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Transalp Alpe - Adria
MTB 9 Tage - Level light - 7 Etappen, 470 km, 9000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen eine konditionell anspruchsvolle Einsteigertour.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen mit wenigen technischen Trail Passagen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen geht es ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm nach Slowenien. Über den Vrisic Pass kommen wir in den Triglav Nationalpark. Entlang der Soca bis Kobarid. Über den julischen Kamm fahren wir Richtung Süden bis fast ans Meer. Am Ende fahren wir auf einem Radweg entlang der Lagune von Grado.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Samstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 70 km; ca. 1100 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir zuerst den Weg der Klammen und fahren dann weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Sonntag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 60 km; ca. 1300 hm
Wir folgen dem Urslau Tal Richtung Höchkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Wir fahren entlang des Dientenbaches bis Lend. Ab da folgen wir dem Radweg durch das Gasteinertal. Kurz vor Bad Gastein wird es kurz steiler.

Montag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 65 km; ca. 1250 hm
Zuerst müssen wir noch gute 4 Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 80 km; ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches, fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Dieses durchqueren wir und dann geht es auf einem Bahnweg nach Kranjska Gora unserem Ziel in Slowenien.

Mittwoch: Etappe 5 - Von Kranjska Gora nach Kobarid: ca. 60 km; ca. 1100 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Soca Quelle. Diesem Bach folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

Donnerstag: Etappe 6 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1350 hm
Von Kobarid aus fahren wir hoch auf eine Kammstraße und bleiben auf dieser fast den ganzen Tag. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir am Fuße des Sabotin und können dort noch die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 7 - Von Gorizia nach Triest: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Das Meer ruft schon! Abseits der viel befahrenen Hauptverkehrsstraße begeben wir uns in den Anstieg nach Stanjel. Auf diesem Bergkamm bleiben wir und fahren weiter nach Sezana und Lipica, der Heimat der berühmten Lippizaner Pferde. Jetzt erwartet uns eine ganz besondere Abfahrt. Eine aufgelassene Bahntrasse führt uns direkt ins Zentrum von Triest. Das muss gefeiert werden! In einem der kleinen Restaurants am Hafen stoßen wir auf unsere Transalp an!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Alpe - Adria
MTB 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 540 km, 11950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und Karnischen Alpen, dann fahren wir nach Slowenien und entlang der Soca/des Isonzos ans Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen hinsichtlich Kondition unsere anspruchsvollste Medium Transalp.

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um sieben Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen Alpen, das Soca Tal, der Karnische Hauptkamm und am Ende die endlose Weite der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran, eine frische Soca Forelle ist eigentlich ein Must-have. In Grado können wir dann an der Adria mediterrane Küche genießen.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke rollen wir ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen dann ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm ins Friaul und einen historischen Pass nach Slowenien. Durch den Triglav-Nationalpark und durch die Julischen Alpen biken wir flussabwärts entlang des Soca Tales. In Italien heißt die Soca Isonzo. Hier fahren wir die Isonzo Trails bis kurz vor Grado. Am Ende dann noch ein kurzes Stück Radweg bis zum Meer.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Samstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 75 km; ca. 1550 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparkes. Der Hirschbichl ist unser erster Paß in dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Sonntag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Der Tag wird von einer Gipfeltour gekrönt. Von Maria Alm geht es nach einem kurzen Warm Up in den 1400 Höhenmeter betragenden Anstieg zum Hundstein. Im Hintergrund der Hochkönig, höchster Gipfel der Kalkhochalpen. Je weiter wir nach oben kurbeln, desto mehr öffnet sich der Blick Richtung Hohe Tauern und den mächtigen Gletschern von Großglockner und Großvenediger. Am Gipfel auf 2117 m erwartet uns eine zünftige Hütteneinkehr mit 360 Grad Panorama. Tolle Trails führen ins Pinzgau und wir rollen schließlich entlang der Salzach zum Taleingang des Gasteiner Tals. Dem Alpe-Adria-Radweg folgend geht es nun stetig bergauf bis nach Bad Gastein unserem Etappenziel.

Montag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 75 km; ca. 1300 hm
Heute gehen wir es etwas ruhiger an. Zuerst müssen wir noch gute 4km zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier fahren wir mit dem Zug durch die Tauernschleuse. Das dauert gerade mal 12 Minuten. Ab Mallnitz geht es auf einer aufgelassenen Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über die Alm Hinterm Brunn an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 4: Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 85 km; ca. 1800 hm
Vom Weissensee geht es auf Schotterweg mit tollem Blick auf den glasklaren tiefblauen Weissensee Richtung Gitschtal. Ein schöner Trail führt nach Hermagor. Von dort aus folgen wir dem Gailtalradweg entlang des sanftmütig dahinfließenden Flusses. Im Blick befindet sich der Dobratsch (2166 m), der sich oberhalb von Villach erhebt. Fast 1000 Höhenmeter beträgt der Anstieg den wir uns für den Nachmittag vorgenommen haben. Am Pass und der Grenze nach Italien befindet sich die malerische Dolinzaalm. Die Abfahrt ins italienische Ugovizza verläuft auf schönen Trails mit Blick auf den Karnischen Hauptkamm, den wir am Folgetag überqueren werden. Bis Tarvisio folgen wir nun einer alten Bahnlinie, die zum Radweg ausgebaut wurde: Der Alpe-Adria Radweg. Bis zu unserer Übernachtung in Kranjska Gora haben wir noch knappe 20km.

Mittwoch: Etappe 5: Von Kranjska Gora nach Kobarid: ca. 85 km; ca. 2000 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zur Soca Quelle. Diesem Fluss folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß durch hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

Donnerstag: Etappe 6: Von Kobarid nach Gorizia: ca. 75 km; ca. 1700 hm
Von Kobarid aus fahren wir flußabwärts bis Tolmin durch die südlichen Julischen Alpen um dann auf eine Höhenstraße zu kommen. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel hoch über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir auf dem Sabotin und können dort in einem Freilichtmuseum die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 7: Von Gorizia nach Triest: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Das Meer ruft, aber es sind noch viele schöne Trailkilometer bis dahin. Wir sind jetzt in Italien und die Soca heißt hier Isonzo. Zum Abschluss der Tour haben wir für euch die Isonzo Trails parat. Lasst euch überraschen, wie flowig es hier am Rande der Geröllmassen des Isonzo Richtung Meer geht. Mittagessen können wir dann in Grado am Meer und auf die spannende und sicherlich anstrengende Woche zurückblicken.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Alpe - Adria
MTB 9 Tage - Level light - 7 Etappen, 470 km, 9000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen eine konditionell anspruchsvolle Einsteigertour.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen mit wenigen technischen Trail Passagen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen geht es ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm nach Slowenien. Über den Vrisic Pass kommen wir in den Triglav Nationalpark. Entlang der Soca bis Kobarid. Über den julischen Kamm fahren wir Richtung Süden bis fast ans Meer. Am Ende fahren wir auf einem Radweg entlang der Lagune von Grado.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Samstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 70 km; ca. 1350 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir zuerst den Weg der Klammen und fahren dann weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Sonntag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 60 km; ca. 1300 hm
Wir folgen dem Urslau Tal Richtung Höchkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Wir fahren entlang des Dientenbaches bis Lend. Ab da folgen wir dem Radweg durch das Gasteinertal. Kurz vor Bad Gastein wird es kurz steiler.

Montag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 65 km; ca. 1250 hm
Zuerst müssen wir noch gute 4 Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 80 km; ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches, fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Dieses durchqueren wir und dann geht es auf einem Bahnweg nach Kranjska Gora unserem Ziel in Slowenien.

Mittwoch: Etappe 5 - Von Kranjska Gora nach Kobarid: ca. 60 km; ca. 1100 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Soca Quelle. Diesem Bach folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

Donnerstag: Etappe 6 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1350 hm
Von Kobarid aus fahren wir hoch auf eine Kammstraße und bleiben auf dieser fast den ganzen Tag. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir am Fuße des Sabotin und können dort noch die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 7 - Von Gorizia nach Triest: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Das Meer ruft schon! Abseits der viel befahrenen Hauptverkehrsstraße begeben wir uns in den Anstieg nach Stanjel. Auf diesem Bergkamm bleiben wir und fahren weiter nach Sezana und Lipica, der Heimat der berühmten Lippizaner Pferde. Jetzt erwartet uns eine ganz besondere Abfahrt. Eine aufgelassene Bahntrasse führt uns direkt ins Zentrum von Triest. Das muss gefeiert werden! In einem der kleinen Restaurants am Hafen stoßen wir auf unsere Transalp an!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Alpe - Adria
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 445 km, 7200 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 445 km und ca. 7200 hm von Inzell an die Adria: Eine Rennrad-Traumtour ans Meer für gut trainierte Radler. Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und das Friaul ans Meer.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Der Großglockner, Nassfeld Abfahrt und das Meer als Ziel.

Die Route
Unser Starthotel liegt in Inzell. Von dort aus fahren wir nach Lofer, am Steinernen Meer vorbei bis nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Großglockner und Lienz ins Drau Tal. Weiter ins Gailtal und über das Nassfeld geht es nach Italien. Ein paar kleinere Pässe auf quasi autofreien Straßen im Friaul und schon sind wir auf dem Weg zum Meer.


Details & Etappen

Montag: Anreise
15 Uhr: Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde entlang der deutschen Alpenstraße nach Ruhpolding und Reit im Winkl. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

Dienstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Bruck: ca. 95 km; ca. 1000 hm
Die ersten Kilometer fahren wir speedig bergab auf der Bundesstraße Richtung Österreich. Wir radeln entlang der Saalach flußaufwärts über den Steinpass nach Lofer und über den Strubpass nach Unterwasser. Vorbei am schönen Piller See umrunden wir fast die Loferer Steinberge auf dem Weg nach Fieberbrunn. Über den Grießenpaß kommen wir nach Saalfelden und weiter an den Zeller See. Am See vorbei und bald sind wir in Bruck.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Bruck nach Lienz: ca. 90 km; ca. 2700 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Kurz vor Lienz kommt noch ein kleiner Pass und rasant geht es runter ins Drautal. Wir übernachten in Lienz.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Lienz nach Udine: ca. 160 km; ca. 2200 hm
Wir rollen uns flußabwärts auf dem Drauradweg ein. Über den Gailbergsattel kommen wir ins Gailtal. Diesem folgen wir flußabwärts, dann kommt der schon der letzte große Pass dieser Tour, der Anstieg zum Nassfeld. Das Skigebiet auf der österreichischen Seite schaut noch ein wenig befremdlich aus. Aber direkt nach der Grenze ist absolut nichts mehr los. Eine Traumabfahrt bringt uns in entlegene einsame Täler. Wir fahren über Moggio nach Udine. Hier übernachten wir.

Freitag: Etappe 4 - Von Udine nach Triest: ca. 100 km; ca. 650 hm
Wir verlassen Udine und fahren die ersten 50 km relativ flach. Nach Stanjel und Lipica haben wir noch zwei kleine Anstiege zu bewältigen. Bis zu unserem Tourenziel Triest und zum Meer geht es jetzt fast nur noch bergab.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Alpe - Adria
E-Bike 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 455 km, 5300 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist eine wunderschöne Trekkingtour die uns an sechs Etappentage von Inzell nach Triest an die Adria führt.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, der Zeller See, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen. Für Kulturinteressierte: Der Soleradweg, Zell am See, Ruinen des ersten Weltkrieges, die Soca.

Die Route
Unsere Tour führt entlang der bekannten Alpe-Adria Radstecke auf gut ausgebauten Radwanderwegen von Inzell an ans Mittelmeer. An sechs Etappentagen fahren wir über den Soleradweg, nach Maria Alm am Steinernen Meer, über Zell am See, nach Bad Gastein an den Weissensee nach Kobarid in Slowenien. Wir folgen der türkis glitzernden Soca nach Gorizia und gelangen schließlich über eine alte Bahntrasse nach Triest.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 60 km; ca. 550 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei und über den Soleradweg in den Gletschergarten. Wir folgen dem Tauernradweg und gelangen so zu den Lamprechtshöhlen bei Weißbach/Lofer die einen Besuch absolut Wert sind. Die Höhle ist mit ihren 65 Kilometern die längste Durchgangshöhle der Welt. Der Saalach-Radweg führt uns durch Saalfelden hindurch zu unserem ersten Etappenziel, Maria Alm am Steinernen Meer.

Montag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 70 km; ca. 850 hm
Auf den ersten 15 Kilometern bis Zell am See radeln wir uns ganz gemütlich warm. In Zell am See genießen wir den Blick auf den Zeller See. Hier lohnt es sich einen kleinen Stopp einzulegen und den hostorischen Stadtkern zu besichtigen. Anschließend folgen wir weiter dem Tauernradweg und gelangen so nach Lend. Hier fahren wir schnell durch den Klammtunnel hindurch und kommen auf der anderen Seite im Gasteiner Tal raus und genießen den Weg der uns durch ettliche kleine Dörfer hindurch führt. Um nach Bad Gastein und zu unserem Hotel zu kommen haben wir allerding noch einen letzten Anstieg vor uns. Der Blick von oben über die Stadt und ins Tal lohnt sich auf jeden Fall!

Dienstag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 80 km; ca. 800 hm
Zuerst müssen wir noch gute 4 Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Mittwoch: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kobarid: ca. 110 km; ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen Anstieg zum Kreuzbergpass. Die Abfahrt führt uns hinuter ins Gailtal. Jetzt gilt es Kilometer zu machen. Zügig fahren wir durch das Tal hindurch, bis nach Feistritz. Wer möchte kann hier vor dem Anstig zum Predilpass noch einmal seinen Akku laden. Anschließend führt unser Weg uns über den wunderschönen Prediler See hinauf zum Predilpass. Jetzt beginnt ein Abfahrtsspaß, der uns vorbei an der Koritnica-Schlucht und durch die verwunschene Landschaft des Soca-Tals zu unserem Etappenziel Kobarid in Slowenien bringt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1050 hm
Stets entlang der Soca führt uns der Radweg durch das wunderschöne Tal. Die Soca ist mit seinen natürlichen Wildwasserläufen besonders bei Wassersportlern sehr beliebt. In Kanal do Soci planen wir ein Mittagspause um vor dem letzten Anstieg des Tages auf den Sabotin noch einmal die Akkus zu laden. Zum Glück fahren wir nicht bis ganz auf den Gipfel des Sabotins, können aber trotzdem von hier einen Atemberaubenden Blick auf Gorizia genießen.

Freitag: Etappe 6 - Von Gorizia nach Triest: ca. 75 km; ca. 750 hm
Und schon steht die letzte Tagesetappe bevor. Abseits der viel befahrenen Hauptverkehrsstraße wagen wir den Anstieg nach Stanjel. Auf diesem Bergkamm bleiben wir und fahren weiter nach Sezana und Lipica, der Heimat der berühmten Lippizaner Pferde. Jetzt erwartet uns eine ganz besondere Abfahrt. Eine aufgelassene Bahntrasse führt uns direkt ins Zentrum von Triest. Das muss gefeiert werden! In einem der kleinen Restaurants am Hafen stoßen wir auf unsere Transalp an!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Alpe - Adria
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 450 km, 10150 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist eine wunderschöne Trekkingtour die uns an sechs Etappentage von Inzell nach Triest an die Adria führt.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, der Zeller See, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen. Für Kulturinteressierte: Der Soleradweg, Zell am See, Ruinen des ersten Weltkrieges, die Soca.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen geht es ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm nach Slowenien. Über den Vrisic Pass kommen wir in den Triglav Nationalpark. Entlang der Soca bis Kobarid. Über den julischen Kamm fahren wir Richtung Süden bis fast ans Meer. Am Ende fahren wir auf einem Radweg entlang der Lagune von Grado.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparks. Der Hirschbichl ist unser erster Pass in dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Montag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 60 km; ca. 1700 hm
Wir folgen dem Urslau Tal Richtung Höchkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Weiter führt unser Weg uns entlang des Dientenbaches nach Lend. Hier fahren wir schnell durch den Klammtunnel hindurch und kommen auf der anderen Seite im Gasteiner Tal raus und genießen den Weg, der uns durch etliche kleine Dörfer hindurch führt. Um nach Bad Gastein und zu unserem Hotel zu kommen haben wir allerdings noch einen letzten Anstieg vor uns. Der Blick von oben über die Stadt und ins Tal lohnt sich auf jeden Fall!

Dienstag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 65 km; ca. 1950 hm
Zuerst müssen wir noch gute vier Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur zwölf Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitestgehend bergab. Nach circa zehn Kilometern geht es dann in den Anstieg, der uns nach einer speedigen Abfahrt schließlich zur eindrucksvollen Burg Niederfalkenstein führt. Dann fahren wir ins Drautal nach Sachsenburg. Ein letzter Anstieg wartet noch auf uns, dessen Mühen aber sofort mit tollen Trails entlohnt werden. Endlich können wir die Füße ins kalte Nass des Weissensees hängen.

Mittwoch: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kobarid: ca. 110 km; ca. 1950 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches, fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Eine schöne Abfahrt führt uns schnell nach Feistritz. Wer möchte kann hier vor dem Anstig zum Predilpass noch einmal seinen Akku laden. Anschließend führt unser Weg uns über den wunderschönen Prediler See hinauf zum Predilpass. Jetzt beginnt ein Abfahrtsspaß, der uns vorbei an der Koritnica-Schlucht und durch die verwunschene Landschaft des Soca-Tals zu unserem Etappenziel Kobarid in Slowenien bringt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1700 hm
Von Kobarid aus fahren wir hoch auf eine Kammstraße und bleiben auf dieser fast den ganzen Tag. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir am Fuße des Sabotin und können dort noch die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 6 - Von Gorizia nach Triest: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Und schon steht die letzte Tagesetappe bevor. Abseits der viel befahrenen Hauptverkehrsstraße wagen wir den Anstieg nach Stanjel. Auf diesem Bergkamm bleiben wir und fahren weiter nach Sezana und Lipica, der Heimat der berühmten Lippizaner Pferde. Jetzt erwartet uns eine ganz besondere Abfahrt. Eine aufgelassene Bahntrasse führt uns direkt ins Zentrum von Triest. Das muss gefeiert werden! In einem der kleinen Restaurants am Hafen stoßen wir auf unsere Transalp an!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Alpe - Adria
E-Bike 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 455 km, 5300 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist eine wunderschöne Trekkingtour die uns an sechs Etappentage von Inzell nach Triest an die Adria führt.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, der Zeller See, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen. Für Kulturinteressierte: Der Soleradweg, Zell am See, Ruinen des ersten Weltkrieges, die Soca.

Die Route
Unsere Tour führt entlang der bekannten Alpe-Adria Radstecke auf gut ausgebauten Radwanderwegen von Inzell an ans Mittelmeer. An sechs Etappentagen fahren wir über den Soleradweg, nach Maria Alm am Steinernen Meer, über Zell am See, nach Bad Gastein an den Weissensee nach Kobarid in Slowenien. Wir folgen der türkis glitzernden Soca nach Gorizia und gelangen schließlich über eine alte Bahntrasse nach Triest.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 60 km; ca. 550 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei und über den Soleradweg in den Gletschergarten. Wir folgen dem Tauernradweg und gelangen so zu den Lamprechtshöhlen bei Weißbach/Lofer die einen Besuch absolut Wert sind. Die Höhle ist mit ihren 65 Kilometern die längste Durchgangshöhle der Welt. Der Saalach-Radweg führt uns durch Saalfelden hindurch zu unserem ersten Etappenziel, Maria Alm am Steinernen Meer.

Montag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 70 km; ca. 850 hm
Auf den ersten 15 Kilometern bis Zell am See radeln wir uns ganz gemütlich warm. In Zell am See genießen wir den Blick auf den Zeller See. Hier lohnt es sich einen kleinen Stopp einzulegen und den hostorischen Stadtkern zu besichtigen. Anschließend folgen wir weiter dem Tauernradweg und gelangen so nach Lend. Hier fahren wir schnell durch den Klammtunnel hindurch und kommen auf der anderen Seite im Gasteiner Tal raus und genießen den Weg der uns durch ettliche kleine Dörfer hindurch führt. Um nach Bad Gastein und zu unserem Hotel zu kommen haben wir allerding noch einen letzten Anstieg vor uns. Der Blick von oben über die Stadt und ins Tal lohnt sich auf jeden Fall!

Dienstag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 80 km; ca. 800 hm
Zuerst müssen wir noch gute 4 Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Mittwoch: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kobarid: ca. 110 km; ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen Anstieg zum Kreuzbergpass. Die Abfahrt führt uns hinuter ins Gailtal. Jetzt gilt es Kilometer zu machen. Zügig fahren wir durch das Tal hindurch, bis nach Feistritz. Wer möchte kann hier vor dem Anstig zum Predilpass noch einmal seinen Akku laden. Anschließend führt unser Weg uns über den wunderschönen Prediler See hinauf zum Predilpass. Jetzt beginnt ein Abfahrtsspaß, der uns vorbei an der Koritnica-Schlucht und durch die verwunschene Landschaft des Soca-Tals zu unserem Etappenziel Kobarid in Slowenien bringt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1050 hm
Stets entlang der Soca führt uns der Radweg durch das wunderschöne Tal. Die Soca ist mit seinen natürlichen Wildwasserläufen besonders bei Wassersportlern sehr beliebt. In Kanal do Soci planen wir ein Mittagspause um vor dem letzten Anstieg des Tages auf den Sabotin noch einmal die Akkus zu laden. Zum Glück fahren wir nicht bis ganz auf den Gipfel des Sabotins, können aber trotzdem von hier einen Atemberaubenden Blick auf Gorizia genießen.

Freitag: Etappe 6 - Von Gorizia nach Triest: ca. 75 km; ca. 750 hm
Und schon steht die letzte Tagesetappe bevor. Abseits der viel befahrenen Hauptverkehrsstraße wagen wir den Anstieg nach Stanjel. Auf diesem Bergkamm bleiben wir und fahren weiter nach Sezana und Lipica, der Heimat der berühmten Lippizaner Pferde. Jetzt erwartet uns eine ganz besondere Abfahrt. Eine aufgelassene Bahntrasse führt uns direkt ins Zentrum von Triest. Das muss gefeiert werden! In einem der kleinen Restaurants am Hafen stoßen wir auf unsere Transalp an!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Alpe - Adria
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 450 km, 10150 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist eine wunderschöne Trekkingtour die uns an sechs Etappentage von Inzell nach Triest an die Adria führt.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, der Zeller See, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen. Für Kulturinteressierte: Der Soleradweg, Zell am See, Ruinen des ersten Weltkrieges, die Soca.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen geht es ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm nach Slowenien. Über den Vrisic Pass kommen wir in den Triglav Nationalpark. Entlang der Soca bis Kobarid. Über den julischen Kamm fahren wir Richtung Süden bis fast ans Meer. Am Ende fahren wir auf einem Radweg entlang der Lagune von Grado.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparks. Der Hirschbichl ist unser erster Pass in dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Montag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 60 km; ca. 1700 hm
Wir folgen dem Urslau Tal Richtung Höchkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Weiter führt unser Weg uns entlang des Dientenbaches nach Lend. Hier fahren wir schnell durch den Klammtunnel hindurch und kommen auf der anderen Seite im Gasteiner Tal raus und genießen den Weg, der uns durch etliche kleine Dörfer hindurch führt. Um nach Bad Gastein und zu unserem Hotel zu kommen haben wir allerdings noch einen letzten Anstieg vor uns. Der Blick von oben über die Stadt und ins Tal lohnt sich auf jeden Fall!

Dienstag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 65 km; ca. 1950 hm
Zuerst müssen wir noch gute vier Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur zwölf Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitestgehend bergab. Nach circa zehn Kilometern geht es dann in den Anstieg, der uns nach einer speedigen Abfahrt schließlich zur eindrucksvollen Burg Niederfalkenstein führt. Dann fahren wir ins Drautal nach Sachsenburg. Ein letzter Anstieg wartet noch auf uns, dessen Mühen aber sofort mit tollen Trails entlohnt werden. Endlich können wir die Füße ins kalte Nass des Weissensees hängen.

Mittwoch: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kobarid: ca. 110 km; ca. 1950 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches, fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Eine schöne Abfahrt führt uns schnell nach Feistritz. Wer möchte kann hier vor dem Anstig zum Predilpass noch einmal seinen Akku laden. Anschließend führt unser Weg uns über den wunderschönen Prediler See hinauf zum Predilpass. Jetzt beginnt ein Abfahrtsspaß, der uns vorbei an der Koritnica-Schlucht und durch die verwunschene Landschaft des Soca-Tals zu unserem Etappenziel Kobarid in Slowenien bringt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1700 hm
Von Kobarid aus fahren wir hoch auf eine Kammstraße und bleiben auf dieser fast den ganzen Tag. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir am Fuße des Sabotin und können dort noch die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 6 - Von Gorizia nach Triest: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Und schon steht die letzte Tagesetappe bevor. Abseits der viel befahrenen Hauptverkehrsstraße wagen wir den Anstieg nach Stanjel. Auf diesem Bergkamm bleiben wir und fahren weiter nach Sezana und Lipica, der Heimat der berühmten Lippizaner Pferde. Jetzt erwartet uns eine ganz besondere Abfahrt. Eine aufgelassene Bahntrasse führt uns direkt ins Zentrum von Triest. Das muss gefeiert werden! In einem der kleinen Restaurants am Hafen stoßen wir auf unsere Transalp an!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Radreise Alpe Adria-Radweg Teil 2
Von Villach nach Triest

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Die Radreise von Villach nach Triest bildet den zweiten Teil des Alpe-Adria-Radwegs. Sie führt von den rauhen Gipfeln der Alpen zum Golf von Venedig. Einfache Routen führen durch die Karnischen und Julischen Alpen sowie die Karawanken, und weiter durch die Ebene von Friaul-Julisch Venetien. Sie kommen vorbei an kristallklaren Seen, romantischen Wasserfällen, durchqueren weite Wälder bis hin zu steilen Klippen und kilometerlangen Stränden - auf ihrem Weg von den Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei Ländern und durch Regionen, die vielfältiger nicht sein können.
Genießen Sie Ihre Reise, die Sie von Villach über das Friaul bis nach Triest an der nördlichen Adria, am äußersten Ende des Golfs von Venedig führt.


Route:

1. Tag Villach - individuelle Anreise
Willkommen in der zweitgrößten Stadt Kärntens am Zusammenfluss von Drau und Gail. Genießen Sie das beinah mediterrane Flair inmitten der Alpen. Der mittelalterliche Stadtkern und die großzügigen Parks stehen für die Mischung aus Weltoffenheit und Kärntner Tradition.

2. Tag Villach - Tarvis/Camporosso, ca. 40 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

3. Tag Tarvis/Camporosso - Moggio Udinese/Venzone, ca. 45-60 km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. In Venzone mit seiner wechselvollen Geschichte machen Sie einen Bummel durch die Altstadt.

4. Tag Moggio Udinese/Venzone - Udine, ca. 55-65 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus; bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

5. Tag Udine - Grado, ca. 55 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

6. Tag Grado - Ruhetag am Meer oder Kulturtag in Aquileia
Sie haben heute die Wahl: es bietet sich ein Besichtigungstag auf den Spuren der Römer in Aquileia, dem "zweiten Rom" an oder ein entspannender Tag am Meer, den Sie im Liegestuhl am kilometerlangen Strand der Lagune genießen.

7. Tag Grado - Triest
Einem atemberaubend schönen Küstengebiet folgend radeln Sie Ihrem Ziel, der ehemaligen Habsburgerstadt Triest, entgegen. Schloss Miramare lädt zu einem Besuch ein, bevor Sie in die alte Hafen- und Handelsstadt einfahren. Trieste bietet einen würdigen Abschluss dieser Radreise.

8. Tag Triest - individuelle Abreise
Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Triest nach Villach


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Villach / Triest

Reisetermine:
Anreise Mittwoch & Samstag
auf Anfrage

Mindestteilnehmer 2
ab 4 Teilnehmern tägliche Anreise möglich

Reiseroute:
gesamt ca. 260-285 km
täglich Ĝ 45 km

Streckencharakteristik:
Der Alpe Adria-Radweg verläuft zum Großteil auf gut ausgebauten Radwegen, Naturwegen und ruhigen Nebenstraßen. Die Topografie dieser Radreise ist flach bis leicht hügelig.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Republik Venedig
Auf den Spuren des alten Venetien von Venedig nach Slowenien und Kroatien

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Radeln Sie durch drei Länder in nur einer Woche. Unsere spektakuläre Reise führt Sie durch historische Städte und Küstenabschnitte der Adria, vom italienischen Venetien nach Slowenien und Kroatien.

Ihre Reise beginnt in der wunderschönen Lagunenstadt Venedig. Von hier fahren Sie weiter entlang der Strände der venezianischen Küste bis zur friaulanischen Ebene mit ihren zahlreichen mittelalterlichen Städten. Sie besuchen die faszinierende Stadt Triest und erreichen schließlich die wunderschöne Küste Istriens, eine wahre Perle der Natur. Reiseziel ist Porec. Von hier haben Sie die Möglichkeit, ganz herrlich per Schiff zurück nach zu Venedig zu fahren.

Diese faszinierenden Destinationen, verbunden mit idealen Radstrecken, haben wir für Sie zu einer unvergesslichen Radtour zusammengestellt.


Route:

1. Tag Mestre/Venedig - individuelle Anreise
Individuelle Anreise in Mestre (Venedig Festland). Von hier ist es nur eine kurze Strecke nach Venedig. Bewundern Sie die Kunstwerke und Bauten der Renaissance und des Barock, gönnen Sie sich eine Gondelfahrt auf den endlos erscheinenden Kanälen und nehmen Sie eine Cafe auf dem berühmten Markusplatz. Dies ist ein wundervoller Start für eine herrliche Radreise.

2. Tag Mestre - Jesolo/Caorle/Küste, ca. 40/65 km
Nach wenigen Kilometern mit dem Rad, fahren Sie zunächst mit der Fähre und dann mit dem Vaporetto weiter. Vom Punta Sabbioni aus radeln Sie die adriatische Küste entlang Richtung Caorle, dessen malerische Altstadt aus kleinen, bunten Häusern besteht. Von hier geht es weiter entlang der fantastischen Seeküste, die viele Möglichkeiten zu einem erfrischendem Bad im Meer bietet. Die Übernachtung erfolgt in einem der Orte entlang der Küste.

3. Tag Jesolo/Caorle/Küste - Portogruaro, ca. 60/40 km
Sie lassen das Meer in Richtung der Julischen Alpen hinter sich und durchqueren das typische Lagunengebiet, das reich an Gewässern und kleinen Hütten ist, und erreichen schließlich Portogruaro, einen der wichtigsten Orte in der Zeit der Republik Venedig.

4. Tag Portogruaro - Aquileia/Palmanova, ca. 60/70 km
Die Strecke kann um 20 km verkürzt werden, wenn Sie den Zug von Portogruaro nach Latisana nehmen. Diesen Tag werden Sie in der Mitte der Ebene an der östlichen Grenze zwischen Venetien und Friaul verbringen. Sie radeln durch ein Gebiet, reich an Wasser und Geschichte, vorbei an Flüssen, Kanälen und alten römischen Städten. Ihr Ziel ist entweder Aquileia, mit seinen römischen Ruinen, oder Palmanova, das als "Sternestadt" bekannt ist.

5. Tag Palmanova/Aquileia - Triest, ca. 70/50 km
Nach der Überquerung des Flusses Isonzo fahren Sie nun wieder ans Meer: der Golf von Triest lädt Sie zu verschiedenen Rastmöglichkeiten ein, darunter Duino mit seinen zwei Schlössern, Sistiana mit der charakteristischen Bucht und Miramare mit dem berühmten Schloss, das nach den Plänen von Maximilian von Habsburg erbaut wurde. Ziel der heutigen Etappe ist Triest, mit dem alten Hafen aus dem Kaiserreich der Habsburger und noch vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Mit dem Zug von Monfalcone nach Triest können Sie die Etappe um 30 km verkürzen.

6. Tag Triest - Portoroz, ca. 45 km
Nach wenigen Kilometern überqueren Sie die erste Grenze: Sie sind jetzt in Slowenien. Sie radeln durch bekannte Orte wie Koper, die früher venezianische und dann österreichische Stadt war, und Pirano, das lange von Venedig dominiert wurde. Tagesziel ist heute der berühmte Bade- und Kurort Portoroz.

7. Tag Portoroz - Porec, ca. 55 km
In Richtung Süden radeln Sie durch den Naturpark von Secovlje, dessen Salinen noch heute der Salzgewinnung dienen und dessen Fauna vor allem von Vögeln dominiert wird und daher für Ornithologen sehr interessant ist. Ein paar Kilometer weiter erreichen Sie die kroatische Grenze und radeln weiter nach Istrien, der größten Halbinsel des Adriatischen Meeres. Die kroatische Stadt Porec ist Ihr Tagesziel. Die hiesige Euphrasius Basilika ist seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe.

8. Tag Porec - individuelle Abreise oder Verlängerung
Sie haben die Möglichkeit per Schiff nach Venedig zurückzufahren. Einschiffung zwischen 7 und 8 Uhr (Dauer ca. 150 Minuten), Reservierung mit der Reisebuchung erforderlich.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Mestre/Venedig / Porec

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags vom 03.04.- 17.07. & 21.08.- 02.10.
Anreise auch Sonntags vom 16.05.- 11.07. & 29.08.- 19.09.

Reiseroute:
gesamt ca. 320 km
täglich Ĝ 55 km

Streckencharakteristik:
In der venezianischen und friaulanischen Ebene sind die Strecken sehr flach, die letzten drei Etappen in Slowenien und Kroatien sind leicht hüglig.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Villach - Grado - Triest
Alpe-Adria-Radweg II

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In Villach, im sonnigen Kärnten, wird die zweite Etappe des Alpe-Adria-Radwegs gestartet. Nachdem Sie in Kärnten losgeradelt sind, heißt es bald "Servus Österreich - Ciao Italia!". Kurz nach der Grenze spüren Sie bereits das unverkennbare Flair des wunderschönen Italiens. Die Radstrecke führt durch eine vielfältige Landschaft, von den Bergen über die Weinreben bis hin zur italienischen Küste. Kulturelle Highlights gehören dabei zu den Selbstverständlichkeiten! Sind Sie bereit für einen Streifzug durch die schönsten Abschnitte Österreichs und Italiens? Dann los - auf dem Alpe-Adria Radweg von Villach nach Grado und weiter nach Triest!

Details zur Radtour von Kärnten nach Italien
Eines haben die beiden Länder definitiv gemeinsam: die Liebe zum Genuss und zur Kulinarik! Vor allem in der jeweiligen Landesküche spiegelt sich der Mix der Kulturen wider. Worauf Sie sich freuen können? Auf traditionell österreichische Speisen und natürlich auf mediterrane, italienische Köstlichkeiten. Begleitet von kulinarischen Gaumenfreuden lassen Sie die Alpen hinter sich und begrüßen die Region Friaul-Julisch Venetien. Nach dem Ausgang des Kanaltals radeln Sie dem Meer entgegen. Pedaltritt für Pedaltritt erstreckt sich vor Ihnen die Adriaküste mit ihren kilometerlangen Sandstränden. In Triest angekommen heißt es: durchschnaufen und genießen!

Die Highlights der zweiten Etappe des Alpe-Adria-Radwegs
Kulturvielfalt in Tarvis: An der Grenze von Österreich zu Italien werden Sie gleich in drei Sprachen begrüßt! Denn hier sagen sich Österreicher, Italiener und Slowenen "Hallo"!
Gemona del Friuli: Das malerische Ortsbild, der majestätische Dom Santa Maria Assunta und die beeindruckenden Weinreben sprechen für sich. Spüren Sie das "Dolce Vita" und genießen Sie Pizza, Pasta und Co.
Hafenstadt Triest: Die traumhafte Küstenlandschaft sowie das weltbekannte Schloss Miramare in Triest bilden den krönenden Abschluss der Radreise. Die Altstadt lädt zum Genießen und Flanieren ein. Genuss-Tipp: Ein echt italienischer Kaffee auf der Piazza Unità d’Italia in Triests Altstadt. Einfach herrlich!

Wissenswertes zur Radtour Alpe-Adria-Radweg II
In sieben Tagen radeln Sie entspannt auf der sanft hügeligen Radstrecke von Villach nach Triest. Dabei legen Sie pro Tag zwischen 40 und 70 Kilometer zurück. Die Reise ist ideal für Genussradler und bei mittlerem Schwierigkeitsgrad gut zu bewältigen. Der einzig längere Anstieg steht kurz vor Tarvis an. Dort heißt es: Kraft sammeln - und weiter geht’s in Richtung Süden!

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unserem Radurlaub in Kärnten und unseren Radreisen in Venetien.
Alle weiteren Radreisen am Alpe-Adria Radweg können Sie hier entdecken!

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Villach
Die Stille der Berge, die sanften Ufer der glasklaren Seen, Natur pur - im Herzen Kärntens gelegen spiegelt Villach diese ganze Vielfalt wider. Hotelbeispiel: Hotel Mosser

Tag 2: Villach - Tarvis | ca. 35 km
Zunächst geht’s noch ein Stück der Drau entlang. Doch schon bald führt Sie der Radweg entlang der Gail Richtung Italien. "Servus Österreich - Ciao Italia" heißt es dann an der Grenze. In Tarvis werden Sie dann sogar in drei Sprachen begrüßt. Denn hier leben Österreicher, Slowenen und Italiener seit Jahrhunderten zusammen und alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander. Hotelbeispiel: Hotel Haberl

Tag 3: Tarvis - Venzone/Umgebung | ca. 60 km
Auch in Italien ist der Radweg bestens ausgebaut und so radeln Sie gemütlich bergab durch das Kanaltal und bewundern dabei vom Sattel aus die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Als Übernachtungsort dient eines der schmucken Dörfer an den Ausläufern der Julischen Alpen. Hotelbeispiel: Hotel Pittis

Tag 4: Venzone/Umgebung - Udine | ca. 60 km
Am südlichen Ausgang des Kanaltales liegt eine der schönsten historischen Ortschaften Friaul-Julisch-Venetiens. Das Ortsbild von Gemona del Friuli wird vom majestätischen Dom Santa Maria Assunta geprägt und wird auch Sie begeistern. Am Weg nach Udine tauchen bereits die ersten Weinreben entlang der Radstrecke auf. Spüren Sie danach in der Stadt angekommen das "dolce vita" bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Gassen und bewundern Sie dabei die Bauten der späten Gotik und Renaissance. Hotelbeispiel: Hotel Suite Inn

Tag 5: Udine -Grado | ca. 55 km
Warm weht eine Brise des Scirocco um Ihre Nase! Sie fahren durch weite Schilflandschaften und entlang kleiner Wasserkanäle Richtung Golf von Venedig. In der Römerstadt Aquileia, dem sogenannten "Zweiten Rom", sollten sie jedenfalls einen Stopp einplanen bevor Sie Ihr Ziel der Reise erreichen. Einer der beliebtesten Badeorte an der Adria, das historische Fischerstädtchen Grado, weiß nicht nur durch den ausgedehnten Sandstrand zu begeistern, auch der historische Hafen und die engen Gässchen mit gemütlichen Restaurants versprühen italienisches Flair. Hotelbeispiel: Hotel Rialto

Tag 6: Grado - Triest | ca. 70 km
Sie verlassen zunächst die Küste und radeln durch den rauen Karst Richtung Golf von Triest. Wieder zurück am Meer begleitet Sie eine atemberaubend schöne Küstenlandschaft und das weltbekannte Schloss Miramare ist ein weiterer Höhenpunkt der heutigen Radtour. Die alt-ehrwürdige Hafenstadt Triest ist ein würdiger Abschluss Ihrer Reise. Hotelbeispiel: Hotel Coppe

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Sie radeln vorwiegend auf gut ausgebauten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen. Nur wenige Teilstücke führen auch auf stärker befahrenen Straßen oder unbefestigten Wegen. Insgesamt ist die Streckenführung sanft hügelig mit einem längeren Anstieg nach Tarvis.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Villach
Flughäfen Klagenfurt, Salzburg oder Ljubljana
Öffentlicher, kostenloser Parkplatz oder Garage, Kosten ca. EUR 35,- /Woche
Die Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nur mit Umstieg möglich

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3***-Hotels, in Villach und Triest 4****-Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 02.05.2021 - 22.05.2021, 19.09.2021 - 04.10.2021
Saison 2: 23.05.2021 - 17.06.2021, 27.08.2021 - 18.09.2021
Saison 3: 18.06.2021 - 26.08.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 669 / 699 / 739
Zuschlag Einzelzimmer: 239 / 239 / 239

Zusatznächte pro Person in EUR:
Villach: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Triest: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 99 / 99 / 99
Zusatznacht im EZ/ÜF: 148 / 148 / 148

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

RADREISE ALPE ADRIA
Eine Transalp wie ein Traum!

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"Alpe Adria" - schon der Name klingt wie ein Traum! Wir starten ab Mallnitz (zuvor führt der Radweg über zu viele Straßen) und hängen später einfach einen Tag am Meer dran. Wie bei allen unseren Radreisen begleitet Sie unser Bus die ganze Zeit über - wenn es also doch mal zu anstrengend wird steigen Sie einfach um! Allerdings wird auf dem Radweg jede Anstrengung mit atemberaubenden Aussichten und natürlich auch entspannenden Abfahrten belohnt! Der Trip aus der österreichischen Gemütlichkeit gen Süden bis an das Adriatische Meer schlängelt sich durch Kärnten und durch Friaul Julisch Venetien; ständig mit Blicken auf kristallklare Wasserfälle, klare Seen und idyllische Ortschaften. Ein echter Trip mit "Meer-Wert" und viel, viel Dolce Vita"!

1. Tag: Anreise
Frühmorgens starten wir in unserem bequemen Fernreisebus nach Spittal. 2x Ü/HP im 4**** Hotel Ertl mit HP. 2. Tag: Mallnitz-Spittal Mit dem Bus fahren wir hinauf nach Mallnitz. Von hier startet unsere Radtour und es läuft zunächst ins Mölltal hinunter, bevor wir bei der Möllbrücke die Drau erreichen und dort bis Spittal auf dem DrauRadweg unterwegs sind. 50km, einfach.

3. Tag: Spittal-Villach-Tarvisio
Vom Hotel in Spittal starten wir mit den Rädern und folgen ohne weitere Steigungen zunächst der Drau. In Villach erfolgt der Wechsel vom Drauauf den Gail-Radweg, welchem wir bis Arnoldstein folgen. Von hier aus radeln wir zur österreichisch-italienischen Grenze hinauf. In Italien (wo der Weg auch als FVG1 - FriuliVenezia Giulia 1 genannt wird) radeln wir auf einem gut ausgebauten Radweg nach Tarvisio. 1x Ü/HP im 3*** Hotel Tarvis. 76km, mittelschwer.

4. Tag: Tarvisio-Venzone
Zwischen Tarvisio und Resiutta radeln wir größtenteils auf der Trasse der alten, stillgelegten Pontebbana-Eisenbahnstrecke, welche uns durch das Kanaltal und den Canal del Ferro (Eisental) führt. Der Abschnitt ist durchgehend gut asphaltiert, abseits von Straßen und mit vielen Raststationen ausgestattet. Vom Ende des Radweges geht es ca. 10km über normale Straßen. 1x Ü/HP im 3*** Hotel Carnia in Venzone. 60km, einfach.

5. Tag: Venzone-Udine
Heute radeln wir über wenig befahrene Nebenstraßen und Radwege von Venzone bis nach Udine. Hier an den Ausläufern der Julischen Alpen ist die Po-Ebene noch ganz leicht hügelig. Wer mag kann sich nach der Ankunft einem kleinen geführten Altstadtspaziergang durch Udine, das auch als die "norditalienische Perle" bekannt ist, anschließen. 1x Ü/HP im 3*** Hotel Ramandolo in der Altstadt in Udine. 55km, mittel.

6. Tag: Udine-Grado
Von Udine aus radeln wir auf unserer letzten Etappe u. a. durch die Planstadt Palmanova und die Römerstadt Aquileia, ehe wir über einen Damm den offiziellen Endpunkt des Alpe Adria Radweges, die auf einer kleinen Insel gelegene, zauberhafte Kleinstadt Grado erreichen. 2x Übernachtung mit HP im 4**** Hotel Diana in Grado. 60km, einfach.

7. Tag: Grado-Triest
Eine schöne Strecke führt uns heute durch die Lagune von Grado und an der Küste entlang bis in die Altstadt von Triest. Hier bleibt Zeit zur eigenen Erkundung. Nach einem Kaffee (Triest ist DIE Kaffeestadt!) und dem Verladen der Räder fahren wir mit dem Bus zurück nach Grado. Genießen Sie einen schönen Abend am Strand! 55km, einfach.

8. Tag: Heimreise
Lassen Sie auf der heutigen Heimreise die Reise Revue passieren und lehnen sich entspannt zurück! Rückkunft in den späten Abendstunden.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

ISTRIEN TRIEST - PULA
DIE SONNIGE HALBINSEL IM MITTELMEER

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STRECKENVERLAUF DETAILLIERT

1. TAG: Anreise Triest
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in Triest.

2. TAG: Triest - Piran/Portorôz (ca. 35 km oder ca. 65 km, je nach Variante)
Schon nach wenigen Kilometern heißt es Abschied nehmen von Italien. In Slowenien radeln Sie vorwiegend auf Radwegen durch bekannte Badeorte wie Koper (Capodistria) und Izola (Isola d’Istria) nach Piran (Pirano) oder Portoroz (Portorose), einem Kurort an der slowenischen Riviera.
Bei der kurzen Variante können Sie mit dem Schiff von Triest nach Muggia (Ticket nicht inbegriffen) und dann entlang der Küste fahren. Die etwas längere Variante dieser Etappe führt durch das "Val Rosandra" Tal im Hinterland und ab Muggia ebenfalls an der Küste entlang.

3. TAG: Piran/Portorôz - Umag/Novigrad (ca. 35 - 60 km)
Vorbei an den Salzgärten von Secovlje, wo auf riesigen Flächen durch natürliche Verdunstung Meeressalz gewonnen wird, radeln Sie über die Grenze nach Kroatien. Weiter geht es durch den kroatischen Teil Istriens, der größten Halbinsel der Adria, in leicht hügeligem Gelände, nach Umag, dessen Altstadt auf den Überresten einer römischen Siedlung erbaut wurde.

4. TAG: Umag/Novigrad - Porec (ca. 20 - 40 km)
Von Umag radeln Sie in leicht hügeligem Gelände bis nach Novigrad oder Cittanova. Diese kleine mittelalterliche Stadt umgeben von einer Festungsmauer liegt an der Mündung des Mirna. Weiter geht es nach Porec, in die bedeutendste Küstenstadt an der Westküste Istriens. Unbedingt besichtigt werden sollte die Euphrasius-Basilika, welche von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde.

5. TAG: Porec (ca. 35 km oder Ruhetag am Meer)
Sie haben die Qual der Wahl: entweder einen aufregenden Besichtigungstag mit dem Boot zu den Brijuni-Inseln oder dem Limski-Kanal, einen Ruhetag am Meer oder eine Erkundungsfahrt in das Hinterland von Porec. Die Brijuni-Inseln bestehen aus insgesamt zwölf kleineren und zwei größeren Inseln, wobei die Hauptinsel Veli Brijun dem jugoslawischen Staatsgründer Tito als Sommersitz diente. Heute sind die Inseln Nationalpark und nur Veli Brijun ist für die Öffentlichkeit zugänglich.
Auch ein Bootsausflug zu dem fjordähnlichen Limski-Kanal mit seinem blau schimmernden Wasser lädt ein. Mit etwas Glück kann man während der Bootsfahrt einige Delfine sehen. Heute ist der Limski-Kanal Naturschutzgebiet und am Ufer des Fjords wurden Muschel- und eine Austernzucht angelegt.

6. TAG: Porec - Rovinj (ca. 55 km)
Ein letzter Blick schweift zurück auf die malerische Hafenstadt an der Westküste Istriens, bevor Sie in Richtung Rovinj, Ihrem heutigen Etappenziel, weiterradeln. Rovinj wird im Westen und Südwesten vom Adriatischen Meer umgeben. Wer möchte, kann noch einen kurzen Abstecher nach Zlatni rt (auch Goldenes Kap genannt) machen, einer ins Meer ragenden Halbinsel, auf der sich eine unter Naturschutz gestellte Parkanlage befindet.

7. TAG: Rovinj - Pula (ca. 45 - 55 km)
Der letzte Tag auf Entdeckungsreise in Istrien führt Sie nach Pula, an der Südwestspitze der Istrischen Halbinsel. Pula ist nicht nur die älteste Stadt Istriens, sondern auch ihr wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Lassen Sie die Radreise inmitten der vielen antiken Sehenswürdigkeiten und dem mächtigen römischen Amphitheater im Zentrum von Pula Revue passieren.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung




ZUSATZNÄCHTE IN TRIEST
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

ZUSATZNÄCHTE IN PULA
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

DOLOMITEN - TRIEST - DREILÄNDERTOUR ITALIEN-ÖSTERREICH-SLOWENIEN
Variante 2 Nächte in Bled anstatt einer Nacht in Cividale del Friuli!

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BESCHREIBUNG
Ausgehend von den nordöstlichen Dolomiten führt der erste Teil der Strecke entlang des Flusses Drau durch das gleichnamige Tal und dann weiter durch das Gailtal auf gemütlichen Radwegen durch Österreich. Nach einem kurzen Abstecher in die italienische Grenzstadt Tarvis radeln Sie weiter nach Slowenien. Am märchenhaften Bleder See verweilen Sie zu Füßen der Julischen Alpen. Nach einem Transfer auf die Südseite der Alpen kehren Sie zurück nach Italien in die Region Friaul-Julisch Venetien und in die bekannte Weingegend des Collio. Die ehemalige Hauptstadt der Langobarden, Cividale del Friuli, ist einen ausgedehnten Bummel wert. Anschließend erwartet Sie ein spektakulärer Abschluss der Radreise an der Adria. Am letzten Tag radeln Sie am Meer entlang in die ehemalige Habsburger Hafenstadt Triest.

CHARAKTER DER STRECKE
Die Radreise nach Triest ist eine abwechslungsreiche Tour, die letzten beiden Etappen sind leicht hügelig.
Die Strecke verläuft auf Radwegen oder entlang sehr ruhiger Seitenstraßen durch kleine Dörfer und idyllische Landschaften.
Die Radreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet.


STRECKENVERLAUF DETAILLIERT

1. TAG: Anreise Hochpustertal (Niederdorf/Toblach)
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel im Hochpustertal. Kostenloser unbewachter öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe vorhanden.

2. TAG: Hochpustertal - Oberdrauburg/Kötschach Mauthen (ca. 70 - 75 km)
Von der Wasserscheide der Flüsse Drau und Rienz am Toblacher Sattel geht es stets leicht abwärts der Drau entlang. Über die italienisch-österreichische Grenze verlassen Sie Südtirol und gelangen nach Lienz in Osttirol, wobei die beeindruckende Bergkulisse der Dolomiten Ihren Weg säumt.

3. TAG: Oberdrauburg/Kötschach Mauthen - Feistritz an der Gail (Transfer auf den Gailbergpass + ca. 65 km)
Nach einem kurzen Transfer im Minibus auf den Gailbergpass (ca. 7 km/350 Hm) erwartet Sie eine Abfahrt nach Kötschach-Mauthen. Auf dem Gailtalradweg zu Füßen des Karnischen Kammes radeln Sie gemütlich vorbei an Hermagor. Bevor Sie Ihr Etappenziel Feistritz an der Gail erreichen, lädt der Pressegger See alle Genießer zu einer erholsamen Pause ein.

4. TAG: Feistritz an der Gail - Bled (ca. 55 - 65 km) Sie machen sich auf den Weg zur italienischen Staatsgrenze und fahren weiter auf dem Radweg. Bald schon verlassen Sie Italien wieder und gelangen nach Slowenien. Vorbei am bekannten Skigebiet von Kranjska Gora führt der Radweg durch eine wunderschöne und weitaus unberührte Naturlandschaft Sloweniens. Hier gibt es auch eine Möglichkeit, die Strecke mit dem Zug um ca. 10 km und einige Höhenmeter zu verkürzen. Den Abend verbringen Sie am romantischen See von Bled. Anstelle der nächsten Etappe besteht auch die Möglichkeit zwei Nächte in Bled zu übernachten. Programm auf der nächsten Seite .

5. TAG: Bled - Cividale del Friuli (Zugfahrt + ca. 50 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. In Kobarid erhalten Sie einen geschichtlichen Rückblick auf die entscheidenden Kämpfe des Ersten Weltkrieges, die hier zu einer Vorentscheidung führten. Anschließend kommen vor allem die Liebhaber der guten Küche und des Weines voll auf ihre Kosten. Zum Tagesausklang lädt die geschichtsträchtige Stadt Cividale del Friuli zu einem Rundgang ein. Nicht nur die Teufelsbrücke ist einen Besuch wert, denn zahlreiche Kulturen, wie jene der Goten, Langobarden und Franken, haben diese Stadt geprägt.

6. TAG: Cividale del Friuli - Gradisca d’Isonzo (ca. 35 km - längere Variante über Udine ca. 65 km)
Auf dem Weg durch den Collio Goriziano, Zentrum des Friulaner Weinbaugebiets, laden zahlreiche Weinkeller zur Einkehr und zu einer Verkostung erstklassiger Weine ein. Nachdem Sie einige kleinere Hügel hinter sich gelassen haben, erreichen Sie Gradisca d’Isonzo, wo Sie den Tag ausklingen lassen.
Ambitionierten Radlern empfehlen wir eine etwas längere Variante über Udine. Diese wohl wichtigste Stadt der historischen Region Friaul ist eine ausgiebige Erkundung wert.

7. TAG: Gradisca d’Isonzo- Triest (ca. 40 km)
Der Karst begleitet Sie auf dem Weg zum Adriatischen Meer und die Schlösser Duino und Miramare laden zu einem letzten Besuch ein, bevor Sie in die ehemalige Habsburgerstadt Triest einfahren.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.


VARIANTE MIT 2 NÄCHTEN IN BLED STATT EINER NACHT IN CIVIDALE DEL FRIULI

5.TAG: Bled
Genießen Sie einen Ruhetag am Bleder See!

6. TAG: Bled - Görz - Gradisca (Zugfahrt + ca. 40 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. Der Fluss begleitet Sie auf der Reise in die geteilte Stadt Görz und durch die Weinlandschaft des Collio erreichen Sie Gradisca, wo Sie den Tag ausklingen lassen.

ZUSATZNÄCHTE IN NIEDERDORF/TOBLACH
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Mai/Juni/September/Oktober EUR 59,00
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Juli/August EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 17,00

ZUSATZNÄCHTE IN TRIEST
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

Alpe-Adria-Radweg - 2.Teil
Auf alten Bahntrassen durch die unberührten friaulischen Alpen

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Der Ciclovia Alpe-Adria-Radweg ist ein unvergessliches Erlebnis. Auf Ihrem Weg von den Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei vielfältigen Ländern und genießen eine abwechslungsreiche Landschaft voller Gegensätze. Im zweiten Streckenabschnitt überwindet man von Kärnten aus kommend die Grenze zu Italien und radelt teilweise auf alten Bahntrassen durch die unberührten friaulischen Alpen, über Udine und die Kulturstadt Aquilea bis ans Meer, bis in den bekannten Badeort Grado oder in die Hafenstadt Triest, am äußersten Ende des Golfs von Venedig.
260-285 km
Schwierigkeit: leicht/mittel


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise nach Villach und Check-in im Hotel. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Erkunden Sie die bezaubernde Altstadt von Kärntens Radlerhauptstadt.

Tag 2: Villach - Tarvisio, ca. 37-40 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvisio bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

Tag 3: Tarvisio - Moggio Udinese/Carnia, ca. 50-60km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. In Venzone, mit seiner wechselvollen Geschichte, machen Sie einen Bummel durch die Altstadt.

Tag 4: Moggio Udinese/Carnia - Udine, ca. 50-60 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus. Bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

Tag 5: Udine - Grado, ca. 50-60 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia in die historische Fischerstadt Grado, einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

Tag 6: Ruhetag am Meer oder Kulturtag in Aquileia
Sie haben heute die Wahl: es bietet sich ein Besichtigungstag auf den Spuren der Römer in Aquileia, dem "zweiten Rom" an oder ein entspannter Tag am Meer, den Sie im Liegestuhl an dem kilometerlangen Strand der Lagune genießen.

Tag 7: Grado - Trieste, ca. 65 km
Einem atemberaubend schönen Küstengebiet folgend radeln Sie Ihrem Ziel, der ehemaligen Habsburgerstadt Trieste, entgegen. Schloss Miramare lädt zu einem Besuch ein, bevor Sie in die alte Hafen- und Handelsstadt einfahren. Trieste bietet einen würdigen Abschluss dieser Radreise.

Tag 8: Abreise
Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Trieste nach Villach.


Kategorie:
4* Hotels (außer in Moggio/Udinese/Carnia-hier gibt es nur 3* Hotels)
EUR 759,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 15.10.2021
EUR 869,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

Kategorie:
3* Hotels
EUR 689,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 15.10.2021
EUR 739,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

Sperrtermine:
in der Villacher Kirchtagswoche (01.08.- 08.08.2021) und der European Bike Week (07.09.- 12.09.2021) ist eine Anreise in Spittal/Paternion möglich.

Anreise: Mittwoch und Samstag
Bei einer Mindestteilnehmeranzahl von 4 Personen tägliche Anreise möglich.

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Super Euro Ride 2022 Odessa (UKR) - Zug (CH)
3’140 Km - 36’500 Hm und 13 Länder in 3 Wochen

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Die letzte Super Euro-Ride führte uns von Bilbao zurück in die Schweiz. Fünf Jahre später starten wir nun am Schwarzen Meer in Odessa und fahren in drei Wochen über 13 Länder in 19 Etappen zurück in die Schweiz nach Zug. Dieses Highlight darf man als Radsportler und Velofan nicht verpassen. Bei durchschnittlich ca. 165 Km und 1’900 Hm pro Tag werden die Kolben glühen. Es zählt aber nicht nur die Leistung. Wir werden für viele von uns unbekannte Länder entdecken, durch unzählige Naturparks fahren, Berge erklimmen und Bergketten durchfahren, neue Städte und Kulturen erleben und als Team zusammenwachsen. Wer keine drei Wochen Zeit findet, für den ist es auch möglich zwei Wochen (ab Sofia) oder eine Woche (ab Split) daran teilzunehmen.

Hier erst mal ein grober Überblick über die ganze Tour:

Woche 1 - 1’035 km / 9’250 Höhenmeter
Nachdem wir uns die schöne Hafenstadt Odessa mit über 1 Mio. Einwohnern angesehen und die Velos eingestellt haben, ist die Vorfreude gross: Die Route führt uns von Odessa weg ins ukrainische Hinterland und bald auch schon durch den Lower Dniester Nationalpark. Die Grenze nach Moldawien überqueren wir schon am ersten Reisetag. Die ersten Tage sind eher flache Einrolletappen auf wenig befahrenen Strassen. Trotzdem geht es in der ersten Woche mit zwei Etappen von über 200 km schon richtig ans Werk. Die ukrainische Grenze überqueren wir per Fähre und/oder Bus und fahren dann dem Schwarzen-Meer-Gürtel entlang über Rumänien und Bulgarien bis zu unserem ersten Ruhetag in Sofia. Hier bleibt uns Zeit, um zu relaxen aber auch für einen Bummel durch die schöne und historische Stadt. Kurortne, Ismaijl, Rasgrad und Trojan heissen unsere Stationen. Eine Gegend, die wohl kaum jemand von uns so richtig kennt.

Woche 2 - 984 km / 14’400 Höhenmeter
Von Sofia geht es via Mazedonien, Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina zu unserem zweiten Ruhetag; unser Ziel ist Trogir in Kroatien. Im Balkan wird es mit 14’400Höhenmetern richtig zur Sache gehen. Die Pässe in Nord Mazedonien, Albanien oder Montenegro verlangen uns einiges ab. Dafür werden wir bald mit dem Blick aufs Adriatische Meer verwöhnt und geniessen das süsse Leben des südlichen Europa. Etappenziele wie Gostivar, Kukes, Gusinje, Kotor und Neum liegen auf unserer Strecke. Mit Bestimmtheit werden wir auf viel gastfreundliche Menschen treffen. Kleine Dörfer und anspruchsvolle Bergetappen sind unsere ständigen Begleiter. So wird uns die 9. Etappe von Kukes (Albanien) nach Gusinje (Montenegro) mit 172 km und 3’050 Höhenmetern sicher gut in Erinnerung bleiben und uns im Hotel tief schlafen lassen. Gott sei Dank sind unsere Begleitfahrzeuge immer bei uns, so wird es uns an Nichts fehlen und unsere Guides sorgen dafür, dass es keine unnötigen Kilometer und Höhenmeter gibt. Unseren Ruhetag verbringen wir im schönen Städtchen Trogir in der Nähe von Split. Wer will, hält den Bauch in die Sonne oder gönnt sich den Besuch in Split oder kombiniert gar beides zusammen.

Woche 3 - 1’121 km / 12’850 Höhenmeter
Die letzte Woche unserer fantastischen Reise wird uns körperlich und mental alles abverlangen. Die Überquerung des Passo dello Stelvio mit 3’900 Höhenmetern und 153 km dürfte bei einigen von uns zu einem Stossgebet führen. Vorher geht es aber der Adria-Küste entlang durch Kroatien und Italien. Mit drei Etappen um die 190 km und dem Stilfserjoch können wir uns also nochmals richtig austoben.

Den Stelvio hinter uns rollen wir durch den Schweizer Nationalpark nach Landquart. Dem Walensee entlang über die Ibergeregg und Schwyz gehts nach Zug, wo wir sicher wieder von vielen Angehörigen empfangen und gefeiert werden. Ein ganz besonderer und emotionaler Höhepunkt! Wir dürfen stolz sein auf unsere Leistung, beindruckt von den vielen Erlebnissen und glücklich, unser Liebsten wieder in die Arme schliessen zu können.

Und hier nun die Reisetage und Etappen im Detail:

TOUR-WOCHE 1

Samstag, 11. Juni 2022: Anreise nach Odessa
Flug mit Austrian Airlines von Zürich via Wien nach Odessa. Nach dem Hotelbezug geniessen wir eine Rundfahrt durch diese schöne und interessante Stadt am Schwarzen Meer. Wir fassen und kontrollieren unsere Rennräder und machen uns startbereit für das grosse Abenteuer. Vor dem Nachtessen erfolgt das Tourbriefing durch unseren Leiter der Tour, Bruno Schulze sowie durch unseren Chef Strecke, Mäge Frey. Wir sind sicher, dass beim Abendessen die Spannung und Vorfreude steigen wird.

Sonntag, 12. Juni 2022: Etappe 1 Odessa (UK) - Kurortne (UK) 140 km / 600 Hm
Unsere Einroll-Etappe führt uns dem Schwarzen Meer entlang hinaus aus Odessa in Richtung Moldawien. Entlang von fruchtbarem Ackergebiet und nach diversen Flussüberquerungen erreichen wird den Lower Dniester Nationalpark. Hier überschreiten wir bereits die Grenze zu Moldawien, wenn auch nur für kurze Zeit, um dann wieder in die Ukraine einzureisen. Unsere Fahrt führt uns nun immer dem Schwarzen Meer entlang bis nach Kurortne.

Montag, 13. Juni 2022: Etappe 2 Kurortne (UK) - Ismaijl (UK) 160 km / 420 Hm
Auch heute führt uns eine flache Etappe der Küste des Schwarzen Meer entlang. Wir durchfahren grosse Landwirtschaftsflächen, haben wenig störenden Verkehr und durchqueren nur wenige Dörfer. Ab Ukrposhta, etwa bei Km 80, überqueren wir einen Binnensee und fahren danach dem Biosphärenreservat des Donaudeltas entlang. Die kleine Stadt Ismaijl, Geburtsort der Ukrainischen Dreispringerin Olena Howorowa, wird uns diese Nacht beherbergen.

Dienstag, 14. Juni 2022: Etappe 3 Ismaijl (UK) - Cernavoda (RU) 136 Km / 1’180 Hm
Die heutige Etappe beginnt mit der Grenzüberschreitung nach Rumänien - entweder per Fähre oder mit dem Bus. Dies ist der einzige Grenzübergang weit und breit. Da der Übergang von der Ukraine nach Rumänien nicht ganz einfach ist, wird das sicher ein erstes, kleines Abenteuer. Wir beginnen unsere Rad-Etappe dann am Hafen der rumänischen Stadt Tulcea und fahren in einem ständigen Auf und Ab durch viele kleine Dörfer und blühende Flusslandschaften, bis wir schlussendlich die Donau erreichen und ihrem Lauf bis nach Cernavoda folgen. Die 17’000 Einwohner-Stadt liegt am Beginn des Donau-Schwarzmeer-Kanals und ist Fundort der charakteristischen Terrakotten der Hamangia-Kultur (4800 - 4300 v.Chr.).

Mittwoch, 15. Juni 2022: Etappe 4 Cernavoda (RU) - Rasgrad (BU) 207 Km / 1’950 Hm
Heute wird’s lang und wir werden erstmals richtig gefordert. Die ersten 100km führen uns flach und mehr oder weniger parallel zur Donau bis nach Silistra. In Silistra verlassen wir die Donau in Richtung Süden, um weitere 100km durch Mischlandschaften mit kleinen Anstiegen zu fahren. Die 30’000 Einwohner-Stadt Rasgrad wird uns heute beherbergen. Ob wir wohl noch Zeit und Kraft haben, um die Ruinen und Moscheen oder das Mausoleum der gefallenen russischen Soldaten des Russisch-Osmanischen Kriegs 1877 - 1878 anzusehen?

Donnerstag, 16. Juni 2022: Etappe 5 Rasgrad (BU) - Trojan (BU) 204 Km / 2’450 Hm
Da wir gestern schon über 200 Km gefahren sind und es schön war, wiederholen wir das heute wieder und machen gleich noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Ein munteres Auf und Ab führt uns immer tiefer hinein nach Bulgarien. Nach 204 Km landen wir im schönen Trojan im bulgarischen Mittelgebirge mit seinen vielen historischen Bauten und dem berühmten Kloster.

Freitag, 17. Juni 2022: Etappe 6 Trojan (BU) - Sofia (BU) 188 Km / 2’650 Hm
Und weiter geht die wilde Fahrt durch das bulgarische Mittelgebirge. Auch wenn es heute "nur" 188 Km sind, so werden sich die letzten Tage und die 2’650 Höhenmeter sicher bemerkbar machen. Gerade die ersten 35 Km mit 1’500 Hm und Steigungen bis zu 13 % sind happig. Gut, dass morgen Ruhetag ist... und wir Sofia, die Hauptstadt Bulgariens richtig geniessen können. Ein Schmelztiegel von Kulturen der Griechen, Osmanen, Römer und Sowjets. Besonders schön ist die Altstadt mit den vielen Ausgrabungen.

Samstag, 18. Juni 2022: Ruhetag in Sofia
Wir geniessen und erholen uns in einem schönen Hotel. Die ersten 1000 Km sind geschafft! Am Abend stossen neue Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 2

Sonntag 19. Juni 2022: Etappe 7 Sofia (BU) - Gostivar (MAZ) 164 Km / 1’450 Hm
Der Tag beginnt mit einer Busfahrt von 145 km. Dabei überqueren wir auch die Grenze zu Mazedonien. Beim Kloster Ioakim Osogorski geht es dann los. Die ersten 100 km lassen wir es bis auf einzelne Gegensteigungen bergab rollen. Auf den letzten 60 Km machen wir noch ca. 1’000 Höhenmeter und lernen das Hinterland Nord-Mazedoniens kennen. Wir übernachten im 37’000 Einwohner grossen Gostivar, das bekannt ist für seinen Uhrturm (den müssen natürlich alle unsere Schweizer Gäste sehen) sowie seine Altstadt mit den osmanischen Bürgerhäusern.

Montag, 20. Juni 2022: Etappe 8 Gostivar (MAZ) - Kukes (AL) 165 Km / 3’100 Hm
Auf den ersten 20 Km machen wir 1’300 Höhenmeter. Sind diese erstmal überwunden, geht es flach weiter bis Km 102, wo nochmals ein längerer Anstieg auf uns wartet. Nach gut 80 Km überqueren wir die Grenze zu Albanien. Das schmucke Städtchen Kukes liegt eher abgeschieden im Norden Albaniens, wo sich die schwarze und weisse Drins auf rund 350 M.ü.M. trifft. Dank einer Autobahn und eines neuen Flughafens gibt es inzwischen einen guten Austausch zwischen dem Kosovo und der albanischen Küste.

Dienstag, 21. Juni 2022: Etappe 9: Kukes (AL) - Gusinje (MN) 172 Km / 3’050 Hm
Nach knapp 50 Km überqueren wir die Grenze zu Montenegro. Noch meint es die Strasse gut mit uns. Nach 100 km erklimmen wir unseren ersten Pass der bis 1’840 M.ü.M. steigt. Danach geht’s runter bis zu unserem Zielort Gusinje, das in einem Hochtal auf 925 M.ü.M. umgeben von möglicherweise noch schneebedeckten Bergen liegt. Alle Bergflöhe werden sich wohl fühlen auf der heutigen Etappe.

Mittwoch, 22. Juni 2022: Etappe 10: Gusinje (MN) - Kotor (MN) 153 Km / 2’500 Hm
Neben wei Steigungen zu Beginn und fast am Ende der Etappe erfreuen uns heute auch zwei lange Abfahrten. Zudem passieren wir Podgorica, die Hauptstadt Montenegros und fahren zum Schluss ans Mittelmeer in die Stadt Kotor, die zum Weltkulturerbe gehört. Wir werden heute erleben, warum "Monte Negro" so genannt wird. An der Adria erwartet und das süsse mediterane Leben.

Donnerstag, 23. Juni 2022: Etappe 11: Kotor (MN) - Neum (BHW) 152 Km / 2’300 Hm
Wir verlassen Kotor in Richtung Norden und fahren der adriatischen Küste entlang. Kurz nach Kotor gönnen wir uns zur Entspannung ein kurze Fährfahrt. Nach 75 Km sagen wir "bye bye" Montenegro und "hello" Bosnien Herzegowina! Der Ort Neum mit seinen 5000 Einwohnern ist der einzige Ort in Bosnien und Herzegowina mit eigenem Zugang zum Meer. Heute ist das Städtchen ein Badeort, der vorwiegend Gäste aus den ehemaligen Ostblockstaaten beherbergt.

Freitag, 24. Juni 2022: Etappe 12: Neum (BHW) - Togir (KRO) 179Km / 2’000 Hm
Schon kurz nach dem Start verlassen wir Bosnien Herzegowina und geniessen die Landstrassen Kroatiens. Immer der Küste entlang fahren wir zu unserem zweiten Ruhetag-Ziel. Der Ort Trogir befindet sich in der Nähe der Stadt Split, die wir grossräumig umfahren. Trogirs Altstadt ist für ihre Mischung aus Renaissance-, Barock- und Romantikgebäuden bekannt und liegt auf einer kleinen Insel, die über Brücken mit dem Festland und der Insel Ciovo verbunden ist.

Samstag, 25. Juni 2022: Zweiter Ruhetag in Trogir (KRO)
Wir geniessen die Sonne und das Meer und wer will, kann die Stadt Split oder das Städtchen Trogir besichtigen. Velofahren steht heute nicht auf dem Programm. Am Abend stossen die letzten Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 3

Sonntag, 26. Juni 2022: Etappe 13: Trogir (KRO) - Novalja (KRO) 190 Km / 1’500 Hm
Gleich zu Beginn nehmen wir heute eine Steigung auf 450 M.ü.M. in Angriff. Danach geht es aber den ganzen Tag gemütlich der Adriaküste entlang, bis wir schliesslich auf der Insel Pag in Novalja landen. Sicher sehen wir uns das römische Aquädukt aus dem 1. Jh. an, welches über 1 Km Länge misst. In der Abendsonne lassen wir den Tag gemütlich bei einem Glas Wein oder Bier Revue passieren.

Montag, 27. Juni 2022: Etappe 14: Novalja (KRO) - Kastav Rijeka (KRO) 140km / 2’180 Hm
Wir verlassen die Insel Pag mit der Morgenfähre und machen uns auf den Weg in Richtung Norden nach Rijeka. Wer Küstenfahrten kennt, der weiss, dass es manchmal ganz schön rauf und runter gehen kann. Heute ziehen wir einen solchen Tag ein, werden aber immer wieder belohnt mit fantastischen Ausblicken. Unser Zielort Kastav und Rijeka sind zwei Gemeinden, die 11 Km auseinanderliegen und doch zusammen gehören. Während Rijeka direkt am Meer liegt, thront das romantische Kastav auf 365 M.ü.M.. Eine fast unglaubliche Symbiose zweier Orte, die doch eins sind.

Dienstag, 28. Juni 2022: Etappe 15: Kastav Rijeka (KRO) - Prodenone (IT) 181 Km / 870 Hm
Heute wird es schon fast eine gemütliche italienische Etappe. Schon nach 30 Km erreichen wir die Grenze. Und als ob es so gewollt ist, geht es ab hier für die nächsten 150 km gemütlich flach vorbei an Triest und Udine nach Prodenone. Wir sind nun in der Gegend Friaul-Julisch Venetien. Prodenone ist nicht nur wegen seinem Stummfilm-Festival bekannt, sondern ganz besonders auch wegen der Firma Zanussi, die Haushaltgeräte herstellt.

Mittwoch, 29. Juni 2022: Etappe 16: Prodenone (IT) - Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm
Nach 100 flachen Kilometer beginnt die Strasse langsam und kontinuierlich zu steigen, als wollte sie uns ein Zeichen geben für das, was uns noch bevorsteht. Aber bis dahin dauert es noch einen Tag. Wir geniessen das Hinterland Italiens und fahren in die Hauptstadt des Trentino nach Trient. Südtiroler Luft hat auch schon etwas von Heimatduft...ob uns das beflügeln wird?

Donnerstag, 30. Juni 2022: Etappe 16: Prodenone (IT) - Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm
Das Velfofan-Herz beginnt höher zu schlagen, denn wir fahren heute an den Fuss des Passo dello Stelvio nach Prad. Nach 90 Km führt uns die Strasse 40 Kilometer hinauf nach Prad. Wir sind sicher, da schlägt das Herz nicht nur wegen den Höhenmetern schneller! Heute werden wir sicher eine Extraportion Spaghetti essen, denn der morgige Tag wird jeden fordern!

Freitag, 1. Juli 2022: Etappe 18: Prad am Stilfserjoch (IT) - Landquart (CH) 153 Km / 3’900 Hm
Man darf sie wohl mit Recht die Königsetappe der ganzen Tour nennen. Das Stilfserjoch ist mit 2757 M.ü.M der höchste Gebirgspass Italiens und nach dem Col de l’Iseran der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen! Die durchschnittliche Steigung beträgt 7.2 % und die maximale Steigung 15%. Die 48 Kehren werden unvergessen bleiben. Über das Val Mustair, vorbei am Nationalpark und an Zernez und Susch, bewältigen wir dann noch den Flüelapass mit einer Höhe von 2’382 Metern, bevor wir via Davos das Tal hinunterfahren und schliesslich in Landquart ankommen werden. Heute ist der letzte gemeinsame Abend. Wir sind sicher, dass wir diesen trotz Müdigkeit und schweren Beinen ausgiebig zum Feiern nutzen werden.

Samstag, 2. Juli 2022: Etappe 19: Schlussetappe nach Baar/Zug (CH) 139 Km / 2’100 Hm
Für unsere letzte Etappe hat sich unser Streckenchef Mäge Frey nochmal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Erst führt uns die Strecke dem Walensee entlang in Richtung Zürich. Nach der Linth-Ebene verlassen wir die eingeschlagene Route in Richtung Schwyz. Einige schöne Anstiege mit tollem Ausblick sind uns sicher gegönnt und auf der Ibergeregg sollte dann sicher Zeit für ein Glacé sein. Über Schwyz und Brunnen geht es dem Zugersee entlang in Richtung Baar.

Zwischen 15.00 - 16.00 Uhr werden wir in Baar eintreffen, wo uns bestimmt viele Angehörige empfangen. Wir lassen die Tour mit unseren Liebsten ausklingen und freuen uns aufs Bett zu Hause und wahrscheinlich auch auf einen radfreien Tag.

Es ist vollbracht! HERZLICHE GRATULATION!

Bereit für Ihre nächste sportliche Herausforderung?

Im 2022 erwarten uns 19 Radetappen und 22 Reisetage, die es in sich haben. Tourenleiter Bruno Schulze und Streckenchef Mäge Frey haben anspruchsvolle und attraktive Routen mit tollen Etappenorten und fantastischen Pässen ausgetüftelt. Kann unsere Radsportbegeisterung auch Sie mitreissen? Über 36’000 Höhenmeter und rund 3’000 Kilometer liegen vor den Teilnehmenden der Super Euro Ride 2022. Eine gewaltige Herausforderung mit vielen Highlights! Wir passieren 13 Länder und kennen dennoch nur eine Grenze: die eigene Kondition. Die Super Euro Ride wird hart sein, aber immer wieder wird man unterwegs mit Aussichten perfekter Idylle belohnt und wir werden angefeuert, wenn die Beine schwer werden.

Stellen Sie sich mit Ihrer Kollegin/Partnerin oder Ihrem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn Sie uns begleiten und mitfahren. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

CICLOVIA AIDA - QUER DURCH OBERITALIEN RADWEG AIDA VERONA NACH TRIEST 433KM 08 TAGE
Radreise mit eigenen Rad und Gepäck von West nach Ost durch Oberitalien

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Reiseverlauf

TAG 1
Anreise nach Verona

TAG 2
Verona - Vicenza 71km

TAG 3
Vicenza - Padova 45km

TAG 4
Padova - Venezia - Treviso 83km

TAG 5
Treviso - Pordenone 83km

TAG 6
Pordenone - Udine 71km

TAG 7
Udine - Triest 80km

TAG 8
Abreise ab Triest

(Kilometer sind ca. Angaben)

Beste Reisezeiten April-Juni + September-Oktober


Persönliche Empfehlung

Teilstrecken selbst getestet

- die meisten Hotels auf dieser Route kennen wir schon seit Jahren und kommen immer wieder gut bei den Gästen an, je zentraler Ihre Lage und um Feiertag und Ferientermine desto eher sind diese ausgebucht, eine rechtzeitige Reservierung wird empfohlen

- diese Radreise entschleunigt ungemein, landschaftlich abwechselnd durch die Provinzen auf italienische Qualitätsradwege; meist flach dahin entlang kleineren Ortschaften im Hinterland - durch Wälder - vorbei an Felder - neben Flussläufe und nicht an der touristischen Küste entlang,

- der Mix macht es aus: viel Grün und viel Natur - Kunst & Kultur, wenn gewünscht und viele italienische Landschaftsschönheiten

- sofern uns bekannt organisieren wir auf Wunsch hin entlang der Strecke auch gerne die eine oder andere Verkostung,

- zur besseren Vorstellung siehe auch Videolink AIDA auf unserer Website

- Zusammenstellung der Route unterstützt durch FIAB (Erklärung: Italienischer Verband für Umwelt und Fahrrad ist eine Umweltorganisation. Hauptziel des Statuts ist die Förderung des Radverkehrs als umweltfreundliches Verkehrsmittel im Rahmen der Umwelterneuerung städtisch und außerorts), Originaltour von Susa nach Triest mit 933km

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Veranstalter: Hagleitner Touristik

MTB ITALIEN - SLOWENIEN - KROATIEN SPORTLICH UND GENUSSVOLL AB TRIEST NACH POREC | 135KM - 5TAGE
PARENZANA MTB KURZREISE

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Die Reise

1. TAG:
Anreise nach Triest

2. TAG:
Triest - Piran/Portoroz (ca. 45 km)

3. TAG:
Piran/Portoroz - Radweg Parenzana - Livade/Motovun (ca. 55 km)

4. TAG:
Livade/Motovun - Herzstück der Parenzana - Porec (ca. 35 km)

5. TAG:
Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung

Kilometerangaben sind zirka Angaben


STRECKENPROFIL UND CHARAKTER

Die Gesamtstrecke führt durch drei Länder: Italien, Slowenien und Kroatien. Mit Mitteln der EU (Interreg IIIA) sollte ein drei Länder überschreitender Radweg entstehen.
Inzwischen sind die Abschnitte in Slowenien und Kroatien befahrbar, allerdings entspricht bisher nur der Abschnitt in Slowenien einem Radweg einer guten Vorstellung.
Die Strecke in Kroatien, die von der Grenze bei Secovlje bis in das Bergdorf Vizinada gut ausgeschildert ist, hat die Qualität eines Feldwegs und ist eher für MTB/ATB geeignet.
Schlottrige Abschnitte stören das Vergnügen immer wieder erheblich, die landschaftliche Schönheit ist aber Motivation genug, um die einsamen Bergstrecken auch auf schlechter Wegstrecke zu erkunden.
Einige Abschnitte sind reichlich mit Bauwerken wie Tunnel und Viadukten bestückt und die Bergorte wie Groznjan oder Motovun lohnen einen Besuch.
Damit beträgt die insgesamt befahrbare Strecke 116 Kilometer, wovon der weitaus größte Teil direkt auf der alten Bahntrasse verläuft.
Es ist der "Weg der Gesundheit und Freundschaft", wie der Parenzana Radweg auch offiziell genannt wird.

ANREISE UND ABREISE
Öffentlicher Parkplätze in Triest je nach Lage des Hotels möglich, Reservierung bei Buchung nicht möglich, Kosten vor Ort
Rücktransfer von Porec nach Triest: jeden Mittwoch, Samstag oder Sonntag mit Shuttlebus, Anmeldung erforderlich,
Preis pro Person inkl. eigenen Rad und Gepäck EUR 55

MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG
- hier entdecken Sie auf sehr einfache Art die schönsten Radetappen auf der PARENZANA
- unsere Empfehlung mit gutem Mountainbike sind Sie auf der schönen alten Eisenbahntrasse und den Nebenstraßen im Hinterland sicher unterwegs
- entdecken Sie kulinarisch & kulturell & weingastronomische (Altstadt) Städte
- besonders im Frühling als Saisonstart und im Herbst als Sommerverlängerung ist dies eine wunderbare Radtour

REISEIDEE: auch wird diese Strecke gerne im Anschluss an die Alpe Adria von Salzburg über Grado nach Triest gebucht




Termine

Start jeden MITTWOCH und SAMSTAG
ab 03.04. - 06.11.2021

VOR/NACHSAISON 03.04.-18.06.+13.09.-06.11.

HOCHSAISON 19.06.-12.09. zzgl. 58,00 EUR

SPERRTERMIN 31.07.-22.08.21

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Veranstalter: Hagleitner Touristik

Friaul 2021
Triest, Cividale, Aquileia und Udine

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Ein traumhafter geführter Radurlaub auf einsamen Karsthochflächen, in den Collio, zu Weinbergen und ans Meer.

Eine Radreise durch großartige Zeugnisse aus römischer und langobardischer Zeit. Zu Stätten achthundertjähriger Patriarchenherrschaft. Naturoasen in der Lagune, Stille auf dem Karst. Viel gerühmte Weine des Collio. Traumradeln auf den Spuren der Habsburgermonarchie.

1. TAG: Samstag

Mitten in der Triestiner Altstadt, direkt am prächtigen Hauptplatz, erwartet Sie das Grand Hotel Duchi d’Aosta****. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang durch die gepflegte Adriastadt. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. Tag Sonntag: Triest - Gorizia (49 km)

Am Morgen verlassen wir Triest und erreichen mit Bus oder Zug das 350 Höhenmeter oberhalb der Stadt gelegene Villa Opicina. Hier erwarten uns vor traumhafter Meereskulisse bereits unsere Räder. Unsere erste Etappe führt durch den Triestiner Karst zum botanischen Garten Carsiana, wo wir die Pflanzenpracht der Kalksteinregion entdecken. Anschließend überqueren wir mit den Rädern die slowenische Grenze und kehren zur Mittagszeit bei einem Weinbauern ein. Nach der Besichtigung der hauseigenen Rohschinkenund Weinproduktion lassen wir uns den Genuss der Köstlichkeiten natürlich nicht entgehen. Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Gorizia, wo uns das Grand Hotel Entourage**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Am Abend laden wir Sie zu einem Aperitif ein und treffen uns anschließend zum Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag Montag: Rundfahrt Collio (36 km)

Wir verlassen Gorizia und radeln in das Tal des Isonzo. Immer dem mächtigen, türkisblauen Fluss folgend, durchqueren wir einen dicht bewaldeten Nationalpark. Die Ruhe und der Frieden entlang der Radstrecke
lassen nicht vermuten, dass hier einige der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkrieges tobten. Ein kurzer Zwischentransfer versüßt uns die Fahrt über zahlreiche Höhenmeter und wir erreichen San Floriano, ein kleines Örtchen inmitten von Weingärten. Von dort genießen wir einen herrlichen Blick über das Collio Gebiet bevor uns unsere Räder wieder zurück nach Gorizia bringen. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt im Rahmen eines geführten Rundganges. Immer noch zeugt das Stadtbild mit seinen Alleen und Häuserensembles vom Wirken der Habsburger, die die Stadt mit kurzen Unterbrechungen ca. 400 Jahre lang beherrschten. Anschließend bleibt noch Zeit, um selbst durch das Städtchen zu schlendern. Zum Abendessen werden unsere Speisen heute stimmig von den hervorragenden Weinen des Collio begleitet.

4. Tag Dienstag: Gorizia - Cividale (43 km)

Nur kurz besteigen wir heute einen Bus und lassen uns auf die Anhöhen des Collio bringen. In angenehmem Auf und Ab, mit nur wenigen kurzen Gegenanstiegen, radeln wir durch die Rebenlandschaft der Colli Orientali und erreichen Cormòns. Im schmucken Winzerstädtchen wird noch heute alljährlich der Geburtstag von Kaiser Franz Joseph gefeiert. Hier zeigt sich nach wie vor die besondere Verbundenheit der Gegend mit der Donaumonarchie. Herrliche Ausblicke säumen anschließend unsere Route, die fast durchwegs auf asphaltierten Sträßchen und Radwegen verläuft. Am Nachmittag ist mit Cividale ein besonderes Stadtjuwel erreicht. Unser heutiges Domizil, die Locanda Al Castello****, liegt auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt. Vor dem Abendessen bleibt noch Zeit für einen Aperitif auf der Terrasse mit einem schönen Blick auf die Umgebung.

5. Tag Mittwoch: Cividale - Udine (37 km)

Am Vormittag widmen wir uns Cividale. Die keltische Siedlung wurde 53 v. Chr. von Julius Caesar als Forum Julii zur Stadt erhoben, woraus sich der heutige Name Friaul ableitet. Cividale war mit seiner günstigen Lage seit jeher Dreh- und Angelpunkt der ganzen Region und erstes Herzogtum der Langobarden in Italien. Aus dieser Zeit sind zahlreiche architektonische Kleinode, wie z.B. die langobardische Pfalzkapelle, erhalten. Am späten Vormittag steigen wir auf unsere Räder. Immer die aufragenden Julischen Alpen im Blick, führt uns unsere Strecke am frühen Nachmittag nach Udine. Im Herzen der Stadt erwartet uns das Astoria Hotel Italia****. Am Abend treffen wir uns noch zu einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Der Einfluss Venedigs auf die Stadtarchitektur ist dabei unübersehbar. Da am Sonntag das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.

6. Tag Donnerstag: Udine - Grignano (42 km)
Vor uns liegt das landwirtschaftlich stark genutzte Gebiet zwischen den Flüssen Tagliamento und Isonzo. Unsere Route führt uns, immer entlang des Alpe-Adria-Radweges, nach Palmanova. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert als Idealtypus einer Festungsstadt erbaut. Breite, vollkommen symmetrische Straßen sorgten dafür, dass die Soldaten schnell die Befestigungsanlagen erreichen konnten. Nur wenige Kilometer weiter erwartet uns ein weiteres kulturelles Highlight unserer Reise: Aquileia. Wenig weist heute noch darauf hin, dass die Stadt um 100 n. Chr. eine Handelsmetropole war. Später entwickelte sich Aquileia zu einem bedeutenden Zentrum des Frühchristentums. Die Domkirche aus dem 4. Jahrhundert mit ihren prachtvollen Bodenmosaiken zeugt von dieser Zeit. Anschließend bringt uns ein Bus in unser Hotel Riviera & Maximilian`s****, hoch über dem Golf von Triest (Doppelübernachtung). Jedes Zimmer bietet Meerblick, außerdem verfügt das Hotel über einen eigenen Strandbereich.

7. Tag Freitag: Rundfahrt Grignano (16 km)

Am Vormittag verlassen wir unser Hotel per Bus und erreichen nach halbstündiger Fahrt das Schloss Duino. Hoch auf Karstfelsen gelegen, überblickt die historische Residenz der Familie Thurn und Taxis den Golf von Triest. Zahlreiche Künstler ließen sich von diesem einzigartigen Ort inspirieren, unter anderem Rainer Maria Rilke, der hier seine Duineser Elegien verfasste. Anschließend wandern wir auf dem botanisch hochinteressanten Rilke-Weg die Steilküste entlang, bevor uns unser Bus wieder hoch in den slowenischen Karst bringt. Per Rad nähern wir uns nun Schloss Miramare, welches wir am Nachmittag noch besichtigen. Von hier sind es nur wenige hundert Meter bis zu unserem Hotel Riviera & Maximilian`s****. In diesem passenden Ambiente genießen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.

8. Tag Samstag: Triest

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Von Villach nach Triest
Über die Julischen Alpen

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Diese E-Bike Reise führt uns vom österreichischen Villach über die grüne Hügellandschaft Sloweniens bis nach Triest an die italienische Adriaküste. Weite Bergpanoramen begleiten uns auf den Radstrecken über die Julischen Alpen. Abwechslungsreiche Landschaften, über stattliche Berge, durch tiefe Täler und lichte Wälder sind dank unserer E-Bikes entspannt zu bewältigen. Gleich zu Beginn rollen wir vorbei an zwei der wohl schönsten Seen der Alpen in Bled und Bohinj. Die Hochebene Pokljuka fasziniert mit ihren dichten Wäldern und Bergstrukturen. Per Zug geht es auf einer beeindruckenden Bahnstrecke von Bohinj nach Most na Soci zur Radstrecke entlang des smaragdgrünen Flusses Soca, einem der wohl schönsten Flüsse Europas. Wie der Fluss verlassen auch wir die Berge und entdecken eine Landschaft mit sanften Hügeln und urigen, kleinen Dörfern - die Region um Gorica. Hier in den Kellern der Region entstehen auch einige der besten Weine der Welt, Weinliebhaber werden viele der Ortsnamen erkennen. In Lipica erleben wir die anmutigen Lipizzaner-Pferde aus nächster Nähe, bevor wir von Muggia mit der Fähre nach Triest in Italien übersetzen und diese eindrucksvolle Drei-Länder-Tour beschließen.

1. Tag: Anreise nach Villach

Um 14:30 Uhr Treffen am Salzburger Hauptbahnhof zur gemeinsamen Busfahrt nach Villach. Nach dem Checkin im Hotel erkunden wir mit unserer Reiseleitung die Villacher Innenstadt. Die kleinen Straßen, individuellen Geschäfte und historischen Gebäude der Villacher Altstadt stimmen uns perfekt ein auf die bevorstehende Reise. Ein gemütliches Abendessen rundet den ersten Tag ab.

2. Tag: Der erste Cappuccino ca. 46 km

Wir besteigen die E-Bikes und starten auf gut ausgebauten Fahrradwegen, stets am Ufer der Gail entlang. Nachdem wir die gut erhaltenen Fresken der Pfarrkirche in Thörl-Maglern bestaunt haben, überqueren wir die italienische Grenze und genießen einen ersten Cappuccino. Durch schöne schattige Wälder geht es Richtung Slowenien, vorbei am bekannten FIS-Skiort Podkoren und zum Bergsee Jasna. Nach der Ankunft in Kranjska Gora erwartet uns ein gemeinsames Abendessen.

3. Tag: Der Bleder See ca. 37 km

Entlang eines wunderbar ausgebauten Weges radeln wir auf flachen Wegen nach Mojstrana, im Herzen der Julischen Alpen. Auf einer kaum befahrenen Bergstraße tragen uns die E-Bikes ein kleines Stück durch den Wald. Ein typisches kleines Gasthaus in wunderschöner Natur empfängt uns zur Pause. Bald darauf sind wir am Bleder See. Eine erfrischende Fahrt mit Ruderbooten bringt uns zur berühmten Insel inmitten des Sees, auf der wir die Kirche erkunden. Abends haben wir die Möglichkeit, den bekannten Kuchen aus Bled zu probieren.

4. Tag: Panoramablicke satt ca. 49 km

Mit dem Shuttlebus geht es nach Zatrnik, auf halber Höhe des Hochplateus Pokljuka. Die Radstrecke heute erstreckt sich malerisch auf über 1.300 m Höhe, bis die Abfahrt mit den schönsten Panoramablicken beginnt. Am See von Bohinj angekommen, genießen wir unser Picknick. Danach ist noch genug Zeit, um die warmen Temperaturen des Sees bei einem Bad zu genießen, bevor es weiter geht nach Bohinjska Bistrica.

5. Tag: Smaragdgrünes Flusstal ca. 38 km

Wir fahren mit dem Zug vorbei an vielen Schluchten und Tälern nach Kanal. Unterwegs bestaunen wir den größten natürlichen Steinbogen der Welt. Weiter geht es durch das Soca Tal mit Blick auf den smaragdgrünen Fluss. Auf der großen Brücke von Solkan bekommen wir eine kleine Einführung in die Stadtgeschichte von Nova Gorica und der Altstadt Gorica und verlassen dann Slowenien, nur um ein paar Kilometer weiter wieder zurück über die Grenze zu fahren. Wir radeln nach Smartno durch die hügelige Weinbauregion, in der mehr als 100 berühmte Winzer ihre edlen Weine anbauen. Eine Weinprobe darf hier natürlich nicht fehlen.

6. Tag: Steinmetze und Pferde ca. 42 km

Ein Shuttle bringt uns zum Monument von Cerje. Wir genießen die wunderschöne Aussicht vom Friedensdenkmal. Dann geht es den Berg mit den Rädern hinab bis nach Komen und weiter nach Pliscovizza. Hier besuchen wir den Steinmetz Jernej in seiner Werkstatt und lernen sein Handwerk kennen. Nach einem stärkenden Mittagspicknick radeln wir nach Lipica. Wer mag, schaut sich noch das originale Gestüt der Lipizzaner Pferde an (fakultativ) und hat vielleicht das Glück, eine Stute mit ihrem Fohlen zu sehen.

7. Tag: An der Küste der Adria ca. 27 km

Ein Tag, der uns die ganze Vielfalt Sloweniens offenbart. Er startet mit der Ankunft in Draga, von wo aus es auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke Parenzana auf Schotterwegen und durch Tunnel geht. Immer wieder staunen wir über neue, sich öffnende Ausblicke. Ab Sant Antonio del Bosco führt uns eine wunderschöne Panoramaabfahrt nach Bagnolo di Rossandra. Hier genießen wir noch einen letzten Cappuccino. Es folgt der atemberaubende Aussichtspunkt Socerb und schließlich Muggia, das einzige Teilgebiet Istriens, das auch heute noch unter italienischer Verwaltung steht. Zum Abschluss unserer Reise setzten wir mit der Fähre über nach Triest in Italien, wo wir nach einer Stadtführung noch einmal auf unsere Reise anstoßen.

8. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns. Unser Bus bringt uns zurück nach Salzburg, wo wir gegen 13.30h eintreffen. Per Bahn Rückreise nach Deutschland.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Istrien
Die schönste Küste der Adria

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Mitten in der tiefblauen Adria liegt ein fast in Vergessenheit geratenes Paradies, das Sie auf dieser E-Bike Radreise auf Istrien entdecken. Duftende Kräuterwiesen, üppige Obstgärten, liebliche Weinberge und silberglänzende Olivenhaine ziehen sich über die grünen Hügel des Landesinneren. Die Küste mit kleinen Stränden, Fjorden und glasklarem Wasser lockt die Radler ebenso wie die malerischen Küstenstädte mit ihren beschaulichen Häfen und einem atemberaubenden Blick über das Meer. Die wechselhafte Geschichte dieser außergewöhnlichen Region spiegelt sich in der Architektur jedes kleinen Ortes wider. Wir starten unsere Drei-Länder-Tour in Triest. Kleine Straßen und ein wunderbarer Radweg auf stillgelegter Bahnstrecke führen uns mit dem E-Bike über Slowenien und Kroatien bis zu den Brionischen Inseln. Kommen Sie mit zu einer Reise, auf der das Rauschen der Adria Sie abends in den Schlaf begleitet.

1. Tag: Triest

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mittags mit Lufthansa von München nach Triest, in die Stadt, die das Schönste aus zwei Welten vereint: Die italienische Lebensart und die Pracht der österreichischen k.-u.-k.-Zeit. Ein geführter Stadtrundgang stimmt uns auf unsere Radreise ein. Wir genießen die italienische Kaffeekultur auf einem der schönsten Plätze Italiens, der Piazza dell’ Unità d’Italia.

2. Tag: Panoramaradeln mit Meerblick ca. 42 km

Ein Schiff bringt uns durch die Bucht von Triest nach Muggia. Von hier rollen wir über die Grenze nach Slowenien. Die Parenzana, eine zum Radweg ausgebaute ehemalige Schmalspurbahn, geleitet uns in eine Märchenwelt aus dunkelgrünen Eichen, knorrigen Olivenhainen und liebevoll bestellten Gärten. Die Altstadt von Koper mit venezianischen Stadtpalästen lohnt eine Besichtigung. Der Radweg bringt uns, teils direkt entlang der Adria, nach Portoroz und an der Strandpromenade weiter bis Piran. "Perle der Adria" wird das wunderschöne venezianisch-istrische Örtchen genannt. Wir beziehen unser Hotel direkt am Meer und bummeln durch den Ort.

3. Tag: Salzwiesen und Sonnenuntergänge ca. 51 km

Wir radeln an der Bucht von Piran entlang zu den Salzwiesen von Secovlje. Das Mündungsdelta des Flusses hat hier eine einmalige Lebensgemeinschaft entstehen lassen. Über 270 Vogelarten können in den Wiesen beobachtet werden. Weiter geht es an der Küste entlang Richtung Grenze und Savudrija. Am ältesten Leuchtturm von Kroatien warten ein herrliches Picknick und eine Badepause auf uns. Auf dem weiteren Weg ist genügend Zeit für Kaffee und Kuchen in Umag, einer pittoresken Kleinstadt, die ihre Geschichte bis ins Steinzeitalter zurückverfolgen kann. Eine letzte Etappe bringt uns zu unserem Hotel nach Novigrad. Stadtbummel und Abendessen beschließen unseren Tag.

4. Tag: Karst und Künstler ca. 54 km

Gemütlich radeln wir nach Antenal und weiter entlang der Mirna zu unserem Picknick bei Buje. Groznjan, die Stadt der Künstler ist das nächste Ziel. Wir entdecken dieses mittelalterliche Städtchen mit seinen Galerien, Cafés und Straßenkunst zu Fuß. Träge windet sich die malerische Straße wie ein ondulierender Fluss auf dem Weg nach Motovun, dem Zentrum der istrischen Trüffelregion. Von einer Panoramaplattform haben wir einen schönen Blick auf unser Ziel, und es ist nicht mehr weit, bevor wir unser Hotel erreichen. Hoch über dem Mirnatal bietet die Hotelterrasse atemberaubende Blicke auf die umliegende Landschaft.

5. Tag: Schinken und Symmetrien ca. 35 km

Per Bustransfer fahren wir nach Beram und zur "Kapelle im Wald", bevor es weitergeht zum Picknick nach Tinjan. Seit den Zeiten der Römer leben hier Menschen und sind stolz auf ihre Traditionen, sei es der Räucherschinken oder das Schmiedehandwerk. Vergnügt rollen wir weiter, denn es geht überwiegend bergab. Sanfte Kurven bringen uns nach Bacva und zu einer Kaffeepause. Wir radeln entspannt nach Porec, ein charmantes, römisch-symmetrisches Städtchen. Hier erwartet uns eine Stadtführung, die uns die Euphrasius-Basilika näherbringt.

6. Tag: Steile Treppen und Strände ca. 29 km

Rovinj erreichen wir mit dem Boot entlang der Küste. Gegründet auf einer hügeligen Halbinsel, scheinen ihre farbenprächtigen Häuser direkt ins Meer gebaut. Die steilen Gassen der Altstadt sind voll von kleinen Galerien, lebendigen Bars und typischen Restaurants, der Hafen ist Heimat für Fischerboote und Ausflugsbarkassen. Nach einem kräftigen Picknick machen wir uns auf den Weg zur Bucht Cisterna und zum Baden. Jetzt ist es nur noch ein kurzer Weg und wir erreichen unser direkt am Meer gelegenes Hotel in Fazana, wo Zeit zum Bummeln und Baden ist (2 Übernachtungen).

7. Tag: Naturpark Brionische Inseln ca. 12 km

Einst Titos persönlicher Safaripark, sind die 14 Inselchen in der tiefblauen Adria heute ein für alle zugänglicher Naturpark. Grüne Hügel, zerklüftete Buchten und kleine Strände mit glasklarem Wasser erwarten uns. Gegen elf Uhr setzen wir mit dem Schiff zur Insel über. In einer großen Runde über das Eiland entdecken wir die Ausgrabungen der römischen Villen, werfen einen Blick in das Tito-Museum und lassen die eindrucksvolle Küstenlandschaft mit ihrem Farbenspiel auf uns wirken. Am Nachmittag bringt uns das Boot zurück. An diesem Tag nutzen wir auf der Insel Brijuni einfache, lokale Leihräder (keine E-Bikes).

8. Tag: Auf Wiedersehen an der Adria

Morgens bringt uns ein Bus nach Triest zum Flughafen - hier endet die Reise gegen Mittag. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket haben direkten Anschluss an ihren Rückflug nach München, wo wir gegen 14:15 Uhr landen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH