Kontakt: 02227/924341 Tourenrad Rennrad Mountainbike E-Bike

Radreisen

Veranstalter Region Reisebeginn Preis zur Profi-Suche

Region suchen

Karte

Suchen Sie ihre Radreise in Regionen

Radreise suchen

TermineSuchen Sie Ihre Radreise
aus mehr als 100.000
Terminen

Radwege suchen

Radwege Suchen Sie aus mehr als 800 Radwegen Ihren Favoriten

Radunterkunft suchen

HotelsSuchen Sie nach fahrrad-freundlichen
Hotels

Home >> Suchergebnis 

Mit dem E-Bike durch das Elsass
7 Tage - ab EUR 1.295

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Für mich gibt es nichts Schöneres als die Region um Freiburg und das angrenzende Elsass. Die kleinen Ortschaften sind Schmuckstücke, Straßburg und Colmar phantastisch. Ich leite diese Radreise seit vielen Jahren, da man vom Rad aus die herrliche Landschaft und kleinen Dörfer besonders intensiv erlebt. Ihre Annemarie Schaaf

Highlights

· Sanfte Radtouren durch grüne Weinberge
· Genuss pur: leckerer Wein und deftige Küche
· Der Isenheimer Altar in Colmar

1. Tag: Willkommen in Straßburg
Nur kurze zwei Stunden dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Um 15:30 Uhr treffen wir uns im Hotel und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell - Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel "Petite France", Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)

2. Tag: Von Straßburg nach Illwald
Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass entlang des Rhein-Rhône- Kanals. Der "Canal du Monsieur" wurde 1834 fertig gestellt. Diese stolze Wasserstraße führt von
St. Symphorien an der Saône über Mulhouse bis nach Straßburg und ist 236 km lang. Üppige Weiden neigen sich. Singvögel begleiten uns mit ihrem Gesang. Wir können sogar Fische im klaren Wasser erspähen. Im Sommer schützen uns die jahrhundertealten Platanen am Kanalufer mit dem üppigen Laub vor der Sonne. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es bis nach Illwald. Unser Hotel ist umgeben von der Natur. (F, A) ca. 60 Rad-km, ca. 5 Std.

3. Tag: Von Colmar nach Eguisheim
Der Tag beginnt mit einem stärkenden Frühstück. Vormittags radeln wir durch die Rieddörfer bis nach Colmar. Erfreuen wir uns an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Skulpturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter - unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Wir fahren weiter bis nach Eguisheim. Auf dem Weg genießen wir eine zünftige Weinprobe bei einem einheimischen Winzer. (F, A) ca. 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Riquewihr nach St. Hippolyte
Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsene Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Ein kurzer Transfer bringt uns hinauf zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Im alten Weindorf St. Hippolyte lassen wir den Abend bei einem Wein ausklingen. (F, A) ca. 33 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Sélestat nach Obernai
Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Wir fragen warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 32 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Obernai nach Straßburg
An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei-, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Unser Weg nach Straßburg führt uns über eine ehemalige Bahntrasse. In der Altstadt von Straßburg genießen wir unser letztes Abendessen. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Straßburg und Heimreise
Unsere Reise geht zu Ende, wir verabschieden uns am Bahnhof von Straßburg. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Marokko mit dem Rad
11 Tage - ab EUR 1.645

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Die bunte Vielfalt der marokkanischen Kultur und die stets offenen und neugierigen Menschen mit ihren Trachten und Traditionen erlebt man am besten, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Dabei zeigen sich auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes in einem anderen Licht.

Highlights

· Pikala Radprojekt in Marrakesch
· Radtour durch das Dades-Tal
· Besichtigung der Römerstadt Volubilis

1. Tag: Anreise nach Marrakesch
Nach Ankunft in Marrakesch fahren wir ins Hotel. Vielleicht bleibt noch ein wenig Zeit für einen ersten Bummel zum Gauklerplatz. Vor dem Abendessen gibt unser Reiseleiter einen Überblick zur Reise. (A)

2. Tag: Fahrradprojekt in Marrakesch
Die TUI Care Foundation unterstützt in Marrakesch das Pikala-Fahrradprojekt. Dabei werden Jugendliche als Fahrradführer und -mechaniker ausgebildet. So erhalten wir die Gelegenheit, die berühmte Stadt einmal aus ganz anderer Perspektive zu erleben und verborgene Schätze zu besuchen. Selbstverständlich gehören aber auch das Minarett der Koutoubia-Moschee, die Saadier-Gräber und die Medrese Ben Youssef dazu. Das Fahrrad ist das bestgeeignete Verkehrsmittel in einer mittelalterlichen Stadt, die gar nicht für moderne Kraftfahrzeuge ausgelegt ist. Wir erhalten so auch einen besseren Zugang zu den Menschen, die wir schließlich auf dem Djemaa el Fna treffen. (F, A)

3. Tag: Von Marrakesh nach Skoura
Wir fahren zunächst mit dem Bus über den 2.260 Meter hohen Tichka-Pass auf die Südseite des Hohen Atlas. Im Tal von Talouet wechseln wir auf die Mountainbikes. Uns empfängt eine von den Berbern bewirtschaftete Kulturlandschaft mit Dörfern aus Lehmziegeln und terrassierten Feldern. Die freundlichen und neugierigen Menschen freuen sich über unser Interesse an ihrer Lebensweise. Wir gelangen so zur Kasbah Ait Ben Haddou, in der zahlreiche Spielfilme gedreht wurden. Nach einer Mittagspause besichtigen wir diese ideale Kulisse für Geschichten aus dem alten Orient und setzen dann unsere Fahrt nach Ouarzazate fort. Wir übernachten in der Nähe des Palmengartens von Skoura. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Skoura durch das Rosental nach Tineghir
Nach einem gemütlichen Frühstück lassen wir uns zunächst an den Rand der Berge bringen. Beim Dorf Boutaghrar steigen wir auf unsere Räder. Unsere Tour geht durch das Tal der Rosen, eingebettet zwischen den Ausläufern des zentralen Hohen Atlas und der Jebel Saghrou Bergkette. Das wunderschön üppig grüne Tal der Rosen bietet eine große Vielfalt an herrlich grandiosen Naturschönheiten. Durch das Dades-Tal radeln wir zum Dorf Ait Arbi, wo wir zur Mittagspause anhalten. Wir setzen unsere Tour fort, um die spektakuläre Dades-Schlucht und ihre beeindruckenden Felsformationen zu besuchen, die von den Einheimischen als "die monkey footprints" bezeichnet werden. Schließlich fahren wir zur Übernachtung nach Tineghir. (F, M, A) ca. 35 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Durch die Todra-Schlucht ins Wüstencamp
Heute unternehmen wir eine faszinierende Fahrt in Richtung Süden an den Rand der Sahara. Weg zu schätzen wissen. Nach der Erkundung des Berberdorfes Tineghir führt unsere Route durch die gewaltige Todra-Schlucht, die von senkrechten Felsen gerahmt wird, Marokkos Grand Canyon. Von Tineghir aus fahren wir nach Tinjdad und mit dem Fahrrad zum Ksar El Khourbate, wo wir in einem lokalen Restaurant essen (nicht inklusive). Weiter geht es in Richtung Westen, um Erfoud und die Erg Chebbi Sanddünen zu erreichen. Willkommensabendessen und Übernachtung in einem Wüstencamp.
(F, A) ca. 30 Rad-km, ca. 4,5 Std.

6. Tag: Von den Sanddünen nach Midelt
Zunächst wechseln wir unser Verkehrsmittel: Nach dem grandiosen Sonnenaufgang in der Wüste und einem Frühstück im Camp unternehmen wir einen zweistündigen Kamelritt, der uns die spektakulären Sanddünen von Erg Chebbi erleben lässt und damit einen Einblick in die majestätische Sahara mit ihren endlosen, goldenen Sanddünen bietet. Nachdem wir die Sanddünen von Merzouga hinter uns gelassen haben, steigen wir in unser Fahrzeug ein und wenden uns Richtung Norden nach Errachidia und nach Midelt. Im schönen Ziz-Tal steigen wir in den Sattel und fahren in einem der schönsten Täler Südmarokkos entlang des Palmenhains und der Oasen des Ziz-Tals. Wir übernachten in der Berberstadt Midelt in einem lokalen Hotel. (F, A) ca. 30 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Von Midelt über den Mittleren Atlas nach Fès
Wir fahren tief in den Mittleren Atlas, um unsere erste Fahrt zu beginnen. Hier ist das Land der selbständigen Berber, der Herren des Atlas, deren Traditionen und Lebensweisen in ihren Wohnburgen fern von den Städten weiter bestehen. Die von Kiefern und Zedern gesäumte Straße verläuft durch die kühleren Ausläufer des Gebirges und bringt uns nach Ifrane. Unterwegs begegnen wir Nomaden, die ihre Schafe und Ziegen auf Grasflächen niedergelassen haben. Nachdem wir das bezaubernde Ifrane durchquert haben, radeln wir durch den Ifrane Nationalpark, der mit Atlaszedern und Korkeichen bewaldet und als einer der wenigen verbliebenen Lebensräume für Berberaffen bekannt ist. So erreichen wir schließlich die "alte Stadt" Fès. (F, A) 30 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Die "alte Stadt" Fès
Der heutige Tag ist der Besichtigung von Fès gewidmet, der ältesten und wichtigsten der vier Königsstädte Marokkos. Die Altstadt lädt ein zu einer Reise zurück ins Mittelalter, mit Händlern, die ihre beladenen Maultiere durch die gewundenen engen Gassen führen. Fès spielt immer noch eine wichtige Rolle im Handel, in der Kultur, Religion und Politik des Landes und ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Sitz der Wissenschaften. Zu den Höhepunkten unserer Führung gehören die Medina, die Koranschulen, die Gerbereien und der prächtige Nejjarine-Brunnen. Nach der Mittagspause besuchen wir ein arabische Haus, um verschiedene Handwerker zu beobachten, deren Arbeitsweisen an alte Techniken erinnern. Spät am Nachmittag können Sie nach Belieben die Basare erkunden oder einfach nur in Ihrem Hotel entspannen. (F, A)

9. Tag: Von Fès über Volubilis nach Meknès
Nach einer kurzen Fahrt von Fès nach Beni Amer geht es mit unseren Fahrrädern auf eine hügelige Landstraße, die durch Olivenhaine in Richtung Moulay Idriss und Volubilis führt, dem westlichsten Außenposten des Römischen Reiches. Inmitten herrlicher Hügellandschaften und Olivenhaine gelegen, ist es ein großartiger Ort: still und fast geisterhaft. Triumphbogen, Kapitol und Haus des Bacchus - alles zeugt von der Pracht der Stadt und ihrem wirtschaftlichen und politischen Gewicht. Wir setzen unsere Fahrt in Richtung Meknes fort. Das marokkanische Versailles bietet mit seinen Stadttoren und Märkten das lebendige Bild einer orientalischen Stadt. (F, A) ca. 25 Rad-km, ca. 3 Std.

10. Tag: Von Meknès über Rabat nach Casablanca
In der Hauptstadt Rabat begeben wir uns auf eine Sightseeing-Tour mit Besichtigung des Hassan Turmes und des Mausoleums von Mohammed V., bevor wir durch die Altstadt schlendern und die Kasbah des Oudaias besuchen und damit den Ursprung der heutigen City. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Casablanca, eine Autostunde von Rabat entfernt. Auf unserer Tour durch die wirtschaftlich wichtigste Stadt Marokkos sehen wir die große Hassan Moschee (von außen), den Platz der Vereinten Nationen und die Umgebung des Königspalastes, bevor wir in unser Hotel einchecken. (F, A)

11. Tag: Abschied
Heute heißt es Abschied nehmen. Wir fahren zum Flughafen von Casablanca. Fliegen Sie zurück mit angenehmen Erinnerungen an Marokko. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Sanfte Tour durch Südtirols Täler
7 Tage - ab EUR 1.695

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Gerade die Radtour durch Südtirol begeistert mich als Geographin besonders. Wir werden grandiose Fernblicke erleben und oftmals auf die schneebedeckten Gipfel blicken. Wir genießen herrliche, sanfte Fahrten durch die traumhaften Täler und am Ende des Tages sitzen wir bei toller, regionaler Küche zusammen und tauschen uns aus. Ihre Franziska Kölle

Highlights

· Mit dem Rad durch das Vinschgau
· Übernachtung in einem Schloss in Eppan
· Regionale Küche und Weinprobe

1. Tag: Anreise nach Bozen
Nach Ihrer Bahnfahrt nach Bozen nimmt Ihr Reiseleiter Sie in Empfang. Gemeinsam fahren wir mit dem Bus nach Schlanders im mittleren Vinschgau. Gegen Abend führt uns ein kurzer Spaziergang hinauf zur uralten Kapelle St. Ägidien. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf das weite Tal des malerischen Vinschgau. An seinen grünen Berghängen ziehen sich bis weit hinauf die ganzjährig bewirtschafteten Gehöfte der Bergbauern, die zu den höchst gelegenen im Alpenraum gehören. Zum Abendessen genießen wir ein landestypisches südtiroler Essen in einem Gasthof. (A)

2. Tag: Radtour durch das bezaubernde Vinschgau
Damit die Radtour dieses Tages fast ohne Anstieg verlaufen kann, fahren wir zunächst mit dem Bus zu einem der höchsten Orte der Region auf 1.500 Meter - Reschen. Unsere Radtour startet unweit des berühmten Kirchturms, der faszinierend und mahnend zugleich aus dem Wasser ragt. Auf der einen Seite himmelhohe Gletscher, daneben romantische Bergseen und idyllische Almen, weiter unten blühende Obstgärten und saftig-grüne Wiesen. Durch uraltes Kulturland führt unser Weg auch nach Glurns und damit in die kleinste Stadt Südtirols. Sie besitzt noch immer die typischen, alten "Lauben": Bogengänge, die die Bürgersteige überwölben. Bei einem schmackhaften Mittagspicknick innerhalb der Altstadtmauern können wir uns mit leckeren regionalen Spezialitäten stärken. Anschließend lassen wir uns während einer Stadtführung von der Idylle dieses Städtchens verzaubern. Die Radroute zurück nach Schlanders folgt dem Lauf der Etsch - wir rollen durch alte Auenwälder und durchqueren Apfelplantagen. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour durch das Etschtal
Die heutige Radroute folgt wieder dem breiten Tal der Etsch. Im Dorf Morter lohnt sich ein kurzer Fotostopp: Ganz versteckt liegt eine uralte, unscheinbare Kirche, an deren Außenwand wir das verblichene Fresko des Heiligen Christophorus erkennen. In Latsch fahren wir mit einer Seilbahn nach St. Martin auf 1.740 Meter Höhe, um von dort zu einem der typischen, alten Bauernhöfe der Region zu wandern. Zurück im Talgrund setzen wir die Radtour fort. Dabei passieren wir die engste Stelle des Vinschgaus: Auf nur 1.500 Meter rücken die Berghänge dort zusammen und lassen kaum Platz für den Fluss Etsch, zwei Straßen, eine Bahnlinie und eine trutzige Burg. In Naturns begegnet uns immer wieder der Name "Prokulus". Vor Ort erfahren wir mehr und besuchen die berühmte Prokulus-Kapelle. Anschließend führt unsere Radtour mitten hinein nach Meran. Unser Abendessen genießen wir in einem Restaurant in der bezaubernden Laubengasse. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Zu Schnatterpeck und den Schlössern von Überetsch
Nach einer Stadtführung durch das mondäne Meran fahren wir mit den Rädern in die malerische Landschaft von Marlingberg. Dort am Hang über dem Etschtal stehen aristokratische Herrenhäuser und Burgen inmitten einer südländischen Vegetation. Niederlana zieht viele Besucher von weither an. Alle wollen das "Wunder von Schnatterpeck" sehen. Wir auch! Weiter geht unsere Radtour entlang der sehenswerten Hochebene "Überetsch" mit der größten Sammlung adeliger Höfe, Burgen und Schlösser Südtirols. Hier liegt auch das Ziel des heutigen Tages: der Ort Eppan. Den Weg hinauf zum Schloss Paschbach legen wir mit dem Bus zurück. Nachdem wir uns in unseren Zimmern eingerichtet haben, unternehmen wir gemeinsam einen Spaziergang zu einem ländlichen Gasthof und kosten regionale Gerichte. (F, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Naturerlebnis an den Montiggler Seen
In Südtirol nennt man "Ansitz" ein schlossartiges Gebäude mit einem aristokratischen Hintergrund. Nach dem Frühstück besichtigen wir den Ansitz Moos-Schulthaus, bevor wir mit dem Bus nach St. Anton fahren. Ziel der Radtour sind der Kleine und Große Montiggler See, die malerisch in einer waldreichen Hügellandschaft eingebettet liegen. Nach einem Spaziergang rund um den Großen Montiggler See haben wir Zeit für eine kleine Mittagspause. Weiter geht die Fahrt auf einem schattigen Waldweg mit einem der wenigen Anstiege auf unserer Tour, bis an den Rand des Weinortes Kaltern. Nach einem gemütlichen Rundgang durch den Ort radeln wir zurück nach Eppan. Zum Abschluss des Tages kosten wir im Nachbarort St. Michael bei einer kleinen Weinprobe den berühmten Wein der Region und essen in einem landestypischen Gasthof zu Abend. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Mit dem Rad durch das Eisacktal
Mit dem Rad rollen wir zunächst abwärts nach Bozen und schweben dann mit der hochmodernen Seilbahn bis nach Oberbozen. Auf dem Weg hinab ins Eisacktal sehen wir viele der für die Region typischen einsam gelegenen Bauernhöfe und kleine Orte, die Jahrhunderte lang von der übrigen Welt fast abgeschlossen waren. Wenige Kilometer hinter Klobenstein entdecken wir die Erdpyramiden von Ritten und das Kirchlein St. Nikolaus. Die Aussicht über das tief unten liegende Tal hinweg auf die gegenüber liegende Bergwelt der Dolomiten ist spektakulär. Nach der Mittagspause fahren wir hinab in das Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen haben Sie zwischendurch die Möglichkeit, die Tour zu unterbrechen und mit dem Zug weiter zu fahren. (F, A) 60 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Abschied von Südtirol
Zum Abschluss der Reise besuchen wir das Südtiroler Archäologiemuseum mit dem berühmten "Ötzi", bevor wir bei einer Stadtführung das alte Bozen erkunden. Hier wurde Geld durch Handel verdient - und das ist auch heute noch so! Die Altstadt von Bozen mit ihren belebten Laubengassen ist ein Einkaufsparadies und noch immer eine sehenswerte mittelalterliche Stadt. Anschließend reisen Sie zurück nach Deutschland. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Südenglands Gärten, Parks und Schlösser mit dem Rad erleben
7 Tage - ab EUR 1.755

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Während meines Studiums an der University of Portsmouth habe ich mich verliebt. Verliebt in Südengland mit seinen wunderschönen Landschaften, großartigen Parks und herrlichen Küsten. Und was gibt es Schöneres, als diese Region mit dem Fahrrad zu erkunden? Sind Sie dabei? Ich freue mich auf Sie! Ihre Johanna Grimm

Highlights

· Die königlichen Schlösser Windsor und Hampton Court
· Übernachtung in englischen Landhäusern
· Mit dem Rad durch die parkartigen Grafschaften Sussex und Kent

1. Tag: Von London nach Windsor
Um 13:00 Uhr erwartet uns unser Reiseleiter am Flughafen. Von dort aus starten wir zu einem eindrucksvollen Besuch des Windsor Castle, das für England und seine uralte Monarchie bedeutendste Schloss. Anschließend können wir noch einen Spaziergang unternehmen. Zum Beispiel durch die vornehme High Street zur Gartenseite von Windsor Castle oder in das benachbarte Eton, das vor allem für sein College bekannt ist. (A)

2. Tag: Radtour von Savill Garden nach Hampton Court
Die königlichen Gärten von Windsor Castle und des kaum weniger bedeutenden Schlosses Hampton Court sind das beherrschende Thema des heutigen Tages. Vom Hotel aus spazieren wir in den Windsor Great Park. Hier haben wir einen eindrucksvollen Blick auf den riesigen Schlosspark. Nach einem Gang auf dem berühmten "Long Walk" steigen wir auf das Rad. Die Route führt auf völlig verkehrsfreien Wegen durch den Park, wo wir auf Herden schwarzer Rinder und Rudel von Damwild treffen. Schließlich erreichen wir die königlichen Savill Garden. Entlang der Themse radeln wir weiter zum Schloss Hampton Court. Der Palast ist nicht nur historisch und politisch bedeutend, sondern zählt mit seiner im klassischen Tudor Stil und im Stil des Barock zu den bedeutendsten Bauwerken Englands. Anschließend fahren wir nach East Grinstead. 60 km (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Rundfahrt zu Wakehurst Garden & Bluebell Railway
Die heutige Radfahrt schließt den Besuch eines sehr außergewöhnlichen Gartens ein. Dabei fahren wir durch eine überaus abwechslungsreiche Wald- und Hügellandschaft zu einem malerischen See. Den Wakehurst Place Garden, wo uns ein Botaniker die Geheimnisse des Landschaftsparks erklärt, erreichen wir nach einem kurzen Spaziergang. Mit dem Rad kommen wir auf verkehrsarmen Straßen dem nächsten Höhepunkt des Tages immer näher: Vielleicht können wir bereits auf dem Weg das Dampfen und Schnaufen der Bluebell Dampfbahn hören! Die Museumsbahn bringt uns fast bis zurück zu unserem Hotel. (F, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von East Grinstead nach Royal Tumbridge Wells
Vor uns liegt ein besonders reizvoller Abschnitt unserer Radroute. Sie verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse und bietet grandiose Aussichten auf eine für Südengland typische Kulturlandschaft. So gelangen wir zu den Felsformationen von High Rock, die wie verwandelte Gnome wirken. Später erreichen wir Groombridge Garden, der sich einer eindrucksvoller 700-jähriger Geschichte rühmt. Unser Tagesziel ist das reizende Städtchen Royal Tunbridge Wells in Kent mit seinem historischen Stadtkern. Bei einem Stadtrundgang präsentieren sich uns bei einem Stadtrundgang die Reize des Städtchens. Dieser Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie doch die abendliche Stimmung im Ort oder in einem der vielen typisch englischen Pubs. (F) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Zum Schlachtfeld, das Englands Geschichte veränderte
Die Radroute führt heute durch zauberhafte Landschaft und bietet schöne Fernblicke. Auf dem Weg entdecken wir Bodiam Castle und den ländlichen Garten Great Dixter. Am Weg tauchen hin und wieder einsame Gehöfte und reizvoll aussehende Landhäuser mit liebevoll gepflegten Gärten auf. Manche verstecken sich hinter hohen Mauern oder dichten grünen Büschen. Sie erinnern an das englische Sprichwort "My home is my castle". Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Battle. Der reizende Ort mit niedlichen alten Häusern, vielen Blumen und seinem unvergleichlichen historischen Ambiente lässt auf den ersten Blick nicht erkennen, welch grausigem Geschehen er seinen Namen und seine außerordentliche geschichtliche Bedeutung verdankt. Denn hier fand im Oktober 1066 die Schlacht von Hastings statt. Sie änderte den Lauf der gesamten Geschichte Englands grundlegend. 50 km (F, A) 26 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Radtour zur Südküste Englands
Auf der Radstrecke entlang der Küste erleben wir eine dramatische Veränderung der Landschaft und Vegetation. Auf dieser Strecke hat der vom Ozean her wehende Wind eine ganz eigene Vegetation ganz ohne Bäume geschaffen. Erst wenn sich unsere Radroute ab dem Städtchen Polegate wieder von der Küste entfernt, gewinnt die Landschaft jene Lieblichkeit von Kent zurück, die uns unvergesslich bleiben wird. Sehr abgelegen und weit entfernt von städtischer Betriebsamkeit liegt das Anwesen "Charleston Farmhouse". Es war ein ländliches Refugium von Schriftstellern, Malern und Intellektuellen, die als die Bloomsbury Gruppe bekannt sind. Der Besuch dieses Hauses führt uns auch auf die Spuren der einzigartigen Virginia Woolf, die zu den Besuchern dieses Hauses gehörte. Hier werden wir in schönem Ambiente zu Mittag essen. Wir gelangen anschließend wieder zurück an die Küste und genießen eine spektakuläre Aussicht auf die Steilfelsen von Beachy Head. Das letzte Ziel ist heute der beliebte Badeort Eastbourne. 50 km (F, M) 33 Rad-km, ca. 2,5 Std.

7. Tag: Wisley Garden und Heimreise
Bevor wir Abschied von einer unvergesslichen Landschaft mit großartigen Gärten und Parks nehmen, besuchen wir einen letzten botanischen Höhepunkt. Wir verlassen die englische Südküste und unterbrechen unsere Fahrt zurück zum Flughafen. Auf dem Weg zurück zum Flughafen Heathrow in Wisley Garden. Dieser Garten der renommierten Royal Horticultural Society zählt zu den höchst gefeierten Gärten Englands. Zur Besonderheit zählt, dass er Blumenfreunden und Gärtnern viel praktische Erfahrung für den eigenen Garten vermittelt Wir sind rechtzeitig für Ihren Abflug ab 15.00 Uhr wieder am Flughafen. 125 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Mallorca mit dem Rad
8 Tage - ab EUR 1.795

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Ich zeige Ihnen das ursprüngliche Mallorca, abseits der Touristenzentren. Wir halten auf kleinen Märkten und probieren köstliche Oliven und duftende Feigen. Wir fahren entlang an aufgeschichteten Steinmauern und entdecken dahinter Obstplantagen und Mandelbäume, deren Blüte im Frühjahr ein ganz besonderes Erlebnis ist. Ihre Franziska Bluhm

Highlights

· Auf dem Klosterberg Randa
· Herrenhaus Els Calderers
· Pollenca und Puerto de Pollenca mit dem Rad

1. Tag: Anreise nach Palma de Mallorca
Sie kommen in Palma de Mallorca mit dem Flugzeug an. Während der Fahrt zum Hotel sammeln Sie bereits die ersten Eindrücke, bis 19:30 Uhr unser Reiseleiter zu einem ersten gemeinsamen Kennenlernen im Hotel einlädt. (A)

2. Tag: Durch den Pla von Mallorca zu Klöstern und Fernblicken
Auf dem Weg zum Klosterberg Randa bekommen wir einen ersten Eindruck des ländlichen Mallorcas: Zahllose Windmühlen säumen den Weg. Das Herz ihrer Insel nennen die Mallorquiner den Pla. Hier liegen einstmals reiche Gutshöfe mit riesigen Ländereien und kleinen Fincas, wo Getreide, Oliven und Mandeln wachsen. Wir besuchen das kleine Kloster Santa María de Gracia am Hang des Klosterberges von Randa. Es liegt zu Füßen einer hohen Felswand, die sich über die Bauten des Klosters wölbt. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf die weite Landschaft der Insel nach Süden. Auch das nächste Ziel ist eines der vielen sehenswerten mallorquinischen Bergklöster. Dort können wir beim Klosterwirt ein schmackhaftes Mittagessen bestellen. Wir übernachten im Boutiquehotel Ca’n Joan Capo. (F, A) 59 Rad-km, d. ca. 4,5 Std.

3. Tag: Auf uralten Camis nach Sineu und Petra
Auf uralten Camis durchs ländliche Mallorca - auf Mallorca muss man sich sehr gut auskennen, um diese Wege zu finden. Unser erstes Ziel ist das bedeutende Landstädtchen Sineu im Zentrum der Insel. Danach ist ein traditionelles Bauerndorf Ziel unserer Fahrt. In einer unscheinbaren Gasse in Petra steht das Geburtshaus des Priesters Fray Junipero Serra, des Gründers von San Francisco. Auf der Fahrt zurück zu unserem Hotel besuchen wir ein Bauerndorf, in dem Straßenhändler die bunte Pracht mediterraner Feldfrüchte aufgetürmt haben. Dieser Reichtum an Feldfrüchten war einst die Lebensgrundlage der reichen Landbarone von Mallorca. Erst vor kurzem haben die Besitzer das Herrenhaus Els Calderers - einen abgelegenen aristokratischen Landpalast - Besuchern zugänglich gemacht. Wir staunen, wie prachtvoll die Landbarone von Mallorca lebten. (F, A) ca. 40 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Sineu nach Binibona
Die Fahrt geht entlang des Tramuntana-Gebirges nach Binobona. Auf unserer Route haben wir heute immer die Gebirgskette der Serra de Tramuntana vor Augen, jenen bis zu 1.400 Meter hohen Gebirgszug, welcher der gesamten Nordküste der Insel folgt. Wir fahren durch den Weinort Binissalem und erreichen gegen Mittag das malerisch gelegene Dorf Caimari. Auf dem Radweg bis Caimari brauchen wir uns vor Anstiegen nicht zu fürchten. Es gibt wieder herrliche und windungsreiche Camis durch versteckte Täler, die sich mit dem Rad ohne viel Mühe bewältigen lassen. (F, A) ca. 40 Rad-km, d. ca. 4 Std.

5. Tag: Nordküste und malerische Dörfer
Zwischen Caimari und dem Kloster Lluc verläuft ein alter Cami, einer jener faszinierenden, ursprünglichen Wege aus Natursteinen. Er verläuft in gleichmäßigem Anstieg durch alten Pinienwald. Auch wir gehen den schönsten Abschnitt dieses Weges zu Fuß. So kommen wir in ein dramatisches Felsengebirge mit überwältigenden Ausblicken. Kurz nach dem Überschreiten eines einsamen Passes treffen wir wieder auf unsere Räder zur Fahrt hinab in einen grünen Talkessel mit dem sehenswerten Kloster Lluc mit seiner besonders verehrten Madonnenstatue. Nach der Mittagspause folgt eine dramatische Strecke: Sie führt über viele Kurven und durch Tunnel hinauf in die hohen und wilden Berge. Vor uns liegt nun der letzte Abschnitt der Radfahrt auf Mallorca. Auf einem nahezu verkehrsfreien Weg radeln wir die letzten Kilometer zurück in unser Fincahotel. (F, A) ca. 51 Rad-km, d. ca. 4 Std.

6. Tag: Römerbrücke und Pollença
Durch eine grandiose Karstlandschaft nähern wir uns dem Städtchen Pollença. Je näher wir dem Städtchen kommen, desto lieblicher wird die Landschaft. Wir folgen einem verwinkelten Weg, den uralte Mäuerchen flankieren. Er führt im verwirrenden Zick-Zack durch Felder und Obstplantagen am Fuß des kegelförmigen Berges Puig Maria entlang, auf dessen Gipfel ein schwer erreichbares kleines Kloster liegt. Die Radstrecke endet an einer Brücke aus der Römerzeit. Pollença ist uns sofort sympathisch: In den engen Gassen gibt es unzählige interessante Geschäfte, Kneipen und bemerkenswerte Galerien. Schließlich führt die Strecke weiter bis in den Hafenort Puerto de Pollença. Dieser liegt am Rande der berühmten Halbinsel Formentor. Senkrecht aus dem Meer aufsteigende Felsen geben dieser Landzunge einen dramatisch wilden Charakter. Um sie zu sehen, lassen wir uns mit dem Bus zu einem Ausblick fahren. Dort stehen wir über einem gewaltigen Felsabsturz, zu dessen Füßen das Meer gegen steile Klippen brandet. Am Nachmittag folgen wir dem Radweg entlang der Küste zur historischen Stadt Alcúdia. (F, A) 60 Rad-km, d. ca. 5 Std.

7. Tag: Mallorcas romantische Nordküste
Die Gebirgskette gezackter Bergspitzen Mallorcas mit ihren manchmal lieblichen und oft wilden Tälern und Steilabstürzen der Berge ins Meer gilt vielen als eine der reizvollsten Landschaften im ganzen westlichen Mittelmeer. Der heutige Tag gibt uns die Gelegenheit, diese ungewöhnliche Landschaft kennen zu lernen. Heute beginnt der Tag mit einer Busfahrt. Sie führt uns über viele Kurven und durch Tunnels hinauf in die hohen und wilden Berge. Erst mitten im Gebirge steigen wir vom Bus auf die vertrauten Räder. Bis zu einem großartigen Aussichtspunkt, von dort haben wir einen überwältigen Blick auf die Steilküste. Danach führt die Radroute auf einer asphaltierten Straße abwärts nach Fornalutx, einem der schönsten Dörfer von Mallorca. Dort stellen wir die Räder ab, um einen Spaziergang durch die entzückenden Treppengassen zu unternehmen. Vor uns liegt nun der letzte Abschnitt der Radfahrt auf Mallorca. Sie führt uns ins Tal von Sóller bis ans Meer. (F, A) 30 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

8. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück geht es zurück zum Flughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Mit dem E-Bike quer durch Kastilien und Extremadura
8 Tage - ab EUR 1.795

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Um Spaniens Seele zu verstehen, muss man die magische Mitte des Landes bereisen! Das reiche Kulturerbe der Römer, die Adelspaläste der Conquistadoren und die anmutigen und wuchtigen Kirchenbauten der Reconquista liegen eingebettet in einen einzigartigen Naturraum. Den Glanz des Zentrums eines einstigen Weltreiches erleben Sie eindrucksvoll auf dieser Reise!

Highlights

· Bequem unterwegs mit dem E-Bike
· Weltkulturerbe Cáceres
· Radtour in die Sierra de Gredos

1. Tag: Anreise nach Segovia
Um 16:00 Uhr startet der Transfer vom Flughafen Madrid nach Segovia. Ihr Hotel liegt direkt am Platz vor dem römischen Aquädukt. Nachmittags spazieren Sie durch die märchenhafte UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. (A)

2. Tag: Ávila und Segovia
Segovia könnte sich mit Ávila um den Titel eines "spanischen Rotenburgs" streiten: Das monumentale Aquädukt, die gotische Kathedrale und der romantische Alcázar mit seinen spitzen Türmchen bilden ein zauberhaftes, theatralisches Ensemble. Wir radeln durch die einsame, melancholische Hochebene nach Ávila. Aus der Ferne erscheint die Silhouette der Stadt unwirklich wie eine Kulisse aus Pappmaché mit ihren 88 Türmen und gewaltiger Stadtmauer. (F, A) 48 Rad-km, d. ca. 4 Std.

3. Tag: In den Naturpark Sierra de Gredos
Von der am höchsten gelegenen Provinzhauptstadt Spaniens führt uns die Radroute heute mitten hinein in die einsamen, zerklüfteten Berge der Sierra de Gredos. Hier übernachten wir in der Einsamkeit dieses Gebirges in einem ehemaligen königlichen Jagdschloss, das bereits 1928 als erstes Parador-Hotel in Spanien eröffnet wurde. (F, A) ca. 45 Rad-km, d. ca. 5 Std.

4. Tag: Von Kastilien in die Extremadura
Heute verlassen wir die kastilische Hochebene und radeln hinab auf die Südseite der Sierra de Gredos. Die Landschaft wird lieblicher und wir erreichen die Extremadura. Hier im Tal des Río Tietár hat Kaiser Karl V. seine letzten Lebensjahre nach seiner Abdankung im milden Klima verbracht. Am Rande von Villanueva liegt malerisch Ihr Parador-Hotel. (F, A) ca. 57 Rad-km, d. ca. 4,5 Std.

5. Tag: Im Nationalpark Monfragüe zu Gänsegeiern und Steineichenwäldern
Ein Höhepunkt ist der Nationalpark Monfragüe, bekannt für seine Geierpopulation. Ein wahres Vogelparadies für Schwarzstörche, Mönchsgeier und sogar Adler. Wir folgen dem grünen Flusstal bis zum Zusammenfluss von Tajo und Tiétar. Herrliche Stein- und Korkeichenwälder in einer bizarren Felsenlandschaft begleiten uns bis zur Hospedería Monfragüe inmitten des Naturparks. (F, A) ca. 50 Rad-km, d. ca. 5 Std.

6. Tag: In die Stadt der Conquistadores
Am Vormittag verlassen wir auf dem Rad den Nationalpark in Richtung Süden. Durch eine einsame, grandiose Dehesa-Landschaft radeln wir in das Land der Conquistadores nach Trujillo. Aus dieser historischen Kleinstadt mit schöner, mittelalterlichen Plaza und romantischer Burgruine stammten einige der wagemutigsten und berüchtigsten Eroberer der neuen Welt. Ein überlebensgroßes Standbild von Pizarro, dem Mann, der das Inkareich zerstörte, steht nur wenige Schritte von unserem Hotel entfernt. (F, A) 53 Rad-km, d. ca. 5,5 Std.

7. Tag: Weltkulturerbe Cáceres
Die Altstadt von Cáceres ist eine der schönsten Kulturdenkmäler Spaniens und ebenfalls Weltkulturerbe. Durch eine mit Granitfelsen durchsetzte, grüne Wiesenlandschaft radeln wir am Vormittag in diese Stadt des Mittelalters, die etliche stolze Adelspaläste, strenge Wehrbauten und hochgestreckte Kirchturmspitzen beherbergt. (F, A) ca. 46 Rad-km, d. ca. 4 Std.

8. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück geht es zurück nach Madrid zum Flughafen und Sie treten Ihre Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Baskenland und La Rioja mit dem Rad
8 Tage - ab EUR 1.940

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Die Reise führt uns durch die liebliche Weinlandschaft der Rioja, eingerahmt von den schroffen Felsen der Pyrenäen, entlang des mittelalterlichen Pilgerweges nach Santiago und der dramatisch schönen Küste der Biscaya. Das Baskenland, berühmt für seine eigenständige Kultur, begeistert uns mit seiner kulinarischen Tradition. Ihre Anna Cairoli

Highlights

· Besichtigung eines Weingutes in der Rioja
· Übernachtung in einem ehemaligen Kloster
· Mit dem Rad entlang des Jakobsweges

1. Tag: Anreise nach Bilbao
Willkommen in der Baskenmetropole! Ihre Reiseleitung begrüßt Sie um 18:00 Uhr im Hotel Miró. Die einstige Arbeiterstadt, hat sich gänzlich gewandelt. Hier erwarten uns künstlerische, als auch kulinarische Höhepunkte. Bei einem Spaziergang schauen wir uns die Stadt der Brücken genauer an! Entlang des Flusses Ria de Bilbao, spannen sich etliche moderne Konstruktionen, die in ihrer Gestaltungsfreude nur noch den Bau des Guggenheim-Museums übertreffen. Unser Weg führt uns zu einem typischen Tapaslokal in der Altstadt, wo wir die kleinen Köstlichkeiten selbst kennenlernen dürfen. (A)

2. Tag: Von Bilbao nach Santo Domingo
Es geht in die Hauptstadt der Basken - nach Vitoria Gasteiz. Die kleine, charmante Stadt besitzt einen hervorragenden, historischen Stadtkern mit unzähligen Kirchen und reizvollen Plätzen. Wir reißen uns los und begeben uns auf unsere Räder! Auf Landstraßen umrunden wir den Stausee Ullibarri. An einer der wichtigsten Stationen des Jakobswegs - Santo Domingo de la Calzada - legen wir Rast ein. Was hat es mit dem berühmten "Hühnerwunder" auf sich? Wir erfahren es! (F, A) 41 Rad-km, d. ca. 4 Std.

3. Tag: Von Santo Domingo ins Weinland "La Rioja"
Ein Tag der Sinne: Nach einem schmackhaften Frühstück verlassen wir Santo Domingo de la Calzada auf dem Pilgerweg nach Santiago. Eine einsame Route, umgeben von verwunschen scheinenden Wiesen und Feldern. Auf unserer Fahrt kommen wir ins Gespräch mit Jakobswegpilgern aus der ganzen Welt. Riechen Sie die süßen Trauben? Wir nähern uns dem berühmten Weinanbaugebiet "Rioja Alavesa". Hier lassen wir uns in einem himmlischen Weinhotel nieder. Nach der Führung durch das Kellergewölbe des Guts, verwöhnen wir unseren Gaumen bei einer Weinprobe - Salud! (F, A) 42 Rad-km, d. ca. 4 Std.

4. Tag: Welterbekloster, Weinland und Laguardia
Wir starten in den Tag mit der Besichtigung des Kloster Suso bei San Millán de Cogolla. Das Ordenshaus ist Weltkulturerbe und gehört zu einer der ältesten Kirchen Spaniens. Unsere Radroute führt uns durch atemberaubendes Weinland bis hin zu avantgardistischen Weingütern. Wir kommen mit einem Winzer ins Gespräch und lernen seine Arbeit und die Struktur des kleinräumigen Weinguts kennen. Selbstverständlich darf eine Verkostung nicht fehlen! Unseren erlebnisreichen Tag lassen wir bei einem Spaziergang durch die kleinen Straßen des Ortes Laguardia ausklingen. Fast jedes Häuschen hier besitzt eine eigene Weinstube! (F, A) 30 Rad-km, d. ca. 4 Std.

5. Tag: Auf dem "Via Verde" nach Pamplona
Die "Via Verdes" sind alte Bahntrassen, die zu spektakulären Radwegen umgebaut wurden. Wir radeln durch Tunnel und über Brücken, die von Bögen gestützt sind. Der fast steigungsfreie Weg führt uns durch die Ausläufer des Kantabrischen Gebirges. Unser Ziel ist Estella, eine malerische Kleinstadt und bedeutende Pilgerstation am Jakobsweg. Hier laden zahlreiche Weinbodegas zum Verweilen ein. Ganz bequem geht es mit dem Bus weiter ins geschichtsträchtige Pamplona. Beschließen Sie den Tag mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadtgassen. (F, A) 48 Rad-km, d. ca. 4 Std.

6. Tag: Von Pamplona nach Hondarribia
Pamplona wartet! Wir erkunden die Stadt bei einem Rundgang und schauen uns die Kathedrale mit ihrer klassizistischen Fassade genauer an. In Pamplona hat der Romanschriftsteller Ernest Hemingway seine Spuren hinterlassen: Mit der Stadt verband ihn eine besondere Beziehung - ihr und ihrem berühmten Stiertreiben widmete er seinen Roman "Fiesta". Mit dem Bus erreichen wir die Ausläufer der Pyrenäen und radeln entlang der "Via Verde" - diesmal auf einem anderen Teilstück. Vorbei an einer spektakulären Tallandschaft geht es entlang des Flusses Bidasoa bis zum Meer. Von unserem Übernachtungsplatz, einer mittelalterlichen Burg, genießen wir einen Rundumblick bis nach Frankreich! (F, A) 46 Rad-km, d. ca. 4 Std.

7. Tag: Ausflug nach San Sebastián
Willkommen in der Stadt der Sommerfrische! Das verführerische Seebad lockte schon vor über 100 Jahren den spanischen Hochadel an die Küste. Wir gehen auf Spurensuche an einer der schönsten Buchten der Biscaya. Nachmittags radeln wir über den Monte Igueldo bis zu einer kleinen Bucht und lauschen dem Rauschen des Meeres. Der perfekte Abschluss einer perfekten Reise: Wir lassen uns das gemeinsame Abendessen in einem stilvollen, exzellenten Restaurant in Hondarribia schmecken. (F, A) 24 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

8. Tag: Heimreise
Wir genießen letzte Ausblicke auf die Flussmündung zur Grenze Frankreichs, bevor es zum Flughafen in Bilbao geht. Bis bald, in Spanien! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
7 Tage - ab EUR 1.995

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch. Ihre Iris Pfeil

Highlights

· Auf dem Loire-Radweg zum Park von Villandry
· Königliche Abtei Fontevraud
· Europäisches Mittelalter in Chinon

1. Tag: Anreise an die Loire
Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon
Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit miteinander bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor den dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten bringt uns ein Bus zum Hotel bei Chinon. (F, A) 41 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud
"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf den Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau
Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau
Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. Und erfreuen uns an einmaligen Kunstschätzen! (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois
Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Châteaux Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren jedoch die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise
Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Ostsizilien - das Land, wo die Zitronen blühen
7 Tage - ab EUR 1.995

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Denke ich an Sizilien, fällt mir das griechische Theater von Taormina ein. Wenn ich dort stehe und den Blick auf den Ätna richte, ist das mein ganz persönlicher Höhepunkt der Reise. Eine der schönsten Radstrecken führt unterhalb des Ätnas leicht bergab vorbei an Weinbergen, leuchtenden Zitronengärten und Olivenhainen und auf manchen Etappen begegnen uns Schafherden am Wegesrand. Ihre Veronika Engler

Highlights

· Nur ein Hotelwechsel
· Radtour im Naturpark Alcantara
· UNESCO-Welterbestätte in Noto

1. Tag: Anreise nach Catania
Sie fliegen nach Catania und fahren in Ihr Hotel. Am Nachmittag erwarten wir Sie im Hotel, um nach einer kurzen Begrüßung zu einer Stadtführung durch Catania aufzubrechen. Catanias Zentrum ist ein barockes Schmuckstück und die Altstadt zählt sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe! Auf der Piazza del Duomo steht das Wahrzeichen der Stadt, der berühmte Elefantenbrunnen mit seinem ägyptischen Obelisken. Das lebendige Treiben auf Catanias Plätzen ist faszinierend: Hier feilschen Händler, dort unterhalten sich lautstark die Einheimischen. Wir lassen das lebendige Bild auf uns wirken. (A)

2. Tag: Zum Ätna, dem Dach Siziliens
Der Ätna und seine Hänge beherrschen den ersten Radtag. Bei einem Besuch im neuen Lavamuseum erfahren wir alles über den ewig brodelnden Vulkan. Auf kurviger Straße fährt unser Bus immer höher hinauf. Der Blick auf die Küste und das weit unter uns liegende Catania ist fantastisch! In fast 1.900 Metern Höhe wandern wir entlang jüngerer Krater. Von dort oben können wir mit dem Rad bequem auf einer gut ausgebauten Straße hinabrollen. Dabei queren wir auch jüngere Lavaströme! Hoch oben ist die Landschaft karg und rau, dann aber wachsen Esskastanien, Blumen und Weinreben an den Hängen. Einfach erstaunlich, wie fruchtbar die schwarze Vulkanerde ist! Bei gutem Wetter genießen wir ein schmackhaftes Picknick in einem alten Pinienwald in Nicolosi. Anschließend bringt uns der Bus die letzten Kilometer zurück bis zum Hotel. Vielleicht möchten Sie ein wenig im Garten oder an der Bar entspannen? Zum Abendessen wird es heute etwas rustikaler, denn wir führen Sie in ein typisches Restaurant nahe dem Hotel. (F, A) 29 Rad-km, ca. 2 Std.

3. Tag: Radeln durch den Naturpark Alcantara
Wir fahren mit dem Bus ins Inselinnere nördlich des Ätnamassivs - im Naturpark Alcantara beginnt die Radstrecke durch ein grünes, liebliches Tal entlang von Zitronen- und Olivenhainen. Auf kleinen Nebenstraßen geht es meist sacht bergab Richtung Küste. Wir durchqueren dabei abgelegene Dörfer und Ortschaften. Von der Küste fahren wir ins nahe gelegene Taormina, in das wir mit einer Seilbahn "einschweben". Im Anschluss erfahren wir auf einem Stadtrundgang von der jahrtausendealten Geschichte des Ortes. Dabei sehen wir auch das weltberühmte Theater hoch über dem Meer. Von hier aus können wir den wohl berühmtesten Postkartenblick Siziliens genießen: Im Vordergrund die griechischen Ruinen, dahinter blaues Meer und in der Ferne der rauchende Ätna mit schneebedecktem Gipfel. Am frühen Abend kehren wir zurück ins Hotel. (F, A) 32 Rad-km, ca. 2 Std.

4. Tag: Die geheimnisvolle Nekropole von Pantálica
Der heutige Tag ist lang, aber einzigartig! Beeindruckend ist die Nekropole von Pantálica! Hier erst wird deutlich, wie uralt die Geschichte Siziliens ist. Um dorthin zu gelangen, bringt uns der Bus hinauf in eine der faszinierendsten Landschaften Siziliens. Durch die Kalklandschaft der Monti Iblei führt die Route meist bergab, dabei haben wir weite Aussichten zu fernen Gipfeln und in tief eingeschnittene Täler. Gegen Mittag gelangen wir zu einem kleinen Restaurant, in dem wer möchte landestypische Gerichte kosten kann. Hier liegt die Nekropole Pantálica im Naturschutzgebiet - inmitten der grandiosen Landschaft des steilen Tals wurden einst über 5.000 Grabhöhlen in den Felsen geschlagen. Am besten erobern wir diese eindrucksvolle Landschaft zu Fuß. Bei einer etwa zweistündigen Wanderung durch die tiefe Schlucht erleben wir fantastische Ausblicke. Das kristallklare Wasser des Flusses Anapo am Talgrund lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Wir empfehlen Ihnen festes Schuhwerk, denn wir durchqueren ein Flussbett, in dem das Wasser nach starken Regenfällen schon mal bis zu den Knien reichen kann. Nach dieser Wanderung haben wir uns eine Auszeit verdient - die letzten Kilometer zu unserem Hotel in Syrakus legen wir mit dem Bus zurück. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Syrakus: ein Tag für eine jahrtausendealte Kultur
Syrakus ist einzigartig! Das antike Erbe der Stadt ist enorm. Nachdem wir die archäologischen Ausgrabungen besichtigt haben, geht es mit dem Rad zu einem friedlicheren Ort außerhalb der betriebsamen Stadt. Wir hören, mit welchem antiken Mythos die Quelle des Flusses Ciane verbunden ist. Die wilden Papyrusstauden geben dem Quellheiligtum eine besondere Atmosphäre. Nach dem Mittagessen auf einem Landgut inmitten von Orangenplantagen fahren wir mit dem Rad zurück zu unserem Hotel. Am späten Nachmittag geht es in die Altstadt von Syrakus - dort bewundern wir den Dom, der auf den Resten eines antiken griechischen Tempels erbaut wurde. Viele Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Gerne empfehlen wir Ihnen ein Restaurant. (F, M) 22 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Über weite Landschaft ins barocke Noto
Unser letzter Ausflug steht unter dem Eindruck sizilianischen Barocks. Die Räder erwarten uns am höchsten Punkt des Tages in Palazzolo Acréide. Über der Stadt liegen die Reste einer griechischen Zivilisation. In sanfter Abfahrt können wir bis nach Noto Antica rollen. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt wurde nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 aufgegeben und an ganz anderer Stelle neu aufgebaut. Die Reste mächtiger Mauern zeugen von ihrer einstigen Größe. Beim Picknick lauschen wir dem Zirpen der Zikaden. Mit großartiger Aussicht führt die Route weiter durch eine umwerfende Hügellandschaft bergab und wir gelangen zum wiedererstandenen Noto. Auch diese Stadt ist ein Glanzpunkt europäischen Barocks und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir machen einen Rundgang zu barock geschwungenen Fassaden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit zu einem kräftigen Espresso oder einem cremigen Eis! Nach dieser langen Radtour haben wir es uns nun verdient, mit dem Bus zurück nach Syrakus zu fahren. Heute Abend nehmen wir unser Abschlussabendessen in einem traditionellen Fischrestaurant in der Altstadt von Syrakus ein. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Abreise oder Weiterreise nach Westsizilien
Nehmen Sie Ihre zweifelsohne zahlreichen Erinnerungen mit auf die Rückreise nach Deutschland oder vertiefen Sie Ihre Eindrücke während der Anschlussreise in Westsizilien. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Westsizilien für alle Sinne
7 Tage - ab EUR 2.095

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Sizilien ist meine ganz persönliche Lieblingsinsel. Eine Insel voller Kultur, die zudem mit allen Vorzügen der Natur gesegnet ist. Entspannt durchradeln wir wunderschöne Landschaften mit herrlichen Aussichten, besuchen die Salinen von Mozia und lassen uns bei einer Weinprobe den bekanntesten Wein Siziliens schmecken, den Marsala. Ihre Veronika Engler

Highlights

· Abendessen im landestypischen Fischrestaurant
· Die Salinen von Mozia
· Weinprobe in Marsala

1. Tag: Anreise nach Palermo
Herzlich willkommen auf Sizilien! Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Abend zur gemeinsamen Begrüßung und zum anschließenden Stadtrundgang durch die verwinkelte Altstadt. Das "Goldene Palermo" ist eine Stadt voller Gegensätze: Arabische Kuppeln, barocke Paläste und bezaubernde Kirchen überall. Unser erstes Abendessen nehmen wir in einem typischen, sizilianischen Restaurant zu uns. (A)

2. Tag: Ins arabische Cefalù
Unsere erste Radtour bringt uns ins ländliche Hinterland der Insel. Auf einer Panoramastrecke radeln wir Richtung Cefalù - pittoresk an der Nordküste Siziliens am Fuße eines wuchtigen Felsens gelegen. Am Platz vor dem berühmten normannischen Dom genießen wir ein typisch italienisches Mittagessen. Am Nachmittag erkunden wir dann Palermo und lernen von der wechselhaften Historie der Stadt. Wussten Sie, dass im Dom zwei deutsche Kaiser begraben sind? Vor Ort erfahren wir mehr. (F, M) 18 Rad-km, ca. 1,5 Std.

3. Tag: Zum Tempel von Segesta und ans Meer
Mit dem Bus fahren wir aus der Stadt hinaus ins dünnbesiedelte Inselinnere bevor es wieder auf unsere Räder geht. Auf dem Weg nach Segesta durchqueren wir sanftes Hügelland. Wie von alleine rollen die Räder durch silbrigen Eukalyptuswald, dessen lichte Zweige den Blick auf kleine Seen und Jahrhunderte alte Gehöfte freigeben. Unvermittelt liegt der berühmte griechische Tempel vor uns. Segesta gehört zu den besterhaltenen antiken Anlagen Siziliens. In einzigartig schöner Lage steht der Tempel auf einer Anhöhe in direkter Nähe zum griechischen Theater, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick bis zur Küste genießen. Nach einer Mittagspause an einer kleinen Trattoria bringt uns der Bus an die Westküste zu unserem Hotel. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Durch sanfte Hügellandschaft zu den Salinen von Mozia
Vom Hotel aus führt unsere Radtour über ausgedehnte Weinberge an die Westküste zu den berühmten Salinen. Schon von weitem sehen wir die Wassermühlen, deren Windflügel sich langsam drehen. In einer kleinen Bar direkt am Wasser essen wir gemeinsam zu Mittag. Anschließend erfahren wir alles über das Meersalz, das hier gewonnen wird. Mit einem Boot tuckern wir gemütlich über die flache Bucht auf die Insel Mozia zu den Überresten einer phönizischen Stadt aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. Im Museum steht die berühmte Marmorstatue des "Jünglings von Mozia", eine der wenigen erhaltenen Skulpturen der Phönizier. Mit dem Rad fahren wir durch ausgedehnte Weinplantagen, auf denen zumeist der weltberühmte Marsala-Wein angebaut wird. Wir erfahren bei einem der renommiertesten Marsala-Produzenten alles über die Herstellung dieses Weines. Lassen wir uns von dieser sizilianischen Spezialität begeistern! Nach der Weinprobe müssen wir nicht mehr aufs Rad, sondern werden bequem im Bus zurück ins Hotel gefahren. (F, M) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Trapani nach Mazara
Heute erfahren wir eine Strecke durch das einsame und hügelige Hinterland Westsiziliens. Hier wechseln sich Weinfelder und Getreideäcker mit von Schafen und Ziegen bevölkerten Wiesen ab. Nur selten sehen wir einzelne Gehöfte und Reste winziger Dörfer. Der größte Teil des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung, um im Hotel Ruhe und Entspannung zu genießen. Zum Abendessen fahren wir ans Meer in das kleine Städtchen Mazara. Im Fischereihafen - einer der wichtigsten Italiens - liegen die Boote dicht gedrängt. Dem Hafen verdanken die Restaurants die große Auswahl an frischen Fischen aller Art. Deshalb laden wir Sie heute in eines der besten Fischrestaurants der Stadt ein. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4,5 Std.

6. Tag: Zu den griechischen Tempeln in Selinunt
Direkt vor dem Hotel beginnt die heutige Radstrecke nach Selinunt. Viele Weinberge, Olivenbäume und die wilde Macchia des Mittelmeerraumes begleiten uns auch heute. Auf dem Weg kommen wir zu einer einsamen Kirche aus der Normannenzeit. Ganz in der Nähe machen wir eine kurze Mittagspause und fahren mit dem Rad weiter. Wir passieren dabei das lebendige Städtchen Castelvetrano und erreichen am Nachmittag die Akropolis von Selinunt. Selinunt zählt zu den schönsten antiken Städten überhaupt. Hier sind nicht nur Tempel, sondern auch Straßen, Häuser und Stadtbefestigungen ausgegraben. Am späten Nachmittag besichtigen wir die Stadt, während die Abendsonne ihr mildes Licht auf die jahrtausendealten Steine wirft. Spazieren Sie vor dem Abendessen noch ein wenig am schönen feinen Sandstrand entlang. Heute gönnen wir uns ein besonderes Abendessen in einem kleinen rustikalen Restaurant am Strand. Fangfrischer Fisch wird direkt am Meer gegrillt. Genießen Sie den Sonnenuntergang bei dieser köstlichen wie traditionellen Abendmahlzeit. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Arrivederci Sicilia
Nach der Rückfahrt zum Flughafen von Palermo verlassen Sie Sizilien und fliegen zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Apulien - des Kaisers liebstes Stück Italien
8 Tage - ab EUR 2.095

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Apulien mit seinen schneeweißen Trulli-Häusern steckt voller Kulturschätze. Wir durchfahren eine herrliche Region und besuchen selbstverständlich auch Alberobello, das Zentrum der Trulli-Architektur und seit 1996 UNESCO-Welterbe. Schon der Beiname des Ortes "bello" verspricht fantastische Fotomotive. Ihre Friederike Werner

Highlights

· Übernachtung in einem Trulli-Hotel
· Abendessen in landestypischen Restaurants
· Radtour zu den Trulli der UNESCO-Welterbestätte Alberobello

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Benvenuti - Anreise nach Bari
Sie fliegen nach Bari. Wenn es die Zeit zulässt, können Sie die Stadt bereits auf eigene Faust erkunden: Die Hauptstadt der Region ist eine Mischung aus moderner Großstadt und historischer Altstadt mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Abend im Hotel. Ein gemeinsames Abendessen in einem stimmungsvollen lokalen Restaurant in einer pittoresken Gasse rundet den Tag ab. Probieren wir die vielen apulischen Köstlichkeiten! (A)

2. Tag: Mit dem Rad auf den Spuren der Staufer
Nach dem Frühstück wartet bereits der erste Höhepunkt der Reise auf uns - das Castel del Monte. Die Burg des Kaisers Friedrich II. thront majestätisch auf einer Anhöhe der Murgia, dem "hohen felsigen Land", dem Kernland Apuliens. Anschließend geht es zum ersten Mal auf unsere Räder - der Weg durch den Nationalpark "Alta Murgia" führt zum Großteil sanft bergab. Diese fruchtbare und grüne Region zeichnet sich durch reiche unterirdische Wasserläufe und auffällige Karstphänomene wie Schluchten und Grotten aus. Auf der Hochebene der Alta Murgia fühlt man sich fast wie auf einem anderen Planeten! Kleine Landstraßen führen durch eine Landschaft mit Weingärten, Obstbaumwiesen und zahllosen Kalksteinbrocken. Nur hin und wieder trifft man auf ein einsames, bäuerliches Gehöft. Auf dem Weg unterbrechen wir unsere Radtour für ein landestypisches Mittagessen auf einer Masseria. Zurück zu unserem Hotel fahren wir mit dem Bus. (F, M) 48 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Radtour durch das "Valle d’Itria"
Zunächst fahren wir mit dem Bus in das liebliche Itria-Tal. Idyllisch und einsam verläuft unser Radweg entlang kleiner Mauern aus aufgeschichteten Feldsteinen auf und ab bis nach Alberobello, das als Zentrum der Trulli-Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Nach einem Rundgang führt uns die Radstrecke weiter Richtung Locorotondo. Vereinzelte Trulli, Oliven- und Mandelbäume sowie immer mehr Weinreben begleiten uns auf dem Weg zu unserem Hotel, das abgeschieden liegt und wie ein komplettes Trulli-Dorf aufgebaut ist. (F, A) 49 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Auf ans Ionische Meer
Den heutigen Tag beginnen wir mit einem Ausflug in die nahe gelegene Barockstadt Martina Franca, die weit sichtbar auf einem Hügel thront. Die Altstadt bezaubert durch ihre ungewöhnliche Kombination von weiß getünchten Wänden und geschwungenen Linien dunkler Fenster, Balkone und Portale. Am Fuße des Stadthügels beginnt unsere Radetappe durch die Landschaft der Murgia mit ihren endlosen Olivenbaumhainen und der typisch rot leuchtenden Erde. Gegen Mittag erreichen wir mit Manduria fast schon das Ionische Meer. Bei einer Weinprobe lernen wir die bekannte rote Traube des Primitivo Weines besser kennen. Am Nachmittag fahren wir mit einem Bus weiter in den italienischen "Stiefelabsatz", nach Salentina. Wir radeln direkt bis zu unserem Hotel durch Olivenhaine und ländliche Idylle bis ans Meer bei Porto Cesareo. (F, A) 53 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Porto Cesareo nach Gallipoli
Fast die gesamte Radstrecke führt heute direkt entlang des Ionischen Meeres und der Küste des Golfs von Taranto. Wenn wir den Küstennaturpark "Porto Selvaggio e Palude del Capitano" erreichen, müssen wir eine längere Steigung bewältigen, die wir alternativ auch mit dem Bus fahren können. Auch am Nachmittag geht die Fahrt auf dem Rad weiter entlang der Küste und vorbei an vielen kleinen Badeorten. Die Küstenstraße führt uns schließlich nach Gallipoli, dem wohl beliebtesten Städtchen am Golf von Taranto. Griechen aus Taranto gründeten einst die "kale polis", die "schöne Stadt", die bis zur normannischen Eroberung ein blühendes Zentrum der byzantinischen Kultur war. Die Altstadt liegt auf einer Insel, die nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Von hier genießen wir einen herrlichen Blick auf das Meer und über die sichelförmige "Baia Verde". Vor dem Abendessen erkunden wir den Ort bei einem Spaziergang durch die engen Gassen des historischen Zentrums, dessen Zugang ein wehrhaftes Kastell schützt. Das Abendessen genießen wir dann in einem Fischrestaurant mit Blick auf das Meer. (F, A) 32 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Mit dem Rad quer durch den "Salento" nach Lecce
Heute durchqueren wir den italienischen Stiefelabsatz per Rad fast komplett! Vom Hotel aus radeln wir entlang des langen Sandstrandes der Baia Verde. Kaum ein Strand Apuliens ist beliebter als diese Bucht! Am Ende der Bucht biegt unsere Route ab in das Innere des "Salento" und führt durch dünn besiedelte, mediterrane Landschaften. Kurz bevor wir bei Otranto wieder auf die adriatische Küste treffen, endet die heutige Radtour und wir werden im Bus ins Zentrum von Lecce gefahren. Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung, damit Sie Zeit haben, um auf eigene Faust durch das historische, aber höchst lebendige Zentrum dieses architektonischen Juwels bummeln zu können. (F) 48 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Entlang der Adria bis Otranto
Nach einem kurzen Bustransfer zum adriatischen Meer starten wir unsere letzte Radetappe. Wir fahren entlang der adriatischen Küste bis wir bei Torre dell’Orso an einem der alten Küstenwachtürme in das bezaubernde Hinterland der Küste abbiegen. Schließlich führt uns die Route durch ein Naturschutzgebiet entlang fischreicher Binnenseen. In Otranto endet unsere Radstrecke. Entspannen Sie in Ihrer Mittagspause in einem der vielen Restaurants und Cafés an der schönen Uferpromenade. Zurück nach Lecce fahren wir mit dem Bus. In Lecce verbirgt sich eine der schönsten "Centro Storico" Italiens: ein festliches Barockensemble in honigfarbenem Tuffstein. "Das Florenz des Barock", wie die Italiener Lecce oft nennen, ist immer noch eine wohlhabende Stadt und vermittelt die typisch südländische Lebendigkeit. Den Abschlussabend verbringen wir in einem stilvollen Restaurant in der Altstadt. (F, A) 34 Rad-km, ca. 3 Std.

8. Tag: Arrivederci Italia!
Schon heißt es Abschied nehmen von dieser wunderbaren Region Italiens. Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren Sie zum Flughafen von Bari, von wo aus Sie nach Deutschland zurückkehren. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Durch weiße Dörfer zu märchenhaften Palästen
8 Tage - ab EUR 2.095

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Durch Andalusien mit dem Rad zu fahren, ist ein faszinierendes Erlebnis. Der "Orient Europas" besitzt nicht nur eine abwechslungsreiche Natur, sondern auch ein in der Welt einzigartiges Kunst- und Kulturgut. Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit dem Fahrrad diese einzigartigen Landschaften und Städte Andalusiens zu erkunden. Ihre Frauke Gorscak

Highlights

· Mezquita von Córdoba
· Gärten in Sevilla, Córdoba und Granada
· Besuch in Grazalema

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Auftakt in Granada
Ihr Reiseleiter erwartet Sie um 19:30 Uhr in der Lobby Ihres Hotels. Das Alhambra Palace liegt hoch über der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft zur alten arabischen Königsburg. Al-hambra - "die Rote" - wird sie wegen ihres rostroten Mauerwerks genannt. Zauberhaft thront sie oberhalb Granadas vor der 3.000 Meter hohen Sierra Nevada. Unwirklich schön schweben ihre schneebedeckten Gipfel am Horizont über der Stadt. Am Abend spazieren wir zu einem romantisch gelegenen Restaurant oberhalb der Altstadt. (A)

2. Tag: Märchenhaftes Granada
Halbtagesausflug in der Sierra Huétor: Wir radeln durch eine herrliche Wald- und Gebirgslandschaft mit dramatischen Ausblicken auf die schneebedeckte Sierra Nevada. Ein kleines Sträßchen führt uns bis zum maurischen Stadtviertel Albaicín. Der Nachmittag und Abend bleibt Ihnen zur freien Verfügung, um die berühmte Alhambra zu besichtigen (fakultativ) oder um sich in den orientalischen Gassen der Altstadt zu verlieren, Tapas zu probieren und Gitarrenklängen von Straßenmusikern zu lauschen. (F) 27 Rad-km.

3. Tag: Weiße Dörfer und Via Verde
Wir fahren in die wilde Bergwelt der Sierra Subetica, wo die Erosion durch Wasser und Wind Kalkberge gestaltet hat. Weißes Gestein ragt aus grünen Steineichenwäldern empor und noch immer nagt die Natur an den Felsen. Struppiges Mastixgebüsch bietet einer Vielzahl geschützter und seltener Tiere Unterschlupf und Schatten. Hier sucht noch immer der scheue Luchs nach Beute, und gelegentlich können wir einen Adler beobachten, der hoch am Himmel seine Kreise zieht. Am Rande des Naturparks liegt der Ort Zuheros. Seine engen Gassen und die sich darüber türmende Burg wirken wie die Kulisse zu einem Film über das spanische Mittelalter. Die Türme einer muslimischen Burg überragen den Ort. Durch diese grandiose, hügelige Landschaft führt eine stillgelegte Bahntrasse, die als Via Verde, zu Deutsch Grüner Weg, in eine ideale Radroute umgewandelt wurde. Bei Lucena endet dieser Radweg und wir fahren in die weiße Stadt Antequera. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Lagunas, Toreros und die Schlucht von Ronda
Bis vor kurzem war diese Region bekannt für ihre vielen kleinen Lagunas, flache Seen, die viele Flamingos anzogen. Doch die langjährige Trockenheit in Südspanien hat mittlerweile viele Lagunas austrocknen lassen, so dass man die rosafarbenen Vögel kaum noch sieht. Dennoch ist die Naturkulisse herrlich! Hier leuchten die Berge und Hügel in allen Farben zwischen Ocker und Grün, es riecht nach Thymian und Oregano. An großen Landgütern, den Cortijos, vorbei radeln wir zunächst durch ein landwirtschaftlich geprägtes Hügelland. Nach einem kurzen Spaziergang blicken wir auf die Aufstauung der Flüsse Guadalteba und Guadalhorce. Die Radstrecke führt uns anschließend zu einem Flusstal mit Orangenbäumen. Danach fahren wir nach Ronda und verschaffen uns atemberaubende Ausblicke in die Schlucht und hinüber zur Sierra Grazalema. Unser Abendessen lassen wir uns in der Altstadt schmecken. (F, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Unter Geiern - Im Land der Bandoleros
Heute durchqueren wir die wildromantische Sierra Grazalema. Hier und da sind weiße Dörfer am Horizont erkennbar, malerisch an Berghängen oder auf Bergkuppen platziert. Schon von weitem sichtbar schmiegt sich Zahara de la Sierra an einen steilen Felsen, der ein altes Kastell trägt. Zu Füßen dieses hübschen Dorfes liegt ein tiefblauer Bergsee, an dessen Ufer wir entlang radeln. Bequem im Taxi oder Bus erklimmen wir den steilen Pass Puerto de las Palomas, der uns atemberaubende Blicke auf eine schöne Gebirgslandschaft bietet. Hier kreisen Gänsegeier in schwindelerregenden Höhen über dem steilen Abgrund. Während der Abfahrt mit dem Rad auf einer Asphaltstraße blicken wir herrlich weit über das Bergland bis in die Ebene. Nach dem Besuch im Bergdorf Grazalema radeln wir zurück nach Ronda. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

6. Tag: Auf der "Via Verde de la Sierra" nach Sevilla
Olvera, knapp 40 Kilometer von Ronda entfernt, beeindruckt schon von weitem durch seine Silhouette. Das Dorf liegt in einer sanften, hügeligen Landschaft mit Olivenhainen wie ein weißer Tupfer zu Füßen der Sierra Grazalema. Hier beginnt die Via Verde de la Sierra, auf der wir uns dem alten Bahnhof von Puerto Serrano nähern, der heute ein Café für Radler und Wanderer ist. Nach einer Mittagspause fahren wir mit dem Bus in die Hauptstadt Andalusiens, Sevilla, Heimat von Carmen und Don Juan. Am Nachmittag besichtigen wir den prachtvollen Königspalast, den Alcázar, der das maurische Erbe der Stadt bewahrt: Kunstfertige Kassettendecken und feinste Stuckreliefs schmücken Säle und prunkvolle Räume, die bunte Kacheln und strahlende Farben zieren. (F) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Sevilla in die Kalifenstadt Córdoba
Heute fahren wir in das Tal des Guadalquivir, des größten Flusses in Andalusien. Seine Ebene ist die Korn- und Gemüsekammer Südspaniens, denn hier gedeihen unter anderem Orangen, Zitronen, Mandeln und Pfirsiche. Durch diese ländliche Region führt der Radweg Vía Verde de la Campiña kurvenreich, aber sanft bis kurz vor die Tore der alten Kalifenstadt. Córdoba war einst die Hauptstadt eines islamischen Reiches, das bis zu den Pyrenäen reichte. Ganz Europa sah im Mittelalter voller Bewunderung auf diese Stadt, mit der sich nur Bagdad und Damaskus an Glanz messen lassen konnten. Die hohen Mauern der Mezquita und die Türme vieler Kirchen überragen die Stadt und verleihen ihr noch immer ein märchenhaftes Aussehen. Abends streifen wir durch die Gassen zu einem stimmungsvollen Restaurant, wo wir den Abschluss der Reise mit einem Ausflug in die andalusische Küche feiern. (F, A) 40 Rad-km ca. 3,5 Std.

8. Tag: Córdoba und Heimreise
Vormittags erwartet uns zweifelsohne ein weiterer Höhepunkt der Reise: die Besichtigung der Mezquita von Córdoba, die bereits der französische Romantiker Théophile Gautier 1840 als die "wahrscheinlich schönste Moschee, die je gebaut wurde" bezeichnete. Wir stehen staunend in einem Hain von 856 Säulen aus Marmor, Granit und Jaspis. Die maurische Baukunst gleicht einem orientalischen Tanz von schlanken Alabastersäulen. Nach der Besichtigung fahren wir zum Flughafen von Málaga. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Mit dem E-Bike durch Sardiniens Norden
8 Tage - ab EUR 2.195

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Sardinien - kleiner Kontinent im Mittelmeer. Insel der Hirten, der Strände und des Jetsets an der Costa Smeralda. Die zweitgrößte Mittelmeerinsel überwältigt mit türkisblauem Meer, grandiosem Gebirgspanorama und einmaligen Kulturlandschaften. Mühelos erleben wir mit dem E-Bike die facettenreiche Schönheit der Insel abseits der großen Straßen.

Highlights

· E-Bike inklusive
· Käseprobe bei den Hirten
· Radeln an der berühmten Costa Smeralda

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Sardinien
Sind Sie bereit für eine Woche Sardinien? Eine abwechslungsreiche Woche steht Ihnen bevor. Flug nach Olbia. Gemeinsam fahren wir in den Norden zu unserem ersten Rundreisehotel. Cannigione, ein ehemaliges Fischerdorf am Golfo di Arzachena lädt zu einem Spaziergang ein. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Traumhafte Costa Smeralda
Nach einem reichhaltigen Frühstück auf der Terrasse fahren wir mit unseren E-Bikes auf einer kleinen Küstenstraße entlang schönster Buchten bis nach Porto Cervo - Treffpunkt des internationalen Jet-Sets. Die Stadt entzückt mit mediterranen Häusern, einer kleinen Piazza, vornehmen Boutiquen und einem noblen Yachthafen. Verbringen Sie Ihre Mittagspause doch bei einem Spaziergang am Hafen oder mit einem Bad in einer der türkisfarbenen Buchten. Anschließend fahren wir mit dem Rad ins Hinterland der Costa Smeralda. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt liegt das Bergdorf San Pantaleo, inmitten einer Landschaft aus Granitbergen und Tafoni-Felsen. (F, A) 51 Rad-km, ca. 5 Std.

3. Tag: Auf nach La Maddalena
Wir fahren mit dem Rad bis nach Palau. Mit der Fähre fahren wir zu dem zauberhaften La Maddalena-Archipel an der Straße von Bonifacio. Auf einer der schönsten Panoramastraßen Italiens fahren wir einmal um die gesamte Insel. Am Abend können Sie durch das beschauliche Städtchen La Maddalena flanieren. Genießen wir die Ruhe und Idylle, wenn die Tagestouristen wieder auf das Festland fahren. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Caprera
Das Insel-Archipel umfasst 23 Inselchen - heute lernen wir die zweite Insel des Archipels kennen. Über einen Damm radeln wir zur weitgehend unbewohnten Nachbarinsel Caprera. Diese ist seit 1982 Naturreservat und beheimatet unzählige seltene Vogelarten und freilebende Ziegen, die der Insel ihren Namen gaben. Hier erwartet uns ein reichhaltiges sardisches Picknick. Am Nachmittag geht es auf kleinen Straßen des "Festlands" nach Santa Teresa di Gallura. (F, A) 59 Rad-km, ca. 5,5 Std.

5. Tag: Das Hinterland Sardiniens
Am Morgen besichtigen wir heute eine Nuraghe - wie die uralten sardischen Kultstätten genannt werden. Durch Korkeichenwälder gelangen wir anschließend nach Calangianus, einem der Zentren der Korkherstellung auf Sardinien. Der weltweite Export von Kork zählt zu den wichtigsten Standbeinen der Wirtschaft. Traumhafte Ausblicke bietet die Radstrecke am Nachmittag: Auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke im Hinterland Sardiniens erreichen wir das Weindorf Monti. In unserem Hotel oberhalb des kleinen Dorfes Bitti genießen wir eine kleine Weinprobe. (F, A) 57 Rad-km, ca. 5,5 Std.

6. Tag: Entlang des Monte Ortobene
Um der Frage auf den Grund zu gehen, warum in Sardinien der Anteil der Hundertjährigen mehr als doppelt so hoch ist wie im Schnitt der Weltbevölkerung, müssen wir in die faszinierende Bergwelt eintauchen. Wir erfahren noch mehr Spannendes von einem sardischen Hirten. Anschließend folgt eine rauschende Abfahrt bis nach Nuoro. Der Monte Ortobene - der Hausberg der Nuoresen, thront über der Stadt. Bei einem Stadtspaziergang erfahren wir, warum der Zeh der Erlöserstatue goldfarben wurde. Am Nachmittag führt uns die Radstrecke dann an die Karstquellen von Su Gologone. (F, A) 59 Rad-km ca. 5,5 Std.

7. Tag: Nationalpark Gennargentu
Von einem Plateau inmitten von uralten Eichen überblicken wir den grünen Osten der Insel. Nach wenigen Kilometern erreichen wir dann das einst berüchtigte Banditendorf Orgosolo. Bestaunen wir die unzähligen prächtigen Wandmalereien, die den Ort wie eine Open-Air-Galerie erscheinen lassen. Nach einem schmackhaften sardischen Picknick geht es abwärts bis an die wilde Küste. Mit einem kleinen Boot erreichen wir das romantisch gelegene Örtchen Cala Gonone. (F, A) 65 Rad-km, ca. 6 Std.

8. Tag: Rückflug nach Deutschland
Heute heißt es Abschied nehmen von Sardinien. Je nach Abflugzeit haben Sie noch Gelegenheit auf einen Cappucchino oder ein Eis. Sie fahren nach Olbia und treten von dort Ihre Rückreise nach Deutschland an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an und auf der Seine
8 Tage - ab EUR 2.295

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Als Kunsthistorikerin ist eine Tour entlang der Seine für mich besonders spannend. Auf unserer Reise besuchen wir wichtige Stationen der französischen Impressionisten, wie Étretat, Monets Garten in Giverny und die Orangerie in Paris. Faszinierend ist auch die Geschichte der Normandie, die ich Ihnen in der romanischen Klosterruine von Jumièges vermitteln werde. Ihre Iris Pfeil

Highlights

· Rouen und die Jungfrau von Orleans
· Radtour zur romanischen Klosteruine Jumièges
· Wanderung zu den Kreidefelsen von Étretat

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Paris
Sie reisen mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Paris und fahren zum Anlegeplatz des Schiffes. Ab 15.00 Uhr treffen wir alle zusammen und beziehen in Ruhe unsere Kabinen. Am Abend stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Von Paris nach Rouen
Wir genießen den Vormittag an Bord. Unser Schiff durchfährt gemächlich die weiten Schleifen der Seine und wir gelangen in die historische Hauptstadt der Normandie: Rouen. Unweit des Anlegers stehen schon unsere Fahrräder bereit. Auf kleinen Sträßchen fahren wir aus der Stadt hinaus nach Belbeuf. Im Schatten einer alten Eibe erwartet uns eine kleine Kirche. Wir möchten zum weitläufigen Park mit dem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Von dort radeln wir hinauf zu einem herrlichen Aussichtspunkt mit Blick auf die Seine und die höchste Kathedralenspitze Europas in Rouen. Rechtzeitig zum Abendessen sind wir zum Schiff zurückgekehrt. (F, M, A) ca. 24 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Von Rouen nach Caudebec
Entdecken wir in ständig wechselndem Licht Rouen. Wir durchwandern ein Geflecht aus engen Gassen, die von schönen Fachwerkhäusern gesäumt werden. Kirchenglocken tönen und leiten uns zur beeindruckenden gotischen Kathedrale Notre Dame. Uns wird verständlich, dass Rouen über die Jahrhunderte hinweg von vielen Künstlern, wie dem Impressionisten Claude Monet oder dem Schriftsteller Gustave Flaubert verewigt wurde. Wir bummeln zur Gros-Horloge, zur Großen Uhr, und hören vor der Kirche Sainte Jeanne d’Arc die Geschichte der Jungfrau von Orleans. Vor den Toren der Stadt warten unsere Räder und wir radeln durch eine sanft-hügelige Idylle mit Weiden und Obstgärten. Wir erreichen zwei der ausholenden Flussschleifen der Seine. Gestärkt von einem Picknick mit regionalen Spezialitäten besuchen wir auf der "Route der romanischen Klöster" die großartige Klosterruine von Jumièges mit den eindrucksvollen Zwillingstürmen. Victor Hugo bezeichnete sie als die "schönste Ruine Frankreichs". Überzeugen wir uns. Wir spazieren noch durch den Park mit den vielen uralten Bäumen und fahren dann nach Caudebec, wo unser Schiff wartet. (F, P, A) ca. 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Caudebec nach Étretat
Ein Tag am Meer! Wir kommen an die Cóte d’Albatre, die Alabasterküste. Frankreichs längste Felsküste ist 130 Kilometer lang und wir nur selten von Tälern und Buchten unterbrochen. Der kleine Badeort Ètretat liegt zauberhaft zwischen den steilen Kreidefelsen. Wir wandern auf einem Klippenpfad zu den "Falaises d’Étretat", die uns an einen riesigen Elefantenrüssel erinnern. Nun haben wir uns eine Mittagspause verdient. Radeln möchten wir heute natürlich auch und so steigen wir in die Pedale und fahren über kleine reizvolle Straßen, vorbei an kleinen Châteaux bis nach Tancarville. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Schiff. (F, P, A) ca. 47 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Les Andelys nach Vernon
Am Morgen hat unser Schiff Les Andelys erreicht. Die Seine zieht weite Schleifen und hat steile Klippen aus Kalkgestein gewaschen. Malerisch überragt die mächtige Ruine des Châteaux Gaillard den Fluss. Es war Richard Löwenherz, der den Bau dieser Grenzfestung Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst hat. Das wollen wir uns ansehen! Wir radeln entlang der Seine und dann über einen Höhenweg bis zur Burg. Während wir den romantischen Blick auf das kleine Fischerdorf zu unseren Füßen genießen, hören wir vom dramatischen Niedergang dieser Burg. Zu Fuß geht es zurück zum Schiff, das später in Richtung Vernon ablegt. (F, P, A) ca. 28 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Vernon nach Paris
Wir starten unsere Radtour an der alten Fachwerkmühle. Ein Postkartenmotiv! Auf einer ehemaligen Bahntrasse radeln wir flussaufwärts nach Giverny. Hier hat der Impressionist Claude Monet 50 Jahre lang gelebt. Wir staunen: sein grün-rosa Haus sieht immer noch so aus, als hätte es der Maler gerade erst verlassen. Es ist umgeben von einem wunderbaren Garten, den der Künstler selber angelegt hat. Hier fand er Inspiration zu vielen seiner Bilder. Den berühmten Seerosenteich finden wir schnell inmitten des weitläufigen Gartens von Giverny. Mit dem Rad folgen wir auf Nebenstraßen dem Flusslauf der Seine. Wir freuen uns auf unsere Rast und unser Picknick. Eine Windung der Seine beherrschend lehnt an einen Kalkfelsen das Schloss La Roche Gyon. Uns erwartet ein Streifzug durch die Architektur, beginnend bei dem ersten Höhlenschloss, den Ställen bis zu den repräsentativen Räumen. Vom Burgfried können wir noch einmal die Seine überblicken. Wir kehren zu unserem Schiff zurück und genießen die Annehmlichkeiten an Bord. (F, P, A) ca. 31 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Paris: auf den Spuren von Monet und Rodin
Wir entdecken das grüne Paris mit dem Rad! Wir radeln entlang der Seine zu den Tuileriengärten. Doch nicht der Louvre ist unser Ziel, sondern das nahe dem Place de la Concorde gelegene Musée de l’Orangerie. Hier, in der Orangerie, begegnen sie uns wieder: die Seerosen aus Giverny. In Öl auf Leinwand gebannt. In Licht und Schatten, im Wechsel der Tageszeiten. Wir wechseln auf die andere Seite der Seine und finden in einem Stadtpalais das Musée Rodin. Es ist einzig dem berühmtesten Bildhauer Frankreichs gewidmet. Wir erfahren, dass mit Auguste Rodin das Zeitalter der modernen Skulptur begann. Aber auch Zeichnungen, Drucke, Keramiken und Fotografien sehen wir. Andächtig stehen wir vor Meisterwerken wie "Der Kuß", dessen in weißen Marmor gemeißelte Leidenschaft heute noch so lebendig und bewegend wie zur Zeit seiner Entstehung ist. Der letzte Abend an Bord unseres Schiffes klingt mit einem Abschiedsdinner aus. (F, M, A) ca. 14 Rad-km, ca. 1,5 Std.

8. Tag: Au revoir, Paris!
Heute heißt es Abschied nehmen. Am Morgen verabschieden Sie sich von Paris und treten mit der Bahn Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, P=Picknick, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an Rhône und Saône
8 Tage - ab EUR 2.295

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Mir bereitet es große Freude, durch eine der schönsten Regionen Frankreichs mit dem Rad zu fahren. Und gerne zeige ich Ihnen die vielen Sehenswürdigkeiten. Diese Reise ist eine der vielseitigsten und wir erleben sie auf dem Rad vom Burgund über die Ardèche bis in die Provence. Und dem kleinen Prinzen begegnen wir auch! Ihre Sophia Sorg

Highlights

· Im Burgund: Radeln von Mâcon nach Cluny
· Weinprobe in Châteauneuf-du-Pape
· Auf dem Fernradweg Via Rhôna

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Lyon
Sie reisen bequem mit der Bahn oder fliegen nach Lyon. Ab 15:00 Uhr werden Sie an Bord des Schiffes erwartet. Wir treffen alle zusammen und freuen uns auf das erste gemeinsame Abendessen, während das Schiff langsam auf der Saône nach Norden gleitet. (A)

2. Tag: Von Mâcon nach Cluny
Unser Schiff hat im Herzen des südlichen Burgunds Mâcon erreicht. Die Räder stehen bereit. Und schon geht es los: Wir radeln durch die Weinberge mit Blick auf die steil aufragenden Felsen von Solutré. Wenige Kilometer weiter taucht auf einem Felssporn über rebenbewachsenen Hängen die mittelalterliche Festung Berzé-le-Châtel auf, die lange Zeit als uneinnehmbar galt. Wie sie bezwungen wurde, können wir während unseres Picknicks diskutieren. Nach der wohlverdienten Rast durchfahren wir einen speziell für Radfahrer angelegten Tunnel und erreichen rund eine Stunde später die Abtei von Cluny. Wir hören vom "Wunder des Abendlandes", von Größe und dem Zerfall eines Klosters, von der Herrlichkeit und Zerstörung einer Abteikirche, die bis zum Bau von St. Peter im Vatikan die größte Kirche der Christenheit war. Nur kurz ist die Busfahrt zurück nach Mâcon. Es bleibt noch Zeit für einen Spaziergang, denn abends nimmt unser Schiff Kurs nach Chalon-sur-Saône. (F, P, A) 42 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour zwischen Chalon-sur-Saône und Tournus
Auf geht’s: Wir radeln auf den "Voies Vertes", auf den "grünen Wegen", einem besonderen Radweg, der einer ehemaligen Bahnlinie folgt. Wir durchqueren auf relativ ebenen Gelände Wälder, Felder und Weinberge. Nach einer Mittagsrast erreichen wir das von einem schmucken Landschaftspark umgebene Wasserschloss Cormatin. Ein seltenes Kleinod! Weiter geht es durch ein seicht gewelltes Hügelland. Wir bewältigen einen Anstieg mit Blick auf die Festung Brancion. Oben angekommen, werden wir mit wunderschönen Aussichten über das Tal belohnt. Rasant geht es hinunter ins Tal der Saône. Schon von weitem können wir die markanten Umrisse von der frühromanischen Abtei St. Philibert in Tournus ausmachen. Dort angekommen staunen wir ob der hohen Silhouette aus rosafarbenem Stein mit den ungleichen Zwillingstürmen. Es sind nur wenige Meter bis zum Schiff, das inzwischen am Anleger von Tournus festgemacht hat. (F, P, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

4. Tag: Von Chalon-sur-Saône nach Lyon
Bonjour Lyon! Wir erfreuen uns im malerischen Altstadtteil St. Jean an den Renaissance-Häusern der reichen Tuchhändler und Bankiers und entdecken den einen oder anderen typischen "Traboules". Wir folgen den schmalen, von Spitzbögen überwölbten Durchgängen, die sich durch die Häuser von Innenhof zu Innenhof ziehen. Wenn am frühen Nachmittag unser Schiff Lyon in Richtung Süden verlässt, denken wir noch an den größten Sohn der Stadt: Antoine de Saint-Exupéry. Ist das moderne Märchen über die bezaubernde Reise des kleinen Prinzen auf die Erde doch eines der schönsten Bücher für Kinder und Erwachsene. (F, M, A)

5. Tag: Von Lyon nach Avignon
Wir verbringen den Vormittag bei schönem Wetter auf dem Sonnendeck und lassen die Landschaft vorbeiziehen. Nahe der Weinberge von Châteauneuf-du-Pape legt das Schiff an. Unsere Räder stehen bereit. Wir radeln bis zum kleinen Ortskern und lassen es uns bei einer Weinprobe gut gehen. Dann heißt es in die Pedale treten: wir fahren durch ein fruchtbares Obst- und Gemüseanbaugebiet, überqueren den Fluss und freuen uns über die ebene Strecke auf einer der größten Inseln der Rhône. Und irgendwann taucht vor uns die vielbesungene Brücke St. Benezet auf und wir haben ein Lied auf den Lippen: "Sur le pont d` Avignon..." Wir genießen den Blick bis hin zum Papstpalast, treten noch einmal in die Pedale und erreichen nach der Überquerung der nächsten Brücke unser Schiff. Vor und nach dem Abendessen bleibt Zeit, durch die schmalen Gassen zum Place de l’Horloge zu spazieren, denn unser Schiff bleibt über Nacht in Avignon. (F, P, A) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Avignon nach Arles
In Avignon residierten fast 70 Jahre lang die Päpste in einem monumentalen Palast, der die Altstadt beherrscht. Wir suchen den besten Blick und gehen in die Gärten um das Felsmassiv Rocher des Doms und genießen das wunderbare Panorama über die ziegelroten Dächer und das Fort auf der anderen Flussseite. Nur kurz ist die Fahrt nach St-Rémy-de-Provence. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf einer ebenen Strecke unterhalb des Höhenzuges der Alpillen nach Saint-Gabriel. Wir stoppen an der romanischen Kapelle, deren reich verzierte Fassade die biblische Geschichte von Daniel in der Löwengrube erzählt. Weiter geht es. Sommerwiesen und Felder mit gelben Sonnenblumen ziehen an uns vorbei. Wir erreichen Arles. Unser Schiff hat direkt unterhalb des mächtigen Stadttores angelegt. Und so haben wir Zeit, in Arles das reich verzierte, romanische Portal der Kathedrale Saint-Trophime zu fotografieren oder das römische Amphitheater zu besuchen. (F, P, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Avignon nach La Voulte-sur-Rhône
Im Morgenlicht blicken wir bei Viviers auf die Weinberge der Côtes du Rhône. Doch wir haben ein anderes Ziel. Wir sind auf der Via Rhôna unterwegs. Dieser neu ausgebaute Fernradweg führt von den französischen Mittelmeerstränden bis zum Genfer See. Wir radeln am westlichen Ufer der Rhône auf realtiv ebenen Gelände. In der Ferne sehen wir die hoch aufragenden Felsen mit der kargen Garrigue-Landschaft der Ardéche. Zur Mittagszeit sind wir zurück an Bord und verbringen den Rest des Tages auf dem Sonnendeck oder im Spa-Bereich. Wir genießen ein Abschiedsessen, während wir zurück nach Lyon fahren. (F, M, A) 35 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Abreise von Lyon
Wir nehmen Abschied von Schiff und Mannschaft. Mit der Bahn oder dem Flugzeug geht es nach Hause. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Vietnam per Rad und Rikscha
16 Tage - ab EUR 2.355

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Kommen Sie mit und entdecken Sie mein Vietnam vom Fahrrad aus. Geruhsam und
entspannt radeln wir entlang der saftig grünen Reisfelder, besuchen einmalig schöne
Naturschutzgebiete oder sind in der trockenen Halong-Bucht unterwegs. Für mich ist es auch
immer wieder ein Genuss, mit dem Rad im Mekong-Delta unterwegs zu sein. Ihr Cuong Ngo
Duc

· Leichte Radtouren durch traumhafte Landschaften
· Begegnungen mit den Minoritäten im Mai Chau-Tal
· Halong-Bucht und Mekong-Delta aktiv

1. Tag: Anreise nach Vietnam
Endlich geht es los! Ihr Nonstopflug nach Hanoi hebt heute ab.

2. Tag: Willkommen in Hanoi
Am frühen Morgen landen Sie in Hanoi und wir begeben uns direkt auf Entdeckungsreise in die Altstadt - hupende Mopeds, feilschende Händler und lautes Stimmengewirr heißen uns willkommen und zeigen uns das wahre Hanoi. Welche Völkergruppen es in Vietnam gibt, an welcher Kleidung sie zu erkennen sind und welche Traditionen sie heute noch pflegen, erfahren wir im Ethnologischen Museum. Am freien Nachmittag haben Sie Zeit, sich zu akklimatisieren oder die Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. (A)

3. Tag: Von Hanoi nach Mai Chau
Heute werden wir aktiv! Durch die Provinz Hoa Bin radeln wir in das grüne Mai Chau-Tal, in dem viele der Schwarzen Thais leben. Immer wieder kreuzen kleine Dörfer unseren Weg und wir kommen mit den Bewohnern ins Gespräch. Die Nacht verbringen wir in den komfortablen "Sol Bungalows". (F, P, A) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von Mai Chau nach Ninh Binh
Der Bus bringt uns in die Provinz Ninh Binh, wo wir wieder auf den Drahtesel steigen und eine der schönsten Fahrradstrecken Vietnams entdecken. Genießen wir es! Mit dem Bus erreichen wir anschließend unser Hotel in Ninh Binh. (F, M) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

5. Tag: Von Ninh Binh nach Halong
Raus aus den Betten und rauf auf īs Rad! Vom Hotel aus starten wir mit dem Drahtesel nach Tam Coc, Ausgangspunkt für unsere zweistündige Ruderbootfahrt durch die "Trockene Halong-Bucht". Anschließend besichtigen wir den Thai Vi-Tempel und radeln weiter nach Truong Yen. Mit dem Bus erreichen wir unser Tagesziel Halong. (F, M) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

6. Tag: Von Halong nach Hue
Am Vormittag genießen wir während einer mehrstündigen Bootsfahrt die weltberühmte Halong-Bucht. Wie eine versunkene Landschaft ragen tausende wundersam geformte Kalksteininseln aus dem Meer. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Hanoi und fliegen von dort in die alte Kaiserstadt Hue. 160 km (F, M)

7. Tag: Hue: kaiserliche Vergangenheit
Eine beschauliche Bootsfahrt auf dem Parfüm-Fluss führt uns zunächst zur berühmten Thien Mu-Pagode. Dort startet unsere Fahrradtour durch die Gärten Hues zu den majestätischen Grabanlagen der Kaiser Minh Mang und Khai Dinh. Zum Abendessen kehren wir ins Restaurant Vinh Tu Garden ein und lassen uns die traditionelle Küche schmecken. Mit etwas Glück treffen wir auf Herrn Vinh, den Besitzer des Lokals, und plaudern mit ihm über das kulturelle Erbe Hues und die Architektur seines Hauses. (F, A) ca. 30 Rad-km ca. 2 Std.

8. Tag: Von Hue nach Hoi
An Wir besichtigen den Kaiserpalast, UNESCO-Welterbestätte und Wahrzeichen der Stadt. Die Anlage und der Baustil sind der "Verbotenen Stadt" in Beijing nachempfunden. Im Cham-Museum in Da Nang bewundern wir eine hervorragende Sammlung von Skulpturen aus der Champa-Zeit. Über fantastische Landschaften mit spektakulären Ausblicken erreichen wir per Bus und auf kleineren Teilstrecken mit dem Fahrrad unser Tagesziel Hoi An. (F, M) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.

9. Tag: Per Rad und per Pedes durch Hoi An
Zu Fuß und mit der Fahrradrikscha erkunden wir das von der UNESCO zur Welterbestätte ernannte Städtchen Hoi An mit seinen kleinen Gassen und der pittoresken Hafenpromenade. Anschließend radeln wir in die Umgebung und zum Cua Dai-Strand. Wer mag, kann vor der Rückfahrt ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. (F) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

10. Tag: Besuch von My Son
Auf der Insel Cam Kim werden noch immer Boote in traditioneller Handarbeit gefertigt. Wir fahren hin und lassen uns die einzelnen Arbeitsschritte von den Mitarbeitern erklären und schauen ihnen beim Schnitzen über die Schulter. Anschließend erwartet uns My Son - früheres Zentrum des Champa-Reiches und Ziel unser heutigen Radtour. Nach einer Einführung im Besucherzentrum in die Geschichte und Kultur der Champa, wandeln wir durch die Ruinen in der wunderschönen grünen Hügellandschaft auf der Suche nach den letzten noch erhaltenen Sehenswürdigkeiten. (F) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

11. Tag: Von Hoi An nach Saigon
Ab in den Süden! Morgens fliegen Sie nach Saigon, doch die Stadt schauen wir uns erst später an. Zunächst bestaunen wir das berühmte Tunnelsystem von Cu Chi, wo die Vietcong sich während des Vietnamkrieges ein unterirdisches Operationsgebiet errichtet hatten. Wer mag kann sich am Abend auf eine spannende Tour durch Saigons Nachtleben freuen. Sie machen es wie die Einheimischen und nehmen Platz auf dem Sozius einer kultigen Vespa, um durch die geschäftigen Straßen zu den angesagten Cafés und Bars zu düsen - Vietnam hautnah! (F)

12. Tag: Von Saigon nach Cai Be
Zunächst geht es für uns mit dem Bus nach Long An. Von dort aus lässt sich das Ufer des Mekongs mit kleinen Dörfern, Reisfeldern und Orchideengärten am Besten mit dem Rad erkunden. Nach der sportlichen Unternehmung und den vielen Eindrücken beschert uns unser Zuhause für die nächste Nacht Ruhe und Entspannung direkt am Mekong. (F) ca. 45 Rad-km ca. 3,5 Std.

13. Tag: Von Cai Be nach Can Tho
Wir nehmen das Boot und schauen uns in einer Produktionsstätte an, wie Reis- und Kokosnusssnacks hergestellt werden. Dann locken uns die kleineren Kanäle, wo wir in das alltägliche Leben im fruchtbaren Mekong-Delta eintauchen. Bei einer Radtour lassen sich diese Eindrücke noch vertiefen und so wechseln wir zwischendrin noch einmal das Transportmittel. Dann kurz in den Bus und wieder rauf aufs Rad - bis wir in der Ferne schon unser Tagesziel Can Tho entdecken. (F, M) ca. 50 Rad-km ca. 4 Std.

14. Tag: Von Can Tho nach Saigon
Auf der heutigen Bootsfahrt nach Vinh Long stürzen wir uns zunächst ins turbulente Treiben des schwimmenden Marktes von Cai Rang. Noch eine kurze Fahrt durch die kleinen Kanäle, dann schwingen wir uns wieder auf den Drahtesel. Unterwegs sammelt uns der Bus ein und bringt uns zurück nach Saigon. (F, A) ca. 30 Rad- km ca. 2 Std.

15. Tag: Stadtbesichtigung in Saigon
Ein besonderes Frühstück zum Abschluss einer besonderen Reise. Wir starten heute typisch vietnamesisch in den Tag und mischen uns im lauschigen Bird Café unter die Einheimischen. Und der Name kommt nicht von ungefähr - denn hier sind auch die gefiederten Freunde der Gäste herzlich willkommen. Frisch gestärkt mit einem traditionellen Dim Sum-Frühstück erkunden wir Saigon - eine junge, dynamische Stadt mit vielen Traditionen und noch mehr Geschichte. Mit der Kathedrale Notre Dame, der Hauptpost und dem Rathaus begegnen wir zunächst der Architektur der französischen Kolonialzeit bevor wir in das pulsierende Leben der Chinatown und des Ben Thanh-Marktes eintauchen. Lassen wir uns vom bunten Treiben, der Vitalität und Gastfreundschaft der Einwohner mitreißen, bevor es am Abend Abschied nehmen heißt. Es geht zum Flughafen und von dort weiter nach Hause. (F)

16. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens endet Ihre erlebnisreiche Reise in Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Wein- und Radreise entlang des Douro
7 Tage - ab EUR 2.390

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eines der schönsten Flusstäler Europas und die ältesten durch Anbaugesetze geschützten Weinlagen begleiten uns auf einer einzigartigen Genussreise durch das zentrale Portugal. Das Hinterland der geschäftigen Stadt Porto gehört zu den Perlen Iberiens!

Highlights

· Panoramafahrt durch Porto
· Fahrt mit einem "Rabelo" Boot
· Auf dem Weingut Quinta da Pacheca

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Porto
Unsere Reiseleitung begrüßt uns um 17:30 Uhr im Hotel. Porto ist auf der Welterbeliste der UNESCO verzeichnet. Und während einer Panoramafahrt erfahren wir auch warum. Ihre beeindruckenden Brücken, allen voran die von Gustave Eiffel erbaute Maria-Pia- Brücke über den Douro, die Adelspaläste und die Kathedrale geben ein ungemein stimmungsvolles Stadtbild ab. In Vila Nova de Gaia, der Altstadt gegenüber, erwartet uns eine Führung durch den eleganten Weinkeller von Taylor mit anschließendem Dinner und Port- und Douro-Wein. (A)

2. Tag: Ins Dourotal und Rabelo Bootsfahrt
Die erste Etappe beginnt im gebirgigen Hinterland Portos. In Sabrosa, dem Geburtsort des Weltumseglers Magellan, starten wir die heutige Radetappe hinab in das Dourotal. Das Flusstal mit seinen steil terrassierten Hängen ist von überwältigender Schönheit. Schon 1756 wurde hier die weltweit erste geschützte Herkunftsregion für Wein eingerichtet. Auf einem Weingut mit herrlichem Blick auf das Tal pausieren wir zu einem Mittagessen und einer Weinprobe. Danach steigen wir in ein traditionelles "Rabelo"-Boot, das uns bis zu unserem Hotel am Flussufer in Pinhão fährt. Sicherlich finden wir noch Zeit, den mit Azulejos prachtvoll geschmückten Bahnhof des Ortes zu bewundern. (F, M) 31 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

3. Tag: Bahnfahrt durch das Dourotal
Auf einer spektakulären Fahrt mit dem Zug erreichen wir das obere Dourotal. In dem kleinen Dorf Pesqueira wird uns ein leichtes Mittagessen aus den frischen, lokalen Produkten der Region zubereitet. Der Ort beherbergt ein Krankenhaus aus dem 16. Jahrhundert, das den historischen Kern beherrscht. Obwohl heute kaum 3.000 Menschen hier leben, gehört Pesqueira zu den bekanntesten denkmalgeschützten Landstädten Portugals. Mit dem Rad fahren wir wieder zurück ans Flussufer und vorbei an herrschaftlichen Gutshöfen, durch Weingärten und steil terrassierten Hängen. (F, M, A) ca. 34 Rad-km, d. ca. 3 Std.

4. Tag: Flussabwärts bis zur Quinta da Pacheca
Eine Quinta ist ursprünglich ein Bauernhof in Portugal. Heute werden hochwertige Weingüter mit diesem Begriff bezeichnet, um die ursprüngliche und nachhaltige Herstellung des Weins hervorzuheben. Was das Reinheitsgebot von 1516 für das deutsche Bier, ist das Gesetz des Marqúes de Pombal aus dem Jahr 1756 für den portugiesischen Wein: Die Geburtsstunde einer geschützten Herkunftsbezeichnung, die Schule machen sollte. Flussabwärts radeln wir am Ufer des Douro entlang bis zu unserem Hotel Quinta da Pacheca, einem alten Herrenhaus und Weingut, das umgeben von Weinreben in einer Flussschleife liegt. Das Gut stellt hochwertige Douro-Rotweine und Portweine her. Auf einer Führung durch den eindrucksvollen Weinkeller und durch die Weingärten, die die Quinta umgeben, lernen wir die Geschichte des Guts kennen und dürfen natürlich von seinen edlen Tropfen probieren! (F, A) ca. 30 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

5. Tag: Naturpark Marao
Heute startet unsere Radetappe hoch in den Bergen des Naturparks Marao. Dramatische Ausblicke mit schroffen Granitfelsen begleiten uns auf der Strecke hinab in das Vinho Verde-Weingebiet nach Amarante am Flussufer des Tâmega, der ein Nebenfluss des Douro ist. Bis in vorgeschichtliche Zeiten lässt sich die Siedlungsgeschichte dieses Raumes zurückverfolgen, den die Prähistoriker als klassischen "natürlichen Gunstraum" bezeichnen. Klima und Böden sind hier dauerhaften Ansiedlungen stets sehr förderlich gewesen, so dass wir Zeugen einer lange zurückreichenden Geschichte in einer von Menschen mustergültig gehegten Kulturlandschaft begegnen. Am Nachmittag spazieren wir durch das charmante Städtchen mit vielen historischen Gebäuden im Barock- und Renaissance-Stil. Zwei Nächte verbringen wir hier im 5-Sterne-Boutiquehotel Casa da Calçada mit großzügiger Garten- und Poolanlage, wunderbarem Blick auf den Fluss und einer luxuriösen Ausstattung. (F, A) ca. 36 Rad-km, d. ca. 3 Std.

6. Tag: Durch das Vinho Verde Gebiet
Durch die Vinho Verde-Weinregion auf einer ehemaligen Bahntrasse, die zu einem idealen Radweg umgebaute wurde, radeln wir fast mühelos durch das liebliche Flusstal des Tâmega und durch das Vinho Verde-Gebiet. Diese Bahnlinie galt vor hundert Jahren als eine der schwierigsten Strecken in Portugal, und man benötigte 40 Jahre für ihre Fertigstellung. Zum Abschuss der Reise erleben wir ein außergewöhnliches Dinner mit Weinbegleitung im Sterne-Restaurant der Casa da Calçada. Spätestens hier wird uns verständlich, dass Portugal unter anspruchsvollen Reisenden als eines der besuchenswertesten Länder gilt: Kaum irgendwo finden sich auf so relativ kleinem Raum derartig vielfältige Eindrücke aus Natur, Geschichte und - nicht zuletzt - auch Kulinarik. Die Portugiesen gelten daher als Menschen, die dem Schönen und Authentischen besonders zugetan sind. (F, M, A) 39 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

7. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück geht es zurück zum Flughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

Kuba - mit dem Rad auf der Isla Grande
16 Tage - ab EUR 2.695

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Fidel Castro importierte rund eine Million "Drahtesel" aus China nach Kuba, um die Insel in Bewegung zu bringen. Heute ist das Fahrrad auf der Isla Grande ein beliebtes Verkehrsmittel. Wir durchqueren herrliche Landschaften wie das Tal der Zuckerrohrmühlen und fahren karibische Städte und beliebte Sehenswürdigkeiten an.

Highlights

· Unvergessliche Radtouren durch das ursprüngliche Kuba
· Übernachtungen bei kubanischen Gastfamilien
· Strandtag zur Erholung

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise: Die Karibik ruft!
Flug nach Kuba. Am Flughafen werden wir herzlich in Empfang genommen und beginnen unser kubanisches Abenteuer. Unsere erste Nacht verbringen wir bei einer kubanischen Gastfamilie, wo wir den kubanischen Lebensstil direkt kennenlernen können und erste Eindrücke von Land und Leuten gewinnen.

2. Tag: Von Havanna nach Soroa
La Habana Vieja - die Altstadt Havannas. Auf den Spuren der Geschichte schlendern wir zu den beschaulichen Plazas, wo sich tagsüber das kubanische Leben abspielt. Unsere Route ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Kathedralenplatz, dem Kapitol und der Plaza Vieja. Nachdem wir unser Mittagessen genossen haben, fahren wir quer durch die Sierra de los Organos zu unserem idyllisch gelegenem Hotel in Soroa. 80 km (F, M)

3. Tag: Urwald-Idylle rund um Soroa
Wir schwingen uns zum ersten Mal aufs Rad und fahren durch die tropische Landschaft Kubas nach Las Terrazas, UNESCO-Weltkulturerbestätte und in allen Belangen auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Nach einem stärkenden Mittagessen fahren wir weiter zum Fluss San Juan. Wir stürzen uns in die Fluten und genießen die Erfrischung inmitten des kubanischen Urwaldes.
(F, M) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

4. Tag: Von Soroa nach San Diego de los Baños
Heute fahren wir mit dem Fahrrad quer durch das ländliche und ursprüngliche Kuba, vorbei an grünen Zuckerrohrfeldern und kleinen Dörfern. Unterwegs machen wir einen kleinen Stop, um etwas über die Herstellung des kubanischen Erfrischungsgetränkes "Guarapo" zu lernen und uns von seiner Wirkung zu überzeugen. Gegen Abend erreichen wir den kleinen Ort San Diego de los Baños, der für seine Heilquellen bekannt ist. Hier lassen wir unsere Seele baumeln und die ersten Tage Revue passieren. (F, A) 55 Rad-km, ca. 5-6 Std.

5. Tag: Von San Diego de los Baños nach Viñales
Unser erstes Ziel ist Los Portales. Die geschichtsträchtige Höhle wurde während der Kubakrise von Ché Guevara als Hauptquartier für die Rebellenarmee genutzt. Wir erleben kubanische Revolutionsgeschichte hautnah. Nach der Besichtigung geht es mit dem Rad weiter nach Viñales. Auf dem Weg dorthin besticht die malerische Landschaft Kubas durch Urwälder, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4-5 Std.

6. Tag: Wunderschönes Viñales-Tal
Mit dem Fahrrad radeln wir durch das pittoreske Tal. Wir genießen die beeindruckenden Ausblicke auf die grün schimmernden Karstberge und die knallbunten Häuschen des Dorfes. Beim Besuch eines kundigen Tabakbauern lernen wir die Geschichte und Herstellungsweise des kubanischen Tabaks näher kennen und verstehen, warum die kubanischen Zigarren als die besten der Welt gelten. Anschließend haben wir die Möglichkeit, den Tag am Pool ausklingen zu lassen oder an einem Ausritt durch das Viñales Tal teilzunehmen. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

7. Tag: Viñales auf eigene Faust
Der heutige Tag steht Ihnen als Ruhetag oder für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional bietet sich ein Ausflug mit dem Bus und Fahrrad zur nahegelegenen Insel Cayo Jutia an. Es erwartet Sie einer der paradiesischen Sandstrände an Kubas Nordküste. (F)

8. Tag: Von Viñales nach Cienfuegos
Wir verlassen Viñales und radeln Richtung Osten. Wir gelangen an die berüchtigte "Schweinebucht", wo 1961 eine Invasion von Exilkubanern gegen die damals noch junge Regierung Fidel Castros scheiterte. Danach geht es zur Cueva de los Peces. Dort angekommen, springen wir in die bis zu 70 Meter tiefe Lagune. Umgeben von der idyllischen Urwaldatmosphäre lassen wir uns von zahlreichen buntschillernden Fischen verzaubern, bevor es weiter nach Cienfuegos geht. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3-4 Std.

9. Tag: Von Cienfuegos nach Trinidad
Am Morgen schlendern wir durch das historische Zentrum von Cienfuegos und besichtigen eines der schönsten Gebäude - das "Teatro Tomás Terry". Das Theater wurde im neoklassizistischen Stil, aus dem Nachlass des venezolanischen Zuckerbarons Tomás Terry finanziert und erbaut. Anschließend fahren wir mit dem Rad entlang der Küste in Richtung des pulsierenden Trinidads. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

10. Tag: Trinidad: die Perle Kubas
Den heutigen Tag beginnen wir mit einer nostalgischen Eisenbahn- oder Busfahrt in das bekannte "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de Ingenios. Anschließend spazieren wir durch die wohl charmanteste Stadt Kubas - Trinidad. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und brilliert durch seine einzigartige Kolonialarchitektur, dessen Flair für uns unverkennbar ist. Zudem bringt uns ein Besuch eines Gotteshauses des afrokubanischen Santería Kultes die Besonderheiten dieser Religion näher. (F, A)

11. Tag: Trinidad: Erholung am Strand
Der Tag steht uns zur freien Verfügung, um an den traumhaften, weißen Sandstränden der Ancón-Halbinsel zu baden. Optional bieten wir Ihnen die Möglichkeit mit einem Katamaran zu einer der kleinen Inseln zu segeln. Beim Schnorcheln erstrecken sich unter uns überall bunte Korallenriffe, die von einer exotischen Unterwasserflora und -fauna besiedelt sind. (F, A)

12. Tag: In die Sierra Escambray
Mit dem Bus geht es hinauf in die dicht bewachsene Gebirgslandschaft der Sierra Escambray. Zunächst besuchen wir eine Kaffeefarm, auf der wir mehr über den lokalen Kaffeeanbau erfahren. Im Anschluss führt uns eine Wanderung quer durch den Dschungel zu den Wasserfällen von Guanayara. Wir springen in die Fluten und genießen die erfrischende Abkühlung in der Lagune. Danach radeln wir auf einer der bezauberndsten Panorama-Strecken Kubas nach Manicaragua und blicken auf eine atemberaubende Landschaft. (F, M) 35 Rad-km, ca. 2-3 Std.

13. Tag: Von Santa Clara nach Havanna
Zu Beginn des Tages besuchen wir das monumentale Che Denkmal, Volksheld der Kubaner und einer der berühmtesten Guerilleros der Welt. Danach geht es mit dem Bus nach Matanzas. Von dort aus radeln wir durch das idyllische Tal von Yumuri und werden mit einem großartigen Panorama belohnt. Auf unserer Tour durch das Tal probieren wir einen der besten Piña Colada Kubas und machen uns vertraut mit der Herstellung des beliebten Cocktails. Genießen Sie optional am Abend die weltberühmte Tropicana-Show. In einem Freilichttheater wird Ihnen eine beeindruckende Show mit einer Mischung aus Gesang, kubanischem Tanz, Akrobatik und den buntesten Kostümen geboten. (F, M, A) 20 Rad-km, ca. 2 Std.

14. Tag: Lebensfrohes Havanna
Heute haben wir die Möglichkeit bei einer Radtour durch die verschiedenen Stadtteile, den ersten Eindruck von der Hauptstadt nochmals zu vertiefen und uns ein abschließendes Bild zu machen. Zum Abschied von Kuba laden wir Sie zu einem erstklassigen Abendessen ein. Das Privatrestaurant ist fußläufig erreichbar, so dass Sie auch nach dem Essen auf eigene Faust durch die Altstadt spazieren können und vielleicht eine der lokalen Bars besuchen können. Dringende Empfehlung unsererseits! (F, M, A)

15. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub
Fahrt zum Flughafen und Flug Richtung Europa. Sollten Sie sich für ein paar entspannende Tage an Kubas Stränden entschlossen haben, so beginnt heute Ihr Anschlussaufenthalt. (F)

16. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco

West- und Ostsizilien mit dem Rad entdecken
13 Tage - ab EUR 3.645

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Denke ich an Sizilien, fällt mir das griechische Theater von Taormina ein. Wenn ich dort stehe und den Blick auf den Ätna richte, ist das mein ganz persönlicher Höhepunkt der Reise. Entspannt durchradeln wir wunderschöne Landschaften mit herrlichen Aussichten, besuchen die Salinen von Mozia und lassen uns bei einer Weinprobe den bekanntesten Wein Siziliens schmecken, den Marsala. Ihre Veronika Engler

Highlights

· Weinprobe in Marsala
· Radtour im Naturpark Alcantara
· UNESCO-Welterbestätte in Noto

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Palermo
Herzlich willkommen auf Sizilien! Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Abend zur gemeinsamen Begrüßung und zum anschließenden Stadtrundgang durch die verwinkelte Altstadt. Das "Goldene Palermo" ist eine Stadt voller Gegensätze: Arabische Kuppeln, barocke Paläste und bezaubernde Kirchen überall. Unser erstes Abendessen nehmen wir in einem typischen, sizilianischen Restaurant zu uns. (A)

2. Tag: Ins arabische Cefalù
Unsere erste Radtour bringt uns ins ländliche Hinterland der Insel. Auf einer Panoramastrecke radeln wir Richtung Cefalù - pittoresk an der Nordküste Siziliens am Fuße eines wuchtigen Felsens gelegen. Am Platz vor dem berühmten normannischen Dom genießen wir ein typisch italienisches Mittagessen. Am Nachmittag erkunden wir dann Palermo und lernen von der wechselhaften Historie der Stadt. Wussten Sie, dass im Dom zwei deutsche Kaiser begraben sind? Vor Ort erfahren wir mehr. (F, M) 18 Rad-km, ca. 1,5 Std.

3. Tag: Zum Tempel von Segesta und ans Meer
Mit dem Bus fahren wir aus der Stadt hinaus ins dünnbesiedelte Inselinnere bevor es wieder auf unsere Räder geht. Auf dem Weg nach Segesta durchqueren wir sanftes Hügelland. Wie von alleine rollen die Räder durch silbrigen Eukalyptuswald, dessen lichte Zweige den Blick auf kleine Seen und Jahrhunderte alte Gehöfte freigeben. Unvermittelt liegt der berühmte griechische Tempel vor uns. Segesta gehört zu den besterhaltenen antiken Anlagen Siziliens. In einzigartig schöner Lage steht der Tempel auf einer Anhöhe in direkter Nähe zum griechischen Theater, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick bis zur Küste genießen. Nach einer Mittagspause an einer kleinen Trattoria bringt uns der Bus an die Westküste zu unserem Hotel. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Durch sanfte Hügellandschaft zu den Salinen von Mozia
Vom Hotel aus führt unsere Radtour über ausgedehnte Weinberge an die Westküste zu den berühmten Salinen. Schon von weitem sehen wir die Wassermühlen, deren Windflügel sich langsam drehen. In einer kleinen Bar direkt am Wasser essen wir gemeinsam zu Mittag. Anschließend erfahren wir alles über das Meersalz, das hier gewonnen wird. Mit einem Boot tuckern wir gemütlich über die flache Bucht auf die Insel Mozia zu den Überresten einer phönizischen Stadt aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. Im Museum steht die berühmte Marmorstatue des "Jünglings von Mozia", eine der wenigen erhaltenen Skulpturen der Phönizier. Mit dem Rad fahren wir durch ausgedehnte Weinplantagen, auf denen zumeist der weltberühmte Marsala-Wein angebaut wird. Wir erfahren bei einem der renommiertesten Marsala-Produzenten alles über die Herstellung dieses Weines. Lassen wir uns von dieser sizilianischen Spezialität begeistern! Nach der Weinprobe müssen wir nicht mehr aufs Rad, sondern werden bequem im Bus zurück ins Hotel gefahren. (F, M) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Trapani nach Mazara
Heute erfahren wir eine Strecke durch das einsame und hügelige Hinterland Westsiziliens. Hier wechseln sich Weinfelder und Getreideäcker mit von Schafen und Ziegen bevölkerten Wiesen ab. Nur selten sehen wir einzelne Gehöfte und Reste winziger Dörfer. Der größte Teil des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung, um im Hotel Ruhe und Entspannung zu genießen. Zum Abendessen fahren wir ans Meer in das kleine Städtchen Mazara. Im Fischereihafen - einer der wichtigsten Italiens - liegen die Boote dicht gedrängt. Dem Hafen verdanken die Restaurants die große Auswahl an frischen Fischen aller Art. Deshalb laden wir Sie heute in eines der besten Fischrestaurants der Stadt ein. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4,5 Std.

6. Tag: Zu den griechischen Tempeln in Selinunt
Direkt vor dem Hotel beginnt die heutige Radstrecke nach Selinunt. Viele Weinberge, Olivenbäume und die wilde Macchia des Mittelmeerraumes begleiten uns auch heute. Auf dem Weg kommen wir zu einer einsamen Kirche aus der Normannenzeit. Ganz in der Nähe machen wir eine kurze Mittagspause und fahren mit dem Rad weiter. Wir passieren dabei das lebendige Städtchen Castelvetrano und erreichen am Nachmittag die Akropolis von Selinunt. Selinunt zählt zu den schönsten antiken Städten überhaupt. Hier sind nicht nur Tempel, sondern auch Straßen, Häuser und Stadtbefestigungen ausgegraben. Am späten Nachmittag besichtigen wir die Stadt, während die Abendsonne ihr mildes Licht auf die jahrtausendealten Steine wirft. Spazieren Sie vor dem Abendessen noch ein wenig am schönen feinen Sandstrand entlang. Heute gönnen wir uns ein besonderes Abendessen in einem kleinen rustikalen Restaurant am Strand. Fangfrischer Fisch wird direkt am Meer gegrillt. Genießen Sie den Sonnenuntergang bei dieser köstlichen wie traditionellen Abendmahlzeit. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Von Mazara nach Catania
Heute beginnt der zweite Teil dieser Kombinationsreise. Wir fahren nach Catania, und am Nachmittag erwarten wir Sie zu einer kurzen Begrüßung und um zu einer Stadtführung durch Catania aufzubrechen. Catanias Zentrum ist ein barockes Schmuckstück und die Altstadt zählt sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe! Auf der Piazza del Duomo steht das Wahrzeichen der Stadt, der berühmte Elefantenbrunnen mit seinem ägyptischen Obelisken. Das lebendige Treiben auf Catanias Plätzen ist faszinierend: Hier feilschen Händler, dort unterhalten sich lautstark die Einheimischen. Wir lassen das lebendige Bild auf uns wirken. (F, A)

8. Tag: Zum Ätna, dem Dach Siziliens
Der Ätna und seine Hänge beherrschen den ersten Radtag. Bei einem Besuch im neuen Lavamuseum erfahren wir alles über den ewig brodelnden Vulkan. Auf kurviger Straße fährt unser Bus immer höher hinauf. Der Blick auf die Küste und das weit unter uns liegende Catania ist fantastisch! In fast 1.900 Metern Höhe wandern wir entlang jüngerer Krater. Von dort oben können wir mit dem Rad bequem auf einer gut ausgebauten Straße hinabrollen. Dabei queren wir auch jüngere Lavaströme! Hoch oben ist die Landschaft karg und rau, dann aber wachsen Esskastanien, Blumen und Weinreben an den Hängen. Einfach erstaunlich, wie fruchtbar die schwarze Vulkanerde ist! Bei gutem Wetter genießen wir ein schmackhaftes Picknick in einem alten Pinienwald in Nicolosi. Anschließend bringt uns der Bus die letzten Kilometer zurück bis zum Hotel. Vielleicht möchten Sie ein wenig im Garten oder an der Bar entspannen? Zum Abendessen wird es heute etwas rustikaler, denn wir führen Sie in ein typisches Restaurant nahe dem Hotel. (F, A) 29 Rad-km, ca. 2 Std.

9. Tag: Radeln durch den Naturpark Alcantara
Wir fahren mit dem Bus ins Inselinnere nördlich des Ätnamassivs - im Naturpark Alcantara beginnt die Radstrecke durch ein grünes, liebliches Tal entlang von Zitronen- und Olivenhainen. Auf kleinen Nebenstraßen geht es meist sacht bergab Richtung Küste. Wir durchqueren dabei abgelegene Dörfer und Ortschaften. Von der Küste fahren wir ins nahe gelegene Taormina, in das wir mit einer Seilbahn "einschweben". Im Anschluss erfahren wir auf einem Stadtrundgang von der jahrtausendealten Geschichte des Ortes. Dabei sehen wir auch das weltberühmte Theater hoch über dem Meer. Von hier aus können wir den wohl berühmtesten Postkartenblick Siziliens genießen: Im Vordergrund die griechischen Ruinen, dahinter blaues Meer und in der Ferne der rauchende Ätna mit schneebedecktem Gipfel. Am frühen Abend kehren wir zurück ins Hotel. (F, A) 32 Rad-km, ca. 2 Std.

10. Tag: Die geheimnisvolle Nekropole von Pantálica
Der heutige Tag ist lang, aber einzigartig! Beeindruckend ist die Nekropole von Pantálica! Hier erst wird deutlich, wie uralt die Geschichte Siziliens ist. Um dorthin zu gelangen, bringt uns der Bus hinauf in eine der faszinierendsten Landschaften Siziliens. Durch die Kalklandschaft der Monti Iblei führt die Route meist bergab, dabei haben wir weite Aussichten zu fernen Gipfeln und in tief eingeschnittene Täler. Gegen Mittag gelangen wir zu einem kleinen Restaurant, in dem wer möchte landestypische Gerichte kosten kann. Hier liegt die Nekropole Pantálica im Naturschutzgebiet - inmitten der grandiosen Landschaft des steilen Tals wurden einst über 5.000 Grabhöhlen in den Felsen geschlagen. Am besten erobern wir diese eindrucksvolle Landschaft zu Fuß. Bei einer etwa zweistündigen Wanderung durch die tiefe Schlucht erleben wir fantastische Ausblicke. Das kristallklare Wasser des Flusses Anapo am Talgrund lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Wir empfehlen Ihnen festes Schuhwerk, denn wir durchqueren ein Flussbett, in dem das Wasser nach starken Regenfällen schon mal bis zu den Knien reichen kann. Nach dieser Wanderung haben wir uns eine Auszeit verdient - die letzten Kilometer zu unserem Hotel in Syrakus legen wir mit dem Bus zurück. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2,5 Std.

11. Tag: Syrakus: ein Tag für eine jahrtausendealte Kultur
Syrakus ist einzigartig! Das antike Erbe der Stadt ist enorm. Nachdem wir die archäologischen Ausgrabungen besichtigt haben, geht es mit dem Rad zu einem friedlicheren Ort außerhalb der betriebsamen Stadt. Wir hören, mit welchem antiken Mythos die Quelle des Flusses Ciane verbunden ist. Die wilden Papyrusstauden geben dem Quellheiligtum eine besondere Atmosphäre. Nach dem Mittagessen auf einem Landgut inmitten von Orangenplantagen fahren wir mit dem Rad zurück zu unserem Hotel. Am späten Nachmittag geht es in die Altstadt von Syrakus - dort bewundern wir den Dom, der auf den Resten eines antiken griechischen Tempels erbaut wurde. Viele Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Gerne empfehlen wir Ihnen ein Restaurant. (F, M) 22 Rad-km, ca. 2 Std.

12. Tag: Über weite Landschaft ins barocke Noto
Unser letzter Ausflug steht unter dem Eindruck sizilianischen Barocks. Die Räder erwarten uns am höchsten Punkt des Tages in Palazzolo Acréide. Über der Stadt liegen die Reste einer griechischen Zivilisation. In sanfter Abfahrt können wir bis nach Noto Antica rollen. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt wurde nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 aufgegeben und an ganz anderer Stelle neu aufgebaut. Die Reste mächtiger Mauern zeugen von ihrer einstigen Größe. Beim Picknick lauschen wir dem Zirpen der Zikaden. Mit großartiger Aussicht führt die Route weiter durch eine umwerfende Hügellandschaft bergab und wir gelangen zum wiedererstandenen Noto. Auch diese Stadt ist ein Glanzpunkt europäischen Barocks und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir machen einen Rundgang zu barock geschwungenen Fassaden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit zu einem kräftigen Espresso oder einem cremigen Eis! Nach dieser langen Radtour haben wir es uns nun verdient, mit dem Bus zurück nach Syrakus zu fahren. Heute Abend nehmen wir unser Abschlussabendessen in einem traditionellen Fischrestaurant in der Altstadt von Syrakus ein. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

13. Tag: Arrivederci Sicilia
Nehmen Sie Ihre zweifelsohne zahlreichen Erinnerungen mit auf die Rückreise nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Gebeco