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Apulien 2019
Eine Kulturradreise in das Land Friedrichs II

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Eine Kulturradreise in das Land Friedrichs II, in die Trullihauptstadt Alberobello, zu Stauferkastellen und Normannendome, in die Felsenstadt Matera und zum Castel del Monte, der steinernen Krone Apuliens.

Eine Kulturradreise zwischen Adria und Ionischem Meer, Karstflächen und Olivenhainen, Tropfsteinhöhlen und Gravinen. Trulli, griechische Tempel und Felsenstädte. Normannendome und das Castel del Monte, die steinerne Krone Apuliens.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Bari erwartet man Sie im Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci, einem in einer Parkanlage gelegenen Haus mit allen Annehmlichkeiten. Um 16 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die Altstadt mit ihrer Kathedrale und der Kirche San Nicola.

1. Tag Sonntag: Bari - Alberobello (45 km)
Am Morgen bringen uns Bus oder Zug nach Polignano a Mare. Das sehenswerte Örtchen ist berühmt für seine Steilklippen und die schönen Aussichten. Anschließend radeln wir auf von Mäuerchen gesäumten Wegen durch Oliven- und Mandelbaumhaine nach Castellana Grotte. Wir stärken uns mit Bruschetta und Lasagne, bevor uns eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens erwartet. Anschließend führt uns unsere Route weiter durch die malerische Landschaft. Heute erwartet uns das Grand Hotel la Chiusa di Chietri, ruhig gelegen in einer großzügigen Parkanlage. Zum Abendessen werden wir im bekannten Hotelrestaurant verwöhnt.

2. Tag Montag: Alberobello - Tarent (55 km)
Am Vormittag erwartet uns das erste UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Die Trullihauptstadt Alberobello. Über tausend weiß getünchte, aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern zieren die hügelige Landschaft. Wir lassen uns Zeit, das Städtchen zu erkunden. Weiße Steinmäuerchen, gesäumt von vereinzelten Trulli, inmitten endloser Olivenhaine kennzeichnen unsere weitere Etappe. Wir verlassen das Itriatal, Kernland der Trulli und erreichen Martina Franca, ein Meisterwerk des apulischen Barocks. Es bleibt genügend Zeit, durch die kleinen Straßen und versteckten Gässchen zu schlendern. Auf keinen Fall sollten Sie sich eine granita di caffè con panna im berühmten Caffè Tripoli entgehen lassen. Nach leichtem Auf und Ab belohnen wir uns mit einer langen Schussfahrt und erreichen am frühen Nachmittag Massafra. Mit Bus oder Zug fahren wir anschließend nach Tarent, wo uns direkt am Meer das Grand Hotel Delfino erwartet. Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag Dienstag: Tarent - Matera (34 km)
Den Vormittag verbringen wir in Tarent. Wir besichtigen das Nationalmuseum mit seiner beeindruckenden Sammlung an Keramiken, Plastiken, Mosaiken und dem weltberühmten Gold von Tarent. Vieles davon stammt aus der Zeit, als Tarent sowohl politisch als auch kulturell die Vormachtstellung der Magna Graecia innehatte. Damals zählte die Stadt weit mehr als die heutigen 200.000 Einwohner. Wir besichtigen die Altstadt mit ihren hunderten von Gässchen und dem Normannendom mit seinen feinen Einlegearbeiten, bevor wir eine kurze, zum Radeln ungeeignete Strecke mit Bus oder Bahn überwinden. Im Schatten eines griechischen Tempels, unter den wachsamen Augen der Göttin Hera, halten wir unsere Mittagsrast. Wir haben bereits die Basilicata, Nachbarregion Apuliens, erreicht. Unweit von hier wirkte der Mathematiker und Philosoph Pythagoras die längste Zeit seines Lebens. Anschließend bringen uns unsere Räder weiter in das Landesinnere. Auf unberührten Routen, meist flach, erreichen wir die Tore Materas. Die letzten, anstrengenden Kilometer überwinden wir mit einem Bus. Uns empfängt das gepflegte Palace Hotel (Doppelübernachtung).

4. Tag Mittwoch: Matera (Aufenthaltstag)
Heute verzichten wir auf unsere Fahrräder und widmen uns ganz dem zweiten UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Matera. Die europäische Kulturhauptstadt 2019 ist von außergewöhnlicher Schönheit und zieht seit jeher Besucher in ihren Bann. Mittelalterliche Chronisten nannten die Sassi, die Altstadt von Matera, den Spiegel des gestirnten Himmels, während der italienische Schriftsteller Carlo Levi den Vergleich mit der trichterförmigen Hölle Dantes vorzog. Unter fachkundiger Führung erkunden wir das schier unentwirrbare Netz aus dem Kalktuff herausmodellierter Straßen, Treppen, mehr als hundert Felsenkirchen und unzähligen Höhlenwohnungen. Zahlreiche Filmemacher bedienten sich bereits dieser atemberaubenden Kulisse. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um auf eigene Faust durch die zahllosen Gässchen zu schlendern. Nach einer Weinverkostung essen wir heute Abend, typisch italienisch, Pizza.

5. Tag Donnerstag: Matera - Trani (45 km)
Ein Bus bringt uns am Morgen direkt zum Castel del Monte, dem dritten UNESCO-Weltkulturerbe und weiterem Highlight unserer Kulturradreise. Bis heute will diese großartige Schöpfung Friedrichs II. ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Ausführlich erkunden wir die Einzelheiten der steinernen Krone Apuliens. Anschließend laden wir Sie zum Mittagessen in ein schönes Lokal ein. Am Nachmittag radeln wir über die Alta Murgia, vegetationsreiche Hochebene und Nationalpark, nach Trani. Die Altstadt liegt direkt am Meer. Hier nimmt uns am Hafen das Hotel San Paolo al Convento in einem alten Kloster auf (Doppelübernachtung). Da heute das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Restaurants am Hafen von Trani laden zum Verweilen ein.

6. Tag Freitag: Trani - Giovinazzo - Trani (40 km)
Mit dem Zug fahren wir in wenigen Minuten nach Giovinazzo. Teilweise am Wasser, teilweise durch die Olivenhaine des Hinterlandes radeln wir Richtung Norden. Vorbei an der verwinkelten Altstadt von Molfetta mit ihrem sehenswerten Dom und dem hübschen Fischerhafen von Bisceglie erreichen wir am Nachmittag wieder Trani, wo uns unser Hotel für die zweite Übernachtung aufnimmt. Wir besichtigen die Kathedrale von Trani. Auf einer Terrasse direkt am Meer liegt dieses in rund hundertjähriger Bauzeit errichtete Vorzeigestück der apulischen Romanik. Je nach Tageszeit taucht das Sonnenlicht den Bau in wechselnde Farben. Jetzt leuchtet die Kathedrale am Meer in zartem Rosa. Bevor wir den Tag in einem hervorragenden Restaurant ausklingen lassen, erwartet uns noch eine Olivenölprobe.

7. Tag Samstag: Trani - Bari
Am Morgen holt uns ein Bus in Trani ab und bringt uns nach Bitonto. Wir machen einen kleinen Rundgang durch die Stadt und besichtigen die sehenswerte Kathedrale San Valentino mit einem schönen Relief der Stauferfamilie. Dann bringt uns unser Bus erst zum Flughafen Bari (Ankunft gegen 11 Uhr) und anschließend zurück ins Starthotel. Hier endet unsere Kulturradreise. Sollten Sie einen früheren Rückflug gebucht haben, bemühen wir uns um einen rechtzeitigen Transfer zum Flughafen. Wir ersuchen um Verständnis, wenn sich das Tagesprogramm dadurch dementsprechend verkürzt. Bei Flügen vor 10.30 Uhr kann Rotalis keinen Transfer anbieten.


ZUSATZÜBERNACHTUNGEN
Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).
Bari (Villa Romanazzi): Bari mit seiner schönen Altstadt eignet sich gut, noch ein paar weitere Tage in Apulien zu verbringen und das italienische Lebensgefühl auf den belebten Plätzen zu genießen. Unser Starthotel bietet sich auch gut für Tagesausflüge in den Süden an. Die sehenswerten Städte Ostuni, Brindisi und Lecce erreichen Sie z.B. mit dem Zug in 30 bis 90 Minuten.


FLUG: Sie können Ihren Flug nach Bari über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Bari sind Sie per Taxi in ca. 20 Minuten im Starthotel. Seit Kurzem verkehrt ein Flughafenzug regelmäßig zwischen Flughafen und Bahnhof (Haltestelle Quintino Sella).

BAHN: Bari ist von München mit Umsteigen in ca. 13 Stunden erreichbar und somit nur passionierten Bahnfahrern zu empfehlen.

PKW: Vom Brennerpass nach Bari sind es mit dem Auto ca. 1.000 km. Ihr Fahrzeug können Sie gegen eine Gebühr auf dem Hotelparkplatz des Starthotels abstellen.

- Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 9) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

- Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

- Sofern nicht explizit ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

- Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Besuch des berühmten Stauferschlosses Castel del Monte
Sehen Sie das Weltkulturerbe "Trullihauptstadt Alberobello"
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise in den Süden.
0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (Raststätte Ampass) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).
Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).
Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).
Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).
Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).
Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).
Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).
Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).
Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)
Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.
Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Apulien
Italiens schönster Süden

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Diese mediterrane Radreise führt Sie nach Apulien, das schon immer Grenze und Brücke zwischen Orient und Okzident war. In Apulien mischen sich die Kulturen und Lebensweisen seit Jahrtausenden. Diese Mischung bringt jene Lebensfreude, Schönheit, Vielfalt und Leichtigkeit hervor, für die wir Italien lieben und die uns auf dieser Radreise allerorts begegnet. Von Hafenorten griechischen Ursprungs über mächtige Kastelle der Stauferkaiser bis zum Triumphzug des Barock in Lecce - in Apulien gibt es einzigartige Kulturgüter zu entdecken. Unsere Radreise führt uns in so malerische Orte im Inland wie Alberobello, Zentrum der berühmten Trulliarchitektur. Die weiße Stadt Ostuni scheint schwerelos über den uralten Olivenhainen zu schweben. Und weit geht der Blick bis zum Meer. Eine beeindruckende Kulturlandschaft, 1000-jährige Ölbäume, Grotten und Höhlenstädte, Reste immergrüner Eichenwälder, Menhire und wunderschöne romanische Landkirchen sowie eine zauberhafte Küstenlinie machen ine Radreise in Apulien zu einer faszinierenden Entdeckungsfahrt. Bari, Brindisi und Monopoli setzen jeweils ganz eigene, maritime Akzente. Zauberhafte Küstenseen, unberührte Naturschutzgebiete und wunderbare Strände warten nur darauf, auf dieser Radreise durch den schönsten Süden Italiens entdeckt zu werden.

1. Tag: Bari
Am späten Nachmittag erreichen Gäste mit gebuchtem Anreisepaket den Flughafen Bari. Auf einem Stadtbummel entdecken wir schließlich die viertausend Jahre alte Stadt Bari mit ihren kleinen Gassen und Kathedralen. Nach dem Abendmenü genießen wir ein besonderes Schauspiel: Zur "Passeggiata", dem fast rituellen Abendspaziergang der Italiener, füllen sich die Plätze und mittelalterlichen Gassen mit buntem Leben. Wir flanieren mit und genießen die italienische Lebensart!

2. Tag: Grotten, Karst und Küste ca. 40 km
Nach einer kurzen Zugfahrt steigen wir in Conversano auf die Räder. Mandel- und Ölbäume begleiten uns durch die karstige Landschaft der Murge nach Castellana. Die Grotte von Castellana ist etwas Besonderes. Durch ein kreisrundes Loch an der Decke der Grotte fällt ein Sonnenstrahl in die Dunkelheit der Höhle und beleuchtet die Szenerie mit fast sakraler Intensität. Noch beeindruckt von der Stimmung in der Grotte rollen wir durch eine ländlich geprägte Landschaft abwärts zum Meer nach Monopoli. Nach einem Spaziergang durch die verwinkelte Hafenstadt geht es am Meer entlang zu unserem Hotel "Masseria Donnaloia", einem herrschaftlichen Gut mit zauberhaftem Blick auf die Adria.

3. Tag: Das Tal der Trulli ca. 38 km
Nach einem kurzen Taxitransfer nach Putignano radeln wir auf leicht hügeliger Strecke durch Obst- und Olivenhaine nach Alberobello, die Stadt der Trulli (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir genießen die kompetente Stadtführung und radeln durch eine ruhige Landschaft, begleitet von vereinzelten Trulli, nach Martina Franca. Üppiger italienischer Barock und ein Labyrinth verwinkelter Gassen gehen hier eine eindrückliche Symbiose ein. Abendessen in einem Altstadt-Restaurant; (2 Übernachtungen).

4. Tag: Über die Höhlenstadt Massafra zum Ionischen Meer ca. 38 km
Durch die ländliche Stille der Provinz Tarent radeln wir nach Massafra. Der Ort gilt als eine der faszinierendsten Höhlenstädte Italiens und erhebt sich malerisch über zwei schroffen Schluchten. Vor unserem Picknick werfen wir einen Blick in die Wallfahrtskirche Madonna della Scala mit ihren Ikonenfresken. Die Führung durch die Höhlenwohnungen von Massafra ist ein besonderes Erlebnis. Altorientalisches Flair umweht noch heute den Ort mit seinen kleinen Gebetsgrotten. Anschließend rollen wir zum Ionischen Meer und genießen eine nachmittägliche Pause am Strand von Tarent. Ein Bustransfer bringt uns zurück.

5. Tag: Die weiße Stadt über Olivenhainen und Meer ca. 49 km
Aus einem kleinen Meer schneeweißer Würfelhäuser erhebt sich an der Spitze der Umriss der mächtigen Kathedrale. Ostuni scheint schwerelos über den silbergrün schimmernden Olivenhainen der Ebene zu schweben. Wir fahren abwärts zum maritimen Reservat Torre Guaceto. Ein naturkundlicher Führer macht uns mit dem einzigartigen Refugium vertraut. Traumhafter Sandstrand und weite Blicke über das Meer begleiten uns anschließend nach Brindisi. Die Hafenstadt griechischen Ursprungs erkunden wir gemeinsam mit dem Reiseleiter auf einem abendlichen Spaziergang.

6. Tag: Im flachen Salento ca. 52 km
Die Bahn bringt uns morgens heraus aus Brindisi. Radelnd ist die Abbazia di S. Maria di Cerrate mit ihren feinen Steinmetzarbeiten unser erster Besichtigungsstopp. Unser Picknick genießen wir am Strand bei San Cataldo. Das Küstenreservat Naturale Le Cesine und die Renaissancefeste Acaia liegen auf unserem Weg in das prachtvolle Lecce. Ein geführter Rundgang macht uns mit der Perle des apulischen Barocks bekannt. In unserem gediegenen Hotel in ruhiger Lage genießen wir das Abendessen (2 Übernachtungen).

7. Tag: Die Küste ca. 30 km
Per Bus gelangen wir zum paradiesischen Küstensee Lago Alimini. Auf dem Rad erreichen wir kurz darauf Otranto. Wie ein Bild aus einer anderen Zeit liegt die Altstadt herausgeputzt am türkisblauen Meer. Nach einem Bummel durch die Altstadt radeln wir auf hügeliger Strecke entlang der Steilküste nach Santa Cesarea Terme. Villen im byzantinischen Stil verleihen dem mondänen Badeort eine orientalische Anmutung. Nach unserem Picknick im kleinen Hafen des Ortes unternehmen wir eine erlebnisreiche Bootstour zu den Felsgrotten der Steilküste.

8. Tag: Auf Wiedersehen im Land, wo die Zitronen blühen
Am Morgen bringt uns ein Bus zum berühmten Castel del Monte. Wir werden kompetent durch die Festung Friedrichs II geführt. Anschließend Transfer zum Flughafen. Hier endet die Reise gegen 17:00 Uhr. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen München am Abend.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH