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Radreise zum Donaudelta
Donaudelta - Rad - und Erlebnisreise von Ungarn durch Rumänien an das Schwarze Meer

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10 x Übernachtung/Halbpension
Radguide von Launer-Reisen durchgehend
Kleine Stadtführung in Bukarest sowie Stadtführung in Belgrad und Hermannstadt

Mit dieser Aktivreise für unsere Radfahrer haben wir eine Radreise geschaffen, die zum einen eine besondere nicht alltägliche Radtour darstellt und zum anderen eine absolute Erlebnistour ist. Wir haben einen Mix aus Höhepunkten für diese Reise zusammengestellt. Jeden Tag ein anderes Profil, jeden Tag ein Highlight und natürlich ein Genuss für Sie als Radfahrer.

Die Donau, die ja durch zahlreiche Länder verläuft lernen Sie in Ungarn, Serbien und Rumänien kennen. Vor allem Rumänien das Land an der Kreuzung der großen Kulturen war schon immer ein sagenhaftes Gebiet. Die Kultur der Römer die man überall sehen kann oder die Geschichte der Siebenbürger Sachsen die ihre Spuren durch die Kirchenburgen hinterlassen haben, wecken auch heute noch ein großes Interesse. Die Sagen über Dracula oder die dramatischen Umwandlungen des Landes in den letzten Jahren haben immer wieder von diesem Land im Westen hören lassen. Ein Besuch hier im Osten Europas führt immer zu einem positiven Erlebnis das lange Zeit noch in Erinnerung gehalten wird. Die Gastfreundlichkeit der Menschen ist eine Eigenschaft die von allen Besuchern sehr geschätzt wird.

Profil
Mittelschwere Radreise die schon etwas Kondition erfordert. Dennoch ist diese Erlebnistour für den Hobbyradler ebenso möglich wie für den sportlich orientierten Radler. Sie können immer wählen, wenn Sie auch mal weniger fahren möchten, der Bus ist immer mit dabei. Freuen Sie sich auf einen Radelspaß mit besonderem Flair.

Info
Gültiger Ausweis erforderlich.

1. Tag: Anreise Budapest/Baja: 1.00 Uhr
Abreise ab Betriebshof Launer mit unserem Fernreisebus und modernen Radanhänger über Wien nach Budapest. Nach Möglichkeit kurze Rundfahrt mit unserem Bus in Budapest, dann weiter zu unserer ersten Übenachtung nach Baja. Am Abend Hotelbezug. (-/-/A)

2. Tag: 35/77 km Einradeln in Ungarn ca. 130 HM/Belgrad:
Zeitiges Frühstück. In Baja starten wir auf einem flachen Teilstück an der Donau und durchradeln 3 Länder (Ungarn, Kroatien, Serbien). Mit dem Bus reisen wir nach Belgrad um in der Metropole Quartier zu nehmen. Abendliche Rundfahrt durch Belgrad. (F/-/A)

3. Tag: 1. Königsetappe 30, 40, 50 km oder 95 km - max. 600 HM:
Morgens verlassen wir Belgrad mit dem Bus um unsere erste Königsetappe an der Donau mit dem Rad zu fahren. Wir radeln rechts der Donau und kommen durch den wildromantischen Donaudurchbruch dem eisernen Tor. Die Radtour besticht durch ihre Schönheit aber auch durch ihr anspruchsvolles Profil. Heute ist es richtig schön wellig - Sie werden es jedoch vor Freude an der Schönheit der Strecke "kaum" bemerken. (F/-/A)

4. Tag: 48 km oder ca. 78 km ca. 150 HM.
Die Ursprünglichkeit des heutigen Tages wird Sie begeistern. Einen Radweg werden Sie in der ärmlichen und wenig befahrenen Gegend wohl nicht finden. Dafür Bauern mit Pferde- oder Eselgespanne auf der Straße und den Feldern. Freuen Sie sich auf ein ganz anderes Europa, das Sie so nicht kennen. Ursprünglich, freundlich und herzlich. Auch heute können Sie wählen, ob Sie 48 oder gar 78 Kilometer radeln möchten. Unser "Rettungsanker" Bus ist dabei. Am späten Nachmittag erreichen Sie mit dem Fahrrad den Raum Turnu Magurele. Übernachtung. (F/-/A)

5. Tag: Ca. 65 km - 200 HM
Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen "stolzieren". Unser Bus bringt Sie in die Nähe von Calarasi. Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: Ca. 55 km - ca. 470 HM
Morgens geht die Tour über Calarasi zuerst entlang der Donau, durch kleine Dörfer bis nach Vlasca. Hier verladen wir die Räder. Nach der Mittagsrast bringt uns der Bus ans Schwarze Meer - einTraum wird wahr. Wie wärs mit einem Bad im Meer? Übernachtung im Raum Constanza. (F/-/A)

7. Tag: 2. Königsetappe ca. 50 km/70 km - ca. 300/590 HM.
Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft erreichen am frühen Abend Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. In Tulcea angekommen unternehmen wir eine Schifffahrt ins Delta. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas - meist Lipovaner, die ihre Heimat, Russland, aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben - sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Das Abendessen nehmen wir auf dem Schiff ein. Übernachtung in Tulcea. (F/-/A)

8. Tag: Schifffahrt Delta - Bukarest
Morgens fahren wir in die Weltmetropole Bukarest. Unser Guide zeigt Ihnen die pulsierende Hauptstadt. Sie sehen die Altstadt, den Präsidentenpalast die orthodoxe Patriarchenkirche und zahlreiche Prachtstraßen. Nach dem Hotelbezug Abendessen. (F/-/A)

9. Tag: Ca. 25 km ca. 170 HM - Fahrt nach Hermannstadt
Nach dem Frühstück Rückreise mit unserem Bus ins Landesinnere nach Sibiu / Hermannstadt, bekannt als eine der schönsten und am besten erhaltenen historischen Städte von Rumänien und Europa. Das mittelalterliche Hermannstadt, das unberührt blieb, durch die zwei Weltkriege und das kommunistische Regime, bezeugt noch die Atmosphäre der längst vergangenen Jahrhunderte. Der Dornröschenschlaf wurde 2007 beendet, nachdem die Stadt zur Kulturhauptstadt ernannt wurde. Bei einer Stadtführung sehen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten. Nun haben Sie die Möglichkeit entweder Freizeit in Hermannstadt zu genießen oder mit unserem Radguide ein letztes mal eine nette Radtour durch Siebenbürgen auf kleinen Straßen direkt zu unserem Übernachtungsort zu unternehmen. (Die Nichtradfahrer fahren dann mit dem Bus zur Übernachtung). Die Übernachtung ist in einem kleinen Bauerndorf. Die Unterbringung ist in kleinen Privat-Pensionen. Zum Abschluss in Rumänien besuchen wir heute Abend noch einen Bauernhof, wo wir ein ländlich zünftiges Abendessen erleben werden. Lassen Sie sich überraschen. Übernachtung im Bauerndorf. (F/-/A)

10. Tag: Hermannstadt - Moson Magyarovar.
Nach einem zeitigen Frühstück nehmen wir Kurs auf die Heimat. Im Raum Moson Magyarovar in Ungarn machen wir die letzte Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise
über Wien durch Österreich an die Abfahrtsorte. Rückkehr gegen 19.30/20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
"Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen - Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

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9 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
Pilgerausweis

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil
Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden sollte, da auch Teile auf dem historischen Wanderweg gefahren werden. Neben schwach befahrenen und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege, Splitt-Wege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs, damit der Fahrspaß nicht zu kurz kommt. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Info
Wir weisen darauf hin, da es sich um eine Kombinations-Tour Rad/Wandern handelt.
Aufgrund dessen kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

1. Tag: Anreise - 4.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich
Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St. Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km
Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont-Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km
Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Conques - Cahors 85 km - Königsetappe
Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal Du Midi - Fleurance 90 km
Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km
Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez. 70 km
Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km
Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:
Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise
Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F-/-/-)

Kombination Radreisen Jakobsweg Frankreich und Spanien
Sie haben die Möglichkeit im Anschluß an den Französischern Jakobsweg auch den Spanischen Jakobsweg anzuhängen. So können Sie in einer Tour in Frankreich starten und die Strecke bis nach Santiago de Compostela zurücklegen
18 Tage 01.05. - 18.05.18 & 24.08. - 10.09.18

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Jakobsweg Spanien nach Santiago
Auf dem Camino de Santiago von St. Jean Pied de Port über Pamplona bis nach Santiago de Compostela

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11 X Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
Stadtführung in Burgos, Leon und Santiago

Seit Jahrhunderten zieht es Pilger nach Santiago de Compostela - neuerdings wird der alte Pilgerweg auch von vielen Radlern befahren. Eine Radtour auf dem Jakobsweg ist etwas besonderes. Alle haben das gleiche Endziel. Der Weg ist das Ziel! Mit dieser Reise haben Sie die schönsten Etappen auf dem spanischen Jakobsweg per Fahrrad. Eine nicht alltägliche Tour - durch ein traumhaft schönes und geschichtsträchtiges Gebiet erwartet Sie!

Bei dieser Reise erleben Sie die schönsten Orte des spanischen Jakobsweges. Sie können dann mit Recht sagen: "ich bin dann mal weg", so wie es zum Beispiel Hape Kerkeling gemacht hat. Sie werden nahezu alle Punkte auf dieser Reise kennen lernen, welches auch das Buch beschreibt. Unsere Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet waren von der Reise beeindruckt. Von der Route, unseren Leistungen und persönlichen Einsatz vor Ort. Bei Fragen können Sie uns jederzeit anrufen.

Profil
Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann, da Teile der Strecke auf dem Fuß-Pilgerweg gefahren werden. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Da der Fuß-Pilgerweg nicht für Radfahrer geeignet und vorgesehen ist, wird oft auf kleinen Nebenstraßen und, nur gelegentlich, auf viel befahrenen Straßen, gefahren.

Hinweis: Neue Streckenführung mit 1 Radtag mehr - bereits am 2. Tag Einradeln hinab vom Ibanetapass nach Pamplona.

1. Tag: 1.00 Uhr Abfahrt in Wört
3.15 Uhr Autobahnraststätte Bruchsal, 4.45 Uhr Autohof Ettenheim West mit unserem Fernreisebus geht es durchs Burgund - Rhonetal nach Südfrankreich zu der ersten Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Einradeln - Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km)
Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km). Über Tarbes kommen wir in die Pyrenäen nach Saint-Jean-Pied-de-Port. Mit dem Bus Auffahrt auf den Ibanetapass. Von hier starten wir mit dem Rad eine herrliche Abfahrt über Roncesvalles bis zur Stadtgrenze von Pamplona. Anschließend fahren wir mit dem Bus nach Pamplona. Abendessen und Übernachtung im Raum Pamplona. (F/-/A)

3. Tag: Pamplona - Los Arcos (76 km)
Wir starten in Cizur Menor Richtung Monte (Berg) Perdon, dem Berg der Windräder. Danach geht es auf der Straße, vorbei an Korn- und Sonnenblumenfeldern Richtung Santa Maria Eunate und Puente La Reina. Wir fahren weiter über Maneru - Ciraqui, auf leicht befahrener Straße vorbei an Estella und Luquin nach Los Arcos. Mit dem Bus fahren wir weiter nach Santo Domingo de la Calzada zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Santo Domingo de la Calzada - Burgos (ca. 65 km)
Wir starten mit den Rädern vom Hotel weg. Zu Beginn besichtigen wir die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada, die durch das Hühnerwunder bekannt ist. Über Belorado kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt. Mit dem Bus geht es nach Burgos. Am Abend Stadtführung in Burgos mit der berühmten Kathedrale, welche eine der schönsten in Nordspanien ist. (F/-/A)

5. Tag: Burgos - Carrion de los Condes (ca. 70/95 km)
Am Morgen Start in Tardajos durch hügelige und weite Landschaft. Über schöne Straßen und z. T. auf dem Fuß-Pilgerweg gelangen wir über Hontanas nach Castrojeriz. Von hier geht es weiter über Boadilla del Camino zu unserem Etappenziel Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin. Mit dem Bus erreichen wir den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

6. Tag: Carrion de los Condes - Leon (ca. 62 km)
Flach, fast langweilig, und dennoch hochinteressant, breitet sich der heutige Weg vor uns aus. Über Sahagun fahren wir bis Bercianos del Real Camino. Mit dem Bus fahren wir weiter bis El Burgo Ranero ("Lehmpilgerhaus") und holen uns dort einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Anschließend Weiterfahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir besichtigen die Kathedrale, den Gaudi-Palast und die schöne Altstadt. (F/-/A)

7. Tag: Leon - Königsetappe - Ponferrada (ca. 60 km)
Zeitiges Frühstück, denn heute erwartet uns ein langer Tag mit tollen Ausblicken. Wir haben die Königsetappe unserer Route nach Santiago vor uns. Früh morgens Busfahrt von Leon über Hospital de Orbigo, vorbei an der alten Römerbrücke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, die Kathedrale und den Gaudi-Palast starten wir ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (kurzer Aufenthalt und Fotostopp). Dann geht es auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino und weiter aufwärts bis zum Cruz de Ferro, dem höchsten Punkt unserer Reise mit einer herrlichen Aussicht. Ein Muss für jeden Jakobspilger. Danach geht es durch viele Kurven 960 Höhenmeter abwärts über Manjarin, El Acebo und Molinaseca nach Ponferrada. Diese Abfahrt ist für alle Radler immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. (F/-/A)

8. Tag: Ponferrada - Sarria/Portomarin (ca. 45/60/75 km)
Mit dem Bus fahren wir über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens, vorbei an Weinbergen nach O Cebreiro (Besichtigung und Besuch der Kirche mit dem Wunder von O Cebreiro). Besonders interessant im wohl schönsten Dorf auf der gesamten Strecke sind die Pallozas. Hier Start mit dem Rad über den Cebreiro-Pass nach Triacastela und weiter nach Samos zum Kloster San Julian. Danach geht es weiter im Auf und Ab bis nach Sarria/Portomarin zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

9. Tag: Sarria/Portomarin - Santiago (ca. 62 km)
Früh verlassen wir Sarria/Portomarin mit dem Bus. Vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir einen ersten Blick auf Santiago de Compostella. Jetzt sind es nur noch ca. 10 km, dann haben wir unser anspruchsvolles Ziel erreicht. (F/-/A)

10. Tag: Santiago - Pilgermesse - Raum Suances
Am Vormittag Stadtführung mit ortskundigem Guide. Anschließend Besuch der Pilgermesse mit Pilgersegen. Dann heißt es Abschied nehmen von dem wohl ersehntesten Punkt unserer Pilgerreise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend die Nordküste Spaniens. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Raum Suances - Frankreich
Heute Starten wir schon sehr früh in Richtung Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland - Bilbao - San Sebastian - Biarritz - Richtung Frankreich zu unserer letzten Übernachtung im Raum Egletons. (F/-/A)

12. Tag: Rückreise
Rückreise durch Frankreich an die einzelnen Abfahrtsorte. Rückkehr ist am späten Abend gegen ca. 19.00/21.00 Uhr vorgesehen.

Die Radreise ist eine Kombinationsreise mit unserer Wanderreise Jakobsweg. Sie haben dadurch den enormen Vorteil, auch einmal zu wandern anstatt zu radeln, um Ihre "Radlermuskeln zu entspannen". (F/-/-)

Kombination Radreisen Jakobsweg Frankreich und Spanien
Sie haben die Möglichkeit vor dem Spanischen Jakobsweg erst noch den Französischen zu fahren. So können Sie die Strecke in einer Tour von Le Puy bis nach Santiago de Compostela zurücklegen.
18 Tage 01.05. - 18.05.18 u. 24.08. - 10.09.18

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Alpe - Adria - Radweg - Ciclovia
Alpenüberquerung - von Salzburg ans Mittelmeer

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7 x Übernachtung Halbpension in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Fahrradreiseleitung
Kartenmaterial - Infos zur Tour

"Der Alpe-Adria-Radweg war bis jetzt der schönste Radweg, den ich je geradelt bin", so schwärmte eine Kundin bei der letzten Tour.

Und in der Tat: Hier haben sich die Tourismusgemeinschaften mächtig ins Zeug gelegt und eine Alpenüberquerung geschaffen, die für jedermann möglich ist! Entlang an Flussläufen, durch herrliche Täler und zuletzt in Italien auf einem tollen Bahntrassenradweg. Landschaftlich, kulturell ist der Weg einzigartig.

Fahren Sie mit uns inkl. Anreise ab Süddeutschland, Radreiseleitung, begleitenden Radbus in einer Woche von Salzburg bis nach Grado! Der Weg führt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten vorbei.

Einfach toll, das sollten Sie sich gönnen!

Profil
Eine schöne Radreise für jedermann. Kondition sollten Sie jedoch schon mitbringen. Der Radweg verläuft?meist auf Nebenstraßen oder gut zu befahrenden Güterwegen, einige Streckenabschnitte liegen auf reinen Fahrradwegen. In Italien müssen zum Teil Streckenabschnitte über Staatsstraßen und Regional-Straßen zurückgelegt werden. Die Radtour weist mehr Gefällstrecken auf, als Bergauffahrten. Bitte achten Sie auf entsprechende Bereifung Ihres Fahrrades. Wir empfehlen hierzu ein grobes Reifenprofil zu verwenden, da dies einfach mehr Sicherheit gibt. Weite Teile der Radroute weisen einen fast unebenen, manchmal welligen Streckenverlauf aus. Aufgrund von starken Regenfällen kann es jedoch sein, dass auch mit Auswaschungen gerechnet werden muss. Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn von Böckstein nach Mallnitz. Da einige Tunnels auf der Radroute zu befahren sind, sollte Ihr Rad unbedingt über eine Fahrradbeleuchtung verfügen.

1. Tag: Anreise Salzburg - Bischofshofen ca. 60 km / 540 HM
5.00 Uhr Abreise in Wört - Fahrt über München. Anreise mit Radbus in die Mozartstadt nach Salzburg. Hier starten wir gegen 10.00 Uhr südlich von Salzburg unsere Radtour. Über die Keltenstadt Hallein mit romantischer Altstadt geht es dem Fluss entlang Richtung Gollinger Wasserfall und weiter mit kurzem Anstieg über den Paß Lueg - Hochkönig nach Werfen und weiter in die 4-Schanzentournee-Stadt Bischofshofen. Übernachtung im Raum Bischofshofen. (-/-/A)

2. Tag: Bischofshofen - Bad Gastein / Mallnitz - Obervellach 48 / 69 km / 890 HM
Nach dem Frühstück starten wir unsere heutige Königsetappe. Auf unserer Route begleitet uns die Salzach und später die Gasteiner Ache. An St. Johann und Schwarzach vorbei, dann folgt der Abzweig ins das Gasteiner Tal. Es folgt nun eine Steigung hinauf zum Ausgleichsbecken, ab hier folgen hügelige Abschnitte. Nach einer Tunneldurchfahrt befinden Sie sich im Gasteiner Tal. Bitte lassen Sie sich Zeit - auch der eine oder andere wird für ein paar Meter sein Fahrrad schieben dürfen. Dann folgt die Auffahrt nach Bad Gastein / Böckstein. Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn. Der Bahntransfer durch die Tauernschleuse, (der Bahntransfer wird von Launer gebucht ) überbrückt die Bahnstrecke Böckstein-Mallnitz. Vom Bahnhof Mallnitz aus radeln wir gemeinsam eine sehr schöne Abfahrt hinunter in den Raum Obervellach zur Unterkunft. (F/-/A)

3. Tag: Obervellach - Raum Spittal a.d. Drau 39 / 65 km / 760 HM
In flotter Fahrt radeln Sie bergab ab Obervellach immer flussabwärts, zunächst auf dem Mölltalradweg - vorbei an Sachsenburg - Möllbrücke - danach auf dem Drauradweg bis in den Raum Spittal. Landschaftlich reizvoll ist dieser Radweg. Gegen Mittag erreichen wir dann Lendorf im Drautal und machen einen Abstecher zum Millstätter See. Hier besteht für die Radler die Möglichkeit in Seeboden eine Rast einzulegen oder aber mit dem Guide noch eine Runde um den Millstätter See anzuhängen. Danach fahren wir gemeinsam zum Hotel und genießen unser Abendessen. (F/-/A)

4. Tag: Spittal - Villach - Tarvis 85 km 730 HM
Nach dem Radstart besuchen wir zuerst die Innenstadt von Spittal. Bekannt in Spittal ist das Schloss Porcia, welches als schönstes Renaissance Bauwerk Österreichs gilt. Weiter geht es nach Villach. Hier treffen Sie auf südländisches Temperament, kärntnerische Lebensfreude und eine hübsche Altstadt. Wir folgen dem Fluss Gail und radeln südlich der Villacher Alpe durch den Naturpark Dobratsch. Im Dreiländerdreieck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis ist, Ihrem heutigen Etappenziel. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, drei große europäische Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen. (F/-/A)

5. Tag: Tarvis - Carnia/Venzone 65 km / 300 HM:
Mit dem "Canale del Ferro", fahren wir durch eine schöne friulanische Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Hier befinden wir uns teilweise auf einer ehemaligen Bahntrasse und passieren einige Tunnels. Dabei gilt, vorsichtig fahren, Licht einschalten und auf die Anweisungen des Reiseleiters achten. Immer in Sichtweite zum Tagliamento, einem der letzten Wildflüsse der Alpen. Ausgedehnte Schottergebiete und Auwälder bilden dort ein großes zusammenhängendes Ökosystem. Für uns Radler schlichtweg ein Highlight auf dieser Radtour. Dabei wechseln sich Tunnels und reizvolle Blicke auf die Landschaft ab. Übernachten werden wir dann im Raum Venzone. (F/-/A)

6. Tag: Carnia/Venzone - Udine 65 km / 100 HM:
Diese Etappe führt uns weiter in Richtung Süden auf einer abwechslungsreichen und schönen Strecke. Im ersten Abschnitt völlig flach, erst im zweiten Teilabschnitt gibt es kaum merkliche Anstiege zu absolvieren. Das heutige Etappenziel heißt Udine. Das venezianisch geprägte Udine wollen wir am frühen Nachmittag erreichen und eine Besichtigungstour ist fast schon ein Muss. Die Stadt ist eine architektonische Schönheit mit Bauten aus der späten Gotik und Renaissance. Vom höchsten Punkt aus, dem Castello di Udine, genießen wir einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Udine und weit in Richtung Slowenien. Danach fahren wir hinunter zur Piazza della Liberta. Anschließend radeln wir zu unserem Hotel zur Übernachtung und Abendessen. (F/-/A)

7. Tag: Udine - Aquileia - Grado 60 km / 50 HM:
Sie haben es fast schon geschafft. Flach ist der Radweg heute - eine Meeresbrise bläst ins Gesicht. Vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen gelangen Sie in die ehemalige römische Stadt Aquileia und der Basilika von Aquileia, dann weiter nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria. Sie haben eine tolle Leistung vollbracht! Bravissimo, molto bene e Congratulazioni! Übernachtung in Grado oder im Hinterland von Grado. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück über Salzburg an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 14.00 /15.00 Uhr in Salzburg und gegen 18:00 / 19:00 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Raderlebnis Via Claudia Augusta
Alpenüberquerung der besonderen Art - vom Allgäu bis zum Gardasee

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5 x Übernachtung / Halbpension
Radreiseleitung
Zimmer in guten Mittelklassehotels

Die Via Claudia Augusta ist seit der Römerzeit eine bedeutende Straße über die Alpen. Was die Römer vor beinahe 2000 Jahren geschafft haben, wird auch einen geübten Hobby-Radler, der sich auch auf ungeteerten Wegen wohlfühlt, nicht vor unlösbare Probleme stellen. Sollte die Anstrengung einmal zu groß werden, steht ihnen unser Bus zur Verfügung. Mit dieser Reise haben wir nun die Tour nach Sizilien geschlossen. Nur bei Launer-Reisen "können Sie" von Deutschland über die Via Claudia Augusta zum Gardasee, dann weiter nach Rom und Sizilien eine einzigartige Kombination buchen.

Profil
Die VCA zählt zu den schönsten Alpenüberquerungen. Sie sollten ein geübter Radfahrer mit guter Kondition sein. Sie werden auf Radwegen aber auch auf geschotterten Wegen fahren. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert. Schmale Reifen sind nicht geeignet.

1. Tag: Ca. 50-60 km dem Fernpass entgegen.
Um 6.30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Wir fahren mit dem Bus über die A7 nach Füssen - Roßhaupten am Forggensee zum Via Claudia Augusta (VCA) Infozentrum. Von hier starten wir noch am Vormittag mit dem Rad entlang der traditionellen VCA und sehen bald das auf der ganzen Welt bekannte Märchenschloss Neuschwanstein. Nach Füssen erreichen wir Österreich. Entlang des Lechs fahren wir bis Reutte. Jetzt verlassen wir das Tal und gelangen langsam bergauf Richtung Fernpass bis zur Übernachtung im Zugspitzgebiet. (-/-/A)

2. Tag: Ca. 70-90 km über den Fernpass ins Inntal
Heute nehmen wir den Fernpass (1.212 m) in Angriff und freuen uns auf die Ankunft und die wunderschönen Ausblicke. Nach kurzer Rast und Stärkung genießen wir die Abfahrt ins Gurgltal. Bei Imst erreichen wir das Inntal mit seinem gut ausgebauten Radweg. Hier treffen wir auch auf Originalspuren der VCA. An Landeck mit seiner Burg vorbei geht es immer am Inn entlang aufwärts zum Tagesziel im Raum Pfunds. (F/-/A)

3. Tag: Ca. 60-90 km Königsetappe über den Reschenpass - Obervinschgau.
Wir radeln zunächst leicht ansteigend über den Altfinstermünzpass und dann steiler werdend zum Reschenpass (1.504 m) hinauf. Vielleicht etwas abgekämpft, aber mit eisernem Willen doch oben angekommen, haben wir uns eine Erholungspause verdient. Nach dem harten Anstieg geht es entlang dem Reschensee über die Malser Heide nur noch bergab ins obere Vinschgau zu unserem Übernachtungsort. (F/-/A)

4. Tag: Ca. 60-105 km durch den Vinschgau über Meran ins Etschtal.
Ohne große Anstrengung genießen wir die herrlich typische Landschaft Südtirols. Vorbei an unzähligen Obstbäumen, alten Burgen und durch malerische Orte erreichen wir die Kurstadt Meran. Im Tal der Etsch spüren wir schon das mediterrane Klima. Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Süden, an Bozen vorbei durch Obst- und Weingärten in Richtung Salurn zur Sprachgrenze. Wir übernachten noch in Südtirol mit Blick auf den Mendelpass und die Südtiroler Weinstraße. Hier beziehen wir für 2 Nächte unser Quartier. (F/-/A)

5. Tag: Ca. 50-90 km zum Ziel Gardasee
Heute sind wir im Trentino auf unserer Schlussetappe. Man spürt förmlich Italien. Entlang der Etsch fahren wir bis Mori. Über den Passo Giovanni erreichen wir das Ziel unserer Reise: Den Gardasee. Wir haben es geschafft; quer über die Alpen mit dem Fahrrad durch 4 Länder. Am Gardasee haben wir noch einen ausgiebigen Aufenthalt und fahren dann mit dem Radbus zurück in unser Quartier in Südtirol. Im Hotel ruhen wir uns aus, lassen die Seele baumeln und können mit Stolz gut gelaunt auf die Tour Via Claudia Augusta zurückblicken (F/-/A)

6. Tag: Heimreise
Am Vormittag treten wir die Heimreise an. Zufrieden und beladen mit unvergesslichen Eindrücken reisen wir an die Ausgangsorte zurück. Rückkehr in Wört gegen 17.30/18.30 Uhr.
Sollten Sie die Kombination gewählt haben, wird Sie unsere Radgruppe Alpen-Rom am Hotel in Südtirol abholen. (F/-/-)

Kombinationen
Sie können diese Tour mit den Touren Alpen-Rom und Rom-Sizilien kombinieren. Somit können Sie von Roßhaupten nach Rom, weiter nach Sizilien radeln

Via Claudia Augusta, Alpen-Rom, Rom-Sizilien
25 Tage 12.05.-05.06. / 06.09.-30.09.18

Via Claudia Augusta, Alpen-Rom
15 Tage 12.05.-26.05. / 06.09.-20.09.18

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista de Sole Teil 1
Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

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Stadtführung in Rom mit Guide
Übernachtung in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Radreiseleitung

Ein paar Kundenstimmen:

"Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt", so der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben.

".......und in der Tat es ist ein "erhebendes" Gefühl über den Tiber vorbei an der Engelsburg zu fahren und auf die Via della Conciliazione (Friedensstraße) einzubiegen. Plötzlich der Petersdom vor mir, ich hatte Tränen in den Augen. Mit meinem Rad nach Rom zu fahren, das hätte ich mir nie erträumt. Mit Launer-Reisen wurde mir dieser Wunsch erfüllt".

"Die Radreise ist ein einziges Erlebnis, ein Höhepunkt jagt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!".....

"Italien auf dem Rad - diese Tour hat alles! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flußläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation"

Stimme des "Urhebers":
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 15 Jahren nicht erahnen. Denn unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee - Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!
Paul Launer Geschäftsführer

Profil
Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass die Tagesetappen etwas größer sind. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad und der Wunsch auch Entfernung zurückzulegen Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Bella Roma mit Ausnahme von einigen schweren Pässen und Steigungen mit dem Rad schaffen. Da funkeln die Augen der Radfahrer, denn wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Somit können Sie auch einmal pausieren. Die Reise ist ausgeklügelt und wird seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Die Radreise wird auf Seitenstrassen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Strassen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Info
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und
Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 45 km)
1.00 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50/95 km)
Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena: hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer)
Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Appenin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 30, 65, 85 km oder 105 km)
Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 220m lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns bevor es weiter nach Lucca geht, dem kleinen Vatikan. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 20, 45, 60, 85 km oder 105km)
In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße Via Aurelia entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Pinienalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario - Lago die Bracciano (40, 70 oder 110 km).
Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Das Etappenziel Lago Bracciano erreichen wir am Abend mit unserem Bus. (F/-/A)

7. Tag: Lago di Bracciano - Rom (ca. 30, 60 km).
Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiberradweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.
Am Vormittag Stadtführung. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.
Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

Kombination:

Sie können Alpen-Rom und Via Claudia kombinieren. Oder Alpen-Rom mit Rom-Sizilien!

Via Claudia Augusta und Alpen-Rom
15 Tage 12.05.-26.05. / 06.09.-20.09.18

Alpen-Rom und Rom-Sizilien
18 1/2 Tage 18.05.-05.06. / 12.09.-30.09.18

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Tourenrad das östliche Sizilien entdecken
Radspaß - Taormina - Ätna - Siracusa und noch mehr

Reisebild
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Besuch des Ätna
Stadtbesichtigung von Messina, Catania, Syrakus und Taormina per Fahrrad
Besichtigung der Barockstädte Noto, Scicli, Modica und Ragusa
Durchgehende Launer-Radreisebegleitung

Sizilien ist die größte und bedeutendste Mittelmeerinsel. Auch Italiener geraten immer wieder ins schwärmen, wenn man berichtet, dass man nach Italien reist. Sizilien steht auch als Brückenkopf zwischen Europa und Afrika, man trifft auf viele nordafrikanische Einflüsse, sei es im Essen oder in der Kultur. Den guten Ruf Sizilien hat Sizilien natürlich auch wegen seiner wunderbaren Natur, dem schönen Meer mit den wunderschönen Stränden und den zahlreichen kulturellen Städten. Sizilien hat viele UNESCO Weltkulturerbestätten. Mit uns entdecken sie den östlichen Teil der Insel. Prägendes Merkmal ist der 3.323 Meter hohe Ätna, der größte Vulkan Europas. Sie wohnen sechs Nächte (bei der Busreise) und (sieben Nächte bei Flugreise) in einem sehr schönen Strandhotel am Rande von Catania. Von hier unternehmen sie Radausflüge in den östlichen Teil der Insel. Wir unternehmen per Rad Stadtbesichtigen von Catania, Syrakus, Taormina und Messina und radeln zu den Barockstädten Noto, Scicli, Modica und Ragusa. Wir machen eine Exkursion bis an den Kraterrand des Ätnas und radeln dann zurück zum Hotel. Erleben Sie antike griechische Geschichte in Syrakus und den antiken Theatern in Taormina und Syrakus. Sie werden sehr beeindruckt von dieser Reise zurückkommen. Diese Reise bieten wir Ihnen in zwei Varianten an: als Busreise oder als Flugreise - entscheiden sie, welche Variante ihnen besser gefällt.

Profil
Mittelschwere Radtour mit Steigungen entlang der östlichen Küste Siziliens. Sie sollten etwas Kondition mitbringen.

Info
Bei der Flugreise können Sie ein Leihfahrrad von Launer-Reisen mieten. (Preis 45,- EUR) Unser Bus bringt dieses für Ihre Radtour der Gruppe mit. Achtung am 7. Tag, Ihr freier Tag auf Sizilien haben Sie dann kein Fahrrad, da der Bus das Launer-Leihrad wieder mit nach Hause nimmt.

Wenn Sie als Fluggast Ihr eigenes Rad mitnehmen möchten, die Beförderung per Flugzeug schwierig ist, dann können Sie Ihr Fahrrad natürlich auch zu uns nach Wört bringen (z.B. auch mit Hermes-Rad-Versand). Unser Service für Sie: Wir bringen Ihr Rad in unserem Anhänger sicher nach Sizilien und wieder zurück.

ACHTUNG: Wenn Sie den Flug nach Sizilien selber buchen fragen Sie bitte bei uns nach, ob die Reise gesichert ist!

Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Insbesondere wird diese Reise gerne kombiniert mit: Rom-Sizilien; Wenn Sie mit uns von Rom nach Sizilien geradelt sind, dann bietet sich doch absolut eine Verlängerung auf Sizilien an!

Die Kombination Sizilien mit Apulien ist eine Überlegung wert: Wenn Sie mit uns bereits in Sizlien sind und so weit unten in Italien, dann bietet sich der Anschluss Apulien als geniale Kombination an! Probieren Sie es aus!

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

1. Tag: Busfahrt über die Brennerautobahn nach Rom
1.00 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach in den Großraum Rom. Übernachtung im Raum Rom. (-/-/A)

2. Tag: Rom - Messina
Weiter geht’s Richtung Süden nach Sizilien. Auf der Autostrada del Sole reisen wir bequem mit dem Radelbus über Neapel nach Reggio Calabria. Dort nehmen wir die Fähre zu unserem Übernachtungsziel Messina. Hier treffen wir auf die Launer Gäste, die von Rom mit dem Fahrrad gestartet sind und mit uns Sizilien erkunden wollen. Übernachtung im Raum Messina. (F/-/A)

3. Tag: Messina - Catania | 50 oder 80 Kilometer / ca. 600 HM / bzw. 1. Tag Flugreise - individuelle Anreise per Flugzeug nach Catania
Jetzt geht’s los: Wir starten direkt vom Hotel unsere erste Radtour auf Sizilien. Nach ein kleinen Stadtbesichtigung mit dem Fahrrad von Messina geht es auf die Strecke. Da es relativ flach ist kommen wir schnell voran. Linke Hand haben wir immer wieder sehr sehr schöne Blicke auf das Mittelmeer. Wir radeln durch zahlreich Seebäder wie Mili Marina, Galati Marina, Briga Marina oder Giampilieri Marina. Und wir haben immer wieder einen super Blick auf den Ätna. Bei KM 50 treffen wir auf den Radelbus und versorgen uns mit Getränken. Wunderschön ist die Strecke entlang der sizilianischen Küste. Giardini Naxos erreichen wir bei KM 80 - unsere erste Sizilien Tour ist geschafft. Mit dem Bus fahren wir in unser Strandhotel südlich von Catania. Hier treffen wir auf die Launer-Gäste, die mit dem Flugzeug angereist sind. Hier 6 Übernachtungen (bei der Busreise) bzw. 7 Übernachtungen (bei der Flugreise). (F/-/A)

Flugreise:
Sie reisen individuell von ihrem Heimatflughafen nach Catania. Unser Strandhotel erreichen Sie per Taxi. Abends treffen sie auf die Gäste, die mit dem Launer-Radelbus angereist sind, und auf ihren Reiseleiter.

4. Tag: Catania - Taormina - Catania | 20, 60 oder 80 Kilometer / ca. 810 HM / Flugreise 1. Radtag
Nach einem guten Frühstück starten wir mit einer Stadtbesichtigung von Catania. Die Altstadt steht seit 2002 zusammen mit acht anderen barocken Städten im Val di Noto auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Nach der fast völligen Zerstörung durch den Vulkanausbruch 1669 und dem Erdbeben 1693 wurde Catania vorwiegend im Stil des römischen Barock unter der Federführung des Baumeisters Giovanni Battista Vaccarini wieder aufgebaut.
Staunend stehen wir auf dem Piazza del Duomo, sehen Sie die Cattedrale di Sant’Agata und den Fontana dell’Elefante (Elefanten Brunnen) an. Nun geht es weiter nach Taormina. Bei Acireale wartet die kleine Bergwertung auf uns. Das kleine Städtchen liegt auf 150 m über dem Meer. Dann geht es leicht wellig weiter durch die fruchtbaren Gärten am Rande des Etna. In Giardini Naxos haben wir einen traumhaften Blick auf Taormina. Jetzt heißt es aber noch mal klettern: Taormina liegt 200 m über dem Meeresspiegel. Wir besichtigen das Teatro Antico di Taormina und die hübsche Innenstadt. Am späten Nachmittag bringt uns der Radelbus zurück in unser Hotel nach Catania. (F/-/A)

5. Tag: Barockstädte im Val di Noto | 35, 55 oder 90 Kilometer / ca. 1.220 HM / Flugreise 2. Radtag
Mit dem Radelbus fahren wir in die südliche Spitze von Sizilien. Ziel sind die spätbarocken Städte des Val di Noto. Diese sind eine Gruppe von Städten im südöstlichen Sizilien, die ein einheitliches Ensemble des Spätbarocks bilden. Neben Catania zählen dazu die Städte Caltagirone, Militello in Val di Catania, Modica, Noto, Palazzolo Acreide, Ragusa und Scicli. Wir werden uns heute Noto, Scicli, Modica und Ragusa ansehen. Wer nicht so viel radeln möchte - kein Problem. Unterwegs bei KM 34 treffen wir auf den Radelbus, der bringt sie dann nach Ragusa, so dass sie sich die schöne Barockstadt dann in aller Ruhe zu Fuß ansehen können. (F/-/A)

6. Tag: Ätna - Exkursion an den Kraterrand | 40 Kilometer / ca. 250 HM / Flugreise 3. Radtag
Mit dem Radelbus fahren wir bequem auf 2.000 Höhe zur Talstation der Ätna-Gondelbahn. Heute haben Sie die Möglichkeit für eine Exkursion auf dem Ätna (nicht im Preis enthalten - ca. 70,- EUR) Die Funivia Dell’Etna bringt uns dann bequem in die unmittelbare Nähe der Gipfelkegel in 2.900 m Höhe, Von dort gehts dann weiter mit Geländewagen zu den Kratern. Wir sind begeistert von dem Panoramablick: Wir sehen das ionische Meer und blicken weit ins Landesinnere von Siziliens.
Am frühen Nachmittag kommen wir wieder zurück zur Talstation und zum Radelbus. Wir entladen die Räder und sausen in rasanter Abfahrt 2.000 Höhenmeter runter nach Catania. Was für ein faszinierender Tag! Gäste, die nicht die Exkursion vor Ort buchen, können selber vor Ort auf dem warmen Lavaboden spazieren gehen oder selbstständig mit dem Rad nach Catania fahren. Auf der Strecke kommen mehrere schöne Dörfer mit Ausblick und Möglichkeit zum Cappuccino. (F/-/A)

7. Tag: Siracusa und Augusta | 45 oder 90 Kilometer / ca. 550 HM / Flugreise 4. Radtag
Auch heute starten wir mit dem Radelbus noch mal in den Süden Siziliens. Wir fahren bis Syrakus / Siracusa. Diese Stadt war in der Antike über mehrere Jahrhunderte die größte und mächtigste Stadt Siziliens und auch deren kulturelles Zentrum. Seit 2005 ist Syrakus UNESCO Weltkulturerbe. Wir schauen uns die sehenswerte Altstadt, in der Paläste aus dem 14. bis 16. Jahrhundert die Piazza Archimedes säumen, den Dom Santa Maria delle Colonne und auch die Reste des Apollon Tempels an. Dann gehts es auf die heutige Radtour. Das nächste Ziel ist Augusta, ca. 35 km nördlich von Syrakus. Die von den Normannen gegründete Stadt erhielt vom Staufer Friedrich II. einen wichtigen Militärhafen. Nach der Mittagspause radeln wir weiter Richtung Norden und erreichen am späten Nachmittag wieder unser Hotel nahe Catania. (F/-/A)

8. Tag: Rund um den Ätna, Randazzo, Alcantara-Schlucht | 40 oder 90 Kilometer / ca. 600 HM / Flugreise 5. Radtag
Heute gehts es einmal rund um den Ätna. Wir starten mit dem Bus und fahren im Uhrzeigersinn am westlichen Fuße des mächtigen Vulkans. In Randazzo laden wir die Räder aus, schauen uns das hübsche Städtchen mit seinen Stadttoren (Porta Aragonese, Porta di San Martino, Porta Pugliese) und Kirchen (Chiesa S. Maria, Chiesa S. Nicola, Chiesa S. Martino) an und radeln dann immer bergab in die Alcantara-Schlucht. Die Gole dell’Alcantara sind Schluchten am Fluss Alcantara. Sie sind bis zu zwanzig Meter tief und vier bis fünf Meter breit und haben sich über tausende Jahre in das Lavagestein des nahen Ätna gefressen. Dann geht es weiter am östlichen Fuß des Ätnas wieder runter ans Meer. Über Torre Archirafi, Acireale, Aci Castello erreichen wir Catania und dann unser Hotel. Was für schöne Radeltage auf Sizilien. (F/-/A)

9. Tag: Radfahren in Kalabrien | 30 oder 65 Kilometer / ca. 250 HM | 350 km Busfahrt / Flugreise - Tag zur individuellen Verfügung
Schade, heute müssen wir Abschied von der Insel nehmen, Ciao bella Sicilia! Mit dem Bus fahren wir zurück nach Messina und gelangen mit der Fähre wieder auf das Festland. Am frühen Nachmittag entladen wir die Räder und starten zu einer schönen Radtour an der südlichen Küste der großen Bucht von Taranto. Wir freuen uns darüber, dass es mal total flach ist. Übernachtung in Lido di Policoro, direkt am Meer. (F/-/A)

10. Tag: Ausradeln: 25, 35 oder 62 Kilometer | ca. 280 HM | 350 km Busfahrt / Flugreise - Rückflug
Jetzt sind wir schon richtig auf der Rückreise. Wir starten morgens mit dem Bus und fahren nach Apulien. Hinter Foggia laden wir zum letzten Mal die Räder aus und unternehmen unsere letzte Radeltour. Spätestens hinter Termoli fahren wir ruhig auf dem Küstenradweg bis zum Hotel in Vasto. Hier treffen wir jetzt die Gäste unserer Apulien Radreise. Die Gäste der Flugreise fliegen heute zurück. (F/-/A)

11. Tag: Heimreise
Die Gäste, die jetzt noch die anschließende Launer Apulien Radreise gebucht haben, sind glücklich. Zehn weitere wunderbare Radeltage warten auf sie. Wir treten die Rückreise mit dem Bus in die Heimat an! Rückkehr sehr spät am Abend gegen 22.00/23.00 Uhr in Wört auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Besuch des berühmten Stauferschlosses Castel del Monte
Sehen Sie das Weltkulturerbe "Trullihauptstadt Alberobello"
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

1. Tag: Anreise in den Süden.
0.30 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (Raststätte Ampass) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 15, 35 oder 50 km).
Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 35, 55 oder 90 km).
Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 30, 45 oder 75 km).
Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino haben wir die zweite Möglichkeit nach ca. 75 km in den Bus zu steigen. Ganz sportliche lassen sich es nicht nehmen und fahren, wenn es die Zeit zulässt, mit dem Fahrrad nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 25, 50 oder 75 km).
Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 60 oder 80 km).
Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 100 km).
Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir in den Raum Leporano Marina zu unserem Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 30, 50 oder 75 km).
Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 30, 35 oder 65 km).
Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Vasto. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)
Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Brennero) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus und sind froh, nach der Busfahrt uns bewegen zu können. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.
Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

Kombination:
Sie können zum Beispiel Unsere Sizilientour mit Apulien oder Apulien und Ancona bis Brennero kombinieren.

Sizilien und Apulien
20 Tage 01.06.-20.06. / 26.09.-15.10.18

Apulien und Ancona - Brennero
23 Tage 10.06..-02.07.2018 und 05.10.-27.10.2018

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Veranstalter: Launer-Reisen

Norditalienische Höhepunkte Radreise Ancona - Brennero
Cervia - Ravenna - Chioggia - Venedig - Verona - Gardasee

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11 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Radreiseleitung
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Auf dieser Reise zeigen wir Ihnen alles, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Wir radeln durch die Po-Ebene, das Etsch und das Eisacktal. Und werfen Sie einen Blick auf den Gardasee. Wir schauen uns neben Ancona berühmte Städte wie Ravenna, Venedig, Verona, Trient, Bozen oder Brixen an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und: wir fahren auf zahlreichen Fernradwanderwegen wie die Ciclovia del Po, den Eurovelo 7, den Etschtal-Radweg oder den Eisacktal-Radweg hinauf auf den Brenner. Ansonsten haben wir für sie Straßen mit wenig Autoverkehr ausgesucht.

Absoluter Highlight ist die Radtour auf verschiedenen Lagunen-Inseln. Hierzu haben wir ein Privatschiff für Sie gemietet. Wir hüpfen von der Insel Palestrina zur Insel Lido und natürlich bis nach Venedig. Unsere Gäste der Premierefahrt 2017 haben diese Tour als besonders einzigartig bezeichnet. Das gibt es nur bei Launer!

Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venecia Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Po-Ebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Profil
Flache Strecken, aber auch Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine gute Kondition setzen wir voraus. Insbesondere wenn Sie die komplette Variante wählen (z.B. 9. bis 11. Tag). Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.

Info
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und
Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km; ca. 350 Höhenmeter)
Wir starten um 1 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und wir noch Lust haben, nehmen wir die Räder und machen eine kleine Feierabendtour rund um Senigallia nördlich von Ancona.(-/-/A)

2. Tag: Ancona - Pesaro (ca. 50 km; ca. 150 Höhenmeter)
Heute startet richtig unsere Radtour. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia (ca. 40, 55 oder 95 km; bis ca. 670 Höhenmeter)
Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italianern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erst mal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emila-Romana nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 35, 55 oder 90 km; bis ca. 330 Höhenmeter)
Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an der adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

5. Tag: Porto Comacchio - Taglio di Po (ca. 40, 55 oder 95 km; ca. 200 Höhenmeter)
Heute radaln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta.
Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 kqm in die Adria. In tausenden von Jahren ist eine komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flußbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur Pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNSECO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Raum Chioggia. Hier bleiben wir für 2 Nächte im Po-Delta. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir heute - die Stadt Chioggia oder am nächsten Tag. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbnden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (80 km; ca. 200 Höhenmeter)
Heute ist Ruhetag. Sie können den ganzen Tag faulenzen und sich am schönen Strand von Chioggia vergnügen. Für ganz aktive bietet unser Guide natürlich auch eine Fahrradtour an: Radeln Sie an die Mündung von Fluß Brenta,der Etsch und dem nördlichen Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen. Unser Bus steht heute heute nicht zur Verfügung, da der Fahrer einen freien Tag hat. (F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Höhenmeter)
Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns auf die Insel Lido di Venezia bringt. Nur wir werden hier wohl mit dem Rad unterwegs sein. Denn es ist kein Fernradweg, den alle fahren. Es ist zu kompliziert. Bei Launer-Reisen nicht. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit dem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Unsere Räder bleiben auf unserem Privat-Boot sicher in Verwahrung. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Danach geht es mit unserem Boot und natürlich unseren Rädern bis zum Punto Sabbioni. Von hier radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel. Urlaubstimmung kommt auf, denn Lido di Jesolo war und ist stets noch eines der beliebtesten Urlaubsgebiete am adriatischen Meer für uns Deutsche. Übernachtung im Raum Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 60 km; ca. 400 Höhenmeter)
Arrividerci Adria, ciao Verona! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. zwei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona radeln durch das Etsch-Tal Richtung Alpen. Jetzt müssen wir kurz ein wenig klettern und sind dann schon am Gardasee. Herrlich! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

9. Tag: Garda - Trient (ca. 30, 55 oder 85 km; ca. 700 Höhenmeter)
Wir starten vom Gardasee und radeln zum Etschtal. Heute ist die Etsch unser ständiger Begleiter. Wir radeln auf dem Etschradweg durch die Weinberge von Venetien. Langsam werden die Berge immer höher, wir aber fahren schön flach an der Etsch. Wir besichtigen die Altstadt von Rovereto mit ihren vielen Gassen und Palästen. Dann radeln wir zum schönen Trient mit seinem berühmten Domplatz und der Kathedrale San Vigilio. Am Dante-Denkmal schwärmen wir von Bella Italia. Übernachtung in Trient. (F/-/A)

10. Tag: Trient - Feldthurns (ca. 40, 70 oder 110 km; ca. 500 oder 1.100 Höhenmeter)
Weiter geht’s flussaufwärts an Etsch entlang. Wir haben immer wieder schöne Blicke auf den Fluss, die Weinreben und die Berge. Kein Wunder, dass Südtirol zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen geworden ist. In Bozen besichtigen wir die Innenstadt mit ihren Laubengängen und dem gotischen Dom Maria Himmelfahrt. Vielleicht ist auch gerade Obstmarkt? Zum Schluß geht es noch mal 400 Höhenmeter hoch ins alpine Feldthurns. Wem dies zuviel ist, steigt einfach unten in den Radelbus, der einen bequem nach oben bringt. (F/-/A)

11. Tag: Feldthurns - Matrei (ca. 30, 50 oder 85 km ca. 800 bis 1.300 Höhenmeter)
Heute müssen wir auf den Brenner. Gut, dass wir den Fahrradbus dabei haben, wer keine Lust hat, alle Steigungen zu radeln, lässt sich einfach ein Stück mit dem Bus hochfahren. Unterwegs schauen wir uns Brixen und Sterzing an. Nun geht es richtig hoch auf 1.365 Meter über dem Meer. Geschafft! Was für eine Radreise ... was haben wir alles erlebt! Ein letztes Mal beziehen wir im Raum Matrei unser Hotel. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

12. Tag: Rückreise mit dem Bus
Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Nachmittag erreichen Sie bereits Wört. Ankunft gegen 14 / 15 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

Kombination:
Ancona bis Brennero und Apulien oder Sie nehmen Sizilien - Apulien und Ancona Brennero also 3 Reisen miteinander kombiniert.

Sizilien und Apulien und Ancona Brennero
32 Tage 01.06.-02.07. / 26.09.-27.10.18

Apulien und Ancona - Brennero
23 Tage 10.06..-02.07.2018 und 05.10.-27.10.2018

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Rom bis Sizilien - Ciclopista del Sole Teil 2
Fahrradreise durch Süditalien auf schönen Strecken Richtung Süden nach Sizilien

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Übernachtung/Halbpension in guten *** und ****-Hotels
Fähre Italien - Sizilien
Durchgehende Radreiseleitung

Ja wenn die Strecke vom Gardasee nach Rom schon einzigartig ist, dann muss doch auch die Strecke von Rom nach Sizilien eine Wucht sein!? Richtig. Ein Muss für jeden der schon bis Rom gefahren ist und ein Traum für jeden der gerne Rad fährt und herrliche Landschaften mit Blick auf’s Meer liebt. Ganz klarer Höhepunkt dieser Reise ist die Amalfi-Küste. Die schönste Küste Europas und dazu noch mit dem Fahrrad! Auf der Strecke haben wir uns die schönsten Teiletappen ausgesucht. Sie werden auch den Nationalpark Cilento kennen lernen.

Aber auch Castel Gandolfo - oben in den Albaner Bergen (Colli Albani) und auch Altersruheort von unserem Papst Benedikt i.R. der an Papst Franziskus übergeben hat ist ein interessanter Punkt dieser Reise. Denn es ist eine nicht alltägliche Geschichte in der Katholischen Welt, dass ein Papst übergeben hat. Der Dom von Amalfi aber auch die schönsten Tempel Italiens in Paestum sind Höhepunkte dieser Radreise. Ihre Richtung ist stets Richtung Kalabrien mit Ziel Sizilien! Also - was soll Sie davon noch abhalten! Wir bringen Sie auf dieser Radreise hin, die wir seit über 10 Jahren erprobt fahren. Und wenn Sie es wünschen können Sie kombinieren. Ob mit Gardasee - Rom und dann Rom - Sizilien oder mit Sizilien und Apulien. Bei Launer-Reisen ist das nur möglich.

Profil
Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren.

1. Tag: 1.00 Uhr Abfahrt
In gemütlicher Autobahnfahrt in einem "Ruck" nach Bella Roma. Über die Autostrata del Sole führt unser Weg vorbei an Modena - Bologna - Florenz nach Latium. Hotelbezug bei Rom. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - San Felice Circeo (ca. 45 oder 85km).
Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (Papst Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten nach San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)

3. Tag: Circeo - Terracina - Gaeta (25, 40 oder 65km).
Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres nach Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)

4. Tag: Amalfiküste (45 / 90 km).
Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie in Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. Zuvor besuchen wir aber noch die berühmten Tempel von Paestum (Eintritt nicht enthalten). Die Radler - die gern viel Kilometer machen möchten, radeln von Salerno zum Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 60 km).
Mit dem Bus fahren wir durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder ans Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der einsamen Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist in Scalea. (F/-/A)

6. Tag: Catena Costiera (40/50/100 km).
Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Aufenthalt im Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia. (F/-/A)

7. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 15/35/50 oder 75 km).
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung an der Ostküste Siziliens. (F/-/A)

8. Tag: Sizilien - Fähre (60 km)
Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Gegen 16.00 Uhr Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua. (F/-/A)

9. Tag: Auf See.
Genießen Sie die kleine Mittelmeer-Kreuzfahrt. Das Schiff verfügt über schöne Salons, Kino, verschiedene Decks mit Restaurants und Unterhaltung. Der Tag auf See wird Ihnen gefallen und gut tun. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (F/-/-)

10. Tag:
Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein. (-/-/-)

Kombination: Sie können Alpen-Rom und Rom-Sizilien kombinieren.

Via Claudia Augusta, Alpen-Rom, Rom-Sizilien
25 Tage 12.05.-05.06. / 06.09.-30.09.18

Rom-Sizilien und Sizilien
16 Tage 27.05.-11.06.2018 und 21.09.-06.10.2018

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Veranstalter: Launer-Reisen

Kombinationsreise Radfahren Jakobsweg Frankreich und Spanien
Die Via Podiensis ist ein alter Weg - die schönsten Etappen mit dem Rad auf dem bedeutendsten Pilgerweg Frankreichs - und weiter von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela

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Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit DU/WC
Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
Pilgerausweis

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Radelwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Und weiter mit dem Rad auf den Spuren des Jakobus bis nach Santiago de Compostela. Unsere Kunden aus vergangenen Jahre waren von dieser Tour begeistert!

Profil
Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden sollte, da auch Teile auf dem historischen Wanderweg gefahren werden. Neben schwach befahrene und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege, Splittwege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs, damit der Fahrspaß nicht zu kurz kommt. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Info
Die Reise wird in Verbindung mit unserer Wanderreise Französischer Jakobsweg durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombination ist.

1. Tag: Anreise - 4.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich
Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Velay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir beeindruckt vom Stadtbild mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir unser Hotel im Raum Le Puy. (-/-/-A)

2. Tag: St. Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km
Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont-Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km
Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Conques - Cahors 85 km - Königsetappe
Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal Du Midi - Fleurance 90 km.
Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km
Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km
Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km
Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag: Pamplona - Sansol (ca. 76 km - 1100 Höhenmeter)
Am Stadtrand starten wir heute über Cizur Menor geht es auf einer Nebenstrecke durch Korn- u. Sonnenblumenfelder Richtung Puente La Reina. Zuvor machen wir natürlich einen Halt an der schönen Kirche Eunate. Hier besichtigen wir eine der schönsten Templer-Kirchen in Spanien. Natürlich gibt es einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Weiter über Maneru - Ciraqui - dann auf befahrener Straße nach Estella mit Halt und Fotostop an der schönen Kirche Sepulcra (herrliches Portal) und Fotostopp am Palast der Könige von Navarra. Weiter über asphaltierter Strecke Los Arcos - bis Sansol. Mit dem Bus weiter in die Nähe von Logrono zu unserem Hotel. (F/-/A)

10. Tag: Logrono - Burgos (ca. 61 km - 700 Höhenmeter)
Fahrt mit dem Bus von nach Santo Domingo de la Calzada, welches durch das Hühnerwunder bekannt wurde. Hier steigen wir auf unsere Eisenpferde um auf einer schönen und nur wenig befahrenen Seitenstraße zu fahren. Über Belorado (Aufenthalt - Fotostopp und Abholung eines Stempels für unseren Pilgerausweis) kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt aber auch der Wein der benachbarten Bodega ist ein weiteres Argument den Stopp hier "auszubauen". Hier wartet nun unser Bus um die Räder zu verladen. Möglichkeit für einen guten Imbiss bei unserem Busfahrer. Mit dem Bus geht es nach Burgos, wo am Abend uns noch eine interessante Stadtführung erwartet. Sie sehen die berühmte Kathedrale (Außenbesichtigung), welche die schönste Nordspaniens ist. Nach der Stadtführung - Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Burgos - Carrion de los Condes (ca. 80 km - 550 Höhenmeter)
Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum Start in Tardajos. Flach und weit wird die Landschaft. Große Teile auf dem alten Pilgerweg über Schotter und Staubwege erreichen wir aber auch eine schmale, schattige Asphaltstraße und gelangen über Hontanas nach Castrojeriz. Weiter über Boadilla del Camino (Pause im schönen Dorf mit herrlicher Gerichtssäule und schöner Pilgerherberge, wo wir Kaffee trinken können). Weiter über Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin (Fotostopp) in den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

12. Tag: Carrion de los Condes - Leon (ca. 72 km - 450 Höhenmeter)
Flach jedoch hochinteressant bereitet sich der heutige Weg. Zuerst verläuft der Weg am berühmten Kloster San Zoilo vorbei auf einer schönen schmalen asphaltierten schwach befahrenen Straße. Zahlreiche Pilger begegnen uns am morgen. Nach rund 8 Kilometern kommen wir auf einen Schotterweg. Hier werden wir rund 12 Kilometer auf dem Camino ordentlich "durchgeschüttelt". Es macht jedoch sehr viel Spaß auf dem Weg zu fahren. In Sahagun holen wir uns an der Herberge wieder einen Stempel ab - nach einer Pause geht es weiter nach El Burgo Ranero, wo wir das "Lehmpilgerhaus" kennen lernen. Natürlich sollten Sie hier einen Stempel für Ihren Ausweis "mitnehmen". Der heutige Weg geht durch die berühmte Einöde, topfeben, kein Schatten, kein Haus nur der Horizont. Sie haben viel Zeit um Ihre Gedanken "spielen" zu lassen. Anschließend Fahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, den Gaudipalast und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos mit seiner reich geschmückten Fassade. (F/-/A)

13. Tag: Leon - Königsetappe - Ponferrada (ca. 70 km - 850 Höhenmeter)
Frühstück, heute erwartet Sie ein langer und schöner Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Früh morgens Busfahrt von Leon nach Hospital de Orbigo. An der alten Römerbrücke starten wir auf doch oft unwegsamer Strecke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, Kathedrale und Gaudipalast geht es weiter ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (Aufenthalt - Fotostopp). Dann auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino. Auf dem Montes de León besuchen wir das Cruz de Ferro mit herrlicher Aussicht, ein Muss für jeden Jakobspilger. Für viele ist diese Etappe die bewegendste und schönste Etappe. Am Cruz de Ferro - der höchsten Erhebung legen Sie einen Stein aus Ihrer Heimat ab. Viele Pilger haben diesen über 2500 Kilometer in ihrem Rucksack von der Heimat mitgenommen. Oder ein Bildchen, eine Erinnerung eines lieben Menschen, an den Sie denken. Wir, das heißt Peter und Paul Launer haben oben am Cruz de Ferro an unseren Vater gedacht, der genau ein Jahr zu vor gestorben war. Wir sind mit seinem Bus - seinem Setra die Etappe gefahren - eine ehrliche Genugtuung für uns beide im Sinne unseres Vaters - die Firma weiterzuführen. Es ist jedes mal ein bewegender Moment. Nun in unendlichen Kurven geht es 750 m abwärts. Zuerst an der etwas "chaotischen" Pilgerherberge Manjarin vorbei nach Acebo. Radfahrerdenkmal am Ortsausgang links. Dann weiter über Molinaseca nach Ponferrada zu unserem Hotel. Bevor wir im Hotel einchecken machen wir noch einen Fotostopp an der wohl schönsten Templerburg in Spanien. (F/-/A)

14. Tag: Ponferrada - Sarria (ca. 52 km - 500 Höhenmeter oder ca. 70 Kilometer und 1000 Höhenmeter).
Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen - nach Cebreiro. (Sehr gut geübte und mit großer Kondition können bereits unterhalb des Passes von Cebreiro starten. Der Pass hinauf auf der alten Pilgerstraße ist schwer - jedoch ein großartiges Erlebnis. Die meisten unserer Radler starten jedoch oben auf der Passhöhe in Cebreiro. Zuvor besichtigen wir jedoch einen der interessantesten Ortschaften in Galizien. Lernen Sie die bekannten Pallozas kennen und erfahren Sie etwas vom berühmten Wunder von Cebreiro. Anschließend erwartet Sie eine sagenhaft schöne Abfahrt nach Samos zum Kloster San Julian. Weiter in einem auf und ab über Aian nach Sarria zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

15. Tag: Sarria - Santiago (ca. 60km - 800 Höhenmeter).
Früh verlassen wir Sarria mit dem Bus und vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. (Wer das auf und ab bis Arzúa sich ersparen möchte startet erst in Arzua). Die Fahrt auf dem Camino durch wunderschöne Eukalyptuswälder sollte man sich jedoch nicht entgehen lassen. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. In der Pilgerherberge holen wir uns uns den letzten und wichtigsten Stempel. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht. (F/-/A)

16. Tag: Santiago - Suances
Stadtführung mit ortskundigem Guide - etwas Zeit zur Besinnung - Möglichkeit zum Besuch der berühmten Pilgermesse und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gjon - den schönen Ort Suances. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

17. Tag: Suances - Frankreich.
Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland - Bilbao - San Sebastian - Biarritz - Bordeaux - Westfrankreich zur letzten Übernachtung. (F/-/A)

18. Tag: Rückreise
Vorbei an Tours der Loire entlang - vorbei an Paris - Reims - Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise durch die malerische Toskana
Siena, Pienza und der Monte Amiata - Umbrien mit dem Lago di Trasimeno - und Latium mit dem Lago di Bolsena

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Standorthotel, Zimmer mit Du/WC
Radreiseleitung und Fahrten wie beschrieben inkl. notwendiger Transferfahrten
Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise

Erlebnisreiche Fahrradtouren durch verspielte Landschaften mit kleinen mittelalterlichen Dörfern, Klöstern, Thermalbädern und romantischen Seen kennzeichnen diese Standortreise. Wir haben für Sie ein gutes Hotel in dem alten Kurort Chianciano Terme gebucht. Der Ort liegt auf einer Anhöhe und hat mehrere Termalbäder, somit haben Sie auch die Möglichkeit dort Kururlaub zu verbringen. Die Altstadt liegt vom Kurzentrum ca. 500 m entfernt. Auf der Reise lernen wir schöne Orte wie Siena, Pienza und Montepulciano kennen. Zudem werden Sie den zweithöchsten Berg der Toskana, den Monte Amiata, befahren.

Profil
Die Landschaft ist abwechslungsreich, schön und reizvoll, jedoch teilweise anspruchsvoll.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren! (siehe Rennradreise)

1. Tag: Um 0.15 Uhr Abreise in Wört/Betriebshof Launer-Reisen
Anreise nach Chianciano Terme. Ankunft am Vormittag. Hotelbezug und anschließend, wer möchte, kann mit unserem Radguide eine kleine Hausrunde von ca. 28 km mit 400 HM zum Einradeln machen. (-/-/A)

2. Tag: Lago di Trasimeno (50/70 Km)
Der ideale Kurs um sich hier einzuradeln. Durchweg flache Strecke um den Trasimeno See, einem der größten Binnenseen in Italien. Die Route führt uns durch Weinberge, kleine Dörfer und Olivenhaine. Sie haben auch die Möglichkeit Castiglione del Lago zu besuchen, ein malerischer Ort am Westufer des Sees. Dann fahren wir wieder mit dem Bus zurück ins Hotel. (F/-/A)

3. Tag: (ca. 50 Km) Region Lazio und der Bolsena See
Fahrt zum romantischen Bolsena See mit malerischen Orten. Oberhalb von Bolsena laden wir die Räder aus und genießen erst mal eine tolle Abfahrt ins Städtchen Bolsena. Anschließend unternehmen wir eine gemütliche Umrundung des Bolsena-Sees. An der Südspitze des Sees in Capodimonte Aufenthalt. Dann geht es über das Westufer des Sees durch ein Naturschutzgebiet zurück nach Bolsena mit Aufenthalt im schönen Städtchen. Hier verladen wir unsere Räder. Die Rücktour zum Hotel erfolgt über Acquapendente nach Chianciano Terme. (F/-/A)

4. Tag: (40/65 Km) Siena
Heute haben Sie ein Highlight im Programm. Vormittags Fahrt mit dem Bus vor die Tore Sienas. Mit dem Fahrrad fahren wir hinein ins Zentrum von Siena. Hier haben wir einen gemütlichen Aufenthalt und Freizeit eingeplant. Siena ist bekannt für den Palio di Siena, ein Pferderennen, das am zentralen Platz Piazza del Campo am 2.7. und 16.8. immer ausgetragen wird und gilt als eine der schönsten Städte der Toskana und Italiens. Genießen Sie den Aufenthalt, eine Tasse Cappuccino auf der Piazza del Campo und lassen Sie sich von der Schönheit des Domes von Siena faszinieren. Am Nachmittag schwingen wir uns wieder aufs Rad. Heute wird es erstmalig schön hügelig. Von Siena geht es durch eine typisch toskanische Landschaft in Richtung Chianciano Terme. Die Reststrecke fahren wir mit dem Bus zurück ins Hotel. (F/-/A)

5. Tag: (60 km) Pienza - Montepulciano
Der Fahrer hat heute frei. Wir radeln ab Hotel zuerst in Richtung Montepulciano. Dann verlassen wir die Hauptstraße um in eine hügelige aber traumhaft schöne Toskanalandschaft zu gelangen. Nach Auf- und Abfahrten erreichen wir gegen Mittag die schöne Stadt Pienza. Aufenthalt u. Möglichkeit zum Mittagessen. Die Rückfahrt erfolgt über Montepulciano mit Stopp an der berühmten Kirche Madonna di San Biagio. Die Kirche zählt zu den eindrucksvollsten Zentralbauten der toskanischen Renaissance. Am späten Nachmittag Rückkehr in unseren Urlaubsort. (F/-/A)

6. Tag: (30/60 Km) Höchster Gipfel der Toskana
Mit dem Bus hinauf zum Monte Amiata (1738). Super Abfahrt nach San Salvatore (Abtei-Kirche). Nun folgt eine tolle Strecke durch die typische Südliche Toskana bis nach Radicofani. Hier bietet sich die Möglichkeit zur Mittagspause an. Danach führt die Route mit einem stetigen auf und ab nach Sarteano (Kaffeepause) bis nach Chianciano Terme. (F/-/A)

7. Tag: Panicale Umbrien und Toskana ca. 55 km
Wir starten unsere Abschlusstour in Chiusi und fahren über eine kleine hügelige und typische Seitenstraße mit Blick auf den Lago di Chiusi nach Panicale (sehr steile Auffahrt - es darf auch geschoben werden....Sie haben genügend Zeit). Der kleine Ort Panicale wird Sie begeistern. Hier ist die Zeit stehen geblieben. Auf dem Marktplatz Mittagspause anschließend tolle Abfahrt und wiederum etwas hügelig über Citta della Pieve zurück zum Ausgangsort Chiusi, wo unser Bus steht. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise in die Heimat
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise über die Autobahn an. Am Abend erreichen wir unseren Abfahrtsort. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise die toskanische Küste mit dem Fahrrad
Traumhafte Städte, schöne Sandstrände und faszinierende Hügellandschaften

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7 x Halbpension
Standorthotel mit Swimmingpool/Sonnenschirm, Liegen
Betreuung durchgehend

In der Heimat von Paolo Bettini, einem der bedeutendsten Radsportler Italiens haben wir in der Nähe von Cecina in VADA unseren neuen "Heimathafen" für den Radsport gefunden. Die Hügellandschaft im Hinterland, das Meer und die Toskanische Küste, die "Costa degli Etruschi" bietet ein ideales Trainingsgebiet für Radfahrer. Die Temperaturen eigenen sich fast das ganze Jahr zum Radfahren. Toskana - das Herz Italiens - von der Natur in verschwenderischer Weise bedacht. Das liebliche Hügelland mit Zypressen, Pinien, Weinbergen und Olivenhainen bestimmen den harmonischen Charakter dieser Landschaft. Besondere Highlights dieser Reise sind der Besuch von Lucca, Pisa, Livorno, San Gimignano und Volterra.

Residenz La Ventola: Das Hotel hat eine hervorragende Küche und ist mit dem Pizzaweltmeister ein absolutes Highlight. Es hat einen Swimmingpool (Sonnenschirme und Liegen sind kostenlos), Garten, Bar, Restaurant und Pizzeria mit Holzofen. Es verfügt über Appartements mit Badezimmer, Heizung, Klimaanlage, Direktwahl-Telefon, Satelliten-TV, Balkon/Terrasse. In einem weiteren kleinen Gebäude sind die Hotelzimmer untergebracht. Hier sind Doppel- und Dreibettzimmer mit Badezimmer, Haartrockner, Klimaanlage/Heizung und Telefon. Diese Zimmer sind kleiner und werden bei unserer Reise vorwiegend als Einzelzimmer genutzt. Der Strand ist ca. 200 m entfernt. Diesen erreichen Sie durch einen Pinienwald. Vom Hotel in den Ortskern von Vada sind es ca. 1,5 km Spaziergang.

Profil
Die Landschaft ist abwechslungsreich, schön und reizvoll, jedoch teilweise anspruchsvoll. Radtour auch mit Steigungen - vor allem im sehr schönen toskanischen Hinterland.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise Toskana durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren! (siehe unsere Rennradreisen).

1. Tag: Anreise und Hausrunde ca. 44 km/260 HM oder 30 km/180 HM.
Um 00.15 Uhr Abreise in Wört/Betriebshof. Anreise an die Toskanische Küste nach Vada. Ankunft im Laufe des Nachmittag. Hotelbezug und Freizeit. Oder mit uns ca. 44 km auf der Hausstrecke einrollen. Diese Runde hat eines der schönsten Highlights Italiens dabei. Die längste Zypressenallee von Italien. Auf der Rückfahrt können wir in Cecina noch gemütlich im Zentrum ein Eis essen. Wem die 44 KM zu lang sind, fährt die Zypressenallee nicht - sondern auf der gleichen Strecke zurück. (-/-/A)

2. Tag: Sand, Klippen und die toskanische Hügellandschaft 53 km/560 HM.
Unser Busfahrer hat heute frei. Wir radeln ab Hotel Richtung Cecina. Dann über San Martino und haben einige kleine Anstiege zu bewältigen bis nach Riparbella (216 m). Auf der Höhenstraße haben wir einen tollen Panoramablick auf die Costa degli Etruschi. Mit Castellina Marittima (375 m) erreichen wir den höchsten Punkt unserer heutigen Radtour. In zahlreichen Serpentinen geht es abwärts nach Pomaia (177 m). Hier besuchen wir ein buddhistisches Kloster. Lassen Sie sich überraschen. Weiter über eine sanfte Abfahrt nach Rosignano und wieder zurück nach Vada. (F/-/A)

3. Tag: Castagneto Carducci. 64km 430HM.
Unser Busfahrer hat heute noch einmal frei. Die Tour ist landschaftlich wieder sehr interessant, denn auf wenigen Kilometern sind sämtliche Landschaftstypen der Costa degli Etruschi zusammengefasst. Wir starten am Hotel und fahren über Cecina nach Bibbona. Auf einem kleinen Höhenzug haben wir schöne Blicke auf die Küste. Wir überqueren bei Bolgheri (Capuccino-Stopp) heute noch einmal die "Viale dei Cipressi" und kommen über die Via Bolgherese nach einem steilen, jedoch nicht allzulangen Aufstieg ins schöne Städtchen Castagneto Carducci (194 m). Hier Pause und Rückfahrt über Donoratico und die Küstenstraße zurück über Cecina nach Vada. (F/-/A)

4. Tag: Die Toskanische Küste, herrlich zum Radwandern - San Vincenco - Golf von Baratti - 55 km/350 HM/bzw. 68 km 480 HM
Heute nehmen wir die Toskanische Küste unter die Räder. Über Cecina erreichen wir das Naturschutzgebiet der Tomboli von Cecina. Weiter geht es über Marina di Bibbona, auf der Via Aurelia nach S. Vincenzo zu einer Cappuccino- Pause. Durch das Naturschutzgebiet von Rimigliano erreichen wir den Golf von Baratti (eine etruskische Nekropole), welcher landschaftlich sehr schön und reizvoll ist. Oberhalb des Golfes von Baratti liegt Populonia Alta. Populonia Alta ist der bis heute noch bewohnte Teil von Populonia und liegt auf der heute Poggio Castello genannten Anhöhe, die erst später von den Etruskern besiedelt wurde. Die Auffahrt (ca. 150 HM) lohnt sich mit einer tollen Aussicht. Rückfahrt mit dem Bus nach Vada. (F/-/A)

5. Tag: Königsetappe Lucca - Pisa - Livorno - Vada 80 km/380 HM oder 55 km/250 HM
Mit dem Bus fahren wir vor die Tore und Türen von Lucca. Hier ist der Startpunkt um die älteste Stadt der Toskana kennen zu lernen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Piazza dell’anfiteatro und zahlreiche Kirchen, wie San Michele und den Dom warten hier auf uns. Ebenso werden wir in der Geburtsstadt Puccinis sein Denkmal anschauen. Lucca ist ein wunderschönes Fleckchen und ist ein wahres Schmuckkästchen. Danach geht es über einen Radweg durch einen Tunnel und durch die Ausläufer des Monte Pisano hinunter nach Pisa (Bitte Licht mitnehmen) zum Schiefen Turm, zur Piazza dei Miracoli - dem Platz der Wunder. Hier längerer Aufenthalt. Über die alte Hafenstadt Livorno und entlang der Küstenstraße erreichen wir am Abend Vada. Wenn Sie die kurze Variante wählen, dann können Sie nach Livorno in den Bus einsteigen. (F/-/A)

6. Tag: Freizeit
Gestalten Sie den Tag nach Ihren Wünschen. Ob Radfahren, Strandspaziergang oder Shoppen. Genießen Sie den Tag. (Der freie Tag richtig sich auch nach dem Wetter!) (F/-/A)

7. Tag: Königsetappe Volterra - San Gimignano 53 km/920 HM oder 40 km/600 HM.
Mit dem Bus durch das berühmte Weingebiet von Montescudaio direkt nach Montecatini Val di Cecina. Hier starten wir unsere Radtour. Zuerst geht es abwärts um dann in die alte Etrusker Stadt Volterra aufzusteigen. Hier Capuccino - Pause. Anschließend radeln wir über kleine Straßen nach San Gimignano. Die Stadt wird gerne als mittelalterliches Manhattan oder Stadt der Türme genannt. Die mittelalterlichen Geschlechtertürme sind hier die große Attraktion. Beim Eisweltmeister holen wir uns noch ein Eis ab. Danach wartet unterhalb von San Gimignano unser Bus für die Rückfahrt nach Vada. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise über die Autobahn an. Am Abend gegen 20.00/22.00 Uhr erreichen wir Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Cinque Terre mit Portofino und Portovenere - Eine Radtour durch Ligurien
Traumhaftes Radlerparadies in Ligurien - mit Standorthotel

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Übernachtung in gutem Mittelklassehotel
Radtouren mit Radführer
1 x typisches ligurisches Abendessen

Liebe Radfreunde lassen Sie sich etwas inspirieren von einer sagenhaft schönen Landschaft der Cinque Terre. Die Radtour könnten wir auch nennen: Lebhafter Tourismus pur in den 5 Dörfern "Cinque Terre" und grandiose, herrliche Einsamkeit oberhalb der 5 Dörfer der Cinque Terre. So wie die Wanderer natürlich auch die wunderschönen Dörfer besuchen, so sind sie auch wieder froh, wenn sie sich auf einsamen Wegen ohne Menschenmassen bewegen. Exakt das gleiche unternehmen wir Radfahrer auf meist geteerten ab und zu gesplitteten Wegen. Weg von der Menge - rein in eine herrliche Landschaft oberhalb der azurblauen Küste. Mit dem Rad kommen Sie durch viele kleine Dörfer, die in keinster Weise vom Tourismus berührt sind. Gerade das macht den Reiz an dieser Tour. Dennoch besuchen wir auch die schönsten Orte in der Cinque Terre, was nun für Sie heißt: Höhenmeter fahren. Von 0 auf 500 oder gar 700 Meter und auch umgekehrt. Lernen Sie auf einer anspruchsvollen Tour die 5 Dörfer (Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore kennen.

Profil
Unsere Etappen liegen zwischen 40 bis max. 70 Kilometer pro Tag und haben ca 700 bis 1.200 Höhenmeter pro Tag. Wir lassen uns viel Zeit und es ist auch kein Problem, wenn einmal das Rad geschoben wird. Dennoch sollte eine gute Kondition vorhanden sein. Sie können die Tour mit einem ganz normalen Trekking- und Tourenrad fahren.

Kombinationsmöglichkeit - Ihr Vorteil:
Diese Radreise führen wir in Kombination mit unserer Wanderreise durch. Sollten Sie an einem Tag mal nicht Rad fahren wollen, so können Sie sich unserer Wandergruppe anschließen. Also Wanderschuhe unbedingt einpacken!

1. Tag: 05.00 Uhr ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen.
Fahrt über die Schweiz und den San Bernardino - Mailand - Genua zu unserem Übernachtungsort in Ligurien. Nach dem Hotelbezug haben Sie Freizeit für einen ersten Erkundungsspaziergang. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: 1. Radtag: Framura - Levanto - Levanto-Tal ca. 55 km, ca. 1000 Höhenmeter:
Das Einradeln könnte nicht besser sein. Auf dem wohl topp ausgebauten Radweg Italiens mit beleuchteten Tunnels starten wir auf einer stillgelegten Bahntrasse von Framura über Bonassola nach Levanto. In Levanto besuchen wir noch im Zentrum die Kirche Sant’ Andrea, welche ein kleines Juwel der ligurischen Gotik darstellt. Anschließend steigen wir von 0 bis auf ca. 600 Höhenmeter an. Dabei passieren wir ein paar alte Dörfer bevor wir auf einem sagenhaft schönen Aussichts-Panorama-Radweg in luftiger Höhe treffen. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer aber auch auf das Landesinnere. Eine tolle Abfahrt nach Levanto beendet einen erlebnisreichen Radtag! (F/-/A)

3. Tag: 2. Radtag: Ins Hinterland zum Ökodorf Varese Ligure ca. 70 km ca. 800 Höhenmeter:
Wir starten in Borgheto die Vara. Durch das grüne Varatal über Brugnato geht es zu unserem Zielort Varese Ligure. Der Ort erhielt ein Öko-Zetrifikat der EU für nachhaltige Landwirtschaft. Im Ort befindet sich eine schöne Burg mit Bogenbrücke Ponte Grexino und bunten Arkaden. Erwähnenswert sind ebenso die Ligurischen Lüftmalereien. Weiter geht es über San Pietro Vara - Torza ins schöne Bergdorf Castiglione Chiavarese. Anschließend heißt es dann eigentlich nur noch "Downhill" - also eine schöne Abfahrt Richtung Küste - Richtung Sestri Levante. (F/-/A)

4. Tag: 3. Radtag: "die Fünf" per Rad eine Herausforderung ca. 55 Kilometer ca. 1200 Höhenmeter:
Über Levante erreichen wir Monterosso. Genießen Sie den Augenblick z.B. bei einem gemütlichen Cappuccino am Strand. Anschließend geht es hinauf ins Hinterland und weiter über die Höhenstraße mit bezauberndem Blick auf das Meer, bis Vernazza. Von hier haben wir einen herrlichem Blick auf Corniglia, das herrlich auf einem Kamm oberhalb der Punte dell Lugo liegt. Dann tolle Abfahrt nach Manarola. In Manarola werden wir etwas "untypisches mit unserem Rad anstellen".
Eine kleine Wanderung von Manarola auf der berühmten Via dell Amore (hier sind auch Familien mit Kinderwagen unterwegs). Das Fahrrad schiebend nach Riomaggiore wird eine nette Abwechslung darstellen. Der Fussweg dauert 20 Minuten während der Weg über die Berge mit dem Fahrrad über 1,5 Stunden bedeuten würde. Die Via dell Amore ist ein "Pflichtprogramm" in der Cinque Terre. In Riomaggiore angekommen müssen wir uns noch einmal ca. 250 Höhenmeter hinaufschrauben, um zu unserem Bus zu gelangen. (F/-/A)

5. Tag: 4. Radtag: Die Jetset-Küste - Park Portofino ca. 55 km ca. 800 HM:
Schon Liz Taylor verliebte sich in Portofino. Unsere heutige Radtour beschäftigt sich einerseits mit dem Jetset, den wohl teuersten Urlaubsgegenden Italiens, mit Santa Margherita Ligure und Portofino und anderseits mit einem traumhaft schönen Radnetz im Parco di Portofino. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer, einsame Waldgegenden und auf ein Kontrastprogramm mit Lifestyle, tollen Villen, malerischen Häfen und Superjachten in Portofino. Anschließend fahren wir vorbei an Nobelbadeorten mit Halt in Rapallo an der Palmenpromenade zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: 5. Radtag: Golfo der Dichter - La Spezia - Portovenere ca. 49 km ca. 500 HM:
Petrarca und Montale lassen Grüßen. Was schon die Poeten aus alter aber auch neuerer Zeit an dieser herrlichen Gegend inspirierte, soll auch unser heutiges Tagesziel sein. Im Hinterland startend arbeiten wir uns über eine kleine Bergkette hinauf und hinunter in den Golfo dei Poeti. Hier werden wir insbesondere das kleine Dörfchen Tellaro zu einem Capuccino besuchen. Natürlich darf Lerici - einzigartig im Golf der Dichter gelegen nicht fehlen. Von hier genießen wir den Blick hinüber auf die Halbinsel Portovenere, die unser heutiges Tagesziel sein wird. Aber auch La Spezia, trotz Verkehr und etwas Hektik, hat seinen Reiz. Am späten Nachmittag erreichen wir auf der herrlichen Küstenstraße Portovenere. (F/-/A)

7. Tag: Rückreise
Rückreise nach dem Frühstück an die Ausgangsorte. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Rad auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom
Der Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi

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Eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium
Stadtführung in Rom mit Guide
Durchgehende Radreiseleitung

Mit dieser Radreise begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne Rad fahren aber auch einwenig "pilgern" möchten, so wie Sie es vielleicht auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die richtige Radreise. Sie durchfahren schöne Gegenden Italiens. Wir fahren durch malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst noch nicht so bekannt sind wie die Wege auf dem Jakobsweg. Freuen Sie sich auf ein besonderes Erlebnis. Italien - da wo es besonders schön ist, mit dem Fahrrad erleben, da wo einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren bereits unterwegs war.

Profil
Mittelschwere bis schwere Radreise auf Straßen und Seitenstraßen. Sie haben einige Höhenmeter zu überwinden und deshalb sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen. Die Tour können Sie mit dem Trekkingrad oder Mountainbike fahren. Bei Touren mit zwei Km-Angaben ist jeweils die längere Tour 4 Räder.

Info
Diese Reise wird in Kombination mit unserer Wanderreise Franziskusweg durchgeführt. Sollten Sie an einem Tag mal wandern wollen, ist das jederzeit möglich. Ein großer Vorteil für Sie!

1. Tag: ca. 0.30 Uhr Abfahrt
ca. 0.30 Uhr Abfahrt ab Wört und Anreise über Cesena nach La Verna.
Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt ebenso der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir wandern hinauf zur Klosteranlage. Dann Fahrt zum Hotel. (-/-/A)

2. Tag: (Gubbio - Assisi - ca. 52 km - 410 hm)
Zeitiges Frühstück und Busfahrt Richtung Süden. In Gubbio Start der ersten Etappe mit dem Ziel Assisi. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen, teils auf dem Franziskanischen Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus gelegenen Route Richtung Süden. Es gibt bereits einige Höhenmeter. Dennoch ist die Tour für jedermann zu schaffen. Bei Streckenkilometer 22 haben wir die Höhe geschafft. Bald kommt auch der Monte Subasio in Sicht und Assisi ist nicht mehr weit. Wir genießen, dass wir von oben in herrlich gelegene Stadt Assisi rollen! Wir schauen uns die Cattedrale di San Rufino, die Kirche Santa Maria sopra Minerva, die Basilika San Francesco, Chiesa di Santa Maria Maggiore und die Basilica di Santa Clara an. Danach radeln wir die letzten Kilometer zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: Assisi - Spoleto (ca. 50 km 400 hm)
Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Subasio. Weiter geht es ins mittelalterliche Spello. Auch das schöne Foligno liegt auf der Strecke. Die Radtour führt uns durch eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri, die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen Dom. Wer noch Lust hat, fährt mit dem Guide auf dem alten Franziskusweg hinauf nach Monteluco di Spoleto. (F/-/A)

4. Tag: Spoleto - Greccio - Rieti (ca. 30/60/84 km und 750/1250/1500 HM)
Der Franziskusweg hat es in sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit zurück zog - so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und ab mit wunderschönen Ausblicken. Wir radeln durch das Tal der Nera und des Velino. Dann geht es hoch nach Greccio, auch das Franziskanische Bethlehem genannt, wo wir kurz Station machen bevor wir am späten Nachmittag Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen. Hier schrieb Franziskus seine Ordensregeln auf. Wir werden uns nebst Klosterkirche auch mit dem Tauzeichen in der Magdalenenkapelle beschäftigen, welches Franziskus eigenhändig dort hingemalt hat. Nun geht es abwärts nach Rieti. Übernachtung im Raum Rieti. (F/-/A)

5. Tag: Rietital - Poggio Bustone (ca. 25/50 und 400/900 HM)
Ins Rietital hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital, genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Zuvor machen wir über eine wellige aber schöne Strecke einen Abstecher zum idyllisch gelegenen Kloster La Foresta. Dann gehts weiter zur Kirche San Felice di Cantalice und zur Chiesa Mara Santissima della Misericordia. Wer es ein wenig ruhiger angehen läßt, kehrt hier nach Rieti um (25 km, 400 HM). Der Rest radelt weiter hinauf ins Rietital zur Chiesa di San Giacomo in Poggio Bustone. Auf Schleichwegen und kleine Straßen gehts zurück zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Abteikirche Farfa - Rom Peterskirche (ca. 62 km/510 HM)
Mit dem Bus erreichen wir die berühmte Benediktinerabtei von Farfa. Nicht einmal das Mutterkloster Monte Casino konnte sich mit dem Reichtum des Klosters in Farfa messen. Auch der Heilige Franziskus machte hier, wenn er nach Rom zog Station. Hier Start der letzten Tour durch das Sabinerland. Die Spannung steigt. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so werden wir das heute wohl nicht mehr finden. Wir radeln in die Ewige Stadt. Und doch, die letzten 13 Kilometer vor Rom haben wir noch einen schönen Radweg.
Welch ein toller Abschluss der Reise. Allein die Einfahrt auf die Via della Conciliazione (Straße der Versöhnung) und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut bekommen. Wir haben Rom und die bedeutendste Kirche der Christenheit, den Petersdom erreicht. Ein nicht zu beschreibendes Gefühl. Sie müssen es selber erlebt haben. (F/-/A)

7. Tag: Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom
...mit Petersdom - Engelsbrücke - Engelsburg - Piazza Navona - Pantheon und Spanische Treppe. Nach der Stadtführung heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

8. Tag:
Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. Die Rückkehr ist gegen 20.00/21.30 Uhr geplant. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise vom Bodensee ins Tessin an den Lago Maggiore
Eine Radtour in die Sonnenstube der Schweiz

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Radtour vorbei an grandiosen Seen und herrlicher Bergwelt
inkl. Radreiseleitung
Übernachtung in guten Mittelklassehotels

Das Rheintal auf einem flachen best ausgebauten Radweg hinauf - vom San Bernardino hinunter - so einfach kann Radfahren sein. Erleben Sie auf dieser Tour die Schweiz von ihrer schönsten Seite. Bereits der Bodensee ist eine schöne Urlaubsregion. Ob "Schwäbischer Bodensee", "Bayerischer Bodensee", "Österreichischer" oder auch "Schweizer Bodensee". Der Bodensee ist bereits ein Reiseziel für sich. Das bereits hier milde Klima wird uns hoffentlich das Rheintal hinauf - hier spricht man vom Alpenrhein - begleiten. Nach der Überquerung des San Bernardinos (mit unserem Bus) werden wir im Tessin bereits mit mediterranem Klima empfangen. Freuen Sie sich auf eine Radtour mit verschiedenen Klimazonen - freuen Sie sich auf eine grandiose Seen- und Bergwelt. Das ist eben die Schweiz.

Profil
Radreise auf gut ausgebauten Radwegen - meistens asphaltiert. Aber auch Touren auf kleinen Nebenstraßen mit Autoverkehr. Die Radtour ist lediglich am 2. Tag mit einigen Steigungen versehen. Aber auch diese werden wir gemeinsam meistern. Sie haben den ganzen Tag Zeit. Ansonsten ist die Radtour leicht, da die Route vorwiegend flach und auch oft im Tessin bergab verläuft. Sie sollten dennoch etwas trainiert sein, wenn Sie die gesamte Strecke fahren möchten. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

1. Tag: Bodensee - Chur (40, 70 oder 94 km und 350, 400 oder 540 HM).
5.00 Uhr ab Betriebshof Launer-Reisen - Flott geht es an den Bodensee. In Hard nähe Bregenz, da wo der Alpenrhein und auch die Dornbirner Ach in den Bodensee münden startet unsere Radtour auf dem super ausgebauten Radweg. Bereits nach wenigen Kilometern überfahren wir die Österreichisch/ Schweizerische Grenze. Weiter Richtung Süden auf dem herrlichen Rheindamm genießen wir die Blicke nach Vorarlberg und auch nach rund 4 Stunden Fahrt hinüber ins Fürstentum Liechtenstein. In Werdenberg, der kleinsten Stadt der Schweiz haben wir einen Aufenthalt eingeplant. Ein gütiges Geschick hat durch Jahrhunderte das kleine Städtchen vor Krieg und Brand bewahrt. Somit können die rund 60 Einwohner auf ein Kleinod stolz sein. Anschließend geht es vorbei an Bad Ragaz durch das schöne Heidiland immer stets auf dem flachen Radweg bis nach Chur. Sie können heute nach belieben Rad fahren. Selbst wenn Sie auch ein Genussradler sind werden Sie auf der flachen Etappe locker die 70 Kilometer schaffen....Sie können unterwegs entscheiden, ob es sogar bis nach Chur reicht. Hotelbezug in Chur. Selbstverständlich statten wir noch dem Hauptort von Graubünden der Stadt Chur einen Besuch ab. (-/-/A)

2. Tag: Chur- Via Mala - Hinterrhein - San Bernardino ca. 25, 42, 68 km oder mit Passfahrt ca. 84 km und 150, 300, 1200 oder 1850 HM.
Nach einem zeitigen Frühstück starten wir durch ins Tal des Hinterrheins und
erreichen noch Vormittags den Marktflecken Thusis und die wohl landschaftlich schönste Strecke durch die berühmte Via Mala Schlucht. Fast beängstigend eng wird die Straße durch die Schlucht. Da mag es für viele Kauf- und Handelsleute die zwischen Mailand und der Bodenseeregion im Mittelalter unterwegs waren eine Befreiung gewesen sein, wenn sie das kleine Kirchlein St. Martin in Zillis/Ziran erblickten. Durch das Hochtal des Rheins geht es nun durch Andeer (schöne Lüftlmalereien) vorbei an der Roffla-Schlucht hinauf zum Suferer See. In Splügen haben wir es fast geschafft. Bis nach Hinterrhein - eine wiederum flachere Etappe - wollen wir auf jeden Fall noch fahren. Hier wartet unser Bus, der uns über den San Bernardino-Tunnel nach San Bernardino bringt. Für unsere "Super-Radler", die einfach noch fit sind und wenn das Wetter mitspielt möchten wir natürlich das Bergerlebnis "San Bernardino" nicht vorenthalten. Zusammen mit unserem Radguide werden wir die letzten 8 Kilometer hinauf zum San Bernardino-Paß bezwingen. Dabei werden wir nochmals 450 Höhenmeter erklimmen. Die Abfahrt hinunter nach San Bernardino (nochmals ca. 8 km) mit Blick ins Misoxer Tal ist traumhaft und eine schöne Belohnung für die Anstrengung. In San Bernardino beziehen wir dann unser Hotel. (F/-/A)

3. Tag: San Bernardino - Bellinzona - Lago Maggiore 45 oder 65 km und 335 HM.
Heute erwartet uns eine traumhafte Abfahrt hinunter ins Tessin durch das Misoxer Tal nach Bellinzona und an den Lago Maggiore. Zuerst haben wir noch einen kleinen Anstieg zu bewältigen - aber dann kann unsere Traum-Foto-Abfahrt beginnen. Sie haben heute Zeit und der Fotoapparat sollte unbedingt dabei sein. Von der Bergwelt hinunter zu den Palmen. Mit Buon Giorno werden wir unterwegs begrüßt. Ach ja, wir sind ja bereits in der Italienischen Schweiz. Unsere Radgruppe zieht sich auseinander, denn jeder hat ein anderes Fotomotiv gefunden. Wir kommen durch kleine Ortschaften mit Brunnen; das Bergwasser ist rein und kann bedenkenlos getrunken werden. In Pian San Giacomo treffen wir uns um auf einem kleinen - asphaltierten Wirtschaftsweg hinunter nach Mesocco zu fahren. Weiter führt unsere Radreise stets abwärts nach Bellinzona. Die lombardische Kulturstadt Bellinzona hat eine traumhaft, prächtige Innenstadt. Prunkbauten und drei Burgen auf verschiedenen Höhen zeigen noch heute den Reichtum der historisch gewachsenen Stadt. Das Rathaus hat einen riesigen Innenhof mit Arkaden. Palmen, Zypressen und viele andere Pflanzen des Mittelmeerraumes, die im mediterranen Klima gedeihen, begleiten uns heute Nachmittag auf dem Weg zum Lago Maggiore. Die Stadt Locarno erreichen wir auf einer völlig flachen Radstrecke. Übernachtung im Raum Bellinzona/Locarno. (F/-/A)

4. Tag: Lago Maggiore ca. 85 km und 370 HM
Heute erradeln wir uns den oberen Lago Maggiore. Die Schönheit dieses Gebietes liegt sowohl auf schweizerischem sowie auch auf italienischem Gebiet. Wir starten unsere Tour mit den Rädern ab Hotel und fahren von Ascona durch Locarno in Richtung Osten. Dann geht es der flachen Küstenstraße entlang durch kleine Dörfer mit Blick auf den Lago Maggiore. Unser Ziel ist Luino in Italien. Luino wurde von den Römern gegründet. Wir besuchen die sehenswerte Altstadt und die bekannten Märkte. Mit diesen Eindrücken versehen geht es wieder zurück mit den Fahrrädern entlang der Ostküste zu unserem Ausgangspunkt. Das Profil der Strecke ist durchwegs flach. (F/-/A)

5. Tag: Radvergnügen am Luganer See ca. 50 km und 185 HM - flach
Zum Abschluss unserer Radtour im Tessin unternehmen wir noch eine herrliche Rundfahrt am Luganer See. Wir starten in Melide und kommen über Bissone nach Riva San Vitale am Fuß des Monte San Giorgio. Durch das Baptisterium di Riva San Vitale aus dem 5. Jhd. hat dieser Ort das älteste christliche Bauwerk der Schweiz. Weiter geht es durch zahlreiche charakteristische Uferdörfer mit bezauberndem südländischen Charme. Einen doch längeren Aufenthalt werden wir im malerisch gelegenen Morcote mit seinen vielen Palazzi u. reich geschmückten Fassaden von Partizierhäusern machen. Einen Spaziergang hinauf zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Sasso mit dazu gehörigen berühmten Künstlerfriedhof ist absolut sehenswert. Alleine die Aussicht auf den See ist wunderbar. Anschließend fahren wir mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Eine erlebnisreiche Radreise neigt sich dem Ende zu.
Mit dem Bus geht es nun wieder zurück an die Ausgangsorte. Auf der Rückreise können wir noch einmal viele Punkte vom Bus aus miterleben, die wir mit dem Fahrrad gefahren sind. Die Rückkehr in Wört ist gegen 18.00/19.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radfahren am Lago Maggiore
Aktivtour in traumhaft schöner Landschaft

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Einzigartiges Flair am Lago Maggiore
Übernachtung / Halbpension in gutem Mittelklassehotel
inkl. Radreiseleitung

Auf dieser Radreise haben wir ein nettes kleines Hotel oberhalb des Sees gebucht. Weg vom Tourismus, weg vom Verkehr. Sie werden die Umgebung von Verbania - Intra kennen lernen. Es macht richtig Spaß am wunderschönen See, der in hohen Bergen eingebettet ist, mit dem Fahrrad zu fahren. Zu Deutsch heißt er "Langensee", italienisch "Lago di Maggiore" und die Römer nannten ihn "Lacus Verbanus". Er ist der zweitgrößte See der oberitalienischen Seen. Am See herrscht ein außerordentlich mildes - subtropisches Klima. Das Flair ist einzigartig und es grüßt uns eine schöne Pflanzenwelt. Aber auch zahlreiche Villen und Paläste zeugen davon, dass es hier schön sein muss. Genießen Sie ein paar Tage am See und im Hinterland, da wo es noch unbekannt ist.

Profil
Mittelschwere Radtour, die Sie mit einem Trekkingbike oder Mountainbike fahren können. Wir sind auf Straßen, Radwegen aber auch auf Waldwegen unterwegs. Etwas geübt sollten Sie schon sein, dann werden Sie den richtigen Radlspaß haben.

1. Tag: Anreise Lago Maggiore - Einfahrtour nach Oggebbio 20 km - 215 HM.
4.30 Uhr Abfahrt in Wört mit unserem Radbus geht es über Ulm - Bregenz - Diepoldsau - Chur - San Bernardino - Locarno - Ascona nach Verbania und von hier ins Hinterland in ein nettes Hotel oberhalb des Lago Maggiores. Ankunft gegen 14.00 Uhr/15.00 Uhr am Hotel. Nach dem Hotelbezug ziehen wir uns die Radsachen an und haben eine gemütliche Tour zum Einfahren. Vom Hotel geht es abwärts, teilweise auf der Straße, teilweise im Wald bis zur Wallfahrtskirche und Naturpark SS Trinita in Ghiffa. Anschließend fahren wir zum Seeufer von Oggebbio hinunter. Mit dem Namen Oggebbio werden mehrere Dörfer bezeichnet, die hier, ganz verstreut bis hinunter zum Seeufer, zu finden sind. Rückfahrt zum Hotel mit dem Bus. (-/-/A)

2. Tag: Rund um den Mergozzo-See: 30/45 km - 100/630 HM.
Mit dem Radbus nach Intra. Von hier starten wir eine nette Radtour mit ein paar interessanten Besichtigungsmöglichkeiten. So lernen wir die Marmorsteinbrüche in Candoglia kennen. Von hier haben die Mailänder den Stein für Ihren Dom gebrochen. Die Wallfahrtskirche Madonna del Boden und das Archäologische Museum Mergozzo ist interessant. Bei der Tour haben wir viel Zeit und genießen die schönen Ausblicke. Radfahren, genießen, fotografieren und einfach zufrieden sein. Am Abend erwartet uns ein tolles Abendessen im Hotel. (F/-/A)

3. Tag: Rund um den Ortasee: 40 km / 450 HM.
Die letzten 2 Tage haben wir uns eingeradelt. Heute wollen wir etwas mehr die Muskeln spielen lassen. Unsere Tour starten wir in Omegna. Interessante Ziele werden wir heute ansteuern, so natürlich den Ort Orta, der dem See den Namen gab. Von Orta aus haben wir einen herrlichen Ausblick zur Insel San Giulio. Freuen Sie sich auf eine schöne und trotzdem gemütliche Radtour um den Ortasee. Es darf auch mal das Rad geschoben werden. Das macht überhaupt nichts aus. Wir haben genügend Zeit. (F/-/A)

4. Tag: Natur pur Bosco Tenso WWF Oase u. die Schluchten von Uriezzo ca. 45 km / 500 HM.
Weg vom Tourismus und rein in eine unglaublich interessante Natur. Heute lernen Sie dieses Naturschutzgebiet kennen. Die Bosco Tenso WWF Oase zählt als einzigartig geschütztes Gebiet in diesem Raum mit einer Fläche von 15.000 Hektar. Berge, Seen, Wälder und Täler und viel Wald wird uns eine große Abwechslung bescheren. Später geht es noch zu den Schluchten von Uriezzo. Hier werden wir eine Wanderung über 1,5 Stunden unternehmen. Die Besichtigung der "Klammen", sind nur zu Fuß zu begehen. Diese Schluchten wurden von mehreren Gebirgsbächen in den Fels gegraben, die unter einem Gletscher verliefen. Heute sind die Bäche ausgetrocknet und bieten einzigartige Schluchten, die dem Besucher vermitteln, in den Bauch der Erde hinabgestiegen zu sein. Auch dieser Tag wird für Sie Neuland sein und deshalb bestimmt interessant. Bitte denken Sie bei der Tour an Schuhwerk, mit dem Sie auch im Gelände gehen können, falls Sie "nur" Radschuhe haben, mit denen man nicht gehen kann. (F/-/A)

5. Tag: Heimreise: Hinterrhein - Thussis ca. 40 km / nur abwärts...
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Allerdings haben wir für Sie noch eine gemütliche Abschlusstour ohne Höhenmeter im Programm. Ausradeln - abwärts und dabei die Schweizer Bergwelt genießen. Nach der Durchfahrt des San Bernardino-Tunnels mit dem Bus, starten wir in Hinterrhein unsere Abschlußtour. Auf der alten San-Bernardino Route geht es flott abwärts über Splügen mit Blick hinüber zum Splügenpass der nach Chiavenna führt. Dann über Andeer - Zillis durch die Via Mala bis nach Thusis. In Andeer treffen wir auf den Bus zu einer kleinen Rast. Danach fahren wir mit den Rädern weiter bis zum Rasthof Thusis, wo dann unser Bus zur Radverladung auf uns wartet. Hier haben Sie die Möglichkeit sich umzuziehen. Am Nachmittag Rückreise an die Abfahrtsorte. Die Rückkehr am Ausgangsort Wört ist gegen 20.30/21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Kombination Radreise Bodensee-Tessin und Lago Maggiore
Vom Bodensee ins Tessin an den Lago Maggiore - Aktivtouren am Lago Maggiore

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Bodensee-Tessin
Das Rheintal auf einem flachen best ausgebauten Radweg hinauf - vom San Bernardino hinunter - so einfach kann Radfahren sein. Erleben Sie auf dieser Tour die Schweiz von ihrer schönsten Seite. Bereits der Bodensee ist eine schöne Urlaubsregion. Ob "Schwäbischer Bodensee", "Bayerischer Bodensee", "Österreichischer" oder auch "Schweizer Bodensee". Der Bodensee ist bereits ein Reiseziel für sich. Das bereits hier milde Klima wird uns hoffentlich das Rheintal hinauf - hier spricht man vom Alpenrhein - begleiten. Nach der Überquerung des San Bernardinos (mit unserem Bus) werden wir im Tessin bereits mit mediterranem Klima empfangen. Freuen Sie sich auf eine Radtour mit verschiedenen Klimazonen - freuen Sie sich auf eine grandiose Seen- und Bergwelt. Das ist eben die Schweiz.

Radfahren am Lago Maggiore
Auf dieser Radreise haben wir ein nettes kleines Hotel oberhalb des Sees gebucht. Weg vom Tourismus, weg vom Verkehr. Sie werden die Umgebung von Verbania - Intra kennen lernen. Es macht richtig Spaß am wunderschönen See, der in hohen Bergen eingebettet ist, mit dem Fahrrad zu fahren. Zu Deutsch heißt er "Langensee", italienisch "Lago di Maggiore" und die Römer nannten ihn "Lacus Verbanus". Er ist der zweitgrößte See der oberitalienischen Seen. Am See herrscht ein außerordentlich mildes - subtropisches Klima. Das Flair ist einzigartig und es grüßt uns eine schöne Pflanzenwelt. Aber auch zahlreiche Villen und Paläste zeugen davon, dass es hier schön sein muss. Genießen Sie ein paar Tage am See und im Hinterland, da wo es noch unbekannt ist.

Profil
Radreise auf gut ausgebauten Radwegen - meistens asphaltiert. Aber auch Touren auf kleinen Nebenstraßen mit Autoverkehr. Die Radtour ist lediglich am 2. Tag mit einigen Steigungen versehen. Aber auch diese werden wir gemeinsam meistern. Sie haben den ganzen Tag Zeit. Ansonsten ist die Radtour leicht, da die Route vorwiegend flach und auch oft im Tessin bergab verläuft. Sie sollten dennoch etwas trainiert sein, wenn Sie die gesamte Strecke fahren möchten. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

1. Tag: Bodensee - Chur (40, 70 oder 94 km und 350, 400 oder 540 HM)
5.00 Uhr ab Betriebshof Launer-Reisen - Flott geht es an den Bodensee. In Hard nähe Bregenz, da wo der Alpenrhein und auch die Dornbirner Ach in den Bodensee münden startet unsere Radtour auf dem super ausgebauten Radweg. Bereits nach wenigen Kilometern überfahren wir die Österreichisch/ Schweizerische Grenze. Weiter Richtung Süden auf dem herrlichen Rheindamm genießen wir die Blicke nach Vorarlberg und auch nach rund 4 Stunden Fahrt hinüber ins Fürstentum Liechtenstein. In Werdenberg, der kleinsten Stadt der Schweiz haben wir einen Aufenthalt eingeplant. Ein gütiges Geschick hat durch Jahrhunderte das kleine Städtchen vor Krieg und Brand bewahrt. Somit können die rund 60 Einwohner auf ein Kleinod stolz sein. Anschließend geht es vorbei an Bad Ragaz durch das schöne Heidiland immer stets auf dem flachen Radweg bis nach Chur. Sie können heute nach belieben Rad fahren. Selbst wenn Sie auch ein Genussradler sind werden Sie auf der flachen Etappe locker die 70 Kilometer schaffen....Sie können unterwegs entscheiden, ob es sogar bis nach Chur reicht. Hotelbezug in Chur. Selbstverständlich statten wir noch dem Hauptort von Graubünden der Stadt Chur einen Besuch ab. (-/-/A)

2. Tag: Chur- Via Mala - Hinterrhein - San Bernardino ca. 25, 42, 68 km oder mit Passfahrt ca. 84 km und 150, 300, 1200 oder 1850 HM
Nach einem zeitigen Frühstück starten wir durch ins Tal des Hinterrheins und erreichen noch Vormittags den Marktflecken Thusis und die wohl landschaftlich schönste Strecke durch die berühmte Via Mala Schlucht. Fast beängstigend eng wird die Straße durch die Schlucht. Da mag es für viele Kauf- und Handelsleute die zwischen Mailand und der Bodenseeregion im Mittelalter unterwegs waren eine Befreiung gewesen sein, wenn sie das kleine Kirchlein St. Martin in Zillis/Ziran erblickten. Durch das Hochtal des Rheins geht es nun durch Andeer (schöne Lüftlmalereien) vorbei an der Roffla-Schlucht hinauf zum Suferer See. In Splügen haben wir es fast geschafft. Bis nach Hinterrhein - eine wiederum flachere Etappe - wollen wir auf jeden Fall noch fahren. Hier wartet unser Bus, der uns über den San Bernardino-Tunnel nach San Bernardino bringt. Für unsere "Super-Radler", die einfach noch fit sind und wenn das Wetter mitspielt möchten wir natürlich das Bergerlebnis "San Bernardino" nicht vorenthalten. Zusammen mit unserem Radguide werden wir die letzten 8 Kilometer hinauf zum San Bernardino-Paß bezwingen. Dabei werden wir nochmals 450 Höhenmeter erklimmen. Die Abfahrt hinunter nach San Bernardino (nochmals ca. 8 km) mit Blick ins Misoxer Tal ist traumhaft und eine schöne Belohnung für die Anstrengung. In San Bernardino beziehen wir dann unser Hotel. (F/-/A)

3. Tag: San Bernardino - Bellinzona - Lago Maggiore 45 oder 65 km und 335 HM
Heute erwartet uns eine traumhafte Abfahrt hinunter ins Tessin durch das Misoxer Tal nach Bellinzona und an den Lago Maggiore. Zuerst haben wir noch einen kleinen Anstieg zu bewältigen - aber dann kann unsere Traum-Foto-Abfahrt beginnen. Sie haben heute Zeit und der Fotoapparat sollte unbedingt dabei sein. Von der Bergwelt hinunter zu den Palmen. Mit Buon Giorno werden wir unterwegs begrüßt. Ach ja wir sind ja bereits in der Italienischen Schweiz. Unsere Radgruppe zieht sich auseinander, denn jeder hat ein anderes Fotomotiv gefunden. Wir kommen durch kleine Ortschaften mit Brunnen; das Bergwasser ist rein und kann bedenkenlos getrunken werden. In Pian San Giacomo treffen wir uns um auf einem kleinen - asphaltierten Wirtschaftsweg hinunter nach Mesocco zu fahren. Weiter führt unsere Radreise stets abwärts nach Bellinzona. Die lombardische Kulturstadt Bellinzona hat eine traumhaft prächtige Innenstadt. Prunkbauten und drei Burgen auf verschiedenen Höhen zeigen noch heute den Reichtum der historisch gewachsenen Stadt. Das Rathaus hat einen riesigen Innenhof mit Arkaden. Palmen, Zypressen und viele andere Pflanzen des Mittelmeerraumes, die im mediterranen Klima gedeihen, begleiten uns heute Nachmittag auf dem Weg zum Lago Maggiore. Die Stadt Locarno erreichen wir auf einer völlig flachen Radstrecke. Durchatmen und südländischen Flair bei einer Tasse Capuccino genießen. Übernachtung im Raum Bellinzona/Locarno. (F/-/A)

4. Tag: Von Ascona durch Locarno in Richtung Osten 85km und 370 HM
Heute erradeln wir uns den oberen Lago Maggiore. Die Schönheit dieses Gebietes liegt sowohl auf schweizerischem sowie auch auf italienischem Gebiet. Wir starten unsere Tour mit den Rädern ab Hotel und fahren von Ascona durch Locarno in Richtung Osten. Dann geht es der flachen Küstenstraße entlang durch kleine Dörfer mit Blick auf den Lago Maggiore. Unser Fernziel ist Luino in Italien. Luino wurde von den Römern gegründet. Wir besuchen die sehenswerte Altstadt und die weithin bekannten Märkte. Mit diesen Eindrücken versehen geht es wieder zurück mit den Fahrrädern entlang der Ostküste zu unserem Ausgangspunkt. Das Profil der Strecke ist durchwegs flach und beträgt 85 km. (F/-/A)

5. Tag: Radvergnügen am Luganer See ca. 50 km und 185 HM
Zum Abschluss unserer Radtour im Tessin unternehmen wir noch eine herrliche Rundfahrt am Luganer See. Wir starten in Melide und kommen über Bissone nach Riva San Vitale am Fuß des Monte San Giorgio. Durch das Baptisterium di Riva San Vitale aus dem 5. Jhd. hat dieser Ort das älteste christliche Bauwerk der Schweiz. Weiter geht es durch zahlreiche charakteristische Uferdörfer mit bezauberndem südländischen Charme. Einen doch längeren Aufenthalt werden wir im malerisch gelegenen Morcote mit seinen vielen Palazzi u. reich geschmückten Fassaden von Partizierhäusern machen. Einen Spaziergang hinauf zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Sasso mit dazu gehörigen berühmten Künstlerfriedhof ist absolut sehenswert. Alleine die Aussicht auf den See ist wunderbar. Anschließend fahren wir mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Freizeit

7. Tag: Tour nach Oggebbio 20 km - 215 HM.
Nach dem Hotelbezug ziehen wir uns die Radsachen an und haben eine gemütliche Tour zum Einfahren. Vom Hotel geht es abwärts, teilweise auf der Straße, teilweise im Wald bis zur Wallfahrtskirche und Naturpark SS Trinita in Ghiffa. Anschließend fahren wir zum Seeufer von Oggebbio hinunter. Mit dem Namen Oggebbio werden mehrere Dörfer bezeichnet, die hier, ganz verstreut bis hinunter zum Seeufer, zu finden sind. Rückfahrt zum Hotel mit dem Bus. (F/-/A)

8. Tag: Rund um den Mergozzo-See: 30/45 km - 100/630 HM
Mit dem Radbus nach Intra. Von hier starten wir eine nette Radtour mit ein paar interessanten Besichtigungsmöglichkeiten. So lernen wir die Marmorsteinbrüche in Candoglia kennen. Von hier haben die Mailänder den Stein für Ihren Dom gebrochen. Die Wallfahrtskirche Madonna del Boden und das Archäologische Museum Mergozzo ist interessant. Bei der Tour haben wir viel Zeit und genießen die schönen Ausblicke. Radfahren, genießen, fotografieren und einfach zufrieden sein. Am Abend erwartet uns ein tolles Abendessen im Hotel. (F/-/A)

9. Tag: Rund um den Ortasee: 40 km / 450 HM
Die letzten 2 Tage haben wir uns eingeradelt. Heute wollen wir etwas mehr die Muskeln spielen lassen. Unsere Tour starten wir in Omegna. Interessante Ziele werden wir heute ansteuern, so natürlich den Ort Orta, der dem See den Namen gab. Von Orta aus haben wir einen herrlichen Ausblick zur Insel San Giulio. Freuen Sie sich auf eine schöne und trotzdem gemütliche Radtour um den Ortasee. Es darf auch mal das Rad geschoben werden. Das macht überhaupt nichts aus. Wir haben genügend Zeit. (F/-/A)

10. Tag: Natur pur Bosco Tenso WWF Oase u. die Schluchten von Uriezzo ca. 45 km / 500 HM
Weg vom Tourismus und rein in eine unglaublich interessante Natur. Heute lernen Sie dieses Naturschutzgebiet kennen. Die Bosco Tenso WWF Oase zählt als einzigartig geschütztes Gebiet in diesem Raum mit einer Fläche von 15.000 Hektar. Berge, Seen, Wälder und Täler und viel Wald wird uns eine große Abwechslung bescheren. Später geht es noch zu den Schluchten von Uriezzo. Hier werden wir eine Wanderung über 1,5 Stunden unternehmen. Die Besichtigung der "Klammen", sind nur zu Fuß zu begehen. Diese Schluchten wurden von mehreren Gebirgsbächen in den Fels gegraben, die unter einem Gletscher verliefen. Heute sind die Bäche ausgetrocknet und bieten einzigartige Schluchten, die dem Besucher vermitteln, in den Bauch der Erde hinabgestiegen zu sein. Auch dieser Tag wird für Sie Neuland sein und deshalb bestimmt interessant. Bitte denken Sie bei der Tour an Schuhwerk, mit dem Sie auch im Gelände gehen können, falls Sie "nur" Radschuhe haben, mit denen man nicht gehen kann. (F/-/A)

11. Tag: Heimreise: Hinterrhein - Thussis ca. 40 km / nur abwärts...
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Allerdings haben wir für Sie noch eine gemütliche Abschlusstour ohne Höhenmeter im Programm. Ausradeln - abwärts und dabei die Schweizer Bergwelt genießen. Nach der Durchfahrt des San Bernardino-Tunnels mit dem Bus, starten wir in Hinterrhein unsere Abschlußtour. Auf der alten San-Bernardino Route geht es flott abwärts über Splügen mit Blick hinüber zum Splügenpass der nach Chiavenna führt. Dann über Andeer - Zillis durch die Via Mala bis nach Thusis. In Andeer treffen wir auf den Bus zu einer kleinen Rast. Danach fahren wir mit den Rädern weiter bis zum Rasthof Thusis, wo dann unser Bus zur Radverladung auf uns wartet. Hier haben Sie die Möglichkeit sich umzuziehen. Am Nachmittag Rückreise an die Abfahrtsorte. Die Rückkehr am Ausgangsort Wört ist gegen 20.30/21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Inselhüpfen Kvarner Bucht mit Schiff und Rad
Aktivreise mit dem Schiff & Fahrrad

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7 x Übernachtung/Halbpension
Durchgehende Rad-Reisebetreuung
Kabinen mit DU/WC

Ein Meer wie ein Traum! Tausend Inseln in glasklarem Wasser, zerklüftete Klippen, phantastische Strände und unzählige kleine Buchten - das ist die Adriaküste Kroatiens. Jede Insel ist anders. Jede hat ihre eigene Geschichte. Romantische Ruinen, zauberhafte Berge, unzählige Naturschönheiten und Phänomene gibt es zu entdecken. Und nicht zu vergessen: Die Sonne und das milde Klima. Leben Sie eine Woche zwischen Land und Meer an Bord eines romantischen Motorseglers, Ihrer schwimmenden Unterkunft.

Profil
Die Tagesetappen führen durch hügeliges und bergiges Gelände und werden ohne Zeitnot geradelt. Auch steilere oder längere Steigungen sind zu bewältigen, bei denen Schieben aber durchaus erlaubt ist. Die Straßen sind überwiegend asphaltiert.

Info
Die Schifffahrt auf dem Motorsegler ist mit einem Luxusdampfer nicht zu vergleichen. Die Kabinen sind sehr einfach und zweckmäßig.
Im Falle schlechter Wetterverhältnisse behält sich der Kapitän des Schiffes das Recht vor, die Route zu ändern. Die Gäste müssen sich auf dem Schiff an die Schiffsordnung halten.

1. Tag:
Abfahrt um 3.00 Uhr in Wört. Anreise nach Rijeka/Opatija/Moscenicka Draga. Einschiffung abends. Kurz darauf stechen wir in See in Richtung Krk auf der Insel Krk. Abendessen und Übernachtung an Bord.

2. Tag:
Nach dem Frühstück Start der ersten Etappe mit dem Fahrrad: Von Krk, dem Hauptort der gleichnamigen Insel geht es zunächst nach Dobrinj, im Inneren der Insel gelegen. Es geht weiter nach Vrbnik, einem alten Städtchen, das hoch auf einem Felsen an der Ostküste von Krk liegt. Von den um Vrbnik liegenden Weinbergen stammt der berühmte goldfarbene Wein "Zlahtina". Weiter gehts in Richtung Krk mit einem Abstecher nach Punat, in der Puntarska Draga Bucht, einer der am besten geschützten Buchten an der Adrian. Um ca.17:00 Uhr Abfahrt mit dem Schiff nach Lopar auf der Insel Rab. Abendessen und Übernachtung im Hafen von Lopar. (ca. 47 km)

3. Tag:
Von Lopar im Norden der Insel Rab, überqueren wir mit dem Rad einen Teil der Insel bis kurz nach Barbat. Von dort geht es weiter nach Rab, um dann im Hafen von Rab vor der unverwechselbaren Kulisse der Altstadt mit ihren vier Glockentürmen unser Schiff wiederzutreffen. Nachmittags fahren wir nochmals mit dem Rad zum Naturschutzgebiet "Dundo" auf der Halbinsel "Kalifront" mit der Möglichkeit zum Baden in einer traumhaft schönen Bucht. Abendessen an Bord und Übernachtung im Hafen von Rab. (ca. 51 km)

4. Tag:
Eine gute halbe Stunde dauert die Schifffahrt nach Lun am äußersten nördlichen Zipfel der Nachbarinsel Pag. Die Insel besticht vor allem durch ihre Gegensätze - mal karg wie eine Mondlandschaft, mal saftig grüne Kräuterwiesen, von denen sich die unzähligen Schafe ernähren, die den berühmten Pager Schafskäse "produzieren". Wir fahren zunächst nach Novalija, dem Hauptort der nördlichen Inselhälfte. Weiter über Kolan nach Mandre, wo unser Schiff bereits im Hafen wartet. Abendessen und Übernachtung an Bord in Mandre. (ca. 34 km)

5. Tag:
Heute liegt eine etwas längere "Seereise" vor uns: rund 4 Stunden dauert die Fahrt von Mandre nach Mali Losinj auf der Insel Losinj. Unterwegs ankern wir zum Mittagessen an Bord in einer Bucht der kleinen Inseln südlich von Losinj. Im Hafen angekommen, laden wir wieder die Fahrräder ab, um die einmalig üppige Natur mit ausgedehnten Pinienwäldern kennenzulernen. Wir radeln um die Cikat-Bucht am Meer entlang und durch die Suncana Uvala (Sonnenbucht) zum malerischen Hafenort Veli Losinj. Übernachtung in Mali Losinj. (ca. 20 km)

6. Tag:
Der "2-Inseln-Tag". Nach dem Frühstück treten wir in die Pedale und fahren von Mali Losinj über Nerezine nach Osor, wo die Inseln Losinj und Cres durch eine Hebebrücke miteinander verbunden sind. Über Stivan gelangen wir zur Bucht von Martinscica. Mittagessen an Bord. Weiterfahrt mit dem Schiff in den Hafen nach Cres. Übernachtung in Cres (ca. 44 km)

7. Tag:
Der Motorsegler bringt uns heute zurück an die Küste der Kvarner Bucht. Von dort starten wir unsere letzte Radetappe auf einer Küstenstraße mit imposanten Ausblicken über Brsec, Plomin und zurück über Moscenice nach Moscenicka Draga. Am Nachmittag treffen wir dort auf den Bus und können bereits unsere Räder verladen. Anschließend noch Freizeit, Abendessen und Übernachtung an Bord. (ca. 36 km)

8. Tag:
Nach dem Frühstück an Bord nimmt uns der Bus auf. Heimreise an die Ausgangsorte. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Istrien - Kvarner Bucht mit Pula, Rovinj und Opatija -no guided
Individualtour - no guided

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Die Halbinsel im Nordwesten Kroatiens bietet Naturerlebnisse an der Küste und im Hinterland. Zwischen karstigen Felswänden, türkisen Meeresbuchten, durch Weinberge, Olivenhaine und venezianischen Dörfern, in denen es scheint, als wäre die Zeit stehen geblieben, Rad zu fahren ist einfach ein Traum. Der Standort der Reise ist die Kvarner Bucht. Sie wohnen im ****-Hotel in Moscenicka Draga. Der kleine Ort ist wunderschön in der Kvarner Bucht gelegen. Das Hotel bietet: Beheiztes Meer-Hallenschwimmbad ca. 17m x 12m, schöne Zimmer mit Du/WC, Tel., TV. Gegen Gebühr stehen zur Verfügung: Sauna und Massagesalon. Es gibt eine Krankenambulanz, Apotheke, Bank und ein paar Geschäfte im Hotel. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Strand. Sie haben also beste Voraussetzungen für einen tollen Radurlaub. Die Lage in der Kvarner Bucht zählt zu den schönsten in Istrien. Mit dieser Tour haben Sie eine Self-Guided-Tour gewählt. Sie sind auf den Touren auf sich alleine gestellt. Haben aber durch die Abstimmung zwischen der geführten Rennradreise Istrien die Möglichkeit für Transfere um das angeführte Programm durchzuführen. Unser Fahrer und Rennradreiseleiter sind Ihnen gerne behilflich.

Profil
Mittelschwere Radtour auf kleinen Straßen aber auch größeren Verbindungsstraßen mit etwas Verkehr. Istrien und die Kvarner Bucht ist nicht flach sondern hügelig. Sie sollten etwas Kondition mitbringen, damit Sie an dieser Landschaftstour Spaß und Freude haben.

Info
Die Reise wird in Kombination mit unserer Inselhüpfen-Tour und der Rennradreise gefahren. Die Inselhüpfer sind auf dem Schiff und Sie fahren Ihre Tour auf dem Festland gemäß Programm im Rahmen der Rennradtouren.

1. Tag: Anreise
Gegen 3.00 Uhr Abreise in Wört Betriebshof Launer-Reisen über Salzburg - Tauernautobahn - nach Kroatien in die Kvarner Bucht nach Opatija bzw. nach Moscenicka Draga zu unserem Hotel. Ankunft am späten Nachmittag. Hotelbezug - erster Erkundungsspaziergang und ausruhen. Schwimmen gehen oder vielleicht doch noch "einradeln". Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Halbinsel Ostri 38 km
Mit dem Bus geht es auf die Halbinsel des kleinen Berges Ostri. In Labin starten Sie und fahren gegen den Uhrzeigersin um die hübsche Halbinsel. Sie kommen durch verträumte Ortschaften bis zum Zaljev-Rasa-Fjord mit schönen Ausblicken, zurück bis nach Labin. Sie haben schön Zeit und für den einen oder anderen mag es eine Herausforderung sein, an der Ostseite der Halbinsel einmal eine Steigung mit 18% nehmen zu dürfen. Es darf auch gerne hier geschoben werden. Nach der Rückkehr am Bus können Sie - wenn noch Zeit ist auch das Örtchen Labin anschauen. Danach Rückfahrt zum Hotel mit dem Bus. (F/-/A)

3. Tag: Ausfahrt Rovinj ca. 60 km.
Zum Eis essen auf die andere Seite nach Rovinj. Mit dem Bus geht es in den kleinen Ort Zminj. Von hier radeln Sie auf direktem Weg nach Rovinj, dem wohl malerischsten Städtchen Istriens. Markantes Wahrzeichen der auf einer Halbinsel gelegenen Altstadt ist der 60 m hohe Glockenturm der Kirche St. Euphemia. Die engen, verwinkelten Gassen und Treppen mit ihren Weinstuben und Cafés machen Rovinj zu einem beliebten Ausflugsziel. Nach einem Aufenthalt am Hafen und in der Altstadt nehmen Sie "Kurs" auf den Bus in Zminj. Die Rückfahrt erfolgt über das Hinterland auf einer anderen Route. Danach Rückfahrt ins Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Ausfahrt Pula ca. 65 km.
Auf den Spuren der Römer nach Pula. Über nette Seitenstraßen und schöne Wellen jedoch nicht zu sehr anstrengend erreichen Sie nach ca. 30 km Pula. Es ist doch sehr beeindruckend vor dem berühmten Amphitheater in Pula zu stehen. Es besteht die Möglichkeit für einen Spaziergang bzw. Tour mit dem Rad durch die Altstadt mit Besichtigung des schönen alten Triumphbogens der Sergier und des Augustustempels. Die Retourfahrt erfolgt über eine etwas andere, aber nicht minder interessante Strecke. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder den Bus und fahren zurück nach Mosenicka Draga. (F/-/A)

5. Tag: Fahrt nach Opatija ca. 25 km.
Heute ist das Basislager, das Hotel. Das heißt unser Busfahrer hat frei! Nach dem Frühstück starten Sie gemütlich in die hübsche Stadt Optija. Ein Ausflug zum wohl mondänsten Badeort der Kvarner Bucht. Das hier einst die k. & k. Monarchie regierte, läßt sich noch heute an den im neuen Glanz erstrahlenden Hotels und Villen sehen. Freizeit in der Stadt bevor Sie Nachmittags wieder zurückradeln. (F/-/A)

6. Tag: Zurück ins Mittelalter - Motuvun und Hum, die kleinste Stadt der Welt ca. 50 km und einige Höhenmeter...
Busfahrt ins Ucka-Massiv. Ausstieg ca. 15 Kilometer vor der schönen Stadt Motuvun. Motovun verkörpert schlechthin istrische Kultur, Natur, Lebensart und Baukunst - hier muss man einfach gewesen sein. Weinfelder, Obstwiesen und Eichenwälder geben die Kulisse für das nette Städtchen auf 280 m Höhe. Hier Möglichkeit für einen Kaffee oder ein Mittagessen in einem der zahlreichen Lokale. Die Rückfahrt erfolgt auf einer schönen kleinen Seitenstraße durch kleine Ortschaften durch Weinberge nach Hum, der kleinsten Stadt der Welt. Hier können Sie Kaffeepause machen und dann gehts zurück zum Bus, der Sie ins Hotel zurück bringt. (F/-/A)

7. Tag: Ausradeln und genießen....ca. 33 km - auch etwas Höhenmeter.
Der Bus bleibt heute stehen. Nützen Sie auch das Hotel mit Schwimmbad. Eine Idee hätten wir noch! Lust? Klar - dann fahren Sie zur Aussichtsplattform bei Zagorje. Aber das nicht auf der Küstenstraße sondern über kleine Dörfer wie Draga Santa Marina, Moscenicka, Sveta Jelena und Brsec. Hier können Sie Kaffee trinken und anschließend brausen Sie auf der Küstenstraße stets bergab zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise in die Heimat
Nach einem zeitigen Frühstück treten Sie die Heimreise an. Über die Autobahn erreichen wir am Abend den Abfahrtsort. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour durch das Baltikum
Estland, Lettland und Litauen drei Länder, drei Sprachen und dennoch eine Kultur

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Stadtführung Helsinki, Tallinn, Riga sowie Eintritt und Führung Schloss Rundale
Radreiseleitung
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Auf dieser großartigen Radreise, die wir aufgrund unserer 15-jährigen Erfahrung in den baltischen Ländern nochmals optimiert und verbessert haben, lernen Sie einen Querschnitt der 3 Länder kennen. Das Baltikum so nah, - so schön. Prächtige alte Hansestädte, urwüchsige Nationalparks, kilometerlange Sandstrände und mächtige Dünenlandschaften machen das Baltikum zu einem fantastischen Rad-Reiseziel. Es warten bedeutende Kulturdenkmäler wie Tallinn, Riga, das Schloss Rundale, Palanga oder auch Memel auf Sie. Die Naturlandschaften sind einzigartig und so werden Sie vom Lahemaa Nationalpark, der zu den letzten unberührten Naturlandschaften an der Ostsee zählt, ebenso wie natürlich von der Kurischen Nehrung begeistert sein. Das Baltikum bietet viele Mosaiksteinchen. Wir haben für Sie ein paar interessante heraus-gepickt. Vor über 20 Jahren noch Sowjet-Republik, erleben wir heute ein friedliches, aufstrebendes und schönes Land. "Tere tulemast" (estnisch) oder "Laipni Ludzam" (Lettisch) oder "Sveiji atvyke" (litauisch) - herzlich willkommen!

Profil
Rad-, Asphalt-, Sand- und Schotterwege. Teilweise sind wir ohne Autoverkehr unterwegs. Ab und zu müssen wir jedoch auf Straßen zurückgreif

Info
Mit der Buchung bitten wir um Ihre gültigen Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort und Ausweisnummer.
Diese sind für die Fährpassagen erforderlich und Vorschrift
en, wo auch etwas Autoverkehr auf uns wartet. Das Baltikum ist vorwiegend flach und somit für Radfahrer wie geschaffen. Allerdings dürfen wir in Estland bei einer Etappe teilweise durch die Ausläufer der estnischen Schweiz auch ein paar Höhenmeter überwinden.

1. Tag: Anreise Travemünde - Fähre nach Helsinki
Wir starten ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen um 7.00 Uhr - über Würzburg - Hannover - Hamburg - Lübeck nach Travemünde. Am Abend haben Sie noch Freizeit in Travemünde. Spät am Abend geht es zum Fährhafen. Gegen 03:00 Uhr morgens läuft unsere Fähre nach Helsinki aus.

2. Tag: Seereise- "Kreuzfahrt" durch die Ostsee
Genießen Sie die Ruhe auf See, freuen Sie sich auf super Frühstücks- und Abendbuffets, vor allem aber auf eine interessante Fahrradreise. (F-/-/A)

3. Tag: Helsinki - Tallinn ca. 20 km
Nach dem Auschecken am Fährhafen erwartet uns in der finnischen Hauptstadt ein Stadtführer, der Sie mit Lifestyle, Historie sowie Sehenswürdigkeiten Helsinkis bekannt macht. Senatsplatz, Dom, Hafen und vieles mehr liegen auf engstem Raum beieinander. Sie sollten Ihren Foto nicht vergessen. Am frühen Nachmittag nehmen wir die Fähre nach Tallinn (Überfahrt ca. 2 Stdn.). Am frühen Abend sind wir bereits in Tallinn. Gleich nach dem Einchecken im Hotel haben Sie eine Stadtführung in Tallinn, einer der schönsten Städte Europas. 1285 trat Tallinn der Hanse bei. Sehen Sie die wundervoll renovierte Altstadt mit den Handwerkergassen, den Hafen und die Stadtmauer. (-/-/A)

4. Tag: Tallinn - Lahemaa Nationalpark ca. 65 km
Nach einem guten Frühstück verlassen wir die wunderschöne Stadt Tallinn mit dem Bus in Richtung Nordost. Wir erreichen nach ca. 1 1/2 Stunden den Startplatz zu unserer traumhaft schönen Radtour. Es geht durch den Lahemaa Nationalpark, der mit einer Fläche von mehr als 700 qkm, mit dichten Wäldern, Hochmooren, Seen und Wasserfällen, einzigartig ist. Nach einer zünftigen Mittagspause am Bus führt unsere Radtour nach Viinistu. Hier schauen wir uns bei einer kurzen Wanderung von Viinistu nach Neemeatsakuri die Überbleibsel und Spuren der letzten Eiszeit an. Anschließend beziehen wir unser Hotel noch im Norden Estlands im Raum Palmse. (F/-/A)

5. Tag: Palmse - Mustvee - Kallaste - Varnja - Tartu ca. 60-65 km
Eine genussvolle Radetappe führt uns entlang des Peipussees (Peipsi järv), der zu den größten Seen Europas zählt, durch mehrere kleine Fischerdörfer, vorbei an Feldern und Weiden nach Varnja. Bei klarem Wetter sehen wir hinüber bis nach Russland. Im See verläuft übrigens die Grenze zu Russland. Nach einem kurzen Strand-besuch, einem Fotostopp bei einem wunderschönen kleinen Schloss geht es weiter mit dem Rad auf dem sogenannten "Zwiebel-Radweg bis vor die Tore von Tartu. Am Abend machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt. (F/-/A)

6. Tag: Tartu - Estnische Schweiz/Otepää - Sangaste - Cesis Lettland ca. 60-65 km
Heute werden Sie ein klein wenig gefordert. Unsere Radtour führt Sie durch eine schöne Naturlandschaft in die "Estnische Schweiz" und nach Otepää (bekanntestes Wintersportzentrum der Baltischen Lände - Langlauf, Biathlon, Eislaufr). Es finden dort regelmässig Weltcup-Rennen im Skilanglauf und Biathlon statt und im Jahr 2017 werden hier die Weltmeisterschaften ausgetragen. Anschließend geht es am herrlichen Püharjärv (deutsch: Heiligensee) entlang. Hier erwarten uns einige kleine Anstiege, wo wir uns Zeit nehmenb und die schönen Ausblicke auf den See genießen. Der Pühajärv wird als einer der schönsten Seen Estlands bezeichnet. Weiter fahren wir über Sangaste bis kurz vor die Grenze zu Lettland. Mit unserem Bus überqueren wir die Grenze und fahren bis nach Cecis, einer ehemaligen und schönen Hansestadt die im berühmten Gauja Nationalpark liegt. (F/-/A)

7. Tag: Cesis - Riga - Jurmala - Riga ca. 35 km
Mit dem Bus fahren wir heute Morgen direkt nach Riga. Bei der Stadtführung sehen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Hafen, Dom, die große u. kleine Gilde und auch das ehemalige "Deutsche Viertel" uvm. Am frühen Nachmittag laden wir dann die Räder aus und starten zur heutigen Radetappe. Auf einem schönen Radweg fahren wir aus der Hauptstadt Lettlands. Kaum 25 km von Riga entfernt liegt Jurmala, das größte Ostseebad des Baltikums. Die lettische Riviera, wie sie heute noch genannt wird, war einst mondäner Badeort von reichen Rigenser. Aber auch Sommergäste aus den Großstädten St. Petersburg, Moskau und Warschau verbrachten im bekannten Seebad ihren Urlaub. Zahlreiche Villen zeugen noch heute von dieser Zeit. Riga wird heute noch als Tor zum "Westen" bezeichnet.Wir verbringen noch ca. 1 Stunde am Strand zum Baden, Radfahren oder Relaxen mit Eis und kühlen Getränken. Danach geht es weiter durch Jurmala zum Bustreff und Radverladung. Dieser bringt uns dann zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Riga - Schloss Rundale - Mezotne ca. 50-60 km
Raus aus der Hauptstadt und rauf aufs Rad. Unsere Radtour führt durch ein ruhiges Gebiet Richtung Süden. Ziel ist heute Ruhental (Rundale) mit seinem prächtigen Schloss Rundale. Bei einer Führung lernen Sie das Barockschloss, welches oft als Versailles der Ostsee bezeichnet wird, kennen. Übernachtung im Raum Mezotne. (F/-/A)

9. Tag: Mezotne - Siauliai - Palanga/Klaipeda ca. 50-60 km
Per Reisebus verlassen wir Lettland und kommen zum Berg der Kreuze bei Siauliai. Seit der Zarenzeit stellen Pilger hier Kreuze auf. Der Berg der Kreuze ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in den baltischen Ländern. Unsere Radtour führt Sie am Nachmittag direkt in das bekannte und schöne Seebad Palanga, wo Sie auch übernachten werden. (F/-/A)

10. Tag: Klaipeda - Juodkrante - Nida ca. 50-60 km
Von Klaipeda (Memel) setzen wir mit der Fähre auf die Kurische Nehrung über, wo wir auf herrlichen Radwegen durch eine wunderbare Landschaft über Juodkrante nach Nida radeln. Dort werden wir einen kurzen Stopp am Thomas-Mann-Haus einlegen und weiter zu einer der größten Dünen Europas fahren. Diese Wanderdüne und die Dünenlandschaft wird auch die "ostpreußische Sahara" genannt. Sollte starker Gegenwind herrschen, werden wir flexibel sein und die Strecke in umgekehrter Richtung fahren. Am Abend setzen wir wieder nach Klaipeda über und gehen auf die Fähre nach Kiel. (F/-/A)

11. Tag: Genießen Sie den Tag auf See
Am Nachmittag gegen 16 Uhr erreichen wir Kiel. Ausschiffung und Heimreise vorbei an Hamburg - A7. (F/-/-)

12. Tag Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 3.00/6.00 Uhr morgens vorgesehen.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Schottland
Highlands und Hebriden, Castles und Küsten, Loch Ness und Edinburgh

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Radreiseleitung
Sämtliche Fährüberfahrten in Schottland
Rad- und Gepäcktransport während der Reise

Eine erlebnisreiche Radtour quer durch Schottland. Von den Borders im Südosten an der Grenze zu England bis in den äußersten Nordwesten nach Assynt und Sutherland. Durch die Lowlands und die Highlands. Quer über die Insel Arran, ein Schottland im kleinen. In die einmalig gelegene Hauptstadt Edinburgh und über die extrem abgelegene Halbinsel Applecross. Vorbei an Castles und unzähligen Schafen. Radfahren durch die eindrucksvolle schottische Landschaft. Auf kleinen und kleinsten Nebenstraßen. Zumeist direkt an der Küste oder an einem Loch entlang. Diese Tour ist ein Traum.

Während unserer ungewöhnlichen Radreise durch Schottland werden Sie außerdem viel Interessantes und Bemerkenswertes über die schottische Landschaft, Geschichte und Kultur und über das heutige Schottland und seine Menschen erfahren. Natürlich darf auch der Besuch einer Whisky-Distillerie nicht fehlen.

Profil
Wenn Sie alle Etappen komplett mitfahren, dann haben Sie eine anspruchsvolle Tour für sportliche Radfahrer. Alternativ kann an mehreren Radtagen auch eine Teilstrecke oder eine kürzere Variante gefahren werden. Auch bei diesen im Vergleich leichteren Alternativstrecken sind jedoch zumeist einige knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Außerdem geht eine kürzere Radstrecke an manchen Tagen mit einer längeren Aufenthaltszeit im Bus einher. Ein Alternativprogramm für die Kurzstrecken-Radler ist in nur in den seltensten Fällen möglich. Nähere Angaben zu den Streckenlängen und Höhenmetern finden sich bei den jeweiligen Tagesbeschreibungen.

Unsere Radrouten folgen zumeist kaum oder nahezu gar nicht befahrenen kleinen Nebenstraßen. Typisch für Schottland sind Single Track Roads: kleine, einspurige Straßen mit zahlreichen Ausweichstellen und wenig bis ganz wenig Verkehr. Die Streckenführung dieser kleinen Sträßchen passt sich zumeist dem Gelände an und ist daher oftmals recht hügelig. Teilweise sind die Straßen so eng und schmal, dass uns der Bus über längere Strecken nicht begleiten kann, d.h., er wird nicht immer in der Nähe sein.

Info
Mit der Buchung bitten wir um Ihre Passdaten wie Geburtsdatum, -ort und Passnummer.

1. Tag: Mit der Fähre über die Nordsee gen Schottland
Anreise in unserem komfortablen Fernreisebus zur Fähre nach Ijmuiden bei Amsterdam. Am Nachmittag Einschiffung Richtung Nordengland. Die Fährfahrt über die Nordsee nach Nordengland ist ein Einstieg zum Genießen (Fähre Amsterdam/Ijmuiden-Newcastle). (-/-/A)

2. Tag: Die Scottish Borders 34 km / 400 hm
Nach dem Ausschiffen in Newcastle upon Tyne fahren wir mit dem Bus weiter in Richtung Schottland und steigen gleich an der englisch-schottischen Grenze auf unsere Räder. Die Etappe führt uns auf landschaftlich reizvoller Strecke über kleine Sträßchen durch die Scottish Borders. Zwar sind wir hier noch ganz im Süden Schottlands, doch wirkt bereits diese dünn besiedelte Gegend um die englisch-schottische Grenze wie die typisch schottischen Highlands. Bereits diese erste Radetappe endet an einem der typisch schottischen Castles (Übernachtung im Raum Dumfries). (F/-/A)

3. Tag: Die Southern Uplands 61 km - 600 hm
Auch unsere zweite Radetappe steht ganz im Zeichen der Southern Uplands, einem bei uns weniger bekannten, aber nichtsdestoweniger ebenfalls sehr reizvollen Teil Schottlands. Direkt am Hotel steigen wir auf die Räder. Es geht durch eine hügelige Landschaft mit Wiesen und Wäldern, Äckern und Feldern. Im Hintergrund die Berge des Carrick und Carsphairn Forrest, die daran erinnern, dass die schottischen Lowlands durchaus nicht überall ’low’, also niedrig sind (Übernachtung im Raum Ardrossan). (F/-/A)

4. Tag: Insel Arran 22 km - 300 hm
Mit einer Fähre überqueren wir den Firth of Clyde, hinüber zur Insel Arran. Diese südlichste schottische Insel, die zu den Inneren Hebrigen gehört, wird gerne als Miniaturausgabe von Schottland bezeichnet. Unsere Radstrecke führt uns zunächst unmittelbar am Wasser entlang und dann durchs Landesinnere über einen 199m hohen Pass zum Nordende der Insel. Wie es sich für Klein-Schottland gehört, gibt es auf Arran auch Castles und eine Whisky-Distillerie. Wir werden ihr einen Besuch abstatten und erfahren, wie das weltweit beliebte schottische ’Wasser des Lebens’ eigentlich hergestellt wird. Anschließend setzen wir mit einer kleinen Fähre über aufs Festland in die Grafschaft Argyll (2 Übernachtungen im Raum Argyll/Oban). (F/-/A)

5. Tag: Loch Awe und Grafschaft Argyll 63 km - 800 hm
Unsere heutige Radtour führt uns auf wunderschönen Wegen entlang des fjordartigen, abgelegenen Loch Awe. Es liegt im Herzen der historischen Grafschaft Argyll, dem Sitz des mächtigen Clan Campbell. Unterwegs können wir die malerische Ruine von Carnassarie Castle erklimmen und von oben den grandiosen Blick über die umliegenden Landschaft genießen. Wer mag, kann heute auch eine Pause vom Radfahren einlegen und einen Ruhetag im Hotel genießen. (F/-/A)

6. Tag: Skye und die Meerenge von Kyle Rhea (35 km, 650 hm)
Im Städtchen Broadford auf der Hebriden-Insel Skye steigen wir auf unsere Räder. Nach einigen wenigen Kilometern auf der Hauptstraße biegen wir ab und pedalieren hinauf zu einem Pass. Oben angekommen genießen wir den atemberaubenden Blick über die tief ins schottische Urgestein eingeschnittenen Meerenge von Kyle Rhea. Einer gewagten Theorie zur Folge soll gar Odysseus hier gewesen sein, und nicht etwa in der Meerenge von Messina. Nach einer sausenden Abfahrt überqueren wir die Meerenge mit einer sonderbaren, kleinen Fähre, die die letzte ihrer Art ist. Auf der anderen Seite angekommen, ist noch ein Abstecher zu zwei eindrucksvollen prähistorischen Bauten möglich, den Brochs von Glenelg (plus 12 km). Nach einem weiteren knackigen Pass erwartet uns auf der anderen Seite unser Bus. Auf der Fahrt zum Hotel kommen wir am wohl bekanntesten Castle der Highlands vorbei, dem Eilean Donan Castle. (F/-/A)

7. Tag: Halbinsel Applecross 59/13 km - 1.250/150 hm
Die heutige Etappe hat ein höchst anspruchsvolles Streckenprofil. Sie führt uns über die extrem abgelegene Halbinsel Applecross. Die erste Herausforderung wartet gleich am Anfang mit Schottlands wohl einziger quasi-alpiner Passstraße (626 hm). Die Mühen werden belohnt durch erhabene Landschaftseindrücke und eine beinahe 10 km lange Abfahrt hinunter zum Hauptort von Applecross, der von den Einheimischen einfach nur The Street genannt wird. Anschließend folgen wir der erst 1976 eingeweihten Küstenstraße. Dabei genießen wir den Blick auf die Inseln Skye, Scalpay, Raasay und Rona. Bevor wir am Loch Shieldaig auf den Bus treffen, sind noch einmal etliche Höhenmeter zu bewältigen (Übernachtung im Raum Ullapool). (F/-/A)

8. Tag: Assynt - eine Landschaft vom Anfang der Welt 33/73 km - 500/1.400 hm
Heute erkunden wir Assynt, eine Landschaft wie aus dem Herrn der Ringe. Mit Bergen, die sich majestätisch über das Umland erheben. Mit grünen Zivilisationsoasen inmitten der ’steinigen Gegend’ - denn das bedeutet ’Assynt’. Auf kleinen und kleinsten Traumstraßen durchstreifen wir diese auch in geologischer Hinsicht äußerst interessante Landschaft. Immer wieder wird unser Blick unterwegs angezogen von den solitären Berggipfeln Assynts. Die Streckenführung ist recht onduliert, besonders am Nachmittag. Kurz vor dem Ziel sind hintereinander die drei giftigsten Anstiege des Tages zu bewältigen. An einer modernen Brücke inmitten der uralten Bergwelt endet diese Entdeckungstour durch die vielleicht eigentümlichste Landschaft Schottlands. Für die ganz Sportlichen bietet sich zwischendurch noch ein Abstecher zu einem abgelegenen Leuchtturm an (plus 14 km). (Übernachtung im Raum Ullapool). (F/-/A)

9. Tag: In den Hohen Norden - und wieder zurück 33/66 km - 400/700 hm
Heute zieht es uns in den ’Hohen Norden’. Bis ’hinauf’ nach Durness, die nordwestlichste Ortschaft des britischen Festlandes. Diese 300-Seelen-Gemeinde liegt in der Grafschaft Sutherland, einer der am dünnsten besiedelten Gegenden Europas. Hier steigen wir auf unsere Räder. Nach einigen fotogenen Kilometern an der Küste umrunden wir auf einer hügeligen Single Track Road den tief eingeschnittenen Meeresarm Loch Eriboll. Nach der Hälfte der heutigen Radetappe wenden wir uns auf einem winzigen Sträßchen nach Süden und durchqueren ein traumhaftes, einsames Tal. Über ihm thront der höchste Berg des Nordens, der Ben Hope. Über eine nicht minder faszinierende Hochebene führt der Weg weiter bis nach Altnaharra, wo wir wieder auf den Bus treffen. Erneut eine Traumtour (Übernachtung im Raum Inverness). (F/-/A)

10. Tag: Loch Ness - stille Wege am tiefen See 39 km - 600 hm
Geschickt weichen wir den Touristenströmen aus und folgen dem berühmtesten aller schottischen Lochs über seine volle Länge auf einer ehemaligen Militärstraße. Zunächst fast unmittelbar am Ufer entlang, ab der Hälfte dann durch das hügelige Hinterland. Dabei überqueren wir auch einen Pass mit toller Aussicht. Unterwegs haben wir die Möglichkeit, einen Wasserfall zu besuchen. Endstation ist das quirlige Städtchen Fort Augustus, wo wir die Schleusentreppe des Kaledonischen Kanals bestaunen. Anschließend bringt uns der Bus quer durch die Grampian Mountains, wie die südöstlichen Highlands heißen, in den Süden bis ins alte Königreich von Fife (Übernachtung im Raum Edinburgh). (F/-/A)

11. Tag: Edinburgh - Vulkanfelsen und mittelalterliche Hochhäuser
Edinburgh ist sicher eine der schönsten und schönst gelegenen Städte Europas. Nach einer ausführlichen Einführung durch unseren Reiseleiter an einem Ort abseits der Touristenströme, und grandiosem Panorama, haben Sie Zeit zur eigenen Erkundung. In der Altstadt stehen die ältesten, an die 400 Jahre alten Hochhäuser Europas. Die ihr gegenüber liegende New Town ist nun mittlerweile auch schon wieder rund 250 Jahre alt und das größte Denkmalschutzgebiet in Großbritannien. Gegen Mittag machen wir uns mit unserem Bus auf den Weg zur Fähre in Newcastle. Dort Einschiffung Richtung Kontinent. Bei einem abendlichen Buffet auf hoher See lassen wir die Reise ausklingen (Fähre Newcastle-Ijmuiden/Amsterdam). (F/-/A)

12. Tag: Schottland ade
Ankunft auf dem Kontinent und Rückfahrt mit unserem Reisebus nach Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Olavsweg in Norwegen Oslo Trondheim Roros
Der Olavsweg in Norwegen

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Gudbrandsdalen, Mjøsa, durchschnl.sterdalsweg, durchschnl.sterdalen, Røros
Eintritt Nidarosdom (Grabkirche Olav)
Die historische Bergarbeiterstadt Røros (gelistet als UNESCO-Weltkulturerbe)

Es gibt nicht nur den Jakobsweg. Auch in Norwegen existiert ein ,Pilgrimsleden’: Der Olavsweg von Oslo nach Trondheim. Ihm folgen wir auf dieser abwechslungsreichen Radreise entlang des größten norwegischen Sees, des Mjøsa, durch das malerische Gudbrandsdalen und über das wilde Dovrefjell zum Grab des Heiligen Olav im Nidaros-Dom. Der Hl. Olav war ein weitgereister Wikingerkönig, der nach seiner Bekehrung zum Christentum auf dem Schlachtfeld starb. Der großartige Nidaros-Dom in Trondheim ist die bedeutendste Kirche Norwegens und der größte Sakralbau Skandinaviens. Der Rückweg nach Oslo führt uns über den durchschnl.sterdalsweg, einen weiteren, aber weniger bekannten Pilgerweg des Nordens. Er verbindet Trondheim mit dem schwedischen Vadstena, der Stadt der Heiligen Birgitta. Im durchschnl.sterdalen erwartet Sie noch ein kultureller Höhepunkt: Die historische Bergarbeiterstadt Røros, die als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet ist. Mit dieser Reise erweitern wir unser Programm an Radreisen entlang von Pilgerwegen.

Profil
Mittelschwere Radreise mit Tagesetappen bis gut 90 km auf Nebenstraßen und Fahrwegen. Geeignet sind die Strecken für Mountainbikes, Touren- und Trekkingräder. Teilweise besteht die Möglichkeit, die Tagesetappen durch einen Zustieg in unseren komfortablen Reisebus abzukürzen.

Info
Die Radreise ist eine Kombinationsreise mit unserer Wanderreise Olavsweg. Sie haben dadurch den enormen Vorteil, auch einmal zu wandern anstatt zu radeln, um ,ihre Radlermuskeln zu entspannen’. Aufgrund der Kombination kann es gelegentlich zu Wartezeiten am Bus oder am Hotel kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mit der Buchung bitten wir um Ihre Geburts- und Ausweisdaten.

1. Tag: Anreise nach Kiel und Fährkreuzfahrt nach Oslo
Nach der Fahrt mit unserem bequemen Reisebus nach Kiel beginnen wir unsere norwegische Pilgerwegreise mit einer Fährfahrt, die wegen ihrer landschaftlichen Reize und des Komforts an Bord den Charakter einer Kreuzfahrt hat - eine Fährkreuzfahrt also. Am Nachmittag können Sie die Ausfahrt aus der Kieler Förde genießen, am nächsten Morgen die Einfahrt in den Oslofjord bestaunen. Dazwischen werden Sie am Abend mit einem üppigen Skandinavischen Buffet verwöhnt. - Nachts Fahrt ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen über Würzburg, Kassel und Hannover mit Zustiegsmöglichkeiten unterwegs oder am Fähranleger in Kiel. (-/-/A)

2. Tag: Holmenkollen-Schanze und Hamar (60 km)
Norwegen empfängt uns auf prächtige Weise. Die ,Kreuzfahrt’ durch den Oslofjord bis zum Fähranleger mitten in Oslo können wir vom Frühstücksbuffet aus oder an Deck genießen. Nach dem Anlegen gegen 10 Uhr geht es mit unserem Bus hinauf zum Holmenkollen. Hier oben bestaunen wir die imposante Schanzenanlage und das wunderbare Panorama über die norwegische Hauptstadt.Anschließend bringt uns der Bus zur Südspitze des Mjøsa-Sees. Auf einem Teilstück des Mjøstråkk, der Radroute rund um diesen größten norwegischen See radeln wir auf leichter Strecke nach Hamar. Vorbei an der einem Wikingerschiff nachgebildeten Eisschnelllaufhalle geht es zur eindrucksvoll überglasten Domkirchenruine. Von dort sind es nur noch weniger Kilometer bis zu unserem Hotel am Stadtrand von Hamar (ca. 60 km). (F/-/A)

3. Tag: Entlang des Mjøsa-Sees nach Lillehammer (ca. 65 km)
Weiter geht es heute über lauschige Wege auf dem Mjøstråkk entlang des Mjøsa-Sees, zugleich Teil der Pilgerradroute von Halden ganz im Süden über Oslo nach Trondheim. In Lillehammer steuern wir das Maihaugen-Freilichtmuseum an. Dieses idyllische Museum ist eines der größten in Norwegen. Es besteht aus über 200 historischen Gebäuden aus dem Gudbrandsdalen, darunter auch eine Stabkirche. Anschließend pedalieren wir noch hoch zu den berühmten Olympiaschanzen (ca. 65 km). Nach der Radverladung bringt uns der Bus die knapp 100 km durchs Gudbrandsdalen bis zu unserem traditionsreichen Berghotel in traumhafter Lage (2 Übernachtungen). (F/-/A)

4. Tag: Abstecher zum Peer-Gynt-Seterweg (ca. 85 km)
An diesem dritten Radtag steht eine Rundtour über den alternativen Peer-Gynt-Vegen auf dem Programm (nicht zu verwechseln mit dem eigentlichen Peer-Gynt-Vegen, den wir bei unserer Reise Norwegische Fjorde befahren). Zunächst rollen wir hinunter nach Vinstra ins Gudbrandsdalen. Von dort geht es hinauf ins Tjørnsæterfjellet am Rande des Rondane-Nationalparks. Am Ende sind noch einmal etliche Höhenmeter zurück zum Hotel zu bewältigen. Da der Bus heute die Wanderer im Gudbrandsdalen begleiten wird (siehe Hinweis am Ende), sind wir heute weitgehend auf uns selbst gestellt und nehmen unsere Verpflegung im Tagesgepäck mit (ca. 85 km). (F/-/A)

5. Tag: Durchs Gudbrandsdalen von Vinstra bis Dombås (ca. 90 km)
Heute erwarten uns noch ein paar Kilometer mehr als gestern, dafür aber weniger Höhenmeter. Starten werden wir erneut mit etlichen Tiefenmetern. Wir sausen wieder hinab nach Vinstra im Gudrandsdalen. Von dort geht es immer talaufwärts über Otta und Dovre bis zu unserem Hotel in Dombås. Interessant ist dabei zu beobachten, wie das zunächst noch weitläufige Gudbrandsdalen sich zunehmend schluchtartig verengt. Natürlich werden wir auch bei dieser Etappe weitestgehend auf Nebenstraßen unterwegs sein und nicht etwa auf verkehrsreichen E6 (90 km). (F/-/A)

6. Tag: Über das Dovrefjell nach Sør-Trøndelag (ca. 86 km)
Der mächtige Gebirgsstock des Dovrefjell war im Mittelalter das bekannteste Bergmassiv des Landes und größtes Hindernis auf dem historischen Pilger- und Königsweg nach Trondheim. Noch heute ist es eine Herausforderung für den Verkehr. Dementsprechend führt über das Dovrefjell nur eine Straße: die sehr verkehrsreiche E6. Darum lassen wir uns auf aussichtsreicher Strecke mit dem Bus hinüberbringen bis nach Oppdal. Ab hier gibt es eine kleine Straße parallel zur E6, die wir natürlich nutzen. Nach gut 35 km biegen wir ab in das Tal der Orkla, dem wir auf Nebenstraßen in Richtung Trondheimfjord folgen (86 km). (F/-/A)

7. Tag: Am Trondheimfjord entlang zum Nidaros-Dom (ca. 62 km)
Gemütlich radeln wir heute auf kleinen Sträßchen am verzweigten Trondheimfjord entlang. Über Nebenstraßen gelangen wir dann hinein nach ,Nidaros’, wie die Stadt an der Mündung des Flusses Nidar früher hieß, und schließlich bis zum Nidaros-Dom (ca. 62 km). Der Nidaros-Dom wurde ab 1070 über dem Grab Olavs des Heiligen errichtet, der 1030 in der Schlacht bei Stikklestad gefallen war. Noch begonnen in der Zeit der Romanik, wurde der Nidaros-Dom weitgehend im gotischen Stil errichtet. Entstanden ist eine prachtvolle Kathedrale, die sich keineswegs hinter ihren französischen Schwestern zu verstecken braucht. Tägliche Stundengebet und geistliche Musik laden zum Verweilen und zur Andacht ein. Außer dem Dom lohnt auch die romanische Marienkirche einen Besuch. Und natürlich ist die drittgrößte Stadt des Landes auch sonst sehr sehenswert, vor allem die gesamte Altstadt mit ihren Holzhäusern und Gassen. Die auf hölzernen Pfählen im Wasser stehenden Speicherhäuser von Bryggene gehören zu den beliebtesten Fotomotiven Norwegens. (F/-/A)

8. Tag: Ein Weltkulturerbe - Die Bergarbeiterstadt Røros
Von Trondheim fahren wir mit unserem Bus in die historische Bergarbeiterstadt Røros, die auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste steht. Die Stadt verdankt ihre Existenz der Entdeckung vom Kupfererz im Jahre 1644. Der 333 Jahre dauernde Erzabbau, an dem auch zahlreiche deutsche Bergleute beteiligt waren, insbesondere aus Sachsen, endete erst im Jahre 1977, als die Kupfergesellschaft in Konkurs ging. Der gesamte alte Ortskern des kleinen Städtchens (3.500 Einwohner) präsentiert sich mit seiner geschlossenen Bebauung aus altertümlichen Holzhäusern als ein wahres Kleinod und lässt Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes lebendig werden. Bei einem geführten Stadtspaziergang werden wir in die greifbare Geschichte von Røros eintauchen. Höhepunkt ist der Besuch der Olavsgrube einige Kilometer nordöstlich der Stadt, die seit 1979 als nationales Bergwerksmuseum fungiert. (F/-/A)

9. Tag: Durchs durchschnl.sterdalen
Ähnlich wie beim Jakobsweg gibt es eigentlich nicht nur einen sondern mehrere Olavswege, die zum Nidaros-Dom führen. Der bekannteste ist der Gudbrandsdalsleden, dem wir nach Norden gefolgt sind. Ein weiterer ist der durchschnl.sterdalsleden, der seit der Pilgerreise der Heiligen Birgitta von Schweden Trondheim mit Vadstena verbindet. Ihm folgen wir zwei Tage nach Süden. Zunächst im durchschnl.sterdalen selbst zwischen Røros und Tynset, am Folgetag im parallel verlaufenden Rendalen (ca. 56 km). (F/-/A)

10. Tag: Von Tynset nach Koppang
In Tynset steigen wir auf dir Räder und folgen dem Riksvei 30 nach Süden. Am Lomnesjøen entlang geht es in Richtung Storsjøen. Kurz vor Koppang empfängt uns der Bus, vermutlich mit Kaffee und Kuchen, und bringt uns zum Hotel im Raum Hamar (ca. 73 km) (F/-/A)

11. Tag: Fährkreuzfahrt durch den Oslofjord und die Kieler Förde
Bevor wir an Bord gehen, ist noch Zeit für einen Stadtbummel entlang des neuen Hafenviertels bis zum Zentrum mit dem sehenswerten Rathaus. Wer zügig spaziert, schafft es sogar noch bis zur prächtigen Oper, dem zweiten Wahrzeichen von Oslo neben der Holmenkollen-Schanze. Am Nachmittag genießen wir die Ausfahrt aus Oslo und die Fährkreuzfahrt durch den pittoresken Oslofjord. Abends schlemmen wir wie schon auf der Hinfahrt am Skandinavischen Buffet. Mit Blick über’s weite Meer, an Deck oder in der Bord-Bar, lassen wir die Reise stilvoll ausklingen. (F/-/A)

12. Tag: Rückfahrt von Kiel in die Heimat
Noch einmal können wir uns bei der Einfahrt in die Kieler Förde an der Fährfahrt erfreuen, entweder an der Reeling oder während eines ausgiebigen Frühstücks vom umfangreichen Buffet. Gegen 10 Uhr legt unsere Fähre in Kiel an. Von dort geht es umweltfreundlich mit unserem Reisebus zurück zu den Abfahrtsorten. Die Rückkehr ist für den späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Norwegische Fjorde Bus & Rad
Norwegens Fjordlandschaft mit dem Fahrrad entdecken

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Radreiseleitung in Norwegen durch Launer-Reisen
Stadtführung Oslo mit Eintritt Fram Museum und Viking Museum
Sämtliche Fährüberfahrten in Norwegen
Herausragende Routenführung mit unübertroffenen Radetappen
Hochwertige Hotels in ausgesuchter Lage
Luxuriöse Fährverbindung von bzw. nach Skandinavien (Fährkreuzfahrtschiff Color-Line)
Qualifizierte Reiseleitung

Radfahren zwischen Fjord und Fjell durch Norwegen mit dem Fahrrad ist bestimmt für manchen Radfahrer ein Traum. Wir möchten Ihnen diesen Traum erfüllen. Mit unserer Radreise durch das Naturland Norwegen haben wir eine Kombination geschaffen. Bus und Rad. Natur und Rad könnten wir ebenso sagen. Fahren Sie mit dem Rad wo es schön und angenehm zu radeln ist. Genießen Sie herrliche Touren entlang von Fjorden, an Wasserfällen und Gletschern vorbei. Das Land der Berge und Seen erwartet Sie. Fahren Sie mit unserem Chauffeur der Landstraße die steilen Passstraßen hinauf und überbrücken Sie Routen auf Europafernstraßen mit dem Bus.

Dennoch: Auch diese Radtour wird Sie fordern. Denn flach ist es vielleicht in Norddeutschland. In Norwegen werden Sie natürlich auch ab und zu den einen oder anderen Berg und Pass bzw. Anstieg zu fahren haben. Aber keine Sorge: Wir wollen diese Tour genießen. Sie fahren ohne Gepäck, denn unser Bus als Begleitfahrzeug hat Ihren Koffer dabei. Und wenn Sie es gemütlich wollen, dann kann Sie auch der Bus mitnehmen. Sie fahren auf Straßen aber auch Schotterwegen. Sie sollten deshalb ein ordentliches Trekking- oder Mountainbike haben. Höhepunkte dieser Reise sind zweifelsohne: Radweg Rallarvegen, Dalsnibba und Geirangerfjord, Alte Strynefjellstraße, Peer-Gynt-Weg, Bergen und Oslo!

Profil
Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer, die auf jeden Fall mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Wenn Sie aber auch einmal genießen möchten - einfach nur gemütlich am Fjord entlang radeln möchten und die Steigungen mit dem Bus zurücklegen wollen, dann ist diese Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie fahren auch auf Straßen mit Autoverkehr, aber auch auf Radwegen und (angenehm zu fahrenden) Schotterstraßen.

Info
Die Höhenmeterangaben sind ungefähre Richtwerte.
Sie wohnen in guten Mittelklassehotels. Einige Hotels bieten abends skandinavisches Buffet und manche einen Wellnessbereich.
Mit der Buchung bitten wir um Ihre Geburts- und Ausweisdaten.

1. Tag: Anreise Kiel und Fährkreuzfahrt nach Oslo
1.00 Uhr Abfahrt ab Wört - Würzburg - Kassel - Hannover (auf der Route Zusteigemöglichkeiten) vorbei an Hamburg nach Kiel. Die Fähre hat den Charakter eines Kreuzfahrtschiffs und verfügt über ein umfangreiches Unterhaltungs- und Einkaufsangebot. Genießen Sie am Nachmittag die Ausfahrt aus der Kieler Förde. Am Abend werden Sie durch ein Skandinavisches Buffet verwöhnt. (-/-/A)

2. Tag: Oslo per Rad
Norwegen empfängt uns auf prächtige Weise. Die Fahrt durch den Oslofjord bis zum Fähranleger mitten in Oslo können wir vom Frühstücksbuffet aus und an Deck genießen. Nach dem Anlegen geht es per Bus hinauf auf den Holmenkollen mit seiner imposanten Sprungschanze. Dort oben, hoch über der norwegischen Hauptstadt, steigen wir auf unsere Räder. Es geht hinunter in die Innenstadt. Durch den berühmten Vigelandpark schieben wir unsere Räder, damit wir in Ruhe die zahlreichen Skulpturen auf uns wirken lassen können. Weitere Stationen unserer Stadtrundfahrt per Rad sind das königliche Schloss, die formidable Oper als neues Wahrzeichen der Stadt und das moderne Rathaus, in dem alljährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Schließlich radeln wir auf die Museumsinsel Bydøy, wo wir das Wikingerschiff-Museum und das Polarschiff-Museum besuchen werden. Nach dem Verladen der Räder geht es per Bus zu unserem Hotel. Übernachtung im Raum Oslo. (F/-/A)

3. Tag: Bilderbuchlandschaft Numedalen (35/64 km / 180/300 hm)
Der heutige Radtag führt uns durch die Bilderbuchlandschaft des Numedalen. Schon seit altvorderer Zeit bildet es wie die anderen großen zentralnorwegischen Täler eine Insel der Zivilisation inmitten menschenleerer Wald- und Gebirgsregionen. Begleitet wird die Fahrt von den Wassern des namengebenden Flusses Numedalslågen, der sich mal träge dahinschlängelt, mal wild aufschäumt und mal wie ein See verbreitert. Am Ende unserer Radtour kommen wir zu einem fantastischen Naturfreibad mitten im Fluss, das auch von den Einheimischen gerne genutzt wird. Einen starken Kontrast zum uralten Kulturraum des Numedals bildet die kahle Hochebene des Dagalifjells, über das wir nach dem Verladen der Räder mit dem Bus hinüber ins Seterdal fahren. Dieses nicht minder reizvolle Tal wurde komplett zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Zuvor bietet sich noch vom höchsten Punkt der Strecke (1.100m) ein weites Panorama auf die berühmte Hardangervidda, der größten Hochebene Norwegens. An ihrem Rande liegt unser heutiger Übernachtungsort Geilo. Das kleine Städtchen ist eines der größten Fremdenverkehrszentren des südlichen Norwegen (2 Übernachtungen in Geilo). (F/-/A)

4. Tag: Königsetappe - Radweg Rallarvegen (76 km / 350 hm)
Mit unseren Rädern befahren wir wohl einen der berühmtesten und schönsten Radwege in Norwegen, den Rallarvegen - auf dem ’Dach von Norwegen’. Der Name Rallarvegen’ bezieht sich auf die Arbeiter (,rallare’), die diesen Weg als Versorgungsstraße beim Bau der berühmten Bergenbahn anlegten. Heute dient er als einzigartige Fahrradstrecke durch Norwegens Hochgebirgswelt. Wir starten in Haugastøl auf 1000 m. Von dort steigt der Weg stetig aber recht gemächlich bis zur Bahnstation Finse (1.222 m) an. Wer mag kann noch eine Stunde weiter pedalieren bis zum höchsten Punkt des Rallarvegen. Auch im Hochsommer müssen dabei einige Schneefelder schiebend überquert werden. - Ein Teil des Abenteuers ’Rallarvegen’. Auf gleicher Strecke geht es anschließend zurück nach Haugastøl, wo unser Bus derweil wartet, vermutlich mit einem Kaffee. Wenn alle wieder wohlbehalten aus der Hochgebirgswelt zurückgekehrt sind, geht es gemütlich per Bus zurück in unser Hotel nach Geilo. (F/-/A)

5. Tag: Granvin - Voss - Vangsvatnet - Bulken (22 km / 450 hm)
Mit dem Bus von Geilo über die karge, beeindruckende Hochebene der Hardangervidda. Von ihrem Rand stürzt sich der größte Wasserfall Norwegens zu Tal: der Vøringsfossen. Mit unseren Sinnen und Fotoapparaten fangen wir dieses atemberaubende Schauspiel ein. Auf einer eindrucksvollen, funkelnagelneuen Brücke geht es über den Eidfjord. Auf der anderen Seite starten wir nach einer Tunneldurchfahrt zu unserer Radetappe. Auf einer stillgelegten, asphaltierten Bahnstrecke geht es gemütlich entlang des Sees Granvinvatnet. Anschließend folgen wir der alten, nahezu autofreien E13. Bald müssen wir kräftig in die Pedale treten: In ansteigenden, aber gut ’machbaren’ Serpentinen windet sich die Straße an einem Wasserfall entlang hinauf zu einem Pass. Auf der anderen Seite des kleinen Passes können wir ’zur Belohnung’ die lange Abfahrt hinunter nach Voss genießen. Die Stadt selbst lassen wir nicht links, aber rechts liegen und radeln auf welliger, äußerst verkehrsarmer Strecke am Vangsvatnet entlang bis zu dessen Ende, wo uns wieder der Bus erwartet. Anschließend geht die Fahrt auf tunnelreicher Strecke nach Bergen, der ’heimlichen Hauptstadt’ Norwegens. Nach dem Abendessen unternehmen wir noch einen gemeinsamen Stadtspaziergang, bei dem natürlich auch das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende ehemalige Hanseviertel Tyske Brygge nicht fehlen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit der Standseilbahn auf den Fløyen, den Hausberg von Bergen zu fahren, von wo sich eine traumhafte Aussicht über die vielleicht am schönsten gelegene Stadt Norwegens bietet. (F/-/A)

6. Tag: Entlang des Nordfjords (49/58 km / 100/740 hm)
Heute radeln wir unmittelbar am Ufer eines Fjordes entlang, und zwar auf einer Straße, die nahezu flach ist. Eine Besonderheit, die es so kaum ein zweites Mal in Westnorwegen gibt. Start der Radetappe ist für die Genussradler, auf einem Pass mit atemberaubender Aussicht über den Nordfjord oder, für die Sportiven, schon zu Füßen dieses 650 m hohen Passes. Zuvor lassen wir uns von unserem Bus von Bergen aus durch die fantastische westnorwegische Fjordlandschaft chauffieren. Mit einer Fähre überqueren wir den Sognefjord, den längsten und tiefsten aller norwegischen Fjorde (1 Übernachtung in Stryn). (F/-/A)

7. Tag: Kaiseretappe - Aussichtsgipfel Dalsnibba und Welterbe Geirangerfjord (36 km / 550 hm)
Per Bus geht es am Strynsee entlang und hinein in die hochalpine Bergwelt bis auf eine Höhe von 1.000 m. Zum Einradeln am See Djupvatnet entlang durch eine grandiose Hochgebirgswelt. Dann führt uns eine steile Mautstraße hinauf auf den 1.476 m hohen Aussichtsberg Dalsnibba. Die 5 km lange Auffahrt ist zwar recht mühselig und man wird zwischendurch vielleicht auch mal sein Rad schieben, aber die Mühe wird mehr als belohnt. Vor allem bei gutem Wetter. Die Vogelflugaussicht’ hinunter zum Geirangerfjord, wo meist ein Kreuzfahrtschiff vor Anker liegt, ist mehr als ein Traum. Bis dort hinunter werden wir unsere Pedalen kaum noch brauchen. Beinahe 1.500 Höhenmeter bergab liegen vor uns! Unten angekommen, können Sie entscheiden: Wenn es Zeit und Kondition erlauben, können Sie noch den Adlersteig mit seinen zahlreichen Kehren erklimmen. Ansonsten genießen Sie einfach das quirlige Städtchen Geiranger. In jedem Falle unternehmen wir am Nachmittag eine traumhafte, einstündige Fährkreuzfahrt durch den spektakulären Geirangerfjord. Entdecken Sie vom Fjord aus Berghöfe sowie prachtvolle Wasserfälle wie die "Sieben Schwestern" und den "Brautschleier". Ein einzigartiges Naturspektakel. Am anderen Ende des Geirangerfjordes angekommen, fahren wir mit dem Bus zurück in den Raum Stryn (1 Übernachtung im Raum Stryn). (F/-/A)

8. Tag: Kronjuwelenetappe - die alte Strynefjellstraße (59 km / 850 hm)
Wir folgen zunächst dem 27 km langen Gamle Strynefjellvegen. Diese historische Straße wurde vor über 100 Jahren von den Bewohnern der Region gemeinsam mit schwedischen Wanderarbeitern erbaut und führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft, vorbei an Gletschern und Bergseen. Auf den ersten Kilometern überwindet die Straße mit engen Kehren etliche Höhenmeter. Wir passieren das Høyfjellhotel Videseter und das Sommerskigebiet Strynefjellet, bevor wir den höchsten Punkt der heutigen Etappe auf 1139 m erreichen. Hier ist die Strecke bereits flach und das Spiel aus Licht, Schnee, Steinen, Bergen und Wasser lässt sich entspannt genießen. Am Ende geht es durch lichte Birkenwälder hinunter zur Hauptstraße, der wir weitere 32 km folgen. Sie ist zwar etwas befahrener, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da es meist bergab geht. Immer wieder begeistern hier die wilden Stromschnellen des Ottaflusses. In der Siedlung Dønfoss steigen wir in den Bus, der uns in das malerische Gebirgsdorf Lom mit seiner Stabkirche aus dem 12. Jhd. bringt. Sie ist eine der größten und am besten erhaltenen Stabkirchen des Landes (Übernachtung im nördlichen Gudbransdalen). (F/-/A)

9. Tag: auf sagenhaftem Wege - der Peer-Gynt-Veien (78 km / 850 hm)
Die schöne Natur und die traditionsreiche Kultur des Gudbrandsdales hat viele Künstler inspiriert. So auch Henrik Ibsen, der mit seinem literarischen Werk Peer Gynt einen ’Kult’ für die Ewigkeit schuf. So ist das Land der Trolle und die Landschaft auf dem Peer-Gynt-Weg für uns heute ein grandioses Naturerlebnis. Der Höhenweg, der fast 1000 m erreicht und Ausblicke auf einsame Berge und Seen bietet, ist unbeschreiblich schön. Man muss ihn eben gefahren sein. Nach dem Mittagspicknick am Bus geht es beinahe endlos hinab bis ins 600 m tiefer gelegene Gudbransdalen. Auf den letzten Kilometern hinauf bis zu den Olympiaschanzen von Lillehammer werden wir die untersten Gänge allerdings nochmal brauchen. Während Ihre Räder heimreisefertig verladen werden, haben Sie Zeit, ausgiebig die Schanzen zu besichtigen und den Blick hinunter zum Mjøsa-See zu genießen (Übernachtung im Raum Lillehammer/Hamar). (F/-/A)

10. Tag: Oslo - Fährkreuzfahrt nach Kiel
Auf der Europafernstraße E 6 geht es mit unserem Bus zurück nach Oslo. Hier wartet bereits wieder das Fährkreuzfahrtschiff für die Heimreise nach Deutschland. Bis wir an Bord gehen können, haben wir aber voraussichtlich noch Zeit für einen letzten kleinen Bummel durch Oslo, etwa durchs neue, schicke Hafenviertel. Genießen Sie anschließend die Ausfahrt aus dem Oslofjord. Das erstklassige Buffet am Abend rundet unsere Norwegen-Reise stilvoll ab. (F/-/A)

11. Tag: Kiel - Heimat
Gegen 10.00 Uhr Ausschiffung in Kiel und Bus-Rückreise zu den Abfahrtsorten. Die Rückkehr ist für den späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Nordkap 12 Tage
Mit dem Rad ans Nordkap der Mitternachtssonne entgegen Radreise mit Bus- und Flug

Reisebild
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Durchgehende Radreiseleitung und Betreuung
Eintritt Arktikum in Rovaniemi, Felszeichnungen in Alta und Kirchendorf Gammelstad
Stadtführung Stockholm

Mit dem Rad ans Nordkap - ein Traum wird wahr! Die Tage sind lang, die Nächte hell. Dies macht das Nordkap zu einem mythischen Ort. Auf unserer Rad- und Entdeckungsreise durch Schweden, Finnland und Norwegen bis ans Nordkap lernen Sie phantastische Landschaften kennen. Und das alles super bequem und in 12 Tagen. Wir haben die Lösung für Sie! Wir fahren über Schweden und Finnland nach Norwegen ans Kap. Die Rückreise ab Alta erfolgt per Flug nach Frankfurt bei der 12-Tages-Reise.
Sie können auch eine komplette Tour über 19 Tage bei Launer-Reisen buchen. Hier gelangen Sie zur 19-tägigen Radreise Nordkap.

Profil
Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer. Sie sollten in der Lage sein am Tag bis zu 70 Kilometer Rad fahren zu können. Sie können aber auch einmal pausieren und Teiletappen mit dem Bus mitfahren. Somit ist die Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie sollten ein gutes Trekkingrad oder Mountainbike haben. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei.

Info
Die Höhenmeterangaben sind ungefähre Richtwerte.
Bei Buchung bitten wir um Geburtsdatum, -ort und Ausweisnummer. Wichtig: Sie können auch Ihr eigenes Rad mitnehmen. Ermäßigung 90,- EUR. Radabholung in Wört wieder ab 25.7.17 möglich.

Anmeldeschluss: 15.03.2018

1. Tag: Anreise - Fähre nach Trelleborg/Malmö
5.30 Uhr Abfahrt ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen - über die A 7 - Würzburg - Kassel - Hannover - Hamburg - Lübeck nach Travemünde. Um ca. 22.00 Uhr legt unser Fährschiff ab. Abendessen an Bord und Übernachtung.

2. Tag: Bahntrassenradeln in Småland 46 km / 150 hm
Nach einem frühen Frühstücksbuffet legt die Fähre in Trelleborg an. Mit unserem Bus fahren wir nach dem Ausschiffen durch Südschweden, wo es beinahe noch so aussieht wie in Dänemark. In der wohl bekanntesten schwedische Landschaft, Småland, werden wir uns auf einer ehemaligen Bahntrasse gemütlich einradeln. Ziel der Radstrecke ist die Växjö am Schnittpunkt zweier Seen, die grünste Stadt Europas. Per Bus geht es anschließend über Jönköping und am Vätternsee entlang bis in die Domstadt Linköping.

3. Tag: Von Schloss Gripsholm gen Stockholm 44 km / 200 hm
Mit dem Bus fahren wir zunächst Richtung Stockholm. Kurz vor der schwedischen Hauptstadt biegen wir jedoch ab nach Mariefred am Mälarsee. Dort steht das berühmte Schloss Gripsholm, bekannt aus dem gleichnamigen Roman von Kurt Tucholsky. Hier steigen wir auf unsere Räder und radeln unweit des drittgrößten schwedischen Sees bis vor die Tore Stockholms (Übernachtung in Stockholm).

4. Tag: Stockholm per Rad 37/49 km - 250/300 hm
Viele Stockholmer fahren mit dem Rad durch ihre Stadt. Wir machen es ebenso. Per Rad erkunden wir die wunderschöne Hauptstadt Schwedens, die mehr im Wasser zu liegen scheint als auf dem Land. Über 14 Inseln erstreckt sich das Stadtgebiet. Im Zentrum die malerische Altstadtinsel mit dem königlichen Schloss. Sie sehen auch das interessante Rathaus, in dem alljährlich das prächtige Nobelpreisbankett stattfindet. Übernachtung im Raum Söderhamn.

5. Tag: Der Küstvägen längs der Jungfrukusten 52 km / 203 hm
Entlang des Bottnischen Meerbusens haben wir ein schönes Teilstück mit dem Rad für Sie herausgesucht. Freuen Sie sich auf die charmante Gegend Mittelschwedens. Übernachtung im Raum Sundsvall.

6. Tag: Höga Kusten - Auf welligen Wegen durchs UNESCO-Welterbe 47 km / 463 hm
Radtour: "Hohe Küste", UNESCO-Weltkulturerbe, Landhebung, hügelige Strecke durch eine ländliche Gegend. Übernachtung in Skelleftea.

7. Tag: Kirchdorf Gammelståd und Fahrt zur finnischen Grenze 32 km / 151 hm
Dass Schweden ein Land mit großen Distanzen ist haben wir bereits kennen gelernt. Im beeindruckenden Kirchendorf Gammelstad können wir uns davon überzeugen. Das Dorf wurde extra für Kirchgänger mit weitem Anreiseweg gebaut. (Eintritt inklusive). Das unter dem Weltkulturerbe stehende Dorf ist einzigartig und daher für Skandinavienbesucher ein "Muss". Wir radeln aber noch rund 32 Kilometer bevor wir nach Finnland einreisen!

8. Tag: Finnischer Wald, Wald, Wald 43 km / 209 hm
Durch Finnisch Lappland, ein waldreiches Gebiet, kommen wir nach Rovaniemi, der Hauptstadt Finnisch Lapplands. Hier Besuch des Museums Arktikum. Dann Weiterfahrt - und gleich hinter Rovaniemi überqueren wir den Polarkreis. Nachmittags starten wir unsere ca. 43 km lange Radtour.

9. Tag: Lappland - Die menschenleere Weite des Nordens ca. 50/70/90 km / ca. 311/530/565 hm
Heute heißt es Kilometer fahren. Sie können wählen: 50 oder 90 Km. Heute geht es nochmals ein Stück durch Finnland bevor wir die Grenze zu Norwegen erreichen. Eine karge Landschaft, glitzernde Seen und lange kalte Wintermonate - das Leben im hohen Norden ist zweifellos rau. Am Abend erreichen wir Karasjok. Wir sind inzwischen weit nördlich des Polarkreises im Land der Mitternachtssonne. Die Tage sind lang und die Nächte hell. Es wird überhaupt nicht richtig dunkel.

10. Tag: Porsangerfjord und die Dolomiten vom Trollholmsund 39 km / 220 hm Mitternachtsnordkaptour nach dem Abendessen (17 km - 400hm)
Vormittags radeln wir mit wunderbaren Ausblicken am Porsangerfjord, dem größten Fjord Nordnorwegens. Am Spätnachmittag erreichen wir unser Hotel. Nach dem Abendessen im Hotel starten wir mit dem Bus zu unserer Nordkaptour. Der nördlichste Punkt und somit auch für uns im wahrsten Sinne des Wortes, der Höhepunkt unserer Reise, wird heute erreicht. Sie haben die Möglichkeit, die letzten 17 km bis zum Nordkap per Rad zurückzulegen. Sollten die Verhältnisse das nicht zulassen, fahren wir mit dem Bus. Ein grandioses Gefühl, das auch Sie überwältigen wird. Es ist Nacht und trotzdem Tag! Im Sommer scheint die Sonne gleich 77 Tage am Stück. Lassen Sie den magischen Moment, um Mitternacht am Nordkapfelsen über das Eismeer zu blicken, auf sich wirken. Rückkehr ins Hotel spät in der Nacht!

11. Tag: Alta Felszeichnungen
Nach dem Frühstück und einer langen und ereignisreichen Nacht am Nordkap wenden wir uns gen Süden. Wir fahren mit dem Bus nach Alta wo wir die prähistorischen Felszeichnungen besichtigen werden. Anschließend Hotelbezug in Alta. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Transfer Flughafen - Flug nach Frankfurt
Früh Morgens Transfer zum Flughafen Alta und Rückflug mit Zwischenstopp nach Frankfurt wo Ihre Reise endet.
Oder Sie buchen die komplette Radreise.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Nordkap komplett - 19 Tage
Radreise durch Skandinavien mit Schweden, Finnland und Norwegen komplett 19 Tage

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Durchgehende Radreiseleitung und Betreuung
Eintritte Arktikum in Rovaniemi, Felszeichnungen in Alta und Kirchendorf Gammelstad
Stadtführung Stockholm

Mit dem Rad ans Nordkap - ein Traum wird wahr! Die Tage sind lang, die Nächte hell. Dies macht das Nordkap zu einem mythischen Ort. Auf unserer Rad- und Entdeckungsreise durch Schweden, Finnland und Norwegen bis ans Nordkap lernen Sie phantastische Landschaften kennen. Wir fahren über Schweden und Finnland nach Norwegen ans Kap. Die Rückreise erfolgt über Norwegen mit Alta, Narvik, Rognan, Trondheim bis nach Oslo. Somit durchfahren Sie das Traumland Norwegen nahezu komplett. Eine Reise durch das Reich der Mitternachtssonne. Die einzigartige Stimmung der nordischen Sommernächte ist unvergleichlich.

Wenn Sie nicht für 19 Tage Zeit haben, dann empfehlen wir Ihnen unsere 12-tägige Radreise Nordkap

Profil
Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer. Sie sollten in der Lage sein am Tag bis zu 70 Kilometer Rad fahren zu können. Sie können aber auch einmal pausieren und Teiletappen mit dem Bus mitfahren. Somit ist die Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie sollten ein gutes Trekkingrad oder Mountainbike haben. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei.

Info
Die Höhenmeterangaben sind ungefähre Richtwerte.
Sie nehmen bei dieser Tour Ihr eigenes Fahrrad mit. (Leihrad gegen Aufpreis.)
Bei Buchung bitten wir um Geburtsdatum,-ort und Ausweisnummer

Anmeldeschluss: 15.03.2018

1. Tag: Anreise - Fähre nach Trelleborg/Malmö
5.30 Uhr Abfahrt ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen - über die A 7 - Würzburg - Kassel - Hannover - Hamburg - Lübeck nach Travemünde. Um ca. 22.00 Uhr legt unser Fährschiff ab. Abendessen an Bord und Übernachtung.

2. Tag: Bahntrassenradeln in Småland 46 km / 150 hm
Nach einem frühen Frühstücksbuffet legt die Fähre in Trelleborg an. Mit unserem Bus fahren wir nach dem Ausschiffen durch Südschweden, wo es beinahe noch so aussieht wie in Dänemark. In der wohl bekanntesten schwedische Landschaft, Småland, werden wir uns auf einer ehemaligen Bahntrasse gemütlich einradeln. Ziel der Radstrecke ist die Växjö am Schnittpunkt zweier Seen, die grünste Stadt Europas. Per Bus geht es anschließend über Jönköping und am Vätternsee entlang bis in die Domstadt Linköping.

3. Tag: Von Schloss Gripsholm gen Stockholm 44 km / 200 hm
Mit dem Bus fahren wir zunächst Richtung Stockholm. Kurz vor der schwedischen Hauptstadt biegen wir jedoch ab nach Mariefred am Mälarsee. Dort steht das berühmte Schloss Gripsholm, bekannt aus dem gleichnamigen Roman von Kurt Tucholsky. Hier steigen wir auf unsere Räder und radeln unweit des drittgrößten schwedischen Sees bis vor die Tore Stockholms (Übernachtung in Stockholm).

4. Tag: Stockholm per Rad 37/49 km, 250/300 hm
Viele Stockholmer fahren mit dem Rad durch ihre Stadt. Wir machen es ebenso. Per Rad erkunden wir die wunderschöne Hauptstadt Schwedens, die mehr im Wasser zu liegen scheint als auf dem Land. Über 14 Inseln erstreckt sich das Stadtgebiet. Im Zentrum die malerische Altstadtinsel mit dem königlichen Schloss. Sie sehen auch das interessante Rathaus, in dem alljährlich das prächtige Nobelpreisbankett stattfindet. Übernachtung im Raum Söderhamn.

5. Tag: Der Küstvägen längs der Jungfrukusten 52 km / 203 hm
Entlang des Bottnischen Meerbusens haben wir ein schönes Teilstück mit dem Rad für Sie herausgesucht. Freuen Sie sich auf die charmante Gegend Mittelschwedens. Übernachtung im Raum Sundsvall.

6. Tag: Höga Kusten - Auf welligen Wegen durchs UNESCO-Welterbe 47 km / 463 hm
Radtour: "Hohe Küste", UNESCO-Weltkulturerbe, Landhebung, hügelige Strecke durch eine ländliche Gegend. Übernachtung in Skelleftea.

7. Tag: Kirchdorf Gammelståd und Fahrt zur finnischen Grenze 32 km / 151 hm
Dass Schweden ein Land mit großen Distanzen ist haben wir bereits kennen gelernt. Im beeindruckenden Kirchendorf Gammelstad können wir uns davon überzeugen. Das Dorf wurde extra für Kirchgänger mit weitem Anreiseweg gebaut. (Eintritt inklusive). Das unter dem Weltkulturerbe stehende Dorf ist einzigartig und daher für Skandinavienbesucher ein "Muss". Wir radeln aber noch rund 32 Kilometer bevor wir nach Finnland einreisen!

8. Tag: Finnischer Wald, Wald, Wald 43 km / 209 hm
Durch Finnisch Lappland, ein waldreiches Gebiet, kommen wir nach Rovaniemi, der Hauptstadt Finnisch Lapplands. Hier Besuch des Museums Arktikum. Dann Weiterfahrt - und gleich hinter Rovaniemi überqueren wir den Polarkreis. Nachmittags starten wir unsere ca. 43 km lange Radtour.

9. Tag: Lappland - Die menschenleere Weite des Nordens ca. 50/70/90 km / ca. 311/530/565 hm
Heute heißt es Kilometer fahren. Sie können wählen: 50 oder 90 Km. Heute geht es nochmals ein Stück durch Finnland bevor wir die Grenze zu Norwegen erreichen. Eine karge Landschaft, glitzernde Seen und lange kalte Wintermonate - das Leben im hohen Norden ist zweifellos rau. Am Abend erreichen wir Karasjok. Wir sind inzwischen weit nördlich des Polarkreises im Land der Mitternachtssonne. Die Tage sind lang und die Nächte hell. Es wird überhaupt nicht richtig dunkel.

10. Tag: Porsangerfjord und die Dolomiten vom Trollholmsund 39 km / 220 hm Mitternachtsnordkaptour nach dem Abendessen (17 km - 400hm)
Vormittags radeln wir mit wunderbaren Ausblicken am Porsangerfjord, dem größten Fjord Nordnorwegens. Am Spätnachmittag erreichen wir unser Hotel. Nach dem Abendessen im Hotel starten wir mit dem Bus zu unserer Nordkaptour. Der nördlichste Punkt und somit auch für uns im wahrsten Sinne des Wortes, der Höhepunkt unserer Reise, wird heute erreicht. Sie haben die Möglichkeit, die letzten 17 km bis zum Nordkap per Rad zurückzulegen. Sollten die Verhältnisse das nicht zulassen, fahren wir mit dem Bus. Ein grandioses Gefühl, das auch Sie überwältigen wird. Es ist Nacht und trotzdem Tag! Im Sommer scheint die Sonne gleich 77 Tage am Stück. Lassen Sie den magischen Moment, um Mitternacht am Nordkapfelsen über das Eismeer zu blicken, auf sich wirken. Rückkehr ins Hotel spät in der Nacht!

11. Tag: Alta Felszeichnungen
Nach dem Frühstück und einer langen und ereignisreichen Nacht am Nordkap wenden wir uns gen Süden. Wir fahren mit dem Bus nach Alta wo wir die prähistorischen Felszeichnungen besichtigen werden. Anschließend Hotelbezug in Alta. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Alta - Narvik
Nach dem wir unsere Gäste zum Flughafen nach Alta gebracht haben geht es heute entlang der wildzerklüfteten Fjordlandschaft, am Lyngenfjord entlang - über Andselv und Bardu - weiter in den Raum Narvik zur Übernachtung.

13. Tag: Von Fjord zu Fjord 37/77 km, 700/950 hm
Zuerst mit dem Bus dann Radfahrt durch eine herrliche Nordlandschaft vorbei an Fjorden und Brücken bis zur Fähre "Skarberget - Bognes". Obwohl die Route über die E 6 führt, haben wir wenig Verkehr. Mit dem Bus erreichen wir am späten Nachmittag unseren interessanten und sehr schön gelegenen Übernachtungsort Rognan im Saltdal.

14. Tag: Vom Meer zum Polarkreis 41/73 km / 100/800 hm
Wir folgen kleinen Nebenstraßen durchs bäuerliche Saltdal parallel zur E6. Es geht vorbei an Wiesen und Weiden und alten Holzhäusern. Im Saltfluss sehen wir vielleicht hier und da einen Lachsangler stehen. Am Fuße des mächtigen Saltfjells erwartet uns der Bus. Hier Pause. Anschließend pedalieren wir einen großen Anstieg hinauf zu einem atemberaubende Hochtal, wo uns die nordische Weite in ihren Bann zieht. Auf topfebener Straße rollen wir dort oben bis zum Polarkreis, den wir vor rund einer Woche im finnischen Rovaniemi in umgekehrter Richtung überquert haben. Alternativ kann die Strecke von der Pause bis zum Polarkreis auch im Bus zurückgelegt werden.

15. Tag: Durchs grüne Mittelnorwegen 55 km / 450 hm
Nach wenigen Kilometern per Bus erreichen wir den gewaltigen Wasserfall Laksfossen, an dem wir einen Fotostopp machen. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Süden. Auf Höhe des Nationalparks Børgefjell lassen wir uns vom Bus hinauf ins Gebirge unweit der schwedischen Grenze fahren. Dort rollen wir auf einer wunderbaren kleinen Nebenstraße entlang eines ausgedehnten Sees und durch weite Wälder. Immer wieder liegen am Wegesrand einsame Bauernhöfe. Am Ende der Etappe entsteht durch mehrere Abfahrten hinunter ins Namdalen eine negative Höhenmeterbilanz, die wir gerne mitnehmen. Übernachtung im Raum Trondheimfjord.

16. Tag: Der Rondanevegen - Auf einer Nationalen Touristenstraße durch eine weite Hochgebirgslandschaft 30/67 km / 250/780 hm
An Trondheim vorbei folgen wir der E6 per Bus nach Süden. Hinter Oppdal geht es hinauf ins Dovrefjell, wo noch wilde Moschusochsen leben. Der älteste norwegische Nationalpark liegt jedoch im Rondane-Gebirge. An seiner östlichen Seite führt eine der 18 nationalen Touristenstraßen in Norwegen entlang. Es bietet sich ein Panorama, das an Kanada erinnert. Nach einer Pause erklimmen wir einige hundert Höhenmeter bis auf eine weitläufige Hochebene. Auf den weiteren Kilometern bestaunen wir die umliegenden Gipfel des Rondanegebirges. Schließlich sausen wir fast 1000 hm hinunter ins tief eingeschnittene Gudbrandsdalen, das größte und bedeutendste der norwegischen Täler. Wer auf die Höhenmeter verzichten möchte, kann selbstverständlich nach der Pause in den Bus einsteigen.

17. Tag: Mjosa-See - Schöne Wege am größten See Norwegens 39/54 km / 350/535 hm
Das sagenumwobene und viel besungene Gudbrandstal nehmen wir heute noch für ca. 50 Kilometer unter unsere Räder bevor wir am Abend in Oslo unser Hotel beziehen.

18. Tag: Vigelandpark - Fährreise zurück nach Kiel
Nach dem Frühstück besuchen wir den Vigelandpark und wenn noch Zeit ist haben Sie noch etwas Freizeit in der Innenstadt von Oslo, bevor es auf das Fährschiff geht. Genießen Sie einen Tag auf See. Am Abend Buffet.

19. Tag: Kiel - Wört
Ausschiffung gegen 10.00 Uhr Rückfahrt über Hamburg - Kassel - Fulda nach Wört. Rückkehr gegen 21.00/22.00 Uhr in Wört.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise auf Island - Faszination und Naturwunder im Land aus Feuer und Eis - Flugreise
Radreise Island - Faszination und Naturwunder im Land aus Feuer und Eis - Mit Launer rund um Island fahren - Flugreise

Reisebild
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Flugreise Island
Radreise mit Gepäcktransport
Durchgehende Radreiseleitung

Erleben Sie mit Launer-Reisen eine Naturreise mit dem Fahrrad durch Island. Wer mit uns bereits in Skandinavien insbesondere Norwegische Fjorde und unsere 19-tägige Nordkapreise gemacht hat, der kann sich nun vorstellen, welche Reise sie auf der Wikinger-Insel Island erwartet.

Der magische Reiz für jeden Naturliebhaber macht Island so anziehend. Unberührte, wilde Landschaft, riesige Gletscher einerseits und zahlreiche Vulkane andererseits bringen unendlich viel Abwechslung für den Besucher.

Die größte Vulkaninsel der Erde bietet aktive Vulkane, Flüsse, Seen und herrliche Wasserfälle. Hohe Berge und die größten Gletscher Europas, aber auch die größte Lavawüste der Erde ist höchst beeindruckend für den Besucher.

Die Tierwelt bietet zahlreiche Vögel, Robben, Seehunde, Rentiere oder auch die so beliebten Islandpferde.

Jeder Tag bringt Ihnen neue Erlebnisse in einer einzigartig schönen Natur. Auf der Ringstraße Nr. 1 werden Sie mir Ihrem Fahrrad schöne Ausblicke genießen können.

Profil
Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer. Sie sollten in der Lage sein am Tag bis zu 80 Kilometer Rad fahren zu können. Sie können aber auch einmal pausieren und Teiletappen mit dem Bus mitfahren. Somit ist die Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie sollten ein gutes Trekkingrad oder Mountainbike haben. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei.

Info
Zur Radreise haben wir parallel eine Wanderreise im Programm. Das heißt bei schlechtem Wetter - oder wenn Sie einmal nicht Rad fahren möchten können Sie mit der Wandergruppe mitwandern. Wir bitten um Verständnis, wenn einmal Wartezeiten bezüglich der Gruppen (Rad/Wandern) entstehen können.

1. Tag: Anreise Reykjavik
Flug von Frankfurt nach Keflavik. Transfer nach Reykjavik und Bezug der Zimmer im gebuchten Hotel. Der Abend steht zur freien Verfügung.

2. Tag: Vulkangebiet Hengil - Wandern ca. 2 h. Radtour ca. 40 km/300 HM
Heute packen wir die Badehose und auch Wanderschuhe ein. Mit dem Bus erreichen wir über die Ringstraße das Gebiet rund um den Vulkan Hengill, wo es zahlreiche heiße Quellen gibt. Bei einer Wanderung erleben Sie die schönsten Naturbadeplätze Islands mit Möglichkeit zum Baden. Zurückgekehrt an den Bus übernehmen wir unsere Räder und haben heute noch eine interessante Radtour entlang des Ölfus-Fjords und entlang des Atlantischen Ozeans mit tollen Ausblicken. Mit dem Bus geht es zurück nach Reykjavik. (F/-/A)

3. Tag: Thingvellir - Glymur ca. 60 km / 750 HM
Mit dem Bus erreichen wir den geschichtsträchtigen Ort Thingvellir / &Thorn;ingvellir. Die Wikinger beschlossen hier im Jahr 930 die ersten Gesetze und hielten hier ebenso Gericht ab. Die UNESCO hat den Nationalpark zum Weltkulturerbe erklärt. Hier befindet sich der Grabenbruch zwischen der Eurasischen und der Amerikanischen Kontinentalplatte. Sie wird auch Allmännerschlucht genannt. Hier starten wir unsere Radtour auf einer gut ausgebauten Schotterpiste und fahren Richtung Norden zum zweithöchsten Wasserfall Glymur. 200 Meter stürzt das Wasser in die enge Schlucht. Eine kleine Wanderung zur ersten Aussichtsplatte ist lohnenswert. Mit dem Bus Rückkehr in Reykjavik am Abend. (F/-/A)

4. Tag: "Ruhetag" mit 2 bedeutenden Sehenswürdigkeiten Geysir und Gullfoss
Heute verlassen wir unser Quarttier in Reykjavik und freuen uns auf eine schöne Besichtigungstour mit 2 großen Highlights. Nachdem der Vortag für uns anspruchsvoll war ist heute die Weiterreise in unserem Fernreisebus eine willkommene Erholungspause. Das Hochtemperaturgebiet Geysir, wo sich der Namensgeber für alle weiteren Geysire dieser Welt befindet, ist immer sehenswert. Der erste große Höhepunkt am heutigen Tag ist der Geysir Strokkur. Dieses Naturschauspiel wird Sie begeistern. Alle paar Minuten schießt eine riesige Wasserfontäne in die Luft. Weiter führt unsere Reise zum "goldenen Wasserfall" Gullfoss, der in zwei mächtigen Fallstufen herabstürzt und al einer der schönsten Wasserfälle Islands bekannt ist. Übernachtung im Raum Hvolsvöllur. (F/-/A)

5. Tag: Von Skogar nach Vik ca. 50 km / 550 HM
Mit dem Bus erreichen wir am frühen Vormittag den Skogarfoss. Kurze Wanderung und Fotostopp. Anschließend ist das sehr interessante Museum in Skogar ein weiteres Highlight. Nach der Besichtigung starten wir unsere Radtour von Skogar über das berühmte Kap Dyrholaey mit Fotostopp am Wassertorbogen. Danach Weiterfahrt nach Vik, unseren heutigen Endpunkt. Die Übernachtung ist im Raum Kirkjubæjarklaustur vorgesehen. (F/-/A)

6. Tag: Vom Svartifoss zur Gletscherlagune Jökulsarlon ca. 60 km - 80 HM / 300 HM abwärts
Die Ringstraße bringt uns heute Vormittag in den Skaftafell-Nationalpark. Hier unternehmen wir eine kleine Wanderung zum von Basaltsäulen umrahmten Svartifoss. Dann starten wir unser Radtour - heute bleiben wir im Süden komplett auf der Ringstraße und fahren mit herrlichen Ausblicken tendenziell abwärts zu den Ausläufern des Vatnajökull. Wir erreichen an der wohl meistfotografierten Gletscherlagune Jökulsarlon einen weiteren markanten Besichtigungspunkt unserer Inselrundtour. Bewundern Sie die türkisglitzernden Eisberge, die oft mit lautem Getöse in den See brechen. Mit etwas Glück sehen wir auch Seehunde. Nach der Radverladung führt unsere Busetappe in den Raum Höfn zur Übernachtung. (F/-/A)

7. Tag: Ein letztes Mal Küste - Natur und Tierwelt ca. 55 km / 400 HM
Mit dem Bus starten wir auf der Ringstraße 1. Nach unserem Transfer starten wir am Hvalnesviti (Leuchtturm) - dann entlang der Südostküste und genießen noch einmal bizarre Felsskulpturen im Wasser und beobachten zahlreiche Vögel. Viele der Entensorten gibt es nur hier und Hunderte bevölkern das Wasser. Vielleicht haben wir das Glück Singschwäne und verschiedene Möwenarten zu erleben, die jedes Jahr hier zu Tausenden in den flachen geschützten Buchten weiden: Rotschenkel, Austernfischer, Regenbrachvögel und viele andere Arten. In Djúpivogur gibt es einen kleinen Fischerhafen und auch ein Museum, das wir uns anschauen können. Hier verladen wir unsere Räder und schauen uns den kleinen Ort noch etwas an. Mit dem Bus geht es entlang dem Fjord Berufjördur Richtung Endpunkt nach Egilsstadir. Hotelbezug und Übernachtung. (F/-/A)

8. Tag: Gletschertäler Fljorsdalur - Wasserfall Hengifoss - Wanderung 35 km Rad und 4,7 km Wanderung/250 HM. Radfahrer, die nicht wandern möchten können den See komplett umrunden ca. 75 km.
Frühstück. Anschließend steht unsere nächste Radtour auf dem Programm. Die Gletschertäler Fljotsdalur mit dem drittgrößten See des Landes, dem Lögurinn oder auch Lagarfljot genannt, werden wir heute kennen lernen. Das größte Waldgebiet Islands verspricht uns eine ruhige Radtour mit immer wieder schönen Ausblicken auf den See. Ziel unserer Radtour ist der Wasserfall Hengifoss, auch hängende Fälle genannt. Hier wird der Bus auf uns warten. Vom Parkplatz aus haben wir eine rund 2-stündige Wanderung (hin- u. zurück) zu einem der beeindruckendsten Naturschönheiten von Egilsstadir. Der mit 118 m Fallhöhe Islands drittgrößter Wasserfall wird Sie inmitten von Basaltsäulen beeindrucken. Rückkehr am Hotel gegen 19.00 Uhr. Abendessen gegen 20.30/21.00 Uhr. (F/-/A)

9.Tag: Myvatn-See - Wanderung auf den Vulkankrater Hverfjall - Radstrecke ca. 30 km / 290 HM, Wanderung 1 1/2 h
Nach dem Frühstück unternehmen wir am Vormittag eine landschaftlich schöne Transferfahrt ins Landesinnere zum Myvatn-See, dem "Mückensee", eine einmalige Brutstätte für Vögel und Enten. Der See hat seinen Namen von den im Sommer teilweise sehr großen Mückenschwärmen, die jedoch Grundlage für den großen Fisch- und Vogelreichtum sind. Die vulkanische und faszinierende Myvatn-Region lädt uns zu einer Rundfahrt um den See ein. Überall raucht und dampft es aus dem Boden. Die Pseudokrater mit ihren Schwefelquellen, Schlammpfuhlen, Explosionskrater und bizarren Lavaformationen rund um den See beeindrucken sehr. Eine kurze Wanderung auf den Vulkankrater Hverfjall mit schöner Aussicht gehört zum "Pflichtprogramm" am Myvatn-See. Übernachtung im Raum Myvatn-See. (F/-/A)

10. Tag: Myvatn-See - Wasserfall Dettifoss - Asbyrgi-Nationalpark 75 km/750 HM
Bereits ab dem Myvatn-See startet unsere heutige Radtour. Nach ca. 40 Kilometer erreichen wir den bekannten Wasserfall Dettifoss. Hier unternehmen wir einen Spaziergang zum Wasserfall. Anschließend fahren wir durch den bezaubernden Asbyrgi-Nationalpark. Der Nordischen Mythologie zufolge hinterließ das achtbeinige Pferd des Gottes Odin seinen Hufabdruck, der sich als gigantisches Felsenhufeisen zeigt. Heute werden wir etwas gefordert, unsere Radpiste ist teilweise eine Naturstraße mit stets schönen Aussichten auf den Nationalpark. Im Norden angekommen, erreichen wir Asbyrgi. Hier treffen wir unseren Radbus. Nach der Radverladung bringt uns der Bus in die Stadt Husavik in Nordisland mit einem bezaubernden Fischerhafen. Übernachtung. Am Abend besteht evtl. die Möglichkeit an einer ca. 2-stündigen Walbeobachtungstour per Boot teilzunehmen (fakultativ.) (F/-/A)

11. Tag: Vom Godafoss nach Akureyri - ca. 50 km / 700 HM
Mit dem Bus fahren wir zum imposanten Godafoss, dem Götterwasserfall, einem der Schönsten von Island. Der Sage nach soll ein Gode um das Jahr 1000 n. Chr. nach der beschlossenen Übernahme des Christentums als Staatsreligion die letzten heidnischen Götterbilder in den Godafoss geworfen haben. Daher der Name (= Götterwasserfall). Hier starten wir unsere Radtour vorbei am schönen Ljosavatn-See. Noch geht es relativ flach dahin. Doch dann steigt unsere Radtour über einen Pass an. Oben angekommen haben wir einen schönen Blick auf den Fjord Eyjafjördur. Übernachtung in Akureyri. (F/-/A)

12. Tag: Akureyri - Glaumbaer - Halbinsel Vatnsnes / Seehundekolonie - Ca. 75 km / 400 / HM / ca. 50 km gut befahrbare Schotterstraße
Am Morgen Besuch des Torfgehöfts Glaumbaer und Möglichkeit zum Besuch des Museumshofes. Anschließend führt unsere Reise in Richtung Halbinsel Vatnsnes, welche abseits der Ringsstraße liegt und von Touristen nur wenig besucht wird. Unsere Radtour starten wir nach Verlassen der Ringstraße Richtung Vesturhopsvatn-See, welchen wir umrunden werden. Weiter Richtung Norden können wir einen großen Basalthügel mit Burg Borgarvirki erkennen, welches die einzige Burg des Landes ist. Allerdings sind nur noch wenige Mauern erkennbar. Weiter Richtung Norden gelangen wir zum Hvítserkur. Von der Steilküste blicken wir nach draußen ins Meer und erkennen einen interessant geformten Felsen, von der Brandung zernagt und vom Kot der an seinen Wänden nistenden Vögel stellenweise weiß gefärbt. Die Isländer nennen den Felsen Hvítserkur, was in etwa "weißes Nachthemd" bedeutet. Anschließend umrunden wir die Halbinsel Vatnsnes immer entlang des Meeres. Auch in der Hoffnung, dass wir hier ab und zu Robben erblicken können. Zahlreiche Islandpferde werden wir auf jeden Fall vorfinden. Übernachtung im RAUM Vatnsnes. (F/-/A)

13. Tag: Von der Halbinsel Vatnsnes zur Halbinsel Snæfellsnes (Rad 0 km / Wandern ca. 3 km)
Obwohl wir Island nahezu umrunden, fahren wir auch auf die Halbinsel Snæfellsnes. Die Halbinsel Snæfellsnes wird oft auch Miniatur-Island genannt, da man auf einem recht kleinen Stück Land schon sehr viel der landschaftlichen Vielfalt Islands erleben kann. Unsere Busroute verläuft über die Ringstraße 1 bis zur Halbinsel. Hier fahren wir den Norden an und bevor wir unseren Übernachtungsort Stykkishólmur erreichen, ist der Besuch von Helgafell (Heiliger Berg) einem sagenumwobenen Aussichtspunkt auf Island eine willkommene Abwechslung. Eine kleine Wanderung (Spaziergang) auf den 73 m hohen Aussichtsberg gewährt uns bei guter Sicht grandiose Ausblicke. Anschließend Hotelbezug in Stykkishólmur. Freizeit - oder wer möchte, erkundet den Ort, den Hafen und besucht die doch zumindest von außen sehr beeindruckende Stykkisholmskirkja. (F/-/A)

14. Tag: Nationalpark Snæfellsnes ca. 50 km / 300 HM
Den westlichen Teil der Halbinsel Snæfellsnes, welcher als Nationalpark geschützt ist, nehmen wir heute entlang der Küstenstraße unter die Räder. Mit dem Bus erreichen wir die Basaltküste von Arnarstapi. Hier starten wir unsere heutige Westumrundung mit dem Fahrrad. Bevor wir jedoch aufs Fahrrad steigen, sollten wir einen Fußweg von 600 m (einfach) auf uns nehmen, um den phantastischen Basaltbogen Gatklettur zu sehen. Am Fuß des Snæfellsjökull hat die Meeresbrandung vulkanische Schlote, der Lava in Sechseckform erstarrt und in verschiedensten Formen freigelegt. Zurück beim Fahrrad starten wir unsere Rundtour mit herrlichen Ausblicken auf den riesigen Vulkan Snæfellsjökull durch den schönen Nationalpark. Vorbei am Leuchtturm von Malarrif in Richtung Norden und entlang der abwechslungsreichen Küste gelangen wir nach Hellisandur um die Tour endgültig in Ólafsvík zu beenden. In diesem Gebiet befindet sich ein großes Brutgebiet der Küstenseeschwalben, die gerne aggressiv ihre Brut mit Angriff beschützen. In Ólafsvík erwartet uns bereits der Bus. Während der Radverladung können wir zumindest in der Außenansicht von der Ólafsvíkurkirkja ein Foto schießen. Auf der Rückfahrt erwartet uns heute noch ein weiterer Höhepunkt, das Museum Bjarnarhöfn. Hier erfahren wir viel Interessantes zur Fischerei der vergangenen Jahrhunderte. Bekannt ist dieser Ort ebenfalls für seine Hákarl (fermentierter Haifisch) - Möglichkeit zur Kostprobe. (F/-/A)

15. Tag: Busfahrt von der Halbinsel Snæfellsnes nach Reykjavik - Stadtführung
Wir verlassen die Halbinsel Snæfellsnes und fahren mit dem Bus in die lebhafte Hauptstadt Reykjavik. Bei einer Stadtführung lernen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten kennen. Hotelbezug und Freizeit. (F/-/A)

16. Tag: Rückreise - Rückflug
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Keflavik und Rückflug nach Frankfurt.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour Flensburg - Garmisch Partenkirchen
Deutschland per Rad entdecken - vom hohen Norden zu den Alpen

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Mit dieser neuen Reise radeln Sie einmal durch ganz Deutschland, von der nördlichsten Stadt Flensburg zur ehemaligen Olympiagemeinde Markt Garmisch-Partenkirchen in den Alpen. Wir bieten diese Reise parallel auch als Rennradreise an. Wenn Sie also Lust haben, an einem oder mehreren Tagen so richtig sportlich unterwegs zu sein, fahren Sie einfach bei unserer Rennradgruppe mit. Diese Reise ist somit auch besonders empfehlenswert für Paare oder Gruppen, mit unterschiedlichen Interessen. Bei uns können Rennradfahrer und Tourenradfahrer gemeinsamen Urlaub verbringen. Bei dieser Reise kommt jeder auf seine Kosten.

Auf 9 Etappen werden wir die schönsten Regionen von fünf Bundesländern durchfahren. Es sind dies Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, und Bayern.

Profil
Radfahren auf hügeligen Strecken bzw. im Mittelgebirge sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung auf hügeligen Strecken mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch gut machbar sein und viel Freude bereiten. Machen Sie sich keine Sorgen. Wir veranstalten kein Rennen, wir sind nicht auf der Flucht, wie es so schön heißt. Aber der Tenor für diese außerordentliche DEUTSCHLAND-Tour ist eben die Freude am Rad fahren. Launer-Kunden schätzen dies seit Jahren.

Info
Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Flensburg - Garmisch durchgeführt. Ganz starke Radfahrer (mit Fitnessbike) können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide absprechen.

1. Tag: Flensburg - Groß Wittensee - ca. 62 km / 450 HM
Um 0:30 Uhr starten wir in Wört. Auf der A 7 geht es zum Startpunkt südlich von Flensburg. Den Nachmittag wollen wir noch nutzen, um die Beine etwas lockerzufahren. Wir nehmen Kurs auf Süden und radeln über Schleswig zum Wittensee. Schloss Gottorf lädt zu einer Kaffeepause ein. Viele Ortsnamen deuten auf die hier lebende dänische Minderheit hin. Am Wittensee beziehen wir unser erstes Hotel. (-/-/A)

2. Tag: Lauenburg ca. 85 km / 500 HM
Vom Wittensee starten wir morgens erst mal mit dem Bus nach Bad Segeberg. Die Rennradfahrer starten vom Hotel, sie müssen 180 km radeln, wir Gott sei Dank nicht! Von Bad Segeberg geht es entlang dem Travetal nach Bad Oldesloe. Der Gründer der Religionsgemeinschaft der Mennoniten - Menno Simons - kam aus Bad Oldesloe. Südlich von Bad Oldesloe radeln wir auf einer alten Schienentrasse nach Trittau. Weiter geht’s über kleine Straßen und Radwege über Schwarzenbek in die alte Schifferstadt Lauenburg an der Elbe. Eine Erkundung der Stadt schließt den schönen Radtag ab. Übernachtung in Lauenburg. (F/-/A)

3. Tag: Lauenburg - Lüneburg - Uelzen ca. 90 km / 650 HM
Heute starten wir vom Hotel weg. Nach der Überquerung der Elbe befinden wir uns in Niedersachsen, unser zweites Bundesland. Wir nehmen Kurs auf die alte Hansestadt Lüneburg, die wir nach 22 Kilometer erreichen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung gönnen wir uns einen Kaffee und vielleicht ein zweites Frühstück. Langsam wird es ein wenig wellig ... das ist die Lüneburger Heide, es geht bis auf 100 Meter hoch. Nach ca. 62 Kilometer erreichen wir dann die Stadt Uelzen mit ihrem Hundertwasserbahnhof. Zeit für eine Erkundung der Stadt. Weiter geht’s: Kurz hinter Uelzen queren wir den Elbe-Seiten-Kanal und treffen dann nach knapp 90 km auf den Bus. Der bringt uns dann zu unserem Hotel im Raum Wolfsburg. (F/-/A)

4. Tag: Brocken - Nordhausen - ca. 64 km / 1.000 HM oder 40 km / 460 HM
Heute haben wir die 1. Königsetappe und der Name ist Programm. Mit dem Brocken bezwingen wir den mit 1.141 Metern höchsten Berg Norddeutschlands. Wegen des ansprucksvollen Radprogramm bringt uns der Bus morgens ein gutes Stück nach Süden an den Rand des Harzes. Wir entladen die Räder und "ersteigen" den Brocken. Der Anstieg ist sprichwörtlich ein "ganz schöner Brocken" und er wird uns fordern, aber das Ziel mit dem berauschenden Ausblick ist lohnenswert. Wer keine Lust oder sein Kraft für später noch braucht, wartet, bis die "Brockenersteiger" zurück kommen und besichtigt in der Zeit den schönen Harzort Schierke. Jetzt haben wir noch 40 km mit 460 Höhenmeter durch den hügeligen Unterharz vor der Brust und steuern Nordhausen an, das bereits in Thüringen liegt. Übernachtung in Nordhausen. (F/-/A)

5. Tag: Nebra - Jena - ca. 65 km / 650 HM
Mit dem Bus fahren wir morgens nach Nebra. Hier wurde 1999 die Himmelsscheibe von Nebra gefunden, die früheste bekannte Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte; etwa 4.000 Jahr alt und aus Bronze. Wir radeln über Bad Bibra und stoßen südlich von Bad Kösen auf die Saale. Jetzt folgen wir der Saale bis zu unserem heutigen Quartier in Jena, eine Universitätsstadt und das Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie. Wir schauen uns Jena an und radeln dann zum Hotel (Raum Jena). (F/-/A)

6. Tag: Bischofsgrün - ca. 55 km / 900 HM
Dass wir das flache Norddeutschland schon weit hinter uns gelassen haben, merken wir spätestens heute: Der Frankenwald läßt grüßen! Morgens fahren wir mit dem Bus zur Selbitz-Mündung in die Saale. Blankenstein und Blankenberg sind die beiden thüringischen Grenzorte zu Bayern. Wir sehen viele Zeugnisse der deutschen Teilung. Wir folgen dem Lauf der Selbitz aufwärts. Wir radeln über Naila, Selbitz, Helmbrechts in den Frankenwald und kommen nach 55 Kilometern nach Bischofsgrün am Rande des Fichtelgebirges, wo wir übernachten. (F/-/A)

7. Tag: Regensburg - ca. 65 km / 440 HM
Der heutige Tag ist zum genießen. Wir folgen erst der Naab abwärts, dann dem Regen, es geht also mehr runter als rauf. Der Bus bringt uns morgens in den Raum Pfreimd an der Naab. Wir folgen dem Naabradweg über Nabburg, Schwarzenfeld, Schwandorf bis Teublitz. Hier verlassen wir die Naab und haben einen leichten Anstieg nach Maxhütte-Haidhof, wo uns ein schöner Marktplatz mit Rathaus zur einer Pause einlädt. Die dann noch folgenden rund 30 Kilometer bis zu unserem Tagesziel sind durchweg flach. Bald haben wir Regensburg, die viertgrößte Stadt des Freistaates Bayern, erreicht. Seit 2006 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir erkunden die Stadt und freuen uns auf unser Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Kirchweidach - ca. 50 km / 530 HM
Heute haben wir viel Zeit, um in der Gnadenkapelle in Altötting eine unfallfreie Radreise und sichere Heimfahrt zu erbitten. Wir verlassen Regensburg mit dem Bus und fahren zu unserer Ausladestelle südlich des Rotttals. In Wellen geht es hinab an den Inn, den wir queren und haben dann in Altötting eine Pause. Nun heißt es wieder klettern, da wir das Inntal verlassen. Das nächste Tal mit der Alz wartet nicht lange und so geht es immer munter ein wenig rauf und runter. Wir haben die Alpen im Blick und freuen uns über das schöne Oberbayern. Übernachtung in Kirchweidach, Alpenvorland. (F/-/A)

9. Tag: Garmisch-Partenkirchen - ca. 80 km / 650 HM
Schade: Heute ist unser letzter Radeltag. Der Bus bringt uns morgens nach Gmund am Tegernsee. Entlang des Ostufers und durch den schönen Ort Rottach-Egern geht es in den Anstieg zum Achenpass, der mit 941 Metern höchsten Stelle der heutigen Etappe. Wir fahren auf der Deutschen Alpenstraße, die wir bis ins Ziel nicht mehr verlassen. Vorbei am wunderschön gelegenen Sylvensteinsee, einem Stausee der Isar mit zwei Kraftwerken, kommen wir nach Wallgau ins Werdenfelser Land. Der letzte kleine Anstieg nach Klais kann uns nicht mehr aus der Ruhe bringen. Vor uns liegen die letzten 12 Kilometer der Etappenfahrt, die wir auf der Abfahrt mit Blick auf die Alb- und Zugspitze so richtig genießen können. Wir haben es geschafft, wir sind einmal längs durch Deutschland geradelt und wissen jetzt, dass es auch bei uns sehr schön ist. Übernachtung in Garmisch-Partenkirchen. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise nach Wört.
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Wört an, dem Ausgangspunkt unserer Tour. Um die Mittagszeit werden wir zurück sein. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Avignon nach Barcelona
Erlebnis-Bike-Tour

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Durchgehende Radreiseleitung
Eintritt Pont du Gard und Dali-Museum
Geführte Bike-Tour durch Barcelona

Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt führt Sie diese Radreise hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Bike-Tour. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien.

Profil
Die Radtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Radtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen.

Hinweis: Die Gesamtstrecken am 4., 6. und 8. Tag sind Touren für den ambitionierten Radfahrer. Wer es nicht ganz so sportlich mag, nutzt einfach unseren Radelbus und kürzt seine Tagestour.

Gültiger Ausweis erforderlich.
Mit der Buchung bitten wir um Ihre Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort und Ausweisnummer.

1. Tag: Anreise nach Avignon | 20 Kilometer / ca. 150 HM
0.10 Uhr Abfahrt ab Wört - Heilbronn - Walldorf - Freiburg - Rhonetal - Lyon - nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d’ Avignon", welche eigentlich Brücke "St. Bénézet" in Avignon heißt werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. (-/-/A)

2. Tag: Avignon - Pont du Gard - Nîmes - Arles | 35 oder 75 Kilometer / ca. 630 HM
Mit dem Bus verlassen wir Avignon, um in Richtung Pont du Gard zu fahren. Mit dem Fahrrad erreichen wir die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon, ein Erlebnis. Wir lassen das gewaltige Bauwerk auf uns wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20 000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes. Wir radeln auf kleinen Nebenstraßen in die alte Römerstadt Nîmes, die uns mit großem Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistert. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung in Arles. (F/-/A)

3. Tag: Arles - Aigues Mortes - Einsamkeit der Camargue | 30, 55 oder 90 Kilometer / ca. 250 HM
Hinaus aus Arles in die Einsamkeit der Camargue. Auf einer schönen Tour geht es heute absolut flach in ein Vogelschutzgebiet mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln bis nach Aigues Mortes, einer schönen Stadt mit komplett erhaltenen Stadtmauer. Bei Le Grand Motte sehen wir zum ersten Mal das Mittelmeer. Vorbei an vielen Badestränden radeln wir Richtung des Übernachtungsziel Sète. (F/-/A)

4. Tag: Sète - Agde - Valras-Plage - Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | 45, 60 oder 105 Kilometer / ca. 500 HM
Wir starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad. Dann radeln wir auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Später erreichen wir den bekannten Canal du Midi, dem wir ein paar Kilometer folgen werden. Freuen Sie sich auf eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos in der Graslandschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Narbonne und sind beeindruckt von der nicht fertiggestellten Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung in Narbonne. (F/-/A)

5. Tag: Narbonne - Saint Cyprien | 46 oder 92 Kilometer / ca. 300 HM
Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Da es nahezu flach ist, können wir nach Herzenslust radeln. Übernachtung in Saint Cyprien am Meer. (F/-/A)

6. Tag: Saint Cyprien - Llanca - Figueres | ca. 55 Kilometer / ca. 800 HM
Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab, doch die Steigungen sind durchweg moderat und unterwegs treffen wir mindestens einmal auf den Radelbus. Die Ausblicke auf Küste und Meer sind einfach umwerfend schön. Wer es heute etwas ruhiger angehen möchte, steigt am frühen Nachmittag in den Radelbus und läßt sich nach Figueres fahren. Die Stadt lohnt sich für einen Stadtspaziergang. Ambitionierte Radler radeln mit unserem Guide nach Figueres und haben nach 108 km mehr als 1.300 Höhenmeter geschafft. Unsere Ankunft in Spanien feiern wir der Rambla in Figueres in einer der zahlreichen Tapas-Bars. Übernachtung in Figueres. (F/-/A)

7. Tag: Dali Museum - Traumstraße Costa Brava - Lloret de Mar | 40 oder 60 Kilometer / ca. 500 HM
Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei der 90-minütigen interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Mit dem Radelbus fahren wir ca. eine Stunde weiter nach Süden. Auf dem internationalen Radweg "Eurovelo 8" erreichen wir Patamós an der Costa Brava. Für das Radfahren ist diese Küstenstraße ein Traum. Hier ist die Costa Brava am schönsten. Die wild zerklüftete Costa Brava zeigt uns Ihre Schönheiten. Auf diesem Teilstück macht sie ihrem Namen alle Ehre: Schroffe Steilklippen aus Granitgestein, immer wieder unterbrochen von wunderbaren Sandstränden. Diese "Wildheit" und Natürlichkeit der Küstenlinie entspricht also 100%ig dem Namen "Costa Brava", die wilde Küste. Fürs Radeln ist das einfach wunderbar, da stören auch die Steigungen nicht, die erstens kurz, zweitens nicht sehr steil sind und drittens zuverlässig in eine erholsame Abfahrt münden. Am späten Nachmittag erreichen wir den mondänen Badeort Lloret de Mar. Hier beziehen wir ein schönes Urlaubshotel, um uns ein wenig in Urlaubsstimmung bringen zu lassen. Für Nachtschwärmer bietet der Ort mit bestimmt genügend Möglichkeiten. (F/-/A)

8. Tag: Lloret de Mar - Barcelona | | 45, 60 oder 105 Kilometer / ca. 600 HM
Heute ist viel Strand angesagt. Nach einem hügeligem Auftakt geht es flach weiter - auf vielen Radwegen entlang des Strandes. Schon von weitem können wir Barcelona sehen, wir kommen! Wer es nicht so sportlich mag, lässt den ersten Teil der Radtour aus und fährt nur das flache Stück. Was für eine Einfahrt nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. Wir bewundern die Strandpromenade, die Kolumbussäule und das World-Trade-Center, Barcelona. Übernachtung in Barcelona - zwei Nächte. (F/-/A)

9. Tag: Barcelona - Sightseeing | ca. 25 Kilometer / ca. 300 HM
Heute haben Sie die Wahl: Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus oder Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad und unserem Guide. Somit können Sie die Stadt nach Ihrem Wunsch erforschen und besichtigen. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung von einer Millionenstadt. Mit beiden Varianten werden Sie die Stadt Barcelona perfekt erkunden. Was werden Sie alles sehen: die Sagrada Familia von Antoni Gaudí, die Ramblas, die zahlreichen Wohnhäuser von Antoni Gaudi, den Montjuïc, das Olympiastadion, die Font Mágica, die Placa Catalunya und Espana, das Columbus Monument, den Arc de Triomf, den Torre Agbar, die Altstadt mit der Kathedrale und vieles vieles mehr. Wer eines der zahlreich Museen besuchen oder shoppen will, wählt einfach die Barcelona-Bus-Variante. Am Abend treffen wir uns dann wieder im Hotel und berichten von unseren Erlebnissen. (F/-/A)

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan - Nîmes - Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Mâcon - Deutschland - Rückreise
Über Mühlhausen - Karlsruhe - Walldorf - Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (-/-/A)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Tourenrad durch die Pyrenaen
Ein Radabenteuer der Extraklasse

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Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
Radreiseleitung

Diese Reise folgt den Spuren der Tour de France in den Pyrenäen. Wir fahren an 8 Radtagen einmal längs durch das Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Wir haben keine Angst vor den Pässen wie Tourmalet, Aspin, Portillon oder Aubisque, weil der Radelbus uns bei den schwersten Etappen hoch fährt. Somit sind wir im Hochgebirge auch mit den Tourenrädern gut aufgehoben.

Jedoch sollten Sie einige Kondition mitbringen und an Steigungen nicht verzweifeln. Wir versprechen Ihnen dafür eine wunderschöne Bergwelt und himmlische Blicke auf die höchsten Berge der Pyrenäen. Die Reise wird zusammen mit der Rennradreise Pyrenäen durchgeführt. Wollen Sie an einem Tag mal besonders sportlich unterwegs sein, radeln Sie dort einfach mit.

Profil
Berge fahren ob hinauf oder runter sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung in der Bergweilt mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info
Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Pyrenäen durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Wollen Sie an einem Tag mal besonders sportlich unterwegs sein, radeln Sie dort einfach mit. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passtraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen.

1. Tag: Anreise
1.00 Uhr Abfahrt ab Wört/Launer-Reisen.
Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Tulle. Hotelbezug und Abendessen. (-/-/A)

2. Tag: 1. Etappe: Saint-Jean-Pied-de-Port (ca. 40 km / 550 HM).
Weiter mit dem Bus über Bordeaux an den Golf von Biscaia in den Raum Biarritz. Nach anderthalb Tagen im Bus wollen sich unsere Beine wieder bewegen. Wir laden die Rennradfahrer am Atlantik aus und fahren mit dem Bus auf 600 m Höhe. Hier beginnt nun unsere erste Tour. Beim lockeren Rollen durch das Pyrenäen-Vorland erkennen wir bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Wir fahren mit durchweg angenehmer Steigung unserem Tagesziel, dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port entgegen. (F/-/A)

3. Tag: 2. Etappe: Isaba (ca. 65 km / 900 HM).
Auch heute lassen wir den Rennradfahrern den Vortritt, die vom Hotel starten. Wir machen etliche Kilometer und Höhenmeter mit dem Bus gut und starten an der Kapelle Ermita de San Salvador auf 1050 m Höhe. Jetzt geht es erstmal abwärts, bevor bei Streckenkilometer 16 die erste Steigung beginnt. Geschafft, bei Streckenkilometer 26 sind wir wieder auf der Ausgangshöhe. Nun geht es in zwei Wellen wieder runter auf 740 m Höhe. Bei Streckenkilometer 38 beginnt der letzte Anstieg für heute auf den Paso Laza in 1129 m Höhe. Von hier geht es nur noch runter zu unserem Hotel in Isaba. War doch garnicht so schwer ... (F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Eaux-Bonnes (ca. 48 km / 1.050 HM).
Auch heute fahren wir mit dem Bus ein etliches Stück der nächsten Unterkunft entgegen. Der Col de Marie Blanque mit einer Passhöhe von 1.035 m will bezwungen sein. Gut dass die ersten 15 Kilometer fast flach sind und die Steigung zum Pass dann erst einsetzt. Nach dem Col de Marie Blanque geht es wieder auf 500 m runter und von nun an stetig bergauf nach Eaux-Bonnes. Wen unterwegs die Lust oder Kraft verläßt, wird vom Bus mitgenommen. Eaux-Bonnes ist bekannt wegen seiner Thermen und als mehrfacher Etappenort der Tour de France. (F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: St.-Lary-Soulan (ca. 53 km / 780 HM).
Heute lassen wir es erstmal ruhig angehen. Der Bus fährt uns durch die faszinierende Bergwelt der Pyrenäen. Genießen Sie atemberaubende Ausblicke in hochalpiner Landschaft. Am späten Morgen startet unsere Radeltour runter vom Col du Tourmalet auf 2.115 m Höhe. Es ist kühl und es lohnt sich, was warmes dabei zu haben. 18 km geht es bis auf 850 m hinter bevor wir zum erstmal richtig arbeiten müssen: 12 km leichter Anstieg zum Pass Col D’Aspin (Höhe 1.480). Von dort geht es wieder hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel in St.-Lary-Soulan. (F/-/A)

6. Tag: 5. Etappe: Baqueira (ca. 40 km / 790 HM).
Kurz aber knackig - das wird das Fazit dieses Tages sein. Die Rennradfahrer starten vom Hotel, während wir die Strecke mit dem Radelbus abkürzen. Gut, dass es zuerst neuen Kilometer runter geht. weil dann geht ist nur noch - zwar nicht steil - aber stetig bergauf. Nach knapp 40 km haben wir unser Tagesziel erreicht. (F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: Sort (ca. 60 km / 630 HM).
Heute starten wir mit den Rennradfahrern vom Hotel und fahren wieder auf der spanischen Südseite entlang. Es geht direkt hoch auf den landschaftlich wunderschönen Port de La Bonaigua. Von hier genießen wir ein 40 km lange Abfahrt bis nach Sort. Hier nimmt uns unser Radelbus auf. Am Nachmittag haben wir Zeit und besichtigen Fürstentum Andorra, später bringt uns der Bus zu unserem Hotel in Soldeu. (F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: Prades (ca. 45 km / 650 HM).
Gerne lassen wir den Rennradfahrern den Vortritt zum Port d’Envalira, den mit 2.408 m höchsten Pass der Pyrenäen. Wir genießen es, bequem im Bus zu sitzen und das Panorama zu bestaunen. Wir starten am Pass Col de Garvel auf 1.256 m Höhe. Es geht 7,5 Kilometer runter; dann beginnt der leichte aber längere Aufstieg (ca. 10 km, ca. 650 Höhenmeter) auf den sehr reizvollen Col de Jau (Höhe 1.506 m). Von hier geht es nur noch runter nach Prades zum Hotel. (F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Prades - Mittelmeer (ca. 62 km / 200 HM).
Geschafft! Vom Hotel in Prades rollen wir runter zum Mittelmeer. Was für ein Tour durch eine wunderbare Bergwelt. Wir gratulieren den Rennradfahrern, sind aber selber auch ein wenig stolz. Jetzt schnell noch ein Bad im Meer. Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus bereits in die Nähe von Orange zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise.
Gegen 7.00 Uhr morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund wieder zurück an den Ausgangsort. Rückkehr in Wört ist gegen 22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise Trainingslager Bike und Beach Istrien
Kroatien mit dem Rennrad erleben - Ideal auch für Triathleten

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7 X Halbpension, Standorthotel in Moscenicka Draga
Hallenschwimmbad (Meerwasser) beheizt
Sportliche Betreuung

Insgesamt ist Istrien noch eine Ferienregion weit ab des Massentourismus. Diese grüne, dünnbesiedelte (300.000 Einwohner) und regenarme Halbinsel mit einem milden mediterranen Klima bietet hervorragende Bedingungen für Rennradtouren. Die Touren entlang verkehrsarmer Straßen mit nahezu perfektem Profil führen teilweise durch dichte Kiefernwälder und landestypische kleine Dörfer; eine abwechslungsreiche Topographie eignet sich für Radler mit unterschiedlichsten Ambitionen. Unser Urlaubsdomizil ist in dieser Woche der Badeort Moscenicka Draga. Der kleine Ort ist wunderschön in der Kvarner Bucht gelegen. Unser Hotel bietet für Sie: Beheiztes Meer-Hallenschwimmbad ca. 17m x 12m (ideal für Triathleten), Schöne Zimmer mit Du/Wc, Tel., TV. Gegen Gebühr stehen zur Verfügung: Sauna und Massagesalon. Ferner gibt es eine Krankenambulanz, eine Apotheke, Bank und ein paar Geschäfte im Hotel. Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe zum Strand. Sie haben also beste Voraussetzungen für ein Rennrad-Trainings-Camp. Die Lage in der Kvarner Bucht zählt zu den schönsten in Istrien. Opti mal für uns Rennradfahrer ist das im Hintergrund liegende "Ucka-Gebirge". Hier können wir die schönsten Passtouren bis 1000 HM in Istrien fahren. Und das auf Touren - abseits jeglichen Tourismus! Unsere Räder haben wir in einem extra Raum im Hotel sicher unter Verwahrung! Von Moscenicka Draga starten wir jeweils unsere Rennradtouren und kehren je nach Ausdauer und Trainingsintensität am Nachmittag/Spätnachmittag wieder zurück.

Profil
Anspruchsvolle Touren

Info
Die Reise wird in Kombination mit unserer Inselhüpfen-Tour Kvarner Bucht gefahren. Die Inselhüpfer sind auf einem Schiff und Sie fahren Ihre Rennradtour gemäß Programm.

Programm: Die hier angegebenen Programmpunkte sind nur Beispiele. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das immer vom Wetter und vor allem vom Bora abhängt. Unsere Touren sind Trainingstouren. Die touristischen Ziele sind hierbei sekundär. Wir wollen, dass Sie einen guten Trainingseffekt auf dieser Tour erzielen. Die geplanten Höhenmeter werden Sie auf jeden Fall erreichen.

Info zum Trainingsablauf: Bei unserem Trainingslager Istrien haben wir einen erfahrenen Rennradguide mit dabei! Dieser hilft Euch bei Fragen zu den Touren und Entfernungen - Einteilungen usw. Auch wird der Guide bei der Hauptgruppe, die in einem moderaten Tempo unterwegs sein wird dabei sein. Sehr gemütlicher Fahrer aber auch sehr starke Fahrer können dadurch Ihr individuelles Training für ihren Wettkampf durchführen. Sie können unsere Möglichkeiten der Ausfahrten mit Service-Station - Verpflegung usw. optimal nützen. Unsere Trainingslager sind dadurch auch für Hobby- und Fitnessbiker bestens geeignet. Sie haben durch uns ein hervorragendes Trainingsumfeld, können jedoch auch Ihr Tempo fahren ohne dass Sie stets von schnellen Fahrern "gedrängt" werden. Unser Programm ist klar definiert und jeder Teilnehmer weiß, wo der Service-Punkt bzw. Verpflegungspunkt steht. Natürlich erhalten Sie von uns Landkarten, auch GPS-Tracks.

1. Tag: Gegen 3.00 Uhr Abreise in Wört - Betriebshof Launer-Reisen.
Wir wollen keinen Stau, deshalb frühe Abfahrt über Salzburg - Tauernautobahn - nach Kroatien in die Kvarner Bucht nach Opatija bzw. Moscenicka Draga zu unserem Hotel. Ankunft am späten Nachmittag. Hotelbezug - Rennrädle gut "unterbringen" und ausruhen. Schwimmen gehen oder vielleicht doch noch "einrollen" mit dem Rädle...? Vor dem Abendessen besprechen wir den nächsten Tag. Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Halbinsel Ostri 110 km und 1700 HM
Heute hat unser Busfahrer frei: Halbinsel Ostri 110 km bzw. 1700 HM. Einrollen über - Brsec - zuerst fahren wir über die Altstadt von Labin auf die Halbinsel des kleinen Berges Ostri. Hier umrunden wir die Halbinsel und kommen durch kleine verträumte Ortschaften. Wir haben eine Steigung bis 22% zu bewältigen und wenn wir in Skitaca am höchsten Punkt ankommen sind wir 430 mÜNN. Wir haben einen herrlichen Ausblick bis zum Zaljev-Rasa-Fjord - zurück über Labin kommen wir in ein ganz schwach besiedeltes Gebiet mit wenig Verkehr. Hier werden wir die Ortschaften, in denen die Uhr scheinbar stehen geblieben ist, auf relativ flachen Straßen "abgrasen" und kommen nach einer Rundfahrt mit ca. 6 Stunden zurück zu unserem Urlaubsort. Info: (Wer die Halbinsel nicht umrunden möchte fährt nur bis Labin hin und zurück fahren. Dadurch hat er nur ca. 70/75 km und spart mindestens 700 Höhenmeter). (F-/-A)

3. Tag: Ausfahrt Rovinj - ca. 52/100//155 km bzw. 600/1000/1750 HM
Zum Eis essen auf die andere Seite nach Rovinj. Eingeradelt haben wir uns gemütlich. Jetzt wollen wir mal kurz die Halbinsel durchqueren. Über die alte Route geht es mit schönen Steigungen durch verträumte Ortschaften über Podpikan bis Zminj (hier steht der Bus) - Kanfanar Canfaro - Bajkovici in die Perle Istriens nach Rovinj. (ca. 77 km). In Rovinj kurzer Aufenthalt am herrlichen Altstadthafen und Fotostopp. Freut Euch auf tolle Ausblicke - Höhenmeter und eine schöne Tour. Info: (Unser Bus wird in Zminj postiert sein. Ihr könnt auch eine gemütliche Tour haben. Von Zminj nach Rovinj sind es ca. 26 km. Somit haben auch die Genießer einen super Tag. Sie fahren z.B. mit dem Bus bis nach Zminj mit. Starten von hier Ihre Tour ins herrliche Rovinj und haben dort Freizeit für Shopping, Eis essen, Mittagessen usw. Anschließend können Sie nach Zminj zurückfahren. Hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Oder Sie fahren vom Hotel nach Zminj und zurück. Sie können also herrlich variieren! Dann zurück zum Bus nach Zminj und Rückfahrt zum Hotel mit dem Bus. (F-/-A)

4. Tag: Ausfahrt Pula ca. 60/130/160 km bzw. 600/900/1700 HM
Auf den Spuren der Römer nach Pula. Radeln wollen wir schon - aber klar wir sind auch "kulturbeflissen". Über nette Seitenstraßen und schöne Wellen, jedoch nicht zu sehr anstrengend, erreichen wir nach ca. 80 km Pula. Es ist sehr beeindruckend vor dem berühmten Amphitheater (5. größte Arena der Welt mit bis zu 23.000 Zuschauer) in Pula zu stehen. Es besteht die Möglichkeit für einen Spaziergang bzw. eine Tour mit dem Rad durch die Altstadt mit Besichtigung des schönen alten Triumphbogens der Sergier und des Augustustempels. Info: (Unseren Bus haben wir als Service-Stützpunkt und Verpflegungsstelle in der Nähe von Barban postiert. Somit können auch gemütliche Rennradfahrer die Tour genießen. Wenn Sie Kultur wünschen, dann fahren Sie mit dem Bus bis nach Barban und von dort nach Pula und zurück. Somit haben Sie nur ca. 60 Kilometer. Sie können sich dann die herrliche Stadt Pula in Ruhe anschauen. Oder Sie fahren ab Hotel bis Pula und Barban und von dort zurück mit dem Bus ins Hotel. Auch bei dieser Ausfahrt können Sie wiederum super variieren.) (F-/-A)

5. Tag: Rund um das Ucka-Gebirge - Auffahrt zum Hohen Vojak 1401m - ca. 95 km/1900 HM
Heute ist unser Basislager, das Hotel. Das heißt unser Busfahrer hat frei! Nach dem Frühstück gibt es natürlich für jeden noch Verpflegung am Hotel bzw. am Bus wie Kraftriegel, Isotonische Getränke und Obst. Dann starten wir unsere tolle Rundtour über Icic geht es den Poklon-Paß (952 m) hinauf. Auf der alten Straße (längst ist der Fernverkehr durch den Ucka-Tunnel abgelenkt) Über Verprinac erreichen wir bei Poklon die Passstraße hinauf zum Vojak. Wir kommen quasi von 0 bis auf 1400 Meter über dem Meer. Anschließend die Abfahrt über Vranja auf der 500er Richtung Süden über Vozilici - Plomin zur schönen Aussichtsplatte vom Motel Vidikovac. (Alternativ kann anstatt über die 500er zu fahren in Susnjevica abgebogen werden und am Hang des Ucka-Gebirges entlang über eine abgelegene, verkehrsberuhigte Strasse bis nach Vozilici gefahren werden. Dann weiter über Plomin bis zur Aussichtsplatte). Von hier der Küstenstraße entlang zurück nach Moscenicka Draga. (F-/-A)

6. Tag: Zurück ins Mittelalter - Motuvun und Hum, die kleinste Stadt der Welt ca. 50/90/110/160 km und 1000/1500/2400/3000 HM
Wir fahren wieder über den Pass (1000hm) bis nach Rocko Polje, wo der Bus steht (wer nicht über den Pass will, kann mit dem Bus bis hier). Die weitere Tour geht nach Hum, die kleinste Stadt der Welt. Weiter führt uns die Ausfahrt über Buzet und abgelegene landschaftlich herrliche kleine Straßen über Vrh ins mittelalterliche Motovun. Es verkörpert schlechthin istrische Kultur, Natur, Lebensart und Baukunst - hier muss man einfach gewesen sein. Weinfelder, Obstwiesen und Eichenwälder geben die Kulisse für das nette Städtchen auf 280 m Höhe. Hier Möglichkeit für einen Kaffee oder ein Mittagessen in einem der zahlreichen Lokale. Dann treten wir die Rückfahrt an. Der Bus steht nach ca. 17 km bei Beram. Hier ist für die meisten die Tour beendet 106 km und 2400 hm. Starke Rennradler fahren über Pazin, Pican und Vozilici wieder die bekannte Route nach Moscenicka.
Info: An diesem Tag haben Sie 3 Möglichkeiten:
1. Möglichkeit: Komplette Tour mit 3000 HM
2. Möglichkeit: Tour ab Rocko Polje mit Hum und Motovun (ca. 64 km/1400HM)
3. Möglichkeit: Ab Hotel mit Hum und Motovun bis zum Bus in Beram (ca. 106 km/2400 HM)
(F-/-A)

7. Tag: Ausrollen und genießen
Das Ziel überlassen wir Euch. Der Bus bleibt heute stehen. Unser Fahrer muss sich ausruhen und auf Grund der Lenkzeitverordnung darf er seinen Bus nicht bewegen. Nützt auch unser Hotel mit Schwimmbad. Auch Opatija ist einen Besuch wert! Ihr habt die Qual der Wahl! (F-/-A)

8. Tag: Rückreise in die Heimat
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. In schneller Autobahnfahrt erreichen wir am Abend den Abfahrtsort. (F-/-/)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise die Toskana ruft
Rennradparadies malerischen Städten in schöner Hügellandschaft

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4 Sterne Standorthotel, Zimmer mit Du/WC
Sportverpflegung pro Radtag: mind. 1 Gel, 3 Riegel und Isotonische Getränke
Betreuung durchgehend

Die Hügellandschaft der Toskana, Umbrien und Latium ist ein ideales Trainingsgebiet für Rennradfahrer. Die Temperaturen eignen sich fast das ganze Jahr zum Rennradfahren und zahlreiche Profiteams nutzen das angenehme Klima und das hügelige Gelände bereits im Februar und März um sich auf die neue Radsaison vorzubereiten. Toskana - das Herz Italiens - von der Natur in verschwenderischer Weise bedacht. Das liebliche Hügelland mit Zypressen, Pinien, Weinbergen und Olivenhainen bestimmen den harmonischen Charakter dieser Landschaft.

Mit unserem Ziel Chianciano Terme haben wir einen idealen Standort in der südlichen Toskana für Sie ausfindig gemacht. Wir haben ein 4-Sterne-Hotel in Chianciano Terme reserviert und im Ort gibt es ein Schwimmbad. Sollte mal das Wetter nicht mitspielen, haben Sie auch die Möglichkeit für ein Schwimmtraining. Dies ist somit ideal für Triathleten.

Sportliche Betätigung auf der einen und Kunst und Kultur auf der anderen Seite ist für diese Region überhaupt kein Problem. Mit der Kunststadt Siena z.B. haben wir ein richtiges Highlight auf der Tour. Aber auch die Region Latium (Roma) mit dem herrlich gelegenen Bolsenasee ist ein tolles Ziel. Ein besonderer Höhepunkt im wahrsten Sinnes des Wortes wird sicherlich unser Radausflug auf den Monte Amiata (1.738m), dem höchsten Berg in der südlichen Toskana sein.

Profil
Unsere Touren sind zwischen 70 bis 180 Kilometer lang. Sie können wählen und auch mal weniger fahren. Unser Begleitfahrzeug Bus mit bester Verpflegung ist oft dabei oder gut positioniert, so dass stets für "Nachschub" gesorgt ist. Natürlich gibt es Touren zwischen 300 und 2400 Höhenmeter. Keine Sorge wir bringen Sie "in Fahrt". So wie es jeder gerne hätte.

Info
Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen.

1. Tag: Anreise und Hausrunde ca. 28 km/460 HM
Um 0.15 Uhr Abreise in Wört/Betriebshof. Anreise nach Chianciano Terme. Ankunft im Laufe des Vormittags. Hotelbezug, das Rennrädle gut "unterbringen" und ausruhen. Vielleicht in die bekannte Therme von Chianciano Terme gehen? Oder doch mit uns ca. 30 km auf der Hausstrecke einrollen.(/-/-A)

2. Tag: Einradeln am Lago Trasimeno
Zum Kennenlernen und ohne Stress fahren wir zum Trasimeno See. Erst geht es schön abwärts über Chiusi zum See. Herrliche Ausblicke und eine relativ flache Strecke machen heute viel Spaß. Über San Feliciano - Passignano erreichen wir gegen Mittag Castiglione, den schönsten Ort am See. Bei der Rückfahrt nach Chianciano könnt Ihr wählen. Berge oder leichter Anstieg. Mehr oder weniger Kilometer. 120 km ca. 1300 HM oder 100 KM ca. 900 HM.(F-/-A)

3. Tag: Auf nach Latium - Königsetappe Nr. 1
Die Route führt uns heute Richtung Süden durch "ordentlich" hügelige Landschaft bis zum herrlich gelegenen Bolsena-See. Im gleichnamigen Ort Bolsena "hängen wir die Füße ins Wasser zur Abkühlung" bevor wir die Rückfahrt mit dem Rennvelo zu unserem Übernachtungsort Chianciano Terme antreten. Unseren Bus haben wir so geschickt postiert, dass er uns auf der Rückfahrt als Verpflegungsstation dient. Wenn Sie vom Bolsena-See nicht mehr ganz zurückradeln wollen, dann ist das auch kein Problem. Sie können dort dann einsteigen und unser Fahrer nimmt Sie mit zurück ins Hotel. Ca. 110 km 1800 HM oder ca. 160 km ca. 2600 HM.(F-/-A)

4. Tag: Typisch Toskana.
Ein Aufenthalt in der Toskana ohne in Siena gewesen zu sein ist ebenso wie ein Aufenthalt in Rom ohne Besuch des Petersdomes. Deshalb radeln wir auf schönen Panoramastraßen durch die südliche Toskana. In Siena haben wir Aufenthalt und Möglichkeit auf der Piazza del Campo einen Cappuccino zu trinken oder eine Pizza zu essen. Anschließend Rückfahrt mit dem Rennrad zum Hotel. Unser Bus steht als Service-Station wie immer gut postiert. Somit können Sie auch bei der Tour evtl. abkürzen und mit dem Bus zurück zum Hotel fahren. 60 km ca. 1000 HM oder 100 km ca. 1600 HM oder 170 km ca. 2500 HM (F-/-A)

5. Tag: Leichte Rundfahrt um die Weinberge von Montepulciano
Unser Fahrer hat Ruhepause. Wir erkunden das Gebiet um unseren Urlaubsort. Eine Rundfahrt mit Cortona - Foiano Torrita und Montepulicano ist ideal. Erst flach und zum Schluss hügelig. 80 km ca. 1100 HM oder 120 ca. 1500 HM. Nicht genug? Dann gibt es noch die Hausrunde - Lauftraining - Möglichkeit zum Besuch einer Therme oder eines Schwimmbades. Der 5. Tag ist immer wichtig um auch zu regenerieren. (F-/-A)

6. Tag: Umbrien und Toskana
Auch heute hat unser Busfahrer frei! Der "Junge" darf uns in 2 Tagen wieder nach Hause fahren und da muss er fit sein! Wir haben heute eine schöne Rundtour über kleine Straßen nach Paciano - Panicale - Piegaro - Cittaq della Pieve und zurück nach Chianciano Terme. Bereits zur Kaffeezeit sind wir heute zurück. Wir wollen Kräfte sparen für die Abschluss- und 2. Königsetappe am nächsten Tag. Ca. 80 km und ca. 1200 HM. Reicht das nicht, so darf jeder noch einmal die Hausrunde fahren. Info: Natürlich kann auch weniger gefahren werden. Sie können jederzeit früher zurückfahren.(F-/-A)

7. Tag: Der Monte Amiata - höchster Berg der Toskana ruft zur Königsetappe Nr. 2
Zum höchsten Gipfel der Toskana! Über kleine aber hügelige Regionalstraßen geht es in Richtung Monte Amiata. Die Auffahrt ist schweißtreibend. Aber dafür erwartet uns eine herrliche Abfahrt. Im "Tal" ist alles grün und am Gipfel wird noch Ski gefahren. Warm anziehen. Die heutige Tour ist kontrastreich! Die Abtei San Salvatore ist ebenfalls noch ein interessantes Highlight. Die Rückfahrt erfolgt übrigens über eine tolle und sehr aussichtsreiche Strecke. Ca. 50 km 1100 HM oder 110 km 2600 HM. (F-/-A)

8. Tag: Rückreise in die Heimat
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise über die Autobahn an. Am Abend erreichen wir Wört.(F-/-/)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise Toskanische Küste
Rennradparadies inmitten von Zypressen und malerischen Städten Eine neue Reise zum Superpreis: Optimale Vorbereitung für die Rennradsaison im Frühjahr und Mai und toller Saisonausklang im Herbst

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Standorthotel, mit Swimmingpool/Sonnenschirm/Liegen
Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke
Betreuung durchgehend

Viele Jahre haben wir unsere Rennradreise in die Toskana rund um Chianciano Terme und Montepulciano durchgeführt. Der Wunsch eine neue Reise für unsere zahlreichen Stammkunden zu kreieren, war für uns eine kleine Herausforderung. Die Erfahrung aus dem Jahr 2016 hat uns sehr zufriedene Kunden gebracht. In der Heimat von Paolo Bettini, einem der bedeutendsten Rennradsportler Italiens haben wir in der Nähe von Cecina in VADA unseren neuen "Heimathafen" für den Radsport gefunden. Die Hügellandschaft im Hinterland, das Meer und die Toskanische Küste, die "Costa degli Etruschi" bietet ein ideales Trainingsgebiet für Rennradfahrer. Die Temperaturen eigenen sich fast das ganze Jahr zum Radfahren. Toskana - das Herz Italiens - von der Natur in verschwenderischer Weise bedacht. Das liebliche Hügelland mit Zypressen, Pinien, Weinbergen und Olivenhainen bestimmen den harmonischen Charakter dieser Landschaft. Besondere Highlights dieser Reise sind der Besuch von Lucca, Pisa, Livorno, San Gimignano und Volterra.

Profil
Unsere Touren sind zwischen 44 bis 160 Kilometer lang. Sie können wählen und auch mal weniger fahren. Unser Begleitfahrzeug Bus ist an 3 Tagen als Basis-Station gut positioniert. Natürlich gibt es Touren zwischen 300 und 2600 Höhenmeter. Keine Sorge wir bringen Sie "in Fahrt". So wie es jeder gerne hätte.

Hotels
Residenz La Ventola: Das Hotel hat eine hervorragende Küche und ist mit dem Pizzaweltmeister ein absolutes Highlight. Alle Gäste haben uns bestätigt, dass das Abendessen überdurchschnittlich gut ist. Es hat einen Swimmingpool (Sonnenschirme und Liegen sind kostenlos), Garten, Bar, Restaurant und Pizzeria mit Holzofen. Es verfügt über Appartements mit Badezimmer, Heizung, Klimaanlage, Direktwahl-Telefon, Satelliten-TV, Balkon/Terrasse. In einem weiteren kleinen Gebäude sind die Hotelzimmer untergebracht. Hier sind Doppel- und Dreibettzimmer mit Badezimmer, Haartrockner, Klimaanlage/Heizung und Telefon. Diese Zimmer sind kleiner und werden bei unserer Reise vorwiegend als Einzelzimmer genutzt. Der Strand ist ca. 200 m entfernt. Diesen erreichen Sie durch einen Pinienwald. Vom Hotel in den Ortskern von Vada sind es ca. 1,5 km Spaziergang.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Radreise durch. Dadurch haben Sie den Vorteil andere Varianten zu fahren.

1. Tag: Anreise und Hausrunde ca. 44 km/260 HM/55 km 450 HM
Um 0:15 Uhr Abreise in Wört/Betriebshof. Anreise an die Toskanische Küste nach Vada. Ankunft im Laufe des Nachmittags. Hotelbezug, das Rennrad gut "unterbringen" und ausruhen. Oder doch mit uns ca. 44 km/55 km auf der Hausstrecke einrollen. Und diese Hausrunde hat eines der schönsten Highlights Italiens mit dabei. Die längste Zypressenallee von Italien. Auf der Rückfahrt können wir in Cecina noch gemütlich im Zentrum ein Eis essen.

2. Tag: Sand, Klippen und die toskanische Hügellandschaft 68 km/830 HM
Unser Busfahrer hat heute frei. Wir radeln ab Hotel Richtung Cecina. Dann über San Martino haben wir einige kleine Anstiege zu bewältigen bis nach Riparbella (216 m). Auf der Höhenstraße haben Sie einen tollen Panoramablick auf die Costa degli Etruschi. Mit Castellina Marttima (375 m) erreichen wir den höchsten Punkt unserer heutigen Radtour. In Pomaia besuchen wir das größte Budhistische Kloster Europas! Lassen Sie sich überraschen. Weiter über eine hübsche Strecke nach Santa Luce und Orciano Pisano. Mit ein paar kleinen Hügeln und einem sanften auf und ab geht es nach Rosignano und wieder zurück nach Vada. In Vada machen wir noch einen Eisstopp.

3. Tag: Val di Cecina und die Colline Metallifere 88 km/940 oder HM 101 km/1080 HM
Der Busfahrer hat heute nochmals frei. Ab Hotel starten wir über Cecina - entlang des Cecina Flusses. Nach rund 20 Kilometer verlassen wir das Tal und steigen hinauf Richtung Canneto und Colline Metalllifere-Massiv. Bei 29 Kilometer können wir entscheiden ob wir die steile Auffahrt (rund 350 HM) ins hübsche Dörfchen Sassa unternehmen oder nicht. In Sassa gibt es einen hübschen kleinen Tante Emma Laden. Hier können wir uns verpflegen. Ebenso ist dort die Aussicht lohnenswert. Weiter über das Sterza-Tal erreichen wir Canetto und später Monteverdi Marittimo, welches herrlich auf den westlichsten Erhöhungen der Colline Metallifere auf 360 m Höhe liegt. Die Rückfahrt erfolgt über Castagneto Carducci (Aufenthalt toller Blick auf Elba u. Capraia) und der Zypressenallee nach Vada. In Castagnetto Carducci sind wir gegen 14.00 Uhr zur Mittagspause.

4. Tag: Die Toskanische Küste herrlich zum Radwandern und einradeln - zum Capuccino-Stopp nach San Vinceno - Golf von Baratti - 120 km/600 HM/114 km/450 HM/67 km/480 HM
Wir nehmen heute die Toskanische Küste unter die Räder. Über Cecina erreichen wir das Naturschutzgebiet der Tomboli von Cecina. Weiter über Marina di Bibbona - auf der Via Aurelia und S. Vincenzo (Capuccino)- durch das Naturschutzgebiet von Rimigliano erreichen wir den Golf von Baratti (etruskische Nekropole), welcher landschaftlich sehr reizvoll ist. Hier Auffahrt nach Populonia Alta (150 HM) Blick Richtung Piombino/Elba und die Bucht. Auf der Rückfahrt geht es teilweise noch ins Hinterland dann aber auf gleicher Strecke zurück. Unterwegs noch einen Eisstopp. Wer nur 67 km fährt, steigt bei Piombino in den Bus. (Hier enden die Trekking-Biker)

5. Tag: 1. Königsetappe: Monte Pisano - Lucca - Pisa - Livorno 158 km/1.600 HM oder ca. 90 km/1.200 HM oder 80 km/380 HM (Trekking-Radtour)
Über Rosignano - Lorenzana geht es duch ein traumhaftes Hinterland durch typische Etruskerdörfer mit Blick zum Monte Pisano - Calci - Anstieg zum Höhenzug nach der Passhöhe herrliche Abfahrt in die Älteste Stadt der Toskana nach Lucca. Von Lucca nach Pisa (Bitte Licht mitnehmen) zum Schiefen Turm zur Piazza dei Miracoli - der Platz der Wunder. Über die alte Hafenstadt Livorno und entlang der Küstenstraße erreichen wir am Abend glücklich unseren Urlaubsort Vada. Wenn Sie die kurze Variante wählen, dann fahren Sie morgens bis mit nach Lucca. Hier können Sie nach der Stadtbesichtigung in den Bus einsteigen. Oder Sie fahren noch bis Pisa und Livorno. Auch in Livorno können Sie noch einmal in den Bus einsteigen. Sollten Sie es ganz gemütlich haben wollen, dann nehmen Sie heute die Tour unserer gemütlichen Trekking-Radgruppe. Diese startet ab Lucca über Pisa - Livorno nach Vada. Sie sehen durch unsere Kombinationsmöglichkeiten mit der klassischen Radtour haben Sie viele Möglichkeiten und Vorteile!

6. Tag: Freizeit
(Den freien Tag richten wir auch nach dem Wetter!)
Heute haben Sie Freizeit. Gestalten Sie Ihren Tag nach Ihren Wünschen. Ob sportliche Betätigung wie Radfahren, Shoppen gehen oder ein Strandspaziergang. Ruhen Sie sich aus und genießen Sie den Tag. Oder fahren Sie die Runde California - Bolgheri - Montescudaio. (Alternativ-Runde 1. Tag...)

7. Tag: 2. Königsetappe San Gimignano - Volterra 158 km/2.170 HM oder 85 km/1500 HM.
Wir starten ab Hotel und "tauchen" in die Berg- und Hügelwelt der Toskana ein. Durch das berühmte Weingebiet von Montescudaio geht es mit einem auf und ab über Montecatini Val die Cecina nach Volterra. Eine toskanische Schatztruhe, die reich an Schönheit und interessanten Bauwerken ist. Auf kleinen Straßen radeln wir dann nach San Gimignano. Die Stadt wird gerne als mittelalterliches Manhatten oder Stadt der Türme genannt. Die mittelalterlichen Geschlechtertürme sind hier die große Attraktion. Bevor wir die Rücktour starten stärken wir uns beim Eisweltmeister! Nach Volterra wird es noch einmal anstrengend. Ab Volterra haben wir es fast geschafft. Denn tendenziell gehen die letzten 35 Kilometer Richtung Mittelmeer zu unserem Quarttier abwärts. Gemütliche Rennradler und Teilnehmer können nach San Gimignano mit den Trekking-Bikern in den Bus steigen.

8. Tag: Rückreise in die Heimat.
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise über die Autobahn an. Am Abend erreichen wir Wört.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennrad Etappenfahrt Flensburg - Garmisch-Partenkirchen
Auf schmalen Reifen in 9 Tagen 1.360 Kilometer quer durch Deutschland

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Bei unserer Etappenfahrt gibt das Ziel "Garmisch-Partenkirchen" den Weg vor. Auf 9 Etappen werden wir die schönen Regionen von fünf Bundesländern durchfahren. Es sind dies Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, und Bayern.

Profil
Die Touren sind zwischen 60 bis 190 Kilometer lang. Bis Wolfsburg haben wir es eher mit "Flachetappen" zu tun. Die dann folgenden Etappen sind mit teilweise bis zu 2.000 Höhenmetern schon recht anspruchsvoll. Auf Wunsch können Sie natürlich auch mal weniger fahren. Der Bus ist als Begleitfahrzeug dabei und dient uns täglich mindestens einmal als "Basisstation". Somit können die Etappen hier dann auf Wunsch gekürzt werden.

Info
Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen.

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Das Abendessen haben wir gemeinsam.

1. Tag: Flensburg - Groß Wittensee - ca. 76 km / 260 HM
Um 0.30 Uhr starten wir in Wört. Auf der A 7 geht es zum Startpunkt südlich von Flensburg. Den Nachmittag wollen wir noch nutzen, um die Beine etwas lockerzufahren. Vornehmlich flach geht es durch weitläufiges Weideland und kleine Ortschaften der Landschaft Angeln. Immer wieder sehen wir idyllisch gelegene, reetgedeckte Bauernhöfe. Die Schlei überqueren wir mit der Fähre. Wir befinden uns jetzt auf der Halbinsel Schwansen. Vorbei an Lang- und Bültsee fahren wir in Richtung Eckernförde und erreichen bald unser Hotel.(F/-/A)

2. Tag: Groß Wittensee - Lauenburg - ca. 180 km / 630 HM (98 Km/380HM, 82 Km/250 HM)
Heute sind wir noch den ganzen Tag in Schleswig-Holstein, dem nördlichsten Bundesland. Die ersten Kilometer führen uns durch die Region Dänischer Wohld. Bevor wir dann die Holsteinische Schweiz mit ihren vielen Seen erreichen, queren wir mit Hilfe einer Fähre den Nord-Ostsee-Kanal. Er ist die nach der Anzahl der Schiffe meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Eine kurze Rast am Großen Plöner See bietet sich an, um etwas zu entspannen. In Bad Segeberg, der Stadt der Karl-May-Spiele, lohnt sich auch eine kleine Pause. Evtl. läuft uns dort ja auch Winnetou über den Weg. Weiter geht es gen Süden und bevor wir unser Ziel Lauenburg an der Elbe erreichen, durchfahren wir noch die Staatsforste Hahnheide und Sachsenwald. Die Schifferstadt Lauenburg ist die südlichste Stadt Schleswig-Holsteins und grenzt an Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.(F/-/A)

3. Tag: Lauenburg - Wolfsburg - ca. 145 km / 380 HM (75 Km/250 HM, 70 Km/130 HM)
Mit der Überquerung der Elbe befinden wir uns in Niedersachsen und die ersten Kilometer geht es flach durch mooriges Gebiet. Bis Bleckede sind wir noch im Bereich der Elbe. Zwei kleinere Erhebungen stellen sich uns dann in den Weg, bevor wir Rosche im Uelzener Becken erreichen. Ständig wechselt das Landschaftsbild und wir durchfahren auf einsamen Straßen Moor- und Heideflächen. Südlich von Wittingen bekommen wir dann auch schon einen Bezug zum Tagesziel Wolfsburg. Wir kommen am VW-Versuchsgelände Ehra vorbei und erwischen im Forst Knesebeck evtl. einen "Erlkönig"! Nur noch wenige Kilometer trennen uns von der am Mittellandkanal gelegenen wichtigsten Autostadt Deutschlands.(F/-/A)

4. Tag: Wolfsburg - Nordhausen - ca. 164 km / 1.900 HM (79 Km/405 HM, 85 Km/1.495 HM)
Heute haben wir die 1. Königsetappe und der Name ist Programm. Mit dem Brocken bezwingen wir den mit 1.141 Metern höchsten Berg Norddeutschlands. Bevor wir ihn jedoch angehen, nehmen wir zuerst kleinere Erhebungen im Naturpark Elm-Lappwald. Dieser Mittelgebirgszug ist der größte Buchenwald Norddeutschlands. Nur noch wenige Kilometer sind es bis zum Übergang nach Sachsen-Anhalt und in Mattierzoll werden Erinnerungen an den Mauerfall in 1989 wach. Wir durchqueren das Harzvorland und erreichen Wernigerode, eine wunderschöne Stadt mit vielen restaurierten und gepflegten Fachwerkhäusern. Hier Pause, bevor wir uns dann den Brocken vornehmen. Der Anstieg ist sprichwörtlich ein "ganz schöner Brocken" und er wird uns fordern, aber das Ziel mit dem berauschenden Ausblick ist lohnenswert. Wir haben den höchsten Punkt unserer Etappenfahrt erreicht! Nach kurzem Aufenthalt genießen wir die Abfahrt durch den Unterharz und steuern Nordhausen an, das bereits in Thüringen liegt.(F/-/A)

5. Tag: Nordhausen - Jena - ca. 163 km / 1.110 HM (83 Km/350 HM, 80 Km/760 HM)
Heute bleiben wir den ganzen Tag in Thüringen und hangeln uns entlang der Flüsse Unstrut und Saale. Bevor wir aber ans Wasser kommen, fahren wir in das Kyffhäuser Gebirge mit dem Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms I. (Barbarossadenkmal) an. Nach kurzer Rast kommen wir recht schnell an die Unstrut und in das nördlichste Weinanbaugebiet Deutschlands. In Nebra, gelegen an der Straße der Romantik, könnten wir eine Mittagspause einlegen. Bis Laucha befahren wir dann weiter die Weinstraße und fühlen uns in die Weingegenden am Rhein versetzt. Durch kleine Ortschaften im Naturpark Saale-Unstrut kommen wir in der Nähe von Bad Sulza an die Saale. Entlang des Flusses und über die Hochfläche Saale Platte mit den weiten, fruchtbaren Ackerflächen geht es zum Tagesziel Jena, eine Universitätsstadt und das Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie.(F/-/A)

6. Tag: Jena - Bischofsgrün - ca. 148 km / 2.130 HM (71 Km/870 HM, 77 Km/1.260 HM)
Heute geht es nur rauf und runter und wir werden dadurch etliche Höhenmeter machen. Kein Wunder, denn durch den Frankenwald und über die Münchberger Hochfläche kommen wir bis ins Fichtelgebirge. Die ersten Kilometer sind sehr abwechslungsreich mit knackigen Anstiegen, bevor wir südlich von Neustadt an der Orla die Plothener Teiche und die vielen Talsperren im Oberen Saaletal erreichen. In Saalburg an der Talsperre Bleiloch ist nach rd. 70 Kilometern Zeit für eine Pause. Beim zweiten Tagesabschnitt fordern uns die Anstiege im Frankenwald ganz schön. Am Ende der Talsperren bei Blankenstein kommen wir für die restlichen Touren in den Freistaat Bayern. Über die Frankenwaldhochstraße geht es nach Münchberg, dem Zentrum der Textilindustrie. Bevor wir unser Tagesziel erreichen, wartet mit dem Großen Waldstein aber noch ein richtiger Brocken auf uns. Entschädigt werden wir aber mit einer schönen Abfahrt.Entlang des Weissenstädter Sees geht es dann über einen letzten Buckel zum Ziel im Naturpark Fichtelgebirge.(F/-/A)

7. Tag: Bischofsgrün - Regensburg - ca. 161 km / 1.085 HM (79 Km/680 HM, 82 Km/405 HM)
Heute werden wir die Höhe wieder verlassen. Durch wunderschöne Landschaften wie den Naturpark Steinwald kommen wir in die Region der vielen Zuflüsse der Naab. Entsprechend durchfahren wir wunderschöne Täler und erreichen in Weiden die Oberpfalz. Kurz vor Luhe-Wildenau entsteht aus Heidenaab und Waldnaab die Naab. Der richtige Platz, um nach rd. 80 Kilometern evtl. eine kleine Rast einzustreuen, bevor es dann weiter in Richtung der Domstadt Regensburg geht. Wir durchfahren auf Nebenstraßen das Tal der Naab mit den vielen idyllisch gelegenen Seen. Den letzten kleinen Anstieg haben wir in Maxhütte-Haidhof, wo uns ein schöner Marktplatz mit Rathaus zu einer letzten Pause einlädt. Die dann noch folgenden rd. 30 Kilometer bis zu unserem Tagesziel sind durchweg flach. Bald haben wir Regensburg, die viertgrößte Stadt des Freistaates Bayern, erreicht. Seit 2006 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.(F/-/A)

8. Tag: Regensburg - Kirchweidach - ca. 138 km / 975 HM (60 Km/280 HM, 78 Km/695 HM)
Die Etappe sollte uns keine großen Schwierigkeiten bereiten, denn den Bayerischen Wald haben wir schon hinter uns. Wir befinden uns bereits in Niederbayern und damit im Voralpenland. Bei guter Sicht können wir bestimmt schon die hohen Berge der Alpen erkennen. Nach rd. 60 Kilometern queren wir bei Dingolfing die Isar. Weiter geht es auf Nebenstrecken gen Süden. Bis wir kurz vor Neuötting den Inn erreichen, müssen wir noch ein paar kleine Anstiege bewältigen. In Altötting ist eine kleine Pause Pflicht, befinden wir uns doch im seit 500 Jahren bedeutendsten Marienwallfahrtsort Deutschlands. Ziel der Pilger aus aller Welt ist die "Schwarze Madonna" in der berühmten Gnadenkapelle am Kapellplatz. Bis zum Ziel sind es nur noch rd. 20 Kilometer. Sie führen uns durch waldreiches Gebiet und es geht stetig etwas bergan, aber eine große Herausforderung ist es nicht mehr.(F/-/A)

9. Tag: Kirchweidach - Garmisch-Partenkirchen - ca. 189 km / 1.950 HM (75 Km/420 HM, 114 Km/1.530 HM)
Wir befinden uns im Chiemgau und unser erstes Zwischenziel der heutigen 2. Königsetappe ist schon bald erreicht. Der Chiemsee, auch "bayerisches Meer" genannt, ist der größte See in Bayern. Nach rd. 60 Kilometern verlassen wir bei Achenmühle die Ebene und mit dem Samerberg haben wir den ersten nennenswerten Anstieg zu bewältigen. Bis Österreich sind es nur ein paar Kilometer, aber wir bleiben in Deutschland und damit auf der Nordseite der Alpen. Bei Nussdorf geht es über den Inn und bis Bad Feilnbach befahren wir eine schöne Ebene mit ständigem Blick auf die Berge des Mangfallgebirges. Als nächstes Zwischenziel steuern wir den Tegernsee an. Entlang des Ostufers und durch den schönen Ort Rottach-Egern geht es in den Anstieg zum Achenpass, der mit 941 Metern höchsten Stelle der heutigen Etappe. Wir fahren auf der Deutschen Alpenstraße, die wir bis ins Ziel nicht mehr verlassen. Vorbei am wunderschön gelegenen Sylvensteinsee, einem Stausee der Isar mit zwei Kraftwerken, kommen wir nach Wallgau ins Werdenfelser Land. Der letzte kleine Anstieg nach Klais kann uns nicht mehr aus der Ruhe bringen. Vor uns liegen die letzten 12 Kilometer der Etappenfahrt, die wir auf der Abfahrt mit Blick auf die Alb- und Zugspitze so richtig genießen können. Wir haben es geschafft, rd. 1.300 Kilometer quer durch Deutschland. Sicherlich eine beeindruckende Leistung. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise nach Wört.
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Wört an, dem Ausgangspunkt unserer Tour. Um die Mittagszeit werden wir zurück sein.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise über die Karpaten ans Schwarze Meer
Durch Rumänien ins Donaudelta - Rennradfahren pur

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11 x Übernachten in guten MIttelklassehotels
Durchgehende Radbetreuung
Stadtführung Belgrad, Bukarest, Hermannstadt

Mit dem Rennrad über die Karpaten ans Schwarze Meer - ja das wollte ich schon immer einmal! Traumhafte Rennrad-Abenteuerreise durch Siebenbürgen-Sachsen auf der Spuren von Kirchenburgen und durch wunderschöne Landschaften! Ja - fahren Sie mit Ihrem Rennrad bis ans Donaudelta! Machen Sie mit uns eine sportive Zeitreise! Launer-Reisen ist spezialisiert für Radreisen entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Seit einigen Jahren gehören wir im Bereich Gruppenradreisen bis ans schwarze Meer zu den ganz wenigen Anbietern, die in dieser Region viel Erfahrung haben. Die Teilnehmer der Premierefahrt 2012 waren begeistert von der Schönheit der Landschaft, den Kulturgütern, (Hermannstadt, Klausenburg, Tulcea, Bukarest, Belgrad usw.), den Bergen mit grandiosen Passstraßen und der Gastfreundschaft der Menschen.

Profil
Sportive Rennradtour für geübte und ambitionierte Rennradler und Ausdauersportler. Sie sollten in der Lage sein am Tag auch mal 2000 Höhenmeter zu fahren oder 6 bis 8 Stunden im Sattel sitzen zu können. Wenn Sie schon viele Jahre auf dem Rennrad unterwegs sind, dürfte Ihnen diese Reise, die mit Höhenmetern und unendlich langen "Geraden" versehen ist, kein Problem bereiten. Grundsätzlich ist unser Bus als Begleitfahrzeug dabei, wodurch Sie dann auch mal eine Pause einlegen könnten.
Wir fahren durch 4 Donauländer und hier heißt die Donau: Donau, Danube, Dunav und Dunarea

Info
Bei Buchung bitten wir um Ihre Passdaten sowie Geb.-Datum und -Ort.
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Das Abendessen haben wir gemeinsam.

1. Tag:
1.00 Uhr morgens Start in Wört - Fahrt über Linz - Wien - Budapest - Debrecen zur Grenze Rumäniens nach Oradea/Großwardein zur ersten Übernachtung, die wir bereits in Rumänien haben. (-/-/A)

2. Tag: Oradea/Großwardein - Klausenburg (Cluj-Napoca) 160/185 km 1200 HM
Start unserer Karpaten- und Schwarzmeer-Rennradtour. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir noch in den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene - Unser Grenzort gehörte teilweise auch zu Ungarn. Stets Richtung Osten fahrend geht es heute bereits hügelig unserem ersten Radziel der schönen sächsisch-siebenbürgischen Stadt Klausenburg entgegen. Besonders schön in Klausenburg ist der bekannte Botanische Garten. Das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg hat ebenso von sich Reden gemacht. Auch die bekannte Brauerei Ursus, mit sehr gutem Bier, ist erwähnenswert. (F/-/A)

3. Tag: Klausenburg - Hermannstadt (Sibiu) 70/110 km 900/1300 HM
Heute steuern wir eine der schönsten Kirchenburgen in Siebenbürgen Sachsen an. Diese liegt im kleinen Ort Bazna (dt. Baassen, siebenbürgisch-sächsisch Baußen). Sie zählt zu den schönsten Kirchenburgen des Landes. Möglichkeit zur Besichtigung. Wer jetzt noch Kraft hat, der fährt bis nach Hermannstadt durch. Wer es ruhiger angehen möchte, kann gerne mit dem Bus in die Kulturhauptstadt fahren. Am Abend erwartet uns hier noch ein schöner Spaziergang durch die Kulturhauptstadt aus dem Jahr 2007. Insbesondere die herrliche Altstadt mit ihren wunderschönen Gassen und kleinen Wirtschaften lädt zum Verweilen ein. Der Aufenthalt in dieser schönen Stadt wird Ihnen gefallen. (F/-/A)

4. Tag: Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 120 km 2000 HM
Königsetappe. Heute erleben wir die Südkarpaten mit der einzigartigen Transfagarascher Hochstraße, eine hochalpine Gebirgsstraße durch das Fagaras-Gebirge. Hier befindet sich übrigens der höchste Berg Rumäniens, der Moldoveanu (2544m). Vom Norden gehen wir die Passstraße an. Die Passhöhe liegt auf der 2042 Meter hohen Balea-Paß, er ist der höchst asphaltierte Punkt im Rumänischen Straßennetz. Die Hochstraße wurde im Auftrag des kommunistischen Diktators und Staatspräsidenten Nicolae Ceausescu gebaut und hatte neben einen touristischen auch einen militärischen Zweck. Für uns Rennradler ist die Route heute eine echte Herausforderung, denn Sie zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Rumänien. Unser Tagesziel ist Pitesti von hier aus nehmen wir unseren Bus in die Millionenstadt Bukarest. Eine Einfahrt mit dem Rennrad wäre einem "Himmelfahrtskommando" gleich zu setzen. Übernachtung im Raum Bukarest. (F/-/A)

5. Tag: Bukarest - Calarasi 140 km 260 HM. Stadtführung bzw. Stadtrundfahrt
Wir sehen unter anderem den von Nicolae Ceausescu erbauten Regierungspalast und entdecken die facettenreiche Metropole mit zahlreichen Superlativen und einer wechselvollen Geschichte. Endlich wieder aus der Stadt. Freuen Sie sich heute auf eine schöne Landschaft an der Donau. Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen "stolzieren". Nicht nur diese sondern auch die Menschen werden staunen, wenn Sie uns mit den Rennrädern durch ihre hübschen Orte brausen sehen. Am Abend erreichen wir Calarasi. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: Calarasi - Mamaia 115 km 900 HM
Heute wollen wir uns durch den südlichsten Teil Rumäniens und auf den Spuren der Römer bewegen. Das römische Siegesdenkmal von Adamklissi oder Tropaeum Traiani liegt in der Dobrudscha und wurde zu Zeiten Kaiser Trajans gebaut. Es geht durch zahlreiche kleine Dörfer und Rumäniens’ südlichstes Weinanbaugebiet, das des Dorbogea. Am späten Nachmittag erreichen wir den bekanntesten Badeort am Schwarzen Meer Mamaia bzw. Constanza. Hotelbezug - und wer möchte kann heute noch zum Schwimmen ans Schwarze Meer gehen. Unser Hotel liegt ca. 10 Minuten zu Fuß vom Strand/Meer entfernt. Somit liegt einer Abkühlung im Schwarzen Meer nichts mehr entgegen. (F/-/A)

7. Tag: Mamaia - Tulcea (Donaudelta) 100 km/400 HM
Das Meer hat uns gut getan. Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft, erreichen wir am späten Nachmittag Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Hotelbezug. Anschließend erwartet uns heute ein weiterer Höhepunkt: Eine Schifffahrt ins Delta auf dem breiten Tulcea-Arm ostwärts. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas, meist Lipovaner, die ihre Heimat Russland aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben, sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Auf dem Schiff erhalten wir ein landestypisches Abendessen. Übernachtung in Tulcea. (F/-/A)

8. Tag: Ruhetag
Rückfahrt mit dem Bus nach Drobeta Turnu Severin. Nach 6 Tagen Rennradspaß wollen wir heute unseren Muskeln etwas Erholung gönnen. Über Craiova durch die Kleine Walachei erreichen wir den Grenzort Drobetea Turnu Severin. Hier beziehen wir unser Hotel und schauen uns am Abend noch das Städtchen an. (F/-/A)

9. Tag: Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad - 108 km 550 HM - Königsetappe 2
Unsere Rennradtour ist eine Erlebnistour. Für viele Radfahrer ist die Durchfahrt am Eisernen Tor und am Donaudurchbruch in Serbien, wohl schönste Region der Donau, ein absoluter Wunschtraum. Wir erfüllen uns diesen und fahren die Donau "hinauf". Links der Donau führt unsere fantastische Radstrecke, auf einer sehr gut ausgebauten und verkehrsarmen Straße, Richtung Belgrad. Ca. 60 Kilometer vor Belgrad nehmen wir den Bus um in die Hauptstadt Serbiens einzufahren. Am Abend erwartet uns noch eine Rundfahrt durch die interessante Stadt. Durch seine Lage an der Mündung der Save in die Donau ist Belgrad ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Mittel- und Südosteuropa und dem Vorderen Orient. Aufgrund dessen trägt die Stadt den Beinamen "Tor zum Orient". Die hoch über der Donau thronende Festung ist das Wahrzeichen Belgrads. (F/-/A)

10. Tag: Belgrad - Novisad - Vukova: 110/150 km 400/600 HM
Der Donau entlang durch unzählige Dörfer in Serbien und Kroatien erreichen wir am Abend bereits Vukova in Kroatien. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Ausradeln in der Ungarischen Tiefebene - 100 km 150 HM
Am 9. Radtag lassen wir es langsam auslaufen. Das Land der Magyaren per Rad entdecken - das ist mehr als Gulasch und Paprika! Freuen Sie sich heute noch einmal beim Ausradeln auf eine unberührte Natur, die Herzlichkeit der Bevölkerung und die unendliche Weite der Ungarischen Tiefebene. Übernachtung im Raum Tatabanya. (F/-/A)

12. Tag: Heimfahrt
Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 21.00/22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradabenteuer Pyrenäen vom Atlantik zum Mittelmeer
"Auf den Spuren der Tour de France vom Atlantik zum Mittelmeer" - die Transpirinaica

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Rennrad- und Gepäcktransport, Busbegleitung
Rennradreiseleitung und Betreuung
Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel und Iso-Getränke

Die Tour de France 2001 fuhr von Perpignan bis Pau: also von Osten nach Westen. Im Jahr 2003 fuhr sie von Toulouse über Pau bis Biarritz. Diese beiden Touren bedeuten für uns Rennradler das ultimative Radsporterlebnis. Die Durchquerung der Pyrenäen vom Atlantik (Nähe Biarritz) bis ans Mittelmeer (Nähe Perpignan). Erleben Sie in 8 Radetappen die "mythischen Pässe" wie Tourmalet, Aspin, Portillon, Aubisque und viele mehr. In 8 Tagen rund 840 Kilometer und knapp 19.000 Höhenmeter. Kenner der Tour behaupten: Fährt man die Tour de France nach, so kann man sich kaum verfahren, da die ununterbrochen auf die Straße gepinselten Namen der großen Helden der Tour den Weg weisen und dem Hobby-Rennradsportler einen gewissen "Kick" und natürlich Ansporn geben.

Profil
Sportliche Rennradtour für Hobbysportler und Ausdauerathleten. Sie sollten Rennraderfahrung mitbringen. Es wird Ausdauer und Erfahrung vorausgesetzt. Unser Bus begleitet die Tour, so kann an gewissen Punkten auch mal auf den Bus zurückgegriffen werden. Allerdings gibt es einige Pässe, an denen wir Rennradler ohne Bus auskommen müssen und diesen erst wieder nach 50 oder 60 Kilometern wieder sehen. Aber das schaffen wir gemeinsam ebenso.

Info
Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Das Abendessen haben wir gemeinsam.

1. Tag: 1.00 Uhr Abfahrt ab Wört/Launer-Reisen.
Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Tulle. Hotelbezug und Abendessen.(-/-/A)

2. Tag: 1. Etappe: Saint-Jean-de-Luz - Saint-Jean-Pied-de-Port (ca. 75 km - 1.200 HM)
Weiter mit dem Bus über Bordeaux an den Golf von Biscaia in den Raum Biarritz. Nach anderthalb Tagen im Bus wollen sich unsere Beine wieder bewegen. Darum laden wir am Atlantik, genauer in Saint-Jean-de-Luz die Räder aus und schnuppern die erste Bergluft. Beim lockeren Rollen über zwei kleinere Pässe des Pyrenäen-Vorlandes erkennen wir bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Wir fahren mit durchweg angenehmer Steigung unserem Tagesziel, dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port entgegen. (F/-/A)

3. Tag: 2. Etappe: Saint-Jean-Pied-de-Port - Isaba (ca. 85 km - 3.000 HM)
Aus dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port steuern wir in süd-östlicher Richtung zwei anspruchsvollen, dafür aber landschaftlich höchst reizvollen Pässen entgegen: dem Col Bagargui und anschliessend dem Port de Larrau. Bevor wir am Abend Isaba erreichen, rollen wir noch über den Alto Laza hinaus durch ein wild-romantisches Tal.(F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Isaba - Eaux-Bonnes (ca. 100/75 km - 2.300/1.800 HM)
Mit dem herrlichen Pyrenäenpass Col de la Pierre Saint Martin haben wir heute einen grandiosen Start. Das zweite Sahnehäubchen wird der Col de Marie Blanque sein. Am Abend erreichen wir den altehrwürdigen Thermenort Eaux-Bonnes.(F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: Königsetappe: Eaux-Bonnes - St.-Lary-Soulan (ca. 135/47 km - 3.500/1.650 HM)
Es stehen 4 bekannte Tour de France Pässe auf dem Programm. Mit dem Col d’ Aubisque fahren wir heute einen der schönsten Pässe auf unserer Route. Genießen Sie atemberaubende Ausblicke in hochalpiner Landschaft. Dann geht es weiter über den Col du Soulor hinunter nach Argelès-Gazost um dann auf den berühmten Col du Tourmalet, einen der höchsten und legendärsten Pyrenäenpässe überhaupt, aufzufahren. Schon 1910 wurde dieser Pass erstmalig in die Tour de France mit aufgenommen. Weiter über den Col d’Aspin hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel in St.-Lary-Soulan.(F/-/A)

6. Tag: 5. Etappe: St.-Lary-Soulan - Vielha/Baqueira (ca. 95/30 km - 2.800/1.125 HM)
Auch für diesen Tag sagen die Höhenmeter schon alles. Bereits die Auffahrt über die erste kleine Passstraße über Azet hinauf nach Estarvielle ist ein Traum, aber kräftezehrend. Im Anschluß folgt der bekannte Col de Peyresourde, dessen traumhafte Abfahrt hinunter ins schöne Kurstädtchen Bagnères-de-Luchon mit tollen Ausblicken verwöhnt. Nahezu unspektakulär und dennoch schön zu fahren ist der Pass hinauf auf den bewaldeten Portillon. Weiter geht es über den berühmten Wintersportort Vielha nach Baqueira, ein ebenso in den letzten Jahren modern entstandener Wintersportort.(F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: Baqueira - Andorra (ca. 150/73 km - 3.000/1.050 HM)
Heute fahren wir wieder auf der spanischen Südseite entlang und überqueren zwei Vuelta Pässe, den landschaftlich wunderschönen Port de La Bonaigua und den Port del Cantó. Zur späteren Kaffeezeit gelangen wir ins Fürstentum Andorra. Bei der letzten Tour haben unsere Teilnehmer vom "größten Supermarkt" in den Pyrenäen gesprochen. Deshalb müssen wir hier auch mit etwas mehr Autoverkehr rechnen. Übernachtung ist bereits am Anstieg des Envalira-Passes in Soldeu.(F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: Soldeu - Prades (ca. 140/47 km - 3.000/900 HM)
Von Soldeu ist es heute nur noch ein "Katzensprung" hinauf zum Port d’Envalira, den mit 2.408 m höchsten Pass der Pyrenäen. Im Anschluß folgt eine sagenhafte Abfahrt nach Ax-les-Thermes. Bei der letzten Tour schwärmten Sie alle. Was nun folgt ist ein gigantisch schöner Pass: toller Höhenunterschied, grandios die Landschaft, vor Allem ist die Route über die "winzigen Sträßchen" (unser Bus kann hier nicht fahren) sehr bekannt bei der Tour de France 2003 geworden. In spektakulärer Streckenführung wechseln sich enge Serpentinengruppen ab mit weiten Kehren in baumloser, hochalpiner (pyrenäer) Landschaft. Der Col de Pailhères mit nochmals über 2.000 m holt heute, am vorletzten Tag, noch einmal Alles aus uns heraus. Der Col de Garvel und der ebenso schöne Col de Jau wirken danach fast wie kleine "Hügel". Dennoch sind diese landschaftlich ebenso sehr reizvoll. Am Abend erreichen wir Prades.(F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Prades - Mittelmeer (ca. 62 km - 200 HM)
Der letzte Tag ist eigentlich nur noch Formsache. Alle wichtigen und schönen Pässe liegen hinter uns und somit ist die Freude um so größer, heute unser Ziel - das Mittelmeer - zu erreichen. Wir haben stetigen "Abwärtstrend" gen Meer. Wenn wir das Wasser erreicht haben, dann können Viele es nicht glauben, dass es doch so "einfach" war, vom Atlantik zum Mittelmeer zu fahren. Eine Abkühlung im Meer beendet unser "Rennradprojekt". Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus bereits in die Nähe von Orange zur letzten Zwischenübernachtung.(F/-/A)

10. Tag: Gegen 7.00 Uhr morgens setzen wir die Heimreise fort.
Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Rückkehr in Wört ist gegen 22.00 Uhr vorgesehen. Gegen 7.00 Uhr morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Rückkehr in Wört ist gegen 22.00 Uhr vorgesehen.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Die schönste Route vom Genfer See bis ans Mittelmeer nach Nizza Rennradurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Rennrad- und Gepäcktransport während der Reise
Rennradreiseleitung und Betreuung durchgehend
Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel und Isogetränke

Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Im Zeichen der großen "Cols" könnte man ebenso sagen wie auch einfach "großartig - phantastisch - Natur und Berge pur". Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Rennrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. In 8 Etappen erreichen Sie vom Genfer See aus das Mittelmeer. Von der Bergluft ins mediterrane Menton. In 8 Tagen rund 840 km und ca. 20.000 Höhenmeter!

Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Zweifelsohne werden in Puncto sportliche Herausforderung höchste Ansprüche befriedigt.

Profil
Sie sollten Erfahrung und Ausdauer mitbringen. Vor allem sollten Sie Berg- bzw. Pässefahrten "lieben". Die Radreise ist anspruchsvoll und ist genau richtig für den motivierten Hobbysportler bzw. Freizeit-Rennradfahrer. Auch Triathleten sind willkommen. Hier können Sie mal so richtig in die Pedale hauen. Hier gibt es ordentlich Höhenmeter.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. In 2 kleinen Bergorten sind wir evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt. Das Abendessen haben wir gemeinsam in einem guten Lokal.

1. Tag: Anreise in die Schweiz und 1. Etappe: (ca. 60 km/1.300 HM)
3.30 Uhr ab Betriebshof Launer-Reisen. Anreise in die Schweiz zum Genfer See. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir unsere Räder aus und fahren gemütlich ein. Anfangs ist die Steigung leicht und moderat in Richtung Süden. Mit rund 6% Steigung haben wir einen guten Anfang, denn in den folgenden Tagen werden wir andere Anstiege auf den berühmten Cols erleben. Unser Quartier wird im Raum Cluses sein.(-/-/A)

2. Tag: 2. Etappe: Cluses - Les Saisies (ca. 80 km/2.200 HM)

Der Col de la Combiére (1.613 m) ist heute
unser erster schöner Aussichtspass. Nach der Abfahrt nach St-Jean-de-Sixt geht es bereits in den Anstieg über La Clusaz hinauf zum Col des Aravis (1.486m), der mit einer doch relativ entspannten Steigung aufwartet und bei schönem Wetter einen grandiosen Ausblick zum Mont Blanc bietet. In Flumet geht es gleich in den nächsten Pass über, den Col des Saisies (1650 m). Auf der Höhe werden wir in dem Ort Les Saisies auch übernachten.(F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Val-d’Isere - ca. 90 km - 2.500 HM
Über den Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, gelangen wir zum erheblich interessanteren Roselendpass (Cormet de Roselend 1.967 m). Über das Tal der Isère kommen wir vorbei an berühmten Skiorten wie Tignes hinein nach Val-d’Isère.(F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Saint-Jean-de-Maurienne - ca. 130 km - 2.300 HM.
Der heutige Tag verspricht uns Einiges. Schon der klangvolle Name Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist lässt uns vermuten, dass es mit dem "Einradeln" vorbei ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. Am frühen Abend erreichen wir Saint-Jean-de-Maurienne. Damit die noch ganz fitten Radler nicht zu früh am Übernachtungsort sind, nehmen wir uns ca. 5 Kilometer vor dem Ziel noch kurz den Col du Télégraphe (1.565m) vor. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Saint-Jean-de-Maurienne - Alpe d’Huez - ca. 90 km - 2.400 HM
Einstieg mit dem neu eingebauten Pass Col du Mollard (1.638 m). Auf verkehrsarmer Straße, durch ein schönes Tal, kommen wir zum, nicht zu unterschätzenden Col de la Croix de Fer (2.067 m), den wir am Vormittag noch locker nehmen. Was nun folgt ist - ja, richtig - kein Pass. Ferner gibt es viel schönere Strecken! Aber selbstverständlich darf die Alpe d’Huez nicht fehlen. Für jeden Radsportfan ist dieser Ort bereits eine Legende. Die 21 durchnummerierten Kehren lassen uns in Tour de France-Stimmung gelangen. Ob es am Ortsausgang auf der Zielgeraden noch zu einem Spurt reicht, das entscheiden wir vor Ort. Hotelbezug und Übernachtung.(F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Königsetappe: Alpe d’Huez - über den "Der Berg der Berge" - Guillestre (ca. 135 km /3.400 HM)
Wir genießen die gestern "hart erarbeiteten" 21 Kehren in rasanter Abfahrt und starten sogleich durch die Bergwelt der französischen Alpen, auf den Col du Lautaret. Hier machen wir natürlich einen Abstecher über die Südauffahrt auf den Col du Galibier (2.645 m), den Pass der Pässe. Der Galibier ist einer der schönsten Pässe der Alpen und einer der höchsten dazu. Oft ist dieser bei der Tour de France Pflichtprogramm. Oben am Pass werden wir höchstwahrscheinlich mehr Radfahrer als PKW-Fahrer erblicken. Dann zurück über den Lautaret Pass, um am späten Nachmittag über Briancon zum letzten Anstieg, dem Col d’Izoard (2.360 m) zu kommen und mit dem Naturpark "Casse Déserte" (menschenleeres Geröll) erleben wir ein absolutes Highlight. Dann durch das Tal der Guil nach Guillestre (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg - Menton ca. 125 km - 2.600 HM
Nach dem wir gestern richtig gepowert haben wollen wir es ein wenig ruhiger angehen. Mit dem Col de Vars (2.109 m) so wie dem Col de la Cayolle (2.363 m) erleben wir eine herrliche Tour durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft. Auf der Südseite des Passes geht es über spektakuläre Kehren in einer steilen Felslandschaft abwärts. Am Abend erreichen wir Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Menton (ca. 125 km/2.600 HM). "Hallo Mittelmeer wir kommen"
Über Col de La Couillole, Col St-Martin, Col de Turini, zum Schluss über den kleinen Col de Castillion und dann in schöner Abfahrt auf einer kleinen verkehrsarmen Straße nach Menton ans Mittelmeer. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Die Einfahrt mit dem Rennrad auf die Promenade in Menton ist sicherlich für alle ein großartiges Erlebnis. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera.(F/-/A)

9. Tag: Rückreise
nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont - vorbei an Mailand, über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30/20.30 Uhr. Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen Euch dann aber Alternativen zur Verfügung.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise Individual von Avignon nach Barcelona
Erlebnis-Rennrad-Tour

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Durchgehende Radreiseleitung
Eintritt Pont du Gard und Dali-Museum
Geführte Bike-Tour durch Barcelona

Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt führt Sie diese Rennradreise mit "individuellen" Charakter hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Rennradreise. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien. Ideal für alle Rennradsportler, die nicht den Gruppenzwang mögen. Denn diese Tour führen wir in Verbindung mit unserer Radreise "Avignon-Barcelona" durch. Sie fahren teilweise die gleiche Strecke und ab und zu haben Sie als Rennradsportler den einen oder anderen Umweg mit Höhenmeter mehr. Sollte es Ihnen einmal nicht so gut gehen, so können Sie sich jederzeit an die Trekking-Tour-Reise "hängen". Die Tour hat einen sagenhaften Reiz und wird Ihnen mit Sicherheit sehr gefallen. Unser kompetenter Radguide der Trekking-Radgruppe steht natürlich auch Ihnen für Auskünfte zur Verfügung.

Profil
Die Rennradtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Rennradtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen. Sollten Sie einmal weniger machen wollen, können Sie auch auf den Track der Radgruppe umsatteln. Der Bus ist mindestens einmal am Tag auch erreichbar.

1. Tag: Anreise nach Avignon | vier verschiedene Touren oder Avignon Stadtbesichtigung
0.10 Uhr Abfahrt ab Wört - Heilbronn - Walldorf - Freiburg - Rhonetal - Lyon - nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d’ Avignon", welche eigentlich Brücke "St. Bénézet" in Avignon heißt, werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. Wer jedoch schon am ersten Tag ein paar Kilometer machen möchte, für den haben wir vier schöne Touren durch die Provence ausgesucht:
Tour 1: ca. 90 km; ca. 990 Höhenmeter; über Venasque und Gordes - beide Orte sind plus beaux villages de France (Schönste Dörfer Frankreichs) oder
Tour 2: ca. 80 km; ca. 780 Höhenmeter; nur über Venasque oder
Tour 3: ca. 56 km; ca. 370 Höhenmeter; über Pernes-les-Fontaines, Velleron, Le Thor, Caumont-sur-Durance oder
Tour 4: ca. 36 km; ca. 250 Höhenmeter; Althen-des-Paluds, Châteauneuf-de-Gadagne, Caumont-sur-Durance

2. Tag: Avignon - Pont du Gard - Nîmes - Arles | 110 Kilometer / ca. 950 HM
Sie starten morgens direkt vom Hotel mit ihrem Rennrad. Sie radeln eine kleine Schleife entlang am Fluss La Durance, der bei Avignon in die Rhone mündet. Der Rhone folgen sie ein kurzes Stück abwärts, queren dann den Fluss, um zum Pont du Gard zu radeln. Bei KM 40 treffen Sie zum ersten mal auf unseren Radelbus und können sich mit frischem Kaffee, Kuchen und Getränken versorgen. Mit dem Fahrrad erreichen sie die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon, ein Erlebnis. Lassen sie das gewaltige Bauwerk auf sich wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20.000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes. Nach Fotostopp radeln sie auf kleinen Nebenstraßen weiter in die alte Römerstadt Nîmes, die sie mit dem großen Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistern wird. Kurz nach Nîmes bei KM 70 treffen sie noch mal auf unseren Bus; unser Busfahrer versorgt sie noch mal mit Getränken, Kaffee und Kuchen. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung in Arles.

3. Tag:Arles - Aigues Mortes - Camargue - Sète | 120 Kilometer / ca. 450 HM
Heute können sie es richtig rollen lassen. Es geht hinaus aus Arles in die Einsamkeit der Camargue. Auf einer schönen Tour geht es heute absolut flach in ein Vogelschutzgebiet mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln bis nach Aigues Mortes, einer schönen Stadt mit komplett erhaltenen Stadtmauer. Bei Le Grand Motte sehen sie zum ersten Mal das Mittelmeer. Vorbei an vielen Badestränden radeln sie bis zum Übernachtungsziel Sète. Bei KM 50 treffen sie auf unseren Radelbus, hier werden sie mit unserem leckeren Launer-Menu beköstigt.

4. Tag:Sète - Agde - Valras-Plage - Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | 125 Kilometer / ca. 750 HM
Wenn sie möchten starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad mit den Tourenradlern. Dann radeln sie auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Nun geht es weiter nach Béziers, einer Stadt im Département Hérault in der Region Okzitanien. Hier schauen sie sich die berühmte Schleusentreppe von Fonserannes (Escalier d’Écluses de Fonserannes) an. Diese Schleusentreppe am Canal du Midi überwindet mit sechs Kammern einen Höhenunterschied von 13,60 Meter. Die Schleusentreppe ist als Monument historique klassifiziert und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Gegend. Jetzt geht es wieder Richtung Süden ans Meer. Bei KM 75 treffen sie auf den Radelbus und können sich mit Getränken versorgen. Weiter geht’s durch eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos. Am späten Nachmittag sollten sie Narbonne erreicht haben, eine schöne südfranzösische Kleinstadt. Werfen sie vor allem einen Blick in die nicht fertiggestellte Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung in Narbonne.

5. Tag: Narbonne - Perpignan - Saint Cyprien | 110 Kilometer / ca. 550 HM
Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Genießen sie die flache Landschaft, denn ab morgen wird es hügeliger. Am frühen Nachmittag erreichen sie Perpignan, eine sehenswerte Stadt am Rande der Pyrenäen. Zwar ist von der mittelalterlichen Stadtbefestigung nur der Turm El Castellet stehen geblieben, jedoch beeindruckt die Stadt mit ihrer Kathedrale Sant Joan Baptista, dem Palast der Könige von Mallorca und dem Campo Santo, der einem Kreuzgang ähnliche und weltweit einmalige Friedhof. Er befindet sich direkt neben der Kathedrale. Auch ein Blick auf den Hauptbahnhof lohnt sich ... gestaltet von dem Maler Salvador Dali. Nach einer ausführlichen Stadtbesichtigung nehmen sie wieder Kurs aufs Mittelmeer. Übernachtung in Saint Cyprien am Meer.

6. Tag: Saint Cyprien - Llanca - Figueres | 120 Kilometer / ca. 1.650 HM
Jetzt geht’s hoch: Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab. Nach ca. 15 Kilometer flachen Einfahren geht es in die küstennahen Ausläufer der Pyrenäen. Genießen sie die herrlichen Ausblicke auf Küste und Meer. Ein schöner Flecken Erde! Unterwegs bei ca. KM 55 treffen sie auf den Radelbus, wo sie sich mit Getränken versorgen können. Das sollten sie auch tun, denn nach Llanca wird es richtig schön hügelig. Sie radeln einmal quer durch die Halbinsel Cap de Creus nach Cadaqués, ein ehemaliges Fischerdorf mit knapp 3.000 Einwohnern. Durch die abseitige Lage in einem Gebirge am Rande des Alt Empordà war Cadaqués immer schon von der restlichen Empordà getrennt. Heute ist Cadaqués ein berühmter Ferienort an der Costa Brava. Vielleicht haben sie ja Lust auf ein kurzes Bad im Meer ... diese Erfrischung können sie gebrauchen, den bis nach Figueres liegen noch ein paar Höhenmeter vor ihnen. Unsere Ankunft in Spanien feiern wir auf der Rambla in Figueres in einer der zahlreichen Tapas-Bars. Übernachtung in Figueres.

7. Tag: Dali Museum - Traumstraße Costa Brava - Lloret de Mar | 115 Kilometer / ca. 1.300 HM
Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei der 90-minütigen interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Nach soviel Kultur ist es auch schön, wieder auf dem Rennrad zu sitzen. Sie drehen noch mal ein kleine Runde an der Rambla de Figueres und starten dann Richtung Süden. Die ca. 70 Km bis an Meer fahren sie im handumdrehen, da es nur leicht wellig ist. Dann ändert sich jedoch in Palamos. Die Altstadt lädt zu einer späten Mittagspause ein, jedoch müssen sie sich ein wenig sputen, sie haben ja noch 50 recht hügelige KM vor der Brust. Spätestens nach Sant Feliu de Guíxols wissen sie, warum die Costa Brava der schönste Küstenabschnitt von Spanien ist. Sie radeln über eine wunderschöne wenig befahrene Küstenstraße durch Küstenwälder und Buchten mit hunderten wunderschönen Ausblicken auf das Mittelmeer. Wenn die Zeit reicht, machen sie in Tossa de Mar noch einen Cappuccino-Stopp, um dann gestärkt auf die letzten 15 KM nach Lloret de Mar zu kurbeln. Hier beziehen sie ein schönes Urlaubshotel, um uns ein wenig in Urlaubsstimmung bringen zu lassen. Für Nachtschwärmer bietet der Ort bestimmt genügend Möglichkeiten.

8. Tag: Lloret de Mar - Barcelona | 105 Kilometer / ca. 600 HM
Heute lassen sie es ein wenig ruhiger angehen. Nach zwei Tagen mit vielen Höhenmetern erwartet sie an diesem Tag nur eine kleiner aber steile Spitze. Danach geht es flach weiter - auf vielen Radwegen entlang des Strandes. Schon von weitem können sie Barcelona sehen: Was für eine Einfahrt nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen. Mit den Olympischen Sommerspielen 1992 ist Barcelona eine moderne, sehenswerte Stadt geworden. Der komplette Küstenbereich hat sich in eine attraktive Fläche zur Naherholung, Handel und Dienstleistungen entwickelt. Gekürt wird die 20 KM lange Strandpromenade von zahlreichen futuristischen Gebäudekomplexen. Freuen sie sich auf eine pulsierende Stadt. Übernachtung in Barcelona - zwei Nächte.

9. Tag: Barcelona
Heute haben Sie die Wahl:
Sie machen eine ganztägige Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus. Für sie als Launer-Reisegast ist dies kostenlos. Sie können alle drei Linien des Barcelona Busses nutzen und erreichen alle Sehenswürdigkeiten der katalanischen Hauptstadt. Sie können jederzeit in die Busse ein- und aussteigen.
Oder sie machen eine Stadtrundfahrt mit ihrem Rennrad. Unser Guide zeigt ihnen die Stadt per Rad und bringt sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Oder sie machen am letzten Tag noch mal eine richtige Rennradtour mit vielen Höhenmeter: radeln sie vom Hotel zum berühmten Monestir de Montserrat (Kloster). Mit etwa 2.200 Höhenmeter und ca. 145 KM wäre das dann die Königsetappe der Reise. Unterwegs haben sie wunderbare Ausblicke auf Barcelona und das Mittelmeer und können ein der wichtigsten Klöster Spaniens besichtigen. Nach der Tour werden sie sich freuen, auf der Rückreise zwei Tage gemütlich im Bus zu sitzen.

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan - Nîmes - Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung.

11. Tag: Mâcon - Deutschland - Rückreise
Über Mühlhausen - Karlsruhe - Walldorf - Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr.
Selbstverständlich können sie - immer wenn sie wollen - auch bei den kürzeren und nicht so anspruchsvollen Tagesetappen der Tourenräder mitfahren. Sie können jeden Tag wechseln!

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise vom Allgäu zum Gardasee entlang der Via Claudia Augusta VCA
Individualtour - Alpenüberquerung entlang der Via Claudia Augusta

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5x Übernachtung / Halbpension
Zimmer in guten Mittelklassehotels

Bei dieser Reise ist die Römerstrasse Via Claudia Augusta unser roter Faden an dem wir uns immer wieder orientieren. Natürlich wurde zur Römerzeit die einfachste Variante der Alpenüberquerung von Norden nach Süden gewählt. Wir haben zusätzliche Herausforderungen für unsere Reise eingeplant. Dafür werden wir mit herrlichen Panoramablicken und Landschaftserlebnissen belohnt. Streckenvarianten sind oftmals möglich, so daß jeder Gast sein Tagespensum auswählen kann. Parallel zu den Rennfahrern fahren Tourenradler mit Reiseleiter im selben Bus. Beide Gruppen treffen sich in den Hotels. Gemeinsames Ziel dieser Alpenüberquerung ist der Gardasee.

Profil
Die Tourenradroute entlang der Via Claudia hat sich in den letzten Jahren zu einem Muß für jeden ambitionierten Radler entwickelt. Wir wollen einen Schritt weitergehen und eine Rennradvariante hinzufügen. Dabei sind zusätzliche Anstiege und Pässe möglich und teilweise notwendig, damit einerseits Nebenstrecken gefahren werden können und anderseits die Schotterpassagen der Tourenstrecken umgangen werden.

1. Tag: (ca. 80 km, 1350 HM) Lechtal - Tiroler Zugspitzgebiet
Um 6:30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Über die A 7 erreichen wir unseren Rad-Startpunkt in Roßhaupten (Via Claudia Infozentrum). Entlang des Forggensees mit Blick auf Schloß Neuschwanstein erreichen wir Füssen, das römischen Ursprung hat und heute vielfach vom Tourismus lebt. Vorbei am Lechfall geht es über die Grenze nach Österreich (Tirol). Unser erstes Zwischenziel ist Reutte mit seinen typischen großen alten Häusern mit bemalten Fassaden und Erkern. Wir radeln weiter immer am wilden Lech entlang mit herrlichen Blicken zu den Lechtaler Alpengipfeln. In Stanzach verlassen wir das ruhige Lechtal und meistern den ersten Anstieg zum Bergdorf Namlos mit der markanten "Namloser Wetterspitze". Über Bichlbach kommen wir zur Via Claudia zurück und gelangen in gemütlicher Fahrt zum Hotel im Tiroler Zugspitzgebiet. Heute Abend können wir das große Zugspitzmassiv von österreichischer Seite bewundern..(-/-/A)

2. Tag: (ca.145/140 km, 2000/2400 HM) Loisachtal - Garmisch-Partenkirchen - Inntal
Loisachtal - Garmisch-Partenkirchen - Inntal
Wir starten am Hotel und fahren im Loisachtal nach Garmisch-Partenkirchen, dem allseits bekannten Wintersportort am Fuße der Zugspitze. Weiter geht es nach Mittenwald, der Heimat der Geigenbauer. Hier orientieren wir uns Richtung Süden. Über einen Sattel mit schönen Ausblicken auf teilweise schneebedeckte Bergflanken erreichen wir das Inntal. Parallel zu Bahnstrecke, Flußlauf und Autobahn fahren wir innaufwärts in Richtung Arlberg. Bei Imst haben wir die Wahl zwischen zwei Streckenvarianten: Einmal durch das Pitztal über die Piller Höhe ins obere Inntal oder im Inntal bleibend über Landeck zu unserem Tagesziel im Raum Pfunds.(F/-/A)

3. Tag: (ca. 90/125 km, 1600/3300 HM) Reschenpaß - Obervinschgau, Variante Stilfser Joch (Wintersperre)
Richtung Süden, nach Italien, führt heute unsere Radtour. Dabei fordert uns der Reschenpaß gleich am Vormittag. Ein kleiner Schlenker über das schweizer Engadin bringt uns zur Norbertshöhe und nach Nauders mit der gleichnamigen Festung. Hier pausieren wir an unserem Begleitbus, damit wir frisch gestärkt die nächsten Höhenmeter angreifen können. Die Paßhöhe des Reschenpasses (1504 m) ist bereits auf italienischer Seite. Der klare Reschensee zeigt sich vor uns. Er wurde 1949/1950 geflutet. Teile der alten Ortschaften Reschen und Graun liegen unter dem Wasserspiegel nur der Kirchturm als Wahrzeichen ragt noch heraus. Mit Glück können wir im Hintergrund den höchsten Berg Südtirols, den ganzjährig schneebedeckten Ortler (3900 m), sehen. Wer noch zusätzliche Höhenmeter sucht, findet diese bei der Auffahrt ins landschaftlich wunderbare Rojental und über den Bergrücken Schöneben (2000 m). Über die Malser Heide gelangen wir in das obere Vinschgau. Eine weitere Tour-Variante bietet sich von hier aus nach Ende derWintersperre für besonders konditionsstarke Radler an: Durch das Münstertal Richtung Westen (Schweiz), um sich dann über Umbrailpaß zum Stilfser Joch (2757 m) hoch zu schrauben. Bei günstiger Witterung ist diese Variante mit der radlerische Höhepunkt dieser Reise. Wer den Tag etwas gemütlicher gestalten will, fährt nach einem Besuch von dem mittelalterlichen Städtchen Glurns durch die Obstgärten entlang der Etsch. Alle Gäste treffen sich mit unvergeßlichen Erlebnissen abends im Hotel.(F/-/A)

4. Tag: (ca. 80/110 km, 550/2300 HM) Meran - Gampenpaß - Mendelpaß - Kalterer See
Vom oberen Vinschgau aus erreichen wir die Kurstadt Meran mir ihrer Promenade und ihrem spürbaren südlichen Flair. Wir fühlen uns wie in einer anderen Welt, die wir nach einer Pause wieder verlassen. Wer auch heute die Höhenmeter sucht, wird sie bei der Fahrt über Lana zum Gampen- und Mendelpaß finden. Eine andere, ruhigere Variante verläuft entlang der Etsch in Richtung Bozen. Hier können wir richtig Kilometer machen. Zur Belohnung gönnen wir uns einen Abstecher zur Südtiroler Weinstrasse mit ihren bei Weinkennern bekannten Orten (St.Pauls, Girlan, St.Michael, Kaltern, Tramin usw.). Es bleibt genügend Zeit für eine "Jause" unterwegs. Durch Weingärten hindurch erreichen wir den Kalterer See. Wir genießen die gepflegte Landschaft mit Obstplantagen im Tal, mit Weingärten an den Berghängen und den steinigen Bergspitzen darüber. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Tagesziel im Etschtal nahe der Sprachgrenze. Hier beziehen wir für zwei Nächte unser Quartier.(F/-/A)

5. Tag: (ca. 90/115 km, 300/2400 HM) über Trient zum Ziel Gardasee, Variante Val di Fiemme
Unsere Schlußetappe können wir entweder auf der Route der Tourenradler fahren oder wir wollen nochmal Höhenmeter machen und uns einen Ausflug ins Val di Viemme (Fleimstal) gönnen. Dazu klettern wir über den Naturpark Trudner Horn, entlang einer ehemaligen Bahntrasse, nach Kastell im Fleimstal. Über Nebenstrassen erreichen wir Trient, die Hauptstadt der autonomen ital. Provinz Trentino. Wir haben uns eine Pause auf dem Domplatz beim Neptunbrunnen redlich verdient. Hier kommen alle Rad-Gäste vorbei. Auf dem super ausgebauten Etschtalradweg fahren wir locker weiter bis zum Abzweig "Lago di Garda". Nur noch wenige Kilometer trennen uns vom Ziel. Der Passo Giovani mit seinen 287 m ü. NN kann uns nicht mehr aufhalten, denn den Gardasee kann man förmlich riechen. Von Nago aus haben wir einen unvergeßlichen Blick auf den See und seine umgebenden Berge. Gleich sind wir in Torbole am Strand. Glückwünsche, Zielgruppenfoto machen, Beine ins Wasser halten, Ankunft genießen. Nach einem ausgiebigen Aufenthalt in Torbole verladen wir die Räder und fahren mit dem Bus zum Hotel zurück. Es gibt heute noch viele persönliche Eindrücke zu bereden.(F/-/A)

6. Tag: Heimreise
Am Vormittag treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört gegen 17:00 Uhr.
Sollten sie die Kombination gewählt haben, wird sie unsere Radgruppe Alpen - Rom am Hotel in Südtirol abholen.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Individuelle Rennradreise vom Gardasee nach Rom Ciclopista del Sole
Rennradtour self guided - Vom Gardasee über den Apennin nach Rom

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Ausgearbeitete Tagesetappen auf Karte und als GPX-Daten
Übernachtung/Halbpension in guten *** und ****-Hotels
Durchgehende Launer-Reisebegleitung

Vom Gardasee über die Poebene den Apennin nach Rom mit einer Individual-Tour und trotzdem Gepäckbeförderung und Betreuung. Im Zuge unserer Tourenrad-Reisen können sie gemütlich diese herrliche Rennradtour mit uns machen. Und wenn es einmal zu viel wird, dann können Sie sich jederzeit der Tourenradgruppe anschließen.

Profil
Mittelschwere Rennradtour, die jederzeit auch mal gekürzt werden kann, dank der parallel laufenden Tourenradreise.

1. Tag: Busfahrt über Innsbruck, Brenner an den Gardasee, Start der 1. Rennradtour | 100 Kilometer / ca. 550 HM
1.00 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Am späten Vormittag erreichen wir die ehemalige Festungsstadt und haben Zeit genug, um uns bei einem leckeren Cappuccino auf eine wunderschöne Reise zu freuen. Benvenuto a Italia! Nun kurbeln sie erstmal ein Stück entlang des südlichen Gardasees bis zur Halbinsel Sirmione. Die gleichnamige Ortschaft ist bekannt für ihre Altstadt und die Scaligerburg (Castello Scaligero). Nach dem flachen Einradeln fühlen sie sich fast schon in Italien zu hause. Noch ein paar Hügel und sie sind wieder am Fluss Mincio, der bei Peschiera del Garda den Gardasee entwässert und in den Po mündet. Sie radeln auf dem schönen Radweg bis nach Mantua in die "Città d’arte" und schauen sich den Palazzo Ducale, die Kirche Sant’Andrea, den Palazzo Te und die wunderschöne Altstadt an. Nicht umsonst nennt sich Mantua auch Stadt der Künste. Dann haben sie keine 20 Kilometer mehr bis zum Hotel zu radeln. Übernachtung im Raum Mantua. (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Apennins" | 120 Kilometer / ca. 500 HM
Nach einem guten Frühstück starten sie heute ihren Rennradtag vom Hotel. Es geht einmal längs durch die Poebene bis zum nächsten Hotel am Fuß des Apennins. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten sie. Kurz nach dem Start überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen sich die schöne kleine Stadt an. "Don Camillo und Peppone" scheinen hier immer noch zu leben. Sie sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Apennins. Bei KM 60 wartet unser Radelbus mit Möglichkeit zur Verpflegung. Weiter geht es über Carpi, wo sich eine Cappuccino-Pause anbietet, nach Modena: hier besichtigen sie den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltige Dom San Geminiano mit dem 88 m hohen Campanile. Wenn sie keine Lust mehr auf Radfahren haben, können sie hier in den Radelbus einsteigen, ansonsten radeln sie noch 20 KM bis zum Hotel. Übernachtung am Fuß des Apennins. (F/-/A)

3. Tag: Abetone Pass | 100 Kilometer / ca. 2.200 HM
Heute wartet richtig Arbeit auf Sie. Die Königsetappe über den Apennin. Nach dem Frühstück starten sie vom Hotel Richtung Apennin. In Maranello machen sie einen Fotostopp an der Galleria Ferrari; dann geht es richtig los. Der Abetone Pass mit einem ständigen auf und ab wird von ihnen einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen ihnen verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Ihr Ziel ist heute der Abetone Pass mit einer Passhöhe von 1.360 Meter. Der Abetone Pass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radelspaß ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Wer nicht soviel Höhenmeter kurbeln möchte, für den haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Rennrad oder Bus erreichen sie ein einsames Bergdorf mit unserem Übernachtungshotel im Apennin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Lucca - Pisa - Livorno | 145 Kilometer / ca. 750 HM
Heute machen sie richtig Kilometer. Sie haben kaum Steigungen es geht von ca. 800 m Höhe bis auf Meereshöhe abwärts. Auch wird es ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet sie eine super Abfahrt. Sie verlassen die Emiglia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Für eine frühe Mittagspause bietet sich Lucca, die älteste Stadt der Toskana an. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Dann geht es weiter nach Pisa, vorher treffen sie auf unseren Radelbus, bei dem sie sich mit Getränken versorgen können. Sie erkunden in Pisa die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miracoli mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Weiter geht’s! Ca. 15 KM hinter Pisa kommen sie ans Mittelmeer - wunderschön! Wer nun keine Lust mehr hat, kann hier bei KM 95 in den Radelbus steigen. Wer noch Kraft in den Beinen und Lust hat, radelt über Livorno zu unserem Hotel in Cecina. Abends können sie noch ein Bad im Meer nehmen. (F/-/A)

5. Tag: Südliche Toskana, Maremma | 115 Kilometer / ca. 900 HM
Heute erwartet sie ein traumhafter Tag durch die südliche Toskana. In Cecina starten sie ihre Tagesetappe und radeln parallel der alten Römerstraße Via Aurelia entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Pinienalleen - Weinbergen, durch einsame Wälder und durch alte Fischerdörfer geht es ständig Richtung Süden - Richtung Rom! Kein Wunder, dass für die meisten die Toskana zur schönsten Region Italiens gezählt wird. Bei KM 60 stoßen sie auch heute wieder auf unseren Radelbus, mit Möglichkeit zur Verpflegung und Getränken. Im Parco Naturale della Maremma fahren sie durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Unser Hotel liegt wunderschön gelegen in einem Pinienwald, nur 200 m entfernt vom Badestrand. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grosseto - Monte Argentario | 135 Kilometer / ca. 950 HM
Sie starten vom Hotel und radeln zur Stadt Grosseto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Ein weitere Highlight ist das wunderschöne Städtchen Magliano di Toscana. Nach einer kleinen Besichtigung radeln sie auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Bei KM 75 treffen sie auf den Launer-Radelbus, mit Möglichkeit zur Verpflegung. Dann fahren sie weiter noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang zu unserem Treffpunkt mit dem Bus. Busfahrt zum Hotel. (F/-/A)

7. Tag: Nach Rom | 100 Kilometer / ca. 750 HM
Mit dem Radelbus fahren wir in den Norden von Rom in den Parco Regionale di Veio. Dort laden wir die Räder aus und auf kleinen Straßen nähern sie sich dem Großraum von Rom. Am Römer Autobahnring geht es dann auf den Tiber Radweg der sie autoverkehrs- und stressfrei bis zum Petersplatz führt. Sie besichtigen auf eigene Faust die ewige Stadt. Unser Track leitet Sie an der Engelsburg vorbei, dann geht es weiter zum Piazza del Popolo, zum Nationaldenkmal, weiter auf den Kapitolshügel mit dem Forum Romanum, sie umkreisen das Kolosseum, schauen sich den Circo Massimo an und radeln durch den berühmten Stadtteil Trastevere. Das Zentrum von Rom verlassen sie über den südlichen Tiber Radweg. Möchten sie mehr Zeit in Rom verbringen, steigen sie einfach bei KM 70 in unseren Radelbus - Hier endet die Radtour der Tourenradler; ansonsten radeln sie über kleinere Straßen jedoch schon auch mit unvermeidbaren Verkehr zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung
Am Vormittag Stadtführung. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise
Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise von Rom bis Sizilien auf der Ciclopista del Sole self guided
Individuelle Rennradreise mit Amalfiküste - Costa Viola - Sizilien

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Ausgearbeitete Tagesetappen auf Karte und als GPX-Daten
Übernachtung/Halbpension in guten *** und ****-Hotels
Fähre Italien - Sizilien
Durchgehende Launer-Reisebegleitung

Ja, wenn die Rennradreise vom Gardasee nach Rom schon einzigartig ist, dann muss doch auch die Strecke von Rom nach Sizilien eine Wucht sein!? Richtig! Ein Muss für jeden der schon bis Rom gefahren ist und ein Traum für jeden der gerne Rennrad fährt und herrliche Landschaften mit Blick auf’s Meer liebt. Ganz klarer Höhepunkt dieser Reise ist die Amalfi-Küste. Die schönste Küste Europas und dazu noch mit dem Fahrrad! Auf der Strecke haben wir uns die schönsten Teiletappen ausgesucht. Lernen sie Italien jenseits des Massentourismus kennen. Sagenhaft schön....

Profil
Unsere Touren sind zwischen 80 bis 150 Kilometer lang, es sind 470 bis 2.800 Höhenmeter zu bewältigen. Oft können Sie zwischen Varianten wählen. Wenn Sie mal mehr Lust auf Kultur, Land und Leute haben und weniger Strecke machen wollen, radeln Sie einfach bei der geführten Radtour der Tourenradler mit. Unser Guide kennt sich vor Ort aus und weiß viel zu erzählen. Nutzen unser flexibles Angebot - so wie es jeder gerne hätte.

Info
Die Tour wird in Kombination mit Tourenradlern angeboten. Selbstverständlich können sie - wann immer sie wollen - bei den geführten, kürzeren und nicht so anspruchsvollen Tagesetappen der Tourenräder mitfahren. Sie können jeden Tag wechseln! Die Tour ist ein Teil unserer TRANSITALIA-Radtour.

1. Tag: 1.00 Uhr Abfahrt
In gemütlicher Autobahnfahrt in einem "Ruck" nach Bella Roma. Hotelbezug bei Rom. Abendessen und Übernachtung. Alternativ können sie auch nach Rom fliegen, ihr Fahrrad nehmen wir selbstverständlich kostenlos mit. Sprechen Sie uns an! (-/-/A)

2. Tag: Roma / Castel Gandolfo - San Felice Circeo | 115 KM, ca. 600 HM
Die "Römische Riviera" nehmen sie heute unter’s Rennrad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. Sie starten in Castel Gandolfo, dem Sitz der päpstlichen Sommerresidenz. Wenn sie möchten, schauen sie sich mit unserem Tourenrad Guide zuerst noch kurz den kleinen Ort zu Fuß an. Dann radeln sie erstmal in flotter Fahrt runter zum Meer, welches sie bei Ardea erreichen (KM 30). Nach weiteren 20 KM entlang der Küste kommen sie nach Anzio, ein berühmtes Seebad und Hafenort. Kaiser Nero hatte hier sein große Sommervilla gebaut. Weiter geht’s entlang der Küste, der Verkehr wird immer weniger. Von weitem können sie schon den mächtigen Felsen von San Felice Circeo sehen. Wunderschön ist der Parco Nazionale del Circeo. Wenn sie etwas Glück haben, sehen sie Flamingos in den Lagunen der Pontinischen Ebene fischen. Nachdem sie einen kleine Abstecher nach Sabaudia gemacht haben - die Ortschaft wurde von Mussolini gegründet -, erreichen sie nach ca. 115 KM unser Strandhotel in San Felice Circeo. Wenn die Zeit reicht, schwimmen sie eine Runde im Mittelmeer; oder, wer noch viel Kraft in den Beinen hat, fährt auf den Monte Circello (450 HM) und genießt die prächtige Aussicht. (F/-/A)

3. Tag: Circeo - Terracina - Gaeta - Monte Cassino | 135 oder 150 KM, ca. 1.350 oder 1.750 HM
Sie starten mit dem Rennrad vom Strandhotel in San Felice Circeo. Bis in die große Ebene von Fondi verläuft die Tour relativ flach. Hinter Terracina müssen sie entscheiden, ob sie 135 oder 150 KM radeln möchten, hier trennen sich die Wege. Jedoch radeln sie bei beiden Touren ins südliche Hinterland von Latium. Ihr Ziel ist die Stadt Cassino mit der berühmten Benediktinerabtei Monte Cassino. Zu Abtei müssen sie stramm 9 KM und 460 HM hochradeln. Dann geht es wieder zurück an die Küste an die regionale Grenze von Kampanien. Hier verladen wir die Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. Wem die Rennradtour zu viele KM hat, ist eingeladen, bei den Tourenradlern mit ca 82 KM mit 450 HM mitzuradeln.

4. Tag: Amalfiküste | 110 KM, ca. 2.400 HM
Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Hinter Amalfi verlassen sie kurz die Küstenstraße, um einen Ausflug in die Berge zu unternehmen. Sie sehen sich das weltbekannte Ravello an und genießen die wunderbare Bergwelt der Amalfiküste. Dann radeln sie zurück an die Küste und radeln über Salerno nach Paestum, ihrem Übernachtungsziel. Wenn sie Lust haben, beenden sie den schönen Rennradtag mit einem Bad im Meer.

5. Tag: Golf von Policastro | 82, 105 oder 130 KM, ca. 1.450, 2.400 oder 2.750 HM
Morgen starten wir mit dem Bus vom Hotel. Wir schauen uns kurz die herrlichen Tempelanlagen von Paestum an; dann geht es mit dem Bus durch den Nationalpark Cilento. Am Golf von Policastro startet dann die Tagestour. Sie radeln auf einer atemberaubenden Küstenstraße, die kaum befahren ist, Richtung Süden. Heute müssen sie zwischen drei Varianten wählen, 82 KM mit 1.450 HM, 105 KM mit 2.400 HM oder 130 KM mit 2.750 HM. Sie erleben ein Italien, welches wir so zu Hause kaum kennen. Neben der wunderschönen Küste überraschen sie einsame kleine Orte in den Bergen, immer wieder haben sie umwerfende Blick auf das Meer. Wer mehr Zeit am Strand verbringen möchte, radelt einfach die Strecke der Tourenradler und ist somit am Nachmittag schon im schönen Strandhotel. Übernachtung im Raum Scalea.

6. Tag: Catena Costiera | 125 oder 150 KM, ca. 2.000 oder 2.800 HM
Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Auch heute können sie wieder zwischen zwei Alternativen wählen: 125 KM mit 2.000 HM oder 150 KM mit 2.800 HM. Oder - wie jeden Tag - radeln sie mit "nur" 850 HM die knapp 105 KM der Tourenradler - individuell oder mit der Gruppe, ganz wie es ihnen gefällt.. Sie passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Belvedere Marittimo, Sangineto Lido oder Fuscaldo. Dann geht es für sie in die kalabrischen Berge. Auf kleinen wenig befahrenen Straßen genießen sie die Einsamkeit des Küstengebirges; eine sensationelle Rennradtour. Vielleicht haben sie Glück mit einem Sonnenuntergang im Meer und lassen den Tag bei einem Aperitivo ausklingen. Übernachtung im im Golf von Sant’ Eufemia.

7. Tag: Sizilien wir kommen | 105 KM, ca. 1.450 HM
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus bis Palmi. Hier starten sie direkt mit einer kleinen Bergwertung (ca. 250 HM). Super: jetzt haben sie den ersten Blick auf Sizilien, bei sehr guter Sicht auch auf den Ätna. Dann geht es in atemberaubende Abfahrt runter nach Bagnara Calabra. In dem wunderschönen Scilla ist bestimmt eine Cappuccino Pause angesagt, bevor sie in Villa San Giovanni die Fähre nach Messina auf Sizilien nehmen. Nachdem sie sich die wichtige Hafenstadt Messina angesehen habe, erkunden sie den Nordosten der Insel. Sie radeln zur östlichsten Spitze von Sizilien, dem Capo Peloro. Ob die hier geplante Brücke über die Meerenge von Messina jemals gebaut wird? Dann geht es weiter auf der schönen Küstenstraße Richtung Westen. Mit ein wenig Glück sehen sie die Liparischen Inseln mit ihren aktiven Vulkanen in der Nachmittagssonne. Später queren sie das Küstengebirge und fahren durch den Bosco della Candelara (Waldgebiet) zurück nach Messina. Übernachtung im Raum Messina.

8. Tag: Cefalu - Palermo | 145 KM, ca. 1.350 HM
Den Großraum Messina verlassen wir mit dem Bus und fahren ein gutes Stück Richtung Palermo. In Sant’Agata di Militello starten ihre letzte Rennradtour dieser Reise. Es geht immer an der Küste entlang. Unterwegs radeln sie durch wunderschöne Orte wie Santo Stefano di Camastra (die Keramikhochburg Siziliens) oder das wunderbare Cefalu. Den kleinen Strand in der Altstadt und den normannischen Dom sollten sie sich nicht entgehen lassen. Dann geht es weiter nach Palermo, wo sie am Nachmittag eintreffen. Bis zur Abfahrt der Nachtfähre haben sie jetzt noch viel Zeit, sich die Hauptstadt Siziliens anzusehen: werfen sie einen Blick in die Kathedrale Maria Santissima Assunta mit dem Grab von dem Staufer Friedrich II und besuchen sie den zentralen Platz in der Altstadt, den Quattro Canti. Am späten Abend ist Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua.

9. Tag: Auf See
Genießen Sie die kleine Mittelmeer-Kreuzfahrt. Das Schiff verfügt über schöne Salons, Kino, verschiedene Decks mit Restaurants und Unterhaltung. Der Tag auf See wird Ihnen gefallen und gut tun. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz.

10. Tag:
Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise durch das östliche Sizilien - self guided
Rennradspaß - Taormina - Ätna - Siracusa und noch mehr

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Ausgearbeitete Tagesetappen auf Karte und als GPX-Daten
Fahrt mit dem Bus auf den Ätna
Stadtbesichtigung von Messina, Catania, Syrakus und Taormina per Fahrrad
Besichtigung der Barockstädte Noto, Scicli, Modica und Ragusa
Durchgehende Launer-Reisebegleitung

Sizilien ist die größte und bedeutendste Mittelmeerinsel. Auch Italiener geraten immer wieder ins schwärmen, wenn man berichtet, dass man auf die Insel reist. Sizilien steht auch als Brückenkopf zwischen Europa und Afrika, man trifft auf viele nordafrikanische Einflüsse, sei es im Essen oder in der Kultur. Den guten Ruf Sizilien hat Sizilien natürlich auch wegen seiner wunderbaren Natur, dem schönen Meer mit den traumhaften Stränden und den zahlreichen kulturellen Städten. Sizilien hat viele UNESCO Weltkulturerbestätten.

Mit uns entdecken sie den östlichen Teil der Insel. Prägendes Merkmal ist der 3.323 Meter hohe Ätna, der größte Vulkan Europas. Sie wohnen sechs Nächte (sieben Nächte bei Flugreise) in einem sehr schönen Strandhotel am Rande von Catania. Von hier unternehmen sie ihre individuellen Rennradtouren in den östlichen Teil der Insel. Unser erfahrener Bike Guide hilft ihnen gerne bei der Planung und hat zahlreiche Vorschläge für sie bereit. Gerne können sie sich auch bei den geführten Tagesrundfahrten der Tourenradfahrer anschließen, sie entscheiden jeden Tag neu. Unternehmen sie per Rad Stadtbesichtigen von Catania, Syrakus, Taormina und Messina und radeln sie zu den Barockstädten Noto, Scicli, Modica und Ragusa. Erleben sie die antik griechische Geschichte in Syrakus und in den antiken Theatern in Taormina und Syrakus. Als Highlight bieten wir ihnen eine Exkursion bis an den Kraterrand des Ätnas an. Sie werden sehr beeindruckt von dieser Reise zurückkommen.

Diese Reise bietet wir ihnen in zwei Varianten an: als Busreise oder als Flugreise - entscheiden sie, welche Variante ihnen besser gefällt.

Profil
Mittelschwere Rennradtour - unsere Touren sind zwischen 80 bis 150 Kilometer lang, es sind 470 bis 2.800 Höhenmeter zu bewältigen. Oft können Sie zwischen Varianten wählen. Wenn Sie mal mehr Lust auf Kultur, Land und Leute haben und weniger Strecke machen wollen, radeln Sie einfach bei der geführte Radtour der Tourenradler mit. Unser Guide kennt sich vor Ort aus und weiß viel zu erzählen. Nutzen Sie unser flexibles Angebot - so wie es jeder gerne hätte.

Hinweis: Selbstverständlich können sie - wann immer sie wollen - bei den geführten, kürzeren und nicht so anspruchsvollen Tagesetappen der Tourenräder mitfahren. Sie können jeden Tag wechseln!

1. Tag: Busfahrt über die Brennerautobahn nach Rom
1.00 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach in den Großraum Rom. Übernachtung im Raum Rom. (-/-/A)

2. Tag: Rom - Messina
Weiter geht’s Richtung Süden nach Sizilien. Auf der Autostrada del Sole reisen wir bequem mit dem Radelbus über Neapel nach Reggio Calabria. Dort nehmen wir die Fähre zu unserem Übernachtungsziel Messina. Hier treffen wir auf die Launer Gäste, die von Rom mit Tourenrad und Rennrad gestartet sind und mit uns Sizilien erkunden wollen. Übernachtung im Raum Messina. (F/-/A)

3. Tag: Messina - Catania | 120 Kilometer / ca. 1.050 HM
Jetzt geht’s los: Sie starten direkt vom Hotel ihre erste Radtour auf Sizilien. Wenn sie Lust haben, unternehmen sie mit unserem Touren Bike Guide eine kleine Stadtbesichtigung von Messina. Dann geht es auf die Strecke. Da es relativ flach ist kommen sie schnell voran. Linke Hand haben sie immer wieder sehr sehr schöne Blicke auf das Mittelmeer. Sie radeln durch zahlreich Seebäder wie Mili Marina, Galati Marina, Briga Marina oder Giampilieri Marina. Und immer wieder haben sie einen super Blick auf den Ätna. Unterwegs treffen sie mehrmals auf den Launer-Radelbus, wo sie sich mit Getränken und Snacks versorgen können. Sie radeln an Taormina und Giardini Naxos vorbei, aber keine Angst: diese beiden Schönheiten werden sie in den kommenden Tagen noch besichtigen. Weiter geht’s über Riposto, Acireale, Aci Castello zu ihrem Strandhotel südlich von Catania. Hier treffen sie auf die Launer-Gäste, die mit dem Flugzeug nach Catania angereist sind. 6 Übernachtungen. (F/-/A)

Flugreise:
Sie reisen individuell von ihrem Heimatflughafen nach Catania. Unser Strandhotel befindet sich nahezu fußläufig vom Flughafen, so dass sie für die Taxifahrt keine Unsummen bezahlen. Abends treffen sie auf die Gäste, die mit dem Launer-Radelbus angereist sind, und auf ihren Reiseleiter.

4. Tag: Rund um den Ätna | 110 oder 165 Kilometer / ca. 1.500 oder 2.100 HM / Flugreise 1. Radtag
Das gute Frühstück in unserem Hotel werden sie heute benötigen. Sie starten vom Hotel zu ihrer Ätna-Rundfahrt. Im Uhrzeigersinn umkreisen sie den Ätna und kommen dabei auf über 1.000 Meter Höhe. Eine fantastische Rennradtour: sie sehen den mächtigen Vulkan von allen Seiten. Ein weiteres Highlight an diesem Tag ist die Alcantara-Schlucht. Die Gole dell’Alcantara sind Schluchten am Fluss Alcantara. Sie sind bis zu zwanzig Meter tief und vier bis fünf Meter breit und haben sich über tausende Jahre in das Lavagestein des nahen Ätna gefressen. Bei Kilometer 110 treffen sie auf unsere Radelbus. Hier versorgen sie sich mit Getränken und Snacks; müde Radler lassen sich von hier mit dem Bus zurück ins Hotel fahren, da es noch mehr als 50 KM bis zu ihrem Strandhotel sind. (F/-/A)

5. Tag: Barockstädte im Val di Noto | 130 Kilometer / ca. 1.500 HM / Flugreise 2. Radtag
Mit dem Radelbus fahren sie in die südliche Spitze von Sizilien. Ziel sind die spätbarocken Städte des Val di Noto. Diese sind eine Gruppe von Städten im südöstlichen Sizilien, die ein einheitliches Ensemble des Spätbarocks bilden. Neben Catania zählen dazu die Städte Caltagirone, Militello in Val di Catania, Modica, Noto, Palazzolo Acreide, Ragusa und Scicli. Sie werden sich heute Noto, Scicli, Modica und Ragusa ansehen. Wenn sie Lust haben, starten sie mit der Tourenrad-Gruppe zu einer gemeinsamen Stadtbesichtigung von Noto. Dann geht es für sie auf die Strecke. Sie durchqueren das Riserva Naturale Orientata um zur südlichsten Spitze von Sizilien zu gelangen, dem Capo Passero. Von dort radeln sie in westlicher Richtung bis Pozzallo, wo sie auf den Radelbus treffen. Sie genießen die wunderbaren Blicke aufs Meer und die Strände. Kurz nach Pozzallo geht es wieder in die Hügellandschaft. Sie radeln durch die Barockstädte Scicli und Modica mit dem Ziel Ragusa auf 520 Meter Höhe. Der Stadtkern von Ragusa besteht aus zwei Teilen, die durch eine Schlucht getrennt sind. Im Osten liegt an der Stelle der alten Stadt die Unterstadt Ragusa Ibla mit prächtigen Bauten im Stil des sizilianischen Barocks aus dem 18. Jahrhundert. Hier befindet sich ein großer Teil barocker Kirchen und Paläste. Auf einer Anhöhe im Westen liegt die ebenfalls im 18. Jahrhundert eher nüchtern und geometrisch angelegte Oberstadt Ragusa Superiore. Hier lebt der größere Teil der Stadtbewohner. Neben den Verwaltungsgebäuden der Stadt steht hier die Kathedrale San Giovanni Battista. Nach dem sie die Barockstadt erkundet haben, treffen sie auf den Launer-Radelbus am Stadtrand, der sie dann am späten Nachmittag zurück zu ihrem Hotel nach Catania fährt. (F/-/A)

6. Tag: Ätna - Exkursion an den Kraterrand | 40 Kilometer / ca. 250 HM / oder 90 km 2500 HM /Flugreise 3. Radtag

1. Möglichkeit: Mit dem Radelbus fahren wir bequem auf 2.000 Höhe zur Talstation der Ätna-Gondelbahn. Heute haben Sie die Möglichkeit für eine Exkursion auf dem Ätna (nicht im Preis enthalten - ca. 70,- EUR) Die Funivia Dell’Etna bringt uns dann bequem in die unmittel - bare Nähe der Gipfelkegel in 2.900 m Höhe, Von dort gehts dann weiter mit Geländewagen zu den Kratern. Wir sind begeistert von dem Panoramablick: Wir sehen das ionische Meer und blicken weit ins Landesinnere von Siziliens. Am frühen Nachmittag kommen wir wieder zurück zur Talstation und zum Radelbus. Wir entladen die Räder und sausen in rasanter Abfahrt 2.000 Höhenmeter runter nach Catania. Was für ein faszinierender Tag! Gäste, die nicht die Exkursion vor Ort buchen, können selber vor auf dem warmen Lavaboden spazieren gehen oder selbstständig mit dem Rad nach Catania fahren. Auf der Strecke kommen mehrere schöne Dörfer mit Ausblick und Möglichkeit zum Cappuccino.

2. Möglichkeit: Sie wollen es wissen: Ab Hotel fahren Sie mit Ihrem Rennrad die Passtraße in unzählig vielen Kehren hinauf bis zur Seilbahnstation. Hier steht der Launer-Bus zur Erfrischung und notfalls zum Umziehen von verschwitzten Radkleidern. Dann wieder Abfahrt bis zum Hotel. (F/-/A)

7. Tag: Siracusa | 125 oder 155 Kilometer / ca. 1.200 oder 1.500 HM / Flugreise 4. Radtag
Ziel des heutigen Tags ist die alte ehemalige griechische Stadt Syrakus / Siracusa. Diese Stadt war in der Antike über mehrere Jahrhunderte die größte und mächtigste Stadt Siziliens und auch deren kulturelles Zentrum. Seit 2005 ist Syrakus UNESCO Weltkulturerbe. Sie starten vom Hotel Richtung Süden. Zuerst verläuft die Strecke ziemlich flach, nach 30 KM müssen sie jedoch auf 450 Meter Höhe klettern. Dann geht es wieder runter nach Syrakus (90 KM). Sie schauen sich die sehenswerte Altstadt, in der Paläste aus dem 14. bis 16. Jahrhundert die Piazza Archimedes säumen, den Dom Santa Maria delle Colonne und auch die Reste des Apollon Tempels an. Dann geht’s zurück an der Küste entlang nach Catania. Wem die Strecke zu lang ist ... kein Problem. Unser Radelbus steht bei KM 125 für sie bereit, um sie zurück zum Hotel zu fahren. (F/-/A)

8. Tag: Catania, Giardini Naxos und Taormina | 130 Kilometer / ca. 1.750 HM / Flugreise 5. Radtag
Neben Radfahren gibt es heute auch viel Kultur! Unser Track führt sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Catania. Jetzt wissen sie, warum Catania auch Paris von Sizilien genannt wird. Nach der Stadtbesichtigung radeln sie entlang der Küste nach Giardini Naxos, Von hier haben sie den schönsten Blick auf Taormina, was sie anschließend besichtigen. Aufgrund der malerischen Landschaft, des milden Klimas und zahlreicher historischer Sehenswürdigkeiten entwickelte sich die Stadt im 19. und 20. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Touristenzentren Siziliens. Besonders bekannt und sehenswert sind das antike Theater mit Blick auf den Ätna und den Golf von Giardini-Naxos und die kleine Insel Isola Bella vor der Küste Taorminas. Bella Italia, bellissima Sicilia! Wehmütig verlassen sie die wunderschöne Stadt und radeln wieder zurück zum Strandhotel bei Catania. Was für schöne Radeltage auf Sizilien. (F/-/A)

9. Tag: Radfahren in Kalabrien | 105 Kilometer / ca. 1.400 HM | 350 km Busfahrt / Flugreise - Tag zur individuellen Verfügung
Schade, heute müssen sie Abschied von der Insel nehmen, Ciao bella Sicilia! Mit dem Bus fahren wir zurück nach Messina und gelangen mit der Fähre wieder auf das Festland. Am frühen Nachmittag entladen wir die Räder und sie starten zu einer schönen Rennradtour an der südlichen Küste der großen Bucht von Taranto. Nach 30 KM Flachetappe geht es für sie in die abgeschiedene Bergregion von Kalabrien und der Basilikata. Genießen sie die Einsamkeit und die wunderschöne Natur. Nach 105 KM erreichen sie ihren Übernachtungsort Lido di Policoro, direkt am Meer. (F/-/A)

Flugreise
Die Gäste, die mit dem Launer-Radelbus angereist sind, reisen heute Richtung Kalabrien ab. Sie aber freuen sich über einen weiteren Tag auf der schönen Insel Sizilien. Sollten sie ihr Fahrrad im Flugzeug mitnehmen, können sie ja noch eine individuelle Radtour unternehmen; unser Reiseleiter kann ihnen noch viele Tipps geben. Ansonsten genießen sie das schöne Beachhotel und relaxen sie, sie haben ja genug unternommen. (F/-/A).

10. Tag: Ausradeln: 75 Kilometer | ca. 1.050 HM | 350 km Busfahrt / Flugreise - Rückflug
Jetzt sind wir schon richtig auf der Rückreise. Wir starten morgens mit dem Bus und fahren nach Apulien. Hinter Foggia laden wir zum letzten Mal die Räder aus und sie unternehmen ihre letzte Rennradtour. Auch heute beginnen wir erstmal flach, dann geht es bei KM 22 ins hügelige Hinterland. Bei KM 63 erreichen sie die Küste und lassen es bis zum Hotel in Vasto auf dem Küstenradweg ausrollen. Sie freuen sich über schöne, sportive Rennradtage auf Sizilien und im südlichen Italien. In Vasto treffen wir jetzt die Gäste unserer Apulien Radreise. (F/-/A)

Flugreise:
Vom Flughafen Catania fliegen sie bequem zurück zu ihrem Heimatflughafen nach Hause. Ciao bella Sicilia!

11. Tag: Heimreise
Die Gäste, die jetzt noch die anschließende Launer Apulien Rennradreise gebucht haben, sind glücklich. Zehn weitere wunderschöne Rennradtage warten auf sie. Wir treten die Rückreise mit dem Bus in die Heimat an! Rückkehr sehr spät am Abend gegen 22.00/23.00 Uhr in Wört auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise individual durch Apulien
900 km mit dem Rennrad durch Apulien - no guided

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Rad- und Gepäcktransport während der Reise
Betreuung vor Ort durch unseren Radguide für die Trekkingtour mit Tipps
GPX-Tracks

Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Rennradfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Schon im März haben wir tagsüber mehr als 20 Grad, also ideale Temperaturen für eine schöne Rennradtour und im Oktober ist noch Badewetter. Auf unserer Rennradreise auf dem Stiefelabsatz lernen Sie Apulien mit allen seinen Sehenswürdigkeiten kennen. Und: Wollten sie an einem Tag nicht ganz so sportlich unterwegs sein, können sie gerne mit unseren Tourenradgruppe radeln; da haben sie weniger Kilometer und Höhenmeter, und ein bisschen mehr Kultur. Insgesamt radeln Sie ca. 950 Kilometer und 7.200 Höhenmeter. Mit dieser Reise haben wir für unsere erfolgreiche Apulien-Radreise eine Rennradtour geschaffen. Fahren Sie ohne Zeitdruck - ohne Gruppenzwang. Die Rennradtour ist ohne Rennradreiseleitung. Unser Guide vor Ort, der die Radgruppe betreut, kann Ihnen Tipps geben. Wir sagen: Rennrad fahren, in einem der schönsten Gebieten von Italien!

Info
Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen

1. Tag: Busanreise in den Süden.
Um 0.30 Uhr starten wir ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen. Die Anreise erfolgt über die Brennerroute über Innsbruck, Bologna, Ancona in den Raum Vasto am Abend. Abendessen und Übernachtung.(-/-/A)

2. Tag: Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Giovinazzi (ca. 95 km, 750 Hm)
Jetzt geht’s los. Wir starten mir den Rädern im Hinterland von Barletta. In leichten Wellen geht es auf kleinen Straßen hoch nach Andria (Höhe 150m). Wir schauen kurz in die Altstadt und radeln weiter wieder runter ans Meer nach Trani. Hier staunen wir über die schönste apulische Kathedrale und radeln am pikfeinen Hafen vorbei. Jetzt heißt es wieder klettern: nach 47 km erreichen wir Corato mit seiner malerischen Altstadt (Höhe 240m). Eine kurze Gelati-Pause sollte drin sein, bevor es wir 18 km wieder hinunter zum Meer nach Bisceglie fahren. Kurz danach treffen wir in Molfetta auf den Bus. Wer nun keine Lust mehr hat, radelt mit den Tourenradgruppe flach noch 14 km zum Hotel. Für den Rest wird es auf den letzten 25 km noch mal ein wenig sportlich: wir fahren noch mal ins Hinterland durch die Weinberge auf 140 m Höhe um dann glücklich und zufrieden im Hotel anzukommen.(F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 135 km, 1.150 Hm)
Wir starten direkt vom Hotel mit unseren Rennrädern. Es geht leicht hinauf nach Bitonto, wo wir uns die schöne romanische Kathedrale San Valentino ansehen. Weiter geht’s über Modugno nach Bari. Natürlich stehen in Bari Stauferschloss, die Kathedrale San Sabino und die berühmte Nikolauskirche auf der Besichtigungsliste. Bis wir den Bus nach ca. 75 km erreichen, geht es jetzt schön flach am Meer vorbei. Über Conversano, Turi, und das schöne Noci kommen wir in die "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wer nachmittags nicht so viel radeln möchte, fährt wieder mit der Tourengruppe, die aber auch einiges an Steigungen zu überwinden hat. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello.(F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 120 km, 700 Hm)
Heute geht’s etwas ruhiger zu, mit Rückenwind und "nur" 700 Höhenmeter "vor der Brust" starten wir vom Hotel in Alberobello durch die wunderschönen Gärten des Valle d’Itrias. Mandel- und Olivenhaine sind unsere Wegbegleiter. Es geht über Locorotondo (runder Ort) mit seiner sehenswerten Altstadt, zur hübschen Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach ca. 55 km treffen wir bei Francavilla Fontana auf den Bus. Der zweite Teil der heutigen Rennradtour ist nun hauptsächlich flach, somit sollten restlichen 75 km kein Problem sein. Aber auch hier gilt: Wer nachmittags nicht so viel radeln möchte, fährt wieder mit der Tourengruppe, die radeln noch ca. 30 km Richtung Lecce, dem süditalianischen Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce.(F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 115 km, 700 Hm)
Wir starten zusammen mit der Tourenradgruppe nach Lecce. Hier haben wir eine gemeinsame Stadtbesichtigung per Rad. Dann trennen sich unsere Wege und die Rennradfahrer radeln ein Stück Richtung Norden, um in Casalabate ans Meer zu kommen. Nun geht es flach entlang der Küste nach Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hinter Otranto wird die Küstenstraße immer einsamer und das Gelände wieder hügeliger, so dass wir nach 115 km und ca. 700 Höhenmeter ein wenig erschöpft aber glücklich Castro erreichen. Wer baden möchte und mehr Zeit für Otranto benötigt, fährt einfach bei der Tourenradgruppe mit.(F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 120 km, 900 Hm)
Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter, von der wir aber zweimal abbiegen, um uns auch das Landesinnere anzusehen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 42 km gelangen wir zum Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca treffen wir auf den Bus. Jetzt haben wir etwa die Hälfte der Höhenmeter hinter uns. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Viele Sandstrände laden zum Baden ein, somit fährt sicherlich ein Teil der Rennradfahrer bei den Tourenradler mit, die aber auch insgesamt ca. 85 km zu radeln haben.(F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 120 km, 750 Hm)
Nach einer Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer. Nach dem kleinen Fischerstädtchen Porto Cesareo geht es kurz in Landesinnere zur Pista di Nardó. Hier testen alle großen Autombilhersteller geheim ihre Neuheiten. In Torre Colimena treffen wir nach ca. 70 km auf dem Bus. Die zweiten 50 Kilometer am Nachmittag sind nahezu flach, so dass wir am späten Nachmittag in Gallipoli noch Zeit zum Baden haben. Übernachtung im Raum Taranto.(F/-/A)

8. Tag: Taranto - Matera - Altamura (ca. 125 km, 1.250 Hm)
Heute müssen wir mal wieder richtig schaffen. Wir starten vom Hotel und durchqueren Taranto, damals eine der bedeutestden griechischen Kolonien in Süditalien. Nachdem wir die Großstadt Taranto verlassen haben, radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend. Nach 80 km heißt es klettern. Die Höhlenstadt Matera liegt auf 400 Metern. Die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Altstadt von Matera ist berühmt wegen ihrer Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Nach 100 km treffen wir auf den Bus. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. Wem diese Etappe zu anstrengend ist, fährt bei den Tourenradlern mit, die mit 75 km deutlich gemütlicher nach Altamura kommen.(F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 80 km, 880 Hm)
Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Vasto.(F/-/A)

10. Tag: San Salvo / Vasto - Mantua. (ca. 45 km, 150 Hm)
Schade, heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Jetzt ist ausradeln angesagt. Wir besichtigen Mantua und fahren dann noch ca. 45 km locker und flach durch die Po-Ebene. Übernachtung Raum Mantua.(F/-/A)

11. Tag: Rückreise
Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise Ancona - Brennero - Individual
Norditaliensche Höhepunkte auf schmalen Reifen inkl. Venedig

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11 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Radreiseleitung
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Von Ancona über Ravenna, Ferrara, Venedig, Verona und Gardasee über den Brenner mit Jaufenpass, Penser Joch und Sellajoch
Italia, meglia di tutti - Italien, das Beste von allem

Auf dieser individuellen Rennradreise bekommen sie alles zu sehen, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir nördlich von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Wir radeln durch die Po-Ebene, das Etsch- das Eisack- und das Wipptal. Und wir werfen auch einen Blick auf den Gardasee. Wir schauen uns berühmte Städte wie Pesaro, Rimini, Ravenna, Ferrara, Chioggia, Venedig, Verona, Trient, Bozen oder Brixen an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und in Südtirol wartet die wunderbare Welt der Alpen auf sie mit Stilfser Joch, Penser Joch und Sellajoch.
Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start in Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venedig Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Poebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee auf Sie. Zum Schluss erobern Sie Alpenpässe der Extra-Klasse: Sella Joch und Penser Joch. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Mit Launer-Reisen auf der "Transitalia" unterwegs sein. Auch die Tour von Ancona bis zum Brenner haben wir in unsere Rennradtouren-Liste eingearbeitet. Sie fahren ohne Zeitdruck sportiv vom Süden in Richtung Norden. Dazu erleben Sie schöne Landschaften und Städte insbesondere Ravenna, Venedig und Verona. Wenn es einmal zu viel wird, können Sie auch weniger fahren und sich unserer Tourenradreise anschließen.
Profil

Sportliche Rennradtour für Hobbysportler und Ausdauerathleten. Sie sollten auch Erfahrung mit Berg - bzw. Pässe fahren haben. Sie sollten eine gute Kondition mitbringen, eine Grundlage von 2000 - 3000 Km kann helfen. Da die richtigen Bergetappen erst zum Schluss der Reise gefahren werden, können sie am Anfang der Reise somit eine gute Kondition aufbauen.

Info
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km/350 Hm, 40 km/600Hm)
Wir starten um 1 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen Sie Senigallia nördlich von Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und Sie noch Lust haben, nehmen sie ihr Rennrad und machen eine kleine Nachmittags Runde. Hier haben sie die Auswahl zwischen 20km/200HM, 30km/350HM oder 40km/600HM.(-/-/A)

2. Tag: Senigallia - Pesaro; (ca. 120 km; ca. 1.850 Höhenmeter)
Heute startet richtig unsere Radtour. Wir nutzen die Kühle des Morgens und machen uns auf in die Berge nach Corinaldo. Die Gemeinde gehört zur Vereinigung I borghi più belli d’Italia ("Die schönsten Orte Italiens"). Bekannt ist Corinaldo vor allem wegen seine Scalea (Treppe), die mitten durch den Ort führt. Die zweite schöne Stadt, die sie in den Bergen von Marken besichtigen ist Urbino. Urbino ist wegen seiner Architektur und seiner Kulturgeschichte Teil des Weltkulturerbes. In der Renaissance erlebte die Stadt eine Blütezeit, in die unter anderem auch die Gründung der Universität (1506) fiel. Dann geht es wieder runter an Meer nach Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Besichtigen sie die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung in Pesaro.(F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia; (ca. 130 km; ca. 1.650 Höhenmeter)
Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italienern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Nach Pesaro geht es jedoch erstmal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben sie wunderschöne Aussichten auf die Adria. Nach dem Küstengebirge erfolgt der Anstieg nach San Marino, einer der sechs Zwergstaaten Europas und die älteste Republik der Welt. In Rimini kommen sie wieder an die Adria, hier radeln sie am Meer entlang bis nach Cervia.(F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 130 km; ca. 450 Höhenmeter)
Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf ihrem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theoderichs. Dann radeln Sie weiter westlich in die große Po-Ebene. In Portomaggiore drehen sie dann wieder östlich Richtung Adria. Nach der Besichtigung der schönen Stadt Comacchio sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Comacchio - Chioggia (ca. 150 km; ca. 500 Höhenmeter)
Auch heute radeln sie noch mal weit westlich in die große Po-Ebene. Ziel ist die oberitalienische Stadt Ferrara, die eine der ältesten Universitäten Europas beherbergt. Der sehenswerte Stadtwall ist unversehrt und fast intakt erhalten. Der historische Stadtkern Ferraras wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sie verlassen Ferrara wieder Richtung Adria. Am Nachmittag sehen sie von weitem schon die Kathedrale San Domenico in der schönen Stadt Chioggia. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. Übernachtung in Chioggia. (2 Übernachtungen) (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (ca. 160 km; ca. 500 Höhenmeter)
Heute ist Ruhetag. Sie können den ganzen Tag faulenzen und sich am schönen Strand von Chioggia vergnügen.
Für ganz aktive haben wir natürlich auch eine Rennradtour erarbeitet: Radeln Sie an die Mündung von Fluss Brenta,der Etsch und dem nördlichen und dem mittleren Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen. Die höchste Erhebung ist 12 Meter hoch und dies ist eine Brücke.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen.
(F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 80 km; ca. 250 Höhenmeter)
Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren sie gemeinsam mit den Tourenradlern mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln sie elf Kilometer bis zur Überfahrt, die sie auf die Insel Lido di Venezia bringt. Gemeinsam radeln sie bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit unserem Boot nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Eine Führung zeigt ihnen die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Nachmittags radeln sie dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel am Meer. Oder sie radeln individuell ein paar Kilometer mehr. Übernachtung in Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 200 km; ca. 400 Höhenmeter oder ca. 80 km; ca. 300 Höhenmeter )
Arrivederci Adria, ciao Verona! Heute haben sie zwei Alternativen.
1. Sie starten mit ihrem Rennrad vom Hotel über Verona bis zum Hotel am Gardasee. Dann haben sie 200 km vor der Brust und müssen ca. 1.300 Höhenmeter überwinden ... oder
2. Sie fahren ein Stück mit dem Bus bis kurz vor Verona, besichtigen mit unserem Guide und den Tourenradlern die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Lassen sie sich begeistern von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia.
Dann verlassen sie individuell Verona und radeln noch 70 Kilometer über den Gardasee zum Hotel.
(F/-/A)

9. Tag: Garda - Trient (ca. 140 km; ca. 2.400 Höhenmeter)
Heute wird es zum ersten Mal richtig alpin. Nach ca. 60 Kilometer kommen sie nochmal an den Gardasee nach Reiff, dem heutigen Riva del Garda. Über Arch fahren sie in das Dro-Tal und dann an den Lago di Cavedine. Dann geht es richtig hoch auf über 1.600 Meter und einmal rund um den Hausberg von Trient, den Monte Bondone. Nach einer rasanten Abfahrt erreichen sie Trient, ihrem Übernachtungsort. (F/-/A)

10. Tag: Trient - Feldthurns (ca. 160 km; ca. 3.500 Höhenmeter)
Heute haben wir einen Tag für Spitzensportler: 160 km und ca. 3.500 Höhenmeter müssen sie heute radeln. Dafür fahren sie über einen der schönsten italienischen Alpenpässe: dem Sellajoch in den Dolomiten.
Aber keine Angst: wem die zuviel ist, kann auch gerne individuell oder gemeinsam die Tour der Tourenradler radeln. Auch die haben mit 110 km und über 1.000 Höhenmetern eine sportliche Tour durch das Tal der Etsch vor der Brust. (F/-/A)

11. Tag: Feldthurns - Matrei
Heute haben Sie drei Möglichkeiten:
1. Sie radeln ca. 85 km und 1.300 Höhenmeter. Dies ist der Radweg über den Brenner, den auch die Tourenradler radeln. Oder
2. sie radeln über den Jaufenpass mit ca. 170 km und 3.750 Höhenmetern oder
3. sie radeln über das Penser Joch mit ca. 140 km und 4.300 Höhenmetern.
Egal für welche Variante sie sich entscheiden: sie erleben die faszinierende Bergwelt der Alper vom Fahrradsattel. Auf jedenfall wird dieser Tag die Krönung ihrer Reise sein.
Übernachtung in Matrei, Tirol.
(F/-/A)

12. Tag: Rückreise mit dem Bus
Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Nachmittag erreichen Sie bereits Wört. Ankunft gegen 14 / 15 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Bangkok nach Saigon
Radeln Sie durch Thailand, Kambodscha und Vietnam

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Drei Länder in einer Reise
Kambodschas Wahrzeichen "Angkor Wat"
Herrliches Mekong Delta

Machen Sie doch eine unvergessliche und atemberaubende Erfahrung und bereisen Thailand, Kambodscha und Vietnam mal mit dem Fahrrad. Diese Möglichkeit bietet Ihnen die Natur und Kultur dieser verschiedenen Regionen intensiv, und auf dem etwas anderem Wege kennenzulernen. Sie starten die Reise von der Metropolregion Bangkok. Die Stadt Pailin, die ehemaligen Hochburg der Roten Khmer, erinnert an die dunkle Vergangenheit Kambodschas und beweist gleichzeitig, dass eine Veränderung stattfindet. Auf dem Weg nach Siem Reap überqueren Sie den Tonle Sap See mit dem Boot. Auf abgelegenen Straßen entdecken Sie dann den historischen Komplex von Angkor. In Vietnam fahren Sie mit Ihrem Rad durch Reisfelder und lernen das atemberaubend schöne Mekongdelta kennen.

Geschäftsführer Paul Launer und Barbara Launer berichten: "Während einer Reise 3 Länder kennen zu lerne,n hat uns bewogen diese Reise für unsere Kunden zu testen. Es ist sehr reizvoll durch 3 Kulturen zu fahren. Es ist eine interessante Erfahrung festzustellen, dass jedes Land seinen eigenen Stolz hat, seine eigenen Bräuche und Kulturen. Eines ist uns jedoch richtig aufgefallen. Die Gesichter der Menschen. Sie sind nicht gleich. Wenn Sie von der Reise zurück sind freuen wir uns, von Ihnen zu hören, was Sie dazu meinen. Obwohl Kambodscha wohl das ärmste der 3 Länder ist, die Menschen hier waren für uns die lockersten und unbeschwertesten. Das war natürlich eine Gefühlsache. Schon alleine deshalb, weil wir sehr viel in Kambodscha kennen lernen durften......"

Profil
Die malerisch schönen Landschaften des Mekong Deltas werden Sie auf nahezu vollständig flachem Terrain erkunden. Sie legen auf dieser Tour ca. 800 Kilometer von Bangkok über Angkor nach Saigon zurück. Meistens radeln Sie auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Der wahrscheinlich anspruchsvollste Abschnitt ist die 85 km lange Etappe von der thailändisch-kambodschanischen Grenze bis nach Battambang.

Info
Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre Körpergröße mit, so dass ein Fahrrad mit der passenden Rahmengröße für Sie reserviert werden kann. Eigener Radhelm ist mitzubringen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren eigenen Sattel u. Pedale mitbringen. Der Guide ist Ihnen behilflich beim Wechsel.
Leihfahrrad: Beim Leihfarrad handelt es sich um ein gutes MTB der Marke Giant oder Trek mit 27 Gängen. Der Zustand der Räder ist gut. Die Fahrräder werden bestens vor Ort gewartet.

Hinweis zur Teilnehmerzahl
Bitte beachten Sie, dass es in den Monaten Oktober bis Dezember aufgrund der starken Nachfrage ggf. zu Abweichungen bei der genannten maximalen Gruppengröße kommen kann. Details gerne auf Anfrage.
In der übrigen Monaten beträgt die durchschnittliche Teilnehmerzahl erfahrungsgemäß 10-14 Radreisende.

Hinweis zu der Bootsfahrt Siem Reap - Phnomh Penh
Für den Fall, dass das Boot von Siem Reap nach Phnom Penh aufgrund von niedrigem Wasserstand (zwischen März und Mai) nicht genutzt werden kann, wird an diesem Tag ein Transfer mit dem Fahrzeug und eine separate Fahrradtour organisiert.

Reisepass mind. noch 6 Monate gültig erforderlich!

1. Tag: Flug Frankfurt - Bangkok
Flug im Regelfall mit Thai-Airways von Frankfurt nach Bangkok. Abflug im Laufe des späten Nachmittags bzw. am Abend in Frankfurt. (-/-/-)

2. Tag:
Nach Ankunft am Flughafen selbständige Anreise per Taxi zu Ihrem gebuchten Hotel in Bangkok. (Die Fahrt kostet ca. 600 Bath, das sind ca. 15 EUR). Nach dem Hotelbezug - Freizeit in Bangkok für eigene Erkundungen. (-/-/-)

3. Tag: Bangkok - Rayong (50 km)
Morgens holt Sie Ihr Reiseleiter im Hotel ab. Danach erfolgt eine Vorbesprechung zur Radreise, und das Fahrrad wird auf die Touren vorbereitet. Nun erfolgt die Fahrt mit einem Fahrzeug nach Pattaya (ca. 200 km), das am Golf von Thailand inmitten einer fruchtbaren Gegend liegt. Hier beginnt nun Ihre erste Fahrradtour, die Sie entlang der wunderschönen Küste führt, die Etappe ist größtenteils asphaltiert und beinhaltet ein paar kleine Anstiege. Unterwegs machen Sie eine kleine Pause, und es gibt Mittagessen. Ihr Strandhotel erreichen Sie dann am späten Nachmittag, dort können Sie am Pool relaxen, oder zum Sandstrand gehen. (F/M/A)

4. Tag: Rayong - Chantaburi (60 km)
Chantaburi ist als eine Gartenprovinz Thailands bekannt und gilt als ein wichtiger Umschlagsplatz von Edelsteinen aus aller Welt. Diese Provinz ist eine völlig zu Unrecht selten besuchte Provinz Thailands. Chantaburi besitzt ein paar einsame Strände und ist somit ein Paradies für Radfahrer. Das Klima Chantaburis ist für thailändische Verhältnisse eher mild, und geprägt von einem vielfältigen Angebot von Früchten und Obst und üppigem Grün. Auch landschaftlich bietet dieser Ort viel Abwechslung. Die Küste ist zu einem großen Teil von Mangrovenwäldern bewachsen, und bilden in Richtung kambodschanische Grenze den Horizont durch bewaldete Hügelzüge, die zum Teil als Nationalpark vor Kahlschlag geschützt werden. Diese wunderbare Lage zwischen hügeligem Hinterland und Mangrovensumpflandschaft bilden ein ganz besonderes Radlerparadies. Sie fahren entlang der Küste auf Nebenstraßen durch die Mangrovensümpfe. Unterwegs besuchen Sie den Mangroven-Waldlehrpark bei Hat Laem Sadet. Der rund 1,5 Kilometer lange Holzsteg führt mitten durch die wunderschöne Mangrovenlandschaft. Der Park beinhaltet außerdem ein großes öffentliches Aquarium und diverse Pflanzgärten, die einen Überblick über die einheimische Flora verschaffen, und gehört außerdem zum Forschungsgelände des thailändischen Amtes für Agrarwirtschaft. (F/M/A)

5. Tag: Chantaburi - Pailin (47 km)
Sie fahren mittels Transfer nach Pong Nam Ron. Von hier aus geht es mit dem Fahrrad an die kambodschanische Grenze, welche ca. 27 km entfernt liegt. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten essen wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Frisch gestärkt geht es nun ca. 20 km weiter in die kleine Stadt Pailin an den Ausläufern der malerischen Kardamomberge. Pailin war eine ehemalige Hochburg der Roten Khmer und ein Handelsort für Edelsteine (die roten Khmer waren eine maoistische-nationalistische Guerillabewegung, die 1975 in Kambodscha an die Macht kam). 1998 haben sich die roten Khmer verpflichtet aus politischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, seitdem herrscht dort vollständiger Friede. Die Stadt ist nun die Heimat einiger ehemaliger Führer der Roten Khmer, die allerdings im örtlichen Gefängnis auf den Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof warten. Sie erreichen die kleine Stadt Pailin über eine kleine holprige und schmutzige Straße. Ein richtiges Muss ist am Abend der Sonnenuntergang bei der Buddha-Statue auf dem Hügel Phnom Yat, von der aus die Stadt überblickt werden kann. Im Hotel erhalten Sie dann ein Welcome-Dinner und Ihre wohlverdiente Dusche. (F/M/A)

6. Tag: Pailin - Battambang (85 km)
Nachdem Sie aus der Stadt herausgefahren sind, führt die Route über ein paar Steigungen und wieder die Hügel hinunter, dort kann es vorkommen, dass angepflockte Kühe die Straße überqueren. Daher sollte dort nicht nur auf die Tiere geachtet werden, sondern auch das Seil, mit dem die Tiere angebunden sind, da dieses eine Stolperfalle darstellen könnte. Sie radeln nun entlang der Kardamonberge, die vorbei an Reisfeldern führt und wo Sie evtl. von freundlichen und aufgeweckten Kindern empfangen werden. Vor kurzer Zeit wurde die Straße zwischen Pailin und Battambang ausgebessert. Dort werden Sie eine Pause unter dem Schatten eines Baumes einlegen, wo Sie sich bei Snacks und Getränken auf die weitere Etappe rüsten können. Nach dieser Pause satteln Sie wieder Ihr Rad, und werden dann nach ca. 20 km Sneung erreichen, wo dann die Mittagspause stattfindet. Dort in der Nähe befindet sich eine alte Tempelanlage, den Sie besichtigen können, oder wie wäre es lieber mit einem Mittagsschläfchen? Frisch gestärkt geht es dann weitere 20 km weiter nach Phnom Sampov, wo Sie nach 700 Stufen auf den 154 Meter hohen Berg die vielen heiligen Gebäude und Höhlensysteme sehen werden. Auf dem Berg können Sie eine einmalige Aussicht auf die weite Landschaft um Battambang genießen. Nun ist es nicht mehr weit nach Battambang. Das Zentrum erreichen Sie allerdings mittels Fahrzeug, um dem dichten Verkehr zu entgehen. Die am Ufer des Flusses Sangker liegende Stadt mit ca. 180.320 Einwohner bietet viele französische Kolonialgebäude und traditionelle kambodschanische Häuser. Eine lohnenswerte Unternehmung ist eine Fahrt mit dem Bambuszug aufs Land. (F/M/A)

7. Tag: Battambang - Siem Reap (18 km)
Bei ausreichendem Wasserstand radeln Sie nach einem frühen Frühstück zur Schiffsanlegestelle, wo Sie an Bord eines Bootes gehen werden, das Sie dann weiter nach Siem Reap bringen wird. Diese Bootsfahrt auf dem Sangker River wird in etwa 6-7 Stunden in Anspruch nehmen. Schließlich mündet dieser Fluss dann in den Tonle Sap See, der der größte Süßwassersee Südostasiens ist. Jeden Juni im Jahr ist dort ein weltweit einzigartiges Naturphänomen zu beobachten. Denn in diesem Monat führt dieser Fluss aufgrund von Monsunregenfällen viermal mehr Wasser als in den Trockenmonaten. Aufgrund des Flachen Profils Kambodschas drängt das Wasser des Mekong in den Tonle-Sap-Fluss, woraufhin dieser seine Fließrichtung ändert. Die Wassermassen drängen in das Becken des Tonle Sap und füllen den See, der während der Trockenzeit eine Oberfläche von ca. 3.000 kqm aufweist, und in der Regenzeit auf ca. 10.000 kqm anwächst. Der See spielt für die ländliche Bevölkerung sowie für die Tierwelt eine zentrale Rolle. Etwa eine Stunde, bevor Sie Ihr Ziel erreichen, kommen Sie mit dem Boot am Vogelschutzgebiet Prek Toal vorbei, einem Brutgebiet für einige Tausend Wasservögel. Nachdem Sie den Tonle Sap See überquert haben, erreichen Sie das schwimmende Dorf Chong Kneas. Um die großen Schwankungen des Sees auszugleichen, wohnen viele Einwohner in Hausbooten oder schwimmenden Häusern. Nach der Ankunft an der Anlegestelle fahren Sie mit Ihren Fahrrädern noch etwa 15 Kilometer zu Ihrem Hotel in Siem Reap. (F/M/A)

8. Tag: Siem Reap - Angkor Wat Komplex (30 km)
Heute besichtigen Sie bei einer Radtour die geheimnisvolle Tempelanlage Angkor Wat. Diese Tempelanlage ist von hoher Bedeutung und fungiert als herausragendes nationales Symbol für das kambodschanische Volk. Die Silhouette dieses Tempelkomplexes ist sogar auf der kambodschanischen Flagge sowie auf diversen Geldscheinen abgebildet. Dort radeln Sie entlang einer kleinen schattigen Straße. Nun beginnen Sie mit dem Tempel Kravan, einem der letzten großen Ziegelbauten. Danach geht es zum Klosterkomplex Bantaey Kdei und zum berühmten Ta Phrom, der von den Wurzeln riesiger Würgefeigen und gigantische Lianen umarmt wird. Ta Phrom entstand im 12. Jahrhundert als buddhistischer Sakralbau. Archäologen beschlossen, die Vegetation am Ta Phrom unberührt zu belassen, dies veranschaulicht wie die ursprünglichen Entdecker diese Tempelruinen von Angkor damals vorfanden. Die weitere Radtour führt Sie dann an den Tempeln Ta Keo, Chao Say Tevoda und Tommanon vorbei, bevor Sie Angkor Thom erreichen. Dort sehen Sie die Terrasse des Lepra-Königs, die Terrasse der Elefanten, den überwältigend großen Tempelberg Baphoun und die steile Tempelpyramide Phimeanakas. Dort besichtigen Sie den eindrucksvollen Bayon Tempel, dessen obere Tempelebene Sie faszinieren wird. Wegen seiner meterhohen Türme, in dessen Stein Gesichter gemeißelt wurden ist dieser Tempel bis über die Landesgrenze hinaus bekannt. Angkor Thom wurde im 12. Jahrhundert auf Geheiß von König Jayavarman VII. als neue Hauptstadt des Angkorreichs errichtet. Übernachtung in Siem Reap. (F/M/A)

9. Tag: Banteay Srei & Kbal Spean (90 km)
Heute erwartet uns ein weiterer Tag zur Erkundung der riesigen Tempelanlage. Sie erreichen Angkor Wat, und fahren weiter Richtung Westen. Nun radeln Sie auf einer kleinen ruhigen Landstraße vorbei an Reisfeldern, Dörfern und Pagoden. Ihr heutiges Ziel ist Banteay Srei,einem besonderen Schmuckstück von Angkor das als ganz besondere Superlative gilt. Banteay Srei ("Tempel der Frauen") ist ein kleiner und abgelegener Tempel, etwa 32 km von Siem Reap entfernt. Für den Bau dieses Tempels wurden ausschließlich Steinblöcke mit einer rosa Schattierung verwendet. Somit hebt sich diese hinduistische Tempelruine, die in der Mitte des 10. Jahrhunderts erbaut wurde auch in der Farbgebung von allen anderen Angkor-Tempeln ab. Die größte Besonderheit von Banteay Srei sind allerdings die exquisiten Steinmetzarbeiten, die hervorragend erhalten geblieben sind. Die mit filigranen Dekors geschmückten Wände wirken auf den Betrachter dreidimensional. Sie radeln nun weiter bis zum heiligen Ort Kbal Spean, und besuchen den Fluss der Tausenden Lingas. Der Ort Kbal Spean liegt mitten im Dschungel und an einem Quellfluss des Siem Reap River. Dort unternehmen Sie einen halbstündigen Spaziergang durch den Dschungel, um zu diesem mystischen Ort zu gelangen. Dort erwartet Sie ein zauberhafter Anblick auf die in Stein geschlagenen Figuren. Die Mittagspause wird an einem dort befindlichen, erfrischend kühlenden Wasserfall stattfinden. Nun machen Sie sich wieder auf den Rückweg, und werden unterwegs ein kleines Landminen-Museum, das auf private Initiative von Herrn Akira betrieben wird besuchen. Herrn Akira engagiert sich für die Beseitigung der Landminen in Kambodscha, die leider immer noch ziemlich zahlreich sind. Seine Arbeit finanziert er durch die Spenden von Besuchern. Die Übernachtung findet in Siem Reap statt. (F/M/A)

10. Tag: Roluos Gruppe & Tonle Sap See (50 km)
Heute führt Sie der Weg über die Brücke am Alten Markt um den Weg Richtung Roluos - Gruppe einzuschlagen. In Rolous, einem kleinem Dorf existieren eine Gruppe von Baudenkmälern, die älter sind als die in Angkor. Die Rolous-Gruppe ist ein Überbleibsel vom historischen Hariharalaya, welche die erste bedeutende Khmer-Hauptstadt in der Zeit des Angkor-Reiches war. Der Sanskritname Harihara-alaya bedeutet Harihara-Wohnung. Harihara-alaya bedeutet "Harihara-Wohnung". Harihara ist eine Hindugottheit, die zur Hälfte Shiva und zur andern Hälfte Vishnu ist. Am Nachmittag fahren Sie wieder zum Tonle Sap See. Auf dem Weg zur Bootsanlegestelle kreuzen Sie eine Krokodilfarm. Das Boot bringt Sie nun zu dem schwimmenden Dorf.

11. Tag: Siem Reap - Phnom Penh (18 km)
Sie fahren mittels Schnellboot nach Phnom Penh (ca. 6 Stunden). Sobald das Boot den Hafen verlassen hat, können Sie die malerischen schwimmenden Dörfer sehen. Diese Dorfgemeinschaft, setzt sich aus kambodschanischen, vietnamesischen und muslimischen Minderheiten zusammen. Dort befinden sich sogar der Markt, die Tankstelle und die Schule auf beweglichen Konstruktionen. Danach Ankunft in der Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, den Königspalast, die Silber-Pagode und das Nationalmuseum zu besuchen.(F/M/A)

12. Tag: Phnom Penh (35 km)
Heute unternehmen Sie eine Besichtigungstour durch Kambodschas pulsierende Hauptstadt Phnom Penh. Dort werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad erkunden, darunter Wat Phnom und Choeung Ek. Da Phnom Penh mehr als 1,5 Millionen Einwohner hat, ist dort der Verkehr auch dementsprechend dicht. Dort haben Sie auch die Möglichkeit die Besichtigung im Van durchzuführen.Sie besuchen das Independence Monument, das Tuol Sleng Museum und den russischen Markt. Bei der Besichtigung der Gedenkstätte Killing Fields offenbart sich Kambodschas grausame Vergangenheit, bei denen nach Schätzungen 200.000 Menschen durch politisch motivierte Massenmorde durch die Roten Khmer umgebracht wurden. Das heutige Tuol Sleng Genozid Museum diente einst den roten Khmer als Folterzentrum. Heute ist Choeung Ek eine Gedenkstätte, die durch eine buddhistische Stupa markiert wird. Die Stupa besitzt Acrylglaswände und ist mit mehr als 8.000 menschlichen Totenschädeln gefüllt. (F/M/A)

13. Tag: Phnom Penh - Takeo (87 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Fahrzeug etwa 15 Kilometer heraus aus der verkehrsreichen Stadt. Danach steigen Sie auf die Fahrräder um und besuchen die Tempel Ta Phrom und Yeary Pov aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer kleinen Pause machen Sie sich auf nach Phnom Chisor, um den alten Khmer-Tempel auf dem Hügel zu besuchen. Dort haben Sie Zeit ihr Lunchpaket zu essen, und von dort einen Blick über die über die umliegende Landschaft schweifen zu lassen. Am Nachmittag radeln Sie nach Takeo, vorbei am ehemaligen Wohnhaus von Ta Mok, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der Roten Khmer. Takeo besitzt viele Zeugnisse der Vergangenheit ist aber dennoch eine wenig besuchte Stadt. Die Stadt liegt in einer recht reizvollen Landschaft umgeben von Kanälen und Reisfeldern. Bei Sonnenunterungang unternehmen Sie eine Bootstour zum Phnom Da Tempel, der auf einem Hügel liegt und eine ehemalige Hauptstadt des Khmer- Reiches war, und früher als Funan bekannt war. (F/M/A)

14. Tag: Takeo - Chau Doc (78 km)
Heute verlassen Sie Kambodscha und reisen über die Grenze nach Vietnam. Dort starten Sie am frühen Morgen und fahren mit Ihren Fahrrädern 53 Kilometer bis zum Grenzübergang bei Phnom Den. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten verabschieden wir uns von unserem kambodschanischen Fahrer. Das Mittagessen findet in einem lokalen Restaurant an der Grenze statt. Nach dem Mittagessen radeln Sie in die schöne grüne Landschaft des Mekong Deltas entlang der Hauptstraße. Entlang des Weges sehen Sie Reisfelder und eventuell auch Wasserbüffel. Die Ankunft in Chau Doc findet am späten Nachmittag statt. Wenn Sie danach noch genügend sportliche Energie haben, können Sie den Sam Mountain hinaufsteigen - ein grandioser Platz zum Sonnenuntergang! (F/M/A)

15. Tag: Chau Doc - Can Tho (50 km)
Nachdem Sie gefrühstückt haben unternehmen Sie eine Bootstour zu den schwimmenden Häusern auf dem oberen Mekong Fluss. Die Cham Dörfer sind auf drei Meter hohen Stelzen erbaut, da es dort zu saisonalen Überschwemmungen kommen kann. Direkt unter den Häusern befinden sich Fischzuchten mit Welsen, Red Snapper uvm. Was für ein erstaunliches Leben! In einem Dorf besuchen Sie eine Weberei, welche Sarongs (ein Rock, der in Südasien weit verbreitet ist) und Hüte noch in handarbeit und nach alter Tradition fertigt. Danach beginnen Sie Ihre Radtour entlang wunderschöner Landstraßen von Chau Doc nach Ba Chuc, immer entlang der Grenze. Dort besuchen Sie die vietnamesischen Killing Fields, einem traurigen Schauplatz eines Massakers unter dem Regime Pol Pots. Diese Tour führt Sie an mehreren Tempeln vorbei, und Sie fahren weiter bis Can Tho und bemerken die sich verändernde Landschaft. Die Übernachtung findet in Can Tho statt. (F/M/A)

16. Tag: Can Tho - Tra Vinh (80 km)
Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit einige der kleinen Wege und Seitenpfade mit dem Fahrrad zu erkunden, denn die heutige Etappe ist nicht sehr lang. Sie erhalten einen ersten guten Eindruck von dem Herzen des Mekongs. Sie machen zunächst eine kurze Bootsfahrt nach Vinh Long (abhängig vom Wasserstand), die eine berühmte Früchtestadt im Mekong Delta ist. Danach radeln Sie über leichte Feldwege und über schmale Landstraßen. Die landschaftliche Schönheit dieser Radtour ist kaum zu überbieten. Dort fahren Sie an winzigen Obstgärten vorbei, beobachten das bunte Leben im Fluss und passieren malerische Häuser und unzählige Holzbrücken. Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zur malerischen Stadt Tra Vinh. Diese Stadt mit kolonialen Fassaden und freundlichen Menschen ist sehr einladend. Die zahlreichen Khmer Tempel in dieser Region spiegeln den höchsten Khmer Anteil des Mekong-Deltas wider: etwa ein Drittel der Bevölkerung sind Khmer.
(F/M/A)

17. Tag: Tra Vinh - My Tho - Ho Chi Minh City (50 km)
Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die letzte Etappe ihrer Radreise von Bangkok nach Saigon. Dort radeln Sie eine unbefestigte Seitenstraße entlang, die Sie über Wasser- Kanäle und durch ruhige Vegetation führt. Dort können Sie die wundervolle Landschaft des Deltas genießen. Es geht vorbei an Bananenplantagen, Zuckerrohrfeldern und durch die üppig grüne Landschaft des Deltas und die weitere Fahrt führt Sie direkt in das Herz des ländlichen Mekong. Dort werden Sie dann My Tho erreichen -das Tor des Mekong Deltas- das der Endpunkt dieser Radtour bildet. Hier steigen Sie in ein Fahrzeug um und werden von diesem nach Ho Chi Minh City gefahren. Diese Radreise endet mit der Ankunft in dieser Stadt.
Hotelbezug. Sie haben noch etwas Freizeit am späten Nachmittag in Saigon. Den Rest vom Tag sollten Sie auf jeden Fall nutzen, um z.B. auf den Sky-Tower zu fahren (Eintritt ca. 5,- EUR) und Spaziergang über die Fußgängerzone zum bekannten Rathaus von Saigon mit dem Ho Chi Minh-Denkmal davor. Wenn die Zeit noch reicht schauen Sie sich Kathedrale u. Postamt aus der Französischen Kolonialzeit noch an. (F/M/-).

18. Tag: Rückflug nach Frankfurt
Frühstück im Hotel. Je nach Flugzeit - nehmen Sie ein Taxi (selbstständig zum Flughafen ca. 200.000 Dong / = ca. 9-10 EUR) . Von hier Rückflug via Bangkok nach Frankfurt. Im Regelfall ist der Flug am späten Nachmittag, so dass Sie in Saigon noch weitere Besichtigungsmöglichkeiten haben. Ihr Gepäck können Sie im Hotel ohne Probleme deponieren lassen. (F/-/-)

19. Tag: Frühe Ankunft in Frankfurt
Nach dem Flug endet eine erlebnisreiche Reise durch 3 Länder in Asien.

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Veranstalter: Launer-Reisen

3 Länder Cycling Radreise Nicaragua Costa Rica und Panama
Mittelamerika per Bike - Panamericana

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per Bus und Mountainbike zum aktiven Vulkan Rincón de la Vieja in Costa Rica
vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in der Nebelwaldregion Boquete in Panama
der Nicaraguasee mit der Vulkaninsel Ometepe

Mit dieser Reise erleben Sie eine Reise der absoluten Kontraste. Die Länder sind durch die Panamericana zwischen Alaska und Feuerland verbunden. Erleben Sie unterschiedlichste Landschaften in 3 kleinen Länder von Zentralamerika. Wenn schon dann doch gleich "3 auf einen Schlag". Die Tour begeistert durch ihre Verschiedenheit.

Nicaragua bietet eine faszinierende Mischung aus Kultur, Natur und aktueller Zeitgeschichte. In dem noch we-nig bereisten Land werden Sie als Gast herzlich willkommen geheißen. Sie können in der Kolonialstadt Granada zwischen engen Gassen, großartigen Gebäuden und herrlichen Plätzen viele überraschende Entdeckungen machen. Der Nicaraguasee mit der Vulkaninsel Ometepe, dem Archipel Sol-entiname sowie den vielen kleinen Isletas bietet eine einzigartige Kulisse. Noch ist Nicaragua ein echter Geheimtipp, mit Naturwundern, dem Erbe der Mayanga-Indianer, außerordentlichen Kolonialstädten, einer großartigen Geschichte und fesselnden Begegnungen mit interessanten und liebenswerten Menschen.

Die wichtigsten Punkte in Nicaragua:
Managua - Kolonialstadt Granada - Nicaraguasee - Nationalpark Vulkan Masaya und Kunsthandwerkermarkt Masaya - Die Weissen Dörfer - Laguna Apoyo - Vulkaninsel Ometepe - Rivas

Costa Rica ist ein Natur- und Tierparadies. Sie fahren per Bus und Mountainbike zum aktiven Vulkan Rincón de la Vieja sowie zu den Traumstränden der Pazifikküste und lernen dabei das Land in seiner verschwenderischen Vielfalt an Flora und Fauna aus der Nähe kennen.

Die wichtigsten Stationen Costa Ricas sind:
Finca Cañas Castillo - Nationalpark Rincón de la Vieja - Halbinsel Nicoya - Guaitil - Nicoya - Pazifikstrände Sámara, Carillo, Camaronal, Islita, Bejuco, Coyote - Waldreservat Karen Mogensen - Jicaral - Golf von Nicoya - Playa Naranjo - Puntarenas - Tárcoles - Waldreservat Los Campesinos - Bahía Ballena (Walbucht) - Palmar: Esferen - San Vito

Panamá ist ein kontrastreicher Abschluß Ihrer Reise. Neben der modernen Panamá-Stadt und dem Panamá-Kanal bietet das kleine Land, welches Mittelamerika mit Südamerika verbindet, eine enorm vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in der Nebelwaldregion Boquete und den noch unberührten Stränden der Pazifikküste. Gehen Sie mit uns auf diese faszinierende Tour!

Die wichtigsten Stationen von Panama sind:
Río Sereno - Volcán - San Francisco - Boquete - David - Boca Chica - Penonome - El Valle - Panamá - Stadt - Kanal

Ihre Reiseexperten von Launer sagen:
Eigentlich wollten wir im Frühjahr 17 "nur" das "Naturland" Costa Rica bereisen. Unser quirliger Radguide "Dani" überzeugte uns jedoch ein paar TAGE Urlaub dran zu hängen. So haben wir mit Nicaragua - Costa Rica und Panamá eine interessante Kombination entwickelt. Die lange Anreise alleine ist zu "schade" für nur ein Land. Dem stimmen wir heute voll und ganz zu! Probieren Sie es aus! Paul u. Barbara Launer

Profil
Das feuchtheiße Klima der Tropen verlangt dem aktiven Urlauber mehr ab, als er dies in europäischen Breitengraden gewöhnt ist; diese Fahrradtour ist für anspruchsvolle Biker, Sie benutzen Mountainbikes und bewegen sich auf dem Niveau 3-4. Wir radeln in den drei Ländern jeweils auf verkehrsärmeren Straßen auf ausgewählten Abschnitten (Asphalt und unbefestigten Waldwegen sowie Schotterpisten). Beim Fahrradfahren ist unser Begleitfahrzeug i.d.R. immer präsent, so dass Sie jederzeit in Ihr "Taxi" umsteigen können (außer Tage 2, 4, 6, 7, 10).

Info
Vorgeschriebene Impfungen: Keine / Empfohlen: Hepatitis A, Tetanus und Diphterie / Malariaprophylaxe nicht notwendig, Standby sinnvoll
Anforderungen: Guter Gesundheitszustand, normale Grundfitness
Visum/Pass: keine Visumpflicht, 6 Monate gültiger Reisepass
Anreise / Rail & Fly
Wir haben für Sie mit der DB einen sehr günstigen Tarif für Rail&Fly. Das Ticket für Ihre Hin- und Rückfahrt bieten wir zum Preis von 75 EUR (1. Klasse 138 EUR) an. Bitte teilen Sie uns dies mit, wenn Sie die Flüge über uns buchen.
Flüge: Sollten Sie Ihre Flüge nicht über uns buchen, bitte fragen Sie, ob die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Am sichersten ist es, wenn Sie die Reise samt Flug in einem über uns buchen.

1. Tag: Flug nach Nicaragua - Ankunft in Managua - Granada
Ankunft am Flughafen von Managua. Abholung & Transfer nach Granada, der gut erhaltenen Kolonialstadt, am Binnenmeer Nicaraguasee gelegen und ehemaliges Verwaltungszentrum der spanischen Kolonialmacht für den Süden Zentralamerikas. Nachdem Sie unser Hotel im Zentrum bezogen haben, bieten wir Ihnen einen Spaziergang im Zentrum an, um die bezauberne Atmosphäre des Stadtparks und des Boulevards zum See mit vielen Restaurants und Cafés sowie den Kutschen auf sich wirken zu lassen. (-/-/-)

2. Tag: Kolonialstadt Granada: Stadtführung - Nicaragua-See - Isletas
Unsere heutige Einstimmungsfahrt per Bike ist gleichzeitig eine historisch-kulturelle Stadtführung: Fahrt zum beeindruckenden Friedhof mit den pompösen Gräbern der spanischen Eroberer und wichtigen Persönlichkeiten der Geschichte des Landes. Dann gehts zurück ins historische Zentrum mit Besuch des Convento San Francisco, welcher für seine eindrucksvollen indianischen Steinfiguren bekannt ist, Sie besuchen das Kulturzentrum "Casa de los 3 Mundos", gegründet von dem deutschen Schauspieler Dietmar Schönherr, und die Kathedrale. In der Hängematten-Werkstatt, einem Projekt behinderter Jugendlicher, das die besten Hängematten der Region herstellt, essen Sie zu Mittag. Danach radeln Sie zum Nicaraguasee vor den Toren der Stadt, wo die spanischen Galeeren anlegten, ursprünglich der "Lago Cocibolca", und zu den Isletas, den vorgelagerten Inseln im See. Hier besteht die Option, eine Fahrt im Motorboot oder Kayak um die vielen kleinen Inseln zu unternehmen. (ca. 25km, Flachland, leicht) (F/M/-)

3. Tag: Vulkan & Markt Masaya
Heute fahren Sie auf den aktiven Vulkan Masaya (35km, leichte Steigung) und lernen den umliegenden Nationalpark kennen, wo Sie auch das Informationszentrum besuchen. Von der Kraterspitze, auf der man aufgrund der Schwefeldämpfe nur kurz verweilen darf, hat man einen beeindruckenden Blick auf das Tiefland zwischen Nicaragua- und Managuasee. Danach besuchen Sie den typischen Stadtpark mit Kolonialkirche und den berühmten Kunsthandwerksmarkt von Masaya. Von hier fahren Sie wieder zurück (leicht bergab 35km) nach Granada und haben nochmals Zeit, diese einmalige Stadt zu geniessen. (70 km (2x35 km), leichte Steigung, 300 HM, 5 h, mittelschwer) (F/-/-)

4. Tag: Die Weissen Dörfer - Laguna de Apoyo
Heute fahren wir durch die traditionellen "Pueblos Blancos", die "Weissen Dörfer", bekannt für ihre Volksfeste und Möbelproduktion, sowie als Geburtsort von Sandino, dem ersten Revolutionär des Landes, der den US-Amerikanern die Stirn geboten hat. Von Granada fahren Sie nach Diriomo (16 km), weiter nach Diriá (1 km) und San Juan(12) nach Catarina (2 km) mit weitem Blick auf die Laguna Apoyo, ein ehemaliger Krater, und im Hintergrund auf Granada und den Nicaraguasee. (ca. 46 km, 3-4 h, 300 HM) (F/-/-)

5. Tag: Nandaime - Panamericana - Vulkaninsel Ometepe - Finca Porvenir - Steinzeichnungen
Heute verlassen Sie Granada und radeln auf Nebenstrassen nach Nandaime (25km), das an der Panamericana liegt, und fahren dann per Bus den Cocibolcasee entlang nach Süden bis Rivas/San Jorge, wo wir die Fähre auf die Vulkaninsel Ometepe nehmen, - unserem heutigen Highlight. Schon während der Fahrt bietet die aus zwei Vulkanen, Maderas und Concepción, und dessen Ausläufern bestehende Insel einen imposanten Anblick. Sie kommen in San José an und radeln an kleinen Dörfern und am Strand von Santo Domingo entlang zu unserer Lodge Finca Porvenir (10 km flach). Die Lodge ist Teil einer grossen Finca, die viele landwirtschaftliche Produkte - wichtig für den Export des Landes - produziert und umgeben von tropischer Vegetation. Am Nachmittag lernen wir die typischen archäologischen Ausgrabungen Ometepes, vorkolumbianische Steinzeichnungen, auf dem Grundstück der Finca Porvenir kennen. (ca. 44 km (25 + 19) ca 4h, mittel) (F/-/A)

6. Tag: Volcán Maderas - Strand - Ojo de Agua
Heute wandern wir quer durch die Finca Porvenir, durch Obstplantagen, Bohnenfelder und Wälder, wo man oft Brüllaffen bobachten kann, in den Nationalpark Vulkan Maderas ein Stück weit den Vulkan hinauf bis zum Mirador (Aussichtspunkt). Wer möchte, kann auch mit dem Guide der Lodge den Vulkan komplett besteigen (8-9 Stden). Nachmittag zur freien Verfügung zum Relaxen in der Lodge, am Strand des Sees oder im Ojo de Agua (ein kleiner See) zu schwimmen. (Wandern 3-8 km, ca. 3h, mittel) (F/M/A)

7. Tag: Inselrundfahrt um den Vulkan Concepción - Moyogalpa - Altagracia
Heute umrunden Sie per Rad den Vulkan Concepción und fahren über den Hafen Moyogalpa nördlich um den Vulkan nach Altagracia, der tyischen alte Hauptstadt der Insel. (30 km flach, 85 Hm, 3-4 h, leicht) (F/-/A)

8. Tag: San José - Rivas - Grenze zu COSTA RICA - Finca Cañas Castillo
Morgens radeln Sie wieder zum Fährhafen San José und setzen nach San Jorge über. Von hier aus radeln Sie nach Rivas, der südlichsten Stadt Nicaraguas und unternehmen eine Stadtrundfahrt. Über Nebenstrassen kommen wir dann wieder auf die Panamaricana und an die Grenze zu Costa Rica (35km, flach) . Nach Erledigung der Grenzformalitäten sind es nur noch 15 km zur Finca Cañas Castilla, einer wunderschön gelegenen Agro-Lodge. Wir empfehlen ein Bad im Fluss oder einen Spaziergang zu den Moringa-Plantagen, einer sehr efektiven Heilpflanze, die hier gezüchtet wird! (ca. 65 km, 350 hm, 4-5h, mittel) (F/-/A)

9. Tag: Nationalpark Rincon de la Vieja - Liberia - Halbinsel Nicoya - Guaitil - Sámara
Das erste Stück auf der Panamericana legen Sie per Begleitbus zurück. Dann biken wir die Zufahrtsstrasse zum Nationalpark (13 km leicht ansteigend). Der Nationalpark um den aktiven Vulkan Rincón de La Vieja ist einer der vielseitigsten des Landes. Nicht nur die unterschiedlichen Vegetationszonen vom feuchten Regenwald bis hin zum Trockenwald, sondern vor allem die vulkanischen Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammtümpel machen einen Besuch der Region zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Besichtigung der brodelnden Schlammtümpel und Schwefelgase lassen keinen Zweifel daran, dass es unter uns kocht! Nach der Wanderung durch den Park radeln Sie zurück zur Panamericana (leicht bergab). Per Begleitbus geht es weiter über Liberia, der "Weissen Stadt" des Nordens, auf die Halbinsel Nicoya nach Sta. Cruz. Von hier aus biken Sie zu den Kunsthandwerkerdörfern Guaitil (5 km) und San Vincente (3km). Fast die ganze Bevölkerung töpfert hier nach den alten Methoden und Motiven der Chorotega-Indianer, die einst die Halbinsel bevölkerten. Nach weiteren 12 km kommen Sie nach Nicoya. Hier besichtigen wir den typischen Stadtpark und die zweitälteste Kolonialkirche des Landes. Von hier aus sind es nur noch 30 Bus-Minuten zum Traumstrand Samara. (ca. 54 km, 300 HM, 5 h, mittel) (F/-/-)

10. Tag: Tag zum Relaxen in Sámara
Was wäre ein Aufenthalt in Costa Rica ohne Entspannung an einen der traumhaften Strände dieses kleinen Landes. Heute lassen wir die Seele baumeln am wunderschönen Sandstrand von Playa Sámara, der sicher zu einer der schönsten Ecken Costa Ricas gehört. Wer es etwas aktiver mag, kann sich natürlich auch gerne für eine der folgenden Ausflüge anmelden (optional):

Bootsfahrt zur Delphinbeobachtung (je nach Anzahl der Teilnehmer Preis EUR 45-65.- pro Person)
Schildkrötenbeobachtung im Reservat Camaronal (Preis EUR 15.- pro Person) oder Nationalpark Ostional - drittwichtigster Anlandestrand zur Eiablage der olivfarbenen Bastard-Meeresschildkröte (Preis EUR 25.- pro Person)
Tauchen (Preis EUR 90.- pro Person)
Seekajak oder Schnorcheln (je nach Anzahl der Teilnehmer Preis EUR 25-45.- pro Person)
Ultra-Leichtflug (Preis EUR 100.- pro Person)
Reiten (Preis EUR 20.- pro Person)
(F/-/-)

11. Tag: Küstenfahrt nach Süden: Camaronal, Islista, Bejuco & Coyote
Heute fahren Sie weiter nach Süden über CARILLO, Estrada, Nationalpark CAMARONAL - auch hier landen Schildkröten zur Eiablage an! - ISLITA, CORAZALITO, wo Sie eine Badepause einlegen, und weiter nach BEJUCO und COYOTE. Übernachtung in San Francisco de Coyote. (ca 50 km, 4-5 Stunden., mittlel bis schwer, hüglig, 650 hm) (F/-/-)

12. Tag: San Ramón - Reserva Karen Mogensen - Jicaral - Playa Naranjo
Heute fahren Sie an riesigen Holzplantagen vorbei ins Zentrum der Halbinsel Nicoya nach SAN RAMON ins Regenwaldreservat KAREN MOGENSEN, das zu Ehren einer bekannten Umweltschützerin eingerichtet wurde und von der Umweltorganisation ASEPALECO betrieben wird. (Fahrradstrecke: 30 km, 4-5 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad, Hügel) Nach dem Mittagessen wandern Sie am RIO BLANCO entlang, einem der schönsten Flüsse des Landes mit unzähligen natürlichen Becken und gigantischen Wasserfällen, die zum Baden laden. Wir kehren zum Reservatseingang zurück und radeln über JICARAL und Lepanto am Golf entlang nach PLAYA NARANJO. (ca 59 km bis Playa Naranjo, 4-5 h, mittel, Hügel, 430 HM) (F/M/A)

13. Tag: Fähre nach Puntarenas - Caldera - Tárcoles
Nach dem Frühstück nehmen Sie die Fähre nach Puntarenas, überqueren dabei den Golf von Nicoya und passieren mehrere kleine Inseln. In PUNTARENAS, dem alten Seebad der Costarricaner und Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe, machen wir eine City- Tour und fahren auch den "Paseo de los Turistas" am Strand entlang. Dann geht es weiter über den Pazifikhafen CALDERA nach Limonal: Auf einer Asphaltstrasse fahren Sie 15 km bergab zum RIO TARCOLES, von dessen Brücke sich aus sicherer Entfernung riesige Krokodile beobachten lassen. Transfer auf der wunderschönen Panoramastecke am Meer entlang und durch unendliche Ölpalmenplantagen nach QUEPOS. Wir biken auf einer Schotterstrasse nach Londres (8km) und auf einem Waldweg durch tropischen Sekundär- und Primärwald nach Quebrada Arroyo (10km): Hier übernachten Sie im Reserva Los Campesinos: Wir empfehlen, in den natürlichen Becken der hiesigen Wasserfälle zu baden! Zum Abendessen geniessen die Holzkohlenküche der Campesinos! (ca. 38 km, 250 HM, mittel-anspruchsvoll) (F/-/A)

14. Tag: Río Savegre - Silencio - Dominical - Uvita - Bahía Ballena
Nach dem Frühstück biken Sie mit tollen Ausblicken das Savegretal bergab zum Río Savegre, der mittels einer Hängebrücke bei Santo Domingo überquert wird. Wir radeln weiter erst am Rande des mächtigen Río Savegre und dann durch Teakplantagen nach Silencio. Mittagessen in der Lodge der Kooperative Silencio mit Blick bis zum Pazifik! Weiter gehts Ölpalmenplantagen zur Costanera, der Küstenstrasse. Von hier nehmen Sie den Bus über Dominical nach Bahía Ballena - am Rande des Nationalparks Marino Ballenas gelegen. Geniessen Sie den einsamen Naturstrand des Nationalaprks. (ca. 10,5 km, 100 hm, leicht) (F/M/A)

15. Tag: Uvita - Palmar: Esferas - San Vito - PANAMA: Volcán - Boquete
Sie radeln 15 km auf der Costanera, nehmen den Begleitbus und in Palmar besichtigen Sie die mysteriösen indianischen Steinkugeln, die Esferen. Nochmals per Bus fahren Sie nach San Vito, der alten Stadt der italienischen Einwanderer. Von hier fahren Sie zur panamesischen Grenze (10km) und weiter bis Río Sereno (10km) und über Volcán nach San Francisco (33 km). Von hier aus nehmen wir den Bus nach Boquete und kommen in die facettenreiche Nebelwaldregion Boquete (30 Min.), welche auf 1000 Meter Höhe am Fuße des Vulkáns Barú liegt. Bei genügend Zeit nach Ankunft spazieren wir durch dieses typisch panamesische Dorf und erhalten wir einen eindrucksvollen Einblick in das Land der Blumen und des Kaffees. (ca. 68 km, ca. 6h, mittel) (F/-/-)

16. Tag: David - Boca Chica: Traumstrand am Pazifik
Nach dem Frühstück biken Sie 37 km bergab nach David, der zweitwichtigsten Stadt Panamás, kurze Stadtrundfahrt und weiter radeln Sie durch das weite, einsame Flachland 20 km zur Pazifikküste nach Boca Chica: Hier geniessen Sie ein letztes Mal das warme Wasser des Pazifiks. (ca. 57 km, 4-5 h, 200 hm, leicht) (F/-/-)

17. Tag: Panamericana - Penonome - El Valle
Sie biken zurück zur Panamericana (10km) und von hier aus geht es weiter per Bus bis Penonome, eine kleine Provinzhauptstadt. Dort beziehen Sie unser Hotel. Am Nachmittag erkunden Sie per Rad das Valle Anton (20km), dem traditionellen Zentrum der Campesino-Kultur des Landes, wo auch die traditionellen Hüten der Campesinos hergestellt werden. Sie kommen zum Krater von El Valle, einer der grössten Krater Amerikas. Das Dorf El Valle liegt auf 600 m Höhe in dem in sich zusammengebrochen ehemaligen Kraterkessel umgeben von dem noch gut erkennbaren Kraterrand. Hier besuchen Sie einen kleinen Markt und präkolumbianische Felszeichnungen. In dem typischen Ortszentrum lassen wir die einheimische Atmosphäre auf uns wirken. (ca. 30 km, 300 HM, leicht) (F/-/-)

18. Tag: Panama City - Modernes Finanzzentrum und Altstadt
Heute endet unsere Fahrradreise und Sie fahren nochmals über die Panamericana, diesmal im bequemen Überlandbus nach Panamá-Stadt. Sie überqueren die berühmte Brücke "Las Americas" über den Panama-Kanal und können von hier aus schon die zahlreichen Kolosse vor der pazifischen Küste sehen, die noch auf Ihre Abfertigung warten. Im Zentrum der Stadt, 500m von der Strandpromenade, beziehen Sie unser Hotel. Am Nachmittag schlendern wir durch die Altstadt Panamas, die mit ihrem Flair an die Altstadt von Havanna erinnert. Bei einer Führung zu den wichtigsten Gebäuden und Plätzen erfahren Sie viel über die Kolonialgeschichte des Landes. Für das Abendessen empfehlen wir das Restaurant Las Bovedas auf dem Plaza Francia. (F/-/-)

19. Tag: Der Kanal: Miraflores-Schleusen - Heimreise
Bevor Sie heute Ihren Rückflug antreten, besuchen Sie am Vormittag die Schleusen von Miraflores. Von den Besucherplattformen aus beobachten Sie, wie gigantische Frachtschiffe durch die Schleusen befördert werden und im Museum erfahren Sie alles über die grausame Geschichte des Baus des Panamá-Kanals. Danach Transfer zum Flughafen und Rückflug: Adiós! (F/-/-)

20. Tag:
Ein erlebnisreicher Aktivurlaub endet mit Ihrer Rückkehr in Deutschland.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Indien Rajasthan im Land der Maharajas
Indien by Bike - Landleben - Kulturschätze - Feuerwerk an Farben - Gerüchen - Genüssen

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Radurlaub in Indien von Udaipur zum Taj Mahal. Rajasthan hat Landschaften, die von grünen Hügeln bis hin zu unfruchtbaren und sonnenverwöhnten Wüsten variieren. Es finden sich im ganzen Staat Festungen - Forts genannt - deren Zinnen über der Landschaft thronen. Rajasthan ist ein Teil Indiens, der sich durch seiner Farbenpracht und seiner Lebendigkeit Indien so präsentiert, wie es sich der Reisende vorstellt. Die Schönheit fasziniert Reisende bereits seit Jahrunderten. Die Landschaft ist geprägt von Dörfern und Städten so wie von authentischem ländlichem Leben. Jeder Ort - jede Region hat seine eigene Geschichte einer sehr stolzen Hochkultur zu erzählen. Radfahren ist der perfekte Weg, um Rajasthan zu erkunden und bietet einen faszinierenden Einblick in die traditionelle Lebensweise. Sowohl die Städte als auch die Landschaften bei ausgedehnten Radtouren lassen sich so viel besser erfahren wie bei klassischen Rundreisen. Erleben Sie eine Fahrradtour durch faszinierende Landschaften, mit zahlreichen kulturellen Highlights und einem Feuerwerk an Farben, Gerüchen und Genüssen.

Profil
Radtour auf Nebenstrecken von Udaipur zum Taj Mahal. Radtouren auf "Backstreets" auch durch Städte wie Delhi/Udaipur usw. werden Ihnen gefallen. Hier müssen wir auch auf Verkehr achten. Durch die zerklüfteten Aravalli Berge werden Sie auf Ihrer Radtour auch etwas Höhenmeter machen. Während der Radtouren ist stets ein Begleitfahrzeug mit Mechaniker verfügbar. Gute Räder stehen zur Verfügung.

1. Tag: Flug von Deutschland nach Indien
Im Regelfall Nachtflug von Deutschland Delhi.

2. Tag: Ankunft in Delhi
Am Flughafen in Delhi werden Sie von unserem Begleiter abgeholt und zum Hotel gebracht.
Am Abend besuchen wir den wunderschönen Sikh Tempel Bangla Sahib Gurudwara. Der Weiße Marmor wird gekrönt von goldenen Zwiebeltürmen. Das Sanctum Sanctorum ist das wichtigste Tempelgebäude, das den Guru Granth Sahib beherbergt. Raagis (klassische Sänger) singen den ganzen Tag Verse aus dem Heiligen Buch und untermalen die spirituelle Stimmung - und das alles im umtriebigen Delhi. Übernachtung: Hotel in Delhi. (-/-/A)

3. Tag: "Backstreet" Radtour in Delhi und Nachmittags Sightseeing - Nachtzug nach Udaipur
Nach dem Frühstück im Hotel, werden wir eine gemütliche 2-stündige Radtour auf einigen der ruhigeren Backstreets von Delhi machen. Wir gewöhnen uns an unsere Fahrräder tauchen in das indische Leben ein. Nach dem Mittagessen steht eine kurze besichtigungstour auf dem Programm. Je nach Zeit besuchen wir das Rote Fort und unternehmen einen Spaziergang entlang einer der zahlreichen Marktstrassen in Old Delhi. Am frühen Abend fahren wir zum Bahnhof und steigen in den Schlafwagenzug, der uns über Nacht nach Udaipur bringt. Die Unterbringung erfolgt in 4-Bett-Abteilen. Erleben Sie Indische Zug-Nostalgie. Unsere Fahrräder werden mit dem Begleitfahrzeug nach Udaipur gebracht. Radfahren ca. 2 Std. Übernachtung: Nachtzug (ca. 10 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

4. Tag: Ankunft in Udaipur / Fahrrad Sightseeing
Udaipur erreichen wir mit dem Zug am frühen Morgen. Zuerst werden Sie zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Nach dem Frühstück starten wir eine Besichtigungsfahrt by Bike durch Udaipur - die Perle Rajasthans. Auf der Ostseite des Pichola-Sees gelegen und von den Aravalli-Bergen umgeben, ist Udaipur auch als "Stadt des Sonnenaufgangs" und "Venedig des Ostens" bekannt. Während dieser gemütlichen Fahrt besuchen wir den Palast Komplex. Mehrere aus dem 16. Jahrhundert stammende Paläste sind hier über Zwischenhöfe, Terrassen und Gärten verbunden. Vom Palasthügel reicht der Blick über den Pichola-See und das Lake Palace Hotel, das die Insel Jag Niwas komplett bedeckt. In der anderen Richtung überblicken wir die Stadt. Unsere Fahrt führt uns auch zum Jagdish Tempel, einem großen Hindu-Tempel aus dem 17. Jahrhundert und einem schönen Beispiel der arischen Architektur. Es gibt viele Märkte auf unserer Route und etwas Obst oder Gemüse sowie das eine oder andere Souvenir finden wir hier sicher. Am Abend Möglichkeit zu Sonnenuntergangsfahrt auf dem Pichola-See. Übernachtung: Hotel in Udaipur. (26 km/300 hm/mittel) (F/-/A)

5. Tag: Udaipur-Kumbhalgarh, Besuch des Kumbhalgarh Fort
Unsere Tour durch das ländliche Herz von Rajasthan beginnt nach dem Frühstück mit einem kurzen Transfer von etwa einer halben Stunde nach Iswal. Hier beginnen wir unsere heutige Radtour auf ruhigen Straßen und fahren in Richtung Norden durch viele verschlafene Dörfer, bis zu unserem Übernachtungsziel in Kumbhalgarh. Die Tour ist wohl die härteste in diesem Programm. Vor allem weil es ständig ein leichtes auf und ab ist. Nach einer verdienten Pause besuchen wir das bekannte Fort von Kumbhalgarh. Mit seinen Befestigungen, die sich über 36 Kilometer erstrecken und buchstäblich Hunderte von Jai- und Hindu-Tempeln umschließen, ist die Kumbhalgarh-Festung aus dem 15. Jahrhundert eine der beeindruckendsten Orte von Rajasthan. Wir haben Zeit, uns umzusehen und die Aussicht von den Mauern zu genießen, bevor wir in unser nahe gelegenes Hotel zurückkehren.Übernachtung: Hotel in Kumbalgarh. (65 km/700 hm/mittel-anspruchsvoll) (F/-/A)

6. Tag: Kumbhalgarh-Pushkar
Heute ist unsere Tour 2geteilt. Wir starten vom Hotel und fahren rund 2 Stunden auf kleinen Straßen bis ins Dorf Ghomti. Hier holt uns das Begleitfahrzeug ab und bringt uns nach Ajmer. Wir wechseln wieder auf die Räder und sind in einer wüstenhaften Landschaft unterwegs. Über einen niedrigen Pass erreichen wir die Schlangenhügel und schließlich Pushkar unser Etappenziel. Nach dem Einchecken in unserem Hotel, haben wir Zeit, um diese wunderbare Stadt, die eines der 5 wichtigsten Pilgerziele der Hindus ist, umzusehen. Übernachtung: Hotel in Pushkar. (41 km/340 hm/mittel) (F/-/A)

7. Tag: Pushkar-Jaipur
Von Pushkar durch arides Ackerland und kleine Dörfer in Richtung Norden. Immer tiefer und intensiver dringen wir in die geheimnisvolle Welt Rajasthans ein. Wir passieren auch die Marmorgegend von Ruopangarh. Im Dorf Makarana wurde zum Beispiel der Marmor für das Taj Mahal gebrochen. Nicht weit ist auch der Sambhar-See, hier wird in großem Stil Salz gewonnen. Übernachtung: Hotel in Jaipur. (ca. 410 hm/60 km oder starke Radler 95 km/350 bis 500 hm mittel bis schwer) (F/-/A).

8. Tag: Ein Tag ohne Räder - Sightseeing in Jaipur
Jaipur ist wohl eine der attraktivsten und farbenfrohsten Städte in Indien. Entsprechend ist auch sehr viel Verkehr hier und es ist sinnvoll hier nicht mit dem Rad unterwegs zu sein. Bekannt als die ’Pink City’ wurde Jaipur auf einem Raster von breiten Alleen angelegt, mit Sandsteingebäuden, von denen einige später rosa bemalt wurden. In der Mitte befindet sich die alte Maharaja-Residenz, , die jetzt ein ausgezeichnetes Museum beherbergt. Hier werden Gemälde gezeigt ebenso wie alte Kleider aus der Zeit der Maharajas und eine Sammlung antiker Waffen - sicherlich einen Besuch wert. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Hawa Mahal oder Palast der Winde. Richtig spannend wird es im Observatorium von Jai Singh, die riesigen astronomischen Instrumenten aus Messing und Marmor sind weltweit einzigartig. Höhepunkt ist sicher das herrliche Amer Fort. Es liegt etwas außerhalb der Stadt. Jaipur ist auch ein Zentrum vieler Handarbeiten, mit handgewebten Teppichen, Lederwaren und Schmuck sowie zahlreichen Bazaren. Übernachtung: Hotel in Jaipur. (keine Radfahrt) (F/-/A).

9. Tag: Jaipur - Sariska National Park
Unseren nächsten großartigen Radtag beginnen wir mit einem kurzen Transfer aufs Land nach Ramgarh. Von hier folgen wir ruhigen Straßen, die sich durch einen Teil der Aravalli-Berge schlängeln. Zahlreiche Bauernhöfe, Dörfer säumen den Weg auf den Feldern ist je nach Jahreszeit reges Treiben. Wir durchqueren weite, offene Täler und felsige Kämme. Die Höhenunterschiede sind moderat, so dass wir die Tour richtig genießen können Über die kleine Stadt Pratapgarh erreichen wir unsere Unterkunft im Sariska Nationalpark. Je nach Ankunftszeit, erfrischen wir uns im Pool des Resort-Hotels. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 75 km/190 hm/mittel) (F/-/A).

10. Tag: Sariska Nationalpark
Schon früh am Morgen starten wir zur ersten Pirschfahrt in den Park. Vor der Abfahrt wird nur ein kleines Frühstück mit Tee/Kaffee und Keksen gereicht. Der Park ist bergig und von Laubwäldern bedeckt. Beheimatet sind hier viele Vogel- und Tierarten wie Tiger, Leoparden, Hirscharten wie Sambhar, Chital, Nilgai, vierhornige Antilopen, Wildschweine, Rhesusmakaken, Langur und Hyänen- und Dschungelkatzen. Nach der Rückkehr zur Lodge gibt es ein richtiges Frühstück. Im Anschluss fahren wir mit den Rädern in der Umgebung des Parks. Es finden sich sehr viele verschiedene Vogelarten. Am Abend gibt es die Möglichkeit, eine weitere Pirschfahrt zu machen oder das nahe gelegene Dorf mit dem Fahrrad zu besuchen. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 20-30 km/100 hm/leicht) (F/-/A)

11. Tag: Sariska- Bharatpur
Unsere Tour startet heute wieder direkt vom Hotel Auf kleinen Straßen fahren wir zunächst durch den Park und durch ländliches Gebiet. Wir nehmen die Bilder, Gerüche und Geräusche des ländlichen Indiens in uns auf. Unser Ziel ist heute eine Lodge in der Nähe des berühmten Vogelreservats von Bharatpur. Für den letzten Abschnitt nutzen wir wegen des Verkehrs dann wieder unser Transfer Fahrzeug. Übernachtung: Hotel in Bharatpur (ca. 60 km/100 hm/mittel) (F/-/A).

12. Tag: Bharatpur-Agra mit Fatehpur Sikri
Wer früh aufsteht kann sich noch das Vogelschutzreservat ansehen. Für alle, die sich für die Vogelwelt von Indien interessieren, ist das ein Muss. Es gibt etwa 230 Vogelarten im Park, darunter viele Wasservögel und mehrere Arten von Adlern. Diese Tour muss von Ihrem Führer arrangiert und vor Ort bezahlt werden. Diejenigen, die sich für diese Tour entscheiden, kehren rechtzeitig zum Frühstück zurück. Nach dem Frühstück machen wir uns auf die letzte Radtour in diesem Urlaub. Wir radeln zur ehemaligen Mogul Hauptstadt von Fatehpur Sikri. Hier unternehmen wir eine Besichtigungstour. Erbaut vom Kaiser, Akbar 1569 und mit einer Reihe von königlichen Palästen, ein Harem, Gerichtsgebäude, Moschee, privaten Quartieren und anderen Versorgungsgebäude, ist Fatehpur Sikri eines der am besten erhaltenen Zeugnisse der indischen Mogul Architektur. Nach unserem Besuch fahren wir mit unserem Bus nach Agra, wo wir in unserem Hotel einchecken. Übernachtung: Hotel in Agra (ca. 34 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

13. Tag: Taj Mahal erwacht! Agra -Delhi
In der Dämmerung beginnen für den Spaziergang hinunter zum Taj Mahal. Die Tore öffnen sich kurz vor Sonnenaufgang und erlauben uns, die schiere Pracht des Taj Mahal zu fühlen. Erbaut aus weißem Marmor von Kaiser Shah Jahan als Mausoleum für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal. Dieses Meisterstück der Architektur und Baukultur ist eines der unbestrittenen, von Menschen geschaffenen Weltwunder und kann nicht enttäuschen. Später besuchen wir das fast ebenso beeindruckende Rote Fort von Akbar, das die Aussicht auf den Yamuna River mit dem Taj in der Ferne ermöglicht. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Delhi (5-6 Stunden), wo wir in unserem Hotel nicht weit vom Flughafen für unsere letzte Nacht der Reise einchecken. (F/-/A)

14. Tag: Rückflug
Nach dem Frühstück Fahrt zum Internationalen Flughafen von Delhi, mit vielen Erinnerungen an diese Indien Reise. Wir fliegen "mit der Zeit" westwärts und kommen im Normalfall noch heute am Flughafen in Deutschland an. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen