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Bodensee Rundtour, 7-Tage-Tour
Radurlaub am schwäbischen Meer...

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Von der heimlichen Hauptstadt des Bodensees fahren Sie auf Ihrer Fahrradtour vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten durch eine abwechslungsreiche Landschaft in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Lassen Sie die verschiedenen Kulturen auf Ihrer Radtour auf sich wirken.

Die Strecke verläuft großteils auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Steigungen gibt es auf der ganzen Strecke nur selten. Der Radweg ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 220 - 240 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Individuelle Anreise in die Konzilstadt.

2. Tag: Konstanz - Region Friedrichshafen (ca. 46 km)
Die erste Radetappe führt Sie zur sehenswerten Blumeninsel Mainau. Weiter geht’s nach Wallhausen, wo Sie nach einer Fährfahrt nach Überlingen (exkl.) gelangen. Empfehlenswert ist ein Abstecher zum Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen und zur Klosterkirche Birnau.

3. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34 - 44 km)
Ihr erster Stopp ist die Bodenseemetropole Lindau. Die sich auf der gleichnamigen Insel befindende Altstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Weiter geht’s nach Bregenz, die Landeshauptstadt direkt am Bodensee. Eine Seilbahnfahrt auf den 1.604 m hohen Pfänder zahlt sich aus (exkl.), bevor Sie weiter nach Höchst radeln.

4. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57 - 67 km)
Durch das Nauturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie die Schweiz. Über die alte Hafenstadt Rorschach, mit dem wohl schönsten Kornhaus der Schweiz, und das einstige Fischdorf Romanshorn geht’s zurück nach Konstanz. Wer will, kann die Etappe per Bahnfahrt (in Eigenregie) ab Romanshorn um ca. 21 km abkürzen.

5. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein/Gailingen (ca. 47 - 57 km)
Heute radeln Sie zuerst auf die größte Insel im Bodensee, die Insel Reichenau. Weiter geht’s in das Fischerdorf Radolfzell, wo Sie einen herrlichen Ausblick auf den Untersee genießen können. Über die Halbinsel Höri gelangen Sie in Ihr heutiges Etappenziel.

6. Tag: Region Stein am Rhein/Gailingen - Konstanz (ca. 30 - 40 km)
Entlang des Untersees radeln Sie durch zahlreiche malerische Orte nach Konstanz. Genießen Sie bei einem Bummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt nochmal das mediterrane Klima. Im Rosgartenmuseum (Eintritt inkl.) finden Sie lebendiges Mittelalter und die Cafeteria lädt zum Verweilen ein.

7. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.


Kategorie B: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3-Sterne-Niveau
Kategorie A: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3- und 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Kat. A / Kat. B
EZ: EUR 878,-- / EUR 678,--
DZ: EUR 618,-- / EUR 458,--
Dreibettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--
Vierbettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--

Saisonzuschlag: Kat. A / Kat. B
15.04.2021 - 09.05.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--
10.05.2021 - 05.07.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
06.07.2021 - 20.08.2021: EUR 229,-- / EUR 199,--
21.08.2021 - 15.09.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
16.09.2021 - 09.10.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--

Zusatznächte A: DZ / EZ
Konstanz: EUR 89,-- / EUR 119,--

Zusatznächte B: DZ / EZ
Konstanz: EUR 79,-- / EUR 109,--


Zusätzliche Infos:
Ev. Ortstaxe vor Ort zahlbar

Park- und Anreiseinfos:
Flughafen: Friedrichshafen (FDH), Zürich (ZRH), Stuttgart (STR)
Bahnhof: Konstanz Petershausen, Konstanz Hbf
Parken: Offener, unbewachter Parkplatz bei Firmengelände für EUR 50,-- pro Reise/PKW
Weitere Parkmöglichkeiten direkt bei den Hotels oder in der Nähe für EUR 3,50 - EUR 18,-- pro Tag/PKW

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

Bodensee Rundtour, 7-Tage-Tour
Radurlaub am schwäbischen Meer...

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Von der heimlichen Hauptstadt des Bodensees fahren Sie auf Ihrer Fahrradtour vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten durch eine abwechslungsreiche Landschaft in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Lassen Sie die verschiedenen Kulturen auf Ihrer Radtour auf sich wirken.

Die Strecke verläuft großteils auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Steigungen gibt es auf der ganzen Strecke nur selten. Der Radweg ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 220 - 240 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Individuelle Anreise in die Konzilstadt.

2. Tag: Konstanz - Region Friedrichshafen (ca. 46 km)
Die erste Radetappe führt Sie zur sehenswerten Blumeninsel Mainau. Weiter geht’s nach Wallhausen, wo Sie nach einer Fährfahrt nach Überlingen (exkl.) gelangen. Empfehlenswert ist ein Abstecher zum Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen und zur Klosterkirche Birnau.

3. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34 - 44 km)
Ihr erster Stopp ist die Bodenseemetropole Lindau. Die sich auf der gleichnamigen Insel befindende Altstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Weiter geht’s nach Bregenz, die Landeshauptstadt direkt am Bodensee. Eine Seilbahnfahrt auf den 1.604 m hohen Pfänder zahlt sich aus (exkl.), bevor Sie weiter nach Höchst radeln.

4. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57 - 67 km)
Durch das Nauturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie die Schweiz. Über die alte Hafenstadt Rorschach, mit dem wohl schönsten Kornhaus der Schweiz, und das einstige Fischdorf Romanshorn geht’s zurück nach Konstanz. Wer will, kann die Etappe per Bahnfahrt (in Eigenregie) ab Romanshorn um ca. 21 km abkürzen.

5. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein/Gailingen (ca. 47 - 57 km)
Heute radeln Sie zuerst auf die größte Insel im Bodensee, die Insel Reichenau. Weiter geht’s in das Fischerdorf Radolfzell, wo Sie einen herrlichen Ausblick auf den Untersee genießen können. Über die Halbinsel Höri gelangen Sie in Ihr heutiges Etappenziel.

6. Tag: Region Stein am Rhein/Gailingen - Konstanz (ca. 30 - 40 km)
Entlang des Untersees radeln Sie durch zahlreiche malerische Orte nach Konstanz. Genießen Sie bei einem Bummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt nochmal das mediterrane Klima. Im Rosgartenmuseum (Eintritt inkl.) finden Sie lebendiges Mittelalter und die Cafeteria lädt zum Verweilen ein.

7. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.


Kategorie B: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3-Sterne-Niveau
Kategorie A: Unterkunft in Hotels und Gasthöfe im 3- und 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Kat. A / Kat. B
EZ: EUR 878,-- / EUR 678,--
DZ: EUR 618,-- / EUR 458,--
Dreibettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--
Vierbettzimmer: EUR 618,-- / EUR 458,--

Saisonzuschlag: Kat. A / Kat. B
15.04.2021 - 09.05.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--
10.05.2021 - 05.07.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
06.07.2021 - 20.08.2021: EUR 229,-- / EUR 199,--
21.08.2021 - 15.09.2021: EUR 189,-- / EUR 169,--
16.09.2021 - 09.10.2021: EUR 119,-- / EUR 119,--

Zusatznächte Kat. A: DZ / EZ
Konstanz: EUR 89,-- / EUR 119,--

Zusatznächte Kat. B: DZ / EZ
Konstanz: EUR 79,-- / EUR 109,--


Zusätzliche Infos:
Ev. Ortstaxe vor Ort zahlbar
Park- und Anreiseinfos:
Flughafen: Friedrichshafen (FDH), Zürich (ZRH), Stuttgart (STR)
Bahnhof: Konstanz Petershausen, Konstanz Hbf
Parken: Offener, unbewachter Parkplatz bei Firmengelände für EUR 50,-- pro Reise/PKW
Weitere Parkmöglichkeiten direkt bei den Hotels oder in der Nähe für EUR 3,50 - EUR 18,-- pro Tag/PKW

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Raderlebnis Bodensee, 8-Tage-Tour
Kultur und Natur am Bodensee-Radweg...

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Die Bodenseeregion - kaum eine Fahrradtour hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zahlreiche Strandbäder, die auf einen Sprung ins kühle Nass warten, die einmalige Landschaft mit den Wein- und Obstkulturen und die drei Inseln. Immer wieder atemberaubende Ausblicke über die weite Wasserfläche und die Alpen, die sich hinter dem Südufer erheben. Eine einmalige Mischung aus Kultur und Natur führt Sie rund um den Bodensee!

Der Bodensee Radweg verläuft zum Großteil auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Der größte Teil der Strecke führt Sie in unmittelbarer Nähe des Seeufers entlang und ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 260 - 280 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Nehmen Sie sich Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Im Sea Life Center tauchen Sie ein in die faszinierende Unterwasserwelt.

2. Tag: Konstanz - Region Überlinger See (ca. 40-59 km)
Erster Höhepunkt des heutigen Tages ist die Blumeninsel Mainau - ein Naturerlebnis zu jeder Jahreszeit. Ihr Weg führt über den Bodanrück nach Bodman mit dem sehenswerten Schlosspark. Entlang des Überlinger Sees gelangen Sie nach Überlingen mit dem sehenswerten Münster St. Nikolaus. Wenn Sie die etwas hügeligere Etappe zwischen Wallhausen und Bodman nicht radeln möchten, empfehlen wir die Fähre von Wallhausen nach Überlingen zu nehmen (in Eigenregie).

3. Tag: Region Überlinger See - Region Friedrichshafen (ca. 23-42 km)
Der Seeweg bringt Sie nach Meersburg, eines der schönsten Städtchen am Bodensee und in die Zeppelinstadt Friedrichshafen. Dem Zeppelin-Museum sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Sie radeln weiter durch ausgedehnte Wein- und Obstkulturen und naturbelassene Uferlandschaften, die zum Entspannen einladen.

4. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34-44 km)
Heute erreichen Sie die Bodenseemetropole Lindau. Besichtigen Sie die Altstadt und die Leuchttürme mit der Löwenmole, das Wahrzeichen Lindaus. Anschließend gelangen Sie in die kulturelle Hochburg Bregenz. Bummeln Sie durch die Altstadt oder fahren Sie per Seilbahn auf den 1064 m hohen Pfänder und genießen Sie den einzigartigen Ausblick auf den Bodensee. Durch das Naturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie Höchst.

5. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57-67 km)
Eine traumhafte Aussicht auf den Bodensee und die beeindruckenden Voralpen begleiten Sie bis nach Konstanz. Lebendiges Mittelalter finden Sie im Rosgartenmuseum. Im Innenhof des Museums lädt die Cafeteria zum Verweilen ein. Die Strecke können Sie mit einer Bahnfahrt von Romanshorn nach Konstanz um 21 km abkürzen (in Eigenregie).

6. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein (ca. 44-57 km)
Ein Ausflug über einen pappelgesäumten Damm bringt Sie auf die Insel Reichenau. Danach führt Sie die Route in das Fischerdorf Radolfzell. Die Stadt verzaubert mit charmantem Flair und dem einmaligen Blick auf den Untersee. Über die Halbinsel Höri radeln Sie nach Stein am Rhein. Bummeln Sie durch die Gassen der mittelalterlichen Kleinstadt und besuchen Sie das Museum Lindwurm, bevor Sie nach Gailingen, die Perle des Hochrheins, gelangen.

7. Tag: Region Stein am Rhein - Konstanz (ca. 30-40 km)
Durch malerische Orte entlang des Untersees, gelangen Sie nach Konstanz. Den Abend können Sie entweder mit einem stilvollen Abendessen in einem der vielen Restaurants ausklingen lassen oder auch mit einem Bier in einer der lebhaften Kneipen.

8. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise aus Konstanz.


Kategorie Standard: Unterkunft in guten Gasthöfen und Mittelklassehotels im 3-Sterne-Niveau
Kategorie Komfort: Unterkunft in guten bis sehr guten Gasthöfen und Komforthotels im 3- und 4-Sterne-Niveau
Kategorie Premium: Unterkunft in komfortablen, sehr guten Hotels im 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Premium / Komfort / Standard
EZ: EUR 1.029,-- / EUR 809,-- / EUR 659,--
DZ: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Dreibettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Vierbettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--

Saisonzuschlag: Premium / Komfort / Standard
15.04.2021 - 18.05.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--
19.05.2021 - 15.09.2021: EUR 319,-- / EUR 249,-- / EUR 199,--
16.09.2021 - 20.10.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--

Zusatznächte Premium: DZ / EZ
Konstanz EUR 99,-- / EUR 160,--

Zusatznächte Komfort: DZ / EZ
Konstanz EUR 79,-- / EUR 109,--

Zusatznächte Standard: DZ / EZ
Konstanz EUR 69,-- / EUR 105,--


Zusätzliche Infos:
eventuelle Kurtaxe vor Ort zahlbar

Park- und Anreiseinfos:
Per Bahn: Sollten Sie in den folgenden Hotels ABC, Petershof, B&B Hotel, Schiff am See oder Buchner Hof nächtigen, können Sie bereits 1 Station vor dem Hbf. aussteigen (Station Konstanz - Petershausen). Fahren Sie mit dem Taxi zu Ihrem Ausgangshotel. Zu den anderen Hotels fahren Sie bitte zum Hbf. und nehmen dort ein Taxi (außer beim Hotel Halm, welches sich direkt gegenüber vom Bahnhof befindet).
Die Buslinien 2 und 13 (Richtung Wollmatingen) fahren vom Hbf. ca. 1/2 stündlich Richtung velotours Büro. Bei Übernachtung im Hotel ABC oder im Hotel Petershof ist der Abfahrtspunkt Zähringerplatz. Sie steigen an der Haltestelle Fürstenberg aus. Von dort 100 m zurückgehen in die Oberlohnstraße und dann links in die Bücklestraße.

Per PKW: Von der Autobahn A 81 Stuttgart-Singen kommend, Einfahrt Konstanz auf der Reichenaustraße nehmen, dann halbrechts fahren in Richtung Meersburg bis zum Kreisverkehr, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen (Schild: Gewerbegebiet Oberlohn), auf der Oberlohnerstraße bleiben, über die Brücke bis zur 1. Ampel, dann scharf rechts einbiegen in die Bücklestraße. Von hier sind es nur mehr 100 m bis zu unserem Büro.
Wenn Sie von der Fähre Meersburg - Konstanz kommen, dann fahren Sie auf der Mainaustraße Richtung Innenstadt für ca. 2 km. An der Ampelkreuzung halbrechts in die Allmannsdorfer Straße fahren, am Zähringerplatz rechts abbiegen in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.
Von der Altstadt kommend, fahren Sie über die Rheinbrücke. Leicht links halten und in die Theodor-Heuss-Straße einbiegen, weiter nach Nordosten (Richtung Moltkestraße) zum Zähringerplatz. Weiter geradeaus in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße einfahren. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.

Per Flugzeug: Nächste Flughafen sind Zürich oder Stuttgart.
Parken am Firmengelände: Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Sie Ihren PKW für die Dauer der Reise auf unserem Firmengelände zu einem Pauschalpreis von EUR 50,- pro PKW abstellen können. Die Anzahl der Stellplätze ist jedoch begrenzt, eine Vorreservierung ist leider nicht möglich.
Parken bei den Anreisehotels: Die Hotels verfügen teilweise über Parkmöglichkeiten direkt am Haus gegen Gebühren von ca. EUR 10,- oder in der näheren Umgebung (kostenloser öffentlicher Parkplatz oder Parkhaus für EUR 20,- pro Nacht). Für die Dauer der Übernachtung können Sie auf kostenlosen Parkplätzen direkt bei den Hotels parken. Eine Vorreservierung ist nicht möglich. Für weitere Informationen können Sie sich nach Erhalt Ihrer Hotelliste mit dem jeweiligen Anreisehotel in Verbindung setzen.

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Südschwarzwald-Radweg ab/bis Freiburg, 7-Tage-Tour
Radurlaub im Südschwarzwald...

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Bei dieser Radtour erleben Sie eine bunte Viefalt: Berge und Moore, den Hochrhein und das weinreiche Markgräflerland, das radfahrerfreundliche Freiburg, das Flusstal der Dreisam und den Titisee.


Route:

1. Tag: Anreise - Freiburg
Besichtigen Sie die Stadt am Fuße des Schwarzwaldes mit der verwinkelten Altstadt sowie zahlreichen Wein- und Vesperstuben.

2. Tag: Freiburg - Stühlingen (ca. 65 km)
Das Teilstück von Kirchzarten nach Hinterzarten ist aufgrund der Höhenmeter zwar gespickt mit schönen Aussichtspunkten, deshalb aber nur für sportliche Radler geeignet. Wir empfehlen die Strecke (ca. 25 km) per Bahn (nicht im Reisepreis inkl.) zurückzulegen. Ab Titisee radeln Sie auf dem Bähnle-Radweg. In Bonndorf ist ein Ausflug zur wildromantischen Wutachschlucht sehr empfehlenswert.

3. Tag: Stühlingen - Bad Säckingen (ca. 54 km)
Auf Ihrer Route entdecken Sie allerlei regionale Besonderheiten, die den ländlichen Charme ausmachen. Sie folgen dem Rhein und erreichen die Trompeterstadt Bad Säckingen. Eine Nachtwächterführung durch den historischen Ort rundet den Tag ab.

4. Tag: Bad Säckingen - Weil am Rhein (ca. 50 km)
Über Beuggen mit seinem Wasserschloss erreichen Sie Kaiseraugst, mit den römischen Ausgrabungsstätten. Die Basler Altstadt mit den engen Gässchen, das Rathaus und dem Basler Münster sollte von Ihnen besucht werden, bevor Sie über die Dreiländerbrücke nach Weil am Rhein gelangen.
Alternative: Übernachtung in Basel statt Weil am Rhein zu folgendem Aufpreis (pro Person) möglich:
im DZ EUR 30,-
im EZ EUR 50,-

5. Tag: Weil am Rhein - Heitersheim/Pfaffenweiler (ca. 45-56 km)
Bald erreichen Sie den Kurort Bad Bellingen, eines der sonnenreichsten Heilbäder. Bei Neuenburg verlassen Sie den Rhein und radeln durch das Markgräflerland.

6. Tag: Heitersheim/Pfaffenweiler - Freiburg (ca. 11-22 km)
Auf dem Weg nach Freiburg haben Sie Gelegenheit in der Therme von Bad Krozingen zu entspannen. Bächle, Köstlichkeiten und Wein - gehen Sie in Freiburg auf Entdeckungstour und genießen Sie ein köstliches Stück Schwarzwälder-Kirschtorte und eine Tasse duftenden Kaffee in einem auserwählten Café (inkl.).

7. Tag: Freiburg - Abreise
Individuelle Abreise aus Freiburg.

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Elsass - Vogesen per E-Bike
Elektroveloreise im nahen Nachbarland Frankreich

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Das Elsass ist bekannt für die einzigartige Gastronomie, gute Weine, idyllische Landschaften und die bunten Fachwerkhäuser. Ein Höhepunkt ist auf jeden Fall die Elsässer Weinstrasse und die Altstadt von Colmar. Ein echter Geheimtipp für Velofahrer.

Elsässer Weinstrasse.
Malerisches Colmar.
Schmackhafte Spezialitäten

Durchschnittlich 1014 Hm. 60 bis 1620 Hm täglich, auf verkehrsarmen Strassen. Die Wege sind meistens asphaltiert.


Reiseprogramm

1. Tag: Basel - Wittersdorf
Individuelle Anreise zum Bahnhof Basel. Erste Elektrovelotour durch die Kantone Baselstadt, Baselland, Solothurn und hinein in den hügeligen Sundgau. Lauschige Dörfer und abwechslungsreiche Landschaften passieren wir auf dem Weg entlang der Route des "Carpes frites" nach Wittersdorf, wo wir diese Spezialität degustieren können. - 67 km

2. Tag: Wittersdorf - La Bresse
Durch kleine Bauerndörfer fahren wir an den Fuss der Vogesen und weiter auf den Grand Ballon. Vom mit 1424 m höchstgelegen Gipfel der Vogesen hat man eine grandiose Aussicht auf den Schwarzwald, Jura und die Alpen. Nach einer schönen Abfahrt erreichen wir das idyllische Kruth. - 95 km

3. Tag: La Bresse - Saint-Hippolyte
Die heutige Tour führt mitten durch die Vogesen entlang der Route des Crêtes. Die Passübergänge führen in grüne Talschaften und bieten tolle Ausblicke in die abwechslungsreiche Hügellandschaft. Am Ende des Silbertals erwartet uns die Rheinebene und das zweisprachige Winzerdorf Châtenois (Keschtaholz), welches seinen Namen von den umliegenden Kastanienwäldern hat. - 81 km

4. Tag: Saint-Hippolyte - Colmar
Von der Hochkönigsburg hat man einen fantastischen Ausblick auf die bekannte Elsässer Rebregion, welche wir danach entlang der Weinstrasse durchqueren. Bekannte Winzerdörfer wie Bergheim, Riquewihr und Kaysersberg mit ihren schönen Ortskernen liegen an dieser abwechslungsreichen Strecke. Am Ende erwartet uns Colmar, die Weinhauptstadt des Elsasses. Malerische Fachwerkhäuser, romantische Kanäle, verwinkelte Gassen und die schmackhafte Küche machen diese Stadt so sehenswert. - 52 km

5. Tag: Colmar - Basel
Nach den zahlreichen Hügeln der vergangenen Tage ist es heute mehrheitlich flach. Entlang schöner Landschaften, Kanälen und dem Rhein gelangen wir durch das Naturschutzgebiet der Petite Camargue an das Dreiländereck. Ein lauschiger Uferweg führt mitten in die Altstadt von Basel, wo man mit Blick auf Münster und Rhein gemütlich einen Apéro geniessen kann. - 78 km

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Wittersdorf / 1 / Kuentz / **
La Bresse / 1 / IBIS / ***
Saint-Hippolyte / 1 / À la Vignette / ***
Colmar / 1 / La Turenne / ***


Reiseleitung
Christian Metzger: Reiseleiter
Abfahrt: 14.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Zürichsee - Splügenpass
Auf römischen und mittelalterlichen Handelswegen

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Unsere herrlich abwechslungsreiche Veloroute führt durch eine intakte Landschaft mit
Kulturgütern von internationaler Bedeutung und ist geprägt von einer zweitausendjähri-
gen Alpentransitgeschichte. Landschaftliche Höhepunkte wie die Ruinaulta, die Viamala und kulturelle Attraktionen wie die romanischen Deckengemälde der Kirche von Zillis ergänzen sich und bieten Erlebnisse für alle Sinne.
Bitte melden Sie sich bei uns bei Interesse! Reise wird organisiert, sobald genügend Teilnehmer/Innen!

Wakker-Dörfer Fläsch und Splügen.
Überwältigende Natur, Jahrtausende alte Kultur.
Besichtigung Chur, Via Mala und Kirche Zillis.

bb-bbb: Wir fahren vorwiegend auf Velowegen, teilweise Naturstrasse. 2 Etappen sind hügelig, Flyer bbb. Durchschnittliche km-Leistung 50 km


Reiseprogramm

1. Tag: Walensee
Individuelle Anreise nach Rapperswil. Auf Velowegen erreichen wir das Glarnerland und freuen uns über die wunderbare Aussicht vom Kerenzerberg auf die Churfirsten. Den Abend geniessen wir entspannt am Walensee. - 67 km I Hm ? 850 ? 830

2. Tag: Heidiland - Chur
Unsere abwechslungsreiche Flyertour führt uns am Schloss Sargans vorbei, durch das vielfältige Heidiland, die Bündner Herrschaft mit ihren Weinbau-dörfern, durch Rebberge und an Rheinauen vorbei. In Chur, die als älteste Stadt der Schweiz gilt, erkunden wir zu Fuss die autofreie Altstadt. - 55 km I Hm ? 650 ? 490

3. Tag: Ruinaulta Wanderung - Klosterdorf Disentis
Mit dem Velo erreichen wir Reichenau, das am Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein liegt. Hier wohnte einst sogar der letzte König von Frankreich. Zu Fuss entdecken wir das vielseitigste Naturspektakel der Alpen, den Grand Canyon der Schweiz. Bis zu 350 Meter ragen die weissen Steilwände empor. Alternativ bewundert man die gewaltige Schlucht von der Rätischen Bahn aus und erkundet Disentis mit dem bekannten Benediktinerkloster. - 17 km I Hm ? 170 ? 150
evtl. Wanderung Reichenau - Trin: 11/4 Std. I ? 70 Hm ? 65 Hm
oder Wanderung Versam - Ilanz: 31/2Std. I ? 265 Hm ? 200 Hm

4. Tag: Ruinaulta Velo - Thusis
Wir verlassen das Klosterdorf Disentis am Rhein entlang. Der Blick und die Aussicht in die zum UNESCO Welterbe zählende Schlucht ist spektakulär. Auf idyllischen Velowegen und durch kleine Dörfer gelangen wir ins Tal der Burgen und Schlösser, das Domleschg. - 73 km I Hm ? 940 ? 1390
oder 78 km I Hm ? 1050 ? 1490

5. Tag: Via Mala - Schamserberg - Splügen
Einst war sie verhasst: "Schlechter Weg" nannten die alten Säumer die wilde Viamala-Schlucht, durch die der Hinterrhein tost. Seit über 100 Jahren ist die Schlucht mit Treppenstufen erschlossen. In Zillis besichtigen wir die weltberühmte Saalkirche. Die prachtvoll bemalte Kirchendecke ist ein Kunstwerk der Hochromanik. Splügen ist ein typisches Passdorf am Hinterrhein. Stolze Palazzi, sonnen-verbrannte Walserhäuser und alte Säumerherbergen prägen das Wakkerdorf.- 30 km I Hm ? 1090 ? 320
oder 42 km I Hm ? 1620 ? 850

6. Tag: Splügenpass
Über 2000 Jahre war der Splügenpass die wichtigste Verbindung zwischen Graubünden und Italien. Eine traumhaft schöne Morgenfahrt führt über die Serpentinenstrasse bis zur Passhöhe. Fast parallel dazu verläuft der Weitwanderweg Via Spluga. Am frühen Nachmittag Rückreise oder individuelle Verlängerung. - 9 km I Hm ? 660 ? 40
oder 12 km I Hm ? 660 ? 40 bis Montespluga
oder 24 km I Hm ? 920 ? 290 bis Montespluga + zurück nach Splügen

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Walenstadt / 1 / Seehof / ***
Chur / 1 / Romantik Hotel Stern / ****
Disentis / 1 / Alpsu / ***
Thusis / 1 / Weisses Kreuz / ***
Splügen / 1 / Suretta / ***


Weitere Informationen
Eigenes Velo oder E-Bike möglich oder Miete durch Baumeler Reisen

Reiseleitung
Ruth Pool: Reiseleiterin
Abfahrt: 05.07.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Basel-Amsterdam
Einmalige Veloreise durch eine besonders eindrückliche Landschaft

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Auf unserer rund 1000 Kilometer langen Reise besuchen wir viele gepflegte Winzerdörfer im Elsass, überqueren die waldreichen Vogesen, die abwechslungsreiche Hügellandschaft des Saarlandes, tauchen ein in die Vulkaneifel und nähern uns in Riesenschritten den niederen Landen bis zum Ziel Amsterdam. Kulturelle Kleinode und kulinarische Akzente unterstreichen diese herrliche Reise vom Rhein zu den zahlreichen Nebenflüssen wie Mosel, Kyll, Rur, Maas, Waal und wieder zum Rhein.

Colmar, Trier, Amsterdam - bezaubernde Städte.
Weinberge im Elsass und an der Mosel.
1000 km auf wunderschönen FLYER-Strecken.

55 bis 96 km pro Tag. Hügeliges Gelände in den Vogesen, Saarland und Eifel. Vorwiegend flach in den Niederlanden, dann aber oft windexponiert. Abwechslungsreiche Etappen.


Reiseprogramm

1. Tag: Basel - Colmar
Individuelle Anreise nach Basel. Der Einstieg ist flach und gemütlich. Der Rhein ist unser Begleiter bis zur ehemaligen Festungsstadt Neuf-Brisach. Wenig später erreichen wir Colmar, die Hauptstadt der elsässischen Weine. Das Altstadtviertel Klein-Venedig mit den Fachwerk- und Renaissancehäusern und den blumengeschmückten Plätzen lädt zum Verweilen und Staunen ein. - 78 km

2. Tag: Elsass Mitte
Besuch des Isenheimer Altar und Fahrt mit den E-Bikes auf der elsässischen Weinstrasse durch viele Winzerdörfer. - 65 km

3. Tag: Elsass Nord
Fahrt an den Ufern des Marne-Rhein-Kanals nach Saverne, einst wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der römischen Zeit. - 60 km

4. Tag: Plan incliné und Vogesen
Dank der Unterstützung unseres Elektromotors überwinden wir die Höhenzüge der Vogesen mühelos. - 84 km

5. Tag: Saarland
Saarland, das kleinste Bundesland von Deutschland, überrascht durch seine abwechslungsreiche Landschaft. - 65 km

6. Tag: Homburg - Theley
Wir besuchen die Buntsandsteinhöhlen, die direkt unter dem Schlossberghotel liegen. Velotour durch sanfte Hügel. - 55 km

7. Tag: Trier und die Mosel
Wir radeln auf einem gut ausgebauten Veloweg, einem ehemaligen Bahntrasse Richtung Mosel bis nach Trier. - 90 km

8. Tag: Vulkaneifel
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Noch viele gut erhaltene Baudenkmäler zeugen von der über 2000 Jahre alten römischen Kultur. Die Mosel begleiten wir ein kurzes Stück und fahren dann der Kyll entlang nordwärts bis nach Gerolstein. Hier, in den Ausläufern des Vulkaneifels, sprudelt das berühmteste Mineralwasser Deutschlands. - 85 km

9. Tag: Von der Eifel zum Hohen Venn
Der Kyllradweg ist unser Begleiter bis zum neuen Bypass Radweg, der die Verbindung zum Vennbahn Radweg herstellt. Diese Vennquerbahn wurde 1912 eröffnet und wurde 1981 eingestellt. Wir profitieren positiv davon und durchqueren den deutschsprachigen Osten von Belgien. Kurz vor Monschau wechseln wir zum Rurufer, wo der Vennbahnradweg uns fast bis zum Hotel begleitet. - 82 km

10. Tag: Nordeifel
Monschau liegt im Tal der Rur. Nach dem morgendlichen Aufstieg überqueren wir ein aussichtsreiches Plateau und tauchen dann wieder hinunter zur Rur, die nun gemächlich durch Nordrhein-Westfalen fliesst. Elegant durchqueren wir Düren und Jülich, die das Tor zur Nordeifel bilden. - 85 km

11. Tag: Limburg
Heute wechseln wir gleich zweimal die Grenzen und kommen mit einer Fähre auf das andere Flussufer, wo wir die flachen Landschaften geniessen. - 92 km

12. Tag: Niederrhein
Grasende Kühe und Schafe auf der einen Seite, schnatternde Gänse und andere Vögel auf der Flussseite. - 82 km

13. Tag: Utrecht bis Nordholland
Utrecht liegt im Herzen der Niederlande und ist die kleinste Provinz mit der grössten Universität. Doch uns interessieren mehr die vielen gut ausgebauten Velowege entlang der unzähligen Wasserstrassen. Gepflegte Häuser mit wunderschönen Gärten begleiten uns bis ins Hauptziel unserer grossartigen Reise: Amsterdam. - 92 km

14. Tag: Amsterdam
Wir tauschen unsere Flyer gegen ein Boot und geniessen die vielen Wasserwege, die durch Amsterdam fliessen. Auf einer gemütlichen Grachtenfahrt lassen wir uns von der herrlichen Kulisse beeindrucken und gehen zu Fuss auf Entdeckungstour.

15. Tag: Amsterdam - Zürich
Rückflug in die Schweiz oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Colmar / 1 / Mercure / ****
Obernai / 1 / Jardins Adalric / ***
Saverne / 1 / Europe / ***
Bitche / 1 / Du Relais / ***
Homburg / 1 / Schlossberg / ****
Theley / 1 / Hofgut Imsbach / Gutshof
Trier / 1 / Römischer Kaiser / ***
Gerolstein / 1 / Löwenstein / ***
Monschau / 1 / MH Michels / ****
Hückelhoven / 1 / Friends / ***
Walbeck / 1 / Haus Deckers / ***
Ochten / 1 / Fruitpark / ****
Amsterdam / 2 / Arena / ****


Reiseleitung
Manon Wild: Reiseleiterin
Abfahrt: 12.09.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektroveloreise Jura
Per E-Bike von Basel quer durch den Jura bis Nyon

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Auf dem Weg durch den Jura von Basel bis zum Genfersee erleben Sie die wellenförmigen Höhenzüge des Juras, geheimnisvolle Landschaften, lichte Tannenwälder, einsame Hochebenen, weidende Pferde, spektakuläre Aussichtspunkte und schöne Weingebiete.

Reizvolle, abwechslungsreiche Juralandschaft mit idyllischen Flussläufen und mystischen Moorseen
Kulinarische regionale Leckerbissen in flüssiger und fester Form
Klosterbesichtigung mit Übernachtung im Kloster
Schöne Ausblicke auf die Alpen
Möglichkeit zur Mitnahme des eigenen E-Bikes oder Miete FLYER

Hügeliges Gelände im ganzen Jura. Kürzere Abschnitte auf Naturstrassen. Dank dem Elektrovelo können steilere und längere Aufstiege gut bewältigt werden.


Reiseprogramm

2. Tag: Mariastein - Saint-Ursanne
Die heutige Velotour führt von Mariastein bis ins schmucke Städtchen Saint-Ursanne am Doubs, wo wir zum Nachtessen eine frische Forelle geniessen. - ca. 60 km I 1000 Hm

3. Tag: Saint Ursanne - La Ferrière
Velotour von Saint Ursanne aufs Hochplateau der Freiberge zum schönen Moorseelein "Étang de la Gruère" und weiter bis nach La Ferrière in der Umgebung von La Chaux-de-Fonds. - ca. 60 km I 800 Hm

4. Tag: La Ferrière - Couvet
Velotour von La Ferrière ins schöne Val-de-Travers bis nach Couvet. In der Heimat des Absinths darf natürlich ein Destillerie-Besuch nicht fehlen. - ca. 60 km I 650 Hm

5. Tag: Couvet - Lac de Joux
Vom Val-de-Travers geht’s mit dem E-Bike durch schöne Juralandschaft bis nach Les Charbonnières am Lac de Joux. Dort werden wir in die Geheimnisse des Lokal-Käses "Vacherin Mont d’Or" eingeweiht und degustieren natürlich auch davon. - ca. 60 km I 1000 Hm

6. Tag: Lac de Joux - Nyon
Wir rollen gemütlich dem schönen Lac de Joux entlang, bevor wir noch eine letzte Jura-Hügelkette queren und die rauschende Abfahrt hinunter zu unserem Ziel Nyon am Genfersee geniessen. Individuelle Rückreise ab Nyon. - ca. 50 km I 400 Hm

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft

Hotelunterkunft / Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Mariastein / 1 / Kreuz / ***
St. Ursanne / 1 / Du Boeuf / **
La Ferrière / 1 / Chaux-d’Abel / **
Couvet / 1 / Aigle / ***
Le Pont / 1 / Truite / ***


Reiseleitung

Gabriela Schenker: Reiseleiterin
Abfahrt: 15.08.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Radreise 3 Seen & 4 Länder
Zürichsee - Walensee - Bodensee

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Erkunden Sie Bodensee, Zürichsee und Walensee und genießen Sie auf dieser internationalen Route die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Bodenseeländer Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich.

Vom mediterranen Flair des Bodensees bis zum Hochgebirge mit den Churfirsten spannt sich der Bogen auf dieser leicht zu radelnden Tour.


Route:

1. Tag Konstanz - individuelle Anreise
Konstanz, die größte Stadt am Bodensee präsentiert sich auch heute noch mittelalterlich und war 1414 Schauplatz der einzigen Papstwahl nördlich der Alpen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Besuch der Insel Mainau, bummeln Sie durch die Altstadt von Konstanz oder besuchen Sie die Aquarien des Sea Life Center und das Archäologische Landesmuseum.

2. Tag Konstanz - Schaffhausen, ca. 50 km
Entlang des romantischen Untersees radeln Sie durch kleine Fischerdörfer und das bekannte Stein am Rhein. Mehrfach zwischen Deutschland und der Schweiz wechselnd, erreichen Sie die Kantonshauptstadt Schaffhausen, die von der Festung Munot überragt wird und deren Bürger mit dem Bau von Erkern wetteiferten.

3. Tag Schaffhausen - Rheinfall - Zürich, ca. 65 km
Nach dem Frühstück radeln Sie das kurze Stück zum Rheinfall, einem der größten Wasserfälle Europas, dem Sie mit einem Boot ganz nah kommen. Danach folgen Sie dem Tal der Glatt, das Sie nach Zürich, der faszinierenden Schweizer Weltstadt, führt. Die Stadt vereint Tradition und Moderne und die gut erhaltene Altstadt lädt mit vielen Cafes und Bars zum Verweilen ein.

4. Tag Zürich - Lachen, ca. 40 km
Sie radeln am Ufer des Zürichsees, das hier gerne auch Goldküste genannt wird, bis Rapperswil.
Machen Sie eine Pause und gehen Sie hinauf zur alten Burg, denn von dort haben Sie einen tollen Ausblick über den Zürichsee und die Region. Von Rapperswil aus überqueren Sie den See auf einem Damm und radeln am anderen Seeufer noch ein Stückchen weiter bis zum Städtchen Lachen.

5. Tag Lachen - Walenstadt, ca. 30 km + Schifffahrt
Der Linthkanal, die künstliche Verbindung von Zürich- und Walensee, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts gebaut, um Überschwemmungen durch die Linth und ihre Zuflüsse vorzubeugen. In Weesen gehen Sie an Bord des Schiffes, das Sie nach Walenstadt bringt, wo Sie heute übernachten. Die Churfirsten thronen hoch über dem Walensee, der sich bestens zum Baden eignet.

6. Tag Walenstadt - Feldkirch, ca. 55 km
Heute sind Sie in drei Ländern unterwegs: Nach nur wenigen Kilometern erreichen Sie das Tal des Alpenrheins, dem Sie weiter folgen und Sie in das Fürstentum Liechtenstein leitet. Nach etwa 25 km haben Sie das Land in fast seiner gesamten Länge durchradelt und erreichen die Grenze zu Österreich, von hier ist es nur noch ein kurzes Stück bis nach Feldkirch.

7. Tag Feldkirch - Altstätten - Gais - St.Gallen, ca. 45 km + Bahnfahrt
Ein Stück noch folgen Sie dem Rhein, dann bringt Sie eine Zahnradbahn hinauf ins Appenzell, nach Gais. Almen und Kühe wie aus dem Bilderbuch begleiten Sie auf dem Weg nach St. Gallen mit dem einst bedeutendsten Kloster der Region. Die Stiftsbibliothek ist UNESCO-Weltkulturerbe und gehört zu den bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt. Unter den etwa 160.000 Büchern, die im Besitz der Bibliothek sind, befindet sich auch das älteste deutsche Buch.

8. Tag St. Gallen - Arbon - Konstanz, ca. 45 km
Angenehm bergab rollen Sie zum Bodensee, den Sie bei Arbon erreichen. Meist direkt am See entlang radeln Sie durch die Städtchen Arbon und Romanshorn zurück nach Konstanz. Diese Strecke ist flach und, außer bei stärkerem Westwind, mühelos zu meistern. Immer wieder kommen Sie an Badestellen vorbei, wo Sie sich im kühlen Nass erfrischen können.

9. Tag Konstanz - individuelle Abreise oder Verlängerung
Verbringen Sie doch noch 1 oder 2 Tage im schönen Konstanz. Oder verlängern Sie Ihre Tour, z,B. mit einer unserer Bodensee-Rundreisen oder folgen Sie dem Flußlauf des Rhein zur Rheinquelle nahe Disentis oder in Richtung der Schweizer Kulturmetropole Basel.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundreise 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Konstanz

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 330 km
täglich 50 km

Streckencharakteristik:
Gemütliche Tour. Gefahren wird meist auf gut ausgeschilderten Radwegen. Meistens flach, im Appenzeller Land leicht hügelig.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Aare-Radweg
Von Interlaken nach Konstanz

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Vor der beeindruckenden Bergkulisse der Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau startet diese Radreise an der Aare. Auf dem wohl bekanntesten Radweg der Schweiz passieren Sie die Bundeshauptstadt Bern und die zweisprachige Uhrenstadt Biel. Glänzende Barockbauten liegen entlang der Aare bis hin zur Mündung in den Rhein. Diesem folgen Sie anschließend stromaufwärts und kommen zum beeindruckenden Rheinfall, dessen tosenden Wassermassen Sie auf einer spektakulären Bootsfahrt ganz nahe kommen. Ziel dieser schönen Radreise ist das mittelalterliche Konstanz am Bodensee.


Route:

1. Tag Interlaken - individuelle Anreise
In der Stadt zwischen Brienzer und Thuner See erwartet Sie ein überwältigendes Bergpanorama. Das Berner Oberland ist von Interlaken aus wunderbar zu sehen. Den Blick auf die Berge Jungfrau, Mönch und Eiger können Sie während einer Fahrt mit der Zahnradbahn besonders genießen. Die Aare, die Sie auf großen Teilen Ihrer Radreise begleitet, fließt mitten durch die Stadt. Gebuchte Mieträder stehen im Hotel bereit.

2. Tag Interlaken - Thun - Bern, ca. 35 km + Schifffahrt
Der erste Tag Ihrer Radtour beginnt mit einer gemütlichen Schifffahrt über den Thunersee, während der Sie die Seele baumeln lassen und die vorüberziehende Landschaft entspannt genießen können. Von Thun radeln Sie auf einer einfachen Strecke nach Bern, die bestens geeignet ist, sich auf die kommenden Tage einzustimmen. Goethe hielt Bern für die schönste Stadt der Schweiz, die Altstadt ist heute Weltkulturerbe.

3. Tag Bern - Biel, ca. 50 km
Am Ufer der Aare und des Wohlensees entlang radeln Sie in das zweisprachige Biel/Bienne. Die Schweizer Uhrenindustrie hat die Stadt berühmt gemacht. Das Omega-Museum erzählt die eindrucksvolle Geschichte. Sehenswert sind auch die vielen Brunnen, die größtenteils von der Römerquelle gespeist werden. Entspannen Sie ein wenig am romantischen Strandboden - so der Name des einladenden Seeufers.

4. Tag Biel - Solothurn, ca. 30 km
Immer weiter entlang der Aare radeln Sie nach Solothurn. Die Stadt ist Kantonshauptstadt und gilt mit dem Baseltor, der St.-Ursen-Kathedrale und anderen Prunkbauten als schönste Barockstadt der Schweiz. Zudem hat sie eine besondere Verbindung zur Zahl Elf: Elf Kirchen und Kapellen, elf Brunnen, elf Türme und elf Stufen sind nur ein paar wenige Beispiele. Sie finden garantiert noch mehr Bezüge zur Öufi.

5. Tag Solothurn - Aarau, ca. 60 km
Dörfer, saftige Wiesen und eine eindrucksvolle Burg liegen auf Ihrem Weg nach Aarau. Die Stadt ist vom 16. Jahrhundert geprägt und war einst Hauptstadt der Helvetischen Republik. Etwas ganz Besonderes sind die mehr als 70 detailgenau bemalten Dachuntersichten in der Altstadt, wegen derer Aarau auch Stadt der schönen Giebel genannt wird. Richten Sie den Blick nach oben!

6. Tag Aarau - Waldshut-Tiengen, ca. 50 km
Entlang der Aare radeln Sie nach Brugg. Hier empfängt Sie mit der Habsburg der Stammsitz der gleichnamigen Dynastie, die im Mittelalter über ein Weltreich herrschte. Über das Wasserschloss, durch das beinahe die Hälfte des Wasservorkommens der Schweiz fließt, kommen Sie nach Koblenz und damit zur Mündung der Aare in den Rhein. Nur wenige Kilometer trennen Sie jetzt noch von Ihrem heutigen Ziel.

7. Tag Waldshut-Tiengen - Schaffhausen, ca. 65 km
Rheinaufwärts setzen Sie Ihren Weg fort und können das Kloster Rheinau besichtigen, das malerisch auf einer Insel im Fluss liegt. Gebaut im 11. Jahrhundert wurde es zum Zentrum einer kleinen Klosterherrschaft. Je näher Sie dem Rheinfall bei Schaffhausen kommen, umso lauter hören Sie sein Rauschen. Mit dem Boot setzen Sie auf den Rheinfallfelsen über, der standhaft den tosenden Wassermassen trotzt.

8. Tag Schaffhausen - Konstanz, ca. 50 km
Sie radeln nach Stein am Rhein mit vielen freskenbemalten Häusern und ab hier am Bodensee entlang bis Konstanz, wo der Seerhein Kilometer 0 des Rheins markiert. Die alte Bischofsstadt war im Mittelalter Schauplatz eines Konzils und der einzigen Papstwahl nördlich der Alpen. Ein Besuch im Rosgartenmuseum zeigt Ihnen die Konstanzer Geschichte in historischen Gemäuern.

9. Tag Konstanz - individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet Ihr Fahrradurlaub mit anschließender individueller Heimreise. Gerne verlängern wir auch Ihren Urlaub.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckenreise 9 Tage / 10 Nächte

Start / Ziel:
Interlaken / Konstanz

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 340 km
täglich 50 km

Streckencharakteristik:
Überwiegend Radwege und verkehrsarme Nebenstraßen mit wenigen und nicht sehr beschwerlichen Steigungen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Tour d’Alsace
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

Reisebild
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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.


Route:

Routenverlauf Level II
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm
Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 80 km / 520 hm
Recht gemütlich fahren Sie durch die Weinberge der der Elsässer Weinstraße nach Norden. Etwas anspruchsvoller wird es dann in den Vogesen. Der Aufstieg nach Wangenbourg belohnt mit herrlicher Aussicht und wunderbarem Ausrollen zum Etappenziel.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm
Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 90 km / 280 hm
Das ist ein Tag zum Entspannen und Genießen. Die Tour verläuft recht ruhig aus den Weinbergen bis zum Rhein. Nebenstrecken führen ins wunderbare Colmar, der Hauptstadt der Weinstraße. Herrliche Fachwerkbauten warten in der romantischen Innenstadt.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm
Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise


Routenverlauf Level III
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm
Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 125 km / 1.200 hm
Nur wenige Kilometer von Obernai entfernt warten die ersten "Bergwertungen". Recht knackig geht es hier über die Vogesenberge und ebenso rasant auch wieder bergab bis nach Saverne, dem malerischen Städtchen am Fuße der Vogesen. Recht entspannend klingt der Taus auf den Strecken durch die Weinberge zurück nach Obernai.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm
Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 110 km / 250 hm
Die Rundfahrt durch das Mittelelsaß ist zum Kräftesammeln und Entspannen der strapazierten Beinmuskulatur. Nach den Tagen in den Vogesen schein das Rad fast von selbst bis an den Rhein zu rollen. Ein Cappuccino im Colmarer Klein-Venedig ist Urlaub pur.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm
Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm
Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Strasbourg / Basel

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage
Reiseroute:
Level II
gesamt ca. 460 km bei ca. 2.500 hm
täglich 80 km bei 600 hm

Level III
gesamt ca. 675 km bei ca. 6.400 hm
täglich 120 km bei 1.200 hm

Streckencharakteristik:
Zwischen beiden Varianten ist ein täglicher Wechsel möglich, sodass sich jeder Teilnehmer optimal auf seine Tour d’Alsace einstellen kann. Damit die Strecken möglichst komfortabel zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive. Ebenfalls erhalten die Gäste detailliertes Kartenmaterial für die komplette Tour. GPS-Geräte mit Kartenfunktion haben zusätzlich eine Leihgebühr und sind vorab zu reservieren.

Level II
Die Routen verlaufen in leicht hügligem Gelände, überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gewisse Grundkondition ist auf jeden Fall erforderlich.
Level III
Die Routen führen bis hinauf in die Hochvogesen. Bei 2.000 - 3.000 hm pro Tag ist ein gutes Grundtraining erforderlich. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Tour d’Alsace 6 Tage
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.


Route:

Routenverlauf Level II
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm
Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm
Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm
Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise


Routenverlauf Level III
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm
Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm
Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm
Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm
Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 6 Tage / 5 Nächte

Start / Ziel:
Strasbourg / Basel

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
Level II
gesamt ca. 290 km bei ca. 1.700 hm
täglich 80 km bei 600 hm

Level III
gesamt ca. 445 km bei ca. 5.000 hm
täglich 120 km bei 1.500 hm

Streckencharakteristik:
Zwischen beiden Varianten ist ein täglicher Wechsel möglich, sodass sich jeder Teilnehmer optimal auf seine Tour d’Alsace einstellen kann. Damit die Strecken möglichst komfortabel zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive. Ebenfalls erhalten die Gäste detailliertes Kartenmaterial für die komplette Tour. GPS-Geräte mit Kartenfunktion haben zusätzlich eine Leihgebühr und sind vorab zu reservieren.

Level II
Die Routen verlaufen in leicht hügligem Gelände, überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gewisse Grundkondition ist auf jeden Fall erforderlich.
Level III
Die Routen führen bis hinauf in die Hochvogesen. Bei 2.000 - 3.000 hm pro Tag ist ein gutes Grundtraining erforderlich. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Traumhafter Bodensee
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[Reisedaten]  

Der Bodensee, eingebettet in sanftes Hügelland, bietet ideale Voraussetzungen für einen traumhaften Radurlaub. Drei Länder mit unterschiedlichen Mentalitäten und Traditionen prägen eine vielfältige Kulturlandschaft. Fachwerkbauten, Gotik, Barock und die Moderne bestimmen das Bild der vielen kleinen und großen Orte am "Schwäbischen Meer". Höhepunkte unserer Reise am Bodensee sind die mittelalterlichen Städte Konstanz, Meersburg und Lindau.

Insgesamt 5-mal übernachten wir in Konstanz im grünen Vorort Litzelstetten. Das Hotel Volapük hat ein Restaurant, einen Aufzug und Sauna (gegen Gebühr). Alle Zimmer sind mit WLAN und TV ausgestattet. Zwei Nächte schlafen wir im Hotel Schattmaier mit insgesamt 45 Zimmern. Das Drei-Sterne-Hotel liegt direkt am Seeufer in Kressbronn-Gohren.

Mittelalterliches Konstanz
Blumeninsel Mainau
Inselstadt Lindau


Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach Konstanz
Individuelle Anreise nach Konstanz. Die Altstadt, die verwinkelten Gassen und der Hafen bieten viele Möglichkeiten, den Tag nach Belieben zu gestalten. Um 18.00 Uhr Begrüßung durch die Reiseleitung und Übernahme der Leihräder. (4 Ü im Hotel Volapük)

2. Tag: ca. 20 km, Insel Mainau
Vormittags besuchen wir mit dem Rad die Blumeninsel Mainau. Hier können sich Blumenliebhaber den ganzen Tag aufhalten. Wer weniger Zeit dort verbringen möchte, hat nach dem Inselrundgang Zeit, um die mittelalterliche Altstadt von Konstanz genauer kennenzulernen. Ob Shopping, Gastronomie oder Kultur: Die größte Stadt am Bodensee ist auch die Vielfältigste und Schönste.

3. Tag: ca. 40 km, Überlinger See
Am Vormittag radeln wir uns langsam ein, bevor wir in Wallhausen wieder ein Schiff besteigen und nach Überlingen mit seiner schönen Seepromenade übersetzen. Vorbei an der barocken Wallfahrtskirche Birnau geht es nach Uhldingen, wo wir das berühmte Pfahlbaumuseum besuchen. Von Meersburg aus gelangen wir per Fähre wieder zurück nach Konstanz.

4. Tag: ca. 45 km, Untersee
Durch malerische Fischerdörfer geht es entlang des Schweizer Ufers zum "Ende des Sees" nach Stein am Rhein. Von dieser mittelalterlichen Stadt mit ihren freskengeschmückten Häusern setzen wir mit dem Schiff auf die Insel Reichenau (UNESCO-Weltkulturerbe) über.

5. Tag: ca. 40 km, Meersburg
Nach der Fährüberfahrt besuchen wir die historische Altstadt in Meersburg. Durch Weinberge radeln wir nach Friedrichshafen, wo wir das Zeppelinmuseum besuchen. Ländlich ruhig geht es weiter nach Kressbronn. (2 Ü im Hotel Schattmaier)

6. Tag: ca. 50 km, Lindau und Bregenz
Heute fahren wir durch ausgedehnte Obstplantagen und erreichen das bayerische Lindau. Nach wenigen Kilometern befinden wir uns auf österreichischem Boden und radeln direkt am See entlang in die Festspielstadt Bregenz. Mit der Pfänder-Seilbahn überwinden wir 650 Höhenmeter und genießen vom Bregenzer Hausberg einen einzigartigen Blick über den Bodensee und die Alpen, bevor wir wieder nach Kressbronn aufbrechen.

7. Tag: ca. 45 km, Konstanz
Nach dem Frühstück radeln wir nach Friedrichshafen, überqueren von hier den Bodensee mit der Fähre und gelangen in Romanshorn an das Südufer des Obersees. Auf ebener Strecke fahren wir nach Konstanz zurück. (1 Ü im Hotel Volapük)

8. Tag: Rückreise
Rückreise ab Konstanz.


Anforderungsprofil:
Einfache Radtouren in flachem Gelände, wie z. B. gut ausgebaute Flussradwege entlang der Elbe, Donau oder Mosel. Für Einsteiger und Genussradler gut geeignet.

So wohnen wir:
Insgesamt 5-mal übernachten wir in Konstanz im grünen Vorort Litzelstetten. Das Hotel Volapük hat ein Restaurant, einen Aufzug und Sauna (gegen Gebühr). Alle Zimmer sind mit WLAN und TV ausgestattet. Zwei Nächte schlafen wir im Hotel Schattmaier mit insgesamt 45 Zimmern. Das Drei-Sterne-Hotel liegt direkt am Seeufer in Kressbronn-Gohren.

Tourencharakter:
Unsere 6 einfachen Radtouren führen überwiegend durch ebenes Gelände. Die asphaltierten Radwege verlaufen teils direkt am Ufer, teils entlang der Uferstraßen.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
12.06.2021: 1228 / 1508
10.07.2021: 1298 / 1578
14.08.2021: 1298 / 1578
11.09.2021: 1098 / 1378

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Raderlebnis Bodensee, 8-Tage-Tour
Kultur und Natur am Bodensee-Radweg

Reisebild
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Die Bodenseeregion - kaum eine Fahrradtour hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zahlreiche Strandbäder, die auf einen Sprung ins kühle Nass warten, die einmalige Landschaft mit den Wein- und Obstkulturen und die drei Inseln. Immer wieder atemberaubende Ausblicke über die weite Wasserfläche und die Alpen, die sich hinter dem Südufer erheben. Eine einmalige Mischung aus Kultur und Natur führt Sie rund um den Bodensee!

Der Bodensee Radweg verläuft zum Großteil auf Radwegen oder auf ruhigen Nebenstraßen, die meist asphaltiert sind. Der größte Teil der Strecke führt Sie in unmittelbarer Nähe des Seeufers entlang und ist durchgehend beschildert.

Gesamtlänge: ca. 260 - 280 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 1


1. Tag: Anreise - Konstanz
Nehmen Sie sich Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Im Sea Life Center tauchen Sie ein in die faszinierende Unterwasserwelt.

2. Tag: Konstanz - Region Überlinger See (ca. 40-59 km)
Erster Höhepunkt des heutigen Tages ist die Blumeninsel Mainau - ein Naturerlebnis zu jeder Jahreszeit. Ihr Weg führt über den Bodanrück nach Bodman mit dem sehenswerten Schlosspark. Entlang des Überlinger Sees gelangen Sie nach Überlingen mit dem sehenswerten Münster St. Nikolaus. Wenn Sie die etwas hügeligere Etappe zwischen Wallhausen und Bodman nicht radeln möchten, empfehlen wir die Fähre von Wallhausen nach Überlingen zu nehmen (in Eigenregie).

3. Tag: Region Überlinger See - Region Friedrichshafen (ca. 23-42 km)
Der Seeweg bringt Sie nach Meersburg, eines der schönsten Städtchen am Bodensee und in die Zeppelinstadt Friedrichshafen. Dem Zeppelin-Museum sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Sie radeln weiter durch ausgedehnte Wein- und Obstkulturen und naturbelassene Uferlandschaften, die zum Entspannen einladen.

4. Tag: Region Friedrichshafen - Region Bregenz/Höchst (ca. 34-44 km)
Heute erreichen Sie die Bodenseemetropole Lindau. Besichtigen Sie die Altstadt und die Leuchttürme mit der Löwenmole, das Wahrzeichen Lindaus. Anschließend gelangen Sie in die kulturelle Hochburg Bregenz. Bummeln Sie durch die Altstadt oder fahren Sie per Seilbahn auf den 1064 m hohen Pfänder und genießen Sie den einzigartigen Ausblick auf den Bodensee. Durch das Naturschutzgebiet des Rheindeltas, dem größten Süßwasserdeltas Europas, erreichen Sie Höchst.

5. Tag: Region Bregenz/Höchst - Konstanz (ca. 57-67 km)
Eine traumhafte Aussicht auf den Bodensee und die beeindruckenden Voralpen begleiten Sie bis nach Konstanz. Lebendiges Mittelalter finden Sie im Rosgartenmuseum. Im Innenhof des Museums lädt die Cafeteria zum Verweilen ein. Die Strecke können Sie mit einer Bahnfahrt von Romanshorn nach Konstanz um 21 km abkürzen (in Eigenregie).

6. Tag: Konstanz - Region Stein am Rhein (ca. 44-57 km)
Ein Ausflug über einen pappelgesäumten Damm bringt Sie auf die Insel Reichenau. Danach führt Sie die Route in das Fischerdorf Radolfzell. Die Stadt verzaubert mit charmantem Flair und dem einmaligen Blick auf den Untersee. Über die Halbinsel Höri radeln Sie nach Stein am Rhein. Bummeln Sie durch die Gassen der mittelalterlichen Kleinstadt und besuchen Sie das Museum Lindwurm, bevor Sie nach Gailingen, die Perle des Hochrheins, gelangen.

7. Tag: Region Stein am Rhein - Konstanz (ca. 30-40 km)
Durch malerische Orte entlang des Untersees, gelangen Sie nach Konstanz. Den Abend können Sie entweder mit einem stilvollen Abendessen in einem der vielen Restaurants ausklingen lassen oder auch mit einem Bier in einer der lebhaften Kneipen.

8. Tag: Konstanz - Abreise
Individuelle Abreise aus Konstanz.


Kategorie Standard:
Unterkunft in guten Gasthöfen und Mittelklassehotels im 3-Sterne-Niveau

Kategorie Komfort:
Unterkunft in guten bis sehr guten Gasthöfen und Komforthotels im 3- und 4-Sterne-Niveau

Kategorie Premium:
Unterkunft in komfortablen, sehr guten Hotels im 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person: Premium / Komfort / Standard
EZ: EUR 1.029,-- / EUR 809,-- / EUR 659,--
DZ: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Dreibettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--
Vierbettzimmer: EUR 699,-- / EUR 569,-- / EUR 469,--

Saisonzuschlag: Premium / Komfort / Standard
15.04.2021 - 18.05.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--
19.05.2021 - 15.09.2021: EUR 319,-- / EUR 249,-- / EUR 199,--
16.09.2021 - 20.10.2021: EUR 289,-- / EUR 199,-- / EUR 149,--

Zusatznächte Premium: DZ / EZ
Konstanz: EUR 99,-- / EUR 160,--
Zusatznächte Komfort: DZ / EZ
Konstanz: EUR 79,-- / EUR 109,--
Zusatznächte Standard: DZ / EZ
Konstanz: EUR 69,-- / EUR 105,--


Zusätzliche Infos:
eventuelle Kurtaxe vor Ort zahlbar

Park- und Anreiseinfos:
Per Bahn: Sollten Sie in den folgenden Hotels ABC, Petershof, B&B Hotel, Schiff am See oder Buchner Hof nächtigen, können Sie bereits 1 Station vor dem Hbf. aussteigen (Station Konstanz - Petershausen). Fahren Sie mit dem Taxi zu Ihrem Ausgangshotel. Zu den anderen Hotels fahren Sie bitte zum Hbf. und nehmen dort ein Taxi (außer beim Hotel Halm, welches sich direkt gegenüber vom Bahnhof befindet).
Die Buslinien 2 und 13 (Richtung Wollmatingen) fahren vom Hbf. ca. 1/2 stündlich Richtung velotours Büro. Bei Übernachtung im Hotel ABC oder im Hotel Petershof ist der Abfahrtspunkt Zähringerplatz. Sie steigen an der Haltestelle Fürstenberg aus. Von dort 100 m zurückgehen in die Oberlohnstraße und dann links in die Bücklestraße.

Per PKW: Von der Autobahn A 81 Stuttgart-Singen kommend, Einfahrt Konstanz auf der Reichenaustraße nehmen, dann halbrechts fahren in Richtung Meersburg bis zum Kreisverkehr, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen (Schild: Gewerbegebiet Oberlohn), auf der Oberlohnerstraße bleiben, über die Brücke bis zur 1. Ampel, dann scharf rechts einbiegen in die Bücklestraße. Von hier sind es nur mehr 100 m bis zu unserem Büro.
Wenn Sie von der Fähre Meersburg - Konstanz kommen, dann fahren Sie auf der Mainaustraße Richtung Innenstadt für ca. 2 km. An der Ampelkreuzung halbrechts in die Allmannsdorfer Straße fahren, am Zähringerplatz rechts abbiegen in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.
Von der Altstadt kommend, fahren Sie über die Rheinbrücke. Leicht links halten und in die Theodor-Heuss-Straße einbiegen, weiter nach Nordosten (Richtung Moltkestraße) zum Zähringerplatz. Weiter geradeaus in die Wollmatingerstraße. Nach ca. 1,6 km an der Kreuzung links abbiegen in die Oberlohnstraße einfahren. Nach ca. 130 m links in die Bücklestraße, nach ca. 60 m befindet sich das Büro auf der rechten Seite.

Per Flugzeug: Nächste Flughafen sind Zürich oder Stuttgart.
Parken am Firmengelände: Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Sie Ihren PKW für die Dauer der Reise auf unserem Firmengelände zu einem Pauschalpreis von EUR 50,- pro PKW abstellen können. Die Anzahl der Stellplätze ist jedoch begrenzt, eine Vorreservierung ist leider nicht möglich.
Parken bei den Anreisehotels: Die Hotels verfügen teilweise über Parkmöglichkeiten direkt am Haus gegen Gebühren von ca. EUR 10,- oder in der näheren Umgebung (kostenloser öffentlicher Parkplatz oder Parkhaus für EUR 20,- pro Nacht). Für die Dauer der Übernachtung können Sie auf kostenlosen Parkplätzen direkt bei den Hotels parken. Eine Vorreservierung ist nicht möglich. Für weitere Informationen können Sie sich nach Erhalt Ihrer Hotelliste mit dem jeweiligen Anreisehotel in Verbindung setzen.

Unsere Zusatz-Pakete:
Komoot:
Ihre Fahrradnavigation fürs Handy
Perfekte Ergänzung zu Ihren Reiseunterlagen
Mit nur wenigen Klicks zur vorgefertigten Radtour
Karten jederzeit abrufbar auch ohne Internetempfang
Punktgenaue Navigation für tolle Abenteuer ein Leben lang
Highlights mit denen Sie tolle Orte entdecken können
Topografische Karten mit kostenloser Aktualisierung

Gepäcktransportgarantie bis 15.00 Uhr
In diesem Fall wird für Sie der tägliche Gepäcktransport zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr durchgeführt!

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

Bodensee 8 Tage Radreise Konstanz/Kreuzlingen
Drei Länder - ein Radfernweg entlang des Seeufers.

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Die Bodensee Radreise 8 Tage beginnt in Konstanz/Kreuzlingen - Drei Länder - ein Radfernweg. Welches Ufer ist schöner? Das deutsche mit dem Blick auf die Schweizer Berge? Das österreichische mit dem Naturschutzgebiet Alpenrheinmündung? Oder das Schweizer Ufer mit den vielen Gratis-Strandbädern, den aufgestellten Obstkisten - von Kirsche bis Apfel?

Tourenprofil: Sie folgen Großteiles dem flachen Radweg entlang des Seeufers. Abschnittsweise geht es leicht aufwärts, wenn Sie dem Radweg entlang einer Anhöhe folgen. Mit einer guten Grundkondition ist die Route leicht zu bewältigen.

Sie buchen ein Partnerprodukt.

1. Tag: Anreise nach Konstanz bzw. Kreuzlingen
Ausgabe der Infounterlagen und Leihräder (falls gebucht). Parkservice Hotel Swiss. 30 CHF pro Woche. Hotel Swiss: VEGANE Gastronomie - alternativ Abendessen in nahem Restaurant mit klassischer Küche.

2. Tag: Konstanz/Kreuzlingen - Friedrichshafen (ca. 48 km Rad, 1 Fährfahrt)
Von Konstanz zur Blumeninsel Mainau (Besichtigung individuell). Weiter nach Wallhausen und per Fähre nach Überlingen. Vorbei an den fahlbauten ins historische Meersburg - mit der ältesten bewohnten Burg Deutschland. Hier ist eine Rast empfehlenswert! Über Hagnau und Immenstadt nach Friedrichshafen.

3. Tag. Friedrichshafen - Bregenz (ca. 36 km)
Nach Langenargen und teils durch das Naturschutzgebiet "Argenmündung" bis nach Lindau. Die bekannte bayrische Inselstadt mit der wunderbaren Seepromenade (einzigartiger Blick auf die Schweizer Alpen am gegenüber liegenden Seeufer) ist einen "Kaffeestopp" Wert - weiter geht es gestärkt ins nahe, österreichische Festspielstädtchen Bregenz. Übernachtung zur Festspielzeit in den Nachbarorten Wolfurth, Dornbirn oder Hard.

4. Tag: Bregenz - Güttingen (ca 58 km)
Radtour durch das Naturschutzgebiet ’Rheinspitz’ am Schweizer Ufer. Vorbei an Rorschach, Arbon, und Egnach nach Güttingen.

5. Tag: Güttingen - Singen / Rielasingen (ca. 50 km)
Am Schweizer Ufer des Bodensees geht es nun über Güttingen nach Kreuzlingen, vorbei an Gottlieben und kleinen Orten entlang des hier genannten "Untersees" ins pittoreske Stein am Rhein. Mit den bekannten Fasadenmalereien und der gut erhaltenen Architektur wohl eine der schönsten Kleinstädte am Schweizer Ufer. Weiter ins Nahe Rielasingen oder Singen.

6. Tag: Schaffhausen (ca. 50 km)
Nach Gailingen und entlang des Rheins nach Schaffhausen und zum Rheinfall (größter Wasserfall Europas). Am gleichen Weg retour. Nächtigung wie am Vortag.

7. Tag: Singen / Rielasingen - Konstanz / Kreuzlingen (ca. 50 km)
Nach Radolfzell. Über Allensbach erreicht man die Klosterinsel Reichenau (UNESCO Weltkulturerbe und bekannt für Gemüseanbau, Inselrundfahrt +15 km) Weiter ins nahe Konstanz/Kreuzlingen.

8. Tag: Ende der Reise


Bodensee 8 Tage Radreise Konstanz/Kreuzlingen
(Einzelzimmer pro Person)
720.00 EUR 06.04.2021 - 01.05.2021
835.00 EUR 24.04.2021 - 14.05.2021
905.00 EUR 08.05.2021 - 05.06.2021
835.00 EUR 06.06.2021 - 02.07.2021
905.00 EUR 26.06.2021 - 18.09.2021
835.00 EUR 12.09.2021 - 09.10.2021
720.00 EUR 03.10.2021 - 24.10.202

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Veranstalter: Radklassiker

Bodensee: Individuelle Radreise - Reise der Höhepunkte abseits der Massen - 6 Tage
Ein Meilenstein der Radtouristik zu den Höhepunkten einer einzigartigen Kulturlandschaft

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Eine Genusstour für Auge und Seele und ein Meilenstein der Radtouristik: Sie verläuft auf ländlichen Wegen und führt zu den Höhepunkten einer einzigartigen Kulturlandschaft. Dazu gehören das Kloster von St. Gallen und die Insel Reichenau, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, die Altstadtinsel Lindau, Salem, Meersburg und die Birnau. Sie wohnen immer in den besten Hotels dieser Region.

Unsere Radstrecke haben wir mit akribischer Maßarbeit so geplant, dass Sie kaum mit den Strömen von Touristen und Autos in Berührung kommen, die von Jahr zu Jahr mehr den Zauber der Landschaft zu vertreiben drohen. Sie werden auf der terranova-Reise in eine zauberhafte, stille Landschaft mit Weihern und Wäldern eintauchen, in denen manchmal Rehe neben dem Fahrweg äsen und Dörfern, deren stille Kirchen und Höfe von den Einbrüchen der Zivilisation in diese Landschaft noch ganz unberührt erscheinen. Dies ist die Welt, in der Inspirationen von Künstlern und Dichtern gediehen! Alle diese Schönheiten mitsamt dem dazugehörigen köstlichen Wein und sonstigen Gaumenfreuden gehören zu den stillen Genüssen, die man nur erleben kann, wenn man sie mit den Augen und Sinnen erfasst!

Einzigartig auf dieser Bodensee Radreise:

- Naturnahe und verkehrsarme Radrouten auf stillen Wald- und Wiesenwegen
- Beste Hotels am See
- Weltkulturerbe St. Gallen, historische Seestädte Überlingen, Meersburg, Lindau und Konstanz

1. TAG: ANREISE NACH ÜBERLINGEN
Ab 15 Uhr stehen Ihre Zimmer im hoch über Überlingen gelegenen Parkhotel St. Leonhard bereit. Auf dem großen Hotelparkplatz können Sie Ihren PKW für die Dauer der Reise kostenlos parken. Von den Terrassen und vielen Zimmern dieses komfortablen und erstklassigen Hotels aus kann man weit über den Bodensee hinweg schauen, der sich nach Osten und Westen hin endlos zu erstrecken scheint. In den nächsten Tagen werden Sie nicht nur diese riesige Seenlandschaft mit dem Rad umrunden, Sie werden auch viel von der Kultur dieser Landschaft kennen lernen.

Sie sollten sich am Nachmittag Zeit nehmen für einen Rundgang durch die alte Reichsstadt Überlingen. Noch heute kann man die Konturen der mittelalterlichen Stadt deutlich erkennen, die im 15. und 16. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Mächtige Tore und Mauern haben sich bis heute erhalten. Wo sonst aber gibt es einen Ring von Gräben und Wällen, die aus dem Gestein der Umgebung gewissermaßen herausgearbeitet wurden? Nur Überlingen kann dies aufweisen. Das weiche Molassegestein der Hügel rund um Überlingen erlaubte den Baumeistern der Stadt diese einmalige Konstruktion. Der Kern der Altstadt gruppiert sich malerisch um den Platz "Hofstatt" mit dem Rathaus und vielen gotischen Treppengiebeln. Nahe liegt auch das gotische Münster St. Nikolaus. Es ist nicht nur äußerlich imposant, sondern birgt auch im Inneren Kostbares. Dazu gehören auch die Kunstwerke des Überlinger Holzschnitzers Jörg Zürn. Er schuf das Sakramentshaus und einen grandiosen Hochaltar. Übernachtung im Parkhotel St. Leonhard**** / Überlingen.

2. TAG: RADFAHRT ZUR BIRNAU - 34 Radkilometer - Mittlere, hügelige Etappe
Für den Gepäcktransfer stellen Sie bitte jeden Morgen Ihre Koffer bis 9:00 Uhr an die Rezeption und weisen Sie das Hotelpersonal daraufhin, dass es vom Bodensee-Radwege-Service abgeholt wird. Sollten Sie Leihräder gebucht haben, werden Sie bis 9:30 Uhr geliefert.
Die erste Radetappe beginnt mit einer leichten Abfahrt direkt am Hotel und verläuft leicht hügelig auf Wegen abseits der Landstraße. Es folgen Wald- und Wiesenwege mit herrlichen Blicken auf den See. Auf ihnen radeln Sie direkt bis vor die Tore der Birnau. Diese Rokokokirche ist fast zum Symbol der ganzen Bodenseelandschaft geworden und gehört zu ihren meistbesuchten Kostbarkeiten. Vor der Kirche erstreckt sich eine Balustrade, von der aus Sie einen prächtigen Blick auf den See genießen. Meersburg ist eines der romantischsten mittelalterlichen Städtchen am See. Steile Gassen werden von herrlichen alten Häusern gesäumt. Sie führen hinauf zur Burg. Hier in Meersburg lebte einst die aus dem Münsterland stammende Dichterin Annette von Droste-Hülshof.
Nach einer individuellen Besichtigung und Mittagspause setzt sich Ihre Route am Nachmittag fort Richtung Salem, dem ehemaligen Zisterzienserkloster. Noch immer ist es Residenz des Markgrafen von Baden und Sitz des weltberühmten Internats. Auch die Route nach Salem führt Sie auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen durch eine scheinbar unberührte Landschaft. Dabei fahren Sie an stillen Weihern entlang, sehen jene merkwürdigen Hügel, die "Drumlins" genannt werden und Zeugen der Eiszeit sind.
Ein Teil unseres Radweges gehört zum "Prälatenweg". Auf ihm zogen die Mönche und Priester vom Kloster Salem zur Birnau, um dort Messe zu halten. Ganz unvermittelt erheben sich vor uns die ehrwürdigen Mauern von Salems Klosteranlage, das heute ein renommiertes und international bekanntes Internat beherbergt. Hier können Sie sich einer öffentlichen Führung (ca. 1 Stunde; EUR 11,- p.P.) anschließen, um das Kloster und die Klosterkirche zu besichtigen, oder sich gleich in den Biergarten des Gasthof Schwanen setzen! Der Gasthof liegt direkt auf dem Gelände des Schlosses/Klosters Salem.
Unser Gepäckservice garantiert, dass Ihre Koffer stets bis spätestens 18 Uhr in Ihrem Hotel angeliefert wer-den. Meistens deutlich früher. Übernachtung Gasthof Schwanen*** / Schloss Salem (oder gleichwertig).

3. TAG: DURCH OBSTWIESEN AUF ROMANTISCHEN WEGEN NACH LINDAU - 51 bis 63 Radkilometer - Mittlere, hügelige Etappe
Von Salem aus sind es 10 km bis zum hübschen Städtchen Markdorf (alternativ können Sie ab Salem auch für das erste Stück die Bahnverbindung von Salem nach Markdorf nutzen, falls Ihnen die Strecke heute zu lang erscheint.). Für die Route von Markdorf nach Lindau hat terranova Strecken gewählt, die auf versteckten Wegen entlang führen. Dabei fahren Sie vorbei an alten Obstbauernhöfen, sehen kleine Dörfer, durchqueren Wäldchen und passieren einen malerisch gelegenen, kleinen See.
Dann senkt sich die Landschaft zum Bodensee hinab und Sie fahren hinunter nach Wasserburg. Tatsächlich kann man dort die Reste einer Burg erkennen: Es ist eine Zinnenmauer, an welche die Wellen des Bodensees plätschern. Sie umgibt einen schön gelegenen Friedhof und eine Kirche, deren Zwiebelturm zu den meistfotografierten Motiven am See gehört.
Wasserburg und Lindau liegen im Zentrum des Bodenseetourismus, der gewaltige Gästezahlen anzieht. Nahezu verkehrsfrei gelangen Sie per Rad von Wasserburg nach Lindau bis vor die Tore unseres Hotels am Lindauer Hafen. Die Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Löwen, gehört zu den Postkartenmotiven des Bodensees. Übernachtung im Lindauer Hof **** / Lindau (oder gleichwertig).

4. TAG: DREI LÄNDER AN EINEM TAG - 32 bis 55 Radkilometer - Sehr leichte bis mittlere Etappe
Achtung! Heute müssen Ihre Koffer unverschlossen bleiben, wenn Sie sie bis 9 Uhr an der Rezeption abstellen. Da es heute in die Schweiz geht (über eine EU-Außengrenze!), muss der Zoll die Möglichkeit haben, das Gepäck zu kontrollieren.
Lindau ist eine weitere mittelalterliche Stadt, die Sie gesehen haben müssen!
Hier gibt es von Bogengängen gesäumte Gassen und Sträßchen, ein prächtig bemaltes und mit Stufengiebeln bekröntes Rathaus und herrlich ausgestattete Kirchen. Der Hafen von Lindau ist der wichtigste in Bayern und seine Einfahrt ist von einem Leuchtturm und einem riesigen steinernen Löwen flankiert.
Der Radweg von Lindau nach Bregenz führt Sie über die deutsch-österreichische Grenze.
Unsere Route führt auf verschlungenen Pfaden in Ufernähe zu dem Naturidyll der Bregenzer Ache und schließlich ins Naturschutzgebiet bei Rohrspitz, das von zwei Rheinarmen umflossen wird. Dies ist eine Welt für Zugvögel, Reiher, Rohrdommeln und zahlreiche Entenarten. Im Mai singt dort die Nachtigall und der Kuckuck ruft.
Die Schweizer nehmen es mit ihrer Grenze manchmal genau und kontrollieren auch Radfahrer (zwar sehr selten, aber trotzdem sollte man sich heute ausweisen können!).
Nachdem Sie die Zollstation passiert haben, erreichen Sie das Städtchen Rheineck. Von hier aus führt der ausgeschilderte Radweg nach St. Gallen leicht, aber stetig bergauf (ca. 22 km). Wenn Ihnen das zu anstrengend ist, können Sie in Rheineck auch in die Bahn einsteigen (Achtung! In der Schweiz müssen Sie auch für Ihr Velo ein Ticket kaufen!).
Vom Bahnhof in St. Gallen sind es zu Fuß noch ca. 15 min zu unserem nahe der Altstadt gelegenen modernen und sehr komfortablen Hotel, das als das beste der Stadt gilt. Übernachtung im Hotel Einstein**** / St. Gallen.

5. TAG: ST. GALLENS KLOSTERBEZIRK UND DIE FAHRT NACH GOTTLIEBEN - 44 Radkilometer - Mittlere, hügelige Etappe
Vom Mittelalter bis heute war St. Gallen immer eine reiche Stadt. Das gewaltige jahrhundertealte Kloster mit seiner Kathedrale und der weltberühmten Stiftsbibliothek bilden das wirklich sehenswerte Herz der Altstadt. Eine Besichtigung der Bibliothek (Weltkulturerbe) ist unbedingt zu empfehlen (Öffnungszeiten: täglich 10-17 Uhr, Eintritt: SFr 12,-). Von der Altstadt bis zum am Hang gelegenen Villen- und Universitätsviertel geht es zunächst bergauf und Sie müssen teilweise Ihr Rad schieben.
Bis hinab ans Seeufer führt nun eine Radstrecke, auf der man häufiger bergab als bergauf fährt. Langsam nähern Sie sich auf landwirtschaftlich genutzten Wegen und kleinen Sträßchen dem Seeufer, welches Sie am Vortag verlassen haben.
Ihr Tagesziel ist das schweizerische Gottlieben. Dieser kleine Ort mit malerischen Fachwerkhäusern liegt am Untersee. Noch immer gibt es dort die Burg des Bischofs von Konstanz. Dorthin wurde der bedauernswerte tschechische Reformator Hus entführt, der auf dem Konzil von Konstanz seine Reformen rechtfertigen sollte.
Für uns ist Gottlieben ein besonders heimeliger Ort in der Bodenseeregion. Unser Hotel ist ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude. Die Zimmer sind deshalb sehr unterschiedlich und einige etwas kleiner. Diesen Mangel an Komfort nehmen wir bewusst in Kauf, weil es einer der romantischsten Plätze am Rhein- und Seeufer ist. Von der Restaurantterrasse blickt man hinüber auf das Naturschutzgebiet des Wollmatinger
Rieds und auf die Insel Reichenau. An lauen Sommernächten können Sie hier unvergessliche Sonnenuntergänge erleben. Sehr gute Küche! Übernachtung im Gottlieber Hotel Die Krone*** / Gottlieben.

6. TAG: KONZILSTADT KONSTANZ UND ABREISE - 23 Radkilometer - Sehr leichte Etappe
Nach einem Bummel durch die Stadt und/oder einer Kaffeepause am Seeufer radeln Sie durch vornehme Villenviertel aus Konstanz hinaus zum Südufer des Überlinger Sees. Sie folgen einem stillen und malerischen Radweg, der Sie zum Ort Wallhausen führt, von dessen kleinen Hafen aus Sie mit einer Fähre nach Überlingen übersetzen.
In Überlingen endet Ihre Radreise "Rund um den Bodensee". Wenn Sie sich an unseren vorgeschlagenen Zeitplan halten, werden Sie um ca. 13:42 Uhr in Überlingen ankommen.
Vom Hafen bis zum Hotel, wohin Ihr Gepäck geliefert wird und ggf. Ihr Auto parkt) sind es noch 2,3 km durch Überlingen (ca. 90 Höhenmeter). Auch heute wird Ihnen bis spätestens
18 Uhr das Gepäck geliefert!
Achtung! Heute muss Ihr Gepäck wieder unverschlossen bleiben (Grenze EU - Schweiz), damit der Zoll die Möglichkeit hat, Kofferkontrollen zu machen. Die Rundreise um den See schließt sich mit der Radroute des heutigen Tages: Vor dem Hotel steigen Sie aufs Rad, um entlang des Seerheins wieder zurück nach Deutschland bei Konstanz zu gelangen. Ein schöner Radweg durchquert die Konzilstadt. Von 1414-18 fand hier das berühmte Konzil statt, das zu den wichtigsten des Mittelalters zählte.

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Veranstalter: terranova

Südschwarzwald gemütlich
Von Villingen-Schwenningen nach Basel, 8 Tage/7 Nächte leicht per Fahrrad durch den Südschwarzwald mit Bergbahn und Fahrradtaxi

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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit dem Fahrradtaxi oder der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genußradler bereit hält.
Im Südschwarzwald sind der Titi- und Schluchsee am Fuße des Feldbergs, die Universitätsstadt Freiburg und die Fahrt mit der Seilbahn auf den über 1200 m hohen Schauinsland ganz besondere Höhepunkte. Hier finden Sie eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe der Bahn, der Bergbahn und eines Fahrradtaxis überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Sie fahren auf auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

1. Tag: Anreise nach Villingen-Schwenningen
In Villingen zeugt die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren mächtigen Wehr- und Tortürmen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Viele historisch reizvolle Gassen, Winkel und Brunnen sind hier zu entdecken. Schwenningen, einst größte Uhrenstadt der Welt, hat sich zu einer quirligen, modernen Stadt mit belebter Fußgängerzone entwickelt. Sie können die Doppelstadt auf einer kurzen Radtour kennenlernen (19 km) und dabei einen Abstecher zur Neckarquelle im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos machen.

2. Tag: Villingen-Schwenningen - Triberg (ca. 40 km)
"Brigach und Breg bringen die Donau zuweg" und beide Quellflüsse lernen Sie auf den ersten beiden Radetappen durch den Schwarzwald kennen. Der Radweg folgt der Brigach aus dem Stadtzentrum von Villingen hinaus und schon nach wenigen Kilometern sehen Sie die typischen Nadelwälder. Sie radeln an St. Georgen vorbei und kommen auf einen Höhenzug, der immer wieder interessante Ausblicke bietet. Sie sind jetzt mitten im Schwarzwald und wenig befahrene Waldwege, Wiesen und vereinzelte Bauernhöfe prägen die Radstrecke. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Triberg. Hier haben Sie genügend Zeit für Deutschlands höchste Wasserfälle, das Schwarzwaldmuseum und die vielen Kuckucksuhren.

3. Tag: Triberg - Furtwangen - Donaueschingen (ca. 60 km)
Die Schwarzwaldbahn bringt Sie hinauf nach St. Georgen. Hier treffen ursprüngliche Natur und Technologie in Form von Uhren- und Feinwerktechnik aufeinander. Der heutige Radtag bietet Schwarzwald pur: einsame Waldwege durch tiefgrüne Tannenwälder, aussichtsreiche Höhenzüge mit Blicken zum Feldberg, zu den Vogesen, den Alpen und zur Schwäbischen Alb, urige Schwarzwaldhöfe und einladende Gasthäuser. Ab Furtwangen ist es eine entspannte Radtour auf einer alten Bahntrasse entlang der Breg bis nach Donaueschingen. Der durchgehende Radweg verläuft ohne Steigungen durch das wenig befahrene Tal. Sie erreichen Donaueschingen durch den Fürstlich Fürstenbergischen Schlosspark, wo auch die historische Donauquelle liegt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Residenzschloss, die Fürstliche Sammlung und die Jugendstilhäuser der Altstadt. Im Fastnachtsmuseum zeugen historisch Requisiten von der langen Geschichte des Brauchtums auf der Baar, wie die Gegend zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb genannt wird.

4. Tag: Donaueschingen - Titisee-Neustadt/Hinterzarten (ca. 45 km)
Am Anfang ist die Breg wieder Ihr Begleiter. Die kleine Gemeinde Hüfingen überrascht mit ihrer Altstadt, bevor Sie ihr Fahrrad in ein Seitental der Breg lenken. Sie radeln an Wiesen vorbei und ein Stück durch den Wald zum Kirnbergsee, wo Sie eine Badepause einlegen können. Danach wartet ein 10 Kilometer langer Waldweg auf Sie. Hier werden Sie keine Autos und nur selten Radfahrer oder Wanderer treffen. Mit etwas Glück sehen Sie einen Tannenhäher. Der Vogel fühlt sich in den ausgedehnten Nadelwäldern wohl. Ein besonderes Erlebnis ist die aussichtsreiche Abfahrt durch ein typisches Schwarzwaldtal mit urigen Bauernhöfen bis nach Neustadt. Der Radweg bringt Sie an den bekannten Titisee. Übernachtung in Titisee-Neustadt oder Hinterzarten.

5. Tag: Titisee-Neustadt/Hinterzarten - Schluchsee - Freiburg (ca. 58 km)
Die Region um den Feldberg mit dem Titi- und Schluchsee ist eines der attraktivsten Gebiete im Südschwarzwald. Mit 1493 Meter ist der Feldberg der höchste Schwarzwaldgipfel. Am Vormittag bringt Sie die Bahn nach kurzer Fahrt hinauf auf den über 900 Meter hoch gelegenen und 7 Kilometer langen Schluchsee. Auf dem Radweg am autofreien Südufer lässt es sich wunderbar bis in den gleichnamigen Ort radeln, wo Sie die Bahn wieder zurück nach Titisee bringt. Dort wartet bereits das Fahrradtaxi auf Sie, mit dem Sie heute ein zweites Mal an Höhe gewinnen. Dann folgt mit beeindruckendem Panorama eine tolle Abfahrt von den Schwarzwaldhöhen über die Orte St. Märgen und St. Peter nach Freiburg. Die Universitätsstadt bezeichnet sich selbst als die südlichste und sonnigste Großstadt Deutschlands. Das milde Klima mit den vielen Sonnenstunden, das reiche kulturelle Angebot, die Altstadt mit ihren "Gasle und Bächle" und die Straßencafés mit ihrem internationalen Flair machen jeden Freiburgaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

6. Tag: Freiburg - Schauinsland - Schopfheim (ca. 45 km)
Ein landschaftlicher Höhepunkt der ganz besonderen Art erwartet Sie auf der heutigen Radetappe. Die Kabine der Schauinslandbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad auf über 1200 m Höhe! Der Schauinsland ist Freiburgs Hausberg und die Bergbahn ist Deutschlands längste Seilumlaufbahn. Genießen Sie die klare Bergluft und die herrliche Rundumsicht vom Feldberg bis zu den Vogesen. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Todtnau ins Wiesental, das sich vom Fuße des Feldbergs bis an den Rhein nach Basel erstreckt. Von Todtnau aus verläuft der Wiesental-Radweg auf einer alten Bahntrasse. Sie radeln zuerst durch die Gemeinde Schönau, die sich in jüngerer Zeit ganz der Energiegewinnung aus regenerativen Quellen verschrieben hat, und dann weiter nach Schopfheim.

7. Tag: Schopfheim - Basel - Weil am Rhein (35 km)
Immer leicht bergab ist das Radeln durch das Wiesental eine Freude. Um die Mittagszeit erreichen Sie die Grenze zur Schweiz. Exakt im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, eingebettet zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura, liegt Basel. Es ist reich an Kunst und Kultur und besitzt eine schöne Altstadt. Am Spätnachmittag radeln Sie das kurze Stück nach Deutschland zurück. Übernachtung in Weil am Rhein.

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie z.B. per Bahn nach Villingen-Schwenningen. Gerne buchen wir auch Verlängerungsnächte für Sie.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober.
Bei Start am 05.06. und 12.06.2021 ist wegen der Art Basel die letzte Übernachtung in Schopfheim anstelle von Weil am Rhein.


Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 1095.- EUR / im EZ: 1380.- EUR

Kat. B
im DZ: 885.- EUR / im EZ: 1100.- EUR

Zusatznächte:

in Villingen-Schwenningen pro Person

Kat. A
im DZ: 65.- EUR / im EZ: 90.- EUR
Kat. B
im DZ: 48.- EUR / im EZ: 75.- EUR

in Weil pro Person:

Kat. A
im DZ: 70.- EUR / im EZ: 90.- EUR
Kat. B
im DZ: 55.- EUR / im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

RM 02: Um den Bodensee ab Friedrichshafen
Drei Länder - ein See! Die Bodenseerunde

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Drei Länder - ein See! Gut ausgebaute Radwege, vorwiegend in Ufernähe, unzählige landschaftliche und kulturelle Kostbarkeiten sowie das milde Klima und das mediterrane Flair verleihen der Bodenseeregion den besonderen Reiz für die "Pedalritter".

ROUTENVERLAUF

1. Tag, Anreise
in die Zeppelinstadt Friedrichshafen. Parken in der öffentlichen Parkgarage (circa EUR 15,- pro Tag) oder kostenlos beim Bahnhof Fischbach. Übernachtung im 4****Hotel.

2. Tag, Bregenz (35 km)
Den See entlang nach Lindau und weiter in die Festspielstadt (Österreich). Übernachtung im zentralen 4****Hotel.
Festspielzeit 22. Juli bis 22. August. Nächtigung eventuell in den seenahen Nachbarorten Hard, Wolfurt oder Dornbirn.

3. Tag, Egnach/Güttingen (46/56 km)
Durch das Naturschutzgebiet Altenrhein ans Schweizer Ufer. Über Rorschach ins sehenswerte Arbon und ans Tagesziel. Übernachtung im 3***Hotel.

4. Tag, Rielasingen/Gottmadingen (63/50 km)
Den Untersee entlang ins mittelalterliche Stein am Rhein mit den prächtigen Häuserfassaden. Weiter nach Rielasingen/Gottmadingen. Übernachtung im 3***Hotel.

5. Tag, Rheinfall (55 km)
Auf dem Rhein-Radweg nach Schaffhausen (Festung Munot) und zum größten Wasserfall Europas; zurück. Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag, Überlingen/Salem (55 km, 1 Fährfahrt)
Durchs Radolfzeller Moos nach Allensbach, über Wollmatingen zur Insel Mainau. Per Fähre von Wallhausen nach Überlingen und ans Tagesziel. Übernachtung im 3***Hotel.

7. Tag, Friedrichshafen (33 km)
Nach Uhldingen (Pfahlbauten/UNESCO-Weltkulturerbe) und Meersburg (Neues Schloss, älteste bewohnte Burg Deutschlands und vieles mehr). Den See entlang nach Friedrichshafen. Übernachtung wie am ersten Tag.

8. Tag, Ende der Radtour
Heimreise oder Buchung von Zusatznächten.



SCHWIERIGKEITSGRAD
Leicht zu radeln, für jedermann geeignet


ANREISE 2021

Täglich von 21. Mai bis 17. Oktober
Grundpreis 589,00 EUR

Nebensaison: 7. bis 30. Juni und 6. bis 26. September
Zuschlag 124,00 EUR

Hochsaison: 21. Mai bis 6. Juni und 1. Juli
bis 5. September
Zuschlag 172,00 EUR

ZUSATZNACHT Friedrichshafen ÜN/Fr
Doppelzimmer EUR 72,- (ausgenommen Messetermine)
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 27,-
ZUSATZNACHT Bregenz ÜN/Fr
Doppelzimmer restl. Zeit EUR 54,-
Doppelzimmer 22.7.-22.8. EUR 69,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 30,-

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Veranstalter: RADFERIEN & MEHR...

Engadin 2021
Die sonnenverwöhnte Schweiz

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Radfahren vor herrlicher Gebirgskulisse und Eisenbahnromantik mit der Rhätischen Bahn. Eine Genussradreise.

Per Rad und Rhätischer Bahn durch die sonnenverwöhnte rätoromanische Urheimat. Eine Genussradreise von Chur ins malerische Oberengadin, vorbei an Gletschern und einzigartiger Alpenkulisse ins wilde Unterengadin.

1. TAG: SAMSTAG

Unweit des Bahnhofs von Chur erwartet Sie das ABC Hotel****, ein modernes Stadthaus höchster Qualität. Um 17.30 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die älteste Stadt der Schweiz. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Chur - Pontresina (43 km)

Am Morgen verlassen wir Chur per Rad. Unser Weg führt durch das Rheintal nach Reichenau zum Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein. Durch das Domleschg, der burgenreichsten Gegend Europas, führt unser Weg nach Thusis, wo wir zum Mittagessen in einem stilvollen Lokal einkehren (Mittagessen im Reisepreis inbegriffen). Nachdem wir uns gestärkt haben, steigen wir auf die Rhätische Bahn um. Auf der Albula-Linie, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, überwinden wir zahlreiche Tunnel und Viadukte, um in das über 1000 Meter höher gelegene Engadin zu gelangen. Dort übernehmen wir wieder unsere Räder und erreichen nach schöner Fahrt Pontresina. Hier empfängt uns das gemütliche Hotel Schweizerhof Pontresina*** mit seinen neu renovierten Zimmern und einem schönen Ausblick auf die Bergwelt (Dreifachübernachtung). Nur wenige Meter vom Hotel entfernt befindet sich das Bellavita Erlebnisbad (Eintritt im Reisepreis inkludiert). Hier können Sie ausgiebig entspannen, bevor wir uns im Hotelrestaurant zum Abendessen treffen.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Oberengadiner Seenplatte (21 km + 7 km Wanderung)

Seen, aufgereiht wie Perlenketten, die sich darin spiegelnde Bergkulisse mit ihren schneebedeckten Gipfeln, eine einzigartige Flora, zauberhaftes Licht sowie über 300 Sonnentage im Jahr machen das Oberengadin zu einer einmaligen Gebirgslandschaft. Sie zieht nicht nur Erholungssu- chende an, sondern inspirierte auch Schriftsteller wie Nietzsche, Musiker wie David Bowie und Künstler wie Beuys und Segantini. Am Morgen bringt uns ein Bus nach Maloja, ein Dorf unweit der Quelle des Inns. Anschließend wandern wir zuerst auf einem malerischen Uferweg entlang des Silser Sees, bevor wir unsere Reise per Rad fortsetzen. Nach entspannender Freizeit lassen wir uns wieder im Hotelrestaurant verwöhnen.

4. TAG: DIENSTAG Rundfahrt Val Poschiavo (42 km)

Am Morgen bringt uns der Zug zum Berninapass. Von dort rollen unsere Räder auf der allgemeinen Passstraße ca. 2.000 Höhenmeter bergab. Nach diesem besonderen Radgenuss mit herrlichen Ausblicken machen wir Halt im malerischen Poschiavo. Weiter geht es auf kleinen Nebenstraßen, vorbei am Puschlaver See. Für die Rückfahrt heißt es im Berninaexpress Platz nehmen und staunen. Die Berninalinie der Rhätischen Bahn, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und seit 2008 in der Weltkulturerbeliste der UNESCO geführt, zählt zu den aussichtsreichsten undspektakulärsten Bahnstrecken der Welt. Sie führt durch 55 Tunnel, über 196 Brücken und zu eindrucksvollen Kunstbauten wie dem berühmten Kreisviadukt von Brusio. Ohne Zahnantrieb überwinden wir eine Höhendifferenz von 2.000 Metern bei einer Steigung bis 70 Promille. Nachdem wir den Berninapass überquert ha-ben, steigen wir um in die Seilbahn und schweben noch höher hinauf auf die Diavolezza (der Seilbahnbetrieb kann bei sehr schlechter Witterung eingestellt werden). In der Zone des ewigen Eises oberhalb des Morteratschgletschers eröffnet sich uns ein grandioses Bergpanorama mit Blick auf den Piz Bernina oder Piz Palü. Von der Talstation rollen unsere Räder dann zurück nach Pontresina. Gemeinsames Abendessen im Restaurant Déco.

5. TAG: MITTWOCH Pontresina - Zuoz (29 km)

Am Vormittag führt unser Weg nach St. Moritz. Das Dorf mit seinen mondänen Hotelbauten besitzt einige bemerkenswerte Museen. Eines ist Giovanni Segantini gewidmet, dem Maler, der wie kein anderer das Engadiner Licht auf Leinwand bannte. Besonders beeindruckend ist seine Triologie Werden, Sein, Vergehen. Nach der Besichtigung des Museums folgen wir auf unseren Rädern dem Lauf des Inns. Dabei passieren wir immer wieder malerische Orte wie Samedan, Bever, La Punt oder Madulain. In Zuoz empfängt uns im schönen Zentrum das Hotel Engiadina****, das bereits seit 1876 Gäste komfortabel beherbergt. Heute gönnen wir uns zum Abendessen ein Schweizer Traditionsgericht und lassen uns mit einem Käsefondue verwöhnen.

6. TAG: DONNERSTAG Zuoz - Scuol (43 km + 4 km)

Wir lassen Zuoz hinter uns und verlassen bei Schanf das Oberengadin. Wir folgen dem Inn und erreichen bald Zernez, das Tor zum Schweizer Nationalpark. Von Lavin, mit seiner sehenswerten Kirche wandern wir mit Blick auf die Engadiner Dolomiten nach Guarda, einem Juwel mit prächtigen Engadiner Häusern, sgraffitoverziert und blumengeschmückt. Nach einer erfrischenden Abfahrt steigen wir auf die Bahn um, um die Hauptstraße zu umgehen und erreichen nach kurzer Fahrt Scuol. Inmitten des historischen Ortskerns erwartet uns das hervorragende Hotel Guarda Val**** (Doppelübernachtung). Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der heutige Abend zu Ihrer freien Verfügung. So bleibt genügend Zeit, um in der nur wenige Minuten entfernten großzügigen Thermenanlage Engadin Bad Scuol, der Nummer eins unter den Schweizer Wellnessbädern, zu entspannen (Eintritt im Reisepreis inkludiert).

7. TAG: FREITAG Scuol - Martina - Scuol (31 km)

Über das malerische Unterdorf verlassen wir den Ort und radeln dem Lauf des Inntals folgend, über herrliche Wiesen und idyllische Waldwege, bis an die schweizerisch - österreichische Grenze nach Martina. Immer wieder führt dabei unser Weg vorbei an entzückenden Weilern und Dörfern. Ein Postbus bringt uns zurück nach Scuol (Wer möchte, kann hier schon das Tagesprogramm beenden und den Nachmittag im Engadin Bad Scuol verbringen). Am Nachmittag bringt uns die Seilbahn auf die Motta Naluns. Von hier wandern wir einen Höhenweg entlang und genießen den einmaligen Blick auf die Terrassenlandschaft des Unterengadins. Anschließend rollen unsere Räder von Ftan nach Scuol hinab, wo uns wieder das Hotel Guarda Val**** empfängt. Im vorzüglichen Hotelrestaurant lassen wir uns zum Abschluss besonders verwöhnen.

8. TAG: SAMSTAG Scuol - Chur

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Drei Länder rund um den Bodensee
Eine Genusstour für Auge und Seele und ein Meilenstein der Radtouristik

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Sie verläuft auf ländlichen Wegen und führt zu den Höhepunkten einer einzigartigen Kulturlandschaft. Dazu gehören das Kloster von St. Gallen und die Insel Reichenau, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, die Altstadtinsel Lindau, Salem, Meersburg und die Birnau. Sie wohnen immer in den besten Hotels dieser Region.

1. Tag: Anreise nach Überlingen

Individuelle Anreise nach Überlingen bis 15 Uhr. Von unserem komfortablen Hotel aus kann man weit über den Bodensee hinweg schauen, der sich nach Osten und Westen hin endlos zu erstrecken scheint. In den nächsten Tagen werden Sie nicht nur diese riesige Seenlandschaft mit dem Rad umrunden, Sie werden auch viel von der Kultur dieser Landschaft kennen lernen. Sie fahren in das Stadtzentrum von Überlingen, um dort einen sachkundig geführten Rundgang durch die alte Reichsstadt zu beginnen. Noch heute kann man die Konturen der mittelalterlichen Stadt deutlich erkennen, die im 15. und 16. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Mächtige Tore und Mauern haben sich bis heute erhalten. Wo sonst aber gibt es einen Ring von Gräben und Wällen, die aus dem Gestein der Umgebung gewissermaßen herausgearbeitet wurden? Nur Überlingen kann dies aufweisen. Das weiche Molassegestein der Hügel rund um Überlingen erlaubte den Baumeistern der Stadt diese einmalige Konstruktion. Der Kern der Altstadt gruppiert sich malerisch um den Platz "Hofstatt" mit dem Rathaus und vielen gotischen Treppengiebeln. Nahe liegt auch das gotische Münster St. Nikolaus. Es ist nicht nur äußerlich imposant, sondern birgt auch im Inneren Kostbares. Dazu gehören auch die Kunstwerke des Überlinger Holzschnitzers Jörg Zürn. Er schuf das Sakramentshaus und einen grandiosen Hochaltar. (A)

2. Tag: Rokoko und Prälatenweg

Ihre heutige Radtour beginnt mit einer leichten Abfahrt und verläuft leicht hügelig auf Wegen abseits der Landstraße. Es folgen Wald- und Wiesenwege mit herrlichen Blicken auf den See. Auf ihnen radeln wir direkt bis vor die Tore der Birnau. Diese Rokokokirche ist fast zum Symbol der ganzen Bodenseelandschaft geworden und gehört zu ihren meistbesuchten Kostbarkeiten. Vor der Kirche erstreckt sich eine Balustrade, von der aus Sie einen prächtigen Blick auf den See genießen. Meersburg ist eines der romantischsten mittelalterlichen Städtchen am See. Steile Gassen werden von herrlichen alten Häusern gesäumt. Sie führen hinauf zur Burg. Hier in Meersburg lebte einst die aus dem Münsterland stammende Dichterin Annette von Droste-Hülshof. Vielleicht zitiert Ihr Reiseleiter eines ihrer gefühlvollen Gedichte. Nach einer individuellen Besichtigung und Mittagspause stehen die Räder wieder bereit zur Weiterfahrt nach Salem, dem ehemaligen Zisterzienserkloster. Noch immer ist es Residenz des Markgrafen von Baden und Sitz des weltberühmten Internats. Auch die Route nach Salem führt uns auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen durch eine scheinbar unberührte Landschaft. Dabei fahren wir an stillen Weihern entlang, sehen jene merkwürdigen Hügel, die "Drumlins" genannt werden und Zeugen der Eiszeit sind. Ein Teil unseres Radweges gehört zum "Prälatenweg". Auf ihm zogen die Mönche und Priester vom Kloster Salem zur Birnau, um dort Messe zu halten. Ganz unvermittelt erheben sich vor uns die ehrwürdigen Mauern von Salems Klosteranlage, das heute ein renommiertes und international bekanntes Internat beherbergt. 35 km (F, A)

3. Tag: Auf idyllischen Wegen nach Lindau

Am Morgen starten wir die Radtour in der hübschen Kleinstadt Markdorf. Dabei fahren wir vorbei an alten Obstbauernhöfen, sehen kleine Dörfer, durchqueren Wäldchen und passieren einen malerisch gelegenen kleinen See. Dann senkt sich die Landschaft zum Bodensee hinab und wir fahren hinunter nach Wasserburg. Tatsächlich kann man dort die Reste einer Burg erkennen: Es ist eine Zinnenmauer, an welche die Wellen des Bodensees plätschern. Sie umgibt einen schön gelegenen Friedhof und eine Kirche, deren Zwiebelturm zu den meistfotografierten Motiven am See gehört.Wasserburg und Lindau liegen im Zentrum des Bodenseetourismus, der gewaltige Gästezahlen anzieht. Nahezu verkehrsfrei gelangen wir per Rad von Wasserburg nach Lindau bis vor die Tore unseres Hotels am Lindauer Hafen. Die Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Löwen gehört zu den Postkartenmotiven des Bodensees. Den Rest des Tages genießen Sie in Eigenregie, vielleicht bleibt noch ausreichend Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade mit Alpenblick? 51 km (F)

4. Tag: Von Lindau nach St. Gallen

Lindau ist eine weitere mittelalterliche Stadt, die Sie gesehen haben müssen! Hier erleben Sie von Bogengängen gesäumte Gassen und Sträßchen, ein prächtig bemaltes und mit Stufengiebeln bekröntes Rathaus und herrlich ausgestattete Kirchen. Der Hafen von Lindau ist der wichtigste in Bayern und seine Einfahrt ist von einem Leuchtturm und einem riesigen steinernen Löwen flankiert. Der Radweg von Lindau nach Bregenz führt uns über die deutsch-österreichische Grenze. Unsere Route führt auf verschlungenen Pfaden in Ufernähe zu dem Naturidyll der Bregenzer Ache und schließlich ins Naturschutzgebiet bei Rohrspitz, das von zwei Rheinarmen umflossen wird. Dies ist eine Welt für Zugvögel, Reiher, Rohrdommeln und zahlreiche Entenarten. Im Mai singt dort die Nachtigall und der Kuckuck ruft. Wir überqueren die Grenze und erreichen Rheineck in der Schweiz. Von hier aus müssten wir eine beträchtliche Steigung überwinden, um das hoch gelegene St. Gallen zu erreichen. St. Gallen erreichen wir durch eine kurze Zugfahrt (bei kleinen Gruppen im Bus). Zu Fuß erreichen wir unser nahe der Altstadt gelegenes modernes und sehr komfortablen Hotel, das als das Beste der Stadt gilt. 32 km (F, A)

5. Tag: Von St. Gallen nach Gottlieben

Vom Mittelalter bis heute war St. Gallen immer eine reiche Stadt. Das gewaltige jahrhundertealte Kloster mit seiner Kathedrale und der weltberühmten Stiftsbibliothek (UNESCO-Weltkulturerbe) bilden das wirklich sehenswerte Herz der Altstadt. Auch hier können wir Werke von Anton Feuchtmayer bewundern! Noch auf dem Rad werden Sie ganz gefangen sein von den Kunstwerken, die Ihnen in St. Gallen begegnet sind! Zu Fuß erreichen Sie am Ende der Stadtführung ein am Hang gelegenes Villen- und Universitätsviertel. Hier am Stadtrand von St. Gallen schwingen Sie sich wieder auf die Räder. Wieder hinab ans Seeufer führt nun eine Radstrecke, auf der man häufiger bergab als bergauf fährt. Langsam nähern wir uns auf landwirtschaftlich genutzten Wegen und kleinen Sträßchen dem Seeufer, welches wir am Vortag verlassen haben.Unser Tagesziel ist das schweizerische Gottlieben. Dieser kleine Ort mit malerischen Fachwerkhäusern liegt am Untersee. Noch immer gibt es dort die Burg des Bischofs von Konstanz. Dorthin wurde der bedauernswerte tschechische Reformator Hus entführt, der auf dem Konzil von Konstanz seine Reformen rechtfertigen sollte. Für uns ist Gottlieben ein besonders heimeliger Ort in der Bodenseeregion. Unser Hotel ist ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude und gilt als eines der romantischsten Plätze am Rhein- und Seeufer. 45 km (F, A)

6. Tag: Von der Reichenau bis Stein am Rhein

Heute lernen Sie nach Lindau eine weitere Bodenseeinsel kennen. Die Reichenau ist berühmt für das edle Gemüse, welches dort wächst und für mehrere der ehrwürdigsten romanischen Kirchen Deutschlands. Von Gottlieben setzen wir mit dem Schiff dorthin über. Auf der Reichenau sehen Sie eine der drei romanischen Kirchen. Im Kloster der Reichenau lebte einst der alemannische Abt Walahfrid. Er war nicht nur ein bedeutender Kirchenmann, sondern auch ein hervorragender Gelehrter. Der deutsche Kaiser vertraute ihm die Erziehung seines Sohnes an. Das erklärt auch, warum in der Münsterkirche ein Kaiser bestattet ist. Walahfrid war ein begnadeter Gärtner. Er legte jenes berühmte Kräutergärtlein an, das man noch heute besuchen kann. Über dieses Gärtlein hinterließ der Gelehrte eine Beschreibung in lateinischen Hexametern - ein weiteres Kulturgut, das sich bis heute erhalten hat. Erneut besteigen wir ein Schiff und lassen uns dieses Mal von der Reichenau hinüber zum Nordufer des Untersees nach Allensbach bringen, ein Dorf, dessen Name durch ein bekanntes Meinungsforschungsinstitut weltberühmt wurde. Von Allensbach aus führt der Radweg aufwärts in die Wälder oberhalb des Sees und später bergab zurück ans Ufer und weiter nach Stein am Rhein auf der Schweizer Seite. Stein am Rhein ist ein wahrhaft malerisches Städtchen. Seine reizvollen Fachwerkhäuser wirken auf uns wie eine Gemäldegalerie, so üppig sind die Fassaden mit Fresken bemalt. Die Rückfahrt von Stein am Rhein unternehmen Sie mit der Bahn (bei kleineren Gruppen im Bus). 35 km (F, A)

7. Tag: Abreise aus Konstanz

Die Rundreise um den See schließt sich mit der Radroute des heutigen Tages: Vor dem Hotel steigen wir aufs Rad, um entlang des Seerheins wieder zurück nach Deutschland bei Konstanz zu gelangen. Ein schöner Radweg durchquert die Konzilstadt. Von 1414 bis 1418 fand hier das berühmte Konzil statt, das zu den wichtigsten des Mittelalters zählte. Nach einer Stadtführung radeln Sie durch vornehme Villenviertels aus Konstanz hinaus zum Südufer des Überlinger Sees. Sie folgen einem stillen und malerischen Radweg, der Sie zum Ort Wallhausen führt, von dessen kleinen Hafen aus wir mit einer Fähre nach Überlingen übersetzen. Hiermit endet eine wunderschöne Reise. Sie werden je nach Wunsch zum Ausgangshotel oder Bahnhof gebracht. Bitte planen Sie Ihre individuelle Abreise erst ab 14 Uhr. 20 km (F) Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Neu per E-Bike: Erlebnis Schweiz
Mit Rad und Panoramazügen

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Eine Radreise mitten in der Schweiz auf flachen Wegen? Ja! Für Pässe und Steigungen nutzen wir während unserer Radreise die großartigen Panoramazüge der Schweiz: den Glacierexpress, die Arth-Rigi-Zahnradbahn, die Schmalspurbahn Centovalli und den Wilhelm Tell Express. Die großen Schweiz-Erlebnisse haben wir so durch eine einfach zu radelnde Route auf Tal- und Uferwegen miteinander verbunden. Wir starten unsere Radreise in der schönsten Schweizer Stadt - Luzern am Vierwaldstätter See. Wir erleben den Sonnenaufgang auf der Königin der Berge, der Rigi. Locarno, der Lago Maggiore und die zauberhaften Tessiner Gebirgstäler liegen auf der Route unserer Radreise. Zwei Nächte sind wir am Fuße des Matterhorns zu Gast, umgeben von 38 Viertausendern. Und schließlich steigen wir hinab in die legendäre Via Mala, bevor wir unsere Radreise durch die Schweiz in Graubünden am Alpenrhein ausklingen lassen. Solch eine Radreise gab es noch nie - erleben Sie die großen Mythen der Schweiz auf flachen Wegen.

1. Tag: Anreise nach Luzern

Wir treffen uns am Nachmittag in Luzern. Die einzigartige Lage mit wunderbarem Bergpanorama am Vierwaldstätter See und das bezaubernde Stadtbild lernen wir auf einem geführten Stadtbummel kennen.

2. Tag: Zwei Seen, eine Gasse, der Berg! ca. 42 km

Morgens fahren wir mit dem Schiff über den Vierwaldstädter See nach Küssnacht. Das Panorama ist schlicht überwältigend. In Küssnacht, eng mit dem Gründungsmythos der Schweiz verbunden, steigen wir auf die Räder und erreichen alsbald die berühmte "Hohle Gasse". Weiter geht es um den Zuger See ins malerische Zug und nach Arth-Goldau. Die älteste Zahnradbahn der Schweiz, die Arth-Rigi-Bahn, bringt uns hinauf auf die Rigi, die "Königin der Berge". Der unglaubliche Blick reicht vom Schwarzwald bis zu den höchsten Gipfeln der Zentralschweiz: Mönch, Eiger, Jungfrau, ... Hier oben in luftiger Höhe beziehen wir unser Hotel. Bei einem gemütlichen Bergabend mit den Geschichten der Rigi lassen wir den Tag in aller Ruhe ausklingen.

3. Tag: Ins Tessin ca. 29 km

Der Sonnenaufgang auf der Rigi ist ein mystisches Erlebnis. Es lohnt sich, den Wecker zu stellen! Die Zahnradbahn bringt uns nach unten. Wir besteigen den Wilhelm Tell Express und lassen uns auf einer der schönsten Panoramastrecken der Schweizer Bahn nach Süden bringen. In Faido im Valle Leventina steigen wir auf die Räder und rollen gemütlich bergab. Ein Grotto, eine der typischen Tessiner Schenken unter freiem Himmel, bewirtet uns zu Mittag. Dann begleiten uns die dunkelgrünen Kastanienwälder des Tales nach Biasca. Auf einer Führung bestaunen wir die uralten Fresken der Basilika dei Santi Pietro e Paolo. Dann ist es nur noch eine kurze Bahnfahrt nach Locarno.

4. Tag: Der Lago Maggiore ca. 31 km

Bahntransfer nach Bellinzona. Zunächst genießen wir die Stadt (UNESCO-Welterbe) mit ihren drei Festungen auf einer Führung. Die stattlichen Bürgerhäuser mit einladenden Arkaden zeugen vom Reichtum der Stadt. Wir besteigen die Räder und rollen leicht bergab zum Lago Maggiore. Nach einem Picknick am See folgen wir der Seepromenade bis Ascona. Die verwinkelte Altstadt der einstigen Künstlerkolonie unterhalb des berühmten Monte Verità lockt zu einem Spaziergang. Unter südlichen Palmen radeln wir am Seeufer zurück bis Locarno. Nun ist Zeit für einen individuellen Bummel durch die schönste Stadt des Tessins mit ihrer einmaligen Lage am See.

5. Tag: Traumtäler ca. 28 km

Am Vormittag erkunden wir mit dem Rad das Valle Maggia, das verträumteste Tal des Tessins. Gemütlich rollen wir abwärts. Die steilen Flanken säumen grüne Bergwälder. Rustici, die typischen alten Tessiner Bauernhäuser, klammern sich malerisch an den Hang. Die Kirche Madonna delle Grazie in Maggia lohnt eine Pause. In Ponte Brolla besteigen wir eine der Eisenbahnlegenden der Schweiz, die Schmalspurbahn Centovalli. Über 82 zum Teil schwindelerregende Brücken und durch eine grandiose Bergwelt fahren wir nach Zermatt. Hier am Fuße des Königs der Schweizer Berge, dem Matterhorn, vereinen sich wahrlich Seele und Herz der Schweiz. Nach dem Abendmenü spazieren wir durch das Städtchen Zermatt, das vollständig autofrei und somit eine einzige charmante Fußgängerzone ist.

6. Tag: Das Matterhorn!

Der Berg ist der Inbegriff der Schweizer Alpenwelt - ein Solitär, umgeben von 37 Viertausendern. Bei einem radelfreien Tag genießen wir die ganze Großartigkeit der Hochalpen. Fakultativ besteht die Möglichkeit, mit dem Reiseleiter zu einer Wanderung zur Riffelalp aufzubrechen. Von hier ist der Blick auf den Kegel des Matterhorns besonders schön.

7. Tag: Glacier Express und Via Mala ca. 38 km

Morgens besteigen wir den Glacier Express. Der Zug ist die Schweizer Bahnlegende. Seine Panoramastrecke gilt als eine der schönsten Bahnfahrten weltweit. Er bringt uns durch eine Alpenwunderwelt bis Thusis. Höhepunkte der atemberaubenden Fahrt sind sicher der Furkapass, der Rhonegletscher und der Canyon des Rheintals bei Flims. In Thusis angekommen, radeln wir zur spektakulären Via Mala, die wir geführt von Nahem erleben. Sodann geht es am und oberhalb des Rheins nach Chur. Mitten in der wunderbaren Altstadt von Chur erwartet uns unser Hotel.

8. Tag: Abreise

Am Vormittag verabschieden wir uns am Bahnhof von Chur und treten die Heimreise an.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise vom Bodensee ins Tessin an den Lago Maggiore
Eine Radtour in die Sonnenstube der Schweiz

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Das Rheintal auf einem flachen best ausgebauten Radweg hinauf - vom San Bernardino hinunter - so einfach kann Radfahren sein. Erleben Sie auf dieser Tour die Schweiz von ihrer schönsten Seite. Bereits der Bodensee ist eine schöne Urlaubsregion. Ob "Schwäbischer Bodensee", "Bayerischer Bodensee", "Österreichischer" oder auch "Schweizer Bodensee". Der Bodensee ist bereits ein Reiseziel für sich. Das bereits hier milde Klima wird uns hoffentlich das Rheintal hinauf - hier spricht man vom Alpenrhein - begleiten. Nach der Überquerung des San Bernardinos (mit unserem Bus) werden wir im Tessin bereits mit mediterranem Klima empfangen. Freuen Sie sich auf eine Radtour mit verschiedenen Klimazonen - freuen Sie sich auf eine grandiose Seen- und Bergwelt. Das ist eben die Schweiz.

Profil:
Radreise auf gut ausgebauten Radwegen - meistens asphaltiert. Aber auch Touren auf kleinen Nebenstraßen mit Autoverkehr. Die Radtour ist lediglich am 2. Tag mit einigen Steigungen versehen. Aber auch diese werden wir gemeinsam meistern. Sie haben den ganzen Tag Zeit. Ansonsten ist die Radtour leicht, da die Route vorwiegend flach und auch oft im Tessin bergab verläuft. Sie sollten dennoch etwas trainiert sein, wenn Sie die gesamte Strecke fahren möchten. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.


1. Tag: Bodensee - Chur (40, 70 oder 94 km und 350, 400 oder 540 HM).

5.00 Uhr ab Betriebshof Launer-Reisen - Flott geht es an den Bodensee. In Hard nähe Bregenz, da wo der Alpenrhein und auch die Dornbirner Ach in den Bodensee münden startet unsere Radtour auf dem super ausgebauten Radweg. Bereits nach wenigen Kilometern überfahren wir die Österreichisch/ Schweizerische Grenze. Weiter Richtung Süden auf dem herrlichen Rheindamm genießen wir die Blicke nach Vorarlberg und auch nach rund 4 Stunden Fahrt hinüber ins Fürstentum Liechtenstein. In Werdenberg, der kleinsten Stadt der Schweiz haben wir einen Aufenthalt eingeplant. Ein gütiges Geschick hat durch Jahrhunderte das kleine Städtchen vor Krieg und Brand bewahrt. Somit können die rund 60 Einwohner auf ein Kleinod stolz sein. Anschließend geht es vorbei an Bad Ragaz durch das schöne Heidiland immer stets auf dem flachen Radweg bis nach Chur. Sie können heute nach Belieben Rad fahren. Selbst wenn Sie auch ein Genussradler sind werden Sie auf der flachen Etappe locker die 70 Kilometer schaffen....Sie können unterwegs entscheiden, ob es sogar bis nach Chur reicht. Hotelbezug in Chur. Selbstverständlich statten wir noch dem Hauptort von Graubünden der Stadt Chur einen Besuch ab. (-/-/A)

2. Tag: Chur- Via Mala - Hinterrhein - San Bernardino ca. 25, 42, 68 km oder mit Passfahrt ca. 84 km und 150, 300, 1200 oder 1850 HM.

Nach einem zeitigen Frühstück starten wir durch ins Tal des Hinterrheins und
erreichen noch Vormittags den Marktflecken Thusis und die wohl landschaftlich schönste Strecke durch die berühmte Via Mala Schlucht. Fast beängstigend eng wird die Straße durch die Schlucht. Da mag es für viele Kauf- und Handelsleute die zwischen Mailand und der Bodenseeregion im Mittelalter unterwegs waren eine Befreiung gewesen sein, wenn sie das kleine Kirchlein St. Martin in Zillis/Ziran erblickten. Durch das Hochtal des Rheins geht es nun durch Andeer (schöne Lüftlmalereien) vorbei an der Roffla-Schlucht hinauf zum Suferer See. In Splügen haben wir es fast geschafft. Bis nach Hinterrhein - eine wiederum flachere Etappe - wollen wir auf jeden Fall noch fahren. Hier wartet unser Bus, der uns durch den San Bernardino-Tunnel nach San Bernardino bringt. Für unsere "Super-Radler", die einfach noch fit sind und wenn das Wetter mitspielt möchten wir natürlich das Bergerlebnis "San Bernardino" nicht vorenthalten. Zusammen mit unserem Radguide werden wir die letzten 8 Kilometer hinauf zum San Bernardino-Paß bezwingen. Dabei werden wir nochmals 450 Höhenmeter erklimmen. Die Abfahrt hinunter nach San Bernardino (nochmals ca. 8 km) mit Blick ins Misoxer Tal ist traumhaft und eine schöne Belohnung für die Anstrengung. In San Bernardino beziehen wir dann unser Hotel. (F/-/A)

3. Tag: San Bernardino - Bellinzona - Lago Maggiore 45 oder 65 km und 335 HM.

Heute erwartet uns eine traumhafte Abfahrt hinunter ins Tessin durch das Misoxer Tal nach Bellinzona und an den Lago Maggiore. Zuerst haben wir noch einen kleinen Anstieg zu bewältigen - aber dann kann unsere Traum-Foto-Abfahrt beginnen. Sie haben heute Zeit und der Fotoapparat sollte unbedingt dabei sein. Von der Bergwelt hinunter zu den Palmen. Mit Buon Giorno werden wir unterwegs begrüßt. Ach ja, wir sind ja bereits in der Italienischen Schweiz. Unsere Radgruppe zieht sich auseinander, denn jeder hat ein anderes Fotomotiv gefunden. Wir kommen durch kleine Ortschaften mit Brunnen; das Bergwasser ist rein und kann bedenkenlos getrunken werden. In Pian San Giacomo treffen wir uns um auf einem kleinen - asphaltierten Wirtschaftsweg hinunter nach Mesocco zu fahren. Weiter führt unsere Radreise stets abwärts nach Bellinzona. Die lombardische Kulturstadt Bellinzona hat eine traumhaft, prächtige Innenstadt. Prunkbauten und drei Burgen auf verschiedenen Höhen zeigen noch heute den Reichtum der historisch gewachsenen Stadt. Das Rathaus hat einen riesigen Innenhof mit Arkaden. Palmen, Zypressen und viele andere Pflanzen des Mittelmeerraumes, die im mediterranen Klima gedeihen, begleiten uns heute Nachmittag auf dem Weg zum Lago Maggiore. Die Stadt Locarno erreichen wir auf einer völlig flachen Radstrecke. Übernachtung im Raum Bellinzona/Locarno. (F/-/A)

4. Tag: Locarno / Ascona ins Maggia Tal ca. 65 km und 520 HM

Vom oberen Lago Maggiore in das Maggia Tal. Wir starten in nördliche Richtung. Hier erwartet uns ein Teil der ursprünglichen Schweiz. Die Anfahrt ist gespickt mit schönen Passagen. Der Radweg führt über Brücken, durch Wälder, vorbei an wilden Schluchten und alten Dörfern. Letztendlich erreichen wir Bignasco. Wenn das Wetter es zulässt, können wir auf dem Hinweg ein Bad nehmen in einem kleinen See am Fuße eines Wasserfalls. Das Wasser ist hier sauber. Im Val Bavona, wo viel Strom erzeugt wird, gibt es mit Ausnahme von San Carlo, keinen Strom, daher muss man sich dort mit Solarzellen, Gas und Wasserturbinen, Kerzen und Petroleum behelfen. Das klingt doch sehr aufregend? Wer den Hinweg nicht in Angriff nehmen will, der kann mit dem Bus mit nach Bignasco fahren und nur den Rückweg fahren. (F/-/A)

5. Tag: Radvergnügen am Luganer See ca. 50 km und 185 HM - flach

Zum Abschluss unserer Radtour im Tessin unternehmen wir noch eine herrliche Rundfahrt am Luganer See. Wir starten in Melide und kommen über Bissone nach Riva San Vitale am Fuß des Monte San Giorgio. Durch das Baptisterium di Riva San Vitale aus dem 5. Jhd. hat dieser Ort das älteste christliche Bauwerk der Schweiz. Weiter geht es durch zahlreiche charakteristische Uferdörfer mit bezauberndem südländischen Charme. Einen doch längeren Aufenthalt werden wir im malerisch gelegenen Morcote mit seinen vielen Palazzi u. reich geschmückten Fassaden von Partizierhäusern machen. Einen Spaziergang hinauf zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Sasso mit dazu gehörigen berühmten Künstlerfriedhof ist absolut sehenswert. Alleine die Aussicht auf den See ist wunderbar. Anschließend fahren wir mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Eine erlebnisreiche Radreise neigt sich dem Ende zu.

Mit dem Bus geht es nun wieder zurück an die Ausgangsorte. Auf der Rückreise können wir noch einmal viele Punkte vom Bus aus miterleben, die wir mit dem Fahrrad gefahren sind. Die Rückkehr in Wört ist gegen 18.00/19.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen