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MTB: Bike Crossing Schwarzwald
7 Tage; Pforzheim - Bad Säckingen

Reisebild
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[Reisedaten] [Katalogbestellung

Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als
16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte
Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute
Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an
vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad
Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike
Routen in Europa!
Anforderungen:
Die 7 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen 82 und 102 km Länge und zwischen 2500 und
3340 Höhenmeter der Kick für sehr sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Lange Etappen mit zahlreichen
und längeren Steigungen. Sehr gute Kondition ist Voraussetzung.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei
Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Besenfeld
(ca. 87 km, ca. 2500 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen mit zahlreichen
Anstiegen auf den Schwarzwald ein. Das Gebiet oberhalb des Enztals ist mit großen,
zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs
können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die
Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

3. Tag: Besenfeld - Wolfach
(ca. 89 km, ca. 2500 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe
gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer
langen Abfahrt hinunter ins Wolftal. In Bad Rippoldsau wartet schon die nächste Steigung auf Sie! Das
Städtchen Wolfach mit seinen hübschen Häusern liegt im idyllischen Kinzigtal.

4. Tag: Wolfach - Simonswald
(ca. 82 km, ca. 3340 Höhenmeter)
Im Mittleren Schwarzwald stellen die zahlreichen Berge zwischen den Tälern Kinzig, Gutach und
Wilde Gutach eine echte Herausforderung dar. Einsame Schwarzwaldhöfe auf kargen Höhenzügen
liegen heute öfters entlang der Radstrecke. In Triberg können Sie einen Abstecher zu Deutschlands
höchsten Wasserfällen machen. Auf der weiteren Strecke liegen das durch den Wintersport bekannte
Schonach und die Bregquelle.

5. Tag: Simonswald - Todtnau
ca. 89 km, ca. 2950 Höhenmeter)
Am Morgen startet die Etappe gleich mit einem Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen geht es
dann über St. Peter bergab ins liebliche Dreisamtal. Dort bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn
heute wartet noch der Feldberg auf Sie. Am bekannten Titisee können Sie sich stärken, bevor Sie den
höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen Ihrer Länge und der Auffahrt auf den 1493 m
hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

6. Tag: Todtnau - Bad Säckingen
ca. 102 km, ca. 3330 Höhenmeter)
Die längste Etappe der Reise beginnt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, das im Winter
für seine Schlittenhunderennen bekannt ist. Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch
die typische Landschaft: dunkle Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen
Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie
den Rhein bei Bad Säckingen.

7. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
8 Tage; Pforzheim - Bad Säckingen

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[Reisedaten] [Katalogbestellung

Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als
16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte
Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute
Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an
vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad
Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike
Routen in Europa!
Anforderungen:
Die 8 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen ca. 55 und 102 km Länge und zwischen 1900 und
3330 Höhenmeter eine Herausforderung für sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Lange Etappen mit
zahlreichen und längeren Steigungen. Sehr gute Kondition ist Voraussetzung.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei
Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Enzklösterle
(ca. 70 km, ca.1900 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen mit zahlreichen
Anstiegen auf den Schwarzwald ein. Das Gebiet oberhalb des Enztals ist mit großen,
zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs
können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die
Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

3. Tag: Enzklösterle - Bad Rippoldsau-Schapbach
(ca. 90 km, ca. 2300 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe
gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer
langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

4. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Hornberg
(ca. 59 km, 2400 Höhenmeter)
Am Vormittag fahren Sie durch das Städtchen Wolfach, das mit seinen hübschen Häusern im
idyllischen Kinzigtal liegt. Im Mittleren Schwarzwald stellen die zahlreichen Berge zwischen den Tälern
Kinzig und Gutach eine echte Herausforderung dar. Einsame Schwarzwaldhöfe auf kargen
Höhenzügen liegen heute entlang der Radstrecke. Sie übernachten in Hornberg, der Heimat des
berühmten "Hornberger Schießens".

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

5. Tag: Hornberg - Kirchzarten
(ca. 80 km, 2900 Höhenmeter)
In Triberg können Sie einen Abstecher zu Deutschlands höchsten Wasserfällen machen. Auf der
weiteren Strecke liegen das durch den Wintersport bekannte Schonach und die Bregquelle.
Auf eine
längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen
geht es dann über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche Dreisamtal.

6. Tag: Kirchzarten - Todtnau
(ca. 55 km, 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee
können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der
Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

7. Tag: Todtnau - Bad Säckingen
(ca. 102 km, 3330 Höhenmeter)
Die längste Etappe der Reise beginnt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, das im Winter
für seine Schlittenhunderennen bekannt ist. Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch
die typische Landschaft: dunkle Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen
Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie
den Rhein bei Bad Säckingen.

8. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
9 Tage, Pforzheim - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als
16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte
Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute
Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an
vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad
Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike
Routen in Europa!

Anforderungen
Die 9 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen ca. 50 und 90 km Länge und zwischen 1700 und
2900 Höhenmeter eine Herausforderung für sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Lange Etappen mit
zahlreichen und längeren Steigungen. Sehr gute Kondition ist Voraussetzung.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei
Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Enzklösterle
(ca. 70 km, ca.1900 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen mit zahlreichen
Anstiegen auf den Schwarzwald ein. Das Gebiet oberhalb des Enztals ist mit großen,
zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs
können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die
Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

3. Tag: Enzklösterle - Bad Rippoldsau-Schapbach
(ca. 90 km, ca. 2300 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe
gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer
langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

4. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Hornberg
(ca. 59 km, 2400 Höhenmeter)
Am Vormittag fahren Sie durch das Städtchen Wolfach, das mit seinen hübschen Häusern im
idyllischen Kinzigtal liegt. Im Mittleren Schwarzwald stellen die zahlreichen Berge zwischen den Tälern
Kinzig und Gutach eine echte Herausforderung dar. Einsame Schwarzwaldhöfe auf kargen
Höhenzügen liegen heute entlang der Radstrecke. Sie übernachten in Hornberg, der Heimat des
berühmten "Hornberger Schießens".

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

5. Tag: Hornberg - Kirchzarten
(ca. 80 km, 2900 Höhenmeter)
In Triberg können Sie einen Abstecher zu Deutschlands höchsten Wasserfällen machen. Auf der
weiteren Strecke liegen das durch den Wintersport bekannte Schonach und die Bregquelle.
Auf eine
längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen
geht es dann über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche Dreisamtal.

6. Tag: Kirchzarten - Todtnau
(ca. 55 km, 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee
können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der
Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

7. Tag: Todtnau - Todtmoos
(ca. 50 km, 2150 Höhenmeter)
Die Etappe führt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, aber die Schönheit der Natur
entschädigt Sie für alle Mühen. Der Kurort besteht aus 13 Teilorten und liegt im Naturpark Südlicher
Schwarzwald. Im Winter ist Todtmoos für seine Schlittenhunderennen bekannt.

8. Tag: Todtmoos - Bad Säckingen
(ca. 55 km, ca., 1700 Höhenmeter)
Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle
Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken
bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

9. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
11 Tage; Pforzheim - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als
16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte
Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute
Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an
vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad
Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike
Routen in Europa!
Anforderungen
Die 11 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 41 und 60 km Länge und zwischen 1200 und 2150
Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche
Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.
Die Radreise lässt sich auch auf zwei Reisen mit je 7 und 6 Tagen aufteilen.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei
Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad
(ca. 41 km, ca. 1200 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen auf den
Schwarzwald ein. Drei längere Steigungen aus diesen Tälern hinaus sind heute zu bewältigen. Zum
Abschluss der Etappe können Sie sich in Bad Wildbad in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel
der Palais Therme entspannen.

3. Tag: Bad Wildbad - Besenfeld
(ca. 46 km, ca. 1300 Höhenmeter)
Das Gebiet zwischen Enztal und Besenfeld ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern
bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum
Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes
typisch ist.

4. Tag: Besenfeld - Bad Rippoldsau-Schapbach
(ca. 60 km, ca. 1700 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe
gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer
langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

5. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Lauterbach
(ca. 58 km, ca. 1800 Höhenmeter)
Im Mittleren Schwarzwald stellen die Berge zwischen den Tälern Wolf, Kinzig und Schiltach eine echte
Herausforderung dar. Nachdem Sie das typische Schwarzwaldflüsschen Kinzig überquert haben, führt
eine lange Steigung hinauf in ein schönes Hochtal mit einsamen Bauernhöfen, bevor es in den
Luftkurort Lauterbach hinunter geht.

6. Tag: Lauterbach - Schonach
(ca. 42 km, ca. 1560 Höhenmeter)
Über den Fohrenbühl radeln Sie ins Gutachtal, auf das Sie in Hornberg treffen. Gleich geht es wieder
bergauf und das nun folgende, wenig befahrene Gebiet auf dem Höhenzug bietet nochmal Schwarzwald pur. In Triberg können Sie noch die bekannten Wasserfälle besuchen, bevor es nach
Schonach hinauf geht.

7. Tag: Schonach - Kirchzarten
(ca. 53 km, ca. 1830 Höhenmeter)
Heute liegt der Donauursprung an der Bregquelle auf der MTB-Strecke. Auf eine längere Abfahrt
hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen geht es dann
über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche Dreisamtal.

8. Tag: Kirchzarten - Todtnau
(ca. 55 km, ca. 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee
können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der
Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

9. Tag: Todtnau - Todtmoos
(ca. 50 km, ca., 2150 Höhenmeter)
Die Etappe führt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, aber die Schönheit der Natur
entschädigt Sie für alle Mühen. Der Kurort besteht aus 13 Teilorten und liegt im Naturpark Südlicher
Schwarzwald. Im Winter ist Todtmoos für seine Schlittenhunderennen bekannt.

10. Tag: Todtmoos - Bad Säckingen
(ca. 55 km, ca., 1700 Höhenmeter)
Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle
Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken
bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

11. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
Teil 1; 7 Tage, Pforzheim - Triberg

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als
16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte
Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute
Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an
vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad
Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike
Routen in Europa!

Anforderungen
Diese 7 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 41 und 60 km Länge und zwischen 1150 und 1800
Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche
Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei
Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad
(ca. 41 km, ca. 1200 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen auf den
Schwarzwald ein. Drei längere Steigungen aus diesen Tälern hinaus sind heute zu bewältigen. Zum
Abschluss der Etappe können Sie sich in Bad Wildbad in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel
der Palais Therme entspannen.

3. Tag: Bad Wildbad - Besenfeld
(ca. 46 km, ca. 1300 Höhenmeter)
Das Gebiet zwischen Enztal und Besenfeld ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern
bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum
Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes
typisch ist.

4. Tag: Besenfeld - Bad Rippoldsau-Schapbach
(ca. 60 km, ca. 1700 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe
gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer
langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

5. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Lauterbach
(ca. 58 km, ca. 1800 Höhenmeter)
Im Mittleren Schwarzwald stellen die Berge zwischen den Tälern Wolf, Kinzig und Schiltach eine echte
Herausforderung dar. Nachdem Sie das typische Schwarzwaldflüsschen Kinzig überquert haben, führt
eine lange Steigung hinauf in ein schönes Hochtal mit einsamen Bauernhöfen, bevor es in den
Luftkurort Lauterbach hinunter geht.

6. Tag: Lauterbach - Triberg
(ca. 35 km, ca. 1150 Höhenmeter)
Über den Fohrenbühl radeln Sie ins Gutachtal, auf das Sie in Hornberg treffen. Gleich geht es wieder
bergauf und das nun folgende, wenig befahrene Gebiet auf dem Höhenzug bietet nochmal
Schwarzwald pur. In Triberg können Sie zum Abschluss noch die bekannten Wasserfälle besuchen.

7. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
Teil 2; 6 Tage, Triberg - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als
16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte
Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute
Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an
vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad
Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike
Routen in Europa!

Anforderungen
Diese 6 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 50 und 59 km Länge und zwischen 1700 und 2150
Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche
Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

1. Tag: Anreise nach Triberg
In Triberg können Sie die bekannten Wasserfälle besuchen.

2. Tag: Triberg - Kirchzarten
(ca. 59 km, ca. 2150 Höhenmeter)
Zu Beginn geht es gleich nach Schonach hinauf. Heute liegt der Donauursprung an der Bregquelle auf
der MTB-Strecke. Auf eine längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den
Berg Kandel. Langezogen geht es dann über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche
Dreisamtal.

3. Tag: Kirchzarten - Todtnau
(ca. 55 km, ca. 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee
können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der
Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

4. Tag: Todtnau - Todtmoos
(ca. 50 km, ca., 2150 Höhenmeter)
Die Etappe führt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, aber die Schönheit der Natur
entschädigt Sie für alle Mühen. Der Kurort besteht aus 13 Teilorten und liegt im Naturpark Südlicher
Schwarzwald. Im Winter ist Todtmoos für seine Schlittenhunderennen bekannt.

5. Tag: Todtmoos - Bad Säckingen
(ca. 55 km, ca., 1700 Höhenmeter)
Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle
Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken
bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

6. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
Teil 2; 7 Tage, Triberg - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als
16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte
Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute
Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an
vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad
Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike
Routen in Europa!

Anforderungen
Diese 7 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 35 und 55 km Länge und zwischen 1050 und 2150
Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche
Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

1. Tag: Anreise nach Triberg
In Triberg können Sie die bekannten Wasserfälle besuchen.

2. Tag: Triberg - St. Peter
(ca. 50 km, ca. 2000 Höhenmeter)
Zu Beginn geht es gleich nach Schonach hinauf. Heute liegt der Donauursprung an der Bregquelle auf
der MTB-Strecke. Auf eine längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den
Berg Kandel. Sie übernachten in St. Peter, das für seine barocke Klosteranlage berühmt ist.

3. Tag: St. Peter - Hinterzarten
(ca. 55 km, ca. 1050 Höhenmeter)
Zuerst geht es bergab ins liebliche Dreisamtal und dann wartet eine längere Steigung hinauf nach
Breitnau im Hochschwarzwald auf Sie! Bald ist das heutige Ziel in Hinterzarten erreicht. Es bleibr
genügend Zeit, um z.B. die Adlerschanze oder das Schwarzwälder Skimuseum zu besuchen.

4. Tag: Hinterzarten - Todtnau
(ca. 35 km, ca. 1100 Höhenmeter; Abstecher zum Feldberggipfel
möglich, hin und zurück ca. 3,2 km, ca. 100 Höhenmeter)
Am bekannten Titisee können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des
Schwarzwaldes angehen. Wegen der Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe
besonders kräftezehrend. Dann geht es weiter an der Todtnauer Hütte vorbei und überwiegend bergab
nach Todtnau.

5. Tag: Todtnau - Todtmoos
(ca. 50 km, ca, 2150 Höhenmeter)
Die Etappe führt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, aber die Schönheit der Natur
entschädigt Sie für alle Mühen. Der Kurort besteht aus 13 Teilorten und liegt im Naturpark Südlicher
Schwarzwald. Im Winter ist Todtmoos für seine Schlittenhunderennen bekannt.

6. Tag: Todtmoos - Bad Säckingen
(ca. 55 km, ca, 1700 Höhenmeter)
Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle
Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken
bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

7. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
6 Tage / 5 Nächte / 4 Radetappen mit Längen von ca. 75-105 km und ca. 1950-3250 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die 2008 eröffnete und durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 6 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen 75 und 105 km Länge und zwischen 1950 und 3250 Höhenmeter der Kick für sehr sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Für die langen Etappen mit zahlreichen und längeren Steigungen ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Oberes Filstal (ca. 95 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke". Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus. Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen.

3. Tag: Oberes Filstal - Eningen/Pfullingen/Reutlingen (ca. 95 km)
Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot. Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist die Landschaft am Albtrauf besonders intensiv. Buchenwälder wechseln mit markanten Kalkfelsen, der stillen Hochfläche und tief eingeschnittenen Tälern ab.

4. Tag: Eningen/Pfullingen/Reutlingen - Albstadt (ca. 105 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen. Hier oben lässt es sich relativ einfach radeln. Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. Nach einer Abfahrt ins Killertal erwartet Sie wieder ein Anstieg auf 950 Meter.

5. Tag: Albstadt -Tuttlingen (ca. 75 km)
Auf der heutigen Etappe können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke. Ein zweiter Anstieg führt schattig im Wald hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

6. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 55.- EUR
im EZ: 80.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 60.- EUR
im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
8 Tage / 7 Nächte / 6 Radetappen mit Längen von ca. 57-80 km und ca. 1200-2300 Höhenmeter

Reisebild
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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Lange Etappen mit zahlreichen längeren Steigungen. Sehr guter Kondition ist Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Geislingen (ca. 62 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke". Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus.

3. Tag: Geislingen - Raum Wiesensteig/Ochsenwang (ca. 78 km)
Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen. Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot.

4. Tag: Raum Wiesensteig/Ochsenwang - Eningen/Pfullingen/Reutlingen (ca. 60 km)
Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist die Landschaft am Albtrauf besonders intensiv. Buchenwälder wechseln mit markanten Kalkfelsen, der stillen Hochfläche und tief eingeschnittenen Tälern ab.

5. Tag: Eningen/Pfullingen/Reutlingen - Burladingen (ca. 63 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen. Hier oben lässt es sich relativ einfach radeln.


6. Tag: Burladingen - Balingen (ca. 57 km)
Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. Nach einer Abfahrt ins Killertal erwartet Sie wieder ein Anstieg auf 950 Meter. Die letzte Abfahrt bringt Sie zur Übernachtung nach Balingen.

7. Tag: Balingen - Tuttlingen (ca. 57 km)
Auf der heutigen "Königsetappe" können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke. Ein zweiter Anstieg führt schattig im Wald hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

8. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 55.- EUR
im EZ: 80.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 60.- EUR
im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
10 Tage / 9 Nächte / 8 Radetappen mit Längen von ca. 35-60 km und ca. 800-1750 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 10 Tage Variante mit 30-60 km langen Etappen ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Böhmenkirch (ca. 50 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke".

3. Tag: Böhmenkirch - Oberes Filstal (ca. 50 km)
Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus. Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen. Am Ende der Etappe werden es ca. 1700 Höhenmeter sein.

4. Tag: Oberes Filstal - Wiesensteig/Ochsenwang (ca. 40 km)
Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot.

5. Tag: Wiesensteig/Ochsenwang - Eningen/Pfullingen/Reutlingen (ca. 60 km)
Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist Landschaft am Albtrauf besonders intensiv.

6. Tag: Eningen/Pfullingen/Reutlingen - Trochtelfingen (ca. 45 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen.

7. Tag: Trochtelfingen - Albstadt (ca. 55 km)
Sie starten auf der Albhochfläche und der Vormittag ist relativ einfach zu radeln. Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. An Nachmittag erwartet Sie dann noch ein Anstieg auf 950 m.

8. Tag: Albstadt - Umgebung Gosheim (ca. 42 km)
Auf der heutigen "Königsetappe" können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke und am Etappenziel haben Sie dann über 1500 Höhenmeter in den Beinen.

9. Tag: Umgebung Gosheim - Tuttlingen (ca. 35 km)
Ein schattiger Anstieg im Wald führt hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

10. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 55.- EUR
im EZ: 80.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 60.- EUR
im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
Teil 1: 6 Tage / 5 Nächte von Aalen nach Eningen/Pfullingen/Reutlingen / 4 Radetappen mit Längen von ca. 40-60 km und ca. 1000-1750 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Der erste Abschnitt der Bike-Crossing Strecke ist mit 40-60 km langen Etappen eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Böhmenkirch (ca. 50 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke".

3. Tag: Böhmenkirch - Oberes Filstal (ca. 50 km)
Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus. Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen. Am Ende der Etappe werden es ca. 1700 Höhenmeter sein.

4. Tag: Oberes Filstal - Wiesensteig/Ochsenwang (ca. 40 km)
Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot.

5. Tag: Wiesensteig/Ochsenwang - Eningen/Pfullingen/Reutlingen (ca. 60 km)
Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist Landschaft am Albtrauf besonders intensiv.

6. Tag: individuelle Abreise von Eningen/Pfullingen/Reutlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 55.- EUR
im EZ: 80.- EUR

in Eningen/Pfullingen/Reutlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 60.- EUR
im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
Teil 2: 6 Tage / 5 Nächte von Eningen/ Pfullingen/Reutlingen nach Tuttlingen / 4 Radetappen mit Längen von ca. 35-55 km und ca. 800-1750 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Der zweite Abschnitt der Bike-Crossing Strecke ist mit 35-55 km langen Etappen eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Eningen/Pfullingen/Reutlingen

2. Tag: Eningen/Pfullingen/Reutlingen - Trochtelfingen (ca. 45 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen.

3. Tag: Trochtelfingen - Albstadt (ca. 55 km)
Sie starten auf der Albhochfläche und der Vormittag ist relativ einfach zu radeln. Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. An Nachmittag erwartet Sie dann noch ein Anstieg auf 950 m.

4. Tag: Albstadt - Umgebung Gosheim (ca. 42 km)
Auf der heutigen "Königsetappe" können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke und am Etappenziel haben Sie dann über 1500 Höhenmeter in den Beinen.

5. Tag: Umgebung Gosheim - Tuttlingen (ca. 35 km)
Ein schattiger Anstieg im Wald führt hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

6. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Reutlingen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Zusatznächte:

in Eningen/Pfullingen/Reutlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 60.- EUR
im EZ: 80.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 60.- EUR
im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Nordschwarzwald gemütlich
Von Pforzheim nach Villingen-Schwenningen, 8 Tage/7 Nächte leicht per Fahrrad durch den Schwarzwald mit Bahn und Bergbahn

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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit der Bahn und der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genussradler bereit hält.
Im Nordschwarzwald verläuft die Radstrecke oft auf gut ausgebauten Radwegen durch die grünen Täler. Lernen Sie die Goldstadt Pforzheim kennen und entspannen Sie sich in den Thermen von Bad Wildbad. Bestaunen Sie in Freudenstadt den größten Marktplatz und in Triberg die höchsten Wasserfälle von Deutschland. Sehenswert ist auch das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof mit seinen alten Bauernhäusern.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe der Bergbahn und der Bahn überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Die Strecken verlaufen auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und kann zwei europaweit einmalige Sehenswürdigkeiten aufbieten: das Schmuckmuseum mit seiner Sammlung zur Geschichte des Schmuckes von der Antike bis zur Gegenwart und die "Schmuckwelten", ein Erlebniszentrum für Schmuck und Uhren. Eine Goldschmiede- und Uhrmacherschule ist in der Stadt ebenfalls angesiedelt. Pforzheim ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad (ca. 27 km) - Enzquelle (ca. 64 km)
Sie verlassen Pforzheim auf dem Enztal-Radweg. Die Enz präsentiert sich schon bald als typischer Schwarzwaldfluss, dessen klares Wasser über bemooste Kieselsteine rauscht. Das Tal ist tief eingeschnitten und die steilen Hänge sind mit dichtem Wald bewachsen. Hier lässt es sich entspannt radeln. Der Radweg führt Sie durch das reizvolle Städtchen Neuenbürg und weiter an der Enz entlang bis zu ihrem Etappenziel in Bad Wildbad (27 km). Der idyllische Kurort lädt mit seinen liebevoll angelegten Kuranlagen und der Fußgängerzone zum Flanieren ein. Was liegt näher, als sich in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel der Palais Therme zu entspannen? Wer möchte, kann die Radtour auch noch ein Stück auf dem Enztal-Radweg fortsetzen, der bis zur Enzquelle traumhaft schön durch die Nadelwälder am Hang entlang führt. Auf umgekehrtem Weg radeln Sie dann nach Bad Wildbad zurück (insgesamt ca. weitere 37 km). Übernachtung in Bad Wildbad.

3. Tag: Bad Wildbad - Freudenstadt (ca. 50 km)
Die heutige Etappe verläuft auf ca. 50 Kilometer fast ausschließlich auf einsamen Waldwegen! Auf dem naturschönen Weg über einen Höhenrücken liegt nur eine Ortschaft entlang der Radstrecke. Kaum zu glauben, dass es so etwas in Süddeutschland noch gibt. Die Bergbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad direkt vom Zentrum in Bad Wildbad auf den 300 Höhenmeter über der Stadt gelegenen Sommerberg. Bevor Sie losradeln sollten Sie den Ausblick über das Enztal genießen. Auf einem Waldweg gelangen Sie zum Naturschutzgebiet Wildsee, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist. Weiter geht es zum Hohlohturm, von dem man einen tollen Rundblick über den ganzen Nordschwarzwald hat. Die nächsten 15 Kilometer radeln Sie wieder auf Waldwegen mitten durch den Tannenwald, bevor Sie nach Besenfeld, den einzigen Ort entlang der Strecke, kommen. Das letzte Stück bis Freudenstadt folgt weiter dem waldreichen Höhenzug und vom Radweg aus hat man immer wieder einen aussichtsreichen Blick in die umliegenden Täler. Zwei Übernachtungen in Freudenstadt.

4. Tag: Murgtal-Radweg (ca. 50-67 km)
Freudenstadt ist das Zentrum des Nordschwarzwaldes und besitzt Deutschlands größten Marktplatz, der von Arkaden umsäumt ist. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau und ist von großen Waldgebieten umgeben. Heute steht eine abwechslungsreiche Radtour auf dem Murgtal-Radweg auf dem Programm. Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und zum Radfahren ideal erschlossen. Die Murgtalradtour verläuft talabwärts und hat nur wenige Steigungen. Durch das "Tal der Hämmer" radeln Sie in die bekannte Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn. Zur Rast in der Natur bietet sich das Flussbett der Murg bei Raumünzach an, wo man sich auf großen Steinen niederlassen kann. Nach Forbach bietet das Murgtal schöne Panoramablicke. Im malerische Städtchen Gernsbach können Sie die schöne Tour auf dem Marktplatz ausklingen lassen, oder Sie radeln weiter bis nach Rastatt. Die Rückfahrt erfolgt mit der Stadtbahn nach Freudenstadt. Sie können die Radtour beliebig verkürzen und von jedem Bahnhof im Murgtal mit der Stadtbahn zurück fahren. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Freudenstadt - Kinzigtal - Hausach/Haslach (ca. 50-60 km)
Nach wenigen Radkilometern können Sie die nachweislich größte Tanne des Schwarzwaldes bestaunen, bevor Sie in Loßburg auf den Kinzigtal-Radweg treffen. Durch das schöne Schwarzwaldtal geht es bergab an Mühlen, Bauernhöfen und Gasthäusern vorbei nach Alpirsbach. Genießen Sie einen Bummel durch das kleine Städtchen im oberen Kinzigtal. Besonders sehenswert ist die über 900 Jahre alte Klosteranlage, die bereits im Jahre 1095 durch den Benediktiner- Orden gegründet wurde. Genauso bekannt ist auch das Alpirsbacher Klosterbräu und ein Besuch der Brauerei ist ein Muss für jeden Freund des Gerstensaftes. Wieder auf dem Radweg rollen Sie weiter talabwärts und treffen in Schiltach auf das nächste interessante Städtchen. Zahlreiche Fachwerkbauten umsäumen den Marktplatz - eine Kulisse fast wie im Bilderbuch. Das außerhalb der Stadtmauer liegende Gerberviertel ist der älteste Teil der Stadt. Hier steht die letzte Gerberei im Schwarzwald. Sie folgen weiter dem Kinzigtal-Radweg und kommen nach Wolfach mit seinen stattlichen Bürgerhäusern und der noch aktiven Glasbläserei Dorotheenhütte. Anschließend radeln Sie weiter bis nach Hausach oder Haslach.

6. Tag: Hausach/Haslach - Triberg (ca. 32-42 km)
Der Ortsteil Kirnbach von Wolfach ist zusammen mit Gutach und Reichenbach die Heimat des Bollenhutes, der ein berühmtes Symbol für den Schwarzwald geworden ist. Wegen der interessanten Besichtigungsmöglichkeiten ist die heutige Etappe bewusst etwas kürzer gehalten. Mit dem Rad sind es nur ein paar Kilometer bis zum Freilichtmuseum Vogtsbauernhof. Auf dem weitläufigen Gelände sind neben Mühlen und Scheunen zahlreiche der alten, typischen Scharzwaldhöfe zu besichtigen. Hier wird gezeigt, wie früher im Schwarzwald gelebt und gearbeitet wurde. Nach dem Besuch des Museums bringt Sie die Schwarzwaldbahn hinauf nach St. Georgen. Sie radeln auf kleinen Straßen und einsamen Waldwegen über einen aussichtsreichen Höhenzug. Der Blick auf die bewaldeten Höhen und die tief eingeschnittenen Täler wird Sie begeistern! Nach einer langen Abfahrt erreichen Sie Triberg, das für seine Wasserfälle, das Schwarzwaldmuseum und natürlich die Kuckucksuhren berühmt ist! Übernachtung in Triberg.

7. Tag: Triberg - Villingen-Schwenningen (ca. 37-56 km)
In Triberg sollten Sie Deutschlands höchstem Wasserfall einen Besuch abstatten. Dann bringt Sie die Schwarzwaldbahn hinauf nach St. Georgen. Hier treffen ursprüngliche Natur und Technologie in Form von Uhren- und Feinwerktechnik aufeinander. Im Deutschen Phonomuseum und im Heimatmuseum erfährt man Interessantes über die mit dem Ort verbundene Geschichte. Der heutige Radtag bietet nochmal Schwarzwald pur: einsame Waldwege durch tiefgrüne Tannenwälder, aussichtsreiche Höhenzüge mit Blicken zum Feldberg, zu den Vogesen, den Alpen und zur Schwäbischen Alb, urige Schwarzwaldhöfe und einladende Gasthäuser. Am Nachmittag erreichen Sie Villingen-Schwenningen (ca. 37 km). Wer möchte, kann noch einen Abstecher zur Neckarquelle im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos machen (ca. 19 km).

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie, z.B. per Bahn. Sie können auch mit der Anschlussreise "Südschwarzwald - von Villingen-Schwenningen nach Basel" fortsetzen.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 895.- EUR
im EZ: 1170.- EUR

Kat. B
im DZ: 720.- EUR
im EZ: 850.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person

Kat. A
im DZ: 69.- EUR / im EZ: 99.- EUR
Kat. B
im DZ: 45.- EUR / im EZ: 65.- EUR

in Villingen-Schwenningen pro Person

Kat. A
im DZ: 65.- EUR / im EZ: 90.- EUR
Kat. B
im DZ: 48.- EUR / im EZ: 75.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Nordschwarzwald Rundtour
ab/bis Pforzheim; 7 Tage/6 Nächte leicht per Fahrrad durch den Nordschwarzwald mit "Aufstiegshilfen"

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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit dem Fahrradtaxi oder der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genußradler bereit hält.
Im Nordschwarzwald verläuft die Radstrecke oft auf gut ausgebauten Radwegen durch die grünen Täler. Lernen Sie die Goldstadt Pforzheim kennen und entspannen Sie sich in den Thermen von Bad Wildbad. Bestaunen Sie in Freudenstadt den größten Marktplatz und radeln Sie auf dem Nagoldtal-Radweg in die Hesse Stadt Calw.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe von Bergbahn und Eisenbahn überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Die Strecken verlaufen auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und kann zwei europaweit einmalige Sehenswürdigkeiten aufbieten: das Schmuckmuseum mit seiner Sammlung zur Geschichte des Schmuckes von der Antike bis zur Gegenwart und die "Schmuckwelten", ein Erlebniszentrum für Schmuck und Uhren. Eine Goldschmiede- und Uhrmacherschule ist in der Stadt ebenfalls angesiedelt. Pforzheim ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad (ca. 27 km) - Enzquelle (ca. 64 km)
Sie verlassen Pforzheim auf dem Enztal-Radweg. Die Enz präsentiert sich schon bald als typischer Schwarzwaldfluss, dessen klares Wasser über bemooste Kieselsteine rauscht. Das Tal ist tief eingeschnitten und die steilen Hänge sind mit dichtem Wald bewachsen. Hier lässt es sich entspannt radeln. Der Radweg führt Sie durch das reizvolle Städtchen Neuenbürg und weiter an der Enz entlang bis zu ihrem Etappenziel in Bad Wildbad (27 km). Der idyllische Kurort lädt mit seinen liebevoll angelegten Kuranlagen und der Fußgängerzone zum Flanieren ein. Was liegt näher, als sich in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel der Palais Therme zu entspannen? Wer möchte, kann die Radtour auch noch ein Stück auf dem Enztal-Radweg fortsetzen, der bis zur Enzquelle traumhaft schön durch die Nadelwälder am Hang entlang führt. Auf umgekehrtem Weg radeln Sie dann nach Bad Wildbad zurück (insgesamt ca. weitere 37 km). Übernachtung in Bad Wildbad.

3. Tag: Bad Wildbad - Freudenstadt (ca. 50 km)
Die heutige Etappe verläuft auf ca. 50 Kilometer fast ausschließlich auf einsamen Waldwegen! Auf dem naturschönen Weg über einen Höhenrücken liegt nur eine Ortschaft entlang der Radstrecke. Kaum zu Glauben, dass es so etwas in Süddeutschland noch gibt. Die Bergbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad direkt vom Zentrum in Bad Wildbad auf den 300 Höhenmeter über der Stadt gelegenen Sommerberg. Bevor Sie losradeln sollten Sie den Ausblick über das Enztal genießen. Auf einem Waldweg gelangen Sie zum Naturschutzgebiet Wildsee, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist. Weiter geht es zum Hohlohturm, von dem man einen tollen Rundblick über den ganzen Nordschwarzwald hat. Die nächsten 15 Kilometer radeln Sie wieder auf Waldwegen mitten durch den Tannenwald, bevor Sie nach Besenfeld, den einzigen Ort entlang der Strecke, kommen. Das letzte Stück bis Freudenstadt folgt weiter dem waldreichen Höhenzug und vom Radweg aus hat man immer wieder einen aussichtsreichen Blick in die umliegenden Täler. Zwei Übernachtungen in Freudenstadt.

4. Tag: Murgtal-Radweg (ca. 50-67 km)
Freudenstadt ist das Zentrum des Nordschwarzwaldes und besitzt Deutschlands größten Marktplatz, der von Arkaden umsäumt ist. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau und ist von großen Waldgebieten umgeben. Heute steht eine abwechslungsreiche Radtour auf dem Murgtal-Radweg auf dem Programm. Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und zum Radfahren ideal erschlossen. Die Murgtalradtour verläuft talabwärts und hat nur wenige Steigungen. Durch das "Tal der Hämmer" radeln Sie in die bekannte Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn. Zur Rast in der Natur bietet sich das Flussbett der Murg bei Raumünzach an, wo man sich auf großen Steinen niederlassen kann. Nach Forbach bietet das Murgtal schöne Panoramablicke. Im malerische Städtchen Gernsbach können Sie die schöne Tour auf dem Marktplatz ausklingen lassen, oder Sie radeln weiter bis nach Rastatt. Die Rückfahrt erfolgt mit der Stadtbahn nach Freudenstadt. Sie können die Radtour beliebig verkürzen und von jedem Bahnhof im Murgtal mit der Stadtbahn zurück fahren. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Freudenstadt - Nagold (ca. 46 km)
Die heutige Etappe verläuft zum größten Teil auf dem Nagoldtal-Radweg talabwärts. Schon kurz nach seinem Ursprung wird der Bach in der Nagoldtalsperre aufgestaut. Im Tal geht es weiter nach Altensteig, wo die alten Fachwerkhäuser und das Schloss eine eindrucksvolle Kulisse bilden. Nicht weniger interessant ist Nagold, dessen zentraler Punkt der sagenumwobene und geschichtsträchtige Schlossberg mit seiner imposanten Burgruine Hohennagold ist.

6. Tag: Nagold - Pforzheim (ca. 55 km)
Im schönen Tal mit Ausblick auf die bewaldeten Hügel rollen Sie entspannt nach Calw, der Heimatstadt des weltbekannten Hermann Hesse. Erkunden Sie die Calwer Altstadt auf den Spuren des Literaturnobelpreisträgers. Der von Fachwerkhäusern umstandene Marktplatz zeugt vom Reichtum vergangener Jahrhunderte. Auf dem Nagoldtal-Radweg radeln Sie weiter und schon nach wenigen Kilometern erreichen Sie die Ruinen des einst bedeutenden Benediktinerklosters Hirsau. Genießen Sie die letzten Kilometer bis Pforzheim, wo die Nagold mitten im Zentrum in die Enz mündet. Übernachtung in Pforzheim.

7. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober
weitere Termine auf Anfrage

Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 760.- EUR / im EZ: 930.- EUR

Kat. B
im DZ: 595.- EUR / im EZ: 705.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person

Kat. A
im DZ: 69.- EUR / im EZ: 99.- EUR

Kat. B
im DZ: 45.- EUR / im EZ: 65.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Südschwarzwald gemütlich
Von Villingen-Schwenningen nach Basel, 8 Tage/7 Nächte leicht per Fahrrad durch den Südschwarzwald mit Bergbahn und Fahrradtaxi

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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit dem Fahrradtaxi oder der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genußradler bereit hält.
Im Südschwarzwald sind der Titi- und Schluchsee am Fuße des Feldbergs, die Universitätsstadt Freiburg und die Fahrt mit der Seilbahn auf den über 1200 m hohen Schauinsland ganz besondere Höhepunkte. Hier finden Sie eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe der Bahn, der Bergbahn und eines Fahrradtaxis überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Sie fahren auf auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

1. Tag: Anreise nach Villingen-Schwenningen
In Villingen zeugt die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren mächtigen Wehr- und Tortürmen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Viele historisch reizvolle Gassen, Winkel und Brunnen sind hier zu entdecken. Schwenningen, einst größte Uhrenstadt der Welt, hat sich zu einer quirligen, modernen Stadt mit belebter Fußgängerzone entwickelt. Sie können die Doppelstadt auf einer kurzen Radtour kennenlernen (19 km) und dabei einen Abstecher zur Neckarquelle im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos machen.

2. Tag: Villingen-Schwenningen - Triberg (ca. 40 km)
"Brigach und Breg bringen die Donau zuweg" und beide Quellflüsse lernen Sie auf den ersten beiden Radetappen durch den Schwarzwald kennen. Der Radweg folgt der Brigach aus dem Stadtzentrum von Villingen hinaus und schon nach wenigen Kilometern sehen Sie die typischen Nadelwälder. Sie radeln an St. Georgen vorbei und kommen auf einen Höhenzug, der immer wieder interessante Ausblicke bietet. Sie sind jetzt mitten im Schwarzwald und wenig befahrene Waldwege, Wiesen und vereinzelte Bauernhöfe prägen die Radstrecke. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Triberg. Hier haben Sie genügend Zeit für Deutschlands höchste Wasserfälle, das Schwarzwaldmuseum und die vielen Kuckucksuhren.

3. Tag: Triberg - Furtwangen - Donaueschingen (ca. 60 km)
Die Schwarzwaldbahn bringt Sie hinauf nach St. Georgen. Hier treffen ursprüngliche Natur und Technologie in Form von Uhren- und Feinwerktechnik aufeinander. Der heutige Radtag bietet Schwarzwald pur: einsame Waldwege durch tiefgrüne Tannenwälder, aussichtsreiche Höhenzüge mit Blicken zum Feldberg, zu den Vogesen, den Alpen und zur Schwäbischen Alb, urige Schwarzwaldhöfe und einladende Gasthäuser. Ab Furtwangen ist es eine entspannte Radtour auf einer alten Bahntrasse entlang der Breg bis nach Donaueschingen. Der durchgehende Radweg verläuft ohne Steigungen durch das wenig befahrene Tal. Sie erreichen Donaueschingen durch den Fürstlich Fürstenbergischen Schlosspark, wo auch die historische Donauquelle liegt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Residenzschloss, die Fürstliche Sammlung und die Jugendstilhäuser der Altstadt. Im Fastnachtsmuseum zeugen historisch Requisiten von der langen Geschichte des Brauchtums auf der Baar, wie die Gegend zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb genannt wird.

4. Tag: Donaueschingen - Titisee-Neustadt/Hinterzarten (ca. 45 km)
Am Anfang ist die Breg wieder Ihr Begleiter. Die kleine Gemeinde Hüfingen überrascht mit ihrer Altstadt, bevor Sie ihr Fahrrad in ein Seitental der Breg lenken. Sie radeln an Wiesen vorbei und ein Stück durch den Wald zum Kirnbergsee, wo Sie eine Badepause einlegen können. Danach wartet ein 10 Kilometer langer Waldweg auf Sie. Hier werden Sie keine Autos und nur selten Radfahrer oder Wanderer treffen. Mit etwas Glück sehen Sie einen Tannenhäher. Der Vogel fühlt sich in den ausgedehnten Nadelwäldern wohl. Ein besonderes Erlebnis ist die aussichtsreiche Abfahrt durch ein typisches Schwarzwaldtal mit urigen Bauernhöfen bis nach Neustadt. Der Radweg bringt Sie an den bekannten Titisee. Übernachtung in Titisee-Neustadt oder Hinterzarten.

5. Tag: Titisee-Neustadt/Hinterzarten - Schluchsee - Freiburg (ca. 58 km)
Die Region um den Feldberg mit dem Titi- und Schluchsee ist eines der attraktivsten Gebiete im Südschwarzwald. Mit 1493 Meter ist der Feldberg der höchste Schwarzwaldgipfel. Am Vormittag bringt Sie die Bahn nach kurzer Fahrt hinauf auf den über 900 Meter hoch gelegenen und 7 Kilometer langen Schluchsee. Auf dem Radweg am autofreien Südufer lässt es sich wunderbar bis in den gleichnamigen Ort radeln, wo Sie die Bahn wieder zurück nach Titisee bringt. Dort wartet bereits das Fahrradtaxi auf Sie, mit dem Sie heute ein zweites Mal an Höhe gewinnen. Dann folgt mit beeindruckendem Panorama eine tolle Abfahrt von den Schwarzwaldhöhen über die Orte St. Märgen und St. Peter nach Freiburg. Die Universitätsstadt bezeichnet sich selbst als die südlichste und sonnigste Großstadt Deutschlands. Das milde Klima mit den vielen Sonnenstunden, das reiche kulturelle Angebot, die Altstadt mit ihren "Gasle und Bächle" und die Straßencafés mit ihrem internationalen Flair machen jeden Freiburgaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

6. Tag: Freiburg - Schauinsland - Schopfheim (ca. 45 km)
Ein landschaftlicher Höhepunkt der ganz besonderen Art erwartet Sie auf der heutigen Radetappe. Die Kabine der Schauinslandbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad auf über 1200 m Höhe! Der Schauinsland ist Freiburgs Hausberg und die Bergbahn ist Deutschlands längste Seilumlaufbahn. Genießen Sie die klare Bergluft und die herrliche Rundumsicht vom Feldberg bis zu den Vogesen. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Todtnau ins Wiesental, das sich vom Fuße des Feldbergs bis an den Rhein nach Basel erstreckt. Von Todtnau aus verläuft der Wiesental-Radweg auf einer alten Bahntrasse. Sie radeln zuerst durch die Gemeinde Schönau, die sich in jüngerer Zeit ganz der Energiegewinnung aus regenerativen Quellen verschrieben hat, und dann weiter nach Schopfheim.

7. Tag: Schopfheim - Basel - Weil am Rhein (35 km)
Immer leicht bergab ist das Radeln durch das Wiesental eine Freude. Um die Mittagszeit erreichen Sie die Grenze zur Schweiz. Exakt im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, eingebettet zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura, liegt Basel. Es ist reich an Kunst und Kultur und besitzt eine schöne Altstadt. Am Spätnachmittag radeln Sie das kurze Stück nach Deutschland zurück. Übernachtung in Weil am Rhein.

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie z.B. per Bahn nach Villingen-Schwenningen. Gerne buchen wir auch Verlängerungsnächte für Sie.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober.
Bei Start am 07.06. und 14.06.2020 ist wegen der Art Basel die letzte Übernachtung in Schopfheim anstelle von Weil am Rhein.


Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 1095.- EUR / im EZ: 1380.- EUR

Kat. B
im DZ: 885.- EUR / im EZ: 1100.- EUR

Zusatznächte:

in Villingen-Schwenningen pro Person

Kat. A
im DZ: 65.- EUR / im EZ: 90.- EUR
Kat. B
im DZ: 48.- EUR / im EZ: 75.- EUR

in Weil pro Person:

Kat. A
im DZ: 70.- EUR / im EZ: 90.- EUR
Kat. B
im DZ: 55.- EUR / im EZ: 80.- EUR

Hinweis:
Die Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

UNESCO Biosphärengebiet Schwäbische Alb
8 Tage / 7 Nächte

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Im UNESCO Biosphärengebiet "Schwäbische Alb" weiden Schafherden auf den Wacholderheiden und den blumenreiche Magerwiesen. Die weißen Kalkfelsen leuchten vor dem blauen Himmel in der Sonne und in den idyllischen Tälern plätschern klare Bäche. Auf gut ausgebauten Radwegen und kleinen Nebenstraßen radeln Sie durch dieses einmalige Gebiet, dass unter dem Schutz der Unesco steht. Auf den Hochflächen der Schwäbischen Alb mit ihren ausgedehnten Wiesentälern lassen sich herrliche Radtouren unternehmen. Von den Baden-Württembergern als sonntägliches Naherholungsgebiet genutzt, trifft man hier an den restlichen Wochentagen nur wenige Menschen. Dann hat man als Radfahrer die stille Landschaft fast für sich allein und kann sie ganz besonders genießen. Entdecken Sie im neuen UNESCO Biosphärengebiet die abwechslungsreiche, traditionelle Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb.

Anforderungen
Die leichten Radtouren verlaufen zum größten Teil auf Radwegen und nur selten auf autoarmen Nebenstraßen. An den meisten Tagen wird auf der Hochebene und in den Tälern geradelt. Teilweise ist die Strecke leicht hügelig und es sind kürzere Steigungen zu überwinden. Alle Touren sind so gewählt, dass sie für Freizeitradler gut zu bewältigen sind.

1. Tag: individuelle Anreise nach Blaubeuren bei Ulm
Das nahe bei Ulm gelegene Blaubeuren ist mit der Bahn und über die Autobahn gut zu erreichen. Machen Sie einen Spaziergang zum Blautopf, der sagenumworbenen Quelle der Blau. Aus ihm sprudeln aus 20 m Tiefe ca. 2000 Liter Wasser pro Sekunde und gleichzeitig ist er der Einstieg für Höhlentaucher in eines der größten Höhlensysteme der Schwäbischen Alb. Weiter Sehenswürdigkeiten sind die Hammerschmiede, das Gerberviertel und das Urgeschichtliche Museum.

2. Tag: Blaubeuren - Raum Munderkingen/Obermarchtal (ca. 41-51 km)
Durch das Aach- und Schmiechtal fahren Sie über Schelklingen nach Ehingen, wo Sie auf die noch junge Donau treffen. Nach der Besichtigung des Marktplatzes mit dem originellen Marktbrunnen geht es auf dem Donau-Radweg weiter. Die ehemals vorderösterreichische Stadt Munderkingen wird von der Donau umflossen. Die malerische Altstadt ist von hohen Giebelhäusern, verwinkelten Gassen und zahlreichen Kirchen geprägt. Von Munderkingen radeln Sie noch zum ehemaligen Kloster in Obermarchtal. Die komplett erhaltene, barocke Anlage gehört zu den größten und schönsten in Oberschwaben! Übernachtung im Raum Munderkingen/Obermarchtal.


3. Tag: Raum Munderkingen/Obermarchtal - Großes Lautertal - St. Johann (ca. 50 km)
Ein Höhepunkt des Biosphärengebiets ist eine Radtour durch das Tal der Großen Lauter, das nicht nur für Radfahrer eines der schönsten und interessantesten auf der Schwäbischen Alb ist. Die naturbelassene Lauter schlängelt sich sehr idyllisch an den schroffen Kalkfelsen vorbei. Auf weiten Strecken haben die Radfahrer und Wanderer das Lautertal ganz für sich alleine. Auf der traumhaften Radstrecke wechseln sich schattige Waldwege, grüne Wiesen und hohe Felswände ab. Weitere Sehenswürdigkeiten entlang des Radweges sind das Landesgestüt Marbach mit seiner Araberzucht, der jüdische Friedhof in Buttenhausen und ein Schneckengarten. Am Nachmittag erreichen Sie St. Johann, wo Sie zweimal übernachten.

4. Tag: Reutlinger Alb (ca. 50 km)
Heute unternehmen Sie eine erlebnis- und aussichtsreiche Rundtour über die Reutlinger Alb. Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb steil in die Täler und das Albvorland ab. Von den weißen Kalkfelsen hat man oft eine grandiose Aussicht. Das hoch über dem Tal thronende Schloss Lichtenstein ist ein oft fotografiertes Wahrzeichen der Schwäbischen Alb. Auf den autofreien Wegen radeln Sie über die Hochebene zum Fohlenhof, einer Außenstelle des württembergischen Haupt- und Landesgestüts Marbach. Vorbei am Rutschenfelsen, von dem man einen prächtigen Blick ins Ermstal mit Bad Urach hat, geht es zurück nach St. Johann.

5. Tag: Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen (ca. 55 km)
Heute unternehmen Sie eine besondere Radtour, die für Deutschland wohl absolut einmalig ist. Sie radeln durch ein Gebiet, das als ehemaliger Truppenübungsplatz nun das Kernstück des Biosphärengebiets ist. Schon während der mehr als hundertjährigen militärischen Nutzung konnte sich die Natur in vielen Teilen des Gebietes ungestört entwickeln. Seit das Militär vor einigen Jahren abzog, verwandelt sich das Gelände zunehmend in ein Naturparadies. Von den asphaltierten Straßen, auf denen ehemals die Panzer fuhren, hat man als Radfahrer einen beeindruckenden Blick auf die einmalige Landschaft. Keine Häuser, keine Äcker, fast kein Einfluss von Menschenhand, nur riesige Weideflächen mit knorrigen Bäumen und ausgedehnte Waldgebiete prägen das fast 70 Quadratkilometer große Gebiet. Mehr als 12.000 Schafe halten die Landschaft offen. Hier scheint die Zeit seit Jahrzehnten stehen geblieben zu sein. Übernachtung in Münsingen.

6. Tag: Münsingen - Vordere Alb - Laichingen (ca. 58 km)
Ein schöner Radweg leitet Sie über die Albhochfläche ins Gebiet der Vorderen Alb. Sie radeln am Heidegraben vorbei, einem beeindruckenden Zeugnis aus der Keltenzeit. Das nächste Ziel ist die auf einem mächtigen Kalksockel thronende Burg Hohenneuffen. Hier am Albtrauf bricht die Hochfläche steil zum über 300 m tiefer liegenden Albvorland ab. Der Blick auf die weißen Kalkfelsen und die untenliegenden Orte bis nach Stuttgart ist überwältigend. Sie übernachten in Laichingen, wo das Weberei- und Heimatmuseum daran erinnert, dass der Ort früher eines der wichtigsten Zentren der traditionellen Leinenweberei in Württemberg war.

7. Tag: Laichingen - Blaubeuren (ca. 53 km)
Die Laichinger Tiefenhöhle ist die tiefste Schauhöhle in Deutschland mit gewaltigen Schächten und großen Hallen. Der heutige Tag bietet noch einmal die für das Biosphärengebiet typischen Landschaftsformen. Die Radstrecke verläuft durch die abwechslungsreiche Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb mit ihren Wacholderheiden, blumenreichen Magerrasen, Wiesen, Ackerflächen und Wäldern. Sie radeln über einsame Hochflächen, durch stille, schattige Täler und vorbei an weißen Kalkfelsen. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Blaubeuren.

8. Tag: individuelle Abreise von Blaubeuren

Termine:
Start jeden Sonntag von Mai bis Oktober

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Seenrundfahrt im Salzkammergut
5-tägige geführte Gruppenreise

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Was gibt es Schöneres, als im romantischen Salzkammergut in Österreich eine Radtour zu
unternehmen? Mondsee, Hallstätter See und Wolfgangsee sind nur die bekanntesten der weit mehr
als ein Dutzend Seen des Salzkammergutes. Schon vor 3000 Jahren boten die Salzbergwerke die
Grundlage für Einkommen und Wohlstand, aber auch für machtpolitische Konflikte. Wir fahren
überwiegend auf Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen, die oft den Seeufern und Flusstälern
folgen. Eingerahmt von zahlreichen Alpengipfeln des Dachsteins und Höllengebirges lässt sich diese
herrliche Gegend wunderbar mit dem Fahrrad entdecken.

Hotel
Nur 600 Meter vom Ufer des Wolfgangsee entfernt liegt das familiengeführte Hotel Aberseehof *** in
ruhiger Lage und mit traumhaftem Ausblick auf die umliegenden Berge. Die Wohlfühlzimmer sind
modern und stilvoll eingerichtet und laden zu einem erholsamen Radurlaub ein. Mehrmals starten wir
vom Hotel aus mit den Rädern zu den Radtouren, denn der Salzkammergut-Radweg führt direkt am
Aberseehof vorbei.

Anforderungsprofil 2-3
Es sind überwiegend einfache Radtouren in den Tälern und entlang der Seen, aber kurze Anstiege
kommen immer wieder vor. Längere Steigungen sind selten und können auch ganz oder teilweise mit
unserem Bus überbrückt werden.

1. Tag: Irrsee, Mondsee und Wolfgangsee
Nach der Anreise mit dem Bus von Bad Ditzenbach nach Straßwalchen schwingen wir uns am frühen
Nachmittag auf die Räder. Nach wenigen Kilometern sind wir am Irrsee, einem der wärmsten Seen
des Salzkammerguts. Auf der kleinen Straße an seinem Westufer radeln wir mit tollem Blick auf den
See und die Berge in Richtung Mondsee. Im gleichnamigen Ort wurde bereits im Jahr 748 ein
Benediktinerkloster gegründet. Es ist das zweitälteste Kloster in Österreich. Die Radstrecke folgt jetzt
ein gutes Stück dem Mondsee. Mit dem Rad oder im Bus meistern wir eine Steigung, um anschließend nach
St. Gilgen am Wolfgangsee hinunterrollen. Der berühmte Wolfgangsee ist idyllisch von Bergen eingerahmt.
Auf dem am See entlangführenden Radweg fahren wir das letzte Stück nach
Abersee.
Etappenlänge ca. 43 km

2. Tag: Bad Ischl und Hallstätter See
Das Radeln entlang des Wolfgangsees auf der Bahntrasse der alten Ischler Bahn ist eine Freude! Bad
Ischl kam als Sommerresidenz Kaiser Franz Josef I. seinerzeit in die Schlagzeilen der Weltpresse.
Andere berühmte Bewohner waren Fritz Lehàr und Johann Strauß. Weiter geht es auf der schönen
Radstrecke entlang der Traun über Bad Goisern zum berühmten Hallstätter See. Das Gebiet um den
Hallstätter See wurde von der UNESCO wegen seiner Einmaligkeit zum Weltkulturerbe erklärt. In
Hallstatt liegen die Häuser des "schönsten Seeorts der Welt" kühn am steilen Ufer des Sees. Schon
vor 3000 Jahren wurde hier Salz abgebaut. Die spektakulären Funde aus dem Gräberfeld gaben einer
ganzen Geschichtsepoche im vorchristlichen Jahrtausend, der "Hallstattzeit", ihren Namen.
Etappenlänge ca. 60 km

3 Tag: Grundelsee, Toplitzsee und Altausseer See
Heute wollen wir die Seen des steirischen Teils des Salzkammerguts mit dem Rad erkunden. Der Bus
bringt uns auf den Pötschen Pass, der genau auf der Landesgrenze liegt. Über Bad Aussee erreichen
wir den Grundelsee mit seinem glasklaren Wasser. Der See ist eingebettet in die mächtigen Kalkgipfel
des Toten Gebirges. An seinem Ufer radeln wir entlang und erreichen kurz darauf den
sagenumworbenen Toplitzsee. Der Altaussee ist eine weitere, blaue Perle in der traumhaften
Berglandschaft! Zum Abschluss können wir noch hoch zur Blaa Alm fahren, die am Fuße des Losers
in einem unter Naturschutz stehenden Hochtal liegt. Die Steigung kann zum größten Teil auch im Bus
überbrückt werden. Mit etwas Glück erleben wir, wie die wilden Narzissen die Feuchtwiese neben der
Alm in ein weißes Blütenmeer verwandeln! Nach einer Einkehr im gemütlichen Almgasthof bringt uns
der Bus zum Hotel zurück.
Etappenlänge ca. 50 km

4. Tag: Pausetag am Wolfgangsee; fakultativ kürzere Radtour zum Schwarzensee
Wer möchte, kann am Vormittag eine kürzere Radtour mit ca. 35 km Länge zum Schwarzensee
mitmachen. Es geht zwar ein Stück bergauf, aber das zwischen Wolfgangsee und Attersee gelegene
Hochtal, der idyllische Schwarzensee und das urige Gasthaus am Ufer entschädigen für die Mühe.
Von unserem Hotel sind das nahegelegene St. Wolfgang und der gleichnamige See einfach zu
erreichen und bieten genügend Möglichkeiten für eigene Unternehmungen. Wie wäre es mit einer
Fahrt im historischen Dampfzug auf den Schafberg mit anschließendem Panoramablick auf mehrere
Seen, einer Schifffahrt über den bezaubernden Wolfgangsee oder einem Apfelstrudel im berühmten
"Weißen Rössl"?

5. Tag: Mondsee und Attersee; anschließend Heimreise nach Bad Ditzenbach
Über St. Gilgen, wo einst Mozarts Mutter und Schwester wohnten, radeln wir zum Mondsee. Die
Radstrecke geht dann sehr schön direkt am Ufer entlang bis zum Ende des Sees. Mit dem Fahrrad
dauert es nur ein paar Minuten, bis wir mit dem Attersee den nächsten und größten See des
Salzkammerguts erreichen! Sein tief türkisblaues Wasser fasziniert jedes Mal aufs Neue. In Unterach
lassen wir unsere schöne Seenrundfahrt durch das Salzkammergut direkt am See ausklingen.
Anschließend treten wir im Bus die Heimreise nach Bad Ditzenbach an.
Etappenlänge ca. 32 km

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Schwarzwald: Kirschtorte, Bollenhut und Nationalpark
8-tägige individuelle Radreise

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Auf dieser tollen Radreise lernen Sie neben den vielen berühmten Sehenswürdigkeiten auch den unbekannten, "echten" Schwarzwald kennen! Probieren Sie in Freudenstadt ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte auf Deutschlands größtem Marktplatz und entdecken Sie auf der "Tour de Murg" das längste Tal des Nordschwarzwaldes. Bei einem Besuch im noch jungen Nationalpark Schwarzwald kann man jetzt schon sehen, wie sich der Wald in Zukunft zu einem Urwald entwickeln wird. Radeln Sie im Kinzigtal durch die Heimat des Bollenhutes und bestaunen Sie die urigen Höfe im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, bevor in Triberg mit den berühmten Wasserfällen schon der nächste Höhepunkt auf Sie wartet! Dazwischen fahren Sie fernab der bekannten Sehenswürdigkeiten und Touristenströme auf kleinen Wegen durch einen Schwarzwald, der sich seine Ursprünglichkeit noch bewahrt hat. Durch eine geschickte Streckenwahl radeln Sie ohne größere Anstrengungen über ausgedehnte Höhenzüge und in Tälern weitgehend bergab. Mit Hilfe der Bahn werden mehrmals die größten Steigungen überbrückt. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren der herrliche Schwarzwald für den Freizeit- und Genußradler bereithält!

Anforderungen 2 - 3
Alle großen Steigungen werden mithilfe der Bahn überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportiert. Die Radstrecken verlaufen leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn sich gelegentliche kürzere Steigungen nicht ganz vermeiden lassen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Die Strecken verlaufen auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und auf Waldwegen.

Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

1. Tag: Anreise nach Rottweil
Spannende Gegensätze erwarten Sie in der ältesten Stadt Baden-Württembergs! Den stattlichen Bürgerhäusern in der historischen Altstadt stehen ein paar Schritte weiter moderne Kunstwerke gegenüber. In der ehemaligen Reichsstadt ist die traditionelle Fasnet genauso zuhause wie das Jazzfest. In Sichtweite des Hochturms aus der Stauferzeit steht jetzt der moderne 246 Meter hohe thyssenkrupp Testturm. Hier können Sie von Deutschlands höchster Besucherplattform die tolle Aussicht auf die Stadt und den Schwarzwald genießen!

2. Tag: Rottweil - Schiltach - Freudenstadt (ca. 53 km)
Munter fliest der kleine Fluss Eschach in Richtung Neckar und weist Ihnen in umgekehrter Richtung auf wenig befahrener Radstrecke den Weg in den Schwarzwald. Im heilklimatischen Kurort Königsfeld lohnt sich der Besuch des Albert-Schweizer-Hauses. Dort hatte die Familie des berühmten Arztes nach dem ersten Weltkrieg eine Heimat gefunden. Eine besondere Attraktion ist auch der Eichhörnchenwald, wo sich die zutraulichen Tiere gerne von den Besuchern mit Nüssen füttern lassen. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Schramberg. Die Stadt war einst das Zentrum der Schwarzwälder Uhrenindustrie und Junghans die größte Uhrenfabrik der Welt. Die letzten Kilometer radeln Sie entspannt durch das Tal des Flüsschens Schiltach. Leicht bergab verläuft der Radweg auf einer ehemaligen Bahntrasse. Ab Schiltach Bahnfahrt nach Freudenstadt.

3. Tag: Murgtal-Radweg (ca. 50-67 km)
Freudenstadt ist das Zentrum des Nordschwarzwaldes. Hier finden Sie Deutschlands größten Marktplatz, der von Arkaden umsäumt ist. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau und ist von großen Waldgebieten umgeben. Heute steht eine abwechslungsreiche Radtour auf dem Murgtal-Radweg auf dem Programm. Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und zum Radfahren ideal erschlossen. Die "Tour de Murg" verläuft talabwärts und hat nur wenige Steigungen. Durch das "Tal der Hämmer" radeln Sie in die bekannte Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn. Zur Rast in der Natur bietet sich das Flussbett der Murg bei Raumünzach an, wo Sie sich auf großen Steinen niederlassen können. Ab Forbach geniessen Sie immer wieder wunderbare Panorama-Ausblicke. Im malerische Städtchen Gernsbach können Sie die schöne Tour auf dem Marktplatz ausklingen lassen, oder Sie radeln noch weiter bis nach Rastatt. Die Rückfahrt erfolgt mit der Stadtbahn nach Freudenstadt. Sie können die Radtour beliebig verkürzen und von jedem Bahnhof im Murgtal mit der Stadtbahn zurück fahren. Übernachtung im gleichen Hotel wie am Vortag.

4. Tag: Nationalpark Schwarzwald (ca. 50 km)
Heute haben Sie die Möglichkeit, den noch jungen Nationalpark zu besuchen. Vor seiner Gründung im Jahr 2014 war die Idee eines Nationalparks in der Bevölkerung und Landespolitik sehr umstritten, aber in der Zwischenzeit haben sich die Wogen geglättet. Von Freudenstadt geht es durch den Wald zuerst nach Kniebis. Dieses Dorf ist auch für seine Wintersportmöglichkeiten bekannt. Danach folgt die Radstrecke auf autofreien Wegen dem Verlauf der Schwarzwaldhochstraße. Immer wieder haben Sie einen fantastischen Ausblick auf die typischen Hügelketten des Schwarzwaldes, das Rheintal und die Vogesen! Im Frühsommer blühen hier farbenprächtig die wild wachsenden Fingerhüte.
Einen Eindruck vom künftigen Urwald bekommen Sie auf dem Lothar-Pfad. Nachdem der gleichnamige Sturm im Dezember 1999 über den Schwarzwald hinweg fegte und auf riesigen Flächen die Bäume entwurzelt hatte, ließ man hier auf einem kleinen Areal die toten Stämme liegen. Im Laufe der Jahre hat sich das Gebiet zu einem "Urwald" entwickelt. Im Nationalparkzentrum am Ruhestein können Sie sich ausführlich informieren, bevor Sie nach Baiersbronn hinunterradeln. Die Rückfahrt nach Freudenstadt erfolgt wieder mit der Bahn. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Freudenstadt - Kinzigtal - Hausach/Haslach (ca. 50-60 km)
Nach wenigen Radkilometern können Sie die nachweislich größte Tanne des Schwarzwaldes bestaunen, bevor Sie in Loßburg auf die junge Kinzig treffen. Durch das schöne Schwarzwaldtal geht es gemütlich bergab an Mühlen, Bauernhöfen und Gasthäusern vorbei nach Alpirsbach. Genießen Sie einen Bummel durch das kleine Städtchen im oberen Kinzigtal. Besonders sehenswert ist die über 900 Jahre alte Klosteranlage, die bereits im Jahre 1095 durch den Benediktiner-Orden gegründet wurde. Genauso bekannt ist auch das Alpirsbacher Klosterbräu. Ein Besuch der Brauerei ist ein Muss für jeden Freund des Gerstensaftes. Wieder auf dem Radweg rollen Sie weiter talabwärts und treffen in Schiltach auf das nächste interessante Städtchen. Zahlreiche Fachwerkbauten umsäumen hier den Marktplatz - eine Kulisse fast wie im Bilderbuch. Das Gerberviertel ist der älteste Teil der Stadt, es lag immer außerhalb der Stadtmauer. Hier steht die letzte Gerberei im Schwarzwald. Sie folgen weiter dem Kinzigtal-Radweg und kommen nach Wolfach mit seinen stattlichen Bürgerhäusern und der noch aktiven Glasbläserei Dorotheenhütte. Anschließend radeln Sie weiter bis nach Hausach oder Haslach.

6. Tag: Hausach/Haslach - Triberg (ca. 32-42 km)
Der Wolfacher Ortsteil Kirnbach bildet zusammen mit den Ortschaften Gutach und Reichenbach die Heimat des Bollenhutes, der ein berühmtes Symbol für den Schwarzwald geworden ist. Wegen der interessanten Besichtigungsmöglichkeiten ist die heutige Etappe bewusst etwas kürzer. Mit dem Rad sind es nur ein paar Kilometer bis zum Freilichtmuseum Vogtsbauernhof. Auf dem weitläufigen Gelände können Sie neben Mühlen und Scheunen zahlreiche alte, typischen Scharzwaldhöfe besichtigen. Hier wird gezeigt, wie früher im Schwarzwald gelebt und gearbeitet wurde. Nach dem Besuch des Museums bringt Sie die Schwarzwaldbahn hinauf nach St. Georgen. Sie radeln auf kleinen Straßen und einsamen Waldwegen über einen aussichtsreichen Höhenzug. Der Blick auf die bewaldeten Höhen und die tief eingeschnittenen Täler wird Sie begeistern! Nach einer langen Abfahrt erreichen Sie Triberg, das für seine Wasserfälle, das Schwarzwaldmuseum und natürlich für die Kuckucksuhren berühmt ist! Übernachtung inTriberg.

7. Tag: Triberg - Villingen-Schwenningen - Rottweil (ca. 53 km)
In Triberg sollten Sie natürlich Deutschlands höchstem Wasserfall einen Besuch abstatten. Danach bringt Sie die Schwarzwaldbahn hinauf nach St. Georgen. Hier treffen ursprüngliche Natur und Technologie in Form von Uhren- und Feinwerktechnik aufeinander. Im Deutschen Phonomuseum und im Heimatmuseum können Sie Interessantes über die mit dem Ort verbundene Geschichte erfahren. Der heutige Radtag bietet noch ein weiteres Mal Schwarzwald pur: einsame Wege durch tiefgrüne Tannenwälder, aussichtsreiche Höhenzüge, urige Schwarzwaldhöfe und einladende Gasthäuser. Am Nachmittag erreichen Sie Villingen. Versäumen Sie nicht, sich die schöne Altstadt mit ihren Stadttoren anzuschauen! Anschließend radeln Sie auf dem Neckartal-Radweg zur Neckarquelle im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos und weiter nach Rottweil.

8. Tag: Abreise aus Rottweil

Anreise:
- mit der Bahn nach Rottweil
- zahlreiche kostenlose Parkplätze auf einem öffentlichen Parkplatz am Stadtrand; keine Reservierung möglich und erforderlich

Preise pro Person:
Kategorie A
im DZ 969.- EUR
EZZ 260.- EUR
Zusatznächte in Rottweil
im DZ 75.- EUR
im EZ 105.- EUR

Kategorie B
im DZ 739.- EUR
EZZ 200.- EUR
Zusatznächte in Rottweil
im DZ 60.- EUR
im EZ 90.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Toskana und Insel Elba
9-tägige geführte Gruppenreise

Reisebild
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Die Landschaft auf der Sonneninsel Elba ist ungemein eindrucksvoll und abwechslungsreich: dichte Wälder, trutzige Bergdörfer, tolle Ausblicke, felsige Küsten und idyllische Buchten mit feinem Sandstrand! Auf unseren tollen Radtouren entlang der Küste und durch das Landesinnere ist es nie weit bis zum blauen Meer. Einige Radetappen sind absichtlich etwas kürzer gehalten, so dass am Nachmittag noch genügend Zeit bleibt, um den hoteleigenen Sandstrand zu genießen. Interessant ist auch die charmante Inselhauptstadt Portoferraio, wo sich die mächtigen Befestigungsanlagen schützend um den alten Hafen legen. Entlang des Hafenbeckens wechseln sich schicke Geschäfte mit einladenden Bars ab und von hier lassen sich die Yachten und Fährschiffe besonders gut beobachten.

Hotel Valle Verde *** auf Elba
Das Hotel Valle Verde *** liegt in Procchio an der Nordküste von Elba über der malerischen, von Felsen und mediterraner Flora eingerahmten kleinen Bucht von Spartaia. Die Bucht bezaubert mit ihrer ruhigen, familiären Atmosphäre, dem wunderbar feinem Sand und einem in allen Blau- und Grünschattierungen schillernden, glasklaren Wasser! Das Hotel hat einen eigenen Privatstrand mit Strandbad und einer netten Beach Bar. Der Strand ist über einen privaten, nur 150 m langen, schattigen Fußweg mit dem Hotelareal verbunden. Direkt beim Hotel gibt es einen Panoramapool im Biodesign mit herrlichem Meerblick.

Zimmer im Hotel Valle Verde
Im Hotel Valle Verde sind neben den Standard Zimmern (Belegung überwiegend als Einzelzimmer) und den Classic Garten Zimmern (Belegung überwiegend als Doppelzimmer) auch höherwertige Doppelzimmer Classic Superior und Doppelzimmer Classic Panorama auf Anfrage und gegen Aufpreis buchbar. Es ist nur ein begrenztes Kontingent an Zimmern vorhanden. Alle Zimmer haben denselben Komfort und eine entsprechende Ausstattung. Die Unterschiede betreffen hauptsächlich die Lage und Größe.
- Zimmer Standard mit Fenster zum Park
- Zimmer Classic mit Balkon oder Terrasse zum Park
- Zimmer Classic Superior sind besonders groß und haben einen Balkon mit seitlichem Meerblick oder eine Terrasse mit Blick auf den Park, sowie einen separaten, gartenseitigen Eingang
- Zimmer Comfort Panorama sind im ersten Stock poolseitig gelegenen und haben einen schönen Balkon mit einem herrlichen Blick auf die Bucht von Spartaia und das Meer

Anforderungsprofil 2-3
Mit Elektrorad sind die Radtouren problemlos zu meistern. Ohne elektrische Unterstützung ist es eine sportliche Tour, bei der eine gewisse Grundkondition vorhanden sein sollte. Die Radstrecken auf Elba verlaufen oft mit tollen Ausblicken auf traumhafte Buchten und das blau Meer, sind aber meistens hügelig. Einige der längeren Steigungen können mit dem Bus überbrückt werden.


1. Tag: Anreise in die Toskana: Bad Ditzenbach - Mulazzo
Fahrt im modernen Reisebus ab Bad Ditzenbach über die Schweiz nach Italien. Zwischenübernachtung im Toskanischen Apennin im Park Hotel La Pineta *** in Mulazzo.

2. Tag: Mulazzo - Golfo di Baratti, anschließend Radtour nach Piombino
Mit dem Bus erreichen wir am Vormittag den Golf von Baratti, wo wir uns auf die Räder schwingen. Der traumhafte, feinsandige Strand lädt zu einem ersten Bad im Meer und einer Mittagspause ein. Danach geht es hinauf in das kleine Dorf Populonia, wo schon die Etrusker das Eisenerz von der Insel Elba verhütteten. Von hier hat man auch einen tollen Blick auf die Insel. Auf kleinen Wegen radeln wir weiter nach Piombino. Am Spätnachmittag bringt uns die Fähre nach Elba.
Etappenlänge ca. 22 km

3. Tag: Die Westküste
Heute unternehmen wir eine herrliche Radtour auf einer richtigen Panoramastraße um den westlichen Teil von Elba. Wir starten direkt am Hotel. Unser Weg führt uns an der Küste entlang bis nach Marciana Marina. Hier legt sich die Mole schützend vor den kleinen Hafen und die schöne Uferpromenade. Nach einer längeren Steigung legen wir in dem kleinen Bergdorf Marciana Alta eine verdiente Cappuccinopause ein. Die folgende Strecke ist ungemein eindrucksvoll! Auf den nächsten 30 Kilometern haben wir fast ständig tolle Ausblicke auf das blaue Meer, die felsige Küste und auf kleine Buchten mit feinen Sandstränden! Bei guter Sicht kann man in der Ferne sogar Korsika erkennen.
Etappenlänge ca. 56 km

4. Tag: Capoliveri und die Südküste
Der Bus bringt uns nach Capoliveri, einem der ältesten und schönsten Orte auf der ganzen Insel! Der mittelalterliche Stadtkern thront weithin sichtbar über dem Meer und die autofreien Gassen im Zentrum mit den zahlreichen Geschäften und Bars laden zum Verweilen ein. Die Umgebung war schon in der Antike ein Zentrum für den Abbau des Eisenerzes und die letzten Minen schlossen erst vor einigen Jahrzehnten. Auf einer traumhaften Panoramastraße lernen wir diesen interessanten Teil der Insel kennen. Am Golf von Antares mit seiner feinsandigen Bucht ist eine lange Mittags- und Badepause eingeplant. Weiter radeln wir entlang der Südküste, wo einige der schönsten und längsten Sandstrände von Elba liegen. Zwischen den Buchten gibt es zwar den einen oder anderen Anstieg, aber die entspannten Abfahrten und die wunderschönen Aussichten auf das blaue Meer wiegen die Anstrengungen mehr als auf!
Etappenlänge ca. 40 km

5. Tag: Pausetag
Der heutige Ruhetag bietet sich an, um sich ausgiebig am hoteleigenen Strand zu erholen. Wer möchte, kann auch in Eigenregie die Inselhauptstadt Portoferraio besuchen oder eine kürzere Radtour in die Umgebung unternehmen.

6. Tag: Der Monte Capane und kleine Bergdörfer
Zuerst radeln wir wieder nach Marciana Alta. Wer möchte, kann von hier mit der Seilbahn auf den höchsten Berg von Elba hinauf fahren. Vom 1018 m hohen Monte Capane ist der Rundblick über die ganze Insel atemberaubend! Alternativ dazu bietet sich das pittoreske Dorf Poggio für eine Besichtigung an. Danach geht es mit den Rädern auf einer kleinen Straße durch grüne Kastanien- und Kiefernwälder in die hübschen Bergdörfer Sant Ilario und San Piero. Auf der Abfahrt zum Meer haben wir nochmals schöne Ausblicke auf die Küste. Nachmittags ist genügend Zeit, um am hoteleigenen Strand das Meer zu genießen!
Etappenlänge ca. 45 km

7. Tag: Der Nordosten
Die schroffe Landschaft diente als Eisenerzkammer der Insel. Noch heute sieht man die Spuren, die der Bergbau hinterlassen hat. Vom schönen Hafen- und Urlaubsort Porto Azzuro radeln wir durch eine hügelige Landschaft nach Rio Marina. Früher wurde von hier aus das Erz verschifft und heute verbindet die Fähre mehrmals am Tag den Ort mit dem Festland. Wir folgen der Straße entlang der Küste, wo das eisenhaltige Gestein die Strände rot gefärbt hat. Cavo ist die nördlichste Stadt auf Elba. Hier legen wir mit Blick auf den langen Sandstrand eine Mittagspause ein. Danach fahren wir auf einer kleinen Straße in das malerische Bergdorf Rio nell’Elba. Auf der Rückfahrt mit dem Bus besteht die Möglichkeit, Wein und Olivenöl direkt beim Erzeuger zu probieren und zu kaufen.
Etappenlänge ca. 35 km

8. Tag: Capo d’Enfola und Portoferraio, anschließend Busfahrt nach Mulazzo
Wer möchte, kann mit dem Rad noch auf den Monte Enfola fahren und die Aussicht auf den Golf von Viticcio genießen (ca. 15 km). In der Altstadt von Portoferraio gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken: die Festungen Falcone und Stella, die Stadtresidenz von Napoleon, der Dom, das Teatro dei Vigilanti, die Stadttore Porta a Mare und Porta a Terra und das Archäologische Museum. Am Nachmittag heißt es Abschied nehmen von Elba und die Fähre bringt uns auf das Festland zurück. Anschließend Weiterfahrt mit dem Bus nach Mulazzo zur Übernachtung im Park Hotel La Pineta ***.

9. Tag: Rückfahrt mit dem Bus von Mulazzo nach Bad Ditzenbach

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen