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APULIEN - DAS HERZ DES MITTELMEERES
DURCH OLIVENHAINE UND AN IDYLLISCHEN KÜSTENSTRICHEN ENTLANG

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BESCHREIBUNG
Südöstlicher kann man nach Italien nicht fahren. Bei dieser Radtour erleben Sie nicht nur die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer, sondern auch die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener. Aber auch die Kultur kommt hier nicht zu kurz: Griechen, Römer, Byzantiner, Normannen, Staufer, Aragonier, Habsburger und Bourbonen haben hier alle ihre Spuren hinterlassen.

CHARAKTER DER STRECKE
Abgesehen von einem leichten Auf und Ab in einigen Abschnitten verläuft die Strecke hauptsächlich auf ebenen, asphaltierten Nebenstraßen. Da Apulien kein "Durchzugsland" ist und Sie außerhalb der Hauptsaison fahren, sind die Straßen so gut wie autofrei. Die Radreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet

STRECKENVERLAUF

1. TAG: Anreise nach Alberobello
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel nach Alberobello. Alberobello ist vor allem durch seine Kegelbauten (Trulli) berühmt - ganze Stadteile bestehen aus solchen Trulli. Der Ort zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

2. TAG: Alberobello - Ostuni (ca. 35 km, längere Variante über Martina Franca ca. 45 km)
Radtour durch das Tal Valle d’Itria, welches zu den schönsten Kulturlandschaften des Südens gehört. Etappenziel ist heute Ostuni, die "weiße Stadt", mit herrlicher Sicht auf das Meer. 3. TAG: Ostuni - Avetrana/Umgebung (ca. 60 km)
Von Ostuni geht es durch Olivenhaine, Weinanbaugebiete und Obstkulturen bis nach Avetrana, einer geschichtsträchtigen Kleinstadt an der alten Via Appia. Diese alte Römerstraße führte einst von Rom über Taranto und Oria bis nach Brindisi. Heute sind nur mehr einige Teilstücke des gepflasterten Weges als Via Appia Antica erhalten.

4. TAG: Avetrana/Umgebung - Gallipoli (ca. 60 km)
Sie verlassen Avetrana, um nach kürzester Zeit das Meer zu erreichen. Nach einem Abstecher zur "Torre Colimena" folgen Sie der Küstenstraße mit ihren zahlreichen Wehrtürmen bis nach Porto Cesareo. Weiter geht es entlang der Ionischen Küste bis nach Gallipoli. Diese "Kale Polis" (schöne Stadt) griechischen Ursprungs ist die eigentliche urbane Überraschung am Ionischen Meer. Finden Sie sich zurecht im Gassengewirr der Stadt, wo mehrere Kirchen und ein uriges Museum auf Ihren Besuch warten. Beobachten Sie auch die allgegenwärtigen Berufsfischer, die nach wie vor für ein authentisches Bild der Stadt sorgen.

5. TAG: Gallipoli - Santa Maria di Leuca/Umgebung (ca. 50 km)
Heute erreichen Sie den südlichsten Punkt des Salento und zugleich die Wasserscheide zum Ionischen Meer bei Santa Maria di Leuca. Der Ort ist vor allem für seine Wallfahrtskirche bekannt. Um die Jahrhundertwende entstanden hier viele Prunkvillen, welche aufgrund ihrer fantasievollen bis absurden Formen ein absolutes architektonisches Highlight sind. Hier ließen sich exzentrische Ende-der-Welt-Liebhaber nieder, um in der Abgelegenheit des Ortes die Ruhe und das Meer zu genießen.

6. TAG: Santa Maria di Leuca/Umgebung - Otranto (ca. 50 km)
Heute geht es der südlichsten Küste des Adriatischen Meeres entlang zur messapischen Stadt Otranto. Sie gilt als kunstgeschichtliches Kleinod inmitten einer reizvollen Landschaft. Die Altstadt ist von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und besticht durch das beeindruckende Habsburger-Castello. Auf dem Weg nach Otranto haben Sie die Möglichkeit, die berühmte Grotta Zinzulusa zu besichtigen, die einzige Küstengrotte, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. Auch Santa Cesarea Terme, bekannt für seine hydrotherapeutischen Kuren und radioaktiven Moortherapien, verdient einen Zwischenstopp.

7. TAG: Otranto - Lecce (ca. 50 km)
Zunächst weiter an der adriatischen Küste, dann geht es durch unzählige Olivenhaine nach Lecce. Lecce, die Hauptstadt des Salento, eine Stadt mit großem Reiz, die vor allem durch die unbestrittene Schönheit ihrer Gebäude und Kirchen begeistert. Neben Neapel ist Lecce die Barockmetropole des Südens, nicht umsonst spricht man vom "Lecceser Barock". Hier warten rund 30 Kirchen und unzählige Paläste auf ihre Besichtigung. Vergessen Sie nicht, auch dem Amphitheater und dem römischen Theater, beide vermutlich unter Kaiser Augustus erbaut, einen Besuch abzustatten.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Die Reise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet.


Transfers: auf Anfrage Transfer mit dem Shuttlebus. Vorreservierung erforderlich, Zahlung vorab bei Buchung.
Transfer Bahnhof Monopoli - Alberobello: EUR 25,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Flughafen/Bahnhof Bari/Brindisi - Alberobello: EUR 40,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Lecce - Flughafen Bari: EUR 95,00/P und Strecke (min. 2 Personen), EUR 50,00/P und Strecke (ab 4 Personen), täglich möglich.
Transfer Lecce - Flughafen Brindisi: EUR 40,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).
Transfer Lecce - Alberobello: EUR 55,00/P und Strecke, täglich möglich (min. 2 Personen).


ZUSATZNÄCHTE IN ALBEROBELLO
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 59,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 20,00

ZUSATZNÄCHTE IN LECCE
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 28,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

RUNDREISE SÜDTIROL... EINFACH SO
AUF RADWEGEN QUER DURCH DAS GENUSSLAND SÜDTIROL

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Während dieser Rundreise durch Südtirol entlang der gut ausgebauten Radwege lernen Sie all das kennen, was die Einzigartigkeit und das besondere Flair dieses kleinen Landes ausmacht: eine intakte Natur mit rauschenden Flüssen, sagenumwobenen Bergen und idyllischen Seen, gelebtes Brauchtum und gepflegte Kultur in einem Land, dessen Geschichte zahlreiche Spuren hinterlassen hat. Die Radreise führt Sie auf den Radwegen vom östlichen Pustertal und von den Dolomiten in die Landeshauptstadt Bozen, zum Kalterer See, in die Kurstadt Meran und in den Vinschgau. Es folgt ein Transfer über den Jaufenpass, und von dort geht es mit dem Rad in die Fuggerstadt Sterzing und wieder zurück in die Bischofsstadt Brixen.

CHARAKTER DER STRECKE
Südtirol einfach so: eine leichte Radreise für jedermann. In den letzten Jahren ist das Radwegenetz in Südtirols Tälern sehr gut ausgebaut worden. Obwohl Südtirol vor allem wegen seiner einzigartigen Bergwelt bekannt ist, finden Sie hier viele einfache, flache Tal-Radwege ohne große Steigungen.

Diese Radreise ist auch für Familien mit Kindern ab 14 Jahren geeignet.


STRECKENVERLAUF DETAILLIERT 1. TAG: Anreise Brixen
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel nach Brixen. Wer früher anreist kann die Altstadt mit den Lauben und den Dom besichtigen.

2. TAG: Brixen - Hochpustertal - Brixen (ca. 65 km)
In der Früh geht es in das Hochpustertal. Radausgabe in Toblach. Heute steht der gut ausgebaute Pustertal-Radweg entlang des Flusses Rienz auf dem Programm. Die Radtour beginnt im Herzen der Dolomiten in Toblach und führt Sie am bekannten Pragser Tal vorbei, das sich gegen Süden erstreckt. Vorbei am Olanger Stausee und dem Fluss Rienz folgend, erreichen Sie die Michael-Pacher-Stadt Bruneck. Weiter gemütlich durch das untere Pustertal radelnd, radeln Sie durch die Ruinen der Mühlbacher Klause ins Eisacktal. Kurz vor Brixen kann die Klosteranlage von Neustift besichtigt werden.

3. TAG: Brixen - Bozen (ca. 40 km)
Der Eisacktal-Radweg von Brixen nach Bozen entlang des Flusses Eisack gibt Ihnen heute die Richtung vor. Ausgangspunkt ist die Bischofsstadt Brixen, welche Sie gegen Süden verlassen. Schon bald lädt Sie das malerische Städtchen Klausen mit seinen engen Gassen und Häusern zu einer ersten Besichtigung ein. Schlussendlich erwartet Sie Südtirols Landeshauptstadt Bozen, die Stadt in der sich zwei Kulturen begegnen.

4. TAG: Bozen - Eppan - Kalterer See - Bozen (ca. 45 km) Heute steht eine Radtour in Südtirols bekanntestem Weinanbaugebiet und um den Kalterer See auf dem Programm.
Vorbei an Schloss Sigmundskron radeln Sie zuerst nach Eppan, der größten Weinanbaugemeinde in Südtirol. Sie machen sich weiter auf den Weg nach Kaltern. Wer möchte, kann vorher bei St. Michael einen kurzen Abstecher zum idyllischen Montiggler See machen und ein erfrischendes Bad nehmen. Die Gemeinde Kaltern ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert, ebenso wie das Südtiroler Weinbaumuseum. Kurz nach Kaltern erwartet Sie der Kalterer See, bevor Sie entlang des Etsch-Radweges wieder zurück nach Bozen radeln.

5. TAG: Bozen - Meran (ca. 35 - 40 km)
Entlang der "Weinstraße" durchqueren Sie das größte Obstanbaugebiet Südtirols, wo sich ein Obstgarten an den nächsten reiht - von hier stammt der bekannte Südtiroler Apfel. Auch die älteste Weinkellerei Südtirols in Andrian ist auf Ihrem Weg gelegen. Weiter geht es über Terlan und Nals in die Gemeinde Lana, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist, bevor Sie in die Kurstadt Meran gelangen. Sehenswert sind auch die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, etwas oberhalb von Meran gelegen. Alternativ können Sie auch über den Etschradweg entlang des Dammes direkt nach Meran radeln.

6. TAG: Meran - Vinschgau/Mals - Meran (ca. 60 km)
Die Vinschgerbahn bringt Sie von Meran nach Mals. Mit dem Fahrrad erkunden Sie immer leicht abwärts, entlang des Etsch-Radweges radelnd das gesamte Tal. Erster Zwischenstopp ist Glurns, die kleinste Stadt Südtirols. Weiter geht es durch das Obstanbaugebiet nach Prad, Laas, Schlanders und Naturns zurück in die Kurstadt Meran.

7. TAG: Meran - Jaufenpass - Sterzing - Brixen (ca. 35 - 50 km)
Transfer von Meran auf den Jaufenpass (2094 M.ü.d.M.) und weiter nach Sterzing. Wer möchte, kann bereits auf dem Jaufenpass das Rad besteigen und während einer flotten Abfahrt nach Sterzing das einzigartige Panorama genießen. Herrliche Radwege führen vom oberen Eisacktal zur ehemaligen Zollstation nach Franzensfeste und weiter in die Bischofsstadt Brixen.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.



ZUSATZNÄCHTE IN BRIXEN - STANDARD
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 15,00

ZUSATZNÄCHTE IN BRIXEN - CHARME
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 109,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 30,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

ISTRIEN TRIEST - PULA
DIE SONNIGE HALBINSEL IM MITTELMEER

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STRECKENVERLAUF DETAILLIERT

1. TAG: Anreise Triest
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in Triest.

2. TAG: Triest - Piran/Portorôz (ca. 35 km oder ca. 65 km, je nach Variante)
Schon nach wenigen Kilometern heißt es Abschied nehmen von Italien. In Slowenien radeln Sie vorwiegend auf Radwegen durch bekannte Badeorte wie Koper (Capodistria) und Izola (Isola d’Istria) nach Piran (Pirano) oder Portoroz (Portorose), einem Kurort an der slowenischen Riviera.
Bei der kurzen Variante können Sie mit dem Schiff von Triest nach Muggia (Ticket nicht inbegriffen) und dann entlang der Küste fahren. Die etwas längere Variante dieser Etappe führt durch das "Val Rosandra" Tal im Hinterland und ab Muggia ebenfalls an der Küste entlang.

3. TAG: Piran/Portorôz - Umag/Novigrad (ca. 35 - 60 km)
Vorbei an den Salzgärten von Secovlje, wo auf riesigen Flächen durch natürliche Verdunstung Meeressalz gewonnen wird, radeln Sie über die Grenze nach Kroatien. Weiter geht es durch den kroatischen Teil Istriens, der größten Halbinsel der Adria, in leicht hügeligem Gelände, nach Umag, dessen Altstadt auf den Überresten einer römischen Siedlung erbaut wurde.

4. TAG: Umag/Novigrad - Porec (ca. 20 - 40 km)
Von Umag radeln Sie in leicht hügeligem Gelände bis nach Novigrad oder Cittanova. Diese kleine mittelalterliche Stadt umgeben von einer Festungsmauer liegt an der Mündung des Mirna. Weiter geht es nach Porec, in die bedeutendste Küstenstadt an der Westküste Istriens. Unbedingt besichtigt werden sollte die Euphrasius-Basilika, welche von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde.

5. TAG: Porec (ca. 35 km oder Ruhetag am Meer)
Sie haben die Qual der Wahl: entweder einen aufregenden Besichtigungstag mit dem Boot zu den Brijuni-Inseln oder dem Limski-Kanal, einen Ruhetag am Meer oder eine Erkundungsfahrt in das Hinterland von Porec. Die Brijuni-Inseln bestehen aus insgesamt zwölf kleineren und zwei größeren Inseln, wobei die Hauptinsel Veli Brijun dem jugoslawischen Staatsgründer Tito als Sommersitz diente. Heute sind die Inseln Nationalpark und nur Veli Brijun ist für die Öffentlichkeit zugänglich.
Auch ein Bootsausflug zu dem fjordähnlichen Limski-Kanal mit seinem blau schimmernden Wasser lädt ein. Mit etwas Glück kann man während der Bootsfahrt einige Delfine sehen. Heute ist der Limski-Kanal Naturschutzgebiet und am Ufer des Fjords wurden Muschel- und eine Austernzucht angelegt.

6. TAG: Porec - Rovinj (ca. 55 km)
Ein letzter Blick schweift zurück auf die malerische Hafenstadt an der Westküste Istriens, bevor Sie in Richtung Rovinj, Ihrem heutigen Etappenziel, weiterradeln. Rovinj wird im Westen und Südwesten vom Adriatischen Meer umgeben. Wer möchte, kann noch einen kurzen Abstecher nach Zlatni rt (auch Goldenes Kap genannt) machen, einer ins Meer ragenden Halbinsel, auf der sich eine unter Naturschutz gestellte Parkanlage befindet.

7. TAG: Rovinj - Pula (ca. 45 - 55 km)
Der letzte Tag auf Entdeckungsreise in Istrien führt Sie nach Pula, an der Südwestspitze der Istrischen Halbinsel. Pula ist nicht nur die älteste Stadt Istriens, sondern auch ihr wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Lassen Sie die Radreise inmitten der vielen antiken Sehenswürdigkeiten und dem mächtigen römischen Amphitheater im Zentrum von Pula Revue passieren.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung




ZUSATZNÄCHTE IN TRIEST
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

ZUSATZNÄCHTE IN PULA
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

DOLOMITEN - TRIEST - DREILÄNDERTOUR ITALIEN-ÖSTERREICH-SLOWENIEN
Variante 2 Nächte in Bled anstatt einer Nacht in Cividale del Friuli!

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BESCHREIBUNG
Ausgehend von den nordöstlichen Dolomiten führt der erste Teil der Strecke entlang des Flusses Drau durch das gleichnamige Tal und dann weiter durch das Gailtal auf gemütlichen Radwegen durch Österreich. Nach einem kurzen Abstecher in die italienische Grenzstadt Tarvis radeln Sie weiter nach Slowenien. Am märchenhaften Bleder See verweilen Sie zu Füßen der Julischen Alpen. Nach einem Transfer auf die Südseite der Alpen kehren Sie zurück nach Italien in die Region Friaul-Julisch Venetien und in die bekannte Weingegend des Collio. Die ehemalige Hauptstadt der Langobarden, Cividale del Friuli, ist einen ausgedehnten Bummel wert. Anschließend erwartet Sie ein spektakulärer Abschluss der Radreise an der Adria. Am letzten Tag radeln Sie am Meer entlang in die ehemalige Habsburger Hafenstadt Triest.

CHARAKTER DER STRECKE
Die Radreise nach Triest ist eine abwechslungsreiche Tour, die letzten beiden Etappen sind leicht hügelig.
Die Strecke verläuft auf Radwegen oder entlang sehr ruhiger Seitenstraßen durch kleine Dörfer und idyllische Landschaften.
Die Radreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet.


STRECKENVERLAUF DETAILLIERT

1. TAG: Anreise Hochpustertal (Niederdorf/Toblach)
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel im Hochpustertal. Kostenloser unbewachter öffentlicher Parkplatz in Hotelnähe vorhanden.

2. TAG: Hochpustertal - Oberdrauburg/Kötschach Mauthen (ca. 70 - 75 km)
Von der Wasserscheide der Flüsse Drau und Rienz am Toblacher Sattel geht es stets leicht abwärts der Drau entlang. Über die italienisch-österreichische Grenze verlassen Sie Südtirol und gelangen nach Lienz in Osttirol, wobei die beeindruckende Bergkulisse der Dolomiten Ihren Weg säumt.

3. TAG: Oberdrauburg/Kötschach Mauthen - Feistritz an der Gail (Transfer auf den Gailbergpass + ca. 65 km)
Nach einem kurzen Transfer im Minibus auf den Gailbergpass (ca. 7 km/350 Hm) erwartet Sie eine Abfahrt nach Kötschach-Mauthen. Auf dem Gailtalradweg zu Füßen des Karnischen Kammes radeln Sie gemütlich vorbei an Hermagor. Bevor Sie Ihr Etappenziel Feistritz an der Gail erreichen, lädt der Pressegger See alle Genießer zu einer erholsamen Pause ein.

4. TAG: Feistritz an der Gail - Bled (ca. 55 - 65 km) Sie machen sich auf den Weg zur italienischen Staatsgrenze und fahren weiter auf dem Radweg. Bald schon verlassen Sie Italien wieder und gelangen nach Slowenien. Vorbei am bekannten Skigebiet von Kranjska Gora führt der Radweg durch eine wunderschöne und weitaus unberührte Naturlandschaft Sloweniens. Hier gibt es auch eine Möglichkeit, die Strecke mit dem Zug um ca. 10 km und einige Höhenmeter zu verkürzen. Den Abend verbringen Sie am romantischen See von Bled. Anstelle der nächsten Etappe besteht auch die Möglichkeit zwei Nächte in Bled zu übernachten. Programm auf der nächsten Seite .

5. TAG: Bled - Cividale del Friuli (Zugfahrt + ca. 50 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. In Kobarid erhalten Sie einen geschichtlichen Rückblick auf die entscheidenden Kämpfe des Ersten Weltkrieges, die hier zu einer Vorentscheidung führten. Anschließend kommen vor allem die Liebhaber der guten Küche und des Weines voll auf ihre Kosten. Zum Tagesausklang lädt die geschichtsträchtige Stadt Cividale del Friuli zu einem Rundgang ein. Nicht nur die Teufelsbrücke ist einen Besuch wert, denn zahlreiche Kulturen, wie jene der Goten, Langobarden und Franken, haben diese Stadt geprägt.

6. TAG: Cividale del Friuli - Gradisca d’Isonzo (ca. 35 km - längere Variante über Udine ca. 65 km)
Auf dem Weg durch den Collio Goriziano, Zentrum des Friulaner Weinbaugebiets, laden zahlreiche Weinkeller zur Einkehr und zu einer Verkostung erstklassiger Weine ein. Nachdem Sie einige kleinere Hügel hinter sich gelassen haben, erreichen Sie Gradisca d’Isonzo, wo Sie den Tag ausklingen lassen.
Ambitionierten Radlern empfehlen wir eine etwas längere Variante über Udine. Diese wohl wichtigste Stadt der historischen Region Friaul ist eine ausgiebige Erkundung wert.

7. TAG: Gradisca d’Isonzo- Triest (ca. 40 km)
Der Karst begleitet Sie auf dem Weg zum Adriatischen Meer und die Schlösser Duino und Miramare laden zu einem letzten Besuch ein, bevor Sie in die ehemalige Habsburgerstadt Triest einfahren.

8. TAG: Abreise
Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.


VARIANTE MIT 2 NÄCHTEN IN BLED STATT EINER NACHT IN CIVIDALE DEL FRIULI

5.TAG: Bled
Genießen Sie einen Ruhetag am Bleder See!

6. TAG: Bled - Görz - Gradisca (Zugfahrt + ca. 40 km)
Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. Der Fluss begleitet Sie auf der Reise in die geteilte Stadt Görz und durch die Weinlandschaft des Collio erreichen Sie Gradisca, wo Sie den Tag ausklingen lassen.

ZUSATZNÄCHTE IN NIEDERDORF/TOBLACH
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Mai/Juni/September/Oktober EUR 59,00
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF im Juli/August EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 17,00

ZUSATZNÄCHTE IN TRIEST
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 79,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 35,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

ALPE ADRIA SALZBURG - GRADO
VON DER MOZARTSTADT SALZBURG IN DAS FISCHERSTÄDTCHEN GRADO

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BESCHREIBUNG
In einer Woche über die Alpen an die Adria - das klingt nach harter Arbeit! Nicht ganz so anstrengend ist es, wenn man den Alpe-Adria-Radweg wählt. Hier wird die Alpenüberquerung auch für Genussradler machbar, denn die Anstiegsstrecke zum Alpenhauptkamm ist in zwei Tagesetappen unterteilt, das letzte Stück wird mit dem Zug unterquert.
Auf der Reise durqueren Sie das idyllische Salzachtal, Bad Gastein, die beeindruckende Hochgebirgslandschaft der Hohen Tauern, das sonnige Drautal und das wild zerklüftete Kanaltal. Auf der Via Julia Augusta radeln Sie gemütlich über Palmanova und Aquileia in die Lagune von Grado.

CHARAKTER DER STRECKE
Die Strecke verläuft vorwiegen auf gut ausgebauten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Der anspruchsvolle Abschnitt über den Pass Lueg mit dem Zug abgekürzt werden. Die Radreise ist für Kinder ab 16 Jahren geeignet.



STRECKENVERLAUF
1. TAG: Anreise nach Salzburg
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in Salzburg. Eindrucksvoller als in der Mozartstadt Salzburg könnte eine Radreise nicht starten. Ein barockes Highlight jagt das nächste in der wunderschönen Altstadt. Nehmen Sie sich noch einige Mozartkugeln mit auf die Reise ans Meer.

2. TAG: Salzburg - St. Johann (ca. 70 km)
Mit Blick auf die Festung Hohensalzburg verlassen Sie die Stadt. In der Ferne sind bereits die Berge sichtbar. Die erste Teilstrecke führt Sie entlang der Salzach. Unterwegs passieren Sie die ehemalige Sommerresidenz der Salzburger Fürstbischöfe, Schloss Hellbrunn. Seit mehr als 400 Jahren erfreuen die außergewöhnlichen Wasserspiele Jung und Alt. Auf dem Tauernradweg führt die Reise immer weiter Richtung Hallein, bekannt für seine windschiefen Bürgerhäuser und vorallem für das weiße Gold - das Salz. Ein weiteres Highlight ist der Wasserfall in Golling. Der Pongauer Dom und Etappenziel ist bereits von weitem sichtbar.

3. TAG: St. Johann - Mölltal/Mallnitz (ca. 55 km + Bahnfahrt)
Die Reise führt weiter durch das beschauliche Gasteiner Tal. Bis ins 20 Jh. war es nur über Bergwege und schmale Straßen erreichbar. Eingerahmt von den Gipfeln der Hohen Tauern radlen Sie an der Gasteiner Ache entlang. Vorbei an Dorfgastein und Bad Hofgastein gelangt man in den bekannten Kurort Bad Gastein. Das "Montecarlo der Alpen" wie der Ort auch vielfach genannt wird, ist bekannt für seine vielen prachtvollen Hotels aus der "Bel Epouque" Zeit, welche das Ortsbild prägen. Hauptattraktion ist der Gasteiner Wasserfall, der von insgesamt 17 Quellen gespeißt wird. Mit vielen neuen Eindrücken radeln Sie weiter nach Böckstein und besteigen dort den Zug um durch die Tauernschleuse nach Mallnitz zu gelangen. Bergab radeln Sie Ihrer Unterkunft entgegen.

4. TAG: Mölltal/Mallnitz - Villach (ca. 75 km)
Am Fluss Möll entlang radeln Sie heute durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Dieser Teilabschnitt des Radweges wird auch als Glocknerradweg bezeichnet. Es geht meist leicht bergab und führt durch den Nationarlpark Hohe Tauern bis nach Möllbrück. Von dort führt der Drauradweg nach Spittal mit seinem bekannten Renaissanceschloss Porcia. Die Etappe endet in der zweitgrößten Stadt Kärntens. Villach ist nicht nur für seinen Fasching, sondern auch für seinen Kirchtag bekannt. Außerdem warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf Sie. Sofern Sie noch ausreichend Zeit haben, empfehlen wir ein Bad in einem der Seen rund um die Stadt.

5. TAG: Villach - Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone (ca. 85 - 90 km, oder ca. 40 - 60 km + Bahnfahrt Ticket nicht inbegriffen)
Dem Fluss Gail folgend, lassen Sie Villach hinter sich, und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander. Weiter durch das Kanaltal bewundern Sie vom Sattel aus die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Wer möchte, kann mit dem Zug (Ticket nicht inbegriffen) bis Ugovizza fahren und so einen Teil der Strecke abkürzen.

6. TAG: Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone - Udine (ca. 60 km) Das am südlichen Ausgang des Kanaltales und an den Ausläufern der Julischen Alpen gelegene Städtchen Gemona del Friuli gilt als eine der schönsten historischen Ortschaften Friaul-Julisch Venetiens. Das Ortsbild wird vom majestätischen Dom Santa Maria Assunta geprägt, der sicherlich eine Besichtigung wert ist. Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus; bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

7. TAG: Udine - Grado (ca. 55 km) Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

8. TAG: Abreise Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung am Adriatischen Meer.



ZUSATZNÄCHTE IN SALZBURG
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 75,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 25,00

ZUSATZNÄCHTE IN GRADO
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 29,00



INDIVIDUELLE EINZELREISE - VARIANTE 10 TAGE / 9 NÄCHTE
Paketpreis pro Person im Doppelzimmer mit ÜF EUR 979,00
Aufpreis Einzelzimmer EUR 229,00
Aufpreis Hochsaison* EUR 89,00


ANREISE VARIANTE
10 TAGE/ 9 NÄCHTE

jeden Donnerstag und Freitag
06/05/2021 (erster Starttermin) bis zum 23/09/2021 (letzter Starttermin)

VARIANTE (10 TAGE / 9 NÄCHTE, INDIVIDUELLE EINZELREISE)
1. Tag: Individuelle Anreise in Salzburg
2. Tag: Salzburg - Golling (ca. 35 km)
3. Tag: Golling- St. Johann (ca. 35 km)
4. Tag: St. Johann - Mölltal/Mallnitz (ca. 55 km + Bahnfahrt)
5. Tag: Mölltal/Mallnitz - Spittal a. d. Drau (ca. 40 km)
6. Tag: Spittal a. d. Drau - Villach (ca. 35 km)
7. Tag: Villach - Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone (ca. 85 - 90 km oder ca. 40 - 60 km + Bahnfahrt,
Ticket nicht inbegriffen)
8. Tag: Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone - Udine (ca. 60 km)
9. Tag: Udine - Grado (ca. 55 km)
10. Tag: Individuelle Abreise

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH

ALPE ADRIA SALZBURG - GRADO 10 Tage
VON DER MOZARTSTADT SALZBURG IN DAS FISCHERSTÄDTCHEN GRADO

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BESCHREIBUNG
In einer Woche über die Alpen an die Adria - das klingt nach harter Arbeit! Nicht ganz so anstrengend ist es, wenn man den Alpe-Adria-Radweg wählt. Hier wird die Alpenüberquerung auch für Genussradler machbar, denn die Anstiegsstrecke zum Alpenhauptkamm ist in zwei Tagesetappen unterteilt, das letzte Stück wird mit dem Zug unterquert.
Auf der Reise durqueren Sie das idyllische Salzachtal, Bad Gastein, die beeindruckende Hochgebirgslandschaft der Hohen Tauern, das sonnige Drautal und das wild zerklüftete Kanaltal. Auf der Via Julia Augusta radeln Sie gemütlich über Palmanova und Aquileia in die Lagune von Grado.

CHARAKTER DER STRECKE
Die Strecke verläuft vorwiegen auf gut ausgebauten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Der anspruchsvolle Abschnitt über den Pass Lueg mit dem Zug abgekürzt werden. Die Radreise ist für Kinder ab 16 Jahren geeignet.


STRECKENVERLAUF DETAILLIERT

1. TAG: Anreise nach Salzburg
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in Salzburg. Eindrucksvoller als in der Mozartstadt Salzburg könnte eine Radreise nicht starten. Ein barockes Highlight jagt das nächste in der wunderschönen Altstadt. Nehmen Sie sich noch einige Mozartkugeln mit auf die Reise ans Meer.

2. TAG: Salzburg - Golling (ca. 35 km)
Mit Blick auf die Festung Hohensalzburg verlassen Sie die Stadt. In der Ferne sind bereits die Berge sichtbar. Die erste Teilstrecke führt Sie entlang der Salzach. Unterwegs passieren Sie die ehemalige Sommerresidenz der Salz-burger Fürstbischöfe, Schloss Hellbrunn. Seit mehr als 400 Jahren erfreuen die außergewöhnlichen Wasserspiele Jung und Alt. Auf dem Tauernradweg führt die Reise immer weiter Richtung Hallein, bekannt für seine windschie-fen Bürgerhäuser und vorallem für das weiße Gold - das Salz. Ein Highlight im Etappenort Golling ist der Wasser-fall, welcher sich in zwei Fallstufen beeindruckende 75 Höhenmeter in die Tiefe ergießt.

3. TAG: Golling - St. Johann (ca. 35 km)
Von Golling aus führt die Strecke hinauf auf die Pass Lueg-Höhe. Mit 552 m zählt der Pass zu den niederen, bietet aber nichtsdestotrotz eine wunderbare Aussicht auf das Hagen- und Tennengebirge. Ein lohnender Ausflug führt zu den Salzachöfen. Der Ab- und Aufstieg in die Klamm dauert etwa eine halbe Stunde. Von weitem ist nun schon die Festung Hohenwerfen zu sehen, welche bekannt ist für seine beeindruckende Greifvogelschau. An der Salz-ach entlang radeln Sie in Ihren Übernachtungsort St. Johann, welcher überragt wird von den beiden Türmen des Pongauer Doms.

4. TAG: St. Johann - Mölltal (ca. 55 km + Bahnfahrt)
Die Reise führt weiter durch das beschauliche Gasteiner Tal. Bis ins 20 Jh. war es nur über Bergwege und schmale Straßen erreichbar. Eingerahmt von den Gipfeln der Hohen Tauern radlen Sie an der Gasteiner Ache entlang. Vor-bei an Dorfgastein und Bad Hofgastein gelangt man in den bekannten Kurort Bad Gastein. Das "Montecarlo der Alpen" wie der Ort auch vielfach genannt wird, ist bekannt für seine vielen prachtvollen Hotels aus der "Bel Epou-que" Zeit, welche das Ortsbild prägen. Hauptattraktion ist der Gasteiner Wasserfall, der von insgesamt 17 Quellen gespeißt wird. Mit vielen neuen Eindrücken radeln Sie weiter nach Böckstein und besteigen dort den Zug um durch die Tauernschleuse nach Mallnitz zu gelangen. Bergab radeln Sie Ihrer Unterkunft entgegen.

5. TAG: Mölltal - Spittal a.d. Drau (ca. 40 km)
Am Flusses Möll entlang radeln Sie heute durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaften. Dieser Teilab-schnitt des Radweges wird auch als Glocknerradweg bezeichnet. Es geht meist leicht bergab und führt durch den Nationarlpark Hohe Tauern bis nach Möllbrück. Von dort führt der Drauradweg nach Spittal a.d. Drau, bekannt für das Renaissanceschloss Porcia. In den Räumlichkeiten ist das Museum für Volkskultur untergebracht.

6. TAG: Spittal a.d. Drau- Villach (ca. 35 km)
Der heutige Radtag führt Sie immer an der Drau entlang in die zweitgrößte Stadt Kärntens. Villach ist nicht nur für seinen Fasching, sondern auch für seinen Kirchtag bekannt. Außerdem können zahlreiche Sehenswürdigkeiten besichtigt werden. Sofern Sie noch ausreichend Zeit haben empfehlen wir ein Bad in einem der Seen rund um die Stadt.

7. TAG: Villach - Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone (ca. 85 - 90 km, oder ca. 40 - 58 km + Bahnfahrt Ticket nicht inbegriffen)
Dem Fluss Gail folgend, lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen - treffen hier direkt aufeinander. Weiter durch das Kanaltal bewundern Sie vom Sattel aus die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Wer möchte, kann mit dem Zug (Ticket nicht inbegriffen) bis Ugovizza fahren und so einen Teil der Strecke abkürzen.

8. TAG: Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone- Udine (ca. 60 km)
Das am südlichen Ausgang des Kanaltales und an den Ausläufern der Julischen Alpen gelegene Städtchen Gemo-na del Friuli gilt als eine der schönsten historischen Ortschaften Friaul-Julisch Venetiens. Das Ortsbild wird vom majestätischen Dom Santa Maria Assunta geprägt, der sicherlich eine Besichtigung wert ist. Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des einen oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus; bei einem Kaffee auf der "Piazza" oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

9. TAG: Udine - Grado (ca. 55 km)
Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

10. TAG: Abreise Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung am Adriatischen Meer.


ZUSATZNÄCHTE IN SALZBURG
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 75,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 25,00

ZUSATZNÄCHTE IN GRADO
Preis pro Person/Nacht im Doppelzimmer mit ÜF EUR 69,00
Aufpreis Einzelzimmer pro Nacht EUR 29,00



INDIVIDUELLE EINZELREISE - VARIANTE 10 TAGE / 9 NÄCHTE
Paketpreis pro Person im Doppelzimmer mit ÜF EUR 979,00
Aufpreis Einzelzimmer EUR 229,00
Aufpreis Hochsaison* EUR 89,00

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Veranstalter: Italybike by Funactive Tours GmbH