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Bodensee Rundtour, 7-Tage-Tour
Radurlaub am schwäbischen Meer...

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Von der heimlichen Hauptstadt des Bodensees fahren Sie auf Ihrer Fahrradtour vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten durch eine abwechslungsreiche Landschaft in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Lassen Sie die verschiedenen Kulturen auf Ihrer Radtour auf sich wirken.

Die Strecke verläuft großteils auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Steigungen gibt es auf der ganzen Strecke nur selten. Der Radweg ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 220 - 240 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Individuelle Anreise in die Konzilstadt.

2. Tag: Konstanz - Region Friedrichshafen (ca. 46 km)
Die erste Radetappe führt Sie zur sehenswerten Blumeninsel Mainau. Weiter geht’s nach Wallhausen, wo Sie nach einer Fährfahrt nach Überlingen (exkl.) gelangen. Empfehlenswert ist ein Abstecher zum Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen und zur Klosterkirche Birnau.

3. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34 - 44 km)
Ihr erster Stopp ist die Bodenseemetropole Lindau. Die sich auf der gleichnamigen Insel befindende Altstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Weiter geht’s nach Bregenz, die Landeshauptstadt direkt am Bodensee. Eine Seilbahnfahrt auf den 1.604 m hohen Pfänder zahlt sich aus (exkl.), bevor Sie weiter nach Höchst radeln.

4. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57 - 67 km)
Durch das Nauturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie die Schweiz. Über die alte Hafenstadt Rorschach, mit dem wohl schönsten Kornhaus der Schweiz, und das einstige Fischdorf Romanshorn geht’s zurück nach Konstanz. Wer will, kann die Etappe per Bahnfahrt (in Eigenregie) ab Romanshorn um ca. 21 km abkürzen.

5. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein/Gailingen (ca. 47 - 57 km)
Heute radeln Sie zuerst auf die größte Insel im Bodensee, die Insel Reichenau. Weiter geht’s in das Fischerdorf Radolfzell, wo Sie einen herrlichen Ausblick auf den Untersee genießen können. Über die Halbinsel Höri gelangen Sie in Ihr heutiges Etappenziel.

6. Tag: Region Stein am Rhein/Gailingen - Konstanz (ca. 30 - 40 km)
Entlang des Untersees radeln Sie durch zahlreiche malerische Orte nach Konstanz. Genießen Sie bei einem Bummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt nochmal das mediterrane Klima. Im Rosgartenmuseum (Eintritt inkl.) finden Sie lebendiges Mittelalter und die Cafeteria lädt zum Verweilen ein.

7. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.


Kategorie B: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3-Sterne-Niveau
Kategorie A: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3- und 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Kat. A / Kat. B
EZ: EUR 878,-- / EUR 678,--
DZ: EUR 618,-- / EUR 458,--
Dreibettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--
Vierbettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--

Saisonzuschlag: Kat. A / Kat. B
15.04.2021 - 09.05.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--
10.05.2021 - 05.07.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
06.07.2021 - 20.08.2021: EUR 229,-- / EUR 199,--
21.08.2021 - 15.09.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
16.09.2021 - 09.10.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--

Zusatznächte A: DZ / EZ
Konstanz: EUR 89,-- / EUR 119,--

Zusatznächte B: DZ / EZ
Konstanz: EUR 79,-- / EUR 109,--


Zusätzliche Infos:
Ev. Ortstaxe vor Ort zahlbar

Park- und Anreiseinfos:
Flughafen: Friedrichshafen (FDH), Zürich (ZRH), Stuttgart (STR)
Bahnhof: Konstanz Petershausen, Konstanz Hbf
Parken: Offener, unbewachter Parkplatz bei Firmengelände für EUR 50,-- pro Reise/PKW
Weitere Parkmöglichkeiten direkt bei den Hotels oder in der Nähe für EUR 3,50 - EUR 18,-- pro Tag/PKW

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

Bodensee Rundtour, 7-Tage-Tour
Radurlaub am schwäbischen Meer...

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Von der heimlichen Hauptstadt des Bodensees fahren Sie auf Ihrer Fahrradtour vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten durch eine abwechslungsreiche Landschaft in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Lassen Sie die verschiedenen Kulturen auf Ihrer Radtour auf sich wirken.

Die Strecke verläuft großteils auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Steigungen gibt es auf der ganzen Strecke nur selten. Der Radweg ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 220 - 240 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Individuelle Anreise in die Konzilstadt.

2. Tag: Konstanz - Region Friedrichshafen (ca. 46 km)
Die erste Radetappe führt Sie zur sehenswerten Blumeninsel Mainau. Weiter geht’s nach Wallhausen, wo Sie nach einer Fährfahrt nach Überlingen (exkl.) gelangen. Empfehlenswert ist ein Abstecher zum Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen und zur Klosterkirche Birnau.

3. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34 - 44 km)
Ihr erster Stopp ist die Bodenseemetropole Lindau. Die sich auf der gleichnamigen Insel befindende Altstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Weiter geht’s nach Bregenz, die Landeshauptstadt direkt am Bodensee. Eine Seilbahnfahrt auf den 1.604 m hohen Pfänder zahlt sich aus (exkl.), bevor Sie weiter nach Höchst radeln.

4. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57 - 67 km)
Durch das Nauturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie die Schweiz. Über die alte Hafenstadt Rorschach, mit dem wohl schönsten Kornhaus der Schweiz, und das einstige Fischdorf Romanshorn geht’s zurück nach Konstanz. Wer will, kann die Etappe per Bahnfahrt (in Eigenregie) ab Romanshorn um ca. 21 km abkürzen.

5. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein/Gailingen (ca. 47 - 57 km)
Heute radeln Sie zuerst auf die größte Insel im Bodensee, die Insel Reichenau. Weiter geht’s in das Fischerdorf Radolfzell, wo Sie einen herrlichen Ausblick auf den Untersee genießen können. Über die Halbinsel Höri gelangen Sie in Ihr heutiges Etappenziel.

6. Tag: Region Stein am Rhein/Gailingen - Konstanz (ca. 30 - 40 km)
Entlang des Untersees radeln Sie durch zahlreiche malerische Orte nach Konstanz. Genießen Sie bei einem Bummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt nochmal das mediterrane Klima. Im Rosgartenmuseum (Eintritt inkl.) finden Sie lebendiges Mittelalter und die Cafeteria lädt zum Verweilen ein.

7. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.


Kategorie B: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3-Sterne-Niveau
Kategorie A: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3- und 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Kat. A / Kat. B
EZ: EUR 878,-- / EUR 678,--
DZ: EUR 618,-- / EUR 458,--
Dreibettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--
Vierbettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--

Saisonzuschlag: Kat. A / Kat. B
15.04.2021 - 09.05.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--
10.05.2021 - 05.07.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
06.07.2021 - 20.08.2021: EUR 229,-- / EUR 199,--
21.08.2021 - 15.09.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
16.09.2021 - 09.10.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--

Zusatznächte Kat. A: DZ / EZ
Konstanz: EUR 89,-- / EUR 119,--

Zusatznächte Kat. B: DZ / EZ
Konstanz: EUR 79,-- / EUR 109,--


Zusätzliche Infos:
Ev. Ortstaxe vor Ort zahlbar
Park- und Anreiseinfos:
Flughafen: Friedrichshafen (FDH), Zürich (ZRH), Stuttgart (STR)
Bahnhof: Konstanz Petershausen, Konstanz Hbf
Parken: Offener, unbewachter Parkplatz bei Firmengelände für EUR 50,-- pro Reise/PKW
Weitere Parkmöglichkeiten direkt bei den Hotels oder in der Nähe für EUR 3,50 - EUR 18,-- pro Tag/PKW

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Raderlebnis Bodensee, 8-Tage-Tour
Kultur und Natur am Bodensee-Radweg...

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Die Bodenseeregion - kaum eine Fahrradtour hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zahlreiche Strandbäder, die auf einen Sprung ins kühle Nass warten, die einmalige Landschaft mit den Wein- und Obstkulturen und die drei Inseln. Immer wieder atemberaubende Ausblicke über die weite Wasserfläche und die Alpen, die sich hinter dem Südufer erheben. Eine einmalige Mischung aus Kultur und Natur führt Sie rund um den Bodensee!

Der Bodensee Radweg verläuft zum Großteil auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Der größte Teil der Strecke führt Sie in unmittelbarer Nähe des Seeufers entlang und ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 260 - 280 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Nehmen Sie sich Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Im Sea Life Center tauchen Sie ein in die faszinierende Unterwasserwelt.

2. Tag: Konstanz - Region Überlinger See (ca. 40-59 km)
Erster Höhepunkt des heutigen Tages ist die Blumeninsel Mainau - ein Naturerlebnis zu jeder Jahreszeit. Ihr Weg führt über den Bodanrück nach Bodman mit dem sehenswerten Schlosspark. Entlang des Überlinger Sees gelangen Sie nach Überlingen mit dem sehenswerten Münster St. Nikolaus. Wenn Sie die etwas hügeligere Etappe zwischen Wallhausen und Bodman nicht radeln möchten, empfehlen wir die Fähre von Wallhausen nach Überlingen zu nehmen (in Eigenregie).

3. Tag: Region Überlinger See - Region Friedrichshafen (ca. 23-42 km)
Der Seeweg bringt Sie nach Meersburg, eines der schönsten Städtchen am Bodensee und in die Zeppelinstadt Friedrichshafen. Dem Zeppelin-Museum sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Sie radeln weiter durch ausgedehnte Wein- und Obstkulturen und naturbelassene Uferlandschaften, die zum Entspannen einladen.

4. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34-44 km)
Heute erreichen Sie die Bodenseemetropole Lindau. Besichtigen Sie die Altstadt und die Leuchttürme mit der Löwenmole, das Wahrzeichen Lindaus. Anschließend gelangen Sie in die kulturelle Hochburg Bregenz. Bummeln Sie durch die Altstadt oder fahren Sie per Seilbahn auf den 1064 m hohen Pfänder und genießen Sie den einzigartigen Ausblick auf den Bodensee. Durch das Naturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie Höchst.

5. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57-67 km)
Eine traumhafte Aussicht auf den Bodensee und die beeindruckenden Voralpen begleiten Sie bis nach Konstanz. Lebendiges Mittelalter finden Sie im Rosgartenmuseum. Im Innenhof des Museums lädt die Cafeteria zum Verweilen ein. Die Strecke können Sie mit einer Bahnfahrt von Romanshorn nach Konstanz um 21 km abkürzen (in Eigenregie).

6. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein (ca. 44-57 km)
Ein Ausflug über einen pappelgesäumten Damm bringt Sie auf die Insel Reichenau. Danach führt Sie die Route in das Fischerdorf Radolfzell. Die Stadt verzaubert mit charmantem Flair und dem einmaligen Blick auf den Untersee. Über die Halbinsel Höri radeln Sie nach Stein am Rhein. Bummeln Sie durch die Gassen der mittelalterlichen Kleinstadt und besuchen Sie das Museum Lindwurm, bevor Sie nach Gailingen, die Perle des Hochrheins, gelangen.

7. Tag: Region Stein am Rhein - Konstanz (ca. 30-40 km)
Durch malerische Orte entlang des Untersees, gelangen Sie nach Konstanz. Den Abend können Sie entweder mit einem stilvollen Abendessen in einem der vielen Restaurants ausklingen lassen oder auch mit einem Bier in einer der lebhaften Kneipen.

8. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise aus Konstanz.


Kategorie Standard: Unterkunft in guten Gasthöfen und Mittelklassehotels im 3-Sterne-Niveau
Kategorie Komfort: Unterkunft in guten bis sehr guten Gasthöfen und Komforthotels im 3- und 4-Sterne-Niveau
Kategorie Premium: Unterkunft in komfortablen, sehr guten Hotels im 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Premium / Komfort / Standard
EZ: EUR 1.029,-- / EUR 809,-- / EUR 659,--
DZ: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Dreibettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Vierbettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--

Saisonzuschlag: Premium / Komfort / Standard
15.04.2021 - 18.05.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--
19.05.2021 - 15.09.2021: EUR 319,-- / EUR 249,-- / EUR 199,--
16.09.2021 - 20.10.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--

Zusatznächte Premium: DZ / EZ
Konstanz EUR 99,-- / EUR 160,--

Zusatznächte Komfort: DZ / EZ
Konstanz EUR 79,-- / EUR 109,--

Zusatznächte Standard: DZ / EZ
Konstanz EUR 69,-- / EUR 105,--


Zusätzliche Infos:
eventuelle Kurtaxe vor Ort zahlbar

Park- und Anreiseinfos:
Per Bahn: Sollten Sie in den folgenden Hotels ABC, Petershof, B&B Hotel, Schiff am See oder Buchner Hof nächtigen, können Sie bereits 1 Station vor dem Hbf. aussteigen (Station Konstanz - Petershausen). Fahren Sie mit dem Taxi zu Ihrem Ausgangshotel. Zu den anderen Hotels fahren Sie bitte zum Hbf. und nehmen dort ein Taxi (außer beim Hotel Halm, welches sich direkt gegenüber vom Bahnhof befindet).
Die Buslinien 2 und 13 (Richtung Wollmatingen) fahren vom Hbf. ca. 1/2 stündlich Richtung velotours Büro. Bei Übernachtung im Hotel ABC oder im Hotel Petershof ist der Abfahrtspunkt Zähringerplatz. Sie steigen an der Haltestelle Fürstenberg aus. Von dort 100 m zurückgehen in die Oberlohnstraße und dann links in die Bücklestraße.

Per PKW: Von der Autobahn A 81 Stuttgart-Singen kommend, Einfahrt Konstanz auf der Reichenaustraße nehmen, dann halbrechts fahren in Richtung Meersburg bis zum Kreisverkehr, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen (Schild: Gewerbegebiet Oberlohn), auf der Oberlohnerstraße bleiben, über die Brücke bis zur 1. Ampel, dann scharf rechts einbiegen in die Bücklestraße. Von hier sind es nur mehr 100 m bis zu unserem Büro.
Wenn Sie von der Fähre Meersburg - Konstanz kommen, dann fahren Sie auf der Mainaustraße Richtung Innenstadt für ca. 2 km. An der Ampelkreuzung halbrechts in die Allmannsdorfer Straße fahren, am Zähringerplatz rechts abbiegen in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.
Von der Altstadt kommend, fahren Sie über die Rheinbrücke. Leicht links halten und in die Theodor-Heuss-Straße einbiegen, weiter nach Nordosten (Richtung Moltkestraße) zum Zähringerplatz. Weiter geradeaus in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße einfahren. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.

Per Flugzeug: Nächste Flughafen sind Zürich oder Stuttgart.
Parken am Firmengelände: Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Sie Ihren PKW für die Dauer der Reise auf unserem Firmengelände zu einem Pauschalpreis von EUR 50,- pro PKW abstellen können. Die Anzahl der Stellplätze ist jedoch begrenzt, eine Vorreservierung ist leider nicht möglich.
Parken bei den Anreisehotels: Die Hotels verfügen teilweise über Parkmöglichkeiten direkt am Haus gegen Gebühren von ca. EUR 10,- oder in der näheren Umgebung (kostenloser öffentlicher Parkplatz oder Parkhaus für EUR 20,- pro Nacht). Für die Dauer der Übernachtung können Sie auf kostenlosen Parkplätzen direkt bei den Hotels parken. Eine Vorreservierung ist nicht möglich. Für weitere Informationen können Sie sich nach Erhalt Ihrer Hotelliste mit dem jeweiligen Anreisehotel in Verbindung setzen.

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Südschwarzwald-Radweg ab/bis Freiburg, 7-Tage-Tour
Radurlaub im Südschwarzwald...

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Bei dieser Radtour erleben Sie eine bunte Viefalt: Berge und Moore, den Hochrhein und das weinreiche Markgräflerland, das radfahrerfreundliche Freiburg, das Flusstal der Dreisam und den Titisee.


Route:

1. Tag: Anreise - Freiburg
Besichtigen Sie die Stadt am Fuße des Schwarzwaldes mit der verwinkelten Altstadt sowie zahlreichen Wein- und Vesperstuben.

2. Tag: Freiburg - Stühlingen (ca. 65 km)
Das Teilstück von Kirchzarten nach Hinterzarten ist aufgrund der Höhenmeter zwar gespickt mit schönen Aussichtspunkten, deshalb aber nur für sportliche Radler geeignet. Wir empfehlen die Strecke (ca. 25 km) per Bahn (nicht im Reisepreis inkl.) zurückzulegen. Ab Titisee radeln Sie auf dem Bähnle-Radweg. In Bonndorf ist ein Ausflug zur wildromantischen Wutachschlucht sehr empfehlenswert.

3. Tag: Stühlingen - Bad Säckingen (ca. 54 km)
Auf Ihrer Route entdecken Sie allerlei regionale Besonderheiten, die den ländlichen Charme ausmachen. Sie folgen dem Rhein und erreichen die Trompeterstadt Bad Säckingen. Eine Nachtwächterführung durch den historischen Ort rundet den Tag ab.

4. Tag: Bad Säckingen - Weil am Rhein (ca. 50 km)
Über Beuggen mit seinem Wasserschloss erreichen Sie Kaiseraugst, mit den römischen Ausgrabungsstätten. Die Basler Altstadt mit den engen Gässchen, das Rathaus und dem Basler Münster sollte von Ihnen besucht werden, bevor Sie über die Dreiländerbrücke nach Weil am Rhein gelangen.
Alternative: Übernachtung in Basel statt Weil am Rhein zu folgendem Aufpreis (pro Person) möglich:
im DZ EUR 30,-
im EZ EUR 50,-

5. Tag: Weil am Rhein - Heitersheim/Pfaffenweiler (ca. 45-56 km)
Bald erreichen Sie den Kurort Bad Bellingen, eines der sonnenreichsten Heilbäder. Bei Neuenburg verlassen Sie den Rhein und radeln durch das Markgräflerland.

6. Tag: Heitersheim/Pfaffenweiler - Freiburg (ca. 11-22 km)
Auf dem Weg nach Freiburg haben Sie Gelegenheit in der Therme von Bad Krozingen zu entspannen. Bächle, Köstlichkeiten und Wein - gehen Sie in Freiburg auf Entdeckungstour und genießen Sie ein köstliches Stück Schwarzwälder-Kirschtorte und eine Tasse duftenden Kaffee in einem auserwählten Café (inkl.).

7. Tag: Freiburg - Abreise
Individuelle Abreise aus Freiburg.

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Transalp Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 395 km, 7100 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe nach Livigno und an den Comer See und ist mit 7100 Höhenmetern und 395 Kilometern in sechs Etappen eine sehr schöne Tour für gut trainierte Einsteiger.

Die Anforderungen
Die Tour verläuft hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind in der Regel nicht besonders schwierig, fahrtechnisches Know-how für die Singletrailpassagen und die teils langen Schotterabfahrten sollte aber schon vorhanden sein. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights
Landschaft, Landschaft, Landschaft - und zwar richtig hochalpin: Das mächtige Zugspitzmassiv, die hochalpinen Übergänge zwischen Österreich und der Schweiz, einsame weite Täler am Schweizer Nationalpark, die 4000er des vergletscherten Bernina-Massivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen um St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route
Von Garmisch geht es zu den malerischen Seen der Zugspitzarena und über den Fernpass ins Inntal. Durchs Paznaun geht es nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. Am Rande des Schweizer Nationalparks entdecken wir ursprüngliche Natur im Val S-charl und gelangen weiter über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien. Am Forcola di Livigno geht es zurück in den Schweizer Kanton Graubünden und an den Oberengadiner Seen vorbei ins Bergell, bevor wir schließlich bei mediterranen Temperaturen den Comer See erreichen.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 75 km; ca. 1050 hm
Von Grainau starten wir in Richtung des idyllisch gelegenen Plansees. Über den Fernpass geht es dann entlang der Via Claudia nach Imst. Im Hotel stärken wir uns abends mit einem leckeren Biker-Menü.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Von Imst kurbeln wir zunächst entlang des Inntalradwegs über Mils, Schönwies und Zams nach Landeck. Ein kurzer Abstecher zum Fuße der markanten Kronburg bietet einen tollen Eindruck vom Inntal. Auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg fahren wir - sozusagen auf dem Balkon im ersten Stock über dem Tal - in sanften Wellen weiter nach Ischgl. Man merkt kaum, wie sich die Höhenmeter summieren. Erst im Hotel freuen wir uns, dass unser müden Beine den schönen Wellnessbereich gut gebrauchen können.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 65 km; ca. 1400 hm
Mit der Seilbahn fahren wir auf das Viderjoch und staunen über das hochalpine Panorama. Wir schrauben uns die letzten zum Teil recht steilen Meter hinauf und überqueren den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen - von dort geht es auf Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges, grünes Tal hinunter nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg radeln wir schließlich durch das Unterengadin bis Scuol.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Von Scuol aus fahren wir am Rande des Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnen uns schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, und im Abfahrtsrausch 450 Höhenmeter hinunter zum Tunnel, der nach Livigno führt. Durch den Tunnel werden wir geshuttelt, und dann heißt es: Benvenuti in Italia - im zollfreien und sportlich gestylten Livigno.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 50 km; ca. 1050 hm
Über lässige Trails verlassen wir Livigno und fahren Richtung Forcola di Livigno und zurück in die Schweiz. Nach einem kurzen Downhill folgt ein kurzes Stück auf Asphalt hoch auf den Bernina-Pass. Ab hier erwartet uns dann flowiger Trailspaß bis Pontresina. Zwischendrin können wir an der Bahnstation Morteratsch bei Kaffee und Kuchen den unvergesslich schönen Blick auf die Berninagruppe mit dem Morteratsch-Gletscher genießen. Unweit des Cafés liegt eine sehenswerte Schaukäserei. Ein schöner Singletrail bringt uns nach Pontresina. Weiter geht’s auf schönen Wegen nach St. Moritz. Die letzten Kilometer radeln wir entlang der Oberengadinern Seen bis nach Silvaplana.

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 90 km; ca. 650 hm
Wir starten gemütlich und fahren weiter gen Süden. Im glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen spiegeln sich die umliegenden Berge. Ein kurzer Abstecher bringt uns zu einer traumhaft gelegenen urigen Alm und einem wild-romantisch gelegenen Bergsee. Am Malojapass ändert sich die Szenerie. Steile und elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine, an Geschichte und Kunst reiche Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar langsamer läuft, als anderswo. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 205 km, 5150 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 5150 hm und ca. 205 km geht es von Prutz über den Reschenpass ins Vinschgau und weiter in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für trailverrückte Mountainbiker, die auch auf Highlights wie den Schwarzensee, den Reschensee und die Trails in Livigno nicht verzichten wollen.

Die Anforderungen
Eine unserer fahrtechnisch anspruchsvolleren light Touren, für die gute Kondition und Bikebeherrschung erforderlich ist. Mit Schiebe- und Tragepassagen muss gerechnet werden. Die Tour kann sowohl mit einem Hardtail als auch mit einem Fully gefahren werden.

Die Highlights
Auf dieser Tour jagt ein Highlight das nächste. Die wunderschöne Moorlandschaft des Schwarzen Sees inklusive Alpenpanorama, der Reschensee mit seinem versunkenen Kirchturm sowie der Stilfser Joch Nationalpark, dürfen auf dieser Transalp auf keinen Fall fehlen!

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See, Grünen See und in das Trailgebiet von Nauders. Über den Reschenpaß geht es weiter ins Vinschgau und über das Val Mora und den Alpisella nach Livigno. Die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 60 km; ca. 1400 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung in das kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Vom Schwarzen See geht es durch schöne Moorlandschaften weiter hoch zum Grünen See. Der Blick auf den Piz Lad belohnt unsere Mühen. Eine Rast auf der Reschner Alm mit einem atemberaubenden Blick auf den Reschensee haben wir uns redlich verdient. Jetzt geht es nurnoch bergab zu unserm Etappenziel Nauders.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Santa Maria: ca. 50 km; ca. 1350 hm
Der zweite Radltag beginnt etwas weniger gemütlich, mit dem Anstieg auf der Rodelbahn hoch zur Stieralm, von wo wir das hochalpine Panorama uneingeschränkt genießen können. Ein wunderschöner Flowtrail bringt uns über den Plamorter Boden zu den bekannten Panzersperren auf 2020 Metern. Unter uns erstreckt sich der Reschensee und in der Ferne können wir den einmaligen Blick auf den Ortler genießen. Der Weg führt uns weiter, vorbei am Reschensee und bis nach Glurns ins Vinschgau. Ab Glurns folgen wir dem Münsterbach ins Münstair Tal bis nach Santa Maria im Unterengadin.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Santa Maria nach Livigno: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Ins Val Mora geht es über Forststraßen mit schönen Ausblicken auf Wasserfälle und durch schönes Almengelände. Auf dem Döss Radond dem ersten Übergang des Tages machen wir eine Pause und genießen die herrliche Aussicht und Ruhe in diesem wunderschönen einsamen Tal. Eine flowige Abfahrt erwartet uns, mit jedem Meter werden die Trails besser. Die Trails der Nationalpark Marathon Runde, vor dessen wunderschönen Alpenkullise sind ein einmaliges Erlebnis. Über den Alpisella Pass gelangen wir nach Livigno.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 55 km; ca. 1100 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Gondel um in den Einstieg der Panorama Trails zu gelangen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcola di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führ uns vorbei am Berninahaus und über die Bernina Trails nach Pontresina. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 265 km, 5250 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Schroffe Anstiege und tolle Aussichten am ersten Tag, zwei wunderschöne Trails am zweiten Tag und als Krönung die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene. Als Add-On gibt es zum Abschluss ein Eis im mediterranen Meran. Mehr Highlights passen nicht in einen sportiven Quickie!!!

Die Anforderungen
Mittelschwere Biketour mit einfachen, gut fahrbaren Trails. Etwas fahrtechnisches Know-How sollte ebenso wie eine gute Kondition vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Uina-Schlucht sowie die Apfelplantagen im Vinschgau. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen vorbei an der Zugspitze über das Marienbergjoch nach Imst. Durchs Inntal geht’s hoch auf einen Moorsee oberhalb von Nauders, dann auf einem Traumtrail hinab Richtung Reschenpass. Wenn die Bedingungen optimal sind, fahren wir am nächsten Tag in die Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft auf der Sesvenna-Hochebene steht in krassem Gegensatz zum Eis unter Palmen am Abend in Meran. Als Alternative ist der Plamort zwischen Nauders und Reschen mit seinen neue gestalteten Drei-Länder-Trails nicht weniger reizvoll. Er bietet einen unvergleichlichen Blick hinunter auf den Reschensee und über das gesamte obere Vinschgau bis zum Ortler.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: zum Start ein schöner Downhill-Singletrail in die Schweiz. Von Sur En aus fahren wir in die wildromantische Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft um die Sesvenna-Hütte ist unvergleichlich schön. Unten in Glurns angekommen könnt wir uns guten Gewissens ein Eis gönnen, damit wir auch die letzten flachen Kilometer nach Meran noch vergnügt herunterspulen könnt. Alternative: Bei nicht optimalen Bedingungen fahren zum Plamorter Boden und belohnen uns mit einer gigantischen Aussicht über den Reschenpass. Ein schöner Singletrail führt uns zu einem herrlichen Aussichtspunkt auf das Ortler-Massiv. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 410 km, 10550 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe nach Livigno, St. Moritz und endet am Comer See. Diese Transalp bietet sportliche Herausforderungen, Strecken mit garantiertem Spaßfaktor und atemberaubende hochalpine Landschaften! Das ist alles und wenn nicht sogar mehr, als man sich auf einem Alpencross nur erträumen kann! Die alpinen Highlights reihen sich aneinander wie Perlen an einer Kette.

Die Anforderungen
Ideale Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind. Ca. 2500 Trainingskilometer vor der Tour und eine gute Fahrtechnik wären vorteilhaft.

Die Highlights
Hochalpine Übergänge mit flowigen Trails und super Panorama. Hochgebirgslandschaften und Annapurna-Feeling zum schwindlig werden: Zugspitzarena, Fimberpass, Schweizer National-Park, Bike-Eldorado Livigno, die 4000er des vergletscherten Benina-Massivs, die Oberengadiner Seen bei St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und schließlich das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen radeln wir zunächst recht gemütlich in die Tiroler Zugspitzarena mit ihren malerischen Bergseen. Über das Marienbergjoch geht es weiter ins Inntal und nach einem Abstecher ins Pitztal über Trails nach Landeck. Weiter ins Paznauntal Richtung Ischgl und in die Schweiz. Über abgelegene hochalpine Pässe gelangen wir nach Livigno und von da aus über die schönsten Strecken des Alta Rezia Gebietes an den Comer See.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 80 km; ca. 1700 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach Richtung Tirol. Auf abgelegenen Wegen und durch ein Tal, das an die kanadische Wildnis erinnert, gelangen wir zum malerischen Plansee. Ein toller abwechslungsreicher Weg führt uns nach Biberwier. Über das Marienbergjoch gelangen wir nach Nassereith. Ein Flowtrail am Ende der Abfahrt macht Lust auf mehr! Gemütlich rollen wir auf den Spuren der Römer entlang der Via Claudia nach Imst.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 65 km; ca. 2050 hm
Von Imst geht es erstmal bergauf ins Pitztal. Am Gacher Blick genießen wir den Blick hinab ins 800 Meter tiefer liegende Inntal! Gewaltig! Tolle Trails führen hinab nach Landeck. Es geht wieder aufwärts - moderat und stetig - immer mit tollem Panorama. Über den Paznauner Talweg erreichen wir Ischgl. Wenn wir gut in der Zeit liegen, sollten wir uns diese Zusatzoption nicht entgehen lassen: Ab in die Bergbahn und hinauf auf den Ischgler Grenzkamm. Die Trails hier sind spektakulär, der Blick von der 2871 Meter hohen Greitspitze unbeschreiblich und der Abfahrtsspaß zurück nach Ischgl kaum zu toppen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 35 km; ca. 1350 hm
Von Ischgl aus beginnt der Tag sportlich mit einem knackigen Anstieg zur einsam gelegenen Heidelberger Hütte. Die Baumgrenze haben wir schon lange hinter uns gelassen. Ehrfürchtig blicken wir dem auf 2608 Metern gelegenen Fimberpass entgegen, dessen karge und raue Landschaft den Eindruck erweckt, man folge der Annapurna-Route (oder einem heiligen Bergpfad) im Himalaya. Auf einem wunderschönen Singletrail, der seinesgleichen sucht, verlassen wir diese hochalpine Region und nehmen uns im urigen unterengadiner Griosch Zeit für Cappuccino und Rüblikuchen. Übrigens ... heute solltet ihr schwindelfrei sein. Die beiden Hängebrücken im Val Sinestra sind fast so schwindelerregend, wie die Spukgeschichten über das altehrwürdige Kurhaus am Ende unserer wunderbaren Trailabfahrt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 70 km; ca. 2350 hm
Von Scuol aus fahren wir auf den Pfaden des Schweizer Nationalpark-Marathons durchs einsame Val S-charl und über den Pass da Costainas ins Val Müstair. Über abwechslungsreiche Trails mit Ortler-Panorama erreichen wir den Ofenpass. Einsame Hochebenen, tiefblaue abgeschiedene Bergseen und schier endlose Flowtrails lassen uns den Alltag vergessen. Murmeltiere pfeifen am Wegesrand. Wer hier glaubt, es kann nicht mehr besser werden, sollte abwarten... Nach dem steilen Anstieg zur Alp Trela gelangen wir zum Passo di Val Trela, wo uns zum Abschluss des Tages ein ganz großes Abfahrtserlebnis erwartet. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Und als Sahnehäubchen obendrauf gibt’s direkt am Ende des Trails hausgemachtes Eis direkt aus der Latteria di Livigno. Lecker!

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Livigno ist Mountainbiken! Das konnten wir schon am Vortag feststellen. Heute biken wir über wunderschöne perfekt präparierte Trails mit Hochgebirgspanorama Richtung Bernina-Pass. An der Forcola di Livigno genießen wir in der Foresteria 2315 einen tollen Cappuccino bevor es mit den Gletschern des Bernina-Massivs im Blick über die Schweizer Grenze geht. Tolle Singletrails bringen uns nach Pontresina. Die letzten Kilometer entlang der Oberengadiner Seen rollen wir gemütlich aus und wagen zum krönenden Abschluss der Tour vielleicht noch einen beherzten Sprung in die klaren Fluten!

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 100 km; ca. 1450 hm
In einem wilden Auf und Ab geht es zum Maloja-Pass. Hier können wir noch zum Kleinsten der Oberengadiner Seen hochfahren, dem Lägh da Cavloc. Dieser liegt sehr malerisch in einem Talkessel umgeben von ein paar 3000ern. Auf einem Felsen, direkt an einem wunderschönen See, befindet sich eine Hütte, ein echter Geheimtipp! Mit solch einer gigantischen Aussicht habt ihr bisher noch keine Rast gemacht. Nach der Pause geht es erst wieder bergab zum Maloja-Pass, dann zum Finale dieser Transalp durch das verschlafene Bergell nach Italien. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel. Wenn wir gut in der Zeit liegen, kennen wir noch einen spektakulären Geheimtipp für einen sagenhaften Schluss! Lasst euch überraschen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Weekend Transalp
MTB 3 Tage - Level medium - 3 Etappen, 185 km, 4300 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt sportlich vom Inntal in hochalpines Gelände direkt zu den Highlights der Region: Abgelegene Täler, die flowigsten Trails, Fahrspaß sowohl bergauf als auch bergab und ein überwältigendes Landschaftserlebnis zwischen Oberinntal, Nationalpark Stilfser Joch und dem von weiten Tälern, hohen Bergen und mächtigen Gletschern geprägten Oberengadin.

Die Anforderungen
Ideale Weekend-Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind.

Die Highlights
Ein Landschaftsmix zum schwindelig Werden: zum Warm-Up das Inntal, dann der Schwarze See hoch über Nauders, das Val Mora, der Passo Alpisella oder Trela, geniale hochalpine Übergänge - und als Highlight zum Schluss: die 4000er und Gletscher der Bernina-Gruppe.

Die Route
Von Prutz bei Landeck fahren wir zunächst am Inn entlang, dann hoch über den Schwarzsee nach Nauders. Weiter geht es über Müstair in die Schweiz, von dort durch das Val Mora nach Livigno und über die Forcula di Livigno in die Schweiz. Vom Berninapass radeln wir nochmals Richtung Süden auf genialen Trails, dann fahren wir mit dem Zug wieder hoch und surfen auf flowigen Trails nach Pontresina bei St. Mortiz.


Details & Etappen

Freitag: Etappe 1: Prutz bei Landeck - Nauders: ca. 45 km, ca. 1100 hm
13 Uhr: Treffen in Prutz, Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Route anhand von Karten. Von Prutz aus rollen wir uns auf dem Inntalradweg über Ried und Pfunds ein. Dann machen wir einen kleinen Abstecher in die Schweiz und fahren über zum Teil steilen Schotter Richtung Schwarzsee. Kurz vor dem See haben wir ein kurzes Schiebestück (ca. 20 Min.) zu bewältigen. Ein flowiger Downhill bringt uns nach Nauders.

Samstag: Etappe 2: Nauders - Livigno: ca. 80 km, ca. 2100 hm
Wir folgen dem Radweg über den Reschenpass am Reschensee entlang bis kurz vor Glurns. Von dort geht es weiter nach Müstair und durch das Val Mora an den Lago di Fraele. Zum Abschluss gönnen wir uns noch den ultimativen Trailgenuss am Passo di Val Trela. Dazu müssen wir allerdings ca. 15 Minuten unser Rad schieben, weil die Schotterstraße zur Alpe Trela extrem steil ist und eine Steigung von ca. 20 Prozent auf Schotter mit knapp 2000 Höhenmetern in den Beinen nicht mehr jedermanns Sache ist ... Auf der Trela-Alm stärken wir uns, bevor wir uns auf einen der genialsten Downhill-Singletrails der Alpen wagen!

Sonntag: Etappe 3: Livigno - Pontresina: ca. 60 km, ca. 1100 hm
Heute erwartet uns feinster Trail-Spaß, davon das Meiste sehr flowig. Von Livigno nehmen wir die Mottolino-Gondel, um von dort die ersten Höhenmeter auf einem wunderschönen Trail zu genießen. Der Blick auf Livigno ist überwältigend. Aus dem abgeschiedenen Val Mine heraus kommen wir über abwechslungsreiche Flowtrails auf den Schotterweg, der uns zur schließlich Forcola di Livigno bringt. Am Weg gibt es zahlreiche Murmeltiere. Nach dem Mittag am Pass mit leckeren italienischen Spezialitäten geht es auf einen neuen spektakulären Trail zum Bernina-Pass. Die Gletscher und Gipfel der Bernina-Gruppe wirken wie eine atemberaubende riesige Kuliusse in der wir die Hauptdarsteller sind. Ein schöner Singletrail bringt uns weiter nach Pontresina. Dort kommen wir gegen 14.30 Uhr an, verladen die Bikes und sodass wir gegen 17 Uhr wieder in Prutz sind.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz bei Landeck.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 215 km, 5600 Hm

Reisebild
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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 5600 Höhenmetern und ca. 215 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadis in Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für fortgeschrittene Biker, die die Herausforderung in den zahlreichen Trails der Alpen suchen.

Die Anforderungen
Auf dieser Traillastigen Tour ist eine gute Kondition und technisches Know-How gefragt. Mit langen Schiebe- und Tragepassagen ist zu rechnen. Für diese Tour empfehlen wir, für den erhöhten Fahrspaß ein MTB Fully, damit ihr auch technisch schwierige Passagen spielend meistert.

Die Highlights
Auf dieser Tour wollen wir euch nichts vorenthalten. Die vielleicht schönsten Trails der Alpen in Nauders und in Livigno, sowie atemberaubende Außblicke auf das Ortlermassiv, und die viertausender des Oberengadins haben wir für euch im Programm. Nicht zu vergessen die Uina Schlucht mit der Sesvenna Hochebene wartet als besonderes Highlight dieser Tour auf euch.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See, Grünen See und in das Trailgebiet von Nauders. Durch die Uinaschlucht geht es ins Vinschgau ins mittelalterliche Städtchen Glurns. Über den Ofenpass und den Passo Trela fahren wir auf wunderschönen Trails in das Radlparadis Livigno. Panoramatrails sowie die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung in das kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Aber auch die 3-Länder Trails von Nauders warten schon auf uns. Anschließend geht es auf der anderen Seite von Nauders über die Rodelbahn hoch zur Stieralm. Hier erwartet uns nicht nur der einmalige Blick auf den Reschensee und das Ortlermassiv, sondern auch der Klassiker unter den Trails: Der Bunkertrail.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Glurns: ca. 50 km; ca. 1400 hm
Über die Norbertshöhe und tolle Trails geht es runter ins Inntal. Dem Inn folgen wir bis zum Einstig der Uina Schlucht. Der Anstieg zur bekannten Schlucht verlangt uns einiges ab, eine lange Schiebestrecke zu der Gallerie der Schlucht schreckt uns aber nicht ab. Dieses einzigartige Abenteuer ist es allemal Wert. Hinter der Schlucht erreichen wir die Sesvenna Hochebene und haben uns eine Pause in der gleichnamigen Hütte redlich verdient. Jetzt geht es über Forststraßen und einige spannende Trails zu unserem Etappenziel - dem mittelalterlichen Städtchen Glurns.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Glurns nach Livigno: ca. 40 km; ca. 1000 hm
Um unsere Kräfte für die vielen Trails rund um Livigno zu sparen beginnen wir den Tag mit einem Bikeshuttle zum Ofenpass. Oben angekommen führt uns ein Trail zur Buffalora Alm, von wo aus wir ein steiles Stück zum Passo Gallo zu bewältigen haben. Auf dem Serpentinen Trail runter zum Lago di Livigno können wir unsere Fahrtechnik wieder einmal unter Beweis stellen. Ein weiteres Highlight erwartet uns mit dem Passo Moro, dem Passo Trela, einzigartigem Alpenpanorama und dem ultimativen Flow Trail der uns runter nach Livigno zu unserem Etappenziel bringt.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1300 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu kommen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcola di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zu dem ultimativen Bernina Blick. Der Weg führt uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschavio Trails. Natürlich wollen wir euch auch den Lago di Poschiavo sowie die Bernina Trails nach Pontresina nicht vorenthalten. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Weekend New Cut
MTB 3 Tage - Level medium - 3 Etappen, 175 km, 3900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt sportlich vom Inntal in hochalpines Gelände direkt zu den Highlights der Region: Abgelegene Täler, die flowigsten Trails, Fahrspaß sowohl bergauf als auch bergab und ein überwältigendes Landschaftserlebnis zwischen Oberinntal, Nationalpark Stilfser Joch und dem von weiten Tälern, hohen Bergen und mächtigen Gletschern geprägten Oberengadin. In der New Cut Version jetzt mit mehr Shuttleunterstützung und noch mehr Trailgenuß. Das ultimative Event für konditionsstarke Flowbiker.

Die Anforderungen
Ideale Weekend-Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind.

Die Highlights
Ein Landschaftsmix zum schwindelig Werden: zum Warm-Up das Inntal, dann der Schwarze See hoch über Nauders, das Val Mora, der Passo Alpisella oder Trela, geniale hochalpine Übergänge - und als Highlight zum Schluss: die 4000er und Gletscher der Bernina-Gruppe.

Die Route
Von Prutz bei Landeck fahren wir zunächst am Inn entlang, dann hoch über den Schwarzsee nach Nauders. Weiter geht es über Müstair in die Schweiz, von dort durch das Val Mora nach Livigno und über die Forcula di Livigno in die Schweiz. Vom Berninapass radeln wir nochmals Richtung Süden auf genialen Trails, dann fahren wir mit dem Zug wieder hoch und surfen auf flowigen Trails nach Pontresina bei St. Mortiz.


Details & Etappen

Freitag: Etappe 1: Prutz bei Landeck - Nauders: ca. 45 km, ca. 1100 hm
13 Uhr: Treffen in Prutz, Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Route anhand von Karten. Von Prutz aus rollen wir uns auf dem Inntalradweg über Ried und Pfunds ein. Dann machen wir einen kleinen Abstecher in die Schweiz und fahren über zum Teil steilen Schotter Richtung Schwarzsee. Kurz vor dem See haben wir ein kurzes Schiebestück (ca. 20 Min.) zu bewältigen. Ein flowiger Downhill bringt uns nach Nauders.

Samstag: Etappe 2: Nauders - Livigno: ca. 70 km, ca. 1700 hm
Heute haben wir auch in der New Cut Version einen langen Tag, deshalb sollten wir zeitig losfahren. Wir fahren auf der Rodelbahn hoch zum Plamort und genießen hier erste FlowPanorama Trails auf der Plamort Hochebene durch die bekannten Panzersperren und zum Must Have Aussichtspunkt über dem Reschensee. Hier ist erst mal Photoshooting angesagt. Dann geht es flowig runter zum Reschensee und weiter nach Glurns. Hier machen wir unser zweites Frühstück und warten auf unseren Shuttle. Diese bringt uns zum Ofenpass. Hier erwartet uns ein nächster flowiger Trail zur Buffalora und wird es kurz sehr steil. Hier erwarten uns schon der nächsten Trail rüber zum Lago di Livigno. Von hier aus schlagen wir den Weg zum Passo Mora und an den Lago di Fraele ein. Zum Abschluss gönnen wir uns noch den ultimativen Trailgenuss am Passo di Val Trela. Der Weg zur Alpe Trela stellt unsere Ausdauer mit ein paar knackigen Anstiegen noch einmal auf die Probe. Auf der Malga Trela stärken wir uns, bevor wir uns auf einen der genialsten Downhill-Singletrails der Alpen wagen! Diese Tour an einem super schönen Tag wird sicherlich eine der Mountainbiketouren eueres Biker Lebens werden, versprochen!

Sonntag: Etappe 3: Livigno - St. Moritz: ca. 60 km, ca. 1100 hm
Heute erwartet uns feinster Trail-Spaß, davon das Meiste sehr flowig. Von Livigno nehmen wir die Mottolino-Gondel, um von dort die ersten Höhenmeter auf einem wunderschönen Trail zu genießen. Der Blick auf Livigno ist überwältigend. Aus dem abgeschiedenen Val Mine heraus kommen wir über abwechslungsreiche Flowtrails auf den Schotterweg, der uns, begleitet vom Pfeiffen der Murmeltiere, zur Forcola di Livigno bringt. Nach einer Kaffeepause am Pass mit leckeren italienischen Spezialitäten geht es auf einen neuen spektakulären Trail zum Bernina-Pass. Die Gletscher und Gipfel der Bernina-Gruppe wirken wie eine atemberaubende riesige Kulisse in der wir die Hauptdarsteller sind. Ein schöner Singletrail bringt uns weiter nach Pontresina. Dort kommen wir gegen 14.30 Uhr an, verladen die Bikes und sodass wir gegen 17 Uhr wieder in Prutz sind.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz bei Landeck.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level go wild - 4 Etappen, 240 km, 6900 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 6900 Höhenmetern und ca. 240 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadies Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Diese Tour ist nur für trailverrückte Mountainbiker zu empfehlen, denen keine Abfahrt zu steil und kein Trail zu schwierig ist.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine sehr gute Bikebeherrschung für Auf- und Abfahrten auf ausgesetzten Trails sind Voraussetzung. Mit langen Schiebe- und Tragepassen, zum Beispiel durch die Uina Schlucht, ist zu rechnen.

Die Highlights
Trails, Trails, Trails ist das Motto dieser Tour! Die 3 Länder Enduro Trails in Nauders, der Mottolino in Livigno sowie die Trails des Stilfser Joch Nationlparks warten auf euch. Zwischendurch könnt ihr euch an den Viertausendern des Oberengadins sowie der landschaftlichen Schönheit der Schweizer Alpen und natürlich der Einzigartigkeit der Uina Schlucht erfreuen.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See und in das Trailgebiet von Nauders. Von Nauders geht es mit der Bergbahn hoch zu den Trails am Plamort und in Schöneben. Durch die Uina Schlucht geht es ins Vinschgau, ins mittelalterliche Städtchen Glurns. Über den Umbrailpass geht es durch den Stilfser Joch Nationalpark nach Livigno. Panoramatrails sowie die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 75 km; ca. 2300 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Die 3 Länder Enduro Trails zeigen uns, dass Nauders wahrhaftig ein Trailparadies für Mountainbiker ist. Es geht weiter zur Bergkastelbahn die uns hoch zur Stieralm führt. Trails führen uns nach Plamort und lassen uns die atemberaubende Aussicht auf den Reschensee genießen. Am Bunkertrail können wir unsere Fahrtechnik unter Beweis stellen, wir kommen direkt am Reschensee raus. Auf der anderen Seeseite geht es mit der Bahn nach Schöneben hoch und weiter zur Reschner Alm. Nach einem Abstecher zum Grünen See, lassen wir den Tag auf den Mutzkopftrails ausklingen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Glurns: ca. 50 km; ca. 1400 hm
Über die Norbertshöhe und tolle Trails geht es runter ins Inntal. Dem Inn folgen wir bis zum Einstig der Uina Schlucht. Der Anstieg zur bekannten Schlucht verlangt uns einiges ab, eine lange Schiebestrecke zu der Gallerie der Schlucht darf uns nicht abschrecken. Dieses einzigartige Abenteuer ist es aber allemal Wert. Hinter der Schlucht erreichen wir die Sesvenna Hochebene und haben uns eine Pause in der gleichnamigen Hütte redlich verdient. Von hier geht es über Forststraßen und einige spannende Trails zu euerm Etappenziel - dem mittelalterlichen Städtchen Glurns.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Glurns nach Livigno: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Um unsere Kräfte für die vielen Trails rund um Livigno zu sparen beginnen wir den Tag mit einem Bikeshuttle zum Stilfser Joch. Vom Stilfser Joch führt uns ein Single Trail weiter hoch zur Baita di Forcola auf 2500 Metern am Fuße des Braulios. Noch wenige Höhenmeter trennen uns von dem endlos scheinenden Serpentinen Trail zum Lago di Cancano. Über die Alpisella führt diese Tour uns zu weiteren Trails in dieser atemberaubenden Szenerie der Schweizer Alpen. Ein weiteres Highlight des Tages ist der Passo Trela mit seinen wunderschönen Trails die uns direkt ins Radlparadies Livigno führen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1600 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu kommen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcula di Livigno und die Forcula Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führt uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschavio Trails. Nun können wir auch den Lago di Poschavio sowie die Bernina Trails nach Pontresina genießen. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen sollten. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Abenteuer der letzten Tage gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 375 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 375 km und ca. 3050 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Grundkondition für 5 Tage im Sattel und den ein oder anderen Anstieg sind Voraussetzung.

Die Highlights
Landschaftlich begeistert die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, mit dem Reschensee, den kilometerweiten Apfelplantagen im Vinschgau und dem Kalterer See. Kulturinteressierte kommen mit dem romantischen Schloss Fernstein, dem mittelalterlichen Glurns, der mediterranen Stadt Meran und dem historischen Trento auch voll und ganz auf ihre Kosten. Auch der Gaumen kommt nicht zu kurz und darf sich im Vinschgau und den Weinanbaugebieten rund um den Kalterer See auf das ein oder andere Schmankerl freuen.

Die Route
Die Tour startet in Grainau bei Garmisch mit Zugspitzblick entlang der Loisach nach Ehrwald und am Weissensee entlang über den Fernpass. Durch das Inntal radelt ihr über die Via Claudia über Landeck bis zum kleinen Grenzort Martina. Von hier aus erklimmt ihr die Norbertshöhe und über den Reschenpass geht es durch das mit Apfelplantagen gesäumte Vinschgau bis nach Meran. Über die Montiggler Seen gelangt ihr zum Kalterer See und von dort nach Trento. Und dann: Gänsehaut, wenn eure Blicke nach dem Passo San Giovanni den Gardasee erhaschen!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald und durch den Lärchenwald zum Weissensee. Am Fernpass sind dann ein paar Höhenmeter zu knacken bevor ihr bergab zum Schloss Fernstein rollen könnt. Über die Via Claudia geht es über Nassereith und vorbei an einer Kneippanlage zu eurem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1000 hm
Über den Inntalradweg pedaliert ihr heute über Mils, Schönwies und Zams nach Landeck. Nach dem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt geht es in einem welligen Auf und Ab über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds nach Martina. Jetzt liegen nur noch gut 300 hm bis zur Norbertshöhe vor euch, bevor ihr euch entspannt nach Nauders herunterrollen lassen könnt.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes, flaches Stück des Reschenpasses und schon seid in Italien und könnt einen Fotostopp am Reschensee genießen. Weiter fahrt ihr vorbei an Glurns und durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran. Von hier trennt euch nur noch ein Bergabstrecke vom heutigen Ziel.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Über die idyllisch gelegenen Montiggler Seen radelt ihr direkt zum nächsten Highlight, dem Kalterer See. Durch die Weingärten des weltbekannten Anbaugebiets, der Heimat des Gewürztraminers geht es zum Etschtalradweg. Auf diesem bleibt ihr bis ins sehenswerte Trento.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 hm
Finale! Nur noch 50 km und 300 hm trennen uns von unserem Sehnsuchtsziel! Ihr rollt bis nach Rovereto und von dort aus geht es über den flachen Passo San Giovanni. Bevor ihr Gardasee sagen könnt, werdet ihr auch schon mit den ersten Blicken auf eben diesen belohnt, bevor ihr am Ufer euch und eure Transalp feiern könnt.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 225 km und ca. 3000 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv und den Reschensee, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlehütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weissensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf bis zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr schon eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds folgt. Nach der Norbertshöhe mit ihren 11 Kehren rollt ihr nur noch bergab bis nach Nauders.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Nur noch ein klitzekleiner Anstieg und der Reschenpass und der Alpenhauptkamm liegen hinter und der Reschensee und Italien vor euch. Vorbei am versunkenen Turm geht es entspannt nach Glurns. In dem mittelalterlichen Städtchen könnt ihr euch den ersten italienischen Cappucchino gönnen! Falls euch die Kilometer zwischen den unzähligen vinschger Apfelbäumen endlos erscheinen, kennen unsere Guides den ein oder anderen Geheimtipp, wie man euch mit wenig Aufwand mit Trailvarianten ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Am Abend lasst ihr dann die Sektkorken in Meran knallen. Die perfekte Kulisse, um eine Transalp zu feiern!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 345 km, 6800 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 5900 hm von Grainau bei Garmisch an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die Brenta-Dolomiten, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt die euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Heute geht es bergauf direkt zum ersten Highlight: dem Eibsee. Von dort macht ihr mit Panoramablicken auf den passierten See weitere Höhenmeter bis zur Hochthörlehütte in Tirol. Über ein kleines Sträßchen geht es rasant bergab bis Ehrwald. Oberhalb von Biberwier radelt ihr in einem abwechslungsreichen Auf und Ab zum Weissensee und schließlich über die Via Claudia über den Fernpass nach Tarrenz.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Eingeradelt wird sich heute entlang des Inns über Mils, Schönwies und Zams bis Landeck. Ab hier hat das Dahinrollen ein Ende, denn es geht vorbei am Schloss Landeck knackig bergauf bis zur Fließer Platte, wo noch immer Wagenspuren der Römer zu entdecken sind. Traumhafte Ausblicke und ein kurzer Trail, der euch zurück zum Inn bringt, belohnen euch für die Mühen. Jetzt könnt ihr euch noch einmal erholen, während ihr durch Prutz, Ried, Tösens und Pfunds zur Kajetansbrücke pedaliert. Kurz nach der Brücke bietet sich ein Abstecher zum Altfinstermünz an. Nach dem schweizer Grenzort fahrt ihr dann in 11 Serpentinen zur Norbertshöhe. Geschafft! Nur noch eine Abfahrt und ihr seid in Nauders.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Italien ruft! Nur noch ein kaum nennenswerter, sanfter Anstieg und ihr seid im Land der Dolce Vita. Kurz darauf steht ihr schon am versunkenen Turm im Reschensee. Weiter geht es bis ins mittelalterliche Glurns, das mit Espresso und Eis auf dem Marktplatz ruft. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter euch, aber bis Meran sind noch einige Kilometer zu knacken. Tendenziell bergab geht es durch unendlich erscheinende Apfelplantagen und an der Etsch Richtung Meran. Und wer weiß, vielleicht zeigt euch euer Guide noch die ein oder andere Trailvariante, die euch mit wenig Kraftaufwand ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern wird.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Vorbei am Völlaner Badl fahrt ihr auf schattigen Waldwegen Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passchild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles an den Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 395 km, 7100 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 395 km und ca. 7100 hm von Grainau bei Garmisch an den Comer See: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die auf markierten Radwanderrouten, Schotterwegen und teilweise über hochalpine Pässe verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer und fahrtechnisches Know-How für Singletrailpassagen und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung.

Die Highlights
Hochalpine Landschaften so weit das Auge reicht: Das mächtige Zugspitzmassiv, Übergänge auf über 2000 m zwischen Österreich und Schweiz, einsame, weite Täler im Schweizer Nationalpark, die 4000er der vergletscherten Berninamassivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen, das ursprüngliche Bergell und zu guter Letzt der Comer See.

Die Route
Von Garmisch aus erkundet ihr Seen der Zugspitzarena und gelangt über den Fernpass ins Inntal. Von dort geht es durch’s Paznaun nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. im Val S-charl am Rande des Schweizer Nationalpark entdeckt ihr ursprüngliche Natur und kurbelt über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien und von dort über den Forcola di Livigno ins schweizer Kanton Graubünden. Am dem Oberengadiner Seen entlang kommt ihr ins Bergell, bevor ihr schließlich bei mediterranen Temperauturen den Comer See erreicht.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 75 km; ca. 1050 hm
Von Grainau aus geht es heute zum idyllisch gelegenen Plansee. Über Biberwier, den Fernpass und die Via Claudia gelangt ihr dann entspannt nach Imst.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Auf dem Inntalradweg Richtung Landeck radelt ihr euch warm bis der Anstieg zur markant gelegenen Kronburg beginnt. Von dort aus habt ihr einen tollen Blick aufs Inntal. Weiter geht es auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg leicht erhöht über dem Tal Höhenmeter für Höhenmeter sammelnd nach Ischgl.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 65 km; ca. 1400 hm
Hoch hinaus geht es heute zunächst mit der Seilbahn auf das Viderjoch, wo euch aufgrund des Panoramas der Atem stocken wird. Voller Endorphine schraubt ihr euch das letzte steile Stück bis zur Greitspitze hinauf von wo aus ihr den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen überquert. Anschließend bringen euch Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges grünes Tal nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg fahrt ihr schließlich durch das Unterengadin nach Scuol.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Von Scuol aus bringt euch die Route vorbei am Schweizer Nationalpark nach S-charl. Die weite, einsame Landschaft erinnert euch vielleicht ein bisschen an Kanada. Über den Passo Costainas kurbelt ihr zum Ofenpass. Von hier geht es im 450 Tiefenmeterrausch zu einem Tunnel. Durch diesen lasst ihr euch gemütlich nach Livigno shuttlen: Benvenuto in italia!

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 50 km; ca. 1050 hm
Über lässige Trails verlasst ihr Livigno und über den Forcola di Livigno geht es zurück in die Schweiz. Nach einem kurzen Downhill heißt es auf Asphalt hochkurbeln zum Bernina-Pass, wo ihr mit Trailspaß belohnt werdet. Ein weiterer schöner Singletrail bringt euch nach Pontresina und auf schönen Wegen gelangt ihr nach St. Moritz Bad. Von hier geht es entlang der Oberengeadiner Seen gediegen bis nach Silvaplana.

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 90 km; ca. 650 hm
Nach einem gemütlichen Start Richtung Süden vorbei am glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen machen wir einen kurzen Abstecher zu einer urigen Alm in traumhafter Lage mit wildromatischem Bergsee. Angekommen am Malojapass verändert sich die Szenerie: Steile, elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar noch langsamer läuft. Langsam wird das Klima mediterraner, während ihr durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna düst. Vielleicht gönnt ihr euch als Stärkung vor den letzten Kilometern noch ein Eis oder ihr radelt direkt weiter zum lang ersehnten Transalpziel. So oder so: Am Comer See heißt es Anstoßen auf den vollbrachten Alpencross.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 410 km, 10550 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 410 km und ca. 10550 hm von Grainau bei Garmisch an den Comer See: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebe- oder Tragepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Hochalpine Übergänge mit flowigen Trails und wahnsinnige Ausblicke. Hochgebirgslandschaften und Annapurna-Feeling zum schwindlig werden mit der Zugspitzarena, dem Fimberpass, dem Schweizer Nationalpark, dem Bike-Eldorado Livigno, den 4000er des vergletscherten Benina-Massivs, den Oberengadiner Seen bei St. Moritz und dem ursprünglichen Bergell. Am Schluss wartet der Comer See mit seinem mediterranen Flair auf euch.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch verläuft die Route zunächst gemütlich durch die Tiroler Zugspitzarena mit ihren malerischen Bergseen. Über das Marienbergjoch führt sie weiter ins Inntal und nach einem Abstecher ins Pitztal über Trails nach Landeck und weiter ins Paznauntal Richtung Ischgl und in die Schweiz. Über abgelegene hochalpine Pässe gelangt ihr nach Livigno und von dort aus über die schönsten Strecken des Alta Rezia Gebietes zum Comer See.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 80 km; ca. 1700 hm
Von Grainau startet ihr entlang der Loisach Richtung Tirol. Auf abgelegenen Wegen und durch ein Tal, das an die kanadische Wildnis erinnert, gelangt ihr zum malerischen Plansee. Ein toller abwechslungsreicher Weg führt euch nach Biberwier. Über das Marienbergjoch kommt ihr nach Nassereith. Ein Flowtrail am Ende der Abfahrt macht Lust auf mehr! Gemütlich rollt ihr auf den Spuren der Römer entlang der Via Claudia nach Imst.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 65 km; ca. 2050 hm
Von Imst geht es direkt bergauf ins Pitztal. Am Gacher Blick könnt ihr den Blick ins 800 m tiefer liegende Inntal genießen! Tolle Trails führen hinab nach Landeck. Von dort geht es wieder aufwärts - moderat und stetig und immer mit tollem Panorama. Über den Paznauner Talweg erreicht ihr Ischgl. Wenn ihr gut in der Zeit liegt, solltet ihr euch diese Zusatzoption nicht entgehen lassen: Ab in die Bergbahn und hinauf auf den Ischgler Grenzkamm. Die Trails hier sind spektakulär, der Blick von der 2871 m hohen Greitspitze unbeschreiblich und der Abfahrtsspaß zurück nach Ischgl kaum zu toppen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 35 km; ca. 1350 hm
Der Tag beginnt sportlich mit einem knackigen Anstieg zur einsam gelegenen Heidelberger Hütte. Die Baumgrenze habt ihr dann schon längst hinter euch gelassen. Ehrfürchtig blickt ihr dem auf 2600 m gelegenen Fimberpass entgegen. Auf einem wunderschönen Singletrail, der seinesgleichen sucht, verlasst ihr diese hochalpine Region und nehmt euch im urigen unterengadiner Griosch Zeit für Cappuccino und Rüblikuchen. Übrigens ... heute solltet ihr schwindelfrei sein. Die beiden Hängebrücken im Val Sinestra sind fast so schwindelerregend, wie die Spukgeschichten über das altehrwürdige Kurhaus am Ende eurer wunderbaren Trailabfahrt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 70 km; ca. 2350 hm
Auf den Pfaden des Schweizer Nationalpark Marathons startend verläuft die Strecke durchs einsame Val S-charl und über den Passo da Costainas ins Val Müstair. Über abwechslungsreiche Trails mit Ortler-Panorama erreicht ihr den Ofenpass. Einsame Hochebenen, tiefblaue abgeschiedene Bergseen und schier endlose Flowtrails lassen euch den Alltag vergessen. Murmeltiere pfeifen am Wegesrand. Wer hier glaubt, es kann nicht mehr besser werden, sollte abwarten... Nach dem steilen Anstieg zur Alp Trela gelangt ihr zum Passo di Val Trela, wo euch zum Abschluss des Tages ein ganz großes, unbeschreibliches Abfahrtserlebnis erwartet. Und als Sahnehäubchen obendrauf gibt’s direkt am Ende des Trails hausgemachtes Eis aus der Latteria di Livigno. Lecker!

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Livigno ist ein Eldorado für Mountainbiker! Heute fahrt ihr über wunderschöne perfekt präparierte Trails mit Hochgebirgspanorama Richtung Bernina-Pass. Am Forcola di Livigno könnt ihr typisch italienische Spezialitäten genießen, bevor es mit den Gletschern des Bernina-Massivs im Blick über die schweizer Grenze geht. Tolle Singletrails bringen euch nach Pontresina. Die letzten Kilometer entlang der Oberengadiner Seen rollen ihr gemütlich aus. Wer wagt zum krönenden Abschluss der Tour noch einen beherzten Sprung in die klaren Fluten?

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 100 km; ca. 1450 hm
Zu Beginn geht es in einem wilden Auf und Ab zum Maloja-Pass. Hier könnt ihr noch zum Lägh da Cavloc hochkurbeln. Dieser liegt sehr malerisch in einem Talkessel von ein 3000ern umgeben. Auf einem Felsen im See befindet sich eine Hütte, ein echter Geheimtipp! Mit solch einer gigantischen Aussicht habt ihr bisher noch keine Rast gemacht. Nach der Pause geht es bergab zum Maloja-Pass, dann zum Finale dieser Transalp durch das verschlafene Bergell nach Italien. Das Klima wird spürbar mediterraner während ihr durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düst. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zu eurem Ziel. Wenn ihr gut in der Zeit liegt, kennen wir noch einen spektakulären Geheimtipp für einen sagenhaften Schluss! Lasst euch überraschen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Comer See
Rennrad 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 350 km, 4500 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine Einsteiger-Rennradtransalp durch die wunderschöne österreichische und schweizer Berglandschaft mit Endpunkt in Italien am Comer See.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzten wir voraus. Die Anstiege sind spektakulär, aber mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition und einigen Trainingskilometern in den Beinen machbar. Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - am Inn entlang, im wunderschönen Engadin mit Silvaplana und St. Moritz und am Comer See

Die Route
Von Garmisch fahren wir um die Zugspitze herum und hinunter ins Inntal. Diesem folgen wir bis zum Anfang des Schweizer Nationalparkes. Diesen durchqueren wir kurz und kommen ins hochalpine Livigno. Über die Forcula di Livigno und den Berninapass geht es hinunter ins Engadin nach Pontresina und St. Moritz. Entlang der Oberengadiner Seen treffen wir auf den Malojapass und dort aus geht es bergab bis an den Comer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, zum Bike-Check und zum Kennenlernen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 120 km; ca. 1250 hm
Los geht’s von Grainau bei Garmisch über Mittenwald ins Leutaschtal. Von hier rollen wir eine herrlich lange Abfahrt ins Inntal hinab. An Imst vorbei folgen wir dem Inn über Landeck bis nach Prutz, unserer Endstation für heute.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Prutz nach Livigno: ca. 105 km; ca. 2100 hm
Heute folgen wir dem Inn flußaufwärts. Wir fahren immer wieder über kleine Straßen parallel zur Bundesstraße und fahren durch kleine Ortschaften im Unterengadin. In Scuols oder Zernez machen wir Mittag bevor wir in den Schweizer Nationalpark Richtung Ofenpass fahren. Ein Shuttle bringt uns durch einen Tunnel. Ab dort haben wir eine total gerade, von einer Galerie geschützte Straße, auf der auch gerne die Profis trainieren, vor uns.

Freitag: Etappe 3 - Von Livigno zum Comer See: ca. 125 km; ca. 1150 hm
Wir rollen uns ein, aber schon bald geht es hoch zur Forcula di Livigno. Eine kurze Abfahrt und schon sind wir am zweiten Passanstieg zum Bernina. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die 4000er des Oberengadins, direkt am Fuße des Palüs. Aber auf der Abfahrt vom Bernina nach Pontresina wird das Panorama noch besser. Es geht weiter vorbei an den Oberengadiner Seen zum Maloja Pass. Diesen fahren wir auf herrlich endloser Abfahrt hinab und erreichen schon bald unser lang ersehntes Ziel, den Comer See. Am Abend feiern wir bei einem landestypischen Abendessen unsere Transalp.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Comer See
Rennrad 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 370 km, 6600 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine anspruchsvolle Rennradtransalp durch die wunderschöne österreichische und schweizer Berglandschaft mit Endpunkt in Italien am Comer See.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition und ein wenig Kletterqualitäten setzten wir voraus. Die Anstiege sind spektakulär, aber mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition und einigen Kilometern in den Beinen machbar. Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - am Inn entlang, im wunderschönen Engadin mit Silvaplana und St. Moritz und am Comer See.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn und fahren über den Reschenpass ins Vinschgau. Über den Ofenpass kommen wir in den Schweizer Nationalpark. Mit einem Shuttle durch einen Tunnel kommen wir nach Livigno. Über die Forcula di Livigno und den Berninapass geht es hinunter ins Engadin nach Pontresina und St. Moritz. Entlang der Oberengadiner Seen kommen wir an den Malojapass und dann geht es nur noch bergab bis an den Comer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 125 km; ca. 2950 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Prutz nach Livigno: ca. 120 km; ca. 2500 hm
Heute folgen wir dem Inn flussaufwärts. Über die Nobertshöhe kommen wir nach Nauders von wo aus es nur noch ein paar Höhenmeter zum Reschenpass sind. Rasant geht es hinunter ins Vinschgau. Hier machen wir eine Rast. Es beginnt jetzt ein langer Anstieg bis zum Ofenpass. Eine kurze Abfahrt bringt uns in den Schweizer Nationalpark und an den bekannten Tunnel vor Livigno. Ein Shuttle bringt uns durch den Tunnel. Ab dort haben wir eine von einer Galerie geschützte Straße, auf der auch gerne die Profis trainieren.

Freitag: Etappe 3 - Von Livigno zum Comer See: ca. 125 km; ca. 1150 hm
Wir rollen uns ein, aber schon bald geht es hoch zur Forcula di Livigno. Eine kurze Abfahrt und schon sind wir am zweiten Passanstieg zum Bernina. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die 4000er des Oberengadins, direkt am Fuße des Palüs. Aber auf der Abfahrt vom Bernina nach Pontresina wird das Panorama noch besser. Es geht weiter, vorbei an den Oberengadiner Seen zum Maloja Pass. Diesen fahren wir auf herrlich endloser Abfahrt hinab und erreichen schon bald unser lang ersehntes Ziel, den Comer See. Am Abend feiern wir bei einem landestypischen Abendessen unsere Transalp.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Highlights der Tour de France
Rennrad 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 580 km, 11700 Hm

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Die Fakten
Das gibt es nirgendwo! Wir führen euch auf den Spuren der Profis über die Klassiker der Tour de France. Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck und versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2000 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet Ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein, und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch Ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Genf.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag:
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag: Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in lockerem Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter nach La Mure.

Mittwoch: Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an, und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s los: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik, und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag: Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen (und die Seele) können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag: Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Genfer Sees, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und den Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kommen!


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level go wild - 4 Etappen, 520 km, 11350 Hm

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Die Fakten
Die Tour bietet herrliche Ausblicke auf die Brenta, lange Anstiege, rasante Abfahrten durch Weinberge und urige Bergdörfer. Es gibt wenig Touren mit einer solchen Aneinanderreihung von herausfordernden Pässen. Hahntennjoch, Ofenpass, Stilfser Joch, Gavia-Pass, Croce Domini werden uns unsere Grenzen aufweisen, uns aber auch durch wunderschöne Aussichten begeistern.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe erfordern ein gutes Durchhaltevermögen. Die Königsetappe am 3. Tag mit Stilfser Joch und Gavia-Pass ist eine echte Herausforderung auch für gestandene Biker. Aber auch die anderen Etappen erfordern Ausdauer, Kondition und Sitzfleisch.

Die Highlights
Auf unserem Weg passieren wir das Zugspitzmassiv, das Inntal, den Ofenpass, das mittelalterliche Städtchen Glurns, das Weltkulturerbe Val Müstair, Stilfser Joch und Bormio. Am Gavia-Pass genießen wir richtig hochalpines Feeling, ab Ponte di Legno sind die Berge nicht mehr ganz so alpin, die Pässe des Trentino sind dafür sehr entlegen und mit ihren unzähligen Serpentinen werden sie uns begeistern. Nach einer atemberaubenden Abfahrt erreichen wir schließlich den Gardasee.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn ins Unterengadin und fahren über den Ofenpass ins Vinschgau. Dann folgt das erste Highlight: das Stilfser Joch. Und das zweite lässt nicht lange auf sich warten: der Gavia-Pass. Danach geht es runter nach Ponte di Legno und über einsame Pässe durchs Trentino an den Gardasee.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 125 km; ca. 2950 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Prutz nach Glurns: ca. 130 km; ca. 2350 hm
Heute folgen wir dem Inn zuerst immer leicht ansteigend bergauf ins Unterengadin. Wir werden immer wieder parallel zur Bundesstraße auf kleinen Seitenstraßen fahren, das bringt uns zwar mehr Höhenmeter ein, dafür können wir aber die Landschaft des Unterengadin voll und ganz genießen. Ab Zernez fahren wir dann in den Schweizer Nationalpark und nehmen die letzten Höhenmeter zum Ofenpass in Angriff. Hier oben machen wir Rast. Dann folgt eine sehr lange Abfahrt zu unserem nächsten Etappenziel, ins mittelalterliche Städtchen Glurns.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Ponte di Legno: ca. 95 km; ca. 3150 hm
Heute haben wir die Königsetappe der Tour vor uns. Stilfser Joch und Gavia-Pass zusammen sind ein absolutes Highlight und der Traum eines jeden alpinen Rennradfahrers. An diese Etappe werdet ihr euch sicher noch lange erinnern. Die ersten Kilometer nach Prad sind zum Einrollen und Aufwärmen, dann geht es los mit dem Anstieg zum Stilfser Joch. Oben, am Fuße des Ortler machen wir eine Pause. Eine kurze rasante Abfahrt bringt uns nach Bormio, dann geht es weiter nach St. Catarina und unser zweiter Anstieg des Tages zum Gaviapass wartet auf uns. Mit dem Stilfser Joch in den Beinen ist der Anstieg zum Gaviapass schon eine Herausforderung. Aber das hochalpine Panorama hier oben entschädigt für die Qualen. Am Pass machen wir eine Pause und sammeln nochmals unsere Kräfte. Denn die Abfahrt vom Gaviapass ist nicht ganz einfach und erfordert volle Konzentration. Bis zu unserem heutigen Ziel Ponte di Legno geht es jetzt aber nur noch bergab.

Freitag: Etappe 4 - Von Ponte di Legno nach Riva: ca. 170 km; ca. 2900 hm
Heute durchqueren wir meist auf Nebenstraßen das Trentino. Die Berge sind hier zwar lange nicht mehr so hoch wie gestern, aber die Anstiege haben es trotzdem in sich. Ab Tione fahren wir über einen eher unbekannten Pass Richtung Gardasee und haben dann am Passo Ballino unseren letzten kurzen Anstieg zu bewältigen. Es folgt eine herrliche Abfahrt, vorbei am Tennosee, an den Gardasee. Baden im See, Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden die Tour ab.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Anreise: Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Comer See
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 400 km, 6400 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe über Livigno an den Comer See und ist mit 6400 Höhenmetern und 400 Kilometern in sechs Etappen eine sehr trailige Tour für gut trainierte und fahrtechnisch vertraute E-Biker.

Die Anforderungen
Die Tour verläuft entlang unserer Garmisch - Comer See Mountainbike Route. Wir bauen immer wieder Gondelfahrten ein, damit unsere Akkus nicht zu sehr strapaziert werden. Es werden daher sehr viele Tiefenmeter in dieser Woche. Die Mittagspausen sind so gelegt, dass wir unsere Akkus laden können. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour

Die Highlights
Landschaft, Landschaft, Landschaft - und zwar richtig hochalpin: Das mächtige Zugspitzmassiv, die hochalpinen Übergänge zwischen Österreich und der Schweiz, einsame weite Täler am Schweizer Nationalpark, die 4000er des vergletscherten Bernina-Massivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen um St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route
Von Garmisch geht es zu den malerischen Seen der Zugspitzarena und über den Fernpass ins Inntal. Durchs Paznaun geht es nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. Am Rande des Schweizer Nationalparks entdecken wir ursprüngliche Natur im Val S-charl und gelangen weiter über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien. Bei der Forcola di Livigno geht es zurück in den Schweizer Kanton Graubünden und an den Oberengadiner Seen vorbei ins Bergell, bevor wir schließlich bei mediterranen Temperaturen den Comer See erreichen.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 75 km; ca. 1050 hm
Von Grainau starten wir in Richtung des idyllisch gelegenen Plansees. Anschließend führt unser Weg uns vorbei am Weißensee und zum Anstieg zum Fernpass. Abseits der Straße bezwingen wir diesen, dank Motor, schnell und freuen uns über den wunderschönen Singletrail der uns zum Schloss Fernsteinsee bringt. Die letzten Kilometer bis nach Imst folgen wir den Spuren der Römer auf der Via Claudia.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 55 km; ca. 1200 hm
Von Imst kurbeln wir zunächst entlang des Jakobsweges nach Landeck. Ein kurzer Abstecher zum Fuße der markanten Kronburg bietet einen tollen Eindruck vom Inntal. Auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg fahren wir - sozusagen auf dem Balkon im ersten Stock über dem Tal - in sanften Wellen weiter nach Ischgl. Man merkt kaum, wie sich die Höhenmeter summieren. In Ischgl holen wir uns die Gondelkarte und fahren nochmals mit der Bahn hoch im FlowTrails zu fahren.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 65 km; ca. 1400 hm
Mit der Seilbahn fahren wir aufs Idjoch und staunen über das hochalpine Panorama. Wir schrauben uns die letzten steilen Meter weiter hinauf und überqueren den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen - von dort geht es auf Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges, grünes Tal hinunter nach Samnaun und weiter ins Inntal. Entlang des Inns radeln wir schließlich durch das Unterengadin bis Scuol.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Von Scuol aus fahren wir (fast) durch den Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnen uns schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Hier machen wir Rast und laden die Akkus. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, hier laden wir nochmals. Dann geht es runter ins Val Mora und über den Passo Trela nach Livigno. Das sind hier schon Trails der Extraklasse. Wir werden erst am frühen Abend in Livigno ankommen.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 55 km; ca. 900 hm
Mit der Mottolino Bahn fahren wir hoch auf die Höhentrails von Livigno und fahren Richtung Forcola di Livigno. Weitere Uphill Trails bringen uns noch ein paar Höhenmeter hoch, dann beginnt ein grandioser Abfahrtsspaß bis Pontresina. Zwischendrin können wir an der Bahnstation Morteratsch bei Kaffee und Kuchen den unvergesslich schönen Blick auf die Berninagruppe und den Morteratschgletscher genießen. Unweit des Cafés liegt eine sehenswerte Schaukäserei. Weiter geht’s auf schönen Wegen nach St. Moritz Bad. Die letzten Kilometer radeln wir entlang der Oberengadinern Seen bis nach Silvaplana.

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 90 km; 300 hm
Wir starten gemütlich und fahren weiter nach Süden. Im glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen spiegeln sich die umliegenden Berge. Ein kurzer Abstecher bringt uns zu einer traumhaft gelegenen urigen Alm und einem wild-romantisch gelegenen Bergsee. Am Malojapass ändert sich die Szenerie. Steile und elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine, an Geschichte und Kunst reiche Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar langsamer läuft, als anderswo. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Trailfun Tour
E-Bike 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 285 km, 7600 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 7600 Höhenmetern und ca. 285 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadis in Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für fortgeschrittene E-Biker, die die Herausforderung in den zahlreichen Trails der Alpen suchen.

Die Anforderungen
Gute Kondition und sehr gute Bikebeherrschung für Auf- und Abfahrten auf zum Teil ausgesetzten Trails sind Voraussetzung. Es gibt teilweise lange Trailpassagen auf denen ein vorzeitiges Aussteigen nicht immer möglich ist. Kondition für 1000 Höhenmeter im ECO Modus muss vorhanden sein. Für die Tour empfehlen wir ein E-MTB Fully mit einem 500 Wh Akku.

Die Highlights
Trails, Trails, Trails ist das Motto dieser Tour! Die 3 Länder Enduro Trails in Nauders, der Mottolino Bikepark in Livigno sowie die Trails des Stilfser Joch Nationalparks warten auf uns. Zwischendurch können wir uns an den Viertausendern des Oberengadins sowie der landschaftlichen Einzigartigkeit der schweizer Alpen erfreuen.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See in das Trailgebiet von Nauders. Von Nauders geht es mit der Bergbahn hoch zu den Trails am Plamort und in Schöneben. Über den Reschenpass geht es weiter ins Vinschgau und über das Val Mora und den Alpisella Pass nach Livigno. Die Bernina Trails führen uns runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 75 km; ca. 2300 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Die 3 Länder Enduro Trails zeigen uns, dass Nauders wahrhaftig ein Trailparadies für E-Biker ist. Mit der Bergkastelbahn geht es hoch zur Stieralm. Trails führen uns zu den Panzersperren von Plamort und lassen uns die atemberaubende Aussicht auf den Reschensee genießen. Am Bunkertrail können wir unsere Fahrtechnik unter Beweis stellen, wir kommen direkt am Reschensee raus. Auf der anderen Seeseite geht es mit der Bahn nach Schöneben hoch und weiter zur Reschner Alm. Nach einem Abstecher zum Grünen See, lassen wir den Tag auf den Mutzkopftrails ausklingen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Livigno: ca. 85 km; ca. 2000 hm
Über den Reschenpass radlen wir ins Vinschgau. Eine schöne Asphaltabfahrt führt uns schnell vor das Stadttor des mittelalterliche Städchen Glurns. Von Glurns aus geht es nach Santa Maria durch das Münster Tal. Während einer langen Rast laden wir hier unser Akkus komplett auf, da es auf den verbleibenden 40 Kilomtern und 1200 Höhenmetern keine Möglichkeit mehr zum Laden gibt. Die steilen Rampen ins Val Mora können wir daher nur im energiesparenden ECO Modus fahren. Hier ist Kondition gefragt! Das Val Mora ist die Mühe auf alle Fälle wert, neben einer atemberaubenden Bergkulisse erwarten uns Flowtrails vom Feinsten. Das Ende dieser zweiten Tagesetappe führt uns über den Alpisella Pass und über Flowtrails zu unserm Etappenort: Livigno.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Livigno nach Livigno: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Heute erwartet uns das Beste das wir im Uphill und Downhill Flow Bereich kennen. Über den Alpisella Pass geht es ein Stück zurück auf die Route des Vortages. An wunderschönen Bergeseeen fahren wir entlang zur Rifugio Solena, bevor es auf einzigartige Uphilltrails geht. Wir kurbelt uns auf knapp 2800 Meter hoch um auf der anderen Seite des Berges zurück zur Rifugio Solena zu fahren. Der Nachmittag ist für den Passo Trela und dessen ultimative Downhill Trails reserviert, an diesen Spaß werden wir uns noch lange erinnern!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1300 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu gelangen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcula di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führ uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschiavo Trails. Natürlich wollen wir euch auch den Lago di Poschavio sowie die Bernina Trails nach Pontresina nicht vorenthalten. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz. Der letzte Abend in Prutz ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Trailfun Tour
E-Bike 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 285 km, 7600 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 7600 Höhenmetern und ca. 285 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadis in Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für fortgeschrittene E-Biker, die die Herausforderung in den zahlreichen Trails der Alpen suchen.

Die Anforderungen
Gute Kondition und sehr gute Bikebeherrschung für Auf- und Abfahrten auf zum Teil ausgesetzten Trails sind Voraussetzung. Es gibt teilweise lange Trailpassagen auf denen ein vorzeitiges Aussteigen nicht immer möglich ist. Kondition für 1000 Höhenmeter im ECO Modus muss vorhanden sein. Für die Tour empfehlen wir ein E-MTB Fully mit einem 500 Wh Akku.

Die Highlights
Trails, Trails, Trails ist das Motto dieser Tour! Die 3 Länder Enduro Trails in Nauders, der Mottolino Bikepark in Livigno sowie die Trails des Stilfser Joch Nationalparks warten auf uns. Zwischendurch können wir uns an den Viertausendern des Oberengadins sowie der landschaftlichen Einzigartigkeit der schweizer Alpen erfreuen.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See in das Trailgebiet von Nauders. Von Nauders geht es mit der Bergbahn hoch zu den Trails am Plamort und in Schöneben. Über den Reschenpass geht es weiter ins Vinschgau und über das Val Mora und den Alpisella Pass nach Livigno. Die Bernina Trails führen uns runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 75 km; ca. 2300 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Die 3 Länder Enduro Trails zeigen uns, dass Nauders wahrhaftig ein Trailparadies für E-Biker ist. Mit der Bergkastelbahn geht es hoch zur Stieralm. Trails führen uns zu den Panzersperren von Plamort und lassen uns die atemberaubende Aussicht auf den Reschensee genießen. Am Bunkertrail können wir unsere Fahrtechnik unter Beweis stellen, wir kommen direkt am Reschensee raus. Auf der anderen Seeseite geht es mit der Bahn nach Schöneben hoch und weiter zur Reschner Alm. Nach einem Abstecher zum Grünen See, lassen wir den Tag auf den Mutzkopftrails ausklingen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Livigno: ca. 85 km; ca. 2000 hm
Über den Reschenpass radlen wir ins Vinschgau. Eine schöne Asphaltabfahrt führt uns schnell vor das Stadttor des mittelalterliche Städchen Glurns. Von Glurns aus geht es nach Santa Maria durch das Münster Tal. Während einer langen Rast laden wir hier unser Akkus komplett auf, da es auf den verbleibenden 40 Kilomtern und 1200 Höhenmetern keine Möglichkeit mehr zum Laden gibt. Die steilen Rampen ins Val Mora können wir daher nur im energiesparenden ECO Modus fahren. Hier ist Kondition gefragt! Das Val Mora ist die Mühe auf alle Fälle wert, neben einer atemberaubenden Bergkulisse erwarten uns Flowtrails vom Feinsten. Das Ende dieser zweiten Tagesetappe führt uns über den Alpisella Pass und über Flowtrails zu unserm Etappenort: Livigno.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Livigno nach Livigno: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Heute erwartet uns das Beste das wir im Uphill und Downhill Flow Bereich kennen. Über den Alpisella Pass geht es ein Stück zurück auf die Route des Vortages. An wunderschönen Bergeseeen fahren wir entlang zur Rifugio Solena, bevor es auf einzigartige Uphilltrails geht. Wir kurbelt uns auf knapp 2800 Meter hoch um auf der anderen Seite des Berges zurück zur Rifugio Solena zu fahren. Der Nachmittag ist für den Passo Trela und dessen ultimative Downhill Trails reserviert, an diesen Spaß werden wir uns noch lange erinnern!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1300 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu gelangen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcula di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führ uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschiavo Trails. Natürlich wollen wir euch auch den Lago di Poschavio sowie die Bernina Trails nach Pontresina nicht vorenthalten. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz. Der letzte Abend in Prutz ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 380 km, 3100 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 380 km und ca. 3100 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für E-Bike Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Trekkingräder sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und die Stadt des Konzils Trento. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahrt ihr zum Fernpass, genießt die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass nach Glurns im Südtiroler Vinschgau und weiter nach Meran. Von dort durchs Etschtal vorbei am Kalterer See. Der letzte Tag führt euch am Monte Bondone vorbei zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald. Das Zugspitzmassiv ragt imposant zu eurer Linken empor. Durch den Lärchwald fahrt ihr auf dem Panoramahöhenweg Richtung Fernpass. Bevor ihr den Fernpass angeht könnt ihr die natürliche Schönheit des Weißensees genießen und eine Blick zurück auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze werfen. Hinter dem Fernpass werdet ihr mit einer schönen Abfahrt zum Schloss Fernstein belohnt. Über die Via Claudia geht es ins Gurgltal, nach Nassereith und vorbei an den Kneippanlage von Tarrenz zu eurem ersten Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Über den Inntalradweg fahrt ihr heute auf den Spuren der Römer nach Landeck. Nachdem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt, geht es in welligem Auf und Ab immer am Inn entlang über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds über die Kajetansbrücke nach Martina. Dabei genießt ihr die malerische Kulisse der Berge. Wenn es die Zeit erlaubt, bietet sich vor Martina ein kultureller Abstecher zur Zollfeste Altfinstermünz an. Ab Martina gilt es, die 300 Höhenmeter zur Norbertshöhe zu bezwingen, bevor ihr entspannt nach Nauders runterrollt.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Über die idyllisch gelegenen Montiggler Seen radelt ihr direkt zum nächsten Highlight, dem Kalterer See. Durch die Weingärten des weltbekannten Anbaugebiets, der Heimat des Gewürztraminers, geht es zum Etschtalradweg. Auf diesem könnt ihr die landschaftliche Vielfältigkeit der Alpen bestaunen und das mediterrane Flair der Provinz Trentino genießen. Als Etappenziel erwartet euch die kulturell sehenswerte Stadt Trento.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 50 km; ca. 250 hm
Finale! Nur noch 50 Kilometer und 250 Höhenmeter trennen euch von eurem Sehnsuchtsziel! Ihr rollt bis nach Rovereto und von dort aus geht es über den flachen Passo San Giovanni. Bevor ihr Gardasee sagen könnt, werdet ihr auch schon mit den ersten Blicken auf eben diesen belohnt. Nur noch wenige Kilometer bergab und ihr könnt am Ufer euch und eure Transalp feiern.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level enjoy - 3 Etappen, 230 km, 2250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 230 km und ca. 2250 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und E-Biker, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und und und. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es an der Loisach entlang nach Ehrwald. Über einen Panoramahöhenweg und vorbei am Weißensee fahrt ihr zum Fernpass, genießt die Abfahrt nach Nassereith und radelt über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald. Das Zugspitzmassiv ragt impossant zu eurer linken empor. Durch den Lärchenwald fahrt ihr auf dem Panoramahöhenweg Richtung Fernpass. Bevor ihr den Fernpass angeht könnt ihr die natürliche Schönheit des Weißensees genießen und eine Blick zurück auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze werfen. Hinter dem Fernpass werdet ihr mit einer schönen Abfahrt zum Schloss Fernsteinsee belohnt. Über die Via Claudia geht es ins Gurgltal, nach Nassereith und vorbei an den Kneippanlage von Tarrenz zu eurem ersten Etappenziel.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Über den Inntalradweg fahrt ihr heute auf den Spuren der Römer nach Landeck. Nachdem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt, geht es in einem welligen Auf und Ab immer am Inn entlang über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds über die Kajetansbrücke nach Martina. Dabei genießt ihr die malerische Kulisse der Berge. Wenn es die Zeit erlaubt, bietet sich vor Martina ein kultureller Abstecher zur Zollfeste Altfinstermünz an. Ab Martina gilt es, die 300 Höhenmeter bis zur Norbertshöhe zu bezwingen, bevor ihr entspannt nach Nauders runterrollt.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpasses und schon seid ihr in Italien und könnt einen Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun im Reschensee genießen. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliches Städtchen Glurns, welches zu einem kulturellen Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von eurem lang ersehnten Ziel.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück, Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3300 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 225 km und ca. 3300 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv und den Reschensee, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns, am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlen Hütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlen Hütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weißensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia Augusta geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ und wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds bis nach Martina folgt. Von dort gilt es, die elf Kehren der Norbertshöhe zu bezwingen, bevor es gemütlich bergab nach Nauders geht.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 6200 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 6200 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede E-Bikebeherrschung ist auf den leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die unzähligen vinschgauer Apfelplantagen, die Dolomiti di Brenta sowie die Schönheit des Molvenosees. Kulturinteressierte können ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Auch der kulinarische Genuss soll auf dieser Tour nicht zu kurz kommen, von Speck, Käse und Schlutzkrapfen über Pizza, Pasta und Tiramisu ist alles dabei.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlen Hütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weißensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia Augusta geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ und wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds bis nach Martina folgt. Von dort gilt es, die elf Kehren der Norbertshöhe zu bezwingen, bevor es gemütlich bergab nach Nauders geht.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Am Völlaner Badl lohnt sich eine Rast um sowohl die Akkus als auch die eigenen Reserven mit einem Cappuccino aufzuladen. Anschließend fahrt ihr auf schattigen Waldwegen weiter Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passschild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles zum Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Comer See
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 395 km, 7100 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 395 km und ca. 7100 hm von Grainau bei Garmisch an den Comer See: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die auf markierten Radwanderrouten, Schotterwegen und teilweise über hochalpine Pässe verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer und fahrtechnisches Know-How für Singletrailpassagen und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung.

Die Highlights
Hochalpine Landschaften so weit das Auge reicht: Das mächtige Zugspitzmassiv, Übergänge auf über 2000 m zwischen Österreich und Schweiz, einsame, weite Täler im Schweizer Nationalpark, die 4000er der vergletscherten Berninamassivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen, das ursprüngliche Bergell und zu guter Letzt der Comer See.

Die Route
Von Garmisch aus erkundet ihr Seen der Zugspitzarena und gelangt über den Fernpass ins Inntal. Von dort geht es durch’s Paznaun nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. im Val S-charl am Rande des Schweizer Nationalpark entdeckt ihr ursprüngliche Natur und kurbelt über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien und von dort über den Forcola di Livigno ins schweizer Kanton Graubünden. Am dem Oberengadiner Seen entlang kommt ihr ins Bergell, bevor ihr schließlich bei mediterranen Temperauturen den Comer See erreicht.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 75 km; ca. 1050 hm
Von Grainau aus geht es heute zum idyllisch gelegenen Plansee. Über Biberwier, den Fernpass und die Via Claudia gelangt ihr dann entspannt nach Imst.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Auf dem Inntalradweg Richtung Landeck radelt ihr euch warm bis der Anstieg zur markant gelegenen Kronburg beginnt. Von dort aus habt ihr einen tollen Blick aufs Inntal. Weiter geht es auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg leicht erhöht über dem Tal Höhenmeter für Höhenmeter sammelnd nach Ischgl.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 65 km; ca. 1400 hm
Hoch hinaus geht es heute zunächst mit der Seilbahn auf das Viderjoch, wo euch aufgrund des Panoramas der Atem stocken wird. Voller Endorphine schraubt ihr euch das letzte steile Stück bis zur Greitspitze hinauf von wo aus ihr den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen überquert. Anschließend bringen euch Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges grünes Tal nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg fahrt ihr schließlich durch das Unterengadin nach Scuol.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Von Scuol aus bringt euch die Route vorbei am Schweizer Nationalpark nach S-charl. Die weite, einsame Landschaft erinnert euch vielleicht ein bisschen an Kanada. Über den Passo Costainas kurbelt ihr zum Ofenpass. Von hier geht es im 450 Tiefenmeterrausch zu einem Tunnel. Durch diesen lasst ihr euch gemütlich nach Livigno shuttlen: Benvenuto in italia!

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 50 km; ca. 1050 hm
Über lässige Trails verlasst ihr Livigno und über den Forcola di Livigno geht es zurück in die Schweiz. Nach einem kurzen Downhill heißt es auf Asphalt hochkurbeln zum Bernina-Pass, wo ihr mit Trailspaß belohnt werdet. Ein weiterer schöner Singletrail bringt euch nach Pontresina und auf schönen Wegen gelangt ihr nach St. Moritz Bad. Von hier geht es entlang der Oberengeadiner Seen gediegen bis nach Silvaplana.

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 90 km; ca. 650 hm
Nach einem gemütlichen Start Richtung Süden vorbei am glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen machen wir einen kurzen Abstecher zu einer urigen Alm in traumhafter Lage mit wildromatischem Bergsee. Angekommen am Malojapass verändert sich die Szenerie: Steile, elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar noch langsamer läuft. Langsam wird das Klima mediterraner, während ihr durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna düst. Vielleicht gönnt ihr euch als Stärkung vor den letzten Kilometern noch ein Eis oder ihr radelt direkt weiter zum lang ersehnten Transalpziel. So oder so: Am Comer See heißt es Anstoßen auf den vollbrachten Alpencross.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Elsass - Vogesen per E-Bike
Elektroveloreise im nahen Nachbarland Frankreich

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Das Elsass ist bekannt für die einzigartige Gastronomie, gute Weine, idyllische Landschaften und die bunten Fachwerkhäuser. Ein Höhepunkt ist auf jeden Fall die Elsässer Weinstrasse und die Altstadt von Colmar. Ein echter Geheimtipp für Velofahrer.

Elsässer Weinstrasse.
Malerisches Colmar.
Schmackhafte Spezialitäten

Durchschnittlich 1014 Hm. 60 bis 1620 Hm täglich, auf verkehrsarmen Strassen. Die Wege sind meistens asphaltiert.


Reiseprogramm

1. Tag: Basel - Wittersdorf
Individuelle Anreise zum Bahnhof Basel. Erste Elektrovelotour durch die Kantone Baselstadt, Baselland, Solothurn und hinein in den hügeligen Sundgau. Lauschige Dörfer und abwechslungsreiche Landschaften passieren wir auf dem Weg entlang der Route des "Carpes frites" nach Wittersdorf, wo wir diese Spezialität degustieren können. - 67 km

2. Tag: Wittersdorf - La Bresse
Durch kleine Bauerndörfer fahren wir an den Fuss der Vogesen und weiter auf den Grand Ballon. Vom mit 1424 m höchstgelegen Gipfel der Vogesen hat man eine grandiose Aussicht auf den Schwarzwald, Jura und die Alpen. Nach einer schönen Abfahrt erreichen wir das idyllische Kruth. - 95 km

3. Tag: La Bresse - Saint-Hippolyte
Die heutige Tour führt mitten durch die Vogesen entlang der Route des Crêtes. Die Passübergänge führen in grüne Talschaften und bieten tolle Ausblicke in die abwechslungsreiche Hügellandschaft. Am Ende des Silbertals erwartet uns die Rheinebene und das zweisprachige Winzerdorf Châtenois (Keschtaholz), welches seinen Namen von den umliegenden Kastanienwäldern hat. - 81 km

4. Tag: Saint-Hippolyte - Colmar
Von der Hochkönigsburg hat man einen fantastischen Ausblick auf die bekannte Elsässer Rebregion, welche wir danach entlang der Weinstrasse durchqueren. Bekannte Winzerdörfer wie Bergheim, Riquewihr und Kaysersberg mit ihren schönen Ortskernen liegen an dieser abwechslungsreichen Strecke. Am Ende erwartet uns Colmar, die Weinhauptstadt des Elsasses. Malerische Fachwerkhäuser, romantische Kanäle, verwinkelte Gassen und die schmackhafte Küche machen diese Stadt so sehenswert. - 52 km

5. Tag: Colmar - Basel
Nach den zahlreichen Hügeln der vergangenen Tage ist es heute mehrheitlich flach. Entlang schöner Landschaften, Kanälen und dem Rhein gelangen wir durch das Naturschutzgebiet der Petite Camargue an das Dreiländereck. Ein lauschiger Uferweg führt mitten in die Altstadt von Basel, wo man mit Blick auf Münster und Rhein gemütlich einen Apéro geniessen kann. - 78 km

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Wittersdorf / 1 / Kuentz / **
La Bresse / 1 / IBIS / ***
Saint-Hippolyte / 1 / À la Vignette / ***
Colmar / 1 / La Turenne / ***


Reiseleitung
Christian Metzger: Reiseleiter
Abfahrt: 14.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Bern - Paris
Einzigartige Elektrovelo-Reise unter dem Motto "Der Weg ist das Ziel"

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Eine faszinierende Elektrovelo-Reise durch eine abwechslungsreiche Landschaft, gekrönt mit einer Fülle (un-)bekannter kultureller und kulinarischer Schwerpunkte. Lassen Sie sich überraschen vom wilden Jura, dem hügeligen Franche-Comté, den berühmten Weinbergen und den zahlreichen Wasserwegen des Burgunds.

Ursprüngliche Juralandschaft.
"La Côte d’Or" und der "Canal de Bourgogne".
Dijon, Beaune, Auxerre, Paris - kulturhistorische Städte.
750 Kilometer von Bern nach Paris mit dem Elektrovelo - ein einzigartiges Erlebnis!
Kompetente baumeler-Reiseleitung und Chauffeur mit Begleitfahrzeug.
Elektrovelos der Marke FLYER!

Total ca. 750 km. Hügeliges Gelände und sehr abwechslungsreich.


Reiseprogramm

1. Tag: Bern - Yverdon-les-Bains
Individuelle Anreise nach Bern und erste Elektrovelo-Fahrt dem Neuenburgersee entlang nach Yverdon-les-Bains. Wir geniessen unterwegs ein Mittagessen im Schloss Münchenwiler. - 85 km

2. Tag: Franche-Comté
Kurzer Bustransfer. Die Steigung der herausfordernden Topografie des Juras erfahren wir auf dem Weg nach Pontarlier. Das Vallée de la Loue überrascht mit seinen spektakulären Juraschluchten. - 85 km

3. Tag: Dole und Umgebung
Spannende Wege führen hoch über dem Flusstal der Loue. Wir besuchen die königlichen Salzsalinen in Arc-et-Senans und entschleunigen am Doubskanal dank den ideal ausgebauten Velowegen. - 85 km

4. Tag: Dijon, Stadt der Feinschmecker
Wir erleben das burgundische Erbe in Dijon. Senf, Wein und Cassislikör sorgen für leibliche Genüsse. - 69 km

5. Tag: La Côte d’Or und Beaune
Wir durchfahren die engen Winzerdörfer bis nach Beaune und geniessen ein feines Mittagessen mit gutem Wein. - 50 km

6. Tag: Semur-en-Auxois
Beaune und die Weinberge lassen wir hinter uns. Das Landschaftsbild wechselt; es ist geprägt von Wäldern und Wasserwegen. In Pont d’Ouche beginnt der geruhsame Veloweg entlang des Canal de Bourgogne nach Semur-en-Auxois. - 86 km

7. Tag: Avallon
Wir fahren durch die hügeligen Ausläufer des Bergmassiv Morvan. Der "Parc régionale du Morvan" besticht durch seine spannende Topografie und die Flora. - 62 km

8. Tag: Vézelay und Auxerre
Besuch der berühmten Wallfahrtskirche Ste.-Marie-Madelaine in Vézelay. Die "cyclable de Nivernais" führt uns sicher nach Auxerre. - 75 km

9. Tag: Sens
Wir verlassen die Kathedralenstadt Auxerre und radeln durch ruhige Dörfer weiter bis nach Sens. - 75 km

10. Tag: Fontainebleau und Paris
Ein letztes Mal geniessen wir die grosse Weite und die ruhigen Dörfer. In Fontainebleau wechseln wir auf die Bahn. Mit dem Direktzug erreichen wir Paris. - 68 km

11. Tag: Paris
Sightseeingtour durch die romantische Metropole.

12. Tag: Paris - Wohnort
Bahnrückreise oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Yverdon-les-Bains / 1 / du Théatre / ***
Ornans / 1 / de France / ***
Sampans / 1 / Montroland / ***
Dijon / 1 / des Halles / ***
Beaune / 1 / Henry II / ***
Semur-en-Auxois / 1 / Hostellerie d’Aussois / ***
Avallon / 1 / DAK / ***
Auxerre / 1 / Le Maxime / ***
Sens / 1 / Archotel / ***
Paris / 2 / Quartier Bercy Square / ***


Reiseleitung

Corinne Lopez Garcete: Reiseleiterin
Abfahrt: 20.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Zürichsee - Splügenpass
Auf römischen und mittelalterlichen Handelswegen

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Unsere herrlich abwechslungsreiche Veloroute führt durch eine intakte Landschaft mit
Kulturgütern von internationaler Bedeutung und ist geprägt von einer zweitausendjähri-
gen Alpentransitgeschichte. Landschaftliche Höhepunkte wie die Ruinaulta, die Viamala und kulturelle Attraktionen wie die romanischen Deckengemälde der Kirche von Zillis ergänzen sich und bieten Erlebnisse für alle Sinne.
Bitte melden Sie sich bei uns bei Interesse! Reise wird organisiert, sobald genügend Teilnehmer/Innen!

Wakker-Dörfer Fläsch und Splügen.
Überwältigende Natur, Jahrtausende alte Kultur.
Besichtigung Chur, Via Mala und Kirche Zillis.

bb-bbb: Wir fahren vorwiegend auf Velowegen, teilweise Naturstrasse. 2 Etappen sind hügelig, Flyer bbb. Durchschnittliche km-Leistung 50 km


Reiseprogramm

1. Tag: Walensee
Individuelle Anreise nach Rapperswil. Auf Velowegen erreichen wir das Glarnerland und freuen uns über die wunderbare Aussicht vom Kerenzerberg auf die Churfirsten. Den Abend geniessen wir entspannt am Walensee. - 67 km I Hm ? 850 ? 830

2. Tag: Heidiland - Chur
Unsere abwechslungsreiche Flyertour führt uns am Schloss Sargans vorbei, durch das vielfältige Heidiland, die Bündner Herrschaft mit ihren Weinbau-dörfern, durch Rebberge und an Rheinauen vorbei. In Chur, die als älteste Stadt der Schweiz gilt, erkunden wir zu Fuss die autofreie Altstadt. - 55 km I Hm ? 650 ? 490

3. Tag: Ruinaulta Wanderung - Klosterdorf Disentis
Mit dem Velo erreichen wir Reichenau, das am Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein liegt. Hier wohnte einst sogar der letzte König von Frankreich. Zu Fuss entdecken wir das vielseitigste Naturspektakel der Alpen, den Grand Canyon der Schweiz. Bis zu 350 Meter ragen die weissen Steilwände empor. Alternativ bewundert man die gewaltige Schlucht von der Rätischen Bahn aus und erkundet Disentis mit dem bekannten Benediktinerkloster. - 17 km I Hm ? 170 ? 150
evtl. Wanderung Reichenau - Trin: 11/4 Std. I ? 70 Hm ? 65 Hm
oder Wanderung Versam - Ilanz: 31/2Std. I ? 265 Hm ? 200 Hm

4. Tag: Ruinaulta Velo - Thusis
Wir verlassen das Klosterdorf Disentis am Rhein entlang. Der Blick und die Aussicht in die zum UNESCO Welterbe zählende Schlucht ist spektakulär. Auf idyllischen Velowegen und durch kleine Dörfer gelangen wir ins Tal der Burgen und Schlösser, das Domleschg. - 73 km I Hm ? 940 ? 1390
oder 78 km I Hm ? 1050 ? 1490

5. Tag: Via Mala - Schamserberg - Splügen
Einst war sie verhasst: "Schlechter Weg" nannten die alten Säumer die wilde Viamala-Schlucht, durch die der Hinterrhein tost. Seit über 100 Jahren ist die Schlucht mit Treppenstufen erschlossen. In Zillis besichtigen wir die weltberühmte Saalkirche. Die prachtvoll bemalte Kirchendecke ist ein Kunstwerk der Hochromanik. Splügen ist ein typisches Passdorf am Hinterrhein. Stolze Palazzi, sonnen-verbrannte Walserhäuser und alte Säumerherbergen prägen das Wakkerdorf.- 30 km I Hm ? 1090 ? 320
oder 42 km I Hm ? 1620 ? 850

6. Tag: Splügenpass
Über 2000 Jahre war der Splügenpass die wichtigste Verbindung zwischen Graubünden und Italien. Eine traumhaft schöne Morgenfahrt führt über die Serpentinenstrasse bis zur Passhöhe. Fast parallel dazu verläuft der Weitwanderweg Via Spluga. Am frühen Nachmittag Rückreise oder individuelle Verlängerung. - 9 km I Hm ? 660 ? 40
oder 12 km I Hm ? 660 ? 40 bis Montespluga
oder 24 km I Hm ? 920 ? 290 bis Montespluga + zurück nach Splügen

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Walenstadt / 1 / Seehof / ***
Chur / 1 / Romantik Hotel Stern / ****
Disentis / 1 / Alpsu / ***
Thusis / 1 / Weisses Kreuz / ***
Splügen / 1 / Suretta / ***


Weitere Informationen
Eigenes Velo oder E-Bike möglich oder Miete durch Baumeler Reisen

Reiseleitung
Ruth Pool: Reiseleiterin
Abfahrt: 05.07.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Engadin-Venedig per E-Bike
Mit dem Velo von der Schweiz bis ans Meer

Reisebild
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Auf dieser Reise erleben Sie die Faszination, mit dem Velo von der Schweiz über die Alpen bis nach Venedig zu fahren. Die Reise ist für sportliche, geübte VelofahrerInnen geeignet, mit dem E-Bike schaffen wir die Höhenmeter aber problemlos. Wir geniessen die imposanten Gebirgslandschaften unterwegs und die unvergleichliche Lagunenstadt Venedig.

Faszinierende Alpenpässe.
Kalterer See.
Besuch Grappa-Destillerie in Bassano del Grappa.
Lagunenstadt Venedig.

Hügeliges bis bergiges Gelände, zwischen 120 und 900 Höhenmeter pro Tag, Verlademöglichkeit in den Begleitbus. Mehrheitlich Nebenstrassen, teils Velowege, teils schwach befahrene Hauptstrassen.


Reiseprogramm

1. Tag: Scuol-Tarasp - Nauders
Bahnfahrt vom Wohnort bis Scuol-Tarasp und Treffpunkt mit der Gruppe. Mit dem Elektrovelo starten wir gemächlich und fahren durchs Unterengadin dem Inn entlang hinunter bis Martina, über-queren die Grenze zu Österreich und bewältigen mit der Norberts-höhe den ersten längeren Aufstieg der Tour bis zum ersten Etap-penziel Nauders.. - 27 km / 470 hm

2. Tag: Nauders - Naturns
Wir bewältigen den kurzen Anstieg zum Reschenpass und überqueren die Grenze zu Italien. Nach der Abfahrt bis Mals geht’s auf dem schönen Etsch-Radweg durch’s Vinschgau bis nach Naturns - 75 km

3. Tag: Naturns - Kaltern
Zuerst fahren wir gemütlich nach Meran hinunter. Nach einem Aufenthalt in der Südtiroler Metropole geht’s hoch zum bekannten Weinort Kaltern. - 56 km

4. Tag: Kaltern - Levico Terme
Auf der "Königsetappe" fahren wir dem Kalterersee entlang, über den Etsch-Radweg nach Trento und nach Levico Terme. - 77 km

5. Tag: Bassano del Grappa
Von Levico Terme fahren wir auf dem schönen Radweg der Brenta entlang durchs Valsugana bis zu unserem Übernachtungsort Bassano del Grappa. In der "Hauptstadt des Grappa" mit der schönen Holzbrücke "Ponte degli Alpini" darf natürlich ein Destillerie-Besuch nicht fehlen. - 71 km / 540 hm

6. Tag: Bassano del Grappa - Venezia M.
Die letzte Etappe führt uns von Bassano durch die venetische Ebene bis nach Mestre bei Venedig. - 91 km

7. Tag: Venedig
Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit, sich die Lagunenstadt Venedig anzuschauen. Besuchen Sie den Markusplatz mit der Basilika San Marco, den Canale Grande und die Rialtobrücke. Neben diesen bekannten Touristenmagneten hat Venedig mit seinen unzähligen Kanälen, Palazzi und versteckten Gässchen aber noch viel mehr zu bieten! - Velofrei

8. Tag: Venedig - Zürich
Rückreise mit dem Zug von Venedig über Mailand in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Nauders / 1 / Margarete M. / ****
Naturns / 1 / Kreuzwirt / ***
Kaltern / 1 / GoldenerStern / ****
Levico Terme / 1 / B612 / ***
Bassano del{br}Grappa / 1 / Belvededere / ****
Venezia M. / 2 / Ambasciatori / ****


Reiseleitung
Brigitte Brehm: Reiseleiterin
Abfahrt: 10.07.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Herzroute von Sempach nach Laupen
Vom Sempachersee durchs Emmental ins Berner Mittelland mit dem Elektrovelo / abopass Leserreise

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Ruhige Strassen, schmucke Dörfer, malerische Landschaften und eine vielfältige Kultur, die für unser Erstaunen sorgt. Wer ein echtes Stück Schweiz erleben will, ist auf dieser Tour goldrichtig. Wir zeigen Ihnen dieses wunderschöne und eigenwillige Stück Schweiz, wo Hornussen und Platzgen noch zum Alltag gehören, gerne. Die Schweiz liegt uns zu Füssen - das Gute liegt so nah!

Besichtigung Flyerwerk in Huttwil.
Besuch der Schaukäserei Affoltern i.E.
Mittagessen auf dem Bauernhof wie zu Gotthelfs Zeiten.
Schnupperkurs Platzgen.
Meistern des "Ochsenweidlers", der steilsten Steigung im Veloland Schweiz.
Stadtführung durch Thun - die Altstadt und Seepromenade Thuns erleben.
Besichtigung des historischen Städtchens Laupen mit Schloss.

Ca. 250 km, durchschnittlich ca. 1’100 Hm, hügeliges Gelände. Kürzere Abschnitte auf Naturstrassen. Dank dem Elektrovelo Flyer können steilere Aufstiege gut bewältigt werden.


Reiseprogramm

1. Tag: Individuelle Anreise
Individuelle Anreise nach Sempach-Neuenkirch. Treffpunkt um 10.00 Uhr. Anpassen der Elektrovelos Flyer und erste Fahrt ins historisch bedeutende Städtchen Willisau. Gestärkt "flyern" wir nach dem Mittagessen nach Huttwil, wo wir gemeinsam die Flyerwerke besichtigen werden. Vorbei an schönen Berner Bauernhäusern, geniessen wir die prächtige Aussicht auf die Schneeberge. Sie werden begeistert sein! Schliesslich erreichen wir das kleine aber feine Dörfchen Madiswil. Gemütlich lassen wir den Abend ausklingen. - 58 km

2. Tag: Auf Gotthelfs Spuren
Nach einem währschaften Frühstück starten wir unsere Fahrt nach Affoltern, wo wir die bekannte Emmentaler-Schaukäserei besuchen. Auf Gotthelfs Spuren gelangen wir nach Lützelflüh, dem ehemaligen Wirkungs- und Wohnort des Schweizer Schriftstellers. Vorbei an den aus Gotthelf-Filmen bekannten Bauernhäusern von Schaufelbühl fahren wir weiter nach Burgdorf. Hier üben wir uns im Platzgen, dem alten Zielwurfsport mit Ursprung im Mittelalter. - 41 km

3. Tag: Die steilste Steigung im Veloland Schweiz
Von Burgdorf führt uns die Herzroute bald einmal in die Gefilde des Emmentals. Um steile Gräben herum, an schönsten Aussichtslagen entlang flyern wir verkehrsfrei und fast mühelos durch die intimen Seiten dieser Schweizerischen Ur-Landschaft bis zum unvergesslichen Höhepunkt, dem "Ochsenweidler". Mit 27% ist es das steilste Wegstück im Veloland Schweiz. Wir schaffen das locker im 1. Gang, "High Assist" und mit einem breiten Grinsen! Fast etwas stolz kommen wir am Tagesziel in Langnau dem Herzen des Emmentals - an. - 53 km

4. Tag: Thun - das Tor zum Berner Oberland
Auf dem Weg ins urchige und ursprüngliche Berner Oberland gelangen wir zu weiteren Aussichtspunkten und geniessen den spektakulären Blick auf den Thunersee. Das heutige Tagesziel ist Thun - eine Stadt, die auch durch ihre Traditionen und Bräuche, wie beispielsweise "Fulehung" und "Ausschiesset" bekannt geworden ist. Beim gemeinsamen Stadtbummel unter kundiger Führung lernen wir die Stadt aus dem 12. Jahrhundert kennen. Die grosse Fussgängerzone lädt dazu ein, das Leben mit allen Sinnen zu geniessen. - 44 km

5. Tag: Laupen
Durch dichte und weite Wälder, die den Herrschaften zur Jagd dienten, führt uns die hügelige und aussichtsreiche Strecke ins schöne Städtchen Laupen, das noch heute mit dem Schloss und seinen ehrwürdigen Häusern die Menschen in seinen Bann zieht. Abschlussapéro und ab 17.00 Uhr individuelle Rückreise.. - 64 km

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Madiswil / 1 / Gasthof Bären / ***
Burgdorf / 1 / Berchtold / ***
Langnau i.E. / 1 / Hirschen / ***
Thun / 1 / Freienhof / ***


Reiseleitung

Markus Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 03.08.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Basel-Amsterdam
Einmalige Veloreise durch eine besonders eindrückliche Landschaft

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Auf unserer rund 1000 Kilometer langen Reise besuchen wir viele gepflegte Winzerdörfer im Elsass, überqueren die waldreichen Vogesen, die abwechslungsreiche Hügellandschaft des Saarlandes, tauchen ein in die Vulkaneifel und nähern uns in Riesenschritten den niederen Landen bis zum Ziel Amsterdam. Kulturelle Kleinode und kulinarische Akzente unterstreichen diese herrliche Reise vom Rhein zu den zahlreichen Nebenflüssen wie Mosel, Kyll, Rur, Maas, Waal und wieder zum Rhein.

Colmar, Trier, Amsterdam - bezaubernde Städte.
Weinberge im Elsass und an der Mosel.
1000 km auf wunderschönen FLYER-Strecken.

55 bis 96 km pro Tag. Hügeliges Gelände in den Vogesen, Saarland und Eifel. Vorwiegend flach in den Niederlanden, dann aber oft windexponiert. Abwechslungsreiche Etappen.


Reiseprogramm

1. Tag: Basel - Colmar
Individuelle Anreise nach Basel. Der Einstieg ist flach und gemütlich. Der Rhein ist unser Begleiter bis zur ehemaligen Festungsstadt Neuf-Brisach. Wenig später erreichen wir Colmar, die Hauptstadt der elsässischen Weine. Das Altstadtviertel Klein-Venedig mit den Fachwerk- und Renaissancehäusern und den blumengeschmückten Plätzen lädt zum Verweilen und Staunen ein. - 78 km

2. Tag: Elsass Mitte
Besuch des Isenheimer Altar und Fahrt mit den E-Bikes auf der elsässischen Weinstrasse durch viele Winzerdörfer. - 65 km

3. Tag: Elsass Nord
Fahrt an den Ufern des Marne-Rhein-Kanals nach Saverne, einst wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der römischen Zeit. - 60 km

4. Tag: Plan incliné und Vogesen
Dank der Unterstützung unseres Elektromotors überwinden wir die Höhenzüge der Vogesen mühelos. - 84 km

5. Tag: Saarland
Saarland, das kleinste Bundesland von Deutschland, überrascht durch seine abwechslungsreiche Landschaft. - 65 km

6. Tag: Homburg - Theley
Wir besuchen die Buntsandsteinhöhlen, die direkt unter dem Schlossberghotel liegen. Velotour durch sanfte Hügel. - 55 km

7. Tag: Trier und die Mosel
Wir radeln auf einem gut ausgebauten Veloweg, einem ehemaligen Bahntrasse Richtung Mosel bis nach Trier. - 90 km

8. Tag: Vulkaneifel
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Noch viele gut erhaltene Baudenkmäler zeugen von der über 2000 Jahre alten römischen Kultur. Die Mosel begleiten wir ein kurzes Stück und fahren dann der Kyll entlang nordwärts bis nach Gerolstein. Hier, in den Ausläufern des Vulkaneifels, sprudelt das berühmteste Mineralwasser Deutschlands. - 85 km

9. Tag: Von der Eifel zum Hohen Venn
Der Kyllradweg ist unser Begleiter bis zum neuen Bypass Radweg, der die Verbindung zum Vennbahn Radweg herstellt. Diese Vennquerbahn wurde 1912 eröffnet und wurde 1981 eingestellt. Wir profitieren positiv davon und durchqueren den deutschsprachigen Osten von Belgien. Kurz vor Monschau wechseln wir zum Rurufer, wo der Vennbahnradweg uns fast bis zum Hotel begleitet. - 82 km

10. Tag: Nordeifel
Monschau liegt im Tal der Rur. Nach dem morgendlichen Aufstieg überqueren wir ein aussichtsreiches Plateau und tauchen dann wieder hinunter zur Rur, die nun gemächlich durch Nordrhein-Westfalen fliesst. Elegant durchqueren wir Düren und Jülich, die das Tor zur Nordeifel bilden. - 85 km

11. Tag: Limburg
Heute wechseln wir gleich zweimal die Grenzen und kommen mit einer Fähre auf das andere Flussufer, wo wir die flachen Landschaften geniessen. - 92 km

12. Tag: Niederrhein
Grasende Kühe und Schafe auf der einen Seite, schnatternde Gänse und andere Vögel auf der Flussseite. - 82 km

13. Tag: Utrecht bis Nordholland
Utrecht liegt im Herzen der Niederlande und ist die kleinste Provinz mit der grössten Universität. Doch uns interessieren mehr die vielen gut ausgebauten Velowege entlang der unzähligen Wasserstrassen. Gepflegte Häuser mit wunderschönen Gärten begleiten uns bis ins Hauptziel unserer grossartigen Reise: Amsterdam. - 92 km

14. Tag: Amsterdam
Wir tauschen unsere Flyer gegen ein Boot und geniessen die vielen Wasserwege, die durch Amsterdam fliessen. Auf einer gemütlichen Grachtenfahrt lassen wir uns von der herrlichen Kulisse beeindrucken und gehen zu Fuss auf Entdeckungstour.

15. Tag: Amsterdam - Zürich
Rückflug in die Schweiz oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Colmar / 1 / Mercure / ****
Obernai / 1 / Jardins Adalric / ***
Saverne / 1 / Europe / ***
Bitche / 1 / Du Relais / ***
Homburg / 1 / Schlossberg / ****
Theley / 1 / Hofgut Imsbach / Gutshof
Trier / 1 / Römischer Kaiser / ***
Gerolstein / 1 / Löwenstein / ***
Monschau / 1 / MH Michels / ****
Hückelhoven / 1 / Friends / ***
Walbeck / 1 / Haus Deckers / ***
Ochten / 1 / Fruitpark / ****
Amsterdam / 2 / Arena / ****


Reiseleitung
Manon Wild: Reiseleiterin
Abfahrt: 12.09.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektroveloreise Jura
Per E-Bike von Basel quer durch den Jura bis Nyon

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Auf dem Weg durch den Jura von Basel bis zum Genfersee erleben Sie die wellenförmigen Höhenzüge des Juras, geheimnisvolle Landschaften, lichte Tannenwälder, einsame Hochebenen, weidende Pferde, spektakuläre Aussichtspunkte und schöne Weingebiete.

Reizvolle, abwechslungsreiche Juralandschaft mit idyllischen Flussläufen und mystischen Moorseen
Kulinarische regionale Leckerbissen in flüssiger und fester Form
Klosterbesichtigung mit Übernachtung im Kloster
Schöne Ausblicke auf die Alpen
Möglichkeit zur Mitnahme des eigenen E-Bikes oder Miete FLYER

Hügeliges Gelände im ganzen Jura. Kürzere Abschnitte auf Naturstrassen. Dank dem Elektrovelo können steilere und längere Aufstiege gut bewältigt werden.


Reiseprogramm

2. Tag: Mariastein - Saint-Ursanne
Die heutige Velotour führt von Mariastein bis ins schmucke Städtchen Saint-Ursanne am Doubs, wo wir zum Nachtessen eine frische Forelle geniessen. - ca. 60 km I 1000 Hm

3. Tag: Saint Ursanne - La Ferrière
Velotour von Saint Ursanne aufs Hochplateau der Freiberge zum schönen Moorseelein "Étang de la Gruère" und weiter bis nach La Ferrière in der Umgebung von La Chaux-de-Fonds. - ca. 60 km I 800 Hm

4. Tag: La Ferrière - Couvet
Velotour von La Ferrière ins schöne Val-de-Travers bis nach Couvet. In der Heimat des Absinths darf natürlich ein Destillerie-Besuch nicht fehlen. - ca. 60 km I 650 Hm

5. Tag: Couvet - Lac de Joux
Vom Val-de-Travers geht’s mit dem E-Bike durch schöne Juralandschaft bis nach Les Charbonnières am Lac de Joux. Dort werden wir in die Geheimnisse des Lokal-Käses "Vacherin Mont d’Or" eingeweiht und degustieren natürlich auch davon. - ca. 60 km I 1000 Hm

6. Tag: Lac de Joux - Nyon
Wir rollen gemütlich dem schönen Lac de Joux entlang, bevor wir noch eine letzte Jura-Hügelkette queren und die rauschende Abfahrt hinunter zu unserem Ziel Nyon am Genfersee geniessen. Individuelle Rückreise ab Nyon. - ca. 50 km I 400 Hm

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft

Hotelunterkunft / Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Mariastein / 1 / Kreuz / ***
St. Ursanne / 1 / Du Boeuf / **
La Ferrière / 1 / Chaux-d’Abel / **
Couvet / 1 / Aigle / ***
Le Pont / 1 / Truite / ***


Reiseleitung

Gabriela Schenker: Reiseleiterin
Abfahrt: 15.08.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Von Muri AG bis Muri BE
Kurzreise Muri "Hoch 2" mit dem Elektrovelo

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In der Schweiz existieren viele Ortschaften mit gleichen Namen. Sie liegen oft weit verstreut auseinander. Doch was verbindet sie ausser dem Namen? Ganz nach Goethes Motto: "Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah?" Vor der Haustüre auf Spurensuche gehen und neue, unbekannte Wege und Landschaftseindrücke kennen lernen und alles per Elektrovelo er - fahren mit Gleichgesinnten. Eine kurzweilige, spannende Abwechslung vom Aargau nach Bern.

Veloerlebnis in der Schweiz - "das Schöne liegt so nah".
Miete E-Bike oder eigenes Elektrovelo mitzunehmen ist möglich.
Feine Essen in Landgasthöfen.

Exklusive Führung im Regionalmuseum Chüechlihus mit Beat Werthmüller.


Reiseprogramm

1. Tag: Muri AG bis Schwarzenberg
Individuelle Anreise nach Muri, Treffpunkt um 10.00Uhr. Die Gemeinde Muri AG liegt auf der Terrasse des Bünztales zwischen dem Reusstal und dem Lindenberg. Das dominierende, ehemalige Benediktinerkloster hat eine bedeutungsvolle Geschichte: es ist die älteste Stiftung der Grafen von Habsburg, gegründet im frühen 11. Jahrhundert. Der Höhepunkt war in der prunkvoll-üppigen Barockzeit des 16. Jahrhunderts. 1841 wurden alle Klöster im Kanton Aargau aufgehoben. Fürst Metternich erreichte am Wiener Hof, dass das Haus Habsburg dem Kloster zu Hilfe kam. So konnten einige Mönche mit Abt Adalbert von Muri AG nach Gries bei Bozen im Südtirol eine neue Wohnstätte beziehen. Seither besteht das Kloster Muri - Gries in Bozen. Nach einem Besuch der Klosterkirche fahren wir durch`s flache Reusstal und steigern uns allmählich durch die hügelige Landschaft mit Blick auf Rigi und Pilatus. Von Malters aus erklimmen wir einen flotten kurvigen Aufstieg bis zum Schwarzenberg. Das grosszügige Panorama belohnt unsere erste Etappe. - 53 km I Hm ? 820 ? 450

2. Tag: Schwarzenberg - Entlebuch - Langnau
Startpunkt Bergpanorama in luftiger Höhe (826 müM) und bereits das Morgendessert: nach der Abfahrt führt uns der nächste Aufstieg über den Renggpass ins Entlebuch. Kurvig, hügelig und die kleine Emme als Wegbegleitung fahren wir ins Emmental. Kurz vor Trubschachen wechseln wir die Kantonsgrenze; Luzern - Bern. In Langnau wohnen wir mitten im Dorf. Wir statten einem 500 Jahre alten Haus, dem "Chüechlihus", einen Besuch ab und informieren uns über Tradition im " Ämital" mit
Führung durch den langjährigen baumeler-Reiseleiter Beat Werthmüller. - 53 km I Hm ? 680 ? 770

3. Tag: Langnau - Moosegg - Muri BE
Dank Unterstützung fahren wir zügig über die hügeligen Kuppen der Blasenflue und erfreuen uns immer wieder über die abwechslungsreiche Landschaft. Ab Worb wird die Besiedelung dichter und die Aare wird zum tonangebenden Fluss. In Muri bei Bern dominiert kein Kloster, wohl aber ein wohnliches Schloss aus dem 17. Jahrhundert. Individuelle Rückreise (Tram 6 bis Bern HB). - 30 km I Hm ? 385 ? 600

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Schwarzenberg / 1 / Matt /
Langnau i. E. / 1 / Hirschen / ***


Reiseleitung
Manon Wild: Reiseleiterin
Abfahrt: 25.08.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Radreise 3 Seen & 4 Länder
Zürichsee - Walensee - Bodensee

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Erkunden Sie Bodensee, Zürichsee und Walensee und genießen Sie auf dieser internationalen Route die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Bodenseeländer Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich.

Vom mediterranen Flair des Bodensees bis zum Hochgebirge mit den Churfirsten spannt sich der Bogen auf dieser leicht zu radelnden Tour.


Route:

1. Tag Konstanz - individuelle Anreise
Konstanz, die größte Stadt am Bodensee präsentiert sich auch heute noch mittelalterlich und war 1414 Schauplatz der einzigen Papstwahl nördlich der Alpen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Besuch der Insel Mainau, bummeln Sie durch die Altstadt von Konstanz oder besuchen Sie die Aquarien des Sea Life Center und das Archäologische Landesmuseum.

2. Tag Konstanz - Schaffhausen, ca. 50 km
Entlang des romantischen Untersees radeln Sie durch kleine Fischerdörfer und das bekannte Stein am Rhein. Mehrfach zwischen Deutschland und der Schweiz wechselnd, erreichen Sie die Kantonshauptstadt Schaffhausen, die von der Festung Munot überragt wird und deren Bürger mit dem Bau von Erkern wetteiferten.

3. Tag Schaffhausen - Rheinfall - Zürich, ca. 65 km
Nach dem Frühstück radeln Sie das kurze Stück zum Rheinfall, einem der größten Wasserfälle Europas, dem Sie mit einem Boot ganz nah kommen. Danach folgen Sie dem Tal der Glatt, das Sie nach Zürich, der faszinierenden Schweizer Weltstadt, führt. Die Stadt vereint Tradition und Moderne und die gut erhaltene Altstadt lädt mit vielen Cafes und Bars zum Verweilen ein.

4. Tag Zürich - Lachen, ca. 40 km
Sie radeln am Ufer des Zürichsees, das hier gerne auch Goldküste genannt wird, bis Rapperswil.
Machen Sie eine Pause und gehen Sie hinauf zur alten Burg, denn von dort haben Sie einen tollen Ausblick über den Zürichsee und die Region. Von Rapperswil aus überqueren Sie den See auf einem Damm und radeln am anderen Seeufer noch ein Stückchen weiter bis zum Städtchen Lachen.

5. Tag Lachen - Walenstadt, ca. 30 km + Schifffahrt
Der Linthkanal, die künstliche Verbindung von Zürich- und Walensee, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts gebaut, um Überschwemmungen durch die Linth und ihre Zuflüsse vorzubeugen. In Weesen gehen Sie an Bord des Schiffes, das Sie nach Walenstadt bringt, wo Sie heute übernachten. Die Churfirsten thronen hoch über dem Walensee, der sich bestens zum Baden eignet.

6. Tag Walenstadt - Feldkirch, ca. 55 km
Heute sind Sie in drei Ländern unterwegs: Nach nur wenigen Kilometern erreichen Sie das Tal des Alpenrheins, dem Sie weiter folgen und Sie in das Fürstentum Liechtenstein leitet. Nach etwa 25 km haben Sie das Land in fast seiner gesamten Länge durchradelt und erreichen die Grenze zu Österreich, von hier ist es nur noch ein kurzes Stück bis nach Feldkirch.

7. Tag Feldkirch - Altstätten - Gais - St.Gallen, ca. 45 km + Bahnfahrt
Ein Stück noch folgen Sie dem Rhein, dann bringt Sie eine Zahnradbahn hinauf ins Appenzell, nach Gais. Almen und Kühe wie aus dem Bilderbuch begleiten Sie auf dem Weg nach St. Gallen mit dem einst bedeutendsten Kloster der Region. Die Stiftsbibliothek ist UNESCO-Weltkulturerbe und gehört zu den bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt. Unter den etwa 160.000 Büchern, die im Besitz der Bibliothek sind, befindet sich auch das älteste deutsche Buch.

8. Tag St. Gallen - Arbon - Konstanz, ca. 45 km
Angenehm bergab rollen Sie zum Bodensee, den Sie bei Arbon erreichen. Meist direkt am See entlang radeln Sie durch die Städtchen Arbon und Romanshorn zurück nach Konstanz. Diese Strecke ist flach und, außer bei stärkerem Westwind, mühelos zu meistern. Immer wieder kommen Sie an Badestellen vorbei, wo Sie sich im kühlen Nass erfrischen können.

9. Tag Konstanz - individuelle Abreise oder Verlängerung
Verbringen Sie doch noch 1 oder 2 Tage im schönen Konstanz. Oder verlängern Sie Ihre Tour, z,B. mit einer unserer Bodensee-Rundreisen oder folgen Sie dem Flußlauf des Rhein zur Rheinquelle nahe Disentis oder in Richtung der Schweizer Kulturmetropole Basel.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundreise 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Konstanz

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 330 km
täglich Ø 50 km

Streckencharakteristik:
Gemütliche Tour. Gefahren wird meist auf gut ausgeschilderten Radwegen. Meistens flach, im Appenzeller Land leicht hügelig.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Innsbruck - Gardasee
Sportive Alpenüberquerung per Tourenrad

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Die Alpen sind für Viele ein magischer Ort. Die Ursprünglichkeit und Vielfalt der Natur zwischen hohen Bergen und tiefen Tälern, an stillen Bergseen und tosenden Flüssen, auf einsamen Berghütten und in lebendigen Städtchen ziehen uns einfach in ihren Bann und lassen uns nicht mehr los. Und wenn man diese Faszination einmal so richtig erlebt hat, ist der Suchtfaktor nicht zu leugnen.

Auch Alpenüberquerungen haben etwas Magisches mit hohem Suchtpotential. Die Vielfalt der Natur wird ergänzt durch kulturelle Vielfalt. Mit unserer Transalp starten wir in Innsbruck, der Tiroler Landeshaupstadt. Hier folgen wir dem Flußlauf des Inn bevor es hinauf geht in die traumhafte Bergwelt am Arlberg, fahren ein paar Kilometer in der Schweiz und gelangen zum berühmten Reschenpass. Nach einem Stopp am bekanntesten Fotomotiv Südtirols, dem Reschensee mit seinem versunkenen Kirchturm von Altgraun, geht es bergab durch die wundervolle Landschaft Südtirols bis nach Meran und in die Südtiroler Landeshaupstadt Bozen. Die Etsch begleitet uns durch das Trentino bis an den wundervollen Gardasee, wo ein paar unvergeßliche Radtage gemütlich ausklingen.

Für alle, die dem Suchtfaktor des Radfahrens erliegen, läßt sich das Radreiseprogramm am Gardasee erweitern mit Touren in unmittelbare Nähe oder auch bis nach Venedig.


Route:

1. Tag Innsbruck - individuelle Anreise
Herzlich willkommen in der 3-fachen Olympiastadt. Ist die Alpenstadt weitum als beliebte Wintersport- Destination mit ganz besonderem Flair bekannt, werden Sie davon überrascht sein, welch buntes Ambiente Sie hier in der warmen Jahreszeit erwartet. Räumen Sie sich also ausreichend Zeit dafür ein, die kulturelle Vielfalt Innsbrucks genießen zu können.

2. Tag Innsbruck - Landeck, ca. 85 km
Stolze gut 500 Kilometer misst der InnRadweg von St. Moritz in der Schweiz bis Passau in Deutschland. Einigen Kilometern dieses von imposanten Bergen umgebenen, aber trotzdem nahezu völlig flach verlaufenden, internationalen Radweges folgt die Route zunächst bis zum berühmten Zisterzienser Stift Stams und von dort aus weiter bis ins Tiroler Rafting- und Canyoningzentrum Haiming. Dann folgt bei leichter Steigung ein romantischer Abschnitt durch einen wunderschönen Föhrenwald, wo auch das neu renovierte Römerbad bei Roppen besucht werden kann. Nach der - zumindest für die Waden - genossenen Erfrischung folgt die Route weiter dem immer enger werdenden Inntal zunächst bis Imst und dann noch weiter bis an den Fuß des Arlbergs nach Landeck.

3. Tag Landeck - St.Valentin/ Burgeis/ Mals, ca. 85 km
Neben dem Inn führt der Radweg ab Landeck entlang des sogenannten Oberen Gerichts zunächst bis Pfunds. Hinter Pfunds liegt die Strecke ca. 10 Kilometer auf Schweizer Staatsgebiet. Von Martina im Unterengadin aus gilt es ca. 400 Höhenmeter entlang von ein paar Serpentinen bei stets gut bewältig barer Steigung hinauf bis zur Norberts Höhe zu radeln. Nach einer kurzen Bergab Passage hinunter nach Nauders führt ein sanfter Anstieg weiter hinauf zum Reschenpass, wo Sie die Grenze nach Italien und damit den Alpenhauptkamm überqueren. Vorbei am Reschenstausee mit einem der bekanntesten Fotomotive Südtirols - dem versunkenen Kirchturm von Altgraun - radeln Sie rasant weiter hinunter Richtung Mals. Genießen Sie den ersten Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes bzw. entsprechend der Zimmerverfügbarkeit eventuell in Nauders.

4. Tag St.Valentin/ Burgeis/ Mals - Meran, ca. 65 km
Nun gilt es, den gesamten Vinschgau zu durchqueren. Dabei führt der Weg von rund 1.200 m Seehöhe in Burgeis hinunter auf 350 m Seehöhe in Meran. Oft folgen Sie dabei direkt dem Lauf der Etsch. Vom Startort aus führt diese Genusstour zunächst hinunter in die kleinste Stadt des Alpenraumes nach Glurns. Über die Marmorortschaft Laas erreichen Sie dann Naturns und schließlich - vorbei an der markanten Burg Kastelbell - die Kurstadt Meran. Entspannen Sie sich hier bei einem abendlichen Rundgang an der Passerpromenade inmitten einer subtropischen Pflanzenwelt.

5. Tag Meran - Ferienregion Castelfeder, ca. 50-60 km
Viel Staunenswertes liegt an dieser Strecke: der berühmte Schnatterpeckaltar in der Kirche zu Niederlana, der höchste Kirchturm Südtirols in Terlan sowie zahlreiche Burgen und Ruinen auf beiden Talseiten. Nach der Möglichkeit für einen kurzen Abstecher in Südtirols Hauptstadt Bozen bietet sich am Kalterer See eine erstklassige Gelegenheit zur Abkühlung eventuell müde gewordener Radlerbeine. Das Etappenziel bildet dann die Ferienregion Castelfeder mit den Ortschaften Auer, Montan, Neumarkt und Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet.

6. Tag Ferienregion Castelfeder - Riva del Garda, ca. 90-80 km
Ein paar grundlegende Italienisch Vokabel sollten Sie jetzt schon geübt haben, bevor die Reise entlang dem Etsch-Fluss weiter führt bis Trient, wo Sie von der sehr sehenswerten Altstadt mit Dom und Schloss Buonconsiglio empfangen werden. Anschließend führen die letzten Kilometer Ihrer sportlichen Reise weiter bis Rovereto, um dann den Etsch-Fluss bei Mori zu verlassen und Richtung Gardasee abzuzweigen. Nach einem kurzen Anstieg auf den Passo San Giovanni (287 m) folgt bei toller Aussicht die Abfahrt an den See nach Torbole und dann noch weiter entlang dem Seeufer bis Riva del Garda.

7. Tag Riva del Garda - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 7 Tage / 6 Nächte

Start / Ziel:
Innsbruck / Riva del Garda

Reisetermine:
Anreise jeden Samstag & Dienstag
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 375 km
täglich Ø 75 km

Streckencharakteristik:
Unsere Routen verlaufen auf asphaltierten Rad- & Wirtschaftswegen, sowie wenig befahrenen Nebenstraßen. Zum Reschenpass sind 700 hm zu bewältigen. Daher ist eine gute Grundkondition erforderlich.
Level 3

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Große Schweiz-Rundfahrt
Der Klassiker durch die Schweiz

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Auf dieser Fahrradreise in der Schweiz entdecken Sie das Herz des Landes. Zürich, Luzern und Bern, Thuner See und Vierwaldstätter See, das Berner Oberland mit Eiger, Mönch und Jungfrau und das Kloster Einsiedeln: Das sind die Attraktionen, die viele mit der Schweiz assoziieren und die Sie auf dieser Radreise kennenlernen.
Entdecken Sie die mittelalterlichen und barocken Städtchen - eine von ihnen trägt den klangvollen Beinamen "Stadt der schönen Giebel". Die beeindruckende Kulisse der Schweizer Bergwelt begleitet Sie auf Ihrer Tour durch die großartige Landschaft des Mittellands. Durch neun Kantone führt Sie diese Fahrradtour, quer durch das Veloland Schweiz.


Route:

1. Tag Zürich - individuelle Anreise
Die Metropole am Zürichsee rangiert seit vielen Jahren unter den Städten mit dem weltweit höchsten Lebensstandard. Sehenswürdigkeiten wie das Opern- oder Kunsthaus, die von Marc Chagall gestalteten Chorfenster, das Limmatquai: Das alles können Sie bei einem Spaziergang in und um die bestens erhaltene Altstadt besichtigen. Sehr sehenswert und stimmungsvoll ist auch die Schipfe: Zürichs ältestes Quartier.

2. Tag Zürich - Pfäffikon - Einsiedeln, ca. 35 km + Bahnfahrt
Sie radeln am Nordufer des Zürichsees, das gerne auch Goldküste genannt wird, nach Rapperswil. Hier steht die imposante und schon von weitem sichtbare Burg. Auf dem Damm überqueren Sie den See und steigen in Pfäffikon in die Bahn, die Sie in kurzer Zeit nach Einsiedeln, dem meistbesuchten Wallfahrtsort der Schweiz, bringt. Das Kloster Einsiedeln ist eine bedeutende Station auf dem Jakobsweg und zieht mit der Schwarzen Madonna viele Pilger und Touristen aus aller Welt an.

3. Tag Einsiedeln - Luzern, ca. 75 km
Heute erwartet Sie die anspruchsvollste Etappe Ihrer Reise. Auf der Fahrt zum Zuger See müssen Sie mehrmals Höhenzüge überqueren. Küssnacht, Wilhelm Tell und die Hohle Gasse sind Schweizer Nationalsymbole, die Ihnen auf Ihrem Weg zum Vierwaldstätter See begegnen. Heute übernachten Sie in Luzern, dessen Wahrzeichen die Kapellbrücke ist. Kulinarische Spezialitäten wie Luzerner Chügelipastete sollten Sie unbedingt kosten.

4. Tag Luzern - Giswil - Brienz - Interlaken, ca. 65 km + Bahnfahrt
Höher werden die Berge links und rechts von Sarner und Lungerer See. In Giswil besteigen Sie die Bahn, um den berühmten, ca. 1000 m hoch gelegenen Brünigpass zu überwinden. Am Brienzer See vorbei gelangen Sie ans Ziel. Vom Erholungsort Interlaken zwischen Brienzer und Thuner See haben Sie einen tollen Blick auf die Berge Jungfrau, Mönch und Eiger.

5. Tag Interlaken - Thun - Bern, ca. 35 km + Schifffahrt
Der Tag beginnt mit einer Schifffahrt über den Thuner See. Der Weg nach Bern gestaltet sich gemütlich. Die Weltkulturerbe-Stadt, für die bereits Goethe schwärmte, hat vieles zu bieten: So können Sie sich zum Beispiel Werken Paul Klees widmen oder entlang der Kramgasse durch die Altstadt schlendern. Statten Sie auch dem Zytgloggeturm mit seiner bekannten astronomischen Uhr und dem Glockenspiel einen Besuch ab.

6. Tag Bern - Biel, ca. 50 km
An der Aare und am Wohlensee entlang radeln Sie in das zweisprachige Biel / Bienne. Die Schweizer Uhrenindustrie hat die Stadt berühmt gemacht. Das Omega-Museum erzählt die eindrucksvolle Geschichte. Sehenswert sind auch die vielen Brunnen, die größtenteils von der Römerquelle gespeist werden. Entspannen Sie ein wenig am romantischen Strandboden - so der Name des einladenden Seeufers.

7. Tag Biel - Solothurn, ca. 30 km
Der Fluss führt Sie flott nach Solothurn. Die Kantonshauptstadt gilt mit dem Baseltor, der St.-Ursen-Kathedrale und anderen Prunkbauten als schönste Barockstadt der Schweiz. Zudem hat sie eine besondere Verbindung zur Zahl Elf: Elf Kirchen und Kapellen, elf Brunnen, elf Türme und elf Stufen sind nur ein paar wenige Beispiele. Sie finden garantiert noch mehr Bezüge zur Öufi.

8. Tag Solothurn - Aarau, ca. 60 km
Entzückende Dörfer, saftige Wiesen und eine eindrucksvolle Burg liegen auf Ihrem Weg nach Aarau. Die Stadt ist vom 16. Jahrhundert geprägt und war einst Hauptstadt der Helvetischen Republik. Etwas Besonderes sind die mehr als 70 detailgenau bemalten Dachuntersichten in der Altstadt, wegen derer Aarau auch Stadt der schönen Giebel genannt wird. Richten Sie den Blick nach oben!

9. Tag Aarau - Zürich, ca. 60 km
Der Aare folgend gelangen Sie zum Wasserschloss der Schweiz, kein Gebäude sondern eine geschützte Auenlandschaft am Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat. Hier kommt das Wasser aus 40 % der Gesamtfläche der Schweiz zusammen. Über den Kurort Baden, der nicht nur eine schöne Altstadt sondern auch ein eigenes Bäderquartier mit 19 Thermalquellen hat, radeln Sie zurück zu Ihrem Startpunkt Zürich.

10. Tag Zürich - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet Ihr Fahrradurlaub in der Schweiz mit anschließender individueller Heimreise. Gerne verlängern wir auch Ihren Urlaub.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundreise 10 Tage / 9 Nächte

Start / Ziel:
Zürich

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 410 km
täglich Ø 55 km

Streckencharakteristik:
Gefahren wird überwiegend auf gut ausgeschilderten Radwegen, zum Teil auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Teilweise leichte Steigungen, am dritten Tag auch vereinzelt Schiebestrecken. Grundkondition empfohlen.
Level 3

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Via Claudia Augusta sportiv
Alpen-Tour Augsburg - Bozen in 8 Tagen

Reisebild
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Die Via Claudia Augusta ist wohl eine der ältesten Handelrouten über die Alpen, also eine historische Transalp. Sie war eine der wichtigsten Römerstraßen der Antike und hinterließ noch heute sichtbare Spuren.
Erst mit dem Bau weiterer Alpenrouten wie der Via Raetia über den heutigen Brenner verlor die Via Claudia Augusta im 2. Jh. n.Chr. an Bedeutung. Wieder auferstanden ist sie als eine der schönsten Radrouten über die Alpen und verbindet wie in der Antike Süddeutschland und Norditalien. So startet unsere Via-Claudia-Augusta-Radreise im Schwäbischen Augsburg und führt in die Südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

Von Augsburg folgen Sie dem Lech-Radweg durch malerischen Regionen Schabens und Oberbayerns bis ins herrlich mittelalterliche Füssen am Fuße der Alpen. Der Lech begleitet Sie noch bis Reutte. Dann geht es hinauf nach Ehrwald und Imst. Hier folgen Sie dem Inn nach Landeck und Martina GR. Nun geht es hinauf zum Reschenpaß, an der Etsch hinab ins wundervolle Meran und weiter bis Bozen im Herzen Südtirols.

Der Verlauf der Via Claudia Augusta ist herrlich abwechslungsreich. Auch wenn es über die Alpen geht, so ist der Schwierigkeitsgrad doch moderat im unteren, mittleren Bereich, denn auf den ambitionierten Steigungen helfen Shuttle-Transfers von Biberwier zum Fernpaß und optional von Pfunds zum Reschenpaß.


Route:

1. Tag Augsburg - individuelle Anreise
Willkommen in der römischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum. Später erhielt Augsburg den Beinamen Fuggerstadt. Die Kaufmannsfamilie Fugger tat viel für die Stadtentwicklung. In der Renaissance zählte Augsburg zu den bedeutendsten kulturellen Zentren Mitteleuropas. Für den Besuch im Augsburger Dom, dem Rathaus, der Bischöflichen Residenz und der Fuggerei sowie der zahlreichen Prachtbrunnen lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen.

2. Tag Augsburg - Region Schongau, ca. 85 km
Der Lech-Radweg begleitet Sie von Augsburg nach Süden in richtung Alpen. Es geht durch ausgedehnte Waldgebiete und Sie passieren zahlreiche Staustufen. In der Kreisstadt Landsberg legen Sie einen Stopp ein, denn in der charmanten Altstadt erwarten Sie bedeutende und sehenswerte Bauwerke. Am Lech radeln Sie noch bis Schongau. Die malerische Altstadt ist von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben.

3. Tag Region Schongau - Reutte, ca. 55 km
Am Lech radeln Sie bis zum Forggensee. Am Südufer des Sees erwartet Sie das idyllische Füssen mit wundervoller historischer Altstadt. Etwas abseits in Hohenschwangau befindet sich das Märchenschloss König Ludwigs II. Neuschwanstein. Das Schloss ist wohl eines der bekanntesten deutschen Fotomotive. Von Füssen sind es nur wenige Kilometer bis nach Tirol. Sie verlassen das Alpenvorland und kommen in die beeindruckenden Alpenregionen. Reutte ist ein idyllisches Alpenstädtchen mit einem Franziskanerkloster aus dem 17. Jh., der Burg Ehrenberg und zahlreichen historischen Häusern mit typischer Fassadenmalerei.

4. Tag Reutte - Landeck, ca. 65 - 75 km
Ab Reutte wird es dann etwas sportlicher. Ein Anstieg führt hinauf zur Ehrenberger Klause mit einer sehenswerten Festungsanlage aus dem Dreißigjährigen Krieg. Ab Biberwier können Sie die anspruchsvolle Strecke von ca. 10 km über den Fernpass mit dem Via-Claudia-Huckepack-Bus zurücklegen. Vom Schloss Fernstein aus radeln Sie dann via Nassereith weiter durch das malerische Gurgltal. Ein "bieriges" Erlebnis erwartet Sie in Tarrenz auf Schloss Starkenberg mit seiner traditionsreichen Privatbrauerei. Ab Imst fahren Sie entlang des Inn-Radweges bis Landeck mit Burg und Pfarrkirche aus dem 13. Jh.

5. Tag Landeck - St. Valentin/ Burgeis/ Mals, ca. 85 km
Der Inn begleitet Sie entlang des sogenannten Oberen Gerichts bis Pfunds. Hier radeln Sie noch ca. 10 km am Inn auf Schweizer Staatsgebiet oder buchen den Shuttle zum Reschenpass. Von Martina im Unterengadin fahren Sie ca. 400 Höhenmeter durch gut zu bewältigende Serpentinen hinauf zur Norbertshöhe. Nach einer kurzen Bergabpassage hinunter nach Nauders führt ein sanfter Anstieg weiter hinauf zum Reschenpass, dem Alpenhauptkamm an der Grenze zu Italien. Der Reschenstausee mit dem versunkenen Kirchturm von Altgraun ist eines der bekanntesten Fotomotive Südtirols. Nun geht es rasant bergab in Richtung Mals. Genießen Sie den Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.

6. Tag St. Valentin/ Burgeis/ Mals - Meran, ca. 65 km
Auf dem Etsch-Radweg fahren Sie durch den Vinschgau. Dabei rollen Sie wunderbar entspannt von ca.1.200 m ü.N. in Burgeis hinab auf ca. 350 m ü.N. in Meran. Unterwegs passieren Sie die kleinste Stadt des Alpenraumes Glurns und seit Römischer Zeit für seinen Marmor bekannte Gemeinde Laas, Sie radeln durch von Sumpf- und Auenlandschaft geprägte Gemeinde Naturns und vorbei an der markanten Burg Kastelbell. Am Nachmittag erreichen Sie die herrlich mediterrane Kurstadt Meran. Abends entspannen Sie an der traumhaften Passerpromenade inmitten der subtropischen Pflanzenwelt.

7. Tag Meran - Bozen, ca. 70 km
Meran und Bozen sind verbunden durch die Etsch und das einfach traumhafte Etschtal mit zahlreichen Burgen entlang der Höhenzüge. Sie genießen Südtirol von seiner angenehmsten Seite mit Strecken durch ausgedehnte Opbstplantagen und die Weinberge der Südtiroler Weinstraße. Sie radeln durch idyllische Ortschaften wie Burgstall, Gargazon und Vilpian. Den berühmten Schnatterpeckaltar sehen Sie in der Kirche zu Niederlana und den höchsten Kirchturm Südtirols in Terlan. Genießen Sie einen guten Wein am Kalterer See oder an einem der beiden wild romantisch gelegenen Montiggler Seen. Ihr Reisefinale ist am pulsierenden Waltherplatz im Zentrum der südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

8. Tag Bozen - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Sportivreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Augsburg / Bozen

Reisetermine:
Anreise jeden Sonntag
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 435 km
täglich Ø 75 km

Streckencharakteristik:
Die Radstrecken dieser mittelschweren Tour verlaufen meist auf asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie m.u. auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es ist eine gute Grundkondition erforderlich. Für die wirklich schweren Abschnitte kann ein Shuttle-Transfer genutzt werden.
Level 3

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Via Claudia Augusta total
Augsburg - Venedig in 14 Tagen

Reisebild
Reisebild
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Die Via Claudia Augusta ist wohl eine der ältesten Handelrouten über die Alpen, also eine historische Transalp. Sie war eine der wichtigsten Römerstraßen der Antike und hinterließ noch heute sichtbare Spuren. Erst mit dem Bau weiterer Alpenrouten wie der Via Raetia über den heutigen Brenner verlor die Via Claudia Augusta im 2. Jh. n.Chr. an Bedeutung. Wieder auferstanden ist sie als eine der schönsten Radrouten über die Alpen und verbindet wie in der Antike Süddeutschland und Norditalien. So startet unsere Via-Claudia-Augusta-Radreise im Schwäbischen Augsburg und führt in die Südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

Von Augsburg folgen Sie dem Lech-Radweg durch malerischen Regionen Schabens und Oberbayerns bis ins herrlich mittelalterliche Füssen am Fuße der Alpen. Der Lech begleitet Sie noch bis Reutte. Dann geht es hinauf nach Ehrwald und Imst. Hier folgen Sie dem Inn nach Landeck und Martina GR. Nun geht es hinauf zum Reschenpaß, an der Etsch hinab ins wundervolle Meran und weiter bis Bozen im Herzen Südtirols.

Der Verlauf der Via Claudia Augusta ist herrlich abwechslungsreich. Auch wenn es über die Alpen geht, so ist der Schwierigkeitsgrad doch moderat im unteren, mittleren Bereich, denn auf den ambitionierten Steigungen helfen Shuttle-Transfers von Biberwier zum Fernpaß und optional von Pfunds zum Reschenpaß.


Route:

1. Tag Augsburg - individuelle Anreise
Willkommen in der römischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum. Später erhielt Augsburg den Beinamen Fuggerstadt. Die Kaufmannsfamilie Fugger tat viel für die Stadtentwicklung. In der Renaissance zählte Augsburg zu den bedeutendsten kulturellen Zentren Mitteleuropas. Für den Besuch im Augsburger Dom, dem Rathaus, der Bischöflichen Residenz und der Fuggerei sowie der zahlreichen Prachtbrunnen lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen.

2. Tag Augsburg - Landsberg am Lech, ca. 50 km
Der Lech-Radweg begleitet Sie von Augsburg nach Süden in Richtung Alpen. Es geht durch ausgedehnte Waldgebiete und Sie passieren zahlreiche Staustufen. In der Kreisstadt Landsberg endet der ertse Radtag in der charmanten Altstadt mit bedeutenden und sehenswerten Bauwerken.

3. Tag Landsberg - Region Schongau, ca. 45 km
Am Lech radeln Sie weiter und passieren zahlreiche Stauseen und malerischen Auenlandschaften. Auf Ihrem Weg fahren Sie durch idyllische Orte und genießen das typisch bayrisch/schwäbische Lebensgefühl der Region. In Schongau erwartet Sie eine malerische Altstadt mit einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer.

4. Tag Region Schongau - Füssen / Schwangau, ca. 40 km
Von geht es weiter den Lech hinauf bis zum Forggensee. Am Südufer des Sees erwartet Sie das idyllische Füssen mit wundervoller historischer Altstadt. Der Tag ist ja recht kurz und Sie haben Zeit für das etwas abseits in Hohenschwangau. Hier befindet sich das Märchenschloß König Ludwigs II. Neuschwanstein. Das Schloß ist wohl eines der bekanntesten deutschen Fotomotive.

5. Tag Füssen / Schwangau - Imst, ca. 40-70 km
Es sind nur wenige Kilometer bis nach Tirol. Aus dem Alpenvorland kommen Sie in die beeindruckenden Alpenregionen. Reutte ist recht idyllisch mit Franziskanerkloster und historischen Häusern mit Fassadenmalerei. Von Biberwier können Sie die ca. 30 km hinauf zum Fernpaß mit unserem Shuttle zurück legen. Von hier geht es bergab bis nach Imst. Das Alpenstädtchen ist geprägt von Barock und Gotik und hier klingt Ihr heutiger Radtag entspannt aus.

6. Tag Imst - St. Valentin/ Burgeis/ Mals, ca. 55-105 km
Von Imst radeln Sie auf dem Inn-Radweg bis nach Landeck mit Burg und Pfarrkirche aus dem 13. Jh. . und weiter bis Pfunds und Nauders. Von hier bringt Sie unser Shuttle hinauf zum Reschenpass am Alpenhauptkamm an der Grenze zu Italien. Der Reschenstausee mit dem versunkenen Kirchturm von Altgraun ist eines der bekanntesten Fotomotive Südtirols. Nun geht es rasant bergab in Richtung Mals. Genießen Sie den Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.

7. Tag St. Valentin/ Burgeis/ Mals - Meran, ca. 65 km
Auf dem Etsch-Radweg fahren Sie durch den Vinschgau. Dabei rollen Sie wunderbar entspannt von ca.1.200 m ü.N. in Burgeis hinab auf ca. 350 m ü.N. in Meran. Unterwegs passieren Sie die kleinste Stadt des Alpenraumes Glurns und seit Römischer Zeit für seinen Marmor bekannte Gemeinde Laas, Sie radeln durch von Sumpf- und Auenlandschaft geprägte Gemeinde Naturns und vorbei an der markanten Burg Kastelbell. Am Nachmittag erreichen Sie die herrlich mediterrane Kurstadt Meran. Abends entspannen Sie an der traumhaften Passerpromenade inmitten der subtropischen Pflanzenwelt.

8. Tag Meran - Region Castelfeder, ca. 50 km
Meran und Bozen sind verbunden durch die Etsch und das einfach traumhafte Etschtal mit zahlreichen Burgen entlang der Höhenzüge. Sie genießen Südtirol von seiner angenehmsten Seite mit Strecken durch ausgedehnte Opbstplantagen und die Weinberge der Südtiroler Weinstraße. Sie radeln durch idyllische Ortschaften wie Burgstall, Gargazon und Vilpian. Den berühmten Schnatterpeckaltar sehen Sie in der Kirche zu Niederlana und den höchsten Kirchturm Südtirols in Terlan. Abends genießen Sie einen guten Wein am Kalterer See.

9. Tag Region Castelfeder - Trient, ca. 50 km
Vom Kalterer See geht es zurück an die Etsch durch schier endlose Obstplantagen bis Salurn mit einer sehenswerten Altstadt und der Burgruine Haderburg. In Salurn endet das deutschsprachige Südtirol endet. Der Etsch-Radweg begleitet Sie bis ins wundervolle Trient. Bemmeln Sie durch die malerische Altstadt, zum Domplatz mit der 1145 geweihten Kathedrale San Vigilio, zum Castello Buonconsiglio und zur aus dem 12. Jh stammenden Kirche S. Lorenzo.

10. Tag Trient - Feltre, ca. 65-90 km
Ihr Tag kann kräfteschonend mit einem Transfer ins Valsugana beginnen, oder Sie radeln die Strecke bis Levico Terme. Hier starten Sie auf den schön angelegten Radweg am Brenta-Fluss und radeln via Borgo Valsugana nach Primolano. Von hier folgen Sie der Route auf einer wenig befahrenen Nebenstraße, meistern einen gut zu bewältigenden Anstieg und radeln durch die idyllischen Orte Arsie und Fonzaso bis ins historisch sehr bedeutende Städtchen Feltre.

11. Tag Feltre - Pieve di Soligo, ca. 50-60 km
Für die heutige Radroute haben Sie zwei Wahlmöglichkeiten: Sie können die kürzere Etappe mit ein paar kurzen Steigungen und einem ca. 6 km langen, verkehrsreicheren Abschnitt wählen. Auf dieser Route passieren Sie die berühmte Prosecco-Weinbaugebiete. Alternativ fahren Sie recht sportlich über Lentiai und den beeindruckenden Praderadego-Pass (ca. 900 Hm). In jedem Fall ist das idyllische Städtchen Pieve di Soligo eine idealer Ort für die abendliche Entspannung.

12. Tag Pieve di Soligo - Quarto d’Altino / Venedig, ca. 65 km
Auf dem Weg in die Lagunenstadt Venedig genießen Sie heut noch einmal wundervolle Highlights. So thront inmitten der Prosecco-Hügel das imposante Castello San Salvatore. Die Provinzhauptstadt Trevisio entstand aus einer prähistorischen Siedlung der Bronzezeit. Heute beeindrucken hier die gut erhaltene Stadtbefestigung, der Dom aus dem 12. Jh und Palazzo dei Trecento aus dem 13. Jh. Etappenziel ist Quarto d’Altino, eine charmantes Städtchen ganz in der Nähe des ursprünglichen Ausgangspunktes der historischen Via Claudia Augusta.

13. Tag Quarto d’Altino - Ausflug Venedig
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Sicher werden Sie nach Venedig aufbrechen und das Flair der traumhaften Lagunestadt genießen. Mit der Bahn erreichen Sie Venedig in ca. 20 Minuten. Ihr Rad bleibt in Hotel, da in Venedig das Radfahren nicht gestattet ist.

14. Tag Quarto d’Altino / Venedig - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Radreise 14 Tage / 13 Nächte

Start / Ziel:
Augsburg / Venedig

Reisetermine 2021:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 585 km
täglich Ø 50 km

Streckencharakteristik:
Die Radstrecken dieser mittelschweren Tour verlaufen meist auf asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie m.u. auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es ist eine gute Grundkondition erforderlich. Für die wirklich schweren Abschnitte kann ein Shuttle-Transfer genutzt werden.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Via Claudia Augusta klassisch
Alpen-Tour Augsburg - Bozen in 9 Tagen

Reisebild
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Die Via Claudia Augusta ist wohl eine der ältesten Handelrouten über die Alpen, also eine historische Transalp. Sie war eine der wichtigsten Römerstraßen der Antike und hinterließ noch heute sichtbare Spuren.

Erst mit dem Bau weiterer Alpenrouten wie der Via Raetia über den heutigen Brenner verlor die Via Claudia Augusta im 2. Jh. n.Chr. an Bedeutung. Wieder auferstanden ist sie als eine der schönsten Radrouten über die Alpen und verbindet wie in der Antike Süddeutschland und Norditalien. So startet unsere Via-Claudia-Augusta-Radreise im Schwäbischen Augsburg und führt in die Südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

Von Augsburg folgen Sie dem Lech-Radweg durch malerischen Regionen Schabens und Oberbayerns bis ins herrlich mittelalterliche Füssen am Fuße der Alpen. Der Lech begleitet Sie noch bis Reutte. Dann geht es hinauf nach Ehrwald und Imst. Hier folgen Sie dem Inn nach Landeck und Martina GR. Nun geht es hinauf zum Reschenpaß, an der Etsch hinab ins wundervolle Meran und weiter bis Bozen im Herzen Südtirols.

Der Verlauf der Via Claudia Augusta ist herrlich abwechslungsreich. Auch wenn es über die Alpen geht, so ist der Schwierigkeitsgrad doch moderat im unteren, mittleren Bereich, denn auf den ambitionierten Steigungen helfen Shuttle-Transfers von Biberwier zum Fernpaß und optional von Pfunds zum Reschenpaß.


Route:

1. Tag Augsburg - individuelle Anreise
Willkommen in der römischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum. Später erhielt Augsburg den Beinamen Fuggerstadt. Die Kaufmannsfamilie Fugger tat viel für die Stadtentwicklung. In der Renaissance zählte Augsburg zu den bedeutendsten kulturellen Zentren Mitteleuropas. Für den Besuch im Augsburger Dom, dem Rathaus, der Bischöflichen Residenz und der Fuggerei sowie der zahlreichen Prachtbrunnen lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen.

2. Tag Augsburg - Landsberg am Lech, ca. 50 km
Der Lech-Radweg begleitet Sie von Augsburg nach Süden in Richtung Alpen. Es geht durch ausgedehnte Waldgebiete und Sie passieren zahlreiche Staustufen. In der Kreisstadt Landsberg endet der ertse Radtag in der charmanten Altstadt mit bedeutenden und sehenswerten Bauwerken.

3. Tag Landsberg - Region Schongau, ca. 45 km
Am Lech radeln Sie weiter und passieren zahlreiche Stauseen und malerischen Auenlandschaften. Auf Ihrem Weg fahren Sie durch idyllische Orte und genießen das typisch bayrisch/schwäbische Lebensgefühl der Region. In Schongau erwartet Sie eine malerische Altstadt mit einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer.

4. Tag Region Schongau - Füssen/ Schwangau, ca. 40 km
Von geht es weiter den Lech hinauf bis zum Forggensee. Am Südufer des Sees erwartet Sie das idyllische Füssen mit wundervoller historischer Altstadt. Der Tag ist ja recht kurz und Sie haben Zeit für das etwas abseits in Hohenschwangau. Hier befindet sich das Märchenschloß König Ludwigs II. Neuschwanstein. Das Schloß ist wohl eines der bekanntesten deutschen Fotomotive.

5. Tag Füssen/ Schwangau - Imst, ca. 40-70 km
Es sind nur wenige Kilometer bis nach Tirol. Aus dem Alpenvorland kommen Sie in die beeindruckenden Alpenregionen. Reutte ist recht idyllisch mit Franziskanerkloster und historischen Häusern mit Fassadenmalerei. Von Biberwier können Sie die ca. 30 km hinauf zum Fernpaß mit unserem Shuttle zurück legen. Von hier geht es bergab bis nach Imst. Das Alpenstädtchen ist geprägt von Barock und Gotik und hier klingt Ihr heutiger Radtag entspannt aus.

6. Tag Imst - St. Valentin/ Burgeis/ Mals, ca. 55-105 km
Von Imst radeln Sie auf dem Inn-Radweg bis nach Landeck mit Burg und Pfarrkirche aus dem 13. Jh. . und weiter bis Pfunds und Nauders. Von hier bringt Sie unser Shuttle hinauf zum Reschenpass am Alpenhauptkamm an der Grenze zu Italien. Der Reschenstausee mit dem versunkenen Kirchturm von Altgraun ist eines der bekanntesten Fotomotive Südtirols. Nun geht es rasant bergab in Richtung Mals. Genießen Sie den Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.

7. Tag St. Valentin/ Burgeis/ Mals - Meran, ca. 65 km
Auf dem Etsch-Radweg fahren Sie durch den Vinschgau. Dabei rollen Sie wunderbar entspannt von ca.1.200 m ü.N. in Burgeis hinab auf ca. 350 m ü.N. in Meran. Unterwegs passieren Sie die kleinste Stadt des Alpenraumes Glurns und seit Römischer Zeit für seinen Marmor bekannte Gemeinde Laas, Sie radeln durch von Sumpf- und Auenlandschaft geprägte Gemeinde Naturns und vorbei an der markanten Burg Kastelbell. Am Nachmittag erreichen Sie die herrlich mediterrane Kurstadt Meran. Abends entspannen Sie an der traumhaften Passerpromenade inmitten der subtropischen Pflanzenwelt.

8. Tag Meran - Bozen, ca. 40 km
Meran und Bozen sind verbunden durch die Etsch und das einfach traumhafte Etschtal mit zahlreichen Burgen entlang der Höhenzüge. Sie genießen Südtirol von seiner angenehmsten Seite mit Strecken durch ausgedehnte Opbstplantagen und die Weinberge der Südtiroler Weinstraße. Sie radeln durch idyllische Ortschaften wie Burgstall, Gargazon und Vilpian. Den berühmten Schnatterpeckaltar sehen Sie in der Kirche zu Niederlana und den höchsten Kirchturm Südtirols in Terlan. Ihr Reisefinale ist am pulsierenden Waltherplatz im Zentrum der südtiroler Landeshaupstadt Bozen.

9. Tag Bozen - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Radreise 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Augsburg / Bozen

Reisetermine:
Anreise jeden Samstag
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 335 km
täglich Ø 55 km

Streckencharakteristik:
Die Radstrecken dieser mittelschweren Tour verlaufen meist auf asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie m.u. auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Es ist eine gute Grundkondition erforderlich. Für die wirklich schweren Abschnitte kann ein Shuttle-Transfer genutzt werden.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Aare-Radweg
Von Interlaken nach Konstanz

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Vor der beeindruckenden Bergkulisse der Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau startet diese Radreise an der Aare. Auf dem wohl bekanntesten Radweg der Schweiz passieren Sie die Bundeshauptstadt Bern und die zweisprachige Uhrenstadt Biel. Glänzende Barockbauten liegen entlang der Aare bis hin zur Mündung in den Rhein. Diesem folgen Sie anschließend stromaufwärts und kommen zum beeindruckenden Rheinfall, dessen tosenden Wassermassen Sie auf einer spektakulären Bootsfahrt ganz nahe kommen. Ziel dieser schönen Radreise ist das mittelalterliche Konstanz am Bodensee.


Route:

1. Tag Interlaken - individuelle Anreise
In der Stadt zwischen Brienzer und Thuner See erwartet Sie ein überwältigendes Bergpanorama. Das Berner Oberland ist von Interlaken aus wunderbar zu sehen. Den Blick auf die Berge Jungfrau, Mönch und Eiger können Sie während einer Fahrt mit der Zahnradbahn besonders genießen. Die Aare, die Sie auf großen Teilen Ihrer Radreise begleitet, fließt mitten durch die Stadt. Gebuchte Mieträder stehen im Hotel bereit.

2. Tag Interlaken - Thun - Bern, ca. 35 km + Schifffahrt
Der erste Tag Ihrer Radtour beginnt mit einer gemütlichen Schifffahrt über den Thunersee, während der Sie die Seele baumeln lassen und die vorüberziehende Landschaft entspannt genießen können. Von Thun radeln Sie auf einer einfachen Strecke nach Bern, die bestens geeignet ist, sich auf die kommenden Tage einzustimmen. Goethe hielt Bern für die schönste Stadt der Schweiz, die Altstadt ist heute Weltkulturerbe.

3. Tag Bern - Biel, ca. 50 km
Am Ufer der Aare und des Wohlensees entlang radeln Sie in das zweisprachige Biel/Bienne. Die Schweizer Uhrenindustrie hat die Stadt berühmt gemacht. Das Omega-Museum erzählt die eindrucksvolle Geschichte. Sehenswert sind auch die vielen Brunnen, die größtenteils von der Römerquelle gespeist werden. Entspannen Sie ein wenig am romantischen Strandboden - so der Name des einladenden Seeufers.

4. Tag Biel - Solothurn, ca. 30 km
Immer weiter entlang der Aare radeln Sie nach Solothurn. Die Stadt ist Kantonshauptstadt und gilt mit dem Baseltor, der St.-Ursen-Kathedrale und anderen Prunkbauten als schönste Barockstadt der Schweiz. Zudem hat sie eine besondere Verbindung zur Zahl Elf: Elf Kirchen und Kapellen, elf Brunnen, elf Türme und elf Stufen sind nur ein paar wenige Beispiele. Sie finden garantiert noch mehr Bezüge zur Öufi.

5. Tag Solothurn - Aarau, ca. 60 km
Dörfer, saftige Wiesen und eine eindrucksvolle Burg liegen auf Ihrem Weg nach Aarau. Die Stadt ist vom 16. Jahrhundert geprägt und war einst Hauptstadt der Helvetischen Republik. Etwas ganz Besonderes sind die mehr als 70 detailgenau bemalten Dachuntersichten in der Altstadt, wegen derer Aarau auch Stadt der schönen Giebel genannt wird. Richten Sie den Blick nach oben!

6. Tag Aarau - Waldshut-Tiengen, ca. 50 km
Entlang der Aare radeln Sie nach Brugg. Hier empfängt Sie mit der Habsburg der Stammsitz der gleichnamigen Dynastie, die im Mittelalter über ein Weltreich herrschte. Über das Wasserschloss, durch das beinahe die Hälfte des Wasservorkommens der Schweiz fließt, kommen Sie nach Koblenz und damit zur Mündung der Aare in den Rhein. Nur wenige Kilometer trennen Sie jetzt noch von Ihrem heutigen Ziel.

7. Tag Waldshut-Tiengen - Schaffhausen, ca. 65 km
Rheinaufwärts setzen Sie Ihren Weg fort und können das Kloster Rheinau besichtigen, das malerisch auf einer Insel im Fluss liegt. Gebaut im 11. Jahrhundert wurde es zum Zentrum einer kleinen Klosterherrschaft. Je näher Sie dem Rheinfall bei Schaffhausen kommen, umso lauter hören Sie sein Rauschen. Mit dem Boot setzen Sie auf den Rheinfallfelsen über, der standhaft den tosenden Wassermassen trotzt.

8. Tag Schaffhausen - Konstanz, ca. 50 km
Sie radeln nach Stein am Rhein mit vielen freskenbemalten Häusern und ab hier am Bodensee entlang bis Konstanz, wo der Seerhein Kilometer 0 des Rheins markiert. Die alte Bischofsstadt war im Mittelalter Schauplatz eines Konzils und der einzigen Papstwahl nördlich der Alpen. Ein Besuch im Rosgartenmuseum zeigt Ihnen die Konstanzer Geschichte in historischen Gemäuern.

9. Tag Konstanz - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet Ihr Fahrradurlaub mit anschließender individueller Heimreise. Gerne verlängern wir auch Ihren Urlaub.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckenreise 9 Tage / 10 Nächte

Start / Ziel:
Interlaken / Konstanz

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 340 km
täglich Ø 50 km

Streckencharakteristik:
Überwiegend Radwege und verkehrsarme Nebenstraßen mit wenigen und nicht sehr beschwerlichen Steigungen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Tour d’Alsace
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.


Route:

Routenverlauf Level II
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm
Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 80 km / 520 hm
Recht gemütlich fahren Sie durch die Weinberge der der Elsässer Weinstraße nach Norden. Etwas anspruchsvoller wird es dann in den Vogesen. Der Aufstieg nach Wangenbourg belohnt mit herrlicher Aussicht und wunderbarem Ausrollen zum Etappenziel.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm
Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 90 km / 280 hm
Das ist ein Tag zum Entspannen und Genießen. Die Tour verläuft recht ruhig aus den Weinbergen bis zum Rhein. Nebenstrecken führen ins wunderbare Colmar, der Hauptstadt der Weinstraße. Herrliche Fachwerkbauten warten in der romantischen Innenstadt.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm
Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise


Routenverlauf Level III
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm
Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 125 km / 1.200 hm
Nur wenige Kilometer von Obernai entfernt warten die ersten "Bergwertungen". Recht knackig geht es hier über die Vogesenberge und ebenso rasant auch wieder bergab bis nach Saverne, dem malerischen Städtchen am Fuße der Vogesen. Recht entspannend klingt der Taus auf den Strecken durch die Weinberge zurück nach Obernai.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm
Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 110 km / 250 hm
Die Rundfahrt durch das Mittelelsaß ist zum Kräftesammeln und Entspannen der strapazierten Beinmuskulatur. Nach den Tagen in den Vogesen schein das Rad fast von selbst bis an den Rhein zu rollen. Ein Cappuccino im Colmarer Klein-Venedig ist Urlaub pur.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm
Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm
Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Strasbourg / Basel

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage
Reiseroute:
Level II
gesamt ca. 460 km bei ca. 2.500 hm
täglich Ø 80 km bei Ø 600 hm

Level III
gesamt ca. 675 km bei ca. 6.400 hm
täglich Ø 120 km bei Ø 1.200 hm

Streckencharakteristik:
Zwischen beiden Varianten ist ein täglicher Wechsel möglich, sodass sich jeder Teilnehmer optimal auf seine Tour d’Alsace einstellen kann. Damit die Strecken möglichst komfortabel zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive. Ebenfalls erhalten die Gäste detailliertes Kartenmaterial für die komplette Tour. GPS-Geräte mit Kartenfunktion haben zusätzlich eine Leihgebühr und sind vorab zu reservieren.

Level II
Die Routen verlaufen in leicht hügligem Gelände, überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gewisse Grundkondition ist auf jeden Fall erforderlich.
Level III
Die Routen führen bis hinauf in die Hochvogesen. Bei 2.000 - 3.000 hm pro Tag ist ein gutes Grundtraining erforderlich. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Tour d’Alsace 6 Tage
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.


Route:

Routenverlauf Level II
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm
Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm
Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm
Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise


Routenverlauf Level III
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm
Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm
Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm
Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm
Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 6 Tage / 5 Nächte

Start / Ziel:
Strasbourg / Basel

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
Level II
gesamt ca. 290 km bei ca. 1.700 hm
täglich Ø 80 km bei Ø 600 hm

Level III
gesamt ca. 445 km bei ca. 5.000 hm
täglich Ø 120 km bei Ø 1.500 hm

Streckencharakteristik:
Zwischen beiden Varianten ist ein täglicher Wechsel möglich, sodass sich jeder Teilnehmer optimal auf seine Tour d’Alsace einstellen kann. Damit die Strecken möglichst komfortabel zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive. Ebenfalls erhalten die Gäste detailliertes Kartenmaterial für die komplette Tour. GPS-Geräte mit Kartenfunktion haben zusätzlich eine Leihgebühr und sind vorab zu reservieren.

Level II
Die Routen verlaufen in leicht hügligem Gelände, überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gewisse Grundkondition ist auf jeden Fall erforderlich.
Level III
Die Routen führen bis hinauf in die Hochvogesen. Bei 2.000 - 3.000 hm pro Tag ist ein gutes Grundtraining erforderlich. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Ein wahrer Alpenrausch - der Inn-Radweg
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Auf dem Rad durch das Herz der Alpen, dem Inn von der Quelle bis ins bayerische Voralpenland folgen - einfach traumhaft! Auf dem Inn-Radweg begleitet uns ein atemberaubendes Alpenpanorama: Zwischen stolze Zwei- und Dreitausender schmiegen sich Seen und schmucke Engadiner Bergdörfer. Im österreichischen Inntal säumen Burgen den hellgrün schimmernden Inn und darüber thronen die Gipfel der Tiroler Berge. Gleich einer Perlenkette reihen sich die schönsten Städte des Inns, der uns bis in die Hügellandschaft Bayerns begleitet, aneinander.

Wir übernachten in Hotels und Gasthöfen der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie.

Vom Malojapass durchs Engadin via Innsbruck nach Rosenheim
Alpenpanorama und Bergsommer


Reiseverlauf:

1. Tag: Allegra im Engadin!
Individuelle Anreise in den Kur- und Wintersportort St. Moritz. Fakultativer Transfer von Rosenheim nach St. Moritz buchbar. (1 Ü in St. Moritz)

2. Tag: ca. 56 km, Zernez
Am Morgen bringt uns ein kurzer Transfer zum Malojapass auf 1.815 m Höhe, wo der Inn als kleiner Wiesenbach seine majestätische Reise antritt. Auf dem Radsattel genießen wir das gigantische Bergpanorama des Oberengadins. Entlang des Silser Sees rollen wir zurück ins mondäne St. Moritz und folgen dem Inn-Radweg durch idyllische Ferienorte wie Bever, Zuoz und S-chanf nach Zernez. (1 Ü in Zernez)

3. Tag: ca. 65 km, Pfunds
Nach wenigen Kilometern treffen wir im Unterengadin auf den kleinen Ort Susch, wo der noch junge Inn mitten durchs Dorf fließt. Kurz hinter Lavin folgt der Anstieg hinauf ins sonnenverwöhnte Guarda. Durch duftende Bergwiesen, eingebettet zwischen den markanten Silvretta-Gipfeln und den Engadiner Dolomiten, radeln wir auf und ab nach Scuol. Vom Grenzdorf Martina radeln wir via der ehemaligen Grenzstation Altfinstermünz nach Pfunds im Tiroler Oberinntal. (1 Ü in Pfunds)

4. Tag: ca. 50 km, Imst
Auf dem historischen Verlauf der Via Claudia Augusta durchqueren wir das "Obere Gericht" bis Landeck. Der rauschende Inn begleitet uns durch die geschützte Milser Au nach Imst. Hier lohnt ein kurzer Abstecher zur wildromantischen Rosengartenschlucht. (1 Ü in Imst)

5. Tag: ca. 65 km, Innsbruck
Der Inn-Radweg führt uns nördlich der Stubaier Alpen durch gepflegte Tiroler Dörfer, kultureller Höhepunkt ist das Zisterzienserstift Stams. Hinter der Marktgemeinde Telfs thront auf einem bewaldeten Plateau die frei hängende Friedensglocke über dem Inntal. Die markante Martinswand geleitet uns nahe am Fluss in die faszinierende Alpenstadt Innsbruck. (2 Ü in Innsbruck)

6. Tag: Freier Tag in Innsbruck
Am Vormittag besuchen wir das Bergisel-Stadion in der sympathischen Olympiastadt Innsbruck. Am Nachmittag lohnt die fakultative Bergfahrt zur Nordkette, mit traumhafter Aussicht auf das Tiroler Inntal, die Zillertaler Alpen und das Stubaital.

7. Tag: ca. 55 km, Kramsach
Wir lassen die Tiroler Landeshauptstadt hinter uns. Im Unterinntal begegnen wir in den historischen Städten Hall, Wattens und Schwaz einem spannenden Dreiklang von (Berg-)natur, Kultur und Handel. Wir kommen in die kleinste Stadt Österreichs, in das zauberhafte Rattenberg im Inntal. (1 Ü in Kramsach)

8. Tag: ca. 68 km, Rosenheim
Kufsteins mächtige Festung grüßt uns bereits in der Ferne, im Hintergrund erblicken wir den majestätischen Wilden Kaiser. Ab Kiefersfelden weichen die spitzen Berggipfel bewaldeten Bergkuppen und später den lieblichen Hügeln des bayerischen Voralpenlandes. Auf ebenem Radweg am Inndamm legen wir die letzten Radkilometer bis Rosenheim zurück, wo unser Alpenrausch stimmungsvoll endet. (1 Ü in Rosenheim)

9. Tag: Auf Wiedersehen!
Individuelle Rückreise ab Rosenheim.


Anforderungsprofil:
Mittelschwere Touren in flachem und hügeligem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten. Die Radetappen können länger sein, dafür aber durch eher flaches Gelände führen oder sie sind eher kurz, besitzen dafür aber einige Anstiege. Für geübte Radler mit guter Kondition gut geeignet. Reisen mit diesen sportlichen Anforderungen setzen voraus, dass du keine körperlichen oder mentalen Einschränkungen (wie Knie- oder Hüft-, Seh- oder Hörprobleme oder ähnliches) hast. Für ein gutes Gelingen einer geführten Aktivreise ist es wichtig, dass die Mitreisenden in deiner Gruppe in etwa konditionsmäßig gleich stark sind. Im Zweifelsfall frage vorab deinen Arzt, ob gesundheitliche Aspekte gegen deine Teilnahme an der Reise sprechen.

So wohnen wir:
Wir übernachten in Hotels und Gasthöfen der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie.

Tourencharakter:
6 Radtouren zwischen 50 und 68 km führen in der Schweiz häufig in Flussnähe auf befestigten Rad- und Wirtschaftswegen, mitunter auch auf unbefestigten Schotter- und Waldwegen. Zwischen Zuoz und Scuol ist die Strecke steigungsreich. In Österreich und Deutschland führen die steigungsfreien Radetappen größtenteils entlang des Inns über asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege oder ruhige Landstraßen.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
12.06.2021: 1875 / 2155
16.07.2021: 1895 / 2175

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Traumhafter Bodensee
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[Reisedaten]  

Der Bodensee, eingebettet in sanftes Hügelland, bietet ideale Voraussetzungen für einen traumhaften Radurlaub. Drei Länder mit unterschiedlichen Mentalitäten und Traditionen prägen eine vielfältige Kulturlandschaft. Fachwerkbauten, Gotik, Barock und die Moderne bestimmen das Bild der vielen kleinen und großen Orte am "Schwäbischen Meer". Höhepunkte unserer Reise am Bodensee sind die mittelalterlichen Städte Konstanz, Meersburg und Lindau.

Insgesamt 5-mal übernachten wir in Konstanz im grünen Vorort Litzelstetten. Das Hotel Volapük hat ein Restaurant, einen Aufzug und Sauna (gegen Gebühr). Alle Zimmer sind mit WLAN und TV ausgestattet. Zwei Nächte schlafen wir im Hotel Schattmaier mit insgesamt 45 Zimmern. Das Drei-Sterne-Hotel liegt direkt am Seeufer in Kressbronn-Gohren.

Mittelalterliches Konstanz
Blumeninsel Mainau
Inselstadt Lindau


Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach Konstanz
Individuelle Anreise nach Konstanz. Die Altstadt, die verwinkelten Gassen und der Hafen bieten viele Möglichkeiten, den Tag nach Belieben zu gestalten. Um 18.00 Uhr Begrüßung durch die Reiseleitung und Übernahme der Leihräder. (4 Ü im Hotel Volapük)

2. Tag: ca. 20 km, Insel Mainau
Vormittags besuchen wir mit dem Rad die Blumeninsel Mainau. Hier können sich Blumenliebhaber den ganzen Tag aufhalten. Wer weniger Zeit dort verbringen möchte, hat nach dem Inselrundgang Zeit, um die mittelalterliche Altstadt von Konstanz genauer kennenzulernen. Ob Shopping, Gastronomie oder Kultur: Die größte Stadt am Bodensee ist auch die Vielfältigste und Schönste.

3. Tag: ca. 40 km, Überlinger See
Am Vormittag radeln wir uns langsam ein, bevor wir in Wallhausen wieder ein Schiff besteigen und nach Überlingen mit seiner schönen Seepromenade übersetzen. Vorbei an der barocken Wallfahrtskirche Birnau geht es nach Uhldingen, wo wir das berühmte Pfahlbaumuseum besuchen. Von Meersburg aus gelangen wir per Fähre wieder zurück nach Konstanz.

4. Tag: ca. 45 km, Untersee
Durch malerische Fischerdörfer geht es entlang des Schweizer Ufers zum "Ende des Sees" nach Stein am Rhein. Von dieser mittelalterlichen Stadt mit ihren freskengeschmückten Häusern setzen wir mit dem Schiff auf die Insel Reichenau (UNESCO-Weltkulturerbe) über.

5. Tag: ca. 40 km, Meersburg
Nach der Fährüberfahrt besuchen wir die historische Altstadt in Meersburg. Durch Weinberge radeln wir nach Friedrichshafen, wo wir das Zeppelinmuseum besuchen. Ländlich ruhig geht es weiter nach Kressbronn. (2 Ü im Hotel Schattmaier)

6. Tag: ca. 50 km, Lindau und Bregenz
Heute fahren wir durch ausgedehnte Obstplantagen und erreichen das bayerische Lindau. Nach wenigen Kilometern befinden wir uns auf österreichischem Boden und radeln direkt am See entlang in die Festspielstadt Bregenz. Mit der Pfänder-Seilbahn überwinden wir 650 Höhenmeter und genießen vom Bregenzer Hausberg einen einzigartigen Blick über den Bodensee und die Alpen, bevor wir wieder nach Kressbronn aufbrechen.

7. Tag: ca. 45 km, Konstanz
Nach dem Frühstück radeln wir nach Friedrichshafen, überqueren von hier den Bodensee mit der Fähre und gelangen in Romanshorn an das Südufer des Obersees. Auf ebener Strecke fahren wir nach Konstanz zurück. (1 Ü im Hotel Volapük)

8. Tag: Rückreise
Rückreise ab Konstanz.


Anforderungsprofil:
Einfache Radtouren in flachem Gelände, wie z. B. gut ausgebaute Flussradwege entlang der Elbe, Donau oder Mosel. Für Einsteiger und Genussradler gut geeignet.

So wohnen wir:
Insgesamt 5-mal übernachten wir in Konstanz im grünen Vorort Litzelstetten. Das Hotel Volapük hat ein Restaurant, einen Aufzug und Sauna (gegen Gebühr). Alle Zimmer sind mit WLAN und TV ausgestattet. Zwei Nächte schlafen wir im Hotel Schattmaier mit insgesamt 45 Zimmern. Das Drei-Sterne-Hotel liegt direkt am Seeufer in Kressbronn-Gohren.

Tourencharakter:
Unsere 6 einfachen Radtouren führen überwiegend durch ebenes Gelände. Die asphaltierten Radwege verlaufen teils direkt am Ufer, teils entlang der Uferstraßen.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
12.06.2021: 1228 / 1508
10.07.2021: 1298 / 1578
14.08.2021: 1298 / 1578
11.09.2021: 1098 / 1378

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

St.Moritz-Innsbruck
Der atemberaubende Radweg am oberen Inn.

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Ein Künstler, ausgestattet mit Pinsel und Farben, vom Impressionismus inspiriert, bräuchte wahrscheinlich Wochen für diese Tour. Zu vielfältig wären die sinnlichen Eindrücke, zu prächtig die Panoramen in den malerischen Engadiner Dörfern wie Zernez, Susch und Lavin, dem weiten Hochtal des Oberengadins, den großen Waldgebieten des Schweizer Nationalparks. Dann, plötzlich, wechselt die Szenerie: Willkommen in Tirol! Hier lässt sich Geselligkeit genießen. Und auch Innsbruck, das Ziel der Reise, wird als Kultur- und Olympiastadt andere Akzente setzen. Der Künstler wird zum Lebemann.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in Tirol und unseren Radreisen am Innradweg.

Level: Ambitioniert


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach St. Moritz
Direktanreise St. Moritz oder Anreise Innsbruck mit Bustransfer nach St. Moritz. Hotelbeispiel: San Gian

Tag 2: St. Moritz - Zernez | ca. 35 km
Über Samedan (Alter Turm), La Punt (frühgotische San-Andrea Kirche mit Fresken) und Zuoz (Fenstermalereien in der Kirche San Luzi) nach Zernez. Wir radeln durch das Hochtal des Oberengadins. Zernez ist das Tor zum Nationalpark (Nationalparkhaus). Hotelbeispiel: Spöl

Tag 3: Zernez - Scuol | ca. 35 km
Zunächst geht’s nach Lavin, das sich den Charakter eines alten Bergdorfes bewahrt hat. Der Ortsname des schmucken Dorfes Guarda ("Schau!") kommt von der herrlichen Aussicht die man hier genießt. Etappenziel ist Scuol, mit dem Erlebnisbad "Bogn Engiadina" und dem Schloss Tarasp, dem majestätischen Wahrzeichen des Engadin. Hotelbeispiel: Bellaval

Tag 4: Scuol - Ried/Prutz | ca. 55 km
Von Scoul erreichen wir über Martina die Grenze und radeln über Pfunds und Tösens nach Ried/Prutz. Den Inn entlang führt uns die Route zur berühmten Finstermünster Schlucht. Bemerkenswert sind die Ortskerne von Stuben und Pfunds in Tirol. Hotelbeispiel: Post Prutz

Tag 5: Ried/Prutz - Imst | ca. 40 km
Durch das "Obere Gericht" von Ried über Prutz hinunter nach Landeck (Schloss mit Schlossmuseum, Ruine Schrofenstein, Gerberbrücke, Schauplatz der Tiroler Freiheitskämpfe). Vorbei am Kloster Zams und durch die geschützte Milser Au nach Imst (Stadt der Brunnen, zahlreiche Kirchen und Kapellen). Besuchenswert die Rosengartenschlucht. Hotelbeispiel: Hirschen

Tag 6: Imst - Innsbruck | ca. 65 km
Kleine gepflegte Dörfer liegen am Innradweg. Kultureller Höhepunkt der heutigen Strecke ist das Zisterzienserstift Stams (Stiftskirche mit Rosengitter). Zahlreiche Kirchlein und Ruinen wachen auf den Höhen über dem Inntal. Die Martinswand geleitet die Radler hinein nach Innsbruck mit seiner gepflegten Altstadt (Goldenes Dachl, Stadtturm, Hofburg, Hofgarten, Helbinghaus). Hotelbeispiel: Austria Trend Congress

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Viele Radwege, teils gut befahrbare Wald- und Schotterwege, leicht hügelig. Zwei bis drei mittlere Anstiege und viele gleichmäßige Abfahrten.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof St. Moritz
Flughäfen Innsbruck und München
Parken St. Moritz: Garage ca. CHF 15,- / Tag; öffentlicher Parkplatz ca. CHF 80,- / Woche; keine Reservierung möglich, zahlbar vor Ort.
Parken Innsbruck: Garage ca. EUR 15,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich.
Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bedarf zwei- bis viermaliges Umsteigen

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3***-Hotels, Innsbruck und St. Moritz 4****-Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 01.05.2021 - 10.06.2021, 03.09.2021 - 18.09.2021
Saison 2: 11.06.2021 - 02.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2
Basispreis: 869 / 929
Zuschlag Einzelzimmer: 209 / 209
Zuschlag Halbpension (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 185 / 185

Zusatznächte pro Person in EUR:
St. Moritz: Saison 1 / Saison 2
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 119 / 119
Zusatznacht im EZ/ÜF: 204 / 204

Innsbruck: Saison 1 / Saison 2
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 69 / 69
Zusatznacht im EZ/ÜF: 98 / 98

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

St. Moritz - Bozen
Am Inn- und Etsch-Radweg

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Eine Naturkulisse der besonderen Art erleben Sie bei Ihrer Radreise von St. Moritz nach Bozen. Herrliche Berglandschaften, traumhafte Seengebiete und beeindruckende Wein- und Obstgärten lassen Glücksgefühle aufkommen. Und das in drei Ländern! Denn der Inn- und Etsch-Radweg führt von der Schweiz über Österreich bis nach Italien. So entdecken Sie die schönsten Platzerl, die Ihre Radreise zu einem besonderen Erlebnis machen!

Details zur Radtour von St. Moritz bis Bozen
Ausgangspunkt der länderübergreifenden Radreise ist der alpine Ferienort St. Moritz in der Schweiz. Die luxuriöse Gegend verzaubert mit ihrem traumhaften Hochgebiet Engadin, dem Schweizer Nationalpark und ihren malerischen Dörfern. Anschließend geht es auf zwei Rädern nach Österreich. Die Passhöhe selbst liegt bereits in Italien. Hat man diese Steigung geschafft, liegt das Ziel Bozen schon fast vor Augen. Nun dürfen Sie sich freuen: Es geht fast 1.200 Höhenmeter bergab, wenn Sie vom Reschenpass ins wunderschöne Südtirol radeln.

Feinschmecker aufgepasst! Wer Genuss und Kulinarik liebt, darf sich freuen. Denn das Angebot dieser Radreise lässt Ihr Genuss-Herz höherschlagen: Seien es typische Käse-Spezialitäten der Schweiz, traditionelle österreichische Schmankerl oder die italienische Küche. Allein beim Gedanken an die schmackhaften Köstlichkeiten und die erlesenen Weine läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Worauf noch warten? Rauf auf den Sattel und ab nach Bozen!

Die Highlights der Radreise:
Dorf Guarda: "Guarda" bedeutet übersetzt "Schau!". Ganz in diesem Sinne, drückt der Name des schmucken Dörfchens die traumhafte Panoramaaussicht auf die umliegende Berglandschaft aus, die Sie von Guarda aus genießen.
Meran: Dieses charmante Städtchen liegt im Herzen der Südtiroler Alpen. Meran ist besonders bekannt für seine traumhaften Weinreben und Obstgärten. Auch die zahlreichen Burgen und Schlösser nehmen eine Sonderstellung ein. Tipp: Ganz besonders sehenswert ist das Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messner und der Sisi-Weg zum Schloss Trauttmansdorff.
Strada del Vino dell’Alto Adige: Südtirol ist der Inbegriff der italienischen Weinkultur. Radeln Sie bis nach Bozen, zum Beginn der Entdeckungstour und genießen Sie die sinnliche Reise entlang der Südtiroler Weinstraße.

Wissenswertes zur Radour St. Moritz - Bozen:
Die Strecke verläuft zum größten Teil entlang von Inn und Etsch. Bis auf ein paar kleine Steigungen radeln Sie entspannt auf flachen Radwegen. Übrigens: Für die Erholung zwischendurch ist gesorgt, denn es geht über 1.000 Höhenmeter bergab. Also, ist die Route perfekt für alle Genussradler!

Interesse geweckt? Entdecken Sie mit Eurobike-Radreisen die schönsten Ecken in Österreich, Italien und der Schweiz.
Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in Tirol und unseren Radreisen am Innradweg.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach St. Moritz
Bei zeitiger Anreise empfiehlt sich bereits heute eine erste Radtour zum Silser See und St. Moritzer See. Hotelbeispiel: San Gian

Tag 2: St. Moritz - Zernez | ca. 35 km
Über Samedan (Alter Turm), La Punt (frühgotische San-Andrea Kirche mit Fresken) und Zuoz (Fenstermalereien in der Kirche San Luzi) nach Zernez. Der Radweg führt durch das Hochtal des Oberengadins. Zernez ist das Tor zum Nationalpark (Nationalparkhaus). Hotelbeispiel: Spöl

Tag 3: Zernez - Scuol | ca. 35 km
Zunächst geht’s nach Lavin, das sich den Charakter eines alten Bergdorfes bewahrt hat. Der Ortsname des schmucken Dorfes Guarda ("Schau!") kommt von der herrlichen Aussicht die man hier genießt. Etappenziel ist Scuol, mit dem Erlebnisbad "Bogn Engiadina" und dem Schloss Tarasp, dem majestätischen Wahrzeichen des Engadin. Hotelbeispiel: Bellaval

Tag 4: Scuol - Burgeis/Mals | ca. 60 km
Von Scuol über Martina an die Grenze. Das erste österreichische Dorf Pfunds. Von hier Transfer per Bus nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg. Hotelbeispiel: Zum Hirschen

Tag 5: Burgeis/Mals - Meran | ca. 65 km
Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann. Hotelbeispiel: Flora

Tag 6: Meran - Auer | ca. 55 km
Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken) an den Kalterer See. Übernachtung im gemütlichen Weinort Auer. Hotelbeispiel: Groff

Tag 7: Auer - Bozen | ca. 35 km
Vom bezaubernden Weinort flach durch das Etschtal oder (landschaftlich schöner, aber mit einer größeren Steigung) über die Montiggler Seen, vorbei an Sigmundskron, nach Bozen (Laubengänge, "Ötzi" - Museum). Hotelbeispiel: Scala Stiegl

Tag 8: Abreise
Jetzt wäre es allerdings schön, noch ein paar Tage anzuhängen... Gute Möglichkeit die Tour bis Venedig oder Verona fortzusetzen.


Tourencharakter:
Auf herrlich angelegten Radwegen größtenteils entlang von Inn und Etsch. Zwischen St. Moritz und Bozen führt die Strecke fast 1.500 Höhenmeter bergab. Trotzdem sind kleine Steigungen zu überwinden. Fast durchgehend Radwege (vor allem in der Schweiz überwiegend auf Naturbelag) oder asphaltierte Wirtschaftswege, verkehrsreiche Straßen nur auf sehr kurzen Abschnitten.

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3***-Hotels, Bozen und St. Moritz 4****-Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 30.04.2021 - 10.06.2021, 03.09.2021 - 18.09.2021
Saison 2: 11.06.2021 - 02.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2
Basispreis: 929 / 1029
Zuschlag Einzelzimmer: 239 / 239
Zuschlag Halbpension (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 229 / 229

Zusatznächte pro Person in EUR:
St. Moritz: Saison 1 / Saison 2
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 119 / 119
Zusatznacht im EZ/ÜF: 204 / 204

Bozen: Saison 1 / Saison 2
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 75 / 75
Zusatznacht im EZ/ÜF: 134 / 134

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Bodensee - Königssee
Seen, Schlösser und Panoramablick

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Die Radtour auf dem E-Bike vom Bodensee zum Königssee ist einer der schönsten Streckenverläufe Europas. Nicht umsonst zählt diese E-Bike-Reise zu einer der beliebtesten in ganz Bayern! Ein kulturelles und landschaftliches Highlight folgt dem nächsten. Und das Beste: Die Tour ist für jeden Radfahrer geeignet. Für anspruchsvollere Etappen einfach den Turbo am E-Bike dazuschalten, und ab geht die Post!

Details zur Radtour von Konstanz nach Berchtesgaden
Genussradler und Sportbegeisterte werden auf der Radreise durchs Allgäu nicht enttäuscht. Berühmte Königsburgen, bekannte Kirchen, historische Marktplätze und unbekannte Kleinode säumen die Radwege. Somit ist für jeden Natur- und Kulturgeschmack etwas dabei. Pedaltritt für Pedaltritt geht es an kulturellen und landschaftlichen Highlights vorbei.

Tipp: Besichtigen Sie die weltberühmte Wieskirche in Steingaden. Sie ist der Inbegriff des bayerischen Rokokos. Ganz nebenbei saugen Sie das reizvolle Landschaftsbild rund um den Tegernsee in sich auf.

Die Highlights der Radtour vom Bodensee zum Königssee:
E-Bike-Radreise: So kommen Sie mit einem Lächeln auf den Lippen über jeden Berg! Sollte die Etappe mal etwas anstrengender werden, schalten Sie die Unterstützung dazu!
Reichhaltige Kultur: Bestaunen Sie die verzierten Bürgerhäuser in Bad Tölz, die Königsschlösser in Schwangau oder das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden. Die Stopps auf Ihrer Radtour sind einen Besuch wert!
Echte Gastfreundschaft und herrliche Landschaften: Die Natur scheint oft noch unberührt, die Seen kristallklar. Und das Beste: An (fast) jeder Kreuzung lockt ein schattig-heimeliger Biergarten!

Wissenswertes zur Radtour vom Bodensee zum Königssee
Nach der Anreise in Konstanz steht Ihnen ein freier Tag zur Verfügung. Erkunden Sie die größte Stadt am Bodensee. Und wie? Am besten, man setzt sich in einen gemütlichen Gastgarten und lauscht der gesprochenen Mundart und dem see-alemannischen Dialekt! Die Radroute weist nur kurze Auf- und Abfahrten auf gut ausgebauten Radwegen und kleinen Nebenstraßen auf. Die insgesamt 535 Radkilometer legen Sie gemütlich auf Ihrem E-Bike zurück. Dabei stehen Tagesetappen von 25 bis 65 Kilometern auf dem Programm! Keine Sorge: Sie haben ausreichend Zeit für die Genüsse an der Radstrecke!

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen am Bodensee und unseren Radreisen in Bayern.

Level: Ambitioniert


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Konstanz/Kreuzlingen
Sie beginnen Ihre Reise in Konstanz, der größten Stadt am Bodensee, die sich auch heute noch mittelalterlich präsentiert. 1414 war sie Schauplatz des einzigen Kirchenkonzils nördlich der Alpen. Ein kleines Museum erinnert an den tschechischen Reformator Jan Hus, der hier verbrannt wurde, Wahrzeichen der Stadt ist die Statue der Imperia, die den Prostituierten der Konzilzeit ein Denkmal setzt. Sehr empfehlenswert sind auch die Aquarien des Sea Life Center und das Archäologische Landesmuseum. Hotelbeispiel: Apartment Hotel Konstanz

Tag 2: Konstanz - Lindau | ca. 65 km
Mit der Autofähre setzen Sie nach Meersburg über und können hier bereits die am See gelegene Altstadt erkunden und sich mit einem fantastischen Ausblick für den steilen Anstieg zum malerischen Schloss belohnen. Weiter geht es am See entlang über Friedrichshafen, der Geburtsstätte des Zeppelins nach Lindau. Der berühmte Leuchtturm und der Inselhafen sind einen abendlichen Spaziergang wert. Hotelbeispiel: Vis-a-Vis

Tag 3: Lindau - Oberstaufen | ca. 50 km
Sie kehren dem Bodensee den Rücken, und mit etwas Glück bietet sich ein schöner Panoramablick auf die Alpen. Ihr heutiges Ziel Oberstaufen ist ein Markt im Oberallgäu. Beobachten Sie in der Schaukäserei, wie der leckere Käse hergestellt wird oder tauchen Sie in einem der heimischen Museen in die Geschichte der Region ein. Hotelbeispiel: Adler

Tag 4: Oberstaufen - Nesselwang | ca. 50 km
Sie radeln durch herrliche Täler am großen Alpsee vorbei nach Immenstadt. Der Alte Hof, der als Stadtwohnung für Herrscherfamilien diente, oder die Villa Edelweiß sind sehenswert. Besteigen Sie auch den Kalvarienberg mit der kleinen Kirche. Entlang des Grüntensees kommen Sie an weiteren, liebevoll verzierten Kapellen vorbei. Der hübsche Ort Nesselwang ist ein vielbesuchter Luftkurort. Hotelbeispiel: Alpenrose

Tag 5: Nesselwang - Füssen/Schwangau | ca. 25 km
Eine beeindruckende Bergkulisse begleitet Sie nach Füssen am Forggensee. Sehenswert ist hier neben den landschaftlichen Eindrücken das Hohe Schloss, in dem die Staatsgalerie beheimatet ist. Einen Besuch lohnt auch das Benediktinerkloster Sankt Mang. Mit Blick auf die Allgäuer Alpen radeln Sie weiter an der Romantischen Straße entlang nach Schwangau. Bereits von weitem werden in der Ferne die malerischen Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau sichtbar. Hotelbeispiel: Weinbauer

Tag 6: Füssen/Schwangau - Murnau am Staffelsee | ca. 60 km
Sie lassen die beiden Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau hinter sich. Auf Ihrem Weg nach Murnau am Staffelsee fahren Sie durch idyllische Weidelandschaften mit Almromantik. Sie passieren die weltberühmte Wieskirche, den Inbegriff des bayrischen Rokoko - ein ausgezeichneter Ort zur Rast. In traumhafter Seen- und Moorlandschaft erscheint dann der Staffelsee mit seinen sieben Inseln, dahinter die Kulisse der oberbayrischen Alpen. Hotelbeispiel: Angerbräu

Tag 7: Murnau am Staffelsee - Bad Tölz | ca. 50 km
Vorbei am Kochelsee und Benediktbeuern radeln Sie durch eine besonders stimmungsvolle Landschaft nach Bad Tölz. Der Ort am Schnittpunkt zweier Handelswege - der Isar und der alten Salzstraße von Reichenhall ins Allgäu - entwickelte sich rasch zum florierenden Warenumschlagplatz. Von dieser Blütezeit zeugen noch die reich verzierten Bürgerhäuser. Ein Spaziergang durch die historische Marktstraße ist ein "muss" für jeden Besucher. Hotelbeispiel: Hotel am Wald

Tag 8: Bad Tölz - Schliersee | ca. 35 km
Durch die reizvolle Tegernseer Landschaft geht es über sanfte Hügel bis an den Tegernsee. Von Gmund genießen Sie ein herrliches Seepanorama. Eine Schifffahrt oder ein Badestopp bietet sich an! Weiter führt Sie der Bodensee-Königssee Radweg bis an den Schliersee. Hotelbeispiel: Hotel Terofal

Tag 9: Schliersee - Bad Feilnbach | ca. 35 km
Zunächst radeln Sie direkt entlang des Seeufers und danach leicht hügelig weiter bis nach Bad Feilnbach. Wegen des milden Klimas und der über 30.000 Obstbäume wird das Moorheilbad auch als "Bayerisches Meran" bezeichnet. Ebenso bunt geschmückt präsentiert sich der Etappenort. Hotelbeispiel: Kistlerwirt

Tag 10: Bad Feilnbach - Chiemsee | ca. 35/50 km
Durch das größte Torfabbaugebiet Bayerns, die Kollerfilze, erreichen Sie schon bald Neubeuern bald. Überall im Ort sieht man zwei gekreuzte Schiffshaken, das Wappen des Innmarktes, welches auf die wichtigste Einnahmequelle - den Schiffsbau - hinweist. Über Frasdorf am Fuße der Chiemgauer Berge geht’s weiter an den Chiemsee. Das Etappenziel liegt am Südufer des Bayerischen Meers. Ein Schiffsausflug zu den Inseln Herren- und Frauenchiemsee sollten Sie unbedingt unternehmen. Hotelbeispiel: Jägerhof

Tag 11: Chiemsee - Inzell | ca. 30/45 km
Immer höher werden die Berge. Doch die Radstrecke bleibt weiter annähernd flach. Durch das "Bergener Moos" am Fuße des Chiemgauer Hausberges, dem Hochfelln (1.674m), führt Sie der Weg über Bad Adelholzen (Heilquelle) nach Siegsdorf (Naturkundemuseum). Von dort entlang der roten Traun weiter ins idyllische Inzell. Die Lüftlmalerei an den blumengeschmückten Bürgerhäusern prägt den Luftkurort. Hotelbeispiel: Alpinhotel Inzeller

Tag 12: Inzell - Berchtesgaden/Königssee | ca. 45 km
Eng zwischen den Bergen verläuft die Radstrecke an der deutschen Alpenstraße über Schneitzlreuth entlang der Saalach nach Bad Reichenhall. Seit 1890 ist Bad Reichenhall ein anerkannter Kurort bzw. eine "Kurstadt". Im der berühmten Konditorei Reber sollten Sie jedenfalls ein Stück Kuchen probieren, bevor Sie der Radweg weiter ins bekannte Berchtesgaden führt. Hotelbeispiel: AlpinaRos

Tag 13: Berchtesgaden - Königssee - Salzburg | ca. 40 km
Gelegenheit zum Besuch des Obersalzberges sowie des Kehlsteinhauses. Oder Sie radeln ein paar Kilometer mehr zum Königsee mit der Möglichkeit zu einer Bootsfahrt auf dem berühmten See mit Besuch des Klosters Bartholomä am Fuße des gewaltigen Watzmann Massivs. Über die bayrisch-österreichische Grenze sind es dann nur mehr ein paar Pedaltritte bis nach Salzburg mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Hotelbeispiel: Ganslhof

Tag 14: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Das hügelige Voralpenland mit dem wunderschönen Panorama der Alpen und idyllisch gelegenen Seen lässt die kleinen Auf- und Abfahrten richtig genießen. Geradelt wird auf herrlichen Radwegen und kleinen Nebenstraßen, Hauptstraßen nur auf kurzen Abschnitten. Die Strecke ist überwiegend asphaltiert, einzelne längere Abschnitte auch auf gut befahrbaren Naturstraßen.

Anreise/Parken/Abreise:
Bahnhof Konstanz
Flughafen Friedrichshafen/Bodensee
Parkplatz EUR 45,- / Reise, Reservierung vorab erforderlich, zahlbar vorab
Gute Bahnverbindungen von Salzburg nach Konstanz mit 1x Umsteigen in Zürich

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3*** Hotels

Anreisetage:
Saison 1: 18.04.2021 - 08.05.2021, 26.09.2021 - 10.10.2021
Saison 2: 09.05.2021 - 19.06.2021, 05.09.2021 - 25.09.2021
Saison 3: 20.06.2021 - 04.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 1359 / 1459 / 1559
Zuschlag Einzelzimmer: 349 / 349 / 349

Zusatznächte pro Person in EUR:
Konstanz/Kreuzlingen: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 79 / 79 / 79
Zusatznacht im EZ/ÜF: 118 / 118 / 118

Salzburg: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 59 / 59 / 75
Zusatznacht im EZ/ÜF: 84 / 84 / 100

Leihräder pro Person in EUR:
Leihrad 27-Gang: 129
Leihrad 8-Gang: 129
Elektrorad: 299

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Gardasee Sternfahrt
Trient, Verona, Mantua und Brescia.

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Der Gardasee ist nicht nur der größte See Italiens, sondern für zahlreiche Urlauber auch das Eingangstor zum "Dolce Vita". Trentino, die Lombardei und Venetien teilen sich den grünen Smaragd nahe den Alpen und machen ihn zu einem landschaftlich abwechslungsreichen Juwel für Radfahrer. Doch nur wenige Urlauber werden den Gardasee so erleben, wie Sie es im Radurlaub tun. Der Duft der Zypressen in der Nase und die mediterrane Landschaft rund um Sie herum machen die Sternfahrt so einzigartig. Auf Städteperlen und einprägsame Kultur müssen Sie auch nicht verzichten - dafür sorgen die historischen Städte Trient, Verona, Mantua und Brescia.

Details zur Sternfahrt am Gardasee
Ausgehend vom südlichen Gardasee lernen Sie die Region jeden Tag ein wenig besser kennen. Bei den täglichen Radtouren werden Sie mit beeindruckenden Ausblicken auf den Gardasee belohnt, doch auch das Umland kann sich sehen - und schmecken! - lassen. Kosten Sie sich durch die Spezialtäten der Region, allen voran frischen Fisch, und verzichten Sie dabei nicht auf eine passende Weinbegleitung. In Lugano und Custozza wird Wein direkt am Gardasee angebaut!

Die Highlights der Radreise am Gardasee auf einen Blick:
Geschichten von Romeo & Julia: In der Stadt von Romeo & Julia, Verona, begegnen Sie an zahlreichen Ecken den Spuren des wohl berühmtesten Liebespaars der Welt. Tipp: Umrunden Sie in Verona die Arena mit dem Fahrrad!
Charmante 3- und 4-Stern-Hotels zur Auswahl: Sie schlafen in ausgewählten Hotels am südlichen Rand des Gardasees, wahlweise in den Hafenstädten Sirmione oder Desenzano. Die Hotels sind in den Kategorien 3- und 4-Sterne buchbar - wählen Sie Ihren Favoriten!
Mit dem Schiff über den Gardasee: Einmal von Nord nach Süd können Sie den Gardasee in seiner ganzen Pracht bewundern. Am zweiten Tag der Radreise bringt Sie ein Schiff über den See von Riva bis nach Sirmione oder Desenzano.

Wissenswertes zum Radurlaub am Gardasee
Die Sternfahrt macht den Radurlaub mit Eurobike ganz einfach. Sie verlassen jeden Tag Ihre Unterkunft in Sirmione oder Desanzano, sammeln zahlreiche Eindrücke und kehren satt von Glücksmomenten wieder in Ihr Hotel zurück. Dabei radeln Sie täglich zwischen 50 und 65 Kilometer auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auch Feldwegen.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen am Gardasee.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise Sirmione/Desenzano
Toureninformation und Radausgabe. Ein erster Spaziergang in die Altstadt bietet sich an.

Tag 2: Ausflug nach Trient | ca. 50 km + Schifffahrt und Transfer
Transfer per Kleinbus nach Trient (Altstadt mit Dom, Schloss Buonconsiglio). Zunächst der Etsch entlang bis Rovereto. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Schifffahrt über die gesamte Seelänge zurück nach Sirmione oder Desenzano.

Tag 3: Ausflug nach Verona | ca. 55 km + Bahnfahrt
Transfer per Kleinbus oder Bahn nach Verona. Die Stadt Romeo und Julias mit Ihren Renaissancepalästen, der römischen Arena und den vielen gemütlichen Plätzen. Gemütliches Bummeln durch die Stadt. Über sanfte Hügel, vorbei an Zypressen und Weinbergen führt die Tour wieder zum Südufer des Gardasees - für Goethe war er ein "köstliches Schauspiel", für den römischen Lyriker Catull war er ein "Augenstern."

Tag 4: Ausflug nach Mantua | ca. 65 km + Bahnfahrt
Wunderschöne Wege führen entlang dem Mincio nach Süden bis Mantua. Die tausend Jahre alte Stadt der Gonzaga zieht den Besucher durch den Zauber von Kunst und Schönheit in ihren Bann. Sehenswert sind Castello S. Giorgio und Palazzo Ducale, Piazza Sordello mit dem Haus von Rigoletto, der Dom, die Piazza Broletto mit dem alten Rathaus, die Piazza Erbe mit dem Gerichtspalast, der Uhrturm, die Rotunde S. Lorenzo und die Basilika S. Andrea. Rückfahrt per Bahn.

Tag 5: Ausflug in die Geschichte Italiens | ca. 50 km
Die heutige Radtour führt auf einsamen Wegen, durch Weinreben, Pfirsichbäume und Kiwiplantagen nach Solferino. Jenem Ort, in dem Garibaldi in der berühmten "Schlacht von Solferino" Italien einte. Wieder zurück an den Gardasee durch das Anbaugebiet der spritzigen Weine von Lugana.

Tag 6: Ausflug nach Brescia | ca. 60 km + Bahnfahrt
Von Sirmione entlang des Seeufers Richtung Cavalgese di Riviera, unvergessliche Ausblicke auf den Gardasee begleiten. Längs des Naviglio Grande Bresciano (Kanal mit Radweg) weiter nach Brescia. Eine Stadt römischen Ursprungs mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Rückfahrt per Bahn.

Tag 7: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Die Strecke ist flach bis leicht hügelig. Sie fahren auf Radwegen, Nebenstraßen und manchmal auf Feldwegen. Bei Stadtein- und ausfahrten muss zeitweise mit stärkerem Verkehr gerechnet werden.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Desenzano del Garda
Flughäfen Verona, Venedig bzw. auch Treviso und Bergamo
Kostenloser Parkplatz beim Hotel oder in Hotelnähe, keine Reservierung möglich!

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Hotels: Hotel Lido International 4**** und Hotel Suisse - Sirmione 3***

Anreisetage:
Saison 1: 28.03.2021 - 17.04.2021, 26.09.2021 - 10.10.2021
Saison 2: 18.04.2021 - 22.05.2021, 05.09.2021 - 25.09.2021
Saison 3: 23.05.2021 - 04.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 739 / 789 / 889
Zuschlag Einzelzimmer: 319 / 319 / 319

Zusatznächte pro Person in EUR:
Desenzano: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 89 / 89 / 89

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Raderlebnis Bodensee, 8-Tage-Tour
Kultur und Natur am Bodensee-Radweg

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Die Bodenseeregion - kaum eine Fahrradtour hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zahlreiche Strandbäder, die auf einen Sprung ins kühle Nass warten, die einmalige Landschaft mit den Wein- und Obstkulturen und die drei Inseln. Immer wieder atemberaubende Ausblicke über die weite Wasserfläche und die Alpen, die sich hinter dem Südufer erheben. Eine einmalige Mischung aus Kultur und Natur führt Sie rund um den Bodensee!

Der Bodensee Radweg verläuft zum Großteil auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Der größte Teil der Strecke führt Sie in unmittelbarer Nähe des Seeufers entlang und ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 260 - 280 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Nehmen Sie sich Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Im Sea Life Center tauchen Sie ein in die faszinierende Unterwasserwelt.

2. Tag: Konstanz - Region Überlinger See (ca. 40-59 km)
Erster Höhepunkt des heutigen Tages ist die Blumeninsel Mainau - ein Naturerlebnis zu jeder Jahreszeit. Ihr Weg führt über den Bodanrück nach Bodman mit dem sehenswerten Schlosspark. Entlang des Überlinger Sees gelangen Sie nach Überlingen mit dem sehenswerten Münster St. Nikolaus. Wenn Sie die etwas hügeligere Etappe zwischen Wallhausen und Bodman nicht radeln möchten, empfehlen wir die Fähre von Wallhausen nach Überlingen zu nehmen (in Eigenregie).

3. Tag: Region Überlinger See - Region Friedrichshafen (ca. 23-42 km)
Der Seeweg bringt Sie nach Meersburg, eines der schönsten Städtchen am Bodensee und in die Zeppelinstadt Friedrichshafen. Dem Zeppelin-Museum sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Sie radeln weiter durch ausgedehnte Wein- und Obstkulturen und naturbelassene Uferlandschaften, die zum Entspannen einladen.

4. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34-44 km)
Heute erreichen Sie die Bodenseemetropole Lindau. Besichtigen Sie die Altstadt und die Leuchttürme mit der Löwenmole, das Wahrzeichen Lindaus. Anschließend gelangen Sie in die kulturelle Hochburg Bregenz. Bummeln Sie durch die Altstadt oder fahren Sie per Seilbahn auf den 1064 m hohen Pfänder und genießen Sie den einzigartigen Ausblick auf den Bodensee. Durch das Naturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie Höchst.

5. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57-67 km)
Eine traumhafte Aussicht auf den Bodensee und die beeindruckenden Voralpen begleiten Sie bis nach Konstanz. Lebendiges Mittelalter finden Sie im Rosgartenmuseum. Im Innenhof des Museums lädt die Cafeteria zum Verweilen ein. Die Strecke können Sie mit einer Bahnfahrt von Romanshorn nach Konstanz um 21 km abkürzen (in Eigenregie).

6. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein (ca. 44-57 km)
Ein Ausflug über einen pappelgesäumten Damm bringt Sie auf die Insel Reichenau. Danach führt Sie die Route in das Fischerdorf Radolfzell. Die Stadt verzaubert mit charmantem Flair und dem einmaligen Blick auf den Untersee. Über die Halbinsel Höri radeln Sie nach Stein am Rhein. Bummeln Sie durch die Gassen der mittelalterlichen Kleinstadt und besuchen Sie das Museum Lindwurm, bevor Sie nach Gailingen, die Perle des Hochrheins, gelangen.

7. Tag: Region Stein am Rhein - Konstanz (ca. 30-40 km)
Durch malerische Orte entlang des Untersees, gelangen Sie nach Konstanz. Den Abend können Sie entweder mit einem stilvollen Abendessen in einem der vielen Restaurants ausklingen lassen oder auch mit einem Bier in einer der lebhaften Kneipen.

8. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise aus Konstanz.


Kategorie Standard:
Unterkunft in guten Gasthöfen und Mittelklassehotels im 3-Sterne-Niveau

Kategorie Komfort:
Unterkunft in guten bis sehr guten Gasthöfen und Komforthotels im 3- und 4-Sterne-Niveau

Kategorie Premium:
Unterkunft in komfortablen, sehr guten Hotels im 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Premium / Komfort / Standard
EZ: EUR 1.029,-- / EUR 809,-- / EUR 659,--
DZ: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Dreibettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Vierbettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--

Saisonzuschlag: Premium / Komfort / Standard
15.04.2021 - 18.05.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--
19.05.2021 - 15.09.2021: EUR 319,-- / EUR 249,-- / EUR 199,--
16.09.2021 - 20.10.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--

Zusatznächte Premium: DZ / EZ
Konstanz: EUR 99,-- / EUR 160,--
Zusatznächte Komfort: DZ / EZ
Konstanz: EUR 79,-- / EUR 109,--
Zusatznächte Standard: DZ / EZ
Konstanz: EUR 69,-- / EUR 105,--


Zusätzliche Infos:
eventuelle Kurtaxe vor Ort zahlbar

Park- und Anreiseinfos:
Per Bahn: Sollten Sie in den folgenden Hotels ABC, Petershof, B&B Hotel, Schiff am See oder Buchner Hof nächtigen, können Sie bereits 1 Station vor dem Hbf. aussteigen (Station Konstanz - Petershausen). Fahren Sie mit dem Taxi zu Ihrem Ausgangshotel. Zu den anderen Hotels fahren Sie bitte zum Hbf. und nehmen dort ein Taxi (außer beim Hotel Halm, welches sich direkt gegenüber vom Bahnhof befindet).
Die Buslinien 2 und 13 (Richtung Wollmatingen) fahren vom Hbf. ca. 1/2 stündlich Richtung velotours Büro. Bei Übernachtung im Hotel ABC oder im Hotel Petershof ist der Abfahrtspunkt Zähringerplatz. Sie steigen an der Haltestelle Fürstenberg aus. Von dort 100 m zurückgehen in die Oberlohnstraße und dann links in die Bücklestraße.

Per PKW: Von der Autobahn A 81 Stuttgart-Singen kommend, Einfahrt Konstanz auf der Reichenaustraße nehmen, dann halbrechts fahren in Richtung Meersburg bis zum Kreisverkehr, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen (Schild: Gewerbegebiet Oberlohn), auf der Oberlohnerstraße bleiben, über die Brücke bis zur 1. Ampel, dann scharf rechts einbiegen in die Bücklestraße. Von hier sind es nur mehr 100 m bis zu unserem Büro.
Wenn Sie von der Fähre Meersburg - Konstanz kommen, dann fahren Sie auf der Mainaustraße Richtung Innenstadt für ca. 2 km. An der Ampelkreuzung halbrechts in die Allmannsdorfer Straße fahren, am Zähringerplatz rechts abbiegen in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.
Von der Altstadt kommend, fahren Sie über die Rheinbrücke. Leicht links halten und in die Theodor-Heuss-Straße einbiegen, weiter nach Nordosten (Richtung Moltkestraße) zum Zähringerplatz. Weiter geradeaus in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße einfahren. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.

Per Flugzeug: Nächste Flughafen sind Zürich oder Stuttgart.
Parken am Firmengelände: Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Sie Ihren PKW für die Dauer der Reise auf unserem Firmengelände zu einem Pauschalpreis von EUR 50,- pro PKW abstellen können. Die Anzahl der Stellplätze ist jedoch begrenzt, eine Vorreservierung ist leider nicht möglich.
Parken bei den Anreisehotels: Die Hotels verfügen teilweise über Parkmöglichkeiten direkt am Haus gegen Gebühren von ca. EUR 10,- oder in der näheren Umgebung (kostenloser öffentlicher Parkplatz oder Parkhaus für EUR 20,- pro Nacht). Für die Dauer der Übernachtung können Sie auf kostenlosen Parkplätzen direkt bei den Hotels parken. Eine Vorreservierung ist nicht möglich. Für weitere Informationen können Sie sich nach Erhalt Ihrer Hotelliste mit dem jeweiligen Anreisehotel in Verbindung setzen.

Unsere Zusatz-Pakete:
Komoot:
Ihre Fahrradnavigation fürs Handy
Perfekte Ergänzung zu Ihren Reiseunterlagen
Mit nur wenigen Klicks zur vorgefertigten Radtour
Karten jederzeit abrufbar auch ohne Internetempfang
Punktgenaue Navigation für tolle Abenteuer ein Leben lang
Highlights mit denen Sie tolle Orte entdecken können
Topografische Karten mit kostenloser Aktualisierung

Gepäcktransportgarantie bis 15.00 Uhr
In diesem Fall wird für Sie der tägliche Gepäcktransport zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr durchgeführt!

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

München - Kitzbühel
Transalp 7 Tage 227 km in 5 Etappen

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese Radreise über die Alpen und durch die Länder Deutschland und Österreich. Auf den Strecken des Inn- und des Isar-Radweges sowie des Freundschaftsradweges München - Venedig führt die Tour nach Bad Tölz und entlang der Isar bis zum Walchensee. Weiter geht es über Achenkirch zum idyllischen Achensee und von dort aus hinab nach Jenbach über das Inntal bis nach Kufstein. Über das Brixental gelangen die Radler nach Kitzbühel.

1. Tag: Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 59 km - Aufstieg ca. 405 hm - Abstieg ca. 277 hm)
Sie starten Ihre Radtour in der Landeshauptstadt München entlang der Isar. Vorbei geht es am Tierpark Hellabrunn, dem Grünwalder Forst, dem Kloster Schäftlarn bis nach Wolfratshausen und Geretsried. Durch die Isarauen gelangen Sie bis zum heutigen Etappenziel Bad Tölz.

3. Tag: Bad Tölz - Maurach/Jenbach (ca. 56 km - Aufstieg ca. 401 hm - Abstieg ca. 70 hm)
Von Bad Tölz geht es auf dem Freundschaftsradweg München - Venedig entlang der Isar bis zur bayerischen Karibik dem Walchensee. Nach einem atemberaubenden Ausblick radeln Sie weiter über Achenkirch zum idyllisch gelegenen Achensee bis zu ihrem Etappenziel Maurach/Jenbach.

4. Tag: Maurach/Jenbach - Kufstein (ca. 53 km - Aufstieg ca. 22 hm - Abstieg ca. 489 hm)
Heute führt Sie die Etappe durch das Inntal von Maurach oder Jenbach bis zur Festungsstadt Kufstein. Als treuer Begleiter finden Sie den Fluss Inn, welcher Sie vorbei an Brixlegg und Wörgl führt.

5. Tag: Kufstein - Hopfgarten i.B. (ca. 21 km - Aufstieg ca. 424 hm - Abstieg ca. 210 hm)
Heute führt Sie die Etappe durch das Brixental von Kufstein bis nach Hopfgarten im Brixental immer im Blick die imposante Bergwelt der Kitzbüheler Alpen.

6. Tag: Hopfgarten i.B. - Kitzbühel (ca. 38 km - Aufstieg ca. 308 hm - Abstieg ca. 245 hm)
Der letzte Anstieg im Brixental steht bevor. Genießen sie ein letztes Mal den atemberaubenden Blick auf die Kitzbüheler Alpen und die Seitentäler im Brixental bis sie schließlich ihr heutiges Etappenziel Kitzbühel - den Wintersport Ort mit dem berühmten Hahnenkamm-Rennen erreichen.

7. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung


Saison / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab
15.05.2021 - 30.06.2021 (Anreise: Sa) / 960 EUR / 795 EUR
01.07.2021 - 31.08.2021 (Anreise: Sa) / 995 EUR / 830 EUR
01.09.2021 - 12.09.2021 (Anreise: Sa) / 970 EUR / 815 EUR

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

Canal du Midi bis Toulouse - 10 Tage
Radurlaub in Südfrankreich entlang Europas schönstem Kanal

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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt. Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 90,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 130,00 EUR/Person

Alleinreisende
Sollten Sie allein unterwegs sein, fällt ein Aufpreis von 220,00 EUR/Person an

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc - 7 Tage
Auf den Spuren der antiken Römer i

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Auf dieser Radreise von Avignon nach Montpellier wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhône und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Strände am Mittelmeer auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch atemberaubende Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die zu den besterhaltenen ihrer Epoche gehören: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater. Ebenfalls sehenswert ist das neu eröffnete römische Museum ’Musée de la Romanité.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 min.

Strecke (2): -210 km
Die Tour ist flach und hügelig und am 2. und 3. Tag etwas sportlicher.

Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (760,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
02.10.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
11.04.-12.06.2021
12.09.-01.10.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
13.06.-11.09.2021
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 80,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 120,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Bodensee 8 Tage Radreise Konstanz/Kreuzlingen
Drei Länder - ein Radfernweg entlang des Seeufers.

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Die Bodensee Radreise 8 Tage beginnt in Konstanz/Kreuzlingen - Drei Länder - ein Radfernweg. Welches Ufer ist schöner? Das deutsche mit dem Blick auf die Schweizer Berge? Das österreichische mit dem Naturschutzgebiet Alpenrheinmündung? Oder das Schweizer Ufer mit den vielen Gratis-Strandbädern, den aufgestellten Obstkisten - von Kirsche bis Apfel?

Tourenprofil: Sie folgen Großteiles dem flachen Radweg entlang des Seeufers. Abschnittsweise geht es leicht aufwärts, wenn Sie dem Radweg entlang einer Anhöhe folgen. Mit einer guten Grundkondition ist die Route leicht zu bewältigen.

Sie buchen ein Partnerprodukt.

1. Tag: Anreise nach Konstanz bzw. Kreuzlingen
Ausgabe der Infounterlagen und Leihräder (falls gebucht). Parkservice Hotel Swiss. 30 CHF pro Woche. Hotel Swiss: VEGANE Gastronomie - alternativ Abendessen in nahem Restaurant mit klassischer Küche.

2. Tag: Konstanz/Kreuzlingen - Friedrichshafen (ca. 48 km Rad, 1 Fährfahrt)
Von Konstanz zur Blumeninsel Mainau (Besichtigung individuell). Weiter nach Wallhausen und per Fähre nach Überlingen. Vorbei an den fahlbauten ins historische Meersburg - mit der ältesten bewohnten Burg Deutschland. Hier ist eine Rast empfehlenswert! Über Hagnau und Immenstadt nach Friedrichshafen.

3. Tag. Friedrichshafen - Bregenz (ca. 36 km)
Nach Langenargen und teils durch das Naturschutzgebiet "Argenmündung" bis nach Lindau. Die bekannte bayrische Inselstadt mit der wunderbaren Seepromenade (einzigartiger Blick auf die Schweizer Alpen am gegenüber liegenden Seeufer) ist einen "Kaffeestopp" Wert - weiter geht es gestärkt ins nahe, österreichische Festspielstädtchen Bregenz. Übernachtung zur Festspielzeit in den Nachbarorten Wolfurth, Dornbirn oder Hard.

4. Tag: Bregenz - Güttingen (ca 58 km)
Radtour durch das Naturschutzgebiet ’Rheinspitz’ am Schweizer Ufer. Vorbei an Rorschach, Arbon, und Egnach nach Güttingen.

5. Tag: Güttingen - Singen / Rielasingen (ca. 50 km)
Am Schweizer Ufer des Bodensees geht es nun über Güttingen nach Kreuzlingen, vorbei an Gottlieben und kleinen Orten entlang des hier genannten "Untersees" ins pittoreske Stein am Rhein. Mit den bekannten Fasadenmalereien und der gut erhaltenen Architektur wohl eine der schönsten Kleinstädte am Schweizer Ufer. Weiter ins Nahe Rielasingen oder Singen.

6. Tag: Schaffhausen (ca. 50 km)
Nach Gailingen und entlang des Rheins nach Schaffhausen und zum Rheinfall (größter Wasserfall Europas). Am gleichen Weg retour. Nächtigung wie am Vortag.

7. Tag: Singen / Rielasingen - Konstanz / Kreuzlingen (ca. 50 km)
Nach Radolfzell. Über Allensbach erreicht man die Klosterinsel Reichenau (UNESCO Weltkulturerbe und bekannt für Gemüseanbau, Inselrundfahrt +15 km) Weiter ins nahe Konstanz/Kreuzlingen.

8. Tag: Ende der Reise


Bodensee 8 Tage Radreise Konstanz/Kreuzlingen
(Einzelzimmer pro Person)
720.00 EUR 06.04.2021 - 01.05.2021
835.00 EUR 24.04.2021 - 14.05.2021
905.00 EUR 08.05.2021 - 05.06.2021
835.00 EUR 06.06.2021 - 02.07.2021
905.00 EUR 26.06.2021 - 18.09.2021
835.00 EUR 12.09.2021 - 09.10.2021
720.00 EUR 03.10.2021 - 24.10.202

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Veranstalter: Radklassiker

Bodensee: Individuelle Radreise - Reise der Höhepunkte abseits der Massen - 6 Tage
Ein Meilenstein der Radtouristik zu den Höhepunkten einer einzigartigen Kulturlandschaft

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Eine Genusstour für Auge und Seele und ein Meilenstein der Radtouristik: Sie verläuft auf ländlichen Wegen und führt zu den Höhepunkten einer einzigartigen Kulturlandschaft. Dazu gehören das Kloster von St. Gallen und die Insel Reichenau, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, die Altstadtinsel Lindau, Salem, Meersburg und die Birnau. Sie wohnen immer in den besten Hotels dieser Region.

Unsere Radstrecke haben wir mit akribischer Maßarbeit so geplant, dass Sie kaum mit den Strömen von Touristen und Autos in Berührung kommen, die von Jahr zu Jahr mehr den Zauber der Landschaft zu vertreiben drohen. Sie werden auf der terranova-Reise in eine zauberhafte, stille Landschaft mit Weihern und Wäldern eintauchen, in denen manchmal Rehe neben dem Fahrweg äsen und Dörfern, deren stille Kirchen und Höfe von den Einbrüchen der Zivilisation in diese Landschaft noch ganz unberührt erscheinen. Dies ist die Welt, in der Inspirationen von Künstlern und Dichtern gediehen! Alle diese Schönheiten mitsamt dem dazugehörigen köstlichen Wein und sonstigen Gaumenfreuden gehören zu den stillen Genüssen, die man nur erleben kann, wenn man sie mit den Augen und Sinnen erfasst!

Einzigartig auf ­dieser Bodensee Radreise:

- Naturnahe und verkehrsarme Radrouten auf stillen Wald- und Wiesenwegen
- Beste Hotels am See
- Weltkulturerbe St. Gallen, historische Seestädte Überlingen, Meersburg, Lindau und Konstanz

1. TAG: ANREISE NACH ÜBERLINGEN
Ab 15 Uhr stehen Ihre Zimmer im hoch über Überlingen gelegenen Parkhotel St. Leonhard bereit. Auf dem großen Hotelparkplatz können Sie Ihren PKW für die Dauer der Reise kostenlos parken. Von den Terrassen und vielen Zimmern dieses komfortablen und erstklassigen Hotels aus kann man weit über den Bodensee hinweg schauen, der sich nach Osten und Westen hin endlos zu erstrecken scheint. In den nächsten Tagen werden Sie nicht nur diese riesige Seenlandschaft mit dem Rad umrunden, Sie werden auch viel von der Kultur dieser Landschaft kennen lernen.

Sie sollten sich am Nachmittag Zeit nehmen für einen Rundgang durch die alte Reichsstadt Überlingen. Noch heute kann man die Konturen der mittelalterlichen Stadt deutlich erkennen, die im 15. und 16. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Mächtige Tore und Mauern haben sich bis heute erhalten. Wo sonst aber gibt es einen Ring von Gräben und Wällen, die aus dem Gestein der Umgebung gewissermaßen herausgearbeitet wurden? Nur Überlingen kann dies aufweisen. Das weiche Molassegestein der Hügel rund um Überlingen erlaubte den Baumeistern der Stadt diese einmalige Konstruktion. Der Kern der Altstadt gruppiert sich malerisch um den Platz "Hofstatt" mit dem Rathaus und vielen gotischen Treppengiebeln. Nahe liegt auch das gotische Münster St. Nikolaus. Es ist nicht nur äußerlich imposant, sondern birgt auch im Inneren Kostbares. Dazu gehören auch die Kunstwerke des Überlinger Holzschnitzers Jörg Zürn. Er schuf das Sakramentshaus und einen grandiosen Hochaltar. Übernachtung im Parkhotel St. Leonhard**** / Überlingen.

2. TAG: RADFAHRT ZUR BIRNAU - 34 Radkilometer - Mittlere, hügelige Etappe
Für den Gepäcktransfer stellen Sie bitte jeden Morgen Ihre Koffer bis 9:00 Uhr an die Rezeption und weisen Sie das Hotelpersonal daraufhin, dass es vom Bodensee-Radwege-Service abgeholt wird. Sollten Sie Leihräder gebucht haben, werden Sie bis 9:30 Uhr geliefert.
Die erste Radetappe beginnt mit einer leichten Abfahrt direkt am Hotel und verläuft leicht hügelig auf Wegen abseits der Landstraße. Es folgen Wald- und Wiesenwege mit herrlichen Blicken auf den See. Auf ihnen radeln Sie direkt bis vor die Tore der Birnau. Diese Rokokokirche ist fast zum Symbol der ganzen Bodenseelandschaft geworden und gehört zu ihren meistbesuchten Kostbarkeiten. Vor der Kirche erstreckt sich eine Balustrade, von der aus Sie einen prächtigen Blick auf den See genießen. Meersburg ist eines der romantischsten mittelalterlichen Städtchen am See. Steile Gassen werden von herrlichen alten Häusern gesäumt. Sie führen hinauf zur Burg. Hier in Meersburg lebte einst die aus dem Münsterland stammende Dichterin Annette von Droste-Hülshof.
Nach einer individuellen Besichtigung und Mittagspause setzt sich Ihre Route am Nachmittag fort Richtung Salem, dem ehemaligen Zisterzienserkloster. Noch immer ist es Residenz des Markgrafen von Baden und Sitz des weltberühmten Internats. Auch die Route nach Salem führt Sie auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen durch eine scheinbar unberührte Landschaft. Dabei fahren Sie an stillen Weihern entlang, sehen jene merkwürdigen Hügel, die "Drumlins" genannt werden und Zeugen der Eiszeit sind.
Ein Teil unseres Radweges gehört zum "Prälatenweg". Auf ihm zogen die Mönche und Priester vom Kloster Salem zur Birnau, um dort Messe zu halten. Ganz unvermittelt erheben sich vor uns die ehrwürdigen Mauern von Salems Klosteranlage, das heute ein renommiertes und international bekanntes Internat beherbergt. Hier können Sie sich einer öffentlichen Führung (ca. 1 Stunde; EUR 11,- p.P.) anschließen, um das Kloster und die Klosterkirche zu besichtigen, oder sich gleich in den Biergarten des Gasthof Schwanen setzen! Der Gasthof liegt direkt auf dem Gelände des Schlosses/Klosters Salem.
Unser Gepäckservice garantiert, dass Ihre Koffer stets bis spätestens 18 Uhr in Ihrem Hotel angeliefert wer-den. Meistens deutlich früher. Übernachtung Gasthof Schwanen*** / Schloss Salem (oder gleichwertig).

3. TAG: DURCH OBSTWIESEN AUF ROMANTISCHEN WEGEN NACH LINDAU - 51 bis 63 Radkilometer - Mittlere, hügelige Etappe
Von Salem aus sind es 10 km bis zum hübschen Städtchen Markdorf (alternativ können Sie ab Salem auch für das erste Stück die Bahnverbindung von Salem nach Markdorf nutzen, falls Ihnen die Strecke heute zu lang erscheint.). Für die Route von Markdorf nach Lindau hat terranova Strecken gewählt, die auf versteckten Wegen entlang führen. Dabei fahren Sie vorbei an alten Obstbauernhöfen, sehen kleine Dörfer, durchqueren Wäldchen und passieren einen malerisch gelegenen, kleinen See.
Dann senkt sich die Landschaft zum Bodensee hinab und Sie fahren hinunter nach Wasserburg. Tatsächlich kann man dort die Reste einer Burg erkennen: Es ist eine Zinnenmauer, an welche die Wellen des Bodensees plätschern. Sie umgibt einen schön gelegenen Friedhof und eine Kirche, deren Zwiebelturm zu den meistfotografierten Motiven am See gehört.
Wasserburg und Lindau liegen im Zentrum des Bodenseetourismus, der gewaltige Gästezahlen anzieht. Nahezu verkehrsfrei gelangen Sie per Rad von Wasserburg nach Lindau bis vor die Tore unseres Hotels am Lindauer Hafen. Die Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Löwen, gehört zu den Postkartenmotiven des Bodensees. Übernachtung im Lindauer Hof **** / Lindau (oder gleichwertig).

4. TAG: DREI LÄNDER AN EINEM TAG - 32 bis 55 Radkilometer - Sehr leichte bis mittlere Etappe
Achtung! Heute müssen Ihre Koffer unverschlossen bleiben, wenn Sie sie bis 9 Uhr an der Rezeption abstellen. Da es heute in die Schweiz geht (über eine EU-Außengrenze!), muss der Zoll die Möglichkeit haben, das Gepäck zu kontrollieren.
Lindau ist eine weitere mittelalterliche Stadt, die Sie gesehen haben müssen!
Hier gibt es von Bogengängen gesäumte Gassen und Sträßchen, ein prächtig bemaltes und mit Stufengiebeln bekröntes Rathaus und herrlich ausgestattete Kirchen. Der Hafen von Lindau ist der wichtigste in Bayern und seine Einfahrt ist von einem Leuchtturm und einem riesigen steinernen Löwen flankiert.
Der Radweg von Lindau nach Bregenz führt Sie über die deutsch-österreichische Grenze.
Unsere Route führt auf verschlungenen Pfaden in Ufernähe zu dem Naturidyll der Bregenzer Ache und schließlich ins Naturschutzgebiet bei Rohrspitz, das von zwei Rheinarmen umflossen wird. Dies ist eine Welt für Zugvögel, Reiher, Rohrdommeln und zahlreiche Entenarten. Im Mai singt dort die Nachtigall und der Kuckuck ruft.
Die Schweizer nehmen es mit ihrer Grenze manchmal genau und kontrollieren auch Radfahrer (zwar sehr selten, aber trotzdem sollte man sich heute ausweisen können!).
Nachdem Sie die Zollstation passiert haben, erreichen Sie das Städtchen Rheineck. Von hier aus führt der ausgeschilderte Radweg nach St. Gallen leicht, aber stetig bergauf (ca. 22 km). Wenn Ihnen das zu anstrengend ist, können Sie in Rheineck auch in die Bahn einsteigen (Achtung! In der Schweiz müssen Sie auch für Ihr Velo ein Ticket kaufen!).
Vom Bahnhof in St. Gallen sind es zu Fuß noch ca. 15 min zu unserem nahe der Altstadt gelegenen modernen und sehr komfortablen Hotel, das als das beste der Stadt gilt. Übernachtung im Hotel Einstein**** / St. Gallen.

5. TAG: ST. GALLENS KLOSTERBEZIRK UND DIE FAHRT NACH GOTTLIEBEN - 44 Radkilometer - Mittlere, hügelige Etappe
Vom Mittelalter bis heute war St. Gallen immer eine reiche Stadt. Das gewaltige jahrhundertealte Kloster mit seiner Kathedrale und der weltberühmten Stiftsbibliothek bilden das wirklich sehenswerte Herz der Altstadt. Eine Besichtigung der Bibliothek (Weltkulturerbe) ist unbedingt zu empfehlen (Öffnungszeiten: täglich 10-17 Uhr, Eintritt: SFr 12,-). Von der Altstadt bis zum am Hang gelegenen Villen- und Universitätsviertel geht es zunächst bergauf und Sie müssen teilweise Ihr Rad schieben.
Bis hinab ans Seeufer führt nun eine Radstrecke, auf der man häufiger bergab als bergauf fährt. Langsam nähern Sie sich auf landwirtschaftlich genutzten Wegen und kleinen Sträßchen dem Seeufer, welches Sie am Vortag verlassen haben.
Ihr Tagesziel ist das schweizerische Gottlieben. Dieser kleine Ort mit malerischen Fachwerkhäusern liegt am Untersee. Noch immer gibt es dort die Burg des Bischofs von Konstanz. Dorthin wurde der bedauernswerte tschechische Reformator Hus entführt, der auf dem Konzil von Konstanz seine Reformen rechtfertigen sollte.
Für uns ist Gottlieben ein besonders heimeliger Ort in der Bodenseeregion. Unser Hotel ist ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude. Die Zimmer sind deshalb sehr unterschiedlich und einige etwas kleiner. Diesen Mangel an Komfort nehmen wir bewusst in Kauf, weil es einer der romantischsten Plätze am Rhein- und Seeufer ist. Von der Restaurantterrasse blickt man hinüber auf das Naturschutzgebiet des Wollmatinger
Rieds und auf die Insel Reichenau. An lauen Sommernächten können Sie hier unvergessliche Sonnenuntergänge erleben. Sehr gute Küche! Übernachtung im Gottlieber Hotel Die Krone*** / Gottlieben.

6. TAG: KONZILSTADT KONSTANZ UND ABREISE - 23 Radkilometer - Sehr leichte Etappe
Nach einem Bummel durch die Stadt und/oder einer Kaffeepause am Seeufer radeln Sie durch vornehme Villenviertel aus Konstanz hinaus zum Südufer des Überlinger Sees. Sie folgen einem stillen und malerischen Radweg, der Sie zum Ort Wallhausen führt, von dessen kleinen Hafen aus Sie mit einer Fähre nach Überlingen übersetzen.
In Überlingen endet Ihre Radreise "Rund um den Bodensee". Wenn Sie sich an unseren vorgeschlagenen Zeitplan halten, werden Sie um ca. 13:42 Uhr in Überlingen ankommen.
Vom Hafen bis zum Hotel, wohin Ihr Gepäck geliefert wird und ggf. Ihr Auto parkt) sind es noch 2,3 km durch Überlingen (ca. 90 Höhenmeter). Auch heute wird Ihnen bis spätestens
18 Uhr das Gepäck geliefert!
Achtung! Heute muss Ihr Gepäck wieder unverschlossen bleiben (Grenze EU - Schweiz), damit der Zoll die Möglichkeit hat, Kofferkontrollen zu machen. Die Rundreise um den See schließt sich mit der Radroute des heutigen Tages: Vor dem Hotel steigen Sie aufs Rad, um entlang des Seerheins wieder zurück nach Deutschland bei Konstanz zu gelangen. Ein schöner Radweg durchquert die Konzilstadt. Von 1414-18 fand hier das berühmte Konzil statt, das zu den wichtigsten des Mittelalters zählte.

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Veranstalter: terranova

Südschwarzwald gemütlich
Von Villingen-Schwenningen nach Basel, 8 Tage/7 Nächte leicht per Fahrrad durch den Südschwarzwald mit Bergbahn und Fahrradtaxi

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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit dem Fahrradtaxi oder der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genußradler bereit hält.
Im Südschwarzwald sind der Titi- und Schluchsee am Fuße des Feldbergs, die Universitätsstadt Freiburg und die Fahrt mit der Seilbahn auf den über 1200 m hohen Schauinsland ganz besondere Höhepunkte. Hier finden Sie eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe der Bahn, der Bergbahn und eines Fahrradtaxis überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Sie fahren auf auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

1. Tag: Anreise nach Villingen-Schwenningen
In Villingen zeugt die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren mächtigen Wehr- und Tortürmen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Viele historisch reizvolle Gassen, Winkel und Brunnen sind hier zu entdecken. Schwenningen, einst größte Uhrenstadt der Welt, hat sich zu einer quirligen, modernen Stadt mit belebter Fußgängerzone entwickelt. Sie können die Doppelstadt auf einer kurzen Radtour kennenlernen (19 km) und dabei einen Abstecher zur Neckarquelle im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos machen.

2. Tag: Villingen-Schwenningen - Triberg (ca. 40 km)
"Brigach und Breg bringen die Donau zuweg" und beide Quellflüsse lernen Sie auf den ersten beiden Radetappen durch den Schwarzwald kennen. Der Radweg folgt der Brigach aus dem Stadtzentrum von Villingen hinaus und schon nach wenigen Kilometern sehen Sie die typischen Nadelwälder. Sie radeln an St. Georgen vorbei und kommen auf einen Höhenzug, der immer wieder interessante Ausblicke bietet. Sie sind jetzt mitten im Schwarzwald und wenig befahrene Waldwege, Wiesen und vereinzelte Bauernhöfe prägen die Radstrecke. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Triberg. Hier haben Sie genügend Zeit für Deutschlands höchste Wasserfälle, das Schwarzwaldmuseum und die vielen Kuckucksuhren.

3. Tag: Triberg - Furtwangen - Donaueschingen (ca. 60 km)
Die Schwarzwaldbahn bringt Sie hinauf nach St. Georgen. Hier treffen ursprüngliche Natur und Technologie in Form von Uhren- und Feinwerktechnik aufeinander. Der heutige Radtag bietet Schwarzwald pur: einsame Waldwege durch tiefgrüne Tannenwälder, aussichtsreiche Höhenzüge mit Blicken zum Feldberg, zu den Vogesen, den Alpen und zur Schwäbischen Alb, urige Schwarzwaldhöfe und einladende Gasthäuser. Ab Furtwangen ist es eine entspannte Radtour auf einer alten Bahntrasse entlang der Breg bis nach Donaueschingen. Der durchgehende Radweg verläuft ohne Steigungen durch das wenig befahrene Tal. Sie erreichen Donaueschingen durch den Fürstlich Fürstenbergischen Schlosspark, wo auch die historische Donauquelle liegt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Residenzschloss, die Fürstliche Sammlung und die Jugendstilhäuser der Altstadt. Im Fastnachtsmuseum zeugen historisch Requisiten von der langen Geschichte des Brauchtums auf der Baar, wie die Gegend zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb genannt wird.

4. Tag: Donaueschingen - Titisee-Neustadt/Hinterzarten (ca. 45 km)
Am Anfang ist die Breg wieder Ihr Begleiter. Die kleine Gemeinde Hüfingen überrascht mit ihrer Altstadt, bevor Sie ihr Fahrrad in ein Seitental der Breg lenken. Sie radeln an Wiesen vorbei und ein Stück durch den Wald zum Kirnbergsee, wo Sie eine Badepause einlegen können. Danach wartet ein 10 Kilometer langer Waldweg auf Sie. Hier werden Sie keine Autos und nur selten Radfahrer oder Wanderer treffen. Mit etwas Glück sehen Sie einen Tannenhäher. Der Vogel fühlt sich in den ausgedehnten Nadelwäldern wohl. Ein besonderes Erlebnis ist die aussichtsreiche Abfahrt durch ein typisches Schwarzwaldtal mit urigen Bauernhöfen bis nach Neustadt. Der Radweg bringt Sie an den bekannten Titisee. Übernachtung in Titisee-Neustadt oder Hinterzarten.

5. Tag: Titisee-Neustadt/Hinterzarten - Schluchsee - Freiburg (ca. 58 km)
Die Region um den Feldberg mit dem Titi- und Schluchsee ist eines der attraktivsten Gebiete im Südschwarzwald. Mit 1493 Meter ist der Feldberg der höchste Schwarzwaldgipfel. Am Vormittag bringt Sie die Bahn nach kurzer Fahrt hinauf auf den über 900 Meter hoch gelegenen und 7 Kilometer langen Schluchsee. Auf dem Radweg am autofreien Südufer lässt es sich wunderbar bis in den gleichnamigen Ort radeln, wo Sie die Bahn wieder zurück nach Titisee bringt. Dort wartet bereits das Fahrradtaxi auf Sie, mit dem Sie heute ein zweites Mal an Höhe gewinnen. Dann folgt mit beeindruckendem Panorama eine tolle Abfahrt von den Schwarzwaldhöhen über die Orte St. Märgen und St. Peter nach Freiburg. Die Universitätsstadt bezeichnet sich selbst als die südlichste und sonnigste Großstadt Deutschlands. Das milde Klima mit den vielen Sonnenstunden, das reiche kulturelle Angebot, die Altstadt mit ihren "Gasle und Bächle" und die Straßencafés mit ihrem internationalen Flair machen jeden Freiburgaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

6. Tag: Freiburg - Schauinsland - Schopfheim (ca. 45 km)
Ein landschaftlicher Höhepunkt der ganz besonderen Art erwartet Sie auf der heutigen Radetappe. Die Kabine der Schauinslandbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad auf über 1200 m Höhe! Der Schauinsland ist Freiburgs Hausberg und die Bergbahn ist Deutschlands längste Seilumlaufbahn. Genießen Sie die klare Bergluft und die herrliche Rundumsicht vom Feldberg bis zu den Vogesen. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Todtnau ins Wiesental, das sich vom Fuße des Feldbergs bis an den Rhein nach Basel erstreckt. Von Todtnau aus verläuft der Wiesental-Radweg auf einer alten Bahntrasse. Sie radeln zuerst durch die Gemeinde Schönau, die sich in jüngerer Zeit ganz der Energiegewinnung aus regenerativen Quellen verschrieben hat, und dann weiter nach Schopfheim.

7. Tag: Schopfheim - Basel - Weil am Rhein (35 km)
Immer leicht bergab ist das Radeln durch das Wiesental eine Freude. Um die Mittagszeit erreichen Sie die Grenze zur Schweiz. Exakt im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, eingebettet zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura, liegt Basel. Es ist reich an Kunst und Kultur und besitzt eine schöne Altstadt. Am Spätnachmittag radeln Sie das kurze Stück nach Deutschland zurück. Übernachtung in Weil am Rhein.

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie z.B. per Bahn nach Villingen-Schwenningen. Gerne buchen wir auch Verlängerungsnächte für Sie.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober.
Bei Start am 05.06. und 12.06.2021 ist wegen der Art Basel die letzte Übernachtung in Schopfheim anstelle von Weil am Rhein.


Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 1095.- EUR / im EZ: 1380.- EUR

Kat. B
im DZ: 885.- EUR / im EZ: 1100.- EUR

Zusatznächte:

in Villingen-Schwenningen pro Person

Kat. A
im DZ: 65.- EUR / im EZ: 90.- EUR
Kat. B
im DZ: 48.- EUR / im EZ: 75.- EUR

in Weil pro Person:

Kat. A
im DZ: 70.- EUR / im EZ: 90.- EUR
Kat. B
im DZ: 55.- EUR / im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

RM 02: Um den Bodensee ab Friedrichshafen
Drei Länder - ein See! Die Bodenseerunde

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Drei Länder - ein See! Gut ausgebaute Radwege, vorwiegend in Ufernähe, unzählige landschaftliche und kulturelle Kostbarkeiten sowie das milde Klima und das mediterrane Flair verleihen der Bodenseeregion den besonderen Reiz für die "Pedalritter".

ROUTENVERLAUF

1. Tag, Anreise
in die Zeppelinstadt Friedrichshafen. Parken in der öffentlichen Parkgarage (circa EUR 15,- pro Tag) oder kostenlos beim Bahnhof Fischbach. Übernachtung im 4****Hotel.

2. Tag, Bregenz (35 km)
Den See entlang nach Lindau und weiter in die Festspielstadt (Österreich). Übernachtung im zentralen 4****Hotel.
Festspielzeit 22. Juli bis 22. August. Nächtigung eventuell in den seenahen Nachbarorten Hard, Wolfurt oder Dornbirn.

3. Tag, Egnach/Güttingen (46/56 km)
Durch das Naturschutzgebiet Altenrhein ans Schweizer Ufer. Über Rorschach ins sehenswerte Arbon und ans Tagesziel. Übernachtung im 3***Hotel.

4. Tag, Rielasingen/Gottmadingen (63/50 km)
Den Untersee entlang ins mittelalterliche Stein am Rhein mit den prächtigen Häuserfassaden. Weiter nach Rielasingen/Gottmadingen. Übernachtung im 3***Hotel.

5. Tag, Rheinfall (55 km)
Auf dem Rhein-Radweg nach Schaffhausen (Festung Munot) und zum größten Wasserfall Europas; zurück. Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag, Überlingen/Salem (55 km, 1 Fährfahrt)
Durchs Radolfzeller Moos nach Allensbach, über Wollmatingen zur Insel Mainau. Per Fähre von Wallhausen nach Überlingen und ans Tagesziel. Übernachtung im 3***Hotel.

7. Tag, Friedrichshafen (33 km)
Nach Uhldingen (Pfahlbauten/UNESCO-Weltkulturerbe) und Meersburg (Neues Schloss, älteste bewohnte Burg Deutschlands und vieles mehr). Den See entlang nach Friedrichshafen. Übernachtung wie am ersten Tag.

8. Tag, Ende der Radtour
Heimreise oder Buchung von Zusatznächten.



SCHWIERIGKEITSGRAD
Leicht zu radeln, für jedermann geeignet


ANREISE 2021

Täglich von 21. Mai bis 17. Oktober
Grundpreis 589,00 EUR

Nebensaison: 7. bis 30. Juni und 6. bis 26. September
Zuschlag 124,00 EUR

Hochsaison: 21. Mai bis 6. Juni und 1. Juli
bis 5. September
Zuschlag 172,00 EUR

ZUSATZNACHT Friedrichshafen ÜN/Fr
Doppelzimmer EUR 72,- (ausgenommen Messetermine)
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 27,-
ZUSATZNACHT Bregenz ÜN/Fr
Doppelzimmer restl. Zeit EUR 54,-
Doppelzimmer 22.7.-22.8. EUR 69,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 30,-

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Veranstalter: RADFERIEN & MEHR...

Mini Euro Ride 2021 (4-Länder-Tour)
DIE Trainingswoche: Kurbeln bis die Kolben glühn

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Die Super-Euro-Ride 2021 mussten wir aus bekannten Gründen auf 2022 verschieben. Als Alternative bieten wir eine Mini Euro Ride 2021, eine 4-Länder-Tour im Sinne einer Trainingswoche an.

Obwohl "Mini" vielleicht irreführend ist - immerhin durchqueren wir in 8 Etappen mit Italien, Monaco, Frankreich und der Schweiz 4 Länder. Wir fahren Tagesetappen von durchschnittlich 140-150 Kilometern und kommen jeweils auf ein Tagestotal von rund 2’500 Höhenmetern - und das, obwohl kein einziger der grossen Alpenpässe dabei ist.

Alle sportlichen und ambitionierten Rennradfahrer kommen auf dieser Mini Euro Ride auf ihre Kosten. Es ist eine Leidenschaft - eure und unsere Leidenschaft, Pässe zu fahren. Es sind diesmal nicht die Klassiker, sondern neue Herausforderungen zwischen Genua - Monaco - Genf - Baar, die auf uns warten.

Ganz bewusst haben wir nicht die klassische Strecke gewählt. Das heisst aber nicht, dass die Tour deshalb leichter wird. Auf jeden Fall fahren wir sowohl auf italienischen, wie auch auf französischem Boden jeweils abseits der üblichen Pfade und wo immer möglich auf Strassen mit wenig Verkehr.

Mare e Monti: Die Berge. Der Kampf. Das Ziel.

Unsere Tour beginnt in Genua und führt uns der italienischen Riviera entlang bis nach Monaco, wo wir etwas Formel 1 Feeling und einen Hauch von Weltstars einatmen.

Auch wenn an der Côte d’Azur die Alpen schon fast zu Ende scheinen, werden wir vom Meer her kommend Passstrassen befahren, die von ihrer Höhe, den konditionellen Anforderungen und den landschaftlichen Aspekten her keinen Vergleich mit anderen, wesentlich bekannteren Alpenpässen scheuen müssen.

Wir werden eher abgelegene und verkehrsarme, kurvenreiche Passstrassen befahren und begegnen auf schmalen Pfaden wie auch auf breit ausgebauten Strassen urwüchsig belassenen Naturlandschaften wie auch geröllübersätem Gebiet.

Über Nizza führt uns die Strecke ins Hinterland des schönen, aber auch sehr hügeligen Südfrankreichs. Vorbei an Europas grösster Schlucht, dem Gorges du Verdun (darf natürlich nicht fehlen) geht’s nach Digne-les-Bains in der Haute Provence. Von da bezwingen wir unzählige unbekannte Aufstiege wie die Citadelle de Sisteron (schon Napoleon wusste Sisteron zu schätzen), den Col de Grimone (an der Route Napolèon) oder den Anstieg zum Col de la Morte, rund 30 km süd-westlich des Fusses der Alpe d’Huez; spätestens hier begreifen wir was Hügel sind...). Wir befinden uns da in der Region Grenoble, einem Radsport-Paradies.

Vorbei an Grenoble und Aix-les-Bains erreichen wir in Genf die Schweiz. Von hier geht’s erst etwas gemütlicher dem Genfersee entlang nach Lausanne. Via Gantrisch führt die Strecke dann nach Thun und von da über den Schallenberg und Glaubenbüelen zurück nach Baar. Und dann ist es vollbracht!

Weitere organisatorische und streckentechnische Angaben sowie der genaue Streckenverlauf und wichtige Streckendaten werden rechtzeitig kommuniziert. Änderungen aus witterungsbedingten oder anderen Gründen sind vorbehalten.

Betreut wie ein Profi. Die Herausforderung!

Wieder einmal eine Tour Zollinger pur und ein kleiner Vorgeschmack auf die ultimative Performance im 2022 - die Super Euro Ride im 2022!

Diese 4-Länder-Tour verspricht eine spannende, einzigartige Kombination von Alpenpässen, eine abwechslungsreiche Trainingswoche mit vielen intensiven Einheiten und gleichzeitig ein weiteres unvergessliches Rad-Erlebnis - attraktiv für jeden Leistungssportler mit Biss, Ausdauer, Kraft und Leidenschaft.

So unterschiedlich auf dieser Mini Euro Ride die Pass- und Bergstrassen von ihrer landschaftlichen Lage und dem Streckencharakter auch sein mögen - allen ist gemeinsam, dass sie auf jeden Fall zu den schönen und lohnenden Zielen gehören, die der Alpenraum uns Radlern zu bieten hat.

Stellt euch mit eurer Kollegin/Partnerin oder eurem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn ihr uns begleitet und mitfährt. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

Fitnessgruppe 1-2
Pace 1: 25-27 km/h
Pace 2: 23-25 km/h

Sportgruppe
Pace: 27-30+ (je nach Gruppe)


Ihre Investition
Die Anreise erfolgt individuell (auf eigene Rechnung) / Velotransport nach Genua auf Anfrage möglich)
Gute Kondition und Durchhaltewillen
Leidenschaft, Pässe zu fahren
Mut, die Komfortzone zu verlassen
Motivation, seine Grenzen auszuloten

Reisedetails
Durchführung ab 12 Teilnehmenden
Allfällige (z.B. witterungsbedingte) Änderungen der Routen sind vorbehalten
Mit der Anzahlung bis 30.11.2020 ist Ihr Platz reserviert und die Mitfahrt garantiert
Die Teilnehmenden werden nach Buchungseingang und Eingang der Anzahlung berücksichtigt
Mitnahme des eigenen Rennrads möglich, zzgl. allfällige Transportkosten und Servicepaket (CHF 30.00/EUR 25.00)


Rundum sorglos auf Entdeckungsreise
Erfahrene Tourenleiter führen Sie in verschiedenen Stärkeklassen umsichtig von Etappe zu Etappe. Auf allen Touren steht ein versierter Mechaniker mit Ersatzmaterial sowie Waschmaterial zur Verfügung. Ein Begleitbus transportiert das Gepäck. Ein zweiter Bus transportiert persönliche Kleider, Fotoapparate usw. sowie Verpflegung, Getränke und Ersatzmaterial.

Mieträder
Wenn Sie nicht Ihr eigenes Velo mitbringen möchten, bieten wir für die Rund- und Fernfahrten hochwertige Rennräder der Edelmarke Storck an. Unsere Räder sind mit Look- oder SPD-Pedalen ausgerüstet. Bitte bringen Sie andere Pedalsysteme mit. Wer nicht auf seinen gewohnten Sitzkomfort verzichten möchte, bringt seinen Sattel mit. Buchen Sie bei eigenem Rennrad das Servicepaket für CHF 30.- dazu. Wir übernachten in ausgesuchten Hotels mit Halbpension. Bitte haben Sie Verständnis, dass auf den Touren nicht immer genügend Einzelzimmer verfügbar sind. Wir sorgen dafür, dass die Räder sicher versorgt sind.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Schwiizer Rundi 2021
D’SCHWIIZER RUNDI GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE

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Unsere "Schwiizer Rundi 2020", welche im besonderen Jahr 2020 als Ersatzreise in die Planung aufgenommen wurde, ist eingeschlagen wie eine Bombe und geht im 2021 in die nächste Runde. Das zeigt die Beliebtheit unseres eigenen Reiselandes und die Treue unserer Gäste, die unsere Reisen so besonders machen. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Ostschweiz und die angrenzenden Länder Österreich und Deutschland sowie das Fürstentum Liechtenstein.

Auch für diese zweite Austragung haben wir Schweizer Geheimtipps gefunden, die wir liebend gerne wieder mit euch allen entdecken möchten. Fast alles wie gehabt: Live und in Farbe fahren wir auf meist unbekannten oder wenig vertrauten Strassen der Schweiz eine neue, typische Schwiizer Rundi, fernab der üblichen Velopfade. Und es gibt ihn auch in diesem Jahr - einen Ort, der in punkto Farbenpracht noch eine Schippe drauflegt.

Wer dabei war, weiss: im Zentrum stehen die Gemütlichkeit und das Miteinander. Die Schweiz kennt man als anspruchsvolles und facettenreiches Veloterrain - somit kommen sowohl Genussfahrer aber auch Ambitionierte voll auf ihre Kosten. Übernachten werden wir selbstverständlich wieder an charmanten, wenig bekannten Orten in besonders sorgfältig ausgewählten Hotels.

Wer wie unsere letztjährigen 36 Gäste die Schweiz auch mal mit anderen Augen sehen und den Fahrtwind um die Nase spüren will, steigt auf und kommt mit auf diese Hammer-Tour.

Etappenplan

Die genaue Routenführung ab Etappe 2 bleibt noch ein Geheimnis. Die Etappenplanung - Änderungen vorbehalten - präsentiert sich deshalb erst wie folgt:

Etappe 1; Samstag, 19. Juni 2021
Baar - Sternenberg

Von Baar aus zieht es uns via Schindellegi im Kanton Schwyz runter zum Seedamm von Rapperswil. Via Tösstal fahren wir ins Zürcher Oberland. Zuoberst im Tösstal, eingebettet in ein facettenreiches Naherholungsgebiet, liegt Fischenthal. Von da folgen wir der Töss bis kurz vor Wila, von wo wir ins Hinterland in Richtung Sternenberg radeln, den sogenannten Huben, d.h. kleinere Weiler wie Manzenhub, Ottenhub und Matt. Da holen wir uns die nächsten knackigen Höhenmeter und erreichen nach zahlreichen Aussichtspunkten, sanften Hügeln, Wald und Weiden die höchstgelegenen Berggemeinde im Kanton Zürich, unseren ersten Zielort Sternenberg mit grandioser Aussicht.

Etappe 2; Sonntag, 20. Juni 2021
Sternenberg - A-Feldkirch

Etappe 3; Montag, 21. Juni 2021
A-Feldkirch - Arbon

Etappe 4; Dienstag, 22. Juni 2021
Arbon - Schaffhausen

Etappe 5; Mittwoch, 23. Juni 2021
Schauffhausen - Laufenburg

Etappe 6: Donnerstag, 24. Juni 2021
Laufenburg - Meisterschwanden

Etappe 7; Freitag, 25. Juni 2021
Meisterschwanden - Baar


Rundum sorglos auf Entdeckungsreise
Erfahrene Tourenleiter führen Sie in verschiedenen Stärkeklassen umsichtig von Etappe zu Etappe. Ein Begleitbus transportiert Gepäck und Verpflgegung. Sie haben die Möglichkeit, einen Teil der Etappe im Bus zurückzulegen.

Mieträder
Wenn Sie nicht Ihr eigenes Velo mitbringen möchten, bieten wir für die Rund- und Fernfahrten hochwertige Rennräder der Edelmarke Storck an. Unsere Räder sind mit Look- oder SPD-Pedalen ausgerüstet. Bitte bringen Sie andere Pedalsysteme mit. Wer nicht auf seinen gewohnten Sitzkomfort verzichten möchte, bringt seinen Sattel mit. Mietrad auf Rundreisen. In der Regel übernachten wir in guten 3-4 Sterne Hotels mit Halbpension. Bitte haben Sie Verständnis, dass auf den Touren nicht immer genügend Einzelzimmer verfügbar sind. Wir sorgen dafür, dass die Räder sicher versorgt sind.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Old Boys on Tour 2021 - Etappe 7 auf Schweizer Militärrädern
Ihr müsst euch nur noch anmelden, sonst verpasst ihr etwas!

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Wir wissen es: ihr hält euch fit und seid auch bei der 7. Etappe wieder am Start der Old Boys on Tour 2021!

Auch an dieser Stelle nochmals Gratulation zu eurem mutigen Entschluss am Ende der 6. Etappe, euer Vertrauen auf der Rennbahn in Aigle kurz in andere Hände zu legen. Ja, auch solche Überraschungen erlebt man auf dieser Tour.

Letztes Jahr durften wir 19 Old Boys & Young Girls begrüssen - und darunter 3 neue Gesichter. Das gilt es heuer zu toppen - wer ist dabei?

Nachdem wir im 2020 die Walliser-Gastfreundschaft und die vielen feinen Spezialitäten dieses wunderbaren Kantons geniessen durften, überschreiten wir nun definitiv die Sprachgrenze.

Mit ca. 830 gefahrenen Kilometern seit unserem Start in Romont im Jahr 2015 beginnen wir unsere diesjährige Etappe wieder im Wallis. Wie immer treffen wir uns am Vorabend zu einem saugemütlichen Einstimmungsabend. Am Freitagmorgen heisst es dann aber wieder "Auf die Räder - Marsch" und die erste Etappe unserer Strecke führt uns auf direktem Weg an den Genfersee.

Der Genfersee ist der grösste natürliche See der Alpen und bietet uns ein paradiesisches Panorama. Das Genferseegebiet zeigt sich landschaftlich äusserst vielseitig und bietet zahlreiche Möglichkeiten, auf zwei Rädern unterwegs zu sein. Wir radeln viel am Wasser. Nicht weit vom See entfernt werden wir durch Gebiete mit Weinterrassen und mit wunderbarer Fernsicht fahren. Die Kontraste zwischen Gewässern und Bergen wechselt sich unaufhörlich ab. Mal schauen, ob wir uns vom hektischen Treiben entlang der vielbefahrenen Strassen beeindrucken lassen oder ob uns friedliche, ländliche Gegenden mehr reizen. Folgen auf beschauliches Dahingleiten entlang dem Ufer des Genfersees auch happige Steilpassagen in die Hänge? Das und mehr erfährt ihr im kommenden Frühjahr 2021.

Jetzt müsst ihr euch nur noch anmelden, sonst verpasst ihr etwas!

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Super Euro Ride 2022 Odessa (UKR) - Zug (CH)
3’140 Km - 36’500 Hm und 13 Länder in 3 Wochen

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Die letzte Super Euro-Ride führte uns von Bilbao zurück in die Schweiz. Fünf Jahre später starten wir nun am Schwarzen Meer in Odessa und fahren in drei Wochen über 13 Länder in 19 Etappen zurück in die Schweiz nach Zug. Dieses Highlight darf man als Radsportler und Velofan nicht verpassen. Bei durchschnittlich ca. 165 Km und 1’900 Hm pro Tag werden die Kolben glühen. Es zählt aber nicht nur die Leistung. Wir werden für viele von uns unbekannte Länder entdecken, durch unzählige Naturparks fahren, Berge erklimmen und Bergketten durchfahren, neue Städte und Kulturen erleben und als Team zusammenwachsen. Wer keine drei Wochen Zeit findet, für den ist es auch möglich zwei Wochen (ab Sofia) oder eine Woche (ab Split) daran teilzunehmen.

Hier erst mal ein grober Überblick über die ganze Tour:

Woche 1 - 1’035 km / 9’250 Höhenmeter
Nachdem wir uns die schöne Hafenstadt Odessa mit über 1 Mio. Einwohnern angesehen und die Velos eingestellt haben, ist die Vorfreude gross: Die Route führt uns von Odessa weg ins ukrainische Hinterland und bald auch schon durch den Lower Dniester Nationalpark. Die Grenze nach Moldawien überqueren wir schon am ersten Reisetag. Die ersten Tage sind eher flache Einrolletappen auf wenig befahrenen Strassen. Trotzdem geht es in der ersten Woche mit zwei Etappen von über 200 km schon richtig ans Werk. Die ukrainische Grenze überqueren wir per Fähre und/oder Bus und fahren dann dem Schwarzen-Meer-Gürtel entlang über Rumänien und Bulgarien bis zu unserem ersten Ruhetag in Sofia. Hier bleibt uns Zeit, um zu relaxen aber auch für einen Bummel durch die schöne und historische Stadt. Kurortne, Ismaijl, Rasgrad und Trojan heissen unsere Stationen. Eine Gegend, die wohl kaum jemand von uns so richtig kennt.

Woche 2 - 984 km / 14’400 Höhenmeter
Von Sofia geht es via Mazedonien, Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina zu unserem zweiten Ruhetag; unser Ziel ist Trogir in Kroatien. Im Balkan wird es mit 14’400Höhenmetern richtig zur Sache gehen. Die Pässe in Nord Mazedonien, Albanien oder Montenegro verlangen uns einiges ab. Dafür werden wir bald mit dem Blick aufs Adriatische Meer verwöhnt und geniessen das süsse Leben des südlichen Europa. Etappenziele wie Gostivar, Kukes, Gusinje, Kotor und Neum liegen auf unserer Strecke. Mit Bestimmtheit werden wir auf viel gastfreundliche Menschen treffen. Kleine Dörfer und anspruchsvolle Bergetappen sind unsere ständigen Begleiter. So wird uns die 9. Etappe von Kukes (Albanien) nach Gusinje (Montenegro) mit 172 km und 3’050 Höhenmetern sicher gut in Erinnerung bleiben und uns im Hotel tief schlafen lassen. Gott sei Dank sind unsere Begleitfahrzeuge immer bei uns, so wird es uns an Nichts fehlen und unsere Guides sorgen dafür, dass es keine unnötigen Kilometer und Höhenmeter gibt. Unseren Ruhetag verbringen wir im schönen Städtchen Trogir in der Nähe von Split. Wer will, hält den Bauch in die Sonne oder gönnt sich den Besuch in Split oder kombiniert gar beides zusammen.

Woche 3 - 1’121 km / 12’850 Höhenmeter
Die letzte Woche unserer fantastischen Reise wird uns körperlich und mental alles abverlangen. Die Überquerung des Passo dello Stelvio mit 3’900 Höhenmetern und 153 km dürfte bei einigen von uns zu einem Stossgebet führen. Vorher geht es aber der Adria-Küste entlang durch Kroatien und Italien. Mit drei Etappen um die 190 km und dem Stilfserjoch können wir uns also nochmals richtig austoben.

Den Stelvio hinter uns rollen wir durch den Schweizer Nationalpark nach Landquart. Dem Walensee entlang über die Ibergeregg und Schwyz gehts nach Zug, wo wir sicher wieder von vielen Angehörigen empfangen und gefeiert werden. Ein ganz besonderer und emotionaler Höhepunkt! Wir dürfen stolz sein auf unsere Leistung, beindruckt von den vielen Erlebnissen und glücklich, unser Liebsten wieder in die Arme schliessen zu können.

Und hier nun die Reisetage und Etappen im Detail:

TOUR-WOCHE 1

Samstag, 11. Juni 2022: Anreise nach Odessa
Flug mit Austrian Airlines von Zürich via Wien nach Odessa. Nach dem Hotelbezug geniessen wir eine Rundfahrt durch diese schöne und interessante Stadt am Schwarzen Meer. Wir fassen und kontrollieren unsere Rennräder und machen uns startbereit für das grosse Abenteuer. Vor dem Nachtessen erfolgt das Tourbriefing durch unseren Leiter der Tour, Bruno Schulze sowie durch unseren Chef Strecke, Mäge Frey. Wir sind sicher, dass beim Abendessen die Spannung und Vorfreude steigen wird.

Sonntag, 12. Juni 2022: Etappe 1 Odessa (UK) - Kurortne (UK) 140 km / 600 Hm
Unsere Einroll-Etappe führt uns dem Schwarzen Meer entlang hinaus aus Odessa in Richtung Moldawien. Entlang von fruchtbarem Ackergebiet und nach diversen Flussüberquerungen erreichen wird den Lower Dniester Nationalpark. Hier überschreiten wir bereits die Grenze zu Moldawien, wenn auch nur für kurze Zeit, um dann wieder in die Ukraine einzureisen. Unsere Fahrt führt uns nun immer dem Schwarzen Meer entlang bis nach Kurortne.

Montag, 13. Juni 2022: Etappe 2 Kurortne (UK) - Ismaijl (UK) 160 km / 420 Hm
Auch heute führt uns eine flache Etappe der Küste des Schwarzen Meer entlang. Wir durchfahren grosse Landwirtschaftsflächen, haben wenig störenden Verkehr und durchqueren nur wenige Dörfer. Ab Ukrposhta, etwa bei Km 80, überqueren wir einen Binnensee und fahren danach dem Biosphärenreservat des Donaudeltas entlang. Die kleine Stadt Ismaijl, Geburtsort der Ukrainischen Dreispringerin Olena Howorowa, wird uns diese Nacht beherbergen.

Dienstag, 14. Juni 2022: Etappe 3 Ismaijl (UK) - Cernavoda (RU) 136 Km / 1’180 Hm
Die heutige Etappe beginnt mit der Grenzüberschreitung nach Rumänien - entweder per Fähre oder mit dem Bus. Dies ist der einzige Grenzübergang weit und breit. Da der Übergang von der Ukraine nach Rumänien nicht ganz einfach ist, wird das sicher ein erstes, kleines Abenteuer. Wir beginnen unsere Rad-Etappe dann am Hafen der rumänischen Stadt Tulcea und fahren in einem ständigen Auf und Ab durch viele kleine Dörfer und blühende Flusslandschaften, bis wir schlussendlich die Donau erreichen und ihrem Lauf bis nach Cernavoda folgen. Die 17’000 Einwohner-Stadt liegt am Beginn des Donau-Schwarzmeer-Kanals und ist Fundort der charakteristischen Terrakotten der Hamangia-Kultur (4800 - 4300 v.Chr.).

Mittwoch, 15. Juni 2022: Etappe 4 Cernavoda (RU) - Rasgrad (BU) 207 Km / 1’950 Hm
Heute wird’s lang und wir werden erstmals richtig gefordert. Die ersten 100km führen uns flach und mehr oder weniger parallel zur Donau bis nach Silistra. In Silistra verlassen wir die Donau in Richtung Süden, um weitere 100km durch Mischlandschaften mit kleinen Anstiegen zu fahren. Die 30’000 Einwohner-Stadt Rasgrad wird uns heute beherbergen. Ob wir wohl noch Zeit und Kraft haben, um die Ruinen und Moscheen oder das Mausoleum der gefallenen russischen Soldaten des Russisch-Osmanischen Kriegs 1877 - 1878 anzusehen?

Donnerstag, 16. Juni 2022: Etappe 5 Rasgrad (BU) - Trojan (BU) 204 Km / 2’450 Hm
Da wir gestern schon über 200 Km gefahren sind und es schön war, wiederholen wir das heute wieder und machen gleich noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Ein munteres Auf und Ab führt uns immer tiefer hinein nach Bulgarien. Nach 204 Km landen wir im schönen Trojan im bulgarischen Mittelgebirge mit seinen vielen historischen Bauten und dem berühmten Kloster.

Freitag, 17. Juni 2022: Etappe 6 Trojan (BU) - Sofia (BU) 188 Km / 2’650 Hm
Und weiter geht die wilde Fahrt durch das bulgarische Mittelgebirge. Auch wenn es heute "nur" 188 Km sind, so werden sich die letzten Tage und die 2’650 Höhenmeter sicher bemerkbar machen. Gerade die ersten 35 Km mit 1’500 Hm und Steigungen bis zu 13 % sind happig. Gut, dass morgen Ruhetag ist... und wir Sofia, die Hauptstadt Bulgariens richtig geniessen können. Ein Schmelztiegel von Kulturen der Griechen, Osmanen, Römer und Sowjets. Besonders schön ist die Altstadt mit den vielen Ausgrabungen.

Samstag, 18. Juni 2022: Ruhetag in Sofia
Wir geniessen und erholen uns in einem schönen Hotel. Die ersten 1000 Km sind geschafft! Am Abend stossen neue Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 2

Sonntag 19. Juni 2022: Etappe 7 Sofia (BU) - Gostivar (MAZ) 164 Km / 1’450 Hm
Der Tag beginnt mit einer Busfahrt von 145 km. Dabei überqueren wir auch die Grenze zu Mazedonien. Beim Kloster Ioakim Osogorski geht es dann los. Die ersten 100 km lassen wir es bis auf einzelne Gegensteigungen bergab rollen. Auf den letzten 60 Km machen wir noch ca. 1’000 Höhenmeter und lernen das Hinterland Nord-Mazedoniens kennen. Wir übernachten im 37’000 Einwohner grossen Gostivar, das bekannt ist für seinen Uhrturm (den müssen natürlich alle unsere Schweizer Gäste sehen) sowie seine Altstadt mit den osmanischen Bürgerhäusern.

Montag, 20. Juni 2022: Etappe 8 Gostivar (MAZ) - Kukes (AL) 165 Km / 3’100 Hm
Auf den ersten 20 Km machen wir 1’300 Höhenmeter. Sind diese erstmal überwunden, geht es flach weiter bis Km 102, wo nochmals ein längerer Anstieg auf uns wartet. Nach gut 80 Km überqueren wir die Grenze zu Albanien. Das schmucke Städtchen Kukes liegt eher abgeschieden im Norden Albaniens, wo sich die schwarze und weisse Drins auf rund 350 M.ü.M. trifft. Dank einer Autobahn und eines neuen Flughafens gibt es inzwischen einen guten Austausch zwischen dem Kosovo und der albanischen Küste.

Dienstag, 21. Juni 2022: Etappe 9: Kukes (AL) - Gusinje (MN) 172 Km / 3’050 Hm
Nach knapp 50 Km überqueren wir die Grenze zu Montenegro. Noch meint es die Strasse gut mit uns. Nach 100 km erklimmen wir unseren ersten Pass der bis 1’840 M.ü.M. steigt. Danach geht’s runter bis zu unserem Zielort Gusinje, das in einem Hochtal auf 925 M.ü.M. umgeben von möglicherweise noch schneebedeckten Bergen liegt. Alle Bergflöhe werden sich wohl fühlen auf der heutigen Etappe.

Mittwoch, 22. Juni 2022: Etappe 10: Gusinje (MN) - Kotor (MN) 153 Km / 2’500 Hm
Neben wei Steigungen zu Beginn und fast am Ende der Etappe erfreuen uns heute auch zwei lange Abfahrten. Zudem passieren wir Podgorica, die Hauptstadt Montenegros und fahren zum Schluss ans Mittelmeer in die Stadt Kotor, die zum Weltkulturerbe gehört. Wir werden heute erleben, warum "Monte Negro" so genannt wird. An der Adria erwartet und das süsse mediterane Leben.

Donnerstag, 23. Juni 2022: Etappe 11: Kotor (MN) - Neum (BHW) 152 Km / 2’300 Hm
Wir verlassen Kotor in Richtung Norden und fahren der adriatischen Küste entlang. Kurz nach Kotor gönnen wir uns zur Entspannung ein kurze Fährfahrt. Nach 75 Km sagen wir "bye bye" Montenegro und "hello" Bosnien Herzegowina! Der Ort Neum mit seinen 5000 Einwohnern ist der einzige Ort in Bosnien und Herzegowina mit eigenem Zugang zum Meer. Heute ist das Städtchen ein Badeort, der vorwiegend Gäste aus den ehemaligen Ostblockstaaten beherbergt.

Freitag, 24. Juni 2022: Etappe 12: Neum (BHW) - Togir (KRO) 179Km / 2’000 Hm
Schon kurz nach dem Start verlassen wir Bosnien Herzegowina und geniessen die Landstrassen Kroatiens. Immer der Küste entlang fahren wir zu unserem zweiten Ruhetag-Ziel. Der Ort Trogir befindet sich in der Nähe der Stadt Split, die wir grossräumig umfahren. Trogirs Altstadt ist für ihre Mischung aus Renaissance-, Barock- und Romantikgebäuden bekannt und liegt auf einer kleinen Insel, die über Brücken mit dem Festland und der Insel Ciovo verbunden ist.

Samstag, 25. Juni 2022: Zweiter Ruhetag in Trogir (KRO)
Wir geniessen die Sonne und das Meer und wer will, kann die Stadt Split oder das Städtchen Trogir besichtigen. Velofahren steht heute nicht auf dem Programm. Am Abend stossen die letzten Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 3

Sonntag, 26. Juni 2022: Etappe 13: Trogir (KRO) - Novalja (KRO) 190 Km / 1’500 Hm
Gleich zu Beginn nehmen wir heute eine Steigung auf 450 M.ü.M. in Angriff. Danach geht es aber den ganzen Tag gemütlich der Adriaküste entlang, bis wir schliesslich auf der Insel Pag in Novalja landen. Sicher sehen wir uns das römische Aquädukt aus dem 1. Jh. an, welches über 1 Km Länge misst. In der Abendsonne lassen wir den Tag gemütlich bei einem Glas Wein oder Bier Revue passieren.

Montag, 27. Juni 2022: Etappe 14: Novalja (KRO) - Kastav Rijeka (KRO) 140km / 2’180 Hm
Wir verlassen die Insel Pag mit der Morgenfähre und machen uns auf den Weg in Richtung Norden nach Rijeka. Wer Küstenfahrten kennt, der weiss, dass es manchmal ganz schön rauf und runter gehen kann. Heute ziehen wir einen solchen Tag ein, werden aber immer wieder belohnt mit fantastischen Ausblicken. Unser Zielort Kastav und Rijeka sind zwei Gemeinden, die 11 Km auseinanderliegen und doch zusammen gehören. Während Rijeka direkt am Meer liegt, thront das romantische Kastav auf 365 M.ü.M.. Eine fast unglaubliche Symbiose zweier Orte, die doch eins sind.

Dienstag, 28. Juni 2022: Etappe 15: Kastav Rijeka (KRO) - Prodenone (IT) 181 Km / 870 Hm
Heute wird es schon fast eine gemütliche italienische Etappe. Schon nach 30 Km erreichen wir die Grenze. Und als ob es so gewollt ist, geht es ab hier für die nächsten 150 km gemütlich flach vorbei an Triest und Udine nach Prodenone. Wir sind nun in der Gegend Friaul-Julisch Venetien. Prodenone ist nicht nur wegen seinem Stummfilm-Festival bekannt, sondern ganz besonders auch wegen der Firma Zanussi, die Haushaltgeräte herstellt.

Mittwoch, 29. Juni 2022: Etappe 16: Prodenone (IT) - Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm
Nach 100 flachen Kilometer beginnt die Strasse langsam und kontinuierlich zu steigen, als wollte sie uns ein Zeichen geben für das, was uns noch bevorsteht. Aber bis dahin dauert es noch einen Tag. Wir geniessen das Hinterland Italiens und fahren in die Hauptstadt des Trentino nach Trient. Südtiroler Luft hat auch schon etwas von Heimatduft...ob uns das beflügeln wird?

Donnerstag, 30. Juni 2022: Etappe 16: Prodenone (IT) - Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm
Das Velfofan-Herz beginnt höher zu schlagen, denn wir fahren heute an den Fuss des Passo dello Stelvio nach Prad. Nach 90 Km führt uns die Strasse 40 Kilometer hinauf nach Prad. Wir sind sicher, da schlägt das Herz nicht nur wegen den Höhenmetern schneller! Heute werden wir sicher eine Extraportion Spaghetti essen, denn der morgige Tag wird jeden fordern!

Freitag, 1. Juli 2022: Etappe 18: Prad am Stilfserjoch (IT) - Landquart (CH) 153 Km / 3’900 Hm
Man darf sie wohl mit Recht die Königsetappe der ganzen Tour nennen. Das Stilfserjoch ist mit 2757 M.ü.M der höchste Gebirgspass Italiens und nach dem Col de l’Iseran der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen! Die durchschnittliche Steigung beträgt 7.2 % und die maximale Steigung 15%. Die 48 Kehren werden unvergessen bleiben. Über das Val Mustair, vorbei am Nationalpark und an Zernez und Susch, bewältigen wir dann noch den Flüelapass mit einer Höhe von 2’382 Metern, bevor wir via Davos das Tal hinunterfahren und schliesslich in Landquart ankommen werden. Heute ist der letzte gemeinsame Abend. Wir sind sicher, dass wir diesen trotz Müdigkeit und schweren Beinen ausgiebig zum Feiern nutzen werden.

Samstag, 2. Juli 2022: Etappe 19: Schlussetappe nach Baar/Zug (CH) 139 Km / 2’100 Hm
Für unsere letzte Etappe hat sich unser Streckenchef Mäge Frey nochmal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Erst führt uns die Strecke dem Walensee entlang in Richtung Zürich. Nach der Linth-Ebene verlassen wir die eingeschlagene Route in Richtung Schwyz. Einige schöne Anstiege mit tollem Ausblick sind uns sicher gegönnt und auf der Ibergeregg sollte dann sicher Zeit für ein Glacé sein. Über Schwyz und Brunnen geht es dem Zugersee entlang in Richtung Baar.

Zwischen 15.00 - 16.00 Uhr werden wir in Baar eintreffen, wo uns bestimmt viele Angehörige empfangen. Wir lassen die Tour mit unseren Liebsten ausklingen und freuen uns aufs Bett zu Hause und wahrscheinlich auch auf einen radfreien Tag.

Es ist vollbracht! HERZLICHE GRATULATION!

Bereit für Ihre nächste sportliche Herausforderung?

Im 2022 erwarten uns 19 Radetappen und 22 Reisetage, die es in sich haben. Tourenleiter Bruno Schulze und Streckenchef Mäge Frey haben anspruchsvolle und attraktive Routen mit tollen Etappenorten und fantastischen Pässen ausgetüftelt. Kann unsere Radsportbegeisterung auch Sie mitreissen? Über 36’000 Höhenmeter und rund 3’000 Kilometer liegen vor den Teilnehmenden der Super Euro Ride 2022. Eine gewaltige Herausforderung mit vielen Highlights! Wir passieren 13 Länder und kennen dennoch nur eine Grenze: die eigene Kondition. Die Super Euro Ride wird hart sein, aber immer wieder wird man unterwegs mit Aussichten perfekter Idylle belohnt und wir werden angefeuert, wenn die Beine schwer werden.

Stellen Sie sich mit Ihrer Kollegin/Partnerin oder Ihrem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn Sie uns begleiten und mitfahren. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Bodensee-Radtour ab/bis Salem
6 Tage einem der beliebtesten Radreiseziele Europas

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In den letzten 30 Jahren hat sich der Bodensee zu einem der beliebtesten Radreiseziele Europas entwickelt. Das milde Klima mit Palmen auf der Insel Mainau und die vielfältigen Kulturangebote ziehen Genussradurlauber in ihren Bann.

Routenverlauf

1. Tag, Anreise
Nach Salem (nahe Überlingen). Unbewachter Privatparkplatz beim Hotel oder bei unserem Infopoint.

2. Tag, Friedrichshafen/Langenargen (30 - 40 km)
Von Salem radeln Sie am Bodensee-Radweg in die Museenstadt Meersburg, bekannt für sein malerisches Ortsbild. Über Immenstaad radeln Sie durch Weingärten nach Fischbach und weiter in die Zeppelinstadt Friedrichshafen, der zweitgrößten Stadt direkt am Bodensee.

3. Tag, Staad/Rorschach (56 km)
Direkt am Radweg immer den Bodensee im Blick erreichen Sie die Inselstadt Lindau bevor Sie die österreichische Festspielstadt Bregenz erreichen. Nehmen Sie sich Zeit um die imposante Seebühne zu bestaunen. Durch das Naturschutzgebiet Rheinspitz erreichen Sie Staad/Rorschach.

4. Tag, Kreuzlingen/Konstanz (45 km)
Ihre heutige Radtour entlang des Schweizer Ufers vorbei an Arbon und Romanshorn bringt Sie nach Kreuzlingen/Konstanz. Die lebendige, sehr gut erhaltene historische Innenstadt lädt zum Bummeln und Verweilen ein.

5. Tag, Salem (32 km, 15 Fährminuten)
Über Staad radeln Sie zur Blumeninsel Mainau, ein Paradies für alle Naturliebhaber. Bei Wallhausen nehmen Sie die Fähre nach Überlingen (zahlbar vor Ort). Über Nußdorf gelangen Sie zurück nach Salem.

6. Tag, Heimreise
Nach dem Frühstück oder Zusatznächte.



Sparsaison: 1. bis 17. Oktober
Doppelzimmer EUR 346,-
Einzelzimmer EUR 454,-

Nebensaison: 1. bis 30. September
Doppelzimmer EUR 398,-
Einzelzimmer EUR 506,-

Hochsaison: 1. Juli bis 31. August
Doppelzimmer EUR 428,-
Einzelzimmer EUR 536,-

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Veranstalter: McBike

Engadin 2021
Die sonnenverwöhnte Schweiz

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Radfahren vor herrlicher Gebirgskulisse und Eisenbahnromantik mit der Rhätischen Bahn. Eine Genussradreise.

Per Rad und Rhätischer Bahn durch die sonnenverwöhnte rätoromanische Urheimat. Eine Genussradreise von Chur ins malerische Oberengadin, vorbei an Gletschern und einzigartiger Alpenkulisse ins wilde Unterengadin.

1. TAG: SAMSTAG

Unweit des Bahnhofs von Chur erwartet Sie das ABC Hotel****, ein modernes Stadthaus höchster Qualität. Um 17.30 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die älteste Stadt der Schweiz. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Chur - Pontresina (43 km)

Am Morgen verlassen wir Chur per Rad. Unser Weg führt durch das Rheintal nach Reichenau zum Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein. Durch das Domleschg, der burgenreichsten Gegend Europas, führt unser Weg nach Thusis, wo wir zum Mittagessen in einem stilvollen Lokal einkehren (Mittagessen im Reisepreis inbegriffen). Nachdem wir uns gestärkt haben, steigen wir auf die Rhätische Bahn um. Auf der Albula-Linie, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, überwinden wir zahlreiche Tunnel und Viadukte, um in das über 1000 Meter höher gelegene Engadin zu gelangen. Dort übernehmen wir wieder unsere Räder und erreichen nach schöner Fahrt Pontresina. Hier empfängt uns das gemütliche Hotel Schweizerhof Pontresina*** mit seinen neu renovierten Zimmern und einem schönen Ausblick auf die Bergwelt (Dreifachübernachtung). Nur wenige Meter vom Hotel entfernt befindet sich das Bellavita Erlebnisbad (Eintritt im Reisepreis inkludiert). Hier können Sie ausgiebig entspannen, bevor wir uns im Hotelrestaurant zum Abendessen treffen.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Oberengadiner Seenplatte (21 km + 7 km Wanderung)

Seen, aufgereiht wie Perlenketten, die sich darin spiegelnde Bergkulisse mit ihren schneebedeckten Gipfeln, eine einzigartige Flora, zauberhaftes Licht sowie über 300 Sonnentage im Jahr machen das Oberengadin zu einer einmaligen Gebirgslandschaft. Sie zieht nicht nur Erholungssu- chende an, sondern inspirierte auch Schriftsteller wie Nietzsche, Musiker wie David Bowie und Künstler wie Beuys und Segantini. Am Morgen bringt uns ein Bus nach Maloja, ein Dorf unweit der Quelle des Inns. Anschließend wandern wir zuerst auf einem malerischen Uferweg entlang des Silser Sees, bevor wir unsere Reise per Rad fortsetzen. Nach entspannender Freizeit lassen wir uns wieder im Hotelrestaurant verwöhnen.

4. TAG: DIENSTAG Rundfahrt Val Poschiavo (42 km)

Am Morgen bringt uns der Zug zum Berninapass. Von dort rollen unsere Räder auf der allgemeinen Passstraße ca. 2.000 Höhenmeter bergab. Nach diesem besonderen Radgenuss mit herrlichen Ausblicken machen wir Halt im malerischen Poschiavo. Weiter geht es auf kleinen Nebenstraßen, vorbei am Puschlaver See. Für die Rückfahrt heißt es im Berninaexpress Platz nehmen und staunen. Die Berninalinie der Rhätischen Bahn, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und seit 2008 in der Weltkulturerbeliste der UNESCO geführt, zählt zu den aussichtsreichsten undspektakulärsten Bahnstrecken der Welt. Sie führt durch 55 Tunnel, über 196 Brücken und zu eindrucksvollen Kunstbauten wie dem berühmten Kreisviadukt von Brusio. Ohne Zahnantrieb überwinden wir eine Höhendifferenz von 2.000 Metern bei einer Steigung bis 70 Promille. Nachdem wir den Berninapass überquert ha-ben, steigen wir um in die Seilbahn und schweben noch höher hinauf auf die Diavolezza (der Seilbahnbetrieb kann bei sehr schlechter Witterung eingestellt werden). In der Zone des ewigen Eises oberhalb des Morteratschgletschers eröffnet sich uns ein grandioses Bergpanorama mit Blick auf den Piz Bernina oder Piz Palü. Von der Talstation rollen unsere Räder dann zurück nach Pontresina. Gemeinsames Abendessen im Restaurant Déco.

5. TAG: MITTWOCH Pontresina - Zuoz (29 km)

Am Vormittag führt unser Weg nach St. Moritz. Das Dorf mit seinen mondänen Hotelbauten besitzt einige bemerkenswerte Museen. Eines ist Giovanni Segantini gewidmet, dem Maler, der wie kein anderer das Engadiner Licht auf Leinwand bannte. Besonders beeindruckend ist seine Triologie Werden, Sein, Vergehen. Nach der Besichtigung des Museums folgen wir auf unseren Rädern dem Lauf des Inns. Dabei passieren wir immer wieder malerische Orte wie Samedan, Bever, La Punt oder Madulain. In Zuoz empfängt uns im schönen Zentrum das Hotel Engiadina****, das bereits seit 1876 Gäste komfortabel beherbergt. Heute gönnen wir uns zum Abendessen ein Schweizer Traditionsgericht und lassen uns mit einem Käsefondue verwöhnen.

6. TAG: DONNERSTAG Zuoz - Scuol (43 km + 4 km)

Wir lassen Zuoz hinter uns und verlassen bei Schanf das Oberengadin. Wir folgen dem Inn und erreichen bald Zernez, das Tor zum Schweizer Nationalpark. Von Lavin, mit seiner sehenswerten Kirche wandern wir mit Blick auf die Engadiner Dolomiten nach Guarda, einem Juwel mit prächtigen Engadiner Häusern, sgraffitoverziert und blumengeschmückt. Nach einer erfrischenden Abfahrt steigen wir auf die Bahn um, um die Hauptstraße zu umgehen und erreichen nach kurzer Fahrt Scuol. Inmitten des historischen Ortskerns erwartet uns das hervorragende Hotel Guarda Val**** (Doppelübernachtung). Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der heutige Abend zu Ihrer freien Verfügung. So bleibt genügend Zeit, um in der nur wenige Minuten entfernten großzügigen Thermenanlage Engadin Bad Scuol, der Nummer eins unter den Schweizer Wellnessbädern, zu entspannen (Eintritt im Reisepreis inkludiert).

7. TAG: FREITAG Scuol - Martina - Scuol (31 km)

Über das malerische Unterdorf verlassen wir den Ort und radeln dem Lauf des Inntals folgend, über herrliche Wiesen und idyllische Waldwege, bis an die schweizerisch - österreichische Grenze nach Martina. Immer wieder führt dabei unser Weg vorbei an entzückenden Weilern und Dörfern. Ein Postbus bringt uns zurück nach Scuol (Wer möchte, kann hier schon das Tagesprogramm beenden und den Nachmittag im Engadin Bad Scuol verbringen). Am Nachmittag bringt uns die Seilbahn auf die Motta Naluns. Von hier wandern wir einen Höhenweg entlang und genießen den einmaligen Blick auf die Terrassenlandschaft des Unterengadins. Anschließend rollen unsere Räder von Ftan nach Scuol hinab, wo uns wieder das Hotel Guarda Val**** empfängt. Im vorzüglichen Hotelrestaurant lassen wir uns zum Abschluss besonders verwöhnen.

8. TAG: SAMSTAG Scuol - Chur

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Genf - Turin 2021
Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven

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Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien.

1. TAG: SAMSTAG

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection****, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)

Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Nach einer erfrischenden Abfahrt laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder südwärts. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle***. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

3. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)

Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wasserfläche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 befindet sich das mittelalterliche Dörfchen Conflans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior****. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

4. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)

Heute fahren wir auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Mit einem Umstieg in der Zwischenstation ist der höchste Punkt unserer Reise innerhalb von 20 Minuten erreicht. Die Bergstation verfügt über zahlreiche Aussichtplattformen, die einen traumhaften Ausblick auf die 4000er der Westalpen eröffnen und auch Blicke auf den Gipfel des Mont Blanc bieten. Wir lassen uns viel Zeit, das ewige Eis auf uns wirken zu lassen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach Chamonix schweben. Dort erwartet uns unser Transferbus und bringt uns in ca. einer Stunde durch den Mont Blanc-Tunnel in das schöne Aostatal, wo wir auf unsere Räder steigen und inmitten beeindruckender Gipfel Richtung Aosta rollen. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta**** auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux und spazieren Sie durch die schönen Gässchen, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten.

Bitte beachten Sie: Witterungsbedingt kann die Seilbahn auf die Aiguille du Midi geschlossen sein. In diesen sehr seltenen Fällen, fahren wir mit der Seilbahn auf die Brévent. Von 2.525 Metern bietet sich hier ebenfalls ein atemberaubender Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Mont Blanc-Massiv.

5. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)

Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Hauptfluss des Aostatals. Viele der umliegenden Hänge sind mit Weinreben bedeckt. Die kleinste Region Italiens umfasst zwar nur ca. 500 Hektar Rebflächen, die Weine sind aber weithin bekannt und beliebt. Besonders der Moscato Bianco ist eine seltene Spezialität. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia**** mit seinem Außenpool mit schönem Blick auf die Alpenkulisse (Doppelübernachtung). Abendessen im sehr guten Hotelrestaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die mutigen Kletterer der Vergangenheit, die trotz schlechter Ausrüstung vor keinem Gipfel Halt machten und eine Pionierleistung nach der anderen vollbrachten. Wir nehmen uns Zeit, durch das schöne Örtchen zu schlendern. Anschließend radeln wir talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

7. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)

Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Selten verlässt ein Gast die Käserei ohne einige der zahlreichen Leckereien. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea*****. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Turin

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Drei Länder rund um den Bodensee
Eine Genusstour für Auge und Seele und ein Meilenstein der Radtouristik

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Sie verläuft auf ländlichen Wegen und führt zu den Höhepunkten einer einzigartigen Kulturlandschaft. Dazu gehören das Kloster von St. Gallen und die Insel Reichenau, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, die Altstadtinsel Lindau, Salem, Meersburg und die Birnau. Sie wohnen immer in den besten Hotels dieser Region.

1. Tag: Anreise nach Überlingen

Individuelle Anreise nach Überlingen bis 15 Uhr. Von unserem komfortablen Hotel aus kann man weit über den Bodensee hinweg schauen, der sich nach Osten und Westen hin endlos zu erstrecken scheint. In den nächsten Tagen werden Sie nicht nur diese riesige Seenlandschaft mit dem Rad umrunden, Sie werden auch viel von der Kultur dieser Landschaft kennen lernen. Sie fahren in das Stadtzentrum von Überlingen, um dort einen sachkundig geführten Rundgang durch die alte Reichsstadt zu beginnen. Noch heute kann man die Konturen der mittelalterlichen Stadt deutlich erkennen, die im 15. und 16. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Mächtige Tore und Mauern haben sich bis heute erhalten. Wo sonst aber gibt es einen Ring von Gräben und Wällen, die aus dem Gestein der Umgebung gewissermaßen herausgearbeitet wurden? Nur Überlingen kann dies aufweisen. Das weiche Molassegestein der Hügel rund um Überlingen erlaubte den Baumeistern der Stadt diese einmalige Konstruktion. Der Kern der Altstadt gruppiert sich malerisch um den Platz "Hofstatt" mit dem Rathaus und vielen gotischen Treppengiebeln. Nahe liegt auch das gotische Münster St. Nikolaus. Es ist nicht nur äußerlich imposant, sondern birgt auch im Inneren Kostbares. Dazu gehören auch die Kunstwerke des Überlinger Holzschnitzers Jörg Zürn. Er schuf das Sakramentshaus und einen grandiosen Hochaltar. (A)

2. Tag: Rokoko und Prälatenweg

Ihre heutige Radtour beginnt mit einer leichten Abfahrt und verläuft leicht hügelig auf Wegen abseits der Landstraße. Es folgen Wald- und Wiesenwege mit herrlichen Blicken auf den See. Auf ihnen radeln wir direkt bis vor die Tore der Birnau. Diese Rokokokirche ist fast zum Symbol der ganzen Bodenseelandschaft geworden und gehört zu ihren meistbesuchten Kostbarkeiten. Vor der Kirche erstreckt sich eine Balustrade, von der aus Sie einen prächtigen Blick auf den See genießen. Meersburg ist eines der romantischsten mittelalterlichen Städtchen am See. Steile Gassen werden von herrlichen alten Häusern gesäumt. Sie führen hinauf zur Burg. Hier in Meersburg lebte einst die aus dem Münsterland stammende Dichterin Annette von Droste-Hülshof. Vielleicht zitiert Ihr Reiseleiter eines ihrer gefühlvollen Gedichte. Nach einer individuellen Besichtigung und Mittagspause stehen die Räder wieder bereit zur Weiterfahrt nach Salem, dem ehemaligen Zisterzienserkloster. Noch immer ist es Residenz des Markgrafen von Baden und Sitz des weltberühmten Internats. Auch die Route nach Salem führt uns auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen durch eine scheinbar unberührte Landschaft. Dabei fahren wir an stillen Weihern entlang, sehen jene merkwürdigen Hügel, die "Drumlins" genannt werden und Zeugen der Eiszeit sind. Ein Teil unseres Radweges gehört zum "Prälatenweg". Auf ihm zogen die Mönche und Priester vom Kloster Salem zur Birnau, um dort Messe zu halten. Ganz unvermittelt erheben sich vor uns die ehrwürdigen Mauern von Salems Klosteranlage, das heute ein renommiertes und international bekanntes Internat beherbergt. 35 km (F, A)

3. Tag: Auf idyllischen Wegen nach Lindau

Am Morgen starten wir die Radtour in der hübschen Kleinstadt Markdorf. Dabei fahren wir vorbei an alten Obstbauernhöfen, sehen kleine Dörfer, durchqueren Wäldchen und passieren einen malerisch gelegenen kleinen See. Dann senkt sich die Landschaft zum Bodensee hinab und wir fahren hinunter nach Wasserburg. Tatsächlich kann man dort die Reste einer Burg erkennen: Es ist eine Zinnenmauer, an welche die Wellen des Bodensees plätschern. Sie umgibt einen schön gelegenen Friedhof und eine Kirche, deren Zwiebelturm zu den meistfotografierten Motiven am See gehört.Wasserburg und Lindau liegen im Zentrum des Bodenseetourismus, der gewaltige Gästezahlen anzieht. Nahezu verkehrsfrei gelangen wir per Rad von Wasserburg nach Lindau bis vor die Tore unseres Hotels am Lindauer Hafen. Die Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Löwen gehört zu den Postkartenmotiven des Bodensees. Den Rest des Tages genießen Sie in Eigenregie, vielleicht bleibt noch ausreichend Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade mit Alpenblick? 51 km (F)

4. Tag: Von Lindau nach St. Gallen

Lindau ist eine weitere mittelalterliche Stadt, die Sie gesehen haben müssen! Hier erleben Sie von Bogengängen gesäumte Gassen und Sträßchen, ein prächtig bemaltes und mit Stufengiebeln bekröntes Rathaus und herrlich ausgestattete Kirchen. Der Hafen von Lindau ist der wichtigste in Bayern und seine Einfahrt ist von einem Leuchtturm und einem riesigen steinernen Löwen flankiert. Der Radweg von Lindau nach Bregenz führt uns über die deutsch-österreichische Grenze. Unsere Route führt auf verschlungenen Pfaden in Ufernähe zu dem Naturidyll der Bregenzer Ache und schließlich ins Naturschutzgebiet bei Rohrspitz, das von zwei Rheinarmen umflossen wird. Dies ist eine Welt für Zugvögel, Reiher, Rohrdommeln und zahlreiche Entenarten. Im Mai singt dort die Nachtigall und der Kuckuck ruft. Wir überqueren die Grenze und erreichen Rheineck in der Schweiz. Von hier aus müssten wir eine beträchtliche Steigung überwinden, um das hoch gelegene St. Gallen zu erreichen. St. Gallen erreichen wir durch eine kurze Zugfahrt (bei kleinen Gruppen im Bus). Zu Fuß erreichen wir unser nahe der Altstadt gelegenes modernes und sehr komfortablen Hotel, das als das Beste der Stadt gilt. 32 km (F, A)

5. Tag: Von St. Gallen nach Gottlieben

Vom Mittelalter bis heute war St. Gallen immer eine reiche Stadt. Das gewaltige jahrhundertealte Kloster mit seiner Kathedrale und der weltberühmten Stiftsbibliothek (UNESCO-Weltkulturerbe) bilden das wirklich sehenswerte Herz der Altstadt. Auch hier können wir Werke von Anton Feuchtmayer bewundern! Noch auf dem Rad werden Sie ganz gefangen sein von den Kunstwerken, die Ihnen in St. Gallen begegnet sind! Zu Fuß erreichen Sie am Ende der Stadtführung ein am Hang gelegenes Villen- und Universitätsviertel. Hier am Stadtrand von St. Gallen schwingen Sie sich wieder auf die Räder. Wieder hinab ans Seeufer führt nun eine Radstrecke, auf der man häufiger bergab als bergauf fährt. Langsam nähern wir uns auf landwirtschaftlich genutzten Wegen und kleinen Sträßchen dem Seeufer, welches wir am Vortag verlassen haben.Unser Tagesziel ist das schweizerische Gottlieben. Dieser kleine Ort mit malerischen Fachwerkhäusern liegt am Untersee. Noch immer gibt es dort die Burg des Bischofs von Konstanz. Dorthin wurde der bedauernswerte tschechische Reformator Hus entführt, der auf dem Konzil von Konstanz seine Reformen rechtfertigen sollte. Für uns ist Gottlieben ein besonders heimeliger Ort in der Bodenseeregion. Unser Hotel ist ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude und gilt als eines der romantischsten Plätze am Rhein- und Seeufer. 45 km (F, A)

6. Tag: Von der Reichenau bis Stein am Rhein

Heute lernen Sie nach Lindau eine weitere Bodenseeinsel kennen. Die Reichenau ist berühmt für das edle Gemüse, welches dort wächst und für mehrere der ehrwürdigsten romanischen Kirchen Deutschlands. Von Gottlieben setzen wir mit dem Schiff dorthin über. Auf der Reichenau sehen Sie eine der drei romanischen Kirchen. Im Kloster der Reichenau lebte einst der alemannische Abt Walahfrid. Er war nicht nur ein bedeutender Kirchenmann, sondern auch ein hervorragender Gelehrter. Der deutsche Kaiser vertraute ihm die Erziehung seines Sohnes an. Das erklärt auch, warum in der Münsterkirche ein Kaiser bestattet ist. Walahfrid war ein begnadeter Gärtner. Er legte jenes berühmte Kräutergärtlein an, das man noch heute besuchen kann. Über dieses Gärtlein hinterließ der Gelehrte eine Beschreibung in lateinischen Hexametern - ein weiteres Kulturgut, das sich bis heute erhalten hat. Erneut besteigen wir ein Schiff und lassen uns dieses Mal von der Reichenau hinüber zum Nordufer des Untersees nach Allensbach bringen, ein Dorf, dessen Name durch ein bekanntes Meinungsforschungsinstitut weltberühmt wurde. Von Allensbach aus führt der Radweg aufwärts in die Wälder oberhalb des Sees und später bergab zurück ans Ufer und weiter nach Stein am Rhein auf der Schweizer Seite. Stein am Rhein ist ein wahrhaft malerisches Städtchen. Seine reizvollen Fachwerkhäuser wirken auf uns wie eine Gemäldegalerie, so üppig sind die Fassaden mit Fresken bemalt. Die Rückfahrt von Stein am Rhein unternehmen Sie mit der Bahn (bei kleineren Gruppen im Bus). 35 km (F, A)

7. Tag: Abreise aus Konstanz

Die Rundreise um den See schließt sich mit der Radroute des heutigen Tages: Vor dem Hotel steigen wir aufs Rad, um entlang des Seerheins wieder zurück nach Deutschland bei Konstanz zu gelangen. Ein schöner Radweg durchquert die Konzilstadt. Von 1414 bis 1418 fand hier das berühmte Konzil statt, das zu den wichtigsten des Mittelalters zählte. Nach einer Stadtführung radeln Sie durch vornehme Villenviertels aus Konstanz hinaus zum Südufer des Überlinger Sees. Sie folgen einem stillen und malerischen Radweg, der Sie zum Ort Wallhausen führt, von dessen kleinen Hafen aus wir mit einer Fähre nach Überlingen übersetzen. Hiermit endet eine wunderschöne Reise. Sie werden je nach Wunsch zum Ausgangshotel oder Bahnhof gebracht. Bitte planen Sie Ihre individuelle Abreise erst ab 14 Uhr. 20 km (F) Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Neu per E-Bike: Erlebnis Schweiz
Mit Rad und Panoramazügen

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Eine Radreise mitten in der Schweiz auf flachen Wegen? Ja! Für Pässe und Steigungen nutzen wir während unserer Radreise die großartigen Panoramazüge der Schweiz: den Glacierexpress, die Arth-Rigi-Zahnradbahn, die Schmalspurbahn Centovalli und den Wilhelm Tell Express. Die großen Schweiz-Erlebnisse haben wir so durch eine einfach zu radelnde Route auf Tal- und Uferwegen miteinander verbunden. Wir starten unsere Radreise in der schönsten Schweizer Stadt - Luzern am Vierwaldstätter See. Wir erleben den Sonnenaufgang auf der Königin der Berge, der Rigi. Locarno, der Lago Maggiore und die zauberhaften Tessiner Gebirgstäler liegen auf der Route unserer Radreise. Zwei Nächte sind wir am Fuße des Matterhorns zu Gast, umgeben von 38 Viertausendern. Und schließlich steigen wir hinab in die legendäre Via Mala, bevor wir unsere Radreise durch die Schweiz in Graubünden am Alpenrhein ausklingen lassen. Solch eine Radreise gab es noch nie - erleben Sie die großen Mythen der Schweiz auf flachen Wegen.

1. Tag: Anreise nach Luzern

Wir treffen uns am Nachmittag in Luzern. Die einzigartige Lage mit wunderbarem Bergpanorama am Vierwaldstätter See und das bezaubernde Stadtbild lernen wir auf einem geführten Stadtbummel kennen.

2. Tag: Zwei Seen, eine Gasse, der Berg! ca. 42 km

Morgens fahren wir mit dem Schiff über den Vierwaldstädter See nach Küssnacht. Das Panorama ist schlicht überwältigend. In Küssnacht, eng mit dem Gründungsmythos der Schweiz verbunden, steigen wir auf die Räder und erreichen alsbald die berühmte "Hohle Gasse". Weiter geht es um den Zuger See ins malerische Zug und nach Arth-Goldau. Die älteste Zahnradbahn der Schweiz, die Arth-Rigi-Bahn, bringt uns hinauf auf die Rigi, die "Königin der Berge". Der unglaubliche Blick reicht vom Schwarzwald bis zu den höchsten Gipfeln der Zentralschweiz: Mönch, Eiger, Jungfrau, ... Hier oben in luftiger Höhe beziehen wir unser Hotel. Bei einem gemütlichen Bergabend mit den Geschichten der Rigi lassen wir den Tag in aller Ruhe ausklingen.

3. Tag: Ins Tessin ca. 29 km

Der Sonnenaufgang auf der Rigi ist ein mystisches Erlebnis. Es lohnt sich, den Wecker zu stellen! Die Zahnradbahn bringt uns nach unten. Wir besteigen den Wilhelm Tell Express und lassen uns auf einer der schönsten Panoramastrecken der Schweizer Bahn nach Süden bringen. In Faido im Valle Leventina steigen wir auf die Räder und rollen gemütlich bergab. Ein Grotto, eine der typischen Tessiner Schenken unter freiem Himmel, bewirtet uns zu Mittag. Dann begleiten uns die dunkelgrünen Kastanienwälder des Tales nach Biasca. Auf einer Führung bestaunen wir die uralten Fresken der Basilika dei Santi Pietro e Paolo. Dann ist es nur noch eine kurze Bahnfahrt nach Locarno.

4. Tag: Der Lago Maggiore ca. 31 km

Bahntransfer nach Bellinzona. Zunächst genießen wir die Stadt (UNESCO-Welterbe) mit ihren drei Festungen auf einer Führung. Die stattlichen Bürgerhäuser mit einladenden Arkaden zeugen vom Reichtum der Stadt. Wir besteigen die Räder und rollen leicht bergab zum Lago Maggiore. Nach einem Picknick am See folgen wir der Seepromenade bis Ascona. Die verwinkelte Altstadt der einstigen Künstlerkolonie unterhalb des berühmten Monte Verità lockt zu einem Spaziergang. Unter südlichen Palmen radeln wir am Seeufer zurück bis Locarno. Nun ist Zeit für einen individuellen Bummel durch die schönste Stadt des Tessins mit ihrer einmaligen Lage am See.

5. Tag: Traumtäler ca. 28 km

Am Vormittag erkunden wir mit dem Rad das Valle Maggia, das verträumteste Tal des Tessins. Gemütlich rollen wir abwärts. Die steilen Flanken säumen grüne Bergwälder. Rustici, die typischen alten Tessiner Bauernhäuser, klammern sich malerisch an den Hang. Die Kirche Madonna delle Grazie in Maggia lohnt eine Pause. In Ponte Brolla besteigen wir eine der Eisenbahnlegenden der Schweiz, die Schmalspurbahn Centovalli. Über 82 zum Teil schwindelerregende Brücken und durch eine grandiose Bergwelt fahren wir nach Zermatt. Hier am Fuße des Königs der Schweizer Berge, dem Matterhorn, vereinen sich wahrlich Seele und Herz der Schweiz. Nach dem Abendmenü spazieren wir durch das Städtchen Zermatt, das vollständig autofrei und somit eine einzige charmante Fußgängerzone ist.

6. Tag: Das Matterhorn!

Der Berg ist der Inbegriff der Schweizer Alpenwelt - ein Solitär, umgeben von 37 Viertausendern. Bei einem radelfreien Tag genießen wir die ganze Großartigkeit der Hochalpen. Fakultativ besteht die Möglichkeit, mit dem Reiseleiter zu einer Wanderung zur Riffelalp aufzubrechen. Von hier ist der Blick auf den Kegel des Matterhorns besonders schön.

7. Tag: Glacier Express und Via Mala ca. 38 km

Morgens besteigen wir den Glacier Express. Der Zug ist die Schweizer Bahnlegende. Seine Panoramastrecke gilt als eine der schönsten Bahnfahrten weltweit. Er bringt uns durch eine Alpenwunderwelt bis Thusis. Höhepunkte der atemberaubenden Fahrt sind sicher der Furkapass, der Rhonegletscher und der Canyon des Rheintals bei Flims. In Thusis angekommen, radeln wir zur spektakulären Via Mala, die wir geführt von Nahem erleben. Sodann geht es am und oberhalb des Rheins nach Chur. Mitten in der wunderbaren Altstadt von Chur erwartet uns unser Hotel.

8. Tag: Abreise

Am Vormittag verabschieden wir uns am Bahnhof von Chur und treten die Heimreise an.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise vom Bodensee ins Tessin an den Lago Maggiore
Eine Radtour in die Sonnenstube der Schweiz

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Das Rheintal auf einem flachen best ausgebauten Radweg hinauf - vom San Bernardino hinunter - so einfach kann Radfahren sein. Erleben Sie auf dieser Tour die Schweiz von ihrer schönsten Seite. Bereits der Bodensee ist eine schöne Urlaubsregion. Ob "Schwäbischer Bodensee", "Bayerischer Bodensee", "Österreichischer" oder auch "Schweizer Bodensee". Der Bodensee ist bereits ein Reiseziel für sich. Das bereits hier milde Klima wird uns hoffentlich das Rheintal hinauf - hier spricht man vom Alpenrhein - begleiten. Nach der Überquerung des San Bernardinos (mit unserem Bus) werden wir im Tessin bereits mit mediterranem Klima empfangen. Freuen Sie sich auf eine Radtour mit verschiedenen Klimazonen - freuen Sie sich auf eine grandiose Seen- und Bergwelt. Das ist eben die Schweiz.

Profil:
Radreise auf gut ausgebauten Radwegen - meistens asphaltiert. Aber auch Touren auf kleinen Nebenstraßen mit Autoverkehr. Die Radtour ist lediglich am 2. Tag mit einigen Steigungen versehen. Aber auch diese werden wir gemeinsam meistern. Sie haben den ganzen Tag Zeit. Ansonsten ist die Radtour leicht, da die Route vorwiegend flach und auch oft im Tessin bergab verläuft. Sie sollten dennoch etwas trainiert sein, wenn Sie die gesamte Strecke fahren möchten. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.


1. Tag: Bodensee - Chur (40, 70 oder 94 km und 350, 400 oder 540 HM).

5.00 Uhr ab Betriebshof Launer-Reisen - Flott geht es an den Bodensee. In Hard nähe Bregenz, da wo der Alpenrhein und auch die Dornbirner Ach in den Bodensee münden startet unsere Radtour auf dem super ausgebauten Radweg. Bereits nach wenigen Kilometern überfahren wir die Österreichisch/ Schweizerische Grenze. Weiter Richtung Süden auf dem herrlichen Rheindamm genießen wir die Blicke nach Vorarlberg und auch nach rund 4 Stunden Fahrt hinüber ins Fürstentum Liechtenstein. In Werdenberg, der kleinsten Stadt der Schweiz haben wir einen Aufenthalt eingeplant. Ein gütiges Geschick hat durch Jahrhunderte das kleine Städtchen vor Krieg und Brand bewahrt. Somit können die rund 60 Einwohner auf ein Kleinod stolz sein. Anschließend geht es vorbei an Bad Ragaz durch das schöne Heidiland immer stets auf dem flachen Radweg bis nach Chur. Sie können heute nach Belieben Rad fahren. Selbst wenn Sie auch ein Genussradler sind werden Sie auf der flachen Etappe locker die 70 Kilometer schaffen....Sie können unterwegs entscheiden, ob es sogar bis nach Chur reicht. Hotelbezug in Chur. Selbstverständlich statten wir noch dem Hauptort von Graubünden der Stadt Chur einen Besuch ab. (-/-/A)

2. Tag: Chur- Via Mala - Hinterrhein - San Bernardino ca. 25, 42, 68 km oder mit Passfahrt ca. 84 km und 150, 300, 1200 oder 1850 HM.

Nach einem zeitigen Frühstück starten wir durch ins Tal des Hinterrheins und
erreichen noch Vormittags den Marktflecken Thusis und die wohl landschaftlich schönste Strecke durch die berühmte Via Mala Schlucht. Fast beängstigend eng wird die Straße durch die Schlucht. Da mag es für viele Kauf- und Handelsleute die zwischen Mailand und der Bodenseeregion im Mittelalter unterwegs waren eine Befreiung gewesen sein, wenn sie das kleine Kirchlein St. Martin in Zillis/Ziran erblickten. Durch das Hochtal des Rheins geht es nun durch Andeer (schöne Lüftlmalereien) vorbei an der Roffla-Schlucht hinauf zum Suferer See. In Splügen haben wir es fast geschafft. Bis nach Hinterrhein - eine wiederum flachere Etappe - wollen wir auf jeden Fall noch fahren. Hier wartet unser Bus, der uns durch den San Bernardino-Tunnel nach San Bernardino bringt. Für unsere "Super-Radler", die einfach noch fit sind und wenn das Wetter mitspielt möchten wir natürlich das Bergerlebnis "San Bernardino" nicht vorenthalten. Zusammen mit unserem Radguide werden wir die letzten 8 Kilometer hinauf zum San Bernardino-Paß bezwingen. Dabei werden wir nochmals 450 Höhenmeter erklimmen. Die Abfahrt hinunter nach San Bernardino (nochmals ca. 8 km) mit Blick ins Misoxer Tal ist traumhaft und eine schöne Belohnung für die Anstrengung. In San Bernardino beziehen wir dann unser Hotel. (F/-/A)

3. Tag: San Bernardino - Bellinzona - Lago Maggiore 45 oder 65 km und 335 HM.

Heute erwartet uns eine traumhafte Abfahrt hinunter ins Tessin durch das Misoxer Tal nach Bellinzona und an den Lago Maggiore. Zuerst haben wir noch einen kleinen Anstieg zu bewältigen - aber dann kann unsere Traum-Foto-Abfahrt beginnen. Sie haben heute Zeit und der Fotoapparat sollte unbedingt dabei sein. Von der Bergwelt hinunter zu den Palmen. Mit Buon Giorno werden wir unterwegs begrüßt. Ach ja, wir sind ja bereits in der Italienischen Schweiz. Unsere Radgruppe zieht sich auseinander, denn jeder hat ein anderes Fotomotiv gefunden. Wir kommen durch kleine Ortschaften mit Brunnen; das Bergwasser ist rein und kann bedenkenlos getrunken werden. In Pian San Giacomo treffen wir uns um auf einem kleinen - asphaltierten Wirtschaftsweg hinunter nach Mesocco zu fahren. Weiter führt unsere Radreise stets abwärts nach Bellinzona. Die lombardische Kulturstadt Bellinzona hat eine traumhaft, prächtige Innenstadt. Prunkbauten und drei Burgen auf verschiedenen Höhen zeigen noch heute den Reichtum der historisch gewachsenen Stadt. Das Rathaus hat einen riesigen Innenhof mit Arkaden. Palmen, Zypressen und viele andere Pflanzen des Mittelmeerraumes, die im mediterranen Klima gedeihen, begleiten uns heute Nachmittag auf dem Weg zum Lago Maggiore. Die Stadt Locarno erreichen wir auf einer völlig flachen Radstrecke. Übernachtung im Raum Bellinzona/Locarno. (F/-/A)

4. Tag: Locarno / Ascona ins Maggia Tal ca. 65 km und 520 HM

Vom oberen Lago Maggiore in das Maggia Tal. Wir starten in nördliche Richtung. Hier erwartet uns ein Teil der ursprünglichen Schweiz. Die Anfahrt ist gespickt mit schönen Passagen. Der Radweg führt über Brücken, durch Wälder, vorbei an wilden Schluchten und alten Dörfern. Letztendlich erreichen wir Bignasco. Wenn das Wetter es zulässt, können wir auf dem Hinweg ein Bad nehmen in einem kleinen See am Fuße eines Wasserfalls. Das Wasser ist hier sauber. Im Val Bavona, wo viel Strom erzeugt wird, gibt es mit Ausnahme von San Carlo, keinen Strom, daher muss man sich dort mit Solarzellen, Gas und Wasserturbinen, Kerzen und Petroleum behelfen. Das klingt doch sehr aufregend? Wer den Hinweg nicht in Angriff nehmen will, der kann mit dem Bus mit nach Bignasco fahren und nur den Rückweg fahren. (F/-/A)

5. Tag: Radvergnügen am Luganer See ca. 50 km und 185 HM - flach

Zum Abschluss unserer Radtour im Tessin unternehmen wir noch eine herrliche Rundfahrt am Luganer See. Wir starten in Melide und kommen über Bissone nach Riva San Vitale am Fuß des Monte San Giorgio. Durch das Baptisterium di Riva San Vitale aus dem 5. Jhd. hat dieser Ort das älteste christliche Bauwerk der Schweiz. Weiter geht es durch zahlreiche charakteristische Uferdörfer mit bezauberndem südländischen Charme. Einen doch längeren Aufenthalt werden wir im malerisch gelegenen Morcote mit seinen vielen Palazzi u. reich geschmückten Fassaden von Partizierhäusern machen. Einen Spaziergang hinauf zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Sasso mit dazu gehörigen berühmten Künstlerfriedhof ist absolut sehenswert. Alleine die Aussicht auf den See ist wunderbar. Anschließend fahren wir mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Eine erlebnisreiche Radreise neigt sich dem Ende zu.

Mit dem Bus geht es nun wieder zurück an die Ausgangsorte. Auf der Rückreise können wir noch einmal viele Punkte vom Bus aus miterleben, die wir mit dem Fahrrad gefahren sind. Die Rückkehr in Wört ist gegen 18.00/19.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rhoneradweg vom Gletscher bis nach Lyon
Veloland Schweiz und Frankreich - Rhone-Route / Via Rhôna

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Radfahren im Veloland Schweiz ist eine besondere Freude! Wir starten am Fuße des Rhonegletschers mit Blick auf schneebedeckte und eine imposante Bergkulisse. Später folgen grüne und saftige Wiesen und Viehweiden. Die Fahrt entlang des Genfer Sees ist mit herrlichen Ausblicken und besonders schönen Städten und Dörfern ein Genuss. Wussten Sie schon, dass berühmte Persönlichkeiten wie Coco Chanel, Freddie Mercury und Charlie Chaplin am Genfer See, der auch gerne als Riviera der Schweiz gesehen wird, residierten. Das milde Klima, herrliche Aussichten auf den See, die Weinberge und wunderschöne Sonnenuntergänge machen den See einzigartig. Weltbekannt ist Genf, die Stadt des Friedens welche uns mit seiner Wasserfontäne Jet d’ Eau im Genfer See verabschiedet und uns auf den Französischen Teil unserer Radtour entlang der Rhone schickt. Die Tour führt Sie vorbei an mächtigen Bergen mit letzten Blicken auf den Mont Blanc, durch sanfte Hügellandschaften und schöne Weinberge. Typisch anmutende französische kleine Dörfer und Städte erfreuen uns ebenso wie auch Kulturlandschaften, die teilweise aus der Römerzeit stammen. Unser Ziel ist Lyon, UNESCO Weltkulturerbe mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Profil
Leichte bis mittelschwere Radreise, die jeder schaffen kann. Meist führt die Tour auf Seitenstraßen, Wirtschaftsstraßen und gut ausgebauten asphaltierten Radwegen. Dreimal verlangt die Landschaft in der Schweiz von uns kurze und steile, aber machbare Anstiege; dafür entlohnt Sie diese Mühen mit einem idyllischen Weg und faszinierenden Fernblicken. Hierfür nehmen wir uns genügend Zeit und es ist kein Fehler, hier das Rad auch einmal zu schieben. Etappen, die diese kurzen Abschnitte enthalten, kennzeichnen wir in den Tagesbeschreibungen mit 4 Fahrrädern. Weil das Gros der Reise auf flachen oder leicht hügeligem Terrain verläuft und tendenziell vom Gletscher zum Genfer See abwärts verläuft, vergeben wir für die Gesamtbewertung der Reise aber eine Schwierigkeitsstufe von 2 - 3 Fahrrädern. Auf der Französischen Seite ist es ebenso eine leichte und abwechslungsreiche Radtour. Nur noch ein paar wenige Kilometer sind unbefestigt. Ein Trekkingrad ist zu empfehlen. Der Radweg ist nicht komplett durchgebaut, daher muss auch mit Autoverkehr gerechnet werden.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Oberwald - Visp (65 km 630 HM) (Teilstück: Niveau 4 Räder)

2.00 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen und Anreise über Bregenz - Zürichsee - Zuger See - Vierwaldstätter See - Sarner See - über den Brünigpass und Grimselpass erblicken wir den Rhonegletscher am Vormittag. In Oberwald starten wir unsere Radtour, um den starken Autoverkehr zu meiden. Nun kann unsere Tour entlang der Rotten (Rhone) beginnen. Die Gleise des berühmten Glacier-Express und natürlich auch der Zug sind ebenso unsere Begleiter wie wunderschöne kleine Ortschaften im Goms, dem schönen Hochtal im Wallis. Ein Highlight ist sicherlich unsere Besichtigung einer der höchsten Fußgängerhängebrücken, die hier die Rhone überspannt. Um die Hauptverkehrsstraße im Rhonetal zu meiden, führt uns der Radweg einmal über ein kleines unbefestigtes Teilstück aus der Römerzeit. Hier ist es nicht verkehrt, ein kleines Stück das Rad zu schieben und sich trotz der Idylle vorzustellen, dass dies vor einiger Zeit der einzige Weg in die abgelegenen Weiler war! Trotz flotter Abfahrt stoppen wir in Niederwald, welches ein intaktes Dorfbild im Wallis erhalten hat. Unser heutiges Tagesziel ist der Raum Brig/Visp. (-/-/A)

2. Tag: Visp - Martigny (85 km - 400 HM/55 km - 360 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Je weiter wir dem Tal Richtung Genf folgen, desto südländischer wird das Gebiet. Obstgärten und Weinberge begleiten Sie. Schon Goethe war von der Landschaft begeistert, von den Holzhäusern, den verzierten Barockkirchen. Das Walliser Haupttal wird immer breiter. Ab dem kleinen Örtchen Leuk sind wir inmitten von Weinbergen. Hier beginnt auch der Walliser Weinweg, der mit einigen Auf- und Abfahrten bis nach Martigny führt. Bald ist die Stadt Sierre, welche römischen Ursprung hat, erreicht. Die Stadt ist nicht nur wegen des guten Weines bekannt. Sie ist auch die Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen Oberwallis und dem französischen Unterwallis. Am Nachmittag durchfahren wir die Kantonshauptstadt Sion. Weiter fahren Sie vorbei an einer reichen Obstkultur mit Birnen, Äpfeln, Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen, Erdbeeren und natürlich Trauben. Wenn wir an den modernen Einkaufszentren von Martigny vorbeiziehen, dann wissen wir: es ist nicht mehr weit in die alte Römerstadt mit seinem Amphitheater und schöner Altstadt. Übernachtung im Raum Martigny. (F/-/A).

3. Tag: Martigny - Montreux - Vevey (60 km - 160 HM)

Wir verlassen nun den Radweg "Route de Martigny" und fahren am sogenannten "Rhoneknie" rechts ab Richtung Lac Léman (Genfersee)/ Montreux. Der Ort Martigny ist auch ein wichtiger Verkehrspunkt zwischen dem Genfersee und dem Simplonpass. In Saint-Maurice kommen wir an der berühmten Abtei vorbei, welche einen großen Kirchenschatz der Schweiz beheimatet. Ab hier haben wir einen schönen Veloweg entlang des Flusses. Bald schon wird es emsig. Der See naht und auch der Verkehr und zahlreiche Touristen kündigen den Genfer See - die Riviera der Schweiz an. Eine besondere Attraktion ist das bekannte Schloss Chillon. Der See glänzt und glitzert silbrig, während wir noch Blicke auf Schneeberge haben. Urlaubsstimmung macht sich breit, wenn wir die zahlreichen Menschen am See flanieren sehen. Im Raum Genfer See nehmen wir für 2 Nächte ein Standort-Hotel ein. Täglich bringt uns der Bus auf die Strecke. (F/-/A).

4. Tag: Vevey - Lausanne - Morges (60 km 550 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Ab Vevey leitet uns der Weinbergradweg durch die Unesco-Weltkulturerbe-Lavaux-Weinberge. Wir haben hier auch ein ständiges Auf und Ab zu überwinden. Allerdings sind die Blicke über die Weinberge und den See traumhaft. Das Weinbaugebiet im Kanton Waadt ist nach dem Wallis das zweitgrößte in der Schweiz. Am Nachmittag erreichen wir die Olympiastadt Lausanne und nehmen uns Zeit für eine Besichtigung. Neben dem olympischen Museum hat die Stadt mit einer sehr schönen gotischen Kathedrale und einer netten Altstadt aufzuwarten. Der Aufstieg auf den Hügel der Kathedrale lohnt sich. Nachmittags geht es vorbei an zahlreichen Strandbädern zwischen Saint-Sulpice und Morges, welches eine schöne Altstadt hat. Mit dem Bus geht es zu unserem Hotel. (F/-/A).

5. Tag: Allaman - Genf (Genèves) (65 km 440 HM)

Weiter auf dem Veloweg mit Blicken auf den nun schmaler werdenden See kommen wir nach Nyon, welches mit seinem Schloss grüßt. Danach radeln wir an der berühmten UEFA-Zentrale vorbei, die ebenso ihren Sitz am Genfer See hat. Ab Mies sehen wir immer mehr schöne Landhäuser und kleine Schlösser. Die Villen und Jachten werden größer. Die Weltstadt Genf ist nicht mehr weit. Vorbei am Botanischen Garten "Jardin Botanique" und bereits in der Ferne begrüßt uns linker Hand die berühmte Wasserfontäne Jet d’Eau. Die Hauptstadt des gleichnamigen Schweizer Kantons liegt spektakulär an der Südspitze des Genfer Sees. Als Hauptsitz der vereinten Nationen in Europa und des Roten Kreuzes ist Genf natürlich ein wichtiges Weltzentrum der Diplomatie und des Handels. Hotelbezug im Raum Genf. Ein Rundgang durch Genf beendet den Aufenthalt in der einzigartigen Stadt. (F/-/A).

6. Tag: Genf - Seyssel - Lac du Bourget (ca. 60 km / 400 HM oder 80 km/700 HM)

Ab Genf kommen wir nun auf die "Via Rhôna", einen weiteren neuen Teilabschnitt des Rhone-Radweges. Es ist besonders überraschend, wie die Landschaft sich jeden Tag ändert. Der erste heutige Abschnitt ist noch mit einigen knackigen aber gut machbaren Anstiegen zu bewältigen. Wir genießen letzte Blicke auf das Mont Blanc Massiv und bereits auf die Savoyer Alpen. Die Etappe führt Sie über die D23 durch eine hübsche Landschaft mit tollen Ausblicken über die Rhone und führt uns durch den Engpass Défilé L’Ecluse. Ab Seyssel, ein charmanter Ort, sind wir wieder auf dem autofreien Rhoneradweg unterwegs. Ein Anstieg von noch über 100 Höhenmeter ist zu bewältigen, dann geht es tendenziell abwärts in Richtung Chanaz. Übernachtung im Raum Chanaz. (F/-/A).

7. Tag: Chanaz - Morestel (65 km 290 HM)

Wir starten in Chanaz, welches auch "klein Venedig von Savoyen" genannt wird; in Belley legen wir einen Kaffeestopp ein und schauen in die Kathedrale des wichtigen Handelsortes zwischen Lyon und Genf. Genießen Sie weiter Richtung Süden das Gebiet der oberen Rhone, Berge und Weinberge wechseln sich in den Departements Ain und Isere ab. Wiederum kommen Sie durch typische kleine charmante Dörfer mit mittelalterlichem Charakter. Unsere heutiges Ziel ist der Raum Villebois. (F/-/A).

8. Tag: Villebois - Lyon (70 km 250 HM, 55 km 230 HM)

Morgens kommen wir durch La Balme-les-Grottes, ein Ort mit bekannten Höhlen und einem malerischen Stadtkern. Bei Anthon sehen wir die Flussmündung des Flusses Ain in die Rhone. Alles ist noch sehr romantisch - doch langsam kommen wir auf unserem gut ausgebauten Radweg in den Lyoner Großraum. Bei Jons verlassen wir den Flusslauf der Rhone um entlang des Canal de Jonage am riesigen Naherholungsgebiet Parc Miribel-Jonage vorbei zu radeln. Geschickt verbindet der Radweg nochmals einen Lyoner Stadtpark - den "Park de la Tête d’Or". Jetzt ist es nicht mehr weit und wir haben das Zentrum von Lyon erreicht. Sie haben es geschafft! Vom Gletscher bis nach Lyon! Chapeau! Radverladung und Hotelbezug im Raum Lyon. (F/-/A).

9. Tag: Lyon Stadtführung.

Seit 1998 steht Lyon auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe. Bei einer Rundfahrt und Rundgang sehen wir die Hauptsehenswürdigkeiten der pulsierenden Stadt. Am Nachmittag sollten Sie es nicht versäumen zur Basilika Notre Dame de Fourviere hochzufahren um einen schönen Ausblick auf die Stadt zu genießen. Auch eine Bootsfahrt auf der Sâone ist empfehlenswert. (F/-/A).

10. Tag: Rückreise an den Ausgangsort

Die Rückreise erfolgt über Genf - Bern - Ulm an den Ausgangsort. Rückkehr in Wört zwischen 18.00/20.00 Uhr, je nach Verkehrslage. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Die schönste Route vom Genfer See bis ans Mittelmeer Radurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Tourenrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen mit rund 400 bis 500 Kilometern und 9 000 bis 11 000 Höhenmetern, je nach gewählten Routen. Nach dieser Tourenradtour - besser gesagt diesem Tourenradabenteuer - werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Tourenradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der "Route des Grandes Alpes" können Sie viele Gipfel und Pässe kennenlernen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Wenn Sie es gemütlicher angehen wollen, gibt es alternative Routen. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Wir haben sie so gestaltet, dass der Bus viele Höhenmeter für Sie nimmt.

Profil
Ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Sie sollten also einige Kondition mitbringen, an Steigungen nicht verzweifeln sondern sie gerne bewältigen; Raderfahrung in der Bergwelt ist somit wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung. Berge fahren, ob hinauf oder runter, sollte Ihnen Freude bereiten.Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info
Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.

Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen dann aber Alternativen zur Verfügung.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Grandes Alpes durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide, Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passstraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen. Bei fast allen Etappen gibt es weitere, hier nicht aufgeführte Variationsmöglichkeiten. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist. Falls nur ein Radguide (hängt von der Teilnehmerzahl ab) dabei ist, kann es sein, dass Sie bei einer von Ihnen gewählten Tourvariante selbstständig unterwegs sind. Dann ist es aber unerlässlich, dass Sie ein Navigationsgerät verwenden.


1. Tag: Anreise Schweiz und 1. Etappe (A: ca. 50 km - 900 HM; B: 58 km - 570 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. Mit dem Bus erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Wir können die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht an die Koffer heran müssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir die Räder aus und fahren uns gemütlich ein.
Variante A: Zwei kleinere Pässe liegen vor uns, Col du Feu mit ca. 11 km und 700 Hm sowie Col de Terramont mit 5,5 km und 280 Hm. Die Abfahrt nach Cluses gibt schon einen ersten Vorgeschmack auf viele weitere landschaftliche Highlights.
Variante B: Sie führt leicht hügelig über Annemasse nach Cluses. (-/-/A)

2. Tag: 2. 2. Etappe: Cluses - Flumet (ca. 40 km - 900 HM; 53 km - 1.600 HM)

Zunächst fahren wir im Tal des Flüsschens L’Arve bis Sallanches und anschließend etwa 600 Hm hinauf zum Wintersportort Megeve auf eine Höhe von etwa 1100 m. Dann geht es hinunter Richtung Flumet, wo wir noch einen kleinen Anstieg bis zum Bus haben werden. Von dort fahren wir mit dem Bus in den Raum Les Saisies. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auch noch etwa 700 Hm und 13 km von Flumet aus hinauf nach Les Saisies weiterfahren. (F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Seeze (ca. 30 km - 1.000 HM; 60 km - 1.600 HM)

Nach dem Anstieg zum Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, genießen wir eine 20 km lange Abfahrt hinab nach Bourge-Saint-Maurice. Bis zum Bus nach Seez fahren wir dann noch 3 km mit einem kleinen Anstieg. Von dort geht es dann per Bus hinauf in den Raum der weltberühmten Skiorte Tignes und Val d’Isere. Alternativ und kürzer ist diese Variante: Mit dem Bus nach Seez und von dort hinauf nach Val d’Isere. (F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Lanslebourg-Mont Cenis - Saint-Jean-de-Maurienne (ca. 50 km - 200 HM; 103 km - 1400 HM)

Zunächst fahren wir zum Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. In Lanslebourg-Mont Cenis wartet der Bus auf uns. Dort können wir dann entscheiden, ob wir nach der Pause noch etwa 50 km weiter bis zum nächsten Bushalt in Saint-Jean-de-Maurienne fahren wollen. Es geht zwar nur noch leicht bergab, jedoch ist dort häufig kräftiger Gegenwind. Schließlich bringt uns der Bus hinauf in den Raum La Toussuire zum Hotel. Alternativ kann man auch erst in Lanslebourg starten und hat somit fast keinen Anstieg. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 20 km - 1.100 HM)

Nach den letzten beiden anstrengenden Etappen fahren wir heute etwas weniger, und zwar zunächst mit dem Bus bis Rochtaillee und von dort aus dann etwa 20 km mit 1100 Hm hinauf nach Alpe d’Huez, der berühmten Tour de France Etappe mit 21 Kehren. (F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Alpe d’Huez - Briancon (ca. 50 km - 300 HM bis zu 75 km - 1.750 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt zum Lac du Chambon, den wir auf einer autofreien, landschaftlich reizvollen Straße südlich umfahren und nehmen dann den Col du Lautaret in Angriff. Nun folgt eine 25 km lange Abfahrt nach Briancon. Mit dem Bus fahren wir dann in den Raum Guillestre zum Hotel. Alternativ kann man auch ab dem Lac du Chambon oder dem Lautaret den Bus nehmen. (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg (ca. 65 km - 1400 HM)

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus bis Barcelonnette. Von dort geht es über den Col de la Cayolle (2.363 m) durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft bis nach Guillaumes und von dort wieder mit dem Bus hinauf in den Raum Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Nizza (ca. 72 km - 460 HM)

"Hallo Mittelmeer wir kommen". Heute geht es fast ausschließlich bergab. Wir fahren ans Mittelmeer, zunächst nach Nizza, von wo uns der Bus nach Menton bringt. Dort haben wir Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Mittelmeer zu nehmen. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Comer See
Ciclovia dei Laghi - Schweizer Bergwelt - St. Moritz

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Der Comer See liegt in der Lombardei, einer Region im Norden Italiens. Er ist der See für die Reichen, für die Dichter und für die, die herrliche und reizvolle Landschaften lieben. An der Unterseite des südwestlichen Arms befindet sich die Stadt Como mit ihren Renaissancebauten und einer Standseilbahn, die zum Bergdorf Brunate hinauffährt. Lassen Sie Ihre Blicke über das Wasser des Sees schweifen. Überall finden Sie bezaubernde Winkel, kleine Buchten, herrliche Seitentäler und natürlich blühende Gärten. Von unserem Hotelstandort haben Sie einen der schönsten Blicke auf den See und auf die Halbinsel Bellagio. Sie werden von den alten, an Geschichte reichen Orten, den kleinen Kirchen und Klöstern an Berghängen, den wunderschönen historisch bedeutenden Villen fasziniert sein. Lassen Sie sich von unserer Radreise an einen der schönsten Plätze Italiens verzaubern. Dazu genießen Sie eine imposante Bergwelt mit schneebedeckten Gipfeln in der Schweiz mit St. Moritz und erleben die Kontraste am See mit Palmen und Zitrusfrüchten. Eine Woche Radurlaub zum Seele baumeln lassen....

Profil
Unsere Radtouren führen an zahlreichen herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe Transfers durchgeführt.
Diese Radreise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise durch.

1. Tag: Anreise und herrliche Radtour durchs Veltlin auf dem Inntalradweg 33 km / 340 HM

02.00 Uhr ab Wört - vorbei an Ulm - Memmingen - Chur - Thusis - Julierpass - Marmorera See - bis nach La Punt. Hier starten wir auf dem Inntalradweg im Engadin. Glasklare Oberengadiner Seen, Schneegipfel und das eleegante St. Moritz - Silvaplanasee - Silsersee (Nietzsche-Haus) und der Endpunkt am Malojapass. Mit dem Bus erreichen wir am späten Nachmittag den Comersee und unser Hotel Bazzoni**** direkt am See in traumhafter Lage. Hotelbezug, Erkundungsspaziergang, Abendessen.

2. Tag: Nördlicher Comer See - Colico - Ciclovia dei Laghi - Abteikirche Maria di Piona 75 km/650 HM oder 45 km/450 HM

Nach einem guten Frühstück starten wir ab Hotel entlang des Comer Sees über die herrliche Promenade von Menaggio folgen wir entlang dem See Richtung Norden. Im Norden nach der Überquerung der Mera - Bustreff. Hier können gemütlichere Radfahrer starten. Die Mittagspause legen wir nach rund 42 km an der schönen Promenade von Corico ein. In Corico startet übrigens die Ciclovia dei Laghi, ein Radweg, der durch die Lombardei führt. Nach Corico erwartet uns ein weiterer Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes mit 2 Aufstiegen hinauf zur Zisterzienserabtei Santa Maria di Piona. Der Aufstieg lohnt sich mit tollen Ausblicken auf den See. Im Klosterladen gibt es übrigens den berühmten Likör von Piona. Anschließend weiter dem See entlang über Borgo - Bellano zur Fähre nach Verenna. Hier setzen wir über und kommen am frühen Abend wieder in unserem Hotel an.

3. Tag: Südlicher Comer See - Madonna del Ghisallo - Bellagio - Como - Cernobbio 73 km/600 HM oder 45 km/500 HM

Unser Radbus bringt uns zu einer weltweiten Einzigartigkeit. Die Wallfahrtskirche Santuario della Madonna del Ghisallo. Die Wallfahrtskirche ist den Radfahrern geweiht. Im Innern der Kirche finden wir zahlreiche Erinnerungen von den berühmtesten Radfahrern aus Italien. Neben der Kirche hat man ein phantastisches Museum dem Rad- und Rennradsport gewidmet. Sie haben Zeit für die Besichtigung (Museumseintritt ist nicht im Preis enthalten). Danach starten wir unsere phantastische Radtour mit einer tollen Abfahrt ins herrlich gelegene Bellagio. Nach dem Cappuccino-Stopp nehmen wir Kurs auf die Stadt Como, die dem See den Namen gibt. Mit dem Rad fahren wir hinein ins Zentrum von Como zum Dom (Pause). Weiter geht es über die Piazza Cavour zur Seepromenade von Como zum berühmten Tempio Voltiano, der dem berühmten Sohn der Stadt, dem Physiker Alessandro Volta zu Ehren gebaut wurde. Weiter führt unsere Panoramaradreise über Cernobio an zahlreichen herrlichen Villen und Parks vorbei wie z.B. dem Parco di Villa Erba immer entlang des Comer Sees mit phantastischen Ausblicken auf den See. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel.

4. Tag: Val Chiavenna Radweg - Mezzola See - Chiavenna - Wasserfälle Acqua Fraggia - noch unbekanntes Pianazzola 68 km/670 HM oder 58 km/440 HM (ohne Pianazzola)

Unser Radbus bringt uns an die Nordspitze des Comer Sees und zum Eingang ins Val Chiavenna. Hier starten wir heute unsere beeindruckende Radtour vorbei am Mezzola See auf einem sehr gut ausgebauten Radweg fahren wir nach Chiavenna einem typisch italienisch anmutenden Städtchen. Hier haben wir Mittagspause und Freizeit eingeplant. Die schöne Fußgängerzone aber auch die zahlreichen Restaurants im Zentrum und den bekannten Sagra dei Crotti, welche aus Natursteinkellern besteht und eine Besonderheit von Chiavenna darstellt. Anschließend radeln wir zum Naturpark Acqua Fraggia mit seinem großen Wasserfall. Jetzt wird es spannend. Die Bergfahrer sind gefragt. Wir fahren in ein unbekanntes Dorf namens Pianazzola hinauf. Der Weg ist phantastisch ausgebaut, eine schmale Teerstraße führt uns quasi in ein "Museumsdorf". Als wir zum ersten mal in Pianazzola waren glaubten wir um 100 Jahre zurückversetzt zu sein. Nach der Besichtigung/Kaffeestopp geht es flott hinunter nach Chiavenna - und auf dem herrlichen Radweg zurück zu unserem Startpunkt. Selbst die Rückfahrt lässt uns völlig andere Einblicke zu.

5. Tag: Südlicher Comer See - Ciclovia dei Laghi Teil 2 - Lecco 63 km/400 HM

Wir starten heute am Hotel und Fahren zur Fähre Menaggio-Varenna. In Varenna fahren wir heute auf der von den Mailändern liebevoll genannten Ciclovia die Laghi. Dieser Radweg verbindet zahlreiche Seen im Nördlichen Teil der Lombardei. Selbst von Mailand bis zu unserer Ciclovia gibt es eine direkte Verbindung. Der See bleibt stets rechts wir kommen durch kleine Ortschaften und haben immer einen schönen Blick auf den See und die Halbinsel Bellagio. Lecco ist der Hauptort des Ostufers und liegt an der Südspitze des Larios. Hier machen wir im Zentrum bei der Kirche S. Nicolo und in der Fußgängerzone rund um die Piazza XX Settembere eine gemütliche Pause. Zahlreiche Cafés, Restaurands, schöne Paläste unterstreichen den Südlichen Flair der Stadt. Weiter führt unsere Radtour am Lago di Annone vorbei zum Lago di Pusiano und Lago di Alserio. Am kleinen Lago Montorfano beenden wir unsere heutige Seentour. Mit unserem Radbus erreichen wir am frühen Abend unser Hotel.

6. Tag: Luganer See - Comer See - Rund um den Monte di Tremezzo - Einsame Bergstraßen 48 km / 800 HM oder 40 km / 600 HM

Wir starten am Hotel und haben gleich einen Anstieg mit über 200 Höhenmeter. Gemütlichere Radfahrer nehmen diesen mit dem Bus und steigen auf rund 400 Meter in die Radtour ein. Wir fahren auf einer kleinen Straße am Lago del Piano an die schöne Promenade von Porlezza am Luganer See. Cappuccino Stopp und herrlicher Blick auf den See und den Monte Cecci, der sich gegenüber aufbäumt. Danach geht entlang dem Luganer See bis Osteno. Jetzt sind die Bergahrer gefragt. Wir haben Zeit von ca. 350 Höhe steigen wir auf übe 750 m an zu unserem höchsten Punkt in San Fedele. Von nun an heißt es gemütlich abfahren und tolle Blicke genießen. Bei Arregno erreichen wir wieder unseren Lago die Como und genießen die Fahrt zum Hotel.

7. Tag: Freizeit - Ruhetag am See - Villa Carlotta

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Von unserem Hotel kann man zu Fuß die Schiffsanlegestelle erreichen. Der Ort Tremezzo bietet viele Möglichkeiten im Hinterland zum Wandern. Oder besuchen Sie die berühmte Villa Carlotta, welche ebenso nur einen Steinwurf von unserem Hotel entfernt ist. Die Gärten der Villa Carlotta zählen zu den schönsten am Comer See. Die unermüdlichen Radfahrer können natürlich auch noch eine Runde mit dem Fahrrad machen. Unser Guide hat auf jeden Fall noch Vorschläge, die er Ihnen mitteilen kann.

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Wir fahren über den Luganer See - Lugano - San Bernardino - Chur - Bodensee zurück an den Ausgangsort. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant.

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Veranstalter: Launer-Reisen