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Sardinien 2020
Eine Radreise abseits vom Massentourismus in den ursprünglichen Süden der Insel

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Geführte E-Bike Reise mit Karibik- Feeling. Atemberaubende Küstenstraßen und einsame Strände. Inselhauptstadt Cagliari und phönizische Stadt Nora.

Phönizische Tempel, Nekropolen, Karstgrotten und immergrüne Macchia. Dramatische Steilküsten in türkisfarbenem Meer. Sandstrände vor der Kulisse unversehrter Natur. Eine Radreise abseits vom Massentourismus in den ursprünglichen Süden der Insel.

Anreisetag: Samstag

In Cagliari erwartet Sie das Hotel Regina Margherita****, das beste Haus der Stadt. Um 17 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die quirlige Stadt mit dem Castello-Viertel sowie durch das Nationalmuseum mit seinen nuraghischen Bronzen. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Cagliari - Iglesias (57 km)

Am Morgen verlassen wir Cagliari per Zug oder Bus und erreichen nach kurzer Fahrt das kleine Örtchen Siliqua. Nach Anpassung der Räder führt unsere Strecke beständig leicht aufwärts, immer wieder unterbrochen von kurzen Abfahrten vorbei an üppiger Macchia. Hoch auf einem Berg zeugen die Ruinen des Castello di Acquafredda von der Herrschaft der Seerepublik Pisa über große Teile Sardiniens während des Mittelalters. Mit Hilfe unserer Pedelecs stoßen wir ohne Probleme in fast schon hochalpin anmutendes Gelände vor. Weit entfernt begleitet uns das Meer, bis sich am höchsten Punkt eine beeindruckende Aussicht auf das Campidanese, die weite Ebene zwischen Cagliari und Iglesias auftut. Eine langgezogene Abfahrt belohnt für die erarbeiteten Höhenmeter. Nur wenige Schritte von der Altstadt von Iglesias entfernt, erwartet uns das angenehme Euro Hotel****. Zum Abendessen treffen wir uns in einem hervorragenden Lokal im historischen Zentrum.

2. Tag Montag: Iglesias - Portixeddu (41 km)

Am Morgen nehmen wir uns Zeit für Iglesias. Die Stadt lässt den Reichtum vergangener Zeiten erahnen und versprüht heute einen leicht morbiden Charme. Durch wilde Natur radeln wir anschließend auf den Passo Genna Bogai, den höchsten Punkt unserer Reise, um nachher in das idyllische Tal des Rio Antas zu rollen. Wir stehen unvermittelt vor der einzigartigen römisch-phönizischen Tempelanlage von Antas. Bereits in nuraghischer Zeit schrieben die Menschen diesem Ort eine besondere mystische Wirkung zu. Kurz darauf erreichen wir die Tropfsteinhöhle Su Mannau und begeben uns auf Entdeckungstour in die über Jahrmillionen geformte unterirdische Welt. Anschließend bringen uns unsere Räder dem Tagesziel Portixeddu entgegen. Hier nimmt uns das einfache, aber familiär geführte Hotel Golfo del Leone** auf. Es bleibt viel Zeit, den nur einen Kilometer entfernten Traumstrand von Portixeddu zu besuchen, bevor wir uns in einem sehr guten Restaurant verwöhnen lassen.

3. Tag Dienstag: Portixeddu - Carloforte (45 km)

Am Vormittag radeln wir durch die ehemaligen Bergbaugebiete im Süden der Insel, wo sich die Überreste alter Minengebäude und ehemaliger Fördertürme an die Steilhänge anlehnen. Unsere Blicke fallen auf die raue Küstenlandschaft, die Dörfchen Masua und Nebida und den frei stehenden Felsen Pan di Zucchero, der sich eindrucksvoll aus dem Meer erhebt. Nach diesem landschaftlich aber auch kulturell eindrucksvollen Streckenabschnitt setzen wir mit dem Fährschiff nach Carloforte auf der Isola di San Pietro über. Die Insel ist noch heute Schauplatz des seit Jahrhunderten stattfindenden traditionellen Thunfischfangs, der Mattanza. Heute sind wir Gast im herzlichen Hotel Paola*** mit seiner hervorragenden Küche und einer schönen Aussicht hoch über dem Meer.

4. Tag Mittwoch: Carloforte - Calasetta (29 km)

Nach einem leichten Anstieg erreichen wir das Hochland der Isola di San Pietro, wo sich trotz Verwitterung der vulkanische Ursprung der Insel erkennen lässt. Verstreut liegende weiße Bauernhäuser säumen unseren Weg Richtung Meer. Vorbei an den inzwischen aufgelassenen Salinen von Carloforte mit ihren Flamingo-Kolonien erreichen wir den weißen Sand der Spiaggia La Bobba, wo wir uns bei gutem Wetter in die Fluten stürzen. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich die Colonne, eines der bekanntesten Postkartenmotive Sardiniens. Wie die Finger eines Titanen recken sich zwei Trachytsäulen über zehn Meter aus dem Meer. Unsere Mittagspause verbringen wir im genuesisch geprägten Städtchen Carloforte, bevor wir mit der Fähre nach Sant’Antioco übersetzen. Vom Anlegehafen in Calasetta radeln wir zur hübschen Hotelanlage Luci del Faro*** mit weitem Blick auf die Inselwelt des Archipels (Doppelübernachtung). Der Hotelpool lädt zum Verweilen ein, bevor wir im Hotelrestaurant verwöhnt werden.

5.Tag Donnerstag: Calasetta - Sant’Antioco - Calasetta (50 km)

Auf kleinen Wegen, zwischen Weinreben und Kaktusfeigen, erreichen wir bald den gleichnamigen Hauptort der Insel Sant’Antioco, eine 2.800 Jahre alte phönizische Gründung. Eine Sondergenehmigung erlaubt uns, einen Abstecher in die bewirtschafteten Salinen von Sant’Antioco zu unternehmen, um die Färbungen der verschiedenen Becken zu bestaunen. Nach dem Mittagessen radeln wir zum archäologischen Museum von Sant’Antioco mit einer sehenswerten Sammlung aus phönizischer Zeit sowie dem Tophet, einem Brandopferplatz aus punischer Zeit. Über verkehrsarme Panoramastraßen, vorbei an hübschen Badebuchten, erreichen wir wieder unser Hotel. Abendessen im Hotelrestaurant.

6. Tag Freitag: Calasetta - Santa Margherita di Pula (45 km)

Am Morgen steigen wir kurz in einen Bus, lassen uns nach Santadi bringen und radeln in das Hochland. Von hier bieten sich grandiose Blicke über die Hügel und das Meer. Bald erreichen wir die traumhafte Costa del Sud. Fast 25 Kilometer schlängelt sich eine herrliche Panoramastraße entlang einer von Kaps und Sandstränden geprägten Küstenlinie. An der Spiaggia di Tuerredda lassen wir die Seele baumeln, bevor wir mit einem Bus ein paar Kilometer eine stärker befahrenen Hauptverkehrsstraße überbrücken. Wieder am Meer angekommen, erreichen wir mit den Rädern die Ausgrabungen der 3.000 Jahre alten phönizisch-punischen und von den Römern erweiterten Stadt Nora. Nach einer informativen Besichtigung ist es nicht mehr weit bis zu unserem Abschlusshotel, dem Lantana Resort****,wo wir unsere Reise in stilvollem Ambiente ausklingen lassen.

7. Tag Samstag: Santa Margherita - Cagliari

Im Laufe des Samstagvormittags bringen wir Sie mit einem Bus zum Flughafen Cagliari oder zu unserem Starthotel Regina Margherita. Die Abfahrtszeit wird auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt. Wir bitten Sie um Verständnis, dass ein gemeinsamer Transfer und nicht ein eigener für jede individuelle Abreisezeit angeboten wird.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise Sardinien
Ein Fahrradtraum für Genießer auf der schönen Mittelmeerinsel

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Sardinien - ein kleiner Traum im Mittelmeer! Typisch Italienisch und doch "insulanisch". Wie auf Elba, Sizilien - so auch auf Sardinien sind die Menschen stolz auf ihre Insel. Und das zu Recht. Phantastische Landschaften, Berge, Meer und grandiose Aussichten. Dazu ein tolles Straßennetz mit gutem Belag und oft wenig Verkehr! Ein Geheimtipp eben - und Sie sind mit dabei! Auf unserer Entdeckungstour durch Sardinien lernen Sie große Teile der Insel kennen. Wir begrenzen uns nicht nur auf einen kleinen Teil der Insel. Somit haben Sie jeden Tag ein neues Ziel - jeden Tag eine neue Tour und Fahrspaß pur! Sardinien erleben mit dem Fahrrad und dem Bus, der für Sie Strecken überbrückt. Dazu zwei gute Standort-Hotels, dadurch müssen wir auf Sardinien nur einmal umziehen.

Profil
Mittelschwere Radtour für geübte Radfahrer und auch sehr gute Radfahrer. Parallel zu dieser Trekkingtour führen wir eine Rennradtour durch. Ganz starke Radfahrer haben dadurch auch einmal die Möglichkeit mehr Kilometer und Höhenmeter zu machen. Unsere Radguides können hier sicherlich mit Tipps behilflich sein. Die Tour ist eine landschaftliche schöne Tour, meistens auf Teerstraßen und wenig befahrenen Routen. In den Ballungszentren ist mit Verkehr ebenso zu rechnen. Auf der Tour ist mit einigen auf und ab zu rechnen. Es gibt allerdings auch Etappen, die sehr leicht sind. Etwas geübt sollten Sie daher als Radfahrer schon sein und eine mittlere Kondition haben. Unser Bus - Ihr Begleitfahrzeug ist immer dabei! Sie können auch mal eine Pause einlegen.

1. Tag: Anreise nach Genua

Die Abfahrt erfolgt um 5 Uhr morgens ab Wört von Launer-Reisen, Werlachstraße 5, 73499 Wört. Mit unserem Bus fahren wir die Schweiz, San Bernardino vorbei an Mailand nach Genua. Hier Einschiffung in ein modernes Fährschiff. Um 20.00 Uhr Abfahrt in Genua (oder Fährüberfahrt Piombino-Olbia-Piombino, oder Fährüberfahrt ab Livorno, oder Andere). Sie haben ein Abendessen an Bord. Sie übernachten 2-Bett-Kabinen mit Du/WC. (-/-/A)

2. Tag: Capo Caccia, Alghero und phantastische Küstenstraße nach Bosa (ca. 46/70 km, 640/980 HM)

Ankunft in Porto Torres um 7:00 am Hafen. Von dort lassen wir uns vom Bus zum Capo Caccia bringen. Auf diesem mächtigen Felsen hoch über dem Meer mit sagenhaftem Ausblick steigen wir auf unsere Räder. Entlang der Bucht des Porto Conto geht es weiter zum Golf von Alghero. Das malerische Alghero selbst ist ein spanisch geprägtes Städtchen. Deshalb wird es auch als ,Klein-Barcelona’ bezeichnet. Wir erkunden die engen Gässchen und radeln auf der Stadtmauer über dem Meer entlang. Anschließend lockt uns die vielleicht schönste Küstenstraße Sardiniens. Sie führt geradwegs nach Süden. Auf der zweiten Hälfte sind etliche, teils steile Höhenmeter zu überwinden. Besonders auf Höhe des Capo Marargiu. Dort werden seit einigen Jahren vermehrt Gänsegeier gesichtet. Zum Schluss geht es hinab nach Bosa, das als einzige Stadt Sardiniens an einem Fluss liegt. (F/-/A)

3. Tag: Sant’Antioco - Pula | 30, 67 oder 80 Kilometer / ca. 800 HM

Mit dem Bus fahren wir auf die Insel Sant’Antioco. Gegen 10 Uhr startet unsere heutige Radtour. Wer heute nicht soviel radeln möchte bleibt am Bus und lässt sich bequemen zur nächsten Ausladestelle fahren. Der erste Teil unserer Radtour ist relativ flach, beim zweiten Teil pendeln wir mehrfach zwischen Meereshöhe und 100 Metern Höhe. Dafür haben wir wunderschöne Blicke auf das blaue Mittelmeer. Nach einer Tour auf einer super Küstenstraße verladen wir gegen 16 Uhr die Räder und fahren mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Über eine atemberaubende Panoramastraße Richtung Norden (ca. 25/53 km, 100/900 HM)

Heute reisen wir vom Süden Sardiniens in die Gallura im Nordosten. Auf dem Weg liegt eines der absoluten Highlights der Insel: die Panoramastraße über das atemberaubende Bergmassiv des Supramonte. Am schönsten ist es, diese einmalige Strecke mit dem Fahrrad zu erleben. Dank unseres Busses ist das auch für uns Tourenradler möglich. Wir lassen uns bis in das Städtchen Baunei bringen. Es liegt spektakulär auf einer Höhe von 400 m am Berghang. Dennoch haben wir etliche Höhenmeter zu bewältigen. Zum Glück verteilen sie sich auf eher gemäßigte, langgezogene Anstiege. Schließlich erreichen wir den etwas über 1000 m hoch gelegenen Passo Genna Silana, den Scheitelpunkt dieser sensationellen Gebirgsstrecke. Wer möchte, kann auch erst hier aufs Rad steigen. Auf der anderen Seite des Supramonte nimmt uns der Bus wieder in Empfang und bringt uns in den Raum Olbia. (F/-/A)

5. Tag: Durch die Gallura - Vom Capo d’Orso zum Capo Testa (ca. 64 km, 850 HM)

Heute erkunden wir den Norden Sardiniens, die Gallura. Bald geht es auf kleinen Straßen entlang des Golfo di Arzachena. Eines der Wahrzeichen der Gallura ist der Bärenfelsen, ein bizarr verwitterter Granitkoloss. Vom gleichnamigen Capo d’Orso hat man einen phantastischen Blick auf die Inselwelt des Nationalparks La Maddalena und bis hinüber nach Korsika. Das beeindruckende Bärenkap war auch in der Antike bekannt. Selbst Odysseus soll seine Reise hierher geführt haben. Uns führt die weitere Strecke zunächst an der Küste, dann durchs Hinterland weiter an die Nordwestspitze Sardiniens, nach Santa Teresa di Gallura. Auch dort gibt es mit dem Capo Testa ein benachbartes Kap, und auch hier finden sich bizarr erodierten Felsformationen. Nachdem wir sie bestaunt haben, radeln wir noch ein kleines Stück bis zum Bus, der uns anschließend zurück zu unserem Hotel bringt. (F/-/A)

6. Tag: Von den Hängen des Monte Albo hinunter ans Meer (ca. 70 km, 750 HM)

Heute sind es beinahe doppelt so viele Tiefenmeter als Höhenmeter. Da freut sich das Tourenradlerherz. Mit dem Bus lassen wir uns hinauf bringen ins 550 m hoch gelegene Örtchen Bitti. Bald erreichen wir das kleine Dorf Lula. Es ist wegen des Hl. Francesco di Lunla eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten Sardiniens. Danach führt die Strecke durch eine Landschaft, die an die Dolomiten erinnert. Ein Traum. Schließlich sind wir bis auf eine Höhe von etwa 850 pedaliert. Kurz darauf geht es hinunter bis auf Meereshöhe. Durch Siniscola hindurch gelangen wir an die Küste. Mal direkt am Meer entlang, mal durchs Hinterland pedalieren wir Richtung Norden. Am Ende bringt uns der Bus zurück ins Hotel. (F/-/A)

7. Tag: Tempio - Castelsardo | ca. 60km / ca. 600 HM

Schade, heute ist unser letzter Radeltag! Wir starten morgen mit dem Radelbus Richtung Westen und lassen und auf ca. 500 Meter Höhe bringen. Kurz vor Tempio laden wir unsere Räder aus, trinken einen Café in Tempio und radeln dann erst mal viel bergab nach Castelsardo. Zwischendurch müssen wir jedoch noch mal klettern. Kurz vor Castelsardo kommen wir noch am berühmten Elefantenfelsen (Roccia dell’Elefante) vorbei - für ein Fotostopp ist immer Zeit. Castelsardo ist eine Ortschaft, die zu den schönsten Italiens gehört (Vereinigung "I borghi più belli d’Italia - Die schönsten Orte Italiens)". Hier haben wir dann auch unsere Mittagspause. Wer schwere Beine hat, kann auch weniger radeln: Wir treffen hinter Castelsardo auf dem Bus, lassen uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen verladung und Fahrt nach Fährhafen. Bei einem Feierabendbier im Bus erzählen wir unsere spannenden Geschichten. Was für eine schöne Reise, was für eine schöne Insel. Abends heißt es Abschied nehmen: Ciao bella Sardegna - vielleicht bis zum nächsten mal. Mit etwas Glück haben wir Sonnenuntergang auf dem Meer. Abendessen und erholsame Seereise von Porto Torres nach Genua (oder Fähre Olbia-Piombino / Olbia-Livorno). (F/-/A)

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Sardinien mit dem Fahrrad erfahren
8 Tage zwischen Traumstränden und malerischen Landschaften

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Es gibt in Europa wohl nur wenige Gegenden, wie die unsere, in denen sich so vielfältige Möglichkeiten ergeben, ein Land zu erfahren, die Natur (Meer, Berge, Täler, Ebenen, Flüsse, Seen und Thermalquellen) zu genießen und gleichzeitig unzählige Zeitzeugen (Burgen, Kirchen, Kathedralen, Tempel, Nuraghen, Museen, Gigantengräber, versteinerte Wälder, 5.000 Jahre alte Olivenbäume, ...) zu besuchen und zu besichtigen.

Es werden insgesamt 6 geführte Tagestouren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade angeboten. Während dieser 6 Touren werden die schönsten und interessantes Gegenden Nordsardiniens besucht. Die Touren führen sowohl entlang der Küste als auch ins gebirgige Landesinnere. Es werden zahlreiche Stätten und Zeitzeugen einer mehr als 5.000 jährigen Geschichte angesteuert. Malerische Landschaften und eine einmalige Natur werden ein steter Begleiter sein.

Sie starten täglich von der Ortschaft Valledoria (Ortsteil La Ciaccia) aus.

Die ideale Lage bietet Radsportlern die einmalige Gelegenheit aufgrund der zentralen Position unserer Ferienunterkünfte Radtouren in ganz Nordsardinien zu planen.

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Veranstalter: Sa Fiorida - Radtouren auf Sardinien

Sardinien mit dem Fahrrad erfahren
8 Tage zwischen Traumstränden und malerischen Landschaften

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Es gibt in Europa wohl nur wenige Gegenden, wie die unsere, in denen sich so vielfältige Möglichkeiten ergeben, ein Land zu erfahren, die Natur (Meer, Berge, Täler, Ebenen, Flüsse, Seen und Thermalquellen) zu genießen und gleichzeitig unzählige Zeitzeugen (Burgen, Kirchen, Kathedralen, Tempel, Nuraghen, Museen, Gigantengräber, versteinerte Wälder, 5.000 Jahre alte Olivenbäume, ...) zu besuchen und zu besichtigen.

Es werden insgesamt 6 geführte Tagestouren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade angeboten. Während dieser 6 Touren werden die schönsten und interessantes Gegenden Nordsardiniens besucht. Die Touren führen sowohl entlang der Küste als auch ins gebirgige Landesinnere. Es werden zahlreiche Stätten und Zeitzeugen einer mehr als 5.000 jährigen Geschichte angesteuert. Malerische Landschaften und eine einmalige Natur werden ein steter Begleiter sein.

Sie starten täglich von der Ortschaft Valledoria (Ortsteil La Ciaccia) aus.

Die ideale Lage bietet Radsportlern die einmalige Gelegenheit aufgrund der zentralen Position unserer Ferienunterkünfte Radtouren in ganz Nordsardinien zu planen.

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Veranstalter: Sa Fiorida - Radtouren auf Sardinien

Italien Nord-Sardinien -Radtouren
8 Tage und 4 "Leisure-Touren" von Valledoria aus

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Es werden insgesamt 4 geführte Halbtagestouren angeboten. Während dieser 4 Touren werden die schönsten und interessantes Gegenden Nordsardiniens besucht. Die Touren führen sowohl entlang der Küste als auch ins leicht hügelige Landesinnere. Es werden zahlreiche Stätten und Zeitzeugen einer mehr als 5.000 jährigen Geschichte angesteuert. Malerische Landschaften und eine einmalige Natur werden ein steter Begleiter sein.


Sie starten täglich von der Ortschaft Valledoria (Ortsteil La Ciaccia) aus.

Die ideale Lage bietet Radsportlern die einmalige Gelegenheit aufgrund der zentralen Position unserer Ferienunterkünfte Radtouren in ganz Nordsardinien zu planen.

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Veranstalter: Sa Fiorida - Radtouren auf Sardinien

Italien Nord-Sardinien -Radtouren
8 Tage und 4 "Leisure-Touren" von Valledoria aus

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Es werden insgesamt 4 geführte Halbtagestouren angeboten. Während dieser 4 Touren werden die schönsten und interessantes Gegenden Nordsardiniens besucht. Die Touren führen sowohl entlang der Küste als auch ins leicht hügelige Landesinnere. Es werden zahlreiche Stätten und Zeitzeugen einer mehr als 5.000 jährigen Geschichte angesteuert. Malerische Landschaften und eine einmalige Natur werden ein steter Begleiter sein.


Sie starten täglich von der Ortschaft Valledoria (Ortsteil La Ciaccia) aus.

Die ideale Lage bietet Radsportlern die einmalige Gelegenheit aufgrund der zentralen Position unserer Ferienunterkünfte Radtouren in ganz Nordsardinien zu planen.

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Veranstalter: Sa Fiorida - Radtouren auf Sardinien

Sardinien - Italien
Sardinien per Pedale erkunden - Angenehme Temperaturen, Sonne und süßes Leben

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Highlights:

- "La dolce vita" - Kombination aus Aktiv- und Genussreise
- sonnige Radtouren mit Meerblick
- familiäres, ruhiges Hotel nur 400 m vom Sandstrand entfernt
- in Oster- oder Herbstferien
- eigene Fahrräder können mitreisen

Sardinien

Angenehme Temperaturen, Sonne und süßes Leben genießen! Radeln Sie mit uns über die einmalig schöne italienische Insel im Mittelmeer - kulinarische Genüsse und gesellige Weinproben sind natürlich Teil des Programms. Während der Guide Sie auf den Etappen führt, können Sie in aller Ruhe Landschaft und Natur genießen: Den Blick auf’s Meer, das in der Ferne liegende Gebirge, ausgedehnte Artischockenfelder, Strände und Badebuchten. Sowohl als auch gemütliche oder ambitionierte Radfahrer finden eine große Auswahl an wunderschönen Routen entlang der Küste oder ins Inland.

Charakteristik:

Frühling und Herbst sind die idealen Zeiten um Sardinien per Pedale zu erkunden - es ist angenehm warm, das Klima ist recht mild, und man wird meist von der Sonne verwöhnt. Die überwiegend flachen sardischen Küstenstriche erlauben entspanntes Radfahren in gemütlichem Tempo. Die Touren ins Inselinnere sind teilweise hügelig und erfordern eine gute Grundkondition (Fahrrad mit kleinen Berggängen empfohlen). Sie radeln täglich variabel zwischen 15 und 84 km auf Nebenstraßen und gut befahrbaren Feldwegen - bei den längeren Touren kann man mittags aufhören und sich in den Bus setzen.

Reiseverlauf:

1. Tag: Komfortbusreise mit Zusteigemöglichkeiten auf der Strecke Oldenburg-Basel zum Fährhafen Genua. Schwarzwaldpanorama, Alpenkulisse, die Poebene um Mailand und die Ausläufer des Apennin gewähren schöne Ausblicke in die immer mediterrander werdende Umgebung. Um 20.30 Uhr legt das Schiff zur 11 stündigen Überfahrt nach Olbia ab. An Bord übernachten Sie in Vierbettkabinen, können im Restaurant speisen oder noch einen kleinen Deckspaziergang machen.

2. Tag: Nach einer erholsamen Nacht auf See erreichen Sie am Morgen ihre Urlaubsinsel. Willkommen in einer anderen Welt! Der Bus bringt Sie auf kurzer Fahrt zu Ihrem Hotel an der Nordwest Küste. Sie beziehen stilvoll, mediterran eingerichtete Doppelzimmer in den Ferienhäusern "Sa Fiorida" mit jeweils eigenem Badezimmer. Haben Sie ein Einzelzimmer gebucht, wohnen Sie im Haupthaus, wo alle während der Tour frühstücken werden. Entlang der Strecke zwischen La Ciaccia und Valledoria befindet sich ein 4 km langer Radweg, welcher unser Hotel mit dem Hauptort verbindet. Eine kleine Orientierungsradtour am Nachmittag erklärt die Umgebung, vielleicht finden Sie schon einen schönen Platz am Strand für einen guten Espresso oder ein kurzes Bad.

3. Tag: Ausgehend von der Küste von La Ciaccia führt der Weg mit einem leichten Anstieg nach La Muddizza. Danach geht es hinab über die weiten Artischockenfelder Valledorias. Ein weiterer mittelschwerer Anstieg in Richtung Sedini wird mit herrlicher Aussicht über die Felder Valleorias bis zum Meer entlohnt. Highlight der heutigen Tour ist der Elefantenstein, eine mystische Grabstätte aus der Nuraghenzeit. Sie nähern sich langsam dem Monte Ossoni, einem kleinen Bergmassiv vulkanischen Ursprungs. Einmal auf der Spitze angekommen Bei guten Wetterbedingungen kann man in der Ferne die Asinara-Insel und die Küste Korsikas sehen. (30 km)

4. Tag: Entlang des Flüsschens Coghinas radeln Sie bis zur letzten Staustufe, die zwischen der Thermalquellen Casteldoria und dem Örtchen Perfugas liegen. Die Strecke ist umgeben von endlosen Feldern und Weideflächen. Vor allem im Frühjahr taucht man als Radfahrer in ein wahres Blütenmeer ein - im Herbst leuchtet die Landschaft in schönen Ockertönen. (51 km)

5. Tag: Zunächst geht es mit dem Rad zum Fähranleger von Porto Torres. Von dort nehmen Sie die Fähre auf die Insel Asinara. Diese wurde im Jahr 2000 zu einem Nationalpark erklärt und ist bis heute fast unbewohnt. Im Laufe des Tages fahren Sie die schönsten Stellen der Insel an.

6. Tag: An diesem Tag gibt es kein offizielles Programm, damit Sie ungestört eigenen Interessen nachgehen können, ohne das Gefühl zu haben etwas zu verpassen. Erfahrenen Radfahrern empfehlen wir die traumhafte Strecke von Valledoria nach Santa Teresa di Gallura. Aufmerksamkeit verdienen sich auch Tagesausflüge mit Routen von Valledoria nach Bortigiadas in Richtung Aggius und Tempio.

7. Tag: Heute durchqueren Sie das Dünensystem hinter dem Strand von Badesi. Das Gebiet ist bekannt für den Anbau von feinen Trauben und einige Weine haben es schon zu internationaler Anerkennung gebracht. Die Fahrt zu dem kleinen Fischerdorf Isola Rossa führt durch enge, gepflasterte Straßen, die früher von Schmugglern verwendet wurden. An dem reizvollen Strand von La Marinedda haben Sie die Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen oder das Meeresrauschen zu genießen. Anschließend radeln Sie direkt ins nächste Weingebiet bei Valledoria. Dort werden Sie zu einer Besichtigung der lokalen Weinberge und Verkostung des edlen Rebensaftes einkehren. (50 km)

8. Tag: Eine sardische Zeitreise ins Mittelalter: Auf zu mächtigen und geschichtsträchtigen Burgen! Die Tour steuert zuerst die Burg von Casteldoria an. Der noch vorhandene Turm blickt zum einem über das Meer und auf die am Fuße liegenden Thermen von Casteldoria. Von dort führt der Weg zunächst entlang des Coghinas bis in das Landesinnnere nach Chiaramonti. Auch diese Burg ist Teil des Befestigungssystems, welches die Genuesische Herrscherfamilie zum Schutz der Region Anglon angelegt hatten. Zum krönenden Abschluss führt die Radtour nach Castelsardo. Die befestigte Stadt wurde mit dem Namen Castelgenovese gegründet - ebenfalls Besitz der Familie Doria von Ligurien. Als einer der Bastionen im Kampf gegen die katalanisch-aragonesischen Invasionstruppen erstellte Befestigung, wurde die Burg im vierzehnten Jahrhundert letztendlich erobert und von seinen neuen Herrschern in Castellaragonese umgetauft. Nach der Befreiung von den katalanischen Besatzern erlangte der Ort seinen aktuellen Namen Castelsardo. (50 -84 km)

9. Tag: Noch einmal richtig Sonne tanken, ein Souvenir kaufen und einen Cappuccino genießen - bevor es am späten Nachmittag zum Hafen geht .Um 20.30 Uhr legt das Schiff nach Genua in Olbia ab. Übernachtung auf der Fähre nach Genua.

10.Tag: Morgens vielleicht ein bedauernder Blick zurück aus blaue Meer, dann geht es via Milano, St. Gotthard und Basel wieder zurück nach Deutschland. Oldenburg erreichen wir in den späten Abendstunden.


Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Beinah karibisch - Sardiniens bezaubernder Norden
6570R

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Sardinien wie im Bilderbuch: zerklüftete Küsten, traumhafte Sandstrände und türkisblaues Meer. Der Norden der Insel und die Costa Smeralda faszinieren mit einer wunderschönen Landschaft. Auf unseren Radtouren erkunden wir die mondänen Badeorte an der Costa Smeralda und zwei Hauptinseln des Maddalena-Archipels, begleitet vom Duft der Macchia. Im Nordwesten radeln wir bis zur Kalksteinklippe Capo Caccia und schlendern durch die hübsche Altstadt im spanisch beeinflussten Alghero. Unsere Reise endet in der mittelalterlichen Stadt Bosa mit ihren hübschen, pastellfarbenen Häusern und Kopfsteinpflasterstraßen.

Der Norden Sardiniens hat nicht nur einige wilde Landschaften am Capo Testa oder in der Gallura-Region zu bieten, sondern auch das wohl schönste Türkisblau des Meeres der ganzen Insel.

Besonderer Blickwinkel
Wie in vielen Regionen rund ums Mittelmeer werden auch auf Sardinien jedes Jahr unzählige überwinternde Zugvögel Opfer von Wilderern. Während der Zugvogelsaison im Frühwinter werden lebende Vögel in Schlingfallen stranguliert, welche zuvor von Vogelfängern in den dort weit verbreiteten Erdbeerbäumen illegal angebracht wurden. Auf Sardinien allein werden jährlich etwa 1,2 Millionen Singdrosseln und Rotkehlchen Ofer der Singvogel-Wilderei, nur um später als "Delikatesse" in teuren Restaurants von Touristen und Einheimischen verspeist zu werden. Sowohl die Wilderei als auch das Handeln mit den Singvögeln ist auf der Mittelmeerinsel verboten; dementsprechende Kontrollen sind jedoch selten und selbst die Forstpolizei scheitert im Einsatz gegen Millionen von hauchdünnen und kaum sichtbaren Fanggeräten.
Organisationen wie die "Stiftung Pro Artenvielfalt" versuchen, dem Vogelmord auf Sardinien Herr zu werden und organisieren jedes Jahr im November und Dezember Vogelschutzcamps, bei denen bis zu 30 ehrenamtliche Vogelschützer die umliegenden Wälder und Berghänge nach Fallen absuchen und diese zerstören. Ebenso werden gelegentlich Vogelwilderer mit Hilfe von Fotofallenkameras auf frischer Tat ertappt und gemeldet. Der anhaltende Vogelmord zeigt deutlich die noch vorhandenen Missstände, welche wir zwar nicht tolerieren, die jedoch durch wachsendes Engagement ehrenamtlicher Organisationen geringer werden. Durch erhöhte Aufmerksamkeit vor allem in Restaurants und einem bewussten Entscheiden gegen den Singvogel als Delikatessengericht ist es auch uns als Touristen möglich, den Kampf gegen den Vogelmord aktiv zu unterstützen.

Italien/Sardinien: Radreise (geführt)
Costa Smeralda - mondänes Ferienparadies
Maddalena-Archipel - einst Heimat des Nationalhelden Giuseppe Garibaldi
Alghero & Bosa - bezaubernde Städte an der Nordwestküste

1. Tag: Willkommen!
Ankunft Flughafen Olbia und Transfer zu unserem Hotel in Palau. (3 Ü)

2. Tag: ca. 65 km, Costa Smeralda
Auf unserer ersten Radetappe erkunden wir die berühmte Costa Smeralda. Diese kleine Ferienküste zwischen Palau und Olbia wurde unter anderem von Aga Khan erschaffen und unterliegt strengen Bauvorschriften. Für den Häuserbau müssen traditionelle Materialien verwendet werden wie Steine aus der Region, Backstein und gebogene Dachziegel. Zunächst geht es in Küstennähe mit schönen Bademöglichkeiten nach Porto Cervo. Anschließend radeln wir durch das Landesinnere zurück zum Hotel.

3. Tag: ca. 40 km, La Maddalena
Heute unternehmen wir einen Ausflug zum Maddalena-Archipel, das aus insgesamt sieben Inseln besteht. Wir erkunden die beiden Hauptinseln Maddalena und Caprera. Die Fähre bringt uns zur Insel Maddalena, die wir per Rad erkunden. Anschließend geht es über die Brücke über den Passo della Moneta weiter auf die Insel Caprera. Hier hat der italienische Freiheitsheld Garibaldi seine letzten Lebensjahre verbracht. Vergessen Sie Ihre Badesachen nicht, es gibt reichlich Bademöglichkeiten.

4. Tag: Zur freien Verfügung
Am Vormittag haben wir Zeit zum Entspannen an einem der schönen Strände in der Nähe von Palau. Alternativ können wir eine fakultative Radtour (ca. 52 km) ins Herz der hügeligen Gallura-Region bei Logusantu machen. Am Nachmittag Transfer nach Santa Teresa. Wir erkunden die faszinierende, bizarre Granitwelt des Valle di Luna bei einer Wanderung (ca. 1,5 Std). (1 Ü)

5. Tag: ca. 75 km, Castelsardo
Auf unseren Rädern geht es entlang der Nordküste mit ihren kleinen Badebuchen und Picknickplätzen weiter nach Westen. Am Nachmittag erreichen wir das hübsch am Meer gelegene Castelsardo. (1 Ü)

6. Tag: ca. 65 km, Alghero
Am Morgen Transfer in den Nordwesten Sardiniens. Unsere Radtour führt entlang des wilden Porto-Conte-Naturparks zur Klippe von Capo Caccia und weiter nach Alghero, wo noch heute der spanische Einfluss spürbar ist. Am Nachmittag haben wir Zeit, die hübsche Altstadt zu erkunden. (1 Ü)

7. Tag: ca. 50 km, Bosa
Von Alghero radeln wir immer entlang der atemberaubenden Küste bis nach Bosa, dem Ziel unserer Reise. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Transfer zum Flughafen Olbia und Rückreise.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 5 Radtouren mit einer Länge von 40 bis 75 km führen über ruhige Neben- und Hauptstraßen, gelegentlich mit etwas Autoverkehr. Alle Strecken sind asphaltiert, hügelig und mit einigen Steigungen. Nur an Tag 3 ist die Etappe gemütlich und eher flach.

Wir übernachten in insgesamt 5 Hotels der örtlichen 3-Sterne-Kategorie. Die ersten 3 Nächte übernachten wir in Palau gegenüber des Maddalena-Archipels und am Rande der Costa Smeralda.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Ursprüngliches Sardinien
6533R

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Steilküsten, Traumstrände und eine Bergwelt mit grüner Macchia prägen diese Insel. Durch die strategisch günstige Lage haben alle großen Kulturen des Mittelmeeres hier ihre Spuren hinterlassen. Heute findet man eine ausgezeichnete Gastronomie mit bekannten Weinen, die einmalige Natur des Nationalparks Gennargentu, tolle Strände und vor allem die herzliche Gastfreundschaft der Sarden.

Besonderer Blickwinkel
Wie in vielen Regionen rund ums Mittelmeer werden auch auf Sardinien jedes Jahr unzählige überwinternde Zugvögel Opfer von Wilderern. Während der Zugvogelsaison im Frühwinter werden lebende Vögel in Schlingfallen stranguliert, welche zuvor von Vogelfängern in den dort weit verbreiteten Erdbeerbäumen illegal angebracht wurden. Auf Sardinien allein werden jährlich etwa 1,2 Millionen Singdrosseln und Rotkehlchen Ofer der Singvogel-Wilderei, nur um später als "Delikatesse" in teuren Restaurants von Touristen und Einheimischen verspeist zu werden. Sowohl die Wilderei als auch das Handeln mit den Singvögeln ist auf der Mittelmeerinsel verboten; dementsprechende Kontrollen sind jedoch selten und selbst die Forstpolizei scheitert im Einsatz gegen Millionen von hauchdünnen und kaum sichtbaren Fanggeräten.
Organisationen wie die "Stiftung Pro Artenvielfalt" versuchen, dem Vogelmord auf Sardinien Herr zu werden und organisieren jedes Jahr im November und Dezember Vogelschutzcamps, bei denen bis zu 30 ehrenamtliche Vogelschützer die umliegenden Wälder und Berghänge nach Fallen absuchen und diese zerstören. Ebenso werden gelegentlich Vogelwilderer mit Hilfe von Fotofallenkameras auf frischer Tat ertappt und gemeldet. Der anhaltende Vogelmord zeigt deutlich die noch vorhandenen Missstände, welche wir zwar nicht tolerieren, die jedoch durch wachsendes Engagement ehrenamtlicher Organisationen geringer werden. Durch erhöhte Aufmerksamkeit vor allem in Restaurants und einem bewussten Entscheiden gegen den Singvogel als Delikatessengericht ist es auch uns als Touristen möglich, den Kampf gegen den Vogelmord aktiv zu unterstützen.

Italien/Sardinien: Radreise (geführt)
Traumhafte Strände und ursprüngliches Hinterland
Vielfältige Flora und Fauna
Gutes Essen und gute Weine

1. Tag: Willkommen!
Flug nach Olbia und Transfer zum Hotel nach Bosa. (7 Ü)

2. Tag: ca. 20 km, Fluss Temo
Einführungstour entlang des Temo und an den Strand von Bosa Marina. Wer Lust hat, kann noch 5 km weiter bis zur Bucht von S’Abba Druche weiterradeln.

3. Tag: ca. 27 km, Alghero
Radtour über die Hochebene mit Olivenbäumen und Ausblick auf die Region von Sassari. Abfahrt zur Küste mit Blick auf Alghero (Stadtbesichtigung). Rückfahrt per Bus. Wer mag kann die 45 km auch mit dem Rad zurückfahren.

4. Tag: Zur freien Verfügung
Möglichkeit einer fakultativen Kajak-Tour auf dem Temo.

5. Tag: ca. 44 km, Tresnuraghes
Etwas anstrengendere Tour über das Dorf Tresnuraghes zum Piratenturm Torre Foghe. Nach einem Picknickstopp am Meer zurück durch die Weinberge bei Modolo.

6. Tag: Zur freien Verfügung
Auf einer fakultativen Radtour haben wir die Möglichkeit, die Halbinsel Sinis mit ihren wunderbaren, einsamen Sandstränden zu erkunden (ca. 26 km).

7. Tag: Strand- und Relaxtag
Zeit zum Entspannen am Strand!

8. Tag: ca. 53 km, Orgosolo - Orosei
Transfer nach Orgosolo, berühmt für seine Wandmalereien aus der Banditenzeit. Wir radeln über wenig befahrene Straßen am Fuße des Supramonte nach Orosei. (7 Ü)

9. Tag: ca. 12 km, Strände
Wir erkunden die schönen Strände in der Umgebung von Orosei. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

10. Tag: ca. 43 km, Küstentour
Auf kleinen Nebenstraßen geht es am Meer entlang und durch das Hinterland bis zur Cala Biderosa. Dort haben wir Zeit, ein Bad im Meer zu genießen, bevor wir wieder zurück zum Hotel fahren.

11. Tag: Erholungstag
Wie wäre es mit einem fakultativen Bootsausflug entlang der spektakulären Felsküste?

12. Tag: ca. 28 km, Cala Osalla
Auf kleinen Nebenstraßen fahren wir durch das Hinterland zur Cala Osalla. Die letzten Kilometer zum Strand belohnen uns mit traumhaften Ausblicken.

13. Tag: ca. 64 km, um Orosei
Die Umgebung von Orosei steht heute auf unserem Programm. Es geht in nördlicher Richtung entlang der Küste bis Capo Comino und durch das Landesinnere über Irgoli und Onifei zurück.

14. Tag: Badetag
Spannen Sie am Strand aus!

15. Tag: Auf Wiedersehen!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 8 Radtouren sind zwischen 12 und 64 km lang. Einige Anstiege sind zu bewältigen, sonst geht es meist eben und auf Abfahrten über kleine, asphaltierte Nebenstraßen. Die Radtour an Tag 5 ist die anspruchsvollste Tour der Reise und entspricht eher der Kategorie 2. An diesem und den Tagen 3 und 8 ist ein Begleitfahrzeug dabei, das vom Reiseleiter gefahren wird.

Die erste Woche wohnen wir im Drei-Sterne-Hotel Sa Pischedda im malerischen Zentrum der mittelalterlichen Stadt Bosa an der Westküste. Die 21 gemütlichen Zimmer verfügen über Klimaanlage und TV.
Das Drei-Sterne-Hotel S’Ortale in Orosei, ca. 3 km vom Meer entfernt, ist unser Standort für die zweite Woche. Die 22 Zimmer sind mit TV, Telefon und Klimaanlage ausgestattet.
Frühstück und Abendessen nehmen wir in den beiden Hotels ein. An einem Abend speisen wir in Bosa in einem Restaurant im Ort.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Sardinien - Juwel im Mittelmeer
7532R

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Tauchen Sie ein in die wilde und romantische Schönheit des Südwestens Sardiniens! Weit weg vom Massentourismus erleben Sie hier unverdorbene Natur, Traumstrände und eine grandiose Bergkulisse. Glasklares Wasser in felsigen Buchten schimmert in allen Blautönen von Türkis bis Blauviolett. Die Reise führt durch den wilden und abgeschiedenen Südwesten Sardiniens - entfernt von den geschäftigen Badeorten im Nordosten der Insel.

Besonderer Blickwinkel
Wie in vielen Regionen rund ums Mittelmeer werden auch auf Sardinien jedes Jahr unzählige überwinternde Zugvögel Opfer von Wilderern. Während der Zugvogelsaison im Frühwinter werden lebende Vögel in Schlingfallen stranguliert, welche zuvor von Vogelfängern in den dort weit verbreiteten Erdbeerbäumen illegal angebracht wurden. Auf Sardinien allein werden jährlich etwa 1,2 Millionen Singdrosseln und Rotkehlchen Ofer der Singvogel-Wilderei, nur um später als "Delikatesse" in teuren Restaurants von Touristen und Einheimischen verspeist zu werden. Sowohl die Wilderei als auch das Handeln mit den Singvögeln ist auf der Mittelmeerinsel verboten; dementsprechende Kontrollen sind jedoch selten und selbst die Forstpolizei scheitert im Einsatz gegen Millionen von hauchdünnen und kaum sichtbaren Fanggeräten.
Organisationen wie die "Stiftung Pro Artenvielfalt" versuchen, dem Vogelmord auf Sardinien Herr zu werden und organisieren jedes Jahr im November und Dezember Vogelschutzcamps, bei denen bis zu 30 ehrenamtliche Vogelschützer die umliegenden Wälder und Berghänge nach Fallen absuchen und diese zerstören. Ebenso werden gelegentlich Vogelwilderer mit Hilfe von Fotofallenkameras auf frischer Tat ertappt und gemeldet. Der anhaltende Vogelmord zeigt deutlich die noch vorhandenen Missstände, welche wir zwar nicht tolerieren, die jedoch durch wachsendes Engagement ehrenamtlicher Organisationen geringer werden. Durch erhöhte Aufmerksamkeit vor allem in Restaurants und einem bewussten Entscheiden gegen den Singvogel als Delikatessengericht ist es auch uns als Touristen möglich, den Kampf gegen den Vogelmord aktiv zu unterstützen.

Italien/Sardinien: Radreise (individuell)
"La Dolce Vita" unter sardischer Sonne
Glasklares Wasser und spektakuläre Bergkulisse
Radeln Sie zu Ihrem Traumstrand!

1. Tag: Willkommen!
Anreise nach San Salvatore Sinis oder Cabras bei Oristano. (1 Ü)

2. Tag: ca. 68 km, Arborea
An Ihrem ersten Radtag unternehmen Sie eine Rundtour durch das faszinierende Schwemmland der Halbinsel Sinis. Hier gibt es Lagunen und Seen mit rosafarbenen Flamingos und Stände aus Quarzsand. Einer der schönsten Plätze auf Sardinien: die Ruinen der antiken Stadt Tharros. Anschließend fahren Sie durch die historische Altstadt von Oristano nach Arborea. (1 Ü)

3. Tag: ca. 46 - 54 km, Arbus
Erleben Sie die Schönheit der Costa Verde und fahren Sie mit dem Rad zum Strand Piscinas mit seinen bis zu 50 m hohen Dünen. Sie können die Tour um 10 km verkürzen und sich in Tinacci abholen lassen. Das Ziel der heutigen Etappe ist Arbus. (1 Ü)

4. Tag: ca. 40 - 48 km, Nebida/Gonessa
Diese Etappe stellt eine Reise in die Vergangenheit dar, als der Bergbau auf Sardinien noch Hochkonjunktur hatte. Sie passieren stillgelegte Minen, können ein Erzbergwerk besichtigen, machen einen Abstecher zum "goldenen" Strand von Portixeddu und zum mächtigen Felsen Pan di Zucchero. Nebida liegt eingebettet in mediterraner Vegetation, hoch oberhalb des Meeres an der Felsküste. Ein Panoramaweg führt hier entlang der Steilküste und bietet schöne Ausblicke auf den gesamten Küstenabschnitt. (1 Ü in Nebida oder Gonessa)

5. Tag: ca. 35 - 43 km, Calasetta
Die Radstrecke führt zu Beginn entlang der Steilküste bergab nach Fontanamare und weiter nach Portoscuso. Hier nehmen Sie die Fähre zur Insel San Pietro, setzen anschließend nochmals auf die Insel Sant’Antioco über und beenden die Tour in Calasetta (Kosten für die Fährfahrten ca. 9 EUR p. P.). (1 Ü)

6. Tag: ca. 40 km, Sant’Anna Arresi
Sie radeln durch Weinberge und Olivenhaine und genießen die friedliche Stille der Ebene von Sulcis. In Tratalias können Sie das Kloster besuchen, eines der bedeutendsten Denkmäler der römischen Epoche. Ihr heutiges Ziel ist Sant’Anna Arresi. (1 Ü)

7. Tag: ca. 57 km, Pula
Die letzte Etappe führt an der herrlichen Costa del Sud entlang. Leuchtend weiße Strände und mächtige Felsen charakterisieren hier die Landschaft. In Nora können Sie die alte phönizische Siedlung besichtigen, bevor Sie die kleine Stadt Pula mit ihren verwinkelten Gassenzügen und einigen alten Patrizierhäusern erreichen. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Pula oder Verlängerung.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Radtour führt Sie vorwiegend auf gut ausgebauten Asphaltstraßen. Das Gelände ist teils flach, meist hügelig, teils auch bergig. Drei Etappen sind als leicht zu charakterisieren, zwei als mittelschwer und eine als sportlich.

Radservice
Sie können Trekkingräder (Damen- oder Herrenräder) mit 24 Gängen oder Elektroräder (Unisex), jeweils mit Radcomputer und Gepäck- und Lenkertasche leihen.

Sie übernachten in Hotels und Agriturismi der örtlichen 3-Sterne-Kategorie. Die Hotels liegen teilweise am Meer und bieten eine gute, regionale Küche.

Zusatznächte sind vor der Reise in San Salvatore Sinis oder Cabras und im Anschluss in Pula buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Anreise jeden Samstag vom 02.03. - 22.06. und 07.09. - 23.10. möglich.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Mit dem E-Bike durch Sardiniens Norden
8 Tage - ab EUR 2.195

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Sardinien - kleiner Kontinent im Mittelmeer. Insel der Hirten, der Strände und des Jetsets an der Costa Smeralda. Die zweitgrößte Mittelmeerinsel überwältigt mit türkisblauem Meer, grandiosem Gebirgspanorama und einmaligen Kulturlandschaften. Mühelos erleben wir mit dem E-Bike die facettenreiche Schönheit der Insel abseits der großen Straßen.

Highlights

E-Bike inklusive
Käseprobe bei den Hirten
Radeln an der berühmten Costa Smeralda

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Sardinien
Sind Sie bereit für eine Woche Sardinien? Eine abwechslungsreiche Woche steht Ihnen bevor. Flug nach Olbia. Gemeinsam fahren wir in den Norden zu unserem ersten Rundreisehotel. Cannigione, ein ehemaliges Fischerdorf am Golfo di Arzachena lädt zu einem Spaziergang ein. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Traumhafte Costa Smeralda
Nach einem reichhaltigen Frühstück auf der Terrasse fahren wir mit unseren E-Bikes auf einer kleinen Küstenstraße entlang schönster Buchten bis nach Porto Cervo - Treffpunkt des internationalen Jet-Sets. Die Stadt entzückt mit mediterranen Häusern, einer kleinen Piazza, vornehmen Boutiquen und einem noblen Yachthafen. Verbringen Sie Ihre Mittagspause doch bei einem Spaziergang am Hafen oder mit einem Bad in einer der türkisfarbenen Buchten. Anschließend fahren wir mit dem Rad ins Hinterland der Costa Smeralda. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt liegt das Bergdorf San Pantaleo, inmitten einer Landschaft aus Granitbergen und Tafoni-Felsen. (F, A) 51 Rad-km, ca. 5 Std.

3. Tag: Auf nach La Maddalena
Wir fahren mit dem Rad bis nach Palau. Mit der Fähre fahren wir zu dem zauberhaften La Maddalena-Archipel an der Straße von Bonifacio. Auf einer der schönsten Panoramastraßen Italiens fahren wir einmal um die gesamte Insel. Am Abend können Sie durch das beschauliche Städtchen La Maddalena flanieren. Genießen wir die Ruhe und Idylle, wenn die Tagestouristen wieder auf das Festland fahren. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Caprera
Das Insel-Archipel umfasst 23 Inselchen - heute lernen wir die zweite Insel des Archipels kennen. Über einen Damm radeln wir zur weitgehend unbewohnten Nachbarinsel Caprera. Diese ist seit 1982 Naturreservat und beheimatet unzählige seltene Vogelarten und freilebende Ziegen, die der Insel ihren Namen gaben. Hier erwartet uns ein reichhaltiges sardisches Picknick. Am Nachmittag geht es auf kleinen Straßen des "Festlands" nach Santa Teresa di Gallura. (F, A) 59 Rad-km, ca. 5,5 Std.

5. Tag: Das Hinterland Sardiniens
Am Morgen besichtigen wir heute eine Nuraghe - wie die uralten sardischen Kultstätten genannt werden. Durch Korkeichenwälder gelangen wir anschließend nach Calangianus, einem der Zentren der Korkherstellung auf Sardinien. Der weltweite Export von Kork zählt zu den wichtigsten Standbeinen der Wirtschaft. Traumhafte Ausblicke bietet die Radstrecke am Nachmittag: Auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke im Hinterland Sardiniens erreichen wir das Weindorf Monti. In unserem Hotel oberhalb des kleinen Dorfes Bitti genießen wir eine kleine Weinprobe. (F, A) 57 Rad-km, ca. 5,5 Std.

6. Tag: Entlang des Monte Ortobene
Um der Frage auf den Grund zu gehen, warum in Sardinien der Anteil der Hundertjährigen mehr als doppelt so hoch ist wie im Schnitt der Weltbevölkerung, müssen wir in die faszinierende Bergwelt eintauchen. Wir erfahren noch mehr Spannendes von einem sardischen Hirten. Anschließend folgt eine rauschende Abfahrt bis nach Nuoro. Der Monte Ortobene - der Hausberg der Nuoresen, thront über der Stadt. Bei einem Stadtspaziergang erfahren wir, warum der Zeh der Erlöserstatue goldfarben wurde. Am Nachmittag führt uns die Radstrecke dann an die Karstquellen von Su Gologone. (F, A) 59 Rad-km ca. 5,5 Std.

7. Tag: Nationalpark Gennargentu
Von einem Plateau inmitten von uralten Eichen überblicken wir den grünen Osten der Insel. Nach wenigen Kilometern erreichen wir dann das einst berüchtigte Banditendorf Orgosolo. Bestaunen wir die unzähligen prächtigen Wandmalereien, die den Ort wie eine Open-Air-Galerie erscheinen lassen. Nach einem schmackhaften sardischen Picknick geht es abwärts bis an die wilde Küste. Mit einem kleinen Boot erreichen wir das romantisch gelegene Örtchen Cala Gonone. (F, A) 65 Rad-km, ca. 6 Std.

8. Tag: Rückflug nach Deutschland
Heute heißt es Abschied nehmen von Sardinien. Je nach Abflugzeit haben Sie noch Gelegenheit auf einen Cappucchino oder ein Eis. Sie fahren nach Olbia und treten von dort Ihre Rückreise nach Deutschland an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Individuell biken - Sardinien von Küste zu Küste
Mit detaillierter Routenbeschreibung und GPS auf eigene Faust unterwegs

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Individuelle Mountainbiketour ab 2 Personen, Technik 3, Kondition 3
Termin frei wählbar, tägliche Anreise (keine Termine im Juli/August)
Entlegene Bergdörfer und idyllische Fischerorte durchqueren
Dünenstrände und Traumbuchten am smaragdblauen Meer genießen
Durch Macchia und Eichenwald in mediterraner Berg- und Küstenlandschaft radeln
In gemütlichen Agriturismo-Unterkünften wohnen
Cucina Tipica - sardische Kulinarik kosten

Freiheit auf 2 Rädern: Auf eigene Faust quer durch das Herz Sardiniens von Ost nach West. Kristallklares türkisblaues Meer an einsamen Buchten, uralte Korkeichenwälder und herbe Macchia, das urige Supramonte-Gebirge im Herzen der Insel, entlegene Bergdörfer und idyllische Fischerorte bilden die Kulisse dieser einzigartigen Bikewoche. Per Rad erkunden Sie die überaus vielfältige Landschaft der Insel mit immer neuen Facetten. Weiße Strände, pinkfarbene Bougainvilleen und gelbleuchtender Ginster geben der kargen mediterranen Landschaft ihre Farbtupfer. Einsame Schotterstraßen und verschlungene Maultierpfade führen Sie abseits der klassischen Routen von der Ostküste aus durchs wilde Hinterland der Insel, begleitet von Olivenhainen und Weingärten und Ausblicken auf die herrliche Küste. Nur ab und zu treffen Sie auf sardische Hirten oder Förster, Ziegenherden kreuzen Ihren Weg. Mittags rasten Sie im Schatten der Bäume oder kehren in kleinen Dörfern zum Aperitif ein. Ein Höhepunkt ist die lange herrliche Abfahrt aus den Bergen hinab zum in der Sonne glitzernden samaragdgrünen Golf von Orosei. Weit in der Ferne lockt bereits die feinsandige Bucht zum erfrischenden Sprung ins Wasser. Die Vielfalt Sardiniens bietet alles, was das Bikerherz begehrt. Herrliche Naturschätze, gepaart mit italienischer Lebensart und traditioneller sardische Hausmannskost - frischer Pasta, würzigem Pecorino und natürlich sardischem Rotwein. Bella Vita in Italien!

Geplanter Programmablauf

(Verpflegung: F=Frühstück M=Mittagessen A=Abendessen)

Tag 1: Ankunft
Individuelle Anreise nach Cagliari. Nachdem Sie gelandet sind, werden Sie abgeholt und nach Montevecchio gebracht. Es erwartet Sie ein uriges Bergbaustädtchen unterhalb des Arcuentu-Gebirgszuges. Nach Ankunft in Ihrem Quartier werden Sie von einem Vertreter unserer örtlichen Agentur mit den Details Ihrer Radreise für die nächste Woche vertraut gemacht.
Miniera Fiorita oder Sa Tanca Agriturismo in Monteveccio

Tag 2: Kennenlernrunde zur Küste
In der Früh starten wir mit einer kleinen Kennenlern-Runde und beginnen mit einer wunderschönen Abfahrt zur Küste. Am Weg dorthin überqueren wir 21 mal einen Fluss und erreichen dann die Sanddünen von Piscinas. Diese bis zu 100 Meter hohen, beeindruckenden Sandhügel sind vom Mystral geformt und von der UNESCO als ein Naturwelterbe anerkannt. Vom kristallklaren Meer auf der einen und von grüner Macchia Landschaft auf der anderen Seite umgeben sind diese höchsten Dünen Europas ein einzigartiges Naturspektakel. Sie haben ausreichend Zeit für ein Mittagessen am Strand, einen Sprung ins Meer und ein Sonnenbad bevor es wieder zurück hinauf nach Montevecchio geht.
Bike-Etappe: 45 km
Miniera Fiorita oder Sa Tanca Agriturismo in Monteveccio (F)

Tag 3: Campidano Ebene und Nuraghen Kultur
Unsere heutige Radetappe beginnt mit einer sanften Steigung über geteerte Straßen und mündet dann in eine Piste Richtung Campidano Ebene, wo unser Weg vorbei an weitläufigen bewirtschafteten Feldern und kleinen Gehöften verläuft. Wir nehmen eine schmale Landstraße unterhalb der Burg von Monreale und erreichen St. Maria delle Acque. Die antiken römischen Thermalquellen des Ortes waren der Ursprung einer nun beliebten Spa-Region in Sardinien. Nach einer kurzen Weiterfahrt kommen wir nach Sardara. Wir empfehlen einen kurzen Stopp einzulegen, um die vorgeschichtlichen Überreste eines Brunnens ("Well Temple") und ein angrenzendes Museum zu besichtigen. Sie werden gute Einblicke in die Nuraghen Kultur der Bronzezeit gewinnen, einer ehemaligen Bevölkerungsgruppe, die in Sardinien einzigartig war. Unser heutiges Ziel ist ein ruhiges Hotel in der Kleinstadt Villanovaforru.
Bike-Etappe: 45 km
B&B Muredda in Villanovaforu (F)

Tag 4: Die Hügel von Marmilla
Nach einem traditionellen sardischen Frühstück beginnen wir den heutigen Tag mit einer großartigen kurvenreichen Fahrt über die Hügel von Marmilla. Stets wechselnd zwischen schmalen Pfaden und weiten Landstraßen radeln wir an Olivenhainen, Weingärten, kleinen Bauernhöfen und verschlafenen Dörfern vorbei. Kurze Steigungen werden durch schnelle, aufregende Abfahrten belohnt. Auf dieser Etappe besichtigen wir die wohl bedeutendste archäologische Sehenswürdigkeit Sardiniens: Nuraghe di Barumini - die prähistorischen Turmbauten die vor mehr als 3500 Jahren erbaut wurden. Hier bietet sich eine Besichtigung und Mittagspause an. Bei unserer anschließenden Fahrt bergan zum verschlafenen Dörfchen Laconi haben wir reichlich Zeit, die mediterrane Atmosphäre und den Duft der umliegenden Vegetation in uns aufzunehmen. Unser heutiges Etappenziel ist ein kleines Hotel im Zentrum von Laconi.
Bike-Etappe: 50 km
Hotel Sardegna in Laconi (F)

Tag 5: Die Naturschönheiten des Gennargentu Gebirges
Heute geht es über kurvige Wege und durch üppige Eichenwälder Richtung Gennargentu, dem höchsten Gebirge Sardiniens. Die Landschaft wird nun karg und wir genießen einen grandiosen Panoramablick auf die umliegenden Gipfel, allen voran der Punta Lamarmora - der höchste Berg Sardiniens mit 1.868 Metern. Die heutige Etappe ist ziemlich herausfordernd und führt uns zu den Bergwerken von Funaraminosa und durch das Gennargentu Gebirge. Nach der Mittagspause werden wir mit einer herrlichen Abfahrt in das Flumendosa Tal belohnt. Danach geht es über die längste Brücke Sardiniens auf zur letzten Steigung des Tages. Ihr Ziel heute ist einen Agriturismo in der Nahe des Dorfes Seulo.
Bike-Etappe: 37 - 47 km (je nach gebuchtem Quartier in Seulo)
Agroturismo Ticci bei Seulo (F)

Tag 6: Der höchste Gipfel Sardiniens
Heute erwartet uns die Königsetappe dieser Radwoche. Es geht teils auf Naturpisten, teils auf Asphalt ins Herz dieser Insel zum Gennargentu Gebirge - dem höchsten Gebirge Sardiniens. Die uns umgebende Stille wird lediglich durch Schafe, Kühe und Ziegen durchbrochen. Dieses von jahrhundertealten Wäldern bewachsene Bergmassiv, wo wir mit etwas Glück auch Königsadler und wilde Mufflons sehen können, hat einen sehr unberührten, wilden und faszinierenden Charakter. Auf einem schmale Bergpfad nähern wir uns dem grandiosen Gipfel des Perda Liana. Nach der Mittagspause geht es hinab zum Flumendosa See, einem der größten Seen Sardiniens. Von hier ist es dann nicht mehr weit zu unserem Quartier, einem Hotel in Villanova Strisaili.
Bike-Etappe: 1. Option: 36 km
2. Option: 55 km ( 1.015 hm uphill / 1,825 hm downhill)
Hotel La Strega in Villanova Strisaili (F)

Tag 7: Ogliastra - Supramonte de Urzulei
Heute steht das große Radfinale am Programm. Diese großartige Route führt durch die wunderschöne, wildromantische Landschaft des Supramonte di Urzulei Baunei - dem zweithöchsten Gebirge Sardiniens. Der erste Teil der Strecke verläuft auf einer Straße und bringt uns zum Anfang des Urzulei Trails. Dann stehen 800 Meter bergauf radeln zu den Hochebenen Genna Croce und Genna Silana (auf ca. 1.000 Meter Seehöhe) bevor. Hier eröffnet sich eine wunderbare Aussicht auf die umliegende Bergwelt - die wahre Wildnis vom Supramonte: Kalksteinfelsen ragen hoch empor, Wildschweine und Pferde streifen durch die grünen Wiesen. Die Abfahrt auf dem alten Maultierpfad führt uns zu einer der beeindruckendsten Küsten Sardiniens am Golf von Orosei. Ihr Ziel heute ist die kleine Küstenstadt Cala Gonone. Genießen Sie einen wohlverdienten, erfrischenden Sprung ins Meer und lassen Sie die Erlebnisse der letzten Woche Revue passieren. Viele kleine Restaurants und Pizzerien säumen den Strand und laden zu einem letzten sardinischen Abend mit guter italienischer Küche, Wein und Musik ein.
Bike-Etappe: 70 km
Hotel Oasi oder Hotel Bue Marino in Cala Gonone (F)

Tag 8: Abreise
Nach dem Frühstück erfolgt die individuelle Abreise. Je nach Flugzeit werden Sie von einem Vertreter unserer örtlichen Agentur zum Flughafen gebracht.

Charakter der Tour und Anforderungen

Profil:
Das Terrain ist variabel, von breiten Schotterstraßen über Waldwege bis hin zu Singletrails. Abschnitte gehen Straßen entlang. Die Route beginnt in den Sanddünen von Piscinas, durchquert die fruchtbaren Ebenen von Campidano und Marmilla, um dann in die Berge von Gennargentu zu klettern. Der letzte Tag beinhaltet die Durchquerung der Kalksteinberge und eine Abfahrt durch Terrain, das technisch ein wenig anspruchsvoller ist.

Anforderung:
Für geübte und routinierte Radfahrer, die einige Mountainbike Erfahrung haben. Technisch einige mäßig bis anspruchsvolle Passagen. Distanzen von 40-80 km pro Tag bis max. 1.400 hm.

Unterbringung:
Übernachtung in Agriturismen, kleinen Hotels oder Pensionen (Zweibettzimmer).

Verpflegung:
Es gibt die Möglichkeit Halbpension zu buchen. (Antipasti, Pasta oder Reisgerichte, Fleisch oder Fischgerichte). Wir geben auch gerne Lokaltipps und Tipps wo Sie Proviant und Getränke besorgen können.

Die Kunden der individuellen Radreise quer durch Sardinien werden beim ersten Quartier empfangen und bekommen Informationen über die Tour, Leihbikes und ein Roadbook und deren Handhabung. Beschreibungen und Landkarten werden erläutert, sowie praktische Tipps werden gegeben (Empfohlene Stopps, Gepäckstransport, Mahlzeiten). Unser lokaler Agent ist auch jederzeit telefonisch erreichbar.

Bei Buchung von Leihbikes: Hard Tail Grand Canyon AI 6.9 oder Full suspension Neuron AI7 o.ä.

Sollten Sie Ihre eigenes Fahrrad benutzen mochten, so empfehlen wir Ihnen wärmstens ein Fahrrad mit einer großen Auswahl an Gängen und mit zumindest einer Vorderradfederung und Reifen, die ein der Reise angemessenes Profil besitzen, mitzubringen. Es ist
äußerst wichtig, dass Ihr Fahrrad in einem guten Zustand ist. Sollten Sie kein Fahrradmechaniker sein, empfehlen wir Ihnen daher, Ihr Fahrrad zu einem lokalen Fahrradgeschäft zu bringen, um mit ausreichend Zeit vor Reiseantritt, einen kompletten Service durchfuhren zu lassen. Neben einer Not-Werkzeugtasche und zusätzlichen Schlauche stellen Sie bitte sicher, dass Sie eventuell nicht standardisierte Werkzeuge und Ersatzteile (samt 29’ Reifen/Schlauche) mitbringen, falls Sie dies für Ihr Rad benötigen. Sie sollten darüber hinaus Ihren eigenen Trinkrucksack oder Trinkflaschen mitbringen. Es ist auch eine gute Idee, passende Schuhe zum Laufen neben Ihren Fahrradschuhen einzupacken. Außerdem sollten Sie eine leichte, aber wasserdichte Jacke und Fleece-Kleidung für den Kälteschutz mit sich führen.
Wahrend Sie mit Skedaddle Fahrrad fahren, ist es verpflichtend, einen Helm zu tragen. Sollten Sie keinen eigenen Helm besitzen oder es vorziehen, Ihren eigenen nicht mitzubringen, so können wir, je nach Verfügbarkeit, Ihnen wahrscheinlich einen zur Verfugung stellen, wenn
wir es im Vorfeld mitgeteilt bekommen. Es ist Ihnen nicht erlaubt mitzufahren, sollten Sie keinen Helm tragen.

Klima

Mit einem trocken-heißen Sommer, einer regnerischen Übergangszeit und einem kühlen Winter entspricht das Klima Sardiniens den typisch mediterranen Verhältnissen. Im Frühjahr ist das Wetter heiter und mild, kann jedoch, im Unterschied zum Herbst, noch recht frisch sein. Die mittlere Tagestemperatur im Mai liegt im Mai zwischen 22 C und 27 C und im September zwischen 25 C und 28 C. Eine Besonderheit des sardischen Klimas sind die starken, oft recht stürmischen Winde. Bitte beachten Sie, dass die Temperaturen abweichen können. Informieren Sie sich vor Ihrer Abreise über die aktuelle Wettervorhersage.

Auf Sardinien scheint die Sonne sehr oft. Es ist lange warm und häufig ist der Himmel blau. Vor allem in den Sommermonaten steigen die Temperaturen auf bis zu 40C. Im Jahresdurchschnitt fällt sehr wenig Regen und von April bis Oktober ist es fast immer sonnig. Der Frühling und der Herbst sind die perfekten Jahreszeiten, um die Reichhaltigkeit der sardischen Wildnis zu entdecken. Zu dieser Zeit pendeln sich die Temperaturen um 20 bis 25C ein.

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Veranstalter: Hauser Exkursionen GmbH

Veloreise Sardiniens Kontraste
Entlang der Costa Smeralda und durch das sardische Hinterland mit dem Velo

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Träumen Sie von Veloferien in traditionellen Dörfern, unberührten Landschaften und an herrlichen Stränden? Die sardische Luft, die stolzen, aber unglaublich gastfreundlichen Einwohner, die "sardische Seele" - es erwarten Sie bereichernde Eindrücke und Begegnungen in Italien. Eine Vielfalt von Farben und Düften, die sich in der einheimischen Küche widerspiegeln.

Highlights

Die wilde Schönheit der Insel La Maddalena.
Einsame Hochebenen und fruchtbare Landschaften im Hinterland.
Die Sardische Küche wird täglich zelebriert.
Ausgezeichnetes Hotel Su Gologone eingebettet in die Gebirgslandschaft.

1. Tag: Zürich - Olbia
Flug nach Olbia. Wir freuen uns über ein erstes Bad im smaragdgrünen klaren Wasser und erkunden den kleinen Fischerort.

2. Tag: Insel La Maddalena
Der Costa Smeralda entlang fahren wir mit dem Velo nach Palau. Dort besteigen wir die Fähre nach La Maddalena, deren ganzer Archipel unter Naturschutz steht. Mit dem Velo erkunden wir La Caprera - die grüne Insel. - 50 km

3. Tag: Cannigione - Luras
Wir fahren durch einsame Gegenden zum Lago di Liscia. Die "Olivastri Millenari", drei uralte Baumgiganten, wachsen hier. Mächtige Dolmen und Gigantengräber liegen nahe beim Hirtendorf Luras. - 54 km
4. Tag: Luras - Pattada
Auf einsamen Wegen, an Schafherden und verlassenen Hochebenen vorbei erreichen wir Pattada. "Sa resolza", das sardische Hirtenmesser, wird hier seit Generationen geschmiedet. - 61/86 km

5. Tag: Pattada - Su Gologone
Wir verlassen die Region Logudoro und erleben eine veränderte Vegetation und Landschaft. An herrlicher Lage am Fusse des Supramonte, eingebettet in einem üppig blühenden Park, liegt eines der schönsten Hotels Sardiniens. Hier treffen sich Gourmets, aber auch Trekking-Guides und Hirten der Umgebung. - 82 km

6. Tag: Su Gologone
Je nach Lust erkunden wir die bekannteste Quelle zu Fuss oder fahren ins verborgene Valle Lainattu zu einem Brunnenheiligtum. Die traumhafte Hotelanlage mit Kräutergarten lädt uns am Nachmittag zum Baden oder Relaxen ein. - 10-35 km

7. Tag: Orgosolia
"Stolz, misstrauisch und eigensinnig, mit einem völlig unverständlichen Dialekt", seien die Orgolesi. Die Murales, die berühmten Wandbilder, erzählen von Armut, Unterdrückung und verzweifeltem Widerstand einer Hirtengesellschaft. Im Nachbardorf Mamoiada ist für seine dämonischen Mamuthones und die Masken der Barbagia bekannt. - 53 km

8. Tag: Olbia - Zürich
Transfer nach Olbia und Rückflug oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Individuelle Bikereise Südwest-Sardinien
Erleben Sie Sardiniens Vielfalt per Mountainbike

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Kaum eine andere Region Europas hat eine derart niedrige Bevölkerungsdichte wie die zweitgrösste Insel Italiens. So stehen die Chancen gut, eine unberührte Landschaft, das türkisblaue Meer und die herrlichen Strände fernab von Menschenmassen auf dem Mountainbike zu erkunden. Erleben Sie diese intensiven Momente während Ihren Bikeferien an der Costa del Sud im Süden Sardiniens.

Highlights

Spektakuläre Singletrails.
Die wildesten und abgelegensten Gebiete Sardiniens.
Die Costa del Sud: schöne Küste und weisse Sandstrände.
Unterkunft in typischen Agritourismo und Gästehäusern.

1. Tag: Individuelle Anreise
Anreise nach Montevecchio. Sie erhalten die detaillierten Reiseunterlagen mit Routeninfo und Kartenmaterial. Falls gebucht, werden danach Ihre Mietbikes angepasst.

2. Tag: Montevecchio
Nach dem Zentrum von Montevecchio geniessen Sie die spektakuläre Singletrail-Fahrt entlang des Flusses Irvi. Sie überqueren ihn 18-mal bis Sie schliesslich das Meer erreichen. Die Costa Verde lädt zu einer Entspannungspause ein. Bald geht es aber an den Aufstieg zum Monte Arcuentu und anschliessend zurück nach Montevecchio. - ca. 38 km / 920 Hm

3. Tag: Montevecchio - Fighezia
Heute starten Sie auf einem anderen atemberaubenden Singletrail zum wunderschönen Piscinas Strand mit seinen 50 Meter hohen Sanddünen. Weiter biken Sie entlang alter Bergbahngleise und erreichen danach den goldenen Strand Scivu (Badepause wärmstens empfohlen!). Sie übernachten in einem charmanten Agriturismo, dass Sie mit seiner regionalen Küche verwöhnt. - ca. 41 km / 750 Hm

4. Tag: Fighezia - Nebida
Sie besuchen den Ort Fluminimaggiore, der für seine Wandmalereinen (murales) berühmt ist. Die Malereien zeigen die sozialen Unruhen in der Vergangenheit. Danach biken Sie durch die wilde und eindrückliche Landschaft Sardiniens. Zurück an an der Küste in Nebida lassen Sie die Aussicht auf den "Pan di Zucchero" auf sich wirken. - ca. 39-44 km / 1060 Hm

5. Tag: Nebida - Calasetta
Nach drei hügeligen Tagen können Sie einen Tag Entspannung sicherlich gut gebrauchen. In Portoscuso besteigen Sie die Fähre nach Carloforte, wo Einheimische immer noch den Roten Thunfisch fangen. Von Carloforte geht es weiter zur Insel Sant’Antioco. Ihr Ziel heute ist Calasetta. - ca. 43 km / 250 Hm

6. Tag: Calasetta - S. Anna Arresi
Ihre Tour führt durch die Wiesen von Sant’Antioco, die grün im Frühling und im Sommer goldgelb sind. In Tratalias besuchen Sie das Pisan Heiligtum, eines der wichtigsten Denkmäler von Sardinien aus der romanischen Zeit. Weiter geht es entlang dem See "Monte Pranu". Geniessen Sie die Ruhe und den Frieden in der Ebene. - ca. 46 km / 700 Hm

7. Tag: S. Anna Arresi - Pula
Die letzte Etappe führt Sie an die schöne Costa del Sud mit ihren wunderschönen weissen Sandstränden und den imposanten Klippen wie Kap Malfatano mit seinem Turm aus dem 16. Jahrhundert und Kap Spartivento. Besuchen Sie anschliessend Nora, ein phönizisches Dorf oder wenn Sie eine etwas anspruchsvollere Herausforderung suchen, steigen Sie die "Sulcis" Berge hinauf und fahren anschliessend durch den "Is Cannonieries" Wald direkt nach Pula. - ca. 60 km / 1200 Hm

8. Tag: Individuelle Rückreise
Nach dem Frühstück individuelle Rückreise oder Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

An-/Rückreise

... mit dem Auto
nach Genua, Livorno oder Civitavecchia und von dort mit der Fähre nach Cagliari und mit dem Auto nach Montevecchio (Reisedauer ca. 17 Stunden).

... mit dem Flugzeug
Flugverbindungen ab Zürich mit Swiss nach Cagliari oder ab Basel mit Easyjet gibt es mehrmals wöchentlich/je nach Saison. Anschliessend Transfer Cagliari Flughafen nach Montevecchio und ab Pula zurück nach Cagliari. Da der Flugpreis bei Annullierung nicht rückerstattet wird, empfehlen wir den Flug erst zu buchen, wenn die Veloreise bestätigt ist. Gerne senden wir Ihnen eine unverbindliche Offerte zu.

TRANSFERS
Falls Sie einen Transfer wünschen sind wir Ihnen gerne bei der Buchung behilflich (mind. 2 Personen).
Cagliari - Montevecchio pro Person CHF 95
Pula - Cagliari pro Person CHF 65
Pula - Montevecchio pro Person CHF 110
Diese Preise sind nur während dem Tag gültig, nicht über Nacht oder spät abends. Der Transport von Velos ist ebenfalls zuschlagspflichtig.
Bitte reservieren Sie die Transfers bei der Buchung.

Bike
Im Arrangement ist die Velomiete nicht eingeschlossen. Wir empfehlen Ihnen ein Fully von unserem Partner zu mieten. (Canyon Neuron oder ähnlich)
Bitte geben Sie Ihre Körpergrösse für die Bikezuteilung bei der Buchung bekannt. Eine Kreditkarte muss als Garantie hinterlegt werden.
Pro Zimmer erhalten Sie folgende Ausrüstung:
Kilometerzähler
Kartenhalter
Reparaturset
Zahlenschloss
Wasserflasche (0,5 l / pro Person)
Falls Sie es vorziehen, Ihr eigenes Bike mitzubringen, beachten Sie bitte folgendes:
Sie sind für den Transport selbst verantwortlich.
Sie sind selbst für Ersatzteile zu Ihrem Modell verantwortlich.
Nur einwandfrei gewartete Velos mitnehmen.

Zusatznächte
Verlängern Sie Ihren Aufenthalt auf Sardinien um eine Woche oder um ein paar Tage. Es gibt noch so viel zu entdecken oder vielleicht möchten Sie auch ganz einfach noch ein wenig ausspannen!
Zusatznächte auf Anfrage buchbar.

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG