Die Organisation der geführten Reise bietet Ihnen ein hohes Maß an individueller Betreuung auf der Reise. Oft werden geführte Reisen durch Fahrzeuge begleitet, die nicht nur das Gepäck transportieren, sondern auch bei schwierigen Etappen die Fahrräder samt Fahrer/-in zum Ziel bringen. Meist bieten geführte Reisen neben einem soliden Programmangebot neben den Radtouren genügend Raum für eigene Unternehmungen.

Der Reiseveranstalter kümmert sich um die Unterkunft und die Routenplanung. Sie erhalten vor Ort oder vor der Reise alle wichtigen Reiseunterlagen. Oft ist auch der Gepäcktransport und die An- und Abreise inbegriffen. So ausgestattet gestalten Sie Ihre Fahrradreise selbständig. Sie entscheiden ob sie alleine oder mit ihren Freunden radeln möchten ohne sich einer Reisegruppe anzuschließen.

Andalusien | Spanien | Geführte Radreise

Andalusien vom Feinsten: Auf "grünen Wegen" durch weiße Dörfer

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Ganz sicher: Andalusien ist die exotischste Region Europas! Seit der Romantik ist Andalusien das Land der schönen, heißblütigen Frauen, der stolzen Männer, der Verführer, der mutigen Toreros und der Flamenco singenden und tanzenden Zigeuner. Ein Land, in dem ehrenwerte Männer als Räuber durch die Berge ziehen und Edelmut noch eine Tugend ist. Sie werden sich fühlen, als reisten Sie im arabischen Weltreich, wenn wir Sie abends durch die engen Gassen von Córdoba vor die gewaltigen Mauern und Tore der Mezquita führen. Wie ein Weltwunder erheben sich die mächtigen Zinnenmauern einer der bedeutendsten Moscheen der arabischen Welt vor Ihnen.

Zahara de la Sierra, Grazalema und Zuheros wirken wie Orte, die irgendwo in Nordafrika liegen könnten. Weiße, kubische Bauten türmen sich auf dem Gipfel eines Hügels. Auf dem Wege durch das wilde Gebirge nach Ronda werden Sie viele solcher „Pueblos blancos“ kennenlernen. Ihre Gassen mit flachen Treppen, malerischen und engen Innenhöfen sehen heute noch aus wie zur Zeit ihrer muselmanischen Erbauer. Die Bauten und Gärten in Sevilla, Córdoba und Granada finden in den arabischen Ländern unserer Zeit kein Gegenstück. Man muss die Ursprünge dieser Kultur bis weit nach Asien verfolgen, um in Usbekistan und Indien auf Bauten zu treffen, die mit denen Andalusiens verwandt sind und ihnen an Glanz entsprechen. Diese Radwanderreise verläuft auf einer besonders bequemen Radroute durch eine dramatische Landschaft. „Vias Verdes“ - zu Radwegen umgebaute Bahntrassen - verbinden die Höhepunkte maurischer Baukunst in Granada, Ronda, Sevilla und Córdoba. Sie führen meist eben und verkehrsfrei durch die grandiose Natur- und Kulturlandschaft Südspaniens.

Einzigartig auf ­dieser Reise

  • Alle Höhepunkte Andalusiens in einer Reise!
  • Hervorragende Hotellerie in historischem Ambiente & mit hervorragender Lage
  • Córdoba mit der Mezquita (Weltkulturerbe)
  • Glanzvolles Sevilla
  • Reizvolle & leichte Radrouten auf den „Vias Verdes“ durch dramatische Naturlandschaften
  • Ronda & die Route der weißen Dörfer

REISEVERLAUF

1. Tag: Anreise nach Granada

Ihr Reiseleiter erwartet Sie um 19:30 Uhr in der Lobby Ihres Hotels am Alhambra-Hügel (Transfer ab Málaga auf Anfrage). Das Alhambra Palace Hotel liegt hoch über der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft zur alten arabischen Königsburg. „Al-hambra“ - „die Rote“ wird sie wegen ihres rostroten Mauerwerks genannt. Zauberhaft thront sie oberhalb Granadas vor dem majestätischen Hintergrund der Sierra Nevada, die über 3.000 m hoch ist. Unwirklich schön schweben ihre schneebedeckten Gipfel am Horizont über der Stadt. Am Abend spazieren Sie zu einem romantisch gelegenen Restaurant oberhalb der Altstadt. 1. Übernachtung im Alhambra Palace**** / Granada.

2. Tag: Märchenhaftes Granada | 27 km, mittlere Etappe

Transfer am Vormittag in den Naturpark Sierra Huétor im Norden der Stadt (50 km / ca. 45 min). Hier steigen Sie auf Ihre Räder. Auf Nebensträßchen - zu Beginn meist Wald- und Schotterwege - führt unser Weg durch eine wilde, ursprüngliche Berglandschaft. Bei klarer Sicht bietet sich von hier der schönste Ausblick auf die Gipfel der Sierra Nevada. Ganz unvermittelt türmen sich die Berge vor uns auf und ragen wie schneeweiße Kappen in den andalusischen Himmel. Landschaftlich einer der Höhepunkte dieser Reise! So gelangen wir - die letzten Kilometer meist bergab radelnd - zurück nach Granada.

Durch das arabische Viertel des Albaicín spazieren Sie danach durch enge Gassen zu einem malerischen Aussichtspunkt. Ihnen gegenüber liegt - wie eine Fata Morgana - die märchenhafte Alhambra und die Sonne spiegelt sich am Abend im Schnee der Sierra Nevada.  Der heutige Nachmittag und Abend stehen Ihnen zur freien Verfügung (Abendessen nicht inkludiert). Im Albaicín laden zahlreiche Tapas-Lokale zum Einkehren ein. Natürlich empfehlen wir Ihnen die Alhambra zu besuchen! Da der Zugang in den letzten Jahren immer restriktiver wurde (Tickets sind jetzt komplett personalisiert), ist es mittlerweile fast unmöglich, für eine Gruppe genügend Eintritte zur selben Uhrzeit zu bekommen. Deshalb bitten wir Sie - falls Sie an einem Besuch interessiert sind - die Tickets selbst zu buchen. Bitte reservieren Sie eine Nachmittagszeit (ab 16:00 Uhr), damit Sie an unserem Radprogramm teilnehmen können. Zwei Monate im Voraus kann man Tickets buchen! Wenn Sie uns rechtzeitig Ihre Passdaten und Ihren Ticketwunsch übermitteln, können auch wir Ihnen zum Eintrittspreis von EUR 22,- die Zeiten reservieren. In der Altstadt Granadas lockt neben dem alten arabischen Viertel vor allem die monumentale Kathedrale mit der königlichen Kapelle, der letzten Ruhestätte der Katholischen Könige! 2. Übernachtung Alhambra Palace****. 

3. Tag: Weiße Dörfer & "Via Verde" | 41 km, leichte Etappe

Am Morgen Bustransfer (95 km / ca. 85 min) in die wilde Bergwelt der Sierra Subetica. Hier hat die Erosion durch Wasser und Wind Kalkberge gestaltet. Weißes Gestein ragt aus grünen Steineichenwäldern empor und noch immer nagt die Natur an den Felsen. Struppiges Mastixgebüsch bietet einer Vielzahl geschützter und seltener Tiere Unterschlupf und Schatten. Hier sucht noch immer der scheue Luchs nach Beute und gelegentlich können wir einen Adler beobachten, der hoch am Himmel seine Kreise zieht.
Am Rande des Naturparks liegt der Ort Zuheros als Verlockung für alle Fotografen. Seine eng verschachtelten, weißen Häuser und die sich darüber türmende Burg wirken wie die Kulisse zu einem Film über das spanische Mittelalter.

Durch diese grandiose, hügelige Landschaft führt eine stillgelegte Bahntrasse, die als “Via Verde” (Grüner Weg) in eine ideale Radroute umgewandelt wurde. Alte Viadukte und Tunnel erlauben ein Fahren ohne größere Steigungen und Gefällstrecken durch diese hügelige Landschaft. Und alles völlig autofrei! Der Großgrundbesitz ist hier allgegenwärtig. Soweit das Auge reicht, blicken Sie auf Olivenhaine. Die langen Reihen wohlgepflegter Olivenbäume sind oft das einzige Zeichen menschlichen Wirkens in dieser Landschaft von riesiger Weite. Fast jedes Dorf wird von einer maurischen Burgruine überragt. Andalusien wie im Bilderbuch! Sie erleben eine herrliche Fahrt. Bei Cabra endet dieser Radweg und Sie werden das letzte Stück der Strecke in die weiße Stadt Antequera mit dem Bus gefahren (64 km / ca. 50 min). Antequera liegt am Fuße einer grandiosen, kargen Gebirgslandschaft. Vom modernen 4-Sterne-Parador am Rande der Altstadt haben Sie eine wunderbare Aussicht auf diese Umgebung. Aus der markanten historischen Silhouette der Stadt erhebt sich eine alte Burg und ragen unzähligen Kirchtürme in den Himmel. Abendessen und 1 Übernachtung im Parador de Antequera**** / Antequera. 

4. Tag: Lagunas, Toreros und die Schlucht von Ronda | 36 km, mittlere Etappe

Ein paar Kilometer außerhalb Antequeras stehen die Räder wieder für Sie bereit (33 km / ca. 30 min). Hier im ländlichen Hinterland der Costa del Sol startet unsere Radroute. Bis vor kurzem war diese Region bekannt für ihre vielen kleinen “Lagunas”, flachen Seen, die viele Flamingos anzogen. Leider hat die langjährige Trockenheit in Südspanien mittlerweile viele Lagunas austrocknen lassen, so dass man die rosafarbenen Vögel kaum noch sieht. 
Dennoch ist die Naturkulisse herrlich! Hier leuchten die Berge und Hügel in allen Farben zwischen Ocker und Grün, es riecht nach Thymian und Oregano. An großen “Cortijos” (herrschaftliche Landgüter) vorbei radeln wir zunächst durch ein landwirtschaftlich geprägtes, liebliches Hügelland. Nach einem kurzen Spaziergang auf eine Anhöhe blicken wir auf eine dramatische Landschaft: die Aufstauung der Flüsse Guadalteba und Guadalhorce hat mehrere canyonartige Täler überflutet und bildet nun ein ganzes System aus feinverzweigten Stauseen in dieser abgelegenen, gebirgigen Region. Die Radstrecke führt uns durch ein Felsenwunderland und zu einem Flusstal dicht bewachsen mit Orangenbäumen. Über das steile Gebirge von Ronda bringt uns ein Bus in die

„auf zwei steile Felsenmassen hinaufgehäufelte Stadt“.

Rainer Maria Rilke

Wenn Sie Ronda hoch oben auf den Felsen thronen sehen, können Sie sich vorstellen, warum es schon in vorgeschichtlichen Zeiten als uneinnehmbar galt. Es schwindelt einem, wenn man den Blick die steilen Felswände hinunter in die Tiefe gleiten lässt, wo ein Fluss sich durch die aufgerissene Felsschlucht einen Weg gebahnt hat (Bustransfer: 80 km / ca. 80 min). Abendessen und 1. Übernachtung im Hotel Catalonia Ronda**** oder Hotel in gleicher Qualität / Ronda. 

5. Tag: Im Land der Bandoleros | 35 km, leichte Etappe

Heute durchqueren wir die wildromantische Sierra Grazalema. Hier und da sind weiße Kleckse auf den Bergrücken, als hätte ein Riese kleine Häufchen weißer Bauklötze in die Landschaft geworfen: weiße Dörfer, malerisch platziert an Berghängen oder auf Bergkuppen. Schon von weitem sichtbar, schmiegt sich Zahara de la Sierra an einen steilen Felsen, der ein altes Kastell trägt. Zu Füßen dieses hübschen Dorfes liegt ein tiefblauer Bergsee, an dessen Ufer wir entlang radeln. 
Bequem im Taxi/Bus erklimmen wir den steilen Pass „Puerto de las Palomas“, der uns atemberaubende Fernblicke auf eine unwirklich schöne Gebirgslandschaft bietet. Hier kreisen Geier in schwindelerregenden Höhen über den steilen Abgrund. Für die Gänsegeier ist dieser älteste Naturpark Andalusiens ein streng geschütztes Refugium. Die anschließende Abfahrt mit dem Rad auf einer sehr guten Asphaltstraße lässt uns herrlich weit über das Bergland bis in die Ebene blicken. Nach einem Besuch im bezaubernden Bergdorf Grazalema radeln wir zurück Richtung Ronda. Auf einem Spaziergang zeigen wir Ihnen am späten Nachmittag, warum seit Jahrhunderten zahlreiche Schriftsteller und Poeten von diesem Ort schwärmen. Ronda liegt auf einem Felsplateau, das von den senkrecht abfallenden Wänden einer über 100m tiefen Schlucht in zwei Teile gespalten wird. Kühne Brückenkonstruktionen verbinden die beiden Seiten der Stadt. Häuser und Gärten drängen sich wagemutig bis an den Rand des Abgrundes. Abendessen und 2. Übernachtung in Ronda. 

6. Tag: „Via Verde de la Serra" und nach Sevilla | 35 km, sehr leichte Etappe

Olvera - 45 km (ca. 45 min) von Ronda entfernt - beeindruckt schon von weitem durch seine Postkartensilhouette. Das Dorf liegt in einer sanften, hügeligen Landschaft mit Olivenhainen wie ein weißer Tupfer zu Füßen der Sierra Grazalema. Die Region ist bekannt für ihr ausgezeichnetes Olivenöl. Hier beginnt der “Via Verde de la Sierra”.
Ganz sanft rollen Sie leicht bergab auf diesem “Grünen Weg”, einer stillgelegten Bahntrasse, die zu einer genussvollen Radroute umfunktioniert wurde. Alte Viadukte & Dutzende Tunnel erlauben ein fast müheloses Dahinrollen auf einer verkehrsfreien Strecke durch die einsame Landschaft. So nähern wir uns leicht - und fast zu schnell - dem alten Bahnhof von Puerto Serrano, der heute ein Café für Radler und Wanderer ist. 
Nach einer Mittagspause Bustransfer nach Sevilla, in die Hauptstadt Andalusiens, der Heimat von Carmen und Don Juan (74 km / ca. 80 min).

"Quien no ha visto Sevilla, 
no ha visto maravilla!"
(Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat die Wunder nicht gesehen)

Sevilla ist fast unfassbar schön, eine Kostbarkeit aus Stein und Licht, gefügt aus Kathedralen und Palästen, barocken Kirchen und goldenen Türmen. Am Nachmittag besichtigen wir mit Ihnen den prachtvollen Königspalast, den Alcázar von Sevilla, der das maurische Erbe der Stadt bewahrt: Kunstfertige Kassettendecken und feinste Stuckreliefs schmücken Säle und prunkvolle Räume, die mit bunten Kacheln und Farben verziert sind.
Ihr Hotel liegt im stimmungsvollen “Barrio Santa Cruz” mit seinen schmalen Gassen. Viele Häuser verbergen hinter schmiedeeisernen Gittern herrliche Patios: kleine Innenhöfe voller Efeu, Farne und Rosen mit marmornen Brunnen in der Mitte und Bodenmosaiken aus Flusskieseln. Ihnen bleibt der Abend zur freien Verfügung, um das stimmungsvolle Viertel auf eigene Faust zu entdecken und in den zahlreichen Bars und Restaurants Tapas und Wein zu probieren (Abendessen heute nicht inkludiert). 1 Übernachtung im Hotel Ferdinand III.**** / Sevilla. 

7. Tag: Von Sevilla in die Kalifenstadt | 41 km, mittlere Etappe

Am Morgen fahren wir Sie mit dem Bus (88 km / ca. 80 min) hinaus aus den Großraum Sevillas in das Tal des Guadalquivir, dem größten Fluss Andalusiens. Seine Ebene ist die “Korn- und Gemüsekammer” Südspaniens. Nördlich dieser Ebene liegt die reizvolle Sierra del Norte: In dem Gebirgsort Constantina beginnen wir unsere Radroute durch eine herrliche, typisch andalusische Landschaft: Hauptsächlich bergab radeln Sie durch Kork- und Steineichenwälder, vorbei an den Kampfstierweiden (Dehesas) großer Haciendas bis ans Ufer eines einsam gelegenen Stausees. Nach einer Mittagspause erreichen Sie wieder die große Ebene des Guadalquivir bei Palma del Río. Den letzten verkehrsreichen Abschnitt Richtung Córdoba legen wir im Bus zurück (55 km / ca. 50 min). 

Córdoba war einst die Hauptstadt eines islamischen Reiches, das bis zu den Pyrenäen reichte. Ganz Europa sah im Mittelalter voller Bewunderung auf diese Stadt, mit der sich nur Bagdad und Damaskus an Glanz messen konnten. Die hohen Mauern der Mezquita (Moschee) und die Türme vieler Kirchen überragen die Stadt und verleihen ihr noch immer ein märchenhaftes Aussehen. Wir übernachten mit Ihnen in einem Hotel am Flussufer in idealer Lage! Das Hotel liegt direkt gegenüber der Altstadt am Flussufer bei der Römischen Brücke, die direkt auf die Mezquita zuführt.
Am Abend bieten Ihnen unsere Reiseleiter einen ersten Streifzug zu den engen Gassen der Altstadt an und spazieren mit Ihnen zu einem stimmungsvollen Restaurant, wo wir den Abschluss der Reise mit einem letzten Ausflug in die andalusische Küche feiern. 1. Übernachtung Hotel Hesperia**** bzw. Pardor de Córdoba/ Córdoba. 

8. Tag: Die Moschee von Córdoba und Adios Andalucía!

Am Vormittag erwartet Sie zweifelsohne einer der Höhepunkte der Reise. Wir zeigen Ihnen das Innere der Mezquita in Córdoba. Die Moschee von Córdoba ist einmalig!

„Es kommt einem vor, als wandle man nicht in einem Gebäude, sondern in einem überdachten Wald. Wohin man sich auch wendet, verliert sich der Blick in Säulenalleen, die sich überschneiden und ins Unabsehbare verlaufen; es ist wie eine marmorne Vegetation, die spontan aus dem Boden geschossen ist.“  Théophile Gautier

So beschreibt der französische Romantiker 1840 die wahrscheinlich schönste Moschee, die je gebaut wurde. Sie war gleichrangig oder sogar prachtvoller als die von Damaskus und Bagdad. 856 Säulen aus Marmor, Granit und Jaspis tragen herrliche Hufeisenbögen. In der Mezquita wird die Ordnung zum Zauber, staunend steht man in einem Hain aus steinernen Bögen. Die maurische Baukunst gleicht einem orientalischen Tanz von schlanken Alabastersäulen.

Je nach Rückflugzeit werden Sie entweder mit dem terranova-Bus zurück nach Málaga gefahren oder Sie fahren von Córdoba aus mit dem AVE, dem zur Zeit wohl modernsten Zug Europas. Schnell und sehr komfortabel erreichen Sie Málaga. Das Ticket für den Zug ist bereits im Reisepreis inkludiert (sollten Sie einen früheren Flug gebucht haben, buchen wir Ihnen auch eine entsprechend frühere Zugverbindung). In Málaga bitten wir Sie, sich ein Taxi vom Bahnhof bis zum Flughafen zu nehmen (Fahrstrecke: 7,5 km; Taxikosten sind nicht im Reisepreis inbegriffen) oder am Bahnhof in die Bahn zum Flughafen umzusteigen (Fahrzeit: 8 min; fährt alle 20 min). Die meisten Flugverbindungen ab Málaga starten am Nachmittag.

Programmänderungen vorbehalten.

 

terranova
Geführte Gruppentour von terranova
500870
E-Bike-Tour
8 Tage / 7 Nächte
Unterkunft: Hotel, Pension oder Haus
Etappenlänge: 27 bis 41 km
Kindertauglich: nein
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Anreise 2026

  • Samstag: 02.05.2026, 12.09.2026 und 03.10.2026

Leistungen

  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück in sehr guten Hotels; alle mit besonderen terranova Qualitätsmerkmalen
  • 5 mehrgängige Abendessen im Hotel in ausgesuchten Restaurants außerhalb
  • Servicestation Begleitbus mit Gepäckbeförderung und Umstiegsmöglichkeit und technischer Betreuung
  • terranova-Reiseleitung auf dem Rad auf ausgewählten und geprüften Radrouten
  • Besichtigungen/Eintritte in Ronda, Sevilla und Córdoba
  • Alle Transfers gemäß Programm
  • Mineralwasser auf den Radausflügen
  • Der Service für Picknickbuffets und Getränkepausen (nur Kostenumlage Einkauf)
  • CO2 Kompensation in der Reiseregion (Ohne An- und Abreise)

Zusatzkosten

  • Flughafentransfer in Granada (zu festgelegter Zeit): Malaga auf Anfrage gegen Zuschlag (siehe An- und Abreiseinformationen)
  • Elektrofahrrad (Pedelec) 180 €
  • Leihhelm 10 €
  • Flug nach Granada ab 350 € (z.B. mit IBERIA ab Frankfurt mit Umstieg in Madrid)
  • Flugtarif vorbehaltlich Verfügbarkeit. Flugpreise können sich täglich ändern. Über tagesaktuelle Flugtarife inkl.- Gebühren (Tarifänderungen vorbehalten) informieren wir Sie gerne auf Anfrage.
  • Flughafentransfer Málaga - Granada ab: 60 € Nur zu bestimmten Uhrzeiten! Auf Anfrage!
  • Vorübernachtungen Granada im p.P. im DZ ab: 210 € Hotel Alhambra Palace****
  • Vorübernachtungen Granada im Einzelzimmer ab: 350 €

Anreise und Basis-Preise 2026

ab 2.495,- € (EZ ab 3.190,- €)
Samstag: 12.09.2026 und 03.10.2026
ab 2.590,- € (EZ ab 3.285,- €)
Samstag: 02.05.2026

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