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Adria - Cesenatico
Mit Rennrad, Bike oder City-Rad...

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Während nördlich der Alpen der Frühling noch auf sich warten lässt, sind an der Adria bereits die Radsportler auf der Straße um die ersten Touren zu unternehmen. Von Cesenatico, dem Ort der Nove Colli und klassisches Ziel vieler Radsportler, gehen die herrlichen Strecken der Romagna aus, an denen sich Pantani und andere Champions - zumindest einmal versucht haben. Hügel, sanfte Ebenen und auch Steigungen bis hinauf zum Gipfel, mit Blick auf das Meer - hier findet jeder seine Strecke. Bei der Ankunft werden Sie vom Hotelbesitzer, der selbst ein leidenschaftlicher Radsportler ist, empfangen und begrüßt. Er und sein ganzes Team werden Ihnen die spannendsten und für die eigene Kondition geeignetsten Touren empfehlen und Sie werden viele Freunde des Zweirads kennenlernen.

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise abends über den Brenner, Bozen, Gardasee nd durch die Poebene nach Modena, Bologna und an die Adria nach Cesenatico. Ankunft am Morgen. Das Hotel Capitol erwartet Sie bereits mit einem Frühstück. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

2. - 4./5./6./8. Tag: Diese Tage stehen für verschiedene Touren mit oder ohne unsere Tourenguides zur Verfügung.

5./6./7./9. Tag: Nach dem Frühstück Heimreise.

Unsere organisierte Trainingswoche:
Tägliche Abfahrten (außer am Ankunftstag) vom Hotel um 09.00 Uhr. Rückkunft zwischen 15.00 und 16.00 Uhr. Es stehen verschiedene Trainingsprogramme aller Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. (1 Tourenguide für Giro-Gruppe, 1 Tourenguide für Cappuccino-Gruppe und 1 Tourenguide für Espresso-Gruppe). Tägliche Abendbesprechung zur Tourenvorbereitung, Muskelaufwärmung vor der Abfahrt, Stretching bei der Ankunft.

Wir haben heuer ein umfangreiches Angebot für alle Leistungsgruppen zusammengestellt:

Die "Giro-Gruppe"
Hierzu zählen die Rennradfahrer unter Ihnen, die Tagesetappen umfassen ca. 80 - 100 km und mehr, die auch in die Berge gehen.

Die "Cappuccino-Gruppe"
Hierzu zählen die Tourenfahrer unter Ihnen, die Tagesetappen umfassen zwischen 30 und 60 km, ganz gemütlich. Sie können jedoch auch gerne ganz individuell, ohne Führer, den Tag selbst gestalten, auf eigene Faust losradeln, oder einfach nur "spazieren fahren", um z.B. die Märkte der näheren Umgebung zu besuchen.

Die "Espresso-Gruppe"
Diese Gruppe fährt ohne Streß in 4-7 Stunden etwa 80-130 km auch zu den schönsten Gipfeln der Umgebung.

3*-Hotel Capitol in Villamarina
Wir wohnen im ***Hotel Capitol, im Ortsteil Villamarina, zwischen Cesenatico und Gatteo Mare. Das Hotel liegt direkt am Sandstrand, die 70 Zimmer sind ausgestattet mit Du/WC, Fön, Telefon, SAT-TV, Heizung/Klimaanlage, Safe, Balkon und haben alle seitlichen Meerblick, beheiztes Schwimmbad, Whirlpool (im Freien), Fitnessraum und Sauna mit Relaxecke und große Sonnenterrasse mit Liegen.

Auch für Ihr Fahrrad ist hier bestens gesorgt: Im abgeschlossenen und bewachten Depot ist es sicher aufgehoben. Es steht eine Service-Ecke für die Radpflege und evtl. kleine Reparaturen sowie ein Waschplatz zur Verfügung.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Sternfahrt am Lago Maggiore

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Ein Name, der nach Musik klingt: Lago Maggiore. Sein Klang beschwört wie der keines anderen oberitalienischen Sees die Magie und den Zauber von Bella Italia. Kein Wunder also, dass der bereits in der Eiszeit entstandene Lago Maggiore ein international renommiertes Ferienziel für anspruchsvolle Reisende mit Sinn für Romanik ist. Während der von den Tessiner Alpen eingerahmte Nordzipfel zur Schweiz gehört, teilen sich die italienischen Regionen Piemont und Lombardei die mittleren und südlichen Uferbereiche des lang gestreckten Sees. Besonders privilegiert scheint das Westufer des Lago Maggiore: Dank des milden Klimas kann sich die Vegetation in subtropischer Pracht entfalten - Palmen, Mimosen und Kamelien gedeihen hier ebenso wie Feigen- , Oliven- und Zitrusbäume. Im hügeligen Hinterland weicht sie subalpiner Flora. Die Seitentäler sind zum Teil noch urtümlich erhalten und bieten einen atemberaubenden Blick in die Schweizer und italienische Bergwelt.

1. Tag: Anreise Premeno und Lago Maggiore Westufer (ca. 35 Rad-KM)
Busanreise über den Bodensee nach Chur und über den San Bernardino-Pass erreichen wir gegen Mittag den Lago Maggiore und unseren Urlaubsort Premeno, auf einer sonnigen Hochebene über dem See. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, starten wir zu unserer ersten Radtour. Entlang dem Naturschutzgebiet der Sacro Monte von Ghiffa radeln wir über Bee nach Ghiffa, einen kleinen Ort auf einer Landzunge. Entlang einer kleinen Höhenstraße, vorbei an unzähligen Villen mit traumhaften Blicken auf den See und die Berge der Lombardei kommen wir nach Oggebbio und Cannero Riviera. In diesem kleinen, zauberhaften Ort, wachsen Palmen, Zitronen und sogar Bananen. Nach einen kleinen Aufenthalt Rücktransfer mit dem Bus nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: 3 Seentour (ca. 65 Rad-KM)
Heute starten wir mit den Rädern nach dem Frühstück vom Hotel und radeln bergab bis nach Intra. Weiter geht es über Laveno nach Gavirate am Nordufer des Lago di Varese. Entlang dem See bis zum Monatesee und über Ternate erreichen wir den Lago di Comabbio. Durch den Naturpark des Ticino gelangen wir dann wieder an den Lago Maggiore bei Sesto Calende, einem hübschen Städtchen mit Uferpromenade an der Südspitze des Sees. Rücktransfer mit dem Bus nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Naturpark "Valle del Ticino" (ca. 60 Rad-KM)
Nach dem Frühstück, Transfer nach Sesto Calende. Hier entwässert der Fluss Ticino den Lago Maggiore über Pavia in den Fluss Po und schließlich nach einer langen Reise in die Adria. Von hier radeln wir auf der eigens entlang des Ticino angelegten Radpiste, die nicht direkt am Fluss selbst, sondern an Kanälen verläuft: der Pista Ciclopedonale del Parco Ticino. Wir überqueren über Wehre den Kanal, der damals als Transportweg für Ex- und Import in die Schweiz über den Lago Maggiore, z.B. für den Transport von Marmorblöcken, die für den Dombau in Mailand benötigt wurden, aber auch von Schüttgütern, wie Kohle, gebaut wurde. In Turbigo erwartet uns der Bus zum Rücktransfer nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Lago di Mergozzo (ca. 60 Rad-KM)
Von Premeno radeln wir zunächst abwärts und erreichen das ruhige Ufer des Lago di Mergozzo. Wir folgen dem Toce Fluss im unteren Ossola Tal und durch eine Tiefebene bis nach Vogogna. Ein Teil des Gebietes gehört zum Nationalpark Val Grande. Das Dorf, das von eindrucksvollen Berggipfeln umrahmt ist, kann sich durch sein historisches Zentrum aus dem Mittelalter rühmen, zu den schönsten Dörfern Italiens zu zählen. Nach einem Aufenthalt fahren wir am Nachmittag über Piedimulera und Ornavasso zurück nach Pallanza und Verbania wieder an den Lago Maggiore. Der Bus bringt uns dann nach einer Pause nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Centovalli und Heimreise (ca. 35 Rad-KM)
Am letzten Tag erwartet uns noch eine sehr schöne Radtour durch das Tal der hundert Täler. Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über Domodossala nach Santa Maria Maggiore, dem Hauptort des Hochtals auf eine Höhe von 810 Meter. Nach einer kleinen Besichtigung der Piazza Risorgimento mit der prachtvollen Villa Antonia starten wir dort oben durch das Centovallital - die malerisch in "Hundert Täler" bergab bis nach Locarno am Nordufer des Lago Maggiore. Nach einer Mittagspause treten wir die Heimreise an.

Eine sehr schöne Radreise auf kleinen Straßen oder Radwegen, überwiegend bergab mit keinen größeren Steigungen. Bei der Drei-Seentour sind leichte Steigungen, die aber von allen zu bewältigen sind.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Das Salzkammergut
Berge, Seen und Radvergnügen!

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Das Salzkammergut - Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Funkelnde Seen, saftige Wiesen, schattige Wälder, beeindruckende Bergkulissen und ein gut ausgebautes Radwegenetz machen diese Region für den Aktivurlaub besonders attraktiv. Dieses Radlerparadies ist garantiert ein Urlaub für die Seele.

1. Tag: Anreise nach Salzburg, Radtour Salzburg - Bad Ischl (ca. 70 Rad-KM)
Anreise über die A8 nach Salzburg. In der Mozartstadt, idyllisch im Tal der Salzach gelegen startet die heutige Tour. Als Wahrzeichen thront die Festung Hohensalzburg über der Stadt, die eine der größten mittelalterlichen Burganlagen Europas ist. Wir beginnen unsere Radtour. Auf der alten Bahntrasse radeln wir konstant, aber gemütlich bergauf. In Thalgau angekommen genießen wir einen tollen Blick auf die Drachenwand. Die Route führt uns ein Stück entlang des Mondsees, ein Sprung ins kühle Nass kann sicher nicht schaden, bevor wir einen kurzen aber starken Anstieg in Richtung Wolfgangsee bestreiten werden. Danach genießen wir eine herrliche Abfahrt und wir erspähen durch die Baumspitzen bereits den Wolfgangsee. Weiter verläuft die Tour über Strobl zu unserem Ziel, der alten Kaiserstadt Bad Ischl. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Rundtour Bad Ischl - Hallstättersee - Bad Aussee - Bad Ischl (ca. 60 Rad-KM)
Nach einem leckeren Frühstück starten wir mit den Rädern ab unserem Hotel und radeln durch das zauberhafte und charmante Bad Ischl, wo man noch heute das kaiserliche Flair der Kurstadt spüren kann. Wir folgen der Traun flussaufwärts und erreichen durch den teilweise schmalen Talkessel nach etwa 15 Kilometern den Hallstätter See. Am Ostufer radelnd erreichen wir Obertraun und folgen dem Fluss weiter bis nach Bad Aussee. Die Kurstadt im steirischen Salzkammergut ist weit über ihre Grenzen hinaus für das Narzissenfest bekannt, welches jährlich mehrere tausend Besucher aus Nah und Fern anzieht. Hier haben wir die Möglichkeit einer individuellen Mittagspause oder eines Stadtbummels. Wir radeln zum Altaussee und erreichen wenig später das reizvolle Rettenbachtal. Wir folgen dem engen Tal zurück bis Bad Ischl. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Bad Ischl - Gmunden am Traunsee (ca. 35 Rad-KM) und Heimreise
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere gemütliche Tour zum Ausklang der Reise. Stetig flussabwärts "rollend" ohne Anstrengungen folgen wir auch heute der Traun bis zum gleichnamigen See. Die quirlige Keramikstadt hat nichts von ihrem Zauber und ihrer Anziehungskraft verloren. Lassen Sie Ihre Seele baumeln bei einem Spaziergang am See, einer Schifffahrt oder einem Cappuccino an der Seepromenade, bevor es leider schon wieder Abschied nehmen heißt. Heimreise über Salzburg und die A8 zu den Ausstiegsstellen.

In der hügeligen Landschaft des Salzkammergutes ist mit Anstiegen zu rechnen, die aber durch malerische Aussichten entschädigt werden. Für routinierte Radler stellen die Routen aber kein Problem dar, eine Grundkondition ist wünschenswert.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Radurlaub auf der Insel Elba
Schroffe Felsen, lange Sandstrände, schmucke Bergdörfer

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Die Isola d`Elba, vor der tosakanischen Küste, ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel Italiens und viele behaupten, auch die Schönste. Kilometerlange Sandstrände. Einsame Felsbuchten und bizarre Berge, schattige Wälder und ein mildes Klima machen einen Radurlaub zu einem Urlaubserlebnis der besonderen Art. Wo man auch hinfährt, man findet überall malerische Fischerdörfer und für die Insel typische Weingüter und Bergdörfer. Die an
geschichtlichen Ereignissen reiche Insel bewahrt viele Erinnerungen an die kurze Souveränität Napoleons, der von 1814 bis 1815 auf Elba im Exil weilte.

1. Tag: Anreise Insel Elba
Anreise über den Brenner und durch die Poebene nach Parma, weiter über das Apenningebirge nach La Spezia und Piombino, wo wir zur Fährüberfahrt auf die Insel Elba einschiffen werden. Nach etwa einer Stunde erreichen wir Portoferraio, den Hafen der Insel. Von dort nur noch kurze Fahrt mit dem Bus zum 4-Sterne Hotel Fabrizia. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Rundfahrt Portoferraio-Capo d`Enfola-St. Martino (ca. 40 Rad-KM)
Heute unternehmen wir ab Hotel eine kleine Rundfahrt. Wir besuchen zuerst die Hauptstadt der Insel, Portoferraio. Die schöne alte Kleinstadt mit vielen Piazzi und Treppengassen ist die Visitenkarte der Insel. Nach einem Aufenthalt radeln wir weiter zur ca. 6 Kilometer entfernten Halbinsel Capo d`Enfola. Der markante Kegel des Kaps ist schon von Weitem zu sehen. Schöne Ausblicke und paradiesische Buchten landen immer wieder zu kleinen Stopps ein. Auf dem Rückweg besuchen wir die Villa Napoleonica in San Martino und radeln dann über kleine Nebenstraßen zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Rund um den Monte Capane. (ca. 40 Rad-KM)
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus in das kleine Seebad Marciana Marina. Von hier starten wir heute unsere Radtour um die Westküste Elbas mit traumhaften Ausblicken. Über die Weinhänge von Marcia erreichen wir das Bergdorf Poccio und Marciana Alto (350 Meter) am Fuße des Monte Capanne, den höchsten Berg der Insel, Aufstiegshilfe mit dem Bus möglich. Marciana Alto, als schönstes Bergdorf der Insel bezeichnet, lädt uns zu einer Pause ein. Anschließend erwartet uns eine Traumtour um die Westküste der Insel mit atemberaubenden Ausblicken, bei guter Sicht bis nach Korsika. Über La Guardia - Chiessi und Cavoli endet unsere Tour in Marina di Campo. Rückfahrt mit dem Bus zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Der Osten Elbas mit Porto Azzurro (ca. 40 Rad-KM)
Vom Hotel geht es mit dem Rad zuerst in den luftigen Ort Rio nell`Elba (178 m), der mit seinen steilen und engen Gassen noch recht ursprünglich geblieben ist und einer der ersten bewohnten Ecken Elbas sein soll. Weiter geht es durch die Erz-/Eisenregion bis an den Nordosten der Insel nach Cavo zur Kirche der ehemaligen Bergleute Santa Barbara. Über Rio Marina radeln wir nach Porto Azzurro, den beliebtesten Urlaubsort der Insel. Der Ort hat viel zu bieten: Er liegt in einer geschützten Bucht - Strände mit und ohne Sand, flach oder steilabfallend - ein Unterwasserparadies für die "Schnorchler und Taucher" - und der Ort selbst zeigt sich auch von der schönsten Seite. Nach einem schönen Aufenthalt bringt uns der Bus zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Unbekanntes Elba (ca. 30 Rad-KM)
Der Bus bringt uns heute nochmal in die Bergregion um den Monte Capanne rauf nach Poggio. Hier starten wir unsere Radtour, auf der von Radsportlern beliebten Strecke. Bei einer gleichmäßigen Steigung von durchschnittlich ca.6 % erreichen wir auf einer kleinen Nebenstraße den Monte Perone (620 m) nach ca. 4 Kilometer. Mit einer herrlichen Abfahrt vorbei am Torre di San Giovanni bis zum verträumten Bergdorf S. Illario werden wir belohnt. Die engen Gässchen im Dorf sind mit Granit gepflastert, in der Dorfmitte, am höchsten Punkt des Hügels, liegt der Kirchplatz. Sehenswert die Granitportale der umliegenden Häuser. Über La Pila und Proccio kommen wir wieder an die Nordküste und radeln zurück bis zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Tag zur freien Verfügung
Nach 4 Radltagen, wo wir nahezu die gesamt Insel kennengelernt haben, bestimmen Sie den heutigen Tag nach Lust und Laune. Ob Sie sich dem "dolce far niente" am kleinen Hotelstrand oder am Swimmingpool hingeben bleibt Ihnen überlassen. Abendessen und Übernachtung.

Die Insel Elba ist Radparadies und die Radfahrer schätzen das Hinterland mit seinen kleinen Nebenstraßen. Wunderbare Aussichten entschädigen die Bergfahrten, die aber auch z.T. mit dem Bus bewältigt werden können. Ein sicherlich schöner Radurlaub für die etwas geübten Radfahrer.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Abschlussfahrt der Radler 2018
ins 4* Wellnesshotel Atrij Terme Zrece

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Liebe Radler, nach einer spannenden Radsaison und vielen Rad-Kilometern die wir unterwegs waren, habe ich für die diesjährige Abschlußfahrt ein schönes Wellnesshotel zum Relaxen ausgesucht. Wir fahren in die Slowenische Steiermark nach Zrece. Der Ort liegt in der historischen Landschaft der "Untersteiermark" und ist bekannt wegen seiner Thermen, deren Kuranlagen zu den größten Sloweniens zählen.

1. Tag: Anreise
Die Anreise führt über Salzburg und auf der Tauernautobahn vorbei an Villach und Klagenfurt nach Slowenien. Wir erreichen am frühen Nachmittag unser 4-Sterne Hotel Atrij. Nutzen sie nach dem Checkin doch schon einmal die Zeit für einen kleinen Spaziergang oder zum Besuch der Therme. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Maribor und die Weinstraße nach Jeruzalem
"Die älteste Weinrebe Europas, die älteste Stadt Sloweniens und die bekannte Weinstraße nach Jeruzalem" ist heute das Thema bei unserem Tagesausflug. Unsere schöne Panoramafahrt führt uns zunächst nach Maribor. Bei einer Führung lernen wir die 2012 zur Kulturhauptstadt ernannte und zweitgrößte stadt Sloweniens kennen. Sehenswert ist z.B. das "Haus der alten Rebe", an dessen Fassade die mit 450 Jahren älteste Rebe der Welt wächst, oder das Judenviertel mit der Synagoge. Mit dem Alter von mehr als 450 Jahren ist die Weinrebe in das Guinnessbuch der Rekorde als älteste, noch Früchte tragende Rebe weltweit eingetragen. Am Nachmittag Weiterfahrt auf der Weinstraße nach Jeruzalem. Auf einem Weingut erwartet sie eine kleine Verkostung mit einer Jause. Jeruzalem liegt im Nordwesten Sloweniens, hier befinden sich die schönsten Weinberge der Welt! Jeruzalem ist bekannt für seinen Heiligen Namen, energetische Kräfte, wunderschöne Panoramen und die Wallfahrtskirche. anschließend Rückfahrt ins Hotel und entspannen in der Thermenbadelandschaft. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Hauptstadt Ljubljana und Heimreise.
Nach dem Frühstück fahrt in die Hauptstadt Sloweniens. Ljubljana hat alles, was moderne Hauptstädte vermögen, ohne die freundliche und entspannte Atmosphäre eines kleinen Ortes zu verlieren. Sie ist eine malerische und lebhafte Stadt, vor allem die einzigartige Stimmung zur Weihnachtszeit wird sie überraschen. Am Nachmittag treten wir die Heimreise an.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

Extra zu bezahlen: Evtl. noch anfallende Maut, Eintritte, Schifffahrten u.ä. müssen extra bezahlt werden, sofern nicht in den Leistungen aufgeführt.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Sizilien Radrundreise
Insel mit vielen Gesichtern

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Sizilien per Rad! Auch wenn Ihnen als Radler die Zeugen der Zeitgeschichte - griechische Tempel, orientalische Gärten und barocke Palazzi - nicht so viel bedeuten sollten, so werden Sie ganz sicher die einzigartigen Landschaften überzeugen. Allen voran der Ätna, Europas höchster und weltweit einer der aktivsten Vulkane, bietet allen Radlern ein spektakuläres Naturerlebnis. Aber auch in vielen anderen Inselregionen, wie z.B. den Naturparks der Madonie und der Nebrodi, gibt es unberührte Landschaften. Die fast pausenlos scheinende Sonne lässt in der Kornkammer Italiens schmackhaftes Obst und Gemüse heranreifen. Vereint mit Köstlichkeiten anderer Kulturen werden ausgelaugte Pedalstrampler deshalb mit mehr als nur Pizza und Pasta verwöhnt.

1. Tag: Anreise
Frühe Anreise mit dem Bus über Innsbruck, Brenner, Florenz und Rom nach Neapel, um 18 Uhr Einschiffung und Überfahrt mit der Nachtfähre nach Palermo. Übernachtung an Bord.

2. Tag: Ficarazzi - Cefalù (70 Rad-KM)
Nach der Ausschiffung um 8.00 Uhr morgens bringt uns der Bus hinaus aus Palermo bis nach Ficarazzi. Wir steigen um auf unsere Räder und folgen nun größtenteils der Küstenstraße, eine beliebte Rennradstrecke der Palermitaner. Entspannend ist die Teilstrecke entlang des Capo Mongerbino. Dort erwartet uns auch eine herrliche Aussicht auf den Monte Pellegrino und die Bucht von Palermo. Im Park der Villa Palmieri in Termini Imerese findet man Schatten für eine kurze Ruhepause. Hier stehen auch die Reste eines römischen Amphitheaters. Etwas weiter östlich ist die Kirche Santa Caterina aus dem 15. Jhr. mit einem spätgotischen Portal und interessanten Wandmalereien im Inneren zu bewundern. Unsere Route führt uns weiter an den 2 Stazioni Campofelice und Lascari vorbei nach Cefalù. Das ehemalige Fischerdörfchen mit den engen arabischen Flaniergässchen, dem berühmten Normannendom, dem gotischen Palast Osterio Magno und dem Lavatorio Medievale (mittelalterliches Waschhaus) zieht viele Touristen an. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Cefalù - Marina di Caronia (ca. 45 Rad-KM)
Wir haben heute nach dem Frühstück noch ein wenig Zeit, durch den malerischen Ort zu schlendern, die Kathedrale zu besichtigen oder uns einfach ein bisschen treiben zu lassen. Wir satteln wieder unsere Räder, folgen der Küste, haben dabei immer einen fantastischen Blick auf die Liparischen Inseln und kommen über Capo Raisigerbi zu dem malerischen Fischerort Castèl di Tusa, einem zauberhaften Küstenstädtchen in der Bucht Messina-Palermo. In diesem Ort befindet sich ein Museumshotel von zeitgenössischer Kunst, das einzigartig in der Welt ist. Auf unserem weiteren Weg erreichen wir Santo Stèfano, das Keramikzentrum Siziliens, und bald darauf Marina di Caronia, unser heutiges Etappenziel. Im Norden des Ortes Caronia liegt ein guterhaltenes Schloss, die Pfarrkirche San Nicolo stammt aus dem 17 Jhr. Auf dem Gebiet von Caronia liegt seit dem 5. Jhr. v. Chr. die griechische Stadt Kale Akte. Der heutige Ort ist arabischen Ursprungs. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Marina di Caronia - Ätna (ohne Rad)
Der Bus bringt uns über das Nebrodi-Gebirge durch Weingärten und Zitronenhaine, später durch karge Berglandschaft und erkaltete Lavaströme auf 2000 m Höhe zum Refugium Sapienza, wo wir gegen Mittag ankommen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung - für die Aktiven besteht die Möglichkeit, mit Seilbahn oder Jeep bis auf 2.700 - 3.300 m zu fahren, um von dort die Kraterlandschaft zu erkunden. Abendessen und Übernachtung im Refugium Sapienza.

5. Tag: Ätna - Mazzara (ca. 80 Rad-KM)
Eine Tour der Extraklasse! An den Hängen des mächtigen Ätna verbindet auf ca. 2.000 m Höhe eine gut befahrbare Lavapiste das Rifugio Sapienza (Ätna Süd) mit dem Rifugio Bruneck (Ätna Nord). Dieser Ätna Höhenweg fasziniert mit grandiosen Ausblicken, einem abwechslungsreichen Verlauf zwischen Waldgrenze und Lavawüste sowie einigen Schutzhütten des Club Alpino Italia. Am Rifugio Bruneck angekommen, haben wir uns eine kleine Pause verdient. Es folgt eine lange Bergab-Passage bis ins Alcantara-Tal. Die Cole dell`Alcantara sind Schluchten am Fluss Alcantara. Sie sind bis zu 20 Meter tief, 4-5 Meter breit und haben sich über tausende Jahre in das Lavagestein gefressen. Die Gesteinsformationen bilden zusammen mit der Erosion des Wassers die charakteristischen basaltischen Säulen der Schluchten. Über Castiglione di Sicilia und Francavilla radeln wir über kleine Nebenstraßen zur Küste vorbei an Taormina, das wir uns am nächsten Tag ansehen, nach Mazzara direkt ans Meer. Hauptanziehungspunkt hier ist die Isola Bella, eine kleine Insel, die durch eine Sandbank mit dem Strand verbunden ist. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Taormina - Siracusa - Palazzolo (Kulturtag ohne Rad)
Wir nehmen uns heute Vormittag Zeit, die zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten von Taormina näher zu entdecken: Das Antike Theater, ein römischer Bau aus dem 2. Jhr. v.Chr, ist nach dem Theater von Syrakus das zweitgrößte auf Sizilien. Ein weiteres Theater, das Odeon, wurde während der römischen Kaiserzeit erbaut. Im Zentrum der Stadt liegt der Dom San Nicolò, auch Festungskathedrale genannt. Am jeweiligen Ende der ca. 1 km langen Fußgängerzone befinden sich die 2 Stadttore aus der Zeit der Antike. Nach einer ausgiebigen Besichtigung fahren wir mit dem Bus nach Siracusa, in der Antike die größte griechische Stadt ausserhalb Griechenlands, die bereits im 8. Jhr. v. Chr. auf der vorgelagerten Insel Ortygia von Griechen gegründet wurde. 2005 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Mittelpunkt der Altstadt ist der Palazzo Archimedes. Der Platz ist umgeben von alten Palästen aus dem 14. - 16. Jhr. Der Apollotempel wurde im 6. Jhr. v.Chr. erbaut und ist der älteste, größte griechische Tempel Siziliens. Aus einem Tempel aus dem 5. Jhr. v. Chr. wurde im 7. Jhr. n. Chr. der Dom Santa Maria delle Colonne errichtet - seine Säulen sind heute an der Hauptfassade und im Innenraum zwischen den Schiffen zu sehen. Der Bus bringt uns noch ein Stück weiter nach Palazzolo, eine der spätbarocken Städte des Val di Noto, die 2002 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Palazzolo - Pozzallo (ca. 70 Rad-KM)
Am heutigen Tag erradeln wir wieder ein Stück Siziliens - bergab und bergauf wellt sich die Straße dahin. Bergab ins Tellaro-Flusstal, bergauf nach Fattoria Musso, versinken Sie in der Welt der Trockenmauern, vorbei an Feldern und Gehöften. Einen markanten Steinbruch passierend haben wir dieAusläufer der Stadt Módica erreicht, eine Villengegend mit bombastischen Gärten. Módica, ein Kind des üppigen Barocks, räkelt sich malerisch die Steilhänge hinauf. Das Wahrzeichen der Stadt, die honiggelbe Kirche San Giorgio (1702) ähnelt sehr ihrer gleichnamigen "Schwester" in Ragusa Ibla. Der Corso trumpft mit einem barocken Prunkbau auf, dem Duomo San Pietro, der über eine imposante Freitreppe mit 12 Aposteln zugänglich ist. Nach einer angemessenen Pause rollt es sich angenehm ruhig durch die fantastische und ungemein fruchtbare Schlucht des Fiume di Módica hinab in das hübsche Scicli. Das barocke "Schmuckkästchen" fristet zu Unrecht ein touristisches Schattendasein im Glanz seiner Nachbarstädte Módica und Ragusa, denn das Städtchen kann mit sage und schreibe 15 Kirchen auftrumpfen. Nach einem Aufenthalt geht es abwärts bis an die Küste nach Donnalucata und über Punta del Corvo erreichen wir Pozzallo. Der Ort entwickelte sich um den Torre Cabrera, einem Turm mit historischen Gewölben aus dem 15. Jhr., herum. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Pozzallo - Noto (ca. 70 Rad-KM)
Vor uns liegt heute zuerst eine flache Küstenetappe, die kilometerlang den Sandstränden und deren Dünenlandschaft folgt und uns später ins Landesinnere steuert, bis wir in den ehemaligen Fischerort Pachino gelangen, dem heutigen wirtschaftlichen Zentrum des Capo Passeros. Die Region am Capo Passero ist eines der bedeutendsten Weinanbaugebiete Siziliens. Wir steuern die südlichste Ortschaft der Insel, Portopalo, einen freundlich wirkenden Fischerort, an. Hier an dieser Südspitze der Insel scheidet sich das Ionische vom Afrikanischen Meer. Nun folgt ein Sahnestück: An der zerklüfteten Küste entlang radeln wir an dem malerischen Fischerhafen von Marzamemi vorbei (Drehort für den Kinofilm "Mario und der Zauberer" nach einer Novelle von Thomas Mann), folgen der Küstenstraße in nördlicher Richtung und kommen über die Villa del Tellaro (hier wurden Reste einer römischen Villa freigelegt) an das Riserva Naturale di Vendicari, dem 8 km langen Küstenstreifen, der zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Wegen seiner lagunenartigen Seen ist das Feuchtgebiet einer der wichtigsten Vogelrastplätze in Europa. Da keine Fahrräder (auch nicht schieben) in dem Nationalpark erlaubt sind, lassen wir ihn rechts liegen und fahren weiter direkt nach Noto, die heimliche Hauptstadt des sizilianischen Barocks, 1989 zum Weltkulturerbe erklärt. Am Giardini Pubblico treffen sich am Abend Jung und Alt. Dort führt das mächtige Porta Reale auf den Corso - diese Flaniermeile ist ein barockes Bilderbuch. Spazieren Sie nach dem Abendessen noch ein wenig herum und erkunden Sie das Städtchen zu Fuß. Übernachtung.

9. Tag: Noto - Agrigento - Trapani (Kulturtag ohne Rad)
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Agrigento. Die Stadt liegt 213 Meter ü. d. M auf einer nach Osten und Norden steil, sowie nach Westen langsam abfallenden, Felshöhe und wird von 2 Flüssen umschlossen, die sich unterhalb der Stadt auf halber Strecke zum Meer vereinen. Die herausragendste Sehenswürdigkeit ist das "Tal der Tempel" - hier befinden sich die archäologischen Stätten von Agrigent, die die Reste der antiken Stadt Akragas zeigen und zu den eindruckvollsten archäologischen Fundplätzen Siziliens gehören. Über Selinunte, eine der größten archäologischen
Ausgrabungsstätten Europas, erreichen wir schließlich Trapani, unser heutiges Reiseziel. Die Liste der sehenswerten Gebäude ist lang, doch dank der begrenzten Abmessungen des Centros fällt ein "Selbstentdecken" leicht. Wieder einmal heisst die in Ost-West-Richtung verlaufende Hauptstraße Corso Emanuele und wieder einmal entsprechen viele Fassaden barocken Schönheitsidealen. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Trapani - Castellammare (ca. 65 Rad-KM)
Die vor uns liegenden 750 Höhenmeter von Trapani in das mittelalterliche Städtchen Erice legen wir - zusammen mit unseren Fahrrädern - mit der Seilbahn zurück. Die Stadt ist im Umriss wie ein Dreieck gebaut, was vermutlich mit dem Kult der Aphrodite in der Antike zusammenhängt. Von hier hat man eine einzigartige Aussicht auf das Land und das Meer. Von Erice aus starten wir mit den Rädern und tauchen in das weitläufige Landesinnere mit Wäldern, Wiesen, spitzförmigen Hügeln und riesigen Weinfeldern ein, um dann das "Sahnehäubchen" des heutigen Tages, den Tempel von Segesta, zu erreichen. Der Tempel steht als einsames Denkmal, von Weitem sichtbar, auf einer Hochebene und beherrscht mit seinen 36 dorischen Säulen die Gegend. Niemals besaß er Dach und Cella, seine Säulen blieben unkanneliert und es wird gemunkelt, dass die griechischen Bauelemente eine uralte Kultstätte "verdecken" sollten. Nach einer Besichtigung des Tempels setzen wir unseren Weg fort hinunter nach Castellammare. Das verwinkelte Fischerstädtchen war im Altertum Hafenstadt von Erice und Segesta. Herrschaftlich thront das Castello hoch über dem Hafen. Auch die Chiesa Madre mit ihrer schönen Fassade und die verwinkelte Altstadt sind einen Besuch wert. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Monte Pellegrino - Mondello - Palermo (ca. 30 Rad-KM)
An unserem letzten Tag bringt uns der Bus nach dem Frühstück auf den 606 m hohen Monte Pellegrino, den "Liebling und Hausberg" der Palermitaner. Dort besuchen wir zuerst das Kloster Santuario e Grotta di San Rosalia und den gleichnamigen Aussichtspunkt. Danach steigen wir ein letztes Mal aufs Radl und rollen genüsslich hinab nach Mondello, ursprünglich ein Fischerdorf, von dem noch ein Befestigungsturm aus dem 15. Jh. erhalten ist. Heute sind noch einige Gebäude im Jugendstil erhalten, wie z.B. das Kurhaus im Meer. Am Strand entlang radeln wir hinein nach Palermo, wo wir am Nachmittag im Rahmen einer Stadtbesichtigung die Kathedrale, Kirchen und Paläste, sowie verschiedene Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen. Um 20.00 Uhr Abfahrt unseres Schiffes. Übernachtung an Bord.

12. Tag: Neapel - Heimreise
Wir erreichen morgens um 8.00 Uhr Neapel und treten mit dem Bus die Heimreise an.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Die nördliche Adria-Küste
Von Chioggia über Venedig nach Porec

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Eine abwechslungsreiche Radtour durch drei Länder: Italien-Slowenien und Kroatien. Durch die Lagune von Chioggia erreichen wir Venedig. Wir radeln durch die klassischen Urlaubsorte an der nördlichen Adria wie Jesolo und Caorle und entdecken im Landesinneren von Friaul-Julisch-Venetien mittelalterliche Festungsstädte, römische Ausgrabungen, venezianische Bauten und typisch italienische Piazzen. Über Triest, der ehemaligen Habsburgerischen Hafenstadt erreichen wir zuerst auf der Halbinsel Istrien den slowenischen Kurort Portoroz und schließlich Porec, eine der bedeutendsten Küstenstädte an der Westküste Istriens in Kroatien.

1. Tag: Anreise Chioggia und Lido di Venedig (ca. 20 Rad-KM)
Über den Brenner, Südtirol, Verona und Padua erreichen wir am Nachmittag Chioggia. Nachdem die Räder ausgeladen wurden geht es zunächst mit dem Schiff auf die Insel Pellestrina. Mit dem Rad geht es durch diese nur ca. 100 Meter breite Insel, die einen Teil des Abschlusses der Lagune von Venedig zum Meer hin bildet. Nach einer weiteren kleinen Fährüberfahrt erreichen wir den Lido di Venezia. Die ca. 11 Km lange Venedig vorgelagerte Insel ist sozusagen der Strand von Venedig. Hier gibt es ein berühmtes Casino und es finden jährlich die internationalen Filmfestspiele von Venedig statt. Abendessen und Übernachtung, für die ersten beiden Nächte in Lido di Jesolo.

2. Tag: Venedig - Jesolo (ca. 25 Rad-KM)
Nach dem Frühstück lassen wir vorerst noch die Räder stehen. Mit dem Linienboot erreichen wir nach einer ca. 10 minütigen Fahrt den Markusplatz und treffen uns dort mit dem Stadtführer zu einer zweistündigen Führung. Die Besichtigung wird uns in die Jahrhunderte alte Geschichte der romantischen Gondelstadt eintauchen lassen und uns mit den zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Rialtobrücke und dem Markusplatz mit seinem Campanile vertraut machen. Nach der Führung haben wir noch freie Zeit. Am Nachmittag zurück auf Lido steigen wir aufs Rad. Mit dem Schiff setzen wir nach Punta Sabbioni über. Entlang der Lagune und Adriaküste, vorbei an den Badestränden am Litorale di Cavallino erreichen wir Lido di Jesolo. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Jesolo - Portogruaro (ca. 60 Rad-KM)
Unsere heutige Radtour erschließt die Besonderheit einer Lagunenlandschaft. Wir radeln entlang verschiedener Wasserläufe, kleinen Kanälen und Seen, die sich durch die Lagune ziehen. Am Morgen radeln wir heute noch entlang der Adriaküste bis nach Caorle dem bekannten Badeort mit kleinen historischem Zentrum. Ab hier wenden wir uns in Richtung Norden mit Blick auf die Julischen Alpen. Begleitet werden wir von kleinen Seen und Bächen, typisch für diese Landschaft, bis wir Portogruaro erreichen. Portogruaro ist eine eher wenig bekannte, typisch venezianische Kleinstadt, die vom Tourismus nicht überrannt wird. Den Namen kann man mit "Kranich-Hafen" übersetzen. Zur Blütezeit war Portogruaro nämlich für den Handel Venedigs ein wichtiger Flusshafen und der Kranich war ein typischer Vogel in der damaligen Sumpflandschaft. Sehenswert ist in der Altstadt die venezianische Gotik mit dem Rathaus, der schiefe Glockenturm des Domes und die alte Mühle. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Portogruaro - Grado (ca. 80 Rad-KM)
Wir radeln auf kleinen Nebenstraßen nach Westen und erreichen Palmanova, ein Meisterstück der venezianischen Militärarchitektur. Der Grundriss der Stadt entspricht exakt einem symetrisch, neunzackigen Stern. Weiter in Richtung Süden erreichen wir Aquileia, ein kleines Dorf, das jedoch zu römischen Zeiten große Bedeutung hatte. Gegründet wurde die Stadt bereits 200 Jahre vor Chr. und war ein wichtiger Handels- und Verkehrsknotenpunkt der Römer. Nach einem kleinen Aufenthalt geht es weiter durch die Lagunenlandschaft von Marano und wir erreichen schließlich unser heutiges Tagesziel, die Lagunenstadt Grado, den alten Seehafen des römischen Aquileia. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Grado - Triest (ca. 65 Rad-KM)
Wir radeln zuerst entlang der Küste und überqueren dann den Fluss Isonzo um nach Monfalcone zu kommen. Bis 1797 war die kleine Stadt venezianisch und dann habsburgisch bis Ende des Ersten Weltkrieges. Heute ist sie eine Industriestadt, in der sich große Werften angesiedelt haben. Nach der Stadt erreichen wir wieder die Küste und kurz darauf das Schloss Duino. Es sitzt auf einen Karstfelsen hoch über dem Meer, mit atemberaubendem Blick auf den Golf von Triest. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Schloss Miramare. Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, der Bruder von Kaiser Franz Joseph der I. ließ sich hier auf einem Felsvorsprung seine Residenz mit einem Park vor Triest im Jahr 1855 bauen. Nach einer Besichtungsmöglichkeit Weiterfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Triest - Portoroz (ca. 45 Rad-KM)
Nach dem Frühstück verlassen wir heute Italien und radeln entlang der slowenischen Küste durch die Orte Koper - Izola nach Piran, eine kleine romantische Stadt und Perle an der slowenischen Adriaküste. Von hier ist es nicht mehr weit und wir erreichen den bekannten Bade- und Kurort Portoroz. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Portoroz - Porec (ca. 50 Rad-KM)
Nachdem wir heute die Salinen von Secovlje mit seinen Naturpark passiert haben erreichen wir die kroatische Grenze. Weiter auf leicht hügeligem Gelände erreichen wir im Landesinneren die kleine historische Stadt Buje und kommen bei dem romantischen Fischerort Novigrad wieder an die Küste Istriens. Nach einem Aufenthalt im Hafen von Novigrad radeln wir auf kleinen Nebenstraßen noch die letzten Kilometer bis zu unserem Ziel nach Porec. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück haben wir noch Zeit, das historische Stadtzentrum auf der kleinen Halbinsel gelegen anzuschauen, bevor wir am späten Vormittag die Heimreise antreten.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Radreise durch den Balkan Teil I

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Diese Radreise haben wir für unsere Radfahrer zusammengestellt, die mit uns auf Entdeckungstour gehen möchten, um das "letzte Geheimnis Europas" kennenzulernen. Von der dalmatischen und montenegrinischen Küste zunächst ins Landesinnere Albaniens, um dann an der Südküste ihren Höhepunkt zu finden. Die vielen architektonisch einzigartigen und von der UNESCO geschützten Bauwerke sprechen von der bewegten Geschichte dieser Region. Tauchen Sie ein in das Land der Skipetaren, wie sich die Albaner selbst gerne nennen, das in der Vergangenheit des Balkans eine bedeutende Rolle gespielt hat, dann lange vergessen war und heute wieder den Anschluss an Europa sucht und findet. Zusammen mit den erholsamen Tagen am Ende der Reise auf Korfu werden Ihnen die Reiseerlebnisse lange in Erinnerung bleiben.

Samstag, 22.09.2018: Anreise
Im super bequemen Reisebus mit extra großem Sitzabstand ca. 23.00 Uhr (je nach Abfahrtsort) Nachtanreise über Salzburg

1.Tag: Dubrovnik
Villach - Zagreb - Zadar und Split an die Makarska Riviera und schließlich nach Dubrovnik. Ankunft gegen Mittag. Der Nachmittag steht zum Baden oder für erste Entdeckungen zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Dubrovnik - Molunat (ca. 30 Rad-KM)
Nach dem Frühstück gehört der Vormittag ganz der anmutigen Stadt Dubrovnik, die uns mit ihrem mediterranen Charme und reichen Kunstschätzen in den Bann ziehen wird. Die "Perle der Adria" liegt trutzig auf einem vom Meer umspülten Felsen. Ein Stadtführer zeigt uns die Altstadt, die von einer mächtigen Befestigungsmauer umgeben ist. Wir sehen das ehrwürdige Franziskanerkloster mit seiner Apotheke aus dem 14. Jh., den barocken Dom mit seiner berühmten Schatzkammer und noch vieles mehr. Wer möchte, kann einen Rundgang auf der Stadtmauer unternehmen, die die Altstadt von Dubrovnik auf einer Länge von 1940 m schützend umgibt. Nach einer individuellen Mittagspause kurzer Transfer zur kleinen Halbinsel Cavtat. Von hier beginnt unsere Radtour durch den Balkan. Entlang der kroatischen Küste radeln wir mit herrlichem Blick aufs Meer entlang kleiner Straßen, durch Pinienwälder in Richtung Osten. Ein Anstieg nach Cavtat wird durch eine lange Abfahrt zum Hafen von Molunat wieder belohnt. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Molunat - Kotor (ca. 65 Rad-KM)
Wir radeln direkt ab Hotel und es sind nur wenige Kilometer bis zur montenegrinischen Grenze. Weiter entlang der Bucht von Kotor, welche von "Adriakennern" als schönste Bucht an der Adria bezeichnet wird, erreichen wir das kleine Städtchen Herceg Novi, ein kleiner Kurort mit sehenswerter Altstadt, die terrassenförmig an der Bucht angelegt ist. Über Bijela in der Nähe des Verige Kanals, wo sich die Bucht verengt, setzen wir mit der Fähre auf die Innenseite der Bucht von Kotor über. Wie ein skandinavischer Fjord schneidet sich in die dalmatinische Küste von Montenegro die Bucht und am Ende liegt die alte Stadt Kotor, die wir am Nachmittag noch besichtigen. Schlupfwinkel für Seeräuber und Piraten, aber auch ein Handelsumschlagplatz und Marinestützpunkt. Die bewegte Geschichte von über zweitausend Jahren hat Kotor geprägt. Erst gehörte die Region zum illyrieschen, dann zum römischen, später zum byzantinischen Reich. Dreihundert Jahre herrschten die Venezianer bis Ende des 18. Jahrhunderts, dann kamen die Österreicher, danach die Russen und die Truppen von Napoleon. Die Region war stets Grenze und Bindeglied zwischen Okzident und Orient, auch zwischen Katholiken und Orthodoxen, zwischen dem Christentum und dem Islam. Nach der Stadtbesichtigung Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Kotor - Virpazar (ca. 85/40 Rad-KM)
Nach dem Frühstück geht es heute durch das Hinterland von Kotor und durch den Lovcen Nationalpark. In 32 engen Kurven windet sich eine kleine aussichtsreiche Straße über die Bucht von Kotor mit einer gleichmäßigen Steigung von ca. 4-5 % hinauf zum Krstac-Pass. Die Aussicht ist grandios und Montenegro zeigt sich von einer ganz anderen Seite. (Wer sich den Anstieg zum Krstac-Pass sparen will, fährt mit dem Bus bis nach Cetinje und stößt dort wieder zur Radgruppe). Der Tourismus hat das Hinterland hier noch nicht erreicht und so radeln wir durch eine geschützte Hochebene in großartiger Natur. Die Bauern produzieren eine Schinken, der vor Ort geräuchert und getrocknet wird und auch der Käse mit einer leicht säuerlichen Note ist im ganzen Lande bekannt. Nach der Kleinstadt Cetinje am Rande des Lovcen Nationalparks radeln wir weiter durch eine traumhafte Landschaft - durch das Quellgebiet des Flusses Crnojevica. Zwischen den grünen Hängen fließt der kleine Fluss dicht von Wasserpflanzen bewachsen in Richtung Skadarsko-See. Wir folgen ihm mit schönen Aussichten bis nach Virpazar. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Virpazar - Shkodra (ca. 65 Rad-KM)
Heute geht es entlang des Skadarsko-Sees, dem größten See auf der Balkaninsel. Er liegt im Grenzgebiet zwischen Montenegro, zu dem etwa zwei Drittel der Fläche gehören und Albanien, das über ein Drittel der Fläche verfügt. Auf einer Länge von 48 KM und einer Breite von 14 KM tummeln sich auf seiner Wasserfläche Pelikane und Flamingos. Auf uns wartet eine schöne Radtour durch alte Esskastanienwälder, durch die Bergwelt des Rumija-Gebirges über dem Ufer des Sees in Richtung Albanien. Wir radeln durch kleine Dörfer und erreichen ca. 15 Kilometer vor der Grenze den höchsten Punkt der Tour. Nochmal schöner Blick auf den See und schon die ersten Blicke nach Shkoder, unserem heutigen Etappenziel. Nach dem Passieren der Grenze zu Albanien erreichen wir nach kurzer Fahrt die Ebene des Flusses Bunes und unser Hotel in Shkoder. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Shkoder - Kruje (ca. 60 Rad-KM)
Wir verlassen Shkoder in südlicher Richtung, vorbei an den beiden wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Burgruine Rozafa, die auf einem 130 Meter hohen Hügel errichtet wurde und der Bleimoschee, die größte historische Moschee des Landes aus dem Jahre 1773, die ihren Namen den Bleikuppeln verdankt. Durch ein Feuchtgebiet, geprägt von zahlreichen Lagunen und Sümpfen, erreichen wir die kleine Stadt Lezha und besuchen hier kurz das Grab von Skanderbeg, dem albanischen Nationalhelden, der durch die Verteidigung gegen die Osmanen berühmt geworden ist. Die im Nordosten aufragende Kruja-Bergkette begleitet uns linker Hand bis zur Festung Kruja. Die Besiedlung von Kruja reicht ins Frühmittelalter zurück. Im 15. Jahrhundert erlebte die Stadt eine Blütezeit. Unter Skanderbeg (Georg Kastriota, ca. 1405-1468) war Kruja die wichtigste Festung der Aufständischen. Nach einer Besichtigung und einem Bummel durch den Basar vor der Burg, wo ziemlich alles an albanischen Souvenirs angeboten wird, von Branntwein bis zu albanischen Volkstrachten, radeln wir noch ein kurzes Stück zum Hotel für die nächsten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Tirana und Bergfahrt zum Dajti
Nach dem Frühstück kurzer Bustransfer in die Stadt Tirana, seit 1920 Hauptstadt Albaniens, zu einer Stadtbesichtigung. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Reiterstandbild zu Ehren Skanderbegs auf dem gleichnamigen Platz sowie der 35 Meter hohe Uhrenturm von 1830 gleich daneben. Andere Überreste aus osmanischer Zeit sind die Steinbogenbrücke Ura e Tabakeve aus dem 18. Jh. und die gleichnamige Moschee. Das Nationalmuseum gibt einen guten Überblick über die albanische Geschichte. Am Nachmittag unternehmen wir noch einen Ausflug auf den Hausberg von Tirana, den Dajti, 1613 Meter. Mit der 2005 von einer österreichischen Firma gebauten Dajti Express- Seilbahn, übrigens auch die längste des Balkans, lassen wir uns in den Nationalpark bringen, der auch Balkon von Tirana genannt wird. Eine tolle Aussicht auf die Stadt und über die Berge, oder eine kleine Wanderung durch die üppigen Wälder runden den heutigen Tag ab. Rückfahrt nach Kruja, Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Kruja - Berat (ca. 75 Rad-KM)
Zunächst bringt uns der Bus nach Elbasan, im Zentrum Albaniens, am Fluss Shkubinit. Hier starten wir mit den Rädern und kommen über Cerrik und Belsh durch ein seenreiches Gebiet nach Kucove. Hier finden wir etwas außerhalb vom Ort die Nikolaus Kirche, eine seltene Basilika mit hölzernem Dachstuhl aus dem 10. Jh. Dieser älteste Kirchenbautyp in Albanien ist hier vollständig erhalten geblieben und bietet sich zum Vergleich mit den späteren Kuppelbauten in Berat an. Von hier ist es dann nicht mehr weit in die alte Museumsstadt Berat, "die Stadt der 1000 Fenster" wie sie auch genannt wird. Mit 2400 Jahren ist Berat eine der ältesten in Albanien. Durch den Charme einer mittelalterlichen Stadt begeben wir uns auf eine Zeitreise, wenn wir den einzigartigen Burgberg oder die kleinen verwinkelten Gassen besuchen. Die vielen orthodoxen Kirchen, der Blick auf das umliegende Bergmassiv und in die Ebene des Flusses Osumit machen die Stadt reizvoll. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Berat - Vlora (ca. 85 Rad-KM)
Wir verlassen die alte Stadt Berat und haben nun auch die muslimische, katholische und orthodoxe Seite Albaniens kennen gelernt. Durch die Myzeqe Ebene, dem bedeutendsten landwirtschaftlichen Anbaugebiet des Landes, radeln wir auf kleinen Straßen und durch Dörfer. Zu den Erzeugnissen zählen Olivenöl, Milch- und Fleischprodukte und Gemüse. Vor der Küste erreichen wir die noch junge Stadt Fier, einen wichtigen Umschlagplatz für die vielfältigen Produkte aus der umliegenden Landwirtschaft. Wir durchradeln das Mündungsgebiet des Flusses Vjoses, der in Griechenland entspringt und die ganze Myzeqe-Ebene bewässert, und nähern uns immer in Küstennähe der zweitgrößten Hafenstadt Albaniens Vlora, an der Straße von Otranto, der engsten Stelle an der Adria. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Vlora - Himara (ca. 75 Rad-KM)
Die nächsten zwei Tage geht es entlang der albanischen Riviera, mit Sicherheit der schönste Küstenabschnitt des Landes. Die Region zwischen Vlora und Saranda an der Küste des Ionischen Meeres liegt an den Hängen des Ceraunischen Gebirges. Abgelegene Buchten und hoch über dem Wasser liegen malerische Dörfer. Zunächst radeln wir entlang der Bucht von Vlora bis nach Orikum. Von hier ragt auch die Halbinsel Karaburun in die Adria. Ab hier erklimmen wir den Llogara Pass, wozu aber auch der Bus dem einen oder anderen als Aufstiegshilfe zur Verfügung steht. Nachdem wir Dhermi erreicht haben, ist es nicht mehr weit bis nach Himara, unserem Übernachtungsort. Den ersten Teil entlang der albanischen Riviera haben wir geschafft. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Himara - Saranda (ca. 50/70 Rad-KM)
Den anstrengendsten Teil der Riviera haben wir schon hinter uns und dürfen uns heute auf ein entspannteres Radeln mit tollen Aussichten freuen. Wenige Kilometer südlich von Himara liegt die Bucht von Porto Palermo. Auf einer kleinen Halbinsel befindet sich eine Festung, von der heute behauptet wird, dass sie Ali Pascha Tepelena zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbauen ließ. Es ist jedoch anzunehmen, dass sie wesentlich älter ist und wahrscheinlich von der Republik Venedig erbaut wurde. Unser heutiges Ziel ist Saranda am südlichen Ende von Albanien, an einer kleinen Bucht. Wer Lust hat, radelt noch weiter durch den Naturpark Butrint und seiner Lagune, mit Blick auf die Insel Korfu bis hin zur bedeutendsten Sehenswürdigkeit, den Ruinen von Butrint. Diese antike Stadt gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Rückfahrt mit dem Bus nach Saranda zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Saranda - Insel Korfu - Moraitika (ca. 30 Rad-KM)
Nach spannenden und erlebnisreichen Radl-Tagen genießen wir nun die letzten Tage auf der Ferieninsel Korfu. Die ionische Insel Korfu befindet sich etwa auf gleicher Höhe wie der italienische "Stiefelabsatz". Sie wird wegen ihrer satten Vegetation auch die "grüne Insel" oder gar als "Perle im Ionischen Meer" bezeichnet. Es fasziniert die Kombination griechischer und italienischer Lebensart, sowie seine vielen Gesichter: Badeparadies mit versteckten Buchten, unzählige Olivenhaine, Zypressen, Platanen und Pinien, eine lange Geschichte bis 1.200 vor Christi und die moderne Korfu-Stadt. Kurze Fährüberfahrt von Saranda nach Korfu Stadt. Nach einem Bummel durch die Stadt Korfu machen wir uns mit den Rädern auf den Weg entlang der Ostküste in Richtung Süden zum malerischen Kloster Vlaherna und zur Mäuseinsel Pontikonisi, einem der meist fotografierten Motive von Korfu. Bevor wir zu unserem Übernachtungsort kommen, besuchen wir noch das von einem großen Park umgebene Schloss Achilleion. Das klassizistische Schloss ließ die österreichische Kaiserin in den Jahren 1890-1892 erbauen. Wir radeln entlang der Ostküste und erreichen in Moraitika unser Hotel für die letzten drei Nächte. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Korfu - Der Süden (ca. 70 Rad-KM)
Nach dem Frühstück radeln wir direkt ab Hotel und erreichen über Ag. Mattheos die Südwestküste Korfus. Tolle Ausblicke begleiten uns bis zur byzantinischen Festung Gardiki und zur Korissions-Lagune. Es ist ein Süßwassersee, der ganz nahe am Meer liegt. Eine weite Strecke besteht nur aus einer drei Meter breiten Nehrung, die den See vom offenen Meer trennt. Der ganze Bereich um den See ist zu einem Naturschutzgebiet erklärt worden. Weiter in Richtung Süden zeigt sich Korfu von seiner ländlichen Seite. Durch kleine Dörfer und Weiler erreichen wir Lefkimi. Lefkimi ist der zweitgrößte Ort der Insel. Kleine Straßen durchziehen den Ort und man merkt, dass das Städtchen aus mehreren kleinen Orten zusammen gewachsen ist und die ursprüngliche bäuerliche Tradition noch heute gelebt wird. Über die Südspitze Korfus radeln wir zurück nach Moraitika. Abendessen und Übernachtung.

14. Tag: Korfu - Der norden (ca. 50 Rad-KM)
Kurzer Bustransfer nach Pelekas, einem schönen alten Hangdorf an der Westküste. Wir starten hier mit den Rädern und haben einen wundervollen Ausblick über die Insel, von dem auch schon Kaiser Wilhelm überwältigt war. Leicht hügelig fahren wir nach Norden, durch das Dörfchen Doukades, in Richtung Pantokrator. Die wasserreichste Region Korfus zeigt sich hier von ihrer schönsten Seite. Durch Olivenhaine rollen wir nach Spartilas. Kein anderes Dorf bietet eine so grandiose Aussicht. Am Nachmittag erreichen wir Kaminaki und beenden unsere Radtour. Rücktransfer zum Hotel mit dem Bus. Abendessen und Übernachtung.

15. Tag: Heimreise
Nach erlebnisreichen Radltagen geht nun leider unsere Reise zu Ende. Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug nach München. Unser Bus bringt Sie anschließend zurück zu den Ausstiegstellen.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Moldau - Elbe Radweg

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Prag, die "Goldene Stadt" an der Moldau zeigt sich wieder im alten Glanz. Prachtvoll umrahmen die Paläste und Häuser am Altstädter Ring. Wenn man Prag hinter sich gelassen hat, taucht man in die Atmosphäre des ländlichen Tschechiens ein. Schmuck sind die kleinen Städtchen wie Melnik und Litomerice - nachdenklich stimmt die Gedenkstätte Theresienstadt. Je weiter wir dem Flusslauf nach Norden folgen, umso eindrucksvoller wird die landschaftliche
Kulisse, die ihren Höhepunkt mit dem Elbsandsteingebirge bei Bad Schandau und Königsstein erreicht. Und es warten auf uns noch die Sehenswürdigkeiten Schloss Pillnitz und Dresden.

Kombination mit Elbe-Radweg möglich

1. Tag: Prag
Anreise mit dem Bus über München, Regensburg, Waidhaus, Pilsen nach Prag. Wir verbringen diesen Tag in der "goldenen Stadt" an der Moldau und bewundern während
einer Stadtbesichtigung die prachtvollen Paläste und Häuser am Altstädter Ring, die Prager Burg, den ehrwürdigen Veitsdom mit seinen filigranen Türmen. Vielleicht lassen Sie sich auch in einer der vielen Prager Kneipen zu einem Schluck des berühmten tschechischen Biers verführen. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Prag - Melnik (ca. 55 Rad-KM)
Nach dem Frühstück verlassen wir Prag und starten mit den Rädern entlang der Moldau vorbei an Schloss Troja, über Klecany und Kralupy, Veltrusy und Luzec bis zum schmucken Städtchen Melnik, das auf einem Hügel über dem Zusammenfluss von Elbe und Moldau liegt. Die steilen Hänge rund um die Stadt bieten mit ihrem Saum von Weinreben ein liebliches Bild. Sehenswert ist die St.-Peterund- Paul-Kirche, ein gotisches Bauwerk aus dem 15.Jhr. mit barocken Ausbauten, und das herrliche Schloss. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Melnik - Usti (ca. 70 Rad-km)
Heute geht es weiter entlang der Elbe über Roudnic und bald taucht auf der rechten Seite die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Theresienstadt auf. Nach einem kurzen Aufenthalt führt uns der weitere Weg nach Litomerice mit seinem harmonischen Stadtplatz, umrahmt von Bürgerhäusern der verschiedenen architektonischen Strömungen von der Gotik über die Renaissance bis zum Barock. Über Libochovany erreichen wir Usti, das an der Mündung der Bilina in die Elbe liegt, mit der Burgruine Schreckenstein, die auf einem 100 m hohen Phonolithfelsen errichtet wurde. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Usti - Pirna (ca. 65 Rad-km)
Nach dem Start passieren wir heute zuerst Schloss Grospriesen und Decin, setzen unseren Weg fort entlang dem Tal des Elbsandsteingebirges bis Schmilka und erreichen das florierende Städtchen Bad Schandau, einem beliebten Kur- und Erholungsort dank seiner eisenhaltigen Quelle im Kirnitzschtal. Vorbei an der Festung Königstein kommen wir durch den Kurort Rathen, rechts über uns erhebt sich das Elbsandsteingebirge mit der berühmten Basteibrücke und über Wehlen erreichen wir unser heutiges Etappenziel, Pirna. Der historische Stadtkern ist durch die Veduten des venezianischen Malers Bellotto, genannt Canaletto, berühmt geworden. Das Canalettohaus besitzt wertvolle Decken, Fresken und ein künstlerisch gestaltetes Sandsteinportal. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Pirna - Dresden (ca. 20 Rad-km)
An unserem letzten Tag bewundern wir zuerst Schloss Pillnitz, das Lustschloss von August dem Starken, das bereits ein Stadtteil von Dresden ist. Von hier verläuft der Radweg von Loschwitz (Blaues Wunder) bis ins Zentrum. Sie haben nun die Möglichkeit, sich einige Sehenswürdigkeiten der Stadt anzuschauen - z.B. den Zwinger, wohl Dresdens berühmtestes Bauwerk, die katholische Hofkirche, die Frauenkirche mit Lutherdenkmal, das Rathaus oder das Japanische Palais. Am Nachmittag Rückfahrt über Hof und Nürnberg nach München oder Möglichkeit, die Tour bis nach Dessau zu verlängern.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Der Elbe-Radweg
Zwischen Sächsischer Schweiz und den Elbauen

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Der Elbe-Radweg zwischen Elbsandsteingebirge und Dessau verbindet auf 250 km erholsames und naturverbundenes Radfahren mit kulturhistorisch interessanten Städten. Diese Route führt durch die bizarre Felslandschaft des Elbsandsteingebirges, vorbei an sanften Hügelketten der sächsischen Weinberge, Elbwiesen und Auenwäldern. Barocke Schlösser, Burgen und Parks laden zu kulturellen Pausen ein. Dresden mit Zwinger und Semperoper, die Porzellanstadt Meissen, die Lutherstadt Wittenberg locken mit Kultur, Kunst und Geschichte.

Kombination mit Moldau-Elbe Radweg möglich

1. Tag: Königstein - Dresden (ca. 40 km)
Anreise mit dem Bus in die Sächsische Schweiz. Bei der Festung Königstein, die hoch über der Stadt das Elbtal beherrscht, startet unsere individuelle Elbradreise. Von diesem herrlichen Aussichtspunkt aus genießen wir den Blick auf die Elbschleife. Weiter führt uns der Weg nach Rathen, wo Sie an das rechte Elbufer übersetzen. Eingebettet in die malerische Landschaft des Elbetales liegt die Stadt Pirna. Pillnitz, ein Stadtteil von Dresden, ist vor allem durch die imposante frühere Sommerresidenz der Wettiner bekannt, die Sie anschließend erreichen werden. Einen Rundgang durch die Parkanlagen des Schlosses sollten Sie sich nicht entgehen lassen, bevor Sie Ihr Quartier in Dresden beziehen. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Dresden - Schloss Moritzburg - Meißen (ca. 38 km)
Nach dem Frühstück werden Sie von einem Stadtführer erwartet, der Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigt. Sie radeln anschließend im Elbtal auf dem neu angelegten Radweg entlang der sächsischen Weinberge und passieren die Stadt Radebeul. Von dort lohnt sich ein Abstecher nach Moritzburg mit seinem sehenswerten Schloßkomplex. Nicht mehr weit und Sie haben die Stadt Meißen erreicht. Die Porzellanstadt lädt mit ihrer romantischen Altstadt, den verwinkelten Gassen und der weithin sichtbaren Albrechtsburg zum Bummeln ein. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Meißen - Torgau (ca. 75 km)
Am Elbufer führt der Weg noch ein Stück durch die nördlichsten Weinberge Deutschlands entlang der Sächsischen Weinstraße. Immer wieder ergeben sich wunderbare Ausblicke. Probieren Sie einmal die regionalen Weine! Wer lieber die Kultur vorzieht, dem bietet das barocke Schloß Diesbar Seußlitz mit seinem sehenswerten Park das richtige Ambiente. Eine Rast lohnt sich, bevor die Landschaft sich öffnet und weiter wird. Den Treblitzscher Baumpark mit Bäumen und Sträuchern aus fünf Kontinenten sollten sich botanisch Interessierte nicht entgehen lassen. Kurz dahinter liegt bereits die Stadt Torgau mit ihrem schmucken Rathaus, dem Residenzschloß Hartenfels und der spätgotischen Stadtkirche St. Marien. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Torgau - Wittenberg (ca. 65 km)
Wir verlassen Sachsen und radeln weiter nach Sachsen-Anhalt. Schloß Lichtenberg und Pretzsch markieren die Fahrt Richtung Wittenberg. Angekommen in der Stadt, in der Martin Luther seine Thesen anschlug, haben Sie Gelegenheit, auf Spurensuche zu gehen. Die Lutherhalle, vielleicht das sehenswerteste Gebäude Wittenbergs, beherbergt die größte reformationsgeschichtliche Sammlung der Welt. Auch die Altstadt von Wittenberg wurde liebevoll restauriert. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Wittenberg - Dessau (ca. 30 km)
Von der Lutherstadt radeln wir weiter elbabwärts. In Coswig setzen Sie mit der Fähre über auf das andere Elbufer. Nach kurzer Strecke erreichen Sie die landschaftlich sehr reizvollen und großzügigen Wörlitzer Parkanlagen. Weiter geht es in Richtung Dessau durch das Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Diese ursprüngliche Auenlandschaft bietet Natur pur. Die Stadt Dessau, unser letztes Ziel auf unserem Elbradweg, ist besonders für Architekturliebhaber ein lohnendes Ziel. Nach dem Umzug aus Weimar etablierte Walter Grobius Mitte der 20-iger Jahre hier das Bauhaus mit seinen unverkennbaren funktionalen Stilelementen. Anschließend Rückreise über Leipzig, Hof und Nürnberg zu den Abfahrtsstellen.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Idyllisches Rosental in Kärnten

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Das Rosental liegt im Einmündungsbereich des Rosenbachs in die Drau, im südlichen Kärnten. Das Tal wird von der prachtvollen Bergkulisse der Karawanken umgeben. Zu den glasklaren Wildbächen und den idyllischen Almen und Hügeln kommen viele weitere Erlebnismöglichkeiten für Ihren Urlaub. Diese landschaftliche Einzigartigkeit findet man in keinem anderen Tal in Kärnten. Lassen Sie sich von der freundlichen Atmosphäre und der hohen Dienstleistungsqualität Ihrer Gastgeber verwöhnen.

1. Tag: Anreise und Burg Landskron
Anreise über Villach zum Ossiacher See. Unser heutiges Ziel ist die Burg Landskron, die aus dem 16. Jahrhundert stammt und auf den Grundmauern einer älteren Befestigungsanlage erbaut wurde. Auf der Landskron gibt es einen exklusiven Restaurantbetrieb mit Panorama-Terrasse, welche einen wunderschönen Blick über die Dächer von Villach und die Karawanken bietet, sowie einen Affenpark und eine Greifvogelwarte. Nach einem individuellen Aufenthalt geht es weiter zu unserem Standorthotel Rosenthaler Hof.

2. Tag: Der Drauradweg von Spittal/Drau (ca. 63 Rad-KM)
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus nach Spittal/Drau. Vom Herzen Oberkärntens weiter zum Drauradweg genießen wir die landschaftliche Schönheit und die kulturelle Vielfalt entlang der Strecke. Tolle Alpenpanoramen, Seenlandschaften und Burgen sowie die schönen Orte und Städte am Radweg prägen das Geschehen. Unser Ziel ist Villach, das bekannt für seinen lebensfrohen Karneval ist und mit seinem südlichen Flair einiges zu bieten hat. Nach einer Rast besichtigen wir die Stadt am Dreiländereck Italien-Slowenien-Österreich und in der sehenswerten, historischen Altstadt können Sie sich die Füße zwischen beeindruckenden mittelalterlichen Häusern vertreten. Anschließend Rückfahrt mit dem Bus zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Drei Länder an einem Tag (ca. 55 Rad-KM)
Den heutigen Tag starten wir mit einem Bustransfer nach Mojstrana. Dort werden die Räder ausgeladen und dann beginnen wir unsere Radtour an der Bahntrasse entlang über Kranjska Gora nach Tarviso. Umsäumt von den Julischen Alpen und reich an weiten Tälern und Wäldern zeigt sich das Städtchen Tarvis von einer alten Seite voller Traditionen, bei einer italienischen Jause legen wir eine Rast ein. Weiter führt uns die Tour über Thörl-Marglen zur Marktgemeinde Arnoldstein, welches im südlichsten Teil Kärntens liegt. (Die Ferienregion ist durch seine geografische Lage, aber auch durch seine besonderen klimatischen Verhältnisse eine liebenswerte Region, sowohl zum Leben als auch als lohnenswertes Vierjahreszeiten-Urlaubsdomizil. Diese besondere Grenzsituation am Dreiländereck, nicht nur durch den gemeinsamen Schnittpunkt dreier Staatsgrenzen, sondern vielmehr durch das Zusammentreffen dreier Völker und Kulturkreise - der Romanen, Slawen und Germanen-, ist charakteristisch für das Tal und seine Bewohner.) Von dort geht es wieder zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

4.Tag: Durchs malerische Gailtal - von Hermagor nach Villach (ca. 55 Rad-KM)
Mit einen Frühstück starten wir den heutigen Tag, danach bringt uns der Bus nach Hermagor. Heute radeln wir auf den gemütlichen Gailtal Radweg der zwischen den Bergketten der Karnischen und Gailtaler Alpen verläuft bis nach Villach. Vorbei am Pressegger See, kleinen Dörfern, alten Bauernhäusern und Vogelschutzgebieten erreichen wir Villach. Vielleicht bleibt noch etwas Zeit sich die Beine zu vertreten, bevor wir die Rückfahrt zu unserem Hotel antreten. Abendessen und Übernachtung.

5.Tag: Am Alpe-Adria-Radweg von Tarvisio nach Venzone (ca. 65 Rad-KM)
Nach einem stärkenden Frühstück starten wir mit Bus und Radanhänger nach Tarvisio in Italien. Von hier aus geht es auf dem Alpe-Adria-Radweg weiter. Der Fahrradweg präsentiert zahlreiche Kulturschätze, die sich lohnen, entdeckt zu werden. Ebenso eindrucksvoll wie das kulturelle Erbe sind die vielfältigen Landschaftsformationen mit etlichen Naturattraktionen der Alpen. Großteils passieren wir auf der alten Bahntrasse Pontebba und den idyllischen Ort Moggio Udinese, welcher bekannt für die schöne Abtei ist. Der Weg führt uns weiter durch das hübsche und wildromantische Kanaltal nach Venzone. Dieser Ort ist ein außerordentliches Beispiel für Restaurierung auf architektonischem und künstlerischem Gebiet, vor allem die imposante Stadtmauer und die zahlreichen anderen historischen Bauwerke werden Sie faszinieren. Nach einer italienischen Brotzeit werden wir wieder von unserem Bus abgeholt und ins Hotel zurückgebracht. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Heimreise
Am Vormittag haben Sie noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Mittag treten wir die Heimreise an.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Rumänien - Siebenbürgen - Donaudelta - Schwarzes Meer

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Erleben Sie mit uns die vielen Gegensätze, die vielen freundlichen Menschen, die uns entlang unserer Wege zuwinken, jeden Tag ein anderes Profil, jeden Tag ein Highlight in dem Land an der Kreuzung der großen Kulturen. Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen, die ihre Spuren durch die Kirchenburgen hinterlassen haben wie die Kultur der Römer, die man überall sehen kann, wecken auch heute noch großes Interesse. Auch Sie werden von der Gastfreundlichkeit der Menschen hier begeistert sein. Bestaunen Sie mit uns den imposantesten Taldurchbruch Europas, das Eiserne Tor. Auf beiden Seiten der Donau wurden Schutzgebiete eingerichtet - in Serbien der Nationalpark Derdap, auf der rumänischen Seite der "Naturpark Eisernes Tor". Sie erleben auch das atemberaubende Mündungsgebiet der Donau am Schwarzen Meer. 1991 erklärte die UNESCO das Delta zu einem Teil des Weltnaturerbes, seitdem ist es ein Biosphärenreservat.

1. Tag: Anreise - Belgrad
Anreise mit dem Bus über Salzburg, Villach, Zagreb nach Belgrad. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Belgrad / Eisernes Tor - Donji Milanovac (ca. 50 Rad-KM)
Belgrad ist ein verstecktes Juwel. Kosmopolitisch, modern, erhaben und chaotisch zugleich ist Belgrad das politische und kulturelle Zentrum des kleinen Landes Serbien. Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie die Innenstadt mit ihren imposanten Regierungsgebäuden, prachtvollen orthodoxen Kirchen und Gebäuden aus der kommunistischen Ära. Ein Muss bei jeder Führung ist die Besichtigung der mächtigen Festung Kalamegdan. Die Festung liegt oberhalb der Mündung der Save in die Donau und teilt sich in die auf dem Kalkplateau liegende Oberstadt und die in der Alluvialebene liegende Unterstadt auf. Von der Terrasse der Oberstadt bietet sich ein atemberaubender Blick über die Flüsse Save und Donau. Nach der Führung bringt uns der Bus bis nach Golubac, dort beginnt unsere Radtour durch den Nationalpark Eisernes Tor. Das Eiserne Tor gilt als einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas und teilt den Nationalpark in zwei Hälften, in Serbien der Nationalpark Derdap und auf der rumänischen Seite der "Naturpark Eisernes Tor". Wir durchqueren die wunderschöne Landschaft des Nationalparks in Richtung Donji Milanocac zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Donji Milanovac - Ranca (ca. 75 Rad-KM)
Nach dem Frühstück starten wir unsere heutige Radtour direkt vom Hotel aus. Die Radtour führt uns entlang der Donau durch die Katarakten auf der serbischen Seite. Bei Bazitkovo überqueren wir auf dem Staudamm des Djerdab-Wasserkraftwerkes die Landesgrenze nach Rumänien. Eine Erlebnistour ist die Durchfahrt durch das Eiserne Tor und den Donaudurchbruch in Serbien, eine der wohl schönsten Regionen der Donau. Unser heutiges Rad-Ziel Turnu Severin ist nicht mehr weit. Anschließend Bustransfer nach Ranca in den Karpaten an der Transalpina auf 1.800 m Höhe. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Ranca - Transalpina - Sibiu (Hermannstadt) (ca. 70 Rad-KM)
Nachdem uns der Bus zu unserem Ausgangspunkt Obirsia Lotrului auf ca. 2.000 m Höhe gebracht hat, starten wir mit den Rädern und fahren auf der Transalpina. Die höchstgelegene Straße Rumäniens führt uns durch die Karpaten. Mit traumhaften Aussichten geht es über Tau - Sugag und Saliste bergab nach Sibiu (Hermannstadt). Die Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2007 ist eine Stadt, die im Laufe der Geschichte eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsilvanien gespielt hat. Abendessen und Übernachtung.

5.Tag: Sibiu - Kokeltal - Bazna (ca. 55 Rad-KM)
Nach dem Frühstück besichtigen wir zuerst mit einem Stadtführer Sibiu. Hermannstadt ist bekannt als eine Stadt der Kultur, geprägt durch die jahrhundertealte Tradition der verschiedenen Völker, was auch einer der Hauptgründe für die Ernennung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2007 war. Die meisten der Bauten, Plätze, Türme und Basteien der Stadt sind Zeugnisse einer Geschichte, deren Beginn achteinhalb Jahrhunderte zurückliegt, als deutschsprachige Siedler den Ort gründeten. Wir werden den Großen und Kleinen Ring kennenlernen, mit den verschiedensten Handels- und Handwerkshäusern, den Brukenthalpalast, die kath. Kirche aus der Monarchie und natürlich die evangelische Stadtpfarrkirche vor dem Huetplatz. Gegen Mittag starten wir dann unsere Radtour in Ocna Sibiului durch das siebenbürgische Hochland ins Kokeltal nach Bazna (Baassen) in unser Hotel für die nächsten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Bazna - Siebenbürgen-Rundfahrt (ca. 50 Rad-KM)
Der heutige Tag steht im Zeichen der Siebenbürger Sachsen. Hier werden wir die ersten richtigen Eindrücke über die Kirchenburgen erhalten. Diese Bauten verkörpern die siebenbürgische Lebensart. Sie sind Ausdruck der Gefährdung und Wehrhaftigkeit, aber auch des solidarischen Zusammenhalts der Gemeinden. Die beeindruckendsten und großartigsten Kirchenburgen wurden von den Sachsen erbaut. Fast jedes Dorf auf dem Königsboden besitzt eine Wehrkirche. Unsere heutige Rundtour führt uns zuerst nach Media (Mediasch), dort erwartet uns die Margarethenkirche. Anschließend erreichen wir Biertan (Birthälm), wo wir die größte aller Wehrkirchen besichtigen können. Hier war bis im 19. Jh. auch die Residenz der evangelischen Bischöfe für Siebenbürgen. Gegen Mittag erreichen wir dann Sighisoara (Schässburg). Schässburg ist der schönste und am besten erhaltenste mittelalterliche Bau im bäuerlichen gotischen Renaissance- und Barockstil in diesem Teil Europas. Die hohe Dichte der Architekturdenkmäler und öffentlichen Gebäude sowie die Befestigungsmauern, Wehrtürme und Wohnungen bilden zusammen den Komplex der Burg. Man sollte auf alle Fälle die Bergkirche, das Geburtshaus Draculas, sowie die Kirche des früheren Marienklosters und den Uhrenturm besichtigen. Am Nachmittag radeln wir dann von der großen Kokel über Hoghilag/Halvelagen und Dumbraveni/Elisabethstadt in das Tal der kleinen Kokel und abwärts durch die Dörfer bis nach Tarnaveni und zurück nach Bazna. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Bazna - Kronstadt (ca. 50 Rad-KM)
Nach dem stärkenden Frühstück verlassen wir Bazna und radeln über Mediasch zur Kirchenburg in Mosna (Meschen). Weil Meschen eine reiche Gemeinde war, entstand hier zwischen 1480 und 1486 eine der schönsten Hallenkirchen im Kokelgebiet. Nach einer kleinen Besichtigung geht es weiter mit dem Rad bis zur Kirchenburg Agnita (Agnetheln), wo wir unsere heutige Radtour am frühen Nachmittag beenden. Mit dem Bus geht es dann nach Bran/Toerzburg, um die Draculaburg zu besichtigen. Die turm- und schießschartenreiche Höhenburg wurde im 14. Jh. erbaut und diente den Einwohnern des nahegelegenen Kronstadt als Teil ihres Schutzgürtels gegen die Osmanen. Die romantisch gelegene Burg, in der Kriegszeit Residenz der rumänischen Königin Maria, ist heute ein Museum. Anschließend Busfahrt nach Brasov (Kronstadt). Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Brasov - Galati (Kulturtag)
Bei einer Stadtführung werden wir die Hauptstadt des Burzenlandes, Kronstadt, kennen lernen. Die Stadt wurde im 13. Jh. von den Rittern des Deutschen Ordens gegründet und war über Jahrhunderte ein wirtschaftliches und geistiges Zentrum der Siebenbürger Sachsen, die bis zum 19. Jh. eine Mehrheit der Bevölkerung darstellten. Stadtrundgang im Stadtzentrum, wo wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen lernen werden: Die Schwarze Kirche mit ihrer Buchholzorgel, die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt mit stilvollen spätmittelalterlichen Bürgerhäusern, den Rathausplatz, die einzigartige Schnurrgasse, das Katherinentor und die kleine versteckte orthodoxe Kirche aus dem Zentrum. Gegen Mittag verlassen wir Kronstadt und fahren durch das Prahova Tal zum Kloster Sinaia, das nach dem Berg Sinai im heutigen Ägypten benannt wurde. In der 1695 gegründeten Anlage leben heute noch ca. zwanzig rumänisch- orthodoxe Mönche. Nach der Besichtigung fahren wir ins Hotel nach Galati. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Galati - Tulcea (ca. 65/85 Rad-KM)
Wir starten den heutigen Tag mit einer Fährüberfahrt nach Zaclau und von dort geht es mit unserem Rad weiter zum Tor des Donaudeltas, nach Tulcea. Die Donau teilt sich kurz vorher in zwei Arme nach Chilia und Tulcea und kurz hinter Tulcea teilt sie sich erneut in zwei Arme nach Sulina und Sfântu Gheorghe. Im nördlichen Bereich der rumänischen Schwarzmeerküste liegt mit dem Donaudelta ein einmaliges Naturparadies, das von Tulcea aus gut erreicht werden kann. Wir bleiben für die nächsten zwei Nächte in Tulcea. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Tulcea - Murighiol - Schifffahrt Donaudelta (ca. 50 Rad-KM)
Nach dem Frühstück fahren wir mit unseren Rädern durch die Dobrudscha parallel zum St.-Ghoerghe-Kanal der Donau, bis nach Murighiol. So kann man unkompliziert in die Mitte des Donaudeltas gelangen. Von hier aus machen wir einen Bootsausflug durch das Donaudelta zurück nach Tulcea. Zahlreiche Vögel, über 1.200 Baum- und Pflanzenarten sowie einzigartige Pelikankolonien haben hier ihre Heimat gefunden. Lassen Sie sich verzaubern von einem Gebiet fast unberührter Fauna und Flora. Sie werden dieses einmalige Ökosystem mit seinen 18 Reservaten, seinen Vogelparadiesen und seiner völligen Stille vom Boot aus erleben. Abendessen und Übernachtung in Tulcea.

11. Tag: Tulcea - Mamaia (ca. 60 Rad-KM)
Am Vormittag schwingen wir uns wieder auf die Fahrräder in Richtung Süden. Es geht durch zahlreiche kleine Dörfer, vorbei an wunderschönen Sonnenblumen- und Getreidefeldern. Nach Agighiol und Sarichioi erreichen wir die alte Festung in Enisala. Weiter folgen wir der kleinen Küstenstraße bis nach Jurilovca und Ceamurlia, wo uns am Nachmittag der Bus zum Transfer nach Mamaia, dem bedeutendsten Badeort an der rumänischen Schwarzmeerküste, erwartet. Er gehört administrativ zu Constanta und liegt nordöstlich der Stadt auf einer rund 7 km langen und nur 300 m breiten Landzunge zwischen dem Schwarzen Meer und dem Süßwassersee Siutghiol. Die Schwarzmeerküste von Mamaia hat schmale, weiße und ausgedehnte Strände mit sehr feinem Sand und dahinter existiert ein reicher Baumbestand. Wir wohnen in einen Strandhotel. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Mamaia - Constanta - Bukarest
Vormittags Freizeit und Bademöglichkeit am Strand. Anschließend Stadtrundgang in Constanta, der größten Hafenstadt Rumäniens, die auf der alten griechischen Kolonie Tomis gebaut wurde. Besichtigung der Peter-und-Paul-Kathedrale, des Casinos und des archeologischen Museums (ohne Mosaik). Am Nachmittag Busfahrt nach Bukarest ins Hotel. Am Abend festliches Essen mit Folkloreprogramm. Übernachtung.

13. Tag: Bukarest und Rückreise
Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung in Bukarest. Das Stadtbild ist von einer vielfältigen Architektur mit einem bunten Stilgemisch auf engem Raum geprägt. Unsere Besichtigung führt uns vorbei am Triumphbogen und der Victoriei Straße mit dem Enescu Museum. Wir sehen das ehemalige Nationaltheater, Atheneum, Königsschloß, Cretulescu Kirche u.v.m. Außerdem besichtigen wir die Patriarchenkirche und das Dorfmuseum. Anschl. Transfer zum Flughafen und Heimflug.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Mecklenburger Seen

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Wälder, Seen und Ruhe - das kennzeichnet den Mecklenburgischen Seen-Radweg. Die unendliche Weite wirkt beruhigend und erholsam auf die Seele, durch Naturschutzgebiete und kleine schmucke Städtchen verläuft die Route und birgt so manch lohnenswerten Abstecher.

1. Tag: Anreise / Rad Lübz - Plau am See (ca. 20 km)
Anreise über München, Nürnberg, Leipzig, Berliner Ring, Parchim bis nach Lübz. Das Städtchen Lübz, direkt an der Müritz-Elde-Wasserstraße gelegen, ist Ausgangspunkt unserer romantischen Radtour durch das über 1000-jährige Mecklenburg. Wir werden begrüßt vom spätromanischen Amtsturm der Lübzer Eldenburg aus dem 13. Jahrhundert, der das weit bekannte Markenzeichen der Lübzer Brauerei, eine der größten Bierbrauereien in Deutschland, ist. Zum "Einradeln" verlassen wir dann das Städtchen Lübz und haben eine herrliche Strecke von guten 15 km für den heutigen Tag vor uns. Über Benzin radeln wir durch herrliche Kastanien-Alleen Richtung Kritzow, dem idyllisch an einem glasklaren See gelegenen Dorf, durchfahren eine der schönsten Stileichenalleen Mecklenburgs und erreichen so den Luftkurort Plau am See, unser heutiges Ziel. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Plau am See - Waren (ca. 50 km)
Der Zauber von Plau am See offenbart sich besonders durch die reizvoll mit dem Wasser verbundenen Bauwerke, wie z.B. die mit 1,67 m höchste Hubbrücke Mecklenburgs, die 1991/92 vollständig restauriert wurde. Am westlichen Ufer des großen Plauer Sees beginnt unsere heutige Radtour Richtung Nordspitze des Plauer Sees, und wir erreichen über Plauerhagen und Zarchlin das Städtchen Karow mit Gut und Schlossanlage, sowie kurz darauf die Nationalpark-Info. Weiter führt uns dann die Strecke über Glashütte, Mönchbusch und AltSchwerin nach Malchow, mit einer Klosteranlage aus dem 13. Jh. Im 16. Jh. wurde dieses Zisterzienserkloster in ein Damenstift umgewandelt, das bis 1923 existierte. Hier treffen wir dann auf den Malchower See, der dann in den Fleesensee übergeht, radeln an dessen Ufern entlang und erreichen so über Jabel und den Kölpinsee unser heutiges Ziel Waren am Müritzsee. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Waren - Mirow (ca. 53 km)
Der größte Teil unserer heutigen Radstrecke führt uns durch den Müritz-Nationalpark, der sich an den Ufern der Müritz auf einer Gesamtfläche von 318 qkm erstreckt. Er besteht zu 2/3 aus Wald, durchzogen von zahllosen kleinen Tümpeln und über 100 Seen. Wir starten in Klink, unser Weg führt Richtung Waren, weitgehend am Wasser entlang: linkerhand der Kölpinsee, rechterhand die Müritz. Waren ist von Wäldern und 3 Seen umschlossen: der Müritz, dem Feisnecksee und dem Tiefwarensee, und gilt als Tor zum Müritz-Nationalpark. Schon Theodor Fontane, der im Jahr 1896 hier kurte, schwärmte von diesem "ganz entzückenden Stück Erde, mit der feuchten Seebrise und dem leichten Tannenduft". So erreichen wir am Spätnachmittag unser heutiges Ziel Mirow. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Mirow / Schifffahrt, Diemitz - Neustrelitz (ca. 55 km)
Nach dem Frühstück dürfen wir uns heute zuerst mal auf eine traumhafte Schifffahrt freuen. Wir lassen uns auf dem Wasser bis Diemitz schippern und starten dann ab hier wieder entlang auf herrlichen Radwegen und erreichen so den idyllisch zwischen Wäldern und Feldern liegenden Ort Weserberg. Weiter geht`s dann über Groß-Quassow nach Lindenberg. Auf dem letzten Streckenabschnitt von Lindenberg nach Neustrelitz biegen Sie am besten hinter der Kuhbrücke, die sich über dem Kammerkanal spannt, links in den Rad- und Wanderweg ein. Er verläuft entlang der Schlosskoppel, einem vor 200 Jahren entstandenen Landschaftspark. Hinter der Schlosskoppel lädt ein nachempfundenes Slawendorf zur Besichtigung ein. Weiter geht es dann bis zur Weißen Brücke, von der Schiffsrundfahrten starten, linkerhand sehen Sie das "Wäschespülhaus" in Form eines chinesischen Pavillons - wir haben unser heutiges Ziel, Neustrelitz, erreicht. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Neustrelitz - Neubrandenburg (ca. 60 km)
Nach dem Frühstück schauen wir uns in der ehemaligen Residenzstadt etwas um. Anschließend radeln wir dann in Richtung "Großer Fürstensee". Wie eine Perlenkette säumen historische Gemäuer unseren weiteren Weg. Entlang dem Großen Fürstensee nach Karpin, weiter über den Rödliner See zum Wanskaer-See nach Wanska. Dort lockt die Klosterkirche und die Reste eines Zisterzienserklosters zur Besichtigung. Weiter geht es dann über Prillwitz zum Tollense-See nach Neubrandenburg, unserem heutigen Tagesziel. Neubrandenburg ist von einer bezaubernden Landschaft umgeben. Die nahezu vollständige Wehranlage umschließt die Innenstadt noch heute wie ein Ring. Wir haben für eine Besichtigung dieser reizvollen Stadt Zeit bis zum Abendessen, Übernachtung.

6. Tag: Heimreise

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Steiermark bergab
Radeln zwischen Ennstal - Mur und Seckauer Tauern.

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Die Steiermark ist voll von abwechslungsreichen landschaftlichen Eindrücken. Im Norden der Steiermark erheben sich schroffe Felsen und Almen und im Gegenzug wird der Süden von romantischen Weinhügeln dominiert. Durch die großen waldreichen Gebiete und die zahlreichen Wiesen, Wäldern, Obst- und Weingärten wird die Steiermark auch das "grüne Herz Österreichs" betitelt. Bei Ihren Touren können Sie die üppige Vielfalt der Natur bestaunen, Sie kommen an grünen Almen, prickelnden Bächen, Wasserfällen und echten Naturwäldern vorbei. In der Landeshauptstadt erleben Sie den reizvollen Kontrast zwischen der historischen Altstadt und moderner Architektur. Graz gehört auch zum UNESCO-Weltkulturerbe.

1. Tag: Anreise Ennstal - Niklasdorf (ca. 30 Rad-KM)
Anreise über Salzburg und durch das Ennstal bis nach Mautern mit dem Bus. Dort werden die Räder ausgeladen und wir beginnen unsere heutige Radtour über Kammern vorbei am Naherholungsgebiet Trabochersee. Weiter zur reizvollen Bergstadt Trofaiach genießen wir das herrliche Panorama des Reitingmassives als Blickfang. Auf angenehm flacher Strecke geht es nach Leoben, der 2. größten Stadt der Steiermark. Nun folgen wir dem Mur-Radweg und sind auch gleich am Ziel, nur noch 6 km zum Hotel Brücklwirt in Niklasdorf. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Mur-Radweg-Graz (ca. 80 Rad-KM)
Nach einem stärkenden Frühstück starten wir unsere Tour und radeln immer leicht bergab entlang der Mur. Über Bruck an der Mur und Frohnleiten kommen wir in die Landeshauptstadt Graz. Bei einem interessanten Stadtrundgang lernen wir das Weltkulturerbe der Altstadt kennen. Fahrt auf den Schlossberg mit herrlicher Aussicht über die Stadt. Bummeln Sie durch die Altstadt und durch die vielen netten Geschäfte und Cafés. Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Bus zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Mürztal (ca. 75 Rad-KM)
Den heutigen Tag starten wir mit einem Bustransfer nach Neuberg/Mürz. Die wildromantische Gegend begleitet uns nach Mürzzuschlag mit dem berühmten Wintersportmuseum. Auf angenehm ebener Strecke durch eine Wiesenlandschaft erreichen wir Kindberg. Vorbei an St. Marein über die Mürzauen fahren wir in Richtung Flughafen Kapfenberg und weiter nach Bruck/Mur. Wir folgen dem Murradweg R2 und gelangen über St. Dionysen wieder zurück zum Brücklwirt. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Seckauer Tauern (ca. 50 Rad-KM)
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus nach Seckau mit der berühmten Benediktinerabtei und der besten Konditorei und Lebkuchenerzeugung. Von hier mit dem Rad zum Red Bull Ring nach Spielberg, durch das weite Aichfeld mit vielen bunten Äckern nach Judenburg, mit dem höchsten begehbaren Stadtturm. Weiter nach Zeltweg, in der Nähe besichtigen Sie das Renaissanceschloss Farrach und fahren weiter nach Knittelfeld, Kraubath/ Mur bis Sie in St. Stefan wieder in den Bus steigen, der uns zum Hotel zurückbringt. Wer noch Lust hat, fährt die restlichen 15 km entlang der Mur mit dem Rad bis ans Hotel. Abendessen und Übernachtung

5. Tag: Traunradweg - Heimreise (ca. 40 Rad-KM)
Nach dem Frühstück verlassen wir den Brückl Wirt und dürfen uns zum Abschluss noch auf eine schöne Radtour durch das ­Ausseer Land freuen. Der Bus bringt uns zunächst nach Bad ­Aussee. Von hier starten wir unsere Abschlusstour entlang dem Traunradweg. Über Obertraun gelangen wir an den Hallstätter See, den wir am Westufer nach Hallstatt entlang radeln und über Bad Goisern erreichen wir Bad Ischl. Während einer Kaffeepause in der Kaiserstadt werden die Räder verladen und wir machen uns dann auf den Weg in Richtung München und zu den ­Abfahrtsstellen.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Klopeiner See & Kärntner Seenlandschaft

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In Kärnten lacht die Sonne einfach öfter - von den schönsten Badeseen über die herrlichsten Gipfel bis hinein ins Gemüt der Menschen. Saubere warme Badeseen inmitten der Alpen und Berge, die von mächtigen Dreitausendern bis zu den sanften Nokken reichen, laden ein zum erholsamen Radurlaub.

1. Tag: Anreise und Klopeiner See (ca. 30 Rad-KM)
Anreise über Salzburg, Tauernautobahn, Spittal, Villach und Klagenfurt zum Klopeiner See. Dort startet unsere Radtour entlang des wunderschönen Klopeiner Sees und weiter in Richtung Karawanken. Am Fuße des 2142 m hohen Hochobirs finden wir die atemberaubenden Wildensteiner Wasserfälle. Nach den unglaublichen Eindrücken der Wasserfälle radeln wir bis zu unserem Standorthotel für diese Reise. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Drauradweg (ca. 60 Rad-KM)
Wir starten mit dem Fahrrad ab Hotel und folgen dem größten Fluss Kärntens, der Drau. Zunächst umrunden wir den Völkermarkter Stausee und folgen dem Fluß aufwärts, der hier zu mehreren Seen aufgestaut wird. Über den Ferlacher- und Feistritzer Stausee radeln wir bis St. Jakob im Rosental. Hier lassen wir die Räder am Parkplatz der Kirche stehen und machen eine kleine Wanderung zur Bergkapelle Maria Elend. Bei der Kapelle angelangt werden wir mit einen wunderschönen Ausblick auf das Rosental belohnt. Rücktransfer mit dem Bus zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Rund um den Wörthersee (ca. 45 Rad-KM)
Nach dem Frühstück starten wir unseren heutigen Tag mit einem Bustransfer zum Wörthersee nach Klagenfurt, der Hauptstadt Kärntens. Von hier starten wir den See zu umrunden. Dem Nordufer entlang führt der Radweg direkt am See durch die schönen Promenaden von Krumpendorf und Pörtschach nach Velden. Hier machen wir eine Rast und zwar unmittelbar vor dem bekannten Schlosshotel (Fernsehserie "Ein Schloss am Wörthersee") . An den Seevillen der "Reichen und Schönen" geht es vorbei bis zur Halbinsel Maria Wörth und so erreichen wir am Nachmittag über Reifnitz wieder die Hautstadt Klagenfurt. Rücktransfer zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Faaker See - Villach - Ossiacher See (ca. 50 Rad-KM)
Heute bringt uns der Bus zum fünft größten See Kärntens, zum Faaker See. Im Ort Egg, der durch den Bildstock-Blick sehr berühmt ist, werden die Räder ausgeladen und wir machen uns auf den Weg nach Villach. Villach liegt am Fuße des Dobratsch, dem "guten Berg", der den Villachern die warmen Quellen beschert hat. Von dort aus führt uns der Radweg zum Ossiacher See nach St. Andrä. Von hier aus wollen wir den See umrunden. Über das Nordufer führt der Radweg über Bodensdorf und Steindorf nach Ossiach. Hier machen wir eine Rast und können das schöne Stift Ossiach besichtigen. Weiter entlang dem Südufer bis wir wieder nach St. Andrä kommen. Während einer Kaffeepause werden die Räder verladen. Rücktransfer zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Heimreise
Am Vormittag haben Sie noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Mittag treten wir die Heimreise an.

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Das Salzkammergut
Berge, Seen und Radvergnügen!

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Das Salzkammergut - Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Funkelnde Seen, saftige Wiesen, schattige Wälder, beeindruckende Bergkulissen und ein gut ausgebautes Radwegenetz machen diese Region für den Aktivurlaub besonders attraktiv. Dieses Radlerparadies ist garantiert ein Urlaub für die Seele.

1. Tag: Anreise nach Salzburg, Radtour Salzburg - Bad Ischl (ca. 70 Rad-KM)
Anreise über die A8 nach Salzburg. In der Mozartstadt, idyllisch im Tal der Salzach gelegen startet die heutige Tour. Als Wahrzeichen thront die Festung Hohensalzburg über der Stadt, die eine der größten mittelalterlichen Burganlagen Europas ist. Wir beginnen unsere Radtour. Auf der alten Bahntrasse radeln wir konstant, aber gemütlich bergauf. In Thalgau angekommen genießen wir einen tollen Blick auf die Drachenwand. Die Route führt uns ein Stück entlang des Mondsees, ein Sprung ins kühle Nass kann sicher nicht schaden, bevor wir einen kurzen aber starken Anstieg in Richtung Wolfgangsee bestreiten werden. Danach genießen wir eine herrliche Abfahrt und wir erspähen durch die Baumspitzen bereits den Wolfgangsee. Weiter verläuft die Tour über Strobl zu unserem Ziel, der alten Kaiserstadt Bad Ischl. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Rundtour Bad Ischl - Hallstättersee - Bad Aussee - Bad Ischl (ca. 60 Rad-KM)
Nach einem leckeren Frühstück starten wir mit den Rädern ab unserem Hotel und radeln durch das zauberhafte und charmante Bad Ischl, wo man noch heute das kaiserliche Flair der Kurstadt spüren kann. Wir folgen der Traun flussaufwärts und erreichen durch den teilweise schmalen Talkessel nach etwa 15 Kilometern den Hallstätter See. Am Ostufer radelnd erreichen wir Obertraun und folgen dem Fluss weiter bis nach Bad Aussee. Die Kurstadt im steirischen Salzkammergut ist weit über ihre Grenzen hinaus für das Narzissenfest bekannt, welches jährlich mehrere tausend Besucher aus Nah und Fern anzieht. Hier haben wir die Möglichkeit einer individuellen Mittagspause oder eines Stadtbummels. Wir radeln zum Altaussee und erreichen wenig später das reizvolle Rettenbachtal. Wir folgen dem engen Tal zurück bis Bad Ischl. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Bad Ischl - Gmunden am Traunsee (ca. 35 Rad-KM) und Heimreise
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere gemütliche Tour zum Ausklang der Reise. Stetig flussabwärts "rollend" ohne Anstrengungen folgen wir auch heute der Traun bis zum gleichnamigen See. Die quirlige Keramikstadt hat nichts von ihrem Zauber und ihrer Anziehungskraft verloren. Lassen Sie Ihre Seele baumeln bei einem Spaziergang am See, einer Schifffahrt oder einem Cappuccino an der Seepromenade, bevor es leider schon wieder Abschied nehmen heißt. Heimreise über Salzburg und die A8 zu den Ausstiegsstellen.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Dolomiten bergab

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Radeln Sie auf der Sonnenseite der Alpen und erleben Sie die einzigartige Landschaft der Dolomiten. Die Radwege führen durch die schöne und überaus reizvolle Bergwelt. Diese Tour ist reich an Kunst und Geschichte, an kulinarischen Verführungen, doch vor
allem an landschaftlichen Attraktionen.

1. Tag: Anreise - Brenner nach Franzensfeste (ca. 45 km)
Die Anreise erfolgt mit dem Bus über das Inntal und die Brennerautobahn bis zum Brenner (1.375 m) im Wipptal. Hier laden wir unsere Räder aus und radeln entlang der alten Bahntrasse, die als Radweg ausgebaut wurde, bis nach Sterzing. Nach der Mittagspause fahren wir die zweite Etappe bis nach Franzensfeste. Am Bahnhof steht bereits unser Bus, die Räder werden verladen und wir fahren zu unserem Hotel nach Pfalzen. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Tauferer- und Mühlwaldertal (ca. 40 km)
Zuerst bringt Sie der Bus vom Hotel über Sand in Taufers bis nach Lappach im Mühlwaldertal. Dort beginnt unsere Abfahrt bis nach Sand in Taufers. Erfahren Sie während Ihrer Mittagspause in dem kleinen Städtchen die Herzlichkeit der Menschen, die hier leben. Frisch gestärkt brechen wir auf zur zweiten Radetappe, die uns nach Bruneck führt. Die Stadt bietet seinen Besuchern eine malerische Altstadt in einem historischen Stadtzentrum. Hier erwartet Sie dann wieder unser Bus, der Sie zum Hotel zurück bringt. Alternativ können Sie aber auch mit dem Rad zum Hotel nach Pfalzen zurück fahren. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Höhlensteintal / Passo Cimabanche - Cortina D’Ampezzo - Pieve di Cadore (ca. 65 km)
Nach dem Frühstück steht heute zuerst wieder ein Bustransfer bis nach Toblach an. Ab hier radeln Sie vorbei an den "Drei Zinnen" bis nach Passo Cimabanche und weiter auf den Spuren der Dolomiteneinsenbahn Richtung Süden bis nach Cortina D’Ampezzo. Der auf 1.211 m Höhe gelegene Ort war die Austragungsstätte der Olympischen Winterspiele 1956 sowie mehrerer alpiner Skiweltmeisterschaften. Auf der Panoramastraße, die ab hier zumeist nur den Radfahrern vorbehalten ist, verlassen Sie Cortina. Auf dem asphaltierten Radweg lässt es sich herrlich durch diese bezaubernde Landschaft radeln. Lassen Sie sich von einem einzigartigen Bergpanorama begeistern. Am Lago di Pieve di Cadore angelangt haben Sie das Ziel Ihrer heutigen Radetappe erreicht. Der Bus bringt Sie zurück zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Hochpustertal/Pragser Wildsee - Lienz (ca. 65 km)
Ein Bustransfer bringt Sie zum sagenumwobenen Pragser Wildsee. Überlieferungen nach konnte man mit einem Boot in das unterirdische Reich des Fanes gelangen. Das zwischenzeitlich verschüttete Tor zur Unterwelt soll am Südende des Sees gelegen haben. Ab hier starten Sie mit den Rädern hinunter zum Drautal. Entlang der jungen Drau radeln Sie vorbei an faszinierenden Bergkulissen, wie den "Drei Zinnen" und dem Sextener. Weiter geht es zur italienisch-österreichischen Grenze duch Wälder und über weite Almenwiesen. Sie gelangen nun nach Lienz, die die sonnigste Stadt Österreichs sein soll. Hier, in der Hauptstadt Osttirols, wartet bereits der Bus, der Sie zurück in das Gasthaus Jochele bringt. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Antholzer Tal (ca. 40 km)
Mit dem Bus fahren Sie heute zuerst ins Antholzer Tal bis zum Antholzer See. Seine Bekanntheit erlangte Antholz duch seine im Winter stattfindenden Biathlonwettkämpfe. Sie radeln entlang des romantisch gelegenen Antholzersees durch die wunderschöne und unberührte Natur bis nach Bruneck, dem "Herzen des Pustertals". Über St. Georgen am Anfang des Taufertals gelangen Sie wieder zum Gasthaus Jochele. (Von Bruneck aus steht Ihnen aber auch der Bus für einen Transfer nach Pfalzen zur Verfügung). Am Nachmittag bringt uns der Bus zum nahegelegenen Issinger See. Hier nehmen wir an einer Führung in einer Latschenölbrennerei, die 2012 ihr 100 jähriges Bestehen feierte, teil. Aus den hauseigenen Kräutern werden Öle und Salben hergestellt, die dann in einem kleinen Laden verkauft werden. Nach der Rückkehr in das Hotel erfolgt das Abendessen und die Übernachtung.

6. Tag: Pfalzen - Brixen - Heimreise (ca. 30 km)
Nach einem stärkenden Frühstück geht es auf zur letzten Etappe per Rad, die Sie von Pfalzen aus ins Pustertal entlang der Rienz bis nach Brixen führt. Hier müssen Sie sich leider von der wunderschönen Gegend verabschieden. Mit beeindruckenden Bildern einer phantastischen Radltour treten Sie mit dem Bus die Heimreise an.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Radurlaub Südmähren

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Erleben Sie mit uns eine sechstägige Fahrradreise durch Südmähren. Wo immer der Boden Südmährens es erlaubt, gedeihen Reben. Südmähren mit seinen Weinregionen bildet zusammen mit Nieder- und Oberösterreich und den benachbarten slowakischen Karpaten ein großes Weinanbaugebiet mit langer Tradition. Zahlreiche neue Radwege, historische Weinkeller, berühmte Schlösser sowie eine schöne Landschaft, prägen diesen Radurlaub.

1. Tag: Anreise
Die Busanreise erfolgt über Wien zu Ihrem Hotel im Raum Brünn nach Straznice. Nach dem Zimmerbezug begrüßt man Sie nach alter Tradition. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Garten Europas Lednice (ca. 48 Rad-KM)
Der Bus bringt uns heute früh nach Valtice. Der heutige Ausflug führt uns in die auf der Welt weiträumigste Landschaft, die mit einem außergewöhnlichen Gefühl von menschlicher
Hand gestaltet wurde. Innerhalb von 200 Jahren ist eine wunderschöne Welt entstanden, wo sich die freie Natur mit den Parks und Schlossgärten, Teichen und Flüssen vermischt.
Von Valtice aus fahren wir auf dem Radweg über Breclav nach Lednice, wo wir das schönste mährische Schloss von außen besichtigen. Von Lednice geht es dann weiter durch die UNESCO-Kulturlandschaft an den Teichen von Grenzschlösschen Hlohovec vorbei bis Mikulov (Nikolsburg), das Zentrum der Weinbauregion. In Mikulov beenden
wir die heutige Etappe und fahren mit dem Bus zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Mars-Gebirge (ca. 62 Rad-KM)
Heute starten wir ab dem Hotel und fahren auf dem Radweg Richtung Buchlovice und Velehrad, entlang dem Kamm von Chriby. Thematisch ist sie auf die Baudenkmäler und die Natur von Chriby ausgerichtet. Sie führt in Richtung Buchlovice. Das barocke Schloss Buchlovice wurde im Stil einer weiträumigen italienischen Villa errichtet. Weiter fahren wir
zum zweitgrößten Kloster Tschechiens Velehrad. 1990 besuchte Johannes Paul II. die Basilika des ältesten Zisterzienserklosters Mährens. Anschließend fahren Sie mit dem Bus oder mit dem Fahrrad über Uherske Hradiste zurück nach Straznice. Am Abend erleben wir eine romantische Bootsfahrt auf dem Bata-Kanal von Straznice nach Petrov. Den Abend verbringen wir in einem Weinkeller aus dem 16. Jh., wo für uns ein Abendessen mit Weinprobe geplant ist.

4. Tag: Straznice - Kremsier (UNESCO) (ca. 64 Rad-KM)
Die Radroute beginnt heute wieder ab Hotel Stráznice, vorbei am Schlosspark, geht es weiter in Richtung Vnorovy, Veselí nad Moravou, Uherský Ostroh, Ostrozská Nová Ves,
Kunovice (Fluzeugmuseum), Uherske Hradiste. Nach der Mittagspause in Uh. Hradiste fahren wir weiter die Radroute Nr. 47 am linken Ufer des Bata-Kanals über die Anlegestelle in Babice. In Spytihnev überfahren wir die March und den Bata-Kanal auf einmal und begeben uns in Richtung Napajedla und Otrokovice. In Otrokovice fahren Sie auf dem anderen March-Ufer und von Belov nehmen Sie die Nebenstraße (4 Rad-KM) nach Kvasice, wo wir uns wieder an den asphaltierten Radwanderweg, der am linken March-Ufer bis nach Kremsier führt, anschließend. Kromeriz/Kremsier - Barockschloss, Schlossgärten und Blumengärten - auf der UNESCO-Welterbeliste. Mit dem Bus fahren wir dann zurück nach Straznice. Abendessen im Hotel.

5. Tag: Durch das Land des Weines (ca. 55 Rad-KM)
Heute unternehmen wir eine große Rundfahrt durch das Land des Weines, der Kohle und des Erdöls, der modernen Technik und der uralten Geschichte. Der stille Winkel und
das Herz der Region Hodonin (Göding) verbirgt und bringt fast gegensätzliche und trotzdem harmonisch verknüpfte Elemente hervor. Ein schöner Ausflug durch eine Landschaft mit vorwiegend Weinbergen und Wäldern und mit Spuren des Lignitabbaus in der Kohlenlagerstätte Dubnany. Die heutige Tour beenden wir in der Bezirkstadt Hodonin und fahren mit dem Bus zurück ins Hotel oder wir fahren entlang des Bata Kanals zurück nach Straznice. Am Abend erwartet Sie ein festliches Abendessen und eine Abschiedsfeier mit Folkloremusik, mährischen Spezialitäten, Wein und Bier.

6.Tag: Heimreise

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

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Veranstalter: Berr-Reisen