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Südtirol und Trentino 2020
Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

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Traumhafte geführte Radreise vom Inntal in die Poebene. Innsbruck, Trient und Verona. Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

Vom Inntal in die Poebene. Uralte Handelswege, atemberaubende Bergpanoramen und stille Täler. Endlose Obstplantagen und sanfte Weinberge. Vom Goldenen Dachl zum Gardasee.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Innsbruck erwartet Sie das angenehme Grand Hotel Europa zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen unter fachkundiger Führung das Herz der Alpen mit seinem berühmten Goldenen Dachl, der Altstadt und der imposanten Hofburg. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Innsbruck - Meran (45 km)

Mit einem Bus verlassen wir am Morgen Innsbruck und erreichen den Reschenpass. Dort, wo der Kirchturm des versunkenen Dörfchens Graun aus dem Reschensee ragt, starten wir unsere Radreise. Den mächtigen Ortler mit seinem schneebedeckten Gipfel im Blick, gelangen wir über die ehemalige Römerstraße Via Claudia Augusta nach Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols. Hier kehren wir in einem schönen Lokal ein. Am Nachmittag steigen wir für ein kurzes Wegstück auf die Vinschgerbahn um, welche 2005 komplett restauriert und wieder in Betrieb genommen worden ist. Wieder auf den Rädern entdecken wir schon von weitem Meran, die wohl schönste Stadt Südtirols. In der Thermenstadt empfängt uns das ausgezeichnete City Hotel Meran**** (Doppelübernachtung). Zum Abendessen erwartet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

2. TAG: MONTAG Meran - Passeier - Meran (25 km)

Am Morgen besichtigen wir im Rahmen einer Führung die Blumenpracht der botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdor, eine einzigartige Gartenwelt auf 12 Hektar mit einer Unzahl an Pfanzen verschiedenster Herkunft. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt in das schöne Passeiertal, nördlich von Meran. Hier wurde der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer geboren, der Napoleons Truppen mehrfach das Fürchten lehrte. Umrahmt von den Stubaier, Ötztaler und Sarntaler Alpen ist das Passeiertal ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber. Immer dem Radweg an der Passer folgend, tragen uns unsere Räder südwärts. Saftige Wiesen wechseln sich mit Auenlandschaften ab. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder die schöne Kurstadt Meran. Wer mag, kann heute auf das Tages- oder Nachmittagsprogramm verzichten und entspannende Zeit in den unweit von unserem Hotel gelegenen Thermen von Meran verbringen (Eintritt im Reisepreis inbegriffen). Gemeinsames Abendessen.

3. TAG: DIENSTAG Meran - Bozen (40 km)

Wir verlassen Meran per Rad und gelangen bald nach Lana, wo wir den berühmten Schnatterpeck-Altar besichtigen. Diese monumentale spätgotische Schnitzerei gilt als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraums. Prächtige Ansitze, stolze Burgen und geschäftige Weindörfer säumen anschließend unsere Radstrecke. Den ganzen Tag bewegen wir uns zwischen weiten Obstwiesen und Weingärten. Anlass genug, eines der zahlreichen Weingüter Südtirols zu besichtigen und die herrlichen Tropfen zu genießen. Anschließend radeln wir weiter nach Bozen, der Hauptstadt Südtirols. Hier nimmt uns im Herzen der Altstadt das Parkhotel Laurin auf, das beste Haus der Stadt, das über einen großen Park und einen Pool verfügt und zum Entspannen einlädt. Zum Abendessen erwartet uns ein schönes Restaurant.

4. TAG: MITTWOCH Bozen - Trient (41 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus nach Girlan, wo bereits unsere Räder auf uns warten. Auf kleinen Wegen führt unsere Radstrecke zu den idyllischen Montiggler Seen. Zur Mittagszeit erreichen wir Kaltern mit seinem sehr schönen Dorfplatz. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Nachdem wir unsere Räder übernommen haben, rollen wir ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Von Sanzeno bringt uns ein Bus nach Trient, wo uns das Grand Hotel Trento****, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt erwartet. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen, zu Unrecht wie wir finden. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

5. TAG: DONNERSTAG Trient - Riva (50 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus nach Girlan, wo bereits unsere Räder auf uns warten. Auf kleinen Wegen führt unsere Radstrecke zu den idyllischen Montiggler Seen. Zur Mittagszeit erreichen wir Kaltern mit seinem sehr schönen Dorfplatz. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Nachdem wir unsere Räder übernommen haben, rollen wir ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Von Sanzeno bringt uns ein Bus nach Trient, wo uns das Grand Hotel Trento****, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt erwartet. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen, zu Unrecht wie wir finden. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Monte Baldo (45 km)

Per Boot verlassen wir Riva und genießen die morgendliche Ruhe auf dem Wasser. Die Panoramen der Gegend, von der Wasserseite betrachtet, sind eindrucksvoll. Bald erreichen wir Malcesine und die Talstation der Monte Baldo-Seilbahn. In wenigen Minuten bringt uns die Bahn auf 1.800 Höhenmeter. Leicht ansteigend radeln wir anschließend bis zum höchsten Punkt unserer Reise, bevor wir über 1.760 Höhenmeter eine der großartigsten Abfahrten im gesamten Rotalis-Programm genießen (Falls witterungsbedingt die Seilbahn nicht fährt - Alternativprogramm im sehr schönen Sarcatal). Ziel unserer Radetappe ist Garda, von wo wir mit dem Bus zurück in unser schönes Hotel nach Riva fahren. Hier lassen wir uns zum Abschluss unserer Reise noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Riva - Rovereto

Nach einem ausgiebigen Frühstück bringt uns ein Bus zum Bahnhof von Rovereto, wo unsere gemeinsame Reise gegen 11 Uhr endet. Von hier aus haben Sie Anschluss zu den Zügen, die nach Innsbruck sowie nach Verona fahren.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise südlicher Gardasee
Peschiera - Mantova - Verona - Garda - Bardolino - Sirmione

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Der Gardasee - bei den Italienern liebevoll Lago del Garda genannt zählt zu den schönsten Seen in Italien. Seine Lage im Norden Italiens ist herausragend und er ist der See von 3 Provinzen. Trentino-Südtirol, Venetien und Lombardei. Die Schönheit des Sees hat schon Wolfgang von Goethe ins Staunen gebracht. Das nördliche Ufer wird durch die Gardaseeberge insbesondere dem Monte-Baldo-Massiv beherrscht. Der Süden gehört zur norditalienischen Tiefebene und genau diese Region haben wir für Sie herausgepickt. Die Aussage, in der Gardasee-Region kann man nicht Fahrrad fahren hört man ab und zu. Dem Widersprechen wir völlig, denn der Süden ist absolut genial und bestens für uns Radfahrer geeignet. Und dazu finden wir vor Ort, direkt an unserem Hotel gelegen den berühmtesten und vielleicht sogar schönsten Radweg Italiens. Den E - 6 der von Peschierea nach Mantova entlang dem Mincio-Flusses liegt. Wir haben ein Bike-Hotel für Sie gebucht, welches einen eigenen Radkeller mit Werkstatt hat. Ein Swimmingpool und ein gepflegter Garten lassen unser Hotel wie eine kleine Oase erscheinen. Vom Hotel zum See in Peschiera sind es mit dem Fahrrad auf dem Mincio-Radweg ca. 2,5 km, direkter Weg auf befahrener Straße sind es ca. 1,8 km. Botaniker kommen in der Region voll auf Ihre Kosten. Palmen, herrliche Blütenbrachten und Oleander wird Ihr Begleiter sein. Fahren Sie mit uns auf der Spuren der Geschichte Italiens, aber auch der Romantik, die mit Romeo und Julia in Verona unsterblich geworden ist.

Profil
Unsere Radtouren führen an herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen im Hinterland des Gardasees, meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.


1. Tag: Anreise an den Gardasee zum Hotel im Raum Peschiera. Einradeltour durch Weinberge - Eis essen am Gardasee und Besuch von Madonna del Frassino 27 km / 160 HM

02.00 Uhr ab Wört - Irschenberg (Zugstiegsmöglichkeit) - Brenner-Autobahn - Bozen - Trient - Peschiera del Garda zu unserem guten ***Radhotel. Nach der Zimmerverteilung starten wir direkt am Hotel. Auf kleinen Straßen geht es über Pozzolengo durch Weinberge des Anbaugebietes Lugana, durch Obst- u. Kiwiplantagen vorbei am kleinen See Lago del Frassino zum Gardasee an die Uferpromenade. Aufenthalt - Eis essen - Kaffee trinken und den See genießen. Danach gibt es noch einen besonderen Höhepunkt der heutigen Tour. Wir erreichen die Wallfahrtskirche Madonna del Frassino. Das Kloster wird heute noch von ca. 10 Franziskaner Mönchen betreut. Die Kirche, die Gnadenkappelle, 2 wunderschöne Kreuzgänge und der berühmte Krippenraum machen den Aufenthalt kurzweilig. Franz von Assisi hat die Weihnachtsgrippe entdeckt. In diesem Kloster wird die Tradition weitergelebt. Anschließend zurück zum Hotel.(-/-/A)

2. Tag: Turm von San Martino - Burg von Padenghe - Lago di Garda Eis essen und Sirmione 59 km/430 HM (65 km/470 HM mit Sirmione)

Nach dem Frühstück starten wir ab Hotel (unser Busfahrer hat frei). Es geht auf kleinen Straßen durch unzählig viele Weinberge, Obst- und Kiwiplantagen. Eine leichte Hügellandschaft, die mit dem Fahrrad richtig Spaß macht. Wir erreichen San Martino della Battaglia einen Turm mit 74 m Höhe. Hier befindet sich auch eine Kapelle mit zahlreichen Gebeinen aus der berühmten Schlacht aus dem Jahr 1859. Nach einem Fotostopp weiter auf kleinen Straßen - zum Castello Padenghe. In der Burganlage gibt es eine Wasserstelle! Unterhalb der Burg eine herrliche BAR mit Aussichtplattform und Blick auf den Gardasee mit der Bucht von Padenghe. Diesen Blick genießen wir bei einer Pause und Möglichkeit für ein Panini alla Chef. Jetzt haben wir das "meiste geschafft" 35 km und rund 380 Höhenmeter. Jetzt tauchen wir hinab an den Lago di Garda und genießen die Uferstraße. Einen Cappuccino hier, ein Eis dort. (Wenn noch Wunsch, Kraft und Zeit, dann können Sie der Halbinsel Sirmione ebenso einen Besuch abstatten. Über Peschiera kommen wir zurück zum Hotel.(F/-/A)

3. Tag: Madonna della Corona - Monte Baldo-Massiv - Gardasee - 45 km/100 HM (61km/450 HM)

Unser Radbus bringt uns heute bequem hinauf auf ca. 860 Meter über NN. Vom Parkplatz aus machen wir erst eine herrliche Wanderung hinauf zur berühmten Wallfahrtskirche Madonna della Corona. Die Kirche liegt spektakulär an einen Felshang gebaut auf 773 m und zählt zu den höchstgelegen Wallfahrtsorten Italiens aber auch zu den beliebtesten Ausflugszielen am Gardasee. Von der Kirche haben wir einen schönen Blick hinunter ins Etschtal. Nach der Besichtigung wandern wir zurück zu unserem Bus. Jetzt starten wir unsere tolle Radreise. (Starke Radfahrer, welche die Wallfahrtskirche nicht besichtigen wollen, können die "Spiazzi-Runde" über Ferrara di Monte Baldo fahren. Da geht es dann aber richtig zur Sache. Wir kommen über 1000 m und klettern ca. 350 Höhenmeter bei ca. 16 km) Wir genießen eine herrliche Radtour hinunter zum Gardasee. Tolle Ausblicke auf den See über Costermano sul. Garda erreichen wir den herrlichen Urlaubsort Garda. An der Promenade genießen wir den See bei einem Cappuccino. Nun haben wir eine total gemütliche Tour vor uns. Der glitzernde Gardasee liegt stets auf der rechten Seite. Wir fahren komplett den Uferpromenadenweg - ab und zu kann es auch sein, dass wir wegen Spaziergänger, die Vorfahrt haben, absteigen müssen. Dennoch ist der Weg so schön, dass wir das gerne in Kauf nehmen. Über den berühmten Weinort Bardolino gelangen wir in die Festungsstadt Lazise. Mitten durch das historische Zentrum der Burgstadt Lazise mit herrlicher Einkaufs- und Fußgängerpassage gelangen wir dann wieder auf den Uferweg der uns bis nach Peschiera del Garda bringt. Von hier sind wir dann in wenigen Minuten im Hotel.(F/-/A)

4. Tag: Solferino das Rote Kreuz und Valeggio - Sigurta Park - schönster Radweg Italiens! 66 km/530 HM (59 km/430 HM)

Heute bringt Sie unser Radtag ins herrliche Hinterland des Gardasee in die Weinberge, in denen der Lugana-Wein wächst. Unser Busfahrer hat heute frei. Über Pozzolengo kommen wir zu einen der geschichtsträchtigsten Orten von Italien nach Solferino. Die Schlacht von Solferino war der Durchbruch zur Vereinigung von Italien. Die unzählig vielen Verwundeten auf beiden Seiten haben den Genfer Geschäftsmann Henry Dunant dazu bewegt eine Organisation zu Gründen, die sich um Kriegsverletzte unparteiisch, unabhängig des Glaubens kümmert. Das war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Wir sehen das Denkmal und die Knochenkapelle "Ossario di Solferino". Nach der Besichtigung gelangen wir über Castellaro Lagusello kommen wir in die Conzaga-Stadt Volta Mantovana. Durch Weinberge - Obst- und Kirschenplantagen gelangen wir über Borghetto (bekannt durch das typische Gericht Tortellini) zur alten Ponte Visconteo, die über den Mincio-Fluss führt. Direkt am Fluss machen wir in herrlicher Lage Mittagspause. Natürlich haben die Restaurants alle auch Tortellini auf der Speisekarte. Danach kann wer möchte mit unserem Guide hinauf fahren in die Stadt Valeggio zum phantastischen Sigurta Park. Diesen Park darf man mit dem Fahrrad fahren, was natürlich einzigartig ist und einen besonderen Reiz darstellt. Er zählt zu den schönsten Parks in Italien und hat eine Fläche von 600.000 qm. (Eintritt Park ist nicht enthalten und liegt bei ca. 14,- EUR p.P.). Diese Rundtour 7 km/100 HM dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem/trockenen Wetter ist diese Radtour wohl die schönste RADTOUR in Italien! Wieder zurück am Mincio-Fluss fahren wir auf diesem über Monzambano zum Hotel.(F/-/A)

5. Tag: Das Tor zu Italien - Verona die Stadt von Romeo und Julia 76 km/470 HM oder 46/250 HM)

Wir starten am Hotel - über Peschiera - Cola - Pastrengo - durch viele Weinberge dem Valpolicella-Gebiet gelangen wir entlang der Etsch nach Bussolengo - weiter über Pescantina nach Parona, wo unser Aktiv-Bus zur Trinkpause steht. Jetzt sind es nur noch 10 KM in die Stadt der Liebe nach Verona. Über die berühmte Brücke von Castelvecchio gelangen wir in die Altstadt zur Arena. Durch die Opernaufführungen ist die römische Arena weltbekannt. Mit dem Rad durch das Zentrum bis zum Haus der Julia (Balkon). Überall in der Stadt treffen Sie auf Shakespear und die Geschichten der Liebe zwischen Romeo und Julia. Danach Rücktour über die bedeutendste Kirche Veronas San Zeno - weiter durch eine schöne andere Strecke vorbei an Zypressen und Weinbergen über Palazzolo - Sandra - Castelnuovo zurück nach Peschiera am Südufer des Gardasees.(F/-/A)

6. Tag: Auf dem schönsten Radweg Italiens.... E 6 nach Mantua, die Stadt der Gonzagas und zurück. 88 km/120 HM oder 52 km/80 HM

Der heutige Radausflug führt direkt vom Hotel auf den Mincio-Radweg Richtung Süden. Entlang des Flusses Mincio radeln wir völlig stressfrei und entspannt ohne jeglichen Autoverkehr auf wunderschönen Wegen nach Mantua. Eine interessante Vogelwelt, abwechslungsreiche Landschaft mit Bambus, Baumalleen und kleinen Wäldchen lassen die Zeit rasch vorbei gehen. 8 Kilometer vor Mantua steht unser Radbus zur Verpflegung. Kurz vor Mantua führt unser Radweg durch eine sagenhafte Seenlandschaft. Es kommt uns vor, als wäre Mantua im Hintergrund auf einer Insel gelegen. Die Stadt ist ein Meisterwerk der Herzöge von Gonzaga. Nicht nur Kriegslist sondern auch eine Regierungsform mit dem Verständnis für internationale Kunst brachte der Stadt großen Reichtum ein. Heute scheint uns die Stadt fast wie eine verträumte Provinzstadt. Hat sie doch viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, hält der Touristenstrom sich doch sehr zurück. Ein Geheimtipp also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. der gewaltige Palazzo Duccale mit seinen 450 Wohnräumen auf der Piazza Sordello zählt sicherlich zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Aber auch die Kathedrale di San Pietro, der Piazza Lega Lombarda und die Piazza Virgiliana mit dem Monumento von Viriglio sind sehenswert. Mittagspause, einen Cappuccino, ein Eis - Freizeit. Dann geht es zurück über den Mincio-Fluss-Radweg zum Hotel. Wer möchte, kann die Rückfahrt bequem mit dem Bus machen. Dieser wartet bis ca. 14.30 Uhr vor den Toren der Stadt Mantua.(F/-/A)

7. Tag: Freizeit. Oder mit unserem Guide nach Custoza und Villafranca di Verona 55 km/350 HM

Nutzen Sie den freien Tag für einen letzten Besuch des Gardasees in Peschiera. Oder wenn Sie noch einmal Lust haben mit unserem Radguide eine Tour zu fahren, dann haben wir diesen interessanten Vorschlag. Auf dem Mincio-Radweg kommen wir nach Borghetto und hier fahren wir über Valeggio hinein in ein bezauberndes Weingebiet Custoza. Der Bianco di Custoza ist weit über die Grenzen von Italien hinaus bekannt. Der Ort Custoza war allerdings auch Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien. Ein Obelisk (Beinhaus) erinnert an die Schlachten aus den Jahren 1848 und 1866. Heute ist die Landschaft dieser Region ein Traum für uns Radfahrer. Wir fahren inmitten von Weinbergen weiter in die schöne Stadt Villafranca di Verona. Im 12. Jhd. bauten die Veronesen die Stadt als Kolonie aus. Großartige Bauwerke zeugen aus dieser Zeit, insbesondere die Stadtmauer mit Türmen und Gräben. Hier Aufenthalt und dann Rückfahrt über San Giorgio in Salici zum Hotel.(F/-/A)

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Ancona - Gardasee
Norditalienische Höhepunkte

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Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

Cervia - Ravenna - Chioggia - Venedig - Verona - Gardasee

Auf dieser Reise zeigen wir Ihnen alles, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Unsere Endetappe ist von Verona an den Gardasee auf die herrliche Halbinsel Sirmione. Wir schauen uns neben Ancona berühmte Städte wie Ravenna, Comacchio und Venedig an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und: wir fahren auf zahlreichen Fernradwanderwegen wie die Ciclovia del Po und den Eurovelo 7. Ansonsten haben wir für sie Straßen mit wenig Autoverkehr ausgesucht.
Absoluter Highlight ist die Radtour auf verschiedenen Lagunen-Inseln. Hierzu haben wir ein Privatschiff für Sie gemietet. Wir hüpfen von der Insel Palestrina zur Insel Lido und natürlich bis nach Venedig. Unsere Gäste der Premierefahrt 2017 haben diese Tour als besonders einzigartig bezeichnet. Das gibt es nur bei Launer!
Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venecia Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Po-Ebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee mit der einzigartigen Halbinsel Sirmione auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Profil
Flache Strecken, aber auch kleinere Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine mittlere Kondition setzen wir voraus. Wir sprechen dennoch von einer leichten Radtour. Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.


1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km; ca. 350 Höhenmeter)

Wir starten um 0.15 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen wir das Hotel im Raum Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und wir noch Lust haben, nehmen wir die Räder und machen eine kleine Feierabendtour.(-/-/A)

2. Tag: Ancona - Pesaro (ca. 50 km; ca. 150 Höhenmeter)

Heute startet unsere Radtour. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 600 Höhenmeter)

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italianern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erst mal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emila-Romana nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 330 Höhenmeter)

Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an der adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

5. Tag: Porto Comacchio - ins Podelta (ca. 50 oder 75 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute radaln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta.
Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 kqm in die Adria. In tausenden von Jahren ist eine komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flußbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur Pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNSECO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Raum Chioggia. Hier bleiben wir für 2 Nächte im Po-Delta. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir heute - die Stadt Chioggia oder am nächsten Tag. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbnden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (80 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute ist Ruhetag. Sie können sich im Hotel ausruhen. Für ganz aktive bietet unser Guide natürlich auch eine Fahrradtour an: Radeln Sie an die Mündung von Fluß Brenta,der Etsch und dem nördlichen Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen. Unser Bus steht heute nicht zur Verfügung, da der Fahrer einen freien Tag hat. (F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Höhenmeter)

Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns auf die Insel Lido di Venezia bringt. Nur wir werden hier wohl mit dem Rad unterwegs sein. Denn es ist kein Fernradweg, den alle fahren. Es ist zu kompliziert. Bei Launer-Reisen nicht. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit dem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Unsere Räder bleiben auf unserem Privat-Boot sicher in Verwahrung. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Danach geht es mit unserem Boot und natürlich unseren Rädern bis zum Punto Sabbioni. Von hier radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel. Urlaubstimmung kommt auf, denn Lido di Jesolo war und ist stets noch eines der beliebtesten Urlaubsgebiete am adriatischen Meer für uns Deutsche. Übernachtung im Raum Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 60 km; ca. 400 Höhenmeter)

Arrividerci Adria, ciao Verona und buona Sera Lago di Garda! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. zwei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona denn wir wissen, dass wir mit dieser Radtour bereits unser Endziel, den Gardasee erreichen. Jetzt müssen wir noch einwenig klettern und sind schon am Gardasee! Herrlich! Am späten Nachmittag erreichen wir die Halbinsel Sirmione im Gardasee. Sie haben es geschafft! Bravo! Von Ancona bis zum Gardasee! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise mit dem Bus

Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Abend erreichen Sie Wört. Ankunft gegen 20.00/21.00 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

München - Venedig
9-tägige Rennrad-Tour

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese sportliche Rennradreise über die Alpen und durch drei Länder - Deutschland, Österreich und Italien bis in die Lagunenstadt Venedig. Auf Radwegen und Nebenstraßen führt die Tour durch die Bayerische Seenlandschaft, vorbei an einigen der bekanntesten Gewässer, wie dem Starnbergersee, Tegernsee oder Schliersee bis über den Spitzingsee. Nach einer langen Tour laden die vielen Seen zum Sprung ins erfrischende Nass ein. Über Kufstein und das Tiroler Inntal gelangen Sie nach Innsbruck und über den Brenner nach Südtirol. Unter den gewaltigen Gipfeln der Dolomiten, welche Teil des UNESCO Weltnaturerbe sind, führt die Tour immer Richtung Süden, dem Adriatischen Meer entgegen.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Kufstein - die Perle am Inn
Die UCI WM Strecke 2018 durch das Inntal
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten "Goldenen Dachl" und der "Höll"
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 100 km)
Sie verlassen die Isarmetropole München und radeln Richtung Starnberg. Für die nächsten rund 15 km führt Sie die Tour am Ufer des Starnberger Sees entlang, vorbei an alten Villen und Schlössern. Bei klarem Wetter genießt man die Aussicht auf die nahen Berge bis hin zur Zugspitze. Durch die Region Oberbayern geht es immer weiter bis in die Kreisstadt Bad Tölz, welche eine lange Geschichte als Kur- und Gesundheitsort vorzuweisen hat.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 130 km)
Von Bad Tölz führt die Strecke zunächst über das Hinterland zu einem weiteren bekannten See. Genießen Sie die wunderbare Aussicht auf den Tegernsee, bevor Sie weiterradeln. Die Route führt am Ufer des Sees entlang und weiter bis zum Spitzingsee. Durch das wunderschöne Thierseetal mit seiner einzigartigen Bergkulisse gelangen Sie auf die Marblinger Höhe. In leichtem Auf und Ab radeln Sie über das Inntal dem Etappenort Jenbach entgegen.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 120 km)
Jenbach - Wattens - Lans - Patsch - Matrei - Brennerpass - Sterzing - Franzensfeste - Mühlbach Von Jenbach radeln Sie unter dem Schloss Tratzberg vorbei. Weiter durch die Ortschaften Stans, Vomp, Fritzens, Wattens und Volders, bevor es das erste Mal gemächlich bis Tulfes ansteigt. Weiter über das Sonneplateau nach Rinn, Sistrans und Lans. Dann entlang des Wipptals über Patsch, Ellbögen und Pfons nach Matrei. Von hier weiter entlang der Alten Brennerstraße bis zum Brennerpass, dem höchsten Punkt des Tages und über den Alpenhauptkamm. Von hier über die alte Brennerbahntrasse über Gossensaß ab nach Süden bis Sterzing. Durch die alte Fuggerstadt und in direkter Linie bis Freienfeld. Ab hier über Nebenstraßen durch das Eisacktal hinaus bis Franzenfeste. Vorbei an der alten Wehranlage und dem Staussee bevor es bei Aicha über das Apfelhochplateau bei Nath-Schabs ins Pustertal geht. Nach kurzer Zeit erreichen Sie Ihr heutiges Etappenziel Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederndorf / Toblach (ca. 85 km)
Mühlbach - Vintl - Terenten - Uttenheim - Bruneck - Niederdorf/Toblach Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg bis nach Vintl, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. In Vintl verlassen Sie den Radweg und treten über die Pustertaler Sonnenstraße hinauf zu den Dörfern Terenten und Pfalzen. Von dem Hochplateau genießt man einen wunderschönen Blick auf die Dolomiten und den bekannten Skiberg Kronplatz. In Bruneck bietet sich ein Besuch des Messner-Mountain-Museum auf Schloss Bruneck an, welches den Bergvölkern aus aller Welt gewidmet ist. Dem Pustertal entlang radeln Sie bis zum Hotel in Niederdorf/Toblach.

6. Tag: Niederndorf / Toblach - Pieve di Cadore (ca. 85 km)
Niederdorf/Toblach - Gemärk - Cortina d`Ampezzo- Passo Tre Croci - Auronzo di Cadore - Pieve di Cadore Heute folgen Sie der Straße durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und am Kriegerfriedhof: Er erinnert an den Ersten Weltkrieg, dessen Front Sie hier überschreiten. Kurz darauf eröffnet sich Ihnen ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt die Straße nach Gemärk, die Grenze zwischen den beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie gemütlich bergab, das Tal öffnet sich gegen Süden und Sie erreichen die Dolomitenstadt Cortina d`Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Zwischen den Gebirgsstöcken des Monte Cristallo und Sorapis führt die Route auf den Passo Tre Croci und auf der Rückseite hinunter nach Auronzo di Cadore und weiter dem Tal folgend nach Pieve di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore - Conegliano (ca. 100 km)
Pieve di Cadore - Longarone - Ponte nelle Alpi - San Pietro di Feltro - Conegliano Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie im Jahre 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Nach Belluno wartet nochmals eine letzte Hügelkette welche erklommen werden muss. Von dort genießen Sie die Aussicht über die italienische Tiefebene. Das heutige Etappenziel ist Conegliano, welches zusammen mit Valdobbiadene die Heimat des Prosecco bildet und die traditionsreiche Weinbauschule beheimatet.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland/Mestre (ca. 90 km)
Conegliano - Ponte della Priula - Volpago del Montello - Treviso - Venedig Festland/Mestre Sie lassen die Alpen hinter sich und rollen entspannt durch die Ebene nach Treviso, die Stadt der Wasserläufe und der Mode. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adriatisches Meer wird der Fluss Sile Ihr treuer Begleiter, bevor Sie parallel zur Küste den Straßen folgend zum Etappenziel in Venedig Festland gelangen. Von dort können Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all ihren Prachtbauten aufbrechen.

9. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung
Individuelle Abreise oder Verlängerung

Bei Anreise 17.09. - 04.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).


Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig ist eine sehr abwechslungsreiche Tour für sportliche Rennradfahrer mit Grundkondition. Die Strecke verläuft über asphaltierte Radwege und verkehrsarme Nebenstraßen (außer in der Hauptsaison Juli/August). Vom Alpenvorland über den Brenner und die Dolomiten müssen einige Steigungen überwunden werden. Der letzte Abschnitt der Tour führt gemächlich über die italienische Tiefebene.

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: Parkplatz pro Nacht Euro 5,- (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 1
9-tägige Radtour

Reisebild
Reisebild
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Der Fernradweg München-Venedig verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten ?Goldenen Dachl?
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 58 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 69 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Der erste anspruchsvolle Abschnitt der heutigen Strecke von Innsbruck bis auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, wird per Transfer mit der Bahn oder dem Bus zurückgelegt. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

9. Tag: Individuelle Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Bei Anreise 17.09. - 04.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).

Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck -Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach - Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Unterkunft
Standard: Ausgewählte Hotels der 3*** Kategorie
Komfort: Ausgewählte Hotels der 3*** und 4**** Kategorie

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig Variante 2
12-tägige Radtour

Reisebild
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Der Fernradweg München-Venezia verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten Goldenen Dachl
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d`Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

Bei Anreise 19.09. - 11.10 ÜN nur Bad Tölz möglich (Oktoberfest).

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 59 km - Aufstieg ca. 343 hm - Abstieg ca. 208 hm)
Immer der Isar entlang verlassen Sie München. Es geht vorbei an Klöstern, durch bayrische Dörfer und durch die Isar Auen bis hin zur Flößerstadt Bad Tölz mit seiner sehenswerten Altstadt.

3. Tag: Bad Tölz - Maurach/Jenbach (ca. 68 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlasng der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach

4. Tag: Maurach/Jenbach - Innsbruck (ca. 50 km - Aufstieg ca. 67 hm - Abstieg ca. 444 hm)
Wir starten von Maurach bergab ins Inntal. Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.

5. Tag: Innsbruck - Mühlbach (ca. 56 km - Aufstieg ca. 237 hm - Abstieg ca. 842 hm)
Die heutige Strecke beginnt mit einer Fahrt mit der Bahn oder Bus auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste. Von hier führt der Radweg ostwärts bis nach Mühlbach am Eingang des Südtiroler Pustertals.

6. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 549 hm - Abstieg ca. 176 hm)
Am heutigen Tag folgen Sie dem Radweg entlang der Rienz durch die Mühlbacher Klause und weiter im unteren Pustertal bis nach Bruneck. Falls am Vormittag noch Zeit ist, ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim empfehlenswert, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel.

7. Tag: Niederdorf / Toblach - Cortina (ca. 35 km - Aufstieg ca. 378 hm - Abstieg ca. 302 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Das ehemalige Bergdorf trägt auch den Beinamen -Königin der Dolomiten-, genießt man doch von hier einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt. So verwundert es nicht, dass sich die kleine Gemeinde bereits im 19. Jhd. zum mondänen Urlaubsort entwickelte.

8. Tag: Cortina - Longarone (ca. 55 km - Aufstieg ca. 222 hm - Abstieg ca. 1000 hm)
Die alte Eisenbahntrasse wurde zum Radweg umfunktioniert. So folgen Sie gemütlich der Streckenführung durch das Boitetal bis nach Pieve di Cadore. In der historischen Stadt treffen Sie auf den Fluss Piave, dem Sie weiter Richtung Süden folgen. Herrliche Ausblicke belgeiten Sie bis nach Longarone, der jüngsten Stadt Ihrer Reise. Bei einem Felssturz in den Stausee wurde vor erst 50 Jahren der Ort von einer Flutwelle erfasst und dabei zerstört. In den späten 1960er Jahren begann der Wiederaufbau und heute erinnert nur mehr ein Museum an die Katastrophe.

9. Tag: Longarone - Conegliano (ca. 55 km - Aufstieg ca. 371 hm - Abstieg ca. 771 hm)
Weiter folgen Sie dem Fluss Piave bis kurz vor Belluno (ein Ausflug in das -kleine Venedig in den Bergen- ist möglich), hier verlassen Sie Ihren Begleiter und radeln entlang des Lago di Santa Croce, neben dem Gardasee ist er der zweitgrößte See Venetiens und wegen seines türkisblauen Wassers und dem sandigen Badestrand ein beliebtes Ausflugsziel. Für Sie geht aber noch weiter durch das historische Vittorio Veneto bis ins mittelalterliche Conegliano. Prunkvolle Villen und Palazzi prägen bis heute den Anblick der Stadt.

10. Tag: Conegliano - Treviso (ca. 45 km - Aufstieg ca. 94 hm - Abstieg ca. 146 hm)
Nun lassen Sie die Alpen endgültig hinter sich und radeln durch die fruchtbare Ebene. Angebaut wird hier alles was schmeckt, aber ganz besonderes Augenmerk wird auf den bekannten Radicchio gelegt, dem berühmten roten Salat aus Treviso. Die Stadt trägt wegen Ihrer verzweigten Kanäle im Zentrum auch den Beinamen -città delle aque-. Schlendern auch Sie entlang dieser Wasserwege und entdecken Sie dabei so manch lauschiges Plätzchen.

11. Tag: Treviso - Venedig/Mestre (ca. 45 km - Aufstieg ca. 5 hm - Abstieg ca. 20 hm)
Zunächst führt der herrliche angelegte Radweg dem Fluss Sile entlang. Ein nur 95 Kilometer langes, aber berühmtes Gewässer, da von Dante Alighieri in der Göttlichen Komödie erwähnt. Nun rückt das Ziel Ihrer Reise immer näher. Ruhige Nebenstraßen leiten Sie bis in Ihre Unterkunft am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Jetzt darf mit einem Glas Wein auf die Reise angestoßen werden - und dies am besten direkt auf dem Markusplatz!

12. Tag: Individuelle Abreise


Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck -Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach - Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Anreise
Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.
Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Linienbus: Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr . Bitte beachten Sie, dass der Abholort nicht direkt beim Hotel ist. Der Transfer vom Hotel zum Abholort kann vor Ort via Taxi gebucht werden.

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

Transalp Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Diese Transalp vom Karwendel Richtung Südosten bis Cortina ist von der Landschaft als auch von der Strecke her ein Genuss. Traumhafte Ausblicke Richtung Hintertuxer Gletscher, Alpenhauptkamm und Dolomiten erwarten uns bei dieser Tour.

Die Anforderungen
Für konditionell starke und fahrtechnisch versierte Einsteiger. Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein. Die steileren Downhills können jedoch auch gut geschoben werden.

Die Highlights
Landschaftsgenuss pur: Die Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so faszinierend, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren ...

Die Route
Von Hinterriss ins Inntal, über das Geiseljoch nach Lanersbach und über das Pfitscher Joch nach nach Sterzing. Entlang des Eisacktales, durch das Pustertal und auf die Plätzwiese im Herzen der Dolomiten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Das Karwendel: Über das Plumsjoch fahren wir zum Achensee und über einen Trail weiter ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz machen wir eine Rast, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahren wir nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Auf der Dominikushütte stärken wir uns für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass, dem Pfitscher Joch (2251 m). Wir sind in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing lassen wir am Fuße des Zwölferturms bei einem Eis den schönen Tag ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Entlang eines schönen Radweges fahren wir wellig das Eisacktal flussabwärts Richtung Süden. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Valsertal, ein wunderschönes abgelegenes Tal, das parallel zum vielbefahrenen Eisacktal liegt. Nach einer zünftigen Einkehr auf einer urigen Hütte geht es zum Abschluss des Tages hinunter ins Pustertal, wo wir von Mühlbach aus einen schönen Radwanderweg entlang des Flüßchens Rienz nach Bruneck folgen.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahren wir weiter flussaufwärts Richtung Toblach, bis wir den Abzweig nach Prags erreichen. Jetzt besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt uns zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich und wird Euch sicher sprachlos machen. Am Horizont ragen die Drei Zinnen empor und direkt vor Deinen Augen beherrscht die Hohe Gaisl (3146 m) die ganze Szenerie. Nun wartet nur noch den Sonnenuntergang ab ... Fotoapparat bereit halten!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese nach Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag unserer Tour kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Wer möchte kann den Tag mit einem Sonnenaufgang über den Drei Zinnen vom Mutzkopf aus beginnen. Nach dem Frühstück wartet dann die Abfahrt nach Cortina auf uns. Eine lange Schotterabfahrt die wir immer wieder mit tollen Single Trails abkürzen können steht bevor. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahren wir auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes können wir unsere Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Kitzbühel - Bassano del Grappa
MTB 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 445 km, 13350 Hm

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Die Fakten
Eine traumhafte Route für gestandene Biker und Bikerinnen. Abenteurer und Bergziegen werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Anforderungen
Bei dieser Tour ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Steile Auf- und Abfahrten sollten kein Problem sein und auch auf technischen Singletrails solltest Du Dich wohlfühlen. Etwas Schwindelfreiheit ist von Vorteil, denn ein paar Passagen sind ausgesetzt.

Die Highlights
Highlights gibt es auf der Tour sehr viele. Angefangen beim Blick vom Wildkogel auf die Hohen Tauern, die Krimmler Tauern, das Ahrntal, Valparolapass, die Cinque Torri, die Pale di San Martino, der Monte Grappa ... Und wenn sich etwas wie ein roter Faden durch diese Tour zieht, dann sind das: Trails, Trails und noch mal Trails!

Die Route
Die Tour führt von Kirchberg Richtung Süden nach Krimml, dann durch den Nationalpark über die Krimmler Tauern ins Ahrntal. Etwas moderater biken wir weiter Richtung Süden: über den Valparola zu den Cinque Torri, dann nach Alleghe und vorbei an den Pale-Felsen nach San Martino. Weiter geht es südlich durch die Belluneser Dolomiten über einen spektakulären Übergang nach Feltre. Zum Abschluss über den Monte Grappa nach Bassano di Grappa.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kirchberg bei Kitzbühel zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kirchberg nach Krimml: ca. 55 km; ca. 2050 hm
Auf der ersten Etappe verlassen wir die Kitzbüheler Alpen und das Brixental nach Süden - zuerst noch gemütlich entlang der Aschauer Ache - bald aber steiler Richtung Stangenjoch. Die letzten Minuten bis zum Pass müssen wir schieben. Nach einer rasanten Abfahrt geht es sogleich wieder hinauf und über wildromantische Almen zum Wildkogelhaus, wo uns ein Trail der Superlative und die grandiose Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern erwartet. Angekommen in Neukirchen am Großvenediger biken wir noch gemütlich nach Krimml am Fuße der berühmten Wasserfälle.

Montag: Etappe 2 - Von Krimml nach Sand in Taufers: ca. 65 km; ca. 1800 hm
Heute erwartet uns ganz großes hochalpines Kino: der Nationalpark Hohe Tauern. Das Tal und die Bergwelt rund herum lassen sich kaum mit Worten beschreiben - man muss dieses Panorama selbst erleben! Wir überqueren die Grenze zwischen Österreich und Italien am Krimmler Tauern in 2633 Metern Höhe. Der Aufstieg ist mühsam. 600 Höhenmeter davon als Schiebestrecke, die jedoch garantiert jeden einzelnen Schritt mehr als wert ist! Ein unvergleichliches Abenteuer für Mountainbiker! Hinab zur urigen Oberen Tauernalm, die zur zünftigen Jause einlädt, führt ein genialer Trail, der jedoch auch Konzentration und gute Bikebeherrschung erfordert. Am liebsten würde man von hier gar nicht mehr weggehen. Auf schönen Trails und Radwegen geht es durchs malerische Ahrntal zum heutigen Etappenziel.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sand in Taufers nach La Villa: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Das Ahrntal verlassen wir mit Blick auf den Kronplatz und die ersten schroffen Gipfel der Dolomiten. Durch Bruneck hindurch und über eine kleine Panoramastraße nach Enneberg/Pfarre geht es schließlich nach St. Vigil. Für abfahrtsorientierte Gruppen gibt es die Variante über den Kronplatz mit seinem 360-Rundumblick und neu angelegten Trails. In St. Vigil machen wir Rast, bevor wir auf Forststraßen zum Ritjoch hochfahren. Über die sagenumwobenen Armentara-Wiesen und vorbei an der Wallfahrtskirche und dem Hospiz Heiligkreuz, welche von den atemberaubenden 800 Meter hohen Wänden des Heiligkreuzkofels und der Zehnerspitze überragt wird, geht es auf flowigen Trails hinab ins Alta Badia.

Mittwoch: Etappe 4: Von La Villa nach Falcade: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Einige der bekanntesten Gipfel und Felsformationen der Dolomiten, wie die Conturinesspitze und der Lagazuoi, beherrschen das Panorama, wenn wir am Morgen auf Forststraßen unserem ersten Pass - dem Valparolapass - entgegen fahren. Hier hat sich im Ersten Weltkrieg ein Teil des Dolomitenkrieges abgespielt und wir kommen immer wieder an Friedhöfen vorbei. Ohne nennenswerten Höhenunterschied kommen wir gleich darauf zum Falzaregopass. Auf tollen Trails rollen wir zur Seilbahn zu den Cinque Torri. Der Schlussanstieg zur Averau-Hütte ist sehr steil. Der Blick von der Terrasse der Hütte unglaublich! Noch unglaublicher die schier unendliche Flowtrail-Abfahrt auf der Strada della Vena nach Alleghe. Hier können wir inmitten der schroffen Dolomitenkulisse zur Abkühlung in den See springen bevor wir die letzten Kilometer moderat ansteigend im Tal des Bióis nach Falcade an den Pale di San Martino kurbeln.

Donnerstag: Etappe 5: Von Falcade nach Fiera di Primiero: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Fast 900 Höhenmeter schlängelt sich das ruhige Sträßchen zum Passo Valles. Hier gönnen wir uns einen Cappuccino und die wunderbare Aussicht auf die Gipfel der Civetta. Eine kurze Zwischenabfahrt und schon befinden wir uns mitten im wunderschöne Val Venegia. Es geht weitere 500 Höhenmeter rauf. Der Talkessel wirkt wie ein riesiges natürliches Amphitheater und bietet eine extrem beeindruckenden Sicht auf die Pale di San Martino. Nur sehr schwer können wir uns von hier losreißen. Tolle Trails führen nach San Martino. Auf Höhenwegen gelangen wir zum malerisch gelegenen Lago di Calaita, in dem sich die Gipfel der Palagruppe spiegeln. Von hier geht es auf einigen der schönsten Trails der Tour (fast) nur noch bergab. Die Eisdiele im typisch italienischen Örtchen Fiera ist ebenfalls legendär!

Freitag: Etappe 6: Von Fiera di Primiero nach Feltre: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Spektakulär windet sich unsere Route durch einen Canyon ins Val Noana. Zuerst geht es noch recht gemütlich bergauf, dann aber wird der Weg steiler. Am Fuße einiger bekannten Kletterfelsen stärken wir uns auf einer Alm, dann beginnt eine ca. 20 minütige Schiebepassage. Danach erwartet ein Flowtrail der Extraklasse. Unsere Unterkunft liegt heute in der charmanten typisch italienischen Stadt Feltre mit seinem schönen historischen Zentrum.

Samstag: Etappe 7: Von Feltre nach Bassano del Grappa: ca. 75 km; ca. 2100 km
Auf kleinen Nebenstraßen kurbeln wir zum Gipfel des Monte Grappa. Die gute Nachricht zuerst. Wenn wir einmal oben sind, geht es fast nur noch bergab. Nun die sportlichen Fakten: Feltre liegt auf 325 Metern, unser erstes Ziel auf 1742 Metern. Die meisten Höhenmeter bestreiten wir auf einer ruhigen kleinen Nebenstraße, welche uns ein traumhaftes Panorama bietet. Der zweite Teil der Auffahrt führt über historische Militärwege. In dieser Region haben die Weltkriege tiefe Narben hinterlassen und zahlreiche Opfer gefordert. Denkmäler, alte Stollen, Stellungen und die Pfade selbst zeugen davon. Auf einer idyllisch gelegenen Alm stärken wir uns bei typisch regionalen Gerichten, bevor wir die letzten Höhenmeter zum Monte Grappa angehen. Ein gigantisches Monument am Gipfel erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Der gesamte Berg oberhalb von 1700 Metern gilt als Nationalmonument Italiens. Die Trails nach Bassano di Grappa sind nochmal ein absolutes Highlight der Tour. Zahlreiche Mountainbike-Magazine haben sie schon gerühmt und das zu recht! Auf alten Versorgungswegen, durch Tunnel und über gut fahrbare Spitzkehren geht es hinab in die Tiefebene. Bei klarer Sicht bietet sich eine atemberaubende Aussicht und man meint direkt an die Küste der Adria rollen zu können. In Bassano steuern wir auf die Ponte Vecchio zu und stoßen mit einem aufgespritzten Kräuterlikör (sehr empfehlenswerte lokale Spezialität) auf unsere geniale Tour an!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kirchberg bei Kitzbühel.


Anreise
Selbstanreise nach Kirchberg bei Kitzbühel.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 7300 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit Bike-Erfahrung. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, vom Anfang bis zum Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route durch das Inntal und über das Geiseljoch nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Entlang des Eisacktals, durch das Pustertal direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50km; ca. 1350 hm
Startend im Karwendel fahrt ihr zunächst über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmt.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Dem Pfitscher Joch auf 2251 m. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Brunek zur Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Für den Sonnenuntergang über den drei Zinnen lohnt sich die kurze Wanderung auf den Strudelkopf!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag der Tour kommt ihr aus dem Staunen nicht heraus. Die heutige Halbtagesetappe steht ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Anschließend Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Füssen - Venedig
Rennrad 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 530 km, 4750 Hm

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Die Fakten
Auf den Spuren der Römer! Auf dieser Route, die zu großen Teilen exakt auf der bekannten Via Claudia Augusta entlang führt, wollen wir euch nicht nur eine traumhafte Tour durch die Alpen, über den Alpenhauptkamm, durch Trentino, Belluno und Venetien bieten, sondern ebenso euren geschichtlichen Background erweitern. Alles bei fröhlichem Geplauder während dem Radfahren versteht sich, denn das steht selbstverständlich im Vordergrund.

Die Anforderungen
Wir befinden uns auf einer Genießertour, dennoch ist natürlich eine gute Grundkondition nötig. Außer dem Fernpass und dem Alpenhauptkamm mit dem Reschenpass gibt es kaum größere Anstiege zu bewältigen. Doch auch die vielen kleinen Berge dürfen nicht unterschätzt werden!

Die Highlights
Viele geschichtsträchtige Bauwerke direkt an unserer Strecke: z.B. das Königsschloss Neuschwanstein, der Reschensee mit dem schneebedecktem Orlter im Hintergrund, das Vinschgau mit den vielen Apfelplantagen, die Weinstraße durch die burgenreichste Region Europas, die Belluneser Berge mit ihren wunderbaren Seen und natürlich das Ziel selbst: Venedig

Die Route
Von Füssen geht es auf direktem Weg nach Tirol. Wir überwinden den Fernpass, um ins Inntal zu gelangen. Dem Inn folgend, geht es über den Reschenpass in das mittelalterliche Dorf Glurns, von wo aus wir am nächsten Tag unsere Regenerationsetappe auf dem bekannten Etschtalradweg bergab ins malerische Meran genießen. In Mezzocorona verlassen wir die Südtiroler Weinstraße, um über Trento und den Lago di Caldonazzo das Valsugana zu durchqueren. Über Feltre und Montebelluna gelangen wir schließlich nach Mestre und Venedig. Und das alles größtenteils auf einer Straße, deren Meilensteine bereits im Jahr 15 v. Chr. gelegt wurden!


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Anreise bis 18 Uhr nach Füssen. Wir starten mit einem Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Füssen nach Imst: ca. 70 km; ca. 900 hm
Heute pedalieren wir über Reute immer weiter auf der Via Claudia Augusta duch die Talenge zwischen den beiden Burgen "Festung Schlosskopf" und "Fort Claudia" über Leermoos zum Fernpass. Am Sonntag Nachmittag ist hier gewöhnlich kein LKW Verkehr, weswegen wir die Abfahrt zum Fernsteinsee richtig genießen können. Bei den traumhaft türkis schimmernden Seen machen wir auch Mittagspause. Gestärkt geht es dann über Nassereith nach Imst, wo wir unsere erste Nacht in Tirol verbringen.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Glurns: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Für diesen Tag steht die Königsetappe an. Stets auf dem Radweg dem Inn folgend, kommen wir nach Landeck, von wo wir weiter, leicht bergauf, das Inntal nach Prutz durchfahren. Kurz vor der Österreich-Schweiz Grenze sei uns eine Mittagspause gegönnt, bevor wir etwas abseits der Via Claudia Augusta über die Norbertshöhe den berühmten Skiort Nauders erreichen. Hier folgen wir in welligem Terrain wieder den alten Spuren der Römer bis zum Reschensee, den wir mit seinem blauen Wasser und dem immerzu im Hintergrund herausragendem Ortler direkt vom Radweg aus bewundern können. Ab hier ist es nicht mehr weit zum mittelalterlichen Dorf Glurns mit vollständig erhaltener Stadtmauer, welches wir auf einer herrlichen Abfahrt über den Radweg erreichen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Meran: ca. 60 km; ca. 100 hm
Nach der schweren Etappe am Dienstag haben wir uns diesen "Ruhetag" verdient. So gut wie nur bergab düsen wir weiter den Etschtalradweg auf der alten Via Claudia Augusta nach Meran hinunter. Hier steht uns heute genug Zeit zur Verfügung, im Hotel am Pool zu entspannen oder auch einfach mit einem Eis durch die Laubengassen Merans zu spazieren.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 95 km; ca. 550 hm
Frisch erholt, machen wir uns auf den Weg nach Lana, von wo aus wir den ersten Teil des Gampenpasses bis Tisens in Angriff nehmen. Nach einer ersten "Gipfelpause", rollen wir hinunter nach Nals und begeben uns das erste Mal auf die Südtiroler Weinstraße. Um diesen richtig schönen Teil Südtirols mitnehmen zu können halten wir uns etwas abseits der Via Claudia Augusta, die weiterhin an der Etsch entlang läuft. Wir passieren hier die burgenreichste Region Europas’ bis zum Kalterer See, an welchem wir am Badestrand Klughammer rasten. Ab Mezzocorona begeben wir uns wieder auf die römische Straße entlang der Etsch, die uns bis zu unserem Etappenziel Trento führt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Trento nach Feltre: ca. 105 km; ca. 1150 hm
Von Trento starten wir über Civezzano ins Val Sugana. Über die Erhöhung zwischen dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico geht es weiter das Tal entlang in Mitten bewachsener Felswände. In Borgo Valsugana lassen wir die Via Claudia Augusta links liegen und schlängeln uns am Brenta Fluss gemütlich weiter auf dem Radweg in Richtung Primolano, wo wir uns ein paar Kehren nach Fastro hochwinden. Ab hier ist es dann nicht mehr allzu weit nach Feltre, wo wir den Tag bei einer Erkundungstour der durchaus sehenswerten Altstadt ausklingen lassen können.

Freitag: Etappe 6 - Von Feltre nach Venedig: ca. 100 km; ca. 650 hm
Noch eine Etappe, dann ist das Ziel erreicht! Eine Bergkette befindet sich noch vor uns, die wir jedoch über einen Wahnsinnspass überwinden. Der Passo San Boldo hat eine einmalige Straßenführung. Ab Treviso treffen wir wieder auf die Via Claudia Augusta und lassen die allerletzten Berge hinter uns. Durch die, von der Landwirtschaft geprägten, flachen Region Venetien, dringen wir immer weiter zu unserem Ziel Venedig vor. Wir übernachten in Mestre und lassen auch dort unsere Räder. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wassertaxi ist es einfach auf den Markusplatz zu kommen. Im Stadtzentrum Venedigs ist Radfahren sowieso verboten. Die Tour können wir entweder in den Gassen Venedigs feiern oder in Mestre bleiben. Die Altstadt von Mestre ist auch sehr schön. Uli hat dort einige Monate gelebt und hat noch die ein oder andere Empfehlung.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Füssen.


Anreise
Selbstanreise nach Füssen.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 280 km, 6100 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an 4 Radtagen im Light Level nicht.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an Genussrennradler mit ein wenig Kondition. In manchen Passagen ist es ein wenig steiler, wir fahren die meisten Pässe aber über die flache Seite an, weshalb wir die Tour im Schwierigkeitsgrad Light einstufen. Die Touren sind eher kurz und haben relativ wenige Höhenmeter in Relation zur Anzahl der Pässe. Es sollte genug Zeit für den Genuss der Alpenpanoramen sein.

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallo Gruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, Sella Stock, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern und Am Ende Geisler, Sarntaler Alpen und die wunderschöne Altstadt von Brixen.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch das Pustertal nach Bruneck und vorbei an den drei Zinnen über den Passo Tre Croci nach Cortina. Von dort geht es am nächsten Tag über vier mehr oder weniger anspruchsvolle Pässe nach Arabba. Die dritte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazai und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Als letzte kleine Hürde liegt der Nigerpass zwischen uns und Völs am Schlern. Am letzten Tag rollen wir am Rand des Schlern nach Kastelruth und über den Panider Sattel nach St. Ulrich und von dort ins Eisacktal. Hier wartet Brixen mit seinem wunderschönen Dorfplatz auf uns, bevor es die letzten Kilometer zurück nach Mühlbach geht.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach Cortina: ca. 90 km; ca. 1500 hm
Auf dem Pustertalradweg rollen wir uns leicht ansteigend und wellig ein bis Bruneck, danach wird es ein wenig kupierter bis Toblach. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Unser erster steilerer Anstieg erwartet uns am Anstieg zum Misurina See. Herrliche Blicke auf die drei Zinnen und eine wunderschöne Bergwelt erwarten uns. Zum höchsten Punkt der heutigen Tour ist es nicht mehr weit, der Passo Tre Croci ist gleich erklommen. Hier sehen wir frontal auf die Tofanen. Eine speedige Abfahrt bringt uns nach Cortina.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Cortina nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1700 hm
Gemächlich steil fahren wir hoch auf den Passo Falzarego, für den müssen wir schwitzen, beim nächsten Pass bin ich mir nicht so sicher, ob der uns wirklich fordert. Einen guten Kilometer und ca. 90 Höhenmeter weiter wartet Pass Nummer 3 des heutigen Tages, der Passo di Valparola. Danach geht es moderat bergab bis La Villa, links die Pralongia und die Sellaspitzen, rechts der Heiligkreuzkofel. Von La Villa aus geht es wieder leicht bergauf nach Covara und weiter über den Passo Campolongo nach Arabba. Wer noch nicht genug gesehen hat, kann mit der Bergbahn in Arabba zur Porta Vescovo hochfahren zum Marmolada Blick und ggf. zur Wanderung auf dem Bindelweg.

Freitag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 75 km; ca. 1500 hm
Direkt vom Hotel fahren wir heute in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges hier vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit Ihren vielen Serpentinen nach Canazei kann sehr speedig werden. Durch das Fassatal fahren wir meist am Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den Rosengarten und mit jedem Höhenmeter sehen wir mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter nach Völs am Schlern.

Samstag: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 1400 hm
Am Fuße des Schlerns fahren wir nach Seis und weiter nach Kastelruth. Über den Panider Sattel weiter nach St Ulrich. Hier fahren wir durch die Fußgängerzone und machen Sightseeing in diesem zweiten mondänem Sportort auf dieser Tour. Über Lajen und ein schönes kupiertes Sträßchen geht es weiter nach Gufidaun und runter ins Eisacktal. Hier fahren wir auf dem Radweg nach Brixen und machen auf alle Fälle eine Pause auf dem wunderschönen Domplatz. Dem Eisack Radweg folgen wir Richtung Norden und fahren kurz vor der Franzensfeste zum Pustertalradweg, dem wir dann bis Mühlbach folgen.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 445 km, 8900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt uns mitten durch die Dolomiten, dabei umfahren wir sowohl einmal komplett den beeindruckenden Sella Stock sowie das Marmolada Massiv.

Die Anforderungen
Eine recht gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe fordern einiges an Ausdauer.

Die Highlights
Wir fahren über’s Grödnerjoch ins Herz der Dolomiten und östlich des fantastischen Sellastocks vorbei über den Passo di Campolongo und Passo Pordoi. Weitere Highlights sind der Passo Fedaia am Fuße des Marmolada Gletschers und der Passo San Pellegrino. Den Gardasee erreichen wir schließlich über den imposanten Monte Bondone und das steinige Sarcatal.

Die Route
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter ins Inntal. Weiter geht es auf der alten Bundesstraße über den Brenner nach Brixen. Wir fahren in Richtung der Dolomiten. Erst übers Grödnerjoch, dann über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi nach Canazei. Von dort umradln wir über den Passo di Fedaia und den Passo San Pellegrino das Marmolada Massiv. Weiter geht es über das idyllische Hochplateau von Piné nach Trento, von wo wir den Monte Bondone erklimmen und schließlich über das Sarcatal den Gardasee erreichen.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mittenwald zum Abendessen, Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mittenwald nach Brixen: ca. 140 km; ca. 1900 hm
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter nach Telfs im Inntal. Weiter geht es Richtung Innsbruck und auf der alten Bundesstraße über den Brenner. Wir lassen Sterzing rechts liegen und folgen dem Eisacktal nach Brixen, unserem ersten Etappenziel.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Brixen nach Canazei: ca. 90 km; ca. 2700 hm
Wir folgen dem Eisacktal noch etwas in Richtung Süden bis wir kurze Zeit später links in Richtung der Dolomiten abbiegen und über St. Ulrich und Wolkenstein das Grödnerjoch erreichen. Weiter geht es dann mit atemberaubendem Panorama um das Sellamassiv herum über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi bis nach Canazei.

Freitag: Etappe 3 - Von Canazei nach Castello di Fiemme: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Heute erklimmen wir gleich am Vormittag den Passo di Fedaia, von dem aus wir herrliche Blicke auf die Marmolada und ihre Gletscher genießen können. Eine speedige Abfahrt bringt uns hinab nach Caprile und weiter nach Cencenighe Agordino. Ab hier geht es über den Passo San Pellegrino bis ins Val di Fieme.

Samstag: Etappe 4 - Von Castello di Fiemme zum Gardasee: ca. 120 km; ca. 2400 hm
Den heutigen Tag starten wir mit einer langen Abfahrt nach Trento. Wir durchqueren die Stadt und beginnen unseren langen Anstieg auf den Monte Bondone, den Hausberg von Trento samt Skigebiet auf dem Gipfel. Die kurvenarme Abfahrt lässt die Herzen von Geschwindigkeitsfans höher schlagen. Schließlich erreichen wir über Drena und Dro das Sarchetal und folgen diesem bis an den Gardasee. Baden im See, ein Bierchen oder Sprizz als Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden unsere Tour ab.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Mittenwald.


Anreise
Selbstanreise nach Mittenwald.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Salzburg - Kalterer See
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 420 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 420 km und ca. 8500 hm von Salzburg an den Kalterer See: Diese Rennrad-Traumtour führt uns über zwei der schönsten Alpenpässe, Großglockner und Passo Giau und richtet sich an gut trainierte Rennradler.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind (bis auf 2 kurze steile Rampen im Berchtesgadener Nationalpark) moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Großglockner, Passo Giau und der Kalterer See als Ziel.

Die Route
Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und die Dolomiten zum Kalterer See. Unser Starthotel liegt am Waginger See. Von dort aus fahren wir durch den Berchtesgadener Nationalpark nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Glockner und Lienz durchs Pustertal, vorbei an den Drei Zinnen nach Cortina. Über Passo Giau und Passo Pordoi fahren wir in Richtung Westen. Am letzten Tag geht es über den Karerpass zwischen Latemar und dem Rosengarten hindurch bis zum Kalterer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
14 Uhr: Treffen am Waginger See zum Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde durch das herrliche Berchtesgadener Land. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

Mittwoch: Etappe 1 - Vom Waginger See nach Bruck: ca. 110 km; ca. 1700 hm
Auf wenig befahrenen Landstraßen geht es über Teisendorf und Bad Reichenhall nach Ramsau. Wir fahren durch den autofreien Berchtesgadener Nationalpark über den Hirschbichlpass weiter über Zell am See nach Bruck.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Bruck nach Silian: ca. 120 km; ca. 2900 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Über Lienz und das Pustertal fahren wir dann Richtung Dolomiten weiter, übernachten aber noch einmal in Österreich.

Freitag: Etappe 3 - Von Silian nach Arabba: ca. 95 km; ca. 2200 hm
Noch ein paar Kilometer und wir sind in Italien und fahren auf die Drei Zinnen zu. Vorbei am Misurinasee steuern wir auf den Passo Tre Croci zu. Mittags genehmigen wir uns eine kleine Pause in Cortina. Dann liegt als weiteres Highlight am Nachmittag der Passo Giau (2233 m) vor uns - ein weiteres, wenn auch recht anspruchsvolles Schmankerl. Denn die Steigung beträgt im Schnitt gute 10 Prozent über 10 Kilometer. Oben angekommen lockt als Entschädigung ein gigantisches Dolomiten-Panorama! Eine rasante Abfahrt schließt sich dem an.

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Kalterer See: ca. 95 km; ca. 1700 hm
Von Arabba geht es zunächst hoch zum Passo Pordoi, dann runter nach Canazei, danach fahren wir ein Stück durch das Fassa-Tal bergab und dann in die Karerpassstraße ein. Mit 6 Prozent geht es eher gemächlich hoch zum Fuß des Rosengartens mit herrlichen Blicken zum Latemar und schließlich zum Karersee. Über Seitenstraßen fahren wir ins Etschtal ab. Am Schluss winkt das Finale am Kalterer See.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück: Rücktransfer zum Waginger See.


Anreise
Selbstanreise an den Waginger See.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 340 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour mit Start und Ziel in Mühlbach auf vier Etappen mit insgesamt ca. 340 km und ca. 8500 hm: Diese Tour durch die Dolomiten bietet Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an vier Fahrtagen im Medium Level nicht.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallogruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, die wunderbare Sellaronda, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch Brixen und nehmen den ersten Anstieg zum Würzjoch in Angriff. Von hier geht es zum heutigen Etappenziel St. Vigil. Über den Furkelpass geht es weiter ins Pustertal und vorbei an den drei Zinnen und der Christallogruppe über den Falzaregopass nach Arabba. Hier bleiben wir zwei Nächte, denn am nächsten Tag folgt hier die Runde um das Sellamassiv, die berühmte Sellaronda. Die letzte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazei und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Über den Nigerpass geht es hinab ins Eisacktal und entlang des Radweges durch Brixen mit seinem wunderschönen Domplatz. Von hier nehmen wir die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 60 km; ca. 2000 hm
Am ersten Etappentag verlassen wir Mühlbach und fahren erstmal hinab nach Brixen. Hier steht unsere erste Passauffahrt an: Über 30 km und 1750 hm geht es über St. Andrä und St. Georg hinauf zum Würzjoch (1987 hm). Weiter geht es durch das Untermoital hinab nach Untermoi. Über Rina und Zwischenwasser fahren wir bis zu unserem heutigen Etappenziel St. Vigil.

Donnerstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Schon zu Beginn dieses Tages wartet der teilweise sehr steile Anstieg zum Furkelpass (1789 hm). Bis zur Passhöhe sind es knapp 8 km und 590 hm. Der Pass befindet sich zwischen dem 2275 hohen Kronplatz im Norden und dem 2507 m hohen Piz da Peres im Süden. Vom Pass fahren wir weiter über Olang nach Toblach im Pustertal. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Wir radeln hinab nach Cortina. Hier wartet auch schon der nächste Pass auf uns: der Passo di Falzarego (2105 hm). Es folgt die Abfahrt bis nach Andraz. jetzt sind es nun noch 300 hm und rund 12 km bis nach Arabba.

Freitag: Etappe 3 - Sellaronda mit Start und Ziel in Arabba: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Heute steht das Highlight der Tour an: Die klassische Sellaronda Tour. Start und Ziel ist in Arabba. Wir verlassen Arabba in nördlicher Richtung und erklimmen innerhalb von nur 55 km und rund 1800 hm, vier der schönsten Dolomitenpässe: Passo Campolongo (1850 hm), Passo Gardena (2119 hm), Passo Sella (2230 hm) und Passo Pordoi (2241 hm).

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Mühlbach: ca. 115 km; ca. 2200 hm
Vom Hotel starten wir in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit vielen Serpentinen führt uns nach Canazei. Durch das Fassatal fahren wir meist auf dem Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den beeindruckenden Rosengarten und mit jedem Höhenmeter mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter ins Eisacktal. Auf dem Radweg geht es über Klausen nach Brixen und von hier die letzten Kilometer bis zu unserem Ziel Mühlbach.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
Rennrad 8 Tage - Level go wild - 6 Etappen, 760 km, 17150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 760 km und ca. 17150 hm vom Tegernsee zum Gardasee: Dieser traumhafte Pässeritt richtet sich an sehr gut trainierte Rennradfahrer.

Die Anforderungen
Diese Rennrad-Transalp ist eine sehr anspruchsvolle Rennradtour. Wir setzen eine sehr gute Kondition und Bergerfahrung voraus. Fünf der sechs Tagesetappen sind auf "Tour"-Transalp-Niveau, also nicht für wenig trainierte Rennradler geeignet.

Die Highlights
Start am Tegernsee, das Timmelsjoch, Grödner Joch, Passo Giau, die Pale di San Martino, einsame Seen im Trentino und schließlich der traumhafte Gardasee.

Die Route
Wir rollen uns eher gemütlich Richtung Süden ein und fahren auf kleinen Nebenstraßen ins Inntal. Ein erster Härtetest steht uns am Kühtai bevor. Immer der Ötz entlang kommen wir aufs Timmelsjoch und folgen dann den Spuren des ötztaler Radmarathons über den Jaufenpass. Ab Sterzing nehmen wir Kurs auf die Dolomiten und fahren über das Grödner Joch und den Passo Valparola nach Cortina. Auf kleinen Pässen fahren wir westwärts vorbei an gewaltigen Gebirgsstöcken. Highlight sind sicherlich die Pale di San Martino. Der weitere Weg nach Trento ist aber nicht weniger spektakulär. Zum Abschluss fahren wir eine der schönsten Strecken aus unserem Trentino Führer an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen am Tegernsee zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Vom Tegernsee ins Ötztal: ca. 185 km; ca. 3000 hm
Wir starten vom Tegernsee sanft ansteigend zum Warmwerden Richtung Achenpass. Unseren ersten Pass haben wir dann auch bald erreicht. Über den Sylvensteinspeicher folgen wir dem Isartal bis Mittenwald, dann weiter auf Nebenstraßen nach Seefeld und anschließend rasant runter ins Inntal. Dieses durchqueren wir zügig und dann kommt unser erster Härtetest, der Anstieg zum Kühtai. Oben eine kurze Rast, dann geht es wieder bergab ins Ötztal. Hier übernachten wir.

Montag: Etappe 2 - Vom Ötztal nach Mühlbach: ca. 120 km; ca. 3350 hm
Die erste Königsetappe auf dieser Tour. Das Timmelsjoch und im Anschluss daran gleich noch der Jaufenpass. Auf den Spuren des Ötztal Marathons. Zur Regeneration dieser Highlights pedalieren wir noch von Sterzing bis nach Mühlbach.

Dienstag: Etappe 3 - Von Mühlbach nach Cortina d’Ampezzo: ca. 115 km; ca. 2950 hm
Hinsichtlich des Panoramas sicherlich eine der schönsten Touren, die wir im Programm haben. Am Anfang fahren wir rasant bergab durch Brixen und folgen dem Eisack. Über ganz kleine Sträßchen kurbeln wir uns hoch bis St. Ulrich, dann weiter über das Grödner Joch und zum Valparola und Falzarego Pass. Hochalpine Traumpanoramen entlang der Strecke.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Cortina d’Ampezzo nach Falcade: ca. 90 km; ca. 2850 hm
Der Passo Giau ist einer unserer Lieblingspässe auf dem Rennrad, wenig Verkehr und wunderschöne Blicke bei der Auffahrt um die Gebirgsgruppen um Cortina. Rasend schnell geht es dann bergab Richtung Alleghe. Aber wir möchten ein wenig mehr von Pelmo und Civetta sehen und fahren über den Passo Staulanza Richtung Süden.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Falcade nach Trento: ca. 155 km; ca. 3000 hm
Es geht heute gleich mal recht steil los mit dem Anstieg zum Passo Valles. Auf der Abfahrt haben wir wunderschöne Blicke ins Val Veneggia und die ersten Felsformationen der Pala. Über den Passo Rolle kommen wir dann an den Fuß der Pala Felsen. Eine rasante Abfahrt durch einen traumhaften Nadelwald bringt uns nach San Martino. In diesem sehr idylischen Ort müssen wir einfach eine Rast machen. Es geht dann weiter Richtung Süden und über einen kleinen Pass ins Valsugana und weiter bis Trento.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 2000 hm
Zum Abschluss haben wir uns noch ein schöne Etappe einfallen lassen. Wir fahren zuerst der Etsch folgend Richtung Süden, dann auf Spuren des Kaiserjägerweges nach Rovereto. Immer wieder kommen wir an Denkmälern aus dem ersten Weltkrieg vorbei. Über Nago kommen wir aus östlicher Richtung an den Gardasee.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7950 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 Kilometern und ca. 7300 Höhenmetern von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine gute Grundlagenausdauer für z.B. 1000 Höhenmeter Uphill mit ECO Unterstützung und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten E-Bike Light-Touren. Ein E-MTB Hardtail oder Fully mit 500 Wh Akku wären das optimale E-MTB dafür. ACHTUNG: Für die letzte Übernachtung auf der Fanesalm ist leider kein Gepäcktransport möglich. Ihr müsst euer Gepäck für eine Übernachtung im Rucksack mitnehmen.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route über den Plumssattel an den Achensee und hinunter ins Inntal. Über das Geiseljoch fahren wir nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Pustertal, von wo aus es direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags geht. Unser Zielort Cortina d’Ampezzo ist Schauplatz vieler klassisch Actionmovies. Kein Wunder bei so einer atemberaubenden Dolomitenkulisse.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg uns über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz werden wir unseren Akku kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 70 km; ca. 2100 hm
Wir starten die Königsetappe unserer Transalp von Lansersbach aus zum Tuxer Joch. Nach über 1000 Höhenmetern am Stück haben wir uns eine Rast im Tuxerjochhaus redlich verdient. Nachdem wir das wunderschöne Panorama zur genüge bestaunt und fotografiert haben, geht es auf einer rasanten Abfahrt nach Steinach am Brenner. Ab hier nehmen wir den Weg hoch zum Humlerhof und über den Brenner. Ab dem Brennerpass haben wir es quasi geschafft, auf einer ehemaligen Bahntrasse rollen wir direkt ins Herz von Sterzing und können hier den Tag mit einem leckeren Eis ausklingen lassen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route uns über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahren wir über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck. In Mühlbach machen wir eine Mittagspause mit einem Ladestopp.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck zur Fanesalm: ca. 35 km; ca. 1400 hm
Mit konstanter aber mäßiger Steigung starten wir unsere fünfte Tagesetappe ins Enneberger Tal nach St. Vigil. Ab jetzt geht es in die Dolomiten. Von St. Vigil fahren wir in den Naturpark Fanes Sennes Prags, zu unserer Linken ragen imposant die Dolomiten in die Höhe. Dank Motor können wir uns voll auf diese einzigartig schöne Szenerie konzentrieren. Das Gasthaus Pederü lädt zu einer Rast ein, bevor wir die letzten 500 Höhenmeter zur Fanesalm in Angriff nehmen. Dort oben erwartet uns eine Alpenidylle inmitten der Dolomiten die wir so schnell nicht vergessen werden!

Samstag: Etappe 6 - Von der Fanesalm nach Cortina: ca. 20 km; ca. 250 hm
An diesem letzten Tag erwartet uns ein ganz besondere Abfahrtspaß inmitten der Dolomiten. Nachdem wir die 100 Höhenmeter zum Limojoch hinter uns gebracht haben geht es über die Große Fanesalm stets bergab Richtung Cortina. Kurz vor Cortina stoßen wir auf die ehemalige Bahnstrecke Toblach-Cortina auf welcher wir quasi nur noch bergab bis zum Ziel rollen und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 240 km und ca. 7200 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Diese Tour ist wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren! Neben Highlights wie dem Plumsjoch, dem Gaiseljoch und dem Pfitscherjoch warten der Achensee und der Schlegeisspeicher auf euch. Die Tour wird unter anderem von kulinarischen Höhepunkten wie Kaiserschmarren und südtiroler Schlutzkrapfen begleitet.

Die Route
Die Tour verläuft von Hinterriss über das Plumsjoch zum Achensee, über das Geiseljoch nach Lanersbach. Nach einer kurzen Schiebepassage am Pfitscherjoch gelangt ihr nach Sterzing. Von hier aus geht es weiter ins Pustertal und rein in das Herz der Dolomiten. Die letzt Übernachtung dürft ihr auf einem Hochplateau der Dolomiten verbringen, der Plätzwiese. Am letzten Tag erwarten euch die Trails runter nach Cortina. Es darf gefeiert werden!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg euch über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz könnt ihr eure Akkus kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Ihr starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammelt ihr schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt euch die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 Metern stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet euch sogar noch eine Schiebepassage. Endlich steht ihr auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach einer kurzen Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Das Pfitscher Joch auf 2251 Metern. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach St. Lorenzen bei Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Es ist fast geschafft. Voll freudiger Erwartung auf die Trails nach Cortina könnt ihr auf euern letzten Abend anstoßen!

Samstag:
Dieser letzte Tag sollte unbedingt mit einem Highlight begonnen werden. Für den Sonnenaufgang über den drei Zinnen lohnt es sich früh aufzustehen und die 45 Minuten zum Strudelkopf hoch zu wandern. Die heutige Halbtagesetappe steht dann ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad-Reise Bozen-Venedig
Südtirols Dolomiten & Venetiens Adria

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Auf dieser Tour ans Mittelmeer finden Rennradfahrer alles, was sie lieben - Serpentinenstraßen, rasante Abfahrten und ausgedehnte Flachstrecken zum Tempo machen und Windschattenfahren.

Zu Beginn werden die Dolomiten von Norden bestaunt, bevor es dann über die bekanntesten Dolomitenpässe durch die sagenumwobenen "Bleichen Berge" geht. Die Drei Zinnen, der Misurinasee und die Olympiastadt Cortina d’Ampezzo sind nur einige der Highlights dieser abwechslungsreichen Strecke.

Durch das Voralpengebiet führt die Strecke weiter nach Bassano del Grappa. Die Umgebung von Bassano ist bei Roadracern besonders beliebt. Von hier gelangen Sie nun langsam in die Ebene. Nach einem kurzen Abstecher nach Asolo, die "Stadt der hundert Horizonte", wartet die Modestadt Treviso auf Sie. Entlang des Flusses Sile fahren Sie der Serenissima entgegen. Die Lagunenstadt Venedig ist prunkvolles Endziel Ihrer Rennradreise durch das abwechslungsreiche Oberitalien.


Route:

1. Tag Bozen - individuelle Anreise
Startpunkt unserer Rennrad-Reise zur Adria ist die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, regelmäßiger Etappenort des Giro d’Italia. Sie ist die stimmungsvolle Verbindung zwischen deutscher & italienischer Kultur und liegt inmitten des größten Weinbaugebietes Südtirols. Bevor es auf Tour geht, bummeln Sie durch die wundervolle Altstadt, vorbei an den Bozener Lauben, dem Alten Rathaus und dem Batzenhäusl.

2. Tag Bozen - Bruneck - Toblach, ca. 120 km / 2.200 hm
Morgens erfolgt ein Transfer nach Corvara. Hier erwarten Sie 4 aufeinander folgende Bergpässe, Anstiege, die in die Geschichte des Radsports eingegangen sind und von Champions wie Coppi, Bartali, Merckx, Pantani, Contador erzählen. Die sagenhaften Pässe, die Farbe der Felsen, der Duft der Bergluft machen diese Gegend fast mystisch. Im letzten Teil der Etappe geht es stark bergab, also lassen Sie sich von der km-Angabe nicht täuschen. Variante (80 km) ohne Sella Ronda.

3. Tag Toblach - Cortina d’Ampezzo, ca. 100 km / 2.500 hm
Die Route führt durch das Landro-Tal zu Füßen der Drei Zinnen, leichter Anstieg hinauf zum Passo Cimabanche, dann hinunter nach Cortina d’Ampezzo. Von hier aus geht es hinauf zum Passo Falzarego, 1200 m Höhenunterschied auf 17 km. Schnelle Abfahrt bis Colle Santa Lucia, von wo aus Sie seine Majestät den Passo Giau erklimmen.
Variante ohne Passo Falzarego (70 km) Beide Routen sind sehr schön und schließen den Passo Giau mit ein, eine Bergstrecke, die als die unbestrittene Königin der Dolomiten gilt.

4. Tag Cortina d’Ampezzo - Belluno, ca. 100 km / 2.500 hm
Sie fahren nochmals zum Passo Giau hinauf: von der Passhöhe aus fahren Sie Richtung Selva di Cadore, dann Anstieg zum Staulanzapass, 6 km mit 8% Steigung. Vom Staulanzapass fahren Sie hinunter nach Zoldo, dann nehmen Sie den Passo Duran in Angriff mit einer anfänglichen Steigung von 12%. Die heutige Etappe endet mit einer 40 km langen Abfahrt nach Belluno. Diese Etappe war 2012 Etappenstrecke beim Giro d’Italia, wir schlagen Sie Ihnen hier in Gegenrichtung vor... Sie ist dann nicht etwa leichter, ganz im Gegenteil, der Passo Duran von dieser Seite her bringt Atem und Beine ganz schön zum Pumpen! Eine herrliche Landschaft leistet Ihnen stets Gesellschaft. Variante (80 km) ohne Staulanzapass.

5. Tag Belluno - Valdobbiadene, ca. 70 km / 1.000 hm
Heute geht es durch eine leicht hügelige Gegend, die an die Toskana erinnert, bis Sie nach Valdobbiadene, eingebettet in seine berühmten Prosecco-Weinberge, kommen. Die Etappe führt Sie hinauf zum Passo San Boldo und Passo Pianezze, zwei historische Bergstrecken für die Profis. Faszinierende Strecke durch die beiden Hügelpässe. Wieder Energie auftanken mit einem Glas guten Wein ist hier praktisch Pflicht.

6. Tag Valdobbiadene - Treviso, ca. 70 km / 1.000 hm
Von Valdobbiadene aus fahren Sie nach Süden, dann Anstieg nach Montello. Nach der Abfahrt erreichen Sie die Poebene, in der Sie dann bis Treviso fahren. Auf dieser Straße kommen Sie durch Maser, wo Sie die Villa Barbaro, ein Juwel des Architekten Andrea Palladio, bewundern können. Sie haben hier die Wahl und können auch mehr als einen Anstieg versuchen oder aber Sie fahren über die 13 km lange Straße über den Hügelrücken schnell nach Treviso, und haben dann noch genügend Zeit, diese wunderschöne Stadt zu besichtigen.

7. Tag Treviso - Mestre - Venedig, ca. 50 km / 300 hm
Folgen Sie dem Lauf des Flusses Sile bis nach Casale. Am Ende erwartet Sie Venedig für einen Abendspaziergang. Übernachtet wird in Mestre (auf Anfrage und gegen Aufpreis auch in Venedig). Widmen Sie diesen Tag Venedig, dieser weltweit einzigartigen Stadt! Wenn Sie jedoch keinesfalls auf eine Ausfahrt mit dem Rad verzichten wollen, empfehlen wir Ihnen eine Fahrt durch die Hügel von Asolo und Castelfranco und von dort wieder zurück nach Mestre

8. Tag Mestre/Venedig - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bozen / Venedig

Reisetermine:
Anreise jeden Sonntag
26.04.- 27.09.2020
Sondertermine ab 5 Teilnehmern

Reiseroute:
gesamt ca. 510 km bei ca. 9.500 hm
täglich Ø 85 km bei Ø 1.600 hm

Streckencharakteristik:
Diese ist eine anspruchsvolle Tour, da die Strecken bis auf viele berühmte Gipfel des Giro hinauf führen. Es gibt aber auch alternative und einfachere Routen bis zum nächsten Hotel.

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Veranstalter: bike-touring.de

Toskana Mountain Bike Tour- genuss & easy
Siena und Südtoskana

Reisebild
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Siena, eine der Schönsten der toskanischen Städte, ist grandioser Auftakt der Genusstour durch die Toskana. Unser Klassiker führt durch die Ausläufer des Chianti in die weichen Hügel der Crete Senesi. Verläuft durch das malerische Orcia Tal, welches die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt hat. Ist zu Gast im Termen Hotel im romantischen Weiler Bagno Vignoni. Touchiert die Flanken des Amiata mit einem Besuch beim König der italienischen Rotweine, beim Brunello.Liebhaber der einfachen toskanischen Küche geraten hier ins Schwärmen, wenn geschmortes Wildschwein, Steinpilze und Pili al Etruskisch auf den Tisch kommen.

Genießen Sie typisch toskanische Atmosphäre in romantischen Hotels. Die gepflegten Villen und rustikale Stadthäuser verfügen alle über Pools und Gärten. Im Termen Hotel Bagno Vignoni können Sie auch einen Ruhetag einlegen und SPA Anwendungen geniessen. Streckenart sind ausschließlich die zum Kulturerbe gehörenden "weißen" Straßen und ruhige asphaltierte Nebenstraßen.

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Siena
Das Hotel, eine historische Villa in einem üppigen Park mit Swimming Pool, schafft den idealen Urlaubseinstieg. Willkommen-Aperitif auf der Panorama Terrasse des Hotels. Im Anschluss ist das Abendessen, ebenfalls auf der Terrasse im Hotel Restaurant vorgesehen.

TAG 2
Siena, Chianti Weinberge und Crete Senesi Ca. 44 km, 735 hm.
Wenn man den Erfolg eines Ortes an den Postkarten oder an den Werbespots, für die er als Hintergrund diente, messen könnte, so müsste die Crete mit vollem Recht unter die ersten Stellen kommen. Es gibt wohl keinen Photographen, Filmamateur oder reisenden Künstler, der von den Calanchi (Erdfurchen) und den Biancane (kleine, durch Natriumsulfatablagerungen weiß gewordene Lehmkuppeln), vom zugleich herbschönen und erschreckenden Sonnenglanz der Crete nicht wenigstens einmal gefesselt wurde. Die Felder sind prächtig und schillernd, tiefgrün oder goldglänzend je nach Jahreszeit, belebt durch die würdevolle Eleganz der Gutshöfe an der kahlen Kammstrasse. Etappenziel ist Asciano, ein lieblicher Ort, dessen Mittelpunkt am späten Sonntag Nachmittag der

TAG 3
Asciano - Monte Oliveto - Bagno Vignoni 48 km, 980 hm
Ein wunderbarer Höhenweg zum Auftakt gewährt Panoramaaussicht bis nach Siena. Der kulturelle Höhepunkt ist die Führung zu den Meisterwerken an Freskenkunst des Sodoma und Signorelli in der eindrucksvollen Abtei Monte Oliveto Maggiore. Ebenfalls zu besichtigen ist die ehemalige Apotheke, die ehemalige Bibliothek und der Holz-Chor mit den Intarsien von Giovanni da Verona.
Auf einem wunderschönen Panoramaweg der in ständigem Auf und Ab durch diese beeindruckende Erosionslandschaft führt, kommen wir durch verschlafene Dörfer zum nächsten Kulturhighlight: Sant’ Anna in Camparena. Das Olivetanerkloster, das auf einer primitiven langobardischen Festungsanlage errichtet wurde. Im

TAG 4
Val d Orcia 49 km, 830 hm
Rundtour durch die wogenden Weiden und Wiesen des grünen Orciatal. An der Strecke liegt das eleganten Rennaissance Städtchen Pienza. Appetitlichen Auslagen der Feinkostläden verführen zur Pecorino-Käse-Degustation. Beeindruckend ist die Besichtigung des erhabenen Rennaissance Palast, den Silvia Eneo Piccolomini, als Papst Pius III, 1561 für sich erbauen liess. Alternativ bietet sich ein Ruhe- und Wohlfültag zur Regenerierung im SPA des Thermenhotels an.

TAG 5
Bagno Vignoni Terme - Montalcino. ca.23 km, 625 hm.
Herrschaftshäuser und Zypressenalleen prägen das Bild auf dem Weg zum mittelalterlichen Festungsdorf Montalcino an den Hängen des Amiata-Massivs. Der Landstrich, reich an Kräutern und Gräsern, bringt einen besonders aromatischen Schafskäse, den Pecorino hervor.

TAG 6
Brunello Weinreben. ca. 39 km, 785 hm.
Rundtour durchs Weinanbaugebiet. Rebflächen wechseln mit luftigen Steineichenwäldchen. Die typischen weissen Strassen führen zu trutzig befestigten Burgen und herrschaftlichen Gütern. Am Weg liegt das Kloster Sant Antimo zum Kloster Sant Antimo, eines der schönsten romanischen Bauwerke aus Travertin Onyx und Alabaster Italiens. Wer nach der Besichtigung noch etwas in der Kirche verweilt, hat Gelegenheit, den gregorianischen Gesängen der Mönche zu lauschen.
Vor dem Abendessen sind wir zu Gast im Weinkeller eines Sammlers von Brunello. Bei der Degustation im Weinkeller erfahren wir interessantes Insider Knowhow zu Montalcinos besten Lagen. Alternativ zur Biketour bietet

TAG 7
Montalcino - Siena. 54 km, 820 hm.
Erst säumen Eichen- und Kastanienwälder, dann wieder die Hügel der Crete die Strecke. Vor dem Abendessen treffen sich alle zu einem Rundgang zu den interessantesten, teils versteckten, historischen Ecken und Bauwerke von Siena. Beim Degustations-Menü in einer hervorragenden Trattoria im Centro Storico, wird zu jedem Gang ein anderer toskanischer Spitzenwein gereicht.

TAG 8
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.
Oder Verlängerung des Urlaubs im Bikehotel Villa Rey Nähe Lago Trasimeno, ca. 1 Autostunde von Siena entfernt. Bei Buchung der Villa Rey in Kombination mit der Toskana Tour bleiben Sie 7 Nächte und bezahlen nur 6. Bikehotel Villa Rey



Gesamtleistung: 6 Etappen / 257 km / 4.775 m
Tagesleistung: 23 - 54 km / 725 - 980 m
In gemütlichem Tempo radeln Sie auf Schotterwegen (50%) und ruhigen Nebenstraßen (50%). Immer wieder sind längere Foto- und Cappucinostops, ausgiebige Mittagspausen und Besichtigungen eingeplant. Die Strecken haben an 4 Tagen über 800 Höhenmeter in ständigem Auf und Ab. Möglichkeit jeweils einen Ruhetag in Bagno Vignoni und Montalcino einzulegen.

Mietbike: MTB Fully 300 EUR inklusive Tour-Package.
Das Tour-Package beinhaltet wichtiges Werkzeug, Ersatz- und Verschleißteile sowie Sonderleistungen:
- Modellbezogene Ersatzteile die unterwegs schwierig erhältlich sind (Kettenschloss, Bremsbeläge, Schaltauge, Schlauch)
- Pumpe, Reifenheber, Tool, Kettennieter
- Lieferung des Bikes am Vorabend - für einen relaxten Start
- Einen erweiterten Service des Bikes - speziell auf Transalps abgestimmt (z.B. immer neue Bremsbeläge)

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Veranstalter:

Toskana Mountain Bike Tour - sportlich
Siena und Südtoskana

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten]  

Siena, eine der Schönsten der toskanischen Städte, ist grandioser Auftakt der Tour durch die Toskana. Unser Klassiker führt durch die Ausläufer des Chianti -gebiet in die weichen Hügel der Trete Seines. Verläuft durch das malerische Orcia Tal, welches die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt hat. Touchiert die Flanken des Amiata ( höchster Berg der Südtoskana ) mit einem Besuch beim König der italienischen Rotweine, beim Brunello die Montagnola. All das erkundigen Sie auf Pfaden, Feldwegen, Singletrails, "weißen" Straßen und ruhige asphaltierte Nebenstraßen. Liebhaber der einfachen toskanischen Küche geraten hier ins Schwärmen, wenn geschmortes Wildschwein, Steinpilze und Pili al Etruskisch auf den Tisch kommen. Genießen Sie typisch toskanische Atmosphäre in romantischen Hotels. Die gepflegten Villen und rustikale Stadthäuser verfügen alle über Pools und Gärten. Im Termen Hotel Bagno Vignoni können Sie optimal regenerieren und SPA Anwendungen geniessen.


Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Siena
Das Hotel, eine historische Villa in einem üppigen Park mit Swimming Pool, schafft den idealen Urlaubseinstieg. Willkommen-Aperitif auf der Panorama Terrasse des Hotels. Im Anschluss ist das Abendessen, ebenfalls auf der Terrasse im Hotel Restaurant vorgesehen.

TAG 2
Siena, Chianti Weinberge und Crete Senesi Ca. 65 km, 1200 m.
Gepflegte Weinberge soweit das Auge reicht. Das Chianti Gebiet ist an Schönheit kaum zu übertreffen. Herrschaftliche Anwesen thronen auf Hügeln umgeben von schattigen Parks aus Pinien und gesäumt von endlosen Zypressenallen. Von den grünen Hügel, geht es hinunter in die Crete Senesi. Es gibt wohl keinen Photographen, Filmamateur oder reisenden Künstler, der von den Calanchi (Erdfurchen) und den Biancane (kleine, durch Natriumsulfatablagerungen weiß gewordene Lehmkuppeln), vom zugleich herbschönen und erschreckenden Sonnenglanz der Crete nicht wenigstens einmal gefesselt wurde. Die Felder sind prächtig und schillernd, tiefgrün oder goldglänzend je nach Jahreszeit, belebt durch die würdevolle Eleganz der Gutshöfe an der kahlen

TAG 3
Asciano - Monte Oliveto - Bagno Vignoni Terme 67 km, 1210 m .
Schmale Feldwege führen zu den Travertin Steinbrüchen von San Casciano. Seit 2 Jahrtausenden wird hier der begehrte dekorative Stein für Fassaden und Fussböden abgebaut. Der kulturelle Höhepunkt ist die Besichtigung der berühmten Abtei Monte Oliveto Maggiore: Kreuzgang mit den Fresken des Sodoma und Signorelli, Bibliothek und Holz-Chor mit den Intarsien von Giovanni da Verona. Panoramareiche Höhenwege und Wiesentrails führen zuerst nach Siena und weiter nach Bagno Vignoni im Orcia Tal. Das malerische mittelalterliche Dorf ist um das antike steinerne Badebecken entstanden ist. Die warmen Quellen waren bereits den Etruskern bekannt.

TAG 4
Orcia Tal 54 km, 1175 m.
Rundtour durch die wogenden Weiden und Wiesen des grünen Orciatal. An der Strecke liegt das eleganten Rennaissance Städtchen Pienza. Appetitlichen Auslagen der Feinkostläden verführen zur Pecorino-Käse-Degustation. Beeindruckend ist die Besichtigung des erhabenen Rennaissance Palast, den Silvia Eneo Piccolomini, als Papst Pius III, 1561 für sich erbauen liess. Rocca D’orcia mit seiner hoch über dem Tal thronenden Burg fordert alle unsere Kräfte für den langen Aufstieg. Auf dem Weg nach Bagno Vignoni lernen wir dann das wilde zerklüfte untere Tal der Orcia auf tollen Trails kennen.

TAG 5
Bagno Vignoni Terme - Montalcino. 27 km, 750 m.
Heute geniessen wir die optischen Reize der berühmten toskanischen Hügellandschaft. Einsame Häuser und Bäume auf plastisch ausgeformten schroffen Hügeln und Reihen von weit auseinanderstehenden Zypressen prägen das Bild. Der Landstrich, reich an Kräutern und Gräsern, bringt einen besonders aromatischen Schafskäse, den Pecorino hervor.

TAG 6
Brunello Weinreben. 51 km, 1130 m.
Rundtour durch das Weinanbaugebiet. Rebflächen wechseln mit luftigen Steineichenwäldchen. Die typischen weissen Strassen und schöne Biketrails führen zu trutzig befestigten Burgen und herrschaftlichen Gütern. Am Weg liegt das Kloster Sant Antimo, eines der schönsten romanischen Bauwerke aus Travertin Onyx und Alabaster Italiens.
Vor dem Abendessen sind wir zu Gast im Weinkeller eines Sammlers von Brunello. Bei der Degustation im Weinkeller erfahren wir interessantes Insider Knowhow zu Montalcinos besten Lagen.

TAG 7
Siena. 73 km, 1308 m.
Erst säumen Eichen- und Kastanienwälder, dann wieder die Hügel der Crete die Strecke. Spannend und abwechslungsreich wird es auf der Bikestrecke der stillgelegten Lorentrasse der ehemaligen Bergwerke von Murlo. Vor dem Abendessen treffen sich alle zu einem Rundgang zu den interessantesten, teils versteckten, historischen Ecken und Bauwerke von Siena. Beim Degustations-Menü in einer hervorragenden Trattoria im Centro Storico, wird zu jedem Gang ein anderer toskanischer Spitzenwein gereicht.

TAG 8
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.
Oder Verlängerung des Urlaubs im Bikehotel Villa Rey Nähe Lago Trasimeno, ca. 1 Autostunde von Siena entfernt. Bei Buchung der Villa Rey in Kombination mit der Toskana Tour bleiben Sie 7 Nächte und bezahlen nur 6. Bikehotel Villa Rey

Gesamtleistung: 6 Etappen, 359 km 6915 m
Tagesleistung: 28 - 73 km / 750 - 1308 m
Die sportliche Tour ist für Biker, die gerne mit gleichmäßigem Tempo bergauf fahren und in der Abfahrt Spaß an Abwechslung haben. Feldwege, ausgewaschene Karrenwege und einige Singletrails wechseln mit Schotterwegen, und Radwegen. Hier steht der Bike-Spass im Vordergrund.
Sportliche Tour für Italienliebhaber. Die Strecken führen Pfade, Wald- Karrenwege, Staubstrassen und ruhigen Teerstrassen, Die Anstiege summieren sich bis zu 1300 Höhenmetern am Tag. Vorbereitung: Gute Fitness, die man durch regelmässiges Biken erreichen kann. Abwechslungsreiches Kulturprogramm, Cappuccino- und Mittagspausen.

Mietbike: MTB Fully 300 EUR inklusive Tour-Package.
Das Tour-Package beinhaltet wichtiges Werkzeug, Ersatz- und Verschleißteile sowie Sonderleistungen:
- Modellbezogene Ersatzteile die unterwegs schwierig erhältlich sind (Kettenschloss, Bremsbeläge, Schaltauge, Schlauch)
- Pumpe, Reifenheber, Tool, Kettennieter
- Lieferung des Bikes am Vorabend - für einen relaxten Start
- Einen erweiterten Service des Bikes - speziell auf Transalps abgestimmt (z.B. immer neue Bremsbeläge)

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Veranstalter:

Traumlandschaft Toskana - Dolce Vita e Bicicletta
Südtoskana mit Siena, Pienza, Bagno Vignoni, Montalcino

Reisebild
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[Reisedaten]  

Siena, eine der Schönsten der toskanischen Städte, ist grandioser Auftakt der Genusstour durch die Toskana. Unser Klassiker führt durch die Ausläufer des Chianti in die weichen Hügel der Crete Senesi. Verläuft durch das malerische Orcia Tal, welches die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt hat. Ist zu Gast im Termen Hotel im romantischen Weiler Bagno Vignoni. Touchiert die Flanken des Amiata mit einem Besuch beim König der italienischen Rotweine, beim Brunello.

Liebhaber der einfachen toskanischen Küche geraten hier ins Schwärmen, wenn geschmortes Wildschwein, Steinpilze und Pili al Etruskisch auf den Tisch kommen. Genießen Sie typisch toskanische Atmosphäre in romantischen Hotels. Die gepflegten Villen und rustikale Stadthäuser verfügen alle über Pools und Gärten. Im Termen Hotel Bagno Vignoni können Sie auch einen Ruhetag einlegen und SPA Anwendungen geniessen.

Reiseablauf

TAG 1
Anreise nach Siena
Das Hotel, eine historische Villa in einem üppigen Park mit Swimming Pool, schafft den idealen Urlaubseinstieg. Willkommen-Aperitif auf der Panorama Terrasse des Hotels. Im Anschluss ist das Abendessen, ebenfalls auf der Terrasse im Hotel Restaurant vorgesehen.

TAG 2
Siena, Chianti Weinberge und Crete Senesi Ca. 44 km, 735 hm.
Wenn man den Erfolg eines Ortes an den Postkarten oder an den Werbespots, für die er als Hintergrund diente, messen könnte, so müsste die Crete mit vollem Recht unter die ersten Stellen kommen. Es gibt wohl keinen Photographen, Filmamateur oder reisenden Künstler, der von den Calanchi (Erdfurchen) und den Biancane (kleine, durch Natriumsulfatablagerungen weiß gewordene Lehmkuppeln), vom zugleich herbschönen und erschreckenden Sonnenglanz der Crete nicht wenigstens einmal gefesselt wurde. Die Felder sind prächtig und schillernd, tiefgrün oder goldglänzend je nach Jahreszeit, belebt durch die würdevolle Eleganz der Gutshöfe an der kahlen Kammstrasse. Alles das dominiert Asciano, ein lieblicher Ort, dessen Mittelpunkt am späten Sonntag Nachmittag der Dorfplatz ist, wo sich die Bewohner zum Flanieren und Plaudern treffen. Das Hotel verfügt über großzügige Zimmer, Gartenanlage und beheitzes Pool.

TAG 3
Asciano - Monte Oliveto - Bagno Vignoni 48 km, 980 hm .
Ein wunderbarer Höhenweg zum Auftakt gewährt Panoramaaussicht bis nach Siena. Der kulturelle Höhepunkt ist die Besichtigung der berühmten Abtei Monte Oliveto Maggiore: Kreuzgang mit den Fresken des Sodoma und Signorelli, Bibliothek und Holz-Chor mit den Intarsien von Giovanni da Verona. Auf einer wunderschönen Panoramastrasse der in ständigem Auf und Ab durch diese beeindruckende Erosionslandschaft führt, kommen wir durch verschlafene Dörfer zum nächsten Kulturhighlight: Sant’ Anna in Camparena. Das Olivetanerkloster, das auf einer primitiven langobardischen Festungsanlage errichtet wurde. Im Kino konnte man diese schöne Anlage bereits im Film "Der englische Patient" sehen. Etappenziel ist der romantische Kurort Bagno Vignoni, der um das antike steinerne Badebecken entstanden ist.

TAG 4
Val d Orcia 49 km, 830 hm.
Rundtour durch die wogenden Weiden und Wiesen des grünen Orciatal. An der Strecke liegt das eleganten Rennaissance Städtchen Pienza. Appetitlichen Auslagen der Feinkostläden verführen zur Pecorino-Käse-Degustation. Beeindruckend ist die Besichtigung des erhabenen Rennaissance Palast, den Silvia Eneo Piccolomini, als Papst Pius III, 1561 für sich erbauen liess. Alternativ bietet sich ein Ruhe- und Wohlfültag zur Regenerierung im SPA des Thermenhotels an.

TAG 5
Bagno Vignoni - Montalcino. ca.23 km, 625 hm.
Herrschaftshäuser und Zypressenalleen prägen das Bild auf dem Weg zum mittelalterlichen Festungsdorf Montalcino an den Hängen des Amiata-Massivs. Der Landstrich, reich an Kräutern und Gräsern, bringt einen besonders aromatischen Schafskäse, den Pecorino hervor.

TAG 6
Brunello Weinreben. ca. 39 km, 785 hm.
Rundtour durchs Weinanbaugebiet zum Kloster Sant Antimo, eines der schönsten romanischen Bauwerke aus Travertin Onyx und Alabaster Italiens. Wer nach der Besichtigung noch etwas in der Kirche verweilt, hat Gelegenheit, den gregorianischen Gesängen der 5 Mönche der Abtei zu lauschen.
Wir empfehlen eine Weinprobe in einer der zahlreichen Enotheken in Montalcino um den Unterschied zwischen dem Rosso di Montalcino und dem Brunello, dem berühmtesten Wein der Toskana selbst zu beurteilen. Alternativ bietet sich ein Ruhetag am Hotelpool in einmaliger Panoramalage an. Das Städtchen Montalcino bietet zudem schöne Boutiquen, Schuhgeschäfte und gut sortierte Weinhandlungen.

TAG 7
Montalcino - Siena. 54 km, 820 hm.
Erst säumen Eichen- und Kastanienwälder, dann wieder die Hügel der Crete die Strecke. Besichtigung der historischen Bauwerke von Siena. Beim Degustations-Menü in einer hervorragenden Trattoria im Centro Storico, wird zu jedem Gang ein anderer toskanischer Spitzenwein gereicht.

TAG 8
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.
Oder Verlängerung des Urlaubs im Bikehotel Villa Rey Nähe Lago Trasimeno, ca. 1 Autostunde von Siena entfernt. Bei Buchung der Villa Rey in Kombination mit der Toskana Tour bleiben Sie 7 Nächte und bezahlen nur 6. Bikehotel Villa Rey


In gemütlichem Tempo radeln Sie auf Schotterwegen (50%) und ruhigen Nebenstraßen (50%). Für längere Foto- und Cappucinostops, ausgiebige Mittagspausen und Besichtigungen ist Zeit genug. Die Strecken haben an 4 Tagen über 800 Höhenmeter in ständigem Auf und Ab. Möglichkeit jeweils einen Ruhetag in Bagno Vignoni und Montalcino einzulegen.

Vorbereitung: Normale Fitness, die man durch regelmässiges Radfahren erreichen kann.

Empfehlung Bikeausrüstung: Für die Touren auf der legendären toskanischen "weissen" Strasse, einer feingeschotterten Naturstrasse, eignen sich Trekkingräder mit Bergübersetzung, breitere Bereifung mit gutem Reifenprofil und Scheibenbremsen.
Termine: Ostern - November. Wählen Sie Ihren individuellen Anreisetag.
Gesamtleistung: 6 Etappen, 245 km / 5.170 m
Tagesleistung: 32-56 km / 620-1060 m

GPS Servicepaket: GPS Tracks, Details zum Tagesablauf und der Streckenführung, Kartenausdruck mit eingezeichneter Route, Höhenprofil, Einkehrtipps, Schutzengel-Hotline.
GPS:
Auf dem GPS Leihgerät mit Farbdisplay. sind die Tracks bereits installiert. Zur Leihausstattung gehört zudem der Lenkerhalter. Preis 120 EUR.
Besitzen Sie ein eigenes GPS so erhalten Sie die Tracks als Datenpaket.

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Veranstalter:

Venedig Rundtour, 8-Tage
Landschaften, Kunst und Küche... - Eine Radtour durch Venetien

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Diese Radtour führt Sie durch Venetien, eine der schönsten Regionen Italiens mit geschichtsträchtigen Städten und einer faszinierenden Landschaft.

Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise - Vicenza
Individuelle Anreise nach Vicenza.

2. Tag: Vicenza - Bassano del Grappa (ca. 40 km)
Die heutige Tour führt Sie über Sandrigo und Marostica, bekannt für sein Schloss und das Schachbrett auf dem Hauptplatz, nach Bassano del Grappa, der Hochburg des berühmten Grappas.

3. Tag: Bassano del Grappa - Treviso (ca. 60 km)
Zu Beginn muss heute eine kurze Steigung überwunden werden, bevor Sie nach Asolo, gelangen. Die Stadt besticht mit ihrer schönen Altstadt. Vorbei an prächtigen Villen und durch ein idyllisches Prosecco-Anbaugebiet radeln Sie nach Treviso.

4. Tag: Treviso - Mestre (ca. 45 km)
Sie folgen dem Fluss Sile nach Casale und erreichen Mestre, das Festland vor Venedig. Mestre ist durch eine Brücke mit Venedig verbunden. Auf Anfrage und gegen Aufpreis ist eine Übernachtung direkt in der Lagunenstadt möglich.

5. Tag: Mestre - Chioggia (ca. 35 km + Fährfahrt)
Über die 4 km lange Brücke "Ponte della Libertà" geht’s zum Hafen Tronchetto und weiter mit der Fähre zum Lido (bei Kat. A inkl., bei Kat. B in Eigenregie). Über die beiden Inseln Malamocco und Pellestrina geht’s per Rad nach Chioggia.

6. Tag: Chioggia - Region Padua (ca. 55 km)
Heute radeln Sie dem Fluss Bacchiglione entlang, bis Sie schließlich das Thermengebiet Padua erreichen. Entspannen Sie heute in einem Wellnesshotel der Kat. 4-Stern. Gegen einen Aufpreis von EUR 20,- pro person (Kat. B + A) ist die Übernachtung auch direkt in Padua möglich. Falls gewünscht, bitte bei Buchung angeben.

7. Tag: Region Padua - Vicenza (ca. 60 km)
Der Fluss Bacciglione begleitet Sie durch Padua nach Costozza in die Hügellandschaft der Colli Berici. Vorbei an der berühmten Villa Rotonda geht’s wieder nach Vicenza.

8. Tag: Vicenza - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.


Kategorie B
Unterkunft in Hotels der Kat. 3-Stern, in Vicenza Kat. 2-Stern, in Region Padua Kat. 4-Stern
Kategorie A
Unterkunft in Hotels der Kat. 3- und 4-Stern

Preise pro Person

Basispreis A / B
EZ EUR 850,-- / EUR 690,--
DZ EUR 620,-- / EUR 510,--
Dreibettzimmer EUR 620,-- / EUR 510,--
Vierbettzimmer EUR 620,-- / EUR 510,--

Zuschläge Saisonzuschlag
25.04.2020 - 19.06.2020 EUR 70,-- / EUR 70,--
20.06.2020 - 04.09.2020 EUR 120,-- / EUR 120,--
05.09.2020 - 02.10.2020 EUR 70,-- / EUR 70,--


Zusätzliche Infos
- Ab 5 Personen Sondertermine auf Anfrage
- Nur bei Kat. B: Fährticket Tronchetto- Lido am 5. Tag (ca. 25,-- inkl. Rad)
- Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen (Einzelreisende auf Anfrage)
- Tour auch mit höherwertigen Hotels möglich
- --> Preise und Details auf Anfrage
- Ev. Ortstaxe vor Ort zahlbar
- Die Tour kann in Vicenza oder Mestre gestartet werden:
- Jeden Samstag und Sonntag ab/bis Vicenza vom 21.03.2020 bis 24.10.2020
- Jeden Dienstag und Mittwoch ab/bis Mestre vom 24.03.2020 bis 21.10.2020
- Park- und Anreiseinfos
- Flughafen: Venedig (VCE), Verona (VRN), nach Vicenza weiter mit der Bahn
- Bahnhof:
- Vicenza, Anreisehotel in 700 m- 2 km Entfernung (am besten per Taxi ca. EUR 10,00 erreichbar)
- Mestre, Anreisehotels in 800 m - 4 km vom Bahnhof Entfernung (am besten per Taxi (ca. 10,00 - 20,00 EUR) erreichbar)
- Parken Vicenza: teilweise unbewachte kostenlose Parkplätze und/oder Garagenparkplätze bei den Anreisehotels, Vorreservierung nicht möglich;
- Alternativ Parkplatz "Stadio" (via Bassano, EUR 2,40 pro Tag + EUR 1,20 pro Nacht, inkl. Bustransfer bis zum Zentrum und zurück. (Änderungen vorbehalten)
- Parken Mestre:
- Parkgarage Europa Mestre um ca. EUR 15,00 pro Tag. Vorreservierung möglich. Bezahlung vor Ort.
- Garage Europa Mestre, Corso del popolo 55, Mestre, Venedig, Tel.: 0039 041 959202, E-Mail: infogarageeuropamestre.com
- Parkhaus Costa für ca. EUR 12,00 pro Tag. Der Parkplatz ist in der Nähe des Bahnhofes in Mestre und von den Hotels nur wenige km entfernt. Vorreservierung nicht möglich aber auch nicht erforderlich.

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

DIE VENETO-RADREISE - geführt
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten im NH Mantegna (außer 3. Termin) in Fußentfernung zum Zentrum und besichtigen die Giotto-Kapelle.

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE VENETO-RADREISE - individuell
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten im NH Mantegna (außer 3. Termin) in Fußentfernung zum Zentrum und besichtigen die Giotto-Kapelle.

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE VENETO-RADREISE - individuell - light
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient mit seinen schönen Renaissancebauten. Sie übernachten im Grand Hotel Trento oder im Hotel Accademia.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten in Abano Terme .

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Abano Terme - Thermalquellen & Prunkvillen
6576R

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Abano Terme ist unser Ausgangspunkt für genussvolle Radtouren zu den Highlights rund um den für seine Heilbäder berühmten Naturpark der Euganeischen Hügel. Die Region besticht durch mittelalterliche Dörfer zwischen Obst- und Olivenhainen, wohltuende Thermalquellen und prunkvolle Villen mit traumhaften Gärten, die nur darauf warten, von uns entdeckt zu werden. Wir erkunden Padua mit seinen geschichtsträchtigen Bauten und radeln nach Chioggia in der Lagune von Venedig.

Italien/Venetien: Radreise (geführt)
Naturpark der Euganeischen Hügel
Universitätsstadt Padua & Lagunenstadt Chioggia
Prächtige Villen mit wunderschönen Gärten

1. Tag: Buongiorno!
Flug nach Venedig und Transfer zum Hotel.

2. Tag: ca. 45 km, Arquà Petrarca
Auf einer ersten Radtour lernen wir die Sehenswürdigkeiten unserer reizvollen Umgebung, den Naturpark der Euganeischen Hügel, kennen. Wir besichtigen die Gärten der Villa Barbarigo in Valsanzibio, ein schönes Beispiel eines klassisch italienischen Gartens. Weiter radeln wir zu den mittelalterlichen Dörfern Arquà Petrarca und Monselice, bevor es zu unserem Hotel zurückgeht.

3. Tag: ca. 35 km, Padua
Wir fahren per Rad an der schönen Villa Emo Capodilista vorbei und entlang des Flusses Bacchiglione bis zur Universitätsstadt Padua. Hier nehmen wir uns Zeit für eigene Erkundungen: Die Piazza Prato della Valle zählt zu den größten Plätzen Europas. Wie wäre es mit einem fakultativen Besuch der Basilika des Heiligen Antonius (UNESCO-Weltkulturerbe)? Am Nachmittag radeln wir zurück.

4. Tag: ca. 65 km, Euganeische Hügel
Heute folgen wir einem Rundradweg, der einmal um die Euganeischen Hügel verläuft. Er führt durch Wälder, entlang von Kanälen, vorbei an alten Abteien, Villen und Bauernhöfen und durch kleine Orte wie Este und Battaglia Terme.

5. Tag: Zur freien Verfügung
Gönnen Sie sich einen Tag in einem der vielen Thermalbäder der Stadt. Alternativ können Sie einen Ausflug nach Venedig machen (ca. 45 Minuten mit dem Zug).

6. Tag: ca. 61 km, Chioggia
Von Galzignano fahren wir per Rad entlang der einst wichtigen Fluss-Handelsstraßen Bacchiglione und Brenta bis zur Lagune von Venedig, wo wir dem malerischen Chioggia einen Besuch abstatten. Da diese Lagunenstadt ebenfalls auf unzähligen Holzpfählen errichtet wurde, trägt sie nicht ohne Grund den Beinamen "Klein-Venedig". Ein Transfer bringt uns zurück nach Abano Terme.

7. Tag: ca. 35 km, Praglia
Zunächst radeln wir zur bekannten Benediktinerabtei Praglia. Im 11. Jahrhundert in den Euganeischen Hügeln gegründet, stellt sie heute ein wichtiges Zentrum in der Restauration antiker Schriften dar. Der Weg führt uns weiter bis zum Herrenhaus Villa dei Vescovi aus dem 16. Jahrhundert. Dort besichtigen wir den Innenraum und genießen die Ruhe im idyllischen Garten, bevor wir zu unserem Hotel zurückradeln.

8. Tag: Arrivederci Italia!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 5 Radtouren zwischen 35 und 65 km Länge führen über verkehrsarme Nebenstraßen und befestigte Radwege. Sie verlaufen meist flach mit wenigen Steigungen.

Hotel:
Wir wohnen im 4-Sterne-Hotel Plaza in Abano Terme. Das Hotel verfügt über ein Restaurant, einen Frühstücksraum, zwei Bars, einen Garten, zwei Thermal-Schwimmbäder (Innen- und Außenbecken), einen Panorama-Außenpool mit Süßwasser, zwei Whirlpools, Sauna und einen Spa-Bereich (Anwendungen gegen Aufpreis),

Zimmer:
Alle 143 Zimmer sind ausgestattet mit Telefon, TV, Föhn, Minibar, Klimaanlage, Balkon und kostenfreiem WLAN.

Verpflegung:
Frühstücksbüfett und Abendessen mit Vorspeisen-/Salat- und Nachspeisenbüfett. Die Küche verwendet vorzugsweise Bio,- jahreszeitliche und regionale Produkte.

Lage:
Das Hotel befindet sich in der Nähe der Fußgängerzone des bekannten Thermalkurortes Abano Terme. Der Ort liegt in der schönen, malerischen Gegend der Euganeischen Hügel, nur ca. 10 km von Padua entfernt.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
6557R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

Experten-Tipp
Von Bozen nach Venedig klingt nicht nur toll, ist es auch. Auf gut ausgebauten Radwegen oder asphaltierten Nebenstraßen geht es zunächst meist die Etsch entlang bis zum Gardasee. Die Schiffsfahrt über den Gardasee ist bei gutem Wetter traumhaft schön. Auf dem Weg nach Venedig verbringen wir jede Nacht in einem anderen spannenden Ort. Nach der Radetappe schmeckt der Kaffee oder ein kühles Getränk in den Altstädten von Verona, Vicenza und Padua besonders gut. Die Stadtführung in Venedig ist der perfekte Abschluss für die Tour.

Gut zu wissen
In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.

Italien/Südtirol, Trentino, Venetien: Radreise (geführt)
Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren wir entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren wir von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Wir genießen dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln wir zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen wir unsere Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren wir die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour unserer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden wir mit traumhaften Ausblicken auf unser heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Padua
Zunächst besichtigen wir die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt uns zur Universitätsstadt Padua. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt uns nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Unser letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo wir übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 75 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2 und 5 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
7531R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

Italien/Südtirol/Trentino/Venetien: Radreise (individuell)
Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren Sie entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren Sie von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Genießen Sie dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln Sie zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen Sie Ihre Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren Sie die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour Ihrer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden Sie mit traumhaften Ausblicken auf Ihr heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Thermalgebiet Padua
Zunächst können Sie die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani besichtigen. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt Sie in Richtung der Euganeischen Hügel, wo ein entspannter Abend in einem der größten Thermalgebiete Europas auf Sie wartet. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt Sie nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Ihr letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo Sie übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 70 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2, 3, 5 und 7 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

Radservice
Sie können die folgenden Räder mit Wikinger-Gepäcktasche und Radcomputer leihen: Unisex- bzw. Herren-Trekkingräder mit 27 Gängen oder Unisex- bzw. Herren- Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Kategorie A:
Sie übernachten in komfortablen 3- und 4-Sterne-Hotels. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über Telefon, TV und z. T. Klimaanlage.

Kategorie B:
Kleine Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie

Hinweise:
Die Übernachtung in einem Thermalort der Euganeischen Thermen erfolgt für beide Kategorien in einem 4-Sterne-Wellnesshotel mit Pool. Möchten Sie lieber in der Stadt Padua übernachten? Dies ist gegen Aufpreis in Höhe von 20 EUR möglich. Bitte bei Buchung angeben.
Am letzten Tag ist auch eine Übernachtung in Venedig statt Mestre auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich. Rückgabe der Leihräder in Mestre.

Zusatznächte:
In Bozen, Mestre und Venedig buchbar.
Zusatznachtpreise pro Person/Ü:
Bozen: Kat. A/B: 75 EUR im DZ; 100 EUR im EZ
Mestre: Kat. A: 65 EUR im DZ; 90 EUR im EZ / Kat. B: 55 EUR im DZ; 80 EUR im EZ
In Venedig variieren die Zusatznachtpreise je nach Saisonzeit und Wochentag: im DZ ab 90 EUR, EZ ab 150 EUR, Preis auf Anfrage.
Nur bei Samstags- und Dienstagsanreise ist eine Zusatznacht auch während der Radreise möglich. Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
23.03. - 31.03. 730 EUR / 960 EUR
06.04. - 15.05. 810 EUR / 1.040 EUR
18.05. - 08.09. 840 EUR / 1.070 EUR
10.09. - 22.09. 810 EUR / 1.040 EUR
28.09. - 19.10. 730 EUR / 960 EUR

Kategorie B
23.03. - 31.03. 630 EUR / 810 EUR
06.04. - 15.05. 710 EUR / 890 EUR
18.05. - 08.09. 740 EUR / 920 EUR
10.09. - 22.09. 710 EUR / 890 EUR
28.09. - 19.10. 630 EUR / 810 EUR

Anreise jeden Samstag und Sonntag vom 23.03. - 19.10. möglich, in der Zeit vom 30.04. - 18.09. zusätzlich jeden Dienstag und Mittwoch.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Venedig nach Porec
7530R

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Startpunkt dieser abwechslungsreichen Radtour ist die traumhafte Lagunenstadt Venedig (UNESCO-Weltkulturerbe). Von dort radeln Sie entlang der italienischen Adriaküste und passieren schöne Strandurlaubsorte wie Jesolo und Caorle - also Badesachen nicht vergessen! Weiter geht es durch die Region Friaul-Julisch Venetien, wo mittelalterliche Festungsstädte, römische Ausgrabungen und venezianisch geprägte Bauten darauf warten, entdeckt zu werden. Ziel der Reise ist der auf der kroatischen Halbinsel Istrien gelegene Ferienort Porec, bekannt für die zum UNESCO-Welterbe zählende Euphrasius-Basilika.

Italien/Venetien/Friaul/Istrien: Radreise (individuell)
Radtour durch 3 Länder: Italien, Slowenien und Kroatien
Von der italienischen Adriaküste nach Istrien
Geschichtsträchtige Städte: Venedig, Triest und Porec

1. Tag: Buongiorno!
Anreise nach Mestre/Venedig Festland. (1 Ü in Mestre)

2. Tag: ca. 35 - 80 km, Jesolo/Caorle
Nach einer kurzen Fahrt auf dem Rad setzen Sie per Schiff nach Punta Sabbioni über (nicht inkludiert, ca. 20 EUR). Entlang der Lagune von Venedig mit endlosen Badestränden radeln Sie bis nach Jesolo. Alternativ können Sie auch durch das Hinterland am Fluss Sile entlang fahren. (1 Ü in Jesolo oder Caorle)

3. Tag: ca. 30 - 50 km, Concordia Sagittaria/Portogruaro
Vorbei an Caorle, einem netten, kleinen Badeort mit historischem Zentrum, fahren Sie in Richtung der Julischen Alpen. Sie erreichen Portogruaro, eine der wichtigsten Handelsstädte in der Blütezeit der venezianischen Republik. Erkunden Sie auf einem Spaziergang die von einer Ringstraße umschlossene Altstadt. (1 Ü in Concordia Sagittaria oder Portogruaro)

4. Tag: ca. 45 - 85 km, Grado/Aquileia
Heute gibt es einiges zu entdecken: Römische Ruinenstädte, uralte Kirchen und einsame Landschaften am Lagunenrand. Ab Marano Lagunare fahren Sie mit dem Schiff bis kurz vor Aquileia (je nach Wetterlage von April bis Oktober, bei Kat. A inkludiert). Wer möchte, kann diese Tagestour außerdem per Bahn von Portogruaro bis Latisana um 20 km verkürzen (fakultativ, ca. 5 EUR). In Aquileia angekommen können Sie die Ausgrabungen der römischen Stadt in einem Museum bestaunen. (1 Ü in Grado oder Aquileia)

5. Tag: ca. 40 - 80 km, Triest
Durch die Karstlandschaft im Hinterland von Triest radeln Sie Richtung Meer. Der Küstenstraße folgend erreichen Sie Orte wie Duino, Miramare und Barcola. In Miramare sollten Sie sich Zeit für den Besuch des hoch über der Bucht von Grignano thronenden Schlosses nehmen. Heutiges Ziel ist Triest, einst Hafenmetropole der Habsburger. (1 Ü)

6. Tag: ca. 35 - 65 km, Piran/Portoroz
Heute verlassen Sie Italien. Nach nur wenigen Kilometern passieren Sie die slowenische Grenze. Durch bekannte Orte wie Koper und Izola fahren Sie nach Piran oder zu dem bekannten Bade- und Kurort Portoroz. Sie können die Etappe durch eine Schifffahrt von Triest nach Muggia um ca. 30 km verkürzen (fakultativ, ca. 6 EUR, Mitnahme Elektrorad nur begrentz möglich). (1 Ü in Piran oder Portoroz)

7. Tag: ca. 70 km, Porec
Durch die Saline von Secovlje geht es Richtung Süden. Sie queren die kroatische Grenze und radeln in Istrien, der größten Halbinsel des Adriatischen Meeres. Ihr heutiges Ziel ist Porec. Hier sollten Sie den historischen Stadtkern und die Euphrasius-Basilika (UNESCO-Weltkulturerbe) besichtigen. (1 Ü)

8. Tag: Do videnja! - Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Porec. Fakultativ können Sie per Schiff zurück nach Venedig fahren, ein paar Tage in Porec verweilen oder weiter bis Pula radeln (Reise 7958R).

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die erste Hälfte der Reise verläuft überwiegend flach. Ab Triest führen die Radtouren durch hügeliges Gelände bis nach Poreç. An Tag 2, 4, 5 und 6 besteht die Möglichkeit, die Etappe mit dem Zug oder Schiff zu verkürzen.

Radservice
Sie können Unisex-Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt oder Trekkingräder mit 21 Gängen (Damen- oder Herrenräder) und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mit Gepäcktasche mieten.

Kategorie A:
Komfortable Hotels der örtlichen 4-Sterne-Kategorie, teilweise 3-Sterne-Hotels.

Kategorie B:
Sie übernachten in Hotels der 3-Sterne-Kategorie.

Zusatznächte:
In Venedig-Mestre und Porec buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.
Zusatznachtpreise pro Pers./Nacht mit Frühstück:
Mestre
Kat. 4*: DZ = 61 EUR p. P / EZ = 84 EUR
Porec
Kat. 4*: DZ = 79 EUR p. P. / EZ = 114 EUR
Kat. 3*: DZ = 65 EUR p. P / EZ = 100 EUR

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
06.04. 599 EUR / 748 EUR
13.04. - 14.06. 719 EUR / 868 EUR
15.06. - 24.07. 788 EUR / 937 EUR
24.08. - 14.09. 788 EUR / 937 EUR
15.09. - 29.09. 719 EUR / 868 EUR
05.10. 599 EUR / 748 EUR

Kategorie B
06.04. 529 EUR / 678 EUR
13.04. - 14.06. 639 EUR / 788 EUR
15.06. - 24.07. 684 EUR / 833 EUR
24.08. - 14.09. 684 EUR / 833 EUR
15.09. - 29.09. 639 EUR / 788 EUR
05.10. 529 EUR / 678 EUR

Anreise in der Zeit vom 06.04. - 24.07. und 24.08. - 05.10. jeden Samstag, von Mai bis September zusätzlich jeden Mittwoch, im Mai, Juni und September auch jeden Sonntag möglich.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Innsbruck - Verona
Varianten

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1) Innsbruck - Reschenpass - Ala/Rivalta - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
2) Innsbruck - Reschenpass - Gardasee - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
3) Innsbruck - Brenner - Gardasee - Verona (8 Tage / 7 Nächte)
4) Verlängerung Verona - Venedig (4 Tage / 3 Nächte)

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack bzw. Inn und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Innsbruck
Flughäfen Innsbruck und München
Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Tourenverlauf über den Reschenpass

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

8. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Reschenpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

8. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Brennerpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

7. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf Verlängerung Verona - Venedig

8/9. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. (Gruppentour Transfer nach San Bonifacio inkludiert). In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

9/10. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

10/11. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

11/12. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Reschenpass / Reschenpass + Gardasee / Brennerpass + Gardasee / Verlängerung Venedig
Saison 1 789,- / 839,- / 729,- / 415,-
Saison 2 829,- / 889,- / 769,- / 439,-
Saison 3 889,- / 939,- / 819,- / 459,-
Zuschlag Einzelzimmer 219,- / 235,- / 205,- / 110,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 85,- / 85,- / 80,- / 15,-
Elektrorad 190,- / 190,- / 180,- / 30,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Innsbruck - Verona - Venedig
Vom Goldenen Dachl zu Romeo & Julia und bis ans Meer

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Auf den Spuren uralter Handelswege führt die Radroute von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck bis in die Festspielstadt Verona. Zahlreiche alte Eisenbahntrassen und Dammwege wurden zu modernen Radwegen umgebaut, dadurch sind die beeindruckenden Städte und Bergpanoramen nahezu verkehrsfrei zu genießen. Mit den Highlights Brixen, Bozen und Trient liegt auch viel Kultur am Weg! Die durchquerte Landschaft zeigt sich anfangs am Brennerpass auf 1.370 Metern nahezu alpin, bevor in Brixen der Obst- und Weinbau überwiegt. Mit der Salurner Klause ist schnell das "richtige" Italien erreicht, Flora und Fauna gehen ins Mediterrane über. Für Abwechslung ist auf dieser wunderschönen Radtour also jederzeit gesorgt - egal ob Natur, Kultur oder Kulinarik, hier ist für jeden das Passende dabei!

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Innsbruck
Flughäfen Innsbruck und München
Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Detailinfos
Alternative Streckenführung auch über den Gardasee oder Reschenpass möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

7. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Variante Innsbruck - Venedig 10 Tage / 9 Nächte

1. Tag: Anreise nach Innsbruck

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km

4. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

5. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km

6. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km

7. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

8. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

9. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

10. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage / 7 Nächte / 10 Tage / 9 Nächte
Saison 1 679,- / 975,-
Saison 2 719,- / 1025,-
Saison 3 765,- / 1079,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,- / 279,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 85,-
Elektrorad 180,- / 190,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Von Bozen nach Venedig
Wein. Palazzi. Gondoliere

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Irgendwo, weit hinter dem Horizont, wartet Venedig, wartet das Meer auf Sie! Doch bevor Sie dort ankommen, gilt es der Versuchung zu widerstehen. Viele attraktive Landschaften und Städte werden Sie auf Ihrer Fahrt zum Verweilen einladen: die Weingärten Südtirols, Verona, Vicenza und Padua, der Gardasee. Entspannen Sie beim Bad in den Thermalbädern von Abano, in urigen italienischen Schenken. Und dann, irgendwann, sehen Sie das Meer. Venedig. Die auf Pfählen erbaute Stadt. "Ich sah die Bauten steigen aus den Wogen wie Zauberers Blendwerk; ein Jahrtausend stand vor mir, die dunklen Flügel ausgespannt", schrieb Lord Byron. Dem Zauber Venedigs werden auch Sie sich nicht entziehen können. Und dennoch: Der Weg ist das Ziel!

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig; einzig anstrengendes Stück sind die Monti Berici. Die ersten beiden Etappen vorwiegend auf Radwegen, südlich und östlich vom Gardasee meist auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen. Kurze Teilabschnitte auf mäßig befahrenen Straßen. Fast durchgehend asphaltiert.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Bozen
Flughäfen Verona, Venedig und Treviso
Garage ca. EUR 70,- / Woche in Kategorie Charme und Kategorie A bzw. EUR 50,- / Woche in Kategorie B, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!
Kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
Gute Bahnverbindung von Venedig nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Die Hauptstadt Südtirols lädt zu einem Spaziergang ein. Die Laubengasse, der Obstmarkt und der Waltherplatz vermitteln bereits italienisches Flair. Eine Weltsensation wartet mit dem "Ötzi" im Archäologiemuseum.

2. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

3. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

4. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

5. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

6. Tag: Vicenza - Abano Terme/Padua ca. 45/55 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen. Für Kulturhungrige, gegen Aufpreis, Übernachtung in Padua möglich (bei Kategorie Charme inkl.)!

7. Tag: Abano Terme/Padua - Venedig/Mestre ca. 50/40 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s gemütlich Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie unweit des Markusplatzes noch eine kleine Grappa-Degustation!

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit dem Etsch-Radweg, sowie der Tour von "Venedig nach Florenz" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Kat. Charme / Kat. A / Kat. B
Saison 1 959,- / 789,- / 669,-
Saison 2 995,- / 849,- / 739,-
Saison 3 1085,- / 899,- / 779,-
Zuschlag Einzelzimmer 265,- / 239,- / 189,-
Zuschlag Übernachtung Padua --- / 20,- / 20,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

Kategorie Charme: siehe Beschreibung
Kategorie A: 3***- und 4****-Hotels
Kategorie B: 3***-Hotels, 1x 4****-Hotel am Stadtrand

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!
Kat. Charme
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 79,- / 39,-
Venedig/Festland 75,- / 35,-

Kat. A
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

Kat. B
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 59,- / 25,-
Venedig/Festland 49,- / 25,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Bozen - Verona
An der Etsch zu Romeo & Julia

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Naturtrip oder Kulturreise? Wie wäre es mit der perfekten Kombination? Diese Radtour von der Hauptstadt Südtirols aus zur Festspielstadt Verona führt Sie auf vorwiegend flacher Strecke an der Etsch entlang, mitten durch üppige Obstgärten und vorbei an einzigartiger Gebirgskulisse in Städte mit zeitloser Kultur. Lassen Sie sich im Bozener "Ötzi"-Museum in eine vor 5000 Jahren bestehende, eisige Welt entführen, bestaunen Sie Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert im Dom in Trient. Und träumen Sie ... am Schauplatz der wohl schönsten, tragischsten Liebesgeschichte der Welt: in Verona, der Stadt von Romeo und Julia.

Tourencharakter
Kurze Anstiege am Radweg nach Eppan, sowie zum Gardasee, sonst flach. Viele Radwege und Wirtschaftswege; kurze Verbindungsstücke auf mäßig befahrenen Straßen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Bozen
Flughäfen Verona,Venedig oder Treviso
Garage ca. EUR 70,-/Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich, kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
Gute Bahnverbindung von Verona zurück nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Individueller Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt (Lauben).

2. Tag: Bozen -Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See in den charmanten Weinort Auer.

3. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

4. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schifffahrt
Weiter der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

5. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Ein Rundgang durch die Altstadt von Desenzano bzw. Sirmione lohnt sich bestimmt. Dann geht’s weiter über die sanften Veroneser Hügel nach Verona. Einen ersten Eindruck von der Festspielstadt gewinnt man bestimmt noch heute. Romeo und Julia sind ja auch morgen noch in der Stadt!

6. Tag: Verona - Mantua - Verona ca. 65 km + Bahnfahrt
Vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Verona zum Fluss Mincio (Abfluss des Gardasees) und weiter bis ins bezaubernde Mantua. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit der Tour "Innsbruck - Bozen" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 635,-
Saison 2 699,-
Saison 3 759,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Reschensee - Verona
Leichtfüßig bergab gen Süden

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Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst, von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen. Egal ob Natur- oder Kulturliebhaber, dieser Radweg hat für jeden genau das Richtige zu bieten! Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden die Interessierten begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.500 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis an den Gardasee und weiter nach Verona!

Tourencharakter
Auf herrlich angelegten Radwegen größtenteils entlang der Etsch. Die Strecke führt vom Reschenpass bis zum Gardasee fast 1.500 Höhenmeter bergab. Trotzdem sind kleine Steigungen zu überwinden. Fast durchgehend Radwege oder asphaltierte Wirtschaftswege, verkehrsreiche Straßen nur auf sehr kurzen Abschnitten.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Landeck (Nordtirol) und weiter per öffentlichem Bus nach Reschen.
Flughäfen Innsbruck, München und Verona
Kostenlose Parkplätze direkt oder nahe am Hotel.
Per Bahn von Verona über Bozen und Meran nach Mals. Weiter per öffentlichen Bus in den Startort.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Reschen
Per PKW (Gratisparkplatz) oder Bahn und Bus auf den Reschenpass nach Reschen

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km
Am Reschensee entlang mit Blick auf die versunkene Kirche von Graun in das mittelalterliche Städtchen Glurns (vollständig erhaltene Stadtmauer). Ziel ist Schlanders, der Hauptort des Vinschgaues.

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km
Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen während man hinunterrollt in das beschauliche Meran mit seiner mediterranen Vegetation.

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30-45 km
Zwei Wegvarianten führen nach Bozen: einmal entlang der Etsch oder landschaftlich eindrucksvoller durch die Obstgärten über Lana und Eppan. Hier liegt auch das Messner Mountain Museum in der gut renovierten Ruine Sigmundskron am Weg. Ötzi, der Mann aus dem Eis, lohnt sicher einen Besuch.

5. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Herrliche Radwege entlang der Etsch, teilweise durch die Obstgärten führen bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet, und weiter bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km
Zunächst weiter der Etsch entlang über Rovereto bis Mori. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg (Passo San Giovanni) folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

7. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Teils flach, teils leicht hügelig durch die Weinberge weiter nach Verona einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Varianten 9 Tage / 8 Nächte

1. Tag: Anreise nach Reschen

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30/45 km

5. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen sowie am "Dom auf dem Lande" in St. Pauls weiter an den Kalterer See und nach Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km

8. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Freitag, Samstag, Sonntag, Montag 27.04. - 05.10. und tägliche Anreise in Saison 3
Samstag, Mittwoch 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage/7 Nächte / 9 Tage/8 Nächte
Saison 1 765,- / 849,-
Saison 2 799,- / 915,-
Saison 3 849,- / 969,-
Zuschlag Einzelzimmer 199,- / 219,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

Kategorie: überwiegend 3***-Hotels, teilweise 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Reschen 65,- / 10,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Gardasee
Trient, Verona, Mantua und Brescia.

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Kultur, Wein und Seen. Eine gelungene Mischung um ohne Quartierwechsel das "dolce vita" Italiens zu erradeln. Willkommen zu einer Radreise die Geist und Sinne gleichermaßen verwöhnt: hohe Kunst und Kultur in den Städten Trient, Verona, Brescia und Mantua - nicht nur die Renaissancepaläste der Stadt von Romeo und Julia laden zum Verweilen ein, auch der Domplatz in Trient und das antike Forum in Brescia werden Sie verzaubern. Genießen Sie das Flair auf der Piazza Sordello in Mantua. Der Gardasee, ein blaugrüner Smaragd, lädt Sie ein, an dessen Ufer zu entspannen oder eine willkommene Abkühlung zu erfahren. Entspannung finden Sie auch bei einem guten Glas Wein, werden doch in dieser Region einige der bekanntesten Weine Italiens angebaut. Valpolicella, Lambrusco, Bardolino, Lugana... wie gesagt: "dolce vita".

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auf Feldwegen. Bei Stadtein- und ausfahrten muss zeitweise mit stärkerem Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Desenzano del Garda
Flughäfen Verona, Venedig bzw. auch Treviso und Bergamo
Kostenloser Parkplatz beim Hotel oder in Hotelnähe, bzw. Hotelgarage (Hotel Blu Lake Sirmione) ca. EUR 18,-/Nacht, keine Reservierung möglich!

Ihre Gastgeber:

Hotel Lido International - Desenzano 4****
Das Hotel Lido International**** wurde von der Familie Ferrari mit jedem Komfort eines 4**** Hotels versehen. In nur wenigen Schritten ist die historische Hafenstadt Desenzano erreicht, wo viele kleine Plätze, schöne Promenaden und verwinkelte Gassen zum Verweilen einladen. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon/Terrasse und direkten Blick auf den See. Die wunderschön angelegten Terrassen bis über den See, die Liegewiese, der herrliche Pool und nicht zuletzt auch der private Kiesstrand sorgen für einen rundum gelungenen Aufenthalt in entspannter Atmosphäre nach den Radtouren.

Hotel Blu Lake Sirmione - Sirmione 4****
Das Hotel Blue Lake**** wird ebenfalls von der Familie Ferrari persönlich geführt. Am Eingang in die bekannte Altstadt von Sirmione ist es der ideale Ausgangspunkt für die Radtouren wie auch für einen abendlichen Spaziergang entlang der Promenade. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon und Blick auf den See. Entspannen Sie nach jedem Radtag im Pool auf der herrlichen Dachterrasse und genießen Sie den spektakulären Seeblick bei einem guten Glas Wein.

Hotel Suisse - Sirmione 3***
Das Hotel befindet sich auf der schmalen Landzunge von Sirmione. Alle Zimmer wurden erst kürzlich neu renoviert und sorgen mit warmen Farben für Wohlfühlatmosphäre. Klimaanlage, Telefon, Sat-TV und Bad/WC gehören selbstverständlich zur Ausstattung. Vom kleinen Zimmerbalkon genießt man den Seeblick. Der neu angelegt Pool sorgt nach dem Radtag für Entspannung. Ebenfalls schön ist es auf der Sonnenterrasse zu sitzen und dort entweder das Frühstück oder den "Aperitivo" einzunehmen.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise Sirmione/Desenzano
Toureninformation und Radausgabe. Ein erster Spaziergang in die Altstadt bietet sich an.

2. Tag: Ausflug nach Trient ca. 50 km + Schifffahrt
Transfer per Kleinbus nach Trient (Altstadt mit Dom, Schloss Buonconsiglio). Zunächst der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Schifffahrt über die gesamte Seelänge zurück nach Sirmione oder Desenzano.

3. Tag: Ausflug nach Verona ca. 55 km
Transfer per Kleinbus oder Bahn nach Verona. Die Stadt Romeo und Julias mit Ihren Renaissancepalästen, der römischen Arena und den vielen gemütlichen Plätzen. Gemütliches Bummeln durch die Stadt. Über sanfte Hügel, vorbei an Zypressen und Weinbergen führt die Tour wieder zum Südufer des Gardasees - für Goethe war er ein "köstliches Schauspiel", für den römischen Lyriker Catull war er ein "Augenstern."

4. Tag: Ausflug nach Mantua ca. 65 km
Wunderschöne Wege führen entlang dem Mincio nach Süden bis Mantua. Die tausend Jahre alte Stadt der Gonzaga zieht den Besucher durch den Zauber von Kunst und Schönheit in ihren Bann. Sehenswert sind Castello S. Giorgio und Palazzo Ducale, Piazza Sordello mit dem Haus von Rigoletto, der Dom, die Piazza Broletto mit dem alten Rathaus, die Piazza Erbe mit dem Gerichtspalast, der Uhrturm, die Rotunde S. Lorenzo und die Basilika S. Andrea. Rückfahrt per Bahn.

5. Tag: Ausflug in die Geschichte Italiens ca. 50 km
Die heutige Radtour führt auf einsamen Wegen, durch Weinreben, Pfirsichbäume und Kiwiplantagen nach Solferino. Jenem Ort, in dem Garibaldi in der berühmten "Schlacht von Solferino" Italien einte. Wieder zurück an den Gardasee durch das Anbaugebiet der spritzigen Weine von Lugana.

6. Tag: Ausflug nach Brescia ca. 60 km
Von Sirmione entlang des Seeufers Richtung Cavalgese di Riviera, unvergessliche Ausblicke auf den Gardasee begleiten. Längs des Naviglio Grande Bresciano (Kanal mit Radweg) weiter nach Brescia. Eine Stadt römischen Ursprungs mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise

Anreisetermine 2019

Sonntag und Mittwoch 07.04. - 13.10.
Saison 1: 07.04. - 27.04. | 29.09. - 13.10.
Saison 2: 28.04. - 25.05. | 08.09. - 28.09.
Saison 3: 26.05. - 07.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Lido Intern. / Blu Lake / Suisse
Saison 1 679,- / 679,- / 559,-
Saison 2 729,- / 729,- / 615,-
Saison 3 829,- / 829,- / 669,-
Zuschlag Einzelzimmer 275,- / 275,- / 265,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Abano Terme
Villen, Wein und heiße Quellen

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Radeln wo schon die Römer kurten! Das verspricht nicht nur landschaftliche Vielfalt sondern auch zahlreiche kulturelle Schätze. In Städten wie Padua und Vicenza werden Sie auf mittelalterlichen Spuren radeln. Im "kleinen Venedig", so wird Chioggia wegen seiner Kanäle und Brücken genannt, genießen Sie italienisches Flair. Zahlreiche Villen liegen am Weg zu den Etappenzielen. Aber auch die Landschaft kommt nicht zu kurz! Prägend ist die fruchtbare Poebene, in der alles angebaut wird was schmeckt! Für Abwechslung sorgen die Euganeischen Hügel - vermeintlicher Ursprung des Thermalwassers und Anbaugebiet hervorragender Weine. Gönnen Sie sich diese Radtour und flanieren Sie durch das elegante Abano! Für Abwechslung ist gesorgt!

Tourencharakter
Eine einfache Sternfahrt mit überwiegend flachen Etappen. Lediglich in den Euganeischen Hügeln sind kürzere Steigungen zu überwinden. Sie fahren auf verkehrsarmen Nebenstraßen und Radwegen. Überwiegend auf asphaltierten Strecken. In den Städten ist fallweise mit etwas Verkehr zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Montegrotto Terme
Flughäfen Venedig, Treviso und Verona
Kostenlose Parkplätze, keine Reservierung möglich!

Ihr Gastgeber: Hotel Terme Roma

Das 4**** Hotel liegt im Zentrum von Abano Terme. Am Beginn der Fußgängerzone ist es der ideale Ausgangspunkt für diese Radsternfahrt. Die klassizistische Fassade erinnert an die kaiserliche Pracht Roms. Sowohl die Hotelterrasse als auch die elegant gemütliche Lobby laden zum Verweilen ein. Wohl fühlt man sich auch in den komfortablen Zimmern, ausgestattet mit Allem was man sich von einem gehobenen 4**** Haus erwarten darf. Für Entspannung sorgen natürlich auch die Thermalwasserpools! Das Hallenbad und Freibad laden zum Schwimmen ein. Für besonders Sonnenhungrige bietet ein zusätzlicher Pool auf der Dachterrasse bestimmt den richtigen Platz. Auch kulinarisch werden Sie verwöhnt - Abanos Hotelrestaurants sind weit um bekannt für Spezialitäten aller Art. All dies in Verbindung mit dem freundlichen Service der Mitarbeiter sorgt für einen rundum gelungenen Aufenthalt!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Abano Terme
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels.

2. Tag: Die Euganeischen Hügel ca. 45 km
Rundfahrt durch den Nationalpark der Vulkankegel des Thermenlandes. Über sanfte Hügel mit herrlichen Ausblicken bis in die mittelalterliche Perle Arqua Petrarca. Enge, verwinkelte Gassen sorgen hier für so manch eine Überraschung. Wieder zurück auf wunderschönen Wegen bis ins Hotel.

3. Tag: Chioggia - das kleine Venedig ca. 55 km
Morgens Transfer per Kleinbus nach Chioggia. Den Beinamen "kleines Venedig" trägt der heutige Ausgangspunkt mit Recht! Viele kleine Brücken und Kanäle erinnern an die große Schwester. Bevor die Etappe gestartet wird sollte man sich Zeit nehmen um den Flair der venezianischen Lagune zu genießen. Geradelt wird heute über wiegend entlang des antiken Flusslaufes des Bacchiglione, der einst von Frachtschiffen, den sogenannten "burci" befahren wurde.

4. Tag: Vicenza und seine Villen ca. 35 km
Wieder ist der Bacchiglione die Leitlinie. Durch fruchtbare Felder geht es Richtung Vicenza. Die Stadt, welcher der Stararchitekt des Mittelalters, Palladio, zu Weltruhm verhalf. Zahlreiche Villen und Paläste nach seiner Handschrift prägen noch heute das Stadtbild. Das Teatro Olimpico und die Basilica sind Pflicht für jeden Besucher. Wunderschöne Plätze laden auch zu einer Capuccino-Pause ein. Rückfahrt per Bahn oder Kleinbus am Nachmittag.

5. Tag: Padua mit seinen Kanälen ca. 35 km
Die heutige Etappe führt entlang der Wasserstraßen durch Padua. Diese bilden ein geniales Geflecht um die Stadt des heiligen Antonius erkunden zu können. Ob Stadtmauer, Antoniuskirche, Cafe Petrocchi oder der Prato della Valle, die Route führt zu all diesen Sehenswürdigkeiten!

6. Tag: Die Villa dei Vescovi ca. 30 km
Schön angelegte Wege führen flach entlang der Hügel bis zur Villa dei Vescovi. Sie ist der Prototyp einer venezianischen Villa und wurde gerade erst fertig renoviert. In der Enotec können neben Wein aus den Euganeischen Hügeln auch die Spezialitäten des Umlandes genossen werden. Auch besteht die Möglichkeit sich auf der Terrasse der Villa ein Picknick servieren zu lassen. Bestimmt ein stimmungsvoller Ausklang dieser wunderschönen Radsternfahrt!

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Donnerstag und Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 499,-
Saison 2 529,-
Saison 3 559,-
Zuschlag Einzelzimmer 149,-
Zuschlag Halbpension (3x) 78,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Bassano del Grappa
Wilde Natur und hohe Kultur

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Mit dem Rad quer durch das Herz von Venetien. Unsere Sternfahrt führt Sie durch einige der schönsten Städte der Region. Vincenza, Bassano del Grappa und das kleine Marostica werden Sie mit dem italienischen Flair verzaubern und diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Flanieren Sie über die vielen beeindruckenden Piazze und bestaunen Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten der italienischen Architektur des Mittelalters. Neben den kulturellen Höhepunkten zeigt sich auch die Natur von ihrer schönsten Seite und bietet Ihnen auf jedem einzelnen Ausflug ein traumhaftes Bild. Das leibliche Wohl kommt selbstverständlich in Norditalien nie zu kurz und so können Sie sich an regionalen Spezialitäten wie dem hier gebrannten Grappa oder dem exzellenten Fischgericht "Baccala Vicentina" erfreuen.

Tourencharakter
Eine einfache Sternfahrt mit flachen und leicht hügeligen Etappen. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und nur selten auf Feldwegen, hauptsächlich auf asphaltierten Strecken. In den Städten ist fallweise mit etwas Verkehr zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhöfe Vicenza oder Bassano del Grappa
Flughäfen Treviso, Venedig und Verona
Garage und Parkplatz kostenlos, keine Reservierung möglich/nötig!

Ihr Gastgeber: Sweet Hotel 4****

Das 4**** Sweet Hotel in Longa Schiavon ist der ideale Ausgangspunkt dieser Reise. Es bietet Ihnen geräumige und stilvolle Zimmer, ausgestattet mit schönen Badezimmern, Balkon, SAT-TV, Minibar, etc. In den beiden Restaurants Venezia (Haubenniveau!) und der Brasserie verwöhnt man Sie gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten. Das umfangreiche Frühstück wird auch im einladenden Wintergarten serviert. Zur Entspannung nach den Ausflügen stehen eine große Liegewiese mit Sonnenliegen und ein herrlicher Pool zur Verfügung.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Longa di Schiavon
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels. Am Abend begrüßen wir Sie mit einem "Aperitivo" in der einladenden Hotellobby.

2. Tag: Ausflug nach Marostica ca. 35 km
Der erste Radausflug führt Sie zunächst in die hügelige Landschaft rund um das Städtchen Marostica. Nach einer kleinen Steigung (2km) belohnt Sie ein herrlicher Ausblick über die Region für Ihre Mühen. Die vielen Kirschbäume am Straßenrand laden Sie zu einer genüsslichen Stärkung ein und lassen die anfängliche Anstrengung auch schnell vergessen. Das Mittagessen haben wir heute für Sie in der Trattoria "Caissa" in Marostica (wunderschöne mittelalterlicher Ort, der durch das "lebende Schachspiel" bekannt ist) arrangiert, wo Ihnen gerne italienische Spezialitäten aufgetischt werden! Zum Ausklang gibt es hier eine kleine Wein- und Grappaverkostung. Abschließend steht noch ein kurzer Rückweg ins Hotel an.

3. Tag: Ausflug nach Asolo und Bassano del Grappa ca. 65 km
Zu Beginn der heutigen Radtour geht es gemütlich in Richtung Asolo. Bevor das idyllische Dorf römischen Ursprungs zur ersten Rast einlädt, ist eine ca. 1,5 km lange Steigung zu bewältigen. Danach geht es voller Elan weiter durch die hügelige Landschaft bis zum Städtchen Bassano del Grappa. Nach der Verkostung im Poli-Grappamuseum erwartet Sie eine weltbekannte Sehenswürdigkeit, die überdachte Holzbrücke über den Fluss Brenta aus dem 13. Jahrhundert!

4. Tag: Ausflug zur Villa Contarini ca. 55 km
"Durch die Natur, zur Kultur." Der Weg führt Sie durch den Naturpark der Brenta, wo Sie während der gemütlichen Radfahrt genug Zeit haben, um die Schönheit der Natur zu genießen. Die Villa Contarini sollten Sie unbedingt besichtigen, damit Ihnen nicht ein Meisterwerk der Venezianischen Villen entgeht! Zurück ins Hotel ist wieder die Brenta Ihre Leitlinie.

5. Tag: Ausflug nach Vicenza ca. 60 km
Vorbei an den zahlreichen Maisfeldern der Region radeln Sie heute auf schönen Wegen eine Rundtour. Bei einem Zwischenstopp in Vicenza können Sie die Werke des mittelalterlichen Stararchitekten Palladio (Basilika, Teatro Olimpico und zahlreiche Palazzi) bewundern.

6. Tag: Ausflug Breganze ca. 30 km
Auf schönen Wegen geht es heute in das Weinbaugebiet Breganze. Hier keltern über 2000 Winzer verschiedene mit dem DOC Siegel geschützte Rot- und Weißweine. Cabernet und Pinot Bianco sind wohl die bekanntesten Sorten und dürfen bei einer Verkostung (inklusive!) natürlich nicht fehlen! Dicht reihen sich die Weinreben entlang der Radstrecke zurück ins Quartier

7. Tag: Abreise

Variante 8 Tage / 7 Nächte
Ausflug ins Valsugana ca. 70 km + Bahnfahrt
Am Morgen bringt Sie die Bahn (Radticket in Eigenregie) bis Borgo Valsugana, dem geplantem Startpunkt. Falls gewünscht, können Sie auch schon früher aussteigen, um die Strecke zu verkürzen. Vom Bahnhof geht es für Sie auf einem schönen Radweg bergab durch das Tal. Dabei lassen Sie über 250 Höhenmeter hinter sich und können in aller Ruhe die steil aufragenden Felsen rund um das Tal bewundern.

Anreisetermine 2019

täglich 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

7 Tage/6 Nächte / 8 Tage/7 Nächte
Saison 1 559,- / 649,-
Saison 2 599,- / 699,-
Saison 3 649,- / 749,-
Zuschlag Einzelzimmer 149,- / 169,-
Zuschlag Halbpension (3 x) 99,- / 99,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Prosecco-Sternfahrt Venetien
Im Land des Weines und der Villen

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Wie geschaffen für eine Radsternfahrt präsentiert sich das Gebiet zwischen den Flüssen Piave und Sile. Von einem wunderschönen Hotel aus erkunden Sie auf fünf leichten Radetappen das "Herz Venetiens". Ein- und Ausblicke in diese von Touristen noch wenig frequentierte Region sind somit garantiert. Architektonische Highlights wie Treviso, Castelfranco Veneto oder die Villa Emo werden kulturinteressierte Radler begeistern. Naturliebhaber kommen mit den romantischen Wegen entlang der Flüsse ebenso auf Ihre Kosten wie Freunde des guten Geschmacks. Denn berühmt ist die Gegend nicht nur für die hier in Vollendung gekelterten Weine Prosecco und Pinot Grigio, auch Spargel und Radicchio werden in so manch unbekannter Weise auf den Teller gezaubert! Es wäre also angerichtet - für Sie, auf dieser wunderschönen Radreise!

Tourencharakter
Eine einfache Sternfahrt mit ganz überwiegend flachen Etappen. Lediglich die Etappe "Prosecco" weist drei längere Steigungen zwischen ca. 1 und 2 Kilometern auf. Geradelt wird meist auf verkehrsarmen Nebenstraßen und asphaltierten Wirtschaftswegen, fallweise auch auf Radwegen mit Naturbelag. Mit mehr Verkehr ist bei den Flussüberquerungen und bei der Einfahrt nach Treviso zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Treviso
Flughäfen Treviso und Venedig
Parkplätze kostenlos, keine Reservierung möglich/nötig!

Ihr Gastgeber: Country Hotel Relais Monaco 4****

Das 4**** Country Hotel Relais Monaco befindet sich vor den Toren der Stadt Treviso. Eingebettet in die hoteleigenen Weinreben und den großen Park ist die historische Villa eine Oase der Ruhe und Entspannung. Für eine willkommene Abkühlung nach einem wunderschönen Radtag sorgt der großzügig angelegte Pool mit ausreichend Sonnenliegen. Der 2016 neu gestaltete 700m2 große Spabereich steht den Gästen zu einem Spezialtarif zur Verfügung. Der ausgezeichnete Restaurantbetrieb findet bei schönem Wetter auf der herrlichen Terrasse seinen abendlichen Ausklang. Ob in den Juniorsuiten im Haupthaus oder in den Komfortzimmern in dem im Jahr 2000 errichteten Nebentrakt - für einen wunderschönen Aufenthalt in einem Haus der Benetton-Dynastie ist jedenfalls gesorgt.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Ponzano Veneto
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels. Am Abend begrüßen wir Sie mit einem "Welcomedrink" auf der Sonnenterasse.

2. Tag: Ausflug nach Treviso ca. 25 km
Der erste Radausflug führt in die wunderschöne, doch bei Touristen relativ unbekannte Provinzhauptstadt Treviso. Der Radweg leitet zunächst entlang der ehemaligen Stadtbefestigung bevor in das Herz der "città delle aque" eingetaucht wird. Diesen Beinamen verdankt die Stadt den vielen Kanälen welche das Zentrum durchziehen. Vorbei am Dom, den Palazzi und den mit Fresken verzierten Bürgerhäusern ist dann über Wiesen und Felder das Hotel wieder bald erreicht.

3. Tag: Ausflug zum Fluss Piave und seiner Weinstraße ca. 65 km
Zu Beginn der heutigen Radtour geht es gemütlich durch das landwirtschaftlich genutzte Hinterland. Einsame Wege führen zu manch herrschaftlichem Landsitz. Nach der Überquerung des Piave folgt man der "Strade del Vino del Piave". Hier wird der bekannte Pinot Grigio in Vollendung gekeltert. Für ca. 15 km befindet man sich inmitten der Weinreben und kann bestimmt mal einen "Mundraub" riskieren...

4. Tag: Ausflug nach Castelfranco Veneto ca. 65 km
Ziel der heutigen Etappe ist die bezaubernde Kleinstadt, deren Ursprung auf die Römer zurückgeht. Am Kreuzungspunkt der Römerstraßen nach Vicenza, Padua und Asolo wurde das "Castrum" errichtet. Mit demselben Grundriss wurde Jahrhunderte später eine quadratische Festungsanlage erbaut, die noch heute vollständig erhalten ist. Am Rückweg liegt mit der Villa Emo ein weiteres kulturelles Highlight. Dieser Landsitz zählt zu den Meisterwerken des mittelalterlichen Stararchitekten Andrea Palladio und sollte jedenfalls besichtigt werden (Einritt im Reisepreis enthalten!).

5. Tag: Ausflug in die Prosecco-Hügel ca. 55 km + Transfer
Morgens per Transfer nach Valdobbiadene, der Hauptstadt des Prosecco. Auf der kleinen Piazza laden verschiedene Cafes zur ersten Cappuccino-Pause. Dann ist ein kurzer Anstieg zu meistern bevor sich herrliche Aussichten auf die schier endlosen Weinreben eröffnen. Die wunderschöne Strecke führt von Weindorf zu Weindorf.Danach bleiben nur noch ein paar Kilometer bis das Wohlfühlquartier wieder erreicht ist. Abends eine Prosecco-Probe inklusive.

6. Tag: Ausflug in den Naturpark des Sile-Flusses ca. 55 km
Die letzte Radetappe führt zunächst nochmals nach Treviso. Eine zum Radweg ausgebaute, ehemalige Bahntrasse leitet dann weiter in den Naturpark des Sile. Auf schönen, ruhigen Wegen wird dieser kleine und doch berühmte Fluss, er war Schauplatz von Dante Alighieris "Göttlicher Komödie", mehrmals überquert.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Donnerstag und Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Juniorsuite / Komfortzimmer
Saison 1 629,- / 559,-
Saison 2 669,- / 599,-
Saison 3 729,- / 649,-
Zuschlag Einzelzimmer 359,- / 199,-
Zuschlag Halbpension (3 x) 99,- / 99,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Venedig - Florenz
Rialto, Dante, Ponte Vecchio

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Zwei der wohl bekanntesten Städte Italiens sind Ausgangs- bzw. Endpunkt dieser Reise. Dazwischen radeln Sie durch beinahe unentdecktes und dafür umso attraktiveres Land. Kiwis, Pfirsiche, Melonen, Wein und Sonnenblumen begleiten die Radfahrer. Vogelgezwitscher erfreut das Ohr während Ihnen freundliche Fischer von ihren Pfahlbauten entlang der Kanäle zuwinken. Fernab der Touristenströme warten die Etappenorte um von Ihnen erkundet zu werden. Genießen Sie eine Tasse Cappuccino in einem der gemütlichen Cafes auf den einladenden Piazze und belauschen Sie dabei die Einheimischen, wie sie über Kunst, Kultur, Sport oder Politik gestenreich diskutieren. Reden Sie mit! Radeln Sie mit! Eine wunderbare Reise erwartet Sie!

Tourencharakter
Bis zum fünften Tag durchgehend flache Streckenführung. Am sechsten Tag drei bis vier leichte Hügel. Am siebten Tag zwei kurze Steigungen und eine lange Abfahrt. Geradelt wird auf Damm- und Wirtschaftswegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Nur sehr kurze Abschnitte auf stärker befahrenen Straßen. Überwiegend asphaltierte Wege. Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Mestre/Venedig
Flughäfen Venedig und Treviso
Kostenloser Hotelparkplatz bzw. Parkplatz/Garage ca. EUR 50,-/Woche, keine Reservierung möglich!
Sehr gute Bahnverbindungen von Florenz zurück nach Venedig.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Venedig/Mestre
Das Hotel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Start der Reise ist für Sie unweit des Markusplatzes eine kleine Grappa-Degustation vorbereitet!

2. Tag: Mestre/Venedig - Chioggia/Sottomarina ca. 35 km
Am Morgen Toureninformation. Zunächst am Radweg über die Freiheitsbrücke nach Venedig. Mit der Fähre zum Lido und mit dem Rad weiter über Pellestrina mit herrlichem Blick über das Meer nach Chioggia: Ein ruhiges Städtchen, das an die venezianische Seeherrschaft erinnert und zum Verweilen in den typischen Fischrestaurants einlädt. Übernachtung in Chioggia/Sottomarina mit weitem Sandstrand.

3. Tag: Chioggia/Sottomarina - Adria ca. 50 km
Auf verkehrsarmen Wegen führt die heutige Etappe zunächst an die Etsch. Diese leitet durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und stille Dörfer bis nach Adria. Eine freundliche, kleine Stadt mit viel Charme. Gegründet von den Etruskern wegen der Nähe zu den Flüssen Etsch und Po, sind heute vor allem die verzweigten Kanäle, engen Gassen, gemütliche Cafés und die freundlichen Menschen Anziehungspunkte für Besucher.

4. Tag: Adria - Comacchio/Umgebung ca. 65 km
Ein kurzes Stück führt die Strecke zunächst entlang dem längsten Fluss Italiens, dem Po. Danach geleitet sein Seitenarm - der Po di Goro - mitten durch sein Mündungsdelta Richtung Meer. Vielleicht noch eine Abkühlung in der Adria bevor das bezaubernde Comacchio erreicht ist? Prächtige Palazzi, reich geschmückte Kirchen und zahlreiche Brücken zeugen noch vom einst durch die Salzgewinnung erlangten Wohlstand.

5. Tag: Comacchio/Umgebung - Ravenna ca. 65 km
Die erste Hälfte der Tagesetappe steht ganz im Zeichen des Naturparks "Delta del Po" mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. Auf einem Damm glaubt man mitten durchs Wasser zu radeln während nur wenige Meter entfernt die Flamingos nisten. Nach einer kurzen Fährfahrt (Ticket in Eigenregie; ca. EUR 2,-) fahren Sie entlang der Küste. Weite Strände begleiten die Radfahrer bis nach Ravenna. Kunst und Kultur der Hafenstadt ziehen die Besucher in ihren Bann.

6. Tag: Ravenna - Brisighella ca. 55 km
Die Ausläufer des Apennins bilden sanfte Hügel und verändern somit das Landschaftsbild. Noch zuvor, am Rande der weiten Ebene ist Faenza bald erreicht. Ein bezauberndes Städtchen in dem weltbekannte Keramik hergestellt wird. Gerne lassen sich die Künstler beim Bemalen über die Schulter blicken. Nun ist es nicht mehr weit in das Etappenziel Brisighella. Ein idyllisches, mittelalterliches Dörfchen, überragt von der Rocca Veneziana und dem Torre Orologgio. Ruhe und pure Entspannung wartet auf die Radfahrer.

7. Tag: Brisighella - Florenz ca. 35 km + Zugfahrt
Der Tag beginnt mit einer herrlichen Zugfahrt durch die wilde Bergwelt des Apennins bis Borgo San Lorenzo. Mit dem Rad müssen heute zwei kurze Steigungen erklommen werden. Die Belohnung ist eine berauschende Abfahrt über Fiesole nach Florenz, der geschichtsträchtigen Hauptstadt der Toskana.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Diese Tour ist kombinierbar mit den Touren Bozen - Venedig, Florenz - Rom oder Toskana.

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 849,-
Saison 2 879,-
Saison 3 919,-
Zuschlag Einzelzimmer 225,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Venedig/Festland 65,- / 39,-
Florenz 110,- / 85,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Rundfahrt Venetien
Traumlandschaft zwischen Venedig und Vicenza.

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Lagunenlandschaft und weite Sandstrände, das Voralpenland und die sanften Hügellandschaften der Monti Berici und der Euganeischen Hügel, die Flusslandschaften entlang von Etsch und Sile- das ist die landschaftliche Vielfalt dieser Runde im Veneto. Kulturelle Höhepunkte sind die Lagunenstadt Venedig, die Stadt des Palladio, Vicenza und Bassano mit seiner weltbekannten überdachten Holzbrücke aus dem Mittelalter. Dazwischen liegen malerische kleine Dörfer und Städtchen und viele Weinreben aus denen unter anderem der allerorts gefragte Prosecco gekeltert wird. Diese faszinierende Mischung verbunden durch ideale Radstrecken haben wir für Sie zu einer unvergesslichen Radtour geformt.

Tourencharakter
Meist flache Streckenführung. Ein steilerer Anstieg nach Asolo. Großteils asphaltierte, teilweise gut befestigte Naturwege. Keine hohe Anforderung an die Radlerkondition.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Mestre/Venedig
Flughäfen Venedig und Treviso
Kostenloser Hotelparkplatz bzw. Garage/Parkplatz ca. EUR 50,- / Woche, keine Reservierung möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Venedig/Mestre
Gelegenheit zum Besuch der Lagunenstadt Venedig, die vom Hotel aus in ca. 20 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreicht werden kann.

2. Tag: Mestre/Venedig - Chioggia/Sottomarina ca. 35 km
Toureninformation und Radausgabe. Zunächst am Radweg über die Freiheitsbrücke nach Venedig. Mit der Fähre zum Lido und mit dem Rad weiter über Pellestrina mit herrlichem Blick über das Meer nach Chioggia. Ein ruhiges Städtchen, das an die venezianische Seeherrschaft erinnert und zum Verweilen in den typischen Fischrestaurants einlädt. Übernachtung in Chioggia/Sottomarina mit weitem Sandstrand.

3. Tag: Chioggia/Sottomarina - Rovigo ca. 65 km
Auf verkehrsarmen Wegen führt die heutige Etappe zunächst an die Etsch. Diese leitet durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und stille Dörfer bis nach Rovigo. Eine freundliche, kleine Stadt mit Charme und Kultur. Kleine Gassen, weite Plätze, gemütliche Cafes und freundliche Menschen kennzeichnen das Etappenziel.

4. Tag: Rovigo - Vicenza ca. 60 km + Bahnfahrt
Zunächst per Bahn nach Monselice. Über die leicht geschwungenen Euganeischen Hügel erreicht man Arquà Petrarca. Ein kleiner Ort, der sich seinen mittelalterlichen Charakter über die Jahrhunderte bewahrt hat. Weiter führt die Strecke über einsame Wege bis an den Fuß der Monti Berici. Diese begleiten die Radler bis ins Zentrum Vicenzas, in der Altstadt spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

5. Tag: Vicenza - Bassano del Grappa ca. 40 km
Von Vicenza geht es auf schönen Wegen Richtung Marostica, berühmt für sein Schloss und das steinerne Schachbrett auf dem Hauptplatz. Nun ist es nicht mehr weit bis Bassano del Grappa mit seiner überdachten Holzbrücke und dem berühmten Branntwein, dem Grappa. Im Poli Grappa-Museum ist eine Verkostung für Sie vorbereitet.

6. Tag: Bassano del Grappa - Treviso ca. 55 km
Am Morgen sind ein paar kleine Hügel zu meistern, dann bleibt noch die einzige längere Steigung der Tour nach Asolo. das idyllische Dorf römischen Ursprungs lädt zur ersten Rast ein. Leicht bergab führt der Weg dann in das Anbaugebiet des weltbekannten Proseccos und weiter nach Treviso mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten.

7. Tag: Treviso - Venedig/Mestre ca. 45 km
Zunächst führt der Weg dem Fluss Sile entlang bis nach Casale. Nun ist es nicht mehr weit zurück zum Ausgangspunkt der Reise. Die Unterkunft liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie unweit des Markusplatzes noch eine kleine Grappa-Degustation!

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 659,-
Saison 2 699,-
Saison 3 729,-
Zuschlag Einzelzimmer 209,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3*** und überwiegend 4**** Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

RADREISE RESCHENPASS-VENEDIG
MIT DEM FAHRRAD DURCH DAS SÜDTIROLER VINSCHGAU ÜBER DEN GARDASEE IN DIE LAGUNENSTADT VENEDIG

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Diese Fahrradtour verläuft zunächst durch die atemberaubenden Gebirgslandschaften des Südtiroler Vinschgaus, bevor uns der Radweg bis in den Meraner Talkessel führt. Von Meran geht die Reise weiter durch die Obstwiesen des Etschtales nach Bozen. Die Fahrt verläuft weiter entlang der Etsch hinunter nach Trento. Eine südländische Landschaft inmitten von Bergen empfängt uns auf dem Weg nach Riva am Nordende des Sees. Die Route Gardasee-Venedig steht unter dem Vorzeichen der Kunst. Zwischen einer Etappe und der nächsten besuchen wir Verona, Vicenza und die Meisterwerke des Palladio, Padua - die Stadt der Fresken - sowie die berühmte Riviera del Brenta und nicht zuletzt Venedig.

1.Tag: Anreise nach Imst
Anreise frühmorgens (ca. 5:00 Uhr ab Velbert) nach Imst (Österreich). Übernachtung im Hotel Hirschen. 2.Tag: Vom Reschensee nach Meran Bis zum Reschensee fahren wir mit dem Bus. Dort beginnt unsere Fahrradtour entlang des eigenen Radwegs, der abseits der Bundesstraße durch das Vinschgau führt. Stopp in Glurns, der kleinsten Stadt mit erhaltener Stadtmauer. Danach radeln wir abwärts und daher zügig bis nach Meran. Der Bus ist notfalls in der Nähe. Die Verladung der Räder erfolgt nach einer Durchfahrt über die Kurpromenade von Meran. Per Bus fahren wir zum Hotel im Raum Auer/Neumarkt. 2 Nächte Aufenthalt dort. 81 km, einfach.

3.Tag: Meran und Bozen
Im Bus fahren wir wieder bis Meran. Von dort aus radeln wir weiter nach Bozen. Mittagspause an den Plätzen und Laubengängen der Landeshauptstadt. Weiter nach San Michele und dann mit dem Bus zurück zum Hotel in Auer/Neumarkt. 66km, einfach.

4.Tag: Trento und Gardasee
In San Michele starten wir wieder mit den Rädern und radeln schon bald durch das beschauliche Trento mit seinen interessanten Stadtpalästen aus der Renaissancezeit. Unser Weg führt weiter Richtung Rovereto und dann zum Gardasee nach Riva. Während der Verladung der Räder bleibt Zeit dieses kleine mittelalterliche Städtchen zu erkunden. Heute übernachten wir im Raum Gardasee. 70km, einfach.

5.Tag: Von Verona nach Soave
Mit dem Bus fahren wir nach Rivoli Veronese oberhalb der Etsch auf der Höhe von Garda. Dort starten wir mit den Rädern hinunter nach Verona, wo eine kleine Stadtbesichtigung möglich ist. Danach radeln wir weiter bis Soave zum Hotel für 2 Nächte. 54km, einfach.

6.Tag: Vicenza
Start per Rad am Hotel. Heute wird es zwischendurch etwas hügelig. Durch Vicenza (UNESCO Weltkulturerbe) bis nach Montegalda. Per Bus zurück nach Soave. 56km, leicht hügelig.

7.Tag: Entlang des Brenta-Kanals
Mit den Rädern starten wir wieder in Montegalda. Durch Padua mit Besuch des Doms entlang des Brenta Kanals mit Besuch der Villa Pisani bis nach Mira. Per Bus zum Hotel nach Sottomarina an der Südseite der Lagune von Venedig am Strand. 2 Übernachtungen dort. 50km, einfach.

8.Tag: Venedig (ohne Räder)
Per Schiff über die Lagune nach Venedig. 7 Stunden Zeit für den gemeinsamen und individuellen Aufenthalt in Venedig. Abendessen in Eigenregie! Per Schiff zurück nach Sottomarina. (Wer mag kann auch per Rad als Inselhopping individuell nach Venedig gelangen.)

9.Tag: Heimreise 7:30 Uhr Antritt der Heimreise. Rückankunft gegen 23:00 Uhr.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

Venetien - Italienische Reise
Vom Gardasee nach Venedig

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Keine andere Region Italiens regt so sehr zum Träumen an wie Venetien: Auf der Radreise erwartet uns im Westen der Gardasee, ein blaugrüner Smaragd, eingefasst in Zweitausender und gesäumt von mediterranen Pinien und Zypressen. Am 12. September 1786 erreicht Goethe auf seiner italienischen Reise den Gardasee und ist bezaubert: "Wie sehr wünschte ich meine Freunde einen Augenblick neben mich, daß sie sich der Ansicht erfreuen können, die vor mir liegt!" Wir setzen uns auf Goethes Spur und entdecken mit ihm Venetien, dieses schönste Stück Norditaliens. Ruhige und flache Wege sind unsere Begleiter auf unserer Radreise vom Gardasee über Verona nach Vicenza. Veronas Plätze und Gassen, umstanden von verspielten Renaissancepalästen, verzaubern uns. Wir durchradeln auf unserer Radreise die fruchtbaren Ebenen der Etsch, wo die Trauben für die spritzigen Weine Venetiens gedeihen. Vicenza begrüßt uns Reisende mit der beeindruckenden Architektur des Andrea Palladio, der die berühmten Villen Venetiens so harmonisch in die anmutige Landschaft fügte. Wir umrunden die Euganeischen Hügel nach Monselice und radeln weiter vor die Tore Venedigs. Nach einer erfrischenden Tour über die vorgelagerten Laguneninseln erreichen wir zum Abschluss und Höhepunkt unserer Radreise Venedig.

1. Tag: Verona
Am frühen Abend erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer vom Flughafen Verona in unser komfortables Hotel. Nach dem Abendessen in einem kleinen Restaurant in der zauberhaften Altstadt bummeln wir noch durch die Stadt Romeo und Julias. Die verspielten Renaissancepaläste um die Piazza delle Erbe und die römische Arena liegen auf unserem Weg (zwei Übernachtungen in Verona).

2. Tag: Gardasee ca. 55 km
Morgens fahren wir mit dem Zug nach Desenzano, einem kleinen Fischerhafen am Gardasee. Wir bummeln zum Hafen an der Piazza Malvezzi und bestaunen den antiken Arkadengang, der das Hafenbecken säumt. Per Schiff setzen wir über nach Sirmione. Romantisch liegt der verwinkelte Ort am Ende einer vier Kilometer langen Landzunge mitten im See. Unser Bummel führt vorbei an gewaltigen Scaligerkastell und den Grotten des Catull, mit den Resten römischer Villen die bedeutendste archäologische Fundstätte Oberitaliens. Unser Radweg bringt uns, begleitet von weiten Blicken über den Gardasee, nach Peschiera und weiter zum Etschtal, dessen Anblick Goethe einst begeisterte: "Nun aber kann die Herrlichkeit der neuen Gegend, die man beim herabsteigen übersieht, durch Worte nicht dargestellt werden." Vor der spektakulären Kulisse der Alpen radeln wir auf flachen Wegen nach Verona.

3. Tag: Im Etschtal nach Vicenza ca. 55 km
Schon bald umfängt uns die ländliche Stille des Etschtales. Weite Felder, kleine Bauernhöfe und gemütliche Weiler liegen auf unserem Weg nach Vicenza. Auf einem Bummel durch die Prachtstraßen dieser eleganten Stadt bestaunen wir die herrlichen Stadtpaläste und die mächtige Basilika - unumstritten eines der eindrucksvollsten und schönsten Gebäude in ganz Venetien - des Renaissancearchitekten Andrea Palladio, der hier zu Hause war und den schon Goethe auf seiner Italienreise bewunderte.

4. Tag: Euganeische Hügel ca. 68 km
Morgens erleben wir eine Führung im Olympischen Theater. Goethe schwärmte über das erste geschlossene Theater Italiens, es sei "im Kleinen realisiert und unaussprechlich schön". Auf Radwegen verlassen wir Vicenza. Die berühmte Villa Rotonda lohnt eine erste Pause. "Vielleicht hat die Baukunst ihren Luxus niemals höher getrieben." Wir überzeugen uns selbst und radeln weiter durch diese naturschöne Landschaft nach Monselice.

5. Tag: Im Etschtal nach Chioggia ca. 69 km
Am Morgen radeln wir zur Etsch und folgen dem blauen Band des Flusses durch die verträumten Weiler Anguillara und Borgoforte. Das lebendige Städtchen Cavarzere lohnt eine Pause, bevor wir am Kanal entlang radelnd Chioggia, an der Lagune von Venedig gelegen, erreichen. Chioggia gilt als Venedig im Kleinformat. Paläste, Brücken und Kanäle schmücken die Altstadt. Den Corso del Popolo, die Hauptachse der Stadt, nannte der italienische Schriftsteller Curzio Malaparte ein einziges großes Café im Freien. Abends ist die Straße für den Verkehr gesperrt und wir bummeln gemeinsam mit den Italienern zur Vigo-Brücke mit ihrem fantastischen Blick über die Lagune bis Venedig.

6. Tag: Der Lido ca. 33 km
Am frühen Morgen besuchen wir den Fischmarkt von Chioggia. Das turbulente Treiben und die Vielfalt der Fische und Meeresfrüchte sind ein Erlebnis für sich. Per Schiff setzen wir auf die venezianischen Laguneninseln über. Wir radeln mit Blick auf die tiefblaue Adria, vorbei an Fischern, die ihren morgendlichen Fang verhandeln, Netze flicken und Sardinen grillen, bis Lido. Per Vaporetto genießen wir den Blick vom Wasser auf die Lagunenstadt Venedig und erreichen nach kurzem Bustransfer unser Hotel in Mestre.

7. Tag: Venedig und Abreise
Am Vormittag ist noch Zeit für das faszinierende Venedig! Auf einer Führung erkunden wir die Stadt bis zur Piazza San Marco mit Dogenpalast und Markusdom. Dann erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer per Wassertaxi zum Flughafen. Sie erreichen München gegen 15:00 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH