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US - Grand Canyon Radtour (Hike & Bike & Rafting II)
Unsere dreiwöchige Rad-, Wander- und Raftingtour durch den Südwesten der USA!

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... und als absolutes Highlight: Von der Phanton Ranch bis zum Whitemore Wash - 100 grandiose Meilen auf dem Colorado River durch den Grand Canyon.

Lasst uns die Fahrräder satteln und nach Las Vegas reiten! Doch bevor wir in Amerikas verrücktester Stadt unser ganzes Taschengeld verspielen können, begeben wir uns lieber in die monumentale Schönheit des Cedar Breaks National Monuments. Hier, an dem mit 3200 Metern höchsten Punkt dieser Reise, laden uns die gefrorenen Überreste des Winters sogar noch zur Schneeballschlacht ein! Nicht weit entfernt schlagen wir zum ersten Mal unser Nachtlager auf und genießen den überwältigenden Sternenhimmel. Weitere Naturwunder des Südwestens folgen ... Zions Canyon-, Bryce Canyon-, Capital Reef- und natürlich der Grand Canyon National Park!

Das absolute Highlight für unsere Gäste ist allerdings jedes Mal der Grand Canyon. Eine sechstägige Boots-Tour gewährt uns Einblicke in den Canyon, die sonst nicht möglich sind. Ob wir während dieser Zeit kleine Seitencanyons erwandern, unter Wasserfällen baden oder einfach an den Ufern des Colorados verweilen - es ist ein unvergleichliches Erlebnis! Am Ende der Tour fliegen wir dann aus dem Canyon heraus, verlassen dieses Naturwunder mit manch wehmütigem Blick zurück.

Noch ein Wort zu den Rafting-Tagen:

Die Rafting-Tour wird von einer professionellen amerikanischen Firma organisiert und durchgeführt. Die mitfahrenden Tourguides sind alles erfahrene Bootsführer, die den Grand Canyon schon unzählige Male mit dem Boot durchfahren haben. Sie sorgen außerdem für unser leibliches Wohl ... aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass dieses abwechslungsreich und sehr schmackhaft ist, ob Lachs, Steaks, Gemüse, Obst oder Selbstgebackenes ... es ist alles vorhanden.

Die Boote werden jeweils von einem Guide gerudert und gelenkt; bis zu 4 Gäste haben Platz in einem dieser Boote. Die Gäste können sich voll und ganz auf die grandiose Szenerie konzentrieren (müssen also nicht selber mitpaddeln). Übernachtet wird an herrlichen Sandstränden entlang des Colorado Flusses (wahlweise im Zelt oder auf der bequemen Matratze einfach im Sand und dabei den traumhaften Sternenhimmel vor Augen).

In den drei Wochen durchradeln wir eine Szenerie, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, und freuen uns dabei über das warme und trockene Klima. Zu heiß wird es in dieser Jahreszeit an den meisten Tagen noch nicht, bewegen wir uns doch vornehmlich in über 2000 Metern Höhe über die Plateaus des amerikanischen Westens.

Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Ankunft in Las Vegas ...
Wir empfangen unsere abenteuerlustigen Mitradler in der verrücktesten Stadt Amerikas. Für die nächsten zwei Nächte checken wir in einem zentral gelegenen Hotel ein und lassen abends bei einem entspannten Stadtbummel durch das unbeschreibliche Lichtermeer Las Vegas zum ersten Mal auf uns wirken!

Tag 2
Der Trubel kann losgehen!
Nach einem opulenten Frühstück stürzen wir uns in den Trubel und lassen uns den Strip hinauf und hinunter treiben. Vielleicht möchte Sie Ihr Glück in einem der zahllosen Kasinos versuchen? (Einsätze ab 5 Cent!). Es gibt unglaublich viel zu sehen und zu erleben; wir geben jede Menge Tipps, damit Sie keine Topattraktion verpassen!

Tag 3
Wir verlassen diesen Trubel!
Bevor wir alles verspielt haben, verlassen wir Las Vegas lieber! Wir laden die Räder ein und fahren zum Zion Canyon Nationalpark. Hier - in Springdale - schlagen wir vor einer beeindruckenden Szenerie unser Lager auf.

Tag 4
Der Zion Canyon National Park
Diesen Tag verbringen wir im Zion Canyon. Je nach Lust und Laune können wir zwischen traumhaften Wanderungen von zwei bis zwanzig Kilometer Länge wählen, oder auch den Canyon mit dem Fahrrad erkunden.

Tag 5
Wir gewinnen an Höhe!
Durch eine abwechslungsreiche Landschaft radeln wir heute bis zum verschlafenen Duck Creek Village, unserem Tagesziel im Dixie National Forest. (83 km)

Tag 6
Wir sind oben!!!
Ein Abstecher bringt uns zum Cedar Breaks National Monument, dem höchsten Punkt (3250m!) unserer Reise. Es gibt uns mit seiner Farbvielfalt und den skurrilen Sandsteintürmen schon mal einen Vorgeschmack auf den berühmten Bryce Canyon. Ab dem höchsten Punkt bringt uns eine tolle Abfahrt bis zu unserer Unterkunft in Panguitch . (ca. 86 km)

Tag 7
Auf nach Tropic ...
Die Schönheit dieser in Stein gehauenen Traumlandschaft steigert sich! Über den Red Canyon, wo uns schon der gedeckte Mittagstisch erwartet, geht es weiter nach Tropic, wo wir uns für zwei Nächte einquartieren und erleben abends das prächtige Lichtspiel der untergehenden Sonne. (44 km)

Tag 8
Wandern inmitten einer unwirklichen Landschaft ...
Im Bryce Canyon schufen die Kräfte der Erosion eine märchenhaft anmutende Szenerie von lachsfarbenen, filigranen Felsgebilden. Sie haben viel Zeit, um diesen einmaligen Skulpturenpark zu erwandern!

Tag 9
Entlang des Highways 12 ...
Durch die majestätische Kulisse des Dixie National Forests und des Grand Escalante Staircase National Monuments radeln wir zu unserem heutigen Ziel, dem Escalante Petrified Forest State Park. Hier können Sie neben dem Badevergnügen im See auch versteinerte Baumstämme besichtigen! (69 km)

Tag 10
It’s Cowboy Country!
Auch heute werden Sie sich unterwegs wieder fragen, welcher geniale Bildhauer diese Szenerie erschaffen hat. Mittags genießen wir das erfrischende Bad im Calf River; den Abend lassen wir im netten Westernstädtchen Boulder ausklingen. (50 km)

Tag 11
Bei den Mormonen ...
Der spektakuläre und einsame Highway 12 lässt erneut Radlerträume wahr werden! Wir erreichen den grandiosen Capitol Reef National Park, wo wir in dem kleinen Städtchen Torrey unsere Unterkunft beziehen werden. (61 km)

Tag 12
Die Weltstadt Hanksville ...
Auf unserem Weg zum Grand Canyon radeln wir entlang des Fremont River durch die semi-aride Landschaft des Wayne County. Die Weite des Landes wird nur durch die Henry Mountains unterbrochen, und wir fühlen uns unwillkürlich in die Zeit der Pioniere versetzt. Übernachten werden wir in der Weltstadt (haha ...) Hanksville, irgendwo im Nichts ... (82 km)

Tag 13
Unterwegs nach Tuba City ...
Heute werden wir im klimatisierten Van bis nach Tuba City fahren. Unterwegs machen wir noch verschiedene Stops um den ersten Blick auf den Colorado River zu werfen und das berühmte Monument Valley zu sehen. Am Nachmittag haben wir dann noch Zeit genug eine Runde im Pool zu drehen.

Tag 14
... und weiter zum South Rim des Grand Canyon
Der heutige Transfer bringt uns zum South Rim (Südrand) des Grand Canyon. Am Nachmittag haben wir Zeit diese phantastische Kulisse zu entdecken, Condore zu beobachten und die letzten Vorbereitungen für den morgigen Tag zu erledigen.

Tag 15
Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön ...
Und jetzt geht’s los! Frühmorgens beginnen wir den Abstieg vom South Rim (ca. 2100m) bis hinab zum Colorado River (ca. 800m). Wir lassen uns Zeit und genießen immer wieder die grandiosen Ausblicke. Unten angekommen besteigen wir die Spezial-Schlauchboote, auf denen wir in den nächsten Tagen die grandioseste Schlucht der Welt erleben werden. Neben dem Abenteuer auf dem mal ruhigen, mal turbulenteren Wasser an sich werden wir kleine Wanderungen in geheimnisvolle Seitencanyons zu den Ruinen längst vergangener Indianerkulturen unternehmen, erfrischende Bäder in den kühlen Fluten des Colorado genießen und abends unser Lager auf den weißen Sandbänken in den Tiefen des berühmtesten Canyons der Welt aufschlagen.
Neben dem Abenteuer auf dem mal ruhigen, mal turbulenteren Wasser an sich werden wir kleine Wanderungen in geheimnisvolle Seitencanyons zu den Ruinen längst vergangener Indianerkulturen unternehmen, erfrischende Bäder in den kühlen Fluten des Colorado genießen und abends unser Lager auf den weißen Sandbänken in den Tiefen des berühmtesten Canyons der Welt aufschlagen. Wer möchte, schläft außerhalb seines Zeltes unter den Sternen in völliger Einsamkeit (abgesehen von unserer kleinen Rafting-Gruppe natürlich).
Unsere Fluss-Reiseführer werden uns selbst hier, fernab jeglicher Zivilisation, bestes verpflegen und ihr profundes Wissen über den Grand Canyon gerne mit uns teilen! Intensiver und eindringlicher kann man einen der großartigsten Plätze auf unserem Planeten wohl kaum erleben. Die einschlägigen Reiseführer überschlagen sich nicht umsonst in Superlativen bei der Beschreibung dieser wahrscheinlich berühmtesten und spannendsten Schlauchboot-Tour der Welt!
Nach spannenden 160 Kilometern auf dem Wasser kommen wir am Whitemore Wash an, von wo aus uns ein Helikopter zur naheliegenden Bar 10 Ranch bringt. Ab hier reisen wir mit dem Flieger komfortabel zurück nach Las Vegas.

Tag 16
Erste Impressionen aus dem Canyon ...

Tag 17
Mehr Impressionen aus dem Canyon ...

Tag 18
... und noch mehr Impressionen aus dem Canyon ...

Tag 19
... und noch mehr Impressionen aus dem Canyon!

Tag 20
Der letzte Tag im Canyon ...

Tag 21
Wieder zurück nach Las Vegas ...
Wir werden aus dem Canyon rausgeflogen ...

Tag 22
Saying Goodbye!
Die Abreise fällt nicht leicht - zumal sie meistens frühmorgens stattfindet ... Ankunft daheim in Deutschland ist aufgrund der Zeitverschiebung in der Regel der nächste Tag!

Tag 23
Wieder daheim in Deutschland!

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Veranstalter: Valhalla Tours

Das große ALASKA Abenteuer
Eine Traumreise mit dem Fahrrad

Reisebild
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Unsere traumhafte Alaska Fahrradreise ...

... bei wem weckt Alaska nicht geheime Wünsche und Träume von einem der letzten echten Abenteuer?

Tauchen Sie ein in die unglaubliche Weite Alaskas mit phantastischen Sehenswürdigkeiten auf einer exzellent organisierten Radtour von Valhalla Tours.


Der größte Bundesstaat der USA hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Durch gewaltige Urstromtäler fließt das Schmelzwasser zahlreicher Gletscher und die viele hundert Meilen lange Alaska-Range bildet mit ihren schneebedeckten Berggipfeln eine imposante Kulisse dazu.

Hier ist der Mensch noch Besucher, nicht Beherrscher. Die wahren Ureinwohner dieser wilden, fast unberührten Natur sind die Grizzlys, Wölfe, Elche, Caribous, Biber, Wale, Delfine, Seelöwen und Weißkopfadler. Mit ein wenig Glück treffen wir sie unterwegs.

Wir stoßen so tief in das Herz Alaskas vor, wie es die Verkehrswege zulassen und lernen dabei jede Menge authentischer Historie aus unmittelbarer Nähe kennen. Unsere Unterkünfte reichen dabei von "Alaska - landestypisch rustikal" bis zu einem echten Sterne Ambiente; meistens logieren wir urig und gemütlich, abseits der üblichen Touristenpfade.

"Die letzte Grenze" nennen die Amerikaner ihren 49. Bundesstaat, und diese Grenze werden wir auch gerne einmal überschreiten. Zum Beispiel bei unseren Wanderungen im Denali Nationalpark, zu stillgelegten Minen und über aktive Gletscher.

Temperaturen bis 28 Grad im Sommer erfreuen uns Radfahrer, die wir uns auf einsamen Straßen durch grandiose Landschaften bewegen. Dies können wir übrigens bis in die späten Abendstunden tun, denn die Sonne geht erst kurz vor Mitternacht unter.

Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Anchorage
Die Anreise erfolgt nach Anchorage, wo wir zwei Nächte bleiben werden. (Es gibt zum Beispiel mit Condor Direktflüge ab Frankfurt).

Tag 2
Testrunde mit dem Fahrrad
Am zweiten Tag drehen wir eine Test-Radelrunde auf dem schönen Tony Knowles Coastal Trail und mit ein bisschen Glück schaut bereits hier der erste Elch durchs Gebüsch! (36 Radelkilometer)

Tag 3
Das Abenteuer beginnt!
Am dritten Tag verlassen wir die große Stadt und folgen dem Lockruf der Wildnis. Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir spektakulär entlang des malerischen Turnagain Meeresarms und durch den vier Kilometer langen Anton Anderson Memorial Tunnel, den längsten kombinierten Eisenbahn- / Straßentunnel Nordamerikas. Es folgt eine großartige Schiffspassage durch die herrliche Berg- und Inselwelt des Prince-William-Sounds, bis wir abends in Valdez anlegen. Diese spektakuläre Fährfahrt bildet die perfekte Einstimmung auf die großartige und ungezähmte Natur Alaskas. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs Delfine, Weißkopfadler und Seeotter. Und die Eisberge des fünf (!) Kilometer breiten Columbia Gletschers, der tief im Fjord ins Meer kalbt.

Tag 4
Eine Traumetappe!!
Nach einer ruhigen Nacht beginnt jetzt das große Radelabenteuer: Wir erklimmen den Thompson Pass (der ist nicht sehr steil, zieht sich am Ende nur etwas) und erfreuen uns oben beim verdienten Valhalla-Picknick an der herrlichen Aussicht. Auf der anderen Seite erwartet uns eine lustige Abfahrt und eine Bergwelt vom Feinsten, dabei geht es weiterhin mehrheitlich bergab. Der Verkehr ist hier (wie auch meistens in den kommenden Wochen) nicht der Rede wert und in unserer urigen Unterkunft mitten im Nichts wartet schon das leckere Abendessen auf uns! Eine Traumetappe mit ca. 101 Radelkilometern!

Tag 5
Eine herrliche Bergkulisse
Weiter geht es nordwärts durch das weite Land; bei gutem Wetter tun sich heute schon die ersten Blicke auf die grandiosen Drei auf: Mt. Blackburn (4996m), Mt. Wrangell (4317m) und Mt. Drum (3661m). Gegen Ende der Etappe biegen wir nach Osten auf den Edgarton Highway ab und erreichen schließlich unsere gemütliche Unterkunft in Kenny Lake nach 55 einfachen Kilometern.

Tag 6
Auf in den größten Nationalpark der USA
Mit einem Flug über die grandiose Berg- und Gletscherwelt der Wrangell- Mountains beginnt der heutige Tag. Gleichzeitig gelangen wir so zu unserem Traumquartier für die nächsten zwei Nächte, spektakulär zwischen den Überbleibseln der ehemals reichsten Mine Alaskas gelegen. Einer unserer Lieblingsplätze weltweit!
Am Nachmittag ist Zeit, um auf eigene Faust einen ersten Erkundungsgang durch die historischen Anlagen der Erzverarbeitung zu unternehmen. Die alten Gebäude, teils liebevoll restauriert - teils halb verfallen, üben jedes Mal wieder eine große Faszination auf uns aus.
Abends besuchen wir das verschlafene, sehr Alaska-typische Dorf McCarthy und kehren im gleichnamigen Hotel zum Dinner ein. Das kulinarische Niveau hier am Ende der Welt ist schlicht verblüffend!

Tag 7
Wanderausflug auf’s ewige Eis
Heute werden wir uns von erfahrenen Tourguides auf den gewaltigen Root-Gletscher führen lassen; dafür bekommen wir Eiskrampen an unsere Wanderschuhe geschnallt. Auf dem Gletscher sind kleine Canyons, Wasserfälle und Seen zu entdecken und das Mittagessen gibt es dieses Mal, gemütlich und warm auf Isolationsmatten sitzend, mitten im ewigen Eis!
Nach einem erlebnisreichen Wandertag verwöhnt uns abends die hervorragende Küche unserer feinen Lodge mit lokalen Köstlichkeiten.

Tag 8
Das wie und warum hier alles entstanden ist!
Nach dem Frühstück erwartet uns eine interessante Führung durch die alten, gewaltigen Holzbauten der ehemaligen industriellen Anlagen. Wir bekommen einen lebendigen Eindruck von den gruseligen Arbeitsbedingungen damals, die durch das harsche Klima noch verschlimmert wurden. Die meisten Arbeiter blieben nur ein halbes Jahr ...
Die Rückreise zu unseren Fahrrädern, die in der Zwischenzeit in Chitina eine kleine Pause genießen durften, erleben wir in unserem Begleitbus auf der malerischen, ehemaligen Eisenbahntrasse der "Copper River and Northwestern Railway". Im historischen Chitina Hotel lassen wir diesen schönen Tag bei frischem Wildlachs aus dem mächtigen Copper River genussvoll ausklingen.

Tag 9
... immer weiter in das Herz Alaskas ...
Wir radeln zurück über den einsamen Edgarton Highway und biegen schließlich wieder auf den altbekannten Richardson Highway in Richtung Norden ab. In Copper Center schauen wir uns das sehr sehenswerte Besuchszentrum des Wrangell-St Elias Nationalparks an (größter Nationalpark der USA - wir kommen gerade von dort). Nach einem kurzen Transfer im Begleitfahrzeug nehmen wir unser heutiges Abendessen in der urigen Gakona Lodge ein. Hier, in einem der letzten verbliebenen, originalen Roadhouses, herrscht noch echtes Alaska Flair! 85 Rad-km (auf Wunsch auch bis zu 125 km möglich)

Tag 10
... bis zum Beginn des Denali Highways!
Unser heutiges Ziel, die gemütlichen Hütten am Beginn des Denali Highway, erreichen wir nach 97 Kilometern. Dazwischen liegt wieder eine Traumlandschaft, die sich im Laufe des Tages kontinuierlich steigert: Wir nähern uns der Alaska Range, der größten Bergkette Alaskas.

Tag 11
Drei Tage "Alaska-pur" liegen vor uns ...
Drei Tage lang werden wir jetzt "Alaska pur" erleben. Der Denali Highway gilt - gleichermaßen unter Einheimischen und Besuchern - als die schönste Straße Alaskas!
Es handelt sich hierbei um die bis 1971 einzige und immer noch unbefestigte Straßenverbindung zum Denali Nationalpark. Die Streckenführung entlang der Alaska-Range ist spektakulär und das bisschen Verkehr nicht der Rede wert. Beste Voraussetzungen also für eine perfekte Radelstrecke!
Unsere nächsten zwei Unterkünfte sind zwar schlicht, aber als ehemalige Roadhouses schön und einsam gelegen. Und sie passen zum Land und dieser einsamen Straße. (67 Rad-km)

Tag 12
Natur und Einsamkeit!
Auch der zweite Tag in der Wildnis hält, was der Erste verspricht. Das unberührte, weite Land (und der eine oder andere kleine Anstieg...) lassen des Radlers Herz 64 Kilometer lang höher schlagen!

Tag 13
Alaskapanoramen wie aus dem Bilderbuch!
Heute erwartet uns die Königsetappe (dafür sind die nächsten beiden Tage radelfrei). Wir nehmen Abschied von unserer rumpeligen Traumstraße und kehren zurück in die Zivilisation (was immer das hier heißen mag). Ab Cantwell gibt es wieder langweiligen Spießerasphalt unter den Reifen und auf dem letzten Stück zu unserer feinen Unterkunft vor den Toren des Denali Nationalparks läuft es daher entspannt dahin. Die Szenerie ist auch heute wieder vom Feinsten! (121 km)

Tag 14
Zurück in der Zivilisation!
Nach dem anstrengenden Tag gestern ist der Tag heute frei. Zeit zum Ausschlafen, Faulenzen, Lesen, Karten schreiben oder / und für einen kurzen Ausflug in dem kleinen Ort ohne richtigen Namen an der Einfahrt zum Denali Nationalpark. (25 freiwillige km)

Tag 15
Wir besuchen den Denali Nationalpark!
Mit dem Park-Shuttle Bus gelangen wir zu einer tollen Wanderung im berühmtesten Nationalpark Alaskas. Hoffen wir darauf, dass der Denali (in der athabaskischen Sprache des nordamerikanischen Indianerstammes Koyukon heißt das der Große) sich nicht vornehm in undurchsichtige Wolken hüllt und unser Körpereinsatz mit freien Blicken auf den höchsten Berg Nordamerikas belohnt wird!

Tag 16
Eine Fahrt mit der Alaska Railway
Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir heute bequem durch eine herrliche Naturlandschaft von Denali Park nach Talkeetna. Im feinen Speisewagen nehmen wir unseren Lunch ein. Am späteren Nachmittag brechen wir bei gutem Wetter von Talkeetna aus zu einem der spektakulärsten Flüge Alaskas auf: Wir werden den gewaltigen Denali umschweben und vielleicht können wir sogar auf einem Gletscher landen (wetterabhängig)!

Tag 17
Der spektakulärste Flug Alaskas und die Weiterfahrt gen Süden!
Mit dem Begleitbus gelangen wir, mit einem kleinen Zwischenstopp in Anchorage, auf die Kenai Halbinsel. Eine letzte, kurze Radeletappe bringt uns nach nur 32 Kilometern (auf Wunsch können es auch beliebig mehr werden ...) zu unserer feinen Unterkunft in Seward, traumhaft schön am Meer gelegen!

Tag 18
Am Meer ...
Wir genießen den freien Tag am Meer. Unter anderem könnte man eine kurze Radtour zum Exit Gletscher unternehmen; zahlreiche tierische Meeresbewohner im sehr informativen Sea-Life Center besuchen; eine Wanderung auf den Marathon Mountain unternehmen, um sich an den phantastischen Blicken von da oben zu erfreuen; oder sich einfach einen entspannten Tag in unserer feinen Unterkunft gönnen.

Tag 19
Ein ganzer Tag im Kenai Fjords Nationalpark
Heute stechen wir zum zweiten Mal in See. Unsere ganztägige Wilderness Cruise führt uns durch die atemberaubende Küstenszenerie des Kenai Fjords Nationalparks zu Walen, Delfinen, Orcas, Seeottern, Papageientauchern, Seelöwen, Weißkopfadlern und kalbenden Gletschern. Ein absolutes Highlight auf all unseren Alaskareisen!

Tag 20
Rückkehr nach Anchorage
Nach dem Frühstück reisen wir bequem in unserem Begleitbus zurück nach Anchorage. Den letzten Abend der Reise begehen wir festlich und kulinarisch außerordentlich genussvoll hoch oben in einem der besten Restaurants der Stadt, farblich passend untermalt von einem ca. dreistündigen Sonnenuntergang über dem Meer.

Tag 21
Abreise und Wiederankunft in Deutschland am nächsten Tag!
Üblicherweise geht der Condor-Flug erst am Nachmittag. So bleiben noch ein paar Stunden für die letzten Souvenireinkäufe und um die ereignisreichen drei Wochen, die jetzt hinter uns liegen, entspannt ausklingen zu lassen.
Die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitdifferenz zwischen Nordamerika und Europa erst am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Unsere spannende Radtour entlang der US-Westküste ...
Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge ...

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Mehr als 1300 Kilometer erstreckt sich die amerikanische Pazifikküste von Seattle nach San Francisco. Ihr eilt der Ruf von Freiheit und wilder Schönheit voraus, und nirgends lässt sich der "American Way of Life" besser erfahren als auf dem Highway der Träume, der dieser Küste folgt.

Der erste Reiseabschnitt führt uns durch den Staat Oregon, an dessen zerklüfteten Buchten zahlreiche liebevoll gepflegte Leuchttürme von einer bewegten Seefahrervergangenheit zeugen. Das heisere Gebell der Seelöwen begleitet uns auf dem Weg nach Süden, und mit etwas Glück erblicken wir die Wale, die im Frühsommer der Küste bis nach Alaska folgen.

In Kalifornien bestaunen wir auf der Avenue of the Giants die Jahrtausende alten Mammutbäume, die hier in den Himmel zu wachsen scheinen. Ein Märchenwald, in dem die Radkilometer viel zu schnell an uns vorbeiziehen.

Das vielbesungene Mendocino, das uns natürlich einen Ruhetag wert ist, und ähnlich malerische Fischerorte laden immer wieder zum Verweilen ein. Lassen wir uns also anstecken vom gemächlichen Tempo der Einheimischen und diese lässige Stimmung genießen.

Zum Schluss dann liegt sie vor uns: Die berühmte, leuchtend rote Golden Gate Bridge. Und hinter uns liegt ein Stück Traumstraße der Welt, das in den vergangenen zwanzig Jahren schon viele Valhalla-Gäste in seinen Bann gezogen hat!

Der frische Meereswind bläst dabei meistens von hinten und spornt uns genauso an wie der betörende Duft der blühenden Eukalyptushaine ...


Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Ankunft in Seattle ...
Ankunft in Seattle, der vielleicht zweitschönsten Stadt der USA-Westküste (in die schönste wollen wir ja noch radeln!). Übernachten und zu Abend essen werden wir in der Nähe von Tacoma.

Tag 2
Wir schauen uns Seattle an ...
Nach unserem ersten amerikanischen Frühstück montieren wir die Räder und bummeln anschließend durch Seattle zum Sightseeing, Shopping und Abendessen.

Tag 3
Wir fahren zum Ausgangspunkt der Radtour
Von Seattle nach Astoria, dem Ausgangspunkt der eigentlichen Radtour, fahren wir in unserem Kleinbus. Nachmittags radeln wir im Fort Stevens State Park zum Strand und besichtigen das Wrack der Peter Iredale.

Tag 4
Los geht’s!
Über ruhige Nebenstraßen erreichen wir unseren Mittagsplatz im netten Ort Cannon Beach. Unsere Unterkunft liegt in Manzanita, einem schönen Ort direkt am Meer. (74 km)

Tag 5
Die Straße der Leuchtüme
Durch weites Farmland geht es von Nehalem nach Tillamook und über die Three Capes Scenic Road bis zum Cape Meares Leuchtturm bei fantastischen Blicken über die zerklüftete Küste. Die Nacht verbringen wir im Cape Lookout State Park wieder unmittelbar am Meer. (103 km)

Tag 6
Entlang einer Dünenlandschaft
Weitere 30 km radeln wir auf dieser herrlichen Umgehungsstraße, vorbei an riesigen Dünen. Nachmittags folgen wir der einsamen Cascade Head Scenic Route bis nach Lincoln City. (70 km)

Tag 7
Weiter entlang am Meer ...
Auf unserem Weg nach Süden besuchen wir den Leuchtturm am Yaquina Head, bevor wir in Newport die heutige Picknickpause einlegen. Anschließend über-
queren wir die historische Brücke und freuen uns schon auf unser Hotel für die kommenden 2 Nächte in Yahats. (85 Radel-Kilometer)

Tag 8
Ein Ruhetag ...
Dieser angenehme Ort bietet sich für einen Ruhetag an, "ruhen" wir also. Es gibt nette Cafes, kleine Lädchen und einen Waschsalon. Und den Strand! Für die ganz Aktiven haben wir natürlich auch ein paar Tipps auf Lager!

Tag 9
Traumradeln ...
An der reizvollen Küstenstrecke zwischen Yachats und Florence können wir an diesem Morgen wilde Seelöwen beobachten. Mittags stärken wir uns dann am Fuße mächtiger Sanddünen. Bis zur Sunset Bay, unserem Tagesziel, verbleiben 88 Kilometer. Wem diese zu viele sind, der fährt ein Stück im Wagen mit. (37 oder 125 km insgesamt)

Tag 10
Frischer Fisch und Rückenwind
Heute Mittag gibt’s frischen Fisch in Bandon (und gegenüber köstliche Naschereien ...). So gestärkt lassen wir uns vom recht verlässlichen Rückenwind bis nach Port Orford blasen, nach insgesamt etwa 100 Kilometern.

Tag 11
Es geht traumhaft weiter!
Entlang der malerischen Küste gelangen wir auf fahrradfreundlichen Nebenstraßen nach Gold Beach. Nach dem leckeren Picknick am Hafen geht’s weiter über das Cape Sebastian zum Harris Beach State Park. Sagenhafte Ausblicke erwarten uns auf diesem Stück "Traumstraße der Welt", die diese Bezeichnung hier wirklich verdient! (87 km)

Tag 12
Welcome to California!
"Welcome to California" grüßt uns das Schild am nächsten Morgen, Treffpunkt zum obligatorischen Gruppenfoto. Nach der Mittagspause in Crescent City tauchen wir bald in die berühmten Redwood Wälder ein. Der Anblick dieser über 100 Meter hohen Mammutbäume begleitet uns heute bis zum Praerie Creek State Park (108 km). Ein kurzer Transfer bringt uns dann noch bis nach Eureka, wo wir unsere Zimmer für die Nacht beziehen.

Tag 13
Wir erreichen "The Avenue of Giants"!
Wegen des Verkehrs auf diesem Teilstück fahren wir bis Ferndale auch heute morgen zunächst lieber im Begleitbus. In diesem einladenden Ort im viktorianischen Stil lassen wir uns Zeit, bevor wir die berühmte "Avenue of the Giants" erreichen und unter Baumgiganten bis nach Garberville fahren werden (ca. 95 km).

Tag 14
Der Highway #1 beginnt!
Der heutige Tag ist erklärtermaßen unsere Königsetappe! Gleich morgens beginnt der legendäre Highway 1, dem wir bis nach San Francisco folgen werden. Nachdem wir den Legget Hill überwunden haben, kommen wir zurück ans Meer und gelangen über sanft gewellte Straßen schließlich zu unserem Tagesziel, dem Ort Fort Bragg. Der Kilometerzähler zeigt weitere
120 km an.

Tag 15
Langsam nähern wir uns an Francisco!
Die heutige Etappe ist kurz: Nach nur knapp 25 Kilometern erreichen wir das viel besungene Mendocino. Zeit genug um sich noch ein bißchen in Fort Bragg umzuschauen; Eisenbahnfans können einen kurzen Ausflug mit einem historischen Dampfzug - dem Skunk Train - in das malerische Umland machen.

Tag 16
Freier Tag in Mendocino
In diesem herrlichen Küstenort mit seinen bunten Läden, gemütlichen Cafés und üppig blühenden Gärten gönnen wir uns mal wieder einen Ruhetag. Abends kehren wir in einem der feinen Restaurants zum Dinner ein.

Tag 17
Eine königliche Etappe!
Die heutige Strecke am Meer ist äußerst reizvoll. Winzige Ortschaften mit netten Einkehrmöglichkeiten und der Point Arena Leuchtturm lassen uns immer wieder anhalten. In dem kleinen Städtchen Gualala erwartet Euch nach 90 Kilometern ein weiches Bett.

Tag 18
Unsere Lieblingsetappe!
Eine unserer Lieblingsetappen ist die Route von Gualala nach Jenner, wo uns atemberaubende Ausblicke und eine Seelöwenkolonie erwarten. Mittagessen gibt’s am historischen Fort Ross und die Nacht verbringen wir in Bodega Bay, Drehort von Hitchcocks "Die Vögel". (85 km)

Tag 19
Wir ereichen den Großraum San Francisco!
Das große Ziel rückt näher! Wir befinden uns schon im Marin County, dem Geburtsort des Mountain-Biking. Im Besucherzentrum von Point Reyes informieren wir uns über die Erdbebenaktivitäten des St Andreas Grabens. Übernachten werden wir in einem gemütlichen Hotel in Point Reyes Station. (70 km)

Tag 20
Geschafft!!!
Die letzte Etappe führt durch das (fahrradfreundliche) Straßengewirr der Vororte Lagunitas, Fairfax und Sausalito, und dann liegt sie vor uns, die berühmteste Brücke der Welt. Und hinter uns liegen 1.200 erlebnisreiche Kilometer auf der "Traumstraße der Welt"! (59 km)

Tag 21
Time to say Good-bye!
Heute heißt es Abschied nehmen. Ankunft in Deutschland ist am nächsten Tag.



Yurten in Oregon
Unsere Yurten in Oregon sind einfach eingerichtete, feste Rundzelte. Ausgestattet sind sie mit Strom, Heizung und Matrazen zum Schlafen. Sollte das Wetter einmal umschlagen, habt Ihr also abends ein trockenes und warmes Plätzchen! Mitbringen braucht Ihr nur einen Schlafsack, ggf. etwas Kissenähnliches und ein Bettlaken.

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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Death Valley Radreise
Von der Küste in deie Wüste - Radreise von San Francisco durch das Death Valley nach Las Vegas

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Die schönste und die verrückteste Stadt Amerikas bilden jeweils den Anfang und das Ende dieser Traumreise auf zwei Rädern. Dazwischen liegt einer der spektakulärsten Abschnitte der berühmten Küstenstraße zwischen Kanada und Mexiko - ein Stück Traumstraße der Welt!

Dazwischen liegt aber auch das Death Valley, der tiefste und heißeste Ort Nordamerikas. Während im Hochsommer die Touristen in ihren rollenden Blechdosen gar gekocht werden, erleben wir im Oktober fröhlich und entspannt eine faszinierende und farbenfrohe Wüstenlandschaft.

Die starken landschaftlichen Kontraste, die schwach befahrenen Straßen, das milde Oktoberklima und die beginnende Blattverfärbung sorgen für den ganz besonderen Reiz dieser Fahrradtour. Und das bunt leuchtende Las Vegas bildet einen beeindruckenden Abschluss dazu!

Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Ankunft in San Francisco
Die Anreise erfolgt nach San Francisco, wo wir die ersten zwei Nächte verbringen werden.

Tag 2
Mit dem Fahrrad durch die Marin Headlands
Wir überqueren die San Francisco Bay mit einer Fußgängerfähre und genießen dabei die herrlichen Blicke auf die Golden Gate Bridge und die Stadt. Eine erste Radelrunde führt uns anschließend durch die einsame Küstenlandschaft der Marin Headlands und schließlich zurück über die berühmteste Brücke der Welt. (33 km)
Nachmittags begeben wir uns über die Golden Gate Brücke mitten hinein ins Getümmel. Hier bietet sich ein Bummel durch die Fishermen’s Wharf und eine Fahrt mit der traditionsreichen Cable Car an.

Tag 3
Das Abenteuer beginnt
Wir verlassen den Großraum San Francisco, zunächst motorisiert, bis wir nach ca. anderthalb Stunden ruhigere Straßenverhältnisse und einen hübschen Rastplatz am Meer vorfinden. Die Touristenmassen des Sommers sind längst abgereist und der geringe Verkehr macht das Rad fahren entlang der Pazifikküste jetzt zu einem großen Vergnügen. Die heutige Nacht verbringen wir im netten Örtchen Santa Cruz, in der Nähe der historischen Strandpromenade (ca. 59 Radelkilometer).

Tag 4
Von Santa Cruz nach Monterey
Fünf herrliche Tage sind wir auf einer der schönsten Straßen Amerikas unterwegs, treffen wiederholt auf Seelöwenkolonien und genießen den atemberaubenden Straßenverlauf des berühmten Highway Nr. 1. Unser heutiges Ziel heißt Monterey, ebenfalls direkt am Meer gelegen. Ein kurzer Abendspaziergang führt uns von unserer behaglichen Unterkunft direkt an den Strand! (ca. 83 Radelkilometer)

Tag 5
17-Miles-Drive und Big Sur
Ein Highlight ist heute der berühmte 17-Miles-Drive, der sich malerisch an der Küste entlang schlängelt. Im weiteren Verlauf des Tages wird es dann immer einsamer auf dem Weg nach Big Sur, wo wir schließlich unsere gemütlichen Häuschen für die Nacht beziehen (ca. 65 Radelkilometer).

Tag 6
Eine Traumetappe entlang der Steilküste

Die kleine Straße klebt förmlich an den Berghängen; es geht spürbar auf und nieder, aber die phantastischen Ausblicke entschädigen für jeden vergossenen Schweißtropfen! Nach nur 63 Kilometern erreichen wir unsere direkt auf den Küstenfelsen gelegene Unterkunft in phantastischer Alleinlage. Hier genießen wir für den Rest des Tages die wunderbare Aussicht und verbringen die Nacht friedlich beim einschläfernden Rauschen der Meeresbrandung. (ca. 63 Radelkilometer)

Tag 7
Bei See-Elefanten zu Besuch
Auch die heutige Strecke verläuft wieder grandios, allerdings möchte auch der eine oder andere - sehr lohnende - Aussichtspunkt erklommen werden. Ab Kilometer 37 flacht das Gelände spürbar ab und wir treffen auf die interessanteste See-Elefanten-Kolonie der Reise.

Danach rollen wir ganz entspannt durch den beliebten Küstenort Cambria, wo wir unseren ersten Ruhetag verbringen wollen. (ca. 54 Radelkilometer)

Tag 8
Ein Ruhetag am Meer ... Besichtigung des Hearst Castle
Am freien Tag in diesem gemütlichen Küstenstädtchen besteht die Möglichkeit, das berühmte Hearst Castle zu besichtigen, oder einfach einen "richtigen" Urlaubstag einzulegen (Stadtbummel, Karten schreiben, faulenzen, am Meer spazieren gehen, etc.).

Tag 9
Die Geier kreisen ...
Wir verlassen die Gestade des Meeres auf einem kurvigen Ministräßchen durch die Küstenberge. So mancher Höhenmeter begegnet uns unterwegs, aber die Streckenführung ist toll, die Blicke sind es auch und ab km 24 hat das Geklettere ein vorläufiges Ende gefunden. Unterwegs ist es zwischendurch so einsam, dass schon die Geier über uns kreisen ...!
Kurz vor unserem Ziel Paso Robles durchqueren wir ein weitläufiges Weinanbaugebiet, in dem schon so manche Valhalla-Gruppe bei einer ausgiebigen Weinverkostung glücklich versackt ist ... (53 Radelkilometer).

Tag 10
Die größten Lebewesen der Welt
Den heutigen Vormittag verbringen wir bequem in unserem Begleitbus, da bis zum Sequoia National Forest eine gewisse landschaftliche Ödnis überwunden werden muss. Anschließend wandern wir staunend über den "Trail Of The Hundred Giants", einen beeindruckenden Waldlehrpfad, der zwischen Jahrtausende alten Sequoia-Baumgiganten hindurch führt. Sie erreichen hier einen Stammdurchmesser von über sechs Metern und gelten als die größten Lebewesen der Welt!
Nach einem kulinarischen Mittags-Picknick steigen wir auf die Fahrräder und sausen bergab bis zu unserer gemütlichen Unterkunft im wildromantischen Tal des Kern River (ca. 30 Radelkilometer).

Tag 11
Der Wilde Westen ruft ...
Nach einer weiteren schönen Radeletappe und einem kurzen Kleinbus-Transfer gelangen wir nach Lone Pine. Dieses kleine Westernörtchen und die malerischen Alabama Hills waren (und sind noch immer) Basislager und Drehort für zahlreiche Westernfilme und Werbespots (ca. 75 oder 97 Radelkilometer - je nach Lust und Motivation).

Tag 12
Auf den Spuren von John Wayne
Heute radeln wir durch diese grandiosen Filmkulissen auf den Spuren von John Wayne und Co. und lernen dabei eine bizarr-schöne Wild-West-Landschaft kennen. Nachmittags ist Zeit für einen entspannten Stadtbummel durch Lone Pine und den Besuch des sehr interessanten Filmmuseums (ca. 20 Radel-kilometer oder beliebig mehr ...).

Tag 13
Rasante Abfahrt ins einsame Panamint Valley
Ein moderater Anstieg mit anschließender, herrlicher Abfahrt führt uns am folgenden Tag ins Panamint-Valley, das uns schon einen kleinen Vorgeschmack auf unser nächstes Reise-Highlight gibt (ca. 79 Radelkilometer).

Tag 14
Das Tal des Todes liegt vor uns
Nach einem letzten längeren, aber nicht sehr steilen Anstieg sehen wir endlich eines der berühmtesten Täler der Welt vor uns liegen: Das Death Valley!
27 Kilometer herrliche Abfahrt liegen vor uns; dabei machen wir fast 1600 Höhenmeter nieder und es wird allmählich wärmer ...! Nach insgesamt 91 Kilometern durch dieses faszinierende Tal erreichen wir unsere behagliche Unterkunft in Furnace Creek mit schönem Swimming Pool. Dies ist das einzige Quartier aller Valhalla Touren, das unter dem Meeresspiegel liegt und zwar mehr als 60 Meter! Und der tiefste Golfplatz der Welt befindet sich gleich nebenan.

Tag 15
Expedition auf dem Mond
Die zwei Tage in dieser exotischen Umgebung nutzen wir für kleinere (oder auf Wunsch auch für größere) Wanderungen und Ausflüge mit dem Fahrrad, um das wilde Land mit allen Sinnen zu spüren und auf uns wirken zu lassen. Das warme Oktoberklima ist sehr angenehm und es gibt viel zu entdecken! Phantastische Lichtspiele erwartet uns bei tief stehender Sonne auf den durch Erosion geformten "Sandsteinskulpturen" und der Besuch des Artist’s Drive wird im warmen Abendlicht zu einem sehr beeindruckenden und farbenfrohen Erlebnis (ca. 0 bis 36 Radelkilometer oder auf Wunsch auch beliebig mehr!).

Mitten in der Wüste werden wir drei herrliche Nächte verbringen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel bestaunen. Tagsüber kann man - neben den bereits oben beschriebenen Valhalla-Aktivitäten - zum Beispiel das Borax Museum besuchen, sich im Visitor Center über die Besonderheiten des größten Nationalparks der USA (außerhalb Alaskas) informieren, originelle Souvenirs erstehen oder im Schaukelstuhl vor dem Zimmer oder am schönen Pool faulenzen.
Mitten in der Wüste werden wir drei herrliche Nächte verbringen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel bestaunen. Tagsüber kann man - neben den bereits oben beschriebenen Valhalla-Aktivitäten - zum Beispiel das Borax Museum besuchen, sich im Visitor Center über die Besonderheiten des größten Nationalparks der USA (außerhalb Alaskas) informieren, originelle Souvenirs erstehen oder im Schaukelstuhl vor dem Zimmer oder am schönen Pool faulenzen.

Tag 16
Eine kleine Wanderung gefälligst ...
An einem unserer freien Tage bietet sich eine herrliche Wanderung durch den Golden Canyon und weiter bis zum Zabriekies Point an. Ein buntes geologisches Wunderland erwartet uns.
Kaum ein Sommerbesucher ahnt etwas von der Grandiosität des Death Valley Hinterlandes. Man kann sie nur zu Fuß kennenlernen, was im Hochsommer aufgrund der extremen Temperaturen allerdings schlicht lebensgefährlich wäre. Während unserer Reisezeit jedoch (zweite Oktoberhälfte), tun sich hier bei mild-warmem Klima phantastische Wandermöglichkeiten auf!

Tag 17
Entspannte Ausfahrt ...
Nach insgesamt vier Tagen verlassen wir diese herrliche Mondlandschaft wieder und radeln auf der Route mit der sanftesten Steigung wieder hinaus aus dem gar nicht so toten Tal des Todes.
Die Landschaft bleibt spektakulär und der Verkehr nach wie vor kaum der Rede wert, bis wir nach 93 Kilometern das urige Shoshone erreichen, wo wir unsere letzte Nacht in der herrlichen Einsamkeit der Wüste verbringen werden, bevor wir uns in den bunten Trubel von Las Vegas stürzen.

Tag 18
Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Eine letzte Radeletappe bringt uns zum Highway 160, der als Radweg eindeutig NICHT geeignet ist. Kurz vorher erfreuen wir uns noch einmal an einem herzhaften Valhalla-Picknick, verladen die Fahrräder ein letztes Mal und tauchen schon ca. eine Stunde später in das bunte Getümmel von Las Vegas ein. Dieser unglaubliche Kontrast zu den hinter uns liegenden, einsamen Tagen hat seinen ganz eigenen Reiz! Nach einem kulinarisch wertvollen Abendessen begeben wir uns zu einem ersten Stadtbummel in das unbeschreibliche Lichtermeer der verrücktesten Stadt Amerikas (ca. 50 Radelkilometer).

Tag 19
Die verrückteste Stadt der USA
Dieser Tag wird wie im Fluge vergehen, denn die Attraktionen sind reich gesät und die Zeit ist wie immer viel zu knapp, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Alleine die über eintausend musikalisch untermalten, tanzenden Wasserfontänen der Fountains Of Bellagio sind weltweit einmalig und auch für uns immer wieder eines der beeindruckendsten Erlebnisse der Stadt.
Falls der Wunsch besteht, lassen wir diese außergewöhnliche Reise abends in einer der berühmten Las Vegas Shows ausklingen (Es gibt alleine fünf unterschiedliche Shows des berühmten kanadischen Cirque du Soleil zu bestaunen ...).

Tag 20
Der Abschied ...
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommen Sie am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours

US-Yellowstone / Mt. Rushmore Radreise
Auf den Sputen der letzten Bisonherden mit den Naturwundern des Yellowstone National Parks

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Diese Radtour führt uns zunächst in die schroffe Weite der Badlands, wo große Teile des Spielfilms "Der mit dem Wolf tanzt" gedreht wurden.

Weiter geht es durch die Black Hills und vorbei an den monumentalen in Stein gehauenen "Präsidentenköpfen".

Wir kommen durch Cody, dem Geburtsort des legendären Westernhelden Buffalo Bill und erreichen am Ende den Yellowstone National Park mit seinen gigantischen Geysiren, Wasserfällen und Bisonherden.


Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Ankunft in South Dakota
Wir treffen uns in der "Weltstadt" Rapid City im Norden der Black Hills und freuen uns beim gemeinsamen Abendessen auf die vor uns liegenden Abenteuer!

Tag 2
Erste Radelrunde
Bei einer ersten Radelrunde und einem Stadtbummel erkunden wir das kleine Städtchen. Abends suchen wir wieder zusammen ein feines Lokal auf (ca. 18 Radkilometer).

Tag 3
Das Abenteuer beginnt!
Und jetzt geht es richtig los: Eine kurzer Transfer bringt uns ins originelle Wall; ab hier radeln wir durch die landschaftlichen Kulissen von "Der mit dem Wolf tanzt", die Badlands. Unsere Unterkunft liegt einsam und spektakulär am Rand der Badlands. (47 km)

Tag 4
Vom Badlands Nationalpark in die Black Hills
Eine schöne und ruhige Radeletappe bringt uns ins verschlafene Scenic. Hier stärken wir uns beim leckeren Mittagsmahl und fahren dann gemütlich in unserem Begleitbus bis nach Hot Springs. (ca. 45 km)

Tag 5
Auf stillgelegten Eisenbahntrassen zu steinernen Denkmälern
Wir pedalieren über den Mickelson Trail, einen liebevoll angelegten Fahrradweg, der auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse durch die malerischen Black Hills verläuft. Der Untergrund ist zwar unbefestigt, aber in gutem Zustand und mit einem normalen Tourenrad problemlos zu befahren. Nach 68 abwechslungsreichen Kilometern freuen wir uns auf unsere gemütliche Unterkunft in Custer.

Tag 6
Audienz bei vier amerikanischen Präsidenten
Heute lassen wir die Fahrräder stehen und besichtigen (wie jeder gute Amerikaner einmal im Leben) das berühmte und tatsächlich sehr sehenswerte Präsidenten-Denkmal am Mt. Rushmore - nach einem Abstecher zum Sylvan Lake ...
Diese Präsidenten bitten zur Audienz (von links nach rechts):
George Washington (Präsident von 1789-1797), Thomas Jefferson (Präsident von 1801-1809), Theodore Roosevelt (Präsident von 1901-1909), Abraham Lincoln (Präsident von 1861-1865).

Tag 7
Wir verbleiben noch ein wenig auf unserer Eisenbahntrasse
Weiter geht’s auf unserem einsamen Privatradweg durch eine liebliche Berglandschaft, natürlich stets in radelfreundlichen, eisenbahntypischen Steigungswinkeln. Unser heutiges Ziel erreichen wir nach 92 Kilometern und freuen uns auf das leckere Abendessen und die weichen Betten.

Tag 8
Durch den Spearfish Canyon
Durch den schönen Spearfish Canyon radeln wir nach Spearfish, wo im Stadtpark schon das zünftigen Valhalla-Picknick auf uns wartet (ca. 37km).

Tag 9
Wir überqueren die Bighorn Mountains
Ein weiterer kurzer Transfer bringt uns heute hoch in die eindrucksvollen Bighorn Mountains. Anschließend radeln wir über das Hochplateau bis zum westlichen Rand der Bighorn Mountains, wo sich bei klarem Wetter unvermittelt atemberaubende Blicke auf die Silhouette der Rocky Mountains in der Ferne auftun. Es folgt die spektakulärste und längste Abfahrt der gesamten Reise hinunter zum Yellowtail Reservoir und weiter bis ins verschlafene Lovell (ca. 63 km).

Tag 10
Wir erreichen Cody, das Tor zum Yellowstone National Park
Durch ein radelfreundlich-flaches, weites Land nähern wir uns auf ruhigen Nebenstraßen dem rummeligen Westernstädtchen Cody, das am Fuß der Rockys als Tor zum Yellowstone Nationalpark gilt (ca. 86 km).

Tag 11
Freier Tag in Cody ... yippie yi yaaaaay!
In der Heimatstadt Buffalo Bills haben wir heute einen ganzen Tag Zeit um "sein" gleichnamiges Museum zu besuchen und in den zahlreichen Western Shops unser Outfit der Gegend anzupassen.

Tag 12
Auf den Spuren des "Wilden Westen"
Da die Etappe bis zu unserem Tagesziel nicht nur arg weit sondern auch ziemlich höhenmeterlastig daherkommt, reisen wir bis kurz vor den Dead Indian Pass zunächst bequem in unserem Begleitfahrzeug. Es folgt eine streckenweise bucklige, aber dafür sehr spektakuläre Etappe durch die Rocky Mountains, bis wir nach insgesamt 77 Radel-Kilometern in unserem gemütlichen Hotel in Cooke City ankommen.

Tag 13
Wir erreichen den Yellowstone National Park
Schon nach sechs Kilometern überqueren wir die Grenze zum ältesten Nationalpark der Welt. Die heutige Etappe durch den Yellowstone Nationalpark lässt das Radlerherz einmal wieder höher schlagen. Das liegt allerdings auch an dem einen und anderen Höhenmeter, der uns wiederum zu herrlichen Aussichtspunkten fährt. Üblicherweise werden heute schon die ersten Bisons unseren Weg kreuzen, die übrigens hier im Park grundsätzlich Vorfahrt haben. Ca. 51 oder auf Wunsch auch 83 Radel-Kilometer!

Tag 14
Lust auf eine Wanderung im Yellowstone?
Der (Radel-) freie Tag bietet sich für eine schöne Wanderung entlang des Yellowstone-Canyon an, wo es unter anderem zwei gewaltige Wasserfälle zu bestaunen gibt.

Tag 15
Geysire
Wir schwingen uns wieder auf die Fahrräder und lassen uns heute von der größten Ansammlung von Geysiren und heißen Quellen der Welt beeindrucken. In allen Größen, Formen und Farben sprüht, blubbert und spritzt es gewaltig um uns herum, teilweise sogar nach einem nachvollziehbaren Zeitplan! Unser Ziel ist die ehrwürdige Old Faithful Lodge, die direkt am gleichnamigen und wahrscheinlich berühmtesten Geysir der Welt steht (ca. 70 km).

Tag 16
Freier Tag im Zentrum der Geysire
Der heutige freie Tag gibt uns viel Zeit diese spannende Gegend zu erkunden, die unzähligen Thermalquellen und Geysire zu bestaunen und zwei der schönsten, historischen Lodges in amerikanischen Nationalparks von innen und außen kennenzulernen.

Tag 17
Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Nach einem kurzen motorisierten Transfer über den verkehrsreichen Highway 191, genießen wir unsere letzte Radeletappe durch den grandiosen Grand Teton Nationalpark. Das heutige Ziel und gleichzeitig der Endpunkt dieser schönen Fahrradreise ist das rummelige Jackson, wo wir uns für zwei Nächte in einer gemütlichen Unterkunft einrichten (72 Radkilometer).

Tag 18
Freier Tag in dem kleinen Westerstädtchen Jackson
Am freien Tag lassen wir die schöne Reise ausklingen, verpacken schon einmal die Räder und besorgen die letzten Souvenirs für die Lieben daheim.

Tag 19
Abschiednehmen ...
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommt Ihr am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours

New York
Stadt per Rad

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Schon der Name dieser Radreise klingt verheißungsvoll - New York: Quersumme aus allen Völkern der Welt, Seele und Herz Amerikas, achtes Weltwunder urbanen Lebens, Welthauptstadt der Kunst ... In New York leben acht Millionen Menschen aus 170 ethnischen Gruppen, die 100 verschiedene Sprachen sprechen, friedlich zusammen. China und Mexiko, Italien, Israel und Japan liegen oft nur einen Häuserblock von­einander entfernt. Auf unserer Radreise lernen Sie New York besser kennen, als es die meisten New Yorker je kennen werden. Der Künstler Steve Silver zeigt uns sein New York auf sechs Radtouren quer durch die Stadt. Die Radreise führt Sie durch die Stadtteile Manhattan, Harlem, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Der Financial District mit der Wall Street liegt genauso auf unserer Route wie der Central Park, der Prospect Park, New Yorks Strand in Coney Island, der Broadway und der Chelsea Art District.

1. Tag: Hinflug und erste Radtour

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket starten morgens um ca. 11:00 Uhr in Frankfurt. Unser Reiseleiter, Steve Silver, erwartet Sie am frühen Nachmittag am John-F.-Kennedy-Flughafen. Wir beziehen unser Hotel zentral im Stadtteil Brooklyn.

2. Tag: Coney Island ca. 55 km

Wir radeln westwärts durch Brooklyn. Auf dem Weg zum melancholischen Strand von Coney Island passieren wir die Crown Heights. Der Prospect Park, einer der schönsten Parks in New York, lädt mit seinem romantischen See und den Villen zu einer ausgedehnten Pause ein. Über die Sheepshead Bay, New Yorks Fischerdorf, erreichen wir den Boardwalk von Coney Island. Wir radeln entlang des feinsandigen Strandes zurück zur Bucht. Von hier bringt uns ein zauberhafter Radweg mit Blick auf die Freiheitsstatue zurück.

3. Tag: Brooklyn Bridge und Lower Manhattan ca. 45 km

Über Chinatown in Brooklyn und den Sunset Park radeln wir auf die Brooklyn Bridge zu, deren zweite Ebene allein Radfahrern und Fußgängern vorbehalten ist. Wir sehen den Fulton Fish Market und die berühmte Wall Street und schippern mit der Fähre vorbei an der Freiheitsstatue nach Staten Island. Nachmittags entspannen wir im charmanten Battery Park und radeln über TriBeCa und den Judicial District zurück.

4. Tag: Die Bronx ca. 55 km

Wir fahren über die Manhattan Bridge nach Manhattan. Die Lower East Side und SoHo bringen uns zum Hudson River. Unterwegs besuchen wir den einzigartigen High Line Park. Zweieinhalb Kilometer Parklandschaft auf einer erhöhten, ehemaligen Eisenbahnlinie und ein einzigartigen Erlebnis. Ein wunderbarer Radweg am Fluss führt uns in die Bronx wie man sie nicht kennt. Es geht zum Grand Concourse, der New Yorker Antwort auf die Champs-Élysées, und zum Fish Building, einem einzigartigen Art-Déco-Gebäude der 30er Jahre. Zum Mittag radeln wir nach "Little Italy" und danach in die South Bronx und den Charlotte Gardens, Vorbild für Städterestaurierung und grüne Lungen in amerikanischen Städten. Nach einer verdienten Pause nehmen wir die Subway zurück zum Quartier.

5. Tag: Auf den Dächern von New York

Am Morgen machen wir uns per Taxi auf zur Brooklyn Grange Farm. Hier werden Gemüse, Honig und Eier auf zwei enormen Dächern hoch über den Schluchten New Yorks produziert. Einer der Gründer begleitet uns bei der Besichtigung. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, ob für Shopping in Chelsea, Bummeln im Central Park, Kunstgenuss im Metropolitan Art Museum oder Ausblicke vom Empire State Building. Am Abend treffen wir uns mit Steve für einen atemberaubenden Blick auf der Dachterrasse des William Vale Hotel in Williamsburg. Den Abschluss macht ein Bummel zu Skinny Dennis und typischer Country & Western Musik.

6. Tag: Harlem und Upper Manhatten ca. 45 km

Wir radeln auf der Pulaski Bridge nach Queens und weiter im Gantry State Park entlang des East Rivers mit wunderbarem Blick auf Manhattan. Die 59th Street Bridge bringt uns nach Harlem, dem Zentrum afroamerikanischer Kultur. Auf unserem Streifzug entdecken wir die Adam-Clayton-Powell-Statue ganz in der Nähe des Büros von Bill Clinton, die Strivers" Row, das Metropolitan Museum und den Morningside Park. Der Central Park mit seinen Seen, Wäldchen und weiten Wiesen bringt uns zum Broadway. Dem berühmten Boulevard folgen wir auf Radwegen über den Times Square. Eine Pause im Washington Square Park mit seinem kleinen Triumphbogen ist besonders schön. Über Little Italy und SoHo geht es zurück.

7. Tag: Queens und die Künstler ca. 45 km

Heute nehmen wir die Williamsburg Bridge über den East River. Vorbei am Hauptquartier der Vereinten Nationen erreichen wir das Rockefeller Center und den zauberhaften Bryant Park hinter der Bücherei von New York. Nach einer Pause im Herzen Manhattans radeln wir über die berühmte Park Avenue nach Norden. An der Straße der Schönen und Reichen liegt das beeindruckende Art-Déco-Hotel Waldorf Astoria. Dann radeln wir über die Triborough Bridge nach Queens und Astoria. Auf dem Weg öffnet Ken McKay, ein mit Steve befreundeter Künstler, für uns sein Arbeitsatelier und gibt uns weitere Einblicke ins New Yorker Künstlerleben.

8. Tag: Bummeln und Rückflug

Der Tag steht noch zum Bummeln, Shoppen und Staunen zur Verfügung. Am Abend endet die Reise vor Ort. Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt ein Transfer zum Flughafen. Gegen 22:00 Uhr starten wir unseren Rückflug.

9. Tag: Ankunft in Frankfurt

Vormittags landen wir in Frankfurt.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH