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Ruhrtal-Radweg: 7 Tage
Vom Sauerland zum Rhein.

Buchungsnummer100239-1778768
Reisedauer7 Tage
Preis abEUR 640,00
Termin, z.B.Sep 2021 (jeden So.)
Etappenlänge50 - 70 km

Reisebild Tourenverlauf

In 7 Tagen von der Quelle bis zur Mündung.

Auf den 230 Kilometern von der Quelle bei Winterberg bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg verbindet die Ruhr die ursprüngliche Landschaft des Sauerlandes mit der aufregenden und erlebnisreichen Metropole Ruhr. Im Sauerland geht es meist bergab durch die Weite der Berge und Wälder, ehe im Ruhrgebiet das Tal umrahmt wird von Industriedenkmälern, Burgen und Fachwerkorten. Hier wird der Fluss gleich mehrfach zu großen Seen aufgestaut, die als attraktive Freizeit- und Erholungsreviere dienen und von schönen Radwegen gesäumt sind. Einer der abwechslungsreichsten und vielseitigsten Flüsse Deutschlands lädt mit seinen Uferwegen ein zur Entdeckung einer ganzen Region. Kein anderer Fluss verbindet Kultur und Natur auf so engem Raum.

Level: leicht-mittel


1. Tag Winterberg Anreise
Freuen Sie sich auf Winterberg, den bekannten Ferienort im Hochsauerland nahe der Ruhrquelle, denn Winterberg ist nicht nur im Winter schön! Hier können Sie sofort mit Ihrem Aktivurlaub beginnen, sei es mit Nordic-Walking, auf dem Barfußpfad oder im Schwimmbad. Auch ein Ausflug zum Aussichtsturm und zur faszinierenden Hochheide auf dem Kahlen Asten ist möglich. Winterberg ist per Bahn gut zu erreichen. Wer mit dem PKW anreisen möchte, kann für die Dauer der gesamten Radreise in Hotelnähe parken.

2. Tag Winterberg - Meschede 41 km
An der Ruhrquelle bei Winterberg, auf 654 m Höhe, starten Sie zu ihrer abwechslungsreichen Reise entlang der Ruhr. Von dort geht’s meist schön bergab durch lichte Wälder mit wunderschönen Aussichten bis in das preisgekrönte Rosendorf Assinghausen. Seit 2007 ist dieser Ort urkundlich anerkanntes Rosendorf und bei einem lohnenswerten Rundgang entdecken Sie schöne Gärten und Häuser, die mit über 150 verschiedenen Rosensorten geschmückt sind. Passend zur Mittagszeit können sie eine genüssliche Pause einlegen in dem frisch gekürten Kneipp-Heilbad Olsberg mit seinen reizenden Cafés und historischen Gaststuben und dem Kräuter- und Obstgarten in den renaturierten Ruhrauen. Über Bestwig geht es schließlich noch bis Meschede mit dem markanten "Sauerländer Dom" und der hübschen Fußgängerzone. Hier können Sie noch einen schönen Ausflug zum Hennesee unternehmen, denn der parkähnlich angelegte Henne-Boulevard führt direkt zur Himmelstreppe, die mit ihren 333 Stufen hinauf zum Staudamm leitet.

3. Tag Meschede - Neheim 43 km
Heute wird die Ruhr vom Naturpark Arnsberger Wald umrahmt und kaum im Sattel bietet die schöne Parkanlage vom Wasserschloss Laer einen ersten Fotostopp. Nach einem Abstecher zur Hünenburg erreichen Sie die hoch aufragende Altstadt von Arnsberg, die fast komplett von der tief eingeschnittenen Ruhr umflossen wird. In dieser geschichtsträchtigen Stadt haben Grafen, Kurfürsten, Hessen und Preußen ihre Spuren hinterlassen mit der imposanten Schlossruine, dem Landsberger Hof mit dem Sauerland-Museum und dem Klassizismus-Viertel in der gut erhaltenen mittelalterlichen Fachwerktstadt. Viele Cafés und Restaurants locken hier zur Pause ehe Sie dann am Nachmittag weiter dem Ruhrtal folgen bis Neheim mit seinen schmucken Fachwerkhäusern und den typischen Burgmannshöfen. Genüsslich können Sie den Tag ausklingen lassen in der weitläufigen Fußgängerzone oder noch eine sportliche Runde um den Möhnesee anhängen.

4. Tag Neheim - Herdecke 52 km
Heute verlassen Sie das Hochsauerland, die umliegenden Hügel werden sanfter und die Talaue wird breiter und bildet ein landschaftlich reizvolles neues Teilstück des Ruhrtal-Radwegs. Kleine Orte wie Wickede oder Fröndenberg locken für eine Pause aus dem Sattel und die Route führt gemütlich durch weite Wiesen und Felder bis in die alte Hansestadt Schwerte, mit liebevoll gepflegten Fachwerkhäusern und der letzten historischen Senfmühle Westfalens (Kostproben möglich). Am Nachmittag wird das Ruhrtal wieder schmaler und ein sportlicher Abstecher hinauf zum Aussichtpunkt der Ruine Hohensyburg ist möglich, doch der Radweg führt flach direkt am Ufer des Hengsteysee entlang, einem beliebten Naherholungsgebiet, und weiter ins idyllische Herdecke mit seiner neuen Promenade am Ruhrufer.

5. Tag Herdecke - Burgaltendorf 44 km
Am Vormittag führt der Radweg zur "Wiege des Ruhrbergbaus" und zu den ersten Ausläufern des klassischen Ruhrgebiets. Doch der Ruhrtal-Radweg verläuft auch hier meist im Grünen und führt über weite Strecken durch beliebte Naherholungsgebiete direkt auf dem alten Leinpfad am Flussufer. Sie rollen erst am Harkortsee entlang, einem von insgesamt sechs Ruhrstauseen und kommen dann über Wengern mit dem historischen Ortskern zum Muttental, der Wiege des Ruhrbergbaus. Hier förderte man vor fast 200 Jahren die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage und im sehenswerten Industriemuseum "Zeche Nachtigall" geht es zurück in die Zeit, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Anschließend erreichen Sie den Kemnader Stausee und von dort ist es nicht mehr weit bis Hattingen wo ein Bummel durch die historische Altstadt lohnt, ehe zum Ende der Etappe noch ein Anstieg zum schönen Hotel in Burgaltendorf auf Sie wartet.

6. Tag Burgaltendorf - Duisburg 59 km
Am Morgen führt der Radweg wieder ländlich idyllisch direkt am Flussufer entlang und ermöglicht am Vormittag einen Abstecher zum Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen mit seinen mehr als 180 alten Dampfloks, Waggons und Schienenbussen. Komfortabel radeln Sie anschließend am Baldeneysee mit seinen vielen Einkehrmöglichkeiten entlang und können dort eine Besichtigung der Villa Hügel, gegründet 1873 vom Industriellen Alfred Krupp, einschieben. Eine Pause in der Fachwerkaltstadt von Kettwig erfrischt Sie für die weitere Etappe direkt am Flussufer bis Mülheim zum preisgekrönten Aquarius Wasserturm mit seinem multimedialen Museum auf 14 Ebenen. Auch zum Abschluss verläuft die Route weiter auf separaten Radwegen bis zur Ruhrmündung in den Rhein. Hier steht am Ende des Ruhrtal-Radwegs symbolisch das faszinierende Rheinorange, eine leuchtende 25 m hohe Landmarke inmitten des beeindruckenden Panoramas des Duisburger Hafens. Am Abend können Sie im sanierten Innenhafen in einer der zahlreichen Restaurants, Kneipen oder Bars die schöne Reise ausklingen lassen.

7. Tag Duisburg Abreise
Die beeindruckende Tour auf dem Ruhrtal-Radweg mit ihren vielfältigen landschaftlichen und kulturellen Eindrücken wird Ihnen sicherlich noch lange in schöner Erinnerung bleiben! Wer per Transfer zurück nach Winterberg möchte, für den bieten wir einen lohnenswerten Zusatztag in Duisburg an, um dann unseren praktischen Rücktransfer im Kleinbus inkl. Radtransport nutzen zu können, den wir jeden Sonntag anbieten.

Möglicher Zusatztag + Rücktransfer
Buchen Sie für Duisburg eine Zusatznacht! So können Sie an diesem zusätzlichen Tag eine Radrundtour (25 km) zum Landschaftspark Duisburg Nord unternehmen, dort an einer öffentlichen Hütten-Führung teilnehmen und zusätzlich am Nachmittag genüsslich noch eine Hafenrundfahrt erleben. Oder Sie starten zu einer Tagestour nach Düsseldorf (50 km) und nutzen am Ende den Zug zurück nach Duisburg. Wie auch immer, Sie können einen schönen aktiven Zusatztag erleben und dann am Sonntag auch den Rücktransfer nach Winterberg nutzen, wenn Sie möchten.


Saison 1: 25.04. - 02.05.2021, 03.10. - 17.10.2021
Kat. A: DZ 594,00 EUR / EZ 769,00 EUR

Saison 2: 09.05. - 26.09.2021
Kat. A: DZ 640,00 EUR / EZ 815,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Winterberg Kat. A: DZ 58,00 EUR / EZ 85,00 EUR
Duisburg Kat. A: DZ 58,00 EUR / EZ 85,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Rücktransfer Sonntag 9 Uhr (ab 2 Personen): 80,00 EUR


Wissenswertes:

Anreisemöglichkeit per Bahn
Winterberg ist mit der Bahn erreichbar. Sie fahren erst nach Dortmund und von dort aus bringt Sie ein Regionalexpress umsteigefrei und bequem in ca. 2 Stunden direkt zum Startpunkt des Ruhrtal-Radweges nach Winterberg. Im Zug können Fahrräder mitgenommen werden.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
In Hotelnähe stehen kostenlose öffentliche Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht möglich. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen ca. zwei Wochen vor Reisebeginn.

Streckencharakteristik
Der Ruhrtal-Radweg verläuft überwiegend auf verkehrsfreien, asphaltierten Radwegen und befestigten Güterwegen sowie verkehrsarmen Straßen. Der Radweg ist vom Sauerland bis zum Rhein durchgehend einheitlich beschildert. Zu Beginn der Strecke sind auf den ersten 35 Kilometern einige Steigungen zu überwinden, danach ist die Strecke weitgehend flach. Diese Radwanderung ist auch für Einsteiger, Gruppen und Familien mit Kindern ab 12 Jahren geeignet.

Verfügbare Mieträder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es am Ende selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 160 cm. Weiterhin stehen Unisex E-Räder mit 8-Gang Nabenschaltung und Rücktrittbremse zur Verfügung. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Es besteht die Möglichkeit, per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Winterberg zurück zu fahren (Abfahrt um 09:00 Uhr, Ankunft in Winterberg um ca. 11:30 Uhr). Der Transfer kostet 80,00 Euro pro Person. Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel in Duisburg und holt Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad ab. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel in Winterberg und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne Umsteigen oder Kofferschleppen. Dieser Rücktransfer ist buchbar jeden Sonntag, die Mindestteilnehmerzahl ist 2 Personen.

7 Tage Holine Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis enthalten sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Winterberg
Winterberg ist eine Kleinstadt im Rothaargebirge und einer der wenigen Mittelgebirgsorte, die sich als staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort bezeichnen dürfen. Die intakte Natur, die die Ferienwelt Winterberg umgibt und das Reiz- und Schonklima stellen nicht nur optimale Bedingungen für gesunde Bewegung im Grünen bereit, sondern dienen auch gleichzeitig der Entspannung und Erholung. Eine hochwertige und vielfältige Aktivinfrastruktur, sowohl im Sommer als auch im Winter, bildet die besondere Stärke Winterbergs als attraktives Urlaubsziel für Sportbegeisterte, Entspannungssuchende und Gesundheitsbewusste! In der näheren Umgebung ist die reizvolle Hochheidelandschaft auf dem Kahlen Asten ein besonderes Erlebnis und vom Astenturm oder dem Sauerland-Stabil-Stuhl, einem riesigen hölzernen Möbelstück mitten in der Landschaft, hat man einen herrlichen Ausblick.

Assinghausen Rosendorf
Assinghausen ist ein Dorf wie aus dem Bilderbuch. Gepflegte, schwarz-weiße Fachwerkhäuser mit verzierten Fassaden und den für das Sauerland so typischen Schieferdächern stellen die Kulisse für ein ganz besonderes Schauspiel dar: Die Bewohner haben den Ort in einen fantastischen Rosengarten verwandelt. Etwa von Mai bis in den September hinein schwelgen Besucher in betörenden Düften und bewundern die verschwenderische Farbenvielfalt der "Königin der Blumen". Mehr als 150 Rosensorten faszinieren nicht nur Botaniker und Gartenliebhaber. In den Vorgärten gedeihen seltene Sorten wie Gelber Engel, Schwarze Madonna oder Heidefeuer. Mitten durchs Dorf führen vier Rosenwege. Um Inszenierung, Pflege und Führungen kümmert sich neben den Anwohnern der Rosenverein. Assinghausen ist eines von nur sechs beurkundeten Rosendörfern bundesweit - das verpflichtet.

Meschede am Hennesee
Der Hennesee ist nicht nur der Wasservorratsbehälter für das Ruhrgebiet, er ist auch Kraftquelle für Erholungssuchende gleich welcher Art. Das Ostufer des Sees ist beliebt bei Spaziergängern, Radfahrern und Inline-Skatern. Die Badebucht lockt bei warmen Wetter ins erfrischende Nass. Direkt unterhalb des Sees liegt die Kreis- und Hochschulstadt Meschede. Die Stadt an der Ruhr steht für ein vielfältiges Angebot. Die Fußgängerzone lädt zum Einkaufsbummel ein, Sehenswürdigkeiten wie die Abtei Königsmünster wollen entdeckt werden und der attraktive HenneBoulevard mit seiner Himmelstreppe verbindet die Innenstadt mit dem Hennesee.

Arnsberg
Arnsberg ist historisches Eingangstor in das "Land der tausend Berge", das Sauerland. Hier prägen schwingende Landschaften, klare Seen, grüne Wälder, saftige Wiesen und blitzsaubere Fachwerkhäuser das Landschaftsbild. Und auch Arnsberg präsentiert sich mit seinen Stadtteilen und Dörfern romantisch, vielseitig und naturnah in einer schönen, waldreichen Landschaft. Die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt mit imposanter Schlossruine und das Klassizismus-Viertel sind in der weiten Umgebung einzigartig und laden zum Bummeln und Verweilen ein.

Hengsteysee und Harkortsee
Der Hengsteysee ist ein beliebtes Ausflugsziel für sonnige Tage an der Ruhr. Er geht flußabwärts in den Harkortsee über. Dieser erfreut sich mindestens genauso großer Beliebtheit. Bei dem Hengsteysee handelt es sich um einen von sechs vom Ruhrverband betriebenen Stauseen im Ruhrgebiet. Er folgt dem Verlauf der Ruhr und liegt zwischen den Städten Herdecke, Hagen und Dortmund. Im Jahr 1929 wurde der See als Flußkläranlage für der Ruhr angelegt. Am Hengsteysee befindet sich auch das von RWE betriebene Koepchenwerk. Es ist eines der beiden ersten Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland. Nachdem man 1926 mit dem Bau begann, wurde es 1930 fertig gestellt und in Betrieb genommen. Den See kann man auf einer nördlichen und südlichen Route umrunden, wobei die nördliche Route direkt am Fels vorbeiführt und eventuell auch mal wegen eines Felssturzes gesperrt sein kann. Der Harkortsee fängt am Ruhr-Viadukt auf der Höhe von Hagen und Herdecke an und endet am Stauwehr, unterhalb der Ruhrbrücke bei Wetter. Benannt wurde er nach Friedrich Harkort, dem Gründer der märkischen Industrie. Er machte aus der Burg Wetter eine der ersten großen Maschinenbaufabriken Deutschlands. Ein Besuch der Burgruine lohnt sich auf jeden Fall, denn große Teile sind ganztägig zugänglich. Der 26,5 Meter hohe Rundturm ist heute noch das zentrale Gebäude der Anlage. Eine kleine Treppe führt zu einem sehr schönen Aussichtspunkt, von dem man den Stausee überblicken kann.

Witten, die Zeche Nachtigall
Auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal reisen Sie zurück in die Zeit, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub.
Ausgerüstet mit Helm und Grubenlampe gelangt man im Besucherbergwerk der Zeche Nachtigall durch niedrige Gänge zu einem echten Steinkohleflöz und erleben die einzigartige Atmosphäre eines historischen Abbaubetriebes unter Tage.

Hattingen
Die Hattinger Altstadt mit den wunderschönen Fachwerkhäusern bietet einen spannenden Kontrast zu der quirligen Metropole Ruhr. Es lohnt sich, in Ruhe durch den historischen Stadtkern zu flanieren und sich in eines der schönen Cafés zu setzen. Nirgendwo sonst im Ruhrgebiet genießt man dieses mittelalterliche Flair so intensiv wie in Hattingen.
Aber auch Industriekultur spielt eine wichtige Rolle in Hattingen. Die Henrichshütte mit dem ältesten Hochofen im Ruhrgebiet ist Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur.

Villa Hügel
Die Villa Hügel, im Essener Stadtteil Bredeney gelegen, wurde 1873 von Alfred Krupp errichtet und ist das ehemalige Wohn- und Repräsentationshaus der Industriellenfamilie Krupp. Die Villa hat 269 Räume, 8100 qm Wohn- und Nutzfläche und liegt in einem 28 Hektar großen Park an prominenter Stelle über dem Ruhrtal und dem Baldeneysee. Verwaltet wird sie heute durch die Kulturstiftung Ruhr, welche regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen dort durchführt. Außerhalb dieser Zeiten kann sie zu den Öffnungszeiten besichtigt werden.

Essen, Baldeneysee
Als Naherholungsgebiet von Essen bietet der Baldeneysee zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Mit seinen gut ausgebauten Wegen gilt der Stausee als Eldorado für Radfahrer, Inline-Skater, Jogger und Spaziergänger. Auf dem Wasser tummeln sich Kanuten, Segler und Ruderer und die "Weiße Flotte".

Mülheim, Aquarius Wasserturm
Im über 100 Jahre alten Wasserturm erfahren die Besucher Wissenswertes über das nasse Element. Moderne Medientechnik und die herausragende Architektur machen den Aufenthalt im Aquarius Wassermuseum zu einem Erlebnis.

Duisburg
Die Stadt im Westen des Ruhrgebiets kämpft oft mit negativen Klischees, überrascht aber mit ihrer Vielseitigkeit. Hier befindet sich z.B. ein ehemaliges Hüttenwerk, das heute u.a. zum Tauchen und Klettern einlädt, eine Halde mit "begehbarer Achterbahn" auf dem Gipfel, der größten Binnenhafen der Welt, eine vielfältige Museenlandschaft, ein breitgefächertes Shoppingangebot und ganz viel Natur (am Wasser). Keine Stadt im Ruhrgebiet steht so sehr im Zeichen des Themas "Wasser" wie Duisburg. Sie können den weltweit größten Binnenhafen bei einer Hafenrundfahrt entdecken und im Innenhafen Duisburg von Bar zu Bar und Restaurant zu Restaurant flanieren. 100 Prozent Industriekultur bietet der Landschaftspark Duisburg-Nord. Auf dem Gelände des ehemaligen Hochofenwerks können Sie u.a. Klettern, Tauchen, Veranstaltungen, wie Street Food Märkte, das Traumzeit Festival oder die Photo + Adventure besuchen oder vom Hochofen 5 den Blick aufs Ruhrgebiet genießen. Für atemberaubende Aussichten sorgt nicht zuletzt auch das Haldenkunstwerk Tiger & Turtle auf der Heinrich-Hildebrandt-Höhe.

Sie haben folgende Reisedaten gewählt:

Reiseziel Ruhrtal-Radweg: 7 Tage
Vom Sauerland zum Rhein.
Veranstalter Velociped Fahrradreisen
Reiseart individuell
Buchungsnummer 100239-1778768
Beginn Sep 2021 (jeden So.)
Ende
Reisedauer 7 Tage
Preis ab EUR 640,00
Unterkunftsart Hotel
Etappenlänge 50 - 70 km
Teilnehmerzahl 2 / x
Kindertauglich nein
Leistungen
  • Übernachtung mit Fru¨hstu¨ck
  • Zimmer mit D/Bad/WC
  • Gepäcktransport
  • Radwanderkarte mit eingezeichneter Route
  • Detaillierte Routenbeschreibung
  • Tipps zur Reisevorbereitung
  • Touristische Informationen
  • 7-Tage-Hotline-Service
Zusatzkosten / -leistungen
  • EZ und Zusatznächte siehe Reisebeschreibung
  • Tourenrad: 70,00 EUR
  • Elektrorad: 180,00 EUR
  • Rücktransfer Sonntag 9 Uhr (ab 2 Personen): 80,00 EUR
Preisnachlässe
Region Deutschland - Sauerland, Deutschland - Nordrhein-Westfalen, Deutschland (Alle Regionen), Deutschland - Duisburg, Deutschland - Essen, Deutschland - Radweg Ruhrtal, Deutschland - Rhein, Deutschland - Ruhr, Deutschland - Ruhrgebiet

Weitere Termine dieser Reise

Beginn Ende Preis ab Details
Jun 2021 (jeden So.) EUR 640,00 Go!
Jul 2021 (jeden So.) EUR 640,00 Go!
Aug 2021 (jeden So.) EUR 640,00 Go!
Sep 2021 (jeden So.) EUR 640,00 Go!
Okt 2021 (jeden So.) EUR 594,00 Go!

 

Es gelten die Konditionen des jeweiligen Reiseveranstalters. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.