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MALLORCA per Rad entdecken
Rund um Can Picafort und Alcúdia inkl. Flug und Halbpension

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Den Nordosten Mallorcas erkunden

Die wunderbare Landschaft und ein ausgezeichnetes Radwegenetz, teilweise ganz abseits vom Tourismus, macht Mallorca zu einem Eldorado für Radsportler.

Radtouren auf Mallorca bedeuten: Bewaldete Küsten, mediterranes Klima und wunderschöne Aussichten auf das leuchtend blaue Mittelmeer. Malerische Kulissen entlang der Küstenstraßen, die ländliche Idylle mit üppigen Obstplantagen, grüne Hügellandschaften und Sandstrände erwarten den Radler entlang der Touren und zeigen immer wieder eine neue Facette dieser Mittelmeerinsel.
Der Nordosten zieht sich über die zerklüfteten Klippen der Halbinsel Cap Formentor, bis hinunter zum wunderschönen Sandstrand Playa de Muro an der Badia d’Alcúdia.
Das Naturschutzgebiet s’Albufera, das größte Feuchtgebiet der Balearen, liegt zwischen Port d’Alcúdia und Can Picafort und lässt sich zu Fuß oder auf zwei Rädern erkunden.
Auch Alcúdia, eine der ältesten Städte der Insel, sowie viele kleine Städtchen im Landesinneren werden besucht und locken mit Restaurants an romantischen Plätzen.

Gefahren wird auf ruhigen Nebenstraßen und Wegen.
Steigungen bleiben einem jedoch in der hügeligen Landschaft nicht ganz erspart.

Das Standquartier ist ein ****-Sterne-Hotel im ehemaligen Fischerdorf Can Picafort im südöstlichen Teil der großen Bucht von Alcúdia gelegen.
Das Hotel bietet modern eingerichtete Zimmer, einen SPA-Bereich mit neuester Technologie, ein Thermalbad, einen Fitness- sowie einen Fahrradraum.


Folgende Tagestouren von ca. 55 bis 75 km Länge, mit ca. 400 bis 600 Höhenmetern, stehen auf dem Programm:

Platja de Muro - Port d’Alcúdia - Alcúdia - Ermita de la Victòria - Rund um den Naturpark s’Albufera

Santa Margalida - Ariany - Petra - Sineu - Maria de la Salut

Santa Margalida - Sineu - Llubi - Muro

Alcúdia - Campanet - Búger - Sa Pobla - Muro

Alcúdia - Pollença - Port de Pollença - auf Wunsch bis Cap de Formentor

auch eine Küsten-Wanderung nach Son Serra de Marina sowie durch die herrliche mediterrane Parklandschaft Pinar de Son Real wird angeboten

Voraussetzungen:
Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Radreise ist eine gute Kondition, um Touren von 55 bis 75 Kilometern am Tag z.T. mit einigen Steigungen zu bewältigen.

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Veranstalter: ThedaTours

MÜNSTERLAND
100-Schlösser-Route inkl. Gepäcktransport

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Münster - Billerbeck - Gescher - Raesfeld - Isselburg - Dorsten - Nordkirchen - Münster

Diese Reise entführt uns in die grüne Parklandschaft des Münsterlandes, die durch zahlreiche Wiesen und Weiden, schmucke Dörfer und Städtchen, einsame stattliche Gutshöfe und natürlich durch unzählige Wasserburgen, Schlösser und Herrensitze geprägt wird.
Die Route verläuft auf kleinen, schmalen Wegen
- den typisch münsterländischen "Pättkes" -
oder über ruhige Landstraßen fast ohne Autoverkehr und ohne bemerkenswerte Steigungen.


1. Tag
Münster - Billerbeck
ca. 35 km
Nach der Hinfahrt mit der Bahn von Frankfurt starten wir unsere Reise in Münster, der Hauptstadt Westfalens, die mehr Räder als Einwohner zählt. Vorbei am Prinzipalmarkt und dem Fürstbischöflichen Residenzschloss geht es auf ruhigen Wegen hinaus ins grüne Münsterland.
Wir radeln am barocken Haus Rüschhaus, das Wohnsitz der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff war, und an Burg Hülshoff, ihrem Geburtshaus, vorbei zur Wasserburg Haus Havixbeck mit einem markanten Treppenturm.
In den Baumbergen zwischen Havixbeck und Billerbeck tauchen, wie der Name schon verspricht, die einzigen nennenswerten Steigungen der Tour auf. Die reizvolle Landschaft und die schmucken Orte wiegen die eine oder andere Erhebung jedoch wieder auf. Billerbeck, mit seinem Dom als Wahrzeichen, ist unser erster Übernachtungsort. Auch hier können wir eine frühere Wasserburg, die Kolvenburg, bewundern.

2. Tag
Billerbeck - Gescher
ca. 50 km
Von Billerbeck geht es Richtung Norden zum Schloss Darfeld, eine zweiflügelige Schlossanlage im Neo-Renaissancestil. Wir radeln weiter nach Südwesten zum Schloss Varlar, einem ehemaligen Prämonstratenserkloster, das nach der Säkularisation zu einer großzügigen klassizistischen Residenz umgebaut wurde.
Gegen Mittag erreichen wir Coesfeld, ein wichtiges Zentrum im Westmünsterland, mit einem sehenswerten Marktplatz mit zwei Kirchen.
Unser heutiger Übernachtungsort ist die "Glockenstadt" Gescher, in der seit rund 300 Jahren Glocken gegossen werden.

3. Tag
Gescher - Raesfeld
ca. 45 km
An diesem Tag kommen wir zum herrschaftlichen Wasserschloss Velen, zur Burg Ramsdorf und zur Wasserburg Gemen bei Borken.
Schließlich erreichen wir Schloss Raesfeld. Dieses Wasserschloss zählt zu den herausragenden Adelssitzen des Münsterlandes mit einem hübschen Schlosspark. In einem familiär geführten Hotel in unmittelbarer Schlossnähe übernachten wir.

4. Tag
Raesfeld - Isselburg
ca. 50 km
Am Wasserschloss Haus Pröbsting, mit einem See und an Schloss Rhede vorbei, einer im Renaissancestil errichteten Zweiflügelanlage, gelangen wir nach Bocholt, der größten Stadt im westl. Münsterland mit einem prächtigen Renaissance-Rathaus. Nun radeln wir die Bocholter Aa entlang zur gewaltigen Barockanlage von Schloss Anholt und weiter nach Isselburg, wo wir übernachten werden.

5. Tag
Isselburg - Dorsten
ca. 60 km
Von Isselburg geht es auf einsamen Feldwegen südlich von Bocholt und Borken Richtung Osten.
In der Nähe von Schloss Lembeck, einer zweiflügeligen barocken Wasseranlage mit hufeisenförmigen Wirtschaftsgebäuden und einem besonders reizvollen Park, übernachten wir in einem ***-Sterne Landhotel.

6. Tag
Dorsten - Nordkirchen
ca. 60 km
Nach einigen kleinen Anstiegen am Rande der Hohen Mark kommen wir durch Dülmen mit einem Stadttor in die "Drei-Burgen-Stadt" Lüdinghausen. Die Wasserburg Burg Vischering, ein herausragendes Beispiel münsterländischer Renaissance-Festungsarchitektur und die Burg Lüdinghausen, liegen auf unserem Weg.
Wir übernachten ganz in der Nähe einer der Hauptattraktionen des gesamten Münsterlandes, dem Wasserschloss Nordkirchen.
Das Schloss wird auch "Westfälisches Versailles" genannt und besitzt eine prachtvolle symmetrische Parkanlage.

7. Tag
Nordkirchen - Münster
ca. 60 km
Von Nordkirchen aus gelangen wir zum Wasserschloss Westerwinkel, mit einem schönen englischen Park und nach Drensteinfurt mit einigen Fachwerkhäusern sowie der harmonischen Anlage von Wasserschloss Haus Steinfurt.
Dann radeln wir kilometerlang am Flüsschen Werse Richtung Norden schließlich zurück nach Münster.

8. Tag
Münster - Frankfurt
Am Vormittag haben wir noch Zeit für diese sehenswerte Stadt. Wir schauen uns den Prinzipalmarkt an, das Fürstbischöfliche Residenzschloss, jetzt Hauptsitz der Universität, und den Erbdrostenhof, der zu den Hauptwerken des Barockarchitekten Johann Conrad Schlaun gehört, bevor es am frühen Nachmittag mit der Bahn zurück nach Frankfurt geht.

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Veranstalter: ThedaTours

MÜNCHEN per Rad entdecken
Sternfahrten in alle Richtungen: Stadt und Umland

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Wir entdecken die schönsten Stellen Münchens, einer Stadt mit unglaublicher Vielfalt, auf Radrouten durch Grünanlagen oder Straßen mit Radwegen bzw. geringem Verkehrsaufkommen. Ferner erleben wir das bezaubernde Umland mit ur-oberbayerischer Landschaft.
Standquartier ist ein familiengeführtes ***-Sterne-Hotel, zentral in Maxvorstadt/Schwabing, einem der vielseitigsten Stadtvierteln Münchens gelegen.

1. Tag
Frankfurt - München
Nach unserer Bahnfahrt von Frankfurt nach München haben wir am Nachmittag noch Zeit für einen Stadtbummel zu Fuß zu den wichtigsten Punkten der Innenstadt: Hofgarten und Residenz, Frauenkirche, Marienplatz mit Neuem Rathaus, Hofbräuhaus, Alter Peter, Viktualienmarkt und Stachus.

2. Tag
Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt
ca. 50 km
Von unserem Hotel aus drehen wir erst noch mal eine City-Runde, dann radeln wir an der Isar am Deutschen Museum vorbei zur grünen Ader der Stadt, dem Englischen Garten. Nach einer Rundtour durch diese vorbildliche Parkanlage entlang des Isarufers, die schon Ende des 18. Jh. angelegt wurde, geht es, vorbei an den prachtvollen Bauten der Ludwigstraße und dem Siegestor, durch Schwabing, den bekanntesten Stadtteil Münchens. Im Olympiapark radeln wir um Stadion, See und Olympiaberg.
Schließlich machen wir noch einen Abstecher zum Westpark, eine kleine grüne Oase mit Seen. Auf dem Weg dorthin geht es über die Theresienwiese (Oktoberfest-Platz) mit der Bavaria.

3. Tag
Von Schloss zu Schloss im Westen und Süden Münchens
ca. 50 km
Von der Innenstadt radeln wir erst zum Hirschgarten, ein Park mit mächtigen Eichen, Buchen und Kastanien sowie dem größten Biergarten der Welt. Dann kommen wir zum Höhepunkt, dem unvergleichlichen Schloss Nymphenburg mit dem idyllisch angelegten Schlosspark. Weiter geht es zu dem an der Würm gelegenen Schlösschen Blutenburg. Entlang dieses sanft mäandrierenden Flüsschens radeln wir Richtung Süden durch die Stadtteile Pasing und Planegg und erreichen schließlich Schloss Fürstenried. Durch Grünanlagen und auf Radwegen geht es wieder zurück.

4. Tag
An der Isar Richtung Süden
ca. 60 km
Auf dieser Tour sind gelegentlich ein paar Steigungen zu überwinden. Zunächst geht es auf ruhigen Uferwegen in die südlichen Isarauen mit der "Badeinsel" Flaucher. In Pullach bleibt uns ein steiler Anstieg zum Hochufer der Isar nicht erspart, dann radeln wir oberhalb der Isar weiter bis es zu dem barocken Kloster Schäftlarn wieder ins Tal hinabgeht. Durch die dichten Auwälder der Isar fahren wir zurück. Vorbei an der auf dem Hochufer der Isar thronenden Burg Grünwald erreichen wir die Bavaria Filmstadt und am Tierpark Hellabrunn vorbei schließlich wieder die Innenstadt.

5. Tag
Dachau: KZ-Gedenkstätte und Altstadt
ca. 60 km
Durch Grünanlagen fahren wir an diesem Tag Richtung Norden ins Dachauer Moos. An der Olympia-Regattaanlage und dem Karlsfelder See vorbei erreichen wir die KZ-Gedenkstätte, durch die die vor den Toren Münchens gelegene Stadt Dachau traurige Berühmtheit erlangte. Nach einer Besichtigung geht es zu den weiteren Sehenswürdigkeiten in Dachau: der hübschen Altstadt und dem Schloss mit einem herrlichen Barockgarten, von dem wir den weiten Ausblick Richtung München genießen können.
Zurück radeln wir idyllisch am Flüsschen Würm entlang.

6. Tag
Allianz-Arena und Schloss Schleißheim
ca. 60 km
Durch den Englischen Garten, die Hirschau und die nördlichen Isarauen radeln wir zur Allianz-Arena, Münchens neuem Stadion.
Nachdem wir uns diese imposante moderne Architektur angesehen haben, geht es weiter zu einer der großartigsten barocken Schlossparkanlagen mit dem Alten und Neuen Schloss Schleißheim und Schloss Lustheim.
An der Isar radeln wir schließlich wieder zurück.

7. Tag
München - Frankfurt
Vormittags haben wir noch etwas Zeit für einen Stadtbummel und Besichtigungen, bevor es am frühen Nachmittag per Bahn zurück nach Frankfurt geht.

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Veranstalter: ThedaTours

DRAU-RADWEG
Von Südtirol nach Kärnten

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Brixen - Bruneck - Sillian - Oberdrauburg - Spittal - Velden am Wörthersee - Klagenfurt
Reiseroute Drau-Radweg

Unsere Genießerreise am Fuße der Dolomiten führt uns von Brixen in Südtirol (Italien) durch Osttirol (Österreich) flussabwärts entlang der Drau nach Klagenfurt in Kärnten.
Atemberaubende Landschaften sowie viele historische Städte, imposante Burgen, kunstvolle Renaissanceschlösser und sehenswerte Kirchen liegen auf unserem Weg.

Die Route verläuft auf asphaltierten oder gut befahrbaren unbefestigten Wegen abseits des Straßenverkehrs, meist flach an der Drau entlang.
Nur an den ersten zwei Tagen zwischen Brixen und Toblach müssen einige Höhenmeter überwunden werden.

1. Tag
Frankfurt - Brixen
Hinfahrt per Bus mit Fahrradanhänger von Frankfurt / Main nach Brixen in Südtirol, Italien.
Die beeindruckende Domstadt, in dem sich die Flüsse Rienz und Eisack vereinen, ist mit ihren Bauwerken aus kunstreicher Vergangenheit besonders sehenswert. Enge Gassen und Laubengänge sowie pastellfarbene Häuser mit Erkern und Treppengiebeln laden zu einem Bummel ein.

2. Tag
Brixen - Bruneck
ca. 45 km
Der Weg führt zuerst, vorbei am Augustiner-Chorherrenstift Kloster Neustift, an der Eisack entlang nach Mühlbach. Durch das Pustertal, an der Rienz entlang, geht es dann ruhig und abgeschieden im Wald mit einigen Steigungen nach St. Lorenzen.
Wenige Kilometer weiter wird schließlich Bruneck, die "Perle des Pustertals", erreicht.
Direkt im malerischen historischen Stadtkern liegt unser Hotel.

3. Tag
Bruneck - Sillian
ca. 55 km
Weiter geht es mit einigen Steigungen durch das Pustertal am Fluss Rienz entlang nach Toblach zum offiziellen Startpunkt des Drau-Radweges und zum höchsten Punkt der Reise.
In Innichen ist der Besuch der Stiftskirche, eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke Südtirols, ein Muss.
Kurz hinter der Grenze nach Osttirol - Österreich - erreichen wir unseren Übernachtungsort Sillian, Hauptort des Tiroler Hochpustertales.

4. Tag
Sillian - Oberdrauburg
ca. 55 km
An der jungen Drau entlang geht es bergab durch das enge Pustertal. Steile Hänge mit saftigen Wiesen und ausgedehnten Wäldern beiderseits des Flusses, werden überragt von den schroffen, bizarren Felsen der Lienzer Dolomiten. Mächtigen Burgen, die majestätisch über dem Tal thronen, und schlichte gotische Kirchen säumen unseren Weg, ein unvergessliches Raderlebnis abseits vom Verkehr.
Am Flussufer geht es weiter in die Hauptstadt Osttirols, Lienz, umgeben von den Dolomiten und den Ausläufern der Schobergruppe. Nach einer Runde durch das Zentrum radeln wir nun gemächlich zum "Kärntner Tor", der Grenze zwischen Osttirol und Kärnten.

Vorbei an den rechts und links gelegenen Ruinen Flaschberg und Hohenburg erreichen wir schließlich Oberdrauburg, dessen stattliche Bürgerhäuser vom Reichtum vergangener Zeiten zeugen.

5. Tag
Oberdrauburg - Spittal
ca. 65 km
Im malerischen Oberdrautal, kommen wir an diesem Tag an vielen kleinen Kirchen vorbei, die Fresken aus dem Mittelalter beherbergen.
Teilweise auf Straßen mit kleinen Steigungen, jedoch ohne nennenswerten Autoverkehr, teilweise am Ufer entlang, geht es in einer überwiegend ebenen Flusslandschaft durch idyllische Dörfer und schließlich zur Kulturstadt Spittal.
Hier sehen wir uns Schloss Porcia an. Das Schloss gilt als das schönste Renaissancebauwerk Österreichs und besitzt einen prächtigen Arkadenhof.
Zu unserem Landhotel auf einer Anhöhe, in idyllischer und sonniger Lage oberhalb der Stadt gelegen, werden wir auf Wunsch hochgefahren.

6. Tag
Spittal - Velden am Wörthersee
ca. 65 km
Im unteren Drautal erreichen wir auf gut ausgebauten flachen Wegen meist direkt Ufer, den Mäandern von einer Talseite zur anderen folgend, die Stadt Villach. Sie liegt am Fuße des 2167 m hohen Dobratsch, dem "guten Berg", der den Villachern warme Quellen beschert hat.
Nach einer Runde durch die Stadt radeln wir weiter an der Drau entlang zum Schloss Rosegg, in dessen Park sich Österreichs größtes Gartenlabyrinth befindet.
Unser Hotel ist wenige Kilometer entfernt in Velden direkt am Wörthersee, dem größten der Kärntner Seen, gelegen.

7. Tag
Velden am Wörthersee - Klagenfurt
ca. 55 km
Flussabwärts durch das bezaubernde Rosental radeln wir auf gut befahrbaren Dammwegen an der stellenweise aufgestauten Drau entlang.
Beeindruckende Konglomeratfelsen flankieren den Fluss, auf einem dieser Felsen thront die Hollenburg, das Wahrzeichen des Tales.
Hinter dem Ferlacher Stausee verlassen wir den Drau-Radweg und erreichen, vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Rain, nach ca. 10 Kilometern Klagenfurt, die Landeshauptstadt Kärntens in Österreich.
Nach dem Abendessen lädt die sehenswerte Altstadt mit Lindwurmbrunnen und Altem Rathaus zu einem Bummel ein.

8. Tag
Klagenfurt - Frankfurt
Rückfahrt mit der Bahn nach Frankfurt / Main.

Voraussetzungen:
Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Radreise ist eine gute Kondition, um Touren von 50 bis 65 Kilometern am Tag mit vereinzelten Steigungen zu bewältigen,
eigenes Trekkingrad.

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Veranstalter: ThedaTours

WERRATAL-RADWEG
Von den Werraquellen nach Hann. Münden und auf dem Fulda-Radweg nach Kassel

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Werraquellen - Meiningen - Bad Salzungen - Eisenach - Witzenhausen - Kassel

Der Werratal-Radweg führt von den Quellen am Rennsteig des Thüringer Waldes bis zur Mündung in der Drei-Flüsse-Stadt Hann. Münden, wo sich die Werra mit der Fulda zur Weser vereinigt.

Er besticht durch die schönen und abwechslungsreichen Landschaften von Thüringer Wald, Thüringer Rhön, Werrabergland, Hainich und Geo-Naturpark Frau-Holle-Land, aber auch durch die vielen interessanten und attraktiven Kulturstädte und -städtchen und die fachwerkbunten, gastfreundlichen Dörfer entlang des Flusses.

Geradelt wird auf gut befestigten oder asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie ruhigen Nebenstraßen, fast durchweg flach am Fluss entlang.

1. Tag
(Frankfurt - )Siegmundsburg - Eisfeld
ca. 30 km
Hinfahrt per Bus mit Fahrradanhänger von Frankfurt / Main nach Siegmundsburg bei Neuhaus am Rennweg in Thüringen.
Auf rund 800 Meter Höhe starten wir hier per Rad.
Von der "Hinteren" Werraquelle geht es zum historischen Dreistromstein, der als dreiseitige Wasserscheide der Stromgebiete des Rheines, der Weser und der Elbe gilt.
Dann führt unser Weg über eine kurze Rennsteig-Passage zur zweiten, der "Vorderen" Werraquelle bei Fehrenbach und schließlich nur noch bergab auf dem Werratal-Radweg zur Kleinstadt Eisfeld, am Rande des Thüringer Waldes gelegen.

2. Tag
Eisfeld - Meiningen
ca. 65 km
Entlang der noch recht schmalen Werra kommen wir erst in die ehemalige Residenzstadt Hildburghausen mit einem Renaissance-Rathaus am Marktplatz und vielen imposanten Bauten.
Anschließend schlängelt sich der Weg nach Kloster Veßra, einer Klosteranlage, die im 12. Jahrhundert gegründet wurde.
Über das beschauliche Städtchen Themar mit einem prachtvollen Fachwerk-Amtshaus erreichen wir schließlich die Theaterstadt Meiningen, unser nächstes Etappenziel. Hier soll der Thüringer Kloß erfunden worden sein, den wir beim Abendessen probieren können.

3. Tag
Meiningen - Bad Salzungen
ca. 50 km
Von der historischen Altstadt, die von eleganten Bürgerhäusern, traditionellen Fachwerkbauten und dem imposanten Meininger Theater geprägt wird, führt die Route entlang der Werra um die kuppenreiche Vorderrhön nach Breitungen, dem "größten Dorf im Werratal", welches den Thüringer Wald mit der Rhön verbindet. Schloss Herrenbreitungen und die Romanische Basilika gehören zu den eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten des Dorfes.
Durch reizvolle Naturschutzgebiete, Auen und Wiesenlandschaften geht es weiter zum Ziel des Tages: in die Kurstadt Bad Salzungen.

4. Tag
Bad Salzungen - Eisenach
ca. 75 km
Das thüringische Sole-Heilbad Bad Salzungen bietet viel Interessantes, u.a. stattliche Bauten aus dem 13. und 14. Jahrhundert, als die Salzgewinnung zum Haupterwerb der Einwohner zählte, und den großen Burgsee inmitten der Stadt.
Vorbei an sanften Hügelketten, durch stille Täler, Wälder, Wiesen und Felder radeln wir ins "Land der weißen Berge". Die Steinsalzhalden, die die Größe von Bergen erreichen, werden gekrönt durch den weithin sichtbaren "Monte Kali" bei Heringen. Über Gerstungen und Herleshausen, zuletzt am Flüsschen Hörsel entlang erreichen wir schließlich die geschichtsträchtige Stadt Eisenach.

5. Tag
Eisenach - Probstei Zella
ca. 40 km
Vormittags ist eine Besichtigung der Wartburg geplant. Sie gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Burgen, ist wie keine andere Burg Deutschlands mit der Deutschen Geschichte verbunden und wurde 1999 von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesen. Wir nehmen an einer Führung durch das Hauptgebäude der mittelalterlichen Burg teil und besuchen das Museum.
Entlang des Flüsschen Hörsel radeln wir wieder zurück zum Werratal-Radweg.
Viel Interessantes befindet sich am Wegesrand, wie z.B. die Stadt Creuzburg, einer der ältesten Städte Thüringens mit einer im 12. Jh. erbauten Burg und schönen Fachwerkbauten.
Die Werra setzt ihren schwungvollen Weg Richtung Mihla und Frankenroda fort.
Das enge Durchbruchstal mit seinen vielen Kalksteinriffen gilt als der schönste Teil des Werratales.
Im Naturpark Eichsfeld - Hainich - Werratal übernachten wir diesmal in einem Landgasthof, idyllisch zwischen Werra und Falkner Klippen, direkt am Radweg gelegen.

6. Tag
Probstei Zella - Witzenhausen
ca. 70 km
An diesem Tag radeln wir durch die am Fuße der Burg Normannstein gelegene Fachwerkstadt Treffurt, mit ihren romantischen Gassen, weiter nach Wanfried. Vorbei am alten Werrahafen, der an vergangene Handelszeiten erinnert, geht es nach Eschwege, eine von Fachwerkfassaden geprägte mittelalterliche Innenstadt mit einem markanten Torturm.
Weiter an der lieblich mäandernden Werra gelangen wir durch eine saftig grüne Hügellandschaft in den Fachwerkort Bad Sooden-Allendorf.
Das heutige Heilbad ist eng mit der Geschichte der Salzgewinnung verbunden.
Die "Kirschenstadt" Witzenhausen, wenige Kilometer weiter, ist unser nächster Übernachtungsort.

7. Tag
Witzenhausen - Kassel
ca. 60 km
Während der letzten Etappe auf dem Werratal-Radweg geht es durch eine bezaubernde Landschaft flussabwärts nach Hannoversch Münden, einer Stadt mit mehr als 700 Fachwerkhäusern und einem imposanten Weserrenaissance-Rathaus. Hier in der "Drei-Flüsse-Stadt" mündet die Werra mit der Fulda in die Weser.
Nachmittags folgen wir dann dem wunderschönen Fulda-Radweg nach Kassel.
Von der Karlsaue, einem im 18.Jh. angelegten Prachtgarten mit barocker Orangerie, geht es schließlich durch Grünanlagen zum Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe, von dem aus wir per Bahn die Heimreise antreten.

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Veranstalter: ThedaTours