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Transalp Alpe - Adria
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 445 km, 7200 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 445 km und ca. 7200 hm von Inzell an die Adria: Eine Rennrad-Traumtour ans Meer für gut trainierte Radler. Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und das Friaul ans Meer.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Der Großglockner, Nassfeld Abfahrt und das Meer als Ziel.

Die Route
Unser Starthotel liegt in Inzell. Von dort aus fahren wir nach Lofer, am Steinernen Meer vorbei bis nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Großglockner und Lienz ins Drau Tal. Weiter ins Gailtal und über das Nassfeld geht es nach Italien. Ein paar kleinere Pässe auf quasi autofreien Straßen im Friaul und schon sind wir auf dem Weg zum Meer.


Details & Etappen

Montag: Anreise
15 Uhr: Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde entlang der deutschen Alpenstraße nach Ruhpolding und Reit im Winkl. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

Dienstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Bruck: ca. 95 km; ca. 1000 hm
Die ersten Kilometer fahren wir speedig bergab auf der Bundesstraße Richtung Österreich. Wir radeln entlang der Saalach flußaufwärts über den Steinpass nach Lofer und über den Strubpass nach Unterwasser. Vorbei am schönen Piller See umrunden wir fast die Loferer Steinberge auf dem Weg nach Fieberbrunn. Über den Grießenpaß kommen wir nach Saalfelden und weiter an den Zeller See. Am See vorbei und bald sind wir in Bruck.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Bruck nach Lienz: ca. 90 km; ca. 2700 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Kurz vor Lienz kommt noch ein kleiner Pass und rasant geht es runter ins Drautal. Wir übernachten in Lienz.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Lienz nach Udine: ca. 160 km; ca. 2200 hm
Wir rollen uns flußabwärts auf dem Drauradweg ein. Über den Gailbergsattel kommen wir ins Gailtal. Diesem folgen wir flußabwärts, dann kommt der schon der letzte große Pass dieser Tour, der Anstieg zum Nassfeld. Das Skigebiet auf der österreichischen Seite schaut noch ein wenig befremdlich aus. Aber direkt nach der Grenze ist absolut nichts mehr los. Eine Traumabfahrt bringt uns in entlegene einsame Täler. Wir fahren über Moggio nach Udine. Hier übernachten wir.

Freitag: Etappe 4 - Von Udine nach Triest: ca. 100 km; ca. 650 hm
Wir verlassen Udine und fahren die ersten 50 km relativ flach. Nach Stanjel und Lipica haben wir noch zwei kleine Anstiege zu bewältigen. Bis zu unserem Tourenziel Triest und zum Meer geht es jetzt fast nur noch bergab.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Villach - Grado - Triest
Alpe-Adria-Radweg II

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In Villach, im sonnigen Kärnten, wird die zweite Etappe des Alpe-Adria-Radwegs gestartet. Nachdem Sie in Kärnten losgeradelt sind, heißt es bald "Servus Österreich - Ciao Italia!". Kurz nach der Grenze spüren Sie bereits das unverkennbare Flair des wunderschönen Italiens. Die Radstrecke führt durch eine vielfältige Landschaft, von den Bergen über die Weinreben bis hin zur italienischen Küste. Kulturelle Highlights gehören dabei zu den Selbstverständlichkeiten! Sind Sie bereit für einen Streifzug durch die schönsten Abschnitte Österreichs und Italiens? Dann los - auf dem Alpe-Adria Radweg von Villach nach Grado und weiter nach Triest!

Details zur Radtour von Kärnten nach Italien
Eines haben die beiden Länder definitiv gemeinsam: die Liebe zum Genuss und zur Kulinarik! Vor allem in der jeweiligen Landesküche spiegelt sich der Mix der Kulturen wider. Worauf Sie sich freuen können? Auf traditionell österreichische Speisen und natürlich auf mediterrane, italienische Köstlichkeiten. Begleitet von kulinarischen Gaumenfreuden lassen Sie die Alpen hinter sich und begrüßen die Region Friaul-Julisch Venetien. Nach dem Ausgang des Kanaltals radeln Sie dem Meer entgegen. Pedaltritt für Pedaltritt erstreckt sich vor Ihnen die Adriaküste mit ihren kilometerlangen Sandstränden. In Triest angekommen heißt es: durchschnaufen und genießen!

Die Highlights der zweiten Etappe des Alpe-Adria-Radwegs
Kulturvielfalt in Tarvis: An der Grenze von Österreich zu Italien werden Sie gleich in drei Sprachen begrüßt! Denn hier sagen sich Österreicher, Italiener und Slowenen "Hallo"!
Gemona del Friuli: Das malerische Ortsbild, der majestätische Dom Santa Maria Assunta und die beeindruckenden Weinreben sprechen für sich. Spüren Sie das "Dolce Vita" und genießen Sie Pizza, Pasta und Co.
Hafenstadt Triest: Die traumhafte Küstenlandschaft sowie das weltbekannte Schloss Miramare in Triest bilden den krönenden Abschluss der Radreise. Die Altstadt lädt zum Genießen und Flanieren ein. Genuss-Tipp: Ein echt italienischer Kaffee auf der Piazza Unità d’Italia in Triests Altstadt. Einfach herrlich!

Wissenswertes zur Radtour Alpe-Adria-Radweg II
In sieben Tagen radeln Sie entspannt auf der sanft hügeligen Radstrecke von Villach nach Triest. Dabei legen Sie pro Tag zwischen 40 und 70 Kilometer zurück. Die Reise ist ideal für Genussradler und bei mittlerem Schwierigkeitsgrad gut zu bewältigen. Der einzig längere Anstieg steht kurz vor Tarvis an. Dort heißt es: Kraft sammeln - und weiter geht’s in Richtung Süden!

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unserem Radurlaub in Kärnten und unseren Radreisen in Venetien.
Alle weiteren Radreisen am Alpe-Adria Radweg können Sie hier entdecken!

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Villach
Die Stille der Berge, die sanften Ufer der glasklaren Seen, Natur pur - im Herzen Kärntens gelegen spiegelt Villach diese ganze Vielfalt wider. Hotelbeispiel: Hotel Mosser

Tag 2: Villach - Tarvis | ca. 35 km
Zunächst geht’s noch ein Stück der Drau entlang. Doch schon bald führt Sie der Radweg entlang der Gail Richtung Italien. "Servus Österreich - Ciao Italia" heißt es dann an der Grenze. In Tarvis werden Sie dann sogar in drei Sprachen begrüßt. Denn hier leben Österreicher, Slowenen und Italiener seit Jahrhunderten zusammen und alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander. Hotelbeispiel: Hotel Haberl

Tag 3: Tarvis - Venzone/Umgebung | ca. 60 km
Auch in Italien ist der Radweg bestens ausgebaut und so radeln Sie gemütlich bergab durch das Kanaltal und bewundern dabei vom Sattel aus die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Als Übernachtungsort dient eines der schmucken Dörfer an den Ausläufern der Julischen Alpen. Hotelbeispiel: Hotel Pittis

Tag 4: Venzone/Umgebung - Udine | ca. 60 km
Am südlichen Ausgang des Kanaltales liegt eine der schönsten historischen Ortschaften Friaul-Julisch-Venetiens. Das Ortsbild von Gemona del Friuli wird vom majestätischen Dom Santa Maria Assunta geprägt und wird auch Sie begeistern. Am Weg nach Udine tauchen bereits die ersten Weinreben entlang der Radstrecke auf. Spüren Sie danach in der Stadt angekommen das "dolce vita" bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Gassen und bewundern Sie dabei die Bauten der späten Gotik und Renaissance. Hotelbeispiel: Hotel Suite Inn

Tag 5: Udine -Grado | ca. 55 km
Warm weht eine Brise des Scirocco um Ihre Nase! Sie fahren durch weite Schilflandschaften und entlang kleiner Wasserkanäle Richtung Golf von Venedig. In der Römerstadt Aquileia, dem sogenannten "Zweiten Rom", sollten sie jedenfalls einen Stopp einplanen bevor Sie Ihr Ziel der Reise erreichen. Einer der beliebtesten Badeorte an der Adria, das historische Fischerstädtchen Grado, weiß nicht nur durch den ausgedehnten Sandstrand zu begeistern, auch der historische Hafen und die engen Gässchen mit gemütlichen Restaurants versprühen italienisches Flair. Hotelbeispiel: Hotel Rialto

Tag 6: Grado - Triest | ca. 70 km
Sie verlassen zunächst die Küste und radeln durch den rauen Karst Richtung Golf von Triest. Wieder zurück am Meer begleitet Sie eine atemberaubend schöne Küstenlandschaft und das weltbekannte Schloss Miramare ist ein weiterer Höhenpunkt der heutigen Radtour. Die alt-ehrwürdige Hafenstadt Triest ist ein würdiger Abschluss Ihrer Reise. Hotelbeispiel: Hotel Coppe

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Sie radeln vorwiegend auf gut ausgebauten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen. Nur wenige Teilstücke führen auch auf stärker befahrenen Straßen oder unbefestigten Wegen. Insgesamt ist die Streckenführung sanft hügelig mit einem längeren Anstieg nach Tarvis.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Villach
Flughäfen Klagenfurt, Salzburg oder Ljubljana
Öffentlicher, kostenloser Parkplatz oder Garage, Kosten ca. EUR 35,- /Woche
Die Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nur mit Umstieg möglich

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3***-Hotels, in Villach und Triest 4****-Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 02.05.2021 - 22.05.2021, 19.09.2021 - 04.10.2021
Saison 2: 23.05.2021 - 17.06.2021, 27.08.2021 - 18.09.2021
Saison 3: 18.06.2021 - 26.08.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 669 / 699 / 739
Zuschlag Einzelzimmer: 239 / 239 / 239

Zusatznächte pro Person in EUR:
Villach: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Triest: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 99 / 99 / 99
Zusatznacht im EZ/ÜF: 148 / 148 / 148

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

RADREISE ALPE ADRIA
Eine Transalp wie ein Traum!

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"Alpe Adria" - schon der Name klingt wie ein Traum! Wir starten ab Mallnitz (zuvor führt der Radweg über zu viele Straßen) und hängen später einfach einen Tag am Meer dran. Wie bei allen unseren Radreisen begleitet Sie unser Bus die ganze Zeit über - wenn es also doch mal zu anstrengend wird steigen Sie einfach um! Allerdings wird auf dem Radweg jede Anstrengung mit atemberaubenden Aussichten und natürlich auch entspannenden Abfahrten belohnt! Der Trip aus der österreichischen Gemütlichkeit gen Süden bis an das Adriatische Meer schlängelt sich durch Kärnten und durch Friaul Julisch Venetien; ständig mit Blicken auf kristallklare Wasserfälle, klare Seen und idyllische Ortschaften. Ein echter Trip mit "Meer-Wert" und viel, viel Dolce Vita"!

1. Tag: Anreise
Frühmorgens starten wir in unserem bequemen Fernreisebus nach Spittal. 2x Ü/HP im 4**** Hotel Ertl mit HP. 2. Tag: Mallnitz-Spittal Mit dem Bus fahren wir hinauf nach Mallnitz. Von hier startet unsere Radtour und es läuft zunächst ins Mölltal hinunter, bevor wir bei der Möllbrücke die Drau erreichen und dort bis Spittal auf dem DrauRadweg unterwegs sind. 50km, einfach.

3. Tag: Spittal-Villach-Tarvisio
Vom Hotel in Spittal starten wir mit den Rädern und folgen ohne weitere Steigungen zunächst der Drau. In Villach erfolgt der Wechsel vom Drauauf den Gail-Radweg, welchem wir bis Arnoldstein folgen. Von hier aus radeln wir zur österreichisch-italienischen Grenze hinauf. In Italien (wo der Weg auch als FVG1 - FriuliVenezia Giulia 1 genannt wird) radeln wir auf einem gut ausgebauten Radweg nach Tarvisio. 1x Ü/HP im 3*** Hotel Tarvis. 76km, mittelschwer.

4. Tag: Tarvisio-Venzone
Zwischen Tarvisio und Resiutta radeln wir größtenteils auf der Trasse der alten, stillgelegten Pontebbana-Eisenbahnstrecke, welche uns durch das Kanaltal und den Canal del Ferro (Eisental) führt. Der Abschnitt ist durchgehend gut asphaltiert, abseits von Straßen und mit vielen Raststationen ausgestattet. Vom Ende des Radweges geht es ca. 10km über normale Straßen. 1x Ü/HP im 3*** Hotel Carnia in Venzone. 60km, einfach.

5. Tag: Venzone-Udine
Heute radeln wir über wenig befahrene Nebenstraßen und Radwege von Venzone bis nach Udine. Hier an den Ausläufern der Julischen Alpen ist die Po-Ebene noch ganz leicht hügelig. Wer mag kann sich nach der Ankunft einem kleinen geführten Altstadtspaziergang durch Udine, das auch als die "norditalienische Perle" bekannt ist, anschließen. 1x Ü/HP im 3*** Hotel Ramandolo in der Altstadt in Udine. 55km, mittel.

6. Tag: Udine-Grado
Von Udine aus radeln wir auf unserer letzten Etappe u. a. durch die Planstadt Palmanova und die Römerstadt Aquileia, ehe wir über einen Damm den offiziellen Endpunkt des Alpe Adria Radweges, die auf einer kleinen Insel gelegene, zauberhafte Kleinstadt Grado erreichen. 2x Übernachtung mit HP im 4**** Hotel Diana in Grado. 60km, einfach.

7. Tag: Grado-Triest
Eine schöne Strecke führt uns heute durch die Lagune von Grado und an der Küste entlang bis in die Altstadt von Triest. Hier bleibt Zeit zur eigenen Erkundung. Nach einem Kaffee (Triest ist DIE Kaffeestadt!) und dem Verladen der Räder fahren wir mit dem Bus zurück nach Grado. Genießen Sie einen schönen Abend am Strand! 55km, einfach.

8. Tag: Heimreise
Lassen Sie auf der heutigen Heimreise die Reise Revue passieren und lehnen sich entspannt zurück! Rückkunft in den späten Abendstunden.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

DOLOMITEN - TRIEST - DREILÄNDERTOUR ITALIEN-ÖSTERREICH-SLOWENIEN
Variante 2 Nächte in Bled anstatt einer Nacht in Cividale del Friuli!

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BESCHREIBUNG
Ausgehend von den nordöstlichen Dolomiten führt der erste Teil der Strecke entlang des Flusses Drau durch das gleichnamige Tal und dann weiter durch das Gailtal auf gemütlichen Radwegen durch Österreich. Nach einem kurzen Abstecher in die italienische Grenzstadt Tarvis radeln Sie weiter nach Slowenien. Am märchenhaften Bleder See verweilen Sie zu Füßen der Julischen Alpen. Nach einem Transfer auf die Südseite der Alpen kehren Sie zurück nach Italien in die Region Friaul-Julisch Venetien und in die bekannte Weingegend des Collio. Die ehemalige Hauptstadt der Langobarden, Cividale del Friuli, ist einen ausgedehnten Bummel wert. Anschließend erwartet Sie ein spektakulärer Abschluss der Radreise an der Adria. Am letzten Tag radeln Sie am Meer entlang in die ehemalige Habsburger Hafenstadt Triest.

CHARAKTER DER STRECKE
Die Radreise nach Triest ist eine abwechslungsreiche Tour, die letzten beiden Etappen sind leicht hügelig.
Die Strecke verläuft auf Radwegen oder entlang sehr ruhiger Seitenstraßen durch kleine Dörfer und idyllische Landschaften.
Die Radreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet.


STRECKENVERLAUF DETAILLIERT

1. TAG: Anreise Hochpustertal (Niederdorf/Toblach)
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel im Hochpustertal. Kostenloser unbewachter öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe vorhanden.

2. TAG: Hochpustertal - Oberdrauburg/Kötschach Mauthen (ca. 70 - 75 km)
Von der Wasserscheide der Flüsse Drau und Rienz am Toblacher Sattel geht es stets leicht abwärts der Drau entlang. Über die italienisch-österreichische Grenze verlassen Sie Südtirol und gelangen nach Lienz in Osttirol, wobei die beeindruckende Bergkulisse der Dolomiten Ihren Weg säumt.

3. TAG: Oberdrauburg/Kötschach Mauthen - Feistritz an der Gail (Transfer auf den Gailbergpass + ca. 65 km)
Nach einem kurzen Transfer im Minibus auf den Gailbergpass (ca. 7 km/350 Hm) erwartet Sie eine Abfahrt nach Kötschach-Mauthen. Auf dem Gailtalradweg zu Füßen des Karnischen Kammes radeln Sie gemütlich vorbei an Hermagor. Bevor Sie Ihr Etappenziel Feistritz an der Gail erreichen, lädt der Pressegger See alle Genießer zu einer erholsamen Pause ein.

4. TAG: Feistritz an der Gail - Bled (ca. 55 - 65 km) Sie machen sich auf den Weg zur italienischen Staatsgrenze und fahren weiter auf dem Radweg. Bald schon verlassen Sie Italien wieder und gelangen nach Slowenien. Vorbei am bekannten Skigebiet von Kranjska Gora führt der Radweg durch eine wunderschöne und weitaus unberührte Naturlandschaft Sloweniens. Hier gibt es auch eine Möglichkeit, die Strecke mit dem Zug um ca. 10 km und einige Höhenmeter zu verkürzen. Den Abend verbringen Sie am romantischen See von Bled. Anstelle der nächsten Etappe besteht auch die Möglichkeit zwei Nächte in Bled zu übernachten. Programm auf der nächsten Seite .

5. TAG: Bled - Cividale del Friuli (Zugfahrt + ca. 50 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. In Kobarid erhalten Sie einen geschichtlichen Rückblick auf die entscheidenden Kämpfe des Ersten Weltkrieges, die hier zu einer Vorentscheidung führten. Anschließend kommen vor allem die Liebhaber der guten Küche und des Weines voll auf ihre Kosten. Zum Tagesausklang lädt die geschichtsträchtige Stadt Cividale del Friuli zu einem Rundgang ein. Nicht nur die Teufelsbrücke ist einen Besuch wert, denn zahlreiche Kulturen, wie jene der Goten, Langobarden und Franken, haben diese Stadt geprägt.

6. TAG: Cividale del Friuli - Gradisca d’Isonzo (ca. 35 km - längere Variante über Udine ca. 65 km)
Auf dem Weg durch den Collio Goriziano, Zentrum des Friulaner Weinbaugebiets, laden zahlreiche Weinkeller zur Einkehr und zu einer Verkostung erstklassiger Weine ein. Nachdem Sie einige kleinere Hügel hinter sich gelassen haben, erreichen Sie Gradisca d’Isonzo, wo Sie den Tag ausklingen lassen.
Ambitionierten Radlern empfehlen wir eine etwas längere Variante über Udine. Diese wohl wichtigste Stadt der historischen Region Friaul ist eine ausgiebige Erkundung wert.

7. TAG: Gradisca d’Isonzo- Triest (ca. 40 km)
Der Karst begleitet Sie auf dem Weg zum Adriatischen Meer und die Schlösser Duino und Miramare laden zu einem letzten Besuch ein, bevor Sie in die ehemalige Habsburgerstadt Triest einfahren.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.


VARIANTE MIT 2 NÄCHTEN IN BLED STATT EINER NACHT IN CIVIDALE DEL FRIULI

5.TAG: Bled
Genießen Sie einen Ruhetag am Bleder See!

6. TAG: Bled - Görz - Gradisca (Zugfahrt + ca. 40 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. Der Fluss begleitet Sie auf der Reise in die geteilte Stadt Görz und durch die Weinlandschaft des Collio erreichen Sie Gradisca, wo Sie den Tag ausklingen lassen.

ZUSATZNÄCHTE IN NIEDERDORF/TOBLACH
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Mai/Juni/September/Oktober EUR 59,00
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Juli/August EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 17,00

ZUSATZNÄCHTE IN TRIEST
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

ALPE ADRIA SALZBURG - GRADO
VON DER MOZARTSTADT SALZBURG IN DAS FISCHERSTÄDTCHEN GRADO

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BESCHREIBUNG
In einer Woche über die Alpen an die Adria - das klingt nach harter Arbeit! Nicht ganz so anstrengend ist es, wenn man den Alpe-Adria-Radweg wählt. Hier wird die Alpenüberquerung auch für Genussradler machbar, denn die Anstiegsstrecke zum Alpenhauptkamm ist in zwei Tagesetappen unterteilt, das letzte Stück wird mit dem Zug unterquert.
Auf der Reise durqueren Sie das idyllische Salzachtal, Bad Gastein, die beeindruckende Hochgebirgslandschaft der Hohen Tauern, das sonnige Drautal und das wild zerklüftete Kanaltal. Auf der Via Julia Augusta radeln Sie gemütlich über Palmanova und Aquileia in die Lagune von Grado.

CHARAKTER DER STRECKE
Die Strecke verläuft vorwiegen auf gut ausgebauten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Der anspruchsvolle Abschnitt über den Pass Lueg mit dem Zug abgekürzt werden. Die Radreise ist für Kinder ab 16 Jahren geeignet.



STRECKENVERLAUF
1. TAG: Anreise nach Salzburg
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in Salzburg. Eindrucksvoller als in der Mozartstadt Salzburg könnte eine Radreise nicht starten. Ein barockes Highlight jagt das nächste in der wunderschönen Altstadt. Nehmen Sie sich noch einige Mozartkugeln mit auf die Reise ans Meer.

2. TAG: Salzburg - St. Johann (ca. 70 km)
Mit Blick auf die Festung Hohensalzburg verlassen Sie die Stadt. In der Ferne sind bereits die Berge sichtbar. Die erste Teilstrecke führt Sie entlang der Salzach. Unterwegs passieren Sie die ehemalige Sommerresidenz der Salzburger Fürstbischöfe, Schloss Hellbrunn. Seit mehr als 400 Jahren erfreuen die außergewöhnlichen Wasserspiele Jung und Alt. Auf dem Tauernradweg führt die Reise immer weiter Richtung Hallein, bekannt für seine windschiefen Bürgerhäuser und vorallem für das weiße Gold - das Salz. Ein weiteres Highlight ist der Wasserfall in Golling. Der Pongauer Dom und Etappenziel ist bereits von weitem sichtbar.

3. TAG: St. Johann - Mölltal/Mallnitz (ca. 55 km + Bahnfahrt)
Die Reise führt weiter durch das beschauliche Gasteiner Tal. Bis ins 20 Jh. war es nur über Bergwege und schmale Straßen erreichbar. Eingerahmt von den Gipfeln der Hohen Tauern radlen Sie an der Gasteiner Ache entlang. Vorbei an Dorfgastein und Bad Hofgastein gelangt man in den bekannten Kurort Bad Gastein. Das "Montecarlo der Alpen" wie der Ort auch vielfach genannt wird, ist bekannt für seine vielen prachtvollen Hotels aus der "Bel Epouque" Zeit, welche das Ortsbild prägen. Hauptattraktion ist der Gasteiner Wasserfall, der von insgesamt 17 Quellen gespeißt wird. Mit vielen neuen Eindrücken radeln Sie weiter nach Böckstein und besteigen dort den Zug um durch die Tauernschleuse nach Mallnitz zu gelangen. Bergab radeln Sie Ihrer Unterkunft entgegen.

4. TAG: Mölltal/Mallnitz - Villach (ca. 75 km)
Am Fluss Möll entlang radeln Sie heute durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Dieser Teilabschnitt des Radweges wird auch als Glocknerradweg bezeichnet. Es geht meist leicht bergab und führt durch den Nationarlpark Hohe Tauern bis nach Möllbrück. Von dort führt der Drauradweg nach Spittal mit seinem bekannten Renaissanceschloss Porcia. Die Etappe endet in der zweitgrößten Stadt Kärntens. Villach ist nicht nur für seinen Fasching, sondern auch für seinen Kirchtag bekannt. Außerdem warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf Sie. Sofern Sie noch ausreichend Zeit haben, empfehlen wir ein Bad in einem der Seen rund um die Stadt.

5. TAG: Villach - Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone (ca. 85 - 90 km, oder ca. 40 - 60 km + Bahnfahrt Ticket nicht inbegriffen)
Dem Fluss Gail folgend, lassen Sie Villach hinter sich, und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander. Weiter durch das Kanaltal bewundern Sie vom Sattel aus die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Wer möchte, kann mit dem Zug (Ticket nicht inbegriffen) bis Ugovizza fahren und so einen Teil der Strecke abkürzen.

6. TAG: Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone - Udine (ca. 60 km) Das am südlichen Ausgang des Kanaltales und an den Ausläufern der Julischen Alpen gelegene Städtchen Gemona del Friuli gilt als eine der schönsten historischen Ortschaften Friaul-Julisch Venetiens. Das Ortsbild wird vom majestätischen Dom Santa Maria Assunta geprägt, der sicherlich eine Besichtigung wert ist. Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus; bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

7. TAG: Udine - Grado (ca. 55 km) Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

8. TAG: Abreise Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung am Adriatischen Meer.



ZUSATZNÄCHTE IN SALZBURG
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 75,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 25,00

ZUSATZNÄCHTE IN GRADO
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 29,00



INDIVIDUELLE EINZELREISE - VARIANTE 10 TAGE / 9 NÄCHTE
Paketpreis pro Person im Doppelzimmer mit ÜF EUR 979,00
Aufpreis Einzelzimmer EUR 229,00
Aufpreis Hochsaison* EUR 89,00


ANREISE VARIANTE
10 TAGE/ 9 NÄCHTE

jeden Donnerstag und Freitag
06/05/2021 (erster Starttermin) bis zum 23/09/2021 (letzter Starttermin)

VARIANTE (10 TAGE / 9 NÄCHTE, INDIVIDUELLE EINZELREISE)
1. Tag: Individuelle Anreise in Salzburg
2. Tag: Salzburg - Golling (ca. 35 km)
3. Tag: Golling- St. Johann (ca. 35 km)
4. Tag: St. Johann - Mölltal/Mallnitz (ca. 55 km + Bahnfahrt)
5. Tag: Mölltal/Mallnitz - Spittal a. d. Drau (ca. 40 km)
6. Tag: Spittal a. d. Drau - Villach (ca. 35 km)
7. Tag: Villach - Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone (ca. 85 - 90 km oder ca. 40 - 60 km + Bahnfahrt,
Ticket nicht inbegriffen)
8. Tag: Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone - Udine (ca. 60 km)
9. Tag: Udine - Grado (ca. 55 km)
10. Tag: Individuelle Abreise

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

Alpe-Adria-Radweg Salzburg-Grado
Von den Alpen bis an die Adria - Transalp

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Der Ciclovia Alpe-Adria-Radweg ist ein unvergessliches Erlebnis. Der grenzüberschreitende insgesamt 410 Kilometer lange Radweg führt von Salzburg quer durch die Alpen bis an die italienische Adria. Ausgehend von der Mozartstadt Salzburg geht es mitten durch den Nationalpark Hohe Tauern in den sonnigen Süden nach Villach in Kärnten. Bald überwindet man die Grenze zu Italien und radelt teilweise auf alten Bahntrassen durch die wunderschönen unberührten friulanischen Alpen. Über Udine und die römische Kulturstadt Aquilea geht es schließlich bis ans Meer, in den bekannten Badeort Grado.
ca.400 km
Schwierigkeit: mittel


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise nach Salzburg und Check-in im Hotel.

Tag 2: Salzburg - Bischofshofen/St. Johann i. Pongau, ca. 53 km

Die erste Etappe führt Sie am Tauernradweg entlang der Salzach über Hallein und Golling auf den Paß Lueg, wo ein Gasthof zur Rast einlädt. Bei der mächtigen Festung Hohenwerfen lohnt sich ein Abstecher zur beeindruckenden Eisriesenwelt (ca. 4 Stunden einplanen). Danach geht es weiter nach Bischofshofen oder St. Johann im Pongau.

Tag 3: Bischofshofen/St. Johann i. P. - Mallnitz, ca. 53 km

Vorbei an Schwarzach radeln Sie entlang der Salzach bis zur Abzweigung in das Gasteiner Tal. Nach einer Steigung erreichen Sie Dorfgastein und danach den bekannten Kurort Bad Gastein. Dort steigen Sie in den Zug und durchqueren ganz bequem die Tauern. In Mallnitz in Kärnten angekommen radeln Sie vom Bahnhof aus zur Unterkunft. Genießen Sie atemberaubende Ausblicke auf Österreichs höchste Berge.

Tag 4: Mallnitz - Mühldorf/Sachsenburg, ca. 41 km
In flotter Fahrt radeln Sie durch die herrliche Bergwelt der südlichen Tauern bergab bis nach Obervellach und weiter am Mölltalradweg immer flussabwärts bis zu Ihrem heutigen Etappenziel - Mühldorf oder Sachsenburg, wo Sie den Drauradweg erreichen.

Tag 5: Mühldorf/Sachsenburg - Villach, ca. 53 km
Auf dem Drauradweg radeln Sie heute bis nach Villach, in die Stadt mit dem südlichen Flair. Besuchen Sie bei einem Zwischenstopp in Spittal/Drau das Renaissanceschloss Porcia. Weiter geht es nach Villach, in die Stadt mit dem südlichen Flair.

Tag 6: Villach - Tarvisio, ca. 37/40 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvisio bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

Tag 7: Tarvisio - Moggio Udinese/Carnia, ca. 50-65 km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Entdecken Sie Venzone, mit seiner wechselvollen Geschichte, am besten bei einem Bummel durch die Altstadt.

Tag 8: Moggio Udinese/Carnia - Udine, ca. 50 -60 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus. Bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

Tag 9: Udine - Grado, ca. 55 - 60 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia in die historische Fischerstadt Grado, einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

Tag 10: Ruhetag am Meer oder Kulturtag in Aquileia
Sie haben heute die Wahl: es bietet sich ein Kulturtag auf den Spuren der Römer in Aquileia, dem "zweiten Rom" an oder ein entspannender Tag am Meer, den Sie im Liegestuhl an dem kilometerlangen Strand der Lagune von Grado genießen.

Tag 11: Abreise
Individuelle Heimreise oder Rücktransfer.


Kategorie:
3***- Hotels

EUR 1.129,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 30.09.2021

EUR 1.229,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

Aufpreis auf 4****- Hotels in Italien (Ausnahme Moggio Udinese)
VS/NS EUR 169,00 pro Person im Doppelzimmer
HS EUR 189,00 pro Person im Doppelzimmer

Sperrtermine:
01.08.- 08.08.2020 Villacher Kirchtag
07.09.- 12.09.2020 European Bike Week

Anreise: Samstag, Sonntag und Dienstag
Bei einer Mindestteilnehmeranzahl von 4 Personen täglich Anreise möglich.

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Alpe-Adria-Radweg - 2.Teil
Auf alten Bahntrassen durch die unberührten friaulischen Alpen

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Der Ciclovia Alpe-Adria-Radweg ist ein unvergessliches Erlebnis. Auf Ihrem Weg von den Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei vielfältigen Ländern und genießen eine abwechslungsreiche Landschaft voller Gegensätze. Im zweiten Streckenabschnitt überwindet man von Kärnten aus kommend die Grenze zu Italien und radelt teilweise auf alten Bahntrassen durch die unberührten friaulischen Alpen, über Udine und die Kulturstadt Aquilea bis ans Meer, bis in den bekannten Badeort Grado oder in die Hafenstadt Triest, am äußersten Ende des Golfs von Venedig.
260-285 km
Schwierigkeit: leicht/mittel


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise nach Villach und Check-in im Hotel. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Erkunden Sie die bezaubernde Altstadt von Kärntens Radlerhauptstadt.

Tag 2: Villach - Tarvisio, ca. 37-40 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvisio bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

Tag 3: Tarvisio - Moggio Udinese/Carnia, ca. 50-60km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. In Venzone, mit seiner wechselvollen Geschichte, machen Sie einen Bummel durch die Altstadt.

Tag 4: Moggio Udinese/Carnia - Udine, ca. 50-60 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus. Bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

Tag 5: Udine - Grado, ca. 50-60 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia in die historische Fischerstadt Grado, einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

Tag 6: Ruhetag am Meer oder Kulturtag in Aquileia
Sie haben heute die Wahl: es bietet sich ein Besichtigungstag auf den Spuren der Römer in Aquileia, dem "zweiten Rom" an oder ein entspannter Tag am Meer, den Sie im Liegestuhl an dem kilometerlangen Strand der Lagune genießen.

Tag 7: Grado - Trieste, ca. 65 km
Einem atemberaubend schönen Küstengebiet folgend radeln Sie Ihrem Ziel, der ehemaligen Habsburgerstadt Trieste, entgegen. Schloss Miramare lädt zu einem Besuch ein, bevor Sie in die alte Hafen- und Handelsstadt einfahren. Trieste bietet einen würdigen Abschluss dieser Radreise.

Tag 8: Abreise
Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Trieste nach Villach.


Kategorie:
4* Hotels (außer in Moggio/Udinese/Carnia-hier gibt es nur 3* Hotels)
EUR 759,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 15.10.2021
EUR 869,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

Kategorie:
3* Hotels
EUR 689,00 pro Person
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 15.10.2021
EUR 739,00 pro Person
01.07. bis 31.08.2021

Sperrtermine:
in der Villacher Kirchtagswoche (01.08.- 08.08.2021) und der European Bike Week (07.09.- 12.09.2021) ist eine Anreise in Spittal/Paternion möglich.

Anreise: Mittwoch und Samstag
Bei einer Mindestteilnehmeranzahl von 4 Personen tägliche Anreise möglich.

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Drau- & Alpe-Adria-Radweg kombiniert
Vorbei an imposanten Bergkulissen und bezaubernden Seen

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Vorbei an imposanten Bergkulissen und bezaubernden Seen fahren Sie am Drauradweg von Oberdrauburg bis nach Villach. In Villach wechseln Sie auf den Alpe-Adria-Radweg. Auf ihrem Weg bis an die Adria radeln Sie in Regionen, die vielfältiger nicht sein können. Genießen Sie Ihre Reise, die Sie von Oberdrauburg über das Friaul bis nach Grado führt.
ca. 310 km
Schwierigkeit: leicht


Route:


Tag 1: Anreise
Individuelle Anreise nach Oberdrauburg und Check-in im Hotel. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung.

Tag 2: Oberdrauburg - Spittal/Drau, ca. 55 km
Dem Oberen Drautal folgend fahren Sie immer der Drau entlang nach Spittal/Drau. Teils am Flussufer entlang, teils etwas abseits durch kleinere Dörfer führt Sie der Radweg durch das Drautal zur nächsten Bezirkshauptstadt. In Spittal sollte Sie sich Zeit für eine Stadtbesichtigung nehmen. Speziell das Renaissanceschloss Porcia ist einen Besuch wert.

Tag 3: Spittal/Drau - Villach, ca. 42 km
Immer flußabwärts radeln Sie heute nach Villach, die Stadt mit dem südlichen Flair. Legen Sie auf halber Strecke eine Rast bei einer der schönsten Jausenstationen am Drauradweg ein. Erleben Sie die quirlige Stadt Villach bei einem gemütlichen Kaffee am Hauptplatz.

Tag 4: Villach - Tarvisio, ca. 37 km
Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander.

Tag 5: Tarvisio - Moggio Udinese, ca. 50 km
Durch das Kanaltal, das "Canale del Ferro", radelnd bewundern Sie die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. In Venzone mit seiner wechselvollen Geschichte machen Sie einen Bummel durch die Altstadt.

Tag 6: Moggio Udinese - Udine, ca. 65 km
Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus; bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

Tag 7: Udine - Grado, ca. 58 km
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen über die ehemalige römische Stadt Aquileia nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

Tag 8: Abreise
Individuelle Heimreise oder Rücktransfer von Grado nach Oberdrauburg.


Kategorie:
Mittelklassehotels und Gasthöfe
EUR 569,00 pro Person im Doppelzimmer
01.05. bis 30.06.2021
01.09. bis 15.10.2021
EUR 629,00 pro Person im Doppelzimmer
01.07. bis 31.08.2021
Mindestteilnehmer 2 Personen

Sperrtermine:
In der Villacher Kirchtagswoche (01.8.- 08.08.2021) und der European Bike Week (07.09.- 12.09.2020).

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Veranstalter: Kärnten Radreisen

Super Euro Ride 2022 Odessa (UKR) - Zug (CH)
3’140 Km - 36’500 Hm und 13 Länder in 3 Wochen

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Die letzte Super Euro-Ride führte uns von Bilbao zurück in die Schweiz. Fünf Jahre später starten wir nun am Schwarzen Meer in Odessa und fahren in drei Wochen über 13 Länder in 19 Etappen zurück in die Schweiz nach Zug. Dieses Highlight darf man als Radsportler und Velofan nicht verpassen. Bei durchschnittlich ca. 165 Km und 1’900 Hm pro Tag werden die Kolben glühen. Es zählt aber nicht nur die Leistung. Wir werden für viele von uns unbekannte Länder entdecken, durch unzählige Naturparks fahren, Berge erklimmen und Bergketten durchfahren, neue Städte und Kulturen erleben und als Team zusammenwachsen. Wer keine drei Wochen Zeit findet, für den ist es auch möglich zwei Wochen (ab Sofia) oder eine Woche (ab Split) daran teilzunehmen.

Hier erst mal ein grober Überblick über die ganze Tour:

Woche 1 - 1’035 km / 9’250 Höhenmeter
Nachdem wir uns die schöne Hafenstadt Odessa mit über 1 Mio. Einwohnern angesehen und die Velos eingestellt haben, ist die Vorfreude gross: Die Route führt uns von Odessa weg ins ukrainische Hinterland und bald auch schon durch den Lower Dniester Nationalpark. Die Grenze nach Moldawien überqueren wir schon am ersten Reisetag. Die ersten Tage sind eher flache Einrolletappen auf wenig befahrenen Strassen. Trotzdem geht es in der ersten Woche mit zwei Etappen von über 200 km schon richtig ans Werk. Die ukrainische Grenze überqueren wir per Fähre und/oder Bus und fahren dann dem Schwarzen-Meer-Gürtel entlang über Rumänien und Bulgarien bis zu unserem ersten Ruhetag in Sofia. Hier bleibt uns Zeit, um zu relaxen aber auch für einen Bummel durch die schöne und historische Stadt. Kurortne, Ismaijl, Rasgrad und Trojan heissen unsere Stationen. Eine Gegend, die wohl kaum jemand von uns so richtig kennt.

Woche 2 - 984 km / 14’400 Höhenmeter
Von Sofia geht es via Mazedonien, Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina zu unserem zweiten Ruhetag; unser Ziel ist Trogir in Kroatien. Im Balkan wird es mit 14’400Höhenmetern richtig zur Sache gehen. Die Pässe in Nord Mazedonien, Albanien oder Montenegro verlangen uns einiges ab. Dafür werden wir bald mit dem Blick aufs Adriatische Meer verwöhnt und geniessen das süsse Leben des südlichen Europa. Etappenziele wie Gostivar, Kukes, Gusinje, Kotor und Neum liegen auf unserer Strecke. Mit Bestimmtheit werden wir auf viel gastfreundliche Menschen treffen. Kleine Dörfer und anspruchsvolle Bergetappen sind unsere ständigen Begleiter. So wird uns die 9. Etappe von Kukes (Albanien) nach Gusinje (Montenegro) mit 172 km und 3’050 Höhenmetern sicher gut in Erinnerung bleiben und uns im Hotel tief schlafen lassen. Gott sei Dank sind unsere Begleitfahrzeuge immer bei uns, so wird es uns an Nichts fehlen und unsere Guides sorgen dafür, dass es keine unnötigen Kilometer und Höhenmeter gibt. Unseren Ruhetag verbringen wir im schönen Städtchen Trogir in der Nähe von Split. Wer will, hält den Bauch in die Sonne oder gönnt sich den Besuch in Split oder kombiniert gar beides zusammen.

Woche 3 - 1’121 km / 12’850 Höhenmeter
Die letzte Woche unserer fantastischen Reise wird uns körperlich und mental alles abverlangen. Die Überquerung des Passo dello Stelvio mit 3’900 Höhenmetern und 153 km dürfte bei einigen von uns zu einem Stossgebet führen. Vorher geht es aber der Adria-Küste entlang durch Kroatien und Italien. Mit drei Etappen um die 190 km und dem Stilfserjoch können wir uns also nochmals richtig austoben.

Den Stelvio hinter uns rollen wir durch den Schweizer Nationalpark nach Landquart. Dem Walensee entlang über die Ibergeregg und Schwyz gehts nach Zug, wo wir sicher wieder von vielen Angehörigen empfangen und gefeiert werden. Ein ganz besonderer und emotionaler Höhepunkt! Wir dürfen stolz sein auf unsere Leistung, beindruckt von den vielen Erlebnissen und glücklich, unser Liebsten wieder in die Arme schliessen zu können.

Und hier nun die Reisetage und Etappen im Detail:

TOUR-WOCHE 1

Samstag, 11. Juni 2022: Anreise nach Odessa
Flug mit Austrian Airlines von Zürich via Wien nach Odessa. Nach dem Hotelbezug geniessen wir eine Rundfahrt durch diese schöne und interessante Stadt am Schwarzen Meer. Wir fassen und kontrollieren unsere Rennräder und machen uns startbereit für das grosse Abenteuer. Vor dem Nachtessen erfolgt das Tourbriefing durch unseren Leiter der Tour, Bruno Schulze sowie durch unseren Chef Strecke, Mäge Frey. Wir sind sicher, dass beim Abendessen die Spannung und Vorfreude steigen wird.

Sonntag, 12. Juni 2022: Etappe 1 Odessa (UK) - Kurortne (UK) 140 km / 600 Hm
Unsere Einroll-Etappe führt uns dem Schwarzen Meer entlang hinaus aus Odessa in Richtung Moldawien. Entlang von fruchtbarem Ackergebiet und nach diversen Flussüberquerungen erreichen wird den Lower Dniester Nationalpark. Hier überschreiten wir bereits die Grenze zu Moldawien, wenn auch nur für kurze Zeit, um dann wieder in die Ukraine einzureisen. Unsere Fahrt führt uns nun immer dem Schwarzen Meer entlang bis nach Kurortne.

Montag, 13. Juni 2022: Etappe 2 Kurortne (UK) - Ismaijl (UK) 160 km / 420 Hm
Auch heute führt uns eine flache Etappe der Küste des Schwarzen Meer entlang. Wir durchfahren grosse Landwirtschaftsflächen, haben wenig störenden Verkehr und durchqueren nur wenige Dörfer. Ab Ukrposhta, etwa bei Km 80, überqueren wir einen Binnensee und fahren danach dem Biosphärenreservat des Donaudeltas entlang. Die kleine Stadt Ismaijl, Geburtsort der Ukrainischen Dreispringerin Olena Howorowa, wird uns diese Nacht beherbergen.

Dienstag, 14. Juni 2022: Etappe 3 Ismaijl (UK) - Cernavoda (RU) 136 Km / 1’180 Hm
Die heutige Etappe beginnt mit der Grenzüberschreitung nach Rumänien - entweder per Fähre oder mit dem Bus. Dies ist der einzige Grenzübergang weit und breit. Da der Übergang von der Ukraine nach Rumänien nicht ganz einfach ist, wird das sicher ein erstes, kleines Abenteuer. Wir beginnen unsere Rad-Etappe dann am Hafen der rumänischen Stadt Tulcea und fahren in einem ständigen Auf und Ab durch viele kleine Dörfer und blühende Flusslandschaften, bis wir schlussendlich die Donau erreichen und ihrem Lauf bis nach Cernavoda folgen. Die 17’000 Einwohner-Stadt liegt am Beginn des Donau-Schwarzmeer-Kanals und ist Fundort der charakteristischen Terrakotten der Hamangia-Kultur (4800 - 4300 v.Chr.).

Mittwoch, 15. Juni 2022: Etappe 4 Cernavoda (RU) - Rasgrad (BU) 207 Km / 1’950 Hm
Heute wird’s lang und wir werden erstmals richtig gefordert. Die ersten 100km führen uns flach und mehr oder weniger parallel zur Donau bis nach Silistra. In Silistra verlassen wir die Donau in Richtung Süden, um weitere 100km durch Mischlandschaften mit kleinen Anstiegen zu fahren. Die 30’000 Einwohner-Stadt Rasgrad wird uns heute beherbergen. Ob wir wohl noch Zeit und Kraft haben, um die Ruinen und Moscheen oder das Mausoleum der gefallenen russischen Soldaten des Russisch-Osmanischen Kriegs 1877 - 1878 anzusehen?

Donnerstag, 16. Juni 2022: Etappe 5 Rasgrad (BU) - Trojan (BU) 204 Km / 2’450 Hm
Da wir gestern schon über 200 Km gefahren sind und es schön war, wiederholen wir das heute wieder und machen gleich noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Ein munteres Auf und Ab führt uns immer tiefer hinein nach Bulgarien. Nach 204 Km landen wir im schönen Trojan im bulgarischen Mittelgebirge mit seinen vielen historischen Bauten und dem berühmten Kloster.

Freitag, 17. Juni 2022: Etappe 6 Trojan (BU) - Sofia (BU) 188 Km / 2’650 Hm
Und weiter geht die wilde Fahrt durch das bulgarische Mittelgebirge. Auch wenn es heute "nur" 188 Km sind, so werden sich die letzten Tage und die 2’650 Höhenmeter sicher bemerkbar machen. Gerade die ersten 35 Km mit 1’500 Hm und Steigungen bis zu 13 % sind happig. Gut, dass morgen Ruhetag ist... und wir Sofia, die Hauptstadt Bulgariens richtig geniessen können. Ein Schmelztiegel von Kulturen der Griechen, Osmanen, Römer und Sowjets. Besonders schön ist die Altstadt mit den vielen Ausgrabungen.

Samstag, 18. Juni 2022: Ruhetag in Sofia
Wir geniessen und erholen uns in einem schönen Hotel. Die ersten 1000 Km sind geschafft! Am Abend stossen neue Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 2

Sonntag 19. Juni 2022: Etappe 7 Sofia (BU) - Gostivar (MAZ) 164 Km / 1’450 Hm
Der Tag beginnt mit einer Busfahrt von 145 km. Dabei überqueren wir auch die Grenze zu Mazedonien. Beim Kloster Ioakim Osogorski geht es dann los. Die ersten 100 km lassen wir es bis auf einzelne Gegensteigungen bergab rollen. Auf den letzten 60 Km machen wir noch ca. 1’000 Höhenmeter und lernen das Hinterland Nord-Mazedoniens kennen. Wir übernachten im 37’000 Einwohner grossen Gostivar, das bekannt ist für seinen Uhrturm (den müssen natürlich alle unsere Schweizer Gäste sehen) sowie seine Altstadt mit den osmanischen Bürgerhäusern.

Montag, 20. Juni 2022: Etappe 8 Gostivar (MAZ) - Kukes (AL) 165 Km / 3’100 Hm
Auf den ersten 20 Km machen wir 1’300 Höhenmeter. Sind diese erstmal überwunden, geht es flach weiter bis Km 102, wo nochmals ein längerer Anstieg auf uns wartet. Nach gut 80 Km überqueren wir die Grenze zu Albanien. Das schmucke Städtchen Kukes liegt eher abgeschieden im Norden Albaniens, wo sich die schwarze und weisse Drins auf rund 350 M.ü.M. trifft. Dank einer Autobahn und eines neuen Flughafens gibt es inzwischen einen guten Austausch zwischen dem Kosovo und der albanischen Küste.

Dienstag, 21. Juni 2022: Etappe 9: Kukes (AL) - Gusinje (MN) 172 Km / 3’050 Hm
Nach knapp 50 Km überqueren wir die Grenze zu Montenegro. Noch meint es die Strasse gut mit uns. Nach 100 km erklimmen wir unseren ersten Pass der bis 1’840 M.ü.M. steigt. Danach geht’s runter bis zu unserem Zielort Gusinje, das in einem Hochtal auf 925 M.ü.M. umgeben von möglicherweise noch schneebedeckten Bergen liegt. Alle Bergflöhe werden sich wohl fühlen auf der heutigen Etappe.

Mittwoch, 22. Juni 2022: Etappe 10: Gusinje (MN) - Kotor (MN) 153 Km / 2’500 Hm
Neben wei Steigungen zu Beginn und fast am Ende der Etappe erfreuen uns heute auch zwei lange Abfahrten. Zudem passieren wir Podgorica, die Hauptstadt Montenegros und fahren zum Schluss ans Mittelmeer in die Stadt Kotor, die zum Weltkulturerbe gehört. Wir werden heute erleben, warum "Monte Negro" so genannt wird. An der Adria erwartet und das süsse mediterane Leben.

Donnerstag, 23. Juni 2022: Etappe 11: Kotor (MN) - Neum (BHW) 152 Km / 2’300 Hm
Wir verlassen Kotor in Richtung Norden und fahren der adriatischen Küste entlang. Kurz nach Kotor gönnen wir uns zur Entspannung ein kurze Fährfahrt. Nach 75 Km sagen wir "bye bye" Montenegro und "hello" Bosnien Herzegowina! Der Ort Neum mit seinen 5000 Einwohnern ist der einzige Ort in Bosnien und Herzegowina mit eigenem Zugang zum Meer. Heute ist das Städtchen ein Badeort, der vorwiegend Gäste aus den ehemaligen Ostblockstaaten beherbergt.

Freitag, 24. Juni 2022: Etappe 12: Neum (BHW) - Togir (KRO) 179Km / 2’000 Hm
Schon kurz nach dem Start verlassen wir Bosnien Herzegowina und geniessen die Landstrassen Kroatiens. Immer der Küste entlang fahren wir zu unserem zweiten Ruhetag-Ziel. Der Ort Trogir befindet sich in der Nähe der Stadt Split, die wir grossräumig umfahren. Trogirs Altstadt ist für ihre Mischung aus Renaissance-, Barock- und Romantikgebäuden bekannt und liegt auf einer kleinen Insel, die über Brücken mit dem Festland und der Insel Ciovo verbunden ist.

Samstag, 25. Juni 2022: Zweiter Ruhetag in Trogir (KRO)
Wir geniessen die Sonne und das Meer und wer will, kann die Stadt Split oder das Städtchen Trogir besichtigen. Velofahren steht heute nicht auf dem Programm. Am Abend stossen die letzten Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 3

Sonntag, 26. Juni 2022: Etappe 13: Trogir (KRO) - Novalja (KRO) 190 Km / 1’500 Hm
Gleich zu Beginn nehmen wir heute eine Steigung auf 450 M.ü.M. in Angriff. Danach geht es aber den ganzen Tag gemütlich der Adriaküste entlang, bis wir schliesslich auf der Insel Pag in Novalja landen. Sicher sehen wir uns das römische Aquädukt aus dem 1. Jh. an, welches über 1 Km Länge misst. In der Abendsonne lassen wir den Tag gemütlich bei einem Glas Wein oder Bier Revue passieren.

Montag, 27. Juni 2022: Etappe 14: Novalja (KRO) - Kastav Rijeka (KRO) 140km / 2’180 Hm
Wir verlassen die Insel Pag mit der Morgenfähre und machen uns auf den Weg in Richtung Norden nach Rijeka. Wer Küstenfahrten kennt, der weiss, dass es manchmal ganz schön rauf und runter gehen kann. Heute ziehen wir einen solchen Tag ein, werden aber immer wieder belohnt mit fantastischen Ausblicken. Unser Zielort Kastav und Rijeka sind zwei Gemeinden, die 11 Km auseinanderliegen und doch zusammen gehören. Während Rijeka direkt am Meer liegt, thront das romantische Kastav auf 365 M.ü.M.. Eine fast unglaubliche Symbiose zweier Orte, die doch eins sind.

Dienstag, 28. Juni 2022: Etappe 15: Kastav Rijeka (KRO) - Prodenone (IT) 181 Km / 870 Hm
Heute wird es schon fast eine gemütliche italienische Etappe. Schon nach 30 Km erreichen wir die Grenze. Und als ob es so gewollt ist, geht es ab hier für die nächsten 150 km gemütlich flach vorbei an Triest und Udine nach Prodenone. Wir sind nun in der Gegend Friaul-Julisch Venetien. Prodenone ist nicht nur wegen seinem Stummfilm-Festival bekannt, sondern ganz besonders auch wegen der Firma Zanussi, die Haushaltgeräte herstellt.

Mittwoch, 29. Juni 2022: Etappe 16: Prodenone (IT) - Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm
Nach 100 flachen Kilometer beginnt die Strasse langsam und kontinuierlich zu steigen, als wollte sie uns ein Zeichen geben für das, was uns noch bevorsteht. Aber bis dahin dauert es noch einen Tag. Wir geniessen das Hinterland Italiens und fahren in die Hauptstadt des Trentino nach Trient. Südtiroler Luft hat auch schon etwas von Heimatduft...ob uns das beflügeln wird?

Donnerstag, 30. Juni 2022: Etappe 16: Prodenone (IT) - Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm
Das Velfofan-Herz beginnt höher zu schlagen, denn wir fahren heute an den Fuss des Passo dello Stelvio nach Prad. Nach 90 Km führt uns die Strasse 40 Kilometer hinauf nach Prad. Wir sind sicher, da schlägt das Herz nicht nur wegen den Höhenmetern schneller! Heute werden wir sicher eine Extraportion Spaghetti essen, denn der morgige Tag wird jeden fordern!

Freitag, 1. Juli 2022: Etappe 18: Prad am Stilfserjoch (IT) - Landquart (CH) 153 Km / 3’900 Hm
Man darf sie wohl mit Recht die Königsetappe der ganzen Tour nennen. Das Stilfserjoch ist mit 2757 M.ü.M der höchste Gebirgspass Italiens und nach dem Col de l’Iseran der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen! Die durchschnittliche Steigung beträgt 7.2 % und die maximale Steigung 15%. Die 48 Kehren werden unvergessen bleiben. Über das Val Mustair, vorbei am Nationalpark und an Zernez und Susch, bewältigen wir dann noch den Flüelapass mit einer Höhe von 2’382 Metern, bevor wir via Davos das Tal hinunterfahren und schliesslich in Landquart ankommen werden. Heute ist der letzte gemeinsame Abend. Wir sind sicher, dass wir diesen trotz Müdigkeit und schweren Beinen ausgiebig zum Feiern nutzen werden.

Samstag, 2. Juli 2022: Etappe 19: Schlussetappe nach Baar/Zug (CH) 139 Km / 2’100 Hm
Für unsere letzte Etappe hat sich unser Streckenchef Mäge Frey nochmal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Erst führt uns die Strecke dem Walensee entlang in Richtung Zürich. Nach der Linth-Ebene verlassen wir die eingeschlagene Route in Richtung Schwyz. Einige schöne Anstiege mit tollem Ausblick sind uns sicher gegönnt und auf der Ibergeregg sollte dann sicher Zeit für ein Glacé sein. Über Schwyz und Brunnen geht es dem Zugersee entlang in Richtung Baar.

Zwischen 15.00 - 16.00 Uhr werden wir in Baar eintreffen, wo uns bestimmt viele Angehörige empfangen. Wir lassen die Tour mit unseren Liebsten ausklingen und freuen uns aufs Bett zu Hause und wahrscheinlich auch auf einen radfreien Tag.

Es ist vollbracht! HERZLICHE GRATULATION!

Bereit für Ihre nächste sportliche Herausforderung?

Im 2022 erwarten uns 19 Radetappen und 22 Reisetage, die es in sich haben. Tourenleiter Bruno Schulze und Streckenchef Mäge Frey haben anspruchsvolle und attraktive Routen mit tollen Etappenorten und fantastischen Pässen ausgetüftelt. Kann unsere Radsportbegeisterung auch Sie mitreissen? Über 36’000 Höhenmeter und rund 3’000 Kilometer liegen vor den Teilnehmenden der Super Euro Ride 2022. Eine gewaltige Herausforderung mit vielen Highlights! Wir passieren 13 Länder und kennen dennoch nur eine Grenze: die eigene Kondition. Die Super Euro Ride wird hart sein, aber immer wieder wird man unterwegs mit Aussichten perfekter Idylle belohnt und wir werden angefeuert, wenn die Beine schwer werden.

Stellen Sie sich mit Ihrer Kollegin/Partnerin oder Ihrem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn Sie uns begleiten und mitfahren. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

ALPE ADRIA RENNRAD TOUR
MIT DEM RENNRAD VON SALZBURG NACH GRADO | 440KM | 2.400HM | 6 TAGE

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1.TAG Anreise nach Salzburg
2.TAG Salzburg - Mallnitz 125km / 1050HM / FR
3.TAG Mallnitz - Villach 98km / 403HM / FR
4.TAG Villach - Carnia-Venzone 97km / 690HM / FR
5.TAG Carnia/Venzone-Grado 120km / 250HM / FR
6.TAG Rückreise Grado
Kilometer sind ca. Angaben, vorbehalt. Richtigkeit, FR=Frühstück,


CHARAKTER DER STRECKE
Der Radweg entlang der Original Strecke verläuft zum Großteil auf ausgebauten Radwegen entlang Gasteinertal, Möll, Drau, Gail und im Salzachtal. Ab der Grenze Tarvis auf der ehemaligen Bahntrasse. Ab Moggio Udinese wird weiter auf Seitenstraßen Richtung Udine bis zum Etappenziel Grado geradelt (letztes Update Track Aug.19)


Voraussetzungen
Die Teilnehmer sollten konditionell den sportlichen Tagesetappen von bis zu 125km am Tag gewachsen sein. Alle mit selber körperlicher Fitness. Jeder Teilnehmer hat für seine Ausrüstung zu sorgen (Kleidung, Helm, Schuhe, usw.) für die Tunnels am Radweg auf italienischer Seite unbedingt zusätzliche Lichtquelle mitnehmen, Helmpflicht von jedem Teilnehmer der Tour verpflichtend.
Tour Alternativen siehe Website Hagleitner Touristik.

Anmerkung: Der Reisepreis (Nebensaison) wurde ohne Reservierung und vorbehaltlich freier Verfügbarkeit der Hotels ermittelt. Sofern diese Hotels nicht mehr verfügbar sind, wird nach adäquatem Ersatz gesucht. Durch ein dynamisches Preissystem wird zu Feiertagstermine und zwischen Mai-August mit einem Hochsaison Zuschlag zu rechnen sein.

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Veranstalter: Hagleitner Touristik

E-Bike Reise ALPE/ADRIA Von den Dolomiten nach Grado
Geführte Radreise mit Fahrrad- und Gepäcktransport

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Einmal aus der hochalpinen Bergwelt bis an die italienische Adria mit dem Fahrrad zu fahren, davon hatte ich immer geträumt. - Als vor ein paar Jahren für mich dieser Traum wahr wurde wusste ich, dass dies der absolute Höhepunkt meiner bisherigen Radreisen gewesen ist.

Die Einmaligkeit dieser Strecke kann man nicht in Worte fassen. Man muss sie einfach erlebt haben. Den Drau-Radweg von Toblach bis Oberdrauburg. Die Fahrt über den Gailsattel durch das Gailtal bis nach Arnoldstein. Und erst recht den Bahntrassen-Radweg von Tarvisio nach Venzone und die weitere Fahrt über Udine, Palmanova durch das Friaul-JulischVenetien.

Von Aquileia bis zum Beginn des Dammes der uns schnurstracks zu unserem Reiseziel Grado führt, sind es nur noch wenige Kilometer. Dort angekommen, gönnen wir uns noch einen Extra-Tag, bevor es mit unvergesslichen Eindrücken zurück in die Heimat geht.

Ausgangspunkt: München

Tag 1
Die Bahnstrecke über den Brenner ist sehr kurzweilig und mit Umstieg in Franzensfeste bringt uns die Pustertalbahn nach Toblach. Unsere Räder stehen dort schon zur Abfahrt bereit und so geht die Fahrt flott hinunter in das Drautal, immer dem Fluss folgend über Lienz nach Oberdrauburg, unserem ersten Übernachtungsort.

Tag 2
Gestärkt durch ein gutes und ausgiebiges Frühstück schaffen wir locker die 6 Kilometer lange, gemäßigte Bergfahrt über den Gailbergsattel nach Köttschach. Kaum auf dem Sattel angekommen, geht es schon wieder abwärts dem Fluss Gail entlang über Hermagor bis nach Arnoldstein.

Tag 3
Heute geht es über die Grenze nach Italien . Vorbei an Tarvisio fahren wir auf dem Bahntrassen-Radweg durch die Schlucht der Fella. Über Chiusaforte kommen wir nach Venzone, ein Städtchen im venezianischem Stil erbaut, das bei dem großen Erdbeben 1976 nahezu völlig zerstört und im Original wieder aufgebaut wurde. Venzone lädt zum Verweilen und zur Besichtigung ein. Auf friulanische Köstlichkeiten dürfen wir uns freuen.

Tag 4
Nach Venzone verändert sich langsam die Landschaft des Friaul. Naturschutzgebiete und landwirtschaftlich genutzte Flächen wechseln sich ab mit Weinanbau und kleinen Wäldern. Neben einer intakten Natur bewahrt die Provinz bemerkenswerte Kulturgüter. Wenige Kilometer hinter Udine befindet sich unser nächster Übernachtungsort.

Tag 5
Auf der heutigen fünften und letzten Etappe lernen wir noch einige bemerkenswerte Städte kennen. Palmanova, die Stadt, welche mit einem radialen Straßennetz geplant und errichtet wurde und als Festungsstadt der Venezianer diente. Aquileia, ein Ort, dem im Römischen Reich strategisch und wirtschaftlich große Bedeutung zukam. Reste der Römischen Stadt können vom Radweg aus bestaunt werden. Das Gänsehaut-Feeling kommt spätestens jetzt, bei der Überfahrt über den fünf Kilometer langen Damm, hinein in das Fischer- und Hafenstädtchen Grado.

Tag 6
Die wechselhafte Geschichte der Stadt, die wunderbare Lage umgeben von der Lagune und die bezaubernde Altstadt veranlassen uns, hier noch einen weiteren Tag zu verweilen und Grado nachhaltig auf uns wirken zu lassen.

Tag 7
Heute werden wir die Heimreise antreten. - Ein kurzer Busshuttle bringt uns zunächst nach Cervignano, von wo aus wir dann per Zug über Udine nach Villach und weiter nach München zurückfahren. Unsere Räder werden bereits am Vortag mit dem Begleitfahrzeug die Heimreise antreten.

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Veranstalter: e-bike-tours.com

CICLOVIA AIDA - QUER DURCH OBERITALIEN RADWEG AIDA VERONA NACH TRIEST 433KM 08 TAGE
Radreise mit eigenen Rad und Gepäck von West nach Ost durch Oberitalien

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Reiseverlauf

TAG 1
Anreise nach Verona

TAG 2
Verona - Vicenza 71km

TAG 3
Vicenza - Padova 45km

TAG 4
Padova - Venezia - Treviso 83km

TAG 5
Treviso - Pordenone 83km

TAG 6
Pordenone - Udine 71km

TAG 7
Udine - Triest 80km

TAG 8
Abreise ab Triest

(Kilometer sind ca. Angaben)

Beste Reisezeiten April-Juni + September-Oktober


Persönliche Empfehlung

Teilstrecken selbst getestet

- die meisten Hotels auf dieser Route kennen wir schon seit Jahren und kommen immer wieder gut bei den Gästen an, je zentraler Ihre Lage und um Feiertag und Ferientermine desto eher sind diese ausgebucht, eine rechtzeitige Reservierung wird empfohlen

- diese Radreise entschleunigt ungemein, landschaftlich abwechselnd durch die Provinzen auf italienische Qualitätsradwege; meist flach dahin entlang kleineren Ortschaften im Hinterland - durch Wälder - vorbei an Felder - neben Flussläufe und nicht an der touristischen Küste entlang,

- der Mix macht es aus: viel Grün und viel Natur - Kunst & Kultur, wenn gewünscht und viele italienische Landschaftsschönheiten

- sofern uns bekannt organisieren wir auf Wunsch hin entlang der Strecke auch gerne die eine oder andere Verkostung,

- zur besseren Vorstellung siehe auch Videolink AIDA auf unserer Website

- Zusammenstellung der Route unterstützt durch FIAB (Erklärung: Italienischer Verband für Umwelt und Fahrrad ist eine Umweltorganisation. Hauptziel des Statuts ist die Förderung des Radverkehrs als umweltfreundliches Verkehrsmittel im Rahmen der Umwelterneuerung städtisch und außerorts), Originaltour von Susa nach Triest mit 933km

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Veranstalter: Hagleitner Touristik

Friaul 2021
Triest, Cividale, Aquileia und Udine

Reisebild
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Ein traumhafter geführter Radurlaub auf einsamen Karsthochflächen, in den Collio, zu Weinbergen und ans Meer.

Eine Radreise durch großartige Zeugnisse aus römischer und langobardischer Zeit. Zu Stätten achthundertjähriger Patriarchenherrschaft. Naturoasen in der Lagune, Stille auf dem Karst. Viel gerühmte Weine des Collio. Traumradeln auf den Spuren der Habsburgermonarchie.

1. TAG: Samstag

Mitten in der Triestiner Altstadt, direkt am prächtigen Hauptplatz, erwartet Sie das Grand Hotel Duchi d’Aosta****. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang durch die gepflegte Adriastadt. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. Tag Sonntag: Triest - Gorizia (49 km)

Am Morgen verlassen wir Triest und erreichen mit Bus oder Zug das 350 Höhenmeter oberhalb der Stadt gelegene Villa Opicina. Hier erwarten uns vor traumhafter Meereskulisse bereits unsere Räder. Unsere erste Etappe führt durch den Triestiner Karst zum botanischen Garten Carsiana, wo wir die Pflanzenpracht der Kalksteinregion entdecken. Anschließend überqueren wir mit den Rädern die slowenische Grenze und kehren zur Mittagszeit bei einem Weinbauern ein. Nach der Besichtigung der hauseigenen Rohschinkenund Weinproduktion lassen wir uns den Genuss der Köstlichkeiten natürlich nicht entgehen. Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Gorizia, wo uns das Grand Hotel Entourage**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Am Abend laden wir Sie zu einem Aperitif ein und treffen uns anschließend zum Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag Montag: Rundfahrt Collio (36 km)

Wir verlassen Gorizia und radeln in das Tal des Isonzo. Immer dem mächtigen, türkisblauen Fluss folgend, durchqueren wir einen dicht bewaldeten Nationalpark. Die Ruhe und der Frieden entlang der Radstrecke
lassen nicht vermuten, dass hier einige der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkrieges tobten. Ein kurzer Zwischentransfer versüßt uns die Fahrt über zahlreiche Höhenmeter und wir erreichen San Floriano, ein kleines Örtchen inmitten von Weingärten. Von dort genießen wir einen herrlichen Blick über das Collio Gebiet bevor uns unsere Räder wieder zurück nach Gorizia bringen. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt im Rahmen eines geführten Rundganges. Immer noch zeugt das Stadtbild mit seinen Alleen und Häuserensembles vom Wirken der Habsburger, die die Stadt mit kurzen Unterbrechungen ca. 400 Jahre lang beherrschten. Anschließend bleibt noch Zeit, um selbst durch das Städtchen zu schlendern. Zum Abendessen werden unsere Speisen heute stimmig von den hervorragenden Weinen des Collio begleitet.

4. Tag Dienstag: Gorizia - Cividale (43 km)

Nur kurz besteigen wir heute einen Bus und lassen uns auf die Anhöhen des Collio bringen. In angenehmem Auf und Ab, mit nur wenigen kurzen Gegenanstiegen, radeln wir durch die Rebenlandschaft der Colli Orientali und erreichen Cormòns. Im schmucken Winzerstädtchen wird noch heute alljährlich der Geburtstag von Kaiser Franz Joseph gefeiert. Hier zeigt sich nach wie vor die besondere Verbundenheit der Gegend mit der Donaumonarchie. Herrliche Ausblicke säumen anschließend unsere Route, die fast durchwegs auf asphaltierten Sträßchen und Radwegen verläuft. Am Nachmittag ist mit Cividale ein besonderes Stadtjuwel erreicht. Unser heutiges Domizil, die Locanda Al Castello****, liegt auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt. Vor dem Abendessen bleibt noch Zeit für einen Aperitif auf der Terrasse mit einem schönen Blick auf die Umgebung.

5. Tag Mittwoch: Cividale - Udine (37 km)

Am Vormittag widmen wir uns Cividale. Die keltische Siedlung wurde 53 v. Chr. von Julius Caesar als Forum Julii zur Stadt erhoben, woraus sich der heutige Name Friaul ableitet. Cividale war mit seiner günstigen Lage seit jeher Dreh- und Angelpunkt der ganzen Region und erstes Herzogtum der Langobarden in Italien. Aus dieser Zeit sind zahlreiche architektonische Kleinode, wie z.B. die langobardische Pfalzkapelle, erhalten. Am späten Vormittag steigen wir auf unsere Räder. Immer die aufragenden Julischen Alpen im Blick, führt uns unsere Strecke am frühen Nachmittag nach Udine. Im Herzen der Stadt erwartet uns das Astoria Hotel Italia****. Am Abend treffen wir uns noch zu einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Der Einfluss Venedigs auf die Stadtarchitektur ist dabei unübersehbar. Da am Sonntag das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.

6. Tag Donnerstag: Udine - Grignano (42 km)
Vor uns liegt das landwirtschaftlich stark genutzte Gebiet zwischen den Flüssen Tagliamento und Isonzo. Unsere Route führt uns, immer entlang des Alpe-Adria-Radweges, nach Palmanova. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert als Idealtypus einer Festungsstadt erbaut. Breite, vollkommen symmetrische Straßen sorgten dafür, dass die Soldaten schnell die Befestigungsanlagen erreichen konnten. Nur wenige Kilometer weiter erwartet uns ein weiteres kulturelles Highlight unserer Reise: Aquileia. Wenig weist heute noch darauf hin, dass die Stadt um 100 n. Chr. eine Handelsmetropole war. Später entwickelte sich Aquileia zu einem bedeutenden Zentrum des Frühchristentums. Die Domkirche aus dem 4. Jahrhundert mit ihren prachtvollen Bodenmosaiken zeugt von dieser Zeit. Anschließend bringt uns ein Bus in unser Hotel Riviera & Maximilian`s****, hoch über dem Golf von Triest (Doppelübernachtung). Jedes Zimmer bietet Meerblick, außerdem verfügt das Hotel über einen eigenen Strandbereich.

7. Tag Freitag: Rundfahrt Grignano (16 km)

Am Vormittag verlassen wir unser Hotel per Bus und erreichen nach halbstündiger Fahrt das Schloss Duino. Hoch auf Karstfelsen gelegen, überblickt die historische Residenz der Familie Thurn und Taxis den Golf von Triest. Zahlreiche Künstler ließen sich von diesem einzigartigen Ort inspirieren, unter anderem Rainer Maria Rilke, der hier seine Duineser Elegien verfasste. Anschließend wandern wir auf dem botanisch hochinteressanten Rilke-Weg die Steilküste entlang, bevor uns unser Bus wieder hoch in den slowenischen Karst bringt. Per Rad nähern wir uns nun Schloss Miramare, welches wir am Nachmittag noch besichtigen. Von hier sind es nur wenige hundert Meter bis zu unserem Hotel Riviera & Maximilian`s****. In diesem passenden Ambiente genießen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.

8. Tag Samstag: Triest

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Radreise Alpe - Adria - Radweg - Ciclovia
Alpenüberquerung von Salzburg ans Mittelmeer der Alpe Adria Radweg

Reisebild
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"Der Alpe Adria Radweg war bis jetzt der schönste Radweg, den ich je geradelt bin", so schwärmte eine Kundin bei der letzten Tour.

Und in der Tat: Hier haben sich die Tourismusgemeinschaften mächtig ins Zeug gelegt und eine Alpenüberquerung geschaffen, die für jedermann möglich ist! Entlang an Flussläufen, durch herrliche Täler und zuletzt in Italien auf einem tollen Bahntrassenradweg. Landschaftlich, kulturell ist der Weg einzigartig.

Fahren Sie mit uns inkl. Anreise ab Süddeutschland, Radreiseleitung, begleitenden Radbus in einer Woche von Salzburg bis nach Grado! Der Weg führt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten vorbei.

Einfach toll, das sollten Sie sich gönnen!

Profil
Der Alpe Adria Radweg ist eine schöne Radreise für jedermann. Kondition sollten Sie jedoch schon mitbringen. Der Radweg verläuft meist auf Nebenstraßen oder gut zu befahrenden Güterwegen, einige Streckenabschnitte liegen auf reinen Fahrradwegen. In Italien müssen zum Teil Streckenabschnitte über Staatsstraßen und Regional-Straßen zurückgelegt werden. Die Radtour weist mehr Gefällstrecken auf, als Bergauffahrten. Bitte achten Sie auf entsprechende Bereifung Ihres Fahrrades. Wir empfehlen hierzu ein grobes Reifenprofil zu verwenden, da dies einfach mehr Sicherheit gibt. Weite Teile der Radroute weisen einen fast unebenen, manchmal welligen Streckenverlauf aus. Aufgrund von starken Regenfällen kann es jedoch sein, dass auch mit Auswaschungen gerechnet werden muss. Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn von Böckstein nach Mallnitz. Da einige Tunnels auf der Radroute zu befahren sind, sollte Ihr Rad unbedingt über eine Fahrradbeleuchtung verfügen.

Inf
Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise Salzburg - Bischofshofen/St. Johann ca. 65 km / 550 HM

5.00 Uhr Abreise in Wört - Fahrt über München. Anreise mit Radbus in die Mozartstadt nach Salzburg. Hier starten wir gegen 10.00 Uhr südlich von Salzburg unsere Radtour. Über die Keltenstadt Hallein mit romantischer Altstadt geht es dem Fluss entlang Richtung Gollinger Wasserfall und weiter mit kurzem Anstieg über den Paß Lueg mit dem Struber Denkmal - Hochkönig nach Werfen und weiter in die 4-Schanzentournee-Stadt Bischofshofen/St. Johann. Übernachtung im Raum Bischofshofen/St. Johann. (-/-/A)

2. Tag: Bischofshofen/St. Johann - Bad Gastein 50 km / 1.100 HM

Nach dem Frühstück starten wir unsere Königsetappe. Auf unserer Route begleitet uns die Salzach und später die Gasteiner Ache. An St. Johann und Schwarzach vorbei, dann folgt der Abzweig ins das Gasteiner Tal. Es folgt nun eine Steigung hinauf zum Ausgleichsbecken, ab hier folgen hügelige Abschnitte. Nach einer Tunneldurchfahrt befinden wir uns im Gasteiner Tal. Wir sehen die Entrische Kirche (Höhle aus der Luther Zeit), welche 1428 erstmalig erwähnt wurde. Dann folgt die Auffahrt nach Bad Gastein. Hier lassen wir uns Zeit - auch der eine oder andere wird für ein paar Meter sein Fahrrad schieben dürfen. Übernachtung im Raum Bad Gastein. (F/-/A)

3. Tag: Bad Gastein - Raum Spittal a.d. Drau 75 km / 450 HM

Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn. Der Bahntransfer durch die Tauernschleuse überbrückt die Bahnstrecke Böckstein-Mallnitz. Vom Bahnhof Mallnitz aus radeln wir eine sehr schöne Abfahrt hinunter nach Obervellach, danach auf dem Mölltalradweg - vorbei an Sachsenburg - Möllbrücke und auf dem Drauradweg bis nach Spittal. Landschaftlich reizvoll ist dieser Radweg. Gegen Mittag erreichen wir dann Lendorf im Drautal und machen einen Abstecher zum Millstätter See. Hier besteht für die Radler die Möglichkeit in Seeboden (Jungfrau von Seeboden) eine Rast einzulegen oder aber mit dem Guide noch eine Runde um den Millstätter See anzuhängen. Danach fahren wir zum Hotel und genießen unser Abendessen. (F/-/A)

4. Tag: Spittal - Villach - Tarvis 80 km 530 HM

Nach dem Radstart besuchen wir zuerst die Innenstadt von Spittal. Bekannt in Spittal ist das Schloss Porcia, welches als schönstes Renaissance Bauwerk Österreichs gilt. Ebenso erfahren wir von Paracelsus, der in Spittal einige Zeit lebte, und wir sehen von außen die Kirchen Stankt Niklolai und die Stadtpfarrkirche. Dann folgt ein Teil der Radstrecke auf einem aufgelassenen Holzabfuhrweg bzw. auf einer aufgelassenen Bahntrasse. Einfach spektakulär und phantastisch. Weiter geht es nach Villach. Hier treffen Sie auf südländisches Temperament, kärntnerische Lebensfreude und eine hübsche Altstadt. Wir folgen dem Fluss Gail und radeln südlich der Villacher Alpe durch den Naturpark Dobratsch. Im Dreiländerdreieck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenz- und ehemalige Garnisonstadt der Alpini, Tarvis ist. Ihrem heutigen Etappenziel. Der Marktflecken Tarvis im Dreiländereck ist eine Augenweide mit Blick auf die Julischen Alpen. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen. Drei große europäische Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen. (F/-/A)

5. Tag: Tarvis - Carnia/Venzone 65 km / 400 HM:

Mit dem "Canale del Ferro", fahren wir durch eine schöne friulanische Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Hier befinden wir uns teilweise auf einer ehemaligen Bahntrasse und passieren einige Tunnels. Dabei gilt, vorsichtig fahren, Licht einschalten und auf die Anweisungen des Reiseleiters achten. Immer in Sichtweite zum Tagliamento, einem der letzten Wildflüsse der Alpen. Ausgedehnte Schottergebiete und Auwälder bilden dort ein großes zusammenhängendes Ökosystem. Wir kommen heute auch durch den ehemaligen Grenzort Pontebba, welcher bis 1919 die Grenze zwischen Österreich und Italien markierte. Ein Grenzstein erzählt uns aus dieser Zeit. Die dreischiffige, gotische Pfarrkirche Santa Maria Maggiore zählt zu den Hauptsehenswürdigkeiten von Pontebba. Für uns Radler schlichtweg ein Highlight auf dieser Radtour. Dabei wechseln sich Tunnels und reizvolle Blicke auf die Landschaft ab. Übernachtung im Raum Carnia/Venzone. (F/-/A)

6. Tag: Carnia/Venzone - Udine 65 km / 200 HM:

Wir schauen uns die Stadt Venzone an, welche durch ein Erdbeben im Jahre 1976 fast völlig zerstört wurde. Die Region Friaul-Julisch Venetien traf es damals dramatisch. Die Bevölkerung beschloss damals, dass Venzone wieder lückenlos aufgebaut wird. Dabei wurden Bildaufnahmen verwendet, um Stein für Stein die Stadt wieder exakt so aufzubauen, wie sie vor dem Erdbeben ausgesehen hat. Es war eine phantastische Leistung, welche die Bewohner vor Ort erbrachten, um ihre Stadt wieder auferstehen zu lassen. Auch der Dom konnte zu großen Teilen wieder hergestellt werden. Im Rathaus-Palast können wir eine Bilddokumentation des Wiederaufbaues anschauen. Die Etappe führt uns weiter in Richtung Süden auf einer abwechslungsreichen und schönen Strecke, die durch den Anbau von Lavendel noch bunter wird. Im ersten Abschnitt völlig flach, erst im zweiten Teilabschnitt gibt es kaum merkliche Anstiege zu absolvieren. Das heutige Etappenziel heißt Udine. Das venezianisch geprägte Udine wollen wir am frühen Nachmittag erreichen und eine Besichtigungstour ist fast schon ein Muss. Die Stadt ist eine architektonische Schönheit mit Bauten aus der späten Gotik und Renaissance. Vom höchsten Punkt aus, dem Castello di Udine, genießen wir einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Udine und weit in Richtung Slowenien. Danach fahren wir vorbei an der Universität und dem Castello hinunter zur Piazza della Liberta mit dem bekannten Uhrturm und weiter zum Dom, welcher die bedeutendste und größte Kirche der Stadt ist. Anschließend radeln wir zum Hotel zur Übernachtung und Abendessen. (F/-/A)

7. Tag: Udine - Aquileia - Grado 65 km / 100 HM:

Sie haben es fast schon geschafft. Flach ist der Radweg heute - eine Meeresbrise bläst ins Gesicht. Vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen gelangen Sie heute zuerst nach Palmanova, eine Stadt, die durch ihren sternförmigen Grundriss im 16. Jhd. bereits als Planstadt angelegt wurde. Auf der Piazza Grande, dem sogenannten Hauptplatz können wir die Schönheit der Stadt mit Basilika und schönen Patrizierhäusern erleben. Danach folgt Strassoldo mit seinen historischen Mühlenrädern und das Castello di Strassoldo, welches in einer romantischen mittelalterlichen Altstadt eingebettet ist. Nur 10 Kilometer vor Grado erreichen wir die ehemalige römische Stadt Aquileia und der Basilika von Aquileia, dann weiter nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria. Sie haben eine tolle Leistung vollbracht! Bravissimo, molto bene e Congratulazioni! Übernachtung in Grado oder im Hinterland von Grado. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise

Nach dem Frühstück über Salzburg an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 14.00 /15.00 Uhr in Salzburg und gegen 18:00 / 19:00 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen