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Mit dem Rad zu den Moldauklöstern
Mit dem Fahrrad individuell in Bukowina ab/bis Suceava

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Programmablauf:
Tag 1, Ankunft in Suceava (Tag ohne Radetappe)
Individuelle Anreise nach Suceava. Sie können mit WizzAir oder Tarom bis Suceava fliegen. Hier werden Sie von der Reiseassistenz erwartet.
Je nach Ankunftszeit efolgt anschliessend der Transfer mit dem Kleinbus nach Manastirea Humorului zu unserer ländlichen Familienpension. Zimmerbezug für 3 Nächte und Abendessen.
Der Reiseassitent wird Ihnen die Reiseinformationen aushändigen und Ihnen die Mieträder übergeben und erklären. (-/-/-)

Tag 2, Moldauklöster Voronet und Humor - Einradeln 25 km, ca 50 HM
Nach der Besichtigung des Humor Klosters geht es mit dem Rad nach Voronet über den Luftkurort Gura Humorului. Besichtigung des Klosters Voronet. Wegen der leuchtenden blauen Farbe in den Außenmalereien wird sie die "Sixtinischen Kapelle des Ostens" genannt. Erbaut zwischen dem 26. Mai und 14. September 1488, das erste der berühmten Klöster der Weltkulturerbeliste UNESCO, ca. 25 km.
NB: Bitte bedenken Sie, dass Sie für den Besuch des Klosters eine entsprechende Kleidung brauchen. Lange Hosen für die Männer sowie für die Frauen. Auch der Oberkörper sollte entsprechend bedeckt werden.
Möglichkeiten zum Abendessen gibt es in den Restaurants in Voronet oder Humor
Rückfahrt nach M. Humorului.
(F/-/-)

Tag 3, Humor - Cacica - Arbore - Solca - Humor - 57 km, ca 750 HM
Heute werden wir die kulturelle Vielfalt in der Bukowina entdecken. Als erstes radeln wir über das Polnische Dorf Pleasa nach Cacica.
In Cacica könne wir die Salzmine besuchen und mehr über die Polen in Rumänien erfahren. Anschliessend fahren wir über Botosana zur Kirche Arbore - auch ein UNESCO Weltkulturerbe.
Wir werden heute auch paar steile Strassenetappen haben, aber das macht das Radeln schön.
Rückfahrt nach M. Humorului.
(F/-/-)

Tag 4, Moldauklöster Moldovita und Sucevita - 82 km, ca 650 HM
Heute geht es erstens bis zum Kloster Moldovita, Besichtigung des Klosters, einer Stiftung von Petru Rares, hier ist die vorherrschende Farbe in den Außenfresken gelb, besonders schön der Akathistos Hymnus. Im Museum des Klosters befindet sich der Goldene Apfel - Auszeichnung der UNESCO. Danach steht und der der hohe Ciumarna Pass bevor.
NB: Bitte beachten Sie, dass Sie 23 Km auf Hauptstrasse radeln müssen; bitte achten Sie auf den Schwerverkehr!
Auf einer serpentinreichen Strasse überqueren wir den Pass bis zum Kloster Sucevita, im Tal des gleichnamigen Baches gelegen. Gründung vom Bojaren Movila im 16. Jh., in den Außenmalereien hat sich die Stufenleiter der Tugenden besonders schön erhalten.
Zimmerbezug für 2 Nächte in der naheliegende Pension.
(F/-/-)

Tag 5, Marginea - Putna - Marginea - 70 km, ca 450 HM
Nach dem Frühstück radeln wir als erstens zu der Werkstätte der "Schwarzen Keramik" aus Marginea. Anschliessend radeln wir über hügelige Strassen bis zum Fürstenkloster Putna. Mittagessen bei einer Bäuerin neben der ältesten Holzkirche. In Putna besuchen wir auch das Klostemuseum und die Einsiedelei von Daniel Sihastru.
Anschliessend radeln wir zurück zu unseren Pension, und lassen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.
(F/-/-)

Tag 6, Margina - Radauti - Patrauti - Dragomirna - 50 km, ca 250 HM
Heute geht es zunächst in die kleinen Grenzstadt Radauti. Sie ist zugleich auch Bischofsitz der Orthodoxen Kirche für Moldau.
Sie werden Zeit für einen typischen Marktbesuch haben. Am Nachmittag radeln Sie weiter über Milisauti zur Kirche Patrauti - auch ein UNESCO Weltkulturerbe.
NB: Bitte beachten Sie, dass Sie 8 Km auf Hauptstrasse radeln müssen; bitte achten Sie auf den Schwerverkehr!
Durch den Wald über eine Forststrasse radeln Sie weiter bis zum Kloster Dragomirna
Übernachtung nahe Kloster Dragomirna.
(F/-/-)

Tag 7, Dragomirna - Suceava - 23 km, ca 90 HM
Freiwillige Beteiligung an der Morgenmesse im Kloster. Nach dem Frühstück radeln Sie nach Suceava wo Ihnen der Reiseleiter die Fürstenburg und die Stadt zeigen wird. Suceava war im Mittelalter, und auch später, das Zentrum der politischen und wirtschaftlichen Macht der moldauischen Fürsten. Heute ist Suceava weiter die Hauptstadt der Bukowina.
Der Nachtmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung in Suceava.
(F/-/-)

Tag 8, Heimreise
Je nach Abflugszeit erfolgt der Transfer zum Flughafen Suceava.
(F/-/-)

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Veranstalter: Carpathian Travel Center

Mit dem Rad zu den Kirchenburgen in Siebenbürgen
Individuell in Transsilvanien mit dem Fahrrad ab/bis Bukarest

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Programmablauf

Tag 1, Ankunft in Bukarest (Tag ohne Radetappe)
Ankunft am Flughafen Otopeni in Bukarest (OTP).
Je nach Ankunftszeit eflogt anschliessend der Transfer mit dem Kleinbus nach Brasov.
Von Brasov erfolgt der Transfer nach Bran (neben Brasov), wo Sie die nächsten zwei Nächte übernachten werden. Der Reiseassitent wird Ihnen die Toureninformationen aushändigen und erklären. Er übergibt Ihnen auch die Mieträder.
(-/-/-)

Tag 2, Schloß Dracula und Bauernburg Rosenau - Einradeln 45 km ca. 50 HM
Nicht weit gelegen ist das bekannte Schloß Dracula, das Sie in der Früh besuchen können.
Von hier aus nicht weit entfernt die Bauernburg Rosenau ein "must see".
Optional können Sie bis auf die Schullerau auf 1020 m radeln, von wo Sie eine sehr schöne Aussicht über das Burzenland haben.
Am Nachmittag kommen Sie wieder zurück nach Bran.
(F/-/-)

Tag 3, Entlang der Südkarpaten - 50 km ca. 460 HM
Entlang der Karpaten, führt der heutige Tag zunächst nach Zarnesti. Bekannt ist Zarnesti für die Bärenbeobachtungsplattformen. Danach geht es weiter über Poiana Marului bis Sercaia.
Von hier erfolgt ein Bustransfer bis ins Hirtendorf Rasinari.
Zimmerbezug für die nächsten vier Nächte in einer freundlichen Familienpension.
(F/-/-)
Optional: Transfer mit dem Auto auf der Transfogarascher Strasse auf 2030 Höhenmeter und Sie fahren mit den Räder "downhill" bis auf 500 Höhenmeter, in 30 Km. (EUR 35,00 / Person)

Tag 4, Kulturhauptstadt 2007, Hermannstadt - 22 km ca. 20 HM
Wir radeln durch den dichten Laubenwald der Rasinari von Hermannstadt trennt. Auf einem geführten Rundgang werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Hermannstadt sehen und erklärt bekommen. Als nächstens fahren Sie am ASTRA Freilichtmuseum vorbei, auch sehenswert. Es ist das größte Freilichtmuseum S-O Europas. Auf einer Fläche von 92 ha werden Exponate von verschieden Häusern aus allen Regionen Rumäniens präsentiert. Am späten Nachmittag geht es zurück nach Rasinari.
(F/-/-)

Tag 5, Dörfer am Fuße der Südkarpaten - 40 km ca. 450 HM
Nach dem Frühstück geht es mit dem Fahrrad bis nach Sibiel / Budenbach, bekannt für sein Hinterglaßikonen Museum. Möglichkeit traditionelles rumänisches Mittagessen zu genießen bei einer freundlichen Bauernfamilie in Sibiel. Über zwei weitere Dörfer geht es dann zurück nach Rasinari.
(F/-/-)

Tag 6, Deutsche Spuren im Karpatenland - 40 km ca. 200 HM
Der erste Halt nach dem Frühstück wird Cisnadie sein. Gefolgt vom nächsten Halt in Cisnadioara, beides sind Dörfer die von den Sachsen zu Beginn des 13 Jh. erobert worden sind. Bekannt sind diese zwei Dörfer wegen der reichen Obstgärten. Auf dem Weg zurück nach Rasinari ’, eventuell noch ein Abstecher zum "Halben Stein" im Silbertalbach.
(F/-/-)

Tag 7, Aus Hermannstadt nach Birthälm durch das Harbachtal - 86 km ca. 280 HM
Die heutige Radetappe führt an mehreren Wehrkirchen vorbei. Holzmengen ist der erste Halt, dann folgt Alzen. Unterwegs werden Sie häufig Pferdewagen sehen, mit Bauern, die auf dem Weg zur Feldarbeit sind, da hier Landwirtschaft die Hauptbeschäftigung ist. Über Barghis und Pelisor führt der Radweg nach Birthälm.
Eine der wichtigsten Kirchenburg dieser Region ist in Birthälm. Bischofssitz für mehr als 300 Jahre. Ausserdem ist dies der Ort wo das jährlich Sachsentrreffen stattfindet. Zimmerbezug für die nächsten 3 Nächte.
(F/-/-)

Tag 8, Von Birthälm nach Reichesdorf und Mediasch - 56 km ca. 380 HM
Kurze Radetappe aus Birthälm nach Reichesdorf. Treffen mit dem Künster der evanghelischen Kirche, der gerne mehr zu der Region, mit Enthusiasmus erzählt. Weiter von hier geht die Radetappe bis nach Meschen zu der Kirchenburg mit dem Spekturm. Danach redaln Sie weiter nach Mediasch, eine andere Stadt der Siebenbürger Sachsen. Aus Mediasch zurück nach Birthälm.
(F/-/-)

Tag 9, Wein und Kokeltal - 25 km ca. 60 HM
Entlang der Kokel führt die heutige Radetappe nach Grosskopisch und von da aus weiter nach Dumbraveni, welches seit dem Mittelalter das armenische Kulturzentrum ist. Weiter geht es entlang der Kokel. Am Nachmittag zurück nach Birthälm.
(F/-/-)

Tag 10, Eindrucksvolle Burgstadt Schäßburg (Tag ohne Radetappe)
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer nach Schäßburg. Nach einem Stadtrundgang mit einem Stadtführer verlassen wir auch Schäßburg um nach Kronstadt weiter zu fahren. In Kronstadt angekommen erfolgt auch der Stadtrundgang in Kronstadt während dem Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie z.B. die Schwarze Kirche u.a. besichtigen.
Übernachtung mit Frühstück für eine Nacht in Kronstadt.
(F/-/-)

Tag 11, Sinaia und Bukarest (Tag ohne Radetappe)
Heute geht es zurück in die Walachei. Auf dem Weg nach Bukarest, machen wir noch einen kleinen Zwischenstop in Sinaia, wo wir das einzigartige Peles Schloss besichtigen werden. Das Schloss wurde zwischen 1873 und 1883 für König Carol I von Rumänien erbaut.
In Bukarest erfolgt eine geführte Stadtrundfahrt. Somit werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des kleinen Paris des Ostens sehen wie, das Parlamentsgebäude (zweitgrößte Gebäude der Welt) mit Innenbesichtigung, Unirii Platz, Verkündigungskirche, Victoriei Straße und Revolutionsplatz
Am Nachmittag freie Zeit, wo Sie die Stadt in einem der "Klein-Paris-Kaffee" geniessen könnnen.
Übernachtung mit Frühstück für eine Nacht in Zentrum von Bukarest.
(F/-/-)

Tag 12, Heimreise
Je nach Abflugszeit erfolgt der Transfer zum Flughafen Otopeni Bukarest
(F/-/-)

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Veranstalter: Carpathian Travel Center

Mit dem Fahrrad durch Siebenbürgen

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Reiseablauf:
Tag 1, Ankunft in Sibiu
Ankunft am Flughafen Sibiu (SBZ) oder Bahnhof Sibiu.
Transfer zu der Unterkunft in Sibiu/Hermannstadt und Zimmerbezug für 2 Nächte.
Nachmittags werden Sie, auf einem geführten Rundgang, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Hermannstadt sehen und erklärt bekommen.
Abendessen bei einem lokalem Restaurant mit den anderen Teilnehmern und dem Reiseleiter.
(-/-/A)

Tag 2, Die Umgebug von Hermannstadt - Einradeln 40 km ca. 150 HM
Unsere Einfahrtstrecke beginnt mit der Fahrt über Cisnadie/Heltau nach Cisnadioara/Michelsberg wo wir die Kirchenburg besuchen. Bekannt sind diese zwei Dörfer wegen der reichen Obstgärten. Danach fahren wir nach Rasinari, einem typischen rumänischen Hirtendorf. Spätes Mittagessen bei einer rumänischen Bauernfamilie. Anschliessend radeln wir zurück nach Hermannstadt.
(F/M/-)

Tag 3, Aus Hermannstadt nach Birthälm durch den Harbachtal - 86 km ca. 280 HM
Die heutige Radetappe führt an mehreren Wehrkirchen vorbei. Holzmengen ist der erste Halt, dann folgt Alzen. Unterwegs werden Sie häufig Pferdewagen sehen, mit Bauern, die auf dem Weg zur Feldarbeit sind da hier Landwirtschaft die Hauptbeschäftigung ist. Über Barghis und Pelisor führt der Radweg nach Birthälm.
Eine der wichtigsten Kirchenburgen dieser Region ist in Birthälm. Es war Bischofssitz für über 300 Jahre. Ausserdem ist dies der Ort, wo das jährlich Sachsentrreffen stattfindet. Abendessen und Zimmerbezug für die nächsten 2 Nächte in Birthälm.
(F/-/A)

Tag 4, Von Birthälm nach Reichesdorf und Mediasch - 56 km ca. 280 HM
Kurze Radetappe aus Birthälm nach Reichesdorf. Treffen mit dem Künster der evanghelischen Kirche, der gerne mehr zu der Region, mit Enthusiasmus erzählt. Weiter von hier geht die Radetappe bis nach Meschen zu der Kirchenburg mit dem Spekturm. Danach radeln Sie weiter nach Mediasch, eine andere Stadt der Siebenbürger Sachsen. Aus Mediasch radeln wir über Dupus zurück nach Birthälm. Abendessen in der Pension.
(F/-/A)

Tag 5, Eindrucksvolle Burgstadt Schäßburg und Kronstadt (Tag ohne Radetappe)
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer nach Schäßburg. Nach einem Stadtrundgang mit einem Stadtführer verlassen wir auch Schäßburg um nach Kronstadt weiter zu fahren. In Kronstadt angekommen erfolgt auch der Stadtrundgang in Kronstadt in dem Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie z.B. die Schwarze Kirche u.a. besichtigen.
Übernachtung mit Frühstück für 2 Nächte in Bran und Abendessen.
(F/-/A)

Tag 6, Schloß Dracula und Bauernburg Rosenau - 45 km ca. 50 HM
Nicht weit gelegen ist das bekannte Schloß Dracula, das Sie in der Früh besuchen können.
Von hier aus nicht weit gelegen ist die Bauernburg Rosenau ein "must see".
Optional können Sie bis auf die Schullerau auf 1020 m radeln, von wo aus Sie eine sehr schöne Aussicht über das Burzenland bekommen.
Am Nachmittag kommen Sie wieder zurück in Bran an.
(F/-/A)

Tag 7, Entlang der Südkarpaten - 50 km ca. 460 HM
Entlang der Karpaten, führte der heutige Tag zunäcsht nach Zarnesti. Bekannt ist Zarnesti für die Bärenbeobachtungsplattformen. Danach geht es weiter über Poiana Marului bis Sercaia.
Von hier erfolgt ein Bustransfer bis nach Hermannstadt. Abedessen und Übernachtung in Hermannstadt.
(F/-/A)
Optional: Transfer mit dem Auto auf der Transfogarascher Strasse auf 2030 Höhenmeter und Sie fahren mit den Räder "downhill" bis auf 500 Höhenmeter, in 30 Km. (EUR 35,00 / Person)

Tag 8, Heimreise
Je nach Abflugszeit erfolgt der Transfer zum Flughafen Sibiu (SBZ) oder zum Bahnhof in Sibiu
(F/-/-)



Bemmerkungen:
* die durchführung der Reise ist ab 4 Teilnehmer garantiert
* maximale Teilnehmeranzahl ist 14 Personen
* andere Termine sind für Kleingruppen ab 4 Teilnehmer möglich

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Veranstalter: Carpathian Travel Center

Radtour bei den Moldauklöster und Holzkirchen

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Reiseablauf:
1. Tag: Anreise (ohne Radetappe)
Ankunft am Flughafen Cluj Napoca (CLJ).
Hier werden Sie vom Reiseleiter empfangen. Erläuterung der Reise und Zeit zum Geldwechseln.
Gruppentransfer zur Unterkunft in Vatra Dornei.
-/-/A

2. Tag: Transraraul-Straße (rund 60 km Radfahrt)
Durch das Bistritz-Tal fahren Sie entlang der Südseite des Rarau-Giumalau-Gebirges in Richtung Osten. Ab der Ortschaft Chiril geht es dann aufwärts (von 724 m bis 1.425 m, rund 11 km). Von der höchsten Stelle der Tagesetappe kann man noch ein wenig höher aufsteigen, bis zur Rarau-Hütte (1.520 m). Von der Hütte sieht man sehr gut die als Pietrele Doamnei bekannte Steinformation. Von hier aus geht abwärts (rund 16 km), bis nach Pojorata. Vom Tagesziel, der Stadt Campulung Moldovenesc trennen Sie nur noch wenige Kilometer. Übernachtung in einer Pension in Campulung Moldovenesc.
F/-/A

3. Tag: Das Klosterleben (rund 30 km)
Auch heute erwarten Sie einige Auf- und Abfahrten. Von Campulung Moldovenesc (750 m) geht es bis zum Drei-Hügel-Pass (Pasul Trei Movile, 1.040 m), der etwa auf der halben Strecke liegt, hinauf. Es folgt eine kurvenreiche Abfahrt bis nach Vatra Moldovitei, wo Sie eines der schönsten Moldauklöster sehen werden. Eine deutsch sprechende Nonne, die in allen Rumänien-Reiseführern einen gebührenden Platz einnimmt, wird Ihnen die Fresken der Kirche auf eine unvergleichliche und unvergessliche Art erklären.
NB: Bitte bedenken Sie, dass Sie für den Besuch des Klosters eine entsprechende Kleidung brauchen. Lange Hosen für die Männer sowie für die Frauen. Auch der Oberkörper sollte entsprechend bedeckt werden.
Abendessen und Übernachtung in Vatra Moldovitei.
F/-/A

4. Tag: Zur ukrainischen Grenze (rund 60 km)
Heute geht es entlang des Flusses Moldovita in den Norden. Das Tal schlängelt sich durch die äußeren Ostkarpaten. Jedoch gibt es keinen nennenswerten Höhenunterschied. Ab der Ortschaft Brodina fahren Sie in den Osten entlang des Suceava-Flusses. Abendessen und Übernachtung in Vicovu des Sus.
F/-/A

5. Tag: Kloster Putna (rund 40 km)
Die heutige Fahrt bringt Sie zu einem von ausländischen Touristen selten besuchen Kloster, welches jedoch als "Königin der Moldauklöster" gilt. Erbaut in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts dient dieses Kloster als Grabstätte des bedeutendsten moldauischen Fürsten, Stefan des Großen.
Das nur knapp 3 km entfernt liegende Kloster Sihastria Putnei kann ebenfalls besucht werden.
Abendessen und Übernachtung in Vicovu des Sus.
F/-/A

6. Tag: Kloster Sucevita - Die Perle der Moldauklöster (rund 60 km)
Durch die Ortschaft Marginea, wo Sie eine Werkstatt für schwarze Keramik besuchen können, erreichen Sie eines der am besten erhaltenen Moldauklöster. Die Wehranlagen um die Kirche in Sucevita sind beinahe perfekt erhalten. Ebenso die Fresken an den Außenmauern. Besonders interessant ist die Darstellung der Tugendleiter auf der Nordseite der Kirche. Weiter geht es entlang des Dragosina-Baches nach Poiana Micului und anschließend nach Humor. Abendessen und Übernachtung in Humor.
F/-/A

7. Tag: Klöster Humor und Voronet (rund 25 km)
Die heutige Fahrstrecke ist bedeutend kürzer als an den vorigen Tagen. Am Morgen radeln Sie nach Gura Humorului und weiter zum Kloster Voronet, der "Sixtinischen Kapelle des Ostens", wie es auch genannt wird. Die Fresken an den Außenmauern der Kirche zeichnen sich durch die besondere blaue Farbe aus. Die Darstellung des Jüngsten Gerichtes auf der Nordseite der Kirche ist besonders beeindruckend. Auf der Rückfahrt zur Pension besuchen Sie eines der ältesten Klöster in diesem Teil des Landes, jenes in Humor.
Optional: Wer noch nicht müde ist, kann die Salzmine in Cacica besuchen (rund 40 km Fahrt).
Abendessen und Übernachtung in Humor.
F/-/A

8. Tag: Nach Maramuresch (rund 120 km Autofahrt, rund 46 km Radfahrt)
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Prislop-Pass, der in 1.416 m Höhe liegt. Von dieser luftigen Höhe beginnen Sie dann die Abfahrt nach Viseu de Sus. Die Gegend ist zweifelsohne bezaubernd.
Abendessen und Übernachtung in Oberwischau/Viseu de Sus.
F/-/A

9. Tag: Die Waldbahn (ohne Radetappe)
An diesem Tag wechseln Sie vom Fahrrad zum Zug. Sie unternehmen eine Ausfahrt mit der einzigen erhaltenen Waldbahn Rumäniens (Abfahrt um 9.00 Uhr, Ankunft um ca. 15.30 Uhr). Erbaut in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, wird diese heutzutage nur als touristische Attraktion verwendet.
Abendessen und Übernachtung in Viseu de Sus.
F/-/A

10. Tag: Die Holzkirchen im Iza-Tal (rund 55 km)
Der heutige Tag ist der besonderen Holzarchitektur im Iza-Tal gewidmet. Die hier erbauten Kirchen zeichnen sich durch besonders hohe und spitze Dächer, die den Himmel zu kitzeln scheinen. Durch die Ortschaft Bogdan Voda erreichen Sie das Iza-Tal. Die erste, die älteste, Holzkirche besuchen Sie in Ieud (UNESCO-Weltkulturerbe). Weiter geht es über Rozavlea nach Barsana, wo sie ein sehr schönes Klosterensemble sehen werden, das von einer enorm hohen Kirche beherrscht wird. In diesem Dorf lebt auch ein Meister, der das Geheimnis der Herrstellung der Maramurescher Tore hütet.
Abendessen und Übernachtung in Barsana.
F/-/A

11. Tag: Fröhlicher Friedhof und Gedenkstätte für Kommunismusopfer (rund 80 km)
Durch das Iza-Tal geht es heute nach Sighetu Marmatiei. Im Zentrum der Stadt befindet sich eines der größten politischen Gefängnisse aus der Zeit der kommunistischen Diktatur in Rumänien. Die Gedenkstätte für die Opfer des Kommunismus und des Widerstands gehört laut Europarat zu den wichtigsten Gedenkstätten Europas. Ihr nächster Höhepunkt liegt nicht weit entfernt. In der Ortschaft Sapanta befindet sich ein einzigartiger Friedhof, der den Beinamen "fröhlich" hat. Die zahlreichen Grabkreuze sind nicht nur mit Bildern aus dem Leben der Verstorbenen versehen, sondern auch mit manchmal sehr direkten und heiteren Texten über ihre Lebensweise und die Todesursache. Rückfahrt nach Barsana.
Abendessen und Übernachtung in Barsana.
F/-/A

12. Tag: Durch Maramuresch (rund 55 km)
Durch eine malerische Landschaft fahren Sie heute weiter in den Westen. Von Barsana geht es zuerst nach Ocna Sugatag. Hier wurde seit dem XIV. Jahrhundert Salz abgebaut. Nachdem die Salzminen aufgelassen wurden, entstanden an deren Stelle Salzseen, die heutzutage als Badekurort verwendet werden. Durch Cavnic und Surdesti geht es dann nach Baia Sprie. Die Gegend ist bereits seit dem XIV. Jahrhundert für Gold- und Silberabbau bekannt. Von Baia Sprie können Sie entweder weiter nach Baia Mare radeln (weitere rund 10 km) oder Sie werden mit dem Kleinbus hin gebracht.
Abendessen und Übernachtung in Baia Mare.
F/-/A

13. Tag: Zurück nach Siebenbürgen (ohne Radetappe)
Durch die Berge fahren Sie heute nach Klausenburg/Cluj zurück. Auf dem Weg lohnt es sich, einen Abstecher nach Armenierstadt/Gherla zu machen. In der großen armenisch-katholischen Kirche im Zentrum der Ortschaft befindet sich ein Schatz, den man in einem so kleinen Provinznest nicht vermuten würde. Ein vom flamischen Maler Peter Paul Rubens gezeichnete Bild (Abnahme vom Kreuz) schmückte einst den Altar der Kirche. Nach jahrelangen Prozessen bekam die kleine Kirchengemeinde das Bild zurück. Es ist eines der drei Rubens-Bilder, die es in Rumänien gibt. In Klausenburg/Cluj erwartet Sie eine Stadtführung durch die historische Altstadt.
Abendessen und Übernachtung in Klausenburg/Cluj.
F/-/A

14. Tag: Abschied von Rumänien
Abhängig von der Abflugszeit - Transfer zum Flughafen Cluj Napoca (CLJ).
F/-/-


Bemmerkungen:
* die durchführung der Reise ist ab 4 Teilnehmer garantiert
* maximale Teilnehmeranzahl ist 12 Personen
* andere Termine sind für Kleingruppen ab 4 Teilnehmer möglich

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Veranstalter: Carpathian Travel Center

Siebenbürgen und Moldauklöster per Fahrrad

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Reiseablauf:
Tag 1, Ankunft in Sibiu (Tag ohne Radetappe)
Ankunft am Flughafen Sibiu (SBZ) oder Bahnhof Sibiu.
Transfer zu der Unterkunft in Sibiu/Hermannstadt und Zimmerbezug für 2 Nächte
Nachmittags werden Sie, auf einen geführten Rundgang, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Hermannstadt sehen und erklärt bekommen.
Abendessen bei einem lokalem Restaurant mit den anderen Teilnehmer und dem Reiseleiter.
(-/-/A)

Tag 2, Die Umgebug von Hermannstadt - Einradeln 40 km ca. 150 HM
Unsere Einfahrtstrecke beginnt mit der Fahrt über Cisnadie/Heltau nach Cisnadioara/Michelsberg wo wir die Kirchenburg besuchen. Bekannt sind diese zwei Dörfer wegen der reichen Obstgärten. Danach fahren wir nach Rasinari, einem typischen rumänischen Hirtendorf. Spätes Mittagessen bei einer rumänischen Bauernfamilie. Anschliessend radeln wir zurück nach Hermannstadt.
(F/M/-)

Tag 3, Aus Hermannstadt nach Birthälm durch den Harbachtal - 86 km ca. 280 HM
Die heutige Radetappe führt an mehreren Wehrkirchen vorbei. Holzmengen ist der erste Halt, dann folgt Alzen. Unterwegs werden Sie häufig Pferdewagen sehen, mit Bauern die auf dem Weg zur Feldarbeit sind da hier Landwirtschaft die Hauptbeschäftigung ist. Über Barghis und Pelisor führt der Radweg nach Birthälm.
Eines der wichtigsten Kirchenburgen dieser Region ist in Birthälm. Es war über 300 Jahre Bischofssitz. Ausserdem ist dies der Ort wo das jährlich Sachsentrreffen stattfindet. Abendessen und Zimmerbezug für die nächsten 2 Nächte in Birthälm.
(F/-/A)

Tag 4, Von Birthälm nach Reichesdorf und Mediasch - 56 km ca. 280 HM
Kurze Radetappe aus Birthälm nach Reichesdorf. Treffen mit dem Künster der evanghelischen Kirche, der gerne mehr zu der Region, mit Enthusiasmus erzählt. Weiter von hier geht die Radetappe bis nach Meschen zu der Kirchenburg mit dem Spekturm. Danach redaln Sie weiter nach Mediasch, eine andere Stadt der Siebenbürger Sachsen. Aus Mediasch radeln wir über Dupus zurück nach Birthälm. Abendessen in der Pension.
(F/-/A)

Tag 5, Eindrucksvolle Burgstadt Schäßburg und Kronstadt (Tag ohne Radetappe)
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer nach Schäßburg. Nach einem Stadtrundgang mit einem Stadtführer verlassen wir auch Schäßburg um nach Kronstadt weiter zu fahren. In Kronstadt angekommen erfolgt auch der Stadtrundgang in Kronstadt in dem Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie z.B. die Schwarze Kirche u.a. besichtigen.
Übernachtung mit Frühstück für 2 Nächte in Bran und Abendessen.
(F/-/A)

Tag 6, Schloß Dracula und Bauernburg Rosenau - 45 km ca. 50 HM
Nicht weit gelegen ist das bekannte Schloß Dracula, dass Sie in der Früh besuchen können.
Nicht weit gelegen die Bauernburg Rosenau - ein "must see".
Optional können Sie bis auf die Schullerau auf 1020 m radeln, von wo aus Sie eine sehr schöne Aussicht über das Burzenland bekommen.
Am Nachmittag kommen Sie wieder zurück in Bran an.
(F/-/A)

Tag 7, Entlang der Südkarpaten - 50 km ca. 460 HM
Entlang der Karpaten, führte der heutige Tag erstmal nach Zarnesti. Bekannt ist Zarnesti für die Bärenbeobachtungsplattformen. Danach geht es weiter über Poiana Marului bis Sercaia.
Von hier eflogt ein Bustransfer bis nach Hermannstadt. Abedessen und Übernachtung in Hermannstadt.
(F/-/A)
Optional: Transfer mit dem Auto auf der Transfogarascher Strasse auf 2030 Höhenmeter und Sie fahren mit den Räder "downhill" bis auf 500 Höhenmeter, in 30 Km. (EUR 35,00 / Person)

Tag 8, Sibiu - Targu Mures - Bistrita - Humor (Tag ohne Radetappe)
Heute fahren wir in den Norden Rumäniens in die Bukowina (Buchenland). Unterwegs besuchen wir die Städte Targu Mures mit dem bekannten Kulturpalast und Bistriz mit dem höchsten Turm in Siebenbürgen.
Wenn wir über die Karpaten gefahren sind werden wir auch das Museum für bemalte Eier in Vama, in der Bukowina besuchen.
Am späteren Nachmittag, nach 8 Stunden Autofahrt kommen wir in Manastirea Humorului an. Ziel ist unsere ländliche Familienpension. Zimmerbezug für 3 Nächte und Abendessen.
(F/-/A)

Tag 9, Moldauklöster Voronet und Humor - Einradeln 25 km, ca 50 HM
Nach der Besichtigung des Humor Klosters geht es mit dem Rad nach Voronet über den Luftkurort Gura Humorului. Besichtigung des Klosters Voronet, wegen der leuchtenden blauen Farbe in den Außenmalereien die sogenannte "Sixtinische Kapelle des Ostens", erbaut zwischen dem 26. Mai und 14. September 1488, das erste der berühmten Klöster der Weltkulturerbeliste UNESCO, ca. 25 km. Rückfahrt nach M. Humorului.
(F/-/A)

Tag 10, Humor - Cacica - Arbore - Solca - Humor - 57 km, ca 750 HM
Heute werden wir die Multikulturalität in der Bukowina sehen können. Als erstes radeln wir über das polnische Dorf Pleasa bis Cacica. In Cacica könne wir die Salzmine besuchen und mehr über die Polen in Rumänien erfahren. Anschliessend fahren wir über Botosana zur Kirche Arbore - auch ein UNESCO Weltkulturerbe.
Wir werden heute auch paar steile Strassenetappen haben, aber das macht das Radeln schön.
Rückfahrt nach M. Humorului.
(F/-/A)

Tag 11, Moldauklöster Moldovita und Sucevita - 82 km, ca 650 HM
Heute geht es erstens bis zum Kloster Moldovita, Besichtigung des Klosters, einer Stiftung von Petru Rares, hier ist die vorherrschende Farbe in den Außenfresken gelb, besonders schön der Akathistos Hymnus, im Museum des Klosters befindet sich der Goldene Apfel - Auszeichnung der UNESCO. Danach steht vor uns der hohe Ciumarna Pass.
NB: Bitte beachten Sie, dass Sie 23 Km auf Hauptstrasse radeln müssen; bitte auf den Schwerverkehr achten!
Auf einer serpentinreichen Strasse überqueren wir den Pass bis zum Kloster Sucevita, im Tal des gleichnamigen Baches gelegen, Gründung vom Bojaren Movila aus dem 16. Jh., in den Außenmalereien hat sich die Stufenleiter der Tugenden besonders schön erhalten.
Zimmerbezug für 2 Nächte in der naheliegende Pension.
(F/-/A)

Tag 12, Marginea - Putna - Marginea - 70 km, ca 450 HM
Nach dem Frühstück radeln wir als erstens zu der "Schwarzen Keramik" Werkstätte aus Marginea. Anschliessend radeln wir über hügelige Strassen bis zum Fürstenkloster Putna. Mittagessen bei einer Bäuerin neben der ältesten Holzkirche. In Putna besuchen wir auch das Klostemuseum und die Einsiedelei von Daniel Sihastru.
Anschliessend radeln wir zurück zu unseren Pension, und lassen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.
(F/-/A)

Tag 13, Margina - Radauti - Patrauti - Dragomirna - 50 km, ca 250 HM
Heute geht es als erstens in die Stadt Radauti. In der kleinen Grenzstadt zugleich auch Bischofsitzstadt der Orthodoxen Kirche für Moldau haben Sie Zeit für ein typischen Marktbesuch. Am Nachmittag radeln Sie weiter über Milisauti zur Kirche Patrauti - auch ein UNESCO Weltkulturerbe.
NB: Bitte beachten Sie, dass Sie 8 Km auf Hauptstrasse radeln müssen; bitte auf den Schwerverkehr achten!!!
Durch den Wald über eine Forststrasse radeln Sie weiter bis zum Kloster Dragomirna
Übernachtung nahe Kloster Dragomirna.
(F/-/A)

Tag 14, Dragomirna - Suceava - Bicaz Klamm - Sibiu (Tag ohne Radetappe)
Freiwillige Beteiligung bei der Morgenmesse im Kloster. Nach dem Frühstück besuchen wir Suceava wo Ihnen der Reiseleiter die Fürstenburg und die Stadt zeigen wird. Suceava war im Mittelalter, und auch später, das Zentrum der politischen und wirtschaftlichen Macht der moldauischen Fürsten. Anchliessend fahren wir durch die spektakuläre Bicaz Klamm zurück nach Transsilvanien.
Am späteren Nachmittag kommen wir in Hermannstadt an, wo sie freie Zeit haben.
Abschiedsabendessen in einem lokalem Restaurant.
Übernachtung in Sibiu.
(F/-/A)

Tag 15, Heimreise
Je nach Abflugszeit erfolgt der Transfer zum Flughafen Sibiu (SBZ) oder zum Bahnhof in Sibiu
(F/-/-)



Bemmerkungen:
* die durchführung der Reise ist ab 6 Teilnehmer garantiert
* maximale Teilnehmeranzahl ist 14 Personen
* andere Termine sind für Kleingruppen ab 6 Teilnehmer möglich

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Veranstalter: Carpathian Travel Center