten für alle Mühen belohnt. Über Forststraßen geht es abgesehen von einem Gegenanstieg bergab nach Arabba.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Obereggn: ca. 45 km; ca. 900 hm
Noch begeistert vom Vortag? Dann seid gespannt, denn heute wartet ein absolutes Highlight - der Bindelweg - auf euch. Mit der ersten Gondel geht zur Porta Vescovo. Hier ist die Marmolada schon zum Greifen nahe. Mit atemberaubendem Panorama fahrt ihr über den Bindelweg bis zum Pordoipass. Bei Nässe weichen wir auf die Sella Ronda Hero Strecke aus. Vom Pordoipass geht es bergab Richtung Canazai über Pozza di Fassa hinauf zum Karrerpass. Der unvergessliche Tag schließt mit dem Tempelweg und Blicken auf das Latemar-Massiv ab.

Freitag: Etappe 5 - Von Obereggn zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst schraubt ihr euch über ein paar Trails und Asphalt hinauf zum Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Über Trails und Forststraßen geht’s bergab, bevor ihr euch 1000 Tiefenmeter später in Kaltenbrunn wieder findet. Nach Truden geht es die letzten Höhenmeter hinauf. An der Kanzel angekommen befindet ihr euch 800 m über dem Etschtal mit Blick auf den Kalterer See, die Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Steil aber spaßig rauscht ihr auf einem Trail geradewegs in Südtirols beste Weinlagen. Eine letzte Abfahrt nach Neumarkt und wenige Kilometer durch Obstplantagen und ihr feiert das Finale am See!

Samstag: Abreise.
Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 265 km, 5250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 5250 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Landschaftlich punktet die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, das Orlermassiv und die vinschgauer Apfelplantagen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee entlang über die Hochtörlehütte nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte führt die Route ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Durch die Uina-Schlucht und am Reschensee entlang verläuft sie nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau startet ihr zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollt ihr schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt euch ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahrt ihr bis zur schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt euch zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Bei optimalen Bedingungen solltet ihr euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu machen. Bei weniger guten Bedingungen wartet folgende Tour auf euch: Zuerst schraubt ihr euch 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durch das obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet euch am Schluss mit einem leckerem italienischen Eis!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 200 km, 4900 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 200 km und ca. 4900 hm von Kreuth am Tegernsee nach Mühlbach: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Eine traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, gefolgt vom Pfunderer Joch mit seiner spaßigen Singletrailabfahrt. Außerdem warten wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht es durch das Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm ins Pfitschertal. Über das Pfunderer Joch verläuft der Weg ins Weitental und schließlich ins Pustertal nach Mühlbach.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Richtung Wildbad Kreuth Erzherzog-Johann-Klause startet die Etappe durch die Brandenberger Ache nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns macht ihr einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahrt vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radelt ihr am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Freitag: Etappe 2 - Von Stumm ins Pfitscher Tal: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Nach ca. 15 Kilometern Einradeln auf dem Zillertalradweg erreicht ihr Mayrhofen. Hier beginnt der Anstieg zum Pfitscher Joch auf 2246 m - das sind über 1600 hm am Stück! Ab Ginzling geht es auf einer alten Straße Richtung Gasthof Breitlahner und von dort rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher. Hinter dem Stausee erwartet euch der Anstieg zum Pfitscher Joch: Ein Wanderweg schlängelt sich vom Schlegeisspeicher bis zum Pfitscher Joch Haus hinauf. Teilweise fahrbar, teilweise muss geschoben oder getragen werden. Belohnt werdet ihr mit einem Cappuccino auf der Hütte - ihr seid jetzt schließlich in Italien. Auf einer aussichtsreichen Schotterabfahrt geht es in Pfitschertal.

Samstag: Etappe 3 - Vom Pfitscher Tal nach Mühlbach: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute legen wir noch mal einen drauf: Euch erwartet ein weiterer Höhepunkt: Die Abfahrt vom Pfunderer Joch - dem höchsten Punkt der Tour. Doch erstmal heißt es steile 1200 hm hochkurbeln. Dafür habt ihr den ganzen Tag Zeit. Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigen für alle Mühen des Tages!

Sonntag:
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 415 km und ca. 8950 hm von Grainau bei Garmisch an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Landschaftlich punktet die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, das Ortlermassiv und die vinschgauer Apfelplantagen. Gefolgt von Ausblicken auf die Dolomiten und die Brentadolomiten. Das absolute Highlight wartet am Schluss: die Ankunft am Gardasee.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte führt die Route ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Durch die Uina-Schlucht und am Reschensee entlang gelangt ihr nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails nach Meran. Über den Gampenpass geht es nach Coredo und schließlich am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt direkt in den Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau startet ihr zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab fahrt ihr auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollt ihr schließlich ins Gurgltal bei Tarrenz.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt euch ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahrt ihr bis zur schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt euch zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Bei optimalen Bedingungen solltet ihr euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu machen. Bei weniger guten Bedingungen wartet folgende Tour auf euch: Zuerst schraubt ihr euch 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durch das obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet euch am Schluss mit einem leckerem italienischen Eis!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahrt ihr entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg geht es auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über eine schöne Forststrßenabfahrt kommt ihr an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen vorbei ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist der Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo zum Gardasee: ca. 95 km; 1900 hm
Zum Abschluss zaubern wir noch eine Feinschmecker-Etappe aus Ärmel. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Brentadolomiten. Oberhalb des Lago di Molveno scheinen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tenno-See. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 395 km, 9800 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 395 km und ca. 9800 hm von Kreuth am Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebe- oder Tragepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Euch erwarten eine traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt, zum Greifen nahe Gipfel der Brenta und der Blick auf den Gardasee gepaart mit einem Abstecher in die Altstadt von Sterzing, einem Gelato unter Palmen in Meran und Jet-Set-Feeling in Madonna di Campiglio.

Die Route
Die Tour führt zunächst vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht es durch das Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm. Von Sterzing fahrt ihr abseits der Hauptstraße nach Meran und von dort weiter ins schöne Trentino und das Val di Sole nach Madonna di Campiglio. Schließlich verläuft die Route über den Passo Bregn de l’Ors und schon ist der Gardasee in Reichweite.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Ihr startet heute in Richtung Erzherzog-Johann-Klause und entlang der Brandenberger Ache gelangt ihr nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns macht ihr einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahrt am Reither Kogel vorbei über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radelt ihr am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm nach Sterzing: ca. 80 km; ca. 1800 hm
Bis Mayrhofen radelt ihr euch über den Zillertalradweg ein, bevor der Anstieg zum Pfitscher Joch beginnt - 1600 hm liegen vor euch! Ab Ginzling geht es vorwiegend auf Seitenstraßen zum Gasthof Breitlahner und von dort auf Schotter, Trails und Asphalt weiter bergauf zum Schleigeisspeicher. Die gewaltige Staumauer ist beeindruckend und schon von Weitem zu sehen. Dann nehmt ihr die letzten Kilometer zum Pfitscher Joch (2240 m) in Angriff. Teilweise fahrbar schlängelt sich der Pfad nach oben, bevor ihr den Alpenhauptkamm und die italienische Grenze überquert. Zeit für einen ersten italienischen Cappuccino. Die Panorama-Abfahrt in eines der schönsten Täler der Zentralalpen entschädigt für die Mühen bergauf.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sterzing nach Meran: ca. 60 km; ca. 1500 hm
Auch heute liegen wieder über 1100 hm am Stück vor euch. Der Anstieg beginnt gleich hinter Sterzing - es geht hoch über den Jaufenpass. Diesen werdet ihr heute von seiner ruhigen und schönen Seite kennenlernen. Abseits von jeglicher Hektik könnt ihr hinter dem Pass mit einem fantastischen Blick ins Passeiertal und auf die Berge der Texelgruppe einkehren. Nach einer schönen Abfahrt nehmt ihr noch ein paar Gegenanstiege in Angriff, um die schönen Trails nach St. Martin im Passeiertal mitzunehmen. Ab dort folgt ihr der Passer bis nach Meran.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Dimaro: ca. 80 km; ca. 2300 hm
Ein langer Tag liegt vor euch. Das heutige Ziel lautet Dimaro - dazwischen liegen allerdings wieder einige Höhenmeter. Bergauf geht es ins Ultental und ihr kommt über die Gampenalm ins Trentino. Dort könnt ihr euch den köstlichen Käse schmecken lassen. Über abenteuerliche Pfade gelangt ihr zum Lago di Santa Giustina. Von dort folgt ihr der Radroute nach Dimaro ins Val di Sole.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Dimaro nach Lomaso: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Auf dem Weg von Dimaro nach Madonna di Campiglio offenbaren sich euch schon erste Blicke in die Brenta. Nach einer Rast an einem kleinen See erwartet euch eine Schiebepassage zum Passo Bregn da l’Ors. Oben angekommen habt ihr dafür einen herrlichen Blick hinüber zu den Bergen der Adamello-Gruppe. Eben ein landschaftlicher Traumtag! Ab hier bringt euch ein flotter Downhill nach Ponte Arche. Ein kurzer Uphill und ihr erreicht Lomaso.

Freitag: Etappe 6 - Von Lomaso an den Gardasee: ca. 25 km; ca. 600 hm
Auch wenn ihr den Gardasee schon fast erahnen könnt, den grandiosen Ausblick auf den Lago müsst ihr euch erst verdienen. Nach dem letzten steilen Aufstieg könnt ihr noch einmal die Ruhe genießen, bevor ihr euch in die Abfahrt Richtung Riva begebt. Ein Zwischenstopp im Rifugio San Pietro gehört allerdings dazu, der Blick von dort ist einzigartig. Doch die Vorfreude auf die bevorstehende Ankuft am See treibt euch schnell wieder in den Sattel. Endspurt! Den letzten Downhill zum See hinunter könnt ihr noch einmal in vollen Zügen genießen - danach kann ausgelassen gefeiert werden!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Dolomiten Tour
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 260 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 260 km und ca. 8500 hm von Sterzing an den Kalterer See: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die hauptsächlich auf Schotterwegen und alpines Gelände führt. Eine sehr gute Grundlagenausdauer für steiler Auffahrten und fahrtechnisches Know-how für technischere Singletrailpassagen und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung. Auf vereinzelte Schiebe- und Tragepassagen sollte man vorbereitet sein und eine gute Bikebeherrschung mitbringen.

Die Highlights
Die Trailabfahrt vom Pfunderer Joch, gefolgt von der Landschaft rund um die Rodenecker Alm. Unvergesslich sind auch der Dolomiten Höhenweg Nr. 1, der Bindelweg mit Blick auf die Marmolada und die Fahrt vorbei am Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing geht es durch das Pfitschertal über das spektakuläre Pfunderer Joch ins Pustertal. Über die Rodenecker Almen gelangt ihr in das Gadertal und fahrt weiter gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenwegs Richtung Passo Pordoi. Es geht vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden ... um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München am späten Nachmittag, Abendessen, Tourbesprechung, Bustransfer nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Nach einem Uphill, der euch über 1.800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour - zum Pfunderer Joch - führt, könnt ihr den genialen Trail von 2570 m ins Weitental genießen und die Mühen des Anstiegs schnell vergessen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 45 km; ca. 2000 hm
Auch die heutige Tour startet mit einem langen Anstieg auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 m bietet euch ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten habt ihr euch verdient! Eine rasante Forstwegabfahrt bringt euch nach Zwischenwasser. Anschließen kurbelt ihr die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil.

Mittwoch: Etappe 3 - Von St. vigil nach Arabba: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollt ihr gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Der Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Nach der Einrollphase beginnt der knackige Anstieg Richtung Limo- Joch. Auf der Fanes Hütte genießt ihr den Ausblick auf die friedliche Fanes-Hochebene. Dann ein kurzer steiler Anstieg und ihr seid am Limo-Joch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt euch auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleibt ihr und fahrt durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine ca. 20-minütige Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen wieder ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Nach Arabba geht es dann weitestgehend bergab.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Jochgrimm: ca. 65 km; ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel geht es zum Bindelweg und schlagartig ist die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind erwartet euch heute der legendäre Bindelweg. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, wird auf die Sella Ronda Hero Strecke ausgewichen. Den Bindelweg fahrt ihr bis zum Passo Pordoi, dann über Trails nach Canazei. Ab hier folgt ihr der Radroute bis Moena und dann geht’s wieder bergauf bis zum Karerpass. Über den 21er Trail fahrt ihr am Fuße des Latemar Massivs Richtung Obereggen. Jetzt heißt es noch einmal Kräfte sammeln für den Schlussanstieg auf Asphalt zum Jochgrimm über das Lavaze-Joch.

Freitag: Etappe 5 - Vom Jochgrimm zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1200 hm
Der heutige Tag beginnt mit einem flowigen Downhill. Über die Rodelbahn geht’s rasant bergab. Insgesamt vernichtet ihr erst mal 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann seid ihr in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbelt ihr bergauf nach Truden, dann auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße, dann surft ihr die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trails ins Etschtal. Wenn dieser Trail trocken ist, dann werdet Ihr noch lange davon träumen - das versprechen wir Euch! Schließlich geht’s die letzten Kilometer an den Kalterer See, wo ihr eure Tour gebührend feiern könnt.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Füssen - Venedig
Rennrad 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 530 km, 4750 Hm

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Die Fakten
Auf den Spuren der Römer! Auf dieser Route, die zu großen Teilen exakt auf der bekannten Via Claudia Augusta entlang führt, wollen wir euch nicht nur eine traumhafte Tour durch die Alpen, über den Alpenhauptkamm, durch Trentino, Belluno und Venetien bieten, sondern ebenso euren geschichtlichen Background erweitern. Alles bei fröhlichem Geplauder während dem Radfahren versteht sich, denn das steht selbstverständlich im Vordergrund.

Die Anforderungen
Wir befinden uns auf einer Genießertour, dennoch ist natürlich eine gute Grundkondition nötig. Außer dem Fernpass und dem Alpenhauptkamm mit dem Reschenpass gibt es kaum größere Anstiege zu bewältigen. Doch auch die vielen kleinen Berge dürfen nicht unterschätzt werden!

Die Highlights
Viele geschichtsträchtige Bauwerke direkt an unserer Strecke: z.B. das Königsschloss Neuschwanstein, der Reschensee mit dem schneebedecktem Orlter im Hintergrund, das Vinschgau mit den vielen Apfelplantagen, die Weinstraße durch die burgenreichste Region Europas, die Belluneser Berge mit ihren wunderbaren Seen und natürlich das Ziel selbst: Venedig

Die Route
Von Füssen geht es auf direktem Weg nach Tirol. Wir überwinden den Fernpass, um ins Inntal zu gelangen. Dem Inn folgend, geht es über den Reschenpass in das mittelalterliche Dorf Glurns, von wo aus wir am nächsten Tag unsere Regenerationsetappe auf dem bekannten Etschtalradweg bergab ins malerische Meran genießen. In Mezzocorona verlassen wir die Südtiroler Weinstraße, um über Trento und den Lago di Caldonazzo das Valsugana zu durchqueren. Über Feltre und Montebelluna gelangen wir schließlich nach Mestre und Venedig. Und das alles größtenteils auf einer Straße, deren Meilensteine bereits im Jahr 15 v. Chr. gelegt wurden!


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Anreise bis 18 Uhr nach Füssen. Wir starten mit einem Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Füssen nach Imst: ca. 70 km; ca. 900 hm
Heute pedalieren wir über Reute immer weiter auf der Via Claudia Augusta duch die Talenge zwischen den beiden Burgen "Festung Schlosskopf" und "Fort Claudia" über Leermoos zum Fernpass. Am Sonntag Nachmittag ist hier gewöhnlich kein LKW Verkehr, weswegen wir die Abfahrt zum Fernsteinsee richtig genießen können. Bei den traumhaft türkis schimmernden Seen machen wir auch Mittagspause. Gestärkt geht es dann über Nassereith nach Imst, wo wir unsere erste Nacht in Tirol verbringen.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Glurns: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Für diesen Tag steht die Königsetappe an. Stets auf dem Radweg dem Inn folgend, kommen wir nach Landeck, von wo wir weiter, leicht bergauf, das Inntal nach Prutz durchfahren. Kurz vor der Österreich-Schweiz Grenze sei uns eine Mittagspause gegönnt, bevor wir etwas abseits der Via Claudia Augusta über die Norbertshöhe den berühmten Skiort Nauders erreichen. Hier folgen wir in welligem Terrain wieder den alten Spuren der Römer bis zum Reschensee, den wir mit seinem blauen Wasser und dem immerzu im Hintergrund herausragendem Ortler direkt vom Radweg aus bewundern können. Ab hier ist es nicht mehr weit zum mittelalterlichen Dorf Glurns mit vollständig erhaltener Stadtmauer, welches wir auf einer herrlichen Abfahrt über den Radweg erreichen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Meran: ca. 60 km; ca. 100 hm
Nach der schweren Etappe am Dienstag haben wir uns diesen "Ruhetag" verdient. So gut wie nur bergab düsen wir weiter den Etschtalradweg auf der alten Via Claudia Augusta nach Meran hinunter. Hier steht uns heute genug Zeit zur Verfügung, im Hotel am Pool zu entspannen oder auch einfach mit einem Eis durch die Laubengassen Merans zu spazieren.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 95 km; ca. 550 hm
Frisch erholt, machen wir uns auf den Weg nach Lana, von wo aus wir den ersten Teil des Gampenpasses bis Tisens in Angriff nehmen. Nach einer ersten "Gipfelpause", rollen wir hinunter nach Nals und begeben uns das erste Mal auf die Südtiroler Weinstraße. Um diesen richtig schönen Teil Südtirols mitnehmen zu können halten wir uns etwas abseits der Via Claudia Augusta, die weiterhin an der Etsch entlang läuft. Wir passieren hier die burgenreichste Region Europas’ bis zum Kalterer See, an welchem wir am Badestrand Klughammer rasten. Ab Mezzocorona begeben wir uns wieder auf die römische Straße entlang der Etsch, die uns bis zu unserem Etappenziel Trento führt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Trento nach Feltre: ca. 105 km; ca. 1150 hm
Von Trento starten wir über Civezzano ins Val Sugana. Über die Erhöhung zwischen dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico geht es weiter das Tal entlang in Mitten bewachsener Felswände. In Borgo Valsugana lassen wir die Via Claudia Augusta links liegen und schlängeln uns am Brenta Fluss gemütlich weiter auf dem Radweg in Richtung Primolano, wo wir uns ein paar Kehren nach Fastro hochwinden. Ab hier ist es dann nicht mehr allzu weit nach Feltre, wo wir den Tag bei einer Erkundungstour der durchaus sehenswerten Altstadt ausklingen lassen können.

Freitag: Etappe 6 - Von Feltre nach Venedig: ca. 100 km; ca. 650 hm
Noch eine Etappe, dann ist das Ziel erreicht! Eine Bergkette befindet sich noch vor uns, die wir jedoch über einen Wahnsinnspass überwinden. Der Passo San Boldo hat eine einmalige Straßenführung. Ab Treviso treffen wir wieder auf die Via Claudia Augusta und lassen die allerletzten Berge hinter uns. Durch die, von der Landwirtschaft geprägten, flachen Region Venetien, dringen wir immer weiter zu unserem Ziel Venedig vor. Wir übernachten in Mestre und lassen auch dort unsere Räder. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wassertaxi ist es einfach auf den Markusplatz zu kommen. Im Stadtzentrum Venedigs ist Radfahren sowieso verboten. Die Tour können wir entweder in den Gassen Venedigs feiern oder in Mestre bleiben. Die Altstadt von Mestre ist auch sehr schön. Uli hat dort einige Monate gelebt und hat noch die ein oder andere Empfehlung.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Füssen.


Anreise
Selbstanreise nach Füssen.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 390 km, 4350 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine Einsteiger-Rennradtransalp durch herrliche Berglandschaften.

Die Anforderungen
Grundkondition setzen wir voraus, die Anstiege sind moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - in Meran, Male, Kaltern und am wunderschönen Molveno See. Für Ängstliche: Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer Grundkondition sehr gut machbar. Ein bisschen Berg-Erfahrung solltet Ihr mitbringen, aber hauptsächlich bereit sein, den ganzen Tag im Sattel zu sitzen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es vorbei an Mittenwald ins Leutaschtal und auf einer langen Abfahrt abwärts ins Inntal. Von Imst fahren wir entlang des Inns bis nach Landeck. Über die Norbertshöhe geht es in das bekannte Ski- und Wanderparadies Nauders hinauf. Wir lassen den Reschensee links liegen und genießen die rasante Abfahrt ins Vinschgau bis nach Meran. Nun fahren wir entlang kleiner südtiroler Straßen bis zum Kalterer See. Weiter auf der Südtiroler Weinstraße radeln wir über den Andalosattel zum wunderschönen Molveno See und vorbei an der malerischen Brenta zu unserem Endziel, dem Gardasee.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, zum Kennenlernen und zum Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 120 km; ca. 1250 hm
Los geht’s von Grainau bei Garmisch über Mittenwald ins Leutaschtal. Von hier rollen wir eine herrlich lange Abfahrt ins Inntal hinab. An Imst vorbei folgen wir dem Inn über Landeck bis nach Prutz, unserer Endstation für heute.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Prutz nach Meran: ca. 125 km; ca. 900 hm
Von Prutz aus fahren wir uns locker ein, den Inn weiter hinauf, bis an die Schweizer Grenze, wo wir abbiegen und die elf Serpentinen zur Norbertshöhe hinauftreten. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung bis nach Nauders. Wir lassen den Reschensee links liegen und haben eine rasante Abfahrt ins Vinschgau vor uns. Tendenziell bergab rollend, nähern wir uns unserem Ziel, dem Kurort Meran.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Meran nach Tramin: ca. 50 km; ca. 800 hm
Heute steht uns ein kürzerer Tag bevor, den wir zur Erholen und zum Genießen der wunderschönen Landschaft und des mediterranen Klimas nutzen können. Wir starten von Meran in Richtung Lana und fahren den Gampenpass ein Stück nach oben. Bei Tisens verlassen wir die Passstraße und folgen einer wunderschönen einsamen Straße in einem welligen Auf und Ab durch kleine Dörfer und Weinberge, bevor wir auf die Südtiroler Weinstraße treffen, die uns bis nach Tramin führt. Dort übernachten wir und genießen bei einem Abendessen die hervorragende Südtiroler Küche.

Freitag: Etappe 4 - Von Tramin an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 1400 hm
Zuerst fahren wir weiter das Etschtal entlang in Richtung Süden, um dann in Mezzocorona ins Val di Non abzubiegen. Ab hier geht es ein ganzes Stück bergauf bis nach Andalo. Auf der Abfahrt zum wunderschönen Molvenosee können wir uns erholen und uns anschließend bei einer Mittagsrast am Seeufer stärken. Wir fahren weiter auf einer schmalen malerischen Straße bis nach Ponte Arche, wo der letzte kurze Anstieg auch schon auf uns wartet. Dann folgt eine atemberaubende Abfahrt, vorbei am Tennosee bis an den Gardasee. Hier heißt es Zielankunft feiern bei einem leckeren Eis oder Weißbier, Baden, und ein gutes italienisches Abschlussdinner genießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Gardasee
Rennrad 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 360 km, 4000 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine anspruchsvollere Einsteigertour, für konditionsstarke Fahrer gut geeignet.

Die Anforderungen
Dies ist unsere schwerste Variante einer Einsteigertransalp. Eine gute Kondition für die teilweise längeren Anstiege setzen wir voraus. Trotzdem soll bei dieser Tour der Spaß in den Bergen und dem Radeln im Vordergrund stehen und weder Leistungsdruck noch Geschwindigkeitsstress entstehen.

Die Highlights
Die Anfahrt über den Monte Bondone, den legendären Zeitfahrberg bei dem alljährlichen Giro d’Italia, die berühmte Konzilstadt Trento, der Kalterer See und die Weinberge an der Südtiroler Weinstraße, die Region Oberbozen und die Abfahrt ins Sarntal.

Die Route
Vom Tegernsee über den Achenpass ins Inntal und weiter über den Brenner nach Sterzing. Durch das Eisacktal mit einem steilen Abstecher Richtung Oberbozen nach Bozen ins Etschtal und entlang der Südtiroler Weinstraße nach Andrian. Auf dem Etschtalradweg bis nach Trento und in einer letzten Anstrengung über den Monte Bondone nach Sopramonte. Ab hier über den Lago di Toblino ins Sarchetal und die letzten Kilometer über Dro und Arco an den Gardasee.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Gries am Brenner: ca. 120 km; ca. 1600 hm
Los geht’s vom Tegernsee über den Achenpass an den Achensee, dann runter ins Inntal und weiter Richtung Innsbruck. Über die Alte Römerstraße fahren wir bis nach Gries am Brenner.

Freitag: Etappe 2 - Von Gries am Brenner nach Bozen: ca. 110 km; ca. 1300 hm
Von Gries aus gelangen wir über den Brenner nach Sterzing. Ab Sterzing fahren wir auf dem schönen Eisacktalradweg bis Waidbruck, einer kleinen Gemeinde im unteren Eisacktal. Nach einem kurzen Anstieg nach Barbian schlängelt sich die Straße recht wellig mit teils sehr steilen Rampen auf dem Hochplateau entlang. In Klobenstein bietet sich in einem urgemütlichen Gasthaus eine kleine Rast an, bevor wir die Straße runter nach Bozen fahren. Die satten grünen Wiesen und Almen, die uns bislang durch den Tag begleitet haben, werden nun durch endlose Weinberge ersetzt. Durch diese schöne Weinlandschaft fahren wir bis in das kleine Dörflein Andrian an der Südtiroler Weinstraße.

Samstag: Etappe 3 - Von Bozen an den Gardasee: ca. 130 km; ca. 1100 hm
Von Andrian fahren wir weiter über die Südtiroler Weinstraße bis an den Kalterer See. Über den Etschtalradweg geht es gemütlich bis nach Trento. Hinter der alten Konzilstadt Trento erwartet uns der Anstieg auf den Monte Bondone. Auf halber Höhe verlassen wir die Passstraße und biegen auf eine kleine Seitenstraße Richtung Sopramonte ab. Bergab über Venezzano fahren wir an den Lago di Toblino und kommen über Ponti Olivetti ins Sarche Tal. Die letzten Kilometer pedalieren wir am Lago di Cavedine vorbei und erreichen schließlich den Gardasee.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 280 km, 6100 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an 4 Radtagen im Light Level nicht.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an Genussrennradler mit ein wenig Kondition. In manchen Passagen ist es ein wenig steiler, wir fahren die meisten Pässe aber über die flache Seite an, weshalb wir die Tour im Schwierigkeitsgrad Light einstufen. Die Touren sind eher kurz und haben relativ wenige Höhenmeter in Relation zur Anzahl der Pässe. Es sollte genug Zeit für den Genuss der Alpenpanoramen sein.

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallo Gruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, Sella Stock, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern und Am Ende Geisler, Sarntaler Alpen und die wunderschöne Altstadt von Brixen.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch das Pustertal nach Bruneck und vorbei an den drei Zinnen über den Passo Tre Croci nach Cortina. Von dort geht es am nächsten Tag über vier mehr oder weniger anspruchsvolle Pässe nach Arabba. Die dritte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazai und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Als letzte kleine Hürde liegt der Nigerpass zwischen uns und Völs am Schlern. Am letzten Tag rollen wir am Rand des Schlern nach Kastelruth und über den Panider Sattel nach St. Ulrich und von dort ins Eisacktal. Hier wartet Brixen mit seinem wunderschönen Dorfplatz auf uns, bevor es die letzten Kilometer zurück nach Mühlbach geht.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach Cortina: ca. 90 km; ca. 1500 hm
Auf dem Pustertalradweg rollen wir uns leicht ansteigend und wellig ein bis Bruneck, danach wird es ein wenig kupierter bis Toblach. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Unser erster steilerer Anstieg erwartet uns am Anstieg zum Misurina See. Herrliche Blicke auf die drei Zinnen und eine wunderschöne Bergwelt erwarten uns. Zum höchsten Punkt der heutigen Tour ist es nicht mehr weit, der Passo Tre Croci ist gleich erklommen. Hier sehen wir frontal auf die Tofanen. Eine speedige Abfahrt bringt uns nach Cortina.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Cortina nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1700 hm
Gemächlich steil fahren wir hoch auf den Passo Falzarego, für den müssen wir schwitzen, beim nächsten Pass bin ich mir nicht so sicher, ob der uns wirklich fordert. Einen guten Kilometer und ca. 90 Höhenmeter weiter wartet Pass Nummer 3 des heutigen Tages, der Passo di Valparola. Danach geht es moderat bergab bis La Villa, links die Pralongia und die Sellaspitzen, rechts der Heiligkreuzkofel. Von La Villa aus geht es wieder leicht bergauf nach Covara und weiter über den Passo Campolongo nach Arabba. Wer noch nicht genug gesehen hat, kann mit der Bergbahn in Arabba zur Porta Vescovo hochfahren zum Marmolada Blick und ggf. zur Wanderung auf dem Bindelweg.

Freitag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 75 km; ca. 1500 hm
Direkt vom Hotel fahren wir heute in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges hier vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit Ihren vielen Serpentinen nach Canazei kann sehr speedig werden. Durch das Fassatal fahren wir meist am Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den Rosengarten und mit jedem Höhenmeter sehen wir mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter nach Völs am Schlern.

Samstag: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 1400 hm
Am Fuße des Schlerns fahren wir nach Seis und weiter nach Kastelruth. Über den Panider Sattel weiter nach St Ulrich. Hier fahren wir durch die Fußgängerzone und machen Sightseeing in diesem zweiten mondänem Sportort auf dieser Tour. Über Lajen und ein schönes kupiertes Sträßchen geht es weiter nach Gufidaun und runter ins Eisacktal. Hier fahren wir auf dem Radweg nach Brixen und machen auf alle Fälle eine Pause auf dem wunderschönen Domplatz. Dem Eisack Radweg folgen wir Richtung Norden und fahren kurz vor der Franzensfeste zum Pustertalradweg, dem wir dann bis Mühlbach folgen.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Gardasee
Rennrad 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 410 km, 5900 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine mittelschwere Rennradtransalp durch herrliche Berglandschaften, die auch für konditionsstarke Einsteiger gut fahrbar ist.

Die Anforderungen
Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind eher moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - in Sterzing, Meran, Male und Madonna di Campiglio. Für Ängstliche: Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit guter Grundkondition gut machbar.

Die Route
Vom Tegernsee geht es vorbei am Achensee, runter ins Inntal, dann über die alte Brennerstraße nach Sterzing. Von Sterzing aus über den Jaufenpass nach St. Leonhard und entlang der Passer nach Meran. Nun fahren wir entlang der Südtiroler Weinstraße und entlang der Etsch ins Val di Sole. Dann über den bekannten Skiort Madonna di Campiglio und vorbei an der malerischen Brenta zum Gardasee.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
18 Uhr: Treffen am Tegernsee zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Sterzing: ca. 140 km; ca. 1850 hm
Los geht’s vom Tegernsee über den Achenpass an den Achensee, dann runter ins Inntal und weiter Richtung Innsbruck. Über die Alte Römerstraße fahren wir über den Brenner nach Sterzing.

Freitag: Etappe 2 - Von Sterzing nach Tramin: ca. 110 km; ca. 1850 hm
Von Sterzing aus geht es direkt über den Jaufenpass (2094 m) auf den höchsten Punkt unserer Transalp. Dann folgt eine schöne Abfahrt runter nach St. Leonhard, von wo aus wir entlang der Passer nach Meran kurbeln. Hier machen wir eine größere Pause. Dann geht es entlang der Südtiroler Weinstraße nach Tramin, wo wir übernachten.

Samstag: Etappe 3 - Von Tramin an den Gardasee: ca. 160 km; ca. 2200 hm
Zuerst fahren wir weiter das Etschtal entlang Richtung Süden, um dann in Mezzocorona Richtung Val di Sole abzubiegen. Dann geht es quasi nur bergauf bis nach Madonna di Campiglio. Bei der Abfahrt nach Tione di Trento haben wir wunderschöne Brentablicke und fahren entlang einer Schlucht bis Ponte Arche. Anschließend noch ein kurzer Anstieg und dann die lange Abfahrt vorbei am Tenno See bis an den Gardasee.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise zum Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Comer See
Rennrad 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 370 km, 6600 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine anspruchsvolle Rennradtransalp durch die wunderschöne österreichische und schweizer Berglandschaft mit Endpunkt in Italien am Comer See.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition und ein wenig Kletterqualitäten setzten wir voraus. Die Anstiege sind spektakulär, aber mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition und einigen Kilometern in den Beinen machbar. Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - am Inn entlang, im wunderschönen Engadin mit Silvaplana und St. Moritz und am Comer See.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn und fahren über den Reschenpass ins Vinschgau. Über den Ofenpass kommen wir in den Schweizer Nationalpark. Mit einem Shuttle durch einen Tunnel kommen wir nach Livigno. Über die Forcula di Livigno und den Berninapass geht es hinunter ins Engadin nach Pontresina und St. Moritz. Entlang der Oberengadiner Seen kommen wir an den Malojapass und dann geht es nur noch bergab bis an den Comer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 125 km; ca. 2950 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Prutz nach Livigno: ca. 120 km; ca. 2500 hm
Heute folgen wir dem Inn flussaufwärts. Über die Nobertshöhe kommen wir nach Nauders von wo aus es nur noch ein paar Höhenmeter zum Reschenpass sind. Rasant geht es hinunter ins Vinschgau. Hier machen wir eine Rast. Es beginnt jetzt ein langer Anstieg bis zum Ofenpass. Eine kurze Abfahrt bringt uns in den Schweizer Nationalpark und an den bekannten Tunnel vor Livigno. Ein Shuttle bringt uns durch den Tunnel. Ab dort haben wir eine von einer Galerie geschützte Straße, auf der auch gerne die Profis trainieren.

Freitag: Etappe 3 - Von Livigno zum Comer See: ca. 125 km; ca. 1150 hm
Wir rollen uns ein, aber schon bald geht es hoch zur Forcula di Livigno. Eine kurze Abfahrt und schon sind wir am zweiten Passanstieg zum Bernina. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die 4000er des Oberengadins, direkt am Fuße des Palüs. Aber auf der Abfahrt vom Bernina nach Pontresina wird das Panorama noch besser. Es geht weiter, vorbei an den Oberengadiner Seen zum Maloja Pass. Diesen fahren wir auf herrlich endloser Abfahrt hinab und erreichen schon bald unser lang ersehntes Ziel, den Comer See. Am Abend feiern wir bei einem landestypischen Abendessen unsere Transalp.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 445 km, 8900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt uns mitten durch die Dolomiten, dabei umfahren wir sowohl einmal komplett den beeindruckenden Sella Stock sowie das Marmolada Massiv.

Die Anforderungen
Eine recht gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe fordern einiges an Ausdauer.

Die Highlights
Wir fahren über’s Grödnerjoch ins Herz der Dolomiten und östlich des fantastischen Sellastocks vorbei über den Passo di Campolongo und Passo Pordoi. Weitere Highlights sind der Passo Fedaia am Fuße des Marmolada Gletschers und der Passo San Pellegrino. Den Gardasee erreichen wir schließlich über den imposanten Monte Bondone und das steinige Sarcatal.

Die Route
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter ins Inntal. Weiter geht es auf der alten Bundesstraße über den Brenner nach Brixen. Wir fahren in Richtung der Dolomiten. Erst übers Grödnerjoch, dann über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi nach Canazei. Von dort umradln wir über den Passo di Fedaia und den Passo San Pellegrino das Marmolada Massiv. Weiter geht es über das idyllische Hochplateau von Piné nach Trento, von wo wir den Monte Bondone erklimmen und schließlich über das Sarcatal den Gardasee erreichen.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mittenwald zum Abendessen, Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mittenwald nach Brixen: ca. 140 km; ca. 1900 hm
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter nach Telfs im Inntal. Weiter geht es Richtung Innsbruck und auf der alten Bundesstraße über den Brenner. Wir lassen Sterzing rechts liegen und folgen dem Eisacktal nach Brixen, unserem ersten Etappenziel.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Brixen nach Canazei: ca. 90 km; ca. 2700 hm
Wir folgen dem Eisacktal noch etwas in Richtung Süden bis wir kurze Zeit später links in Richtung der Dolomiten abbiegen und über St. Ulrich und Wolkenstein das Grödnerjoch erreichen. Weiter geht es dann mit atemberaubendem Panorama um das Sellamassiv herum über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi bis nach Canazei.

Freitag: Etappe 3 - Von Canazei nach Castello di Fiemme: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Heute erklimmen wir gleich am Vormittag den Passo di Fedaia, von dem aus wir herrliche Blicke auf die Marmolada und ihre Gletscher genießen können. Eine speedige Abfahrt bringt uns hinab nach Caprile und weiter nach Cencenighe Agordino. Ab hier geht es über den Passo San Pellegrino bis ins Val di Fieme.

Samstag: Etappe 4 - Von Castello di Fiemme zum Gardasee: ca. 120 km; ca. 2400 hm
Den heutigen Tag starten wir mit einer langen Abfahrt nach Trento. Wir durchqueren die Stadt und beginnen unseren langen Anstieg auf den Monte Bondone, den Hausberg von Trento samt Skigebiet auf dem Gipfel. Die kurvenarme Abfahrt lässt die Herzen von Geschwindigkeitsfans höher schlagen. Schließlich erreichen wir über Drena und Dro das Sarchetal und folgen diesem bis an den Gardasee. Baden im See, ein Bierchen oder Sprizz als Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden unsere Tour ab.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Mittenwald.


Anreise
Selbstanreise nach Mittenwald.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Oberstdorf - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 410 km, 9250 Hm

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Die Fakten
Hart, aber genial: Der Klassiker für alle, die Lust auf mehr haben!

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights
Passrummelplatz Stilfser Joch, dazu im Kontrast der Gaviapass, die Einsamkeit der Bergwelt. Nach den hochalpinen Highlights erwartet uns mediterrane Urlaubsstimmung bei der Ankunft am Gardasee.

Die Route
Über den Oberjochpass geht es ins Lechtal und über das Hahntennjoch ins Inntal. Über den Reschenpass fahren wir ins Vinschgau und über das Stilfser Joch nach Bormio. Jetzt über den Gavia und Tonale ins Val di Sole und vorbei an Madonna di Campiglio Richtung Gardasee.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Oberstdorf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Oberstdorf nach Imst: ca. 100 km; ca. 1800 hm
Als erster Pass steht der Oberjochpass auf dem Programm. Dieser führt uns ins Tannheimer Tal, bevor wir nach der Abfahrt ins Lechtal kommen. Das Hahntennjoch (1903 m) ist kein einfacher Pass. Eine Speedabfahrt entschädigt uns aber für die Strapazen.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Imst nach Prad: ca. 100 km; ca. 2000 hm
Über die Piller Höhe (1558 m) kürzen wir in Richtung Norbertshöhe ab und kommen dann wieder ins Inntal. Über den Reschenpass (1504 m) gelangen wir ins Vinschgau.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Prad nach Ponte di Legno: ca. 90 km; ca. 3250 hm
Heute die Königsetappe, zuerst Stilfser Joch (2760 m) und dann Gavia Pass (2621 m), das ist schon eine recht anspruchsvolle Kombination.

Freitag: Etappe 4 - Von Ponte di Legno zum Gardasee: ca. 120 km; ca. 2200 hm
Über den Tonalepass (1883 m) geht es in die Obstplantagen des Val di Sole. Richtung Süden kommt man aber nur über Madonna di Camiglio - und dazu muss man nochmal auf gut 1500 m hoch radeln. Die herrlichen Brentablicke bei der Abfahrt nach Tione sind wahrhaftig einzigartig. Von Tione geht es nach Stenico, Ponte Arche und über den Passo Ballino. Eine gigantische Abfahrt bringt uns zum Gardasee, wo wir unsere Zielankunft gebührend feiern können.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberstdorf.


Anreise
Selbstanreise nach Oberstdorf.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Salzburg - Kalterer See
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 420 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 420 km und ca. 8500 hm von Salzburg an den Kalterer See: Diese Rennrad-Traumtour führt uns über zwei der schönsten Alpenpässe, Großglockner und Passo Giau und richtet sich an gut trainierte Rennradler.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind (bis auf 2 kurze steile Rampen im Berchtesgadener Nationalpark) moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Großglockner, Passo Giau und der Kalterer See als Ziel.

Die Route
Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und die Dolomiten zum Kalterer See. Unser Starthotel liegt am Waginger See. Von dort aus fahren wir durch den Berchtesgadener Nationalpark nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Glockner und Lienz durchs Pustertal, vorbei an den Drei Zinnen nach Cortina. Über Passo Giau und Passo Pordoi fahren wir in Richtung Westen. Am letzten Tag geht es über den Karerpass zwischen Latemar und dem Rosengarten hindurch bis zum Kalterer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
14 Uhr: Treffen am Waginger See zum Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde durch das herrliche Berchtesgadener Land. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

Mittwoch: Etappe 1 - Vom Waginger See nach Bruck: ca. 110 km; ca. 1700 hm
Auf wenig befahrenen Landstraßen geht es über Teisendorf und Bad Reichenhall nach Ramsau. Wir fahren durch den autofreien Berchtesgadener Nationalpark über den Hirschbichlpass weiter über Zell am See nach Bruck.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Bruck nach Silian: ca. 120 km; ca. 2900 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Über Lienz und das Pustertal fahren wir dann Richtung Dolomiten weiter, übernachten aber noch einmal in Österreich.

Freitag: Etappe 3 - Von Silian nach Arabba: ca. 95 km; ca. 2200 hm
Noch ein paar Kilometer und wir sind in Italien und fahren auf die Drei Zinnen zu. Vorbei am Misurinasee steuern wir auf den Passo Tre Croci zu. Mittags genehmigen wir uns eine kleine Pause in Cortina. Dann liegt als weiteres Highlight am Nachmittag der Passo Giau (2233 m) vor uns - ein weiteres, wenn auch recht anspruchsvolles Schmankerl. Denn die Steigung beträgt im Schnitt gute 10 Prozent über 10 Kilometer. Oben angekommen lockt als Entschädigung ein gigantisches Dolomiten-Panorama! Eine rasante Abfahrt schließt sich dem an.

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Kalterer See: ca. 95 km; ca. 1700 hm
Von Arabba geht es zunächst hoch zum Passo Pordoi, dann runter nach Canazei, danach fahren wir ein Stück durch das Fassa-Tal bergab und dann in die Karerpassstraße ein. Mit 6 Prozent geht es eher gemächlich hoch zum Fuß des Rosengartens mit herrlichen Blicken zum Latemar und schließlich zum Karersee. Über Seitenstraßen fahren wir ins Etschtal ab. Am Schluss winkt das Finale am Kalterer See.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück: Rücktransfer zum Waginger See.


Anreise
Selbstanreise an den Waginger See.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 340 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour mit Start und Ziel in Mühlbach auf vier Etappen mit insgesamt ca. 340 km und ca. 8500 hm: Diese Tour durch die Dolomiten bietet Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an vier Fahrtagen im Medium Level nicht.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallogruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, die wunderbare Sellaronda, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch Brixen und nehmen den ersten Anstieg zum Würzjoch in Angriff. Von hier geht es zum heutigen Etappenziel St. Vigil. Über den Furkelpass geht es weiter ins Pustertal und vorbei an den drei Zinnen und der Christallogruppe über den Falzaregopass nach Arabba. Hier bleiben wir zwei Nächte, denn am nächsten Tag folgt hier die Runde um das Sellamassiv, die berühmte Sellaronda. Die letzte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazei und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Über den Nigerpass geht es hinab ins Eisacktal und entlang des Radweges durch Brixen mit seinem wunderschönen Domplatz. Von hier nehmen wir die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 60 km; ca. 2000 hm
Am ersten Etappentag verlassen wir Mühlbach und fahren erstmal hinab nach Brixen. Hier steht unsere erste Passauffahrt an: Über 30 km und 1750 hm geht es über St. Andrä und St. Georg hinauf zum Würzjoch (1987 hm). Weiter geht es durch das Untermoital hinab nach Untermoi. Über Rina und Zwischenwasser fahren wir bis zu unserem heutigen Etappenziel St. Vigil.

Donnerstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Schon zu Beginn dieses Tages wartet der teilweise sehr steile Anstieg zum Furkelpass (1789 hm). Bis zur Passhöhe sind es knapp 8 km und 590 hm. Der Pass befindet sich zwischen dem 2275 hohen Kronplatz im Norden und dem 2507 m hohen Piz da Peres im Süden. Vom Pass fahren wir weiter über Olang nach Toblach im Pustertal. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Wir radeln hinab nach Cortina. Hier wartet auch schon der nächste Pass auf uns: der Passo di Falzarego (2105 hm). Es folgt die Abfahrt bis nach Andraz. jetzt sind es nun noch 300 hm und rund 12 km bis nach Arabba.

Freitag: Etappe 3 - Sellaronda mit Start und Ziel in Arabba: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Heute steht das Highlight der Tour an: Die klassische Sellaronda Tour. Start und Ziel ist in Arabba. Wir verlassen Arabba in nördlicher Richtung und erklimmen innerhalb von nur 55 km und rund 1800 hm, vier der schönsten Dolomitenpässe: Passo Campolongo (1850 hm), Passo Gardena (2119 hm), Passo Sella (2230 hm) und Passo Pordoi (2241 hm).

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Mühlbach: ca. 115 km; ca. 2200 hm
Vom Hotel starten wir in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit vielen Serpentinen führt uns nach Canazei. Durch das Fassatal fahren wir meist auf dem Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den beeindruckenden Rosengarten und mit jedem Höhenmeter mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter ins Eisacktal. Auf dem Radweg geht es über Klausen nach Brixen und von hier die letzten Kilometer bis zu unserem Ziel Mühlbach.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level go wild - 4 Etappen, 520 km, 11350 Hm

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Die Fakten
Die Tour bietet herrliche Ausblicke auf die Brenta, lange Anstiege, rasante Abfahrten durch Weinberge und urige Bergdörfer. Es gibt wenig Touren mit einer solchen Aneinanderreihung von herausfordernden Pässen. Hahntennjoch, Ofenpass, Stilfser Joch, Gavia-Pass, Croce Domini werden uns unsere Grenzen aufweisen, uns aber auch durch wunderschöne Aussichten begeistern.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe erfordern ein gutes Durchhaltevermögen. Die Königsetappe am 3. Tag mit Stilfser Joch und Gavia-Pass ist eine echte Herausforderung auch für gestandene Biker. Aber auch die anderen Etappen erfordern Ausdauer, Kondition und Sitzfleisch.

Die Highlights
Auf unserem Weg passieren wir das Zugspitzmassiv, das Inntal, den Ofenpass, das mittelalterliche Städtchen Glurns, das Weltkulturerbe Val Müstair, Stilfser Joch und Bormio. Am Gavia-Pass genießen wir richtig hochalpines Feeling, ab Ponte di Legno sind die Berge nicht mehr ganz so alpin, die Pässe des Trentino sind dafür sehr entlegen und mit ihren unzähligen Serpentinen werden sie uns begeistern. Nach einer atemberaubenden Abfahrt erreichen wir schließlich den Gardasee.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn ins Unterengadin und fahren über den Ofenpass ins Vinschgau. Dann folgt das erste Highlight: das Stilfser Joch. Und das zweite lässt nicht lange auf sich warten: der Gavia-Pass. Danach geht es runter nach Ponte di Legno und über einsame Pässe durchs Trentino an den Gardasee.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 125 km; ca. 2950 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Prutz nach Glurns: ca. 130 km; ca. 2350 hm
Heute folgen wir dem Inn zuerst immer leicht ansteigend bergauf ins Unterengadin. Wir werden immer wieder parallel zur Bundesstraße auf kleinen Seitenstraßen fahren, das bringt uns zwar mehr Höhenmeter ein, dafür können wir aber die Landschaft des Unterengadin voll und ganz genießen. Ab Zernez fahren wir dann in den Schweizer Nationalpark und nehmen die letzten Höhenmeter zum Ofenpass in Angriff. Hier oben machen wir Rast. Dann folgt eine sehr lange Abfahrt zu unserem nächsten Etappenziel, ins mittelalterliche Städtchen Glurns.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Ponte di Legno: ca. 95 km; ca. 3150 hm
Heute haben wir die Königsetappe der Tour vor uns. Stilfser Joch und Gavia-Pass zusammen sind ein absolutes Highlight und der Traum eines jeden alpinen Rennradfahrers. An diese Etappe werdet ihr euch sicher noch lange erinnern. Die ersten Kilometer nach Prad sind zum Einrollen und Aufwärmen, dann geht es los mit dem Anstieg zum Stilfser Joch. Oben, am Fuße des Ortler machen wir eine Pause. Eine kurze rasante Abfahrt bringt uns nach Bormio, dann geht es weiter nach St. Catarina und unser zweiter Anstieg des Tages zum Gaviapass wartet auf uns. Mit dem Stilfser Joch in den Beinen ist der Anstieg zum Gaviapass schon eine Herausforderung. Aber das hochalpine Panorama hier oben entschädigt für die Qualen. Am Pass machen wir eine Pause und sammeln nochmals unsere Kräfte. Denn die Abfahrt vom Gaviapass ist nicht ganz einfach und erfordert volle Konzentration. Bis zu unserem heutigen Ziel Ponte di Legno geht es jetzt aber nur noch bergab.

Freitag: Etappe 4 - Von Ponte di Legno nach Riva: ca. 170 km; ca. 2900 hm
Heute durchqueren wir meist auf Nebenstraßen das Trentino. Die Berge sind hier zwar lange nicht mehr so hoch wie gestern, aber die Anstiege haben es trotzdem in sich. Ab Tione fahren wir über einen eher unbekannten Pass Richtung Gardasee und haben dann am Passo Ballino unseren letzten kurzen Anstieg zu bewältigen. Es folgt eine herrliche Abfahrt, vorbei am Tennosee, an den Gardasee. Baden im See, Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden die Tour ab.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Anreise: Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
Rennrad 8 Tage - Level go wild - 6 Etappen, 760 km, 17150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 760 km und ca. 17150 hm vom Tegernsee zum Gardasee: Dieser traumhafte Pässeritt richtet sich an sehr gut trainierte Rennradfahrer.

Die Anforderungen
Diese Rennrad-Transalp ist eine sehr anspruchsvolle Rennradtour. Wir setzen eine sehr gute Kondition und Bergerfahrung voraus. Fünf der sechs Tagesetappen sind auf "Tour"-Transalp-Niveau, also nicht für wenig trainierte Rennradler geeignet.

Die Highlights
Start am Tegernsee, das Timmelsjoch, Grödner Joch, Passo Giau, die Pale di San Martino, einsame Seen im Trentino und schließlich der traumhafte Gardasee.

Die Route
Wir rollen uns eher gemütlich Richtung Süden ein und fahren auf kleinen Nebenstraßen ins Inntal. Ein erster Härtetest steht uns am Kühtai bevor. Immer der Ötz entlang kommen wir aufs Timmelsjoch und folgen dann den Spuren des ötztaler Radmarathons über den Jaufenpass. Ab Sterzing nehmen wir Kurs auf die Dolomiten und fahren über das Grödner Joch und den Passo Valparola nach Cortina. Auf kleinen Pässen fahren wir westwärts vorbei an gewaltigen Gebirgsstöcken. Highlight sind sicherlich die Pale di San Martino. Der weitere Weg nach Trento ist aber nicht weniger spektakulär. Zum Abschluss fahren wir eine der schönsten Strecken aus unserem Trentino Führer an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen am Tegernsee zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Vom Tegernsee ins Ötztal: ca. 185 km; ca. 3000 hm
Wir starten vom Tegernsee sanft ansteigend zum Warmwerden Richtung Achenpass. Unseren ersten Pass haben wir dann auch bald erreicht. Über den Sylvensteinspeicher folgen wir dem Isartal bis Mittenwald, dann weiter auf Nebenstraßen nach Seefeld und anschließend rasant runter ins Inntal. Dieses durchqueren wir zügig und dann kommt unser erster Härtetest, der Anstieg zum Kühtai. Oben eine kurze Rast, dann geht es wieder bergab ins Ötztal. Hier übernachten wir.

Montag: Etappe 2 - Vom Ötztal nach Mühlbach: ca. 120 km; ca. 3350 hm
Die erste Königsetappe auf dieser Tour. Das Timmelsjoch und im Anschluss daran gleich noch der Jaufenpass. Auf den Spuren des Ötztal Marathons. Zur Regeneration dieser Highlights pedalieren wir noch von Sterzing bis nach Mühlbach.

Dienstag: Etappe 3 - Von Mühlbach nach Cortina d’Ampezzo: ca. 115 km; ca. 2950 hm
Hinsichtlich des Panoramas sicherlich eine der schönsten Touren, die wir im Programm haben. Am Anfang fahren wir rasant bergab durch Brixen und folgen dem Eisack. Über ganz kleine Sträßchen kurbeln wir uns hoch bis St. Ulrich, dann weiter über das Grödner Joch und zum Valparola und Falzarego Pass. Hochalpine Traumpanoramen entlang der Strecke.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Cortina d’Ampezzo nach Falcade: ca. 90 km; ca. 2850 hm
Der Passo Giau ist einer unserer Lieblingspässe auf dem Rennrad, wenig Verkehr und wunderschöne Blicke bei der Auffahrt um die Gebirgsgruppen um Cortina. Rasend schnell geht es dann bergab Richtung Alleghe. Aber wir möchten ein wenig mehr von Pelmo und Civetta sehen und fahren über den Passo Staulanza Richtung Süden.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Falcade nach Trento: ca. 155 km; ca. 3000 hm
Es geht heute gleich mal recht steil los mit dem Anstieg zum Passo Valles. Auf der Abfahrt haben wir wunderschöne Blicke ins Val Veneggia und die ersten Felsformationen der Pala. Über den Passo Rolle kommen wir dann an den Fuß der Pala Felsen. Eine rasante Abfahrt durch einen traumhaften Nadelwald bringt uns nach San Martino. In diesem sehr idylischen Ort müssen wir einfach eine Rast machen. Es geht dann weiter Richtung Süden und über einen kleinen Pass ins Valsugana und weiter bis Trento.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 2000 hm
Zum Abschluss haben wir uns noch ein schöne Etappe einfallen lassen. Wir fahren zuerst der Etsch folgend Richtung Süden, dann auf Spuren des Kaiserjägerweges nach Rovereto. Immer wieder kommen wir an Denkmälern aus dem ersten Weltkrieg vorbei. Über Nago kommen wir aus östlicher Richtung an den Gardasee.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level enjoy - 3 Etappen, 230 km, 2250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 230 Kilometern und ca. 2250 Höhenmetern von Grainau bei Garmisch nach Meran: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und E-Biker, die es gerne gemütlich angehen lassen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und und und. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es an der Loisach entlang nach Ehrwald. Über einen Panoramahöhenweg und vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Lärchen- und Panoramaweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz hinter Pfunds fahren wir über den Inn, vorbei an der Kajetansbrücke und weiter durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! Unser Weg führt vorbei am versunkenen Turm im Reschensee bis ins mittelalterliche Städchen Glurns. Hier machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. In Meran feiern wir unsere geschaffte Transalp mit echter italienischer Pizza!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 380 km, 3100 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 380 km und ca. 3100 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für E-Bike Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und die Stadt des Konzils Trento. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und nach Glurns im Südtiroler Vinschgau und weiter nach Meran. Von dort durchs Etschtal vorbei am Kalterer See. Der letzte Tag führt uns am Monte Bondone vorbei zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Lärchen- und Panoramaweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz hinter Pfunds fahren wir über den Inn, vorbei an der Kajetansbrücke und weiter durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! Unser Weg führt vorbei am versunkenen Turm im Reschensee bis ins mittelalterliche Städchen Glurns. Hier machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Von Meran geht’s Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Zwischenziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Weiter geht es ins wunderschöne Trento über den Etschtalradweg.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 50 km; ca. 250 hm
Nur noch 50 km und 250 hm trennen uns von unserem Sehnsuchtsziel! Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch weiter bis vor Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 360 km, 3200 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 370 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und E-Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Vom Tegernsee geht’s über den Achenpass und Achensee nach Schwaz und von dort weiter über den Brenner ins Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen streifen wir Sterzing, Brixen, Tramin und den Kalterer See. Weiter geht es über Trento, den Monte Bondone und Lago di Cavedine zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Wir starten vom Tegernsee über den Achenpass an den wunderschönen Achensee am Rande des Karwendels. Von dort rollen wir runter ins Inntal bis nach Schwaz, unserem heutigen Etappenort. Schwaz war im Mittelalter auf Grund der Silberbergwerke eine reiche Stadt im Inntal.

Dienstag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Sterzing: ca. 85 km; ca. 1000 hm
Heute steht unsere Königsetappe mit 1000 Höhenmetern an! Während es zunächst entspannt auf dem Inntalradweg Richtung Innsbruck geht und das mittelalterliche Städchen Hall zur Rast einlädt, wartet nach etwa 20 Kilometern die heutige Herausforderung auf uns: auf der alten Römerstraße kurbeln wir ca. 500 Höhenmeter stetig bergauf. Bei Steinach am Brenner fehlen uns noch 300 Höhenmeter bis zum Brennerpass auf 1370 Metern. Dort angekommen, haben wir uns die sanfte Abfahrt ins Eisacktal zu unserem malerischen Etappenziel Sterzing verdient!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Sterzing nach Bozen: ca. 75 km; ca. 400 hm
Auf der heutigen Etappe lassen wir es mit ca. 250 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radeln wir zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter bis Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappuccino rollen wir auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Bozen nach Trento: ca. 75 km; ca. 450 hm
Auch heute warten viele kulturelle Schmankerl auf uns: Parallel zur Südtiroler Weinstraße padalieren wir bei angenehmer Steigung zum berühmten Kalterer See und zu dem bei Weinkennern bekannten Tramin. Ab hier trennt uns nur noch ein kurzer Anstieg von Trento, wo wir uns in der wunderschönen Altstadt nun ganz den kulinarischen Besonderheiten der Region - mit passendem Wein, versteht sich - hingeben und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 850 hm
Gute 50 Kilometer und knapp 900 Höhenmeter trennen uns noch vom Gardasee! 700 Höhenmeter erkämpfen wir uns dabei gleich zu Beginn auf der Passstraße zum Monte Bondone und nach Candriai. Als Belohnung geht es durch viele kleine, typisch italienische Dörfer und vorbei am wunderschönen Lago di Cavedine ins Sarche-Tal. Durch das Kletterdorf Arco gelangen wir schließlich über die Radroute zum Gardasee. Uns erwartet Gänsehautfeeling pur! Als frisch gebackene Transalpfinisher haben wir uns Eis und Pizza mehr als verdient!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 4400 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Fernpass ins Inntal. Weiter über den Reschenpass ins Vinschgau. Durch verschiedene Trails des Vinschgau nach Meran. Eine ideale Tour um den Flow beim E-Biken zu erleben.

Die Anforderungen
Hier haben wir alle flowigen Single Trails reingepackt, die es zwischen Garmisch und Meran gibt. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein, außerdem fahrtechnische Grundlagen. Die Single Trails sind vom Schwierigkeitsgrad her in S1 und S2 (Single Trail Skala), sowohl im Uphill als Downhill.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und die Blicke auf die Texel Gruppe. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, und über die Hochthörle Hütte nach Ehrwald. Über einen Panorama Höhenweg fahren wir vorbei am Weißensee und weiter zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Plamort überqueren wir die Grenze nach Italien, fahren im Vinschgau noch ein paar Flow Trails und sind auch schon in Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, zum Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Nach einer kurzen Schiebestrecke kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluss dieser Tagesetappe.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, und gelangen auf wunderschönen Trails zu den Panzersperren. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns genießen wir einen ersten italienischen Cappuccino und können dabei unsere Akkus laden. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

Sonntag:
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 7850 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit gut 7850 Höhenmetern und ca. 360 Kilometern in fünf Etappen eine ideale Tour für das E-Bike.

Die Anforderungen
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, Brenta-Dolomiten, Molvenosee und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die unzähligen vinschgauer Apfelplantagen, die Dolomiti di Brenta sowie die Schönheit des Molvenosees. Kulturinteressierte werden ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns, am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Auch der kulinarische Genuss soll auf dieser Tour nicht zu kurz kommen, von Speck, Käse und Schlutzkrapfen bis zu Pizza, Pasta und Tiramisu ist alles dabei.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, und über die Hochthörle Hütte nach Ehrwald. Über einen Panorama Höhenweg fahren wir vorbei am Weißensee und weiter zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Plamort überqueren wir die Grenze nach Italien, fahren im Vinschgau noch ein paar Flow Trails und sind auch schon in Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1518 Metern der höchste Pass der Tour - nach Cles. Der letzte Tag führt uns vorbei am traumhaft schönen Molvenosee zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in schönem Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Nach einer kurzen Schiebestrecke kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluss dieser Tagesetappe.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, und gelangen auf wunderschönen Trails zu den Panzersperren. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns genießen wir einen ersten italienischen Cappuccino und können dabei unsere Akkus laden. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Zunächst radeln wir uns bis Lana warm. Ab hier führt eine kleine Straße parallel zur Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist recht steil aber dank Motor gut machbar, doch bald lässt die Steigung nach und hinter Völlan fahren wir auf herrlich schattigen Waldwegen bis zur Passhöhe. Im idyllischen kleinen Ort "Unsere liebe Frau im Walde" machen wir in einem der kleinen Gasthöfe Mittag und genießen die Blicke hinab ins Val di Non. Seit letztem Jahr gibt es eine wunderschöne Trailabfahrt ins Tal. Am Lago di Santa Giustina vorbei führt uns unser Weg nach Cles, Hauptort des Val di Non und unser heutiges Etappenziel.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles zum Gardasee: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Heute wartet eine der landschaftlich schönsten Etappen unserer Transalp auf uns, außerdem steht fahrtechnisch sicherlich das Highlight der Woche auf dem Programm. Entlang des Dolomiti Brenta Trails fahren wir unzählige Kilometer auf super Trails. Die reinste Flow Orgie. Auch die paar kurzen steilere Rampen können wir mit unseren E-Bikes danke Extra Power spielerisch erklimmen. Eine Flowtrail Abfahrt bringt uns zum Molvenosee, wo wir eine ausgedehnte Mittagsrast am Seeufer einlegen. Nach der Pause fahren wir auf schönen Wanderwegen und nach einer flotten Abfahrt nach Ponte Arche. Unser letzter Pass wartet auf uns, der Passo Ballino. Diesen erreichen wir über schöne abgelegene Forststraßen. Ein paar kleine Anstiege stehen, der Abfahrt zum Tennosee und der letzten Abfahrt auf einem Downhillklassiker runter zum Gardasee, noch im Wege. Eine herrliche Aussicht über Riva und den nördlichen Gardasee erwartet uns. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

Samstag: Abreise.
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7950 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 Kilometern und ca. 7300 Höhenmetern von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine gute Grundlagenausdauer für z.B. 1000 Höhenmeter Uphill mit ECO Unterstützung und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten E-Bike Light-Touren. Ein E-MTB Hardtail oder Fully mit 500 Wh Akku wären das optimale E-MTB dafür. ACHTUNG: Für die letzte Übernachtung auf der Fanesalm ist leider kein Gepäcktransport möglich. Ihr müsst euer Gepäck für eine Übernachtung im Rucksack mitnehmen.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route über den Plumssattel an den Achensee und hinunter ins Inntal. Über das Geiseljoch fahren wir nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Pustertal, von wo aus es direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags geht. Unser Zielort Cortina d’Ampezzo ist Schauplatz vieler klassisch Actionmovies. Kein Wunder bei so einer atemberaubenden Dolomitenkulisse.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg uns über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz werden wir unseren Akku kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 70 km; ca. 2100 hm
Wir starten die Königsetappe unserer Transalp von Lansersbach aus zum Tuxer Joch. Nach über 1000 Höhenmetern am Stück haben wir uns eine Rast im Tuxerjochhaus redlich verdient. Nachdem wir das wunderschöne Panorama zur genüge bestaunt und fotografiert haben, geht es auf einer rasanten Abfahrt nach Steinach am Brenner. Ab hier nehmen wir den Weg hoch zum Humlerhof und über den Brenner. Ab dem Brennerpass haben wir es quasi geschafft, auf einer ehemaligen Bahntrasse rollen wir direkt ins Herz von Sterzing und können hier den Tag mit einem leckeren Eis ausklingen lassen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route uns über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahren wir über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck. In Mühlbach machen wir eine Mittagspause mit einem Ladestopp.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck zur Fanesalm: ca. 35 km; ca. 1400 hm
Mit konstanter aber mäßiger Steigung starten wir unsere fünfte Tagesetappe ins Enneberger Tal nach St. Vigil. Ab jetzt geht es in die Dolomiten. Von St. Vigil fahren wir in den Naturpark Fanes Sennes Prags, zu unserer Linken ragen imposant die Dolomiten in die Höhe. Dank Motor können wir uns voll auf diese einzigartig schöne Szenerie konzentrieren. Das Gasthaus Pederü lädt zu einer Rast ein, bevor wir die letzten 500 Höhenmeter zur Fanesalm in Angriff nehmen. Dort oben erwartet uns eine Alpenidylle inmitten der Dolomiten die wir so schnell nicht vergessen werden!

Samstag: Etappe 6 - Von der Fanesalm nach Cortina: ca. 20 km; ca. 250 hm
An diesem letzten Tag erwartet uns ein ganz besondere Abfahrtspaß inmitten der Dolomiten. Nachdem wir die 100 Höhenmeter zum Limojoch hinter uns gebracht haben geht es über die Große Fanesalm stets bergab Richtung Cortina. Kurz vor Cortina stoßen wir auf die ehemalige Bahnstrecke Toblach-Cortina auf welcher wir quasi nur noch bergab bis zum Ziel rollen und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 375 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 375 Kilometern und ca. 6150 Höhenmetern vom Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer für 800 Höhenmeter Anstieg im ECO Modus ist Voraussetzung und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil. Die Tour ist für Trekkingräder nicht geeignet. Sie ist für E-MTBs (Hardtail oder Fully) mit 500 Wh Akku ausgelegt.

Die Highlights
Hier ist für jeden was dabei! Landschaftsfans genießen traumhafte Singeltrailauf- und abfahrten, den Blick auf das Granzkammgebiet am Pfitscher Joch, die Weinanbaugebiete Südtirols sowie den Kalterer See und den Gardasee. Kulturinteressierte erfreuen sich am Zwölffingerturm in Sterzing und den Laubengassen in Bozen. Kulinarisch wird diese Tour begleitet von Kaiserschmarren, südtiroler Schluzkrapfen und italenischer Pizza!

Die Route
Die Tour startet am Ufer des Tegernsees. Von hier führt sie euch durch wunderschöne Natur ins Inntal und weiter ins Zillertal. Über das Pfitscher Joch geht es in das idylische Städchen Sterzing und durch das Isacktal weiter nach Brixen und Bozen. Über die Montiggler Seen und den Kalterersee gelangt ihr ins Etschtal und nach Trento. Von Trento führt die Route schließlich knapp am Monte Bondone vorbei an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Tegernsee nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm nach Hintertux: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Die Route bringt uns durch das Zillertal bis Mayrhofen. In Mayrhofen steigen wir in die Penkenbahn und lassen uns für einen grandiosen Trailspaß auf den Penken rauf bringen. Auf abgelegenen Wegen geht es abwärts bis wir schließlich Lanersbach erreichen. Ab hier sind es nur noch ca. zwölf Kilometer bis wir nach Hintertux gelangen. Hier kommen wir zeitlich an, und habt so die Möglichkeit den Abend zu nutzen, uns mental auf die Königsetappe über das Tuxerjoch vorzubereiten.

Dienstag: Etappe 3 - Von Hintertux nach Mühlbach: ca. 90 km; ca. 2200 hm
Der Berg ruft! Heute geht es übers Tuxer Joch. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Tuxerjoch Haus. Hier wird eure Ausdauer auf den Prüfstand gestellt. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht, und natürlich eine ausgedehnte Pause um die Akkus zu laden. Eine rasante Abfahrt führt euch runter nach Steinach am Brenner. Hier steht die letzte Herausforderung des Tages bevor. Der Brennerpass! Habt ihr diesen erreicht bringt euch eine ehemalige Eisenbahnstrecke ins Zentrum von Sterzing. Hier solltet ihr unbedingt einen Kuchenstopp einlegen um euch für die letzten Kilometer nach Mühlbach zu stärken. Diese letzten Kilometer legt ihr auf einem gut ausgebauten Radweg zurück. Vorbei an der Fransensfeste geht es ins Pustertal, in die schöne Ortschaft Mühlbach.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Im Eisacktal rollt ihr vorbei am sehenswerten Brixen mit seinem wunderbaren Domplatz, wo ihr unbedingt einen Cappuccinostopp einlegen solltet um die Stadt zu erkunden. Der Aufbruch fällt schwer, aber es gibt im weiteren Etappenverlauf noch einiges zu sehen. Entlang des Eisacktals geht es teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen mit seinen typischen Laubengassen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt ihr auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter zum Kalterer See und von dort nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Startend an einer alten Bahnstrecke fahrt ihr vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel bergauf zum Nationalpark Trudner Horn. Von Truden kurbelt ihr auf Forststraßen zum Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Durch’s Tal geht es dann entspannt bis in die Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Der letzte Anstieg mit ca. 1000 Höhenmetern liegt vor uns. Danach noch etwas Konzentration für die Abfahrt und schon ist es soweit! Kollektive Freude, Fotoshooting, Eisbecher an der Seepromenande und am Abend Sektkorken knallen lassen, um die Ankunft am Gardasee zu begießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 265 km, 5250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 265 Kilometern und ca. 5250 Höhenmetern von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine gut geeignete Transalp für fortgeschrittene E-Biker.

Die Anforderungen
Eine gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. 1500 Höhenmeter im Anstieg sollten im ECO Modus gut gefahren werden können. Die Trails bergab sind eher flowig und für fahrtechnisch erfahrene Biker gut zu fahren. Ein E-MTB Hardtail oder Fully mit 500 Wh Akku wäre das Bike der Wahl für diese Tour.

Die Highlights
Landschaftlich punktet die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, das Orlermassiv und die vinschgauer Apfelplantagen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es im Schatten der Zugspitze vorbei am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte führt die Route ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Über die Panzersperren von Plamort und am Reschensee entlang verläuft sie nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 65 km; ca. 2050 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In schönem Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier. Hier laden wir unseren Akku und machen etwas Pause. Über das Marienbergjoch geht es weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal und weiter bis Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Hier werden wir einen Ladestopp und eine Mittagspause machen. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 1100 hm
Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf dem berühmtberüchtigten Bunktertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit leckerem italienischen Eis!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Trailfun Tour
E-Bike 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 270 km, 7500 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 7500 Höhenmetern und ca. 270 Kilomtern geht es von Prutz durch das Trailparadis in Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für fortgeschrittene E-Biker, die die Herausforderung in den zahlreichen Trails der Alpen suchen.

Die Anforderungen
Gute Kondition und sehr gute Bikebeherrschung für Auf- und Abfahrten auf zum Teil ausgesetzten Trails sind Voraussetzung. Es gibt teilweise lange Trailpassagen auf denen ein vorzeitiges Aussteigen nicht immer möglich ist. Kondition für 1000 Höhenmeter im ECO Modus muss vorhanden sein. Für die Tour empfehlen wir ein E-MTB Fully mit einem 500 Wh Akku.

Die Highlights
Trails, Trails, Trails ist das Motto dieser Tour! Die 3 Länder Enduro Trails in Nauders, der Mottolino Bikepark in Livigno sowie die Trails des Stilfser Joch Nationalparks warten auf uns. Zwischendurch können wir uns an den Viertausendern des Oberengadins sowie der landschaftlichen Einzigartigkeit der schweizer Alpen erfreuen.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See in das Trailgebiet von Nauders. Von Nauders geht es mit der Bergbahn hoch zu den Trails am Plamort und in Schöneben. Über den Reschenpass geht es weiter ins Vinschgau und über das Val Mora und den Alpisella Pass nach Livigno. Die Bernina Trails führen uns runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 75 km; ca. 2300 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Die 3 Länder Enduro Trails zeigen uns, dass Nauders wahrhaftig ein Trailparadies für E-Biker ist. Mit der Bergkastelbahn geht es hoch zur Stieralm. Trails führen uns zu den Panzersperren von Plamort und lassen uns die atemberaubende Aussicht auf den Reschensee genießen. Am Bunkertrail können wir unsere Fahrtechnik unter Beweis stellen, wir kommen direkt am Reschensee raus. Auf der anderen Seeseite geht es mit der Bahn nach Schöneben hoch und weiter zur Reschner Alm. Nach einem Abstecher zum Grünen See, lassen wir den Tag auf den Mutzkopftrails ausklingen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Livigno: ca. 85 km; ca. 2000 hm
Über den Reschenpass radlen wir ins Vinschgau. Eine schöne Asphaltabfahrt führt uns schnell vor das Stadttor des mittelalterliche Städchen Glurns. Von Glurns aus geht es nach Santa Maria durch das Münster Tal. Während einer langen Rast laden wir hier unser Akkus komplett auf, da es auf den verbleibenden 40 Kilomtern und 1200 Höhenmetern keine Möglichkeit mehr zum Laden gibt. Die steilen Rampen ins Val Mora können wir daher nur im energiesparenden ECO Modus fahren. Hier ist Kondition gefragt! Das Val Mora ist die Mühe auf alle Fälle wert, neben einer atemberaubenden Bergkulisse erwarten uns Flowtrails vom Feinsten. Das Ende dieser zweiten Tagesetappe führt uns über den Alpisella Pass und über Flowtrails zu unserm Etappenort: Livigno.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Livigno nach Livigno: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Heute erwartet uns das Beste das wir im Uphill und Downhill Flow Bereich kennen. Über den Alpisella Pass geht es ein Stück zurück auf die Route des Vortages. An wunderschönen Bergeseeen fahren wir entlang zur Rifugio Solena, bevor es auf einzigartige Uphilltrails geht. Wir kurbelt uns auf knapp 2800 Meter hoch um auf der anderen Seite des Berges zurück zur Rifugio Solena zu fahren. Der Nachmittag ist für den Passo Trela und dessen ultimative Downhill Trails reserviert, an diesen Spaß werden wir uns noch lange erinnern!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1300 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu gelangen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcula di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führ uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschiavo Trails. Natürlich wollen wir euch auch den Lago di Poschavio sowie die Bernina Trails nach Pontresina nicht vorenthalten. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz. Der letzte Abend in Prutz ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 380 km, 3100 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 380 km und ca. 3100 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für E-Bike Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Trekkingräder sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und die Stadt des Konzils Trento. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahrt ihr zum Fernpass, genießt die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass nach Glurns im Südtiroler Vinschgau und weiter nach Meran. Von dort durchs Etschtal vorbei am Kalterer See. Der letzte Tag führt euch am Monte Bondone vorbei zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald. Das Zugspitzmassiv ragt imposant zu eurer Linken empor. Durch den Lärchwald fahrt ihr auf dem Panoramahöhenweg Richtung Fernpass. Bevor ihr den Fernpass angeht könnt ihr die natürliche Schönheit des Weißensees genießen und eine Blick zurück auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze werfen. Hinter dem Fernpass werdet ihr mit einer schönen Abfahrt zum Schloss Fernstein belohnt. Über die Via Claudia geht es ins Gurgltal, nach Nassereith und vorbei an den Kneippanlage von Tarrenz zu eurem ersten Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Über den Inntalradweg fahrt ihr heute auf den Spuren der Römer nach Landeck. Nachdem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt, geht es in welligem Auf und Ab immer am Inn entlang über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds über die Kajetansbrücke nach Martina. Dabei genießt ihr die malerische Kulisse der Berge. Wenn es die Zeit erlaubt, bietet sich vor Martina ein kultureller Abstecher zur Zollfeste Altfinstermünz an. Ab Martina gilt es, die 300 Höhenmeter zur Norbertshöhe zu bezwingen, bevor ihr entspannt nach Nauders runterrollt.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Über die idyllisch gelegenen Montiggler Seen radelt ihr direkt zum nächsten Highlight, dem Kalterer See. Durch die Weingärten des weltbekannten Anbaugebiets, der Heimat des Gewürztraminers, geht es zum Etschtalradweg. Auf diesem könnt ihr die landschaftliche Vielfältigkeit der Alpen bestaunen und das mediterrane Flair der Provinz Trentino genießen. Als Etappenziel erwartet euch die kulturell sehenswerte Stadt Trento.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 50 km; ca. 250 hm
Finale! Nur noch 50 Kilometer und 250 Höhenmeter trennen euch von eurem Sehnsuchtsziel! Ihr rollt bis nach Rovereto und von dort aus geht es über den flachen Passo San Giovanni. Bevor ihr Gardasee sagen könnt, werdet ihr auch schon mit den ersten Blicken auf eben diesen belohnt. Nur noch wenige Kilometer bergab und ihr könnt am Ufer euch und eure Transalp feiern.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level enjoy - 3 Etappen, 230 km, 2250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 230 km und ca. 2250 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und E-Biker, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und und und. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es an der Loisach entlang nach Ehrwald. Über einen Panoramahöhenweg und vorbei am Weißensee fahrt ihr zum Fernpass, genießt die Abfahrt nach Nassereith und radelt über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald. Das Zugspitzmassiv ragt impossant zu eurer linken empor. Durch den Lärchenwald fahrt ihr auf dem Panoramahöhenweg Richtung Fernpass. Bevor ihr den Fernpass angeht könnt ihr die natürliche Schönheit des Weißensees genießen und eine Blick zurück auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze werfen. Hinter dem Fernpass werdet ihr mit einer schönen Abfahrt zum Schloss Fernsteinsee belohnt. Über die Via Claudia geht es ins Gurgltal, nach Nassereith und vorbei an den Kneippanlage von Tarrenz zu eurem ersten Etappenziel.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Über den Inntalradweg fahrt ihr heute auf den Spuren der Römer nach Landeck. Nachdem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt, geht es in einem welligen Auf und Ab immer am Inn entlang über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds über die Kajetansbrücke nach Martina. Dabei genießt ihr die malerische Kulisse der Berge. Wenn es die Zeit erlaubt, bietet sich vor Martina ein kultureller Abstecher zur Zollfeste Altfinstermünz an. Ab Martina gilt es, die 300 Höhenmeter bis zur Norbertshöhe zu bezwingen, bevor ihr entspannt nach Nauders runterrollt.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpasses und schon seid ihr in Italien und könnt einen Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun im Reschensee genießen. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliches Städtchen Glurns, welches zu einem kulturellen Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von eurem lang ersehnten Ziel.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück, Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 360 km, 3200 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 370 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und E-Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Trekkingbiker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Die Tour startet am Tegernsee. Über den Achenpass fahrt ihr am Achensee entlang ins Inntal und von dort auf der Brennerstraße nach Italien. Angekommen in Südtirol geht es für euch nach Sterzing und von dort an der Eisack entlang ins wunderschöne Brixen. Die Südtiroler Weinstraße bringt euch durch das Etschtal nach Trento, wo euch nur noch der letzte Anstieg nach Candriari sowie die entspannte Fahrt durch das Sarchetal von euerm lange ersehnten Ziel, dem Gardasee, trennt!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Eure Reise startet am Tegernsee und führt euch durch schöne Wälder über den Achenpass zum ersten Highlight der Tour, dem Achensee. An diesem bietet sich eine Rast an, um die Akkus zu füllen und bei einer Mittagsjause den Blick auf den türkis schimmernden Achensee zu genießen. Das ist Urlaub! Wenn ihr den Achensee hinter euch gelassen habt geht es rasch runter ins Inntal wo ihr auf dem Inntalradweg gemütlich eurem Etappenziel, der Silberstadt Schwaz, entgegen rollt.

Dienstag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Sterzing: ca. 85 km; ca. 1000 hm
Richtung Innsbruck radelt ihr zum historischen Städchen Hall, welches zu einem Besuch einlädt, bevor es auf der alten Römerstraße stetig ansteigend Richtung Steinach am Brenner geht. Habt ihr die ersten beschwerlicheren Höhenmeter hinter euch gelassen, lohnt es sich, bei einer Mittagspause die Akkus zu laden und die Schmankerl Tirols zu genießen. Hügelig geht es stetig bergauf bis ihr den Brennerpass erreicht habt. Ihr seid in Italien! Abseits der Transitroute geht es auf einer alten Bahnstrecke mit Tunneln und atemberaubenden Ausblicken sanft bergab nach Sterzing. Sterzing erwartet euch mit seiner trubeligen Schönheit.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Sterzing nach Bozen: ca. 75 km; ca. 400 hm
Auf der heutigen Etappe lasst ihr es mit ca. 400 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radelt ihr zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter nach Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappuccino rollt ihr auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Bozen nach Trento: ca. 75 km; ca. 450 hm
Vorbei an der Burg Sigmundskron gelangt ihr auf der alten Bahnstrecke nach Kaltern. Am Kalterer See entlang radelt ihr durch nicht enden wollende Weingärten weiter Richtung Trento. Ihr folgt immer weiter dem Etschtalradweg bis ihr Trento erreicht. Auf diesem lohnt es sich besonders, den Blick auf die umliegenden Berge schweifen zu lassen und die Vielseitigkeit der Vegetationen der Alpen zu bestaunen. Die Kulturstadt Trento empfängt euch mit seiner wunderschönen Altstadt die zum Bummeln und Schlemmen einlädt.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 850 hm
Von Trento aus geht ihr den letzten Anstieg nach Candriari an. Oben angekommen könnt ihr euch bei einer der vielen italienischen Köstlichkeiten erholen. Jetzt trennt euch nur noch eine rasante Abfahrt ins Sarca-Tal von eurem lang ersehnten Ziel. Durch die beeindruckende Steinwüste Marocche di Dro geht es auf gut ausgebauten Radwegen bis zum Ufer des Gardasees. Es kann gefeiert werden!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3300 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 225 km und ca. 3300 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv und den Reschensee, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns, am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlen Hütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlen Hütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weißensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia Augusta geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ und wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds bis nach Martina folgt. Von dort gilt es, die elf Kehren der Norbertshöhe zu bezwingen, bevor es gemütlich bergab nach Nauders geht.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 6200 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 6200 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede E-Bikebeherrschung ist auf den leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die unzähligen vinschgauer Apfelplantagen, die Dolomiti di Brenta sowie die Schönheit des Molvenosees. Kulturinteressierte können ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Auch der kulinarische Genuss soll auf dieser Tour nicht zu kurz kommen, von Speck, Käse und Schlutzkrapfen über Pizza, Pasta und Tiramisu ist alles dabei.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlen Hütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weißensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia Augusta geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ und wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds bis nach Martina folgt. Von dort gilt es, die elf Kehren der Norbertshöhe zu bezwingen, bevor es gemütlich bergab nach Nauders geht.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Am Völlaner Badl lohnt sich eine Rast um sowohl die Akkus als auch die eigenen Reserven mit einem Cappuccino aufzuladen. Anschließend fahrt ihr auf schattigen Waldwegen weiter Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passschild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles zum Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 240 km und ca. 7200 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Diese Tour ist wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren! Neben Highlights wie dem Plumsjoch, dem Gaiseljoch und dem Pfitscherjoch warten der Achensee und der Schlegeisspeicher auf euch. Die Tour wird unter anderem von kulinarischen Höhepunkten wie Kaiserschmarren und südtiroler Schlutzkrapfen begleitet.

Die Route
Die Tour verläuft von Hinterriss über das Plumsjoch zum Achensee, über das Geiseljoch nach Lanersbach. Nach einer kurzen Schiebepassage am Pfitscherjoch gelangt ihr nach Sterzing. Von hier aus geht es weiter ins Pustertal und rein in das Herz der Dolomiten. Die letzt Übernachtung dürft ihr auf einem Hochplateau der Dolomiten verbringen, der Plätzwiese. Am letzten Tag erwarten euch die Trails runter nach Cortina. Es darf gefeiert werden!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg euch über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz könnt ihr eure Akkus kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Ihr starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammelt ihr schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt euch die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 Metern stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet euch sogar noch eine Schiebepassage. Endlich steht ihr auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach einer kurzen Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Das Pfitscher Joch auf 2251 Metern. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach St. Lorenzen bei Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Es ist fast geschafft. Voll freudiger Erwartung auf die Trails nach Cortina könnt ihr auf euern letzten Abend anstoßen!

Samstag:
Dieser letzte Tag sollte unbedingt mit einem Highlight begonnen werden. Für den Sonnenaufgang über den drei Zinnen lohnt es sich früh aufzustehen und die 45 Minuten zum Strudelkopf hoch zu wandern. Die heutige Halbtagesetappe steht dann ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 390 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 390 km und ca. 6150 hm vom Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für fortgeschrittene E-Bike Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung und eine grundlegenede E-Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil. Mit Schiebstrecken muss gerechnet werden.

Die Highlights
Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet gefolgt von Aussicht auf Südtiroler Weinbaugebiete. Highlights sind außerdem der Kaltere See und natürlich der Gardasee.

Die Route
Die Tour startet in der Nähe des Tegernsees und führt euch durch eine wunderbare Natur ins Inntal und weiter ins Zillertal. Über das Pfitscher Joch geht es dann eindrucksvoll vorbei an Sterzing, Brixen und Bozen über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento führt die Route schließlich über den Monte Bondone an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise zum Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 Kilometern hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Dienstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Der Berg ruft! Heute geht es übers Pfitscher Joch, einen der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine etwa 20-minütige Schiebestrecke. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. In Sterzing könnt ihr euch mit einem Eis belohnen, bevor ihr die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff nehmt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Im Eisacktal rollt ihr vorbei am sehenswerten Brixen mit seinem wunderbaren Domplatz, wo ihr unbedingt einen Cappuccinostopp einlegen solltet um die Stadt zu erkunden. Der Aufbruch fällt schwer, aber es gibt im weiteren Etappenverlauf noch einiges zu sehen. Entlang des Eisacktals geht es teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen mit seinen typischen Laubengassen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt ihr auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter zum Kalterer See und von dort nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Startend an einer alten Bahnstrecke fahrt ihr vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel bergauf zum Nationalpark Trudner Horn. Von Truden kurbelt ihr auf Forststraßen zum Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Durch’s Tal geht es dann entspannt bis in die Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Der letzte Anstieg mit ca. 1000 hm liegt vor euch. Danach noch etwas Konzentration für die Abfahrt und schon ist es soweit! Kollektive Freude, Fotoshooting, Eisbecher an der Seepromenande und am Abend Sektkorken knallen lassen, um die Ankunft am Gardasee zu begießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Drauradweg Exklusiv Sillian bis Klopeiner See
Lassen Sie sich von der Schönheit des Landes verzaubern

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"Freude daran haben sich Gutes zu tun!"
Lassen Sie sich von der Schönheit des Landes, durch die Sie der mit 5 Sternen ausgezeichnete Drau
Radweg führt, verzaubern. Spüren Sie die Atmosphäre in unseren ausgesuchten 4****S-Hotels und
4****-Hotels, die durch ihre Individualität punkten.

Tourenbeschreibung:

1.Tag
Anreise
Individuelle Anreise nach Sillian und Bezug der Unterkunft. Bei früherer Anreise haben Sie an diesem
Tag die Möglichkeit, zum Ursprung der Drau nach Toblach zu radeln (hin & retour ca. 30 km).

2.Tag
Sillian - Lienz ca. 31 km
Begleitet vom Panorama der Dolomiten radeln Sie nach Lienz. Bevor Sie sich ins Hotel - mit
wunderschönem Blick auf ganz Lienz - begeben, lassen Sie sich vom bunten Treiben in der
Bezirkshauptstadt bezaubern.

3.Tag
Lienz - Berg im Drautal ca. 35 km
Heute führt Sie der Radweg direkt an der Drau entlang bis Oberdrauburg. Danach entfernt er sich
etwas vom Fluss. Gemütlich fahren Sie durch kleine blumengeschmückte Dörfer bis nach Dellach, wo
Sie einer der schönsten Rastplätze an der Drau erwartet. Hier führt Sie der Radweg wieder zum Fluss
zurück.
Tipp: Sollten Sie noch Energie haben machen Sie eine kurze Wanderung in der Gaislochklamm.

4.Tag
Berg im Drautal- Spittal/Drau, ca. 40km
Dem Oberen Drautal folgend, fahren Sie teils am Flussufer entlang, teils etwas abseits durch kleinere
Dörfer. In Spittal sollten Sie sich Zeit für eine Stadtbesichtigung nehmen. Speziell das
Renaissanceschloss Porcia ist einen Besuch wert.
Tipp: Besuchen Sie auch das Landesmuseum Teurnia in Lendorf (Kelten und Römer). Im 5. Und 6.
Jahrhundert war Teurnia Hauptstadt der römischen Provinz Noricum.

5.Tag
Spittal/Drau - Villach ca. 42 km
Immer flussabwärts radeln Sie heute nach Villach, die Stadt mit dem südlichen Flair. Legen Sie auf
halber Stecke eine Rast bei einer der schönsten Jausenstation mit eigener Obstpresse am DrauRadweg ein. In Villach angekommen erleben Sie die quirlige Stadt hautnah bei einem gemütlichen
Kaffee am Hauptplatz.
Tipp: Die prächtige Fernsicht vom Villacher Stadtpfarrturm über die Hohen Tauern bis zu den
Julischen Alpen.

6.Tag
Villach - Klagenfurt, ca. 40 km
Heute steht der größte und wohl auch der bekannteste Badesee am Programm. Es geht an der Drau
entlang bis nach Rosegg. Von dort radeln Sie nach Velden am Wörtersee und weiter am Nordufer
entlang bis nach Klagenfurt.
Tipp: Besuchen Sie den Pyramidenkogel. Genießen Sie aus 70 m Höhe einen einzigartigen Rundblick
über Kärnten und eine beeindruckende Vier-Seen-Landschaft.

7.Tag
Klagenfurt - Klopeiner See, ca. 42 km
Genießen Sie heute die beeindruckende Landschaft bei Ihrer Fahrt durch das wunderschöne Rosental.
Nach einem kurzen Anstieg südlich von Klagenfurt kommen Sie bei Maria Rain wieder auf den DrauRadweg. Jetzt geht es gemütlich weiter bis zum Klopeiner See.
Tipp: Ein Besuch des Griffner Schlossberges, mit ausgedehnter Wehranlage, lässt sich hervorragend
mit einem Besuch der Tropfsteinhöhle unterhalb des Burgberges verbinden.

8.Tag
Abreise
Individuelle Heimreise oder VIP-Transfer vom Klopeiner See nach Sillian.


Termine täglich:
VS/NS: 18.05. bis 30.06.2019
NS: 01.09. bis 01.10.2019
HS: 01.07. bis 31.08.2019

Preise:
VS/NS:
EUR 829,00 pro Person/DZ
HS:
EUR 899,00 pro Person/DZ

Kategorie: 4****S-Hotels und 4****- Hotels

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Leichte Alpenüberquerung für Mountain Biker
Von der Zugspitze zum Gardasee

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Unser bewährter Klassiker für alle Transalp Einsteiger - mit der Sicherheit, auf alle Fälle Spass zu haben.
Denn die Tour läuft parallel mit 2 verschiedenen Levels, der Version light und einer Version sportiv.
So können Sie täglich ihr Level korrigieren, ihrem Können und der Kondition anpassen.
Benannt wurde die Tour nach der Via Claudia Augusta, einer Römischen Kaiserstraße, die vor 2000 Jahren als Handels- sowie Reiseroute zwischen der Adria und Bayern angelegt wurde.

Immer wieder fahren wir entlang der historischen Route, die von den wildromantischen Alpentälern Tirols über Fern- und Reschenpass, durch Apfel- und Weingärten Südtirols und das Trentino führt.Unser Ziel ist der mediterrane Gardasee.
Durchqueren Sie mit uns beeindruckende Naturlandschaften, Naturschönheiten und -denkmäler.
Begegnen Sie ganz unterschiedlichen Menschenschlägen, vernehmen Sie zwei Sprachen und unzählige Dialekte.
Und am Ende gehören Sie zu den Transalp Finishern am Gardasee.


Highlights: Transalp Via Claudia - genuss & easy

Zwei Levels: Ideal für Partner mit unterschiedlichem Fahrkönnen. Wählen Sie jeden Tag zwischen einer leichten Level 1-Tour und einer sportlichen Level 3-Tour

Natur
Zugspitzarena, Fernpass, Reschenpass, Ortlergruppe, Vinschgau, Südtiroler Weinstraße, Marocche Trails, Gardasee.

Wellness
Wellness oder Sauna oder Pool bei 6 Übernachtungen inklusive.
Das 360°-Angebot in der Therme Meran 25 Pools im Innen- und Außenbereich. Das stilvollem Interior Design von Stararchitekt Matteo Thun und das heilkräftige Thermalwasser sind 2 gute Gründe für den Thermenbesuch in der dem Hotel nahegelegenen Therme.

Küche
Täglich reichhaltiges Frühstücksbuffet und mehrgängiges typisches Abendessen im Preis enthalten.

Wein
Probieren Sie abends die Weine durch deren gepflegte Rebberge in Südtiroler Sie tagsüber gefahren sind.
Küche
Täglich reichhaltiges Frühstücksbuffet und mehrgängiges Schlemmer -Abendmenü im Preis enthalten.

Wein
Probieren Sie abends die Weine durch deren gepflegte Rebberge in Südtiroler Sie tagsüber gefahren sind.


Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Ehrwald am Fuß der Zugspitze in das neueröffnete 4-Sterne+ Hotel mit Wellness. Ein ganz besondere Ort um von der ersten Minute an entspannt in den Urlaub zu starten. Willkommens - Aperitif und gemeinsames Abendessen zum Kennenlernen von Guides und Gästen.

TAG 2
Ehrwald - Wenns 44 km, 900 hm.
Ein kleiner Märchenwald nimmt uns am Ortsausgang von Ehrwald "in die Arme". Im Anschluss beginnt der Anstieg zum ersten Pass, der uns leichte Schweißperlen auf die Stirne zaubert. Der Fernpass ist ein gewaltiger Felssturz, der sich den Reisenden vor 10.000 Jahren in den Weg legte. Nach dem Pass kommen wir zum Fernsteinsee und zur Schlossruine Sigmundsberg aus dem 15. Jahrhundert. Herzog Sigmund könnte mit einem modernen Ausdruck als "Playboy" bezeichnet werden, dem Jagd und Vergnügen wesentlich mehr bedeuteten als die Sorgen und Anliegen des Landes Tirol. Den schotterigen Fernpaß hinab rollen wir weiter nach Nassereith und später über leichte Radwege durchs Gurgltal zur Fasnachtsstadt Imst. Am stromschnellen Inn entlang führt die Via Claudia Augusta eine zeitlang bis zum letzten Anstieg des Tages durch das Pitztal bis Wenns.

TAG 3
Wenns -Oberinntal - Nauders. 63 km, 1380 hm.
Über die Pillerhöhe zum Inntal. Am Inn radeln wir über weite Strecken auf der historischen Trasse, kommen durch malerische Dörfer und über die Steinbogenbrücke Kajetansbrücke. Tief im Inntal liegt der schweizerische Grenzort Martinsbruck, links reihen sich die vielen Spitzen der Sesvennagruppe, rechts liegen die Samnauner Berge. Bei Martina streifen wir kurz die Schweiz mit einem "Grüezi". Mit der Norbertshöhe haben wir dann alle Anstiege hinter uns und erreichen Nauders im 3-Länder-Eck. Neu: Aufstiegshilfen für müde Beine nutzen. Eng und romantisch aneinander geschmiegt liegen die südländisch anmutenden Bauernhäuser von Nauders auf einem sonnigen Plateau am Reschenpass. Über Nauders thront Schloss Naudersberg. Wir machen es uns im Wellness-Bereich des Hotels gemütlich.

TAG 4
Nauders - Meran. 97 km, 500 hm.
Per Seilbahn schweben wir hoch über den Reschenpass.
Auf einem Singletrail überqueren wir Hochalmen und mit etwas Glück treffen wir auf die grossen Pferdeherden, die dort oben grasen.
Am Plamort passieren wir die eindrücklichen Panzersperren aus dem 1. Weltkrieg und sind in Italien. "Buon Giorno Italia". Der türkise Reschenstausee und der weiße Gipfel des Ortlers (3.905m) bilden ein Traumpanorama, die Kameras werden gezückt. Nur wenige Meter vom Dorf Reschen entfernt entspringt auf 1550m die Etschquelle. Schöne mittelalterlterliche Dörfer wie Mals und Glurns liegen auf dem Weg ins Vinschgau. Gut ausgebaute Radwege führen durch die Apfelplantagen und Weingärten. Kommt der Wind von hinten geht es rasend schnell, kommt er von vorn geht es auch schnell, denn wir fahren tendenziell bergab. Ein Blick zu Reinhold Messners Schloss Juval sei uns gegönnt und das Ziel Meran ist fast geschafft. Ein Besuch in der Therme Meran und das leckere Abendessen unterstützen die Regeneration. Die Therme Meran fügt sich seit ihrer Eröffnung 2005 elegant in das Stadtbild der Kurstadt als geradlinigen, stilvollen Kubus aus Glas und Stahl. Das 360°-Angebot in der Therme Meran 25 Pools im Innen- und Außenbereich. Das stilvollem Interior Design von Stararchitekt Matteo Thun und das heilkräftige Thermalwasser sind 2 gute Gründe für den Thermenbesuch in der dem Hotel nahegelegenen Therme.

TAG 5
Meran -Tramin. Strecke 50 km, 660 hm.
Meran gilt als die Perle Südtirols. Die schöne Altstadt mit dem Corso Libertà, der Meraner Freiheitsstraße mit den eleganten Geschäften und Hotels machen den Aufbruch schwer. Nach dem Frühstück führt uns der Weg durch die unzähligen Apfelplantagen hinauf in die Weingegend um Eppan. Nicht verpassen, den Blick auf die weißen, bizarren Spitzen der Dolomiten! Weitläufige Weinberge im Tal und an den Hängen sind die ständigen Begleiter auf dieser Panoramastraße mit historischen Bauwerken, Ansitzen und Kellereien und gemütlichen Marktflecken.

TAG 6
Tramin - Trento. 48 km, 220 hm.
Durch die Weingärten am Hang geht es entlang der alten Fahrstrasse nach Kurtatsch. Nach einer kurzen Abfahrt ins Etschtal genießen wir nun die markante Landschaft mit eindrucksvollen Bergriesen und schroffen Felsen auf dem Weg nach Mezzocorona. Hier befindet sich auch die Grenze zwischen der lateinischen und der nordischen Welt. Ab hier spricht der Italiener einen auf italiensch an. Immer der Etsch entlang rollen wir flussabwärts bis Trento. Frühe Ankunft mit Zeit für einen ausgedehnten Stadtbummel, der sich lohnt. Zu bewundern sind ein romanischer Dom (Baubeginn im 13. Jhd., Vollendung 300 Jahre später), ein mächtiges Schloss und schmucke Straßen mit schönen Häusern im Renaissancestil. Viel italienisches Flair versprühen Gelateria’s und Cappuccino Bars, knatternde Vespas und modische Boutiquen. Beim Abendessen sitzen wir im Hof einer typischen Trattoria wo auch Einheimische gerne speisen.

TAG 7
Trento - Lago di Garda. 55 km, 980 hm
Alles geben am langen Anstieg nach Sopramonte, hier geht es noch mal richtig zur Sache. An schönen Bergseen vorbei und abwärts ins Tal. An der Sarca entlang geht es auf den letzten Kilometern durch die von einem Felsturz geprägte Marocche in Richtung Lago di Garda. Oliven, Zypressen, Steineichen, Orangenbäume, Agaven erreichen hier ihre nördlichste Vegetationsgrenze. Das malerische Städtchen Arco mit seiner hoch herausragenden Burg und dem schönen, historischen Platz verführt zu einem letzten Gelati, oder? Und schon sind wir am Gardasee - wir haben es geschafft! Wohlfühl Ambiente im Park Hotel **** mit Wellness in Riva runden den letzten Reisetag ab.

TAG 8
Abreise.
Gemeinsames Frühstück, danach Rücktransfer nach Ehrwald im komfortablen Reisebus. Abfahrt 9.00h, Fahrzeit ca. 4 Stunden.

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Veranstalter: ALPStours

Leichte Alpenüberquerung für Trekking Biker - individuell per GPS geführt
Mit Genuss von Seefeld zum Gardasee radeln

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Unser bewährter Klassiker für alle Transalp Einsteiger führt zum Gardasee. Benannt wurde die Tour nach der Via Claudia Augusta, einer Römischen Kaiserstrasse, die vor 2000 Jahren als Handels- sowie Reiseroute zwischen der Adria und Bayern angelegt wurde.

Ihr Gepäck wird sicher transportiert. Im Roadbook erhalten Sie Tipps für die besten Einkehrmöglichkeiten unterwegs und jeden Abend werden Sie in einem sorgfältig ausgewählten Hotel der gehobenen Klasse erwartet. Vom Gardasse werden Sie individuell und sicher zurückgebracht nach Seefeld.

Immer wieder fahren wir entlang der historischen Route, die von den wildromantischen Alpentälern Tirols über den Reschenpass, durch Apfel- und Weingärten Südtirols und das Trentino führt. Unser Ziel ist der mediterrane Gardasee. Durchqueren Sie mit uns beeindruckende Naturlandschaften, Naturschönheiten und -denkmäler. Begegnen Sie ganz unterschiedlichen Menschenschlägen, vernehmen Sie zwei Sprachen und unzählige Dialekte.


Highlights: Transalp Via Claudia - Trekking Bike - GPS

Natur
Inntal, Reschenpass, Ortlergruppe, Vinschgau, Südtiroler Weinstrasse,Trento, Gardasee.

Wellness
Wellness oder Sauna oder Pool bei mindestens 4 übernachtungen inklusive.

Küche
Täglich reichhaltiges Frühstücksbuffet und mehrgängiges typisches Abendessen im Preis enthalten.

Wein
Südtiroler Weinstrasse

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Seefeld in das 4-Sterne Hotel mit Wellness. Ein ganz besondere Ort um von der ersten Minute an entspannt in den Urlaub zu starten.

TAG 2
Seefeld - Landeck 68 km, 400 m.

Am stromschnellen Inn entlang radeln Sie durch das von Bergriesen gesäumte Inntal nach Landeck. Die kleine Stadt mit dem Wahrzeichen Schloss Landeck war bereits in der Bronzezeit besiedelt und schon immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die 2000 Jahre alte Via Claudia Augusta lockte bereits Römer nach Landeck und in die Berge Tirols.

TAG 3
Landeck -Oberinntal - Nauders. 55 km, 950 m.
Wir folgen dem Inn ins Oberinntal. Bis Pfunds radeln wir über weite Strecken auf der historischen Trasse, kommen durch malerische Dörfer und über die Steinbogenbrücke Kajetansbrücke. Tief im Inntal liegt der schweizerische Grenzort Martinsbruck, links reihen sich die vielen Spitzen der Sesvennagruppe, rechts liegen die Samnauner Berge. Bei Martina streifen wir kurz die Schweiz mit einem "Grüezi". Mit der Norbertshöhe haben wir dann alle Anstiege hinter uns und erreichen Nauders im 3-Länder-Eck. Eng und romantisch aneinander geschmiegt liegen die südländisch anmutenden Bauernhäuser von Nauders auf einem sonnigen Plateau am Reschenpass.

TAG 4
Nauders - Meran 92 km, 450 m.
"Buon Giorno Italia". Der türkise Reschenstausee und der weisse Gipfel des Ortlers (3.905m) bilden ein Traumpanorama. Nur wenige Meter vom Dorf Reschen entfernt entspringt auf 1550m die Etschquelle. Schöne mittelalterlterliche Dörfer wie Mals und Glurns liegen auf dem Weg ins Vinschgau. Gut ausgebaute Radwege führen durch die Apfelplantagen und Weingärten. K ommt der Wind von hinten geht es rasend schnell, kommt er von vorn geht es auch schnell, denn wir fahren tendenziell bergab. Ein Blick zu Reinhold Messners Schloss Juval sei uns gegönnt und das Ziel Meran ist fast geschafft. Die Terme Meran des Stararchitekten Mateo Thun liegt unweit des Hotels und ist ein absolut empfehlenswerter Badegenuss.

TAG 5
Meran - Tramin 50 km, 600 m.
Meran gilt als die Perle Südtirols. Die schöne Altstadt mit dem Corso Libertà, der Meraner Freiheitsstrasse mit den eleganten Geschäften und Hotels, lädt auf ein original "Gelati" oder einen morgendlichen C appuccino ein. Nach der Stärkung führt uns der Weg durch die unzähligen Apfelplantagen Nicht verpassen, den Blick auf die weissen, bizarren Spitzen der Dolomiten! Weitläufige Weinberge im Tal und an den Hängen sind die ständigen Begleiter auf dem Weg zu unserem Etappenziel Tramin. Die Mittagsrast dagegen ist zünftig südtirolerisch im Törggelen-Geheimtipp mit selbstgemachtem Holunderblütensaft und kräftigem Speck.

TAG 6
Tramin - Trento. 48 km, 250 m.
Durch die Weingärten am Hang geht es entlang der alten Fahrstrasse nach Kurtatsch. Nach einer kurzen Abfahrt ins Etschtal geniessen wir nun die markante Landschaft mit eindrucksvollen Bergriesen und schroffen Felsen auf dem Weg nach Mezzocorona. Hier befindet sich auch die Grenze zwischen der lateinischen und der nordischen Welt. Ab hier spricht der Italiener einen auf italiensch an. Immer der Etsch entlang rollen wir flussabwärts bis Trento. Frühe Ankunft mit Zeit für einen ausgedehnten Stadtbummel, der sich lohnt. Zu bewundern sind ein romanischer Dom (Baubeginn im 13. Jhd., Vollendung 300 Jahre später), ein mächtiges Schloss und schmucke Strassen mit schönen Häusern im Renaissancestil. Viel italienisches Flair versprühen Gelateria’s und Cappuccino Bars, knatternde Vespas und trendige Boutiquen.

TAG 7
Trento - Lago di Garda. 54 km , 845 m.
Alles geben am langen Anstieg nach Sopramonte, hier geht es noch mal richtig zur Sache. An schönen Bergseen vorbei und abwärts ins Tal. An der Sarca entlang geht es auf den letzten Kilometern durch die von einem Felsturz geprägte Marocche in Richtung Lago di Garda. Oliven, Zypressen, Steineichen, Orangenbäume, Agaven erreichen hier ihre nördlichste Vegetationsgrenze. Das malerische Städtchen Arco mit seiner hoch herausragenden Burg und dem schönen, historischen Platz verführt zu einem letzten Gelati, oder? Und schon sind wir am Gardasee - wir haben es geschafft!

TAG 8
Rücktransfer nach Seefeld.
Nach dem Frühstück, individueller Rücktransfer nach Seefeld.


GPS Servicepaket: GPS Tracks, Details zum Tagesablauf und der Streckenführung, Kartenausdruck mit eingezeichneter Route, Höhenprofil, Kulturführer, Einkehrtipps, Schutzengel-Hotline.

GPS: Das GPS Leihgerät ist ein Garmin mit Farbdisplay. Die Tracks sind dort bereits installiert. Zur Leihausstattung gehören zudem der Lenkerhalter, Akkus und Ladegerät. Preis 120 EUR. Besitzen Sie ein eigenes GPS so erhalten Sie die Tracks als Datenpaket.

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Veranstalter: ALPStours

Kreuz und Quer über die Alpen
Auf den Spuren der Römer und anders zurück - eine Alpenüberquerung der besonderen Art...

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Folgen Sie mit uns auf der Via Claudia Augusta den Spuren der Römer - halt nur anders herum.Nehmen Sie die Herausforderung an: Fernpass - Finstermünsterpass - Reschenpass - Timmelsjoch - Hahntennjoch - eine echte sportliche Herausforderung.

Erleben Sie intensiv die physische Herausforderung dieser Tour - und belohnen Sie sich mit dem Erlebnis von traumhaften Landschaften. Wir haben übrigens aufgrund der technischen Ausstattung eindeutig die besseren Voraussetzungen als die Römer ...

Tag 1: Anreise nach Füssen

Individuelle Anreise nach Füssen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Füssen auf eigene Faust zu erkunden.Gegen Abend trifft sich die Gruppe zu einer ersten "Tourbesprechung".

Tag 2: Füssen-Landeck

Nun geht es endlich los ... gleich hinter Füssen geht es dann hinüber in die Alpenrepublik Österreich. Bereits ab Reutte erwarten uns auch bereits die ersten echten Herausforderungen, an dem ein oder anderen Anstieg werden wir kurze Schiebestrecken haben. Nachdem wir den Fernpass überquert haben, folgt eine rasante Abfahrt ins Inntal, dem wir bis in den Raum Landeck folgen. ca. 93 km / ca. 1.300 Höhenmeter

Tag 3: Landeck - Mals

Wir queren 4x Landesgrenzen und überwinden 2 Pässe. Von Landeck folgen wir weiter dem Inntal aufwärts, überwinden den Finstermünsterpass Schweiz, folgen der Strasse bis Martina(Italien, ab hier geht es in 11 Kehren bergauf, belohnt werden wir durch eine 1,6km lange Abfahrt nach Nauders. Zum guten Schluss geht es über den Reschenpass - danach geht es fast nur noch bergab. Eine traumhaft schöne und auch schnelle Abfahrt ins Vinschgau erwartet uns, bevor wir das Tagesziel im Raum Mals erreichen ca. 95 km / ca. 1.550 Höhenmeter

Tag 4: Mals - St. Leonhard

Es geht überwiegend bergab. Charakteristisch sind die Obstplantagen. An den Hängen sehen wir immer wieder Schlösser Burgen, u.a. Kastell Bell und auch Schloss Juval, dass von Reinhold Messner bewohnt wird. Ein weiteres Highlight ist Meran (300m ü. N.N.). Ab hier verlassen wir die Via Claudia Augusta, dafür wird uns das Rauschen der Passer bei unserem "Aufstieg" bis St. Leonhard nicht mehr verlassen. Übernachtung im Raum St. Leonhard. ca. 86 km / ca. 480 Höhenmeter

Tag 5: St. Leonhard - Sölden/Längenfeld

Das Dach "unserer Tour" erwartet uns - das Timmelsjoch ist mit 2509 m der höchste Punkt, eine echte sportliche Herausforderung. Viel Zeit, während des "Kletterns" die Landschaft zu genießen. Dann geht es hinunter ins Ötztal. Die Ötztaler Ache führt im August aufgrund des Gletscherschmelzwassers immer relativ viel Wasser. Ihr folgen wir bis in den Raum Sölden/Längenfeld.ca. 55-65 km / ca. 1.980 Höhenmeter

Tag 6: Sölden/Längenfeld - Imst

Ein "fast-Ruhetag", eine relativ kurze Etappe mit dem ein oder anderen knackigen Anstieg. Wir verlassen das Ötztal, überqueren bei Roppen den Inn und fahren bis in den Raum Imst wieder das Inntal aufwärts.ca. 45-55 km / ca. 350 Höhenmeter

Tag 7: Imst - Füssen

Ab Imst geht es gleich über das Hahntenjoch, die letzte echte sportliche Herausforderung dieser Tour. Nach der Überquerung geht es hinab ins Lechtal. Hier folgen wir dem Lech bis Reutte, bevor es über die Grenze zurück nach Füssen geht.ca. 80 km / ca. 1.350 Höhenmeter

Tag 8: Abreise von Füssen

Individuelle Abreise nach dem Frühstück

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Veranstalter: Rainer Peters Sportreisen

DOLOMITEN
Bikestation Val Gardena - *** S Hotel Comploj

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Das Grödnertal hat sich in den letzten Jahren zu einem riesigen Bikerevier mit aktiver Bikeszene entwickelt. Vor der traumhaften Dolomiten-Kulisse geht’s mit dem Bike Schotterwege rauf, Forststrassen runter, Bergbahnen rauf, technische Singletrails runter - Touren gibt’s in Hülle und Fülle und auf die Trails im Grödnertal fährt jeder ab!

Anreise
Anreise mit eigenem Auto, Distanz Feldkirch-Wolkenstein via Brenner 275 km. Direkter Bustransfer ab der Schweiz nach Wolkenstein für Gruppen auf Anfrage.

Ihr Hotel
In Wolkenstein im berühmten Grödnertal liegt das Hotel Comploj***S eingebettet in die herrliche Landschaft der Dolomiten und nur fünf Gehminuten vom Ortszentrum entfernt. Im Comploj trifft Tradition auf Moderne. Altes Holz, Loden, Leder und Bilder aus vergangenen Tagen prägen den Stil des im Sommer 2013 neu renovierten Hotels. Ein Hotel im stylischen Alpenflair mit viel Charme! Die Zimmer sind exklusiv ausgestattet in Südtiroler Tradition und bieten ein behagliches Wohnerlebnis. Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer und mit Dusche, WC, Bidet, Fön, Safe, Sat-TV, Gratis WIFI und Balkon ausgestattet.
Reichhaltiges Frühstücksbuffet und Abendessen vom Chef des Hauses zubereitet.

Lassen Sie sich in stilvoller Atmosphäre in den neu gestalteten Restaurantbereichen verwöhnen, wo sich traditioneller klassischer Service mit kulinarischer Vielfalt und Qualität vereint.
Ab Sommer 2019 neue, schöne Wellnesslandschaft mit zwei Innensaunen, Hüttensauna, Aussen-Whirlpool, Kältebecken, Ruhezone und
Fitnessraum.

Zimmer
Die Zimmer sind exklusiv ausgestattet in Südtiroler Tradition und bieten ein behagliches Wohnerlebnis. Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer und mit Dusche, WC, Bidet, Fön, Safe, Sat-TV, Gratis WIFI und Balkon ausgestattet.

Mahlzeiten
Reichhaltiges Frühstücksbuffet und Abendessen vom Chef des Hauses zubereitet. Lassen Sie sich in stilvoller Atmosphäre in den neu gestalteten Restaurantbereichen verwöhnen, wo sich traditioneller klassischer Service mit kulinarischer Vielfalt und Qualität vereint.

Wellness
Schöner Wellnessbereich mit fi nnischer Sauna, türkischem Dampfbad, Fußsprudel, Erlebnisdusche, Frischwasserbrunnen, Whirlpool und Ruhebereich gegen Gebühr.

Das Bikegebiet
Auf den geführten Touren wird mit dem Juniorchef und Mountainbike Guide Patrick in die Pedale getreten und das Panorama der Dolomiten bewundert. Nicht nur die Profi s unter den Bikern, sondern auch Genießer und Familien finden auf den Wald-, Schotter und Wiesenwegen die passende Route entsprechend der Kondition und dem technischen Können.

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Veranstalter: kollerbike.ch

RM 79: 100 % Etsch-Radweg bis zum Gardasee
Entlang der Etsch von Schlanders nach Riva

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Beeindruckende Bergkulissen, Obst- und Weingärten, verträumte Ortschaften und sehenswerte Städte säumen Ihren Weg an der Etsch. Von Schlanders geht es stetig leicht abfallend von den Bergen zu den Palmen bis an den größten See Italiens.


ROUTENVERLAUF

1. Tag, Anreise
nach Schlanders ins 4****Parkhotel zur Linde (Kategorie A) bzw. ins 3***S-Hotel Goldener Löwe (Kategorie B).

2. Tag, Meran (36 km)
Am Etsch-Radweg nach Naturns und ins Kurstädtchen Meran. Übernachtung (Kategorie A) im 4****City Hotel bzw. (Kategorie B) in den 3***Hotels Europa Splendid oder Flora. Am Nachmittag Eintritt Therme Meran (nahe bei den Hotels) inklusive.

3. Tag, Bozen/Tramin (34/50 km)
Nach Nals und zur Etsch-Eisack-Mündung nahe beim Schloss Sigmundskron. Nach Bozen oder weiter in den Weinbauort Tramin. Übernachtung (Kategorie A und B) im 3***Gasthof Goldene Traube (Kategorie A Superior-Zimmer/Kategorie B Standard-Zimmer) oder im 4****Hotel in Bozen.

4. Tag, Trento (61/44 km)
Zur Salurner Klause (deutsch-italienische Sprachgrenze) nach San Michele all’Adige sowie in die prächtige Renaissancestadt Trento. Übernachtung (Kategorie A) im 4****Grand Hotel bzw. (Kategorie B) im 3***Sporting Trento.

5. Tag, Riva/Arco (53 km)
Durch Rovereto und Mori sowie leicht ansteigend nach San Giovanni und Torbole gelangt man an den Gardasee. Übernachtung (Kategorie A) im 3***Hotel in Riva bzw. (Kategorie B) im 3***Hotel in Arco.

6. Tag, Gardasee
Genießen Sie heute den Tag am See, ein Gutschein für die ausgezeichnete Gelateria Cristallo liegt Ihren Unterlagen bei. Wir empfehlen die Schifffahrt nach Malcesine (circa EUR 22,- vor Ort) und Rückfahrt per Rad am See entlang (20 km). Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag, Ende der Radtour
oder Buchung von Zusatznächten. Gegen Aufpreis VIP-Rücktransfer per Bus ab Hotel (jeden Donnerstag bis Sonntag sowie zusätzlich Montag im Juli und August, Transport kundeneigener Räder + EUR 32,-). An den restliche Rückreisetagen Transfer nach Rovereto und per Bahn nach Schlanders.



ANREISE 2019

Täglich von 13. April bis 5. Oktober
Hochsaison: 13. bis 21. April, 25. Mai bis
16. Juni und 13. Juli bis 8. September

Grundpreis Kategorie A EUR 556,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 163,-
Zuschlag Halbpension + EUR 138,-
Zuschlag Hochsaison + EUR 50,-

Grundpreis Kategorie B EUR 499,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 128,-
Zuschlag Halbpension + EUR 126,-
Zuschlag Hochsaison + EUR 50,-

UNSER TIPP: Tourstart in Nauders

Ab 18. Mai ist die Tour auch mit Beginn in Nauders im 3***Hotel möglich.
Doppelzimmer Übernachtung mit Frühstück EUR 54,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 15,-

Bitte geben Sie dies sodann bei Buchung bekannt; bei Online-Buchung bitte am Endes des Buchungsformulars Tourstart Nauders eingeben.

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Veranstalter: RADFERIEN & MEHR...

Über die Alpen Von Landsberg zum Gardasee
Geführte E-Bike-Reise auf dem Etsch-Radweg inklusive Leih-E-Bike

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Durch das Münchner Seenland rollen wir auf unserem E-Bike quer durch das herrliche Voralpenland hinein in die Alpen. Über den Reschenpass gelangen wir nach Italien. Auf der Südseite der Alpen begrüßt uns im Vinschgau der Gebirgsstock der Ortlergruppe, und schließlich rücken die Dolomiten ins Blickfeld. Herrlich wird die Abfahrt vom San-Giovanni-Pass, den smaragdgrünen Gardasee im Blick. Meran und Bozen, liebliche Laubengänge, romanische Landkirchen und die Kathedrale von Trient sind nur einige Stationen auf unserer Reise. Das Reiseerlebnis, die Wegführung und die Streckenlängen sind speziell auf die E-Bikes abgestimmt.


Reiseablauf

1. Tag: Anreise nach Landsberg
Anreise nach Landsberg am Lech. Die Altstadt am Hochufer des Lechs erkunden wir auf einem abendlichen Bummel. Besonders sehenswert sind der Hauptplatz mit seinen prachtvollen Rokokofassaden und das Bayertor aus dem 15. Jahrhundert.

2. Tag: Richtung Alpen ca. 81 km
Unser Weg führt uns entlang des Lechs und der historischen Route der Via Claudia Augusta. Ein Vormittagsstopp in Epfach ist lohnenswert. Die romanische Basilika St. Michael gilt als Rarität. Auf unseren E-Bikes rollen wir in Richtung Alpen. Einige Badeseen versprechen kurzweilige Pausen. Entlang der alten römischen Handelsstraße erreichen wir Peiting, wo wir die Ausgrabungsstätte eines römischen Atriumhauses besichtigen. Auf hügeliger Strecke passieren wir den Lechstausee und radeln entlang des Forggensees. Stadtbummel durch Füssen, die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg.

3. Tag: Auf der Via Augusta ca. 48 km
Heute geht es in die Berge. Gegen Mittag erreichen wir das malerische Reutte im Lechtal. Hoch über Reutte erhebt sich die Ruine Ehrenberg. Dann radeln wir mit Elektroschwung hinauf nach Heiterwang am See. Mit eindrucksvollen Blicken auf die Berge rollen wir durch das idyllische Alpendorf Bichelbach zu unserem Tagesziel Ehrwald. Am Fuße des Wetterstein-Gebirges mit der Zugspitze gelegen, bietet Ehrwald ein gewaltiges Alpenpanorama.

4. Tag: Im Inntal ca. 77 km
Bustransfer bis Schloss Fernstein. Auf unseren E-Bikes rollen wir nach Nassereith. Wir folgen dem Originalverlauf der Via Claudia Augusta nach Imst. Auf einem Spaziergang lernen wir die Rosengartenschlucht kennen, eines der wertvollsten Bergbiotope Tirols. Wieder auf den E-Bikes, erreichen wir nach kurzer Zeit den Inn, dessen Flusslauf wir bis Landeck folgen. Schon von Weitem sehen wir das wuchtige Schloss Landeck, das wir besichtigen. Dann tragen unsere E-Bikes uns vorbei an Zweitausendern hinauf in den Bergort Ried im Oberinntal.

5. Tag: Über den Alpenkamm nach Südtirol ca. 97 km
Morgens rollen wir auf unseren E-Bikes nach Pfunds. Ein Bus bringt uns nach Nauders. Dort steigen wir wieder auf unsere E-Bikes und fahren den Reschenpass hinauf. Von der Passhöhe genießen wir einen einmaligen Blick über den Reschensee. Eigenwillig mutet der alte Kirchturm von Graun an, der sich im See aus dem Wasser erhebt. Nun geht es in flotter Fahrt bergab. Wir radeln durch eine alpine Bilderbuchlandschaft im Etschtal sanft bergab auf wunderbarer Strecke. Die Spitalskirche in Latsch ist mit ihrem gotischen Flügelaltar eine Station auf unserer Fahrt nach Naturns. Hier bestaunen wir die Prokuluskirche, eine der ältesten Kirchen Tirols, mit berühmten Außenfresken. Am Nachmittag erreichen wir Meran.

6. Tag: Im Etschtal nach Bozen ca. 36 km
Wunderbare Radwege führen durch die Obstgärten leicht bergab auf Bozen zu. Einzigartig vor der Kulisse der Dolomiten gelegen, erkunden wir Bozen mit seinen Laubengängen und dem berühmten Obstmarkt bei einem Stadtbummel. Dann haben wir Zeit zur freien Verfügung. Am frühen Abend geht es hinauf zum Oberpfaffstallerhof. In einer der schönsten Bauernstuben werden wir von der Familie Oberrauch zum Abendessen erwartet.

7. Tag: Richtung Süden ca. 69 km
Wir folgen der Etsch in Richtung Süden. Mehr als 20 Burgen und Schlösser bewachen unsere Fahrt durch ein breites, fruchtbares Tal nach Neumarkt. Vorbei an schönen Laubengängen geht die Fahrt nach Sarlurn. Das schmucke Städtchen mit seinen Renaissancevillen ist der südlichste Ort Südtirols. Am Nachmittag erreichen wir nach wunderbaren Landschaftserlebnissen Trento, wo wir die Altstadt und die berühmte Kathedrale besichtigen. Im 13. Jahrhundert im romanisch-lombardischen Stil errichtet, beherbergt sie eine allegorische Rosette im nördlichen Querschiff, auch "Glücksrad" genannt.

8. Tag: Der Gardasee ca. 65 km
Stadtbummel durch Trento. Der Domplatz mit der Kathedrale und dem Neptunbrunnen ist einer der schönsten Plätze Oberitaliens. Dann tragen unsere E-Bikes uns in Richtung Süden in die schöne Innenstadt von Rovereto für eine Pause. Zwischen Rovereto und dem Gardasee erhebt sich ein Bergrücken, über den die Venezianer einst ihre Schiffe zogen. Diesen Bergrücken gehen wir mit Elektroschwung an. Glitzernd liegt der Gardasee vor uns. Nun erwartet uns eine rauschende Abfahrt hinunter zum See nach Torbole und weiter nach Riva. Spaziergang an der Uferpromenade von Riva. Ein kurzer Transfer bringt uns am Nachmittag zu unserem Hotel nach Rovereto.

9. Tag: Abreise
Transfer zum Bahnhof in Rovereto und Zugfahrt nach München.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise Via Claudia Augusta klassisch
Alpen-Tour Augsburg - Bozen in 9 Tagen

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Die Via Claudia Augusta ist wohl eine der ältesten Handelrouten über die Alpen, also eine historische Transalp. Sie war eine der wichtigsten Römerstraßen der Antike und hinterließ noch heute sichtbare Spuren.

Erst mit dem Bau weiterer Alpenrouten wie der Via Raetia über den heutigen Brenner verlor die Via Claudia Augusta im 2. Jh. n.Chr. an Bedeutung. Wieder auferstanden ist sie als eine der schönsten Radrouten über die Alpen und verbindet wie in der Antike Süddeutschland und Norditalien. So startet unsere Via-Claudia-Augusta-Radreise im Schwäbischen Augsburg und führt in die Südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

Von Augsburg folgen Sie dem Lech-Radweg durch malerischen Regionen Schabens und Oberbayerns bis ins herrlich mittelalterliche Füssen am Fuße der Alpen. Der Lech begleitet Sie noch bis Reutte. Dann geht es hinauf nach Ehrwald und Imst. Hier folgen Sie dem Inn nach Landeck und Martina GR. Nun geht es hinauf zum Reschenpaß, an der Etsch hinab ins wundervolle Meran und weiter bis Bozen im Herzen Südtirols.

Der Verlauf der Via Claudia Augusta ist herrlich abwechslungsreich. Auch wenn es über die Alpen geht, so ist der Schwierigkeitsgrad doch moderat im unteren, mittleren Bereich, denn auf den ambitionierten Steigungen helfen Shuttle-Transfers von Biberwier zum Fernpaß und optional von Pfunds zum Reschenpaß.



Route:

1. Tag Augsburg - individuelle Anreise
Willkommen in der römischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum. Später erhielt Augsburg den Beinamen Fuggerstadt. Die Kaufmannsfamilie Fugger tat viel für die Stadtentwicklung. In der Renaissance zählte Augsburg zu den bedeutendsten kulturellen Zentren Mitteleuropas. Für den Besuch im Augsburger Dom, dem Rathaus, der Bischöflichen Residenz und der Fuggerei sowie der zahlreichen Prachtbrunnen lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen.

2. Tag Augsburg - Landsberg am Lech, ca. 50 km
Der Lech-Radweg begleitet Sie von Augsburg nach Süden in Richtung Alpen. Es geht durch ausgedehnte Waldgebiete und Sie passieren zahlreiche Staustufen. In der Kreisstadt Landsberg endet der ertse Radtag in der charmanten Altstadt mit bedeutenden und sehenswerten Bauwerken.

3. Tag Landsberg - Region Schongau, ca. 45 km
Am Lech radeln Sie weiter und passieren zahlreiche Stauseen und malerischen Auenlandschaften. Auf Ihrem Weg fahren Sie durch idyllische Orte und genießen das typisch bayrisch/schwäbische Lebensgefühl der Region. In Schongau erwartet Sie eine malerische Altstadt mit einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer.

4. Tag Region Schongau - Füssen/ Schwangau, ca. 40 km
Von geht es weiter den Lech hinauf bis zum Forggensee. Am Südufer des Sees erwartet Sie das idyllische Füssen mit wundervoller historischer Altstadt. Der Tag ist ja recht kurz und Sie haben Zeit für das etwas abseits in Hohenschwangau. Hier befindet sich das Märchenschloß König Ludwigs II. Neuschwanstein. Das Schloß ist wohl eines der bekanntesten deutschen Fotomotive.

5. Tag Füssen/ Schwangau - Imst, ca. 40-70 km
Es sind nur wenige Kilometer bis nach Tirol. Aus dem Alpenvorland kommen Sie in die beeindruckenden Alpenregionen. Reutte ist recht idyllisch mit Franziskanerkloster und historischen Häusern mit Fassadenmalerei. Von Biberwier können Sie die ca. 30 km hinauf zum Fernpaß mit unserem Shuttle zurück legen. Von hier geht es bergab bis nach Imst. Das Alpenstädtchen ist geprägt von Barock und Gotik und hier klingt Ihr heutiger Radtag entspannt aus.

6. Tag Imst - St. Valentin/ Burgeis/ Mals, ca. 55-105 km
Von Imst radeln Sie auf dem Inn-Radweg bis nach Landeck mit Burg und Pfarrkirche aus dem 13. Jh. . und weiter bis Pfunds und Nauders. Von hier bringt Sie unser Shuttle hinauf zum Reschenpass am Alpenhauptkamm an der Grenze zu Italien. Der Reschenstausee mit dem versunkenen Kirchturm von Altgraun ist eines der bekanntesten Fotomotive Südtirols. Nun geht es rasant bergab in Richtung Mals. Genießen Sie den Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.

7. Tag St. Valentin/ Burgeis/ Mals - Meran, ca. 65 km
Auf dem Etsch-Radweg fahren Sie durch den Vinschgau. Dabei rollen Sie wunderbar entspannt von ca.1.200 m ü.N. in Burgeis hinab auf ca. 350 m ü.N. in Meran. Unterwegs passieren Sie die kleinste Stadt des Alpenraumes Glurns und seit Römischer Zeit für seinen Marmor bekannte Gemeinde Laas, Sie radeln durch von Sumpf- und Auenlandschaft geprägte Gemeinde Naturns und vorbei an der markanten Burg Kastelbell. Am Nachmittag erreichen Sie die herrlich mediterrane Kurstadt Meran. Abends entspannen Sie an der traumhaften Passerpromenade inmitten der subtropischen Pflanzenwelt.

8. Tag Meran - Bozen, ca. 40 km
Meran und Bozen sind verbunden durch die Etsch und das einfach traumhafte Etschtal mit zahlreichen Burgen entlang der Höhenzüge. Sie genießen Südtirol von seiner angenehmsten Seite mit Strecken durch ausgedehnte Opbstplantagen und die Weinberge der Südtiroler Weinstraße. Sie radeln durch idyllische Ortschaften wie Burgstall, Gargazon und Vilpian. Den berühmten Schnatterpeckaltar sehen Sie in der Kirche zu Niederlana und den höchsten Kirchturm Südtirols in Terlan. Ihr Reisefinale ist am pulsierenden Waltherplatz im Zentrum der südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

9. Tag Bozen - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Radreise 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Augsburg / Bozen

Reisetermine:
Anreise jeden Samstag
01.05. - 15.09.2020

Reiseroute:
gesamt ca. 335 km
täglich Ø 55 km

Streckencharakteristik:
Die Radstrecken dieser mittelschweren Tour verlaufen meist auf asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie m.u. auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es ist eine gute Grundkondition erforderlich. Für die wirklich schweren Abschnitte kann ein Shuttle-Transfer genutzt werden.

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Via Claudia Augusta sportiv
Alpen-Tour Augsburg - Bozen in 8 Tagen

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Die Via Claudia Augusta ist wohl eine der ältesten Handelrouten über die Alpen, also eine historische Transalp. Sie war eine der wichtigsten Römerstraßen der Antike und hinterließ noch heute sichtbare Spuren.
Erst mit dem Bau weiterer Alpenrouten wie der Via Raetia über den heutigen Brenner verlor die Via Claudia Augusta im 2. Jh. n.Chr. an Bedeutung. Wieder auferstanden ist sie als eine der schönsten Radrouten über die Alpen und verbindet wie in der Antike Süddeutschland und Norditalien. So startet unsere Via-Claudia-Augusta-Radreise im Schwäbischen Augsburg und führt in die Südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

Von Augsburg folgen Sie dem Lech-Radweg durch malerischen Regionen Schabens und Oberbayerns bis ins herrlich mittelalterliche Füssen am Fuße der Alpen. Der Lech begleitet Sie noch bis Reutte. Dann geht es hinauf nach Ehrwald und Imst. Hier folgen Sie dem Inn nach Landeck und Martina GR. Nun geht es hinauf zum Reschenpaß, an der Etsch hinab ins wundervolle Meran und weiter bis Bozen im Herzen Südtirols.

Der Verlauf der Via Claudia Augusta ist herrlich abwechslungsreich. Auch wenn es über die Alpen geht, so ist der Schwierigkeitsgrad doch moderat im unteren, mittleren Bereich, denn auf den ambitionierten Steigungen helfen Shuttle-Transfers von Biberwier zum Fernpaß und optional von Pfunds zum Reschenpaß.






Route:

1. Tag Augsburg - individuelle Anreise
Willkommen in der römischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum. Später erhielt Augsburg den Beinamen Fuggerstadt. Die Kaufmannsfamilie Fugger tat viel für die Stadtentwicklung. In der Renaissance zählte Augsburg zu den bedeutendsten kulturellen Zentren Mitteleuropas. Für den Besuch im Augsburger Dom, dem Rathaus, der Bischöflichen Residenz und der Fuggerei sowie der zahlreichen Prachtbrunnen lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen.

2. Tag Augsburg - Region Schongau, ca. 85 km
Der Lech-Radweg begleitet Sie von Augsburg nach Süden in richtung Alpen. Es geht durch ausgedehnte Waldgebiete und Sie passieren zahlreiche Staustufen. In der Kreisstadt Landsberg legen Sie einen Stopp ein, denn in der charmanten Altstadt erwarten Sie bedeutende und sehenswerte Bauwerke. Am Lech radeln Sie noch bis Schongau. Die malerische Altstadt ist von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben.

3. Tag Region Schongau - Reutte, ca. 55 km
Am Lech radeln Sie bis zum Forggensee. Am Südufer des Sees erwartet Sie das idyllische Füssen mit wundervoller historischer Altstadt. Etwas abseits in Hohenschwangau befindet sich das Märchenschloss König Ludwigs II. Neuschwanstein. Das Schloss ist wohl eines der bekanntesten deutschen Fotomotive. Von Füssen sind es nur wenige Kilometer bis nach Tirol. Sie verlassen das Alpenvorland und kommen in die beeindruckenden Alpenregionen. Reutte ist ein idyllisches Alpenstädtchen mit einem Franziskanerkloster aus dem 17. Jh., der Burg Ehrenberg und zahlreichen historischen Häusern mit typischer Fassadenmalerei.

4. Tag Reutte - Landeck, ca. 65 - 75 km
Ab Reutte wird es dann etwas sportlicher. Ein Anstieg führt hinauf zur Ehrenberger Klause mit einer sehenswerten Festungsanlage aus dem Dreißigjährigen Krieg. Ab Biberwier können Sie die anspruchsvolle Strecke von ca. 10 km über den Fernpass mit dem Via-Claudia-Huckepack-Bus zurücklegen. Vom Schloss Fernstein aus radeln Sie dann via Nassereith weiter durch das malerische Gurgltal. Ein "bieriges" Erlebnis erwartet Sie in Tarrenz auf Schloss Starkenberg mit seiner traditionsreichen Privatbrauerei. Ab Imst fahren Sie entlang des Inn-Radweges bis Landeck mit Burg und Pfarrkirche aus dem 13. Jh.

5. Tag Landeck - St. Valentin/ Burgeis/ Mals, ca. 85 km
Der Inn begleitet Sie entlang des sogenannten Oberen Gerichts bis Pfunds. Hier radeln Sie noch ca. 10 km am Inn auf Schweizer Staatsgebiet oder buchen den Shuttle zum Reschenpass. Von Martina im Unterengadin fahren Sie ca. 400 Höhenmeter durch gut zu bewältigende Serpentinen hinauf zur Norbertshöhe. Nach einer kurzen Bergabpassage hinunter nach Nauders führt ein sanfter Anstieg weiter hinauf zum Reschenpass, dem Alpenhauptkamm an der Grenze zu Italien. Der Reschenstausee mit dem versunkenen Kirchturm von Altgraun ist eines der bekanntesten Fotomotive Südtirols. Nun geht es rasant bergab in Richtung Mals. Genießen Sie den Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.

6. Tag St. Valentin/ Burgeis/ Mals - Meran, ca. 65 km
Auf dem Etsch-Radweg fahren Sie durch den Vinschgau. Dabei rollen Sie wunderbar entspannt von ca.1.200 m ü.N. in Burgeis hinab auf ca. 350 m ü.N. in Meran. Unterwegs passieren Sie die kleinste Stadt des Alpenraumes Glurns und seit Römischer Zeit für seinen Marmor bekannte Gemeinde Laas, Sie radeln durch von Sumpf- und Auenlandschaft geprägte Gemeinde Naturns und vorbei an der markanten Burg Kastelbell. Am Nachmittag erreichen Sie die herrlich mediterrane Kurstadt Meran. Abends entspannen Sie an der traumhaften Passerpromenade inmitten der subtropischen Pflanzenwelt.

7. Tag Meran - Bozen, ca. 70 km
Meran und Bozen sind verbunden durch die Etsch und das einfach traumhafte Etschtal mit zahlreichen Burgen entlang der Höhenzüge. Sie genießen Südtirol von seiner angenehmsten Seite mit Strecken durch ausgedehnte Opbstplantagen und die Weinberge der Südtiroler Weinstraße. Sie radeln durch idyllische Ortschaften wie Burgstall, Gargazon und Vilpian. Den berühmten Schnatterpeckaltar sehen Sie in der Kirche zu Niederlana und den höchsten Kirchturm Südtirols in Terlan. Genießen Sie einen guten Wein am Kalterer See oder an einem der beiden wild romantisch gelegenen Montiggler Seen. Ihr Reisefinale ist am pulsierenden Waltherplatz im Zentrum der südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

8. Tag Bozen - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Sportivreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Augsburg / Bozen

Reisetermine:
Anreise jeden Sonntag
01.05. - 15.09.2020

Reiseroute:
gesamt ca. 435 km
täglich Ø 75 km

Streckencharakteristik:
Die Radstrecken dieser mittelschweren Tour verlaufen meist auf asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie m.u. auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es ist eine gute Grundkondition erforderlich. Für die wirklich schweren Abschnitte kann ein Shuttle-Transfer genutzt werden.

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Veranstalter: bike-touring.de

Rennrad-Reise Bozen-Venedig
Südtirols Dolomiten & Venetiens Adria

Reisebild
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Auf dieser Tour ans Mittelmeer finden Rennradfahrer alles, was sie lieben - Serpentinenstraßen, rasante Abfahrten und ausgedehnte Flachstrecken zum Tempo machen und Windschattenfahren.

Zu Beginn werden die Dolomiten von Norden bestaunt, bevor es dann über die bekanntesten Dolomitenpässe durch die sagenumwobenen "Bleichen Berge" geht. Die Drei Zinnen, der Misurinasee und die Olympiastadt Cortina d’Ampezzo sind nur einige der Highlights dieser abwechslungsreichen Strecke.

Durch das Voralpengebiet führt die Strecke weiter nach Bassano del Grappa. Die Umgebung von Bassano ist bei Roadracern besonders beliebt. Von hier gelangen Sie nun langsam in die Ebene. Nach einem kurzen Abstecher nach Asolo, die "Stadt der hundert Horizonte", wartet die Modestadt Treviso auf Sie. Entlang des Flusses Sile fahren Sie der Serenissima entgegen. Die Lagunenstadt Venedig ist prunkvolles Endziel Ihrer Rennradreise durch das abwechslungsreiche Oberitalien.


Route:

1. Tag Bozen - individuelle Anreise
Startpunkt unserer Rennrad-Reise zur Adria ist die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, regelmäßiger Etappenort des Giro d’Italia. Sie ist die stimmungsvolle Verbindung zwischen deutscher & italienischer Kultur und liegt inmitten des größten Weinbaugebietes Südtirols. Bevor es auf Tour geht, bummeln Sie durch die wundervolle Altstadt, vorbei an den Bozener Lauben, dem Alten Rathaus und dem Batzenhäusl.

2. Tag Bozen - Bruneck - Toblach, ca. 120 km / 2.200 hm
Morgens erfolgt ein Transfer nach Corvara. Hier erwarten Sie 4 aufeinander folgende Bergpässe, Anstiege, die in die Geschichte des Radsports eingegangen sind und von Champions wie Coppi, Bartali, Merckx, Pantani, Contador erzählen. Die sagenhaften Pässe, die Farbe der Felsen, der Duft der Bergluft machen diese Gegend fast mystisch. Im letzten Teil der Etappe geht es stark bergab, also lassen Sie sich von der km-Angabe nicht täuschen. Variante (80 km) ohne Sella Ronda.

3. Tag Toblach - Cortina d’Ampezzo, ca. 100 km / 2.500 hm
Die Route führt durch das Landro-Tal zu Füßen der Drei Zinnen, leichter Anstieg hinauf zum Passo Cimabanche, dann hinunter nach Cortina d’Ampezzo. Von hier aus geht es hinauf zum Passo Falzarego, 1200 m Höhenunterschied auf 17 km. Schnelle Abfahrt bis Colle Santa Lucia, von wo aus Sie seine Majestät den Passo Giau erklimmen.
Variante ohne Passo Falzarego (70 km) Beide Routen sind sehr schön und schließen den Passo Giau mit ein, eine Bergstrecke, die als die unbestrittene Königin der Dolomiten gilt.

4. Tag Cortina d’Ampezzo - Belluno, ca. 100 km / 2.500 hm
Sie fahren nochmals zum Passo Giau hinauf: von der Passhöhe aus fahren Sie Richtung Selva di Cadore, dann Anstieg zum Staulanzapass, 6 km mit 8% Steigung. Vom Staulanzapass fahren Sie hinunter nach Zoldo, dann nehmen Sie den Passo Duran in Angriff mit einer anfänglichen Steigung von 12%. Die heutige Etappe endet mit einer 40 km langen Abfahrt nach Belluno. Diese Etappe war 2012 Etappenstrecke beim Giro d’Italia, wir schlagen Sie Ihnen hier in Gegenrichtung vor... Sie ist dann nicht etwa leichter, ganz im Gegenteil, der Passo Duran von dieser Seite her bringt Atem und Beine ganz schön zum Pumpen! Eine herrliche Landschaft leistet Ihnen stets Gesellschaft. Variante (80 km) ohne Staulanzapass.

5. Tag Belluno - Valdobbiadene, ca. 70 km / 1.000 hm
Heute geht es durch eine leicht hügelige Gegend, die an die Toskana erinnert, bis Sie nach Valdobbiadene, eingebettet in seine berühmten Prosecco-Weinberge, kommen. Die Etappe führt Sie hinauf zum Passo San Boldo und Passo Pianezze, zwei historische Bergstrecken für die Profis. Faszinierende Strecke durch die beiden Hügelpässe. Wieder Energie auftanken mit einem Glas guten Wein ist hier praktisch Pflicht.

6. Tag Valdobbiadene - Treviso, ca. 70 km / 1.000 hm
Von Valdobbiadene aus fahren Sie nach Süden, dann Anstieg nach Montello. Nach der Abfahrt erreichen Sie die Poebene, in der Sie dann bis Treviso fahren. Auf dieser Straße kommen Sie durch Maser, wo Sie die Villa Barbaro, ein Juwel des Architekten Andrea Palladio, bewundern können. Sie haben hier die Wahl und können auch mehr als einen Anstieg versuchen oder aber Sie fahren über die 13 km lange Straße über den Hügelrücken schnell nach Treviso, und haben dann noch genügend Zeit, diese wunderschöne Stadt zu besichtigen.

7. Tag Treviso - Mestre - Venedig, ca. 50 km / 300 hm
Folgen Sie dem Lauf des Flusses Sile bis nach Casale. Am Ende erwartet Sie Venedig für einen Abendspaziergang. Übernachtet wird in Mestre (auf Anfrage und gegen Aufpreis auch in Venedig). Widmen Sie diesen Tag Venedig, dieser weltweit einzigartigen Stadt! Wenn Sie jedoch keinesfalls auf eine Ausfahrt mit dem Rad verzichten wollen, empfehlen wir Ihnen eine Fahrt durch die Hügel von Asolo und Castelfranco und von dort wieder zurück nach Mestre

8. Tag Mestre/Venedig - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bozen / Venedig

Reisetermine:
Anreise jeden Sonntag
26.04.- 27.09.2020
Sondertermine ab 5 Teilnehmern

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km bei ca. 9.500 hm
täglich Ø 85 km bei Ø 1.600 hm

Streckencharakteristik:
Diese ist eine anspruchsvolle Tour, da die Strecken bis auf viele berühmte Gipfel des Giro hinauf führen. Es gibt aber auch alternative und einfachere Routen bis zum nächsten Hotel.

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Veranstalter: bike-touring.de

Alpencross Via Claudia: sportliche Mountainbike Tour
MTB trails von der Zugspitze zum Gardasee.

Reisebild
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[Reisedaten]  

nser bewährter Klassiker für alle Transalp Einsteiger - mit der Sicherheit, auf alle Fälle Spass zu haben.
Denn die Tour läuft parallel mit 2 verschiedenen Levels, der Version light und einer Version sportiv.
So können Sie täglich ihr Level korrigieren, ihrem Können und der Kondition anpassen.
Benannt wurde die Tour nach der Via Claudia Augusta, einer Römischen Kaiserstraße, die vor 2000 Jahren als Handels- sowie Reiseroute zwischen der Adria und Bayern angelegt wurde.

Die Bike Highligts sind die Trails am Fernpass, Hochimst, Römerwege, Bunkertrail, Plamort, Südtiroler Singletrails, Marocche Trails. Von den wildromantischen Alpentälern Tirols über Fern- und Reschenpass, durch Apfel- und Weingärten Südtirols und das Trentino. Und am Ende gehören Sie zu den Transalp Finishern am Gardasee.

Unterwegs kennen wir die besten Gasthäuser und Erfrischungs Stopps. Abends werden Sie in sorgfältig ausgesuchten Hotels der gehobenen Klasse herzlich erwartet. Die ausgezeichneten Abendmenüs sind kulinarischen Highlights.

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Ehrwald am Fuß der Zugspitze. Geniessen Sie 4-Sterne Komfort mit SPA und Wellness. Ein ganz besonderer Ort, um von der ersten Minute an entspannt in den Urlaub zu starten. Willkommens - Aperitif und gemeinsames Abendessen zum Kennenlernen von Guides und Gästen.

TAG 2
Ehrwald - Wenns ca. 57 km, 1.230 hm
Märchenwald, blauer Bergsee und traumhafte Bergkulisse sind die Highlights bis zum ersten Pass. Der Fernpass ist ein gewaltiger Felssturz, der sich den Reisenden vor 10.000 Jahren in den Weg legte. Auf einem herrlichen Singletrail erreichen wir die Schlossruine Sigmundsberg aus dem 15. Jahrhundert. Auf der linken Seite liegt der glasklare Fernsteinsee. Danach führt uns ein Forstweg bis Nassereith und weiter pedalieren wir entspannt durchs Gurgltal bis Strad. Nach einer gemütlichen Einkehr erwarten uns rund um Hochimst feinste Waldwege und Trails. Erst bergan und danach rasend ins Inntal zum rauschenden Inn. Etappenziel ist das romantische Wenns im Pitztal.

TAG 3
Wenns - Nauders. ca. 64 km, 1.850 hm
In der Morgensonne radeln wir hinauf zur Pillerhöhe. Im Aussichtslokal Kaunerhaus geniessen wir nicht nur Cappuccino sondern auch den gewaltigen Anblick des tief unter uns liegenden Inntal vor den schneebedeckten Dreitausendern der Saumnaungruppe. Nach langer kurvenreicher Abfahrt gelangen wir an den Fluss Inn und folgen den Römerweg Trails am Flussufer. Durch kleine und große Dörfer des Tals und vorbei an saftig grünen Wiesen führt die Tour weiter über die Kajetansbrücke. Tief im Inntal erreichen wir die schweizerische Grenze, während links die vielen Spitzen der Sesvennagruppe ins Bild rücken und rechts die Samnauner Berge in den Himmel ragen. Auf einem Forstweg kurbeln wir bergan Richtung Norbertshöhe - kurze Schiebepassage - und wir erreichen einen der idyllischten Punkte der Tour, den Schwarzsee (1.720m). Zum Abschluss eine trailige Abfahrt bis zu den romantisch aneinander geschmiegt liegen die südländisch anmutenden Bauernhäuser von Nauders auf einem sonnigen Plateau am Reschenpass. Über Nauders thront mächtig das Schloss Naudersberg.

TAG 4
Nauders - Rabland bei Meran. 98km, 945 hm
Hoch hinauf auf Schotterpisten zur Plamort (2.060m). Der höchste Punkt dieser Transalp macht sich unvergesslich mit dem grünen Bergsee, den friedliche grasenden scheckige Pferden und dem unvergesslichen Panorama mit Ortler und Vinschgau. Die folgende Abfahrt erfolgt je nach Fahrkönnen über den Bunkertrail, einem wunderschönen, teils anspruchsvollem Singletrail oder Waldwegen. Am Reschenpass (1508m) sind wir in Italien. "Buon Giorno Italia". Der türkise Reschenstausee und der weiße Gipfel des Ortlers (3.905m) bilden ein Traumpanorama, die Kameras werden gezückt. Nur wenige Meter vom Dorf Reschen entfernt entspringt auf 1550m die Etschquelle. Schöne mittelalterlterliche Dörfer wie Mals und Glurns liegen auf dem Weg ins Vinschgau. "Buon Giorno Italia". Schöne mittelalterliche Dörfer wie Mals und Glurns liegen auf dem Weg ins Vinschgau. Gut ausgebaute Radwege führen durch die Apfelplantagen und Weingärten. Kommt der Wind von hinten geht es rasend schnell, kommt er von vorn geht es auch schnell, denn wir fahren tendenziell bergab. Ein Blick zu Reinhold Messners Schloss Juval sei uns gegönnt und das Ziel Meran ist fast geschafft. Ein Besuch in der Therme von Meran und das leckere Abendessen unterstützen die Regeneration. Die Therme Meran fügt sich seit ihrer Eröffnung 2005 elegant in das Stadtbild der Kurstadt als geradlinigen, stilvollen Kubus aus Glas und Stahl. Das 360°-Angebot in der Therme Meran 25 Pools im Innen- und Außenbereich. Das stilvollem Interior Design von Stararchitekt Matteo Thun und das heilkräftige Thermalwasser sind 2 gute gründe für den Thermenbesuch in der dem Hotel nahegelegenen Therme.

TAG 5
Rabland -Tramin. 65 km, 1.760 hm.
Die Königsetappe steht an! Zum Start geht es heute entlang der Bergehänge und durch weitläufige Obstplantagen. Dann auf Schotter knackig hinauf vorbei an den historischen Ansitzen, gemütlichen Dörfern und dem Burgdorf "Prissian". Rast an einer urigen Berghütte mit fantastischen Blicken auf die bizarren Gipfel des Rosengarten in den Dolomiten. Noch ist der höchste Punkt des Tages (1230m) nicht erreicht. Einem anspruchsvollen Singletrail folgen wir dann vergnügt bergab und erreichen mit heißen Bremsen die Weingegend um Kaltern. Vorbei an endlosen Weinbergen "brausen wir zum Kalterer See unter weiter nach Tramin. Wer sich die Kräfte gut eingeteilt hat, freut sich jetzt auf die verdiente Traminer Weinprobe.

TAG 6
Tramin - Trento. 62 km, 1.440 hm.
Ein steiler Weg führt uns am Morgen aus Tramin. Auf einem schotterigen Höhenweg lässt sich etwas Luft schnappen bevor wir gleichmäßig bergauf bis auf das Hochplateau vom Fenneberg fahren. Rast in einem gemütlichen Gasthaus. Beim Downhill nach Mezzocorona, der von flowigen Stellen auf einem Waldweg, über Singletrail bis hin zu steilen Passagen auf einem Forstweg alles zu bieten hat, genießen wir bei einer nötigen Bremspause den Blick auf die markante Landschaft mit eindrucksvollen Bergriesen und schroffen Felsen. Im Tal angekommen, haben wir bereits die Grenze zwischen der lateinischen und der nordischen Welt überquert. Ab hier spricht der Italiener einen auf italiensch an. Immer der Etsch entlang rollen wir flussabwärts bis Trento. Am frühen Nachmittag ist die Ankunft mit Zeit für einen ausgedehnten Stadtbummel, der sich lohnt. Zu bewundern sind ein romanischer Dom (Baubeginn im 13. Jhd., Vollendung 300 Jahre später), ein mächtiges Schloss und schmucke Straßen mit schönen Häusern im Renaissancestil. Viel italienisches Flair versprühen Gelateria’s und Cappuccino Bars, knatternde Vespas und trendige Boutiquen.

TAG 7
Trento - Lago di Garda. 63 km, 1.600 hm.
Trento verlassen wir auf einem Anstieg. Erst auf einer Straße, die uns immer wieder den Blick zurück ins Etschtal gewährt, dann Offroad durch schattenspendende Wälder bis auf eine Höhe von ca. 1.500m. Nach der Einkehr in einem Berggasthaus folgt ein schneller Downhill auf Asphalt, dann ein Abzweig auf einen abwechslungsreichen Trail und weiter über kleine Sträßchen ins Sarcatal hinab. An der Sarca entlang geht es auf den letzten Kilometern durch die von einem Felsturz geprägte Marocche in Richtung Lago di Garda. Oliven, Zypressen, Steineichen, Orangenbäume, Agaven erreichen hier ihre nördlichste Vegetationsgrenze. Das malerische Städtchen Arco mit seiner hoch herausragenden Burg und dem schönen, historischen Platz verführt zu einem letzten Gelati, oder? Die Nähe zum Gardasee ist spürbar und plötzlich liegt er vor uns - wir haben es geschafft!

TAG 8
Abreise.
Gemeinsames Frühstück, danach Rücktransfer nach Ehrwald im komfortablen Reisebus.


Gesamtleistung: 6 Etappen, 409 km / 8.825 m.
Tagesleistung: 57-98 km, 945-1850 hm
Die sportliche Variante der Via Claudia ist für Biker, die gerne mit gleichmäßigem Tempo auf guten Strecken auch mal länger bergauf fahren und in der Abfahrt Spaß an Abwechslung haben. Off-Road Passagen wechseln mit Schotterwegen, Trails und Radwegen. Hier steht der Bike-Spass im Vordergrund.

Mietbike: MTB Fully 300 EUR inklusive Transalp-Package.
Das Transalp-Package beinhaltet wichtiges Werkzeug, Ersatz- und Verschleißteile sowie Sonderleistungen:
- Modellbezogene Ersatzteile die unterwegs schwierig erhältlich sind (Kettenschloss, Bremsbeläge, Schaltauge, Schlauch)
- Pumpe, Reifenheber, Tool, Kettennieter
- Lieferung des Bikes am Vorabend - für einen relaxten Start
- Einen erweiterten Service des Bikes - speziell auf Transalps abgestimmt (z.B. immer neue Bremsbeläge)

[Reisedaten]  



Veranstalter:

Leichte Alpenüberquerung für Trekking Biker - individuell per GPS geführt
Mit Genuss von Seefeld zum Gardasee radeln

Reisebild
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[Reisedaten]  

Unser bewährter Klassiker für alle Transalp Einsteiger führt zum Gardasee. Benannt wurde die Tour nach der Via Claudia Augusta, einer Römischen Kaiserstrasse, die vor 2000 Jahren als Handels- sowie Reiseroute zwischen der Adria und Bayern angelegt wurde.

Ihr Gepäck wird sicher transportiert. Im Roadbook erhalten Sie Tipps für die besten Einkehrmöglichkeiten unterwegs und jeden Abend werden Sie in einem sorgfältig ausgewählten Hotel der gehobenen Klasse erwartet. Vom Gardasse werden Sie individuell und sicher zurückgebracht nach Seefeld.

Immer wieder fahren wir entlang der historischen Route, die von den wildromantischen Alpentälern Tirols über den Reschenpass, durch Apfel- und Weingärten Südtirols und das Trentino führt. Unser Ziel ist der mediterrane Gardasee. Durchqueren Sie mit uns beeindruckende Naturlandschaften, Naturschönheiten und -denkmäler. Begegnen Sie ganz unterschiedlichen Menschenschlägen, vernehmen Sie zwei Sprachen und unzählige Dialekte.

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Seefeld in das 4-Sterne Hotel mit Wellness. Ein ganz besondere Ort um von der ersten Minute an entspannt in den Urlaub zu starten.

2
TAG 2
Seefeld - Landeck 68 km, 400 m.
Am stromschnellen Inn entlang radeln Sie durch das von Bergriesen gesäumte Inntal nach Landeck. Die kleine Stadt mit dem Wahrzeichen Schloss Landeck war bereits in der Bronzezeit besiedelt und schon immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die 2000 Jahre alte Via Claudia Augusta lockte bereits Römer nach Landeck und in die Berge Tirols.

TAG 3
Landeck -Oberinntal - Nauders. 55 km, 950 m.
Wir folgen dem Inn ins Oberinntal. Bis Pfunds radeln wir über weite Strecken auf der historischen Trasse, kommen durch malerische Dörfer und über die Steinbogenbrücke Kajetansbrücke. Tief im Inntal liegt der schweizerische Grenzort Martinsbruck, links reihen sich die vielen Spitzen der Sesvennagruppe, rechts liegen die Samnauner Berge. Bei Martina streifen wir kurz die Schweiz mit einem "Grüezi". Mit der Norbertshöhe haben wir dann alle Anstiege hinter uns und erreichen Nauders im 3-Länder-Eck. Eng und romantisch aneinander geschmiegt liegen die südländisch anmutenden Bauernhäuser von Nauders auf einem sonnigen Plateau am Reschenpass.

TAG 4
Nauders - Meran 92 km, 450 m.
"Buon Giorno Italia". Der türkise Reschenstausee und der weisse Gipfel des Ortlers (3.905m) bilden ein Traumpanorama. Nur wenige Meter vom Dorf Reschen entfernt entspringt auf 1550m die Etschquelle. Schöne mittelalterlterliche Dörfer wie Mals und Glurns liegen auf dem Weg ins Vinschgau. Gut ausgebaute Radwege führen durch die Apfelplantagen und Weingärten. K ommt der Wind von hinten geht es rasend schnell, kommt er von vorn geht es auch schnell, denn wir fahren tendenziell bergab. Ein Blick zu Reinhold Messners Schloss Juval sei uns gegönnt und das Ziel Meran ist fast geschafft. Die Terme Meran des Stararchitekten Mateo Thun liegt unweit des Hotels und ist ein absolut empfehlenswerter Badegenuss.

TAG 5
Meran - Tramin 50 km, 600 m.
Meran gilt als die Perle Südtirols. Die schöne Altstadt mit dem Corso Libertà, der Meraner Freiheitsstrasse mit den eleganten Geschäften und Hotels, lädt auf ein original "Gelati" oder einen morgendlichen C appuccino ein. Nach der Stärkung führt uns der Weg durch die unzähligen Apfelplantagen Nicht verpassen, den Blick auf die weissen, bizarren Spitzen der Dolomiten! Weitläufige Weinberge im Tal und an den Hängen sind die ständigen Begleiter auf dem Weg zu unserem Etappenziel Tramin. Die Mittagsrast dagegen ist zünftig südtirolerisch im Törggelen-Geheimtipp mit selbstgemachtem Holunderblütensaft und kräftigem Speck.

TAG 6
Tramin - Trento. 48 km, 250 m.
Durch die Weingärten am Hang geht es entlang der alten Fahrstrasse nach Kurtatsch. Nach einer kurzen Abfahrt ins Etschtal geniessen wir nun die markante Landschaft mit eindrucksvollen Bergriesen und schroffen Felsen auf dem Weg nach Mezzocorona. Hier befindet sich auch die Grenze zwischen der lateinischen und der nordischen Welt. Ab hier spricht der Italiener einen auf italiensch an. Immer der Etsch entlang rollen wir flussabwärts bis Trento. Frühe Ankunft mit Zeit für einen ausgedehnten Stadtbummel, der sich lohnt. Zu bewundern sind ein romanischer Dom (Baubeginn im 13. Jhd., Vollendung 300 Jahre später), ein mächtiges Schloss und schmucke Strassen mit schönen Häusern im Renaissancestil. Viel italienisches Flair versprühen Gelateria’s und Cappuccino Bars, knatternde Vespas und trendige Boutiquen.

TAG 7
Trento - Lago di Garda. 54 km , 845 m.
Alles geben am langen Anstieg nach Sopramonte, hier geht es noch mal richtig zur Sache. An schönen Bergseen vorbei und abwärts ins Tal. An der Sarca entlang geht es auf den letzten Kilometern durch die von einem Felsturz geprägte Marocche in Richtung Lago di Garda. Oliven, Zypressen, Steineichen, Orangenbäume, Agaven erreichen hier ihre nördlichste Vegetationsgrenze. Das malerische Städtchen Arco mit seiner hoch herausragenden Burg und dem schönen, historischen Platz verführt zu einem letzten Gelati, oder? Und schon sind wir am Gardasee - wir haben es geschafft!

TAG 8
Rücktransfer nach Seefeld.
Nach dem Frühstück, individueller Rücktransfer nach Seefeld.


Leichte Biketouren führen in gemütlichem Tempo über Radwege und ruhige Teerstrassen. Mit abwechslungsreichem Kulturprogramm, Cappuccino- und Mittagspause sorgen Sie unterwegs für Erholung und Genuss.
Gesamtleistung: 6 Etappen, 372 km / 3790 m
Tagesleistung: 250-910 hm / 48-89 km


GPS Servicepaket:
GPS Tracks, Details zum Tagesablauf und der Streckenführung, Kartenausdruck mit eingezeichneter Route, Höhenprofil, Kulturführer, Einkehrtipps, Schutzengel-Hotline.
GPS: Das GPS Leihgerät ist ein Garmin mit Farbdisplay. Die Tracks sind dort bereits installiert. Zur Leihausstattung gehören zudem der Lenkerhalter, Akkus und Ladegerät. Preis 120 EUR. Besitzen Sie ein eigenes GPS so erhalten Sie die Tracks als Datenpaket.

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Veranstalter:

DIE VENETO-RADREISE - geführt
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten im NH Mantegna (außer 3. Termin) in Fußentfernung zum Zentrum und besichtigen die Giotto-Kapelle.

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE VENETO-RADREISE - individuell
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten im NH Mantegna (außer 3. Termin) in Fußentfernung zum Zentrum und besichtigen die Giotto-Kapelle.

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE VENETO-RADREISE - individuell - light
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten in Abano Terme .

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Alpenquerung - von Augsburg bis zum Gardasee
5642R

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Faszination Transalp - eine Alpenquerung zählt wohl zu den Highlight-Erlebnissen eines jeden Radfahrers! Die Via Claudia Augusta, die vor ca. 2.000 Jahren von den Römern als Verbindung von den nördlichsten Provinzen ans Mittelmeer gebaut wurde, gilt als eine der leichtesten und zugleich schönsten Alpenüberquerungen für Trekking-Radler. Sie führt größtenteils über asphaltierte Radwege von der Donau über den Fern- und Reschenpass bis ins italienische Trentino - immer neue magische Alpenpanoramen eingeschlossen!

· Alpen: Radreise (geführt)
· Mit dem Rad über die Alpen auf der Via Claudia Augusta
· Landschaftliche Vielfalt im Allgäu, in Tirol, Südtirol und im Trentino

1. Tag: Willkommen in Augsburg!
Individuelle Anreise in die Fuggerstadt Augsburg. Am Abend Begrüßung durch die Wikinger-Reiseleitung. (1 Ü)

2. Tag: ca. 55 km, Landsberg
Heute heißt es einradeln, denn unsere erste Radetappe führt uns durch das flache Lechfeld bis nach Landsberg am Lech. (1 Ü)

3. Tag: ca. 85 km, Füssen
Unsere Fahrt durch die sanfte Allgäuer Hügellandschaft wird vom stimmungsvollen Geläut der Kuhglocken untermalt. Vorbei an Schongau radeln wir zum Forggensee. Die Traumkulisse der Alpen rückt immer näher und schon bald erblicken wir das Märchenschloss Neuschwanstein, das von unserer Ankunft im Königswinkel zeugt. Wir übernachten in Füssen. (1 Ü)

4. Tag: ca. 65 km, Imst
Die Alpenquerung rückt näher! Kurz hinter Füssen passieren wir den Lechfall sowie die deutsch-österreichische Grenze und radeln nach Reutte. Auf dem historischen Verlauf der Via Claudia Augusta durchqueren wir das Tiroler Land. Ab Biberwier überwinden wir die verkehrsreiche Strecke über den Fernpass per Bustransfer. Vom Schloss Fernstein radeln wir via Nassereith durch das malerische Gurgltal nach Imst. (1 Ü)

5. Tag: ca. 75 km, Reschenpass
Durch das Inntal fahren wir bis Landeck und weiter bis Pfunds, das kurz vor dem Aufstieg zum Reschenpass liegt. Per Bustransfer geht es hinauf nach Nauders (1.394 m) und weiter per Rad auf einem sanften Anstieg zum Reschenpass (1.507 m). Am Reschenpass queren wir die italienische Grenze und damit den Alpenhauptkamm. Entlang des Reschensees mit dem versunkenen Kirchturm von Altgraun radeln wir Richtung Mals in Südtirol. (1 Ü)

6. Tag: ca. 65 km, Meran
Heute wartet eine wahre Genusstour: Immer leicht abwärts fahren wir durch den gesamten Vinschgau in die mondäne Kurstadt Meran. Meist folgen wir dabei direkt dem Lauf der Etsch. (2 Ü in Meran)

7. Tag: Ruhetag in Meran
Nach einer Radwoche entspannen wir uns im mediterranen Meran, wo wir die einzigartigen Gärten von Schloss Trauttmansdorff besuchen können (Eintritt fakultativ).

8. Tag: ca. 55 km, Trient
Zahllose Reben und Obstbäume säumen unseren Weg in die Weinlandschaft des Überetsch. Auf der abwechslungsreichen Strecke der Südtiroler Weinstraße erreichen wir Kaltern, rollen von hier hinab zum Kalterer See und noch weiter bis Auer, im Anschluss per Transfer nach Trient. (1 Ü)

9. Tag: ca. 55 km, Riva del Garda
Die letzte Radetappe führt uns über Rovereto und Mori weiter zum Gardasee. Nach einem kurzen Anstieg auf den Passo San Giovanni folgt bei grandioser Aussicht auf den See die Abfahrt nach Torbole und weiter nach Riva del Garda, wo wir uns am Nachmittag am See entspannen können. (1 Ü)

10. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Riva del Garda.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
7 Radtouren zwischen 55 und 85 km führen größtenteils über asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege (kurze Stücke auch über Schotterbelag) sowie wenig befahrene Nebenstraßen.

Wir übernachten in komfortablen Drei- und Vier-Sterne-Hotels bzw. Gasthöfen.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
6557R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

Experten-Tipp
Von Bozen nach Venedig klingt nicht nur toll, ist es auch. Auf gut ausgebauten Radwegen oder asphaltierten Nebenstraßen geht es zunächst meist die Etsch entlang bis zum Gardasee. Die Schiffsfahrt über den Gardasee ist bei gutem Wetter traumhaft schön. Auf dem Weg nach Venedig verbringen wir jede Nacht in einem anderen spannenden Ort. Nach der Radetappe schmeckt der Kaffee oder ein kühles Getränk in den Altstädten von Verona, Vicenza und Padua besonders gut. Die Stadtführung in Venedig ist der perfekte Abschluss für die Tour.

Gut zu wissen
In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.

· Italien/Südtirol, Trentino, Venetien: Radreise (geführt)
· Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
· Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
· Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren wir entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren wir von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Wir genießen dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln wir zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen wir unsere Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren wir die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour unserer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden wir mit traumhaften Ausblicken auf unser heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Padua
Zunächst besichtigen wir die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt uns zur Universitätsstadt Padua. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt uns nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Unser letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo wir übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 75 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2 und 5 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Die schönsten Täler Südtirols
7535R

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Südtirol lädt ein... zu einer Entdeckungsreise auf zwei Rädern. Entlang der gut ausgebauten Talradwege lernen Sie den einmaligen Mix aus alpiner Tradition und mediterraner Lebensart auf der Sonnenseite der Alpen kennen. Sie treffen auf rauschende Flüsse und atemberaubende Bergpanoramen, Weinbaugebiete mit mildem Klima, geschäftige Städte wie Bozen und Meran sowie architektonische Perlen wie Brixen oder Glurns. Erleben Sie die sprichwörtliche Tiroler Gastfreundschaft bei einer zünftigen Brettljause und einem guten Tropfen Wein - Südtirol lädt Sie ein!

· Italien/Südtirol: Radreise (individuell)
· Auf Talradwegen durch das Genussland Südtirol
· Natur, Kultur und Südtiroler Spezialitäten
· Bozen, Meran und Kalterer See

1. Tag: Willkommen in Brixen!
Anreise nach Brixen. (2 Ü)

2. Tag: ca. 65 km, Pustertal
Morgens Transfer von Brixen nach Toblach, wo das Informationsgespräch und die Radausgabe (bei Buchung eines Leihrades) stattfinden. Entlang des Flusses Rienz, vorbei am bekannten Pragser Tal, erreichen Sie die Michael-Pacher-Stadt Bruneck. Sie radeln weiter durch das untere Pustertal und gelangen durch die Ruinen der Mühlbacher Klause ins Eisacktal. Kurz vor Brixen sollten Sie die Klosteranlage von Neustift besichtigen. In Brixen wartet die Altstadt mit ihren Lauben und dem berühmten Dom.

3. Tag: ca. 40 km, Bozen
Sie verlassen Brixen auf dem Eisacktal-Radweg in Richtung Bozen. Weinreben säumen Ihren Weg und schon bald lädt Sie das malerische Städtchen Klausen mit seinen Gassen und engen Häusern zu einer ersten Besichtigung ein. Ihr Etappenziel ist Bozen: Südtirols Landeshauptstadt bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung des Nachmittages - gemütliches Flanieren unter den Bozner Lauben, eine ausgiebige Shoppingtour oder einfach nur ein Cappuccino in einem der zahlreichen Cafés am Waltherplatz. (2 Ü)

4. Tag: ca. 55 km, Kaltern
Heute steht eine Radrundtour durch die Weinlandschaft des Überetsch und um den Kalterer See auf dem Programm. Vorbei am Schloss Sigmundskron radeln Sie zuerst nach Eppan. Durch Weinbaugebiete und Obstgärten erreichen Sie Kaltern mit seinem schönen Dorfkern. Im Anschluss geht es hinab zum Kalterer See, bevor Sie entlang des Etsch-Radweges wieder zurück nach Bozen radeln.

5. Tag: ca. 35 - 45 km, Meran
Über Andrian, Nals und Lana führt Ihr Weg in die Kurstadt Meran. Blühende Parkanlagen mit exotischen Pflanzen, die malerischen Laubengassen und die zahlreichen Jugendstilbauten verleihen der Stadt einen besonderen Charme. (2 Ü)

6. Tag: ca. 60 km, Vinschgau
Die Vinschgerbahn bringt Sie von Meran nach Mals im Vinschgau. Mit dem Rad erkunden Sie, immer leicht abwärts entlang des Etsch-Radweges, das gesamte Tal. Erster Zwischenstopp ist das von mittelalterlichen Mauern umgebene Glurns. Weiter geht es durch das Obstanbaugebiet nach Schlanders und zurück in die Kurstadt Meran.

7. Tag: ca. 35 - 50 km, Eisacktal
Transfer von Meran auf den Jaufenpass (2.092 m) und weiter in die Fuggerstadt Sterzing. Herrliche Radwege führen vom oberen Eisacktal zur ehemaligen Zollstation nach Franzensfeste. Bevor Sie nach Brixen weiterradeln, lädt der Vahrner See zu einem Bad ein. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Brixen.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die gut ausgebauten Talradwege Südtirols bieten Radtourengenuss ohne große Steigungen. Auf gut markierten Radwegen geht es durch das Eisack- und das Pustertal sowie durch den Vinschgau. Auf dem Etsch-Radweg erreichen Sie den Kalterer See südlich von Bozen. Die Radetappen sind leicht zu radeln, anspruchsvollere Steigungen werden per Bus- oder Bahntransfer bewältigt.

Radservice
Sie können Unisex-Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt oder Trekkingräder (Damen oder Herren) mit 21 Gängen, jeweils inklusive Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder (Unisex) mieten.

Kategorie A:
Sie übernachten in Hotels der gehobenen 4-Sterne-Kategorie. Keine Halbpension möglich.

Kategorie B:
Wir buchen für Sie Hotels der örtlichen 3- und 4-Sterne-Kategorie. Bei Buchung der Halbpension gibt es ein 3-Gang-Abendmenü

Zusatznächte:
In Brixen buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
14.04. - 03.07. 1.078 EUR / 1.347 EUR
07.07. - 29.09. 1.143 EUR / 1.412 EUR

Kategorie B
14.04. 599 EUR / 748 EUR
17.04. - 03.07. 719 EUR / 868 EUR
07.07. - 29.09. 768 EUR / 917 EUR

Anreise jeden Mittwoch und jeden Sonntag vom 14.04. bis 29.09. möglich

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von den Dolomiten an die Adria
7540R

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Italien, Österreich und Slowenien präsentieren sich auf dieser 3-Länder-Tour von ihrer schönsten Seite. Ausgehend vom Hochpustertal im Herzen der Dolomiten radeln Sie entlang der Drau, verweilen am märchenhaften Bleder See zu Füßen der Julischen Alpen, genießen einen guten Tropfen Wein im Friaul und erreichen am Ende die ehemalige Habsburger-Hafenstadt Triest an der Adria. Es erwartet Sie eine leichte Radreise durch eine einzigartige Bergkulisse, vorbei an klaren Seen und durch sanfte Weinhügel, gespickt mit kulinarischen Köstlichkeiten der Region.

Tipp
Im Collio Goriziano, dem Zentrum des Friulaner Weinbaugebiets, laden zahlreiche Weinkeller zur Einkehr und zum Probieren erstklassiger Weine ein!

· Italien/Österreich/Slowenien: Tirol/Kärnten/Friaul/Adria: Radreise (individuell)
· Dreiländertour durch Italien, Österreich und Slowenien
· Dolomitenkulisse, Triglav-Nationalpark, Bleder See und Triest
· Durch die Wein- und Hügellandschaft des Collio Goriziano im Friaul

1. Tag: Willkommen im Hochpustertal!
Anreise nach Toblach/Niederdorf. (1 Ü)

2. Tag: ca. 70 - 75 km, Oberdrauburg
Auf einer landschaftlich schönen Strecke radeln Sie leicht bergab an der Drau entlang. Sie verlassen Südtirol und gelangen nach Lienz in Osttirol. Der Hauptplatz, umrahmt von Häusern mit bunten Fassaden und Straßencafés, vermittelt mit seinen vielen Blumen und Palmen südliches Flair. Durch das "Kärntner Tor" radeln Sie nach Oberdrauburg/Kötschach-Mauthen. (1Ü)

3. Tag: ca. 65 km, Feistritz
Nach einem kurzen Transfer (ca. 7 km) im Minibus auf den Gailbergpass genießen Sie die Abfahrt mit dem Rad nach Kötschach-Mauthen. Im Anschluss fahren Sie entspannt auf dem Gailtalradweg zu Füßen des Karnischen Kammes. Bevor Sie Ihr heutiges Etappenziel erreichen, lädt der Pressegger See zu einer erholsamen Pause ein. (1 Ü in Feistritz an der Gail)

4. Tag: ca. 55 - 65 km, Bled
Vom österreichischen Kärnten fahren Sie hinüber ins italienische Tarvisio und kurz darauf über die Grenze nach Slowenien. Nun führt die Fahrt vorbei am bekannten Skigebiet Kranjska Gora und durch den Triglav-Nationalpark in den Julischen Alpen. Hier erwarten Sie grüne Wälder, klare Seen und rauschende Bachläufe in einer herrlichen Naturlandschaft. Übernachtung in Bled am Bleder See. (1 Ü)

5. Tag: ca. 50 km, Cividale del Friuli
Die Bahn bringt Sie von Bled nach Most na Soci. Mit dem Rad geht es durch das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern beliebt ist. Vorbei an Kobarid verlassen Sie Slowenien und radeln in die mittelalterliche Stadt Cividale del Friuli, die Sie auf einem ausgedehnten Spaziergang erkunden sollten. (1 Ü)

6. Tag: ca. 35 oder 65 km, Gradisca
Durch die Hügellandschaft des Friaul schlängelt sich der Weg durch eines der bekanntesten Weinbaugebiete Italiens, den Collio Goriziano. Zahlreiche Weingüter laden zur Verkostung erstklassiger Weine am Wegesrand ein. Sie übernachten in Gradisca. Ambitionierten Radlern empfehlen wir die längere Variante über Udine. Die größte Stadt der Region Friaul ist eine ausgiebige Erkundung wert. (1 Ü)

7. Tag: ca. 40 km, Triest
Durch die beinahe bizarr wirkende Karstlandschaft aus zerklüfteten Felsen radeln Sie in Richtung Adria, die sich durch eine sanfte Meeresbrise ankündigt. Bevor Sie Triest erreichen, sollten Sie sich Zeit für einen Besuch der Schlösser Duino und Miramare nehmen. Am Meer entlang radeln Sie nach Triest, einst Hafenmetropole der Habsburger. Abgabe der Leihräder. Übernachtung in Triest. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Triest.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die abwechslungsreichen Tagestouren verlaufen auf gut ausgebauten asphaltierten Radwegen und entlang ruhiger Nebenstraßen. Die letzten beiden Etappen sind leicht hügelig. Anspruchsvollere Steigungen werden per Bus- oder Bahnfahrt bewältigt. An Tag 4 können Sie die Tour um ca. 10 km durch eine Zugfahrt verkürzen.

Radservice
Sie können Unisex-Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt oder Trekkingräder (Damen- oder Herrenrad) mit 21 Gängen, jeweils mit Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder (Unisex) mit Gepäcktasche mieten.

Wir buchen für Sie Hotels und Gasthöfe der örtlichen 3-Sterne-Kategorie, z. T. auch der 4-Sterne-Kategorie. Zusatznächte sind in Toblach/Niederdorf und Triest buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

27.04. 619 EUR / 768 EUR
04.05. - 21.06. 749 EUR / 898 EUR
22.06. - 07.09. 814 EUR / 963 EUR
10.09. - 21.09. 749 EUR / 898 EUR
28.09. 619 EUR / 768 EUR

Anreise vom 27.04. bis 28.09. jeden Samstag möglich, in der Zeit vom 11.06. bis 10.09. zusätzlich jeden Dienstag und Freitag. Ausnahme: keine Anreise am 12.07. und 13.07.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
7531R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

· Italien/Südtirol/Trentino/Venetien: Radreise (individuell)
· Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
· Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
· Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren Sie entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren Sie von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Genießen Sie dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln Sie zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen Sie Ihre Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren Sie die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour Ihrer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden Sie mit traumhaften Ausblicken auf Ihr heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Thermalgebiet Padua
Zunächst können Sie die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani besichtigen. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt Sie in Richtung der Euganeischen Hügel, wo ein entspannter Abend in einem der größten Thermalgebiete Europas auf Sie wartet. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt Sie nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Ihr letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo Sie übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 70 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2, 3, 5 und 7 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

Radservice
Sie können die folgenden Räder mit Wikinger-Gepäcktasche und Radcomputer leihen: Unisex- bzw. Herren-Trekkingräder mit 27 Gängen oder Unisex- bzw. Herren- Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Kategorie A:
Sie übernachten in komfortablen 3- und 4-Sterne-Hotels. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über Telefon, TV und z. T. Klimaanlage.

Kategorie B:
Kleine Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie

Hinweise:
Die Übernachtung in einem Thermalort der Euganeischen Thermen erfolgt für beide Kategorien in einem 4-Sterne-Wellnesshotel mit Pool. Möchten Sie lieber in der Stadt Padua übernachten? Dies ist gegen Aufpreis in Höhe von 20 EUR möglich. Bitte bei Buchung angeben.
Am letzten Tag ist auch eine Übernachtung in Venedig statt Mestre auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich. Rückgabe der Leihräder in Mestre.

Zusatznächte:
In Bozen, Mestre und Venedig buchbar.
Zusatznachtpreise pro Person/Ü:
Bozen: Kat. A/B: 75 EUR im DZ; 100 EUR im EZ
Mestre: Kat. A: 65 EUR im DZ; 90 EUR im EZ / Kat. B: 55 EUR im DZ; 80 EUR im EZ
In Venedig variieren die Zusatznachtpreise je nach Saisonzeit und Wochentag: im DZ ab 90 EUR, EZ ab 150 EUR, Preis auf Anfrage.
Nur bei Samstags- und Dienstagsanreise ist eine Zusatznacht auch während der Radreise möglich. Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
23.03. - 31.03. 730 EUR / 960 EUR
06.04. - 15.05. 810 EUR / 1.040 EUR
18.05. - 08.09. 840 EUR / 1.070 EUR
10.09. - 22.09. 810 EUR / 1.040 EUR
28.09. - 19.10. 730 EUR / 960 EUR

Kategorie B
23.03. - 31.03. 630 EUR / 810 EUR
06.04. - 15.05. 710 EUR / 890 EUR
18.05. - 08.09. 740 EUR / 920 EUR
10.09. - 22.09. 710 EUR / 890 EUR
28.09. - 19.10. 630 EUR / 810 EUR

Anreise jeden Samstag und Sonntag vom 23.03. - 19.10. möglich, in der Zeit vom 30.04. - 18.09. zusätzlich jeden Dienstag und Mittwoch.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Innsbruck - Bozen
Der Klassiker am Etschradweg.

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Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst: Südtirol ist auch mit dem Fahrrad stets eine Reise wert. Glitzernde Eiswelten, Bergmassive, reiche Obstplantagen und Weingärten machen die Fahrt zu einem sinnlichen Erlebnis. Ausgangspunkt dieser Tour ist Innsbruck, Zwischenstation Imst, das "Meran Nordtirols". Von Landeck aus wird Sie ein Bus nach Nauders am Reschenpass bringen. Und ab dort geht es meist bergab, sodass auch weniger sportliche Radfahrer die Strecke ohne Probleme meistern. Begleiten Sie die talwärts fließende Etsch bis nach Bozen, vorbei am versunkenen Dorf im Reschenstausee. Ruhen Sie sich aus, trinken Sie eine Flasche des weitum gerühmten Kalterer-Weines und genießen Sie den Blick auf den Rosengarten: für die einen eine wunderschöne Bergkulisse, für andere das Reich des Zwergenkönigs Laurin, in dem im Abendrot die Rosen zu glühen beginnen. Ein krönender Abschluss einer attraktiven Tour.

Tourencharakter
Radwege in Flusstälern von Inn und Etsch. Bustransfer von Landeck nach Nauders. Ca. 70 Höhenmeter bleiben zum Reschenpass, dann liegen bis Bozen mehr als 1.200 Höhenmeter Gefälle. Trotzdem müssen Sie kleine Anstiege bewältigen, um die Routenführung verkehrsfrei zu halten.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Innsbruck
· Flughäfen Innsbruck und München
· Garage ca. EUR 55,- / Woche, keine Reservierung möglich, zahlbar vor Ort.
· Gute Bahnverbindung von Bozen nach Innsbruck

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst, dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Passeiertal/Meran ca. 40 km
Möglichkeit einer Radtour ins Passeiertal zum Sandwirt (Geburtshaus des Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofers), zu einer Wanderung am berühmten Tappeinerweg oder zu einem Einkaufsbummel unter den bekannten Lauben von Meran. Auf Anfrage können in Meran oder Raum Kaltern Zusatznächte gebucht werden.

6. Tag: Meran -Auer ca. 50 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

7. Tag: Auer - Bozen ca. 35 km
Vom bezaubernden Weinort flach durch das Etschtal oder (landschaftlich schöner, aber mit einer größeren Steigung) über die Montiggler Seen, vorbei an Sigmundskron, nach Bozen (Laubengänge, "Ötzi" - Museum).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Jetzt wäre es allerdings schön, noch ein paar Tage anzuhängen... Gute Möglichkeit auch die Tour bis Venedig oder Verona fortzusetzen.

Anreisetermine 2019

Samstag, Mittwoch 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 785,-
Saison 2 835,-
Saison 3 849,-
Zuschlag Einzelzimmer 199,-
Zuschlag Halbpension (7x) 199,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***-Hotels, in Innsbruck und Bozen 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte sind auch in Meran auf Anfrage buchbar.
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Bozen 75,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Innsbruck - Gardasee
Obst und Wein am Etschradweg.

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Bekannte Städte wie Innsbruck, Meran und Trient liegen am Weg. Die Flussläufe von Inn und Etsch führen über den Reschensee und den Kalterersee an den Gardasee. Eindrucksvolle Gebirgszüge bilden ein imposantes Panorama. Und vom Reschen bis an den Gardasee prägen Obst- und Weingärten die Streckenführung: von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen.

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Inn und Etsch. Zahlreiche Wirtschaftswege zwischen den Obst und Weingärten. Transfer vom Inntal auf den Reschenpass, dann 1.200 Höhenmeter bergab. Zwischendurch kleinere Anstiege.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Innsbruck
· Flughäfen Innsbruck und München
· Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
· Öffentlicher Bus von Riva/Torbole nach Rovereto, von dort per Bahn nach Innsbruck.

Detailinfos
· Auch als sportliche Tour buchbar

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die berühmten Trentiner Weinberge liegen seitlich der Dammwege. Diese führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt mit Dom und Schloss Buonconsiglio.

7. Tag: Trient - Torbole/Riva ca. 50 km
Auf Radwegen der Etsch entlang über die alte Tiroler Grenzstadt Rovereto bis Mori. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg am kleinen Passo S. Giovanni (150 m) folgt die Abfahrt an den See nach Torbole oder Riva.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag, Mittwoch 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 799,-
Saison 2 839,-
Saison 3 875,-
Zuschlag Einzelzimmer 205,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3*** und 4****-Hotels

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Torbole/Riva 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Innsbruck - Verona
Varianten

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1) Innsbruck - Reschenpass - Ala/Rivalta - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
2) Innsbruck - Reschenpass - Gardasee - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
3) Innsbruck - Brenner - Gardasee - Verona (8 Tage / 7 Nächte)
4) Verlängerung Verona - Venedig (4 Tage / 3 Nächte)

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack bzw. Inn und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Innsbruck
· Flughäfen Innsbruck und München
· Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
· Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Tourenverlauf über den Reschenpass

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

8. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Reschenpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

8. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Brennerpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

7. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf Verlängerung Verona - Venedig

8/9. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. (Gruppentour Transfer nach San Bonifacio inkludiert). In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

9/10. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

10/11. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

11/12. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Reschenpass / Reschenpass + Gardasee / Brennerpass + Gardasee / Verlängerung Venedig
Saison 1 789,- / 839,- / 729,- / 415,-
Saison 2 829,- / 889,- / 769,- / 439,-
Saison 3 889,- / 939,- / 819,- / 459,-
Zuschlag Einzelzimmer 219,- / 235,- / 205,- / 110,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 85,- / 85,- / 80,- / 15,-
Elektrorad 190,- / 190,- / 180,- / 30,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Innsbruck - Verona - Venedig
Vom Goldenen Dachl zu Romeo & Julia und bis ans Meer

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Auf den Spuren uralter Handelswege führt die Radroute von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck bis in die Festspielstadt Verona. Zahlreiche alte Eisenbahntrassen und Dammwege wurden zu modernen Radwegen umgebaut, dadurch sind die beeindruckenden Städte und Bergpanoramen nahezu verkehrsfrei zu genießen. Mit den Highlights Brixen, Bozen und Trient liegt auch viel Kultur am Weg! Die durchquerte Landschaft zeigt sich anfangs am Brennerpass auf 1.370 Metern nahezu alpin, bevor in Brixen der Obst- und Weinbau überwiegt. Mit der Salurner Klause ist schnell das "richtige" Italien erreicht, Flora und Fauna gehen ins Mediterrane über. Für Abwechslung ist auf dieser wunderschönen Radtour also jederzeit gesorgt - egal ob Natur, Kultur oder Kulinarik, hier ist für jeden das Passende dabei!

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Innsbruck
· Flughäfen Innsbruck und München
· Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
· Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Detailinfos
· Alternative Streckenführung auch über den Gardasee oder Reschenpass möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

7. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Variante Innsbruck - Venedig 10 Tage / 9 Nächte

1. Tag: Anreise nach Innsbruck

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km

4. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

5. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km

6. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km

7. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

8. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

9. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

10. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage / 7 Nächte / 10 Tage / 9 Nächte
Saison 1 679,- / 975,-
Saison 2 719,- / 1025,-
Saison 3 765,- / 1079,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,- / 279,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 85,-
Elektrorad 180,- / 190,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

St. Moritz - Bozen
Am Inn- und Etsch-Radweg

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Im mondänen St. Moritz startet diese wunderschöne Reise und führt zunächst durch das weite Hochtal des Engadins immer entlang des Inns. Sobald Sie die malerischen Dörfer und ausgedehnten Waldgebiete des Schweizer Nationalparks hinter sich gelassen haben bleiben Sie nur kurz in Österreich, denn anschließend geht es gleich hinauf auf den Reschenpass und nach Italien. Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden die Interessierten begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.200 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis nach Bozen!

Streckencharakter
Auf herrlich angelegten Radwegen größtenteils entlang von Inn und Etsch. Zwischen St. Moritz und Bozen führt die Strecke fast 1.500 Höhenmeter bergab. Trotzdem sind kleine Steigungen zu überwinden. Fast durchgehend Radwege (vor allem in der Schweiz überwiegend auf Naturbelag) oder asphaltierte Wirtschaftswege, verkehrsreiche Straßen nur auf sehr kurzen Abschnitten.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof St. Moritz
· Flughäfen Innsbruck und München
· Garage CHF 15,-/Nacht; kostenloser öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe; Reservierung nicht möglich, zahlbar vor Ort;
· Rücktransfer buchbar
· Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bedarf drei- bis viermaliges Umsteigen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach St. Moritz
Bei zeitiger Anreise empfiehlt sich bereits heute eine erste Radtour zum Silser See und St. Moritzer See.

2. Tag: St. Moritz - Zernez ca. 35 km
Über Samedan (Alter Turm), La Punt (frühgotische San-Andrea Kirche mit Fresken) und Zuoz (Fenstermalereien in der Kirche San Luzi) nach Zernez. Der Radweg führt durch das Hochtal des Oberengadins. Zernez ist das Tor zum Nationalpark (Nationalparkhaus).

3. Tag: Zernez - Scuol ca. 35 km
Zunächst geht’s nach Lavin, das sich den Charakter eines alten Bergdorfes bewahrt hat. Der Ortsname des schmucken Dorfes Guarda ("Schau!") kommt von der herrlichen Aussicht die man hier genießt. Etappenziel ist Scuol, mit dem Erlebnisbad "Bogn Engiadina" und dem Schloss Tarasp, dem majestätischen Wahrzeichen des Engadin.

4. Tag: Scuol - Burgeis/Mals ca. 60 km
Von Scoul über Martina an die Grenze. Das erste österreichische Dorf Pfunds. Von hier Transfer per Bus nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

5. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

6. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

7. Tag: Auer - Bozen ca. 35 km
Vom bezaubernden Weinort flach durch das Etschtal oder (landschaftlich schöner, aber mit einer größeren Steigung) über die Montiggler Seen, vorbei an Sigmundskron, nach Bozen (Laubengänge, "Ötzi" - Museum).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Jetzt wäre es allerdings schön, noch ein paar Tage anzuhängen... Gute Möglichkeit die Tour bis Venedig oder Verona fortzusetzen.

Variante 9/8

1. Tag: Anreise nach St. Moritz

2. Tag: Rundreise bei St. Moritz ca. 40 km
Genießen Sie die faszinierende Umgebung von St. Moritz. Unternehmen Sie eine Seen-Radtour Richtung Inn-Ursprung.

3. Tag: St. Moritz - Zernez ca. 35 km

4. Tag: Zernez - Scuol ca. 35 km

5. Tag: Scuol - Burgeis/Mals ca. 60 km

6. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km

7. Tag: Meran -Auer ca. 55 km

8. Tag: Auer - Bozen ca. 35 km

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Freitag (9/8) und Samstag (8/7) 03.05. - 14.09.
Saison 1: 03.05. - 13.06. | 30.08. - 14.09.
Saison 2: 14.06. - 29.08.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage / 7 Nächte / 9 Tage /8 Nächte
Saison 1 879,- / 985,-
Saison 2 939,- / 1055,-
Zuschlag Einzelzimmer 209,- / 245,-
Zuschlag Halbpension (7x bzw. 8x) 205,- / 245,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

Kategorie: 3***-Hotels, Bozen und St. Moritz 4****-Hotels

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
St. Moritz 118,- / 55,-
Bozen 75,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Von Bozen nach Venedig
Wein. Palazzi. Gondoliere

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Irgendwo, weit hinter dem Horizont, wartet Venedig, wartet das Meer auf Sie! Doch bevor Sie dort ankommen, gilt es der Versuchung zu widerstehen. Viele attraktive Landschaften und Städte werden Sie auf Ihrer Fahrt zum Verweilen einladen: die Weingärten Südtirols, Verona, Vicenza und Padua, der Gardasee. Entspannen Sie beim Bad in den Thermalbädern von Abano, in urigen italienischen Schenken. Und dann, irgendwann, sehen Sie das Meer. Venedig. Die auf Pfählen erbaute Stadt. "Ich sah die Bauten steigen aus den Wogen wie Zauberers Blendwerk; ein Jahrtausend stand vor mir, die dunklen Flügel ausgespannt", schrieb Lord Byron. Dem Zauber Venedigs werden auch Sie sich nicht entziehen können. Und dennoch: Der Weg ist das Ziel!

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig; einzig anstrengendes Stück sind die Monti Berici. Die ersten beiden Etappen vorwiegend auf Radwegen, südlich und östlich vom Gardasee meist auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen. Kurze Teilabschnitte auf mäßig befahrenen Straßen. Fast durchgehend asphaltiert.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Bozen
· Flughäfen Verona, Venedig und Treviso
· Garage ca. EUR 70,- / Woche in Kategorie Charme und Kategorie A bzw. EUR 50,- / Woche in Kategorie B, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!
Kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
· Gute Bahnverbindung von Venedig nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Die Hauptstadt Südtirols lädt zu einem Spaziergang ein. Die Laubengasse, der Obstmarkt und der Waltherplatz vermitteln bereits italienisches Flair. Eine Weltsensation wartet mit dem "Ötzi" im Archäologiemuseum.

2. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

3. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

4. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

5. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

6. Tag: Vicenza - Abano Terme/Padua ca. 45/55 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen. Für Kulturhungrige, gegen Aufpreis, Übernachtung in Padua möglich (bei Kategorie Charme inkl.)!

7. Tag: Abano Terme/Padua - Venedig/Mestre ca. 50/40 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s gemütlich Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie unweit des Markusplatzes noch eine kleine Grappa-Degustation!

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit dem Etsch-Radweg, sowie der Tour von "Venedig nach Florenz" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Kat. Charme / Kat. A / Kat. B
Saison 1 959,- / 789,- / 669,-
Saison 2 995,- / 849,- / 739,-
Saison 3 1085,- / 899,- / 779,-
Zuschlag Einzelzimmer 265,- / 239,- / 189,-
Zuschlag Übernachtung Padua --- / 20,- / 20,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

Kategorie Charme: siehe Beschreibung
Kategorie A: 3***- und 4****-Hotels
Kategorie B: 3***-Hotels, 1x 4****-Hotel am Stadtrand

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!
Kat. Charme
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 79,- / 39,-
Venedig/Festland 75,- / 35,-

Kat. A
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

Kat. B
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 59,- / 25,-
Venedig/Festland 49,- / 25,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Bozen - Verona
An der Etsch zu Romeo & Julia

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Naturtrip oder Kulturreise? Wie wäre es mit der perfekten Kombination? Diese Radtour von der Hauptstadt Südtirols aus zur Festspielstadt Verona führt Sie auf vorwiegend flacher Strecke an der Etsch entlang, mitten durch üppige Obstgärten und vorbei an einzigartiger Gebirgskulisse in Städte mit zeitloser Kultur. Lassen Sie sich im Bozener "Ötzi"-Museum in eine vor 5000 Jahren bestehende, eisige Welt entführen, bestaunen Sie Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert im Dom in Trient. Und träumen Sie ... am Schauplatz der wohl schönsten, tragischsten Liebesgeschichte der Welt: in Verona, der Stadt von Romeo und Julia.

Tourencharakter
Kurze Anstiege am Radweg nach Eppan, sowie zum Gardasee, sonst flach. Viele Radwege und Wirtschaftswege; kurze Verbindungsstücke auf mäßig befahrenen Straßen.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Bozen
· Flughäfen Verona,Venedig oder Treviso
· Garage ca. EUR 70,-/Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich, kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
· Gute Bahnverbindung von Verona zurück nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Individueller Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt (Lauben).

2. Tag: Bozen -Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See in den charmanten Weinort Auer.

3. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

4. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schifffahrt
Weiter der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

5. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Ein Rundgang durch die Altstadt von Desenzano bzw. Sirmione lohnt sich bestimmt. Dann geht’s weiter über die sanften Veroneser Hügel nach Verona. Einen ersten Eindruck von der Festspielstadt gewinnt man bestimmt noch heute. Romeo und Julia sind ja auch morgen noch in der Stadt!

6. Tag: Verona - Mantua - Verona ca. 65 km + Bahnfahrt
Vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Verona zum Fluss Mincio (Abfluss des Gardasees) und weiter bis ins bezaubernde Mantua. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit der Tour "Innsbruck - Bozen" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 635,-
Saison 2 699,-
Saison 3 759,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Meran - Gardasee
Von der Kurstadt zum Lago.

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Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst: Südtirol ist auch mit dem Fahrrad stets eine Reise wert. Glitzernde Eiswelten, Bergmassive, reiche Obstplantagen und Weingärten machen die Fahrt zu einem sinnlichen Erlebnis. Begleiten Sie die talwärts fließende Etsch bis nach Bozen. Ruhen Sie sich aus, trinken Sie eine Flasche des weitum gerühmten Kalterer-Weines und genießen Sie herrlich angelegte Radwege bis zum Ziel der Reise, dem beeindruckenden Gardasee. Ein krönender Abschluss einer attraktiven Tour .

Tourencharakter
Einfache Radtour überwiegend auf Radwegen. Lediglich zum Kalterer See und zum Gardasee müssen kleinere Steigungen überwunden werden.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Meran
· Flughafen Verona
· Öffentliche Parkplätze in Hotelnähe ca. EUR 30,- pro Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
· Per öffentlichem Bus nach Rovereto und weiter per Bahn nach Meran

Detailinfos
· Auch als Familientour buchbar

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Meran
Die Reiseunterlagen und Mieträder (falls gebucht) stehen für Sie im Hotel bereit.

2. Tag: Ausflug Vinschgau/Meran bis ca. 70 km
Mit der Vinschgaubahn Richtung Reschenpass. Zunächst geht’s von Mals nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Die Strecke kann individuell verkürzt werden.

3. Tag: Meran - Bozen ca. 45 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen nach Eppan und am Fuße der Burg Sigmundskron (Messner-Mountain-Museum) nach Bozen (Laubengänge, "Ötzi" - Museum).

4. Tag: Bozen -Auer ca. 30 km
Zwei Möglichkeiten gibt’s, um an den Kalterer See zu kommen: die leicht hügelige am neuen Radweg über Eppan oder flach am Etschdamm bis in den charmanten Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Von Auer auf den Radweg am Etschdamm. An der Salurner Klause endet das deutschsprachige Südtirol. Die Strecke führt durch berühmte Trentiner Weingebiete in die alte Bischofsstadt Trient (Altstadt, Dom, Schloss Buonconsiglio).

6. Tag: Trient - Torbole/Riva ca. 45 km
Kurz nach der alten Tiroler Grenzstadt Rovereto verlässt unsere Radstrecke das Etschtal. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach der einzig nennenswerten Steigung (ca. 150 m) über den kleinen Passo San Giovanni folgt die Abfahrt an den See nach Torbole. Ende der Radtour in Riva oder Torbole.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

täglich 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 639,-
Saison 2 679,-
Saison 3 719,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Meran Saison 1 + 2 69,- / 18,-
Meran Saison 3 79,- / 18,-
Torbole/Riva 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Südtirol
Wein & Genuss

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Südtirol, wer denkt da nicht an exzellenten Wein und an das Törggelen, an die Dolomiten und landschaftliche Schönheit. Eine Radtour durch Südtirol kann wahrlich zur "Sternfahrt" werden. Diese Reise zeigt Ihnen Städte wie Bozen, Meran und Trient, geht zum Kalterer See und durch herrliche Apfel- und Weingärten. Eine Radpartie durch Südtirol ist immer zugleich eine kulinarische Erkundung. Unsere Sternfahrt - wohl die bequemste Art Südtirol per Rad zu erfahren.

Tourencharakter
Viele Radwege und Wirtschaftswege führen durch die Obst- und Weingärten. Kurze Verbindungsstücke auf mäßig befahrenen Straßen. Oft flach und bergab, aber auch einige kurze Anstiege. Fast auf allen Etappen sind Abkürzungen oder Verlängerungen gegenüber den unten stehenden Angaben möglich.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Bozen
· Flughafen Verona
· Garage ca. EUR 70,-/Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich

Ihr Gastgeber: Hotel Scala Stiegl 4****

Das 4**** Hotel präsentiert sich im Herzen der Stadt Bozen mit wunderschöner Jugendstilfassade und historischem Flair. Das Hotel wird von der Familie Trafojer seit Generationen geführt und im Jahr 2008 aufwändig renoviert. Diese gastronomische Liebe spürt man im Hotel in jedem Detail. Die stilvoll und modern eingerichteten Zimmer der Kategorie Comfort garantieren ebenso einen wunderschönen Aufenthalt wie das erstklassige Restaurant mit Garten oder der ruhige Park mit Zypressen und Palmen sowie der schön angelegte Pool mit großer Liegewiese. Beschränkte Zahl an Gratis-Parkplätzen (nicht reservierbar).

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Übergabe der Reiseunterlagen und ggf. der Mieträder. Ein erster Spaziergang durch die Südtiroler Landeshauptstadt bietet sich an.

2. Tag: Ausflug Meran ca. 65 km bzw. ca. 35 km + Bahn
Von Bozen zunächst entlang des Flusses Eisack und dann auf dem neu eröffneten Radweg bis nach Meran. Die Kurstadt am Zusammenfluss von Passer und Etsch gelegen wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten (Landesfürstliche Burg, Tappeinerweg, Kurpromenade, Postbrücke,...). Zurück geht es über Lana (Schnatterpeck-Altar) durch Obst- und Weingärten nach Eppan und wieder zurück ins Quartier.

3. Tag: Ausflug zum Kalterer See und Montiggler See ca. 45 km
Am Radweg vorbei an Schloss Sigmundskron (Messner Mountain Museum) nach Eppan und weiter mit fantastischen Ausblicken über das Tal an den Kalterer See. Wein und Äpfel in Hülle und Fülle säumen den Weg. Zurück über das Naturschutzgebiet Montiggler Seen (Bademöglichkeit) mit kleinen Steigungen nach Bozen.

4. Tag: Ausflug Trient ca. 65 km
Am Etschradweg südwärts über Salurn von Südtirol hinein ins Trentino. Direkt nach der Sprachgrenze zum Italienischen werden Sie mit herrlichen Pastavariationen verköstigt (inklusive). Trients sehenswerte Altstadt mit Dom, zahlreichen Palazzi, dem Castelllo del Buonconsiglio und natürlich gemütlichen Cafés und vielfältigen Geschäften ist ein äußerst lohnendes Etappenziel. Bahnrückfahrt nach Bozen.

5. Tag: Ausflug Brixen ca. 45 km
Per Bahn nach Brixen. Die alte Bischofsstadt liegt malerisch in den Rebanlagen eingebettet. Die sehenswerte Altstadt mit Lauben und Dom sollte besichtigt werden. Zurück nach Bozen liegt das mittelalterliche Städtchen Klausen mit dem Kloster Säben am Weg. Geradelt wird stetig bergab auf der alten Eisenbahntrasse, die zu einem wunderschön angelegten Radweg umfunktioniert wurde.

6. Tag: Ausflug auf den Ritten ca. 30 km
Mit der Panoramaseilbahn (Radticket in Eigenregie ca. EUR 5,- hin und retour) hinauf auf 1221 Höhenmeter nach Oberbozen. Per Rad (oder alternativ mit der Schmalspurbahn) zum Wolfsgrubensee und weiter nach Klobenstein. Noch ein kurzes Stück zu den einzigartigen Erdpyramiden, die ein fantastisches Naturschauspiel bieten. Zurück wieder nach Oberbozen und mit der Seilbahn ins Tal. Alternativ ist von Klobenstein auch eine Abfahrt ins Eisacktal möglich.

7. Tag: Abreise

Anreisetermine 2019

täglich 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 629,-
Saison 2 675,-
Saison 3 699,-
Zuschlag Einzelzimmer 229,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Brixen
Radwandern in Südtirols Tälern

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Die Domstadt Brixen ist der perfekte Ausgangspunkt Ihrer Radtouren durch die Täler Südtirols. Herrliche Radwege entlang der Flüsse Eisack und Rienz führen zu landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten. Ganz nah zeigen sich die Dolomiten, vom Radsattel aus blicken Sie auf zu deren schroffen, beeindruckenden Gipfeln. Das kleine Städtchen Klausen versprüht mit seinen engen Gassen und romantischen Plätzen mittelalterliches Flair, fast wie in längst vergangenen Zeiten. Lassen Sie sich vom Walther Platz in Bozen beeindrucken, mit der Statue von Walther von der Vogelweide und dem wunderbar cremigen Cappuccino in einem der lauschigen Cafés. Jeden Tag erleben und entdecken Sie Neues, und freuen sich doch schon wieder auf die Rückkehr ins Wohlfühlquartier.

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege entlang der Flüsse Eisack und Rienz. Teils wird auf verkehrsarmen Nebenstraßen geradelt. Überwiegend bergab und asphaltiert, lediglich auf der Etappe zum Vahrner See müssen kleine Steigungen und auch gut befahrbare Schotterwege überwunden werden.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Brixen
· Flughäfen Innsbruck und Verona
· Garage ca. EUR 50,- pro Woche, keine Reservierung möglich
· Kostenlose, unbewachte Parkplätze am Stadtrand von Brixen

Ihr Gastgeber: Hotel Krone 4****

Familiäres Flair und Südtiroler Gastlichkeit sind in Ihrem Sternfahrthotel nicht nur spürbar - man kann sie regelrecht umarmen. Sie wohnen mittendrin zwischen idyllischem Stadtgenuss und einzigartigen Naturerlebnissen. Modern und komfortabel ausgestattet sind alle Zimmer Ruheoasen in einer facettenreichen Urlaubswelt. Die hervorragende Küche verleiht althergebrachten Südtiroler Rezepturen junge Spritzigkeit und nach einem Radtag voller Erlebnisse lockt der Wellnessbereich über den Dächern von Brixen mit Vital-Bädern und verschieden Saunen. Ein Hotel wie geschaffen für einen erholsamen Radurlaub.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Brixen
Übergabe der Reiseunterlagen und ggf. der Mieträder. Ein erster Spaziergang durch die charmante Altstadt bietet sich an.

2. Tag: Ausflug Bozen ca. 45 km
Eine wunderschöne Tour zum Einradeln! Die alte Eisenbahntrasse von Brixen nach Bozen wurde zu einem fantastischen Radweg adaptiert. Stetig leicht bergab führt die Strecke zunächst durch das mittelalterliche Städtchen Klausen mit dem Kloster Säben. Immer enger wird das Tal und näher rücken die Weinberge des nördlichsten Weinanbaugebiets Italiens. Viel zu schnell ist dann Bozen erreicht! Ein Spaziergang durch die Laubengasse zum Ötzimuseum (mit der Brixencard inkl.) und ein Stopp am Waltherplatz müssen sein, bevor die Rückreise nach Brixen per Bahn angetreten wird.

3. Tag: Südtiroler Dörferrunde ca. 25 km
Am Vormittag kurzer Transfer mit dem Shuttle nach Elvas oberhalb von Brixen. Die Route führt von Dorf zu Dorf am Apfelhochplateau. Leicht hügelig geht’s durch die Obstgärten mit vielen Aussichtspunkten in das Pustertal und über das Eisacktal. Am Rückweg liegt das Augustiner Chorherrenstift Neustift mit der weltweit kleinsten Bibel.

4. Tag: Durch das Eisacktal ca. 50 km
Morgens per Bahn Transfer auf den Brennerpass. Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Hier bietet sich eine längere Pause an, bevor es am Radweg weiter bergab zum schönen Schloss Reifenstein und Franzensfeste mit der berühmten Festung geht. Von da bleiben dann nur noch wenige Kilometer zurück nach Brixen.

5. Tag: Ausflug zum Vahrner See ca. 20 km
Leicht bergauf führt der Weg zum Vahrner See. Im Zuge der Umrundung bietet sich auch gleich ein erfrischendes Bad an. Für weitere Abkühlung könnte auch die Kneipanlage im Ort Vahrn sorgen. Aufgrund der kurzen Etappe können heute ausgiebig die Vorteile der Brixencard genutzt werden (Seilbahnfahrt auf die Plose, Museumsbesuche, Stadtführungen, Wandererlebnisse, etc.)

6. Tag: Durch das Pustertal ca. 40 - 65 km
Morgens Transfer per Bahn ins Pustertal bis Bruneck oder Toblach. Immer der Rienz folgend geht’s meist bergab auf einem wunderschönen Radweg talauswärts. Tiefgrün präsentiert sich der Olanger Stausee kurz vor Bruneck (Volkskundemuseum). Weiter führt die Strecke gemütlich durch das untere Pustertal zur Mühlbacher Klause ins Eisacktal und schließlich zurück nach Brixen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

täglich 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Balkon Zimmer / Komfort Zimmer
Saison 1 639,- / 559,-
Saison 2 679,- / 599,-
Saison 3 699,- / 619,-
Zuschlag Einzelzimmer 225,- / 225,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Dolomiten - Gardasee
Von Brixen nach Riva

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Am Fuße der Dolomiten, am höchsten Punkt des Talgrundes im Pustertal startet diese Radtour. Entlang der Flüsse Rienz, Eisack und Etsch führen schöne, teils völlig neue Radwege bis Rovereto. Von dort geht’s hinüber an das Nordufer des Gardasees. Einige Städte zeigen noch heute das typisch tirolerische Stadtbild mit den Laubengängen, im Trentino mischt sich das Tirolerische mit italienischen Einflüssen. Klöster, Dome und Burgen liegen am Weg, in Bozen wartet der älteste Tiroler, Ötzi, der Mann aus dem Eis, auf Ihren Besuch. Der Gardasee bietet nicht nur eine eindrucksvolle Kulisse, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung nach der leicht zu radelnden Reise.

Tourencharakter
Leichte Tour für richtige Genießer. Entlang der Flüsse Rienz, Eisack und Etsch führt die Tour auf wunderschönen Radwegen bis Rovereto immer bergab. Vom Etschtal zum Gardasee gibt’s die einzige nennenswerte Steigung. Bequemes Radeln mit viel Zeit für Kultur, Entspannung und Genießen.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Brixen
· Flughafen Verona und Innsbruck
· Garage ca. EUR 55,-/Woche, keine Reservierung möglich, zahlbar vor Ort; kostenlose, unbewachte Parkplätze am Stadtrand von Brixen
· Per öffentlichem Bus von Riva/Torbole nach Rovereto und per Bahn weiter nach Brixen.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Brixen
Sehenswerte Altstadt mit Lauben und Dom. Brixen, seit dem 10. Jh. Bischofsstadt, ist malerisch mitten in den Rebanlagen eingebettet.

2. Tag: Niederndorf/Toblach - Brixen ca. 65 km
Bahnfahrt von Brixen ins Pustertal bis Bruneck oder Toblach. Immer der Rienz folgend meist bergab, vorbei am Olanger Stausee nach Bruneck (Volkskundemuseum). Gemütlich im unteren Pustertal durch die Mühlbacher Klause ins Eisacktal nach Brixen (Lauben, Dom, Kloster Neustift).

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt uns in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet Sie (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt am Anreisetag mit der Brixencard inkludiert).

4. Tag: Bozen -Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen weiter an den Kalterer See und in den charmanten Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Von Auer auf den Radweg am Etschdamm. An der Salurner Klause endet das deutschsprachige Südtirol. Die Strecke führt durch berühmte Trentiner Weingebiete in die alte Bischofsstadt Trient (Altstadt, Dom, Schloss Buonconsiglio).

6. Tag: Trient - Torbole/Riva ca. 45 km
Kurz nach der alten Tiroler Grenzstadt Rovereto verlässt unsere Radstrecke das Etschtal. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach der einzig nennenswerten Steigung (ca. 150 m) über den kleinen Passo San Giovanni folgt die Abfahrt an den See. Ende der Radtour in Riva oder Torbole.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag und Sonntag 27.04. - 06.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 06.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 615,-
Saison 2 669,-
Saison 3 719,-
Zuschlag Einzelzimmer 175,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Brixen 69,- / 35,-
Torbole/Riva 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Reschensee - Gardasee
Am Etschradweg bis zum Lago

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Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst, von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen. Egal ob Natur- oder Kulturliebhaber, dieser Radweg hat für jeden genau das Richtige zu bieten! Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden die Interessierten begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.500 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis an den Gardasee!!

Tourencharakter
Auf herrlich angelegten Radwegen größtenteils entlang der Etsch. Die Strecke führt vom Reschenpass bis zum Gardasee fast 1.500 Höhenmeter bergab. Trotzdem sind kleine Steigungen zu überwinden. Fast durchgehend Radwege oder asphaltierte Wirtschaftswege, verkehrsreiche Straßen nur auf sehr kurzen Abschnitten.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Landeck (Nordtirol) und weiter per öffentlichem Bus nach Reschen.
· Flughäfen Innsbruck, München und Verona
· Kostenlose Parkplätze direkt oder nahe am Hotel.
· Öffentlicher Bus nach Rovereto und von dort per Bahn über Bozen und Meran nach Mals. Weiter per öffentlichem Bus nach Reschen.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Reschen
Am Abend persönliche Toureninformation und Radausgabe.

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km
Am Reschensee entlang mit Blick auf die versunkene Kirche von Graun in das mittelalterliche Städtchen Glurns (vollständig erhaltene Stadtmauer). Ziel ist Schlanders, der Hauptort des Vinschgaues.

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km
Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen während man hinunterrollt in das beschauliche Meran mit seiner mediterranen Vegetation.

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30-45 km
Zwei Wegvarianten führen nach Bozen: einmal entlang der Etsch oder landschaftlich eindrucksvoller durch die Obstgärten über Lana und Eppan. Hier liegt auch das Messner Mountain Museum in der gut renovierten Ruine Sigmundskron am Weg. Ötzi, der Mann aus dem Eis, lohnt sicher einen Besuch.

5. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen in das Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See und nach Auer

6. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Torbole/Riva ca. 50 km
Auf Radwegen der Etsch entlang über die alte Tiroler Grenzstadt Rovereto bis Mori. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg am kleinen Passo S. Giovanni (150 m) folgt die Abfahrt an den See nach Torbole oder Riva.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Variante 7 Tage / 6 Nächte

1. Tag: Anreise nach Reschen

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30-45 km

5. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

6. Tag: Trient - Torbole/Riva ca. 50 km

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Freitag, Samstag, Sonntag, Montag 27.04. - 05.10. und tägliche Anreise in Saison 3
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

7 Tage / 6 Nächte / 8 Tage / 7 Nächte
Saison 1 635,- / 759,-
Saison 2 719,- / 799,-
Saison 3 765,- / 849,-
Zuschlag Einzelzimmer 179,- / 205,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

Kategorie: überwiegend 3***-Hotels, teilweise 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Reschen 65,- / 10,-
Torbole/Riva 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Reschensee - Verona
Leichtfüßig bergab gen Süden

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Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst, von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen. Egal ob Natur- oder Kulturliebhaber, dieser Radweg hat für jeden genau das Richtige zu bieten! Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden die Interessierten begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.500 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis an den Gardasee und weiter nach Verona!

Tourencharakter
Auf herrlich angelegten Radwegen größtenteils entlang der Etsch. Die Strecke führt vom Reschenpass bis zum Gardasee fast 1.500 Höhenmeter bergab. Trotzdem sind kleine Steigungen zu überwinden. Fast durchgehend Radwege oder asphaltierte Wirtschaftswege, verkehrsreiche Straßen nur auf sehr kurzen Abschnitten.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Landeck (Nordtirol) und weiter per öffentlichem Bus nach Reschen.
· Flughäfen Innsbruck, München und Verona
· Kostenlose Parkplätze direkt oder nahe am Hotel.
· Per Bahn von Verona über Bozen und Meran nach Mals. Weiter per öffentlichen Bus in den Startort.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Reschen
Per PKW (Gratisparkplatz) oder Bahn und Bus auf den Reschenpass nach Reschen

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km
Am Reschensee entlang mit Blick auf die versunkene Kirche von Graun in das mittelalterliche Städtchen Glurns (vollständig erhaltene Stadtmauer). Ziel ist Schlanders, der Hauptort des Vinschgaues.

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km
Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen während man hinunterrollt in das beschauliche Meran mit seiner mediterranen Vegetation.

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30-45 km
Zwei Wegvarianten führen nach Bozen: einmal entlang der Etsch oder landschaftlich eindrucksvoller durch die Obstgärten über Lana und Eppan. Hier liegt auch das Messner Mountain Museum in der gut renovierten Ruine Sigmundskron am Weg. Ötzi, der Mann aus dem Eis, lohnt sicher einen Besuch.

5. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Herrliche Radwege entlang der Etsch, teilweise durch die Obstgärten führen bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet, und weiter bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km
Zunächst weiter der Etsch entlang über Rovereto bis Mori. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg (Passo San Giovanni) folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

7. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Teils flach, teils leicht hügelig durch die Weinberge weiter nach Verona einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Varianten 9 Tage / 8 Nächte

1. Tag: Anreise nach Reschen

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30/45 km

5. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen sowie am "Dom auf dem Lande" in St. Pauls weiter an den Kalterer See und nach Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km

8. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Freitag, Samstag, Sonntag, Montag 27.04. - 05.10. und tägliche Anreise in Saison 3
Samstag, Mittwoch 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage/7 Nächte / 9 Tage/8 Nächte
Saison 1 765,- / 849,-
Saison 2 799,- / 915,-
Saison 3 849,- / 969,-
Zuschlag Einzelzimmer 199,- / 219,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

Kategorie: überwiegend 3***-Hotels, teilweise 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Reschen 65,- / 10,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Bassano del Grappa
Wilde Natur und hohe Kultur

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Mit dem Rad quer durch das Herz von Venetien. Unsere Sternfahrt führt Sie durch einige der schönsten Städte der Region. Vincenza, Bassano del Grappa und das kleine Marostica werden Sie mit dem italienischen Flair verzaubern und diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Flanieren Sie über die vielen beeindruckenden Piazze und bestaunen Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten der italienischen Architektur des Mittelalters. Neben den kulturellen Höhepunkten zeigt sich auch die Natur von ihrer schönsten Seite und bietet Ihnen auf jedem einzelnen Ausflug ein traumhaftes Bild. Das leibliche Wohl kommt selbstverständlich in Norditalien nie zu kurz und so können Sie sich an regionalen Spezialitäten wie dem hier gebrannten Grappa oder dem exzellenten Fischgericht "Baccala Vicentina" erfreuen.

Tourencharakter
Eine einfache Sternfahrt mit flachen und leicht hügeligen Etappen. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und nur selten auf Feldwegen, hauptsächlich auf asphaltierten Strecken. In den Städten ist fallweise mit etwas Verkehr zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhöfe Vicenza oder Bassano del Grappa
· Flughäfen Treviso, Venedig und Verona
· Garage und Parkplatz kostenlos, keine Reservierung möglich/nötig!

Ihr Gastgeber: Sweet Hotel 4****

Das 4**** Sweet Hotel in Longa Schiavon ist der ideale Ausgangspunkt dieser Reise. Es bietet Ihnen geräumige und stilvolle Zimmer, ausgestattet mit schönen Badezimmern, Balkon, SAT-TV, Minibar, etc. In den beiden Restaurants Venezia (Haubenniveau!) und der Brasserie verwöhnt man Sie gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten. Das umfangreiche Frühstück wird auch im einladenden Wintergarten serviert. Zur Entspannung nach den Ausflügen stehen eine große Liegewiese mit Sonnenliegen und ein herrlicher Pool zur Verfügung.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Longa di Schiavon
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels. Am Abend begrüßen wir Sie mit einem "Aperitivo" in der einladenden Hotellobby.

2. Tag: Ausflug nach Marostica ca. 35 km
Der erste Radausflug führt Sie zunächst in die hügelige Landschaft rund um das Städtchen Marostica. Nach einer kleinen Steigung (2km) belohnt Sie ein herrlicher Ausblick über die Region für Ihre Mühen. Die vielen Kirschbäume am Straßenrand laden Sie zu einer genüsslichen Stärkung ein und lassen die anfängliche Anstrengung auch schnell vergessen. Das Mittagessen haben wir heute für Sie in der Trattoria "Caissa" in Marostica (wunderschöne mittelalterlicher Ort, der durch das "lebende Schachspiel" bekannt ist) arrangiert, wo Ihnen gerne italienische Spezialitäten aufgetischt werden! Zum Ausklang gibt es hier eine kleine Wein- und Grappaverkostung. Abschließend steht noch ein kurzer Rückweg ins Hotel an.

3. Tag: Ausflug nach Asolo und Bassano del Grappa ca. 65 km
Zu Beginn der heutigen Radtour geht es gemütlich in Richtung Asolo. Bevor das idyllische Dorf römischen Ursprungs zur ersten Rast einlädt, ist eine ca. 1,5 km lange Steigung zu bewältigen. Danach geht es voller Elan weiter durch die hügelige Landschaft bis zum Städtchen Bassano del Grappa. Nach der Verkostung im Poli-Grappamuseum erwartet Sie eine weltbekannte Sehenswürdigkeit, die überdachte Holzbrücke über den Fluss Brenta aus dem 13. Jahrhundert!

4. Tag: Ausflug zur Villa Contarini ca. 55 km
"Durch die Natur, zur Kultur." Der Weg führt Sie durch den Naturpark der Brenta, wo Sie während der gemütlichen Radfahrt genug Zeit haben, um die Schönheit der Natur zu genießen. Die Villa Contarini sollten Sie unbedingt besichtigen, damit Ihnen nicht ein Meisterwerk der Venezianischen Villen entgeht! Zurück ins Hotel ist wieder die Brenta Ihre Leitlinie.

5. Tag: Ausflug nach Vicenza ca. 60 km
Vorbei an den zahlreichen Maisfeldern der Region radeln Sie heute auf schönen Wegen eine Rundtour. Bei einem Zwischenstopp in Vicenza können Sie die Werke des mittelalterlichen Stararchitekten Palladio (Basilika, Teatro Olimpico und zahlreiche Palazzi) bewundern.

6. Tag: Ausflug Breganze ca. 30 km
Auf schönen Wegen geht es heute in das Weinbaugebiet Breganze. Hier keltern über 2000 Winzer verschiedene mit dem DOC Siegel geschützte Rot- und Weißweine. Cabernet und Pinot Bianco sind wohl die bekanntesten Sorten und dürfen bei einer Verkostung (inklusive!) natürlich nicht fehlen! Dicht reihen sich die Weinreben entlang der Radstrecke zurück ins Quartier

7. Tag: Abreise

Variante 8 Tage / 7 Nächte
Ausflug ins Valsugana ca. 70 km + Bahnfahrt
Am Morgen bringt Sie die Bahn (Radticket in Eigenregie) bis Borgo Valsugana, dem geplantem Startpunkt. Falls gewünscht, können Sie auch schon früher aussteigen, um die Strecke zu verkürzen. Vom Bahnhof geht es für Sie auf einem schönen Radweg bergab durch das Tal. Dabei lassen Sie über 250 Höhenmeter hinter sich und können in aller Ruhe die steil aufragenden Felsen rund um das Tal bewundern.

Anreisetermine 2019

täglich 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

7 Tage/6 Nächte / 8 Tage/7 Nächte
Saison 1 559,- / 649,-
Saison 2 599,- / 699,-
Saison 3 649,- / 749,-
Zuschlag Einzelzimmer 149,- / 169,-
Zuschlag Halbpension (3 x) 99,- / 99,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sanfte Tour durch Südtirols Täler
7 Tage - ab EUR 1.695

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Gerade die Radtour durch Südtirol begeistert mich als Geographin besonders. Wir werden grandiose Fernblicke erleben und oftmals auf die schneebedeckten Gipfel blicken. Wir genießen herrliche, sanfte Fahrten durch die traumhaften Täler und am Ende des Tages sitzen wir bei toller, regionaler Küche zusammen und tauschen uns aus. Ihre Franziska Kölle

Highlights

· Mit dem Rad durch das Vinschgau
· Übernachtung in einem Schloss in Eppan
· Regionale Küche und Weinprobe

1. Tag: Anreise nach Bozen
Nach Ihrer Bahnfahrt nach Bozen nimmt Ihr Reiseleiter Sie in Empfang. Gemeinsam fahren wir mit dem Bus nach Schlanders im mittleren Vinschgau. Gegen Abend führt uns ein kurzer Spaziergang hinauf zur uralten Kapelle St. Ägidien. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf das weite Tal des malerischen Vinschgau. An seinen grünen Berghängen ziehen sich bis weit hinauf die ganzjährig bewirtschafteten Gehöfte der Bergbauern, die zu den höchst gelegenen im Alpenraum gehören. Zum Abendessen genießen wir ein landestypisches südtiroler Essen in einem Gasthof. (A)

2. Tag: Radtour durch das bezaubernde Vinschgau
Damit die Radtour dieses Tages fast ohne Anstieg verlaufen kann, fahren wir zunächst mit dem Bus zu einem der höchsten Orte der Region auf 1.500 Meter - Reschen. Unsere Radtour startet unweit des berühmten Kirchturms, der faszinierend und mahnend zugleich aus dem Wasser ragt. Auf der einen Seite himmelhohe Gletscher, daneben romantische Bergseen und idyllische Almen, weiter unten blühende Obstgärten und saftig-grüne Wiesen. Durch uraltes Kulturland führt unser Weg auch nach Glurns und damit in die kleinste Stadt Südtirols. Sie besitzt noch immer die typischen, alten "Lauben": Bogengänge, die die Bürgersteige überwölben. Bei einem schmackhaften Mittagspicknick innerhalb der Altstadtmauern können wir uns mit leckeren regionalen Spezialitäten stärken. Anschließend lassen wir uns während einer Stadtführung von der Idylle dieses Städtchens verzaubern. Die Radroute zurück nach Schlanders folgt dem Lauf der Etsch - wir rollen durch alte Auenwälder und durchqueren Apfelplantagen. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour durch das Etschtal
Die heutige Radroute folgt wieder dem breiten Tal der Etsch. Im Dorf Morter lohnt sich ein kurzer Fotostopp: Ganz versteckt liegt eine uralte, unscheinbare Kirche, an deren Außenwand wir das verblichene Fresko des Heiligen Christophorus erkennen. In Latsch fahren wir mit einer Seilbahn nach St. Martin auf 1.740 Meter Höhe, um von dort zu einem der typischen, alten Bauernhöfe der Region zu wandern. Zurück im Talgrund setzen wir die Radtour fort. Dabei passieren wir die engste Stelle des Vinschgaus: Auf nur 1.500 Meter rücken die Berghänge dort zusammen und lassen kaum Platz für den Fluss Etsch, zwei Straßen, eine Bahnlinie und eine trutzige Burg. In Naturns begegnet uns immer wieder der Name "Prokulus". Vor Ort erfahren wir mehr und besuchen die berühmte Prokulus-Kapelle. Anschließend führt unsere Radtour mitten hinein nach Meran. Unser Abendessen genießen wir in einem Restaurant in der bezaubernden Laubengasse. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Zu Schnatterpeck und den Schlössern von Überetsch
Nach einer Stadtführung durch das mondäne Meran fahren wir mit den Rädern in die malerische Landschaft von Marlingberg. Dort am Hang über dem Etschtal stehen aristokratische Herrenhäuser und Burgen inmitten einer südländischen Vegetation. Niederlana zieht viele Besucher von weither an. Alle wollen das "Wunder von Schnatterpeck" sehen. Wir auch! Weiter geht unsere Radtour entlang der sehenswerten Hochebene "Überetsch" mit der größten Sammlung adeliger Höfe, Burgen und Schlösser Südtirols. Hier liegt auch das Ziel des heutigen Tages: der Ort Eppan. Den Weg hinauf zum Schloss Paschbach legen wir mit dem Bus zurück. Nachdem wir uns in unseren Zimmern eingerichtet haben, unternehmen wir gemeinsam einen Spaziergang zu einem ländlichen Gasthof und kosten regionale Gerichte. (F, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Naturerlebnis an den Montiggler Seen
In Südtirol nennt man "Ansitz" ein schlossartiges Gebäude mit einem aristokratischen Hintergrund. Nach dem Frühstück besichtigen wir den Ansitz Moos-Schulthaus, bevor wir mit dem Bus nach St. Anton fahren. Ziel der Radtour sind der Kleine und Große Montiggler See, die malerisch in einer waldreichen Hügellandschaft eingebettet liegen. Nach einem Spaziergang rund um den Großen Montiggler See haben wir Zeit für eine kleine Mittagspause. Weiter geht die Fahrt auf einem schattigen Waldweg mit einem der wenigen Anstiege auf unserer Tour, bis an den Rand des Weinortes Kaltern. Nach einem gemütlichen Rundgang durch den Ort radeln wir zurück nach Eppan. Zum Abschluss des Tages kosten wir im Nachbarort St. Michael bei einer kleinen Weinprobe den berühmten Wein der Region und essen in einem landestypischen Gasthof zu Abend. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Mit dem Rad durch das Eisacktal
Mit dem Rad rollen wir zunächst abwärts nach Bozen und schweben dann mit der hochmodernen Seilbahn bis nach Oberbozen. Auf dem Weg hinab ins Eisacktal sehen wir viele der für die Region typischen einsam gelegenen Bauernhöfe und kleine Orte, die Jahrhunderte lang von der übrigen Welt fast abgeschlossen waren. Wenige Kilometer hinter Klobenstein entdecken wir die Erdpyramiden von Ritten und das Kirchlein St. Nikolaus. Die Aussicht über das tief unten liegende Tal hinweg auf die gegenüber liegende Bergwelt der Dolomiten ist spektakulär. Nach der Mittagspause fahren wir hinab in das Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen haben Sie zwischendurch die Möglichkeit, die Tour zu unterbrechen und mit dem Zug weiter zu fahren. (F, A) 60 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Abschied von Südtirol
Zum Abschluss der Reise besuchen wir das Südtiroler Archäologiemuseum mit dem berühmten "Ötzi", bevor wir bei einer Stadtführung das alte Bozen erkunden. Hier wurde Geld durch Handel verdient - und das ist auch heute noch so! Die Altstadt von Bozen mit ihren belebten Laubengassen ist ein Einkaufsparadies und noch immer eine sehenswerte mittelalterliche Stadt. Anschließend reisen Sie zurück nach Deutschland. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

RADREISE RESCHENPASS-VENEDIG
MIT DEM FAHRRAD DURCH DAS SÜDTIROLER VINSCHGAU ÜBER DEN GARDASEE IN DIE LAGUNENSTADT VENEDIG

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Diese Fahrradtour verläuft zunächst durch die atemberaubenden Gebirgslandschaften des Südtiroler Vinschgaus, bevor uns der Radweg bis in den Meraner Talkessel führt. Von Meran geht die Reise weiter durch die Obstwiesen des Etschtales nach Bozen. Die Fahrt verläuft weiter entlang der Etsch hinunter nach Trento. Eine südländische Landschaft inmitten von Bergen empfängt uns auf dem Weg nach Riva am Nordende des Sees. Die Route Gardasee-Venedig steht unter dem Vorzeichen der Kunst. Zwischen einer Etappe und der nächsten besuchen wir Verona, Vicenza und die Meisterwerke des Palladio, Padua - die Stadt der Fresken - sowie die berühmte Riviera del Brenta und nicht zuletzt Venedig.

1.Tag: Anreise nach Imst
Anreise frühmorgens (ca. 5:00 Uhr ab Velbert) nach Imst (Österreich). Übernachtung im Hotel Hirschen. 2.Tag: Vom Reschensee nach Meran Bis zum Reschensee fahren wir mit dem Bus. Dort beginnt unsere Fahrradtour entlang des eigenen Radwegs, der abseits der Bundesstraße durch das Vinschgau führt. Stopp in Glurns, der kleinsten Stadt mit erhaltener Stadtmauer. Danach radeln wir abwärts und daher zügig bis nach Meran. Der Bus ist notfalls in der Nähe. Die Verladung der Räder erfolgt nach einer Durchfahrt über die Kurpromenade von Meran. Per Bus fahren wir zum Hotel im Raum Auer/Neumarkt. 2 Nächte Aufenthalt dort. 81 km, einfach.

3.Tag: Meran und Bozen
Im Bus fahren wir wieder bis Meran. Von dort aus radeln wir weiter nach Bozen. Mittagspause an den Plätzen und Laubengängen der Landeshauptstadt. Weiter nach San Michele und dann mit dem Bus zurück zum Hotel in Auer/Neumarkt. 66km, einfach.

4.Tag: Trento und Gardasee
In San Michele starten wir wieder mit den Rädern und radeln schon bald durch das beschauliche Trento mit seinen interessanten Stadtpalästen aus der Renaissancezeit. Unser Weg führt weiter Richtung Rovereto und dann zum Gardasee nach Riva. Während der Verladung der Räder bleibt Zeit dieses kleine mittelalterliche Städtchen zu erkunden. Heute übernachten wir im Raum Gardasee. 70km, einfach.

5.Tag: Von Verona nach Soave
Mit dem Bus fahren wir nach Rivoli Veronese oberhalb der Etsch auf der Höhe von Garda. Dort starten wir mit den Rädern hinunter nach Verona, wo eine kleine Stadtbesichtigung möglich ist. Danach radeln wir weiter bis Soave zum Hotel für 2 Nächte. 54km, einfach.

6.Tag: Vicenza
Start per Rad am Hotel. Heute wird es zwischendurch etwas hügelig. Durch Vicenza (UNESCO Weltkulturerbe) bis nach Montegalda. Per Bus zurück nach Soave. 56km, leicht hügelig.

7.Tag: Entlang des Brenta-Kanals
Mit den Rädern starten wir wieder in Montegalda. Durch Padua mit Besuch des Doms entlang des Brenta Kanals mit Besuch der Villa Pisani bis nach Mira. Per Bus zum Hotel nach Sottomarina an der Südseite der Lagune von Venedig am Strand. 2 Übernachtungen dort. 50km, einfach.

8.Tag: Venedig (ohne Räder)
Per Schiff über die Lagune nach Venedig. 7 Stunden Zeit für den gemeinsamen und individuellen Aufenthalt in Venedig. Abendessen in Eigenregie! Per Schiff zurück nach Sottomarina. (Wer mag kann auch per Rad als Inselhopping individuell nach Venedig gelangen.)

9.Tag: Heimreise 7:30 Uhr Antritt der Heimreise. Rückankunft gegen 23:00 Uhr.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

DRAU-RADWEG
Von Südtirol nach Kärnten

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Brixen - Bruneck - Sillian - Oberdrauburg - Spittal - Velden am Wörthersee - Klagenfurt
Reiseroute Drau-Radweg

Unsere Genießerreise am Fuße der Dolomiten führt uns von Brixen in Südtirol (Italien) durch Osttirol (Österreich) flussabwärts entlang der Drau nach Klagenfurt in Kärnten.
Atemberaubende Landschaften sowie viele historische Städte, imposante Burgen, kunstvolle Renaissanceschlösser und sehenswerte Kirchen liegen auf unserem Weg.

Die Route verläuft auf asphaltierten oder gut befahrbaren unbefestigten Wegen abseits des Straßenverkehrs, meist flach an der Drau entlang.
Nur an den ersten zwei Tagen zwischen Brixen und Toblach müssen einige Höhenmeter überwunden werden.

1. Tag
Frankfurt - Brixen
Hinfahrt per Bus mit Fahrradanhänger von Frankfurt / Main nach Brixen in Südtirol, Italien.
Die beeindruckende Domstadt, in dem sich die Flüsse Rienz und Eisack vereinen, ist mit ihren Bauwerken aus kunstreicher Vergangenheit besonders sehenswert. Enge Gassen und Laubengänge sowie pastellfarbene Häuser mit Erkern und Treppengiebeln laden zu einem Bummel ein.

2. Tag
Brixen - Bruneck
ca. 45 km
Der Weg führt zuerst, vorbei am Augustiner-Chorherrenstift Kloster Neustift, an der Eisack entlang nach Mühlbach. Durch das Pustertal, an der Rienz entlang, geht es dann ruhig und abgeschieden im Wald mit einigen Steigungen nach St. Lorenzen.
Wenige Kilometer weiter wird schließlich Bruneck, die "Perle des Pustertals", erreicht.
Direkt im malerischen historischen Stadtkern liegt unser Hotel.

3. Tag
Bruneck - Sillian
ca. 55 km
Weiter geht es mit einigen Steigungen durch das Pustertal am Fluss Rienz entlang nach Toblach zum offiziellen Startpunkt des Drau-Radweges und zum höchsten Punkt der Reise.
In Innichen ist der Besuch der Stiftskirche, eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke Südtirols, ein Muss.
Kurz hinter der Grenze nach Osttirol - Österreich - erreichen wir unseren Übernachtungsort Sillian, Hauptort des Tiroler Hochpustertales.

4. Tag
Sillian - Oberdrauburg
ca. 55 km
An der jungen Drau entlang geht es bergab durch das enge Pustertal. Steile Hänge mit saftigen Wiesen und ausgedehnten Wäldern beiderseits des Flusses, werden überragt von den schroffen, bizarren Felsen der Lienzer Dolomiten. Mächtigen Burgen, die majestätisch über dem Tal thronen, und schlichte gotische Kirchen säumen unseren Weg, ein unvergessliches Raderlebnis abseits vom Verkehr.
Am Flussufer geht es weiter in die Hauptstadt Osttirols, Lienz, umgeben von den Dolomiten und den Ausläufern der Schobergruppe. Nach einer Runde durch das Zentrum radeln wir nun gemächlich zum "Kärntner Tor", der Grenze zwischen Osttirol und Kärnten.

Vorbei an den rechts und links gelegenen Ruinen Flaschberg und Hohenburg erreichen wir schließlich Oberdrauburg, dessen stattliche Bürgerhäuser vom Reichtum vergangener Zeiten zeugen.

5. Tag
Oberdrauburg - Spittal
ca. 65 km
Im malerischen Oberdrautal, kommen wir an diesem Tag an vielen kleinen Kirchen vorbei, die Fresken aus dem Mittelalter beherbergen.
Teilweise auf Straßen mit kleinen Steigungen, jedoch ohne nennenswerten Autoverkehr, teilweise am Ufer entlang, geht es in einer überwiegend ebenen Flusslandschaft durch idyllische Dörfer und schließlich zur Kulturstadt Spittal.
Hier sehen wir uns Schloss Porcia an. Das Schloss gilt als das schönste Renaissancebauwerk Österreichs und besitzt einen prächtigen Arkadenhof.
Zu unserem Landhotel auf einer Anhöhe, in idyllischer und sonniger Lage oberhalb der Stadt gelegen, werden wir auf Wunsch hochgefahren.

6. Tag
Spittal - Velden am Wörthersee
ca. 65 km
Im unteren Drautal erreichen wir auf gut ausgebauten flachen Wegen meist direkt Ufer, den Mäandern von einer Talseite zur anderen folgend, die Stadt Villach. Sie liegt am Fuße des 2167 m hohen Dobratsch, dem "guten Berg", der den Villachern warme Quellen beschert hat.
Nach einer Runde durch die Stadt radeln wir weiter an der Drau entlang zum Schloss Rosegg, in dessen Park sich Österreichs größtes Gartenlabyrinth befindet.
Unser Hotel ist wenige Kilometer entfernt in Velden direkt am Wörthersee, dem größten der Kärntner Seen, gelegen.

7. Tag
Velden am Wörthersee - Klagenfurt
ca. 55 km
Flussabwärts durch das bezaubernde Rosental radeln wir auf gut befahrbaren Dammwegen an der stellenweise aufgestauten Drau entlang.
Beeindruckende Konglomeratfelsen flankieren den Fluss, auf einem dieser Felsen thront die Hollenburg, das Wahrzeichen des Tales.
Hinter dem Ferlacher Stausee verlassen wir den Drau-Radweg und erreichen, vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Rain, nach ca. 10 Kilometern Klagenfurt, die Landeshauptstadt Kärntens in Österreich.
Nach dem Abendessen lädt die sehenswerte Altstadt mit Lindwurmbrunnen und Altem Rathaus zu einem Bummel ein.

8. Tag
Klagenfurt - Frankfurt
Rückfahrt mit der Bahn nach Frankfurt / Main.

Voraussetzungen:
Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Radreise ist eine gute Kondition, um Touren von 50 bis 65 Kilometern am Tag mit vereinzelten Steigungen zu bewältigen,
eigenes Trekkingrad.

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Veranstalter: ThedaTours

Singlereise Dolomiten
Fahrrad- und Wanderspaß mit italienischem Flair!

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Aktivurlaub mit hohem Erholungswert! Das Tauferer Ahrntal ist einfach wie geschaffen für entspannte Single-Gruppenreisen Dolomiten. Umgeben von mehr als 80 Dreitausendern, offenbart Ihnen Südtirols nördlichstes Tal eine grandiose Naturkulisse. Genießen Sie auf geführten Wander- und Radtouren mit anderen Singles tolle Ausblicke von Gipfeln, die wir mit Hilfe der Seilbahn erreichen oder erkunden Sie schmucke Städtchen wie Bruneck. Begleiten Sie unsere Single-Reisen Dolomiten.

Urlaub auf der Sonnenseite des Südens
Reinhold Messner und Le Corbusier, Extrembergsteiger der eine, Architekturgenie der andere - und beide sind sich einig, dass die Dolomiten das schönste Bauwerk der Welt sind. Auf unseren Singlereisen Dolomiten können Sie sich davon überzeugen, dass beide Recht haben. Majestätisch ragen die Gipfel der Gebirgskette in den immer blauen Himmel, prägen die natürliche Schönheit Südtirols und bieten Ihnen fantastische Möglichkeiten für aktiv erlebte Urlaubstage. Eingebettet in diese traumhaften Landschaften, erwarten Sie bei unseren Singlereisen Dolomiten idyllische Orte wie Sand in Taufers, Gais und natürlich das schmucke Bruneck. Freuen Sie sich auf entspannte Aktivitäten, Begegnungen mit der ursprünglichen Kultur Südtirols und köstliche kulinarische Schmankerl.

Unser Urlaubsort
Single-Aktivreise Dolomiten
Zu Füßen der Dolomiten, auf rund 800 Meter Seehöhe begrüßt Sie Uttenheim. Die idyllische Ortschaft gehört zum Hauptort des Ahrntals Gais, beheimatet 1.000 Südtiroler Herzen und blickt auf eine ebenso lange Geschichte. Davon zeugen etwa die meisterhaft im neugotischen Stil errichtete Kirche der Heiligen Margareth und die sagenumworbene Ruine der Burg von Uttenheim. Ganz in der Nähe von Uttenheim liegt das lebendige Bruneck. Fangen Sie bei unseren Reisen in der Altstadt die Atmosphäre ein und bummeln Sie durch die Gassen, in denen sich Cafés, Boutiquen und Vinotheken aneinanderreihen.

Ihr Hotel
Hotel Reichegger, 3 Sterne
Gleich drei Generationen füllen die herzliche Gastfreundschaft des bereits 1959 eröffneten Hotels jeden Tag mit Leben. Das ruhig am Waldesrand von Uttenheim gelegene Haus empfängt Sie bei unseren Singlereisen Dolomiten mit besonders angenehmer Atmosphäre und stets zuvorkommendem Service. Die 50 Gästezimmer verteilen sich auf das Haupthaus und zwei nur wenige Meter entfernte Dependancen. Das helle und freundliche Ambiente lädt ebenso zum Wohlfühlen ein wie moderne Flatscreens, kostenfreies W-LAN in der Lobby und andere moderne Komfortdetails. Nach aktiven Stunden auf dem Rad verspricht der Wellness-Bereich mit Sauna, Kräutersauna, Dampfbad und Whirlpool Momente perfekter Entspannung. Am Abend freut sich der Küchenchef darauf, Sie mit feinsten Köstlichkeiten aus der italienischen und südtirolischen Küche zu verwöhnen. Genießen Sie Singlereisen Dolomiten in familiärer Atmosphäre und alle Extras - Familie Reichegger heißt Sie willkommen.

Aktivitäten
In die Berge - ins Glück!
Rund um Ihren Urlaubsort Uttenheim in Südtirol erstreckt sich ein grünes Outdoor-Paradies, das auf unseren Single-Reisen Dolomiten von Ihnen entdeckt werden möchte. Genießen Sie auf unseren geführten Rad- und Wandertouren tolle Ausblicke von Gipfeln, die wir mit Hilfe der Seilbahn erreichen oder erkunden Sie schmucke Städtchen wie Bruneck. Die Sunwave Reiseleiter sorgen für ein
Ausgewogenes Programm zwischen Bewegung, Entspannung, Spaß und Genießen. Zudem sind sie gerne behilflich, falls Sie noch keine Erfahrungen mit Mountainbikes oder Wanderungen haben. Klar, dass in Südtirol auch eine Weinprobe nicht fehlen darf.

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Veranstalter: Sunwave Singles & Friends

Südtirol
Sonnentäler und Tiroler Bauernstuben

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Wir starten unsere Radreise durch Südtirol dort, wo Italien beginnt und Österreich noch nicht endet. Eingefasst in himmelhohe Berge liegt auf der Südseite der Alpen ein gesegnetes Stückchen Erde. Südtirol vereint das Beste aus vielen Welten und war schon immer ein Schnittpunkt der Kulturen. Reich ist das Land. Klöster in lieblichem Spätbarock, schlichte romanische Kirchen mit wertvollen Altären und Außenfresken, Burgen, Schlösser und üppige Gärten laden uns auf der Radreise zum Staunen ein. An zauberhafte Orte mit klingenden Namen wie Meran, Brixen und Bozen reichen die Ausläufer schroffer Gebirgsstöcke. Die hohen Berge Südtirols im Blick und das Rauschen der Gebirgsbäche im Ohr, gibt es kaum eine schönere Region für eine Radreise. Die fruchtbaren Täler sind die Lebensadern der Region. Malerisch liegen Berghöfe und Ansitze in den Tälern und an den Hängen. Ihre gemütlichen, oft getäfelten Bauernstuben sind die Seele Tirols. Wir besuchen auf unserer Radreise einige der schönsten traditionellen Bauernstuben und lassen uns von unseren Gastgebern zünftig aus der Bauernküche bewirten. Eine Radreise in Südtirol ist ein Fest für die Sinne. Feiern Sie mit!

1. Tag: Anreise nach Brixen
Wir treffen uns am Nachmittag am Bahnhof von Brixen. Die herrschaftliche Bischofsstadt mit Hofburg und Dom gibt uns einen ersten Eindruck vom Reichtum der Region. Nach dem Abendessen bummeln wir gemeinsam mit dem Nachtwächter durch die mittelalterlichen Gassen von Brixen. Seine Geschichten stimmen uns ein auf unsere Entdeckungsfahrt in die Täler von Südtirol.

2. Tag: Südtiroler Dreiklang ca. 50 km
Großartige Landschaft, eindrückliche Kunst und hervorragende Küche. Bereits am ersten Radeltag genießen wir Südtirols Dreiklang in vollen Zügen. Romantisch eingebettet in Weinberge, ist das Kloster Neustift unser erster Stopp. Für die schönste Barockkirche Südtirols mit Kreuzgang und Wunderbrunnen lassen wir uns auf einer Führung begeistern. Wieder auf dem Rad, folgen wir dem munteren Lauf der Eisack talwärts. Klausen, wo die Berge dicht heranrücken, lohnt einen Bummel auf dem Weg nach Bozen in unser Hotel. Am frühen Abend geht es hinauf zum Oberpfaffstallerhof hoch über Bozen. In einer der schönsten Bauernstuben werden wir von der Familie Oberrauch zum Abendessen erwartet, natürlich hausgemacht mit Produkten vom eigenen Hof. Übernachtung in Bozen (2 Nächte).

3. Tag: Burgen, Wein und Laubengänge ca. 50 km
Nach Süden radeln wir durch ein breites, fruchtbares Tal entlang der Etsch nach Neumarkt. Die Laubengänge des Ortes sind besonders schön. Auf unserem Rückweg umrunden wir den Kalterer See. Von alters her ist das breite Tal um Bozen ein Ort, an dem beste Weine wachsen. Weinreben begleiten unsere Fahrt nach Kaltern. Auf dem Weingut Unterhofer werden wir zu einer Kellerführung samt Weinprobe erwartet. Beschwingt radeln wir auf hügeliger Strecke nach Eppan und bergab nach Bozen. Mehr als zwanzig Burgen und Schlösser bewachen an den Hängen ringsum unsere Fahrt.

4. Tag: Die Obstgärten Tirols ca. 36 km
Bozen mit seinen Laubengängen und dem berühmten Obstmarkt erkunden wir bei einem geführten Stadtrundgang, bevor die Etsch uns Richtung Meran geleitet. Ein Picknick in den Obstgärten stimmt uns ein auf unsere Führung im Obstbaumuseum bei Lana. Wir entdecken anschließend in der Pfarrkirche zu Niederlana den berühmten Schnatterpeck-Altar und radeln nach Meran. Zu Zeiten der Kaiserin Sissi wurde Meran berühmt. Aus dieser Zeit stammt auch unser stilvolles Hotel mit dem Flair der Belle Époque, in dem wir drei Nächte zu Gast sind.

5. Tag: Im Passeiertal ca. 19 km
Ein Bus bringt uns zum Sandhof im Passeiertal. Auf einer Führung im Andreas-Hofer-Museum erfahren wir Einiges über den populären Tiroler Volkshelden. Dann rollen wir mit einzigartigem Panorama auf gutem Weg abwärts. Es sei die schönste Landschaft, die er je gesehen habe, schrieb Franz Kafka an seine Freundin. Mittags sind wir zurück in Meran. Es ist Zeit für eigene Wege. Am Nachmittag bringt uns ein Bus hinauf zum Schnalshuberhof. Christian Pinggera zeigt uns seinen Berghof. Dann lassen wir uns in der denkmalgeschützten Bauern- und Zeitungsstube mit Muße bewirten.

6. Tag: Der Vinschgau ca. 62 km
Mit der Bahn fahren wir bis Mals. Der Vinschgau ist etwas Besonderes in den Alpen. 315 Sonnentage im Jahr lassen Marillen, Feigen und Wein gedeihen. Über allem wacht der Ortler, mit 3900 Metern der König der Tiroler Berge. Wir radeln durch eine alpine Bilderbuchlandschaft im Etschtal, stets sanft bergab auf wunderbarer Strecke. Zur Mittagsrast kehren wir ein zu einer Brettlmarende, einer typischen Vinschgauer Brotzeit. Die Spitalskirche in Latsch ist mit ihrem gotischen Flügelaltar eine Station auf unserer Fahrt nach Naturns. Hier bestaunen wir die Prokuluskirche, eine der ältesten Kirchen Tirols, mit berühmten Außenfresken.

7. Tag: Auf Wiedersehen in Südtirol
Morgens beginnt die Heimreise. Bahnreisende erreichen München am frühen Nachmittag. Für Pkw-Reisende dauert die Fahrt per Bahn nach Brixen ca. 80 Minuten.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH