Kontakt: 02227/924341 Tourenrad Rennrad Mountainbike E-Bike

Radreisen

Veranstalter Region Reisebeginn Preis zur Profi-Suche

Region suchen

Karte

Suchen Sie ihre Radreise in Regionen

Radreise suchen

TermineSuchen Sie Ihre Radreise
aus mehr als 100.000
Terminen

Radwege suchen

Radwege Suchen Sie aus mehr als 800 Radwegen Ihren Favoriten

Radunterkunft suchen

HotelsSuchen Sie nach fahrrad-freundlichen
Hotels

Home >> Suchergebnis 

Radreise Jakobsweg Spanien nach Santiago
Auf dem Camino de Santiago von St. Jean Pied de Port über Pamplona bis nach Santiago de Compostela

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

11 X Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
Stadtführung in Burgos, Leon und Santiago

Seit Jahrhunderten zieht es Pilger nach Santiago de Compostela - neuerdings wird der alte Pilgerweg auch von vielen Radlern befahren. Eine Radtour auf dem Jakobsweg ist etwas besonderes. Alle haben das gleiche Endziel. Der Weg ist das Ziel! Mit dieser Reise haben Sie die schönsten Etappen auf dem spanischen Jakobsweg per Fahrrad. Eine nicht alltägliche Tour - durch ein traumhaft schönes und geschichtsträchtiges Gebiet erwartet Sie!

Bei dieser Reise erleben Sie die schönsten Orte des spanischen Jakobsweges. Sie können dann mit Recht sagen: "ich bin dann mal weg", so wie es zum Beispiel Hape Kerkeling gemacht hat. Sie werden nahezu alle Punkte auf dieser Reise kennen lernen, welches auch das Buch beschreibt. Unsere Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet waren von der Reise beeindruckt. Von der Route, unseren Leistungen und persönlichen Einsatz vor Ort. Bei Fragen können Sie uns jederzeit anrufen.

Profil
Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann, da Teile der Strecke auf dem Fuß-Pilgerweg gefahren werden. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Da der Fuß-Pilgerweg nicht für Radfahrer geeignet und vorgesehen ist, wird oft auf kleinen Nebenstraßen und, nur gelegentlich, auf viel befahrenen Straßen, gefahren.

Info
Die Radreise ist eine Kombinationsreise mit unserer Wanderreise Jakobsweg (sofern diese stattfindet). Sie haben dadurch den enormen Vorteil, auch einmal zu wandern anstatt zu radeln, um Ihre "Radlermuskeln zu entspannen".
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: 0.15 Uhr Abfahrt in Wört
2.30 Uhr Autobahnraststätte Bruchsal, 4.00 Uhr Autohof Ettenheim West mit unserem Fernreisebus geht es durchs Burgund - Rhonetal nach Südfrankreich zu der ersten Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Einradeln - Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km)
Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km). Über Tarbes kommen wir in die Pyrenäen nach Saint-Jean-Pied-de-Port. Mit dem Bus Auffahrt auf den Ibanetapass. Von hier starten wir mit dem Rad eine herrliche Abfahrt über Roncesvalles bis zur Stadtgrenze von Pamplona. Anschließend fahren wir mit dem Bus nach Pamplona. Abendessen und Übernachtung im Raum Pamplona. (F/-/A)

3. Tag: Pamplona - Los Arcos (76 km)
Wir starten in Cizur Menor Richtung Monte (Berg) Perdon, dem Berg der Windräder. Danach geht es auf der Straße, vorbei an Korn- und Sonnenblumenfeldern Richtung Santa Maria Eunate und Puente La Reina. Wir fahren weiter über Maneru - Ciraqui, auf leicht befahrener Straße vorbei an Estella und Luquin nach Los Arcos. Mit dem Bus fahren wir weiter nach Santo Domingo de la Calzada zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Santo Domingo de la Calzada - Burgos (ca. 65 km)
Wir starten mit den Rädern vom Hotel weg. Zu Beginn besichtigen wir die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada, die durch das Hühnerwunder bekannt ist. Über Belorado kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt. Mit dem Bus geht es nach Burgos. Am Abend Stadtführung in Burgos mit der berühmten Kathedrale, welche eine der schönsten in Nordspanien ist. (F/-/A)

5. Tag: Burgos - Carrion de los Condes (ca. 70/95 km)
Am Morgen Start in Tardajos durch hügelige und weite Landschaft. Über schöne Straßen und z. T. auf dem Fuß-Pilgerweg gelangen wir über Hontanas nach Castrojeriz. Von hier geht es weiter über Boadilla del Camino zu unserem Etappenziel Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin. Mit dem Bus erreichen wir den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

6. Tag: Carrion de los Condes - Leon (ca. 62 km)
Flach, fast langweilig, und dennoch hochinteressant, breitet sich der heutige Weg vor uns aus. Über Sahagun fahren wir bis Bercianos del Real Camino. Mit dem Bus fahren wir weiter bis El Burgo Ranero ("Lehmpilgerhaus") und holen uns dort einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Anschließend Weiterfahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi), und die schöne Altstadt. (F/-/A)

7. Tag: Leon - Königsetappe - Ponferrada (ca. 60 km)
Zeitiges Frühstück, denn heute erwartet uns ein langer Tag mit tollen Ausblicken. Wir haben die Königsetappe unserer Route nach Santiago vor uns. Früh morgens Busfahrt von Leon über Hospital de Orbigo, vorbei an der alten Römerbrücke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, die Kathedrale und den Gaudi-Palast starten wir ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (kurzer Aufenthalt und Fotostopp). Dann geht es auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino und weiter aufwärts bis zum Cruz de Ferro, dem höchsten Punkt unserer Reise mit einer herrlichen Aussicht. Ein Muss für jeden Jakobspilger. Danach geht es durch viele Kurven 960 Höhenmeter abwärts über Manjarin, El Acebo und Molinaseca nach Ponferrada. Diese Abfahrt ist für alle Radler immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. (F/-/A)

8. Tag: Ponferrada - Sarria/Portomarin (ca. 45/60/75 km)
Mit dem Bus fahren wir über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens, vorbei an Weinbergen nach O Cebreiro (Besichtigung und Besuch der Kirche mit dem Wunder von O Cebreiro). Besonders interessant im wohl schönsten Dorf auf der gesamten Strecke sind die Pallozas. Hier Start mit dem Rad über den Cebreiro-Pass nach Triacastela und weiter nach Samos zum Kloster San Julian. Danach geht es weiter im Auf und Ab bis nach Sarria/Portomarin zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

9. Tag: Sarria/Portomarin - Santiago (ca. 62 km)
Früh verlassen wir Sarria/Portomarin mit dem Bus. Vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir einen ersten Blick auf Santiago de Compostella. Jetzt sind es nur noch ca. 10 km, dann haben wir unser anspruchsvolles Ziel erreicht. (F/-/A)

10. Tag: Santiago - Pilgermesse - Raum Suances
Am Vormittag Stadtführung mit ortskundigem Guide. Anschließend Besuch der Pilgermesse mit Pilgersegen. Dann heißt es Abschied nehmen von dem wohl ersehntesten Punkt unserer Pilgerreise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend die Nordküste Spaniens. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Raum Suances - Frankreich
Heute Starten wir schon sehr früh in Richtung Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland - Bilbao - San Sebastian - Biarritz - Richtung Frankreich zu unserer letzten Übernachtung im Raum Egletons. (F/-/A)

12. Tag: Rückreise
Rückreise durch Frankreich an die einzelnen Abfahrtsorte. Rückkehr ist am späten Abend gegen ca. 19.00/21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen - Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

9 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
Pilgerausweis

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil
Mittelschwere Radreise. Neben schwach befahrenen und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingrad gefahren werden. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Info
Wir weisen darauf hin, da es sich um eine Kombinations-Tour Rad/Wandern handelt.
Aufgrund dessen kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich
Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St. Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km
Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont-Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km
Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Conques - Cahors 85 km - Königsetappe
Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal Du Midi - Fleurance 90 km
Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km
Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez. 70 km
Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km
Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:
Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise
Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F-/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise via de la Plata oder Silberstraße
Auf dem Jakobsweg von Sevilla bis Santiago de Compostela

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

die Alternative zum klassischen Jakobsweg
herrliche Städte wie Sevilla, Mérida, Salamanca und natürlich Santiago
die Individualtour mit vorgebuchten Hotels - stressfrei von Hotel zu Hotel

In römischer Zeit handelte es sich um die Straße XXIV, die einst "Emerita Augusta", heute Mérida, mit "Asturica Augusta", heute Astorga verband. Es war die wichtigste Handelsverbindung, die den Norden Spaniens mit dem Süden verband. Bereits zuvor diente diese Route als großer Handels- und Viehweg. Nach den Römern benutzten auch die arabischen Eroberer der iberischen Halbinsel diese von den Römern gepflasterte Straße und nannten sie eben "gepflasterte Strasse" oder Bal’latta, was dann "falsch" ins spanische als "Ruta de la Plata" übernommen wurde. Auf dieser Straße bildeten sich die im Mittelalter die wichtigsten und vor allem die schönsten Städte Spaniens heraus: im Süden Sevilla, dann Mérida, Cáceres, Salamanca, Sanabria etc., einige von ihnen sind von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Auch war und ist die Ruta de la Plata der Südzugang zum Jakobsweg und damit nach Santiago de Compostela, so dass in der Neuzeit die Silberstraße auf über 1000 km von Sevilla nach Santiago. Wir werden auf dieser historischen Route von Andalusien, über die "Dehesas" (Steineichen-Felder für die Viehzucht) der Extremadura nach Kastilien und Galicien fahren, wobei wir die landschaftlich und kulturhistorisch wichtigsten Teilstücke ausgesucht haben. Wir werden in traditionellen (oft einfachen aber ordentlichen) Hotels des Weges unterkommen und dort abends zusammen die landestypische Küche genießen.

Profil
Unsere Radtour, die wir mit einem befreundeten Partner aus Spanien durchführen, können Sie mit dem Mountain oder dem Trekkingrad durchführen. Sie sollten gute Kondition haben und in der Lage sein am Tag zwischen 5 bis 7 Stunden.
Rad zu fahren. Sie sollten ein routinierter Radfahrer sein, denn Sie fahren ohne Gepäck- und Begleitservice. D.h. Sie sollten auch Ihr Gepäck in Ihren Satteltaschen auf ein nötigstes begrenzen. Ist es nicht so. Wir haben stets immer viel zu viel dabei! Natürlich haben wir eine Notfall-Nummer für Sie, wenn Sie unterwegs Hilfe bzw. Support benötigen.

Info
Wir können Ihnen auch ein Angebot mit Gepäcktransport anbieten. Dies macht Sinn, wenn Sie evtl. 3 bis 5 Teilnehmer sind.
Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

1. Tag: Ankunft in Sevilla am Flughafen.
Selbständige Anfahrt mit dem Taxi zur Unterkunft (Eigenkosten)

2. Tag: Stadtbesichtigung von Sevilla und Radübergabe.
Wir schlagen ein selbständige Stadtbesichtigung mit der famosen Giralda vor. Im Laufe des Tages werden dann die Leihräder von der Firma "bicigrino" (sofern gebucht) übergeben.

3. Tag: Etappe 1: Italica - Real de la Jara (83 km, 1150 Hm).
Wir verlassen Sevilla auf Nebenstrassen, um den Stadtverkehr zu vermeiden. In Italica können Sie die Ruinen einer römische Siedlung besichtigen. Nun beginnt unsere Fahrt durch das fruchtbare Guadalquivir-Becken in die "Sierra Morena", wo wir die Provinz von Sevilla verlassen.

4. Tag: Etappe 2: Areal de la Jara - Zafra (64 km 500 Hm).
Weiter geht es durch die Sierra Morena mit einigen auch steileren Anstiegen und dann relativ flach durch Feldlandschaften und Olivenhaine nach Zafra, das das kleine Sevilla der Extramadura genannt wird. Sie sollten den Abend zu einem Stadtrundgang nutzen.

5. Tag: Etappe 3: Zafra - Mérida (64km, 350 Hm).
Die sehr abwechslungsreiche Etappe führt uns durch die Dehesas (kultivierte Steineichenwälder, in denen Schweine und auch Ziegen und Kühe gehalten werden), entlang weiter Weideflächen und über verschlafene Dörfer. Das Etappenziel ist die Römerstadt Mérida mit seiner bekannten Brücke und dem gut erhaltenen Theater.

6. Tag: Etappe 4: Mérida - Cáceres (84 km, 750 Hm).
Zuerst geht es relativ flach durch kultiviertes Land und über kleine Dörfer weiter Richtung Norden. Sie machen dann einen kleinen (steilen) Abstecher nach Montánchez, der Hauptstadt der traditionellen Schinkenherstellung in Extremadura. Abends sollten Sie einen Stadtrundgang durch den von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Stadtkern von Cáceres unternehmen. Er ist einer der schönsten ganz Spaniens. Anmerkung: man kann die Etappe um 15 km und 400 Hm verkürzen, wenn man den Besuch von Montánchez herauslässt.

7. Tag: Etappe 5: Cáceres - Carcaboso (84km, 1100 Hm).
Es wird nun allmählich wieder bergiger. Wir überwinden mehrere kleine Hügelketten, fahren ein Stück am Alcántara-Stausee entlang und überqueren einer der grössten spanischen Flüsse, den Tajo. Weiter geht es über ein römische Brücke und an der historischen Stadt Galisteo vorbei zum heutigen Etappenziel Carcaboso.

8. Tag: Etappe 6: Carcaboso - Baños de Montemayor (50 km, 700 Hm).
Noch befinden Sie sich auf geringer Meereshöhe, aber Im Osten macht man bereits die Sierra de Gredos, ein 2600 m erreichendes Gebirge mit Granitgipfeln und Mischwäldern aus. Wir gelangen in die alte Römerstadt von Cáparra, von der nur noch der famose Triumphbogen zeugt. Wir fahren das Ambroz-Tal hoch und gewinnen allmälich an Höhe. Unser Etappenziel liegt bereits auf 800 m Höhe. Baños de Montemayor war schön bei der Römern ein Thermalbad, das auch in modernen Zeiten den Wasserreichtum nutzt. Wir können also am Nachmittag ein vitalisierendes Bad nehmen.

9. Tag: Etappe 7: Baños de Montemayor - Guijuelo (35 km, 900 Hm).
Heute steht eine kurze, aber bergige Etappa auf dem Programm. Am Ortsaugang von Baños treffen wir auf das best erhaltene Originalstück der alten Römerstrasse. Auf 3 km zieht sich die Pflastertrasse auf den Pass von Béjar hoch und wir betreten Kastillien. Sie sind nun bald am Rand der Meseta, der mächtigen Inlandhochebene Spaniens, die sich auf Hunderte von Km nach Westen und Norden erstreckt. Guijuelo, unser Ziel, ist die Hauptstadt des Schinkens Kastilliens mit ihren riesigen Speichern, in denen der Schinken luftgetrocknet wird.

10. Tag: Etappe 8: Guijuelo- Salamanca (50 km - 200 Hm) :
Immer auf 900- 1000 m Meereshöhe geht es flach durch Reste von Dehesas und Feldlandschaften. Im Osten sieht man weiterhin das mächtige,oft noch verschneite Gredos-Gebirge vor uns. Am Nachmittag kommen wir dann in Salamanca der monumentalsten Stadt Spaniens, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, an.

11. Tag: Ruhetag und Besichtigung von Salamanca.

12. Tag: Etappe 9 : Salamanca - Zamora (68 km, 430 Hm).
Weiter geht es durch die Meseta bis nach Cubo del Vino, wo sie langsam ins Duero-Tal mit seinen bekannten Weinanbaugebieten abfällt. Es handelt sich um eine flache und schnelle Etappe, so dass bald das ummauerte Zamora vor uns liegt. Nachmittags unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch Zamora, das vielleicht nicht so bekannt wie Cáceres oder Salamanca, aber auch reich an historischen Bauwerken ist. Zamora gilt als das Zentrum der Romanik Zentralspaniens.

13. Tag: Etappe 10: Zamora - Tabára (65 km, 350 Hm).
Sie verlassen nun bald die klassische Route der Silberstraße, die von hier aus Richtung Norden nach Gijón zur Atlantikküste führt und fahren auf der motzarabischen, der Pilger-Route Richtung Santiago weiter. Es handelt abwechslungsreiche Etappe durch Wälder und Kulturland in der Nähe der portugiesischen Grenze.

14. Tag: Etappe 11: Tabára - Puebla de Sanabria (88 km, 850 Hm).
Wir fahren am Tera-Fluss und seinen Kanälen ein weites Tal entlang, bis wir eine hügelige und bewaltete Region grosser Staussen erreichen. Etappenziel ist Puebla de Sanabria mit seinem schönem auf einem Hügel gelegenen Altstadtkern mit typisch kastilischen Häusern und großer Burganlage, der einen Rundgang am Abend wert ist.

15. Tag: Etappe 12: Sanabria - A Gudiña (60 km, 1450 Hm).
Es handelt sich um eine relativ kurze, aber bergige Etappe, mit 2 steilen Anstiegen, die uns nach Galicien bringt. Sie können auch einen Abstecher zum grössten Binnensee Spaniens in der Nähe von Sanabria einplanen. Dann geht es durch eine wuchtige immer grüner werdende Berglandschaft und an einsamen Dörfern vorbei nach A Guidiña, unserem Etappenziel.

16. Tag: Etappe 13: A Gudiña - Ourense (89 km, 1500 Hm).
Diese lange, landschaftlich sehr schöne, wieder sehr bergige Etappe führt uns in ständigem Auf und Ab durch das typische grüne Hügelland von Galizien, das gegenüber der trockeneren kastilischen Hochebene von atlantischem Einfluss geprägt ist. Wir sollten die lange Abfahrt ins Miño-Tal und Ourense, das nur noch auf 100 m Meereshöhe liegt, nicht versäumen. Am Abend machen wir einen kurzen Stadtgang durch das monumentale Ourense mit seiner römischen Brücke über den Miño.

17. Tag: Etappe 14: Ourense - Silleda (65 km, 1700 Hm).
Zuerst fahren wir am Miño entlang, um dann wieder ins gallizische Bergland aufzusteigen. Durch einsame Landschaften und abgelegene Dörfer sammeln wir unermüdlich Höhenmeter. Silleda, eine Kleinstadt, die die grösste überdachte Strasse Spaniens beherbergt, lässt uns dann einen Steinwurf von Santiago.

18. Tag: Etappe 15: Silleda - Santiago (43 km,850 Hm).
Die letzte Etappe zum großen Ziel führt uns durch Kultur-und Waldlandschaften und über typische galicische Streusiedlungen mit ihren kleinen Bauerngärten und den berühmten Hórreos (Maisspeicher). Bevor wir in die Stadt einziehen noch kurze Besichtigung der Kirche Santa Maria de Sar, ein zu entdeckendes architektonisches Wunder. Nachmittags werden wir dann ausführlich Santiago besichtigen.

19. Tag: Stadtrundgang in Santiago und Rückgabe der Räder (falls gebucht).
Heute haben Sie Zeit in Santiago. Lassen Sie alles noch einmal auf sich wirken. In Santiago gibt es aber auch die Möglichkeit einen Ausflug zum Kap Finisterre zu buchen. Das "Ende der Welt" ist bei vielen Jakobspilgern noch eine letzte Sehnsucht. Fahren Sie auf einer Tagestour mit Bus die Costa Morge entlang. Lernen Sie Muros und Muxia und den Wasserfall in Ezaro kennen. (Dauer des Ausfluges ca. 10 bis 12 Stunden)

20. Tag: Ende der Reise
Selbstständige Fahrt zum Flughafen in Santiago und Rückflug.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Sardinien
Ein Fahrradtraum für Genießer auf der schönen Mittelmeerinsel

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

2 gute Standorthotels
Radleitung und Betreuung durchgehend
Traumhafte Costa Smeralda

Sardinien - ein kleiner Traum im Mittelmeer! Typisch Italienisch und doch "insulanisch". Wie auf Elba, Sizilien - so auch auf Sardinien sind die Menschen stolz auf ihre Insel. Und das zu Recht. Phantastische Landschaften, Berge, Meer und grandiose Aussichten. Dazu ein tolles Straßennetz mit gutem Belag und oft wenig Verkehr! Ein Geheimtipp eben - und Sie sind mit dabei! Auf unserer Entdeckungstour durch Sardinien lernen Sie große Teile der Insel kennen. Wir begrenzen uns nicht nur auf einen kleinen Teil der Insel. Somit haben Sie jeden Tag ein neues Ziel - jeden Tag eine neue Tour und Fahrspaß pur! Sardinien erleben mit dem Fahrrad und dem Bus, der für Sie Strecken überbrückt. Dazu 2 gute Standort-Hotels, dadurch müssen wir auf Sardinien nur einmal umziehen.

Profil
Mittelschwere Radtour für geübte Radfahrer und auch sehr gute Radfahrer. Parallel zu dieser Trekkingtour führen wir eine Rennradtour durch. Ganz starke Radfahrer haben dadurch auch einmal die Möglichkeit mehr Kilometer und Höhenmeter zu machen. Unsere Radguides können hier sicherlich mit Tipps behilflich sein. Die Tour ist eine landschaftliche schöne Tour, meistens auf Teerstraßen und wenig befahrenen Routen. In den Ballungszentren ist mit Verkehr ebenso zu rechnen. Auf der Tour ist mit einigen auf und ab zu rechnen. Es gibt allerdings auch Etappen, die sehr leicht sind. Etwas geübt sollten Sie daher als Radfahrer schon sein und eine mittlere Kondition haben. Unser Bus - Ihr Begleitfahrzeug ist immer dabei! Sie können auch mal eine Pause einlegen.

Info
Bei Änderungen von Fährzeiten/Fährverbindungen können Programmänderungen notwendig werden.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag:
ca. 05.00 Uhr Abfahrt in Wört - durch die Schweiz über den San Bernardino - vorbei an Mailand erreichen wir am frühen Abend Genua. Hier Einschiffung in ein modernes Fährschiff. Um 20.00 Uhr Abfahrt in Genua. Sie wohnen in modernen 2-Bett-Kabinen mit Du/WC. (-/-/-)

2. Tag: (44 km/70 km ca. 300 HM/550 HM)
Ankunft in Porto Torres um 7:00 Uhr am Hafen. Bereits jetzt starten wir unsere 1. Radeltour. Bereits unser erstes Ziel ist ein Highlight. Das Capo Caccia mit der schönen Neptunsgrotte und ein sagenhaft schöner Blick auf das Meer. Anschließend in schöner Fahrt zur Bucht des Porto Conte weiter geht die Radtour über Fertilia entlang der Küste in den Golf von Alghero. In Alghero an der schönen Promeande bzw. am Hafen endet unsere Tour. Sie haben noch etwas Zeit das Städtchen zu erkunden. Nach der Radverladung Transfer Richtung Süden über über Oristano und Sanluri in den Raum von Cagliari. Übernachtung und Abendessen. (F/-/A).

3. Tag: (ca. 60 km/400 HM 80 km/600 HM)
Die nächste Etappe führt an der herrlichen Costa del Sud entlang. leuchtend weißer Strände und mächtigen Felsen charakterisieren hier die Landschaft. Mit dem Bus fahren wir bis zum kleinen Städtchen Pula im Süden Sardiniens Hier starten wir unsere Radeltour entlang der Südküste über das Strandbad Chia - Perda Longa - auf einer reizvollen Strecke - kommen wir ins Landesinnere und die Route wird auch etwas bergig. Wir genießen einige schöne Auf- und Abstiege! Weiter über Sa Pordedda geht es durch die "unendlichen" Weiten der Südhälfte von Sardiniens bis zur Kreuzung Richtung Porto Pino. In Porto Pino steht unser Bus. Radverladung und wer möchte kann einen Spaziergang zum Strand unternehmen bis die Fahrräder verladen sind. Mit unserem Bus erkunden wir dann noch den südwestlichsten Teil der Insel wir fahren über St. Anna Arresi zur Insel St. Antioco bis nach Calasetta. Von hier können wir einen Blick hinüber werfen auf die Insel San Pietro. Hier treffen wir unsere Rennradgruppe. Mit dem Bus fahren wir zurück zum Hotel. (F/-/A).

4. Tag: (65 km/600 HM)
Ab Hotel starten wir heute zuerst, nach dem wir die Koffer in unseren treuen "Weggefährte" Bus verladen haben mit dem Bus in Richtung Norden. In Muravera starten wir heute unsere Radtour mit stetigen auf und ab. Es geht durch Olivenhaine, vorbei an Schafheiden, kleinen Weinbergen vorbei an Korkeichen, Pinien, Kakteen, Reben, Orangen und Wiesen. Dazu eine herrliche Bergwelt und einen kleinen Pass überwinden wir hierzu ebenfalls. Unser Ziel ist heute Bari Sardo. Hier verladen wir unsere Räder und fahren mit dem Bus zu unserem 2. Domizil auf Sardinien in die Nähe von Olbia. Hier beziehen wir ein gutes Hotel für 3 Nächte. Ankunft am Abend gegen 19.00 Uhr. (F/-/A).

5. Tag: (65 km /300HM)
Ziel ist heute die Costa Smeralda. Der Name stammt von der Smaragdähnlichen Farbe des Wassers. Ein Küstenstreifen mit vielen weiß glänzenden Buchten, vom Wind zerfressene und eigenwillig geformte Granitfelsen und schroffe Gebirgszüge sowie zahlreichen vor gelagerten Inseln. Zahlreiche Hotels, Luxusherbergen und natürlich viele Touristenzentren in herrlicher Lage machen diese Region zu einem besonderen Urlaubserlebnis. Sie sollten Ihren Fotoapparat nicht vergessen! Genießen Sie den Golf von Aranci - oder den Abstecher zu einem Cappuccino nach Porto Rotondo und natürlich Porto Cervo mit Hafen und den schönsten Yachten des Mittelmeeres, sowie die Küstenstrasse Panoramica, von der aus wir einen atemberaubenden Rundblick über das blaugrün schimmernde Meer, steil abfallende Klippen, vor gelagerte Inselchen und Hügelsilhouetten haben. In Porto Cervo Radverladung und Rückfahrt zum Hotel. (F/-/A).

6. Tag: Siniscola - Küstentour - Olbia (ca. 60/400 HM oder 85 km/600 HM)
Transfer bis in die Nähe von Siniscoloa. Sie nehmen heute eine gemütliche Tour über Santa Lucia - La Caletta (Cappuccino-Pause) - Matta E Peru - immer schöne Blicke auf das Meer und bei Porto San Paolo sehen wir die vorgelagerten Inseln Isola Molara und Tavolara. Dann fahren wir zurück bis nach Olbia.

7. Tag: (77km/650 HM bzw. 48km/450 HM)
Heute heißt es schon wieder Abschied nehmen. Nach dem Frühstück - Check out - dennoch haben wir heute noch eine super Radtour vor uns. Mit unserem Transferbus geht es hinein ins Hinterland von Nordsardinien. In Tempio Pausania starten wir unsere letzte Radtour. Wir durchstreifen dichte Korkeichenwälder, dem Zentrum der Korkverarbeitenden Industrie. Es geht zuerst auf und ab, dann aber tendentiell stets abwärts Richtung Meer. Ab und zu haben wir einen schönen Blick hinüber zum Monte Limbara (1632m). Bevor wir Castelsardo am Meer erreichen machen wir einen kleinen Abstecher zum berühmten "Roccia dell’ Elefante - dem Elefantenfels". In Castelsardo haben wir ebenso eine Pause eingeplant. Wer jetzt noch Lust und Kraft hat fährt weiter an der Küste entlang mit herrlichen Buchten, Sandstrände und Aussichten bis nach Porto Torres zum Fährhafen. Evtl. haben wir auch noch Zeit uns das Städtchen anzusehen. Am Hafen Radverladung. Am Abend Einschiffung auf unser modernes Fährschiff. Erholsame Seereise nach Genua.

8. Tag:
Ankunft um 7:00 Uhr in Genua. Die Rückfahrt erfolgt über Mailand - die Schweiz an den Ausgangspunkt.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Norditalienische Höhepunkte: Radreise Ancona - Gardasee
Cervia - Ravenna - Chioggia - Venedig - Verona - Gardasee

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

8 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
Radreiseleitung
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Auf dieser Reise zeigen wir Ihnen alles, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Unsere Endetappe ist von Verona an den Gardasee auf die herrliche Halbinsel Sirmione. Wir schauen uns neben Ancona berühmte Städte wie Ravenna, Comacchio und Venedig an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und: wir fahren auf zahlreichen Fernradwanderwegen wie die Ciclovia del Po und den Eurovelo 7. Ansonsten haben wir für sie Straßen mit wenig Autoverkehr ausgesucht.

Absoluter Highlight ist die Radtour auf verschiedenen Lagunen-Inseln. Hierzu haben wir ein Privatschiff für Sie gemietet. Wir hüpfen von der Insel Palestrina zur Insel Lido und natürlich bis nach Venedig. Unsere Gäste der Premierefahrt 2017 haben diese Tour als besonders einzigartig bezeichnet. Das gibt es nur bei Launer!

Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venecia Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Po-Ebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee mit der einzigartigen Halbinsel Sirmione auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Profil
Flache Strecken, aber auch kleinere Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine mittlere Kondition setzen wir voraus. Wir sprechen dennoch von einer leichten Radtour. Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.

Info
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km; ca. 350 Höhenmeter)
Wir starten um 0.15 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen wir das Hotel im Raum Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und wir noch Lust haben, nehmen wir die Räder und machen eine kleine Feierabendtour.(-/-/A)

2. Tag: Ancona - Pesaro (ca. 50 km; ca. 150 Höhenmeter)
Heute startet unsere Radtour. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 600 Höhenmeter)
Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italianern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erst mal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emila-Romana nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 330 Höhenmeter)
Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an der adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

5. Tag: Porto Comacchio - ins Podelta (ca. 50 oder 75 km; ca. 200 Höhenmeter)
Heute radaln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta.

Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 kqm in die Adria. In tausenden von Jahren ist eine komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flußbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur Pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNSECO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Raum Chioggia. Hier bleiben wir für 2 Nächte im Po-Delta. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir heute - die Stadt Chioggia oder am nächsten Tag. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbnden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (80 km; ca. 200 Höhenmeter)
Heute ist Ruhetag. Sie können sich im Hotel ausruhen. Für ganz aktive bietet unser Guide natürlich auch eine Fahrradtour an: Radeln Sie an die Mündung von Fluß Brenta,der Etsch und dem nördlichen Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen. Unser Bus steht heute heute nicht zur Verfügung, da der Fahrer einen freien Tag hat. (F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Höhenmeter)
Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns auf die Insel Lido di Venezia bringt. Nur wir werden hier wohl mit dem Rad unterwegs sein. Denn es ist kein Fernradweg, den alle fahren. Es ist zu kompliziert. Bei Launer-Reisen nicht. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit dem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Unsere Räder bleiben auf unserem Privat-Boot sicher in Verwahrung. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Danach geht es mit unserem Boot und natürlich unseren Rädern bis zum Punto Sabbioni. Von hier radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel. Urlaubstimmung kommt auf, denn Lido di Jesolo war und ist stets noch eines der beliebtesten Urlaubsgebiete am adriatischen Meer für uns Deutsche. Übernachtung im Raum Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 60 km; ca. 400 Höhenmeter)
Arrividerci Adria, ciao Verona und buona Sera Lago di Garda! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. zwei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona denn wir wissen, dass wir mit dieser Radtour bereits unser Endziel, den Gardasee erreichen. Jetzt müssen wir noch einwenig klettern und sind schon am Gardasee! Herrlich! Am späten Nachmittag erreichen wir die Halbinsel Sirmione im Gardasee. Sie haben es geschafft! Bravo! Von Ancona bis zum Gardasee! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise mit dem Bus
Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Abend erreichen Sie Wört. Ankunft gegen 20.00/21.00 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Bangkok nach Saigon
Radeln Sie durch Thailand, Kambodscha und Vietnam

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Drei Länder in einer Reise
Kambodschas Wahrzeichen "Angkor Wat"
Herrliches Mekong Delta

Machen Sie doch eine unvergessliche und atemberaubende Erfahrung und bereisen Thailand, Kambodscha und Vietnam mal mit dem Fahrrad. Diese Möglichkeit bietet Ihnen die Natur und Kultur dieser verschiedenen Regionen intensiv, und auf dem etwas anderem Wege kennenzulernen. Sie starten die Reise von der Metropolregion Bangkok. Die Stadt Pailin, die ehemaligen Hochburg der Roten Khmer, erinnert an die dunkle Vergangenheit Kambodschas und beweist gleichzeitig, dass eine Veränderung stattfindet. Auf dem Weg nach Siem Reap überqueren Sie den Tonle Sap See mit dem Boot. Auf abgelegenen Straßen entdecken Sie dann den historischen Komplex von Angkor. In Vietnam fahren Sie mit Ihrem Rad durch Reisfelder und lernen das atemberaubend schöne Mekongdelta kennen.

Geschäftsführer Paul Launer und Barbara Launer berichten: "Während einer Reise 3 Länder kennen zu lerne,n hat uns bewogen diese Reise für unsere Kunden zu testen. Es ist sehr reizvoll durch 3 Kulturen zu fahren. Es ist eine interessante Erfahrung festzustellen, dass jedes Land seinen eigenen Stolz hat, seine eigenen Bräuche und Kulturen. Eines ist uns jedoch richtig aufgefallen. Die Gesichter der Menschen. Sie sind nicht gleich. Wenn Sie von der Reise zurück sind freuen wir uns, von Ihnen zu hören, was Sie dazu meinen. Obwohl Kambodscha wohl das ärmste der 3 Länder ist, die Menschen hier waren für uns die lockersten und unbeschwertesten. Das war natürlich eine Gefühlsache. Schon alleine deshalb, weil wir sehr viel in Kambodscha kennen lernen durften......"

Schauen Sie sich auch "den großen Bruder" unserer Radreise von Bangkog nach Saigon an, wo vor allem in Kambodscha noch ein Besuch an der Küste in Sihanoukville und dem Ream National Park auf dem Programm steht.

Profil
Die malerisch schönen Landschaften des Mekong Deltas werden Sie auf nahezu vollständig flachem Terrain erkunden. Sie legen auf dieser Tour ca. 800 Kilometer von Bangkok über Angkor nach Saigon zurück. Meistens radeln Sie auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Der wahrscheinlich anspruchsvollste Abschnitt ist die 85 km lange Etappe von der thailändisch-kambodschanischen Grenze bis nach Battambang.

Info
Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre Körpergröße mit, so dass ein Fahrrad mit der passenden Rahmengröße für Sie reserviert werden kann. Eigener Radhelm ist mitzubringen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren eigenen Sattel u. Pedale mitbringen. Der Guide ist Ihnen behilflich beim Wechsel.

Leihfahrrad:
Beim Leihfarrad handelt es sich um ein gutes MTB der Marke Giant oder Trek mit 27 Gängen. Der Zustand der Räder ist gut. Die Fahrräder werden bestens vor Ort gewartet.

Hinweis zu der Bootsfahrt Siem Reap - Phnomh Penh
Für den Fall, dass das Boot von Siem Reap nach Phnom Penh aufgrund von niedrigem Wasserstand (zwischen März und Mai) nicht genutzt werden kann, wird an diesem Tag ein Transfer mit dem Fahrzeug und eine separate Fahrradtour organisiert.

Reisepass mind. noch 6 Monate gültig erforderlich! Ausländische Staatsbürger können andere Einreisebedingungen haben.

Fragen Sie nach den Preisen mit direkter Flugverbindung nach Bangkok. Zu dieser 19-tägigen Reise gibt es auch noch eine 25-tägige Reise.

Mindestteilnehmer
2 bis 15 Personen.
Hinweis zur Teilnehmerzahl: Bitte beachten Sie, dass es in den Monaten Oktober bis Dezember aufgrund der starken Nachfrage ggf. zu Abweichungen bei der genannten maximalen Gruppengröße kommen kann. Details gerne auf Anfrage.
In der übrigen Monaten beträgt die durchschnittliche Teilnehmerzahl erfahrungsgemäß 10-14 Radreisende.

1. Tag: Flug Frankfurt - Bangkok
Flug mit einer Linien-Fluggesellschaft von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Bangkok. Abflug im Laufe des späten Nachmittags bzw. am Abend in Frankfurt. (-/-/-)

2. Tag:
Nach Ankunft am Flughafen selbständige Anreise per Taxi zu Ihrem gebuchten Hotel in Bangkok. (Die Fahrt kostet ca. 600 Bath, das sind ca. 15 EUR). Nach dem Hotelbezug - Freizeit in Bangkok für eigene Erkundungen. (-/-/-)

3. Tag: Bangkok - Rayong (50 km)
Morgens holt Sie Ihr Reiseleiter im Hotel ab. Danach erfolgt eine Vorbesprechung zur Radreise, und das Fahrrad wird auf die Touren vorbereitet. Nun erfolgt die Fahrt mit einem Fahrzeug nach Pattaya (ca. 200 km), das am Golf von Thailand inmitten einer fruchtbaren Gegend liegt. Hier beginnt nun Ihre erste Fahrradtour, die Sie entlang der wunderschönen Küste führt, die Etappe ist größtenteils asphaltiert und beinhaltet ein paar kleine Anstiege. Unterwegs machen Sie eine kleine Pause, und es gibt Mittagessen. Ihr Strandhotel erreichen Sie dann am späten Nachmittag, dort können Sie am Pool relaxen, oder zum Sandstrand gehen. (F/M/A)

4. Tag: Rayong - Chantaburi (60 km)
Chantaburi ist als eine Gartenprovinz Thailands bekannt und gilt als ein wichtiger Umschlagsplatz von Edelsteinen aus aller Welt. Diese Provinz ist eine völlig zu Unrecht selten besuchte Provinz Thailands. Chantaburi besitzt ein paar einsame Strände und ist somit ein Paradies für Radfahrer. Das Klima Chantaburis ist für thailändische Verhältnisse eher mild, und geprägt von einem vielfältigen Angebot von Früchten und Obst und üppigem Grün. Auch landschaftlich bietet dieser Ort viel Abwechslung. Die Küste ist zu einem großen Teil von Mangrovenwäldern bewachsen, und bilden in Richtung kambodschanische Grenze den Horizont durch bewaldete Hügelzüge, die zum Teil als Nationalpark vor Kahlschlag geschützt werden. Diese wunderbare Lage zwischen hügeligem Hinterland und Mangrovensumpflandschaft bilden ein ganz besonderes Radlerparadies. Sie fahren entlang der Küste auf Nebenstraßen durch die Mangrovensümpfe. Unterwegs besuchen Sie den Mangroven-Waldlehrpark bei Hat Laem Sadet. Der rund 1,5 Kilometer lange Holzsteg führt mitten durch die wunderschöne Mangrovenlandschaft. Der Park beinhaltet außerdem ein großes öffentliches Aquarium und diverse Pflanzgärten, die einen Überblick über die einheimische Flora verschaffen, und gehört außerdem zum Forschungsgelände des thailändischen Amtes für Agrarwirtschaft. (F/M/A)

5. Tag: Chantaburi - Pailin (47 km)
Sie fahren mittels Transfer nach Pong Nam Ron. Von hier aus geht es mit dem Fahrrad an die kambodschanische Grenze, welche ca. 27 km entfernt liegt. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten essen wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Frisch gestärkt geht es nun ca. 20 km weiter in die kleine Stadt Pailin an den Ausläufern der malerischen Kardamomberge. Pailin war eine ehemalige Hochburg der Roten Khmer und ein Handelsort für Edelsteine (die roten Khmer waren eine maoistische-nationalistische Guerillabewegung, die 1975 in Kambodscha an die Macht kam). 1998 haben sich die roten Khmer verpflichtet aus politischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, seitdem herrscht dort vollständiger Friede. Die Stadt ist nun die Heimat einiger ehemaliger Führer der Roten Khmer, die allerdings im örtlichen Gefängnis auf den Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof warten. Sie erreichen die kleine Stadt Pailin über eine kleine holprige und schmutzige Straße. Ein richtiges Muss ist am Abend der Sonnenuntergang bei der Buddha-Statue auf dem Hügel Phnom Yat, von der aus die Stadt überblickt werden kann. Im Hotel erhalten Sie dann ein Welcome-Dinner und Ihre wohlverdiente Dusche. (F/M/A)

6. Tag: Pailin - Battambang (85 km)
Nachdem Sie aus der Stadt herausgefahren sind, führt die Route über ein paar Steigungen und wieder die Hügel hinunter, dort kann es vorkommen, dass angepflockte Kühe die Straße überqueren. Daher sollte dort nicht nur auf die Tiere geachtet werden, sondern auch das Seil, mit dem die Tiere angebunden sind, da dieses eine Stolperfalle darstellen könnte. Sie radeln nun entlang der Kardamonberge, die vorbei an Reisfeldern führt und wo Sie evtl. von freundlichen und aufgeweckten Kindern empfangen werden. Vor kurzer Zeit wurde die Straße zwischen Pailin und Battambang ausgebessert. Dort werden Sie eine Pause unter dem Schatten eines Baumes einlegen, wo Sie sich bei Snacks und Getränken auf die weitere Etappe rüsten können. Nach dieser Pause satteln Sie wieder Ihr Rad, und werden dann nach ca. 20 km Sneung erreichen, wo dann die Mittagspause stattfindet. Dort in der Nähe befindet sich eine alte Tempelanlage, den Sie besichtigen können, oder wie wäre es lieber mit einem Mittagsschläfchen? Frisch gestärkt geht es dann weitere 20 km weiter nach Phnom Sampov, wo Sie nach 700 Stufen auf den 154 Meter hohen Berg die vielen heiligen Gebäude und Höhlensysteme sehen werden. Auf dem Berg können Sie eine einmalige Aussicht auf die weite Landschaft um Battambang genießen. Nun ist es nicht mehr weit nach Battambang. Das Zentrum erreichen Sie allerdings mittels Fahrzeug, um dem dichten Verkehr zu entgehen. Die am Ufer des Flusses Sangker liegende Stadt mit ca. 180.320 Einwohner bietet viele französische Kolonialgebäude und traditionelle kambodschanische Häuser. Eine lohnenswerte Unternehmung ist eine Fahrt mit dem Bambuszug aufs Land. (F/M/A)

7. Tag: Battambang - Siem Reap (18 km)
Bei ausreichendem Wasserstand radeln Sie nach einem frühen Frühstück zur Schiffsanlegestelle, wo Sie an Bord eines Bootes gehen werden, das Sie dann weiter nach Siem Reap bringen wird. Diese Bootsfahrt auf dem Sangker River wird in etwa 6-7 Stunden in Anspruch nehmen. Schließlich mündet dieser Fluss dann in den Tonle Sap See, der der größte Süßwassersee Südostasiens ist. Jeden Juni im Jahr ist dort ein weltweit einzigartiges Naturphänomen zu beobachten. Denn in diesem Monat führt dieser Fluss aufgrund von Monsunregenfällen viermal mehr Wasser als in den Trockenmonaten. Aufgrund des Flachen Profils Kambodschas drängt das Wasser des Mekong in den Tonle-Sap-Fluss, woraufhin dieser seine Fließrichtung ändert. Die Wassermassen drängen in das Becken des Tonle Sap und füllen den See, der während der Trockenzeit eine Oberfläche von ca. 3.000 kqm aufweist, und in der Regenzeit auf ca. 10.000 kqm anwächst. Der See spielt für die ländliche Bevölkerung sowie für die Tierwelt eine zentrale Rolle. Etwa eine Stunde, bevor Sie Ihr Ziel erreichen, kommen Sie mit dem Boot am Vogelschutzgebiet Prek Toal vorbei, einem Brutgebiet für einige Tausend Wasservögel. Nachdem Sie den Tonle Sap See überquert haben, erreichen Sie das schwimmende Dorf Chong Kneas. Um die großen Schwankungen des Sees auszugleichen, wohnen viele Einwohner in Hausbooten oder schwimmenden Häusern. Nach der Ankunft an der Anlegestelle fahren Sie mit Ihren Fahrrädern noch etwa 15 Kilometer zu Ihrem Hotel in Siem Reap. (F/M/A)

8. Tag: Siem Reap - Angkor Wat Komplex (30 km)
Heute besichtigen Sie bei einer Radtour die geheimnisvolle Tempelanlage Angkor Wat. Diese Tempelanlage ist von hoher Bedeutung und fungiert als herausragendes nationales Symbol für das kambodschanische Volk. Die Silhouette dieses Tempelkomplexes ist sogar auf der kambodschanischen Flagge sowie auf diversen Geldscheinen abgebildet. Dort radeln Sie entlang einer kleinen schattigen Straße. Nun beginnen Sie mit dem Tempel Kravan, einem der letzten großen Ziegelbauten. Danach geht es zum Klosterkomplex Bantaey Kdei und zum berühmten Ta Phrom, der von den Wurzeln riesiger Würgefeigen und gigantische Lianen umarmt wird. Ta Phrom entstand im 12. Jahrhundert als buddhistischer Sakralbau. Archäologen beschlossen, die Vegetation am Ta Phrom unberührt zu belassen, dies veranschaulicht wie die ursprünglichen Entdecker diese Tempelruinen von Angkor damals vorfanden. Die weitere Radtour führt Sie dann an den Tempeln Ta Keo, Chao Say Tevoda und Tommanon vorbei, bevor Sie Angkor Thom erreichen. Dort sehen Sie die Terrasse des Lepra-Königs, die Terrasse der Elefanten, den überwältigend großen Tempelberg Baphoun und die steile Tempelpyramide Phimeanakas. Dort besichtigen Sie den eindrucksvollen Bayon Tempel, dessen obere Tempelebene Sie faszinieren wird. Wegen seiner meterhohen Türme, in dessen Stein Gesichter gemeißelt wurden ist dieser Tempel bis über die Landesgrenze hinaus bekannt. Angkor Thom wurde im 12. Jahrhundert auf Geheiß von König Jayavarman VII. als neue Hauptstadt des Angkorreichs errichtet. Übernachtung in Siem Reap. (F/M/A)

9. Tag: Banteay Srei & Kbal Spean (90 km)
Heute erwartet uns ein weiterer Tag zur Erkundung der riesigen Tempelanlage. Sie erreichen Angkor Wat, und fahren weiter Richtung Westen. Nun radeln Sie auf einer kleinen ruhigen Landstraße vorbei an Reisfeldern, Dörfern und Pagoden. Ihr heutiges Ziel ist Banteay Srei,einem besonderen Schmuckstück von Angkor das als ganz besondere Superlative gilt. Banteay Srei ("Tempel der Frauen") ist ein kleiner und abgelegener Tempel, etwa 32 km von Siem Reap entfernt. Für den Bau dieses Tempels wurden ausschließlich Steinblöcke mit einer rosa Schattierung verwendet. Somit hebt sich diese hinduistische Tempelruine, die in der Mitte des 10. Jahrhunderts erbaut wurde auch in der Farbgebung von allen anderen Angkor-Tempeln ab. Die größte Besonderheit von Banteay Srei sind allerdings die exquisiten Steinmetzarbeiten, die hervorragend erhalten geblieben sind. Die mit filigranen Dekors geschmückten Wände wirken auf den Betrachter dreidimensional. Sie radeln nun weiter bis zum heiligen Ort Kbal Spean, und besuchen den Fluss der Tausenden Lingas. Der Ort Kbal Spean liegt mitten im Dschungel und an einem Quellfluss des Siem Reap River. Dort unternehmen Sie einen halbstündigen Spaziergang durch den Dschungel, um zu diesem mystischen Ort zu gelangen. Dort erwartet Sie ein zauberhafter Anblick auf die in Stein geschlagenen Figuren. Die Mittagspause wird an einem dort befindlichen, erfrischend kühlenden Wasserfall stattfinden. Nun machen Sie sich wieder auf den Rückweg, und werden unterwegs ein kleines Landminen-Museum, das auf private Initiative von Herrn Akira betrieben wird besuchen. Herrn Akira engagiert sich für die Beseitigung der Landminen in Kambodscha, die leider immer noch ziemlich zahlreich sind. Seine Arbeit finanziert er durch die Spenden von Besuchern. Die Übernachtung findet in Siem Reap statt. (F/M/A)

10. Tag: Roluos Gruppe & Tonle Sap See (50 km)
Heute führt Sie der Weg über die Brücke am Alten Markt um den Weg Richtung Roluos - Gruppe einzuschlagen. In Rolous, einem kleinem Dorf existieren eine Gruppe von Baudenkmälern, die älter sind als die in Angkor. Die Rolous-Gruppe ist ein Überbleibsel vom historischen Hariharalaya, welche die erste bedeutende Khmer-Hauptstadt in der Zeit des Angkor-Reiches war. Der Sanskritname Harihara-alaya bedeutet Harihara-Wohnung. Harihara-alaya bedeutet "Harihara-Wohnung". Harihara ist eine Hindugottheit, die zur Hälfte Shiva und zur andern Hälfte Vishnu ist. Am Nachmittag fahren Sie wieder zum Tonle Sap See. Auf dem Weg zur Bootsanlegestelle kreuzen Sie eine Krokodilfarm. Das Boot bringt Sie nun zu dem schwimmenden Dorf.

11. Tag: Siem Reap - Phnom Penh (18 km)
Sie fahren mittels Schnellboot nach Phnom Penh (ca. 6 Stunden). Sobald das Boot den Hafen verlassen hat, können Sie die malerischen schwimmenden Dörfer sehen. Diese Dorfgemeinschaft, setzt sich aus kambodschanischen, vietnamesischen und muslimischen Minderheiten zusammen. Dort befinden sich sogar der Markt, die Tankstelle und die Schule auf beweglichen Konstruktionen. Danach Ankunft in der Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, den Königspalast, die Silber-Pagode und das Nationalmuseum zu besuchen.(F/M/A)

12. Tag: Phnom Penh (35 km)
Heute unternehmen Sie eine Besichtigungstour durch Kambodschas pulsierende Hauptstadt Phnom Penh. Dort werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad erkunden, darunter Wat Phnom und Choeung Ek. Da Phnom Penh mehr als 1,5 Millionen Einwohner hat, ist dort der Verkehr auch dementsprechend dicht. Dort haben Sie auch die Möglichkeit die Besichtigung im Van durchzuführen.Sie besuchen das Independence Monument, das Tuol Sleng Museum und den russischen Markt. Bei der Besichtigung der Gedenkstätte Killing Fields offenbart sich Kambodschas grausame Vergangenheit, bei denen nach Schätzungen 200.000 Menschen durch politisch motivierte Massenmorde durch die Roten Khmer umgebracht wurden. Das heutige Tuol Sleng Genozid Museum diente einst den roten Khmer als Folterzentrum. Heute ist Choeung Ek eine Gedenkstätte, die durch eine buddhistische Stupa markiert wird. Die Stupa besitzt Acrylglaswände und ist mit mehr als 8.000 menschlichen Totenschädeln gefüllt. (F/M/A)

13. Tag: Phnom Penh - Takeo (87 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Fahrzeug etwa 15 Kilometer heraus aus der verkehrsreichen Stadt. Danach steigen Sie auf die Fahrräder um und besuchen die Tempel Ta Phrom und Yeary Pov aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer kleinen Pause machen Sie sich auf nach Phnom Chisor, um den alten Khmer-Tempel auf dem Hügel zu besuchen. Dort haben Sie Zeit ihr Lunchpaket zu essen, und von dort einen Blick über die über die umliegende Landschaft schweifen zu lassen. Am Nachmittag radeln Sie nach Takeo, vorbei am ehemaligen Wohnhaus von Ta Mok, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der Roten Khmer. Takeo besitzt viele Zeugnisse der Vergangenheit ist aber dennoch eine wenig besuchte Stadt. Die Stadt liegt in einer recht reizvollen Landschaft umgeben von Kanälen und Reisfeldern. Bei Sonnenunterungang unternehmen Sie eine Bootstour zum Phnom Da Tempel, der auf einem Hügel liegt und eine ehemalige Hauptstadt des Khmer- Reiches war, und früher als Funan bekannt war. (F/M/A)

14. Tag: Takeo - Chau Doc (78 km)
Heute verlassen Sie Kambodscha und reisen über die Grenze nach Vietnam. Dort starten Sie am frühen Morgen und fahren mit Ihren Fahrrädern 53 Kilometer bis zum Grenzübergang bei Phnom Den. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten verabschieden wir uns von unserem kambodschanischen Fahrer. Das Mittagessen findet in einem lokalen Restaurant an der Grenze statt. Nach dem Mittagessen radeln Sie in die schöne grüne Landschaft des Mekong Deltas entlang der Hauptstraße. Entlang des Weges sehen Sie Reisfelder und eventuell auch Wasserbüffel. Die Ankunft in Chau Doc findet am späten Nachmittag statt. Wenn Sie danach noch genügend sportliche Energie haben, können Sie den Sam Mountain hinaufsteigen - ein grandioser Platz zum Sonnenuntergang! (F/M/A)

15. Tag: Chau Doc - Can Tho (50 km)
Nachdem Sie gefrühstückt haben unternehmen Sie eine Bootstour zu den schwimmenden Häusern auf dem oberen Mekong Fluss. Die Cham Dörfer sind auf drei Meter hohen Stelzen erbaut, da es dort zu saisonalen Überschwemmungen kommen kann. Direkt unter den Häusern befinden sich Fischzuchten mit Welsen, Red Snapper uvm. Was für ein erstaunliches Leben! In einem Dorf besuchen Sie eine Weberei, welche Sarongs (ein Rock, der in Südasien weit verbreitet ist) und Hüte noch in handarbeit und nach alter Tradition fertigt. Danach beginnen Sie Ihre Radtour entlang wunderschöner Landstraßen von Chau Doc nach Ba Chuc, immer entlang der Grenze. Dort besuchen Sie die vietnamesischen Killing Fields, einem traurigen Schauplatz eines Massakers unter dem Regime Pol Pots. Diese Tour führt Sie an mehreren Tempeln vorbei, und Sie fahren weiter bis Can Tho und bemerken die sich verändernde Landschaft. Die Übernachtung findet in Can Tho statt. (F/M/A)

16. Tag: Can Tho - Tra Vinh (80 km)
Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit einige der kleinen Wege und Seitenpfade mit dem Fahrrad zu erkunden, denn die heutige Etappe ist nicht sehr lang. Sie erhalten einen ersten guten Eindruck von dem Herzen des Mekongs. Sie machen zunächst eine kurze Bootsfahrt nach Vinh Long (abhängig vom Wasserstand), die eine berühmte Früchtestadt im Mekong Delta ist. Danach radeln Sie über leichte Feldwege und über schmale Landstraßen. Die landschaftliche Schönheit dieser Radtour ist kaum zu überbieten. Dort fahren Sie an winzigen Obstgärten vorbei, beobachten das bunte Leben im Fluss und passieren malerische Häuser und unzählige Holzbrücken. Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zur malerischen Stadt Tra Vinh. Diese Stadt mit kolonialen Fassaden und freundlichen Menschen ist sehr einladend. Die zahlreichen Khmer Tempel in dieser Region spiegeln den höchsten Khmer Anteil des Mekong-Deltas wider: etwa ein Drittel der Bevölkerung sind Khmer.
(F/M/A)

17. Tag: Tra Vinh - My Tho - Ho Chi Minh City (50 km)
Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die letzte Etappe ihrer Radreise von Bangkok nach Saigon. Dort radeln Sie eine unbefestigte Seitenstraße entlang, die Sie über Wasser- Kanäle und durch ruhige Vegetation führt. Dort können Sie die wundervolle Landschaft des Deltas genießen. Es geht vorbei an Bananenplantagen, Zuckerrohrfeldern und durch die üppig grüne Landschaft des Deltas und die weitere Fahrt führt Sie direkt in das Herz des ländlichen Mekong. Dort werden Sie dann My Tho erreichen -das Tor des Mekong Deltas- das der Endpunkt dieser Radtour bildet. Hier steigen Sie in ein Fahrzeug um und werden von diesem nach Ho Chi Minh City gefahren. Diese Radreise endet mit der Ankunft in dieser Stadt.
Hotelbezug. Sie haben noch etwas Freizeit am späten Nachmittag in Saigon. Den Rest vom Tag sollten Sie auf jeden Fall nutzen, um z.B. auf den Sky-Tower zu fahren (Eintritt ca. 5,- EUR) und Spaziergang über die Fußgängerzone zum bekannten Rathaus von Saigon mit dem Ho Chi Minh-Denkmal davor. Wenn die Zeit noch reicht schauen Sie sich Kathedrale u. Postamt aus der Französischen Kolonialzeit noch an. (F/M/-).

18. Tag: Rückflug nach Frankfurt
Frühstück im Hotel. Je nach Flugzeit - nehmen Sie ein Taxi (selbstständig zum Flughafen ca. 250.000 Dong / = ca. 10-15 EUR) . Von hier Rückflug via Bangkok oder anderen Zwischenstopp nach Frankfurt. Im Regelfall ist der Flug am späten Nachmittag, so dass Sie in Saigon noch weitere Besichtigungsmöglichkeiten haben. Ihr Gepäck können Sie im Hotel ohne Probleme deponieren lassen. (F/-/-) Achtung Anschlussmöglichkeit auf unsere Radreise durch Vietnam von Saigon bis nach Hanoi.

19. Tag: Frühe Ankunft in Frankfurt
Nach dem Flug endet eine erlebnisreiche Reise durch 3 Länder in Asien.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Cycling Bangkok - Saigon - Indochina by Bike
Die große Indochina Tour durch 3 Länder mit Thailand - Kambodscha - Vietnam

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Drei Länder in einer Reise
Besichtigung der geheimnisvollen Tempelanlage Angkor Wat - Kambodschas Wahrzeichen
Herrliches Mekong Delta

Mit unserer großen Indochina Radtour erleben Sie 3 Länder in einer Reise. Mit dieser Radtour haben Sie den großen "Bruder" unserer erfolgreichen Radreise von Bangkok nach Saigon ausgewählt. Bei dieser Reise haben Sie vor allem in Kambodscha noch einmal ein ausgiebigeres Programm mit Besuch an der Küste in Sihanoukville und dem Ream National Park.

Kombination: Sie können im Anschluss an diese Tour auch die Radreise Vietnam von Saigon zur Halongbucht - vom Mekong-Delta bis nach Hanoi anschließen. Fragen Sie uns. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

Profil
Die malerisch schönen Landschaften des Mekong Deltas werden Sie auf nahezu vollständig flachem Terrain erkunden. Sie legen auf dieser Tour ca. 1200 Kilometer von Bangkok über Angkor nach Saigon zurück. Meistens radeln Sie auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Der wahrscheinlich anspruchsvollste Abschnitt ist die 85 km lange Etappe von der thailändisch-kambodschanischen Grenze bis nach Battambang. Highlight auf der Strecke ist natürlich die Radtour zum Ream National Park und der Tag zum Ausruhen am Meer in Sihanoukviille.

1. Tag: Flug Frankfurt - Bangkok
Flug mit Thai-Airways oder anderer Fluggesellschaft von Frankfurt nach Bangkok. Abflug im Laufe des späten Nachmittags bzw. am Abend in Frankfurt. (-/-/-)

2. Tag: Bangkok - Freizeit für eigene Erkundungen
Nach Ankunft am Flughafen selbständige Anreise per Taxi zu Ihrem gebuchten Hotel in Bangkok. (Die Fahrt kostet ca. 600 Bath, das sind ca. 15 EUR). Nach dem Hotelbezug - Freizeit in Bangkok für eigene Erkundungen. (-/-/-)

3. Tag: Bangkok - Rayong (50 km)
Morgens holt Sie Ihr Reiseleiter im Hotel ab. Danach erfolgt eine Vorbesprechung zur Radreise, und das Fahrrad wird auf die Touren vorbereitet. Nun erfolgt die Fahrt mit einem Fahrzeug nach Pattaya (ca. 200 km), das am Golf von Thailand inmitten einer fruchtbaren Gegend liegt. Hier beginnt nun Ihre erste Fahrradtour, die Sie entlang der wunderschönen Küste führt, die Etappe ist größtenteils asphaltiert und beinhaltet ein paar kleine Anstiege. Unterwegs machen Sie eine kleine Pause, und es gibt Mittagessen. Ihr Strandhotel erreichen Sie dann am späten Nachmittag, dort können Sie am Pool relaxen, oder zum Sandstrand gehen. (F/M/A)

4. Tag: Rayong - Chantaburi (60 km)
Chantaburi ist als eine Gartenprovinz Thailands bekannt und gilt als ein wichtiger Umschlagsplatz von Edelsteinen aus aller Welt. Diese Provinz ist eine völlig zu Unrecht selten besuchte Provinz Thailands. Chantaburi besitzt ein paar einsame Strände und ist somit ein Paradies für Radfahrer. Das Klima Chantaburis ist für thailändische Verhältnisse eher mild, und geprägt von einem vielfältigen Angebot von Früchten und Obst und üppigem Grün. Auch landschaftlich bietet dieser Ort viel Abwechslung. Die Küste ist zu einem großen Teil von Mangrovenwäldern bewachsen, und bilden in Richtung kambodschanische Grenze den Horizont durch bewaldete Hügelzüge, die zum Teil als Nationalpark vor Kahlschlag geschützt werden. Diese wunderbare Lage zwischen hügeligem Hinterland und Mangrovensumpflandschaft bilden ein ganz besonderes Radlerparadies. Sie fahren entlang der Küste auf Nebenstraßen durch die Mangrovensümpfe. Unterwegs besuchen Sie den Mangroven-Waldlehrpark bei Hat Laem Sadet. Der rund 1,5 Kilometer lange Holzsteg führt mitten durch die wunderschöne Mangrovenlandschaft. Der Park beinhaltet außerdem ein großes öffentliches Aquarium und diverse Pflanzgärten, die einen Überblick über die einheimische Flora verschaffen, und gehört außerdem zum Forschungsgelände des thailändischen Amtes für Agrarwirtschaft. (F/M/A)

5. Tag: Chantaburi - Pailin (47 km)
Sie fahren mittels Transfer nach Pong Nam Ron. Von hier aus geht es mit dem Fahrrad an die kambodschanische Grenze, welche ca. 27 km entfernt liegt. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten essen wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Frisch gestärkt geht es nun ca. 20 km weiter in die kleine Stadt Pailin an den Ausläufern der malerischen Kardamomberge. Pailin war eine ehemalige Hochburg der Roten Khmer und ein Handelsort für Edelsteine (die roten Khmer waren eine maoistische-nationalistische Guerillabewegung, die 1975 in Kambodscha an die Macht kam). 1998 haben sich die roten Khmer verpflichtet aus politischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, seitdem herrscht dort vollständiger Friede. Die Stadt ist nun die Heimat einiger ehemaliger Führer der Roten Khmer, die allerdings im örtlichen Gefängnis auf den Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof warten. Sie erreichen die kleine Stadt Pailin über eine kleine holprige und schmutzige Straße. Ein richtiges Muss ist am Abend der Sonnenuntergang bei der Buddha-Statue auf dem Hügel Phnom Yat, von der aus die Stadt überblickt werden kann. Im Hotel erhalten Sie dann ein Welcome-Dinner und Ihre wohlverdiente Dusche. (F/M/A)

6. Tag: Pailin - Battambang (85 km)
Nachdem Sie aus der Stadt herausgefahren sind, führt die Route über ein paar Steigungen und wieder die Hügel hinunter, dort kann es vorkommen, dass angepflockte Kühe die Straße überqueren. Daher sollte dort nicht nur auf die Tiere geachtet werden, sondern auch das Seil, mit dem die Tiere angebunden sind, da dieses eine Stolperfalle darstellen könnte. Sie radeln nun entlang der Kardamonberge, die vorbei an Reisfeldern führt und wo Sie evtl. von freundlichen und aufgeweckten Kindern empfangen werden. Vor kurzer Zeit wurde die Straße zwischen Pailin und Battambang ausgebessert. Dort werden Sie eine Pause unter dem Schatten eines Baumes einlegen, wo Sie sich bei Snacks und Getränken auf die weitere Etappe rüsten können. Nach dieser Pause satteln Sie wieder Ihr Rad, und werden dann nach ca. 20 km Sneung erreichen, wo dann die Mittagspause stattfindet. Dort in der Nähe befindet sich eine alte Tempelanlage, den Sie besichtigen können, oder wie wäre es lieber mit einem Mittagsschläfchen? Frisch gestärkt geht es dann weitere 20 km weiter nach Phnom Sampov, wo Sie nach 700 Stufen auf den 154 Meter hohen Berg die vielen heiligen Gebäude und Höhlensysteme sehen werden. Auf dem Berg können Sie eine einmalige Aussicht auf die weite Landschaft um Battambang genießen. Nun ist es nicht mehr weit nach Battambang. Das Zentrum erreichen Sie allerdings mittels Fahrzeug, um dem dichten Verkehr zu entgehen. Die am Ufer des Flusses Sangker liegende Stadt mit ca. 180.320 Einwohner bietet viele französische Kolonialgebäude und traditionelle kambodschanische Häuser. Eine lohnenswerte Unternehmung ist eine Fahrt mit dem Bambuszug aufs Land. (F/M/A)

7. Tag: Battambang - Siem Reap (18 km)
Bei ausreichendem Wasserstand radeln Sie nach einem frühen Frühstück zur Schiffsanlegestelle, wo Sie an Bord eines Bootes gehen werden, das Sie dann weiter nach Siem Reap bringen wird. Diese Bootsfahrt auf dem Sangker River wird in etwa 6-7 Stunden in Anspruch nehmen. Schließlich mündet dieser Fluss dann in den Tonle Sap See, der der größte Süßwassersee Südostasiens ist. Jeden Juni im Jahr ist dort ein weltweit einzigartiges Naturphänomen zu beobachten. Denn in diesem Monat führt dieser Fluss aufgrund von Monsunregenfällen viermal mehr Wasser als in den Trockenmonaten. Aufgrund des Flachen Profils Kambodschas drängt das Wasser des Mekong in den Tonle-Sap-Fluss, woraufhin dieser seine Fließrichtung ändert. Die Wassermassen drängen in das Becken des Tonle Sap und füllen den See, der während der Trockenzeit eine Oberfläche von ca. 3.000 kqm aufweist, und in der Regenzeit auf ca. 10.000 kqm anwächst. Der See spielt für die ländliche Bevölkerung sowie für die Tierwelt eine zentrale Rolle. Etwa eine Stunde, bevor Sie Ihr Ziel erreichen, kommen Sie mit dem Boot am Vogelschutzgebiet Prek Toal vorbei, einem Brutgebiet für einige Tausend Wasservögel. Nachdem Sie den Tonle Sap See überquert haben, erreichen Sie das schwimmende Dorf Chong Kneas. Um die großen Schwankungen des Sees auszugleichen, wohnen viele Einwohner in Hausbooten oder schwimmenden Häusern. Nach der Ankunft an der Anlegestelle fahren Sie mit Ihren Fahrrädern noch etwa 15 Kilometer zu Ihrem Hotel in Siem Reap. (F/M/A)

8. Tag: Siem Reap - Angkor Wat Komplex (30 km)
Heute besichtigen Sie bei einer Radtour die geheimnisvolle Tempelanlage Angkor Wat. Diese Tempelanlage ist von hoher Bedeutung und fungiert als herausragendes nationales Symbol für das kambodschanische Volk. Die Silhouette dieses Tempelkomplexes ist sogar auf der kambodschanischen Flagge sowie auf diversen Geldscheinen abgebildet. Dort radeln Sie entlang einer kleinen schattigen Straße. Nun beginnen Sie mit dem Tempel Kravan, einem der letzten großen Ziegelbauten. Danach geht es zum Klosterkomplex Bantaey Kdei und zum berühmten Ta Phrom, der von den Wurzeln riesiger Würgefeigen und gigantische Lianen umarmt wird. Ta Phrom entstand im 12. Jahrhundert als buddhistischer Sakralbau. Archäologen beschlossen, die Vegetation am Ta Phrom unberührt zu belassen, dies veranschaulicht wie die ursprünglichen Entdecker diese Tempelruinen von Angkor damals vorfanden. Die weitere Radtour führt Sie dann an den Tempeln Ta Keo, Chao Say Tevoda und Tommanon vorbei, bevor Sie Angkor Thom erreichen. Dort sehen Sie die Terrasse des Lepra-Königs, die Terrasse der Elefanten, den überwältigend großen Tempelberg Baphoun und die steile Tempelpyramide Phimeanakas. Dort besichtigen Sie den eindrucksvollen Bayon Tempel, dessen obere Tempelebene Sie faszinieren wird. Wegen seiner meterhohen Türme, in dessen Stein Gesichter gemeißelt wurden ist dieser Tempel bis über die Landesgrenze hinaus bekannt. Angkor Thom wurde im 12. Jahrhundert auf Geheiß von König Jayavarman VII. als neue Hauptstadt des Angkorreichs errichtet. Übernachtung in Siem Reap. (F/M/A)

9. Tag: Banteay Srei & Kbal Spean (90 km)
Heute erwartet uns ein weiterer Tag zur Erkundung der riesigen Tempelanlage. Sie erreichen Angkor Wat, und fahren weiter Richtung Westen. Nun radeln Sie auf einer kleinen ruhigen Landstraße vorbei an Reisfeldern, Dörfern und Pagoden. Ihr heutiges Ziel ist Banteay Srei,einem besonderen Schmuckstück von Angkor das als ganz besondere Superlative gilt. Banteay Srei ("Tempel der Frauen") ist ein kleiner und abgelegener Tempel, etwa 32 km von Siem Reap entfernt. Für den Bau dieses Tempels wurden ausschließlich Steinblöcke mit einer rosa Schattierung verwendet. Somit hebt sich diese hinduistische Tempelruine, die in der Mitte des 10. Jahrhunderts erbaut wurde auch in der Farbgebung von allen anderen Angkor-Tempeln ab. Die größte Besonderheit von Banteay Srei sind allerdings die exquisiten Steinmetzarbeiten, die hervorragend erhalten geblieben sind. Die mit filigranen Dekors geschmückten Wände wirken auf den Betrachter dreidimensional. Sie radeln nun weiter bis zum heiligen Ort Kbal Spean, und besuchen den Fluss der Tausenden Lingas. Der Ort Kbal Spean liegt mitten im Dschungel und an einem Quellfluss des Siem Reap River. Dort unternehmen Sie einen halbstündigen Spaziergang durch den Dschungel, um zu diesem mystischen Ort zu gelangen. Dort erwartet Sie ein zauberhafter Anblick auf die in Stein geschlagenen Figuren. Die Mittagspause wird an einem dort befindlichen, erfrischend kühlenden Wasserfall stattfinden. Nun machen Sie sich wieder auf den Rückweg, und werden unterwegs ein kleines Landminen-Museum, das auf private Initiative von Herrn Akira betrieben wird besuchen. Herrn Akira engagiert sich für die Beseitigung der Landminen in Kambodscha, die leider immer noch ziemlich zahlreich sind. Seine Arbeit finanziert er durch die Spenden von Besuchern. Die Übernachtung findet in Siem Reap statt. (F/M/A)

10. Tag: Roluos Gruppe & Tonle Sap See (50 km)
Heute führt Sie der Weg über die Brücke am Alten Markt um den Weg Richtung Roluos - Gruppe einzuschlagen. In Rolous, einem kleinem Dorf existieren eine Gruppe von Baudenkmälern, die älter sind als die in Angkor. Die Rolous-Gruppe ist ein Überbleibsel vom historischen Hariharalaya, welche die erste bedeutende Khmer-Hauptstadt in der Zeit des Angkor-Reiches war. Der Sanskritname Harihara-alaya bedeutet Harihara-Wohnung. Harihara-alaya bedeutet "Harihara-Wohnung". Harihara ist eine Hindugottheit, die zur Hälfte Shiva und zur andern Hälfte Vishnu ist. Am Nachmittag fahren Sie wieder zum Tonle Sap See. Auf dem Weg zur Bootsanlegestelle kreuzen Sie eine Krokodilfarm. Das Boot bringt Sie nun zu dem schwimmenden Dorf. (F/M/A)

11. Tag: Siem Reap - Phnom Penh (18 km)
Sie fahren mittels Schnellboot nach Phnom Penh (ca. 6 Stunden). Sobald das Boot den Hafen verlassen hat, können Sie die malerischen schwimmenden Dörfer sehen. Diese Dorfgemeinschaft, setzt sich aus kambodschanischen, vietnamesischen und muslimischen Minderheiten zusammen. Dort befinden sich sogar der Markt, die Tankstelle und die Schule auf beweglichen Konstruktionen. Danach Ankunft in der Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, den Königspalast, die Silber-Pagode und das Nationalmuseum zu besuchen.(F/M/A)

12. Tag: Phnom Penh (35 km)
Heute unternehmen Sie eine Besichtigungstour durch Kambodschas pulsierende Hauptstadt Phnom Penh. Dort werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad erkunden, darunter Wat Phnom und Choeung Ek. Da Phnom Penh mehr als 1,5 Millionen Einwohner hat, ist dort der Verkehr auch dementsprechend dicht. Dort haben Sie auch die Möglichkeit die Besichtigung im Van durchzuführen.Sie besuchen das Independence Monument, das Tuol Sleng Museum und den russischen Markt. Bei der Besichtigung der Gedenkstätte Killing Fields offenbart sich Kambodschas grausame Vergangenheit, bei denen nach Schätzungen 200.000 Menschen durch politisch motivierte Massenmorde durch die Roten Khmer umgebracht wurden. Das heutige Tuol Sleng Genozid Museum diente einst den roten Khmer als Folterzentrum. Heute ist Choeung Ek eine Gedenkstätte, die durch eine buddhistische Stupa markiert wird. Die Stupa besitzt Acrylglaswände und ist mit mehr als 8.000 menschlichen Totenschädeln gefüllt. (F/M/A)

13. Tag: Phnom Penh - Kirirom (70km)
Frühstück im Hotel. Wir fahren nach Kampong Speu und starten zum Kirirom Nationalpark, um dort mit dem Vertreter des Projekts über die Aktivitäten der Gemeinde Chombok zu sprechen, um mehr über die indigene Kultur und die Geschichte der Region sowie das tägliche Leben zu erfahren. Wir lernen auch wie die Menschen in dieser Gemeinschaft leben. Sie Übernachten dort und erleben das authentische, ländliche Kambodscha. (F/M/A)

14. Tag: Kirirom-Sihanouk Ville (75km)
Früh am Morgen geht es los um die Vögel zu erleben. Zu Fuß ca. 1 km, um die Vielfalt der Natur zu genießen, darunter ein 40 m hoher Wasserfall, eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren in atemberaubender Umgebung entdecken. Weiterfahrt nach Sihanouk Ville. Wir fahren mit dem Van nach Sre Ambel und warten mit dem Radeln auf den Hügel auf den nächsten Tag, wenn wir wieder frisch sind und gute Beine haben. (F/M/A)

15. Tag: Sihanouk Ville - Ream Nationalpark (50km)
Frühstück im Hotel und am frühen Morgen können Sie gerne am Strand baden. Anschließend radeln Sie 25 km durch drei Hügel, um im Ream National Park eine Bootsfahrt zu unternehmen und den Mangrovenwald zu sehen. Danach entspannen Sie sich am ruhigen Strand, bevor Sie 45 Minuten bis 1 Stunde durch den Dschungel zu einem Dorf wandern, wo ein Mittagessen mit einer einheimischen Familie zubereitet wird. Nun Entspannen Sie sich auf einem Boot und beobachten Delphine. Nachmittags Rückkehr nach Sihanouk Ville und Besuch am Strand. (F/-/-)

16. Tag: Sihanouk Ville - Tag zur freien Verfügung
Frühstück im Hotel. Freier Tag, um am Strand zu entspannen und die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. (F/-/-)

17. Tag: Sihanoukville - Kampot (105 km)
Frühstück im Hotel. Heute radeln wir 105 km auf einem der schwierigsten Abschnitte in Kambodscha. Wir beginnen mit 15 km durch die Hügeln von Siahnouk Ville. Es ist atemberaubend, aber es geht eher bergab als bergauf. So können wir die Fahrt vor dem ersten Imbiss genießen. Nach ca. 43 Kilometern in Richtung Kampot geht es in Richtung Veal Rinh, und der Rest des Tages ist flach. Wir radeln vorbei an einem Fischerdorf und einer muslimischen Moschee. Die Landschaft wechselt, sie sehen Strände aber auch Bergketten, während wir entlang des Bokor Mountain Nationalparks bis nach Kampot radeln. Kampot ist eine ruhigere Stadt und berühmt für seine Pfeffer- und Durian (Stinkfrucht) Produktion. Abendessen und Übernachtung in Kampot. (F/M/A)

18. Tag: Kampot - Kep - Kampot (53km)
Frühstück im Hotel. Heute fahren Sie nach Kep Beach Town, einem weniger besuchten Strand als Sihanouk Ville. Auf dem Weg besuchen wir Sar Sea Cave auf einem Hügel. Nach Ankunft in Kep, gehen wir Bord und fahren nach Rabbit Island. Genießen Sie dort ein Picknick und entspannen am ruhigen Strand. Schwimmen und schnorcheln Sie, bevor Sie über Nacht nach Kampot zurückkehren. (F/M/A)

19. Tag: Kampot - Takeo (85km)
Nach dem Frühstück radeln wir weiter nach Takeo, einer weniger besuchten Stadt in Kambodscha. Aber es gibt dort viel Geschichte im Zusammenhang mit der ersten Khmer-Zivilisation, als das erste Königreich im frühen Jahrhundert gegründet wurde. Es war bekannt als Funan oder Nokor Phnom, dies bedeutet das Königreich des Hügels. Genießen Sie ein Lunchpaket mit Blick auf die tolle Landschaft. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Takeo, vorbei an Ta Moks’ Haus, dem ehemaligen Generalkommandeur der Roten Khmer. Wir fahren auf einem Boot um den Sonnenuntergang in Phnom Da zu erleben und um die Tempel der ehemaligen Hauptstadt der Khmer, im frühen Jahrhundert , auch bekannt als Funan, zu besuchen. Übernachtung in Takeo. (F/M/A)

20. Tag: Takeo - Chau Doc (78 km)
Heute verlassen Sie Kambodscha und reisen über die Grenze nach Vietnam. Dort starten Sie am frühen Morgen und fahren mit Ihren Fahrrädern 53 Kilometer bis zum Grenzübergang bei Phnom Den. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten verabschieden wir uns von unserem kambodschanischen Fahrer. Das Mittagessen findet in einem lokalen Restaurant an der Grenze statt. Nach dem Mittagessen radeln Sie in die schöne grüne Landschaft des Mekong Deltas entlang der Hauptstraße. Entlang des Weges sehen Sie Reisfelder und eventuell auch Wasserbüffel. Die Ankunft in Chau Doc findet am späten Nachmittag statt. Wenn Sie danach noch genügend sportliche Energie haben, können Sie den Sam Mountain hinaufsteigen - ein grandioser Platz zum Sonnenuntergang! (F/M/A)

21. Tag: Chau Doc - Can Tho (50 km)
Nachdem Sie gefrühstückt haben unternehmen Sie eine Bootstour zu den schwimmenden Häusern auf dem oberen Mekong Fluss. Die Cham Dörfer sind auf drei Meter hohen Stelzen erbaut, da es dort zu saisonalen Überschwemmungen kommen kann. Direkt unter den Häusern befinden sich Fischzuchten mit Welsen, Red Snapper uvm. Was für ein erstaunliches Leben! In einem Dorf besuchen Sie eine Weberei, welche Sarongs (ein Rock, der in Südasien weit verbreitet ist) und Hüte noch in handarbeit und nach alter Tradition fertigt. Danach beginnen Sie Ihre Radtour entlang wunderschöner Landstraßen von Chau Doc nach Ba Chuc, immer entlang der Grenze. Dort besuchen Sie die vietnamesischen Killing Fields, einem traurigen Schauplatz eines Massakers unter dem Regime Pol Pots. Diese Tour führt Sie an mehreren Tempeln vorbei, und Sie fahren weiter bis Can Tho und bemerken die sich verändernde Landschaft. Die Übernachtung findet in Can Tho statt. (F/M/A)

22. Tag: Can Tho - Tra Vinh (80 km)
Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit einige der kleinen Wege und Seitenpfade mit dem Fahrrad zu erkunden, denn die heutige Etappe ist nicht sehr lang. Sie erhalten einen ersten guten Eindruck von dem Herzen des Mekongs. Sie machen zunächst eine kurze Bootsfahrt nach Vinh Long (abhängig vom Wasserstand), die eine berühmte Früchtestadt im Mekong Delta ist. Danach radeln Sie über leichte Feldwege und über schmale Landstraßen. Die landschaftliche Schönheit dieser Radtour ist kaum zu überbieten. Dort fahren Sie an winzigen Obstgärten vorbei, beobachten das bunte Leben im Fluss und passieren malerische Häuser und unzählige Holzbrücken. Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zur malerischen Stadt Tra Vinh. Diese Stadt mit kolonialen Fassaden und freundlichen Menschen ist sehr einladend. Die zahlreichen Khmer Tempel in dieser Region spiegeln den höchsten Khmer Anteil des Mekong-Deltas wider: etwa ein Drittel der Bevölkerung sind Khmer.
(F/M/A)

23. Tag: Tra Vinh - My Tho - Ho Chi Minh City (50 km)
Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die letzte Etappe ihrer Radreise von Bangkok nach Saigon. Dort radeln Sie eine unbefestigte Seitenstraße entlang, die Sie über Wasser- Kanäle und durch ruhige Vegetation führt. Dort können Sie die wundervolle Landschaft des Deltas genießen. Es geht vorbei an Bananenplantagen, Zuckerrohrfeldern und durch die üppig grüne Landschaft des Deltas und die weitere Fahrt führt Sie direkt in das Herz des ländlichen Mekong. Dort werden Sie dann My Tho erreichen -das Tor des Mekong Deltas- das der Endpunkt dieser Radtour bildet. Hier steigen Sie in ein Fahrzeug um und werden von diesem nach Ho Chi Minh City gefahren. Diese Radreise endet mit der Ankunft in dieser Stadt.
Hotelbezug. Sie haben noch etwas Freizeit am späten Nachmittag in Saigon. Den Rest vom Tag sollten Sie auf jeden Fall nutzen, um z.B. auf den Sky-Tower zu fahren (Eintritt ca. 5,- EUR) und Spaziergang über die Fußgängerzone zum bekannten Rathaus von Saigon mit dem Ho Chi Minh-Denkmal davor. Wenn die Zeit noch reicht schauen Sie sich Kathedrale u. Postamt aus der Französischen Kolonialzeit noch an. (F/M/-)

24. Tag: Rückflug nach Frankfurt
Frühstück im Hotel. Je nach Flugzeit - nehmen Sie ein Taxi (selbstständig zum Flughafen ca. 200.000 Dong / = ca. 9-10 EUR) . Von hier Rückflug via Bangkok nach Frankfurt. Im Regelfall ist der Flug am späten Nachmittag, so dass Sie in Saigon noch weitere Besichtigungsmöglichkeiten haben. Ihr Gepäck können Sie im Hotel ohne Probleme deponieren lassen. (F/-/-)

25. Tag: Ankunft in Frankfurt
Nach dem Flug endet eine erlebnisreiche Reise durch Indochina mit 3 Länder in Asien.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Vietnam: Von Saigon zur Halongbucht
Vom Mekong-Delta bis nach Hanoi

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Durchführung bereits ab 2 Teilnehmer
2 tägige Kreuzfahrt durch die Ha Long Bucht
Radtour über den Wolkenpass

Wenn Sie mit Launer-Reisen bereits die Indochina-Tour über 3 Länder von Thailand, Kambodscha bis nach Vietnam gemacht haben, also von Bangkok nach Saigon, dann haben wir mit dieser Radreise exakt die perfekte Verlängerung. Mit dem Fahrrad von Saigon nach Hanoi. Fahren Sie mit dem Rad in ein mitreißendes Land voller Ursprünglichkeit, überwältigender Natur und uralten Bauten. Das Land hat eine 5.000 Jahre alte Geschichte pulsierende Großstädte und ländliche Gebiete, in denen die Zeit wohl stehlen geblieben ist. 3.450 Kilometer Küste und Berge bis zu 3000 m Höhe quirlige Millionenstädte und total ruhiges Hinterland, das ist Vietnam. Das Land bezaubert mit seinem Charme, seinen liebenswerten Menschen, großartigen Landschafts- und Kulturdenkmälern und nicht zuletzt auch durch seine abwechslungsreiche und hervorragende Küche. Die optimistische Lebenseinstellung der Vietnamesen wirkt ansteckend und gibt uns etwas mit nach Hause.

Freuen Sie sich auf schöne Radtouren und erleben Sie fernöstliches Flair in diesem faszinierenden Land am anderen Ende der Erde. Entdecken Sie die felsige Märchenwelt der weltbekannten H? Long Bucht an Bord eines kleinen und bequemen Kreuzfahrtenschiff von Huong Hai Sealife. Begegnen Sie saftig grünen Reisfeldern, gutmütigen Wasserbüffeln, farbenfrohen Tempeln und Pagoden und lassen Sie sich verzaubern vom smaragdgrünen südchinesischen Meer und den unglaublichen Formationen der Tropfsteinhöhlen. Was die Radreise so besonders macht ist der START im Süden im schönen Mekong-Delta. Bereits hier werden Sie von der Schönheit der Landschaft beeindruckt sein. Ein guter Schluss ziert alles. Eine der wohl schönsten Naturschönheiten der Welt, die Halong-Bucht ist der Abschluss einer faszinierenden Reise durch ein farbenfrohes und freundliches Land.

Profil
Die Radtour führt durch verschiedenste Landschaften durch den Dschungel, durch Reisplantagen, an Flussufern entlang, über bergiges als auch flaches Terrain. Meistens radeln Sie auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Sie sollten eine mittelmäßige bis gute Kondition mitbringen. Das Begleitfahrzeug ist fast immer in Ihrer Nähe, wenn Sie einmal weniger fahren möchten. Die Radtour ist somit auch für weniger geübte machbar.

Info
Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre Körpergröße mit, so dass ein Fahrrad mit der passenden Rahmengröße für Sie reserviert werden kann. Eigener Radhelm ist mitzubringen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren eigenen Sattel u. Pedale mitbringen. Der Guide ist Ihnen behilflich beim Wechsel.

Leihfahrrad:
Beim Leihfarrad handelt es sich um ein gutes MTB der Marke Giant oder Trek mit 27 Gängen. Der Zustand der Räder ist gut. Die Fahrräder werden bestens vor Ort gewartet.

Reisepass mind. noch 6 Monate gültig erforderlich! Ebenso sollten mind. 2 Seiten frei sein. 2 Passbilder sind mitzubringen. Für nicht Deutsche Staatsbürger können andere Bestimmungen gelten.

Mindestbeteiligung 2 Personen. Maximalbeteiligung 15 Teilnehmer. Die Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt. Somit keine Absage der Reise mangels Mindestbeteiligung.

Sollte Ihnen einer unserer angegebenen Termine nicht passen, so fragen Sie uns an, wir machen Ihnen gerne ein Angebot für Ihren Wunschtermin.

Private Tour:
Freie Terminwahl. Sie haben Ihren privaten Chauffeur und Ihren privaten Guide Aufpreis: 350,00 EUR p.P.

Wenn Sie eine Zusatznacht in Hanoi buchen und nicht gleich zum Airport sondern zum Hotel gefahren werden, haben Sie am Abreisetag das Taxi zum Flughafen Hanoi selber zu tragen. (Kosten ca. 30,- EUR)

Fragen Sie nach den Aufpreisen für Linienflüge non Stopp ab/bis Deutschland nach Saigon und von Hanoi nach Deutschland.

1. Tag: Abflug in Deutschland.
Flug mit Linie im Regelfall einem Zwischenstopp nach Saigon.(-/-/-)

2. Tag: Ankunft am Flughafen Saigon.
Selbstständige Fahrt zum Hotel in Saigon (ca. 10,- - 15,- EUR). Je nach Flugankunft haben Sie noch Zeit Saigon zu erkunden mit Kathedrale und Postamt aus der Französischen Zeit und vieles mehr. (-/-/-)

3. Tag: Saigon - Dalat (ca. 40 km Rad)
Morgens Abholung vom Fahrer und Reiseleiter am Hotel - Transfer nach Dalat. Unterwegs machen Sie einen Stopp für ein Mittagessen in Baoloc, einer Stadt die durch den Tee- und Kaffeeanbau in der zentralen Region bekannt ist. Nachmittags haben wir eine Radtour durch Plantagen im Hinterland von Dalat. Übernachtung in Dalat. (F/M/A)

4. Tag: Dalat - Nhatrang (ca. 50km Rad)
Heute erwartet Sie eine nette Downhill-Radfahrt nach Cham zum berühmten Tempel Po Klong Garai. Die Strecke hat heute eine große Vielfalt mit Bergtouren und Abfahrten, schöne gewundene Waldwege, wilde Landschaft, Küste und Pinienwaldvegetation. Die Besichtigung der Tempelanlage ist bereits ein Höhepunkt Ihrer Reise. Die Tempel der Cham-Kultur sind ein Weltkulturerbe im Dschungel von Mittelvietnams. Anschließend Transferfahrt nach Nhatrang. Übernachtung in Nhatrang. (F/M/A).

5. Tag: Nhatrang (Bootsfahrt - Inseln von Nhatrang - Kein Radtag)
Erleben Sie einen herrlichen Tag zum Entspannen mit einer Bootsfahrt zu den vorgelagerten Inseln von Nha Trang. Ein erster Halt ist am Aquarium mit Besichtigung. Danach machen wir uns auf den Weg nach Hon Mun Island, wo wir im kristallklaren Wasser schwimmen und schnorcheln können. Von hier aus geht es weiter nach Hon Tam Island, wo Sie die Wahl haben, am Strand zu entspannen oder fakultative Möglichkeiten für Wassersport haben. Unsere Mittagspause ist im Fischerdorf Lang Chai, wo Sie auch noch Zeit für eine kleine Erkundung haben. Anschließend schippern wir mit unserem Boot zurück zum Hafen von Nha Trang. Übernachtung in Nha Trang. (F/M/A).

6. Tag: Nha Trang - Tuy Hoa - Phu Yen (ca. 50 km Rad)
Nach dem Frühstück im Hotel radeln wir zuerst 20 km entlang der wunderschönen Küstenstraße. Es geht ein wenig auf und ab. Keine Sorge, wir fahren nicht auf dem Highway Nr. One. Nach der Kaffeepause Radfahrt von einer Anhöhe, um durch beschauliche Dörfer zu fahren, vorbei an Schulen, Gärten und Reisfelder. Die Schulkinder winken und rufen uns zu. Unterwegs haben wir heute Lunchpakete, die unser Begleitfahrzeug mitbringt. Genießen Sie ein "vietnamesische Sandwich". Nachmittags radeln wir an der "Wiedervereinigungs-Schnellbahn" vorbei. Danach besuchen wir eine Ziegelfabrik in einem kleinen Dorf bevor wir Tuy Hao Stadt in der Phu Yen Provinz erreichen. Abendessen und Übernachtung in Tuy Hoa. (F/M/A).

7. Tag: Phu Yen - Quang Ngai (ca. 60km Rad)
Nach dem Checkout im Hotel haben wir noch einen kurzen Transfer von 30 Kilometer mit unserem Bus. Anschließend radeln wir heute wieder durch ein sehr schönes und beschauliches Gebiet auf Nebenstraßen. Die Mittagspause ist in Qui Nhon in einem Lokal vorgesehen. Danach überbrücken wir rund 150 Kilometer mit unserem Transferbus in die Stadt Quang Ngai. Hotelbezug und Abendessen. (F/M/A).

8. Tag:Quang Ngai - Hoi An (ca. 50 km Rad)
Fahrt nach My Lai, einer Gedenkstätte, welche an den Vietnamkrieg und an Kriegsverbrechen der Amerikaner erinnert. Der Schauplatz zählt zu den schlimmsten Massaker des Krieges, die wir bei einer Führung durch die Anlage und dem Museum kennenlernen. Unser Radtour führt uns durch ein beschauliches Hinterland durch grüne Reisfelder an einer schönen Pagode vorbei. Unsere ländliche Radtour enden wir an der Hauptstraße. Transfer nach Hoi An. Der Nachmittag ist frei zum Ausruhen oder zur Erkundung von Hoi An. Hotelbezug und Abendessen in Hoi An. (F/M/A).

9. Tag: Hoi An (ca. 50 km Radtour)
Heute besuchen Sie My Son, das alte Zentrum der Cham-Zivilisation. My Son lag nahe der ehemaligen Hauptstadt Tra Kieu und war der wichtigste Tempel des ganzen Reichs. Seit 1999 gehört My Son zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Tempel wurden mit roten Zieglen und komplett ohne Mörtel oder Beton gebaut. Wir radeln auf Landstraßen entlang des Flusses Song Tranh nach My Son. Nach der Besichtigung der Tempelanlage Rücktransfer zurück nach Hoi. (F/M/A).

10. Tag: Hoi An - Hue (ca. 60 km Radtour)
Heute haben wir ein Passerlebnis in unserem Radprogramm. Unser Transferfahrzeug bringt uns in die Nähe von Danang. Nun heißt es auf einer Strecke von 10 Kilometer 500 Höhenmeter auf den Hai Van Pass zu klettern. Der Hai-Van- oder Wolken-Pass bildet die natürliche Grenze zwischen Nord- und Süd-Vietnam. Von der Passhöhe (496 m) haben Sie schöne Aussichten ins Umland und auf das Meer. Nach getaner Kletterarbeit mit unserem Rad schmeckt das Mittagessen um so besser bevor wir uns wieder auf eine herrliche Abfahrt freuen und anschließend die herrliche Küstenstraße fast bis zu unserem Ziel zu fahren. Übernachtung in der Kaiserstadt Hue. (F/M/A).

11. Tag: Hue - Nachtzug nach Nam Dinh (25 km Radtour)
Wir erkunden die Kaiserstadt (teilweise per Rad) und besichtigen die Zitadelle der Verbotenen Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Eine Bootsfahrt entlang des Parfümflusses mit Besichtigung der Gräber den Nguyen-Kaiser ist ebenso interessant. Am Nachmittag Transfer zum Bahnhof. Wir haben den Nachtzug in 4-Bett-Kabinen im RE-Express-Zug nach Nam Dinh. Eine sicherlich interessante und auch mal exotische Angelegenheit. (F/M/A).

12. Tag: Nam Dinh - Cuc Phuong National Park (ca. 40km Radtour)
Sehr frühe Ankunft in Nam Dinh. Abholung am Bahnhof - Fahrt zum Hotel für ein gutes Frühstück - Wir dürfen bereits die Zimmer beziehen und können uns frisch machen - vielleicht um auch noch ein wenig Schlaf nachzuholen. Anschließend Radtour durch die Karstlandschaft von Ninh Binh zum Cuc Phuong National Park. Der Cuc Phuong National Park ist einer von Vietnams schönsten und wichtigsten Schutzgebieten; Der uralte Wald umfasst fast 2000 Baumarten und darunter leben einige erstaunliche und seltene Tiere wie die hübsche asiatische Katze Nebelparder, oder die Affenart Delacours Langur, die Zibetkatze Owstons Zibet, Otter und der Asiatische Schwarzbär! Vielleicht haben wir Glück und bekommen das eine oder andere Tier vor die Linse. (F/M/A).

13. Tag: Cuc Phuong - Haiphong (ca. 40km Radtour)
Morgens besuchen wir das Rettungszentrum für die bedrohte Tierwelt in Vietnam "Endangered Primate Rescue Center" im Cuc Phuong National Park. Es handelt sich hier um ein gemeinnütziges Projekt seit 1993 um Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Hier ist auch der Deutsche Zoo in Leipzig am Hilfsprojekt eingebunden. Heute beherbergt das Zentrum rund 180 Primaten. Die Welt und seine Tierwelt ist schön. Nur müssen wir Menschen auch dafür etwas tun, um es zu erhalten. Das lernen wir beieindruckend im EPRC. Eine Radtour im Hinterland bis zum Mittagessen in Tam Coc läßt uns heute wieder aktiv sein. Anschließend Transfer nach Haipong. (F/M/A).

14. Tag: Haiphong - Halong Bucht (30km Radtour)
Nach dem Frühstück unternehmen wir noch eine Radtour entlang vom berühmten Golf von Tonkin, der sich zur Halong-Bucht öffnet bis zur Stadt Bieu Nghi. Von hier Transfer nach Ha Long zum Check in auf unser kleines "Kreuzfahrtenschiff" der Huong Hai Sealife Cruise. Das Schiff ist komfortabler wie eine typische Dschunke. Dennoch hat man versucht an der Bauart der chinesischen Dschunken sich zu orientieren. Die Kabinen sind klimatisiert und verfügen über Dusche und WC. Erleben Sie in der Ha Long-Bucht Kreuzfahrtenflair. Bereits am Nachmittag sind Sie auf Ihrem komfortablen Schiff. Das Mittagessen nehmen Sie bereits gegen 13.00 Uhr im Restaurant auf dem ersten Deck ein. Während Ihrer Kreuzfahrt durch die Ha Long-Bucht haben Sie auch die Gelegenheit für eine Ruderbootsfahrt auf einem traditionellen Ruderboot. Auch werden Sie unterwegs heute noch die Möglichkeit zum Schwimmen haben. Die Ha Long Bucht ist atemberaubend und spektakulär. (UNESCO-Welterbe). Sie besteht aus ca. 2.000 Kalksteininseln, die aus dem Meer ragen. Genießen Sie das Erlebnis und mit etwas Phantasie werden Sie bestimmt den riesigen Drachen entdecken, der gerade abtaucht. Am Abend erwartet Sie noch ein Galaessen auf Ihrem Schiff. Es ist eine besondere Atmosphäre die Abendstimmung in der Bucht auf dem Schiff zu erleben. (F/M/A)

15. Tag: Hanoi - Rückflug nach Deutschland
Frühaufsteher können bereits auf dem Sonnendeck beim Tai Chi mitmachen. Bereits sehr früh erkunden Sie heute die Hang Sung Sot - Grotte, die zu den größten in der Ha Long Bucht zählt. Nach einem großen internationalen Frühstücksbuffet legt Ihr Schiff in Ha Long Stadt an. Ihr Fahrer bringt Sie nach Hanoi zum Airport oder evtl. zum Hotel für eine Verlängerungsnacht. So wie gebucht. So wie gebucht. Rückflug ab Hanoi wiederum mit Zwischenlandung nach Deutschland. (F/-/-)

16. Tag:
Ankunft je nach Flugzeit wieder in Deutschland. Eine erlebnisreiche Radreise durch ein faszinierendes Land geht zu Ende.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise herrliches Sizilien mit Kalabrien
Kultur und eine traumhafte Landschaft mit Kalabrien

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Archäologische Ausgrabungsstätte Selinunte
Messina, Catania, Taormina
Durchgehende Launer-Radreisebegleitung

Mit dem Fahrrad nach Sizilien ist eine Kulturreise auf einer der schönsten Inseln der Welt. 3000 Jahre Kultur zwischen Ionischem, Tyrrhenischem und Afrikanischem Meer bedeutet einzigartige Landschaften, Weinberge, Oliven-, Zitronen-, Orangenhaine und phantastische Ausblicke auf das Meer. Trinacria, so der alte Name Siziliens wird Sie begeistern. War die Insel stets als Spielball der Mächtigen in einer stürmischen Geschichte verwickelt. Griechen, Römer, Sarazenen, Normannen haben in Form von einzigartigen Baudenkmälern ihre Spuren hinterlassen. Zuletzt wird Sie nahezu auf der ganzen Insel der rund 3.300 Meter hohe Ätna begleiten, ein Vulkan der heute noch aktiv ist und dessen Spuren wir sogar mit unserem Fahrrad erkunden, wenn wir durch die Lavafelder radeln werden. Radfahren, Kultur, Landschaft aber auch Erholung in im Osten und Westen der Insel sind unsere Argumente für einen interessanten Rad-Urlaub. Ein weiteres Argument ist das milde Klima. Ideal für eine Abschlussreise mit dem Fahrrad. Zusätzlich die Kombinationsmöglichkeit bei Launer-Reisen, welche einzigartig ist. Sie können mit uns von Füssen bis nach Sizilien durch ganz Italien in einem "Rutsch" durchradeln - und dies zusammenhängend. Und wenn Sie noch nicht genug haben, dann hängen Sie unsere beliebte Apulienreise hinten an. Das ist Italien pur! Und das gibt es nur bei Launer-Reisen!

Profil
Mittelschwere Radtour mit Steigungen entlang der östlichen Küste Siziliens. Sie sollten etwas Kondition mitbringen.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Busfahrt über die Brennerautobahn bis südlich von Rom
0.15 Uhr ab Wört - durch Österreich - Brennerautobahn - Modena - auf der Autostrata del Sole vorbei an Florenz bis zur ersten Zwischenübernachtung südlich von Rom. Hotelbezug und Abendessen. (-/-A)

2. Tag: Messina - Torre Faro - Messina (ca. 30 km/200 HM)
Weiter führt unsere Route vorbei an Neapel - Salerno - durch den südlichsten Teil Kalabriens mit Blicke auf die Costa Viola bis zur Straße von Messina. In Villa San Giovanni setzen wir mit der Fähre über nach Messina um zu unserem Hotel im Raum Messina zu fahren. Eine erste Erkundungsradtour auf Sizilien wird uns zum Torre Faro den nordöstlichsten Punkt Siziliens bringen. Am Abend treffen wir treffen wir u.a. dann unsere Gruppe "Rom-Sizilien" und auch Gäste, die bereits Alpen-Rom und Rom-Sizilien durchgeführt haben. (F/-/A)

3. Tag: Palermo - Mondello - Marsalla (ca. 45 km /250 HM )
Am Vormittag mit dem Fahrrad eine kleine Rundfahrt durch Palermo mit dem Fahrrad. Erleben Sie schöne Plätze aus der byzantinischen und spanischen Zeit aber auch Beispiele für arabische Baukunst. Ein Fotostopp an der Kathedrale ist auch vorgesehen. Mit unserem Rad rollen wir anschließend entlang der Promenade und dem Hafengebiet nach Mondello. Heute ist es ein prominentes Seebad, früher war es ein einfaches Fischerdorf (Aufenthalt - Cappucinopause usw.). Anschließend fahren wir mit dem Fahrrad Richtung Westen entlang des Meeres bis nach Terrasini. Hier nimmt uns der Bus auf und bringt uns in den Raum Marsala. Hier beziehen wir ein gutes Urlaubshotel für 3 Nächte. (F/-/A)

4. Tag: Marsala - Selinunte (ca. 50 km *** Räder/300 HM)
Wir radeln einen Teil an der Küste bis nach Selinunte, einer der größten archäologischen Ausgrabungsstätten Europas. Zuvor werden wir an einem interessanten Steinbruch von Selinunte eine Pause einlegen mit Möglichkeit zur Besichtigung. Die ehemals mächtige griechische Stadt Selinunte wurde um 650 v. Chr. gegründet. Ein ortskundiger einheimischer Reiseführer wird Sie durch die Ausgrabungsstätten führen. Der Bus bringt Sie nach einem schönen Radtag und Besichtigungsprogramm zurück zum Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Segesta - Erice - Trapani (ca. 60 km/950 HM **** Räder)
Mit dem Bus erreichen wir bequem unser erstes Highlight, den Tempel von Segesta. Dieser steht als einsames Denkmal von weitem sichtbar auf einer Hochebene. Möglichkeit für einen kurzen Fotostopp und Blick von außen. (keine Innenbesichtigung) Heute wollen wir das Hauptmerk auf das Fahrradfahren lenken. Die Radtour führt uns durch das weitläufige Landesinnere mit Wäldern, Wiesen, Hügeln und Weinfeldern in Richtung Erice. Das Städtchen Erice (744 m ü.d.M.) erklimmen wir ganz gemütlich und langsam mit unseren Rädern. Von hier genießen wir die einzigartige Aussicht auf das Meer und auf die Umgebung. Mit einer flotten Abfahrt geht es hinunter ins das bekannte Trapani. Hier endet die Radtour bei ca. 55. km. Unser Reisebus bringt Sie wieder zurück zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Enna - Piazza Armerina (ca. 45 km/250 HM)
Heute verlassen wir unser Urlaubsdomizil im Westen und durchqueren Sizilien um zum geographischen Mittelpunkt von Sizilien nach Enna zu gelangen. Bei klarem Wetter sehen wir bis nach Erice im Westen und zum Etna im Osten. Die Radtour geht nun in flotter Abfahrt vorbei am Lago di Pergusa nach Piazza Armerina und zur Villa Romana del Casale, die wir erkunden werden. Die berühmte besterhaltene römische Kaiservilla mit farbenprächtigen Mosaiken ist ein Muss auf Sizilien. Nach der Besichtigung hat unser Team bereits die Räder verladen und es geht per Bus mit steten Blick zum Ätna zur Ostküste in unser Urlaubshotel. (F/-/A)

7. Tag: Randazzo - Gole dell’Alcantara - Giardini Naxos - Taormina (ca. 40 km / 75 km ***/**** Räder)
Mit dem Bus fahren wir hinauf auf 765 Meter nach Randazzo. Wir starten hier und nehmen eine schönen Strecke mit leichtem Gefälle hinunter Richtung Meer. Unterwegs machen wir einen Stopp an einer der spektakulären Schluchten des Flusses Alcantara, die Gole dell’ Alcantara. Sie sind bis zu 20 m tief und 4-5 m breit und haben sich über tausende Jahre in das Lavagestein des nahen Ätna gefressen. Freuen Sie sich auch auf einen tollen Blick auf den Ätna. Unser Ziel ist Taormina welches auch bekannt durch das Teatro Greco ist. Hier werden wir das berühmte Griechisch-Römische Theater besichtigen. Die Auffahrt nach Taormina ist noch einmal anstrengend. Dafür ist der Blick von oben wunderschön. Für gemütlichere Fahrer verladen wir die Räder vor Taormina Sie können dann mit der Seilbahn in die Stadt fahren. Für unsere Gäste, die weniger Kultur wünschen und lieber Radfahren wollen besteht die Möglichkeit von Taormina zum Hotel zu fahren (ca. 22 km).

8. Tag: Catania (ca. 45 km ***)
Die Route führt uns heute am Meer entlang - vorbei an Orangen- und Zitronenhainen, durch Fischerdörfer und stets einen phantastischen Blick auf den Ätna und das Ionische Meer. In Catania, welches mehrmals durch Ausbrüche des Ätna zerstört wurde, beherrschen heute schwungvolle Barockfassaden und schwarzes Lavagestein das Stadtbild. Unsere Radtour endet auf dem Domplatz mit dem berühmten schwarzen Elefanten. Mittagspause/Freizeit/Verladung der Räder. Rückkehr im Hotel am Nachmittag (F/-/A).

9. Tag: Radfahren in Kalabrien | 30 oder 65 Kilometer / ca. 250 HM)
Schade, heute müssen wir Abschied von der Insel nehmen, Ciao bella Sicilia! Mit dem Bus fahren wir zurück nach Messina und gelangen mit der Fähre wieder auf das Festland. Am frühen Nachmittag entladen wir die Räder und starten zu einer schönen Radtour an der südlichen Küste der großen Bucht von Taranto. Wir freuen uns darüber, dass es mal total flach ist. Übernachtung im Raum Lido di Policoro. (F/-/A)

10. Tag: Ausradeln: ca. 35 oder 62 Kilometer | ca. 280 HM
Jetzt sind wir schon richtig auf der Rückreise. Wir starten morgens mit dem Bus und fahren nach Apulien. Hinter Foggia laden wir zum letzten Mal die Räder aus und unternehmen unsere letzte Radeltour. Spätestens hinter Termoli fahren wir ruhig auf dem Küstenradweg bis zum Hotel in Vasto. Hier treffen wir die Gäste unserer Apulien Radreise. (F/-/A)

11. Tag: Heimreise
Die Gäste, die jetzt noch die anschließende Launer Apulien Radreise gebucht haben, sind glücklich. Zehn weitere wunderbare Radeltage warten auf sie. Wir treten die Rückreise mit dem Bus in die Heimat an! Rückkehr sehr spät am Abend gegen 22.00/23.00 Uhr in Wört auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise zum Donaudelta
Rad - und Erlebnisreise von Ungarn durch Rumänien an das Schwarze Meer

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

10 x Übernachtung/Halbpension
Radguide von Launer-Reisen durchgehend
Kleine Stadtführung in Bukarest sowie Stadtführung in Belgrad und Hermannstadt

Mit dieser Aktivreise für unsere Radfahrer haben wir eine Radreise geschaffen, die zum einen eine besondere nicht alltägliche Radtour darstellt und zum anderen eine absolute Erlebnistour ist. Wir haben einen Mix aus Höhepunkten für diese Reise zusammengestellt. Jeden Tag ein anderes Profil, jeden Tag ein Highlight und natürlich ein Genuss für Sie als Radfahrer.

Die Donau, die ja durch zahlreiche Länder verläuft lernen Sie in Ungarn, Serbien und Rumänien kennen. Vor allem Rumänien das Land an der Kreuzung der großen Kulturen war schon immer ein sagenhaftes Gebiet. Die Kultur der Römer die man überall sehen kann oder die Geschichte der Siebenbürger Sachsen die ihre Spuren durch die Kirchenburgen hinterlassen haben, wecken auch heute noch ein großes Interesse. Die Sagen über Dracula oder die dramatischen Umwandlungen des Landes in den letzten Jahren haben immer wieder von diesem Land im Westen hören lassen. Ein Besuch hier im Osten Europas führt immer zu einem positiven Erlebnis das lange Zeit noch in Erinnerung gehalten wird. Die Gastfreundlichkeit der Menschen ist eine Eigenschaft die von allen Besuchern sehr geschätzt wird.

Profil
Mittelschwere Radreise die schon etwas Kondition erfordert. Dennoch ist diese Erlebnistour für den Hobbyradler ebenso möglich wie für den sportlich orientierten Radler. Sie können wählen, wenn Sie auch mal weniger fahren möchten, der Bus ist auf der Tour dabei. Freuen Sie sich auf einen Radspaß mit besonderem Flair.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise Budapest/Baja
1.00 Uhr Abreise ab Wört Betriebshof Launer-Reisen über Wien nach Budapest. Nach Möglichkeit kurze Rundfahrt mit unserem Bus in Budapest, dann weiter zu unserer ersten Übernachtung nach Baja. Am Abend Hotelbezug. (-/-/A)

2. Tag: Einradeln ab Ungarn 35/77 km ca. 200 HM - Belgrad
Zeitiges Frühstück. In Baja starten wir auf einem flachen Teilstück an der Donau und durchradeln 3 Länder (Ungarn, Kroatien, Serbien). Dabei überqueren wir die Donau mit der Fähre bei Mohacs. Mit dem Bus reisen wir nach Belgrad um in der Metropole Quartier zu nehmen. Abendliche Rundfahrt durch Belgrad. (F/-/A)

3. Tag: 1. Königsetappe Eisernes Tor ca. 40/75 km - 700 HM
Morgens verlassen wir Belgrad mit dem Bus um unsere erste Königsetappe an der Donau mit dem Rad zu fahren. Wir radeln rechts der Donau und kommen durch den wildromantischen Donaudurchbruch dem eisernen Tor. Die Radtour besticht durch ihre Schönheit aber auch durch ihr anspruchsvolles Profil. Heute ist es richtig schön wellig - Sie werden es jedoch vor Freude an der Schönheit der Strecke "kaum" bemerken. (F/-/A)

4. Tag: Walachei I ca. 48/80 km - 200 HM
Die Ursprünglichkeit des heutigen Tages wird Sie begeistern. Einen Radweg werden Sie in der ärmlichen und wenig befahrenen Gegend wohl nicht finden. Dafür Bauern mit Pferde- oder Eselgespanne auf der Straße und den Feldern. Freuen Sie sich auf ein ganz anderes Europa, das Sie so nicht kennen. Ursprünglich, freundlich und herzlich. Am späten Nachmittag erreichen Sie mit dem Fahrrad den Raum Turnu Magurele. Übernachtung. (F/-/A)

5. Tag: Walachei II ca. 65 km - 200 HM
Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen "stolzieren". Unser Bus bringt Sie in die Nähe von Calarasi. Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: ...weiter Richtung Osten ca. 60 km - ca. 200 HM
Morgens geht die Tour über Calarasi zuerst parallel zur Donau, durch kleine Dörfer bis nach Vlasca. Hier verladen wir die Räder. Nach der Mittagsrast bringt uns der Bus ans Schwarze Meer - ein Traum wird wahr. Wie wärs mit einem Bad im Meer? Übernachtung im Raum Constanza. (F/-/A)

7. Tag: 2. Königsetappe Ziel Tulcea - Schiffahrt Delta ca. 50/70 km - 400 HM
Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft erreichen wir am frühen Abend Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem kleinen Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Am Abend unternehmen wir eine Schifffahrt ins Delta. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas - meist Lipovaner, die ihre Heimat, Russland, aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben - sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Das Essen nehmen wir auf dem Schiff ein. Übernachtung in Tulcea. (F/-/A)

8. Tag: Bukarest
Morgens fahren wir in die Weltmetropole Bukarest. Unser Guide zeigt Ihnen die pulsierende Hauptstadt. Sie sehen die Altstadt, den Präsidentenpalast die orthodoxe Patriarchenkirche und zahlreiche Prachtstraßen. Nach dem Hotelbezug Abendessen. (F/-/A)

9. Tag: Busfahrt nach Hermannstadt / Siebenbürgen ca. 25 km - 250 HM
Nach dem Frühstück Rückreise mit unserem Bus ins Landesinnere nach Sibiu / Hermannstadt, bekannt als eine der schönsten und am besten erhaltenen historischen Städte von Rumänien und Europa. Das mittelalterliche Hermannstadt, das unberührt blieb, durch die zwei Weltkriege und das kommunistische Regime, bezeugt noch die Atmosphäre der längst vergangenen Jahrhunderte. Der Dornröschenschlaf wurde 2007 beendet, nachdem die Stadt zur Kulturhauptstadt ernannt wurde. Bei einer Stadtführung sehen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten. Nun haben Sie die Möglichkeit entweder Freizeit in Hermannstadt zu genießen oder mit unserem Radguide ein letztes mal eine Radtour durch Siebenbürgen auf kleinen Straßen zu unserem Übernachtungsort zu unternehmen. (Die Nichtradfahrer fahren dann mit dem Bus zur Übernachtung). Die Übernachtung ist in einem kleinen Bauerndorf. Die Unterbringung ist in kleinen Privat-Pensionen. Zum Abschluss in Rumänien besuchen wir heute Abend noch einen Bauernhof, wo wir ein ländlich zünftiges Abendessen erleben werden. Übernachtung im Bauerndorf. (F/-/A)

10. Tag: Hermannstadt - Moson Magyarovar
Nach einem zeitigen Frühstück nehmen wir Kurs auf die Heimat. Im Raum Moson Magyarovar in Ungarn machen wir die letzte Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise
über Wien durch Österreich an die Abfahrtsorte. Rückkehr gegen 19.30/20.30 Uhr. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Raderlebnis Via Claudia Augusta
Alpenüberquerung der besonderen Art - vom Allgäu bis zum Gardasee

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

5 x Übernachtung / Halbpension
Radreiseleitung
Zimmer in guten Mittelklassehotels

Die Via Claudia Augusta ist seit der Römerzeit eine bedeutende Straße über die Alpen. Was die Römer vor beinahe 2000 Jahren geschafft haben, wird auch einen geübten Hobby-Radler, der sich auch auf ungeteerten Wegen wohlfühlt, nicht vor unlösbare Probleme stellen. Sollte die Anstrengung einmal zu groß werden, steht ihnen unser Bus zur Verfügung. Mit dieser Reise haben wir nun die Tour nach Sizilien geschlossen. Nur bei Launer-Reisen "können Sie" von Deutschland über die Via Claudia Augusta zum Gardasee, dann weiter nach Rom und Sizilien eine einzigartige Kombination buchen.

Profil
Die VCA zählt zu den schönsten Alpenüberquerungen. Sie sollten ein geübter Radfahrer mit guter Kondition sein. Sie werden auf Radwegen aber auch auf geschotterten Wegen fahren. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert. Schmale Reifen sind nicht geeignet.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Ca. 50-60 km dem Fernpass entgegen.
Um 6.30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Wir fahren mit dem Bus über die A7 nach Füssen - Roßhaupten am Forggensee zum Via Claudia Augusta (VCA) Infozentrum. Von hier starten wir noch am Vormittag mit dem Rad entlang der traditionellen VCA und sehen bald das auf der ganzen Welt bekannte Märchenschloss Neuschwanstein. Nach Füssen erreichen wir Österreich. Entlang des Lechs fahren wir bis Reutte. Jetzt verlassen wir das Tal und gelangen langsam bergauf Richtung Fernpass bis zur Übernachtung im Zugspitzgebiet. (-/-/A)

2. Tag: Ca. 70-90 km über den Fernpass ins Inntal
Heute nehmen wir den Fernpass (1.212 m) in Angriff und freuen uns auf die Ankunft und die wunderschönen Ausblicke. Nach kurzer Rast und Stärkung genießen wir die Abfahrt ins Gurgltal. Bei Imst erreichen wir das Inntal mit seinem gut ausgebauten Radweg. Hier treffen wir auch auf Originalspuren der VCA. An Landeck mit seiner Burg vorbei geht es immer am Inn entlang aufwärts zum Tagesziel im Raum Pfunds. (F/-/A)

3. Tag: Ca. 60-90 km Königsetappe über den Reschenpass - Obervinschgau.
Wir radeln zunächst leicht ansteigend über den Altfinstermünzpass und dann steiler werdend zum Reschenpass (1.504 m) hinauf. Vielleicht etwas abgekämpft, aber mit eisernem Willen doch oben angekommen, haben wir uns eine Erholungspause verdient. Nach dem harten Anstieg geht es entlang dem Reschensee über die Malser Heide nur noch bergab ins obere Vinschgau zu unserem Übernachtungsort. (F/-/A)

4. Tag: Ca. 60-105 km durch den Vinschgau über Meran ins Etschtal.
Ohne große Anstrengung genießen wir die herrlich typische Landschaft Südtirols. Vorbei an unzähligen Obstbäumen, alten Burgen und durch malerische Orte erreichen wir die Kurstadt Meran. Im Tal der Etsch spüren wir schon das mediterrane Klima. Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Süden, an Bozen vorbei durch Obst- und Weingärten in Richtung Salurn zur Sprachgrenze. Wir übernachten noch in Südtirol mit Blick auf den Mendelpass und die Südtiroler Weinstraße. Hier beziehen wir für 2 Nächte unser Quartier. (F/-/A)

5. Tag: Ca. 50-90 km zum Ziel Gardasee
Heute sind wir im Trentino auf unserer Schlussetappe. Man spürt förmlich Italien. Entlang der Etsch fahren wir bis Mori. Über den Passo Giovanni erreichen wir das Ziel unserer Reise: Den Gardasee. Wir haben es geschafft; quer über die Alpen mit dem Fahrrad durch 4 Länder. Am Gardasee haben wir noch einen ausgiebigen Aufenthalt und fahren dann mit dem Radbus zurück in unser Quartier in Südtirol. Im Hotel ruhen wir uns aus, lassen die Seele baumeln und können mit Stolz gut gelaunt auf die Tour Via Claudia Augusta zurückblicken (F/-/A)

6. Tag: Heimreise
Am Vormittag treten wir die Heimreise an. Zufrieden und beladen mit unvergesslichen Eindrücken reisen wir an die Ausgangsorte zurück. Rückkehr in Wört gegen 17.30/18.30 Uhr.
Sollten Sie die Kombination gewählt haben, wird Sie unsere Radgruppe Alpen-Rom am Hotel in Südtirol abholen. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Von den Alpen nach Rom - Ciclopista de Sole Teil 1
Die "Ciclopista del Sole" von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Stadtführung in Rom mit Guide
Übernachtung in guten Mittelklassehotels
Durchgehende Radreiseleitung

Ein paar Kundenstimmen:

"Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt", so der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben.

".......und in der Tat es ist ein "erhebendes" Gefühl über den Tiber vorbei an der Engelsburg zu fahren und auf die Via della Conciliazione (Friedensstraße) einzubiegen. Plötzlich der Petersdom vor mir, ich hatte Tränen in den Augen. Mit meinem Rad nach Rom zu fahren, das hätte ich mir nie erträumt. Mit Launer-Reisen wurde mir dieser Wunsch erfüllt".

"Die Radreise ist ein einziges Erlebnis, ein Höhepunkt jagt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!".....

"Italien auf dem Rad - diese Tour hat alles! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flußläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation"

Stimme des "Urhebers":
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 16 Jahren nicht erahnen. Denn unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee - Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!
Paul Launer Geschäftsführer

Profil
Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass hier auch eine Gebirgsüberquerung, den Appennin (Abetonepass) dabei ist. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad die Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Bella Roma mit Ausnahme von einigen schweren Steigungen mit dem Rad schaffen. Da funkeln die Augen der Radfahrer, denn wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Somit können Sie auch einmal pausieren. Die Reise ist ausgeklügelt und wird seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Die Radreise wird auf Seitenstrassen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Strassen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt. Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 50 km/200 HM)
0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)
Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena: hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/1600 HM)
Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Appenin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)
Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 220m lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns bevor es weiter nach Lucca geht, dem kleinen Vatikan. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75,/550 HM)
In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße Via Aurelia entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Zypressenalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75 km/750 HM).
Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)

7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).
Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiberradweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.
Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.
Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Von Rom bis Sizilien - Ciclopista del Sole Teil 2
Fahrradreise durch Süditalien auf schönen Strecken Richtung Süden nach Sizilien

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Übernachtung/Halbpension in guten *** und ****-Hotels
Fähre Italien - Sizilien
Durchgehende Radreiseleitung

Ja wenn die Strecke vom Gardasee nach Rom schon einzigartig ist, dann muss doch auch die Strecke von Rom nach Sizilien eine Wucht sein!? Richtig. Ein Muss für jeden der schon bis Rom gefahren ist und ein Traum für jeden der gerne Rad fährt und herrliche Landschaften mit Blick auf’s Meer liebt. Ganz klarer Höhepunkt dieser Reise ist die Amalfi-Küste. Die schönste Küste Europas und dazu noch mit dem Fahrrad! Auf der Strecke haben wir uns die schönsten Teiletappen ausgesucht. Sie werden auch den Nationalpark Cilento kennen lernen.

Aber auch Castel Gandolfo - oben in den Albaner Bergen (Colli Albani) und auch Altersruheort von unserem Papst Benedikt i.R. der an Papst Franziskus übergeben hat ist ein interessanter Punkt dieser Reise. Denn es ist eine nicht alltägliche Geschichte in der Katholischen Welt, dass ein Papst übergeben hat. Der Dom von Amalfi aber auch die schönsten Tempel Italiens in Paestum sind Höhepunkte dieser Radreise. Ihre Richtung ist stets Richtung Kalabrien mit Ziel Sizilien! Also - was soll Sie davon noch abhalten! Wir bringen Sie auf dieser Radreise hin, die wir seit über 10 Jahren erprobt fahren. Und wenn Sie es wünschen können Sie kombinieren. Ob mit Gardasee - Rom und dann Rom - Sizilien oder mit Sizilien und Apulien. Bei Launer-Reisen ist das möglich.

Profil
Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis ca. 75 Kilometer zu fahren.

Info
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen. Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können sich jederzeit der Trekking-Tour anschließen, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

1. Tag: 0.15 Uhr Abfahrt
In gemütlicher Autobahnfahrt in einem "Ruck" nach Bella Roma. Über die Autostrata del Sole führt unser Weg vorbei an Modena - Bologna - Florenz nach Latium. Hotelbezug bei Rom. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - Sabaudia/San Felice Circeo (ca. 45 oder 75km).
Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (Papst Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten in den Raum Sabaudia/San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)

3. Tag: Sabaudia/Circeo - Terracina - Sperlonga/Gaeta (40 oder 65km).
Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres in den Raum Sperlonga/Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)

4. Tag: Amalfiküste (ca.55 km/700 HM).
Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie nach Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. Zuvor besuchen wir aber noch die berühmten Tempel von Paestum (Eintritt nicht enthalten). Die Radler - die gern viel Kilometer machen möchten, radeln von Salerno zum Hotel, jedoch ohne Besuch von Paestum. (F/-/A)

5. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 30/60 km).
Mit dem Bus fahren wir durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder das Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist im Raum Scalea. (F/-/A)

6. Tag: Catena Costiera (50/75 km).
Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia im Raum Amantea. (F/-/A)

7. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 50/76 km).
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung im Osten von Sizilien. (F/-/A)

8. Tag: Sizilien - Fähre (60 km)
Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Anschließend Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua (ab u. zu Civitavecchia). (F/-/A)

9. Tag: Auf See.
Genießen Sie den Tag auf See, es wird Ihnen gefallen und gut tun. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)

10. Tag:
Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein. (-/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Besuch des berühmten Stauferschlosses Castel del Monte
Sehen Sie das Weltkulturerbe "Trullihauptstadt Alberobello"
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

1. Tag: Anreise in den Süden.
0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (Raststätte Ampass) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).
Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).
Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).
Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).
Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).
Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).
Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).
Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).
Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)
Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.
Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Die toskanische Küste mit dem Fahrrad
Traumhafte Städte, schöne Sandstrände und faszinierende Hügellandschaften

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

7 x Halbpension
Standorthotel mit Swimmingpool/Sonnenschirm, Liegen
Betreuung durchgehend

In der Heimat von Paolo Bettini, einem der bedeutendsten Radsportler Italiens haben wir in der Nähe von Cecina in VADA unseren neuen "Heimathafen" für den Radsport gefunden. Die Hügellandschaft im Hinterland, das Meer und die Toskanische Küste, die "Costa degli Etruschi" bietet ein ideales Trainingsgebiet für Radfahrer. Die Temperaturen eigenen sich fast das ganze Jahr zum Radfahren. Toskana - das Herz Italiens - von der Natur in verschwenderischer Weise bedacht. Das liebliche Hügelland mit Zypressen, Pinien, Weinbergen und Olivenhainen bestimmen den harmonischen Charakter dieser Landschaft. Besondere Highlights dieser Reise sind der Besuch von Lucca, Pisa, Livorno, San Gimignano und Volterra.

Residenz La Ventola: Das Hotel hat eine hervorragende Küche und ist mit dem Pizzaweltmeister ein absolutes Highlight. Es hat einen Swimmingpool (Sonnenschirme und Liegen sind kostenlos), Garten, Bar, Restaurant und Pizzeria mit Holzofen. Es verfügt über Appartements mit Badezimmer, Heizung, Klimaanlage, Direktwahl-Telefon, Satelliten-TV, Balkon/Terrasse. In einem weiteren kleinen Gebäude sind die Hotelzimmer untergebracht. Hier sind Doppel- und Dreibettzimmer mit Badezimmer, Haartrockner, Klimaanlage/Heizung und Telefon. Diese Zimmer sind kleiner und werden bei unserer Reise vorwiegend als Einzelzimmer genutzt. Der Strand ist ca. 200 m entfernt. Diesen erreichen Sie durch einen Pinienwald. Vom Hotel in den Ortskern von Vada sind es ca. 1,5 km Spaziergang.

Profil
Die Landschaft ist abwechslungsreich, schön und reizvoll, jedoch teilweise anspruchsvoll. Radtour auch mit Steigungen - vor allem im sehr schönen toskanischen Hinterland. In der Toskana gibt es wenig Radwege. Wir fahren auch auf Straßen mit Autoverkehr! Wir haben den größten Teil unserer Routen auf verkehrsarmen Straßen ausgesucht.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise Toskana durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind (siehe unsere Rennradreisen).
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise und Hausrunde ca. 44 km/260 HM oder 30 km/180 HM.
Um 0.15 Uhr Abreise in Wört/Betriebshof. Anreise an die Toskanische Küste nach Vada. Ankunft im Laufe des Nachmittag. Hotelbezug und Freizeit. Oder mit uns ca. 44 km auf der Hausstrecke einrollen. Diese Runde hat eines der schönsten Highlights Italiens dabei. Die längste Zypressenallee von Italien. Auf der Rückfahrt können wir in Cecina noch gemütlich im Zentrum ein Eis essen. Wem die 44 KM zu lang sind, fährt die Zypressenallee nicht - sondern auf der gleichen Strecke zurück. (-/-/A)

2. Tag: Die Toskanische Küste, herrlich zum Radwandern - San Vincenco - Golf von Baratti - 60 km/350 HM/bzw. 68 km 480 HM
Heute nehmen wir die Toskanische Küste unter die Räder. Über Cecina erreichen wir das Naturschutzgebiet der Tomboli von Cecina. Weiter geht es über Marina di Bibbona, auf der Via Aurelia nach S. Vincenzo zu einer Cappuccino- Pause. Durch das Naturschutzgebiet von Rimigliano erreichen wir den Golf von Baratti (eine etruskische Nekropole), welcher landschaftlich sehr schön und reizvoll ist. Oberhalb des Golfes von Baratti liegt Populonia Alta. Populonia Alta ist der bis heute noch bewohnte Teil von Populonia und liegt auf der heute Poggio Castello genannten Anhöhe, die erst später von den Etruskern besiedelt wurde. Die Auffahrt (ca. 150 HM) lohnt sich mit einer tollen Aussicht. Rückfahrt mit dem Bus nach Vada. (F/-/A)

3. Tag: Castagneto Carducci. 64km 430HM.
Die Tour ist landschaftlich wieder sehr interessant, denn auf wenigen Kilometern sind sämtliche Landschaftstypen der Costa degli Etruschi zusammengefasst. Wir starten am Hotel und fahren über Cecina nach Bibbona. Auf einem kleinen Höhenzug haben wir schöne Blicke auf die Küste. Wir überqueren bei Bolgheri (Cappuccino-Stopp) heute noch einmal die "Viale dei Cipressi" und kommen über die Via Bolgherese nach einem steilen, jedoch nicht allzulangen Aufstieg ins schöne Städtchen Castagneto Carducci (194 m). Hier Pause und Rückfahrt über Donoratico und die Küstenstraße zurück über Cecina nach Vada. (F/-/A)

4. Tag: Sand, Klippen und die toskanische Hügellandschaft 53 km/560 HM.
Wir radeln ab Hotel Richtung Cecina. Dann über San Martino und haben einige kleine Anstiege zu bewältigen bis nach Riparbella (216 m). Auf der Höhenstraße haben wir einen tollen Panoramablick auf die Costa degli Etruschi. Mit Castellina Marittima (375 m) erreichen wir den höchsten Punkt unserer heutigen Radtour. In zahlreichen Serpentinen geht es abwärts nach Pomaia (177 m). Hier besuchen wir ein buddhistisches Kloster. Lassen Sie sich überraschen. Weiter über eine sanfte Abfahrt nach Rosignano und wieder zurück nach Vada. (F/-/A)

5. Tag: Königsetappe Lucca - Pisa - Livorno - Vada 80 km/380 HM oder 55 km/250 HM
Mit dem Bus fahren wir vor die Tore und Türen von Lucca. Hier ist der Startpunkt um die älteste Stadt der Toskana kennen zu lernen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Piazza dell’anfiteatro und zahlreiche Kirchen, wie San Michele und den Dom warten hier auf uns. Ebenso werden wir in der Geburtsstadt Puccinis sein Denkmal anschauen. Lucca ist ein wunderschönes Fleckchen und ist ein wahres Schmuckkästchen. Danach geht es über einen Radweg durch einen Tunnel und durch die Ausläufer des Monte Pisano hinunter nach Pisa (Bitte Licht mitnehmen) zum Schiefen Turm, zur Piazza dei Miracoli - dem Platz der Wunder. Hier längerer Aufenthalt. Über die alte Hafenstadt Livorno und entlang der Küstenstraße erreichen wir am Abend Vada. Wenn Sie die kurze Variante wählen, dann können Sie nach Livorno in den Bus einsteigen. (F/-/A)

6. Tag: Freizeit
Gestalten Sie den Tag nach Ihren Wünschen. Ob Radfahren, Strandspaziergang oder Shoppen. Genießen Sie den Tag. (Der freie Tag richtet sich auch nach dem Wetter!) (F/-/A)

7. Tag: Königsetappe Volterra - San Gimignano 53 km/920 HM oder 40 km/600 HM.
Mit dem Bus durch das berühmte Weingebiet von Montescudaio direkt nach Montecatini Val di Cecina. Hier starten wir unsere Radtour. Zuerst geht es abwärts um dann in die alte Etrusker Stadt Volterra aufzusteigen. Hier Cappuccino - Pause. Anschließend radeln wir über kleine Straßen nach San Gimignano. Die Stadt wird gerne als mittelalterliches Manhattan oder Stadt der Türme genannt. Die mittelalterlichen Geschlechtertürme sind hier die große Attraktion. Beim Eisweltmeister holen wir uns noch ein Eis. Danach wartet unterhalb von San Gimignano unser Bus für die Rückfahrt nach Vada. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise über die Autobahn an. Am Abend gegen 20.00/22.00 Uhr erreichen wir Wört. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Cinque Terre mit Portofino und Portovenere - Eine Radtour durch Ligurien
Traumhaftes Radlerparadies in Ligurien - mit Standorthotel

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Übernachtung in gutem Mittelklassehotel
Radtouren mit Radführer
1 x typisches ligurisches Abendessen

Liebe Radfreunde lassen Sie sich etwas inspirieren von einer sagenhaft schönen Landschaft der Cinque Terre. Die Radtour könnten wir auch nennen: Lebhafter Tourismus pur in den 5 Dörfern "Cinque Terre" und grandiose, herrliche Einsamkeit oberhalb der 5 Dörfer der Cinque Terre. So wie die Wanderer natürlich auch die wunderschönen Dörfer besuchen, so sind sie auch wieder froh, wenn sie sich auf einsamen Wegen ohne Menschenmassen bewegen. Exakt das gleiche unternehmen wir Radfahrer auf meist geteerten ab und zu gesplitteten Wegen. Weg von der Menge - rein in eine herrliche Landschaft oberhalb der azurblauen Küste. Mit dem Rad kommen Sie durch viele kleine Dörfer, die in keinster Weise vom Tourismus berührt sind. Gerade das macht den Reiz an dieser Tour. Dennoch besuchen wir auch die schönsten Orte in der Cinque Terre, was nun für Sie heißt: Höhenmeter fahren. Von 0 auf 500 oder gar 700 Meter und auch umgekehrt. Lernen Sie auf einer anspruchsvollen Tour die 5 Dörfer (Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore kennen.

Profil
Unsere Etappen liegen zwischen 40 bis max. 70 Kilometer pro Tag und haben ca 700 bis 1.300 Höhenmeter pro Tag. Wir lassen uns viel Zeit und es ist auch kein Problem, wenn einmal das Rad geschoben wird. Dennoch sollte eine gute Kondition vorhanden sein. Sie können die Tour mit einem ganz normalen Trekking- und Tourenrad fahren.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe Transfers durchgeführt.
Mindestteilnehmer

Kombinationsmöglichkeit - Ihr Vorteil:
Diese Radreise führen wir in Kombination mit unserer Wanderreise durch. Sollten Sie an einem Tag mal nicht Rad fahren wollen, so können Sie sich unserer Wandergruppe anschließen, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Also Wanderschuhe unbedingt einpacken!

1. Tag: 05.00 Uhr ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen.
Fahrt über die Schweiz und den San Bernardino - Mailand - Genua zu unserem Übernachtungsort in Ligurien. Nach dem Hotelbezug haben Sie Freizeit für einen ersten Erkundungsspaziergang. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: 1. Radtag: Framura - Levanto - Levanto-Tal ca. 50 km, ca. 1000 Höhenmeter:
Das Einradeln könnte nicht besser sein. Auf dem wohl topp ausgebauten Radweg Italiens mit beleuchteten Tunnels starten wir auf einer stillgelegten Bahntrasse von Framura über Bonassola nach Levanto. In Levanto besuchen wir noch im Zentrum die Kirche Sant’ Andrea, welche ein kleines Juwel der ligurischen Gotik darstellt. Anschließend steigen wir von 0 bis auf ca. 600 Höhenmeter an. Dabei passieren wir ein paar alte Dörfer bevor wir auf einem sagenhaft schönen Aussichts-Panorama-Radweg in luftiger Höhe treffen. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer aber auch auf das Landesinnere. Eine tolle Abfahrt nach Levanto beendet einen erlebnisreichen Radtag! (F/-/A)

3. Tag: 2. Radtag: Ins Hinterland zum Ökodorf Varese Ligure ca. 70 km ca. 900 Höhenmeter:
Wir starten in Borgheto die Vara. Durch das grüne Varatal über Brugnato geht es zu unserem Zielort Varese Ligure. Der Ort erhielt ein Öko-Zetrifikat der EU für nachhaltige Landwirtschaft. Im Ort befindet sich eine schöne Burg mit Bogenbrücke Ponte Grexino und bunten Arkaden. Erwähnenswert sind ebenso die Ligurischen Lüftmalereien. Weiter geht es über San Pietro Vara - Torza ins schöne Bergdorf Castiglione Chiavarese. Anschließend heißt es dann eigentlich nur noch "Downhill" - also eine schöne Abfahrt Richtung Küste - Richtung Sestri Levante. (F/-/A)

4. Tag: 3. Radtag: "die Fünf" per Rad eine Herausforderung ca. 45 Kilometer ca. 1400 Höhenmeter:
Über Levante erreichen wir Monterosso. Genießen Sie den Augenblick z.B. bei einem gemütlichen Cappuccino am Strand. Anschließend geht es hinauf ins Hinterland und weiter über die Höhenstraße mit bezauberndem Blick auf das Meer, bis Vernazza. Von hier haben wir einen herrlichem Blick auf Corniglia, das herrlich auf einem Kamm oberhalb der Punte dell Lugo liegt. Dann tolle Abfahrt nach Manarola. In Manarola werden wir etwas "untypisches mit unserem Rad anstellen".
Eine kleine Wanderung von Manarola auf der berühmten Via dell Amore (hier sind auch Familien mit Kinderwagen unterwegs). Das Fahrrad schiebend nach Riomaggiore wird eine nette Abwechslung darstellen. Der Fussweg dauert 20 Minuten während der Weg über die Berge mit dem Fahrrad über 1,5 Stunden bedeuten würde. Die Via dell Amore ist ein "Pflichtprogramm" in der Cinque Terre. In Riomaggiore angekommen müssen wir uns noch einmal ca. 250 Höhenmeter hinaufschrauben, um zu unserem Bus zu gelangen. (F/-/A)

5. Tag: 4. Radtag: Die Jetset-Küste - Park Portofino ca. 40 km ca. 900 HM:
Schon Liz Taylor verliebte sich in Portofino. Unsere heutige Radtour beschäftigt sich einerseits mit dem Jetset, den wohl teuersten Urlaubsgegenden Italiens, mit Santa Margherita Ligure und Portofino und anderseits mit einem traumhaft schönen Radnetz im Parco di Portofino. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer, einsame Waldgegenden und auf ein Kontrastprogramm mit Lifestyle, tollen Villen, malerischen Häfen und Superjachten in Portofino. Anschließend fahren wir vorbei an Nobelbadeorten mit Halt in Rapallo an der Palmenpromenade zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: 5. Radtag: Golfo der Dichter - La Spezia - Portovenere ca. 45 km ca. 550 HM:
Petrarca und Montale lassen Grüßen. Was schon die Poeten aus alter aber auch neuerer Zeit an dieser herrlichen Gegend inspirierte, soll auch unser heutiges Tagesziel sein. Im Hinterland startend arbeiten wir uns über eine kleine Bergkette hinauf und hinunter in den Golfo dei Poeti. Hier werden wir insbesondere das kleine Dörfchen Tellaro zu einem Capuccino besuchen. Natürlich darf Lerici - einzigartig im Golf der Dichter gelegen nicht fehlen. Von hier genießen wir den Blick hinüber auf die Halbinsel Portovenere, die unser heutiges Tagesziel sein wird. Aber auch La Spezia, trotz Verkehr und etwas Hektik, hat seinen Reiz. Am späten Nachmittag erreichen wir auf der herrlichen Küstenstraße Portovenere. (F/-/A)

7. Tag: Rückreise
Rückreise nach dem Frühstück an die Ausgangsorte. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Rad auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom
Der Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium
Stadtführung in Rom mit Guide
Durchgehende Radreiseleitung

Mit dieser Radreise begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne Rad fahren aber auch einwenig "pilgern" möchten, so wie Sie es vielleicht auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die richtige Radreise. Sie durchfahren schöne Gegenden Italiens. Wir fahren durch malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst noch nicht so bekannt sind wie die Wege auf dem Jakobsweg. Freuen Sie sich auf ein besonderes Erlebnis. Italien - da wo es besonders schön ist, mit dem Fahrrad erleben, da wo einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren bereits unterwegs war.

Profil
Mittelschwere bis schwere Radreise auf Straßen und Seitenstraßen. Sie haben einige Höhenmeter zu überwinden und deshalb sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen. Die Tour können Sie mit dem Trekkingrad oder Mountainbike fahren. Bei Touren mit zwei Km-Angaben ist jeweils die längere Tour 4 Räder.

Info
Diese Reise wird in Kombination mit unserer Wanderreise Franziskusweg durchgeführt. Sollten Sie an einem Tag mal wandern wollen, ist das jederzeit möglich. Ein großer Vorteil für Sie!

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: ca. 0.30 Uhr Abfahrt
ca. 0.30 Uhr Abfahrt ab Wört und Anreise über Cesena nach La Verna.
Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt ebenso der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir wandern hinauf zur Klosteranlage. Dann Fahrt zum Hotel. (-/-/A)

2. Tag: (Gubbio - Assisi - ca. 52 km - 410 hm)
Zeitiges Frühstück und Busfahrt Richtung Süden. In Gubbio Start der ersten Etappe mit dem Ziel Assisi. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen, teils auf dem Franziskanischen Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus gelegenen Route Richtung Süden. Es gibt bereits einige Höhenmeter. Dennoch ist die Tour für jedermann zu schaffen. Bei Streckenkilometer 22 haben wir die Höhe geschafft. Bald kommt auch der Monte Subasio in Sicht und Assisi ist nicht mehr weit. Wir genießen, dass wir von oben in herrlich gelegene Stadt Assisi rollen! Wir schauen uns die Cattedrale di San Rufino, die Kirche Santa Maria sopra Minerva, die Basilika San Francesco, Chiesa di Santa Maria Maggiore und die Basilica di Santa Clara an. Danach radeln wir die letzten Kilometer zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: Assisi - Spoleto (ca. 50 km 400 hm)
Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Subasio. Weiter geht es ins mittelalterliche Spello. Auch das schöne Foligno liegt auf der Strecke. Die Radtour führt uns durch eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri, die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen Dom. Wer noch Lust hat, fährt mit dem Guide auf dem alten Franziskusweg hinauf nach Monteluco di Spoleto. (F/-/A)

4. Tag: Spoleto - Greccio - Rieti (ca. 30/60/84 km und 750/1250/1500 HM)
Der Franziskusweg hat es in sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit zurück zog - so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und ab mit wunderschönen Ausblicken. Wir radeln durch das Tal der Nera und des Velino. Dann geht es hoch nach Greccio, auch das Franziskanische Bethlehem genannt, wo wir kurz Station machen bevor wir am späten Nachmittag Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen. Hier schrieb Franziskus seine Ordensregeln auf. Wir werden uns nebst Klosterkirche auch mit dem Tauzeichen in der Magdalenenkapelle beschäftigen, welches Franziskus eigenhändig dort hingemalt hat. Nun geht es abwärts nach Rieti. Übernachtung im Raum Rieti. (F/-/A)

5. Tag: Rietital - Poggio Bustone (ca. 25/50 und 400/900 HM)
Ins Rietital hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital, genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Zuvor machen wir über eine wellige aber schöne Strecke einen Abstecher zum idyllisch gelegenen Kloster La Foresta. Dann gehts weiter zur Kirche San Felice di Cantalice und zur Chiesa Mara Santissima della Misericordia. Wer es ein wenig ruhiger angehen läßt, kehrt hier nach Rieti um (25 km, 400 HM). Der Rest radelt weiter hinauf ins Rietital zur Chiesa di San Giacomo in Poggio Bustone. Auf Schleichwegen und kleine Straßen gehts zurück zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Abteikirche Farfa - Rom Peterskirche (ca. 62 km/510 HM)
Mit dem Bus erreichen wir die berühmte Benediktinerabtei von Farfa. Nicht einmal das Mutterkloster Monte Casino konnte sich mit dem Reichtum des Klosters in Farfa messen. Auch der Heilige Franziskus machte hier, wenn er nach Rom zog Station. Hier Start der letzten Tour durch das Sabinerland. Die Spannung steigt. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so werden wir das heute wohl nicht mehr finden. Wir radeln in die Ewige Stadt. Und doch, die letzten 13 Kilometer vor Rom haben wir noch einen schönen Radweg.
Welch ein toller Abschluss der Reise. Allein die Einfahrt auf die Via della Conciliazione (Straße der Versöhnung) und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut bekommen. Wir haben Rom und die bedeutendste Kirche der Christenheit, den Petersdom erreicht. Ein nicht zu beschreibendes Gefühl. Sie müssen es selber erlebt haben. (F/-/A)

7. Tag: Stadtführung Rom und Rückreise
Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Petersdom - Engelsbrücke - Engelsburg - Piazza Navona - Pantheon und Spanische Treppe. Nach der Stadtführung heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

8. Tag:
Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. Die Rückkehr ist gegen 20.00/21.30 Uhr geplant. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Inselhüpfen Kvarner Bucht mit Schiff und Rad
Aktivreise mit dem Schiff & Fahrrad

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

7 x Übernachtung/Halbpension
Durchgehende Rad-Reisebetreuung
Kabinen mit DU/WC

Ein Meer wie ein Traum! Tausend Inseln in glasklarem Wasser, zerklüftete Klippen, phantastische Strände und unzählige kleine Buchten - das ist die Adriaküste Kroatiens. Jede Insel ist anders. Jede hat ihre eigene Geschichte. Romantische Ruinen, zauberhafte Berge, unzählige Naturschönheiten und Phänomene gibt es zu entdecken. Und nicht zu vergessen: Die Sonne und das milde Klima. Leben Sie eine Woche zwischen Land und Meer an Bord eines romantischen Motorseglers, Ihrer schwimmenden Unterkunft.

Profil
Die Tagesetappen führen durch hügeliges und bergiges Gelände und werden ohne Zeitnot geradelt. Auch steilere oder längere Steigungen sind zu bewältigen, bei denen Schieben aber durchaus erlaubt ist. Die Straßen sind überwiegend asphaltiert.

Info
Die Schifffahrt auf dem Motorsegler ist mit einem Luxusdampfer nicht zu vergleichen. Die Kabinen sind sehr einfach und zweckmäßig.
Im Falle schlechter Wetterverhältnisse behält sich der Kapitän des Schiffes das Recht vor, die Route zu ändern. Die Gäste müssen sich auf dem Schiff an die Schiffsordnung halten.

1. Tag:
Abfahrt um 3.00 Uhr in Wört. Anreise nach Rijeka/Opatija/Moscenicka Draga. Einschiffung abends. Kurz darauf stechen wir in See in Richtung Krk auf der Insel Krk. Abendessen und Übernachtung an Bord.

2. Tag:
Nach dem Frühstück Start der ersten Etappe mit dem Fahrrad: Von Krk, dem Hauptort der gleichnamigen Insel geht es zunächst nach Dobrinj, im Inneren der Insel gelegen. Es geht weiter nach Vrbnik, einem alten Städtchen, das hoch auf einem Felsen an der Ostküste von Krk liegt. Von den um Vrbnik liegenden Weinbergen stammt der berühmte goldfarbene Wein "Zlahtina". Weiter gehts in Richtung Krk mit einem Abstecher nach Punat, in der Puntarska Draga Bucht, einer der am besten geschützten Buchten an der Adrian. Um ca.17:00 Uhr Abfahrt mit dem Schiff nach Lopar auf der Insel Rab. Abendessen und Übernachtung im Hafen von Lopar. (ca. 47 km)

3. Tag:
Von Lopar im Norden der Insel Rab, überqueren wir mit dem Rad einen Teil der Insel bis kurz nach Barbat. Von dort geht es weiter nach Rab, um dann im Hafen von Rab vor der unverwechselbaren Kulisse der Altstadt mit ihren vier Glockentürmen unser Schiff wiederzutreffen. Nachmittags fahren wir nochmals mit dem Rad zum Naturschutzgebiet "Dundo" auf der Halbinsel "Kalifront" mit der Möglichkeit zum Baden in einer traumhaft schönen Bucht. Abendessen an Bord und Übernachtung im Hafen von Rab. (ca. 51 km)

4. Tag:
Eine gute halbe Stunde dauert die Schifffahrt nach Lun am äußersten nördlichen Zipfel der Nachbarinsel Pag. Die Insel besticht vor allem durch ihre Gegensätze - mal karg wie eine Mondlandschaft, mal saftig grüne Kräuterwiesen, von denen sich die unzähligen Schafe ernähren, die den berühmten Pager Schafskäse "produzieren". Wir fahren zunächst nach Novalija, dem Hauptort der nördlichen Inselhälfte. Weiter über Kolan nach Mandre, wo unser Schiff bereits im Hafen wartet. Abendessen und Übernachtung an Bord in Mandre. (ca. 34 km)

5. Tag:
Heute liegt eine etwas längere "Seereise" vor uns: rund 4 Stunden dauert die Fahrt von Mandre nach Mali Losinj auf der Insel Losinj. Unterwegs ankern wir zum Mittagessen an Bord in einer Bucht der kleinen Inseln südlich von Losinj. Im Hafen angekommen, laden wir wieder die Fahrräder ab, um die einmalig üppige Natur mit ausgedehnten Pinienwäldern kennenzulernen. Wir radeln um die Cikat-Bucht am Meer entlang und durch die Suncana Uvala (Sonnenbucht) zum malerischen Hafenort Veli Losinj. Übernachtung in Mali Losinj. (ca. 20 km)

6. Tag:
Der "2-Inseln-Tag". Nach dem Frühstück treten wir in die Pedale und fahren von Mali Losinj über Nerezine nach Osor, wo die Inseln Losinj und Cres durch eine Hebebrücke miteinander verbunden sind. Über Stivan gelangen wir zur Bucht von Martinscica. Mittagessen an Bord. Weiterfahrt mit dem Schiff in den Hafen nach Cres. Übernachtung in Cres (ca. 44 km)

7. Tag:
Der Motorsegler bringt uns heute zurück an die Küste der Kvarner Bucht. Von dort starten wir unsere letzte Radetappe auf einer Küstenstraße mit imposanten Ausblicken über Brsec, Plomin und zurück über Moscenice nach Moscenicka Draga. Am Nachmittag treffen wir dort auf den Bus und können bereits unsere Räder verladen. Anschließend noch Freizeit, Abendessen und Übernachtung an Bord. (ca. 36 km)

8. Tag:
Nach dem Frühstück an Bord nimmt uns der Bus auf. Heimreise an die Ausgangsorte. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Istrien - Kvarner Bucht mit Pula, Rovinj und Opatija - no guided
Individualtour - no guided

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

4 Sterne-Standorthotel in Moscenicka Draga
7 x Halbpension (Frühstücksbuffet/Abendbuffet)
Beim Abendessen Getränke Wein, Bier, Saft und Wasser inklusive

Die Halbinsel im Nordwesten Kroatiens bietet Naturerlebnisse an der Küste und im Hinterland. Zwischen karstigen Felswänden, türkisen Meeresbuchten, durch Weinberge, Olivenhaine und venezianischen Dörfern, in denen es scheint, als wäre die Zeit stehen geblieben, Rad zu fahren ist einfach ein Traum. Der Standort der Reise ist die Kvarner Bucht. Sie wohnen im ****-Hotel in Moscenicka Draga. Der kleine Ort ist wunderschön in der Kvarner Bucht gelegen. Das Hotel bietet: Beheiztes Meer-Hallenschwimmbad ca. 17m x 12m, schöne Zimmer mit Du/WC, Tel., TV. Gegen Gebühr stehen zur Verfügung: Sauna und Massagesalon. Es gibt eine Krankenambulanz, Apotheke, Bank und ein paar Geschäfte im Hotel. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Strand. Sie haben also beste Voraussetzungen für einen tollen Radurlaub. Die Lage in der Kvarner Bucht zählt zu den schönsten in Istrien. Mit dieser Tour haben Sie eine Self-Guided-Tour gewählt. Sie sind auf den Touren auf sich alleine gestellt. Haben aber durch die Abstimmung zwischen der geführten Rennradreise Istrien die Möglichkeit für Transfere um das angeführte Programm durchzuführen. Unser Fahrer und Rennradreiseleiter sind Ihnen gerne behilflich.

Profil
Mittelschwere Radtour auf kleinen Straßen aber auch größeren Verbindungsstraßen mit etwas Verkehr. Istrien und die Kvarner Bucht ist nicht flach sondern hügelig. Sie sollten etwas Kondition mitbringen, damit Sie an dieser Landschaftstour Spaß und Freude haben.

Info
Die Reise wird in Kombination mit unserer Inselhüpfen-Tour und der Rennradreise gefahren. Die Inselhüpfer sind auf dem Schiff und Sie fahren Ihre Tour auf dem Festland gemäß Programm im Rahmen der Rennradtouren.

1. Tag: Anreise
Gegen 3.00 Uhr Abreise in Wört Betriebshof Launer-Reisen über Salzburg - Tauernautobahn - nach Kroatien in die Kvarner Bucht nach Opatija bzw. nach Moscenicka Draga zu unserem Hotel. Ankunft am späten Nachmittag. Hotelbezug - erster Erkundungsspaziergang und ausruhen. Schwimmen gehen oder vielleicht doch noch "einradeln". Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Alte Dörfer oberhalb Moscenicka Draga ca. 22 / 50 km
Unser Fahrer hat heute frei! Von Moscenica Draga fahren Sie die Küstenstraße bis Brsec. Hier entscheiden Sie, ob Sie hoch fahren bis zum Cap dem Hotel Flanona für eine Pause mit Aussicht oder ob Sie gleich abbiegen Richtung Martina - Golovik - Sveta Jelena nach Moscenice, dem alten Bergort oberhalb unseres Badeortes. Auf der Route haben Sie schöne Ausblicke auf das Meer und den Berg Vojak. (F/-/A)

3. Tag: Ausfahrt Rovinj ca. 60 km.
Zum Eis essen auf die andere Seite nach Rovinj. Mit dem Bus geht es in den kleinen Ort Zminj. Von hier radeln Sie auf direktem Weg nach Rovinj, dem wohl malerischsten Städtchen Istriens. Markantes Wahrzeichen der auf einer Halbinsel gelegenen Altstadt ist der 60 m hohe Glockenturm der Kirche St. Euphemia. Die engen, verwinkelten Gassen und Treppen mit ihren Weinstuben und Cafés machen Rovinj zu einem beliebten Ausflugsziel. Nach einem Aufenthalt am Hafen und in der Altstadt nehmen Sie "Kurs" auf den Bus in Zminj. Die Rückfahrt erfolgt über das Hinterland auf einer anderen Route. Danach Rückfahrt ins Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Ausfahrt Pula ca. 65 km.
Auf den Spuren der Römer nach Pula. Über nette Seitenstraßen und schöne Wellen jedoch nicht zu sehr anstrengend erreichen Sie nach ca. 30 km Pula. Es ist doch sehr beeindruckend vor dem berühmten Amphitheater in Pula zu stehen. Es besteht die Möglichkeit für einen Spaziergang bzw. Tour mit dem Rad durch die Altstadt mit Besichtigung des schönen alten Triumphbogens der Sergier und des Augustustempels. Die Retourfahrt erfolgt über eine etwas andere, aber nicht minder interessante Strecke. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder den Bus und fahren zurück nach Mosenicka Draga. (F/-/A)

5. Tag: Fahrt nach Opatija ca. 25 km.
Heute ist das Basislager, das Hotel. Das heißt unser Busfahrer hat frei! Nach dem Frühstück starten Sie gemütlich in die hübsche Stadt Optija. Ein Ausflug zum wohl mondänsten Badeort der Kvarner Bucht. Das hier einst die k. & k. Monarchie regierte, läßt sich noch heute an den im neuen Glanz erstrahlenden Hotels und Villen sehen. Freizeit in der Stadt bevor Sie Nachmittags wieder zurückradeln. (F/-/A)

6. Tag: Zurück ins Mittelalter - Motuvun und Hum, die kleinste Stadt der Welt ca. 50 km und einige Höhenmeter...
Busfahrt ins Ucka-Massiv. Ausstieg bei Rocko Polje. Über eine kleine Straße vorbei an Weinfelder, Obstwiesen und Eichenwälder geht es nach Hum, der kleinsten Stadt der Welt. Hier können Sie Kaffeepause machen. Weiter geht es über die D44 bis zur schönen Stadt Motuvun. Motovun verkörpert schlechthin istrische Kultur, Natur, Lebensart und Baukunst - hier muss man einfach gewesen sein. Weinfelder, Obstwiesen und Eichenwälder geben die Kulisse für das nette Städtchen auf 280 m Höhe. Hier Möglichkeit für einen Kaffee oder ein Mittagessen in einem der zahlreichen Lokale. Die Weiterfahrt erfolgt auf einer schönen kleinen Straße bis zum Bus oder weiter bis Beram, wo der Bus Ihnen eine weitere Einstiegsmöglichkeit bietet. (F/-/A)

7. Tag: Ausradeln und genießen....ca. 33 km - auch etwas Höhenmeter.
Der Bus bleibt heute stehen. Nützen Sie auch das Hotel mit Schwimmbad. Eine Idee hätten wir noch! Lust? Klar - dann fahren Sie zur Aussichtsplattform bei Zagorje. Aber das nicht auf der Küstenstraße sondern über kleine Dörfer wie Draga Santa Marina, Moscenicka, Sveta Jelena und Brsec. Hier können Sie Kaffee trinken und anschließend brausen Sie auf der Küstenstraße stets bergab zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise in die Heimat
Nach einem zeitigen Frühstück treten Sie die Heimreise an. Über die Autobahn erreichen wir am Abend den Abfahrtsort. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour durch das Baltikum
Estland, Lettland und Litauen drei Länder, drei Sprachen und dennoch eine Kultur

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Stadtführung Helsinki, Tallinn, Riga sowie Eintritt und Führung Schloss Rundale
Radreiseleitung
Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Auf dieser großartigen Radreise, die wir aufgrund unserer 15-jährigen Erfahrung in den baltischen Ländern nochmals optimiert und verbessert haben, lernen Sie einen Querschnitt der 3 Länder kennen. Das Baltikum so nah, - so schön. Prächtige alte Hansestädte, urwüchsige Nationalparks, kilometerlange Sandstrände und mächtige Dünenlandschaften machen das Baltikum zu einem fantastischen Rad-Reiseziel. Es warten bedeutende Kulturdenkmäler wie Tallinn, Riga, das Schloss Rundale, Palanga oder auch Memel auf Sie. Die Naturlandschaften sind einzigartig und so werden Sie vom Lahemaa Nationalpark, der zu den letzten unberührten Naturlandschaften an der Ostsee zählt, ebenso wie natürlich von der Kurischen Nehrung begeistert sein. Das Baltikum bietet viele Mosaiksteinchen. Wir haben für Sie ein paar interessante heraus-gepickt. Vor über 20 Jahren noch Sowjet-Republik, erleben wir heute ein friedliches, aufstrebendes und schönes Land. "Tere tulemast" (estnisch) oder "Laipni Ludzam" (Lettisch) oder "Sveiji atvyke" (litauisch) - herzlich willkommen!

Profil
Rad-, Asphalt-, Sand- und Schotterwege. Teilweise sind wir ohne Autoverkehr unterwegs. Ab und zu müssen wir jedoch auf Straßen zurückgreifen, wo auch etwas Autoverkehr auf uns wartet. Das Baltikum ist vorwiegend flach und somit für Radfahrer wie geschaffen. Allerdings dürfen wir in Estland bei einer Etappe teilweise durch die Ausläufer der estnischen Schweiz auch ein paar Höhenmeter überwinden.

Info
Mit der Buchung bitten wir um Ihre gültigen Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort und Ausweisnummer.
Diese sind für die Fährpassagen erforderlich und Vorschrift
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise Travemünde - Fähre nach Helsinki
Wir starten ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen um 7.00 Uhr - über Würzburg - Hannover - Hamburg - Lübeck nach Travemünde. Am Abend haben Sie noch Freizeit in Travemünde. Spät am Abend geht es zum Fährhafen. Gegen 03:00 Uhr morgens läuft unsere Fähre nach Helsinki aus.

2. Tag: Seereise- "Kreuzfahrt" durch die Ostsee
Genießen Sie die Ruhe auf See, freuen Sie sich auf super Frühstücks- und Abendbuffets, vor allem aber auf eine interessante Fahrradreise. (F-/-/A)

3. Tag: Helsinki - Tallinn ca. 20 km
Nach dem Auschecken am Fährhafen erwartet uns in der finnischen Hauptstadt ein Stadtführer, der Sie mit Lifestyle, Historie sowie Sehenswürdigkeiten Helsinkis bekannt macht. Senatsplatz, Dom, Hafen und vieles mehr liegen auf engstem Raum beieinander. Sie sollten Ihren Foto nicht vergessen. Am frühen Nachmittag nehmen wir die Fähre nach Tallinn (Überfahrt ca. 2 Stdn.). Am frühen Abend sind wir bereits in Tallinn. Gleich nach dem Einchecken im Hotel haben Sie eine Stadtführung in Tallinn, einer der schönsten Städte Europas. 1285 trat Tallinn der Hanse bei. Sehen Sie die wundervoll renovierte Altstadt mit den Handwerkergassen, den Hafen und die Stadtmauer. (-/-/A)

4. Tag: Tallinn - Lahemaa Nationalpark ca. 65 km
Nach einem guten Frühstück verlassen wir die wunderschöne Stadt Tallinn mit dem Bus in Richtung Nordost. Wir erreichen nach ca. 1 1/2 Stunden den Startplatz zu unserer traumhaft schönen Radtour. Es geht durch den Lahemaa Nationalpark, der mit einer Fläche von mehr als 700 qkm, mit dichten Wäldern, Hochmooren und Seen einzigartig ist. Nach einer zünftigen Mittagspause am Bus führt unsere Radtour nach Viinistu. Hier schauen wir uns bei einer kurzen Wanderung von Viinistu nach Neemeatsakuri die Überbleibsel und Spuren der letzten Eiszeit an. Anschließend beziehen wir unser Hotel noch im Norden Estlands im Raum Palmse. (F/-/A)

5. Tag: Palmse - Mustvee - Kallaste - Varnja - Tartu ca. 60-65 km
Eine genussvolle Radetappe führt uns entlang des Peipussees (Peipsi järv), der zu den größten Seen Europas zählt, durch mehrere kleine Fischerdörfer, vorbei an Feldern und Weiden nach Varnja. Bei klarem Wetter sehen wir hinüber bis nach Russland. Im See verläuft übrigens die Grenze zu Russland. Nach einem kurzen Strand-besuch, einem Fotostopp bei einem wunderschönen kleinen Schloss geht es weiter mit dem Rad auf dem sogenannten "Zwiebel-Radweg bis vor die Tore von Tartu. Am Abend machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt. (F/-/A)

6. Tag: Tartu - Estnische Schweiz/Otepää - Sangaste - Cesis Lettland ca. 60-65 km
Heute werden Sie ein klein wenig gefordert. Unsere Radtour führt Sie durch eine schöne Naturlandschaft in die "Estnische Schweiz" und nach Otepää (bekanntestes Wintersportzentrum der Baltischen Lände - Langlauf, Biathlon, Eislaufr). Es finden dort regelmässig Weltcup-Rennen im Skilanglauf und Biathlon statt und im Jahr 2017 werden hier die Weltmeisterschaften ausgetragen. Anschließend geht es am herrlichen Püharjärv (deutsch: Heiligensee) entlang. Hier erwarten uns einige kleine Anstiege, wo wir uns Zeit nehmenb und die schönen Ausblicke auf den See genießen. Der Pühajärv wird als einer der schönsten Seen Estlands bezeichnet. Weiter fahren wir über Sangaste bis kurz vor die Grenze zu Lettland. Mit unserem Bus überqueren wir die Grenze und fahren bis nach Cecis, einer ehemaligen und schönen Hansestadt die im berühmten Gauja Nationalpark liegt. (F/-/A)

7. Tag: Cesis - Riga - Jurmala - Riga ca. 35 km
Mit dem Bus fahren wir heute Morgen direkt nach Riga. Bei der Stadtführung sehen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Hafen, Dom, die große u. kleine Gilde und auch das ehemalige "Deutsche Viertel" uvm. Am frühen Nachmittag laden wir dann die Räder aus und starten zur heutigen Radetappe. Auf einem schönen Radweg fahren wir aus der Hauptstadt Lettlands. Kaum 25 km von Riga entfernt liegt Jurmala, das größte Ostseebad des Baltikums. Die lettische Riviera, wie sie heute noch genannt wird, war einst mondäner Badeort von reichen Rigenser. Aber auch Sommergäste aus den Großstädten St. Petersburg, Moskau und Warschau verbrachten im bekannten Seebad ihren Urlaub. Zahlreiche Villen zeugen noch heute von dieser Zeit. Riga wird heute noch als Tor zum "Westen" bezeichnet.Wir verbringen noch ca. 1 Stunde am Strand zum Baden, Radfahren oder Relaxen mit Eis und kühlen Getränken. Danach geht es weiter durch Jurmala zum Bustreff und Radverladung. Dieser bringt uns dann zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Riga - Schloss Rundale - Mezotne ca. 50-60 km
Raus aus der Hauptstadt und rauf aufs Rad. Unsere Radtour führt durch ein ruhiges Gebiet Richtung Süden. Ziel ist heute Ruhental (Rundale) mit seinem prächtigen Schloss Rundale. Bei einer Führung lernen Sie das Barockschloss, welches oft als Versailles der Ostsee bezeichnet wird, kennen. Übernachtung im Raum Mezotne. (F/-/A)

9. Tag: Mezotne - Siauliai - Palanga/Klaipeda ca. 50-60 km
Per Reisebus verlassen wir Lettland und kommen zum Berg der Kreuze bei Siauliai. Seit der Zarenzeit stellen Pilger hier Kreuze auf. Der Berg der Kreuze ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in den baltischen Ländern. Unsere Radtour führt Sie am Nachmittag direkt in das bekannte und schöne Seebad Palanga, wo Sie auch übernachten werden. (F/-/A)

10. Tag: Klaipeda - Juodkrante - Nida ca. 50-60 km
Von Klaipeda (Memel) setzen wir mit der Fähre auf die Kurische Nehrung über, wo wir auf herrlichen Radwegen durch eine wunderbare Landschaft über Juodkrante nach Nida radeln. Dort werden wir einen kurzen Stopp am Thomas-Mann-Haus einlegen und weiter zu einer der größten Dünen Europas fahren. Diese Wanderdüne und die Dünenlandschaft wird auch die "ostpreußische Sahara" genannt. Sollte starker Gegenwind herrschen, werden wir flexibel sein und die Strecke in umgekehrter Richtung fahren. Am Abend setzen wir wieder nach Klaipeda über und gehen auf die Fähre nach Kiel. (F/-/A)

11. Tag: Genießen Sie den Tag auf See
Am Nachmittag gegen 16 Uhr erreichen wir Kiel. Ausschiffung und Heimreise vorbei an Hamburg - A7. (F/-/-)

12. Tag:
Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 3.00/6.00 Uhr morgens vorgesehen.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Norwegische Fjorde Bus & Rad
Norwegens Fjordlandschaft mit dem Fahrrad entdecken

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Radreiseleitung in Norwegen durch Launer-Reisen
Stadtführung Oslo mit Eintritt Fram Museum und Viking Museum
Sämtliche Fährüberfahrten in Norwegen

Radfahren zwischen Fjord und Fjell durch Norwegen mit dem Fahrrad ist bestimmt für manchen Radfahrer ein Traum. Wir möchten Ihnen diesen Traum erfüllen. Mit unserer Radreise durch das Naturland Norwegen haben wir eine Kombination geschaffen. Bus und Rad. Natur und Rad könnten wir ebenso sagen. Fahren Sie mit dem Rad wo es schön und angenehm zu radeln ist. Genießen Sie herrliche Touren entlang von Fjorden, an Wasserfällen und Gletschern vorbei. Das Land der Berge und Seen erwartet Sie. Fahren Sie mit unserem Chauffeur der Landstraße die steilen Passstraßen hinauf und überbrücken Sie Routen auf Europafernstraßen mit dem Bus.

Dennoch: Auch diese Radtour wird Sie fordern. Denn flach ist es vielleicht in Norddeutschland. In Norwegen werden Sie natürlich auch ab und zu den einen oder anderen Berg und Pass bzw. Anstieg zu fahren haben. Aber keine Sorge: Wir wollen diese Tour genießen. Sie fahren ohne Gepäck, denn unser Bus als Begleitfahrzeug hat Ihren Koffer dabei. Und wenn Sie es gemütlich wollen, dann kann Sie auch der Bus mitnehmen. Sie fahren auf Straßen aber auch Schotterwegen. Sie sollten deshalb ein ordentliches Trekking- oder Mountainbike haben. Höhepunkte dieser Reise sind zweifelsohne: Radweg Rallarvegen, Dalsnibba und Geirangerfjord, Alte Strynefjellstraße, Peer-Gynt-Weg, Bergen und Oslo!

Profil
Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer, die auf jeden Fall mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Wenn Sie aber auch einmal genießen möchten - einfach nur gemütlich am Fjord entlang radeln möchten und die Steigungen mit dem Bus zurücklegen wollen, dann ist diese Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie fahren auch auf Straßen mit Autoverkehr, aber auch auf Radwegen und (angenehm zu fahrenden) Schotterstraßen.

Info
Die Höhenmeterangaben sind ungefähre Richtwerte. Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Sie wohnen in guten Mittelklassehotels. Einige Hotels bieten abends skandinavisches Buffet und manche einen Wellnessbereich.

1. Tag: Anreise Kiel und Fährüberfahrt nach Oslo
0.15 Uhr Abfahrt ab Wört - Würzburg - Kassel - Hannover (auf der Route Zusteigemöglichkeiten) vorbei an Hamburg nach Kiel. Hier Einschiffung. Genießen Sie am Nachmittag die Ausfahrt aus der Kieler Förde. Am Abend werden Sie durch ein Skandinavisches Buffet verwöhnt. (-/-/A)

2. Tag: Oslo per Rad (25 km/350 hm)
Norwegen empfängt uns auf prächtige Weise. Die Fahrt durch den Oslofjord bis zum Fähranleger mitten in Oslo können wir vom Frühstücksbuffet aus und an Deck genießen. Nach dem Anlegen geht es per Bus hinauf auf den Holmenkollen mit seiner imposanten Sprungschanze. Dort oben, hoch über der norwegischen Hauptstadt, steigen wir auf unsere Räder. Es geht hinunter in die Innenstadt. Durch den berühmten Vigelandpark schieben wir unsere Räder, damit wir in Ruhe die zahlreichen Skulpturen auf uns wirken lassen können. Weitere Stationen unserer Stadtrundfahrt per Rad sind das königliche Schloss, die formidable Oper als neues Wahrzeichen der Stadt und das moderne Rathaus, in dem alljährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Schließlich radeln wir auf die Museumsinsel Bydøy, wo wir das Wikingerschiff-Museum und das Polarschiff-Museum besuchen werden. Nach dem Verladen der Räder geht es per Bus zu unserem Hotel. Übernachtung im Raum Oslo. (F/-/A)

3. Tag: Bilderbuchlandschaft Numedalen (35/65 km / 100/250 hm)
Der heutige Radtag führt uns durch die Bilderbuchlandschaft des Numedalen. Schon seit altvorderer Zeit bildet es wie die anderen großen zentralnorwegischen Täler eine Insel der Zivilisation inmitten menschenleerer Wald- und Gebirgsregionen. Begleitet wird die Fahrt von den Wassern des namengebenden Flusses Numedalslågen, der sich mal träge dahinschlängelt, mal wild aufschäumt und mal wie ein See verbreitert. Am Ende unserer Radtour kommen wir zu einem fantastischen Naturfreibad mitten im Fluss, das auch von den Einheimischen gerne genutzt wird. Einen starken Kontrast zum uralten Kulturraum des Numedals bildet die kahle Hochebene des Dagalifjells, über das wir nach dem Verladen der Räder mit dem Bus hinüber ins Seterdal fahren. Dieses nicht minder reizvolle Tal wurde komplett zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Zuvor bietet sich noch vom höchsten Punkt der Strecke (1.100m) ein weites Panorama auf die berühmte Hardangervidda, der größten Hochebene Norwegens. An ihrem Rande liegt unser heutiger Übernachtungsort Geilo. Das kleine Städtchen ist eines der größten Fremdenverkehrszentren des südlichen Norwegen (2 Übernachtungen im Raum Geilo). (F/-/A)

4. Tag: Königsetappe - Radweg Rallarvegen (50/72 km / 300/700 hm)
Mit unseren Rädern befahren wir wohl einen der berühmtesten und schönsten Radwege in Norwegen, den Rallarvegen - auf dem ’Dach von Norwegen’. Der Name Rallarvegen’ bezieht sich auf die Arbeiter (,rallare’), die diesen Weg als Versorgungsstraße beim Bau der berühmten Bergenbahn anlegten. Heute dient er als einzigartige Fahrradstrecke durch Norwegens Hochgebirgswelt. Wir starten in Haugastøl auf 1000 m. Von dort steigt der Weg stetig aber recht gemächlich bis zur Bahnstation Finse (1.222 m) an. Wer mag kann noch eine Stunde weiter pedalieren bis zum höchsten Punkt des Rallarvegen. Auch im Hochsommer müssen dabei einige Schneefelder schiebend überquert werden. - Ein Teil des Abenteuers ’Rallarvegen’. Auf gleicher Strecke geht es anschließend zurück nach Haugastøl, wo unser Bus derweil wartet, vermutlich mit einem Kaffee. Wenn alle wieder wohlbehalten aus der Hochgebirgswelt zurückgekehrt sind, geht es gemütlich per Bus zurück in unser Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Granvin - Voss - Vangsvatnet (40 km / 550 hm)
Mit dem Bus von Geilo über die karge, beeindruckende Hochebene der Hardangervidda. Von ihrem Rand stürzt sich der größte Wasserfall Norwegens zu Tal: der Vøringsfossen. Mit unseren Sinnen und Fotoapparaten fangen wir dieses atemberaubende Schauspiel ein. Auf einer eindrucksvollen, funkelnagelneuen Brücke geht es über den Eidfjord. Auf der anderen Seite starten wir nach einer Tunneldurchfahrt zu unserer Radetappe. Auf einer stillgelegten, asphaltierten Bahnstrecke geht es gemütlich entlang des Sees Granvinvatnet. Anschließend folgen wir der alten, nahezu autofreien E13. Bald müssen wir kräftig in die Pedale treten: In ansteigenden, aber gut ’machbaren’ Serpentinen windet sich die Straße an einem Wasserfall entlang hinauf zu einem Pass. Auf der anderen Seite des kleinen Passes können wir ’zur Belohnung’ die lange Abfahrt hinunter nach Voss genießen. Die Stadt selbst lassen wir nicht links, aber rechts liegen und radeln auf welliger, äußerst verkehrsarmer Strecke am Vangsvatnet entlang bis zu dessen Ende, wo uns wieder der Bus erwartet. Anschließend geht die Fahrt auf tunnelreicher Strecke nach Bergen, der ’heimlichen Hauptstadt’ Norwegens. Nach dem Abendessen unternehmen wir noch einen gemeinsamen Stadtspaziergang, bei dem natürlich auch das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende ehemalige Hanseviertel Tyske Brygge nicht fehlen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit der Standseilbahn auf den Fløyen, den Hausberg von Bergen zu fahren, von wo sich eine traumhafte Aussicht über die vielleicht am schönsten gelegene Stadt Norwegens bietet. (F/-/A)

6. Tag: Entlang des Nordfjords (49/58 km / 100/740 hm)
Heute radeln wir unmittelbar am Ufer eines Fjordes entlang, und zwar auf einer Straße, die nahezu flach ist. Eine Besonderheit, die es so kaum ein zweites Mal in Westnorwegen gibt. Start der Radetappe ist für die Genussradler, auf einem Pass mit atemberaubender Aussicht über den Nordfjord oder, für die Sportiven, schon zu Füßen dieses 650 m hohen Passes. Zuvor lassen wir uns von unserem Bus von Bergen aus durch die fantastische westnorwegische Fjordlandschaft chauffieren. Mit einer Fähre überqueren wir den Sognefjord, den längsten und tiefsten aller norwegischen Fjorde (1 Übernachtung im Raum Stryn). (F/-/A)

7. Tag: Kaiseretappe - Aussichtsgipfel Dalsnibba und Welterbe Geirangerfjord (36 km / 550 hm)
Per Bus geht es am Strynsee entlang und hinein in die hochalpine Bergwelt bis auf eine Höhe von 1.000 m. Zum Einradeln am See Djupvatnet entlang durch eine grandiose Hochgebirgswelt. Dann führt uns eine steile Mautstraße hinauf auf den 1.476 m hohen Aussichtsberg Dalsnibba. Die 5 km lange Auffahrt ist zwar recht mühselig und man wird zwischendurch vielleicht auch mal sein Rad schieben, aber die Mühe wird mehr als belohnt. Vor allem bei gutem Wetter. Die Vogelflugaussicht’ hinunter zum Geirangerfjord, wo meist ein Kreuzfahrtschiff vor Anker liegt, ist mehr als ein Traum. Bis dort hinunter werden wir unsere Pedalen kaum noch brauchen. Beinahe 1.500 Höhenmeter bergab liegen vor uns! Unten angekommen, können Sie entscheiden: Wenn es Zeit und Kondition erlauben, können Sie noch den Adlersteig mit seinen zahlreichen Kehren erklimmen. Ansonsten genießen Sie einfach das quirlige Städtchen Geiranger. In jedem Falle unternehmen wir am Nachmittag eine traumhafte, einstündige Fährkreuzfahrt durch den spektakulären Geirangerfjord. Entdecken Sie vom Fjord aus Berghöfe sowie prachtvolle Wasserfälle wie die "Sieben Schwestern" und den "Brautschleier". Ein einzigartiges Naturspektakel. Am anderen Ende des Geirangerfjordes angekommen, fahren wir mit dem Bus zurück in den Raum Stryn (1 Übernachtung im Raum Stryn). (F/-/A)

8. Tag: Kronjuwelenetappe - die alte Strynefjellstraße (60 km / 700 hm)
Wir folgen zunächst dem 27 km langen Gamle Strynefjellvegen. Diese historische Straße wurde vor über 100 Jahren von den Bewohnern der Region gemeinsam mit schwedischen Wanderarbeitern erbaut und führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft, vorbei an Gletschern und Bergseen. Auf den ersten Kilometern überwindet die Straße mit engen Kehren etliche Höhenmeter. Wir passieren das Høyfjellhotel Videseter und das Sommerskigebiet Strynefjellet, bevor wir den höchsten Punkt der heutigen Etappe auf 1139 m erreichen. Hier ist die Strecke bereits flach und das Spiel aus Licht, Schnee, Steinen, Bergen und Wasser lässt sich entspannt genießen. Am Ende geht es durch lichte Birkenwälder hinunter zur Hauptstraße, der wir weitere 32 km folgen. Sie ist zwar etwas befahrener, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da es meist bergab geht. Immer wieder begeistern hier die wilden Stromschnellen des Ottaflusses. In der Siedlung Dønfoss steigen wir in den Bus, der uns in das malerische Gebirgsdorf Lom mit seiner Stabkirche aus dem 12. Jhd. bringt. Sie ist eine der größten und am besten erhaltenen Stabkirchen des Landes (Übernachtung im nördlichen Gudbransdalen). (F/-/A)

9. Tag: auf sagenhaftem Wege - der Peer-Gynt-Veien (80 km / 800 hm)
Die schöne Natur und die traditionsreiche Kultur des Gudbrandsdales hat viele Künstler inspiriert. So auch Henrik Ibsen, der mit seinem literarischen Werk Peer Gynt einen ’Kult’ für die Ewigkeit schuf. So ist das Land der Trolle und die Landschaft auf dem Peer-Gynt-Weg für uns heute ein grandioses Naturerlebnis. Der Höhenweg, der fast 1000 m erreicht und Ausblicke auf einsame Berge und Seen bietet, ist unbeschreiblich schön. Man muss ihn eben gefahren sein. Nach dem Mittagspicknick am Bus geht es beinahe endlos hinab bis ins 600 m tiefer gelegene Gudbransdalen. Auf den letzten Kilometern hinauf bis zu den Olympiaschanzen von Lillehammer werden wir die untersten Gänge allerdings nochmal brauchen. Während Ihre Räder heimreisefertig verladen werden, haben Sie Zeit, ausgiebig die Schanzen zu besichtigen und den Blick hinunter zum Mjøsa-See zu genießen (Übernachtung im Raum Lillehammer/Hamar). (F/-/A)

10. Tag: Oslo - Fährüberfahrt nach Kiel
Auf der Europafernstraße E 6 geht es mit unserem Bus zurück nach Oslo wo wir die Fähre nach Deutschland nehmen. Bis wir an Bord gehen können, haben wir aber voraussichtlich noch Zeit für einen letzten kleinen Bummel durch Oslo, etwa durchs neue, schicke Hafenviertel. Genießen Sie anschließend die Ausfahrt aus dem Oslofjord. Das erstklassige Buffet am Abend rundet unsere Norwegen-Reise stilvoll ab. (F/-/A)

11. Tag: Kiel - Heimat
Gegen 10.00 Uhr Ausschiffung in Kiel und Bus-Rückreise zu den Abfahrtsorten. Die Rückkehr ist für den späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour durch Deutschland Flensburg - Garmisch Partenkirchen
Deutschland per Rad entdecken - vom hohen Norden zu den Alpen

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Rad- und Gepäcktransport
Radreiseleitung

Mit dieser neuen Reise radeln Sie einmal durch ganz Deutschland, von der nördlichsten Stadt Flensburg zur ehemaligen Olympiagemeinde Markt Garmisch-Partenkirchen in den Alpen. Auf 9 Etappen werden wir die schönsten Regionen von fünf Bundesländern durchfahren. Es sind dies Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, und Bayern.

Profil
Radfahren auf hügeligen Strecken bzw. im Mittelgebirge sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung auf hügeligen Strecken mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch gut machbar sein und viel Freude bereiten. Machen Sie sich keine Sorgen. Wir veranstalten kein Rennen, wir sind nicht auf der Flucht, wie es so schön heißt. Aber der Tenor für diese außerordentliche DEUTSCHLAND-Tour ist eben die Freude am Rad fahren. Launer-Kunden schätzen dies seit Jahren.

Info
Wir bieten diese Reise parallel auch als Rennradreise an. Wenn Sie also Lust haben, an einem oder mehreren Tagen so richtig sportlich unterwegs zu sein, fahren Sie bei unserer Rennradgruppe mit, sofern diese stattfindet. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide absprechen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen, mit unterschiedlichen Interessen. Bei uns können Rennradfahrer und Tourenradler gemeinsamen Urlaub verbringen.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Flensburg - Groß Wittensee - ca. 62 km / 450 HM
Um 0:30 Uhr starten wir in Wört. Auf der A 7 geht es zum Startpunkt südlich von Flensburg. Den Nachmittag wollen wir noch nutzen, um die Beine etwas lockerzufahren. Wir nehmen Kurs auf Süden und radeln über Schleswig zum Wittensee. Schloss Gottorf lädt zu einer Kaffeepause ein. Viele Ortsnamen deuten auf die hier lebende dänische Minderheit hin. Am Wittensee beziehen wir unser erstes Hotel. (-/-/A)

2. Tag: Lauenburg ca. 85 km / 500 HM
Vom Wittensee starten wir morgens erst mal mit dem Bus nach Bad Segeberg. Die Rennradfahrer starten vom Hotel, sie müssen 180 km radeln, wir Gott sei Dank nicht! Von Bad Segeberg geht es entlang dem Travetal nach Bad Oldesloe. Der Gründer der Religionsgemeinschaft der Mennoniten - Menno Simons - kam aus Bad Oldesloe. Südlich von Bad Oldesloe radeln wir auf einer alten Schienentrasse nach Trittau. Weiter geht’s über kleine Straßen und Radwege über Schwarzenbek in die alte Schifferstadt Lauenburg an der Elbe. Eine Erkundung der Stadt schließt den schönen Radtag ab. Übernachtung in Lauenburg. (F/-/A)

3. Tag: Lauenburg - Lüneburg - Uelzen ca. 90 km / 650 HM
Heute starten wir vom Hotel weg. Nach der Überquerung der Elbe befinden wir uns in Niedersachsen, unser zweites Bundesland. Wir nehmen Kurs auf die alte Hansestadt Lüneburg, die wir nach 22 Kilometer erreichen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung gönnen wir uns einen Kaffee und vielleicht ein zweites Frühstück. Langsam wird es ein wenig wellig ... das ist die Lüneburger Heide, es geht bis auf 100 Meter hoch. Nach ca. 62 Kilometer erreichen wir dann die Stadt Uelzen mit ihrem Hundertwasserbahnhof. Zeit für eine Erkundung der Stadt. Weiter geht’s: Kurz hinter Uelzen queren wir den Elbe-Seiten-Kanal und treffen dann nach knapp 90 km auf den Bus. Der bringt uns dann zu unserem Hotel im Raum Wolfsburg. (F/-/A)

4. Tag: Brocken - Nordhausen - ca. 64 km / 1.000 HM oder 40 km / 460 HM
Heute haben wir die 1. Königsetappe und der Name ist Programm. Mit dem Brocken bezwingen wir den mit 1.141 Metern höchsten Berg Norddeutschlands. Wegen des ansprucksvollen Radprogramm bringt uns der Bus morgens ein gutes Stück nach Süden an den Rand des Harzes. Wir entladen die Räder und "ersteigen" den Brocken. Der Anstieg ist sprichwörtlich ein "ganz schöner Brocken" und er wird uns fordern, aber das Ziel mit dem berauschenden Ausblick ist lohnenswert. Wer keine Lust oder sein Kraft für später noch braucht, wartet, bis die "Brockenersteiger" zurück kommen und besichtigt in der Zeit den schönen Harzort Schierke. Jetzt haben wir noch 40 km mit 460 Höhenmeter durch den hügeligen Unterharz vor der Brust und steuern Nordhausen an, das bereits in Thüringen liegt. Übernachtung in Nordhausen. (F/-/A)

5. Tag: Nebra - Jena - ca. 65 km / 650 HM
Mit dem Bus fahren wir morgens nach Nebra. Hier wurde 1999 die Himmelsscheibe von Nebra gefunden, die früheste bekannte Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte; etwa 4.000 Jahr alt und aus Bronze. Wir radeln über Bad Bibra und stoßen südlich von Bad Kösen auf die Saale. Jetzt folgen wir der Saale bis zu unserem heutigen Quartier in Jena, eine Universitätsstadt und das Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie. Wir schauen uns Jena an und radeln dann zum Hotel (Raum Jena). (F/-/A)

6. Tag: Bischofsgrün - ca. 55 km / 900 HM
Dass wir das flache Norddeutschland schon weit hinter uns gelassen haben, merken wir spätestens heute: Der Frankenwald läßt grüßen! Morgens fahren wir mit dem Bus zur Selbitz-Mündung in die Saale. Blankenstein und Blankenberg sind die beiden thüringischen Grenzorte zu Bayern. Wir sehen viele Zeugnisse der deutschen Teilung. Wir folgen dem Lauf der Selbitz aufwärts. Wir radeln über Naila, Selbitz, Helmbrechts in den Frankenwald und kommen nach 55 Kilometern nach Bischofsgrün am Rande des Fichtelgebirges, wo wir übernachten. (F/-/A)

7. Tag: Regensburg - ca. 65 km / 440 HM
Der heutige Tag ist zum genießen. Wir folgen erst der Naab abwärts, dann dem Regen, es geht also mehr runter als rauf. Der Bus bringt uns morgens in den Raum Pfreimd an der Naab. Wir folgen dem Naabradweg über Nabburg, Schwarzenfeld, Schwandorf bis Teublitz. Hier verlassen wir die Naab und haben einen leichten Anstieg nach Maxhütte-Haidhof, wo uns ein schöner Marktplatz mit Rathaus zur einer Pause einlädt. Die dann noch folgenden rund 30 Kilometer bis zu unserem Tagesziel sind durchweg flach. Bald haben wir Regensburg, die viertgrößte Stadt des Freistaates Bayern, erreicht. Seit 2006 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir erkunden die Stadt und freuen uns auf unser Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Kirchweidach - ca. 50 km / 530 HM
Heute haben wir viel Zeit, um in der Gnadenkapelle in Altötting eine unfallfreie Radreise und sichere Heimfahrt zu erbitten. Wir verlassen Regensburg mit dem Bus und fahren zu unserer Ausladestelle südlich des Rotttals. In Wellen geht es hinab an den Inn, den wir queren und haben dann in Altötting eine Pause. Nun heißt es wieder klettern, da wir das Inntal verlassen. Das nächste Tal mit der Alz wartet nicht lange und so geht es immer munter ein wenig rauf und runter. Wir haben die Alpen im Blick und freuen uns über das schöne Oberbayern. Übernachtung in Kirchweidach, Alpenvorland. (F/-/A)

9. Tag: Garmisch-Partenkirchen - ca. 80 km / 650 HM
Schade: Heute ist unser letzter Radeltag. Der Bus bringt uns morgens nach Gmund am Tegernsee. Entlang des Ostufers und durch den schönen Ort Rottach-Egern geht es in den Anstieg zum Achenpass, der mit 941 Metern höchsten Stelle der heutigen Etappe. Wir fahren auf der Deutschen Alpenstraße, die wir bis ins Ziel nicht mehr verlassen. Vorbei am wunderschön gelegenen Sylvensteinsee, einem Stausee der Isar mit zwei Kraftwerken, kommen wir nach Wallgau ins Werdenfelser Land. Der letzte kleine Anstieg nach Klais kann uns nicht mehr aus der Ruhe bringen. Vor uns liegen die letzten 12 Kilometer der Etappenfahrt, die wir auf der Abfahrt mit Blick auf die Alb- und Zugspitze so richtig genießen können. Wir haben es geschafft, wir sind einmal längs durch Deutschland geradelt und wissen jetzt, dass es auch bei uns sehr schön ist. Übernachtung in Garmisch-Partenkirchen. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise nach Wört.
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Wört an, dem Ausgangspunkt unserer Tour. Um die Mittagszeit werden wir zurück sein. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Avignon nach Barcelona
Erlebnis-Bike-Tour

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Durchgehende Radreiseleitung
Eintritt Pont du Gard und Dali-Museum
Geführte Bike-Tour durch Barcelona

Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt führt Sie diese Radreise hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Bike-Tour. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien.

Profil
Die Radtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Radtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren, sofern diese stattfindet (siehe Rennradreise).
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise nach Avignon | ca. 25 Kilometer / ca. 150 HM
0.10 Uhr Abfahrt ab Wört - Heilbronn - Walldorf - Freiburg - Rhonetal - Lyon - nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d’ Avignon", welche eigentlich "Pont St- Bénézet" in Avignon heißt werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. (-/-/A)

2. Tag: Avignon - Pont du Gard - Nîmes - Arles | ca. 35 oder 75 Kilometer / ca. 630 HM
Mit dem Bus verlassen wir Avignon, um in Richtung Pont du Gard zu fahren. Mit dem Fahrrad erreichen wir die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon. Wir lassen das gewaltige Bauwerk auf uns wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20 000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes. Wir radeln auf kleinen Nebenstraßen in die alte Römerstadt Nîmes, die uns mit großem Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistert. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight des heutigen Tages ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung Raum Arles. (F/-/A)

3. Tag: Saintes-Maries-de-la-Mer - Camargue - Sète | ca. 55 oder 75 Kilometer / ca. 250 HM
Mit dem Radelbus fahren wir ein kurzes Stück nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Die kleine Stadt liegt inmitten des Regionalen Naturpark Camargue direkt am Meer. Bis heute finden jährlich zwei Wallfahrten nach Saintes-Maries-de-la-Mer statt: die Wallfahrt am 24./25. Mai zu Ehren der schwarzen Sara als Schutzheilige der Gitans (das sind hauptsächlich spanischstämmige Roma), sowie Ende Oktober zu Ehren der Marien Kleophae und Salome. Auf der schönen Radtour durch die Camargue geht es heute absolut flach durch Vogelschutzgebiete mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln. Am späten Vormittag erreichen wir die sehenswerte Stadt Aigues-Mortes mit einer vollständig erhaltene Stadtmauer mit Altstadt und Tour de Constance. Über Le Grau-du-Roi, Le Grand-Motte und Palavas-les-Flots - vorbei an vielen Badestränden - radeln wir in den Raum Sète, unserem Übernachtungsziel. (F/-/A)

4. Tag: Sète - Agde - Valras-Plage - Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 500 HM
Wir starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad. Dann radeln wir auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Später erreichen wir den bekannten Canal du Midi, dem wir ein paar Kilometer folgen werden. Freuen Sie sich auf eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos in der Graslandschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Narbonne und sind beeindruckt von der nicht fertiggestellten Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung Raum Narbonne. (F/-/A)

5. Tag: Narbonne - Saint Cyprien | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 300 HM
Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Da es nahezu flach ist, können wir nach Herzenslust radeln. Übernachtung Raum Saint Cyprien. (F/-/A)

6. Tag: Saint Cyprien - Llanca - Cadaqués| ca. 55 Kilometer / ca. 1.050 HM
Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab, doch die Steigungen sind durchweg moderat und unterwegs treffen wir mindestens einmal auf den Radelbus. Die Ausblicke auf Küste und Meer sind einfach umwerfend schön. Wer es heute etwas ruhiger angehen möchte, steigt nach der Mittagspause in den Radelbus und fährt bequem nach Cadaqués, dem Ziel der heutigen Radtour. Cadaqués ist ein ehemaliges Fischerdorf mit 2837 Einwohnern an der Costa Brava in Katalonien. Es liegt zu einem großen Teil auf der Halbinsel Cap de Creus in einer zum Meer geöffneten Bucht. Durch die abseitige Lage in einem Gebirge am Rande des Alt Empordà war Cadaqués immer schon von der restlichen Empordà getrennt. Sehenswürdigkeiten sind das Haus von Salvador Dali und die gotische Kirche Santa Maria mit einem der größten Barockaltäre Spaniens. Natürlich lädt der wunderschöne Strand auch zum Baden ein. Übernachtung Raum Figueres. (F/-/A)

7. Tag: Dali Museum - Traumstraße Costa Brava - Lloret de Mar | ca. 40 oder 60 Kilometer / ca. 500 HM
Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum in Figueres ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei der 60-minütigen interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Mit dem Radelbus fahren wir ca. eine Stunde weiter nach Süden. Den internationalen Radweg "Eurovelo 8" erreichen wir Patamós an der Costa Brava. Für das Radfahren ist diese Küstenstraße ein Traum, denn hier ist die Costa Brava am schönsten. Schroffe Steilklippen aus Granitgestein, immer wieder unterbrochen von wunderbaren Sandstränden. Fürs Radeln ist das einfach wunderbar, da stören auch die Steigungen nicht, die erstens kurz, zweitens nicht sehr steil sind und drittens zuverlässig in eine erholsame Abfahrt münden. Nach einer schönen Pause in Tossa de Mar erreichen wir am späten Nachmittag den mondänen Badeort Lloret de Mar. Hotelbezug Raum Lloret de Mar. (F/-/A)

8. Tag: Lloret de Mar - Barcelona | | ca. 45 oder 80 Kilometer / ca. 500 HM
Heute ist viel Strand angesagt. Schnell besuchen wir noch den berühmten Friedhof von Lloret, überwinden ein paar Steigungen und radeln dann auf vielen Radwegen entlang der Küstenlinie. Schon von weitem können wir Barcelona sehen, wir kommen! Wer es nicht so sportlich mag, lässt den ersten Teil der Radtour aus und fährt nur das flache Stück. Was für eine Strecke nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Übernachtung Raum Barcelona - zwei Nächte. (F/-/A)

9. Tag: Barcelona - Sightseeing | ca. 25 Kilometer / ca. 300 HM
Heute haben Sie die Wahl: Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus oder Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad und unserem Guide. Somit können Sie die Stadt nach Ihrem Wunsch erforschen und besichtigen. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung von einer Millionenstadt. Mit beiden Varianten werden Sie die Stadt Barcelona perfekt erkunden. Was werden Sie alles sehen: die Sagrada Familia von Antoni Gaudí, die Ramblas, die zahlreichen Wohnhäuser von Antoni Gaudi, den Montjuïc, das Olympiastadion, die Font Mágica, die Placa Catalunya und Espana, das Columbus Monument, den Arc de Triomf, den Torre Agbar, die Altstadt mit der Kathedrale und vieles vieles mehr. Wer eines der zahlreichen Museen besuchen oder shoppen will, wählt einfach die Barcelona-Bus-Variante. Am Abend treffen wir uns dann wieder im Hotel und berichten von unseren Erlebnissen. (F/-/A)

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan - Nîmes - Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Mâcon - Deutschland - Rückreise
Über Mühlhausen - Karlsruhe - Walldorf - Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Indien: Rajasthan im Land der Maharajas
Landleben - Kulturschätze - Feuerwerk an Farben - Gerüchen - Genüssen

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Indisches Landleben wirklich erleben - mit dem Rad ganz nah!
Pirschfahrt auf der Suche nach Tigern im Sariska Nationalpark
Chill out an der heiligen Seesiedlung von Pushkar
Agra mit seinem prächtigen Taj Mahal

Radurlaub in Indien von Udaipur zum Taj Mahal. Rajasthan hat Landschaften, die von grünen Hügeln bis hin zu unfruchtbaren und sonnenverwöhnten Wüsten variieren. Es finden sich im ganzen Staat Festungen - Forts genannt - deren Zinnen über der Landschaft thronen. Rajasthan ist ein Teil Indiens, der sich durch seiner Farbenpracht und seiner Lebendigkeit Indien so präsentiert, wie es sich der Reisende vorstellt. Die Schönheit fasziniert Reisende bereits seit Jahrunderten. Die Landschaft ist geprägt von Dörfern und Städten so wie von authentischem ländlichem Leben. Jeder Ort - jede Region hat seine eigene Geschichte einer sehr stolzen Hochkultur zu erzählen. Radfahren ist der perfekte Weg, um Rajasthan zu erkunden und bietet einen faszinierenden Einblick in die traditionelle Lebensweise. Sowohl die Städte als auch die Landschaften bei ausgedehnten Radtouren lassen sich so viel besser erfahren wie bei klassischen Rundreisen. Erleben Sie eine Fahrradtour durch faszinierende Landschaften, mit zahlreichen kulturellen Highlights und einem Feuerwerk an Farben, Gerüchen und Genüssen.

Profil
Radtour auf Nebenstrecken von Udaipur zum Taj Mahal. Radtouren auf "Backstreets" auch durch Städte wie Delhi/Udaipur usw. werden Ihnen gefallen. Hier müssen wir auch auf Verkehr achten. Durch die zerklüfteten Aravalli Berge werden Sie auf Ihrer Radtour auch etwas Höhenmeter machen. Während der Radtouren ist stets ein Begleitfahrzeug mit Mechaniker verfügbar. Gute Räder stehen zur Verfügung.

1. Tag: Flug von Deutschland nach Indien
Im Regelfall Nachtflug von Deutschland Delhi (1 Stopp oder Direktflug je nach Verfügbarkeit).

2. Tag: Ankunft in Delhi
Am Flughafen in Delhi werden Sie von unserem Begleiter abgeholt und zum Hotel gebracht.
Am Abend besuchen wir den wunderschönen Sikh Tempel Bangla Sahib Gurudwara. Der Weiße Marmor wird gekrönt von goldenen Zwiebeltürmen. Das Sanctum Sanctorum ist das wichtigste Tempelgebäude, das den Guru Granth Sahib beherbergt. Raagis (klassische Sänger) singen den ganzen Tag Verse aus dem Heiligen Buch und untermalen die spirituelle Stimmung - und das alles im umtriebigen Delhi. Übernachtung: Hotel in Delhi. (-/-/A)

3. Tag: "Backstreet" Radtour in Delhi und Nachmittags Sightseeing - Nachtzug nach Udaipur
Nach dem Frühstück im Hotel, werden wir eine gemütliche 2-stündige Radtour auf einigen der ruhigeren Backstreets von Delhi machen. Wir gewöhnen uns an unsere Fahrräder tauchen in das indische Leben ein. Nach dem Mittagessen steht eine kurze besichtigungstour auf dem Programm. Je nach Zeit besuchen wir das Rote Fort und unternehmen einen Spaziergang entlang einer der zahlreichen Marktstrassen in Old Delhi. Am frühen Abend fahren wir zum Bahnhof und steigen in den Schlafwagenzug, der uns über Nacht nach Udaipur bringt. Die Unterbringung erfolgt in 4-Bett-Abteilen. Erleben Sie Indische Zug-Nostalgie. Unsere Fahrräder werden mit dem Begleitfahrzeug nach Udaipur gebracht. Radfahren ca. 2 Std. Übernachtung: Nachtzug (ca. 10 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

4. Tag: Ankunft in Udaipur / Fahrrad Sightseeing
Udaipur erreichen wir mit dem Zug am frühen Morgen. Zuerst werden Sie zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Nach dem Frühstück starten wir eine Besichtigungsfahrt by Bike durch Udaipur - die Perle Rajasthans. Auf der Ostseite des Pichola-Sees gelegen und von den Aravalli-Bergen umgeben, ist Udaipur auch als "Stadt des Sonnenaufgangs" und "Venedig des Ostens" bekannt. Während dieser gemütlichen Fahrt besuchen wir den Palast Komplex. Mehrere aus dem 16. Jahrhundert stammende Paläste sind hier über Zwischenhöfe, Terrassen und Gärten verbunden. Vom Palasthügel reicht der Blick über den Pichola-See und das Lake Palace Hotel, das die Insel Jag Niwas komplett bedeckt. In der anderen Richtung überblicken wir die Stadt. Unsere Fahrt führt uns auch zum Jagdish Tempel, einem großen Hindu-Tempel aus dem 17. Jahrhundert und einem schönen Beispiel der arischen Architektur. Es gibt viele Märkte auf unserer Route und etwas Obst oder Gemüse sowie das eine oder andere Souvenir finden wir hier sicher. Am Abend Möglichkeit zu Sonnenuntergangsfahrt auf dem Pichola-See. Übernachtung: Hotel in Udaipur. (26 km/300 hm/mittel) (F/-/A)

5. Tag: Udaipur-Kumbhalgarh, Besuch des Kumbhalgarh Fort
Unsere Tour durch das ländliche Herz von Rajasthan beginnt nach dem Frühstück mit einem kurzen Transfer von etwa einer halben Stunde nach Iswal. Hier beginnen wir unsere heutige Radtour auf ruhigen Straßen und fahren in Richtung Norden durch viele verschlafene Dörfer, bis zu unserem Übernachtungsziel in Kumbhalgarh. Die Tour ist wohl die härteste in diesem Programm. Vor allem weil es ständig ein leichtes auf und ab ist. Nach einer verdienten Pause besuchen wir das bekannte Fort von Kumbhalgarh. Mit seinen Befestigungen, die sich über 36 Kilometer erstrecken und buchstäblich Hunderte von Jai- und Hindu-Tempeln umschließen, ist die Kumbhalgarh-Festung aus dem 15. Jahrhundert eine der beeindruckendsten Orte von Rajasthan. Wir haben Zeit, uns umzusehen und die Aussicht von den Mauern zu genießen, bevor wir in unser nahe gelegenes Hotel zurückkehren.Übernachtung: Hotel in Kumbalgarh. (65 km/700 hm/mittel-anspruchsvoll) (F/-/A)

6. Tag: Kumbhalgarh-Pushkar
Heute ist unsere Tour 2geteilt. Wir starten vom Hotel und fahren rund 2 Stunden auf kleinen Straßen bis ins Dorf Ghomti. Hier holt uns das Begleitfahrzeug ab und bringt uns nach Ajmer. Wir wechseln wieder auf die Räder und sind in einer wüstenhaften Landschaft unterwegs. Über einen niedrigen Pass erreichen wir die Schlangenhügel und schließlich Pushkar unser Etappenziel. Nach dem Einchecken in unserem Hotel, haben wir Zeit, um diese wunderbare Stadt, die eines der 5 wichtigsten Pilgerziele der Hindus ist, umzusehen. Übernachtung: Hotel in Pushkar. (41 km/340 hm/mittel) (F/-/A)

7. Tag: Pushkar-Jaipur
Von Pushkar durch arides Ackerland und kleine Dörfer in Richtung Norden. Immer tiefer und intensiver dringen wir in die geheimnisvolle Welt Rajasthans ein. Wir passieren auch die Marmorgegend von Ruopangarh. Im Dorf Makarana wurde zum Beispiel der Marmor für das Taj Mahal gebrochen. Nicht weit ist auch der Sambhar-See, hier wird in großem Stil Salz gewonnen. Übernachtung: Hotel in Jaipur. (ca. 410 hm/60 km oder starke Radler 95 km/350 bis 500 hm mittel bis schwer) (F/-/A).

8. Tag: Ein Tag ohne Räder - Sightseeing in Jaipur
Jaipur ist wohl eine der attraktivsten und farbenfrohsten Städte in Indien. Entsprechend ist auch sehr viel Verkehr hier und es ist sinnvoll hier nicht mit dem Rad unterwegs zu sein. Bekannt als die ’Pink City’ wurde Jaipur auf einem Raster von breiten Alleen angelegt, mit Sandsteingebäuden, von denen einige später rosa bemalt wurden. In der Mitte befindet sich die alte Maharaja-Residenz, , die jetzt ein ausgezeichnetes Museum beherbergt. Hier werden Gemälde gezeigt ebenso wie alte Kleider aus der Zeit der Maharajas und eine Sammlung antiker Waffen - sicherlich einen Besuch wert. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Hawa Mahal oder Palast der Winde. Richtig spannend wird es im Observatorium von Jai Singh, die riesigen astronomischen Instrumenten aus Messing und Marmor sind weltweit einzigartig. Höhepunkt ist sicher das herrliche Amer Fort. Es liegt etwas außerhalb der Stadt. Jaipur ist auch ein Zentrum vieler Handarbeiten, mit handgewebten Teppichen, Lederwaren und Schmuck sowie zahlreichen Bazaren. Übernachtung: Hotel in Jaipur. (keine Radfahrt) (F/-/A).

9. Tag: Jaipur - Sariska National Park
Unseren nächsten großartigen Radtag beginnen wir mit einem kurzen Transfer aufs Land nach Ramgarh. Von hier folgen wir ruhigen Straßen, die sich durch einen Teil der Aravalli-Berge schlängeln. Zahlreiche Bauernhöfe, Dörfer säumen den Weg auf den Feldern ist je nach Jahreszeit reges Treiben. Wir durchqueren weite, offene Täler und felsige Kämme. Die Höhenunterschiede sind moderat, so dass wir die Tour richtig genießen können Über die kleine Stadt Pratapgarh erreichen wir unsere Unterkunft im Sariska Nationalpark. Je nach Ankunftszeit, erfrischen wir uns im Pool des Resort-Hotels. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 75 km/190 hm/mittel) (F/-/A).

10. Tag: Sariska Nationalpark
Schon früh am Morgen starten wir zur ersten Pirschfahrt in den Park. Vor der Abfahrt wird nur ein kleines Frühstück mit Tee/Kaffee und Keksen gereicht. Der Park ist bergig und von Laubwäldern bedeckt. Beheimatet sind hier viele Vogel- und Tierarten wie Tiger, Leoparden, Hirscharten wie Sambhar, Chital, Nilgai, vierhornige Antilopen, Wildschweine, Rhesusmakaken, Langur und Hyänen- und Dschungelkatzen. Nach der Rückkehr zur Lodge gibt es ein richtiges Frühstück. Im Anschluss fahren wir mit den Rädern in der Umgebung des Parks. Es finden sich sehr viele verschiedene Vogelarten. Am Abend gibt es die Möglichkeit, eine weitere Pirschfahrt zu machen oder das nahe gelegene Dorf mit dem Fahrrad zu besuchen. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 20-30 km/100 hm/leicht) (F/-/A)

11. Tag: Sariska- Bharatpur
Unsere Tour startet heute wieder direkt vom Hotel Auf kleinen Straßen fahren wir zunächst durch den Park und durch ländliches Gebiet. Wir nehmen die Bilder, Gerüche und Geräusche des ländlichen Indiens in uns auf. Unser Ziel ist heute eine Lodge in der Nähe des berühmten Vogelreservats von Bharatpur. Für den letzten Abschnitt nutzen wir wegen des Verkehrs dann wieder unser Transfer Fahrzeug. Übernachtung: Hotel in Bharatpur (ca. 60 km/100 hm/mittel) (F/-/A).

12. Tag: Bharatpur-Agra mit Fatehpur Sikri
Wer früh aufsteht kann sich noch das Vogelschutzreservat ansehen. Für alle, die sich für die Vogelwelt von Indien interessieren, ist das ein Muss. Es gibt etwa 230 Vogelarten im Park, darunter viele Wasservögel und mehrere Arten von Adlern. Diese Tour muss von Ihrem Führer arrangiert und vor Ort bezahlt werden. Diejenigen, die sich für diese Tour entscheiden, kehren rechtzeitig zum Frühstück zurück. Nach dem Frühstück machen wir uns auf die letzte Radtour in diesem Urlaub. Wir radeln zur ehemaligen Mogul Hauptstadt von Fatehpur Sikri. Hier unternehmen wir eine Besichtigungstour. Erbaut vom Kaiser, Akbar 1569 und mit einer Reihe von königlichen Palästen, ein Harem, Gerichtsgebäude, Moschee, privaten Quartieren und anderen Versorgungsgebäude, ist Fatehpur Sikri eines der am besten erhaltenen Zeugnisse der indischen Mogul Architektur. Nach unserem Besuch fahren wir mit unserem Bus nach Agra, wo wir in unserem Hotel einchecken. Übernachtung: Hotel in Agra (ca. 34 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

13. Tag: Taj Mahal erwacht! Agra -Delhi
In der Dämmerung beginnen für den Spaziergang hinunter zum Taj Mahal. Die Tore öffnen sich kurz vor Sonnenaufgang und erlauben uns, die schiere Pracht des Taj Mahal zu fühlen. Erbaut aus weißem Marmor von Kaiser Shah Jahan als Mausoleum für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal. Dieses Meisterstück der Architektur und Baukultur ist eines der unbestrittenen, von Menschen geschaffenen Weltwunder und kann nicht enttäuschen. Später besuchen wir das fast ebenso beeindruckende Rote Fort von Akbar, das die Aussicht auf den Yamuna River mit dem Taj in der Ferne ermöglicht. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Delhi (5-6 Stunden), wo wir in unserem Hotel nicht weit vom Flughafen für unsere letzte Nacht der Reise einchecken. (F/-/A)

14. Tag: Rückflug
Nach dem Frühstück Fahrt zum Internationalen Flughafen von Delhi, mit vielen Erinnerungen an diese Indien Reise. Wir fliegen "mit der Zeit" westwärts und kommen im Normalfall noch heute am Flughafen in Deutschlandan. Flug mit 1 Stopp oder Direktflug je nach Verfügbarkeit. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise durch ganz Cuba
Trekkingbiketour durch ganz Kuba - Flug- und geführte Raderlebnisreise

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Flug mit Condor ab Frankfurt nach Holguin und zurück von Havanna
Klimatisierter Begleitbus
Deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
Crossbike-Nutzung vom 2.- 16. Tag

Mit dem Fahrrad durch ganz Cuba! Während dieser Reise durchqueren Sie die gesamte Insel. Sie lernen die bedeutendsten Städte, die schönsten Landschaftsregionen, herrliche Strände sowie paradiesische Inseln kennen. Kultur, Geschichte und Eigenarten dieses "etwas anderen Karibik-Staates" werden Sie in den unterschiedlichen Landesregionen hautnah erleben können und natürlich überall viele Gelegenheiten haben, immer wieder ganz spontan, mit der freundlichen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Im Reiseverlauf sind kleine Entspannungsaufenthalte an verschiedenen Bilderbuchstränden eingeplant, um zwischen den vielen Eindrücken dieser aufregenden Aktiv-Reise immer wieder entspannen zu können.
Cuba ist ein magischer Ort, der die Sinne kitzelt, den Verstand benebelt und das Herz begeistert. Die Zuckerinsel hat viele süße Seiten und schon vor der Reise geistern romantische Bilder durch den Kopf: Salsamusik, Che Guevara, weiße Traumstrände, Rum und Zigarren. Doch Cuba ist mehr als das. Es ist ein Gemisch verschiedener Kulturen und Mentalitäten. Cuba ist auch eine Insel im Umbruch, ein Land voller Widersprüche und revolutionärer Träume, die bereits zerplatzt sind, wo vieles längst nicht mehr so funktioniert, wie einst geplant. Aber trotz aller Widrigkeiten des Alltags scheint den Kubanern nichts und niemand ihre karibische Ruhe und das sonnige Gemüt nehmen zu können, und Musik begleitet das Leben in diesem sinnlichen Land von morgens bis nachts. Bedingt durch die anhaltenden wirtschaftlichen Probleme des Landes sind auf Cuba im Vergleich zu anderen Ländern relativ wenige Autos unterwegs. Eines der wichtigsten Verkehrsmittel vieler Einheimischer ist nach wie vor das Fahrrad. Unzählige Drahtesel prägen oft das Straßenbild. Beim Radfahren lässt sich manchmal auch der ein oder andere Kilometer gemeinsam mit den kontaktfreudigen Kubanern zurücklegen; schließlich reisen Sie auf die landesübliche Art und das findet Anerkennung. Hinzu kommt, dass selbst Nebenstraßen häufig geteert sind und den gelegentlichen Schlaglöchern, weicht man mit dem Fahrrad einfach aus. Die Wetter- und Klimabedingungen bieten beste Voraussetzungen für ein ungetrübtes Fahrradvergnügen. Ganzjährig ist mit viel Sonne zu rechnen und vom Meer bläst auch meist eine erfrischende Brise. Die ideale Zeit für Radreisen ist Mitte November bis Mitte Mai, wobei von Anfang April bis Mitte Dezember mit Temperaturen von teilweise über 30 Grad gerechnet werden muss.

Profil
Tagesetappen von 30 - 70 km pro Tag mit Cross Bikes auf fast meist asphaltierten Straßen. Im Osten von Cuba teilweise auch Etappen auf Schotterstraßen. Mittlere Anforderungen. (Umstieg auf das Begleitfahrzeug ist jederzeit möglich). Die Tour ist konzipiert für geübte oder trainierte Radler/innen. Sie stellt jedoch keinen (Hoch-) Leistungsanspruch. Eine gewisse Grundkondition sollte vorhanden sein, um die Fahrradreise ungetrübt und in vollen Zügen genießen zu können. Das tropische Klima ( Temperaturen zwischen 24-35 Grad) verlangt dem Radfahrer doch meist etwas mehr ab als eine vergleichbare Radtour in heimischen Gefilden. Ein klimatisierter Begleitbus transportiert auf der ganzen Tour das Hauptgepäck und bei den längeren Etappen besteht die Möglichkeit, in dieses Begleitfahrzeug umzusteigen.

Info
Impfbestimmungen: keine Impfungen vorgeschrieben .

Die Fahrräder:
Im Reisepreis ist vom 2.-15. Tag die Bereitstellung eines Crossbikes vor Ort enthalten. Es stehen Modelle für Damen mit abgeschrägter und für Herren mit waagerechter Rahmengeometrie zur Verfügung in unterschiedlichen Rahmenhöhen. Die Räder verfügen über 27 Gänge; einen Gepäckträger und einen Trinkflaschenhalter.

Mitnahme eines eigenen Rades:
Sie können Ihr eigenes Rad für diese Reise mitbringen. (Das muss rechtzeitig beim Veranstalter angemeldet werden). Die Fluggesellschaft berechnet hierfür einen Aufpreis. Empfohlen wird ein robustes Tourenrad. Das Rad sollte in jedem Fall über einen Gepäckträger verfügen, obgleich das Hauptgepäck von dem Begleitbus transportiert wird. Nachtfahrten werden in der Regel nicht unternommen, dennoch ist eine Beleuchtung von Vorteil. Die Fahrradmitnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Es besteht auch ein geringes Risiko, dass das Gepäckstück von der Fluggesellschaft bei einer Umsteigeverbindung nicht im gleichen Flugzeug mitgenommen wird und erst später eintrifft. Flickzeug und ein Reparaturset sollten gleichfalls selbst mitgeführt werden. Es können selbst einfache Ersatzteile und Werkzeug nicht immer problemlos erworben werden.

Enthaltene Mittag- bzw. Abendessen:
Nachdem sich die Restaurantlandschaft auf Cuba zunehmend verwandelt und immer wieder neue Geheimtipps entstehen, wird die Reise nicht vollständig auf Halbbzw. Vollpensionsbasis angeboten. Es soll Ihnen damit den Freiraum für eigene Unternehmungen lassen und das gesamte Programm flexibler halten.

Privatpensionen "Casas particulares":
Die aktuell politischen Neuerungen lassen immer mehr Privatwirtschaft in dem sozialistischen Staat zu. Diese Unterkünfte sind in Bezug auf die Zimmer und den Service im Vergleich zu kubanischen Mittelklassehotels mindestens als gleichwertig zu betrachten. Das individuelle Ambiente macht jede "casa" einzigartig und vermittelt das typisch kubanische Flair. Das eigene Badezimmer ist bei allen "casas" selbstverständlich und die meisten Zimmer verfügen über Klimaanlagen. Trotzdem wird gebeten zu berücksichtigen, dass eine "casa particular" kein Hotel internationalen Standards ist. Das bedeutet, dass es trotz des häufig besseren und familiären Services zu Einschränkungen z.B. bei der Strom- oder Wasserversorgung kommen kann. Die "casas particulares" kombinieren komfortable Zimmer mit der zuvorkommenden Gastfreundschaft der Kubaner und ermöglichen eine noch authentischere Form des Reisens.

Visum/Pass:
Wichtig Ihr Reisepass muss noch mind. 6 Monate bei Reiseende gültig sein.

1. Tag: Anreise und Ankunft.
Flug ab Frankfurt nach Holguin. Am Flughafen Frank País von Holguín werden Sie von Ihrer deutschsprachigen kubanischen Reiseleitung in Empfang genommen. Kurzer Transfer zu Ihrem Hotel. (-/-/-)

2. Tag: Von Bayamo über El Cobre nach Santiago - Radstrecke: ca. 40 km/370 Hm meist flaches Gelände.
Teils mit Bus und mit dem Bike gelangen wir zum charmanten Kolonialstädtchen Bayamo, der Wiege der kubanischen Nation. In Palma Soriano satteln wir erneut die "bicis" zu einer Etappe inmitten der Sierra Maestra. Wir radeln bis zur Wallfahrtskirche Básilica del Cobre, der Schutzheiligen Cubas. Danach geht es in das temperamentvolle Santiago de Cuba. (F/-/A)

3. Tag: Santiago, die heimliche Hauptstadt - Radstrecke: 35 km/350 Hm meist flach.
Nach der morgendlichen Stadtbesichtigung der Karibikmetropole mit all ihren interessanten Sehenswürdigkeiten, radeln wir zur Festung El Morro. Genießen Sie den Abend bei Live-Musik in einem der berühmten Lokale. (F/-/-)

4. Tag: Radtour nach Guantánamo - Radstrecke ca. 50 km, leicht hügeliges Gelände, 350 Höhenmeter.
Mit dem Bus lassen wir uns aus Santiago de Cuba bringen. Dann heißt es Aufsatteln. Die heutige Etappe führt uns durch eine wechselnde Landschaft bis zur Ortschaft Guantanamo. Abendessen im Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Über La Farola nach Baracoa - Radstrecke: ca. 70 km, meist flaches Gelände, 320 Höhenmeter.
Wir fahren durch die malerische, wüstenartige Kakteenlandschaft Guantánamos. Die berühmt berüchtigte Pass-Strasse La Farola erklimmen wir mit dem Bus, wohingegen für die Abfahrt zum verträumt bizarren Städtchen Baracoa wieder das Rad vorzuziehen ist. (F/-/A)

6. Tag: Robinsoninsel Cayo Saetia - Radstrecke: 60 km/560 Hm teils hügeliges Gelände.
Entlang der Küste biken wir durch die tropische Landschaft des Humboldt Nationalparks bis zum Örtchen Moa. Mit dem Bus geht es dann bis zur Robinson-Insel Cayo Saetía. (F/-/A)

7. Tag: Camagüey - Radstrecke: 50 km/370 Hm leicht hügelig bis flach.
Auf der heutigen Etappe von Cayo Saetía nach Holguin radeln wir auf den von Buena Vista Social Club besungenen Straßen durch ein sehr authentisches Stück Kuba. Ab Holguin legen wir dann eine etwas längere Etappe bis zur Provinzhauptstadt Camagüey im Bus zurück. (F/-/A)

8. Tag: Radtour nach Cayo Guillermo - Radstrecke: ca. 65 km, flaches Gelände, 80 Höhenmeter.
Über Ciego de Ávila geht es zu den herrlichen Stränden von Cayo Guillermo. Auf dem Bike fahren wir über die lange Dammstraße gewissermaßen quer über das Meer zu unserem heutigen Etappenziel. Es ist Halbzeit auf unserer Tour de Cuba. Zeit um am Strand zu entspannen. (F/-/A)

9. Tag: Freizeit am Strand.
Wer an dem freien Tag nicht nur entspannen und relaxen will, findet im Hotel eine Fülle von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Natürlich können Sie auch Cayo Guillermo und Cayo Coco mit dem Bike erkunden. (All-inklusive)

10. Tag: Sancti Spiritus & Zuckermühlental - Radstrecke: 65 km/300 Hm meist flach.
Von Morón aus biken wir westlich bis nach Yaguajay auf einer landschaftlich reizvollen Strecke. Während der Weiterfahrt mit dem Bus besichtigen Sie das bekannte Tal der Zuckerrohrmühlen und halten kurz am mittlerweile historischen ehemaligen Sklaventurm Torre Iznaga. Bei diesem Wachturm wird an das leidvolle Kapitel der Sklavenwirtschaft erinnert. Ankunft am späten Nachmittag in der zauberhaften Kolonialstadt Trinidad.Für das Abendprogramm bietet Trinidad mehrere Bars, in denen die Sonero-Gruppen eine Atmosphäre ganz im Stile des Buena Vista Social Clubs aufkommen lassen! Tauchen Sie ein! (F/-/-)

11. Tag: Weltkulturerbe Trinidad - Radstrecke: 45 km 300 Hm meist flach.
Heute erwartet uns einen Stadtrrundgang in Trinidad, die als eine der schönsten Städte Kubas gilt. Die gemütliche Kolonialstadt ist neben der Altstadt Havanna das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Kuba und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit ihren roten Ziegeldächern, kopfsteingepflasterten Straßen, Plazas und Treppen, mit den pastellfarbenen Häusern und historischen Museen ist Trinidad für geschichtlich Interessierte einfach ein Muss. Am Nachmittag unternehmen eine Radtour zur nahegelegenen Playa Ancón mit der Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen. (F/-/-)

12. Tag: Cienfuegos - Perle des Südens - Radstrecke: 65 km 300 Hm flach.
Nach einer Stadtbesichtigung radeln entlang der Gebirgslandschaft der Sierra Escambray und der karibischen Küste nach Cienfuegos. Am Nachmittag bleibt Zeit den besonderen Flair der schönen Kolonialstadt zu genießen. (F/-/-)

13. Tag: Fahrt in Kubas Westen
Längere Fahrt mit dem Bus gen Westen, zunächst durch endlos erscheinende Zuckerrohrfelder und dann entlang der sogenannten Tabakroute. Nachmittags erreichen Sie eine der landschaftlich schönsten Regionen Kubas: Viñales.Sofern Zeit bleibt unternehmen wir eine erste Erkundung der herrlichen Umgebung mit unseren Rädern. Übernachtung im Hotel (F/-/-)

14. Tag: Viñales - Radstrecke: 60 km/450 Hm leicht hügelig.
Die Landschaft der Tabakfelder und der berühmten Kalksteinhügel sorgen für die wohl schönste Landschaftskulisse Kubas. Viñales ist auch ein echtes Radler-Paradies. Unsere heutige Radetappe wird zu einem gemütlichen Ausflug durch das ländliche Kuba. Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales ist zu einem Touristenmagneten geworden. Wir entfliehen den Touristenströmen und fahren auf einer wenig befahrenen Straße ins noch ursprüngliche und ländliche Kuba in Richtung Puerto Esperanza. Auf einer schön gelegenen Finca essen wir zu Mittag. Auch der Besuch eines Tabakbauern steht heute noch auf unserem Programm, von ihm erfahren wir interessantes über Kuba`s wichtigstes Exportgut. Ein leckeres, typisch kubanisches Abendessen wird in einem typischen Paladar serviert. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)

15. Tag: Durch den Nationalpark Güira - Radstrecke: 70 km/750 Hm hügelig.
Auf unserer heutigen Königsetappe geht es von Viñales nach San Diego. Durch den Parque de la Güira erwartet Sie ein Naturspektakel ohnegleichen. (F/-/A)

16. Tag: Sierra del Rosario - Radstrecke: 60km / 430 Hm hügelig
Auf unserer letzten Etappe fahren Sie auf kaum befahrenen Straßen durch eine malerische Landschaft von San Diego de los Baños in Richtung Havanna. Auf der Strecke gibt es immer wieder die Möglichkeit ein Bad in den kristallklaren Bächen zu nehmen. Die letzten ca. 50 km werden wir mit dem Bus zurücklegen, um dann noch an diesem Abend unser Hotel in der Hauptstadt des Landes zu beziehen. Bienvenidos a La Habana!

17. Tag: Entdeckungstour Havanna
Entdecken Sie die vielen Kuriositäten dieser geschichtsträchtigen und quicklebendigen Stadt. Sowohl die Altstadt wie auch die neueren Stadtteile werden Sie begeistern. (F/-/A)

18. Tag: Adiós Cuba.
Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung um Havanna auf eigene Faust weiter zu erkunden. Nach dem Mittagessen besuchen wir das farbenfrohe Künstlerprojekt "Callejón de Hamel" (Hamelgasse) der Bürger des gleichnamigen Stadtteils. Anschließend fahren wir zum Flughafen Havanna und treten unseren Flug nach Hause an. (F/-/-)

19. Tag: Rückankunft
Willkommen zurück!

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Cuba Westtour
Flug- und geführte Radreise durch den Westen von Cuba

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Fahrradbereitstellung (Crossbike, dt. Markenräder) vom 2. - 13. Tag
Klimatisierter Begleitbus
Deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung

Die Tour teilt sich - neben einem zweitägigen Aufenthalt in Havanna- im Wesentlichen in drei Programmschwerpunkte auf: Der erste Teil führt Sie durch Zentralcuba. Die herrliche Mittelgebirgslandschaft der Sierra Escambray (höchste Erhebung 1140 m) und die südliche Karibikküste prägen die Tagesetappen. Der kubanischen Kultur, dem karibischen Lebensgefühl und der revolutionären Vergangenheit begegnen wir in Santa Clara, Trinidad, Cienfuegos und in der Schweinebucht. Mit dem Begleitbus geht es dann in den Westen Cubas, zum zweiten regionalen Schwerpunkt der Reise. Hier erwartet Sie erneut ein Mittelgebirge, die Sierra del Rosario, die als einzigartige Naturerscheinung unter dem Schutz der UNESCO steht, die Cordillera de Guaniguanico (maximale Höhe 699 m), und dem faszinierenden Valle de Viñales mit den bekannten Kalksteinhügeln den "Mogotes", verschiedenen Höhlenkomplexen und den weltberühmten Tabakplantagen. Den Abschluss bildet dann ein Badeaufenthalt am Strand. Beim Radfahren lässt sich manchmal auch der ein oder andere Kilometer gemeinsam mit den kontaktfreudigen Kubanern zurücklegen; schließlich reisen Sie auf die landesübliche Art und das findet Anerkennung. Hinzu kommt, dass selbst Nebenstraßen häufig geteert sind und den gelegentlichen Schlaglöchern, weicht man mit dem Fahrrad einfach aus.

Profil
Die Gesamtlänge der Strecke die mit dem Fahrrad zurückgelegt wird beträgt rund 500 km. Es sind insgesamt 12 Tagesetappen zwischen 25 und 70 km vorgesehen. Davon sind 7 Etappen flach, 3 teils hügelig und 2 eher stark hügelig bis leicht gebirgig. Die Tour ist konzipiert für geübte oder trainierte Radler/innen. Sie stellt jedoch keinen (Hoch-) Leistungsanspruch. Eine gewisse Grundkondition sollte vorhanden sein, um die Fahrradreise genießen zu können. Das tropische Klima verlangt dem Radfahrer doch meist etwas mehr ab als eine vergleichbare Radtour in heimischen Gefilden. Ein klimatisierter Begleitbus transportiert auf der Tour das Hauptgepäck und bei den längeren Etappen besteht die Möglichkeit, in dieses Begleitfahrzeug umzusteigen.

Die Fahrräder:
Im Reisepreis ist vom 2. - 13. Tag die Bereitstellung eines Crossbikes vor Ort enthalten. Es stehen Modelle für Damen mit abgeschrägter und für Herren mit waagerechter Rahmengeometrie zur Verfügung in unterschiedlichen Rahmenhöhen. Die Zuteilung der Räder erfolgt i.d.R. am zweiten Reisetag vor Beginn der ersten Etappe. Sie verfügen über 27 Gänge; einen Gepäckträger und in der Regel über einen Trinkflaschenhalter.

Enthaltene Mittag- bzw. Abendessen:
Nachdem sich die Restaurantlandschaft auf Cuba zunehmend verwandelt und immer wieder neue Geheimtipps entstehen, wurde entschlossen, die Reise nicht vollständig auf Halb- bzw. Vollpensionsbasis anzubieten. Es wird Ihnen damit Freiraum für eigene Unternehmungen gelassen und das gesamte Programm flexibler halten. Feste Essenszeiten in den Hotels führen zu einem zu straffen Programm und nehmen die Möglichkeit für spontane Unternehmungen.
Nebenkosten: Die Höhe hängt stark von Ihren individuellen Ansprüchen und Ausgabeverhalten ab. Vor Ort müssen Sie vor allem die nicht enthaltenen Mittag- und Abendessen, die Getränke, Trinkgelder und evtl. Souvenirs selbst bezahlen.
Privatpensionen "Casas particulares": Die aktuell politischen Neuerungen lassen immer mehr Privatwirtschaft zu und so können Ihnen einige Übernachtungen in den authentischen Privatunterkünfte, den sogenannten "casas particulares" angeboten werden. Diese sind in Bezug auf die Zimmer und den Service im Vergleich zu kubanischen Mittelklassehotels mindestens als gleichwertig zu betrachten. Das individuelle Ambiente machte jede "casa" einzigartig und vermittelt das typisch kubanische Flair. Das eigene Badezimmer ist bei allen "casas" selbstverständlich und die meisten Zimmer verfügen über Klimaanlagen. Trotzdem wird gebeten zu berücksichtigen, dass eine "casa particular" kein Hotel internationalen Standards ist.

Impfbestimmungen:
Keine Impfungen vorgeschrieben

Visum/Pass:
Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass, wichtig Ihr Reisepass muss noch mind. 6 Monate bei Reiseende gültig sein. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

1.Tag: Flug Deutschland - Havanna
Flug nach Havanna. Am Flughafen in Havanna werden wir von unserer Reiseleitung empfangen. Gemeinsam fahren wir in die von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklarierte Altstadt Havannas und beziehen unsere Zimmer im Hotel. (Busfahrt: ca. 35 Minuten).

2.Tag: Entdeckungstour Havanna
Am Vormittag unternehmen Sie einen historischen Altstadtspaziergang. Sie erkunden zu Fuß das koloniale Habana Vieja mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Palast del Generalkapitänen, Hemingways Lieblingsbar "Bodeguita del Medio", El Templete, etc. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen ebenfalls die Besonderheiten der Architektur der Kolonialherrschaft der Spanier: herrliche Bauten aus der Hochzeit dieser Kultur, neo-klassizistische und Art-Deco-Fassaden wechseln sich mit der russisch geprägten Plattenbauweise ab. Zusammen mit Ihrer Reiseleitung entdecken Sie die wichtigsten und zugleich kuriosesten Besonderheiten dieser so berühmten und berüchtigten Stadt, wo Sie in den vielen kleinen Gassen immer wieder den morbiden Charme dieser einstigen Perle der Karibik spüren können. Im Rum-Museum werden die einzelnen Schritte der Produktion und Lagerung des Rums erklärt und Sie erfahren viel Interessantes über die Geschichte der Rumproduktion. Am Ende darf die obligatorische Verkostung natürlich nicht fehlen. Nachmittags steht eine nostalgische Stadtrundfahrt mit klassischen Oldtimern durch Cubas Hauptstadt auf dem Programm. Sie lernen viele Sehenswürdigkeiten außerhalb der Altstadt kennen: entlang der bekanntesten Uferpromenade Kubas, dem Malecón, gelangen Sie bis hin zum einst legendären Hotel Nacional, wo Sie von Ihrer Reiseleitung Anekdoten über die Mafia und andere Berühmtheiten dieser Zeit erfahren. Sie besuchen u.a. den Revolutionsplatz "Plaza de la Revolución", das Diplomaten- und Villenviertel Miramar. Zusammen mit Ihrer Reiseleitung gehen Sie gemeinsam in einem angenehmen Restaurant oder einem Paladar in Havanna essen. (F/-/A)

3. Tag: Havanna - Cienfuegos; Radstrecke: ca. 45 km, 50 Hm, flaches Gelände
Wir verlassen Havanna mit dem Bus und fahren in Richtung Cienfuegos zum Naturschutzgebiet der Península de Zapata. Dann heißt es aufsatteln. Wir radeln durch exotisches Sumpfgebiet entlang der legendären Schweinebucht. An der Cueva de los Peces machen wir einen Badestopp und können uns im kühlen Nass erfrischen. In Playa Girón besuchen wir das Museum, welches an die gescheiterte Invasion der USA erinnert. Mit dem Bus fahren wir weiter nach Cienfuegos in die sogenannten "Perle des Südens". Die Stadt liegt in einer imposanten Bucht und besticht durch ihr französisches Flair, mit vielen schönen Kolonialbauten, großzügigen Parkanlagen und von Bäumen gesäumten Boulevards. Der Abend steht zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps für Ausgehmöglichkeiten in der Stadt! (F/M/A)

4.Tag: Entlang der Karibikküste nach Trinidad; Radstrecke ca 70km, 240Hm, meist flach
Bei einem Rundgang über den Hauptplatz Parque Martí mit französischer Kolonialarchitektur erhalten wir einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums. Außerdem besichtigen wir das bekannte Theater, das Caruso und Sara Bernhardt als Bühne diente. Heute erwartet uns eine Radtour entlang der Karibikküste nach Trinidad, die als eine der schönsten Städte Cubas gilt. Die gemütliche Kolonialstadt ist neben der Altstadt Havanna das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Cuba und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit ihren roten Ziegeldächern, kopfsteingepflasterten Straßen, Plazas und Treppen, mit den pastellfarbenen Häusern und historischen Museen ist Trinidad für geschichtlich Interessierte einfach ein Muss. Wir beziehen unsere Privatpensionen und haben Zeit uns umzuziehen und etwas zu Entspannen. Anschließend genießen wir unser heutiges Abendessen im schönen Ambiente eines Paladars der Stadt. Am Abend können wir bei kubanischen Rhythmen und temperamentvollen Tänzen das Nachtleben Trinidads in der Casa de la Música oder in einer gemütlichen Bar live erleben. (optional). Übernachtung in Privatpensionen. (-/-/A)

5. Tag: Ausflug ins Valle de los Ingenios; Radstrecke: ca.40 km, flach
Vormittags besichtigen wir das historische Trinidad. Spätestens nach diesem gemütlichen Stadtspaziergang wissen wir warum Trinidad auch als die "Romantische Stadt" Kubas bezeichnet wird. Mit dem Bus fahren wir anschließend ins nahegelegene Valle de los Ingenios. Das Tal der Zuckermühlen ist besonders fruchtbar und eignete sich hervorragend zur Zuckerproduktion. 1988 wurde das Tal als Beispiel für eine koloniale Zuckerplantage ins Weltkulturerbe aufgenommen und insgesamt 65 verschiedene Bauwerke wurden damit unter Schutz gestellt. Highlight des Tals ist das Anwesen Manaca Iznaga, auf welchem in seiner Blütezeit über 100 Sklaven lebten. Hauptattraktion dieses Landsitzes ist neben dem gut erhaltenen Kolonialhaus des Plantagenbesitzers der Torre de Iznaga. Dieser 45 Meter hohe Turm diente zur Überwachung der Sklaven aber auch dazu, dass Zuckerbaron Alejo Iznaga der Konkurrenz in Form seines Bruders seine Überlegenheit demonstrieren konnte. Am Fuße des Turmes befindet sich eine Glocke mit der die Sklaven zur Arbeit gerufen wurden. Etwas abseits des Landhauses stehen die Barracones, kleine Hütten welche den Sklaven als Unterkünfte dienten. Rückkehr nach Trinidad am Nachmittag. Wir unternehmen eine Radtour zur nahegelegenen Playa Ancón mit der Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen. Übernachtung in Privatpensionen. (F/-/-)

6. Tag: Die Königsetappe Sierra del Escambray; Radstrecke ca 50 km, hügelig bis bergiges Gelände
Mit dem Bus lassen wir uns in die malerische Sierra del Escambray bringen. Wir satteln auf und radeln auf einer der wohl schönsten Panoramastraßen Cubas, durch die
fabelhafte Gebirgslandschaft. Unser Mittagessen wird uns in einer typischen Finca serviert. Wir erhalten einen authentischen Einblick in das Leben kubanischer Bauern. Gegen Nachmittag erreichen wir unser idyllisch an einem Stausee inmitten der Bergwelt gelegenes Hotel. (F/-/A)

7. Tag: Hanabanilla - Santa Clara; Radstrecke: ca. 50km, hügelig bis bergig
Wir radeln durch die wunderschöne Mittelgebirgslandschaft und erreichen Santa Clara, eine Stadt die in ganz besonderer Weise mit dem Volkshelden Che Guevara verbunden ist. Das Che Guevara Memorial gibt Aufschluss über seine bewegte Geschichte. Wir radeln zum "Che Guevara" Platz und zum "Tren Blindado" (Gepanzerter Zug), von dort weiter zum Parque Vidal. Wir erfahren viel Interessantes über die Geschichte Kubas und über die kubanische Revolution und ihre Helden. (F/M/A)

8. Tag: Santa Clara - Las Terrazas
Mit dem Bus fahren wir nach Las Terrazas ein von der Unesco geschütztes Naturreservat, welches westlich von Havanna und abseits der Hautreiseströme inmitten der waldreichen Sierra del Rosario gelegen ist. Wir überwinden mit dem Bus zunächst eine weniger interessante Gegend mit scheinbar endlosen Zuckerrohrplantagen. Den restlichen Nachmittag können Sie je nach Belieben für einen kleinen Ausflug in der herrlichen Umgebung oder einfach nur zum Ausruhen nutzen. Optional kann eine Canopy-Tour unternommen werden. (F/-/A)

9. Tag: Las Terrazas - San Diego de los Baños; Radstrecke ca. 60km, leicht hügelig
Die landschaftlich äußerst reizvolle Sierra del Rosario ist wohl für jeden Radlerfreund ein Hochgenuss. Wir radeln genüsslich auf kaum befahrenen Straßen durch eine große Vielfalt an subtropischen Pflanzen und Bäumen bis nach San Diego de los Baños, wo wir am Abend eintreffen. Die Gegend ist auch bekannt durch Ihre zahlreichen Heilquellen. (F/-/A)

10. Tag: Das Tal von Viñales; Radstrecke ca. 60 km, 1000 Hm, hügelig
Heute geht es auf hügeligen und anspruchsvollen Straßen durch die grandiose Landschaft der Sierra de los Órganos (Naturpark La Güira). Wir biken entlang ausgedehnter Mahagoni- und Zedernwälder, bei einigen "knackigen" Anstiegen kommen heute auch die "Kletterer" voll auf ihre Kosten. Zu Füssen steiler Kalksteinwände erstreckt sich fruchtbarstes Ackerland, malerische Gehöfte liegen verstreut in der Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir das idyllische Tal von Viñales. (F/-/A)

11.Tag: Ausflug nach Puerto Esperanza; Radstrecke ca. 50km, flach
Unsere heutige Radetappe wird zu einem gemütlichen Ausflug durch das ländliche Cuba. Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales ist zu einem Touristenmagneten geworden. Wir entfliehen den Touristenströmen und fahren auf einer wenig befahrenen Straße ins noch ursprüngliche und ländliche Cuba in Richtung Puerto Esperanza. Auf einer schön gelegenen Finca essen wir zu Mittag. Auch der Besuch eines Tabakbauern steht heute noch auf unserem Programm, von ihm erfahren wir interessantes über Cuba`s wichtigstes Exportgut. Übernachtung in Privatpensionen. (F/-/A)

12. Tag: Pinar del Rio; Radstrecke ca 65 km, leicht hügelig
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine landschaftlich reizvolle Tour via Pons in Richtung Pinar del Rio. Mit dem Bus fahren wir weiter und erreichen unser heutiges Tagesziel Jibacoa. Dort beziehen wir unser direkt am Meer gelegenes Komforthotel. Während der letzten Tage erholen wir uns am Strand. (F/-/A)

13. Tag: Erholung am Meer
Dieser Tag steht Ihnen zur Entspannung am Strand zur Verfügung. Sie können Ihre vielseitigen Erlebnisse der Rundreise Revue passieren lassen. Alternativ können Sie die Freizeit zum Tauchen (optional) nutzen. (All-inklusive)

14. Tag: Havanna
Bis Nachmittags haben Sie Zeit am Strand zu entspannen. Kurze Fahrt mit dem Bus nach Havanna und Bezug Ihrer Zimmer. Nach dem Abendessen Besuch der Parisien Show. (F/M/-)

15.Tag: Adiós Cuba
Den Vormittag haben Sie zur freien Verfügung um letzte Souvenirs zu kaufen oder Havanna auf eigene Faust zu erkunden. Nach dem Mittagessen besuchen Sie das farbenfrohe
Künstlerprojekt "Callejón de Hamel" (Hamelgasse) der Bürger des gleichnamigen Stadtteils. Der Stadtteil Cayo Hueso nahe der Universität von Havanna ist bekannt für seine bröselnden Häuserfassaden, die trotz der immer mal wieder anlaufenden und dann wieder eingestellten Restaurierungsprojekte des vergangenen Jahrzehnts, bisher noch nicht grundlegend saniert werden konnten. Doch in einem Viertel wurde dem städtischen Verfall Einhalt geboten: Hier wurde durch das von Salvado González 1990 gestartete Künstlerprojekt der Zerfall und die Trostlosigkeit erfolgreich beendet. Mit viel Fröhlichkeit, Kreativität und bunten Farben wurde der Stadtteil in einem Gemeinschaftsprojekt der hier lebenden Bürger transformiert. Bei einem Besuch des Projektes erleben wir hautnah den besonderen Charme und die einzigartige Dynamik der kubanischen Metropole. Anschließend fahren Sie zum Flughafen Havanna und treten Ihren Flug nach Hause an. (F/-/-)

16.Tag: Ankunft in der Heimat.
Willkommen zurück!

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise und Aktivreise durch Costa Rica
Costa Rica by Bike

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Besuch der aktiven Vulkane Poás und Arenal
Entspannen in heißen Thermalquellen
Traumstrände an der Pazifikküste

Eine Radreise durch ein phantastisches Land in Zentralamerika namens Costa Rica ist etwas ganz Besonderes. Im Osten haben wir die Karibik, im Westen grenzt der Pazifik an. Das klingt nach Urlaub. Tolle Traumstrände an der Pazifikküste, Vulkane und schöne Naturschutzgebiete werden Sie auf dieser Reise vorfinden. Dazu ist Costa Rica seit 1950 eine stabile Demokratie. Wir haben eine Reihe spannender Führungen und Besuche eingeplant, lassen aber auch ausreichend Freiraum für individuelle Unternehmungen. Auf dem Fahrrad ein Land zu bereisen ist viel intensiver wie z.B. nur bei einer Busreise. Sie haben Kontakt zur Bevölkerung und können den südländischen Flair in sich aufsaugen. Mit uns erleben Sie Costa Rica, da wo es am schönsten ist. Und das als Aktivreise. Sie haben neben Ihrer Radtour auch 2 kleinere Wanderungen im Programm. Erleben Sie die grüne Lunge Lateinamerikas "Costa Rica by Bike". Die atemberaubende Flora und Fauna wird Sie in den Bann ziehen. Die einzigartigen Regen-, Trocken- und Nebelwälder sowie die unzähligen Tierarten wie Faultiere, Nasenbären, Tukanen, Affen usw. lassen Sie in eine andere Welt eintauchen.

Profil
Das feuchtheiße Klima der Tropen verlangt dem aktiven Urlauber mehr ab, als er dies in europäischen Breitengraden gewöhnt ist; diese Fahrradtour ist für anspruchsvolle Biker, Sie benutzen Mountainbikes und bewegen sich auf dem Niveau 2 - 3. Immer, wenn möglich, fahren Sie auf Landstraßen, Schotterpisten, Feldwegen und nur selten auf Asphaltstraßen, die vom Auto-, Bus- und Lastwagenverkehr dominiert werden. Beim Fahrradfahren ist unser Begleitfahrzeug immer präsent, so dass Sie jederzeit in Ihr "Taxi" umsteigen können.

Die Tour ist konzipiert für geübte oder trainierte Radler/innen. Sie stellt jedoch keinen (Hoch-) Leistungsanspruch. Eine gewisse Grundkondition sollte vorhanden sein, um die Fahrradreise ungetrübt und in vollen Zügen genießen zu können. Das tropische Klima verlangt dem Radfahrer doch meist etwas mehr ab als eine vergleichbare Radtour in heimischen Gefilden.

Ein klimatisierter Begleitbus transportiert auf der ganzen Tour das Hauptgepäck und bei den längeren Etappen besteht die Möglichkeit, in dieses Begleitfahrzeug umzusteigen.

Hotels
Die Übernachtungen finden üblicherweise in Mittelklassehotels (am Landesmaßstab bewertet) statt. Ihre Zimmer verfügen in den Hotels alle über ein eigenes Badezimmer.
Da wir teilweise bei Kooperativen oder Bauerinitiativen zu Gast sind, bitten wir Sie, sich auf den etwas einfacheren Standard dieser Unterkünfte einzustellen. Bitte beachten Sie, dass je nach Gruppengröße können an diesen Tagen Einzelzimmer nicht immer garantiert werden

Leihräder und Zubehör
Im Reisepreis ist vom 2. - 13. Tag die Bereitstellung eines Mountainbikes in unterschiedlichen Rahmenhöhen vor Ort enthalten. Die Zuteilung der Räder erfolgt i.d.R. am zweiten Reisetag vor Beginn der ersten Etappe. Bitte teilen Sie uns Ihre Körpergröße bei der Buchung mit. Die Räder verfügen über 21 oder 24 Gänge und in der Regel über einen Trinkflaschenhalter. Bei den Rädern handelt es sich um Markenräder. Die Räder werden regelmäßig ausgetauscht.

Mitnahme eines eigenen Rades
Mit dem eigenen Rad reist es sich bekanntlich am besten. Sie können Ihr eigenes Rad für diese Reise mitbringen. Die Airlines berechnen hierfür einen Aufpreis (ca. 75 EUR pro Weg). Wir empfehlen ein robustes Mountainbike. Nachtfahrten werden in der Regel nicht unternommen, dennoch ist eine Beleuchtung von Vorteil.
Die Fahrradmitnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Es besteht auch ein geringes Risiko, dass das Gepäckstück von der Fluggesellschaft bei einer Umsteigeverbindung nicht im gleichen Flugzeug mitgenommen wird und erst später eintrifft.
Flickzeug und ein Reparaturset sollten gleichfalls selbst mitgeführt werden, wenn Sie Ihr eigenes Rad nutzen. Weiterhin ist eine Trinkflasche mit der erforderlichen Rahmenbefestigung empfehlenswert. Unser Mechaniker ist trotz dieser Erschwernisse bemüht, die Räder stets in einwandfreiem Zustand zu halten. Dennoch empfehlen wir, zur Sicherheit von Zuhause ein wenig Werk- und Flickzeug mitzunehmen.
Bitte geben Sie uns auf jeden Fall mindestens 4 Wochen vor Abreise bekannt, ob Sie Ihr eigenes Rad mitnehmen möchten, damit wir dieses als Sondergepäck bei der Fluggesellschaft anmelden können.

Info
Die Übernachtungen an Tage 6, 11 & 12 erfolgen in sehr einfachen Urwaldlodges und teilweise in Gemeinschaftszimmer (je nach Gruppengröße) - hier können Einzelzimmer nicht garantiert werden.

Impfbestimmungen:
Hepatitis A, Tetanus und Diphterie empfohlen; eine Malariaprophylaxe ist nicht notwendig

Ideale Reisezeit:
ganzjährig bereisbar

Eine individuelle Verlängerung ist auf Anfrage möglich.

Visum/Pass:
keine Visumpflicht; Reisepass mind. 6 Monate gültig. Für den Flug über die USA müssen die dort geltenden Einreisebestimmungen beachtet werden

Programmänderungen vorbehalten

Die Tour wird von einem englischsprechenden Reiseleiter begleitet. Außerdem können Sie auch unser Serviceteam zu den üblichen Bürozeiten in Ciudad Colón kontaktieren.
Lassen Sie vor der Reise einen Gesundheits-Check bei einem Arzt durchführen.
Spezielle Impfungen sind für Costa Rica nicht erforderlich.
Persönliche Medikamente sollten Sie von Zuhause aus für die Reise mitnehmen. Beachten Sie hierzu bitte auch unsere generellen Reiseinformationen für Costa Rica.
Mit Verpflegung und Getränken für unterwegs können Sie sich in der Regel im Hotel versorgen. Sie können aber auch tagsüber an verschiedenen Straßenverkaufsständen Obst, Kekse, Getränke oder ähnliches kaufen. Diese Lebensmittel sind normalerweise ohne gesundheitliche Bedenken zu genießen.

1. Tag: Anreise - Flug von Deutschland nach Costa Rica - Ankunft in San José
Ihre Anreise nach Costa Rica erfolgt individuell (ohne Reiseleitung). In San José angekommen erwartet Sie unser Fahrer direkt am Ausgang des Flughafens mit einem Schild mit Ihrem Namen. Er bringt Sie in das Hotel EL MARAÑON in CIUDAD COLON, wunderschön in einem tropischen Garten mit Blick auf den Vulkan Poás gelegen. Falls Sie einen Tag vorher anreisen, können Sie hier einen Crashkurs Spanisch belegen (Weitere Informationen hierzu auf Anfrage).(-/-/-)

2. Tag: Erste Eindrücke- Von Ciudad Colón nach nach El Rodeo (ca. 22km/550 Hm, mittelschwerer Schwierigkeitsgrad)
Tropisches Frühstück, allgemeine Infos und Besprechung des Programms, danach fahren Sie über CIUDAD COLON (hier wenn nötig Erledigungen wie Geldtausch oder Einkauf) und mitten durch größere Kaffeeplantagen zum Dorf EL RODEO, um einen ersten Eindruck vom Fahrradfahren in Costa Rica zu erhalten; Nachmittag Ausspannen im tropischen Garten des Hotels. Abendessen (F/-/A)

3. Tag: Vulkan Póas - San Carlos - Thermalquellen 37 km, 2,5 Stunden steil bergab kl. Aufstiege mittlerer Schwierigkeitsgrad 1.900 Hm
Nach dem Frühstück fahren Sie im Kleinbus über die traditionsreiche Stadt ALAJUELA in das Zentrum des Kaffeeanbaus auf den fruchtbaren Hängen des VULKAN POAS. Nachdem der Nationalpark ein Jahr lang wegen starker vulkanischen Aktivität geschlossen war, erlaubt die Nationalparksverwaltung z.Z. nur den eingeschränkten Besuch des Aussichtspunktes auf den Krater(max. 50 Personen und 20 Min). Aus diesem Grund ist die Besichtigung des Nationalparks für Gruppen noch nicht praktikabel. Wir fahren zum Hängen des Vulkans und von dort aus starten wir unsere Fahrradtour: Zunächst geht es bergab nach POASITO. Dann überqueren Sie die Zentrale Cordillera über VARABLANCA am beeindruckenden Wasserfall LA PAZ vorbei nach SAN MIGUEL ins karibische Tiefland und machen eine Pause in der Kaffeekooperative CoopeSarapiqui. Weiter geht es per Bus über AGUAS ZARCAS in Ihre LODGE, die in der Nähe von Thermalquellen im Regenwald liegt - ideal zum Entspannen nach Ihrem ersten Aktivtag. (Wir biken mit Begleitfahrzeug, so dass man jederzeit absatteln und im "Taxi" weiterfahren kann.) (F/-/A)

4. Tag: Karibisches Tiefland - Vulkan Arenal (ca. 55km / 450Hm, mittelschwerer Schwierigkeitsgrad)
Heute fahren Sie durch Kokos-, Papaya-, Ananas- und Maniokplantagen sowie ausgedehnte Rinderweiden durch das nördliche Flachland und kommen zum aktiven Vulkan ARENAL. Bei Muelles können Sie Riesenleguanen aus nächster Nähe beobachten. Am Nachmittag erreichen Sie die kleine Stadt La Fortuna. Der Ort hat sich im Laufe der vergangenen Jahre in eines der touristischen Hauptzentren des Landes gewandelt. Im Zentrum finden sich Geschäfte aller Art, Banken, Restaurants mit einheimischer und internationaler Speisekarte Nach unserer Ankunft in Fortuna können Sie Souvenirs einkaufen, Geld abheben oder einfach einen Café den lokalen Kaffee probieren. Anschließend fahren wir weiter 20 Minuten in unsere Lodge, wo Sie im tropischen Garten bzw. Wald der Lodge entspannen können und jede Menge exotische Vögel beobachten können.(F/-/A)

5. Tag: Optionale Aktivitäten - Biken entlang des Arenalsees (Fahrradstrecke: 35 - 46 km | 3-4 Stunden | Anspruchsvoll - teilweise Schotterpiste | 490 Hm)
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung und es bieten sich verschiedene Fahrradausflüge z.B. zum berühmten Wasserfall Río Fortuna, zu den Lavafelder des Vulkans, zur Canopy-Tour oder zu Hängebrücken im Regenwald an. Sie befinden sich in einer der schönsten Bike - Regionen des Landes: Mit Blick auf den majestätischen Vulkankegel fahren Sie am Nachmittag zum größten See des Landes. Sie umrunden den, von üppiger tropischer Vegetation gesäumten Stausee Arenal auf der Nordseite bis kurz vor NUEVO ARENAL, wo Sie in einem kleinen Hotel mit Blick auf den See übernachten. Mit dem Auto fahren Sie bis an dem Eingang des Nationalparks hoch. Ab hier beginnt eine teilweise schwere Schotterpiste und es müssen zahlreiche Flüsse und Bäche durchgefahren werden (Kniehoch). (F/-/A)

6. Tag: Tierras Morenas - Cañas - Río Tempisque - Halbinsel Nicoya - Hojancha: Waldreservat Monte Alto (Fahrradstrecke: 1. Etappe: 22 km/2,5 Stunden, bergab mit einigen Hügeln, 2. Etappe: 30 km/4 Stunden, am Ende bergauf mit einigen Hügeln mittlerer Schwierigkeitsgrad, heiss | 500 Hm))
Morgens fahren Sie im Kleinbus bis zu den Windradfeldern bei Tilarán. Von hier geht es weiter per Rad mit phantastischem Blick auf auf den Vulkan Tenorio nach Tierras Morenas bis Palmira, wo Sie wieder den Bus besteigen. Sie fahren in das pazifische Tiefland hinab bis nach Cañas. Sie setzen das Biken über Feldwege durch Zuckerrohrplantagen nach Bebedero und fast bis zur neuen Brücke über den Río Tempisque fort. Von hier radeln Sie auf die Halbinsel Nicoya bis nach HOJANCHA ins Waldreservat MONTE ALTO (30 Km | 4 Std. | Hügelig). Hier schützt eine Bürgerinitiative vorhandene Waldbestände und forstet umliegende Hügel wieder auf, um die Wasserversorgung des Ortes und die Artenvielfalt des RIO NOSARA zu sichern; Übernachtung und Abendessen in der einfachen, aber wunderschön mitten im Wald gelegenen Lodge. Auch besteht die Möglichkeit, im halboffenen 1.Stock unter Moskitonetzen zu schlafen - ein ganz besonderes Naturerlebnis! (F/-/A)
Hier übernachten Sie im Doppelzimmer und/oder im Schlafsaal im offenen Dachgeschoss mit Gemeinschaftsbad. Da die Projekt-Lodge nur über wenige Zimmer verfügt, kann hier keine Einzelzimmer garantiert werden.

7. Tag: Vamos a la playa! Fahrradstrecke: 40 km, 3-4 Stunden mittlerer Schwierigkeitsgrad Hügelig 670 Hm
Morgens können Sie an einer geführten Wanderung durch das Waldreservat teilnehmen und danach fahren Sie über eine idyllische Landstraße durch Wälder und palmenbedeckte Hügellandschaften an den Pazifik nach S, einem der Traumstrände der Halbinsel Nicoya. Nach einem ausgiebigen Bad in der palmenbedeckten Bucht fahren Sie nur noch 15 Minuten nach SAMARA, wo Ihr Hotel sich befindet. (F/-/-)

8. Tag: Bilderbuchstrände Buena Vitsta, Barigona & Garza Fahrradstrecke: 2 x 18 km (+5 km) 4-5 Stunden leicht 300 HM
Heute unternehmen Sie eine Tour nach Norden und kommen zuerst an die Bilderbuchstrände BUENA VISTA und BARIGONA, einsam und naturbelassen ohne jegliche Bebauung. Dann geht es weiter nach GARZA, einem einsamen Fischerstrand, und die, die noch weiter nach Norden fahren möchten, können bis Guiones bei NOSARA radeln. Übernachtung in Sámara. (F/-/-)

9. Tag: Tag zum Relaxen in Sámara
Heute ist ein Ruhe- bzw. Badetag und Cocktail-Schlürfen angesagt. Wer es etwas aktiver mag, kann sich natürlich auch gerne für eine der folgenden Ausflüge anmelden (optional - Preise pro Person):
Bootsfahrt zur Delphinbeobachtung (je nach Anzahl der Teilnehmer ca. $ 50,-)
Schildkrötenbeobachtung Reservat Camaronal (ca. $ 20,-) oder Nationalpark Ostional (dritt-wichtigster Anlandestrand zur Eiablage der olivfarbenen Bastard-Meeresschildkröte (ca. $ 35,-))
Tauchen (ca. $ 90,-)
Seekajak oder Schnorcheln (je nach Anzahl der Teilnehmer ca. $ 25 - 45,-)
Ultra-Leichtflug (ca. $ 100,-)
Reiten (ca. $ 20,- pro Stunde)
(F/-/-)

10. Tag: Fahrt nach Süden: Camaronal, Islista, Corazalito, Bejuco & Coyote Fahrradstrecke: 50 km, 4-6 Stunden., Schwierigkeitsgrad hoch bei kompletter Strecke! Hügel, mehrere Steigungen, 650 HM
Heute fahren Sie weiter nach Süden über CARILLO, Estrada, das Wildschutzgebiet CAMARONAL - hier landen mit etwas Glück Schildkröten zur Eiablage an! - ISLITA, CORAZALITO, wo Sie eine Badepause einlegen, und weiter nach BEJUCO und COYOTE. Übernachtung in San Francisco de Coyote.
Wer bereits genug Bewegung hatte, kann alternativ am Pazifikstrand in Sámara bleiben, sich dort für die nächsten drei Tage erholen oder optionale Ausflüge buchen (vgl. Tag 9). (F/-/-)

11. Tag: San Ramón - Reserva Karen Mogensen Fahrradstrecke: 30 km, 2-3 Stunden, einfacher Schwierigkeitsgrad, kl. Hügel, 430 HM, Wanderstrecke: 3,6 Km, 1,5 Std, mittelschwer - viele Stufen, 220 HM)
Heute fahren Sie an riesigen Holzplantagen vorbei in das Zentrum der Halbinsel Nicoya nach SAN RAMON ins Regenwaldreservat KAREN MOGENSEN, das zu Ehren einer bekannten Umweltschützerin eingerichtet wurde und von der Umweltorganisation ASEPALECO betrieben wird. Das Rad bleibt am Eingang des Reservats zurück und Ihre Wanderung führt am RIO BLANCO entlang, einem der schönsten Flüsse des Landes mit unzähligen natürlichen Becken und gigantischen Wasserfällen, die zum Baden laden. Danach erklimmen Sie die Berge des Reservats und übernachten in der Lodge Cerro Escondido, fernab der "Zivilisation" mitten im Regenwald gelegen. Der Strom wird von einer Solaranlage geliefert. Alternative: Auch der heutige Tag steht zur freien Verfügung in Sámara. Genießen Sie Sonne, Strand und Meer.
Ein paar Details für Ihren Aufenthalt im Reservat Karen Morgensen: Bringen Sie bitte Insektenschutz, Sonnenbrille, Taschenlampe, Hut oder Kappe, komfortable Kleidung, Turnschuhe, Sandalen und eine Regenjacke mit. Vermeiden Sie schwarze Kleidung, da diese die Mücken anzieht. Für die 2 Übernachtungen in der Lodge sollten Sie einen kleinen Rucksack oder eine kleine Reisetasche am Vorabend einpacken. Einen Teil des Gepäcks können Sie im Reisebus sicher zwischenlagern. Um die Lodge zu erreichen, wandern wir ca. 1,5 Stunden durch das Reservat (Aufstieg). Daher sollten Sie so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen.
Hier übernachten Sie im Doppel- und/oder im Gemeinschaftszimmer mit eigenem Bad. Da die Cerro Escondido Lodge nur über wenige Zimmer verfügt(4 Zimmer mit Kapazität bis 16 Personen), können hier keine Einzel- oder Doppelzimmer garantiert werden. Die Zimmer werden vor Ort aufgeteilt in Absprache mit Ihrem Reiseleiter. (F/-/A)

12. Tag: Wandern im Regenwald - Baden - Fahrradfahren (Wanderstrecke: 5 Km - 2,5 Std, Anstieg, 300 HM / Nachtwanderung: 1 Km, 45 Min, 80 HM)
Sie befinden sich im Paradies: Heute können Sie Wanderungen im Urwald unternehmen z.B. zum Mirador (Aussichtspunkt) mit tollem Blick über den Golf von Nicoya oder auch eine Nachtwanderung. Ebenso lädt der Río Blanco nochmals zum Baden ein und wenn Sie möchten, können Sie auch eine Fahrradtour in die schöne nähere Umgebung machen. Mittag- und Abendessen Alternative: Der letzte Tag an der Pazifikküste kann entweder erneut am Strand verbracht werden oder durch einen optionalen Tagesausflug gestaltet werden. (F/M/A)

13. Tag: Fahrradtour, Fährfahrt und Transfer nach San José (Fahrradstrecken:1. Etappe: 29 km bis Playa Naranjo, 3 Stunden, einfacher Schwierigkeitsgrad, Hügel 200 HM)
Morgens wandern wir zum Reservatseingang zurück und radeln über JICARAL und Lepanto am Golf entlang nach PLAYA NARANJO, wo Sie die Fähre nach PUNTARENAS nehmen. Nach der Fahrt über den wunderschönen Golf machen Sie eine Pause an der Strandpromenade des traditionellen Badeortes der Costa Ricaner. Hier endet die Fahrradtour und Ihr Bus fährt Sie über CALDERA, wo Sie sich vom Pazifik verabschieden, über die neue Autobahn ins Zentraltal nach SAN JOSE. Sie übernachten in dem Stadthotel Luz de Luna, gelegen in dem traditionellen, ehemaligen Villenviertel Escalante mit verschiedenen Cafés, Restaurants und Bars, 10 - 20 Gehminuten von allen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt entfernt. Alternative: Per Bustransfer geht es zurück Richtung San José, wo Sie den Rest der Gruppe wiedertreffen. (F/-/A)

14. Tag: Die Hauptstadt San José
Heute lernen Sie bei einem geführten Spaziergang die Hauptstadt SAN JOSE mit ihren quirligen Märkten, der alten Post, dem Nationaltheater, Parks und Kulturzentren kennen. Der Nachmittag ist für einen Museumsbesuch oder/und zum Shopping reserviert. (F/-/A)

15. Tag: Mit vielen neuen Eindrücken auf dem Heimweg oder Anfang der Verlängerung
Je nach Abflugzeit werden Sie zum Flughafen gebracht, um Ihren Rückflug nach Deutschland anzutreten. Wenn Sie noch etwas länger Zeit haben, können Sie optional noch einige Tage länger bleiben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Abstecher an die Karibikküste? (F/-/-)

16. Tag: Ankunft in Deutschland
Ein erlebnisreicher Urlaub in Mittelamerika geht zu Ende.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Fahrrad in China unterwegs
geführte Radreise - begegnen Sie Land und Leuten

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Beförderungen und Transfers in China
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
Mietfahrräder laut Programm
Ständiger deutschsprachiger China-Reiseleiter (bis Kanton) und örtliche Reiseführung

Eine einzigartige Reise, bei der Chinas Sehenswürdigkeiten überall dort, wo es Spaß macht, per Rad erfahren werden. Auf diese Weise eröffnen sich dem Reisenden zum Beispiel in den Karstbergen am Li-Fluss, in Hongkong oder Pekings Altstadt neue und spannende Perspektiven. Mit dem Fahrrad durch die Hutongs in Peking, eine Wanderung durch die Reisterrassen, Radtour durch die Karstkegellandschaft oder radfahren in Hongkong - das sind Höhepunkte dieser Aktivreise. Auch erwartet Sie eine Bambusfloßfahrt auf dem Yulong-Fluss. Es ist gar nicht so lange her, da war China berühmt für seine gewaltige Menge an Radfahrern. Zwar sind Elektroroller und Autos inzwischen oft in der Überzahl, aber vielerorts macht Fahrradfahren in China noch richtig Spaß: auf Pekings breiten Fahrradspuren, auf Xi’ans imposanter Stadtmauer und natürlich auch auf Feldwegen zwischen den Karstbergen Südchinas. Es wäre aber zu schade, nur zum Radfahren nach China zu reisen. Deshalb sind für Sie natürlich auch alle klassischen Highlights inkludiert: Kaiserpalast, Große Mauer, Terrakotta-Armee, Shanghais berühmten Bund... Da bleiben keine Wünsche offen.

Profil
Mit dieser Rad- und Studienreise nach China haben Sie eine Reise ausgesucht, in der Sie einen schönen Mix gewählt haben. So sind Sie aktiv und lernen dennoch viel über das große China kennen. Die Radtouren und Besichtigungen mit kleinen Wanderungen sind für jedermann machbar.

1. Tag: Deutschland - Peking
Flug nach Peking, Flugzeit ca. 9,5 Std.

2. Tag: Peking Abholung durch Ihren Reiseleiter - Sommerpalast - Abendessen mit Pekingente
Nach Ihrer Ankunft am Capital Airport in Peking werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen. Zur Einstimmung auf Ihre Radreise durch China besichtigen Sie heute den Sommerpalast. Hier erwartet Sie klassische chinesische Architektur und Gartenbaukunst. Bekannt ist das Schiff aus Marmor, das reglos am Ufer des Kunming-Sees liegt. Mehrmals wurde der Sommerpalast von anglo-französischen Truppen im 19. Jahrhundert zerstört, doch konnte er später immer wieder restauriert werden. Einer der Gründe, weshalb der Sommerpalast heute ein nationales Heiligtum für die Chinesen darstellt. Am Abend erwartet Sie eine landestypische kulinarische Köstlichkeit, die Pekingente.(A)

3. Tag: Peking: Mit dem Fahrrad durch Peking - Hutongs - Kohlehügel - ca. 17 km / ca. 2 h
Fahrt zur Dong Si Station mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Heute erkunden Sie auf Ihrer China Rundreise die Hauptstadt von China mit dem Fahrrad. Als erstes radeln Sie durch die Hutongs. Vorbei an den traditionellen Wohnhäusern in den Gassen der Altstadt lernen Sie das ursprüngliche Leben der Pekinger kennen. Auf den hervorragenden Straßen Pekings geht es weiter zum Kohlehügel im Norden der Verbotenen Stadt. Fahrt zurück zum Hotel mit öffentlichen Verkehrsmitteln. (F/A)

4. Tag: Kaiserpalast/Verbotene Stadt - Kohlehügel - Sonnenuntergang auf der Großen Mauer
Heute tauchen Sie ein in das Leben am kaiserlichen Hof. In der Verbotenen Stadt lernen Sie die Lebenswelt in der Schaltzentrale der Macht des imperialen China kennen. Das riesige Areal verfügt über viele Paläste und Pavillons, die Ihnen den Prunk und den Glanz des alten China vor Augen führen. Der Kaiserpalast wurde mit bescheidenen 9.999 Räumen gebaut - nur im Himmel darf es der chinesischen Mythologie nach einen Ort mit 10.000 Räumen geben. Vom Kohlehügel haben Sie einen schönen Ausblick über die hübsch geschwungenen Dächer der Verbotenen Stadt. Im angrenzenden Park können Sie bei einem Spaziergang in das Leben der einheimischen Bevölkerung eintauchen. Der Abend hält ein Highlight für Sie bereit: Sie fahren mit dem Bus zur Großen Mauer bei Badaling, dem Wahrzeichen Chinas. Wie ein Drache schlängelt sich die Große Mauer im Abendlicht über steile Bergkämme ins Endlose und bietet eine sich von Standort zu Standort immer wieder verändernde beeindruckende Kulisse. Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenuntergang an der Großen Mauer. Die meisten China-Touristen sind schon wieder in Peking und Sie können die Große Mauer im Licht der letzten Sonnenstrahlen in Ruhe genießen. (F/M/-)

5. Tag: Peking - Himmelstempel - Highspeed-Zugfahrt (2. Klasse) nach Xi’an
Am Vormittag fahren Sie zum Himmelstempel, einem der markantesten Bauwerke der Stadt. Im 15. Jahrhundert erbaut, zählt der Tempel seit dem Jahr 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es folgt der Transfer zum Bahnhof und die Fahrt mit dem modernen Highspeedzug (2. Klasse) nach Xi’an. In Xi’an Transfer zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Xi’an - Fahrradfahren auf der Stadtmauer - Altstadt mit Glocken- und Trommelturm ca. 14 km / ca. 1 Std. - Kleine Wildganspagode mit Kalligraphie Kurs
Radeln Sie mit dem Fahrrad auf der insgesamt 12 km langen Stadtmauer Xi’ans. Dieses Bauwerk ist fast komplett erhalten und umschließt den Stadtkern vollständig. Im muslimischen Viertel tobt das Leben: Als Besucher lässt man sich schnell von der vitalen Stimmung an den Marktständen und Garküchen anstecken. Anschließend besichtigen Sie den Platz mit dem Glocken- und Trommelturm - einst Signalgeber für das Öffnen und Schließen der Stadttore. Nach dem Besuch der Kleinen Wildganspagode, errichtet zu Zeiten der Tang-Dynastie (618 - 907) zur Aufbewahrung buddhistischer Sutren, besuchen Sie im Anschluss einen Kalligraphie-Kurs bevor Sie zum Hotel zurück kehren. (F/M/-)

7. Tag: Xi’an - Guilin - Terrakotta Armee - Flug nach Guilin
Sie können sich auf das absolute Highlight in Xi’an freuen: Die Terrakotta-Armee des ersten Kaisers von China Qin Shihuangdi. Die spektakulären Grabanlagen mit ihren mehr als 7.000 Kriegern, die den Kaiser im Jenseits beschützen sollen, sind ein großartiges Relikt der Menschheitsgeschichte. Die Anlage wurde im Jahre 1974 von Landarbeitern eher zufällig entdeckt. Mit jedem Ausgrabungstag wurden die schier unfassbaren Dimensionen des Mausoleums klarer. Mühevoll restauriert blicken die Soldaten des Qin Shihuangs heute ihren Betrachtern entgegen und wachen als stumme Zeugen vergangener Zeiten über ihren Kaiser. Am Nachmittag werden Sie dann zum Flughafen gebracht. Ihre Radreise durch China geht weiter nach Südchina. Sie fliegen nach Guilin in der Provinz Guangxi. (F/-/A)

8. Tag: Guilin - Daxu - Fahrradfahrt über Daxu nach Caoping - Besichtigung des alten Dorfes Daxu ca. 20 km / ca. 2 Std.
Mit dem Fahrrad fahren Sie heute nach Caoping, einem kleinen Ort, der nur wenige Kilometer von Guilin entfernt liegt. Unterwegs besuchen Sie das alte Dorf Daxu. In dem 1.800 Jahre alten Dorf fühlen Sie sich beim Spazieren in den kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und den traditionellen chinesischen Häusern ins alte China zurückversetzt. (F/-/A).

9. Tag: Caoping - Xingping - Fahrradfahrt von Caoping nach Xinping ca. 36 km / ca. 4 Std. mit Steigung
Ihre heutige Radtour führt Sie von Caoping nach Xingping. Der Weg windet sich um die steilen Karstkegelberge, führt durch schöne Reisfelder und Bauerndörfer. Von überall haben Sie einen tollen Blick auf die kegelförmigen Berge am Li-Fluss. (F/-/A)

10. Tag: Xinping- Yangshuo - Transfer nach Yangshuo - Bambusfloßfahrt auf dem Yulong-Fluss - Freizeit
Heute bringt Sie ein Transfer nach Yangshuo. Ihr Weg führt Sie zum Yulong-Fluss, einem Nebenarm des Li-Flusses. Erholen Sie sich bei einer Bambusfloßfahrt auf dem Yulong-Fluss und lassen die Landschaft in aller Ruhe auf sich wirken. Anschließend steht Ihnen der Tag in Yangshuo frei zur Verfügung. (F/A)

11. Tag: Yangshuo - Radtour durch die Reisfelder und Karstkegellandschaft - Freizeit ca. 26 km / ca. 3-4 Std.
Jahrmillionen, Wind und Wasser haben die Landschaft um Yangshuo in ein wahrhaft magisches Gebiet verwandelt. Hunderte von einzelnen Bergen und Hügeln erheben sich hier und zwingen die kleinen und großen Flüsse sich in endlosen Schleifen und Kurven zu schlängeln. Durch diese zauberhafte Karstkegellandschaft und durch Reisfelder machen Sie heute eine ausgiebige Fahrradtour. Anschließend haben Sie Freizeit. Erkunden Sie Yangshuo auf eigene Faust! (F/-/A)

12. Tag: | Yangshuo - Guilin - Hangzhou - Fahrt nach Guilin - Flug nach Hangzhou - Wanderung durch die Teeplantagen zum Drachenbrunnen Dorf - Altstadt und Apothekenmuseum
Von Guilin aus fliegen Sie nach Ostchina, in die Stadt Hangzhou, Hauptstadt der Provinz Zhejiang. Nach einem chinesischen Sprichwort liegt im Himmel das Paradies, auf der Erde dagegen die Stadt Hangzhou. Überprüfen Sie das heute bei einer kleinen Wanderung durch Teeplantagen zum Drachenbrunnen Dorf. Der in der Umgebung von Hangzhou angebaute Drachenbrunnentee ist der berühmteste grüne Tee Chinas. Zeit für einen Bummel in der Altstadt und einen Besuch des interessanten Apothekenmuseums mit Informationen über die traditionelle chinesische Medizin bleibt ebenfalls noch. (F/-/A).

13. Tag: Hangzhou - Qiandao See - Hangzhou - Schnellzugfahrt (2.Klasse) zum Qiandao See - Fahrradtour entlang des Sees - Schnellzugfahrt (2.Klasse) zurück nach Hangzhou ca. 30 km / ca. 3-4 Std.
Eine kurze Fahrt mit dem Schnellzug bringt Sie heute zum Qiandao See, einem Stausee, in dem sich mehr als 1000 Inseln befinden. Das landschaftlich reizvolle Gebiet mit grünen Hügeln, klaren Bächen und kleinen Dörfern ist mit Fahrradwegen gut erschlossen und für seine Schönheit in ganz China bekannt. Nach einer angenehmen Radtour durch die grüne Natur fahren Sie mit dem Schnellzug nach Hangzhou zurück. (F//M/-)

14. Tag: Hangzhou - Shanghai - Fahrradtour entlang des Westsees - Highspeed-Zugfahrt (2. Klasse) nach Shanghai ca. 20 km / ca. 2 Std.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Hangzhou ist der idyllische Westsee, der teils natürlich, teils künstlich angelegt ist. Dämme und Brücken mit Pavillons und kleinen Hallen unterteilen den See und verbinden mehrere kleine Inseln miteinander. Das Seeufer, aber auch die Dämme und Inselchen sind mit verschiedenen Bäumen bepflanzt, häufig verschönert die Baumblüte die Szenerie noch weiter. Sie fahren per Fahrrad entlang des Sees; teilweise gibt es Fahrradwege, Teile der Strecke sind auch komplett autofrei. Eine Schnellzugfahrt bringt Sie am Nachmittag nach Shanghai, der heimlichen Metropole Chinas. (F/M/-)

15. Tag: Shanghai - Fahrt mit der U-Bahn zur Französischen Konzession - Fahrradtour durch die Französische Konzession - Shanghai Tower - Altstadt - Bund - Cocktail am Bund mit Blick auf die Skyline von Shanghai ca. 25 km / ca. 3 Std.
Heute erkunden Sie Shanghai mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie fahren zuerst zur ehemaligen französischen Konzession, in der sich auch die heutige Altstadt befindet. Hier unternehmen Sie eine kleine Radtour durch die Gassen. Auf der östlichen Seite des Hafenflusses Huangpu fahren Sie ins Panorama Stockwerk des Shanghai Tower, des derzeit höchsten Gebäudes von Shanghai. Die Aussicht über das Häusermeer ist beeindruckend. Ebenso interessant ist der Bummel über die Hafenpromenade, den Bund. Erleben Sie den Kontrast zwischen den Kolonialgebäuden und den neuen blitzenden Hochhäusern. Besonders gut gelingt das mit einem Cocktail und Blick auf den Bund aus einer Bar. (F/M/-)

16. Tag: Shanghai - Tag zur freien Verfügung - Abschiedsessen
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, für eigene Entdeckungen und Ihren ganz persönlichen Abschied vom Reich der Mitte. Am Abend bieten wir ein schmackhaftes Abschiedsessen für den letzten Abend in der Stadt.

17. Tag: Shanghai - Deutschland - Transrapidfahrt zum Flughafen - Flug nach Deutschland, Flugzeit ca. 12,5 Std.
Der Transrapid bringt Sie in kürzester Zeit zum internationalen Flughafen von Shanghai, von wo aus Sie den Heimflug nach Deutschland antreten. Rückkehr in Deutschland spät in der Nacht.

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise über die Karpaten ans Schwarze Meer
Durch Rumänien ins Donaudelta - Rennradfahren pur

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

11 x Übernachten in guten MIttelklassehotels
Rennradguide für die Touren
Stadtführung Belgrad, Bukarest, Hermannstadt

Mit dem Rennrad über die Karpaten ans Schwarze Meer - ja das wollte ich schon immer einmal! Traumhafte Rennrad-Abenteuerreise durch Siebenbürgen-Sachsen auf der Spuren von Kirchenburgen und durch wunderschöne Landschaften! Ja - fahren Sie mit Ihrem Rennrad bis ans Donaudelta! Machen Sie mit uns eine sportive Zeitreise! Launer-Reisen ist spezialisiert für Radreisen entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Seit einigen Jahren gehören wir im Bereich Gruppenradreisen bis ans schwarze Meer zu den ganz wenigen Anbietern, die in dieser Region viel Erfahrung haben. Die Teilnehmer der Premierefahrt 2012 waren begeistert von der Schönheit der Landschaft, den Kulturgütern, (Hermannstadt, Klausenburg, Tulcea, Bukarest, Belgrad usw.), den Bergen mit grandiosen Passstraßen und der Gastfreundschaft der Menschen.

Profil
Sportive Rennradtour für geübte und ambitionierte Rennradler und Ausdauersportler. Sie sollten in der Lage sein am Tag auch mal 2000 Höhenmeter zu fahren oder 6 bis 8 Stunden im Sattel sitzen zu können. Wenn Sie schon viele Jahre auf dem Rennrad unterwegs sind, dürfte Ihnen diese Reise, die mit Höhenmetern und unendlich langen "Geraden" versehen ist, kein Problem bereiten. Grundsätzlich ist unser Bus als Begleitfahrzeug dabei, wodurch Sie dann auch mal eine Pause einlegen könnten.

Wir fahren durch 4 Donauländer und hier heißt die Donau: Donau, Danube, Dunav und Dunarea

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag:
1.00 Uhr morgens Start in Wört - Fahrt über Linz - Wien - Budapest - Debrecen zur Grenze Rumäniens nach Oradea/Großwardein zur ersten Übernachtung, die wir bereits in Rumänien haben. (-/-/A)

2. Tag: Oradea/Großwardein - Klausenburg (Cluj-Napoca) 160/185 km 1200 HM
Start unserer Karpaten- und Schwarzmeer-Rennradtour. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir noch in den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene - Unser Grenzort gehörte teilweise auch zu Ungarn. Stets Richtung Osten fahrend geht es heute bereits hügelig unserem ersten Radziel der schönen sächsisch-siebenbürgischen Stadt Klausenburg entgegen. Besonders schön in Klausenburg ist der bekannte Botanische Garten. Das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg hat ebenso von sich Reden gemacht. Auch die bekannte Brauerei Ursus, mit sehr gutem Bier, ist erwähnenswert. (F/-/A)

3. Tag: Klausenburg - Hermannstadt (Sibiu) 60/100 km 900/1300 HM
Heute steuern wir eine der schönsten Kirchenburgen in Siebenbürgen Sachsen an. Diese liegt im kleinen Ort Bazna (dt. Baassen, siebenbürgisch-sächsisch Baußen). Sie zählt zu den schönsten Kirchenburgen des Landes. Möglichkeit zur Besichtigung. Wer jetzt noch Kraft hat, der fährt bis nach Hermannstadt durch. Wer es ruhiger angehen möchte, kann gerne mit dem Bus in die Kulturhauptstadt fahren. Am Abend erwartet uns hier noch ein schöner Spaziergang durch die Kulturhauptstadt aus dem Jahr 2007. Insbesondere die herrliche Altstadt mit ihren wunderschönen Gassen und kleinen Wirtschaften lädt zum Verweilen ein. Der Aufenthalt in dieser schönen Stadt wird Ihnen gefallen. (F/-/A)

4. Tag: Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 120 km 2000 HM
Königsetappe. Heute erleben wir die Südkarpaten mit der einzigartigen Transfagarascher Hochstraße, eine hochalpine Gebirgsstraße durch das Fagaras-Gebirge. Hier befindet sich übrigens der höchste Berg Rumäniens, der Moldoveanu (2544m). Vom Norden gehen wir die Passstraße an. Die Passhöhe liegt auf der 2042 Meter hohen Balea-Paß, er ist der höchst asphaltierte Punkt im Rumänischen Straßennetz. Die Hochstraße wurde im Auftrag des kommunistischen Diktators und Staatspräsidenten Nicolae Ceausescu gebaut und hatte neben einen touristischen auch einen militärischen Zweck. Für uns Rennradler ist die Route heute eine echte Herausforderung, denn Sie zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Rumänien. Unser Tagesziel ist Pitesti von hier aus nehmen wir unseren Bus in die Millionenstadt Bukarest. Eine Einfahrt mit dem Rennrad wäre einem "Himmelfahrtskommando" gleich zu setzen. Übernachtung im Raum Bukarest. (F/-/A)

5. Tag: Bukarest - Calarasi 140 km 260 HM. Stadtführung bzw. Stadtrundfahrt
Wir sehen unter anderem den von Nicolae Ceausescu erbauten Regierungspalast und entdecken die facettenreiche Metropole mit zahlreichen Superlativen und einer wechselvollen Geschichte. Endlich wieder aus der Stadt. Freuen Sie sich heute auf eine schöne Landschaft an der Donau. Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen "stolzieren". Nicht nur diese sondern auch die Menschen werden staunen, wenn Sie uns mit den Rennrädern durch ihre hübschen Orte brausen sehen. Am Abend erreichen wir Calarasi. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: Calarasi - Mamaia 115 km 900 HM
Heute wollen wir uns durch den südlichsten Teil Rumäniens und auf den Spuren der Römer bewegen. Das römische Siegesdenkmal von Adamklissi oder Tropaeum Traiani liegt in der Dobrudscha und wurde zu Zeiten Kaiser Trajans gebaut. Es geht durch zahlreiche kleine Dörfer und Rumäniens’ südlichstes Weinanbaugebiet, das des Dorbogea. Am späten Nachmittag erreichen wir den bekanntesten Badeort am Schwarzen Meer Mamaia bzw. Constanza. Hotelbezug - und wer möchte kann heute noch zum Schwimmen ans Schwarze Meer gehen. Unser Hotel liegt ca. 10 Minuten zu Fuß vom Strand/Meer entfernt. Somit liegt einer Abkühlung im Schwarzen Meer nichts mehr entgegen. (F/-/A)

7. Tag: Mamaia - Tulcea (Donaudelta) 75 km/400 HM
Das Meer hat uns gut getan. Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft, erreichen wir am späten Nachmittag Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Hotelbezug. Anschließend erwartet uns heute ein weiterer Höhepunkt: Eine Schifffahrt ins Delta auf dem breiten Tulcea-Arm ostwärts. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas, meist Lipovaner, die ihre Heimat Russland aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben, sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Auf dem Schiff erhalten wir ein landestypisches Abendessen. Übernachtung in Tulcea. (F/-/A)

8. Tag: Ruhetag
Rückfahrt mit dem Bus nach Drobeta Turnu Severin. Nach 6 Tagen Rennradspaß wollen wir heute unseren Muskeln etwas Erholung gönnen. Über Craiova durch die Kleine Walachei erreichen wir den Grenzort Drobetea Turnu Severin. Hier beziehen wir unser Hotel und schauen uns am Abend noch das Städtchen an. (F/-/A)

9. Tag: Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad - 108 km 550 HM - Königsetappe 2
Unsere Rennradtour ist eine Erlebnistour. Für viele Radfahrer ist die Durchfahrt am Eisernen Tor und am Donaudurchbruch in Serbien, wohl schönste Region der Donau, ein absoluter Wunschtraum. Wir erfüllen uns diesen und fahren die Donau "hinauf". Links der Donau führt unsere fantastische Radstrecke, auf einer sehr gut ausgebauten und verkehrsarmen Straße, Richtung Belgrad. Ca. 60 Kilometer vor Belgrad nehmen wir den Bus um in die Hauptstadt Serbiens einzufahren. Am Abend erwartet uns noch eine Rundfahrt durch die interessante Stadt. Durch seine Lage an der Mündung der Save in die Donau ist Belgrad ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Mittel- und Südosteuropa und dem Vorderen Orient. Aufgrund dessen trägt die Stadt den Beinamen "Tor zum Orient". Die hoch über der Donau thronende Festung ist das Wahrzeichen Belgrads. (F/-/A)

10. Tag: Belgrad - Novisad - Vukova: 110 km 400 HM
Der Donau entlang durch unzählige Dörfer in Serbien und Kroatien erreichen wir am Abend bereits Vukova in Kroatien. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Ausradeln in der Ungarischen Tiefebene - 100 km 150 HM
Am 9. Radtag lassen wir es langsam auslaufen. Das Land der Magyaren per Rad entdecken - das ist mehr als Gulasch und Paprika! Freuen Sie sich heute noch einmal beim Ausradeln auf eine unberührte Natur, die Herzlichkeit der Bevölkerung und die unendliche Weite der Ungarischen Tiefebene. Übernachtung im Raum Tatabanya. (F/-/A)

12. Tag: Heimfahrt
Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 21.00/22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen