Die Organisation der geführten Reise bietet Ihnen ein hohes Maß an individueller Betreuung auf der Reise. Oft werden geführte Reisen durch Fahrzeuge begleitet, die nicht nur das Gepäck transportieren, sondern auch bei schwierigen Etappen die Fahrräder samt Fahrer/-in zum Ziel bringen. Meist bieten geführte Reisen neben einem soliden Programmangebot neben den Radtouren genügend Raum für eigene Unternehmungen.

Der Reiseveranstalter kümmert sich um die Unterkunft und die Routenplanung. Sie erhalten vor Ort oder vor der Reise alle wichtigen Reiseunterlagen. Oft ist auch der Gepäcktransport und die An- und Abreise inbegriffen. So ausgestattet gestalten Sie Ihre Fahrradreise selbständig. Sie entscheiden ob sie alleine oder mit ihren Freunden radeln möchten ohne sich einer Reisegruppe anzuschließen.

Weitere Informationen

TOURIST INFORMATION DÜMMERLAND

Große Straße 76
49459 Lembruch
Tel.: 05447/ 242

Dümmer-Rund-Tour

Lembruch und Hüde
Staatlich anerkannte Erholungsorte (jeweils ca. 1000 Einw.) und heute die touristischen Zentren des Dümmerlandes. Der maritime Charakter im nordwestlichen Niedersachsen zog schon seit Beginn des letzten Jahrhunderts viele Erholungssuchende und Urlauber an. Dies ist bis heute so geblieben. Breite Uferpromenaden, Sandstrände, Hafenanlagen und täglich anderes Freizeiterleben. Dazu ein sehr gutes Beherbergungs- und Gastronomieangebot.
Der Dümmer: ein sagenhafter See. Vor rund 12.000 Jahren nach der letzten Eiszeit entstanden, vor rund 9.000 Jahren riesengroß. Die Menschen brauchten damals viele Tage, den See zu umrunden. Heute geht es schneller, gemütlich zu Fuß oder mit dem Rad auf dem 18 km langen Deich-Rundweg in ein paar Stunden.
Wir beginnen im Nordosten am Dümmer-Museum in Lembruch, dem alten "Lewenbrocke". Im 12. Jahrhundert von den "Wischfriesen" gegründet, die den Sumpf um den Dümmer trocken legten. Der heutige Dümmer-Deich wurde 1953 fertiggestellt. Das Dümmer-Museum zeigt und erklärt alles rund um den Landschafts- und Naturraum Dümmer mit seine Mooren - einfach sehenswert.
Durch das Naturschutzgebiet Hohe Sieben geht es in den im Südosten des Dümmers liegenden malerischen Ort Hüde mit seinem alten reetgedeckten Niedersachsenhäusern. Man trifft auf ein Storchenpaar und kann dieses bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Weiter in das Naturschutzgebiet "Ochsenmoor". Beobachtet werden können Kranich, Bekassine oder Kiebitz - ein Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung. Rechts und links wiedervernässte Flächen. Die Naturschutzstation und der "Natur-Erlebnis-Pfad" geben Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt am Dümmer-See. Im Südwesten des Sees liegt der "Schäferhof". Dort trifft man in der warmen Jahreszeit mit viel Glück ebenfalls auf weitere Störche. Weiter geht es auf der Westseite des Dümmers durchs Hüder Moor, entlang der Wiesen bis Rüschendorf. Von dort aus weiter in Richtung Dümmerlohausen. Es lohnt ein Abstecher zum Vogelmuseum oder zum Olgahafen. Vorbei am "Osterfeiner Moor" und den Wochenendhäusern in Eickhöpen endet diese Tour wieder in Lembruch.
RADTOUR - Rund um den Dümmer-Tour
RADTOUR - Rund um den Dümmer-Tour
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Lembruch und Hüde
Staatlich anerkannte Erholungsorte (jeweils ca. 1000 Einw.) und heute die touristischen Zentren des Dümmerlandes. Der maritime Charakter im nordwestlichen Niedersachsen zog schon seit Beginn des letzten Jahrhunderts viele Erholungssuchende und Urlauber an. Dies ist bis heute so geblieben. Breite Uferpromenaden, Sandstrände, Hafenanlagen und täglich anderes Freizeiterleben. Dazu ein sehr gutes Beherbergungs- und Gastronomieangebot.
Der Dümmer: ein sagenhafter See. Vor rund 12.000 Jahren nach der letzten Eiszeit entstanden, vor rund 9.000 Jahren riesengroß. Die Menschen brauchten damals viele Tage, den See zu umrunden. Heute geht es schneller, gemütlich zu Fuß oder mit dem Rad auf dem 18 km langen Deich-Rundweg in ein paar Stunden.
Wir beginnen im Nordosten am Dümmer-Museum in Lembruch, dem alten „Lewenbrocke“. Im 12. Jahrhundert von den „Wischfriesen“ gegründet, die den Sumpf um den Dümmer trocken legten. Der heutige Dümmer-Deich wurde 1953 fertiggestellt. Das Dümmer-Museum zeigt und erklärt alles rund um den Landschafts- und Naturraum Dümmer mit seine Mooren — einfach sehenswert.
Durch das Naturschutzgebiet Hohe Sieben geht es in den im Südosten des Dümmers liegenden malerischen Ort Hüde mit seinem alten reetgedeckten Niedersachsenhäusern. Man trifft auf ein Storchenpaar und kann dieses bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Weiter in das Naturschutzgebiet "Ochsenmoor". Beobachtet werden können Kranich, Bekassine oder Kiebitz — ein Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung. Rechts und links wiedervernässte Flächen. Die Naturschutzstation und der „Natur-Erlebnis-Pfad“ geben Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt am Dümmer-See. Im Südwesten des Sees liegt der „Schäferhof“. Dort trifft man in der warmen Jahreszeit mit viel Glück ebenfalls auf weitere Störche. Weiter geht es auf der Westseite des Dümmers durchs Hüder Moor, entlang der Wiesen bis Rüschendorf. Von dort aus weiter in Richtung Dümmerlohausen. Es lohnt ein Abstecher zum Vogelmuseum oder zum Olgahafen. Vorbei am „Osterfeiner Moor“ und den Wochenendhäusern in Eickhöpen endet diese Tour wieder in Lembruch.
Halbtagestour, ca. 27 km, Fahrtzeit ca. 2 — 2,5 Stunden, Beschilderte Strecke
Informationen:
TOURIST INFORMATION DÜMMERLAND
Große Straße 76, 49459 Lembruch
Telefon 05447/ 242
Alternativstrecke:
Wenn Sie den Dümmer direkt am Wasser umrunden möchten, achten Sie bitte in gegenseitiger Rücksichtnahme auf Spaziergänger! Wir empfehlen Ihnen dieses nur an Wochentagen und nicht am Wochenende, da dann viele Wanderer unterwegs sind. Das Befahren des Süddeiches ist nicht möglich, denn dieser Teil gehört den Vögeln. Nutzen Sie hier den Weg durchs Ochsenmoor und überqueren Sie anschließend die Huntebrücke im Südwesten, um auf den Westdeich zurückzukehren.

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