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Kanada
Rocky Mountains Klassik

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All unsere Erfahrung und unser Reisewissen über Kanada stecken in dieser großartigen Tour. 1986 fand die allererste Valhalla-Tour in den kanadischen Rocky Mountains statt und seither wurde diese Reise, in all ihren unterschiedlichen Varianten, für viele unserer Gäste zum wertvolls
ten Urlaub ihres Lebens!
Und so liegt der Schwerpunkt dieser drei Wochen nicht nur auf den bekanntesten Orten und Sehenswürdigkeiten der Rockys, sondern auch auf den vom Tourismus weniger frequentierten Strecken, die uns durch die weiten Täler und entlang der schier endlosen, klaren Seen Britisch Kolumbiens führen.
Der Ausgangspunkt dieser Reise ist die Pazifikmetropole Vancouver. Eine der spektakulärsten Eisenbahnfahrten Kanadas bringt uns bei gemütlichem Reisetempo durch eine atemberaubende Landschaft bis nach Jasper, mitten ins Herz der Rocky Mountains. Kanadas schönste Straße, der berühmte Icefields Parkway (der übrigens für jeglichen LKW-Verkehr gesperrt ist), führt uns vorbei an türkis-farbenen Seen, tosenden Wasserfällen und mächtigen Gletschern. Bären, Elche und Kojoten kreuzen unseren Weg und lassen unsere Tage in dieser noch intakten Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Durch den Banff- und Kootenay Nationalpark und die kleinen Städtchen Lake Louise (benannt nach dem meistfotografierten See Kanadas) und Banff (dem "St Moritz" der kanadischen Rockys) geht es weiter in das bezaubernde Slocan Valley.

Hier, in der Heimat von Valhalla Tours, möchten wir Sie mit einem noch fast unberührten Teil Kanadas und seiner freundlichen Bevölkerung bekannt machen. Abgesehen von der phantastischen Natur machen die geringe Verkehrsdichte und der extrem rücksichtsvolle und defensive Fahrstil der Kanadier das Radeln in diesem großen und faszinierenden Land zu einem besonderen Vergnügen.
Für uns Radfahrer sind es im besonderen die reizvollen und verkehrsarmen Straßen, die optimale Voraussetzungen für eine unvergessliche Radtour schaffen. Neben dem Radfahren bleibt viel Zeit zum Wandern, Kanu fahren oder einfach zum Faulenzen am Strand.
Über die Monashee Mountains und das fruchtbare Okanagantal erreichen wir schließlich wieder Vancouver, von wo aus wir den Heimflug antreten.

Diese Tour bietet zwei Arten von Übernachtungsmöglichkeiten:

Sie bevorzugen nur in festen Unterkünften (Hotels, schön gelegene Lodges und Cabins oder kleine bezaubernde B&B’s) zu übernachten oder Sie wählen die Option mit Zeltübernachtungen, um das Draussensein noch intensiver erleben zu können. Für die Zeltübernachtungen werden von uns hochwertige Zelte gestellt; Einzelreisende erhalten selbstverständlich ein eigenes Zelt.

Tag 1 - Die Anreise
Wir treffen uns in Vancouver in unserem zentral gelegenen Hotel für die kommenden zwei Nächte.

Tag 2 - Einradeln!
Zunächst drehen wir eine Radelrunde entlang der English Bay und um den Stanley Park; vom Sattel aus bekommen Sie einen guten Eindruck von dieser faszinierenden Weltstadt. Nach einem Bummel über die bunten Märkte von Granville Island kehren wir gemeinsam zum leckeren Abendessen ein.

Tag 3 - Es geht los!
Abends startet unsere Reise mit der legendären Trans-Canada-Eisenbahn durch eine der schönsten Landschaften Kanadas. Die heutige Nacht verbringen wir sanft ratternd und schaukelnd in den gemütlichen Betten an Bord dieses Luxuszuges!

Tag 4 - Wir erreichen Jasper!
Bei Tagesanbruch liegen die Rocky-Mountains vor uns, die Blicke werden immer beeindruckender! Am frühen Nachmittag erreichen wir Jasper, malerisch im Herzen des gleichnamigen Nationalparks gelegen. Hier werden wir vor überwältigendem Bergpanorama zum ersten Mal die legendäre Valhalla Küche genießen.

Tag 5 - Jasper und Umgebung erkunden!
An diesem Tag ist viel Zeit um das nette Touristenstädtchen Jasper und seine grandiose Umgebung zu erkunden - wir geben die besten Tipps dazu!

Tag 6 - Ab heute wird geradelt ...
Ab heute erwartet uns für drei herrliche Radeltage der Icefields Parkway, eine der eindrucksvollsten Straßen der Welt (für Lastwagen gesperrt!). Wir picknicken an den Athabasca Fällen und abends schlagen wir das erste Mal unsere Zelt am traumhaften Honeymoon Lake auf; Hotelgäste kehren abends im nahegelegenen schönen Sunwapta Falls Resort ein. (57km)

Tag 7 - Unser erster Pass!
Vorbei an den Sunwapta Wasserfällen gelangen wir durch das weite Tal des Athabasca Flusses zum ersten "echten" Pass auf unserer Reise. Dafür können wir uns viel Zeit lassen, der eigentliche Aufstieg ist lediglich vier Kilometer lang. Ziel ist das tolle Icefield Center mit phantastischem Blick auf den Athabasca Gletscher. Nach unserem Lunch werden wir mit einer langen Abfahrt und atemberaubenden Ausblicken in das weite Tal des Saskatchewan Flusses belohnt! An der Saskatchewan Crossing beziehen wir unser Hotelzimmer für die Nacht. (103 km)

Tag 8 - Ein Tag der Superlative
Heute radeln wir in majestätischen Wellen fröhlich aufwärts bis zum Bow Summit (2088m). Hier bringt uns ein kurzer Weg zum Bilderbuchpanorama hoch über den türkisfarbenen Peyto Lake. Vor der malerischen Kulisse des Bow Lake treffen wir uns anschließend zum Valhalla-Picknick. Unsere heutige Etappe endet im recht übersichtlichen Städtchen Lake Louise. (86 km - weitere Zeltnacht, respektive Hotelübernachtung)

Tag 9 - Wir besuchen den berühmten Lake Louise
Nach dem Besuch des gleichnamigen Sees Lake Louise mit dem berühmten Hotel Chateau Lake Louise radeln wir über den einsamen Bow Valley Parkway ins mondäne Banff zu unserer idyllisch gelegenen Unterkunft mit Panoramablick. (61 km)

Tag 10 - Das St. Moritz der Rockies
Im "St Moritz der kanadischen Rockies" verbringen wir den heutigen Tag. Ob beim Stadtbummel, in den heißen Quellen oder der Wanderung bzw. Gondelfahrt auf den majestätischen Sulphur Mountain, machen Sie einfach das, wozu Sie Lust haben! (Weitere Tipps gibt’s wie immer bei uns)

Tag 11 - Der Kootenay National Park
Die kurze Etappe von Banff zur Castle Junction kennen wir bereits, jedoch biegen wir dieses Mal nach Westen ab und gelangen so über den Storm Mountain zurück nach Britisch-Kolumbien. An der Vermillion Crossing übernachten wir nach 78 Kilometern Radelvergnügen in urigen, historischen Blockhäuschen.

Tag 12 - Die heißen Quellen von Radium
Wir folgen dem Kootenay Fluss und erreichen über den Sinclair Pass die heißen Quellen von Radium. Hier übernachten wir in einem gemütlichen Motel; ein ganz besonderer Genuss ist das anschließende Bad im heißen Wasser! (65 km)

Tag 13 - Wir erreichen die West-Kootenays
Bis Creston entspannen wir uns im Begleitbus, bevor uns die 48 Kilometer entlang des bezaubernden Kootenay Sees wieder auf die Räder locken. In den Kokanee Chalets erfreuen wir uns nachmittags dann an dem phantastischen Berg- und Seepanorama!

Tag 14 - Auf nach Kaslo!
Wir setzen mit der Fähre über den See und folgen seinem spektakulären Ufer ins historische Kaslo, wo schon der gedeckte Tisch auf uns wartet. Danach checken wir in unser gemütliches Hotel für die nächsten drei Nächte ein. (42 km)

Tag 15 & 16 - Kaslo
Einmal in Kaslo angekommen, möchten Sie bestimmt so schnell nicht wieder fort! Das Angebot an Aktivitäten ist vielfältig und die Zeit wird kaum ausreichen, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Neben dem Besuch der Geisterstadt Sandon und ihren ehemaligen Silberminen können Sie hier Kanu fahren, Schwimmen, Golf spielen, über alte Minenpfade und Bahntrassen radeln oder wandern und vieles mehr. Vielleicht lockt auch ein entspannter Faulenzertag am Strand oder im Café?

Tag 17 - Die Königsetappe!
Die Königsetappe! Wir nehmen Abschied von Kaslo und freuen uns auf weitere Traumetappen durch die unvergleichliche Seen- und Berglandschaft der Kootenays. Auf verkehrsarmen Straßen und vorbei am Slocan Lake gelangen wir am Ende des Tages nach Nakusp. (95 km)

Tag 18 - Das Ende der Radtour!
Heut fahr’n wir übern See - übern See ... und radeln weiter entlang des schier endlosen Upper Arrow Lakes bis nach Revelstoke. (100km)

Tag 19 - Transfer nach Vancouver
Ab hier nimmt der Verkehr deutlich zu, so dass wir die restliche Strecke bis zum Lac Le Jeune Resort lieber im Begleitbus zurücklegen.

Tag 20 - Wieder zurück in Vancouver ...
Nach einem letzten Transfer beziehen wir gegen Mittag in Vancouver wieder das vom Beginn der Reise wohlbekannte gemütliche Hotel. Nachmittags verpacken wir die Fahrräder und erstehen die letzten Souvenirs. Bei einem letzten Abendessen in unserem Lieblingsrestaurant findet diese schöne Tour schließlich ihren kulinarischen Ausklang.

Tag 21 & 22 - Abschied
Der Flug von Vancouver zurück nach Frankfurt geht am Nachmittag. Die Wiederankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitverschiebung am nächsten Tag!

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Veranstalter: Valhalla Tours

Veloreise Kanadas Osten
Kombination aus wilder Natur und schönen Städten

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Für die einen ist es die unvergleichliche Farbenpracht und endlose Weite einer ungezähmten Natur, für die anderen die Faszination einer der multikulturellsten und doch so harmonischen Regionen der Erde. Lassen Sie sich verzaubern von der unvergleichlichen Schönheit dieser Landschaft, europäisch anmutendem Flair der Städte, rollenden Hügeln durchschnitten von vollkommenen Velowegen und das alles bei einer unvergleichlichen Gastfreundschaft der Bewohner, einer Prise Romantik und den alten Sagen der Inuit und Ureinwohner.

Anforderungsprofil:
Wir radeln im Binnenland und bewegen uns auf windgeschützten Strecken. Wir nutzen fast ausschliesslich gut befestigte, asphaltierte Wege. Die Strecken führen durch teils flaches, teils hügeliges Gelände.
Level: 5

Highlights:
Natur pur: endlose Weiten.
Städte-Erlebnis: Toronto, Ottawa, Montreal, Quebec.
Walbeobachtungstour im Zodiac-Boot.


Reiseprogramm

1. Tag: Individuelle Anreise
Anreise bis 13.00 Uhr nach Toronto. Treffen mit unserem Reiseleiter am Flughafen. Ein kurzer Transfer bringt uns zu unserem kleinen Hotel in Niagara Falls. Am Nachmittag ist Zeit für einen ersten Blick auf die einzigartigen Wasserfälle. Die herabstürzenden Wassermassen der Niagara Fälle sind der atemberaubender Beginn unserer einzigartigen Reise. Wer mag kann bei einer Bootsfahrt oder einem Helikopterflug die Fälle aus ganz besonderer Perspektive geniessen (fakultativ). Am Abend treffen wir uns zum Begrüssungsabendessen in einem Restaurant mit einzigartigem Blick auf die abendlich beleuchteten Fälle.

2. Tag: Niagara - mehr als nur Wasserfälle
Am Morgen warten bereits die Velos auf uns und es geht entlang des Niagara Flusses durch die flache Parklandschaft und die Weinberge aus denen der begehrte Eiswein gewonnen wird. Mittags erreichen wir das bezaubernden Städtchen Niagara On The Lake, das uns mit seinen verträumten Cafés und Geschäften zum Bummeln und Mittagseinkehr einlädt (fakultativ). Danach bringt uns ein Shuttle ins nahe Toronto, wo der freie Abend zur ersten Erkundung der vielfältigen ethnischen Küche genutzt werden kann. - 22 km

3. Tag: Toronto
Die Einheimischen sagen, die Seele der Stadt, das sind die Parkanlagen, die endlosen Wälder, die Rasenflächen, die kleinen Bäche, Schluchten und Flusstäler. Und so radeln wir heute zur Fähre und setzen über auf die grüne Toronto Islands, ursprünglich eine Halbinsel, die in der Sturmflut von 1858 zu dem wurde was sie heute ist: eine Oase der Ruhe nur wenige Minuten per Fähre von der betriebsamen Metropole entfernt. Hier haben wir den Vormittag Zeit, die Insel per Velo zu erkunden. Zur Mittagszeit kehren wir ein in einem gemütlichen Café, bevor wir nach Downtown zurückkehren. Der Nachmittag steht für eigene Unternehmungen zur Verfügung - Toronto, das ist ein Schmelztiegel der Kulturen wie man es vielleicht nirgends sonst auf der Welt findet. Mit über 140 gesprochenen Sprachen, einem steten Zufluss an Einwanderern wartet eine faszinierende Weltstadt auf uns. Gegensätze wie China Town und der Financial District, eine perfekte Filmkulisse wie der Distillery District oder Kensington Market mit seiner modernen Esskultur und den Bohemiens. Wer sich Toronto von oben ansehen möchte, besteigt den CN Tower, 553 m hoch und das Wahrzeichen der Stadt. - 15 km

4. Tag: Tausend Inseln
Am Morgen fahren wir per Bus nach Kingston. Das schmucke Hafenstädtchen an der Mündung von Ontario-See und Sankt-Lorenz-Strom gelegen war von 1841 bis 1844 das politische Zentrum der vereinigten Kolonien von Kanada. Wir unternehmen einen kleinen Rundgang bevor wir unsere Velotour in die Inselwelt der Thousand Islands unternehmen. Per Fähre setzen wir über nach Howe Island. Beim Picknick unterwegs stärken wir uns bevor wir die Fähre zurück auf das Festland nehmen und unsere nach Gananoque fortsetzen. Auf eigene Faust haben Sie Gelegenheit dieses magische Städtchen mit seinen Künstlern, kleinen Werften, der Brauerei und gemütlichen Cafés zu erkunden. - 38 km

5. Tag: Entlang des Sankt-Lorenz-StromsAm Morgen geht es wieder auf die Räder. 52 Kilometer entlang des Sankt-Lorenz-Stroms stehen auf dem Programm. Der Waterfront Trail durch den Thousand Island National Park ist und die Old Heritage Road sind ein Erlebnis für sich. Das Mittagessen geniessen wir entlang der Strecke als Picknick und schliesslich warten wohlverdienter Kaffee und Kuchen (fakultativ) in Brockville auf uns. Per Bus geht es dann am Nachmittag nach Ottawa/ Gatineau, der Hauptstadt Kanadas und ihrer Schwesterstadt in der Provinz Quebec. - 52 km

6. Tag: Ottawa - Hauptstadt mit GeschichteDiese Stadt kann man am besten mit dem Velo erkunden. Die Parkanlagen, die einzigartigen Museen, das Regierungsviertel und die verträumten Wege entlang des historischen Rideau Kanals - Ottawa bezaubert jeden Besucher. Sie haben Gelegenheit mit Ihrem Reiseleiter oder auf eigenen Wegen die grüne Hauptstadt Kanadas zu entdecken.

7. Tag: Le Petit Train du NordBis in die 60er Jahre brachte der "kleine Zug des Nordens" Touristen vom nahegelegenen Montréal in die Laurentides, eine Landschaft nördlich von Montréal. Heute ist die Eisenbahnstrecke ein Fahrradweg und ein Paradies für Velofahrer. Nach einem morgendlichen Bustransfer radeln wir auf meist ebener und leicht gewellter Strecke durch urwüchsige Landschaft umgeben von Wäldern, Wasser und Bergen. Kleine Ortschaften und romantisch restaurierte Bahnstationen laden zur Kurzweil ein, sei es bei Kaffee oder für eine Ausstellung und natürlich für einen reichhaltigen Mittagstisch (fakultativ). Am Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel Val David. Hier siedelten die ersten Europäer um 1769 und sie sind stolz auf ihre Traditionen. Beim gemeinsamen Abendessen erleben wir die erste Kostprobe der Cuisine quebecoise der traditionellen franco-kanadischen Küche. - 65 km

8. Tag: Montreal Der Tag beginnt noch einmal mit einer beschaulichen Tour nach Prevost wo am Mittag der Shuttle wartet, um uns nach Montreal zu bringen. Die kanadische "Hauptstadt" der Künste, guten Essens und unbändiger Lebensfreude. Der Nachmittag und Abend steht zur Verfügung einzutauchen und auf Entdeckungsreise zu gehen: das alte Montréal aus dem 18. Jahrhundert, den verträumten Canal de Lachine, romantische Cafés auf dem Plateau Mont-Royal oder die beeindruckende Basilika Notre-Dame.- 29 km

9. Tag: Montreal - Quebec CityAm Morgen unternehmen wir eine geführte Citytour mit dem Velo. Vom Mont Real geniessen wir einen phantastischen Blick auf die Skyline am Wasser, bevor wir uns auf den Weg per Bus in Richtung Osten machen. Quebec City, Hauptstadt und Seele der gleichnamigen Provinz ist unser Ziel. Hier steht der Abend für eine erste Erkundung der ältesten Stadt der Ostküste bereit. - 15 km

10. Tag: Vieux-Québec Québéc City kann auf über 400 Jahre Geschichte zurückblicken. Es geht zu Fuss durch das historische Innenstadt. Eine der ältesten nordamerikanischen Siedlungen und einzig mit seiner Stadtmauer ist das alte, "Vieux-Québéc" heute UNESCO Weltkulturerbe. Das Kopfsteinpflaster, die Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und über allem thronend das einzigartige Schloss Frontenac lassen einen vergessen, dass man in Nordamerika ist. Dann geht es auf die Räder und wir folgen dem St. Lawrence River einige Kilometer ostwärts zu den Montmorency Wasserfällen und weiter auf die Flussinsel Ile d’Orleans, eine grüne Oase vis à vis von Quebec. Ein Stopp in der hiesigen Chocolaterie versüsst uns den Nachmittag (fakultativ), bevor wir per Transfer nach Quebec zurückkehren. - 31 km

11. Tag: Zur Walbeobachtung nach Tadoussac
Am Morgen fahren wir per Bus nach Tadoussac. Es liegt an der Mündung des wunderschönen Saguenay-Fjords und ist für seine hervorragenden Möglichkeiten zur Walbeobachtung bekannt. Mit den ortsansässigen Experten, die sich mit Walbeobachtungen bestens auskennen, geht es mit einem Zodiac-Schlauchboot auf grosse Fahrt. Mit diesen Booten können wir uns den Walen bis auf wenige Meter nähern. Belugas, Finn- und Minkwale sind nur einige der Arten, die sich hier in den Sommermonaten tummeln. Ein grossartiges Naturschauspiel erwartet und wir erfahren viele interessante Details über das Leben der Meeressäugetiere. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Quebec City. Noch voller Eindrücke geniessen wir unser Abschieds-Dinner.

12. Tag: Individuelle RückreiseNach dem Frühstück bringt uns der Bus zurück nach Montreal Airport, den wir um die Mittagszeit erreichen. Individuelle Rückreise oder Verlängerung vor Ort.

TIPP Verlängerung:
Verlängern Sie Ihren Aufenthalt in Ostkanada. Wir beraten Sie gerne.


Hotelunterkunft: (Änderungen vorbehalten!)
Ort: Nächte Hotel Nat. Kat.
Niagara Falls: 1 Old Stone ***
Toronto: 2 Novotel ***
Gananoque: 2 Inn ***
Ottawa: 2 Ramada ***
Val-David: 1 Auberge ***
Saint-Alexis-des-Monts: 1 Pourvoirie ***
Québec City: 1 Monast. ***
Montreal: 1 Delta ***

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Mit dem E-Bike durch Kanada inkl. Flug
15-tägige E-Bike-Reise durch Kanada - Von den Niagara-Fällen bis nach Québec

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Auf dieser spannenden E-Bike-Reise erleben Sie sehr unterschiedliche Facetten Kanadas: Sie erkunden zunächst die eher britisch-amerikanisch geprägte Provinz Ontario mit der größten Stadt des Landes (Toronto) und den Niagara-Fällen, die zu den spektakulärsten Wasserfällen der Welt zählen. Im weiteren Verlauf radeln Sie durch die Provinz Québec, die so französisch ist, dass man annehmen könnte, man wäre in Frankreich. Unterwegs lernen Sie die faszinierende koloniale Geschichte und Kultur Kanadas kennen und kommen auch in Kontakt mit indigenen Völkern, die hier First Nations heißen. Ob nun UNESCO-Welterbe-Stadt oder Nationalpark - Sie werden merken, dass das Fahren per E-Bike die perfekte Art und Weise ist, den Osten Kanadas hautnah und angenehm entspannt buchstäblich zu erfahren.


Einzigartige Erlebnisse auf dieser Reise
- Zeitreise auf zwei Rädern: Im Land der Mennoniten
- Die weltberühmten Niagara-Fälle per E-Bike entdecken
- Radeln in den Häuserschluchten von Toronto
- Inselhopping auf dem Sankt-Lorenz-Strom
- Mit dem E-Bike auf einer Formel-1-Strecke rasen
- Die Geschichte der First Nations aus erster Hand erfahren
- Kanadische Nationalparks per Rad erkunden
- UNESCO-Weltkulturerbe: Altstadt von Québec
- Höchstens 12 Teilnehmer undDeutsch sprechende Reiseleitung


Die Fahrstrecken unserer Kanada-Reise

1. Tag Ankunft in Kanada
Nach einem kurzweiligen Flug über den Atlantik landen wir in Kanadas größter Stadt Toronto. Von hier geht es weiter ins beschaulichere Guelph, wo ich die anderen Teilnehmer unserer E-Bike-Reise bei einem gemeinsamen Abendessen kennenlerne. Mein erster Eindruck: eine bunt gemischte Truppe, mit der ich bestimmt ein paar fantastische Tage erleben werde.

2. Tag Durch das Land der Mennoniten
Aufgrund der Zeitverschiebung ist das frühe Aufstehen überhaupt kein Problem. Bestens gelaunt schwingen wir uns aufs E-Bike. Zunächst fahren wir entlang einer stillgelegten Bahntrasse - eine perfekte Strecke, um sich an das Rad zu gewöhnen. Auf einem kleinen Umweg fahren wir über die letzte überdachte Brücke in Ontario. Interessanterweise sehen wir immer mehr Straßenschilder mit deutschen Namen, zum Beispiel die Herrgott Road oder Wallenstein. Das deutet darauf hin, dass wir bereits im Land der Mennoniten sind. Bei den Mennoniten, einer Glaubensgemeinschaft mit deutschen Wurzeln, die im 19. Jh. hierher ausgewandert ist, wird bis heute ein deutscher Dialekt gepflegt. Ein glücklicher Zufall: Heute findet der Farmers Market statt - einige aus unserer Gruppe nutzen gleich die Chance und probieren die angebotenen lokalen Produkte. Nach ungefähr 50 km im Sattel bin ich froh, dass wir die restliche Strecke nach Niagara-on-the-Lake mit dem Begleitbus zurücklegen können. Vom ersten E-Bike-Tag begeistert und auch etwas müde, schlummere ich im South Landing Inn sofort ein.

3. Tag Die weltberühmten Niagara-Fälle
Nach dem Frühstück steigen wir gleich aufs Rad und radeln immer entlang der Schlucht des Niagara-Flusses in Richtung Süden. Meine Anspannung steigt, denn ein Hauptgrund für meine Reise nach Kanada war der Wunsch, endlich einmal die weltberühmten Niagara-Fälle in natura zu sehen. Schon aus einiger Entfernung höre ich, wie sich die gewaltigen Wassermassen tosend die Fälle herunterstürzen ... dann sehe ich das einmalige Naturschauspiel mit eigenen Augen und komme aus dem Staunen nicht heraus. Ich bin froh, dass ich genügend Speicherkarten für meine Kamera dabei habe. Wir besichtigen die Wasserfälle aus den unterschiedlichsten Perspektiven - einfach fantastisch! Da ich von dem Spektakel nicht genug bekomme, gönne ich mir am Abend noch den ausführlichen Wunsch-Ausflug zu den Niagara-Fällen. Weiter geht es zur Besichtigung des geschichtsträchtigen Fort Erie, das im 18. Jh. erbaut wurde und eine bedeutende Rolle im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg spielte. Insgesamt bin ich heute 45 abwechslungsreiche Kilometer gefahren. Wir übernachten wieder in Niagara-on-the-Lake.

4. Tag Weltstadt Toronto
Unser freundlicher Busfahrer chauffiert uns in die Weltstadt Toronto. Die Häuserschluchten sind atemberaubend! Bei einem Stadtrundgang lernen wir die bedeutendsten Attraktionen kennen, bevor wir uns wieder aufs E-Bike schwingen und die Stadt hinter uns lassen. Die Häuser werden immer kleiner und schließlich erreichen wir den Ontario-See. Dieser ist zwar der kleinste der fünf Großen Seen, aber trotzdem habe ich das Gefühl, ich würde an einem riesigen Meer stehen. Die 34 km im Sattel vergingen leider viel zu schnell. Ich beschließe, am Abend noch die spektakuläre Steilküste von Scarborough Bluffs zu erkunden - allerdings per pedes, sicher ist sicher. Wir übernachten heute im gemütlichen Timber House Resort in Brighton.

5. Tag 1.000 Inseln im Thousand Islands-Nationalpark
Wo der Ontario-See in den Sankt-Lorenz-Stromübergeht, liegt das traditionsreiche Städtchen Kingston mit seinen schmucken Gebäuden aus Kalkstein. Wir erkunden Kingston zu Fuß, bevor wir uns wieder auf den Sattel setzen, um entlang des mächtigen Stroms die vielfältige Flusslandschaft zu entdecken. Im Sankt-Lorenz-Strom tauchen immer mehr Inseln auf - deutliche Hinweise auf den Thousand Islands-Nationalpark. Wir wechseln vom Rad aufs Boot und schippern nun entspannt durch den Nationalpark, der auch UNESCO-Biosphärenreservat ist. 50 km flussabwärts erreichen wir unser heutiges Ziel, Rockport, wo wir mit einem herrlichen Blick über den Fluss und auf die über 1.000 Inseln im Boathouse Country Inn übernachten.

6. Tag Sankt-Lorenz-Strom: Zeitreise und Inselhopping
Im Freilichtmuseum Upper Canada Village mit seinen über 40 historischen Gebäuden bekomme ich einen fantastischen Eindruck davon, wie sich das Alltagsleben in den 1860er Jahren in dieser Gegend abgespielt haben könnte. Besonders faszinierend finde ich die authentisch gekleideten Menschen, die hier den Sommer über traditionelles Handwerk präsentieren und uns Gästen das Gefühl geben, ins 19. Jh. zurückgereist zu sein. Nach dem Museumsbesuch geht es wieder aufs Rad und wir betreiben Inselhopping, wie man so schön sagt. Auf einer Strecke von 39 km überqueren wir gleich zehn liebreizende Inseln. Von den Impressionen des Tages spürbar beeindruckt, falle ich am Abend im Best Western in Cornwall ins Bett.

7. Tag Französischer Charme: Montreal
Wir verlassen Ontario und somit auch den englisch-sprachigen Teil Kanadas und fahren auf die knapp 6 km2 große Insel Grande-Île, die zur Provinz Québec gehört. Hier übernimmt jetzt französischer Charme das Regiment. Wir begegnen nicht nur einer anderen Sprache, sondern auch einer anderen Kultur und Mentalität. Ich lerne noch einmal einen ganz anderen Teil von Kanada kennen - sehr faszinierend! Auf unseren E-Bikes fahren wir erst durch das ehemalige Siedlungsgebiet der Mohawks, bevor es nach dem Mittagspicknick in Richtung Montreal geht. Die Skyline der zweitgrößten Stadt Kanadas weist uns den Weg. Nach 60 km endet unsere heutige Radtour auf der künstlichen Flussinsel Île Notre-Dame, wo 1967 die Weltausstellung stattfand. Ich schaue mir das Ausstellungsgelände an und bin überrascht: Wow, hier kann ich mit dem E-Bike sogar auf einer Formel-1-Strecke fahren! Wir übernachten insgesamt dreimal im gemütlichen Hotel Manoir Sherbrooke im Zentrum von Montreal.

8. Tag Ausflug zu den First Nations
Heute gönnen wir unseren E-Bikes mal einen Tag Pause und besuchen eine Familie der First Nations - so werden in Kanada indigene Völker genannt. Auf einer einstündigen Wanderung zeigt uns ein Vertreter der First Nations zahlreiche Heil- und Nutzpflanzen, die in seinen Kreisen bis zum heutigen Tage noch verwendet werden. En passant erzählt er uns auch viel über die Geschichte und Traditionen der hier lebenden Menschen. Später mache ich mit einem Kanu eine kleine Tour auf dem See und habe Glück: Am Ufer erspähe ich doch tatsächlich einen Biber! Am Abend zieht es mich noch einmal in die Stadt - in Eigenregie streife ich ein bisschen durch Montreal.

9. Tag Montreal per E-Bike
Entlang des historischen Lachine-Kanals, der in den 1820er Jahren erbaut wurde, entdecken wir heute Montreal. Die zweitgrößte Stadt Kanadas hat noch zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit vorzuweisen, fasziniert aber auch mit typisch nordamerikanischen Wolkenkratzern, die die wirtschaftliche Bedeutsamkeit Montreals widerspiegeln. Per E-Bike können wir die Millionenmetropole aus einer ganz besonderen Perspektive entdecken. Vor allem der alte Hafen mit seinen ehemaligen Pieranlagen und der malerischen Uferpromenade hat es mir angetan. Etwa 26 km radeln wir heute entspannt durch Montreal - vorwiegend auf gut befahrbaren Radwegen.

10. Tag Raus aus der Stadt, rein in die Natur
Der heutige Tag steht vor allem im Zeichen der Natur. Insgesamt 60 km radeln wir durch zwei Nationalparks: Erst geht es entlang des Yamaska-Flusses durch den gleichnamigen Nationalpark. Herrlich! Auf dem legendären Trans Canada Trail, dem längsten Wanderweg der Welt, fahren wir zum Mont-Orford-Nationalpark. Hier entdecke ich neben Wanderfalken und einem Waschbären auch diverse Schildkröten in den kleineren Seen und Tümpeln. An der Grenze des Nationalparks befindet sich unser Hotel für die heutige und morgige Übernachtung: Es trägt den wohlklingenden Namen Hotel Villegia. Am Abend entspanne ich am Pool.

11. Tag Wildnis und Wein
Am Vormittag erkunden wir den Mont-Orford-Nationalpark zu Fuß und kommen der Natur so noch ein bisschen näher. Die kanadische Wildnis ist wahrlich faszinierend! Überrascht bin ich vom kanadischen Wein - positiv überrascht! Auch wenn ich von diesem Tropfen vorher noch nichts gehört habe, bin ich erstaunt, wie gut der Wein schmeckt, der mir bei einer Weinverkostung in einem Weingut unweit des Nationalparks kredenzt wird.

12. Tag Auf nach Québec
Unser freundlicher Busfahrer chauffiert uns heute Vormittag in Richtung Québec City, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Am Chaudiere-Fluss angekommen, setzen wir uns ein letztes Mal auf unsere E-Bikes und radeln in Richtung Norden - immer entlang des Wassers mit grandiosen Ausblicken auf den Fluss. Die 60 km Chaudiere-Genuss könnten meinetwegen noch länger andauern. Auf dem letzten Stück der Tour fahren wir langsam in eine der schönsten Städte Kanadas ein: Québec City. Hier logieren wir zwei Nächte im charmanten Hotel Monastere, das perfekt im Herzen der Altstadt liegt.

13. Tag Québec City
Auf einer Stadtführung entdecken wir die schönsten Ecken von Québec City. Die Altstadt und die Befestigungsanlage gehören schon seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Aufgrund der sehr gut erhaltenen Stadtmauer und zahlreicher Gebäude französischer Prägung gilt Québec City als europäischste Stadt Nordamerikas. Am Nachmittag nutze ich die freie Zeit, um weitere Ecken dieser Metropole am Sankt-Lorenz-Strom zu erkunden. Leider neigt sich unsere Reise dann schon dem Ende entgegen. Unsere Gruppe findet sich zu einem feierlichen Abschiedsessen zusammen. Im Laufe des Abends beschließen wir gemeinsam, dass dies nicht unsere letzte Reise per E-Bike gewesen ist.

14. Tag Abreise
Vor meinem Abflug habe ich noch ein bisschen Zeit und halte nach Souvenirs Ausschau. Mit einigen Andenken und zahlreichen Erlebnissen im Gepäck trete ich dann den Heimflug an.

15. Tag Ankunft zu Hause

Charakter der Rad-Etappen
In Kanada sind wir überwiegend auf kleineren Straßen, asphaltierten Radwegen und sehr gut befahrbaren Pisten unterwegs. Die Radabschnitte sind meist recht eben, ein paar kleinere Steigungen sind aber gelegentlich zu überwinden. Große Höhenunterschiede legen wir nicht per Rad zurück, sondern mit unserem bequemen Begleitbus. In den kleinen Ortschaften, die wir durchqueren, herrscht meist wenig Verkehr. Zudem fahren wir hier vorwiegend auf kleinen Nebenstraßen

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Radtour entlang des Sankt Lorenz Stroms - individuell
Erleben Sie den Osten Kanadas

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Erleben Sie den Osten Kanadas auf dieser Tour entlang des Ontario-Sees und des Sankt Lorenz Stroms. Erleben Sie die Metropolen Toronto und Montreal und radeln Sie auf kleinen Nebenstraßen und interessanten Radwegen.

Sie erleben kleine historische Städtchen, ursprüngliche Moorgebiete, Klippen und die Inselwelt der Thousand Islands.


1. Tag: Ankunft in Toronto
Individuelle Anreise nach Toronto, der größten Stadt Kanadas. Sie übernachten in einem kleinen Bed & Breakfast. Je nach Ankunftszeit können Sie eine kleine Tour machen und die ersten Eindrücke auf sich wirken lassen.

2. Tag: Toronto nach Ajax - 49 km, 146 hm
Die erste Radtour steht bevor. Sie durchqueren die Stadt auf einem Radweg und können schöne Eindrücke von der Waterfront sammeln. Über kleine Vororte geht es dann zu den Scarborough Cliffs, wo sich ein schöner Blick auf die Klippen ergibt. Von dort geht es auf Radwegen, durch Parks nach Ajax, wo Sie übernachten.

3. Tag: Ajax nach Port Darlington - 40 km, 53 hm
Auch der zweite Tag bietet viel Abwechslung und wenig Verkehr. Schöne Sumpfgebiete durchqueren Sie im Lynde Shores Conservation Park und den Bowman Westside Marshes, dazwischen radeln Sie durch Parks und kleine Vororte, zumeist auf schönen Radwegen.

4. Tag: Bowmanville nach Cobourg - 49 km, 210 hm
Heute radeln Sie zunächst nach Port Hope, an der Mündung des Ganaraska-Flusse gelegen. Große Teile der Architektur sind nicht zerstört orden, so dass der Ort noch sehr den Flair des 19. Jahrhunderts ausstrahlt. Anschließend geht es zum Übernachtungsort Cobourg, mit seinen schönen kleinen Parks.

5. Tag: Coburg nach Brighton - 51 km 131 hm
Weiter geht es nach Osten. Auf dem Weg nach Brighton kommen Sie am Presqu’ile Provincial Park vorbei. Sie können hier das Infozentrum besichtigen oder eine kleine Wanderung durch das größte geschützte Moorgebiet am nördlichen Ufer des Ontario-Sees besichtigen. Die Übernachtung erfolgt für 2 Nächte in der Nähe von Brighton.

6. Tag: Tag zur freien Verfügung
Lassen Sie an Ihrem freien Tag einfach die Seele baumeln! Nutzen Sie heute einen freien Tag um die Umgebung der Unterkunft zu erkunden. Oder Sie gehen am Barcovan Beach eine Runde schwimmen. Eine andere Alternmative ist die Wellers Bay, eine Bucht die zur National Wildlife Area deklariert wurde.

7. Tag: Brighton nach Picton - 60 km 100 hm
Heute geht es durch das Prince Edward Land. Wir verlassen heute den Waterfront Trail und fahren Stattdesse auf kleinen Straßen nach Picton. Sie kommen am einsamen Consecon Lake vorbei. Sie kommen auch nahe der Muscote Bay vorbei, bevor Sie nach Picton kommen.

8. Tag: Picton nach Kingston - 66 km, 106 hm
Die heutige Fahrt erinnert etwas an die finnischen Schären. Sie nehmen zunächst eine Fähre von Glenora nach Adolphustown. Sie fahren dann entlang eine Bucht bis nach Kingston. Sie verlassen damit den Ontoriosee und treffen auf den Sankt-Lorenz-Strom.
In Kingston treffen Sie auf zahlreiche historische Gebäude aus Kalkstein. Zahlreiche Gebäude in Kingston sind denkmalgeschützt.

9. Tag: Kingston bis Rockport - 50 km, 70 hm
Sie radeln heute zu den Thousand Islands, die in Gananoque ihren Höhepunkt haben. Wir empfehlen eine kleine Bootstour zu zahlreichen Inseln zu unternehmen. Die Landschaft hier ist ein Traum. Die Übernachtung erfolgt in Rockport.

10. Tag: Rockport bis Johnstown - 61 km 45 hm
Es geht nun entlang des St. Lorenzstroms weiter in Richtung Osten. Immer wieder gibt es schöne Blicke auf den Strom mit seinen kleinen Inselchen. Das gegenüberliegende Ufer ist schon die USA.

11. Tag: Johnstown bis Cornwall - 76 km 40 hm
Heute steht eine längere Etappe bevor, allerdings wieder ohne merkbare Steigung.
Besuchen Sie heute das Upper Canada Village, eine nachgebaute Stadt aus dem Jahre 1860. Anschließend geht es zum Inselhopping zu den Lost Villages. Eine wirklich traumhafte Strecke.
Sie übernachten heute in Cornwall.

12. Tag: Cornwall bis Salaberry - 76 km 40 hm
Am St. Lorenz-Strom geht es weiter in Richtung Montreal. Die Grenze zu den USA entfernt sich wieder. Auch die englische Sprache verabschiedet sich offiziell. Sie überqueren die Grenze zu Quebec. Auf einer Insel im St. Lorenz Strom, der Grande Ile übernachten Sie.

13. Tag: Salaberry - Montreal - 65 km 100 hm
Ihre letzte Etappe birgt noch einige Höhepunkte. Sie haben die Möglichkeit, dem "Refuge faunique Marguerite-D’Youville" einen Besuch abzustatten. Dann fahren Sie auf einem schönen Dammweg nach Monreal, dessen Skyline langsam ins Blickfeld gerät. Am Ende des Dammweges erreichen Sie die Ile de Notre Dame. Hier finden die Formel-1-Rennen in Kanada statt. Fahren Sie mit dem Rad auf diesem Parcours. Die Insel beherbergt auch das ehemalige Expogelände.

14. Tag: Freier Tag in Montreal
Erkunden Sie heute Montreal, die zweitgrößte Stadt Kanadas. Interessant ist der Canal de Lachine aus den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts. Sehenswert ist auch das Hafengelände, mit den alten Häusern, die an die Bretagne erinnern.

15. Tag: Abreise
Es erfolgt ein Transfer zum Flughafen. Goodbye Canada!

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Veranstalter: Urlaub & Natur

Kettle Valley Tour - Durch die Wildnis Westkanadas
Rauschende Wildbäche, dichte Wälder und verschlafene Goldgräber-Städte

Reisebild
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Rails to Trails heißt das Motto dieser geführten Radreise - Schienen werden zu Wegen. Einst wichtigste Versorgungsroute quer durch Kanada, wurden einige Strecken stillgelegt und in Naturwege umgewandelt. Als Teil des nun weltweit längsten Wander- und Radweges Trans Canada Trail erleben wir auf dem Abschnitt der Kettle Valley und der Columbia & Western Trasse die beeindruckende Landschaft Westkanadas und folgen den Spuren der Pioniere.

Per Rad geht es an rauschenden Wildbächen vorbei, durch dichte Wälder, verschlafene Goldgräber-Städte, über hölzerne Brücken durch den Myra Canyon und durch bis zu 912 m Tunnels. Wir übernachten in typischen Unterkünften, vom Zelt über B&Bs bis hin zu Hotels ist alles dabei. Wer nicht im Zelt schlafen will, kann eine feste Unterkunft buchen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, wir werden mit einem umfangreichen Frühstück verwöhnt, bevor es mittags einen herzhaften Lunch und abends ein üppiges Abendessen gibt. Für unterwegs können wir uns mit dem bereit gestellten Obst und Powerriegeln versorgen. Wer noch mehr Aktivitäten braucht, kann mit dem Kanu fahren, Reiten oder in den erfrischenden Seen schwimmen.

- Myra Canyon
- Othello Tunnels
- Weingegend um Penticton

1. Tag: Anreise nach Castlegar, British Columbia
Ihre Radreise beginnt heute mit der Abholung am Flughafen in Castlegar (British Columbia) gegen 14 Uhr. Sie werden zu Ihrer ersten Unterkunft in der Nähe von Castlegar gebracht. Herzlich Willkommen in Kanada!

2. Tag: Slocan - Castlegar: 73 km / 250 Hm
Heute geht es direkt auf Tour! Sie werden mit Ihren Rädern zum Slocan Lake gebracht. Dort starten Sie mit der wunderbar malerischen Strecke entlang der Columbia & Kootenay Railway. Der idyllische Slocan River begleitet Sie mit seinem glitzernden Wasser und ruhigem Rauschen. Während der Mittagspause im "Nature Park" in der Nähe von Winlaw können Sie die erste echte kanadische Erfahrung machen: Springen Sie beherzt in das kühle Wasser des Slocan River! Erfrischt und voller Elan geht es weiter entlang des kleinen Flusses Pass Creek bis zu Ihrer Unterkunft in der Nähe von Castlegar. Das Castlegar Museum, das früher als Bahnhofsgebäude diente, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

3. Tag: Castlegar - Grand Forks: 50 km / 120 Hm
Heute steht wieder ein kurzer Transfer an. Sie werden zur Paulson Detour Road gebracht, wo Sie in den Trans Canada Trail einsteigen. Auf einsamer Straße geht es zunächst leicht bergab nach Christina Lake. Tolle Ausblicke erwarten Sie. Nach einer möglichen Badepause in Christina Lake geht es weiter über tolle Brücken nach Grand Forks. Mit knapp 4.000 Einwohnern können Sie hier auf jeden Fall einen gemütlichen Kaffee trinken. Gehen Sie hierzu doch in das Grand Forks Station Neighbourhood Pub, die ehemalige Bahnstation, die liebevoll restauriert wurde.

4. Tag: Grand Forks - Greenwood: 39 km / 560 Hm
Bis zum ehemaligen Eisenbahnverteilpunkt Eholt geht es stetig leicht bergauf, ab dort jedoch gemütlich abwärts bis zum verschlafenen früheren Bergbaustädtchen Greenwood. Einst blühendes Zentrum während des Goldrausches um 1897, ist es heute mit 700 Einwohnern bekannt als "Canada’s smallest city". Eine historische Runde können Sie z. B. im örtlichen Museum drehen, wo Sie allerlei über den Goldrausch in und um Greenwood erfahren können.

5. Tag: Greenwood - Rock Creek: 35 km / 120 Hm
Vorbei an alten Schmelzöfen, geht es heute eher gemütlich los. Sie passieren zunächst einen Aussichtspunkt, von dem ein alter Holzdamm noch immer gut sichtbar ist. Ganz easy erreichen Sie Midway Station, das die Grenze zwischen dem Columbia & Western und dem Kettle Valley Abschnitt markiert. Für Sie heißt das ab hier: Kettle Valley wir kommen! In Midway lohnt sich auf jeden Fall auch ein Besuch des denkmalgeschützten Eisenbahnmuseums. Schon geht es also weiter in Richtung Okanagan Highlands. Schon nach wenigen Kilometern und minimaler Steigung erreichen Sie die Kettle Valley Station. Der Name "Kettle" stammt von den großen Wasserbecken, die sich entlang des Kettle River bilden. Etwas oberhalb der kleinen Siedlung Rock Creek, wo einst Goldsucher ihr Glück und noch mehr fanden, werden Sie die nächsten beiden Nächte gemütlich in einem idyllisch gelegenen Bed & Breakfast verbringen. Genießen Sie hier die wunderschönen Sonnenaufgänge über den gegenüberliegenden Bergen und mit etwas Glück sehen Sie von der Terrasse aus sogar einige Rehe vorbei huschen. Idylle Pur!

6. Tag: Tag zur freien Verfügung
Lassen Sie an Ihrem freien Tag einfach die Seele baumeln! Genießen Sie ein gutes Buch in der Hängematte, erkunden Sie die bilderbuchähnliche Landschaft oder beobachten Sie die vielen Kolibris, die um das Haus herumschwirren. Wer trotz des freien Tages aktiv sein möchte, kann auch etwa 20 km zum Conkle Lake radeln und dort schwimmen gehen. Denken Sie jedoch auch an die Kilometer aufwärts beim Rückweg.

7. Tag: Rock Creek - Beaverdell: 53 km / 260 Hm
Der Tag beginnt nach einigen kurzen Kilometern schon mit der spektakulären Fahrt über eine eindrucksvolle Fachwerkbrücke aus Stahl, die über den Kettle River führt. Man fühlt sich ein bisschen wie im Wilden Westen. Sie haben es heute nicht eilig, so dass Sie an einer der einladenden sandigen Schwimmstellen schon vormittags eine kleine Pause einlegen können. Es geht weiter über offene Grassteppe und schöne Naturwege, bis Sie am bekannten KVR Cyclist Rest Stop an der Rhone Station ankommen. Hier hat Paul Lautard in vielen Jahren detailverliebter, mühevoller Kleinstarbeit ein wahres Sammelsurium an Fundstücken des Kettle Valley Railway zusammen getragen und lädt mit seiner Gastfreundschaft und lustigen Geschichten über die Radfahrer und die Geschichte des Trails zum Verweilen ein. Machen Sie hier auf jeden Fall Pause, sonst verpassen Sie eines der Highlights dieses Abschnittes! Einige Kilometer weiter hat der West Kettle River eine tiefe Schlucht in den harten Stein des Tales gegraben. Entsprechend überqueren wir den Fluss über zwei Brücken und können an einer spannenden, aber ungefährlichen Stelle noch mal im glasklaren und erfrischenden Wasser des Bull Creek Canyon baden gehen. Nun müssen Sie sich doch etwas ranhalten, der Weg bis Beaverdell geht zwar nur leicht bergauf, jedoch lohnt es sich auch in dem mystisch gelegenen, fast verlassenen Ort das älteste Hotel British Columbias anzuschauen. Vor Penticton ist hier zudem die letzte Möglichkeit, in dem kleinen Laden einkaufen zu gehen.

8. Tag: Beaverdell - Idabel Lake: 61 km / 480 Hm
Von den vielen Badestopps gestern motiviert, starten Sie heute zum Geisterort Carmi, einst florierende Goldsucherstadt, heute sieht man nur noch vereinzelt verlassene Überreste zwischen den vielen Kiefern. Es geht weiter über leichte Naturwege und schönen Aussichten auf das Tal des West Kettle River bis zum pittoresken Arlington Lake, der beste Ort heute für eine gemütliche Mittagspause. Hier können Sie die Füße ins kühle Wasser baumeln lassen oder direkt schwimmen gehen. Doch bis zum heutigen Tagesziel sind noch einige Kilometer per Rad zurückzulegen. Mit leichter Steigung, aber gemütlich, geht es bis zum Idabel Lake,. Besonders am frühen Morgen, wenn der Dunst über dem See aufzieht, ist die Stimmung hier fantastisch! Es lohnt sich, morgen früh aufzustehen.

9. Tag: Idabel Lake - Myra Canyon - Chute Lake: 57 km / 160 hm
Die heutige Tagesetappe dürfte Ihnen als einer der spektakulärsten Abschnitte der Radtour auf dem Trans Canada Trail in Erinnerung bleiben: Sie radeln durch die beeindruckende Schlucht des Myra Canyon über 18 hölzerne Brücken, die wie an die steilen Klippen geklebt erscheinen. In einer riesigen Schleife wand sich damals die Bahn um den Canyon herum. Eine architektonische Meisterleistung, wurden doch alle Holzpfeiler per Hand gefällt und exakt aneinander angepasst. Inzwischen wurden die Brücken restauriert und mit Geländern abgesichert, teilweise gab Stahl einen zusätzlichen Halt. Während dieser Etappe können Sie zudem die fantastische Aussicht auf den unterhalb liegenden Okanagan Lake genießen, nicht zuletzt von der mit 220 m Länge und 55 m Höhe beeindruckendsten Brücke West Fork Canyon Creek Bridge. Zwischen den Bäumen kann man auch Kelowna durchblitzen sehen. Eine wahre Genussetappe!

10. Tag: Chute Lake - Penticton: 45 km / 90 hm
Auch heute radeln Sie mit fabelhafter Aussicht auf den unterhalb liegenden Okanagan Lake, erst noch durch schroffere Felsformationen. Schon nach wenigen Kilometern sehen Sie den ersten von ca. sieben alten Steinöfen, die von den Bauarbeitern während der Errichtung der Kettle Valley Bahnlinie als große Brotbacköfen genutzt wurden. Eine Gruppe Freiwilliger hat sich um den Wiederaufbau der zurück gelassenen Öfen gekümmert, die inzwischen wieder einen lebendigen Eindruck der vergangenen Zeit vermitteln. Je weiter Sie in das Okanagan Valley fahren, umso präsenter sind auch die umliegenden Weinberge und Obstplantagen, die für ein mediterranes Gefühl sorgen. In lang gezogenen Kurven nähern Sie sich dem See, der Ausblick ist einfach fantastisch! Es lohnt sich, hier eine längere Pause einzulegen, da der 135 km lange See der Legende nach das furchtbare Ogopogo Monster beherbergt... Das am Südende des Okanagan Lake gelegene Penticton ist heute Ihr Ziel. Hier können Sie den Abend mit einem kleinen Spaziergang entlang des Seeufers ausklingen lassen.

11. Tag: Penticton - Summerland: 30 km / 290 Hm /
Mit Verlassen der Stadt Penticton schmiegt sich die Bahntrasse an den Hang auf ihrem Weg nach Summerland in Richtung Nordwesten. Für die lang gezogenen Steigungen werden Sie wiederum mit spektakulären Aussichten auf den Oakanagan Lake und Naramata im Norden entschädigt. Die Passage über die mit 73 m höchste Fachwerkbrücke in Nordamerika ist so beeindruckend wie die Konstruktion selbst. Hier überwinden Sie die tiefe Schlucht, die der Trout Creek im Laufe der Jahrhunderte in das Gestein gegraben hat. In Summerland angekommen, können Sie gemütlich einen Kaffee trinken, bevor es die letzten Kilometer zu Ihrer außerhalb von Summerland gelegenen Unterkunft geht. Wenn Sie früh ankommen, können Sie mit den Pferden ausreiten (optional).

12. Tag: Summerland - Princeton: 75 km / 290 Hm
Zunächst erfolgt ein kleiner Transfer zum Trout Creek Crossing. Ab dort begleitet Sie der lebhafte Flussverlauf des Trout Creek entlang des Kettle Valley Trails leicht bergauf und führt durch eher kargere Landschaft, gespickt mit Nadelbäumen. Am Osprey Lake angelangt, verlockt das klare Wasser des Sees nach einem erfrischenden Bad. Das Wasser wurde vor Erfindung der Eismaschinen und Gefrierschränken im Winter in riesigen Eisblöcken aus dem See geschnitten und für Kühltransporte und als Klimaanlage im Zug verwendet. Ab der ehemaligen Bahnstation Jellicoe geht es dann zunächst am alten Wasserturm "Fifty Mile Tank" vorbei. Kurz danach erreichen Sie nach einigen Kilometern den etwas kürzeren Erris Tunnel (91 m), den Sie inzwischen locker durchradeln. Pittoreske Aussichten in das Similkameen Valley und eine Strecke durch offenes Weideland charakterisieren den Nachmittag. Die Strecke windet sich gemütlich abwärts, Wildblumen säumen den Weg. Erneut musste der Konstrukteur McCulloch eine größere Steigung hinunter nach Princeton überwinden, weshalb die Bahnlinie in drei außergewöhnlichen Schleifen mit einem Gefälle von max. 2,2% bis in die Stadt geführt wurde. Sie übernachten in Princeton.

13. Tag: Princeton - Tulameen: 35 km / 120 Hm
Durch das enge Tal des Tulameen River führt diese wunderschöne Etappe durch eine farbenfrohe Landschaft. Die steil aufragenden rostfarbenen Felswände bilden einen starken farblichen Kontrast zu dem Grün der Pinien, dem goldfarbenen Sand der Uferbänke und den blauen Fluten des Flusses. "Tulameen" bedeutet in der Salish-Indianischen Sprache "Rote Erde". Die Pigmente wurden als Gesichtsfarbe genutzt und hatten einen großen Wert bei Tauschgeschäften. Hier fand in 1885 ein Goldrausch statt, und einige Goldsucher jagen heute noch ihrem Glück hinterher. Auch heute verläuft die Strecke wieder durch einige Tunnels, bei denen Sie das Rad schieben müssen, da man das andere Ende nicht sieht. Sie fahren durch Coalmont, wo einst der Goldrausch einen Höhepunkt erlebte, bis man hier ein anderes weißes Metall fand, das ähnlich viel wog wie Gold. Man konnte die beiden Metalle schwer auseinander halten oder trennen, weshalb viele ihre Minen aufgaben. Erst Jahre später stellte sich heraus, dass es sich um Platin handelte, das den Wert von Gold um ein Mehrfaches übersteigt. In Tulameen übernachten Sie heute in der Nähe des Otter Lake.

14. Tag: Tulameen - Coquihalla Lake( Transfer) und Coquilhalla Lakes - Othello Tunnels - Hope (Rad): 60 km / 150 hm
Heute haben Sie zunächst einen Transfer nach Coquilhalla Lakes und umgehen somit eine ausgewaschene und schlecht zu radelnde Etappe.
Ab Coquilhalla geht es nur noch abwärts, entspannen Sie Ihre Beine und saugen Sie die spektakuläre Landschaft auf. Auf Ihrer letzten atemberaubenden Abfahrtsstrecke durch eine faszinierende Berglandschaft kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. In der Nähe von Hope hat der Konstrukteur McCulloch ein weiteres Meisterstück in den Fels gebannt. Der wild schäumende und reißende Coquihalla River hat hier eine 91 m tiefe Schlucht in die Felsen gegraben, die es der Eisenbahn unmöglich machte, die Strecke zu passieren. Mit seinem ingenieurtechnischen Geschickt tüftelte McCulloch die perfekte Linie für die vier Tunnels aus. Auf guten Holzstegen können Sie die Strecke radeln oder schieben und Ihr bestandenes Fahrradabenteuer stolz in Hope abschließen. Hier lassen Sie die Leihräder, falls Sie diese gemietet haben und lehnen sich von nun gemütlich zurück.

15. Tag: Hope - Vancouver: ca. 150 km (Transfer)
Mit dem Zug fahren Sie heute durch das Fraser Valley, dem sog. "Gemüsegarten von British Columbia" bis nach Vancouver. Hier checken Sie in Ihrem in der Nähe des Stanley Parks gelegenen Hotel ein und können den Trubel der Großstadt genießen. Viel Vergnügen in dieser aufregenden kosmopolitischen Stadt an der kanadischen Pazifikküste! Und herzlichen Glückwunsch zu über 700 Rad-Kilometern durch die einmalige wilde Landschaft von British Columbia!

16. Tag: Vancouver - Abreise
Heute erfolgt die individuelle Abreise. Gerne können Sie Ihren Aufenthalt in Vancouver oder Vancouver Island verlängern.

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Veranstalter: Urlaub & Natur