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Das große ALASKA Abenteuer
Eine Traumreise mit dem Fahrrad

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Unsere traumhafte Alaska Fahrradreise ...

... bei wem weckt Alaska nicht geheime Wünsche und Träume von einem der letzten echten Abenteuer?

Tauchen Sie ein in die unglaubliche Weite Alaskas mit phantastischen Sehenswürdigkeiten auf einer exzellent organisierten Radtour von Valhalla Tours.


Der größte Bundesstaat der USA hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Durch gewaltige Urstromtäler fließt das Schmelzwasser zahlreicher Gletscher und die viele hundert Meilen lange Alaska-Range bildet mit ihren schneebedeckten Berggipfeln eine imposante Kulisse dazu.

Hier ist der Mensch noch Besucher, nicht Beherrscher. Die wahren Ureinwohner dieser wilden, fast unberührten Natur sind die Grizzlys, Wölfe, Elche, Caribous, Biber, Wale, Delfine, Seelöwen und Weißkopfadler. Mit ein wenig Glück treffen wir sie unterwegs.

Wir stoßen so tief in das Herz Alaskas vor, wie es die Verkehrswege zulassen und lernen dabei jede Menge authentischer Historie aus unmittelbarer Nähe kennen. Unsere Unterkünfte reichen dabei von "Alaska - landestypisch rustikal" bis zu einem echten Sterne Ambiente; meistens logieren wir urig und gemütlich, abseits der üblichen Touristenpfade.

"Die letzte Grenze" nennen die Amerikaner ihren 49. Bundesstaat, und diese Grenze werden wir auch gerne einmal überschreiten. Zum Beispiel bei unseren Wanderungen im Denali Nationalpark, zu stillgelegten Minen und über aktive Gletscher.

Temperaturen bis 28 Grad im Sommer erfreuen uns Radfahrer, die wir uns auf einsamen Straßen durch grandiose Landschaften bewegen. Dies können wir übrigens bis in die späten Abendstunden tun, denn die Sonne geht erst kurz vor Mitternacht unter.

Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Anchorage
Die Anreise erfolgt nach Anchorage, wo wir zwei Nächte bleiben werden. (Es gibt zum Beispiel mit Condor Direktflüge ab Frankfurt).

Tag 2
Testrunde mit dem Fahrrad
Am zweiten Tag drehen wir eine Test-Radelrunde auf dem schönen Tony Knowles Coastal Trail und mit ein bisschen Glück schaut bereits hier der erste Elch durchs Gebüsch! (36 Radelkilometer)

Tag 3
Das Abenteuer beginnt!
Am dritten Tag verlassen wir die große Stadt und folgen dem Lockruf der Wildnis. Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir spektakulär entlang des malerischen Turnagain Meeresarms und durch den vier Kilometer langen Anton Anderson Memorial Tunnel, den längsten kombinierten Eisenbahn- / Straßentunnel Nordamerikas. Es folgt eine großartige Schiffspassage durch die herrliche Berg- und Inselwelt des Prince-William-Sounds, bis wir abends in Valdez anlegen. Diese spektakuläre Fährfahrt bildet die perfekte Einstimmung auf die großartige und ungezähmte Natur Alaskas. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs Delfine, Weißkopfadler und Seeotter. Und die Eisberge des fünf (!) Kilometer breiten Columbia Gletschers, der tief im Fjord ins Meer kalbt.

Tag 4
Eine Traumetappe!!
Nach einer ruhigen Nacht beginnt jetzt das große Radelabenteuer: Wir erklimmen den Thompson Pass (der ist nicht sehr steil, zieht sich am Ende nur etwas) und erfreuen uns oben beim verdienten Valhalla-Picknick an der herrlichen Aussicht. Auf der anderen Seite erwartet uns eine lustige Abfahrt und eine Bergwelt vom Feinsten, dabei geht es weiterhin mehrheitlich bergab. Der Verkehr ist hier (wie auch meistens in den kommenden Wochen) nicht der Rede wert und in unserer urigen Unterkunft mitten im Nichts wartet schon das leckere Abendessen auf uns! Eine Traumetappe mit ca. 101 Radelkilometern!

Tag 5
Eine herrliche Bergkulisse
Weiter geht es nordwärts durch das weite Land; bei gutem Wetter tun sich heute schon die ersten Blicke auf die grandiosen Drei auf: Mt. Blackburn (4996m), Mt. Wrangell (4317m) und Mt. Drum (3661m). Gegen Ende der Etappe biegen wir nach Osten auf den Edgarton Highway ab und erreichen schließlich unsere gemütliche Unterkunft in Kenny Lake nach 55 einfachen Kilometern.

Tag 6
Auf in den größten Nationalpark der USA
Mit einem Flug über die grandiose Berg- und Gletscherwelt der Wrangell- Mountains beginnt der heutige Tag. Gleichzeitig gelangen wir so zu unserem Traumquartier für die nächsten zwei Nächte, spektakulär zwischen den Überbleibseln der ehemals reichsten Mine Alaskas gelegen. Einer unserer Lieblingsplätze weltweit!
Am Nachmittag ist Zeit, um auf eigene Faust einen ersten Erkundungsgang durch die historischen Anlagen der Erzverarbeitung zu unternehmen. Die alten Gebäude, teils liebevoll restauriert - teils halb verfallen, üben jedes Mal wieder eine große Faszination auf uns aus.
Abends besuchen wir das verschlafene, sehr Alaska-typische Dorf McCarthy und kehren im gleichnamigen Hotel zum Dinner ein. Das kulinarische Niveau hier am Ende der Welt ist schlicht verblüffend!

Tag 7
Wanderausflug auf’s ewige Eis
Heute werden wir uns von erfahrenen Tourguides auf den gewaltigen Root-Gletscher führen lassen; dafür bekommen wir Eiskrampen an unsere Wanderschuhe geschnallt. Auf dem Gletscher sind kleine Canyons, Wasserfälle und Seen zu entdecken und das Mittagessen gibt es dieses Mal, gemütlich und warm auf Isolationsmatten sitzend, mitten im ewigen Eis!
Nach einem erlebnisreichen Wandertag verwöhnt uns abends die hervorragende Küche unserer feinen Lodge mit lokalen Köstlichkeiten.

Tag 8
Das wie und warum hier alles entstanden ist!
Nach dem Frühstück erwartet uns eine interessante Führung durch die alten, gewaltigen Holzbauten der ehemaligen industriellen Anlagen. Wir bekommen einen lebendigen Eindruck von den gruseligen Arbeitsbedingungen damals, die durch das harsche Klima noch verschlimmert wurden. Die meisten Arbeiter blieben nur ein halbes Jahr ...
Die Rückreise zu unseren Fahrrädern, die in der Zwischenzeit in Chitina eine kleine Pause genießen durften, erleben wir in unserem Begleitbus auf der malerischen, ehemaligen Eisenbahntrasse der "Copper River and Northwestern Railway". Im historischen Chitina Hotel lassen wir diesen schönen Tag bei frischem Wildlachs aus dem mächtigen Copper River genussvoll ausklingen.

Tag 9
... immer weiter in das Herz Alaskas ...
Wir radeln zurück über den einsamen Edgarton Highway und biegen schließlich wieder auf den altbekannten Richardson Highway in Richtung Norden ab. In Copper Center schauen wir uns das sehr sehenswerte Besuchszentrum des Wrangell-St Elias Nationalparks an (größter Nationalpark der USA - wir kommen gerade von dort). Nach einem kurzen Transfer im Begleitfahrzeug nehmen wir unser heutiges Abendessen in der urigen Gakona Lodge ein. Hier, in einem der letzten verbliebenen, originalen Roadhouses, herrscht noch echtes Alaska Flair! 85 Rad-km (auf Wunsch auch bis zu 125 km möglich)

Tag 10
... bis zum Beginn des Denali Highways!
Unser heutiges Ziel, die gemütlichen Hütten am Beginn des Denali Highway, erreichen wir nach 97 Kilometern. Dazwischen liegt wieder eine Traumlandschaft, die sich im Laufe des Tages kontinuierlich steigert: Wir nähern uns der Alaska Range, der größten Bergkette Alaskas.

Tag 11
Drei Tage "Alaska-pur" liegen vor uns ...
Drei Tage lang werden wir jetzt "Alaska pur" erleben. Der Denali Highway gilt - gleichermaßen unter Einheimischen und Besuchern - als die schönste Straße Alaskas!
Es handelt sich hierbei um die bis 1971 einzige und immer noch unbefestigte Straßenverbindung zum Denali Nationalpark. Die Streckenführung entlang der Alaska-Range ist spektakulär und das bisschen Verkehr nicht der Rede wert. Beste Voraussetzungen also für eine perfekte Radelstrecke!
Unsere nächsten zwei Unterkünfte sind zwar schlicht, aber als ehemalige Roadhouses schön und einsam gelegen. Und sie passen zum Land und dieser einsamen Straße. (67 Rad-km)

Tag 12
Natur und Einsamkeit!
Auch der zweite Tag in der Wildnis hält, was der Erste verspricht. Das unberührte, weite Land (und der eine oder andere kleine Anstieg...) lassen des Radlers Herz 64 Kilometer lang höher schlagen!

Tag 13
Alaskapanoramen wie aus dem Bilderbuch!
Heute erwartet uns die Königsetappe (dafür sind die nächsten beiden Tage radelfrei). Wir nehmen Abschied von unserer rumpeligen Traumstraße und kehren zurück in die Zivilisation (was immer das hier heißen mag). Ab Cantwell gibt es wieder langweiligen Spießerasphalt unter den Reifen und auf dem letzten Stück zu unserer feinen Unterkunft vor den Toren des Denali Nationalparks läuft es daher entspannt dahin. Die Szenerie ist auch heute wieder vom Feinsten! (121 km)

Tag 14
Zurück in der Zivilisation!
Nach dem anstrengenden Tag gestern ist der Tag heute frei. Zeit zum Ausschlafen, Faulenzen, Lesen, Karten schreiben oder / und für einen kurzen Ausflug in dem kleinen Ort ohne richtigen Namen an der Einfahrt zum Denali Nationalpark. (25 freiwillige km)

Tag 15
Wir besuchen den Denali Nationalpark!
Mit dem Park-Shuttle Bus gelangen wir zu einer tollen Wanderung im berühmtesten Nationalpark Alaskas. Hoffen wir darauf, dass der Denali (in der athabaskischen Sprache des nordamerikanischen Indianerstammes Koyukon heißt das der Große) sich nicht vornehm in undurchsichtige Wolken hüllt und unser Körpereinsatz mit freien Blicken auf den höchsten Berg Nordamerikas belohnt wird!

Tag 16
Eine Fahrt mit der Alaska Railway
Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir heute bequem durch eine herrliche Naturlandschaft von Denali Park nach Talkeetna. Im feinen Speisewagen nehmen wir unseren Lunch ein. Am späteren Nachmittag brechen wir bei gutem Wetter von Talkeetna aus zu einem der spektakulärsten Flüge Alaskas auf: Wir werden den gewaltigen Denali umschweben und vielleicht können wir sogar auf einem Gletscher landen (wetterabhängig)!

Tag 17
Der spektakulärste Flug Alaskas und die Weiterfahrt gen Süden!
Mit dem Begleitbus gelangen wir, mit einem kleinen Zwischenstopp in Anchorage, auf die Kenai Halbinsel. Eine letzte, kurze Radeletappe bringt uns nach nur 32 Kilometern (auf Wunsch können es auch beliebig mehr werden ...) zu unserer feinen Unterkunft in Seward, traumhaft schön am Meer gelegen!

Tag 18
Am Meer ...
Wir genießen den freien Tag am Meer. Unter anderem könnte man eine kurze Radtour zum Exit Gletscher unternehmen; zahlreiche tierische Meeresbewohner im sehr informativen Sea-Life Center besuchen; eine Wanderung auf den Marathon Mountain unternehmen, um sich an den phantastischen Blicken von da oben zu erfreuen; oder sich einfach einen entspannten Tag in unserer feinen Unterkunft gönnen.

Tag 19
Ein ganzer Tag im Kenai Fjords Nationalpark
Heute stechen wir zum zweiten Mal in See. Unsere ganztägige Wilderness Cruise führt uns durch die atemberaubende Küstenszenerie des Kenai Fjords Nationalparks zu Walen, Delfinen, Orcas, Seeottern, Papageientauchern, Seelöwen, Weißkopfadlern und kalbenden Gletschern. Ein absolutes Highlight auf all unseren Alaskareisen!

Tag 20
Rückkehr nach Anchorage
Nach dem Frühstück reisen wir bequem in unserem Begleitbus zurück nach Anchorage. Den letzten Abend der Reise begehen wir festlich und kulinarisch außerordentlich genussvoll hoch oben in einem der besten Restaurants der Stadt, farblich passend untermalt von einem ca. dreistündigen Sonnenuntergang über dem Meer.

Tag 21
Abreise und Wiederankunft in Deutschland am nächsten Tag!
Üblicherweise geht der Condor-Flug erst am Nachmittag. So bleiben noch ein paar Stunden für die letzten Souvenireinkäufe und um die ereignisreichen drei Wochen, die jetzt hinter uns liegen, entspannt ausklingen zu lassen.
Die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitdifferenz zwischen Nordamerika und Europa erst am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Unsere spannende Radtour entlang der US-Westküste ...
Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge ...

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Mehr als 1300 Kilometer erstreckt sich die amerikanische Pazifikküste von Seattle nach San Francisco. Ihr eilt der Ruf von Freiheit und wilder Schönheit voraus, und nirgends lässt sich der "American Way of Life" besser erfahren als auf dem Highway der Träume, der dieser Küste folgt.

Der erste Reiseabschnitt führt uns durch den Staat Oregon, an dessen zerklüfteten Buchten zahlreiche liebevoll gepflegte Leuchttürme von einer bewegten Seefahrervergangenheit zeugen. Das heisere Gebell der Seelöwen begleitet uns auf dem Weg nach Süden, und mit etwas Glück erblicken wir die Wale, die im Frühsommer der Küste bis nach Alaska folgen.

In Kalifornien bestaunen wir auf der Avenue of the Giants die Jahrtausende alten Mammutbäume, die hier in den Himmel zu wachsen scheinen. Ein Märchenwald, in dem die Radkilometer viel zu schnell an uns vorbeiziehen.

Das vielbesungene Mendocino, das uns natürlich einen Ruhetag wert ist, und ähnlich malerische Fischerorte laden immer wieder zum Verweilen ein. Lassen wir uns also anstecken vom gemächlichen Tempo der Einheimischen und diese lässige Stimmung genießen.

Zum Schluss dann liegt sie vor uns: Die berühmte, leuchtend rote Golden Gate Bridge. Und hinter uns liegt ein Stück Traumstraße der Welt, das in den vergangenen zwanzig Jahren schon viele Valhalla-Gäste in seinen Bann gezogen hat!

Der frische Meereswind bläst dabei meistens von hinten und spornt uns genauso an wie der betörende Duft der blühenden Eukalyptushaine ...


Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Ankunft in Seattle ...
Ankunft in Seattle, der vielleicht zweitschönsten Stadt der USA-Westküste (in die schönste wollen wir ja noch radeln!). Übernachten und zu Abend essen werden wir in der Nähe von Tacoma.

Tag 2
Wir schauen uns Seattle an ...
Nach unserem ersten amerikanischen Frühstück montieren wir die Räder und bummeln anschließend durch Seattle zum Sightseeing, Shopping und Abendessen.

Tag 3
Wir fahren zum Ausgangspunkt der Radtour
Von Seattle nach Astoria, dem Ausgangspunkt der eigentlichen Radtour, fahren wir in unserem Kleinbus. Nachmittags radeln wir im Fort Stevens State Park zum Strand und besichtigen das Wrack der Peter Iredale.

Tag 4
Los geht’s!
Über ruhige Nebenstraßen erreichen wir unseren Mittagsplatz im netten Ort Cannon Beach. Unsere Unterkunft liegt in Manzanita, einem schönen Ort direkt am Meer. (74 km)

Tag 5
Die Straße der Leuchtüme
Durch weites Farmland geht es von Nehalem nach Tillamook und über die Three Capes Scenic Road bis zum Cape Meares Leuchtturm bei fantastischen Blicken über die zerklüftete Küste. Die Nacht verbringen wir im Cape Lookout State Park wieder unmittelbar am Meer. (103 km)

Tag 6
Entlang einer Dünenlandschaft
Weitere 30 km radeln wir auf dieser herrlichen Umgehungsstraße, vorbei an riesigen Dünen. Nachmittags folgen wir der einsamen Cascade Head Scenic Route bis nach Lincoln City. (70 km)

Tag 7
Weiter entlang am Meer ...
Auf unserem Weg nach Süden besuchen wir den Leuchtturm am Yaquina Head, bevor wir in Newport die heutige Picknickpause einlegen. Anschließend über-
queren wir die historische Brücke und freuen uns schon auf unser Hotel für die kommenden 2 Nächte in Yahats. (85 Radel-Kilometer)

Tag 8
Ein Ruhetag ...
Dieser angenehme Ort bietet sich für einen Ruhetag an, "ruhen" wir also. Es gibt nette Cafes, kleine Lädchen und einen Waschsalon. Und den Strand! Für die ganz Aktiven haben wir natürlich auch ein paar Tipps auf Lager!

Tag 9
Traumradeln ...
An der reizvollen Küstenstrecke zwischen Yachats und Florence können wir an diesem Morgen wilde Seelöwen beobachten. Mittags stärken wir uns dann am Fuße mächtiger Sanddünen. Bis zur Sunset Bay, unserem Tagesziel, verbleiben 88 Kilometer. Wem diese zu viele sind, der fährt ein Stück im Wagen mit. (37 oder 125 km insgesamt)

Tag 10
Frischer Fisch und Rückenwind
Heute Mittag gibt’s frischen Fisch in Bandon (und gegenüber köstliche Naschereien ...). So gestärkt lassen wir uns vom recht verlässlichen Rückenwind bis nach Port Orford blasen, nach insgesamt etwa 100 Kilometern.

Tag 11
Es geht traumhaft weiter!
Entlang der malerischen Küste gelangen wir auf fahrradfreundlichen Nebenstraßen nach Gold Beach. Nach dem leckeren Picknick am Hafen geht’s weiter über das Cape Sebastian zum Harris Beach State Park. Sagenhafte Ausblicke erwarten uns auf diesem Stück "Traumstraße der Welt", die diese Bezeichnung hier wirklich verdient! (87 km)

Tag 12
Welcome to California!
"Welcome to California" grüßt uns das Schild am nächsten Morgen, Treffpunkt zum obligatorischen Gruppenfoto. Nach der Mittagspause in Crescent City tauchen wir bald in die berühmten Redwood Wälder ein. Der Anblick dieser über 100 Meter hohen Mammutbäume begleitet uns heute bis zum Praerie Creek State Park (108 km). Ein kurzer Transfer bringt uns dann noch bis nach Eureka, wo wir unsere Zimmer für die Nacht beziehen.

Tag 13
Wir erreichen "The Avenue of Giants"!
Wegen des Verkehrs auf diesem Teilstück fahren wir bis Ferndale auch heute morgen zunächst lieber im Begleitbus. In diesem einladenden Ort im viktorianischen Stil lassen wir uns Zeit, bevor wir die berühmte "Avenue of the Giants" erreichen und unter Baumgiganten bis nach Garberville fahren werden (ca. 95 km).

Tag 14
Der Highway #1 beginnt!
Der heutige Tag ist erklärtermaßen unsere Königsetappe! Gleich morgens beginnt der legendäre Highway 1, dem wir bis nach San Francisco folgen werden. Nachdem wir den Legget Hill überwunden haben, kommen wir zurück ans Meer und gelangen über sanft gewellte Straßen schließlich zu unserem Tagesziel, dem Ort Fort Bragg. Der Kilometerzähler zeigt weitere
120 km an.

Tag 15
Langsam nähern wir uns an Francisco!
Die heutige Etappe ist kurz: Nach nur knapp 25 Kilometern erreichen wir das viel besungene Mendocino. Zeit genug um sich noch ein bißchen in Fort Bragg umzuschauen; Eisenbahnfans können einen kurzen Ausflug mit einem historischen Dampfzug - dem Skunk Train - in das malerische Umland machen.

Tag 16
Freier Tag in Mendocino
In diesem herrlichen Küstenort mit seinen bunten Läden, gemütlichen Cafés und üppig blühenden Gärten gönnen wir uns mal wieder einen Ruhetag. Abends kehren wir in einem der feinen Restaurants zum Dinner ein.

Tag 17
Eine königliche Etappe!
Die heutige Strecke am Meer ist äußerst reizvoll. Winzige Ortschaften mit netten Einkehrmöglichkeiten und der Point Arena Leuchtturm lassen uns immer wieder anhalten. In dem kleinen Städtchen Gualala erwartet Euch nach 90 Kilometern ein weiches Bett.

Tag 18
Unsere Lieblingsetappe!
Eine unserer Lieblingsetappen ist die Route von Gualala nach Jenner, wo uns atemberaubende Ausblicke und eine Seelöwenkolonie erwarten. Mittagessen gibt’s am historischen Fort Ross und die Nacht verbringen wir in Bodega Bay, Drehort von Hitchcocks "Die Vögel". (85 km)

Tag 19
Wir ereichen den Großraum San Francisco!
Das große Ziel rückt näher! Wir befinden uns schon im Marin County, dem Geburtsort des Mountain-Biking. Im Besucherzentrum von Point Reyes informieren wir uns über die Erdbebenaktivitäten des St Andreas Grabens. Übernachten werden wir in einem gemütlichen Hotel in Point Reyes Station. (70 km)

Tag 20
Geschafft!!!
Die letzte Etappe führt durch das (fahrradfreundliche) Straßengewirr der Vororte Lagunitas, Fairfax und Sausalito, und dann liegt sie vor uns, die berühmteste Brücke der Welt. Und hinter uns liegen 1.200 erlebnisreiche Kilometer auf der "Traumstraße der Welt"! (59 km)

Tag 21
Time to say Good-bye!
Heute heißt es Abschied nehmen. Ankunft in Deutschland ist am nächsten Tag.



Yurten in Oregon
Unsere Yurten in Oregon sind einfach eingerichtete, feste Rundzelte. Ausgestattet sind sie mit Strom, Heizung und Matrazen zum Schlafen. Sollte das Wetter einmal umschlagen, habt Ihr also abends ein trockenes und warmes Plätzchen! Mitbringen braucht Ihr nur einen Schlafsack, ggf. etwas Kissenähnliches und ein Bettlaken.

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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Death Valley Radreise
Von der Küste in deie Wüste - Radreise von San Francisco durch das Death Valley nach Las Vegas

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Die schönste und die verrückteste Stadt Amerikas bilden jeweils den Anfang und das Ende dieser Traumreise auf zwei Rädern. Dazwischen liegt einer der spektakulärsten Abschnitte der berühmten Küstenstraße zwischen Kanada und Mexiko - ein Stück Traumstraße der Welt!

Dazwischen liegt aber auch das Death Valley, der tiefste und heißeste Ort Nordamerikas. Während im Hochsommer die Touristen in ihren rollenden Blechdosen gar gekocht werden, erleben wir im Oktober fröhlich und entspannt eine faszinierende und farbenfrohe Wüstenlandschaft.

Die starken landschaftlichen Kontraste, die schwach befahrenen Straßen, das milde Oktoberklima und die beginnende Blattverfärbung sorgen für den ganz besonderen Reiz dieser Fahrradtour. Und das bunt leuchtende Las Vegas bildet einen beeindruckenden Abschluss dazu!

Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Ankunft in San Francisco
Die Anreise erfolgt nach San Francisco, wo wir die ersten zwei Nächte verbringen werden.

Tag 2
Mit dem Fahrrad durch die Marin Headlands
Wir überqueren die San Francisco Bay mit einer Fußgängerfähre und genießen dabei die herrlichen Blicke auf die Golden Gate Bridge und die Stadt. Eine erste Radelrunde führt uns anschließend durch die einsame Küstenlandschaft der Marin Headlands und schließlich zurück über die berühmteste Brücke der Welt. (33 km)
Nachmittags begeben wir uns über die Golden Gate Brücke mitten hinein ins Getümmel. Hier bietet sich ein Bummel durch die Fishermen’s Wharf und eine Fahrt mit der traditionsreichen Cable Car an.

Tag 3
Das Abenteuer beginnt
Wir verlassen den Großraum San Francisco, zunächst motorisiert, bis wir nach ca. anderthalb Stunden ruhigere Straßenverhältnisse und einen hübschen Rastplatz am Meer vorfinden. Die Touristenmassen des Sommers sind längst abgereist und der geringe Verkehr macht das Rad fahren entlang der Pazifikküste jetzt zu einem großen Vergnügen. Die heutige Nacht verbringen wir im netten Örtchen Santa Cruz, in der Nähe der historischen Strandpromenade (ca. 59 Radelkilometer).

Tag 4
Von Santa Cruz nach Monterey
Fünf herrliche Tage sind wir auf einer der schönsten Straßen Amerikas unterwegs, treffen wiederholt auf Seelöwenkolonien und genießen den atemberaubenden Straßenverlauf des berühmten Highway Nr. 1. Unser heutiges Ziel heißt Monterey, ebenfalls direkt am Meer gelegen. Ein kurzer Abendspaziergang führt uns von unserer behaglichen Unterkunft direkt an den Strand! (ca. 83 Radelkilometer)

Tag 5
17-Miles-Drive und Big Sur
Ein Highlight ist heute der berühmte 17-Miles-Drive, der sich malerisch an der Küste entlang schlängelt. Im weiteren Verlauf des Tages wird es dann immer einsamer auf dem Weg nach Big Sur, wo wir schließlich unsere gemütlichen Häuschen für die Nacht beziehen (ca. 65 Radelkilometer).

Tag 6
Eine Traumetappe entlang der Steilküste

Die kleine Straße klebt förmlich an den Berghängen; es geht spürbar auf und nieder, aber die phantastischen Ausblicke entschädigen für jeden vergossenen Schweißtropfen! Nach nur 63 Kilometern erreichen wir unsere direkt auf den Küstenfelsen gelegene Unterkunft in phantastischer Alleinlage. Hier genießen wir für den Rest des Tages die wunderbare Aussicht und verbringen die Nacht friedlich beim einschläfernden Rauschen der Meeresbrandung. (ca. 63 Radelkilometer)

Tag 7
Bei See-Elefanten zu Besuch
Auch die heutige Strecke verläuft wieder grandios, allerdings möchte auch der eine oder andere - sehr lohnende - Aussichtspunkt erklommen werden. Ab Kilometer 37 flacht das Gelände spürbar ab und wir treffen auf die interessanteste See-Elefanten-Kolonie der Reise.

Danach rollen wir ganz entspannt durch den beliebten Küstenort Cambria, wo wir unseren ersten Ruhetag verbringen wollen. (ca. 54 Radelkilometer)

Tag 8
Ein Ruhetag am Meer ... Besichtigung des Hearst Castle
Am freien Tag in diesem gemütlichen Küstenstädtchen besteht die Möglichkeit, das berühmte Hearst Castle zu besichtigen, oder einfach einen "richtigen" Urlaubstag einzulegen (Stadtbummel, Karten schreiben, faulenzen, am Meer spazieren gehen, etc.).

Tag 9
Die Geier kreisen ...
Wir verlassen die Gestade des Meeres auf einem kurvigen Ministräßchen durch die Küstenberge. So mancher Höhenmeter begegnet uns unterwegs, aber die Streckenführung ist toll, die Blicke sind es auch und ab km 24 hat das Geklettere ein vorläufiges Ende gefunden. Unterwegs ist es zwischendurch so einsam, dass schon die Geier über uns kreisen ...!
Kurz vor unserem Ziel Paso Robles durchqueren wir ein weitläufiges Weinanbaugebiet, in dem schon so manche Valhalla-Gruppe bei einer ausgiebigen Weinverkostung glücklich versackt ist ... (53 Radelkilometer).

Tag 10
Die größten Lebewesen der Welt
Den heutigen Vormittag verbringen wir bequem in unserem Begleitbus, da bis zum Sequoia National Forest eine gewisse landschaftliche Ödnis überwunden werden muss. Anschließend wandern wir staunend über den "Trail Of The Hundred Giants", einen beeindruckenden Waldlehrpfad, der zwischen Jahrtausende alten Sequoia-Baumgiganten hindurch führt. Sie erreichen hier einen Stammdurchmesser von über sechs Metern und gelten als die größten Lebewesen der Welt!
Nach einem kulinarischen Mittags-Picknick steigen wir auf die Fahrräder und sausen bergab bis zu unserer gemütlichen Unterkunft im wildromantischen Tal des Kern River (ca. 30 Radelkilometer).

Tag 11
Der Wilde Westen ruft ...
Nach einer weiteren schönen Radeletappe und einem kurzen Kleinbus-Transfer gelangen wir nach Lone Pine. Dieses kleine Westernörtchen und die malerischen Alabama Hills waren (und sind noch immer) Basislager und Drehort für zahlreiche Westernfilme und Werbespots (ca. 75 oder 97 Radelkilometer - je nach Lust und Motivation).

Tag 12
Auf den Spuren von John Wayne
Heute radeln wir durch diese grandiosen Filmkulissen auf den Spuren von John Wayne und Co. und lernen dabei eine bizarr-schöne Wild-West-Landschaft kennen. Nachmittags ist Zeit für einen entspannten Stadtbummel durch Lone Pine und den Besuch des sehr interessanten Filmmuseums (ca. 20 Radel-kilometer oder beliebig mehr ...).

Tag 13
Rasante Abfahrt ins einsame Panamint Valley
Ein moderater Anstieg mit anschließender, herrlicher Abfahrt führt uns am folgenden Tag ins Panamint-Valley, das uns schon einen kleinen Vorgeschmack auf unser nächstes Reise-Highlight gibt (ca. 79 Radelkilometer).

Tag 14
Das Tal des Todes liegt vor uns
Nach einem letzten längeren, aber nicht sehr steilen Anstieg sehen wir endlich eines der berühmtesten Täler der Welt vor uns liegen: Das Death Valley!
27 Kilometer herrliche Abfahrt liegen vor uns; dabei machen wir fast 1600 Höhenmeter nieder und es wird allmählich wärmer ...! Nach insgesamt 91 Kilometern durch dieses faszinierende Tal erreichen wir unsere behagliche Unterkunft in Furnace Creek mit schönem Swimming Pool. Dies ist das einzige Quartier aller Valhalla Touren, das unter dem Meeresspiegel liegt und zwar mehr als 60 Meter! Und der tiefste Golfplatz der Welt befindet sich gleich nebenan.

Tag 15
Expedition auf dem Mond
Die zwei Tage in dieser exotischen Umgebung nutzen wir für kleinere (oder auf Wunsch auch für größere) Wanderungen und Ausflüge mit dem Fahrrad, um das wilde Land mit allen Sinnen zu spüren und auf uns wirken zu lassen. Das warme Oktoberklima ist sehr angenehm und es gibt viel zu entdecken! Phantastische Lichtspiele erwartet uns bei tief stehender Sonne auf den durch Erosion geformten "Sandsteinskulpturen" und der Besuch des Artist’s Drive wird im warmen Abendlicht zu einem sehr beeindruckenden und farbenfrohen Erlebnis (ca. 0 bis 36 Radelkilometer oder auf Wunsch auch beliebig mehr!).

Mitten in der Wüste werden wir drei herrliche Nächte verbringen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel bestaunen. Tagsüber kann man - neben den bereits oben beschriebenen Valhalla-Aktivitäten - zum Beispiel das Borax Museum besuchen, sich im Visitor Center über die Besonderheiten des größten Nationalparks der USA (außerhalb Alaskas) informieren, originelle Souvenirs erstehen oder im Schaukelstuhl vor dem Zimmer oder am schönen Pool faulenzen.
Mitten in der Wüste werden wir drei herrliche Nächte verbringen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel bestaunen. Tagsüber kann man - neben den bereits oben beschriebenen Valhalla-Aktivitäten - zum Beispiel das Borax Museum besuchen, sich im Visitor Center über die Besonderheiten des größten Nationalparks der USA (außerhalb Alaskas) informieren, originelle Souvenirs erstehen oder im Schaukelstuhl vor dem Zimmer oder am schönen Pool faulenzen.

Tag 16
Eine kleine Wanderung gefälligst ...
An einem unserer freien Tage bietet sich eine herrliche Wanderung durch den Golden Canyon und weiter bis zum Zabriekies Point an. Ein buntes geologisches Wunderland erwartet uns.
Kaum ein Sommerbesucher ahnt etwas von der Grandiosität des Death Valley Hinterlandes. Man kann sie nur zu Fuß kennenlernen, was im Hochsommer aufgrund der extremen Temperaturen allerdings schlicht lebensgefährlich wäre. Während unserer Reisezeit jedoch (zweite Oktoberhälfte), tun sich hier bei mild-warmem Klima phantastische Wandermöglichkeiten auf!

Tag 17
Entspannte Ausfahrt ...
Nach insgesamt vier Tagen verlassen wir diese herrliche Mondlandschaft wieder und radeln auf der Route mit der sanftesten Steigung wieder hinaus aus dem gar nicht so toten Tal des Todes.
Die Landschaft bleibt spektakulär und der Verkehr nach wie vor kaum der Rede wert, bis wir nach 93 Kilometern das urige Shoshone erreichen, wo wir unsere letzte Nacht in der herrlichen Einsamkeit der Wüste verbringen werden, bevor wir uns in den bunten Trubel von Las Vegas stürzen.

Tag 18
Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Eine letzte Radeletappe bringt uns zum Highway 160, der als Radweg eindeutig NICHT geeignet ist. Kurz vorher erfreuen wir uns noch einmal an einem herzhaften Valhalla-Picknick, verladen die Fahrräder ein letztes Mal und tauchen schon ca. eine Stunde später in das bunte Getümmel von Las Vegas ein. Dieser unglaubliche Kontrast zu den hinter uns liegenden, einsamen Tagen hat seinen ganz eigenen Reiz! Nach einem kulinarisch wertvollen Abendessen begeben wir uns zu einem ersten Stadtbummel in das unbeschreibliche Lichtermeer der verrücktesten Stadt Amerikas (ca. 50 Radelkilometer).

Tag 19
Die verrückteste Stadt der USA
Dieser Tag wird wie im Fluge vergehen, denn die Attraktionen sind reich gesät und die Zeit ist wie immer viel zu knapp, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Alleine die über eintausend musikalisch untermalten, tanzenden Wasserfontänen der Fountains Of Bellagio sind weltweit einmalig und auch für uns immer wieder eines der beeindruckendsten Erlebnisse der Stadt.
Falls der Wunsch besteht, lassen wir diese außergewöhnliche Reise abends in einer der berühmten Las Vegas Shows ausklingen (Es gibt alleine fünf unterschiedliche Shows des berühmten kanadischen Cirque du Soleil zu bestaunen ...).

Tag 20
Der Abschied ...
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommen Sie am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours