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Radreise Jakobsweg Spanien nach Santiago
Auf dem Camino de Santiago von St. Jean Pied de Port über Pamplona bis nach Santiago de Compostela

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Seit Jahrhunderten zieht es Pilger nach Santiago de Compostela - neuerdings wird der alte Pilgerweg auch von vielen Radlern befahren. Eine Radtour auf dem Jakobsweg ist etwas besonderes. Alle haben das gleiche Endziel. Der Weg ist das Ziel! Mit dieser Reise haben Sie die schönsten Etappen auf dem spanischen Jakobsweg per Fahrrad. Eine nicht alltägliche Tour - durch ein traumhaft schönes und geschichtsträchtiges Gebiet erwartet Sie!

Bei dieser Reise erleben Sie die schönsten Orte des spanischen Jakobsweges. Sie können dann mit Recht sagen: "ich bin dann mal weg", so wie es zum Beispiel Hape Kerkeling gemacht hat. Sie werden nahezu alle Punkte auf dieser Reise kennen lernen, welches auch das Buch beschreibt. Unsere Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet waren von der Reise beeindruckt. Von der Route, unseren Leistungen und persönlichen Einsatz vor Ort. Bei Fragen können Sie uns jederzeit anrufen.

Profil
Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann, da Teile der Strecke auf dem Fuß-Pilgerweg gefahren werden. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Da der Fuß-Pilgerweg nicht für Radfahrer geeignet und vorgesehen ist, wird oft auf kleinen Nebenstraßen und, nur gelegentlich, auf viel befahrenen Straßen, gefahren.

1. Tag: 0.15 Uhr Abfahrt in Wört

2.30 Uhr Autobahnraststätte Bruchsal, 4.00 Uhr Autohof Ettenheim West mit unserem Fernreisebus geht es durchs Burgund - Rhonetal nach Südfrankreich zu der ersten Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Einradeln - Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km)

Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km). Über Tarbes kommen wir in die Pyrenäen nach Saint-Jean-Pied-de-Port. Mit dem Bus Auffahrt auf den Ibanetapass. Von hier starten wir mit dem Rad eine herrliche Abfahrt über Roncesvalles bis zur Stadtgrenze von Pamplona. Anschließend fahren wir mit dem Bus nach Pamplona. Abendessen und Übernachtung im Raum Pamplona. (F/-/A)

3. Tag: Pamplona - Los Arcos (76 km)

Wir starten in Cizur Menor Richtung Monte (Berg) Perdon, dem Berg der Windräder. Danach geht es auf der Straße, vorbei an Korn- und Sonnenblumenfeldern Richtung Santa Maria Eunate und Puente La Reina. Wir fahren weiter über Maneru - Ciraqui, auf leicht befahrener Straße vorbei an Estella und Luquin nach Los Arcos. Mit dem Bus fahren wir weiter nach Santo Domingo de la Calzada zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Santo Domingo de la Calzada - Burgos (ca. 65 km)

Wir starten mit den Rädern vom Hotel weg. Zu Beginn besichtigen wir die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada, die durch das Hühnerwunder bekannt ist. Über Belorado kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt. Mit dem Bus geht es nach Burgos. Am Abend Stadtführung in Burgos mit der berühmten Kathedrale, welche eine der schönsten in Nordspanien ist. (F/-/A)

5. Tag: Burgos - Carrion de los Condes (ca. 70/95 km)

Am Morgen Start in Tardajos durch hügelige und weite Landschaft. Über schöne Straßen und z. T. auf dem Fuß-Pilgerweg gelangen wir über Hontanas nach Castrojeriz. Von hier geht es weiter über Boadilla del Camino zu unserem Etappenziel Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin. Mit dem Bus erreichen wir den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

6. Tag: Carrion de los Condes - Leon (ca. 62 km)

Flach, fast langweilig, und dennoch hochinteressant, breitet sich der heutige Weg vor uns aus. Über Sahagun fahren wir bis Bercianos del Real Camino. Mit dem Bus fahren wir weiter bis El Burgo Ranero ("Lehmpilgerhaus") und holen uns dort einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Anschließend Weiterfahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi), und die schöne Altstadt. (F/-/A)

7. Tag: Leon - Königsetappe - Ponferrada (ca. 60 km)

Zeitiges Frühstück, denn heute erwartet uns ein langer Tag mit tollen Ausblicken. Wir haben die Königsetappe unserer Route nach Santiago vor uns. Früh morgens Busfahrt von Leon über Hospital de Orbigo, vorbei an der alten Römerbrücke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, die Kathedrale und den Gaudi-Palast starten wir ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (kurzer Aufenthalt und Fotostopp). Dann geht es auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino und weiter aufwärts bis zum Cruz de Ferro, dem höchsten Punkt unserer Reise mit einer herrlichen Aussicht. Ein Muss für jeden Jakobspilger. Danach geht es durch viele Kurven 960 Höhenmeter abwärts über Manjarin, El Acebo und Molinaseca nach Ponferrada. Diese Abfahrt ist für alle Radler immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. (F/-/A)

8. Tag: Ponferrada - Sarria/Portomarin (ca. 45/60/75 km)

Mit dem Bus fahren wir über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens, vorbei an Weinbergen nach O Cebreiro (Besichtigung und Besuch der Kirche mit dem Wunder von O Cebreiro). Besonders interessant im wohl schönsten Dorf auf der gesamten Strecke sind die Pallozas. Hier Start mit dem Rad über den Cebreiro-Pass nach Triacastela und weiter nach Samos zum Kloster San Julian. Danach geht es weiter im Auf und Ab bis nach Sarria/Portomarin zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

9. Tag: Sarria/Portomarin - Santiago (ca. 62 km)

Früh verlassen wir Sarria/Portomarin mit dem Bus. Vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir einen ersten Blick auf Santiago de Compostella. Jetzt sind es nur noch ca. 10 km, dann haben wir unser anspruchsvolles Ziel erreicht. (F/-/A)

10. Tag: Santiago - Pilgermesse - Raum Suances

Am Vormittag Stadtführung mit ortskundigem Guide. Anschließend Besuch der Pilgermesse mit Pilgersegen. Dann heißt es Abschied nehmen von dem wohl ersehntesten Punkt unserer Pilgerreise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend die Nordküste Spaniens. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Raum Suances - Frankreich

Heute Starten wir schon sehr früh in Richtung Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland - Bilbao - San Sebastian - Biarritz - Richtung Frankreich zu unserer letzten Übernachtung im Raum Egletons. (F/-/A)

12. Tag: Rückreise

Rückreise durch Frankreich an die einzelnen Abfahrtsorte. Rückkehr ist am späten Abend gegen ca. 19.00/21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
"Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen - Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

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Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil
Eine anspruchsvolle Tour erwartet sie. Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert, da wir auch ungeteerte Wege befahren.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiterfahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de-Port 50 km, 600 HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:

Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise

Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Dänemark und Südschweden mit Gotland
Mit dem Rad nach Kopenhagen und entlang der südschwedischen Küste

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Ein Sommertraum: Von der schwedischen Südspitze bei Trelleborg und Ystad radeln wir immer an der Küste entlang bis nach Kalmar mit seinem berühmten Schloss. Mit der Fähre setzen wir über aufs Fahrradparadies Gotland mit seiner romantischen Hauptstadt Visby. Von unserem Standorthotel aus erkunden wir diese größte Insel der Ostsee. Stille Wege führen uns ganz in den Norden und Süden Gotlands. Wir lassen uns vom altertümlichen Zauber der Insel umfangen. Seitdem sie Mitte des 17. Jahrhunderts friedlich an Schweden gelangte, schlummerte Gotland im Dornröschenschlaf. Zwischen Südschweden und Dänemark gibt es nicht nur enge historische Verbindungen, sondern auch geografische und landschaftliche. So ist es nur folgerichtig, dass wir unsere Reise entlang der südschwedischen Ostseeküste in Dänemark beginnen. Vom Fehmarnbelt radeln wir durch Lolland und Seeland in Richtung Kopenhagen. Selbstverständlich erleben wir diese entspannte Metropole bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt per Rad. Über die imposante Öresundbrücke geht es hinüber nach Schweden. Genießen Sie mit uns auf dieser wunderbaren Radtour den südskandinavischen Sommer. An mehreren Tagen haben Sie die Möglichkeit, an herrlichen Stränden zu baden.

Profil
Aufgrund des flachen Reliefs der Landschaften, durch die wir uns bewegen, gibt es auf dieser Radreise nur wenige Höhenmeter. Meist radeln wir nur um die 200 hm. Nur an drei Tagen sind es mit 300 bis 400 hm etwas mehr. Was die Länge der einzelnen Radetappen anbelangt, radeln wir mit wenigen Ausnahmen meist um die 75 km. - Eine Radreise für geübte Genießer. An fast allen Tagen besteht für Sie überdies die Möglichkeit, nach etwa zwei Dritteln der Strecke in unseren Reisebus zu steigen.

Wir fahren meist auf kleinen Nebenstraßen, mitunter jedoch auch auf nicht-asphaltierten Fahrradrouten. Empfehlenswert ist ein Touren- oder Trekkingrad. Selbstverständlich können Sie auch mit einem Mountainbike fahren.

Die Radtouren auf der Insel Gotland können (z.B. aufgrund der Wetter- oder Windvorhersage) auch in anderer Reihenfolge durchgeführt werden als in den Tagesbeschreibungen angegeben. Selbstverständlich können Sie auf Gotland auch einmal pausieren und z.B. einen Tag an einem der zahlreichen Strände der Insel genießen.

1. Tag: Fährfahrt nach Dänemark und Einradeln auf Lolland (ca. 33 km, 100 hm)

00.15 Uhr Abreise von Wört fahren wir in unserem bequemen Reisebus nach Fehmarn. Nachmittags nehmen wir die bekannte "Vogelfluglinie" mit der Fähre auf die dänische Insel Lolland nach Rödby. In Dänemark angekommen, schwingen wir uns gleich zum Einradeln auf die Räder. Einem schönen Naturradweg folgend, der auf einer ehemaligen Bahntrasse verläuft, radeln wir in Richtung Maribo (Übernachtung im Raum Maribo). (-/-/A)

2. Tag: Seeland und die Kreidefelsen Stevns Klint (ca. 40/68 km, 150/200 hm)

Unsere zweite Etappe führt uns zu einem imposanten Naturwunder: Den Kreidefelsen Stevns Klint an der Küste von Seeland. Seit 2014 gehören sie zum UNESCO-Welterbe. Wenn man sich wie wir von der Landseite nähert, kann man sich auf eine Überraschung gefasst machen, denn das flache Stevns-Plateau bricht jäh an der über 40 m hohen Klippe ab. Bei klarem Wetter können wir von hier oben schon die Öresundbrücke sehen, die wir am Folgetag hinüber nach Schweden überqueren werden. Während wir zum Stevns Klint viel am Meer entlang gefahren sind, geht es jetzt mehr durchs Hinterland. Freuen Sie sich auf freundliche, kleine Sträßchen. Schließlich gelangen wir nach Køge, eine der am besten erhaltenen Mittelalterstädte in Dänemark. Auf dem großen Marktplatz wurde nicht nur reger Handel getrieben, sondern auch Ritterturniere abgehalten. Mit dem Bus sind es von hier aus nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Hotel im Raum Kopenhagen. (F/-/A)

3. Tag: Kopenhagen und Öresundbrücke (ca. 43 km, 100 hm)

Zum zweiten Mal in Folge hat Kopenhagen den 1. Platz des Copenhagenize Index belegt, der die Fahrradfreundlichkeit von Großstädten weltweit misst. Wir wollen mit unseren Rädern erfahren, was es damit auf sich hat. Besonders reizvoll ist Kopenhagen durch seine vielen Wasserflächen mitten in der Stadt. Es gibt zahlreiche Häfen, Promenaden und Häuserzeilen am Wasser, darunter der Nyhavn mit seinen malerischen Giebelhäusern. Über eine Fahrradbrücke erreicht man den mitten im Wasser liegenden Stadtteil Christianshavn. Natürlich werden wir auch dem Wahrzeichen der Stadt einen Besuch abstatten: der weltbekannten Meerjungfrau. Schließlich radeln wir auf abwechslungsreichen Wegen hinaus nach Dragør. Vom Hafen haben wir einen tollen Blick auf die Öresundbrücke. Auf ihr fahren wir mit unserem Bus hinüber nach Schweden (Übernachtung im Raum Ystad). (F/-/A)

4. Tag: An der Küste durch die historische Provinz Schonen (ca. 55/75 km, 200/350 hm)

Wir befinden uns in der historischen Provinz Schonen. Skåne, wie es auf Schwedisch heißt, war dank seines milden Klimas und fruchtbaren Bodens schon immer eine reiche Provinz. Wenn wir uns immer noch beinahe wie in Dänemark fühlen, liegt das daran, das Südschweden bis vor wenigen hundert Jahren tatsächlich noch zum Nachbarstaat gehörte. Landschaftlich ist Schonen eine Fortsetzung Dänemarks und der norddeutschen Tiefebene. Unser Ausgangspunkt ist Ystad, die Stadt des berühmten Kommissars Wallander. Nach etwa 20 km kommen wir an der größten Schiffssetzung Schwedens vorbei. Mit ihren fast 60 aufrechten Granitsteinen ist es gewissermaßen das ,schwedische Stonehenge’. Feinsandige, weiße Strände prägen im weiteren Verlauf die Küste. Vorbei an der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burg Schwedens radeln wir in das gemütliche Städtchen Simrishamn. Schließlich gelangen wir in das Obstdorf Kivik (Übernachtung im Raum Åhus). (F/-/A)

5. Tag: An der Küste des Garten Schwedens (ca. 42/76 km, 200/400 hm)

Heute radeln wir durch die historische Provinz Blekinge, die wie Schonen lange zu Dänemark gehörte. Wegen ihrer Fruchtbarkeit gilt sie auch als ,Garten Schwedens’. Die landschaftliche Dreiteilung Blekinges in Küste, Bauernland und Waldgebiet hat Selma Lagerlöf anschaulich in ihrem Nils Holgersson dargestellt. Wir starten in Sölvesborg, mittlerweile bekannt wegen der längsten Brücke Europas - für Radfahrer und Fußgänger. Durch Mörrum, wo einer der reichsten Lachsflüsse des Landes mündet, fahren wir Richtung Osten bis nach Rönnebyhamn (Übernachtung in Karlskrona). (F/-/A)
6. Tag: Von Karlskrona nach Kalmar (ca. 53/90 km, 250/300 hm)

Seit dem 17. Jahrhundert war Karlskrona Flottenstützpunkt. Seine damit verbundenen historischen Werften und Verteidigungsanlagen, aber auch seine befestigte Lage im Schutz der Schären haben Karlskrona einen Platz auf der UNESCO-Welterbe-Liste eingebracht. Während des Kalten Krieges war seine strategische Bedeutung womöglich noch größer. Als in den 1980er Jahren östlich von Karlskrona ein sowjetisches U-Boot strandete, war die Aufregung groß. Nach einer Rundfahrt durch die Stadt radeln wir Richtung Südosten. Bald kommen wir nach Småland, der bei uns Dank Astrid Lindgren sicher bekanntesten aller schwedischen Provinzen. Schließlich erreichen wir Kalmar, auf dessen Schloss Ende des 14. Jahrhunderts die Kalmarer Union geschlossen wurde, die für eine Weile alle skandinavischen Reiche einte. Im 17. Jahrhundert wurde Kalmar zu einer Festungsstadt im Barockstil ausgebaut (Übernachtung im Raum Kalmar). (F/-/A)

7. Tag: Auf nach Gotland - Visby und Högklint (ca. 30 km, 150 hm)

Per Bus fahren wir nach Oskarshamn, dem Fährhafen für die Insel Gotland. Voller Vorfreude auf dieses Fahrradies genießen wir die kleine Schiffsreise über die Ostsee. 100 km vom schwedischen Festland entfernt liegt diese größte und vielleicht wundersamste Insel der Ostsee. Sie besteht aus einer maximal 70 m hohen Kalksteinplatte, die einst aus den Ablagerungen eines 400 Millionen Jahre alten Korallenriffs entstanden ist.Die Geschichte der Insel hat zum besonderen Zauber Gotlands, wie wir ihn heutzutage erleben, beigetragen. Nach einer Zeit großen Wohlstands während der Zeit enger Handelsbeziehungen mit der Hanse und einer 300-jährigen Besetzung durch Dänemark, fiel Gotland Mitte des 17. Jahrhunderts an Schweden. Danach schlummerte die Insel im Dornröschenschlaf. - Ein Bild, zu dem die rosenberankten Mauern von Visby passen, der mittelalterlichen Hauptstadt Gotlands. Wir genießen die romantische Atmosphäre dieser ,Stadt der Rosen und Ruinen’, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört (3 Übernachtungen im Raum Visby). (F/-/A)

8. Tag: Gotlands Süden - Von Klintehamn nach Hoburgen (ca. 57/86 km, 100/200 hm)

Die Landschaft Gotlands ist ausgesprochen abwechslungsreich. Wie könnte man das besser erleben als per Rad! Rund die Hälfte der Insel ist von Wäldern bedeckt. Ein Viertel nehmen Heidegebiete ein, auf denen Schafe weiden. Die alte Schafsrasse Gotlandsfår mit ihren schneckenförmig gedrehten Hörner ist das Wappentier der Insel. Inspiriert von der mediterranen Flora der Insel, radeln wir heute in ihren Süden. Immer wieder kommen wir mittelalterlichen Landkirchen vorbei. Über 90 von ihnen gibt es auf Gotland. Sie stammen aus der Zeit des Wohlstands der gotländischen Seefahrerbauern. Wegen des jahrhundertelangen ,Dornröschenschlafs’, in den die Insel nach dem Frieden von Brömsebro 1645 fiel, sind sie fast unverändert erhalten geblieben und bilden ein weiteres ,Wunder’ Gotlands. (F/-/A)

9. Tag: Von Gotlands Norden zurück nach Visby (ca. 47/78 km, 200/250 hm)

Eine weitere Eigentümlichkeit auf Gotland bilden die wunderlichen Kalksäulen, raukar genannt. Der bekanntesten von ihnen statten wir heute einen Besuch ab. Ihr Name, Jungfruklint, drückt aus, dass sich dort der Sage nach im Mittelalter eine Liebestragödie ereignet hat. Christlichen Betrachtern erscheint jedoch die Silhouette des Felsens als Jungfrau Maria mit dem Kind. - Mal schauen, was wir in der bizarren Steinformation sehen. Starten wird unsere heutige Radtour ganz im Norden Gotlands. Per Bus geht es dorthin. Gleich gegenüber liegt die kleine Insel Fårö. Dort wurde der wohl berühmteste schwedische Regisseur geboren und liegt dort auch begraben: Ingmar Bergman. Vorbei an einer der sehenswertesten Kirchen auf Gotland radeln wir von der Jungfrauenklippe durchs Inselinnere zurück nach Visby. (F/-/A)

10. Tag: Bilderbuchschloss und das Landesinnere von Schonen (ca. 49 km, 250 hm)

Heute heißt es Abschied nehmen vom märchenhaften Gotland. Doch können wir uns auf zwei weitere wunderschöne Radtouren in Schwedens Südzipfel freuen. Am Morgen fahren wir mit der Fähre zurück aufs Festland. Von dort geht es zunächst weiter mit dem Bus. Mit unseren Rädern starten in Vittskövle. Dort gibt es ein Schloss wie aus dem Bilderbuch. Mit Wassergraben und runden Ecktürmen. In der benachbarten Kirche finden sich spätmittelalterliche Wandmalereien. Etwa auf halber Strecke kommen wir an einem weiteren Schloss vorbei: Christinehofs. Schließlich gelangen wir nach Sjöbo, das im Guiness-Buch der Rekorde wegen der weltgrößten Spettekaka verzeichnet ist, einer südschwedischen Gebäckspezialität (Übernachtung im Raum Sjöbo). (F/-/A)

11. Tag: Traumstrecke nach Trelleborg (ca. 73 km, 200 hm)

Zum Abschluss unserer Radreise durch Dänemark und Südschweden erwartet uns nochmal eine Traumtour. Sie führt u.a. eine der schönsten Küstenstraßen Schwedens direkt am Meer entlang. Zuvor kommen wir an mehreren malerischen Schlössern vorbei. Sicher ergibt sich auch noch einmal die Möglichkeit, an einem schönen Strand im Meer zu baden. Für den Schluss unserer Reise aufgehoben haben wir uns auch den südlichsten Punkt Schwedens. Schließlich erreichen wir voller wunderschöner Eindrücke und Erlebnisse aus den letzten anderthalb Wochen Trelleborg, seit den Zeiten Kaiser Wilhelms das ,Tor zum Kontinent’. Ende des 19. Jahrhunderts eröffnete er feierlich zusammen mit dem schwedischen König die ,Königslinie’ nach Sassnitz. Wir wiederum nehmen am Abend die Nachtfähre nach Travemünde. (F/-/A)

12. Tag: Rückreise nach Wört

Nach dem Anlegen am Skandinavienkai in Travemünde geht es in unserem komfortablen Reisebus über die Autobahn zurück an den Ausgangsort.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Sardinien
Ein Fahrradtraum für Genießer auf der schönen Mittelmeerinsel

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Sardinien - ein kleiner Traum im Mittelmeer! Typisch Italienisch und doch "insulanisch". Wie auf Elba, Sizilien - so auch auf Sardinien sind die Menschen stolz auf ihre Insel. Und das zu Recht. Phantastische Landschaften, Berge, Meer und grandiose Aussichten. Dazu ein tolles Straßennetz mit gutem Belag und oft wenig Verkehr! Ein Geheimtipp eben - und Sie sind mit dabei! Auf unserer Entdeckungstour durch Sardinien lernen Sie große Teile der Insel kennen. Wir begrenzen uns nicht nur auf einen kleinen Teil der Insel. Somit haben Sie jeden Tag ein neues Ziel - jeden Tag eine neue Tour und Fahrspaß pur! Sardinien erleben mit dem Fahrrad und dem Bus, der für Sie Strecken überbrückt. Dazu zwei gute Standort-Hotels, dadurch müssen wir auf Sardinien nur einmal umziehen.

Profil
Mittelschwere Radtour für geübte Radfahrer und auch sehr gute Radfahrer. Parallel zu dieser Trekkingtour führen wir eine Rennradtour durch. Ganz starke Radfahrer haben dadurch auch einmal die Möglichkeit mehr Kilometer und Höhenmeter zu machen. Unsere Radguides können hier sicherlich mit Tipps behilflich sein. Die Tour ist eine landschaftliche schöne Tour, meistens auf Teerstraßen und wenig befahrenen Routen. In den Ballungszentren ist mit Verkehr ebenso zu rechnen. Auf der Tour ist mit einigen auf und ab zu rechnen. Es gibt allerdings auch Etappen, die sehr leicht sind. Etwas geübt sollten Sie daher als Radfahrer schon sein und eine mittlere Kondition haben. Unser Bus - Ihr Begleitfahrzeug ist immer dabei! Sie können auch mal eine Pause einlegen.

1. Tag: Anreise nach Genua

Die Abfahrt erfolgt um 5 Uhr morgens ab Wört von Launer-Reisen, Werlachstraße 5, 73499 Wört. Mit unserem Bus fahren wir die Schweiz, San Bernardino vorbei an Mailand nach Genua. Hier Einschiffung in ein modernes Fährschiff. Um 20.00 Uhr Abfahrt in Genua (oder Fährüberfahrt Piombino-Olbia-Piombino, oder Fährüberfahrt ab Livorno, oder Andere). Sie haben ein Abendessen an Bord. Sie übernachten 2-Bett-Kabinen mit Du/WC. (-/-/A)

2. Tag: Capo Caccia, Alghero und phantastische Küstenstraße nach Bosa (ca. 46/70 km, 640/980 HM)

Ankunft in Porto Torres um 7:00 am Hafen. Von dort lassen wir uns vom Bus zum Capo Caccia bringen. Auf diesem mächtigen Felsen hoch über dem Meer mit sagenhaftem Ausblick steigen wir auf unsere Räder. Entlang der Bucht des Porto Conto geht es weiter zum Golf von Alghero. Das malerische Alghero selbst ist ein spanisch geprägtes Städtchen. Deshalb wird es auch als ,Klein-Barcelona’ bezeichnet. Wir erkunden die engen Gässchen und radeln auf der Stadtmauer über dem Meer entlang. Anschließend lockt uns die vielleicht schönste Küstenstraße Sardiniens. Sie führt geradwegs nach Süden. Auf der zweiten Hälfte sind etliche, teils steile Höhenmeter zu überwinden. Besonders auf Höhe des Capo Marargiu. Dort werden seit einigen Jahren vermehrt Gänsegeier gesichtet. Zum Schluss geht es hinab nach Bosa, das als einzige Stadt Sardiniens an einem Fluss liegt. (F/-/A)

3. Tag: Sant’Antioco - Pula | 30, 67 oder 80 Kilometer / ca. 800 HM

Mit dem Bus fahren wir auf die Insel Sant’Antioco. Gegen 10 Uhr startet unsere heutige Radtour. Wer heute nicht soviel radeln möchte bleibt am Bus und lässt sich bequemen zur nächsten Ausladestelle fahren. Der erste Teil unserer Radtour ist relativ flach, beim zweiten Teil pendeln wir mehrfach zwischen Meereshöhe und 100 Metern Höhe. Dafür haben wir wunderschöne Blicke auf das blaue Mittelmeer. Nach einer Tour auf einer super Küstenstraße verladen wir gegen 16 Uhr die Räder und fahren mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Über eine atemberaubende Panoramastraße Richtung Norden (ca. 25/53 km, 100/900 HM)

Heute reisen wir vom Süden Sardiniens in die Gallura im Nordosten. Auf dem Weg liegt eines der absoluten Highlights der Insel: die Panoramastraße über das atemberaubende Bergmassiv des Supramonte. Am schönsten ist es, diese einmalige Strecke mit dem Fahrrad zu erleben. Dank unseres Busses ist das auch für uns Tourenradler möglich. Wir lassen uns bis in das Städtchen Baunei bringen. Es liegt spektakulär auf einer Höhe von 400 m am Berghang. Dennoch haben wir etliche Höhenmeter zu bewältigen. Zum Glück verteilen sie sich auf eher gemäßigte, langgezogene Anstiege. Schließlich erreichen wir den etwas über 1000 m hoch gelegenen Passo Genna Silana, den Scheitelpunkt dieser sensationellen Gebirgsstrecke. Wer möchte, kann auch erst hier aufs Rad steigen. Auf der anderen Seite des Supramonte nimmt uns der Bus wieder in Empfang und bringt uns in den Raum Olbia. (F/-/A)

5. Tag: Durch die Gallura - Vom Capo d’Orso zum Capo Testa (ca. 64 km, 850 HM)

Heute erkunden wir den Norden Sardiniens, die Gallura. Bald geht es auf kleinen Straßen entlang des Golfo di Arzachena. Eines der Wahrzeichen der Gallura ist der Bärenfelsen, ein bizarr verwitterter Granitkoloss. Vom gleichnamigen Capo d’Orso hat man einen phantastischen Blick auf die Inselwelt des Nationalparks La Maddalena und bis hinüber nach Korsika. Das beeindruckende Bärenkap war auch in der Antike bekannt. Selbst Odysseus soll seine Reise hierher geführt haben. Uns führt die weitere Strecke zunächst an der Küste, dann durchs Hinterland weiter an die Nordwestspitze Sardiniens, nach Santa Teresa di Gallura. Auch dort gibt es mit dem Capo Testa ein benachbartes Kap, und auch hier finden sich bizarr erodierten Felsformationen. Nachdem wir sie bestaunt haben, radeln wir noch ein kleines Stück bis zum Bus, der uns anschließend zurück zu unserem Hotel bringt. (F/-/A)

6. Tag: Von den Hängen des Monte Albo hinunter ans Meer (ca. 70 km, 750 HM)

Heute sind es beinahe doppelt so viele Tiefenmeter als Höhenmeter. Da freut sich das Tourenradlerherz. Mit dem Bus lassen wir uns hinauf bringen ins 550 m hoch gelegene Örtchen Bitti. Bald erreichen wir das kleine Dorf Lula. Es ist wegen des Hl. Francesco di Lunla eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten Sardiniens. Danach führt die Strecke durch eine Landschaft, die an die Dolomiten erinnert. Ein Traum. Schließlich sind wir bis auf eine Höhe von etwa 850 pedaliert. Kurz darauf geht es hinunter bis auf Meereshöhe. Durch Siniscola hindurch gelangen wir an die Küste. Mal direkt am Meer entlang, mal durchs Hinterland pedalieren wir Richtung Norden. Am Ende bringt uns der Bus zurück ins Hotel. (F/-/A)

7. Tag: Tempio - Castelsardo | ca. 60km / ca. 600 HM

Schade, heute ist unser letzter Radeltag! Wir starten morgen mit dem Radelbus Richtung Westen und lassen und auf ca. 500 Meter Höhe bringen. Kurz vor Tempio laden wir unsere Räder aus, trinken einen Café in Tempio und radeln dann erst mal viel bergab nach Castelsardo. Zwischendurch müssen wir jedoch noch mal klettern. Kurz vor Castelsardo kommen wir noch am berühmten Elefantenfelsen (Roccia dell’Elefante) vorbei - für ein Fotostopp ist immer Zeit. Castelsardo ist eine Ortschaft, die zu den schönsten Italiens gehört (Vereinigung "I borghi più belli d’Italia - Die schönsten Orte Italiens)". Hier haben wir dann auch unsere Mittagspause. Wer schwere Beine hat, kann auch weniger radeln: Wir treffen hinter Castelsardo auf dem Bus, lassen uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen verladung und Fahrt nach Fährhafen. Bei einem Feierabendbier im Bus erzählen wir unsere spannenden Geschichten. Was für eine schöne Reise, was für eine schöne Insel. Abends heißt es Abschied nehmen: Ciao bella Sardegna - vielleicht bis zum nächsten mal. Mit etwas Glück haben wir Sonnenuntergang auf dem Meer. Abendessen und erholsame Seereise von Porto Torres nach Genua (oder Fähre Olbia-Piombino / Olbia-Livorno). (F/-/A)

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Tourenrad durch die Pyrenäen
Ein Radabenteuer der Extraklasse

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Diese Reise folgt den Spuren der Tour de France in den Pyrenäen. Wir fahren an 8 Radtagen einmal längs durch das Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Wir haben keine Angst vor den Pässen wie Tourmalet, Aspin, Portillon oder Aubisque, weil der Radelbus uns bei den schwersten Etappen hoch fährt. Somit sind wir im Hochgebirge auch mit den Tourenrädern gut aufgehoben.

Jedoch sollten Sie einige Kondition mitbringen und an Steigungen nicht verzweifeln. Wir versprechen Ihnen dafür eine wunderschöne Bergwelt und himmlische Blicke auf die höchsten Berge der Pyrenäen.

Profil
Berge fahren ob hinauf oder runter sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung in der Bergweilt mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info
Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Pyrenäen durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Wollen Sie an einem Tag mal besonders sportlich unterwegs sein, radeln Sie dort einfach mit, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide und Fahrer absprechen.

Achtung: Über manche Passtraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen.

Hinweis: Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet. Der Titel vom Atlantik zum Mittelmeer hat
symbolischen Charakter. Sie sehen den Atlantik bei der Anreise vom Bus aus. Der Tourstart ist bereits am Fuße der Pyrenäen.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise

Die Abfahrt erfolgt um 0.15 Uhr ab Wört von Launer-Reisen, Wehrlachstraße 5, 73499 Wört, Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Bordeaux. Hotelbezug und Abendessen. Wenn wir rechtzeitig unser Hotel erreichen, ist eine kleine Radtour vor Ort eingeplant. (-/-A)

2. Tag: 1. Etappe: Vom Fuße der Pyrenäen über Jean-Pied-de-Port nach Roncevalles / Burguete (ca. 50 km / 1.150 HM)

Am Morgen fahren wir hinein in die Pyrenäen zu unserem Tourstart in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Nach anderthalb Tagen im Bus wollen sich unsere Beine wieder bewegen. Hier beginnt nun unsere erste Tour. Beim lockeren Rollen durch das Pyrenäen-Vorland erkennen wir bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Wir fahren mit durchweg angenehmer Steigung unserem Tagesziel, dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port entgegen. Hier verladen wir die Räder. Der Bus bringt uns hinauf auf den Ibaneta-Pass zum Hotel Raum Roncevalles / Burguete. Wer noch viel Kraft in den Beinen hat, verzichtet auf die Verladung und fährt selbständig Ibaneta-Paß hoch zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: 2. Etappe: Isaba (ca. 65 km / 1.350 HM).

Zusammen mit den Rennradfahrern starten wir vom vom Ibaneta-Pass unser Pyrenäen-Erlebnis. Es geht erstmal abwärts, bevor bei Streckenkilometer 16 die erste Steigung beginnt. Geschafft, bei Streckenkilometer 26 sind wir wieder auf der Ausgangshöhe. Nun geht es in zwei Wellen wieder runter auf 740 m Höhe. Bei Streckenkilometer 38 beginnt der letzte Anstieg auf den Paso Laza in 1129 m Höhe. Von hier geht es nur noch runter zum Hotel nach Isaba. War doch gar nicht so schwer. Genießen Sie einen traumhaften Blick hinein in die "Pyrenäen-Welt". Bei klarem Wetter sehen Sie bereits schneebedeckte Berge. (F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Eaux-Bonnes / Gourette (ca. 75 km / 1.550 HM).

Wir starten vom Hotel in Isaba. Unsere Aufgabe ist der 1.700 m hohe Belagua-Pass. Dazu müssen wir knapp 1.000 Höhenmeter auf den Pass radeln. Wir genießen die wunderschöne Aussicht ins Tal. Auf der Passhöhe kommen wir wieder zurück nach Frankreich. Unser Mittagsziel ist der kleine Ort Arette. Nach der Mittagspause radeln wir auf ganz kleinen Straßen über zwei kleinere Pässe zur Busverladung. Unser Radelbus bringt uns zur Übernachtung im Raum Gourette. (F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: von Lourdes nach St.-Lary-Soulan (ca. 80 km / 1.500 HM)

Heute lassen wir es erstmal ruhig angehen. Der Bus fährt uns zum weltbekannten Pilgerort Lourdes. Im Jahr 1858 hatte ein damals vierzehnjähriges Mädchen - Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle - Marienerscheinungen; bald darauf reisten mehr und mehr Pilger nach Lourdes. Wir schauen uns die Grotte, die Quelle und die drei großen Kirchenbauten an. Danach starten wir unsere Radtour. Zuerst radeln wir östlich zum Adour-Tal. Dem Fluss folgen wir dann flussaufwärts. Nach dem Einradeln müssen wir den Pass Col D’Aspin (Höhe 1.480) überwinden. Von dort geht es wieder hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel im Raum St.-Lary-Soulan. (F/-/A)

6. Tag: 5. Etappe: vom Col de Peyresourde über Montauban-de-Luchon nach Baqueira (ca. 62 km / 1.400 HM)

Nach einem kurzen Bustransfer starten wir mit einer rasanten Abfahrt vom Col de Peyresourde. Schnell sind wir in Luchon und müssen den steilen Pass über den Col du Portillon überwinden. Mit knapp 1.300 m nicht sehr hoch, aber mit gemeinen steilen Rampen. Knapp 12 km müssen wir da hoch strampeln. Gut, dass es dann erst mal wieder neun Kilometer runtergeht. Unten im Tal der Garonne warten jetzt knapp 30 km auf uns, die es stetig bergauf geht. Unser Hotel liegt auf 1.460 mitten in den Bergen in Baqueira. (F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: vom Port de la Bonaigua nach Adrall (ca. 96 km / 1.150 HM)

Heute haben wir die längste Etappe unserer Pyrenäen Reise. Wir fahren mit dem Radelbus auf den Port de la Bonaigua, der über 2.000 m Höhe hat. Von hier geht es über 50 Kilometer abwärts bis Sort. Dort beginnt dann der knapp 20 km lange Aufstieg auf den Port del Cantó, dem letzten großen Pyrenäenpaß unserer Reise. Wir sind froh, wenn wir oben sind und genießen dann die wunderschöne Abfahrt bis Adrall bei la Seu d’Urgell. Hier nimmt uns unser Radelbus auf und bringt uns zum Hotel im Raum Puigcerda. (F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: von Puigcerda über Mont-Louis nach Prades (ca. 78 km / 1.100 HM)

Heute starten wir vom Hotel uns radeln durch die Ostpyrenäen. Ein längerer aber nicht sehr steiler Anstieg bringt uns ind die malerische Kleinstadt Mont-Louis, die wir uns ansehen. Die Festungsstadt - erbaut von Sébastien Le Prestre de Vauban - ist heute Weltkulturerbestätte. Nun geht es weiter auf unseren letzten Pyrenäen-Pass auf den Col de la Llosa. Über kleine einsame Straßen radeln wir durch die östlichen Pyrenäen. Die Autos, die uns entgegenkommen oder überholen, können wir an einer Hand abzählen; eine traumhafte Landschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Prades, schauen uns das nette Städtchen an und radeln dann zum Hotel am Rand der Stadt. (F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Perpignan - Mittelmeer (ca. 50 km / 180 HM)

Geschafft: Morgens fahren wir ein kurzes Stück mit dem Bus und radeln dann dem Mittelmeer entgegen. Unterwegs schauen wir uns noch die schöne Universitätsstadt Perpignan mit seiner sehenswerten Altstadt an. Was für eine Tour durch eine wunderbare Bergwelt. Wir gratulieren allen Radlern. Jetzt schnell noch ein Bad im Meer. Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus zur letzten Zwischenübernachtung im Rhonetal, nördlich von Orange. (F/-/A)

Hinweis:
Die Tourenradreise ist für folgende Räder geeignet:
- Tourenrad
- Trekkingrad
- Mountainbike
- All Terrain Bike
- Crossrad
- Rennrad
- Pedelec (möglicherweise benötigen Sie einen zweiten Akku, das Aufladen des Akku tagsüber oder am Bus ist nicht möglich)
Bis auf wenige Kilometer wird ausschließlich über asphaltierte Straßen und Wege geradelt.

10. Tag: Heimreise.

Zeitig morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Rückkehr in Wört ist gegen 21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Bangkok nach Saigon
Radeln Sie durch Thailand, Kambodscha und Vietnam

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Machen Sie doch eine unvergessliche und atemberaubende Erfahrung und bereisen Thailand, Kambodscha und Vietnam mal mit dem Fahrrad. Diese Möglichkeit bietet Ihnen die Natur und Kultur dieser verschiedenen Regionen intensiv, und auf dem etwas anderem Wege kennenzulernen. Sie starten die Reise von der Metropolregion Bangkok. Die Stadt Pailin, die ehemaligen Hochburg der Roten Khmer, erinnert an die dunkle Vergangenheit Kambodschas und beweist gleichzeitig, dass eine Veränderung stattfindet. Auf dem Weg nach Siem Reap überqueren Sie den Tonle Sap See mit dem Boot. Auf abgelegenen Straßen entdecken Sie dann den historischen Komplex von Angkor. In Vietnam fahren Sie mit Ihrem Rad durch Reisfelder und lernen das atemberaubend schöne Mekongdelta kennen.

Geschäftsführer Paul Launer und Barbara Launer berichten: "Während einer Reise 3 Länder kennen zu lerne,n hat uns bewogen diese Reise für unsere Kunden zu testen. Es ist sehr reizvoll durch 3 Kulturen zu fahren. Es ist eine interessante Erfahrung festzustellen, dass jedes Land seinen eigenen Stolz hat, seine eigenen Bräuche und Kulturen. Eines ist uns jedoch richtig aufgefallen. Die Gesichter der Menschen. Sie sind nicht gleich. Wenn Sie von der Reise zurück sind freuen wir uns, von Ihnen zu hören, was Sie dazu meinen. Obwohl Kambodscha wohl das ärmste der 3 Länder ist, die Menschen hier waren für uns die lockersten und unbeschwertesten. Das war natürlich eine Gefühlsache. Schon alleine deshalb, weil wir sehr viel in Kambodscha kennen lernen durften......"

Schauen Sie sich auch "den großen Bruder" unserer Radreise von Bangkog nach Saigon an, wo vor allem in Kambodscha noch ein Besuch an der Küste in Sihanoukville und dem Ream National Park auf dem Programm steht.

Profil
Die malerisch schönen Landschaften des Mekong Deltas werden Sie auf nahezu vollständig flachem Terrain erkunden. Sie legen auf dieser Tour ca. 800 Kilometer von Bangkok über Angkor nach Saigon zurück. Meistens radeln Sie auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Der wahrscheinlich anspruchsvollste Abschnitt ist die 85 km lange Etappe von der thailändisch-kambodschanischen Grenze bis nach Battambang.

Info
Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre Körpergröße mit, so dass ein Fahrrad mit der passenden Rahmengröße für Sie reserviert werden kann. Eigener Radhelm ist mitzubringen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren eigenen Sattel u. Pedale mitbringen. Der Guide ist Ihnen behilflich beim Wechsel.

Leihfahrrad: Beim Leihfarrad handelt es sich um ein gutes MTB der Marke Giant oder Trek mit 27 Gängen. Der Zustand der Räder ist gut. Die Fahrräder werden bestens vor Ort gewartet.

Hinweis zu der Bootsfahrt Siem Reap - Phnomh Penh
Für den Fall, dass das Boot von Siem Reap nach Phnom Penh aufgrund von niedrigem Wasserstand (zwischen März und Mai) nicht genutzt werden kann, wird an diesem Tag ein Transfer mit dem Fahrzeug und eine separate Fahrradtour organisiert.

1. Tag: Flug Frankfurt - Bangkok

Flug mit einer Linien-Fluggesellschaft von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Bangkok. Abflug im Laufe des späten Nachmittags bzw. am Abend in Frankfurt. (-/-/-)

2. Tag:

Nach Ankunft am Flughafen selbständige Anreise per Taxi zu Ihrem gebuchten Hotel in Bangkok. (Die Fahrt kostet ca. 600 Bath, das sind ca. 15 EUR). Nach dem Hotelbezug - Freizeit in Bangkok für eigene Erkundungen. (-/-/-)

3. Tag: Bangkok - Rayong (50 km)

Morgens holt Sie Ihr Reiseleiter im Hotel ab. Danach erfolgt eine Vorbesprechung zur Radreise, und das Fahrrad wird auf die Touren vorbereitet. Nun erfolgt die Fahrt mit einem Fahrzeug richtung Rayong, das am Golf von Thailand inmitten einer fruchtbaren Gegend liegt. Hier beginnt nun Ihre erste Fahrradtour, die Sie entlang der wunderschönen Küste führt, die Etappe ist größtenteils asphaltiert und beinhaltet ein paar kleine Anstiege. Unterwegs machen Sie eine kleine Pause, und es gibt Mittagessen. Ihr Strandhotel erreichen Sie dann am späten Nachmittag, dort können Sie am Pool relaxen, oder zum Sandstrand gehen. (F/M/A)

4. Tag: Rayong - Chantaburi (60 km)

Chantaburi ist als eine Gartenprovinz Thailands bekannt und gilt als ein wichtiger Umschlagsplatz von Edelsteinen aus aller Welt. Diese Provinz ist eine völlig zu Unrecht selten besuchte Provinz Thailands. Chantaburi besitzt ein paar einsame Strände und ist somit ein Paradies für Radfahrer. Das Klima Chantaburis ist für thailändische Verhältnisse eher mild, und geprägt von einem vielfältigen Angebot von Früchten und Obst und üppigem Grün. Auch landschaftlich bietet dieser Ort viel Abwechslung. Die Küste ist zu einem großen Teil von Mangrovenwäldern bewachsen, und bilden in Richtung kambodschanische Grenze den Horizont durch bewaldete Hügelzüge, die zum Teil als Nationalpark vor Kahlschlag geschützt werden. Diese wunderbare Lage zwischen hügeligem Hinterland und Mangrovensumpflandschaft bilden ein ganz besonderes Radlerparadies. Sie fahren entlang der Küste auf Nebenstraßen durch die Mangrovensümpfe. Unterwegs besuchen Sie den Mangroven-Waldlehrpark bei Hat Laem Sadet. Der rund 1,5 Kilometer lange Holzsteg führt mitten durch die wunderschöne Mangrovenlandschaft. Der Park beinhaltet außerdem ein großes öffentliches Aquarium und diverse Pflanzgärten, die einen Überblick über die einheimische Flora verschaffen, und gehört außerdem zum Forschungsgelände des thailändischen Amtes für Agrarwirtschaft. (F/M/A)

5. Tag: Chantaburi - Pailin (47 km)

Sie fahren mittels Transfer nach Pong Nam Ron. Von hier aus geht es mit dem Fahrrad an die kambodschanische Grenze, welche ca. 27 km entfernt liegt. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten essen wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Frisch gestärkt geht es nun ca. 20 km weiter in die kleine Stadt Pailin an den Ausläufern der malerischen Kardamomberge. Pailin war eine ehemalige Hochburg der Roten Khmer und ein Handelsort für Edelsteine (die roten Khmer waren eine maoistische-nationalistische Guerillabewegung, die 1975 in Kambodscha an die Macht kam). 1998 haben sich die roten Khmer verpflichtet aus politischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, seitdem herrscht dort vollständiger Friede. Die Stadt ist nun die Heimat einiger ehemaliger Führer der Roten Khmer, die allerdings im örtlichen Gefängnis auf den Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof warten. Sie erreichen die kleine Stadt Pailin über eine kleine holprige und schmutzige Straße. Ein richtiges Muss ist am Abend der Sonnenuntergang bei der Buddha-Statue auf dem Hügel Phnom Yat, von der aus die Stadt überblickt werden kann. Im Hotel erhalten Sie dann ein Welcome-Dinner und Ihre wohlverdiente Dusche. (F/M/A)

6. Tag: Pailin - Battambang (85 km)

Nachdem Sie aus der Stadt herausgefahren sind, führt die Route über ein paar Steigungen und wieder die Hügel hinunter, dort kann es vorkommen, dass angepflockte Kühe die Straße überqueren. Daher sollte dort nicht nur auf die Tiere geachtet werden, sondern auch das Seil, mit dem die Tiere angebunden sind, da dieses eine Stolperfalle darstellen könnte. Sie radeln nun entlang der Kardamonberge, die vorbei an Reisfeldern führt und wo Sie evtl. von freundlichen und aufgeweckten Kindern empfangen werden. Vor kurzer Zeit wurde die Straße zwischen Pailin und Battambang ausgebessert. Dort werden Sie eine Pause unter dem Schatten eines Baumes einlegen, wo Sie sich bei Snacks und Getränken auf die weitere Etappe rüsten können. Nach dieser Pause satteln Sie wieder Ihr Rad, und werden dann nach ca. 20 km Sneung erreichen, wo dann die Mittagspause stattfindet. Dort in der Nähe befindet sich eine alte Tempelanlage, den Sie besichtigen können, oder wie wäre es lieber mit einem Mittagsschläfchen? Frisch gestärkt geht es dann weitere 20 km weiter nach Phnom Sampov, wo Sie nach 700 Stufen auf den 154 Meter hohen Berg die vielen heiligen Gebäude und Höhlensysteme sehen werden. Auf dem Berg können Sie eine einmalige Aussicht auf die weite Landschaft um Battambang genießen. Nun ist es nicht mehr weit nach Battambang. Das Zentrum erreichen Sie allerdings mittels Fahrzeug, um dem dichten Verkehr zu entgehen. Die am Ufer des Flusses Sangker liegende Stadt mit ca. 180.320 Einwohner bietet viele französische Kolonialgebäude und traditionelle kambodschanische Häuser. Eine lohnenswerte Unternehmung ist eine Fahrt mit dem Bambuszug aufs Land. (F/M/A)

7. Tag: Battambang - Siem Reap (18 km)

Bei ausreichendem Wasserstand radeln Sie nach einem frühen Frühstück zur Schiffsanlegestelle, wo Sie an Bord eines Bootes gehen werden, das Sie dann weiter nach Siem Reap bringen wird. Diese Bootsfahrt auf dem Sangker River wird in etwa 6-7 Stunden in Anspruch nehmen. Schließlich mündet dieser Fluss dann in den Tonle Sap See, der der größte Süßwassersee Südostasiens ist. Jeden Juni im Jahr ist dort ein weltweit einzigartiges Naturphänomen zu beobachten. Denn in diesem Monat führt dieser Fluss aufgrund von Monsunregenfällen viermal mehr Wasser als in den Trockenmonaten. Aufgrund des Flachen Profils Kambodschas drängt das Wasser des Mekong in den Tonle-Sap-Fluss, woraufhin dieser seine Fließrichtung ändert. Die Wassermassen drängen in das Becken des Tonle Sap und füllen den See, der während der Trockenzeit eine Oberfläche von ca. 3.000 kqm aufweist, und in der Regenzeit auf ca. 10.000 kqm anwächst. Der See spielt für die ländliche Bevölkerung sowie für die Tierwelt eine zentrale Rolle. Etwa eine Stunde, bevor Sie Ihr Ziel erreichen, kommen Sie mit dem Boot am Vogelschutzgebiet Prek Toal vorbei, einem Brutgebiet für einige Tausend Wasservögel. Nachdem Sie den Tonle Sap See überquert haben, erreichen Sie das schwimmende Dorf Chong Kneas. Um die großen Schwankungen des Sees auszugleichen, wohnen viele Einwohner in Hausbooten oder schwimmenden Häusern. Nach der Ankunft an der Anlegestelle fahren Sie mit Ihren Fahrrädern noch etwa 15 Kilometer zu Ihrem Hotel in Siem Reap. (F/M/A)

8. Tag: Siem Reap - Angkor Wat Komplex (30 km)

Heute besichtigen Sie bei einer Radtour die geheimnisvolle Tempelanlage Angkor Wat. Diese Tempelanlage ist von hoher Bedeutung und fungiert als herausragendes nationales Symbol für das kambodschanische Volk. Die Silhouette dieses Tempelkomplexes ist sogar auf der kambodschanischen Flagge sowie auf diversen Geldscheinen abgebildet. Dort radeln Sie entlang einer kleinen schattigen Straße. Nun beginnen Sie mit dem Tempel Kravan, einem der letzten großen Ziegelbauten. Danach geht es zum Klosterkomplex Bantaey Kdei und zum berühmten Ta Phrom, der von den Wurzeln riesiger Würgefeigen und gigantische Lianen umarmt wird. Ta Phrom entstand im 12. Jahrhundert als buddhistischer Sakralbau. Archäologen beschlossen, die Vegetation am Ta Phrom unberührt zu belassen, dies veranschaulicht wie die ursprünglichen Entdecker diese Tempelruinen von Angkor damals vorfanden. Die weitere Radtour führt Sie dann an den Tempeln Ta Keo, Chao Say Tevoda und Tommanon vorbei, bevor Sie Angkor Thom erreichen. Dort sehen Sie die Terrasse des Lepra-Königs, die Terrasse der Elefanten, den überwältigend großen Tempelberg Baphoun und die steile Tempelpyramide Phimeanakas. Dort besichtigen Sie den eindrucksvollen Bayon Tempel, dessen obere Tempelebene Sie faszinieren wird. Wegen seiner meterhohen Türme, in dessen Stein Gesichter gemeißelt wurden ist dieser Tempel bis über die Landesgrenze hinaus bekannt. Angkor Thom wurde im 12. Jahrhundert auf Geheiß von König Jayavarman VII. als neue Hauptstadt des Angkorreichs errichtet. Übernachtung in Siem Reap. (F/M/A)

9. Tag: Tonle Sap See - Kampng Phluk (50 km)

Heute fahren wir vom Hotel ab und überqueren die Brücke am Alten Markt, um 15 km in Richtung Rolous Group zu radeln. Die ersten 2 km befinden sich auf der asphaltierten Straße in Richtung Bushaltestelle. Dann vorbei an Reisfeldern. Radfahren zum Tonle Sap See, vorbei an einer kleinen Straße entlang des Flusses durch Dörfer, Pagoden und vorbei an Schulen. Diese Straße ist gut zum Radfahren geeignet, um den vielbefahrenen Verkehr zu meiden. Nachdem Sie 8 km gefahren sind, biegen Sie rechts über die Brücke zur Hauptstraße ab, da es auf der kleinen Straße keinen weiteren Zugang gibt. Fahren Sie ca. 3 km (Juli-Dezember) weiter in Richtung See, wo das Boot anhält. (Anmerkung: Im Januar-Juni, ist der Wasserstand zu niedrig somit können wir das Boot erst nach weiteren 3 Kilometern mit dem Fahrrad betreten). Gehen Sie an Bord des Bootes und besuchen Sie das Dorf auf dem Wasser. Nach einstündiger Bootsfahrt, kehren Sie zur Hauptstraße nach Siem Reap zurück, um nicht auf derselben Straße zurück zu fahren. Nachmittag zur freien Verfügung, entspannen Sie sich bei einer kostenlosen 30-Minütige Massage. Abendessen und Übernachtung in Siem Reap. (F/M/A)

10. Tag: Beng Mealea und Dorferlebnis (59km)

Heute steht ein spezielles Dorferlebnis auf dem Programm, Sie fahren auf einer angenehmen Strecke zu einem Dorf in der Nähe von Beng Mealea. Ankunft im Dorfgemeinschaftszentrum. Treffen Sie den Gemeindevertreter und einen lokalen Führer. Fahren Sie mit dem Ochsenkarren zum Reisfeld. Treffen Sie sich mit dem Bauern auf dem Reisfeld, um den Prozess des Reispflanzens zu lernen. Im Jahr 2016 hat Kambodscha 550.000 Tonnen Reis exportiert. Es ist neben dem Tourismus und der Bekleidungsindustrie eine der wichtigsten Wirtschaftsquellen in Kambodscha. Normalerweise braucht der Landwirt 3 Monate, um den Reis anzubauen. Erleben Sie die Reisernte mit den Bauern mit dem traditionellen Reisschneider.

Gehen Sie nach der Reisernte durch das Reisfeld, um das Gemüse zu sehen, das von den Bauern gepflanzt wurde. Besuchen Sie das Bauernhaus, um mehr über die traditionelle Reismühlenverarbeitung zu erfahren. Besuchen Sie die örtliche Schule. Während die Eltern auf dem Reisfeld arbeiten, lernen ihre Kinder in der Schule.

Nach dem Besuch des Dorfes radeln wir zum Mittagessen in ein lokales Restaurant in der Nähe von Beng Mealea. Besuchen Sie den Beng Mealea Tempel, der im Dschungel versteckt ist. Beng Mealea ist ein wunderschöner, charmanter Tempel. Er hat seinen eigenen Charakter, der in keinem anderen Tempel zu finden ist. Rückkehr nach Siem Reap. Übernachtung in Siem Reap. (F/M/A)

11. Tag: Siem Reap - Phnom Penh (mit dem Boot)

Sie fahren mittels Schnellboot nach Phnom Penh (ca. 6 Stunden). Sobald das Boot den Hafen verlassen hat, können Sie die malerischen schwimmenden Dörfer sehen. Diese Dorfgemeinschaft, setzt sich aus kambodschanischen, vietnamesischen und muslimischen Minderheiten zusammen. Dort befinden sich sogar der Markt, die Tankstelle und die Schule auf beweglichen Konstruktionen. Danach Ankunft in der Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, den Königspalast, die Silber-Pagode und das Nationalmuseum zu besuchen.(F/M/A)

12. Tag: Phnom Penh (35 km)

Heute unternehmen Sie eine Besichtigungstour durch Kambodschas pulsierende Hauptstadt Phnom Penh. Dort werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad erkunden, darunter Wat Phnom und Choeung Ek. Da Phnom Penh mehr als 1,5 Millionen Einwohner hat, ist dort der Verkehr auch dementsprechend dicht. Dort haben Sie auch die Möglichkeit die Besichtigung im Van durchzuführen.Sie besuchen das Independence Monument, das Tuol Sleng Museum und den russischen Markt. Bei der Besichtigung der Gedenkstätte Killing Fields offenbart sich Kambodschas grausame Vergangenheit, bei denen nach Schätzungen 200.000 Menschen durch politisch motivierte Massenmorde durch die Roten Khmer umgebracht wurden. Das heutige Tuol Sleng Genozid Museum diente einst den roten Khmer als Folterzentrum. Heute ist Choeung Ek eine Gedenkstätte, die durch eine buddhistische Stupa markiert wird. Die Stupa besitzt Acrylglaswände und ist mit mehr als 8.000 menschlichen Totenschädeln gefüllt. (F/M/A)

13. Tag: Phnom Penh - Takeo (87 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Fahrzeug etwa 15 Kilometer heraus aus der verkehrsreichen Stadt. Danach steigen Sie auf die Fahrräder um und besuchen die Tempel Ta Phrom und Yeary Pov aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer kleinen Pause machen Sie sich auf nach Phnom Chisor, um den alten Khmer-Tempel auf dem Hügel zu besuchen. Dort haben Sie Zeit ihr Lunchpaket zu essen, und von dort einen Blick über die über die umliegende Landschaft schweifen zu lassen. Am Nachmittag radeln Sie nach Takeo, vorbei am ehemaligen Wohnhaus von Ta Mok, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der Roten Khmer. Takeo besitzt viele Zeugnisse der Vergangenheit ist aber dennoch eine wenig besuchte Stadt. Die Stadt liegt in einer recht reizvollen Landschaft umgeben von Kanälen und Reisfeldern. Bei Sonnenunterungang unternehmen Sie eine Bootstour zum Phnom Da Tempel, der auf einem Hügel liegt und eine ehemalige Hauptstadt des Khmer- Reiches war, und früher als Funan bekannt war. (F/M/A)

14. Tag: Takeo - Chau Doc (78 km)

Heute verlassen Sie Kambodscha und reisen über die Grenze nach Vietnam. Dort starten Sie am frühen Morgen und fahren mit Ihren Fahrrädern 53 Kilometer bis zum Grenzübergang bei Phnom Den. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten verabschieden wir uns von unserem kambodschanischen Fahrer. Das Mittagessen findet in einem lokalen Restaurant an der Grenze statt. Nach dem Mittagessen radeln Sie in die schöne grüne Landschaft des Mekong Deltas entlang der Hauptstraße. Entlang des Weges sehen Sie Reisfelder und eventuell auch Wasserbüffel. Die Ankunft in Chau Doc findet am späten Nachmittag statt. Wenn Sie danach noch genügend sportliche Energie haben, können Sie den Sam Mountain hinaufsteigen - ein grandioser Platz zum Sonnenuntergang! (F/M/A)

15. Tag: Chau Doc - Can Tho (50 km)

Nachdem Sie gefrühstückt haben unternehmen Sie eine Bootstour zu den schwimmenden Häusern auf dem oberen Mekong Fluss. Die Cham Dörfer sind auf drei Meter hohen Stelzen erbaut, da es dort zu saisonalen Überschwemmungen kommen kann. Direkt unter den Häusern befinden sich Fischzuchten mit Welsen, Red Snapper uvm. Was für ein erstaunliches Leben! In einem Dorf besuchen Sie eine Weberei, welche Sarongs (ein Rock, der in Südasien weit verbreitet ist) und Hüte noch in handarbeit und nach alter Tradition fertigt. Danach beginnen Sie Ihre Radtour entlang wunderschöner Landstraßen von Chau Doc nach Ba Chuc, immer entlang der Grenze. Dort besuchen Sie die vietnamesischen Killing Fields, einem traurigen Schauplatz eines Massakers unter dem Regime Pol Pots. Diese Tour führt Sie an mehreren Tempeln vorbei, und Sie fahren weiter bis Can Tho und bemerken die sich verändernde Landschaft. Die Übernachtung findet in Can Tho statt. (F/M/A)

16. Tag: Can Tho - Tra Vinh (80 km)

Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit einige der kleinen Wege und Seitenpfade mit dem Fahrrad zu erkunden, denn die heutige Etappe ist nicht sehr lang. Sie erhalten einen ersten guten Eindruck von dem Herzen des Mekongs. Sie machen zunächst eine kurze Bootsfahrt nach Vinh Long (abhängig vom Wasserstand), die eine berühmte Früchtestadt im Mekong Delta ist. Danach radeln Sie über leichte Feldwege und über schmale Landstraßen. Die landschaftliche Schönheit dieser Radtour ist kaum zu überbieten. Dort fahren Sie an winzigen Obstgärten vorbei, beobachten das bunte Leben im Fluss und passieren malerische Häuser und unzählige Holzbrücken. Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zur malerischen Stadt Tra Vinh. Diese Stadt mit kolonialen Fassaden und freundlichen Menschen ist sehr einladend. Die zahlreichen Khmer Tempel in dieser Region spiegeln den höchsten Khmer Anteil des Mekong-Deltas wider: etwa ein Drittel der Bevölkerung sind Khmer. (F/M/A)

17. Tag: Tra Vinh - My Tho - Ho Chi Minh City (50 km)

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die letzte Etappe ihrer Radreise von Bangkok nach Saigon. Dort radeln Sie eine unbefestigte Seitenstraße entlang, die Sie über Wasser- Kanäle und durch ruhige Vegetation führt. Dort können Sie die wundervolle Landschaft des Deltas genießen. Es geht vorbei an Bananenplantagen, Zuckerrohrfeldern und durch die üppig grüne Landschaft des Deltas und die weitere Fahrt führt Sie direkt in das Herz des ländlichen Mekong. Dort werden Sie dann My Tho erreichen -das Tor des Mekong Deltas- das der Endpunkt dieser Radtour bildet. Hier steigen Sie in ein Fahrzeug um und werden von diesem nach Ho Chi Minh City gefahren. Diese Radreise endet mit der Ankunft in dieser Stadt.
Hotelbezug. Sie haben noch etwas Freizeit am späten Nachmittag in Saigon. Den Rest vom Tag sollten Sie auf jeden Fall nutzen, um z.B. auf den Sky-Tower zu fahren (Eintritt ca. 5,- EUR) und Spaziergang über die Fußgängerzone zum bekannten Rathaus von Saigon mit dem Ho Chi Minh-Denkmal davor. Wenn die Zeit noch reicht schauen Sie sich Kathedrale u. Postamt aus der Französischen Kolonialzeit noch an. (F/M/-).

18. Tag: Rückflug nach Frankfurt

Frühstück im Hotel. Je nach Flugzeit - nehmen Sie ein Taxi (selbstständig zum Flughafen ca. 250.000 Dong / = ca. 10-15 EUR) . Von hier Rückflug via Bangkok oder anderen Zwischenstopp nach Frankfurt. Im Regelfall ist der Flug am späten Nachmittag, so dass Sie in Saigon noch weitere Besichtigungsmöglichkeiten haben. Ihr Gepäck können Sie im Hotel ohne Probleme deponieren lassen. (F/-/-) Achtung Anschlussmöglichkeit auf unsere Radreise durch Vietnam von Saigon bis nach Hanoi.

19. Tag: Frühe Ankunft in Frankfurt

Nach dem Flug endet eine erlebnisreiche Reise durch 3 Länder in Asien

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Vietnam von Saigon zur Halongbucht
Vom Mekong-Delta bis nach Hanoi

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Info
Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre Körpergröße mit, so dass ein Fahrrad mit der passenden Rahmengröße für Sie reserviert werden kann. Eigener Radhelm ist mitzubringen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren eigenen Sattel u. Pedale mitbringen. Der Guide ist Ihnen behilflich beim Wechsel.

Mit dem Fahrrad von Saigon nach Hanoi. Fahren Sie mit dem Rad in ein mitreißendes Land voller Ursprünglichkeit, überwältigender Natur und uralten Bauten. Das Land hat eine 5.000 Jahre alte Geschichte pulsierende Großstädte und ländliche Gebiete, in denen die Zeit wohl stehlen geblieben ist. 3.450 Kilometer Küste und Berge bis zu 3000 m Höhe quirlige Millionenstädte und total ruhiges Hinterland, das ist Vietnam. Das Land bezaubert mit seinem Charme, seinen liebenswerten Menschen, großartigen Landschafts- und Kulturdenkmälern und nicht zuletzt auch durch seine abwechslungsreiche und hervorragende Küche. Die optimistische Lebenseinstellung der Vietnamesen wirkt ansteckend und gibt uns etwas mit nach Hause.

Freuen Sie sich auf schöne Radtouren und erleben Sie fernöstliches Flair in diesem faszinierenden Land am anderen Ende der Erde. Entdecken Sie die felsige Märchenwelt der weltbekannten H? Long Bucht an Bord eines kleinen und bequemen Kreuzfahrtenschiff von Huong Hai Sealife. Begegnen Sie saftig grünen Reisfeldern, gutmütigen Wasserbüffeln, farbenfrohen Tempeln und Pagoden und lassen Sie sich verzaubern vom smaragdgrünen südchinesischen Meer und den unglaublichen Formationen der Tropfsteinhöhlen. Was die Radreise so besonders macht ist der START im Süden im schönen Mekong-Delta. Bereits hier werden Sie von der Schönheit der Landschaft beeindruckt sein. Ein guter Schluss ziert alles. Eine der wohl schönsten Naturschönheiten der Welt, die Halong-Bucht ist der Abschluss einer faszinierenden Reise durch ein farbenfrohes und freundliches Land.

Wenn Sie mit Launer-Reisen bereits die Indochina-Tour über 3 Länder von Thailand, Kambodscha bis nach Vietnam gemacht haben, also von Bangkok nach Saigon, dann haben wir mit dieser Radreise eine perfekte Verlängerung für Sie.
Profil

Die Radtour führt durch verschiedenste Landschaften durch den Dschungel, durch Reisplantagen, an Flussufern entlang, über bergiges als auch flaches Terrain. Meistens radeln Sie auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Sie sollten eine mittelmäßige bis gute Kondition mitbringen. Das Begleitfahrzeug ist fast immer in Ihrer Nähe, wenn Sie einmal weniger fahren möchten. Die Radtour ist somit auch für weniger geübte machbar.

1. Tag: Abflug in Deutschland.

Flug mit Linie im Regelfall einem Zwischenstopp nach Saigon.(-/-/-)

2. Tag: Ankunft am Flughafen Saigon.

Selbstständige Fahrt zum Hotel in Saigon (ca. 10,- - 15,- EUR). Je nach Flugankunft haben Sie noch Zeit Saigon zu erkunden mit Kathedrale und Postamt aus der Französischen Zeit und vieles mehr. (-/-/-)

3. Tag: Saigon - Dalat (ca. 40 km Rad)

Morgens Abholung vom Fahrer und Reiseleiter am Hotel - Transfer nach Dalat. Unterwegs machen Sie einen Stopp für ein Mittagessen in Baoloc, einer Stadt die durch den Tee- und Kaffeeanbau in der zentralen Region bekannt ist. Nachmittags haben wir eine Radtour durch Plantagen im Hinterland von Dalat. Übernachtung in Dalat. (F/M/A)

4. Tag: Dalat - Nhatrang (ca. 50km Rad)

Heute erwartet Sie eine nette Downhill-Radfahrt nach Cham zum berühmten Tempel Po Klong Garai. Die Strecke hat heute eine große Vielfalt mit Bergtouren und Abfahrten, schöne gewundene Waldwege, wilde Landschaft, Küste und Pinienwaldvegetation. Die Besichtigung der Tempelanlage ist bereits ein Höhepunkt Ihrer Reise. Die Tempel der Cham-Kultur sind ein Weltkulturerbe im Dschungel von Mittelvietnams. Anschließend Transferfahrt nach Nhatrang. Übernachtung in Nhatrang. (F/M/A).

5. Tag: Nhatrang (Bootsfahrt - Inseln von Nhatrang - Kein Radtag)

Erleben Sie einen herrlichen Tag zum Entspannen mit einer Bootsfahrt zu den vorgelagerten Inseln von Nha Trang. Ein erster Halt ist am Aquarium mit Besichtigung. Danach machen wir uns auf den Weg nach Hon Mun Island, wo wir im kristallklaren Wasser schwimmen und schnorcheln können. Von hier aus geht es weiter nach Hon Tam Island, wo Sie die Wahl haben, am Strand zu entspannen oder fakultative Möglichkeiten für Wassersport haben. Unsere Mittagspause ist im Fischerdorf Lang Chai, wo Sie auch noch Zeit für eine kleine Erkundung haben. Anschließend schippern wir mit unserem Boot zurück zum Hafen von Nha Trang. Übernachtung in Nha Trang. (F/M/A).

6. Tag: Nha Trang - Tuy Hoa - Phu Yen (ca. 95 km Rad)

Nach dem Frühstück im Hotel radeln wir zuerst 20 km entlang der wunderschönen Küstenstraße. Es geht ein wenig auf und ab. Keine Sorge, wir fahren nicht auf dem Highway Nr. One. Nach der Kaffeepause Radfahrt von einer Anhöhe, um durch beschauliche Dörfer zu fahren, vorbei an Schulen, Gärten und Reisfelder. Die Schulkinder winken und rufen uns zu. Unterwegs haben wir heute Lunchpakete, die unser Begleitfahrzeug mitbringt. Genießen Sie ein "vietnamesische Sandwich". Nachmittags radeln wir an der "Wiedervereinigungs-Schnellbahn" vorbei. Danach besuchen wir eine Ziegelfabrik in einem kleinen Dorf bevor wir Tuy Hao Stadt in der Phu Yen Provinz erreichen. Abendessen und Übernachtung in Tuy Hoa. (F/M/A).

7. Tag: Phu Yen - Quang Ngai (ca. 70km Rad)

Nach dem Checkout im Hotel haben wir noch einen kurzen Transfer von 30 Kilometer mit unserem Bus. Anschließend radeln wir heute wieder durch ein sehr schönes und beschauliches Gebiet auf Nebenstraßen. Die Mittagspause ist in Qui Nhon in einem Lokal vorgesehen. Danach überbrücken wir rund 150 Kilometer mit unserem Transferbus in die Stadt Quang Ngai. Hotelbezug und Abendessen. (F/M/A).

8. Tag: Quang Ngai - Hoi An (ca. 50 km Rad)

Fahrt nach My Lai, einer Gedenkstätte, welche an den Vietnamkrieg und an Kriegsverbrechen der Amerikaner erinnert. Der Schauplatz zählt zu den schlimmsten Massaker des Krieges, die wir bei einer Führung durch die Anlage und dem Museum kennenlernen. Unser Radtour führt uns durch ein beschauliches Hinterland durch grüne Reisfelder an einer schönen Pagode vorbei. Unsere ländliche Radtour enden wir an der Hauptstraße. Transfer nach Hoi An. Der Nachmittag ist frei zum Ausruhen oder zur Erkundung von Hoi An. Hotelbezug und Abendessen in Hoi An. (F/M/A).

9. Tag: Hoi An (ca. 50 km Radtour)

Heute besuchen Sie My Son, das alte Zentrum der Cham-Zivilisation. My Son lag nahe der ehemaligen Hauptstadt Tra Kieu und war der wichtigste Tempel des ganzen Reichs. Seit 1999 gehört My Son zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Tempel wurden mit roten Ziegeln und komplett ohne Mörtel oder Beton gebaut. Wir radeln auf Landstraßen entlang des Flusses Song Tranh nach My Son. Nach der Besichtigung der Tempelanlage Rücktransfer zurück nach Hoi. (F/M/A).

10. Tag: Hoi An - Hue (ca. 100 km Radtour)

Heute haben wir ein Passerlebnis in unserem Radprogramm. Unser Transferfahrzeug bringt uns in die Nähe von Danang. Nun heißt es auf einer Strecke von 10 Kilometer 500 Höhenmeter auf den Hai Van Pass zu klettern. Der Hai-Van- oder Wolken-Pass bildet die natürliche Grenze zwischen Nord- und Süd-Vietnam. Von der Passhöhe (496 m) haben Sie schöne Aussichten ins Umland und auf das Meer. Nach getaner Kletterarbeit mit unserem Rad schmeckt das Mittagessen um so besser bevor wir uns wieder auf eine herrliche Abfahrt freuen und anschließend die herrliche Küstenstraße fast bis zu unserem Ziel zu fahren. Übernachtung in der Kaiserstadt Hue. (F/M/A).

11. Tag: Hue - Nachtzug nach Nam Dinh (25 km Radtour)

Wir erkunden die Kaiserstadt (teilweise per Rad) und besichtigen die Zitadelle der Verbotenen Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Eine Bootsfahrt entlang des Parfümflusses mit Besichtigung der Gräber den Nguyen-Kaiser ist ebenso interessant. Am Nachmittag Transfer zum Bahnhof. Wir haben den Nachtzug in 4-Bett-Kabinen im RE-Express-Zug nach Nam Dinh. Eine sicherlich interessante und auch mal exotische Angelegenheit. (F/M/A).

12. Tag: Nam Dinh - Cuc Phuong National Park (ca. 40km Radtour)

Sehr frühe Ankunft in Nam Dinh. Abholung am Bahnhof - Fahrt zum Hotel für ein gutes Frühstück - Wir dürfen bereits die Zimmer beziehen und können uns frisch machen - vielleicht um auch noch ein wenig Schlaf nachzuholen. Anschließend Radtour durch die Karstlandschaft von Ninh Binh zum Cuc Phuong National Park. Der Cuc Phuong National Park ist einer von Vietnams schönsten und wichtigsten Schutzgebieten; Der uralte Wald umfasst fast 2000 Baumarten und darunter leben einige erstaunliche und seltene Tiere wie die hübsche asiatische Katze Nebelparder, oder die Affenart Delacours Langur, die Zibetkatze Owstons Zibet, Otter und der Asiatische Schwarzbär! Vielleicht haben wir Glück und bekommen das eine oder andere Tier vor die Linse. (F/M/A).

13. Tag: Cuc Phuong - Haiphong (ca. 40km Radtour)

Morgens besuchen wir das Rettungszentrum für die bedrohte Tierwelt in Vietnam "Endangered Primate Rescue Center" im Cuc Phuong National Park. Es handelt sich hier um ein gemeinnütziges Projekt seit 1993 um Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Hier ist auch der Deutsche Zoo in Leipzig am Hilfsprojekt eingebunden. Heute beherbergt das Zentrum rund 180 Primaten. Die Welt und seine Tierwelt ist schön. Nur müssen wir Menschen auch dafür etwas tun, um es zu erhalten. Das lernen wir beieindruckend im EPRC. Eine Radtour im Hinterland bis zum Mittagessen in Tam Coc läßt uns heute wieder aktiv sein. Anschließend Transfer nach Haipong. (F/M/A).

14. Tag: Haiphong - Halong Bucht (30km Radtour)

Nach dem Frühstück unternehmen wir noch eine Radtour entlang vom berühmten Golf von Tonkin, der sich zur Halong-Bucht öffnet bis zur Stadt Bieu Nghi. Von hier Transfer nach Ha Long zum Check in auf unser kleines "Kreuzfahrtenschiff" der Huong Hai Sealife Cruise. Das Schiff ist komfortabler wie eine typische Dschunke. Dennoch hat man versucht an der Bauart der chinesischen Dschunken sich zu orientieren. Die Kabinen sind klimatisiert und verfügen über Dusche und WC. Erleben Sie in der Ha Long-Bucht Kreuzfahrtenflair. Bereits am Nachmittag sind Sie auf Ihrem komfortablen Schiff. Das Mittagessen nehmen Sie bereits gegen 13.00 Uhr im Restaurant auf dem ersten Deck ein. Während Ihrer Kreuzfahrt durch die Ha Long-Bucht haben Sie auch die Gelegenheit für eine Ruderbootsfahrt auf einem traditionellen Ruderboot. Auch werden Sie unterwegs heute noch die Möglichkeit zum Schwimmen haben. Die Ha Long Bucht ist atemberaubend und spektakulär. (UNESCO-Welterbe). Sie besteht aus ca. 2.000 Kalksteininseln, die aus dem Meer ragen. Genießen Sie das Erlebnis und mit etwas Phantasie werden Sie bestimmt den riesigen Drachen entdecken, der gerade abtaucht. Am Abend erwartet Sie noch ein Galaessen auf Ihrem Schiff. Es ist eine besondere Atmosphäre die Abendstimmung in der Bucht auf dem Schiff zu erleben. (F/M/A)

15. Tag: Hanoi - Rückflug nach Deutschland

Frühaufsteher können bereits auf dem Sonnendeck beim Tai Chi mitmachen. Bereits sehr früh erkunden Sie heute die Hang Sung Sot - Grotte, die zu den größten in der Ha Long Bucht zählt. Nach einem großen internationalen Frühstücksbuffet legt Ihr Schiff in Ha Long Stadt an. Ihr Fahrer bringt Sie nach Hanoi zum Airport oder evtl. zum Hotel für eine Verlängerungsnacht. So wie gebucht. Rückflug ab Hanoi wiederum mit Zwischenlandung nach Deutschland. (F/-/-)

16. Tag:

Ankunft je nach Flugzeit wieder in Deutschland. Eine erlebnisreiche Radreise durch ein faszinierendes Land geht zu Ende.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Normandie Bretagne Kanalinsel Jersey
Wunderschöne Küsten, malerisches Hinterland und der Mont-Saint-Michel

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Frankreich per Rad ist immer ein Traum. Mit der Normandie und der Bretagne laden zwei Regionen zum Radfahren ein, in denen sich wunderschöne Küsten und malerisches Hinterland zu zauberhaften Landschaften verbinden. Entdecken Sie mit uns das Land der Kelten und Normannen und mit der Kanalinsel Jersey gewissermaßen ein Stück England in Frankreich. Ein absoluter Höhepunkt ist das Wunderwerk des Mont-Saint-Michel. Auf eindrucksvollen Radtouren über zumeist kleine Straßen gelangen wir zu den atemberaubenden Kreideklippen von Etretat, ins hübsche Hafenstädtchen Honfleur, durch das mondäne Seebad Deauville, nach Bayeux mit seinem berühmten mittelalterlichen Wandteppich, zu den geschichtsträchtigen Landungsstränden des D-Days, in die befestigte Korsarenstadt Saint-Malo, durch bezaubernde Mittelalterdörfer wie Locronan, zu den einmaligen Hinkelstein-Alleen von Carnac und der wellenumtosten Pointe du Raz ganz im Westen.

Hinsichtlich der Unterkünfte hat diese Etappenreise eine Besonderheit zu bieten: fast immer bleiben wir für jeweils 2 Nächte in einem Hotel, d.h., Sie müssen weniger packen und haben mehr Zeit zum Genießen.

Profil

Wenn Sie alle Etappen komplett mitfahren, dann haben Sie eine anspruchsvolle Tour für sportliche Radfahrer. Alternativ kann an mehreren Radtagen auch eine Teilstrecke gefahren werden (meist ca. 2/3 der Gesamtstrecke). Auch bei diesen verkürzten Etappen sind jedoch zumeist einige knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Außerdem kann es vorkommen, dass eine kürzere Radstrecke mit einer längeren Aufenthaltszeit im Bus einhergeht. In manchen Fällen haben Sie jedoch alternativ zur längeren Radstrecke die Möglichkeit einer individuellen Besichtigung, bspw. eines Museums oder eines hübschen Ortes. Nähere Angaben zu den Streckenlängen und Höhenmetern finden sich bei den jeweiligen Tagesbeschreibungen.

Unsere täglichen Radtouren durch die Normandie und die Bretagne folgen zumeist den typischen kleinen Nebenstraßen, die Frankreich zu einem Traumland für Radfahrer machen. Dort, wo es in unseren ausgeklügelten Reiseablauf passt, haben wir sog. Voies Vertes, ,grüne Fahrradwege’ in unseren Radetappen eingebaut. Teilweise haben diese Voies Vertes den besonderen Reiz, dass sie auf ehemaligen Bahntrassen verlaufen.


1. Tag: Anreise von Wört in den Raum Rouen

Noch in der Nacht starten wir mit unserem bequemen Reisebus gen Frankreich. Da Rouen etwa auf dem selben Breitengrad liegt wie Wört geht unsere Fahrt stetig nach Westen. Wenn die Verkehrslage günstig ist und wir entsprechend frühzeitig im Raum Rouen sind, können wir eventuell noch eine schöne Runde zum Einradeln durch Rouen und Umgebung machen. 2 x Übernachtung im Raum Rouen.

2. Tag: Die Falaises d’Etretat und entlang der Alabasterküste (ca. 53/72 km, 450/550 hm)

Gleich unsere erste Tagesetappe führt uns zu einem Naturwunder, den Falaises (Kreideklippen) von Etretat. Der aus der Normandie stammende Maler Claude Monet hat ihre faszinierende Aura in zahlreichen Gemälden zum Ausdruck gebracht, und der Dichter Guy de Maupassant bezeichnete eine der Felsformationen als einen Elefanten, der seinen Rüssel ins Meer taucht. - Wir sind gespannt, ob wir das gleiche oder etwas anderes darin sehen. Auf kleinen Straßen geht es weiter an der Alabasterküste entlang nach Nordosten. Nächstes Etappenziel ist Fécamp, das einst Haupthafen der französischen Neufundlandfischer war, die von hier aus zum Kabeljaufang in ferne Gewässer aufbrachen. Im Seebad Veulettes-sur-Mer mit seinen stattlichen Villen, verlassen wir die Küste und radeln noch ein Stück am Fluss Durdent entlang nach Süden. Weitere Übernachtung in Rouen.

3. Tag: Spektakuläre Normandiebrücke - malerische Hafenstadt Honfleur - mondänes Seebad Deauville (ca. 50/87 km, 500/650 hm)

Nachdem wir gestern bei einem Naturwunder begonnen haben, radeln wir heute als erstes zu einem Wunderwerk moderner Architektur: der gigantischen Normandie-Brücke, die fast so lang ist wie die Champs-Elysées. Von der Brücke kann man bereits unser nächstes Ziel sehen: das bezaubernde Hafenstädtchen Honfleur an der Seinemündung. Am malerischen Hafenbecken tauchen wir wieder ein die Vergangenheit. Wie auch Etretat (s. 2. Tag) war auch Honfleur eine Stadt der Künstler, und der einflussreiche Komponist Erik Satie wurde hier geboren. Nach Südwesten radeln wir weiter ins mondäne Seebad Deauville mit seinen prächtigen Belle-Epoque-Villen. Anschließend folgen wir der Côte Fleurie ins noch ältere Seebad Houlgate und weiter nach Cabourg, wo Marcel Proust viele Sommer lang im Grand Hotel an seinem Roman ,Auf der Suche nach der verlorenen Zeit’ schrieb. Heutiges Tagesziel ist schließlich der Raum Caen, wo wir wieder 2 x übernachten.

4. Tag: Bayeux, die Landungsstrände des D-Days und ein ,Loire-Schloss’ mitten in der Normandie (ca. 44/60/85 km, 250/350/550 hm)

Der Küstenabschnitt nordwestlich von Caen, der einstigen Residenzstadt Wilhelm des Eroberers und seiner Frau Mathilde, war Schauplatz der größten Militäroperation der Geschichte. An diesen Stränden starteten die Alliierten am 6. Juni 1944 ihr immenses Landungsunternehmen. Neben einigen Ruinen aus damaliger Zeit wie künstlichen Häfen oder Geschützbunkern beeindrucken die Denkmäler, Gedenkstätten und Soldatenfriedhöfe Besucher aus aller Welt. Mit dem Fahrrad haben wir den Vorteil, dass wir die Landungsstrände und Gedenkorte bequem einen nach dem anderen ansteuern können. Etwa auf halber Strecke kommen wir durch die Bischofstadt Bayeux. Ihr Name ist eng verbunden mit dem berühmten Wandteppich, auf dem eine ganz andere Invasion dargestellt ist: die Eroberung Englands durch die Normannen im Jahre 1044. Auf dem Weg zurück zu unserem Hotel kommen wir an einem Chateau vorbei, das aussieht wie ein Loire-Schloss mitten in der Normandie. Weitere Übernachtung im Raum Caen.

5. Tag: Vom Monaco des Nordens zum Mont-Saint-Michel (ca. 55 km, 350 hm)

Am Morgen bringt uns der Bus ins wegen seiner prägnanten Lage auf einem Felsvorsprung auch ,Monaco des Nordens’ genannte Seebad Granville. Von dort radeln wir rund um die Bucht des Mont-Saint-Michel. Immer wieder bieten sich phantastische Ausblicke über die weite Meereslandschaft. Wie der mehr als erstaunliche Mont-Saint-Michel selbst gehört auch sie zum UNESCO-Welterbe. Fasziniert nähern wir uns der einzigartigen Silhouette des Klosterberges. Dort angekommen, haben wir ausgiebig Zeit, um dieses architektonische Wunderwerk in all seinen verwinkelten Facetten zu besichtigen. Den Berg des Erzengels Michael umgibt eine geheimnisvolle Aura. Voller unvergesslicher Eindrücke lassen wir uns vom Bus zu unserem Hotel im Raum Saint-Malo bringen (2 Übernachtungen).

6. Tag: Die Kanalinsel Jersey - Ein Stück Frankreich in England (ca. 60 km, 500 hm)

... so bezeichnete Victor Hugo die besonderen Inseln vor der Küste der Normandie. Sehr treffend, denn politisch gehören sie zwar zu England, geografisch jedoch zu Frankreich. 1066 eroberten die Normannen England - dargestellt im berühmten Wandteppich von Bayeux. Seither herrschen die englischen Könige als ,Herzöge der Normandie’ über die Kanalinseln. Die größte und vielleicht ,englischste’, jedenfalls sonnigste und wärmste unter ihnen, Jersey, werden wir auf einem Tagesausflug per Rad erkunden. Von der Korsarenstadt Saint-Malo bringt uns die Expressfähre hinüber auf die auch größte Kanalinsel. Beliebt ist Jersey vor allem wegen seines exotischen Pflanzenreichtums im zauberhaften Landesinneren und seiner abwechslungsreichen Küstenlandschaften mit Klippen und Sandstränden. Am späten Nachmittag kehren wir mit der Fähre zurück zum Festland. Weitere Übernachtung im Raum St. Malo.

7. Tag: Auf Bahntrassen ins Land der Kalvarienberge (ca. 55/73 km, 450/650 hm)

Von Saint-Malo bringt uns unser Bus in das Örtchen Carhaix-Plouguet im Herzen der Bretagne. Carhaix war einst das Zentrum eines ausgedehnten Schmalspurbahnnetzes, des Réseau Breton. Heutzutage werden diese stillgelegten Schmalspurbahnstrecken nach und nach zu sogenannten Voies Vertes (Grünen Wegen), d.h. lauschigen Fahrradwegen ausgebaut. Einer dieser ,grünen’ Bahntrassen folgen wir ins Land der Kalvarienberge. Es ist eine einzigartige Kulturlandschaft im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn Sie noch nicht davon gehört haben: Lassen Sie sich überraschen! Die Calvaires sind so eigentümlich, dass sie zu einem Wahrzeichen der Bretagne geworden sind. Übernachtung im Raum Landivisau.

8. Tag: Flusslandschaft, Strandküste und ein Mittelalterdorf (ca. 40/65 km, 600/950 hm)

Heute fahren wir auf wunderschönen Wegen durch eine typisch bretonische Hecken- und Küstenlandschaft. Hinzu kommt mit der Mündung der Aulne in die Bucht von Brest noch eine der herrlichsten Flusslandschaften der Bretagne. Über eine schöne moderne Schrägseilbrücke gelangen wir auf die Halbinsel Crozon und erkunden ihren nordöstlichsten Zipfel. Am Nachmittag pedalieren wir hinüber zur Küste an der Bucht von Douarnenez. Dort radeln wir direkt am Strand entlang. Konditionell hat es die sinuskurvenartige Etappe in sich. Doch wie jeden Tag können Sie nach etwa 2/3 der Strecke in unseren Begleitbus steigen (s. entsprechende KM- und HM-Angaben). Nach einem letzten Anstieg erreichen wir Locronan, den Ort des heiligen Ronan, eines aus Irland stammenden Eremiten. Das bezaubernde, wunderbar erhaltene Örtchen strahlt eine ganz besondere Aura aus, und wir können uns beinahe fühlen wie im Mittelalter. 2 x Übernachtung im Raum Quimper.

9. Tag: Finis Terrae - Von Quimper zur Pointe du Raz (ca. 66/98 km, 550/880 hm)

Auf einer stillgelegten Bahntrasse radeln wir bequem nach Douarnenez. Vor der Hafenstadt liegt die Insel Tristan, die an die bekannte mittelalterliche Liebestragödie erinnert. Schon seit dem Start zur Radtour am 7. Tag befinden wir uns im Départment Finistère - Finis Terrae... Heute radeln wir tatsächlich sozusagen bis ans ,Ende der Welt’. Zu den weit ins Meer ragenden Klippen ganz im Westen der Bretagne und damit auch Frankreichs. Wir bestaunen, wie das tosende Meer mit Urgewalt gegen die harten Granitfelsen schlägt. Wer möchte, kann die heutige Radtour hier beenden und bequem mit unserem Bus zurück ins Hotel fahren. Wer noch Reserven für weitere 30 km und 300 hm hat, fährt mit unserem Guide zurück Richtung Osten, die zweite Hälfte auf einer wunderschönen kleinen Straße direkt an der Küste entlang. Weitere Übernachtung im Raum Quimper.

10. Tag: Auf den Spuren von Paul Gauguin und ins Reich von Ritter Blaubart - Von der Festungsstadt Concarneau über Pont-Aven in den Wald von Carnoet (ca. 78 km, 500 hm)

Neben Saint-Malo gibt es noch eine weiteres schönes Beispiel einer befestigten Stadt (Ville close) in der Bretagne: Concarneau. Sie wird heute unser erstes Etappenziel sein. Danach folgen wir dem Maler Paul Gaugin in das Städtchen Pont-Aven. Dort hat er sich im Angesicht bretonischer Motive vollends vom Impressionismus gelöst und seinen eigenen, unverkennbaren Stil entwickelt. Hinter Quimperlé mit seiner romanischen Kirche tauchen wir ein in den Forêt de Carnoet. In diesem Wald mit seinen über hundert Jahr alten Eichen und Buchen soll der Legende nach das Domizil des Grafen von Comorre gewesen sein; besser bekannt als Ritter Blaubart. An der Brücke St. Maurice verlassen wir den Carnoet-Wald und radeln schließlich in Richtung Lorient, unserem heutigen Übernachtungsort.

11. Tag: Menhire und vorgeschichtliche Steinalleen rund um Carnac (ca. 30 km, 200 hm)

Die heutige Etappe ist zwar eher kurz, bietet aber mit den einmaligen Alleen aus Hunderten von Hinkelsteinen rund um Carnac einen eindrucksvollen Abschluss unserer Radtour durch die Normandie und Bretagne. Diese Menhire und Steinalleen sind stumme Zeugen einer prähistorischen Epoche. Der alte Ortskern des quirligen Carnac liegt am Fuße des Tumulus St. Michel, des größten Grabhügels Europas. Von Carnac radeln wir ins malerische Städtchen Auray, das mit seinen schiefen Fassaden überrascht. Wir sind immer noch weit im Westen. Deshalb müssen wir die Heimreise in zwei Etappen antreten. Heute Nachmittag geht die Fahrt per Bus bis in den Raum Orléans, wo wir unsere letzte Übernachtung haben.

12. Tag: Rückreise nach Wört

Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise in unserem komfortablen Reisebus nach Wört.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Korsika
Insel der Schönheit

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Insel der Schönheit
Korsika wird von den Franzosen "l’île de beauté" genannt (Insel der Schönheit)". Korsika (französisch Corse) ist eine zum großen Teil aus einem Hochgebirge, mit Bergen von über 2700m bestehende Insel im Mittelmeer. Politisch ist sie eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Die Insel bietet hochalpine Regionen, duftende Kiefernwälder, Gebirgsseen, Hügellandschaften bedeckt mit Macchia, schroffe felsige Küstenabschnitte und Meeresbuchten mit glasklarem Wasser sowie Sandstrände an. Es gibt zahlreiche kleine Straßen mit wenig Verkehr und angenehmen Steigungen, ideal zum Radfahren.

Profil
Eine anspruchsvolle Tour erwartet Sie. Es sind etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird, wobei die Steigungen in Korsika angenehm sind. Wir fahren zum größten Teil auf Nebenstraßen mit sehr wenig Verkehr. Die Straßenbeläge dieser Straßen können allerdings teilweise schlecht oder sehr rauh sein. Es ist aber kein MTB notwendig. Mit einem Treckingrad mit 28 mm breiten Reifen ist man gut ausgerüstet. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad ist empfehlenswert. Die Touren verlaufen auf befestigten Straßen. Parallel zu dieser Treckingtour führen wir eine Rennradtour durch.

1. Tag: Anreise

ca. 05.00 Uhr Abfahrt in Wört - durch die Schweiz über den San Bernardino Pass - vorbei an Mailand erreichen wir am frühen Abend Savona. Hier Einschiffung auf die Fähre und um ca. 20.00 Uhr Abfahrt in Savona. (-/-/A)

2. Tag: Cap Corse von Bastia über Morsiglia-Nonza - Saint-Florent 65/80 km - 1050/1200 Hm.

Wir kommen morgens in Bastia an, laden nördlich von Bastia unsere Fahrräder aus und starten in Richtung Norden zum Cap Corse. Entlang der Ostküste geht es durch die kleinen Fischerhäfen Erbalunga, Marine de Sisco, Santa Severa, vorbei an genuesischen Wehrtürmen bis kurz vor Macinaggio. Dort biegen wir auf eine einsame Nebenstraße, um an die wilde Westküste des Cap Corse zu gelangen. Bis Nonza (km 60) bekommen wir immer wieder schöne Blicke auf die grandiose Westküste des Cap Corse. Vorbei am Wachtturm von Nonza fahren wir weiter nach Saint-Florent, dem Ende unserer heutigen Etappe. Übernachtung im Raum Saint-Florent. (F/-/A)

3. Tag: St. Florent-L’Île-Rousse-Calvi 40/52/90km - 550/770/1300Hm

Von St Florent geht es über die Désert des Agriates ins Landesinnere. Auf dem Weg nach L’ile Rousse ist die Bocca di Vezzu (311m) zu überwinden, bevor die Straße wieder Richtung L’ile Rousse (km 50) abfällt. Quer durch die Balagne "dem Garten Korsikas" geht es nun weiter ins Landesinnere über den Col de Salvi (509 m) bis Montemaggioere, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf die Bucht von Calvi werfen können. Weiter geht es zurück ans Meer bis zur alten Festungsstadt Calvi (km 80). In Calvi machen wir noch einen Abstecher in die Oberstadt, die vom Gouverneurspalast und der Zitadelle dominiert wird. Danach lassen wir uns von unserem Begleitbus zum Hotel zurückbringen. Übernachtung in Bastia oder Saint-Florent. (F/-/A

4. Tag: Evisa-Porto-Calanche-Sagone 50/65km - 750/900 Hm

Heute bringt uns der Bus zunächst über den höchsten Pass Korsikas, den Col de Vergio (1470m) nach Evisa, wo wir zu unserer heutigen Etappe starten. Oben am Pass machen wir einen Stopp und genießen die Aussicht auf die über 2000 m hohe Bergwelt um den Monte Cinto, den höchsten Berg Korsikas. Im Mai liegt oben am Monte Cinto noch Schnee. Von Evisa geht es über der wild verworfenen Spelunca-Schlucht nach Porto hinunter. In Porto werden wir einen Stopp einlegen, bevor es durch die berühmten roten Felsen der Calanche hinauf nach Piana geht. Die Calanche, die 1983 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, ist eine bizarre Felsenlandschaft im regionalen Naturpark Korsika. Die Felsen aus rötlichem Granit liegen in etwa 400 m Höhe über dem Meeresspiegel direkt an der Küste. Sie scheinen bei entsprechendem Sonnenschein rot zu glühen. Weiter geht es über Piana, dem Col de Lava (491m), Cargèse (km 50) nach Sagone, unserem heutigen Etappenziel. Übernachtung im Raum Ajaccio, der zweiten Haupstadt Korsikas. (F/-/A

5. Tag: Ajaccio-Sartène 60/80 km - 1100/1500Hm

Wir starten kurz nach Ajaccio und fahren zunächst entlang der Westküste nach Propriano. Dort verlassen wir die gebirgige Westküste und fahren nach Sartène (km 80) hoch, welche als korsischste aller korsischen Städte bezeichnet wird. Hier werden wir einen Stopp am Hauptplatz einlegen und bei einem Kaffee das Leben in diesem Ort beobachten, bevor wir in den Bus Richtung Bonifacio steigen. Übernachtung im Raum Bonifacio. (F/-/A

6. Tag: Porto Vecchio-Col de Bavella-Solenzara 60/75km - 1000 /1800Hm

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus nach Porto-Vecchio. Wer sich die vielen Höhenmeter bis zu unserem Ziel zutraut, kann hier schon auf das Rad umsteigen. Wer es etwas gemütlicher möchte, den bringt unser Bus bis zum Stausee von Ospedale. Von hier aus fahren wir mit dem Rad nach Zonza. In Gebiet von Zonza sind zugelassene Rebflächen des Weinbaugebietes Vin de Corse vorhanden. In Zonza machen wir einen Stopp und warten auf die Radler, die schon in Porto Vecchio aufs Rad gestiegen sind, um gemeinsam zum wohl schönsten Pass Korsikas, dem Col de Bavella (1.218m) hinauf zu fahren. Nach einem Fotostopp geht es hinunter zur Küstenstraße bis Solenzara (km 81), das Ende unserer heutigen Etappe. Übernachtung wieder in Bonifacio. (F/-/A

7. Tag: Aleria-Bastia 60/90km - 1000/1000 Hm

Heute beginnen wir mit einem Bustransfer bis Aleria. Von dort starten wir in die Castagniccia, dem Land der Banditen und Kastanien. Die Strecke führt über die Corniche de la Castagniccia vorbei an einem Stausee, einem Wasserfall und zahlreichen typischen korsichen Dörfern bevor sie in Moriani Plage an der Küste endet. Die stark befahrenen Küstenstraße umgehen wir mit Hilfe des Busses bevor wir bei bei Casamozza wieder auf die Räder steigen. Über eine Landzunge, vorbei am Etang de Biguglia und verschiedenen Badestränden erreichen wir Bastia und haben Korsika umrundet. Wenn die Zeit es uns gestattet fahren wir in Bastia noch zum Vieux Port, dem alten Hafen. (F/-/A

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen in Savona geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise vom Bodensee ins Tessin an den Lago Maggiore
Eine Radtour in die Sonnenstube der Schweiz

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Das Rheintal auf einem flachen best ausgebauten Radweg hinauf - vom San Bernardino hinunter - so einfach kann Radfahren sein. Erleben Sie auf dieser Tour die Schweiz von ihrer schönsten Seite. Bereits der Bodensee ist eine schöne Urlaubsregion. Ob "Schwäbischer Bodensee", "Bayerischer Bodensee", "Österreichischer" oder auch "Schweizer Bodensee". Der Bodensee ist bereits ein Reiseziel für sich. Das bereits hier milde Klima wird uns hoffentlich das Rheintal hinauf - hier spricht man vom Alpenrhein - begleiten. Nach der Überquerung des San Bernardinos (mit unserem Bus) werden wir im Tessin bereits mit mediterranem Klima empfangen. Freuen Sie sich auf eine Radtour mit verschiedenen Klimazonen - freuen Sie sich auf eine grandiose Seen- und Bergwelt. Das ist eben die Schweiz.

Profil
Radreise auf gut ausgebauten Radwegen - meistens asphaltiert. Aber auch Touren auf kleinen Nebenstraßen mit Autoverkehr. Die Radtour ist lediglich am 2. Tag mit einigen Steigungen versehen. Aber auch diese werden wir gemeinsam meistern. Sie haben den ganzen Tag Zeit. Ansonsten ist die Radtour leicht, da die Route vorwiegend flach und auch oft im Tessin bergab verläuft. Sie sollten dennoch etwas trainiert sein, wenn Sie die gesamte Strecke fahren möchten. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

1. Tag: Bodensee - Chur (40, 70 oder 94 km und 350, 400 oder 540 HM).

5.00 Uhr ab Betriebshof Launer-Reisen - Flott geht es an den Bodensee. In Hard nähe Bregenz, da wo der Alpenrhein und auch die Dornbirner Ach in den Bodensee münden startet unsere Radtour auf dem super ausgebauten Radweg. Bereits nach wenigen Kilometern überfahren wir die Österreichisch/ Schweizerische Grenze. Weiter Richtung Süden auf dem herrlichen Rheindamm genießen wir die Blicke nach Vorarlberg und auch nach rund 4 Stunden Fahrt hinüber ins Fürstentum Liechtenstein. In Werdenberg, der kleinsten Stadt der Schweiz haben wir einen Aufenthalt eingeplant. Ein gütiges Geschick hat durch Jahrhunderte das kleine Städtchen vor Krieg und Brand bewahrt. Somit können die rund 60 Einwohner auf ein Kleinod stolz sein. Anschließend geht es vorbei an Bad Ragaz durch das schöne Heidiland immer stets auf dem flachen Radweg bis nach Chur. Sie können heute nach Belieben Rad fahren. Selbst wenn Sie auch ein Genussradler sind werden Sie auf der flachen Etappe locker die 70 Kilometer schaffen....Sie können unterwegs entscheiden, ob es sogar bis nach Chur reicht. Hotelbezug in Chur. Selbstverständlich statten wir noch dem Hauptort von Graubünden der Stadt Chur einen Besuch ab. (-/-/A)

2. Tag: Chur- Via Mala - Hinterrhein - San Bernardino ca. 25, 42, 68 km oder mit Passfahrt ca. 84 km und 150, 300, 1200 oder 1850 HM.

Nach einem zeitigen Frühstück starten wir durch ins Tal des Hinterrheins und
erreichen noch Vormittags den Marktflecken Thusis und die wohl landschaftlich schönste Strecke durch die berühmte Via Mala Schlucht. Fast beängstigend eng wird die Straße durch die Schlucht. Da mag es für viele Kauf- und Handelsleute die zwischen Mailand und der Bodenseeregion im Mittelalter unterwegs waren eine Befreiung gewesen sein, wenn sie das kleine Kirchlein St. Martin in Zillis/Ziran erblickten. Durch das Hochtal des Rheins geht es nun durch Andeer (schöne Lüftlmalereien) vorbei an der Roffla-Schlucht hinauf zum Suferer See. In Splügen haben wir es fast geschafft. Bis nach Hinterrhein - eine wiederum flachere Etappe - wollen wir auf jeden Fall noch fahren. Hier wartet unser Bus, der uns durch den San Bernardino-Tunnel nach San Bernardino bringt. Für unsere "Super-Radler", die einfach noch fit sind und wenn das Wetter mitspielt möchten wir natürlich das Bergerlebnis "San Bernardino" nicht vorenthalten. Zusammen mit unserem Radguide werden wir die letzten 8 Kilometer hinauf zum San Bernardino-Paß bezwingen. Dabei werden wir nochmals 450 Höhenmeter erklimmen. Die Abfahrt hinunter nach San Bernardino (nochmals ca. 8 km) mit Blick ins Misoxer Tal ist traumhaft und eine schöne Belohnung für die Anstrengung. In San Bernardino beziehen wir dann unser Hotel. (F/-/A)

3. Tag: San Bernardino - Bellinzona - Lago Maggiore 45 oder 65 km und 335 HM.

Heute erwartet uns eine traumhafte Abfahrt hinunter ins Tessin durch das Misoxer Tal nach Bellinzona und an den Lago Maggiore. Zuerst haben wir noch einen kleinen Anstieg zu bewältigen - aber dann kann unsere Traum-Foto-Abfahrt beginnen. Sie haben heute Zeit und der Fotoapparat sollte unbedingt dabei sein. Von der Bergwelt hinunter zu den Palmen. Mit Buon Giorno werden wir unterwegs begrüßt. Ach ja, wir sind ja bereits in der Italienischen Schweiz. Unsere Radgruppe zieht sich auseinander, denn jeder hat ein anderes Fotomotiv gefunden. Wir kommen durch kleine Ortschaften mit Brunnen; das Bergwasser ist rein und kann bedenkenlos getrunken werden. In Pian San Giacomo treffen wir uns um auf einem kleinen - asphaltierten Wirtschaftsweg hinunter nach Mesocco zu fahren. Weiter führt unsere Radreise stets abwärts nach Bellinzona. Die lombardische Kulturstadt Bellinzona hat eine traumhaft, prächtige Innenstadt. Prunkbauten und drei Burgen auf verschiedenen Höhen zeigen noch heute den Reichtum der historisch gewachsenen Stadt. Das Rathaus hat einen riesigen Innenhof mit Arkaden. Palmen, Zypressen und viele andere Pflanzen des Mittelmeerraumes, die im mediterranen Klima gedeihen, begleiten uns heute Nachmittag auf dem Weg zum Lago Maggiore. Die Stadt Locarno erreichen wir auf einer völlig flachen Radstrecke. Übernachtung im Raum Bellinzona/Locarno. (F/-/A)

4. Tag: Locarno / Ascona ins Maggia Tal ca. 65 km und 520 HM

Vom oberen Lago Maggiore in das Maggia Tal. Wir starten in nördliche Richtung. Hier erwartet uns ein Teil der ursprünglichen Schweiz. Die Anfahrt ist gespickt mit schönen Passagen. Der Radweg führt über Brücken, durch Wälder, vorbei an wilden Schluchten und alten Dörfern. Letztendlich erreichen wir Bignasco. Wenn das Wetter es zulässt, können wir auf dem Hinweg ein Bad nehmen in einem kleinen See am Fuße eines Wasserfalls. Das Wasser ist hier sauber. Im Val Bavona, wo viel Strom erzeugt wird, gibt es mit Ausnahme von San Carlo, keinen Strom, daher muss man sich dort mit Solarzellen, Gas und Wasserturbinen, Kerzen und Petroleum behelfen. Das klingt doch sehr aufregend? Wer den Hinweg nicht in Angriff nehmen will, der kann mit dem Bus mit nach Bignasco fahren und nur den Rückweg fahren. (F/-/A)

5. Tag: Radvergnügen am Luganer See ca. 50 km und 185 HM - flach

Zum Abschluss unserer Radtour im Tessin unternehmen wir noch eine herrliche Rundfahrt am Luganer See. Wir starten in Melide und kommen über Bissone nach Riva San Vitale am Fuß des Monte San Giorgio. Durch das Baptisterium di Riva San Vitale aus dem 5. Jhd. hat dieser Ort das älteste christliche Bauwerk der Schweiz. Weiter geht es durch zahlreiche charakteristische Uferdörfer mit bezauberndem südländischen Charme. Einen doch längeren Aufenthalt werden wir im malerisch gelegenen Morcote mit seinen vielen Palazzi u. reich geschmückten Fassaden von Partizierhäusern machen. Einen Spaziergang hinauf zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Sasso mit dazu gehörigen berühmten Künstlerfriedhof ist absolut sehenswert. Alleine die Aussicht auf den See ist wunderbar. Anschließend fahren wir mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Eine erlebnisreiche Radreise neigt sich dem Ende zu.

Mit dem Bus geht es nun wieder zurück an die Ausgangsorte. Auf der Rückreise können wir noch einmal viele Punkte vom Bus aus miterleben, die wir mit dem Fahrrad gefahren sind. Die Rückkehr in Wört ist gegen 18.00/19.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise zum Donaudelta
Donaudelta - Rad - und Erlebnisreise von Ungarn durch Rumänien an das Schwarze Meer

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Mit dieser Aktivreise für unsere Radfahrer haben wir eine Radreise geschaffen, die zum einen eine besondere nicht alltägliche Radtour darstellt und zum anderen eine absolute Erlebnistour ist. Wir haben einen Mix aus Höhepunkten für diese Reise zusammengestellt. Jeden Tag ein anderes Profil, jeden Tag ein Highlight und natürlich ein Genuss für Sie als Radfahrer.

Die Donau, die ja durch zahlreiche Länder verläuft lernen Sie in Ungarn, Serbien und Rumänien kennen. Vor allem Rumänien das Land an der Kreuzung der großen Kulturen war schon immer ein sagenhaftes Gebiet. Die Kultur der Römer die man überall sehen kann oder die Geschichte der Siebenbürger Sachsen die ihre Spuren durch die Kirchenburgen hinterlassen haben, wecken auch heute noch ein großes Interesse. Die Sagen über Dracula oder die dramatischen Umwandlungen des Landes in den letzten Jahren haben immer wieder von diesem Land im Westen hören lassen. Ein Besuch hier im Osten Europas führt immer zu einem positiven Erlebnis das lange Zeit noch in Erinnerung gehalten wird. Die Gastfreundlichkeit der Menschen ist eine Eigenschaft die von allen Besuchern sehr geschätzt wird.

Profil
Mittelschwere Radreise die schon etwas Kondition erfordert. Dennoch ist diese Erlebnistour für den Hobbyradler ebenso möglich wie für den sportlich orientierten Radler. Sie können wählen, wenn Sie auch mal weniger fahren möchten, der Bus ist auf der Tour dabei. Freuen Sie sich auf einen Radspaß mit besonderem Flair.

1. Tag: Anreise Budapest/Baja

1.00 Uhr Abreise ab Wört Betriebshof Launer-Reisen über Wien nach Budapest. Nach Möglichkeit kurze Rundfahrt mit unserem Bus in Budapest, dann weiter zu unserer ersten Übernachtung nach Baja. Am Abend Hotelbezug. (-/-/A)

2. Tag: Einradeln ab Ungarn 35/77 km ca. 200 HM - Belgrad

Zeitiges Frühstück. In Baja starten wir auf einem flachen Teilstück an der Donau und durchradeln 3 Länder (Ungarn, Kroatien, Serbien). Dabei überqueren wir die Donau mit der Fähre bei Mohacs. Mit dem Bus reisen wir nach Belgrad um in der Metropole Quartier zu nehmen. Abendliche Rundfahrt durch Belgrad. (F/-/A)

3. Tag: 1. Königsetappe Eisernes Tor ca. 40/75 km - 700 HM

Morgens verlassen wir Belgrad mit dem Bus um unsere erste Königsetappe an der Donau mit dem Rad zu fahren. Wir radeln rechts der Donau und kommen durch den wildromantischen Donaudurchbruch dem eisernen Tor. Die Radtour besticht durch ihre Schönheit aber auch durch ihr anspruchsvolles Profil. Heute ist es richtig schön wellig - Sie werden es jedoch vor Freude an der Schönheit der Strecke "kaum" bemerken. (F/-/A)

4. Tag: Walachei I ca. 48/80 km - 200 HM

Die Ursprünglichkeit des heutigen Tages wird Sie begeistern. Einen Radweg werden Sie in der ärmlichen und wenig befahrenen Gegend wohl nicht finden. Dafür Bauern mit Pferde- oder Eselgespanne auf der Straße und den Feldern. Freuen Sie sich auf ein ganz anderes Europa, das Sie so nicht kennen. Ursprünglich, freundlich und herzlich. Am späten Nachmittag erreichen Sie mit dem Fahrrad den Raum Turnu Magurele. Übernachtung. (F/-/A)

5. Tag: Walachei II ca. 65 km - 200 HM

Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen "stolzieren". Unser Bus bringt Sie in die Nähe von Calarasi. Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: ...weiter Richtung Osten ca. 60 km - ca. 200 HM

Morgens geht die Tour über Calarasi zuerst parallel zur Donau, durch kleine Dörfer bis nach Vlasca. Hier verladen wir die Räder. Nach der Mittagsrast bringt uns der Bus ans Schwarze Meer - ein Traum wird wahr. Wie wärs mit einem Bad im Meer? Übernachtung im Raum Constanza. (F/-/A)

7. Tag: 2. Königsetappe Ziel Tulcea - Schiffahrt Delta ca. 50/70 km - 400 HM

Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft erreichen wir am frühen Abend Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem kleinen Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Am Abend unternehmen wir eine Schifffahrt ins Delta. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas - meist Lipovaner, die ihre Heimat, Russland, aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben - sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Das Essen nehmen wir auf dem Schiff ein. Übernachtung in Tulcea. (F/-/A)

8. Tag: Bukarest

Morgens fahren wir in die Weltmetropole Bukarest. Unser Guide zeigt Ihnen die pulsierende Hauptstadt. Sie sehen die Altstadt, den Präsidentenpalast die orthodoxe Patriarchenkirche und zahlreiche Prachtstraßen. Nach dem Hotelbezug Abendessen. (F/-/A)

9. Tag: Busfahrt nach Hermannstadt / Siebenbürgen ca. 25 km - 250 HM

Nach dem Frühstück Rückreise mit unserem Bus ins Landesinnere nach Sibiu / Hermannstadt, bekannt als eine der schönsten und am besten erhaltenen historischen Städte von Rumänien und Europa. Das mittelalterliche Hermannstadt, das unberührt blieb, durch die zwei Weltkriege und das kommunistische Regime, bezeugt noch die Atmosphäre der längst vergangenen Jahrhunderte. Der Dornröschenschlaf wurde 2007 beendet, nachdem die Stadt zur Kulturhauptstadt ernannt wurde. Bei einer Stadtführung sehen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten. Nun haben Sie die Möglichkeit entweder Freizeit in Hermannstadt zu genießen oder mit unserem Radguide ein letztes mal eine Radtour durch Siebenbürgen auf kleinen Straßen zu unserem Übernachtungsort zu unternehmen. (Die Nichtradfahrer fahren dann mit dem Bus zur Übernachtung). Die Übernachtung ist in einem kleinen Bauerndorf. Die Unterbringung ist in kleinen Privat-Pensionen. Zum Abschluss in Rumänien besuchen wir heute Abend noch einen Bauernhof, wo wir ein ländlich zünftiges Abendessen erleben werden. Übernachtung im Bauerndorf. (F/-/A)

10. Tag: Hermannstadt - Moson Magyarovar

Nach einem zeitigen Frühstück nehmen wir Kurs auf die Heimat. Im Raum Moson Magyarovar in Ungarn machen wir die letzte Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise

über Wien durch Österreich an die Abfahrtsorte. Rückkehr gegen 19.30/20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Raderlebnis Via Claudia Augusta
Alpenüberquerung der besonderen Art - vom Allgäu bis zum Gardasee

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Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Die Via Claudia Augusta ist seit der Römerzeit eine bedeutende Straße über die Alpen. Was die Römer vor beinahe 2000 Jahren geschafft haben, wird auch einen geübten Hobby-Radler, der sich auch auf ungeteerten Wegen wohlfühlt, nicht vor unlösbare Probleme stellen. Sollte die Anstrengung einmal zu groß werden, steht ihnen unser Bus zur Verfügung. Mit dieser Reise haben wir nun die Tour nach Sizilien geschlossen. Nur bei Launer-Reisen "können Sie" von Deutschland über die Via Claudia Augusta zum Gardasee, dann weiter nach Rom und Sizilien eine einzigartige Kombination buchen.

Profil
Wenn Sie alle Etappen komplett mitfahren, dann meistern Sie eine anspruchsvolle Tour für sportliche Radfahrer (Anforderungsprofil vier Räder). Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Ungeteerte Wege finden wir speziell an den ersten beiden Radtagen vor, da wir überwiegend auf Nebenstrecken und Wirtschaftswegen unterwegs sind, teilweise auch geschotterte Wege. Auch mit kurzen Schiebepassagen sowohl bergauf als auch bergab müssen wir rechnen. Nähere Angaben zu den Streckenlängen und Höhenmetern finden sich bei den jeweiligen Tagesbeschreibungen. Über den Alpenhauptkamm kann das Wetter sehr wechselhaft sein. Bitte stellen sie sich mit ihrer Bekleidung darauf ein. Diese Reise zählt mit zu den schönsten und insbesondere abwechslungsreichsten Alpenüberquerungen. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert. Schmale Reifen sind nicht geeignet. Pedelec-Fahrer haben nur in den Hotels Lademöglichkeiten.

1. Tag: Ca. 50-60 km | ca. 900 HM dem Fernpass entgegen.

Um 6.30 Uhr Abreise in Wört/Launer-Reisen. Wir fahren mit dem Bus über die A7 nach Füssen - Roßhaupten am Forggensee zum Via Claudia Augusta (VCA) Infozentrum. Von hier starten wir noch am Vormittag mit dem Rad entlang der traditionellen VCA und sehen bald das auf der ganzen Welt bekannte Märchenschloss Neuschwanstein. Nach Füssen erreichen wir Österreich. Entlang des Lechs fahren wir bis Reutte. Jetzt verlassen wir das Tal und gelangen langsam bergauf Richtung Fernpass bis zur Übernachtung im Zugspitzgebiet. (-/-/A)

2. Tag: Ca. 70-90 km | ca. 1.100 HM über den Fernpass ins Inntal

Heute nehmen wir den Fernpass (1.212 m) in Angriff und freuen uns auf die Ankunft und die wunderschönen Ausblicke. Nach kurzer Rast und Stärkung genießen wir die Abfahrt ins Gurgltal. Bei Imst erreichen wir das Inntal mit seinem gut ausgebauten Radweg. Hier treffen wir auch auf Originalspuren der VCA. An Landeck mit seiner Burg vorbei geht es immer am Inn entlang aufwärts zum Tagesziel im Raum Pfunds. (F/-/A)

3. Tag: Ca. 60-90 km | ca. 1.200 HM Königsetappe über den Reschenpass - Obervinschgau.

Wir radeln zunächst leicht ansteigend über den Altfinstermünzpass und dann steiler werdend zum Reschenpass (1.504 m) hinauf. Vielleicht etwas abgekämpft, aber mit eisernem Willen doch oben angekommen, haben wir uns eine Erholungspause verdient. Nach dem harten Anstieg geht es entlang dem Reschensee über die Malser Heide nur noch bergab ins obere Vinschgau zu unserem Übernachtungsort. (F/-/A)

4. Tag: Ca. 60-105 km | ca. 500 HM durch den Vinschgau über Meran ins Etschtal.

Ohne große Anstrengung genießen wir die herrlich typische Landschaft Südtirols. Vorbei an unzähligen Obstbäumen, alten Burgen und durch malerische Orte erreichen wir die Kurstadt Meran. Im Tal der Etsch spüren wir schon das mediterrane Klima. Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Süden, an Bozen vorbei durch Obst- und Weingärten in Richtung Salurn zur Sprachgrenze. Wir übernachten noch in Südtirol mit Blick auf den Mendelpass und die Südtiroler Weinstraße. Hier beziehen wir für 2 Nächte unser Quartier. (F/-/A)

5. Tag: Ca. 50-90 km | ca. 300 HM zum Ziel Gardasee

Heute sind wir im Trentino auf unserer Schlussetappe. Man spürt förmlich Italien. Entlang der Etsch fahren wir bis Mori. Über den Passo Giovanni erreichen wir das Ziel unserer Reise: Den Gardasee. Wir haben es geschafft; quer über die Alpen mit dem Fahrrad. Am Gardasee haben wir noch einen ausgiebigen Aufenthalt und fahren dann mit dem Radbus zurück in unser Quartier in Südtirol. Im Hotel ruhen wir uns aus, lassen die Seele baumeln und können mit Stolz gut gelaunt auf die Tour Via Claudia Augusta zurückblicken (F/-/A)

6. Tag: Heimreise

Am Vormittag treten wir die Heimreise an. Zufrieden und beladen mit unvergesslichen Eindrücken reisen wir an die Ausgangsorte zurück. Rückkehr in Wört gegen 17.30/18.30 Uhr.
Sollten Sie die Kombination gewählt haben, wird Sie unsere Radgruppe Alpen-Rom am Hotel in Südtirol abholen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista de Sole Teil 1
Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

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Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt. Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

Ein paar Kundenstimmen: "Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt". "Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!"..... "Italien auf dem Rad! diese Tour hat einfach Alles! So der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben. "Bei dieser Radreise jagt ein Höhepunkt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flussläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation Diese Reise wird garantiert auch für Sie ein einzigartiges Erlebnis werden!

Stimme des "Urhebers":
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 16 Jahren nicht erahnen. Unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee - Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!

Paul Launer Geschäftsführer

Profil
Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass hier auch eine Gebirgsüberquerung, den Apennin (Abetone Pass) dabei ist. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad die Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Rom mit Ausnahme von einigen schweren Steigungen mit dem Rad schaffen. Wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Die Radreise wird auf Seitenstraßen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Straßen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 50 km/150 HM)

0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d’arte" (Palazzo Ducale, Sant’Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum "Fuße des Appenins" (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald "blitzen", die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena! Hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma - Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus "aufgepickt". Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass - Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange/40m hohe lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa - Cecina- Grosseto (ca. 45, 75,/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer - vorbei an herrlichen Badeorten - Zypressenalleen - Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden - Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma - Grossetto - Monte Argentario (45, 75 km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)

7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60 km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma - jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.

Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Rom bis Sizilien - Ciclopista del Sole Teil 2
Fahrradreise durch Süditalien auf schönen Strecken Richtung Süden nach Sizilien

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Info
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen. Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können sich jederzeit der Trekking-Tour anschließen, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Ja wenn die Strecke vom Gardasee nach Rom schon einzigartig ist, dann muss doch auch die Strecke von Rom nach Sizilien eine Wucht sein!? Richtig. Ein Muss für jeden der schon bis Rom gefahren ist und ein Traum für jeden der gerne Rad fährt und herrliche Landschaften mit Blick auf’s Meer liebt. Ganz klarer Höhepunkt dieser Reise ist die Amalfi-Küste. Die schönste Küste Europas und dazu noch mit dem Fahrrad! Auf der Strecke haben wir uns die schönsten Teiletappen ausgesucht. Sie werden auch den Nationalpark Cilento kennen lernen.

Aber auch Castel Gandolfo - oben in den Albaner Bergen (Colli Albani) und auch Altersruheort von unserem Papst Benedikt i.R. der an Papst Franziskus übergeben hat ist ein interessanter Punkt dieser Reise. Denn es ist eine nicht alltägliche Geschichte in der Katholischen Welt, dass ein Papst übergeben hat. Der Dom von Amalfi aber auch die schönsten Tempel Italiens in Paestum sind Höhepunkte dieser Radreise. Ihre Richtung ist stets Richtung Kalabrien mit Ziel Sizilien! Also - was soll Sie davon noch abhalten! Wir bringen Sie auf dieser Radreise hin, die wir seit über 10 Jahren erprobt fahren. Und wenn Sie es wünschen können Sie kombinieren. Ob mit Gardasee - Rom und dann Rom - Sizilien oder mit Sizilien und Apulien. Bei Launer-Reisen ist das möglich.
Profil

Flache Strecken, aber auch ordentliche Pässe und Steigungen sind zu meistern. Dafür werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt. Gäste die unsere Gardasee-Rom-Tour schon gefahren sind, machen diese Tour leicht. Sie sollten in der Lage sein im Flachen auch mal 60 bis ca. 85 Kilometer zu fahren.

1. Tag: 0.15 Uhr Abfahrt

In gemütlicher Autobahnfahrt in einem "Ruck" nach Bella Roma. Über die Autostrata del Sole führt unser Weg vorbei an Modena - Bologna - Florenz nach Latium. Hotelbezug bei Rom. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Roma (Castel Gandolfo) - Sabaudia/San Felice Circeo (ca. 45 oder 75km).

Die "Römische Riviera" nehmen wir heute unter’s Rad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. In Castel Gandolfo (Papst Sommerresidenz) kurzer Busstopp. Wir starten vor Anzio und fahren durch zahlreiche Pinienwälder, entlang von Sandstränden und Badeorten in den Raum Sabaudia/San Felice Circeo unserem heutigen Etappenziel. (F/-/A)

3. Tag: Sabaudia/Circeo - Terracina - Sperlonga/Gaeta (40 oder 65km).

Heute wollen wir sehr früh starten. Los geht es in Circeo - weiter über Terracina entlang des Meeres in den Raum Sperlonga/Gaeta am Naturpark Monte Orlando gelegen. Hier verladen wir unsere Räder - denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. (F/-/A)

4. Tag: Amalfiküste (ca.55 km/700 HM).

Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig "arbeiten" - aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so "wegfliegen", denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Unser Bus nimmt Sie nach Salerno wieder auf. Fahrt zur Übernachtung im Golf von Salerno. Zuvor besuchen wir aber noch die berühmten Tempel von Paestum (Eintritt nicht enthalten). Die Radler - die gern viel Kilometer machen möchten, radeln von Salerno zum Hotel, jedoch ohne Besuch von Paestum. (F/-/A)

5. Tag: Kampanien - Basilikata - Kalabrien (ca. 30/60 km).

Mit dem Bus fahren wir durch den schönen Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Bei Policastro Bussentino erreichen wir wieder das Meer. Hier laden wir die Räder aus und radeln auf der Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf das Tyrrhenische Meer und die Berge der Basilikata. Der Golf von Policastro ist eine wunderschöne Gegend. Die Übernachtung ist im Raum Scalea. (F/-/A)

6. Tag: Catena Costiera (50/75 km).

Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße "Catena Costiera" bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Wir passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Künstlerort mit Promenade und Altstadt - Páola - S. Lucido. Übernachtung im Golf von Eufemia im Raum Amantea. (F/-/A)

7. Tag: Sizilien wir kommen (ca. 50/76 km).

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über die Anhöhen von Vibo Valentia. Heute lernen wir den südlichsten Teil Kalabriens mit der herrlichen "Costa Viola" kennen. Einige Steigungen sind zu meistern aber die Ausblicke, die schöne Küste und zum Schluss sogar hinüber nach Sizilien sind einfach toll. Im schönen Städtchen Scilla erleben wir italienisches Altstadtflair. Nach der Fährüberfahrt nach Sizilien erreichen wir Messina mit Fotostopp am Dom. Dann starten wir zum Torre Faro, dem östlichen Kap von Sizilien. Übernachtung im Osten von Sizilien. (F/-/A)

8. Tag: Sizilien - Fähre (60 km)

Radeln auf Sizilien ist ein Genuss. Tolle Ausblicke auf das Meer mit den Liparischen Inseln erwarten Sie. Unser Ziel ist Cefalu, mit wunderschöner Altstadt. Anschließend Radverladung und Fahrt nach Palermo. Hier Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua (ab u. zu Civitavecchia). (F/-/A)

9. Tag: Auf See.

Genießen Sie den Tag auf See, es wird Ihnen gefallen und guttun. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)

10. Tag:

Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein. (-/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens
Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

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Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der "Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen - München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) - Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns "aufbaut". Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der "Trullihauptstadt Alberobello" einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht’s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto "Ein guter Schluss ziert alles" setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des "Nationalparks Hohe Murgia" und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende "steinerne Krone Apuliens", das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto - Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Die toskanische Küste mit dem Fahrrad
Traumhafte Städte, schöne Sandstrände und faszinierende Hügellandschaften

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In der Heimat von Paolo Bettini, einem der bedeutendsten Radsportler Italiens haben wir in der Nähe von Cecina in VADA unseren neuen "Heimathafen" für den Radsport gefunden. Die Hügellandschaft im Hinterland, das Meer und die Toskanische Küste, die "Costa degli Etruschi" bietet ein ideales Trainingsgebiet für Radfahrer. Die Temperaturen eigenen sich fast das ganze Jahr zum Radfahren. Toskana - das Herz Italiens - von der Natur in verschwenderischer Weise bedacht. Das liebliche Hügelland mit Zypressen, Pinien, Weinbergen und Olivenhainen bestimmen den harmonischen Charakter dieser Landschaft. Besondere Highlights dieser Reise sind der Besuch von Lucca, Pisa, Livorno, San Gimignano und Volterra.

Residenz La Ventola: Das Hotel hat eine hervorragende Küche und ist mit dem Pizzaweltmeister ein absolutes Highlight. Es hat einen Swimmingpool (Sonnenschirme und Liegen sind kostenlos), Garten, Bar, Restaurant und Pizzeria mit Holzofen. Es verfügt über Appartements mit Badezimmer, Heizung, Klimaanlage, Direktwahl-Telefon, Satelliten-TV, Balkon/Terrasse. In einem weiteren kleinen Gebäude sind die Hotelzimmer untergebracht. Hier sind Doppel- und Dreibettzimmer mit Badezimmer, Haartrockner, Klimaanlage/Heizung und Telefon. Diese Zimmer sind kleiner und werden bei unserer Reise vorwiegend als Einzelzimmer genutzt. Der Strand ist ca. 200 m entfernt. Diesen erreichen Sie durch einen Pinienwald. Vom Hotel in den Ortskern von Vada sind es ca. 1,5 km Spaziergang.
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Die Landschaft ist abwechslungsreich, schön und reizvoll, jedoch teilweise anspruchsvoll. Radtour auch mit Steigungen - vor allem im sehr schönen toskanischen Hinterland. In der Toskana gibt es wenig Radwege. Wir fahren auch auf Straßen mit Autoverkehr! Wir haben den größten Teil unserer Routen auf verkehrsarmen Straßen ausgesucht.

1. Tag: Anreise und Hausrunde ca. 44 km/260 HM oder 30 km/180 HM.

Um 0.15 Uhr Abreise in Wört/Betriebshof. Anreise an die Toskanische Küste nach Vada. Ankunft im Laufe des Nachmittag. Hotelbezug und Freizeit. Oder mit uns ca. 44 km auf der Hausstrecke einrollen. Diese Runde hat eines der schönsten Highlights Italiens dabei. Die längste Zypressenallee von Italien. Auf der Rückfahrt können wir in Cecina noch gemütlich im Zentrum ein Eis essen. Wem die 44 KM zu lang sind, fährt die Zypressenallee nicht - sondern auf der gleichen Strecke zurück. (-/-/A)

2. Tag: Toskanische Küste: Zypressen Allee-Sassetta-Golf von Baratti-Populonia 58 km/500 HM oder 62 km/700 Hm

Heute erwartet uns ein besonderes Highlight. Wir starten die Tour an der Zypressen Allee und radeln über die Strada del Vino vorbei an Castagneto Carducci. Nun folgt eine sehr interessante Höhenstraße durch Mischwälder, dieser Abschnitt gehört mit zu den schönsten Radstrecken in Italien. Angekommen in Sassetta gönnen wir uns eine Kaffeepause. Die prächtigen Ausblicke in die toskanische Landschaft macht diesen Teilabschnitt zu einem besonderen Erlebnis ganz zu schweigen von der Abfahrt mit gut zu fahrenden Windungen. Weiter geht’s hinunter auf einer kaum befahrenen kleinen Straße bis nach Suvereto. Danach fahren wir hinüber ins Naturschutzgebiet von Rimigliano zum Golf von Baratti. Schließlich meistern wir den Aufstieg von ca. 170 Hm nach Populonia Alta. Hier werden wir mit einem wunderbaren Ausblick aufs Meer und die Bucht von Populonia belohnt. Wenn Sie den steilen Aufstieg nach Populonia Alta nicht fahren möchten, ist der Aufenthalt an der Bucht und direkt am Meer nicht minder schön. Anschließend Rückfahrt mit dem Bus zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: Castagneto Carducci. 64km/430HM.

Die Tour ist landschaftlich wieder sehr interessant, denn auf wenigen Kilometern sind sämtliche Landschaftstypen der Costa degli Etruschi zusammengefasst. Wir starten am Hotel und fahren über Cecina nach Bibbona. Auf einem kleinen Höhenzug haben wir schöne Blicke auf die Küste. Wir überqueren bei Bolgheri (Cappuccino-Stopp) heute noch einmal die "Viale dei Cipressi" und kommen über die Via Bolgherese nach einem steilen, jedoch nicht allzulangen Aufstieg ins schöne Städtchen Castagneto Carducci (194 m). Hier Pause und Rückfahrt über Donoratico und die Küstenstraße zurück über Cecina nach Vada. (F/-/A)

4. Tag: Sand, Klippen und die toskanische Hügellandschaft 53 km/560 HM.

Wir radeln ab Hotel Richtung Cecina. Dann über San Martino und haben einige kleine Anstiege zu bewältigen bis nach Riparbella (216 m). Auf der Höhenstraße haben wir einen tollen Panoramablick auf die Costa degli Etruschi. Mit Castellina Marittima (375 m) erreichen wir den höchsten Punkt unserer heutigen Radtour. In zahlreichen Serpentinen geht es abwärts nach Pomaia (177 m). Hier besuchen wir ein buddhistisches Kloster. Lassen Sie sich überraschen. Weiter über eine sanfte Abfahrt nach Rosignano und wieder zurück nach Vada. (F/-/A)

5. Tag: Königsetappe Lucca - Pisa - Livorno - Vada 80 km/380 HM oder 55 km/250 HM

Mit dem Bus fahren wir vor die Tore und Türen von Lucca. Hier ist der Startpunkt um die älteste Stadt der Toskana kennen zu lernen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Piazza dell’anfiteatro und zahlreiche Kirchen, wie San Michele und den Dom warten hier auf uns. Ebenso werden wir in der Geburtsstadt Puccinis sein Denkmal anschauen. Lucca ist ein wunderschönes Fleckchen und ist ein wahres Schmuckkästchen. Danach geht es über einen Radweg durch einen Tunnel und durch die Ausläufer des Monte Pisano hinunter nach Pisa (Bitte Licht mitnehmen) zum Schiefen Turm, zur Piazza dei Miracoli - dem Platz der Wunder. Hier längerer Aufenthalt. Über die alte Hafenstadt Livorno und entlang der Küstenstraße erreichen wir am Abend Vada. Wenn Sie die kurze Variante wählen, dann können Sie nach Livorno in den Bus einsteigen. (F/-/A)

6. Tag: Freizeit

Gestalten Sie den Tag nach Ihren Wünschen. Ob Radfahren, Strandspaziergang oder Shoppen. Genießen Sie den Tag. (Der freie Tag richtet sich auch nach dem Wetter!) (F/-/A)

7. Tag: Königsetappe Volterra - San Gimignano 53 km/920 HM oder 40 km/600 HM.

Mit dem Bus durch das berühmte Weingebiet von Montescudaio direkt nach Montecatini Val di Cecina. Hier starten wir unsere Radtour. Zuerst geht es abwärts um dann in die alte Etrusker Stadt Volterra aufzusteigen. Hier Cappuccino - Pause. Anschließend radeln wir über kleine Straßen nach San Gimignano. Die Stadt wird gerne als mittelalterliches Manhattan oder Stadt der Türme genannt. Die mittelalterlichen Geschlechtertürme sind hier die große Attraktion. Beim Eisweltmeister holen wir uns noch ein Eis. Danach wartet unterhalb von San Gimignano unser Bus für die Rückfahrt nach Vada. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise über die Autobahn an. Am Abend gegen 20.00/22.00 Uhr erreichen wir Wört. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Cinque Terre mit Portofino und Portovenere - Eine Radtour durch Ligurien
Traumhaftes Radlerparadies in Ligurien - mit Standorthotel

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Liebe Radfreunde lassen Sie sich etwas inspirieren von einer sagenhaft schönen Landschaft der Cinque Terre. Die Radtour könnten wir auch nennen: Lebhafter Tourismus pur in den 5 Dörfern "Cinque Terre" und grandiose, herrliche Einsamkeit oberhalb der 5 Dörfer der Cinque Terre. So wie die Wanderer natürlich auch die wunderschönen Dörfer besuchen, so sind sie auch wieder froh, wenn sie sich auf einsamen Wegen ohne Menschenmassen bewegen. Exakt das gleiche unternehmen wir Radfahrer auf meist geteerten ab und zu gesplitteten Wegen. Weg von der Menge - rein in eine herrliche Landschaft oberhalb der azurblauen Küste. Mit dem Rad kommen Sie durch viele kleine Dörfer, die in keinster Weise vom Tourismus berührt sind. Gerade das macht den Reiz an dieser Tour. Dennoch besuchen wir auch die schönsten Orte in der Cinque Terre, was nun für Sie heißt: Höhenmeter fahren. Von 0 auf 500 oder gar 700 Meter und auch umgekehrt. Lernen Sie auf einer anspruchsvollen Tour die 5 Dörfer (Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore kennen.

Profil
Unsere Etappen liegen zwischen 40 bis max. 70 Kilometer pro Tag und haben ca 700 bis 1.300 Höhenmeter pro Tag. Wir lassen uns viel Zeit und es ist auch kein Problem, wenn einmal das Rad geschoben wird. Dennoch sollte eine gute Kondition vorhanden sein. Sie können die Tour mit einem ganz normalen Trekking- und Tourenrad fahren.

1. Tag: 05.00 Uhr ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen.

Fahrt über die Schweiz und den San Bernardino - Mailand - Genua zu unserem Übernachtungsort in Ligurien. Nach dem Hotelbezug haben Sie Freizeit für einen ersten Erkundungsspaziergang. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: 1. Radtag: Framura - Levanto - Levanto-Tal ca. 50 km, ca. 1000 Höhenmeter:

Das Einradeln könnte nicht besser sein. Auf dem wohl topp ausgebauten Radweg Italiens mit beleuchteten Tunnels starten wir auf einer stillgelegten Bahntrasse von Framura über Bonassola nach Levanto. In Levanto besuchen wir noch im Zentrum die Kirche Sant’ Andrea, welche ein kleines Juwel der ligurischen Gotik darstellt. Anschließend steigen wir von 0 bis auf ca. 600 Höhenmeter an. Dabei passieren wir ein paar alte Dörfer bevor wir auf einem sagenhaft schönen Aussichts-Panorama-Radweg in luftiger Höhe treffen. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer aber auch auf das Landesinnere. Eine tolle Abfahrt nach Levanto beendet einen erlebnisreichen Radtag! (F/-/A)

3. Tag: 2. Radtag: Ins Hinterland zum Ökodorf Varese Ligure ca. 70 km ca. 900 Höhenmeter:

Wir starten in Borgheto die Vara. Durch das grüne Varatal über Brugnato geht es zu unserem Zielort Varese Ligure. Der Ort erhielt ein Öko-Zetrifikat der EU für nachhaltige Landwirtschaft. Im Ort befindet sich eine schöne Burg mit Bogenbrücke Ponte Grexino und bunten Arkaden. Erwähnenswert sind ebenso die Ligurischen Lüftmalereien. Weiter geht es über San Pietro Vara - Torza ins schöne Bergdorf Castiglione Chiavarese. Anschließend heißt es dann eigentlich nur noch "Downhill" - also eine schöne Abfahrt Richtung Küste - Richtung Sestri Levante. (F/-/A)

4. Tag: 3. Radtag: "die Fünf" per Rad eine Herausforderung ca. 45 Kilometer ca. 1400 Höhenmeter:

Über Levante erreichen wir Monterosso. Genießen Sie den Augenblick z.B. bei einem gemütlichen Cappuccino am Strand. Anschließend geht es hinauf ins Hinterland und weiter über die Höhenstraße mit bezauberndem Blick auf das Meer, bis Vernazza. Von hier haben wir einen herrlichem Blick auf Corniglia, das herrlich auf einem Kamm oberhalb der Punte dell Lugo liegt. Dann tolle Abfahrt nach Manarola. In Manarola werden wir etwas "untypisches mit unserem Rad anstellen".

Eine kleine Wanderung von Manarola auf der berühmten Via dell Amore (hier sind auch Familien mit Kinderwagen unterwegs). Das Fahrrad schiebend nach Riomaggiore wird eine nette Abwechslung darstellen. Der Fussweg dauert 20 Minuten während der Weg über die Berge mit dem Fahrrad über 1,5 Stunden bedeuten würde. Die Via dell Amore ist ein "Pflichtprogramm" in der Cinque Terre. In Riomaggiore angekommen müssen wir uns noch einmal ca. 250 Höhenmeter hinaufschrauben, um zu unserem Bus zu gelangen. (F/-/A)

5. Tag: 4. Radtag: Die Jetset-Küste - Park Portofino ca. 40 km ca. 900 HM:

Schon Liz Taylor verliebte sich in Portofino. Unsere heutige Radtour beschäftigt sich einerseits mit dem Jetset, den wohl teuersten Urlaubsgegenden Italiens, mit Santa Margherita Ligure und Portofino und anderseits mit einem traumhaft schönen Radnetz im Parco di Portofino. Freuen Sie sich auf tolle Ausblicke auf das Meer, einsame Waldgegenden und auf ein Kontrastprogramm mit Lifestyle, tollen Villen, malerischen Häfen und Superjachten in Portofino. Anschließend fahren wir vorbei an Nobelbadeorten mit Halt in Rapallo an der Palmenpromenade zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: 5. Radtag: Golfo der Dichter - La Spezia - Portovenere ca. 45 km ca. 550 HM:

Petrarca und Montale lassen Grüßen. Was schon die Poeten aus alter aber auch neuerer Zeit an dieser herrlichen Gegend inspirierte, soll auch unser heutiges Tagesziel sein. Im Hinterland startend arbeiten wir uns über eine kleine Bergkette hinauf und hinunter in den Golfo dei Poeti. Hier werden wir insbesondere das kleine Dörfchen Tellaro zu einem Capuccino besuchen. Natürlich darf Lerici - einzigartig im Golf der Dichter gelegen nicht fehlen. Von hier genießen wir den Blick hinüber auf die Halbinsel Portovenere, die unser heutiges Tagesziel sein wird. Aber auch La Spezia, trotz Verkehr und etwas Hektik, hat seinen Reiz. Am späten Nachmittag erreichen wir auf der herrlichen Küstenstraße Portovenere. (F/-/A)

7. Tag: Rückreise

Rückreise nach dem Frühstück an die Ausgangsorte. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Rad auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom
Der Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi

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Info
Diese Reise wird in Kombination mit unserer Wanderreise Franziskusweg durchgeführt. Sollten Sie an einem Tag mal wandern wollen, ist das möglich, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Ein großer Vorteil für Sie!
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Mit dieser Radreise begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne Rad fahren aber auch einwenig "pilgern" möchten, so wie Sie es vielleicht auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die richtige Radreise. Sie durchfahren schöne Gegenden Italiens. Wir fahren durch malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst noch nicht so bekannt sind wie die Wege auf dem Jakobsweg. Freuen Sie sich auf ein besonderes Erlebnis. Italien - da wo es besonders schön ist, mit dem Fahrrad erleben, da wo einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren bereits unterwegs war.
Profil

Mittelschwere bis schwere Radreise auf Straßen und Seitenstraßen. Sie haben einige Höhenmeter zu überwinden und deshalb sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen. Die Tour können Sie mit dem Trekkingrad oder Mountainbike fahren. Bei Touren mit zwei Km-Angaben ist jeweils die längere Tour 4 Räder.

1. Tag: Kloster La Verna - ein heiliger Ort hoch über der Toskana (52 km, meist leicht abwärts)

0.30 Uhr Abfahrt ab Wört/Betriebshof. Anreise über Cesena nach La Verna. Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir besichtigen die Klosteranlage; von dort unternehmen wir anschließend unsere erste Radfahrt; hierzu ist es praktisch, Radbekleidung bereits griffbereit im Handgepäck zu haben. (-/-/A)

2. Tag: Gubbio - Assisi (ca. 52 km/410 hm)

Zeitiges Frühstück und Busfahrt Richtung Süden. In Gubbio Start der ersten Etappe mit dem Ziel Assisi. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen, teils auf dem Franziskanischen Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus gelegenen Route Richtung Süden. Es gibt bereits einige Höhenmeter. Dennoch ist die Tour für jedermann zu schaffen. Bei Streckenkilometer 22 haben wir die Höhe geschafft. Bald kommt auch der Monte Subasio in Sicht und Assisi ist nicht mehr weit. Wir genießen, dass wir von oben in herrlich gelegene Stadt Assisi rollen! Wir schauen uns die Cattedrale di San Rufino, die Kirche Santa Maria sopra Minerva, die Basilika San Francesco, Chiesa di Santa Maria Maggiore und die Basilica di Santa Clara an. (F/-/A)

3. Tag: Assisi - Spoleto (ca. 50 km/400 hm)

Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Su-basio. Weiter geht es ins mittelalterliche Spello. Auch das schöne Foligno liegt auf der Strecke. Die Radtour führt uns durch eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri, die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen Dom. Wer noch Lust hat, fährt mit dem Guide auf dem alten Franziskusweg hinauf nach Monteluco di Spoleto. (F/-/A)

4. Tag: Spoleto - Greccio - Rieti (ca. 60/84 km und 1250/1500 hm)

Der Franziskusweg hat es in sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit zurück zog - so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und ab mit wunderschönen Ausblicken. Wir radeln durch das Tal der Nera und des Velino. Dann geht es hoch nach Greccio, auch das Franziskanische Bethlehem genannt, wo wir kurz Station machen bevor wir am späten Nachmittag Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen. Hier schrieb Franziskus seine Ordensregeln auf. Wir werden uns nebst Klosterkirche auch mit dem Tauzeichen in der Magdalenenkapelle beschäftigen, welches Franziskus eigenhändig dort hingemalt hat. Nun geht es abwärts nach Rieti. Übernachtung im Raum Rieti. (F/-/A)

5. Tag: Rietital - Poggio Bustone (ca. 25/50 km und 400/900 hm)

Im Rietital hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital, genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Zuvor machen wir über eine wellige aber schöne Strecke einen Abstecher zum idyllisch gelegenen Kloster La Foresta. Dann gehts weiter zur Kirche San Felice di Cantalice und zur Chiesa Mara Santissima della Misericordia. Wer es ein wenig ruhiger angehen lässt, kehrt hier nach Rieti um (25 km, 400 HM). Der Rest radelt weiter hinauf ins Rietital zur Chiesa di San Giacomo in Poggio Bustone. Auf Schleichwegen und kleine Straßen gehts zurück. (F/-/A)

6. Tag: Tiberradweg und Stadtrundfahrt Rom (ca. 30 km/250 hm)

Auf dem schönen Tiberradweg werden wir heute vor den Toren Roms unsere letzte Radetappe starten. Die Spannung steigt. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so werden wir das heute wohl nicht mehr finden. Wir radeln in die Ewige Stadt. Und doch, die letzten 13 Kilometer vor Rom haben wir noch einen schönen Radweg. Welch ein toller Abschluss der Reise. Allein die Einfahrt auf die Via della Conciliazione (Straße der Versöhnung) und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut bekommen. Wir haben Rom und die bedeutendste Kirche der Christenheit, den Petersdom erreicht. Ein nicht zu beschreibendes Gefühl. Sie müssen es selber erlebt haben. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Highlights Roms mit dem Rad zu erkunden, während unser Guide Sie durch die Straßen und Gässchen leitet. (F/-/A)

7. Tag: Stadtführung Rom und Rückreise

Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Petersdom - Engelsbrücke - Engelsburg - Piazza Navona - Pantheon und Spanische Treppe. Nach der Stadtführung heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

8. Tag:

Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. Die Rückkehr ist gegen 20.00/21.30 Uhr geplant. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Inselhüpfen Kvarner Bucht
Aktivreise mit dem Schiff & Fahrrad

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Info
Die Schifffahrt auf dem Motorsegler ist mit einem Luxusdampfer nicht zu vergleichen. Die Kabinen sind sehr einfach und zweckmäßig.
Im Falle schlechter Wetterverhältnisse behält sich der Kapitän des Schiffes das Recht vor, die Route zu ändern. Die Gäste müssen sich auf dem Schiff an die Schiffsordnung halten.

Ein Meer wie ein Traum! Tausend Inseln in glasklarem Wasser, zerklüftete Klippen, phantastische Strände und unzählige kleine Buchten - das ist die Adriaküste Kroatiens. Jede Insel ist anders. Jede hat ihre eigene Geschichte. Romantische Ruinen, zauberhafte Berge, unzählige Naturschönheiten und Phänomene gibt es zu entdecken. Und nicht zu vergessen: Die Sonne und das milde Klima. Leben Sie eine Woche zwischen Land und Meer an Bord eines romantischen Motorseglers, Ihrer schwimmenden Unterkunft.

Profil
Die Tagesetappen führen durch hügeliges und bergiges Gelände und werden ohne Zeitnot geradelt. Auch steilere oder längere Steigungen sind zu bewältigen, bei denen Schieben aber durchaus erlaubt ist. Die Straßen sind überwiegend asphaltiert.

1. Tag:

Abfahrt um 3.00 Uhr in Wört. Anreise nach Rijeka/Opatija/Moscenicka Draga. Einschiffung abends. Kurz darauf stechen wir in See in Richtung Krk auf der Insel Krk. Abendessen und Übernachtung an Bord.

2. Tag:

Nach dem Frühstück Start der ersten Etappe mit dem Fahrrad: Von Krk, dem Hauptort der gleichnamigen Insel geht es zunächst nach Dobrinj, im Inneren der Insel gelegen. Es geht weiter nach Vrbnik, einem alten Städtchen, das hoch auf einem Felsen an der Ostküste von Krk liegt. Von den um Vrbnik liegenden Weinbergen stammt der berühmte goldfarbene Wein "Zlahtina". Weiter gehts in Richtung Krk mit einem Abstecher nach Punat, in der Puntarska Draga Bucht, einer der am besten geschützten Buchten an der Adrian. Um ca.17:00 Uhr Abfahrt mit dem Schiff nach Lopar auf der Insel Rab. Abendessen und Übernachtung im Hafen von Lopar. (ca. 47 km)

3. Tag:

Von Lopar im Norden der Insel Rab, überqueren wir mit dem Rad einen Teil der Insel bis kurz nach Barbat. Von dort geht es weiter nach Rab, um dann im Hafen von Rab vor der unverwechselbaren Kulisse der Altstadt mit ihren vier Glockentürmen unser Schiff wiederzutreffen. Nachmittags fahren wir nochmals mit dem Rad zum Naturschutzgebiet "Dundo" auf der Halbinsel "Kalifront" mit der Möglichkeit zum Baden in einer traumhaft schönen Bucht. Abendessen an Bord und Übernachtung im Hafen von Rab. (ca. 51 km)

4. Tag:

Eine gute halbe Stunde dauert die Schifffahrt nach Lun am äußersten nördlichen Zipfel der Nachbarinsel Pag. Die Insel besticht vor allem durch ihre Gegensätze - mal karg wie eine Mondlandschaft, mal saftig grüne Kräuterwiesen, von denen sich die unzähligen Schafe ernähren, die den berühmten Pager Schafskäse "produzieren". Wir fahren zunächst nach Novalija, dem Hauptort der nördlichen Inselhälfte. Weiter über Kolan nach Mandre, wo unser Schiff bereits im Hafen wartet. Abendessen und Übernachtung an Bord in Mandre. (ca. 34 km)

5. Tag:

Heute liegt eine etwas längere "Seereise" vor uns: rund 4 Stunden dauert die Fahrt von Mandre nach Mali Losinj auf der Insel Losinj. Unterwegs ankern wir zum Mittagessen an Bord in einer Bucht der kleinen Inseln südlich von Losinj. Im Hafen angekommen, laden wir wieder die Fahrräder ab, um die einmalig üppige Natur mit ausgedehnten Pinienwäldern kennenzulernen. Wir radeln um die Cikat-Bucht am Meer entlang und durch die Suncana Uvala (Sonnenbucht) zum malerischen Hafenort Veli Losinj. Übernachtung in Mali Losinj. (ca. 20 km)

6. Tag:

Der "2-Inseln-Tag". Nach dem Frühstück treten wir in die Pedale und fahren von Mali Losinj über Nerezine nach Osor, wo die Inseln Losinj und Cres durch eine Hebebrücke miteinander verbunden sind. Über Stivan gelangen wir zur Bucht von Martinscica. Mittagessen an Bord. Weiterfahrt mit dem Schiff in den Hafen nach Cres. Übernachtung in Cres (ca. 44 km)

7. Tag:

Der Motorsegler bringt uns heute zurück an die Küste der Kvarner Bucht. Von dort starten wir unsere letzte Radetappe auf einer Küstenstraße mit imposanten Ausblicken über Brsec, Plomin und zurück über Moscenice nach Moscenicka Draga. Am Nachmittag treffen wir dort auf den Bus und können bereits unsere Räder verladen. Anschließend noch Freizeit, Abendessen und Übernachtung an Bord. (ca. 36 km)

8. Tag:

Nach dem Frühstück an Bord nimmt uns der Bus auf. Heimreise an die Ausgangsorte. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise südlicher Gardasee
Peschiera - Mantova - Verona - Garda - Bardolino - Sirmione

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Der Gardasee - bei den Italienern liebevoll Lago del Garda genannt zählt zu den schönsten Seen in Italien. Seine Lage im Norden Italiens ist herausragend und er ist der See von 3 Provinzen. Trentino-Südtirol, Venetien und Lombardei. Die Schönheit des Sees hat schon Wolfgang von Goethe ins Staunen gebracht. Das nördliche Ufer wird durch die Gardaseeberge insbesondere dem Monte-Baldo-Massiv beherrscht. Der Süden gehört zur norditalienischen Tiefebene und genau diese Region haben wir für Sie herausgepickt. Die Aussage, in der Gardasee-Region kann man nicht Fahrrad fahren hört man ab und zu. Dem Widersprechen wir völlig, denn der Süden ist absolut genial und bestens für uns Radfahrer geeignet. Und dazu finden wir vor Ort, direkt an unserem Hotel gelegen den berühmtesten und vielleicht sogar schönsten Radweg Italiens. Den E - 6 der von Peschierea nach Mantova entlang dem Mincio-Flusses liegt. Wir haben ein Bike-Hotel für Sie gebucht, welches einen eigenen Radkeller mit Werkstatt hat. Ein Swimmingpool und ein gepflegter Garten lassen unser Hotel wie eine kleine Oase erscheinen. Vom Hotel zum See in Peschiera sind es mit dem Fahrrad auf dem Mincio-Radweg ca. 2,5 km, direkter Weg auf befahrener Straße sind es ca. 1,8 km. Botaniker kommen in der Region voll auf Ihre Kosten. Palmen, herrliche Blütenbrachten und Oleander wird Ihr Begleiter sein. Fahren Sie mit uns auf der Spuren der Geschichte Italiens, aber auch der Romantik, die mit Romeo und Julia in Verona unsterblich geworden ist.

Profil
Unsere Radtouren führen an herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen im Hinterland des Gardasees, meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.


1. Tag: Anreise an den Gardasee zum Hotel im Raum Peschiera. Einradeltour durch Weinberge - Eis essen am Gardasee und Besuch von Madonna del Frassino 27 km / 160 HM

02.00 Uhr ab Wört - Irschenberg (Zugstiegsmöglichkeit) - Brenner-Autobahn - Bozen - Trient - Peschiera del Garda zu unserem guten ***Radhotel. Nach der Zimmerverteilung starten wir direkt am Hotel. Auf kleinen Straßen geht es über Pozzolengo durch Weinberge des Anbaugebietes Lugana, durch Obst- u. Kiwiplantagen vorbei am kleinen See Lago del Frassino zum Gardasee an die Uferpromenade. Aufenthalt - Eis essen - Kaffee trinken und den See genießen. Danach gibt es noch einen besonderen Höhepunkt der heutigen Tour. Wir erreichen die Wallfahrtskirche Madonna del Frassino. Das Kloster wird heute noch von ca. 10 Franziskaner Mönchen betreut. Die Kirche, die Gnadenkappelle, 2 wunderschöne Kreuzgänge und der berühmte Krippenraum machen den Aufenthalt kurzweilig. Franz von Assisi hat die Weihnachtsgrippe entdeckt. In diesem Kloster wird die Tradition weitergelebt. Anschließend zurück zum Hotel.(-/-/A)

2. Tag: Turm von San Martino - Burg von Padenghe - Lago di Garda Eis essen und Sirmione 59 km/430 HM (65 km/470 HM mit Sirmione)

Nach dem Frühstück starten wir ab Hotel (unser Busfahrer hat frei). Es geht auf kleinen Straßen durch unzählig viele Weinberge, Obst- und Kiwiplantagen. Eine leichte Hügellandschaft, die mit dem Fahrrad richtig Spaß macht. Wir erreichen San Martino della Battaglia einen Turm mit 74 m Höhe. Hier befindet sich auch eine Kapelle mit zahlreichen Gebeinen aus der berühmten Schlacht aus dem Jahr 1859. Nach einem Fotostopp weiter auf kleinen Straßen - zum Castello Padenghe. In der Burganlage gibt es eine Wasserstelle! Unterhalb der Burg eine herrliche BAR mit Aussichtplattform und Blick auf den Gardasee mit der Bucht von Padenghe. Diesen Blick genießen wir bei einer Pause und Möglichkeit für ein Panini alla Chef. Jetzt haben wir das "meiste geschafft" 35 km und rund 380 Höhenmeter. Jetzt tauchen wir hinab an den Lago di Garda und genießen die Uferstraße. Einen Cappuccino hier, ein Eis dort. (Wenn noch Wunsch, Kraft und Zeit, dann können Sie der Halbinsel Sirmione ebenso einen Besuch abstatten. Über Peschiera kommen wir zurück zum Hotel.(F/-/A)

3. Tag: Madonna della Corona - Monte Baldo-Massiv - Gardasee - 45 km/100 HM (61km/450 HM)

Unser Radbus bringt uns heute bequem hinauf auf ca. 860 Meter über NN. Vom Parkplatz aus machen wir erst eine herrliche Wanderung hinauf zur berühmten Wallfahrtskirche Madonna della Corona. Die Kirche liegt spektakulär an einen Felshang gebaut auf 773 m und zählt zu den höchstgelegen Wallfahrtsorten Italiens aber auch zu den beliebtesten Ausflugszielen am Gardasee. Von der Kirche haben wir einen schönen Blick hinunter ins Etschtal. Nach der Besichtigung wandern wir zurück zu unserem Bus. Jetzt starten wir unsere tolle Radreise. (Starke Radfahrer, welche die Wallfahrtskirche nicht besichtigen wollen, können die "Spiazzi-Runde" über Ferrara di Monte Baldo fahren. Da geht es dann aber richtig zur Sache. Wir kommen über 1000 m und klettern ca. 350 Höhenmeter bei ca. 16 km) Wir genießen eine herrliche Radtour hinunter zum Gardasee. Tolle Ausblicke auf den See über Costermano sul. Garda erreichen wir den herrlichen Urlaubsort Garda. An der Promenade genießen wir den See bei einem Cappuccino. Nun haben wir eine total gemütliche Tour vor uns. Der glitzernde Gardasee liegt stets auf der rechten Seite. Wir fahren komplett den Uferpromenadenweg - ab und zu kann es auch sein, dass wir wegen Spaziergänger, die Vorfahrt haben, absteigen müssen. Dennoch ist der Weg so schön, dass wir das gerne in Kauf nehmen. Über den berühmten Weinort Bardolino gelangen wir in die Festungsstadt Lazise. Mitten durch das historische Zentrum der Burgstadt Lazise mit herrlicher Einkaufs- und Fußgängerpassage gelangen wir dann wieder auf den Uferweg der uns bis nach Peschiera del Garda bringt. Von hier sind wir dann in wenigen Minuten im Hotel.(F/-/A)

4. Tag: Solferino das Rote Kreuz und Valeggio - Sigurta Park - schönster Radweg Italiens! 66 km/530 HM (59 km/430 HM)

Heute bringt Sie unser Radtag ins herrliche Hinterland des Gardasee in die Weinberge, in denen der Lugana-Wein wächst. Unser Busfahrer hat heute frei. Über Pozzolengo kommen wir zu einen der geschichtsträchtigsten Orten von Italien nach Solferino. Die Schlacht von Solferino war der Durchbruch zur Vereinigung von Italien. Die unzählig vielen Verwundeten auf beiden Seiten haben den Genfer Geschäftsmann Henry Dunant dazu bewegt eine Organisation zu Gründen, die sich um Kriegsverletzte unparteiisch, unabhängig des Glaubens kümmert. Das war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Wir sehen das Denkmal und die Knochenkapelle "Ossario di Solferino". Nach der Besichtigung gelangen wir über Castellaro Lagusello kommen wir in die Conzaga-Stadt Volta Mantovana. Durch Weinberge - Obst- und Kirschenplantagen gelangen wir über Borghetto (bekannt durch das typische Gericht Tortellini) zur alten Ponte Visconteo, die über den Mincio-Fluss führt. Direkt am Fluss machen wir in herrlicher Lage Mittagspause. Natürlich haben die Restaurants alle auch Tortellini auf der Speisekarte. Danach kann wer möchte mit unserem Guide hinauf fahren in die Stadt Valeggio zum phantastischen Sigurta Park. Diesen Park darf man mit dem Fahrrad fahren, was natürlich einzigartig ist und einen besonderen Reiz darstellt. Er zählt zu den schönsten Parks in Italien und hat eine Fläche von 600.000 qm. (Eintritt Park ist nicht enthalten und liegt bei ca. 14,- EUR p.P.). Diese Rundtour 7 km/100 HM dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem/trockenen Wetter ist diese Radtour wohl die schönste RADTOUR in Italien! Wieder zurück am Mincio-Fluss fahren wir auf diesem über Monzambano zum Hotel.(F/-/A)

5. Tag: Das Tor zu Italien - Verona die Stadt von Romeo und Julia 76 km/470 HM oder 46/250 HM)

Wir starten am Hotel - über Peschiera - Cola - Pastrengo - durch viele Weinberge dem Valpolicella-Gebiet gelangen wir entlang der Etsch nach Bussolengo - weiter über Pescantina nach Parona, wo unser Aktiv-Bus zur Trinkpause steht. Jetzt sind es nur noch 10 KM in die Stadt der Liebe nach Verona. Über die berühmte Brücke von Castelvecchio gelangen wir in die Altstadt zur Arena. Durch die Opernaufführungen ist die römische Arena weltbekannt. Mit dem Rad durch das Zentrum bis zum Haus der Julia (Balkon). Überall in der Stadt treffen Sie auf Shakespear und die Geschichten der Liebe zwischen Romeo und Julia. Danach Rücktour über die bedeutendste Kirche Veronas San Zeno - weiter durch eine schöne andere Strecke vorbei an Zypressen und Weinbergen über Palazzolo - Sandra - Castelnuovo zurück nach Peschiera am Südufer des Gardasees.(F/-/A)

6. Tag: Auf dem schönsten Radweg Italiens.... E 6 nach Mantua, die Stadt der Gonzagas und zurück. 88 km/120 HM oder 52 km/80 HM

Der heutige Radausflug führt direkt vom Hotel auf den Mincio-Radweg Richtung Süden. Entlang des Flusses Mincio radeln wir völlig stressfrei und entspannt ohne jeglichen Autoverkehr auf wunderschönen Wegen nach Mantua. Eine interessante Vogelwelt, abwechslungsreiche Landschaft mit Bambus, Baumalleen und kleinen Wäldchen lassen die Zeit rasch vorbei gehen. 8 Kilometer vor Mantua steht unser Radbus zur Verpflegung. Kurz vor Mantua führt unser Radweg durch eine sagenhafte Seenlandschaft. Es kommt uns vor, als wäre Mantua im Hintergrund auf einer Insel gelegen. Die Stadt ist ein Meisterwerk der Herzöge von Gonzaga. Nicht nur Kriegslist sondern auch eine Regierungsform mit dem Verständnis für internationale Kunst brachte der Stadt großen Reichtum ein. Heute scheint uns die Stadt fast wie eine verträumte Provinzstadt. Hat sie doch viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, hält der Touristenstrom sich doch sehr zurück. Ein Geheimtipp also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. der gewaltige Palazzo Duccale mit seinen 450 Wohnräumen auf der Piazza Sordello zählt sicherlich zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Aber auch die Kathedrale di San Pietro, der Piazza Lega Lombarda und die Piazza Virgiliana mit dem Monumento von Viriglio sind sehenswert. Mittagspause, einen Cappuccino, ein Eis - Freizeit. Dann geht es zurück über den Mincio-Fluss-Radweg zum Hotel. Wer möchte, kann die Rückfahrt bequem mit dem Bus machen. Dieser wartet bis ca. 14.30 Uhr vor den Toren der Stadt Mantua.(F/-/A)

7. Tag: Freizeit. Oder mit unserem Guide nach Custoza und Villafranca di Verona 55 km/350 HM

Nutzen Sie den freien Tag für einen letzten Besuch des Gardasees in Peschiera. Oder wenn Sie noch einmal Lust haben mit unserem Radguide eine Tour zu fahren, dann haben wir diesen interessanten Vorschlag. Auf dem Mincio-Radweg kommen wir nach Borghetto und hier fahren wir über Valeggio hinein in ein bezauberndes Weingebiet Custoza. Der Bianco di Custoza ist weit über die Grenzen von Italien hinaus bekannt. Der Ort Custoza war allerdings auch Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien. Ein Obelisk (Beinhaus) erinnert an die Schlachten aus den Jahren 1848 und 1866. Heute ist die Landschaft dieser Region ein Traum für uns Radfahrer. Wir fahren inmitten von Weinbergen weiter in die schöne Stadt Villafranca di Verona. Im 12. Jhd. bauten die Veronesen die Stadt als Kolonie aus. Großartige Bauwerke zeugen aus dieser Zeit, insbesondere die Stadtmauer mit Türmen und Gräben. Hier Aufenthalt und dann Rückfahrt über San Giorgio in Salici zum Hotel.(F/-/A)

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant.(F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Vom Baltikum bis Polen
Das Baltikum so nah, - so schön.

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Auf dieser großartigen Radreise, die wir aufgrund unserer 17-jährigen Erfahrung in den baltischen Ländern nochmals optimiert und verbessert haben, lernen Sie einen Querschnitt der 3 Länder kennen. Das Baltikum so nah, - so schön. Prächtige alte Hansestädte, urwüchsige Nationalparks, kilometerlange Sandstrände und mächtige Dünenlandschaften machen das Baltikum zu einem fantastischen Rad-Reiseziel. Es warten bedeutende Kulturdenkmäler wie Tallinn, Riga, das Schloss Rundale, Palanga oder auch Memel auf Sie. Die Naturlandschaften sind einzigartig und so werden Sie vom Lahemaa Nationalpark, der zu den letzten unberührten Naturlandschaften an der Ostsee zählt, ebenso wie natürlich von der Kurischen Nehrung begeistert sein. Das Baltikum bietet viele Mosaiksteinchen. Wir haben für Sie ein paar interessante heraus-gepickt. Vor über 20 Jahren noch Sowjet-Republik, erleben wir heute ein friedliches, aufstrebendes und schönes Land. "Tere tulemast" (estnisch) oder "Laipni Ludzam" (Lettisch) oder "Sveiji atvyke" (litauisch) - herzlich willkommen!

Dazu noch die 2. Tour von Klaipeda bis Warschau. Wir nennen Sie Teil 2. Vom Baltikum nach Warschau! Lernen Sie mit dieser neuen Tour natürlich noch weitere Sehenswürdigkeiten von Litauen kennen. Die Kurische Nehrung aber auch insbesondere die pulsierende - ja phantastische Hauptstadt Vilnius, welche eine der größten Altstädte Europas ist und zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Mit unserer Radreise lernen Sie das Grenzgebiet zwischen Litauen, Polen und Weißrussland kennen. Sanfte Hügel, sandige Ebenen, "Urwälder" und schöne Flusstäler sind Ihre Begleiter. Die Tour beinhaltet auch Cepkeliai - Dzukija National / PAN Park mit dem Kurort Druskininkai in Litauen, Sie streifen noch die Masurische Seenplatte mit dem Wigry-Nationalpark und dem Nationalpark Biebrza in Polen. Genießen Sie die Vielfalt der Städte, Dörfer und der Landschaft. Vielleicht haben wir für Sie noch eine Route entdeckt, die eine Vielfalt von Sehenswürdigkeiten zeigt. Mit der polnischen Hauptstadt Warschau schließen wir eine einzigartige Reise.
Somit haben Sie 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zeit und Geld gespart.

Profil
Rad-, Asphalt-, Sand- und Schotterwege. Teilweise sind wir ohne Autoverkehr unterwegs. Ab und zu müssen wir jedoch auf Straßen zurückgreifen, wo auch etwas Autoverkehr auf uns wartet. Litauen ist vorwiegend flach und somit für Radfahrer wie geschaffen. Auch in Nordpolen haben wir wenig Höhenmeter zu bewältigen. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingbike gefahren werden.

1. Tag: Anreise Travemünde - Fähre nach Helsinki

Wir starten ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen um 7.00 Uhr - über Würzburg - Hannover - Hamburg - Lübeck nach Travemünde. Am Abend haben Sie noch Freizeit in Travemünde. Spät am Abend geht es zum Fährhafen. Gegen 03:00 Uhr morgens läuft unsere Fähre nach Helsinki aus.

2. Tag: Seereise- "Kreuzfahrt" durch die Ostsee

Genießen Sie die Ruhe auf See, freuen Sie sich auf super Frühstücks- und Abendbuffets, vor allem aber auf eine interessante Fahrradreise. (F-/-/A)

3. Tag: Helsinki - Tallinn ca. 20 km

Nach dem Auschecken am Fährhafen erwartet uns in der finnischen Hauptstadt ein Stadtführer, der Sie mit Lifestyle, Historie sowie Sehenswürdigkeiten Helsinkis bekannt macht. Senatsplatz, Dom, Hafen und vieles mehr liegen auf engstem Raum beieinander. Sie sollten Ihren Foto nicht vergessen. Am frühen Nachmittag nehmen wir die Fähre nach Tallinn (Überfahrt ca. 2 Stdn.). Am frühen Abend sind wir bereits in Tallinn. Gleich nach dem Einchecken im Hotel haben Sie eine Stadtführung in Tallinn, einer der schönsten Städte Europas. 1285 trat Tallinn der Hanse bei. Sehen Sie die wundervoll renovierte Altstadt mit den Handwerkergassen, den Hafen und die Stadtmauer. (-/-/A)

4. Tag: Tallinn - Lahemaa Nationalpark ca. 65 km

Nach einem guten Frühstück verlassen wir die wunderschöne Stadt Tallinn mit dem Bus in Richtung Nordost. Wir erreichen nach ca. 1 1/2 Stunden den Startplatz zu unserer traumhaft schönen Radtour. Es geht durch den Lahemaa Nationalpark, der mit einer Fläche von mehr als 700 qkm, mit dichten Wäldern, Hochmooren und Seen einzigartig ist. Nach einer zünftigen Mittagspause am Bus führt unsere Radtour nach Viinistu. Hier schauen wir uns bei einer kurzen Wanderung von Viinistu nach Neemeatsakuri die Überbleibsel und Spuren der letzten Eiszeit an. Anschließend beziehen wir unser Hotel noch im Norden Estlands im Raum Palmse. (F/-/A)
5. Tag: Palmse - Mustvee - Kallaste - Varnja - Tartu ca. 60-65 km


Eine genussvolle Radetappe führt uns entlang des Peipussees (Peipsi järv), der zu den größten Seen Europas zählt, durch mehrere kleine Fischerdörfer, vorbei an Feldern und Weiden nach Varnja. Bei klarem Wetter sehen wir hinüber bis nach Russland. Im See verläuft übrigens die Grenze zu Russland. Nach einem kurzen Strand-besuch, einem Fotostopp bei einem wunderschönen kleinen Schloss geht es weiter mit dem Rad auf dem sogenannten "Zwiebel-Radweg bis vor die Tore von Tartu. Am Abend machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt. (F/-/A)

6. Tag: Tartu - Estnische Schweiz/Otepää - Sangaste - Cesis Lettland ca. 60-65 km

Heute werden Sie ein klein wenig gefordert. Unsere Radtour führt Sie durch eine schöne Naturlandschaft in die "Estnische Schweiz" und nach Otepää (bekanntestes Wintersportzentrum der Baltischen Länder - Langlauf, Biathlon, Eislauf). Es finden dort regelmässig Weltcup-Rennen im Skilanglauf und Biathlon statt und im Jahr 2017 wurden hier die Weltmeisterschaften ausgetragen. Anschließend geht es am herrlichen Püharjärv (deutsch: Heiligensee) entlang. Hier erwarten uns einige kleine Anstiege, wo wir uns Zeit nehmenb und die schönen Ausblicke auf den See genießen. Der Pühajärv wird als einer der schönsten Seen Estlands bezeichnet. Weiter fahren wir über Sangaste bis kurz vor die Grenze zu Lettland. Mit unserem Bus überqueren wir die Grenze und fahren bis nach Cecis, einer ehemaligen und schönen Hansestadt die im berühmten Gauja Nationalpark liegt. (F/-/A)

7. Tag: Cesis - Riga - Jurmala - Riga ca. 35 km

Mit dem Bus fahren wir heute Morgen direkt nach Riga. Bei der Stadtführung sehen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Hafen, Dom, die große u. kleine Gilde und auch das ehemalige "Deutsche Viertel" uvm. Am frühen Nachmittag laden wir dann die Räder aus und starten zur heutigen Radetappe. Auf einem schönen Radweg fahren wir aus der Hauptstadt Lettlands. Kaum 25 km von Riga entfernt liegt Jurmala, das größte Ostseebad des Baltikums. Die lettische Riviera, wie sie heute noch genannt wird, war einst mondäner Badeort von reichen Rigenser. Aber auch Sommergäste aus den Großstädten St. Petersburg, Moskau und Warschau verbrachten im bekannten Seebad ihren Urlaub. Zahlreiche Villen zeugen noch heute von dieser Zeit. Riga wird heute noch als Tor zum "Westen" bezeichnet.Wir verbringen noch ca. 1 Stunde am Strand zum Baden, Radfahren oder Relaxen mit Eis und kühlen Getränken. Danach geht es weiter durch Jurmala zum Bustreff und Radverladung. Dieser bringt uns dann zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Riga - Schloss Rundale - Mezotne ca. 50-60 km

Raus aus der Hauptstadt und rauf aufs Rad. Unsere Radtour führt durch ein ruhiges Gebiet Richtung Süden. Ziel ist heute Ruhental (Rundale) mit seinem prächtigen Schloss Rundale. Bei einer Führung lernen Sie das Barockschloss, welches oft als Versailles der Ostsee bezeichnet wird, kennen. Übernachtung im Raum Mezotne. (F/-/A)

9. Tag: Mezotne - Siauliai - Palanga/Klaipeda ca. 50-60 km

Per Reisebus verlassen wir Lettland und kommen zum Berg der Kreuze bei Siauliai. Seit der Zarenzeit stellen Pilger hier Kreuze auf. Der Berg der Kreuze ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in den baltischen Ländern. Unsere Radtour führt Sie am Nachmittag direkt in das bekannte und schöne Seebad Palanga, wo Sie auch übernachten werden. (F/-/A)

10. Tag: Klaipeda - Juodkrante - Nida ca. 50-60 km

Von Klaipeda (Memel) setzen wir mit der Fähre auf die Kurische Nehrung über, wo wir auf herrlichen Radwegen durch eine wunderbare Landschaft über Juodkrante nach Nida radeln. Dort werden wir einen kurzen Stopp am Thomas-Mann-Haus einlegen und weiter zu einer der größten Dünen Europas fahren. Diese Wanderdüne und die Dünenlandschaft wird auch die "ostpreußische Sahara" genannt. Sollte starker Gegenwind herrschen, werden wir flexibel sein und die Strecke in umgekehrter Richtung fahren. Am Abend setzen wir wieder nach Klaipeda über und checken in Klaipeda im Hotel ein. (Die Gruppe aus der 1. Reise nehmen Abschied und fahren mit der Fähre zurück nach Kiel) Sie werden vom Reiseleiter der Gruppe "Baltikum - Warschau" begrüßt und machen den 2. Teil dieser beeindruckenden Radreise. (F/-/A)

11. Tag: Klaipeda - Memeldelta - Kaunas ca. 35 - 45 km

Der Bus bringt uns ins ehemaligen Memeland. An dem König-Wilhelm-Kanal beginnt unsere Radstrecke. Per Rad erreichen wir die Vogelwarte von Vente, wo die Mitarbeiter uns über die Wanderung und Beringung der Vögel informieren. Rund 5 Millionen Zugvögel fliegen jährlich hier vorbei und mehr als 100.000 Vögel werden hier jährlich beringt. Nachmittags per Bus nach Kaunas, mit der gemütlichen Altstadt, die wir, wenn Zeit bleibt sicherlich erkunden. (F/-/A)

12. Tag: Kaunas- Wasserburg Trakai - Vilnius ca. 35 km

Am Morgen verlassen wir Kaunas und mit dem Bus fahren bis Semeliškes. Wir radeln durch die wunderschöne Landschaft des historischen Nationalparks von Trakai. In Trakai, welche einmal die alte Litauische Hauptstadt des litauischen Großfürstentums war, besuchen wir die Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert, die malerisch auf einer Insel im See Galve liegt. Hier können Sie die Spezialität von Karäer Kibinai probieren. Weiterfahrt mit dem Bus nach Vilnius. (F/-/A)

13. Tag: Vilnius- Marcinkonys - Druskininkai 35 km

Nach dem Frühstück Stadtführung in der Altstadt von Vilnius, einer der größten Altstädte Europas, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Hauptstadt ist mit ihrer 600jährigen Geschichte ein Muss in Litauen. Danach fahren wir mit dem Bus bis Marcinkonys ein kleines Dorf in Cepkeliai-Dzukija National/PAN Park, welcher der größte Park in Litauen ist. Da beginnt unsere Radstrecke mit der Führung ins Moor und geht durch ethnografische Dörfer von Dzukija. Übernachtung in Druskininkai einem Kurort, der nicht nur in Litauen bekannt ist.

14. Tag: Druskininkai ca. 35 km

Heute machen wir eine Radtour in der Umgebung von Druskininkai. Wir radeln bis zum Grutas-Park, der ein Freilichtmuseum ist. Dort stehen dutzende Skulpturen, die an sowjetische Zeiten in Litauen erinnern. Das Museum ist weltweit einzigartig. Der Ort hat in Litauen eine einzigartige Bedeutung: Hier wurden alle unerwünschten Statuen von Lenin entfernt, nachdem Litauen seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion wiedererlangte. Weiter führt unser Weg geht durch das Naturschutzgebiet. Am Nachmittag kann man noch SPA Prozeduren in Druskininkai ausprobieren. Druskininkai ist einer der besten Thermal- und Wellnessurlaubsorte in Europa, so sagen es uns die Litauer. Übernachtung in Druskininkai.

15. Tag: Druskininkai - durchs Dreiländereck - Seinai - Suwalki ca. 55 km

Heute verlassen wir Litauen und kommen durch das Dreiländereck - Litauen vorbei an Russland nach Polen. Gleich nach der Grenze steigen auf unseren Fahrrädern. Wir radeln heute auf dem "Green Velo" durch herrliche Landschaft bis zum ehemaligen Kloster von Kamaldulenser, das mitten im Wigry Nationalpark liegt und eindrucksvoll auf einer Halbinsel im See liegt. Der See liegt im Landkreis Suwalki (Suwalken), der zum Großfürstentum Polen-Litauen gehörte, dann zu Preußen, ab 1815 zum russischen Zarenreich, dann wieder zwischen Polen und Ostpreußen wechselte. Eine somit geschichtsträchtige Region, die wir heute kennen lernen. Unsere Radtour auf herrlichen Wegen rund um den Wigry See, welcher der größte, der tiefste (73 m) und der schönste See in der Region Podlachien ist. (F/-/A).

16. Tag: Suwalki - Augustów - Goniadz ca. 50 km

Mit dem Bus erreichen wir Augustów, eine kleine, aber anziehende Stadt, das Tor zur Region Suwalki am Netta Fluss und Augustów Kanal, der den Namen der Stadt trägt. Nach kurzer Besichtigung in Augustów radeln wir auf der GreenVelo Route nach Goniadz. Die heutige Radroute geht durch den Biebrza Nationalpark. Die Flüsse Biebrza und Narew bilden dort das größte Flusssystem Europas und ist mit einer Fläche von 59223 ha der größte Nationalpark Polens. Übernachtung in Goniadz im Nationalpark. (F/-/A).

17. Tag: Goniadz - Warschau ca. 40 km

Die letzte Radstrecke geht weiter durch den Nationalpark auf dem Königsweg (polnisch: Trakt Królewski) und bietet uns abwechslungsreiche Landschaft mit grenzenlosen Nasswiesen, Schilfdickichte und Weidengebüsche und malerischen Moor-und Bruchwälder. Eine einzigartige Pflanzenvielfalt, seltenen Feuchtgebietsvögeln und Säugetieren wie Elche und Biber leben hier. Nachmittags erreichen wir die Hauptstadt von Polen. Eine Führung durch die Altstadt von Warschau rundet unsere Radreise vom Baltikum nach Warschau ab. (F/-/A).

18. Tag: Warschau - Rückreise nach Süddeutschland

Sehr frühe Abreise in Warschau. Auf direktem Wege geht es zurück über Dresden nach Süddeutschland. Rückkehr in Wört gegen 22.00 Uhr. (F/-/-).

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Norwegische Fjorde Bus & Rad
Norwegens Fjordlandschaft mit dem Fahrrad entdecken

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Radfahren zwischen Fjord und Fjell durch Norwegen mit dem Fahrrad ist bestimmt für manchen Radfahrer ein Traum. Wir möchten Ihnen diesen Traum erfüllen. Mit unserer Radreise durch das Naturland Norwegen haben wir eine Kombination geschaffen. Bus und Rad. Natur und Rad könnten wir ebenso sagen. Fahren Sie mit dem Rad wo es schön und angenehm zu radeln ist. Genießen Sie herrliche Touren entlang von Fjorden, an Wasserfällen und Gletschern vorbei. Das Land der Berge und Seen erwartet Sie. Fahren Sie mit unserem Chauffeur der Landstraße die steilen Passstraßen hinauf und überbrücken Sie Routen auf Europafernstraßen mit dem Bus.

Dennoch: Auch diese Radtour wird Sie fordern. Denn flach ist es vielleicht in Norddeutschland. In Norwegen werden Sie natürlich auch ab und zu den einen oder anderen Berg und Pass bzw. Anstieg zu fahren haben. Aber keine Sorge: Wir wollen diese Tour genießen. Sie fahren ohne Gepäck, denn unser Bus als Begleitfahrzeug hat Ihren Koffer dabei. Und wenn Sie es gemütlich wollen, dann kann Sie auch der Bus mitnehmen. Sie fahren auf Straßen aber auch Schotterwegen. Sie sollten deshalb ein ordentliches Trekking- oder Mountainbike haben. Höhepunkte dieser Reise sind zweifelsohne: Radweg Rallarvegen, Dalsnibba und Geirangerfjord, Alte Strynefjellstraße, Peer-Gynt-Weg, Bergen und Oslo!

Profil
Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer, die auf jeden Fall mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Wenn Sie aber auch einmal genießen möchten - einfach nur gemütlich am Fjord entlang radeln möchten und die Steigungen mit dem Bus zurücklegen wollen, dann ist diese Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie fahren auch auf Straßen mit Autoverkehr, aber auch auf Radwegen und (angenehm zu fahrenden) Schotterstraßen.


1. Tag: Anreise Kiel und Fährüberfahrt nach Oslo

0.15 Uhr Abfahrt ab Wört - Würzburg - Kassel - Hannover (auf der Route Zusteigemöglichkeiten) vorbei an Hamburg nach Kiel. Hier Einschiffung. Genießen Sie am Nachmittag die Ausfahrt aus der Kieler Förde. Am Abend werden Sie durch ein Skandinavisches Buffet verwöhnt. (-/-/A)

2. Tag: Oslo per Rad (25 km/350 hm)

Norwegen empfängt uns auf prächtige Weise. Die Fahrt durch den Oslofjord bis zum Fähranleger mitten in Oslo können wir vom Frühstücksbuffet aus und an Deck genießen. Nach dem Anlegen geht es per Bus hinauf auf den Holmenkollen mit seiner imposanten Sprungschanze. Dort oben, hoch über der norwegischen Hauptstadt, steigen wir auf unsere Räder. Es geht hinunter in die Innenstadt. Durch den berühmten Vigelandpark schieben wir unsere Räder, damit wir in Ruhe die zahlreichen Skulpturen auf uns wirken lassen können. Weitere Stationen unserer Stadtrundfahrt per Rad sind das königliche Schloss, die formidable Oper als neues Wahrzeichen der Stadt und das moderne Rathaus, in dem alljährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Schließlich radeln wir auf die Museumsinsel Bydøy, wo wir das Wikingerschiff-Museum und das Polarschiff-Museum besuchen werden. Nach dem Verladen der Räder geht es per Bus zu unserem Hotel. Übernachtung im Raum Oslo. (F/-/A)

3. Tag: Bilderbuchlandschaft Numedalen (35/65 km / 100/250 hm)

Der heutige Radtag führt uns durch die Bilderbuchlandschaft des Numedalen. Schon seit altvorderer Zeit bildet es wie die anderen großen zentralnorwegischen Täler eine Insel der Zivilisation inmitten menschenleerer Wald- und Gebirgsregionen. Begleitet wird die Fahrt von den Wassern des namengebenden Flusses Numedalslågen, der sich mal träge dahinschlängelt, mal wild aufschäumt und mal wie ein See verbreitert. Am Ende unserer Radtour kommen wir zu einem fantastischen Naturfreibad mitten im Fluss, das auch von den Einheimischen gerne genutzt wird. Einen starken Kontrast zum uralten Kulturraum des Numedals bildet die kahle Hochebene des Dagalifjells, über das wir nach dem Verladen der Räder mit dem Bus hinüber ins Seterdal fahren. Dieses nicht minder reizvolle Tal wurde komplett zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Zuvor bietet sich noch vom höchsten Punkt der Strecke (1.100m) ein weites Panorama auf die berühmte Hardangervidda, der größten Hochebene Norwegens. An ihrem Rande liegt unser heutiger Übernachtungsort Geilo. Das kleine Städtchen ist eines der größten Fremdenverkehrszentren des südlichen Norwegen (2 Übernachtungen im Raum Geilo). (F/-/A)

4. Tag: Königsetappe - Radweg Rallarvegen (50/72 km / 300/700 hm)

Mit unseren Rädern befahren wir wohl einen der berühmtesten und schönsten Radwege in Norwegen, den Rallarvegen - auf dem ’Dach von Norwegen’. Der Name Rallarvegen’ bezieht sich auf die Arbeiter (,rallare’), die diesen Weg als Versorgungsstraße beim Bau der berühmten Bergenbahn anlegten. Heute dient er als einzigartige Fahrradstrecke durch Norwegens Hochgebirgswelt. Wir starten in Haugastøl auf 1000 m. Von dort steigt der Weg stetig aber recht gemächlich bis zur Bahnstation Finse (1.222 m) an. Wer mag kann noch eine Stunde weiter pedalieren bis zum höchsten Punkt des Rallarvegen. Auch im Hochsommer müssen dabei einige Schneefelder schiebend überquert werden. - Ein Teil des Abenteuers ’Rallarvegen’. Auf gleicher Strecke geht es anschließend zurück nach Haugastøl, wo unser Bus derweil wartet, vermutlich mit einem Kaffee. Wenn alle wieder wohlbehalten aus der Hochgebirgswelt zurückgekehrt sind, geht es gemütlich per Bus zurück in unser Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Granvin - Voss - Vangsvatnet (40 km / 550 hm)

Mit dem Bus von Geilo über die karge, beeindruckende Hochebene der Hardangervidda. Von ihrem Rand stürzt sich der größte Wasserfall Norwegens zu Tal: der Vøringsfossen. Mit unseren Sinnen und Fotoapparaten fangen wir dieses atemberaubende Schauspiel ein. Auf einer eindrucksvollen, funkelnagelneuen Brücke geht es über den Eidfjord. Auf der anderen Seite starten wir nach einer Tunneldurchfahrt zu unserer Radetappe. Auf einer stillgelegten, asphaltierten Bahnstrecke geht es gemütlich entlang des Sees Granvinvatnet. Anschließend folgen wir der alten, nahezu autofreien E13. Bald müssen wir kräftig in die Pedale treten: In ansteigenden, aber gut ’machbaren’ Serpentinen windet sich die Straße an einem Wasserfall entlang hinauf zu einem Pass. Auf der anderen Seite des kleinen Passes können wir ’zur Belohnung’ die lange Abfahrt hinunter nach Voss genießen. Die Stadt selbst lassen wir nicht links, aber rechts liegen und radeln auf welliger, äußerst verkehrsarmer Strecke am Vangsvatnet entlang bis zu dessen Ende, wo uns wieder der Bus erwartet. Anschließend geht die Fahrt auf tunnelreicher Strecke nach Bergen, der ’heimlichen Hauptstadt’ Norwegens. Nach dem Abendessen unternehmen wir noch einen gemeinsamen Stadtspaziergang, bei dem natürlich auch das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende ehemalige Hanseviertel Tyske Brygge nicht fehlen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit der Standseilbahn auf den Fløyen, den Hausberg von Bergen zu fahren, von wo sich eine traumhafte Aussicht über die vielleicht am schönsten gelegene Stadt Norwegens bietet. (F/-/A)

6. Tag: Entlang des Nordfjords (49/58 km / 100/740 hm)

Heute radeln wir unmittelbar am Ufer eines Fjordes entlang, und zwar auf einer Straße, die nahezu flach ist. Eine Besonderheit, die es so kaum ein zweites Mal in Westnorwegen gibt. Start der Radetappe ist für die Genussradler, auf einem Pass mit atemberaubender Aussicht über den Nordfjord oder, für die Sportiven, schon zu Füßen dieses 650 m hohen Passes. Zuvor lassen wir uns von unserem Bus von Bergen aus durch die fantastische westnorwegische Fjordlandschaft chauffieren. Mit einer Fähre überqueren wir den Sognefjord, den längsten und tiefsten aller norwegischen Fjorde (1 Übernachtung im Raum Stryn). (F/-/A)

7. Tag: Kaiseretappe - Aussichtsgipfel Dalsnibba und Welterbe Geirangerfjord (36 km / 550 hm)

Per Bus geht es am Strynsee entlang und hinein in die hochalpine Bergwelt bis auf eine Höhe von 1.000 m. Zum Einradeln am See Djupvatnet entlang durch eine grandiose Hochgebirgswelt. Dann führt uns eine steile Mautstraße hinauf auf den 1.476 m hohen Aussichtsberg Dalsnibba. Die 5 km lange Auffahrt ist zwar recht mühselig und man wird zwischendurch vielleicht auch mal sein Rad schieben, aber die Mühe wird mehr als belohnt. Vor allem bei gutem Wetter. Die Vogelflugaussicht’ hinunter zum Geirangerfjord, wo meist ein Kreuzfahrtschiff vor Anker liegt, ist mehr als ein Traum. Bis dort hinunter werden wir unsere Pedalen kaum noch brauchen. Beinahe 1.500 Höhenmeter bergab liegen vor uns! Unten angekommen, können Sie entscheiden: Wenn es Zeit und Kondition erlauben, können Sie noch den Adlersteig mit seinen zahlreichen Kehren erklimmen. Ansonsten genießen Sie einfach das quirlige Städtchen Geiranger. In jedem Falle unternehmen wir am Nachmittag eine traumhafte, einstündige Fährkreuzfahrt durch den spektakulären Geirangerfjord. Entdecken Sie vom Fjord aus Berghöfe sowie prachtvolle Wasserfälle wie die "Sieben Schwestern" und den "Brautschleier". Ein einzigartiges Naturspektakel. Am anderen Ende des Geirangerfjordes angekommen, fahren wir mit dem Bus zurück in den Raum Stryn (1 Übernachtung im Raum Stryn). (F/-/A)

8. Tag: Kronjuwelenetappe - die alte Strynefjellstraße (60 km / 700 hm)

Wir folgen zunächst dem 27 km langen Gamle Strynefjellvegen. Diese historische Straße wurde vor über 100 Jahren von den Bewohnern der Region gemeinsam mit schwedischen Wanderarbeitern erbaut und führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft, vorbei an Gletschern und Bergseen. Auf den ersten Kilometern überwindet die Straße mit engen Kehren etliche Höhenmeter. Wir passieren das Høyfjellhotel Videseter und das Sommerskigebiet Strynefjellet, bevor wir den höchsten Punkt der heutigen Etappe auf 1139 m erreichen. Hier ist die Strecke bereits flach und das Spiel aus Licht, Schnee, Steinen, Bergen und Wasser lässt sich entspannt genießen. Am Ende geht es durch lichte Birkenwälder hinunter zur Hauptstraße, der wir weitere 32 km folgen. Sie ist zwar etwas befahrener, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da es meist bergab geht. Immer wieder begeistern hier die wilden Stromschnellen des Ottaflusses. In der Siedlung Dønfoss steigen wir in den Bus, der uns in das malerische Gebirgsdorf Lom mit seiner Stabkirche aus dem 12. Jhd. bringt. Sie ist eine der größten und am besten erhaltenen Stabkirchen des Landes (Übernachtung im nördlichen Gudbransdalen). (F/-/A)

9. Tag: auf sagenhaftem Wege - der Peer-Gynt-Veien (80 km / 800 hm)

Die schöne Natur und die traditionsreiche Kultur des Gudbrandsdales hat viele Künstler inspiriert. So auch Henrik Ibsen, der mit seinem literarischen Werk Peer Gynt einen ’Kult’ für die Ewigkeit schuf. So ist das Land der Trolle und die Landschaft auf dem Peer-Gynt-Weg für uns heute ein grandioses Naturerlebnis. Der Höhenweg, der fast 1000 m erreicht und Ausblicke auf einsame Berge und Seen bietet, ist unbeschreiblich schön. Man muss ihn eben gefahren sein. Nach dem Mittagspicknick am Bus geht es beinahe endlos hinab bis ins 600 m tiefer gelegene Gudbransdalen. Auf den letzten Kilometern hinauf bis zu den Olympiaschanzen von Lillehammer werden wir die untersten Gänge allerdings nochmal brauchen. Während Ihre Räder heimreisefertig verladen werden, haben Sie Zeit, ausgiebig die Schanzen zu besichtigen und den Blick hinunter zum Mjøsa-See zu genießen (Übernachtung im Raum Lillehammer/Hamar). (F/-/A)

10. Tag: Oslo - Fährüberfahrt nach Kiel

Auf der Europafernstraße E 6 geht es mit unserem Bus zurück nach Oslo wo wir die Fähre nach Deutschland nehmen. Bis wir an Bord gehen können, haben wir aber voraussichtlich noch Zeit für einen letzten kleinen Bummel durch Oslo, etwa durchs neue, schicke Hafenviertel. Genießen Sie anschließend die Ausfahrt aus dem Oslofjord. Das erstklassige Buffet am Abend rundet unsere Norwegen-Reise stilvoll ab. (F/-/A)

11. Tag: Kiel - Heimat

Gegen 10.00 Uhr Ausschiffung in Kiel und Bus-Rückreise zu den Abfahrtsorten. Die Rückkehr ist für den späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour Flensburg - Garmisch Partenkirchen
Deutschland per Rad entdecken - vom hohen Norden zu den Alpen

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Info
Wir bieten diese Reise parallel auch als Rennradreise an. Wenn Sie also Lust haben, an einem oder mehreren Tagen so richtig sportlich unterwegs zu sein, fahren Sie bei unserer Rennradgruppe mit, sofern diese stattfindet. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide absprechen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen, mit unterschiedlichen Interessen. Bei uns können Rennradfahrer und Tourenradler gemeinsamen Urlaub verbringen.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.
Der Titel vom Flensburg - Garmisch hat symbolischen Charakter. Die Rennradfahrer starten am Stadtrand von Flensburg, während wir Trekkingbiker etwas später starten...

Mit dieser neuen Reise radeln Sie einmal durch ganz Deutschland, von der nördlichsten Stadt Flensburg zur ehemaligen Olympiagemeinde Markt Garmisch-Partenkirchen in den Alpen. Auf 9 Etappen werden wir die schönsten Regionen von fünf Bundesländern durchfahren. Es sind dies Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, und Bayern.

Profil
Radfahren auf hügeligen Strecken bzw. im Mittelgebirge sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung auf hügeligen Strecken mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch gut machbar sein und viel Freude bereiten. Machen Sie sich keine Sorgen. Wir veranstalten kein Rennen, wir sind nicht auf der Flucht, wie es so schön heißt. Aber der Tenor für diese außerordentliche DEUTSCHLAND-Tour ist eben die Freude am Rad fahren. Launer-Kunden schätzen dies seit Jahren.


1. Tag: Flensburg - Groß Wittensee - ca. 62 km / 450 HM

Um 0:30 Uhr starten wir in Wört. Auf der A 7 geht es zum Startpunkt südlich von Flensburg. Den Nachmittag wollen wir noch nutzen, um die Beine etwas lockerzufahren. Wir nehmen Kurs auf Süden und radeln über Schleswig zum Wittensee. Schloss Gottorf lädt zu einer Kaffeepause ein. Viele Ortsnamen deuten auf die hier lebende dänische Minderheit hin. Übernachtung Raum Wittensee. (-/-/A)

2. Tag: Lauenburg ca. 85 km / 500 HM

Vom Wittensee starten wir morgens erst mal mit dem Bus nach Bad Segeberg. Die Rennradfahrer starten vom Hotel, sie müssen 180 km radeln, wir Gott sei Dank nicht! Von Bad Segeberg geht es entlang dem Travetal nach Bad Oldesloe. Der Gründer der Religionsgemeinschaft der Mennoniten - Menno Simons - kam aus Bad Oldesloe. Südlich von Bad Oldesloe radeln wir auf einer alten Schienentrasse nach Trittau. Weiter geht’s über kleine Straßen und Radwege über Schwarzenbek in die alte Schifferstadt Lauenburg an der Elbe. Eine Erkundung der Stadt schließt den schönen Radtag ab. Übernachtung im Raum Lauenburg. (F/-/A)

3. Tag: Lauenburg - Lüneburg - Uelzen ca. 90 km / 650 HM

Heute starten wir vom Hotel weg. Nach der Überquerung der Elbe befinden wir uns in Niedersachsen, unser zweites Bundesland. Wir nehmen Kurs auf die alte Hansestadt Lüneburg, die wir nach 22 Kilometer erreichen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung gönnen wir uns einen Kaffee und vielleicht ein zweites Frühstück. Langsam wird es ein wenig wellig ... das ist die Lüneburger Heide, es geht bis auf 100 Meter hoch. Nach ca. 62 Kilometer erreichen wir dann die Stadt Uelzen mit ihrem Hundertwasserbahnhof. Zeit für eine Erkundung der Stadt. Weiter geht’s: Kurz hinter Uelzen queren wir den Elbe-Seiten-Kanal und treffen dann nach knapp 90 km auf den Bus. Der bringt uns dann zu unserem Hotel im Raum Wolfsburg. (F/-/A)

4. Tag: Brocken - Nordhausen - ca. 64 km / 1.000 HM oder 40 km / 460 HM

Heute haben wir die 1. Königsetappe und der Name ist Programm. Mit dem Brocken bezwingen wir den mit 1.141 Metern höchsten Berg Norddeutschlands. Wegen des ansprucksvollen Radprogramm bringt uns der Bus morgens ein gutes Stück nach Süden an den Rand des Harzes. Wir entladen die Räder und "ersteigen" den Brocken. Der Anstieg ist sprichwörtlich ein "ganz schöner Brocken" und er wird uns fordern, aber das Ziel mit dem berauschenden Ausblick ist lohnenswert. Wer keine Lust oder sein Kraft für später noch braucht, wartet, bis die "Brockenersteiger" zurück kommen und besichtigt in der Zeit den schönen Harzort Schierke. Jetzt haben wir noch 40 km mit 460 Höhenmeter durch den hügeligen Unterharz vor der Brust und steuern Nordhausen an, das bereits in Thüringen liegt. Übernachtung Raum Nordhausen. (F/-/A)

5. Tag: Nebra - Jena - ca. 65 km / 650 HM

Mit dem Bus fahren wir morgens nach Nebra. Hier wurde 1999 die Himmelsscheibe von Nebra gefunden, die früheste bekannte Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte; etwa 4.000 Jahr alt und aus Bronze. Wir radeln über Bad Bibra und stoßen südlich von Bad Kösen auf die Saale. Jetzt folgen wir der Saale bis zu unserem heutigen Quartier in Jena, eine Universitätsstadt und das Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie. Wir schauen uns Jena an und radeln dann zum Hotel (Raum Jena). (F/-/A)

6. Tag: Bischofsgrün - ca. 55 km / 900 HM

Dass wir das flache Norddeutschland schon weit hinter uns gelassen haben, merken wir spätestens heute: Der Frankenwald läßt grüßen! Morgens fahren wir mit dem Bus zur Selbitz-Mündung in die Saale. Blankenstein und Blankenberg sind die beiden thüringischen Grenzorte zu Bayern. Wir sehen viele Zeugnisse der deutschen Teilung. Wir folgen dem Lauf der Selbitz aufwärts. Wir radeln über Naila, Selbitz, Helmbrechts in den Frankenwald und kommen nach 55 Kilometern nach Bischofsgrün am Rande des Fichtelgebirges. Übernachtung Raum Bischofsgrün. (F/-/A)

7. Tag: Regensburg - ca. 65 km / 440 HM

Der heutige Tag ist zum genießen. Wir folgen erst der Naab abwärts, dann dem Regen, es geht also mehr runter als rauf. Der Bus bringt uns morgens in den Raum Pfreimd an der Naab. Wir folgen dem Naabradweg über Nabburg, Schwarzenfeld, Schwandorf bis Teublitz. Hier verlassen wir die Naab und haben einen leichten Anstieg nach Maxhütte-Haidhof, wo uns ein schöner Marktplatz mit Rathaus zur einer Pause einlädt. Die dann noch folgenden rund 30 Kilometer bis zu unserem Tagesziel sind durchweg flach. Bald haben wir Regensburg, die viertgrößte Stadt des Freistaates Bayern, erreicht. Seit 2006 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir erkunden die Stadt. Übernachtung Raum Regensburg. (F/-/A)

8. Tag: Kirchweidach - ca. 50 km / 530 HM

Heute haben wir viel Zeit, um in der Gnadenkapelle in Altötting eine unfallfreie Radreise und sichere Heimfahrt zu erbitten. Wir verlassen Regensburg mit dem Bus und fahren zu unserer Ausladestelle südlich des Rotttals. In Wellen geht es hinab an den Inn, den wir queren und haben dann in Altötting eine Pause. Nun heißt es wieder klettern, da wir das Inntal verlassen. Das nächste Tal mit der Alz wartet nicht lange und so geht es immer munter ein wenig rauf und runter. Wir haben die Alpen im Blick und freuen uns über das schöne Oberbayern. Übernachtung im Raum Kirchweidach, Alpenvorland. (F/-/A)

9. Tag: Garmisch-Partenkirchen - ca. 80 km / 650 HM

Schade: Heute ist unser letzter Radeltag. Der Bus bringt uns morgens nach Gmund am Tegernsee. Entlang des Ostufers und durch den schönen Ort Rottach-Egern geht es in den Anstieg zum Achenpass, der mit 941 Metern höchsten Stelle der heutigen Etappe. Wir fahren auf der Deutschen Alpenstraße, die wir bis ins Ziel nicht mehr verlassen. Vorbei am wunderschön gelegenen Sylvensteinsee, einem Stausee der Isar mit zwei Kraftwerken, kommen wir nach Wallgau ins Werdenfelser Land. Der letzte kleine Anstieg nach Klais kann uns nicht mehr aus der Ruhe bringen. Vor uns liegen die letzten 12 Kilometer der Etappenfahrt, die wir auf der Abfahrt mit Blick auf die Alb- und Zugspitze so richtig genießen können. Wir haben es geschafft, wir sind einmal längs durch Deutschland geradelt und wissen jetzt, dass es auch bei uns sehr schön ist. Übernachtung im Raum Garmisch-Partenkirchen. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise nach Wört.

Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Wört an, dem Ausgangspunkt unserer Tour. Um die Mittagszeit werden wir zurück sein. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Avignon nach Barcelona
Erlebnis-Bike-Tour

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Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren, sofern diese stattfindet (siehe Rennradreise).
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt führt Sie diese Radreise hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Bike-Tour. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien.

Profil
Die Radtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Radtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen.

1. Tag: Anreise nach Avignon | ca. 25 Kilometer / ca. 150 HM

0.10 Uhr Abfahrt ab Wört - Heilbronn - Walldorf - Freiburg - Rhonetal - Lyon - nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d’ Avignon", welche eigentlich "Pont St- Bénézet" in Avignon heißt werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. (-/-/A)

2. Tag: Avignon - Pont du Gard - Nîmes - Arles | ca. 35 oder 75 Kilometer / ca. 630 HM

Mit dem Bus verlassen wir Avignon, um in Richtung Pont du Gard zu fahren. Mit dem Fahrrad erreichen wir die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon. Wir lassen das gewaltige Bauwerk auf uns wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20 000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes. Wir radeln auf kleinen Nebenstraßen in die alte Römerstadt Nîmes, die uns mit großem Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistert. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight des heutigen Tages ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung Raum Arles. (F/-/A)

3. Tag: Saintes-Maries-de-la-Mer - Camargue - Sète | ca. 55 oder 75 Kilometer / ca. 250 HM

Mit dem Radelbus fahren wir ein kurzes Stück nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Die kleine Stadt liegt inmitten des Regionalen Naturpark Camargue direkt am Meer. Bis heute finden jährlich zwei Wallfahrten nach Saintes-Maries-de-la-Mer statt: die Wallfahrt am 24./25. Mai zu Ehren der schwarzen Sara als Schutzheilige der Gitans (das sind hauptsächlich spanischstämmige Roma), sowie Ende Oktober zu Ehren der Marien Kleophae und Salome. Auf der schönen Radtour durch die Camargue geht es heute absolut flach durch Vogelschutzgebiete mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln. Am späten Vormittag erreichen wir die sehenswerte Stadt Aigues-Mortes mit einer vollständig erhaltene Stadtmauer mit Altstadt und Tour de Constance. Über Le Grau-du-Roi, Le Grand-Motte und Palavas-les-Flots - vorbei an vielen Badestränden - radeln wir in den Raum Sète, unserem Übernachtungsziel. (F/-/A)

4. Tag: Sète - Agde - Valras-Plage - Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 500 HM

Wir starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad. Dann radeln wir auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Später erreichen wir den bekannten Canal du Midi, dem wir ein paar Kilometer folgen werden. Freuen Sie sich auf eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos in der Graslandschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Narbonne und sind beeindruckt von der nicht fertiggestellten Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung Raum Narbonne. (F/-/A)

5. Tag: Narbonne - Saint Cyprien | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 300 HM

Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Da es nahezu flach ist, können wir nach Herzenslust radeln. Übernachtung Raum Saint Cyprien. (F/-/A)

6. Tag: Saint Cyprien - Llanca - Cadaqués| ca. 55 Kilometer / ca. 1.050 HM

Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab, doch die Steigungen sind durchweg moderat und unterwegs treffen wir mindestens einmal auf den Radelbus. Die Ausblicke auf Küste und Meer sind einfach umwerfend schön. Wer es heute etwas ruhiger angehen möchte, steigt nach der Mittagspause in den Radelbus und fährt bequem nach Cadaqués, dem Ziel der heutigen Radtour. Cadaqués ist ein ehemaliges Fischerdorf mit 2837 Einwohnern an der Costa Brava in Katalonien. Es liegt zu einem großen Teil auf der Halbinsel Cap de Creus in einer zum Meer geöffneten Bucht. Durch die abseitige Lage in einem Gebirge am Rande des Alt Empordà war Cadaqués immer schon von der restlichen Empordà getrennt. Sehenswürdigkeiten sind das Haus von Salvador Dali und die gotische Kirche Santa Maria mit einem der größten Barockaltäre Spaniens. Natürlich lädt der wunderschöne Strand auch zum Baden ein. Übernachtung Raum Figueres. (F/-/A)

7. Tag: Dali Museum - Traumstraße Costa Brava - Lloret de Mar | ca. 40 oder 60 Kilometer / ca. 500 HM

Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum in Figueres ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei der 60-minütigen interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Mit dem Radelbus fahren wir ca. eine Stunde weiter nach Süden. Den internationalen Radweg "Eurovelo 8" erreichen wir Patamós an der Costa Brava. Für das Radfahren ist diese Küstenstraße ein Traum, denn hier ist die Costa Brava am schönsten. Schroffe Steilklippen aus Granitgestein, immer wieder unterbrochen von wunderbaren Sandstränden. Fürs Radeln ist das einfach wunderbar, da stören auch die Steigungen nicht, die erstens kurz, zweitens nicht sehr steil sind und drittens zuverlässig in eine erholsame Abfahrt münden. Nach einer schönen Pause in Tossa de Mar erreichen wir am späten Nachmittag den mondänen Badeort Lloret de Mar. Hotelbezug Raum Lloret de Mar. (F/-/A)

8. Tag: Lloret de Mar - Barcelona | | ca. 45 oder 80 Kilometer / ca. 500 HM

Heute ist viel Strand angesagt. Schnell besuchen wir noch den berühmten Friedhof von Lloret, überwinden ein paar Steigungen und radeln dann auf vielen Radwegen entlang der Küstenlinie. Schon von weitem können wir Barcelona sehen, wir kommen! Wer es nicht so sportlich mag, lässt den ersten Teil der Radtour aus und fährt nur das flache Stück. Was für eine Strecke nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Übernachtung Raum Barcelona - zwei Nächte. (F/-/A)

9. Tag: Barcelona - Sightseeing | ca. 25 Kilometer / ca. 300 HM

Heute haben Sie die Wahl: Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus oder Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad und unserem Guide. Somit können Sie die Stadt nach Ihrem Wunsch erforschen und besichtigen. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung von einer Millionenstadt. Mit beiden Varianten werden Sie die Stadt Barcelona perfekt erkunden. Was werden Sie alles sehen: die Sagrada Familia von Antoni Gaudí, die Ramblas, die zahlreichen Wohnhäuser von Antoni Gaudi, den Montjuïc, das Olympiastadion, die Font Mágica, die Placa Catalunya und Espana, das Columbus Monument, den Arc de Triomf, den Torre Agbar, die Altstadt mit der Kathedrale und vieles vieles mehr. Wer eines der zahlreichen Museen besuchen oder shoppen will, wählt einfach die Barcelona-Bus-Variante. Am Abend treffen wir uns dann wieder im Hotel und berichten von unseren Erlebnissen. (F/-/A)

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan - Nîmes - Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Mâcon - Deutschland - Rückreise

Über Mühlhausen - Karlsruhe - Walldorf - Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rhoneradweg vom Gletscher bis nach Lyon
Veloland Schweiz und Frankreich - Rhone-Route / Via Rhôna

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Radfahren im Veloland Schweiz ist eine besondere Freude! Wir starten am Fuße des Rhonegletschers mit Blick auf schneebedeckte und eine imposante Bergkulisse. Später folgen grüne und saftige Wiesen und Viehweiden. Die Fahrt entlang des Genfer Sees ist mit herrlichen Ausblicken und besonders schönen Städten und Dörfern ein Genuss. Wussten Sie schon, dass berühmte Persönlichkeiten wie Coco Chanel, Freddie Mercury und Charlie Chaplin am Genfer See, der auch gerne als Riviera der Schweiz gesehen wird, residierten. Das milde Klima, herrliche Aussichten auf den See, die Weinberge und wunderschöne Sonnenuntergänge machen den See einzigartig. Weltbekannt ist Genf, die Stadt des Friedens welche uns mit seiner Wasserfontäne Jet d’ Eau im Genfer See verabschiedet und uns auf den Französischen Teil unserer Radtour entlang der Rhone schickt. Die Tour führt Sie vorbei an mächtigen Bergen mit letzten Blicken auf den Mont Blanc, durch sanfte Hügellandschaften und schöne Weinberge. Typisch anmutende französische kleine Dörfer und Städte erfreuen uns ebenso wie auch Kulturlandschaften, die teilweise aus der Römerzeit stammen. Unser Ziel ist Lyon, UNESCO Weltkulturerbe mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Profil
Leichte bis mittelschwere Radreise, die jeder schaffen kann. Meist führt die Tour auf Seitenstraßen, Wirtschaftsstraßen und gut ausgebauten asphaltierten Radwegen. Dreimal verlangt die Landschaft in der Schweiz von uns kurze und steile, aber machbare Anstiege; dafür entlohnt Sie diese Mühen mit einem idyllischen Weg und faszinierenden Fernblicken. Hierfür nehmen wir uns genügend Zeit und es ist kein Fehler, hier das Rad auch einmal zu schieben. Etappen, die diese kurzen Abschnitte enthalten, kennzeichnen wir in den Tagesbeschreibungen mit 4 Fahrrädern. Weil das Gros der Reise auf flachen oder leicht hügeligem Terrain verläuft und tendenziell vom Gletscher zum Genfer See abwärts verläuft, vergeben wir für die Gesamtbewertung der Reise aber eine Schwierigkeitsstufe von 2 - 3 Fahrrädern. Auf der Französischen Seite ist es ebenso eine leichte und abwechslungsreiche Radtour. Nur noch ein paar wenige Kilometer sind unbefestigt. Ein Trekkingrad ist zu empfehlen. Der Radweg ist nicht komplett durchgebaut, daher muss auch mit Autoverkehr gerechnet werden.

1. Tag: Oberwald - Visp (65 km 630 HM) (Teilstück: Niveau 4 Räder)

2.00 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen und Anreise über Bregenz - Zürichsee - Zuger See - Vierwaldstätter See - Sarner See - über den Brünigpass und Grimselpass erblicken wir den Rhonegletscher am Vormittag. In Oberwald starten wir unsere Radtour, um den starken Autoverkehr zu meiden. Nun kann unsere Tour entlang der Rotten (Rhone) beginnen. Die Gleise des berühmten Glacier-Express und natürlich auch der Zug sind ebenso unsere Begleiter wie wunderschöne kleine Ortschaften im Goms, dem schönen Hochtal im Wallis. Ein Highlight ist sicherlich unsere Besichtigung einer der höchsten Fußgängerhängebrücken, die hier die Rhone überspannt. Um die Hauptverkehrsstraße im Rhonetal zu meiden, führt uns der Radweg einmal über ein kleines unbefestigtes Teilstück aus der Römerzeit. Hier ist es nicht verkehrt, ein kleines Stück das Rad zu schieben und sich trotz der Idylle vorzustellen, dass dies vor einiger Zeit der einzige Weg in die abgelegenen Weiler war! Trotz flotter Abfahrt stoppen wir in Niederwald, welches ein intaktes Dorfbild im Wallis erhalten hat. Unser heutiges Tagesziel ist der Raum Brig/Visp. (-/-/A)

2. Tag: Visp - Martigny (85 km - 400 HM/55 km - 360 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Je weiter wir dem Tal Richtung Genf folgen, desto südländischer wird das Gebiet. Obstgärten und Weinberge begleiten Sie. Schon Goethe war von der Landschaft begeistert, von den Holzhäusern, den verzierten Barockkirchen. Das Walliser Haupttal wird immer breiter. Ab dem kleinen Örtchen Leuk sind wir inmitten von Weinbergen. Hier beginnt auch der Walliser Weinweg, der mit einigen Auf- und Abfahrten bis nach Martigny führt. Bald ist die Stadt Sierre, welche römischen Ursprung hat, erreicht. Die Stadt ist nicht nur wegen des guten Weines bekannt. Sie ist auch die Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen Oberwallis und dem französischen Unterwallis. Am Nachmittag durchfahren wir die Kantonshauptstadt Sion. Weiter fahren Sie vorbei an einer reichen Obstkultur mit Birnen, Äpfeln, Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen, Erdbeeren und natürlich Trauben. Wenn wir an den modernen Einkaufszentren von Martigny vorbeiziehen, dann wissen wir: es ist nicht mehr weit in die alte Römerstadt mit seinem Amphitheater und schöner Altstadt. Übernachtung im Raum Martigny. (F/-/A).

3. Tag: Martigny - Montreux - Vevey (60 km - 160 HM)

Wir verlassen nun den Radweg "Route de Martigny" und fahren am sogenannten "Rhoneknie" rechts ab Richtung Lac Léman (Genfersee)/ Montreux. Der Ort Martigny ist auch ein wichtiger Verkehrspunkt zwischen dem Genfersee und dem Simplonpass. In Saint-Maurice kommen wir an der berühmten Abtei vorbei, welche einen großen Kirchenschatz der Schweiz beheimatet. Ab hier haben wir einen schönen Veloweg entlang des Flusses. Bald schon wird es emsig. Der See naht und auch der Verkehr und zahlreiche Touristen kündigen den Genfer See - die Riviera der Schweiz an. Eine besondere Attraktion ist das bekannte Schloss Chillon. Der See glänzt und glitzert silbrig, während wir noch Blicke auf Schneeberge haben. Urlaubsstimmung macht sich breit, wenn wir die zahlreichen Menschen am See flanieren sehen. Im Raum Genfer See nehmen wir für 2 Nächte ein Standort-Hotel ein. Täglich bringt uns der Bus auf die Strecke. (F/-/A).

4. Tag: Vevey - Lausanne - Morges (60 km 550 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Ab Vevey leitet uns der Weinbergradweg durch die Unesco-Weltkulturerbe-Lavaux-Weinberge. Wir haben hier auch ein ständiges Auf und Ab zu überwinden. Allerdings sind die Blicke über die Weinberge und den See traumhaft. Das Weinbaugebiet im Kanton Waadt ist nach dem Wallis das zweitgrößte in der Schweiz. Am Nachmittag erreichen wir die Olympiastadt Lausanne und nehmen uns Zeit für eine Besichtigung. Neben dem olympischen Museum hat die Stadt mit einer sehr schönen gotischen Kathedrale und einer netten Altstadt aufzuwarten. Der Aufstieg auf den Hügel der Kathedrale lohnt sich. Nachmittags geht es vorbei an zahlreichen Strandbädern zwischen Saint-Sulpice und Morges, welches eine schöne Altstadt hat. Mit dem Bus geht es zu unserem Hotel. (F/-/A).

5. Tag: Allaman - Genf (Genèves) (65 km 440 HM)

Weiter auf dem Veloweg mit Blicken auf den nun schmaler werdenden See kommen wir nach Nyon, welches mit seinem Schloss grüßt. Danach radeln wir an der berühmten UEFA-Zentrale vorbei, die ebenso ihren Sitz am Genfer See hat. Ab Mies sehen wir immer mehr schöne Landhäuser und kleine Schlösser. Die Villen und Jachten werden größer. Die Weltstadt Genf ist nicht mehr weit. Vorbei am Botanischen Garten "Jardin Botanique" und bereits in der Ferne begrüßt uns linker Hand die berühmte Wasserfontäne Jet d’Eau. Die Hauptstadt des gleichnamigen Schweizer Kantons liegt spektakulär an der Südspitze des Genfer Sees. Als Hauptsitz der vereinten Nationen in Europa und des Roten Kreuzes ist Genf natürlich ein wichtiges Weltzentrum der Diplomatie und des Handels. Hotelbezug im Raum Genf. Ein Rundgang durch Genf beendet den Aufenthalt in der einzigartigen Stadt. (F/-/A).

6. Tag: Genf - Seyssel - Lac du Bourget (ca. 60 km / 400 HM oder 80 km/700 HM)

Ab Genf kommen wir nun auf die "Via Rhôna", einen weiteren neuen Teilabschnitt des Rhone-Radweges. Es ist besonders überraschend, wie die Landschaft sich jeden Tag ändert. Der erste heutige Abschnitt ist noch mit einigen knackigen aber gut machbaren Anstiegen zu bewältigen. Wir genießen letzte Blicke auf das Mont Blanc Massiv und bereits auf die Savoyer Alpen. Die Etappe führt Sie über die D23 durch eine hübsche Landschaft mit tollen Ausblicken über die Rhone und führt uns durch den Engpass Défilé L’Ecluse. Ab Seyssel, ein charmanter Ort, sind wir wieder auf dem autofreien Rhoneradweg unterwegs. Ein Anstieg von noch über 100 Höhenmeter ist zu bewältigen, dann geht es tendenziell abwärts in Richtung Chanaz. Übernachtung im Raum Chanaz. (F/-/A).

7. Tag: Chanaz - Morestel (65 km 290 HM)

Wir starten in Chanaz, welches auch "klein Venedig von Savoyen" genannt wird; in Belley legen wir einen Kaffeestopp ein und schauen in die Kathedrale des wichtigen Handelsortes zwischen Lyon und Genf. Genießen Sie weiter Richtung Süden das Gebiet der oberen Rhone, Berge und Weinberge wechseln sich in den Departements Ain und Isere ab. Wiederum kommen Sie durch typische kleine charmante Dörfer mit mittelalterlichem Charakter. Unsere heutiges Ziel ist der Raum Villebois. (F/-/A).

8. Tag: Villebois - Lyon (70 km 250 HM, 55 km 230 HM)

Morgens kommen wir durch La Balme-les-Grottes, ein Ort mit bekannten Höhlen und einem malerischen Stadtkern. Bei Anthon sehen wir die Flussmündung des Flusses Ain in die Rhone. Alles ist noch sehr romantisch - doch langsam kommen wir auf unserem gut ausgebauten Radweg in den Lyoner Großraum. Bei Jons verlassen wir den Flusslauf der Rhone um entlang des Canal de Jonage am riesigen Naherholungsgebiet Parc Miribel-Jonage vorbei zu radeln. Geschickt verbindet der Radweg nochmals einen Lyoner Stadtpark - den "Park de la Tête d’Or". Jetzt ist es nicht mehr weit und wir haben das Zentrum von Lyon erreicht. Sie haben es geschafft! Vom Gletscher bis nach Lyon! Chapeau! Radverladung und Hotelbezug im Raum Lyon. (F/-/A).

9. Tag: Lyon Stadtführung.

Seit 1998 steht Lyon auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe. Bei einer Rundfahrt und Rundgang sehen wir die Hauptsehenswürdigkeiten der pulsierenden Stadt. Am Nachmittag sollten Sie es nicht versäumen zur Basilika Notre Dame de Fourviere hochzufahren um einen schönen Ausblick auf die Stadt zu genießen. Auch eine Bootsfahrt auf der Sâone ist empfehlenswert. (F/-/A).

10. Tag: Rückreise an den Ausgangsort

Die Rückreise erfolgt über Genf - Bern - Ulm an den Ausgangsort. Rückkehr in Wört zwischen 18.00/20.00 Uhr, je nach Verkehrslage. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise durch ganz Cuba
Eine Trekkingbiketour durch ganz Kuba - Flug- und geführte Raderlebnisreise

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Info
Impfbestimmungen: keine Impfungen vorgeschrieben .

Die Fahrräder: Im Reisepreis ist vom 2.-15. Tag die Bereitstellung eines Crossbikes vor Ort enthalten. Es stehen Modelle für Damen mit abgeschrägter und für Herren mit waagerechter Rahmengeometrie zur Verfügung in unterschiedlichen Rahmenhöhen. Die Räder verfügen über 27 Gänge; einen Gepäckträger und einen Trinkflaschenhalter.

Mitnahme eines eigenen Rades: Sie können Ihr eigenes Rad für diese Reise mitbringen. (Das muss rechtzeitig beim Veranstalter angemeldet werden). Die Fluggesellschaft berechnet hierfür einen Aufpreis. Empfohlen wird ein robustes Tourenrad. Das Rad sollte in jedem Fall über einen Gepäckträger verfügen, obgleich das Hauptgepäck von dem Begleitbus transportiert wird. Nachtfahrten werden in der Regel nicht unternommen, dennoch ist eine Beleuchtung von Vorteil. Die Fahrradmitnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Es besteht auch ein geringes Risiko, dass das Gepäckstück von der Fluggesellschaft bei einer Umsteigeverbindung nicht im gleichen Flugzeug mitgenommen wird und erst später eintrifft. Flickzeug und ein Reparaturset sollten gleichfalls selbst mitgeführt werden. Es können selbst einfache Ersatzteile und Werkzeug nicht immer problemlos erworben werden.

Enthaltene Mittag- bzw. Abendessen: Nachdem sich die Restaurantlandschaft auf Cuba zunehmend verwandelt und immer wieder neue Geheimtipps entstehen, wird die Reise nicht vollständig auf Halbbzw. Vollpensionsbasis angeboten. Es soll Ihnen damit den Freiraum für eigene Unternehmungen lassen und das gesamte Programm flexibler halten.

Privatpensionen "Casas particulares": Die aktuell politischen Neuerungen lassen immer mehr Privatwirtschaft in dem sozialistischen Staat zu. Diese Unterkünfte sind in Bezug auf die Zimmer und den Service im Vergleich zu kubanischen Mittelklassehotels mindestens als gleichwertig zu betrachten. Das individuelle Ambiente macht jede "casa" einzigartig und vermittelt das typisch kubanische Flair. Das eigene Badezimmer ist bei allen "casas" selbstverständlich und die meisten Zimmer verfügen über Klimaanlagen. Trotzdem wird gebeten zu berücksichtigen, dass eine "casa particular" kein Hotel internationalen Standards ist. Das bedeutet, dass es trotz des häufig besseren und familiären Services zu Einschränkungen z.B. bei der Strom- oder Wasserversorgung kommen kann. Die "casas particulares" kombinieren komfortable Zimmer mit der zuvorkommenden Gastfreundschaft der Kubaner und ermöglichen eine noch authentischere Form des Reisens.

Visum/Pass: Wichtig Ihr Reisepass muss noch mind. 6 Monate bei Reiseende gültig sein.
Mit Ihrer Online-Buchung bitten wir Sie uns zusätzlich unter Bemerkungen in der Buchung folgende Angaben zu machen: Geburtsdatum, Passnummer & Körpergröße.

Mit dem Fahrrad durch ganz Cuba! Während dieser Reise durchqueren Sie die gesamte Insel. Sie lernen die bedeutendsten Städte, die schönsten Landschaftsregionen, herrliche Strände sowie paradiesische Inseln kennen. Kultur, Geschichte und Eigenarten dieses "etwas anderen Karibik-Staates" werden Sie in den unterschiedlichen Landesregionen hautnah erleben können und natürlich überall viele Gelegenheiten haben, immer wieder ganz spontan, mit der freundlichen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Im Reiseverlauf sind kleine Entspannungsaufenthalte an verschiedenen Bilderbuchstränden eingeplant, um zwischen den vielen Eindrücken dieser aufregenden Aktiv-Reise immer wieder entspannen zu können.
Cuba ist ein magischer Ort, der die Sinne kitzelt, den Verstand benebelt und das Herz begeistert. Die Zuckerinsel hat viele süße Seiten und schon vor der Reise geistern romantische Bilder durch den Kopf: Salsamusik, Che Guevara, weiße Traumstrände, Rum und Zigarren. Doch Cuba ist mehr als das. Es ist ein Gemisch verschiedener Kulturen und Mentalitäten. Cuba ist auch eine Insel im Umbruch, ein Land voller Widersprüche und revolutionärer Träume, die bereits zerplatzt sind, wo vieles längst nicht mehr so funktioniert, wie einst geplant. Aber trotz aller Widrigkeiten des Alltags scheint den Kubanern nichts und niemand ihre karibische Ruhe und das sonnige Gemüt nehmen zu können, und Musik begleitet das Leben in diesem sinnlichen Land von morgens bis nachts. Bedingt durch die anhaltenden wirtschaftlichen Probleme des Landes sind auf Cuba im Vergleich zu anderen Ländern relativ wenige Autos unterwegs. Eines der wichtigsten Verkehrsmittel vieler Einheimischer ist nach wie vor das Fahrrad. Unzählige Drahtesel prägen oft das Straßenbild. Beim Radfahren lässt sich manchmal auch der ein oder andere Kilometer gemeinsam mit den kontaktfreudigen Kubanern zurücklegen; schließlich reisen Sie auf die landesübliche Art und das findet Anerkennung. Hinzu kommt, dass selbst Nebenstraßen häufig geteert sind und den gelegentlichen Schlaglöchern, weicht man mit dem Fahrrad einfach aus. Die Wetter- und Klimabedingungen bieten beste Voraussetzungen für ein ungetrübtes Fahrradvergnügen. Ganzjährig ist mit viel Sonne zu rechnen und vom Meer bläst auch meist eine erfrischende Brise. Die ideale Zeit für Radreisen ist Mitte November bis Mitte Mai, wobei von Anfang April bis Mitte Dezember mit Temperaturen von teilweise über 30 Grad gerechnet werden muss. Bitte schauen Sie stets auch auf unserer Internetseite. Hier finden Sie zusätzliche Informationen zur Reise.

Profil
Tagesetappen von 30 - 70 km pro Tag mit Cross Bikes auf fast meist asphaltierten Straßen. Im Osten von Cuba teilweise auch Etappen auf Schotterstraßen. Mittlere Anforderungen. (Umstieg auf das Begleitfahrzeug ist jederzeit möglich). Die Tour ist konzipiert für geübte oder trainierte Radler/innen. Sie stellt jedoch keinen (Hoch-) Leistungsanspruch. Eine gewisse Grundkondition sollte vorhanden sein, um die Fahrradreise ungetrübt und in vollen Zügen genießen zu können. Das tropische Klima ( Temperaturen zwischen 24-35 Grad) verlangt dem Radfahrer doch meist etwas mehr ab als eine vergleichbare Radtour in heimischen Gefilden. Ein klimatisierter Begleitbus transportiert auf der ganzen Tour das Hauptgepäck und bei den längeren Etappen besteht die Möglichkeit, in dieses Begleitfahrzeug umzusteigen.


1. Tag: Anreise und Ankunft.

Flug ab Frankfurt nach Holguin. Am Flughafen Frank País von Holguín werden Sie von Ihrer deutschsprachigen kubanischen Reiseleitung in Empfang genommen. Kurzer Transfer zu Ihrem Hotel. (-/-/-)

2. Tag: Von Bayamo über El Cobre nach Santiago - Radstrecke: ca. 40 km/370 Hm meist flaches Gelände.

Teils mit Bus und mit dem Bike gelangen wir zum charmanten Kolonialstädtchen Bayamo, der Wiege der kubanischen Nation. In Palma Soriano satteln wir erneut die "bicis" zu einer Etappe inmitten der Sierra Maestra. Wir radeln bis zur Wallfahrtskirche Básilica del Cobre, der Schutzheiligen Cubas. Danach geht es in das temperamentvolle Santiago de Cuba. (F/-/A)

3. Tag: Santiago, die heimliche Hauptstadt - Radstrecke: 35 km/350 Hm meist flach.

Heute wartet auf Sie eine spannende Stadtbesichtigung der "heimlichen Hauptstadt der Musik und des Karnevals". Wir besichtigen u.a. denberühmten Friedhof "Santa Ifigenia", der 1937 zum Nationaldenkmal Kubas erklärt worden ist und auf welchem sich das Grabmal des kubanischen Nationalhelden José Martíbefindet. Ebenfalls wurde hier auch Compay Segundo, der berühmte Musiker des Buena Vista Social Clubs, beigesetzt. Auf dem Weg zurück zur Altstadt besuchen Sie die bekannte "Moncada Kaserne", wo Sie viel Interessantes über die kubanische Revolutionsgeschichte erfahren. Beim Parque Céspedez sehen Sie die Casa "Diego de Velazquez", das älteste Haus Cubas. Vom Balkon des benachbarten Rathauses verkündete Fidel Castro 1959 den Sieg der Revolution.
Nachmittags radeln Sie zur Festung El Morro. Zum Ausklang des Tages erleben Sie die herrliche Abendstimmungauf der berühmten Festung"Castillo del Morro". Von hier haben Sie einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Bucht von Santiago de Cuba. Je nach Ankunfts-und Jahreszeit ist es möglich einen wunderbaren Sonnenuntergang über dem Meer zu genießen.
Warum Santiago als heißestes Pflaster der kubanischen Rhythmen gilt, wird am Abend beim gemeinsamen Besuch eines beliebten Tanzlokalsdeutlich. (F/-/-)

4. Tag: Radtour nach Guantánamo - Radstrecke ca. 50 km, leicht hügeliges Gelände, 350 Höhenmeter.

Mit dem Bus lassen wir uns aus Santiago de Cuba bringen. Dann heißt es Aufsatteln. Die heutige Etappe führt uns durch eine wechselnde Landschaft bis zur Ortschaft Guantanamo. Der gemütliche Ort wurde bislang vom Tourismusstrom noch nicht erreicht und bietet daher ein ruhiges, beschauliches Provinzleben. Abendessen im Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Über La Farola nach Baracoa - Radstrecke: ca. 70 km, bergig, 550 Hm

Wir fahren durch die malerische, wüstenartige Kakteenlandschaft Guantánamos. Die berühmt berüchtigte Pass-Strasse La Farola erklimmen wir mit dem Fahrrad oder dem Bus, wohingegen für die Abfahrt zum verträumt bizarren Städtchen Baracoa wieder das Rad vorzuziehen ist. Es bleibt Zeit den überschaubaren Innenstadtkern von Baracoazu erkunden, der Stadt in der einst Kolumbus landete. Das Städtchen besticht vor allem auch wegen seiner malerischen und üppigen Naturlandschaften. Abendessen im Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Robinsoninsel Cayo Saetia - Radstrecke: 60 km/560 Hm teils hügeliges Gelände.

Mit dem Bus geht es entlang des Humboldt Nationalparksdurch die tropische Landschaft bis zum Örtchen Moa. Entlang der Küste biken wir dann weiter bis zur Robinson-Insel Cayo Saetía. Die42kqm große Insel bietet eine reichhaltige Flora und Fauna und ist geschütztes Naturreservat.Das ehemalige private Wildreservatwurde erst in den 90er Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit etwas Glück kann hier eine große Anzahl an exotischen Tierenwie Zebras, Antilopen oder Straussen in freier Wildbahn beobachtet werden.
Der Nachmittag steht Ihnen zum Baden oder für einen kleinen Spaziergangzur freien Verfügung. Abendessen im Hotel. (F/Lunch-Box/A)

7. Tag: Camagüey - Radstrecke: 50 km/370 Hm leicht hügelig bis flach.

Auf der heutigen Etappe von Cayo Saetía nach Holguin radeln wir auf den von Buena Vista Social Club besungenen Straßen durch ein sehr authentisches Stück Kuba. Ab Holguin legen wir dann eine etwas längere Etappe bis zur Provinzhauptstadt Camagüey im Bus zurück. Am späten Nachmittag erreichen wir diehübsche und kulturell reich ausgestattete Stadt Camagüey. Gemeinsames Abendessen in einem Restaurant der Stadt. (F/-/A)

8. Tag: Radtour nach Cayo Guillermo - Radstrecke: ca. 65 km, flaches Gelände, 10 Höhenmeter.

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus an Ciego de Ávilaund Morónvorbei bis zur Dammstrasse zu den Cayos. Hier wird unser Bici gesattelt und gemütlich geht es in Richtung unseres heutigen Etappenzieles die lange Dammstraße über das Meer entlang, bis hin zu den herrlichen Stränden von Cayo Guillermo.

Am Nachmittag erreichen wir unser direkt am Meer gelegenes Komforthotel. All-inclusive im ab Check-In im Hotel.Es ist Halbzeit auf unserer Tour de Cuba -Zeit, um am Strand zu entspannen!. (F/-/A)

9. Tag: Freizeit am Strand.

Wer an dem freien Tag nicht nur entspannen und relaxen will, findet im Hotel eine Fülle von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Natürlich können Sie auch Cayo Guillermo und Cayo Coco mit dem Bike erkunden. (All-inklusive)

10. Tag: Auf nach Trinidad - Radstrecke: 65 km/300 Hm meist flach.

Von Morón aus biken wir westlich bis nach Yaguajay auf einer landschaftlich reizvollen Strecke. Weiterfahrt mit dem Bus. Ankunft am späten Nachmittag in der zauberhaften Kolonialstadt Trinidad. Für das Abendprogramm bietet Trinidad mehrere Bars, in denen die Sonero-Gruppen eine Atmosphäre ganz im Stile des Buena Vista Social Clubs aufkommen lassen! Tauchen Sie ein!Übernachtung in Privatpensionen. (F/-/-)

11. Tag: Weltkulturerbe Trinidad - Radstrecke: 40 km 300 Hm meist flach.

Heute erwartet uns einen Stadtrrundgang in Trinidad, die als eine der schönsten Städte Kubas gilt. Die gemütliche Kolonialstadt ist neben der Altstadt Havanna das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Kuba und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit ihren roten Ziegeldächern, kopfsteingepflasterten Straßen, Plazas und Treppen, mit den pastellfarbenen Häusern und historischen Museen ist Trinidad für geschichtlich Interessierte einfach ein Muss. Am Nachmittag unternehmen eine Radtour zur nahegelegenen Playa Ancón mit der Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen. (F/-/-)

12. Tag: Cienfuegos - Perle des Südens - Radstrecke: 65 km 300 Hm flach.

Wir radeln entlang der Karibikküste nach Cienfuegos. Die "Perle des Südens" wie die Stadt an der Jagua-Bucht von den Kubanern auch gerne bezeichnet wird, ist wichtige Industrie-und Hafenstadt, die früher als verrufenes Seeräubernest galt, liegt in einer imposanten Bucht und wird geprägt durch herrschaftliche Bauten aus dem 17. Jahrhundert. Bei einem Rundgang über den Hauptplatz Parque Martí mit französischer Kolonialarchitekturerhalten Sie einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums. Sie besichtigen das bekannte Theater Terry, das Caruso und Sara Bernhardt als Bühne diente.Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps für tolle Paladare und Ausgehmöglichkeiten in der Stadt! (F/-/-)

13. Tag: Fahrt in Kubas Westen Cienfuegos - Vinales (450 Km)

Längere Fahrt mit dem Bus gen Westen, zunächst durch endlos erscheinende Zuckerrohrfelder und dann entlang der sogenannten Tabakroute. Nachmittags erreichen Sie eine der landschaftlich schönsten Regionen Kubas: Viñales. Sofern Zeit bleibt unternehmen wir eine erste Erkundung der herrlichen Umgebung mit unseren Rädern. Übernachtung im Hotel (F/-/-)

14. Tag: Viñales - Pan de Azucar - Radstrecke: 50 km/550 Hm leicht hügelig.

Die Landschaft der Tabakfelder und der berühmten Kalksteinhügel sorgen für die wohl schönste Landschaftskulisse Kubas. Viñales ist auch ein echtes Radler-Paradies. Unsere heutige Radetappe wird zu einem gemütlichen Ausflug durch das ländliche Kuba. Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales ist zu einem Touristenmagneten geworden. Wir entfliehen den Touristenströmen und fahren auf einer wenig befahrenen Straße ins noch ursprüngliche und ländliche Kuba in Richtung Pan de Azucar. Auf einer schön gelegenen Finca essen wir zu Mittag. Auch der Besuch eines Tabakbauern steht heute noch auf unserem Programm, von ihm erfahren wir interessantes über Kuba`s wichtigstes Exportgut. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

15. Tag: Durch den Nationalpark Güira - Radstrecke: 70 km/750 Hm hügelig.

Auf unserer heutigen Königsetappe geht es von Viñales nach San Diego. Durch den Parque de la Güira erwartet Sie ein Naturspektakel ohnegleichen. Wir tauchen ein in das Tal von Viñales und genießen eine herrliche Etappedurch die Mahagoni-und Zedernwälder der Sierra de Organos. Am Abend erreichen wir unser Etappenziel San Diego de los Baños. Abendessen im Hotel. (F/-/A)

16. Tag: Sierra del Rosario - Radstrecke: 60km / 430 Hm hügelig

Auf unserer letzten Etappe fahren Sie auf kaum befahrenen Straßendurch eine malerische Landschaft von San Diego de los Baños in Richtung Havanna. Besuch des schönen Wasserfalles bei Soroa, bevor wir die letzten ca. 70 km mit dem Bus zurücklegen, um dann noch an diesem Abend unser Hotel in der Hauptstadt des Landes zu beziehen. Bienvenidos a La Habana! (F/-/-)

17. Tag: Entdeckungstour Havanna

Sie beginnen Ihre Entdeckungstour durch die faszinierende Karibikmetropole mit einem Bummel entlang des Prado und des Malecón zum Castillo de la Real Fuerza. Von hier aus geht es über die Plaza de la Catedral zum Ort der Stadtgründung El Templete an der Plaza de Armas.
Nachmittags steht ein besonderes Highlight auf dem Programm: Sie unternehmen eine Besichtigungsfahrt in Oldtimern durch die neueren Stadtteile Havannas: Vedado und Miramar. Außerdem besuchen Sie u. a. den riesigen Kolumbus-Friedhof und den Revolutionsplatz "Plaza de la Revolución".
Zum Ausklang Ihres Havanna-Aufenthaltes besuchen Sie mit Ihrer Reiseleitung die Tanzshow‚ Havana Queens’ mit Abendessen in einem Paladar in Havanna. (F/-/A)

18. Tag: Adiós Cuba.

Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung um Havanna auf eigene Faust weiter zu erkunden. Nach dem Mittagessen besuchen wir das farbenfrohe Künstlerprojekt "Callejón de Hamel" (Hamelgasse) der Bürger des gleichnamigen Stadtteils. Anschließend fahren wir zum Flughafen Havanna und treten unseren Flug nach Hause an. (F/-/-)

19. Tag: Rückankunft. Willkommen zurück!

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Cuba Westtour
Flug- und geführte Radreise durch den Westen von Cuba

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Info

Die Fahrräder:
Im Reisepreis ist vom 2. - 13. Tag die Bereitstellung eines Crossbikes vor Ort enthalten. Es stehen Modelle für Damen mit abgeschrägter und für Herren mit waagerechter Rahmengeometrie zur Verfügung in unterschiedlichen Rahmenhöhen. Die Zuteilung der Räder erfolgt i.d.R. am zweiten Reisetag vor Beginn der ersten Etappe. Sie verfügen über 27 Gänge; einen Gepäckträger und in der Regel über einen Trinkflaschenhalter.

Enthaltene Mittag- bzw. Abendessen:
Nachdem sich die Restaurantlandschaft auf Cuba zunehmend verwandelt und immer wieder neue Geheimtipps entstehen, wurde entschlossen, die Reise nicht vollständig auf Halb- bzw. Vollpensionsbasis anzubieten. Es wird Ihnen damit Freiraum für eigene Unternehmungen gelassen und das gesamte Programm flexibler halten. Feste Essenszeiten in den Hotels führen zu einem zu straffen Programm und nehmen die Möglichkeit für spontane Unternehmungen.
Nebenkosten: Die Höhe hängt stark von Ihren individuellen Ansprüchen und Ausgabeverhalten ab. Vor Ort müssen Sie vor allem die nicht enthaltenen Mittag- und Abendessen, die Getränke, Trinkgelder und evtl. Souvenirs selbst bezahlen.
Privatpensionen "Casas particulares": Die aktuell politischen Neuerungen lassen immer mehr Privatwirtschaft zu und so können Ihnen einige Übernachtungen in den authentischen Privatunterkünfte, den sogenannten "casas particulares" angeboten werden. Diese sind in Bezug auf die Zimmer und den Service im Vergleich zu kubanischen Mittelklassehotels mindestens als gleichwertig zu betrachten. Das individuelle Ambiente machte jede "casa" einzigartig und vermittelt das typisch kubanische Flair. Das eigene Badezimmer ist bei allen "casas" selbstverständlich und die meisten Zimmer verfügen über Klimaanlagen. Trotzdem wird gebeten zu berücksichtigen, dass eine "casa particular" kein Hotel internationalen Standards ist.

Impfbestimmungen: Keine Impfungen vorgeschrieben

Visum/Pass: Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass, wichtig Ihr Reisepass muss noch mind. 6 Monate bei Reiseende gültig sein. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Mit Ihrer Online-Buchung bitten wir Sie uns zusätzlich unter Bemerkungen in der Buchung folgende Angaben zu machen:
Geburtsdatum, Passnummer, Körpergröße.

Die Tour teilt sich - neben einem zweitägigen Aufenthalt in Havanna- im Wesentlichen in drei Programmschwerpunkte auf: Der erste Teil führt Sie durch Zentralcuba. Die herrliche Mittelgebirgslandschaft der Sierra Escambray (höchste Erhebung 1140 m) und die südliche Karibikküste prägen die Tagesetappen. Der kubanischen Kultur, dem karibischen Lebensgefühl und der revolutionären Vergangenheit begegnen wir in Santa Clara, Trinidad, Cienfuegos und in der Schweinebucht. Mit dem Begleitbus geht es dann in den Westen Cubas, zum zweiten regionalen Schwerpunkt der Reise. Hier erwartet Sie erneut ein Mittelgebirge, die Sierra del Rosario, die als einzigartige Naturerscheinung unter dem Schutz der UNESCO steht, die Cordillera de Guaniguanico (maximale Höhe 699 m), und dem faszinierenden Valle de Viñales mit den bekannten Kalksteinhügeln den "Mogotes", verschiedenen Höhlenkomplexen und den weltberühmten Tabakplantagen. Den Abschluss bildet dann ein Badeaufenthalt am Strand. Beim Radfahren lässt sich manchmal auch der ein oder andere Kilometer gemeinsam mit den kontaktfreudigen Kubanern zurücklegen; schließlich reisen Sie auf die landesübliche Art und das findet Anerkennung. Hinzu kommt, dass selbst Nebenstraßen häufig geteert sind und den gelegentlichen Schlaglöchern, weicht man mit dem Fahrrad einfach aus.

Profil
Die Gesamtlänge der Strecke die mit dem Fahrrad zurückgelegt wird beträgt rund 500 km. Es sind insgesamt 12 Tagesetappen zwischen 25 und 70 km vorgesehen. Davon sind 7 Etappen flach, 3 teils hügelig und 2 eher stark hügelig bis leicht gebirgig. Die Tour ist konzipiert für geübte oder trainierte Radler/innen. Sie stellt jedoch keinen (Hoch-) Leistungsanspruch. Eine gewisse Grundkondition sollte vorhanden sein, um die Fahrradreise genießen zu können. Das tropische Klima verlangt dem Radfahrer doch meist etwas mehr ab als eine vergleichbare Radtour in heimischen Gefilden. Ein klimatisierter Begleitbus transportiert auf der Tour das Hauptgepäck und bei den längeren Etappen besteht die Möglichkeit, in dieses Begleitfahrzeug umzusteigen.

1.Tag: Flug Deutschland - Havanna

Flug nach Havanna. Am Flughafen in Havanna werden wir von unserer Reiseleitung empfangen. Gemeinsam fahren wir in die von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklarierte Altstadt Havannas und beziehen unsere Zimmer im Hotel. (Busfahrt: ca. 35 Minuten).

2.Tag: Entdeckungstour Havanna

Am Vormittag unternehmen Sie einen historischen Altstadtspaziergang. Sie erkunden zu Fuß das koloniale Habana Vieja mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Palast del Generalkapitänen, Hemingways Lieblingsbar "Bodeguita del Medio", El Templete, etc. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen ebenfalls die Besonderheiten der Architektur der Kolonialherrschaft der Spanier: herrliche Bauten aus der Hochzeit dieser Kultur, neo-klassizistische und Art-Deco-Fassaden wechseln sich mit der russisch geprägten Plattenbauweise ab. Zusammen mit Ihrer Reiseleitung entdecken Sie die wichtigsten und zugleich kuriosesten Besonderheiten dieser so berühmten und berüchtigten Stadt, wo Sie in den vielen kleinen Gassen immer wieder den morbiden Charme dieser einstigen Perle der Karibik spüren können. Im Rum-Museum werden die einzelnen Schritte der Produktion und Lagerung des Rums erklärt und Sie erfahren viel Interessantes über die Geschichte der Rumproduktion. Am Ende darf die obligatorische Verkostung natürlich nicht fehlen. Nachmittags steht eine nostalgische Stadtrundfahrt mit klassischen Oldtimern durch Cubas Hauptstadt auf dem Programm. Sie lernen viele Sehenswürdigkeiten außerhalb der Altstadt kennen: entlang der bekanntesten Uferpromenade Kubas, dem Malecón, gelangen Sie bis hin zum einst legendären Hotel Nacional, wo Sie von Ihrer Reiseleitung Anekdoten über die Mafia und andere Berühmtheiten dieser Zeit erfahren. Sie besuchen u.a. den Revolutionsplatz "Plaza de la Revolución", das Diplomaten- und Villenviertel Miramar. Zusammen mit Ihrer Reiseleitung gehen Sie gemeinsam in einem angenehmen Restaurant oder einem Paladar in Havanna essen. (F/-/-)

3. Tag: Havanna; Radstrecke ca. 25 km, 25 Hm, flaches Gelände

Am Vormittag heisst es das erste Mal aufsatteln, während einer Radtour durch Havanna können Sie sich mit Ihren Drahteseln vertraut machen. Die Plaza de la Revolucion, der Parque Almendares, sowie die Villenviertel von Vedado und Miramar und der Maleconsind nur einige Highlightsder knapp 3-stündigen Tour.

Am Nachmittag besuchen Sie das farbenfrohe Künstlerprojekt "Callejón de Hamel" (Hamelgasse) der Bürger des gleichnamigen Stadtteils. Der Stadtteil Cayo Hueso nahe der Universität von Havanna ist bekannt für seine bröselnden Häuserfassaden, die trotz der immer mal wieder anlaufenden und dann wieder eingestellten Restaurierungsprojekte des vergangenen Jahrzehnts, bisher noch nicht grundlegend saniert werden konnten. Doch in einem Viertel wurde dem städtischen Verfall Einhalt geboten: Hier wurde durch das von Salvado González 1990 gestartete Künstlerprojekt der Zerfall und die Trostlosigkeit erfolgreich beendet. Mit viel Fröhlichkeit, Kreativität und bunten Farben wurde der Stadtteil in einem Gemeinschaftsprojekt der hier lebenden Bürger transformiert. Bei einem Besuch des Projektes erleben wir hautnah den besonderen Charme und die einzigartige Dynamik der kubanischen Metropole. (F/-/A)

4.Tag: Havanna - Cienfuegos; Radstrecke: ca. 45 km, 50 Hm, flaches

Wir verlassen Havanna mit dem Bus und fahren in Richtung Cienfuegos zum Naturschutzgebiet der Península de Zapata. Dann heißt es aufsatteln. Wir radeln durch exotisches Sumpfgebiet entlang der legendären Schweinebucht. An der Cueva de los Peces machen wir einen Badestopp und können uns im kühlen Nass erfrischen. In Playa Girón besuchen wir das Museum, welches an die gescheiterte Invasion der USA erinnert. Mit dem Bus fahren wir weiter nach Cienfuegos in die sogenannten "Perle des Südens". Die Stadt liegt in einer imposanten Bucht und besticht durch ihr französisches Flair, mit vielen schönen Kolonialbauten, großzügigen Parkanlagen und von Bäumen gesäumten Boulevards. Der Abend steht zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps für Ausgehmöglichkeiten in der Stadt! (F/M/A)

5. Tag: Entlang der Karibikküste nach Trinidad; Radstrecke ca. 65km, ca. 385Hm, leicht hügelig

Bei einem Rundgang über den Hauptplatz Parque Martí mit französischer Kolonialarchitektur erhalten wir einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums. Außerdem besichtigen wir das bekannte Theater, das Caruso und Sara Bernhardt als Bühne diente. Heute erwartet uns eine Radtour entlang der Karibikküste nach Trinidad, die als eine der schönsten Städte Cubas gilt. Die gemütliche Kolonialstadt ist neben der Altstadt Havanna das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Cuba und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit ihren roten Ziegeldächern, kopfsteingepflasterten Straßen, Plazas und Treppen, mit den pastellfarbenen Häusern und historischen Museen ist Trinidad für geschichtlich Interessierte einfach ein Muss. Wir beziehen unsere Privatpensionen und haben Zeit uns umzuziehen und etwas zu Entspannen. Anschließend genießen wir unser heutiges Abendessen im schönen Ambiente eines Paladars der Stadt. Am Abend können wir bei kubanischen Rhythmen und temperamentvollen Tänzen das Nachtleben Trinidads in der Casa de la Música oder in einer gemütlichen Bar live erleben. (optional). Übernachtung in Privatpensionen. (F/-/A)

6. Tag: Ausflug ins Valle de los Ingenios; Radstrecke: ca. 25km, ca.135 Hm, leicht Hügelig

Vormittags besichtigen wir das historische Trinidad. Spätestens nach diesem gemütlichen Stadtspaziergang wissen wir warum Trinidad auch als die "Romantische Stadt" Kubas bezeichnet wird. Mit dem Bus fahren wir anschließend ins nahegelegene Valle de los Ingenios. Das Tal der Zuckermühlen ist besonders fruchtbar und eignete sich hervorragend zur Zuckerproduktion. 1988 wurde das Tal als Beispiel für eine koloniale Zuckerplantage ins Weltkulturerbe aufgenommen und insgesamt 65 verschiedene Bauwerke wurden damit unter Schutz gestellt. Highlight des Tals ist das Anwesen Manaca Iznaga, auf welchem in seiner Blütezeit über 100 Sklaven lebten. Hauptattraktion dieses Landsitzes ist neben dem gut erhaltenen Kolonialhaus des Plantagenbesitzers der Torre de Iznaga. Dieser 45 Meter hohe Turm diente zur Überwachung der Sklaven aber auch dazu, dass Zuckerbaron Alejo Iznaga der Konkurrenz in Form seines Bruders seine Überlegenheit demonstrieren konnte. Am Fuße des Turmes befindet sich eine Glocke mit der die Sklaven zur Arbeit gerufen wurden. Etwas abseits des Landhauses stehen die Barracones, kleine Hütten welche den Sklaven als Unterkünfte dienten. Rückkehr nach Trinidad am Nachmittag. Wir unternehmen eine Radtour zur nahegelegenen Playa Ancón mit der Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen. Übernachtung in Privatpensionen. (F/-/-)

7. Tag: Die Königsetappe Sierra del Escambray; Radstrecke ca 50 km, hügelig bis bergiges Gelände

Mit dem Bus lassen wir uns in die malerische Sierra del Escambray bringen. Wir satteln auf und radeln auf einer der wohl schönsten Panoramastraßen Cubas, durch die fabelhafte Gebirgslandschaft. Unser Mittagessen wird uns in einer typischen Finca serviert. Wir erhalten einen authentischen Einblick in das Leben kubanischer Bauern. Gegen Nachmittag erreichen wir unser idyllisch an einem Stausee inmitten der Bergwelt gelegenes Hotel. (F/M/A)

8. Tag: Hanabanilla - Santa Clara; Radstrecke: ca. 50 km, 450 Hm, hügelig

Wir radeln weiter auf wenig befahrenen Straßen durch die traumhafte tropische Bergwelt, erreichen Santa Clara, eine Stadt die in ganz besonderer Weise mit dem Volkshelden Che Guevara verbunden ist. Das Che Guevara Memorial gibt Aufschluss über seine bewegte Geschichte. Wir radeln zum "Che Guevara" Platz und zum "Tren Blindado" (Gepanzerter Zug), von dort weiter zum Parque Vidal. Wir erfahren viel Interessantes über die Geschichte Kubas und über die kubanische Revolution und ihre Helden. (F/M/A)

9. Tag: Santa Clara - Las Terrazas

Mit dem Bus fahren wir nach Las Terrazas ein von der Unesco geschütztes Naturreservat, welches westlich von Havanna und abseits der Hautreiseströme inmitten der waldreichen Sierra del Rosario gelegen ist. Wir überwinden mit dem Bus zunächst eine weniger interessante Gegend mit scheinbar endlosen Zuckerrohrplantagen. Den restlichen Nachmittag können Sie je nach Belieben für einen kleinen Ausflug in der herrlichen Umgebung oder einfach nur zum Ausruhen nutzen. Optional kann eine Canopy-Tour unternommen werden. (F/-/A)

10. Tag: Las Terrazas - San Diego de los Baños; Radstrecke ca. 60km, ca. 300Hm leicht hügelig

Die landschaftlich äußerst reizvolle Sierra del Rosario ist wohl für jeden Radlerfreund ein Hochgenuss. Wir radeln genüsslich auf kaum befahrenen Straßen durch eine große Vielfalt an subtropischen Pflanzen und Bäumen bis nach San Diego de los Baños, wo wir am Abend eintreffen. Die Gegend ist auch bekannt durch Ihre zahlreichen Heilquellen. (F/-/A)

11.Tag: Das Tal von Viñales; Radstrecke ca. 65 km, 850 Hm, hügelig

Heute geht es auf hügeligen und anspruchsvollen Straßen durch die grandiose Landschaft der Sierra de los Órganos (Naturpark La Güira). Wir biken entlang ausgedehnter Mahagoni- und Zedernwälder, bei einigen "knackigen" Anstiegen kommen heute auch die "Kletterer" voll auf ihre Kosten. Zu Füssen steiler Kalksteinwände erstreckt sich fruchtbarstes Ackerland, malerische Gehöfte liegen verstreut in der Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir das idyllische Tal von Viñales. (F/-/A)

12. Tag: Ausflug zum Pan de Azucar; Radstrecke 50 Km, ca. 550 Hm, leicht hügelig

Unsere heutige Radetappe wird zu einem gemütlichen Ausflug durch das ländliche Cuba. Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales ist zu einem Touristenmagneten geworden. Wir entfliehen den Touristenströmen und fahren auf einer wenig befahrenen Straße ins noch ursprüngliche und ländliche Cuba in Richtung Pan de Azucar. Auf einer schön gelegenen Finca essen wir zu Mittag. Auch der Besuch eines Tabakbauern steht heute noch auf unserem Programm, von ihm erfahren wir interessantes über Cuba`s wichtigstes Exportgut. Übernachtung in Privatpensionen. (F/M/-)

13. Tag: Pinar del Rio; Radstrecke ca 65 km, ca. 590 Hm, hügelig

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine landschaftlich reizvolle Tour via Pons in Richtung Pinar del Rio. Mit dem Bus fahren wir weiter und erreichen unser heutiges Tagesziel Jibacoa. Dort beziehen wir unser direkt am Meer gelegenes Komforthotel. Während der letzten 2 Tage erholen wir uns am Strand. (F/-/A)


14. Tag: Erholung am Meer

Dieser Tag steht Ihnen zur Entspannung am Strand zur Verfügung. Sie können Ihre vielseitigen Erlebnisse der Rundreise Revue passieren lassen. Alternativ können Sie die Freizeit zum Tauchen (optional) nutzen. (All-inklusive)

15.Tag: Adiós Cuba

Bis zum frühen nachmittag können Sie den schönen Strand Ihres Baderesorts geniessen. Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen nach Havanna und dann der Rückflug. (All inclusive bis nachmittags)


16.Tag: Ankunft in der Heimat.

Willkommen zurück!

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise über die Karpaten ans Schwarze Meer
Durch Rumänien ins Donaudelta - Radfahren pur

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Info
Bei Buchung bitten wir um Ihre Passdaten sowie Geb.-Datum und -Ort.
Die Tour wird in Verbindung mit der Rennradreise durchgeführt. Starke Radfahrer mit Fitnessbike können die eine oder andere Tour auch mit Rennradlern fahren , sofern es hier genügend Teilnehmer sind.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


Seit vielen Jahren hat Launer-Reisen bereits Radtouren ans Schwarze Meer zum Donaudelta. Mit dieser Tour haben wir eine neue Reise für ambitionierte Radfahrer entwickelt, die auch über die Karpaten, also dem größten Gebirgszug in Rumänien, führt.

Mit dem Fahrrad über die Karpaten ans Schwarze Meer - ja das wollte ich schon immer einmal! Traumhafte Rad-Abenteuerreise durch Siebenbürgen-Sachsen auf der Spuren von Kirchenburgen und durch wunderschöne Landschaften!

Ja - fahren Sie mit Ihrem Fahrrad bis ans Donaudelta! Machen Sie mit uns eine aktive Zeitreise! Launer-Reisen ist spezialisiert für Radreisen entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Seit vielen Jahren gehören wir im Bereich Gruppenradreisen bis ans Schwarze Meer zu den ganz wenigen Anbietern, die in dieser Region viel Erfahrung haben. Die Teilnehmer der Premierefahrt waren begeistert von der Schönheit der Landschaft, den Kulturgütern, (Hermannstadt, Klausenburg, Tulcea, Bukarest, Belgrad usw.), den Bergen mit grandiosen Passstraßen und der Gastfreundschaft der Menschen. Wir fahren durch 4 Donauländer und hier heißt die Donau: Donau, Danube, Dunav und Dunarea.

Profil
Radtour für geübte Radfahrer. Insbesondere ist die Tour am 4. Reisetag, wenn es über die Transfagarascher Hochstraße über die Karpaten führt mit rund 800 Höhenmeter eine Herausforderung. (Hier können Sie aber auch mit dem Bus bis zur Passhöhe fahren, wenn es Ihnen zu viel ist...). Radfahrer in Rumänien müssen auch Straßenverkehr gewöhnt sein. Es gibt keine reinen Radwege in Rumänien. Aber es gibt kleine und ruhige Straßen, die wir zum größten Teil für Sie ausgesucht haben. Grundsätzlich ist unser Bus als Begleitfahrzeug dabei, wodurch Sie dann auch mal eine Pause einlegen könnten. Parallel zu dieser Radreise sind auch Rennradfahrer mit auf der Tour, die natürlich längere Etappen fahren.


1. Tag: Anreise Bus nach Rumänien

1.00 Uhr morgens Start in Wört - Fahrt über Linz - Wien - Budapest - Debrecen zur Grenze Rumäniens nach Oradea/Großwardein zur ersten Übernachtung, die wir bereits in Rumänien haben. (-/-/A)

2. Tag: Oradea/Großwardein - Klausenburg (Cluj-Napoca) 45 km/400 HM oder 90 km/750 HM

Start unserer Karpaten- und Schwarzmeer-Radtour. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir noch in den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene - Unser Grenzort gehörte teilweise auch zu Ungarn. Stets Richtung Osten fahrend geht es heute bereits hügelig unserem ersten Radziel der schönen sächsisch-siebenbürgischen Stadt Klausenburg entgegen. Wir starten die Tour in Piatra Craiului einem kleinen Aussichtsdorf auf einer Anhöhe mit Blick auf die Ostkarpaten. Hier fahren wir zum START unserer Tour erst einmal 4 Kilometer abwärts. Wir kommen durch kleine Ortschaften Bucea - Negreni - es steigt ganz sanft an bis zum bekannten Ort Huedin. Hier machen wir einen ausgiebigen Fotostopp und betrachten die besonders schönen Zigeuner-Paläste. Hier haben sich insbesondere viele Roma sesshaft gemacht. (Pause / etwas Freizeit) Nach Huidin wird die Radstrecke sehr romantisch und hat wenig Verkehr. Wer nach 45 Kilometer aufhören möchte, kann im Ort Tetisu in den Bus steigen. Weiter geht es durch ein schönes Tal bis nach Zimbur. Hier haben wir heute dann zum Abschluss einen schönen Pass, der mit 200 Höhenmeter noch einmal etwas Kraft abverlangt die schöne Abfahrt belohnt uns nochmals mit schönen Ausblicken auf die Karpaten. Der Bus bringt uns weiter über Klausenburg zu unserem Hotel. (F/-/A)

3. Tag: Klausenburg - Hermannstadt (Sibiu) 50 km/550 HM oder 75 km/950 HM

Heute steuern wir eine der schönsten Kirchenburgen in Siebenbürgen Sachsen an. Diese liegt im kleinen Ort Bazna (dt. Baassen, siebenbürgisch-sächsisch Baußen). Sie zählt zu den schönsten Kirchenburgen des Landes. Möglichkeit zur Besichtigung. Danach geht es durch den schönen Ort Medias (Fotostopp) - weiter bis nach Mosna (50 km). Wer jetzt noch Kraft hat, genießt die Ausläufer der Karpaten durch schöne Dörfer in Siebenbürgen. Nach ca. 75 km steigen wir in unseren Begleitbus um. Dieser bringt uns in die Kulturhauptstadt nach Hermannstadt. Am Abend erwartet uns hier noch ein schöner Spaziergang durch die Kulturhauptstadt aus dem Jahr 2007. Insbesondere die herrliche Altstadt mit ihren wunderschönen Gassen und kleinen Wirtschaften lädt zum Verweilen ein. Der Aufenthalt in dieser schönen Stadt wird Ihnen gefallen. (F/-/A)

4. Tag: Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 70 km/900 HM

Königsetappe. Heute erleben wir die Südkarpaten mit der einzigartigen Transfagarascher Hochstraße, eine hochalpine Gebirgsstraße durch das Fagaras-Gebirge. Hier befindet sich übrigens der höchste Berg Rumäniens, der Moldoveanu (2544m). Vom Norden gehen wir die Passstraße an. Unser Bus bringt uns bereits auf ca. 1.250 Meter. Hier starten wir unser Raderlebnis Karpaten. Die Passhöhe liegt auf der 2042 Meter hohen Balea-Paß, er ist der höchst asphaltierte Punkt im Rumänischen Straßennetz. Die Hochstraße wurde im Auftrag des kommunistischen Diktators und Staatspräsidenten Nicolae Ceausescu gebaut und hatte neben einen touristischen auch einen militärischen Zweck. Die Strecke zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Rumänien. Nach einer Stärkung auf der Passhöhe genießen wir eine fantastische Abfahrt bis zum großen Vidraru-Stausee. Diesen umfahren wir komplett und kommen bis zu Staumauer. Hier verladen wir unsere Räder und nehmen unseren Bus in die Millionenstadt Bukarest. Übernachtung im Raum Bukarest. (F/-/A)

5. Tag: Bukarest - Calarasi 70 km/100 HM oder 90 km/170 HM. Stadtführung bzw. Stadtrundfahrt

Wir sehen unter anderem den von Nicolae Ceausescu erbauten Regierungspalast und entdecken die facettenreiche Metropole mit zahlreichen Superlativen und einer wechselvollen Geschichte. Endlich wieder aus der Stadt. Freuen Sie sich heute auf eine schöne Landschaft an der Donau. Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen "stolzieren". Nicht nur diese sondern auch die Menschen werden staunen, wenn Sie uns mit den modernen Fahrrädern durch ihre hübschen Orte radeln sehen. Am Abend erreichen wir Calarasi. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: Calarasi - Schwarzes Meer 77 km/730 HM

Heute wollen wir uns durch den südlichsten Teil Rumäniens und auf den Spuren der Römer bewegen. Mit der Fähre überqueren wir die Donau und sehen heute auch auf Bulgarien hinüber. Es geht durch zahlreiche kleine Dörfer und Rumäniens’ südlichstes Weinanbaugebiet, das des Dorbogea. Das römische Siegesdenkmal von Adamklissi oder Tropaeum Traiani liegt in der Dobrudscha und wurde zu Zeiten Kaiser Trajans gebaut. Beim Denkmal von Adamklissi wartet unser Bus. Am späten Nachmittag erreichen wir das Schwarze Meer Raum Constanza. Hotelbezug - und wer möchte kann heute noch zum Schwimmen ans Schwarze Meer gehen. (F/-/A)

7. Tag: Schwarzes Meer/Constanza - Tulcea (Donaudelta) 75 km/400 HM

Das Meer hat uns gut getan. Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft, erreichen wir am späten Nachmittag Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Hotelbezug. Anschließend erwartet uns heute ein weiterer Höhepunkt: Eine Schifffahrt ins Delta auf dem breiten Tulcea-Arm ostwärts. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas, meist Lipovaner, die ihre Heimat Russland aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben, sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Auf dem Schiff erhalten wir ein landestypisches Abendessen. Übernachtung in Tulcea. (F/-/A)

8. Tag: Ruhetag

Rückfahrt mit dem Bus nach Drobeta Turnu Severin. Nach 6 Tagen Fahrradspaß wollen wir heute unseren Muskeln etwas Erholung gönnen. Über Craiova durch die Kleine Walachei erreichen wir den Grenzort Drobetea Turnu Severin. Hier beziehen wir unser Hotel und schauen uns am Abend noch das Städtchen an. (F/-/A)

9. Tag: Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad - 58 km/380 HM

Unsere Radtour ist eine Erlebnistour. Heute lernen wir die schönste Region der Donau auf serbischer Seite kennen. Das Eiserne Tor ist landschaftlich sehr hübsch. Mit den Rädern fahren wir über die Rumänisch/Serbische Grenze. Links der Donau führt unsere fantastische Radstrecke, auf einer sehr gut ausgebauten und verkehrsarmen Straße, Richtung Belgrad. Im herrlichen Ort Donji Milanovac, hier halten zahlreiche Flußkreuzfahrtenschiffe enden wir unserer Tour. Mit dem Bus genießen wir eine Panoramfahrt durch das Eiserne Tor. Am frühen Abend erreichen wir Belgrad die Hauptstadt Serbiens. Am Abend erwartet uns noch eine Rundfahrt durch die interessante Stadt. Durch seine Lage an der Mündung der Save in die Donau ist Belgrad ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Mittel- und Südosteuropa und dem Vorderen Orient. Aufgrund dessen trägt die Stadt den Beinamen "Tor zum Orient". Die hoch über der Donau thronende Festung ist das Wahrzeichen Belgrads. (F/-/A)

10. Tag: Belgrad - Vukova: 55 km/300 HM oder 70 km/400 HM

Der Donau entlang durch unzählige Dörfer in Serbien und Kroatien erreichen wir am Abend bereits Vukova in Kroatien. Abendessen und Übernachtung. Unser Ziel der heutigen Tour der sehr schöne Ort Sremski Karlovci. In diesem Ort haben wir Mittagspause und verladen anschließend unsere Räder. Mit dem Bus fahren wir vorbei an der berühmten Wallfahrtskirche Maria Schnee - über Peter Wardein - Novisad erreichen wir den Ort Plankenburg. Hier schnappen wir nochmals unsere Drahtesel - fahren hier über die Donau hinüber zur Grenze Kroatiens. Auf der wunderschönen Weinstraße haben wir tolle Ausblicke auf die Donau. Bei Sarengrad steigen wir wieder in den Bus. Mit dem Bus erreichen wir den Ort Vukovar. Hier kurzer Fotostopp am Wahrzeichen des zerbombten Wasserturms (Balkankonflikt 1991-1995). Danach fahren wir zum Hotel. (F/-/A)

11. Tag: Ausradeln in der Ungarischen Tiefebene - 55 km/80 HM

Am 9. Radtag lassen wir es langsam auslaufen. Das Land der Magyaren per Rad entdecken - das ist mehr als Gulasch und Paprika! Freuen Sie sich heute noch einmal beim Ausradeln auf eine unberührte Natur, die Herzlichkeit der Bevölkerung und die unendliche Weite der Ungarischen Tiefebene. Unser Zielort ist der Grenzort Mohacs mit seiner großen Seerbisch-orthodoxen Kirche. Übernachtung im Raum Tatabanya. (F/-/A)

12. Tag: Heimfahrt

Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 21.00/22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Schottland
Highlands und Hebriden, Castles und Küsten, Loch Ness und Edinburgh

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Info
Mit der Buchung bitten wir um Ihre Passdaten wie Geburtsdatum, -ort und Passnummer.
Achtung: Falls Sie planen, direkt am Fährhafen Amsterdam/Ijmuiden zuzusteigen, beachten Sie bitte, dass es nicht möglich ist, einen Parkplatz für Ihren PKW dort vorzureservieren.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Eine erlebnisreiche Radtour quer durch Schottland. Von den Borders im Südosten an der Grenze zu England bis in den äußersten Nordwesten nach Assynt und Sutherland. Durch die Lowlands und die Highlands. Quer über die Insel Arran, ein Schottland im kleinen. In die einmalig gelegene Hauptstadt Edinburgh und über die extrem abgelegene Halbinsel Applecross. Vorbei an Castles und unzähligen Schafen. Radfahren durch die eindrucksvolle schottische Landschaft. Auf kleinen und kleinsten Nebenstraßen. Zumeist direkt an der Küste oder an einem Loch entlang. Diese Tour ist ein Traum.

Während unserer ungewöhnlichen Radreise durch Schottland werden Sie außerdem viel Interessantes und Bemerkenswertes über die schottische Landschaft, Geschichte und Kultur und über das heutige Schottland und seine Menschen erfahren. Natürlich darf auch der Besuch einer Whisky-Distillerie nicht fehlen.

Profil
Wenn Sie alle Etappen komplett mitfahren, dann haben Sie eine anspruchsvolle Tour für sportliche Radfahrer. Alternativ kann an mehreren Radtagen auch eine Teilstrecke oder eine kürzere Variante gefahren werden. Auch bei diesen im Vergleich leichteren Alternativstrecken sind jedoch zumeist einige knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Außerdem geht eine kürzere Radstrecke an manchen Tagen mit einer längeren Aufenthaltszeit im Bus einher. Ein Alternativprogramm für die Kurzstrecken-Radler ist in nur in den seltensten Fällen möglich. Nähere Angaben zu den Streckenlängen und Höhenmetern finden sich bei den jeweiligen Tagesbeschreibungen.

Unsere Radrouten folgen zumeist kaum oder nahezu gar nicht befahrenen kleinen Nebenstraßen. Typisch für Schottland sind Single Track Roads: kleine, einspurige Straßen mit zahlreichen Ausweichstellen und wenig bis ganz wenig Verkehr. Die Streckenführung dieser kleinen Sträßchen passt sich zumeist dem Gelände an und ist daher oftmals recht hügelig. Teilweise sind die Straßen so eng und schmal, dass uns der Bus über längere Strecken nicht begleiten kann, d.h., er wird nicht immer in der Nähe sein.

1. Tag: Mit der Fähre über die Nordsee gen Schottland

03.00 Uhr geplante Abreise in Wört. Anreise in unserem komfortablen Fernreisebus zur Fähre nach Ijmuiden bei Amsterdam. Ca. 15.00 Uhr am Nachmittag Einschiffung Richtung Nordengland. Ca. 17.30 Uhr beginnt die Fährfahrt über die Nordsee nach Nordengland und ist ein Einstieg zum Genießen (Fähre Amsterdam/Ijmuiden-Newcastle). (-/-/A)

2. Tag: Die Scottish Borders 39 km / 400 hm

Nach dem Ausschiffen in Newcastle upon Tyne fahren wir mit dem Bus weiter in Richtung Schottland und steigen gleich an der englisch-schottischen Grenze auf unsere Räder. Die Etappe führt uns auf landschaftlich reizvoller Strecke über kleine Sträßchen durch die Scottish Borders. Zwar sind wir hier noch ganz im Süden Schottlands, doch wirkt bereits diese dünn besiedelte Gegend um die englisch-schottische Grenze wie die typisch schottischen Highlands. Bereits diese erste Radetappe endet an einem der typisch schottischen Castles (Übernachtung im Raum Dumfries). (F/-/A)

3. Tag: Die Southern Uplands 59 km - 600 hm

Auch unsere zweite Radetappe steht ganz im Zeichen der Southern Uplands, einem bei uns weniger bekannten, aber nichtsdestoweniger ebenfalls sehr reizvollen Teil Schottlands. Direkt am Hotel steigen wir auf die Räder. Es geht durch eine hügelige Landschaft mit Wiesen und Wäldern, Äckern und Feldern. Im Hintergrund die Berge des Carrick und Carsphairn Forrest, die daran erinnern, dass die schottischen Lowlands durchaus nicht überall ’low’, also niedrig sind (Übernachtung im Raum Ardrossan). (F/-/A)

4. Tag: Insel Arran 22 km - 300 hm

Mit einer Fähre überqueren wir den Firth of Clyde, hinüber zur Insel Arran. Diese südlichste schottische Insel, die zu den Inneren Hebrigen gehört, wird gerne als Miniaturausgabe von Schottland bezeichnet. Unsere Radstrecke führt uns zunächst unmittelbar am Wasser entlang und dann durchs Landesinnere über einen 199m hohen Pass zum Nordende der Insel. Wie es sich für Klein-Schottland gehört, gibt es auf Arran auch Castles und eine Whisky-Distillerie. Wir werden ihr einen Besuch abstatten und erfahren, wie das weltweit beliebte schottische ’Wasser des Lebens’ eigentlich hergestellt wird. Anschließend setzen wir mit einer kleinen Fähre über aufs Festland in die Grafschaft Argyll (2 Übernachtungen im Raum Argyll/Oban). (F/-/A)

5. Tag: Loch Awe und Grafschaft Argyll 63 km - 800 hm

Unsere heutige Radtour führt uns auf wunderschönen Wegen entlang des fjordartigen, abgelegenen Loch Awe. Es liegt im Herzen der historischen Grafschaft Argyll, dem Sitz des mächtigen Clan Campbell. Unterwegs können wir die malerische Ruine von Carnassarie Castle erklimmen und von oben den grandiosen Blick über die umliegenden Landschaft genießen. Wer mag, kann heute auch eine Pause vom Radfahren einlegen und einen Ruhetag im Hotel genießen. (F/-/A)

6. Tag: Skye und die Meerenge von Kyle Rhea (45/35 km, 650 hm)

Im Städtchen Broadford auf der Hebriden-Insel Skye steigen wir auf unsere Räder. Nach einigen wenigen Kilometern auf der Hauptstraße biegen wir ab und pedalieren hinauf zu einem Pass. Oben angekommen genießen wir den atemberaubenden Blick über die tief ins schottische Urgestein eingeschnittenen Meerenge von Kyle Rhea. Einer gewagten Theorie zur Folge soll gar Odysseus hier gewesen sein, und nicht etwa in der Meerenge von Messina. Nach einer sausenden Abfahrt überqueren wir die Meerenge mit einer sonderbaren, kleinen Fähre, die die letzte ihrer Art ist. Auf der anderen Seite angekommen, ist noch ein Abstecher zu zwei eindrucksvollen prähistorischen Bauten möglich, den Brochs von Glenelg (plus 12 km). Nach einem weiteren knackigen Pass erwartet uns auf der anderen Seite unser Bus. Auf der Fahrt zum Hotel kommen wir am wohl bekanntesten Castle der Highlands vorbei, dem Eilean Donan Castle. (F/-/A)

7. Tag: Halbinsel Applecross 55/12 km - 1.250/150 hm

Die heutige Etappe hat ein höchst anspruchsvolles Streckenprofil. Sie führt uns über die extrem abgelegene Halbinsel Applecross. Die erste Herausforderung wartet gleich am Anfang mit Schottlands wohl einziger quasi-alpiner Passstraße (626 hm). Die Mühen werden belohnt durch erhabene Landschaftseindrücke und eine beinahe 10 km lange Abfahrt hinunter zum Hauptort von Applecross, der von den Einheimischen einfach nur The Street genannt wird. Anschließend folgen wir der erst 1976 eingeweihten Küstenstraße. Dabei genießen wir den Blick auf die Inseln Skye, Scalpay, Raasay und Rona. Bevor wir am Loch Shieldaig auf den Bus treffen, sind noch einmal etliche Höhenmeter zu bewältigen (Übernachtung im Raum Ullapool). (F/-/A)

8. Tag: Assynt - eine Landschaft vom Anfang der Welt 33/69 km - 500/1.000 hm

Heute erkunden wir Assynt, eine Landschaft wie aus dem Herrn der Ringe. Mit Bergen, die sich majestätisch über das Umland erheben. Mit grünen Zivilisationsoasen inmitten der ’steinigen Gegend’ - denn das bedeutet ’Assynt’. Auf kleinen und kleinsten Traumstraßen durchstreifen wir diese auch in geologischer Hinsicht äußerst interessante Landschaft. Immer wieder wird unser Blick unterwegs angezogen von den solitären Berggipfeln Assynts. Die Streckenführung ist recht onduliert, besonders am Nachmittag. Kurz vor dem Ziel sind hintereinander die drei giftigsten Anstiege des Tages zu bewältigen. An einer modernen Brücke inmitten der uralten Bergwelt endet diese Entdeckungstour durch die vielleicht eigentümlichste Landschaft Schottlands. Für die ganz Sportlichen bietet sich zwischendurch noch ein Abstecher zu einem abgelegenen Leuchtturm an (plus 14 km). (Übernachtung im Raum Ullapool). (F/-/A)

9. Tag: In den Hohen Norden - und wieder zurück 33/63 km - 400/700 hm

Heute zieht es uns in den ’Hohen Norden’. Bis ’hinauf’ nach Durness, die nordwestlichste Ortschaft des britischen Festlandes. Diese 300-Seelen-Gemeinde liegt in der Grafschaft Sutherland, einer der am dünnsten besiedelten Gegenden Europas. Hier steigen wir auf unsere Räder. Nach einigen fotogenen Kilometern an der Küste umrunden wir auf einer hügeligen Single Track Road den tief eingeschnittenen Meeresarm Loch Eriboll. Nach der Hälfte der heutigen Radetappe wenden wir uns auf einem winzigen Sträßchen nach Süden und durchqueren ein traumhaftes, einsames Tal. Über ihm thront der höchste Berg des Nordens, der Ben Hope. Über eine nicht minder faszinierende Hochebene führt der Weg weiter bis nach Altnaharra, wo wir wieder auf den Bus treffen. Erneut eine Traumtour (Übernachtung im Raum Inverness). (F/-/A)

10. Tag: Loch Ness - stille Wege am tiefen See 39 km - 600 hm

Geschickt weichen wir den Touristenströmen aus und folgen dem berühmtesten aller schottischen Lochs über seine volle Länge auf einer ehemaligen Militärstraße. Zunächst fast unmittelbar am Ufer entlang, ab der Hälfte dann durch das hügelige Hinterland. Dabei überqueren wir auch einen Pass mit toller Aussicht. Unterwegs haben wir die Möglichkeit, einen Wasserfall zu besuchen. Endstation ist das quirlige Städtchen Fort Augustus, wo wir die Schleusentreppe des Kaledonischen Kanals bestaunen. Anschließend bringt uns der Bus quer durch die Grampian Mountains, wie die südöstlichen Highlands heißen, in den Süden bis ins alte Königreich von Fife (Übernachtung im Raum Edinburgh). (F/-/A)

11. Tag: Edinburgh - Vulkanfelsen und mittelalterliche Hochhäuser

Edinburgh ist sicher eine der schönsten und schönst gelegenen Städte Europas. Nach einer ausführlichen Einführung durch unseren Reiseleiter an einem Ort abseits der Touristenströme, und grandiosem Panorama, haben Sie Zeit zur eigenen Erkundung. In der Altstadt stehen die ältesten, an die 400 Jahre alten Hochhäuser Europas. Die ihr gegenüber liegende New Town ist nun mittlerweile auch schon wieder rund 250 Jahre alt und das größte Denkmalschutzgebiet in Großbritannien. Gegen Mittag machen wir uns mit unserem Bus auf den Weg zur Fähre in Newcastle. Dort Einschiffung Richtung Kontinent. Bei einem abendlichen Buffet auf hoher See lassen wir die Reise ausklingen (Fähre Newcastle-Ijmuiden/Amsterdam). (F/-/A)

12. Tag: Schottland ade

Ca. 9.30 Ankunft auf dem Kontinent bei Amsterdam und Rückfahrt mit unserem Reisebus nach Wört. Rückkehr je nach Verkehr gegen 18.30/19.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Radurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Info
Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.
Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen dann aber Alternativen zur Verfügung.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Grandes Alpes durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide, Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passstraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen. Bei fast allen Etappen gibt es weitere, hier nicht aufgeführte Variationsmöglichkeiten. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist. Falls nur ein Radguide (hängt von der Teilnehmerzahl ab) dabei ist, kann es sein, dass Sie bei einer von Ihnen gewählten Tourvariante selbstständig unterwegs sind. Dann ist es aber unerlässlich, dass Sie ein Navigationsgerät verwenden.

Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Tourenrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen mit rund 400 bis 500 Kilometern und 9 000 bis 11 000 Höhenmetern, je nach gewählten Routen. Nach dieser Tourenradtour - besser gesagt diesem Tourenradabenteuer - werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Tourenradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der "Route des Grandes Alpes" können Sie viele Gipfel und Pässe kennenlernen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Wenn Sie es gemütlicher angehen wollen, gibt es alternative Routen. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Wir haben sie so gestaltet, dass der Bus viele Höhenmeter für Sie nimmt.
Profil

Ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Sie sollten also einige Kondition mitbringen, an Steigungen nicht verzweifeln sondern sie gerne bewältigen; Raderfahrung in der Bergwelt ist somit wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung. Berge fahren, ob hinauf oder runter, sollte Ihnen Freude bereiten.Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

1. Tag: Anreise Schweiz und 1. Etappe (A: ca. 50 km - 900 HM; B: 58 km - 570 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. Mit dem Bus erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Wir können die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht an die Koffer heran müssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir die Räder aus und fahren uns gemütlich ein.
Variante A: Zwei kleinere Pässe liegen vor uns, Col du Feu mit ca. 11 km und 700 Hm sowie Col de Terramont mit 5,5 km und 280 Hm. Die Abfahrt nach Cluses gibt schon einen ersten Vorgeschmack auf viele weitere landschaftliche Highlights.
Variante B: Sie führt leicht hügelig über Annemasse nach Cluses. (-/-/A)

2. Tag: 2. 2. Etappe: Cluses - Flumet (ca. 40 km - 900 HM; 53 km - 1.600 HM)

Zunächst fahren wir im Tal des Flüsschens L’Arve bis Sallanches und anschließend etwa 600 Hm hinauf zum Wintersportort Megeve auf eine Höhe von etwa 1100 m. Dann geht es hinunter Richtung Flumet, wo wir noch einen kleinen Anstieg bis zum Bus haben werden. Von dort fahren wir mit dem Bus in den Raum Les Saisies. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auch noch etwa 700 Hm und 13 km von Flumet aus hinauf nach Les Saisies weiterfahren. (F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Seeze (ca. 30 km - 1.000 HM; 60 km - 1.600 HM)

Nach dem Anstieg zum Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, genießen wir eine 20 km lange Abfahrt hinab nach Bourge-Saint-Maurice. Bis zum Bus nach Seez fahren wir dann noch 3 km mit einem kleinen Anstieg. Von dort geht es dann per Bus hinauf in den Raum der weltberühmten Skiorte Tignes und Val d’Isere. Alternativ und kürzer ist diese Variante: Mit dem Bus nach Seez und von dort hinauf nach Val d’Isere. (F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Lanslebourg-Mont Cenis - Saint-Jean-de-Maurienne (ca. 50 km - 200 HM; 103 km - 1400 HM)

Zunächst fahren wir zum Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. In Lanslebourg-Mont Cenis wartet der Bus auf uns. Dort können wir dann entscheiden, ob wir nach der Pause noch etwa 50 km weiter bis zum nächsten Bushalt in Saint-Jean-de-Maurienne fahren wollen. Es geht zwar nur noch leicht bergab, jedoch ist dort häufig kräftiger Gegenwind. Schließlich bringt uns der Bus hinauf in den Raum La Toussuire zum Hotel. Alternativ kann man auch erst in Lanslebourg starten und hat somit fast keinen Anstieg. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 20 km - 1.100 HM)

Nach den letzten beiden anstrengenden Etappen fahren wir heute etwas weniger, und zwar zunächst mit dem Bus bis Rochtaillee und von dort aus dann etwa 20 km mit 1100 Hm hinauf nach Alpe d’Huez, der berühmten Tour de France Etappe mit 21 Kehren. (F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Alpe d’Huez - Briancon (ca. 50 km - 300 HM bis zu 75 km - 1.750 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt zum Lac du Chambon, den wir auf einer autofreien, landschaftlich reizvollen Straße südlich umfahren und nehmen dann den Col du Lautaret in Angriff. Nun folgt eine 25 km lange Abfahrt nach Briancon. Mit dem Bus fahren wir dann in den Raum Guillestre zum Hotel. Alternativ kann man auch ab dem Lac du Chambon oder dem Lautaret den Bus nehmen. (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg (ca. 65 km - 1400 HM)

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus bis Barcelonnette. Von dort geht es über den Col de la Cayolle (2.363 m) durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft bis nach Guillaumes und von dort wieder mit dem Bus hinauf in den Raum Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Nizza (ca. 72 km - 460 HM)

"Hallo Mittelmeer wir kommen". Heute geht es fast ausschließlich bergab. Wir fahren ans Mittelmeer, zunächst nach Nizza, von wo uns der Bus nach Menton bringt. Dort haben wir Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Mittelmeer zu nehmen. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Comer See
Ciclovia dei Laghi - Schweizer Bergwelt - St. Moritz

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Der Comer See liegt in der Lombardei, einer Region im Norden Italiens. Er ist der See für die Reichen, für die Dichter und für die, die herrliche und reizvolle Landschaften lieben. An der Unterseite des südwestlichen Arms befindet sich die Stadt Como mit ihren Renaissancebauten und einer Standseilbahn, die zum Bergdorf Brunate hinauffährt. Lassen Sie Ihre Blicke über das Wasser des Sees schweifen. Überall finden Sie bezaubernde Winkel, kleine Buchten, herrliche Seitentäler und natürlich blühende Gärten. Von unserem Hotelstandort haben Sie einen der schönsten Blicke auf den See und auf die Halbinsel Bellagio. Sie werden von den alten, an Geschichte reichen Orten, den kleinen Kirchen und Klöstern an Berghängen, den wunderschönen historisch bedeutenden Villen fasziniert sein. Lassen Sie sich von unserer Radreise an einen der schönsten Plätze Italiens verzaubern. Dazu genießen Sie eine imposante Bergwelt mit schneebedeckten Gipfeln in der Schweiz mit St. Moritz und erleben die Kontraste am See mit Palmen und Zitrusfrüchten. Eine Woche Radurlaub zum Seele baumeln lassen....

Profil
Unsere Radtouren führen an zahlreichen herrlichen Uferwegen des Sees und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen.

1. Tag: Anreise und herrliche Radtour durchs Veltlin auf dem Inntalradweg 33 km / 340 HM

02.00 Uhr ab Wört - vorbei an Ulm - Memmingen - Chur - Thusis - Julierpass - Marmorera See - bis nach La Punt. Hier starten wir auf dem Inntalradweg im Engadin. Glasklare Oberengadiner Seen, Schneegipfel und das eleegante St. Moritz - Silvaplanasee - Silsersee (Nietzsche-Haus) und der Endpunkt am Malojapass. Mit dem Bus erreichen wir am späten Nachmittag den Comersee und unser Hotel Bazzoni**** direkt am See in traumhafter Lage. Hotelbezug, Erkundungsspaziergang, Abendessen.

2. Tag: Nördlicher Comer See - Colico - Ciclovia dei Laghi - Abteikirche Maria di Piona 75 km/650 HM oder 45 km/450 HM

Nach einem guten Frühstück starten wir ab Hotel entlang des Comer Sees über die herrliche Promenade von Menaggio folgen wir entlang dem See Richtung Norden. Im Norden nach der Überquerung der Mera - Bustreff. Hier können gemütlichere Radfahrer starten. Die Mittagspause legen wir nach rund 42 km an der schönen Promenade von Corico ein. In Corico startet übrigens die Ciclovia dei Laghi, ein Radweg, der durch die Lombardei führt. Nach Corico erwartet uns ein weiterer Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes mit 2 Aufstiegen hinauf zur Zisterzienserabtei Santa Maria di Piona. Der Aufstieg lohnt sich mit tollen Ausblicken auf den See. Im Klosterladen gibt es übrigens den berühmten Likör von Piona. Anschließend weiter dem See entlang über Borgo - Bellano zur Fähre nach Verenna. Hier setzen wir über und kommen am frühen Abend wieder in unserem Hotel an.

3. Tag: Südlicher Comer See - Madonna del Ghisallo - Bellagio - Como - Cernobbio 73 km/600 HM oder 45 km/500 HM

Unser Radbus bringt uns zu einer weltweiten Einzigartigkeit. Die Wallfahrtskirche Santuario della Madonna del Ghisallo. Die Wallfahrtskirche ist den Radfahrern geweiht. Im Innern der Kirche finden wir zahlreiche Erinnerungen von den berühmtesten Radfahrern aus Italien. Neben der Kirche hat man ein phantastisches Museum dem Rad- und Rennradsport gewidmet. Sie haben Zeit für die Besichtigung (Museumseintritt ist nicht im Preis enthalten). Danach starten wir unsere phantastische Radtour mit einer tollen Abfahrt ins herrlich gelegene Bellagio. Nach dem Cappuccino-Stopp nehmen wir Kurs auf die Stadt Como, die dem See den Namen gibt. Mit dem Rad fahren wir hinein ins Zentrum von Como zum Dom (Pause). Weiter geht es über die Piazza Cavour zur Seepromenade von Como zum berühmten Tempio Voltiano, der dem berühmten Sohn der Stadt, dem Physiker Alessandro Volta zu Ehren gebaut wurde. Weiter führt unsere Panoramaradreise über Cernobio an zahlreichen herrlichen Villen und Parks vorbei wie z.B. dem Parco di Villa Erba immer entlang des Comer Sees mit phantastischen Ausblicken auf den See. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel.

4. Tag: Val Chiavenna Radweg - Mezzola See - Chiavenna - Wasserfälle Acqua Fraggia - noch unbekanntes Pianazzola 68 km/670 HM oder 58 km/440 HM (ohne Pianazzola)

Unser Radbus bringt uns an die Nordspitze des Comer Sees und zum Eingang ins Val Chiavenna. Hier starten wir heute unsere beeindruckende Radtour vorbei am Mezzola See auf einem sehr gut ausgebauten Radweg fahren wir nach Chiavenna einem typisch italienisch anmutenden Städtchen. Hier haben wir Mittagspause und Freizeit eingeplant. Die schöne Fußgängerzone aber auch die zahlreichen Restaurants im Zentrum und den bekannten Sagra dei Crotti, welche aus Natursteinkellern besteht und eine Besonderheit von Chiavenna darstellt. Anschließend radeln wir zum Naturpark Acqua Fraggia mit seinem großen Wasserfall. Jetzt wird es spannend. Die Bergfahrer sind gefragt. Wir fahren in ein unbekanntes Dorf namens Pianazzola hinauf. Der Weg ist phantastisch ausgebaut, eine schmale Teerstraße führt uns quasi in ein "Museumsdorf". Als wir zum ersten mal in Pianazzola waren glaubten wir um 100 Jahre zurückversetzt zu sein. Nach der Besichtigung/Kaffeestopp geht es flott hinunter nach Chiavenna - und auf dem herrlichen Radweg zurück zu unserem Startpunkt. Selbst die Rückfahrt lässt uns völlig andere Einblicke zu.

5. Tag: Südlicher Comer See - Ciclovia dei Laghi Teil 2 - Lecco 63 km/400 HM

Wir starten heute am Hotel und Fahren zur Fähre Menaggio-Varenna. In Varenna fahren wir heute auf der von den Mailändern liebevoll genannten Ciclovia die Laghi. Dieser Radweg verbindet zahlreiche Seen im Nördlichen Teil der Lombardei. Selbst von Mailand bis zu unserer Ciclovia gibt es eine direkte Verbindung. Der See bleibt stets rechts wir kommen durch kleine Ortschaften und haben immer einen schönen Blick auf den See und die Halbinsel Bellagio. Lecco ist der Hauptort des Ostufers und liegt an der Südspitze des Larios. Hier machen wir im Zentrum bei der Kirche S. Nicolo und in der Fußgängerzone rund um die Piazza XX Settembere eine gemütliche Pause. Zahlreiche Cafés, Restaurands, schöne Paläste unterstreichen den Südlichen Flair der Stadt. Weiter führt unsere Radtour am Lago di Annone vorbei zum Lago di Pusiano und Lago di Alserio. Am kleinen Lago Montorfano beenden wir unsere heutige Seentour. Mit unserem Radbus erreichen wir am frühen Abend unser Hotel.

6. Tag: Luganer See - Comer See - Rund um den Monte di Tremezzo - Einsame Bergstraßen 48 km / 800 HM oder 40 km / 600 HM

Wir starten am Hotel und haben gleich einen Anstieg mit über 200 Höhenmeter. Gemütlichere Radfahrer nehmen diesen mit dem Bus und steigen auf rund 400 Meter in die Radtour ein. Wir fahren auf einer kleinen Straße am Lago del Piano an die schöne Promenade von Porlezza am Luganer See. Cappuccino Stopp und herrlicher Blick auf den See und den Monte Cecci, der sich gegenüber aufbäumt. Danach geht entlang dem Luganer See bis Osteno. Jetzt sind die Bergahrer gefragt. Wir haben Zeit von ca. 350 Höhe steigen wir auf übe 750 m an zu unserem höchsten Punkt in San Fedele. Von nun an heißt es gemütlich abfahren und tolle Blicke genießen. Bei Arregno erreichen wir wieder unseren Lago die Como und genießen die Fahrt zum Hotel.

7. Tag: Freizeit - Ruhetag am See - Villa Carlotta

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Von unserem Hotel kann man zu Fuß die Schiffsanlegestelle erreichen. Der Ort Tremezzo bietet viele Möglichkeiten im Hinterland zum Wandern. Oder besuchen Sie die berühmte Villa Carlotta, welche ebenso nur einen Steinwurf von unserem Hotel entfernt ist. Die Gärten der Villa Carlotta zählen zu den schönsten am Comer See. Die unermüdlichen Radfahrer können natürlich auch noch eine Runde mit dem Fahrrad machen. Unser Guide hat auf jeden Fall noch Vorschläge, die er Ihnen mitteilen kann.

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Wir fahren über den Luganer See - Lugano - San Bernardino - Chur - Bodensee zurück an den Ausgangsort. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Ancona - Gardasee
Norditalienische Höhepunkte

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Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt.
Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.
Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer "No-Guided-Rennradtour" teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

Cervia - Ravenna - Chioggia - Venedig - Verona - Gardasee

Auf dieser Reise zeigen wir Ihnen alles, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Unsere Endetappe ist von Verona an den Gardasee auf die herrliche Halbinsel Sirmione. Wir schauen uns neben Ancona berühmte Städte wie Ravenna, Comacchio und Venedig an und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Und: wir fahren auf zahlreichen Fernradwanderwegen wie die Ciclovia del Po und den Eurovelo 7. Ansonsten haben wir für sie Straßen mit wenig Autoverkehr ausgesucht.
Absoluter Highlight ist die Radtour auf verschiedenen Lagunen-Inseln. Hierzu haben wir ein Privatschiff für Sie gemietet. Wir hüpfen von der Insel Palestrina zur Insel Lido und natürlich bis nach Venedig. Unsere Gäste der Premierefahrt 2017 haben diese Tour als besonders einzigartig bezeichnet. Das gibt es nur bei Launer!
Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venecia Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Po-Ebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee mit der einzigartigen Halbinsel Sirmione auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Profil
Flache Strecken, aber auch kleinere Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine mittlere Kondition setzen wir voraus. Wir sprechen dennoch von einer leichten Radtour. Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.


1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 30 km; ca. 350 Höhenmeter)

Wir starten um 0.15 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen wir das Hotel im Raum Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und wir noch Lust haben, nehmen wir die Räder und machen eine kleine Feierabendtour.(-/-/A)

2. Tag: Ancona - Pesaro (ca. 50 km; ca. 150 Höhenmeter)

Heute startet unsere Radtour. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

3. Tag: Pesaro - Cervia (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 600 Höhenmeter)

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italianern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erst mal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emila-Romana nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

4. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 50 oder 75 km; bis ca. 330 Höhenmeter)

Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theodorichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an der adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

5. Tag: Porto Comacchio - ins Podelta (ca. 50 oder 75 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute radaln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta.
Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 kqm in die Adria. In tausenden von Jahren ist eine komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flußbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur Pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNSECO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Raum Chioggia. Hier bleiben wir für 2 Nächte im Po-Delta. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir heute - die Stadt Chioggia oder am nächsten Tag. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen "Klein-Venedig". Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbnden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (80 km; ca. 200 Höhenmeter)

Heute ist Ruhetag. Sie können sich im Hotel ausruhen. Für ganz aktive bietet unser Guide natürlich auch eine Fahrradtour an: Radeln Sie an die Mündung von Fluß Brenta,der Etsch und dem nördlichen Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen.
Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen. Unser Bus steht heute nicht zur Verfügung, da der Fahrer einen freien Tag hat. (F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Höhenmeter)

Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns auf die Insel Lido di Venezia bringt. Nur wir werden hier wohl mit dem Rad unterwegs sein. Denn es ist kein Fernradweg, den alle fahren. Es ist zu kompliziert. Bei Launer-Reisen nicht. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit dem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Unsere Räder bleiben auf unserem Privat-Boot sicher in Verwahrung. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Danach geht es mit unserem Boot und natürlich unseren Rädern bis zum Punto Sabbioni. Von hier radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel. Urlaubstimmung kommt auf, denn Lido di Jesolo war und ist stets noch eines der beliebtesten Urlaubsgebiete am adriatischen Meer für uns Deutsche. Übernachtung im Raum Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca. 60 km; ca. 400 Höhenmeter)

Arrividerci Adria, ciao Verona und buona Sera Lago di Garda! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. zwei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona denn wir wissen, dass wir mit dieser Radtour bereits unser Endziel, den Gardasee erreichen. Jetzt müssen wir noch einwenig klettern und sind schon am Gardasee! Herrlich! Am späten Nachmittag erreichen wir die Halbinsel Sirmione im Gardasee. Sie haben es geschafft! Bravo! Von Ancona bis zum Gardasee! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise mit dem Bus

Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Abend erreichen Sie Wört. Ankunft gegen 20.00/21.00 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Istrien - Kvarner Bucht mit Pula, Rovinj und Opatija
Individualtour - no guided

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Info
Die Reise wird in Kombination mit unserer Inselhüpfen-Tour und der Rennradreise gefahren. Die Inselhüpfer sind auf dem Schiff und Sie fahren Ihre Tour auf dem Festland gemäß Programm im Rahmen der Rennradtouren.

Die Halbinsel im Nordwesten Kroatiens bietet Naturerlebnisse an der Küste und im Hinterland. Zwischen karstigen Felswänden, türkisen Meeresbuchten, durch Weinberge, Olivenhaine und venezianischen Dörfern, in denen es scheint, als wäre die Zeit stehen geblieben, Rad zu fahren ist einfach ein Traum. Der Standort der Reise ist die Kvarner Bucht. Sie wohnen im ****-Hotel in Moscenicka Draga. Der kleine Ort ist wunderschön in der Kvarner Bucht gelegen. Das Hotel bietet: Beheiztes Meer-Hallenschwimmbad ca. 17m x 12m, schöne Zimmer mit Du/WC, Tel., TV. Gegen Gebühr stehen zur Verfügung: Sauna und Massagesalon. Es gibt eine Krankenambulanz, Apotheke, Bank und ein paar Geschäfte im Hotel. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Strand. Sie haben also beste Voraussetzungen für einen tollen Radurlaub. Die Lage in der Kvarner Bucht zählt zu den schönsten in Istrien. Mit dieser Tour haben Sie eine Self-Guided-Tour gewählt. Sie sind auf den Touren auf sich alleine gestellt. Haben aber durch die Abstimmung zwischen der geführten Rennradreise Istrien die Möglichkeit für Transfere um das angeführte Programm durchzuführen. Unser Fahrer und Rennradreiseleiter sind Ihnen gerne behilflich.

Profil
Mittelschwere Radtour auf kleinen Straßen aber auch größeren Verbindungsstraßen mit etwas Verkehr. Istrien und die Kvarner Bucht ist nicht flach sondern hügelig. Sie sollten etwas Kondition mitbringen, damit Sie an dieser Landschaftstour Spaß und Freude haben.

1. Tag: Anreise

Gegen 3.00 Uhr Abreise in Wört Betriebshof Launer-Reisen über Salzburg - Tauernautobahn - nach Kroatien in die Kvarner Bucht nach Opatija bzw. nach Moscenicka Draga zu unserem Hotel. Ankunft am späten Nachmittag. Hotelbezug - erster Erkundungsspaziergang und ausruhen. Schwimmen gehen oder vielleicht doch noch "einradeln". Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Alte Dörfer oberhalb Moscenicka Draga ca. 22 / 50 km

Unser Fahrer hat heute frei! Von Moscenica Draga fahren Sie die Küstenstraße bis Brsec. Hier entscheiden Sie, ob Sie hoch fahren bis zum Cap dem Hotel Flanona für eine Pause mit Aussicht oder ob Sie gleich abbiegen Richtung Martina - Golovik - Sveta Jelena nach Moscenice, dem alten Bergort oberhalb unseres Badeortes. Auf der Route haben Sie schöne Ausblicke auf das Meer und den Berg Vojak. (F/-/A)

3. Tag: Ausfahrt Rovinj ca. 60 km.

Zum Eis essen auf die andere Seite nach Rovinj. Mit dem Bus geht es in den kleinen Ort Zminj. Von hier radeln Sie auf direktem Weg nach Rovinj, dem wohl malerischsten Städtchen Istriens. Markantes Wahrzeichen der auf einer Halbinsel gelegenen Altstadt ist der 60 m hohe Glockenturm der Kirche St. Euphemia. Die engen, verwinkelten Gassen und Treppen mit ihren Weinstuben und Cafés machen Rovinj zu einem beliebten Ausflugsziel. Nach einem Aufenthalt am Hafen und in der Altstadt nehmen Sie "Kurs" auf den Bus in Zminj. Die Rückfahrt erfolgt über das Hinterland auf einer anderen Route. Danach Rückfahrt ins Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Ausfahrt Pula ca. 65 km.

Auf den Spuren der Römer nach Pula. Über nette Seitenstraßen und schöne Wellen jedoch nicht zu sehr anstrengend erreichen Sie nach ca. 30 km Pula. Es ist doch sehr beeindruckend vor dem berühmten Amphitheater in Pula zu stehen. Es besteht die Möglichkeit für einen Spaziergang bzw. Tour mit dem Rad durch die Altstadt mit Besichtigung des schönen alten Triumphbogens der Sergier und des Augustustempels. Die Retourfahrt erfolgt über eine etwas andere, aber nicht minder interessante Strecke. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder den Bus und fahren zurück nach Mosenicka Draga. (F/-/A)

5. Tag: Fahrt nach Opatija ca. 25 km.

Heute ist das Basislager, das Hotel. Das heißt unser Busfahrer hat frei! Nach dem Frühstück starten Sie gemütlich in die hübsche Stadt Optija. Ein Ausflug zum wohl mondänsten Badeort der Kvarner Bucht. Das hier einst die k. & k. Monarchie regierte, läßt sich noch heute an den im neuen Glanz erstrahlenden Hotels und Villen sehen. Freizeit in der Stadt bevor Sie Nachmittags wieder zurückradeln. (F/-/A)

6. Tag: Zurück ins Mittelalter - Motuvun und Hum, die kleinste Stadt der Welt ca. 50 km und einige Höhenmeter...

Busfahrt ins Ucka-Massiv. Ausstieg bei Rocko Polje. Über eine kleine Straße vorbei an Weinfelder, Obstwiesen und Eichenwälder geht es nach Hum, der kleinsten Stadt der Welt. Hier können Sie Kaffeepause machen. Weiter geht es über die D44 bis zur schönen Stadt Motuvun. Motovun verkörpert schlechthin istrische Kultur, Natur, Lebensart und Baukunst - hier muss man einfach gewesen sein. Weinfelder, Obstwiesen und Eichenwälder geben die Kulisse für das nette Städtchen auf 280 m Höhe. Hier Möglichkeit für einen Kaffee oder ein Mittagessen in einem der zahlreichen Lokale. Die Weiterfahrt erfolgt auf einer schönen kleinen Straße bis zum Bus oder weiter bis Beram, wo der Bus Ihnen eine weitere Einstiegsmöglichkeit bietet. (F/-/A)

7. Tag: Ausradeln und genießen....Insel Cres 54 km/800 HM oder Freizeit...

Der Bus bleibt heute stehen. Nutzen Sie auch das Hotel mit Schwimmbad. Eine Idee hätten wir noch! Sie können eine Strandwanderung unternehmen oder mit Ihrem Rad hinauffahren nach Zagorje zum Hafen. Hier setzen Sie über auf die Insel Cres. Die kleine Küstenstraße führt mit einer angenehmen Steigung hinauf in das kleine Dörfchen Dragozetici. Die Uhr ist dort stehen geblieben. Nehmen Sie sich ein Lunchpaket mit, es gibt keine BAR! Aber es ist einfach nur schön, absolut weg vom Tourismus zu sein. (Fährverbindungen Zagorje-Cres erfragen Sie bitte im Hotel.) (F/-/A)

8. Tag: Rückreise in die Heimat

Nach einem zeitigen Frühstück treten Sie die Heimreise an. Über die Autobahn erreichen wir am Abend den Abfahrtsort. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour durch das Baltikum
Estland, Lettland und Litauen drei Länder, drei Sprachen und dennoch eine Kultur

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Auf dieser großartigen Radreise, die wir aufgrund unserer 15-jährigen Erfahrung in den baltischen Ländern nochmals optimiert und verbessert haben, lernen Sie einen Querschnitt der 3 Länder kennen. Das Baltikum so nah, - so schön. Prächtige alte Hansestädte, urwüchsige Nationalparks, kilometerlange Sandstrände und mächtige Dünenlandschaften machen das Baltikum zu einem fantastischen Rad-Reiseziel. Es warten bedeutende Kulturdenkmäler wie Tallinn, Riga, das Schloss Rundale, Palanga oder auch Memel auf Sie. Die Naturlandschaften sind einzigartig und so werden Sie vom Lahemaa Nationalpark, der zu den letzten unberührten Naturlandschaften an der Ostsee zählt, ebenso wie natürlich von der Kurischen Nehrung begeistert sein. Das Baltikum bietet viele Mosaiksteinchen. Wir haben für Sie ein paar interessante heraus-gepickt. Vor über 20 Jahren noch Sowjet-Republik, erleben wir heute ein friedliches, aufstrebendes und schönes Land. "Tere tulemast" (estnisch) oder "Laipni Ludzam" (Lettisch) oder "Sveiji atvyke" (litauisch) - herzlich willkommen!

Profil
Rad-, Asphalt-, Sand- und Schotterwege. Teilweise sind wir ohne Autoverkehr unterwegs. Ab und zu müssen wir jedoch auf Straßen zurückgreifen, wo auch etwas Autoverkehr auf uns wartet. Das Baltikum ist vorwiegend flach und somit für Radfahrer wie geschaffen. Allerdings dürfen wir in Estland bei einer Etappe teilweise durch die Ausläufer der estnischen Schweiz auch ein paar Höhenmeter überwinden.


1. Tag: Anreise Travemünde - Fähre nach Helsinki

Wir starten ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen um 7.00 Uhr - über Würzburg - Hannover - Hamburg - Lübeck nach Travemünde. Am Abend haben Sie noch Freizeit in Travemünde. Spät am Abend geht es zum Fährhafen. Gegen 03:00 Uhr morgens läuft unsere Fähre nach Helsinki aus.

2. Tag: Seereise- "Kreuzfahrt" durch die Ostsee

Genießen Sie die Ruhe auf See, freuen Sie sich auf super Frühstücks- und Abendbuffets, vor allem aber auf eine interessante Fahrradreise. (F-/-/A)

3. Tag: Helsinki - Tallinn ca. 20 km

Nach dem Auschecken am Fährhafen erwartet uns in der finnischen Hauptstadt ein Stadtführer, der Sie mit Lifestyle, Historie sowie Sehenswürdigkeiten Helsinkis bekannt macht. Senatsplatz, Dom, Hafen und vieles mehr liegen auf engstem Raum beieinander. Sie sollten Ihren Foto nicht vergessen. Am frühen Nachmittag nehmen wir die Fähre nach Tallinn (Überfahrt ca. 2 Stdn.). Am frühen Abend sind wir bereits in Tallinn. Gleich nach dem Einchecken im Hotel haben Sie eine Stadtführung in Tallinn, einer der schönsten Städte Europas. 1285 trat Tallinn der Hanse bei. Sehen Sie die wundervoll renovierte Altstadt mit den Handwerkergassen, den Hafen und die Stadtmauer. (-/-/A)

4. Tag: Tallinn - Lahemaa Nationalpark ca. 65 km

Nach einem guten Frühstück verlassen wir die wunderschöne Stadt Tallinn mit dem Bus in Richtung Nordost. Wir erreichen nach ca. 1 1/2 Stunden den Startplatz zu unserer traumhaft schönen Radtour. Es geht durch den Lahemaa Nationalpark, der mit einer Fläche von mehr als 700 qkm, mit dichten Wäldern, Hochmooren und Seen einzigartig ist. Nach einer zünftigen Mittagspause am Bus führt unsere Radtour nach Viinistu. Hier schauen wir uns bei einer kurzen Wanderung von Viinistu nach Neemeatsakuri die Überbleibsel und Spuren der letzten Eiszeit an. Anschließend beziehen wir unser Hotel noch im Norden Estlands im Raum Palmse. (F/-/A)

5. Tag: Palmse - Mustvee - Kallaste - Varnja - Tartu ca. 60-65 km

Eine genussvolle Radetappe führt uns entlang des Peipussees (Peipsi järv), der zu den größten Seen Europas zählt, durch mehrere kleine Fischerdörfer, vorbei an Feldern und Weiden nach Varnja. Bei klarem Wetter sehen wir hinüber bis nach Russland. Im See verläuft übrigens die Grenze zu Russland. Nach einem kurzen Strand-besuch, einem Fotostopp bei einem wunderschönen kleinen Schloss geht es weiter mit dem Rad auf dem sogenannten "Zwiebel-Radweg bis vor die Tore von Tartu. Am Abend machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt. (F/-/A)

6. Tag: Tartu - Estnische Schweiz/Otepää - Sangaste - Cesis Lettland ca. 60-65 km

Heute werden Sie ein klein wenig gefordert. Unsere Radtour führt Sie durch eine schöne Naturlandschaft in die "Estnische Schweiz" und nach Otepää (bekanntestes Wintersportzentrum der Baltischen Länder - Langlauf, Biathlon, Eislauf). Es finden dort regelmässig Weltcup-Rennen im Skilanglauf und Biathlon statt und im Jahr 2017 wurden hier die Weltmeisterschaften ausgetragen. Anschließend geht es am herrlichen Püharjärv (deutsch: Heiligensee) entlang. Hier erwarten uns einige kleine Anstiege, wo wir uns Zeit nehmenb und die schönen Ausblicke auf den See genießen. Der Pühajärv wird als einer der schönsten Seen Estlands bezeichnet. Weiter fahren wir über Sangaste bis kurz vor die Grenze zu Lettland. Mit unserem Bus überqueren wir die Grenze und fahren bis nach Cecis, einer ehemaligen und schönen Hansestadt die im berühmten Gauja Nationalpark liegt. (F/-/A)

7. Tag: Cesis - Riga - Jurmala - Riga ca. 35 km

Mit dem Bus fahren wir heute Morgen direkt nach Riga. Bei der Stadtführung sehen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Hafen, Dom, die große u. kleine Gilde und auch das ehemalige "Deutsche Viertel" uvm. Am frühen Nachmittag laden wir dann die Räder aus und starten zur heutigen Radetappe. Auf einem schönen Radweg fahren wir aus der Hauptstadt Lettlands. Kaum 25 km von Riga entfernt liegt Jurmala, das größte Ostseebad des Baltikums. Die lettische Riviera, wie sie heute noch genannt wird, war einst mondäner Badeort von reichen Rigenser. Aber auch Sommergäste aus den Großstädten St. Petersburg, Moskau und Warschau verbrachten im bekannten Seebad ihren Urlaub. Zahlreiche Villen zeugen noch heute von dieser Zeit. Riga wird heute noch als Tor zum "Westen" bezeichnet.Wir verbringen noch ca. 1 Stunde am Strand zum Baden, Radfahren oder Relaxen mit Eis und kühlen Getränken. Danach geht es weiter durch Jurmala zum Bustreff und Radverladung. Dieser bringt uns dann zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Riga - Schloss Rundale - Mezotne ca. 50-60 km

Raus aus der Hauptstadt und rauf aufs Rad. Unsere Radtour führt durch ein ruhiges Gebiet Richtung Süden. Ziel ist heute Ruhental (Rundale) mit seinem prächtigen Schloss Rundale. Bei einer Führung lernen Sie das Barockschloss, welches oft als Versailles der Ostsee bezeichnet wird, kennen. Übernachtung im Raum Mezotne. (F/-/A)

9. Tag: Mezotne - Siauliai - Palanga/Klaipeda ca. 50-60 km

Per Reisebus verlassen wir Lettland und kommen zum Berg der Kreuze bei Siauliai. Seit der Zarenzeit stellen Pilger hier Kreuze auf. Der Berg der Kreuze ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in den baltischen Ländern. Unsere Radtour führt Sie am Nachmittag direkt in das bekannte und schöne Seebad Palanga. Die Übernachtung findet im Raum Palanga/Klaipeda statt. (F/-/A)

10. Tag: Klaipeda - Juodkrante - Nida ca. 50-60 km

Von Klaipeda (Memel) setzen wir mit der Fähre auf die Kurische Nehrung über, wo wir auf herrlichen Radwegen durch eine wunderbare Landschaft über Juodkrante nach Nida radeln. Dort werden wir einen kurzen Stopp am Thomas-Mann-Haus einlegen und weiter zu einer der größten Dünen Europas fahren. Diese Wanderdüne und die Dünenlandschaft wird auch die "ostpreußische Sahara" genannt. Sollte starker Gegenwind herrschen, werden wir flexibel sein und die Strecke in umgekehrter Richtung fahren. Am Abend setzen wir wieder nach Klaipeda über und gehen auf die Fähre nach Kiel. (F/-/A)

11. Tag: Genießen Sie den Tag auf See

Am Nachmittag gegen 17 Uhr erreichen wir Kiel. Ausschiffung und Heimreise vorbei an Hamburg - A7. (F/-/-)

12. Tag:

Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 3.00/6.00 Uhr morgens vorgesehen.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Indien Rajasthan im Land der Maharajas
Indien by Bike - Landleben - Kulturschätze - Feuerwerk an Farben - Gerüchen - Genüssen

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Info
Visa: Für die Reise nach Indien benötigen Sie ein Visum. Wir empfehlen für die Kurzreise nach Indien ein e-Tourist Visa. Das E-Visum ist nicht möglich für Schweizer und Österreichische Bürger, nach unserem Kenntnisstand.
Die Beantragung der Visa empfehlen wir über unseren Partner Visum24 direkt über unsere Webseite.
Über Visum24 erhalten Sie dann ein elektronisches Visum (Preis ca. 120 bis 130 EUR). Mit diesem Visum bzw. der Visa-Nummer erhalten Sie auf dem Flughafen Delhi für E-Visa Ihren Eintrag im Reisepass. Wir weisen darauf hin, dass Launer-Reisen keine ausgewiesene Visaspezialisten für Visafragen hat. Daher können wir auch keine verbindliche Aussagen zu speziellen Fragen machen. Hierzu sollten Sie unseren Partner von Visum24 konsultieren. Denn hier haben Sie professionelle Beratung aus erster Hand.

Bitte beachten Sie auch unser Infoblatt zu dieser Reise.

Radurlaub in Indien von Udaipur zum Taj Mahal. Rajasthan hat Landschaften, die von grünen Hügeln bis hin zu unfruchtbaren und sonnenverwöhnten Wüsten variieren. Es finden sich im ganzen Staat Festungen - Forts genannt - deren Zinnen über der Landschaft thronen. Rajasthan ist ein Teil Indiens, der sich durch seiner Farbenpracht und seiner Lebendigkeit Indien so präsentiert, wie es sich der Reisende vorstellt. Die Schönheit fasziniert Reisende bereits seit Jahrunderten. Die Landschaft ist geprägt von Dörfern und Städten so wie von authentischem ländlichem Leben. Jeder Ort - jede Region hat seine eigene Geschichte einer sehr stolzen Hochkultur zu erzählen. Radfahren ist der perfekte Weg, um Rajasthan zu erkunden und bietet einen faszinierenden Einblick in die traditionelle Lebensweise. Sowohl die Städte als auch die Landschaften bei ausgedehnten Radtouren lassen sich so viel besser erfahren wie bei klassischen Rundreisen. Erleben Sie eine Fahrradtour durch faszinierende Landschaften, mit zahlreichen kulturellen Highlights und einem Feuerwerk an Farben, Gerüchen und Genüssen.
Profil

Radtour auf Nebenstrecken von Udaipur zum Taj Mahal. Radtouren auf "Backstreets" auch durch Städte wie Delhi/Udaipur usw. werden Ihnen gefallen. Hier müssen wir auch auf Verkehr achten. Durch die zerklüfteten Aravalli Berge werden Sie auf Ihrer Radtour auch etwas Höhenmeter machen. Während der Radtouren ist stets ein Begleitfahrzeug mit Mechaniker verfügbar. Gute Räder stehen zur Verfügung.


1. Tag: Flug von Deutschland nach Indien

Im Regelfall Nachtflug von Deutschland Delhi (1 Stopp oder Direktflug je nach Verfügbarkeit).

2. Tag: Ankunft in Delhi

Am Flughafen in Delhi werden Sie von unserem Begleiter abgeholt und zum Hotel gebracht.
Am Abend besuchen wir den wunderschönen Sikh Tempel Bangla Sahib Gurudwara. Der Weiße Marmor wird gekrönt von goldenen Zwiebeltürmen. Das Sanctum Sanctorum ist das wichtigste Tempelgebäude, das den Guru Granth Sahib beherbergt. Raagis (klassische Sänger) singen den ganzen Tag Verse aus dem Heiligen Buch und untermalen die spirituelle Stimmung - und das alles im umtriebigen Delhi. Übernachtung: Hotel in Delhi. (-/-/A)

3. Tag: "Backstreet" Radtour in Delhi und Nachmittags Sightseeing - Nachtzug nach Udaipur

Nach dem Frühstück im Hotel, werden wir eine gemütliche 2-stündige Radtour auf einigen der ruhigeren Backstreets von Delhi machen. Wir gewöhnen uns an unsere Fahrräder tauchen in das indische Leben ein. Nach dem Mittagessen steht eine kurze besichtigungstour auf dem Programm. Je nach Zeit besuchen wir das Rote Fort und unternehmen einen Spaziergang entlang einer der zahlreichen Marktstrassen in Old Delhi. Am frühen Abend fahren wir zum Bahnhof und steigen in den Schlafwagenzug, der uns über Nacht nach Udaipur bringt. Die Unterbringung erfolgt in 4-Bett-Abteilen. Erleben Sie Indische Zug-Nostalgie. Unsere Fahrräder werden mit dem Begleitfahrzeug nach Udaipur gebracht. Radfahren ca. 2 Std. Übernachtung: Nachtzug (ca. 10 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

4. Tag: Ankunft in Udaipur / Fahrrad Sightseeing

Udaipur erreichen wir mit dem Zug am frühen Morgen. Zuerst werden Sie zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Nach dem Frühstück starten wir eine Besichtigungsfahrt by Bike durch Udaipur - die Perle Rajasthans. Auf der Ostseite des Pichola-Sees gelegen und von den Aravalli-Bergen umgeben, ist Udaipur auch als "Stadt des Sonnenaufgangs" und "Venedig des Ostens" bekannt. Während dieser gemütlichen Fahrt besuchen wir den Palast Komplex. Mehrere aus dem 16. Jahrhundert stammende Paläste sind hier über Zwischenhöfe, Terrassen und Gärten verbunden. Vom Palasthügel reicht der Blick über den Pichola-See und das Lake Palace Hotel, das die Insel Jag Niwas komplett bedeckt. In der anderen Richtung überblicken wir die Stadt. Unsere Fahrt führt uns auch zum Jagdish Tempel, einem großen Hindu-Tempel aus dem 17. Jahrhundert und einem schönen Beispiel der arischen Architektur. Es gibt viele Märkte auf unserer Route und etwas Obst oder Gemüse sowie das eine oder andere Souvenir finden wir hier sicher. Am Abend Möglichkeit zu Sonnenuntergangsfahrt auf dem Pichola-See. Übernachtung: Hotel in Udaipur. (26 km/300 hm/mittel) (F/-/A)

5. Tag: Udaipur-Kumbhalgarh, Besuch des Kumbhalgarh Fort

Unsere Tour durch das ländliche Herz von Rajasthan beginnt nach dem Frühstück mit einem kurzen Transfer von etwa einer halben Stunde nach Iswal. Hier beginnen wir unsere heutige Radtour auf ruhigen Straßen und fahren in Richtung Norden durch viele verschlafene Dörfer, bis zu unserem Übernachtungsziel in Kumbhalgarh. Die Tour ist wohl die härteste in diesem Programm. Vor allem weil es ständig ein leichtes auf und ab ist. Nach einer verdienten Pause besuchen wir das bekannte Fort von Kumbhalgarh. Mit seinen Befestigungen, die sich über 36 Kilometer erstrecken und buchstäblich Hunderte von Jai- und Hindu-Tempeln umschließen, ist die Kumbhalgarh-Festung aus dem 15. Jahrhundert eine der beeindruckendsten Orte von Rajasthan. Wir haben Zeit, uns umzusehen und die Aussicht von den Mauern zu genießen, bevor wir in unser nahe gelegenes Hotel zurückkehren.Übernachtung: Hotel in Kumbalgarh. (65 km/700 hm/mittel-anspruchsvoll) (F/-/A)

6. Tag: Kumbhalgarh-Pushkar

Heute ist unsere Tour 2geteilt. Wir starten vom Hotel und fahren rund 2 Stunden auf kleinen Straßen bis ins Dorf Ghomti. Hier holt uns das Begleitfahrzeug ab und bringt uns nach Ajmer. Wir wechseln wieder auf die Räder und sind in einer wüstenhaften Landschaft unterwegs. Über einen niedrigen Pass erreichen wir die Schlangenhügel und schließlich Pushkar unser Etappenziel. Nach dem Einchecken in unserem Hotel, haben wir Zeit, um diese wunderbare Stadt, die eines der 5 wichtigsten Pilgerziele der Hindus ist, umzusehen. Übernachtung: Hotel in Pushkar. (41 km/340 hm/mittel) (F/-/A)

7. Tag: Pushkar-Jaipur

Von Pushkar durch arides Ackerland und kleine Dörfer in Richtung Norden. Immer tiefer und intensiver dringen wir in die geheimnisvolle Welt Rajasthans ein. Wir passieren auch die Marmorgegend von Ruopangarh. Im Dorf Makarana wurde zum Beispiel der Marmor für das Taj Mahal gebrochen. Nicht weit ist auch der Sambhar-See, hier wird in großem Stil Salz gewonnen. Übernachtung: Hotel in Jaipur. (ca. 410 hm/60 km oder starke Radler 95 km/350 bis 500 hm mittel bis schwer) (F/-/A).

8. Tag: Ein Tag ohne Räder - Sightseeing in Jaipur

Jaipur ist wohl eine der attraktivsten und farbenfrohsten Städte in Indien. Entsprechend ist auch sehr viel Verkehr hier und es ist sinnvoll hier nicht mit dem Rad unterwegs zu sein. Bekannt als die ’Pink City’ wurde Jaipur auf einem Raster von breiten Alleen angelegt, mit Sandsteingebäuden, von denen einige später rosa bemalt wurden. In der Mitte befindet sich die alte Maharaja-Residenz, , die jetzt ein ausgezeichnetes Museum beherbergt. Hier werden Gemälde gezeigt ebenso wie alte Kleider aus der Zeit der Maharajas und eine Sammlung antiker Waffen - sicherlich einen Besuch wert. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Hawa Mahal oder Palast der Winde. Richtig spannend wird es im Observatorium von Jai Singh, die riesigen astronomischen Instrumenten aus Messing und Marmor sind weltweit einzigartig. Höhepunkt ist sicher das herrliche Amer Fort. Es liegt etwas außerhalb der Stadt. Jaipur ist auch ein Zentrum vieler Handarbeiten, mit handgewebten Teppichen, Lederwaren und Schmuck sowie zahlreichen Bazaren. Übernachtung: Hotel in Jaipur. (keine Radfahrt) (F/-/A).

9. Tag: Jaipur - Sariska National Park

Unseren nächsten großartigen Radtag beginnen wir mit einem kurzen Transfer aufs Land nach Ramgarh. Von hier folgen wir ruhigen Straßen, die sich durch einen Teil der Aravalli-Berge schlängeln. Zahlreiche Bauernhöfe, Dörfer säumen den Weg auf den Feldern ist je nach Jahreszeit reges Treiben. Wir durchqueren weite, offene Täler und felsige Kämme. Die Höhenunterschiede sind moderat, so dass wir die Tour richtig genießen können Über die kleine Stadt Pratapgarh erreichen wir unsere Unterkunft im Sariska Nationalpark. Je nach Ankunftszeit, erfrischen wir uns im Pool des Resort-Hotels. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 75 km/190 hm/mittel) (F/-/A).

10. Tag: Sariska Nationalpark

Schon früh am Morgen starten wir zur ersten Pirschfahrt in den Park. Vor der Abfahrt wird nur ein kleines Frühstück mit Tee/Kaffee und Keksen gereicht. Der Park ist bergig und von Laubwäldern bedeckt. Beheimatet sind hier viele Vogel- und Tierarten wie Tiger, Leoparden, Hirscharten wie Sambhar, Chital, Nilgai, vierhornige Antilopen, Wildschweine, Rhesusmakaken, Langur und Hyänen- und Dschungelkatzen. Nach der Rückkehr zur Lodge gibt es ein richtiges Frühstück. Im Anschluss fahren wir mit den Rädern in der Umgebung des Parks. Es finden sich sehr viele verschiedene Vogelarten. Am Abend gibt es die Möglichkeit, eine weitere Pirschfahrt zu machen oder das nahe gelegene Dorf mit dem Fahrrad zu besuchen. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 20-30 km/100 hm/leicht) (F/-/A)

11. Tag: Sariska- Bharatpur

Unsere Tour startet heute wieder direkt vom Hotel Auf kleinen Straßen fahren wir zunächst durch den Park und durch ländliches Gebiet. Wir nehmen die Bilder, Gerüche und Geräusche des ländlichen Indiens in uns auf. Unser Ziel ist heute eine Lodge in der Nähe des berühmten Vogelreservats von Bharatpur. Für den letzten Abschnitt nutzen wir wegen des Verkehrs dann wieder unser Transfer Fahrzeug. Übernachtung: Hotel in Bharatpur (ca. 60 km/100 hm/mittel) (F/-/A).

12. Tag: Bharatpur-Agra mit Fatehpur Sikri

Wer früh aufsteht kann sich noch das Vogelschutzreservat ansehen. Für alle, die sich für die Vogelwelt von Indien interessieren, ist das ein Muss. Es gibt etwa 230 Vogelarten im Park, darunter viele Wasservögel und mehrere Arten von Adlern. Diese Tour muss von Ihrem Führer arrangiert und vor Ort bezahlt werden. Diejenigen, die sich für diese Tour entscheiden, kehren rechtzeitig zum Frühstück zurück. Nach dem Frühstück machen wir uns auf die letzte Radtour in diesem Urlaub. Wir radeln zur ehemaligen Mogul Hauptstadt von Fatehpur Sikri. Hier unternehmen wir eine Besichtigungstour. Erbaut vom Kaiser, Akbar 1569 und mit einer Reihe von königlichen Palästen, ein Harem, Gerichtsgebäude, Moschee, privaten Quartieren und anderen Versorgungsgebäude, ist Fatehpur Sikri eines der am besten erhaltenen Zeugnisse der indischen Mogul Architektur. Nach unserem Besuch fahren wir mit unserem Bus nach Agra, wo wir in unserem Hotel einchecken. Übernachtung: Hotel in Agra (ca. 34 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

13. Tag: Taj Mahal erwacht! Agra -Delhi

In der Dämmerung beginnen für den Spaziergang hinunter zum Taj Mahal. Die Tore öffnen sich kurz vor Sonnenaufgang und erlauben uns, die schiere Pracht des Taj Mahal zu fühlen. Erbaut aus weißem Marmor von Kaiser Shah Jahan als Mausoleum für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal. Dieses Meisterstück der Architektur und Baukultur ist eines der unbestrittenen, von Menschen geschaffenen Weltwunder und kann nicht enttäuschen. Später besuchen wir das fast ebenso beeindruckende Rote Fort von Akbar, das die Aussicht auf den Yamuna River mit dem Taj in der Ferne ermöglicht. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Delhi (5-6 Stunden), wo wir in unserem Hotel nicht weit vom Flughafen für unsere letzte Nacht der Reise einchecken. (F/-/A)

14. Tag: Rückflug

Nach dem Frühstück Fahrt zum Internationalen Flughafen von Delhi, mit vielen Erinnerungen an diese Indien Reise. Wir fliegen "mit der Zeit" westwärts und kommen im Normalfall noch heute am Flughafen in Deutschlandan. Flug mit 1 Stopp oder Direktflug je nach Verfügbarkeit. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise und Aktivreise durch Costa Rica
Eine Radreise durch ein phantastisches Land in Zentralamerika

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Hotels
Die Übernachtungen finden üblicherweise in Mittelklassehotels (am Landesmaßstab bewertet) statt. Ihre Zimmer verfügen in den Hotels alle über ein eigenes Badezimmer.
Da wir teilweise bei Kooperativen oder Bauerinitiativen zu Gast sind, bitten wir Sie, sich auf den etwas einfacheren Standard dieser Unterkünfte einzustellen. Bitte beachten Sie, dass je nach Gruppengröße können an diesen Tagen Einzelzimmer nicht immer garantiert werden.

Leihräder und Zubehör
Im Reisepreis ist vom 2. - 13. Tag die Bereitstellung eines Mountainbikes in unterschiedlichen Rahmenhöhen vor Ort enthalten. Die Zuteilung der Räder erfolgt i.d.R. am zweiten Reisetag vor Beginn der ersten Etappe. Bitte teilen Sie uns Ihre Körpergröße bei der Buchung mit. Die Räder verfügen über 21 oder 24 Gänge und in der Regel über einen Trinkflaschenhalter. Bei den Rädern handelt es sich um Markenräder. Die Räder werden regelmäßig ausgetauscht.

Mitnahme eines eigenen Rades
Mit dem eigenen Rad reist es sich bekanntlich am besten. Sie können Ihr eigenes Rad für diese Reise mitbringen. Die Airlines berechnen hierfür einen Aufpreis (ca. 75 EUR pro Weg). Wir empfehlen ein robustes Mountainbike. Nachtfahrten werden in der Regel nicht unternommen, dennoch ist eine Beleuchtung von Vorteil.
Die Fahrradmitnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Es besteht auch ein geringes Risiko, dass das Gepäckstück von der Fluggesellschaft bei einer Umsteigeverbindung nicht im gleichen Flugzeug mitgenommen wird und erst später eintrifft.
Flickzeug und ein Reparaturset sollten gleichfalls selbst mitgeführt werden, wenn Sie Ihr eigenes Rad nutzen. Weiterhin ist eine Trinkflasche mit der erforderlichen Rahmenbefestigung empfehlenswert. Unser Mechaniker ist trotz dieser Erschwernisse bemüht, die Räder stets in einwandfreiem Zustand zu halten. Dennoch empfehlen wir, zur Sicherheit von Zuhause ein wenig Werk- und Flickzeug mitzunehmen.
Bitte geben Sie uns auf jeden Fall mindestens 4 Wochen vor Abreise bekannt, ob Sie Ihr eigenes Rad mitnehmen möchten, damit wir dieses als Sondergepäck bei der Fluggesellschaft anmelden können.

Info
Die Übernachtungen an Tage 6, 11 & 12 erfolgen in sehr einfachen Urwaldlodges und teilweise in Gemeinschaftszimmer (je nach Gruppengröße) - hier können Einzelzimmer nicht garantiert werden.
Impfbestimmungen: Hepatitis A, Tetanus und Diphterie empfohlen; eine Malariaprophylaxe ist nicht notwendig
Ideale Reisezeit: ganzjährig bereisbar.
Visum/Pass: keine Visumpflicht; Reisepass mind. 6 Monate gültig. Für den Flug über die USA müssen die dort geltenden Einreisebestimmungen beachtet werden.

Programmänderungen vorbehalten
Die Tour wird von einem englischsprechenden Reiseleiter begleitet. Außerdem können Sie auch unser Serviceteam zu den üblichen Bürozeiten in Ciudad Colón kontaktieren.
Lassen Sie vor der Reise einen Gesundheits-Check bei einem Arzt durchführen.
Spezielle Impfungen sind für Costa Rica nicht erforderlich.
Persönliche Medikamente sollten Sie von Zuhause aus für die Reise mitnehmen. Beachten Sie hierzu bitte auch unsere generellen Reiseinformationen für Costa Rica.
Mit Verpflegung und Getränken für unterwegs können Sie sich in der Regel im Hotel versorgen. Sie können aber auch tagsüber an verschiedenen Straßenverkaufsständen Obst, Kekse, Getränke oder ähnliches kaufen. Diese Lebensmittel sind normalerweise ohne gesundheitliche Bedenken zu genießen.

Eine Radreise durch ein phantastisches Land in Zentralamerika namens Costa Rica ist etwas ganz Besonderes. Im Osten haben wir die Karibik, im Westen grenzt der Pazifik an. Das klingt nach Urlaub. Tolle Traumstrände an der Pazifikküste, Vulkane und schöne Naturschutzgebiete werden Sie auf dieser Reise vorfinden. Dazu ist Costa Rica seit 1950 eine stabile Demokratie. Wir haben eine Reihe spannender Führungen und Besuche eingeplant, lassen aber auch ausreichend Freiraum für individuelle Unternehmungen. Auf dem Fahrrad ein Land zu bereisen ist viel intensiver wie z.B. nur bei einer Busreise. Sie haben Kontakt zur Bevölkerung und können den südländischen Flair in sich aufsaugen. Mit uns erleben Sie Costa Rica, da wo es am schönsten ist. Und das als Aktivreise. Sie haben neben Ihrer Radtour auch 2 kleinere Wanderungen im Programm. Erleben Sie die grüne Lunge Lateinamerikas "Costa Rica by Bike". Die atemberaubende Flora und Fauna wird Sie in den Bann ziehen. Die einzigartigen Regen-, Trocken- und Nebelwälder sowie die unzähligen Tierarten wie Faultiere, Nasenbären, Tukanen, Affen usw. lassen Sie in eine andere Welt eintauchen.

Profil
Das feuchtheiße Klima der Tropen verlangt dem aktiven Urlauber mehr ab, als er dies in europäischen Breitengraden gewöhnt ist; diese Fahrradtour ist für anspruchsvolle Biker, Sie benutzen Mountainbikes und bewegen sich auf dem Niveau 2 - 3. Immer, wenn möglich, fahren Sie auf Landstraßen, Schotterpisten, Feldwegen und nur selten auf Asphaltstraßen, die vom Auto-, Bus- und Lastwagenverkehr dominiert werden. Beim Fahrradfahren ist unser Begleitfahrzeug immer präsent, so dass Sie jederzeit in Ihr "Taxi" umsteigen können.

Die Tour ist konzipiert für geübte oder trainierte Radler/innen. Sie stellt jedoch keinen (Hoch-) Leistungsanspruch. Eine gewisse Grundkondition sollte vorhanden sein, um die Fahrradreise ungetrübt und in vollen Zügen genießen zu können. Das tropische Klima verlangt dem Radfahrer doch meist etwas mehr ab als eine vergleichbare Radtour in heimischen Gefilden.

Ein klimatisierter Begleitbus transportiert auf der ganzen Tour das Hauptgepäck und bei den längeren Etappen besteht die Möglichkeit, in dieses Begleitfahrzeug umzusteigen.



1. Tag: Anreise - Flug von Deutschland nach Costa Rica - Ankunft in San José

Ihre Anreise nach Costa Rica erfolgt individuell (ohne Reiseleitung). In San José angekommen erwartet Sie unser Fahrer direkt am Ausgang des Flughafens mit einem Schild mit Ihrem Namen.

Er bringt Sie in Ihr Hotel, welches etwas außerhalb des Zentrums der ideale Ort zum Ankommen ist.(-/-/-)

2. Tag: Erste Eindrücke- Von Ciudad Colón nach nach El Rodeo (ca. 22km/550 Hm, mittelschwerer Schwierigkeitsgrad)

Tropisches Frühstück, allgemeine Infos und Besprechung des Programms, danach fahren Sie über CIUDAD COLON (hier wenn nötig Erledigungen wie Geldtausch oder Einkauf) und mitten durch größere Kaffeeplantagen zum Dorf EL RODEO, um einen ersten Eindruck vom Fahrradfahren in Costa Rica zu erhalten; Nachmittag Ausspannen im tropischen Garten des Hotels. Abendessen (F/-/A)

3. Tag: Vulkan Póas - San Carlos - Vulkan Arenal 37 km, 2,5 Stunden steil bergab kl. Aufstiege mittlerer Schwierigkeitsgrad 1.900 Hm

Nach dem Frühstück fahren Sie im Kleinbus über die traditionsreiche Stadt ALAJUELA in das Zentrum des Kaffeeanbaus auf den fruchtbaren Hängen des VULKAN POAS. Nachdem der Nationalpark ein Jahr lang wegen starker vulkanischen Aktivität geschlossen war, erlaubt die Nationalparkverwaltung z.Z. nur den eingeschränkten Besuch des Aussichtspunktes auf den Krater(max. 50 Personen und 20 Min). Aus diesem Grund ist die Besichtigung des Nationalparks für Gruppen noch nicht praktikabel. Wir fahren zum Hängen des Vulkans und von dort aus starten wir unsere Fahrradtour: Zunächst geht es bergab nach POASITO. Dann überqueren Sie die Zentrale Cordillera über VARABLANCA am beeindruckenden Wasserfall LA PAZ vorbei nach SAN MIGUEL ins karibische Tiefland und machen eine Pause in der Kaffeekooperative CoopeSarapiqui. Weiter geht es per Bus Richtung Norden bis zum kleinen Ort La Fortuna am Fuße des Vulkans Arenal (F/-/A)

4. Tag: Vulkan Arenal (ca. 59km / 450Hm, mittelschwerer Schwierigkeitsgrad)

Vormittags steht eine Radtour in der Umgebung des Vulkans auf dem Programm. Am Nachmittag können Sie den Ort auf eigene Faust erkunden. La Fortuna hat sich im Laufe der vergangenen Jahre in eines der touristischen Hauptzentren des Landes gewandelt. Im Zentrum finden sich Geschäfte aller Art, Banken, Restaurants mit einheimischer und internationaler Speisekarte Nach unserer Ankunft in Fortuna können Sie Souvenirs einkaufen, Geld abheben oder einfach einen Café den lokalen Kaffee probieren. Am Abend entspannen Sie in den heißen Thermalquellen Arenal Paradise.(F/-/A)

5. Tag: Optionale Aktivitäten - Biken entlang des Arenalsees (Fahrradstrecke: 26 km | 2 Std | Anspruchsvoll - teilweise Schotterpiste | 490 Hm)

Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung und es bieten sich verschiedene Fahrradausflüge z.B. zum berühmten Wasserfall Río Fortuna, zu den Lavafelder des Vulkans, zur Canopy-Tour oder zu Hängebrücken im Regenwald an.Sie befinden sich in einer der schönsten Bike - Regionen des Landes: Mit Blick auf den majestätischen Vulkankegel fahren Sie am Nachmittag zum größten See des Landes. Sie umrunden den, von üppiger tropischer Vegetation gesäumten Stausee Arenal auf der Nordseite bis kurz vor NUEVO ARENAL, wo Sie in einem kleinen Hotel mit Blick auf den See übernachten.Mit dem Auto fahren Sie bis an dem Eingang des Nationalparks hoch. Ab hier beginnt eine teilweise schwere Schotterpiste und es müssen zahlreiche Flüsse und Bäche durchgefahren werden (Kniehoch).(F/-/A)

6. Tag: Tierras Morenas - Cañas - Río Tempisque - Halbinsel Nicoya - Hojancha: Waldreservat Monte Alto (Fahrradstrecke: 1. Etappe: 21 km/2 Stunden, bergab mit einigen Hügeln, 2. Etappe: 21 km/1,5 Stunden, am Ende bergauf mit einigen Hügeln mittlerer Schwierigkeitsgrad, heiss | 500 Hm))

Morgens fahren Sie im Kleinbus bis zu den Windradfeldern bei Tilarán. Von hier geht es weiter per Rad mit phantastischem Blick auf auf den Vulkan Tenorio nach Tierras Morenas bis Palmira, wo Sie wieder den Bus besteigen. Sie fahren in das pazifische Tiefland hinab bis nach Cañas. Sie setzen das Biken über Feldwege durch Zuckerrohrplantagen nach Bebedero und fast bis zur neuen Brücke über den Río Tempisque fort. Von hier radeln Sie auf die Halbinsel Nicoya bis nach HOJANCHA ins Waldreservat MONTE ALTO. Hier schützt eine Bürgerinitiative vorhandene Waldbestände und forstet umliegende Hügel wieder auf, um die Wasserversorgung des Ortes und die Artenvielfalt des RIO NOSARA zu sichern; Übernachtung und Abendessen in der einfachen, aber wunderschön mitten im Wald gelegenen Lodge. Auch besteht die Möglichkeit, im halboffenen 1.Stock unter Moskitonetzen zu schlafen - ein ganz besonderes Naturerlebnis! (F/-/A)

Projektinfo:
Das 900 ha große Waldreservat Monte Alto wurde in Kooperation mit dem Umweltministerium geschaffen. Seit 1996 leistet die deutsche Naturschutzorganisation Tropica Verde e.V. fachliche und finanzielle Unterstützung. Die Erlöse aus der touristischen Nutzung des Gebietes dienen ebenfalls der Finanzierung des Projektes und sind durch den Besuch unserer avenTOURa-Reisegruppen inzwischen zu einer der wichtigsten Einnahmequellen geworden.

Der Naturschutzverein TROPICA VERDE e.V. in Frankfurt a.M. engagiert sich seit 1989 für eine ganze Reihe von Projekten zum Schutz der Tropenwälder und bedrohter Tierarten in Costa Rica.

Hier übernachten Sie im Doppelzimmer und/oder im Schlafsaal im offenen Dachgeschoss mit Gemeinschaftsbad. Da die Projekt-Lodge nur über wenige Zimmer verfügt, kann hier keine Einzelzimmer garantiert werden.

7. Tag: Vamos a la playa! Fahrradstrecke: 37 km, 3-4 Stunden mittlerer Schwierigkeitsgrad Hügelig 670 Hm

Morgens können Sie an einer geführten Wanderung durch das Waldreservat teilnehmen und danach fahren Sie über eine idyllische Landstraße durch Wälder und palmenbedeckte Hügellandschaften an den Pazifik nach S, einem der Traumstrände der Halbinsel Nicoya. Nach einem ausgiebigen Bad in der palmenbedeckten Bucht fahren Sie nur noch 15 Minuten nach SAMARA, wo Ihr Hotel sich befindet. (F/-/-)

8. Tag: Bilderbuchstrände Buena Vitsta, Barigona & Garza Fahrradstrecke: 2 x 18 km (+5 km) 4-5 Stunden leicht 300 HM

Heute unternehmen Sie eine Tour nach Norden und kommen zuerst an die Bilderbuchstrände BUENA VISTA und BARIGONA, einsam und naturbelassen ohne jegliche Bebauung. Dann geht es weiter nach GARZA, einem einsamen Fischerstrand, und die, die noch weiter nach Norden fahren möchten, können bis Guiones bei NOSARA radeln. Übernachtung in Sámara. (F/-/-)
9. Tag: Tag zum Relaxen in Sámara

Heute ist ein Ruhe- bzw. Badetag und Cocktail-Schlürfen angesagt. Wer es etwas aktiver mag, kann sich natürlich auch gerne für eine der folgenden Ausflüge anmelden (optional - Preise pro Person):

Bootsfahrt zur Delphinbeobachtung (je nach Anzahl der Teilnehmer ca. $ 50,-)
Schildkrötenbeobachtung Reservat Camaronal (ca. $ 20,-) oder Nationalpark Ostional (dritt-wichtigster Anlandestrand zur Eiablage der olivfarbenen Bastard-Meeresschildkröte (ca. $ 35,-))
Tauchen (ca. $ 90,-)
Seekajak oder Schnorcheln (je nach Anzahl der Teilnehmer ca. $ 25 - 45,-)
Ultra-Leichtflug (ca. $ 100,-)
Reiten (ca. $ 20,- pro Stunde) (F/-/-)

10. Tag: Fahrt nach Süden: Camaronal, Islista, Corazalito, Bejuco & Coyote Fahrradstrecke: 40 km, 4-6 Stunden., Schwierigkeitsgrad hoch bei kompletter Strecke! Hügel, mehrere Steigungen, 650 HM

Heute fahren Sie weiter nach Süden über CARILLO, Estrada, das Wildschutzgebiet CAMARONAL - hier landen mit etwas Glück Schildkröten zur Eiablage an! - ISLITA, CORAZALITO, wo Sie eine Badepause einlegen, und weiter nach BEJUCO und COYOTE. Übernachtung in San Francisco de Coyote.
Wer bereits genug Bewegung hatte, kann alternativ am Pazifikstrand in Sámara bleiben, sich dort für die nächsten drei Tage erholen oder optionale Ausflüge buchen (vgl. Tag 9). (F/-/-)

11. Tag: San Ramón - Reserva Karen Mogensen Fahrradstrecke: 38 km, 3 Stunden, einfacher Schwierigkeitsgrad, kl. Hügel, 430 HM, Wanderstrecke: 3,6 Km, 1,5 Std, mittelschwer - viele Stufen, 220 HM)

Heute fahren Sie an riesigen Holzplantagen vorbei in das Zentrum der Halbinsel Nicoya nach SAN RAMON ins Regenwaldreservat KAREN MOGENSEN, das zu Ehren einer bekannten Umweltschützerin eingerichtet wurde und von der Umweltorganisation ASEPALECO betrieben wird. Das Rad bleibt am Eingang des Reservats zurück und Ihre Wanderung führt am RIO BLANCO entlang, einem der schönsten Flüsse des Landes mit unzähligen natürlichen Becken und gigantischen Wasserfällen, die zum Baden laden. Danach erklimmen Sie die Berge des Reservats und übernachten in der Lodge Cerro Escondido, fernab der "Zivilisation" mitten im Regenwald gelegen. Der Strom wird von einer Solaranlage geliefert. Alternative: Auch der heutige Tag steht zur freien Verfügung in Sámara. Genießen Sie Sonne, Strand und Meer.

Ein paar Details für Ihren Aufenthalt im Reservat Karen Morgensen: Bringen Sie bitte Insektenschutz, Sonnenbrille, Taschenlampe, Hut oder Kappe, komfortable Kleidung, Turnschuhe, Sandalen und eine Regenjacke mit. Vermeiden Sie schwarze Kleidung, da diese die Mücken anzieht. Für die 2 Übernachtungen in der Lodge sollten Sie einen kleinen Rucksack oder eine kleine Reisetasche am Vorabend einpacken. Einen Teil des Gepäcks können Sie im Reisebus sicher zwischenlagern. Um die Lodge zu erreichen, wandern wir ca. 1,5 Stunden durch das Reservat (Aufstieg). Daher sollten Sie so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen.

Hier übernachten Sie im Doppel- und/oder im Gemeinschaftszimmer mit eigenem Bad. Da die Cerro Escondido Lodge nur über wenige Zimmer verfügt(4 Zimmer mit Kapazität bis 16 Personen), können hier keine Einzel- oder Doppelzimmer garantiert werden. Die Zimmer werden vor Ort aufgeteilt in Absprache mit Ihrem Reiseleiter. (F/-/A)
12. Tag: Wandern im Regenwald - Baden - (Wanderstrecke: 8 Km - 3 Std, Anstieg, 300 HM / Nachtwanderung: 1 Km, 45 Min, 80 HM)

Sie befinden sich im Paradies: Heute können Sie Wanderungen im Urwald unternehmen z.B. zum Mirador (Aussichtspunkt) mit tollem Blick über den Golf von Nicoya oder auch eine Nachtwanderung. Ebenso lädt der Río Blanco nochmals zum Baden ein und wenn Sie möchten, können Sie auch eine Fahrradtour in die schöne nähere Umgebung machen. Mittag- und Abendessen Alternative: Der letzte Tag an der Pazifikküste kann entweder erneut am Strand verbracht werden oder durch einen optionalen Tagesausflug gestaltet werden. (F/M/A)

13. Tag: Fahrradtour, Fährfahrt und Transfer nach San José (Fahrradstrecken: 29 km bis Playa Naranjo, 3 Stunden, einfacher Schwierigkeitsgrad, Hügel 200 HM)

Morgens wandern wir zum Reservatseingang zurück und radeln über JICARAL und Lepanto am Golf entlang nach PLAYA NARANJO, wo Sie die Fähre nach PUNTARENAS nehmen. Nach der Fahrt über den wunderschönen Golf machen Sie eine Pause an der Strandpromenade des traditionellen Badeortes der Costa Ricaner. Hier endet die Fahrradtour und Ihr Bus fährt Sie über CALDERA, wo Sie sich vom Pazifik verabschieden, über die neue Autobahn ins Zentraltal nach SAN JOSE. Sie übernachten in dem Stadthotel Luz de Luna, gelegen in dem traditionellen, ehemaligen Villenviertel Escalante mit verschiedenen Cafés, Restaurants und Bars, 10 - 20 Gehminuten von allen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt entfernt. Alternative: Per Bustransfer geht es zurück Richtung San José, wo Sie den Rest der Gruppe wiedertreffen. (F/-/A)

14. Tag: Die Hauptstadt San José

Heute lernen Sie bei einem geführten Spaziergang die Hauptstadt SAN JOSE mit ihren quirligen Märkten, der alten Post, dem Nationaltheater, Parks und Kulturzentren kennen. Der Nachmittag ist für einen Museumsbesuch oder/und zum Shopping reserviert. (F/-/A)

15. Tag: Mit vielen neuen Eindrücken auf dem Heimweg oder Anfang der Verlängerung

Je nach Abflugzeit werden Sie zum Flughafen gebracht, um Ihren Rückflug nach Deutschland anzutreten. Wenn Sie noch etwas länger Zeit haben, können Sie optional noch einige Tage länger bleiben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Abstecher an die Karibikküste? (F/-/-)

16. Tag: Ankunft in Deutschland

Ein erlebniseicher Urlaub in Mittelamerika geht zu Ende.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Fahrrad in China unterwegs
Begegnen Sie Land und Leuten

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Eine einzigartige Reise, bei der Chinas Sehenswürdigkeiten überall dort, wo es Spaß macht, per Rad erfahren werden. Auf diese Weise eröffnen sich dem Reisenden zum Beispiel in den Karstbergen am Li-Fluss, in Hongkong oder Pekings Altstadt neue und spannende Perspektiven. Mit dem Fahrrad durch die Hutongs in Peking, eine Wanderung durch die Reisterrassen, Radtour durch die Karstkegellandschaft oder radfahren in Hongkong - das sind Höhepunkte dieser Aktivreise. Auch erwartet Sie eine Bambusfloßfahrt auf dem Yulong-Fluss. Es ist gar nicht so lange her, da war China berühmt für seine gewaltige Menge an Radfahrern. Zwar sind Elektroroller und Autos inzwischen oft in der Überzahl, aber vielerorts macht Fahrradfahren in China noch richtig Spaß: auf Pekings breiten Fahrradspuren, auf Xi’ans imposanter Stadtmauer und natürlich auch auf Feldwegen zwischen den Karstbergen Südchinas. Es wäre aber zu schade, nur zum Radfahren nach China zu reisen. Deshalb sind für Sie natürlich auch alle klassischen Highlights inkludiert: Kaiserpalast, Große Mauer, Terrakotta-Armee, Shanghais berühmten Bund... Da bleiben keine Wünsche offen.

Profil
Mit dieser Rad- und Studienreise nach China haben Sie sich eine abwechslungsreiche Radreise ausgesucht. Ob Peking, Xi’an, Shanghai oder Guilin: Auf dieser Reise erleben Sie Chinas klassische Sehenswürdigkeiten und Traumlandschaft. Die Radtouren und kleinen Wanderungen sind für jedermann machbar.


1. Tag: Deutschland - Peking

Flug nach Peking, Flugzeit ca. 9,5 Std.

2. Tag: Peking Abholung durch Ihren Reiseleiter - Sommerpalast - Abendessen mit Pekingente

Nach Ihrer Ankunft am Capital Airport in Peking werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen. Zur Einstimmung auf Ihre Radreise durch China besichtigen Sie heute den Sommerpalast. Hier erwartet Sie klassische chinesische Architektur und Gartenbaukunst. Bekannt ist das Schiff aus Marmor, das reglos am Ufer des Kunming-Sees liegt. Mehrmals wurde der Sommerpalast von anglo-französischen Truppen im 19. Jahrhundert zerstört, doch konnte er später immer wieder restauriert werden. Einer der Gründe, weshalb der Sommerpalast heute ein nationales Heiligtum für die Chinesen darstellt. Am Abend erwartet Sie eine landestypische kulinarische Köstlichkeit, die Pekingente.(-/-A)

3. Tag: Peking: Mit dem Fahrrad durch Peking - Hutongs - Kohlehügel - ca. 17 km / ca. 3 h

Fahrt zur Dong Si Station mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Heute erkunden Sie auf Ihrer China Rundreise die Hauptstadt von China mit dem Fahrrad. Als erstes radeln Sie durch die Hutongs. Vorbei an den traditionellen Wohnhäusern in den Gassen der Altstadt lernen Sie das ursprüngliche Leben der Pekinger kennen. Fahrt zurück zum Hotel mit öffentlichen Verkehrsmitteln.(F/-/A)

4. Tag: Kaiserpalast/Verbotene Stadt - Sonnenuntergang auf der Großen Mauer

Heute tauchen Sie ein in das Leben am kaiserlichen Hof. In der Verbotenen Stadt lernen Sie die Lebenswelt in der Schaltzentrale der Macht des imperialen China kennen. Das riesige Areal verfügt über viele Paläste und Pavillons, die Ihnen den Prunk und den Glanz des alten China vor Augen führen. Der Kaiserpalast wurde mit bescheidenen 9.999 Räumen gebaut - nur im Himmel darf es der chinesischen Mythologie nach einen Ort mit 10.000 Räumen geben. Vom Kohlehügel haben Sie einen schönen Ausblick über die hübsch geschwungenen Dächer der Verbotenen Stadt. Im angrenzenden Park können Sie bei einem Spaziergang in das Leben der einheimischen Bevölkerung eintauchen. Der Abend hält ein Highlight für Sie bereit: Sie fahren mit dem Bus zur Großen Mauer bei Badaling, dem Wahrzeichen Chinas. Wie ein Drache schlängelt sich die Große Mauer im Abendlicht über steile Bergkämme ins Endlose und bietet eine sich von Standort zu Standort immer wieder verändernde beeindruckende Kulisse. Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenuntergang an der Großen Mauer bei Badaling hier erleben wir ein Picknick am Abend.(F/M/P)

5. Tag: Peking - Himmelstempel - Highspeed-Zugfahrt (2. Klasse) nach Xi’an

Am Vormittag fahren Sie zum Himmelstempel, einem der markantesten Bauwerke der Stadt. Im 15. Jahrhundert erbaut, zählt der Tempel seit dem Jahr 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es folgt der Transfer zum Bahnhof und die Fahrt mit dem modernen Highspeedzug (2. Klasse) nach Xi’an. In Xi’an Transfer zum Hotel. (F/M/-)

6. Tag: Xi’an - Fahrradfahren auf der Stadtmauer - Altstadt mit Glocken- und Trommelturm ca. 14 km / ca. 1 Std. - Kleine Wildganspagode mit Kalligraphie Kurs

Radeln Sie mit dem Fahrrad auf der insgesamt 12 km langen Stadtmauer Xi’ans. Dieses Bauwerk ist fast komplett erhalten und umschließt den Stadtkern vollständig. Im muslimischen Viertel tobt das Leben: Als Besucher lässt man sich schnell von der vitalen Stimmung an den Marktständen und Garküchen anstecken. Anschließend besichtigen Sie den Platz mit dem Glocken- und Trommelturm - einst Signalgeber für das Öffnen und Schließen der Stadttore. Nach dem Besuch der Kleinen Wildganspagode, errichtet zu Zeiten der Tang-Dynastie (618 - 907) zur Aufbewahrung buddhistischer Sutren, besuchen Sie im Anschluss einen Kalligraphie-Kurs bevor Sie zum Hotel zurück kehren. (F/M/-)

7. Tag: Xi’an - Guilin - Terrakotta Armee - Flug nach Guilin

Sie können sich auf das absolute Highlight in Xi’an freuen: Die Terrakotta-Armee des ersten Kaisers von China Qin Shihuangdi. Die spektakulären Grabanlagen mit ihren mehr als 7.000 Kriegern, die den Kaiser im Jenseits beschützen sollen, sind ein großartiges Relikt der Menschheitsgeschichte. Die Anlage wurde im Jahre 1974 von Landarbeitern eher zufällig entdeckt. Mit jedem Ausgrabungstag wurden die schier unfassbaren Dimensionen des Mausoleums klarer. Mühevoll restauriert blicken die Soldaten des Qin Shihuangs heute ihren Betrachtern entgegen und wachen als stumme Zeugen vergangener Zeiten über ihren Kaiser. Am Nachmittag werden Sie dann zum Flughafen gebracht. Ihre Radreise durch China geht weiter nach Südchina. Sie fliegen nach Guilin in der Provinz Guangxi. (F/M/-)

8. Tag: Guilin - Daxu - Fahrradfahrt über Daxu nach Caoping - Besichtigung des alten Dorfes Daxu ca. 20 km / ca. 2 Std.

Mit dem Fahrrad fahren Sie heute nach Caoping, einem kleinen Ort, der nur wenige Kilometer von Guilin entfernt liegt. Unterwegs besuchen Sie das alte Dorf Daxu. In dem 1.800 Jahre alten Dorf fühlen Sie sich beim Spazieren in den kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und den traditionellen chinesischen Häusern ins alte China zurückversetzt. (F/-/A).

9. Tag: Caoping - Xingping - Fahrradfahrt von Caoping nach Xinping ca. 36 km / ca. 4 Std. mit Steigung

Ihre heutige Radtour führt Sie von Caoping nach Xingping. Der Weg windet sich um die steilen Karstkegelberge, führt durch schöne Reisfelder und Bauerndörfer. Von überall haben Sie einen tollen Blick auf die kegelförmigen Berge am Li-Fluss. (F/-/A)
10. Tag: Xinping- Yangshuo - Transfer nach Yangshuo - Bambusfloßfahrt auf dem Yulong-Fluss Freizeit

Heute bringt Sie ein Transfer nach Yangshuo. Ihr Weg führt Sie zum Yulong-Fluss, einem Nebenarm des Li-Flusses. Erholen Sie sich bei einer Bambusfloßfahrt auf dem Yulong-Fluss und lassen die Landschaft in aller Ruhe auf sich wirken. Anschließend steht Ihnen der Tag in Yangshuo frei zur Verfügung. (F/A)

11. Tag: Yangshuo - Radtour durch die Reisfelder und Karstkegellandschaft - Freizeit ca. 26 km / ca. 3-4 Std.

Jahrmillionen, Wind und Wasser haben die Landschaft um Yangshuo in ein wahrhaft magisches Gebiet verwandelt. Hunderte von einzelnen Bergen und Hügeln erheben sich hier und zwingen die kleinen und großen Flüsse sich in endlosen Schleifen und Kurven zu schlängeln. Durch diese zauberhafte Karstkegellandschaft und durch Reisfelder machen Sie heute eine ausgiebige Fahrradtour. Anschließend haben Sie Freizeit. Erkunden Sie Yangshuo auf eigene Faust! (F/-/A)

12. Tag: | Yangshuo - Guilin - Hangzhou - Fahrt nach Guilin - Flug nach Hangzhou - Wanderung durch die Teeplantagen zum Drachenbrunnen Dorf - Altstadt und Apothekenmuseum

Von Guilin aus fliegen Sie nach Ostchina, in die Stadt Hangzhou, Hauptstadt der Provinz Zhejiang. Nach einem chinesischen Sprichwort liegt im Himmel das Paradies, auf der Erde dagegen die Stadt Hangzhou. Überprüfen Sie das heute bei einer kleinen Wanderung durch Teeplantagen zum Drachenbrunnen Dorf. Der in der Umgebung von Hangzhou angebaute Drachenbrunnentee ist der berühmteste grüne Tee Chinas. Zeit für einen Bummel in der Altstadt und einen Besuch des interessanten Apothekenmuseums mit Informationen über die traditionelle chinesische Medizin bleibt ebenfalls noch. (F/-/A).

13. Tag: Hangzhou - Qiandao See - Hangzhou - Schnellzugfahrt (2.Klasse) zum Qiandao See - Fahrradtour entlang des Sees - Schnellzugfahrt (2.Klasse) zurück nach Hangzhou ca. 30 km / ca. 3-4 Std.

Eine kurze Fahrt mit dem Schnellzug bringt Sie heute zum Qiandao See, einem Stausee, in dem sich mehr als 1000 Inseln befinden. Das landschaftlich reizvolle Gebiet mit grünen Hügeln, klaren Bächen und kleinen Dörfern ist mit Fahrradwegen gut erschlossen und für seine Schönheit in ganz China bekannt. Nach einer angenehmen Radtour durch die grüne Natur fahren Sie mit dem Schnellzug nach Hangzhou zurück. (F//M/-)

14. Tag: Hangzhou - Shanghai - Fahrradtour entlang des Westsees - Highspeed-Zugfahrt (2. Klasse) nach Shanghai ca. 20 km / ca. 2 Std.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Hangzhou ist der idyllische Westsee, der teils natürlich, teils künstlich angelegt ist. Dämme und Brücken mit Pavillons und kleinen Hallen unterteilen den See und verbinden mehrere kleine Inseln miteinander. Das Seeufer, aber auch die Dämme und Inselchen sind mit verschiedenen Bäumen bepflanzt, häufig verschönert die Baumblüte die Szenerie noch weiter. Sie fahren per Fahrrad entlang des Sees; teilweise gibt es Fahrradwege, Teile der Strecke sind auch komplett autofrei. Eine Schnellzugfahrt bringt Sie am Nachmittag nach Shanghai, der heimlichen Metropole Chinas. (F/M/-)

15. Tag: Shanghai - Fahrt mit der U-Bahn zur Französischen Konzession - Fahrradtour durch die Französische Konzession - Shanghai Tower - Altstadt - Bund - Cocktail am Bund mit Blick auf die Skyline von Shanghai ca. 15 km / ca. 3 Std.

Heute erkunden Sie Shanghai mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie fahren zuerst zur ehemaligen französischen Konzession, in der sich auch die heutige Altstadt befindet. Hier unternehmen Sie eine kleine Radtour durch die Gassen. Auf der östlichen Seite des Hafenflusses Huangpu fahren Sie ins Panorama Stockwerk des Shanghai Tower, des derzeit höchsten Gebäudes von Shanghai. Die Aussicht über das Häusermeer ist beeindruckend. Ebenso interessant ist der Bummel über die Hafenpromenade, den Bund. Erleben Sie den Kontrast zwischen den Kolonialgebäuden und den neuen blitzenden Hochhäusern. Besonders gut gelingt das mit einem Cocktail und Blick auf den Bund aus einer Bar. (F/M/-)

16. Tag: Shanghai - Tag zur freien Verfügung - Abschiedsessen

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, für eigene Entdeckungen und Ihren ganz persönlichen Abschied vom Reich der Mitte. Am Abend bieten wir ein schmackhaftes Abschiedsessen für den letzten Abend in der Stadt.(F-/-/A)

17. Tag: Shanghai - Deutschland - Transrapidfahrt zum Flughafen - Flug nach Deutschland, Flugzeit ca. 12,5 Std.

Der Transrapid bringt Sie in kürzester Zeit zum internationalen Flughafen von Shanghai, von wo aus Sie den Heimflug nach Deutschland antreten. Rückkehr in Deutschland spät in der Nacht.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennradreise über die Karpaten ans Schwarze Meer
Durch Rumänien ins Donaudelta - Rennradfahren pur

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Mit dem Rennrad über die Karpaten ans Schwarze Meer - ja das wollte ich schon immer einmal! Traumhafte Rennrad-Abenteuerreise durch Siebenbürgen-Sachsen auf der Spuren von Kirchenburgen und durch wunderschöne Landschaften! Ja - fahren Sie mit Ihrem Rennrad bis ans Donaudelta! Machen Sie mit uns eine sportive Zeitreise! Launer-Reisen ist spezialisiert für Radreisen entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Seit einigen Jahren gehören wir im Bereich Gruppenradreisen bis ans schwarze Meer zu den ganz wenigen Anbietern, die in dieser Region viel Erfahrung haben. Die Teilnehmer der Premierefahrt 2012 waren begeistert von der Schönheit der Landschaft, den Kulturgütern, (Hermannstadt, Klausenburg, Tulcea, Bukarest, Belgrad usw.), den Bergen mit grandiosen Passstraßen und der Gastfreundschaft der Menschen.

Profil
Sportive Rennradtour für geübte und ambitionierte Rennradler und Ausdauersportler. Sie sollten in der Lage sein am Tag auch mal 2000 Höhenmeter zu fahren oder 6 bis 8 Stunden im Sattel sitzen zu können. Wenn Sie schon viele Jahre auf dem Rennrad unterwegs sind, dürfte Ihnen diese Reise, die mit Höhenmetern und unendlich langen "Geraden" versehen ist, kein Problem bereiten. Grundsätzlich ist unser Bus als Begleitfahrzeug dabei, wodurch Sie dann auch mal eine Pause einlegen könnten.

Die Rennradreise wird in Verbindung mit einer Trekking-Radgruppe durchgeführt. Dies ist für die Rennradfahrer ein Vorteil. Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen, sofern diese genügend Teilnehmer hat. Durch die Kombination ist für diese Reise eine höhere Durchführungsgarantie vorhanden.


1. Tag:

1.00 Uhr morgens Start in Wört - Fahrt über Linz - Wien - Budapest - Debrecen zur Grenze Rumäniens nach Oradea/Großwardein zur ersten Übernachtung, die wir bereits in Rumänien haben. (-/-/A)

2. Tag: Oradea/Großwardein - Klausenburg (Cluj-Napoca) 160/185 km 1200 HM

Start unserer Karpaten- und Schwarzmeer-Rennradtour. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir noch in den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene - Unser Grenzort gehörte teilweise auch zu Ungarn. Stets Richtung Osten fahrend geht es heute bereits hügelig unserem ersten Radziel der schönen sächsisch-siebenbürgischen Stadt Klausenburg entgegen. Besonders schön in Klausenburg ist der bekannte Botanische Garten. Das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg hat ebenso von sich Reden gemacht. Auch die bekannte Brauerei Ursus, mit sehr gutem Bier, ist erwähnenswert. (F/-/A)

3. Tag: Klausenburg - Hermannstadt (Sibiu) 60/100 km 900/1300 HM

Heute steuern wir eine der schönsten Kirchenburgen in Siebenbürgen Sachsen an. Diese liegt im kleinen Ort Bazna (dt. Baassen, siebenbürgisch-sächsisch Baußen). Sie zählt zu den schönsten Kirchenburgen des Landes. Möglichkeit zur Besichtigung. Wer jetzt noch Kraft hat, der fährt bis nach Hermannstadt durch. Wer es ruhiger angehen möchte, kann gerne mit dem Bus in die Kulturhauptstadt fahren. Am Abend erwartet uns hier noch ein schöner Spaziergang durch die Kulturhauptstadt aus dem Jahr 2007. Insbesondere die herrliche Altstadt mit ihren wunderschönen Gassen und kleinen Wirtschaften lädt zum Verweilen ein. Der Aufenthalt in dieser schönen Stadt wird Ihnen gefallen. (F/-/A)

4. Tag: Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 120 km 2000 HM

Königsetappe. Heute erleben wir die Südkarpaten mit der einzigartigen Transfagarascher Hochstraße, eine hochalpine Gebirgsstraße durch das Fagaras-Gebirge. Hier befindet sich übrigens der höchste Berg Rumäniens, der Moldoveanu (2544m). Vom Norden gehen wir die Passstraße an. Die Passhöhe liegt auf der 2042 Meter hohen Balea-Paß, er ist der höchst asphaltierte Punkt im Rumänischen Straßennetz. Die Hochstraße wurde im Auftrag des kommunistischen Diktators und Staatspräsidenten Nicolae Ceausescu gebaut und hatte neben einen touristischen auch einen militärischen Zweck. Für uns Rennradler ist die Route heute eine echte Herausforderung, denn Sie zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Rumänien. Unser Tagesziel ist Pitesti von hier aus nehmen wir unseren Bus in die Millionenstadt Bukarest. Eine Einfahrt mit dem Rennrad wäre einem "Himmelfahrtskommando" gleich zu setzen. Übernachtung im Raum Bukarest. (F/-/A)

5. Tag: Bukarest - Calarasi 140 km 260 HM. Stadtführung bzw. Stadtrundfahrt

Wir sehen unter anderem den von Nicolae Ceausescu erbauten Regierungspalast und entdecken die facettenreiche Metropole mit zahlreichen Superlativen und einer wechselvollen Geschichte. Endlich wieder aus der Stadt. Freuen Sie sich heute auf eine schöne Landschaft an der Donau. Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen "stolzieren". Nicht nur diese sondern auch die Menschen werden staunen, wenn Sie uns mit den Rennrädern durch ihre hübschen Orte brausen sehen. Am Abend erreichen wir Calarasi. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag: Calarasi - Mamaia 115 km 900 HM

Heute wollen wir uns durch den südlichsten Teil Rumäniens und auf den Spuren der Römer bewegen. Das römische Siegesdenkmal von Adamklissi oder Tropaeum Traiani liegt in der Dobrudscha und wurde zu Zeiten Kaiser Trajans gebaut. Es geht durch zahlreiche kleine Dörfer und Rumäniens’ südlichstes Weinanbaugebiet, das des Dorbogea. Am späten Nachmittag erreichen wir den bekanntesten Badeort am Schwarzen Meer Mamaia bzw. Constanza. Hotelbezug - und wer möchte kann heute noch zum Schwimmen ans Schwarze Meer gehen. Unser Hotel liegt ca. 10 Minuten zu Fuß vom Strand/Meer entfernt. Somit liegt einer Abkühlung im Schwarzen Meer nichts mehr entgegen. (F/-/A)

7. Tag: Mamaia - Tulcea (Donaudelta) 75 km/400 HM

Das Meer hat uns gut getan. Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft, erreichen wir am späten Nachmittag Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Hotelbezug. Anschließend erwartet uns heute ein weiterer Höhepunkt: Eine Schifffahrt ins Delta auf dem breiten Tulcea-Arm ostwärts. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas, meist Lipovaner, die ihre Heimat Russland aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben, sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Auf dem Schiff erhalten wir ein landestypisches Abendessen. Übernachtung in Tulcea. (F/-/A)

8. Tag: Ruhetag

Rückfahrt mit dem Bus nach Drobeta Turnu Severin. Nach 6 Tagen Rennradspaß wollen wir heute unseren Muskeln etwas Erholung gönnen. Über Craiova durch die Kleine Walachei erreichen wir den Grenzort Drobetea Turnu Severin. Hier beziehen wir unser Hotel und schauen uns am Abend noch das Städtchen an. (F/-/A)

9. Tag: Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad - 108 km 550 HM - Königsetappe 2

Unsere Rennradtour ist eine Erlebnistour. Für viele Radfahrer ist die Durchfahrt am Eisernen Tor und am Donaudurchbruch in Serbien, wohl schönste Region der Donau, ein absoluter Wunschtraum. Wir erfüllen uns diesen und fahren die Donau "hinauf". Links der Donau führt unsere fantastische Radstrecke, auf einer sehr gut ausgebauten und verkehrsarmen Straße, Richtung Belgrad. Ca. 60 Kilometer vor Belgrad nehmen wir den Bus um in die Hauptstadt Serbiens einzufahren. Am Abend erwartet uns noch eine Rundfahrt durch die interessante Stadt. Durch seine Lage an der Mündung der Save in die Donau ist Belgrad ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Mittel- und Südosteuropa und dem Vorderen Orient. Aufgrund dessen trägt die Stadt den Beinamen "Tor zum Orient". Die hoch über der Donau thronende Festung ist das Wahrzeichen Belgrads. (F/-/A)

10. Tag: Belgrad - Novisad - Vukova: 110 km 400 HM

Der Donau entlang durch unzählige Dörfer in Serbien und Kroatien erreichen wir am Abend bereits Vukova in Kroatien. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Ausradeln in der Ungarischen Tiefebene - 100 km 150 HM

Am 9. Radtag lassen wir es langsam auslaufen. Das Land der Magyaren per Rad entdecken - das ist mehr als Gulasch und Paprika! Freuen Sie sich heute noch einmal beim Ausradeln auf eine unberührte Natur, die Herzlichkeit der Bevölkerung und die unendliche Weite der Ungarischen Tiefebene. Übernachtung im Raum Tatabanya. (F/-/A)

12. Tag: Heimfahrt

Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 21.00/22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen