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Venedig - Florenz, 8-Tage-Tour
Lagunenstadt und Toskanas Hauptstadt...

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Fernab von Touristenströme warten die Etappenorte um von Ihnen zu erkundet werden. Erleben Sie auf Ihrer Radtour die Lebhaftigkeit Venetiens, die Strände der Adriaküste, die Entspanntheit der Emilia Romagna und die kulturell geprägte Toskana.

1. Tag: Anreise - Venedig Festland
Individuelle Anreise nach Mestre, dem Festland vor Venedig. Unweit des Markusplatzes ist für Sie eine kleine Grappa-Probe (inkl.) vorbereitet.

2. Tag: Venedig Festland - Chioggia/Sottomarina (ca. 35 km)
Der Radweg führt zunächst über die Ponte della Libertà nach Venedig. Mit der Fähre (exkl.) setzen Sie zum Lido di Venezia über. Mit dem Rad geht’s weiter über die Insel Pellestrina nach Chioggia, auch gerne Klein-Venedig genannt, oder Sottomarina mit weitem Sandstrand.

3. Tag: Chioggia/Sottomarina - Adria (ca. 50 km)
Die heutige Etappe führt zunächst an die Etsch. Durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und idyllische Orte erreichen Sie Adria. Die bezaubernde Kleinstadt unweit des Po begrüßt Sie mit engen Gassen, gemütlichen Cafés und verzweigten Kanälen.

4. Tag: Adria - Comacchio/Umgebung (ca. 65 km)
Sie folgen zu Beginn dem längsten Fluss Italiens, dem Po und später seinem Seitenarm, dem Po di Goro. Comacchio glänzt mit seinem Wahrzeichen, der Ponte dei Trepponti mit den imposanten Treppen. Unweit der Stadt finden Sie Badeorte an der Adriaküste zur Abkühlung.

5. Tag: Comacchio/Umgebung - Ravennna (ca. 65 km)
Auf Ihrem Weg zum heutigen Etappenziel radeln Sie durch den Naturpark Delta del Po, dem größten Regionalpark Italiens. Nach einer kurzen Fährfahrt (exkl.) nach Marina di Ravenna fahren Sie entlang der Adriaküste bis Ravenna. Die Stadt ist für die bunten Mosaike bekannt, was sich in den Gebäuden widerspiegelt.

6. Tag: Ravenna - Brisighella (ca. 55 km)
Von den Ausläufern der Po-Ebene radeln Sie nach Faenza. Eine malerische Kleinstadt in dem weltbekannte Keramik hergestellt wird. Von weitem erblickt man schon die Festung Rocca Manfrediana, den Uhrturm und die Wallfahrtskirche, die die Stadt Brisighella überragen.

7. Tag: Brisighella - Florenz (Bahnfahrt + ca. 35 km)
Sie beginnen den Tag mit einer Bahnfahrt (inkl.) nach Borgo San Lorenzo. Zurück auf dem Rad müssen zwei kurze Anstiege überwunden werden, die anschließend mit einer berauschenden Abfahrt nach Florenz belohnt werden. Die Hauptstadt der Toskana ist berühmt für ihren Domplatz.

8. Tag: Florenz - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.


Basispreis 3- und 4-Stern p. P.
EZ EUR 1.074,--
DZ EUR 849,--

Saison-Zuschläge p.P.
Saison 2
27.04.2019 - 24.05.2019 EUR 30,--
Saison 3
25.05.2019 - 06.09.2019 EUR 70,--
Saison 2
07.09.2019 - 27.09.2019 EUR 30,--

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

Südtirol und Trentino 2019
Traumhafte geführte Radreise vom Inntal in die Poebene

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Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.
Eine geführte Radreise vom Inntal in die Poebene. Uralte Handelswege, atemberaubende Bergpanoramen und stille Täler. Endlose Obstplantagen und sanfte Weinberge. Von Habsburgerkaisern zu Romeo und Julia.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Innsbruck erwartet Sie das angenehme Grand Hotel Europa, eines der besten Häuser der Stadt, direkt am Bahnhof gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen unter fachkundiger Führung das Herz der Alpen mit seinem berühmten Goldenen Dachl, der Altstadt und der imposanten Hofburg. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Innsbruck - Meran (45 km)
Mit einem Bus verlassen wir am Morgen Innsbruck und erreichen bald den Reschenpass. Hier, wo der Kirchturm des versunkenen Dörfchens Graun aus dem Reschensee ragt, starten wir unsere Radreise. Den mächtigen Ortler mit seinem schneebedeckten Gipfel im Blick, gelangen wir über die ehemalige Römerstraße Via Claudia Augusta nach Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols. Hier kehren wir in einem schönen Lokal ein. Am Nachmittag steigen wir für ein kurzes Wegstück auf die Vinschgerbahn um, welche 2005 komplett restauriert und wieder in Betrieb genommen worden ist. Wieder auf den Rädern entdecken wir schon von weitem Meran, die wohl schönste Stadt Südtirols. In der Thermenstadt empfängt uns das ausgezeichnete City Hotel Meran (Doppelübernachtung). Zum Abendessen erwartet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

2. TAG: MONTAG Meran - Passeier - Meran (25 km)
Am Morgen besichtigen wir im Rahmen einer Führung die Blumenpracht der botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff, eine einzigartige Gartenwelt auf 12 Hektar mit einer Unzahl an Pflanzen verschiedenster Herkunft. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt in das schöne Passeiertal, nördlich von Meran. Hier wurde der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer geboren, der Napoleons Truppen mehrfach das Fürchten lehrte. Umrahmt von den Stubaier, Ötztaler und Sarntaler Alpen ist das Passeiertal ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber. Immer dem Radweg an der Passer folgend, tragen uns unsere Räder südwärts. Saftige Wiesen wechseln sich mit Auenlandschaften ab. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder die schöne Kurstadt Meran. Wer mag, kann heute auf das Tages- oder Nachmittagsprogramm verzichten und entspannende Zeit in den unweit von unserem Hotel gelegenen Thermen von Meran verbringen (Eintritt im Reisepreis inbegriffen). Gemeinsames Abendessen.

3. TAG: DIENSTAG Meran - Bozen (40 km)
Unsere geführte Radreise bringt uns nach Lana, wo wir den berühmten Schnatterpeck-Altar besichtigen. Diese monumentale spätgotische Schnitzerei gilt als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraums. Prächtige Ansitze, stolze Burgen und geschäftige Weindörfer säumen anschließend unsere Radstrecke. Den ganzen Tag bewegen wir uns zwischen weiten Obstwiesen und Weingärten. Anlass genug, eines der zahlreichen Weingüter Südtirols zu besichtigen und die herrlichen Tropfen zu genießen. Anschließend radeln wir weiter nach Bozen, der Hauptstadt Südtirols. Hier nimmt uns im Herzen der Altstadt das Parkhotel Laurin auf, das beste Haus der Stadt. Das Hotel verfügt über einen großen Park und einen Pool, der zum Entspannen einlädt. Zum Abendessen erwartet uns ein schönes Restaurant.

4. TAG: MITTWOCH Bozen - Trient (51 km)
Am Morgen fahren wir mit Bus und Zug zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Unsere Räder rollen ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Für eine kurze, verkehrsreichere Etappe übergeben wir die Räder unserem Begleitbus und steigen auf den Zug um. Anschließend radeln wir den Etschradweg entlang nach Trient. Uns erwartet das Grand Hotel Trento, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen. Es bleibt genügend Zeit, um durch die sehenswerte Bischofsstadt zu schlendern. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

5. TAG: DONNERSTAG Trient - Riva (50 km)
Wehrhafte Burgruinen grüßen von den Berghängen, während wir dem Etsch-Radweg südwärts folgen. Bei Mori verlassen wir das Etschtal und radeln bis oberhalb des Gardasees, von wo sich ein traumhaftes Panorama über die blau glitzernde Wasserfläche eröffnet. Eine rasante Schussfahrt bringt uns in das Uferstädtchen Torbole, wo wir Sie in einem ausgezeichneten Fischrestaurant zum Mittagessen einladen. Anschließend sind es nur noch wenige Kilometer, bevor uns in Riva del Garda das direkt am See gelegene Hotel Bellariva, ein Haus höchster Klasse, erwartet. Hier verbringen wir zwei Nächte. Da heute das Mittagsmenü in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, stehen der restliche Nachmittag und der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie ein erfrischendes Bad, schlendern Sie die Promenade entlang in die zauberhafte Altstadt Rivas und lassen Sie den Abend bei einem Glas Wein unter dem Sternenhimmel am See ausklingen.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Monte Baldo (45 km)
Per Boot verlassen wir Riva und genießen die morgendliche Ruhe auf dem Wasser. Die Panoramen der Gegend von der Wasserseite betrachtet, sind eindrucksvoll. Bald erreichen wir Malcesine und die Talstation der Monte Baldo-Seilbahn. In wenigen Minuten bringt uns die Bahn auf 1.800 Höhenmeter. Leicht ansteigend radeln wir anschließend bis zum höchsten Punkt unserer Reise, bevor wir über 1.760 Höhenmeter eine der großartigsten Abfahrten im gesamten Rotalis-Programm genießen (bei sehr schlechter Witterung wird aufgrund des alpinen Geländes auf dieser Etappe auf ein ebenfalls sehr schönes Ersatzprogramm entlang des Sees zurückgegriffen). Ziel unserer Radetappe ist Garda, von wo wir mit dem Bus zurück in unser schönes Hotel nach Riva fahren. Hier lassen wir uns zum Abschluss unserer Reise noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Riva - Verona
Am Vormittag bringt uns ein Bus nach Verona. Unter fachkundiger Führung nehmen wir uns viel Zeit für die Heimat von Romeo und Julia. Großzügige Plätze wie die Piazza Bra mit der berühmten Arena oder die mittelalterliche Piazza delle Erbe sowie unzählige Kirchen und Paläste zeugen eindrucksvoll vom ehemaligen Reichtum der Stadt. Gegen Mittag endet unsere geführte Radreise am Bahnhof von Verona. Regelmäßige Zugverbindungen führen von hier nordwärts und auch die umliegenden Flughäfen sind problemlos erreichbar.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN
Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).
Innsbruck (Grand Hotel Europa): Es lohnt sich, Innsbruck etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Besuchen Sie das gelungene Tirol Panorama mit seinem imposanten 360 Rundgemälde, den berühmten Alpenzoo mit seiner vielfältigen Fauna oder genießen Sie von der Seegrube den traumhaften Ausblick über das Inntal. Auch ein Ausflug in die berühmten Swarovski-Kristallwelten ist immer ein Erlebnis.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Transalp Mittenwald - Cortina
MTB Level light

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Die Fakten
Diese Transalp vom Karwendel Richtung Südosten bis Cortina ist von der Landschaft als auch von der Strecke her ein Genuss. Traumhafte Ausblicke Richtung Hintertuxer Gletscher, Alpenhauptkamm und Dolomiten erwarten uns bei dieser Tour.

Die Anforderungen
Für konditionell starke und fahrtechnisch versierte Einsteiger. Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein. Die steileren Downhills können jedoch auch gut geschoben werden.

Die Highlights
Landschaftsgenuss pur: Die Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so faszinierend, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren ...

Die Route
Von Hinterriss ins Inntal, über das Geiseljoch nach Lanersbach, dann nach Sterzing. Entlang des Eisacktales, durch das Pustertal und dann ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.

Details & Etappen

Sonntag Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.
Montag Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Das Karwendel: Über das Plumsjoch fahren wir zum Achensee und weiter ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz machen wir eine Rast, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen.

Dienstag Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort stärken wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch (2292 m). Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahren wir nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier stärken wir uns für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass. Wir erreichen das Pfitscher Joch (2251 m). Jetzt sind wir in Italien. Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing können wir bei einem Eis den schönen Tag ausklingen lassen.

Donnerstag Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Entlang eines schönen Radweges fahren wir wellig das Eisacktal flussabwärts Richtung Süden. Über das Valser Joch kommen wir ins Valsertal, ein wunderschönes abgelegenes Tal, das parallel zum vielbefahrenen Eisacktal liegt. Nach einer zünftigen Einkehr auf einer urigen Hütte geht es zum Abschluss des Tages hinunter ins Pustertal, wo wir von Mühlbach aus einen schönen Radwanderweg entlang des Flüßchens Rienz nach Bruneck folgen. Dort beziehen wir unser Hotel, welches sich direkt im historischen Stadtzentrum befindet.

Freitag Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahren wir weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt uns zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich und wird Euch sicher sprachlos machen. Am Horizont ragen die Drei Zinnen empor und direkt vor Deinen Augen beherrscht die Hohe Gaisl (3146 m) die ganze Szenerie. Nun wartet nur noch den Sonnenuntergang ab ... Fotoapparat bereit halten!

Samstag Etappe 6 - Von der Plätzwiese nach Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag unserer Tour kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Die heutige Halbtagesetappe steht ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahren wir auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes können wir unsere Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Kitzbühel - Bassano del Grappa
MTB Level medium

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Die Fakten
Eine traumhafte Route für gestandene Biker und Bikerinnen. Abenteurer und Bergziegen werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Anforderungen
Bei dieser Tour ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Steilere Auf- und Abfahrten sollten kein Problem sein und auch auf leicht technischen Singletrails solltest Du Dich wohlfühlen. Etwas Schwindelfreiheit ist von Vorteil, denn ein paar Passagen sind ausgesetzt.

Die Highlights
Highlights gibt es auf der Tour sehr viele. Angefangen beim Blick vom Wildkogel auf die Hohen Tauern, die Krimmler Tauern, das Ahrntal, Valparolapass, die Cinque Torri, die Pale di San Martino, der Monte Grappa ... Und wenn sich etwas wie ein roter Faden durch diese Tour zieht, dann sind das: Trails, Trails und noch mal Trails!

Die Route
Die Tour führt von Kirchberg Richtung Süden nach Krimml, dann durch den Nationalpark über die Krimmler Tauern ins Ahrntal. Etwas moderater biken wir weiter Richtung Süden: über den Valparola zu den Cinque Torri, dann nach Alleghe und vorbei an den Pale-Felsen nach San Martino. Weiter geht es südlich durch die Belluneser Dolomiten über einen spektakulären Übergang nach Feltre. Zum Abschluss über den Monte Grappa nach Bassano di Grappa.


Details & Etappen

Samstag Anreise
18 Uhr Treffen in Kirchberg bei Kitzbühel zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag Etappe 1 - Von Kirchberg nach Krimml: ca. 55 km; ca. 2050 hm
Auf der ersten Etappe verlassen wir die Kitzbüheler Alpen und das Brixental nach Süden - zuerst noch gemütlich entlang der Aschauer Ache - bald aber steiler Richtung Stangenjoch. Die letzten Minuten bis zum Pass müssen wir schieben. Nach einer rasanten Abfahrt geht es sogleich wieder hinauf und über wildromantische Almen zum Wildkogelhaus, wo uns ein Trail der Superlative und die grandiose Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern erwartet. Angekommen in Neukirchen am Großvenediger biken wir noch gemütlich nach Krimml am Fuße der berühmten Wasserfälle.

Montag Etappe 2 - Von Krimml nach Sand in Taufers: ca. 65 km; ca. 1800 hm
Heute erwartet uns ganz großes hochalpines Kino: der Nationalpark Hohe Tauern. Dieses Tal und die Bergwelt rund herum lassen sich kaum mit Worten beschreiben - man muss dieses Panorama selbst erleben! Wir überqueren die Grenze zwischen Österreich und Italien am Krimmler Tauern in 2633 Metern Höhe. Der Aufstieg ist mühsam. 600 Höhenmeter davon als Schiebestrecke, die jedoch garantiert jeden einzelnen Schritt mehr als wert ist! Ein unvergleichliches Abenteuer für Mountainbiker! Hinab zur urigen Oberen Tauernalm, die zur zünftigen Jause einlädt, führt ein genialer Trail, der jedoch auch Konzentration und gute Bikebeherrschung fordert. Am liebsten würde man von hier gar nicht mehr weggehen. Auf schönen Trails und Radwegen geht es durchs malerische Ahrntal zum heutigen Etappenziel.

Dienstag Etappe 3 - Von Sand in Taufers nach La Villa: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Das Ahrntal verlassen wir mit Blick auf den Kronplatz und die ersten schroffen Gipfel der Dolomiten. Durch Bruneck hindurch und über eine kleine Panoramastraße nach Enneberg/Pfarre geht es schließlich nach St. Vigil. Für abfahrtsorientierte Gruppen gibt es die Variante über den Kronplatz mit seinem 360-Rundumblick und die gerade erst neu angelegten Trails. In St. Vigil machen wir Rast, bevor wir auf Forststraßen zum Ritjoch hochfahren. Über die sagenumwobenen Armentara-Wiesen und vorbei an der Wallfahrtskirche und dem Hospiz Heiligkreuz, welche von den atemberaubenden 800 m hohen Wänden des Heiligkreuzkofels und der Zehnerspitze überragt wird, geht es auf flowigen Trails hinab ins Alta Badia.

Mittwoch Etappe 4: Von La Villa nach Falcade: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Einige der bekanntesten Gipfel und Felsformationen der Dolomiten, wie die Conturinesspitze und der Lagazuoi, beherrschen das Panorama, wenn wir am Morgen auf Forststraßen unserem ersten Pass - dem Valparolapass - entgegen fahren. Hier hat sich im Ersten Weltkrieg ein Teil des Dolomitenkrieges abgespielt und wir kommen immer wieder an Friedhöfen vorbei. Ohne nennenswerten Höhenunterschied kommen wir gleich darauf zum Falzaregopass. Auf tollen Trails rollen wir zur Seilbahn zu den Cinque Torri. Der Schlussanstieg zur Averau-Hütte ist sehr steil. Der Blick von der Terrasse der Hütte unglaublich! Noch unglaublicher die schier unendliche Flowtrail-Abfahrt auf der Strada della Vena nach Alleghe. Hier können wir inmitten der schroffen Dolomitenkulisse zur Abkühlung in den See springen bevor wir die letzten Kilometer moderat ansteigend im Tal des Bióis nach Falcade an den Pale di San Martino kurbeln.

Donnerstag Etappe 5: Von Falcade nach Fiera di Primiero: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Fast 900 Höhenmeter schlängelt sich das ruhige Sträßchen zum Passo Valles. Hier gönnen wir uns einen Cappuccino und die wunderbare Aussicht auf die Gipfel der Civetta. Eine kurze Zwischenabfahrt und schon befinden wir uns mitten im wunderschöne Val Venegia. Es geht weitere 500 Höhenmeter rauf. Der Talkessel wirkt wie ein riesiges natürliches Amphitheater und bietet eine extrem beeindruckenden Sicht auf die Pale di San Martino. Nur sehr schwer können wir uns von hier losreißen. Tolle Trails führen nach San Martino. Auf Höhenwegen gelangen wir zum malerisch gelegenen Lago di Calaita, in dem sich die Gipfel der Palagruppe spiegeln. Von hier geht es auf einigen der schönsten Trails der Tour (fast) nur noch bergab. Die Eisdiele im typisch italienischen Örtchen Fiera ist ebenfalls legendär...

Freitag Etappe 6: Von Fiera di Primiero nach Feltre: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Spektakulär windet sich unsere Route durch einen Canyon ins Val Noana. Zuerst geht es noch recht gemütlich bergauf, dann aber wird der Weg steiler. Am Fuße einiger bekannten Kletterfelsen stärken wir uns auf einer Alm, dann beginnt eine ca. 20minütige Schiebepassage. Danach erwartet ein Flowtrail der Extraklasse. Unsere Unterkunft liegt heute in der charmanten typisch italienischen Stadt Feltre mit seinem schönen historischen Zentrum.

Samstag Etappe 7: Von Feltre nach Bassano del Grappa: ca. 75 km; ca. 2100 km
Auf kleinen Nebenstraßen kurbeln wir zum Gipfel des Monte Grappa. Die gute Nachricht zuerst. Wenn wir einmal oben sind, geht es fast nur noch bergab. Nun die sportlichen Fakten: Feltre liegt auf 325 m, unser erstes Ziel auf 1742 m. Die meisten Höhenmeter bestreiten wir auf einer ruhigen kleinen Nebenstraße, welche uns ein traumhaftes Panorama bietet. Der zweite Teil der Auffahrt führt über historische Militärwege. In dieser Region haben die Weltkriege tiefe Narben hinterlassen und zahlreiche Opfer gefordert. Denkmäler, alte Stollen, Stellungen und die Pfade selbst zeugen davon. Auf einer idyllisch gelegnen Alm stärken wir uns bei typisch regionalen Gerichten, bevor wir die letzten Höhenmeter zum Monte Grappa angehen. Ein gigantisches Monument am Gipfel erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Der gesamte Berg oberhalb von 1700 m gilt als Nationalmonument Italiens. Die Trails nach Bassano di Grappa sind nochmal ein absolutes Highlight der Tour. Zahlreiche Mountainbike-Magazine haben sie schon gerühmt und das zu recht! Auf alten Versorgungswegen, durch Tunnels und über gut fahrbare Spitzkehren geht es hinab in die Tiefeebene. Bei klarer Sicht bietet sich eine atemberaubende Aussicht und man meint direkt an die Küste der Adria rollen zu können. In Bassano steuern wir auf die Ponte Vecchio zu und stoßen mit einem aufgespritzten Kräuterlikör (sehr empfehlenswerte lokale Spezialität) auf unsere geniale Tour an!

Sonntag Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kirchberg bei Kitzbühel.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad Level medium

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Die Fakten
Eine Rundtour mit Start und Ziel in Mühlbach auf vier Etappen mit insgesamt ca. 340 km und ca. 8500 hm: Diese Tour durch die Dolomiten bietet Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an vier Fahrtagen im Medium Level nicht.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallogruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, die wunderbare Sellaronda, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch Brixen und nehmen den ersten Anstieg zum Würzjoch in Angriff. Von hier geht es zum heutigen Etappenziel St. Vigil. Über den Furkelpass geht es weiter ins Pustertal und vorbei an den drei Zinnen und der Christallogruppe über den Falzaregopass nach Arabba. Hier bleiben wir zwei Nächte, denn am nächsten Tag folgt hier die Runde um das Sellamassiv, die berühmte Sellaronda. Die letzte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazei und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Über den Nigerpass geht es hinab ins Eisacktal und entlang des Radweges durch Brixen mit seinem wunderschönen Domplatz. Von hier nehmen wir die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff.


Details & Etappen

Dienstag Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 60 km; ca. 2000 hm
Am ersten Etappentag verlassen wir Mühlbach und fahren erstmal hinab nach Brixen. Hier steht unsere erste Passauffahrt an: Über 30 km und 1750 hm geht es über St. Andrä und St. Georg hinauf zum Würzjoch (1987 hm). Weiter geht es durch das Untermoital hinab nach Untermoi. Über Rina und Zwischenwasser fahren wir bis zu unserem heutigen Etappenziel St. Vigil.

Donnerstag Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Schon zu Beginn dieses Tages wartet der teilweise sehr steile Anstieg zum Furkelpass (1789 hm). Bis zur Passhöhe sind es knapp 8 km und 590 hm. Der Pass befindet sich zwischen dem 2275 hohen Kronplatz im Norden und dem 2507 m hohen Piz da Peres im Süden. Vom Pass fahren wir weiter über Olang nach Toblach im Pustertal. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Wir radeln hinab nach Cortina. Hier wartet auch schon der nächste Pass auf uns: der Passo di Falzarego (2105 hm). Insgesamt 16 km und 900 hm liegen bis zur Passhöhe vor uns. Es folgt die Abfahrt bis nach Andraz. Von hier sind es nun noch 300 hm und rund 12 km bis nach Arabba.

Freitag Etappe 3 - Sellaronda mit Start und Ziel in Arabba: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Heute steht das Highlight der Tour an: Die klassische Sellaronda Tour. Start und Ziel ist in Arabba. Wir verlassen Arabba in nördlicher Richtung und erklimmen innerhalb von nur 55 km und mit rund 1800 hm 4 der schönsten Dolomitenpässe: Passo Campolongo (1850 hm), Passo Gardena (2119 hm), Passo Sella (2230 hm) und Passo Pordoi (2241 hm).

Samstag Etappe 4 - Von Arabba nach Mühlbach: ca. 115 km; ca. 2200 hm
Direkt vom Hotel fahren wir heute in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit vielen Serpentinen führt uns nach Canazei. Durch das Fassatal fahren wir meist auf dem Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den beeindruckenden Rosengarten und mit jedem Höhenmeter mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter ins Eisacktal. Auf dem Radweg geht es über Klausen nach Brixen und von hier die letzten km bis zu unserem Etappenziel Mühlbach.

Sonntag Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Füssen - Venedig
Rennrad Level enjoy

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Die Fakten
Auf den Spuren der Römer! Auf dieser Route, die zu großen Teilen exakt auf der bekannten Via Claudia Augusta entlang führt, wollen wir Euch nicht nur eine traumhafte Tour durch die Alpen, über den Alpenhauptkamm, durch Trentino, Belluno und Venetien bieten, sondern ebenso Euren geschichtlichen Background erweitern. Alles bei fröhlichem Geplauder während dem Radfahren versteht sich, denn das steht selbstverständlich im Vordergrund.

Die Anforderungen
Wir befinden uns auf einer Genießertour, dennoch ist natürlich eine gute Grundkondition nötig. Außer dem Fernpass und dem Alpenhauptkamm mit dem Reschenpass gibt es kaum größere Anstiege zu bewältigen. Doch auch die vielen kleinen Berge dürfen nicht unterschätzt werden!

Die Highlights
Viele geschichtsträchtige Bauwerke direkt an unserer Strecke: z.B. das Königsschloss Neuschwanstein, der Reschensee mit dem schneebedecktem Orlter im Hintergrund, das Vinschgau mit den vielen Apfelplantagen, die Weinstraße durch die burgenreichste Region Europas, die Belluneser Berge mit ihren wunderbaren Seen und natürlich das Ziel selbst: Venedig

Die Route
Von Füssen geht es auf direktem Weg nach Tirol. Wie überwinden den Fernpass, um ins Inntal zu gelangen. Dem Inn folgend, geht es über den Reschenpass in das mittelalterliche Dorf Glurns, von wo aus wir am nächsten Tag unsere Regenerationsetappe auf dem bekannten Etschtalradweg bergab ins malerische Meran genießen. In Mezzocorona verlassen wir die Südtiroler Weinstraße, um über Trento und den Lago di Caldonazzo das Valsugana zu durchqueren. Über Feltre und Montebelluna gelangen wir schließlich nach Mestre und Venedig. Und das alles größtenteils auf einer Straße, deren Meilensteine bereits im Jahr 15 v. Chr. gelegt wurden...


Details & Etappen

Samstag Anreise
Anreise bis 18 Uhr nach Füssen. Wir starten mit einem Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag Etappe 1 - Von Füssen nach Imst: ca. 70 km; ca. 900 hm
Heute pedalieren wir über Reute immer weiter auf der Via Claudia Augusta duch die Talenge zwischen den beiden Burgen "Festung Schlosskopf" und "Fort Claudia" über Leermoos zum Fernpass. Am Sonntag Nachmittag ist hier gewöhnlich kein LKW Verkehr, weswegen wir die Abfahrt zum Fernsteinsee richtig genießen können. Bei den traumhaft türkis schimmernden Seen machen wir auch Mittagspause. Die Fersteinsee-Forelle Culinarium Romanum im Hotel Schloss Fernsteinsee, erinnert uns wieder an die Römerzeiten in Tirol zurück. Gestärkt geht es dann über Nassereith nach Imst, wo wir unsere erste Nacht in Tirol verbringen.

Montag Etappe 2 - Von Imst nach Glurns: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Für diesen Tag steht die Königsetappe an. Stets auf dem Radweg dem Inn folgend, kommen wir nach Landeck, von wo wir weiter, stets leicht bergauf, das Inntal nach Prutz durchfahren. Kurz vor der Österreich-Schweiz Grenze sei uns eine Mittagspause gegönnt, bevor wir etwas abseits der Via Claudia Augusta über die Norbertshöhe den berühmten Skiort Nauders erreichen. Hier folgen wir in welligem Terrain wieder den alten Spuren der Römer bis zum Reschensee, den wir mit seinem blauen Wasser und dem immerzu im Hintergrund herausragendem Ortler direkt vom Radweg aus stets bewundern können. Ab hier ist es nicht mehr weit zum mittelalterlichen Dorf Glurns mit vollständig erhaltener Stadtmauer, welches wir auf einer herrlichen Abfahrt über den Radweg erreichen.

Dienstag Etappe 3 - Von Glurns nach Meran: ca. 60 km; ca. 100 hm
Nach der schweren Etappe am Dienstag haben wir uns diesen "Ruhetag" verdient. So gut wie nur bergab düsen wir weiter den Etschtalradweg auf der alten Via Claudia Augusta nach Meran hinunter. Hier steht uns heute genug Zeit zur Verfügung, im Hotel am Pool zu entspannen oder auch einfach mit einem Eis durch die Laubengässchen Merans zu spazieren.

Mittwoch Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 95 km; ca. 550 hm
Frisch erholt, machen wir uns auf den Weg nach Lana, von wo aus wir den ersten Teil des Gampenpasses bis Tisens in Angriff nehmen. Nach einer ersten Gipfelpause, rollen wir hinunter nach Nals und begeben uns das erste Mal auf die Südtiroler Weinstraße. Um diesen richtig schönen Teil Südtirols mitnehmen zu können halten wir uns etwas abseits der Via Claudia Augusta, die weiterhin an der Etsch entlang läuft. Wir passieren hier ebenso die burgenreichste Region Europas’ bis zum Kalterer See, an welchem wir am Badestrand Klughammer rasten. Ab Mezzocorona begeben wir uns wieder auf die römische Straße entlang der Etsch, die uns bis zu unserem Etappenziel Trento führt.

Donnerstag Etappe 5 - Von Trento nach Feltre: ca. 105 km; ca. 1150 hm
Von Trento starten wir über Civezzano ins Val Sugana. Über die Erhöhung zwischen dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico geht es weiter das Tal entlang in Mitten bewachsener Felswände. In Borgo Valsugana lassen wir die Via Claudia Augusta links liegen und schlängeln uns am Brenta Fluss gemütlich weiter auf dem Radweg in Richtung Primolano, wo wir uns ein paar Kehren nach Fastro hochwinden. Ab hier ist es dann nicht mehr allzu weit nach Feltre, wo wir den Tag bei einer Erkundungstour der durchaus sehenswerten Altstadt ausklingen lassen können.

Freitag Etappe 6 - Von Feltre nach Venedig: ca. 100 km; ca. 650 hm
Noch eine Etappe, dann ist das Ziel erreicht!! Eine Berkette befindet sich noch vor uns, die wir jedoch über einen Wahnsinnspaß überwinden. Der Passo San Boldo hat eine einmalige Straßenführung. Ab Treviso treffen wir wieder auf die Via Claudia Augusta und lassen die allerletzten Berge hinter uns. Durch die, von der Landwirtschaft geprägten, flachen Region Venetien, dringen wir immer mehr zu unserem Ziel Venedig vor. Wir übernachten in Mestre und lassen auch dort unsere Räder. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wassertaxi ist es einfach auf dem Markusplatz zu kommen. Im Stadtzentrum Venedigs ist Radfahren verboten und der Rücktransfer gestaltet sich schwierig, deshalb bleiben wir am Festland. Die Tour können wir entweder in den Gassen Venedigs feiern oder in Mestre bleiben. Die Altstadt von Mestre ist auch sehr schön. Uli hat dort einige Monate gelebt und hat noch die ein oder andere Empfehlung.

Samstag Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Füssen.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Gardasee
Rennrad Level medium

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Die Fakten
Die Tour führt uns mitten durch die Dolomiten , dabei umfahren wir sowohl einmal komplett den beeindruckenden Sella Stock sowie das Marmolada Massiv.

Die Anforderungen
Eine recht gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe fordern einiges an Anstrengung.

Die Highlights
Wir fahren über’s Grödnerjoch ins Herz der Dolomiten und östlich des fantastischen Sellastocks vorbei über den Passo di Campolongo und Passo Pordoi. Weitere Highlights sind der Passo Fedaia am Fußedes Marmolada Gletschers und der Passo San Pellegrino. Den Gardasee erreichen wir schließlich über den imposanten Monte Bondone und das steinige Sarcatal.

Die Route
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter ins Inntal. Weiter geht es auf der alten Bundesstraße über den Brenner nach Brixen. Wir fahren in Richtung der Dolomiten. Erst übers Grödnerjoch, dann über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi nach Canazei. Von dort umradln wir über den Passo di Fedaia und den Passo San Pellegrino das Marmolada Massiv. Weiter geht es über das idyllische Hochplateau von Piné nach Trento, von wo wir den Monte Bondone erklimmen und schließlich über das Sarcatal den Gardasee erreichen.


Details & Etappen

Dienstag Anreise
18 Uhr: Treffen in Mittenwald zum Abendessen, Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch Etappe 1 - Von Mittenwald nach Brixen: ca. 140 km; ca. 1900 hm
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter nach Telfs im Inntal. Weiter geht es Richtung Innsbruck und auf der alten Bundesstraße über den Brenner. Wir lassen Sterzing rechts liegen und folgen dem Eisacktal nach Brixen, unserem ersten Etappenziel.

Donnerstag Etappe 2 - Von Brixen nach Canazei: ca. 90 km; ca. 2700 hm
Wir folgen dem Eisacktal noch etwas in Richtung Süden bis wir kurze Zeit später links in Richtung der Dolomiten abbiegen und über St. Ulrich und Wolkenstein das Grödnerjoch erreichen. Weiter geht es dann mit atemberaubendem Panorama um das Sellamassiv herum über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi bis nach Canazei.

Freitag Etappe 3 - Von Canazei nach Castello di Fiemme: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Heute erklimmen wir gleich am Vormittag den Passo di Fedaia, von dem aus wir herrliche Blicke auf die Marmolada und ihre Gletscher genießen können. Eine speedige Abfahrt bringt uns hinab nach Caprile und weiter nach Cencenighe Agordino. Ab hier geht es über den Passo San Pellegrino bis ins Val di Fieme.

Samstag Etappe 4 - Von Castello di Fiemme zum Gardasee: ca. 120 km; ca. 2400 hm
Den heutigen Tag starten wir mit einer langen Abfahrt nach Trento. Wir durchqueren die Stadt und beginnen unseren langen Anstieg auf den Monte Bondone, den Hausberg von Trento samt Skigebiet auf dem Gipfel. Die kurvenarme Abfahrt lässt die Herzen von Geschwindigkeitsfanatikern höher schlagen. Schließlich erreichen wir über Drena und Dro das Sarcatal und folgen diesem bis an den Gardasee. Baden im See, ein Bierchen oder Sprizz als Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden unsere Tour ab.

Sonntag Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Mittenwald.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
E-MTB Level light

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 7300 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine gute Grundlagenausdauer für z.B. 1000 Höhenmeter Uphill mit ECO Unterstützung und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten E-Bike Light-Touren. Ein E-MTB Hardtail oder Fully mit 500 Wh Akku wären das optimale E-MTB dafür. ACHTUNG: Für die letzte Übernachtung auf der Fanesalm ist leider kein Gepäcktransport möglich. Ihr müsst euer Gepäck für eine Übernachtung im Rucksack mitnehmen.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, vom Anfang bis zum Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!
Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route durch das Inntal und über das Geiseljoch nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Entlang des Eisacktals, durch das Pustertal, geht es direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.


Details & Etappen
Sonntag Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.
Montag Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel fahrt ihr zunächst über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmt. In Schwaz werden wir unseren Akku kurz laden, damit dieser auch sicher bis Weerberg reicht.

Dienstag Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 70 km; ca. 2100 hm
Ihr startet die Königsetappe eurer Transalp von Lansersbach aus Richtung Tuxer Joch. Nach über 1000 Höhenmetern am Stück habt ihr euch eine Rast im Tuxerjochhaus redlich verdient. Nachdem ihr das wunderschöne Panorama zur genüge bestaunt und fotografiert habt, geht es auf einer rasanten Abfahrt bis nach Steinach am Brenner. Ab hier nehmt ihr den Weg hoch zum Humlerhof und über den Brenner. Ab dem Brennerpass habt ihr es quasi geschafft, auf einer ehemaligen Bahntrasse rollt ihr direkt ins Herz von Sterzing und könnt hier den Tag mit einem leckeren Eis ausklingen lassen.

Donnerstag Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck. In Mühlbach machen wir eine Mittagspause mit einem Ladestop.

Freitag Etappe 5 - Von Bruneck zur Fanesalm: ca. 35 km; ca. 1400 hm
Mit konstanter aber mäßiger Steigung startet ihr eure fünfte Tagesetappe ins Enneberger Tal nach St. Vigil. Ab jetzt geht es in die Dolomiten. Von St. Vigil fahrt ihr in den Naturpark Fanes Sennes Prags, zu eurer Rechten ragen imposant die Dolomiten in die Höhe. Dank Motor könnt ihr euch voll auf diese einzigartig schöne Szenerie konzentrieren. Das Gasthaus Pederü lädt zu einer Rast ein, bevor ihr die letzten 500 Höhenmeter zur Fanesalm in Angriff nehmt. Dort oben erwartet euch eine Alpenidylle inmitten der Dolomiten die ihr so schnell nicht vergessen werdet!

Samstag Etappe 6 - Von der Fanesalm nach Cortina: ca. 20 km; ca. 250 hm
An diesem letzten Tag erwartet euch ein ganz besondere Abfahrtspaß inmitten der Dolomiten. Nachdem ihr die 100 hm zum Limojoch hinter euch gebracht habt geht es über die Große Fanesalm stets bergab Richtung Cortina. Kurz vor Cortina stoßt ihr auf die ehemalige Bahnstrecke Toblach-Cortina auf welcher ihr quasi nur noch bergab bis zum Ziel rollt und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
E-MTB Level light

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 7300 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Diese Tour ist wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren! Neben Highlights wie dem Plumsjoch, dem Gaiseljoch und dem Pfitscherjoch warten der Achensee und der Schlegeisspeicher auf euch. Die Tour wird unter anderem von kulinarischen Höhepunkten wie Kaiserschmarren und südtiroler Schlutzkrapfen begleitet.

Die Route
Die Tour verläuft von Hinterriss über das Plumsjoch zum Achensee, unter über das Geiseljoch nach Lanersbach. Nach einer kurzen Schiebepassage am Pfitscherjoch gelangt ihr nach Sterzing. Von hier aus geht es weiter ins Pustertal und rein in das Herz der Dolomiten. Die letzt Übernachtung dürft ihr auf einem Hochplateau der Dolomiten verbringen, der Plätzwiese. Am letzten Tag erwarten euch die Trails runter nach Cortina. Es darf gefeiert werden!


Details & Etappen

Sonntag Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel fahrt ihr zunächst über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen und die Akkus zu laden, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmt.

Dienstag Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach einer kurzen Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Das Pfitscher Joch auf 2251 m. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach St. Lorenzen bei Bruneck.

Freitag Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Es ist fast geschafft. Voll freudiger Erwartung auf die Trails nach Cortina könnt ihr auf euern letzten Abend anstoßen!

Samstag
Dieser letzte Tag sollte unbedingt mit einem Highlight begonnen werden. Für den Sonnenaufgang über den drei Zinnen lohnt es sich früh aufzustehen und die 45 Minuten zum Strudelkopf hoch zu wandern. Die heutige Halbtagesetappe steht dann ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

DIE VENETO-RADREISE - geführt
Den Atem der Geschichte spüren - von Bozen über Verona nach Venedig

Reisebild
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Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die europäische Geschichte und genießen Sie jeden Abend mediterrane Lebensart. Sie starten in Bozen, bekannt für romantische Laubengassen und den Südtiroler Urmenschen "Ötzi". Aus Trient mit seiner sehenswerten Altstadt radeln Sie zum Gardasee, den Sie mit dem Schiff überqueren. Im eleganten Verona erwartet Sie neben Plätzen, Kirchen und Adelspalästen eines der größten römischen Amphitheater der Welt. An den Fuß der Monti Berici schmiegt sich Vicenza, die "Stadt Palladios". Die große Zeit Paduas begann um 1200, als der Heilige Antonius sich hier niederließ und die berühmte Universität gegründet wurde. Höhepunkt ist die legendäre, vor mehr als tausend Jahren angelegte Lagunenstadt Venedig.
Die Etappen der Veneto-Radreise führen erst am Eisack entlang, dann durch das fruchtbare Etschtal zum Gardasee. Kleine Wasserläufe säumen Ihren Weg, und am Brentakanal zeugen die zahlreichen Villen und Gutshöfe von vergangenem Adelsprunk. Komfortable Hotels in historischen Gebäuden oder modernem Design und regionaltypische Küche runden Ihr italienisches Erlebnis ab.

1. Tag | Anreise Bozen
Individuelle Anreise zum jeweiligen Starthotel.
a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Bozen. Rückfahrt ab Mestre buchbar.
b) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit beim Starthotel (kostenpflichtig).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im eleganten Parkhotel Laurin (außer 2. Termin). Anschließend essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag | Radstrecke 68 km | Bozen - Trient
Ein schöner Radweg führt Sie an den Flüssen Eisack und Etsch entlang und durch herrliche Obstgärten bis nach Salurn. Hier endet das deutschsprachige Südtirol. Weinberge begleiten Ihre Etappe bis in das reizvolle Trient. Das Grand Hotel Trento liegt am Rand der schönen Altstadt mit ihren Renaissance-Bauten.

3. Tag | 52 km + Schifffahrt | Trient - Desenzano/Gardasee
Ihre Räder folgen weiter der Etsch bis nach Mori, wo Sie Richtung Gardasee abbiegen. Nach einem kurzen Anstieg und herrlichem Blick über den nördlichen See genießen Sie Ihre Abfahrt nach Torbole und Riva. Ein Schiff bringt Sie ans Südufer zu Ihrem komfortablen Hotel.

4. Tag | 47 km | Desenzano - Verona
Heute fahren Sie durch eine fruchtbare, von der Natur verwöhnte Landschaft, wo alles wächst, was das Herz begehrt. Saftige Wiesen, Obstpflanzungen und hügelige Weinberge führen Sie bis in die Opernstadt Verona. Das Hotel San Marco beherbergt Sie in seinen Superior-Zimmern. Später unternehmen Sie einen Stadtrundgang.

5. Tag | 65 km | Verona - Vicenza
Durch die von kleinen Wasserläufen durchzogene Ebene mit zahlreichen Gutshöfen radeln Sie in die reizvolle Weingegend von Soave. Am Fuße der Monti Berici angekommen, wird es etwas anstrengender: Belohnt werden Sie mit einem traumhaften Blick über ganz Vicenza. Sie logieren und essen in der noblen Villa Michelangelo oberhalb der Stadt.

6. Tag | 57 km | Vicenza - Padua
Morgens rollen Ihre Räder hinunter nach Vicenza. Vorbei an der Palladio-Villa Rotonda fahren Sie später am Flüsschen Bacchiglione durch die kleinen Dörfer der Ebene und in die altehrwürdige Universitätsstadt Padua. Sie übernachten im NH Mantegna in Fußentfernung zum Zentrum und besichtigen die Giotto-Kapelle.

7. Tag | 36 km | Padua - Venedig/Mestre
Ihre Radstrecke folgt dem jahrhundertealten Verbindungsweg durch die Riviera de Brenta: Die prächtigen Villen am Brenta-Kanal zeugen von der großen Zeit des venezianischen Adels. Von Ihrem Hotel Villa Costanza in Mestre gelangen Sie später mit einer kurzen Zugfahrt nach Venedig zu Ihrem Stadtrundgang. Abends genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Veneto-Radreise. PKW-Fahrer erreichen per Zug ihren Wagen in Bozen (Kosten nicht inklusive).

Radstrecke xx von xxxx
Sie fahren meist flach auf verkehrsfreien Radwegen und kleinen Landstraßen. Am 3. und 4. Tag sind ein paar kurze Steigungen zu bewältigen, am 5. Tag eine längere. Individualreisende sind durch das dichte Streckennetz der Züge flexibel.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Abano Terme - Thermalquellen & Prunkvillen
6576R

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Abano Terme ist unser Ausgangspunkt für genussvolle Radtouren zu den Highlights rund um den für seine Heilbäder berühmten Naturpark der Euganeischen Hügel. Die Region besticht durch mittelalterliche Dörfer zwischen Obst- und Olivenhainen, wohltuende Thermalquellen und prunkvolle Villen mit traumhaften Gärten, die nur darauf warten, von uns entdeckt zu werden. Wir erkunden Padua mit seinen geschichtsträchtigen Bauten und radeln nach Chioggia in der Lagune von Venedig.

Italien/Venetien: Radreise (geführt)
Naturpark der Euganeischen Hügel
Universitätsstadt Padua & Lagunenstadt Chioggia
Prächtige Villen mit wunderschönen Gärten

1. Tag: Buongiorno!
Flug nach Venedig und Transfer zum Hotel.

2. Tag: ca. 45 km, Arquà Petrarca
Auf einer ersten Radtour lernen wir die Sehenswürdigkeiten unserer reizvollen Umgebung, den Naturpark der Euganeischen Hügel, kennen. Wir besichtigen die Gärten der Villa Barbarigo in Valsanzibio, ein schönes Beispiel eines klassisch italienischen Gartens. Weiter radeln wir zu den mittelalterlichen Dörfern Arquà Petrarca und Monselice, bevor es zu unserem Hotel zurückgeht.

3. Tag: ca. 35 km, Padua
Wir fahren per Rad an der schönen Villa Emo Capodilista vorbei und entlang des Flusses Bacchiglione bis zur Universitätsstadt Padua. Hier nehmen wir uns Zeit für eigene Erkundungen: Die Piazza Prato della Valle zählt zu den größten Plätzen Europas. Wie wäre es mit einem fakultativen Besuch der Basilika des Heiligen Antonius (UNESCO-Weltkulturerbe)? Am Nachmittag radeln wir zurück.

4. Tag: ca. 65 km, Euganeische Hügel
Heute folgen wir einem Rundradweg, der einmal um die Euganeischen Hügel verläuft. Er führt durch Wälder, entlang von Kanälen, vorbei an alten Abteien, Villen und Bauernhöfen und durch kleine Orte wie Este und Battaglia Terme.

5. Tag: Zur freien Verfügung
Gönnen Sie sich einen Tag in einem der vielen Thermalbäder der Stadt. Alternativ können Sie einen Ausflug nach Venedig machen (ca. 45 Minuten mit dem Zug).

6. Tag: ca. 61 km, Chioggia
Von Galzignano fahren wir per Rad entlang der einst wichtigen Fluss-Handelsstraßen Bacchiglione und Brenta bis zur Lagune von Venedig, wo wir dem malerischen Chioggia einen Besuch abstatten. Da diese Lagunenstadt ebenfalls auf unzähligen Holzpfählen errichtet wurde, trägt sie nicht ohne Grund den Beinamen "Klein-Venedig". Ein Transfer bringt uns zurück nach Abano Terme.

7. Tag: ca. 35 km, Praglia
Zunächst radeln wir zur bekannten Benediktinerabtei Praglia. Im 11. Jahrhundert in den Euganeischen Hügeln gegründet, stellt sie heute ein wichtiges Zentrum in der Restauration antiker Schriften dar. Der Weg führt uns weiter bis zum Herrenhaus Villa dei Vescovi aus dem 16. Jahrhundert. Dort besichtigen wir den Innenraum und genießen die Ruhe im idyllischen Garten, bevor wir zu unserem Hotel zurückradeln.

8. Tag: Arrivederci Italia!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 5 Radtouren zwischen 35 und 65 km Länge führen über verkehrsarme Nebenstraßen und befestigte Radwege. Sie verlaufen meist flach mit wenigen Steigungen.

Hotel:
Wir wohnen im 4-Sterne-Hotel Plaza in Abano Terme. Das Hotel verfügt über ein Restaurant, einen Frühstücksraum, zwei Bars, einen Garten, zwei Thermal-Schwimmbäder (Innen- und Außenbecken), einen Panorama-Außenpool mit Süßwasser, zwei Whirlpools, Sauna und einen Spa-Bereich (Anwendungen gegen Aufpreis),

Zimmer:
Alle 143 Zimmer sind ausgestattet mit Telefon, TV, Föhn, Minibar, Klimaanlage, Balkon und kostenfreiem WLAN.

Verpflegung:
Frühstücksbüfett und Abendessen mit Vorspeisen-/Salat- und Nachspeisenbüfett. Die Küche verwendet vorzugsweise Bio,- jahreszeitliche und regionale Produkte.

Lage:
Das Hotel befindet sich in der Nähe der Fußgängerzone des bekannten Thermalkurortes Abano Terme. Der Ort liegt in der schönen, malerischen Gegend der Euganeischen Hügel, nur ca. 10 km von Padua entfernt.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
6557R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

Experten-Tipp
Von Bozen nach Venedig klingt nicht nur toll, ist es auch. Auf gut ausgebauten Radwegen oder asphaltierten Nebenstraßen geht es zunächst meist die Etsch entlang bis zum Gardasee. Die Schiffsfahrt über den Gardasee ist bei gutem Wetter traumhaft schön. Auf dem Weg nach Venedig verbringen wir jede Nacht in einem anderen spannenden Ort. Nach der Radetappe schmeckt der Kaffee oder ein kühles Getränk in den Altstädten von Verona, Vicenza und Padua besonders gut. Die Stadtführung in Venedig ist der perfekte Abschluss für die Tour.

Gut zu wissen
In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.

Italien/Südtirol, Trentino, Venetien: Radreise (geführt)
Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren wir entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren wir von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Wir genießen dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln wir zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen wir unsere Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren wir die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour unserer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden wir mit traumhaften Ausblicken auf unser heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Padua
Zunächst besichtigen wir die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt uns zur Universitätsstadt Padua. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt uns nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Unser letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo wir übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 75 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2 und 5 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Bozen nach Venedig
7531R

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Von Bozen nach Venedig führt unsere Reise, die die schönsten und bekanntesten Regionen Italiens kombiniert. Radeln Sie von der herrlichen Alpenkulisse rund um Bozen an der Etsch entlang bis ins Trentino. Ein Highlight erwartet Sie am Gardasee: Per Schiff fahren Sie vorbei am Monte Baldo Massiv zum Südufer bei Peschiera. Auf diese Art erreichen Sie die Region Venetien, kommen durch die Po-Ebene und nähern sich Ihrem Ziel, dem romantischen Venedig an der Adriaküste. Unglaublich schöne Städte wie Verona, bekannt durch das berühmte Liebespaar Romeo und Julia und die jährlichen Opernfestspiele in der Arena, Vicenza und Padua liegen auf dem Weg bis zur Lagunenstadt Venedig.

Italien/Südtirol/Trentino/Venetien: Radreise (individuell)
Von den Südtiroler Alpen durch die Po-Ebene zur italienischen Adriaküste
Entlang der Etsch und Schifffahrt über den Gardasee
Kulturstädte im Veneto: Verona, Vicenza, Padua und Venedig

1. Tag: Buongiorno, Bozen!
Individuelle Anreise nach Bozen in Südtirol. In dieser Stadt heißt es Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in eine Welt, die die italienische und österreichischdeutsche Kultur und Geschichte perfekt miteinander verbindet. (1 Ü)

2. Tag: ca. 65 - 70 km, Trient
Vorbei am Kalterer See, durch Weinanbaugebiete und an Obstgärten vorbei, fahren Sie entlang der Etsch nach Trient mit seiner zauberhaften Altstadt. Besonders sehenswert sind der Dom und der Domplatz sowie die Renaissancehäuser in der "Via Belenzani". (1 Ü)

3. Tag: ca. 50 km, Gardasee
Entlang der Etsch über Rovereto und Mori zum Gardasee. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt nach Torbole und Riva del Garda am Nordufer. Mit dem Schiff fahren Sie von Riva bis an die Südspitze des Gardasees nach Peschiera del Garda oder Desenzano (je nach Hotelverfügbarkeit). Genießen Sie dabei die herrliche Kulisse des größten Sees Italiens, wo sich mediterraner Einfluss mit alpenländischem Ambiente mischt. (1 Ü)

4. Tag: ca. 35 - 60 km, Verona
Durch die flache Landschaft der Po-Ebene und durch die grünen Weinberge radeln Sie zum charmanten Verona. Das Amphitheater, das Haus der Julia, die alte Stadtmauer, der Palast der Scaglieri und die alte Römerbrücke sind nur einige der architektonischen Glanzpunkte, die man gesehen haben sollte. (1 Ü)

5. Tag: ca. 40 - 70 km, Vicenza
Auf ebener Strecke beginnen Sie Ihre Radtour in Richtung San Bonifacio. Anschließend durchqueren Sie die Colli Berici, eine hügelige Region im Süden von Vicenza. Dies ist die herausfordernste Tour Ihrer Radreise, da es einige längere Anstiege gibt. Dafür werden Sie mit traumhaften Ausblicken auf Ihr heutiges Etappenziel Vicenza belohnt. Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Bauwerken des berühmten Architekten Palladio. Die Etappe kann per Bahn von Verona nach San Bonifacio abgekürzt werden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 50 km, Thermalgebiet Padua
Zunächst können Sie die wunderschöne Villa Valmarana ai Nani besichtigen. Weitere venezianische Villen, wie die wunderschöne Villa Rotonda, säumen den Weg hinaus aus Vicenza. Die Tour führt Sie in Richtung der Euganeischen Hügel, wo ein entspannter Abend in einem der größten Thermalgebiete Europas auf Sie wartet. (1 Ü)

7. Tag: ca. 55 km, Mestre/Venedig
Der Radweg führt Sie nach Padua mit der berühmten Giotto-Kapelle und dem "Prato della Valle", einem der größten Plätze Europas. Heute radelt es sich leicht durch Wiesen und Felder quer durch das schöne Venetien in Richtung Meer. Den Brentakanal säumen prunkvolle Villen des venezianischen Adels. Ihr letztes Etappenziel liegt mit Mestre auf dem Festland vor Venedig, wo Sie übernachten. Mit dem Bus oder der Bahn kann die Lagunenstadt Venedig problemlos erreicht werden. (In Venedig ist es nicht nur verboten mit dem Fahrrad zu fahren, sondern auch es zu schieben.) (1 Ü)

8. Tag: Arrivederci Italia!
Rückreise ab Mestre/Venedig.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
6 Radtouren zwischen 35 und 70 km führen überwiegend über ruhige, asphaltierte Nebenstraßen oder ausgebaute Radwege. Nur wenige Teilabschnitte auf befahrenen Straßen sind unvermeidbar. Alle Radetappen sind einfach zu bewältigen, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte. Die Länge der Radstrecke an Tag 4 variiert je nach Übernachtungsort am Vortag. Einzelne Teilstrecken können Sie an Tag 2, 3, 5 und 7 per Bahnfahrt abkürzen. Zwischen den Übernachtungsorten gibt es täglich Zugverbindungen.

Radservice
Sie können die folgenden Räder mit Wikinger-Gepäcktasche und Radcomputer leihen: Unisex- bzw. Herren-Trekkingräder mit 27 Gängen oder Unisex- bzw. Herren- Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Kategorie A:
Sie übernachten in komfortablen 3- und 4-Sterne-Hotels. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über Telefon, TV und z. T. Klimaanlage.

Kategorie B:
Kleine Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie

Hinweise:
Die Übernachtung in einem Thermalort der Euganeischen Thermen erfolgt für beide Kategorien in einem 4-Sterne-Wellnesshotel mit Pool. Möchten Sie lieber in der Stadt Padua übernachten? Dies ist gegen Aufpreis in Höhe von 20 EUR möglich. Bitte bei Buchung angeben.
Am letzten Tag ist auch eine Übernachtung in Venedig statt Mestre auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich. Rückgabe der Leihräder in Mestre.

Zusatznächte:
In Bozen, Mestre und Venedig buchbar.
Zusatznachtpreise pro Person/Ü:
Bozen: Kat. A/B: 75 EUR im DZ; 100 EUR im EZ
Mestre: Kat. A: 65 EUR im DZ; 90 EUR im EZ / Kat. B: 55 EUR im DZ; 80 EUR im EZ
In Venedig variieren die Zusatznachtpreise je nach Saisonzeit und Wochentag: im DZ ab 90 EUR, EZ ab 150 EUR, Preis auf Anfrage.
Nur bei Samstags- und Dienstagsanreise ist eine Zusatznacht auch während der Radreise möglich. Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
23.03. - 31.03. 730 EUR / 960 EUR
06.04. - 15.05. 810 EUR / 1.040 EUR
18.05. - 08.09. 840 EUR / 1.070 EUR
10.09. - 22.09. 810 EUR / 1.040 EUR
28.09. - 19.10. 730 EUR / 960 EUR

Kategorie B
23.03. - 31.03. 630 EUR / 810 EUR
06.04. - 15.05. 710 EUR / 890 EUR
18.05. - 08.09. 740 EUR / 920 EUR
10.09. - 22.09. 710 EUR / 890 EUR
28.09. - 19.10. 630 EUR / 810 EUR

Anreise jeden Samstag und Sonntag vom 23.03. - 19.10. möglich, in der Zeit vom 30.04. - 18.09. zusätzlich jeden Dienstag und Mittwoch.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Venedig nach Porec
7530R

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Startpunkt dieser abwechslungsreichen Radtour ist die traumhafte Lagunenstadt Venedig (UNESCO-Weltkulturerbe). Von dort radeln Sie entlang der italienischen Adriaküste und passieren schöne Strandurlaubsorte wie Jesolo und Caorle - also Badesachen nicht vergessen! Weiter geht es durch die Region Friaul-Julisch Venetien, wo mittelalterliche Festungsstädte, römische Ausgrabungen und venezianisch geprägte Bauten darauf warten, entdeckt zu werden. Ziel der Reise ist der auf der kroatischen Halbinsel Istrien gelegene Ferienort Porec, bekannt für die zum UNESCO-Welterbe zählende Euphrasius-Basilika.

Italien/Venetien/Friaul/Istrien: Radreise (individuell)
Radtour durch 3 Länder: Italien, Slowenien und Kroatien
Von der italienischen Adriaküste nach Istrien
Geschichtsträchtige Städte: Venedig, Triest und Porec

1. Tag: Buongiorno!
Anreise nach Mestre/Venedig Festland. (1 Ü in Mestre)

2. Tag: ca. 35 - 80 km, Jesolo/Caorle
Nach einer kurzen Fahrt auf dem Rad setzen Sie per Schiff nach Punta Sabbioni über (nicht inkludiert, ca. 20 EUR). Entlang der Lagune von Venedig mit endlosen Badestränden radeln Sie bis nach Jesolo. Alternativ können Sie auch durch das Hinterland am Fluss Sile entlang fahren. (1 Ü in Jesolo oder Caorle)

3. Tag: ca. 30 - 50 km, Concordia Sagittaria/Portogruaro
Vorbei an Caorle, einem netten, kleinen Badeort mit historischem Zentrum, fahren Sie in Richtung der Julischen Alpen. Sie erreichen Portogruaro, eine der wichtigsten Handelsstädte in der Blütezeit der venezianischen Republik. Erkunden Sie auf einem Spaziergang die von einer Ringstraße umschlossene Altstadt. (1 Ü in Concordia Sagittaria oder Portogruaro)

4. Tag: ca. 45 - 85 km, Grado/Aquileia
Heute gibt es einiges zu entdecken: Römische Ruinenstädte, uralte Kirchen und einsame Landschaften am Lagunenrand. Ab Marano Lagunare fahren Sie mit dem Schiff bis kurz vor Aquileia (je nach Wetterlage von April bis Oktober, bei Kat. A inkludiert). Wer möchte, kann diese Tagestour außerdem per Bahn von Portogruaro bis Latisana um 20 km verkürzen (fakultativ, ca. 5 EUR). In Aquileia angekommen können Sie die Ausgrabungen der römischen Stadt in einem Museum bestaunen. (1 Ü in Grado oder Aquileia)

5. Tag: ca. 40 - 80 km, Triest
Durch die Karstlandschaft im Hinterland von Triest radeln Sie Richtung Meer. Der Küstenstraße folgend erreichen Sie Orte wie Duino, Miramare und Barcola. In Miramare sollten Sie sich Zeit für den Besuch des hoch über der Bucht von Grignano thronenden Schlosses nehmen. Heutiges Ziel ist Triest, einst Hafenmetropole der Habsburger. (1 Ü)

6. Tag: ca. 35 - 65 km, Piran/Portoroz
Heute verlassen Sie Italien. Nach nur wenigen Kilometern passieren Sie die slowenische Grenze. Durch bekannte Orte wie Koper und Izola fahren Sie nach Piran oder zu dem bekannten Bade- und Kurort Portoroz. Sie können die Etappe durch eine Schifffahrt von Triest nach Muggia um ca. 30 km verkürzen (fakultativ, ca. 6 EUR, Mitnahme Elektrorad nur begrentz möglich). (1 Ü in Piran oder Portoroz)

7. Tag: ca. 70 km, Porec
Durch die Saline von Secovlje geht es Richtung Süden. Sie queren die kroatische Grenze und radeln in Istrien, der größten Halbinsel des Adriatischen Meeres. Ihr heutiges Ziel ist Porec. Hier sollten Sie den historischen Stadtkern und die Euphrasius-Basilika (UNESCO-Weltkulturerbe) besichtigen. (1 Ü)

8. Tag: Do videnja! - Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Porec. Fakultativ können Sie per Schiff zurück nach Venedig fahren, ein paar Tage in Porec verweilen oder weiter bis Pula radeln (Reise 7958R).

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die erste Hälfte der Reise verläuft überwiegend flach. Ab Triest führen die Radtouren durch hügeliges Gelände bis nach Poreç. An Tag 2, 4, 5 und 6 besteht die Möglichkeit, die Etappe mit dem Zug oder Schiff zu verkürzen.

Radservice
Sie können Unisex-Tourenräder mit 7 Gängen und Rücktritt oder Trekkingräder mit 21 Gängen (Damen- oder Herrenräder) und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mit Gepäcktasche mieten.

Kategorie A:
Komfortable Hotels der örtlichen 4-Sterne-Kategorie, teilweise 3-Sterne-Hotels.

Kategorie B:
Sie übernachten in Hotels der 3-Sterne-Kategorie.

Zusatznächte:
In Venedig-Mestre und Porec buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.
Zusatznachtpreise pro Pers./Nacht mit Frühstück:
Mestre
Kat. 4*: DZ = 61 EUR p. P / EZ = 84 EUR
Porec
Kat. 4*: DZ = 79 EUR p. P. / EZ = 114 EUR
Kat. 3*: DZ = 65 EUR p. P / EZ = 100 EUR

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
06.04. 599 EUR / 748 EUR
13.04. - 14.06. 719 EUR / 868 EUR
15.06. - 24.07. 788 EUR / 937 EUR
24.08. - 14.09. 788 EUR / 937 EUR
15.09. - 29.09. 719 EUR / 868 EUR
05.10. 599 EUR / 748 EUR

Kategorie B
06.04. 529 EUR / 678 EUR
13.04. - 14.06. 639 EUR / 788 EUR
15.06. - 24.07. 684 EUR / 833 EUR
24.08. - 14.09. 684 EUR / 833 EUR
15.09. - 29.09. 639 EUR / 788 EUR
05.10. 529 EUR / 678 EUR

Anreise in der Zeit vom 06.04. - 24.07. und 24.08. - 05.10. jeden Samstag, von Mai bis September zusätzlich jeden Mittwoch, im Mai, Juni und September auch jeden Sonntag möglich.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Innsbruck - Verona
Varianten

Reisebild
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1) Innsbruck - Reschenpass - Ala/Rivalta - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
2) Innsbruck - Reschenpass - Gardasee - Verona (9 Tage / 8 Nächte)
3) Innsbruck - Brenner - Gardasee - Verona (8 Tage / 7 Nächte)
4) Verlängerung Verona - Venedig (4 Tage / 3 Nächte)

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack bzw. Inn und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Innsbruck
Flughäfen Innsbruck und München
Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Tourenverlauf über den Reschenpass

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

8. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Reschenpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Imst ca. 65 km
Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem "Meran Nordtirols".

3. Tag: Imst - Burgeis/Mals ca. 50 km + Busfahrt
Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.

4. Tag: Burgeis/Mals - Meran ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.

5. Tag: Meran -Auer ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

8. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf über den Brennerpass und Gardasee

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

7. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Tourenverlauf Verlängerung Verona - Venedig

8/9. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. (Gruppentour Transfer nach San Bonifacio inkludiert). In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

9/10. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

10/11. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

11/12. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Reschenpass / Reschenpass + Gardasee / Brennerpass + Gardasee / Verlängerung Venedig
Saison 1 789,- / 839,- / 729,- / 415,-
Saison 2 829,- / 889,- / 769,- / 439,-
Saison 3 889,- / 939,- / 819,- / 459,-
Zuschlag Einzelzimmer 219,- / 235,- / 205,- / 110,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 85,- / 85,- / 80,- / 15,-
Elektrorad 190,- / 190,- / 180,- / 30,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Innsbruck - Verona - Venedig
Vom Goldenen Dachl zu Romeo & Julia und bis ans Meer

Reisebild
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Auf den Spuren uralter Handelswege führt die Radroute von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck bis in die Festspielstadt Verona. Zahlreiche alte Eisenbahntrassen und Dammwege wurden zu modernen Radwegen umgebaut, dadurch sind die beeindruckenden Städte und Bergpanoramen nahezu verkehrsfrei zu genießen. Mit den Highlights Brixen, Bozen und Trient liegt auch viel Kultur am Weg! Die durchquerte Landschaft zeigt sich anfangs am Brennerpass auf 1.370 Metern nahezu alpin, bevor in Brixen der Obst- und Weinbau überwiegt. Mit der Salurner Klause ist schnell das "richtige" Italien erreicht, Flora und Fauna gehen ins Mediterrane über. Für Abwechslung ist auf dieser wunderschönen Radtour also jederzeit gesorgt - egal ob Natur, Kultur oder Kulinarik, hier ist für jeden das Passende dabei!

Tourencharakter
Wunderschön angelegte Radwege in den Flusstälern von Eisack und Etsch. Ab Verona überwiegend verkehrsarme Nebenstraßen. Durch den Transfer auf den Brennerpass führt die Strecke insgesamt 1.300 Höhenmeter bergab, nur kurze Anstiege sind fallweise am Kalterer See bzw. vor Verona zu radeln. Bei Verlängerung bis Venedig ist das einzig anstrengende Stück die Monte Berici vor Vicenza (ca. 400 Höhenmeter). Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Innsbruck
Flughäfen Innsbruck und München
Garage ca. EUR 55,- / Woche; zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
Gute Bahnverbindung von Verona bzw. Venedig nach Innsbruck

Detailinfos
Alternative Streckenführung auch über den Gardasee oder Reschenpass möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Innsbruck
Berühmte Altstadt mit Stadtturm und "Goldenem Dachl". Informationsgespräch und Radausgabe.

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass
Nach dem Frühstück Fahrt auf den Brennerpass (Bahn oder Kleinbus). Vom kleinen Grenzort Brenner am neu ausgebauten Radweg meist dem Fluss Eisack entlang zunächst ins kleine Dorf Gossensass und gleich darauf in die einst mächtige Fuggerstadt Sterzing. Weiter nach Thumberg und zum schönen Schloss Reifenstein bis über Stilfes und Mittewald Franzensfeste mit der berühmten Festung erreicht ist. Der Radweg führt weiter zum schön und ruhig gelegenen Vahrner See, nach Vahrn und schlussendlich in die Bischofsstadt Brixen, dem heutigen Etappenziel.

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km
Durch das Dürerstädtchen Klausen immer dem Eisack entlang nach Waidbruck (Blick zur Trostburg). Hier wird das Tal enger und führt in den Bozner Talkessel. Die Stadt, in der sich zwei Kulturen begegnen, erwartet den Besucher mit vielen Attraktionen (Archäologisches Museum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis - Eintritt mit Brixencard am Anreisetag inkludiert).

4. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.

5. Tag: Auer - Trient ca. 50 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km
Immer enger wird das Etschtal und immer näher rücken die Felsen der Gebirgszüge, auf denen eindrucksvolle Burgen Jahrhunderte lang Wache über eine der wichtigsten Handelswege hielten. Rovereto sowie die Mozartstadt Ala sollten besichtigt werden. Am Radweg weiter bis Rivalta.

7. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km
Bis nach Verona, mit nur wenigen Unterbrechungen, auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Etsch.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Variante Innsbruck - Venedig 10 Tage / 9 Nächte

1. Tag: Anreise nach Innsbruck

2. Tag: Innsbruck - Brixen ca. 50 km + Transfer auf den Brennerpass

3. Tag: Brixen - Bozen ca. 40 km

4. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

5. Tag: Trient - Ala/Rivalta ca. 45-60 km

6. Tag: Ala/Rivalta - Verona ca. 50-65 km

7. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

8. Tag: Vicenza - Abano Terme ca. 45 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen.

9. Tag: Abano Terme - Venedig/Mestre ca. 50 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s leicht Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt.

10. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage / 7 Nächte / 10 Tage / 9 Nächte
Saison 1 679,- / 975,-
Saison 2 719,- / 1025,-
Saison 3 765,- / 1079,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,- / 279,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 85,-
Elektrorad 180,- / 190,-

Kategorie: 3***- und 4**** Hotels, Rivalta charmantes 2** Hotel

Zusatznächte
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Innsbruck 69,- / 29,-
Verona 69,- / 29,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Von Bozen nach Venedig
Wein. Palazzi. Gondoliere

Reisebild
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Irgendwo, weit hinter dem Horizont, wartet Venedig, wartet das Meer auf Sie! Doch bevor Sie dort ankommen, gilt es der Versuchung zu widerstehen. Viele attraktive Landschaften und Städte werden Sie auf Ihrer Fahrt zum Verweilen einladen: die Weingärten Südtirols, Verona, Vicenza und Padua, der Gardasee. Entspannen Sie beim Bad in den Thermalbädern von Abano, in urigen italienischen Schenken. Und dann, irgendwann, sehen Sie das Meer. Venedig. Die auf Pfählen erbaute Stadt. "Ich sah die Bauten steigen aus den Wogen wie Zauberers Blendwerk; ein Jahrtausend stand vor mir, die dunklen Flügel ausgespannt", schrieb Lord Byron. Dem Zauber Venedigs werden auch Sie sich nicht entziehen können. Und dennoch: Der Weg ist das Ziel!

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig; einzig anstrengendes Stück sind die Monti Berici. Die ersten beiden Etappen vorwiegend auf Radwegen, südlich und östlich vom Gardasee meist auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen. Kurze Teilabschnitte auf mäßig befahrenen Straßen. Fast durchgehend asphaltiert.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Bozen
Flughäfen Verona, Venedig und Treviso
Garage ca. EUR 70,- / Woche in Kategorie Charme und Kategorie A bzw. EUR 50,- / Woche in Kategorie B, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!
Kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
Gute Bahnverbindung von Venedig nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Die Hauptstadt Südtirols lädt zu einem Spaziergang ein. Die Laubengasse, der Obstmarkt und der Waltherplatz vermitteln bereits italienisches Flair. Eine Weltsensation wartet mit dem "Ötzi" im Archäologiemuseum.

2. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Aus Bozen raus begleitet die Radfahrer der Fluss Eisack, dann ist bald die Etsch erreicht und der herrliche Radweg führt durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Nun begleiten die Weinreben des kräftigen Rotweins "Teroldego" bis in die sehenswerte Altstadt von Trient.

3. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schiff
Zunächst weiter der Etsch entlang nach Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg genießt man von Nago einen herrlichen Ausblick über den nördlichen See. Es folgt eine berauschende Abfahrt ans Ufer nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier entspannte Schifffahrt über die gesamte Seelänge bis nach Desenzano oder Sirmione

4. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Eine wunderschöne Landschaft prägt die heutige Radetappe. Am Wegesrand wird alles angebaut was schmeckt: spritzige Weißweine, saftige Pfirsiche, süße Melonen und sogar Kiwis begleiten die Radler durch teils leicht hügeliges Gelände bis nach Verona, einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

5. Tag: Verona - Vicenza ca. 70 km
Zunächst flach und dann durch die Hügel der "Monti Berici", dem Ausflugsgebiet von Vicenza, mit schönem Blick über die Stadt. Sollten Sie diese längere Etappe etwas verkürzen wollen, so können Sie den ersten Teil bis San Bonifacio auch mit dem Zug überbrücken. In der Altstadt von Vicenza spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

6. Tag: Vicenza - Abano Terme/Padua ca. 45/55 km
Zahlreiche venezianische Villen liegen an der Ausfahrt von Vicenza, wie z. B. die Villa Rotonda. Entlang des Bacchiglione führt der Weg nach Abano Terme, einem der bekannten Kurorte Italiens. Padua, die Stadt des hl. Antonius und der Gelehrten, ist von Abano Terme gut per Bus zu erreichen. Sie haben genügend Zeit die Thermalbäder zu genießen. Für Kulturhungrige, gegen Aufpreis, Übernachtung in Padua möglich (bei Kategorie Charme inkl.)!

7. Tag: Abano Terme/Padua - Venedig/Mestre ca. 50/40 km
Meist durch den leichten Wind angetrieben radelt sich’s gemütlich Richtung Meer. Die Landschaft ist geprägt von Wiesen und Feldern. Das Etappenziel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie unweit des Markusplatzes noch eine kleine Grappa-Degustation!

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit dem Etsch-Radweg, sowie der Tour von "Venedig nach Florenz" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Kat. Charme / Kat. A / Kat. B
Saison 1 959,- / 789,- / 669,-
Saison 2 995,- / 849,- / 739,-
Saison 3 1085,- / 899,- / 779,-
Zuschlag Einzelzimmer 265,- / 239,- / 189,-
Zuschlag Übernachtung Padua --- / 20,- / 20,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

Kategorie Charme: siehe Beschreibung
Kategorie A: 3***- und 4****-Hotels
Kategorie B: 3***-Hotels, 1x 4****-Hotel am Stadtrand

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!
Kat. Charme
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 79,- / 39,-
Venedig/Festland 75,- / 35,-

Kat. A
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Venedig/Festland 65,- / 39,-

Kat. B
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 59,- / 25,-
Venedig/Festland 49,- / 25,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Bozen - Verona
An der Etsch zu Romeo & Julia

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Naturtrip oder Kulturreise? Wie wäre es mit der perfekten Kombination? Diese Radtour von der Hauptstadt Südtirols aus zur Festspielstadt Verona führt Sie auf vorwiegend flacher Strecke an der Etsch entlang, mitten durch üppige Obstgärten und vorbei an einzigartiger Gebirgskulisse in Städte mit zeitloser Kultur. Lassen Sie sich im Bozener "Ötzi"-Museum in eine vor 5000 Jahren bestehende, eisige Welt entführen, bestaunen Sie Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert im Dom in Trient. Und träumen Sie ... am Schauplatz der wohl schönsten, tragischsten Liebesgeschichte der Welt: in Verona, der Stadt von Romeo und Julia.

Tourencharakter
Kurze Anstiege am Radweg nach Eppan, sowie zum Gardasee, sonst flach. Viele Radwege und Wirtschaftswege; kurze Verbindungsstücke auf mäßig befahrenen Straßen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Bozen
Flughäfen Verona,Venedig oder Treviso
Garage ca. EUR 70,-/Woche, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich, kostenlose, unbewachte Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums
Gute Bahnverbindung von Verona zurück nach Bozen

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Bozen
Informationsgespräch und Radausgabe. Individueller Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt (Lauben).

2. Tag: Bozen -Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen ins Weindorf Eppan und weiter an den Kalterer See in den charmanten Weinort Auer.

3. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

4. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km + Schifffahrt
Weiter der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

5. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Ein Rundgang durch die Altstadt von Desenzano bzw. Sirmione lohnt sich bestimmt. Dann geht’s weiter über die sanften Veroneser Hügel nach Verona. Einen ersten Eindruck von der Festspielstadt gewinnt man bestimmt noch heute. Romeo und Julia sind ja auch morgen noch in der Stadt!

6. Tag: Verona - Mantua - Verona ca. 65 km + Bahnfahrt
Vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Verona zum Fluss Mincio (Abfluss des Gardasees) und weiter bis ins bezaubernde Mantua. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung
Die Tour ist auch mit der Tour "Innsbruck - Bozen" kombinierbar.

Anreisetermine 2019

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag von 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 635,-
Saison 2 699,-
Saison 3 759,-
Zuschlag Einzelzimmer 195,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Bozen 75,- / 39,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Reschensee - Verona
Leichtfüßig bergab gen Süden

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Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst, von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen. Egal ob Natur- oder Kulturliebhaber, dieser Radweg hat für jeden genau das Richtige zu bieten! Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden die Interessierten begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.500 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis an den Gardasee und weiter nach Verona!

Tourencharakter
Auf herrlich angelegten Radwegen größtenteils entlang der Etsch. Die Strecke führt vom Reschenpass bis zum Gardasee fast 1.500 Höhenmeter bergab. Trotzdem sind kleine Steigungen zu überwinden. Fast durchgehend Radwege oder asphaltierte Wirtschaftswege, verkehrsreiche Straßen nur auf sehr kurzen Abschnitten.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Landeck (Nordtirol) und weiter per öffentlichem Bus nach Reschen.
Flughäfen Innsbruck, München und Verona
Kostenlose Parkplätze direkt oder nahe am Hotel.
Per Bahn von Verona über Bozen und Meran nach Mals. Weiter per öffentlichen Bus in den Startort.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Reschen
Per PKW (Gratisparkplatz) oder Bahn und Bus auf den Reschenpass nach Reschen

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km
Am Reschensee entlang mit Blick auf die versunkene Kirche von Graun in das mittelalterliche Städtchen Glurns (vollständig erhaltene Stadtmauer). Ziel ist Schlanders, der Hauptort des Vinschgaues.

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km
Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen während man hinunterrollt in das beschauliche Meran mit seiner mediterranen Vegetation.

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30-45 km
Zwei Wegvarianten führen nach Bozen: einmal entlang der Etsch oder landschaftlich eindrucksvoller durch die Obstgärten über Lana und Eppan. Hier liegt auch das Messner Mountain Museum in der gut renovierten Ruine Sigmundskron am Weg. Ötzi, der Mann aus dem Eis, lohnt sicher einen Besuch.

5. Tag: Bozen - Trient ca. 70 km
Herrliche Radwege entlang der Etsch, teilweise durch die Obstgärten führen bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet, und weiter bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

6. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km
Zunächst weiter der Etsch entlang über Rovereto bis Mori. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg (Passo San Giovanni) folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.

7. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km
Teils flach, teils leicht hügelig durch die Weinberge weiter nach Verona einer Stadt voller Sehenswürdigkeiten (Festspiel-Arena, Haus der Julia, alte Stadtmauer).

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Varianten 9 Tage / 8 Nächte

1. Tag: Anreise nach Reschen

2. Tag: Reschen - Schlanders ca. 45 km

3. Tag: Schlanders - Meran ca. 40 km

4. Tag: Meran - Bozen ca. 30/45 km

5. Tag: Bozen - Auer ca. 30 km
Durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Ruinen sowie am "Dom auf dem Lande" in St. Pauls weiter an den Kalterer See und nach Auer.

6. Tag: Auer - Trient ca. 45 km
Meist am herrlichen Radweg der Etsch entlang, teilweise durch die Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Die Dammwege führen bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.

7. Tag: Trient - Gardasee Süd ca. 50 km

8. Tag: Gardasee Süd - Verona ca. 50 km

9. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Freitag, Samstag, Sonntag, Montag 27.04. - 05.10. und tägliche Anreise in Saison 3
Samstag, Mittwoch 27.04. - 05.10.
Saison 1: 27.04. - 10.05. | 28.09. - 05.10.
Saison 2: 11.05. - 21.06. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 22.06. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

8 Tage/7 Nächte / 9 Tage/8 Nächte
Saison 1 765,- / 849,-
Saison 2 799,- / 915,-
Saison 3 849,- / 969,-
Zuschlag Einzelzimmer 199,- / 219,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

Kategorie: überwiegend 3***-Hotels, teilweise 4****-Hotels

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Reschen 65,- / 10,-
Verona 69,- / 29,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Gardasee
Trient, Verona, Mantua und Brescia.

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Kultur, Wein und Seen. Eine gelungene Mischung um ohne Quartierwechsel das "dolce vita" Italiens zu erradeln. Willkommen zu einer Radreise die Geist und Sinne gleichermaßen verwöhnt: hohe Kunst und Kultur in den Städten Trient, Verona, Brescia und Mantua - nicht nur die Renaissancepaläste der Stadt von Romeo und Julia laden zum Verweilen ein, auch der Domplatz in Trient und das antike Forum in Brescia werden Sie verzaubern. Genießen Sie das Flair auf der Piazza Sordello in Mantua. Der Gardasee, ein blaugrüner Smaragd, lädt Sie ein, an dessen Ufer zu entspannen oder eine willkommene Abkühlung zu erfahren. Entspannung finden Sie auch bei einem guten Glas Wein, werden doch in dieser Region einige der bekanntesten Weine Italiens angebaut. Valpolicella, Lambrusco, Bardolino, Lugana... wie gesagt: "dolce vita".

Tourencharakter
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auf Feldwegen. Bei Stadtein- und ausfahrten muss zeitweise mit stärkerem Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Desenzano del Garda
Flughäfen Verona, Venedig bzw. auch Treviso und Bergamo
Kostenloser Parkplatz beim Hotel oder in Hotelnähe, bzw. Hotelgarage (Hotel Blu Lake Sirmione) ca. EUR 18,-/Nacht, keine Reservierung möglich!

Ihre Gastgeber:

Hotel Lido International - Desenzano 4****
Das Hotel Lido International**** wurde von der Familie Ferrari mit jedem Komfort eines 4**** Hotels versehen. In nur wenigen Schritten ist die historische Hafenstadt Desenzano erreicht, wo viele kleine Plätze, schöne Promenaden und verwinkelte Gassen zum Verweilen einladen. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon/Terrasse und direkten Blick auf den See. Die wunderschön angelegten Terrassen bis über den See, die Liegewiese, der herrliche Pool und nicht zuletzt auch der private Kiesstrand sorgen für einen rundum gelungenen Aufenthalt in entspannter Atmosphäre nach den Radtouren.

Hotel Blu Lake Sirmione - Sirmione 4****
Das Hotel Blue Lake**** wird ebenfalls von der Familie Ferrari persönlich geführt. Am Eingang in die bekannte Altstadt von Sirmione ist es der ideale Ausgangspunkt für die Radtouren wie auch für einen abendlichen Spaziergang entlang der Promenade. Die großzügigen Zimmer des Hotels verfügen alle über Balkon und Blick auf den See. Entspannen Sie nach jedem Radtag im Pool auf der herrlichen Dachterrasse und genießen Sie den spektakulären Seeblick bei einem guten Glas Wein.

Hotel Suisse - Sirmione 3***
Das Hotel befindet sich auf der schmalen Landzunge von Sirmione. Alle Zimmer wurden erst kürzlich neu renoviert und sorgen mit warmen Farben für Wohlfühlatmosphäre. Klimaanlage, Telefon, Sat-TV und Bad/WC gehören selbstverständlich zur Ausstattung. Vom kleinen Zimmerbalkon genießt man den Seeblick. Der neu angelegt Pool sorgt nach dem Radtag für Entspannung. Ebenfalls schön ist es auf der Sonnenterrasse zu sitzen und dort entweder das Frühstück oder den "Aperitivo" einzunehmen.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise Sirmione/Desenzano
Toureninformation und Radausgabe. Ein erster Spaziergang in die Altstadt bietet sich an.

2. Tag: Ausflug nach Trient ca. 50 km + Schifffahrt
Transfer per Kleinbus nach Trient (Altstadt mit Dom, Schloss Buonconsiglio). Zunächst der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Schifffahrt über die gesamte Seelänge zurück nach Sirmione oder Desenzano.

3. Tag: Ausflug nach Verona ca. 55 km
Transfer per Kleinbus oder Bahn nach Verona. Die Stadt Romeo und Julias mit Ihren Renaissancepalästen, der römischen Arena und den vielen gemütlichen Plätzen. Gemütliches Bummeln durch die Stadt. Über sanfte Hügel, vorbei an Zypressen und Weinbergen führt die Tour wieder zum Südufer des Gardasees - für Goethe war er ein "köstliches Schauspiel", für den römischen Lyriker Catull war er ein "Augenstern."

4. Tag: Ausflug nach Mantua ca. 65 km
Wunderschöne Wege führen entlang dem Mincio nach Süden bis Mantua. Die tausend Jahre alte Stadt der Gonzaga zieht den Besucher durch den Zauber von Kunst und Schönheit in ihren Bann. Sehenswert sind Castello S. Giorgio und Palazzo Ducale, Piazza Sordello mit dem Haus von Rigoletto, der Dom, die Piazza Broletto mit dem alten Rathaus, die Piazza Erbe mit dem Gerichtspalast, der Uhrturm, die Rotunde S. Lorenzo und die Basilika S. Andrea. Rückfahrt per Bahn.

5. Tag: Ausflug in die Geschichte Italiens ca. 50 km
Die heutige Radtour führt auf einsamen Wegen, durch Weinreben, Pfirsichbäume und Kiwiplantagen nach Solferino. Jenem Ort, in dem Garibaldi in der berühmten "Schlacht von Solferino" Italien einte. Wieder zurück an den Gardasee durch das Anbaugebiet der spritzigen Weine von Lugana.

6. Tag: Ausflug nach Brescia ca. 60 km
Von Sirmione entlang des Seeufers Richtung Cavalgese di Riviera, unvergessliche Ausblicke auf den Gardasee begleiten. Längs des Naviglio Grande Bresciano (Kanal mit Radweg) weiter nach Brescia. Eine Stadt römischen Ursprungs mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Rückfahrt per Bahn.

7. Tag: Abreise

Anreisetermine 2019

Sonntag und Mittwoch 07.04. - 13.10.
Saison 1: 07.04. - 27.04. | 29.09. - 13.10.
Saison 2: 28.04. - 25.05. | 08.09. - 28.09.
Saison 3: 26.05. - 07.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Lido Intern. / Blu Lake / Suisse
Saison 1 679,- / 679,- / 559,-
Saison 2 729,- / 729,- / 615,-
Saison 3 829,- / 829,- / 669,-
Zuschlag Einzelzimmer 275,- / 275,- / 265,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Abano Terme
Villen, Wein und heiße Quellen

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Radeln wo schon die Römer kurten! Das verspricht nicht nur landschaftliche Vielfalt sondern auch zahlreiche kulturelle Schätze. In Städten wie Padua und Vicenza werden Sie auf mittelalterlichen Spuren radeln. Im "kleinen Venedig", so wird Chioggia wegen seiner Kanäle und Brücken genannt, genießen Sie italienisches Flair. Zahlreiche Villen liegen am Weg zu den Etappenzielen. Aber auch die Landschaft kommt nicht zu kurz! Prägend ist die fruchtbare Poebene, in der alles angebaut wird was schmeckt! Für Abwechslung sorgen die Euganeischen Hügel - vermeintlicher Ursprung des Thermalwassers und Anbaugebiet hervorragender Weine. Gönnen Sie sich diese Radtour und flanieren Sie durch das elegante Abano! Für Abwechslung ist gesorgt!

Tourencharakter
Eine einfache Sternfahrt mit überwiegend flachen Etappen. Lediglich in den Euganeischen Hügeln sind kürzere Steigungen zu überwinden. Sie fahren auf verkehrsarmen Nebenstraßen und Radwegen. Überwiegend auf asphaltierten Strecken. In den Städten ist fallweise mit etwas Verkehr zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Montegrotto Terme
Flughäfen Venedig, Treviso und Verona
Kostenlose Parkplätze, keine Reservierung möglich!

Ihr Gastgeber: Hotel Terme Roma

Das 4**** Hotel liegt im Zentrum von Abano Terme. Am Beginn der Fußgängerzone ist es der ideale Ausgangspunkt für diese Radsternfahrt. Die klassizistische Fassade erinnert an die kaiserliche Pracht Roms. Sowohl die Hotelterrasse als auch die elegant gemütliche Lobby laden zum Verweilen ein. Wohl fühlt man sich auch in den komfortablen Zimmern, ausgestattet mit Allem was man sich von einem gehobenen 4**** Haus erwarten darf. Für Entspannung sorgen natürlich auch die Thermalwasserpools! Das Hallenbad und Freibad laden zum Schwimmen ein. Für besonders Sonnenhungrige bietet ein zusätzlicher Pool auf der Dachterrasse bestimmt den richtigen Platz. Auch kulinarisch werden Sie verwöhnt - Abanos Hotelrestaurants sind weit um bekannt für Spezialitäten aller Art. All dies in Verbindung mit dem freundlichen Service der Mitarbeiter sorgt für einen rundum gelungenen Aufenthalt!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Abano Terme
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels.

2. Tag: Die Euganeischen Hügel ca. 45 km
Rundfahrt durch den Nationalpark der Vulkankegel des Thermenlandes. Über sanfte Hügel mit herrlichen Ausblicken bis in die mittelalterliche Perle Arqua Petrarca. Enge, verwinkelte Gassen sorgen hier für so manch eine Überraschung. Wieder zurück auf wunderschönen Wegen bis ins Hotel.

3. Tag: Chioggia - das kleine Venedig ca. 55 km
Morgens Transfer per Kleinbus nach Chioggia. Den Beinamen "kleines Venedig" trägt der heutige Ausgangspunkt mit Recht! Viele kleine Brücken und Kanäle erinnern an die große Schwester. Bevor die Etappe gestartet wird sollte man sich Zeit nehmen um den Flair der venezianischen Lagune zu genießen. Geradelt wird heute über wiegend entlang des antiken Flusslaufes des Bacchiglione, der einst von Frachtschiffen, den sogenannten "burci" befahren wurde.

4. Tag: Vicenza und seine Villen ca. 35 km
Wieder ist der Bacchiglione die Leitlinie. Durch fruchtbare Felder geht es Richtung Vicenza. Die Stadt, welcher der Stararchitekt des Mittelalters, Palladio, zu Weltruhm verhalf. Zahlreiche Villen und Paläste nach seiner Handschrift prägen noch heute das Stadtbild. Das Teatro Olimpico und die Basilica sind Pflicht für jeden Besucher. Wunderschöne Plätze laden auch zu einer Capuccino-Pause ein. Rückfahrt per Bahn oder Kleinbus am Nachmittag.

5. Tag: Padua mit seinen Kanälen ca. 35 km
Die heutige Etappe führt entlang der Wasserstraßen durch Padua. Diese bilden ein geniales Geflecht um die Stadt des heiligen Antonius erkunden zu können. Ob Stadtmauer, Antoniuskirche, Cafe Petrocchi oder der Prato della Valle, die Route führt zu all diesen Sehenswürdigkeiten!

6. Tag: Die Villa dei Vescovi ca. 30 km
Schön angelegte Wege führen flach entlang der Hügel bis zur Villa dei Vescovi. Sie ist der Prototyp einer venezianischen Villa und wurde gerade erst fertig renoviert. In der Enotec können neben Wein aus den Euganeischen Hügeln auch die Spezialitäten des Umlandes genossen werden. Auch besteht die Möglichkeit sich auf der Terrasse der Villa ein Picknick servieren zu lassen. Bestimmt ein stimmungsvoller Ausklang dieser wunderschönen Radsternfahrt!

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Donnerstag und Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 499,-
Saison 2 529,-
Saison 3 559,-
Zuschlag Einzelzimmer 149,-
Zuschlag Halbpension (3x) 78,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Sternfahrt Bassano del Grappa
Wilde Natur und hohe Kultur

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Mit dem Rad quer durch das Herz von Venetien. Unsere Sternfahrt führt Sie durch einige der schönsten Städte der Region. Vincenza, Bassano del Grappa und das kleine Marostica werden Sie mit dem italienischen Flair verzaubern und diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Flanieren Sie über die vielen beeindruckenden Piazze und bestaunen Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten der italienischen Architektur des Mittelalters. Neben den kulturellen Höhepunkten zeigt sich auch die Natur von ihrer schönsten Seite und bietet Ihnen auf jedem einzelnen Ausflug ein traumhaftes Bild. Das leibliche Wohl kommt selbstverständlich in Norditalien nie zu kurz und so können Sie sich an regionalen Spezialitäten wie dem hier gebrannten Grappa oder dem exzellenten Fischgericht "Baccala Vicentina" erfreuen.

Tourencharakter
Eine einfache Sternfahrt mit flachen und leicht hügeligen Etappen. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und nur selten auf Feldwegen, hauptsächlich auf asphaltierten Strecken. In den Städten ist fallweise mit etwas Verkehr zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhöfe Vicenza oder Bassano del Grappa
Flughäfen Treviso, Venedig und Verona
Garage und Parkplatz kostenlos, keine Reservierung möglich/nötig!

Ihr Gastgeber: Sweet Hotel 4****

Das 4**** Sweet Hotel in Longa Schiavon ist der ideale Ausgangspunkt dieser Reise. Es bietet Ihnen geräumige und stilvolle Zimmer, ausgestattet mit schönen Badezimmern, Balkon, SAT-TV, Minibar, etc. In den beiden Restaurants Venezia (Haubenniveau!) und der Brasserie verwöhnt man Sie gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten. Das umfangreiche Frühstück wird auch im einladenden Wintergarten serviert. Zur Entspannung nach den Ausflügen stehen eine große Liegewiese mit Sonnenliegen und ein herrlicher Pool zur Verfügung.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Longa di Schiavon
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels. Am Abend begrüßen wir Sie mit einem "Aperitivo" in der einladenden Hotellobby.

2. Tag: Ausflug nach Marostica ca. 35 km
Der erste Radausflug führt Sie zunächst in die hügelige Landschaft rund um das Städtchen Marostica. Nach einer kleinen Steigung (2km) belohnt Sie ein herrlicher Ausblick über die Region für Ihre Mühen. Die vielen Kirschbäume am Straßenrand laden Sie zu einer genüsslichen Stärkung ein und lassen die anfängliche Anstrengung auch schnell vergessen. Das Mittagessen haben wir heute für Sie in der Trattoria "Caissa" in Marostica (wunderschöne mittelalterlicher Ort, der durch das "lebende Schachspiel" bekannt ist) arrangiert, wo Ihnen gerne italienische Spezialitäten aufgetischt werden! Zum Ausklang gibt es hier eine kleine Wein- und Grappaverkostung. Abschließend steht noch ein kurzer Rückweg ins Hotel an.

3. Tag: Ausflug nach Asolo und Bassano del Grappa ca. 65 km
Zu Beginn der heutigen Radtour geht es gemütlich in Richtung Asolo. Bevor das idyllische Dorf römischen Ursprungs zur ersten Rast einlädt, ist eine ca. 1,5 km lange Steigung zu bewältigen. Danach geht es voller Elan weiter durch die hügelige Landschaft bis zum Städtchen Bassano del Grappa. Nach der Verkostung im Poli-Grappamuseum erwartet Sie eine weltbekannte Sehenswürdigkeit, die überdachte Holzbrücke über den Fluss Brenta aus dem 13. Jahrhundert!

4. Tag: Ausflug zur Villa Contarini ca. 55 km
"Durch die Natur, zur Kultur." Der Weg führt Sie durch den Naturpark der Brenta, wo Sie während der gemütlichen Radfahrt genug Zeit haben, um die Schönheit der Natur zu genießen. Die Villa Contarini sollten Sie unbedingt besichtigen, damit Ihnen nicht ein Meisterwerk der Venezianischen Villen entgeht! Zurück ins Hotel ist wieder die Brenta Ihre Leitlinie.

5. Tag: Ausflug nach Vicenza ca. 60 km
Vorbei an den zahlreichen Maisfeldern der Region radeln Sie heute auf schönen Wegen eine Rundtour. Bei einem Zwischenstopp in Vicenza können Sie die Werke des mittelalterlichen Stararchitekten Palladio (Basilika, Teatro Olimpico und zahlreiche Palazzi) bewundern.

6. Tag: Ausflug Breganze ca. 30 km
Auf schönen Wegen geht es heute in das Weinbaugebiet Breganze. Hier keltern über 2000 Winzer verschiedene mit dem DOC Siegel geschützte Rot- und Weißweine. Cabernet und Pinot Bianco sind wohl die bekanntesten Sorten und dürfen bei einer Verkostung (inklusive!) natürlich nicht fehlen! Dicht reihen sich die Weinreben entlang der Radstrecke zurück ins Quartier

7. Tag: Abreise

Variante 8 Tage / 7 Nächte
Ausflug ins Valsugana ca. 70 km + Bahnfahrt
Am Morgen bringt Sie die Bahn (Radticket in Eigenregie) bis Borgo Valsugana, dem geplantem Startpunkt. Falls gewünscht, können Sie auch schon früher aussteigen, um die Strecke zu verkürzen. Vom Bahnhof geht es für Sie auf einem schönen Radweg bergab durch das Tal. Dabei lassen Sie über 250 Höhenmeter hinter sich und können in aller Ruhe die steil aufragenden Felsen rund um das Tal bewundern.

Anreisetermine 2019

täglich 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

7 Tage/6 Nächte / 8 Tage/7 Nächte
Saison 1 559,- / 649,-
Saison 2 599,- / 699,-
Saison 3 649,- / 749,-
Zuschlag Einzelzimmer 149,- / 169,-
Zuschlag Halbpension (3 x) 99,- / 99,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Prosecco-Sternfahrt Venetien
Im Land des Weines und der Villen

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Wie geschaffen für eine Radsternfahrt präsentiert sich das Gebiet zwischen den Flüssen Piave und Sile. Von einem wunderschönen Hotel aus erkunden Sie auf fünf leichten Radetappen das "Herz Venetiens". Ein- und Ausblicke in diese von Touristen noch wenig frequentierte Region sind somit garantiert. Architektonische Highlights wie Treviso, Castelfranco Veneto oder die Villa Emo werden kulturinteressierte Radler begeistern. Naturliebhaber kommen mit den romantischen Wegen entlang der Flüsse ebenso auf Ihre Kosten wie Freunde des guten Geschmacks. Denn berühmt ist die Gegend nicht nur für die hier in Vollendung gekelterten Weine Prosecco und Pinot Grigio, auch Spargel und Radicchio werden in so manch unbekannter Weise auf den Teller gezaubert! Es wäre also angerichtet - für Sie, auf dieser wunderschönen Radreise!

Tourencharakter
Eine einfache Sternfahrt mit ganz überwiegend flachen Etappen. Lediglich die Etappe "Prosecco" weist drei längere Steigungen zwischen ca. 1 und 2 Kilometern auf. Geradelt wird meist auf verkehrsarmen Nebenstraßen und asphaltierten Wirtschaftswegen, fallweise auch auf Radwegen mit Naturbelag. Mit mehr Verkehr ist bei den Flussüberquerungen und bei der Einfahrt nach Treviso zu rechnen.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Treviso
Flughäfen Treviso und Venedig
Parkplätze kostenlos, keine Reservierung möglich/nötig!

Ihr Gastgeber: Country Hotel Relais Monaco 4****

Das 4**** Country Hotel Relais Monaco befindet sich vor den Toren der Stadt Treviso. Eingebettet in die hoteleigenen Weinreben und den großen Park ist die historische Villa eine Oase der Ruhe und Entspannung. Für eine willkommene Abkühlung nach einem wunderschönen Radtag sorgt der großzügig angelegte Pool mit ausreichend Sonnenliegen. Der 2016 neu gestaltete 700m2 große Spabereich steht den Gästen zu einem Spezialtarif zur Verfügung. Der ausgezeichnete Restaurantbetrieb findet bei schönem Wetter auf der herrlichen Terrasse seinen abendlichen Ausklang. Ob in den Juniorsuiten im Haupthaus oder in den Komfortzimmern in dem im Jahr 2000 errichteten Nebentrakt - für einen wunderschönen Aufenthalt in einem Haus der Benetton-Dynastie ist jedenfalls gesorgt.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Ponzano Veneto
Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter des Hotels. Am Abend begrüßen wir Sie mit einem "Welcomedrink" auf der Sonnenterasse.

2. Tag: Ausflug nach Treviso ca. 25 km
Der erste Radausflug führt in die wunderschöne, doch bei Touristen relativ unbekannte Provinzhauptstadt Treviso. Der Radweg leitet zunächst entlang der ehemaligen Stadtbefestigung bevor in das Herz der "città delle aque" eingetaucht wird. Diesen Beinamen verdankt die Stadt den vielen Kanälen welche das Zentrum durchziehen. Vorbei am Dom, den Palazzi und den mit Fresken verzierten Bürgerhäusern ist dann über Wiesen und Felder das Hotel wieder bald erreicht.

3. Tag: Ausflug zum Fluss Piave und seiner Weinstraße ca. 65 km
Zu Beginn der heutigen Radtour geht es gemütlich durch das landwirtschaftlich genutzte Hinterland. Einsame Wege führen zu manch herrschaftlichem Landsitz. Nach der Überquerung des Piave folgt man der "Strade del Vino del Piave". Hier wird der bekannte Pinot Grigio in Vollendung gekeltert. Für ca. 15 km befindet man sich inmitten der Weinreben und kann bestimmt mal einen "Mundraub" riskieren...

4. Tag: Ausflug nach Castelfranco Veneto ca. 65 km
Ziel der heutigen Etappe ist die bezaubernde Kleinstadt, deren Ursprung auf die Römer zurückgeht. Am Kreuzungspunkt der Römerstraßen nach Vicenza, Padua und Asolo wurde das "Castrum" errichtet. Mit demselben Grundriss wurde Jahrhunderte später eine quadratische Festungsanlage erbaut, die noch heute vollständig erhalten ist. Am Rückweg liegt mit der Villa Emo ein weiteres kulturelles Highlight. Dieser Landsitz zählt zu den Meisterwerken des mittelalterlichen Stararchitekten Andrea Palladio und sollte jedenfalls besichtigt werden (Einritt im Reisepreis enthalten!).

5. Tag: Ausflug in die Prosecco-Hügel ca. 55 km + Transfer
Morgens per Transfer nach Valdobbiadene, der Hauptstadt des Prosecco. Auf der kleinen Piazza laden verschiedene Cafes zur ersten Cappuccino-Pause. Dann ist ein kurzer Anstieg zu meistern bevor sich herrliche Aussichten auf die schier endlosen Weinreben eröffnen. Die wunderschöne Strecke führt von Weindorf zu Weindorf.Danach bleiben nur noch ein paar Kilometer bis das Wohlfühlquartier wieder erreicht ist. Abends eine Prosecco-Probe inklusive.

6. Tag: Ausflug in den Naturpark des Sile-Flusses ca. 55 km
Die letzte Radetappe führt zunächst nochmals nach Treviso. Eine zum Radweg ausgebaute, ehemalige Bahntrasse leitet dann weiter in den Naturpark des Sile. Auf schönen, ruhigen Wegen wird dieser kleine und doch berühmte Fluss, er war Schauplatz von Dante Alighieris "Göttlicher Komödie", mehrmals überquert.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Donnerstag und Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Juniorsuite / Komfortzimmer
Saison 1 629,- / 559,-
Saison 2 669,- / 599,-
Saison 3 729,- / 649,-
Zuschlag Einzelzimmer 359,- / 199,-
Zuschlag Halbpension (3 x) 99,- / 99,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,- / 80,-
Elektrorad 180,- / 180,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Venedig - Florenz
Rialto, Dante, Ponte Vecchio

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Zwei der wohl bekanntesten Städte Italiens sind Ausgangs- bzw. Endpunkt dieser Reise. Dazwischen radeln Sie durch beinahe unentdecktes und dafür umso attraktiveres Land. Kiwis, Pfirsiche, Melonen, Wein und Sonnenblumen begleiten die Radfahrer. Vogelgezwitscher erfreut das Ohr während Ihnen freundliche Fischer von ihren Pfahlbauten entlang der Kanäle zuwinken. Fernab der Touristenströme warten die Etappenorte um von Ihnen erkundet zu werden. Genießen Sie eine Tasse Cappuccino in einem der gemütlichen Cafes auf den einladenden Piazze und belauschen Sie dabei die Einheimischen, wie sie über Kunst, Kultur, Sport oder Politik gestenreich diskutieren. Reden Sie mit! Radeln Sie mit! Eine wunderbare Reise erwartet Sie!

Tourencharakter
Bis zum fünften Tag durchgehend flache Streckenführung. Am sechsten Tag drei bis vier leichte Hügel. Am siebten Tag zwei kurze Steigungen und eine lange Abfahrt. Geradelt wird auf Damm- und Wirtschaftswegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Nur sehr kurze Abschnitte auf stärker befahrenen Straßen. Überwiegend asphaltierte Wege. Eine Radtour für Jedermann!

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Mestre/Venedig
Flughäfen Venedig und Treviso
Kostenloser Hotelparkplatz bzw. Parkplatz/Garage ca. EUR 50,-/Woche, keine Reservierung möglich!
Sehr gute Bahnverbindungen von Florenz zurück nach Venedig.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Venedig/Mestre
Das Hotel liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Start der Reise ist für Sie unweit des Markusplatzes eine kleine Grappa-Degustation vorbereitet!

2. Tag: Mestre/Venedig - Chioggia/Sottomarina ca. 35 km
Am Morgen Toureninformation. Zunächst am Radweg über die Freiheitsbrücke nach Venedig. Mit der Fähre zum Lido und mit dem Rad weiter über Pellestrina mit herrlichem Blick über das Meer nach Chioggia: Ein ruhiges Städtchen, das an die venezianische Seeherrschaft erinnert und zum Verweilen in den typischen Fischrestaurants einlädt. Übernachtung in Chioggia/Sottomarina mit weitem Sandstrand.

3. Tag: Chioggia/Sottomarina - Adria ca. 50 km
Auf verkehrsarmen Wegen führt die heutige Etappe zunächst an die Etsch. Diese leitet durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und stille Dörfer bis nach Adria. Eine freundliche, kleine Stadt mit viel Charme. Gegründet von den Etruskern wegen der Nähe zu den Flüssen Etsch und Po, sind heute vor allem die verzweigten Kanäle, engen Gassen, gemütliche Cafés und die freundlichen Menschen Anziehungspunkte für Besucher.

4. Tag: Adria - Comacchio/Umgebung ca. 65 km
Ein kurzes Stück führt die Strecke zunächst entlang dem längsten Fluss Italiens, dem Po. Danach geleitet sein Seitenarm - der Po di Goro - mitten durch sein Mündungsdelta Richtung Meer. Vielleicht noch eine Abkühlung in der Adria bevor das bezaubernde Comacchio erreicht ist? Prächtige Palazzi, reich geschmückte Kirchen und zahlreiche Brücken zeugen noch vom einst durch die Salzgewinnung erlangten Wohlstand.

5. Tag: Comacchio/Umgebung - Ravenna ca. 65 km
Die erste Hälfte der Tagesetappe steht ganz im Zeichen des Naturparks "Delta del Po" mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. Auf einem Damm glaubt man mitten durchs Wasser zu radeln während nur wenige Meter entfernt die Flamingos nisten. Nach einer kurzen Fährfahrt (Ticket in Eigenregie; ca. EUR 2,-) fahren Sie entlang der Küste. Weite Strände begleiten die Radfahrer bis nach Ravenna. Kunst und Kultur der Hafenstadt ziehen die Besucher in ihren Bann.

6. Tag: Ravenna - Brisighella ca. 55 km
Die Ausläufer des Apennins bilden sanfte Hügel und verändern somit das Landschaftsbild. Noch zuvor, am Rande der weiten Ebene ist Faenza bald erreicht. Ein bezauberndes Städtchen in dem weltbekannte Keramik hergestellt wird. Gerne lassen sich die Künstler beim Bemalen über die Schulter blicken. Nun ist es nicht mehr weit in das Etappenziel Brisighella. Ein idyllisches, mittelalterliches Dörfchen, überragt von der Rocca Veneziana und dem Torre Orologgio. Ruhe und pure Entspannung wartet auf die Radfahrer.

7. Tag: Brisighella - Florenz ca. 35 km + Zugfahrt
Der Tag beginnt mit einer herrlichen Zugfahrt durch die wilde Bergwelt des Apennins bis Borgo San Lorenzo. Mit dem Rad müssen heute zwei kurze Steigungen erklommen werden. Die Belohnung ist eine berauschende Abfahrt über Fiesole nach Florenz, der geschichtsträchtigen Hauptstadt der Toskana.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Diese Tour ist kombinierbar mit den Touren Bozen - Venedig, Florenz - Rom oder Toskana.

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 849,-
Saison 2 879,-
Saison 3 919,-
Zuschlag Einzelzimmer 225,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3***- und 4****-Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Venedig/Festland 65,- / 39,-
Florenz 110,- / 85,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Rundfahrt Venetien
Traumlandschaft zwischen Venedig und Vicenza.

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Lagunenlandschaft und weite Sandstrände, das Voralpenland und die sanften Hügellandschaften der Monti Berici und der Euganeischen Hügel, die Flusslandschaften entlang von Etsch und Sile- das ist die landschaftliche Vielfalt dieser Runde im Veneto. Kulturelle Höhepunkte sind die Lagunenstadt Venedig, die Stadt des Palladio, Vicenza und Bassano mit seiner weltbekannten überdachten Holzbrücke aus dem Mittelalter. Dazwischen liegen malerische kleine Dörfer und Städtchen und viele Weinreben aus denen unter anderem der allerorts gefragte Prosecco gekeltert wird. Diese faszinierende Mischung verbunden durch ideale Radstrecken haben wir für Sie zu einer unvergesslichen Radtour geformt.

Tourencharakter
Meist flache Streckenführung. Ein steilerer Anstieg nach Asolo. Großteils asphaltierte, teilweise gut befestigte Naturwege. Keine hohe Anforderung an die Radlerkondition.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Mestre/Venedig
Flughäfen Venedig und Treviso
Kostenloser Hotelparkplatz bzw. Garage/Parkplatz ca. EUR 50,- / Woche, keine Reservierung möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Venedig/Mestre
Gelegenheit zum Besuch der Lagunenstadt Venedig, die vom Hotel aus in ca. 20 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreicht werden kann.

2. Tag: Mestre/Venedig - Chioggia/Sottomarina ca. 35 km
Toureninformation und Radausgabe. Zunächst am Radweg über die Freiheitsbrücke nach Venedig. Mit der Fähre zum Lido und mit dem Rad weiter über Pellestrina mit herrlichem Blick über das Meer nach Chioggia. Ein ruhiges Städtchen, das an die venezianische Seeherrschaft erinnert und zum Verweilen in den typischen Fischrestaurants einlädt. Übernachtung in Chioggia/Sottomarina mit weitem Sandstrand.

3. Tag: Chioggia/Sottomarina - Rovigo ca. 65 km
Auf verkehrsarmen Wegen führt die heutige Etappe zunächst an die Etsch. Diese leitet durch fruchtbare Felder, Melonenplantagen und stille Dörfer bis nach Rovigo. Eine freundliche, kleine Stadt mit Charme und Kultur. Kleine Gassen, weite Plätze, gemütliche Cafes und freundliche Menschen kennzeichnen das Etappenziel.

4. Tag: Rovigo - Vicenza ca. 60 km + Bahnfahrt
Zunächst per Bahn nach Monselice. Über die leicht geschwungenen Euganeischen Hügel erreicht man Arquà Petrarca. Ein kleiner Ort, der sich seinen mittelalterlichen Charakter über die Jahrhunderte bewahrt hat. Weiter führt die Strecke über einsame Wege bis an den Fuß der Monti Berici. Diese begleiten die Radler bis ins Zentrum Vicenzas, in der Altstadt spürt man noch den Geist von Palladio, dem berühmten Architekten des Mittelalters.

5. Tag: Vicenza - Bassano del Grappa ca. 40 km
Von Vicenza geht es auf schönen Wegen Richtung Marostica, berühmt für sein Schloss und das steinerne Schachbrett auf dem Hauptplatz. Nun ist es nicht mehr weit bis Bassano del Grappa mit seiner überdachten Holzbrücke und dem berühmten Branntwein, dem Grappa. Im Poli Grappa-Museum ist eine Verkostung für Sie vorbereitet.

6. Tag: Bassano del Grappa - Treviso ca. 55 km
Am Morgen sind ein paar kleine Hügel zu meistern, dann bleibt noch die einzige längere Steigung der Tour nach Asolo. das idyllische Dorf römischen Ursprungs lädt zur ersten Rast ein. Leicht bergab führt der Weg dann in das Anbaugebiet des weltbekannten Proseccos und weiter nach Treviso mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten.

7. Tag: Treviso - Venedig/Mestre ca. 45 km
Zunächst führt der Weg dem Fluss Sile entlang bis nach Casale. Nun ist es nicht mehr weit zurück zum Ausgangspunkt der Reise. Die Unterkunft liegt am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie unweit des Markusplatzes noch eine kleine Grappa-Degustation!

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Samstag 06.04. - 12.10.
Saison 1: 06.04. - 26.04. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 27.04. - 24.05. | 07.09. - 27.09.
Saison 3: 25.05. - 06.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Saison 1 659,-
Saison 2 699,-
Saison 3 729,-
Zuschlag Einzelzimmer 209,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 80,-
Elektrorad 180,-

Kategorie: 3*** und überwiegend 4**** Hotels

Zusatznächte

p.P. DZ/ÜF / EZZ
Venedig/Festland 65,- / 39,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

RADREISE RESCHENPASS-VENEDIG
MIT DEM FAHRRAD DURCH DAS SÜDTIROLER VINSCHGAU ÜBER DEN GARDASEE IN DIE LAGUNENSTADT VENEDIG

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Diese Fahrradtour verläuft zunächst durch die atemberaubenden Gebirgslandschaften des Südtiroler Vinschgaus, bevor uns der Radweg bis in den Meraner Talkessel führt. Von Meran geht die Reise weiter durch die Obstwiesen des Etschtales nach Bozen. Die Fahrt verläuft weiter entlang der Etsch hinunter nach Trento. Eine südländische Landschaft inmitten von Bergen empfängt uns auf dem Weg nach Riva am Nordende des Sees. Die Route Gardasee-Venedig steht unter dem Vorzeichen der Kunst. Zwischen einer Etappe und der nächsten besuchen wir Verona, Vicenza und die Meisterwerke des Palladio, Padua - die Stadt der Fresken - sowie die berühmte Riviera del Brenta und nicht zuletzt Venedig.

1.Tag: Anreise nach Imst
Anreise frühmorgens (ca. 5:00 Uhr ab Velbert) nach Imst (Österreich). Übernachtung im Hotel Hirschen. 2.Tag: Vom Reschensee nach Meran Bis zum Reschensee fahren wir mit dem Bus. Dort beginnt unsere Fahrradtour entlang des eigenen Radwegs, der abseits der Bundesstraße durch das Vinschgau führt. Stopp in Glurns, der kleinsten Stadt mit erhaltener Stadtmauer. Danach radeln wir abwärts und daher zügig bis nach Meran. Der Bus ist notfalls in der Nähe. Die Verladung der Räder erfolgt nach einer Durchfahrt über die Kurpromenade von Meran. Per Bus fahren wir zum Hotel im Raum Auer/Neumarkt. 2 Nächte Aufenthalt dort. 81 km, einfach.

3.Tag: Meran und Bozen
Im Bus fahren wir wieder bis Meran. Von dort aus radeln wir weiter nach Bozen. Mittagspause an den Plätzen und Laubengängen der Landeshauptstadt. Weiter nach San Michele und dann mit dem Bus zurück zum Hotel in Auer/Neumarkt. 66km, einfach.

4.Tag: Trento und Gardasee
In San Michele starten wir wieder mit den Rädern und radeln schon bald durch das beschauliche Trento mit seinen interessanten Stadtpalästen aus der Renaissancezeit. Unser Weg führt weiter Richtung Rovereto und dann zum Gardasee nach Riva. Während der Verladung der Räder bleibt Zeit dieses kleine mittelalterliche Städtchen zu erkunden. Heute übernachten wir im Raum Gardasee. 70km, einfach.

5.Tag: Von Verona nach Soave
Mit dem Bus fahren wir nach Rivoli Veronese oberhalb der Etsch auf der Höhe von Garda. Dort starten wir mit den Rädern hinunter nach Verona, wo eine kleine Stadtbesichtigung möglich ist. Danach radeln wir weiter bis Soave zum Hotel für 2 Nächte. 54km, einfach.

6.Tag: Vicenza
Start per Rad am Hotel. Heute wird es zwischendurch etwas hügelig. Durch Vicenza (UNESCO Weltkulturerbe) bis nach Montegalda. Per Bus zurück nach Soave. 56km, leicht hügelig.

7.Tag: Entlang des Brenta-Kanals
Mit den Rädern starten wir wieder in Montegalda. Durch Padua mit Besuch des Doms entlang des Brenta Kanals mit Besuch der Villa Pisani bis nach Mira. Per Bus zum Hotel nach Sottomarina an der Südseite der Lagune von Venedig am Strand. 2 Übernachtungen dort. 50km, einfach.

8.Tag: Venedig (ohne Räder)
Per Schiff über die Lagune nach Venedig. 7 Stunden Zeit für den gemeinsamen und individuellen Aufenthalt in Venedig. Abendessen in Eigenregie! Per Schiff zurück nach Sottomarina. (Wer mag kann auch per Rad als Inselhopping individuell nach Venedig gelangen.)

9.Tag: Heimreise 7:30 Uhr Antritt der Heimreise. Rückankunft gegen 23:00 Uhr.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

Norditalienische Höhepunkte: Radreise Ancona - Gardasee
Cervia - Ravenna - Chioggia - Venedig - Verona - Gardasee

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8 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Radreiseleitung
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Auf dieser Reise zeigen wir Ihnen alles, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Unsere Endetappe ist von Verona an den Gardasee auf die herrliche Halbinsel Sirmione. Wir schauen uns neben Ancona berühmte Städte wie Ravenna, Comacchio und Venedig an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und: wir fahren auf zahlreichen Fernradwanderwegen wie die Ciclovia del Po und den Eurovelo 7. Ansonsten haben wir für sie Straßen mit wenig Autoverkehr ausgesucht.

Absoluter Highlight ist die Radtour auf verschiedenen Lagunen-Inseln. Hierzu haben wir ein Privatschiff für Sie gemietet. Wir hüpfen von der Insel Palestrina zur Insel Lido und natürlich bis nach Venedig. Unsere Gäste der Premierefahrt 2017 haben diese Tour als besonders einzigartig bezeichnet. Das gibt es nur bei Launer!

Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venecia Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Po-Ebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee mit der einzigartigen Halbinsel Sirmione auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Profil
Flache Strecken, aber auch kleinere Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine mittlere Kondition setzen wir voraus. Wir sprechen dennoch von einer leichten Radtour. Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.

Info
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km; ca. 350 Höhenmeter)
Wir starten um 0.15 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen wir das Hotel im Raum Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und wir noch Lust haben, nehmen wir die Räder und machen eine kleine Feierabendtour.(-/-/A)

2. Tag: Ancona - Pesaro (ca. 50 km; ca. 150 Höhenmeter)
Heute startet unsere Radtour. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 600 Höhenmeter)
Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italianern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erst mal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emila-Romana nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 330 Höhenmeter)
Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an der adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

5. Tag: Porto Comacchio - ins Podelta (ca. 50 oder 75 km; ca. 200 Höhenmeter)
Heute radaln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta.

Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 kqm in die Adria. In tausenden von Jahren ist eine komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flußbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur Pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNSECO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Raum Chioggia. Hier bleiben wir für 2 Nächte im Po-Delta. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir heute - die Stadt Chioggia oder am nächsten Tag. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbnden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (80 km; ca. 200 Höhenmeter)
Heute ist Ruhetag. Sie können sich im Hotel ausruhen. Für ganz aktive bietet unser Guide natürlich auch eine Fahrradtour an: Radeln Sie an die Mündung von Fluß Brenta,der Etsch und dem nördlichen Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen. Unser Bus steht heute heute nicht zur Verfügung, da der Fahrer einen freien Tag hat. (F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Höhenmeter)
Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns auf die Insel Lido di Venezia bringt. Nur wir werden hier wohl mit dem Rad unterwegs sein. Denn es ist kein Fernradweg, den alle fahren. Es ist zu kompliziert. Bei Launer-Reisen nicht. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit dem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Unsere Räder bleiben auf unserem Privat-Boot sicher in Verwahrung. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Danach geht es mit unserem Boot und natürlich unseren Rädern bis zum Punto Sabbioni. Von hier radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel. Urlaubstimmung kommt auf, denn Lido di Jesolo war und ist stets noch eines der beliebtesten Urlaubsgebiete am adriatischen Meer für uns Deutsche. Übernachtung im Raum Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 60 km; ca. 400 Höhenmeter)
Arrividerci Adria, ciao Verona und buona Sera Lago di Garda! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. zwei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona denn wir wissen, dass wir mit dieser Radtour bereits unser Endziel, den Gardasee erreichen. Jetzt müssen wir noch einwenig klettern und sind schon am Gardasee! Herrlich! Am späten Nachmittag erreichen wir die Halbinsel Sirmione im Gardasee. Sie haben es geschafft! Bravo! Von Ancona bis zum Gardasee! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise mit dem Bus
Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Abend erreichen Sie Wört. Ankunft gegen 20.00/21.00 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Von den Alpen nach Rom - Ciclopista de Sole Teil 1
Die "Ciclopista del Sole" von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

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Stadtführung in Rom mit Guide
Übernachtung in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Radreiseleitung

Ein paar Kundenstimmen:

"Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt", so der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben.

".......und in der Tat es ist ein "erhebendes" Gefühl über den Tiber vorbei an der Engelsburg zu fahren und auf die Via della Conciliazione (Friedensstraße) einzubiegen. Plötzlich der Petersdom vor mir, ich hatte Tränen in den Augen. Mit meinem Rad nach Rom zu fahren, das hätte ich mir nie erträumt. Mit Launer-Reisen wurde mir dieser Wunsch erfüllt".

"Die Radreise ist ein einziges Erlebnis, ein Höhepunkt jagt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!".....

"Italien auf dem Rad - diese Tour hat alles! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flußläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation"

Stimme des "Urhebers":
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 16 Jahren nicht erahnen. Denn unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee - Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!
Paul Launer Geschäftsführer

Profil
Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass hier auch eine Gebirgsüberquerung, den Appennin (Abetonepass) dabei ist. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad die Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Bella Roma mit Ausnahme von einigen schweren Steigungen mit dem Rad schaffen. Da funkeln die Augen der Radfahrer, denn wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Somit können Sie auch einmal pausieren. Die Reise ist ausgeklügelt und wird seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Die Radreise wird auf Seitenstrassen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Strassen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt. Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 50 km/200 HM)
0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)
Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena: hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/1600 HM)
Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Appenin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)
Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 220m lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns bevor es weiter nach Lucca geht, dem kleinen Vatikan. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75,/550 HM)
In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße Via Aurelia entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Zypressenalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75 km/750 HM).
Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)

7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).
Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiberradweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.
Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.
Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Venetien - Italienische Reise
Vom Gardasee nach Venedig

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Keine andere Region Italiens regt so sehr zum Träumen an wie Venetien: Auf der Radreise erwartet uns im Westen der Gardasee, ein blaugrüner Smaragd, eingefasst in Zweitausender und gesäumt von mediterranen Pinien und Zypressen. Am 12. September 1786 erreicht Goethe auf seiner italienischen Reise den Gardasee und ist bezaubert: "Wie sehr wünschte ich meine Freunde einen Augenblick neben mich, daß sie sich der Ansicht erfreuen können, die vor mir liegt!" Wir setzen uns auf Goethes Spur und entdecken mit ihm Venetien, dieses schönste Stück Norditaliens. Ruhige und flache Wege sind unsere Begleiter auf unserer Radreise vom Gardasee über Verona nach Vicenza. Veronas Plätze und Gassen, umstanden von verspielten Renaissancepalästen, verzaubern uns. Wir durchradeln auf unserer Radreise die fruchtbaren Ebenen der Etsch, wo die Trauben für die spritzigen Weine Venetiens gedeihen. Vicenza begrüßt uns Reisende mit der beeindruckenden Architektur des Andrea Palladio, der die berühmten Villen Venetiens so harmonisch in die anmutige Landschaft fügte. Wir umrunden die Euganeischen Hügel nach Monselice und radeln weiter vor die Tore Venedigs. Nach einer erfrischenden Tour über die vorgelagerten Laguneninseln erreichen wir zum Abschluss und Höhepunkt unserer Radreise Venedig.

1. Tag: Verona
Am frühen Abend erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer vom Flughafen Verona in unser komfortables Hotel. Nach dem Abendessen in einem kleinen Restaurant in der zauberhaften Altstadt bummeln wir noch durch die Stadt Romeo und Julias. Die verspielten Renaissancepaläste um die Piazza delle Erbe und die römische Arena liegen auf unserem Weg (zwei Übernachtungen in Verona).

2. Tag: Gardasee ca. 55 km
Morgens fahren wir mit dem Zug nach Desenzano, einem kleinen Fischerhafen am Gardasee. Wir bummeln zum Hafen an der Piazza Malvezzi und bestaunen den antiken Arkadengang, der das Hafenbecken säumt. Per Schiff setzen wir über nach Sirmione. Romantisch liegt der verwinkelte Ort am Ende einer vier Kilometer langen Landzunge mitten im See. Unser Bummel führt vorbei an gewaltigen Scaligerkastell und den Grotten des Catull, mit den Resten römischer Villen die bedeutendste archäologische Fundstätte Oberitaliens. Unser Radweg bringt uns, begleitet von weiten Blicken über den Gardasee, nach Peschiera und weiter zum Etschtal, dessen Anblick Goethe einst begeisterte: "Nun aber kann die Herrlichkeit der neuen Gegend, die man beim herabsteigen übersieht, durch Worte nicht dargestellt werden." Vor der spektakulären Kulisse der Alpen radeln wir auf flachen Wegen nach Verona.

3. Tag: Im Etschtal nach Vicenza ca. 55 km
Schon bald umfängt uns die ländliche Stille des Etschtales. Weite Felder, kleine Bauernhöfe und gemütliche Weiler liegen auf unserem Weg nach Vicenza. Auf einem Bummel durch die Prachtstraßen dieser eleganten Stadt bestaunen wir die herrlichen Stadtpaläste und die mächtige Basilika - unumstritten eines der eindrucksvollsten und schönsten Gebäude in ganz Venetien - des Renaissancearchitekten Andrea Palladio, der hier zu Hause war und den schon Goethe auf seiner Italienreise bewunderte.

4. Tag: Euganeische Hügel ca. 68 km
Morgens erleben wir eine Führung im Olympischen Theater. Goethe schwärmte über das erste geschlossene Theater Italiens, es sei "im Kleinen realisiert und unaussprechlich schön". Auf Radwegen verlassen wir Vicenza. Die berühmte Villa Rotonda lohnt eine erste Pause. "Vielleicht hat die Baukunst ihren Luxus niemals höher getrieben." Wir überzeugen uns selbst und radeln weiter durch diese naturschöne Landschaft nach Monselice.

5. Tag: Im Etschtal nach Chioggia ca. 69 km
Am Morgen radeln wir zur Etsch und folgen dem blauen Band des Flusses durch die verträumten Weiler Anguillara und Borgoforte. Das lebendige Städtchen Cavarzere lohnt eine Pause, bevor wir am Kanal entlang radelnd Chioggia, an der Lagune von Venedig gelegen, erreichen. Chioggia gilt als Venedig im Kleinformat. Paläste, Brücken und Kanäle schmücken die Altstadt. Den Corso del Popolo, die Hauptachse der Stadt, nannte der italienische Schriftsteller Curzio Malaparte ein einziges großes Café im Freien. Abends ist die Straße für den Verkehr gesperrt und wir bummeln gemeinsam mit den Italienern zur Vigo-Brücke mit ihrem fantastischen Blick über die Lagune bis Venedig.

6. Tag: Der Lido ca. 33 km
Am frühen Morgen besuchen wir den Fischmarkt von Chioggia. Das turbulente Treiben und die Vielfalt der Fische und Meeresfrüchte sind ein Erlebnis für sich. Per Schiff setzen wir auf die venezianischen Laguneninseln über. Wir radeln mit Blick auf die tiefblaue Adria, vorbei an Fischern, die ihren morgendlichen Fang verhandeln, Netze flicken und Sardinen grillen, bis Lido. Per Vaporetto genießen wir den Blick vom Wasser auf die Lagunenstadt Venedig und erreichen nach kurzem Bustransfer unser Hotel in Mestre.

7. Tag: Venedig und Abreise
Am Vormittag ist noch Zeit für das faszinierende Venedig! Auf einer Führung erkunden wir die Stadt bis zur Piazza San Marco mit Dogenpalast und Markusdom. Dann erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer per Wassertaxi zum Flughafen. Sie erreichen München gegen 15:00 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

München - Venedig
Rennrad Tour

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese sportliche Rennradreise über die Alpen und durch drei Länder Deutschland, Österreich und Italien bis in die Lagunenstadt Venedig. Auf Radwegen und Nebenstraßen führt die Tour durch die Bayerische Seenlandschaft, vorbei an einigen der bekanntesten Gewässer, wie dem Starnbergersee, Tegernsee oder Schliersee bis über den Spitzingsee. Nach einer langen Tour laden die vielen Seen zum Sprung ins erfrischende Nass ein. Über Kufstein und das Tiroler Inntal gelangen Sie nach Innsbruck und über den Brenner nach Südtirol. Unter den gewaltigen Gipfeln der Dolomiten, welche Teil des UNESCO Weltnaturerbe sind, führt die Tour immer Richtung Süden, dem Adriatischen Meer entgegen.

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Tegernsee (ca. 120 km)
München - Starnberg -- Eberfing - Obersöchering - Habach - Dürnhausen - Bichl - Obersteinbach - Bad Heilbrunn - Bad Tölz - Waakirchen - Tegernsee Sie starten Ihre Radtour in der Landeshauptstadt München in Richtung Waldfriedhof und von dort weiter nach Starnberg an die Uferpromenade. Die nächsten ca. 15 Kilometer führt die Tour am westlichen Ufer des Starnberger Sees entlang, wo man von vielen Plätzen aus den Ausblick auf die nahen Alpen bis hin zur Zugspitze genießen kann. In Unterzeismering verlassen Sie den Starnberger See und radeln über Kampberg, Haunshofen, Bauerbach, vorbei an der Hardtkapelle bis kurz vor Weilheim. Von hier führt die Route weiter durch Marnbach, Eberfing und Obersöchering (herrliches Alpenpanorama!) in Richtung Riegsee und über Aidling, der Höhlmühle, Habach, Dürnhausen, Bichl, Obersteinbach und Bad Heilbrunn zum Kurort Bad Tölz. In Bad Tölz radeln Sie durchs Kurviertel, überqueren die Isar und befinden sich in der sehenswerten Marktstraße. Nach Bad Tölz verläuft die Strecke durch Greiling, Reichersbeuern und Waakirchen weiter an den Tegernsee, einem der saubersten Seen Bayerns.

3. Tag: Tegernsee - Jenbach (ca. 110 km)
Tegernsee -Spitzingsee -Kufstein -Mariastein -Brixlegg - Jenbach Genießen Sie die wunderbare Aussicht auf den Tegernsee, bevor Sie zu Ihrer Tour aufbrechen. Diese führt am Ufer des Sees entlang und weiter über Valepp zum Spitzingsee, weiter nach Bayrischzell und über den Ursprungspass bis nach Landl. Hier halten Sie sich rechts und nach einer kurzen Steigung erreichen wir Hinterthiersee, mit wundervollen Blick über den Thiersee bis hin zum Wilden Kaiser. Weiter bis Kufstein und vorbei an Langkampfen, Mariastein und Breitenbach das Inntal hinauf. An den Rheintalerseen vorbei geht es durch Kramsach (Abstecher nach Rattenberg empfehlenswert), Münster und Wiesing bis zu Ihrem heutigen Etappenziel Jenbach.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 120 km)
Jenbach - Wattens - Lans - Patsch - Matrei - Brennerpass - Sterzing - Franzensfeste - Mühlbach Von Jenbach radeln Sie unter dem Schloss Tratzberg vorbei. Weiter durch die Ortschaften Stans, Vomp, Fritzens, Wattens und Volders, bevor es das erste Mal gemächlich bis Tulfes ansteigt. Weiter über das Sonneplateau nach Rinn, Sistrans und Lans. Dann entlang des Wipptals über Patsch, Ellbögen und Pfons nach Matrei. Von hier weiter entlang der Alten Brennerstraße bis zum Brennerpass, dem höchsten Punkt des Tages und über den Alpenhauptkamm. Von hier über die alte Brennerbahntrasse über Gossensaß ab nach Süden bis Sterzing. Durch die alte Fuggerstadt und in direkter Linie bis Freienfeld. Ab hier über Nebenstraßen durch das Eisacktal hinaus bis Franzenfeste. Vorbei an der alten Wehranlage und dem Staussee bevor es bei Aicha über das Apfelhochplateau bei Nath-Schabs ins Pustertal geht. Nach kurzer Zeit erreichen Sie Ihr heutiges Etappenziel Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederndorf / Toblach (ca. 90 km)
Mühlbach - Vintl - Terenten - Uttenheim - Bruneck - Niederdorf/Toblach Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg bis nach Vintl, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. In Vintl verlassen Sie den Radweg und treten über die Pustertaler Sonnenstraße hinauf zu den Dörfern Terenten und Pfalzen. Von dem Hochplateau genießt man einen wunderschönen Blick auf die Dolomiten und den bekannten Skiberg Kronplatz. In Bruneck bietet sich ein Besuch des Messner-Mountain-Museum auf Schloss Bruneck an, welches den Bergvölkern aus aller Welt gewidmet ist. Dem Pustertal entlang radeln Sie bis zum Hotel in Niederdorf/Toblach.

6. Tag: Niederndorf / Toblach - Pieve di Cadore (ca. 85 km)
Niederdorf/Toblach - Gemärk - Cortina d`Ampezzo- Passo Tre Croci - Auronzo di Cadore - Pieve di Cadore Heute folgen Sie der Straße durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und am Kriegerfriedhof: Er erinnert an den Ersten Weltkrieg, dessen Front Sie hier überschreiten. Kurz darauf eröffnet sich Ihnen ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt die Straße nach Gemärk, die Grenze zwischen den beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie gemütlich bergab, das Tal öffnet sich gegen Süden und Sie erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Zwischen den Gebirgsstöcken des Monte Cristallo und Sorapis führt die Route auf den Passo Tre Croci und auf der Rückseite hinunter nach Auronzo di Cadore und weiter dem Tal folgend nach Pieve di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore - Conegliano (ca. 100 km)
Pieve di Cadore - Longarone - Ponte nelle Alpi - San Pietro di Feltro - Conegliano Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie im Jahre 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Nach Belluno wartet nochmals eine letzte Hügelkette welche erklommen werden muss. Von dort genießen Sie die Aussicht über die italienische Tiefebene. Das heutige Etappenziel ist Conegliano, welches zusammen mit Valdobbiadene die Heimat des Prosecco bildet und die traditionsreiche Weinbauschule beheimatet.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland/Mestre (ca. 90 km)
Conegliano - Ponte della Priula - Volpago del Montello - Treviso - Venedig Festland/Mestre Sie lassen die Alpen hinter sich und rollen entspannt durch die Ebene nach Treviso, die Stadt der Wasserläufe und der Mode. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adriatisches Meer wird der Fluss Sile Ihr treuer Begleiter, bevor Sie parallel zur Küste den Straßen folgend zum Etappenziel in Venedig Festland gelangen. Von dort können Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all ihren Prachtbauten aufbrechen.

9. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung
Individuelle Abreise oder Verlängerung

Saison / Kategorie / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab

04.05.2019 - 05.06.2019 (Anreise: Sa) / Standard / 990 EUR / 806 EUR
06.06.2019 - 07.09.2019 (Anreise: Sa) / Standard / 1.069 EUR / 885 EUR
09.09.2019 - 05.10.2019 (Anreise: Sa) / Standard / 990 EUR / 806 EUR
04.05.2019 - 05.06.2019 (Anreise: Sa) / Komfort / 1.245 EUR / 955 EUR
06.06.2019 - 07.09.2019 (Anreise: Sa) / Komfort / 1.335 EUR / 1.045 EUR
09.09.2019 - 05.10.2019 (Anreise: Sa) / Komfort / 1.245 EUR / 955 EUR

Zusatznächte / Preis pro Person/Nacht
München / Doppelzimmer / EUR 73
München / Einzelzimmer / EUR 92
Venedig / Doppelzimmer / EUR 61
Venedig / Einzelzimmer / EUR 84

Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig ist eine sehr abwechslungsreiche Tour für sportliche Rennradfahrer mit Grundkondition. Die Strecke verläuft über asphaltierte Radwege und verkehrsarme Nebenstraßen (außer in der Hauptsaison Juli/August). Vom Alpenvorland über den Brenner und die Dolomiten müssen einige Steigungen überwunden werden. Der letzte Abschnitt der Tour führt gemächlich über die italienische Tiefebene.

Anreise

Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: Parkplatz pro Nacht Euro 5,- (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München

Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke

Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Kufstein - die Perle am Inn
Die UCI WM Strecke 2018 durch das Inntal
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten "Goldenen Dachl" und der "Höll"
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d’Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

Bei Anreise 16.09. - 06.10 ÜN nur Bad Tölz oder Tegernsee möglich (Oktoberfest).

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig
Variante 1

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Der Fernradweg München-Venedig verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Tegernsee (ca. 60 km - Aufstieg ca. 394 hm - Abstieg ca. 174 hm)
Während dieser Etappe durchqueren Sie unter anderem die Ortschaften Otterfing, Holzkirchen und Warngau. Je weiter man sich von der Landeshauptstadt entfernt, desto ländlicher und uriger werden die Dörfer, in denen gemütliche Wirtschaften zum Einkehren einladen. Ziel des heutigen Tages ist der kristallklare Tegernsee. Umrahmt von den Voralpen.

3. Tag: Tegernsee - Jenbach (ca. 64 km - Aufstieg ca. 416 hm - Abstieg ca. 588 hm)
Vom Tegernsee aus folgen Sie der Weißach bis zur deutsch-österreichische Grenze in die Ferienregion Achensee und zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen, oder eine Rast am Fjord Tirols einlegen. Danach geht es weiter bergab ins Inntal zum heutigen Etappenziel Jenbach.

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Der erste anspruchsvolle Abschnitt der heutigen Strecke von Innsbruck bis auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse, wird per Transfer mit der Bahn oder dem Bus zurückgelegt. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste und Mühlbach.

5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calazo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d?Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore / Calazo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

9. Tag: Individuelle Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Saison / Kategorie / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab

04.05.2019 - 05.06.2019 (Anreise: Sa) / Standard / 990 EUR / 806 EUR
06.06.2019 - 07.09.2019 (Anreise: Sa) / Standard / 1.069 EUR / 885 EUR
08.09.2019 - 05.10.2019 (Anreise: Sa) / Standard / 990 EUR / 806 EUR
04.05.2019 - 05.06.2019 (Anreise: Sa) / Komfort / 1.245 EUR / 955 EUR
06.06.2019 - 07.09.2019 (Anreise: Sa) / Komfort / 1.335 EUR / 1.045 EUR
08.09.2019 - 05.10.2019 (Anreise: Sa) / Komfort / 1.245 EUR / 955 EUR

Zusatznächte / Preis pro Person/Nacht

München / Doppelzimmer / EUR 73
München / Einzelzimmer / EUR 92
Venedig / Doppelzimmer / EUR 61
Venedig / Einzelzimmer / EUR 84

Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck ?Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach ? Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Unterkunft
Standard: Ausgewählte Hotels der 3*** Kategorie
Komfort: Ausgewählte Hotels der 3*** und 4**** Kategorie

Anreise

Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)

Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr

Leihräder
21-Gang Damen- und Herrenräder
E-Bike (Unisex Modell, 500 Watt Batterie

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten ?Goldenen Dachl?
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d’Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

Bei Anreise 15.09. - 05.10 ÜN nur Bad Tölz oder Tegernsee möglich (Oktoberfest).

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

München - Venedig
Variante 2

Reisebild
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Der Fernradweg München-Venezia verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben aktive Genussradler drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. München-Venedig führt von der Isarmetropole, den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal, über alten Bahntrassen entspannt durch das UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig.

1. Tag: Individuelle Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Tegernsee (ca. 60 km - Aufstieg ca. 401 hm - Abstieg ca. 225 hm)
Während dieser Etappe durchqueren Sie unter anderem die Ortschaften Otterfing, Holzkirchen und Warngau. Je weiter man sich von der Landeshauptstadt entfernt, desto ländlicher und uriger werden die Dörfer, in denen gemütliche Wirtschaften zum Einkehren einladen. Ziel des heutigen Tages ist der kristallklare Tegernsee. Umrahmt von den Voralpen.

3. Tag: Tegernsee - Maurach (ca. 54 km - Aufstieg ca. 444 hm - Abstieg ca. 219 hm)
Vom Tegernsee aus folgen Sie der Weißach bis zur deutsch-österreichische Grenze in die Ferienregion Achensee und zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen, oder eine Rast am Fjord Tirols einlegen. Danach geht es weiter bergab ins Inntal zum heutigen Etappenziel Jenbach.

4. Tag: Maurach - Innsbruck (ca. 48 km - Aufstieg ca. 67 hm - Abstieg ca. 444 hm)
Wir starten von Maurach bergab ins Inntal. Von Jenbach radeln Sie auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluss Inn entlang in die Landeshauptstadt Tirols nach Innsbruck. Flanieren Sie durch die historische Altstadt, besichtigen Sie das bekannte -Goldene Dachl- oder machen Sie einen Ausflug auf den Bergisel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.

5. Tag: Innsbruck - Mühlbach (ca. 56 km - Aufstieg ca. 237 hm - Abstieg ca. 842 hm)
Die heutige Strecke beginnt mit einer Fahrt mit der Bahn oder Bus auf den Brennerpass, der Grenze zwischen Österreich und Italien und zugleich Wasserscheide und Kulturachse. Nur mehr einige Gebäude erinnern an die einstige Grenze. Vom Brenner radeln Sie auf der alten Bahntrasse in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste. Von hier führt der Radweg ostwärts bis nach Mühlbach am Eingang des Südtiroler Pustertals.

6. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 549 hm - Abstieg ca. 176 hm)
Am heutigen Tag folgen Sie dem Radweg entlang der Rienz durch die Mühlbacher Klause und weiter im unteren Pustertal bis nach Bruneck. Falls am Vormittag noch Zeit ist, ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim empfehlenswert, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel.

7. Tag: Niederdorf / Toblach - Cortina (ca. 35 km - Aufstieg ca. 378 hm - Abstieg ca. 302 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Das ehemalige Bergdorf trägt auch den Beinamen -Königin der Dolomiten-, genießt man doch von hier einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt. So verwundert es nicht, dass sich die kleine Gemeinde bereits im 19. Jhd. zum mondänen Urlaubsort entwickelte.

8. Tag: Cortina - Longarone (ca. 55 km - Aufstieg ca. 222 hm - Abstieg ca. 1000 hm)
Die alte Eisenbahntrasse wurde zum Radweg umfunktioniert. So folgen Sie gemütlich der Streckenführung durch das Boitetal bis nach Pieve di Cadore. In der historischen Stadt treffen Sie auf den Fluss Piave, dem Sie weiter Richtung Süden folgen. Herrliche Ausblicke belgeiten Sie bis nach Longarone, der jüngsten Stadt Ihrer Reise. Bei einem Felssturz in den Stausee wurde vor erst 50 Jahren der Ort von einer Flutwelle erfasst und dabei zerstört. In den späten 1960er Jahren begann der Wiederaufbau und heute erinnert nur mehr ein Museum an die Katastrophe.

9. Tag: Longarone - Conegliano (ca. 55 km - Aufstieg ca. 371 hm - Abstieg ca. 771 hm)
Weiter folgen Sie dem Fluss Piave bis kurz vor Belluno (ein Ausflug in das -kleine Venedig in den Bergen- ist möglich), hier verlassen Sie Ihren Begleiter und radeln entlang des Lago di Santa Croce, neben dem Gardasee ist er der zweitgrößte See Venetiens und wegen seines türkisblauen Wassers und dem sandigen Badestrand ein beliebtes Ausflugsziel. Für Sie geht aber noch weiter durch das historische Vittorio Veneto bis ins mittelalterliche Conegliano. Prunkvolle Villen und Palazzi prägen bis heute den Anblick der Stadt.

10. Tag: Conegliano - Treviso (ca. 50 km - Aufstieg ca. 94 hm - Abstieg ca. 146 hm)
Nun lassen Sie die Alpen endgültig hinter sich und radeln durch die fruchtbare Ebene. Angebaut wird hier alles was schmeckt, aber ganz besonderes Augenmerk wird auf den bekannten Radicchio gelegt, dem berühmten roten Salat aus Treviso. Die Stadt trägt wegen Ihrer verzweigten Kanäle im Zentrum auch den Beinamen -città delle aque-. Schlendern auch Sie entlang dieser Wasserwege und entdecken Sie dabei so manch lauschiges Plätzchen.

11. Tag: Treviso - Venedig/Mestre (ca. 47 km - Aufstieg ca. 5 hm - Abstieg ca. 20 hm)
Zunächst führt der herrliche angelegte Radweg dem Fluss Sile entlang. Ein nur 95 Kilometer langes, aber berühmtes Gewässer, da von Dante Alighieri in der Göttlichen Komödie erwähnt. Nun rückt das Ziel Ihrer Reise immer näher. Ruhige Nebenstraßen leiten Sie bis in Ihre Unterkunft am Festland vor Venedig mit ausgezeichneten Busverbindungen in die Lagunenstadt. Jetzt darf mit einem Glas Wein auf die Reise angestoßen werden - und dies am besten direkt auf dem Markusplatz!

12. Tag: Individuelle Abreise

Saison / Kategorie / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab

09.05.2019 - 05.06.2019 (Anreise: Do) / Standard / 1.490 EUR / 1.164 EUR
06.06.2019 - 30.06.2019 (Anreise: Do) / Standard / 1.585 EUR / 1.259 EUR
01.07.2019 - 31.08.2019 (Anreise: Do, Fr) / Standard / 1.585 EUR / 1.259 EUR
01.09.2019 - 07.09.2019 (Anreise: Do) / Standard / 1.585 EUR / 1.259 EUR
08.09.2019 - 05.10.2019 (Anreise: Do) / Standard / 1.494 EUR / 1.164 EUR
09.05.2019 - 05.06.2019 (Anreise: Do) / Komfort / 1.665 EUR / 1.335 EUR
06.06.2019 - 30.06.2019 (Anreise: Do) / Komfort / 1.775 EUR / 1.445 EUR
01.07.2019 - 31.08.2019 (Anreise: Do, Fr) / Komfort / 1.775 EUR / 1.445 EUR
01.09.2019 - 07.09.2019 (Anreise: Do) / Komfort / 1.775 EUR / 1.445 EUR
08.09.2019 - 05.10.2019 (Anreise: Do) / Komfort / 1.665 EUR / 1.335 EUR

Zusatznächte / Preis pro Person/Nacht

(04.05.2019 - 05.10.2019) München / Doppelzimmer / EUR 73
(04.05.2019 - 05.10.2019) München / Einzelzimmer / EUR 92
(04.05.2019 - 05.10.2019) Venedig / Doppelzimmer / EUR 61
(04.05.2019 - 05.10.2019) Venedig / Einzelzimmer / EUR 84

Tourencharakter
Die Radreise von München nach Venedig verbindet den Charme der der Seen mit dem Charakter der Berge und ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die schwierigsten Teile der Alpenüberquerung (Innsbruck ?Brenner) kann man mit der Bahn abkürzen bzw. auf der alten Bahntrasse (Toblach ? Cortina) leicht durchfahren. Die letzten zwei Tage geht es bergab und flach dem Meer entgegen.

Unterkunft
Standard: Ausgewählte Hotels der 3*** Kategorie
Komfort: Ausgewählte Hotels der 3*** und 4**** Kategorie

Anreise

Mit der Bahn: Bahnanreise nach München Hauptbahnhof und per U-Bahn zum Hotel.

Mit dem Flugzeug: Low-cost Flüge zum Flughafen München, Treviso oder Venedig Marco Polo. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.

Parken
Parken am Hotel in München: gebührenpflichtiger Parkplatz vorhanden (zahlbar direkt im Hotel)

Rücktransfer von Venedig nach München
Gerne organisieren wir Ihren Ihre individuellen Rücktransfer von Venedig nach München (MONTAG / MITTWOCH / FREITAG / SONNTAG)
Bahn: Gute Zugverbindungen von Venedig/Festland nach München
Via Flixbus von der Dogenmetropole nach München
Flugzeug: ab Venedig Airport zu den meisten Deutschen Flughäfen
Abfahrt Quarto D’Altino ca. 07:30 Uhr (20-30 min mit dem Zug vom Bahnhof Venedig entfernt Abfahrtsort in Mestre ca. 07.40 Uhr: Kreisverkehr Rotonda Romeo 1-2 bei Tankstelle Total ERG. Ankunft München ZOB Zentraler Omnibusbahnhof) Hackerbrücke ca. 16:30 Uhr

Leihräder
21-Gang Damen- und Herrenräder
E-Bike (Unisex Modell, 500 Watt Batterie

Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Die Landeshauptstadt und Isarmetropole München
Tegernsee, einer der saubersten Seen Bayerns
Achensee, der größte See Tirols
Jenbach zwischen den Ausläufern des Karwendel- und Rofangebirge
Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols mit dem bekannten Goldenen Dachl
Bischofsstadt Brixen (Brixner Dom mit Kreuzgang, Hofburg mit Krippensammlung)
Michael-Pacher-Stadt Bruneck mit dem Messner-Mountain-Museum auf Schloß Bruneck
Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
Cortina d’Ampezzo, die Perle der Dolomiten
Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
Vittorio Veneto mit der Kathedrale Santa Maria Assunta
Conegliano, die Heimat des Prosecco
Treviso, die Modestadt
Lagunenstadt Venedig

Bei Anreise 15.09. - 05.10 ÜN nur Bad Tölz oder Tegernsee möglich (Oktoberfest).

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben