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Alpen-Romantik und mediterrane Lebenslust
Radtouren am Gardasee mit dem Fahrrad (E-Bike) erleben

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Lange vor Goethes berühmter Reise war Italien das sonnige Sehnsuchtsziel von Reisenden.
Dort, wo die Alpen nach Süden hin schroff abfallen und einem bunten Teppich herrlich mediterraner Vegetation weichen, schimmert er wie ein riesiger Diamant: der Lago di Garda, der größte See Italiens. Willkommen auf einer E-Bike-Reise durch das Land, wo die Zitronen blühen! Radfahren mit dem E-Bike bringt Sie ohne Anstrengungen um den malerischen Gardasee und Sie genießen den Zauber Italiens auf ausgesuchten Fahrradwegen an frischer Luft. Mit dem Mountainbike weisen die Strecken der Radtour um den Gardasee schon einen Schwierigkeitsgrad für Profis auf - mit dem E-Bike genießen Sie einfach die zauberhafte Landschaft und bewältigen alles ohne Anstrengung.
Einzigartige Belvelo-Momente

· Fahrradtouren mit dem E-Bike durch die mediterrane Landschaft des Sarca-Flusses, z.B. am Hang des Monte Baldo

· Traumtal Val di Sogno, die wohl schönste Bucht der Region

· Imbiss mit Aussicht: Mittelalterburg Castel Pietra

· Gaumenfreuden in Weinkeller, Gelateria und Pizzeria - mehr dazu auch in unseren Gardasee Tipps

· Italiens schönstes Dorf: Canale di Tenno am Tenno-See - Mittelalter wie aus dem Bilderbuch

· Schiffsfahrt über den Gardasee von Torbole nach Malcesine

· Fünf Übernachtungen im Traum-Hotel in Torbole am Nordufer des Gardasees

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Gardasee E-Bike Reise

Radtouren Gardasee - Strand bei Riva am Gardasee

1. Tag Anreise an den Gardasee
Bella Italia! Meine Reise beginnt mit einem einzigartigen Panoramablick von meinem Hotelzimmer aus über den türkisblauen Gardasee. Das gemütliche Garda Hotel Forte Charme ist nur 10 Gehminuten von der Altstadt von Torbole und dem Seeufer entfernt. Vor dem Abendessen macht uns unser Reiseleiter mit dem Programm der kommenden Tage vertraut. Ich knüpfe erste Kontakte mit meinen Mitreisenden - die machen alle einen richtig sympathischen Eindruck! Relativ zeitig gehe ich nach dem leckeren Willkommensessen schlafen, denn morgen haben wir viel vor.

2. Tag Am lieblichen Sarca-Fluss
Schwupps - schon sitze ich zum ersten Mal auf einem E-Bike und radle am Gardasee entlang. Von körperlicher Anstrengung kaum eine Spur, man fährt quasi den gesamten Radweg wie mit eingebautem Rückenwind. Während die Mountainbiker schwitzen, kann ich die Radtour um den Gardasee unbeschwert genießen. Die Stimmung in unserer Gruppe ist ausgelassenfröhlich, auch die Sonne lacht vom blauen Himmel. Bald fahren wir entlang des Sarca-Flusses durch Weinberge und Olivenhaine. Vorbei an der Burg und den Kletterfelsen von Arco geht es ganz gemütlich durch die Mondlandschaft der Marocche bis ins Weingebiet Vino Santo. Die alten Tore eines Weinkellers sind schon für uns geöffnet, die Tische gedeckt mit regionalen Spezialitäten und Weinen. Was für ein Fest! Gestärkt und ausgeruht setzen wir unseren Radweg fort - am Cavedine-See entlang zurück zum Hotel. Immerhin 45 km Fahrradweg sind wir heute gefahren!

3. Tag In vino veritas
Radtouren Garadsee - Hafen von Malcesine
Nach einer herrlich ruhigen Nacht führt unsere heutige Radetappe der Fahrradtour gen Norden. Über den Passo San Giovanni erreichen wir das üppige Biotop des Loppio-Sees, der sich heute nur noch selten mit Wasser füllt. Auf der Weinroute nach Isera machen wir halt an einem der vielen Weingüter. Vorbei am schönen Städtchen Rovereto erreichen wir Volano und das beeindruckende Castel Pietra aus dem 12. Jh. Das Panorama beim Imbiss auf der stolzen Burg - unbezahlbar! Gut gestärkt setzen wir unsere Tour fort radeln wir zum Hotel zurück (60 km).

4. Tag Über den Gardasee nach Malcesine
Auf der Fährfahrt über den tiefblauen Gardasee nach Malcesine lasse ich die Seele baumeln. Schon von Weitem erblicke ich die turmhohe Scaliger-Burg, die über pastellfarbenen Herrenhäusern thront. Hier satteln wir die Räder und radeln am Hang des Monte Baldo durch Olivenhaine, immer mit traumhaftem Blick auf den See. Die Strecke führt uns weiter ins Val di Sogno, das Traumtal, das seinem Namen alle Ehre macht. Die letzte Tagesetappe unserer Fahrradtour über ungefähr 35 km führt uns am See entlang zurück nach Malcesine. Hier erwartet uns nicht nur ein herrlicher Altstadtbummel, sondern auch eine leckere Pizza - frisch aus dem Ofen. Mit dem Schiff fahren wir zurück nach Torbole.

5. Tag Mittelalter wie aus dem Bilderbuch
Radtouren Gardasee - Scaligerburg in Sirmione mit Limonen
Am letzten Tag unserer Tour fahren wir auf dem Uferweg nach Riva. Von hier aus radeln wir bergauf in Richtung Tenno-See. Doch dank E-Bike fühlt es sich an wie bergab - ich kann es immer noch nicht glauben! Wie wohl die Mountainbiker schwitzen müssen? Nach einer Cappuccino- Pause erreichen wir über versteckte Nebenstraßen das malerische Dorf Canale di Tenno mit seinen engen Kopfsteingassen, Bogengängen und lauschigen Innenhöfen. Unser Reiseleiter kennt einen Geheimtipp: In einem versteckten Landgasthof genießen wir ein Picknick mit Trentiner Köstlichkeiten. Gestärkt und voller Elan radeln wir durch die alten Gassen, die immer wieder Traumpanoramen auf den blauen Gardasee eröffnen. Einfach herrlich! Über Tenno und Frapporta radeln wir bergab nach Riva. Die Belohnung nach 40 km im Sattel haben wir uns redlich verdient - ein italienisches Eis in einer bekannten Gelateria. Danach geht es zurück zum Hotel. Dank E-Bike merke ich den eigentlichen Schwierigkeitsgrad der Strecke nicht und bewältige alles spielend.

6. Tag Heimreise
Schweren Herzens verabschiede ich mich von meinen Mitreisenden und auch vom Gardasee. Mit vielen neuen Eindrücken und faszinierenden Erlebnissen im Gepäck geht es zurück aus dem schönen Süden in die Heimat.

Charakter der Rad-Etappen:
Diese Reise konzentriert sich auf die Umgebung des nördlichen Gardasees. Die Gegend ist leicht hügelig, aber mit genügend Pausen - in denen Sie das herrliche Panorama genießen - sind die Strecken gut zu bewältigen. Sie sind überwiegend auf Radwegen und Straßen mit wenig Verkehr unterwegs.

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Tagliatelle mit Pilzen, am besten mit Pfifferlingen

· Lesen Sie sich warm: Schatten am See von Barbara von Becker - Eine detektivische Geschichte über die Herkunft eines Bildes

· Reisen geht durch die Ohren: Eros Ramazzotti

· Film-Tipp zur Einstimmung: The International - Polit-Thriller, der u. a. in Gardasee-Nähe spielt

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Voller Genuss zwischen Pisa, Florenz und Siena
Toskana mit dem Fahrrad (E-Bike), Rundreise & Kulinarisches Genussradeln

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Die Naturschönheit der Toskana lässt sich perfekt auf einer E-Bike Rundreise genießen! Umgeben vom mediterranem Klima erleben Sie auf unserer Toskana Tour sanfte Hügel mit Olivenhainen und Weinreben der berühmten Chianti Region, historische Städte mit vielfältiger Kultur und natürlich die Köstlichkeiten Italiens. Pisa mit seinen Sehenswürdigkeiten - wie dem berühmten schiefen Turm, die Weite der ruhigen Landwege und das bunte Treiben auf der Piazza werden Sie in ihren Bann ziehen. Freuen Sie sich auf den Duft von Lavendel, Rosmarin und Thymian, auf traumhafte Türme in allen erdenklichen Farben und Formen, auf das Erbe von Michelangelo, Leonardo da Vinci, Dante Alighieri und Galileo Galilei. Diese Toskana-Rundreise bietet Ihnen eine ideale Mischung aus Radfahrspaß und Freizeit, aus Weltkultur und pittoresken Landschaften, Gaumenfreuden und Naturgenuss.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Rundreise durch die Perlen der Toskana: Lucca, Pisa, Florenz und Siena

· Per E-Bike zu den schönsten Villen und Landgütern der Toskana

· Die weltberühmte Weinregion Chianti mit allen Sinnen genießen

· Radtour durch das Valle d’Elsa - Toskana wie aus dem Bilderbuch

· Manhattan des Mittelalters: San Gimignano

· Leben wie Gott in Italien: Weinprobe und Spezialitätenessen

· Hotels mit Flair in den Städten: Lucca, Greve in Chianti und im Valle d’Elsa

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Toskana Reise

1. Tag Flug nach Florenz
Nach einem kurzen Flug lande ich in Florenz. Schon im Flugzeug lerne ich meine ersten Mitreisenden kennen - scheinen alle sehr nett zu sein und sind genau so enthusiastisch wie ich. Von Florenz aus fahren wir mit dem Bus eine knappe Stunde bis Lucca. Unser zauberhaftes Hotel La Luna, in dem wir für drei Übernachtungen unserer Toskana Rundreise logieren, liegt mitten in der Altstadt. Die Vorfreude wächst. Wie gut, dass uns unser Reiseleiter gleich eine kurze Einführung gibt und wir uns dann auf unsere E-Bikes schwingen können. Im Abendlicht drehen wir begeistert eine erste Runde unter den Platanen entlang der mächtigen Stadtmauern und lernen uns bei dem ersten gemeinsamen Abendessen besser kennen.

2. Tag Pisa und der Platz der WunderToskana Rundreise mit dem E-Bike - Der schiefe Turm von Pisa
Nur 30 km sind es von Lucca bis Pisa - und das Radeln mit elektronischer Unterstützung ist ein Kinderspiel. Die grünen Hügel der Toskana leuchten im Sonnenlicht, der Duft von Thymian und Lavendel kitzelt die Nase. Und dann taucht sie vor uns auf - die Piazza di Miracoli. Ein wunderbares Ensemble mit Dom, Baptisterium und natürlich dem Schiefen Turm von Pisa, der tatsächlich noch schiefer ist als in meinen kühnsten Träumen. Auch ein Bummel durch die alten Gassen der quirligen Universitätsstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten ist Teil meiner persönlichen Pisa- Studie. Einige besonders Enthusiastische radeln zurück nach Lucca - ich nehme bequem den Zug. Man soll ja nicht gleich zu Anfang übertreiben ...

3. Tag Von Villa zu Villa
Wie Diamanten eines Diadems zieren herrliche Villen und Landgüter die Landschaft um die Stadt Lucca. Und die prächtigsten nehmen wir unter die Lupe - auf unserer heutigen Etappe der Toskana Rundreise mit dem E-Bike (ca. 30 km). Die Villa Torrigiani, das persönliche Versailles eines Adligen, besuchte einst sogar Königin Elisabeth I. Die Villa Mansi liegt nicht nur in einem zauberhaften Park, sondern bietet in ihrem Inneren auch ein Feuerwerk wertvoller Malereien. Nicht weniger idyllisch liegen die Villa Reale, einst im Besitz von Napoleons Schwester Elisa, und die weiße Villa Grabau. Der ganze Tag wirkt wie eine Zeitreise in die Vergangenheit - bequem per Rad!

4. Tag Florenz - Wiege der Renaissance
Die Kulturmetropole Florenz muss man einfach gesehen haben. Mit dem Zug geht es heute Morgen in die Hauptstadt der Toskana, die einem einzigen Freiluftmuseum gleicht. Auf einem Stadtrundgang tauche ich ein in die Welt der Medici, von Galileo Galilei, Leonardo da Vinci und Michelangelo. Anschließend bummeln wir noch ein wenig in eigener Regie über Plätze und Märkte der Stadt, bevor wir am Nachmittag eine knappe Stunde mit dem Bus südwärts ins berühmte Weinbaugebiet Chianti fahren. Unser gemütliches Hotel Albergo Giovanni da Verranzzano liegt direkt am alten Marktplatz von Greve. Ein wunderschöner Tag, aber ich habe mein E-Bike vermisst. Das wird sich morgen ändern.

5. Tag Mit dem Rad durch das Val d’Elsa
Die heutige Radetappe (ca. 56 km) durch das Val d’Elsa bietet Toskana-Panoramen wie aus dem Bilderbuch: Das Dörfchen Radda thront inmitten von Olivenhainen und Pinienwäldern hoch auf einem Hügel, den ich dank E-Bike spielend erklimme. Wir bewundern uralte Kirchen und Burgruinen in Castellina und fahren durch die endlosen grünen Weinterrassen von Monteriggioni. Am Nachmittag genießen wir toskanische Spezialitäten und Weine. Uns erwartet eine geruhsame Nacht im charmanten Palazzo Renieri.

6. Tag San Gimignano - Manhattan des MittelaltersE-Bike Reisen in der Toskana - Weinberge im Chianti
35 km radeln wir heute über Kurven bergauf und bergab durch die Berge der südlichen Toskana - Grün in allen Nuancen und dann auch noch dieser Duft! Ich habe wunderbar geschlafen und lasse mir den lauen Fahrtwind um die Nase wehen. So macht Radfahren Spaß! Plötzlich reiben wir uns die Augen: Wie eine Fata Morgana tauchen am Horizont die steilen Türme von San Gimignano auf. Um das Manhattan des Mittelalters ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden. So wuchs einst der Teufelsturm wie von Zauberhand ohne menschliches Zutun immer höher in den Himmel. Was für ein magischer Ort!

7. Tag La Dolce Vita!
Mit dem Bus fahren wir gemütlich durch die Toskana bis nach Siena. Hier bestaunen wir die älteste Bank der Welt und einen der schönsten Plätze Italiens: die halbrunde Piazza del Campo, Schauplatz des seit dem Mittelalter ausgetragenen Pferderennens Palio di Siena. Nicht weniger beeindruckend: der schwarz-weiße Marmor-Dom. Zurück in unserem Hotel im Val d’Elsa erwartet uns ein stimmungsvolles Abschiedsessen in geselliger Runde. Top-Thema: Wohin geht die nächste E-Bike-Reise?

8. Tag Arrivederci, Italia!
Ganz schön schwer fällt mir der Abschied von unserem Reiseleiter, meinen Mitreisenden und diesem wunderschönen Fleckchen Erde. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass ich hierher zurückkehre. Aber jetzt geht es erst einmal zum Flughafen von Florenz und zurück in die Heimat.

Charakter der Rad-Etappen:
Die Rad-Etappen dieser Toskana-Reise unternehmen Sie größtenteils auf wenig befahrenen Straßen und Radwegen. Die bekannten Hügel der Toskana werden Sie mit unseren Marken-E-Bikes recht problemlos meistern. Manchmal müssen Sie aber auch absteigen, insbesondere, um die Städte auf den Hügeln zu besuchen.

Mehr zu dieser Toskana Rundreise:

· Die Küche des Landes: Pappardelle mit Wildschweinragout - italienisches Nudelgericht

· Lesen Sie sich warm: Nacht der Stachelschweine von Felicitas Mayall - ein Toskana Krimi

· Reisen geht durch die Ohren: Gianna Nannini

· Gemütlicher Fernsehabend gefällig? Unter der Sonne der Toskana - ein Liebesfilm über einen Neuanfang in der Toskana

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Von Porto nach Santiago de Compostela
Den Jakobsweg mit dem Fahrrad (E-Bike) erleben. Die berühmteste Pilgeroute der Welt

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Der (Jakobs-) Weg ist das Ziel: Nach einem Besuch der charmanten Metropole Porto fahren Sie mit dem E-Bike auf einer der berühmtesten Pilgerrouten der Welt, dem Jakobsweg.

Genießen Sie die einzigartige Landschaft , stärken Sie sich unterwegs mit landestypischen Köstlichkeiten, wie dem portugiesischen Vinho Verde oder spanischen Tapas. Es ist die einzigartige Kombination aus historischen Städten und unberührter Landschaft, die diese Reise auf dem Jakobsweg mit dem Fahrrad (E-Bike) so abwechslungsreich macht. Die Straßen und Wanderwege führen Sie bis in den Pilgerort Santiago de Compostela, dabei haben Sie mit dem E-Bike die Möglichkeit, Land und Leuten ganz nah zu kommen - ohne die Fußmärsche einer echten Pilgerreise auf sich zu nehmen.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Dem portugisischen Jakobsweg per E-Bike folgen

· Mediterrane Erlebnisse: verwunschene Dörfer, saftig-grüne Weingärten, schroffe Berghänge und traditionelle Märkte

· UNESCO-Weltkulturerbe Porto

· Weinverkostung in Ponte de Lima

· Kathedrale von Santiago de Compostela

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Jakobsweg Fahrrad-Reise

1. Tag Jakobsweg - Bem-vindo a Porto!
Willkommen in Porto - der Glanz des alten Europas mit einem Hauch von Brasilien und Afrika! Am Abend lerne ich meine Mitreisenden beim Willkommensessen näher kennen. Bei Meeresfrüchten und Fisch blicken wir von den Anhöhen des Flusses Douro auf Portos funkelnde Lichter. Die ersten zwei Nächte übernachten wir im Porto Centro Moov, das perfekt zwischen Shoppingzone und historischem Viertel liegt. Die Vorfreude wächst ...

2. Tag Jakobsweg - Oh Porto!
Aufbruch gen historischen Stadtkern - ich bin voller Tatendrang! Das erste Highlight: Die imposante Sé Kathedrale und der Torre dos Clérigos, der Turm der Geistlichen. Und der Blick am Fuße der Eiffel-Brücke über den glitzernden Douro zu den berühmten Portwein-Bodegas ist einfach ein Traum! Super, dass wir am Nachmittag selbst den berühmten Portwein in vollen Zügen probieren und genießen dürfen.

3. Tag Jakobsweg - In der Stadt der Hähne
Ab heute kommen endlich die E-Bikes zum Einsatz. Auf den Sattel, fertig, los! Beginn der Jakobsweg Radreise. Von Porto fahren wir durchgängig nach Norden, immer am Meer entlang. Ich genieße den weiten Blick über das Wasser. Über die grünen Hügel des Hinterlandes erreichen wir nach 39 km unser heutiges Etappenziel: Barcelos. Aha - von hier kommt der berühmte bunte Hahn Galo de Barcelos! Die Altstadt mit ihren verwunschenen Gässchen liegt auf einem Hügel oberhalb des Flusses Cavado. Mit meinem E-Bike ist der Anstieg kein Problem. Unser lauschiges Hotel, das Bagoeira, liegt inmitten der Altstadt.

4. Tag Jakobsweg - Im Land des Vinho VerdeE-Bike-Reisen entlang des Jakobsweges - Vinho Verde Winzer in Ponte de Lima
Nach einem üppigen Frühstück geht es gestärkt weiter zur Brücke Ponte das Tábuas über den Río Neira. Ein Meer von Weinbergen und alle Nuancen von Grün. Herrlich, durch eine so zauberhafte Natur zu radeln - man erlebt alles viel intensiver als im Bus! Unser Tagesziel nach 34 km ist die mittelalterliche Kleinstadt Ponte de Lima, bekannt für ihren Vinho Verde. Unsere kleine Gruppe ist inzwischen eine eingeschworene Gemeinschaft geworden - so wird die Weinprobe erst richtig lustig. Im modernen Hotel Inlima lassen wir den Abend ausklingen.

5. Tag Jakobsweg - Festungen zwischen Spanien und Portugal
Heute Morgen nieselt es ein wenig. Egal, das macht die Farben nur noch leuchtender. Trotzdem fahre ich ein kleines Stück bequem im Bus mit. Aber sobald die Sonne rauskommt, wechsle ich wieder auf mein E-Bike. Die Landschaft ist archaisch schön - winzige Dörfer, schroffe Berghänge, silberne Bäche. Auf einem bunten Markt halten wir und tanken Vitamine. In diesem Garten Eden gedeiht ja fast alles! Gegen Nachmittag erreichen wir nach 33 km Valença und unser Hotel Portas do Sol. Von der alten Festung blicke ich über den Minho-Fluss bis nach Spanien. So etwas erlebt man nur auf einer Jakobsweg Fahrrad Reise.

6. Tag Jakobsweg - Rias Baixas, Land der Fjorde
Adeus Portugal! Mit dem Fahrrad (E-Bike) geht es nordwärts nach Galicien. Die Landschaft verändert sich: duftende Wälder, steile Granitfelsen und dann der erste Blick auf den tiefblauen Atlantik. Habe ich schon mal eine so wildromantische Küste gesehen? Und überall das wegweisende Symbol der gelben Jakobsmuschel, auch erste Pilgergruppen überholen wir bald. Mit dem E-Bike ist der Wanderweg Naturerlebnis pur. Bei kleineren, steilen Abschnitten muss ich auch mal absteigen aber der Weg dahinter belohnt mich dafür. Nach 37 km erreichen wir die zauberhafte Altstadt von Pontevedra an einem tiefen Fjord. Galicien ist berühmt für seine Tapas - so einige pulpos a la gallega müssen heute dran glauben. Im Hotel Villa Covelo treffen wir andere Pilger.

7. Tag Jakobsweg - Durch malerische Landschaft bis nach Padrón
Auf den Sattel und los durch das grüne Galicien. Mit dem Fahrrad (E-Bike) bekommt man einen ganz besonderen Blick auf den Jakobsweg. Am Wegesrand die berühmten Speicher aus dunklem Granit. Ich kann mich gar nicht sattsehen an der schönen Natur. Das Blumenmeer entlang der Strecke ist ein Fest für alle Sinne! Unsere E-Bike-Reise wird jetzt zur Gourmet-Reise, denn das Tagesziel ist die Kleinstadt Padrón. Die pimientos de padrón, kleine, gebratene und mit Meersalz gewürzte grüne Paprikaschoten, sind ein Gedicht. Auch unser Hotel, das A Casa Antiga do Monte, liegt malerisch umgeben von Blumen. Heute bin ich 40 km Rad gefahren, diese Radetappe mit den Ausblicken auf die herrliche Landschaft möchte ich wirklich nicht missen! Der spritzige Cidre am Abend hebt unsere Stimmung weiter - geht das überhaupt noch?

8. Tag Jakobsweg - Am Sehnsuchtsziel der Jakobspilger
Mythos Jakobsweg - heute nähern wir uns ihm auf 25 km. Die grüne Wunderwelt Galiciens weckt die Vorfreude auf den berühmten Wallfahrtsort. Und dann fährt unsere kleine E-Bike-Pilgergemeinschaft ein nach Santiago de Compostela. Kirchen, Kreuze, Statuen, Säulen und Paläste aus grauem Granit. Und Pilger, wohin man nur schaut, alle mit dem einen Ziel. Am Horizont die gigantische Kathedrale. Auch ich kann mich dem Bann des majestätischen Gotteshauses nicht entziehen. Auf dem Mercado de Abastos decke ich mich noch einmal mit Galiciens Köstlichkeiten ein. Das Hotel Herradura ist nicht weit vom Zentrum entfernt und so kann ich noch beim Schlafengehen den Zauber der Reise genießen. Muss ich wirklich schon nach Hause?

9. Tag Jakobsweg - ˇAdiós España!
Heute geht es zurück. Der Abschied von den Anderen fällt schwer. Es war eben doch eine besondere Reise, eine Pilgerreise. Aber wir sehen uns beim Tapas-Essen zu Hause wieder - das steht fest.

Charakter der Rad-Etappen:
Der portugiesische Jakobsweg führt häufig entlang alter Römerstraßen durch wunderschöne Landschaften. An wenigen Stellen müssen Sie vom E-Bike absteigen und dieses schieben - danach können Sie die Umgebung umso mehr genießen. Der Großteil der Route besteht aus autofreien Wegen.

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Pastéis de Nata - ein leckeres Blätterteigtörtchen mit Pudding

· Lesen Sie sich warm: Die portugiesische Reise von José Saramago - Eine kulturelle Reise durch Portugal

· Reisen geht durch die Ohren: Ana Moura

· Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Camino de Santiago von Jonas Frei und Manuel Schweizer

Wenn Sie das Besondere suchen, dann ist diese Radreise auf dem Jakobsweg genau das Richtige. Wir freuen uns auf Sie!

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Weiße Dörfer und zauberhafte Radstrecken
Andalusien Rundreise mit dem Fahrrad (E-Bike) erleben

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Wie eine Fata Morgana erheben sich die Türme der Alhambra vor den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada. Und was nach einem Märchen aus 1001 Nacht aussieht, ist die Mezquita Kathedrale von Córdoba. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die eine Besichtigung wert sind.
Wirklich einmalig, wie die Gebetshalle mit Hunderten von Hufeisenbögen und Säulen aus Onyx, Marmor und Granit beeindruckt, wie der lauschige Hof mit weithin leuchtenden Orangen eines jeden Gastes Auge und Nase betört. Auf dieser Belvelo-Rundreise erleben Sie Andalusiens kulturelle Highlights auf einer sorgfältig ausgeklügelten Route und aus einer besonders faszinierenden Perspektive - auf dem gut gefederten Sattel Ihres modernen Elektro-Fahrrads (E-Bike) thronend. Sie genießen das Privileg, die Paradiese in Spaniens sonnigen Süden mit allen Sinnen buchstäblich zu erfahren. Buchen Sie jetzt Ihre Andalusien Rundreise mit dem E-Bike!

Einzigartige Belvelo-Momente

· Córdobas Kathedrale Mezquita im Abendlicht

· Neue Perspektive: Sevillas Altstadt per Rad entdecken - mehr dazu auch in unseren Andalusien Highlights

· Ronda mit seinem beeindruckenden Canyon mitten in der Stadt

· Via Verde del Aceite: Im Land der Oliven

· Abwechslung vom E-Bike: Wanderung in der Karstlandschaft der Sierra Subbética

· Zuheros, schönstes Weißes Dorf Andalusiens

· Zwei Übernachtungen in einem historischen Cortijo in der Sierra de Grazalema bei Ronda

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung bei Ihrer E-Bike Rundreise

Verlauf Ihrer E-Bike Reise durch Andalusien

1. Tag Flug nach MálagaE-bike Rundreise Andalusien-Ronda
Viva España! Beim Abflug heute Morgen werden wir noch vom Nieselregen begrüßt, doch jetzt schwebt mein Flugzeug bereits über der sonnenverwöhnten Costa del Sol. Am Flughafen von Málaga werden wir mit einem herzlichen "Bienvenido" begrüßt. Neugierig schaue ich mich nach meinen Mitreisenden um und knüpfe erste Kontakte. Die Fahrt nach Ronda führt zunächst an der Küste des glitzernden Mittelmeers entlang. Doch schon bald lässt unser Bus die allseits bekannten und gut besuchten Regionen hinter sich und schlängelt sich hoch hinauf in die grünen Berge. In der Nähe von Ronda erreichen wir unser Hotel - einen schneeweißen Cortijo aus dem 18. Jh., der den poetischen Namen Molino del Arco trägt und uns einen fantastischen Ausblick über die Sierra beschert. Das gemeinsame Abendessen in diesem einsam in Olivenhainen gelegenen Hotel ist ein wunderbarer Auftakt für unsere Andalusien Rundreise mit dem E-Bike-Abenteuer.

2. Tag Wilde Sierra de las Nieves
Nach dem Frühstück auf der lauschigen Terrasse des Molino del Arco gibt uns unser Reiseleiter eine Einführung in die Geheimnisse des E-Bikes. Ist ja noch einfacher, als ich dachte. Die erste Radetappe unserer Andalusien Rundreise startet an der Stadtgrenze Rondas und führt 43 km in das grüne Hügelland der Sierra de las Nieves. Voller Freude genieße ich ein ganz neues Radfahrgefühl: ein entspanntes Dahinrollen, ohne mich abzustrampeln. Nach einer Mittagspause im weißen Dörfchen El Burgo radelt jeder, der möchte, noch weiter durch die herrliche Umgebung. Ich erkunde derweil mit einigen anderen El Burgo und treffe den Rest der Gruppe wieder nach deren Radetappe. Am freien Nachmittag erkunde ich die Sehenswürdigkeiten in Ronda, wie die atemberaubenden Schlucht und Spaniens älteste Stierkampfarena.

3. Tag Spektakuläre Via Verde
Mildes Klima und viel frische Luft - was habe ich tief geschlafen! Und das ist auch gut so. Denn heute erwartet uns einer der eindrucksvollsten Radwege Spaniens, die Via Verde de la Sierra, auf unserer E-Bike Rundreise. Der Radweg folgt über 37 km einer alten Bahntrasse und führt durch einsames, zerklüftetes Gebirge. Auf unserer Weiterfahrt begegnen uns vier Viadukte und 30 Tunnel! Über den mächtigen Felsgipfeln kreisen die Geier. Aber keine Chance auf Beute - dank unserer E-Bikes macht auf unserer Rundreise niemand schlapp. Am alten Bahnhof von Puerto Serrano endet die Tagesetappe. Von hier geht es mit dem Bus in die Hauptstad Andalusiens, Sevilla, ins zentral gelegene Hotel Becquer (2 Übernachtungen).

4. Tag Stolzes Sevilla
Den ganzen Vormittag erkunden wir per E-Bike Andalusiens viel besungene Hauptstadt. Ich war zwar schon einmal in Sevilla, aber vom Rad aus erschließt sich die Altstadt aus ganz neuer Perspektive. Bei der langsamen Anfahrt türmt sich die berühmte Giralda immer höher vor uns auf. Die Gässchen des verwinkelten jüdischen Viertels mit seinem bunten Treiben erleben wir bei unserer Rundreise hautnah. Am freien Nachmittag bummele ich mit zwei Mitreisenden aus unserer Gruppe nach einem Besuch des Expo-Gelände von 1992 zum Fluss Guadalquivir.

5. Tag Córdoba - Im Bann des Kalifen
Heute fahren wir mit dem Bus von Sevilla nach Ecija, der Stadt der Türme. Die Räder sind für die Weiterfahrt gesattelt, es erwarten uns herrliche 45 km auf einer weiteren Via Verde. Die Landschaft ist weit und hügelig. Grün- und Rottöne dominieren, unterbrochen von leuchtenden Sonnenblumenfeldern. Bei einem übermütigen Zwischensprint erwischt es mich. So ein Mist - ich habe einen Platten. Doch unser Reiseleiter ist schnell hilfreich zur Stelle, schon nach wenigen Minuten wehen meine Haare wieder im Fahrtwind. Unser Tagesziel ist Córdoba und seine Sehenswürdigkeiten. Der ehemaligen Kalifenresidenz statten wir einen gemeinsamen Besuch ab, Startpunkt ist unser Hotel Macia Alfaros. Im Abendlicht besonders stimmungsvoll: die unvergleichliche Kathedrale Mezquita mit ihren Tausenden Marmorsäulen, Orangenbäumen und Wasserbassins.

6. Tag In der Sierra Subbética
Ganz schön heiß und schwül heute - man merkt, dass Córdoba in einer weiten Flusssenke liegt. Da kommt eine Busfahrt ins kühlere Bergland gerade recht. Wir starten in Lucena und radeln entlang der stillgelegten Bahntrasse des Tren del Aceite, hier wurde früher das kostbare Olivenöl zum Hafen von Málaga transportiert. Auf dem herrlichen Radweg geht es leicht bergauf, stets von Olivenbäumen umgeben, bis wir nach 32 Kilometern Zuheros erreichen, das wohl schönste Weiße Dorf Andalusiens, unser Ziel für die kommenden beiden Nächte. Unsere Hacienda Minerva bietet nicht nur andalusisches Flair par excellence, sondern auch einen Traumblick auf die Berge. Von hier möchte ich nie mehr fort.

7. Tag Oliven, so weit das Auge reicht
Herrlich leicht ist die heutige Radtour über 40 km von Zuheros in Richtung Jaen, nach Martos. Hier blicken wir nochmals in die ländliche Region Spaniens. Wenn wir Glück haben, können wir während der Olivensaison einen Blick in die Olivenölpresse in Zuheros werfen. Abends genießen wir auf der Hotelterrasse bei Wein und Oliven die letzten Sonnenstrahlen über der Sierra - einfach magisch!

8. Tag Ein Traum aus 1001 Nacht
Schweren Herzens verlassen wir das Weiße Dorf Zuheros. Aber die Aussicht auf ein letztes großes Highlight treibt uns an. Mit dem Bus erreichen wir unser Hotel Casa de la Trinidad in Granada am Fuße schneebedeckter Bergriesen. Und dann tauchen wir ein in die Märchenwelt der Alhambra: Immer neue, reich verzierte Tore und Bögen führen in prächtige Innenhöfe und Festsäle. Ihre Gärten - ein Abbild vom Paradies. Und wie im Paradies fühle ich mich auch. Abends schmausen wir in einem urigen Restaurant in der Altstadt - die erlesenen Tapas und Weine munden auch den anspruchsvollsten Genießern. Ein stimmungsvolles Abschiedsessen, das uns den Abschied nicht gerade leicht macht!

9. Tag Adiós, Andalucía!
Auf der kurzen Busfahrt von Granada zum Flughafen Málaga lassen wir noch einmal die Erlebnisse unserer Andalusien-Reise Revue passieren. Ich stimme meinen Mitreisenden zu: Das war ganz sicher nicht meine letzte E-Bike-Reise!

Charkater der Rad-Etappen:
Die Radtouren in Andalusien verlaufen weitestgehend auf Wegen der Kategorie Via Verde - diese sogenannten grünen Wege sind ehemalige Bahntrassen, die zu Radwegen umgebaut wurden. Meist auf sehr gutem Asphalt und ohne Autoverkehr genießen Sie das Radfahren mitten durch die fantastische Natur Andalusiens. Teils geht es durch ehemalige Zugtunnel. Am Beginn Ihrer Reise sind Sie in der Sierra Subetica unterwegs und radeln auch mal ein Stückchen bergauf - kein Problem dank Motor-Unterstützung!

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Flamenquines - Lendenfilets mit Serrano-Schinken

· Lesen Sie sich warm: Erzählungen von der Alhambra von Washington Irving

· Reisen geht durch die Ohren: In der arabisch-andalusischen Musik sind die maurischen Einflüsse nicht zu überhören!

· Film-Tipp zur Einstimmung: Der Charme Andalusiens (Doku)

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Bilderbuch-Buchten und bizarre Berge
Kroatien und Montenegro mit dem Fahrrad (E-Bike) erleben

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Die Bilderbuch-Buchten der kroatischen Adria-Küste und die bizarren Berge des Durmitor-Massivs in Montenegro, auch als die Schweiz des Balkans bezeichnet, könnten Sie gut zu Fuß erkunden - wenn Sie gut zu Fuß sind und mehrere Monate Zeit für einen derartigen Ausflug haben. Ebenso beeindruckend, aber wesentlich komfortabler und weniger zeitintensiv ist der Ausflug durch Kroatien und Montenegro per E-Bike. Unsere neu komponierte E-Bike Erlebnisreise bietet Ihnen diese Vorteile und lässt auch Genuss und Entspannung bei der Erkundung dieser Länder und Inseln nicht zu kurz kommen. Auf Kroatiens schönsten Inseln, bei Montenegros malerischen Berggipfeln, in Dubrovnik und anderen Adria-Städten genießen Sie die Gastfreundschaft der Einheimischen, die Ihnen stolz ihre lokalen Spezialitäten und regionalen Weine kredenzen. Und falls Ihnen einmal nicht nach Radfahren ist, können Sie jederzeit für die Weiterfahrt in den bequemen Begleitbus umsteigen.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Spektakuläres UNESCO-Welterbe per E-Bike entdecken: Durmitor-Nationalpark und die Bucht von Kotor

· Entspannte E-Bike-Touren auf ruhigen Nebenstraßen mit bestem Blick auf Kroatiens herrliche Adria-Küstenlandschaften

· Dubrovnik am Abend (wenn die Tagesgäste abgereist sind)

· Per Fähre auf die schönsten Inseln Kroatiens

· Kaum Kofferpacken: Mehrfach Übernachtungen im selben Hotel

· Lokale Spezialitäten genießen und regionale Weine verkosten

· Meer, Berge, Inseln und mehr - Vielfalt ist Trumpf!

· Höchstens 12 Teilnehmer und Deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Kroatien und Montenegro Rundreise mit dem E-Bike

1. Tag Willkommen in Kroatien!
Nach einer angenehmen Anreise treffe ich meine Mitreisenden am Flughafen von Dubrovnik, wo wir von unserer Reiseleitung herzlich begrüßt werden. Später werden wir in unserem Reiseverlauf noch die Altstadt von Dubrovnik kennenlernen, die von der bekannten mittelalterlichen Stadtmauer umrundet wird. Bei bestem Wetter fahren wir gemeinsam an die Adria - auf die Halbinsel Pelješac. Hier genießen wir das maritime Flair der kleinen Seefahrer-Stadt Orebic und haben direkt die Möglichkeit, zum ersten Mal auf unsere E-Bikes zu steigen, um in Ruhe alles zu testen und die Schönheit der Insel zu sehen. Ein tolles Gefühl - durch die Unterstützung des Motors fährt es sich plötzlich ganz leicht, auch bei kleinen Steigungen! Die kommenden zwei Nächte übernachten wir in unserem charmanten Hotel Orsan in Orebic. Ich lasse den Abend mit meinen Mitreisenden bei einem gemütlichen Abendessen in der Altstadt langsam ausklingen und freue mich auf den morgigen Tag.

2. Tag Auf den Spuren von Marco Polo
Bei bestem Wetter überqueren wir die Adria mit der Fähre zur Insel Korcula. Hier besichtigen wir die malerische Altstadt der gleichnamigen Hafenstadt, eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte des Mittelmeerraums. Wir sehen das mutmaßliche Geburtshaus Marco Polos, der mit seinem Vater und Onkel 1271 als einer der ersten Menschen aus dem westlichen Teil der Welt China bereist haben soll. Unser Reiseleiter erklärt mir alles Wichtige rund um mein E-Bike und dann geht es auch schon los. Wir radeln auf einer ruhigen Küstenstraße - stets mit direktem Blick auf das glitzernde Meer. Moderate Steigungen lassen sich mit dem E-Bike wunderbar leicht bewältigen. Nach etwa 30 km kommen wir wieder in der Stadt Korcula an. Unsere erste E-Bike- Etappe war eine richtig gute Erfahrung - ich bin sogar ein bisschen euphorisch, als wir zurück nach Orebic fahren.
Blick über den See

3. Tag Halbinsel Pelješac
Heute radeln wir etwa 23 km mit dem E-Bike durch die Weinberge der Halbinsel Pelješac. Auf einem kleinen Weingut probieren wir die lokalen Weine und machen eine Austernverkostung. Wie herrlich es ist, die Produkte direkt an ihrem Entstehungsort zu probieren! Am Nachmittag geht es mit unserem Begleitbus nach Montenegro - ich freue mich schon riesig auf dieses kleine, enorm vielfältige Land. Die herrlichen Ausblicke sind eine großzügige Entschädigung für die etwas längere Busfahrt. Wir machen einen kurzen Zwischenstop in Trebinje - einer südöstlichen Stadt von Bosnien und Herzigowina - und vertreten uns in der muslimisch geprägten Altstadt die Füße. Danach werden wir direkt in die Berge chauffiert, in den Durmitor Nationalpark, wo wir für die kommenden beiden Nächte im fantastisch gelegenen Hotel Žabljak logieren - zwischen 23 Berggipfeln und 18 natürlichen Seen.

4. Tag Durmitor Nationalpark
Nach dem Frühstück schwingen wir uns aufs E-Bike und erkunden die spektakuläre Durmitor Bergregion etwas nördlicher von Montenegro. Wir radeln rund um den berühmten Schwarzen See, einen Gletschersee in 1.400 m Höhe, und dann weiter zu den mittelalterlichen Grabsteinen der Bogomilen, auch Stecci genannt. Unser Reiseleiter erklärt uns, dass die Grabsteine zum UNESCO-Welterbe zählen - wie auch der gesamte Durmitor Nationalpark zum UNESCO Welterbe zählt. Auf unserer 35 km langen E-Bike-Etappe besuchen wir auch noch einen Heilkräuterproduzenten, der uns sachkundig und unterhaltsam die magischen Gewächse dieser Region näherbringt.

5. Tag Panorama-Fahrt im Durmitor Gebirgsmassiv
Heute genießen wir die herrlich klare Bergluft noch einmal in vollen Zügen. Wir fahren bis auf 1.900 m Höhe und starten hier unsere fantastische Panorama-Fahrt über knapp 40 Kilometer mit dem E-Bike durch die dramatische Bergwelt des Durmitor Gebirgsmassivs - was für wunderbare Aussichten! Nach einer gemütlichen Mittagspause vor einer malerischen Berghütte geht es mit unserem Begleitbus wieder an die Adria-Küste, in die fjordartige Bucht von Kotor. Auf dem Weg dorthin erwartet uns noch ein kleines Highlight: ein Besuch auf einem privaten, montenegrinischen Hofgut. Die Bergluft hat uns so müde gemacht, dass wir in unserem einfachen, aber guten Hotel Maria Dobrata einfach gut schlafen.

6. Tag Bucht von Kotor - Europas südlichster Fjord
Heute erradeln wir die Höhepunkte der Bucht von Kotor, die gern auch als Europas südlichster Fjord bezeichnet wird. In der Nähe befindet sich auch die schöne Stadt Budva und der Skutarisee, der von einem Naionalpark umrundet wird. Unsere Strecke führt meist unmittelbar am Ufer entlang, teilweise auf der Hauptstraße. An der Verige-Meerenge setzen wir mit der Fähre über und bestaunen Perast, das schmucke Barock-Städtchen mit seinen vorgelagerten Klosterinseln, wie zum Beispiel Sveti Marko. Auf der schmalen Uferstraße, durch romantische Dörfer rollend, erreichen wir die Altstadt von Kotor nach etwa 40 km auf dem E-Bike. Bei einem gemütlichen Stadtrundgang am Abend schlendern wir durch die schmalen Gassen Kotors und genießen den beeindruckenden Sonnenuntergang von der Festung aus. Ich übernachte erneut im Hotel Maria Dorbat in der Altstadt und bin gespannt, was der morgige Tag bringen wird.

7. Tag Von Herceg Novi nach Dubrovnik
Heute heißt es schon Abschied nehmen von Montenegro. Unser Begleitbus bringt uns zum Grenzübergang nach Kroatien bei Herceg Novi. Hier satteln wir unsere Räder und starten mit den E-Bikes kraftvoll in den Tag. Mit den E-Bikes fahren wir 35km durch die Dörfer oberhalb des fruchtbaren Konavle-Tals, das sich zwischen Herceg Novi und Dubrovnik erstreckt. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll - hier alte Mühlen und historische Festungen, dort traumhafte Ausblicke auf das Tal und die Adria. Unsere E-Bike-Tour endet in Cavtat. Von hier geht es per Bus nach Dubrovnik, wo wir am Abend einen geführten Stadtrundgang unternehmen. Ein gemeinsames abschließendes Abendessen gestatten wir uns in der Altstadt von Dubrovnik, die von der Stadtmauer aus dem 8. Jahrhundert umschlossen wird. Die Mauer gehört aufgrund ihrer Geschichte nicht nur zu den Sehenswürdigkeiten sondern auch zum UNESCO Welterbe. Anschließend träumen wir hervorragend im Hotel Ivka, das auf der grünen Halbinsel Lapad liegt.

8. Tag Heimreise
Schade, dass diese fantastische Reise nicht noch ein paar Tage länger dauert! Etwas wehmütig fahren wir zum Flughafen und treten den Heimflug an. Beim Blick aus dem Flugzeugfenster beschließe ich, auf jeden Fall noch einmal an die Adria zurückzukehren.

Charakter der Rad-Etappen:
Alle Radtouren finden auf asphaltierten Nebenstraßen statt. Das Gelände ist hügelig, man muss auch mal mit kurzen, steilen Steigungen rechnen, die aber meist mit schönen, längeren Abfahrten belohnt werden. Der höchste Punkt, den man mit dem Rad erreicht, liegt auf 1.908 m Seehöhe, im Durmitor Nationalpark.

Mehr zu dieser Reise:

· Ein typisches Gericht der vielfältigen kroatischen Küche: Cevapcici

· Lesen Sie sich warm: Montenegro: Eine Familiensaga im Jahrhundert der Konflikte von Bato Tomasevic

· Reisen geht durch die Ohren: die lockere, fröhliche Musik der Tamburica-Gruppen klingt auf den Straßen Kroatiens

· Film-Tipp zur Einstimmung: Mittagssonne von Dalibor Matanic

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Baltikum Rundreise - Auf den Spuren der legendären Bernsteinstraße
Die Baltischen Länder mit dem Fahrrad (E-Bike) erleben

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Drei Länder - viele Gesichter: Auf dieser Reise stehen das estnische Tallinn zwischen Mittelalter und Megabytes, das lettische Riga zwischen Hanse und Jugendstil sowie Litauens barockes Hauptstadt-Juwel Vilnius auf dem Programm.
Dazwischen leuchten das satte Grün der Livländischen Schweiz und das tiefe Blau der Kurischen Nehrung - traumhafte Naturlandschaften, die Sie auf einer abwechslungsreichen E-Bike-Reise ganz besonders gut erkunden und genießen können!

Einzigartige Belvelo-Momente

· Tallinn, Riga, Vilnius - drei spannende Städte aus einer neuen Perspektive auf Ihrer Baltikum Rundreise

· Per E-Bike ins Bilderbuch-Mittelalter: Tartu, Kuldiga und Kaunas - mehr unter unseren Baltikum Highlights

· Übernachtung auf einem Gutshof im Lahemaa-Nationalpark

· Radwandern mit Rückenwind am Peipus-See, im Kurland und der Livländischen Schweiz

· Schiffsfahrt über das Kurische Haff und mit dem E-Bike entlang der Dünen der Kurischen Nehrung

· Inmitten herrlicher Natur: Wasserburg Trakai und Ordensburg Cesis

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Baltikum Rundreise mit dem E-Bike

1. Tag meiner Rundreise - Die AnreiseE-Bike Rundreise Baltikum-Tallinn
Der Flug von Deutschland nach Tallinn liegt schnell hinter uns und in Estlands Hauptstadt begrüßt uns strahlender Sonnenschein. Unser Hotel Europa Tallinn liegt wunderbar zentral! Nach dem Zimmerbezug erkunden wir Tallinn mit einem örtlichen Stadtführer. Die Stadt glänzt mit liebevoll restaurierten Kaufmannshäusern, uralten Kirchen, dem beeindruckenden Rathaus-Gebäude und der gewaltigen Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen. In den Straßen mit vielen lauschigen Cafés pulsiert das Leben. Mittelalter mit mediterranem Flair - Tallinn ist einfach bezaubernd!

2. Tag Ostsee-Zauber
Nach dem Frühstück steigen wir in den Bus und verlassen Tallinn. Am Finnischen Meerbusen entlang fahren wir nach Osten. Während die baltische Landschaft immer grüner wird, steigt auch die Vorfreude. Eine kurze Einweisung, dann schwingen wir uns auf unsere E-Bikes und radeln 60 km durch den märchenhaften Lahemaa- Nationalpark mit seinen Kiefernwäldern, Mooren und Seen, steinzeitlichen Findlingen und einsamen Sandstränden.
Mit dem E-Bike fährt es sich so viel einfacher! Unterwegs auf unserer Baltikum Rundreise besuchen wir das Meeresmuseum und ein baltendeutsches Herrenhaus. Ein wenig erschöpft, aber stolz auf die zurückgelegten Kilometer erreichen wir unser Parkhotel Palmse: einen herrlichen Gutshof inmitten des Nationalparks.

3. Tag meiner Rundreise durch das Baltikum: Zeitreise ins Mittelalter
Am heutigen Tag unserer Baltikum Rundreise fahren wir zum Peipus-See an der Grenze zu Russland. Der fünftgrößte See Europas ist ein wahres Naturparadies! Hier liegt eine wunderschöne Radetappe entlang des Seeufers zu verträumten, baltischen Fischerdörfern vor uns, insgesamt sind wir heute knapp 50 km auf den E-Bikes unterwegs. Nachmittags erreichen wir Tartu, die älteste Stadt des Baltikums. Hier bewundern wir eine der ältesten Universitäten Nordeuropas, die Sternwarte, das Rathaus und die Engelsbrücke. Übernachten werden wir in der traditionellen Villa Margaretha.

4. Tag In der Livländischen Schweiz
Südlich von Tartu erstreckt sich die Seen- und Hügellandschaft der Estnischen Schweiz, die sich Dank unserer E-Bikes leicht meistern lässt und viel Radelgenuss bietet. Das klare Wasser des Pühajärve- Sees lockt mit einem erfrischenden Bad. Unsere Radtour führt uns auf insgesamt 35 hügeligen Kilometern zum verträumten Schlösschen von Sangaste. Nun heißt es Hüvasti - Auf Wiedersehen Estland! Unser nächster Stopp ist die alte Hansestadt Cesis, wo wir der wuchtigen Ordensburgruine einen Besuch abstatten. Unser Tagesziel ist die lettische Hauptstadt Riga, wir übernachten die kommenden beiden Nächte im zentral gelegenen Hotel Justus.

5. Tag Backsteingotik und Jugendstil
Nach den sportlichen Leistungen der letzten Tage gönnen wir uns heute mal eine Auszeit vom Sattel. Ein Radelfreier Tag in Riga! Lettlands Hauptstadt atmet den Geist der Hanse. Das herrliche Schwarzhäupterhaus, das Schwedentor, das Gebäude-Ensemble der Drei Brüder, der gewaltige Dom, mittelalterliche Kaufmannshäuser und das prächtige Schloss - die ganze Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten gleicht einem Freilichtmuseum. Ich genieße den freien Nachmittag und erkunde - wie auf einer individuellen Studienreise - den Markt in den alten Zeppelinhallen und das Jugenstilviertel Rigas.

6. Tag Unbekanntes Kurzeme
Nach dem gestrigen Tag freue ich mich heute umso mehr auf die vor uns liegende Radtour, die uns in Lettlands kaum besuchten Westen führt. Über grüne Wiesen und sanfte Hügel radeln wir etwa 40 Kilometer durch das romantische Kurland. Überall duftet es nach Sommer. Unser Tagesziel ist die Stadt Kuldiga mit ihren wunderschönen alten Holzhäusern, der Venta-Brücke und einem malerischen Wasserfall. An diesem fantastischen Ort übernachten wir im 4-Sterne Hotel Kaunas.

7. Tag Auf der Bernsteinstraße
Ein neuer Tag, ein neues Land: Morgens erreichen wir Litauen. Gleich hinter der Grenze startet die erste Radetappe entlang der Ostsee. So herrlich die Landschaft auch ist, heute ist es ziemlich bewölkt und ich fühle mich etwas müde. Aber gar kein Problem - ich steige einfach in den Begleitbus, der mich zum ersten Etappenziel Palanga bringt - heute mal als "Busreise". Litauens Sommerhauptstadt mit ihren weiten Sandstränden, der Seebrücke und dem Bernsteinmuseum lässt meine Müdigkeit im Nu verfliegen. Auf der Fahrt nach Klaipeda (Memel) sitze ich wieder auf meinem E-Bike. Insgesamt sind wir heute - trotz einer kleinen Etappe als "Busreise" - 40 Kilometer E-Bike gefahren. Unser Hotel ist das Haus Navalis, von hier schlendere ich abends durch Memel und genieße den traumhaften Sonnenuntergang an der Ostsee.

8. Tag Sanddünen, so weit das Auge reicht
Mit der Fähre setzen wir über auf die Kurische Nehrung. Der Radweg führt 50 km durch eine der spektakulärsten Landschaften Europas: grüne Kiefernwälder, turmhohe Sanddünen, eine riesige Kormoran-Kolonie, ab und an ein einsames Fischerdorf. In Juodkrante (Schwarzort) halten wir kurz am Hexenberg mit seinen teilweise bizarren Holzfiguren aus der litauischen Mythologie. Wir übernachten im Hotel Nidos Banga im Fischerdorf Nidden mit dem Thomas-Mann-Haus und dem geheimnisvollen Kurenfriedhof. Von den bunten Fischerhäuschen blicken wir im Abendlicht über goldene Dünen. Wir sind uns einig, dass dieser Tag an diesem wunderbaren Ort kaum zu toppen ist.

9. Tag Im Memel-Delta
Der Tag beginnt mit einer Schiffsfahrt über das Kurische Haff zum litauischen Festland. Dann radeln wir etwa 45 km durch den Regionalpark Memel-Delta. Der Weg führt über Silute (Heydekrug) zur Vogelwarte bei Ventes Ragas, dessen alter Leuchtturm sich schon von Weitem am Horizont abzeichnet. Mit dem Bus erreichen wir Litauens zweitgrößte Stadt Kaunas.

10. Tag Wasserburg Trakai
Nach dem Frühstück machen wir einen Abstecher in die Altstadt von Kaunas, zum liebevoll Weißer Schwan genannten Rathaus und zur Kathedrale. Nach einer kurzen Busfahrt schwingen wir uns auf unsere E-Bikes und erreichen nach ca. 20 km durch hügeliges Seenland Litauens alte Hauptstadt Trakai. Gut gelaunt fahren wir mit dem Bus nach Vilnius, in unser zentral gelegenes Hotel Artis. Am Nachmittag entführt uns ein Rundgang durch das Jerusalem des Ostens in eine andere Kultur - geradezu eine andere Welt. Wir bestaunen die Peter-und-Paul-Kirche, den Gediminas-Berg mit dem mächtigen Burgturm, den Kathedralenplatz, die St. Annen und die Bernhardiner- Kirche. Hier ist wirklich alles Gold, was glänzt!

11. Tag Abreise
Ein wenig Zeit für letzte Einkäufe bleibt mir heute noch. Es lockt das Gold der Ostsee! Doch bald muss ich mich von meinen sympathischen Mitreisenden verabschieden. Ich fahre zum Flughafen und fliege zurück nach Hause. Auf dem Flug nach Hause lasse ich diese unvergessliche E-Bike-Reise Revue passieren.

Charakter der Rad-Etappen:
Sie fahren überwiegend auf ruhigen und asphaltierten Landstraßen mit wenig Verkehr. Auf kurzen Abschnitten sind Sie auch einmal auf Schotterwegen unterwegs. Die Topographie des Baltikums ist weitgehend flach, lediglich im Südosten Estlands und im lettischen Kurland ist es etwas hügelig. Zeitweise kann es etwas windig sein.

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Baltikums ist so vielfältig wie die baltische Kultur, einer unserer Favoriten: lettische Pelmeni

· Lesen Sie sich warm: Meldungen über Gespenster von Cornelius Hell - Einblicke in die wechselvolle Geschichte Litauens

· Reisen geht durch die Ohren: Litauen, Lettland und Estland sind bekannt für ihre Chöre

· Film-Tipp zur Einstimmung: Wildes Baltikum (Dokumentation, Studienreise)

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Steilküsten, idyllische Dörfer und berühmte Gärten
Cornwall Rundreise mit dem Fahrrad (E-Bike) - Erleben Sie Cornwall

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Freuen Sie sich auf eine herrliche Rundreise mit dem Fahrrad durch die romantische Grafschaft im äußersten Südwesten Englands!
Bekannt für lange Sandstrände, schroffe Steilküsten und beschauliche Dörfer, bietet Cornwall abwechslungsreiche Landschaften für eine vielfältige E-Bike-Rundreise durch Südengland. Sie frühstücken mit Blick auf einen abgeschiedenen Fjord, radeln anschließend auf kleinen Nebenstraßen durch pittoreske Fischerdörfchen und besuchen weltberühmte Gärten. Sie wandern entlang von Kreidefelsen, die wie Walzähne aus dem Wasser ragen und zu Abend dinieren Sie mit Blick auf einen feinen Sandstrand, an dem Surfer auf die perfekte Welle warten. Erleben Sie die Kulisse unzähliger Rosamunde Pilcher Filme auf Ihrer E-Bike Rundreise mit dem Fahrrad durch Cornwall.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Idyllische Rad- und Wanderwege entlang der abwechslungsreichen Küste Cornwalls

· Garten-Paradies Cornwall: Moderne Anlagen wie der Garten Eden und der alte, verwunschene Trebah-Garten

· Erkundung des geheimnisvollen Eilands St. Michael’s Mount

· Radeln am westlichsten Ende Englands: Erkundung von Land’s End per E-Bike und auf einer kleinen Küstenwanderung

· Auftanken: Verbringen Sie einen Abend im urigen Pub!

· Besichtigung einiger der romantischsten Ortschaften Cornwalls

Verlauf Ihrer Cornwall Rundreise mit dem E-Bike

1. Tag Auf nach Cornwall!Cornwall
Heute reise ich, voller Vorfreude auf meinen Urlaub, nach Cornwall. Ein Flug bringt mich nach Bristol. Am Nachmittag spazieren meine Mitreisenden und ich zum Traumstrand an der Constantin Bay. Beim gemeinsamen Abendessen lerne ich meine Gruppe noch besser kennen. Jetzt freue ich mich noch mehr auf die gemeinsamen Tage, die vor uns liegen und eine abenteuerliche Cornwall Rundreise mit dem E-Bike. Unser charmantes Hotel Treglos in Padstow mit seiner herrlichen Sonnenterrasse liegt direkt an der Küste Südenglands- einfach traumhaft!

2. Tag Im Garten Eden
Nach dem Frühstück geht es los: Nach einer kurzen Einweisung schwingen wir uns auf unsere E-Bikes und radeln durch die herrlichen Naturlandschaften im äußersten Südwesten Englands. Mit dem unterstützenden Motor fährt es sich wirklich unglaublich einfach! Am Vormittag folgen wir dem Fluss Camel bis zum berühmten Lanhydrock Garden. Nach einem leckeren Picknick mit regionalen Spezialitäten radeln wir am Nachmittag über sanfte Hügel durchs Landesinnere bis zum zauberhaften Garten Eden. Bis hierher haben wir schon 50 km zurückgelegt! Bei einer geführten Besichtigung lernen wir den weltgrößten überdachten Regenwald mit Mangrovensümpfen, Baumkronengärten und seltenen Pflanzen intensiv kennen. Abends sind wir im The Cornwall , ein beeindruckendes Herrenhaus aus dem 19. Jh. Ein erlebnisreicher Tag liegt hinter uns.

3. Tag Gartenglück und versteckte Schlösser
Auf kleinen Wegen fahren wir heute in aller Ruhe entlang der Küste durch die Ortschaften Mevagissey und Portmellon bis zum Caerhays Castle. Während unser Reiseleiter uns heute ein stärkendes Picknick am Strand zubereitet, habe ich Zeit, den Garten rund um das Herrenhaus zu besichtigen. Ein wahres Blütenmeer, denn hier befindet sich die größte Sammlung von Magnolien in England und Großbritannien! Am Nachmittag haben wir Glück und entdecken Fasane, die hier gerne unbekümmert die Radwege kreuzen. Insgesamt haben wir heute 53 Radkilometer zurückgelegt - dank E-Bike fühlt es sich aber viel weniger an. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass wir während der Fahrradtour immer die Möglichkeit haben, in den Begleitbus zu steigen. Direkt am Fjord von Helford befindet sich unser komfortables Hotel Budock Vean. Die traumhafte Lage können wir die nächsten zwei Tage genießen.

4. Tag Cornwalls Steilküste
Heute erkunden wir die wildromantische Landschaft einmal ohne E-Bike. Vom Hotel aus spazieren wir entlang des Fjords bis zum berühmten Trebah Garden. Eine sympathische Garten-Expertin weist die Besucher hier in die Geheimnisse der Gartenkunst ein. Im Anschluss erkunden wir die wenig besuchte Halbinsel The Lizard. Bei einer Wanderung auf malerischen Pfaden erwarten uns zwar keine Eidechsen, dafür aber immer wieder spektakuläre Blicke auf die exponierte Steilküste. Zum Abschluss des Tages kehren wir in einen urigen Pub ein - was für ein herrlicher Urlaub.

5. Tag St. Michael’s Mount
Neuer Tag, neues E-Bike-Glück! Unsere Räder warten schon vor dem Hotel auf uns. Heute fahren wir in die reizvolle Ortschaft Porthleven. Nach einer Kaffeepause ist es nicht mehr weit bis zur geheimnisvollen Pilgerstätte St. Michael’s Mount, der bergigen Gezeiteninsel mit dem märchenhaften Schloss. Während einer Führung erfahren wir Spannendes über die Geschichte der Abtei, die dem berühmten Mont- Saint-Michel in Frankreich zum Verwechseln ähnlich sieht. Über den Tag verteilt sind wir heute beachtliche 49 km mit dem E-Bike gefahren. Wir übernachten im pittoresken Mousehole mit fantastischen Aussichten auf St. Michael’s Mount.

6. Tag Am schönsten Ende Englands
Heute bin ich besonders froh, Cornwall auf meiner Rundreise mit einem E-Bike zu erkunden! Die Radstrecken rund um Land’s End sind hügelig und nicht selten windig, doch mein E-Bike verwandelt jeden Gegenwind in sanften Rückenwind. So genießen wir die Ausblicke auf die spektakuläre Küste - und schaffen die 54 km problemlos. Als zwischendurch einer Mitreisenden die Luft aus dem Vorderrad entweicht, sind alle beeindruckt, mit welcher Schnelligkeit unser Reiseleiter den Schlauch wechselt! Am Nachmittag lassen wir dann bei einer Wanderung auf dem South West Coast Path die Blicke in Richtung Amerika schweifen. Bei unserem Besuch in St. Ives bummle ich durch die beschauliche Altstadt und kaufe mir ein kleines Andenken. Unser Hotel für die nächsten zwei Nächte ist das Carbis Bay Hotel, das in einem tropischen Garten mit fantastischem Meerblick liegt. Hier kann ich mich wunderbar von der heutigen Tour erholen!

7. Tag Traumstrände und malerisches Truro
Der Tag beginnt mit einer kurzen Zugfahrt nach Truro. Wir unternehmen einne spannenden Stadtspaziergang, auf dem wir die versteckten Ecken der malerischen Stadt erkunden. Hier befindet sich unter anderem der Verwaltungssitz der Grafschaft Cornwall. Danach radeln wir gemütlich auf unseren E-Bikes durch herrliche Heckenlandschaften zum Trerice Manor House, einem Herrenhaus aus dem 16. Jh., und genießen wieder ein ganz besonderes Picknick im Grünen. Am Nachmittag fahren wir zurück, immer entlang der Traumküste Cornwalls. Die insgesamt 43 km legen wir angesichts dieser zauberhaften Kulisse wieder einmal ohne größere Anstrengungen zurück.

8. Tag Bye bye, England!
Ich könnte noch tagelang weiterradeln, doch leider heißt es heute Abschied nehmen. Nach dem Frühstück bringt uns ein Transfer zum Flughafen und es geht zurück in die Heimat. Auf dem Heimflug träume ich von weiteren Besuchen auf der Insel und mir erscheinen: Dartmoor, Stonehenge und London im Traum.

Charakter der Rad-Etappen:
Die Radwege verlaufen überwiegend auf stillen, asphaltierten Sträßchen. Einige steile und/oder teils längere Anstiege sind in Cornwall nicht zu vermeiden, mit den E-Bikes aber gut machbar. Für die Küstenwanderungen empfehlen wir feste Schuhe. Die Küstenpfade gehören zu den reizvollsten Wanderwegen Europas. Die Wegbeschaffenheit ist fast immer sehr gut, die Pfade aber schmal. Die Wanderungen dauern zwischen 1,5 und max. 3,5 Stunden, das Tempo ist gemütlich. Alle Radtouren und Wanderungen können nach individuellen Wünschen abgekürzt werden!

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Fish ’n’ Chips - Der Klassiker an der Küste Großbritanniens

· Lesen Sie sich warm: Rebecca von Daphne du Maurier - Weltberühmter Bestseller, von Hitchcock kongenial verfilmt

· Film-Tipp zur Einstimmung: Warum nicht einmal etwas von Rosamunde Pilcher?

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Über den Atlas in die Sahara und an den Atlantik
Marokko mit dem Fahrrad, Radtour & Rundreise mit Genuss und Rückenwind

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Das Königreich Marokko am nordwestlichsten Rand von Afrika ist prädestiniert für eine entspannte Belvelo-Radreise:
Die Topographie ist anspruchsvoll, wenn wir uns dem Atlas nähern, und die Saharawinde können uns gehörig um die Ohren pfeifen. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Möglichkeit, mit dem E-Bike die volle Vielfalt des Landes zwischen Atlantik, Atlas und Sahara auf einer Radtour zu erleben, einmalig. Freuen Sie sich auf eine nicht nur kulinarisch genussvolle Reise!

In seinem Reisebericht - Marokko mit dem E-Bike - schildert Ihnen Hans Engberding seine unvergesslichen Belvelo-Momente. Umfangreiche Hintergrundinformationen zum Reiseverlauf sowie zu Sehenswürdigkeiten.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Lebenstraum Sahara: Per E-Bike entlang der Wüste

· Mit Rückenwind von 2.268 m Höhe bis zum Meeresspiegel hinab

· UNESCO-Welterbe in Aït-Ben-Haddou, eine der schönsten Kasbahs der Welt

· Bizarre Bergwelten, Täler und Oasen: Orient pur mit viel Genuss

· Nah an der Natur: Übernachtung im Sahara-Eco-Camp

· Marrakesch: Führung durch die Stadt: Souks, Schlangenbeschwörer und Gewürz-Ekstase

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Marokko Radtour/Rundreise

1. Tag Auf nach Marrakesch!
Das Hotel in Marrakeschs Altstadt, das Riad Bahia Salam - ist wie ein Traum aus 1001 Nacht! Palmengesäumte Innenhöfe, orientalische Kunstwerke, warme Farben und eine Dachterrasse zum Träumen. Hier kann ich entspannt ankommen und mich auf die bevorstehende Reise einstimmen. Beim Begrüßungsessen lerne ich meine Mitreisenden kennen - nur 11 an der Zahl. Eine wirklich nette Truppe. Die Vorfreude wächst.

2. Tag Spektakuläres Atlas-Gebirge
Mit zwei modernen Kleinbussen, die E-Bikes auf dem Dach, geht es von der Stadt Marrakesch aus hoch ins Atlas- Gebirge. Über den spektakulären Tichka-Pass auf 2.268 m Höhe fahren wir in Richtung Telouet. Plötzlich taucht sie auf wie eine Fata Morgana: die Burgruine von Telouet. Eine solche orientalische Pracht habe ich nicht erwartet! Der Blick aus dem Palast auf die Oase: unbezahlbar! Nach kurzer Einweisung, den Sattel für mich angepasst, sitze ich bequem auf meinem E-Bike. Das ist ja kinderleicht: Mit fünf Gängen entscheide ich al gusto, wann ich wie viel Unterstützung beim Radfahren brauche. Der Radweg durch das Ounila-Tal, das immer wieder mit Kasbahs und Palmen überrascht, könnte malerischer nicht sein. Die kleine Straße ist zwar asphaltiert, doch von Verkehr keine Spur. Bin ich heute wirklich schon 40 km gefahren? Unglaublich. Unser Hotel Ksar Ighnda toppt alles - ein mit viel Liebe zum Detail renovierter Palast.

3. Tag Im Tal der Palmen
Habe super geschlafen! Ein Highlight gleich am Morgen: die weltberühmte Kasbah von Ait Benhaddou, UNESCO-Welterbe. Gewaltige Stadttore, dahinter leuchtend gelbe Häuser und Gässchen bis zum Himmel. Wen wundert’s, dass hier zahllose Hollywood-Filme gedreht wurden? Von hier fahren geht die Rundreise weiter durch die dramatische Landschaft des Djebel Saghro. Nach einigen Serpentinen erreichen wir das sagenhafte Draa-Tal, ein dunkelgrünes Meer aus Dattelpalmen, die Lebensader einer ganzen Region. Wenn das nicht ein Grund ist, die E-Bikes für die Piste zu satteln!
Ich komme aus dem Staunen nicht raus. Unsere 45 km lange Radfahrt endet in Nekob. Hier befindet sich das einladende Kasbah Hotel Ait Omar - ein kleines Juwel mit dem Charme einer echten Kasbah. Die deutschen Besitzer, die das Anwesen mit viel Liebe zum Detail renoviert haben, erzählen sehr unterhaltsam und aufschlussreich von ihrem Leben in Marokko.

4. Tag Aus dem Atlas-Gebirge in die Sahara
Heute verlassen wir langsam das Djebel Saghro. Unterwegs treffen wir nur wenige Menschen, dafür umso spektakulärere Landschaften entlang unserer Piste. Die verschiedenen Rottöne sind unglaublich! Wir merken, dass wir der Sahara immer näher kommen, die Landschaft wird flacher und verändert sich stark. In einigen wenigen Oasen können wir den Berbern bei der Arbeit zuschauen. Die Kinder sind schüchtern, winken uns aber trotzdem sehr freundlich zu. Nach ungefähr 35 km unserer Fahrradtour auf dem E-Bike steigen wir in Tazzarine in unseren Bus um und fahren zur Oase Zagora, dem Tor zur Sahara. Hier satteln wir um und reiten auf Kamelen in unsere heutige (Zelt-)Unterkunft: Das Tizi Deluxe Camp. Ein absolutes Highlight dieser Marokko-Reise: unser gemeinsames Abendessen am Lagerfeuer.

5. Tag Sahara-Feeling
Unser Tag startet mit einer Rad-Etappe durch die Halbwüste, im Hintergrund die dunklen Zelte der Beduinen, die in dieser weiten, kargen Landschaft seit jeher unverändert leben. Es ist ziemlich heiß. Gott sei Dank sind Wasser, Sonnencreme und Hut immer griffbereit in der Satteltasche. Die heutigen 45 km schaffe ich wohl nicht ganz, nach der Hälfte falle ich in ein Motivationsloch. Kein Problem - unser Begleitfahrzeug nimmt mich mit! Nach einem kurzen Transfer genießen wir ein traditionelles Mittagessen in Foum Zguid - ein Wüstenort wie aus einem Western und lebendiger Treffpunkt von Nomaden und Dorfbewohnern der Oasen. Der Begleitbus bringt uns am Nachmittag nach Tata, hier übernachten wir in einem kleinen, liebevoll eingerichteten Gästehaus inmitten des Dorfes.

6. Tag Garten Eden im Anti-Atlas
Heute verlassen wir diesen friedlichen Ort und fahren 110 km bis zum Anti-Atlas, wo die Radetappe startet. Alte Berberburgen und Türme aus Lehm säumen unseren Weg. Mandeln, Oliven, Obst- und Weingärten. Sieht so der Garten Eden aus? Die letzten Kilometer unserer Tour fahren wir mit unseren Begleitfahrzeugen, denn unser Tagesziel Taroudant ist ein verkehrsreicher Handelsort. Durch die imposante 8 m hohe Lehmmauer gelangen wir zum feinen Boutique-Hotel Dar Zitoun. Ich bin stolz und überrascht, dass ich trotz Anstieg über den Anti-Atlas die 42 km ohne Anstrengung gemeistert habe.

7. Tag Bergauf ist gleich bergab!
Heute früh stürze ich mich mit meinen Mitreisenden in den Trubel der Medina von Taroudant. Dann brechen wir mit unseren Begleitfahrzeugen zum Mnizla-Pass am Westende des Hohen Atlas (Nahe Agadir) auf. Der hohe Atlas ist die höchste Gebirgskette des Atlas und erstreckt sich im Westen bis Agadir. Auf unseren Rädern geht es heute insgesamt 35 km hoch und runter, doch erst einmal hinunter durch grünes Bergland und duftende Wälder rund um den See von Sidi Abdel Moumen. Hier überrascht uns unser Reiseleiter mit einem schönen Picknickplatz. Wo kommen nur plötzlich all die marokkanischen Köstlichkeiten her? Am Nachmittag bringt uns der Begleitbus hinauf auf einen weiteren Pass, so können wir uns ganz entspannt die letzten 15 Kilometer durch diese herrliche Landschaft bis zum Bergdorf Imouzzer Idou Tanane hinabrollen lassen. Vom kleinen, recht einfachen Berghotel Les Cascades genieße ich den atemberaubenden Blick über die Berge, die ich heute im Handumdrehen erobert habe.

8. Tag Paradise Valley und Fischer-Idylle Essaouira
Gleich morgens geht es per Rad 35 km durch das Paradise Valley - eine atemberaubende Tour. Der Name ist Programm - wir bestaunen wilde Canyons (Schluchten), grüne Seen und bunte Dörfchen. Schließlich öffnen sich die Berge und geben die Sicht frei auf den tiefblauen Atlantik. Die letzte Etappe entlang der Küste legen wir mit dem Minibus zurück. Unser Tagesziel ist Marokkos schönster Fischerort, Essaouira. Am Atlantik wartet dann auch direkt ein leckeres Fischmenü auf uns. Wir übernachten im prächtigen Palais des Remparts, nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.

9. Tag Atlantik-Strand und 1001 Nacht
Heute gönnen wir unseren Rädern eine Pause und erkunden zu Fuß das idyllische Fischerdorf Essaouira. Anschließend geht es mit dem Minibus hinauf nach Marrakesch. Hier erwartet uns ein spätes Mittagessen und unser Stadtreiseleiter, der uns sein Marrakesch zeigt. Gemeinsam mit ihm schlendern wir über den Souk und bestaunen die größte Koranschule Marrakeschs. Ein Höhepunkt bei Sonnenuntergang: der Gauklerplatz Djemma-el-Fna. Der Dampf der Garküchen, exotische Düfte, Schlangenbeschwörer, Puppenspieler und Musikanten - welch ein Spektakel! Beim Abendessen im berühmten Restaurant Dar Yakout schwelgen wir in Erinnerungen an Sahara, Atlas und Atlantik.

10. Tag Adieu Marokko!
Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse unseres Riads fällt der Abschied schwer. In 10 Tagen ist mir unsere Gruppe doch ziemlich ans Herz gewachsen. Eine tolle Radreise durch Marokko. Eins steht fest: Das war ganz sicher nicht unsere letzte Reise per E-Bike. Jetzt aber ab zum Flughafen.

Charakter der Rad-Etappen
In Marokko sind Sie auf sehr guten, meist asphaltierten Wegen unterwegs. Die ausgewählten Wege haben ein nur sehr geringes Verkehrsaufkommen, da in den Gegenden, in denen wir unterwegs sind (Atlas und Anti-Atlas), ein Auto keine Selbstverständlichkeit ist. Insbesondere im Anti-Atlas legen Sie auch einige Höhenmeter zurück, das Begleitfahrzeug ist jedoch nie weit.

Mehr zu dieser Marokko Radreise:

· Die Küche des Landes: Tajine-Gerichte, z. B. geschmortes Zitronenhuhn mit Couscous

· Lesen Sie sich warm: Die alte Dame in Marrakesch, von Fouad Larou - ein Roman über zwei Kulturen

· Reisen geht durch die Ohren: The Rough Guide to the Music of Morocco

· Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Babel - persönliche Geschichten über Kontinente hinweg

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Rundreise Kapstadt, Wein und Wildlife
Südafrika mit dem Fahrrad (E-Bike) - Die Südafrika Tour: Garden Route - Wildlife und Genuss

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Eine unvergessene Südafrika Tour. Freuen Sie sich auf malariafreie Wildreservate, das legendäre Kap der Guten Hoffnung, historische Weingüter, mediterranes Klima und einige der wohl schönsten Panorama-Strecken der Welt! Es erwartet Sie eine genussvolle Südafrika-Rundreise mit kulinarischen Entdeckungen, bewegenden Begegnungen und Safari-Erlebnissen zwischen Kapstadt, dem schönsten Ende der Welt, der Karoo und den Wildparks am Eastern Cape.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Kapstadt, eine der schönsten Metropolen der Welt: Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung und Weinland

· Den Chapman’s Peak Drive, eine der spektakulärsten Küstenstraßen, entspannt per E-Bike erleben

· Aufschlussreiche Begegnungen bei einem Township-Besuch

· Besuch bei den Straußenbaronen: Aufenthalt in der Karoo-Wüste

· Panorama-Wanderungen auf dem Tafelberg und der Robberg-Halbinsel

· Wilde Küste bei Plettenberg und im Tsitsikamma-Nationalpark

· Tierbeobachtungen zu Wasser und an Land: Pinguine am Indischen Ozean

· Einmalige Großwild-Safari-Eindrücke im malariafreien Addo Elephant- Nationalpark

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Südafrika Rundreise

1. Tag Abflug nach Kapstadt

2. Tag Willkommen in Kapstadt
Unser Deutsch sprechender Reiseleiter begrüßt uns ganz herzlich am Flughafen. Nach einer kurzen Fahrt ins Rosedene Gästehaus geht mein Abenteuer Südafrika auch schon los. Erste Station: das Castle of Good Hope. Unser Guide erklärt uns alles rund um die Entstehung dieser Festung. Wir laufen zum alten Rathaus, bummeln über den Greenmarket Square und schlendern durch das Malaien-Viertel. Nach so vielen Eindrücken genieße ich die Ruhe im Company’s Garden. Bei einem leckeren Fisch und einem Glas Wein habe ich die Möglichkeit, meine Mitreisenden auf der Südafrika Rundreise besser kennenzulernen. Schon der erste Tag meiner Südafrika Rundreise war voller unvergesslicher Erlebnisse.

3. Tag Tafelberg und Township Tour
Bestes Wetter, also geht es mit der Seilbahn hinauf auf den Tafelberg. Gestern habe ich ihn noch aus der Ferne bestaunt, heute spaziere ich auf dem Plateau entlang und genieße den einmaligen Panoramablick über die Stadt und die Kap-Halbinsel. Ab der unteren Bergstation satteln wir die Räder für die ersten 10 km unserer Südafrika Rundreise mit dem E-Bike. Jetzt kurz aufgepasst: Unser Guide erklärt uns, wie die E-Bikes funktionieren. Kamera und Wasserflasche verstaue ich in der Gepäcktasche. Zunächst wähle ich Stufe 1. Dabei wird meine Eigenleistung 1:1 durch den Motor unterstützt. So kann ich gemütlich die Fahrt durch den Nationalpark in Richtung Innenstadt genießen. Dann eine Begegnung, die man auch nicht jeden Tag hat: Im Township Langa bleiben wir zum Mittagessen und unterhalten uns mit Bewohnern, die die Apartheid noch miterlebt haben und uns ihre persönliche Geschichte erzählen.

4. Tag Kap der Guten Hoffnung
Auch wenn ich kein Botaniker bin, beeindruckt mich die enorme Vielfalt, die wir während der einstündigen Führung im weltbekannten Botanischen Garten Kirstenbosch zu sehen bekommen.
Auf dem Weg in den Nationalpark Kap der Guten Hoffnung fahren wir 37 km durch unberührte Landschaft bis an die windgeschützte Atlantik-Küste, wo wir anhalten und ein Picknick machen. Nur wenige Meter entfernt: eine Gruppe Buntböcke. Gut gelaunt radeln wir zum Kap der Guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt des Landes. Mit doppelter Motorunterstützung düse ich hinaus aus dem Park zum malerischen Strand von Scarborough. Der perfekte Ort für einige Snacks. Wow: Ich bin schon über 50 km gefahren und musste noch nie den Akku laden.

5. Tag Radtour entlang der False Bay
Im Küstenstädtchen Kleinmond angekommen, schwingen wir uns wieder auf die E-Bikes. Eine ausgesprochen herrliche Strecke unserer Südafrika Rundreise führt an der False Bay entlang nach Gordons Bay. Die Räder sind gut gefedert und dank der aufrechten Sitzhaltung habe ich die gegenüberliegende Kap-Halbinsel immer im Blick. Wir sehen Robben, Glattwale und Pinguine. Und das aus nächster Nähe! Mit dem Begleitbus geht es weiter zur nächsten Unterkunft nach Stellenbosch, dem Hotel L’Avenir. Hier lasse ich den Tag bei einer Weinprobe mit traumhafter Aussicht ins Grüne ausklingen. Heute habe ich 47 km mit dem Rad zurückgelegt. Klingt viel - aber dank der Hilfe des Motors war es keineswegs anstrengend- schließlich habe ich Urlaub.

6. Tag Radtour im Weingebiet um Stellenbosch
Heute starten wir direkt an unserer Unterkunft und fahren an endlos scheinenden Weinbergen Südafrikas vorbei in Richtung Stellenbosch. Angesichts der herrlichen Landschaft und der tüchtigen Sonne wird mir klar, warum der südafrikanische Wein so lecker ist. In Stellenbosch angekommen, staune ich, dass es in Südafrika noch so viele viktorianische Häuser gibt. Wir erkunden das gemütliche Örtchen per Rad und zu Fuß, bevor es weiter geht ins Jonkershoek-Naturreservat, wo schon ein leckeres Picknick auf uns wartet. Was für eine Idylle! In Swellendam, am Fuße der Langeberg Mountains, erreichen wir unser heutiges Ziel: die traumhaft gelegene Gaikou Lodge. Nach 29 km auf dem E-Bike genieße ich hier mit einem besonders guten Gefühl die entspannte Atmosphäre und den einmaligen Ausblick auf Berge, Flüsse und Wälder des südlichen Afrikas.

7. Tag Radtour im Breede Tal
Auf einer ruhigen Landstraße fahren wir in das von Missionaren gegründete Suurbraak (saure Brache). Hier konnten Ende des 18. Jh. die ersten zur Sklaverei gezwungenen Menschen ein freies Zuhause finden. In der Tradouw-Schlucht beeindruckt mich vor allem die Pflanzenvielfalt. Mit unserem Begleitfahrzeug durchqueren wir dann die Halbwüste, die unter dem Namen Kleine Karoo bekannt ist. Diese reizvolle Landschaft ist Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Am Nachmittag erreichen wir dann Oudtshoorn, Handelszentrum und bedeutendster Ort der Straußenzucht. Im ruhigen Mooiplaas Guest House kann ich super entspannen!

8. Tag Kango-Höhlen und Straußenfarm
Mit dem Rad geht es vom Gästehaus auf einer ruhigen Piste in die Schoemanspoort-Schlucht zu den beeindruckenden Kango-Tropfsteinhöhlen. Plötzlich ist mein Akku leer. Irgendetwas ist da beim Laden wohl schiefgegangen. Unser Guide zaubert einen Ersatz- Akku aus seiner Fahrradtasche und schon kann es weitergehen. Unsere Gruppe radelt gemütlich weiter zu einer Straußen-Farm, wo wir mehr über die Zucht dieser imposanten Vögel erfahren. Wir stärken uns bei einem traditionellen Mittagessen. Den Rest des Tages entspanne ich am Pool im Mooiplaas Guest House - einfach mal die Füße hochlegen und die Ruhe genießen! Am Abend mache ich einen Abstecher in die Stadt und treffe die anderen Reisegäste zum Dinner. Stolz stellen wir fest, dass wir heute 48 km gefahren sind -die längste Strecke bisher!

9. Tag Wanderung auf der Robberg-Halbinsel
Auf der Fahrt zu unserer heutigen Unterkunft, dem Cornerway House in Plettenberg Bay, machen wir einen kurzen Besichtigungstop im Lagunenstädtchen Knysna. Heute machen wir eine E-Bike-Pause. Bewegung gibt es trotzdem: Eine abwechslungsreiche Wanderung, die Trittsicherheit erfordert, führt über die Hälfte der Robberg-Halbinsel. Ich entdecke erneut eine Kolonie Kapohrenrobben, brütende Möwen und Austernfischer - faszinierende Tiere. Ist da gerade ein Tümmler aufgetaucht? Ich bin mir nicht sicher. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte geht im Meer schwimmen. Ich entspanne im herrlich grünen Garten unserer heutigen Unterkunft.

10. Tag Radtour im Nationalpark
Durch malerische Fynbos-Landschaften geht es in das ruhige Feriendorf Nature’s Valley, das mitten im Urwald liegt. Bei einem Spaziergang am einsamen Sandstrand vertreten wir uns etwas die Beine. Eine drei Kilometer lange Auffahrt führt wieder nach oben. Zum Glück haben wir E-Bikes. Ich merke erst, dass ich bergauf gefahren bin, als ich von oben in das nächste Bloukrans-Urwaldtal hinabblicke. Ich sehe Paviane und einheimische Papageienarten. In einer großzügigen Gartenanlage liegt das Tsitsikamma Village Inn, was für die nächste Nacht mein Zuhause ist. Mein Tacho zeigt am Ende des Tages Unglaubliches: Sage und schreibe 52 km bin ich heute mühelos gefahren.

11. Tag Bootsfahrt im Addo Elephant-Nationalpark
Nach einem kleinen Transfer geht es mit dem E-Bike etwa 30 km auf einer flachen, ruhigen Nebenstraße an fruchtbaren Farmen, Königsproteen und weißen Lilien vorbei. Die Ausblicke nach links auf die bis zu 900 Meter steil aufragenden Tsitsikamma Berge sind beeindruckend. Nach einem gemütlichen Picknick geht es in Richtung Addo Elephant National Park, hier sind gleich sieben unterschiedliche Vegetationszonen zu bestaunen. Heute logieren wir in der Dungbeetle River Lodge, nicht weit entfernt vom Matyholweni Gate des Nationalparks.

12. Tag Safari im Addo Elephant-Nationalpark
Unser Fahrer chauffiert uns zum Addo Elephant- Nationalpark. Im offenen Landrover geht es auf Safari. Der Park ist bekannt für seine vielen Elefanten und Antilopen, außerdem können wir Büffel, Löwen, Zebras und Schildkröten beobachten. Am Abend werden wir herzlich in der Dungbeetle River Lodge empfangen, wo wir ein äußerst schmackhaftes Abschiedsessen genießen. Ja, unsere gemeinsame Zeit in Südafrika ist leider schon so gut wie vorbei.

13. Tag Auf Wiedersehen, Südafrika!
In Port Elizabeth habe ich noch etwas Zeit bis zu meinem Abflug und kann so die Reise Revue passieren lassen. Egal, ob zu Fuß oder auf dem Rad - wir haben alle schönen Strecken Südafrikas selbst bewältigt und dadurch einfach mehr von diesem Land gesehen! Wahnsinn, diese Südafrika Tour.

14. Tag Ankunft zu Hause

Charakter der Rad-Etappen:
Die Radstrecken in Südafrika verlaufen größtenteils auf geteerten Straßen. Auf den beliebten Panoramastraßen an der Küste überholt uns auch mal ein Reisebus, die Strecke bietet jedoch einen breiten Randstreifen, der sich gut zum Radfahren eignet. In der Weinregion sind wir größtenteils auf Radwegen unterwegs. Die wenigen Steigungen lassen sich mit dem E-Bike stets gut bewältigen. Die geplante Wanderung am 9. Tag erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Mehr zu dieser Südafrika Rundreise:

· Die Küche des Landes: Bobotie - ein Hackbraten, der auf Zuwanderer aus Indonesien zurückgeht

· Lesen Sie sich warm: Cobra von Deon Meyer - Ein unterhaltsamer Kapstadt-Thriller

· Reisen geht durch die Ohren: Miriam Makeba - Musik-Legende, die traditionelle Musik mit westlichem Pop und Jazz mischte

· Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Goodbye Bafana von Bille August

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Über den Wolkenpass ins Mekong-Delta
Vietnam Rundreise mit dem Fahrrad - Südostasien mit allen Sinnen und dem E-Bike erleben

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Vietnam Rundreise mit dem E-Bike (Pedelec): Lernen Sie ein faszinierendes, fernes Land mit all seinen Menschen, Landschaften, Köstlichkeiten und Geschichten aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen: mit dem E-Bike auf dem Wolkenpass, auf der Rikscha durch Chinatown, zu Fuß durch archaisch schöne Tempelanlagen und per Schiff, auf dem majestätischen Mekong der Sonne entgegen.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Einmal über den Wolkenpass: Berge trennen zwei Welten

· Vietnam Rundreise durch quirlige Städte aus einer neuen Perspektive: Hoi An, Hue und Saigon

· Per E-Bike durch vielfältige Landschaften: Dschungel, Reisfelder, Palmengärten, Kokosnuss- und Obstplantagen

· Begegnungen mit Einheimischen und traditionelle Köstlichkeiten Südostasiens

· Die unbeschreibliche Natur im Nam Cat Tien-Nationalpark

· Eintauchen in eine andere Welt: Das frühe Treiben auf den schwimmenden Märkten in Cai Rang

· Fahrt in den Sonnenuntergang: Mekong-Flusskreuzfahrt mit Übernachtung an Bord

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Vietnam Rundreise mit dem E-Bike

1. Tag meiner Vietnam Rundreise
Im Flugzeug habe ich Zeit Reiseunterlagen und Bücher über meine Vietnam Rundreise zu lesen und träume mich in eine faszinierende Welt: Auf der einen Seite die unbeschreibliche Natur - wie z.B. im Nam Cat Tien-Nationalpark und auf der anderen Seite spannende urbane Zentren wie Hoi An, Hue und Saigon. Voller Spannung erwarte ich das Ende des Fluges und eine einzigartige Rundreise auf dem E-Bike durch die schönsten Orte Vietnams mit vielen spannenden Begegnungen.

2. Tag Marmorberge von Danang
Willkommen in Vietnam! Nach der Landung und einem kurzen Aufenthalt in Saigon fliege ich weiter. Am Flughafen in Danang erwartet mich bereits unser deutschsprachiger Reiseleiter. Zusammen mit der gesamten Gruppe geht die Reise los. Auf dem Weg ins Boutique Resort Hoi An legen wir einen Stopp auf unserer Vietnam Rundreise ein. An den imposanten Marmorbergen kann man einfach nicht vorbeifahren! Die Pagoden, Buddha-Statuen und reich verzierten Tempel entführen mich auf die mystische Seite Vietnams. Beim abendlichen Willkommensessen lerne ich bei landestypischen Köstlichkeiten meine Gruppe besser kennen und freue mich auf unser gemeinsames Abenteuer: eine Vietnam Rundreise auf dem E-Bike (Pedelec).

3. Tag Tempel, Brücken und Kräuterdorf
Einst war die mittelalterlich anmutende Stadt Hoi An Vietnams kosmopolitischster Hafen. Auch ich spüre den Glanz der Stadt, während wir durch die Altstadt schlendern: antike Häuser, uralte Gräber, prunkvolle öffentliche Gebäude, mit viel Liebe geschmückte Pagoden und wunderschöne Brücken. Nach dem Genuss einer traditionellen Nudelsuppe besteigen wir gestärkt unsere E-Bikes. Unser Reiseleiter erklärt uns kurz und verständlich die Funktionen unserer Räder und schon kann es losgehen! Mit Rückenwind fahren wir entlang des Thu Bon-Flusses 15 km durch die malerische Landschaft. Plötzlich tauchen endlos lange Kräuterfelder vor mir auf. Das kann man in keinem Buch nachlesen - man muss es erleben. Der frische Duft von Zitronengras, Koriander und Melisse ist großartig. Auf dem Weg zum Strand winken uns die einheimischen Bauern mit ihren großen Strohhüten von ihren Feldern zu. Am Abend kehren wir vom Strand in unser Hotel zurück. Was für ein wunderschöner Tag!

4. Tag Über den Wolkenpass nach Hue
Gestärkt vom reichhaltigen Frühstück freue ich mich schon auf die heutige Strecke meiner Vietnam Rundreise. Mit rund 50 km ist sie die längste unserer Reise. Aber mit dem E-Bike schweben wir förmlich auf den Wolkenpass. Umgeben von saftig-grünen Bergen und mit atemberaubendem Blick auf das offene Meer düsen wir in Richtung Hue. Die Kaiserstadt liegt am Ufer des Parfüm-Flusses und zieht mich mit ihren geheimnisvollen Kaisergräbern, wunderschönen Pagoden und historischen Denkmälern sofort in ihren Bann. Wir erreichen unser Hotel für die nächsten zwei Tage. Das Pilgrimage Village Resort ist eine Oase für alle Sinne! Ich bin gespannt auf den nächsten Tag.

5. Tag Die Kaiserstadt Hue
Wir beginnen den Tag mit einer kleinen Radtour zum Fluss, von dem aus uns ein Boot zur Thien Mu-Pagode bringt. Während ich die Fahrt genieße, sehe ich die Pagode schon. Majestätisch steht sie zwischen zwei Pfeilern auf einer Anhöhe, die wie ein Tor zu einer anderen Welt wirkt. Die Pagode der himmlischen Frau ist mit sieben Stockwerken die höchste in Vietnam. Unsere sich anschließende 30 km lange Fahrradtour führt uns weiter zu den schönsten Orten der Stadt. Bei einem Besuch in einem typischen Gartenhaus werden bei regionalen Köstlichkeiten meine Geschmacksnerven verwöhnt.

6. Tag Von der verbotenen Purpurstadt nach Saigon
Heute gönnen wir unseren Fahrrädern eine kleine Pause und erkunden zu Fuß die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt Hue: die alte Kaiserstadt, deren Ruinen von der einstigen Pracht zeugen. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist ein stummer Zeitzeuge inmitten von angelegten Gärten, einer Baumschule und prächtigen Seerosenteichen. (*Viele Sehenswürdigkeiten Vietnams - wie auch die malerische Halong Bucht oder Vinh Ha Long im Norden Vietnams - sind in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden). Wir verlassen die geschichtsträchtige Stadt und fliegen nach Saigon*, das wir bei einer Stadtführung kennenlernen. Das moderne Hotel Liberty Central Saigon spielt bei der Dekoration mit den Einflüssen der westlichen und der asiatischen Welt. Die Vielfalt Vietnams beeindruckt mich wirklich immer wieder aufs Neue!
* Seit der Wiedervereinigung Nord- und Südvietnams im Jahr 1976 heißt die Stadt Ho-Chi-Minh Stadt. Mit Sài Gòn wird eigentlich nur noch der erste Bezirk der Stadt bezeichnet. Saigon besitzt mit Ausnahme der Kernstadt kein zusammenhängendes Stadtgebiet und ist eher mit einer dicht besiedelten Provinz vergleichbar. Sie liegt im Süden Vietnams - etwas nördlich des Mekong-Deltas auf dem rechten Ufer des Saigon Flusses.

7. Tag Mit der Rikscha durch Chinatown
Frühmorgens bringt uns der Reisebus in das etwa zwei Stunden entfernte Cu Chi, wo uns die legendären Vietcong-Tunnelsysteme im Süden Vietnams erwarten. Unser Reiseleiter führt uns durch die Tunnel von Cu Chi und macht die Tour durch das Erzählen von Anekdoten besonders anschaulich! Mit originalen Fahrrad-Rikschas lassen wir uns am Nachmittag durch das chinesische Viertel Cho Lon kutschieren. Ach, hätten die Fahrer doch auch solche E-Bikes wie wir auf unserer Vietnam Rundreise, denke ich mir. Am Abend treffe ich mich auf dem Street Food Market zum Abendessen mit meiner Gruppe. Wir sind wirklich schon ein ziemlich eingeschworener Kreis!

8. Tag Nam Cat Tiem-Nationalpark
Auf dem Weg zum Nam Cat Tiem-Nationalpark halten wir an und schauen uns eine Kautschukplantage an. Auf dem Rad geht’s ungefähr 30 km durch Minderheitendörfer und vorbei an Pfefferplantagen bis nach Ta Lai, wo ein frisch zubereitetes Mittagessen auf uns wartet. Wow, ob ich jemals wieder so gut essen werde wie auf dieser Rundreise durch Vietnam? Am Nachmittag erreichen wir den Nam Cat Tiem-Nationalpark, der schon seit 1978 unter Naturschutz steht. Mit etwas Glück sehen wir sogar Elefanten, Malaienbären und die riesigen Gaurbullen. Wir übernachten in der Cat Tien Jungle Lodge direkt an der Parkgrenze.

9. Tag meiner Vietnam Rundreise: Wanderung zum Krokodilsee
Heute lassen wir das Rad mal stehen und fahren mit der Fähre und dem Jeep zum Ausgangspunkt unserer kleinen Wanderung. 6 km geht es durch den Wald zum Krokodilsee. Der macht seinem Namen alle Ehre, denn wir haben Glück und sehen wirklich einige dieser urzeitlichen Echsen. Am Seeufer, mit genügend Sicherheitsabstand zu den Krokodilen, genießen wir unter freiem Himmel unser Picknick. Danach geht’s zu Fuß wieder zum Parkausgang. Am Nachmittag relaxe ich am Pool und lasse die bisherige Zeit in Vietnam Revue passieren.

10. Tag Chien Khu D und Saigon
Am Vormittag fahren wir in Richtung Saigon. Die auch unter dem Namen Ho Chi Minh Stadt bekannte Metropole des Landes ist- neben Hanoi der Hauptstadt - auch das wirtschaftliche Zentrum Vietnams. Nah am Park radeln wir am Tri An-Staudamm vorbei, durch grüne Wälder und typische Dörfer, bis zur Mündung des Dong Nai Flusses. Überall werden wir freundlich begrüßt. Auf dem Fahrrad werden wir Teil des Landes. Bevor wir die Fähre nutzen, um den Dong Nai Fluss zu überqueren genießen wir in einem lokalen Restaurant die regionalen Spezialitäten. Am späten Nachmittag kommen wir in Saigon an, wo wir im wunderschönen Liberty Central Saigon logiere.

11. Tag Mekong-Delta
Völlig mühelos und voller Freude auf die Strecke durch die ursprüngliche Landschaft des Mekong-Deltas fahren wir nach einer kurzen Busfahrt los. Etwa 35 km legen wir heute auf unserer Rundreise durch Vietnam zurück, fahren durch endlose Reisfelder und Natur - erstaunlich schnell, aber dennoch genüsslich. Plötzlich überholt uns ein Moped. Und ich traue meinen Augen nicht: Eierpaletten türmen sich vor und hinter dem Fahrer bis auf die Höhe seines Kopfes auf! Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen - wirklich verrückt. Ich bin froh, dass uns unser bequemer Reisebus weiter nach Cai Be bringt. Im Mekong Riverside Resort genieße ich inmitten üppiger tropischer Obstgärten den Duft von frischen Pomelos und die malerische Aussicht auf den Mekong.

12. Tag Palmengärten und Köstlichkeiten
Auf der 40 km langen Strecke durch die Region Cai Lay habe ich das Gefühl, das wirkliche Vietnam zu erleben! In den kleinen Dörfern kommen wir ins Gespräch mit Einheimischen und können sogar ungewöhnliche lokale Spezialitäten kosten. Was für ein Erlebnis! Die üppigen Palmengärten sind ein perfektes Fotomotiv. Nach ein paar Kilometern kommt mir schon der wunderbare Duft von frischem Obst entgegen. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen, als ich die endlos blühenden Plantagen sehe. Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich zuerst probieren möchte. Saftige Papaya, Pomelo, Jackfrucht, Ananas und winzige Bananen versüßen meine Rückfahrt ins Resort.

13. Tag Mekong-Kreuzfahrt nach Can Tho
Die ersten Sonnenstrahlen verschlafe ich heute einfach mal. Am späten Vormittag gehe ich ausgeschlafen mit meiner Gruppe an Bord der Le Cochinchine, das ist eines der modernsten Schiffe der Region. Es erinnert mich an die traditionellen Schiffe, die ich so wunderschön fand. Wir werden den ganzen Tag und sogar die Nacht auf diesem außergewöhnlichen Schiff verbringen. Für mich das erste Mal und deshalb ein willkommenes Abenteuer. Die einzigartige Landschaft des Mekong-Deltas und der Alltag der Menschen ziehen wie in einem Film an mir vorbei. Nur die ständig neuen Gerüche und Geschmackserlebnisse beweisen mir, dass ich alles real erleben darf. Ob es etwas Romantischeres gibt, als einem Sonnenuntergang entgegenzufahren?

14. Tag Die schwimmenden Märkte in Cai Rang
Am Morgen laufen wir in Can Tho ein und erleben vom Deck unseres Schiffes aus, wie das Mekong-Delta zu neuem Leben erwacht. Nach dem Frühstück werden wir von einem kleinen Boot abgeholt und erleben die Magie eines schwimmenden Marktes. Reis, Gemüse und Früchte aller Art werden auf dem Fluss gehandelt. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auf den bunten Holzbooten türmen sich Berge aus Zuckerrohr, Kokosnüssen, Bananen und Mangos. Schon wieder läuft mir bei dieser Reise das Wasser im Mund zusammen. Auf dem Weg nach Saigon schauen wir uns noch ein altes Mandarinhaus in Binh Thuy an. Am Abend müssen wir uns leider schon von unserem Reiseleiter verabschieden. Ohne ihn hätten wir Vietnam nie so intensiv kennengelernt. Vielen Dank dafür!

15. Tag Ankunft zu Hause

Charakter der Rad-Etappen:
In Vietnam fahren Sie häufig auf schmalen, autofreien Wegen. Hier kommen Sie auf Augenhöhe mit der Bevölkerung in Kontakt. Angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit werden Sie den Fahrtwind auf dem E-Bike besonders genießen.

Mehr zur Vietnam Rundreise mit dem E-Bike (Pedelec):

· Die Küche des Landes: Pho Bo - eine kräftige, vietnamesische Nudelsuppe

· Lesen Sie sich mit einem Buch warm: Sonntagsmenü von Pham Thi Hoai - Facetten eines Alltagsleben in Hanoi (Hauptstadt)

· Gemütlicher Fernsehabend gefällig? Backpackers - Kapitel 1 - Vietnam, Kambodscha - Die Seele der Seide

· Oder der klassische Reiseführer Vietnam: Zeit für das Beste. Highlights, Geheimtipps, Sehenswürdigkeiten, Wohlfühladressen. Insider-Tipps für Hanoi, Saigon, der Halong-Bucht und dem Mekong-Delta. Mit extra Karte von Martina Miethig und Christoph Mohr

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Von Bangkok ins Goldene Dreieck - Thailands unberührter Norden
Thailand Rundreise mit dem Fahrrad - Südostasien mit allen Sinnen und dem E-Bike erleben

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Welch ein Gegensatz! Auf der einen Seite Bangkok, schillernde Metropole auf der Überholspur, mit futuristischen Wolkenkratzern zwischen uralten Tempeln und Palästen. Auf der anderen Seite Thailands idyllischer Norden - Grün in all seinen Nuancen. Goldene Pagoden, abgelegene Dörfchen, Reisfelder und Teeplantagen, Tempelanlagen, Märkte, Bergvölker wie aus der Zeit gefallen. All diese Facetten erleben Sie per E-Bike - und damit intensiver, unmittelbarer und authentischer als auf normalen Rundreisen. Näher als auf dieser Thailand Rundreise mit dem E-Bike kann man dem Alltag der Menschen eines so exotischen Landes kaum kommen.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Bangkok per pedes - Auch das Chaos hat seine Oasen

· Bootsfahrten auf dem Chao Phraya und Bangkoks berühmten Kanälen, den Klongs

· Sonnenuntergang am Wat Arun, dem Tempel der Morgenröte

· Zugreise quer durch Thailand von Bangkok nach Chiang Mai

· Auf den schönsten Radstrecken durch das unberührte Nordthailand

· Chiang Mai und Chiang Rai, Altstädte wie aus dem Bilderbuch

· Mit dem E-Bike durch das einst berüchtigte Goldene Dreieck

· Bootsfahrt auf dem wildromantischen Mekong

· Wunderschöne Hotels und Lodges mit lokalem Flair

Verlauf Ihrer Thailand Rundreise mit dem E-Bike

1. Tag Flug nach Bangkok

2. Tag Stadt der Engel
Ganz schön tropisch-warm hier nach der Landung. Aber unser Reiseleiter erwartet uns schon mit einem herrlich kühlen Mineralwasser. Und hinein geht es in den Trubel der Metropole im Süden Thailands, wo uns auf einem traditionellen Boot der Fahrtwind um die Nase weht. Vom Chao Phraya-Fluss bewundere ich glitzernde Wolkenkratzer der Hauptstadt und kunterbunte Tempel - was für ein zauberhafter Kontrast! Auf den Klongs, Bangkoks berühmten Kanälen, tauchen wir ein in die Gerüche und Farben des alten Asiens. Die königlichen Barken sind eine Augenweide! Der Sonnenuntergang an der Pagode des Wat Arun taucht Bangkoks Altstadt in Rosa und Violett. Vor dieser Kulisse ein kleiner Plausch mit meinen Mitreisenden - scheint eine wirklich nette Gruppe zu sein. Die Vorfreude wächst. Die nächsten zwei Nächte übernachten wir im charmanten Hotel Chann Bangkok Noi. Was für eine detailverliebte Architektur und dann auch noch diese fantastische Lage direkt am Fluss!

3. Tag Bangkok per Rad
Ich entscheide mich, mit dem Rad durch Bangkok zu fahren. Das klingt nach einer großen Herausforderung, ist aber leichter, als ich dachte. Mit dem Boot überqueren wir den Fluss und erobern nach kurzer Einweisung durch unseren Reiseleiter Bangkoks großartigste Grünfläche. Frische Luft und Vogelgezwitscher - auch das ist Bangkok. Einige der Mitreisenden waren zu Fuß unterwegs. Mit dem Skytrain fliegen wir dann gemeinsam über die City. Per Tuk-Tuk erreichen wir Chinatown. Der Markt ist nichts für schwache Nerven: kein Insekt, das nicht von fliegenden Händlern gebraten, frittiert oder paniert feilgeboten wird. Eine Oase der Ruhe ist der taoistische Tempel Wat Leng Nei Yi.

4. Tag Zugfahrt aus dem Süden in den Norden
Eine Zugreise quer durch Thailand. Morgens geht es los vom quirligen Bahnhof in Bangkok. Und dann raus aus den schier unendlichen Vororten der Millionenstadt aus dem Süden gen Norden. Ein leckerer Tee im Abteil und viel Zeit, seine Mitreisenden etwas besser kennenzulernen. Bald wird es ländlicher und grüner. Eigentlich habe ich ein gutes Buch dabei, doch Thailands Alltag vorm Zugfenster ist einfach zu faszinierend. Wir drücken uns am Fenster die Nasen platt beim Blick in eine exotische Welt. Aus Ebenen werden Hügel, aus Hügeln Berge. Der Tag vergeht wie im Flug, und schon sind wir in Chiang Mai hoch oben in Thailands Norden. Unser kleines Boutique-Hotel, das Banthai Village hat eine perfekte Lage und einen einmalig schönen Pool. Hier bleiben wir für drei Nächte.

5. Tag Hier ist alles Gold, was glänzt
Chiang Mais Altstadt - umrahmt von grünen Berghängen und Reisfeldern - ist ein Juwel mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Tempelanlagen. Wie gut ich mich heute fühle! Das trockenwarme Bergklima ist so ganz anders als Bangkoks Tropenhitze. Der Ausblick vom goldensten aller Tempel, dem Wat Doi Suthep, über Chiang Mai ist wunderschön. Der Aufstieg hat sich gelohnt. Wieder unten angekommen, geht es per E-Bike ca. 10 km zum nicht weniger schillernden Wat Jed Yot und weiter zum Wat Suan Dok mit dem Mausoleum der Könige von Chiang Mai. Nachmittags sitze ich mit Ehepaar Schuster und Frau Hohnstein gemütlich im tropischen Hotelgarten am Pool und genieße die herrliche Ruhe. Ein besonderes Highlight am Abend ist der Bummel über den Nachtmarkt, ein Fest für alle Sinne. Wir probieren eine Köstlichkeit nach der anderen. Mein kulinarischer Favorit: Milchreis mit frischer Mango - einfach lecker!

6. Tag Reisfelder und heiße Quellen
Endlich ein ganzer Tag per E-Bike! Ich habe wunderbar geschlafen und bin voller Tatendrang. Die Fahrradtour durch leuchtend grüne Reisfelder und bunte Dörfchen nach Sankampaeng ist so zauberhaft, dass man ewig weiterradeln möchte. Die einzigen anderen Verkehrsteilnehmer sind Ochsenkarren und Wasserbüffel. Beim Marktbesuch in Sankampaeng decken wir uns mit frischen Früchten ein. Am Fuße der Berge erwartet uns eine Überraschung: warme Thermalquellen! Herrlich entspannt und mit neuer Energie schwingen wir uns wieder auf die E-Bikes und radeln zurück nach Chiang Mai. Insgesamt sind wir auf unserer Thailand Rundreise heute ungefähr 40 Kilometer gefahren, die traditionelle Fußreflexzonenmassage krönt einen wunderbaren Tag.

7. Tag Grün in allen Nuancen
Heute verlassen wir Chiang Mai und satteln außerhalb der Stadt die Räder. Morgendunst steigt über dem Hügelland auf und enthüllt Farben so klar wie auf einem Aquarell. Auf der Strecke zum See Huay Tong Tao kommen wir immer wieder mit freundlich winkenden Einheimischen ins Gespräch. Beim Sprung in den idyllisch zwischen bewaldeten Bergen gelegenen See spülen wir uns den Staub von Körper und Kleidung. Nach ca. 40 Kilometern ist das Tagesziel unserer Rad-Etappe die Hmong Lodge, eine grüne Oase im traditionellen Thai-Stil. Am Pool mit Blick auf smaragdgrüne Berge lassen wir den Tag ausklingen.

8. Tag Eine Bootspartie in den Bergen
Unsere heutige Rad-Etappe unserer Thailand Rundreise führt entlang des Sri Lanna-Nationalparks. Gerade komme ich so richtig in Schwung, da passiert es. Ein Stein, ein leises Pfeifen - ich habe meinen ersten Platten. Dank Reparatur-Set und der Geschicklichkeit unseres Guides ist das Problem in zehn Minuten behoben. Und beim Anblick des Buatong-Wasserfalls, dessen glasklares Wasser sich in türkisfarbenen Pools sammelt, habe ich mein kleines Malheur schon wieder vergessen. Mit dem Boot fahren wir über den Stausee am Mae Ngat-Damm. Das Mittagessen auf dem schwimmenden Restaurant ist ein Erlebnis, das Bad im See davor steht dem in nichts nach. Dann radeln wir weiter bis Mae Taeng, wo wir im traumhaften Baan Phraya Lanna Rimnam Hotel die nächsten zwei Nächte übernachten. Die 60 Kilometer, die wir heute gefahren sind, merke ich aufgrund der Unterstützung kaum in meinen Waden.

9. Tag Dschungel-Impressionen
Da unser Hotel unweit des Dschungels liegt, ist es der ideale Ausgangspunkt für eine 50 Kilometer lange Radtour in die Umgebung. Sanfte Hügel führen uns zum Mork Fa-Wasserfall, der sich von einer Felskante 60 m in die Tiefe stürzt. Herrlich erfrischend, das Bad vor dieser Kulisse! Den freien Nachmittag in unserem Sibsan Resort genießen wir in vollen Zügen. Ich lasse mich im Spa traditionell asiatisch durchkneten und fühle mich danach um Jahre jünger.

10. Tag Im Grenzgebiet zu Myanmar
Mit gut 55 Kilometern steht heute eine grandiose Rad-Etappe an, die gleich mehrere Nationalparks tangiert. In dieser wundervollen Naturlandschaft trifft man so gut wie keine Besucher mehr. Etwas überraschend mache ich nach 40 Kilometern schlapp, irgendwie bin ich seit gestern Nachmittag noch im Spa-Modus. Aber gar kein Problem. Unser Begleitfahrzeug ist ja immer dabei und bringt mich und drei müde Mitstreiter bequem ans Ziel in Fang in Thailands hohem Norden. Heute übernachten wir im Phumanee Hotel.

11. Tag Bei den Bergvölkern
Heute fühle ich mich wieder ausgeruht und topfit. Zunächst geht es mit dem Bus hoch hinauf in die Bergwelt von Doi Maesalong. Nach einem Tee mit Einheimischen satteln wir unsere E-Bikes - für ungefähr 50 km genießen wir diese fantastische Märchenlandschaft. Bizarre Karstfelsen ragen in den blauen Himmel, Terrassenfelder schmiegen sich an steile Hänge - Tempel, Dörfer und Blumen als Farbtupfer dazwischen. Von hier geht es mit dem Bus nach Mae Sai, Grenzort kurz vor Myanmar. Auf dem Markt verstehe ich schnell, warum das hier Vielvölkerland ist. Traditionelle Trachten, charismatische Gesichter von diesseits und jenseits der Grenze - Fotomotive wie Sand am Meer! Unser Hotel für heute, das Imperial Golden Triangle, liegt mitten im einst berüchtigten Goldenen Dreieck und bietet einen einmaligen Panoramablick auf den Mekong-Strom.

12. Tag der Thailand Rundreise: Im Goldenen Dreieck
Heute erkunden wir per Rad das Goldene Dreieck, Grenzgebiet von Thailand, Myanmar und Laos. Zwischendurch wechseln wir Verkehrsmittel und Perspektive: Mit einem Motorboot auf dem Mekong zu schippern, ist eine fantastische Erfahrung! Fasziniert beobachten wir den Alltag am großen Strom. Im Opium-Museum lernen wir auch die Schattenseiten des komplexen Themas kennen. Chiang Saen, Thailands nördlichster Ort, direkt am Mekong gelegen, war einst Hauptstadt eines Königreichs. Davon überzeugen wir uns im örtlichen Museum und an der stolzen Pagode Wat Pa Sak. Ein letztes Highlight für heute: der goldene Tempel Wat Phra Dhat Jom Kitti hoch über dem Mekong. Von hier geht es auf einer Panoramastrecke nach Chiang Rai. Am Ende des Tages stehen 50 km auf unserem Radtacho.

13. Tag Mit dem E-Bike durch Chiang Rai
Die engen Gassen der Altstadt von Chiang Rai mit dem Fahrrad zu erobern, ist ein einmaliges Erlebnis. Man ist viel intensiver dran am Zauber des alten Asiens. Vom King Mengrai Monument geht es auf verwinkelten Pfaden zum Markt, wo wir mit den fliegenden Händlern um die Wette feilschen - gelernt ist gelernt. Ein ruhiger Gegenpol ist der goldene Buddha im Tempel Wat Phra Kaew. Im Hilltribe Museum tauchen wir ein in die Welt der Bergvölker, bevor uns der weiße Tempel Wat Rong Khun in seinen Bann zieht. Auf der Radtour durch den Singha-Park blicken wir auf leuchtend grüne Teeplantagen. Heute sind wir immerhin 10 Kilometer gefahren. Wir übernachten heute im The Legend Chiang Rai. Bei Sonnenuntergang über den Bergen findet in dieser Idylle auch unser Abschiedsessen statt. In Thailands Norden sind wir zu einer verschworenen Gemeinschaft geworden. Wir schwelgen in Erinnerungen von mystischen Tempeln und schmieden neue Reisepläne - klar, dass dabei E-Bikes eine tragende Rolle spielen.

14. Tag Abschied von Thailand
Nach der Busfahrt von Chiang Rai zum Flughafen heißt es Abschied nehmen von unserem liebenswerten Guide, von Nordthailand und von unseren Drahteseln mit Extra-Antrieb - das fällt ausnahmslos verdammt schwer! Mit dem Flugzeug geht es über der Hauptstadt Bangkok zurück in die Heimat. Eine unvergessliche Rundreise liegt hinter uns.

15. Tag Ankunft zu Hause

Charakter der Rad-Etappen:
In Nordthailand fahren Sie hauptsächlich auf wenig befahrenen Straßen und Feldwegen. Dank der Motorunterstützung sind die Anstiege während der Tour gut zu meistern.

Mehr zu dieser Reise:

· Die thailändische Küche: das Nudelgericht Pad Thai, welches mit Chili und Erdnusssoße verfeinert wird und so seinen exotischen Geschmack erhält

· Lesen Sie sich warm: der spannende Thailand-Roman Der Strand von Alex Garland ist einer unserer Favoriten

· Reisen geht durch die Ohren: lauschen Sie den Klängen der beiden bekanntesten traditionellen Musikgattungen Luk Thung und Mor Lam

· Gemütlicher Fernsehabend gefällig? : Schwarzbrot in Thailand - eine Geschichte, wie aus dem Leben gegriffen

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Im Land der Maori und Kiwis
Neuseeland mit dem Fahrrad - Tour mit dem EBike: Neuseelands Naturschätze

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Erleben Sie die schönsten Strecken der Nord- und Südinsel Neuseelands mit der Nase im Wind. Auf unserer Neuseeland Tour erfahren Sie die atemberaubende Schönheit von Gletschern, Vulkanmassiven, Thermalgebieten, Seen und Küsten. Nirgends auf der Welt finden Sie so unterschiedliche Landschaftsformen: von Vulkanen, heißen Quellen, reißenden Flüssen, ursprünglichen Wäldern, belebt mit Vogelgesang über raue, schneebedeckte Berge bis zu den tief ausgravierten Trogtälern Fjordlands. Es heißt, in Neuseeland vereinigen sich alle Landschaftsformen Europas. Entdecken Sie sie alle - mühelos und entspannt.

Hier finden Sie weitere Infos zu Neuseelands Sehenswürdigkeiten und Highlights sowie Tipps für Ihre E-Bike Reise.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleiter

· Maori authentisch erleben: Traditionelle Tänze und Gesänge der Ureinwohner Neuseelands

· Kontraste für alle Sinne: Felsschluchten mit tobenden Flüssen, eine endlose ruhige Weite, landestypische Köstlichkeiten und fruchtbare Obst- und Weinplantagen

· Ein Panorama wie aus dem Bilderbuch: Wasserfälle, Berge mit schneebedeckten Gipfeln und sattgrüne Landschaften

· Zeit, die Seele baumeln zu lassen im Thermalgebiet Rotorua

· Der älteste Nationalpark Neuseelands und UNSECO-Kulturerbe: Der Tongariro Nationalpark mit seinen blau leuchtenden Kraterseen und Geysiren

Verlauf Ihrer Neuseeland Tour Reise mit dem EBike

1. Tag Auf nach Neuseeland

2. Tag Flug nach Neuseeland

3. Tag Ankunft in Christchurch
Voller Vorfreude auf das Land der Maori treffe ich am Flughafen in Christchurch auf meine Mitreisenden und den sympathischen Reiseleiter. Zusammen fahren wir in das Apartment-Hotel The Quest, unsere heutige Unterkunft. Je nach Ankunftszeit können wir schon am ersten Tag bei einer kurzen Stadtrundfahrt den wunderschönen Ausblick von den Port Hills genießen. Die Landschaft ist großartig, meine Reisegruppe macht auch einen sympathischen Eindruck - was will man mehr? Ich freue mich riesig auf unsere Neuseeland-Tour!

4. Tag Lyttelton und der erloschene Vulkan
Nach dem Frühstück bringt uns unser Begleitbus über die Port Hills nach Governors Bay. Die kleine Siedlung liegt am Ende einer großen Bucht, in der die Hafenstadt Lyttelton als Seehafen für Christchurch und die gesamte Südinsel fungiert. In Governors Bay startet die erste Rad-Etappe. Nach einer kurzen Einweisung in die Bedienung der E-Bikes düsen wir auch schon los. Entlang der Bucht geht es in Richtung Diamond Harbour. Die Bucht ist das Überbleibsel eines erloschenen Vulkans - und bietet fantastische Ausblicke auf das Wasser und die umliegenden Hügel. Von Diamond Harbour aus überqueren wir die Bucht mit der Fähre und landen später in Lyttelton, wo uns der Begleitbus wieder abholt und zum Hotel zurückbringt. Stolze 30 km habe ich heute per E-Bike zurückgelegt. Was für ein gelungener erster Rad-Tag!

5. Tag Von der Ostküste an die Westküste
Von der Ostküste an die Westküste - von den Canterbury Plains und dem trockenen Tussock- Land geht es in den Regenwald. Der heutige Tag ist geprägt von Gegensätzen! Unser Begleitbus bringt uns über die Südalpen zum Start der heutigen Rad- Etappe in Kumara an der Westküste. Gut gelaunt auf dem Fahrrad sitzend, folgen wir etwa 40 km dem Wilderness Trail und fahren durch den Regenwald zum Lake Kaniere und dann weiter nach Hokitika, der heutigen Jade-Hauptstadt Neuseelands. Entlang dieser Route entdecken wir Relikte aus alten Goldgräberzeiten, Zeugnisse unglaublich harter Arbeit und manchmal auch unglaublich großer Gewinne. Nach unserer Ankunft in Hokitika und einer kleinen Shopping-Tour in den Jade-Manufakturen entspanne ich in unserem Beachfront Hotel Hokitika.

6. Tag Pancake Rocks und Westport
Heute bewegen wir uns entlang der rauen Westküste in Richtung Norden. Im Paparoa-Nationalpark statten wir einer einzigartigen Kalksteinformation einen Besuch ab: Die Felsen hier sehen aus wie ein Stapel Pancakes, daher der passende Name Pancake Rocks.
Weiter geht es in Richtung Westport - doch bevor wir unser heutiges Ziel erreichen, steigen wir in der Nähe von Cape Foulwind auf unsere Räder und besuchen eine Robben-Kolonie. Am Cape Foulwind erleichtert seit 1876 ein Leuchtturm die Orientierung. Genau in dieser Ecke ist einst Captain James Cook mit seinem Schiff von starken Böen so heftig durchgeschüttelt worden, dass er extrem vom Kurs abgekommen ist und daraufhin die ungemütliche Gegend auf den Namen Cape Foulwind taufte. Uns ergeht es besser: Wir halten unseren Kurs und steuern nach etwa 36 km die Chelsea Gateway Motor Lodge in Westport an.

7. Tag Tasman’s Great Taste Trail
Heute kommen wir noch einmal in den Genuss der Naturschönheiten Neuseelands, deren breites Spektrum immer wieder beeindruckt. Der Maori-Name Kawatiri bedeutet tief und schnell - die perfekte Charakterisierung des wilden Flusses Buller River, an dem wir mit unserem Bus auf dem Weg von der Westküste zum Abel-Tasman-Nationalpark entlangfahren. Unsere Radstrecke führt heute 40 km durch das Motueka Valley, meist entlang des Motueka Rivers. Wahrlich eine faszinierende Flusslandschaft mit malerischen Wäldern und beeindruckenden Bergen im Hintergrund. Unsere Unterkunft für die kommenden beiden Nächte, das Avalon Manor Hotel, liegt am Rande des Abel-Tasman-Nationalparks, den wir morgen ausführlicher erkunden.

8. Tag Abel-Tasman-Nationalpark
Heute packen wir die Badehose ein und fahren mit dem Rad von Motueka nach Kaiteriteri, einem beliebten Badestrand im Abel-Tasman-Nationalpark. Der Radweg ist 16 km lang und hat am Ende eine kleine Steigung. Wer möchte, kann im Abel-Tasman- Nationalpark auch in Eigenregie etwas unternehmen, zum Beispiel die einmalige Naturlandschaft per pedes erkunden oder die eine oder andere Bucht mit einem Wassertaxi oder Kajak entdecken.

9. Tag Von Motueka nach Picton
Nach der gestrigen Erholung geht es heute wieder aufs E-Bike und wir fahren weiter auf dem Great Taste Trail. Durch hügelige Landschaft und entlang der Küste der Abel Tasman Bay radeln wir durch Obstanbau- und Weingebiete. Zwischendurch setzen wir sogar auf eine kleine Insel über. Dieser Abschnitt des Great Taste Trails macht seinem Namen alle Ehre, stolze 61 km radeln wir durch Weingärten und Hopfenfelder. Viele Winzer laden uns zu einer kurzen Pause ein. Bestens gelaunt erreichen wir Nelson, wo wir in unseren Bus einsteigen und bequem in Richtung Marlborough Sounds fahren, in die kleine Hafenstadt Picton. Für zwei Übernachtungen logieren wir im Beachcomber Inn, das fast direkt am Hafen liegt und einen grandiosen Ausblick bietet.

10. Tag Freier Tag in Picton
Heute haben wir einen ganzen Tag zur freien Verfügung. Die Hafenstadt Picton, am Meeresarm Queen Charlotte Sound - einst die Lieblingsbucht von Captain James Cook, lässt auch in mir den Entdeckerdrang aufleben. Es gibt viel zu erleben und so mache ich mich mit einigen Mitreisenden auf den Weg zu einer Bootsfahrt in die malerischen Marlborough Sounds. Nach einer ausgiebigen Wanderung mit zahlreichen Foto-Stopps schlendern wir am Abend durch das Stadtzentrum. Beim Abendessen berichten mir die anderen Teilnehmer von ihren aufregenden Kajak-Touren und entspannten Radausflügen.

11. Tag Mit der Fähre nach Wellington
Nach dem leckeren Frühstück bin ich schon gespannt, was uns heute erwartet. Die Fähre bringt uns nach Wellington, Neuseelands Hauptstadt. Ich genieße die Überfahrt durch den fjordähnlichen Meeresarm Queen Charlotte Sound, den Tory-Kanal und die Cook-Straße, die Neuseelands Nord- und Südinsel trennt. Die Cook-Straße, nach Captain Cook benannt, zählt zu den stürmischeren Meeresstraßen unserer Erde. Aber wir kommen wohlbehalten in Wellington an, wo wir am Nachmittag gemeinsam eine Stadtführung unternehmen - zur Abwechslung mal nicht per E-Bike, sondern zu Fuß. Im zentral gelegenen Copthorne Hotel Wellington Oriental Bay schaue ich mir meine bisher geschossenen Fotos an. Eines besser als das andere! Zum Glück habe ich eine zweite Speicherkarte dabei!

12. Tag Gartenstadt Whanganui
Heute fahren wir endlich wieder E-Bike. Nach einer kurzen Fahrt mit unserem Bus radeln wir 58 km auf der kleinen und gewundenen Akatarawa Road durch die ersten Ausläufer der Rimutaka-Berge. Weiter geht es direkt an der Küste nach Waikanae. Nach einem gemütlichen Picknick machen wir uns am Nachmittag auf zur Gartenstadt Whanganui. Hier übernachten wir im Kingsgate Hotel, das uns mit seinem Swimmingpool und Grillbereich verzückt.

13. Tag Rund um den Vulkan Taranaki
Von der reizenden Gartenstadt Whanganui fahren wir mit unserem Begleitbus zum Start unserer nächsten Rad-Etappe südlich des Mount Taranaki, auch Mount Egmont genannt. Vom Städtchen Hawera geht es auf dem sogenannten Surf Highway entlang der Küste bis nach Opunake, einem beliebten Ferienort mit einem der besten Surf-Strände der Taranaki-Gegend. Von hier aus fahren wir mit unserem Bus nach Stratford, wo wir heute im Amity Court Motel übernachten. Wenn uns das Glück hold ist, haben wir die ganze Zeit einen fantastischen Blick auf den ruhenden Vulkan Mt. Taranaki, der diese Gegend prägt.

14. Tag Vergessene Welt - Forgotten World Highway
Vergessene Welt: Eigentlich sollte hier neues Farmland entstehen, doch als sich Natur und Wetter als zu widerspenstig erwiesen, wurde dieses Projekt ad acta gelegt - und damit diese Gegend im wahrsten Sinne des Wortes vergessen. Auf unserer 66 km langen Rad- Etappe entlang des Forgotten World Highway sehen wir vielleicht ab und zu noch den gemauerten Schornstein eines ehemaligen Farmhauses, sofern die Natur diesen noch nicht vereinnahmt hat. Unser Begleitbus bringt uns aus dieser mystischen Gegend zurück in die Wirklichkeit nach Taumaranui ins Alexander Spa Motel.

15. Tag Sprudelnde Geysire und Maori-Kultur
Ein weiterer aufregender Tag steht uns bevor: Heute erkunden wir Neuseelands längsten Fluss, den Waikato River. Wir konzentrieren uns auf einen besonders attraktiven Abschnitt des 425 km langen Flusses: Unser Begleitbus bringt uns zunächst nach Mangakino, einer kleinen Siedlung an einer seeförmigen Ausbuchtung des Waikato-Flusses. Hier starten wir unsere Etappe und radeln 36 km durch ein traumhaftes Tal nach Atiamuri.
Von Atiamuri geht es per Bus nach Waikite Valley zu den berühmten Thermalquellen. Hier beginnt unsere 18 km lange Etappe zum sogenannten Ursprung der Erde. Die geothermischen Gebiete, durch die wir jetzt radeln, sind äußerst vielseitig und bringen die unterschiedlichsten seltenen Lebensformen hervor. Schließlich nimmt uns der Begleitbus wieder auf und bringt uns zu unserem heutigen Tagesziel: Rotorua. Die Stadt zählt mit ihren sprudelnden Geysiren und blubbernden Schlammlöchern zu den aufregendsten Thermalgebieten der Welt. Heute lernen wir viel über die Maori-Kultur. Am Abend schauen sich einige meiner Mitreisenden in Eigenregie eine spektakuläre Maori-Vorführung mit traditionellen Tänzen und Gesängen an. Beim Einschlafen im Ambassador Thermal Motel denke ich noch etwas länger über die faszinierende Maori-Kultur nach.

16. Tag Auenland
Die wunderschönen Thermalgebiete haben mich gestern sehr beeindruckt, deshalb freue ich mich, diese nach einem reichhaltigen Frühstück noch einmal ausführlicher zu besuchen. Einige Mitreisende unternehmen stattdessen am Vormittag eine kurze Stadtrundfahrt. Unser Begleitbus chauffiert uns dann zum kleinen Dorf Te Poi. Wir schwingen uns auf unsere E-Bikes und radeln auf einer ruhigen Nebenstraße, die auch als das Auenland der Herr der Ringe-Filme bekannt ist, entlang der Gebirgskette Kaimai Range nach Te Aroha. Die idyllische 56 km lange Strecke legen wir in erstaunlich kurzer Zeit zurück. Wir übernachten in der historischen Aroha Mountain Lodge. Der Gipfel des Berges Mount Te Aroha thront fast 1.000 m über der Stadt - ein faszinierender Anblick!

17. Tag Pacific Scenic Route: Te Aroha nach Auckland
Wie schnell die Zeit vergeht! Kaum zu glauben, dass wir schon bald in Auckland ankommen werden. Unsere heutige, besonders bezaubernde Etappe auf der Pacific Scenic Route startet am Südzipfel der Bucht von Thames in Waitakaruru und folgt der Küstenlinie in Richtung Norden. Durch Farmland und entlang der Hügel der Hunua Ranges erreichen wir nach mühelosen 50 km Kawakawa Bay. Unser Begleitbus fährt uns dann nach Auckland. In der Stadt der Segel unternehmen wir eine spannende Stadtrundfahrt, bevor wir im zentral gelegenen Auckland City Hotel übernachten.

18. Tag Auckland und die Trauminsel Waiheke Island
Krönender Abschluss unserer Neuseeland-Reise ist ein Ausflug nach Waiheke Island vor den Toren von Auckland. Wir nehmen unsere E-Bikes mit auf die Fähre, die uns in ca. 45 min zur zweitgrößten Insel im Hauraki- Golf bringt. Nicht von ungefähr zählt Waiheke Island zu den 10 schönsten Regionen der Welt. Mit all ihren Weingütern, Stränden und beschaulichen Ortschaften ist diese Insel ein wahres Juwel, das wir bequem auf unseren Rädern erkunden können. Am letzten Abend sitzen wir leicht wehmütig zusammen und blicken gemeinsam auf unsere traumhaften Erlebnisse in Neuseeland zurück.

19. Tag Auckland und Rückflug nach Deutschland
Leider ist heute schon der letzte Tag meiner Neuseelandreise. Die Zeit bis zum Abflug nutze ich noch dazu, ein paar Mitbringsel für meine Familie und Freunde zu kaufen. Dann heißt es auch schon Abschied nehmen. Der fällt nicht leicht, denn meine Gruppe ist mir während unserer gemeinsamen Reise wirklich ans Herz gewachsen. Es war eine wundervolle Zeit - und sicherlich nicht meine letzte Reise mit dem E-Bike!

20. Tag Ankunft zu Hause

Charakter der Rad-Etappen:
In Neuseeland sind wir zum überwiegenden Teil auf geteerten Landstraßen unterwegs. In den Nationalparks fahren wir, wann immer möglich, auf kleinen Radwegen direkt in der Natur. Die Radabschnitte sind meist leicht hügelig, große Höhenunterschiede legen wir jedoch nicht mit dem Rad zurück. Es herrscht meist wenig Verkehr, im ländlichen Raum kommt jedoch auch mal ein Milchtransporter vorbei.
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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen