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Havel-, Oder- und Spreelandschaften
Auf schönsten Radwegen rund um Berlin

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Eine herrliche Rundtour erwartet Sie ab Potsdam. Sie radeln durch die Schorfheide, Europas größtem Wald, zum Werbellinsee, dem zweittiefsten See und wohl schönsten See Brandenburgs, durch die großartige Landschaft des von der letzen Eiszeit geprägten Oderbruch, über die sanften Hügel der Märkischen Schweiz und zum Müggelsee dem größten See Berlins. Entdecken Sie die reiche Kultur- und Industriegeschichte, die Traumlandschaft einer Kurfürstin rund um das frisch sanierte Schloss Oranienburg, das Zisterzienserkloster in Chorin und das Schiffshebewerk Niederfinow, das als Meisterwerk der Ingenieurbaukunst gilt. Bei dieser Radtour folgen Sie dem Havel Radweg, dem Oder-Neiße-Radweg, dem Oderbruchbahn-Radweg, dem Europa Radweg R1 und dem Berliner Mauerweg. Die Wege sind meist asphaltiert, gut ausgeschildert und oft abseits der Landstraßen geführt, es gibt jedoch auch kurze Abschnitte mit schlechtem Asphalt, Kopfsteinpflaster oder Sand. Bis auf wenige Hügel an der Abbruchkante zum Oderbruch oder in der Märkischen Schweiz verläuft die Strecke meist flach und ist für alle Radfreunde mit normaler Bürokondition bestens geeignet.

1. Tag Potsdam Anreise
Freuen Sie sich auf die einstige preußische Residenzstadt Potsdam. Sie ist geprägt von einzigartigen Schlössern und Gärten entlang der Havel: Sanssouci, Neuer Garten, Babelsberg, Glienicke, Pfaueninsel und Sacrow gehören seit 1990 zum Welterbe der UNESCO. Anreise bis Potsdam Hbf/ Parkplatz am Hotel/ Leihräder am Hotel.

2. Tag Potsdam - Oranienburg 57 km mit Fähre / 76 km ohne Fähre
In Potsdam radeln Sie durch die Innenstadt zuerst zur geschichtsträchtigen Glienicker Brücke und folgen von hier dem Radweg "Berliner Mauerweg" bis an die Ufer des Großen Wannsees. Immer ufernah rollen Sie dort auf dem Havel Radweg gemütlich weiter zur Altstadt Spandau mit der sehenswerten Zitadelle und der Gatower Bockwindmühle. Weiter auf dem bestens ausgebauten Havel Radweg kommen Sie über Hennigsdorf und Birkenwerder zu Ihrem Tagesziel Oranienburg mit dem sanierten Schloss und dem wieder hergestellten Park. Seit der Landesgartenschau 2009 erstrahlt die Traumlandschaft der Kurfürstin Louise Henriette von Oranien in neuem Glanz und lohnt einen schönen Rundgang zum Ende des Tages.
Wer die Tour abkürzen möchte, der nutzt in Potsdam erst einmal das Wassertaxi und lässt sich mitsamt Fahrrad bis Sacrow am Großen Wannsee schippern und spart damit 19 km Radstrecke.

3. Tag Oranienburg - Werbellinsee 52 km
Heute radeln Sie meist auf gut ausgebauten Radwegen durch waldreiche Landschaft. Sie radeln am Oder-Havel-Kanal entlang ins beschauliche Landstädtchen Liebenwalde, am Langen Trödel nach Zerpenschleuse, am Finowkanal nach Marienwerder und schließlich zum Werbellinsee. Die unberührte Landschaft ist dünn besiedelt und bietet viel Raum für kleine Entdeckungen: das Heimatmuseum im ehemaligen Stadtgefängnis von Liebenwalde, die Schifferhäuser am 400 Jahre alten Finowkanal oder die viel zu große neugotische Dorfkirche in Marienwerder. Freuen Sie sich auch auf ein erfrischendes Bad im Werbellinsee und besuchen Sie noch das Jagdschloss Hubertusstock, wo sich 1981 Erich Honecker und Helmut Schmidt getroffen haben.

4. Tag Werbellinsee - Hohenwutzen / Oder 63 km
Wunderschön radeln Sie morgens am bis zu 55 Meter tiefen glasklaren Werbellinsee entlang nach Joachimsthal. Hier ließ Kaiser Wilhelm II. 1898 ein einzigartiges Bahnhofsensemble im norwegischen Landhausstil errichten, um bequemer zur Jagd in die Schorfheide zu reisen. Heute ist der Kaiserbahnhof in alter Pracht saniert. Ein paar Meter weiter genießen Sie von der großen Aussichtsplattform einen spektakulären Panoramablick über das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Beschaulich rollen Sie am Grimnitzsee entlang zum Zisterzienserkloster Chorin und anschließend weiter durch die fast menschenleere Mönchsheide zum Schiffshebewerk Niederfinow. Das älteste noch in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Deutschlands aus dem Jahre 1934 trägt stolz den Titel "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst Deutschland" und ist sogar Europas größter Schiffsfahrstuhl. Am Ende rollen Sie auf dem Oder-Neiße Radweg bis Hohenwutzen und übernachten direkt an der Oder.

5. Tag Hohenwutzen - Buckow 45 km
Heute erleben Sie eine ganz andere Landschaft! Das Oderbruch und die Oder bilden eine einzigartige Naturlandschaft in Europa. Bis 1762 wurde das in der Weichseleiszeit entstandene Binnendelta des Oderbruchs unter dem preußischen König Friedrich II (Der Alte Fritz) trockengelegt und mit neu angelegten Straßendörfern planmäßig besiedelt. Sie folgen dem Fluss einige Kilometer auf dem Oder-Neiße Radweg direkt auf dem Oderdeich. Hier erleben sie eine atemberaubende, extrem dünn besiedelte Landschaft an der Grenze zum Nachbarland Polen. Später verlassen Sie die Oder und radeln über die Trasse einer ehemaligen Bahnlinie nach Wriezen. Auf dem Radfernweg Tour Brandenburg geht es vorbei am Schloss Reichenow und weiter in die Märkische Schweiz in den kleinen Ausflugs- und Kurort Buckow mit dem sehenswerten Brecht-Weigel-Haus am Schermützelsee.

6. Tag Buckow - Müggelsee 47 km
Von Buckow, der Perle der Märkischen Schweiz, radeln Sie heute zum Berliner Ausflugsziel Müggelseeperle. Parallel zu den Gleisen der Museumseisenbahn Buckower Kleinbahn rollen Sie bis Waldsieversdorf. Anschließend fahren Sie durch die idyllischen Orte Garzin und Garzau wo im einstigen Schlosspark im Sommer 2009 Deutschlands größte Feldsteinpyramide wieder neu entstanden ist. Über Zinndorf und Herzfelde radeln Sie vorbei am Museumspark Rüdersdorf und kommen auf kleinen Wegen zur Woltersdorfer Schleuse. Von hier ist es dann nicht mehr weit nach Erkner zum Dämeritzsee und schließlich bis zum bekannten Müggelsee. Freuen Sie sich auf Ihr Hotel direkt am See wo Sie am Ende des Tages im Biergarten die schöne Idylle noch perfekt genießen können.

7. Tag Müggelsee - Potsdam 62 km
Vom Müggelsee radeln Sie quer durch den Wald zum Müggelturm, der Ihnen einen fantastischen Ausblick über den grünsten Bezirk Berlins bietet. Mit einer kleinen Fähre fahren Sie von Wendenschloss über die Dahme nach Grünau, wo Sie kurze Zeit später auf den Berliner Mauerweg stoßen. Diesem folgen Sie am südlichen Stadtrand von Berlin entlang auf den Spuren der jungen deutschen Geschichte und treffen auf viele Erinnerungstafeln und Gedenkstätten. Am Teltowkanal geht es weiter über den ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden nach Babelsberg und dort am berühmten Filmpark entlang bis in die historische Innenstadt von Potsdam und weiter zum Starthotel Ihrer Rundreise.

8. Tag Potsdam Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre schöne Rundreise rund um Berlin in Potsdam im Hotel.

Wissenswertes zur Fahrradreise Rund um Berlin

Anreisemöglichkeit per Bahn
Potsdam ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn angebunden. Unsere Partnerhotels sind alle zu Fuß von verschiedenen Bahnhöfen in Potsdam aus zu erreichen.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise bei unseren Vertragshotels abstellen (kostenpflichtig, zwischen 8,00 Euro und 17,00 Euro pro Tag). Es sind immer ausreichend Parkplätze verfügbar, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Bei der Fahrradreise "Rund um Berlin" nutzen Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Wege und kleine Nebenstraßen. Die ausgewählten Radwege sind zumTeil in den letzten Jahren ganz neu angelegt und asphaltiert worden und somit von erstklassiger Qualität. Es gibt aber auch kurze unbefestigte oder gepflasterte Passagen und Sandwege. Die Route verläuft meist flach. Am 3. und 4. Radeltag in der Schorfheide und der Märkischen Schweiz sind jedoch auch längere hügelige Abschnitte zu meistern. Die ausgewählten Radwege sind gut beschildert und unsere Route ist zusätzlich durchgehend mit Velociped Aufklebern beschildert und somit immer bestens zu finden.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Die Innenstadt von Potsdam
Wie eine Wanderung durch die Zeiten wirkt ein Spaziergang durch die Potsdamer Innenstadt. Wer mit dem Schiff oder mit der Bahn anreist, beginnt gleich am Geburtsort der Stadt: am Alten Markt. Hier, an der Stelle des ältesten Potsdamer Brückenschlages über die Havel, stand schon im frühen Mittelalter eine Burg, um eine wichtige Handelsroute zu sichern.

Das Holländisches Viertel in Potsdam
Das Holländische Viertel wurde im Zuge der zweiten Stadterweiterung zwischen 1733 und 1740 unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut. Es sollte im 18. Jahrhundert holländische Handwerker nach Potsdam locken. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern und gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande. In der Mittelstraße 3, beim Altwarenhändler Bertold Remlinger erwarb im übrigen 1906 der Hauptmann von Köpenick seine Uniform.

Der Filmpark Babelsberg in Potsdam
Der FILMPARK Babelsberg lädt ein, hinter die Kulissen von Film und Fernsehen zu blicken, sich von der spektakulären Stuntshow "Bartertown", der Filmtiershow oder der TV-Show im Fernsehstudio 1 fesseln zu lassen.

Schlösser und Gärten in Potsdam
In einem Zeitraum von mehr als drei Jahrhunderten waren die besten Architekten, Landschaftsplaner und Kunsthandwerker ihrer Zeit im Auftrag der brandenburgisch-preußischen Herrscher tätig.

Schloss Cecilienhof in Potsdam
Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 für seinen ältesten Sohn Kronprinz Wilhelm und seine Gattin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin im Norden des Neuen Gartens errichten. Architekt war Paul Schultze-Naumburg, der sich am englischen Tudor-Stil orientierte. Das aus Backstein und Holz errichtete Schloss passt sich gut in die natürliche Umgebung ein. Das Schloss beherbergt heute ein Hotel. Im Museum kann man sich über das Potsdamer Abkommens und die wechselvolle Geschichte des Hauses informieren.

Die Altstadt von Spandau
Der Stadtgrundriss von Spandau entwickelte sich bereits im 13. Jahrhundert und ist noch heute in seinem Straßenverlauf der Altstadt nachvollziehbar. Die Gebäudestruktur hat sich im Laufe der Jahrhunderte infolge von Bränden, Kriegseinwirkungen und Abrissmaßnahmen ständig verändert. Dem Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg fiel sehr viel der ursprünglichen Bausubstanz von kulturhistorischem Wert zum Opfer. Trotz dieser Entwicklung blieben Gebäudetypen der unterschiedlichen Bauepochen erhalten. Sie ergeben in ihrer Gesamtheit jene typische Kleinstadtmischung, die vom havelländischen Kleinstadthaus bis zum fünfgeschossigen Berliner Mietshaus die Baugeschichte mehrerer Jahrhunderte und die Lage Spandaus zwischen Provinz und Großstadt dokumentiert.

Die Zitadelle in Spandau
Der von Kurfürst Joachim II. im Jahr 1557 gefasste Entschluss, die nordöstlich der Altstadt gelegene Burganlage von 1317 zur Festungsanlage umzubauen, sollte das Schicksal Spandaus bis ins 20. Jahrhundert bestimmen. Unter Einbeziehung des mittelalterlichen Palas und des Juliusturms entstand bis 1594 nach den Plänen des italienischen Baumeisters Franziskus Chiaramella de Gandino und Rochus Graf zu Lynar die Zitadelle. In den folgenden Jahren, insbesondere nach den Erfahrungen des 30-jährigen Krieges, kam es zu einem Ausbau der Festung nach einem bastionären Verteidigungssystem.

Die St. Nikolai Kirche in Spandau
Zu den wenigen baulichen Zeugnissen aus dem Mittelalter gehört die im 15. Jahrhundert vollendete St. Nikolai-Kirche. Sie ist der städtebauliche Mittelpunkt der Altstadt und ihr Turm prägt die Spandauer Stadtsilhouette.

Schloss Oranienburg in Oranienburg
Das älteste Barockschloss der Mark Brandenburg (von 1652) liegt im historischen Stadtkern Oranienburgs direkt an der Havel. Es geht zurück auf einen Landsitz, der für die erste Gemahlin des Großen Kurfürsten, Louise Henriette, geborene Prinzessin von Oranien, ab 1651 errichtet wurde. Ihr Sohn, der spätere König Friedrich I., ließ das Schloss ab 1689 erweitern und prachtvoll ausstatten.
Um 1700 galt das Schloss Oranienburg als schönstes Schloss der preußischen Monarchie. Die Residenz erlebte Mitte des 18. Jahrhunderts eine zweite Blütezeit unter dem Prinzen August Wilhelm von Preußen, einem Bruder Friedrichs des Großen. Heute beherbergt das Schloß zwei Museen. Die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten zeigt im Schlossmuseum berühmte Kunstwerke des 17. Jahrhunderts, eine einzigartige Silberkammer sowie die sehenswerte Porzellankammer. Im Kreismuseum bietet sich eine umfangreiche Ausstellung zu Regional- und Kulturgeschichte Oberhavels.

Das Kloster Chorin
Das Kloster Chorin, eine ehemalige Zisterzienserabtei, befindet sich in der Nähe des Ortes Chorin etwa sechs Kilometer nördlich von Eberswalde. Das Kloster wurde 1258 von askanischen Markgrafen gegründet und eine weitreichende Bedeutung am Rand des Einflussbereichs der Askanier im Norden zur Grenze der Slawen. Obgleich die Äbte ihren Einfluss und Landbesitz bis zum späten 15. Jahrhundert stetig mehren konnten, erfolgte bereits 1542 die Säkularisation des Klosters. Nach der Säkularisierung war das ehemalige Kloster von etwa 1550 bis ins beginnende 19. Jahrhundert dem Verfall preisgegeben. Nachdem die Gebäude im frühen 19. Jahrhundert einen traurigen Anblick boten, wurde im Zeitalter der Romantik ab 1817 unter der Leitung von Karl Friedrich Schinkel mit der Sicherung und teilweisen Rekonstruktion der Ruine begonnen. Das gärtnerische Umfeld gestaltete Peter Joseph Lenné. Das Kloster Chorin wird oft als typisches Beispiel der Backsteingotik genannt und ist heute Baudenkmal und Veranstaltungsort von Konzerten verschiedener Art.

Das Schiffshebewerk Niederfinow
Das Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands und geschütztes Industriedenkmal. Es liegt am Oder-Havel-Kanal und überwindet den Höhenunterschied von 36 Metern zwischen dem Kanal und der Oder. Das Schiffshebewerk wurde nach einer Bauzeit von 7 Jahren am 21. März 1934 dem Verkehr übergeben. Damit wurde der Betrieb über die benachbarte, ehemalige Treppenschleusenanlage abgelöst. Die Gesamtanlage umfasst den Oberhafen mit Sicherheitstor, die Kanalbrücke, das Schiffshebewerk und den Unterhafen. Das Schiffshebewerk besteht aus gewöhnlichem Baustahl, dessen Konstruktion mit der enormen Anzahl von 5 Millionen Nieten zusammengefügt wurde. Die Schiffe werden in einem riesigen Trog schwimmend befördert. Die Hubhöhe wird in nur 5 Minuten überwunden. Der Trog hängt an 256 Seilen. Die Seile laufen über Seilscheiben zu den Gegengewichten, die das gleiche Gewicht wie der Trog haben. Die Kanalbrücke verbindet das Schiffshebewerk mit dem Oberhafen. Heute ist das Schiffshebewerk für Schubverbände zu kurz, sodass die Einheiten getrennt werden müssen. Es ist heute mit jährlich ca. 11.000 Schiffen an seiner Kapazitätsgrenze angelangt, weswegen 1997 der Neubau eines größeren Hebewerkes zwischen dem alten und der früheren Schleusentreppe beschlossen wurde. Das neue Hebewerk soll 2013 fertig werden. Das Schiffshebewerk Niederfinow ist ein beliebtes Ausflugsziel, das jährlich etwa 500.000 Menschen besuchen.

Das Brecht-Weigel-Haus in Buckow
Das Haus ist seit 1977 eine Gedenkstätte für Bertolt Brecht und Helene Weigel. Das Künstlerehepaar hatte den Ort seit 1952 als Sommersitz ausgewählt. Bertolt Brecht schrieb hier 1953 die "Buckower Elegien". Nach Brechts Tod 1956 lud Helene Weigel weiterhin viele Gäste hierher ein und nutzte das Anwesen neben ihrer Berliner Wohnung bis zu ihrem Tod 1971 zur Erholung.

Der Museumspark Rüdersdorf
Der Museumspark Rüdersdorf ist ein großes Freilicht-Industriemuseum in Rüdersdorf bei Berlin. Es dokumentiert die Gewinnung und Verarbeitung von Kalkstein aus dem Rüdersdorfer Kalkberg. Nur an wenigen Stellen tritt in der norddeutschen Tiefebene Kalkstein an die Erdoberfläche. Der Rüdersdorfer Kalkberg ist das größte Kalksteinvorkommen in Norddeutschland. Der Rüdersdorfer Kalkstein, als Werkstein und als Branntkalk oder zu Zement verarbeitet, war neben den Ziegeln aus der Mark Brandenburg der wichtigste Baustoff für die Metropole Berlin. Eine Ausstellungshalle informiert umfassend über Kalksteinvorkommen und -nutzung, die Geologie, Mineralogie und Fossilienkunde von Rüdersdorf und die Geschichte des Kalksteinabbaus in Rüdersdorf.

Teufelssee und Müggelturm
Ein interessantes und zugleich lehrreiches Ausflugsziel in die Gebiete von Botanik, Tierwelt und Forstwirtschaft können Sie am Teufelssee am Fuße der Berliner Müggelberge erkunden. Der Teufelssee misst knapp 150 Meter von Nordost nach Südwest, und ist maximal 100 breit. Der flache und nährstoffreiche See ist Teil eines in der Eiszeit entstandenes Hochmoor. Am See unterhält die Waldschule Teufelssee einen drei Kilometer langen Naturlehrpfad, der großteils über Holzbretterwege über morastigen Untergrund rund um den See an seltenen Pflanzen wie Teichrosen, Wasserschierling oder Sonnentau vorbeiführt. Der Naturlehrpfad führt Sie entlang des Teufelssees zu einem Lehrkabinett. Das Ausflugsziel Müggelturm befindet sich einige Hundert Meter südwestlich vom See am westlichen Hang des Kleinen Müggelberges. Er steht in einer Höhe von 88 m. Wenn heute vom Müggelturm gesprochen wird, ist in der Regel der heute dort stehende Turm gemeint; es gab aber vor diesem bereits einen anderen Turm, der 1958 abgebrannt ist. Man erreicht das Müggelturm-Areal vom Teufelssee im Nordosten über eine Treppe oder wie in Ihrem bikeline-Führer beschrieben per Rad.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Berlin: Mauer-Radweg Rundtour
Wo stand die Berliner Mauer?

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Freuen Sie sich auf eine ungewöhnliche Radreise und wandeln Sie auf den Spuren der ganz jungen Deutschen Geschichte. Die Berliner Mauer ist wohl eines der bewegendsten Bauwerke des 20. Jahrhunderts und Ihr Fall am 09.11.1989 hat die ganze Welt in Aufregung versetzt. Der folgende Abriss der Grenzanlagen, die Stadt und Menschen über Jahrzehnte trennte, war nach der Wende gewollt. Heute sind von der Mauer nur noch Teilstücke erhalten, komplett vorhanden sind aber noch die alten Grenzwege, über die heute der spektakuläre Mauerradweg führt. Wiederaufgebaut und unter Denkmalschutz stehen alte Grenzbefestigungen wie Wachtürme oder Kontrollstellen. Vielfach sind in Ihnen interessante Museen und Dokumentationszentren untergebracht. Überraschen wird Sie vielleicht, das der Radweg durch landschaftlich sehr reizvolle Abschnitte führt. Der interessanteste Teil des Radweges jedoch führt über 18 Kilometer mitten durch die Stadt Berlin. So entdecken Sie gleichzeitig Top Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, die Prachtstraße ‚Unter den Linden’ und das Parlaments- und Regierungsviertel. Besonderer Höhepunkt ist die Überachtung im Zentrum Berlins, nahe des Potsdamer Platzes. Der Radweg ist meist asphaltiert und gut zu radeln, die Radetappen bewusst kurz gewählt, damit Sie genügend Zeit für die vielen Sehenswürdigkeiten haben.

1. Tag Potsdam Anreise
Reisen Sie frühzeitig an! Es lohnt sich, denn Ihre Reise beginnt in einer der reizvollsten Städte Deutschlands. Besuchen Sie Schloss Sanssouci mit seinem schönen weiten Park, staunen Sie über die Sommerresidenz Friedrich des Großen, über die historischen Stadtviertel Potsdams wie die Russische Kolonie Alexandrowka, das Holländische Viertel und das einstige böhmische Weberviertel. Auch der berühmte Filmpark Babelsberg, die Potsdamer Ausflugsschifffahrt und die vielen Parkanlagen warten auf Ihren Besuch.

2. Tag Potsdam - Spandau, 35 km
Kaum auf dem Rad erwartet Sie der erste Höhepunkt. Über die berühmte Glienicker Brücke verlassen Sie Potsdam. In mehr als 300 Jahren ihres Bestehens schaffte es die Glienicker Brücke an wenigen Tagen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich zu ziehen. Sie war legendärer Schauplatz des Kalten Krieges, als die USA und die Sowjetunion hier Spione austauschten. Heute verbindet die Brücke wieder verlässlich Potsdam mit der Bundeshauptstadt Berlin. Wunderschön verläuft der Radweg direkt an der Havel entlang, in deren Mitte die deutsch-deutsche Grenze verlief. Am Groß-Glienicker See entdecken Sie ein Originalstück der Mauer und vor den Toren Spandaus das Fort Hahnenberg, das 1888 zum Schutz des Rüstungszentrums Spandau erbaut wurde. Ab 1952 lag es im Grenzgebiet und 1961 fiel es endgültig in den Dornröschenschlaf. Abgesehen von gelegentlichen Besuchen durch Grenzsoldaten war es hier ruhig und die Natur konnte die Festung zurück erobern. Freuen Sie sich anschließend auf die Zitadellenstadt Spandau mit Ihrer kleinen Altstadt.

3. Tag Spandau - Hohen Neuendorf 40 km
Am Morgen radeln Sie durch den Spandauer Forst, ehemals DDR Sperrgebiet, dessen Mischwald durch seine Artenvielfalt besticht und der im Jahr 2000 zum "Naturschutzgebiet europäischer Bedeutung" erklärt wurde. Freuen Sie sich über die schöne Radstrecke entlang des fast zugewachsenen Nieder-Neuendorfer Kanals. Hier lohnt ein Abstecher zu den tausendjährigen Eichen. Staunen Sie über diese Giganten: 7 Eichen, 25 m hoch mit einem Umfang von 3,87m bis 6,15m. Vorbei am Laßzinsee, ein kleines Eldorado für Wasser- und Sumpfvögel radeln Sie zum Havelufer, in deren Mitte die ehemalige Grenze verlief. Legen Sie eine lohnenswerte Pause am ehemaligen Grenzturm Nieder Neuendorf ein (erbaut 1987), der restauriert wurde und unter Denkmalschutz steht. Heute beherbergt er ein kleines Museum zur Teilung Deutschlands und zu den Grenzanlagen. Zur DDR Zeit diente er zur Überwachung dieses Grenzabschnitts und war zugleich Führungsstelle für 18 weitere Grenzwachtürme. In den 4 Geschossen waren einige Wirtschaftsräume, eine Arrestzelle, der Aufenthaltsraum der Grenzsoldaten und die Führungsstelle eingerichtet, in der stets mindestens zwei Grenzsoldaten Wachdienst halten mussten. Die letzten Kilometer entlang der Stolper Heide sind jetzt schnell geradelt, so dass Sie in Hohen Neuendorf entspannt einen schönen Radeltag ausklingen lassen können.

4. Tag Hohen Neuendorf - Berlin Mitte 37 km
Auf dem Mauer Radweg radeln Sie durch das Naturschutzgebiet Tegeler Fließ, wo Sie einen Einblick in eine urige Sumpflandschaft gewinnen. Es lohnt ein Abstecher nach Lübars mit seinem gut erhaltenen Dorfkern und der alten Dorfkirche. Lübars ist das einzige erhaltene Dorf im Berliner Stadtgebiet und wird heute noch landwirtschaftlich genutzt, vor allem zur Pferdehaltung. An den stillgelegten Gleisen der Heidekrautbahn entlang und vorbei am Märkischen Viertel, eine 1963 - 1974 erbaute Hochhaussiedlung in unmittelbarer Nähe der Berliner Mauer, radeln Sie Richtung Berlin Mitte. Schlag auf Schlag geht es jetzt: Sie entdecken die Börsebrücke und die Bornholmer Straße, bekannt als Ort der ersten Grenzöffnung am 09.11.1989. Sie passieren die Gedenkstätte Bernauer Straße, wo am 13.08.1961 Flüchtlinge versuchten, aus den Fenstern der Häuser am Grenzstreifen zu entkommen, denn der Bürgersteig war schon West Berliner Boden und den Invalidenfriedhof über dessen Gebiet die Mauer verlief. Lassen Sie sich auch beeindrucken vom neuen Berliner Hauptbahnhof und vom Parlaments- und Regierungsviertel. Kaum im Sattel erreichen Sie schon das Brandenburger Tor, den Berliner Prachtboulevard "Unter den Linden" und den Potsdamer Platz, der zu DDR-Zeiten Niemandsland war. Sie übernachten im Zentrum von Berlin und können den Abend noch vielfältig nutzen.

5. Tag Berlin Mitte - Berlin Grünau 41 km
Vorbei am "Stasi" Hauptquartier radeln Sie zum Checkpoint Charlie, zwischen 1961 und 1990 einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern, Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. Er war oft Schauplatz spektakulärer Fluchten. Heute zählt er als Gedenkstätte zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Nach nur wenigen Kilometern im Sattel erreichen Sie die Spree mit der East Side Gallery. Staunen Sie hier an der Mühlenstraße über den längsten erhaltenen Mauerabschnitt in der Berliner Innenstadt. 1990 haben Künstler aus aller Welt den 1,3 Kilometer langen Rest der Hinterlandmauer mit eindrücklichen Bildern bemalt. Über die schönste Brücke Berlins, der Oberbaumbrücke aus dem 18. Jahrhundert, radeln Sie zum Landwehrkanal und über den Heidekampgraben zum Teltowkanal nach Neukölln und Schönefeld. Möchten Sie nochmals Berliner Nachtluft schnuppern? Die nahe gelegenen S-Bahn und U-Bahnstationen bringen Sie in nur 30 Minuten wieder zurück in die Innenstadt.

6. Tag Berlin Grünau - Potsdam 47 km
Auf dem Mauerradweg rollen Sie im Zickzack am Südrand Berlins entlang. Sie entdecken Gropiusstadt, eine Großsiedlung aus Hochhäusern und Blöcken, die 50.000 Menschen beherbergt. Achten Sie auf Marienfelde, wo bis 1990 ein Sammel- und Durchgangslager existierte. Hier erhielten über 1,3 Millionen DDR-Flüchtlinge Hilfe und wurden auf die westdeutschen Bundesländer verteilt. Heute befindet sich hier eine Erinnerungsstätte und ein Museum. Kaum im Sattel sind Sie schon bei der Geisterstadt, ein 110 Hektar großes militärisches Sperrgebiet, wo bis Anfang der 1990 er Jahre die US-Armee den bewaffneten Häuserkampf trainierte. Gemütlich folgen Sie anschließend dem schönen Teltowkanal und dem Königsweg zum ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden. Das Kontrollgebäude, die Raststätte, die Tankstelle und die LKW Abfertigungsrampen stehen heute unter Denkmalschutz. Freuen Sie sich auf den Griebnitzsee, an dessen Ufern Sie zurück nach Potsdam radeln.

7. Tag Potsdam Abreise
Heute nach dem Frühstück endet Ihre ereignisreich Radreise auf den Spuren der jungen deutschen Geschichte und auf dem Mauer Radweg rund um Berlin.

Wissenswertes zur Fahrradreise Mauer Radweg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Potsdam ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Potsdam erreichen Sie vom nächsten Bahnhof aus zu Fuß (maximal 5 - 10 Minuten) oder mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise bei unseren Vertragshotels abstellen (kostenpflichtig, zwischen 8,00 Euro und 10,00 Euro pro Tag). Es sind immer ausreichend Parkplätze verfügbar, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Bei dieser Fahrradreise "Mauer Radweg" nutzen Sie Wege unterschiedlicher Beschaffenheit (zum Teil nicht asphaltiert) und kleine Nebenstraßen. Im gesamten Verlauf des Mauer Radweg wurden eine Vielzahl neuer Radwege angelegt und auch im Innenstadtbereich von Berlin lässt sich der Mauer Radweg gefahrlos erradeln. Die Route verläuft durchgängig flach und ist einheitlich gut beschildert, wobei sich die Schilder exakt auf der Mauerhöhe von 3,60 Meter befinden.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Die Innenstadt von Potsdam
Wie eine Wanderung durch die Zeiten wirkt ein Spaziergang durch die Potsdamer Innenstadt. Wer mit dem Schiff oder mit der Bahn anreist, beginnt gleich am Geburtsort der Stadt: am Alten Markt. Hier, an der Stelle des ältesten Potsdamer Brückenschlages über die Havel, stand schon im frühen Mittelalter eine Burg, um eine wichtige Handelsroute zu sichern.

Die Glienicker Brücke in Potsdam
Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg Berlin und Potsdam. Zu Zeiten der Mauer verlief die Grenze in der Mitte der Havel und die Grenze lag genau in der Mitte der Brücke. Einen Grenzübergang gab es hier nicht. In den mehr als 300 Jahren ihrer Geschichte schaffte es die Glienicker Brücke nur an wenigen Tagen, die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zu lenken. Und dies dann aber ausgerechnet mit Hilfe solcher Leute, die sonst das Licht der Öffentlichkeit scheuen wie der Teufel das Weihwasser: Agenten. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit (und weil hier keine Beeinträchtigung des Verkehrs - wie an anderen, "regulären" Grenzübergängen - zu befürchten war) wurde die Grenzübergangsstelle auf der Brücke an drei Tagen der Jahre 1962, 1985 und 1986 für spektakuläre Austauschaktionen internationaler Agenten aus Ost und West genutzt.

Schloss Cecilienhof in Potsdam
Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 für seinen ältesten Sohn Kronprinz Wilhelm und seine Gattin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin im Norden des Neuen Gartens errichten. Architekt war Paul Schultze-Naumburg, der sich am englischen Tudor-Stil orientierte. Das aus Backstein und Holz errichtete Schloss passt sich gut in die natürliche Umgebung ein. Das Schloss beherbergt heute ein Hotel. Im Museum kann man sich über das Potsdamer Abkommens und die wechselvolle Geschichte des Hauses informieren.

Die Zitadelle in Spandau
Der von Kurfürst Joachim II. im Jahr 1557 gefasste Entschluss, die nordöstlich der Altstadt gelegene Burganlage von 1317 zur Festungsanlage umzubauen, sollte das Schicksal Spandaus bis ins 20. Jahrhundert bestimmen. Unter Einbeziehung des mittelalterlichen Palas und des Juliusturms entstand bis 1594 nach den Plänen des italienischen Baumeisters Franziskus Chiaramella de Gandino und Rochus Graf zu Lynar die Zitadelle. In den folgenden Jahren, insbesondere nach den Erfahrungen des 30-jährigen Krieges, kam es zu einem Ausbau der Festung nach einem bastionären Verteidigungssystem.

Die Altstadt von Spandau
Der Stadtgrundriss von Spandau entwickelte sich bereits im 13. Jahrhundert und ist noch heute in seinem Straßenverlauf der Altstadt nachvollziehbar. Die Gebäudestruktur hat sich im Laufe der Jahrhunderte infolge von Bränden, Kriegseinwirkungen und Abrissmaßnahmen ständig verändert. Dem Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg fiel sehr viel der ursprünglichen Bausubstanz von kulturhistorischem Wert zum Opfer. Trotz dieser Entwicklung blieben Gebäudetypen der unterschiedlichen Bauepochen erhalten. Sie ergeben in ihrer Gesamtheit jene typische Kleinstadtmischung, die vom havelländischen Kleinstadthaus bis zum fünfgeschossigen Berliner Mietshaus die Baugeschichte mehrerer Jahrhunderte und die Lage Spandaus zwischen Provinz und Großstadt dokumentiert.

Grenzwachturm in Nieder Neuendorf
Als einer der letzten Grenzwachtürme blieb der Nieder Neuendorfer Turm erhalten und dokumentiert die einst hier verlaufende "Berliner Mauer". Östlich des Ortskerns von Nieder Neuendorf liegen die Havel und der Nieder Neuendorfer See, in deren Mitte 1949-90 die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin verlief. Ab dem 13. August 1961 ließ die DDR-Regierung am westlichen Havelufer Grenzsicherungsanlagen errichten. Hierzu gehörte auch der 1987 errichtete Grenzwachturm. Er diente zur Überwachung dieses Grenzabschnitts und war zugleich Führungsstelle für 18 weitere Grenzwachtürme. Seit dem Abschluss seiner Sanierung im Jahre 1999 befindet sich im Nieder Neuendorfer Grenzwachturm ein für die Öffentlichkeit zugängliches Dokumentationszentrum zur Teilung Deutschlands und zu den Grenzanlagen.

Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park
Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist eine Gedenkstätte. Die im Mai 1949 fertiggestellte Anlage wurde im Auftrag der sowjetischen Truppen errichtet, um die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee zu ehren. Zentraler Ort der Anlage ist ein künstlich angelegter Grabhügel. Dieser wird von der Skulptur "Der Befreier" dominiert. Die Figur stellt einen Soldaten dar, der in der rechten Hand ein Schwert und auf dem linken Arm schützend ein Kind trägt; ein Hakenkreuz zerbricht gerade unter seinen Stiefeln. 1994 wurde das militärische Zeremoniell zum Abzug der russischen Truppen aus der DDR mit Kranzniederlegungen durch Bundeskanzler Helmut Kohl und Präsident Boris Jelzin hier am Ehrenmal abgehalten.

Mauerpark in Berlin
Der Mauerpark umfasst einen Abschnitt der Mauer zwischen den damaligen Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding bildete. Heute verläuft hier die Grenze zwischen den Ortsteilen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen. Da es im dicht bebauten Prenzlauer Berg vergleichsweise wenige Grünflächen gibt, hat sich der Mauerpark zu einem beliebten Ort der Naherholung entwickelt, der gerade am Wochenende auch Gauklern, Künstlern, Musikern und Familien eine Heimstatt bietet und sich dadurch auch über Berlin hinaus einen Namen gemacht hat.

Gedenkstätte Berliner Mauer in Berlin Zentrum
In der Bernauer Straße befindet sich das nationale Denkmal zur Erinnerung an die Teilung der Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft. Um das Denkmal herum entsteht zurzeit auf dem ehemaligen Grenzstreifen die Open-Air-Ausstellung der Gedenkstätte Berliner Mauer. Vertiefende Informationen zur Geschichte und den historisch-politischen Hintergründen des Mauerbaus bietet das Dokumentationszentrum der Gedenkstätte: ständige Ausstellung in deutscher und englischer Sprache, Aussichtsturm mit Blick auf originale Grenzanlage, digitales Archiv mit Originaldokumenten, Hörstationen mit historischen Rundfunkaufnahmen aus Ost und West. Den gut sortierten Bücherstand finden Sie im Besucherzentrum der Gedenkstätte, Bernauer / Ecke Gartenstraße, direkt am S-Bhf. Nordbahnhof. Dort wird auch der neue Einführungsfilm gezeigt.

Checkpoint Charlie in Berlin Zentrum
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Kontrollpunkt durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. Als Folge des Versuchs der SED-Führung, alliierte Rechte der Westmächte in Berlin einzuschränken, standen sich am 27. Oktober 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gefechtsbereit gegenüber. Der Checkpoint war Schauplatz spektakulärer Fluchten aus dem damaligen Ost-Berlin. Noch vor der Wiedervereinigung wurde der Kontrollpunkt 1990 abgebaut. Er ist heute im Berliner AlliiertenMuseum zu besichtigen. Der Checkpoint Charlie zählt heute als Gedenkstätte zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Am 13. August 2000 wurde eine originalgetreue Rekonstruktion der ersten Kontrollbaracke enthüllt.

East Side Gallery in Berlin
Die East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist ein nach Öffnung der Berliner Mauer im Frühjahr 1990 von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemaltes Stück der Hinterlandmauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree. Sie stellt mit einer Länge von 1316 Meter die längste dauerhafte Open-Air-Galerie der Welt dar. Die Künstler kommentierten in gut hundert Gemälden auf der ehemaligen Ostseite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90. Die East Side Gallery ist der größte und bekannteste erhaltene Rest der Grenzanlagen der Berliner Mauer. Die eigentliche Grenze bildete an dieser Stelle die Spree. Die Galerie befindet sich an der so genannten Hinterlandmauer, die das Grenzgebiet nach Ost-Berlin hin abschloss.

Oberbaumbrücke in Berlin
Berlin rühmt sich, mehr Brücken zu haben als Venedig. Tatsächlich hat die Spreestadt fast 1000 Brückenbauwerke aus verschiedenen Stilepochen. Die Oberbaumbrücke, die seit 1896 Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree miteinander verbindet, ist die am aufwändigsten gestaltete. Das Tragwerk für die Gleise im Hochparterre wurde architektonisch verkleidet und mit figürlichem Schmuck versehen. Entstanden ist ein Bauwerk, das einer Burg der Mark Brandenburg ähnelt. Die Bögen des U-Bahn-Viadukts und die zwei spitzen Mitteltürme wurden nach dem Fall der Mauer originalgetreu rekonstruiert. Seit dem 9. November 1994 ist die restaurierte Brücke wieder eine wichtige Verbindung für den Auto- und U-Bahnverkehr. Von 1961 bis 1989 war die Brücke "Grenzübergangsstelle" und durfte nur von Fußgängern benutzt werden. Bei der Sanierung Anfang der 90er Jahre erhielt sie moderne Gestaltungselemente des spanischen Architekten Santiago Calatrava, so den neuen Mittelteil.

S-Bahnhof Friedrichstraße und "Tränenpalast"
Der S-Bahnhof Friedrichstraße war in Ost-West-Richtung der letzte Bahnhof vor der Grenze nach West-Berlin. In Nord-Süd-Richtung liegt er im Zentrum der Stadt. Ab August 1961 machte die Abriegelung der Grenze den Durchgangsbahnhof zum Kopfbahnhof und Grenzübergang für Reisende aus beiden Teilen der Berlins. Der Pavillon für die Grenzabfertigung ist noch erhalten. Wegen der unzähligen Abschiede, die die Menschen hier bis 1989 nehmen mussten, heißt er im Volksmund "Tränenpalast". Ab Mitte der 1990er Jahre ist der Bahnhof Friedrichstraße völlig umgebaut worden. Das ehemalige Abfertigungsgebäude für Reisende aus und nach West-Berlin lag nördlich der Bahnlinie und war durch eine Unterführung mit dem Bahnhof verbunden. Mit seiner weitgehend unveränderten Fassade stellt er das wichtigste Sachzeugnis dar, das an den ehemaligen Grenzübergang erinnert. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland richtet im denkmalgeschützten Tränenpalast eine Dauerausstellung zum Thema "Teilung und Grenze im Alltag der Deutschen" ein.

S-Bahn Museum am Griebnitzsee
In dem ausgedienten S-Bahn-Unterwerk Griebnitzsee, dort wo früher mal die großen Transformatoren und Gleichrichter für den Strom der S-Bahn standen, gibt es heute alles rund um die Geschichte der Berliner S-Bahn zu sehen: von der Fahrkarte bis zum Fahrplan, vom Signal bis zum Stellwerk.
Neben Technik zeigt die Ausstellung auch Bahnhofschilder vieler Stationen, die früher andere Namen hatten, etwa Marx-Engels-Platz (vorher Börse, jetzt Hackescher Markt) oder Ernst-Thälmann-Park (vorher und heute wieder Greifswalder Straße). Die Ausstellung thematisiert ebenfalls die Menschen, die bei der S-Bahn arbeiteten und natürlich jene, die sie in den vielen Jahrzehnten täglich benutzten.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Hamburg: Sternradtour 6 Tage
Hanseatenatmosphäre pur

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Freuen Sie sich auf diese abwechslungsreiche Reise, die unser kleiner Geheimtipp für alle Sternradtouren ist. Sie entdecken die Elbe und Ihr hanseatisches Umland, das mit wunderbaren Ausflugszielen lockt. So radeln Sie auf dem Elbe-Radweg bis in das schöne Städtchen Lauenburg, staunen über das Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal, welches einen Höhenunterschied von 38 m überwindet und Sie entdecken die alte Salzstadt Lüneburg mit ihren prächtigen Patrizierhäusern. Besuchen Sie das Bergedorfer und Reinbeker Schloss mit ihren idyllischen Parks und freuen Sie sich auf einen Tag in Hamburg, dem Tor zur Welt. Radeln Sie durch den Hamburger Hafen und durch den Alten Elbtunnel, der meist nur noch von Fußgängern und Radfahrern genutzt wird, zu den berühmten Landungsbrücken, zur Speicherstadt und in die Altstadt.

Ihr Hotel: Das Zollenspieker Fährhaus
Das First-Class-Hotel Zollenspieker Fährhaus mit dem zugehörigen bekannten gleichnamigen Restaurant und Biergarten ist Ihr perfekter Gastgeber. Es bietet 52 komfortable Zimmer, alle mit freiem Blick auf den Elbstrom. Für Ihr Wohlbefinden können Sie kostenlos die 380qm große Saunalandschaft mit 4 Saunen nutzen, in der Kaminbar den Tag ausklingen lassen oder auf der Sonnenterrasse geruhsam den Blick schweifen lassen. Das Restaurant mit großem Wintergarten sowie der rustikale Biergarten bieten bei jedem Wetter das passende Ambiente, um sich auch am Abend verwöhnen zu lassen. Auch für den Rundum-Service sorgt Ihr Hotel. Es gibt genügend Hotel-Parkplätze und die Fahrräder stehen sicher und geschützt. Das Zollenspieker Fährhaus ist eben ein perfekter Gastgeber für Ihre Sternradtour!

1. Tag Hamburg-Bergedorf: Anreise zum Hotel
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich. Es erwartet Sie Ihr 6-Tage-Zuhause in einmaliger Lage mit weitem Blick auf Ufer und Elbstrom. Stimmen Sie sich so auf die kommenden Tage ein.

2. Tag Rundtour Vierlanden 37 oder 53 km
Nicht weniger als acht bedeutende Sehenswürdigkeiten liegen auf Ihrem ersten abwechslungsreichen Tagesausflug. Freuen Sie sich auf die noch funktionstüchtige Riepenburger Kornwindmühle, auf das Vierländer Freilichtmuseum ‚Rieck Haus’, auf das sehenswerte Bergedorfer Schloss mit der Parkanlage an der Bille und auf das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss Reinbek. Auch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme liegt auf Ihrem Weg. Spüren Sie bei einer Besichtigung dem Wirken und Leben von Otto-von-Bismarck nach (Museum, Dauer-Ausstellung und Mausoleum). Besuchen Sie den ‚Garten der Schmetterlinge’ und lassen Sie sich verzaubern von der tropischen Farbenpracht frei fliegender Falter aller Erdteile. Genießen Sie hier im Naturschutzgebiet ‚Vierlande’, an dem kleinen Flüsschen Bille und im angrenzenden Sachsenwald diese vielfältigen Natur- und Kulturerlebnisse in vollen Zügen.

3. Tag Schiffshebewerk und Lüneburg 36 / 46 / 64 oder 74 km
Heute beginnen Sie den Tag mit einer kurzen wunderbaren Schifffahrt quer über die Elbe. Direkt am Hotel legt die Elbfähre ab. Am anderen Ufer folgen Sie dem Ilmenau-Radweg durch eine flache Marschlandschaft zum modernen Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal, welches zu seiner Bauzeit als weltgrößtes Hebewerk galt. Es überwindet einen Höhenunterschied von 38 Metern. Besuchen Sie die dazugehörige Ausstellungshalle, denn hier werden Ihnen die einzigartigen technischen Dimensionen des Schiffshebewerks anschaulich dargestellt. Anschließend radeln Sie bis ins Zentrum der alten Salz- und Hansestadt Lüneburg. Freuen Sie sich auf ein unzerstörtes mittelalterlich geschlossenes Stadtbild. Es repräsentiert mit den monumentalen Patrizierhäusern noch viele steinerne Zeugen der reichen Vergangenheit. Besuchen Sie auch das Deutsche Salzmuseum, in dem Sie viel über das "weiße Gold" erfahren werden, ehe Sie weiterradeln nach Winsen an der Luhe. Legen Sie auch hier eine lohnenswerte Pause ein und staunen Sie über das sehenswerte Schloss. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck kehren Sie am Nachmittag zurück ins schöne Hotel Zollenspieker.

4. Tag Hamburg Hafen + City 52 oder 63 km
Am Morgen radeln auf abwechslungsreichen Wegen über dem Elbe-Radweg bis in die Hamburger Innenstadt. Unternehmen Sie hier mit dem Fahrrad eine ausgiebige Besichtigungstour durch die Stadt. Dabei führen Sie viele Radwege und eine gute Beschilderung durch weiträumige Parks, entlang der idyllischen Elblandschaft und der Außenalster, zur Reeperbahn in St. Pauli, zum Wahrzeichen der Stadt, dem ‚Michel’ (Michaeliskirche) und natürlich in die Speicherstadt im Hamburger Hafen. Genießen Sie die einmalige Atmosphäre an den Landungsbrücken und freuen Sie sich auf einen weiteren Höhepunkt der Reise: auf den Alten Elbtunnel. Vor 100 Jahren wurde er als technische Meisterleistung eröffnet. Der Elbtunnel führt in 24 Meter Tiefe über 420 m unter der Elbe hindurch. Er wird heute jährlich von über 60 000 Radfahrern und 700 000 Fußgängern genutzt. Das müssen Sie einfach erlebt haben! Am anderen Ende bringt Sie der große Aufzug wieder ans Tageslicht und Sie stehen unmittelbar im quirligen Hafengeschehen. Folgen Sie nun dem neu angelegten Radweg durch den "Freihafen" bis Wilhelmsburg. Staunen Sie über die schöne alte Harburger Elbbrücke, ehe Sie auf neuen Wegen am Südufer der Elbe zurück zum Hotel radeln. Wer seine Tagesetappe abkürzen möchte, kann auch Teilstrecken per Bahn zurücklegen, um so mehr Zeit für Hamburgs Zentrum zu haben.

5. Tag Elbe-Radweg nach Lauenburg 31 oder 67 km
Den ganzen Tag verbringen Sie heute an der schönen Elbe! Folgen Sie leicht erhöht dem Marschlanddamm und genießen Sie rechts und links der Elbe weite Blicke. Nach 15 km erreichen Sie Geesthacht. Staunen Sie hier über die große und sehenswerte Elbbrücke mit Staustufe und Schleusenanlagen, die den gesamten Wasserstand für den Hamburger Hafen reguliert! Gemütlich radeln Sie auf dem Elbe-Radweg durch das waldreiche Naturschutzgebiet ‚Hohes Elbufer’ bis in die Schifferstadt Lauenburg. Freuen Sie sich auf reich verzierte und bunte Fachwerkhäuser in einer malerischen Altstadt. Besuchen Sie das sehenswerte Elbe Schifffahrtsmuseum und staunen Sie an der Uferpromenade über den historischen Raddampfer "Kaiser Wilhelm". Nach lohnenswerter Pause radeln Sie wohlgelaunt auf der linken Elbuferseite wieder zurück zum Hotel.

6. Tag Hamburg-Bergedorf Abreise
Mit vielen Erinnerungen am herrlich gelegenen und lieb gewonnenen Hotel Zollenspieker Fährhaus und mit vielen abwechslungsreichen Erlebnissen der vergangenen Tage im Gepäck treten Sie heute Ihre Heimreise an.

Erklärung zu den flexiblen Tages-Rad-Etappen
An allen Tagen können Sie individuell wählen, wie viele km Sie radeln möchten. Bei jeder Tour gibt es mindestens eine kürzere und eine längere Variante und Sie haben natürlich in Hamburgs Zentrum die freie Wahl, die Etappe auszudehnen oder sich auf die Innenstadt zu konzentrieren. So können Sie täglich spontan entscheiden, wie viel Zeit Sie im Fahrradsattel verbringen möchten. Auch welche Etappe Sie an welchem Tag radeln, bleibt Ihnen frei überlassen. Sie radeln dabei meist auf flachen asphaltierten Wegen, nur kurze Steigungen oder einzelne sandige Waldwegpassagen müssen bewältigt werden. In Hamburg und in den Städten lässt sich größerer Straßenverkehr nicht immer vermeiden, doch sind Sie dort meist auf Radwegen unterwegs.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen im Hotel an der Rezeption ein GPS Gerät für die Woche zur Verfügung. Auf diesem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert und so können Sie ganz einfach und sicher jederzeit der ausgearbeiteten Route folgen.

Wissenswertes zur Sternradtour Hamburg und Umgebung

Anreisemöglichkeit per Bahn
Hamburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen.
Von Hamburg Hauptbahnhof haben Sie eine direkte Busverbindung im Stundentakt, um zum Hotel zu kommen. Der Bus hält direkt neben dem Hotel an der Fähre.

Parkmöglichkeiten am Hotel
Am Hotel "Zollenspieker Fährhaus" stehen ausreichend hoteleigene Parkplätze kostenlos für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise zur Verfügung. Bitte reservieren Sie rechtzeitig vor der Reise einen Parkplatz.

Beschaffenheit der Radwege
Sie radeln meist auf flachen asphaltierten Wegen, nur kurze Steigungen oder mal kleine sandige Waldwegpassagen müssen bewältigt werden. Selbstverständlich lässt sich in Hamburg und teils in den Städten größerer Straßenverkehr nicht immer vermeiden, doch sind Sie dort in der Regel auf Radwegen unterwegs.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Die Velociped-Leihräder
Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Hotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Das Hotel Zollenspieker Fährhaus
Das Zollenspieker Fährhaus ist ein beliebtes Ausflugsziel am südlichsten Punkt Hamburgs. Im Traditionshaus vereinigen sich ein kleines Hotel, ein großzügiges Restaurant mit frischen Speisen der Region, Festsäle, eine wunderschöne Elbterrasse und ein idyllischer Biergarten. Besonders beliebt sind die Barkassenfahrten direkt vom Anleger des Hauses. Aber auch ohne an Bord zu gehen, bekommt hier jeder einen kleinen Urlaub vom Alltag.

Das Bismarck-Museum
Ab 1871 und bis zu seinem Tod verbrachte Fürst Otto von Bismarck sein Leben im "Alten Landhaus" in Friedrichsruh im Sachsenwald. Hier ist seit 1951 das wieder eröffnete Bismarck-Museum zu finden, in welchem eine würdige Erinnerungsstätte an den Fürsten geschaffen wurde.

Bergedorfer Schloss
In einer Parkanlage an der Bille gelegen, ist das Bergedorfer Schloss die einzige noch aus dem Mittelalter erhaltene Anlage auf Hamburger Staatsgebiet.
Die Sammlungen des Museums umfassen die Rüst- und Waffenkammern im Kellergewölbe des Gebäudes, Folterinstrumente sowie weitere Gegenstände aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Das Erdgeschoss birgt die vollständige Inneneinrichtung des im Jugendstil eingerichteten Bergedorfer Café Möller.Im ersten Obergeschoss erinnern heute das Gerichts- sowie das prächtig ausgestattete Landherrenzimmer an die frühere Funktion des Schlosses als Amtsgebäude. Doch auch ein Einblick in die gehobene Bergedorfer Bürgerkultur soll dem Besucher ermöglicht werden.

KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Mehrere Jahrzehnte nahm das KZ Neuengamme in der öffentlichen Erinnerung nicht nur überregional, sondern auch vor Ort in Hamburg kaum Raum ein. Erst im Jahr 2003 wurde der Grundstein für die Gestaltung einer Gedenk- und Dokumentationsstätte am Ort des ehemaligen Häftlingslagers gelegt. Zum 60.Jahrestag der Befreiung, im Mai 2005, eröffnete dann endlich die neue Gedenkstätte, welche nahezu das gesamte historische Lagergelände mit einer Größe von 50 Hektar und 15 aus der KZ-Zeit erhaltenen Gebäuden umfasst. Das größte Konzentrationslager Nordwestdeutschlands ist somit heute eine der größten Gedenkstätten in Deutschland.

Rieck Haus - Vierländer Freilichtmuseum
Das Rieck Haus im Marschhufendorf Curslack ist das älteste noch erhaltene niederdeutsche Fachhallenhaus in den Vierlanden. Dies, sowie seine Scheune, das Backhaus und die Feldentwässerungsmühle bieten dem Besucher einen Einblick in die bäuerliche Sachkultur und das Zusammenleben von Menschen und Tieren unter einem Dach. Lernen Sie die typischen Erscheinungsformen wie Alkoven, Intarsienmöbel, Truhen und Wände mit niederländischen Wandfliesen kennen oder genießen Sie den üppigen Bauengarten mit seinen Zier- und Heilpflanzen.

Riepenburger Kornwindmühle
Der harte und gleichzeitig interessante Beruf des Windmüllers wird dem Besucher in der Kornwindmühle in Riepenburg nahegebracht. Hier kann während einer Führung die 4 Tonnen schwere Mechanik immer noch in Gang gesetzt werden, um in einem beeindruckenden Schauspiel Korn zu Schrot zu vermahlen.

Schloss Reinbek
Schloss Reinbek, im 16.Jahrhundert erbaut von Herzog Adolf, der als 18-jähriger die Herrschaft über sein neugebildetes Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf antrat und wohlhabend aus den Kreuzzügen heimkehrte, so dass er es sich leisten konnte, in seinen wichtigsten Ämtern Schlösser zu errichten.
Genießen Sie einen Spaziergang durch den Schlosspark oder seien Sie Gast in einer der zahlreichen kulturellen Veranstaltungen, Ausstellungen oder Kunstmessen, die das Schloss heute zu bieten hat.

Deutsches Salzmuseum
Salz kennt doch jeder! Das Deutsche Salzmuseum bringt dem Besucher in einer Dauerausstellung dieses kleine weiße Körnchen näher, wie man es vorher sicher noch nicht kannte.
Erleben Sie die Salz-Werk-Stadt oder erfahren Sie in weiteren Attraktionen mehr über die Region Lüneburg und deren Projekte.

Schiffshebewerk Scharnebeck
Das Schiffshebewerk Scharnebeck ist ein sehenswertes technisches Schauspiel, ein großes Doppelsenkrechtschiffshebewerk, welches moderne Frachtschiffe in eine Höhe von 38 Meter heben kann.
Das Senkrechtschiffshebewerk wurde 1974 als das größte der Welt erbaut. Mehr als 500.000 Gäste kommen jedes Jahr, um zu sehen, wie in zwei riesigen Wassertrögen Fracht- und Sportschiffe auf ihrem Weg durch den Elbe-Seiten-Kanal über die Stufe zwischen Elbmarsch und Geest gehoben werden.

Lauenburger Elbschifffahrtsmuseum
Seit dem 14.Jahrhundert ist die Schifffahrt ein wichtiger Bestandteil der Geschichte der Stadt Lauenburg. Das Lauenburger Schifffahrtsmuseum zeigt in einer Daueraustellung umfangreiche Sammlungsbestände, die für die Elbschifffahrtsgeschichte und deren Randgebiete von großem historischen Wert sind. Wertvolle zeitgenössische Schiffsmodelle führen dem Besucher vor Augen, wie sich die Entwicklung vom Einbaum, der Segelschifffahrt über die Ketten- und Radschleppschifffahrt bis hin zur modernen Motorschifffahrt vollzog.
Im 1.Stock des Museums finden mehrfach im Jahr wechselnde Sonderausstellungen statt.

Elbbrücke mit Staustufe und Schleusenanlagen in Geesthacht
Um einen gleichmäßigen Tiefgang zwischen Nieder- und Oberelbe zu gewährleisten, wurde 1957 die Schleuse in Geesthacht gebaut. Die Schleuse mit Schleusenkanal ermöglicht seitdem der Schifffahrt die Überwindung der durch das Stauwehr erzeugten Gefällestufe.

Alter Elbtunnel
Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte - und feiert 100-jähriges Jubiläum.
Eine etwas andere Idee für einen Spaziergang: Nach der Durchquerung des Tunnels können Sie dann vom südlichen Elbufer aus das unvergleichliche Panorama mit Blick auf den Hafenrand, den Michel und die "Rickmer Rickmers" genießen.

Die Landungsbrücken in Hamburg
Die schwimmende Anlegestelle - genannt "Landungsbrücken" - ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.

Hamburg
Hamburg, das Tor zur Welt, die Schöne, das Hoch im Norden: Die grüne Stadt am Wasser gilt nicht umsonst als eine der schönsten Städte Deutschlands.

Garten der Schmetterlinge
Einst von der Fürstin von Bismarck in den historischen Gewächshäusern des Kanzlers gegründet, bietet der Schmetterlingsgarten im Sachsenwald ein außergewöhnliches Erlebnis.. Lassen Sie sich verzaubern von der tropischen Farbenpracht freifliegender Falter aus Südamerika, Afrika und Asien. Die Cafeteria am Schlossteich oder das Café Vanessa, sowie eine Fotoausstellung laden zum Verweilen ein.

Käpt`n Kuddels Fährbetrieb
Direkt am Zollenspieker Fährhaus ist der Anleger von Käpt’n Kuddel. Die Erlebnis-Reederei Zollenspieker-Hoopte (so der offizielle Name) verfügt damit über Deutschlands älteste Elb-Fährstelle und verbindet Hamburg und Niedersachsen. Die Fährverbindung besteht seit dem Jahr 1252 und ist heute wie damals ein Familienbetrieb.
Erleben Sie den Hamburger Hafen, das Schiffshebewerk Scharnebeck oder Schönheiten auf der Elbe.
Die Reederei bietet viele Fahrten direkt ab dem Anleger Zollenspieker an.

Preise
Preisangaben gelten pro Person.

Saison 1
20.03. - 18.04.2019
20.10. - 04.11.2019
Kat. A, DZ 399,00 EUR / EZ 549,00 EUR

Saison 2
19.04. - 02.05.2019
08.07. - 04.08.2019
15.09. - 19.10.2019
Kat. A, DZ 449,00 EUR / EZ 599,00 EUR

Saison 3
03.05. - 07.07.2019
05.08. - 14.09.2019
Kat. A, DZ 459,00 EUR / EZ 609,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Hamburg: Sternradtour 8 Tage
8 Tage Hafenatmosphäre und Marschlandidylle

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Diese Tour ist der absolute Geheimtipp! Sie wohnen im First-Class-Hotel "Zollenspieker Fährhaus" - direkt an der Elbe, vor den Toren Hamburgs. Hotel, historisches Traditionshaus und der Biergarten gelten als eines der schönsten Hamburger Ausflugsziele und bieten ideale Möglichkeiten für herrliche Radausflüge. Sie radeln entlang der Elbe bis in das schöne Städtchen Lauenburg, unternehmen eine Tagestour zum Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal, welches einen Höhenunterschied von 38 m überwindet und in die alte Salzstadt Lüneburg mit ihren prächtigen Patrizierhäusern. Entdecken Sie Winsen an der Luhe, radeln Sie bis in die Ausläufer der Lüneburger Heide, durchstreifen Sie gemütlich die Vierländer Naturschutzgebiete und besuchen Sie das Bergedorfer und Reinbeker Schloss mit ihren idyllischen Parks am Ufer der Bille. Natürlich kommt Hamburg nicht zu kurz, denn zwei abwechslungsreiche Tagestouren führen direkt in die Hafenmetropole. Radeln Sie durch den Hamburger Hafen und durch den Alten Elbtunnel, der meist nur noch von Fußgängern und Radfahrern genutzt wird, zu den berühmten Landungsbrücken, zur Speicherstadt und in die Altstadt. Sonntags ganz früh morgens haben Sie die phantastische Möglichkeit, mit der Barkasse von "Käpt’n Kuddel" direkt vom Hotel bis zum turbulenten Hamburger Fischmarkt zu schippern. Nach 3 Stunden Landgang gehen Sie wieder an Bord und genießen eine herrliche Hafenrundfahrt, ehe Sie das Schiff gegen Mittag am Zollenspieker Fährhaus wieder verlassen. Abwechslungsreicher kann eine Sterntour nicht sein!

Ihr Hotel: Das Zollenspieker Fährhaus
Das First-Class-Hotel Zollenspieker Fährhaus mit dem zugehörigen bekannten gleichnamigen Restaurant und Biergarten ist Ihr perfekter Gastgeber. Es bietet 52 komfortable Zimmer, alle mit freiem Blick auf den Elbstrom. Für Ihr Wohlbefinden können Sie kostenlos die 380qm große Saunalandschaft mit 4 Saunen nutzen, in der Kaminbar den Tag ausklingen lassen oder auf der Sonnenterrasse geruhsam den Blick schweifen lassen. Das Restaurant mit großem Wintergarten sowie der rustikale Biergarten bieten bei jedem Wetter das passende Ambiente, um sich auch am Abend verwöhnen zu lassen. Auch für den Rundum-Service sorgt Ihr Hotel. Es gibt genügend Hotel-Parkplätze und die Fahrräder stehen sicher und geschützt. Das Zollenspieker Fährhaus ist eben ein perfekter Gastgeber für Ihre Sternradtour!

1. Tag Hamburg-Bergedorf: Anreise zum Hotel
Die längste Etappe mit dem schönsten Ziel steht Ihnen heute bevor: die individuelle Anreise zum Hotel Zollenspieker Fährhaus. Wir können Ihnen nur empfehlen, heute schon frühzeitig anzukommen und die einmalige Lage mit weitem Blick auf Ufer und Elbstrom ausgiebig zu genießen und auf sich wirken zu lassen. Schöner kann man sich auf die kommenden Tage nicht einstimmen.

2. Tag Per Schiff zum Hamburger Fischmarkt
(nur an auserwählten Sonntagen)
Urig beginnt der Morgen, lebhaft gestaltet sich der Vormittag und genussvoll ist die Rückfahrt: Frühmorgens um 06:00 Uhr gehen Sie am hoteleigenen Schiffsanleger an Bord von "Käpt’n Kuddels" Barkasse (Frühstück an Bord) und schippern mit ihm über die Norderelbe direkt bis zum legendären Hamburger Fischmarkt, wo Sie um 07:30 Uhr eintreffen. Auf Hamburgs traditionsreichstem Markt wird seit 1703 so ziemlich alles gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von der angestaubten Porzellankanne bis zur mannshohen Palme ist hier im Schatten der 100 Jahre alten Fischauktionshalle alles zu haben. Bananen fliegen durch die Luft, Plastiktüten voller Wurst wechseln für einen Spottpreis den Besitzer, Aale-Dieter brüllt sich die Seele aus dem Leib, Menschentrauben vor den Wagen der Händler - das muss man erlebt haben (und dafür lohnt es sich, einmal zum Frühaufsteher zu werden)!

Bis 09:30 Uhr ist die Ware verkauft und Sie können noch genüsslich auf den Landungsbrücken flanieren. Nach einer ausgiebiger Pause gehen Sie um 10:00 Uhr wieder an Bord und Käpt’n Kuddel setzt die außergewöhnliche Schifffahrt fort mit einer eindrucksvollen Rundfahrt durch den imposanten Hafen und bringt Sie anschließend auf der Süderelbe wieder zurück bis zum Hotel (Ankunft ca. 12:00 Uhr). Hier können Sie den freien Nachmittag nutzen für kleine Radausflüge, zum Relaxen oder für vielfältige Beobachtungen auf dem geschäftigen Elbstrom.
Achtung: Der Fährbetrieb "Käpt’n Kuddel" ist ein reines Familienunternehmen und ein echtes Hamburger Original. Käpt’n Kuddel bietet die Rundfahrt zum Fischmarkt an verschiedenen Sonntagen an im Zeitraum vom 14.04. - 20.10.2019, vorbehaltlich mangelnder Teilnehmerzahl (Schifffahrt buchbar vor Ort, 40 Euro pro Person inkl. Hafenrundfahrt).

3. Tag Seevetal und Lüneburger Heide 27 / 56 oder 74 km
Mit der Fähre setzen Sie über und folgen heute dem Seeve-Radweg hinein in die Lüneburger Heide. Die Lüneburger Heide ist eine große, überwiegend flachweilige Heide,- Geest und Waldlandschaft, benannt nach der Stadt Lüneburg. Staunen Sie auf der heutigen Etappe in Maschen über den größten Rangierbahnhof Europas mit einer Breite von bis zu 700 m, passieren Sie auf lauschigen Wegen die Horster Mühle und erfreuen Sie sich in Jesteburg an den sehr gut erhaltenen Reetdachhäusern. Auch ein Besuch in der Museumsscheune am Rande des Naturparks Lüneburger Heide ist zu empfehlen, ehe Sie den Rückweg antreten. Relikte aus der letzten Eiszeit sorgen dafür, dass Sie in der sonst so flachen und dünn besiedelten Gegend sogar kleine Anstiege zu meistern haben.

4. Tag Rundtour Vierlanden 37 oder 53 km
Abwechslung pur bietet der heutige Tag, denn nicht weniger als acht bedeutende Sehenswürdigkeiten liegen auf Ihrer Route. Sei es die noch funktionstüchtige Riepenburger Kornwindmühle oder das Vierländer Freilichtmuseum ‚Rieck Haus’, sei es das Bergedorfer Schloss mit der Parkanlage an der Bille oder das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss Reinbek. Auch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme können Sie besichtigen und dem Wirken und Leben von Otto-von-Bismarck nachspüren (Museum, Dauer-Ausstellung und Mausoleum). Oder besuchen Sie den ‚Garten der Schmetterlinge’ und lassen sich verzaubern von der tropischen Farbenpracht frei fliegender Falter aller Erdteile. All diese Sehenswürdigkeiten liegen im Naturschutzgebiet ‚Vierlande’, an dem kleinen Flüsschen Bille sowie im angrenzenden Sachsenwald. Bei dieser Tagestour werden Natur- und Kulturerlebnisse perfekt miteinander verbunden.

5. Tag Elbe-Radweg nach Lauenburg 31 oder 67 km
Ein ganzer Tag an der schönen Elbe! Sie radeln auf dem Marschlanddamm und genießen weite Blicke rechts und links der Elbe. Staunen Sie nach 15 km über die große und sehenswerte Elbbrücke mit Staustufe und Schleusenanlagen in Geesthacht. Diese beeindruckende technische Anlage reguliert den gesamten Wasserstand für den Hamburger Hafen! Anschließend bringt Sie der Elbe-Radweg durch das waldreiche Naturschutzgebiet ‚Hohes Elbufer’ bis in die Schifferstadt Lauenburg. Hier erwarten Sie reichverzierte bunte Fachwerkhäuser in der malerischen Altstadt, das Elbeschifffahrtsmuseum und als nostalgischer Blickfang an der Uferpromenade der historische Raddampfer "Kaiser Wilhelm". Nach lohnenswerter Pause rollen Sie genüsslich am linken Elbufer wieder zurück zum Hotel.

6. Tag Hamburg Hafen + City 52 oder 63 km
Morgens radeln Sie vom Hotel auf dem Elbe-Radweg bis in die Hamburger Innenstadt und unternehmen hier eine ausgiebige Besichtigungstour per Rad durch das Zentrum von Hamburg. Sie haben die freie Wahl: gute Radwege führen durch weiträumige Parks, entlang der idyllischen Elblandschaft und der Außenalster, zur Reeperbahn in St. Pauli, zum Wahrzeichen der Stadt, dem ‚Michel’ (Michaeliskirche) und natürlich in die Speicherstadt im Hamburger Hafen. An den Landungsbrücken angekommen, erleben Sie einen weiteren Höhepunkt der Reise: den Alten Elbtunnel. Vor 100 Jahren als technische Meisterleistung eröffnet, führt er in 24 Meter Tiefe über 420 m Länge unter der Elbe hindurch und wird heute von jährlich über 60 000 Radfahrern und 700 000 Fußgängern genutzt. Was für ein Erlebnis! Am anderen Ende verlassen Sie den großen Aufzug und stehen unmittelbar im quirligen Hafengeschehen. Hier führt Sie ein neu angelegter Radweg sicher durch den "Freihafen" bis Wilhelmsburg und weiter bis zur schönen alten Harburger Elbbrücke. Der Rückweg führt dann auf neuen Wegen am Südufer der Elbe zurück zum Hotel.
Wer möchte, kann statt der kompletten Tour auch Teilstrecken per Bahn zurücklegen und so mehr Zeit in Hamburg verbringen.

7. Tag Schiffshebewerk und Lüneburg 36 / 46 / 64 oder 74 km
Wieder ein Tag mit neuen Zielen! Noch einmal nutzen Sie die Elbfähre am Hotel und folgen dem Ilmenau-Radweg durch die flache Marschlandschaft. Freuen Sie sich auf das moderne Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal, welches zu seiner Bauzeit als weltgrößtes Hebewerk galt und einen Höhenunterschied von 38 Metern überwindet. In der zugehörigen Ausstellungshalle werden Ihnen die einzigartigen technischen Dimensionen anschaulich dargestellt und so lohnt ein Besichtigungsstopp, ehe Sie bald darauf in der alten Salz- und Hansestadt Lüneburg einrollen. Das unzerstörte mittelalterliche geschlossene Stadtbild präsentiert mit den monumentalen Patrizierhäusern noch viele steinerne Zeugen der reichen Vergangenheit, die eindrucksvoll auch im Deutschen Salzmuseum der Stadt aufwendig in Szene gesetzt ist. Legen Sie auf Ihrem Rundkurs noch eine verdiente Pause in Winsen an der Luhe ein mit seinem sehenswerten Schloss, ehe Sie auch diesen Tag mit vielen Eindrücken im schönen Hotel ausklingen lassen.

8. Tag Hamburg-Bergedorf Abreise
Heute fällt der Abschied schwer: vom herrlich gelegenen und lieb gewonnenen Zollenspieker Fährhaus, von den vielen Tageszielen am Wegesrand, die alle lohnenswert waren und von den schönen Radwegen, die diese Reise zu einem echten Erlebnis gemacht haben.

Erklärung zu den flexiblen Tages-Rad-Etappen
An allen Tagen können Sie individuell wählen, wie viele km Sie radeln möchten. Bei jeder Tour gibt es mindestens eine kürzere und eine längere Variante und Sie haben natürlich in Hamburgs Zentrum die freie Wahl, die Etappe auszudehnen oder sich auf die Innenstadt zu konzentrieren. So können Sie täglich spontan entscheiden, wie viel Zeit Sie im Fahrradsattel verbringen möchten.
Auch welche Etappe Sie an welchem Tag radeln, bleibt Ihnen frei überlassen. Nur die Schiffstour zum Hamburger Fischmarkt ist nur sonntags machbar, denn der Fischmarkt ist nur sonntags.
Sie radeln dabei meist auf flachen asphaltierten Wegen, nur kurze Steigungen oder einzelne sandige Waldwegpassagen müssen bewältigt werden. In Hamburg und in den Städten lässt sich größerer Straßenverkehr nicht immer vermeiden, doch sind Sie dort meist auf Radwegen unterwegs.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen im Hotel an der Rezeption ein GPS Gerät für die Woche zur Verfügung. Auf diesem Gerät sind alle 5 Tagestouren gespeichert und so können Sie ganz einfach und sicher jederzeit der ausgearbeiteten Route folgen.

Wissenswertes zur Sternradtour Hamburg und Umgebung

Anreisemöglichkeit per Bahn
Hamburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen.
Von Hamburg Hauptbahnhof haben Sie eine direkte Busverbindung im Stundentakt, um zum Hotel zu kommen. Der Bus hält direkt neben dem Hotel an der Fähre.

Parkmöglichkeiten am Hotel
Am Hotel "Zollenspieker Fährhaus" stehen ausreichend hoteleigene Parkplätze kostenlos für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise zur Verfügung. Bitte reservieren Sie rechtzeitig vor der Reise einen Parkplatz.

Beschaffenheit der Radwege
Sie radeln meist auf flachen asphaltierten Wegen, nur kurze Steigungen oder mal kleine sandige Waldwegpassagen müssen bewältigt werden. Selbstverständlich lässt sich in Hamburg und teils in den Städten größerer Straßenverkehr nicht immer vermeiden, doch sind Sie dort in der Regel auf Radwegen unterwegs.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Hotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Fahrt zum Hamburger Fischmarkt
Die Fahrt zum Hamburger Fischmarkt findet 2019 an folgenden Sonntagen statt:
14.04.; 28.04.; 19.05.; 02.06.; 16.06.; 30.06.; 14.07.; 28.07.; 11.08.; 25.08.; 08.09.; 22.09.; 06.10. und 20.10.2019
Abfahrt 06:00 Uhr
Rückkehr ca. 12:00 Uhr
Preis pro Person inkl. Frühstücksbuffet, sowie Kaffee oder Tee während der Hinfahrt und große Hafenrundfahrt auf der Rücktour: 40.00 EUR
An den übrigen Sonntagen haben Sie die Möglichkeit, mit der S-Bahn ab Hamburg-Bergedorf nach Hamburg zu fahren, um den Fischmarkt zu besuchen.
(Änderungen vorbehalten, Stand Oktober 2018)

Reisehighlights

Das Hotel Zollenspieker Fährhaus
Das Zollenspieker Fährhaus ist ein beliebtes Ausflugsziel am südlichsten Punkt Hamburgs. Im Traditionshaus vereinigen sich ein kleines Hotel, ein großzügiges Restaurant mit frischen Speisen der Region, Festsäle, eine wunderschöne Elbterrasse und ein idyllischer Biergarten. Besonders beliebt sind die Barkassenfahrten direkt vom Anleger des Hauses. Aber auch ohne an Bord zu gehen, bekommt hier jeder einen kleinen Urlaub vom Alltag.

Das Bismarck-Museum
Ab 1871 und bis zu seinem Tod verbrachte Fürst Otto von Bismarck sein Leben im "Alten Landhaus" in Friedrichsruh im Sachsenwald. Hier ist seit 1951 das wieder eröffnete Bismarck-Museum zu finden, in welchem eine würdige Erinnerungsstätte an den Fürsten geschaffen wurde.

Bergedorfer Schloss
In einer Parkanlage an der Bille gelegen, ist das Bergedorfer Schloss die einzige noch aus dem Mittelalter erhaltene Anlage auf Hamburger Staatsgebiet.
Die Sammlungen des Museums umfassen die Rüst- und Waffenkammern im Kellergewölbe des Gebäudes, Folterinstrumente sowie weitere Gegenstände aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Das Erdgeschoss birgt die vollständige Inneneinrichtung des im Jugendstil eingerichteten Bergedorfer Café Möller.Im ersten Obergeschoss erinnern heute das Gerichts- sowie das prächtig ausgestattete Landherrenzimmer an die frühere Funktion des Schlosses als Amtsgebäude. Doch auch ein Einblick in die gehobene Bergedorfer Bürgerkultur soll dem Besucher ermöglicht werden.

KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Mehrere Jahrzehnte nahm das KZ Neuengamme in der öffentlichen Erinnerung nicht nur überregional, sondern auch vor Ort in Hamburg kaum Raum ein. Erst im Jahr 2003 wurde der Grundstein für die Gestaltung einer Gedenk- und Dokumentationsstätte am Ort des ehemaligen Häftlingslagers gelegt. Zum 60.Jahrestag der Befreiung, im Mai 2005, eröffnete dann endlich die neue Gedenkstätte, welche nahezu das gesamte historische Lagergelände mit einer Größe von 50 Hektar und 15 aus der KZ-Zeit erhaltenen Gebäuden umfasst. Das größte Konzentrationslager Nordwestdeutschlands ist somit heute eine der größten Gedenkstätten in Deutschland.

Rieck Haus - Vierländer Freilichtmuseum
Das Rieck Haus im Marschhufendorf Curslack ist das älteste noch erhaltene niederdeutsche Fachhallenhaus in den Vierlanden. Dies, sowie seine Scheune, das Backhaus und die Feldentwässerungsmühle bieten dem Besucher einen Einblick in die bäuerliche Sachkultur und das Zusammenleben von Menschen und Tieren unter einem Dach. Lernen Sie die typischen Erscheinungsformen wie Alkoven, Intarsienmöbel, Truhen und Wände mit niederländischen Wandfliesen kennen oder genießen Sie den üppigen Bauengarten mit seinen Zier- und Heilpflanzen.

Riepenburger Kornwindmühle
Der harte und gleichzeitig interessante Beruf des Windmüllers wird dem Besucher in der Kornwindmühle in Riepenburg nahegebracht. Hier kann während einer Führung die 4 Tonnen schwere Mechanik immer noch in Gang gesetzt werden, um in einem beeindruckenden Schauspiel Korn zu Schrot zu vermahlen.

Schloss Reinbek
Schloss Reinbek, im 16.Jahrhundert erbaut von Herzog Adolf, der als 18-jähriger die Herrschaft über sein neugebildetes Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf antrat und wohlhabend aus den Kreuzzügen heimkehrte, so dass er es sich leisten konnte, in seinen wichtigsten Ämtern Schlösser zu errichten.
Genießen Sie einen Spaziergang durch den Schlosspark oder seien Sie Gast in einer der zahlreichen kulturellen Veranstaltungen, Ausstellungen oder Kunstmessen, die das Schloss heute zu bieten hat.

Der Rangierbahnhof in Maschen
Mit einer Länge von 7.000 Metern und einer maximalen Breite von 700 Metern, nimmt der Rangierbahnhof in Maschen eine Fläche von 280 Hektar ein und wird somit zum größten Rangierbahnhof Europas.
Während der Baumaßnahmen, die im Juni 1970 begannen, wurden insgesamt drei Millionen Kubikmeter Torf und zehn Millionen Kubikmeter Sand bewegt. Die dabei entstandenen Baggerseen dienen der Region heute zur Naherholung.
Die nun mehr als 40 Jahre alten Anlagen sind mittlerweile sanierungsbedürftig - seit 2009 wird der Rangierbahnhof erneuert und teilweise umgebaut. Die dafür investierten 220 Millionen Euro sollen die Anlagen bis zum Jahr 2013 im neuen Glanz erstrahlen lassen.
Lohnenswert ist auch ein Blick von der Autobrücke über die gigantischen Geiselanlagen - besonders beeindruckend in einem Lichtermeer bei Nacht.

Deutsches Salzmuseum
Salz kennt doch jeder! Das Deutsche Salzmuseum bringt dem Besucher in einer Dauerausstellung dieses kleine weiße Körnchen näher, wie man es vorher sicher noch nicht kannte.
Erleben Sie die Salz-Werk-Stadt oder erfahren Sie in weiteren Attraktionen mehr über die Region Lüneburg und deren Projekte.

Schiffshebewerk Scharnebeck
Das Schiffshebewerk Scharnebeck ist ein sehenswertes technisches Schauspiel, ein großes Doppelsenkrechtschiffshebewerk, welches moderne Frachtschiffe in eine Höhe von 38 Meter heben kann.
Das Senkrechtschiffshebewerk wurde 1974 als das größte der Welt erbaut. Mehr als 500.000 Gäste kommen jedes Jahr, um zu sehen, wie in zwei riesigen Wassertrögen Fracht- und Sportschiffe auf ihrem Weg durch den Elbe-Seiten-Kanal über die Stufe zwischen Elbmarsch und Geest gehoben werden.

Lauenburger Elbschifffahrtsmuseum
Seit dem 14.Jahrhundert ist die Schifffahrt ein wichtiger Bestandteil der Geschichte der Stadt Lauenburg. Das Lauenburger Schifffahrtsmuseum zeigt in einer Daueraustellung umfangreiche Sammlungsbestände, die für die Elbschifffahrtsgeschichte und deren Randgebiete von großem historischen Wert sind. Wertvolle zeitgenössische Schiffsmodelle führen dem Besucher vor Augen, wie sich die Entwicklung vom Einbaum, der Segelschifffahrt über die Ketten- und Radschleppschifffahrt bis hin zur modernen Motorschifffahrt vollzog.
Im 1.Stock des Museums finden mehrfach im Jahr wechselnde Sonderausstellungen statt.

Elbbrücke mit Staustufe und Schleusenanlagen in Geesthacht
Um einen gleichmäßigen Tiefgang zwischen Nieder- und Oberelbe zu gewährleisten, wurde 1957 die Schleuse in Geesthacht gebaut. Die Schleuse mit Schleusenkanal ermöglicht seitdem der Schifffahrt die Überwindung der durch das Stauwehr erzeugten Gefällestufe.

Alter Elbtunnel
Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte - und feiert 100-jähriges Jubiläum.
Eine etwas andere Idee für einen Spaziergang: Nach der Durchquerung des Tunnels können Sie dann vom südlichen Elbufer aus das unvergleichliche Panorama mit Blick auf den Hafenrand, den Michel und die "Rickmer Rickmers" genießen.

Die Landungsbrücken in Hamburg
Die schwimmende Anlegestelle - genannt "Landungsbrücken" - ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.

Hamburger Fischmarkt
Legendär und ein Muss für jeden Hamburgbesucher: Auf Hamburgs traditionsreichstem Markt wird seit 1703 so ziemlich alles gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von der angestaubten Porzellankanne bis zur quietschfidelen Entenfamilie ist hier im Schatten der 100 Jahre alten Fischauktionshalle alles zu haben.

Hamburg
Hamburg, das Tor zur Welt, die Schöne, das Hoch im Norden: Die grüne Stadt am Wasser gilt nicht umsonst als eine der schönsten Städte Deutschlands.

Käpt’n Kuddels Fährbetrieb
Direkt am Zollenspieker Fährhaus ist der Anleger von Käpt’n Kuddel. Die Erlebnis-Reederei Zollenspieker-Hoopte (so der offizielle Name) verfügt damit über Deutschlands älteste Elb-Fährstelle und verbindet Hamburg und Niedersachsen. Die Fährverbindung besteht seit dem Jahr 1252 und ist heute wie damals ein Familienbetrieb.
Erleben Sie den Hamburger Hafen, das Schiffshebewerk Scharnebeck oder Schönheiten auf der Elbe.
Die Reederei bietet viele Fahrten direkt ab dem Anleger Zollenspieker an.

Garten der Schmetterlinge
Einst von der Fürstin von Bismarck in den historischen Gewächshäusern des Kanzlers gegründet, bietet der Schmetterlingsgarten im Sachsenwald ein außergewöhnliches Erlebnis.. Lassen Sie sich verzaubern von der tropischen Farbenpracht freifliegender Falter aus Südamerika, Afrika und Asien. Die Cafeteria am Schlossteich oder das Café Vanessa, sowie eine Fotoausstellung laden zum Verweilen ein.

PREISE 2019
Preisangaben gelten pro Person.

SAISON 1
20.03.2019 - 18.04.2019
20.10.2019 - 04.11.2019
Kat. A, DZ 499,00 EUR / EZ 723,00 EUR

SAISON 2
19.04.2019 - 02.05.2019
08.07.2019 - 04.08.2019
15.09.2019 - 19.10.2019
Kat. A, DZ 573,00 EUR / EZ 797,00 EUR

SAISON 3
03.05.2019 - 07.07.2019
05.08.2019 - 14.09.2019
Kat. A, DZ 581,00 EUR / EZ 805,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Elbe Radweg Magdeburg - Hamburg
Vom Magdeburger Dom zur Hamburger Reeperbahn

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Den Elberadweg radeln Sie Richtung Norden. Freuen Sie sich auf Kloster Jerichow, auf bezaubernde Orte wie Burg und Tangermünde mit hübscher Backsteingotik. Bestaunen Sie den Dom in Havelberg und das Fachwerk von Hitzacker. Freuen Sie sich auf Lauenburg mit dem einzigartigen Elbschifffahrtsmuseum. Eindrucksvoll sind vor allem die stillen Elbauen. Krönender Abschluss ist Hamburg mit Reeperbahn und Hafenrundfahrt. Auf Wunsch können Sie alle Reisen auch in umgekehrter Richtung radeln.

1. Tag Magdeburg Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich! Staunen Sie über den beeindruckenden Magdeburger Dom, das älteste gotische Bauwerk Deutschlands und Grabkirche des ersten deutschen Kaisers Otto I oder über die gegenüber liegende grüne Zitadelle von Magdeburg, Hundertwassers größtes Einzelbauwerk.

2. Tag Magdeburg - Tangermünde ca. 60-80 km
In Hohenwarte, am Europäischen Wasserstraßenkreuz, überqueren Sie den Elbe-Havel-Kanal. Auf wenig befahrenen Straßen erreichen Sie schon bald Burg. Zahlreiche Türme und Kirchen laden hier zu einem Stadtbummel ein. In Grieben haben Sie die Möglichkeit, nach Ferchland überzusetzen. Von hier sind es nur wenige Kilometer bis zum romanischen Kloster Jerichow. Auf der linken Seite bleibend, passieren Sie Buch und fahren dann direkt auf dem Elbdeich nach Tangermünde. Die historischen Fachwerk- und Backsteinbauten der Stadt bilden einen interessanten Kontrast.

3. Tag Tangermünde - Havelberg ca. 50 km
Nachdem Sie Tangermünde verlassen haben, fahren Sie durch verträumte Dörfer bis nach Büttnershof. Hier können Sie entweder mit der Fähre nach Sandau übersetzen, oder der längeren Hauptroute des Weges bis nach Werben folgen. In Havelberg sollten Sie nicht versäumen, den im Renaissance- und Barockstil erbauten Dom zu besichtigen.

4. Tag Havelberg - Wittenberge ca. 38 km
Einen großen Teil der heutigen Strecke können Sie auf dem Deich zurücklegen, der Ihnen wunderschöne Ausblicke in die Landschaft gewährt. Ihr heutiges Ziel Wittenberge ist bereits weithin durch den Uhrenturm und das Steintor, dem ältesten Bauwerk der Wittenberger Altstadt, sichtbar.

5. Tag Wittenberge - Hitzacker ca. 78 km
Auf Ihrer Tour gelangen Sie durch kleine "Wischedörfer", die ein ähnliches Flair wie Nordseedörfer ausstrahlen. Auch Störche werden Ihnen hier häufig begegnen. In Schnackenburg können Sie das Grenzlandmuseum besichtigen. Bald schon erreichen Sie Hitzacker, eines der attraktivsten Ziele der Deutschen Fachwerkstraße.

6. Tag Hitzacker - Lauenburg ca. 55 km
Fahren Sie heute zunächst Richtung Bleckede. Bis dahin führt Ihr Weg ständig bergauf und bergab. Das Teilstück bis Lauenburg hingegen ist wieder eben und führt neben dem Deich direkt bis in die Stadt. In der historischen Altstadt sind Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundwert zu bewundern. Weiterhin lädt das in Deutschland einzigartige Elbschifffahrtsmuseum zu einem Besuch ein.

7. Tag Lauenburg - Hamburg ca. 55 km
Die letzte Etappe führt Sie in die Hansestadt Hamburg. Über Geesthacht geht es durch eine einmalige Binnendünenlandschaft in die Hansemetropole. Hier können Sie Ihre Reise mit einer Hafenrundfahrt oder einem Besuch der zahlreichen Museen abrunden.

8. Tag Hamburg Abreise
Nach dem Frühstück treten Sie die individuelle Heimreise an. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, noch einen oder mehrere Tage in Hamburg anzuhängen.

Wissenswertes für die Elbe Tour

Anreisemöglichkeit per Bahn
Magdeburg ist von allen größeren Städten in Deutschland mit der Bahn zu erreichen.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Parkgebühren variieren, je nach gebuchtem Hotel:
Preis zwischen ca. 18.00 Euro pro Tag bzw. ca. 45.00 Euro pauschal ab 8 Tagen.

Beschaffenheit der Radwege
Vorwiegend eigenständige Radwege, asphaltiert oder befestigte mineralische Oberflächen (ca. 80 %), teilweise Treidelpfade (vor allem in Sachen-Anhalt), zum Teil ruhige Nebenstraßen, selten straßenbegleitende Radwege oder Hauptstraßen.

Verfügbare Leihräder
Bequeme Tourenfahrräder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktritt oder 21-Gang-Kettenschaltung ohne Rücktritt sowie Federgabel und Sattelfederung. Zusätzlich erhalten Sie jeweils eine wasserdichte Gepäcktasche und ein Schloss.

Elektroräder
Die Elektroräder haben keinen Rücktritt. Auf Anfrage stehen einige wenige Elektroräder mit Rücktritt zur Verfügung.

Rückfahrt zum Starthotel
Rücktransfer im komfortablen Kleinbus inkl. Fahrrad- und Gepäckmitnahme für 1 bis 4 Personen bzw. für 5 bis 7 Personen (Pauschalpreis pro Bus).

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Magdeburger Dom
Der Magdeburger Dom ist der erste gotisch konzipierte Kathedralbau auf deutschem Boden und einer der größten Kirchenbauten Deutschlands überhaupt.

Fischmarkt
Jeden Sonntag zieht der traditionsreiche Hamburger Fischmarkt zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland in seinen Bann. Frei nach dem Motto: Dat giwt nix wat op’n Fischmarkt nich to kriegen ist!

Kunsthalle
Die Hamburger Kunsthalle am Glockengießerwall ist das größte Kunstmuseum Deutschlands. Der Bau im Stile der italienischen Renaissance aus dem Jahre 1869 wurde durch postmoderne Zusatzbauten ergänzt.

Landungsbrücken Hamburg
Hamburgs Tor zur Welt, die St. Pauli Landungsbrücken mit ihrem Pegel-Turm, dem benachbarten alten Elbtunnel und dem Abfertigungsgebäude, welches seit 2003 unter Denkmalschutz steht, sind heute ein Touristenmagnet und bieten einen zentralen Verkehrsknotenpunkt für Bus, U- und S-Bahn, sowie Fähr-, Rundfahrt- und HADAG-Schiffe.

Elbschifffahrtsmuseum Lauenburg
Ausstellung zur Entwicklung der Elbschifffahrt vom Einbaum bis zum Tankschiff. Besonderheit: Im Maschinenkeller können funktionsfähige Dampfmaschinen bestaunt werden.

Altes Zollhaus Hitzacker
Mitten auf Hitzackers Stadtinsel steht das Zollhaus von 1589, einer der ältesten Profanbauten des Wendlands. Hier verwaltete der Zöllner einst den lukrativen Elbzoll. Heute gibt es im Zollhaus ein Museum zur Stadtgeschichte.

Siedlung Eigene Scholle Wittenberge
Das Baubüro Gropius erhielt 1912 den Auftrag, die Projektleitung und Bauleitung einer geplanten Siedlung im Norden Wittenberges zu übernehmen. Die prinzipielle Bauweise der Siedlungshäuser bestand darin, eigenes Heim und eigene Scholle für jedermann zu schaffen. Die Wittenberger Siedlung "Eigene Scholle" sollte 44 Grundstücke umfassen. Diese waren für die Beschäftigten der sich hier ent-wickelnden Industriebetriebe Singer Nähmaschinenfabrik und der Eisenbahn-reparaturwerkstätten (später Reichsbahnausbesserungswerk) vorgesehen.

Das Steintor Wittenberge
Das Stadttor ist das ältestes Bauwerk und wichtigstes Wahrzeichen der Wittenberger Altstadt. Vermutlich wurde es als mittelalterliches Tor bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut, damals im oberen Teil noch als Holzkonstruktion.

Havel-Winkel
Der Elbe-Havel-Winkel besitzt besonders auf Grund seiner Bedeutung als Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet für Wat- und Wasservögel großflächigen Schutzstatus. So wurde 1978 das rund 5.800 ha große Deichvorland beiderseits der Havel zwischen Hohennauen und Havelberg in den heutigen Ländern Sachsen-Anhalt und Brandenburg auf Grundlage der UNESCO-Konvention als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung (RAMSAR-Gebiet) "Untere Havel" ausgewiesen.

Rathaus Tangermünde
Der Ostflügel des Rathauses mit seiner prächtigen 24 m hohen Schauwand wurde um 1430 errichtet. Etwa 50 Jahre später wurde der quergerichtete Baukörper mit der Gerichtslaube angebaut. Dieser Bau verdeutlicht den einstigen Wohlstand der Bürger der Stadt.

Die grüne Zitadelle
Unübersehbar reiht sich eines der letzten architektonischen Werke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser in das Ensemble von barocken Fassaden und modernem Design am Breiten Weg ein.

Jungfernstieg
Der Jungfernstieg ist eine weltberühmte Flaniermeile am Rand der Binnenalster. Elegante Häuserfassaden, exquisite Geschäfte und die Alsteranleger flankieren die erste asphaltierte Straße Deutschlands.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Wenn Flüsse sich küssen
Der Fulda-Radweg von der Quelle bis Hann. Münden

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Entdecken Sie diese, vielen Radfreunden noch unbekannte, idyllische Fluss-Radwanderroute. Starten Sie in der wildromantischen Rhön auf 950 m Höhe und folgen Sie dem gut beschilderten Fulda-Radweg hinab ins Tal. Durch Wiesen und Felder, größtenteils direkt am idyllischen Flusslauf entlang rollen Sie durch bildschöne Fachwerkstädtchen und am waldreichen Vogelsberg entlang. Richtig gemütlich sausen Sie auf dem asphaltierten Radweg durch das Flusstal. Schön, dass Sie durch die insgesamt sehr flache Wegeführung ausgiebig Zeit haben, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Region kennenzulernen! Begeistern wird Sie das Barockviertel von Fulda mit Dom, Stadtschloss, Orangerie und dem Adelspalais, Kassel mit den vielen Documenta Kunstwerken sowie als Höhepunkt Hann.Münden, eine Fachwerkstadt von europäischem Rang. Hier am Zusammenfluss von Fulda und Werra endet Ihre Radreise oder Sie verlängern Ihren Radurlaub entlang der schönen Weser.

1. Tag Gersfeld Anreise
Mitten im Biosphärenreservat Rhön liegt der beliebte Luftkur- und Urlaubsort Gersfeld, der von Fulda aus mit Bahn oder PKW schnell erreicht wird. Der historische Marktplatz mit seinen Fachwerkgebäuden und das Barockschloss empfangen Sie mit einer schönen Kulisse und versetzen Sie schnell in entspannte Urlaubsstimmung. Kostenlose Parkplätze am Hotel / Leihräder ab Hotel.

2. Tag Gersfeld - Fulda 42 km
Am Morgen um 9.30 Uhr bringt Sie ein kurzer Transfer (10 km) mitsamt den Fahrrädern hinauf auf 950 m Höhe zur Wasserkuppe (Rhön). Hier können Sie dem Deutschen Segelflugmuseum einen Besuch abstatten, ehe Sie die ersten Radkilometer zur Fulda-Quelle führen. Von nun an geht’s schön bergab und Sie folgen der jungen Fulda auf gut ausgebauten Radwegen durch die herrliche Naturlandschaft der Rhön. Noch einmal über Gersfeld radeln Sie dann der Stadt Fulda entgegen und können hier noch ausgiebig die sehenswerte Altstadt mit Dom und Schlosspark erkunden.

3. Tag Fulda - Bad Hersfeld 55 km
Heute folgt der schöne Radweg den flachen Fulda-Auen durch Wiesen und Felder eingebettet zwischen dem waldreichen Vogelsberg und der Rhön. Ein kurzer Abstecher bringt Sie in die romantische Burgenstadt Schlitz wo nicht weniger als drei Burgen und zwei Schlösser auf Sie warten, ehe Sie am Nachmittag die Festspielstadt Bad Hersfeld erreichen. Hier können Sie in der größten romanischen Kirchenruine Europas die berühmten Festspiele besuchen (Juni, Juli, August) oder Sie relaxen als Kurgast in der frei zugänglichen Römertherme dieses Badeortes.

4. Tag Bad Hersfeld - Melsungen 53 km
Eine der schönsten Passagen des Fulda-Radweges erwartet Sie heute und ein weiteres touristisches Highlight liegt am Wegesrand: die Fachwerk-Altstadt von Rotenburg a. d. Fulda ist romantisch eingebettet in die engste Talstelle der Fulda und verzückt Sie bei einer beschaulichen Mittagsrast. Am Nachmittag überqueren Sie den Fluss mit eigener Muskelkraft in einer Gondel der einmaligen Radler-Seilbahn und kommen dann nach Melsungen mit seiner Vielzahl liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser und dem besonders schönen Fachwerk-Rathaus, das als eines der Schönsten in Deutschland gilt.

5. Tag Melsungen - Hann. Münden 64 km
Wieder ein Tag mit Höhepunkten auf dem flachen Fulda-Radweg! Sie rollen in die Documenta-Stadt Kassel und werden hier schon weitem begrüßt von der Herkules-Statue, dem imposanten UNESCO Kulturerbe mitten im Bergpark Wilhelmshöhe. Das Museum Fridericianum und die Orangerie im Staatspark Karlsaue lohnen einen Besuch, ehe Sie schließlich in Hann. Münden einrollen, eine der sieben schönst gelegenen Städte der Welt (Alexander von Humboldt). Idyllisch am Zusammenfluss von Werra und Fulda verzaubert die Altstadt noch heute alle Besucher mit über 700 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten und bietet damit ein weiteres highlight dieser abwechslungsreichen Fahrradreise.

6. Tag Hann. Münden Abreise
Heute endet Ihre Reise entlang der Fulda nach dem Frühstück im Hotel. Für alle, die noch weiter radeln möchten, empfehlen wir eine Verlängerung des Radurlaubs entlang der Weser. Gerne unterbreiten wir Ihnen hierfür ein spezielles Angebot.
Falls Sie zurück zum Starthotel in Gersfeld möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service.

Wissenswertes zur Fahrradreise Fulda

Anreisemöglichkeit per Bahn
Gersfeld ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unser Partnerhotel in Gersfeld ist ca. 400m vom Bahnhof entfernt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unser Partnerhotel in Gersfeld bietet kostenlose Parkmöglichkeiten für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Von der Fuldaquelle nahe der Wasserkuppe (950 m über NN) bis zur Mündung in die Weser führt die Radroute durch unterschiedliche Landschaften des nord- und osthessischen Berglandes. Der größte Teil des Fulda-Radweg verfügt über asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege, teilweise geht es auch über verkehrsarme Landstraßen. Selten über Schotterwege. An Wochentagen außerhalb der Städte kann man auf einigen Streckenabschnitten noch das seltene Glück von "Fahrradeinsamkeit" erleben.
Die Route ist durchweg mit "Fuldaradweg" oder "Hessischer Radfernweg R1" ausgeschildert.
Von der Rhön bis kurz vor Fulda geht der Radweg angenehm spürbar bergab. Danach verläuft er durchgängig flach weiter ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rückfahrt zum Starthotel
Freitags besteht die Möglichkeit, um 11:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Gersfeld zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Der Dom in Fulda
Der Dom ist nicht nur das berühmteste Wahrzeichen Fuldas, er ist vor allem die bedeutendste Barockkirche Hessens. Seit der Erhebung der Fürstabtei Fuldas zum Fürstbistum ist das Gotteshaus Kathedrale und damit Bischofskirche. Zuvor war sie Kloster- beziehungsweise Stiftskirche des 744 gegründeten Klosters. Die älteste Vorgängerkirche wurde 751 durch Bonifatius geweiht. Auf Wunsch des Heiligen hin wurden seine Gebeine in dieser Klosterkirche bestattet. Sein Grab ist seit dieser Zeit Ziel für ungezählte Wallfahrer. Durch die Grablege des Bonifatius stieg stetig die Zahl der Benediktinermönche und so wurde Erweiterung und Neubau des Klosters und der Kirche notwendig. Dieser Neubau war die Ratgarbasilika, benannt nach ihrem Architekten. Bis ins 11. Jahrhundert war die Basilika der größte Kirchenbau nördlich der Alpen. Fürstabt Adalbert von Schleiffras ließ die Ratgarbasilika 1704 und 1712 unter Beibehaltung aller wesentlichen Merkmale durch den heutigen Dombau ersetzen.

Das Stadtschloß in Fulda
Den glanzvollen Mittelpunkt unter den profanen Bauwerken bildet das Stadtschloss, die Residenz der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe. Das heutige barocke Schloss wurde als Vierflügelanlage mit zwei Seitenflügeln, die einen Ehrenhof einfassen, in den Jahren 1708-1714 erweitert. Der Baumeister der Schlossanlage, die auf den Vorgängerbauten entstand, war Johann Dientzenhofer, der auch den barocken Dom erbaute. Die "Historischen Räume des Stadtschlosses", bieten einen Blick in die Lebenswelt des Absolutismus. Sie können mit dem Fürstensaal den barocken Festsaal mit seinen Nebenräumen besichtigen. Ebenso ist eine Wohnung der Fürstäbte des 18. Jhs., die um 1730 ausgestattet wurde, in den Rundgang eingeschlossen. Vom Schlossturm aus haben Sie einen wunderbaren Blick über Fulda und bei schönem Wetter bis in Vogelsberg und Rhön.

Die Orangerie in Fulda
Die Orangerie, die den nördlichen Abschluss des Schlossgartens bildet, wurde ab 1721 nach Plänen von Maximilian von Welsch, der auch die Pläne für den barocken Schlossgarten geliefert hat, errichtet. Sie wurde für Sommerfeste der Fürstäbte genutzt und diente in den Wintermonaten als Aufbewahrungsort für die beliebten Zierbäumchen wie Zitronen und Orangen. Daher auch der Name Orangerie. Besonders sehenswert ist der Apollosaal in der Mitte des Gebäudes, der heute Frühstücksraum und Café des angeschlossenen Hotels ist. Das Deckenfresko mit dem Spiegelgewölbe zeigt in der Mitte Sonnengott Apoll mit seinem Sonnenwagen. Bei schönem Wetter können Sie die Sonne auf der Terrasse vor dem Apollosaal und einen wunderbaren Blick über den Park zum Schloss genießen.

Wasserkuppe
Die Wasserkuppe ist mit 950 Metern Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg Hessens und der Rhön. Doch nicht nur die Höhe der Wasserkuppe sondern auch eine bewegte Geschichte rund um die Wasserkuppe machen den Berg zu einer besonderen Attraktion. Geschichtliche Bedeutung hat die Wasserkuppe vor allem im Zusammenhang mit der Erfindung des Segelfluges aber auch aufgrund ihrer strategischen Bedeutung zur Zeit des Kalten Krieges. Auch aktuelle Sport- und Freizeitmöglichkeiten rund um den Gipfel machen die Wasserkuppe zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in Hessen.

Schlitz
"Burgenstadt" wird Schlitz auch genannt. Die alte Grafschaft nennt zwei Burgen und zwei Schlösser ihr Eigen. Die Vorderburg, heute Sitz des Heimatmuseums, stammt zum Großteil aus dem Mittelalter. Im Renaissancestil wurde die Hinterburg ausgeführt, die Ursprünglich Teil der Stadtbefestigung war. Am Portal der Schachtenburg findet man das Symbol der Brezel, die im Brauchtum des Schlitzerlandes eine große Rolle spielt. Die Ottoburg ist ein frühbarockes Schloß, das auf der mittelalterlichen Stadtbefestigung steht. Aus spätbarocker Zeit stammt Schloß Hallenburg.

Rathaus in Bad Hersfeld
Fünf imposante Zwerchgiebel im Stil der Weserrenaissance machen das Hersfelder Rathaus zum dominierenden Profanbau der Innenstadt. Die Schmuckarchitektur um Hauptportal und Nebeneingänge folgt dem künstlerischen Rückgriff auf die Antike. Der von einem Armbrustgeschoss durchbohrte Helm des berüchtigten Raubritters Eberhard von Engern hing Jahrhunderte lang als Trophäe am Giebel des Hersfelder Rathauses und noch heute hält dort ein Replikat die Erinnerung an die Vitalisnacht von 1378 wach.

Kurpark Bad Hersfeld
Paradies der Jahreszeiten - das grüne Herz der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld. Deutschlands zweitschönster Park 2008 ist mit ca. 7 Hektar eine Oase blühender Vielfalt, ausgestattet mit besonderen Erlebnisbereichen.

Rathaus in Melsungen
Erbaut 1556 nach der Zerstörung des alten Rathauses durch einen Großbrand, gilt es als eines der schönsten Fachwerkrathäuser Deutschlands. Frei nach allen Seiten, mit drei vorragenden Geschossen und seinen polygonalen Ecktürmchen beherrscht es den Melsunger Marktplatz. Gekrönt wird das Gebäude von seinem Mittelturm, in dem sich täglich um 12 und 18 Uhr die geschnitzte Holzfigur des Melsunger Wahrzeichens, der Bartenwetzer zeigt.

Karlsaue und Orangerie in Kassel
Die weitläufige Karlsaue zeigt mit ihren künstlich angelegten Seen und Teichen die barocke Gestaltungsform, nach welcher Landgraf Karl den Park im 18. Jahrhundert anlegen ließ. In der Karlsaue liegt auch die leuchtend gelbe Orangerie, ein beeindruckender Barockbau mit zweigeschössigen Pavillons, der 1710 entstand. Das ehemalige Lustschloss der Landgrafen ist als Museum für Astronomie und Technikgeschichte heute immer noch ein attraktiver Anziehungspunkt.

Rathaus und Altstadt Hann. Münden
Auf dem Marktplatz inmitten des historischen Stadtkerns mit ca. 700 Fachwerkhäusern liegt einer der schönsten Repräsentativbauten der Weserrenaissance: das Mündener Rathaus. Seit dem Mittelalter Sitz der örtlichen Obrigkeit über die Bürgergemeinde, hat es diese Funktion bis heute bewahrt. Das Rathaus wurde in den Jahren 1603 bis 1618 umgebaut und erhielt seine heute unverwechselbare Schmuckfassade. Den Kern bildet ein gotischer Saalbau aus dem 14. Jahrhundert. An der nördlichen Schmuckseite des Rathauses erklingt täglich um 12.00, 15.00 und 17.00 Uhr ein Glockenspiel, dessen Figurenumlauf eine Szene aus dem Leben des weltberühmten Doktor Johann Andreas Eisenbart darstellt.

Anreisetermine:
28.04. - 29.09.2019

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Der stille Traum der Natur
Der Lahn-Radweg von Marburg bis zur Mündung, die klassische Variante

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Der Lahn-Radweg ist ein Geheimtipp unter den Radfreunden! Sie werden begeistert sein vom stillen Traum der Natur mit malerischen Fachwerkorten und weiten Naturschutzgebieten. Bummeln Sie durch die engen Gassen der historischen Universitätsstadt Marburg mit der berühmten Elisabethkirche. Besuchen Sie auf Ihrer Radreise die Goethestadt Wetzlar mit dem Lottehaus und das stillgelegte Eisenerzbergwerk Grube Fortuna. Entdecken Sie die Residenzstadt Weilburg mit der sehenswerten Schlossanlage und die komplett unter Denkmalschutz stehende Altstadt von Limburg mit dem weltberühmten Dom. Machen Sie eine Pause am Kloster Arnstein und im historischen Wirtshaus an der Lahn bevor Sie Bad Ems erreichen, eines der schönsten und traditionsreichsten Heilbäder Deutschlands. Krönen Sie Ihre Radtour mit einem Fahrradausflug bis zur Loreley und genießen Sie die Schiffsrückfahrt von St. Goar bis zum alten Weinort Braubach oder Koblenz. Die schönsten Übernachtungsorte im Lahntal sowie die ausgewogene Streckenführung bieten allen Radfreunden ausreichend Zeit, die vielen Sehenswürdigkeiten zu genießen.

1. Tag Marburg Anreise
Für die Besichtigung der historischen Altstadt und der Elisabethkirche sollten Sie genügend Zeit einplanen. Genießen Sie studentisches Flair und besuchen Sie abends eine der vielen urigen Kneipen. (DB Anreise möglich/kostenpflichtiger Parkplatz und Leihrad am Hotel).

2. Tag Marburg - Wetzlar 54 km
Freuen Sie sich auf den schönen Lahn-Radweg, der durch das weite Lahntal vorbei an idyllisch gelegenen Badeweihern bis Wetzlar führt. Erkunden Sie Wetzlars Altstadt und den interessanten Dom bei einem Spaziergang am Nachmittag. Bummeln Sie über den mittelalterlichen Marktplatz, entdecken Sie steile Treppchen, enge Gassen und romantische Winkel. Die moderne Seite Wetzlars erleben Sie auf dem Optikparcours. Hier entdecken Sie Phänomene der Optik, wie einen großen Brillanten aus optischem Glas, der funkelnd das Licht zurückwirft oder ein Kaleidoskop mit unendlichen Spiegelungen.

3. Tag Wetzlar - Weilburg 32 km / 40 km
Über die steinerne Brücke verlassen Sie Wetzlar und erreichen bald die Grube Fortuna (+ 8 km), das bundesweit einzige Eisenerzbergwerk, in dem mit Originalmaschinen unter Tage der Erzabbau vorgeführt wird. Landschaftlich unvergesslich bleibt die Strecke bis Weilburg, dessen Renaissanceschloss auf hohem Felsrücken über der Lahn liegt. Freuen Sie sich am Nachmittag auf eine Besichtigung der Schlossanlage mit seinen prunkvollen und repräsentativen Innenräumen. Gönnen Sie sich einen Cafe im barocken Schlossgarten mit sehenswerter Orangerie, besuchen Sie die Schlosskirche und bestaunen Sie den Schlosshof, der jährlich die Kulisse für die berühmten Weilburger Schlosskonzerte bildet.

4. Tag Weilburg - Limburg 40 km
Zwischen Taunus und Westerwald windet sich heute der Flusslauf. Sie radeln auf dem asphaltierten Leinpfad idyllisch über Aumenau und Runkel bis Limburg. Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt neben der Burg Limburg. Diese hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Er gilt als eine der schönsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Nicht nur der Besuch des weltberühmten Limburger Doms ist ein absolutes Muss, sondern auch der Bummel durch die Innenstadt, denn sie zählt zu den schönsten Altstädten Deutschlands!

5. Tag Limburg - Bad Ems 36 km / 47 km
Genießen Sie heute einen landschaftlichen Höhepunkt: Abseits jeglichen Verkehrs rollen Sie über den Lahn-Radweg durch eine unberührte Tallandschaft von Diez bis Balduinstein. Zwei Anstiege hält dieser Tag bereit, wobei Sie einen Anstieg bequem per Bahn umfahren können (11 km). Erholen Sie sich danach bei einer Rast am Kloster Arnstein oder an der Burg Nassau ehe Sie in Bad Ems einradeln. Sie werden begeistert sein, denn Ihr erster Blick gilt gleich dem architektonischen Schmuckstück von Bad Ems: in einer langen Reihe präsentiert sich das Kurhaus, das Kurcafe, der Marmorsaal, das Kurtheater und das Casino. Diese "Schokoladenseite" zur Lahn findet eine würdige und schöne Fortsetzung in den Gartenanlagen des Kurparks. Genießen Sie Ihren Aufenthalt und lassen Sie die Seele baumeln.

6. Tag Bad Ems - Braubach/Koblenz 17 km / 46 km
Nach 12 km öffnet sich das Rheintal vor Ihren Augen. Hier krönen Sie Ihre Radreise mit einem Abstecher (+ 29 km) über Boppard und St. Goar bis zur Loreley. Erklimmen Sie in Ruhe den berühmten Felsen, der so vielen Schiffern ein Schicksal war, tauchen Sie ein in den Trubel des quirligen Weinortes Boppard oder entfliehen Sie mit dem Sessellift in luftige Höhen und staunen Sie über den einmaligen Blick auf die Rheinschleife. Wie auch immer Sie den Tag gestalten, die Rückfahrt in den Weinort Braubach oder Koblenz genießen Sie per Schiff.

7. Tag Braubach/Koblenz Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Braubach im Hotel. DB Abreise möglich. Wer zurück nach Marburg möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt 09.00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden), der Sie vom Hotel in Braubach/Koblenz in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Reise Lahnradweg Der Klassiker

Anreisemöglichkeit per Bahn
Marburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Marburg erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Marburg bieten immer eine gute Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise, eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Preise unterschiedlich.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahn-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen, Auen und steilen mit Felsen gespickten Hängen. Den Ursprung hat die Lahn inmitten stiller Wälder in der Mittelgebirgsregion Siegerland-Wittgenstein, der waldreichsten Region Deutschlands. Nachdem die Lahn das Bergland verlassen hat, weitet sich das Lahntal und geht in eine Hügellandschaft über. Die Lahn verläuft dann durch fruchtbares und offenes Auenland bevor die Hänge des Lahntals näher rücken und ein schluchtartiges Tal bilden. Im letzten Teilstück verläuft die Lahn in engen Windungen bis zur Mündung in den Rhein bei Lahnstein.
Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die Route ist durchgehend gut und einheitlich beschildert. Größtenteils verläuft eine Bahnlinie parallel zum Radweg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab.
Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder.
Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Marburg zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Das Landgrafenschloss Marburg
Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse

Die Elisabethkirche Marburg
Als erster rein gotischer Hallenkirche auf deutschem Boden kommt der Elisabethkirche kunsthistorisch eine besondere Bedeutung zu. Die schlichte frühgotische Architektur des Bauwerks ist für viele Besucher ein besonderes Erlebnis.

Die Altstadt Wetzlar
Erkunden Sie Wetzlars Altstadt doch mal zu Fuß! Dieser historische Rundgang begleitet Sie über mittelalterliche Marktplätze und steile Treppchen, durch enge Gassen und romantische Winkel und stellt Ihnen 43 sehenswerte Bauwerke mit historischen Hintergründen in der Wetzlarer Altstadt vor.

Der Dom Wetzlar
Der Dom im Dom. Was den Wetzlarer Dom so einzigartig macht, sollten Sie sich aus der Nähe ansehen.

Schloss Weilburg
Das aus vier Flügeln bestehende Hochschloss bildet den ältesten Teil des Gesamtkomplexes Weilburger Schloss. Dieser Teil wurde im Stil der Renaissance in Teilschritten in den Jahren 1533-1572 erbaut und blieb bis heute fast unverändert erhalten.

Der Limburger Dom
Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch auch schon Elemente der Frühgotik.

Altstadt- und Domführungen Limburg
Limburg kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nicht immer verlief diese Geschichte friedlich. Unternehmen Sie mit uns einen Streifzug durch längst vergangene Zeiten.

Besucherbergwerk Grube Fortuna bei Oberbiel
Seit 1987 ist das 1983 stillgelegte Eisenerzbergwerk Grube Fortuna für Besucher geöffnet. Dem Besucherbergwerk im Waldgebiet, nördlich von Oberbiel, ist das Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna (FGF) angeschlossen.

Kurwaldbahn Bad Ems
Stetig schiebt sie sich den steilen Berg hinauf - die Kurwaldbahn, Gipfelstürmer von Bad Ems. Was von weitem anmutet wie eine schwebende Hutschachtel ist eine schnelle und umweltfreundliche Verkehrsverbindung. Die zwei Kabinen der Standseilbahn verbinden im Pendelverkehr die Stadtmitte mit dem Kurgebiet auf der Bismarckhöhe. Von dort oben hat der Besucher eine imposante Aussicht auf die Kurstadt und das gesamte Lahntal sowie die Höhen des Taunus. Ein direkt an der Bergstation gelegenes Café und Restaurant lädt mit einer Panoramaterrasse zum Genießen des Anblickes ein.

Die Marksburg Braubach
Die im 12.Jahrhundert erbaute Marksburg wurde zum Wahrzeichen der Stadt und ist die einzige unzerstörte Höhenburg am Mittelrhein. Die Marksburg ist heute Sitz der Deutschen Burgenvereinigung und wird von Touristen aus aller Welt besucht. Zu den bekanntesten Besuchern gehört wohl der damalige US-Präsident Richard Nixon, der sich bei einem Staatsbesuch hier von der Rheinromantik begeistern ließ. In Japan steht in einem Vergnügungspark sogar eine originalgetreue Nachbildung, nachdem die Dt. Burgenvereinigung sich weigerte, die Burg gegen Zahlung einer unvorstellbaren Summe abtragen und in Japan wieder aufbauen zu lassen.
Die Marksburg bietet geführte Besichtigungen und die Marksburg-Schänke veranstaltet für angemeldete Gesellschaften ein Rittermahl.

Anreisetermine:
19.04. - 30.09.2019

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

Kat. A, DZ 555,00 EUR / EZ 725,00 EUR
Kat. B, DZ 499,00 EUR / EZ 607,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Lahn mit Charme
Lahn: ab Marburg mit Charme-Hotels

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Ob romantische Lage direkt an der Lahn, zentral in Top-Innenstadtlage oder gefühlt als Schlossherr und Schlossdame: Bei dieser ausgesprochen schönen Lahn-Radreise übernachten Sie in stilvollen 4-Sterne-Hotels mit besonderem Charme. Bei 5 von 6 Übernachtungen bietet Ihr attraktives Zuhause auch einen eigenen Wellness- und/oder Spabereich, der zum Entspannen und Relaxen einlädt. In Marburg übernachten Sie im direkt an der Lahn gelegenen Vila Vita Rosenpark, in Wetzlar im Michel Hotel nahe Altstadt und Dom, in Weilburg im Schlosshotel inmitten des imposanten Ensembles der Schlossanlage, in Limburg im traditionsreichen Dom Hotel, in Bad Ems im ehrwürdigen Häckers Grand Hotel & Spa Resort und in Koblenz am Fuße der Festung Ehrenbreitstein im Diehls Hotel.

1. Tag Marburg Anreise
Freuen Sie sich auf die alte und doch junge Universitätsstadt Marburg, auf eine historische Fachwerk-Altstadt und auf die berühmte Elisabethkirche. Ihr Hotel Vila Vita Rosenpark liegt in wunderschöner Lage direkt an der Lahn und bietet 2 edle Restaurants und eine große Sommerterrasse. Lang ersehnt und nun endlich geöffnet ist der neue Wellnessbereich zum Genießen und sich wohlfühlen! Auf 1.000 Quadratmetern locken Saunen und Dampfbäder, ein Pool, ein Fitnessraum und eine Vielzahl an Wellnessanwendungen. (DB Anreise möglich, kostenpflichtiger Parkplatz am Hotel, Leihrad am Hotel).

2. Tag Wetzlar 54 km
Durch das weite Lahntal vorbei an idyllisch gelegenen Badeweihern radeln Sie nach Wetzlar. Staunen Sie in Wetzlar über die kleine Altstadt mit Ihren vielen Fachwerkbauen und den interessanten Dom. Bummeln Sie über den mittelalterlichen Marktplatz, über steile Treppchen, durch enge Gassen und entdecken Sie romantische Winkel bei einem Spaziergang am Nachmittag. Ihr 4-Sterne Hotel befindet sich nur 10 Gehminuten vom historischen Dom sowie 5 Gehminuten von der Altstadt entfernt. Das Hotel bietet aber auch einen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna und einen Fitnessraum an.

3. Tag Weilburg 32/ 40 km
Wetzlar verlassen Sie über die historische steinerne Brücke. Nach wenigen Kilometern auf dem Lahn-Radweg lockt ein Abstecher zur Grube Fortuna (+ 8 km), das bundesweit einzige Eisenerzbergwerk, in dem mit Originalmaschinen dem Besucher unter Tage der Erzabbau vorgeführt wird. Schnell ist Weilburg erreicht, dessen Renaissanceschloss auf hohem Felsrücken über der Lahn thront. Heute wohnen Sie wie Schlossherr und Schlossherrin. Im Schlosshotel Weilburg erleben Sie eine harmonische Verbindung aus Tradition, Komfort, Stil und Gemütlichkeit. Mitten in der Altstadt von Weilburg - im imposanten Ensemble der Schlossanlage mit den Renaissance- und Barockbauten - genießen Sie die Annehmlichkeiten eines 4 Sterne-Hotels, den persönlichen Service und eine ausgezeichnete Küche. Obwohl Sie sich in einem historischen Gebäude befinden, brauchen Sie auf die Vorzüge von Sauna, Schwimmbad und Fitnessraum nicht verzichten. Schwimmen Sie ein paar Bahnen im Pool oder stärken Sie Ihre Abwehrkräfte in der Sauna.

4. Tag Limburg 40 km
Idyllisch windet sich die Lahn zwischen Taunus und Westerwald hindurch und mit Ihr ganz eng am Flussbett der Lahn-Radweg. Genießen Sie eine ruhige und landschaftlich phantastische Radstrecke auf dem asphaltierten Leinpfad über Aumenau und Runkel bis Limburg mit seinem weltberühmten Dom, der nach intensiver Renovierung heute wieder in den Farben des Mittelalters strahlt. Die jüngste Innenrestaurierung (1975-1991) geriet zur kunsthistorischen Sensation. Sie förderte in mehrjähriger diffiziler Kleinarbeit in Teilbereichen farbenfrohe romanische Fresken der Original-Raumfassung aus dem 13. Jahrhundert zutage. Damit besitzt Limburg einen Kunstschatz, der in Europa einmalig ist. Ihr heutiges Zuhause das Dom Hotel Limburg liegt nur 300 m entfernt. In dem traditionsreichen 4-Sterne Haus erwartet Sie eine Atmosphäre großzügiger Eleganz. Genießen Sie ein außergewöhnliches Ambiente mit vielen liebevollen Details und einem freundlichen, anspruchsvollen Service.

5. Tag Bad Ems 36/ 47 km
Landschaftliche Höhepunkte bietet der heutige Tag, denn der Lahn-Radweg geleitet Sie durch die unberührte Tallandschaft von Diez bis Balduinstein. Doch auch zwei Anstiege hält der Tag bereit, wobei Sie einen Anstieg bequem per Bahn umfahren können (11 km). Freuen Sie sich auf Kloster Arnstein und Burg Nassau, bevor Sie die alte Kurstadt Bad Ems erreichen. Ganz zentral wohnen Sie in Häckers Grand Hotel & Spa Resort. Das Grand Hotel in Bad Ems ist die erste Wahl, wenn Sie ein "kaiserliches" Wellnesshotel in Rheinland-Pfalz suchen. Daher wurde im Hotel auch die Thermenlandschaft Kaisergarten eingerichtet, die sich aus 13 verschiedenen Dampfbädern und Saunen zusammensetzt. Zu den hier zu genießenden Wellness-Arrangements gehören: ein Kräuterdampfbad, eine Blocksauna in Außenlage, ein Innen-Whirlpool, eine Eisgrotte, ein römisches Dampfbad, Fußbäder und weitere exklusive Relaxing-Stationen. Als einziges Hotel in Deutschland verfügt das Häcker’s Grand Hotel über ein Thermalbecken, dass direkt von einer unterirdischen Quelle gespeist wird.

6. Tag Koblenz 17/ 46 km
Nur noch 12 km radeln Sie auf dem schönen Lahn-Radweg, dann öffnet sich das weite Rheintal vor Ihren Augen. Nun haben Sie die Qual der Wahl: entweder auf direkten Weg nach Koblenz mit viel Zeit für das Deutsche Eck, eine mögliche Schiffsrundfahrt und einer Seilbahnfahrt zur Festung Ehrenbreitstein oder Sie krönen Ihre Fahrradreise mit einem Abstecher (+ 29 km) auf dem Rhein-Radweg über Boppard und St. Goar bis zur Loreley. Die Rückfahrt nach Koblenz können Sie per Bahn oder Schiff gestalten. In Koblenz übernachten Sie im Diehls 4-Sterne Hotel in direkter Rheinlage unterhalb der Festung Ehrenbreitstein. Entspannung für Körper, Seele und Geist verspricht hier die Panorama-Sauna mit direktem Blick auf den Rhein, der Swimmingpool oder Sie gönnen sich zum Abschluss Ihrer Radreise eine wohltuende Massage.

7. Tag Koblenz Abreise
Nach dem Frühstück endet heute Ihr schöner Fahrradurlaub in Koblenz. DB Abreise möglich, für Marburg empfehlen wir Ihnen unseren Rücktransfer-Service (Abfahrt 9:00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden).

Wissenswertes zur Reise Lahnradweg mit Charme-Hotels

Ihre Gastgeber

Vila Vita Rosenpark Hotel: Wunderschöne Lage direkt an der Lahn. 2 Restaurants und eine Sommerterrasse. Lang ersehnt und nun endlich geöffnet: Der neue Wellnessbereich zum genießen und sich wohlfühlen! Auf 1.000 Quadratmetern bieten wir Ihnen Saunen und Dampfbäder, einen Pool, einen Fitnessraum und eine Vielzahl an Wellnessanwendungen.

Michel Hotel Wetzlar: Das 4-Sterne Hotel befindet sich nur 10 Gehminuten vom historischen Dom sowie 5 Gehminuten von der Altstadt entfernt. Das Hotel bietet seinen Gästen einen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum an.

Schlosshotel Weilburg: Wohnen wie Schlossherr und Schlossherrin. Im Schlosshotel Weilburg erleben Sie eine harmonische Verbindung aus Tradition, Komfort, Stil und Gemütlichkeit. Mitten in der Altstadt von Weilburg - im imposanten Ensemble der Schlossanlage mit den Renaissance- und Barockbauten - genießen Sie die Annehmlichkeiten eines 4 Sterne-Hotels, den persönlichen Service und eine ausgezeichnete Küche. Obwohl Sie sich in einem historischen Gebäude befinden, sollen Sie auf die Vorzüge von Sauna, Schwimmbad und Fitnessraum nicht verzichten. Schwimmen Sie ein paar Bahnen im Pool oder stärken Sie Ihre Abwehrkräfte in der Sauna. Nach dem Saunagang können Sie sich im kalten Tauchbecken oder mit dem Kneippschlauch abkühlen.

Dom Hotel Limburg: In unserem traditionsreichen 4-Sterne Haus erwartet Sie eine Atmosphäre großzügiger Eleganz. Genießen Sie ein außergewöhnliches Ambiente mit vielen liebevollen Details und einem freundlichen, anspruchsvollen Service

Häckers Grand Hotel & Spa Resort: Das Grand Hotel in Bad Ems ist die erste Wahl, wenn Sie ein "kaiserliches" Wellnesshotel in Rheinland-Pfalz suchen. Daher wurde im Hotel auch die Thermenlandschaft "Kaisergarten" eingerichtet, die sich aus 13 verschiedenen Dampfbädern und Saunen zusammensetzt. Zu den hier zu genießenden Wellness-Arrangements gehören: ein Kräuterdampfbad, eine Blocksauna in Außenlage, ein Innen-Whirlpool, eine Eisgrotte, ein römisches Dampfbad, Fußbäder und weitere exklusive Relaxing-Stationen. Als einziges Hotel in Deutschland verfügt das Häcker’s Grand Hotel über ein Thermalbecken, dass direkt von einer unterirdischen Quelle gespeist wird. Ganz gleich welche Art von Entspannung Sie bevorzugen, die neuen Räumlichkeiten werden Sie durch das besondere Ambiente in Ihren Bann ziehen.

Koblenz Diehls 4-Sterne Hotel: Direkte Rheinlage unterhalb der Festung Ehrenbreitstein. Entspannung für Körper, Seele und Geist verspricht auch die Panorama-Sauna mit direktem Blick auf den Rhein, schalten Sie in unserem Swimmingpool ab oder gönnen Sie sich eine wohltuende Massage.

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Marburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unser Partnerhotel in Marburg erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder zu Fuß (ca. 600 m).

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unser Partnerhotel in Marburg verfügt über eine hoteleigene Tiefgarage, ca. 15 EUR pro Tag/PKW. Alternativ ist Parken auch in einem nahgelegenen öffentlichen Parkhaus möglich, ca. 10 EUR pro Tag/PKW.

Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahn-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen, Auen und steilen mit Felsen gespickten Hängen. Den Ursprung hat die Lahn inmitten stiller Wälder in der Mittelgebirgsregion Siegerland-Wittgenstein, der waldreichsten Region Deutschlands. Nachdem die Lahn das Bergland verlassen hat, weitet sich das Lahntal und geht in eine Hügellandschaft über. Die Lahn verläuft dann durch fruchtbares und offenes Auenland bevor die Hänge des Lahntals näher rücken und ein schluchtartiges Tal bilden. Im letzten Teilstück verläuft die Lahn in engen Windungen bis zur Mündung in den Rhein bei Lahnstein.
Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die Route ist durchgehend gut und einheitlich beschildert. Größtenteils verläuft eine Bahnlinie parallel zum Radweg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab.
Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder.
Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Marburg zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Landgrafenschloss Marburg
Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse. Die Kasematten - unterirdisch angelegte Geschützstände - sind das Kernstück der Befestigungsanlagen rund um das Landgrafenschloss.

Elisabethkirche
Als erster rein gotischer Hallenkirche auf deutschem Boden kommt der Elisabethkirche kunsthistorisch eine besondere Bedeutung zu. Die schlichte frühgotische Architektur des Bauwerks ist für viele Besucher ein besonderes Erlebnis.

Altstadt Wetzlar
Erkunden Sie Wetzlars Altstadt doch mal zu Fuß! Dieser historische Rundgang begleitet Sie über mittelalterliche Marktplätze und steile Treppchen, durch enge Gassen und romantische Winkel und stellt Ihnen 43 sehenswerte Bauwerke mit historischen Hintergründen in der Wetzlarer Altstadt vor. Was den Wetzlarer Dom so einzigartig macht, sollten Sie sich aus der Nähe ansehen.

Besucherbergwerk Grube Fortuna
Seit 1987 ist das 1983 stillgelegte Eisenerzbergwerk Grube Fortuna für Besucher geöffnet. Dem Besucherbergwerk im Waldgebiet, nördlich von Oberbiel, ist das Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna (FGF) angeschlossen.

Schloss Weilburg
Das aus vier Flügeln bestehende Hochschloss bildet den ältesten Teil des Gesamtkomplexes Weilburger Schloss. Dieser Teil wurde im Stil der Renaissance in Teilschritten in den Jahren 1533-1572 erbaut und blieb bis heute fast unverändert erhalten.

Limburger Dom
Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch auch schon Elemente der Frühgotik.

Marksburg
Die im 12.Jahrhundert erbaute Marksburg wurde zum Wahrzeichen der Stadt und ist die einzige unzerstörte Höhenburg am Mittelrhein. Die Marksburg ist heute Sitz der Deutschen Burgenvereinigung und wird von Touristen aus aller Welt besucht. Zu den bekanntesten Besuchern gehört wohl der damalige US-Präsident Richard Nixon, der sich bei einem Staatsbesuch hier von der Rheinromantik begeistern ließ. In Japan steht in einem Vergnügungspark sogar eine originalgetreue Nachbildung, nachdem die Dt. Burgenvereinigung sich weigerte, die Burg gegen Zahlung einer unvorstellbaren Summe abtragen und in Japan wieder aufbauen zu lassen. (Siehe hierzu: "So kam die Marksburg an den Pazifikstrand.")
Die Marksburg bietet geführte Besichtigungen und die Marksburg-Schänke veranstaltet für angemeldete Gesellschaften ein Rittermahl.

Deutsches Eck
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Anreisetermine:
19.04. - 30.09.2019

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Märchenhaftes Lahntal
Die gemütliche Bummeltour auf dem Lahn-Radweg von der Quelle bis zur Mündung in 10 Tagen

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Lassen Sie sich von dem reizvollen Lahntal zu einer besonders genussvollen Radreise von der Quelle bis Koblenz verführen. Folgen Sie dem Lahn-Radweg auf kurzen Tagesetappen durch tiefgrüne Wälder, entlang saftiger Flusswiesen, wehrhafter Burgen und durch romantische Fachwerkstädte. Auf ihrem ereignisreichen Weg schlängelt sich das glitzernde Band der Lahn durch die märchenhaften Lande der Gebrüder Grimm. In Marburg und Gießen herrscht buntes Studententreiben, in Wetzlar, Weilburg oder Limburg lockt ein Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der malerischen Fachwerkstädte und im Kurort Bad Ems können Sie sich dann richtig verwöhnen lassen. Bei dieser Reise haben Sie genug Zeit für alles!

1. Tag Lahnquelle Anreise
Mitten in Deutschland liegt die Lahnquelle im schönen Rothaargebirge. Sie übernachten direkt an der Lahnquelle mitten im Wald im urigen komfortablen "Forsthaus Lahnquelle" (für Bahnreisende Abholservice vom Bahnhof Feudingen / Parkplatz am Hotel / Leihrad am Hotel).

2. Tag Lahnquelle - Biedenkopf 30 km
Der erste Radeltag vergeht wie im Flug. Von der Lahnquelle aus rollen Sie durch waldreiche Landschaft über Feudingen nach Bad Laasphe und weiter vorbei an alten Fachwerkhöfen nach Biedenkopf.
Freuen Sie sich hier auf die romantischen Gassen der Fachwerkaltstadt am Schlossberg und auf das Landgrafenschloss Biedenkopf, das in der Mitte des 15. Jahrhunderts von Heinrich III. zu Hessen-Marburg erbaut wurde. Es zählt heute zu den bedeutenden Kulturdenkmälern des Landes Hessen!
Lebendig ist die Vergangenheit in den romantischen Gassen der Fachwerkstadt am Schlossberg mit alten Fachwerkhöfen und romanischen Dorfkirchen.

3. Tag Biedenkopf - Marburg 39 km
Gemütlich rollen Sie durch das weiter werdende Lahntal nach Sarnau zum Otto-Ubbelohde-Museum. Hier lohnt eine Pause, denn Otto Ubbelohde wurde bekannt und berühmt durch seine gezeichneten Druckvorlagen für Buchillustrationen und durch seine Illustrationen zu den Märchen der Brüder Grimm. Nur noch wenige Kilometer radeln Sie bis in die alte Universitätsstadt Marburg. Hier lohnt ein Besuch der berühmten Elisabethkirche und des Marburger Landgrafenschlosses. Lassen Sie sich einfangen von der märchenhaften Altstadt und genießen Sie schöne Abendstunden in internationalen Restaurants oder in urigen Studentenkneipen.

4. Tag Marburg - Gießen 34 km
Der Abschied vom bezaubernden Marburg fällt schwer! Doch im weiten Lahntal rollen Sie geschwind auf flachen Wegen nach Gießen und können so die Fahrt durch Feld und Flur ganz unbeschwert genießen. In Gießen lockt das Mathematikum, das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt. Über 120 Exponate öffnen eine neue Tür zur Mathematik. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen!

5. Tag Gießen - Wetzlar 21 km
Nach einem stärkenden Radler-Frühstück erreichen Sie schon bald am Morgen die Domstadt Wetzlar. Planen Sie unbedingt eine Besichtigung der Altstadt ein - es lohnt sich! Danach hält das Lahntal einen schönen Abstecher für Sie bereit: das Besucherbergwerk Grube Fortuna bietet Ihnen atemberaubende Einblicke tief ins Innere der Erde. Alte Bergmanns-Traditionen werden lebendig ? eine Welt, die Sie faszinieren wird. Auf einer Führung (50 Minuten) erleben Sie unter Tage wie mit Originalmaschinen der Erzabbau vorgeführt wird.

6. Tag Wetzlar - Weilburg 32 km
Die ersten Tageskilometer verlaufen im Sausewind. Landschaftlich unvergesslich bleibt die Strecke bis Weilburg, dessen Renaissanceschloss auf hohem Felsrücken über der Lahn liegt. Freuen Sie sich auf eine informative Schlossführung, auf den schönen Schlossgarten mit Cafe und den einzigen Schiffstunnel in Deutschland, der 1847 fertig gestellt eine große weite Lahnschleife abkürzt.

7. Tag Weilburg - Limburg 40 km
Zwischen Taunus und Westerwald windet sich heute der Flusslauf. Sie radeln auf dem asphaltierten Leinpfad über Aumenau und Runkel bis Limburg mit seinem weltberühmten Dom. Freuen Sie sich auf Limburg, denn nur wenigen Städten blieb das gesamte Ensemble mittelalterlicher Bebauung nahezu unversehrt erhalten. Deshalb steht heute der ehemals ummauerte Stadtkern mit seinen Fachwerkbauten aus dem 13. - 18 Jahrhundert (oft mit bunten figürlichen Schnitzereien geschmückt) komplett unter Denkmalschutz! Es sind Burgmannenhöfe und Stiftsherrenhäuser, Wohnhäuser wohlhabender Patrizier und zahlreiche Hallenhäuser, die typischen Geschäfts- und Wohnhäuser der Handelsherren. Unter ihnen ist auch eines der ältesten Fachwerkhäuser Deutschland, der 1296 erbaute Römer 1.

8. Tag Limburg - Nassau 27-39 km
Genießen Sie heute einen landschaftlichen Höhepunkt: Abseits jeglichen Verkehrs rollen Sie durch eine unberührte Tallandschaft von Diez bis Balduinstein. Zwei Anstiege hält dieser Tag bereit, wobei Sie einen Anstieg bequem per Bahn umfahren können (11 km). Erholen Sie sich danach bei einer Rast am Kloster Arnstein. Ein schöner Waldweg führt Sie nach Nassau mit seiner kleinen Burg, die Sie am Nachmittag noch erobern können.

9. Tag Nassau - Koblenz 28 km
Das historische Wirtshaus an der Lahn winkt auf der rechten Lahnseite bevor Sie in Bad Ems einradeln. Staunen Sie über zahlreiche Bauten, die von der weltweit bedeutenden Bäderarchitektur, von römischer Geschichte und deutscher Romantik erzählen. Und weiter geht’s per Rad, nach 12 km öffnet sich das Rheintal vor Ihren Augen. Welch ein herrlicher Blick! Auf dem schönen Rhein-Radweg radeln Sie bis zum Deutschen Eck und ins Herz von Koblenz.

10. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Koblenz im Hotel. DB Abreise möglich. Wer zurück zur Lahnquelle möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt 09.00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden), der Sie vom Hotel in Koblenz in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Reise Lahnradweg Die Bummeltour

Anreisemöglichkeit mit der Bahn
Der nächstgelegene Bahnhof ist Feudingen. Ein Transfer vom Bahnhof Feudingen zum Hotel an der Lahnquelle kann über das Hotel preisgünstig gebucht werden. Pro Fahrt (maximal 6 Personen) betragen die Kosten ca. 30 Euro (dienstags Ruhetag).

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Am Hotel Forsthaus Lahnquelle können Sie Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise sicher stehen lassen. Die Kosten betragen pro Stellplatz ca. 4,- Euro pro Tag. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Reservierung ist nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahntal-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen, Auen und steilen mit Felsen gespickten Hängen. Den Ursprung hat die Lahn inmitten stiller Wälder in der Mittelgebirgsregion Siegerland-Wittgenstein, der waldreichsten Region Deutschlands. Nachdem die Lahn das Bergland verlassen hat, weitet sich das Lahntal und geht in eine Hügellandschaft über. Die Lahn verläuft dann durch fruchtbares und offenes Auenland bevor die Hänge des Lahntals näher rücken und ein schluchtartiges Tal bilden. Im letzten Teilstück verläuft die Lahn in engen Windungen bis zur Mündung in den Rhein bei Lahnstein.
Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die Route ist durchgehend gut und einheitlich beschildert. Größtenteils verläuft eine Bahnlinie parallel zum Radweg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) zur Lahnquelle zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Lahnquelle
Die Lahn entspringt im südlichen Rothaargebirge ganz in der Nähe der beiden anderen Flüsse der Region Sieg und Eder. Die Quelle liegt auf 610 m Höhe bei Lahnhof (NRW). Der Lahntalradweg begleitet die Lahn von ihrer Quelle bis zu ihrer Mündung in den Rhein bei Lahnstein. Der Lahntalradweg zählt zu den beliebtesten Radfernwegen in Deutschland.

Landgrafenschloss Biedenkopf
Das Landgrafenschloss Biedenkopf wurde in der Mitte des 15. Jahrhunderts von Heinrich III. zu Hessen-Marburg erbaut und zählt zu den bedeutenden Kulturdenkmälern des Landes Hessen.

Das Landgrafenschloss Marburg
Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse

Die Kasematten
Die Kasematten - unterirdisch angelegte Geschützstände - sind das Kernstück der Befestigungsanlagen rund um das Landgrafenschloss.

Das Mathematikum Gießen
Das weltweit einzigartige Mitmach-Museum lädt mit rund 120 Exponaten zum spielerischen Erforschen mathematischer Phänomene ein. Hier dürfen große und kleine Besucher selbst experimentieren.

Schloss Braunfels
Sieht aus wie im Märchen, ist aber wahr: auf der Spitze eines Basaltfelsens gelegen, thront Schloss Braunfels mit seiner zinnenreichen Silhouette und begrüßt seine Besucher schon von weitem. Seit 800 Jahren im Familienbesitz ist das Schloss ein lebendiges Kulturdenkmal, reich an ganz besonderen Kunstschätzen und auch heute noch von der Familie bewohnt.

Schloss Weilburg
Das aus vier Flügeln bestehende Hochschloss bildet den ältesten Teil des Gesamtkomplexes Weilburger Schloss. Dieser Teil wurde im Stil der Renaissance in Teilschritten in den Jahren 1533-1572 erbaut und blieb bis heute fast unverändert erhalten.

Der Limburger Dom
Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch auch schon Elemente der Frühgotik.

Das Deutsche Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Anreisetermine:
19.04. - 30.09.2019

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

Kat. A, DZ 789,00 EUR / EZ 1.054,00 EUR
Kat. B, DZ 715,00 EUR / EZ 925,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die sportliche Tour an der Lahn
Der Lahn-Radweg von der Quelle bis zur Mündung in 6 Tagen

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Genießen Sie die Lahn von der Quelle bis zur Mündung bei einer sportlichen Tour. Mitten in Deutschland starten Sie im Rothaargebirge und rollen auf dem bestens ausgebauten Radweg über 245 km bis zum Rhein. Bei Tagesetappen zwischen 47 und 67 km entdecken Sie alles, was das schöne Lahntal zu bieten hat: weitläufige Naturschutzgebiete, geschützte Auenlandschaften, urige Fachwerkstädte und jede Menge Sehenswürdigkeiten in den schönen Übernachtungsorten.

Erleben Sie die lebendige Universitätsstadt Marburg, berühmt durch die Elisabethkirche und das Landgrafenschloss. Freuen Sie sich auf die lockere Stimmung in der Stadt mit ihren urigen Studentenkneipen. Tourismus, Kultur und Geschichte haben sich in Marburg immer wechselseitig beflügelt. Das war schon so im 13. Jahrhundert: Da erbaute der Deutsche Orden zu Ehren der 1231 hier verstorbenen Heiligen Elisabeth die erste gotische Hallenkirche auf deutschem Boden. Genießen Sie die Ruhe in den idyllischen Gassen der historischen Fachwerkstadt Wetzlar und staunen Sie über den weltberühmten Limburger Dom und die komplett unter Denkmalschutz stehende Innenstadt. Tauchen Sie ein in den Fluss der Zeit. Beginnen wir mit der alten Brücke. In früherer Zeit diente hier eine Furt dem Übergang über die Lahn, ab Mitte des 12. Jahrhunderts eine erste Holzbrücke. Genießen Sie den letzten Radeltag in Koblenz, ehe die Reise ausklingt. Dieser Radurlaub in harmonischer Mittelgebirgslandschaft ist wirklich eine Reise wert.

1. Tag Anreise Lahnquelle
Mitten in Deutschland liegt die Lahnquelle im schönen Rothaargebirge. Sie übernachten direkt an der Lahnquelle mitten im Wald im urigen komfortablen "Forsthaus Lahnquelle" (für Bahnreisende Abholservice vom Bahnhof Feudingen / kostenpflichtiger Parkplatz am Hotel / Leihrad am Hotel).

2. Tag Lahnquelle - Marburg 67 km
Der erste Radeltag vergeht wie im Flug. Von der Lahnquelle aus rollen Sie durch waldreiche Landschaft über Feudingen nach Bad Laasphe und über Biedenkopf in die alte Universitätsstadt Marburg. Hier lohnt ein Besuch der berühmten Elisabethkirche und des Marburger Landgrafenschlosses. Kultur und Geschichte haben sich in Marburg immer wechselseitig beflügelt. Lassen Sie sich einfangen von der märchenhaften Altstadt. Genießen Sie schöne Abendstunden in Restaurants oder in urigen Studentenkneipen.

3. Tag Marburg - Braunfels 62 km
Heute radeln Sie durch die weiten Lahnauen über Gießen zunächst in die Domstadt Wetzlar. Planen Sie unbedingt eine Besichtigung der Altstadt ein - es lohnt sich! Aber auch der Besuch des Besucherbergwerks Grube Fortuna (+ 6 km) und das Märchenschloß von Braunfels sind unbedingt sehenswert.

4. Tag Braunfels - Limburg 58 km
Ein weiterer Höhepunkt steht auf Ihrem Programm. Sie radeln auf dem Lahn-Radweg nach Weilburg, dessen Renaissanceschloss Sie auf keinen Fall versäumen sollten! Ganz eng am Fluß folgen Sie dem Lahn-Radweg. Besuchen Sie die wohl größte Burgruine Deutschlands in Runkel, ehe Sie den weltberühmten Limburger Dom sowie die wunderschöne Altstadt besichtigen.

5. Tag Limburg - Koblenz 59 km
Noch einmal bietet der Lahn-Radweg höchste Radlerfreuden. Auf dem ehemaligen Leinpfad radeln Sie bis Balduinstein. Auf diesem Teilstück geniessen Sie einen Radweg wie im Bilderbuch! Ein Einkehrschwung beim Lahnwinzer an der Lahn erfrischen Geist und Gaumen. Besuchen Sie heute noch Burg Nassau und das sehenswerte traditionsreiche Fürstenbad Bad Ems, ehe sich das Rheintal vor Ihren Augen öffnet. In Lahnstein heißt es Abschied nehmen von dem idyllischen Flusslauf Lahn, denn die letzten Kilometer folgen Sie dem Rhein-Radweg ins Zentrum von Koblenz.

6. Tag Koblenz Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre sportliche Reise von der Lahnquelle bis an den Rhein. DB Abreise möglich. Wer zurück zur Lahnquelle möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt 09.00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden), der Sie vom Hotel in Koblenz in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Reise Lahnradweg Die Sportliche

Anreisemöglichkeit per Bahn
Der nächstgelegene Bahnhof ist Feudingen. Ein Transfer vom Bahnhof Feudingen zum Hotel an der Lahnquelle kann über das Hotel preisgünstig gebucht werden. Pro Fahrt (maximal 6 Personen) betragen die Kosten Euro ca. 30 Euro, zahlbar vor Ort (dienstags Ruhetag).

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Am Hotel Forsthaus Lahnquelle können Sie Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise sicher stehen lassen. Die Kosten betragen pro Stellplatz ca. 4,- EUR pro Tag. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahn-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen, Auen und steilen mit Felsen gespickten Hängen. Den Ursprung hat die Lahn inmitten stiller Wälder in der Mittelgebirgsregion Siegerland-Wittgenstein, der waldreichsten Region Deutschlands. Nachdem die Lahn das Bergland verlassen hat, weitet sich das Lahntal und geht in eine Hügellandschaft über. Die Lahn verläuft dann durch fruchtbares und offenes Auenland bevor die Hänge des Lahntals näher rücken und ein schluchtartiges Tal bilden. Im letzten Teilstück verläuft die Lahn in engen Windungen bis zur Mündung in den Rhein bei Lahnstein.
Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die Route ist durchgehend gut und einheitlich beschildert. Größtenteils verläuft eine Bahnlinie parallel zum Radweg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab.
Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) zur Lahnquelle zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Die Altstadt Bad Laasphe
Das staatlich anerkannte Kneipp-Heilbad am Eingang zum Wittgensteiner Land wurde im Jahr 1983 zum Kurort ernannt. Die Altstadt wird geprägt von 63 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, die ein gemütliches Flair ausstrahlen.

Die Elisabethkirche Marburg
Als erster rein gotischer Hallenkirche auf deutschem Boden kommt der Elisabethkirche kunsthistorisch eine besondere Bedeutung zu. Die schlichte frühgotische Architektur des Bauwerks ist für viele Besucher ein besonderes Erlebnis.

Das Landgrafenschloss Marburg
Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse

Die Altstadt Wetzlar
Erkunden Sie Wetzlars Altstadt doch mal zu Fuß! Dieser historische Rundgang begleitet Sie über mittelalterliche Marktplätze und steile Treppchen, durch enge Gassen und romantische Winkel und stellt Ihnen 43 sehenswerte Bauwerke mit historischen Hintergründen in der Wetzlarer Altstadt vor.

Der Dom Wetzlar
Der Dom im Dom. Was den Wetzlarer Dom so einzigartig macht, sollten Sie sich aus der Nähe ansehen.

Schloss Weilburg
Das aus vier Flügeln bestehende Hochschloss bildet den ältesten Teil des Gesamtkomplexes Weilburger Schloss. Dieser Teil wurde im Stil der Renaissance in Teilschritten in den Jahren 1533-1572 erbaut und blieb bis heute fast unverändert erhalten.

Altstadt- und Domführungen Limburg
Limburg kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nicht immer verlief diese Geschichte friedlich. Unternehmen Sie mit uns einen Streifzug durch längst vergangene Zeiten.

Der Limburger Dom
Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch auch schon Elemente der Frühgotik.

Kurwaldbahn Bad Ems
Stetig schiebt sie sich den steilen Berg hinauf - die Kurwaldbahn, Gipfelstürmer von Bad Ems. Was von weitem anmutet wie eine schwebende Hutschachtel ist eine schnelle und umweltfreundliche Verkehrsverbindung. Die zwei Kabinen der Standseilbahn verbinden im Pendelverkehr die Stadtmitte mit dem Kurgebiet auf der Bismarckhöhe. Von dort oben hat der Besucher eine imposante Aussicht auf die Kurstadt und das gesamte Lahntal sowie die Höhen des Taunus. Ein direkt an der Bergstation gelegenes Café und Restaurant lädt mit einer Panoramaterrasse zum Genießen des Anblickes ein.

Die Marksburg Braubach
Die im 12.Jahrhundert erbaute Marksburg wurde zum Wahrzeichen der Stadt und ist die einzige unzerstörte Höhenburg am Mittelrhein. Die Marksburg ist heute Sitz der Deutschen Burgenvereinigung und wird von Touristen aus aller Welt besucht. Zu den bekanntesten Besuchern gehört wohl der damalige US-Präsident Richard Nixon, der sich bei einem Staatsbesuch hier von der Rheinromantik begeistern ließ. In Japan steht in einem Vergnügungspark sogar eine originalgetreue Nachbildung, nachdem die Dt. Burgenvereinigung sich weigerte, die Burg gegen Zahlung einer unvorstellbaren Summe abtragen und in Japan wieder aufbauen zu lassen. (Siehe hierzu: "So kam die Marksburg an den Pazifikstrand.")
Die Marksburg bietet geführte Besichtigungen und die Marksburg-Schänke veranstaltet für angemeldete Gesellschaften ein Rittermahl.

Anreisetermine:
19.04. - 30.09.2019

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

Kat. A, DZ 494,00 EUR / EZ 629,00 EUR
Kat. B, DZ 454,00 EUR / EZ 554,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Sternradtour Lahn-Radweg
8 Tage Tour ab Marburg

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Freuen Sie sich auf den Lahn-Radweg und die erlebenswerte historische Universitätsstadt Marburg mit ihrem attraktiven Umland. Hier finden Sie das beste Radwegenetz Hessens, eine Vielzahl attraktiver Sehenswürdigkeiten und einladende Ausflugslokale in Stadt und Land. Am Abend haben Sie in der mittelalterlichen Altstadt eine große Auswahl an gastronomischen Angeboten und eine bunte Vielfalt kultureller Möglichkeiten. Sie radeln auf dem bestens ausgeschilderten Lahn-Radweg, auf ehemaligen Bahntrassen und auf lauschigen Waldwegen. Die Radstrecken sind meist flach, nur wenige Steigungen sind zu meistern. Insgesamt bietet diese attraktive Sterntour echten Naturgenuss, interessante Besichtigungen und vielseitige gastronomische Möglichkeiten in der jungen lebendigen Universitätsstadt Marburg.

Das **** Welcome Hotel im Zentrum von Marburg, direkt am Fuße der Altstadt, ist dabei Ihr Gastgeber und verwöhnt Sie nicht nur über Nacht und mit einem hervorragenden Frühstücksbuffett sondern bietet Ihnen auch tägliche Entspannung im hauseigenen Saunabereich.

Sie können diese Sternradtour auch als kürzere Variante durchführen und so z. B. auf 5 - 8 Tage frei verkürzen. Wählen Sie Ihre gewünschten Tage aus und wir erstellen Ihnen dazu ein individuelles Angebot.

1. Tag Marburg Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Marburg und entdecken Sie die berühmte Elisabethkirche, das Marburger Landgrafenschloss und natürlich die sehenswerte Altstadt. Falls Sie an einem Samstag anreisen, dann können Sie auch direkt um 15 Uhr an der zweistündigen Stadtführung teilnehmen und bekommen so gleich einen optimalen Überblick aus professioneller Hand und sicherlich auch erste Geheimtipps!

2. Tag Amöneburg und Brücker Mühle 42 km
Heute radeln Sie zur mehr als 700 Jahre alten Brücker Mühle, wo Sie während eines Rundgangs durch die laufende historische originalgetreue Mühle den komplexen Herstellungsprozess vom Korn zum Mehl erleben können. Stärken Sie sich anschließend im idyllischen Mühlenhof oder auf dem grünen Sofa im alten Pumpenraum. Jetzt kann es wieder los gehen, hoch hinauf in den historischen Ausflugsort Amöneburg. Der Anstieg ist nicht ohne Mühen, doch werden Sie belohnt mit einer einzigartigen Rundumsicht, einem wundervollen Mauerrundweg und schließlich einer rauschenden Abfahrt. Der Rückweg nach Marburg auf komplett flachen Radwegen rundet so den ersten Ausflugstag ab.

3. Tag Im Lahntal nach Gießen 35 km
Am Morgen fahren Sie ganz praktisch mit der Bahn nach Gießen. Ausgeruht kommen Sie so gleich am Vormittag zum dortigen "Mathematikum", dem ersten mathematischen Mitmachmuseum der Welt. Hier bringen über 120 Exponate die Besucher zum Experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, schauen einem Kugelwettrennen zu, und noch vieles, vieles mehr! Viel zu schnell vergeht die Zeit. Am Nachmittag rollen Sie auf dem bestens ausgebauten Lahn-Radweg leicht und bequem zurück nach Marburg. Unterwegs lohnt ein Einkehrstopp am Badesee mit Biergarten und Wasserskianlage, um dort den Anfängern wie Fortgeschrittenen bei ihren waghalsigen Sprüngen zuzusehen oder um selbst ein erfrischendes Bad zu nehmen.

4. Tag Entlang der jungen Lahn 45 km
Bequem bringt Sie die Bahn heute Morgen in nur 54 Minuten nach Bad Laasphe mit seinem einzigartigen Radiomuseum. Hier, nur 20 km von der Lahnquelle entfernt, ist die Lahn noch ein kleines Flüsschen. Auf lauschigen Wegen folgen Sie dem Lahn-Radweg durch üppige Wiesen und sanfte Talauen nach Biedenkopf. Hier erwartet Sie in historischen Gemäuern im Schloss das sehenswerte "Hinterlandmuseum", in dem die Regional- und Kulturgeschichte der Region anschaulich präsentiert wird. Mit diesen Eindrücken und einer Stärkung im Schlosscafe sausen Sie zurück nach Marburg.

5. Tag Marburg zu Wasser und in der Höh
Fast ein radelfreier Tag, doch ganz ohne Tret- und Trittbewegungen kommen Sie nicht aus. Am Vormittag brauchen Sie Ihre Pedalkraft, um im Tretboot vom Wasser aus die Lahn und Marburg zu erkunden. Anschließend unternehmen Sie mit sicherem Tritt einen Waldspaziergang hinauf zum Spiegelslustturm, zur schönsten Aussichtsterrasse über Marburg. Vom Turm genießen Sie den herrlichen Rundum-Blick über Stadt und Land und können die gemeisterten Radstrecken der vergangenen Tage stolz rekonstruieren.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann genutzt werden für weitere Besichtigungen oder einen gemütlichen Bummel durch die vielen verwinkelten Gassen der Altstadt.

6. Tag Radausflug zur Dammühle 25 km
Die nächste Rundtour im Fahrradsattel wartet auf Sie. Über abwechslungsreiche Rad,- Wald- und Wirtschaftswege entdecken Sie erneut die landschaftliche Vielfalt rund um Marburg. Ihr Tagesziel "Dammühle" gehört zu den schönsten Ausflugslokalen im Hinterland und wird Sie mit seinem idyllischen Biergarten begeistern. Die" Dammühle" ist eine historische, denkmalgeschützte Wassermühle, welche sich seit mehr als 300 Jahren im Familienbesitz befindet. Legen Sie eine Minigolfpartie ein und stärken Sie sich für die Rückfahrt, denn die beginnt mit einer kurzen Steigung (ca. 500 m lang). Ob Sie schließlich früh am Nachmittag oder doch erst bei Einbruch der Dunkelheit in Marburg eintreffen, hängt jedoch mehr von der Länge Ihrer Pause im Biergarten ab als von der kurzen Steigung?

7. Tag Ausflug zum Schloss Rauischholzhausen 42 km
Und noch einen echten Höhepunkt haben wir für Sie. Sie radeln auf einer ehemaligen Bahntrasse auf einem romantischen Radweg Ihrem lohnenswerten Ziel entgegen, dem Schloss und Park Rauischholzhausen. Der großzügige Schlosspark, ein etwa 30 Hektar großer Englischer Landschaftspark mit fast 300 verschiedenen Baumarten, steht seit 1956 unter Landschaftsschutz und wurde 2009 in die Europäische Themenroute des ‚European Garden Heritage Network’ aufgenommen. Park, Schloss und das nette Cafe werden Sie begeistern. Ihr Rückweg führt wieder über die schöne Bahntrasse, bevor es am Abend heißt ‚Abschied zu nehmen’ von all den liebgewonnenen Lokalitäten in der Marburger Altstadt.

8. Tag Marburg Abreise
Am Morgen endet Ihre wunderschöne Fahrrad - Sterntour in Marburg im Hotel. Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise.

Wissenswertes zur Sterntour im Lahntal

Anreisemöglichkeit per Bahn
Marburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unser Partnerhotel in Marburg erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Ihr Gastgeber: Das Welcome Hotel Marburg
Freuen Sie sich auf das Velociped Partnerhotel in Marburg. Welche Annehmlichkeiten Ihnen das Hotel bei dieser Reise bieten wird, können Sie sich schon im Internet anschauen - es lohnt sich!

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahn-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen und Auen. Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die einzelnen Tagesausflüge sind gut und einheitlich beschildert.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Das Landgrafenschloss Marburg
Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse.

Die Elisabethkirche Marburg
Als erster rein gotischer Hallenkirche auf deutschem Boden kommt der Elisabethkirche kunsthistorisch eine besondere Bedeutung zu. Die schlichte frühgotische Architektur des Bauwerks ist für viele Besucher ein besonderes Erlebnis.

Die Alte Universität Marburg
Alt sind sie auf jeden Fall, die Fundamente des 1291 gegründeten Dominikanerklosters, auf denen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil das heute als "Alte Universität" bekannte Gebäude entstand. Und das Wissen wird an diesem Ort seit dem Jahr 1527 intensiv gepflegt. In diesem Jahr gründete der hessische Landgraf Philipp der Großmütige die Marburger Hochschule - die älteste protestantische Universitäts-Neugründung, die bis heute überlebt hat.

Spiegelslust Marburg
Das Ausflugsziel Spiegelslust ist immer ein Besuch wert. Genießen Sie von der herrlichen Aussichtsterrasse den schönsten Blick auf Marburg bei Kaffee und Kuchen oder einem herzhaften Mittagessen.

Die Brücker Mühle
Erleben Sie die Atmosphäre einer alten Mühle, wie die einfache, aber faszinierende und noch immer aktuelle Technik eines Mühlenbetriebes funktioniert.

Das Mathematikum Gießen
Das Mathematikum in Gießen ist das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt. Über 150 Exponate öffnen eine neue Tür zur Mathematik. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, entdecken an sich selbst den goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr.
Und sollten sie mal kurz vor dem Verzweifeln sein, haben die Betreuerinnen oder Betreuer sicher einen Tipp für sie.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2002 ist das Mathematikum zu einem echten Besuchermagnet geworden, der jährlich über 150.000 Besucher anzieht.

Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Im Jahre 1908 öffnete die Burg zu Biedenkopf erstmals ihre Türen für Museumsbesucher.

Schloss Rauischholzhausen
Ein besonders sehenswertes Ausflugsziel ist das Schloss in Rauischholzhausen mit seinem schönen Schlosspark. Seit 2004 finden hier auch kulturelle Veranstaltungen und Bewirtschaftung statt. Der 30 ha große Schlosspark im englischen Stil wurde mit ca. 300 verschiedenen Baumarten bepflanzt. Die zwei Wasserläufe, die den Park durchziehen, sind an mehreren Stellen zu Teichen aufgestaut. Der Park ist ganzjährig frei zugänglich.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

01.10. - 14.10.2019
Kat. A, DZ 470,00 EUR / EZ 645,00 EUR

25.06. - 05.08.2019
Kat. A, DZ 499,00 EUR / EZ 674,00 EUR

03.04. - 24.06.2019
06.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 530,00 EUR / EZ 705,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Spielerische Eleganz und studentisches Flair
Lahntal: Sternradtour de luxe

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Lassen Sie sich verzaubern von dem einmalig schönen Vila Vita Rosenpark Hotel, vom idyllischen Lahn-Radweg und natürlich von der liebenswerten historischen Universitätsstadt Marburg mit ihrem attraktiven Umland. Wie sagt man in Marburg so schön sagt: Marburg hat keine Universität, Marburg ist Universität. Genießen Sie am Abend die große Auswahl an gastronomischen Angeboten in der mittelalterlichen Altstadt und die bunte Vielfalt kultureller Möglichkeiten. Tagsüber radeln Sie auf dem bestens ausgeschilderten Lahn-Radweg, auf ehemaligen Bahntrassen und auf lauschigen Waldwegen. Die Radstrecken sind meist flach, nur wenige Steigungen sind zu meistern. Freuen Sie sich auf das beste Radwegenetz Hessens, das eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten untereinander verbindet.

Ihr Hotel: VILA VITA Rosenpark
Eingebettet in der malerischen Kulisse der Lahnauen liegt das exklusive Hotel direkt am Lahnufer. Checken Sie ein in frisch renovierte Hotelzimmer in Marburgs Top-Adresse für Wellnessurlaub und lassen Sie sich einfangen vom luxuriösen Charme dieses Hotels, das einem 5-Sterne-Standard entspricht. Genießen Sie tagsüber herrliche Radtouren in die malerische Landschaft, die schon die Gebrüder Grimm inspirierte. Entspannen Sie auf 1.000 Quadratmetern im Rosenpark Spa mit seiner einzigartigen Schneekabine, verschiedenen Saunen, Infrarotsitzen, Pendelliege, Indoor-Pool, Fitnessraum und nutzen Sie die Vielzahl an Wellnessanwendungen. Die 194 Hotelzimmer und Suiten sind alle mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und bieten ausreichend Platz für einen erholsamen Urlaub. Kulinarisch stehen Ihnen im Hotel zwei Restaurants zur Verfügung: Das Rosenpark Restaurant mit italienischen Flair und die gemütliche Zirbelstube. Genießen Sie das großartige kulinarische Angebot mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet am Morgen und freuen Sie sich am Abend auf raffinierte italienische Küche mit selbstgemachter Pizza aus dem Holzofen, Dry Age Steak vom Mibrasa-Grill und traditioneller Pasta oder lassen Sie sich in der Zirbelstube verwöhnen mit typisch hessischen Spezialitäten auf gehobenem Niveau: knuspriger Flammkuchen, würzige Königsberger Klopse, herzhafte Rinderrouladen oder jeden Sonntag klassischer Braten. Im Sommer lädt Sie die wunderschöne Sommerterrasse zum Speisen und Verweilen ein. Nicht weit vom Hotel entfernt wartet die berühmte Elisabethkirche von Marburg auf Ihren Besuch. Von hier aus sind es nur ein paar Schritte in die romantische von Fachwerkhäusern geprägte Oberstadt. Und natürlich sollten Sie in Ihrer Urlaubswoche auch das schöne Marburger Schloss erkunden, das erhaben über die kleine Universitätsstadt wacht.

1. Tag Marburg Anreise
Wer gleich am Anreisetag Marburg im Rahmen einer Stadtführung (jeden Samstag + Mittwoch) kennenlernen möchte, sollte seine Anreise so planen, dass er bereits um 15 Uhr startklar ist für die ersten Entdeckungen. Ein versierter Stadtführer zeigt Ihnen die berühmte Elisabethkirche, das Marburger Landgrafenschloss und natürlich die sehenswerte Altstadt. So bekommen Sie gleich einen optimalen Überblick und sicherlich auch erste Geheimtipps für Ihre Urlaubswoche.

2. Tag Amöneburg und Brücker Mühle 42 km
Freuen Sie sich auf Ihre erste Radetappe und auf die mehr als 700 Jahre alte Brücker Mühle. Noch heute läuft die historische originalgetreue Mühle. Verfolgen Sie mit Spannung den Herstellungsprozess vom Korn zum Mehl. Anschließend lockt das Café im idyllischen Mühlenhof oder ein Platz auf dem grünen Sofa im alten Pumpenraum. Frisch gestärkt meistern Sie so den Anstieg hinauf in den historischen Ausflugsort Amöneburg. Belohnt werden Sie mit einer einzigartigen Rundumsicht, einem wundervollen Mauerrundweg und schließlich einer rauschenden Abfahrt. Auf komplett flachen Radwegen radeln Sie anschließend geschwind zurück nach Marburg.

3. Tag Mathematikum Gießen 35 km
Heute lockt in Gießen, das Sie bequem per Bahn erreichen (30 Minuten Fahrzeit), das "Mathematikum", das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt. Experimentieren Sie mit über 120 Exponaten: legen Sie Puzzles, bauen Sie Brücken, zerbrechen Sie sich den Kopf bei Knobelspielen, schauen Sie einem Kugelwettrennen zu und vieles mehr. Nach diesem spielerischen hochinteressanten Vormittag radeln Sie anschließend auf dem bestens ausgeschilderten Lahn-Radweg durch das Lahntal zurück nach Marburg. Legen Sie kurz vor Marburg aber noch einen Einkehrschwung ein im Biergarten am Badesee Niederweimar. Beobachten Sie vom Café aus die Wakeboarder auf der Wasserskianlage bei ihren waghalsigen Sprüngen oder auch ihren ersten Wakeboard-Versuchen. Spaß ist hier garantiert!

4. Tag Entlang der jungen Lahn 45 km
Wieder beginnen Sie den Tag mit einer kurzen Bahnfahrt (54 Minuten), die Sie ins obere Lahntal nach Bad Laasphe mit seinem einzigartigen Radiomuseum bringt. Hier, nur 20 km von der Lahnquelle entfernt, ist die Lahn noch ein kleines Flüsschen. Folgen Sie nach einem kurzen Stadtrundgang durch die mittelalterliche Altstadt den lauschigen Wegen entlang der jungen Lahn. Durch üppige Wiesen und sanfte Talauen radeln Sie auf dem Lahn-Radweg nach Biedenkopf. Besuchen Sie im Schloss das sehenswerte "Hinterlandmuseum". Es präsentiert anschaulich die Regional- und Kulturgeschichte des Lahntals. Frisch gebildet und vielleicht nach einer Stärkung im Schlosscafé sausen Sie zurück nach Marburg.

5. Tag Marburg zu Wasser und in der Höh
Unternehmen Sie am Vormittag eine lustige Tour mit dem Tretboot auf der Lahn und genießen Sie Marburg vom Wasser aus. Nach diesen Wassererlebnissen lockt ein Waldspaziergang hinauf zum Spiegelslustturm, zur schönsten Aussichtsterrasse über Marburg. Genießen Sie vom Turm aus den herrlichen Rundum-Blick über Stadt und Land und lassen Sie sich im Turmcafé mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Schön, dass Sie heute noch viel Zeit haben für einen Bummel durch die Marburger Altstadt oder für die Annehmlichkeiten Ihres eleganten Hotels.

6. Tag Rundtour zur Dammühle 25 km
Über abwechslungsreiche Rad,- Wald- und Wirtschaftswege radeln Sie zur "Dammühle" , eines der schönsten Ausflugslokale im Marburger Hinterland. Lassen Sie sich begeistern von dieser historischen, denkmalgeschützten Wassermühle, die sich seit mehr als 300 Jahren im Familienbesitz befindet. Nehmen Sie Platz im idyllischen Biergarten oder legen Sie noch eine kleine Partie Minigolf ein, ehe Sie den Rückweg in Angriff nehmen. Der beginnt leider mit einer kurzen Steigung (ca. 500 m lang), doch dann rollt es wieder wunderbar bis in die alte Universitätsstadt Marburg.

7. Tag Schloss Rauischholzhausen 42 km
Ein echter Höhepunkt wartet heute auf Sie. Wohlgelaunt radeln Sie auf einer ehemaligen Bahntrasse Ihrem lohnenswerten Ziel Schloss und Park Rauischholzhausen entgegen. Staunen Sie über den großzügigen Schlosspark. Der etwa 30 Hektar große Englische Landschaftspark bietet Heimat für fast 300 verschiedene Baumarten. Seit 1956 steht er unter Landschaftsschutz und wurde 2009 sogar in die Europäische Themenroute des ‚European Garden Heritage Network’ aufgenommen. Bewundern Sie das kleine Schlösschen, verwöhnen Sie sich in dem netten Café und lassen Sie sich mit dem Rad durch den weiten Schlosspark treiben, ehe Sie über die schöne Bahntrasse wieder zurück nach Marburg radeln.

8. Tag Marburg Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre wunderschöne Fahrrad-Sterntour in Marburg im Hotel. Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise.

Wissenswertes zur Sterntour im Lahntal

Anreisemöglichkeit per Bahn
Marburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unser Partnerhotel in Marburg erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Ihr Gastgeber: Vila Vita Hotel Rosenpark
Freuen Sie sich auf das Velociped Partnerhotel in Marburg. Welche Annehmlichkeiten Ihnen das Hotel bei dieser Reise bieten wird, können Sie sich schon im Internet anschauen - es lohnt sich!

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahn-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen und Auen. Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die einzelnen Tagesausflüge sind gut und einheitlich beschildert.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Das Landgrafenschloss Marburg
Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse.

Die Elisabethkirche Marburg
Als erster rein gotischer Hallenkirche auf deutschem Boden kommt der Elisabethkirche kunsthistorisch eine besondere Bedeutung zu. Die schlichte frühgotische Architektur des Bauwerks ist für viele Besucher ein besonderes Erlebnis.

Die Alte Universität Marburg
Alt sind sie auf jeden Fall, die Fundamente des 1291 gegründeten Dominikanerklosters, auf denen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil das heute als "Alte Universität" bekannte Gebäude entstand. Und das Wissen wird an diesem Ort seit dem Jahr 1527 intensiv gepflegt. In diesem Jahr gründete der hessische Landgraf Philipp der Großmütige die Marburger Hochschule - die älteste protestantische Universitäts-Neugründung, die bis heute überlebt hat.

Spiegelslust Marburg
Das Ausflugsziel Spiegelslust ist immer ein Besuch wert. Genießen Sie von der herrlichen Aussichtsterrasse den schönsten Blick auf Marburg bei Kaffee und Kuchen oder einem herzhaften Mittagessen.

Die Brücker Mühle
Erleben Sie die Atmosphäre einer alten Mühle, wie die einfache, aber faszinierende und noch immer aktuelle Technik eines Mühlenbetriebes funktioniert.

Das Mathematikum Gießen
Das Mathematikum in Gießen ist das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt. Über 150 Exponate öffnen eine neue Tür zur Mathematik. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, entdecken an sich selbst den goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr.
Und sollten sie mal kurz vor dem Verzweifeln sein, haben die Betreuerinnen oder Betreuer sicher einen Tipp für sie.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2002 ist das Mathematikum zu einem echten Besuchermagnet geworden, der jährlich über 150.000 Besucher anzieht.

Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Im Jahre 1908 öffnete die Burg zu Biedenkopf erstmals ihre Türen für Museumsbesucher.

Schloss Rauischholzhausen
Ein besonders sehenswertes Ausflugsziel ist das Schloss in Rauischholzhausen mit seinem schönen Schlosspark. Seit 2004 finden hier auch kulturelle Veranstaltungen und Bewirtschaftung statt. Der 30 ha große Schlosspark im englischen Stil wurde mit ca. 300 verschiedenen Baumarten bepflanzt. Die zwei Wasserläufe, die den Park durchziehen, sind an mehreren Stellen zu Teichen aufgestaut. Der Park ist ganzjährig frei zugänglich.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

01.10. - 14.10.2019
Kat. A, DZ 739,00 EUR / EZ 949,00 EUR

25.06. - 05.08.2019
Kat. A, DZ 799,00 EUR / EZ 1.009,00 EUR

03.04. - 24.06.2019
06.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 839,00 EUR / EZ 1.049,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Still, Sagenhaft, Verzaubert
Der Lahn-Radweg in 5 Tagen: Die Kurze Tour

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Etwas mehr als ein Wochenende - aber richtig viel Urlaub. Bei dieser Radreise starten Sie in der lebendigen Universitätsstadt Marburg, berühmt durch die Elisabethkirche und das Landgrafenschloss. Freuen Sie sich auf die lockere Stimmung in der Stadt mit ihren urigen Studentenkneipen. Tourismus, Kultur und Geschichte haben sich in Marburg immer wechselseitig beflügelt. Das war schon so im 13. Jahrhundert: Da erbaute der Deutsche Orden zu Ehren der 1231 hier verstorbenen Heiligen Elisabeth die erste gotische Hallenkirche auf deutschem Boden. Die Elisabethkirche wurde zum Ziel von Pilgern aus dem ganzen Land - eine erste Form des Tourismus. Landgraf Philipp der Großmütige legte mit der Universitätsgründung 1527 den Grundstein für die weltoffene Universitätsstadt mit Studierenden und Besuchern aus aller Welt. Genießen Sie die Ruhe in den idyllischen Gassen der historischen Fachwerkstadt Wetzlar und staunen Sie über den weltberühmten Limburger Dom und die komplett unter Denkmalschutz stehende Innenstadt. Tauchen Sie ein in den Fluss der Zeit. Lebendiges Mittelalter in einer modernen Stadt. Beginnen wir mit der alten Brücke. In früherer Zeit diente hier eine Furt dem Übergang über die Lahn, ab Mitte des 12. Jahrhunderts eine erste Holzbrücke. Genießen Sie am letzten Radeltag einen landschaftlichen Höhepunkt, abseits jeglichen Verkehrs rollen Sie durch unberührte Tallandschaft ehe Ihre Reise in Bad Ems ausklingt.

1. Tag Marburg Anreise
Für die Besichtigung der historischen Altstadt und der Elisabethkirche sollten Sie genügend Zeit einplanen. Genießen Sie das studentische Flair und besuchen Sie am Abend eine der vielen urigen Kneipen. (DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel).

2. Tag Marburg - Wetzlar 54 km
Heute führt der Lahn-Radweg durch das weite Lahntal vorbei an idyllisch gelegenen Badeweihern bis Wetzlar. Erkunden Sie Wetzlars Altstadt und den interessanten Dom bei einem Spaziergang am Nachmittag. Bummeln Sie über den mittelalterlichen Marktplatz, entdecken Sie steile Treppchen, enge Gassen und romantische Winkel. Die moderne Seite Wetzlars erleben Sie auf dem Optikparcours. Hier entdecken Sie Phänomene der Optik, wie einen großen Brillanten aus optischem Glas, der funkelnd das Licht zurückwirft oder ein Kaleidoskop mit unendlichen Spiegelungen.

3. Tag Wetzlar - Limburg 65 km
Über die steinerne Brücke verlassen Sie Wetzlar und erreichen bald die Grube Fortuna (+ 8 km), das bundesweit einzige Eisenerzbergwerk, in dem mit Originalmaschinen dem Besucher unter Tage der Erzabbau vorgeführt wird. Landschaftlich unvergesslich bleibt die Strecke bis Weilburg, dessen Renaissanceschloss auf hohem Felsrücken über der Lahn liegt. Zwischen Taunus und Westerwald windet sich anschließend der Flusslauf. Sie radeln auf dem asphaltierten Leinpfad über Aumenau und Runkel bis Limburg mit seinem weltberühmten Dom.

4. Tag Limburg - Bad Ems 47 km
Genießen Sie heute einen landschaftlichen Höhepunkt: Abseits jeglichen Verkehrs durch eine unberührte Tallandschaft von Diez bis Balduinstein. Zwei Anstiege hält dieser Tag bereit, wobei Sie einen Anstieg bequem per Bahn umfahren können (11 km). Erholen Sie sich danach bei einer Rast am Kloster Arnstein oder an der Burg Nassau bevor Sie in Bad Ems einradeln.

5. Tag Bad Ems Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Bad Ems im Hotel. DB Abreise möglich. Wer zurück nach Marburg möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt 09.00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden), der Sie vom Hotel in Bad Ems in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 437,00 EUR / EZ 557,00 EUR
Kat. B, DZ 399,00 EUR / EZ 465,00 EUR

Wissenswertes zur Lahn - Fahrradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Marburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Marburg erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Marburg bieten immer eine gute Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise, eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Preise unterschiedlich.Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahn-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen, Auen und steilen mit Felsen gespickten Hängen. Den Ursprung hat die Lahn inmitten stiller Wälder in der Mittelgebirgsregion Siegerland-Wittgenstein, der waldreichsten Region Deutschlands. Nachdem die Lahn das Bergland verlassen hat, weitet sich das Lahntal und geht in eine Hügellandschaft über. Die Lahn verläuft dann durch fruchtbares und offenes Auenland bevor die Hänge des Lahntals näher rücken und ein schluchtartiges Tal bilden. Im letzten Teilstück verläuft die Lahn in engen Windungen bis zur Mündung in den Rhein bei Lahnstein.
Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die Route ist durchgehend gut und einheitlich beschildert. Größtenteils verläuft eine Bahnlinie parallel zum Radweg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab.
Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Täglich besteht die Möglichkeit,zwischen 9 und 10 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Marburg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 11:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Kurtaxe
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Elisabethkirche Marburg
Als erster rein gotischer Hallenkirche auf deutschem Boden kommt der Elisabethkirche kunsthistorisch eine besondere Bedeutung zu. Die schlichte frühgotische Architektur des Bauwerks ist für viele Besucher ein besonderes Erlebnis.

Das Rathaus Marburg
Das historische Rathaus (erbaut 1512 bis 1527) und der Marktplatz sind noch immer Mittelpunkt städtischen Lebens. Wer die Oberstadt - also die auf dem Schlossberg oberhalb der Lahn gelegene Altstadt - besucht, schaut fast immer auch schnell mal am Markt vorbei.

Die Alte Universität Marburg
Alt sind sie auf jeden Fall, die Fundamente des 1291 gegründeten Dominikanerklosters, auf denen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil das heute als "Alte Universität" bekannte Gebäude entstand. Und das Wissen wird an diesem Ort seit dem Jahr 1527 intensiv gepflegt. In diesem Jahr gründete der hessische Landgraf Philipp der Großmütige die Marburger Hochschule - die älteste protestantische Universitäts-Neugründung, die bis heute überlebt hat.

Das Landgrafenschloss Marburg
Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse

Das Lottehaus Wetzlar
Das Lottehaus erhielt im 19. Jahrhundert seine noch heute gebräuchliche Bezeichnung, als 1863 Wetzlarer Bürger dort eine Gedenkstätte für Charlotte Kestner, geborene Buff einrichteten. Charlotte Buff inspirierte Johann Wolfgang Goethe zu der Hauptgestalt der "Lotte" in seinem ersten Roman "Die Leiden des jungen Werthers" (1774).

Der Dom Wetzlar
Der Dom im Dom. Was den Wetzlarer Dom so einzigartig macht, sollten Sie sich aus der Nähe ansehen.

Altstadt- und Domführungen Limburg
Limburg kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nicht immer verlief diese Geschichte friedlich. Unternehmen Sie mit uns einen Streifzug durch längst vergangene Zeiten.

Domschatz und Diözesanmuseum Limburg
Der Domschatz setzt sich zusammen aus Geräten für den gottesdienstlichen Gebrauch, aus Reliquiaren sowie bischöflichen Insignien wie Stab und Mitra. Die ausgestellten Exponate zählen zu den hervorragendsten Zeugnissen der rheinischen Goldschmiedekunst.

Der Limburger Dom
Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch auch schon Elemente der Frühgotik.

Russisch Orthodoxe Kirche
Zum Familientreffen im "Kaiserbad" kam stets auch die russische Verwandtschaft - Zar Alexander II. traf sich in Bad Ems gerne mit seinem Lieblingsonkel, Kaiser Wilhelm I. 1876 wurde das Gotteshaus auch in Anwesenheit der beiden eingeweiht. Typisch für eine russisch-orthodoxe Kirche sind die fünf Kuppeln; die Farbe Blau symbolisiert dabei die Weisheit Gottes. Im Inneren zeigt die Ikonostase, die prächtig ausgeschmückte Trennwand zwischen dem Raum der Gläubigen und demjenigen, der nur dem Priester vorbehalten ist, die verschiedenen Schutzpatrone der orthodoxen Kirche. Dazu gehört auch die Hl. Alexandra, der die Kirche geweiht ist.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 437,00 EUR / EZ 557,00 EUR
Kat. B, DZ 399,00 EUR / EZ 465,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die unbekannte Schöne
Der Lahn-Radweg von Bad Laasphe bis zur Mündung, die klassische Tour

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Ein Geheimtipp unter den Radfreunden! Sie werden begeistert sein vom stillen Traum der Natur mit malerischen Fachwerkorten und weitläufigen Naturschutzgebieten.
Nutzen Sie den Anreisetag schon für einen Ausflug zur Lahnquelle und bummeln Sie tags darauf in Marburg durch die engen Gassen der historischen Universitätsstadt mit der berühmten Elisabethkirche. Besuchen Sie auf Ihrer Reise die Goethestadt Wetzlar mit dem Lottehaus und das stillgelegte Eisenerzbergwerk Grube Fortuna. Entdecken Sie die Residenzstadt Weilburg mit der sehenswerten Schlossanlage und die komplett unter Denkmalschutz stehende Altstadt von Limburg mit dem weltberühmten Dom. Machen Sie eine Pause am Kloster Arnstein und im historischen Wirtshaus an der Lahn bevor Sie Bad Ems erreichen, eines der schönsten und traditionsreichsten Heilbäder Deutschlands. Krönen Sie Ihre Radreise mit einem Fahrradausflug bis zur Loreley und genießen Sie die Schiffsrückfahrt von St. Goar bis zum alten Weinort Braubach oder Koblenz. Die schönsten Übernachtungsorte im Lahntal sowie die ausgewogene Streckenführung bieten allen Radfreunden ausreichend Zeit, die vielen Sehenswürdigkeiten zu genießen.

1. Tag Bad Laasphe Anreise
Kommen Sie heute frühzeitig nach Bad Laasphe und nutzen Sie die Zeit für einen ersten Ausflug bis zur Lahnquelle. Oder unternehmen Sie einen Rundgang durch den Ort und besuchen Sie einzigartige Museen, wie das Pilz- oder Radiomuseum. (DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel).

2. Tag Bad Laasphe - Marburg 51 km
Der erste Radeltag vergeht wie im Flug. Auf idyllischen Radwegen geht es in die alte Universitätsstadt Marburg. Hier lohnt ein Besuch der berühmten Elisabethkirche und des Marburger Landgrafenschloßes. Lassen Sie sich einfangen von der märchenhaften Altstadt und geniessen Sie schöne Abendstunden in internationalen Restaurants oder in urigen Studentenkneipen.

3. Tag Marburg - Wetzlar 54 km
Heute radeln Sie im weiten Lahntal vorbei an idyllisch gelegenen Badeweihern bis Wetzlar. Erkunden Sie Wetzlars Altstadt und den interessanten Dom bei einem Spaziergang am Nachmittag.

4. Tag Wetzlar - Weilburg 40 km
Über die steinerne Brücke verlassen Sie Wetzlar und erreichen bald die Grube Fortuna (+ 8 km), das bundesweit einzige Eisenerzbergwerk, in dem mit Originalmaschinen dem Besucher unter Tage der Erzabbau vorgeführt wird. Landschaftlich unvergesslich bleibt die Strecke bis Weilburg, dessen Renaissanceschloss auf hohem Felsrücken über der Lahn liegt.

5. Tag Weilburg - Limburg 40 km
Zwischen Taunus und Westerwald windet sich heute der Flusslauf. Sie radeln auf dem asphaltierten Leinpfad über Aumenau und Runkel bis Limburg mit seinem weltberühmten Dom.

6. Tag Limburg - Bad Ems 47 km
Genießen Sie heute einen landschaftlichen Höhepunkt: Abseits jeglichen Verkehrs durch eine unberührte Tallandschaft von Diez bis Balduinstein. Zwei Anstiege hält dieser Tag bereit, wobei Sie einen Anstieg bequem per Bahn umfahren können (11 km). Erholen Sie sich danach bei einer Rast am Kloster Arnstein oder an der Burg Nassau bevor Sie in Bad Ems einradeln.

7. Tag Bad Ems - St. Goar - Braubach/Koblenz 46 km
Nach 12 km öffnet sich das Rheintal vor Ihren Augen. Hier krönen Sie die Fahrradreise mit einem Abstecher (+ 29 km) über Boppard und St. Goar bis zur Loreley. Die Rückfahrt in den Weinort Braubach oder Koblenz genießen Sie per Schiff.

8. Tag Braubach/Koblenz Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Braubach im Hotel. DB Abreise möglich. Wer zurück nach Bad Laasphe möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt 09.00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden), der Sie vom Hotel in Braubach oder Koblenz in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Reise Lahnradweg ab Bad Laasphe

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bad Laasphe ist von allen größeren Städten in Deutschland mit mehreren Umstiegen mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Bad Laasphe erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Bad Laasphe bieten immer eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Der Lahn-Radweg führt in seinem Verlauf durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Hügeln, Wiesen, Auen und steilen mit Felsen gespickten Hängen. Den Ursprung hat die Lahn inmitten stiller Wälder in der Mittelgebirgsregion Siegerland-Wittgenstein, der waldreichsten Region Deutschlands. Nachdem die Lahn das Bergland verlassen hat, weitet sich das Lahntal und geht in eine Hügellandschaft über. Die Lahn verläuft dann durch fruchtbares und offenes Auenland bevor die Hänge des Lahntals näher rücken und ein schluchtartiges Tal bilden. Im letzten Teilstück verläuft die Lahn in engen Windungen bis zur Mündung in den Rhein bei Lahnstein.
Der Lahntalradweg wurde 2006 als einer der ersten Radwege in Deutschland mit 4 von 5 möglichen Sternen vom ADFC ausgezeichnet. Dabei wurden u. a. Befahrbarkeit, Wegweisung, Sicherheit und touristische Infrastruktur bewertet.
Sie radeln auf meist flachen, asphaltierten Rad- und Wanderwegen abseits vom Verkehr, nur ab und zu sind kleine Anstiege zu bewältigen. Die Route ist durchgehend gut und einheitlich beschildert. Größtenteils verläuft eine Bahnlinie parallel zum Radweg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bad Laasphe zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Die Altstadt Bad Laasphe
Das staatlich anerkannte Kneipp-Heilbad am Eingang zum Wittgensteiner Land wurde im Jahr 1983 zum Kurort ernannt. Die Altstadt wird geprägt von 63 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, die ein gemütliches Flair ausstrahlen.

Die Elisabethkirche Marburg
Als erster rein gotischer Hallenkirche auf deutschem Boden kommt der Elisabethkirche kunsthistorisch eine besondere Bedeutung zu. Die schlichte frühgotische Architektur des Bauwerks ist für viele Besucher ein besonderes Erlebnis.

Stadtführungen Marburg
In Marburg erwartet Sie ein vielfältiges und attraktives Angebot an Gästeführungen, auf denen Sie Marburg und seine traditionsreiche Geschichte hautnah und an den originalen Schauplätzen erleben können.

Das Lottehaus Wetzlar
Das Lottehaus erhielt im 19. Jahrhundert seine noch heute gebräuchliche Bezeichnung, als 1863 Wetzlarer Bürger dort eine Gedenkstätte für Charlotte Kestner, geborene Buff einrichteten. Charlotte Buff inspirierte Johann Wolfgang Goethe zu der Hauptgestalt der "Lotte" in seinem ersten Roman "Die Leiden des jungen Werthers" (1774).

Schloss in Weilburg
Das aus vier Flügeln bestehende Hochschloss bildet den ältesten Teil des Gesamtkomplexes Weilburger Schloss. Dieser Teil wurde im Stil der Renaissance in Teilschritten in den Jahren 1533-1572 erbaut und blieb bis heute fast unverändert erhalten.

Der Limburger Dom
Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch auch schon Elemente der Frühgotik.

Marmorsaal und Kurtheater Bad Ems
Wenn auch die Bad Emser die Sonnenseite vor dem Saalgebäude an der Lahn "Klein Nizza" nennen, weil sie nach Süden ausgerichtet und im Sommer mit Palmen geschmückt ist, so könnte man den 1836-39 errichteten Marmorsaal eigentlich "Klein Rom" nennen. Das Vorbild des prächtigen Saals mit seinen Wandmalereien und den Säulen aus Lahntal-Marmor ist die Villa Farnesina am Tiber in Rom. Die Pläne für den Festsaal von Bad Ems lieferte der Königlich Bayerische Bauinspektor Johann Gottfried Gutensohn. 1913/14 reichte der Marmorsaal nicht mehr aus und das Kursaalgebäude wurde um das Kurtheater erweitert. Modisch ganz im Trend des beginnenden 20. Jahrhunderts wurde der Theatersaal im Jugendstil und Neu-Rokoko gestaltet! Beide "Kult(ur)stätten" sind noch heute die Bühne für große kulturelle Events, wie z. b. das jährlich stattfindende Internationale Jacques-Offenbach-Festival.

Loreley
Die Loreley ist ein Schieferfelsen am Oberen Mittelrhein bei Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz, der sich am östlichen rechten Rheinufer als 125 Meter (193,14 m ü NN) hoher steil aufragender Felsriegel dem Strom in den Weg stellt und von diesem in einer engen Schleife auf drei Seiten umflossen wird. Der Blick von oben auf die Rheinschleifen und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz gehört für viele Touristen zu den unvergesslichen Eindrücken.

Die Marksburg Braubach
Die im 12.Jahrhundert erbaute Marksburg wurde zum Wahrzeichen der Stadt und ist die einzige unzerstörte Höhenburg am Mittelrhein. Die Marksburg ist heute Sitz der Deutschen Burgenvereinigung und wird von Touristen aus aller Welt besucht. Zu den bekanntesten Besuchern gehört wohl der damalige US-Präsident Richard Nixon, der sich bei einem Staatsbesuch hier von der Rheinromantik begeistern ließ. In Japan steht in einem Vergnügungspark sogar eine originalgetreue Nachbildung, nachdem die Dt. Burgenvereinigung sich weigerte, die Burg gegen Zahlung einer unvorstellbaren Summe abtragen und in Japan wieder aufbauen zu lassen. (Siehe hierzu: "So kam die Marksburg an den Pazifikstrand.")
Die Marksburg bietet geführte Besichtigungen und die Marksburg-Schänke veranstaltet für angemeldete Gesellschaften ein Rittermahl.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 642,00 EUR / EZ 817,00 EUR
Kat. B, DZ 563,00 EUR / EZ 689,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Ein Meer an Lila
Rundtour im Naturpark Lüneburger Heide

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Freuen Sie sich auf diese Rundtour durch den Naturpark Lüneburger Heide und vor allen auf die beiden Radeltage durch das Herzstück des Parks, das im besonderen Maße geschützt ist. Entdecken Sie die landschaftliche Vielfalt dieser einzigartigen Region, die voller Stolz die größten zusammenhängenden Heideflächen Mitteleuropas präsentiert. Besonders intensiv erleben Sie das Farbenschauspiel im August zur Blütezeit der Heide. Folgen Sie per GPS oder Karte Ihrem vielfältigen und abwechslungsreichen Radweg durch weite Heideflächen, durch Wälder und Moore, entlang schilfbesetzter Uferböschungen, durch kleine Orte und hübsche Städtchen. Sie radeln durch eine sanft gewellte Landschaft, die in der letzten Eiszeit so geprägt wurde, über teils neu asphaltierte, teils Naturbelassene Feld,- Wald- und Wiesenwege und im zentralen Naturschutzgebiet auch mal kurze Strecken über sandige Wege.

1. Tag Anreise Hamburg-Bergedorf
Kommen Sie heute frühzeitig an die Elbe und genießen sie den weiten Ausblick auf Ufer und Elbstrom. Die Ruhe der Flusslandschaft wird Sie schnell in ihren Bann ziehen und so können Sie sich entspannt auf die kommenden Tage freuen.

2. Tag Von der Elbe nach Lüneburg 40 km
Genießen Sie den Ilmenau-Radweg, der Sie leicht erhöht auf dem Damm durch die flache Marschlandschaft führt. Freuen Sie sich auf das moderne Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal, welches zu seiner Bauzeit als weltgrößtes Hebewerk galt und einen Höhenunterschied von 38 Metern überwindet. In der zugehörigen Ausstellungshalle werden Ihnen die einzigartigen technischen Dimensionen anschaulich dargestellt und so lohnt ein Besichtigungsstopp, ehe Sie bald darauf in der alten Salz- und Hansestadt Lüneburg einrollen. Das unzerstörte mittelalterliche Stadtbild präsentiert mit den monumentalen Patrizierhäusern noch viele steinerne Zeugen der reichen Vergangenheit, die eindrucksvoll im Deutschen Salzmuseum in Szene gesetzt sind.

3. Tag Lüneburg - Amelinghausen 42 km
Heute Vormittag radeln Sie durch die Wald- und Auenlandschaft der lauschigen Ilmenau zum Naturpark Lüneburger Heide. Herrlich dieser Landschaftswechsel: flache Flussauen weichen der typischen sanfthügeligen Landschaft der Lüneburger Heide. Kleine Dörfer sind darin beinahe liebevoll eingebettet ebenso wie Reet gedeckte Gehöfte am Wegesrand. Staunen Sie am Nachmittag über die Oldendorfer Totenstatt, eine begehbare ausgedehnte Grabanlage mit 5700 Jahre alten Großstein- und Hügelgräbern. Vertiefen Sie die imposanten Eindrücke im zugehörigen archäologischen Museum, zeigt es doch anschaulich die lange Besiedlungs- und Entstehungsgeschichte der gesamten Region. Auf kleinen Uferwegen radeln Sie anschließend um den Lopausee und sind so schnell in Amelinghausen.

4. Tag Amelinghausen - Schneverdingen 44 km
Freuen Sie sich auf Heidekraut ohne Ende, denn Sie radeln heute in das zentrale Naturschutzgebiet der Lüneburger Heide. Entdecken Sie so manche hübsche Wassermühle, die noch bis in den 50er Jahren in Betrieb waren und von den Heidebächen angetrieben wurden. Immer wieder werden Sie versucht sein, die prächtigen Farben der Schwindebecker Heide im Foto einzufangen, doch es warten weitere erstklassige Motive auf Sie, wie das "verrückte Haus" in Bispingen, in dem buchstäblich Alles auf dem Kopf steht. Nach einer lohenswerten Pause im lauschigen Biergarten des Hofguts Tütsberg am Rande der zentralen Heideflächen, radeln Sie zum wunderschön gelegenen Bauernhof Möhr, in dem heute die ‚Alfred Töpfer Akademie für Naturschutz’ ihren Sitz hat und ihre alltägliche Arbeit für die Erhaltung der Region anschaulich dokumentiert. Vor den Toren Schneverdingens führt Sie ein letzter Abstecher ins großflächige Pietzmoor, in dem ein erlebnisreicher Rundweg über schmale Bohlenstiege führt.

5. Tag Schneverdingen - Jesteburg 39 km
Viel Zeit verbringen Sie heute im Naturschutzgebiet. Sie radeln über Niederhaverbeck direkt in das romantische Heidedorf Wilsede, das nur zu Fuß, per Rad oder Kutsche erreicht werden kann. Hier sind sie aktiv, die Schäfer mit ihren Heidschnuckenherden und extra Ranger, die als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen und als Naturschützer fungieren. Vertiefen Sie die vielfältigen Eindrücke im Heidemuseums in Wilsede ehe der schöne Weg Sie nach Undeloh führt, dem zweiten malerischen Dorf im Naturschutzgebiet. Auch am Nachmittag durchstreifen Sie großflächige Heidelandschaft. Folgen Sie dem lauschigen Flüsschen Seeve und legen Sie am Nachmittag noch einen lohnenswerten Besichtigungsstopp in der Kunststätte Bossard kurz vor Jesteburg ein.

6. Tag Jesteburg - Hamburg-Bergedorf 39 km
Sie verlassen Jesteburg mit seinen vielen Reetdachhäusern auf dem Seeve-Radweg und radeln zum Filmmuseum in Bendestorf, welches die Filmtechnik der Nachkriegsjahre dokumentiert. Lauschige Wege bringen Sie anschließend zur schönen Horster Mühle ehe Sie bei Maschen den imposanten und größten Rangierbahnhof Europas mit einer Breite von bis zu 700 m überqueren. Entdecken Sie am Nachmittag Winsen an der Luhe mit seinem sehenswerten Schloss, legen Sie eine gemütliche Pause ein und freuen Sie sich auf den breiten Elbstrom, dem schönen Ausgangspunkt Ihrer Rundreise.

7. Tag Hamburg-Bergedorf Abreise
Der Abschied fällt schwer, doch die vielen Facetten der abwechslungsreichen Heidelandschaft werden noch lange in Erinnerung bleiben.

Wissenswertes zur Rundtour in der Lüneburger Heide

Anreisemöglichkeit per Bahn
Hamburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen.
Von Hamburg Hauptbahnhof haben Sie eine direkte Busverbindung im Stundentakt, um zum Hotel zu kommen. Der Bus hält direkt neben dem Hotel an der Fähre.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Am Hotel "Zollenspieker Fährhaus" stehen ausreichend hoteleigene Parkplätze für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise zur Verfügung (5,- EUR pro Nacht). Bitte reservieren Sie rechtzeitig vor der Reise einen Parkplatz beim Hotel. Kostenfreie Parkplätze sind rund um das Hotel ebenfalls vorhanden.

Beschaffenheit der Radwege
Mit dem Fahrrad haben Sie ausgezeichnete Möglichkeiten, die Vielfalt der Lüneburger Heide hautnah zu erkunden und zu genießen. Die weiten Landschaften des Naturparks sind durch gut ausgebaute, beschilderte und meist asphaltierte Fahrradwege erschlossen, auf denen Sie bequem über das für das norddeutsche Tiefland ungewöhnlich bewegte Relief gleiten. Im zentralen Naturschutzgebiet führen die attraktiven Routen so naturnah wie möglich durch die Landschaft, denn bei der Planung der Routen wurde hier auch genau darauf geachtet, dem Schutzbedürfnis der Tier- und Pflanzenwelt gerecht zu werden. Statt breiter Asphaltwege führen hier eher schmale Spurwege über die für die Heidelandschaft typischen sandigen aber festen Böden. Je nach Witterung kann es dabei auch mal komfortabler sein, für 100 Meter aus dem Sattel zu gehen und das Rad zu schieben - denn auch diese Abwechslung trägt zum intensiven Erleben der vielseitigen Landschaft bei!

Die Etappen sind dabei bewusst kurz gehalten, denn nur so können Sie sich ausreichend Zeit nehmen und die besondere Ausstrahlung der Heidelandschaft genießen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Für diese Reise stellen wir ein GPS-Gerät von Falk zur Verfügung. Ein kurzes Video zur Handhabung finden Sie hier.
Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Starthotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Zollenspieker Fährhaus
Das Zollenspieker Fährhaus ist ein beliebtes Ausflugsziel am südlichsten Punkt Hamburgs. Im Traditionshaus vereinigen sich ein kleines Hotel, ein großzügiges Restaurant mit frischen Speisen der Region, Festsäle, eine wunderschöne Elbterrasse und ein idyllischer Biergarten. Besonders beliebt sind die Barkassenfahrten direkt vom Anleger des Hauses. Aber auch ohne an Bord zu gehen, bekommt hier jeder einen kleinen Urlaub vom Alltag.

Der größte Rangierbahnhof Europas in Maschen
Mit einer Länge von 7.000 Metern und einer maximalen Breite von 700 Metern, nimmt der Rangierbahnhof in Maschen eine Fläche von 280 Hektar ein und wird somit zum größten Rangierbahnhof Europas.
Während der Baumaßnahmen, die im Juni 1970 begannen, wurden insgesamt drei Millionen Kubikmeter Torf und zehn Millionen Kubikmeter Sand bewegt. Die dabei entstandenen Baggerseen dienen der Region heute zur Naherholung.
Die nun mehr als 40 Jahre alten Anlagen sind mittlerweile sanierungsbedürftig - seit 2009 wird der Rangierbahnhof erneuert und teilweise umgebaut. Die dafür investierten 220 Millionen Euro sollen die Anlagen bis zum Jahr 2013 im neuen Glanz erstrahlen lassen.
Lohnenswert ist auch ein Blick von der Autobrücke über die gigantischen Geiselanlagen - besonders beeindruckend in einem Lichtermeer bei Nacht.

Schloss Winsen (Luhe)
Das Winsener Schloss an der Luhe ist das Wahrzeichen der Stadt. Das Schloss wurde urkundlich erstmals 1299 erwähnt, entstanden ist es um 1230. Es war seit 1593 der Altersruhesitz von Herzogin Dorothea von Braunschweig-Lüneburg, Tochter des dänischen Königs Christian III., Witwe von Herzog Wilhelm dem Jüngeren von Braunschweig-Lüneburg. Nach dem Tod der Herzogin 1617 wurde das Schloss Verwaltungssitz. Heute ist das Schloss Sitz des Amtsgerichts.

Schiffshebewerk Scharnebeck
Das Schiffshebewerk Scharnebeck ist ein sehenswertes technisches Schauspiel, ein großes Doppelsenkrechtschiffshebewerk, welches moderne Frachtschiffe in eine Höhe von 38 Meter heben kann.
Das Senkrechtschiffshebewerk wurde 1974 als das größte der Welt erbaut. Mehr als 500.000 Gäste kommen jedes Jahr, um zu sehen, wie in zwei riesigen Wassertrögen Fracht- und Sportschiffe auf ihrem Weg durch den Elbe-Seiten-Kanal über die Stufe zwischen Elbmarsch und Geest gehoben werden.

Deutsches Salzmuseum Lüneburg
Salz kennt doch jeder! Das Deutsche Salzmuseum bringt dem Besucher in einer Dauerausstellung dieses kleine weiße Körnchen näher, wie man es vorher sicher noch nicht kannte.
Erleben Sie die Salz-Werk-Stadt oder erfahren Sie in weiteren Attraktionen mehr über die Region Lüneburg und deren Projekte.

Barockes Rathaus Lüneburg
Ein Ensemble aus Einzelbauten ist der Lüneburger Rathauskomplex. Er erzählt 800 Jahre Geschichte, die heute zu großen Teilen besichtigt werden können.

Amelinghausen
Diese Region bietet Ihnen alles zum Abschalten und Entspannen. Genießen Sie die urwüchsigen Landschaften der Lüneburger Heide und lassen Sie sich mit den regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.

Heidschnucken Schneverdingen
Die Heidschnucke - eines der Wahrzeichen der Lüneburger Heide - ist eine klein gewachsene Schafart. Von Mai bis Oktober können Sie täglich den Schnuckenaustrieb gegen 11.00 Uhr und den Schnuckeneintrieb zwischen 17.30 und 18.00 Uhr am Schaftstall im Höpen (Parkplatz Heide-Kiosk) beobachten.

Naturschutzgebiet Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide lädt Sie zu einer spannenden Entdeckungsreise ein. Machen Sie sich auf zu einzigartigen Bäumen, sprudelnden Quellen, weiten Heidelandschaften und wunderbaren Ausblicken.

Wilsede
Der romantische Ort Wilsede, der nur zu Fuß, per Rad oder per Kutsche erreicht werden kann - Kraftfahrzeugverkehr ist im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide nicht erlaubt - liegt im Herzen dieses ältesten Naturschutzgebietes Deutschlands. Hier erleben Sie die Heide von ihrer schönsten Seite und während der Heideblüte im Spätsommer besuchen täglich mehrere tausend Besucher diesen kleinen Ort, in dem sonst nur eine beschauliche Zahl von 40 Bewohnern zu Hause ist.

St. Martin Kirche Jesteburg
Die Kirche ist nach dem Bischof Martin von Tours benannt, der um 334 als achtzehnjähriger Gardeoffizier in Amiens mitten im Winter seinen Mantel mit einem Bettler teilte und so zum Schutzpatron der Armen wurde. Im Jahre 2002 feierten Ort und Kirchengemeinde das 800-jährige

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

21.04. - 12.05.2019
01.09. - 29.09.2019
Kat. A, DZ 548,00 EUR / EZ 747,00 EUR

19.05. - 25.08.2019
Kat. A, DZ 588,00 EUR / EZ 787,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Zwischen Hopfen und Reben
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg, als 8 Tage Klassiker

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Unsere beliebteste Radreise am Main! Lassen Sie sich zu einer genussreichen 8 tägigen Fahrt inspirieren. Folgen Sie dem Strom auf Tagesetappen von durchschnittlich 56 km auf seinem schönsten Teilabschnitt von Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe) bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in ruhiger Lage in Hallstadt 5 km von der Bamberger Innenstadt entfernt. Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

5. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden oder weiter bis Lohr.

6. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

7. Tag Wertheim - Aschaffenburg 36/51/77 km
Auf flachen Wegen rollen Sie geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis Miltenberg (36 km), das sich mit seinen Fachwerkhäusern stolz präsentiert. Hier können Sie eine Zwischenübernachtung einlegen (bitte bei Buchung angeben) oder Ihre Radetappe nach Aschaffenburg per DB verkürzen (Direktverbindung, Dauer ca. 45 Minuten, Bahntickets nicht im Reisepreis enthalten). Jetzt breiten sich langsam wieder Weinberge vor Ihnen aus. Genießen Sie die flache Radstrecke bis in den Weinort Klingenberg (51 km), wo Sie ebenfalls die Bahn nach Aschaffenburg nehmen können. Der Main-Radweg bleibt angenehm flach und gut asphaltiert, sodass die letzten Kilometer nach Aschaffenburg (77 km) wie im Flug vergehen, ehe Sie das Sandsteinschloss Johannisburg begrüßt.

8. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Mi, Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Wissenswertes zur Main-Radtour Der Klassiker

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Mittwochs, Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.
Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Mährchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

Saison 1
20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 610,00 EUR / EZ 820,00 EUR
Kat. B, DZ 539,00 EUR / EZ 695,00 EUR

Saison 2
10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 655,00 EUR / EZ 865,00 EUR
Kat. B, DZ 569,00 EUR / EZ 725,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Zwischen Hopfen und Reben
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg

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Lassen Sie sich vom Main zu einer 9 tägigen genussreichen Radtour inspirieren. Folgen Sie dem Strom auf Tagesetappen von durchschnittlich 48 km auf seinem schönsten Teilabschnitt von Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe) bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/DB Anreise möglich/kostenloser Parkplatz/Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

5. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

6. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

7. Tag Wertheim - Miltenberg 36 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerk-häusern voller Stolz präsentiert!

8. Tag Miltenberg - Aschaffenburg 41 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandstein-Schloss Johannisburg in Aschaffenburg.

9. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bamberg - Aschaffenburg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Mittwochs, Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.
Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Miltenberg
Zwischen Weinbergen, Wald und Wasser im romantischen Maintal liegt das Tor zu Spessart und Odenwald: die mittelalterliche Fachwerkstadt Miltenberg. Eingebettet zwischen Greinberg und Main erleben Sie im historischen Schwarzviertel die einmalige Atmosphäre des ältesten Teils der Stadt. Den Reichtum und die frühere Bedeutung Miltenbergs erkennt der Besucher noch heute an den prächtigen Fachwerkbauten, die in Deutschland ihresgleichen suchen. Weltbekannt ist der historische Marktplatz mit seinem "Schnatterloch", das bereits als Kulisse für "Das Wirtshaus im Spessart" zu Ruhm und Bekanntheit gelangte. Nicht weniger imposant präsentiert sich die älteste Fürstenherberge Deutschlands, das "Gasthaus Zum Riesen", in dem sich auch dieser Tage noch hervorragend in historischem Ambiente speisen lässt. Über allem thront erhaben die Mildenburg, die alljährlich im Sommer Kulisse eines unvergleichlichen Freilichttheaters ist. Seit Juli 2011 beherbergt die wunderschön sanierte Burg das Museum.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 685,00 EUR / EZ 915,00 EUR
Kat. B, DZ 614,00 EUR / EZ 790,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 730,00 EUR / EZ 960,00 EUR
Kat. B, DZ 644,00 EUR / EZ 820,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Winzerhoftour am Main
Main-Radweg und Frankenwein

Reisebild
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Wer den Main-Radweg und den Frankenwein kennenlernen will, ist auf dieser Reise richtig. Von Schweinfurt bis Aschaffenburg entdecken Sie den schönsten Teilabschnitt des Mainradweges. Hier im fränkischen Weinland prägt der Wein nicht nur die Landschaft sondern auch die Lebensart der Menschen. Das Kultivieren der Reben spielte hier seit über 1200 Jahren eine wichtige Rolle. Freuen Sie sich darauf, den berühmten Frankenwein in seinen vielen Facetten kennen zu lernen. Einen leichten Bacchus oder Müller-Thurgau, eine fruchtige Scheurebe oder den Klassiker unter den Frankenweinen, den Silvaner, der im Fränkischen Weinland in unvergleichlicher Qualität gedeiht. Eine eindrucksvolle Bühne für die hervorragenden fränkischen Weine bieten dabei die Vinotheken, die Sie besuchen werden. Mit delikaten Weinen und außergewöhnlicher Architektur sind sie ein Erlebnis für alle Sinne. Sie übernachten zum Start und am Ende Ihrer Reise im guten Mittelklassehotel und unterwegs auf ausgesuchten Weingütern und Weinhotels. Selbstverständlich können Sie sich dabei vor Ort ein eigenes Bild über das Können der Winzer machen, denn diese Reise beinhaltet sogar 3 Weinproben. So genießen Sie fränkische Gastlichkeit, herrliche Weine und unterwegs einen sehr gut beschilderten flachen Radweg.

1. Tag Schweinfurt Anreise
Reisen Sie heute frühzeitig an, dann haben Sie noch Zeit das sehenswerte Georg Schäfer Museum zu besuchen. Seit dem Jahr 2000 präsentiert das Museum Georg Schäfer die weltweit bedeutendste Privatsammlung der Kunst des 19. Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum. Die Sammlung wurde vom Schweinfurter Industriellen Georg Schäfer (1896-1975) zusammengetragen und von den Erben in eine Stiftung eingebracht.

2. Tag Schweinfurt - Sommerach 40 km
Vergnügt schwingen Sie sich auf die Räder. Nach 18 km tauchen bei Wipfeld die ersten Weinberge auf. Eine wunderschöne Radstrecke führt Sie durch kleine Weindörfer ins Herzstück des Fränkischen Weinlands durch die Volkacher Mainschleife, die größte zusammenhängende Weinbauregion Frankens. Freuen Sie sich auf den malerischen Ort Sommerach, auf barocke Bürgerhäuser und fachwerkverzierte Winzerhöfe. Besuchen Sie am Nachmittag den Winzerkeller, die älteste Winzergenossenschaft Frankens. Neben den ausgezeichneten Weinen des Winzerkellers entdecken Sie das Weinreich. Staunen Sie über den Weinkeller, die Vinothek und die einzigartige Architektur des Hauses, die historische Kellergewölbe kombiniert mit moderner Bautechnik (Auszeichnung im Rahmen des Architekturpreise Wein 2007). Freuen Sie sich auf die "Kostbar" mit Weinberatung, Weinverkauf und Weinausschank, auf die "Sommerbar" zum Entspannten und auf die Weinschule - die einzige Schule, in der Weingenuss nicht nur erlaubt, sondern Pflicht ist. Nehmen Sie am Nachmittag an einer geführten Weinbummeltour teil. Freuen Sie sich auf eine kurzweilige Tour durch Natur, Weinschule und Winzerkeller, bei der Sie Wissenswertes über die Sommeracher Weinberge, über die hundertjährige Geschichte des Winzerkellers und die Handwerkskunst der Winzer erfahren (jeden Freitag, Samstag und Sonntag um 15 Uhr).

3. Tag Sommerach - Ochsenfurt/ Sommerhausen 35-42 km
Nach wenigen Kilometern schon lockt eine lohnenswerte Pause in der Altstadt von Dettelbach, denn hier weht ein Hauch von Romantik durch die engen Gassen. Lassen Sie sich faszinieren von der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer, von vielen kleinen Türmchen, von den Kopfsteinpflastergassen und von malerischen Häuserzeilen mit Fachwerk aus der Spätgotik und Renaissance. Kaum im Sattel erwartet Sie schon Kitzingen, die größte Weinhandelsstadt am Main. Staunen Sie über den historischen Marktplatz geprägt von fränkischen Fachwerkhäusern, imposanten Bürgerhäusern und dem Renaissance-Rathaus. Besuchen Sie die architektonischen Glanzlichter: die Stadtkirche Petrini mit ihrem mächtigen Portal des fränkischen Barock und die spätgotische Kirche St. Johannes mit ihrer berühmten Kreuzkapelle von Balthasar Neumann. Über Marktbreit mit wunderschönem Emsemble aus Maintor und Malerwinkelhaus (erbaut ca. 1600 n.Chr.) radeln Sie wohlgelaunt nach Ochsenfurt. Bewundern Sie das neue Rathaus von 1515 mit Lanzentürmchen und kunstvoller Figuren- und Monduhr, ehe Sie nach Sommerhausen weiterradeln. Freuen Sie sich auf den alten Ortskern mit stattlichen Bürger- und Winzerhäusern, der idyllisch umgeben ist mit einer noch gut erhaltenen Wehrmauer. Leicht sind Rathaus und Schloss an den typischen Treppengiebeln zu erkennen, ein fränkisches Weindorf wie aus dem Bilderbuch. Sie übernachten beim Winzer, schauen ihm bei der Arbeit über die Schulter, bestaunen seinen Weinkeller und probieren die edlen Tropfen seines Schaffens. Übernachtung in Ochsenfurt oder Sommerhausen.

4. Tag Ochsenfurt/ Sommerhausen - Karlstadt 41 - 48 km
Nur wenige Kilometer stehen auf dem Tagesprogramm, aber auch großartige Pausenziele. Lassen Sie sich begeistern von dem romantischen Ortsbild von Eibelstadt, dessen historische Stadtmauer viele Sehenswürdigkeiten umschließt. Kurz vor Würzburg radeln Sie durch den malerischen Weinort Randersacker, wo schon seit 779 n.Chr. Wein angebaut wird. Hier hatte auch die erste Weinbauschule Frankens ihren Ursprung (im Randersackerer Mönchshof). Direkt neben dem Radweg an den Steilhängen zum Main wachsen so bekannte Lagen wie Teufelskeller, Pfülben, Marsberg und Sonnenstuhl und geleiten Sie nach Würzburg. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke, die imposante Festung sowie über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde. In ihrer Geschlossenheit gilt Sie heute als eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barocks. Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie anschließend nach Thüngersheim. Gerne wird der kleine Weinort auch als "Feinkostladen Frankens" bezeichnet. Neben den fränkischen Hauptsorten Müller-Thurgau und Silvaner werden hier auch Spezialitäten wie Grauer Burgunder, Weißer Burgunder und Rieslaner angebaut. Besuchen Sie die moderne Vinothek und überzeugen Sie sich selbst von dem Können der Thüngersheimer Winzer. Über Himmelstadt mit kleinem ökologischen Weinlehrpfad radeln Sie ins sehenswerte Karlstadt. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in der von alten Mauern, Türmen und Toren umgebenen Altstadt.

5. Tag Karlstadt - Homburg 28 km/ 42 km oder 58 km
Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. In nur 10 Minuten Fahrzeit (Karlstadt-Gemünden) oder 25 Minuten Fahrzeit (Karlstadt-Lohr) mit der Maintalbahn können Sie die heutige Tagesetappe abkürzen. Egal wie Sie sich entscheiden, Lohr wird Sie mit dem Charme seiner märchenhaften Altstadt empfangen. Besuchen Sie das Spessartmuseum im alten Schloss oder das kleine Schulmuseum. 28 idyllische Radkilometer warten anschließend noch auf Sie. Direkt am Fluss verläuft der schöne Radweg über Marktheidenfeld mit sehenswerter Pfarrkirche und Franck-Haus (1745 vom reichen Weinhändler Franz Valentin Franck erbaut). Freuen Sie sich auf den romantischen Weinort Homburg und auf die Weinberge, die jetzt wieder das Landschaftsbild bereichern. Mit seinen hervorragenden Weinlagen "Edelfrau " und "Kallmuth" erzeugen die Homburger Winzer Spitzenerzeugnisse des begehrten Frankenweins: erdig, feurig und mit zartem Mandelgeschmack.

6. Tag Homburg - Bürgstadt 46 km
Ganz nah rücken heute wieder die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an Wertheim mit anmutigen Fachwerkhäuschen und verwinkelter Altstadt radeln Sie meist direkt am Ufer und genießen Natur pur. Erst bei Bürgstadt entdecken Sie wieder Weinreben und Weinstöcke, an denen jetzt größtenteils Rotweintrauben reifen. Bekannt ist Bürgstadt für seinen hervorragenden Wein, vielleicht gerade deshalb, weil der Weinbau hier noch mit der Liebe des privaten Winzers betrieben wird. Bürgstadt zählt mit nahezu 75 ha Rebfläche zu den größten Weinorten am Untermain. Freuen Sie sich auf einen hübschen fidelen Weinort, auf kleine Köstlichkeiten in den Häckerwirtschaften, auf den Rotwein Wanderweg und auf die Martinskapelle mit einzigartiger Innenbemalung.

7. Tag Bürgstadt - Aschaffenburg 46 km
Nur ein Katzensprung und Sie sind in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Staunen Sie über den herrlichen Marktplatz - besser bekannt als "Schnatterloch" und über das Gasthaus zum Riesen, die älteste Fürstenherberge Deutschlands. Parallel zum Rotwein-Wanderweg radeln Sie nach Großheubach, wo schon seit 1254 der Wein das Leben im Ort bestimmt. Noch heute wachsen wie seit Jahrhunderten die Reben überwiegend auf dem steilen Natursteinterrassen, wie sie nur am Untermain zu finden sind. Diese Trockenmauern dienen als natürliche Hitzespeicher und schaffen ein für die Rebstöcke überaus günstiges Kleinklima. Der verwitterte Buntsandsteinboden ist dabei Grundlage für die edlen roten Rebsorten Blauer Spätburgunder, Frühburgunder, Portugieser oder St. Laurent, aus denen feurige, samtige und körperreiche Rotweine gedeihen. Auf flachen Wegen rollen Sie geschwind über Klingenberg, wo ebenfalls hervorragende Rotweine angebaut werden, bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

8. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Weinreise nach dem Frühstück in Aschaffenburg. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel nach Schweinfurt möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Mi, Sa und So um 9 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Wissenswertes zur Main Winzertour

Anreisemöglichkeit mit der Bahn
Schweinfurt ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Schweinfurt
Unsere Vertragshotels in Schweinfurt verfügen über eine hoteleigene abgeschlossene Tiefgarage zum Preis von ca. EUR 8,00/Tag oder kostenfreie Parkmöglichkeiten vor oder hinter dem Hotel.

Rückfahrt zum Starthotel
Jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag besteht die Möglichkeit, per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Schweinfurt zurück zu fahren (Abfahrt ca. 09:00 Uhr, Fahrdauer ca. 1,5 Stunden). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggfs. für Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main-Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Schweinfurt
Inmitten des Fränkischen Weinlands, umrahmt von Rhön, Steigerwald und Hassbergen, liegt die ehemals freie Reichsstadt Schweinfurt. Beim Rundgang durch das Zentrum entdeckt man liebevoll sanierte Winkel der Altstadt, das Rathaus (1570 - 72 erbaut von Nikolaus Hofmann), Marktplatz mit Geburtshaus des Dichters Friedrich Rückert, St. Johannis Kirche, Museen und Galerien der Stadt Schweinfurt oder Schrotturm sind nur einige Sehenswürdigkeiten.

Museum Georg Schäfer, Schweinfurt
Im Jahr 2000 wurde das Museum Georg Schäfer in Schweinfurt eröffnet und erregt bis heute internationale Aufmerksamkeit - auch als architektonisches Meisterwerk von Volker Staab. Es beherbergt eine einzigartige Sammlung deutscher Malerei und Zeichenkunst von 1760 bis 1930. Dazu zählen bedeutende Werkgruppen einzelner Maler wie z.B. Caspar David Friedrich, Carl Spitzweg, Ferdinand Waldmüller, Adolph von Menzel bis zu den Impressionisten Max Slevogt, Lovis Corinth und Max Liebermann. Angelegt wurde die Sammlung ab den 1950er Jahren von dem Schweinfurter Großindustriellen und Sammler Dr.-Ing. e.h. Georg Schäfer (1896-1975). Zu seinen Lebzeiten wurden bereits viele Kunstwerke als Leihgaben in bedeutenden Museen gezeigt, dagegen konnten seine Museumsplanungen, u.a. von Ludwig Mies van der Rohe, noch nicht realisiert werden.

Volkacher Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Sommerach
Sommerach, ein historisch gewachsener Weinort mit rund 1.400 Einwohnern, liegt an der südlichen Mainschleife auf der romantischen Weininsel. Als älteste Winzergenossenschaft Frankens bietet Gästen im historischen Gewölbekeller, der modernen Vinothek "Weinreich" und der "Kostbar" viele Möglichkeiten die prämierten Weine zu testen. Wissensdurstige können in der wohl einzigen Schule, in der Weingenuss nicht nur erlaubt, sondern Pflicht ist, ihre Sinne trainieren und allerhand Wissenswertes über Reben, Weine und die Landschaft erfahren.

Kitzingen
Mittelpunkt der historischen Altstadt ist der Marktplatz, der von fränkischen Fachwerkhäusern, imposanten Bürgerhäusern und dem Renaissance-Rathaus eingerahmt wird. Architektonische Glanzlichter sind die Stadtkirche Petrini mit ihrem mächtigen Portal des fränkischen Barock, die spätgotische Kirche St. Johannes mit ihren beeindruckenden Außenplastiken und die berühmte Kreuzkapelle von Balthasar Neumann.

Sommerhausen
Selten finden Sie eine Ortschaft, deren Ambiente so von Winzern, Bauern und Künstlern geprägt wurde, wie Sommerhausen. Essen, trinken und übernachten können Sie überall, aber wo finden Sie dazu erlesenen Schmuck, wertvolle Antiquitäten, Galerien mit zeitgenössischer Kunst, Kunstwerke aus Glas und Keramik, Kunsthandwerk und Kunstgewerbe? Und all dies in einem von einer Stadtmauer umgebenen Ort, in dem mittelalterliches Flair sich mit dem Leben unserer Zeit glücklich verbinden - in Sommerhausen.

Karlstadt
In der von Mauern, Türmen und Toren umgebenen Altstadt (um 1200 gegründet) entdeckt der Besucher Bauwerke und Strukturen, die sich über mehr als acht Jahrhunderte erhalten haben. Besonders der romanisch-gotische "Kleinstadtdom" St. Andreas, das treppengieblige Historische Rathaus von 1422 und die kunstvollen Fachwerkfassaden der stolzen Bürgerhäuser präsentieren eindrucksvoll die Baukunst vergangener Tage. Und die Gassen erinnern mit ihren Namen an die Handwerkerskünste, die einst in Karlstadt ansässig waren: Gerber, Färber, Schuster, Fischer und Kärrner (Fuhrleute). Heute zeigen sie eine beispielhafte Altstadtsanierung: Altes wurde bewahrt und mit der modernen Zeit in Einklang gebracht.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Homburg am Main
Auf über 1200 Jahre Geschichte kann der reizvolle Ort im Frankenland zurückblicken, dessen Rebhänge und Bauwerke seit jener Zeit auf das liebliche Maintal hinabblicken bis hinüber zu den Ausläufern des Spessartwaldes.
Homburg mit seinen hervorragenden Weinlagen "Edelfrau " u. "Kallmuth". Zwei berühmte Weinlagen, Spitzenerzeugnisse des begehrten Frankenweins, sind mit dem Namen Homburg eng verschmolzen. So fremdartig der Name Kallmuth, so extravagant auch der Wein. Erdig, feurig und mit zartem Mandelgeschmack. Der Name Kallmuth kommt aus dem lateinischen "Calvus mons - kahler Berg". Daraus wurde bald "Calmunt" und später "Kallmuth". Die Edelfrau, an der Straße nach Würzburg gelegen, erinnert uns ebenso wie das malerische Schloss an Homburgs Ritterzeit. Anmutig und blumig der Geschmack ihrer Weine, nicht minder nachhaltig und glutvoll.
Eine Hauptattraktion ist das "Homburger Weinfest", das jedes Jahr am letzten Juli-Wochenende und am ersten August-Wochenende stattfindet. Ebenso zieht der Weinwandertag immer am letzten Sonntag im Juni viele Wanderer aus ganz Deutschland an.

Miltenberg
Zwischen Weinbergen, Wald und Wasser im romantischen Maintal liegt das Tor zu Spessart und Odenwald: die mittelalterliche Fachwerkstadt Miltenberg. Eingebettet zwischen Greinberg und Main erleben Sie im historischen Schwarzviertel die einmalige Atmosphäre des ältesten Teils der Stadt. Den Reichtum und die frühere Bedeutung Miltenbergs erkennt der Besucher noch heute an den prächtigen Fachwerkbauten, die in Deutschland ihresgleichen suchen. Weltbekannt ist der historische Marktplatz mit seinem "Schnatterloch", das bereits als Kulisse für "Das Wirtshaus im Spessart" zu Ruhm und Bekanntheit gelangte. Nicht weniger imposant präsentiert sich die älteste Fürstenherberge Deutschlands, das "Gasthaus Zum Riesen", in dem sich auch dieser Tage noch hervorragend in historischem Ambiente speisen lässt. Über allem thront erhaben die Mildenburg, die alljährlich im Sommer Kulisse eines unvergleichlichen Freilichttheaters ist. Seit Juli 2011 beherbergt die wunderschön sanierte Burg das Museum.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 579,00 EUR / EZ 794,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 628,00 EUR / EZ 843,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Zauberkoffer Frankenland
Main: Sternradtour

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Auf dieser Sternradtour öffnen Sie den Zauberkoffer Frankenland. Sie entdecken von Bamberg aus (UNESCO-Weltkulturerbe) im Fahrradsattel so wunderschöne Ziele wie Schloss Pommersfelden, die barocke Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die deutsche Korbstadt Lichtenfels, das abwechslungsreiche Regnitztal, Schloss Seehof, Coburg mit seiner berühmten Veste oder in Hassfurt Werke von Tilman Riemenschneider. Sie radeln auf Radwegen und kleinen Landstraßen durch das zum Teil hügelige Bamberger Umland. Mit seinen ca. 70 kleinen Privatbrauereien gilt diese Gegend als Region mit der höchsten Privatbrauereidichte weltweit. Inmitten der oberfränkischen Brauereienvielfalt, reich an Karpfenteichen und Wildbestand, kommen Feinschmecker, aber auch Anhänger leckerer Brotzeiten voll auf ihre Kosten.

Ihr Hotel: das Welcome Residenzschloss Bamberg
Sie übernachten in Bamberg am Ufer der Regnitz, wenige Schritte von der Altstadt entfernt, im Welcome 4-Sterne-Superior-Hotel Residenzschloss. Genießen Sie das Zusammenspiel von Barock und Moderne, welches das Ambiente des Hotels prägt (erbaut im Jahre 1787). 184 elegant ausgestattete Zimmer laden zum Wohlfühlen ein. Lassen Sie sich von kulinarischen Köstlichkeiten in einem der beiden Restaurants verzaubern und gönnen Sie sich Cafe und Kuchen auf der Sonnenterrasse, die schon das Frühstück zum Erlebnis werden lässt. Runden Sie Ihren Tag dann in der Lounge mit einem kühlen Getränk ab. Das Hotel empfängt Sie zu Beginn mit einem Welcome-Drink und lädt Sie während Ihres Aufenthalts zu einem Drei-Gang-Menü ein (im Reisepreis inklusive). Nutzung des Wellnessbereichs 4.00 EUR pro Tag.

1. Tag Anreise Bamberg
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer ersten Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in ruhiger Lage an der Regnitz in der Innenstadt (gute Parkmöglichkeiten, Bahnhof 2,1 km, Leihräder am Hotel).

2. Tag Bamberg per Rad entdecken (nur Mo oder Do) 12 km
Freuen Sie sich auf eine hochinteressante Stadtführung per Fahrrad. Ein versierter Stadtführer zeigt Ihnen im Fahrradsattel auf einer 12 km langen Route die Schönheiten der Stadt. Bis auf Dom- und Michelsberg, wo Sie Ihr Rad kurz schieben müssen, verläuft die Radstrecke flach und gemütlich, überwiegend auf Asphalt, in der Altstadt zum Teil auf Kopfsteinpflaster. Entdecken Sie das Alte Rathaus, die urige Traditionsgaststätte Schlenkerla, Kleinvenedig, Kloster St. Michael, die Alte Hofhaltung, den Dom, den Rosengarten, die Neue Residenz, das Wasserschloss Concordia, die historische Schleuse 100, die Altstadt, die Universität, die Gärtnerstadt, den Hainpark und das Theater. In 3 Stunden erfahren Sie nicht nur viel über die Historie und die Sehenswürdigkeiten sondern auch über Land und Leute.

3. Tag Rundtour zum Schloss Pommersfelden 32 - 56 km
Auf dieser Rundtour entdecken Sie das leicht hügelige aber sehr schöne Bamberger Umland. Nach nur wenigen verkehrsarmen Kilometern sind Sie vor den Toren der Stadt. Durch schattige Wälder radeln Sie leicht bergan und werden anschließend mit phantastischen Ausblicken belohnt. Legen Sie in Grasmannsdorf eine lohnenswerte Pause im Biergarten der Schlossbrauerei (gegründet 1783) ein, ehe Sie weiterradeln nach Pommersfelden. Majestätisch erstrahlt vor Ihnen der original erhaltene Barockbau. Lassen Sie sich bei einer Besichtigung beeindrucken vom imposanten Marmorsaal, von prachtvoll ausgestatteten Räumen und dem gigantischen Treppenhaus. Auf Ihrem Rückweg empfiehlt sich ein Zwischenstopp in Pettstadt. Staunen Sie hier über die älteste Gierfähre Oberfrankens und über die Pracht der barocken Pfarrkirche. Anschließend lockt eine Pause im Biergarten des Schrauder-Kellers, bekannt für seine hervorragenden Brotzeiten. Für diese Rundtour benötigen Sie bis Pommersfelden zwar etwas Kondition, Sie können die Tour jedoch vereinfachen, indem Sie bis Pommersfelden entweder den Steigerwald-Expressbus nutzen (mit Fahrradanhänger), oder auf dem Hin- und Rückweg über Pettstadt radeln.

4. Tag Main-Radweg Lichtenfels und Vierzehnheiligen 46 km
Sie beginnen den Tag mit einer Bahnfahrt (ca. 20 Minuten) in die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, die weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt ist. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts blühte hier am Obermain die Korbindustrie auf, die von Lichtenfels aus ihre weltweiten Handelsbeziehungen aufbaute - von New York bis St. Petersburg, von London bis Rio de Janeiro. Um 1900 gab es in Lichtenfels 14 Korbfirmen, darunter die größten der Branche. Entdecken Sie in Lichtensfels das historische Rathaus, ein spätmittelalterlicher Fachwerkbau und die katholische Pfarrkirche. Besuchen Sie einen der vielen Korbflechter der Stadt oder in Michelau (3km) das Deutsche Korbmuseum. Mit Exponaten aus allen Erdteilen zeigt es fast alles, was aus Weiden geflochten werden kann: Kinder- und Puppenwagen, Miniaturen, Designermöbel, Gebrauchskorbwaren sowie Kuriositäten. Nicht entgehen sollte Ihnen auf jeden Fall ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen (2,5 km). Sie wurde von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut, erst vor wenigen Jahren umfassend renoviert und erstrahlt heute im vollen Glanze. Schon im 15. Jahrhundert strebten Wallfahrer nach Vierzehnheiligen, der noch heute einer der bekanntesten Wallfahrtsorte Deutschlands ist, um den Schutz der 14 Nothelfer zu erbitten. Nach imposanter Besichtigung rollen Sie hinunter ins Maintal und folgen dem jungen Main auf dem Main-Radweg zurück nach Bamberg. Der Anstieg zum Kloster Vierzehnheiligen kann wahlweise auch bequem mit einem Großraumtaxi (inkl. Radtransport) gemeistert werden.

5. Tag Im Regnitztal von Bamberg nach Erlangen 35 oder 55 km
Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Radtour entlang der Regnitz und starten Sie direkt vor der Hoteltür! Idyllisch führt Sie der Regnitztal-Radweg hinaus aus Bamberg. Sie radeln durch das weite Regnitztal mit seinen Auwäldern, historischen Wasserrädern, durch fruchtbares Obst- und Gemüseland, wo fangfrischer Fisch und beste fränkische Bierkultur zu Hause sind. Immer abwechselnd folgen Sie mal dem idyllischen kleinen Flusslauf, mal dem Radweg entlang des Main-Donau-Kanals. Entdecken Sie die Slavenkirche in Seußling, die älteste Single Malt Whisky-Destillerie Deutschlands in Neuses und die wunderschöne Fachwerkaltstadt von Forchheim mit malerischen Häusern aus der Zeit der Gotik, Renaissance und des Barocks. Wer noch weiter radeln möchte, der kann dem Meerrettichmuseum in Baiersdorf einen Besuch abstatten und staunen Sie über die hölzernen Wasserschöpfräder bei Möhrendorf. Erleben Sie Erlangen, die kleinste Großstadt Bayerns, bummeln Sie durch den wunderschönen Schlossgarten und durch die verwinkelten engen Gassen der Altstadt, die französisches Flair ausstrahlt. Per Bahn fahren Sie am Nachmittag bequem ab Forchheim (35 km ) oder Erlangen (55 km) zurück ins schöne Bamberg.

6. Tag Schloss Seehof und Bierkellerrunde 37 km
Diese Rundtour verbindet gemütliches Radfahren durch reizvolle Landschaft mit dem Genuss der besonderen Biervielfalt und der Biertradition Oberfrankens. Doch kulturell beginnen Sie den Tag. Entdecken Sie vor den Toren Bambergs Schloss Seehof, das als Sommerresidenz nach Plänen von Antonio Petrini für die Fürstbischöfe errichtet wurde (ab 1686). Staunen Sie über den Weißen Saal mit seinen imposanten Deckengemälden, über die Sandsteinskulpturen des Rokokogartens und über die plätschernden Kaskaden der Wasserspiele. Anschließend radeln Sie entlang des Skulpturenweges hinein in die "Fränkische Toskana" und erreichen gegen Mittag die kleine Gemeinde Geisfeld mit schmucken Fachwerkbauten und mehreren Privatbrauereien. Ab hier ist Ihre Radtour nun gespickt mit Brauereien, Bierkellern und verlockenden Biergärten. Ab Strullendorf radeln Sie anschließend gemütlich entlang des Main-Donau-Kanals zurück nach Bamberg.

7. Tag Coburg - Bamberg 62 km oder Main-Radweg Bamberg - Haßfurt 40 km
Sie haben heute die Qual der Wahl. Sie fahren entweder per Zug nach Coburg mit der berühmten Burganlage (Veste) und radeln dann durch das hügelige Coburger Land zum Barockschloss Tambach und weiter nach Seßlach mit der einmaligen Altstadt, die noch komplett von einer Stadtmauer umgeben ist und schon oft als Filmkulisse Verwendung fand. Weiter geht es dann auf flachen Wegen entlang der Rodach und der Itz bis an den Main und so zurück nach Bamberg.
Oder Sie radeln komplett flach auf dem Main-Radweg flussabwärts und passieren die ‚Grenze’ zwischen ‚Bierfranken’ und ‚Weinfranken’, denn nun säumen auch sonnenverwöhnte Weinhänge den Weg. Nach einer empfehlenswerten Pause an der Wallfahrtskirche Maria Limbach erreichen Sie schließlich die anmutige Altstadt von Haßfurt mit der sehenswerten Stadtpfarrkirche am Marktplatz und den beiden bedeutenden Stadttoren. Den Rückweg nach Bamberg unternehmen Sie dann ganz komfortabel per Bahn.

8. Tag Bamberg Abreise
Leider zu schnell verging die Zeit, denn Bamberg und sein schönes Umland haben wirklich viel zu bieten! Buchen Sie eine Verlängerung oder kommen Sie einfach nochmal wieder....

Wissenswertes zur Sternradtour Bamberg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen.
Von Bamberg Hauptbahnhof empfehlen wir ein Taxi zu nehmen.

Omnibusbahnhof) mit den Linien 901/902/907 und dann umsteigen in die Linie 916, die direkt zum Hotel fährt.

Parkmöglichkeiten am Hotel
In der Tiefgarage des Hotels stehen ausreichend Parkplätze für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise zur Verfügung (12,00 EUR pro Nacht). Eine Vorreservierung ist nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Sie radeln fast durchgängig auf asphaltierten Wegen, nur kurze unbefestigte Waldwegpassagen müssen bewältigt werden.
3 Tagestouren sind komplett flach und 3 Etappen führen durch hügeliges Gelände.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Für diese Reise stellen wir ein GPS-Gerät von Garmin zur Verfügung. Ein kurzes Video zur Handhabung finden Sie hier.
Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Starthotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Schloss Weissenstein, Pommersfelden
Das Glanzstück fränkischen Barocks mit seinen Gemäldegalerien, seiner vollständigen Inneneinrichtung und seiner herrlichen Architektur zieht zahlreiche Besucher nach Pommersfelden. Seit 1958 präsentieren sich jeden Sommer junge Musiker aus aller Welt im Collegium Musicum. Das Schloss ist von einem weitläufigen Park umgeben, der im 19. Jahrhundert von einem barocken Schlossgarten zu einem englischen Landschaftspark umgestaltet wurde. Er steht Besuchern das ganze Jahr zum Erholen und Besichtigen zur Verfügung.

Lichtenfels
Als Deutsche Korbstadt ist Lichtenfels weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Der traditionelle Korbmarkt, die Korbstadtkönigin, Deutschlands einzige Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung, das Innovationszentrum Lichtenfels für Marketing, Design und Technologie, der größte und der kleinste Korb der Welt - in Lichtenfels dreht sich vieles um die uralte Handwerkskunst des Flechtens.
Unmittelbar vor den Toren von Lichtenfels liegt das berühmte "Fränkische Dreigestirn" - der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von europäischem Rang.

Basilika Vierzehnheiligen
Die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen ist ein architektonischer Höhepunkt im Obermaingebiet und gilt als der künstlerisch gelungenste Sakralbau des deutschen Barock. Die weltberühmte Basilika liegt unmittelbar neben Lichtenfels und ist ein Meisterwerk von Balthasar Neumann, einem der größten Baumeister Europas.

Korbmuseum Michelau
Michelau, 3 km von Lichtenfels entfernt, gilt als die Wiege der Korbmacherei. Hier steht das Deutsche Korbmuseum, das mit Exponaten aus allen Erdteilen die ganze Welt des Flechtens zeigt:
Kinder- und Puppenwagen, Miniaturen, Designermöbel, Gebrauchskorbwaren, Kuriositäten, geschlagene Arbeiten - im Korbmuseum ist fast alles zu sehen, was aus Weiden geflochten werden kann.
Ein Schwerpunkt der Sammlung bildet dabei die Feinflechterei, wie sie lange Zeit typisch für Michelau selbst war. Die schönsten Stücke aus zwei Jahrhunderten sind hier zu bewundern, filigrane Kunstwerke, wie sie heute kaum mehr hergestellt werden.

Erlangen
Breite Straßen, barocke Gebäude und offene Plätze - Erlangen gilt als eine der besterhaltenen barocken Planstädte in Deutschland und reizt mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Erleben Sie die Vielseitigkeit der kleinsten Großstadt Bayerns: der wunderschöne Schlossgarten im Zentrum der Stadt, die Erlanger Altstadt mit ihren verwinkelten, engen Gassen, optimale Einkaufsmöglichkeiten mit kurzen Wegen, kreative Gastronomie, herausragende kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen und nicht zuletzt die gelebte Biertradition. Lassen Sie sich verzaubern.

Schloss Seehof
Schloss Seehof wurde ab 1686 als Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe nach Plänen von Antonio Petrini errichtet. Nach Säkularisation und Verwahrlosung in Privatbesitz wurde es zum Ende des 20. Jahrhunderts umfangreich saniert und beherbergt heute das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Für Besucher sind neun Schauräume des restaurierten Appartements der Fürstbischöfe zugänglich, darunter der "Weiße Saal" mit dem virtuosen Deckengemälde von Giuseppe Appiani.
Von der Pracht des einstigen Rokokogartens zeugen unter anderem die wiederhergestellte Kaskade mit ihren Wasserspielen sowie die erhaltenen Sandsteinskulpturen von Ferdinand Tietz.

Coburg
Coburg war vom 16./17. Jahrhundert bis 1918 die Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg und von der Mitte des 19. bis Ende des 20. Jahrhunderts Garnisonsstadt. Über der Stadt erhebt sich mit der Veste Coburg eine der größten Burganlagen Deutschlands.

Veste Coburg
Die Veste Coburg, auch die "Fränkische Krone" genannt, erhebt sich mit ihren gewaltigen Mauern und Türmen hoch über der Stadt. 1056 wurde "Koburgk" erstmals urkundlich erwähnt. Die Anfänge der heutigen Burganlage fallen in die Zeit der Staufer Anfang des 13. Jahrhunderts. Eine kulturelle Blüte brachte die Epoche zu Beginn des 16. Jahrhunderts, als die sächsischen Kurfürsten ihr Schloß für häufige Aufenthalte nutzten. Im 19. Jahrhundert begannen die Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha dort Kunstsammlungen von Weltrang einzurichten.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 01.05.2019
15.10. - 26.10.2019
Kat. A, DZ 499,00 EUR / EZ 649,00 EUR

02.05. - 14.10.2019
Kat. A, DZ 583,00 EUR / EZ 733,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die Sportliche
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg

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Lassen Sie sich vom Main zu einer flotten 7-tägigen Radtour inspirieren. Folgen Sie dem Strom auf Tagesetappen von durchschnittlich 68 km auf seinem schönsten Teilabschnitt von Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe) bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/DB Anreise möglich/kostenloser Parkplatz/Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Schweinfurt 61 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Genießen Sie in Haßfurt den sonnigen Radeltag und bestaunen Sie das historische Zentrum. Für eine kleine Erfrischung lohnt am Nachmittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Entdecken Sie in Schweinfurt die Zeugnisse der alten Reichsstadt, wandeln Sie auf den Spuren der Industriepioniere und Entdecker und lassen Sie sich vom modernen Schweinfurt verwöhnen.

3. Tag Schweinfurt - Kitzingen 60 km
Am Vormittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine! Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen. Da der gut asphaltierte Radweg komplett flach verläuft, ist Kitzingen schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch einen Stadtbummel unternehmen.

4. Tag Kitzingen - Karlstadt 66 km
Über Ochsenfurt, wo Sie unbedingt das Rathaus anschauen sollten radeln Sie heute nach Würzburg. Hier lohnt eine ausgiebige Pause. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche Käppele (Balthasar Neumann) sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren Adam und Eva von Tilman Riemenschneider. Anschließend radeln Sie über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt.

5. Tag Karlstadt - Wertheim 73 km
Abwechslungsreich ändert sich heute die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden. Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

6. Tag Wertheim - Aschaffenburg 77 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

7. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Wissenswertes zur Main-Radtour Bamberg - Aschaffenburg sportlich

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,- pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege:
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Mittwochs, Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Schweinfurt
Inmitten des Fränkischen Weinlands, umrahmt von Rhön, Steigerwald und Hassbergen, liegt die ehemals freie Reichsstadt Schweinfurt. Beim Rundgang durch das Zentrum entdeckt man liebevoll sanierte Winkel der Altstadt, das Rathaus (1570 - 72 erbaut von Nikolaus Hofmann), Marktplatz mit Geburtshaus des Dichters Friedrich Rückert, St. Johannis Kirche, Museen und Galerien der Stadt Schweinfurt oder Schrotturm sind nur einige Sehenswürdigkeiten.

Volkacher Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Kitzingen
Mittelpunkt der historischen Altstadt ist der Marktplatz, der von fränkischen Fachwerkhäusern, imposanten Bürgerhäusern und dem Renaissance-Rathaus eingerahmt wird. Architektonische Glanzlichter sind die Stadtkirche Petrini mit ihrem mächtigen Portal des fränkischen Barock, die spätgotische Kirche St. Johannes mit ihren beeindruckenden Außenplastiken und die berühmte Kreuzkapelle von Balthasar Neumann.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Karlstadt
In der von Mauern, Türmen und Toren umgebenen Altstadt (um 1200 gegründet) entdeckt der Besucher Bauwerke und Strukturen, die sich über mehr als acht Jahrhunderte erhalten haben. Besonders der romanisch-gotische "Kleinstadtdom" St. Andreas, das treppengieblige Historische Rathaus von 1422 und die kunstvollen Fachwerkfassaden der stolzen Bürgerhäuser präsentieren eindrucksvoll die Baukunst vergangener Tage. Und die Gassen erinnern mit ihren Namen an die Handwerkerskünste, die einst in Karlstadt ansässig waren: Gerber, Färber, Schuster, Fischer und Kärrner (Fuhrleute). Heute zeigen sie eine beispielhafte Altstadtsanierung: Altes wurde bewahrt und mit der modernen Zeit in Einklang gebracht.

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Miltenberg
Zwischen Weinbergen, Wald und Wasser im romantischen Maintal liegt das Tor zu Spessart und Odenwald: die mittelalterliche Fachwerkstadt Miltenberg. Eingebettet zwischen Greinberg und Main erleben Sie im historischen Schwarzviertel die einmalige Atmosphäre des ältesten Teils der Stadt. Den Reichtum und die frühere Bedeutung Miltenbergs erkennt der Besucher noch heute an den prächtigen Fachwerkbauten, die in Deutschland ihresgleichen suchen. Weltbekannt ist der historische Marktplatz mit seinem "Schnatterloch", das bereits als Kulisse für "Das Wirtshaus im Spessart" zu Ruhm und Bekanntheit gelangte. Nicht weniger imposant präsentiert sich die älteste Fürstenherberge Deutschlands, das "Gasthaus Zum Riesen", in dem sich auch dieser Tage noch hervorragend in historischem Ambiente speisen lässt. Über allem thront erhaben die Mildenburg, die alljährlich im Sommer Kulisse eines unvergleichlichen Freilichttheaters ist. Seit Juli 2011 beherbergt die wunderschön sanierte Burg das Museum.

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 535,00 EUR / EZ 721,00 EUR
Kat. B, DZ 481,00 EUR / EZ 641,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 575,00 EUR / EZ 761,00 EUR
Kat. B, DZ 511,00 EUR / EZ 671,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die Bummeltour
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg

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Lassen Sie sich vom Main zu einer besonders genussvollen 12 tägigen Radreise verführen. Folgen Sie dem Strom vom Weltkulturerbe Bamberg, das durch sein einzigartiges historisches Stadtbild fasziniert und radeln Sie gemütlich durch das fränkische Weinland zur Residenz in Würzburg, die seit 1982 als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft ist! Ab hier ändert sich langsam aber sicher das Landschaftsbild. Die Weinberge weichen den grünen Wäldern des Spessarts. Auf dem asphaltierten Radweg, der meistens eng am Mainufer klebt, erreichen Sie ein schönes Fachwerkstädtchen nach dem anderen. Auf kurzen Tagesetappen, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Bei dieser Reise haben Sie einfach Zeit genug für alles!

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/ DB Anreise möglich/ kostenloser Parkplatz/ Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Schweinfurt 24 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt heute Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Nach lohnenswerter Pause rollen Sie am Mainufer entlang bis Schweinfurt. Entdecken Sie hier die Zeugnisse der alten Reichsstadt, wandeln Sie auf den Spuren der Industriepioniere und Entdecker und lassen Sie sich vom modernen Schweinfurt verwöhnen.

4. Tag Schweinfurt - Volkach 30 km
Vorbei an unzähligen Rebhängen radeln Sie über den geschichtsträchtigen, kleinen Weinort Wipfeld - Heimat des "Zehntgrafen". Legen Sie eine gemütliche Pause ein, staunen Sie über die wertvollen alten Bauwerke des Ortes und erfreuen Sie sich an der idyllischen Lage. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

5. Tag Volkach - Kitzingen 29 km
Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen und so schnell das hübsche Dettelbach erreichen. Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren 30 Türmen und 2 Ausfalltoren lädt zum Bummel ein. Staunen Sie über die mitten in der Altstadt gelegene Stadtpfarrkirche St. Augustinus mit ihren ungleichen Türmen und besuchen Sie auch die Wallfahrtskirche Maria im Sand, ein europaweit bekanntes Bauwerk der Spätgotik und Renaissance. Da der gut asphaltierte Main-Radweg komplett flach verläuft, ist anschließend Kitzingen schnell erreicht. Freuen Sie sich auf den Weinort mit seinem historischen Marktplatz und einen der ältesten Weinkeller Deutschlands.

6. Tag Kitzingen - Würzburg 38 km
Ein Weinort schöner als der andere. Sie radeln über Ochsenfurt, Sommerhausen und Eibelstadt bis in die herrliche Residenzstadt Würzburg. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720-1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg - Karlstadt 29 km
Kaum haben Sie Würzburg verlassen, so erreichen Sie schon das nächste Highlight: Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten. Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See. Das erst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schloss im Hofgarten wurde 1680/ 82 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/ 53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nehmen Sie sich Zeit für eine Besichtigung, denn über den gut asphaltierten Radweg haben Sie heute Karlstadt mit seiner sehenswerten Innenstadt schnell erreicht.

8. Tag Karlstadt - Lohr 30 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden, wo eine erste große Pause lohnt. Bummeln Sie durch die Altstadt hinauf zur Ruine Scherenburg und genießen Sie einen phantastischen Blick auf das Maintal, den Spessart und die Rhön. Ganz nah rücken auf den nächsten Radkilometern die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main und alle Radler hindurchschlängeln. So erreichen Sie bequem und gut gelaunt Lohr das Tor zum Naturpark Spessart.

9. Tag Lohr - Wertheim 42 km
Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld. Bummeln Sie durch die reizvolle Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern, romantischen Gässchen und genießen Sie einen Cafe am Marktplatz mit Fischerbrunnen. Ganz eng am Ufer radeln Sie anschließend und folgen dem Radweg vorbei an Schloss Homburg bis Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

10. Tag Wertheim - Miltenberg 36 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie frühzeitig in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Staunen Sie über den herrlichen Marktplatz - besser bekannt als "Schnatterloch" und über das Gasthaus zum Riesen, die älteste Fürstenherberge Deutschlands. Die Altstadt schmiegt sich eng zwischen Main und Greinberg. Eine perfekte Kulisse für schaurige Geschichten und Legenden, denen Sie auf einer Stadtführung lauschen können.

11. Tag Miltenberg - Aschaffenburg 41 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg. Die romantische Altstadt auf dem Stiftsberg erstreckt sich rund um das Rathaus bis hin zum Schloss und wartet auf Sie. Besuchen Sie auch die Stiftskirche, die Jesuitenkirche und den Theaterplatz mit Sonnenuhr und Löwenapotheke.

12. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Mi, Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bamberg - Aschaffenburg Bummeltour

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Mittwochs, Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Schweinfurt
Inmitten des Fränkischen Weinlands, umrahmt von Rhön, Steigerwald und Hassbergen, liegt die ehemals freie Reichsstadt Schweinfurt. Beim Rundgang durch das Zentrum entdeckt man liebevoll sanierte Winkel der Altstadt, das Rathaus (1570 - 72 erbaut von Nikolaus Hofmann), Marktplatz mit Geburtshaus des Dichters Friedrich Rückert, St. Johannis Kirche, Museen und Galerien der Stadt Schweinfurt oder Schrotturm sind nur einige Sehenswürdigkeiten.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Dettelbach
Dettelbach ist einer jener romantischen Orte, die Mainfranken so reizvoll machen. Das spätgotische Rathaus aus der Zeit um 1500, eine rundum erhaltene Stadtmauer, zwei altersgebeugte Stadttore, verwinkeltes Fachwerk und barocke Bauformen, nicht zu vergessen der Pranger an der Kirchentreppe sind markante Kennzeichen einer langen und bewegten Geschichte. Dettelbach will erobert sein!

Kitzingen
Mittelpunkt der historischen Altstadt ist der Marktplatz, der von fränkischen Fachwerkhäusern, imposanten Bürgerhäusern und dem Renaissance-Rathaus eingerahmt wird. Architektonische Glanzlichter sind die Stadtkirche Petrini mit ihrem mächtigen Portal des fränkischen Barock, die spätgotische Kirche St. Johannes mit ihren beeindruckenden Außenplastiken und die berühmte Kreuzkapelle von Balthasar Neumann.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.
Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Miltenberg
Zwischen Weinbergen, Wald und Wasser im romantischen Maintal liegt das Tor zu Spessart und Odenwald: die mittelalterliche Fachwerkstadt Miltenberg. Eingebettet zwischen Greinberg und Main erleben Sie im historischen Schwarzviertel die einmalige Atmosphäre des ältesten Teils der Stadt. Den Reichtum und die frühere Bedeutung Miltenbergs erkennt der Besucher noch heute an den prächtigen Fachwerkbauten, die in Deutschland ihresgleichen suchen. Weltbekannt ist der historische Marktplatz mit seinem "Schnatterloch", das bereits als Kulisse für "Das Wirtshaus im Spessart" zu Ruhm und Bekanntheit gelangte. Nicht weniger imposant präsentiert sich die älteste Fürstenherberge Deutschlands, das "Gasthaus Zum Riesen", in dem sich auch dieser Tage noch hervorragend in historischem Ambiente speisen lässt. Über allem thront erhaben die Mildenburg, die alljährlich im Sommer Kulisse eines unvergleichlichen Freilichttheaters ist. Seit Juli 2011 beherbergt die wunderschön sanierte Burg das Museum.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Schloss Johannisburg, Aschaffenburg
Das Schloss aus rotem Buntsandstein gehört zu den bedeutendsten und schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Einmalig sind die Schlosskirche mit Renaissancealtar, Kanzel und Portalskulpturen von Hans Juncker, die fürstlichen Wohnräume, die weltweit größte Sammlung aus Kork angefertigter Architekturmodelle, die Staatsgemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach d. Ä. und das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg mit Werken von Ernst Ludwig Kirchner und Christian Schad.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 965,00 EUR / EZ 1.264,00 EUR
Kat. B, DZ 885,00 EUR / EZ 1.140,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 1.010,00 EUR / EZ 1.309,00 EUR
Kat. B, DZ 925,00 EUR / EZ 1.180,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die Bummeltour
Der Main-Radweg von Bamberg bis Würzburg

Reisebild
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Lassen Sie sich vom Main zu einer besonders genussvollen 7-tägigen Radreise verführen. Folgen Sie dem Strom vom Weltkulturerbe Bamberg, das durch sein einzigartiges historisches Stadtbild fasziniert und radeln Sie gemütlich durch das fränkische Weinland bis zur Residenz in Würzburg, die seit 1982 als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft ist! Was für ein herrliches Ziel dieser abwechslungsreichen Reise. Auf kurzen Tagesetappen, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Bei dieser Reise haben Sie einfach genug Zeit für alles!

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/ DB Anreise möglich/ kostenloser Parkplatz/ Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Schweinfurt 24 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt heute Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Nach lohnenswerter Pause rollen Sie am Mainufer entlang bis Schweinfurt. Entdecken Sie hier die Zeugnisse der alten Reichsstadt, wandeln Sie auf den Spuren der Industriepioniere und Entdecker und lassen Sie sich vom modernen Schweinfurt verwöhnen.

4. Tag Schweinfurt - Volkach 30 km
Vorbei an unzähligen Rebhängen radeln Sie über den geschichtsträchtigen, kleinen Weinort Wipfeld - Heimat des "Zehntgrafen". Legen Sie eine gemütliche Pause ein und staunen Sie über die wertvollen alten Bauwerke des Ortes und erfreuen Sie sich an der idyllischen Lage. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

5. Tag Volkach - Kitzingen 29 km
Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen und so schnell das hübsche Dettelbach erreichen. Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren 30 Türmen und 2 Ausfalltoren lädt zum Bummel ein. Staunen Sie über die mitten in der Altstadt gelegene Stadtpfarrkirche St. Augustinus mit ihren ungleichen Türmen und besuchen Sie auch die Wallfahrtskirche Maria im Sand, ein europaweit bekanntes Bauwerk der Spätgotik und Renaissance. Da der gut asphaltierte Main-Radweg komplett flach verläuft, ist anschließend Kitzingen schnell erreicht. Freuen Sie sich auf den Weinort mit seinem historischen Marktplatz und einen der ältesten Weinkeller Deutschlands.

6. Tag Kitzingen - Würzburg 38 km
Ein Weinort schöner als der andere. Sie radeln über Ochsenfurt, Sommerhausen und Eibelstadt bis in die herrliche Residenzstadt Würzburg. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut, die in ihrer Geschlossenheit der schönste Schlossbau des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Würzburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Mi, Sa und So um 10:30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bamberg - Würzburg Bummeltour

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Mittwochs, Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 10:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 13:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Schweinfurt
Inmitten des Fränkischen Weinlands, umrahmt von Rhön, Steigerwald und Hassbergen, liegt die ehemals freie Reichsstadt Schweinfurt. Beim Rundgang durch das Zentrum entdeckt man liebevoll sanierte Winkel der Altstadt, das Rathaus (1570 - 72 erbaut von Nikolaus Hofmann), Marktplatz mit Geburtshaus des Dichters Friedrich Rückert, St. Johannis Kirche, Museen und Galerien der Stadt Schweinfurt oder Schrotturm sind nur einige Sehenswürdigkeiten.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Dettelbach
Dettelbach ist einer jener romantischen Orte, die Mainfranken so reizvoll machen. Das spätgotische Rathaus aus der Zeit um 1500, eine rundum erhaltene Stadtmauer, zwei altersgebeugte Stadttore, verwinkeltes Fachwerk und barocke Bauformen, nicht zu vergessen der Pranger an der Kirchentreppe sind markante Kennzeichen einer langen und bewegten Geschichte. Dettelbach will erobert sein!

Kitzingen
Mittelpunkt der historischen Altstadt ist der Marktplatz, der von fränkischen Fachwerkhäusern, imposanten Bürgerhäusern und dem Renaissance-Rathaus eingerahmt wird. Architektonische Glanzlichter sind die Stadtkirche Petrini mit ihrem mächtigen Portal des fränkischen Barock, die spätgotische Kirche St. Johannes mit ihren beeindruckenden Außenplastiken und die berühmte Kreuzkapelle von Balthasar Neumann.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 510,00 EUR / EZ 693,00 EUR
Kat. B, DZ 473,00 EUR / EZ 633,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 554,00 EUR / EZ 737,00 EUR
Kat. B, DZ 512,00 EUR / EZ 672,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Kulturelle und historische Mainperlen
Der Main-Radweg von Bamberg bis Würzburg

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Etwas mehr als ein Wochenende, 5 Tage, in der Nähe von Schweinfurt, aber richtig viel Urlaub. Dieser Kurztrip bietet Ihnen die Möglichkeit, die schöne Flusslandschaft des Mains in wenigen Tagen zu erfahren - mit genug Zeit für alle Sehenswürdigkeiten.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/DB Anreise möglich/kostenloser Parkplatz/Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

5. Tag Würzburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Würzburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Mi, Sa und So um 10:30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bamberg - Würzburg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.

Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Mittwoch, Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 10:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 13:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 383,00 EUR / EZ 513,00 EUR
Kat. B, DZ 349,00 EUR / EZ 439,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 420,00 EUR / EZ 550,00 EUR
Kat. B, DZ 376,00 EUR / EZ 466,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radeln zwischen Hopfen und Reben
Der Main-Radweg von Bamberg bis Wertheim

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Lassen Sie sich vom Main zu einer 7 tägigen genussreichen Fahrt inspirieren. Folgen Sie dem Strom auf Tagesetappen von durchschnittlich 53 km auf seinem schönsten Teilabschnitt von Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe) bis zur verwinkelten Altstadt von Wertheim.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/DB Anreise möglich/kostenloser Parkplatz/Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

5. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

6. Tag Lohr - Wertheim 43 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

7. Tag Wertheim Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Wertheim nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:30 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bamberg - Wertheim

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Mittwochs, Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.
Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

01.05. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 565,00 EUR / EZ 730,00 EUR
Kat. B, DZ 499,00 EUR / EZ 634,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. B, DZ 534,00 EUR / EZ 669,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Fachwerkstädte, Residenzen, Kirchen
Main: Bamberg - Mainz

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Freuen Sie sich auf den Start Ihrer Reise in der schönen Stadt Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe). Von Bamberg bis Mainz, in der Nähe der Stadt Frankfurt, rollen Sie im Flachen auf gut asphaltierten Wegen flott von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km, DB Anreise möglich, kostenloser Parkplatz, Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg-Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bierund Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt-Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach-Würzburg 65 km
Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal, ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen. Da der gut asphaltierte Radweg komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen.

5. Tag Würzburg-Lohr 58 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten, radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft, und der charakteristische Weinbau weicht schattenspendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis Lohr.

6. Tag Lohr-Wertheim 43 km
Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld. Bummeln Sie durch die reizvolle Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern, romantischen Gässchen und genießen Sie einen Cafe am Marktplatz mit Fischerbrunnen. Ganz eng am Ufer radeln Sie anschließend und folgen dem Radweg vorbei an Schloss Homburg bis Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

7. Tag Wertheim-Aschaffenburg 41 - 77 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert. Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch. Jetzt breiten sich auch wieder Weinberge in ihrer vollen Schönheit aus ehe Sie das wuchtige Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg erreichen.

8. Tag Aschaffenburg-Offenbach 48 km
Machen Sie Mittagspause in dem romantischen Städtchen Seligenstadt, das mit verwinkelten Gässchen und freundlichen Fachwerkhäusern zum Verweilen einlädt. Auch Hanau hält Interessantes für Sie parat: Museum Schloss Steinheim, Deutsches Goldschmiedehaus oder Schloss Philippsruhe. Ihr Übernachtungsort Offenbach hat immerhin schon 1000 Jahre auf dem "Pflaster". Bewundern Sie die schöne Renaissancefassade des Isenburger Schlosses.

9. Tag Offenbach-Mainz 47 km
Entscheiden Sie selbst, wieviel Zeit Sie in Frankfurt am Main verbringen wollen, denn auch Ihr heutiges Etappenziel Mainz hat viel zu bieten. Neben dem Radfahren wird an diesem Tag wohl auch ganz viel Kultur auf dem Programm stehen.

10. Tag Mainz Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung am Rhein bis Köln möglich.

Wissenswertes zur Fahrradreise Main von Bamberg nach Mainz

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Volkacher Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Offenbach Ledermuseum
Das Deutsche Ledermuseum ist das weltweit einzige Museum, das die Herstellung, Verzierung und Verwendung des Materials Leder präsentiert. Im Jahre 1917 wurde es von Hugo Eberhardt in der Lederstadt Offenbach am Main ursprünglich als Sammlung von historischen Vorbildern für die Ausbildung junger Handwerker, Entwerfer und Lederwarenproduzenten gegründet. Der Intention Eberhards folgend, "die Ledergewinnung und Lederverarbeitung aller Zeiten und aller Völker" zu dokumentieren, konnten mehr als 30.000 Exponate zusammengetragen werden, und das Haus entwickelte sich schnell zu einem Museum mit globalem Anspruch.

Stephanskirche Mainz
Einzigartig in Deutschland sind die Chorfenster der Stephanskirche, die ab 1978 von Marc Chagall gestaltet wurden. Chagall wollte sein Werk als Beitrag zur jüdisch-deutschen Aussöhnung verstanden wissen. St. Stephan wählte er wegen seiner Freundschaft zum damaligen Pfarrer von St. Stephan, Monsignore Klaus Mayer. Bis zu seinem Tod 1985 schuf Chagall insgesamt neun Fenster, die in ihren verschiedenen leuchtenden Blautönen biblische Gestalten und Ereignisse darstellen. Eine der bekanntesten Szenen ist die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Nach seinem Tod wurde die Arbeit an den restlichen Fenstern von einigen seiner Schüler fortgesetzt.

Mainz
Die historischen Gebäude, Denkmäler und Museen in Mainz sind auskunftsfreudige Zeugen. Wenn Sie nah genug herankommen und gut hinschauen, erfahren Sie einiges über die 2.000 Jahre alte Stadt. Römische Tempel, Adelspalais, der Dom und Marc Chagalls blaue Fenster erwarten Sie!

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

01.05. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 808,00 EUR / EZ 1.048,00 EUR
Kat. B, DZ 708,00 EUR / EZ 928,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 858,00 EUR / EZ 1.098,00 EUR
Kat. B, DZ 753,00 EUR / EZ 973,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

1, 2 ,3 Glanzlichter und noch viel mehr
Main Radweg Bayreuth-Würzburg

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Freuen Sie sich auf diese besondere Radreise, die entlang des Mains führt, denn Sie starten am noch ganz kleinen roten Main in der berühmten Festspielstadt Bayreuth. Erst bei der historischen Bierstadt Kulmbach fließen auch die Wasser des zweiten Quellflusses, des Weißen Mains hinzu und erst jetzt radeln Sie wirklich am Main. Wundervolle Glanzlichter hält der Flusslauf in den nächsten Tagen für Sie parat. Entdecken Sie die prächtige Barockstadt Bamberg, dessen Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, bummeln Sie durch die hübschen Gassen des Weinortes Volkach und staunen Sie über die alte Residenzstadt Würzburg. Die Würzburger Residenz gilt als Hauptwerk des süddeutschen Barock und ist eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Daher nahm die UNESCO sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Welterbe Liste auf. Diese Reise ist eine Reise vom kleinen Flüsschen zum großen Fluss, eine Reise aus der Bierregion in die Weinregion und eine kulturelle Reise, die von Kilometer zu Kilometer wächst.

1. Tag Bayreuth Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele wartet Bayreuth darauf entdeckt zu werden. DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel.

2. Tag Bayreuth - Lichtenfels 61 km
Dem noch jungen roten Main folgen Sie heute nach Kulmbach. Hier erwartet Sie eine gemütliche Stadt in bezaubernder oberfränkischer Landschaft am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains und am Fuße von Frankenwald und Fichtelgebirge. Besuchen Sie die Kulmbacher Altstadt und die Plassenburg, die majestätisch oberhalb der Stadt thront. Jetzt wo rot und weiß zusammenfließen, jetzt radeln Sie tatsächlich am Main! So erreichen Sie das hübsche Burgkunstadt, das zu einer Pause einlädt und die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, Ihren heutigen Übernachtungsort. Hier lohnt noch ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut wurde.

3. Tag Lichtenfels - Bamberg 47 km
Wer möchte kann gleich zu Tagesbeginn einen leicht hügeligen Abstecher zum Kloster Banz unternehmen. Heute staut sich der junge Main immer wieder zu kleinen Seen auf und bringt Sie so idyllisch bis nach Bamberg. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt, die schon seit 1993 in die Liste UNESCO Weltkulturerbe eingetragen ist. Schön, dass Sie heute noch genügend Zeit finden und staunen können über den spätromanisch-frühgotischen Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter, über das alte Brückenrathaus inmitten der Regnitz und über die alte Hofhaltung, die zu den eindruckvollsten Gebäuden der Stadt zählt.

4. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

5. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt heute Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Nach lohnenswerter Pause rollen Sie am Mainufer entlang bis Schweinfurt. Entdecken Sie hier die Zeugnisse der alten Reichsstadt, ehe Sie weiterradeln und vorbei an unzähligen Rebhängen den geschichtsträchtigen, kleinen Weinort Wipfeld erreichen. Legen Sie eine gemütliche Pause ein, staunen Sie über die wertvollen alten Bauwerke des Ortes und erfreuen Sie sich an der idyllischen Lage. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

6. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Würzburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bayreuth möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Samstag um 10:30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bayreuth - Würzburg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bayreuth ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bayreuth
Unsere Partnerhotels in Bayreuth bieten immer eine gute, jedoch kostenpflichtige Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen jeweils ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bayreuth
Immer samstags besteht die Möglichkeit, um 10:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bayreuth zurück zu fahren. Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bayreuth
Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele, ist die größte Stadt Oberfrankens heute eine moderne Wirtschafts-, Kongress- und Universitätsstadt auf dem Weg zum High-Tech-Zentrum der Region. Bayreuths Sehenswürdigkeiten, seine Museen und sein vielfältiges kulturelles Angebot versprechen erlebnisreiche Tage das ganze Jahr hindurch.

Markgräfliches Opernhaus Bayreuth
Das Markgräfliche Opernhaus, eines der schönsten Barocktheater Europas, zeugt noch heute vom Leben und Wirken sowie den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine. Die preußische Prinzessin und Lieblingsschwester Friedrichs des Großen, eine der bedeutendsten Frauengestalten im Deutschland des 18. Jahrhunderts, machte aus der Residenzstadt Bayreuth eine strahlende Kulturmetropole. Ihr Lieblingsprojekt und zugleich prächtigster Spielort war das Markgräfliche Opernhaus.

Plassenburg, Kulmbach
Hoch über Kulmbach thronend, zeugt die imposante Burganlage, die 1135 erstmals erwähnt wird, von einer wechselvollen Geschichte. Aufgrund eines Erbvertrags gelangte die Burg 1340 in den Besitz der Burggrafen von Nürnberg. Damit begann die Herrschaft der Hohenzollern über die Plassenburg, die sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts erstreckte.

Lichtenfels
Lichtenfels liegt einzigartig im Schnittpunkt von alten, faszinierenden Natur- und Kulturlandschaften und ist als Deutsche Korbstadt weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Die historische Innenstadt mit ihrem barocken Rathaus, den stattlichen Bürgerhäusern, dem Stadtschloss, den beiden Tortürmen und den noch erhaltenen Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung lädt zu einer Stadtführung oder einem Rundgang ein. Doch auch bei einer Führung durch die unterirdischen Gänge gibt es viel zu entdecken. Unmittelbar vor den Toren der Stadt erhebt sich das berühmte "Fränkische Dreigestirn": Der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von Balthasar Neumann. Der bekannte Lichtenfelser Korbmarkt, eine Mischung aus Altstadtfest und Spezialmarkt für Korbwaren, zieht alljährlich tausende von Besuchern aus ganz Europa an. Er findet immer am Wochenende zum dritten Sonntag im September statt.

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 516,00 EUR / EZ 669,00 EUR
Kat. B, DZ 476,00 EUR / EZ 586,00 EUR

10.05. - 19.07.2019
Kat. A, DZ 556,00 EUR / EZ 709,00 EUR
Kat. B, DZ 509,00 EUR / EZ 619,00 EUR

20.07. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 591,00 EUR / EZ 744,00 EUR
Kat. B, DZ 529,00 EUR / EZ 639,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Main-Radweg - Die Lange
Der Main-Radweg von Bayreuth bis Aschaffenburg

Reisebild
Reisebild
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Freuen Sie sich auf den Start Ihrer 10 tägigen Radreise in der Festspielstadt Bayreuth! Von hier radeln Sie vorbei an Kulmbach durch das breite Maintal, das von der sanften fränkischen Hügellandschaft Bierfrankens gesäumt wird. Höhepunkte Ihrer Reise sind Kloster Vierzehnheiligen, Bamberg und Würzburg. Zwei große Landschaftswandel werden Sie erleben. Bei Bamberg tauchen Sie ein ins Weinfränkische und die Weinreben lösen die Hopfenfelder ab. Hinter Würzburg dann verschwinden langsam die Weinreben wieder und die grünen Wälder des Spessarts rücken bis an die Mainufer heran. Bis Aschaffenburg rollen Sie immer gemütlich im Flachen auf gut asphaltierten Wegen von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten.

1. Tag Bayreuth Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele wartet Bayreuth darauf entdeckt zu werden. DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel.

2. Tag Bayreuth - Lichtenfels 61 km
Dem noch jungen roten Main folgen Sie heute nach Kulmbach. Hier erwartet Sie eine gemütliche Stadt in bezaubernder oberfränkischer Landschaft am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains und am Fuße von Frankenwald und Fichtelgebirge. Besuchen Sie die Kulmbacher Altstadt und die Plassenburg, die majestätisch oberhalb der Stadt thront. Jetzt wo rot und weiß zusammenfließen, jetzt radeln Sie tatsächlich am Main! So erreichen Sie das hübsche Burgkunstadt, das zu einer Pause einlädt und die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, Ihren heutigen Übernachtungsort. Hier lohnt noch ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut wurde.

3. Tag Lichtenfels - Bamberg 47 km
Wer möchte kann gleich zu Tagesbeginn einen leicht hügeligen Abstecher zum Kloster Banz unternehmen. Heute staut sich der junge Main immer wieder zu kleinen Seen auf und bringt Sie so idyllisch bis nach Bamberg. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt, die schon seit 1993 in die Liste UNESCO Weltkulturerbe eingetragen ist. Schön, dass Sie heute noch genügend Zeit finden und staunen können über den spätromanisch-frühgotischen Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter, über das alte Brückenrathaus inmitten der Regnitz und über die alte Hofhaltung, die zu den eindruckvollsten Gebäuden der Stadt zählt.

4. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

5. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

6. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

8. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

9. Tag Wertheim - Aschaffenburg 77km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

10. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bayreuth möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 4,5 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bayreuth - Aschaffenburg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bayreuth ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bayreuth
Unsere Partnerhotels in Bayreuth bieten immer eine gute, jedoch kostenpflichtige Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen jeweils ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.
Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bayreuth
Immer Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bayreuth zurück zu fahren (Ankunft dort bis spätestens 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bayreuth
Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele, ist die größte Stadt Oberfrankens heute eine moderne Wirtschafts-, Kongress- und Universitätsstadt auf dem Weg zum High-Tech-Zentrum der Region. Bayreuths Sehenswürdigkeiten, seine Museen und sein vielfältiges kulturelles Angebot versprechen erlebnisreiche Tage das ganze Jahr hindurch.

Markgräfliches Opernhaus Bayreuth
Das Markgräfliche Opernhaus, eines der schönsten Barocktheater Europas, zeugt noch heute vom Leben und Wirken sowie den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine. Die preußische Prinzessin und Lieblingsschwester Friedrichs des Großen, eine der bedeutendsten Frauengestalten im Deutschland des 18. Jahrhunderts, machte aus der Residenzstadt Bayreuth eine strahlende Kulturmetropole. Ihr Lieblingsprojekt und zugleich prächtigster Spielort war das Markgräfliche Opernhaus.

Plassenburg, Kulmbach
Hoch über Kulmbach thronend, zeugt die imposante Burganlage, die 1135 erstmals erwähnt wird, von einer wechselvollen Geschichte. Aufgrund eines Erbvertrags gelangte die Burg 1340 in den Besitz der Burggrafen von Nürnberg. Damit begann die Herrschaft der Hohenzollern über die Plassenburg, die sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts erstreckte.

Lichtenfels
Lichtenfels liegt einzigartig im Schnittpunkt von alten, faszinierenden Natur- und Kulturlandschaften und ist als Deutsche Korbstadt weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Die historische Innenstadt mit ihrem barocken Rathaus, den stattlichen Bürgerhäusern, dem Stadtschloss, den beiden Tortürmen und den noch erhaltenen Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung lädt zu einer Stadtführung oder einem Rundgang ein. Doch auch bei einer Führung durch die unterirdischen Gänge gibt es viel zu entdecken. Unmittelbar vor den Toren der Stadt erhebt sich das berühmte "Fränkische Dreigestirn": Der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von Balthasar Neumann. Der bekannte Lichtenfelser Korbmarkt, eine Mischung aus Altstadtfest und Spezialmarkt für Korbwaren, zieht alljährlich tausende von Besuchern aus ganz Europa an. Er findet immer am Wochenende zum dritten Sonntag im September statt.

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Wallfahrtskirche Maria Limbach
Die Limbacher Wallfahrtskirche ist ein imposantes Zeugnis für Balthasar Neumanns Kunst, mit geringem Aufwand große Architektur zu schaffen. Vor allem die licht und verspielt wirkende Gestaltung als Doppelschalenraum mit Emporengang zeichnet Neumanns letzten Kirchenbau aus und weist ihn als prunkvolles Beispiel des Spätbarock aus. Während die Außenfassade bereits klassizistisch beruhigt erscheint, überwältigen im Inneren die heiteren Rokokostukkaturen und die prächtige Ausstattung.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.
Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 779,00 EUR / EZ 999,00 EUR
Kat. B, DZ 699,00 EUR / EZ 869,00 EUR

10.05. - 14.07.2019
Kat. A, DZ 829,00 EUR / EZ 1.049,00 EUR
Kat. B, DZ 744,00 EUR / EZ 914,00 EUR

15.07. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 864,00 EUR / EZ 1.084,00 EUR
Kat. B, DZ 759,00 EUR / EZ 929,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Main gaaanz lang bis Mainz
Der Mainradweg von Bayreuth bis Mainz

Reisebild
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Freuen Sie sich auf den Start Ihrer 12 tägigen Radreise in der Festspielstadt Bayreuth! Von hier radeln Sie vorbei an Kulmbach durch das breite Maintal, das von der sanften fränkischen Hügellandschaft Bierfrankens gesäumt wird. Höhepunkte Ihrer Reise sind Kloster Vierzehnheiligen, Bamberg und Würzburg. Zwei große Landschaftswandel werden Sie erleben. Bei Bamberg tauchen Sie ein ins Weinfränkische und die Weinreben lösen die Hopfenfelder ab. Hinter Würzburg dann verschwinden langsam die Weinreben wieder und die grünen Wälder des Spessarts rücken bis an die Mainufer heran. Bis Mainz rollen Sie immer gemütlich im Flachen auf gut asphaltierten Wegen von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten.

1. Tag Bayreuth Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele wartet Bayreuth darauf entdeckt zu werden. DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel.

2. Tag Bayreuth - Lichtenfels 61 km
Dem noch jungen roten Main folgen Sie heute nach Kulmbach. Hier erwartet Sie eine gemütliche Stadt in bezaubernder oberfränkischer Landschaft am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains und am Fuße von Frankenwald und Fichtelgebirge. Besuchen Sie die Kulmbacher Altstadt und die Plassenburg, die majestätisch oberhalb der Stadt thront. Jetzt wo rot und weiß zusammenfließen, jetzt radeln Sie tatsächlich am Main! So erreichen Sie das hübsche Burgkunstadt, das zu einer Pause einlädt und die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, Ihren heutigen Übernachtungsort. Hier lohnt noch ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut wurde.

3. Tag Lichtenfels - Bamberg 47 km
Wer möchte kann gleich zu Tagesbeginn einen leicht hügeligen Abstecher zum Kloster Banz unternehmen. Heute staut sich der junge Main immer wieder zu kleinen Seen auf und bringt Sie so idyllisch bis nach Bamberg. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt, die schon seit 1993 in die Liste UNESCO Weltkulturerbe eingetragen ist. Schön, dass Sie heute noch genügend Zeit finden und staunen können über den spätromanisch-frühgotischen Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter, über das alte Brückenrathaus inmitten der Regnitz und über die alte Hofhaltung, die zu den eindruckvollsten Gebäuden der Stadt zählt.

4. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

5. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

6. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

8. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

9. Tag Wertheim - Aschaffenburg 77km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

10. Tag Aschaffenburg - Offenbach 48 km
Machen Sie Mittagspause in dem romantischen Städtchen Seligenstadt, das mit verwinkelten Gässchen und freundlichen Fachwerkhäusern zum Verweilen einlädt. Auch Hanau hält Interessantes für Sie parat: Museum Schloss Steinheim, Deutsches Goldschmiedehaus oder Schloss Philippsruhe. Ihr Übernachtungsort Offenbach hat immerhin schon 1000 Jahre auf dem "Pflaster" Bewundern Sie die schöne Renaissancefassade des Isenburger Schlosses. Übernachtung mit Frühstück in Offenbach.

11. Tag Offenbach - Mainz 47 km
Entscheiden Sie selbst, wieviel Zeit Sie in Frankfurt am Main verbringen wollen, denn auch Ihr heutiges Etappenziel Mainz hat viel zu bieten. Neben dem Radfahren wird an diesem Tag wohl auch ganz viel Kultur auf dem Programm stehen.
Übernachtung mit Frühstück in Mainz.

12. Tag Abreise Mainz
Nach dem Frühstück endet Ihre Radreise am Main. Individuelle Heimreise.

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Bayreuth - Mainz

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bayreuth ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bayreuth
Unsere Partnerhotels in Bayreuth bieten immer eine gute, jedoch kostenpflichtige Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen jeweils ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.

Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Bayreuth
Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele, ist die größte Stadt Oberfrankens heute eine moderne Wirtschafts-, Kongress- und Universitätsstadt auf dem Weg zum High-Tech-Zentrum der Region. Bayreuths Sehenswürdigkeiten, seine Museen und sein vielfältiges kulturelles Angebot versprechen erlebnisreiche Tage das ganze Jahr hindurch.

Markgräfliches Opernhaus Bayreuth
Das Markgräfliche Opernhaus, eines der schönsten Barocktheater Europas, zeugt noch heute vom Leben und Wirken sowie den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine. Die preußische Prinzessin und Lieblingsschwester Friedrichs des Großen, eine der bedeutendsten Frauengestalten im Deutschland des 18. Jahrhunderts, machte aus der Residenzstadt Bayreuth eine strahlende Kulturmetropole. Ihr Lieblingsprojekt und zugleich prächtigster Spielort war das Markgräfliche Opernhaus.

Plassenburg, Kulmbach
Hoch über Kulmbach thronend, zeugt die imposante Burganlage, die 1135 erstmals erwähnt wird, von einer wechselvollen Geschichte. Aufgrund eines Erbvertrags gelangte die Burg 1340 in den Besitz der Burggrafen von Nürnberg. Damit begann die Herrschaft der Hohenzollern über die Plassenburg, die sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts erstreckte.

Lichtenfels
Lichtenfels liegt einzigartig im Schnittpunkt von alten, faszinierenden Natur- und Kulturlandschaften und ist als Deutsche Korbstadt weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Die historische Innenstadt mit ihrem barocken Rathaus, den stattlichen Bürgerhäusern, dem Stadtschloss, den beiden Tortürmen und den noch erhaltenen Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung lädt zu einer Stadtführung oder einem Rundgang ein. Doch auch bei einer Führung durch die unterirdischen Gänge gibt es viel zu entdecken. Unmittelbar vor den Toren der Stadt erhebt sich das berühmte "Fränkische Dreigestirn": Der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von Balthasar Neumann. Der bekannte Lichtenfelser Korbmarkt, eine Mischung aus Altstadtfest und Spezialmarkt für Korbwaren, zieht alljährlich tausende von Besuchern aus ganz Europa an. Er findet immer am Wochenende zum dritten Sonntag im September statt.

Bamberg
Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre lebendige Mitte und die Gärtnerstadt ein Unikat. Bamberg, das ist Bier aus elf Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente. Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander: Entdecken Sie den Kaiserdom nur wenige Minuten von Ihrem Hotel oder Ihrer Ferienwohnung aus!

Volkach Mainschleife
Kulturell bietet die Volkacher Mainschleife viele Anlaufstationen wie zum Beispiel die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" mit der Riemenschneider-Madonna und das barocke Schelfenhaus in Volkach. Ein Wegbegleiter ist hierbei die sogenannte Denkmal-Route. Hier können Gäste via QR-Code oder mittels Smartphone (Leihgabe über Touristinformation) in Volkach und an der gesamte Mainschleife per Wanderung Wissenswertes zur jeweiligen Örtlichkeit erfahren. Kurze Informationsfilme liefern Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.

Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Offenbach Ledermuseum
Das Deutsche Ledermuseum ist das weltweit einzige Museum, das die Herstellung, Verzierung und Verwendung des Materials Leder präsentiert. Im Jahre 1917 wurde es von Hugo Eberhardt in der Lederstadt Offenbach am Main ursprünglich als Sammlung von historischen Vorbildern für die Ausbildung junger Handwerker, Entwerfer und Lederwarenproduzenten gegründet. Der Intention Eberhards folgend, "die Ledergewinnung und Lederverarbeitung aller Zeiten und aller Völker" zu dokumentieren, konnten mehr als 30.000 Exponate zusammengetragen werden, und das Haus entwickelte sich schnell zu einem Museum mit globalem Anspruch.

Mainz
Die historischen Gebäude, Denkmäler und Museen in Mainz sind auskunftsfreudige Zeugen. Wenn Sie nah genug herankommen und gut hinschauen, erfahren Sie einiges über die 2.000 Jahre alte Stadt. Römische Tempel, Adelspalais, der Dom und Marc Chagalls blaue Fenster erwarten Sie!

Stephanskirche Mainz
Einzigartig in Deutschland sind die Chorfenster der Stephanskirche, die ab 1978 von Marc Chagall gestaltet wurden. Chagall wollte sein Werk als Beitrag zur jüdisch-deutschen Aussöhnung verstanden wissen. St. Stephan wählte er wegen seiner Freundschaft zum damaligen Pfarrer von St. Stephan, Monsignore Klaus Mayer. Bis zu seinem Tod 1985 schuf Chagall insgesamt neun Fenster, die in ihren verschiedenen leuchtenden Blautönen biblische Gestalten und Ereignisse darstellen. Eine der bekanntesten Szenen ist die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Nach seinem Tod wurde die Arbeit an den restlichen Fenstern von einigen seiner Schüler fortgesetzt.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

10.05. - 19.07.2019
Kat. A, DZ 1.021,00 EUR / EZ 1.311,00 EUR
Kat. B, DZ 925,00 EUR / EZ 1.170,00 EUR

20.07. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 1.051,00 EUR / EZ 1.341,00 EUR
Kat. B, DZ 940,00 EUR / EZ 1.185,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Von der Residenz zum Schloss
Main: die Kurze, Würzburg - Aschaffenburg

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Der Main-Radweg von Würzburg bis Aschaffenburg, etwas mehr als ein Wochenende, 5 Tage, aber richtig viel Urlaub. Dieser Kurztrip bietet Ihnen die Möglichkeit, die schöne Flusslandschaft des Mains in wenigen Tagen zu erfahren - mit genug Zeit für alle Sehenswürdigkeiten

1. Tag Würzburg Anreise
Würzburg ist wirklich eine frühe Anreise wert, denn die Stadt hat eine Menge Sehenswertes zu bieten. DB Anreise möglich. Fahrräder am Hotel. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider.

2. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

3. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

4. Tag Wertheim - Aschaffenburg 41-77 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

5. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Würzburg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt täglich um 09:00 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Würzburg - Aschaffenburg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Würzburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Würzburg
In unseren Vertragshotels in Würzburg besteht meist keine Parkmöglichkeit für die Dauer der Reise. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag (Sondertarif) in öffentlichen Parkhäusern parken. Ein großer kostenloser öffentlicher Parplatz befindet sich in 5 Gehminuten von der Innenstadt.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.
Beschaffenheit der Radwege

Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Würzburg
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Würzburg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 10:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.

Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 383,00 EUR / EZ 513,00 EUR
Kat. B, DZ 349,00 EUR / EZ 439,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 420,00 EUR / EZ 550,00 EUR
Kat. B, DZ 376,00 EUR / EZ 466,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die 7-Tage Bummeltour
Der Main-Radweg von Würzburg bis Aschaffenburg

Reisebild
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Lassen Sie sich vom Main zu einer besonders genussvollen Radreise verführen. Folgen Sie dem Strom, durch die Altstadt, von der berühmten Residenz Würzburg, die seit 1982 als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft ist bis zum roten Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg. Sie radeln über den asphaltierten Radweg, der eng am Mainufer klebt, idyllisch durch die dunkelgrünen Wälder des Spessarts und erreichen ein schönes Fachwerkstädtchen nach dem anderen. Auf kurzen Tagesetappen, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Bei dieser Reise haben Sie einfach genug Zeit für alles!

1. Tag Würzburg Anreise
Die Stadt ist wirklich eine frühe Anreise wert, denn sie hat eine Menge Sehenswertes zu bieten. DB Anreise möglich. Fahrräder am Hotel. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider.

2. Tag Würzburg - Karlstadt 29 km
Kaum haben Sie Würzburg verlassen, so erreichen Sie schon das nächste Highlight: Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten. Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See. Das erst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schloss im Hofgarten wurde 1680/ 82 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/ 53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nehmen Sie sich Zeit für eine Besichtigung, denn über den gut asphaltierten Radweg haben Sie heute Karlstadt mit seiner sehenswerten Innenstadt schnell erreicht.

3. Tag Karlstadt - Lohr 30 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden, wo eine erste große Pause lohnt. Bummeln Sie durch die Altstadt hinauf zur Ruine Scherenburg und genießen Sie einen phantastischen Blick auf das Maintal, den Spessart und die Rhön. Ganz nah rücken auf den nächsten Radkilometern die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main und alle Radler hindurchschlängeln. So erreichen Sie bequem und gut gelaunt Lohr das Tor zum Naturpark Spessart.

4. Tag Lohr - Wertheim 42 km
Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld. Bummeln Sie durch die reizvolle Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern, romantischen Gässchen und genießen Sie einen Cafe am Marktplatz mit Fischerbrunnen. Ganz eng am Ufer radeln Sie anschließend und folgen dem Radweg vorbei an Schloss Homburg bis Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

5. Tag Wertheim - Miltenberg 36 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie frühzeitig in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Staunen Sie über den herrlichen Marktplatz - besser bekannt als "Schnatterloch" und über das Gasthaus zum Riesen, die älteste Fürstenherberge Deutschlands. Die Altstadt schmiegt sich eng zwischen Main und Greinberg. Eine perfekte Kulisse für schaurige Geschichten und Legenden, denen Sie auf einer Stadtführung lauschen können.

6. Tag Miltenberg - Aschaffenburg 41 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg. Die romantische Altstadt auf dem Stiftsberg erstreckt sich rund um das Rathaus bis hin zum Schloss und wartet auf Sie. Besuchen Sie auch die Stiftskirche, die Jesuitenkirche und den Theaterplatz mit Sonnenuhr und Löwenapotheke.

7. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Würzburg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt täglich um 09:00 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden).

Wissenswertes zur Fahrradreise Main Würzburg - Aschaffenburg Bummeltour

Anreisemöglichkeit per Bahn
Würzburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Würzburg
In unseren Vertragshotels in Würzburg besteht meist keine Parkmöglichkeit für die Dauer der Reise. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag (Sondertarif) in öffentlichen Parkhäusern parken. Ein großer kostenloser öffentlicher Parplatz befindet sich in 5 Gehminuten von der Innenstadt.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Würzburg
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Würzburg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 10:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Würzburg
126.000 Einwohner, durchschnittlich 41 Jahre alt, machen Würzburg zu einer der jüngsten Städte in Deutschland. Eine alte "junge" Stadt, verwöhnt vom milden Klima, das exzellente Weine ermöglicht.
Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöstern und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente - Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Welterbe-Liste für sich beansprucht.

Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand.

Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten, Veitshöchheim
Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage.
Das zunächst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schlösschen wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach von dem Werkmeister Heinrich Zimmer errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nach der Säkularisation übernahm 1806 der Herzog von Toscana das Schloss. Ihm folgten 1814 die bayerischen Könige.

Karlstadt
In der von Mauern, Türmen und Toren umgebenen Altstadt (um 1200 gegründet) entdeckt der Besucher Bauwerke und Strukturen, die sich über mehr als acht Jahrhunderte erhalten haben. Besonders der romanisch-gotische "Kleinstadtdom" St. Andreas, das treppengieblige Historische Rathaus von 1422 und die kunstvollen Fachwerkfassaden der stolzen Bürgerhäuser präsentieren eindrucksvoll die Baukunst vergangener Tage. Und die Gassen erinnern mit ihren Namen an die Handwerkerskünste, die einst in Karlstadt ansässig waren: Gerber, Färber, Schuster, Fischer und Kärrner (Fuhrleute). Heute zeigen sie eine beispielhafte Altstadtsanierung: Altes wurde bewahrt und mit der modernen Zeit in Einklang gebracht.

Märchenhaftes Lohr
Sie wussten noch nicht, dass Schneewittchen eine Lohrerin war?
"Der sprechende Spiegel - Vater, Mutter, Stiefmutter und Schneewittchen - der wilde Wald und der Frischling - die Zwerge und die Berge - der gläserne Sarg - die eisernen Pantoffeln, alle Fixpunkte des Märchens "Schneewittchen" kann man mit Fakten, Daten und Örtlichkeiten belegen; mit den wissenschaftlichen Methoden der Fabulologie konnte der Beweis erbracht werden, dass sich unser Märchen zwischen Lohr und Bieber im Spessart abspielte, dass Schneewittchen tatsächlich eine Lohrerin war ..."

Wertheim
Überragt von einer der größten Steinburgruinen Süddeutschlands, prägen reich verzierte Fachwerkhäuser, kleine Plätze und schmale Gassen das Stadtbild und vermitteln auch heute noch den Charakter und besonderen Charme der ehemaligen Residenzstadt.

Wertheimer Burg
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprüngliche staufische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Bergfried aus kann man den Blick auf die Flusslandschaften von Main und Tauber genießen und ist den Ausläufen des Spessarts und des Odenwaldes zum Greifen nah.

Miltenberg
Zwischen Weinbergen, Wald und Wasser im romantischen Maintal liegt das Tor zu Spessart und Odenwald: die mittelalterliche Fachwerkstadt Miltenberg. Eingebettet zwischen Greinberg und Main erleben Sie im historischen Schwarzviertel die einmalige Atmosphäre des ältesten Teils der Stadt. Den Reichtum und die frühere Bedeutung Miltenbergs erkennt der Besucher noch heute an den prächtigen Fachwerkbauten, die in Deutschland ihresgleichen suchen. Weltbekannt ist der historische Marktplatz mit seinem "Schnatterloch", das bereits als Kulisse für "Das Wirtshaus im Spessart" zu Ruhm und Bekanntheit gelangte. Nicht weniger imposant präsentiert sich die älteste Fürstenherberge Deutschlands, das "Gasthaus Zum Riesen", in dem sich auch dieser Tage noch hervorragend in historischem Ambiente speisen lässt. Über allem thront erhaben die Mildenburg, die alljährlich im Sommer Kulisse eines unvergleichlichen Freilichttheaters ist. Seit Juli 2011 beherbergt die wunderschön sanierte Burg das Museum.

Aschaffenburg
Aschaffenburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer in das einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann der Besucher Aschaffenburgs verschiedene Seiten zu Fuß kennenlernen.

Pompejanum Aschaffenburg
Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfußböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 526,00 EUR / EZ 686,00 EUR
Kat. B, DZ 479,00 EUR / EZ 609,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 569,00 EUR / EZ 729,00 EUR
Kat. B, DZ 516,00 EUR / EZ 646,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Windungsreich verläuft der Weg
Der Mosel-Radweg - Klassiker von Trier bis Koblenz in 7 Tagen

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In diesem Radurlaub erleben Sie den Mosel-Radweg richtig intensiv, denn er ist der Klassiker unter all unseren Moselreisen. An 5 erlebnisreichen Radtagen folgen Sie abwechslungsreich und gemütlich den Radwegen rechts und links der Mosel. Dabei sind Ihre täglichen Radetappen harmonisch 35 bis 47 km lang, sodass Ihnen viel Zeit verbleibt für individuelle Besichtigungen und lohnenswerte Pausen. So berühmte Moselorte wie Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach und Cochem liegen auf Ihrem Weg und auch so manches römisches Relikt kann entdeckt, so manches Museum besucht und so manche Weinsorte probiert werden. Freuen Sie sich zu Beginn auf die Römerstadt Trier, unterwegs auf faszinierende Weinorte und als Ziel auf das Deutsche Eck in Koblenz.

1. Tag Trier Anreise
Vor mehr als 2000 Jahren wurde Trier gegründet und beansprucht den Titel "älteste Stadt Deutschlands". Für die Besichtigung der historischen Innenstadt, der Kaiserthermen und der Porta Nigra sollten Sie sich genügend Zeit einplanen, denn in kaum einer anderen Stadt hat die UNESCO so viele Baudenkmäler auf die Liste der Weltkulturgüter gesetzt wie in Trier! Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Trier Hbf. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Trier - Trittenheim 40 km
Auf dem Mosel-Radweg verlassen Sie die sehenswerte Stadt Trier und rollen gemütlich vorbei am alten Fährturm von Schweich nach Mehring. Staunen Sie hier über die Ruine der Villa Rustica, die aus der Römerzeit stammt, ehe Sie nach Trittenheim weiterradeln. Am Abend können Sie (gegen Bezahlung) an einer gemütlichen Weinprobe teilnehmen.

3. Tag Trittenheim - Zeltingen 36 km
Nach wenigen Kilometern erreichen Sie heute Neumagen-Dhron, den ältesten Weinort Deutschlands. Bestaunen Sie hier das Relief vom alten Römerschiff, ehe Sie Ihre Radreise fortsetzen. Die Mittagsrast genießen Sie auf dem Marktplatz von Bernkastel-Kues. Staunen Sie über das bunte Fachwerk und über die vielen kleinen Gassen. Ihr Tagesziel der heutigen Radetappe der bekannte und traditionsreiche Moselweinort Zeltingen-Rachtig ist jetzt schnell erreicht. Mit rund 171 ha Rebfläche und den weltbekannten Weinlagen Zeltinger Himmelreich, Schlossberg, Sonnenuhr und Deutschherrenberg gehört der Ort zu den großen und weithin bekannten Weinbaugemeinden an der Mittelmosel.

4. Tag Zeltingen - Zell 35 km
Durch das Weinanbaugebiet Kröver Nacktarsch radeln Sie nach Traben-Trarbach. Gleich einem rebenbegrenzten Amphitheater schmiegen sich Wald und Weinberge um das Doppelstädtchen links und rechts der Mosel. Genießen Sie den einmaligen Charme und Flair der Stadt und erfreuen Sie sich an der faszinierenden Baukunst mit architektonischen Kostbarkeiten des Jugendstils und der Belle Epoque. Nach dieser lohnenswerten Pause folgen Sie den Radwegen rechts und links der Mosel nach Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur und weiter durch das Weinanbaugebiet "Zeller Schwarze Katz" bis Zell.

5. Tag Zell - Treis-Karden 47 km
Heute radeln Sie über Beilstein, das Rothenburg an der Mosel, nach Treis-Karden. Beilstein gilt mit seinen engen Gassen und Winkeln als einer der schönsten und romantischsten Orte an der Mosel.
Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens.
Das lohnt sich wirklich! Nehmen Sie sich die Zeit für eine Burgbesichtigung, denn die letzten gut 20 km Ihrer Radtour bis zum Hotel in Treis-Karden rollen leicht dahin.

6. Tag Treis-Karden - Koblenz 42 km
Am Vormittag lockt ein Abstecher (4 km) zur mittelalterlichen Burg Eltz, eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Deutschlands. Wundervoll romantisch gelegen und eingebettet in eine ursprüngliche Natur, wirkt sie wie ein wahr gewordenes Märchenschloss, einladend und majestätisch zugleich. Nehmen Sie an einer informativen Burgführung teil, entdecken Sie die Schatzkammer und genießen Sie den herrlichen Ausblick. Anschließend radeln Sie weiter auf dem Mosel-Radweg. Dieser präsentiert Ihnen stolz auf seinen letzten Kilometern noch einmal typisch moselländische Weinorte wie Kobern-Gondorf und Winningen. In Koblenz am Deutschen Eck mündet die Mosel in den Rhein und so verbringen Sie den letzten Abend Ihrer Radtour sowohl an der Mosel als auch am Rhein.

7. Tag Koblenz Abreise
Nach dem Frühstück endet heute Ihre schöne Radtour sofern Sie keine Verlängerungsnacht in Koblenz gebucht haben. Mit der Bahn haben Sie ab Koblenz Hbf sehr gute Verbindungen in alle Richtungen. Für alle, die nach Trier zurück möchten, empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service, der Sie mit Gepäck und Privaträdern vom Hotel in Koblenz zurück zum Starthotel bringt. Abfahrt ist immer morgens um 09.00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden, Vorreservierung erforderlich.

Wissenswertes zur Moselradreise
Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zum Mosel-Radweg. Sollten Sie weitere Fragen zu dieser Reise haben, so rufen Sie uns ganz einfach an: Tel.: 06421 - 886890.

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Trier bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad.
Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Kontakt: Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Telefon 0651 / 97740

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Römische Villa Mehring
Machen Sie eine Pause in Mehring, an der römischen Villa. Als Villa rustika bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Mit ihren Ecktürmen und der Säulenhalle spiegelt die Villa die römische Wohnkultur des 3. Jahrhundert wieder. Die Villa ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich.

Bernkastel-Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel-Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Besuch der Enkircher Heimatstuben
Freuen Sie sich auf ein Kleinod dörflicher Geschichte mit Zeugnissen aus der Stein-, Bronze-, u. Hallstattzeit aus der römischen Vergangenheit und dem Mittelalter. Beim Betreten, des im 16. Jahrhundert erbauten Fachwerkhauses, fühlen Sie sich in eine andere Zeit und in eine andere Welt versetzt. Das kleine Enkircher Heimatmuseum mit seinen vielen Funden und Ausstellungsstücken vermittelt nicht nur einen großartigen Eindruck von der geschichtlichen Vergangenheit des alten Weindorfes ANCHIRIACUM-ANKARACHA-ENKRICHA, wie es früher hieß, sondern auch von dem täglichen Leben und Schaffen der Bewohner des alten Moseldorfes in vergangenen Zeiten.

Calmont Region
Der kleine und bekannte Weinort Bremm liegt an einer der schönsten Moselschleifen im Herzen Der Region Calmont. Die Landschaft hat durch die steilen Hänge mit gut 65 Grad Steigung und einer Höhe von knapp 400m einen einmaligen Charakter`Der Bremmer Calmont ist der steilste Weinberg Europas. Außerden zählen die malerischen und vielfach ausgezeichneten Moseldörfer Neef und Ediger Eller zur Calmont Region. Schlendern Sie durch die Gassen mit zahlreichen historischen Baudenkmälern und Fachwerkhäusern, genießen Sie exzellente Weine sowie hervorragende Gastronomie.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Burg Eltz
Unternehmen Sie einen kleinen Abstecher zur Burg Eltz. Für diesen Abstecher sollten Sie ca. 90 Minuten für die An- und Abfahrt aus dem Moseltal heraus einplanen. Führungen auf der Burg Eltz finden alle 10-15 Minuten statt. Eintritt inklusive Führung pro Erwachsener EUR 8,-. Eine Führung dauert ca. 40 Minuten. Da immer genügend Personen für Führungen vorhanden sind, finden diese auf jeden Fall auch planmäßig statt.
Besichtigung 9.30-17.30 Uhr (letzter Einlass).

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 09.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 499,00 EUR / EZ 664,00 EUR
Kat. B, DZ 444,00 EUR / EZ 571,00 EUR

10.05. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 527,00 EUR / EZ 692,00 EUR
Kat. B, DZ 472,00 EUR / EZ 599,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 584,00 EUR / EZ 749,00 EUR
Kat. B, DZ 512,00 EUR / EZ 639,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Ohne Rasen in 6 Tagen
Mosel: flotte Fahrt voran

Reisebild
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Lassen Sie sich vom weinverhangenen Moseltal zu einer besonders genussvollen Radreise verführen. Folgen Sie den eigenwilligen Schleifen der Mosel in flotter Fahrt bei Tagesetappen mit einer Länge von 40-56 km. Da die Radstrecke komplett flach verläuft haben Sie noch ausreichend Zeit für all die schönen Sehenswürdigkeiten, für die historischen Orte und Städte, für 2000 Jahre alte Geschichte, für interessante Museen, für kleine Schiffsrundfahrten und natürlich für viele lohnenswerten Pausen in den kleinen schmucken Weinorten.

1. Tag Trier Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, denn in kaum einer anderen Stadt hat die UNESCO so viele Baudenkmäler auf die Liste der Weltkulturgüter gesetzt wie in Trier, die es zu erkunden gilt! Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Trier Hbf. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Trier - Piesport 48 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands!

3. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

4. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der ‚Zeller Schwarzen Katz’. Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

5. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

6. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Trier möchte, kann jeden Tag unseren praktischen Rücktransfer im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Trier gegen 12.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Mainz, Köln oder sogar Xanten verlängern.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Trier bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Kontakt: Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Telefon 0651 / 97740

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Römische Villa Mehring
Machen Sie eine Pause in Mehring, an der römischen Villa. Als Villa rustika bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Mit ihren Ecktürmen und der Säulenhalle spiegelt die Villa die römische Wohnkultur des 3. Jahrhundert wieder. Die Villa ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich.

Bernkastel-Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel-Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Besuch der Enkircher Heimatstuben
Freuen Sie sich auf ein Kleinod dörflicher Geschichte mit Zeugnissen aus der Stein-, Bronze-, u. Hallstattzeit aus der römischen Vergangenheit und dem Mittelalter. Beim Betreten, des im 16. Jahrhundert erbauten Fachwerkhauses, fühlen Sie sich in eine andere Zeit und in eine andere Welt versetzt. Das kleine Enkircher Heimatmuseum mit seinen vielen Funden und Ausstellungsstücken vermittelt nicht nur einen großartigen Eindruck von der geschichtlichen Vergangenheit des alten Weindorfes ANCHIRIACUM-ANKARACHA-ENKRICHA, wie es früher hieß, sondern auch von dem täglichen Leben und Schaffen der Bewohner des alten Moseldorfes in vergangenen Zeiten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.

Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Burg Eltz
Unternehmen Sie einen kleinen Abstecher zur Burg Eltz. Für diesen Abstecher sollten Sie ca. 90 Minuten für die An- und Abfahrt aus dem Moseltal heraus einplanen. Führungen auf der Burg Eltz finden alle 10-15 Minuten statt. Eintritt inklusive Führung pro Erwachsener EUR 8,-. Eine Führung dauert ca. 40 Minuten. Da immer genügend Personen für Führungen vorhanden sind, finden diese auf jeden Fall auch planmäßig statt.
Besichtigung 9.30-17.30 Uhr (letzter Einlass).

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 449,00 EUR / EZ 605,00 EUR
Kat. B, DZ 399,00 EUR / EZ 504,00 EUR

04.05. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 481,00 EUR / EZ 637,00 EUR
Kat. B, DZ 425,00 EUR / EZ 530,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 539,00 EUR / EZ 695,00 EUR
Kat. B, DZ 464,00 EUR / EZ 569,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Von Winzerhof zu Winzerhof
Mosel: Winzertour

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Lernen Sie auf dieser besonderen Moselreise die weite Welt der Moselweine kennen. Der Riesling, die edelste und berühmteste Weißweintraube der Welt, dessen kleine Beeren extrem spät reifen, zählen zu den ältesten Rebsorten der Welt. Aber nicht nur Riesling wird an der Mosel angebaut. Lernen Sie die ganze Weinvielfalt kennen und informieren Sie sich direkt beim Winzer. Gelegenheiten gibt es viele: unterwegs auf dem Rad und am Abend auf dem Winzerhof. Sie übernachten in Trier Ruwer im Weinhotel und in Neumagen-Dhron, Reil/Burg und Pommern auf Winzerhöfen mit modernen Gästezimmern. Ihre Gastgeber sind alle Weinspezialisten und zeigen Ihnen gerne ihre Keller und Produktionsanlagen. Selbstverständlich können Sie sich vor Ort ein eignes Bild über das Können der Winzer machen, denn diese Reise beinhaltet sogar 3 Weinproben. So genießen Sie moselländische Gastlichkeit, herrliche Weine und unterwegs einen sehr gut beschilderten flachen Radweg.

1. Tag Anreise Trier/ Ruwertal
Reisen Sie frühzeitig ins iyllische Ruwertal, vor den Toren Triers an. Sie übernachten mitten in den Weinbergen in einem schönen Hotel mit eigenen Weinanbau. Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Trier Hbf. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Trier/ Ruwer - Neumagen-Dhron bzw. Piesport 39/ 44 km
Von Weinreben begleitet rollen Sie durch das Ruwertal der Mosel entgegen, wo Sie der alte Fährturm von Schweich empfängt. Staunen Sie über den kleinen Weinort Mehring mit der berühmten Villa Rustica, eine Ruine, die zu römischer Zeit ein herrliches Landhaus war. Bummeln Sie durch Mehring mit seinen liebevoll gestalteten sogenannten Moselgassen und scheuen Sie nicht die rebenberankten Tore der Winzerhöfe zu öffnen. Die heutige Tagesetappe endet in Neumagen-Dhron, dem ältesten Weinort Deutschlands, oder im kleinen Weinort Piesport mit seinen netten Cafés, Straußwirtschaften und Weinstuben. Dort können Sie sich von der guten Qualität des Piesporter Goldtröpfchens überzeugen.

3. Tag Neumagen-Dhron/ Piesport - Reil/ Burg 53 km
Entdecken Sie heute Bernkastel-Kues, schlendern Sie über den wunderschönen Marktplatz, vorbei an stolzen Fachwerk-Häusern und bilden Sie sich weiter im berühmten Weinmuseum. Hier erhalten Sie Informationen über den Weinanbau in Steillagen, über die verschiedenen Rebsorten, über all die Arbeiten im Weinberg und im Keller, über die Weinlagerung und natürlich über die Weinkultur. Nach dieser lohnenswerten Pause rollen Sie weiter auf dem Radweg direkt am Moselufer entlang nach Zeltingen mit den weltbekannten Weinlagen Zeltinger Himmelreich, Schlossberg, Sonnenuhr und Deutschherrenberg. Anschließend radeln Sie durch das Weinanbaugebiet Kröver Nacktarsch zu Ihrem Weingut in Burg oder Reil bei Traben-Trarbach.

4. Tag Reil/Burg - Pommern 52 km
Am Vormittag rollen Sie durch das Weinanbaugebiet Zeller Schwarze Katz bis Bullay. Staunen Sie über die in Deutschland immer noch einmalige Brücke, die Bullay mit Alf verbindet. Sie überquert als Stahlkonstruktion die Mosel doppelstöckig, oben für den Eisenbahn- und unten für den Straßenverkehr. Entdecken Sie das romantische Städtchen Beilstein mit seinem Beinamen "Rothenburg an der Mosel", bummeln Sie durch das malerische Zentrum von Cochem, besichtigen Sie die alte Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert oder besuchen Sie ganz einfach die Rieslingstub’n. Nehmen Sie Platz zwischen historischem Winzergerät oder bei schönem Wetter im zünftigen, rebenumrankten Innenhof mit seinen schattenspendenden Dach aus Weinlaub. Der feinfruchtige Riesling aus den weltberühmten Schiefer-Steillagen rund um Cochem verwandelt sich hier in einen fruchtigen, mineralischen Wein und bietet lecker-leichtes Trinkvergnügen. Mit diesen Eindrücken erreichen Sie schnell den hübschen Weinort Pommern und Ihr Weingut, auf dem Sie übernachten.

5. Tag Pommern - Koblenz 40 km
Heute lockt ein Abstecher (4 km) zur mittelalterlichen Burg Eltz, eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Deutschlands. Wundervoll romantisch gelegen und eingebettet in eine ursprüngliche Natur, wirkt sie wie ein wahr gewordenes Märchenschloss, einladend und majestätisch zugleich. Nehmen Sie an einer informativen Burgführung teil. Anschließend radeln Sie zurück zum Mosel-Radweg und rollen bis in den geschichtsträchtigen Weinort Kobern Gondorf. Besuchen Sie hier ein Terrassen-Weingut, denn diese verfügen praktisch ausschließlich über Steillagen. In diesen Steilhängen wachsen hauptsächlich Riesling und Spätburgundertrauben heran. Informieren Sie sich direkt beim Winzer über seine Arbeit und seine Produkte. Genießen Sie anschließend die letzten Kilometer entlang der Mosel, unternehmen Sie noch einen kurzen Abstecher durch den Weinort Winningen, der zu den schönsten Dörfern in Deutschland zählt und freuen Sie sich auf einen schönen Tagesausklang in Koblenz der Stadt am Deutschen Eck.

6. Tag Koblenz Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihr abwechslungsreicher Fahrradurlaub. Mit der Bahn haben Sie ab Koblenz Hbf sehr gute Verbindungen in alle Richtungen. Für alle, die nach Trier zurück möchten, empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service, der Sie mit Gepäck und Privaträdern vom Hotel in Koblenz zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Trier bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Unterbringung
Die Unterbringung für diese Reise erfolgt 1 x in einem Weinhotel in Mertesdorf, 1 x in einem Stadthotel sowie 3 x in Gasthöfen der Weingüter.
Die Unterkünfte in Mertesdorf und Koblenz entsprechen einem nationalen 3***- 4****- Standard, in den übrigen Orten einem nationalen 2**- 3***-Standard.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad.
Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Neumagen Dhron
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Zeller Schwarze Katz
Schwarze Katz bezeichnet eine Großlage im deutschen Weinbaugebiet Mosel und ist Teil des Bereich Burg Cochem. Im Jahr 1936 wurde in der Zeller Altstadt mit einem Brunnen ein Denkmal zu Ehren der Lage und der schwarzen Katze gesetzt. Dieser Brunnen ziert auch den ersten Schein der Zeller Regionalwährung, den Zeller.

Der Bremmer Calmont
Der Calmont ist ein steil über der Mosel aufragender Höhenzug zwischen Ediger-Eller und Bremm und besitzt mit Neigungswinkeln bis über 65° die steilsten Weinbau-Einzellagen der Welt. An seinen steilen Schieferhängen wächst ein besonders guter Riesling, wobei die Winzer immer noch auf Handarbeit und Muskelkraft angewiesen sind.

Beilstein - das ’Rothenburg an der Mosel’
Die kleine Siedlung hat eines der am besten erhaltenen historischen Ortsbilder an der Mosel und wird daher auch als Miniatur-Rothenburg oder ’Dornröschen der Mosel’ bezeichnet. Überragt wird das Dorf, das trotz geringer Größe städtebaulichen Charakter hat, von der Ruine der Burg Metternich, die einst dem gleichnamigen Fürstengeschlecht gehörte.

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg Cochem ist eine Burganlage in der rheinland-pfälzischen Stadt Cochem an der Mosel. Sie ist ihr Wahrzeichen und steht auf einem weithin sichtbaren Bergkegel mehr als 100 Meter oberhalb der Stadt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 449,00 EUR / EZ 589,00 EUR

04.05. - 31.05.2019
Kat. A, DZ 479,00 EUR / EZ 619,00 EUR

01.06. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 484,00 EUR / EZ 624,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 534,00 EUR / EZ 674,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: Romantik- und Charme-Hotels
Mosel: Charme-Hotel-Tour

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Genießen Sie den Mosel-Radweg auf höchstem Niveau und übernachten Sie dabei in speziell ausgewählten Charme-Hotels. Eleganter Komfort, ruhige, romantische Atmosphäre und dennoch zentrumsnah nächtigen Sie in Trier im Hotel Villa Hügel oder nur 8 Gehminuten vom Dom entfernt im 4-Sterne-Superior Hotel Park Plaza. Entspannen und erholen Sie bereits am Anreisetag im schönen Saunabereich und Schwimmbad. Freuen Sie sich in Piesport oder Wintrich auf ein familiär geführtes Winzerhotel mit geschmackvoll eingerichteten Zimmern, einer hauseigenen Weinstube und Terrasse mit mediterranem Flair (Schanz Hotel Piesport oder Weingutshotel St. Michael in Wintrich). In Traben-Trarbach erwartet Sie das historische Romantik Jugendstilhotel Bellevue mit großzügigem Beauty- und Wellnessbereich oder das neue Moselschlösschen in malerischer Südlage direkt an der schönsten Promenade der Mosel. Das historische Anwesen bietet neben dem imposanten Fachwerkhaus, die Villa, die Häuschen an der Schlösschengasse, einen herrlichen Innenhof mit Natursteinterrasse, Orangerie sowie einen hoteleigenen Park. In Cochem wohnen Sie im familienbetriebenen 4-Sterne Superior Hotel Keßler-Meyer oder 5 km vor den Toren der Stadt im charmanten Boutique-Hotel Filla Andre. Das hübsche Gebäude mit Erkerturm ist nur durch eine Straße von der Mosel getrennt und liegt inmitten von Weingärten. Genießen Sie den Abend im eleganten Restaurant mit Panoramablick auf die Landschaft oder auf der Terrasse mit Blick auf den Fluss. Zum guten Schluss übernachten Sie in Koblenz im modernen Hotel Kleiner Riese direkt an der Rheinpromenade oder im Diehls 4-Sterne Hotel mit Rheinblick.

1. Tag Trier Anreise
Freuen Sie sich auf Trier und planen Sie genügend Zeit für eine Besichtigung ein, denn in kaum einer anderen Stadt hat die UNESCO so viele Baudenkmäler auf die Liste der Weltkulturgüter gesetzt wie in Trier! Sie übernachten im eleganten Hotel Villa Hügel oder nur 500 m vom Dom entfernt im 4-Sterne-Superior Hotel Park Plaza.

2. Tag Trier - Piesport 48 km/ Wintrich 55 km
Gemütlich radeln Sie heute auf dem Mosel-Radweg zunächst zum alten Fährturm in Schweich. Staunen Sie über diesen massiven 3-geschossigen Bruchsteinbau, der im Grundriss fünfeckig ist. Heute befindet sich eine Gaststätte im Turm, früher diente die herausragende Ecke moselaufwärts als Eisbrecher. Nur wenige Kilometer weiter lockt in Mehring der Besuch der Villa Rustica. Staunen Sie über das frei zugängliche Areal und über die historischen Reste eines römischen Landgutes, ehe Sie dem Mosel-Radweg bis Neumagen-Dhron, dem ältesten Weinort Deutschlands, folgen. Freuen Sie sich in Piesport (Schanz Hotel) oder Wintrich (Weingutshotel St. Michael) auf ein familiär geführtes Winzerhotel mit geschmackvoll eingerichteten Zimmern, einer hauseigenen Weinstube und herrlichen Terrasse mit mediterranem Flair.

3. Tag Piesport/ Wintrich - Traben-Trarbach 39 km/ 32 km
Mit Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach hält der heutige Tag zwei wunderbare Moselstädtchen für Sie parat. Genießen Sie in Bernkastel-Kues eine beschauliche Schiffsrundfahrt, bummeln Sie durch die hübsche Fachwerkaltstadt oder besuchen Sie das sehenswerte Weinmuseum. Vorbei an der Zeltinger Sonnenuhr, die größte Sonnenuhr in einem deutschen Weinberg, radeln Sie auf dem Mosel-Radweg nach Traben-Trarbach. Staunen Sie in Traben-Trarbach über das Brückentor, dem Wahrzeichen der alten Stadt. Als dekorativer Brückenabschluss 1899 errichtet, beherbergt es seit seiner Errichtung ein Café-Restaurant. In den 1960er Jahren kam durch einen Umbau zudem eine Galerie mit Wechselausstellungen hinzu.

4. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km/ Ernst 50 km
Kleine und große Perlen hält der heutige Tag für Sie bereit. Legen Sie sofort nach 5 km eine lohnenswerte Pause ein in dem kleinen Örtchen Enkirch. Staunen Sie über die sehenswerte moselländische Fachwerkarchitektur und bummeln Sie über den 3 km langen Gässchen Rundweg, um Enkirchs versteckte Winkel kennen zu lernen. Kaum im Fahrradsattel lockt am anderen Moselufer schon Reil, ein kleines Örtchen mit engen Gassen, stilvollen alten Fachwerkhäuser und urigen Kellern, die Zeugnis abgeben über eine bewegte Vergangenheit und 1000 Jahre Weinkultur. Doch auch die Fachwerkidylle von Pünderich (6 km vor Zell) und das Örtchen Beilstein (10 km vor Cochem) mit dem Beinamen "Rothenburg der Mosel" warten auf Ihren Besuch. Unternehmen Sie in Cochem einen unterhaltsamen Stadtrundgang mit einem ausleihbaren GPS unterstützten Stadtführer und besuchen Sie unbedingt die sehenswerte Reichsburg Cochem, ehe Sie den Tag in Ruhe ausklingen lassen.

5. Tag Cochem - Koblenz ca. 55 km
Wer die Mühen nicht scheut, kann heute einen lohnenswerten Abstecher zur Burg Eltz unternehmen. Die Burg Eltz ist eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert und gehört zu den bekanntesten Burgen Deutschlands. Durch die historischen Weinorte Kobern-Gondorf und Winningen radeln Sie im Flachen geschwind bis zur Moselmündung zum Deutschen Eck in Koblenz. Unternehmen Sie quer über den Rhein eine Seilbahnfahrt zur Festung Ehrenbreitstein und genießen Sie von der Panoramakabine aus einen spektakulären Blick ins UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.

6. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Trier möchte, kann jeden Tag unseren praktischen Rücktransfer im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Trier gegen 11.00 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Mainz, Köln oder sogar Holland verlängern.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Trier bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Unterbringung
Die Unterbringung für diese Reise erfolgt in von uns speziell ausgewählten Charme Hotels. Die Unterkünfte entsprechen fast durchgehend einem nationalen 4****- Standard.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Reise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Staunen Sie über Porta Nigra - Dreikönigenhaus - Hauptmarkt - Dom - die Basilika - Kurfürstliches Palais - Kaiserthermen. Preis pro Person EUR 10. Voranmeldung erwünscht unter 0651-978080. Treffpunkt Tourist-Information Trier. Und da Sie schon mit dem Fahrrad da sind, was gibt es schöneres als eine Stadtführung per Fahrrad! Sie werden sehen, das man auch so die weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie Porta Nigra, Dom, Liebfrauenkirche, Römische Palastaula (Innenbesichtigung), Kaiserthermen, Amphitheater, Römerbrücke und Moselufer gut erfahren kann. Ein anderer Routenverlauf ist selbstverständlich auch auf Anfrage möglich. Dauer ca. 2 Stunden, Preis pro Gruppe EUR 90,- (max. 20 Personen).

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Kontakt: Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Telefon 0651 / 97740

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Römische Villa Mehring
Machen Sie eine Pause in Mehring, an der römischen Villa. Als Villa rustika bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Mit ihren Ecktürmen und der Säulenhalle spiegelt die Villa die römische Wohnkultur des 3. Jahrhundert wieder. Die Villa ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich.

Bernkastel-Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel-Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Panoramabahn Bernkastel-Kues
Genießen Sie die moselländische Gemütlichkeit und die Sehenswürdigkeiten von Berkatsel-Kues mit der Panoramabahn. Während der Fahrt (zu jeder vollen Stunde zwischen 11:oo - 17:oo) werden 9 Besichtigungspunkte angefahren` Altstadt mit Marktplatz, Cusanusstift bis hin zu Michelsturm ... Die Erkundung mit der Bahn macht den Ausflug zu einem Erlebnis.

Burgruine Grevenburg Traben-Trabach
Genießen Sie einen der schönsten Blicke ins Moseltal, auf Traben-Trabach.
Erbaut um 1350 von Graf Johann III, wechselte die Burg im Laufe der Jahre 13 Mal den Besitzer, wurde von Franzosen erobert und zerstört. Heute sind von der einstmalig prachtvollen Burg noch zwei Kasemattenbögen und ein Stützbogen erhalten. Der Ausblick über Moseltal, in die Statdt und bis in die Eifelberge ist beeindruckend und entschädigt für den Aufstieg.

Buddha Museum Traben-Trabach
In der ehemaligen Weinkellerei "Julius Kayer" wurde im Jahre 2009 eine Sammlung mit etwas 2.000 Buddhas aus mehreren asiatischen Ländern öffentlich zugänglich gemacht. Erfahren Sie mehr über den Buddhismus und die Religon der unterschiedlichsten Kulturkreise. Die Ausstellung ist die die größte Ihrer Art in Europa.

Besuch der Enkircher Heimatstuben
Freuen Sie sich auf ein Kleinod dörflicher Geschichte mit Zeugnissen aus der Stein-, Bronze-, u. Hallstattzeit aus der römischen Vergangenheit und dem Mittelalter. Beim Betreten, des im 16. Jahrhundert erbauten Fachwerkhauses, fühlen Sie sich in eine andere Zeit und in eine andere Welt versetzt. Das kleine Enkircher Heimatmuseum mit seinen vielen Funden und Ausstellungsstücken vermittelt nicht nur einen großartigen Eindruck von der geschichtlichen Vergangenheit des alten Weindorfes ANCHIRIACUM-ANKARACHA-ENKRICHA, wie es früher hieß, sondern auch von dem täglichen Leben und Schaffen der Bewohner des alten Moseldorfes in vergangenen Zeiten.

Burg Eltz
Unternehmen Sie einen kleinen Abstecher zur Burg Eltz. Für diesen Abstecher sollten Sie ca. 90 Minuten für die An- und Abfahrt aus dem Moseltal heraus einplanen. Führungen auf der Burg Eltz finden alle 10-15 Minuten statt. Eintritt inklusive Führung pro Erwachsener EUR 8,-. Eine Führung dauert ca. 40 Minuten. Da immer genügend Personen für Führungen vorhanden sind, finden diese auf jeden Fall auch planmäßig statt.
Besichtigung 9.30-17.30 Uhr (letzter Einlass).

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 745,00 EUR / EZ 947,00 EUR

04.05. - 31.05.2019
Kat. A, DZ 775,00 EUR / EZ 977,00 EUR

01.06. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 785,00 EUR / EZ 987,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 835,00 EUR / EZ 1.037,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Gemütlich durch die Moselschleifen
Der Moselradweg von Trier bis Koblenz als Bummeltour in 9 Tagen

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Lassen Sie sich von dem weinumrankten Moseltal zu einer besonders genussvollen Radreise verführen. Folgen Sie auf kurzen Tagesetappen (19 - 40 km) den weiten Schleifen der Mosel, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Entdecken Sie in Trier 2000 Jahre alte Geschichte, testen Sie die leichten, fruchtigen Moselweine und bummeln Sie nach Herzenslust durch die engen Gassen der entzückenden Dörfer. Bei dieser gemütlichen Bummeltour haben Sie genug Zeit für alles!

1. Tag Anreise Trier
Für die Besichtigung der historischen Innenstadt, der Kaiserthermen und der Porta Nigra sollten Sie genügend Zeit einplanen. Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Trier Hbf. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Trier - Mehring 23 km
Auf dem Mosel-Radweg verlassen Sie die älteste Stadt Deutschlands und rollen gemütlich vorbei am alten Fährturm von Schweich nach Mehring. Staunen Sie hier über die Ruine der Villa Rustica, ein Landhaus beziehungsweise Landgut aus dem römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Von der prächtigen Ausstattung zeugen noch Reste eines mehrfarbigen Fußbodenmosaiks und eine Wandverkleidung aus schwarzem Marmor. Freuen Sie sich auf den kleinen Weinort Mehring mit liebevoll gestalteten engen Straßen im Ortszentrum, die sogenannten Moselgassen, die zum Spaziergang einladen. Rebenberankte Tore öffnen die Winzerhöfe und geben einen Einblick in die moselländische Gastlichkeit. Schauen Sie ruhig rein, die Winzer halten gerne ein Schwätzchen und trinken auch ein Glas Wein mit Ihnen.

3. Tag Mehring - Piesport 24 km
Heute bringt Sie der Mosel-Radweg nach Trittenheim. Hier können Sie auch an Ort und Stelle den berühmten Wein Trittenheimer Altärchen kosten. Staunen Sie in Neumagen-Dhron, den ältesten Weinort Deutschlands, über das weltbekannte römische Weinschiff (Nachbau) und kurz vor Piesport direkt am Radweg über die römische Kelteranlage. In Piesport laden am Moselufer Spazierwege zum Flanieren, Cafes, Straußwirtschaften und Weinstuben zur gemütlichen Einkehr ein. Überzeugen Sie sich selbst von der guten Qualität des Piesporter Goldtröpfchens.

4. Tag Piesport - Zeltingen 25 km
Freuen Sie sich auf eine gemütliche Rast und genießen Sie Bernkastel-Kues. Schlendern Sie über den wunderschönen Marktplatz, vorbei an stolzen Fachwerk-Häusern und erstaunlichen Brunnenanlagen, besichtigen Sie das Geburtshaus von Nikolaus von Kues und entdecken Sie das Weinmuseum. Hier erhalten Sie Informationen über den Weinanbau in Steillagen, über die verschiedenen Rebsorten, über all die Arbeiten im Weinberg und im Keller, über die Weinlagerung und natürlich über die Weinkultur. Nach dieser lohnenswerten Pause rollen Sie weiter auf dem Radweg direkt am Moselufer entlang nach Zeltingen. Mit rund 171 ha Rebfläche und den weltbekannten Weinlagen Zeltinger Himmelreich, Schlossberg, Sonnenuhr und Deutschherrenberg gehört der Ort zu den großen und weithin bekannten Weinbaugemeinden an der Mittelmosel.

5. Tag Zeltingen - Bullay 40 km
Durch das Weinanbaugebiet Kröver Nacktarsch radeln Sie nach Traben-Trarbach. Gleich einem rebenbegrenzten Amphitheater schmiegen sich Wald und Weinberge um das Doppelstädtchen links und rechts der Mosel. Genießen Sie den einmaligen Charme und Flair der Stadt, erfreuen Sie sich an der faszinierenden Baukunst mit architektonischen Kostbarkeiten des Jugendstils und der Belle Epoque oder ergänzen Sie Ihren Radurlaub mit einer schönen Schiffsrundfahrt auf der Mosel. Nach dieser lohnenswerten Pause folgen Sie den flachen Radwegen rechts und links der Mosel nach Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur und weiter durch das Weinanbaugebiet "Zeller Schwarze Katz" bis Bullay. Staunen Sie über die in Deutschland immer noch einmalige Brücke, die Bullay mit Alf verbindet. Sie überquert als Stahlkonstruktion die Mosel doppelstöckig, oben für den Eisenbahn- und unten für den Straßenverkehr.

6. Tag Bullay - Cochem 31 km
Freuen Sie sich auf das mit nur 160 Einwohnern kleine aber wildromantische Städtchen Beilstein. Von vielen Moselgästen wird es als der schönste und romantischste Ort an der Mosel gesehen, was auch sein Beiname "Rothenburg an der Mosel" ausdrückt. Bei einem Rundgang durch die engen Gassen und Winkel Beilsteins wird schnell klar, warum der Ort schon zahlreichen Spielfilmen als Filmkulisse diente. Bummeln Sie durch die Altstadtgassen und staunen Sie über den malerischen Marktplatz von 1322 mit dem ehemaligen Zehnthaus, besuchen Sie die frühere Pfarrkirche St. Christophorus und die alte fürstgräfliche Kellnerei aus dem 18. Jahrhundert. Mit diesen Eindrücken radeln Sie anschließend über den Mosel-Radweg gemütlich bis Cochem. Schön, dass Sie Zeit haben. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die alte Reichsburg (11. Jh.). Das lohnt sich wirklich!

7. Tag Cochem - Kobern Gondorf 32 km
Am Vormittag lockt ein Abstecher (4 km) zur mittelalterlichen Burg Eltz, eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Deutschlands. Wundervoll romantisch gelegen und eingebettet in eine ursprüngliche Natur, wirkt sie wie ein wahr gewordenes Märchenschloss, einladend und majestätisch zugleich. Nehmen Sie an einer informativen Burgführung teil, entdecken Sie die Schatzkammer und genießen Sie den herrlichen Ausblick. Anschließend radeln Sie zurück zum Mosel-Radweg und rollen bis in den geschichtsträchtigen Weinort Kobern Gondorf. Besuchen Sie das Stammschloss der Fürsten von der Leyen mit dem sehenswerten Weinmuseum, den mittelalterlichen Marktplatz mit Tatzelwurmbrunnen und das älteste Fachwerkhaus Deutschlands.

8. Tag Kobern Gondorf - Koblenz 19 km
Auf den letzten Kilometern am Mosel-Radweg entdecken Sie heute den Weinort Winningen, der zu den schönsten Dörfern in Deutschland zählt. Überzeugen Sie sich selbst. Spazieren Sie durch die rebenumspannten Gassen, atmen Sie den Duft des Weines ein und begegnen Sie freundlichen Menschen, die den Ort so liebenswert machen. Bis zum Deutschen Eck in Koblenz sind Sie anschließend schnell geradelt. Genießen Sie hier den weiten herrlichen Blick auf das Rheintal und den letzten Abend Ihrer Radtour.

9. Tag Abreise Koblenz
Nach dem Frühstück endet heute Ihr schöner Fahrradurlaub. Mit der Bahn haben Sie ab Koblenz Hbf sehr gute Verbindungen in alle Richtungen. Für alle, die nach Trier zurück möchten, empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service, der Sie mit Gepäck und Privaträdern vom Hotel in Koblenz zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Trier bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise:
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad.
Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Neumagen Dhron
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Zeller Schwarze Katz
Schwarze Katz bezeichnet eine Großlage im deutschen Weinbaugebiet Mosel und ist Teil des Bereich Burg Cochem. Im Jahr 1936 wurde in der Zeller Altstadt mit einem Brunnen ein Denkmal zu Ehren der Lage und der schwarzen Katze gesetzt. Dieser Brunnen ziert auch den ersten Schein der Zeller Regionalwährung, den Zeller.

Ruine Kloster Stuben
Kloster Stuben (1137-1802) ist ein ehemaliges Augustiner-Chorfrauen-Stift in Rheinland-Pfalz. Die Ruine der Stiftskirche liegt auf einer Halbinsel bei Bremm an der Mosel.

Beilstein - das Rothenburg an der Mosel
Die kleine Siedlung hat eines der am besten erhaltenen historischen Ortsbilder an der Mosel und wird daher auch als Miniatur-Rothenburg oder ’Dornröschen der Mosel’ bezeichnet. Überragt wird das Dorf, das trotz geringer Größe städtebaulichen Charakter hat, von der Ruine der Burg Metternich, die einst dem gleichnamigen Fürstengeschlecht gehörte.

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg Cochem ist eine Burganlage in der rheinland-pfälzischen Stadt Cochem an der Mosel. Sie ist ihr Wahrzeichen und steht auf einem weithin sichtbaren Bergkegel mehr als 100 Meter oberhalb der Stadt.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 682,00 EUR / EZ 882,00 EUR
Kat. B, DZ 610,00 EUR / EZ 780,00 EUR

04.05. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 717,00 EUR / EZ 917,00 EUR
Kat. B, DZ 640,00 EUR / EZ 810,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 777,00 EUR / EZ 977,00 EUR
Kat. B, DZ 680,00 EUR / EZ 850,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Sportlich, sportlich: 4 Flüsse in 9 Tagen
Eine Rad - Rundtour entlang der Mosel, dem Rhein, der Ahr und der Kyll

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Diese vielfältige Rundtour beginnt und endet in Koblenz und führt Sie auf bestens ausgebauten Radwegen sowohl durch die weinumrankten Täler von Mosel und Ahr als auch entlang dem majestätischen Rhein und der kleinen unbekannten Kyll. Die Route verläuft dabei meist flach direkt an den Flussufern, sie führt aber auch auf die Höhen der Eifel und mit einer langen Abfahrt zurück an die Mosel. Der landschaftliche Kontrast macht die Tour besonders abwechslungsreich und sie wird so zu einem sportiven Hochgenuss.

1. Tag Koblenz Anreise
In Koblenz beginnt und endet diese Fahrradreise. So können Sie ganz bequem anreisen und sofort Ihre erste Entdeckungstour starten: Das Deutsche Eck, das kurfürstliche Schloß, die Altstadt - los gehts!
Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Koblenz Hbf. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen die Eifel und das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Koblenz - Bad Neuenahr/ Ahrweiler 56 km
Lassen Sie sich gemütlich treiben auf dem flachen Rhein-Radweg und staunen Sie über all die Burgen und Schlösser, die am Wegesrand liegen. Sei es in Sayn, Neuwied, Andernach, Namedy, Brohl oder Bad Breisig, all diese Schlösser und Burgen freuen sich auf Ihren Besuch. Auf den letzten 10 km zwischen Bad Breisig und Remagen radeln Sie dann durch die "Goldene Meile", ein besonders fruchtbares Anbaugebiet im Rheintal, das aufgrund des warmen und trockenen Klimas zahlreiche Wein-, Obst- und Gemüsegärten hervorgebracht hat. Schließlich biegen Sie ein in das sonnenverwöhnte Ahrtal und mondän empfängt Sie Bad Neuenahr mit Kurpark und Spielbank und Ahrweilers schöner mittelalterlicher Stadtkern.

3. Tag Bad Neuenahr/ Ahrweiler - Hillesheim 66 km
Im Ahrtal radeln Sie am Vormittag durch das größte Rotweinanbaugebiet Deutschlands mit seinen zahlreichen Winzerdörfern wie Dernau, Rech und Mayschloß. Anschließend wird das Tal enger und steile Felsen beeindrucken am Wegesrand. Am Nachmittag wechseln Sie auf den Kalkeifel-Radweg und lernen das idyllische Ahbachtal kennen mit dem Wasserfall Dreimühlen. Weiter leicht bergan geht es dann auf einer Bahntrasse und Sie radeln über Kerpen mit seiner imposanten Burg bis Hillesheim mit der alten Stadtmauer und haben hier den höchsten Punkt der Eifeldurchquerung erreicht.

4. Tag Hillesheim - Bitburg 51 km
Weiter auf dem Kalkeifel-Radweg radeln Sie gleich zu Beginn abwärts durch eines der schönsten Bachtäler der Eifel, das Bolsdorfer Tälchen. Dieses mündet im Kylltal und von nun an geht es auf dem bestens ausgebauten und beschilderten Kylltal-Radweg angenehm nach Gerolstein mit der berühmten Mineralquelle. Weiter abwärts führt der Radweg durch die Vulkaneifel mit majestätisch liegenden Burgen hoch auf den Bergen und einer barocken Klosteranlage am Wegesrand. Viel Abwechslung hält also auch dieser Radeltag wieder für Sie bereit und am Ende lockt in Bitburg als Belohnung ein köstliches örtliches Getränk - auch wenn es kein Mineralwasser ist.

5. Tag Bitburg - Trier 56 km
Grüne Hügel und Wälder, herrliche Aussichten und eine rauschende Abfahrt im engen Kylltal werden Sie heute begeistern ehe Sie schließlich die Mosel erreichen und in Trier noch vielfältige Besichtigungen und Entdeckungen auf Sie warten. Vor mehr als 2000 Jahren wurde Trier gegründet und beansprucht den Titel "älteste Stadt Deutschlands". Für die Besichtigung der historischen Innenstadt, der Kaiserthermen und der Porta Nigra sollten Sie sich genügend Zeit einplanen, denn in kaum einer anderen Stadt hat die UNESCO so viele Baudenkmäler auf die Liste der Weltkulturgüter gesetzt wie in Trier!

6. Tag Trier - Bernkastel-Kues 70 km
Ein echter Landschaftswechsel, ein neuer Wegbegleiter, denn jetzt sind Sie an der Mosel unterwegs. Ein Päuschen im Alten Fährturm, dann die Villa Rustica, das Römerweinschiff und die Kelteranlagen wollen besichtigt werden. Alles liegt fast direkt am Radweg und es rollt nur so dahin...

7. Tag Bernkastel-Kues - Cochem 77 km
Enge Windungen, sonnenverwöhnte Weinberge: hier wächst der "Kröver Nacktarsch". Bummeln Sie durch Enkirch, genießen Sie die Fahrt auf einem Moselschiff und auf dem herrlichen Radweg. Verpassen Sie aber nicht das schmucke Beilstein oder die Reichsburg über Cochem.

8. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Die erhabene Burg Eltz im Seitental lockt zu einem kurzen hügeligen Abstecher. Auch im Moseltal reiht sich Burg an Burg, ein lauschiges Weinlokal ans andere. Fast zu schnell geht die letzte Etappe zu Ende und wenn die Festung Ehrenbreitstein vom Berg grüßt, trifft die Mosel auf den Rhein und Sie haben Ihr Ziel erreicht und die sportliche Rundtour vollendet.

9. Tag Koblenz / Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre erlebnisreiche Rad-Rundreise in Koblenz und Sie können mit vielen schönen Eindrücken und strammen Waden die Heimreise antreten.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Koblenz ist von allen größeren Städten in Deutschland mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Koblenz bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität der Radwege ist sehr gut. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen.
Ab Koblenz folgen Sie dem Rhein-Radweg, ab Sinzig dem Ahrtal-Radweg, in der Hocheifel radeln Sie über lokale Radwege, ab Gerolstein folgen Sie dem Kylltal-Radweg und ab Trier bis Koblenz dem Mosel-Radweg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Bahn und Bus in der Eifel und im Moseltal
In der Eifel fahren nur bedingt Züge und Busse.
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 01.05. - 31.10. verkehrt an der Mosel zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Kurfürstliches Schloss Koblenz
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

Ahrtal-Express
Mit dem Ahrtal-Express können Sie ganz bequem das größte geschlossene Rotweinanbaugebiet Deutschlands kennen lernen. Genießen sie das elegante Flair von Bad Neuenahr sowie die Altstadt von Ahrweiler mit vielen, einladenden Geschäften, die zum Verweilen und Stöbern einladen.

Römervilla Ahrweiler
Im Jahre 1980 wurde ein sensationeller Fund, der nördlich der Alpen bis heute seinesgleichen sucht gemacht. Bei Ausbauarbeiten einer Bundesstraße kamen exzellent erhaltene Mauern mit farbigen Wandmalereien eines Herrenhauses aus dem 2. bis 3. Jahrhundert, sowie eine Badeanlage und mehrere Alltagsgegenstände zutage. Auf einem Rundgang durch das Museum können Sie die Lebensweise und gehobene römische Wohnkultur nachempfinden.

Nürburgring
Der Nürburgring ist eine Rennstrecke ,die am 18. Juni 1927 eingeweiht wurde. Die ursprünglich insgesamt bis etwa 28 km lange legendäre "Gebirgs-, Renn- und Prüfungsstrecke" war in ihrer Ur-Form bis 1982 in Betrieb. 1984 wurde an gleicher Stelle die zum damaligen Zeitpunkt "modernste und sicherste Grand-Prix-Strecke der Welt" eröffnet. In unmittelbarer Nähe der damals nur rund 4,5 km langen GP-Strecke liegt die noch 20,8 km lange Nordschleife.

GEO-PFAD Hillesheim
Vor rund 370 Millionen Jahren befand sich in Hillesheim ein tropisches Meer` Bauern fanden auf ihren Äckern Korallen, Seelilien und weitere Versteinerungen. Heute befindet sich in Hillesheim der GEO-PFAD, wo Sie die abenteuerliche Entstehung der Erde über Millionen Jahre hinweg erleben können.

Bitburger Brauerei
Bekanntestes Unternehmen und Wahrzeichen der Stadt ist die Bitburger Brauerei. Die Bitburger Brauerei ist eine der größten Brauereien Deutschlands. Bedeutendste Dachmarke der Brauerei ist "Bitburger". Neben dem traditionellen "Bitburger Premium Pils" (seit 1931) werden die Sorten "Bitburger Light" und "Bitburger alkoholfrei" hergestellt.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Domkirche Trier
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst steht seit 1986 zusammen mit der unmittelbar benachbarten Liebfrauenkirche auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist der Dom das größte Kirchengebäude der Stadt Trier.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg Cochem ist eine Burganlage in der rheinland-pfälzischen Stadt Cochem an der Mosel. Sie ist ihr Wahrzeichen und steht auf einem weithin sichtbaren Bergkegel mehr als 100 Meter oberhalb der Stadt.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung wird zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums sein.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 729,00 EUR / EZ 949,00 EUR
Kat. B, DZ 610,00 EUR / EZ 795,00 EUR

04.05. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 764,00 EUR / EZ 984,00 EUR
Kat. B, DZ 640,00 EUR / EZ 825,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 819,00 EUR / EZ 1.039,00 EUR
Kat. B, DZ 675,00 EUR / EZ 860,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Sportlich, flott, leicht gerollt
Mosel: Metz - Koblenz sportlich

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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

1. Tag Metz Anreise
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
(DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Remich 74 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt. Wohlgelaunt radeln Sie anschließend nach Remich.

3. Tag Remich - Trittenheim 80 km
Gemütlich folgen Sie heute dem jungen Flusslauf vorbei an Grevenmacher und Wasserbillig bis Konz, wo die Saar in die Mosel mündet. Nur noch wenige Kilometer radeln Sie dann werden Sie von der Römerstadt Trier empfangen. Unternehmen Sie einen lohnenswerten Stadtrundgang und staunen Sie über den imposanten Dom, den weiten Hauptmarkt, Kaiserthermen, Amphitheater und die Porta Nigra. Mit diesen Eindrücken im Gepäck rollen Sie auf dem flachen Mosel-Radweg geschwind bis Trittenheim, wo Sie idyllisch im Weinort übernachten.

4. Tag Trittenheim - Bullay 78 km
Entdecken Sie am Vormittag Neumagen-Dhron, den ältesten Weinort Deutschlands und freuen Sie sich auf die schöne Radstrecke. Sie radeln durch so bekannte Weinanbaugebiete wie Kröver Nacktarsch und Zeller Schwarze Katz. Freuen Sie sich dabei auf die sehenswerte Städte Bernkastel-Kues und Traben Trarbach und lassen Sie sich von der Fachwerkromantik verzaubern.

5. Tag Bullay - Koblenz 78 km
Heute lohnt ein Stopp im kleinen Beilstein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt. Freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert. Auch ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz lohnt, ehe der Mosel Radweg Sie zum Deutschen Eck in Koblenz bringt. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

6. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Saarbrücken oder Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten an Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Reise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Kathedrale Saint-Ètienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St.-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz

Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutscher Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 499,00 EUR / EZ 664,00 EUR

04.05. - 30.06.2019
Kat. A, DZ 544,00 EUR / EZ 709,00 EUR

01.07. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 574,00 EUR / EZ 739,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 594,00 EUR / EZ 759,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: Versteckt und verträumt

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Bei dieser Radreise übernachten Sie bewusst in kleinen ausgewählten moseltypischen Winzerorten und nicht in den touristischen "Hochburgen". Tagsüber auf dem Rad staunen Sie über all die großen und kleinen Sehenswürdigkeiten des Moseltales und abends erleben Sie das typische Moselleben abseits der großen Touristenströme. Selbstverständlich entdecken Sie auch so bezaubernde Städte wie Bernkastel-Kues, Traben Trarbach und Cochem, doch manch verstecktes und verträumtes Kleinod entdecken Sie nur bei einem abendlichen Bummel durch die idyllischen Übernachtungsorte.

Zusätzlich und Einzigartig bieten wir nur bei dieser Tour die Möglichkeit, auch noch die wenig bekannten Seitentäler der Mosel kennenzulernen, die mit hervorragenden Radwegen ausgestattet sind und von der Höhe hinab ins Moseltal führen. Dazu bieten wir eine Auswahl an Zusatztagen an, bei denen Sie dann eine Zusatzübernachtung im ausgewählten Ort einlegen und einen Abstecher in ein wunderschönes Seitental als Tagesausflug unternehmen.

1. Tag Trier Anreise
Freuen Sie sich auf Trier, auf so sehenswerte Römerbauten wie die Porta Nigra, das Amphitheater, die Kaiserthermen und die Römerbrücke. Entdecken Sie auf Ihrem Rundgang lebhafte Plätze, schmucke Häuser, das kurfürstliche Palais, den imposanten Dom oder eines der vielen interessanten Museen.
Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Trier Hauptbahnhof. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Trier - Mehring 24 km
Viel Zeit haben Sie am heutigen Tag, sodass Sie den Vormittag noch in Ruhe in Trier verbringen können. Wer möchte startet jedoch bereits frühzeitig und kann sich auf viele Entdeckungen unterwegs freuen. Legen Sie schon kurz hinter Trier eine Pause ein in Pfalzel. Freuen Sie sich auf ein kleines Moselörtchen mit charmanten Plätzchen und historischen Häusern. Der Kirchplatz wartet sogar mit dem ältesten Steinhaus Deutschlands auf. Auf dem Rad passieren Sie anschließend die Mündung der Kyll in die Mosel. Lassen Sie sich hier zu einem kurzen Abstecher ins Kylltal zur Burg Ramstein (+ 9 km) verführen. Im Moseltal rollen Sie schließlich gemütlich weiter, staunen über den alten Fährturm von Schweich oder über die Rekonstruktion und die Überreste der römischen Villa Urbana in den Weinbergen von Longuich. Zu sehen ist heute der Ostflügel (Badetrakt) der aus dem Ende des 2. Jahrhunderts stammenden Landvilla. Aber auch Mehring hat neben den gemütlichen engen Moselgassen und den einladenden Winzerhöfen römische Kultur zu bieten. Staunen Sie über die Rekonstruktion und die Überreste der Villa Rustica, einem teilweise wieder aufgebauten römischen Gutshof. Bereits die Römer wussten die angenehmen Seiten des Landlebens zu schätzen und erholten sich in ihren prächtigen Landvillen vom Alltagsstress der nahen Großstadt Augusta Treverorum, dem römischen Trier, das bereits damals mehr als 100.000 Einwohner zählte.

3. Tag Mehring - Lieser 41 km
Berühmte Weinorte bereichern heute Ihre Radreise. Entdecken Sie kurz hinter Leiwen den großen Schriftzug in den Weinbergen, die berühmte Weinlage Trittenheimer Altärchen. Nur kurz über die Moselbrücke und schon sind Sie mitten im Weinort Trittenheim. Einige Kilometer später lockt bereits Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands. Staunen Sie hier über die Nachbildung des berühmte Steinreliefs "Weinschiff mit fröhlichen Steuermann", das sich mitten im Ort am Straßenrand befindet. Wieder nur wenige Kilometer später staunen Sie über die römische Kelteranlage kurz vor Piesport. Bummeln Sie durch den Ort, denn hier gibt es eine Vielzahl kleiner entzückender Häuser, in denen meist schon seit uralten Zeiten Wein gekeltert wurde. Freuen Sie sich aber auch auf den heutigen Übernachtungsort, denn Lieser bietet neben schönen und alten Winzerhöfen auch das gründerzeitliche Schloss Lieser, die 1782 erbaute Pfarrkirche und den alten Posthof, ein Häuserensemble aus dem 16.-18. Jahrhundert.

4. Tag Lieser - Bullay 53 km
Ein volles Programm wartet heute auf Sie, denn die beiden berühmten Moselstädtchen Bernkastel-Kues und Traben Trarbach wollen besichtigt werden. Staunen Sie über die Altstadt von Bernkastel-Kues und bummeln Sie gemütlich durch die Gassen. Wie ein Schmuckstück präsentiert sich der etwas abschüssige Marktplatz mit seinen stattlichen Fachwerkhäusern. Sie wollen mehr entdecken? Leihen Sie sich am Tourismusbüro doch einen Audio-Guide. Er unterhält Sie 3 Stunden lang mit spannenden Geschichten, Anekdoten und einiges Wissenswertes über Bernkastel-Kues. Nach gut 20 km im flachen Moseltal empfängt Sie anschließend das imposante Stadttor von Traben Trarbach. Genießen Sie den Flair und Charme des Städtchens, staunen Sie über die architektonische Kostbarkeiten, über Jugendstil und Belle Epoque. Auch ein Besuch des Weinmuseums ist empfehlenswert, ehe Sie sich wieder auf die Räder schwingen. Legen Sie unbedingt noch eine Pause ein in Enkirch, gilt es doch als Schatzkammer Rheinischen Fachwerkbaus. Bummeln Sie durch den kleinen Ort, achten Sie auf die wunderschön geschnitzten Straßenschilder und herrlichen Fachwerkbauten. Durch das berühmte Weinanbaugebiet Zeller Schwarze Katz radeln Sie anschließend genüsslich nach Bullay.

5. Tag Bullay - Pommern 38 km
Den engen und weiten Moselschleifen folgend radeln Sie heute gemütlich durch das Moseltal. Entdecken Sie das wildromantische Städtchen Beilstein, das von vielen Moselgästen als der schönste und romantischste Moselort gesehen wird. Schnell wird bei einem Rundgang klar, warum der Ort schon bei vielen Spielfilmen als Filmkulisse diente. Und noch ein Highlight wartet heute auf Sie: Cochem lockt mit sehenswerter Altstadt und romantischer Reichsburg. Staunen Sie über die hoch auf dem markanten Bergfried thronenden Burg und über nadelspitze Wehrtürmchen in unterschiedlichsten Größen. Nehmen Sie teil an einer Burgführung, suchen Sie sich ein nettes Cafe in der Altstadt oder entfliehen Sie mit der Sesselbahn in luftige Höhe hinauf zu einem der schönsten Aussichtspunkte über Cochem. Freuen Sie sich auf Pommern, eines der ältesten Weindörfern an der Mosel. Historische Funde weisen eine Besiedlung durch die Kelten schon vor über 2000 Jahren nach. Die Römer kultivierten den Weinbau und bauten Südfrüchte an. Von ihnen hat das Weindorf Pommern seinen Namen: POMARIA - der Früchtegarten.

6. Tag Pommern - Koblenz 40 km
Am Vormittag lockt ein Abstecher (8 km) zur mittelalterlichen Burg Eltz, eine der besterhaltenen Burgen Deutschlands. Wundervoll romantisch gelegen und eingebettet in eine ursprüngliche Natur, wirkt sie wie ein wahr gewordenes Märchenschloss, einladend und majestätisch zugleich. Nehmen Sie an einer informativen Burgführung teil, entdecken Sie die Schatzkammer und genießen Sie den herrlichen Ausblick. Anschließend radeln Sie zurück zum Mosel-Radweg. Dieser präsentiert Ihnen stolz auf seinen letzten Kilometern noch einmal typisch moselländische Weinorte wie Kobern-Gondorf und Winningen. In Koblenz am Deutschen Eck mündet die Mosel in den Rhein und so verbringen Sie den heutigen Abend Ihrer Radtour sowohl an der Mosel als auch am Rhein.

7. Tag Koblenz Abreise
Nach dem Frühstück endet heute Ihre schöne Radtour. Mit der Bahn haben Sie ab Koblenz Hauptbahnhof sehr gute Verbindungen in alle Richtungen. Für alle, die nach Trier zurück möchten, empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service, der Sie mit Gepäck und Privaträdern vom Hotel in Koblenz zurück zum Starthotel bringt.

Pluspaket Zusatzprogramme
Ergänzen Sie diese einzigartige Moselreise mit hochinteressanten Zusatzprogrammen:

Pluspaket Trier:
Zusatzübernachtung in Trier, Stadtführung Trier, Eintritt Kaiserthermen

Pluspaket Mehring ca. 80 km:
Zusatzübernachtung in Mehring, Bahnfahrt Ehrang-Kyllburg (zahlbar vor Ort, ca. 9.00 EUR),
Radtour Kylltal-Radweg

Pluspaket Lieser ca. 55 km:
Zusatzübernachtung in Lieser, Radlerbus nach Daun (Rad inkl., Personen zahlbar vor Ort,
ca. 13 Euro), Radtour auf dem Maare-Mosel Radweg

Pluspaket Bullay ca. 50 km:
Zusatzübernachtung in Bullay, Transfer nach Kelberg, Radtour auf der Vulkan-Rad-Route Eifel

Pluspaket Pommern ca. 38 km:
Zusatzübernachtung in Pommern, Radtour zur Burg Eltz inklusive Besichtigung

Pluspaket Koblenz ca. 40 km:
Zusatzübernachtung in Koblenz, Schiffsfahrt zur Loreley, Radtour auf dem Rheinradweg von St.Goar nach Koblenz

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Trier bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft Trier ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad.
Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

Zusatznächte während der Reise
Gerne buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Rheinisches Landesmuseum in Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich. Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier stammt aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum begeistern.

Römische Villa Mehring
Legen Sie eine Pause in Mehring ein, an der römischen Villa. Als Villa rustika bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Mit ihren Ecktürmen und der Säulenhalle spiegelt die Villa die römische Wohnkultur des 3. Jahrhundert wieder. Die Villa ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich.

Der Kylltal - Radweg
Der Radweg schlängelt sich entlang der Kyll vorbei an zahlreichen Burgen durch die kontrastreichen Teillandschaften der Eifel: Zu Beginn der Radtour hinab zur Mosel erlebt man die Nordeifel mit ihren Talsperren und Seen, wie den Kronenburger See. Durch die von Urgewalten geprägte Vulkaneifel geht es weiter durch die Südeifel mit ihren typischen Streuobstwiesen und zerklüfteten Felsformationen des Bitburger Gutlandes.

Neumagen-Dhron
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Der Maare-Mosel-Radweg
Radeln sie unbeschwert über 55 km abseits des Straßenverkehrs von Daun durch die Moseleifel-Region und die Säubrenner Stadt Wittlich bis nach Bernkastel-Kues. Die ehemalige Bahntrasse, mit einer maximalen Steigung von 3 %, eignet sich besonders für Freizeitradler und Familien. Auf der gesamten Strecke gibt es viel zu entdecken. Sie fahren über gewaltige Viadukte, durch wunderschöne Landschaftsgebiete und beleuchtete Tunnel. Gepflegte Rastplätze, unzählige Aussichtspunkte und die einheimische Gastronomie laden zum Verweilen oder Picknicken ein.

Bernkastel-Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Besuch der Enkircher Heimatstuben
Freuen Sie sich auf ein Kleinod dörflicher Geschichte mit Zeugnissen aus der Stein-, Bronze-, u. Hallstattzeit aus der römischen Vergangenheit und dem Mittelalter. Beim Betreten, des im 16. Jahrhundert erbauten Fachwerkhauses, fühlen Sie sich in eine andere Zeit und in eine andere Welt versetzt. Das kleine Enkircher Heimatmuseum mit seinen vielen Funden und Ausstellungsstücken vermittelt nicht nur einen großartigen Eindruck von der geschichtlichen Vergangenheit des alten Weindorfes ANCHIRIACUM-ANKARACHA-ENKRICHA, wie es früher hieß, sondern auch von dem täglichen Leben und Schaffen der Bewohner des alten Moseldorfes in vergangenen Zeiten.

Calmont Region
Der kleine und bekannte Weinort Bremm liegt an einer der schönsten Moselschleifen im Herzen Der Region Calmont. Die Landschaft hat durch die steilen Hänge mit gut 65 Grad Steigung und einer Höhe von knapp 400m einen einmaligen Charakter Der Bremmer Calmont ist der steilste Weinberg Europas. Außerden zählen die malerischen und vielfach ausgezeichneten Moseldörfer Neef und Ediger Eller zur Calmont Region. Schlendern Sie durch die Gassen mit zahlreichen historischen Baudenkmälern und Fachwerkhäusern, genießen Sie exzellente Weine sowie hervorragende Gastronomie.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Burg Eltz
Unternehmen Sie einen kleinen Abstecher zur Burg Eltz. Für diesen Abstecher sollten Sie ca. 90 Minuten für die An- und Abfahrt aus dem Moseltal heraus einplanen. Führungen auf der Burg Eltz finden alle 10-15 Minuten statt. Eintritt inklusive Führung pro Erwachsener EUR 8,-. Eine Führung dauert ca. 40 Minuten. Da immer genügend Personen für Führungen vorhanden sind, finden diese auf jeden Fall auch planmäßig statt.
Besichtigung 9.30-17.30 Uhr (letzter Einlass).

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

01.05. - 09.05.2019
01.10. - 10.10.2019
Kat. A, DZ 465,00 EUR / EZ 590,00 EUR

10.05. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 493,00 EUR / EZ 618,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 550,00 EUR / EZ 675,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Staunen, erleben, genießen
In 8 Tagen von Luxemburg bis Koblenz

Reisebild
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Beginnen Sie die ersten Etappen der schönen Radreise in Luxemburg, deren historische Altstadt als UNESCO-Weltkulturerbe klassifiziert ist. In nur wenigen Minuten sind Sie vom Starthotel aus mittendrin. Staunen Sie über architektonische Besonderheiten, interessante Museen und genießen Sie die weltoffene Gastronomie. Durch die hügelige Landschaft des Grand-Duché radeln Sie vorbei an vielen kleinen Dörfern bis Remich an der Mosel. Freuen Sie sich auf die weitere Radstrecke, denn es erwartet Sie nun ein ausgezeichneter Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie anschließend so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

1. Tag Luxemburg Anreise
Individuelle Anreise nach Luxemburg, dem Startpunkt eines erlebnis- und abwechslungsreichen Radurlaubes. Reisen Sie rechtzeitig an, denn die Weltstadt Luxemburg hat viel Interessantes zu bieten. Besuchen Sie unter anderem die Kathedrale Notre Dame, die eindrucksvollen Kasematten und das Großherzogliche Palais. Genießen Sie am Abend kulinarische Köstlichkeiten in einem der unzähligen, gemütlichen Restaurants und spüren Sie den besonderen Flair der Stadt - im Zentrum leben Menschen von mehr als 150 unterschiedlichen Nationen. Unter anderem durch sie erhält Luxemburg den ganz besonderen, individuellen Flair und ihre kreative Ausstrahlung.
(DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Luxemburg - Remich 32 km
Sie verlassen die Hauptstadt des kleinen Großhertzigtums nicht ohne nochmals einen Blick auf die bezaubernde und mächtige Bastion zu werfen. Das kleine Flüsschen Alzette leitet Sie hinaus auf’s Land. Ihre Radstrecke verläuft heute auf kleinen Landstraßen, über winzige Dörfer, durch hügelige Landschaft mit grünen Wäldern und bunten Feldern. Natürlich sind dabei einige Steigungen zu meistern, doch unbefestigte Streckenabschnitte gibt es nicht. Freuen Sie sich auf Remich, dessen südländisches Flair in den vielen Cafes und Bistros an der 3 km langen Moselpromenade spürbar wird. Staunen Sie über die alten Gassen und die Dekanatskirche von 1817.

3. Tag Remich - Trier 42 km
Heute begleiten Sie zum ersten Mal die weiten Weinhänge rechts und links der Mosel. In dem engen Moseltal durchqueren Sie kleine Weinörtchen, passieren die Sektkellerei in Grevenmacher und überqueren die Mündung der Saar in die Mosel bei Konz. Von hier ist es nun nicht mehr weit bis Trier und so haben Sie noch Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang mit einem Besuch der Porta Nigra, des Amphitheaters, der Kaiserthermen oder des herrlichen Doms.

4. Tag Trier - Piesport 48 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Gemütlich rollen Sie anschließend nach Trittenheim. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands! Was liegt näher, als hier noch einen Schoppen zu probieren

5. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

6. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der ‚Zeller Schwarzen Katz’. Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

7. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal. Wer möchte unternimmt noch eine schöne Schiffsrundfahrt auf dem Rhein oder schwebt mit dem Sessellift quer über den romantischen Flusslauf zur Festung Ehrenbreitstein. Was auch immer Sie noch unternehmen, freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

8. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Luxemburg möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Luxemburg gegen 12.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Köln oder Mainz verlängern.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Luxemburg ist von Trier und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Luxemburg liegen sehr zentral, in der Nähe des Hauptbahnhofs. Alternativ erreichen Sie die Hotels vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
In unmittelbarer Nähe zu unseren Vertragshotels in Luxemburg befinden sich zahlreiche bewachte, öffentliche Parkhäuser. Hier stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Samstag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Luxemburgzurück zu fahren (Ankunft dort ca. 12:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Zwischen Luxemburg über Remich (mit Zwischenstopp) nach Trier besteht keine Verbindung. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Stadtbesichtigung Luxemburg
Luxemburg ist die Stadt der Kontraste. Nirgendwo anders harmonieren zeitgenössische Bauten mit den Ruinen ehemaliger Schlösser und Burgen. Seit einigen Jahren gehört Luxemburg zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Erleben Sie die Highlights der Stadt bei einer Fahrt in einem offenem, doppelstöckigem Bus.
Hop On Hop Off

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Kontakt: Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Telefon 0651 / 97740

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Römische Villa Mehring
Machen Sie eine Pause in Mehring, an der römischen Villa. Als Villa rustika bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Mit ihren Ecktürmen und der Säulenhalle spiegelt die Villa die römische Wohnkultur des 3. Jahrhundert wieder. Die Villa ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich.

Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Calmont Region
Der kleine und bekannte Weinort Bremm liegt an einer der schönsten Moselschleifen im Herzen Der Region Calmont. Die Landschaft hat durch die steilen Hänge mit gut 65 Grad Steigung und einer Höhe von knapp 400m einen einmaligen Charakter`Der Bremmer Calmont ist der steilste Weinberg Europas. Außerden zählen die malerischen und vielfach ausgezeichneten Moseldörfer Neef und Ediger Eller zur Calmont Region. Schlendern Sie durch die Gassen mit zahlreichen historischen Baudenkmälern und Fachwerkhäusern, genießen Sie exzellente Weine sowie hervorragende Gastronomie.

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Burg Eltz
Unternehmen Sie einen kleinen Abstecher zur Burg Eltz. Für diesen Abstecher sollten Sie ca. 90 Minuten für die An- und Abfahrt aus dem Moseltal heraus einplanen. Führungen auf der Burg Eltz finden alle 10-15 Minuten statt. Eintritt inklusive Führung pro Erwachsener EUR 8,-. Eine Führung dauert ca. 40 Minuten. Da immer genügend Personen für Führungen vorhanden sind, finden diese auf jeden Fall auch planmäßig statt.
Besichtigung 9.30-17.30 Uhr (letzter Einlass).

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 657,00 EUR / EZ 912,00 EUR

04.05. - 31.05.2019
Kat. A, DZ 687,00 EUR / EZ 942,00 EUR

01.06. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 697,00 EUR / EZ 952,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 747,00 EUR / EZ 1.002,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Auf den Spuren der Römer
In 8 Tagen entlang der Mosel von Metz bis Koblenz

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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

1. Tag Anreise Metz
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
(DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Perl 27 - 63 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Wer die Tagesetappe kürzen möchte, startet ab Metz bequem mit dem Zug und fährt so ohne Umsteigen bis Thionville (Fahrradmitnahme kostenlos). Freuen Sie sich auf einen Radweg mit einer sehr verlässlichen und guten Beschilderung. So radeln Sie wohl gelaunt ganz eng am Wasser bis zur deutsch französischen Grenze. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt, oder einen schönen Radausflug unternehmen zur Römischen Villa Borg (5 km östlich von Perl). Staunen Sie hier über die Ausgrabungen, über die Rekonstruktion des Herrenhauses und Villenbades, über die neue Anlage alter römischer Gärten und genießen Sie eine Erfrischung in der römischen Taverne.

3. Tag Perl - Trier 52 km
Heute begleiten Sie zum ersten Mal die weiten Weinhänge rechts und links der Mosel. Machen Sie einen Abstecher nach Remich, dessen südländisches Flair in den vielen Cafes und Bistros an der 3 km langen Moselpromenade spürbar wird. Schenken Sie dem Ort, der bei den Römern Remacum hieß, ein wenig Ihrer Zeit und staunen Sie über die alten Gassen und die Dekanatskirche von 1817. Stärken Sie sich auf den Moselterrassen, ehe Sie Ihren Weg am rechten Moselufer fortsetzen und so bis Konz gelangen und dort die Mündung der Saar in die Mosel überqueren. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis Trier und so haben Sie noch Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang mit einem Besuch der Porta Nigra, des Amphitheaters, der Kaiserthermen oder des herrlichen Doms.

4. Tag Trier - Piesport 48 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Gemütlich rollen Sie anschließend nach Trittenheim. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands! Was liegt näher, als hier noch einen Schoppen zu probieren.

5. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

6. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der ‚Zeller Schwarzen Katz’. Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

7. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

8. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Köln oder Mainz verlängern.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Kathedrale Saint-Étienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz
Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Kontakt: Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Telefon 0651 / 97740

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 599,00 EUR / EZ 814,00 EUR
Kat. B, DZ 519,00 EUR / EZ 685,00 EUR

04.05. - 30.06.2019
Kat. A, DZ 646,00 EUR / EZ 861,00 EUR
Kat. B, DZ 558,00 EUR / EZ 724,00 EUR

01.07. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 676,00 EUR / EZ 891,00 EUR
Kat. B, DZ 586,00 EUR / EZ 752,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 696,00 EUR / EZ 911,00 EUR
Kat. B, DZ 596,00 EUR / EZ 762,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Sportlich 4 Tage, 2 Städte, 1 Radweg
Mosel: die Kurze

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Etwas mehr als ein Wochenende - aber richtig viel Urlaub. Bei dieser Reise starten Sie in der alten Römerstadt Trier und folgen dem Mosel-Radweg durch seine weiten und engen Schleifen bis zur Mündung in den Rhein. Spaß an dieser Radtour werden alle haben, die über etwas Kondition und Ausdauer verfügen. Sie radeln zwar komplett im Flachen, doch stehen auch 70 und 80 km auf Ihrem Tagesprogramm. Falls die Kondition dann doch mal nicht reicht können Sie die Strecken mit Bus, Bahn oder Schiff abkürzen.

1. Tag Anreise Trier
Reisen Sie frühzeitig ins Rom des Nordens. Erleben Sie 2000 Jahre Geschichte. Für die Besichtigung der historischen Innenstadt, der Kaiserthermen und der Porta Nigra sollten Sie genügend Zeit einplanen.
(DB Anreise möglich / Parkplatz und Leihrad am Hotel).

2. Tag Trier - Zeltingen 76 km
Durch weite Moselschleifen führt der Mosel-Radweg ins Weinstädtchen Trittenheim und weiter in die Altstadt von Bernkastel-Kues. Schlendern Sie über den wunderschönen Marktplatz, vorbei an stolzen Fachwerk-Häusern und erstaunlichen Brunnenanlagen und besuchen Sie das Weinmuseum. Hier erhalten Sie Informationen über den Weinanbau in Steillagen, über die verschiedenen Rebsorten, über all die Arbeiten im Weinberg und im Keller, über die Weinlagerung und natürlich über die Weinkultur. Nach dieser lohnenswerten Pause rollen Sie weiter auf dem Radweg direkt am Moselufer entlang nach Zeltingen. Mit rund 171 ha Rebfläche und den weltbekannten Weinlagen Zeltinger Himmelreich, Schlossberg, Sonnenuhr und Deutschherrenberg gehört der Ort zu den großen und weithin bekannten Weinbaugemeinden an der Mittelmosel.

3. Tag Zeltingen - Treis Karden 82 km
Durch das Weinanbaugebiet Kröver Nacktarsch radeln Sie nach Traben-Trarbach, das durch seinen einmaligen Charme besticht. Nach lohnenswerter Pause folgen Sie den Radwegen rechts und links der Mosel über Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur und weiter durch das Weinanbaugebiet "Zeller Schwarze Katz" bis Cochem. Verlassen Sie hier den Mosel-Radweg und besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die alte Reichsburg (11. Jh.). Das lohnt sich wirklich! Die letzten 12 km Ihrer Radtour bis zum Hotel in Treis-Karden rollen Sie leicht dahin. Wie wäre es mit einer Weinprobe am Abend? Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag können Sie direkt beim Winzer an einer Weinprobe teilnehmen (Vorreservierung erforderlich) und erfahren so aus erster Hand alles über den regionalen Weinanbau.

4. Tag Koblenz 42 km/58 km & Abreise aus Koblenz (ohne Übernachtung)
Besichtigen Sie bei einem Ausflug (+ 16 km) Burg Eltz, eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Deutschlands. Wundervoll romantisch gelegen und eingebettet in eine ursprüngliche Natur, wirkt sie wie ein wahr gewordenes Märchenschloss. Zurück auf dem Mosel-Radweg entdecken Sie auf den letzten Kilometern im Moseltal noch einmal typisch moselländische Weinorte wie Kobern-Gondorf und Winningen. In Koblenz am Deutschen Eck mündet die Mosel in den Rhein - ein wunderbares Ende Ihrer Radreise.
Am Nachmittag geben Sie Ihre gebuchten Leihräder ab und können ab ca. 16.00 Uhr Ihr Gepäck in unserem Vertragshotel in Koblenz entgegennehmen. Wir wünschen eine gute Heimreise.
Sie möchten die Sehenswürdigkeiten von Koblenz intensiv erkunden?
Dann empfehlen wir Ihnen die Buchung einer Zusatznacht am Ende Ihrer Radreise. Den Rücktransfer zurück nach Trier können Sie so auch in Anspruch nehmen und kommen ganz bequem zurück zum Ausgangspunkt der Reise.

Wissenswertes zur Moselradreise

Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zum Mosel-Radweg. Sollten Sie weitere Fragen zu dieser Reise haben, so rufen Sie uns ganz einfach an: Tel.: 06421 - 886890.

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Trier bieten eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht unbedingt notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.
Bitte beachten Sie, dass bei Buchung des Rücktransfer eine Zusatznacht in Koblenz obligatorisch ist.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Konstantin-Basilika Trier
Die Konstantinbasilika in der Stadt Trier war eine römische Palastaula und beherbergt den größten Einzelraum, der aus der Antike erhalten geblieben ist. Der Innenraum des Bauwerks ist 67 m lang, 27,2 m breit und 33 m hoch. Die Basilika steht auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Im Jahre 1856 wurde die Basilika "auf ewige Zeiten" der evangelischen Kirchengemeinde übergeben und seitdem als Kirche genutzt.

Römische Villa Mehring
Machen Sie eine Pause in Mehring, an der römischen Villa. Als Villa rustika bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Mit ihren Ecktürmen und der Säulenhalle spiegelt die Villa die römische Wohnkultur des 3. Jahrhundert wieder. Die Villa ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich.

Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Burg Eltz
Die Burg Eltz bei Wierschem in Rheinland-Pfalz gilt als eine der schönsten Burgen Deutschlands. Sie ist die einzige Anlage in der Eifel, die niemals erobert oder verwüstet wurde und die Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die gesellschaftlichen Umbrüche der Französischen Revolution unversehrt überstehen konnte.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 313,00 EUR / EZ 393,00 EUR
Kat. B, DZ 292,00 EUR / EZ 346,00 EUR

04.05. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 341,00 EUR / EZ 421,00 EUR
Kat. B, DZ 315,00 EUR / EZ 369,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 351,00 EUR / EZ 431,00 EUR
Kat. B, DZ 325,00 EUR / EZ 379,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Viele Wege führen nach Trier
5 Tage radeln ohne Kofferpacken - eine Sterntour auf dem Mosel-Radweg

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Trier - diese wunderschöne und bedeutungsvolle Stadt spricht für sich! Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen, die Kaiserthermen und das Amphitheater, das schon 100 nach Christi erbaut wurde und ein Fassungsvermögen von 20.000 Zuschauern hatte, sind Ausgangspunkt Ihrer Radreise. Auf drei Radetappen erleben Sie die schöne Mosel, die berühmte Saarschleife und sportlich Ambitionierte können sogar bis in die Innenstadt von Luxemburg, das als eine der Hauptstädte der Europäischen Union gilt, radeln.

Ihr Hotel: Hotel Deutscher Hof
Sie übernachten im familiengeführten 3*** superior Hotel Deustcher Hof mitten im Herzen des römischen Triers. Von hier sind alle Sehenswürdigkeiten in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Sie nächtigen in einem Komfort Zimmer mit Doppelbett, auf Wunsch mit zwei getrennt stehenden Betten. Die Zimmer sind ausgestattet mit Schreibtisch, kostenfreiem WLAN, LED TV mit Radio, Telefon, Bügeleisen und - brett, Kaffee- und Teestation sowie Kühlschrank. Auf Wunsch sind Zimmer mit Kork-oder Vinylfußboden und Allergikerbettwäsche möglich. Die modern eingerichtete Zimmer sind alle Nichtraucher-Zimmer. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Entspannen Sie nach den Radausflügen im hoteleigenen Sauna- & Wellnessbereich.

1. Tag Anreise Trier
Für die Besichtigung der historischen Innenstadt, der Kaiserthermen und der Porta Nigra sollten Sie sich genügend Zeit einplanen. Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle
Bahnreisende fahren bis Trier Hauptbahnhof. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Ausflug zur Saarschleife 49 km
Heute empfehlen wir Ihnen eine Bahnfahrt bis Mettlach (Dauer 41 Minuten), denn so folgen Sie der Saar und der Mosel in Flussrichtung zurück nach Trier. Erleben Sie in Mettlach ein Weltunternehmen, tausendjährige Geschichte, jahrhundertelange Tradition und zukunftsweisende Wohnkultur - all dies begegnet Ihnen im Erlebniszentrum von Villeroy & Boch. Wir empfehlen Ihnen in Mettlach auf die linke Saarseite zu wechseln und 4 km Saar aufwärts zu radeln mitten hinein in die berühmte Saarschleife. Jetzt den Drahtesel abstellen und auf Schusters Rappen hoch hinauf zur Cloef. Von hier oben genießen Sie einen fantastischen Ausblick auf die berühmte Saarschleife. Wieder auf Ihrem Rad folgen Sie dem Saar Radweg Richtung Mosel. Eine schöne Pause sollten Sie auf jeden Fall in dem sehenswerten Ort Saarburg einplanen ehe Sie über Konz zurück nach Trier rollen.

3. Tag Mosel-Radweg bis Trittenheim 42 / 62 km
Freuen Sie sich auf den schönen und gut ausgebauten Mosel-Radweg. Sie radeln im Flachen gemütlich am Alten Fährturm von Schweich vorbei bis Mehring. Hier empfehlen wir Ihnen eine Pause an den historischen Überresten der Villa Rustica, ehe Sie ihren Weg nach Trittenheim fortsetzen. Die Rückfahrt nach Trier können Sie individuell gestalten, entweder per Rad für die ganz sportlichen Fahrer oder per Schiff ab Trittenheim. Alternativ radeln Sie ab Trittenheim am anderen Moselufer bis Schweich zurück (20 km), und überbrücken hier für die letzte Teiletappe per Bahn nach Trier.

4. Tag Mosel-Radweg ab/bis Nennig 42 km / Luxemburg 74 km
Heute erkunden Sie die Mosel aufwärts. Wir empfehlen Ihnen am Morgen eine Zugfahrt nach Nennig (Dauer 40 Minuten). Nennig wurde bekannt durch die römische Villa und ihren
wunderschönen Mosaikfußboden. 1852 stieß ein Bauer beim Ausheben einer Rübengrube auf Mosaiksteinchen, die sich als Teile eines repräsentativen römischen Mosaikfußbodens entpuppten. Der Boden lag wohl in der großen Empfangshalle einer prachtvollen Villa urbana, die sich ein reicher römischer Gutsherr hier im lieblichen Moseltal an der Römerstraße Metz - Trier hat bauen lassen. Sie übertraf in Größe und Ausstattung alle römischen Paläste, die man im Moselraum bislang aufgefunden hat. Sie haben also heute die Qual der Wahl. Entweder Sie besichtigen die Römische Villa und radeln anschließend 42 km gemütlich auf dem Mosel Radweg zurück nach Trier oder Sie radeln morgens direkt von Trier moselaufwärts bis Nennig und setzen dort die Tour fort mit einem Radausflug nach Luxemburg Stadt (+32 km). Diese Radetappe empfehlen wir sportlichen Fahrern. Am Abend setzten Sie sich dann gemütlich in Luxemburg in die Bahn und sausen zurück nach Trier (Dauer 50 Minuten).

5. Tag Trier Abreise
Viel zu schnell verging die Zeit. Trier hat noch viel mehr zu bieten. Buchen Sie noch eine Verlängerung Ihrer Radreise in Trier oder folgen Sie dem Mosel Radweg weiter bis nach Koblenz. Es lohnt sich!

Wissenswertes zur Moselradreise

Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zur Sternradtour ab Trier. Sollten Sie weitere Fragen zu dieser Reise haben, so rufen Sie uns ganz einfach an: Tel.: 06421 - 886890.

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unser Partnerhotel in Trier bietet gute Parkmöglichkeiten (Außenstellplatz ca. Euro 5 pro Tag, Tiefgaragenstellplatz ca. Euro 9 Tag) für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich. An der Saar verläuft die Strecke fast immer eben, direkt am Flussufer der Saar, meist auf einem separaten asphaltierten oder fein geschotterten Radweg. Entlang der Route finden Sie zahlreiche Infotafeln, die Ihnen mit detaillierten Kartenausschnitten die Orientierung unterwegs erleichtern. Kurzum, der Saar-Radweg ist perfekt ausgebaut mit hoher Wegequalität.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis erhalten sind
Die Stadt Trier erhebt ab 01. Januar 2018 eine Beherbergungssteuer (City Tax) auf privat veranlasste, entgeltpflichtige Hotelübernachtungen. Die anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen. Diese beträgt ca. Euro 3-4 p.P./pro Nacht.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Porta Nigra
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Domkirche
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst steht seit 1986 zusammen mit der unmittelbar benachbarten Liebfrauenkirche auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist der Dom das größte Kirchengebäude der Stadt Trier.

Saarschleife
Die Saarschleife gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die schönste Ansicht bietet der Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz, 180 m hoch über dem Fluss. Auch unmittelbar vom Saarufer aus bieten sich imposante Ausblicke. Die Saarschleife gilt als das Wahrzeichen des Saarlandes.

Villeroy & Boch
Die Villeroy & Boch AG ist ein deutscher Hersteller von Keramikwaren, der seine Hauptniederlassung in Mettlach (Saarland) hat. Tausendjährige Kulturgeschichte, Jahrhunderte währende Keramik-Tradition und zukunftsweisende Konzepte rund um "Leben und Wohnen" - all dies begegnet Ihnen im Erlebniszentrum von Villeroy & Boch. Hier präsentieren sich Themen, Lebensstile und Produkte auf völlig neuartige Weise - in unvergleichlicher Atmosphäre.

Villa Rustica
Die Villa Rustica in Mehring ist ein römischer Gutshof an der "Roemischen Weinstrasse". Zwischen 1983 und 1987 wurde das Herrenhaus freigelegt, konserviert und teilweise rekonstruiert. Zu sehen sind heute die Hauptfront mit den Eckrisaliten und dem Portikus, ein beheizbarer Wohnraum mit Mosaik sowie Teile des Badetraktes.

Römische Villa Nenning
Nenning ist bekannt für eine Villa urbana, mit prachtvollen Mosaikfußboden. Der Hauptbau der Villa hatte eine Gesamtbreite von 140 m; mit den Wandelhallen und Badeanlagen maß der Prachtpalast insgesamt 650 m. Das rund 160 qm große Mosaik (15,65 x 10,30 m) ist von beeindruckendem Realismus und gilt als das größte, schönste und besterhaltenste nördlich der Alpen. Es gibt bis heute noch keine belegten Angaben über den Baubeginn der Prachtvilla. Aufgefundene Münzen, die Beschaffenheit des Mauerwerks, des Wandputzes und des Fußbodens selbst lassen aber auf eine frühe Zeit des römischen Imperiums schließen. Die Villa - oder auch ein anderes Gebäude - standen hier aber wahrscheinlich schon zu einer früheren Zeit, denn bei Ausgrabungen fand man auch Teile eines Vorläuferbauwerks. Besichtigungen sind täglich außer Montags möglich.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 09.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 353,00 EUR / EZ 499,00 EUR

10.05. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 381,00 EUR / EZ 527,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 438,00 EUR / EZ 584,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Schlösserschönheiten im Münsterland
Entdecken Sie imposante typische Gutshöfe und Herrensitze der berühmten 100-Schlösserroute

Reisebild
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Auf der Route liegen mit der Burg Vischering und dem Schloss Nordkirchen die beiden bekanntesten Wasserschlösser des Münsterlandes. Und Sie Entdecken viele weitere imposante typische Gutshöfe und Herrensitze der berühmten 100-Schlösserroute. Freuen Sie sich zusätzlich auf eine weitere Annehmlichkeit: durch die beiden Doppelübernachtungen in den schönen Orten Billerbeck und Lüdinghausen brauchen Sie nicht täglich neu die Koffer zu packen und können den Aufenthalt dort doppelt genießen. Beschaulich und gemütlich sich treiben lassen - das bietet diese Rundtour mit ihren überschaubaren Tagesetappen im Herzen des Münsterlandes. Sie radeln ohne Hast und haben viel Zeit für kurze und längere Besichtigungen und Einkehrstopps am Wegesrand.

1. Tag Münster Anreise
Münster, ein lohnenswerter Start- und Zielort Ihrer Rundreise, lockt mit alten Giebelhäusern, modernen Museen, dem Dom, dem Friedenssaal, dem Prinzipalmarkt, dem Aasee, dem Schloss und vielen urigen Studentenkneipen. Kommen Sie frühzeitig nach Münster und unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt per Fahrrad in dieser Radlermetropole. (Kostenpflichtiger Parkplatz am Hotel, Bahnanreise möglich.)

2. Tag Münster - Billerbeck 33 km
Umrunden Sie die Altstadt von Münster auf der berühmten Promenade, bevor Sie am Schloss vorbei aus der Stadt herausradeln in die grüne Münsterländer Parklandschaft. Legen Sie eine lohnenswerte Pause ein am "Haus Rüschhaus" mit dem Droste-Hülshoff Museum und der Burg Hülshoff mit weitläufiger Parkanlage. Besuchen Sie in Havixbeck das interessante Sandsteinmuseum und kehren Sie ein in einem der schönen Cafes und Biergärten am Wegesrand. Als höchste Erhebung im ganzen Münsterland, bietet der Longinusturm mit seinem phantastischen Rundumblick einen echten Höhepunkt auf dieser Etappe. Freuen Sie sich anschließend auf Billerbeck, dass malerisch eingebettet in den sanften "Höhenzügen" der Baumberge liegt und mit mittelalterlichen Gassen aufwartet. Besuchen Sie in Billerbeck den Dom, der direkt in der Ortsmitte liegt.

3. Tag Billerbeck Rundtour 45 km
Durch die reizvolle Parklandschaft des Westmünsterlands radeln Sie zunächst zum bezaubernden Schloss Darfeld und Schloss Varlar, welche beide privat bewohnt werden. Lichte Wälder begleiten Sie bis in die schöne Stadt Coesfeld. Besuchen Sie die sehenswerte Lambertikirche am großen Marktplatz im alten Ortskern und legen Sie eine Pause ein in der ortsansässigen urigen Gasthausbrauerei Stephanus. Am Nachmittag streifen Sie die Ausläufer der Baumberge, passieren einsam liegende Gehöfte und rollen schließlich entlang der Berkel zurück nach Billerbeck.

4. Tag Billerbeck - Lüdinghausen 43 km
Viel zu sehen gibt es am heutigen Tag! Statten Sie dem Bilderbuchort Nottuln mit seinem historisch barocken Ortskern, dessen Stiftsplatz als einer der schönsten Plätze des Münsterlandes gilt, einen Besuch ab. Besuchen Sie hier die älteste Blaudruckerei Westfalens und schauen Sie zu bei der Herstellung von Decken und Gardinen. Auf der berühmten "Schlösser Route" radeln Sie anschließend durch offene Feld- und Wiesenlandschaft zum Schloss Senden, vorbei an Burg Kakesbeck bis nach Lüdinghausen mit der mittelalterlichen Wehrburg ‚Burg Vischering’. Diese zählt mit ihrer Zugbrücke, der Rundburg und dem sehenswerten Münsterlandmuseum zu den am besten erhaltenen und schönsten Burganlagen Deutschlands! So lädt nicht nur das zugehörige Burgcafe zu einem ausgiebigen Aufenthalt ein, sondern vor allem die sehenswerte Anlage.

5. Tag Lüdinghausen Rundtour 44 km
Freuen Sie sich heute auf einen weiteren Höhepunkt Ihrer Reise. Schon nach wenigen Kilometern breitet sich vor Ihren Augen Schloss Nordkirchen aus, das den verheißungsvollen Beinamen "das Westfälische Versailles" trägt. Nicht nur die kostbare Innenausstattung mit den kunstvollen Stuckdecken, die wertvollen Gemälde, die hohen Säulen, die Kamine aus schwarzem Marmor sind sehenswert, sondern auch der weitläufige Park mit seiner wunderschönen Gartenanlage und der Orangerie. Anschließend radeln Sie nach Selm, wo das Strandbad am Ternscher See mit hervorragender Wasserqualität zum Bade lockt und die Sonnenterrasse zum Verweilen einlädt. Frisch gestärkt radeln Sie am Nachmittag durch die Olfener Auenlandschaft der Stever und können dort Konik-Pferde, Heckrinder, Störche und seltene Eselrassen beobachten, ehe Sie über die "Schlösser-Route" wieder zurück nach Lüdinghausen rollen.

6. Tag Lüdinghausen - Münster 39 km
Heute Vormittag folgen Sie den berühmten "Pättkes" durch die typische Parklandschaft bis in den kleinen Ort Ottmarsbocholt, der stolz seine historische Kornwindmühle präsentiert. Auf der "Schlösser-Route" radeln Sie bis zum Dortmund-Ems-Kanal, der Sie nun bis Münster begleitet. Freuen Sie sich auf die letzten Kilometer der Reise, denn sie führen durch den "Alten Hafen" der Stadt, der in den letzten Jahren mit vielfältiger Gastronomie zu einem der beliebtesten Treffpunkte nicht nur für Studenten geworden ist. Lassen Sie hier Ihren Radeltag ausklingen und tauchen Sie ein in das quirlige Leben dieser liebenswerten Stadt.

7. Tag Münster Abreise
Mit vielen Eindrücken im Gepäck endet Ihre imposante Rundtour durch das Herz des Münsterlandes nach dem Frühstück im Hotel.

Wissenswertes zur Münsterland-Reise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Münster ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Münster erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Starthotel
In den innenstadtnahen Hotels sind hoteleigene Parkplätze (Tiefgarage) in begrenzter Zahl vorhanden. Die Stellplätze können nicht vorreserviert werden. Die Kosten für die Parkplätze liegen bei ca. 16,- Euro/Nacht/PKW. Alternativ können Sie Ihr Fahrzeug kostenlos auf einem Park&Ride-Parkplatz außerhalb abstellen.
Gerne buchen wir für Sie auch unser Partnerhotel (Kategorie B), welches am Stadtrand von Münster gelegen ist und kostenlose Parkplätze bietet. Bitte geben Sie bei der Buchung an, wenn Sie mit dem PKW anreisen und dieses Hotel wünschen. Von diesem Hotel haben Sie gute Bus- und Radwegeanbindungen in die Innenstadt von Münster.
Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Fahrradfahren kann man im Münsterland praktisch überall: nicht nur auf den vielen, extra angelegten Radwegen, sondern sehr gut auch auf den kleinen Sträßchen, den teils geschotterten Feldwegen und auch auf vielen natur belassenen Waldwegen. Bei der von VELOCIPED ausgearbeiteten naturnahen Rundreise nutzen Sie all diese Wege und radeln so fast immer abseits vom Verkehr. Dabei sollten Sie einige Kilometer holprige Waldwege oder schmale Pfade nicht schrecken, denn auch die sind typisch für diese Region.
Den Weg durch die Münsterländer Parklandschaft finden Sie auf dem Rad ganz sicher. Denn als erste Region in Europa hat das Münsterland sein Radverkehrsnetz mit über 4.500 Radwege-Kilometern einheitlich ausgeschildert. Mehr als 3.000 Pfeilwegweiser und 15.000 Zwischenwegweiser weisen Ihnen den richtigen Weg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es für Sie bereit bei unserem Kooperationspartner, der Radstation Münster. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder.
Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.
Sollten Sie ein Elektrorrad wünschen, ist dies kein Problem. Hier stellen wir Ihnen eines der Radstation Münster zur Verfügung.

Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Für diese Reise stellen wir ein GPS-Gerät von Garmin zur Verfügung.
Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Starthotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Schloss Münster
Das Fürstbischöfliche Schloss im westfälischen Münster ist ein in den Jahren von 1767 bis 1787 im Stil des Barock erbautes Residenzschloss für Münsters vorletzten Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels. Der Architekt war Johann Conrad Schlaun. Seit 1954 ist es Sitz und Wahrzeichen der Westfälischen Wilhelms-Universität. Das Schloss ist aus dem für Münster typischen Baumberger Sandstein gebaut.

Historisches Rathaus, Münster
Das Historische Rathaus von Münster in Westfalen am Prinzipalmarkt ist neben dem St.-Paulus-Dom eines der Wahrzeichen der Stadt. Bekanntheit erlangte es während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden in Münster und Osnabrück, der den Dreißigjährigen Krieges in Europa beendete. Zugleich ist es der Geburtsort der modernen Niederlande, da mit dem Frieden von Münster während des Kongresses am 15. Mai 1648 auch der 80-jährige Spanisch-Niederländische Krieg beendet wurde.
Bis zu der weitgehenden Zerstörung des ursprünglichen Bauwerkes im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau galt es als eines der bedeutendsten Baudenkmäler sowie einer der schönsten Profanbauten der Gotik.

Wasserburg Hülshoff, Droste-Museum
Burg Hülshoff ist eine typische münsterländische Wasserburg. Sie liegt zwischen Havixbeck und dem münsterschen Vorort Roxel und gehört seit 1975 zur Gemeinde Havixbeck. Die Burg ist seit 1417 Stammsitz der Familie Droste zu Hülshoff sowie Geburtshaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff

Schloss Darfeld
Schloss Darfeld wurde 1612-1616 von dem münsteraner Baumeister und Bildhauer Gerhard Gröninger erbaut, der mit dem markanten Arkadentrakt den Stil der venezianischen Renaissance nach Norddeutschland brachte. Die Familie Droste zu Vischering kaufte das Anwesen im Jahre 1680. Das Haus wurde 1899 durch einen Grossbrand weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau in der heutigen Form nach Plänen von Hermann Schaedtler dauerte bis 1904.

Schloss Varlar
Südlich des Dorfes Osterwick, auf dem Weg nach Coesfeld, liegt in der Bauernschaft Höven Schloss Varlar. Seit dem 11. Jh. Ist urkundlich die Existenz dieser Anlage als Haupthof bezeugt, als nämlich die damalige Besitzerin, eine Edelfrau namens Reimod, hier eine Kirchenstiftung als Grundstein für eine zukünftige Pfarrei Varlar vornahm. Die Pfarrgründung wurde jedoch nicht durchgeführt, und kaum 100 Jahre später waren die Grafen von Cappenberg, vermutlich Verwandte der Stifterin Reimod, auf dem Haupthof ansässig.

St. Lamberti Kirche, Coesfeld
Die Coesfelder Lambertikirche am Marktplatz mit barockem Turm (gebaut: 1686-1703), welcher den Brüdern Gottfried Laurenz Pictorius und Peter Pictorius dem Jüngeren zugeschrieben wird. Die Lambertikirche war eine ursprünglich romanische Kirche, die später zu einer gotischen Hallenkirche erweitert wurde.

Burg Vischering, Lüdinghausen
Die Burg Vischering bei Lüdinghausen ist eine in wesentlichen Teilen erhaltene Wasserburg des Münsterlandes. Trotz diverser Umbauten der Burg, um sie für die Benutzer wohnlicher zu gestalten, gilt sie unter den Burgen und Schlössern des Münsterlandes als die Anlage, die am ehesten noch den Charakter einer wehrhaften Burg besitzt.

Burg Kakesbeck, Lüdinghausen
Die Burg Kakesbeck ist eine von mehreren Wasserburgen in Lüdinghausen. Sie befindet sich fünf Kilometer nördlich des Stadtzentrums in der Bauernschaft Elvert, östlich der L835 am Kakesberger Damm. Eine Außenbesichtigung ist jederzeit möglich, eine Besichtigung der Burganlage von innen muss jedoch vorher angemeldet werden.

Schloss Nordkirchen
Das Schloss Nordkirchen befindet sich in der Gemeinde Nordkirchen im Kreis Coesfeld. Es wird aufgrund seiner Ausmaße und der barocken Gestaltung auch als das "Westfälische Versailles" bezeichnet. Es ist das größte Wasserschloss Westfalens.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 04.05.2019
21.09. - 28.09.2019
Kat. A, DZ 527,00 EUR / EZ 702,00 EUR
Kat. B, DZ 464,00 EUR / EZ 626,00 EUR

11.05. - 14.09.2019
Kat. A, DZ 576,00 EUR / EZ 751,00 EUR
Kat. B, DZ 501,00 EUR / EZ 663,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mit Charme zu den Schlösserschönheiten
Münsterland: Schlösserschönheiten mit Charme-Hotels

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Freuen Sie sich auf das Münsterland, auf die vielen Schlösser und Gutshöfe und auf besonders ausgesuchte Hotels. Ob romantische Alleinlage oder top Innenstadtlage, Sie übernachten stilvoll in mit Liebe zum Detail eingerichteten Hotels mit besonderem Flair. In Münster am Aasee im 4-Sterne Mövenpick Hotel, in Billerbeck im 4-Sterne Hotel Domschenke und in Lüdinghausen im unbewöhnlichen Stadthotel No11. Auf der Route liegen mit der Burg Vischering und dem Schloss Nordkirchen die beiden bekanntesten Wasserschlösser des Münsterlandes. Und Sie Entdecken viele weitere imposante typische Gutshöfe und Herrensitze der berühmten 100-Schlösserroute. Sie radeln ohne Hast und haben viel Zeit für kurze und längere Besichtigungen und Einkehrstopps am Wegesrand.

1. Tag Münster Anreise
Kommen Sie frühzeitig nach Münster, es lohnt sich. Lassen Sie sich verwöhnen im 4-Sterne Hotel Mövenpick, nutzen Sie den exklusiven Sauna- und Fitnessbereich über den Dächern von Münster und genießen Sie am Abend, das Hotel-Restaurant und das Gourmet-Restaurant Chesa Rössli mit feiner Küche auf höchstem Niveau. Münster, ein lohnenswerter Start- und Zielort Ihrer Rundreise, lockt überdies mit alten Giebelhäusern, modernen Museen, dem Dom, dem Friedenssaal, dem Prinzipalmarkt, dem Schloss und vielen urigen Studentenkneipen.

2. Tag Münster - Billerbeck 35 km
Umrunden Sie die Altstadt von Münster auf der berühmten Promenade, bevor Sie am Schloss vorbei aus der Stadt herausradeln in die grüne Münsterländer Parklandschaft. Legen Sie eine lohnenswerte Pause ein am "Haus Rüschhaus" mit dem Droste-Hülshoff Museum und der Burg Hülshoff mit weitläufiger Parkanlage. Besuchen Sie in Havixbeck das interessante Sandsteinmuseum und kehren Sie ein in einem der schönen Cafes und Biergärten am Wegesrand. Als höchste Erhebung im ganzen Münsterland, bietet der Longinusturm mit seinem phantastischen Rundumblick einen echten Höhepunkt auf dieser Etappe. Freuen Sie sich anschließend auf Billerbeck, dass malerisch eingebettet in den sanften "Höhenzügen" der Baumberge liegt und mit mittelalterlichen Gassen aufwartet. Sie übernachten im 4-Sterne Hotel Domschenke im Zentrum der Stadt. Genießen Sie die mit Liebe zum Detail eingerichteten Zimmer und die gute Küche des Hauses. Kreativ und entspannt bereitet Frank Groll der Küchenchef des Hauses kulinarische Gaumenfreuden zu. Lob und Empfehlung findet die Küche unter anderem in: Michelin "stars", Restaurant Guide "toques", Schlemmer Atlas "spoon", Varta "Starship" und im "Feinschmecker".

3. Tag Billerbeck Rundtour 46 km
Durch die reizvolle Parklandschaft des Westmünsterlands radeln Sie zunächst zum bezaubernden Schloss Darfeld und Schloss Varlar, welche beide privat bewohnt werden. Lichte Wälder begleiten Sie bis in die schöne Stadt Coesfeld. Besuchen Sie die sehenswerte Lambertikirche am großen Marktplatz im alten Ortskern und legen Sie eine Pause ein in der ortsansässigen urigen Gasthausbrauerei Stephanus. Am Nachmittag streifen Sie die Ausläufer der Baumberge, passieren einsam liegende Gehöfte und rollen schließlich entlang der Berkel zurück nach Billerbeck zu Ihrem schönen 4-Sterne Hotel.

4. Tag Billerbeck - Lüdinghausen 45 km
Viel zu sehen gibt es am heutigen Tag! Statten Sie dem Bilderbuchort Nottuln mit seinem historisch barocken Ortskern, dessen Stiftsplatz als einer der schönsten Plätze des Münsterlandes gilt, einen Besuch ab. Besuchen Sie hier die älteste Blaudruckerei Westfalens und schauen Sie zu bei der Herstellung von Decken und Gardinen. Auf der berühmten "Schlösser Route" radeln Sie anschließend durch offene Feld- und Wiesenlandschaft zum Schloss Senden, vorbei an Burg Kakesbeck bis nach Lüdinghausen mit der mittelalterlichen Wehrburg ‚Burg Vischering’. Diese zählt mit ihrer Zugbrücke, der Rundburg und dem sehenswerten Münsterlandmuseum zu den am besten erhaltenen und schönsten Burganlagen Deutschlands! Im Herzen der Altstadt von Lüdinghausen, inmitten der Fußgängerzone, liegt das charmante Stadthotel No. 11. Alle Geschäfte, der Marktplatz, Restaurants und Cafés sowie Burg Vischering liegen nur wenige Minuten entfernt. Das Haus wurde mit historischen Materialien im Jahr 2013 neu erbaut und passt sich so dem Altstadtensemble hervorragend an. Mehr als zwei Jahre sind die Besitzer in Frankreich, Belgien, Holland, England und der Schweiz unterwegs gewesen und haben auf Antikmärkten nach passenden Möbeln und Utensilien für das kleine Hotel gesucht. So erinnert der Rezeptions- und Eingangsbereich mit seinen burgundischen Steinfliesen an ein altes französisches Landhaus. Treten Sie ein, viele kleine Überraschungen hält das nette Hotel bereit.

5. Tag Lüdinghausen Rundtour 45 km
Freuen Sie sich heute auf einen weiteren Höhepunkt Ihrer Reise. Schon nach wenigen Kilometern breitet sich vor Ihren Augen Schloss Nordkirchen aus, das den verheißungsvollen Beinamen "das Westfälische Versailles" trägt. Nicht nur die kostbare Innenausstattung mit den kunstvollen Stuckdecken, die wertvollen Gemälde, die hohen Säulen, die Kamine aus schwarzem Marmor sind sehenswert, sondern auch der weitläufige Park mit seiner wunderschönen Gartenanlage und der Orangerie. Auch die Fasanerie und die Oranienburg wollen entdeckt werden. Anschließend radeln Sie nach Selm, wo das Strandbad am Ternscher See mit hervorragender Wasserqualität zum Bade lockt und die Sonnenterrasse zum Verweilen einlädt. Frisch gestärkt radeln Sie am Nachmittag durch die Olfener Auenlandschaft der Stever und können dort Konik-Pferde, Heckrinder, Störche und seltene Eselrassen beobachten, ehe Sie über die "Schlösser-Route" wieder zurückrollen nach Lüdinghausen zu Ihrem charmanten Stadthotel.

6. Tag Lüdinghausen - Münster 40 km
Heute Vormittag folgen Sie den berühmten "Pättkes" durch die typische Parklandschaft bis in den kleinen Ort Ottmarsbocholt, der stolz seine historische Kornwindmühle präsentiert. Auf der "Schlösser-Route" radeln Sie bis zum Dortmund-Ems-Kanal, der als größtes Wasserband das Münsterland durchquert und Sie nun bis Münster begleitet. Freuen Sie sich auf die letzten Kilometer der Reise, denn sie führen durch den "Alten Hafen" der Stadt, der in den letzten Jahren mit vielfältiger Gastronomie zu einem beliebten Treffpunkte geworden ist, zurück zum Aasee zum 4-Sterne Hotel Mövenpick. Lassen Sie hier Ihren Radeltag im exklusiven Wellness- und Spa Bereich genüsslich ausklingen, relaxen Sie in der finnischen oder bio Sauna und genießen Sie den überwältigenden Ausblick vom Ruheraum zur Altstadt oder von der Dachterrasse ins Grüne.

7. Tag Münster Abreise
Mit vielen Eindrücken im Gepäck endet Ihre imposante Rundtour durch das Herz des Münsterlandes nach dem Frühstück im Hotel.

Wissenswertes zur Münsterland-Reise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Münster ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Münster erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Starthotel
Unser Partnerhotel in Münster bietet gute Parkmöglichkeiten für die Dauer Ihrer Reise. In der Tiefgarage des Hotels können Sie Ihren PKW für 17,- Euro pro Tag abstellen. In der Nähe des Hotels gibt es zudem kostenlose, unbewachte Parkplätze. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten am Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Fahrradfahren kann man im Münsterland praktisch überall: nicht nur auf den vielen, extra angelegten Radwegen, sondern sehr gut auch auf den kleinen Sträßchen, den teils geschotterten Feldwegen und auch auf vielen natur belassenen Waldwegen. Bei der von VELOCIPED ausgearbeiteten naturnahen Rundreise nutzen Sie all diese Wege und radeln so fast immer abseits vom Verkehr. Dabei sollten Sie einige Kilometer holprige Waldwege oder schmale Pfade nicht schrecken, denn auch die sind typisch für diese Region.
Den Weg durch die Münsterländer Parklandschaft finden Sie auf dem Rad ganz sicher. Denn als erste Region in Europa hat das Münsterland sein Radverkehrsnetz mit über 4.500 Radwege-Kilometern einheitlich ausgeschildert. Mehr als 3.000 Pfeilwegweiser und 15.000 Zwischenwegweiser weisen Ihnen den richtigen Weg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es für Sie bereit bei unserem Kooperationspartner, der Radstation Münster. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Für diese Reise stellen wir ein GPS-Gerät von Garmin zur Verfügung. Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Starthotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Schloß Münster
Das Fürstbischöfliche Schloss im westfälischen Münster ist ein in den Jahren von 1767 bis 1787 im Stil des Barock erbautes Residenzschloss für Münsters vorletzten Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels. Der Architekt war Johann Conrad Schlaun. Seit 1954 ist es Sitz und Wahrzeichen der Westfälischen Wilhelms-Universität. Das Schloss ist aus dem für Münster typischen Baumberger Sandstein gebaut.

Historisches Rathaus, Münster
Das Historische Rathaus von Münster in Westfalen am Prinzipalmarkt ist neben dem St.-Paulus-Dom eines der Wahrzeichen der Stadt. Bekanntheit erlangte es während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden in Münster und Osnabrück, der den Dreißigjährigen Krieges in Europa beendete. Zugleich ist es der Geburtsort der modernen Niederlande, da mit dem Frieden von Münster während des Kongresses am 15. Mai 1648 auch der 80-jährige Spanisch-Niederländische Krieg beendet wurde.
Bis zu der weitgehenden Zerstörung des ursprünglichen Bauwerkes im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau galt es als eines der bedeutendsten Baudenkmäler sowie einer der schönsten Profanbauten der Gotik.

Wasserburg Hülshoff, Droste-Museum
Burg Hülshoff ist eine typische münsterländische Wasserburg. Sie liegt zwischen Havixbeck und dem münsterschen Vorort Roxel und gehört seit 1975 zur Gemeinde Havixbeck. Die Burg ist seit 1417 Stammsitz der Familie Droste zu Hülshoff sowie Geburtshaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff

Schloss Darfeld
Schloss Darfeld wurde 1612-1616 von dem münsteraner Baumeister und Bildhauer Gerhard Gröninger erbaut, der mit dem markanten Arkadentrakt den Stil der venezianischen Renaissance nach Norddeutschland brachte. Die Familie Droste zu Vischering kaufte das Anwesen im Jahre 1680. Das Haus wurde 1899 durch einen Grossbrand weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau in der heutigen Form nach Plänen von Hermann Schaedtler dauerte bis 1904.

Schloss Varlar
Südlich des Dorfes Osterwick, auf dem Weg nach Coesfeld, liegt in der Bauernschaft Höven Schloss Varlar. Seit dem 11. Jh. Ist urkundlich die Existenz dieser Anlage als Haupthof bezeugt, als nämlich die damalige Besitzerin, eine Edelfrau namens Reimod, hier eine Kirchenstiftung als Grundstein für eine zukünftige Pfarrei Varlar vornahm. Die Pfarrgründung wurde jedoch nicht durchgeführt, und kaum 100 Jahre später waren die Grafen von Cappenberg, vermutlich Verwandte der Stifterin Reimod, auf dem Haupthof ansässig.

St. Lamberti Kirche, Coesfeld
Die Coesfelder Lambertikirche am Marktplatz mit barockem Turm (gebaut: 1686-1703), welcher den Brüdern Gottfried Laurenz Pictorius und Peter Pictorius dem Jüngeren zugeschrieben wird(9)S. 182 f.. Die Lambertikirche war eine ursprünglich romanische Kirche, die später zu einer gotischen Hallenkirche erweitert wurde.

Burg Vischering, Lüdinghausen
Die Burg Vischering bei Lüdinghausen ist eine in wesentlichen Teilen erhaltene Wasserburg des Münsterlandes. Trotz diverser Umbauten der Burg, um sie für die Benutzer wohnlicher zu gestalten, gilt sie unter den Burgen und Schlössern des Münsterlandes als die Anlage, die am ehesten noch den Charakter einer wehrhaften Burg besitzt.

Rosendorf Seppenrade
Seppenrade ist ein Ort im Münsterland, der seit 1975 zu Lüdinghausen gehört. Bekannt wurde der Ort durch den Fund des bisher größten Ammoniten der Welt, der sich heute in Münster befindet. Seit 1972 ist Seppenrade das dritte Rosendorf Deutschlands.
Der Seppenrader Rosengarten wurde in den 1970er Jahren auf dem Gelände einer stillgelegten Müllhalde angelegt. Heute umfasst das Gelände 18.753 qm Fläche und zeigt über 700 Rosensorten mit mehr als 30.000 Exemplaren. Die Pflege der Anlage wird immer noch von Freiwilligen, den Rosenmännern und Rosenfrauen, gewährleistet.

Schloss Nordkirchen
Das Schloss Nordkirchen befindet sich in der Gemeinde Nordkirchen im Kreis Coesfeld. Es wird aufgrund seiner Ausmaße und der barocken Gestaltung auch als das "Westfälische Versailles" bezeichnet. Es ist das größte Wasserschloss Westfalens.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 04.05.2019
21.09. - 28.09.2019
Kat. A; DZ 599,00 EUR / EZ 794,00 EUR

11.05. - 14.09.2019
Kat. A; DZ 648,00 EUR / EZ 843,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

8 Tage auf schönsten Pättkes
Münsterland: Sternradtour

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Die historische Universitätsstadt Münster und das Radlerparadies Münsterland eignen sich hervorragend für Sternfahrten von einem zentralen Standquartier aus. Sie finden hier das beste Radwegenetz Deutschlands und eine Vielzahl attraktiver Sehenswürdigkeiten und Ausflugslokale in Stadt und Land. Am Abend haben Sie in der weitläufigen historischen Altstadt von Münster eine große Auswahl an gastronomischen Angeboten und eine bunte Vielfalt auch kultureller Möglichkeiten. Sie radeln auf bestens ausgeschilderten Wegen, den sogenannten "Pättkes" durch die Münsterländer Parklandschaft und die Strecken sind dabei durchgehend flach. Insgesamt bietet diese attraktive Sterntour echten Naturgenuss, interessante Besichtigungen in Stadt und Land und vielseitige gastronomische Möglichkeiten.
Sie können diese Sternradtour auch als kürzere Variante durchführen und so z. B. auf 5 - 8 Tage frei verkürzen. Wählen Sie Ihre gewünschten Tage aus und wir erstellen Ihnen dazu ein individuelles Angebot.

Ihr Hotel: Mövenpick Hotel Münster
Als Wohlfühl-Hotel dient Ihnen das ****S Mövenpick Hotel im Zentrum von Münster. Das Hotel in der Nähe des Aasees liegt nur 15 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Das Innere des Hotels zeichnet sich durch ein modernes Ambiente und kreatives Design aus. Sämtliche Einrichtungsgegenstände sind individuelle Anfertigungen, um so den Wünschen und Anforderungen unserer Gäste zu entsprechen. Die Zimmer verfügen alle über Klimaanlage, Radio, Haartrockner, Telefon, Modemanschluss, Wireless LAN, Minibar, Wasserkocher und Safe. In der 6. Etage steht ein Fitness- und Saunabereich auf 350qm zur Verfügung.

1. Tag Münster Anreise
Die fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands erwartet Sie. Hier ist die "Leeze" das meistgenutzte Verkehrsmittel und keine andere Stadt verfügt über ein derart ausgebautes Radwegenetz und so viele spezielle Angebote rund ums Rad. Kommen Sie heute rechtzeitig nach Münster und nutzen Sie diesen ersten Tag gleich zu einer kleinen Erkundungstour: auf der "Promenade", einem viereinhalb Kilometer langen, autofreien und von Bäumen gesäumten Ring um die Altstadt können Sie sprichwörtlich eine komplette Stadtrundfahrt unternehmen. Am Abend um 21:30 Uhr erwartet Sie dann zur Begrüßung der Nachtwächter für einen Rundgang (Fr + Sa um 21:30 Uhr) und so bekommen Sie gleich einen unterhaltsamen Überblick zur Stadtgeschichte und erste Geheimtipps für die folgenden Tage.

2. Tag Rad Rundtour auf den Spuren der Annette von Droste-Hülshoff 28 km
Die heutige Tour führt Sie gleich hinein ins Herz des Münsterlandes. Sie radeln auf kleinen, meist asphaltierten Wirtschaftswegen durch die typische Parklandschaft mit ihren Äckern, Weiden, Wäldern und Wallhecken. Ihr erstes Ziel ist das "Haus Rüschhaus", welches der Dichterin seit 1826 als Wohnsitz diente und heute als Droste-Museum zu stündlichen Führungen (Di-So von 10-17 Uhr) einlädt. Vorbei am Haus Vögeding führt dann die Radstrecke weiter zur Burg Hülshoff, eine der romantischsten Wasserburgen Westfalens, die unmittelbar von einer Gräfte und weitläufigen Parkanlagen umgeben ist. Das dortige Museum (täglich 11-18:30 Uhr) gewährt Einblicke in die Lebensgewohnheiten des münsterischen Adels zu Zeiten des Klassizismus und des Biedermeier. Nach soviel Kultur im Gepäck können Sie sich im Café im Burghof erst einmal stärken bevor die weitere Route schließlich über Roxel zurück nach Münster führt.Hier können Sie am Nachmittag dem Stadtmuseum (Di-So) noch einen Besuch abstatten und dort auf informative und originelle Weise mehr über die Geschichte der Westfalenmetropole erfahren.

3. Tag Rad Rundtour zwischen Angel, Werse und Hoher Ward 35 km
Neue Erlebnisse warten heute auf Sie! Gleich am Stadtrand von Münster kommen Sie zu der ehemaligen Wasserburg Haus Lütkenbeck deren markanten zwei achteckigen Pavillons noch heute von der ursprünglichen barocken Pracht zeugen. Und nur eine Kurbelumdrehung entfernt kommen Sie dann zum Paohlbürgerhof, einem ehemaligen Gutshof in dem das erste westfälische Karnevalsmuseum untergebracht ist und mit über 10000 Requisiten und Dokumenten von der umtriebigen Narrenzunft im Münsterland berichtet. Bald darauf radeln Sie ein Stück auf dem schönen Werse-Radweg durch die umgebenden Auen und Felder und durchqueren dann das große Waldgebiet ‚Hohe Ward’ mit dem pittoresken Pumpwerk von 1906. Für einen längeren Stopp zur Stärkung, Erfrischung und Erholung bietet anschließend der Hiltruper See beste Voraussetzungen, können Sie hier in diesem bekannten Naherholungsgebiet doch Schwimmen, Relaxen und perfekt Einkehren. Der Rückweg nach Münster folgt den neuen Radwegen am Dortmund-Ems-Kanal bis ins Zentrum der Stadt zum alten Hafen von Münster. Hier am Kreativkai mit seinen liebevoll restaurierten Getreidespeichern ist die alte Industriekultur noch sichtbar und auch tagsüber mit einer bunten Mischung an Beach-Bars, Restaurants und Cafés lebendig wie nie.

4. Tag Geführte Radrundfahrt in Münster 15 km
Heute schlafen Sie aus bevor es wieder in den Sattel geht, denn um 9.30 Uhr (in der Regel Mo) erwartet Sie eine 2-stündige Stadrundfahrt durch Münster. Aber nicht mit dem Bus oder zu Fuß, sondern standesgemäß mit dem Fahrrad erfolgt diese Rundfahrt und führt auch zu entfernter liegenden Sehenswürdigkeiten in der weitläufigen Innenstadt.Am Nachmittag bietet sich ein weiteres attraktives Schmankerl an: Sie wechseln Ihr "Gefährt" und ‚stechen in See’. Auf dem 2,5 km langen Aasee, dem bekanntesten Naherholungsgebiet der Stadt, können Sie eine Schiffsrundfahrt mit dem Wasserbus ’Solaaris’ (täglich) unternehmen und haben bei einem Zwischenstopp die Gelegenheit, das bekannte Freilichtmuseum ‚Mühlenhof’ (täglich geöffnet) zu besichtigen, welches die Kultur und Geschichte des Münsterlandes mit über 30 großen und kleinen historischen Bauten bewahrt und vermittelt. Diese Schiffstour mit der schönen Unterbrechung endet schließlich wieder an den neuen Aaseeterrassen und Sie können den Tag gemütlich ausklingen lassen.

5. Tag Rad Rundtour Werse 25 km
Am Morgen haben Sie die Gelegenheit, den großen attraktiven Wochenmarkt (Mi+Sa) auf dem Domplatz in der Stadtmitte zu besuchen. Der Münsteraner Wochenmarkt gehört zu den ‚schönsten Wochenmärkten in Europa’, diese Anerkennung wurde ihm 2008 bei einem internationalen Wettbewerb der Stiftung "Lebendige Stadt" offiziell zuteil.Anschließend erradeln Sie die romantische Auenlandschaft der Werse, einem kleinen Nebenfluss der nahe bei Münster in die Ems mündet. Sie folgen dem ausgeschilderten Werse-Radweg auf seinen letzten und schönsten Kilometern und entdecken dabei die ursprüngliche Flusslandschaft mit ihren Altarmen, Überschwemmungsgebieten und Sandbänken. Dass dieser Radweg auch bei den einheimischen Radfreunden sehr beliebt ist, erkennen Sie schnell an den vielen lauschigen Picknickplätzen und schönen Ausflugslokalen mit Biergärten unterwegs. Genießen Sie die Rundtour also mit allen Sinnen ehe Sie wohl gelaunt wieder in Münster eintreffen.Den Nachmittag können Sie dann für eigene Erkundungstouren nutzen oder auch einfach nur durch die Altstadt bummeln. Der berühmte Friedenssaal im Rathaus (Di-So) oder auch das Pablo Picasso Grafikmuseum (Di-So) wären dafür noch echte Höhepunkte die Sie sich vornehmen können.

6. Tag Rad-Rundtour zu Rieselfeldern, Reihern und Streuobstwiesen 33 km
Wieder auf komplett neuen Wegen radeln Sie heute gen Norden und erreichen beim Stadtpark Wienburg schon bald den ersten schönen Biergarten auf Ihrer Route. Weiter führt der Weg hinein in die sogenannten Rieselfelder, einem Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung, das als Rückzugsgebiet für zahlreiche seltene Vogelarten dient. Die Bedeutung dieses als Europareservat eingestuften Vogelschutzgebietes können Sie anschaulich nachvollziehen in der dortigen Biologischen Station ehe Sie dann weiter radeln in das typisch münsterländische Bauerndorf Gimbte mit seinem malerischen Ortskern. Die schöne Strecke führt am Nachmittag an den Dortmund-Ems-Kanal mit seinen neuen Uferwegen und so leicht zurück ins Zentrum von Münster.

7. Tag Auf Entdeckungstour des ’Museum der besonderen Art’ 42 km
Münster ist auch eine Kulturstadt von europäischem Rang. Seit 1977 haben internationale Künstler über 60 Skulpturen für ausgewählte Gebäude und Plätze innerhalb der Stadt realisiert und zu einer mittlerweile weltweit einzigartigen Sammlung aufgebaut. Sie können dieses ‚Museum der besonderen Art’ überall entdecken, denn es ist umsonst und draußen!Mit dem Fahrrad begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und erkunden die Skulpturen. Die insgesamt 42 km lange Route ist unterteilt in fünf unterschiedliche Touren und so können Sie frei wählen, ob Sie es allein bei der 3 km langen Altstadtroute belassen oder auch die Außenbezirke mit einbeziehen. Manche der Kunstwerke lagen schon in den letzten Tagen auf Ihrer Route und so können Sie individuell entscheiden, welche Sie sich heute zum Abschluss noch bewusst anschauen wollen.

8. Tag Münster Abreise
Am Morgen endet Ihre wunderschöne Fahrrad - Sterntour in Münster im Hotel. Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise und hoffen, dass Sie diese abwechslungsreiche Woche noch lange in guter Erinnerung behalten.

Die einzelnen Radetappen
Die dargestellte Reihenfolge der einzelnen Tagestouren ist für Sie nicht bindend, denn Sie können täglich frei entscheiden, welche der angebotenen Touren Sie jeweils unternehmen möchten. Einzig die Stadtführung per Fahrrad in Münster ist schon vorher festgelegt. Diese wird meist an einem Montag durchgeführt und beginnt für Sie ganz praktisch direkt am Hotel.
Die vielfältigen Besichtigungsmöglichkeiten bei dieser Sterntour
Viele Besichtigungen können Sie während Ihrer Radreise unternehmen. Entscheiden Sie selbst, was Sie gerne möchten. Es gibt alleine 15 Museen in Münster, deren Eintritt frei ist.

Wissenswertes zur Münsterland - Sterntour

Anreisemöglichkeit per Bahn
Münster ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Das Mövenpick Hotel Münster erreichen Sie vom Bahnhof aus mit einer kurzen Taxifahrt.

Parken am Mövenpick Hotel Münster
In begrenzter Zahl sind hoteleigene Parkplätze in der Tiefgarage vorhanden.
Diese Parkplätze können nicht vorreserviert werden. Die Kosten für die Tiefgarage liegen bei 12,- Euro/Nacht/PKW.
Alternativ stehen in der Nähe des Hotels auch öffentliche kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Beschaffenheit der Radwege
Das Münsterland ist durchzogen von gut ausgebauten Radwegen und kleinen Sträßchen, die sich zum Genussradeln wunderbar eignen. Auch Waldwege, Wanderwege und Feldwege sind in das Radwegenetz integriert und bieten so viel Abwechslung im Fahrradsattel. Über diese typischen "Pättkes" führt auch unsere Route und so radeln Sie meist auf flachen asphaltierten Wegen und manchmal auch auf Wald- oder Wanderwegen.
Den Weg durch die Münsterländer Parklandschaft finden Sie auf dem Rad ganz sicher. Denn als erste Region in Europa hat das Münsterland sein Radverkehrsnetz mit über 4.500 Radwege-Kilometern einheitlich ausgeschildert. Mehr als 3.000 Pfeilwegweiser und 15.000 Zwischenwegweiser weisen Ihnen den richtigen Weg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es für Sie bereit bei unserem Kooperationspartner, der Radstation Münster. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt. Falls Sie sich für ein Elektrorad entschieden haben, stellen wir Ihnen eines der Radstation Münster zu Verfügung. Sie holen die Räder einfach an der Radstation ab. Vom Hotel aus gibt es Busverbindungen zum Bahnhof oder Sie spazieren am Ufer des Aasees ins Zentrum.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Tourismusabgabe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

St. Lamberti Kirche, Münster
Die Lambertikirche im westfälischen Münster war die Markt- und Bürgerkirche, eine durch Kaufleute der Stadt finanzierte Gegengründung zum übermächtigen St.-Paulus-Dom. Das Bauwerk wurde aus dem in den benachbarten Baumbergen anstehenden Baumberger Sandstein errichtet und ist der nördliche Abschluss des Prinzipalmarktes. Die Lambertikirche ist der bedeutendste sakrale Bau der westfälischen Spätgotik.
Sie erlangte Berühmtheit dadurch, dass an ihrem Turm die Leichname der Anführer der oft als Wiedertäufer bezeichneten Täufer Jan van Leiden, Bernd Krechting und Bernd Knipperdolling nach deren Folterung und Hinrichtung in eisernen Körben aufgehängt wurden

Historisches Rathaus, Münster
Das Historische Rathaus von Münster in Westfalen am Prinzipalmarkt ist neben dem St.-Paulus-Dom eines der Wahrzeichen der Stadt. Bekanntheit erlangte es während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden in Münster und Osnabrück, der den Dreißigjährigen Krieges in Europa beendete. Zugleich ist es der Geburtsort der modernen Niederlande, da mit dem Frieden von Münster während des Kongresses am 15. Mai 1648 auch der 80-jährige Spanisch-Niederländische Krieg beendet wurde.
Bis zu der weitgehenden Zerstörung des ursprünglichen Bauwerkes im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau galt es als eines der bedeutendsten Baudenkmäler sowie einer der schönsten Profanbauten der Gotik.

Wasserburg Hülshoff, Droste-Museum

Burg Hülshoff ist eine typische münsterländische Wasserburg. Sie liegt zwischen Havixbeck und dem münsterschen Vorort Roxel und gehört seit 1975 zur Gemeinde Havixbeck. Die Burg ist seit 1417 Stammsitz der Familie Droste zu Hülshoff sowie Geburtshaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

Der Nachtwächter-Rundgang
Eine unterhaltsame Zeitreise durch ein Münster, das es schon lange nicht mehr gibt.
Wenn der "Garaus" beendet ist und die Menschen nach getaner Arbeit ruhen, begibt sich der Nachtwächter auf seinen abendlichen Rundgang. Im Laternenschein begleiten Sie den Hüter über Wohl und Wehe der Bürger durch die dunklen Straßen der Altstadt. Lassen Sie sich von seiner täglichen Arbeit sowie vom Leben und Treiben zwischen Domburg und Stadtmauer berichten: von reichen Kaufleuten und schmutzigen Gassen, vom regen Markttreiben und bischöflicher Macht, vom Gruetbier und weltlicher Gerichtsbarkeit - und nicht zuletzt von seinem "Kollegen", dem Türmer.

Haus Rüschhaus
1743 kaufte Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun (1695-1773) Rüschhaus von der Gräfin Plettenberg-Lenhausen. Er gestaltete den Gräftenhof, einen Bauernhof mit Wassergraben, nach dessen erneuter Belehnung durch das Domkapitel, von 1745 bis 1749 neu. Am 18.09.1825 kaufte die Familie von Droste-Hülshoff das Rüschhaus. Ein Jahr später zogen Annette, Jenny und ihre Mutter ein. Annette verblieb dort bis zum Jahre 1846 - alles in allem also immerhin 20 Jahre ihres Lebens.
Seit 1936 existiert im Rüschhaus das Rüschhaus-Museum. Von außen kann Rüschhaus jederzeit besichtigt werden. Eine Innenbesichtigung ist nur im Rahmen einer Führung (im Eintrittspreis enthalten) möglich. Montags ist das Rüschhaus geschlossen. Der französische Barockgarten ist jederzeit für Besucher öffentlich zugänglich.

Schiffsrundfahrt Aasee mit dem Solarschiff
Der Wasserbus verbindet auf angenehme Art und Weise die Münsteraner Innenstadt von den Aaseeterrassen mit dem Freilichtmuseum Mühlenhof und dem über die Stadtgrenzen bekannten Allwetterzoo/Planetarium und bietet interessante Blickrichtungen zu Münster und seiner stadtnahen Natur. Das Schiff fährt täglich von 10:00 - 18:00 Uhr, außer montags!

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 24.05.2019
23.09. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 495,00 EUR / EZ 725,00 EUR

25.05. - 22.09.2019
Kat. A, DZ 565,00 EUR / EZ 795,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Pättkes, Wildpferde & Flamingos
Die große Münsterland Rundtour in 8 Tagen

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Entdecken Sie das Radlerparadies Münsterland - es verzaubert alle Radfahrer! Durch bunte Wiesen und Weiden, durch schmucke Dörfer und vorbei an stattlichen Gutshöfen, gesäumt von unzähligen Wasserburgen, Schlössern und Herrensitzen radeln Sie auf meist flachen und gut asphaltierten Rad- und Feldwegen - eben den typisch münsterländischen "Pättkes". Diese große Münsterlandrunde führt Sie mit Tagesetappen von 53 - 61 km sogar ins Nachbarland Holland, wo Sie durch Winterswijk radeln und den Bücherort Bredevoort entdecken werden.

1. Tag Münster Anreise
Prinzipalmarkt, hübsche Giebelhäuser, das historische Rathaus mit dem Friedenssaal, der Dom und das ehemalige fürstbischöfliche Schloss warten auf Sie! (kostenpflichtiger Parkplatz am Hotel, Bahnanreise möglich).

2. Tag Münster - Schöppingen 51 km
Schnell liegt die erste große Sehenswürdigkeit vor Ihnen: das malerische Wasserschloss Burg Hülshoff mit dem "Droste Museum". Besuchen Sie in Havixbeck das Sandsteinmuseum und den Longinusturm, die höchste Erhebung im ganzen Münsterland mit einem tollen Ausblick. Freuen Sie sich auf den Dom von Billerbeck und auf die blumengeschmückte Wallfahrtsgemeinde Eggerode (2. Platz "Unser Dorf soll schöner werden").

3. Tag Schöppingen - Zwillbrock 60 km
Vorbei an einsamen Bauernhöfen radeln Sie bis Ahaus. Besuchen Sie hier das herrliche Barock-Wasserschloss. Auf kleinen Radwegen entlang der holländischen Grenze, vorbei an Mooren, Heide und Feuchtwiesen erreichen Sie schließlich das Naturschutzgebiet Zwillbrocker Venn. Radeln Sie hinein und staunen Sie über Lachmöwen und Flamingos!

4. Tag Zwillbrock - Raesfeld 60 km
Hervorragend waren die Radwege bisher, eine Steigerung kaum möglich. Doch es geht! Sie kommen ins Land der Radfahrer. In Holland radeln Sie durch schmale Alleen, auf schönsten Radwegen und kleinen Bauernwegen nach Winterswijk (Mittwoch Markttag) und anschließend zur "Antiquariatsstadt" Bredevoort. Am Nachmittag empfängt Sie wieder die 100-Schlösser Route und führt direkt zum schönen Wasserschloss Raesfeld.

5. Tag Raesfeld - Coesfeld 51 km
Die 100-Schlösser Route hält was sie verspricht! Kaum haben Sie Schloss Raesfeld den Rücken gekehrt schon entdecken Sie das nächste prächtige Wasserschloss. Besichtigen Sie Schloss Lembeck, das Ihnen die Wohnkultur des Barock und Biedermeier darbietet. Vorbei am Merfelder Bruch mit freilebenden Wildpferden radeln Sie nach Coesfeld. Am Abend lohnt besonders die Erlebnisbrauerei Stephanus im Ort!

6. Tag Coesfeld - Lüdinghausen 52 km
Heute lockt Nottuln mit barockem Ortskern und einem der schönsten Plätze im ganzen Münsterland. Besuchen Sie hier die älteste Blaudruckerei Westfalens. Freuen Sie sich anschließend auf Ihre Radstrecke vorbei an Schloss Senden und Burg Kakesbeck (im Privatbesitz). Und zu guter Letzt: In Lüdinghausen sollten Sie unbedingt die mittelalterliche Wehrburg Burg Vischering besichtigen - mit Zugbrücke, Rundburg und sehenswertem Münsterlandmuseum.

7. Tag Lüdinghausen - Münster 55 km
Freuen Sie sich auf den Höhepunkt Ihrer Reise: Schloss Nordkirchen, "das Westfälische Versailles". Eine Radelpause ist ein Muss, denn von großer Kostbarkeit ist die Innenausstattung des Schlosses! Den ganzen Tag bleiben Sie auf der wunderschönen 100 Schlösser Route und rollen vorbei an Haus Romberg, Haus Byink und dem Burgturm von Davensberg nach Münster.

8. Tag Münster Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre schöne Schlösser - Rundreise in Münster im Hotel.

Wissenswertes zur großen Münsterland Rundreise

Anreisemöglichkeit per Bahn:
Münster ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Münster erreichen Sie vom Bahnhof aus entweder zu Fuß (ca. 10 Gehminuten) oder mit einer kurzen Taxifahrt.

Parken in Münster
In den innenstadtnahen Hotels sind hoteleigene Parkplätze (Tiefgarage) in begrenzter Zahl vorhanden. Die Stellplätze können nicht vorreserviert werden. Die Kosten für die Parkplätze liegen bei ca. 16,- Euro/Nacht/PKW.
Gerne buchen wir für Sie auch unser Partnerhotel (Kategorie B), welches am Stadtrand von Münster gelegen ist und kostenlose Parkplätze bietet. Bitte geben Sie bei der Buchung an, wenn Sie mit dem PKW anreisen und dieses Hotel wünschen. Von diesem Hotel haben Sie gute Bus- und Radwegeanbindungen in die Innenstadt von Münster.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Fahrradfahren kann man im Münsterland praktisch überall: nicht nur auf den vielen, extra angelegten Radwegen, sondern sehr gut auch auf den kleinen Sträßchen, den teils geschotterten Feldwegen und auch auf vielen natur belassenen Waldwegen. Bei der von VELOCIPED ausgearbeiteten naturnahen Rundreise nutzen Sie all diese Wege und radeln so fast immer abseits vom Verkehr. Dabei sollten Sie einige Kilometer holprige Waldwege oder schmale Pfade nicht schrecken, denn auch die sind typisch für diese Region.
Den Weg durch die Münsterländer Parklandschaft finden Sie auf dem Rad ganz sicher. Denn als erste Region in Europa hat das Münsterland sein Radverkehrsnetz mit über 4.500 Radwege-Kilometern einheitlich ausgeschildert. Mehr als 3.000 Pfeilwegweiser und 15.000 Zwischenwegweiser weisen Ihnen den richtigen Weg.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es für Sie bereit bei unserem Kooperationspartner, der Radstation Münster. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Für diese Reise stellen wir ein GPS-Gerät von Garmin zur Verfügung.
Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Starthotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.
Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

St. Lamberti Kirche, Münster
Die Lambertikirche im westfälischen Münster war die Markt- und Bürgerkirche, eine durch Kaufleute der Stadt finanzierte Gegengründung zum übermächtigen St.-Paulus-Dom. Das Bauwerk wurde aus dem in den benachbarten Baumbergen anstehenden Baumberger Sandstein errichtet und ist der nördliche Abschluss des Prinzipalmarktes. Die Lambertikirche ist der bedeutendste sakrale Bau der westfälischen Spätgotik.
Sie erlangte Berühmtheit dadurch, dass an ihrem Turm die Leichname der Anführer der oft als Wiedertäufer bezeichneten Täufer Jan van Leiden, Bernd Krechting und Bernd Knipperdolling nach deren Folterung und Hinrichtung in eisernen Körben aufgehängt wurden.

Historisches Rathaus, Münster
Das Historische Rathaus von Münster in Westfalen am Prinzipalmarkt ist neben dem St.-Paulus-Dom eines der Wahrzeichen der Stadt. Bekanntheit erlangte es während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden in Münster und Osnabrück, der den Dreißigjährigen Krieges in Europa beendete. Zugleich ist es der Geburtsort der modernen Niederlande, da mit dem Frieden von Münster während des Kongresses am 15. Mai 1648 auch der 80-jährige Spanisch-Niederländische Krieg beendet wurde.
Bis zu der weitgehenden Zerstörung des ursprünglichen Bauwerkes im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau galt es als eines der bedeutendsten Baudenkmäler sowie einer der schönsten Profanbauten der Gotik.

Wasserburg Hülshoff, Droste-Museum
Burg Hülshoff ist eine typische münsterländische Wasserburg. Sie liegt zwischen Havixbeck und dem münsterschen Vorort Roxel und gehört seit 1975 zur Gemeinde Havixbeck. Die Burg ist seit 1417 Stammsitz der Familie Droste zu Hülshoff sowie Geburtshaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

Schloss Ahaus
Schloss Ahaus ist ein ehemaliges Residenzschloss der Fürstbischöfe von Münster in Ahaus. Die zu Beginn des 11. Jahrhunderts errichtete Burg fiel von den Edelherrn von Ahaus 1406 an den Fürstbischof von Münster. Im Auftrag des Fürstbischofs Friedrich Christian von Plettenberg-Lenhausen wurde dort von 1688 bis 1695 ein Jagdschloss nach Plänen von Ambrosius von Oelde errichtet. Nach den Zerstörungen im Siebenjährigen Krieg ergänzte Johann Conrad Schlaun 1765 bis 1767 in der Gartenfront einen Mittelrisalit mit großer Freitreppe.

Flaminigoroute
Die nördlichste Flamingokolonie Europas, beschauliche Dörfer und lebendige Städte, Naturschutzgebiete von europäischer Bedeutung mit ausgedehnten Mooren, Heiden und Feuchtwiesen - entdecken Sie die Natur und Kultur der deutsch-niederländischen Grenzregion zwischen Enschede (NL) und Vreden (D). Über 300 Kilometer ausgeschildertes Radwegenetz und über 30 Kilometer Wanderwege mit Aussichtstürmen führen durch eine erlebnisreiche Landschaft. Über 100 Informationstafeln weisen am Weg und in Besucherpavillons auf Besonderheiten zu Natur, Geologie, Kultur und Geschichte hin.

Schloss Raesfeld
Das Schloss Raesfeld ist ein Wasserschloss in Raesfeld im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen.
Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück.

Wildpferde im Merfelder Bruch
In der etwa 3,5 km2 großen Wildpferdebahn des Merfelder Bruches leben zur Zeit rund 300 Wildlinge. Bis auf eingezäunte Wiesenflächen, auf denen im Sommer das Heu für die Winterfütterung gewonnen wird, können die Pferde in diesem Naturschutzgebiet freilebend der Futtersuche nachgehen.

St. Lamberti Kirche Coesfeld
Die Coesfelder Lambertikirche am Marktplatz mit barockem Turm (gebaut: 1686-1703), welcher den Brüdern Gottfried Laurenz Pictorius und Peter Pictorius dem Jüngeren zugeschrieben wird(9)S. 182 f.. Die Lambertikirche war eine ursprünglich romanische Kirche, die später zu einer gotischen Hallenkirche erweitert wurde.

Burg Vischering
Die Burg Vischering bei Lüdinghausen ist eine in wesentlichen Teilen erhaltene Wasserburg des Münsterlandes. Trotz diverser Umbauten der Burg, um sie für die Benutzer wohnlicher zu gestalten, gilt sie unter den Burgen und Schlössern des Münsterlandes als die Anlage, die am ehesten noch den Charakter einer wehrhaften Burg besitzt.

Schloss Nordkirchen
Das Schloss Nordkirchen befindet sich in der Gemeinde Nordkirchen im Kreis Coesfeld. Es wird aufgrund seiner Ausmaße und der barocken Gestaltung auch als das "Westfälische Versailles" bezeichnet. Es ist das größte Wasserschloss Westfalens.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

20.04. - 05.05.2019
21.09. - 29.09.2019
Kat. A, DZ 620,00 EUR / EZ 795,00 EUR
Kat. B, DZ 558,00 EUR / EZ 706,00 EUR

11.05. - 15.09.2019
Kat. A, DZ 674,00 EUR / EZ 849,00 EUR
Kat. B, DZ 588,00 EUR / EZ 736,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

All-Suite-Komfort in romantischer Rheinlage
Niederrhein: Sternradtour

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Der Niederrhein bietet das längste Radwegenetz Deutschlands und von Wesel aus starten Sie zu herrlichen Tagestouren in diese flache und abwechslungsreiche Landschaft. Besichtigen Sie die bedeutenden Siedlungsreste der Römer im archäologischen Park Xanten, entdecken Sie das idyllisch im Münsterland gelegene Wasserschloss Raesfeld und besteigen Sie einen stillgelegten Hochofen im Landschaftspark Duisburg Nord. Radeln Sie genüsslich auf dem Rhein-Radweg bis Emmerich, auf der Niederrheinroute und der Römer-Lippe-Route nach Schermbeck, rollen Sie durch weite Naturschutzgebiete und nutzen Sie die nur für Radler und Wanderer eingerichtete Gierseilfähre über die Lippe. Immer folgen Sie bestens ausgebauten Radwegen, radeln auf lauschigen Waldwegen und rollen auf ehemaligen Bahntrassen. Entspannen Sie am Nachmittag im Wellness-Bereich des Hotels, gehen Sie schwimmen im benachbarten Freibad oder im Auesee (1300 m) oder legen Sie noch eine kleine Partie Minigolf ein. Wesel selbst lockt mit dem beeindruckenden Willibrordi Dom, dem Preußen-Museum im ehemaligen Getreidedepot der Weseler Festungszitadelle und einer 700 m langen Flaniermeile als Fußgängerzone. Wer möchte, unternimmt zusätzlich noch eine gemütliche Rheinschifffahrt an Bord des Mississippi Dampfers, der direkt vor dem Welcome Hotel anlegt. Eine abwechslungsreiche Sternradtour ist so garantiert!

Ihr Hotel: 4-Sterne-Welcome Hotel Wesel
Am Ortsrand von Wesel, ruhig im Grünen und direkt am Rhein-Ufer gelegen, wohnen Sie im Welcome Hotel Wesel in einer großzügig ausgestatteten hellen Suite (mindestens 50 qm groß) mit Miniküche, separatem Wohn- und Schlafraum und kleinem Balkon. Entspannen Sie nach schönen Tagesausflügen im Fahrradsattel im Wellness-Bereich des Hotels mit zwei Saunen, Ruheraum, professionellen Massagen, Kosmetik- und Beauty-Anwendungen (gegen Gebühr). Stärken Sie sich am Morgen beim Frühstück auf der Terrasse mit Rheinblick, erfrischen Sie sich nach der Radtour direkt an der Hotelbar und lassen Sie Ihren Gaumen am Abend im stilvollen Restaurant "Deichgraf" verwöhnen. Gemütlich rustikal können Sie den Abend auch leger im zugehörigen Restaurant "Plückers Q-Stall" mit Biergarten ausklingen lassen. Freuen Sie sich auf ein Hotel in ruhiger Lage mit besten Möglichkeiten zum Entspannen. Genießen Sie in fußläufiger Entfernung zusätzlich den kleinen Yachthafen mit Gastronomie, den Auesee als Naherholungsgebiet und die Innenstadt von Wesel mit vielfältigen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten. Kurzum, ein perfektes Zuhause für eine schöne Velociped-Sternradtour im Fahrradsattel.

1. Tag Wesel Anreise
Wesel, die alte Hansestadt am Rhein ist voller Kultur, Tradition, jungem Leben und heiteren Eseleien. Besonders sehenswert ist die Zitadelle, die als größte erhaltene Festungsanlage des Rheinlands gilt und heute das ‚Preußen-Museum’ beherbergt sowie der Willibordi Dom mitten in der Stadt. Die neu gestaltete Fußgängerzone wird auch als Flaniermeile, Prachtboulevard oder Champs-Elysées des Niederrheins bezeichnet und lockt zum gemütlichen Bummel durch die Innenstadt. Genießen Sie dieses Flair schon am Anreisetag, dann sind Sie gleich vertraut mit den vielen Möglichkeiten, die Wesel zu bieten hat.
Wesel ist gut per Bahn und PKW zu erreichen. Am Hotel stehen Parkplätze (Kosten 4,- Euro / Tag) für Sie zur Verfügung. Ihr Leihrad steht für Sie am Anreisetag schon bereit und wartet auf Ihren Einsatz.

2. Tag Storchen- und Seen-Rundtour 47 km
Ganz naturverbunden ist der Charakter Ihrer ersten Rundtour. Am Niederrhein nördlich von Wesel ist das Binnenland von Feuchtwiesen, kleinen Teichen und zahlreichen Baggerseen durchzogen, die als Naherholungsgebiete erschlossen sind und gleichzeitig als Vogelschutzgebiete nicht nur Störche anlocken. Durch diese abwechslungsreiche Landschaft radeln Sie gemütlich zu Badestellen und Beobachtungshütten, zum Schloss Diersfordt und kleinen Cafes am Wegesrand. Staunen Sie in Hamminkeln über das 4 mal 6 m großes Christopherus-Fresko in der evangelischen Kirche und unternehmen Sie einen Abstecher zur sympathischen familiengeführten Dorfbrennerei von 1750 in Ringenberg (+ 3km). Im historischen Brennereimuseum erfahren Sie viel Wissenswertes über die Herstellung von Kornbrand, im kleinen Verkaufsladen können Sie probieren und sich selber von der Brennqualität überzeugen, ehe Sie über kleine Wege zurück zum Hotel in Wesel rollen.

3. Tag Radtour zum Landschaftspark Duisburg Nord 56 km + Bahn
Freuen Sie sich auf den flachen Rhein-Radweg, den Sie nach der Schleuse Friedrichsfeld in vollen Zügen genießen können. Mal auf dem Deich, mal entlang kleiner Orte radeln Sie mit phantastischen Ausblicken auf die typisch niederrheinische Landschaft durch ein wunderbares Naturschutzgebiet. Nach der Emschermündung wandelt sich langsam das Landschaftsbild und imposante Industrieanlagen werden Ihre neuen Wegbegleiter. Legen Sie eine Pause ein am Alsumer Berg, von dessen Höhe Sie phantastische Ausblicke auf die weite Industrielandschaft genießen können. Auf ruhigen Wegen gelangen Sie in den Duisburger Stadtteil Meiderich und radeln direkt zum ‚Landschaftspark Duisburg Nord’, einem 200 ha großen stillgelegten Hüttenwerk. Wir empfehlen Ihnen an einer hochinteressanten industriegeschichtlichen Führung teilzunehmen. Auf jeden Fall sollten Sie den stillgelegten Hochofen erklimmen, durch ehemalige Erzbunker schlendern und Gießhalle, Gasometer und Gebläsehalle bestaunen. Nach imposanter Besichtigung, rollen Sie anschließend 6 km auf einem komfortablen Radweg, der auf der ehemaligen Bahnlinie angelegt wurde, bis zum nächsten Bahnhof in Oberhausen-Sterkrade. Mit sicherlich 1000 Eindrücken im Gepäck treten Sie die Zugfahrt zurück nach Wesel an (Direktverbindung, Fahrzeit 23 Minuten).

4. Tag Lippe-Radweg und Römerroute 53 km
Der heutige Radeltag führt Sie zur Lippe und zum Weser-Datteln-Kanal. Gleich am Anfang Ihrer Radetappe wird es spannend, denn Sie erreichen die unbemannte Gierseilfähre "Quertreiber" mit der Sie die Lippe überqueren müssen. Bis zu 6 Personen mit Fahrrädern kann die Fähre befördern, doch betreiben müssen die Radler die Fähre durch eigene Kraft. Durch ein ca. 100 m langes Tragseil wird die Fähre im Strom gehalten. Zwei freilaufende Ketten, die an Land und auf der Fähre befestigt sind, ermöglichen den Antrieb. So kann der Fahrgast mit den Ketten die Fähre zur anderen Uferseite ziehen. Nach erfolgreicher Überquerung sind Sie schnell am Wesel-Datteln-Kanal, der 1915 - 1931 als Lippe-Seitenkanal erbaut wurde. Er ist heute einer der wichtigsten und verkehrsreichsten Schifffahrtskanäle Deutschlands. Der Kanal verläuft durch das nördliche Ruhrgebiet und verbindet den Rhein bei Wesel mit dem Dortmund-Ems-Kanal bei Datteln. Gemütlich rollen Sie am Kanal entlang und unternehmen einen Abstecher zum Schloss Gartrop, denn hier befindet sich einer der schönsten Biergärten am Niederrhein. Legen Sie eine Pause ein unter mächtigen Platanen, umgeben von Hortensien und Oleander. Über Schermbeck und dem Ausflugsort Krudenburg radeln Sie zurück durch das Naturschutzgebiet Drevenacker Dünen nach Wesel zum Welcome Hotel.

5. Tag Rhein-Radweg nach Emmerich 52 km + Bahn
Heute sollten Sie die Badesachen nicht vergessen. Sie radeln die ersten Kilometer auf dem Rhein-Radweg zur kleinen Fähre "Keer Tröch II" mit der Sie auf die linke Rheinseite überwechseln. Dort laden die beiden Freizeitseen "Südsee" und "Nordsee" zu schönen Badepausen ein. Durch geschützte Rheinauen rollen Sie anschließend am breiten Fluss entlang zum Vergnügungspark "Wunderland Kalkar". Genießen Sie Ihre Radstrecke über die längste Hängebrücke Deutschlands, auch benannt als Golden Gate am Niederrhein. So erreichen Sie die alte Hansestadt Emmerich mit der schönen Rheinpromenade, die zum Flanieren einlädt bevor Sie ganz entspannt die Rückfahrt nach Wesel im Zug antreten (Direktverbindung, Fahrzeit 1 Stunde).

6. Tag Ins Münsterland zum Schloss Raesfeld 55 km
Heute erleben Sie die waldreichste Tagestour Ihrer Sternradtour. Sie radeln vom Niederrhein ins Münsterland zum schönen Wasserschloss Raesfeld. Auf den typischen Pättkes rollen Sie zum Dämmerwald und zum historischen Tiergarten Raesfeld, der schon in der Renaissance angelegt wurde. Noch heute bietet er einem großen Bestand an Rot- und Damwild eine natürliche Umgebung. Mitten hindurch führt der Radweg und plötzlich stehen Sie am imposanten Wassergraben und blicken auf den höchsten Turm aller Schlösser in Westfalen. Nehmen Sie sich Zeit für eine lange Pause, denn sowohl das Schloss Raesfeld mit seinem Rittersaal und der Vorburg ist absolut sehenswert, als auch die "Schlossfreiheit", eine kleine mittelalterliche Siedlung mit denkmalgeschützten Häusern, die das Schloss umrahmt. Gleich mehrere Restaurants bieten schönste Panoramaaussichten und das Schloss-Cafe mit der Terrasse bleibt unvergesslich. Zurück radeln Sie über den Ausflugsort Marienthal, dessen Klosterkirche und historischer Dorfplatz nochmals zu einer Pause einladen.

7. Tag Römerstadt Xanten 42 km
Genießen Sie heute noch einmal den Rhein-Radweg. Er führt Sie zur Bislicher Insel, einem Naturschutz-Großprojekt in einer Altrhein-Schlinge und dann bald darauf nach Xanten. Freuen Sie sich auf die historische Innenstadt, dem kostbar ausgestatteten Dom St. Viktor und dem archäologischen Park mit Römermuseum, was allein schon eine Reise wert ist. Legen Sie in diesem besonderen Freilichtmuseum eine lohnenswerte Pause ein. Staunen Sie über historische Ausgrabungsreste, die durch Rekonstruktionsarbeiten heute anschaulich wieder ein römisches Stadtbild ergeben. Schlendern Sie durch die ehemalige Römerstadt mit Amphitheater und Hafentempel und lassen Sie sich von den Handwerksvorführungen begeistern. Nach lohnenswerter Besichtigung stärken Sie sich auf dem Xantener Marktplatz im Schatten des Doms. Genießen Sie die Weite des Platzes und relaxen Sie in einem der netten Cafes. Die Rückfahrt hält zum Abschluss Ihrer Sternradtour sogar eine längere Steigung bereit, denn bis hierher haben es die eiszeitlichen Gletscher geschafft und hügelige Endmoränen hinterlassen. Belohnt werden Sie mit schönsten Rundumblicken. Schnell wird es nun wieder flach. Genüsslich folgen Sie dem Radweg entlang der historischen Windmühle in Menzelen zum Rhein und wieder zurück nach Wesel.

8. Tag Wesel Abreise
Den Niederrhein haben Sie nun kennen- und liebengelernt und fahren mit vielen unerwarteten Eindrücken im Gepäck wieder nach Hause - davon sind wir fest überzeugt und freuen uns schon jetzt, dass es Ihnen so gut gefallen hat!

Wissenswertes zur Fahrradreise Niederrhein Sternradtour

Anreisemöglichkeiten mit der Bahn
Wesel ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen.

Parkmöglichkeiten am Hotel
Am Welcome Hotel stehen Parkplätze für Sie zur Verfügung, Kosten 4,- Euro pro Tag.

Beschaffenheit der Radwege
Am Niederrhein finden Sie Deutschlands längstes Radwegenetz mit über 2000 km ausgeschilderten Routen. Wir haben Für Sie die schönsten Wege herausgesucht und zu abwechslungsreichen Tagestouren verbunden. Sie radeln auf komfortablen Radwegen, auf Uferwegen und Waldwegen, auf stillgelegten Bahntrassen und erhöhten Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor.

Die einzelnen Tagestouren
Bei dieser Sternradtour bieten wir Ihnen 6 verschiedene Tagestouren zur Auswahl und Sie können täglich frei entscheiden, welche dieser Touren Sie gerne unternehmen möchten. Einzig die Tour zum Landschaftspark Duisburg Nord ist an zwei Wochentage (Sa / So) gebunden, um dort eine spannende industriegeschichtliche Führung miterleben zu können (12 Uhr oder 14 Uhr). Alle Routen führen in der flachen Landschaft des Niederrheins über separate Radwege, breite Waldwege oder kleine Sträßchen ohne störenden Verkehr. Selbst die Rhein-Route bis Duisburg führt über stillgelegte Bahntrassen zum ehemaligen Hüttenwerk.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm.
Nutzung/Ausleihe eines GPS-Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein GPS-Gerät für die Reisedauer zur Verfügung. Auf dem Gerät sind alle Tagestouren gespeichert. Es kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen und ist so voreingestellt, dass Sie "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Das Gerät und eine Einweisung erhalten Sie an der Rezeption Ihres Starthotels. Für das Gerät ist eine Kaution von 50,- EUR zu hinterlegen.
Ein km-Zähler ist natürlich in diesem Gerät auch mit enthalten.
Für diese Reise stellen wir ein GPS-Gerät von Falk zur Verfügung.

7 Tag Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Xanten
Xantens Altstadt ist charmant, beschaulich und einen ausgiebigen Bummel wert. Es haben sich zahlreiche Baudenkmäler erhalten können, die eine genaue Betrachtung verdienen.
Für Freunde römischer Kultur ist Xanten ein Paradies. Auf dem Gelände der antiken Provinzstadt Colonia Ulpia Traiana wird römische Geschichte lebendig - im LVR-Archäologischen Park Xanten - kurz genannt APX.
Imposante Rekonstruktionen römischer Bauwerke sind das Herzstück des Xantener "Römerparks".

Duisburg
Innenhafen, Forum, Casino, Landschaftspark, Zoo - Die Liste der Highlights ist lang. Duisburg ist in jeder Hinsicht eine vielseitige Stadt: Sehenswürdigkeiten bestaunen, Sonne und Wasser erleben, Natur und Tiere entdecken und die internationale Gastronomie genießen. Das Angebot ist sehr vielschichtig und bietet sowohl Bürgern, als auch Besuchern eine große Auswahl an Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Diese Seiten geben einen Überblick über das reichhaltige Freizeit- und Tourismus-Angebot Duisburgs. Hier ist für jeden etwas dabei.

Duisburger Hafen
Ideal gelegen im Schnittpunkt der Ströme von Nord nach Süd (Rhein) und von West nach Ost (Ruhr) offeriert der Standort mit seinen hervorragenden Anbindungen an die Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße optimale Bedingungen, weltweiten Handel effizient zu bündeln und den europäischen Märkten zuzuführen.

Industriekultur Duisburg
Durch die Industrialisierung entstanden in Duisburg dort, wo zuvor Landwirtschaft war, Zechen, Bergehalden, Stahlwerke und Deponien.
Nach ihrer Stilllegung eroberte die Natur sich ihr ehemaliges Terrain jedoch sehr schnell zurück. So entstand in Duisburg wie im restlichen Ruhrgebiet eine interessante und abwechslungsreiche neue Landschaft.

Schloss Raesfeld
Das Schloss Raesfeld ist ein Wasserschloss in Raesfeld im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen. Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück.
Von weitem schon zeigt sich der imposanteste Turm aller westfälischen Wasserburgen mit seinem dreistufigen, von grüner Patina überzogenem Helm. Ein Kunstgeschichtler schrieb früher einmal begeistert über ihn, er sei "Ein zu Stein gewordener Trompetenstoß".

Schloss Ringenberg Hamminkeln
Erbaut wurde es als Wasserburg im sumpfigen Morast der Isselniederung durch die "Herren von Dingden". Als diese ihren festen Wohnsitz in Ringenberg nahmen, nannten sie sich fortan "Herren von Ringenberg". Da die Burg im Grenzbereich der Herrschaftsgebiete des Erzbistums Köln, des Bistums Münster und der Grafschaft Kleve lag, war es eine begehrte Grenzfeste.

Willibrordi - Dom Wesel
Das imposante Gotteshaus wurde in seinem heutigen Erscheinungsbild zwischen 1501 und 1540 als spätgotische Basilika mit fünf Kirchenschiffen erbaut. Der Turm wurde in den Jahren 1477 und 1478 errichtet. Er gilt als herausragendes Beispiel der ausklingenden Gotik in Norddeutschland. Der Willibrordi-Dom ist Wesels Stadtkirche, in der die Evangelische Gemeinde Gottesdienste feiert. Darüber hinaus findet eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen im Dom statt.

Das Schwarze Wasser bei Wesel
Eingebettet in die Dünenlandschaft des Diersfordter Waldes nordwestlich von Wesel liegt das Schwarze Wasser. Es zählt zu den beliebtesten Naherholungsgebieten Wesels und ist Ziel gemütlicher Wanderungen und Radtouren. Schon landschaftlich ist das Schwarze Wasser reizvoll durch seine Lage in der bewaldeten Dünenlandschaft. Der ca. 6,5 km lange Rundweg ermöglicht abwechslungsreiche Aussichten und lässt interessante Vogelbeobachtungen zu.

Esel von Wesel
Wie der Bürgermeister von Wesel heißt, weiß ein jedes Kind. Denn das Esel-Echo Wesels auf die Bürgermeister-Frage ist über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Man findet das berühmte Markenzeichen mit Augenzwinkern in vielfältigster Art und Weise überall in der Stadt - ob als Souvenir, als lebensgroße, bemalte Eselfigur in einem Vorgarten oder der Fußgängerzone und sogar als lebendiges Tier. Denn den "Esel von Wesel" namens Vesalius Dahlkamp von Stockum zu Wesel kann man live auf dem Camping-Platz Grav-Insel betrachten und natürlich auch streicheln.

Emmerich am Niederrhein
Emmerich die schöne Stadt am Rhein hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. So zum Beispiel die wunderschöne St. Martini Kirche mit der Schatzkammer oder die 1000jährige St. Vitus-Kirche. Ebenfalls sehenswert ist die Rheinpromenade. Der Drususbrunnen auf dem Eltenberg lockt gleichfalls zahlreiche Touristen an. Nicht zu vergessen sind die Museen der Stadt. Das Rheinmuseum mit über 130 Schiffsmodellen, oder das Plakatmuseum mit über 90.000 Plakaten sind immer einen Besuch wert. Wer gerne entspannt der kann im wunderschönen Park am H. Borghees spazieren gehen und gleichzeitig das Schlößchen betrachten.

Hängebrücke Emmerich
Die Gesamtbrückenlänge beträgt 1.228 Metern, davon die freie Spannweite über Strom zwischen den Pfeilern 500 Meter. Sie ist damit die längste Hängebrücke Deutschlands.
Das Bauwerk überspannt zwischen Kleve und Emmerich in einer Höhe von ungefähr 30 m den Rhein bei Kilometer 853,2. Es ist die nördlichste deutsche Rheinbrücke.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

12.04. - 30.04.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 467,00 EUR / EZ 637,00 EUR

01.05. - 15.05.2019
16.09. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 497,00 EUR / EZ 667,00 EUR

16.05. - 15.09.2019
Kat. A, DZ 527,00 EUR / EZ 697,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Sportlich flott durch Eifel, Holland und Belgien
Aachen: sportliche 3-Länder-Tour

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Freuen Sie sich auf diese Rundtour und auf die Domstadt Aachen. Diese Radreise verbindet unterschiedlichste Landschaftserlebnisse in Deutschland, Holland und Belgien auf abwechslungsreichen Radwegen. Die erste Etappe führt ab Aachen auf der bekannten Vennbahntrasse hinauf in die Eifel und weiter zum Rurstausee, dem zweitgrößten Stausee Deutschlands. Anschließend folgen Sie dem Flüsschen Rur, einem Geheimtipp unter Radfreunden, über die historische Festungsstadt Jülich bis in die holländische Grenzstadt Roermond. Hier mündet die Rur in die Maas. Staunen Sie über diesen abwechslungsreichen Flusslauf. Er bietet schönste und bestens ausgebaute Radwege bis in die mittelalterliche Universitätsstadt Maastricht mit ihrer lebendigen Kulturszene. Dabei radeln Sie munter hin und her im holländisch-belgischen Grenzgebiet und können in diesem Freizeiteldorado schmucke Städtchen besuchen wie die weiße Stadt Thorn oder Alt-Rekem, welches 2008 zum "Schönsten Ort Flanderns" gewählt wurde. Den kulturellen Höhepunkt dieser Radreise bildet die Schlussetappe von Maastricht nach Aachen durch die Provinz Süd-Limburg mit ihren vielen pittoresken Dörfern, Schlössern, Burgen und Kirchen und der faszinierenden unterirdischen Höhlenwelt von Valkenburg.

1. Tag Aachen Anreise
Kommen Sie heute frühzeitig nach Aachen - es lohnt sich! Der Aachener Dom wurde 1978 als erstes deutsches Bauwerk in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und ist die Krönungskirche von 30 deutschen Königen, die Begräbnisstätte Karls des Großen und bis heute eine bedeutende Wallfahrtskirche mit einer einzigartigen Domschatzkammer. Besichtigen Sie bei einem gemütlichen Rundgang das historische Rathaus aus dem 14. Jh. und besuchen Sie das neue Stadtmuseum. Auf jeden Fall sollten Sie die berühmten "Aachener Printen" genießen, die hier nicht nur zur Weihnachtszeit in vielfältigen Geschmacksrichtungen angeboten werden.

2. Tag Aachen - Rurstausee 57 km
Heute radeln Sie ganz sportlich auf der Bahntrasse der ehemaligen Vennbahn hinauf in die Eifel. In weiten Bögen schlängelt sich der ausgebaute Radweg sanft ansteigend durch die waldreiche Landschaft und überspannt beim malerischen Ort Kornelimünster mit seinen vielen denkmalgeschützten Altstadthäusern auf zwei spektakulären Viadukten tief eingeschnittene Bachtäler. Auf kurzen Abschnitten radeln Sie auch durch Belgien und weiter hinauf zum höchsten Punkt der gesamten Reise auf 550m Höhe am Rande des Hohen Venn. Erst nach 40 km verlassen Sie den Vennbahn-Radweg. Freuen Sie sich auf die Schlussetappe, denn bald geht es wohlverdient durch kleine Eifeldörfer hinunter zum Rurstausee auf 300m Höhe, der inmitten des Nationalpark Eifel eine einmalige landschaftliche Kulisse bietet und zum Baden und Relaxen einlädt.

3. Tag Rurstausee - Jülich 73 km
In der Morgenstimmung direkt am idyllischen Seeufer entlangradeln - diese Stimmung bleibt unvergesslich! Genießen Sie diese ersten 15 km des Tages bis zur Staumauer. Ab nun radeln Sie auf dem gut beschilderten und ausgebauten RurUfer Radweg. Sie folgen den zahlreichen Windungen des Flusses durch den Naturpark Nordeifel über den Wallfahrtsort Heimbach, zum Stausee Obermaubach und weiter nach Kreuzau, dem Tor zur Eifel. Bei Düren ändert sich die Landschaft, das Tal wird weiter und der Radweg verläuft als unbefestigter Uferweg immer direkt am quirligen Flusslauf entlang bis Jülich, wo noch ein Besuch der Zitadelle lohnt.

4. Tag Jülich - Roermond 63 km
Freuen Sie sich auf einen weiteren Tag auf dem vielseitigen RurUfer-Radweg! Heute dominieren weite offene Ackerflächen im Wechsel mit kleinen Dörfern, nicht umsonst war diese fruchtbare Landschaft einst die Kornkammer des "Heiligen Römischen Reiches". Der flache Radweg verläuft meist direkt am idyllischen Ufer und manche Baggerseen unterwegs locken mit abwechslungsreichen Badepausen. Besonders der Effelder Waldsee mit seinem feinen Sandstrand und der schönen Ausflugsterrasse laden zur Pause ein. Sie überqueren anschließend die Grenze und radeln im Land der Radfahrer auf schönsten holländischen Radwegen vorbei am Schloss Daelenbrook nach Sankt Odilienberg. Hier sollten Sie unbedingt die sehenswerte romanische Basilika besichtigen. Als krönenden Abschluss der heutigen Etappe erreichen Sie in der alten Hansestadt Roermond die Rurmündung in die Maas. Staunen Sie über die vielen denkmalgeschützten Bauwerke in der Innenstadt, die majestätisch von der Kathedrale überragt werden. Bummeln Sie gemütlich durch die Altstadt und tauchen Sie ein in entspannte holländische Lebensweise.

5. Tag Roermond - Maastricht 71 km
Heute ist die schiffbare Maas Ihr neuer Wegbegleiter. Sie radeln auf neuen Dammwegen und auf bestens ausgebauten und beschilderten Radwegen durch diese vielgestaltige Wasserlandschaft. Am Vormittag lockt das weiße Städtchen Thorn mit dem denkmalgeschützten Dorfkern und der schönen Abteikirche zu einem lohnenswerten Stopp. Ab hier bildet der Fluss die Grenze zwischen Holland und Belgien und der Radweg wechselt immer wieder die Ländergrenze. Sie radeln durch das Herz einer besonderen Fahrradregion, die Naturliebhaber und Freizeitsportler gleichermaßen beglückt. Altarme als Naturschutzgebiete wechseln mit Maas-Seen, die vielfältigen Wassersport ermöglichen und all dies wird immer von der Maas umflossen! Zahlreiche schöne Cafés und schattige Biergärten locken zum Pausieren. Über das Kirchdorf "Oud-Rekem", welches 2008 zum ‚schönsten Dorf von Flandern’ gekürt wurde, radeln Sie schließlich bis in die mittelalterliche Universitätsstadt Maastricht. Tauchen Sie am Abend in die lebendige Kulturszene ein und flanieren Sie durch das antike Stadtzentrum mit fast 1500 Denkmälern.

6. Tag Maastricht - Aachen 50 km
Wieder erwartet Sie heute ein neues Landschaftsbild, denn Sie verlassen die Flusslandschaft und radeln durch das leicht hügelige Zuid-Limburg, das touristische Herz der südlichsten Region der Niederlande und Mittelpunkt des Dreiländerecks " Niederlande - Deutschland - Belgien". Die abwechslungsreiche Tagesetappe führt durch historische Städtchen mit Kirchen, Fachwerkhäusern und Wassermühlen und zu Schlössern, Burgen und Landsitzen, die häufig mit romantischen Einkehrmöglichkeiten locken. Sie radeln im eng eingeschnittenen Tal der Geul nach Valkenburg, einem pittoresken Ausflugsort. Staunen Sie über alte Adelssitze, erhaltene Stadttore, einer romantischen Altstadt und der einzigartigen Fluweelengrotte mit ihrem in Sandstein gehauenen weit verzweigten Gängesystem. Anschließend radeln Sie auf kleinen Sträßchen weiter durch diese hügeligste Landschaft Hollands über Gulpen und Vaals zurück nach Aachen, wo der markante Dom schon von Weitem zu sehen ist.

7. Tag Aachen Abreise
Heute endet die schöne Rundreise an 2 Flüssen im Dreiländereck.

Wissenswertes zur sportlichen 3-Länder-Tour

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Aachen ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Aachen erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Aachen bieten immer eine gute Parkmöglichkeit für die Dauer Ihrer Radreise.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Diese Radtour verläuft zu 80% auf Radwegen mit zum Teil auch hügeligen Tagesetappen zwischen 50 und 73 km.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab.
Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder.
Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Aachen - Bäder und Wissenschaftsstadt
Die Stadt Aachen kann auf eine 2000 jährige Geschichte mit vielen Sehenswürdigkeiten zurückblicken. Schon die Römer siedelten sich in Aachen an, weil sie die Thermalquellen schätzten, die unter der heutigen Innenstadt liegen.
Am Markt erhebt sich das prachtvolle gotische Rathaus, das die selbstbewusste Bürgerschaft der Freien Reichstadt im 14. Jhd auf den Fundamenten der Kaiserpfalz errichtete. Seit dem 10. Jhd. hatte im Anschluss an die Krönungen deutscher Kaiser in der Königshalle des Palastes das Krönungsmahl stattgefunden.
Der Elisenbrunnen ist eine klassizistische Wandelhalle, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand. Hier sprudelt in zwei marmornen Trinkbrunnen das schwefelhaltige Thermalwasser, das Aachens Ruf als Kur - und Badestadt begründete. An den Seitenflügeln sind auf Marmortafeln die Namen der berühmtesten Badegäste verzeichnet.

Aachener Dom mit Schatzkammer
Der Aachener Dom ist die Bischofskirche des Bistums Aachen und zugleich das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt. Bereits um 795 erfolgte die Grundsteinlegung. Das Bauwerk wurde durch viele Stilepochen beeinflusst, unter anderem ist der Dom durch die gotische Chorhalle zahlreiche Anbauten gekennzeichnet. Der Aachener Dom wurde als erstes Bauwerk Deutschlands in die Liste des UNESCO - Weltkulturerbe aufgenommen.
Die Aachener Domschatzkammer ist die bedeutendste kirchliche Schatzkammer nördlich der Alpen. In der Schatzkammer sind auf drei Etagen circa 130 Kunstwerke nach Themen ausgestellt, die die verschiedenen Funktionsbereiche der Marienkirche repräsentieren.

Couven Museum

Vom Rokoko über den napoleonischen Empirestil bis hin zum Biedermeier - das Couven Museum präsentiert bürgerliche Lebensart und Wohnkultur im Herzen Aachens. Seit 1958 ist das heute "Haus Monheim" genannte Gebäude im historischen Stadtzentrum Aachens Ausstellungsort besonders eindrucksvoller Zeugnisse großbürgerlicher Wohnkultur.

Vennbahnradweg
Die Vennbahn zwischen Aachen und Troisvierges im Norden Luxemburgs, mit dem einmaligen Hochmoor Hoes Venn dazwischen, zählt mit ihren 125 Kilometern zu den längsten Bahntrassenradwegen Europas.
Sie steht geradezu symbolhaft für ein bewegtes Stück Europa: Ursprünglich eine Verbindung zwischen Kohlerevieren im Norden und Stahlhütten im Süden, dann Schlagader in der Konfliktzone zweier Weltkriege, danach in Vergessenheit geraten, um heute die grenzüberschreitende Region mit Leben zu füllen. Grenzüberschreitend im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Radweg wechselt mehr als ein Dutzend Mal zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg.

Rurstausee
Die Rurtalsperre wurde 1939 in Betrieb genommen und der Stausee ist der zweitgrößte Stausee Deutschlands. Besonderheiten des Rurstausees sind die Insel Eichert, die Halbinsel Tonsberg und die Halbinsel Eschauel mit gleichnamigen Badestrand, die je nach Wasserstand auch zu Fuß zu erreichen sind.

Leopold Hoesch Museum Düren
Das Leopold-Hoesch-Museum ist ein Kunstmuseum mit einem herausragenden Bestand an Gemälden der klassischen Moderne wie Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Alexej von Jawlensky, Oskar Kokoschka, Ernst Barlach, Otto Dix. Das Musem ist Di - So ab 10 Uhr geöffnet.

Altstadt Jülich mit Zitadelle
Den historischen Stadtkern mit Hexenturm, der Bastion St. Jakob, dem Schloss samt Zitadelle, den Marktplatz, das altes Rathaus und vielen weiteren historischen können Sie bei einem Rundgang durch die Altstadt kennenlernen.
Von dem italienischen Architekten Alessandro Pasqualini im 16. Jahrhundert erbaut, gilt der "palazzo in fortezza" als bedeutendstes Beispiel der Hochrenaissance im deutschsprachigen Raum. Die Zitadelle Jülich war einst Bestandteil der Festung Jülich und ist das wichtigste erhaltene Baudenkmal der Stadt. Sie stellt sich heute als eine vierzackige, bastionierte Festung mit einem Umfang von etwa 1200 Metern dar. Umgeben ist die Zitadelle von einem 10 Meter tiefen und 20 bis 30 Meter breiten, teilweise Wasser führenden Graben, aus dessen Grund sie emporwächst.

Roermond
Das Stadtbild steht unter Denkmalschutz und ist reich an Relikten einer langen Geschichte. Die Innenstadt beherbergt einen Schatz historischer Bauten, wie zum Beispiel Kirchen und alte Handelshäuser. Beherrscht wird das Stadtbild von der Sankt Christoffel-Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert, die zusammen mit der aus dem 13. Jahrhundert datierenden Münsterkirche Wahrzeichen der Stadt sind. Daneben sind das aus dem Jahre 1700 stammende ‚Stadhuis’ (dem Rathaus), wie auch die im 15. Jahrhundert erbaute ‚Minderbroederskerk’ (Minoritenkirche) sehenswert. Im historischen Stadtkern erwartet den Besucher eine breite Auswahl an Geschäften und malerischen Plätzen.

Roermond
Für Shopping-Interessierte ist ein Besuch des größten Outlet-Centers in den Benlux-Ländern und Deutschland eine Attraktion. Es bietet Mode und Lifestyle von mehr als 200 internationale Designermarken

Cuypershuis Roermond
Das Cuypershuis, das ehemalige Wohnhaus und auch die Arbeitsstätte von Pierre Cuypers, ist ein wahrer kultureller Schatz und ganz und gar kein langweiliges Museum. Joyce van Cruchten führt, mit viel Hintergrundwissen und interessanten Anekdoten, durch das 1853 gebaute Haus. Cuypers, der von 1827 bis 1921 lebte, bewohnte das selbst entworfene und gestaltete Haus nicht nur, sondern es beherbergte auch den "Betrieb" Cuypers. Bis zu 60 Mitarbeiter waren hier angestellt und arbeiteten an Architekturentwürfen, aber vor allem auch an Skulpturen, Malereien und Möbeln hauptsächlich für die Ausstattung von Kirchen.

Oud-Rekem - das schönste Dorf Flanderns
Im Jahre 2008 wurde Oud-Rekem vom Verband "Toerisme Vlaanderen" offiziell zum "schönsten Dorf Flanderns" gekürt. Wenn Sie sich dort einmal umschauen, werden Sie auch verstehen, weshalb. Das Schloss d’Aspremont - Lynden, die Museumskirche, die Museumsapotheke, die Destillerie Senden und die zahlreichen historischen Gebäude zusammen bilden ein prachtvolles historisches Dorf, das Sie in die Vergangenheit entführt. Auch das Drossaerd-Haus, das Tor-Haus, der Gerichtshof usw.: Sie alle verdienen Ihr Interesse und Sie fühlen sich wie in einem Freilichtmuseum.

Maastricht
Die größte Attraktion von Maastricht sind die unterirdischen Führungen durch die Kasematten. Eine weitere beliebte Attraktion ist eine Bootsfahrt auf der Maas. In Maastricht ist fast alles anders als im Rest von Holland. Das Erbe von 20 Jahrhunderten Geschichte ist in der historischen Innenstadt allgegenwärtig. Wohin Sie auch gehen, die interessanten Anblicke, jahrhundertealten Kirchen und schönen Fassaden werden Ihnen den Kopf verdrehen. Bei einem Spaziergang sehen Sie die schönsten Orte in der Altstadt. Sie passieren die Stadtmauern, den Park, das Jekerkwartier, den Vrijthof und viele andere Highlights von Maastricht.

Fort Sint Pieter - Maastricht Underground
Die faszinierende Welt von Maastricht Underground ist für Besucher ganzjährig geöffnet. Auf dem St. Pietersberg steht das Fort St. Pieter, das zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Ursprünglich hatte es eine militärische Funktion und die Maastrichter verteidigten sich hier gegen die Franzosen. Dies gelang ihnen auch über eine lange Zeit, aber letztendlich musste sich die Stadt doch ergeben. Heutzutage können Sie das Fort mit einem Führer besuchen und sich anschließend im Restaurant stärken. Besuchen Sie die unterirdischen Gänge, die Mörsergalerie und den geheimen Brunnen während einer Führung.

Vrijthof Maastricht
Mit seinen sorgsam getrimmten uralten Bäumen ist der kopfsteingepflasterte Vrijthof heute ein hübscher Ort zum Verweilen. Dies war jedoch nicht immer der Fall, denn, wie der Name schon sagt, befanden sich hier einst ein Friedhof und später eine Hinrichtungsstelle. Folgen Sie den Fußstapfen der Pilger im Mittelalter auf dem Weg zum Grab von Servatius von Tongern und erklimmen Sie den hohen Turm der Sint Janskerk, um den tollen Blick über die Stadt zu genießen. Im Stadttheater am Platz können Sie bei einer Schauspiel-Inszenierung Kultur tanken, oder aber Sie mischen sich bei einem der Open-Air-Konzerte und den regelmäßigen Veranstaltungen auf dem Platz unter die Einheimischen. Planen Sie auf jeden Fall ausreichend Zeit für einen Cafébesuch am Platz ein, um das gemütliche Lebensgefühl dieser Stadt auf sich wirken zu lassen.

Bisschopsmolen
Wenn Sie vom Onze-Lieve-Vrouweplein aus über die kleinen Gässchen in den Süden der Stadt spazieren, gelangen Sie alsbald zur Bischofsmühle. Der Duft von frischem Brot und das Geklapper der ältesten funktionstüchtigen Wassermühle weisen Ihnen den Weg. Von der Brücke über die Jeker ist die Wassermühle sichtbar. Die Mühle befand sich im 11. Jahrhundert im Besitz von Godfried van Bouillon und nach dessen Tod im Besitz des Lütticher Fürstbischofs. Über den Bisschopsmolengang gelangt man zur Rückseite (die Fassade stammt aus dem Jahr 1609), an der man das Rad dieser Wassermühle sieht.

Valkenburg mit der Fluweelengrotte
Es gibt viel zu sehen und zu tun in Valkenburg und Umgebung. Valkenburg selbst ist vor allem für seine Mergelgrotten bekannt. In Valkenburg, oder besser gesagt unter Valkenburg, eröffnet sich Ihnen in der "Gemeindegrotte" eine faszinierende Welt. Hier wurde früher Mergel abgebaut, heute können Besucher - zu Fuß oder im Bummelzug - die Höhlen erkunden, in denen die Römer vor etwa 2000 Jahre Mergel abbauten. Eine weitere Höhle in Valkenburg ist die Fluweelengrot, die unter der Burgruine liegt. Dieses Gängelabyrinth wurde erst im Jahre 1937 entdeckt. Früher diente es den Rittern und Burgbewohnern als Fluchtmöglichkeit, falls die Burg von Feinden eingenommen wurde.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Aachen 3-Länder-Bummeltour

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Sie starten in der sehenswerten Domstadt Aachen und radeln gemütlich entlang des Flüsschens Rur über die historische Festungsstadt Jülich bis in die holländische Grenzstadt Roermond. Hier mündet die Rur in die Maas. Freuen Sie sich auf diesen abwechslungsreichen Flusslauf, denn die Maas bietet schönste und bestens ausgebaute Radwege bis in die mittelalterliche Universitätsstadt Maastricht mit ihrer lebendigen Kulturszene. Dabei radeln Sie munter hin und her im holländisch-belgischen Grenzgebiet. Besuchen Sie in diesem Freizeiteldorado schmucke Städtchen wie die weiße Stadt Thorn oder Alt-Rekem, welches 2008 zum "Schönsten Ort Flanderns" gewählt wurde. Den kulturellen Höhepunkt der Rundtour bildet die Schlussetappe von Maastricht nach Aachen durch die Provinz Süd-Limburg mit ihren vielen pittoresken Dörfern, Schlössern, Burgen und Kirchen und der faszinierenden unterirdischen Höhlenwelt von Valkenburg.

1. Tag Aachen Anreise
Freuen Sie sich auf die alte Domstadt Aachen und auf den berühmten Aachener Dom. Er wurde 1978 als erstes deutsches Bauwerk in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Dom ist die Krönungskirche von 30 deutschen Königen, die Begräbnisstätte Karls des Großen und bis heute eine bedeutende Wallfahrtskirche. Sehenswert ist auch die einzigartige Domschatzkammer. Bummeln Sie gemütlich durch die Stadt, staunen Sie über das historische Rathaus aus dem 14. Jh., das zur Besichtigung einlädt und besuchen Sie das neue Stadtmuseum. Eine Sache ist in Aachen Pflicht: kosten Sie die berühmten "Aachener Printen" , die hier nicht nur zur Weihnachtszeit in vielfältigen Geschmacksrichtungen angeboten werden.

2. Tag Aachen - Jülich 35 km mit Zugfahrt
Die erste Etappe am Morgen führt Sie direkt zum Aachener Bhf. und mit einer 12minütigen Bahnfahrt hinaus aus der Stadt nach Eschweiler. Endlich schwingen Sie sich auf die Räder und folgen dem kleinen Flüsschen Inde vorbei am Haus Palant bis nach Lamersdorf. Hier, am Fuße der Goltsteinkuppe, lohnt ein Abstecher hinauf zum Indemann, dessen Aussichtsplattform spektakuläre Weitblicke in den angrenzenden Braunkohletagebau "Inden" bietet. Wie auch immer Sie sich entscheiden, Ihre flache Radetappe führt auf jeden Fall direkt am Rand des Abbaugebietes entlang. Vorbei am idyllischen Lucherberger See, dessen Westufer mit seinen seltenen Vogelarten als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, erreichen Sie die ‚Rur’. Nun folgen Sie diesem quirligen Flusslauf bis Jülich, wo noch ein Besuch der Zitadelle lohnt.

3. Tag Jülich - Effeld 41 km
Wie schön! Es erwartet Sie ein ganzer Tag auf dem vielseitigen RurUfer-Radweg! Hier dominieren weite offene Ackerflächen im Wechsel mit kleinen Dörfern, nicht umsonst war diese fruchtbare Landschaft einst die Kornkammer des "Heiligen Römischen Reiches". Sie radeln auf dem gut beschilderten flachen Radweg meist direkt am idyllischen Flusslauf entlang. Manche Baggerseen unterwegs locken mit abwechslungsreichen Badepausen. Besonders der Effelder Waldsee mit seinem feinen Sandstrand und der schönen Ausflugsterrasse in unmittelbarer Hotelnähe, laden zum Sonnenuntergang ein.

4. Tag Effeld - Maaseick 51 / 55 km
Heute lockt eine abwechslungsreiche Etappe in den Fahrradsattel. Schon nach kurzer Fahrt überqueren Sie die Grenze und radeln auf schönsten holländischen Radwegen. Schloss Daelenbrook und die romanische Basilika in Sankt Odilienberg liegen sehenswert am Wegesrand bevor Sie in der alten Hansestadt Roermond die Rurmündung erreichen. Die vielen denkmalgeschützten Bauwerke in der Innenstadt werden überragt von der Kathedrale und ein Bummel durch die Fußgängerzone ist ein absoluter Höhepunkt dieser Reise. Von nun an ist die schiffbare Maas Ihr neuer Wegbegleiter. Sie radeln über Dammwege und über bestens ausgebaute und beschilderte Radwege durch diese vielgestaltige Gewässerlandschaft. Am Nachmittag lockt das weiße Städtchen Thorn mit dem denkmalgeschützten Dorfkern und der schönen Abteikirche zu einem lohnenswerten Stopp. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Hotel in Maaseik in Belgien und damit sind Sie an einem Tag in drei Ländern geradelt!

5. Tag Maaseik - Maastricht 44 km
Entlang der Maas wechseln Sie mit dem Radweg heute immer wieder die Ländergrenze, denn Sie radeln durch das schmalste Stück der Niederlande, die hier nur 4,8 km breit ist. Die Maas bildet hier die Grenze zwischen Holland und Belgien. Staunen Sie über Altarme, die als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind und über die vielen Maas-Seen, die vielfältigen Wassersport ermöglichen. Hier schlägt das Herz dieser besonderen Fahrradregion, die Naturliebhaber und Freizeitsportler gleichermaßen beglückt und mit schönsten Cafés und Biergärten zum Pausieren einlädt! Am Nachmittag lockt das sehenswerte Kirchdorf "Oud-Rekem", welches 2008 zum ‚schönsten Dorf von Flandern’ gekürt wurde, ehe Sie schließlich die mittelalterliche Universitätsstadt Maastricht erreichen. Bummeln Sie durch das historische Stadtzentrum, das ca. 1500 Denkmäler beheimatet, staunen Sie über die gotische Johanniskirche (Sint Janskerk) und besuchen Sie die romanische St.-Servatius-Basilika mit ihrer bedeutenden Sakralkunstsammlung. Am Abend schließlich lockt Maastricht mit einer Vielzahl internationaler Restaurants und einer lebendigen Kulturszene.

6. Tag Maastricht - Aachen 45 km
Wieder ein neues Landschaftsbild erwartet Sie heute, denn Sie verlassen die lieb gewonnene Flusslandschaft und radeln durch das leicht hügelige Zuid-Limburg. Freuen Sie sich auf das touristische Herz der südlichsten Region der Niederlande und Mittelpunkt des Dreiländerecks " Niederlande - Deutschland - Belgien". Sie radeln abwechslungsreich durch historische Städtchen mit Kirchen, Fachwerkhäusern und Wassermühlen, zu Schlössern, Burgen und Landsitzen. Immer wieder locken romantische Einkehrmöglichkeiten! Im eng eingeschnittenen Tal der Geul radeln Sie nach Valkenburg. Legen Sie in diesem pittoresken Ausflugsort mit alten Adelssitzen, erhaltenen Stadttoren, einer romantischen Altstadt und der einzigartigen Fluweelengrotte eine wohlverdiente Pause ein. Staunen Sie über das in Sandstein gehauene weit verzweigten Gängesystem der Fluweelengrotte, ehe Sie über Gulpen und Vaals zurück nach Aachen radeln, wo der markante Dom schon von Weitem zu sehen ist.

7. Tag Aachen Abreise
Heute endet die schöne Rundreise an 2 Flüssen im Dreiländereck.

Wissenswertes zur 3-Länder-Bummeltour

Anreise per Bahn
Aachen ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Aachen erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Starthotel
Unsere Partnerhotels in Aachen bieten immer eine gute Parkmöglichkeit für die Dauer Ihrer Radreise.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Bummelvariante verläuft auf fast durchgängig flachen Routen mit Tagesetappen von durchschnittlich 35-55 km.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab.
Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder.
Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Aachen - Bäder und Wissenschaftsstadt
Die Stadt Aachen kann auf eine 2000 jährige Geschichte mit vielen Sehenswürdigkeiten zurückblicken. Schon die Römer siedelten sich in Aachen an, weil sie die Thermalquellen schätzten, die unter der heutigen Innenstadt liegen.
Am Markt erhebt sich das prachtvolle gotische Rathaus, das die selbstbewusste Bürgerschaft der Freien Reichstadt im 14. Jhd auf den Fundamenten der Kaiserpfalz errichtete. Seit dem 10. Jhd. hatte im Anschluss an die Krönungen deutscher Kaiser in der Königshalle des Palastes das Krönungsmahl stattgefunden.
Der Elisenbrunnen ist eine klassizistische Wandelhalle, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand. Hier sprudelt in zwei marmornen Trinkbrunnen das schwefelhaltige Thermalwasser, das Aachens Ruf als Kur - und Badestadt begründete. An den Seitenflügeln sind auf Marmortafeln die Namen der berühmtesten Badegäste verzeichnet.

Aachener Dom mit Schatzkammer
Der Aachener Dom ist die Bischofskirche des Bistums Aachen und zugleich das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt. Bereits um 795 erfolgte die Grundsteinlegung. Das Bauwerk wurde durch viele Stilepochen beeinflusst, unter anderem ist der Dom durch die gotische Chorhalle zahlreiche Anbauten gekennzeichnet. Der Aachener Dom wurde als erstes Bauwerk Deutschlands in die Liste des UNESCO - Weltkulturerbe aufgenommen.
Die Aachener Domschatzkammer ist die bedeutendste kirchliche Schatzkammer nördlich der Alpen. In der Schatzkammer sind auf drei Etagen circa 130 Kunstwerke nach Themen ausgestellt, die die verschiedenen Funktionsbereiche der Marienkirche repräsentieren.

Ludwig Forum Aachen
Von der amerikanischen Pop-Art über die 1980er und 1990er Jahre bis zu aktuellen Tendenzen vermitteln Sammlungen, Wechselausstellungen, Veranstaltungen und museumspädagogische Aktivitäten ein lebendiges Bild heutiger Kunst.
Auf 6000 Quadratmetern, verteilt auf drei Ebenen, und in einem 5000 Quadratmeter großen Garten werden die Werke der zeitgenössischen Kunst ausgestellt. Viele von ihnen sind weltberühmt und fehlen in keiner Kunstgeschichte, wie beispielsweise das photorealistische Gemälde "Medici" von Franz Gertsch und die sogenannte "Supermarket Lady" des amerikanischen Bildhauers Duane Hanson.

Couven Museum
Vom Rokoko über den napoleonischen Empirestil bis hin zum Biedermeier - das Couven Museum präsentiert bürgerliche Lebensart und Wohnkultur im Herzen Aachens. Seit 1958 ist das heute "Haus Monheim" genannte Gebäude im historischen Stadtzentrum Aachens Ausstellungsort besonders eindrucksvoller Zeugnisse großbürgerlicher Wohnkultur.

Altstadt Jülich mit Zitadelle
Den historischen Stadtkern mit Hexenturm, der Bastion St. Jakob, dem Schloss samt Zitadelle, den Marktplatz, das altes Rathaus und vielen weiteren historischen können Sie bei einem Rundgang durch die Altstadt kennenlernen.
Von dem italienischen Architekten Alessandro Pasqualini im 16. Jahrhundert erbaut, gilt der "palazzo in fortezza" als bedeutendstes Beispiel der Hochrenaissance im deutschsprachigen Raum. Die Zitadelle Jülich war einst Bestandteil der Festung Jülich und ist das wichtigste erhaltene Baudenkmal der Stadt. Sie stellt sich heute als eine vierzackige, bastionierte Festung mit einem Umfang von etwa 1200 Metern dar. Umgeben ist die Zitadelle von einem 10 Meter tiefen und 20 bis 30 Meter breiten, teilweise Wasser führenden Graben, aus dessen Grund sie emporwächst.

Roermond
Das Stadtbild steht unter Denkmalschutz und ist reich an Relikten einer langen Geschichte. Die Innenstadt beherbergt einen Schatz historischer Bauten, wie zum Beispiel Kirchen und alte Handelshäuser. Beherrscht wird das Stadtbild von der Sankt Christoffel-Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert, die zusammen mit der aus dem 13. Jahrhundert datierenden Münsterkirche Wahrzeichen der Stadt sind. Daneben sind das aus dem Jahre 1700 stammende ‚Stadhuis’ (dem Rathaus), wie auch die im 15. Jahrhundert erbaute "Minderbroederskerk" (Minoritenkirche) sehenswert. Im historischen Stadtkern erwartet den Besucher eine breite Auswahl an Geschäften und malerischen Plätzen.

Cuypershuis Roermond
Das Cuypershuis, das ehemalige Wohnhaus und auch die Arbeitsstätte von Pierre Cuypers, ist ein wahrer kultureller Schatz und ganz und gar kein langweiliges Museum. Joyce van Cruchten führt, mit viel Hintergrundwissen und interessanten Anekdoten, durch das 1853 gebaute Haus. Cuypers, der von 1827 bis 1921 lebte, bewohnte das selbst entworfene und gestaltete Haus nicht nur, sondern es beherbergte auch den "Betrieb" Cuypers. Bis zu 60 Mitarbeiter waren hier angestellt und arbeiteten an Architekturentwürfen, aber vor allem auch an Skulpturen, Malereien und Möbeln hauptsächlich für die Ausstattung von Kirchen.

Das weiße Städtchen Thorn
Im Süden von Holland, in der Provinz Limburg, finden Sie das Städtchen Thorn. Einst war dies ein winzig kleines Fürstentum, derzeit ist es eine Sehenswürdigkeit, die Sie bei einem Besuch in Holland unbedingt gesehen haben müssen. Thorn ist bekannt für seine weiß getünchten alten Häuser und monumentalen Gebäude. Kein Wunder also, dass dieses Städtchen alljährlich unzählige Besucher anlockt.

Maaseik
Das Städtchen Maaseik ist eine typische belgische Kleinstadt mit schönen Plätzen, unter anderem dem Marktplatz Grote Markt mit Gebäuden aus dem 17. und 18. Jahrhundert, das Rathaus und zahlreichen Museen.

Das Archäologische Museum beherbergt Exponate aus der Zeit von 70000 vor Christus bis zum 20. Jahrhundert und besonders sehenswert sind Funde aus der Römerzeit.
Weitere Museen sind: Das Apothekenmuseum, das Bäckereimusem und die Schatzkammer der Catharinakerk in der sich ein Evangeliar aus dem 8. Jahrhundert befindet.
Oud-Rekem - das schönste Dorf Flanderns
Im Jahre 2008 wurde Oud-Rekem vom Verband "Toerisme Vlaanderen" offiziell zum "schönsten Dorf Flanderns" gekürt. Wenn Sie sich dort einmal umschauen, werden Sie auch verstehen, weshalb. Das Schloss d’Aspremont - Lynden, die Museumskirche, die Museumsapotheke, die Destillerie Senden und die zahlreichen historischen Gebäude zusammen bilden ein prachtvolles historisches Dorf, das Sie in die Vergangenheit entführt. Auch das Drossaerd-Haus, das Tor-Haus, der Gerichtshof usw.: Sie alle verdienen Ihr Interesse und Sie fühlen sich wie in einem Freilichtmuseum.

Maastricht
Die größte Attraktion von Maastricht sind die unterirdischen Führungen durch die Kasematten. Eine weitere beliebte Attraktion ist eine Bootsfahrt auf der Maas. In Maastricht ist fast alles anders als im Rest von Holland. Das Erbe von 20 Jahrhunderten Geschichte ist in der historischen Innenstadt allgegenwärtig. Wohin Sie auch gehen, die interessanten Anblicke, jahrhundertealten Kirchen und schönen Fassaden werden Ihnen den Kopf verdrehen. Bei einem Spaziergang sehen Sie die schönsten Orte in der Altstadt. Sie passieren die Stadtmauern, den Park, das Jekerkwartier, den Vrijthof und viele andere Highlights von Maastricht.

Fort Sint Pieter - Maastricht Underground
Die faszinierende Welt von Maastricht Underground ist für Besucher ganzjährig geöffnet. Auf dem St. Pietersberg steht das Fort St. Pieter, das zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Ursprünglich hatte es eine militärische Funktion und die Maastrichter verteidigten sich hier gegen die Franzosen. Dies gelang ihnen auch über eine lange Zeit, aber letztendlich musste sich die Stadt doch ergeben. Heutzutage können Sie das Fort mit einem Führer besuchen und sich anschließend im Restaurant stärken. Besuchen Sie die unterirdischen Gänge, die Mörsergalerie und den geheimen Brunnen während einer Führung.

Vrijthof Maastricht
Mit seinen sorgsam getrimmten uralten Bäumen ist der kopfsteingepflasterte Vrijthof heute ein hübscher Ort zum Verweilen. Dies war jedoch nicht immer der Fall, denn, wie der Name schon sagt, befanden sich hier einst ein Friedhof und später eine Hinrichtungsstelle. Folgen Sie den Fußstapfen der Pilger im Mittelalter auf dem Weg zum Grab von Servatius von Tongern und erklimmen Sie den hohen Turm der Sint Janskerk, um den tollen Blick über die Stadt zu genießen. Im Stadttheater am Platz können Sie bei einer Schauspiel-Inszenierung Kultur tanken, oder aber Sie mischen sich bei einem der Open-Air-Konzerte und den regelmäßigen Veranstaltungen auf dem Platz unter die Einheimischen. Planen Sie auf jeden Fall ausreichend Zeit für einen Cafébesuch am Platz ein, um das gemütliche Lebensgefühl dieser Stadt auf sich wirken zu lassen.

Bisschopsmolen
Wenn Sie vom Onze-Lieve-Vrouweplein aus über die kleinen Gässchen in den Süden der Stadt spazieren, gelangen Sie alsbald zur Bischofsmühle. Der Duft von frischem Brot und das Geklapper der ältesten funktionstüchtigen Wassermühle weisen Ihnen den Weg. Von der Brücke über die Jeker ist die Wassermühle sichtbar. Die Mühle befand sich im 11. Jahrhundert im Besitz von Godfried van Bouillon und nach dessen Tod im Besitz des Lütticher Fürstbischofs. Über den Bisschopsmolengang gelangt man zur Rückseite (die Fassade stammt aus dem Jahr 1609), an der man das Rad dieser Wassermühle sieht.

Valkenburg mit der Fluweelengrotte
Es gibt viel zu sehen und zu tun in Valkenburg und Umgebung. Valkenburg selbst ist vor allem für seine Mergelgrotten bekannt. In Valkenburg, oder besser gesagt unter Valkenburg, eröffnet sich Ihnen in der "Gemeindegrotte" eine faszinierende Welt. Hier wurde früher Mergel abgebaut, heute können Besucher - zu Fuß oder im Bummelzug - die Höhlen erkunden, in denen die Römer vor etwa 2000 Jahre Mergel abbauten. Eine weitere Höhle in Valkenburg ist die Fluweelengrot, die unter der Burgruine liegt. Dieses Gängelabyrinth wurde erst im Jahre 1937 entdeckt. Früher diente es den Rittern und Burgbewohnern als Fluchtmöglichkeit, falls die Burg von Feinden eingenommen wurde.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mainz-Köln klassisch entspannt gebummelt
Von Mainz nach Köln mit kurzen Tagesetappen

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Lassen Sie sich von dem romantischen Mittelrhein zu einer besonders genussvollen Radreise von Mainz bis Köln verführen. Folgen Sie dem Rhein-Radweg auf kurzen Tagesetappen entlang lieblicher Weinberge nach Eltville mit kurfürstlicher Burg, zum Kloster Eberbach (+ 14 km) und weiter nach Rüdesheim. Staunen Sie über den Loreleyfelsen, spazieren Sie hinauf und genießen Sie einen phantastischen Blick ins Rheintal. Tiefgrüne Wälder, wehrhafte Burgen und romantische Schlösser liegen auf Ihrer Wegstrecke. Freuen Sie sich auf Ihre interessanten Übernachtungsorte, in denen es viel zu besichtigen und unternehmen gibt. Es locken so bekannte Städte wie Mainz, Koblenz, Bonn und Köln. Bei dieser Reise haben Sie genug Zeit für alles!

1. Tag Mainz Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Mainz! Nicht nur das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Gutenberg-Museum, der Kaiserdom und das Kurfürstliche Schloss lohnen einen ausgiebigen Besuch (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel).

2. Tag Mainz - Rüdesheim 35 km
Willkommen im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal! Die schöne erste Radstrecke führt Sie durch sanfte Weinhänge und bekannte Winzerorte. Hier fließt der Rhein noch gemütlich, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Sie können unterwegs lohnenswerte Abstecher in die Fachwerkstadt Eltville und zum Kloster Eberbach (+ 14 km) einplanen. In Rüdesheim sollten Sie die Gelegenheit zu einer Weinprobe, einem Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse oder zu einer entspannten Fahrt mit der Kabinenseilbahn hinauf zum Niederwald Denkmal nutzen.

3. Tag Rüdesheim - St. Goar 34 km
Von Rüdesheim nach Bingen nutzen Sie die Rheinfähre und rollen dann auf dem bestens ausgebauten Radweg weiter bis Bacharach. Allein auf diesen 16 km passieren Sie den Mäuseturm, die Burgen Rheinstein und Reichenstein sowie Burg Sooneck und Hohneck und auch die Ruine Fürstenberg. Überall lohnt ein Stopp und in Bacharach sollten Sie die Stadtmauer erklimmen ehe Sie schließlich in St. Goar einrollen. Hier sollten Sie dann noch die Loreley erklimmen. Ein Wanderpfad führt hinauf und gewährt Ihnen den schönen Ausblick auf die engste Stelle im romantischen Rheintal und das lohnenswerte Besucherzentrum auf der Loreley bietet interessante Einblicke in die Geschichte, Natur und Kultur der Region sowie den Mythos der Loreley.

4. Tag St. Goar - Koblenz 36 km
Weiter im engen Rheintal führt die Route heute zunächst bis in den bekannten Weinort Boppard. Hier geht es turbulent zu, Sie können aber auch mit dem Sessellift zum Vierseenblick in waldreiche stille Höhen entfliehen und erneut einen wunderschönen Ausblick in das Rheintal genießen. Oder besuchen Sie die gut erhaltene Marksburg und Schloss Stolzenfels auf dem weiteren Weg bis zum Deutschen Eck in Koblenz, wo Sie den Tag ausklingen lassen.

5. Tag Koblenz - Bad Breisig 35 km
Auch heute sind die Burgen und Schlösser am Rhein Ihre treuen Wegbegleiter. Sei es in Sayn und Neuwied, in Andernach oder Namedy und auch in Brohl und Bad Breisig, die Schlösser und Burgen freuen sich auf Ihren Besuch. Auf dem flachen Rhein-Radweg können Sie sich gemütlich treiben lassen und finden sogar noch Zeit am Ende des Tages im Thermalbad "Römer Thermen" in Bad Breisig zu entspannen.

6. Tag Bad Breisig - Bonn 32 km
Heute lohnt gleich am Vormittag ein Stopp in Remagen, wo die ehemaligen Türme der berühmten Brücke am Ufer hervorragen und heute ein sehenswertes Friedensmuseum beherbergen. Besuchen Sie in Bad Honnef die Insel Grafenwerth, die mit saftigen Wiesen und alten Bäumen mitten im Rhein liegt und als Erholungsparadies gilt. Auf Ihrem weiteren Weg rückt das Siebengebirge eng an den Fluss und in Königswinter können Sie mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands hinauf zum "sagenumwobenen" Drachenfels fahren und den Ausblick genießen. Schließlich lockt auch Bonn noch mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Museen, und so können Sie auch heute wieder einen abwechslungsreichen Tag individuell gestalten.

7. Tag Bonn - Köln 36 km
Der flache Rhein-Radweg verläuft auch heute immer direkt am Ufer und so wird auch die Etappe nach Köln zu einem echten Vergnügen. Schon von Weitem rückt der Kölner Dom ins Blickfeld und steigert die Vorfreude auf dieses Reiseziel. Die Etappe heute ist nicht allzu lang, und so erreichen Sie frühzeitig Ihr Hotel in der Innenstadt und können noch unbeschwert die mannigfaltigen Sehenswürdigkeiten von Köln bewundern.

8. Tag Köln Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Köln im Hotel. Wer zurück nach Mainz möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service, der Sie vom Hotel in Köln in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Fahrradreise von Mainz nach Köln

Anreisemöglichkeit mit der Bahn
Mainz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Mainz liegen alle in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Informationen zu den Bahnverbindungen finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bahn.

Parkmöglichkeiten in Mainz
Unsere Vertragshotels in Mainz verfügen über keine eigenen Parkplätze.
Sie können in zwei nahe gelegenen öffentlichen Parkhäusern parken (ohne Vorreservierung).
P2 Parkplatz Mainz Hbf Alicenstraße Brücke: 5,- EUR pro Tag; 25,- EUR pro Woche
P4 Mainz Hbf P 4 Tiefgarage Bonifazius-Türme UG -2: 5,- EUR pro Tag

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Beschaffenheit der Radwege
Die Route entlang des Rheins verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor.
Von Mainz bis Bad Godesberg ist die Route mit weiß-grünen Schildern gekennzeichnet, welche immer die nächste Ortschaft ausweisen. Auch blaue Schilder mit einem gelben Fahrrad werden Ihnen begegnen. Am letzten Radeltag nach Köln begleiten Sie die Schilder des Erlebnisweges Rheinschiene (viereckige Schilder mit blauen Wellensymbol). Bedingt durch die durchgängig gute Beschilderung ist der richtige Weg leicht zu finden.

Rad & Bahn
Entlang der kompletten Strecke existieren zwischen Mainz und Köln parallel zum Radweg gute Bahnverbindungen, sodass Sie jederzeit Teilstücke mit der Bahn überbrücken können.

Rad & Schiff
Eine Reise mit dem Schiff ist besonders im Mittelrheintal eine reizvolle Ergänzung zur Radtour. Der größte Teil des Personenverkehrs an der Rheinstrecke wird von der Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft getätigt. Fahrräder werden auf allen Schiffen mitgenommen.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Immer donnerstags und samstags besteht die Möglichkeit, um 11:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Mainz zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Mainzer Dom
Der Hohe Dom zu Mainz ist die Bischofskirche der römisch-katholischen Diözese Mainz und steht unter dem Patrozinium des heiligen Martin von Tours. Der Ostchor ist dem Hl. Stephan geweiht. Der zu den Kaiserdomen zählende Bau ist in seiner heutigen Form eine dreischiffige romanische Säulenbasilika, die in ihren Anbauten sowohl gotische als auch barocke Elemente aufweist.

Drosselgasse
Die Drosselgasse ist eine drei Meter breite und etwa 144 m lange, kopfsteingepflasterte Straße in Rüdesheim am Rhein, die jährlich von etwa drei Millionen Menschen besucht wird.
Die teilweise in Fachwerkbauweise errichteten zahlreichen Weinhäuser prägen neben Geschenkartikel- und Souvenirläden das Bild der weltweit bekannten Drosselgasse. Sie ist eine von sechs Verbindungsgassen zwischen der Rüdesheimer Oberstraße und der Rheinuferpromenade.

Burgruine Ehrenfels
Die Burg Ehrenfels befindet sich auf halber Höhe über dem Rhein auf einem Bergsporn aus festem Quarzit und gehört zu den imposantesten Gebäuden am Rhein. Sie erstreckte sich einst mit ihren Nebengebäuden bis zum Rheinufer hinunter, wo das Zollhaus stand. Sie bietet eine herrliche Aussicht auf den Rhein. Zusammen mit dem Mäuseturm und der Burg Klopp war Burg Ehrenfels von großer strategischer Bedeutung für die Mainzer Erzbischöfe, da sie deren Besitz gegen Angriffe aus dem Norden verteidigen konnte. In Kriegszeiten wurde hier der Mainzer Domschatz gelagert.
Über Jahrhunderte hinweg blieb Burg Ehrenfels Zollstation. Die Einnahmen flossen erst dem Mainzer Erzbischof und später dem Mainzer Domkapitel zu. Zum Eintreiben des Zolls errichtete man am Rheinufer umfangreiche Bauten, von denen heute keine Reste mehr erhalten sind.
Mit dem Aufkommen der Rheinromantik im 19. Jahrhundert wurde Burg Ehrenfels ein beliebtes Ausflugsziel für Reisende aus aller Welt. Die malerische Ruine prägte die romantischen Vorstellungen der Menschen. Auch Goethe besuchte die Burg im Jahr 1814.

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard in Eibingen
Hildegard von Bingen gründete zwei Klöster: das Kloster Rupertsberg bei Bingen sowie das Kloster Eibingen unweit von Rüdesheim. Dort hatte die Adelige Marka von Rüdesheim 1148 ein Augustiner-Doppelkloster gestiftet, das bereits 1165 verwaist war, bedingt durch die von Kaiser Barbarossa ausgelösten Kriegswirren. Das Anwachsen des Rupertsberger Konvents bewog Hildegard, die beschädigten Gebäude 1165 zu erwerben. Sie ließ sie für 30 Benediktinerinnen herrichten und fuhr selbst zweimal in der Woche vom Kloster Rupertsberg aus über den Rhein zu ihrer neuen Klostergemeinschaft.

Restaurant Hotel Landsknecht
Köstliche Gaumenfreuden und erlesene Weine in schönem Ambiente, so lässt sich der Urlaub intensiv genießen. Es erwartet Sie eine vitale naturverbundene Küche mit höchster Qualität und Frische. Saisonale Produkte und die Nähe zur Region sind Quelle zur Inspiration.

Burg Rheinfels
Die Burg Rheinfels ist eine Höhenburg in Spornlage, auf einem Bergrücken zwischen dem linkem Ufer des Rheins und dem Gründelbachtal oberhalb von St. Goar gelegen. Nach ihrem Ausbau zur Festung war sie die größte Wehranlage im Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen und wurde als Festung nur noch von der Festung Ehrenbreitstein übertroffen, die im Mittelrheintalabschnitt zwischen Bonn und Koblenz liegt.

Das Deutsche Eck
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Basilika St. Kastor
Die Basilika St. Kastor (auch: Kastorkirche) ist die älteste Kirche in Koblenz. Sie befindet sich hinter dem Deutschen Eck. Auf dem Vorplatz der Basilika steht der so genannte Kastorbrunnen aus napoleonischer Zeit. Papst Johannes Paul II. hat am 30. Juli 1991 die Kastorkirche zur "basilica minor" erhoben. Diese Kirche, in der deutsche Geschichte gemacht wurde, ist wegen ihres umfassend erhaltenen romanischen Baubestandes und der zum großen Teil überlieferten Ausstattung sehenswert.

Kurfürstliches Schloss
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

Kaiserin Augusta Anlagen
Die Rheinanlagen sind die Promenaden am linken Ufer des Rheins in Koblenz. Sie sind 4,5 km lang und bestehen aus dem Konrad-Adenauer-Ufer und den Kaiserin-Augusta-Anlagen. Sie wurden zwischen 1856 und 1861 im Auftrag von Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, der Gemahlin Kaiser Wilhelms I., von dem preußischen Gartenbaumeister Peter Lenné gestaltet.

Bad Breisig
Bekannt ist das Mittelrheintal vor allem durch seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Schlösser, Kirchen und anderen Kulturdenkmäler. Hier trägt auch Bad Breisig mit viel Sehenswertem und seinem Gesundheitszentrum Römer-Thermen, seinen Teil dazu bei.
Breisiger Thermalquellen
Bad Breisig am Rhein geht auf eine keltisch-römische Gründung zurück. Seit 2500 Jahren ist der Ort besiedelt. Mit der Erbohrung der ersten von insgesamt sechs Thermalquellen begann im 1914 der Aufstieg zur Kur- und Quellenstadt. Der Titel "Bad" wurde am 06. Mai 1958 verliehen.

Altes Zollhaus Bad Breisig
Am Rheinufer/Ecke Eulengasse steht das alte Zollhaus, das um 1500 erbaut wurde. Seine Existenz geht auf die Herrschaft des Damenstiftes zu Essen über das Breisiger Ländchen zurück.

Das Kunstmuseum Bonn
Das Kunstmuseum Bonn zeigt seit 1992 neben Werken des Rheinischen Expressionismus vorwiegend Werke deutscher Künstler aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Es hat eine Ausstellungsfläche von 4700 qm und gehört zur "Museumsmeile" in Bonn.

Kunst- und Ausstellungshalle der BRD
Als Haus für Wechselausstellungen bietet die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland seit 1992 ein abwechslungsreiches Programm von internationaler Bedeutung. In den ersten fünfzehn Jahren konnten auf der Ausstellungsfläche von 5.600 qm über 143 Ausstellungen aus den Bereichen Kunst und Kulturgeschichte, Wissenschaft und Technik präsentiert werden.

Das Haus der Geschichte der BRD
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ist ein Museum zur deutschen Zeitgeschichte. Mit 850.000 Besuchern jährlich (Stand 2008) ist es eines der meist besuchten Museen in Deutschland.

Das Beethoven Haus
Das Beethoven-Haus in Bonn ist das Geburtshaus von Ludwig van Beethoven. Es befindet sich in der Bonngasse 20 und ist heute ein Museum. In seinen Räumen und in den Räumen des benachbarten Hauses "Im Mohren" - Bonngasse 18 - ist die weltweit größte Beethoven-Sammlung untergebracht.

Die Südstadt
Die Südstadt ist ein Stadtteil im Bonner Stadtbezirk Bonn. Südlich der Innenstadt gelegen, wird sie durch Regina-Pacis-Weg, Poppelsdorfer Allee, Reuterstraße, Kaiserstraße, Weberstraße und Rhein begrenzt. Zusammen mit der Bonner Weststadt wird sie oft als das größte zusammenhängende (und erhaltene) Gründerzeit-Viertel in Deutschland bezeichnet. In der Südstadt wohnen viele Familien mit Kindern und Studenten. Daneben gibt es viele Verbindungshäuser.

Das Alte Rathaus
Das Alte Rathaus am Bonner Marktplatz wurde 1737 bis 1738 vom kurfürstlichen Hofbaumeister Michel Leveilly erbaut; vollständig fertig gestellt wurde es allerdings erst um 1780. Das dreistöckige Gebäude hat sieben Fensterachsen und ein Mansarddach mit Gauben.

Kölner Dom
Der Kölner Dom ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.
Mit 157,38m Höhe ist der Kölner Dom nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt.

Römisch-Germanisches Museum
Das Museum wurde 1974 über dem Fundort des Dionysosmosaiks fertig gestellt. Die Sammlung vermittelt auf drei Stockwerken ein lebendiges Bild der römischen Kultur am Rhein. Zu sehen sind Alltagsgegenstände wie Gefäße, Münzen und Spielzeug, eine kostbare römische Glassammlung sowie weitere Funde aus der Frühzeit der Besiedelung im Rheinland.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 610,00 EUR / EZ 800,00 EUR
Kat. B, DZ 551,00 EUR / EZ 741,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 652,00 EUR / EZ 842,00 EUR
Kat. B, DZ 588,00 EUR / EZ 778,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radvergnügen am romantischen Mittelrhein
Rhein-Radweg von Mainz bis Köln

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Lassen Sie sich von dem romantischen Mittelrhein zu einer besonders genussvollen Radreise von Mainz bis Köln verführen. Folgen Sie dem Rhein-Radweg entlang lieblicher Weinberge nach Eltville mit kurfürstlicher Burg, zum Kloster Eberbach und weiter nach Rüdesheim. Staunen Sie über den Loreleyfelsen, spazieren Sie hinauf und genießen Sie einen phantastischen Blick ins Rheintal. Tiefgrüne Wälder, wehrhafte Burgen und romantische Schlösser liegen auf Ihrer weiteren Wegstrecke. Freuen Sie sich auch auf interessante Übernachtungsorte, in denen es viel zu besichtigen und unternehmen gibt. Es locken so bekannte Städte wie Mainz, Koblenz, Bad Honnef und Köln.

1. Tag Mainz Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Mainz! Nicht nur das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Gutenberg-Museum, der Kaiserdom und das Kurfürstliche Schloss lohnen einen ausgiebigen Besuch (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel).

2. Tag Mainz - Oberwesel 51 km
Die schöne erste Radstrecke führt Sie zu Beginn durch die sanften Weinhänge und bekannten Winzerorte des Rheingaus. Hier fließt der Rhein noch gemütlich, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Sie können unterwegs lohnenswerte Abstecher (+ 14 km) in die Fachwerkstadt Eltville und zum Kloster Eberbach einplanen. In Rüdesheim sollten Sie die Gelegenheit nutzen zu einem Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse oder zu einer entspannten Fahrt mit der Kabinenseilbahn hinauf zum Niederwald Denkmal. Von Rüdesheim nach Bingen nutzen Sie die Rheinfähre und rollen dann auf dem bestens ausgebauten Radweg weiter bis Bacharach. Allein auf diesen 16 km passieren Sie den Mäuseturm, die Burgen Rheinstein und Reichenstein sowie Burg Sooneck und Hohneck und auch die Ruine Fürstenberg. Überall lohnt ein Stopp und in Bacharach sollten Sie die Stadtmauer erklimmen ehe Sie schließlich in Oberwesel einrollen.

3. Tag Oberwesel - Koblenz 45 km
Am Vormittag erreichen Sie St. Goar und können dort die Loreley erklimmen. Ein Wanderpfad führt hinauf und gewährt Ihnen den schönen Ausblick auf die engste Stelle im romantischen Rheintal. Hier ist das Herz des UNESCO Weltnaturerbes Oberes Mittelrheintal und das lohnenswerte Besucherzentrum auf der Loreley bietet interessante Einblicke in die Geschichte, Natur und Kultur der Region sowie den Mythos der Loreley.Zurück am Ufer führt dann der Radweg weiter bis Boppard. Hier geht es turbulent zu, Sie können aber auch mit dem Sessellift zum Vierseenblick in waldreiche stille Höhen entfliehen und erneut die Aussicht auf das Rheintal genießen. Oder besuchen Sie die gut erhaltene Marksburg und Schloss Stolzenfels auf dem weiteren Weg bis zum Deutschen Eck in Koblenz wo Sie den heutigen Tag ausklingen lassen.

4. Tag Koblenz - Bad Honnef 55 km
Lauschige Kurorte und einladende Weinorte wetteifern heute um Ihren Besuch. Auch Thermalbäder und Biergärten möchten die Radfahrer verwöhnen. Oder einmal dem Fahrrad eine Pause gönnen und ein Stück mit dem Rheinschiff vom Wasser aus genießen. Zwischen Koblenz und Bad Honnef ist für Sie alles möglich! Für Geschichtsinteressierte lohnt kurz vor dem Etappenziel ein Besuch im Museum "Brücke von Remagen", ehe Sie gemütlich durch die Fußgängerzone von Bad Honnef bummeln. Genießen Sie hier nette Cafes und hübsche Fachwerkhäuser.

5. Tag Bad Honnef - Köln 42 km
Am Fuße des Siebengebirges rollen Sie heute vorbei an Bad Godesberg. Staunen Sie über den Drachenfelsen, der 250 m den Rhein überragt und unternehmen Sie eine spannende Fahrt zum Gipfel mit der Drachenfelsbahn, der ältesten Zahnradbahn Deutschlands. Auch die alte Bundeshauptstadt Bonn liegt auf Ihrem Weg und lockt zu ausgiebiger Besichtigung, ehe der Kölner Dom ins Blickfeld rückt. Die Etappe heute ist nicht allzu lang, und so erreichen Sie frühzeitig Ihr Hotel in der Innenstadt und können noch unbeschwert die mannigfaltigen Sehenswürdigkeiten von Köln bewundern.

6. Tag Köln Abreise
Viel zu schnell verging die Zeit und Ihre Reise endet nach dem Frühstück in Köln. Wer zurück nach Mainz möchte, hat gute Bahnverbindungen oder kann unseren praktischen Rücktransfer-Service vom Endhotel zum Starthotel buchen.

Wissenswertes zur Fahrradreise von Mainz nach Köln

Anreisemöglichkeit mit der Bahn
Mainz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Mainz liegen alle in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.

Parkmöglichkeiten in Mainz
Unsere Vertragshotels in Mainz haben keine eigenen Parkplätze.
Sie können in zwei nahe gelegenen öffentlichen Parkhäusern parken (ohne Vorreservierung).
P2 Parkplatz Mainz Hbf Alicenstraße Brücke: 8,- EUR pro Tag; 40,- EUR pro Woche
P3 Bonifaziustürme 10 Euro pro Tag oder P4 Tiefgarage Bonifazius-Türme UG -2: 5,- EUR pro Tag

Parkplatzinfos
Detaillierte Angaben zu den Parkmöglichkeiten erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Anreise mit den Reiseunterlagen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rad & Bahn
Entlang der kompletten Strecke existieren zwischen Mainz und Köln parallel zum Radweg gute Bahnverbindungen, sodass Sie jederzeit Teilstücke mit der Bahn überbrücken können.

Rad & Schiff
Eine Reise mit dem Schiff ist besonders im Mittelrheintal eine reizvolle Ergänzung zur Radtour. Der größte Teil des Personenverkehrs an der Rheinstrecke wird von der Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft getätigt. Fahrräder werden auf allen Schiffen mitgenommen.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Immer donnerstags und samstags besteht die Möglichkeit, um 11:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Mainz zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Mainzer Dom
Der Hohe Dom zu Mainz ist die Bischofskirche der römisch-katholischen Diözese Mainz und steht unter dem Patrozinium des heiligen Martin von Tours. Der Ostchor ist dem Hl. Stephan geweiht. Der zu den Kaiserdomen zählende Bau ist in seiner heutigen Form eine dreischiffige romanische Säulenbasilika, die in ihren Anbauten sowohl gotische als auch barocke Elemente aufweist.

Stadtführungen
Regelmäßige Führungen
Das Goldene Mainz und seine Sehenswürdigkeiten
Ein Rundgang durch die Stadtgeschichte von den Anfängen bis heute: Römerzeit, Dom, Altstadt und die moderne Mainzer Innenstadt.
Termine: ganzjährig jeden Samstag,
von Mai bis einschließlich Oktober zusätzlich Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag.
Treffpunkt: 14:00 Uhr an der Toursitik Centrale Mainz.

Dom- und Diözesanmuseum
Schätze des Mainzer Doms. Was der Mainzer Dom an Kunst und Geschichte zu bieten hat, wird im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum auf eindruckvolle Weise ausgestellt. Ein Drehtabernakel von Abraham Roentgen im renovierten Kreuzgang begeistert zurzeit Kunsthistoriker aus aller Welt.

Römisch Germanisches Museum
Das römische Mainz, Mogontiacum, war in der Antike ein wichtiger Ort. Ursprung der Stadt war das Legionslager, das Castrum, an strategischer Stelle auf der Anhöhe gegenüber der Mainmündung. Von hier aus entwickelte sich Mainz zum militärischen und später auch zivilen Zentrum der Region.

Gutenberg-Museum
Das Gutenberg-Museum ist ein deutsches Museum in Mainz und eines der ältesten Druck- und Schriftmuseen der Welt. Es liegt gegenüber dem Dom in der Mainzer Altstadt. Bürger der Stadt gründeten das Museum im Jahre 1900 anlässlich des 500. Geburtstags Johannes Gutenbergs, um dessen Erfindungen und Kunstwerke einem breiten Publikum bekannt zu machen. Des Weiteren sollten Schrift- und Druckstücke aus möglichst vielen verschiedenen Kulturen ausgestellt werden. Die Eröffnung des Museums fand am 23. Juni 1901 statt.

Restaurant und Biergarten Heiliggeist
Das Restaurant befindet sich in einer der ältesten Spitalkirchen Europas und hat eine ganz besonders schöne Atmosphäre.

Oberwesel
Die Stadt der Türme und des Weins wird Oberwesel treffenderweise genannt. Bereits von Weitem erkennt der Rheinreisende die Silhouette aus Schönburg, roter Liebfrauenkirche und der stolzen Wehrmauer mit ihren zahlreichen Türmen. Welch besseren Schauplatz könnte es hier am Rhein für das Mittelalterliche Spectaculum geben, das alle zwei Jahre zu Pfingsten die ganze Stadt in längst vergangene Zeiten und ein pralles buntes Mittelalter taucht?

Begehbare Stadtmauer Oberwesel
Die Stadtmauer von Oberwesel mit ihren 16 Wehrtürmen ist die am besten erhaltene Ummauerung am Mittelrhein. Seit vielen Jahren wird diese mittelalterliche Befestigung touristisch erschlossen. Darum ist es jetzt Bürgern und Touristen möglich, über große Teile der Stadtmauer zu wandern. Der Weg über die Mauer kann zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit werden.

Schönburg Oberwesel
Eine spannende Vergangenheit besitzt die Schönburg. Auf einer bewaldeten Anhöhe gelegen fand sie 1149 erstmals urkundliche Erwähnung.

Günderrodehaus
"Ein Ort der Sehnsucht" schwärmt die Sängerin Clarissa Lichtblau bei ihrer Begegnung mit ihrer Jugendliebe, dem Dirigenten Hermann Simon am 9. November 1989 in Berlin. Am Abend des Mauerfalls treffen sich die zwei von Karrierestress und Heimatlosigkeit geplagten Musiker in einem Westberliner Hotel. Sie waren einmal ein Liebespaar und hatten sich im erfolgsorientierten Jet-Leben 17 Jahre lang verloren. Angesteckt von der Aufbruchs-Euphorie der Deutschen und ihres Wiedervereinigungstaumels machen sie sich auf den Weg in den Hunsrück. Ein romantisches Fachwerkhaus hoch über dem Rheintal mit einem fantastischen Blick auf die Loreley hat es ihnen angetan und soll von nun an die Mitte ihres ruhelosen Lebens werden. Das "Günderrodehaus" wird somit zum Schnittpunkt der Geschichten des dritten Teils der erfolgreichen HEIMAT-Trilogie "Heimat 3 - Chronik einer Zeitenwende" von Edgar Reitz - eine erzählerische Bilanz des Jahrhunderts in seinem letzten Jahrzehnt.

Das Deutsche Eck
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Kurfürstliche Schloss
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

Die Drachenquelle Bad Honnef
Der Weingroßhändler Karl Weckbecker bemerkte auf seinem Grundstück im Winter stets freibleibende Flächen und ließ 1897 Probebohrungen durchführen. Die erste Mineralquelle Bad Honnefs wurde erbohrt, die 249 Meter tiefe Drachen-Quelle. Wirksam gegen Magen-, Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauferkrankungen, Wirbelsäulenschäden und Übergewicht. Es war die Geburtsstunde des zukünftigen Heilbades, der "Kur- und Badestadt" Honnef. Weckbecker richtete Kur- und Badeeinrichtungen ein, Honnef, damals schon als Luftkurort bekannt, wurde bald zum Treffpunkt gekrönter Häupter wie Kaiser Wilhelm II. oder Königin Sophie von Schweden, die auf die heilende Wirkung des "Bad Honnefer Mineralwassers" setzten.

Kölner Dom
Der Kölner Dom ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.
Mit 157,38m Höhe ist der Kölner Dom nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt.

Ludwig Museum, Köln
Das Museum Ludwig wurde 1976 durch die Schenkung von rund 350 Werken moderner Kunst des Ehepaars Ludwig gegründet. Es sollte als erstes Kölner Museum Kunst der Gegenwart ausstellen. Neben Pop Art-Werken gaben die Ludwigs als Dauerleihgabe an das Museum außerdem noch eine umfangreiche Sammlung der Russischen Avantgarde aus der Zeit von 1906 bis 1930 sowie ein Konvolut von mehreren hundert Arbeiten von Pablo Picasso. Die Werke Picassos sind inzwischen durch zwei großzügige Schenkungen in den Jahren 1994 und 2001 in den Besitz des Museums übergegangen.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 464,00 EUR / EZ 609,00 EUR
Kat. B, DZ 426,00 EUR / EZ 551,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 504,00 EUR / EZ 649,00 EUR
Kat. B, DZ 461,00 EUR / EZ 586,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Landschaft von Weltruf
7-tägiger Radurlaub: Erleben Sie den Rhein-Radweg richtig intensiv

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Bei diesem 7-tägigen Radurlaub erleben Sie den Rhein-Radweg richtig intensiv, denn nicht umsonst ist diese Tour von Mainz bis Köln der Klassiker unter all unseren Rheinreisen. Sie starten in Mainz, wo der Rhein die letzte Brücke bis Koblenz hinter sich lässt. Freuen Sie sich auf den sonnenverwöhnten Rheingau mit seinen herrlichen Weinbergen und köstlichen Weinen und auf einen abendlichen Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse in Rüdesheim. Zwischen Hunsrück und Taunus bahnt sich der Rhein seinen Weg. Dicht an seiner Seite radeln Sie durch das enge sagenumwobene Rheintal vorbei an Drachenfelsen und Loreley. Herrliche Orte wie Boppard, Städte wie Koblenz mit kurfürstlicher Residenz, Bad Godesberg und Bonn liegen auf Ihrem Weg bis in die pulsierende Domstadt Köln. Unterwegs locken Schlösser, Burgen und Klöster; Museen, Cafes und Restaurants sowie eine abwechslungsreiche Flusslandschaft mit täglich neuen Erlebnissen. Also ein echter Klassiker, der keine Wünsche offen lässt!

1. Tag Mainz Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Mainz! Nicht nur das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Gutenberg-Museum, der Kaiserdom und das Kurfürstliche Schloss lohnen einen ausgiebigen Besuch (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel).

2. Tag Mainz - Rüdesheim 35 km / 49 km
Willkommen im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal! Die schöne erste Radstrecke führt Sie durch sanfte Weinhänge und bekannte Winzerorte. Hier fließt der Rhein noch gemütlich, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Sie können unterwegs lohnenswerte Abstecher in die Fachwerkstadt Eltville und zum Kloster Eberbach (+ 14 km) einplanen. In Rüdesheim sollten Sie die Gelegenheit nutzen zu einer Weinprobe, einem Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse oder zu einer entspannten Fahrt mit der Kabinenseilbahn hinauf zum Niederwald Denkmal.

3. Tag Rüdesheim - St. Goar 34 km
Von Rüdesheim nach Bingen nutzen Sie die Rheinfähre und rollen dann auf dem bestens ausgebauten Radweg zunächst bis Bacharach. Allein auf diesen ersten 16 km passieren Sie den Mäuseturm, die Burgen Rheinstein und Reichenstein sowie Burg Sooneck und Hohneck und auch die Ruine Fürstenberg. Überall lohnt ein Stopp und in Bacharach sollten Sie die Stadtmauer erklimmen, ehe Sie St. Goar erreichen und dort die Loreley erklimmen. Ein Wanderpfad führt hinauf und gewährt Ihnen den schönen Ausblick auf die engste Stelle im romantischen Rheintal. Am Abend können Sie sich dann einen guten Tropfen heimischen Wein empfehlen lassen.

4. Tag St. Goar - Koblenz 36 km
Weiter im engen Rheintal führt die Route zunächst bis Boppard. Hier geht es turbulent zu, Sie können aber auch mit dem Sessellift zum Vierseenblick in waldreiche stille Höhen entfliehen. Oder besuchen Sie Schloss Stolzenfels, ein Prachtstück preußischer Rheinromantik, auf dem weiteren Weg bis zum Deutschen Eck in Koblenz.

5. Tag Koblenz - Bad Godesberg 61 km
Lauschige Kurorte und einladende Weinorte wetteifern heute um Ihren Besuch. Auch Thermalbäder und Biergärten möchten die Radfahrer verwöhnen. Oder einmal dem Fahrrad eine Pause gönnen und ein Stück mit dem Rheinschiff vom Wasser aus genießen. Zwischen Koblenz und Bad Godesberg ist für Sie alles möglich!

6. Tag Bad Godesberg - Köln 43 km
Bonn liegt auf Ihrem Weg und lockt zu ausgiebiger Besichtigung ehe der Kölner Dom ins Blickfeld rückt. Die Etappe heute ist nicht allzu lang, und so erreichen Sie frühzeitig Ihr Hotel in der Innenstadt und können noch unbeschwert die mannigfaltigen Sehenswürdigkeiten von Köln bewundern.

7. Tag Köln Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Köln im Hotel. DB Abreise möglich. Wer zurück nach Mainz möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service, der Sie vom Hotel in Köln in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Fahrradreise von Mainz nach Köln

Parkmöglichkeiten in Mainz
Unsere Partnerhotels in Mainz verfügen über keine eigenen Parkplätze.
Sie können in nahe gelegenen öffentlichen Parkhäusern parken (ohne Vorreservierung).
P2 Parkplatz Mainz Hbf Alicenstraße Brücke: 8,- EUR pro Tag; 40,- EUR pro Woche
P3 Bonifaziustürme 10,- EUR pro Tag
P4 Mainz Hbf P 4 Tiefgarage Bonifazius-Türme UG -2: 5,- EUR pro Tag

Anreisemöglichkeit per Bahn
Mainz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Mainz liegen alle in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.

Beschaffenheit der Radwege
Die Route entlang des Rheins verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor.
Von Mainz bis Bad Godesberg ist die Route mit weiß-grünen Schildern gekennzeichnet, welche immer die nächste Ortschaft ausweisen. Auch blaue Schilder mit einem gelben Fahrrad werden Ihnen begegnen. Am letzten Radeltag nach Köln begleiten Sie die Schilder des Erlebnisweges Rheinschiene (viereckige Schilder mit blauen Wellensymbol). Bedingt durch die durchgängig gute Beschilderung ist der richtige Weg leicht zu finden.

Rad & Bahn
Entlang der kompletten Strecke existieren zwischen Mainz und Köln parallel zum Radweg gute Bahnverbindungen, sodass Sie jederzeit Teilstücke mit der Bahn überbrücken können.

Rad & Schiff
Eine Reise mit dem Schiff ist besonders im Mittelrheintal eine reizvolle Ergänzung zur Radtour. Der größte Teil des Personenverkehrs an der Rheinstrecke wird von der Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft getätigt. Fahrräder werden auf allen Schiffen mitgenommen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Immer donnerstags und samstags besteht die Möglichkeit, um 11:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Mainz zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Stephanskirche, Mainz
Einzigartig in Deutschland sind die Chorfenster der Stephanskirche, die ab 1978 von Marc Chagall gestaltet wurden. Chagall wollte sein Werk als Beitrag zur jüdisch-deutschen Aussöhnung verstanden wissen. St. Stephan wählte er wegen seiner Freundschaft zum damaligen Pfarrer von St. Stephan, Monsignore Klaus Mayer. Bis zu seinem Tod 1985 schuf Chagall insgesamt neun Fenster, die in ihren verschiedenen leuchtenden Blautönen biblische Gestalten und Ereignisse darstellen. Eine der bekanntesten Szenen ist die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Nach seinem Tod wurde die Arbeit an den restlichen Fenstern von einigen seiner Schüler fortgesetzt.

Drosselgasse, Rüdesheim
Die Drosselgasse ist eine drei Meter breite und etwa 144 m lange, kopfsteingepflasterte Straße in Rüdesheim am Rhein, die jährlich von etwa drei Millionen Menschen besucht wird.
Die teilweise in Fachwerkbauweise errichteten zahlreichen Weinhäuser prägen neben Geschenkartikel- und Souvenirläden das Bild der weltweit bekannten Drosselgasse. Sie ist eine von sechs Verbindungsgassen zwischen der Rüdesheimer Oberstraße und der Rheinuferpromenade.

Kloster Eberbach
Kloster Eberbach ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster in Eltville am Rhein im Rheingau. Es zählt mit seinen eindrucksvollen romanischen und frühgotischen Bauten zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Hessens.
Im Kloster wurde im Winter 1985/86 ein Großteil der Innenaufnahmen zum Film Der Name der Rose gedreht

Loreley
Die Loreley ist ein Schieferfelsen am Oberen Mittelrhein bei Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz, der sich am östlichen rechten Rheinufer als 125 Meter (193,14 m ü NN) hoher steil aufragender Felsriegel dem Strom in den Weg stellt und von diesem in einer engen Schleife auf drei Seiten umflossen wird. Der Blick von oben auf die Rheinschleifen und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz gehört für viele Touristen zu den unvergesslichen Eindrücken.

Das Deutsche Eck, Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Die Brücke von Remagen
Die Brücke von Remagen wurde während des Ersten Weltkrieges auf Drängen der deutschen Generalität erbaut, um mehr Truppen und Kriegsmaterial an die Westfront bringen zu können. Ursprünglich Ludendorff-Brücke, war im Zweiten Weltkrieg neben der Eisenbahnbrücke in Wesel, die am 10. März 1945 gesprengt wurde, die letzte intakte Brücke über den Rhein und wurde von den Alliierten am 7. März 1945 erobert.

ARP Museum, Oberwinter
Der Bahnhof Rolandseck, das klassizistische Juwel aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bei Remagen, ist seit Jahrzehnten Ort für berühmte Künstler aus der ganzen Welt - für Musiker, Literaten, Maler und Bildhauer. Ursprünglich war der Bahnhof Endstation einer Privatbahn, die ab Köln verkehrte. Heute noch hält hier jede Stunde ein Nahverkehrszug sowohl in Richtung Koblenz als auch in Richtung Köln.

Die Godesburg, Bad Godesberg
Vom 32 Meter hohen Bergfried der Godesburg hat man einen weiten Blick auf Bonn, den grünen Stadtbezirk Bad Godesberg, das Rheintal und das Siebengebirge. Die wechselvolle Geschichte von Bad Godesberg am südlichen Ende der Kölner Bucht zwischen dem Siebengebirge und Voreifel hat Spuren hinterlassen.

Kölner Dom
Der Kölner Dom ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.
Mit 157,38m Höhe ist der Kölner Dom nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt.

Das Museum Ludwig
Das Museum Ludwig wurde 1976 durch die Schenkung von rund 350 Werken moderner Kunst des Ehepaars Ludwig gegründet. Es sollte als erstes Kölner Museum Kunst der Gegenwart ausstellen. Neben Pop Art-Werken gaben die Ludwigs als Dauerleihgabe an das Museum außerdem noch eine umfangreiche Sammlung der Russischen Avantgarde aus der Zeit von 1906 bis 1930 sowie ein Konvolut von mehreren hundert Arbeiten von Pablo Picasso. Die Werke Picassos sind inzwischen durch zwei großzügige Schenkungen in den Jahren 1994 und 2001 in den Besitz des Museums übergegangen.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 532,00 EUR / EZ 706,00 EUR
Kat. B,DZ 499,00 EUR / EZ 661,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 572,00 EUR / EZ 746,00 EUR
Kat. B, DZ 535,00 EUR / EZ 697,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Rhein, Römer, Ruhrkohle
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Entdecken Sie mit uns im Fahrradsattel einen neuen abwechslungsreichen Rhein-Abschnitt. Den Rhein von der Schweiz bis Köln kennen bereits viele Radfreunde, aber die weitere schöne Strecke von Köln bis Holland ist den meisten noch unbekannt - ganz zu Unrecht, wie wir meinen! Freuen Sie sich auf eine durchgehend flache Route, die reich ist an Kultur und Natur, an Industriegeschichte und historischen Sehenswürdigkeiten. Im Herzen der Domstadt Köln beginnen Sie Ihre Radreise. Staunen Sie über die kleine Festungsstadt Zons mit ihrer noch komplett erhaltenen Stadtmauer und freuen Sie sich auf die quirlige Düsseldorfer Altstadt mit der "längsten Theke der Welt". Unternehmen Sie in Duisburg eine beeindruckende Bootsfahrt durch den größten Binnenhafen Europas und erklimmen Sie im ‚Landschaftspark Duisburg Nord’ einen stillgelegten Hochofen. In Wesel lohnt ein Besuch des Preußen Museums und in Xanten erwartet Sie Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum mit imposanten römischen Ausgrabungen und Nachbauten. Ein echtes Highlight, bevor Sie gemütlich durch die weite Auenlandschaft des Niederrheins nach Emmerich mit der schönen Rheinpromenade radeln. Ihre Schlussetappe führt Sie inmitten des holländischen Rheindeltas in die niederländische Einkaufsstadt Arnheim.

1. Tag Köln Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Köln und besuchen Sie den berühmten Kölner Dom sowie die sehenswerte Altstadt (DB Anreise möglich, Parken in Tiefgarage oder öffentlichen Parkhaus nähe Hotel, Leihräder am Hotel).

2. Tag Köln - Düsseldorf 53 km
Mit Kölner Humor im Gepäck verlassen Sie die Domstadt und radeln am Rheinufer die ersten Kilometer bis in das mittelalterliche Städtchen Zons. Diese Festungsstadt mit einer noch komplett erhaltenen Stadtmauer wird auch das ‚Rothenburg des Rheinlands’ genannt mit dem mächtigen Rheinturm aus dem Jahre 1388, dem Juddeturm mit barocker Haube und der Windmühle mit ihrem hölzernen Mahlwerk aus dem 17. Jahrhundert. Weiter auf dem Rhein-Radweg erreichen Sie am Nachmittag die Düsseldorfer Altstadt, benannt auch als ‚die längste Theke der Welt’. Dieser Ausdruck rheinischer Frohnatur steht für über 250 Kneipen, Restaurants und Bars, die sich in den Straßen der Altstadt aneinanderreihen. Entspannen Sie bei einem echten Düsseldorfer Altbier am Burgplatz und genießen Sie einen wunderbaren Blick auf den Rhein. Dieser Platz mit der Fläche rund um den Schlossturm, wurde zu einem der schönsten Plätze Deutschlands gekürt.

3. Tag Düsseldorf - Duisburg 49 km
Wieder direkt am Rheinufer radeln Sie heute zuerst nach Kaiserswerth mit der malerischen Ruine der "Kaiserpfalz" und wechseln dann mit der kleinen Fähre auf die linke Rheinseite um hier einen Abstecher zur Wasserburg Linn zu unternehmen. Die grünen Flussauen weichen nun imposanter Industriearchitektur bis der Radweg wieder auf der rechten Rheinseite zur Flussmündung der Ruhr führt. Von hier ist es nur noch ein kurzes Stück bis in die Innenstadt von Duisburg wo es sich lohnt, auch eine Bootsrundfahrt durch den größten Binnenhafen Europas zu unternehmen, bevor Sie den Abend in dem mit vielen Bars und Restaurants gespickten Innenhafenviertel ausklingen lassen.

4. Tag Duisburg - Wesel 47 km
Mit einer kurzen Transferfahrt (6 Minuten) gelangen Sie in den Duisburger Stadtteil Meiderich und radeln hier direkt zum ‚Landschaftspark Duisburg Nord’, einem 200 ha großen stillgelegten Hüttenwerk, um bei einer industriegeschichtlichen Führung den Hochofen zu erklimmen, durch ehemalige Erzbunker zu gehen und Gießhalle, Gasometer und Gebläsehalle erklärt zu bekommen. Nach dieser imposanten Besichtigung, die sicherlich als ein Highlight dieser Fahrradreise gilt, folgen Sie einem komfortablen Radweg auf einer ehemaligen Bahnlinie zum Rheinufer und rollen hier linksrheinisch schon nach wenigen Kilometern durch ländliche Idylle und Naturschutzgebiete am Niederrhein bis in die Hansestadt Wesel mit seinem Preußen-Museum. Abwechslungsreicher kann ein Radeltag nicht sein.

5. Tag Wesel - Emmerich 52 km
Der Rhein-Radweg führt heute zuerst nach Xanten mit der historischen Innenstadt, dem kostbar ausgestatteten Dom St. Viktor und dem archäologischen Park und Römermuseum, was allein schon eine Reise wert ist. Weiter geht die Route entlang einladender Badessen und schönsten Ausblicken auf den breiten Rhein-Strom zum Vergnügungspark "Wunderland Kalkar" und schließlich über die längste Hängebrücke Deutschlands mit einer Gesamtlänge von 1228 m, auch benannt als Golden Gate am Niederrhein. So erreichen Sie die alte Hansestadt Emmerich mit der schönen Rheinpromenade, die zum Tagesabschluss noch zum Flanieren einlädt.

6. Tag Emmerich - Arnheim 41 km
Auch die heutige Etappe hält wieder neue Eindrücke bereit, denn schon am Vormittag setzen Sie auf holländischer Seite mit der Fähre über den Rhein und radeln vorbei an der Stelle, wo sich der Flusslauf teilt in Waal und Niederrijn und man nun vom Rheindelta spricht, welches bis zur Nordsee reicht. Sie folgen dem Niederrijn auf erhöhten Dammwegen, über Schleusen und Brücken bis in die Altstadt von Arnheim, wo Sie nicht nur ein vielfältiges Einkaufsangebot erwartet, sondern wo Sie im Infozentrum der "Brücke von Arnheim" der Geschichte nachgehen können oder im Freilichtmuseum mehr als 80 historische holländische Häuser und Windmühlen besuchen können.

7. Tag Arnheim Abreise
Viel zu schnell verging die Zeit und Ihre Reise endet nach dem Frühstück in Arnheim. Zurück nach Köln gibt es gute Zugverbindungen oder Sie setzten Ihre Fahrt noch ca. 230 km fort bis Rotterdam und folgen so auch dem letzten Abschnitt des Rhein-Radwegs auf seinem langen Weg von der Schweiz bis in die Nordsee.

Wissenswertes zur Fahrradreise von Köln nach Arnheim/ NL

Parkmöglichkeiten in Köln
Unsere Partnerhotels in Köln bieten immer eine gute Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Zusätzlich finden Sie verschiedene Parkhäuser in der Nähe des Hotels. Bitte rechnen Sie mit Kosten von ca. 12,- Euro pro Tag.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Köln ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Köln liegen alle in der Innenstadt und sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut vom Hauptbahnhof zu erreichen.

Beschaffenheit der Radwege
Die Route entlang des Rheins verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor.
Die Route ist mit weiß-grünen Schildern gekennzeichnet, welche immer die nächste Ortschaft ausweisen. Bedingt durch die gute Beschilderung ist der richtige Weg leicht zu finden.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rückfahrt zum Ausgangspunkt der Reise
Die Rückfahrt nach Köln ist gut mit der Bahn möglich. Die Fahrt dauert zwischen 1 Stunde 40 Minuten und ca. 3 Stunden.

7-Tage-Hotline-Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Köln
Das neue Programm an Öffentlichen Führungen bietet etwas für jedes Interesse und jedes Budget. Sie sind erstmalig in der Stadt und möchten als Einstieg in Ihren Aufenthalt einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommen? Dann sind Sie bei den "Köln Klassikern" richtig. Oder Sie möchten viel Interessantes und Ausgefallenes über unsere Stadt erfahren? Dann sollten Sie bei "Köln für Kenner" oder "Köln Spezial" dabei sein.

Kölner Dom
Der Kölner Dom ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.
Mit 157,38m Höhe ist der Kölner Dom nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt.

Römisch-Germanisches Museum
Das Museum wurde 1974 über dem Fundort des Dionysosmosaiks fertig gestellt. Die Sammlung vermittelt auf drei Stockwerken ein lebendiges Bild der römischen Kultur am Rhein. Zu sehen sind Alltagsgegenstände wie Gefäße, Münzen und Spielzeug, eine kostbare römische Glassammlung sowie weitere Funde aus der Frühzeit der Besiedelung im Rheinland.

Historische Festungsstadt Zons
Die ehemalige kurkölnische Zollfeste Zons, von Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden im 14. Jahrhundert gegründet, gilt in ihrem hervorragenden Erhaltungszustand als einzigartiges Beispiel einer befestigten mittelalterlichen Stadt im Rheinland.
Besonders sehenswert ist der mächtige Rheinturm aus dem Jahre 1388. Aber auch der Juddeturm mit seiner barocken Haube und die Windmühle mit ihrem noch originalen hölzernen Mahlwerk aus dem 17. Jahrhundert sind neben dem Rheinanlegeplatz und den Stadtmauern beliebte Fotomotive.

Düsseldorf längste Theke der Welt
Die Auswahl an Kneipen in der Düsseldorfer Altstadt ist riesig groß. Nicht umsonst wird die Altstadt im bekannten "Altbierlied" als die "längste Theke der Welt" besungen. Ob Musik-Kneipen, Künstler-Treffs, Kultur-Kneipen, Fortuna-Kneipen, Irish Pubs, Jazz-Lokale oder die traditionellen Eck-Kneipen - Düsseldorf hat alles zu bieten. Hier finden Sie eine Übersicht über Kneipen, Brauhäuser, Restaurants, Bistros & Cafes, Bars, Clubs und Imbisse.

Medienhafen Düsseldorf mit Gehry - Bauten
Denkmalgeschützte Lagerhallen wurden restauriert und mit modernsten IT- und Medienequipment ausgestattet, alte Räumlichkeiten erstrahlen in neuem Outfit.
Deutsche und internationale Architekturstars haben dem MedienHafen zu überregionaler sogar internationaler Bekanntheit verholfen. Ungeachtet aller dieser Neuerungen ist die spezielle Hafenatmosphäre spürbar. Die Gehry - Bauten gelten als neues Düsseldorfer Wahrzeichen.

Duisburg
Innenhafen, Forum, Casino, Landschaftspark, Zoo - Die Liste der Highlights ist lang. Duisburg ist in jeder Hinsicht eine vielseitige Stadt: Sehenswürdigkeiten bestaunen, Sonne und Wasser erleben, Natur und Tiere entdecken und die internationale Gastronomie genießen. Das Angebot ist sehr vielschichtig und bietet sowohl Bürgern, als auch Besuchern eine große Auswahl an Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Diese Seiten geben einen Überblick über das reichhaltige Freizeit- und Tourismus-Angebot Duisburgs. Hier ist für jeden etwas dabei.

Landschaftspark Duisburg Nord
Durch die Industrialisierung entstanden in Duisburg dort, wo zuvor Landwirtschaft war, Zechen, Bergehalden, Stahlwerke und Deponien. Nach ihrer Stilllegung eroberte die Natur sich ihr ehemaliges Terrain jedoch sehr schnell zurück. So entstand in Duisburg wie im restlichen Ruhrgebiet eine interessante und abwechslungsreiche neue Landschaft.

Duisburger Hafen
Ideal gelegen im Schnittpunkt der Ströme von Nord nach Süd (Rhein) und von West nach Ost (Ruhr) offeriert der Standort mit seinen hervorragenden Anbindungen an die Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße optimale Bedingungen, weltweiten Handel effizient zu bündeln und den europäischen Märkten zuzuführen.

Xanten
Xantens Altstadt ist charmant, beschaulich und einen ausgiebigen Bummel wert. Es haben sich zahlreiche Baudenkmäler erhalten können, die eine genaue Betrachtung verdienen.
Für Freunde römischer Kultur ist Xanten ein Paradies. Auf dem Gelände der antiken Provinzstadt Colonia Ulpia Traiana wird römische Geschichte lebendig - im LVR-Archäologischen Park Xanten - kurz genannt APX.
Imposante Rekonstruktionen römischer Bauwerke sind das Herzstück des Xantener "Römerparks".

Esel von Wesel
Wie der Bürgermeister von Wesel heißt, weiß ein jedes Kind. Denn das Esel-Echo Wesels auf die Bürgermeister-Frage ist über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Man findet das berühmte Markenzeichen mit Augenzwinkern in vielfältigster Art und Weise überall in der Stadt - ob als Souvenir, als lebensgroße, bemalte Eselfigur in einem Vorgarten oder der Fußgängerzone und sogar als lebendiges Tier. Denn den "Esel von Wesel" namens Vesalius Dahlkamp von Stockum zu Wesel kann man live auf dem Camping-Platz Grav-Insel betrachten und natürlich auch streicheln.

Emmerich am Niederrhein
Emmerich die schöne Stadt am Rhein hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. So zum Beispiel die wunderschöne St. Martini Kirche mit der Schatzkammer oder die 1000jährige St. Vitus-Kirche. Ebenfalls sehenswert ist die Rheinpromenade. Der Drususbrunnen auf dem Eltenberg lockt gleichfalls zahlreiche Touristen an. Nicht zu vergessen sind die Museen der Stadt. Das Rheinmuseum mit über 130 Schiffsmodellen, oder das Plakatmuseum mit über 90.000 Plakaten sind immer einen Besuch wert. Wer gerne entspannt der kann im wunderschönen Park am H. Borghees spazieren gehen und gleichzeitig das Schlößchen betrachten

Hängebrücke Emmerich
Die Gesamtbrückenlänge beträgt 1.228 Metern, davon die freie Spannweite über Strom zwischen den Pfeilern 500 Meter. Sie ist damit die längste Hängebrücke Deutschlands.
Das Bauwerk überspannt zwischen Kleve und Emmerich in einer Höhe von ungefähr 30 m den Rhein bei Kilometer 853,2. Es ist die nördlichste deutsche Rheinbrücke.

Niederländisches Freilichtmuseum Arnhem
Das Erlebnismuseum ist voller Geschichten. Sie stecken in den historischen Häusern, Mühlen und Bauernhöfen im Museumspark.
Die historische Straßenbahn führt Sie durch die Geschichte des täglichen Lebens. Die Zeitreise versetzt Sie 30 Jahre zurück in der Zeit einer Tilburger Starterswohnung aus den siebziger Jahren und Sie erleben die schwere Arbeit des Müllers, der in seiner Rossmühle unter tosendem Lärm Öl schlägt.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

21.04. - 05.05.2019
01.09. - 29.09.2019
Kat. A, DZ 559,00 EUR / EZ 733,00 EUR

12.05. - 25.08.2019
Kat. A, DZ 600,00 EUR / EZ 774,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Rheinbummler von Mainz bis Bonn
Rhein: Bummeltour, Mainz - Bonn

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Freuen Sie sich auf den romantischen Mittelrhein und lassen Sie sich verführen zu einer gemütlichen Radreise von Mainz bis in die alte Bundeshauptstadt Bonn. Sie starten in Mainz, wo das Gutenberg Museum und der Kaiserdom locken und radeln durch den sonnenverwöhnten Rheingau mit seinen herrlichen Weinbergen und köstlichen Weinen. Unterwegs entdecken Sie Eltville mit kurfürstlicher Burg, Kloster Eberbach (+ 14 km) und Rüdesheim mit der weltberühmten Drosselgasse. Im sagenumwobenen Rheintal radeln Sie zu Füßen der geschichtsträchtigen Loreley, passieren das quirlige Städtchen Boppard und das Deutsche Eck in Koblenz. Genießen Sie das Rheintal mit seinen wehrhaften Burgen und romantischen Schlössern. Freuen Sie sich auf so interessante Städte wie Mainz, Koblenz und Bonn, die alle mit einem reichen Kulturprogramm locken. Schön, dass Sie bei dieser Reise kurze Etappen haben und somit viel Zeit im Gepäck.

1. Tag Mainz Anreise
Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Anreise und vor allem Zeit für Mainz. Staunen Sie über das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Gutenberg-Museum, den Kaiserdom und das Kurfürstliche Schloss (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel).

2. Tag Mainz - Rüdesheim 31 km
Heute radeln Sie durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal! Lassen Sie sich begeistern von der ersten schönen Radstrecke, die Sie durch sanfte Weinhänge und bekannte Winzerorte führt. Gemütlich fließt der Rhein dahin, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Legen Sie unterwegs lohnenswerte Abstecher und besuchen Sie die Fachwerkstadt Eltville oder Kloster Eberbach (+ 14 km). Freuen Sie sich am Nachmittag auf Rüdesheim, auf einen Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse und auf eine sehr zu empfehlende Fahrt mit der Kabinenseilbahn hoch hinauf zum Niederwald Denkmal, das phantastische Ausblicke bietet.

3. Tag Rüdesheim - St. Goar 30 km
Mit der Rheinfähre setzen Sie heute Morgen nach Bingen über und rollen anschließend auf dem bestens ausgebauten Radweg bis Bacharach. Ein Höhepunkt jagt nun den nächsten. Auf 16 km passieren Sie den Mäuseturm, die Burgen Rheinstein, Reichenstein, Burg Sooneck, Burg Hohneck sowie die Ruine Fürstenberg. In Bacharach sollten Sie auf jeden Fall eine lohnenswerte Pause einlegen und die Stadtmauer erklimmen ehe Sie weiterradeln nach St. Goar. Hier lockt ein Abstecher zur Sagen umwobenen Loreley, die Sie auf einen Wanderpfad erklimmen können. Genießen Sie den wunderschönen Ausblick auf die engste Stelle im romantischen Rheintal. Außerdem bietet das lohnenswerte Besucherzentrum auf der Loreley interessante Einblicke in die Geschichte, Natur und Kultur der Region. Hier wird der Mythos der Loreley wieder lebendig.

4. Tag St. Goar - Koblenz 35 km
Das Rheintal bleibt eng und Sie radeln heute zunächst bis in den bekannten Weinort Boppard. Lassen Sie sich anstecken von dem quirligen Treiben, staunen Sie über das alte Fachwerk, genießen Sie eine herrliche Pause oder entfliehen Sie mit dem Sessellift zum Vierseenblick in waldreiche stille Höhen. Genießen Sie von hier aus einen wunderschönen Ausblick in das Rheintal. Zurück im Tal grüßt von der anderen Rheinseite die gut erhaltene Marksburg. Sie radeln wohlgelaunt vorbei an Schloss Stolzenfels bis zum Deutschen Eck in Koblenz, wo Ihr Radeltag in Ruhe ausklingen kann.

5. Tag Koblenz - Bad Breisig 35 km
Lassen Sie sich auch heute auf dem flachen Rhein-Radweg gemütlich treiben und staunen Sie über all die Burgen und Schlösser, die am Wegesrand liegen. Sei es in Sayn, Neuwied, Andernach, Namedy, Brohl oder Bad Breisig, all diese Schlösser und Burgen freuen sich auf Ihren Besuch. Am Nachmittag lockt das Thermalbad "Römer Thermen" in Bad Breisig zum Relaxen und Entspannen.

6. Tag Bad Breisig - Bonn 32 km
Legen Sie heute Vormittag einen lohnenswerten Stopp in Remagen ein. Hier, wo die ehemaligen Türme der berühmten Brücke von Remagen am Ufer hervorragen, ist heute ein sehenswertes Friedensmuseum eingerichtet worden. Schnell sind Sie anschließend in Bad Honnef mit seiner einladenden Fußgängerzone und dem Marktplatz mit zahlreichen Cafes. Besuchen Sie auch das Erholungsparadies Insel Grafenwerth, die mit saftigen Wiesen und alten Baumbeständen mitten im Rhein liegt. Nun rückt langsam aber sicher das Siebengebirge eng an den Fluss. Legen Sie in Königswinter eine Radelpause ein und fahren Sie mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands hinauf zum Drachenfels mit phantastischen Ausblicken. Entspannt radeln Sie die letzten Kilometer bis in die alte Bundeshauptstadt Bonn, die mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Museen lockt.

7. Tag Bonn Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Bonn im Hotel. DB Abreise möglich. Wer zurück nach Mainz möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service, der Sie vom Hotel in Bonn zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Fahrradreise von Mainz nach Bonn

Anreisemöglichkeit mit der Bahn
Mainz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Mainz liegen alle in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.

Parkmöglichkeiten in Mainz
Unsere Vertragshotels in Mainz verfügen über keine eigenen Parkplätze.
Sie können in zwei nahe gelegenen öffentlichen Parkhäusern parken (ohne Vorreservierung).
P2 Parkplatz Mainz Hbf Alicenstraße Brücke: 5,- EUR pro Tag; 25,- EUR pro Woche
P4 Mainz Hbf P 4 Tiefgarage Bonifazius-Türme UG -2: 5,- EUR pro Tag

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Beschaffenheit der Radwege
Die Route entlang des Rheins verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor.
Von Mainz bis Bad Godesberg ist die Route mit weiß-grünen Schildern gekennzeichnet, welche immer die nächste Ortschaft ausweisen. Auch blaue Schilder mit einem gelben Fahrrad werden Ihnen begegnen. Am letzten Radeltag nach Bonn begleiten Sie die Schilder des Erlebnisweges Rheinschiene (viereckige Schilder mit blauen Wellensymbol). Bedingt durch die durchgängig gute Beschilderung ist der richtige Weg leicht zu finden.

Rad & Bahn
Entlang der kompletten Strecke existieren zwischen Mainz und Bonn parallel zum Radweg gute Bahnverbindungen, sodass Sie jederzeit Teilstücke mit der Bahn überbrücken können.

Rad & Schiff
Eine Reise mit dem Schiff ist besonders im Mittelrheintal eine reizvolle Ergänzung zur Radtour. Der größte Teil des Personenverkehrs an der Rheinstrecke wird von der Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft getätigt. Fahrräder werden auf allen Schiffen mitgenommen.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Immer donnerstags und samstags besteht die Möglichkeit, um 11:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Mainz zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.
Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Mainzer Dom
Der Hohe Dom zu Mainz ist die Bischofskirche der römisch-katholischen Diözese Mainz und steht unter dem Patrozinium des heiligen Martin von Tours. Der Ostchor ist dem Hl. Stephan geweiht. Der zu den Kaiserdomen zählende Bau ist in seiner heutigen Form eine dreischiffige romanische Säulenbasilika, die in ihren Anbauten sowohl gotische als auch barocke Elemente aufweist.

Drosselgasse
Die Drosselgasse ist eine drei Meter breite und etwa 144 m lange, kopfsteingepflasterte Straße in Rüdesheim am Rhein, die jährlich von etwa drei Millionen Menschen besucht wird.
Die teilweise in Fachwerkbauweise errichteten zahlreichen Weinhäuser prägen neben Geschenkartikel- und Souvenirläden das Bild der weltweit bekannten Drosselgasse. Sie ist eine von sechs Verbindungsgassen zwischen der Rüdesheimer Oberstraße und der Rheinuferpromenade.

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard in Eibingen
Hildegard von Bingen gründete zwei Klöster: das Kloster Rupertsberg bei Bingen sowie das Kloster Eibingen unweit von Rüdesheim. Dort hatte die Adelige Marka von Rüdesheim 1148 ein Augustiner-Doppelkloster gestiftet, das bereits 1165 verwaist war, bedingt durch die von Kaiser Barbarossa ausgelösten Kriegswirren. Das Anwachsen des Rupertsberger Konvents bewog Hildegard, die beschädigten Gebäude 1165 zu erwerben. Sie ließ sie für 30 Benediktinerinnen herrichten und fuhr selbst zweimal in der Woche vom Kloster Rupertsberg aus über den Rhein zu ihrer neuen Klostergemeinschaft.

Restaurant Hotel Landsknecht
Köstliche Gaumenfreuden und erlesene Weine in schönem Ambiente, so lässt sich der Urlaub intensiv genießen. Es erwartet Sie eine vitale naturverbundene Küche mit höchster Qualität und Frische. Saisonale Produkte und die Nähe zur Region sind Quelle zur Inspiration.

Burg Rheinfels
Die Burg Rheinfels ist eine Höhenburg in Spornlage, auf einem Bergrücken zwischen dem linkem Ufer des Rheins und dem Gründelbachtal oberhalb von St. Goar gelegen. Nach ihrem Ausbau zur Festung war sie die größte Wehranlage im Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen und wurde als Festung nur noch von der Festung Ehrenbreitstein übertroffen, die im Mittelrheintalabschnitt zwischen Bonn und Koblenz liegt.

Das Deutsche Eck
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Basilika St. Kastor
Die Basilika St. Kastor (auch: Kastorkirche) ist die älteste Kirche in Koblenz. Sie befindet sich hinter dem Deutschen Eck. Auf dem Vorplatz der Basilika steht der so genannte Kastorbrunnen aus napoleonischer Zeit. Papst Johannes Paul II. hat am 30. Juli 1991 die Kastorkirche zur "basilica minor" erhoben. Diese Kirche, in der deutsche Geschichte gemacht wurde, ist wegen ihres umfassend erhaltenen romanischen Baubestandes und der zum großen Teil überlieferten Ausstattung sehenswert.

Kurfürstliches Schloss
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

Kaiserin Augusta Anlagen
Die Rheinanlagen sind die Promenaden am linken Ufer des Rheins in Koblenz. Sie sind 4,5 km lang und bestehen aus dem Konrad-Adenauer-Ufer und den Kaiserin-Augusta-Anlagen. Sie wurden zwischen 1856 und 1861 im Auftrag von Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, der Gemahlin Kaiser Wilhelms I., von dem preußischen Gartenbaumeister Peter Lenné gestaltet.

Bad Breisig
Bekannt ist das Mittelrheintal vor allem durch seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Schlösser, Kirchen und anderen Kulturdenkmäler. Hier trägt auch Bad Breisig mit viel Sehenswertem und seinem Gesundheitszentrum Römer-Thermen, seinen Teil dazu bei.

Breisiger Thermalquellen
Bad Breisig am Rhein geht auf eine keltisch-römische Gründung zurück. Seit 2500 Jahren ist der Ort besiedelt. Mit der Erbohrung der ersten von insgesamt sechs Thermalquellen begann im 1914 der Aufstieg zur Kur- und Quellenstadt. Der Titel "Bad" wurde am 06. Mai 1958 verliehen.

Altes Zollhaus Bad Breisig
Am Rheinufer/Ecke Eulengasse steht das alte Zollhaus, das um 1500 erbaut wurde. Seine Existenz geht auf die Herrschaft des Damenstiftes zu Essen über das Breisiger Ländchen zurück.

Das Kunstmuseum Bonn
Das Kunstmuseum Bonn zeigt seit 1992 neben Werken des Rheinischen Expressionismus vorwiegend Werke deutscher Künstler aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Es hat eine Ausstellungsfläche von 4700 qm und gehört zur "Museumsmeile" in Bonn.

Kunst- und Ausstellungshalle der BRD
Als Haus für Wechselausstellungen bietet die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland seit 1992 ein abwechslungsreiches Programm von internationaler Bedeutung. In den ersten fünfzehn Jahren konnten auf der Ausstellungsfläche von 5.600 qm über 143 Ausstellungen aus den Bereichen Kunst und Kulturgeschichte, Wissenschaft und Technik präsentiert werden.

Das Haus der Geschichte der BRD
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ist ein Museum zur deutschen Zeitgeschichte. Mit 850.000 Besuchern jährlich (Stand 2008) ist es eines der meist besuchten Museen in Deutschland.

Das Beethoven Haus
Das Beethoven-Haus in Bonn ist das Geburtshaus von Ludwig van Beethoven. Es befindet sich in der Bonngasse 20 und ist heute ein Museum. In seinen Räumen und in den Räumen des benachbarten Hauses "Im Mohren" - Bonngasse 18 - ist die weltweit größte Beethoven-Sammlung untergebracht.

Die Südstadt
Die Südstadt ist ein Stadtteil im Bonner Stadtbezirk Bonn. Südlich der Innenstadt gelegen, wird sie durch Regina-Pacis-Weg, Poppelsdorfer Allee, Reuterstraße, Kaiserstraße, Weberstraße und Rhein begrenzt. Zusammen mit der Bonner Weststadt wird sie oft als das größte zusammenhängende (und erhaltene) Gründerzeit-Viertel in Deutschland bezeichnet. In der Südstadt wohnen viele Familien mit Kindern und Studenten. Daneben gibt es viele Verbindungshäuser.

Das Alte Rathaus
Das Alte Rathaus am Bonner Marktplatz wurde 1737 bis 1738 vom kurfürstlichen Hofbaumeister Michel Leveilly erbaut; vollständig fertig gestellt wurde es allerdings erst um 1780. Das dreistöckige Gebäude hat sieben Fensterachsen und ein Mansarddach mit Gauben.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 561,00 EUR / EZ 755,00 EUR
Kat. B, DZ 499,00 EUR / EZ 686,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 596,00 EUR / EZ 790,00 EUR
Kat. B, DZ 531,00 EUR / EZ 718,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Landschaft von Weltruf
Der Rhein-Radweg von Mainz nach Koblenz

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Etwas mehr als ein Wochenende - aber richtig viel Urlaub. Bei dieser Reise starten Sie in Mainz mit dem sehenswerten Kaiserdom und folgen in 5 Tagen dem Rhein-Radweg auf seinem schönsten Teilstück bis Koblenz. Bei dieser Tour haben Sie täglich Zeit, auch die vielen Schlösser und Burgen am Wegesrand zu besuchen.

1. Tag Mainz Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Mainz! Nicht nur das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Gutenberg-Museum, der Kaiserdom und das Kurfürstliche Schloss lohnen einen ausgiebigen Besuch (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel).

2. Tag Mainz - Rüdesheim 35 km / 49 km
Willkommen im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal! Die schöne erste Radstrecke führt Sie durch sanfte Weinhänge und bekannte Winzerorte. Hier fließt der Rhein noch gemütlich, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Sie können unterwegs lohnenswerte Abstecher (+ 14 km) in die Fachwerkstadt Eltville und zum Kloster Eberbach einplanen. In Rüdesheim sollten Sie die Gelegenheit zu einer Weinprobe, einen Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse oder eine entspannte Fahrt mit der Kabinenseilbahn zum Niederwald Denkmal nutzen.

3. Tag Rüdesheim - St. Goar 34 km
Von Rüdesheim nach Bingen nutzen Sie die Rheinfähre und rollen dann auf dem bestens ausgebauten Radweg weiter bis Bacharach. Allein auf diesen 16 km passieren Sie den Mäuseturm, die Burgen Rheinstein und Reichenstein sowie Burg Sooneck und Hohneck und auch die Ruine Fürstenberg. Überall lohnt ein Stopp und in Bacharach sollten Sie die Stadtmauer erklimmen ehe Sie schließlich in St. Goar einrollen. Hier sollten Sie dann noch die Loreley erklimmen. Ein Wanderpfad führt hinauf und gewährt Ihnen den schönen Ausblick auf die engste Stelle im romantischen Rheintal. Hier ist das Herz des UNESCO Weltnaturerbes Oberes Mittelrheintal und das lohnenswerte Besucherzentrum auf der Loreley bietet interessante Einblicke in die Geschichte, Natur und Kultur der Region sowie den Mythos der Loreley.

4. Tag St.Goar - Koblenz 36 km
Weiter im engen Rheintal führt die Route zunächst bis Boppard. Hier geht es turbulent zu, Sie können aber auch mit dem Sessellift zum Vierseenblick in waldreiche stille Höhen entfliehen. Oder besuchen Sie die gut erhaltene Marksburg und Schloss Stolzenfels auf dem weiteren Weg bis zum Deutschen Eck in Koblenz.

5. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihr schöner Fahrradurlaub nach dem Frühstück in Koblenz im Hotel. DB Abreise möglich. Wer zurück nach Mainz möchte, dem empfehlen wir unseren praktischen Rücktransfer-Service (donnerstags und samstags, Abfahrt ca. 12.30 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden), der Sie vom Hotel in Koblenz in direkter Fahrt zurück zum Starthotel bringt.

Wissenswertes zur Fahrradreise von Mainz nach Koblenz

Parkmöglichkeiten in Mainz
Unsere Vertragshotels in Mainz verfügen über keine eigenen Parkplätze.
Sie können in zwei nahe gelegenen öffentlichen Parkhäusern parken (ohne Vorreservierung).
P2 Parkplatz Mainz Hbf Alicenstraße Brücke: 5,- EUR pro Tag; 25,- EUR pro Woche
P4 Mainz Hbf P 4 Tiefgarage Bonifazius-Türme UG -2: 5,- EUR pro Tag

Anreisemöglichkeit per Bahn
Mainz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Mainz liegen alle in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.
Detaillierte Auskünfte finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bahn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Route entlang des Rheins verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor.
Von Mainz bis Koblenz ist die Route mit weiß-grünen Schildern gekennzeichnet, welche immer die nächste Ortschaft ausweisen. Bedingt durch die gute Beschilderung ist der richtige Weg leicht zu finden.

Rad & Bahn
Entlang der kompletten Strecke existieren zwischen Mainz und Koblenz parallel zum Radweg gute Bahnverbindungen, sodass Sie jederzeit Teilstücke mit der Bahn überbrücken können.

Rad & Schiff
Eine Reise mit dem Schiff ist besonders im Mittelrheintal eine reizvolle Ergänzung zur Radtour. Der größte Teil des Personenverkehrs an der Rheinstrecke wird von der Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft getätigt. Fahrräder werden auf allen Schiffen mitgenommen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.
Die Räder sind mit einer wasserdichten Gepäcktaschen, Werkzeugset, Luftpumpe und Kartenhalter ausgestattet.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Immer donnerstags und samstags besteht die Möglichkeit, um 12:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Mainz zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Gutenberg-Museum Mainz
Das Gutenberg-Museum ist ein deutsches Museum in Mainz und eines der ältesten Druck- und Schriftmuseen der Welt. Es liegt gegenüber dem Dom in der Mainzer Altstadt. Bürger der Stadt gründeten das Museum im Jahre 1900 anlässlich des 500. Geburtstags Johannes Gutenbergs, um dessen Erfindungen und Kunstwerke einem breiten Publikum bekannt zu machen. Des Weiteren sollten Schrift- und Druckstücke aus möglichst vielen verschiedenen Kulturen ausgestellt werden. Die Eröffnung des Museums fand am 23. Juni 1901 statt.

Mainzer Dom
Der Hohe Dom zu Mainz ist die Bischofskirche der römisch-katholischen Diözese Mainz und steht unter dem Patrozinium des heiligen Martin von Tours. Der Ostchor ist dem Hl. Stephan geweiht. Der zu den Kaiserdomen zählende Bau ist in seiner heutigen Form eine dreischiffige romanische Säulenbasilika, die in ihren Anbauten sowohl gotische als auch barocke Elemente aufweist.

Kurfürstliche Burg, Eltville
Die Kurfürstliche Burg, das Wahrzeichen der Stadt, mit ihrem unregelmäßigen viereckigen Grundriss bildet den südöstlichen Eckpfeiler der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Sie wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf den Trümmern einer im Zollkrieg 1301 zerstörten Vorgängerburg erbaut.

Kloster Eberbach
Kloster Eberbach ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster in Eltville am Rhein im Rheingau. Es zählt mit seinen eindrucksvollen romanischen und frühgotischen Bauten zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Hessens.
Im Kloster wurde im Winter 1985/86 ein Großteil der Innenaufnahmen zum Film Der Name der Rose gedreht.

Drosselgasse Rüdesheim
Die Drosselgasse ist eine drei Meter breite und etwa 144 m lange, kopfsteingepflasterte Straße in Rüdesheim am Rhein, die jährlich von etwa drei Millionen Menschen besucht wird.
Die teilweise in Fachwerkbauweise errichteten zahlreichen Weinhäuser prägen neben Geschenkartikel- und Souvenirläden das Bild der weltweit bekannten Drosselgasse. Sie ist eine von sechs Verbindungsgassen zwischen der Rüdesheimer Oberstraße und der Rheinuferpromenade.

Niederwalddenkmal
Es wurde in den Jahren 1877 - 1883 nach einem Entwurf von Johann Schilling aus Dresden errichtet und ist heute Treffpunkt für Gäste aus aller Welt. Das 38 Meter hohe Denkmal symbolisiert die Wiedererrichtung des deutschen Kaiserreiches nach dem deutschfranzösischen Krieg 1870/71.
Hauptfigur ist die 640 Zentner schwere Germania mit der Kaiserkrone in der erhobenen rechten und dem Reichsschwert in der linken Hand. Vom Niederwalddenkmal aus bietet sich eine herrliche Fernsicht ins Rhein- und Nahetal. Vom Denkmal aus sind Kutschfahrten durch den Niederwald möglich.

Loreley
Die Loreley ist ein Schieferfelsen am Oberen Mittelrhein bei Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz, der sich am östlichen rechten Rheinufer als 125 Meter (193,14 m ü NN) hoher steil aufragender Felsriegel dem Strom in den Weg stellt und von diesem in einer engen Schleife auf drei Seiten umflossen wird. Der Blick von oben auf die Rheinschleifen und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz gehört für viele Touristen zu den unvergesslichen Eindrücken.

Das Kurfürstliche Schloss
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

Das Deutsche Eck
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Kaiserin Augusta Anlagen
Die Rheinanlagen sind die Promenaden am linken Ufer des Rheins in Koblenz. Sie sind 4,5 km lang und bestehen aus dem Konrad-Adenauer-Ufer und den Kaiserin-Augusta-Anlagen. Sie wurden zwischen 1856 und 1861 im Auftrag von Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, der Gemahlin Kaiser Wilhelms I., von dem preußischen Gartenbaumeister Peter Lenné gestaltet.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

19.04. - 09.05.2019
01.09. - 06.10.2019
Kat. A, DZ 414,00 EUR / EZ 530,00 EUR
Kat. B, DZ 399,00 EUR / EZ 509,00 EUR

10.05. - 31.08.2019
Kat. A, DZ 453,00 EUR / EZ 569,00 EUR
Kat. B, DZ 433,00 EUR / EZ 543,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radvergnügen Mittelrhein und Niederrhein
Rhein: die Lange, Mainz - Arnheim/NL

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Was für eine herrliche Kombination aus romantischem Mittelrhein und Niederrhein. Lassen Sie sich verzaubern von der Weinidylle des Rheingaus, von den zahlreichen Burgen und Schlössern des Mittelrheintals, von der Loreley, der neuen Seilbahn quer über den Rhein in Koblenz, von imposanten Städten wie Köln, Düsseldorf und Duisburg. Freuen Sie sich auf die kleine Festungsstadt Zons, auf den größten Binnenhafen Europas, auf Industriegeschichte im stillgelegten Hüttenwerk und auf imposante römische Ausgrabungen in Xanten gepaart mit der landschaftlichen Idylle, Weite und Ruhe des
Niederrheins.

1. Tag Mainz Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Mainz! Nicht nur das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Gutenberg-Museum, der Kaiserdom und das Kurfürstliche Schloss lohnen einen ausgiebigen Besuch (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel).

2. Tag Mainz - Oberwesel 51 km
Die schöne erste Radstrecke führt Sie zu Beginn durch die sanften Weinhänge und bekannten Winzerorte des Rheingaus. Hier fließt der Rhein noch gemütlich, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Sie können unterwegs lohnenswerte Abstecher (+ 14 km) in die Fachwerkstadt Eltville und zum Kloster Eberbach einplanen. In Rüdesheim sollten Sie die Gelegenheit nutzen zu einem Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse oder zu einer entspannten Fahrt mit der Kabinenseilbahn hinauf zum Niederwald Denkmal. Von Rüdesheim nach Bingen nutzen Sie die Rheinfähre und rollen dann auf dem bestens ausgebauten Radweg weiter bis Bacharach. Allein auf diesen 16 km passieren Sie den Mäuseturm, die Burgen Rheinstein und Reichenstein sowie Burg Sooneck und Hohneck und auch die Ruine Fürstenberg. Überall lohnt ein Stopp und in Bacharach sollten Sie die Stadtmauer erklimmen ehe Sie schließlich in Oberwesel einrollen.

3. Tag Oberwesel - Koblenz 45 km
Am Vormittag erreichen Sie St. Goar und können dort die Loreley erklimmen. Ein Wanderpfad führt hinauf und gewährt Ihnen den schönen Ausblick auf die engste Stelle im romantischen Rheintal. Hier ist das Herz des UNESCO Weltnaturerbes Oberes Mittelrheintal und das lohnenswerte Besucherzentrum auf der Loreley bietet interessante Einblicke in die Geschichte, Natur und Kultur der Region sowie den Mythos der Loreley.Zurück am Ufer führt dann der Radweg weiter bis Boppard. Hier geht es turbulent zu, Sie können aber auch mit dem Sessellift zum Vierseenblick in waldreiche stille Höhen entfliehen und erneut die Aussicht auf das Rheintal genießen. Oder besuchen Sie die gut erhaltene Marksburg und Schloss Stolzenfels auf dem weiteren Weg bis zum Deutschen Eck in Koblenz wo Sie den heutigen Tag ausklingen lassen.

4. Tag Koblenz - Bad Honnef 55 km
Lauschige Kurorte und einladende Weinorte wetteifern heute um Ihren Besuch. Auch Thermalbäder und Biergärten möchten die Radfahrer verwöhnen. Oder einmal dem Fahrrad eine Pause gönnen und ein Stück mit dem Rheinschiff vom Wasser aus genießen. Zwischen Koblenz und Bad Honnef ist für Sie alles möglich! Für Geschichtsinteressierte lohnt kurz vor dem Etappenziel ein Besuch im Museum "Brücke von Remagen", ehe Sie gemütlich durch die Fußgängerzone von Bad Honnef bummeln. Genießen Sie hier nette Cafes und hübsche Fachwerkhäuser.

5. Tag Bad Honnef - Köln 42 km
Am Fuße des Siebengebirges rollen Sie heute vorbei an Bad Godesberg. Staunen Sie über den Drachenfelsen, der 250 m den Rhein überragt und unternehmen Sie eine spannende Fahrt zum Gipfel mit der Drachenfelsbahn, der ältesten Zahnradbahn Deutschlands. Auch die alte Bundeshauptstadt Bonn liegt auf Ihrem Weg und lockt zu ausgiebiger Besichtigung, ehe der Kölner Dom ins Blickfeld rückt. Die Etappe heute ist nicht allzu lang, und so erreichen Sie frühzeitig Ihr Hotel in der Innenstadt und können noch unbeschwert die mannigfaltigen Sehenswürdigkeiten von Köln bewundern.

6. Tag Köln - Düsseldorf 53 km
Gutgelaunt verlassen Sie die Domstadt Köln und radeln am Rheinufer bis in das mittelalterliche Städtchen Zons. Entdecken Sie diese alte Festungsstadt mit seiner noch komplett erhaltenen Stadtmauer. Sie wird auch das ‚Rothenburg des Rheinlands’ genannt. Staunen Sie über den mächtigen Rheinturm (1388) und der noch funktionsfähigen Windmühle mit hölzernen Mahlwerk (17. Jh). Auf dem Rhein-Radweg rollen Sie gemütlich bis in die Düsseldorfer Altstadt, die auch als ‚die längste Theke der Welt’ bezeichnet wird. Dieser Ausdruck rheinischer Frohnatur steht für über 250 Kneipen, Restaurants und Bars, die sich in den Straßen der Altstadt aneinanderreihen. Entspannen Sie wohlgelaunt am Burgplatz, der zu einem der schönsten Plätze Deutschlands gekürt wurde und genießen Sie den wunderbaren Blick auf den Rhein.

7. Tag Düsseldorf - Duisburg 49 km
Der Rhein-Radweg bringt Sie heute nach Kaiserswerth mit der malerischen Ruine der "Kaiserpfalz". Mit einer kleinen Fähre wechseln Sie auf die linke Rheinseite, denn hier lohnt ein Abstecher zur Wasserburg Linn. Die grünen Flussauen weichen nun imposanter Industriearchitektur. Jetzt ist die Innenstadt von Duisburg schnell erreicht. Unternehmen Sie am Nachmittag unbedingt noch eine informative Bootsrundfahrt durch den größten Binnenhafen Europas, bevor Sie den Abend in dem mit vielen Bars und Restaurants gespickten Innenhafen gemütlich ausklingen lassen.

8. Tag Duisburg - Wesel 47 km
Nach kurzer S-Bahnfahrt (6 Minuten) radeln Sie in Duisburg Meiderich direkt zum ‚Landschaftspark Duisburg Nord’, einem 200 ha großen stillgelegten Hüttenwerk. Hier wird es richtig spannend! Im Rahmen einer industriegeschichtlichen Führung erklimmen Sie den stillgelegten Hochofen, entdecken Erzbunker, Gießhalle, Gasometer und Gebläsehalle. Nach dieser imposanten Besichtigung, sicherlich ein Highlight dieser Fahrradreise, folgen Sie einem komfortablen Radweg auf einer ehemaligen Bahnlinie zurück zum Rheinufer. Durch ländliche Idylle und Naturschutzgebiete radeln Sie anschließend am Niederrhein bis in die Hansestadt Wesel mit dem Preußen-Museum.

9. Tag Wesel - Emmerich 52 km
Freuen Sie sich heute auf Xanten mit der historischen Innenstadt, dem kostbar ausgestatteten Dom St. Viktor und dem archäologischen Park. Auf dem Gelände der römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana lädt Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum zu einem anregenden Ausflug in die Geschichte ein. Nach lohnenswerter Besichtigung radeln Sie entlang einladender Badessen zum Vergnügungspark "Wunderland Kalkar" und über die längste Hängebrücke Deutschlands, die "Golden Gate am Niederrhein". Genießen Sie den Abend in der alten Hansestadt Emmerich auf der schönen Rheinpromenade, die zum Flanieren einlädt.

10. Tag Emmerich - Arnheim 41 km
Am Vormittag schon erreichen Sie die Grenze. Auf dem Rhein-Radweg passieren Sie die Stelle, wo sich der Rhein teilt in Waal und Niederrijn. Ab hier spricht man vom Rheindelta, welches bis zur Nordsee reicht. Mit bester Aussicht folgen Sie dem Niederrijn auf erhöhten Dammwegen, über Schleusen und Brücken bis in die Altstadt von Arnheim. Gehen Sie im Infozentrum "Brücke von Arnheim" der Geschichte nach, besuchen Sie das Freilichtmuseum mit mehr als 80 historischen holländischen Häusern und Windmühlen oder lassen Sie sich von dem vielfältigen Einkaufsangebot verführen.

11. Tag Arnheim Abreise
Wer möchte kann seine Radreise um weitere 230 km am Rhein bis zur Nordsee fortsetzen oder ist per Zug schnell zurück in Köln.

Wissenswertes zur Fahrradreise von Mainz nach Arnheim/ NL

Parkmöglichkeiten in Mainz
Unsere Vertragshotels in Mainz verfügen über keine eigenen Parkplätze.
Sie können in zwei nahe gelegenen öffentlichen Parkhäusern parken (ohne Vorreservierung).
P2 Parkplatz Mainz Hbf Alicenstraße Brücke: 5,- EUR pro Tag; 25,- EUR pro Woche
P4 Mainz Hbf P 4 Tiefgarage Bonifazius-Türme UG -2: 5,- EUR pro Tag

Parkplatzinfos
Detaillierte Auskünfte zu den Parkmöglichkeiten an Ihrem gebuchten Hotel in Mainz erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Anreise mit den Reiseunterlagen.

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Mainz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Mainz liegen alle in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.

Beschaffenheit der Radwege
Die Route entlang des Rheins verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor. Die Route ist mit weiß-grünen Schildern gekennzeichnet, welche immer die nächste Ortschaft ausweisen. Bedingt durch die gute Beschilderung ist der richtige Weg leicht zu finden.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rad & Bahn
Entlang der kompletten Strecke existieren zwischen Mainz und Arnheim parallel zum Radweg gute Bahnverbindungen, sodass Sie jederzeit Teilstücke mit der Bahn überbrücken können.

Rad & Schiff
Eine Reise mit dem Schiff ist besonders im Mittelrheintal eine reizvolle Ergänzung zur Radtour. Der größte Teil des Personenverkehrs an der Rheinstrecke wird von der Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft getätigt. Fahrräder werden auf allen Schiffen mitgenommen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Gutenbergmuseum Mainz
Erleben Sie die Geschichte von Druck, Buch und Schrift "live": Im Zentrum der Mainzer Altstadt, gegenüber dem Dom, liegt eines der ältesten Druckmuseen der Welt.
Das im Jahr 1900 von Mainzer Bürgern gegründete Gutenberg-Museum ist dem "Mann des Jahrtausends" Johannes Gutenberg, seinen Erfindungen und in Sonderausstellungen deren Auswirkungen bis in die Gegenwart gewidmet.

Stephanskirche Mainz
Einzigartig in Deutschland sind die Chorfenster der Stephanskirche, die ab 1978 von Marc Chagall gestaltet wurden. Chagall wollte sein Werk als Beitrag zur jüdisch-deutschen Aussöhnung verstanden wissen. St. Stephan wählte er wegen seiner Freundschaft zum damaligen Pfarrer von St. Stephan, Monsignore Klaus Mayer. Bis zu seinem Tod 1985 schuf Chagall insgesamt neun Fenster, die in ihren verschiedenen leuchtenden Blautönen biblische Gestalten und Ereignisse darstellen. Eine der bekanntesten Szenen ist die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Nach seinem Tod wurde die Arbeit an den restlichen Fenstern von einigen seiner Schüler fortgesetzt.

Kloster Eberbach
Kloster Eberbach ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster in Eltville am Rhein im Rheingau. Es zählt mit seinen eindrucksvollen romanischen und frühgotischen Bauten zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Hessens.
Im Kloster wurde im Winter 1985/86 ein Großteil der Innenaufnahmen zum Film Der Name der Rose gedreht.

Drosselgasse Rüdesheim
Die Drosselgasse ist eine drei Meter breite und etwa 144 m lange, kopfsteingepflasterte Straße in Rüdesheim am Rhein, die jährlich von etwa drei Millionen Menschen besucht wird.
Die teilweise in Fachwerkbauweise errichteten zahlreichen Weinhäuser prägen neben Geschenkartikel- und Souvenirläden das Bild der weltweit bekannten Drosselgasse. Sie ist eine von sechs Verbindungsgassen zwischen der Rüdesheimer Oberstraße und der Rheinuferpromenade.

Loreley
Die Loreley ist ein Schieferfelsen am Oberen Mittelrhein bei Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz, der sich am östlichen rechten Rheinufer als 125 Meter (193,14 m ü NN) hoher steil aufragender Felsriegel dem Strom in den Weg stellt und von diesem in einer engen Schleife auf drei Seiten umflossen wird. Der Blick von oben auf die Rheinschleifen und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz gehört für viele Touristen zu den unvergesslichen Eindrücken.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Geysir-Zentrum Andernach
Im Geysir-Zentrum gehen Sie auf Entdeckertour und erfahren alles über das Naturphänomen des Kaltwasser-Geysirs in Andernach.
Hier sollten Sie ca. 1,5 Stunden vor der Abfahrt des Schiffes einplanen, um ausreichend Zeit für den Besuch der Ausstellung zu haben.
Interaktive Exponate, Experimentierstationen und Medieninstallationen ermöglichen Ihnen einen neuen und faszinierenden Zugang zu naturwissenschaftlichen Phänomenen.

Die Brücke von Remagen
Die Brücke von Remagen wurde während des Ersten Weltkrieges auf Drängen der deutschen Generalität erbaut, um mehr Truppen und Kriegsmaterial an die Westfront bringen zu können. Ursprünglich Ludendorff-Brücke, war im Zweiten Weltkrieg neben der Eisenbahnbrücke in Wesel, die am 10. März 1945 gesprengt wurde, die letzte intakte Brücke über den Rhein und wurde von den Alliierten am 7. März 1945 erobert.

ARP Museum Oberwinter
Der Bahnhof Rolandseck, das klassizistische Juwel aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bei Remagen, ist seit Jahrzehnten Ort für berühmte Künstler aus der ganzen Welt - für Musiker, Literaten, Maler und Bildhauer. Ursprünglich war der Bahnhof Endstation einer Privatbahn, die ab Köln verkehrte. Heute noch hält hier jede Stunde ein Nahverkehrszug sowohl in Richtung Koblenz als auch in Richtung Köln.

Drachenfels
Noch lebt die Sage in den Köpfen der Menschen, dass hier oben im Siebengebirge Siegfried den Kampf mit dem Drachen, der die Königstochter bewachte, bestanden, ihn besiegt, und die Befreite ihren Eltern nach Worms zurückgebracht habe.
Seit Juli 1883 befördert die Drachenfelsbahn Passagiere von der Talstation Königswinter bis zum Ausflugslokal oben an der Drachenfelsruine und ist somit die älteste Zahnradbahn Deutschlands. Die Strecke ist gut 1,5 Kilometer lang, hat etwa 220 Meter Höhenunterschied bei einer maximalen Steigung von 20% und besitzt eine Zwischenstation bei Schloss Drachenburg.

Kölner Dom
Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen Kölns und der Mittelpunkt der Stadt. Nach dem Ulmer Münster gilt der Kölner Dom als zweithöchste Kirche Deutschlands und dritthöchstes Gotteshaus der Welt. Im Jahr 1996 erklärte die UNESCO die Kathedrale zu einem der größten europäischen Meisterwerke gotischer Architektur und zum Weltkulturerbe. Unter frommen Katholiken gilt der Kölner Dom als wichtige Wallfahrtsstätte, schließlich liegen dort die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Doch auch hunderttausende Touristen und Kulturliebhaber statten dem Gotteshaus gerne einen Besuch ab.

Museum Ludwig Köln
Großformatige Pop-Art Siebdrucke von Roy Lichtenstein und die weltbekannten "Brillo"-Boxen von Andy Warhol, die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt sowie eine umfangreiche Werksammlung aus Expressionismus und Russischer Avantgarde: das gibt es im Museum Ludwig zu sehen.
Der Schwerpunkt des Museums liegt auf der Kunst der Moderne seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Bestand wird regelmässig durch neue Ankäufe - auch von jüngeren Positionen - erweitert. Das Museum Ludwig basiert auf der Kunstsammlung des Politikers und Anwalts Josef Haubrich. Diesem war es während der Zeit der nationalsozialitischen Diktatur gelungen, zahlreiche expressionistische Kunstwerke zu retten, die als "entartet" galten. 1976 wurde die Sammlung durch die Schenkung von rund 350 Werken moderner Kunst des Sammlerpaars Irene Monheim und Peter Ludwig erweitert. Das Museum Ludwig war gegründet.

Römisch-germanisches Museum Köln
Wer in Köln im Boden gräbt, stößt früher oder später auf römische oder mittelalterliche Schätze. Das 1946 eröffnete Römisch-Germanische Museum, zentral im Schatten des Kölner Doms am Roncalliplatz gelegen, schöpft aus dem archäologischen Erbe der Stadt und ihres Umlandes von der Urgeschichte bis zum frühen Mittelalter. Die bekanntesten Werke sind das römische Mosaik mit Szenen aus der Welt des Dionysos (um 220/230 n. Chr.) und der rekonstruierte Grabbau des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.).

Historische Festungsstadt Zons
Die ehemalige kurkölnische Zollfeste Zons, von Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden im 14. Jahrhundert gegründet, gilt in ihrem hervorragenden Erhaltungszustand als einzigartiges Beispiel einer befestigten mittelalterlichen Stadt im Rheinland.
Besonders sehenswert ist der mächtige Rheinturm aus dem Jahre 1388. Aber auch der Juddeturm mit seiner barocken Haube und die Windmühle mit ihrem noch originalen hölzernen Mahlwerk aus dem 17. Jahrhundert sind neben dem Rheinanlegeplatz und den Stadtmauern beliebte Fotomotive.

Die längste Theke der Welt Düsseldorf
Die Auswahl an Kneipen in der Düsseldorfer Altstadt ist riesig groß. Nicht umsonst wird die Altstadt im bekannten "Altbierlied" als die "längste Theke der Welt" besungen. Ob Musik-Kneipen, Künstler-Treffs, Kultur-Kneipen, Fortuna-Kneipen, Irish Pubs, Jazz-Lokale oder die traditionellen Eck-Kneipen - Düsseldorf hat alles zu bieten. Hier finden Sie eine Übersicht über Kneipen, Brauhäuser, Restaurants, Bistros & Cafes, Bars, Clubs und Imbisse.

Medienhafen Düsseldorf
Denkmalgeschützte Lagerhallen wurden restauriert und mit modernsten IT- und Medienequipment ausgestattet, alte Räumlichkeiten erstrahlen in neuem Outfit.
Deutsche und internationale Architekturstars haben dem MedienHafen zu überregionaler sogar internationaler Bekanntheit verholfen. Ungeachtet aller dieser Neuerungen ist die spezielle Hafenatmosphäre spürbar. Die Gehry - Bauten gelten als neues Düsseldorfer Wahrzeichen.

Landschaftspark Duisburg Nord
Durch die Industrialisierung entstanden in Duisburg dort, wo zuvor Landwirtschaft war, Zechen, Bergehalden, Stahlwerke und Deponien. Nach ihrer Stilllegung eroberte die Natur sich ihr ehemaliges Terrain jedoch sehr schnell zurück. So entstand in Duisburg wie im restlichen Ruhrgebiet eine interessante und abwechslungsreiche neue Landschaft.

Duisburger Hafen
Ideal gelegen im Schnittpunkt der Ströme von Nord nach Süd (Rhein) und von West nach Ost (Ruhr) offeriert der Standort mit seinen hervorragenden Anbindungen an die Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße optimale Bedingungen, weltweiten Handel effizient zu bündeln und den europäischen Märkten zuzuführen.

Xanten
Xantens Altstadt ist charmant, beschaulich und einen ausgiebigen Bummel wert. Es haben sich zahlreiche Baudenkmäler erhalten können, die eine genaue Betrachtung verdienen.

Archäologischer Park Xanten
Für Freunde römischer Kultur ist Xanten ein Paradies. Auf dem Gelände der antiken Provinzstadt Colonia Ulpia Traiana wird römische Geschichte lebendig - im LVR-Archäologischen Park Xanten - kurz genannt APX.
Imposante Rekonstruktionen römischer Bauwerke sind das Herzstück des Xantener "Römerparks".

Emmerich
Emmerich die schöne Stadt am Rhein hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. So zum Beispiel die wunderschöne St. Martini Kirche mit der Schatzkammer oder die 1000jährige St. Vitus-Kirche. Ebenfalls sehenswert ist die Rheinpromenade. Der Drususbrunnen auf dem Eltenberg lockt gleichfalls zahlreiche Touristen an. Nicht zu vergessen sind die Museen der Stadt. Das Rheinmuseum mit über 130 Schiffsmodellen, oder das Plakatmuseum mit über 90.000 Plakaten sind immer einen Besuch wert. Wer gerne entspannt der kann im wunderschönen Park am H. Borghees spazieren gehen und gleichzeitig das Schlößchen betrachten.

Hängebrücke Emmerich
Die Gesamtbrückenlänge beträgt 1.228 Metern, davon die freie Spannweite über Strom zwischen den Pfeilern 500 Meter. Sie ist damit die längste Hängebrücke Deutschlands.
Das Bauwerk überspannt zwischen Kleve und Emmerich in einer Höhe von ungefähr 30 m den Rhein bei Kilometer 853,2. Es ist die nördlichste deutsche Rheinbrücke.

Niederländisches Freilichtmuseum Arnheim
Das Erlebnismuseum ist voller Geschichten. Sie stecken in den historischen Häusern, Mühlen und Bauernhöfen im Museumspark. Die historische Straßenbahn führt Sie durch die Geschichte des täglichen Lebens. Die Zeitreise versetzt Sie 30 Jahre zurück in der Zeit einer Tilburger Starterswohnung aus den siebziger Jahren und Sie erleben die schwere Arbeit des Müllers, der in seiner Rossmühle unter tosendem Lärm Öl schlägt.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

09.05. - 14.05.2019
29.08. - 25.09.2019
Kat. A, DZ 864,00 EUR / EZ 1.154,00 EUR

15.05. - 28.08.2019
Kat. A, DZ 899,00 EUR / EZ 1.189,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Geschichte, Industrie und Rheinromantik
Rhein: Koblenz - Arnheim/NL

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Freuen Sie sich auf diese Tour voller Höhepunkte an Mittel- und Niederrhein bis nach Holland. Staunen Sie am Fuße des Siebengebirges über den Drachenfelsen, besuchen Sie die alte Bundeshauptstadt Bonn, den Kölner Dom und in Düsseldorf "die längste Theke der Welt". Radeln Sie außerdem über die längste Hängebrücke Deutschlands, die "Golden Gate am Niederrhein".

1. Tag Koblenz Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Koblenz! Nicht nur die atemberaubende Seilbahn über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein, sondern auch eine herrliche Schiffsrundfahrt auf Rhein und Mosel erwarten Sie. Entdecken Sie auch das Romanticum Koblenz - eine interaktive Erlebnisausstellung, in der das romantische Mittelrheintal auf rund 800 qm mit all seinen Facetten und Besonderheiten inszeniert wird. Und natürlich darf ein Bummel entlang der Rheinpromenade zum Deutschen Eck nicht fehlen, wo die Mosel in den Rhein mündet! Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Koblenz Hbf. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit.

2. Tag Koblenz - Bad Honnef 55 km
Genüsslich radeln Sie heute auf dem gut beschilderten Rhein-Radweg zunächst nach Andernach mit seinem malerischen Stadtbild. Wer sich 3 Stunden Zeit nimmt, sollte hier auf jeden Fall das Geysir-Erlebniszentrum besuchen. Nachdem Sie etwas über die Funktionsweise eines Kaltwasser-Geysirs erfahren und an interaktiven Exponaten selbst ausprobieren konnten, bringt Sie ein Schiff zum Naturschutzgebiet Namedyer Werth. Dort erleben Sie den Ausbruch des höchsten Kaltwasser-Geysirs der Welt! Für Geschichtsinteressierte lohnt in Remagen ein Besuch des Friedensmuseums "Brücke von Remagen", ehe Sie durch die Fußgängerzone von Bad Honnef bummeln. Lassen Sie den ersten Radeltag gemütlich in einem der netten Cafés ausklingen und genießen Sie den Anblick der hübschen Fachwerkhäuser.

3. Tag Bad Honnef - Köln 42 km
Heute führt Sie der Rhein-Radweg am Fuße des Siebengebirges entlang. Staunen Sie über den Drachenfelsen, er ist das Wahrzeichen des Siebengebirges. Mit 321 m Höhe und seiner markanten Silhouette ist er schon seit mehr als hundert Jahren Anziehungspunkt für Touristen. Unternehmen Sie eine spannende Fahrt mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands zum Gipfel, wo Sie mit einem fantastischen Ausblick belohnt werden. Auch die alte Bundeshauptstadt Bonn liegt auf Ihrem Weg und lockt zu ausgiebiger Besichtigung. Besuchen Sie hier auch das Haus der Geschichte. Auf über 4000 qm bietet das Museum eine Reise durch die deutsche Geschichte von 1945 bis zur Gegenwart. Rund 6000 Objekte und Dokumente sind in der Dauerausstellung auf fünf Ebenen zu sehen und die Sammlung wächst ständig weiter. Da Ihre Radetappe heute nicht allzu lang ist, haben Sie anschließend noch viel Zeit für die Domstadt Köln. Ein Besuch des Kölner Doms, der meistbesuchten Sehenswürdigkeit Deutschlands, sollte auf jeden Fall auf Ihrem Programm stehen.

4. Tag Köln - Düsseldorf 53 km
Am Rheinufer entlang radeln Sie bis in das mittelalterliche Städtchen Zons. Die ehemalige kurkölnische Zollfeste Zons, von Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden im 14. Jahrhundert gegründet, gilt in ihrem hervorragenden Erhaltungszustand als einzigartiges Beispiel einer befestigten mittelalterlichen Stadt im Rheinland. Staunen Sie über den mächtigen Rheinturm aus dem Jahr 1388, über den Juddeturm mit seiner barocken Haube und über die Windmühle mit ihrem noch originalen hölzernen Mahlwerk aus dem 17. Jahrhundert. Anschließend rollen Sie auf dem Rhein-Radweg gemütlich bis in die Düsseldorfer Altstadt, die auch als "die längste Theke der Welt" bezeichnet wird. Dieser Ausdruck rheinischer Frohnatur steht für über 250 Kneipen, Restaurants und Bars, die sich in den Straßen der Altstadt aneinanderreihen. Entspannen Sie wohlgelaunt am Burgplatz, der zu einem der schönsten Plätze Deutschlands gekürt wurde.

5. Tag Düsseldorf - Duisburg 49 km
Auf dem Rhein-Radweg radeln Sie nach Kaiserswerth mit der malerischen Ruine der "Kaiserpfalz". Die heute sichtbaren Reste der Kaiserpfalz stammen vom Bau des staufischen Kaisers Friedrich I. "Barbarossa" um 1180. Nach lohnenswerter Pause rückt nun langsam, aber sicher die imposante Industriearchitektur in Ihr Blickfeld, denn Duisburg ist jetzt schnell erreicht. Unternehmen Sie am Nachmittag unbedingt noch eine spannende 2-stündige Hafenrundfahrt durch den größten Binnenhafen Europas. Mit vielen neuen Eindrücken über die Bedeutung der Kohleindustrie für das Ruhrgebiet empfehlen wir Ihnen, auch den Abend in dem mit vielen Bars und Restaurants gespickten Innenhafen gemütlich ausklingen zu lassen.

6. Tag Duisburg - Wesel 47 km
Nach kurzer S-Bahnfahrt (6 Minuten) radeln Sie in Duisburg Meiderich direkt zum "Landschaftspark Duisburg Nord", einem 200 ha großen stillgelegten Hüttenwerk. Die ehemaligen Industrieanlagen werden heute vielfältig für Kultur- und Firmenveranstaltungen genutzt: als Europas größtes künstliches Tauchzentrum im ehemaligen Gasometer, als alpine Klettergärten in Erzlagerbunkern, als Hochseilparcours in der ausgedienten Gießhalle und als Aussichtsturm in einem stillgelegten Hochofen. Im Rahmen einer industriegeschichtlichen Führung erfahren Sie viel über die ehemalige Kohleverarbeitung und erleben gleichzeitig die neue Nutzung des Geländes. Nach dieser imposanten Besichtigung radeln Sie auf einer ehemaligen Bahnlinie zurück zum Rheinufer. Durch ländliche Idylle und Naturschutzgebiete führt Ihre Radstrecke am Niederrhein entlang bis in die Hansestadt Wesel mit ihrer Festungszitadelle. Die Zitadelle Wesel ist die größte erhaltene Festungsanlage des Rheinlands und wurde 1688-1722 in Form eines fünfzackigen Sterns angelegt, jedoch 1919-1920 weitgehend zerstört. Nur einige Gebäude überstanden diese Zerstörungen und beherbergen jetzt das Preußen-Museum.

7. Tag Wesel - Emmerich 52 km
Heute sollten Sie unbedingt eine Pause im Archäologischen Park in Xanten, der auch Römerpark genannt wird, einlegen. Hier wurde versucht, die alte Römerstadt Colonia Ulpia Traiana wieder aufzubauen. So wurden einzelne Gebäude teils rekonstruiert oder als Modell in einstiger Originalgröße an Ort und Stelle wieder errichtet. Auch originale Reste der römischen Anlagen sind zu sehen. Staunen Sie über so spektakuläre Bauten wie den Hafentempel, das Amphitheater, die römische Herberge und die imposante Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen. Nach einem Bummel durch die historische Innenstadt von Xanten mit dem kostbar ausgestatteten Dom St. Viktor radeln Sie entlang einladender Badeseen und über die längste Hängebrücke Deutschlands, die "Golden Gate am Niederrhein". Genießen Sie den Abend in der alten Hansestadt Emmerich auf der schönen Rheinpromenade, die zum Flanieren einlädt.

8. Tag Emmerich - Arnheim 41 km
Ehe Sie am Vormittag die Grenze erreichen, überqueren Sie die eiserne Brücke bei Griethausen, die aus den Jahren 1863-1865 stammt. Sie wurde noch bis 1987 vom Schienenverkehr genutzt und steht heute unter Denkmalschutz. An die rund 100 m lange Hauptbrücke über den Altrhein schließt sich eine fast 500 m lange Vorbrücke über die Rheinwiesen an. In Holland radeln Sie anschließend auf dem Rhein-Radweg und passieren die Stelle, an der sich der Rhein in Waal und Niederrijn teilt. Ab hier spricht man vom Rheindelta, das bis zur Nordsee reicht. Auf erhöhten Dammwegen, über Schleusen und Brücken radeln Sie auf dem wunderbar angelegten Radweg bis in die Altstadt von Arnheim. Gehen Sie im Informationszentrum "Brücke von Arnheim" der Geschichte nach. Auch ein Besuch des nahe liegenden Freilichtmuseums Arnheim mit mehr als 80 historischen holländischen Häusern und Windmühlen ist sehr lohnenswert. Oder Sie lassen sich ganz einfach vom vielfältigen Einkaufsangebot der holländischen Stadt verführen.

9. Tag Arnheim Abreise
Wer möchte, kann seine Radreise verlängern und radelt weitere 6 Tage am Rhein entlang bis Rotterdam zur Nordsee (6. Etappe Rhein: Rheindelta Arnheim-Rotterdam).

Wissenswertes zur Radreise von Koblenz nach Arnheim

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Koblenz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Koblenz bieten meist gute Parkmöglichkeiten (gegen Gebühr). Zum Teil ist eine Vorreservierung notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Sie radelns größtenteils auf flachen Wegen, fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Die Radstrecke ist auf dem Leinpfad über längere Strecken auch geschottert, jedoch gut befahrbar. Ein Ausweichen auf viel befahrene Straßen ist nicht notwendig.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rückfahrt zum Starthotel
Am Ende der Reise fahren Sie bequem per Bahn nach Koblenz zurück (Fahrpreis nicht im Reisepreis enthalten)

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Das Deutsche Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Am linksrheinischen Ufer zweigen vom Deutschen Eck die Rheinanlagen, am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

Kurfürstliches Schloss Koblenz
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

Die Drachenquelle Bad Honnef
Der Weingroßhändler Karl Weckbecker bemerkte auf seinem Grundstück im Winter stets freibleibende Flächen und ließ 1897 Probebohrungen durchführen. Die erste Mineralquelle Bad Honnefs wurde erbohrt, die 249 Meter tiefe Drachen-Quelle. Wirksam gegen Magen-, Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauferkrankungen, Wirbelsäulenschäden und Übergewicht. Es war die Geburtsstunde des zukünftigen Heilbades, der "Kur- und Badestadt" Honnef.

Kölner Dom
Der Kölner Dom ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.
Mit 157,38m Höhe ist der Kölner Dom nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt.

Öffentliche Stadtführungen Köln
Das neue Programm an Öffentlichen Führungen bietet etwas für jedes Interesse und jedes Budget. Sie sind erstmalig in der Stadt und möchten als Einstieg in Ihren Aufenthalt einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommen? Dann sind Sie bei den "Köln Klassikern" richtig. Oder Sie möchten viel Interessantes und Ausgefallenes über unsere Stadt erfahren? Dann sollten Sie bei "Köln für Kenner" oder "Köln Spezial" dabei sein.

Neuss
Sie werden sehen, Neuss ist eine Reise wert. Die rheinische Lebensart, die reiche Geschichte und das vielfältige Kulturangebot begeistert seit jeher unsere Besucher. Tauchen Sie ein in die Historie einer der ältesten Städte Deutschlands, flanieren Sie, probieren Sie rheinische Spezialitäten oder nutzen Sie Neuss als Basis für Ausflüge in die reizvolle niederrheinische Landschaft und die benachbarten Metropolen Düsseldorf und Köln.

Medienhafen Düsseldorf
Denkmalgeschützte Lagerhallen wurden restauriert und mit modernsten IT- und Medienequipment ausgestattet, alte Räumlichkeiten erstrahlen in neuem Outfit.
Deutsche und internationale Architekturstars haben dem MedienHafen zu überregionaler sogar internationaler Bekanntheit verholfen. Ungeachtet aller dieser Neuerungen ist die spezielle Hafenatmosphäre spürbar. Die Gehry - Bauten gelten als neues Düsseldorfer Wahrzeichen.

Industriekultur Duisburg
Durch die Industrialisierung entstanden in Duisburg dort, wo zuvor Landwirtschaft war, Zechen, Bergehalden, Stahlwerke und Deponien.
Nach ihrer Stilllegung eroberte die Natur sich ihr ehemaliges Terrain jedoch sehr schnell zurück. So entstand in Duisburg wie im restlichen Ruhrgebiet eine interessante und abwechslungsreiche neue Landschaft.

Römerpark Xanten
Für Freunde römischer Kultur ist Xanten ein Paradies. Auf dem Gelände der antiken Provinzstadt Colonia Ulpia Traiana wird römische Geschichte lebendig - im LVR-Archäologischen Park Xanten - kurz genannt APX.
Imposante Rekonstruktionen römischer Bauwerke sind das Herzstück des Xantener "Römerparks".

Emmerich
Emmerich die schöne Stadt am Rhein hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. So zum Beispiel die wunderschöne St. Martini Kirche mit der Schatzkammer oder die 1000jährige St. Vitus-Kirche. Ebenfalls sehenswert ist die Rheinpromenade. Der Drususbrunnen auf dem Eltenberg lockt gleichfalls zahlreiche Touristen an. Nicht zu vergessen sind die Museen der Stadt. Das Rheinmuseum mit über 130 Schiffsmodellen, oder das Plakatmuseum mit über 90.000 Plakaten sind immer einen Besuch wert. Wer gerne entspannt der kann im wunderschönen Park am H. Borghees spazieren gehen und gleichzeitig das Schlößchen betrachten.

Hängebrücke Emmerich
Die Gesamtbrückenlänge beträgt 1.228 Metern, davon die freie Spannweite über Strom zwischen den Pfeilern 500 Meter. Sie ist damit die längste Hängebrücke Deutschlands.
Das Bauwerk überspannt zwischen Kleve und Emmerich in einer Höhe von ungefähr 30 m den Rhein bei Kilometer 853,2. Es ist die nördlichste deutsche Rheinbrücke.

Niederländisches Freilichtmuseum Arnhem
Das Erlebnismuseum ist voller Geschichten. Sie stecken in den historischen Häusern, Mühlen und Bauernhöfen im Museumspark.
Die historische Straßenbahn führt Sie durch die Geschichte des täglichen Lebens. Die Zeitreise versetzt Sie 30 Jahre zurück in der Zeit einer Tilburger Starterswohnung aus den siebziger Jahren und Sie erleben die schwere Arbeit des Müllers, der in seiner Rossmühle unter tosendem Lärm Öl schlägt.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

03.05. - 16.05.2019
31.08. - 27.09.2019
Kat. A, DZ 699,00 EUR / EZ 935,00 EUR

17.05. - 30.08.2019
Kat. A, DZ 737,00 EUR / EZ 973,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Saar, Mosel, Rhein - das muss sein
Die Radtour Saar-Mosel-Rhein als individuelle Tour

Reisebild
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Zwei schöne Radwanderflüsse in Kombination, das Ergebnis lässt sich sehen! Erleben Sie die Saar mit ihrem französischen Flair und ihrer Industriegeschichte, die heute noch im Weltkulturerbe Völklinger Hütte anschaulich ist, und staunen Sie über die berühmte Saarschleife. Wenn dann die Saar in die Mosel mündet, ändert sich auch das Landschaftsbild merklich, denn mehr und mehr bestimmt auf dem weiteren Weg der Weinanbau das Bild. Freuen Sie sich auf den windungsreichen Mosel-Radweg, der Sie von der Römerstadt Trier zu allen berühmten Moselorten bringt. Folgen Sie den weiten Schleifen der Mosel, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Entdecken Sie Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach und Cochem, testen Sie die leichten, fruchtigen Moselweine und bummeln Sie nach Herzenslust durch die engen Gassen der vielen entzückenden Weindörfer, ehe Sie in Koblenz am Deutschen Eck den weiten Blick über das herrliche Rheintal genießen.

1. Tag Anreise Saarbrücken
Bummeln Sie durch Saarbrücken, dann spüren Sie noch das französische Flair. Die wechselnde Landeszugehörigkeit der Stadt hat überall Ihre Spuren hinterlassen, auch in der Küche. Für die Saarländer ist es selbstverständlich, Schnecken, Crevetten oder Paté zu essen und Kir und Pastis als Aperitif sind sehr willkommen. Die Confiserien stellen mit ihren süßen Kreationen ein wahres Paradies für Leckermäuler dar. Der St. Johanner Markt mit seinen Kneipen, Bistros und Restaurants ist das Herzstück des Saarbrücker Lebens. Hier trifft man sich oder man bummelt durch die malerischen Gässchen rund um den Marktplatz. Zwischen alten Barockhäusern stehen edle Boutiquen und noble Antiquitätenläden. Also nix wie hin nach Saarbrücken, eine frühe Anreise lohnt sich. Alle PKW Reisende können Ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Saarbrücken Hbf. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Saar - und Moseltal zu zeigen.

2. Tag Saarbrücken - Mettlach 59 km
Geschwind radeln Sie auf dem Saar-Radweg durch das ehemalige Kohleabbaugebiet bis Völklingen. Hier müssen Sie einfach einen Zwischenstopp einlegen, denn die ‚Völklinger Hütte’ ist eine von derzeit 33 Weltkulturerbestätten der UNESCO in Deutschland! In ihrer Bedeutung steht sie gleichberechtigt neben den ägyptischen Pyramiden, der Großen Mauer Chinas, dem Kölner Dom oder dem Great Barrier Reef in Australien.
Ein Besuch in der Völklinger Hütte gleicht einem Abenteuer: Tief hinein geht es in die dunklen Gänge der Möllerhalle und hoch hinauf führt der Anstieg auf die Aussichtsplattform am Hochofen. Anschließend folgen Sie dem gut ausgebauten Saar-Radweg durch das schöne Merziger Land bis zur beeindruckenden Saarschleife bei Mettlach. Tauschen Sie das Rad gegen die Wanderschuhe ein und spazieren Sie hinauf zum Aussichtspunkt "Cloef". Nur 30 Minuten und die Aussicht auf die Saarschleife ist einfach atemberaubend!

3. Tag Mettlach - Trier 42 km
Über den Saar-Radweg radeln Sie heute gemütlich durch waldreiches Gebiet bis nach Saarburg, über dessen verwinkelten Gassen majestätisch die Burg thront. Eine Cafe-Pause in der bildhübschen Innenstadt stärkt Sie für den weiteren Radweg. Von den Spuren der Römer geleitet, radeln Sie via Konz bis in die vor mehr als 2000 Jahren gegründete Stadt Trier. In kaum einer anderen Stadt hat die UNESCO so viele Baudenkmäler auf die Liste der Weltkulturgüter gesetzt wie in Trier; Freuen Sie sich auf eine historische Innenstadt, die Kaiserthermen und die Porta Nigra.

4. Tag Trier - Piesport 46 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie begleitet von Weinreben durch das Ruwertal und weiter nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Gemütlich rollen Sie anschließend nach Trittenheim. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands! Was liegt näher, als hier noch einen Schoppen zu probieren. In Piesport, dem kleinen Weinort mit netten Cafes, Straußenwirtschaften und Weinstuben können Sie dann den Tag bei einem Glas Piesporter Goldtröpfchen Revué passieren lassen.

5. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

6. Tag Traben-Trarbach - Cochem 56 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der "Zeller Schwarzen Katz". Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

7. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

8. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Abschied nehmen ist schwer. Vom abwechslungsreichen Saar Radweg und vom windungsreichen Mosel Radweg. Wer zurück nach Saarbrücken möchte, kann jeden Sonntag unseren praktischen Rücktransfer via Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Saarbrücken gegen 13.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Köln oder Mainz verlängern.

Wissenswertes zur individuellen Saar-Mosel-Rhein Fahrradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Saarbrücken ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Saarbrücken erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in der Tiefgarage unseres Vertragshotels sicher stehen lassen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 8EUR. Eine Reservierung des Stellplatzes kann als Wunsch bei der Buchung direkt mit angeben werden.

Beschaffenheit der Radwege an Saar und Mosel
Die Qualität des Saar-Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Saarbrücken zurück zu fahren (Ankunft dort bis 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.
Täglich haben Sie die Möglichkeit per Transfer mit einem Kleinbus zurück nach Trier zu fahren.
Ankunft dort ca. 11.00 Uhr)

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Ludwigskirche Saarbrücken
Die Ludwigskirche im Saarbrücker Stadtteil Alt-Saarbrücken ist eine evangelische Kirche im Barockstil. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und gilt neben der Dresdner Frauenkirche und dem Hamburger "Michel" als einer der bedeutendsten evangelischen barocken Kirchenbauten Deutschlands.

Saarschleife
Die Saarschleife gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die schönste Ansicht bietet der Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz, 180 m hoch über dem Fluss. Auch unmittelbar vom Saarufer aus bieten sich imposante Ausblicke. Die Saarschleife gilt als das Wahrzeichen des Saarlandes.

Porta Nigra Trier
Die Por