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Am Ostseestrand von Flensburg nach Lübeck
Individuelle Radreise Ostseeküsten-Radweg Flensburg Lübeck

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[Reisedaten]  

Saftig grünes, leicht gewelltes Land, hoher Himmel und weites Meer - das ist Schleswig-Holstein! Wo sich die Ostsee wie ein Fjord ins Binnenland zieht und die maritime Landschaft der Schlei bildet, radeln Sie zwischen Flensburg, der lebendigen Hafenstadt an der dänischen Grenze, und Lübeck, der Perle unter den Hansestädten, durch eine idyllische Naturlandschaft aus Feldern, Wäldern und Wiesen. Entspannt geht es auf stillen Wegen entlang der Küste oder im nahen Hinterland vorbei an gemütlichen Reetdachkaten, Windmühlen und lauschigen Bauerngärten. Dazwischen setzen weiße Strände und Steilküsten, prachtvolle Gutshöfe und Ostseebäder glanzvolle Akzente. Fangfrische Leckerbissen aus den Tiefen des Meeres und zauberhafte Hofcafés versprechen allerorts Genuss und herzliche Gastlichkeit. Genießen Sie eine herrliche Auszeit im Land zwischen den Meeren!

1. Tag: Anreise nach Flensburg

Anreise bis 18:00 Uhr, Infogespräch und Radübergabe. Anschließend lädt Deutschlands nördlichste Stadt mit ihrem skandinavischen Flair zum ausgedehnten Bummel ein. Der schöne Yachthafen und die stimmungsvoll restaurierten Handelshöfe der Altstadt lohnen allemal einen Besuch.

2. Tag: Flensburger Förde

Entlang der Flensburger Förde radeln Sie zu einem der schönsten Wasserschlösser Deutschlands, zum Renaissanceschloss in Glücksburg. Dann geht es weiter durch das beschauliche Angeln, das Land zwischen Flensburg und der Schlei. Naturliebhaber lockt ein Abstecher in das Naturschutzgebiet Geltinger Birk, eine Küstenlandschaft mit Salzwiesen, Schilfsümpfen und Dünen, bevor Sie Ihr Hotel nahe Kappeln erreichen. Flensburg - Kappeln: 60 km.

3. Tag: Halbinsel Schwansen

Am Morgen beschauen Sie sich Kappeln. Der Museumshafen mit historischen Fischer- und Frachtseglern ist ebenso sehenswert wie die Mühle Amanda, die größte Galerieholländer-Windmühle Schleswig-Holsteins. Dann radeln Sie durch das sanft hügelige Land südlich der Schlei, über die Halbinsel Schwansen mit ihren Adelsgütern, historischen Herrenhäusern und großen Ackerschlägen. Landgüter, Gutshöfe sowie das bekannte Ostseebad Damp markieren Ihren weiteren Weg nach Eckernförde. Kappeln - Eckernförde: 46 km.

4. Tag: Dänischer Wohld

Sie bummeln durch Eckernförde mit seinen schmucken Bürgerhäusern und dem idyllischen Hafen, bevor Sie Ihren Weg per Rad durch die beschauliche Landschaft des Dänischen Wohld fortsetzen. Mächtige Findlinge, Hünengräber und Herrenhäuser prägen die Region zwischen Eckernförder Bucht, Ostsee und Nord-Ostsee-Kanal. Feinsandige Badestrände mit bunten Strandkörben wechseln sich mit bewaldeter Steilküste ab und bieten allerorts Ruheplätze zum Verweilen. Per Fähre geht es dann über den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel. Genießen Sie den Blick über die Kieler Förde, auf riesige Pötte, schöne Kreuzfahrtschiffe, kleine Fischerboote und bunte Segler am Horizont. Eckernförde - Kiel: 47 - 51 km.

5. Tag: Strände, Seebäder & Knicks

Per Linienschiff gelangen Sie von Kiel bis zum kleinen Küstenort Laboe. Direkt an der Wasserkante beginnt Ihre unbeschwerte Radelei zwischen Stränden, Seebädern und Knicks, den charakteristischen Wallhecken Schleswig-Holsteins. Einige wunderschön gelegene Herrenhäuser säumen Ihren Weg nach Oldenburg i.H., in eine der ältesten Städte Schleswig-Holsteins. Eine interessante Besichtigung verspricht die historische Wallburganlage, die Sie in die slawische Geschichte Oldenburgs zu Zeiten des Mittelalters entführt. Kiel - Panker/Hohwacht/Oldenburg i.H.: 38 - 58 km.

6. Tag: Salz auf der Haut

Am Morgen geleitet Sie der tiefe Oldenburger Graben zurück zur Küste. Auf frischer Fahrt in salziger Luft erreichen Sie schon bald die traditionsreichen Seebäder Dahme und Grömitz. Letzteres beeindruckt mit seiner fast 400 m langen Seebrücke. Von hier eröffnet sich ein wunderbarer Blick über den langen Sandstrand und bis in die Lübecker Bucht. Übernachtung im Küstenort Grömitz oder Neustadt i.H.. Panker/Hohwacht/Oldenburg i.H. - Grömitz/Neustadt i.H.: 35 - 67 km.

7. Tag: Lübeck - die Königin der Hanse

Nach kurzer Fahrt entlang der Neustädter Bucht erreichen Sie den berühmten Badeort Timmendorfer Strand und bald darauf auch Travemünde, Seebad und einer der bedeutendsten Fährhäfen Europas. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück per Rad oder Bahn in die wunderbare Hansestadt Lübeck. Von Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) und Buddenbrookhaus bis Salzspeicher, von Holstentor bis Lübecker Marzipan - es gibt viel zu entdecken! Von Travemünde nach Lübeck kann per Bahn (ca. 23 km) abgekürzt werden. Grömitz/Neustadt i.H. - Lübeck: 50 - 68 km.

8. Tag: Auf Wiedersehen an der Ostsee

Abreise oder individuelle Verlängerung in Lübeck.


Preise für 24.04.2021 - 14.05.2021 weitere Saisonpreise auf Anfrage

Romantik
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP*
Reisepreis / 985,- / 1295,- / 225,-
Zusatznächte Flensburg (ab 110,- im DZ / ab 170,- im EZ) / auf Anfrage / auf Anfrage
Zusatznächte "unterwegs" / 145,- / 190,-
Zusatznächte Lübeck / 85,- / 140,- /

Komfort
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 795,- / 1025,- / 105,- *
Zusatznächte Flensburg (ab 85,- im DZ / ab 120,- im EZ) / auf Anfrage / auf Anfrage
Zusatznächte "unterwegs" / 110,- / 145,- /
Zusatznächte Lübeck / 70,- / 105,- /

* 4 x Abendessen; keine HP in Flensburg, Kappeln und Oldenburg i. H.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Am Ostseestrand von Lübeck nach Stralsund
Individuelle Radreise Ostseeküsten-Radweg Lübeck Stralsund, 7 Tage

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Es ist das wohl schönste Stück der deutschen Ostseeküste zwischen Lübeck und Stralsund. Kilometerlange, feinsandige Strände, Vogelparadiese in seichten Boddengewässern, Steilküsten und ursprünglicher Küstenwald vor sanfter Brandung finden sich auf eng­stem Raum. Zwischen salziger Meeresbrise und würziger Waldluft liegen malerisch traditionsreiche Seebäder wie Heiligendamm, Kühlungsborn oder Graal-Müritz. Lübeck, Wismar, Rostock und Stralsund reihen sich als ehrwürdige Hansestädte auf wie Perlen an einer Kette. Kommen Sie mit zu einer erfrischenden und vergnüglichen Radpartie auf Deutschlands schönstem Küstenradweg!

1. Tag: Anreise nach Lübeck

Individuelle Anreise, Infogespräch und Radübergabe um 18:00 Uhr. Als Weltkulturerbe steht die gesamte Altstadt Lübecks unter Schutz. Ein Bummel durch die Königin der Hanse bis zum Holstentor ist ein besonderes Erlebnis, das Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

2. Tag: Die Wismarer Bucht

Sie verlassen die Stadt auf kurzer Fahrt nach Travemünde. Von Lübeck nach Travemünde kann per Bahn (ca. 23 km) abgekürzt werden. In dem traditionsreichen Ostseebad an der Travemündung setzen Sie mit der Fähre über nach Priwall und radeln durch die reizvolle Landschaft des Klützer Winkels zum Ostseebad Boltenhagen. Klares Meerwasser, feiner Sandstrand und eine frische Brise begleiten Sie entlang der Wismarer Bucht ins Zentrum von Wismar, einer der schönsten Küstenorte Deutschlands. Lübeck - Wismar: wahlweise 58 oder 76 km.

3. Tag: Die Kühlung

Sie verlassen die Hafen- und Hansestadt Wismar Richtung Ostsee. Eine salzige Meeresbrise und würzige Waldluft begleiten Sie auf Ihrer Radtour durch die Kühlung. Die hügelige, wald- und talreiche Küstenlandschaft genießen Sie auf Ihrer Fahrt nach Kühlungsborn, der grünen Stadt am Meer. Wismar - Kühlungsborn: 46 km.

4. Tag: Seebäder unter sich

Unter Meeresrauschen radeln Sie nach Heiligendamm, der weißen Stadt am Meer. Das Seebad ist ein klassizistisches Gesamtkunstwerk aus Bade- und Logierhäusern und gilt seit seiner Gründung als das schönste Seebad Deutschlands. Sie werden begeistert sein! Ruhig führt der Weg am Meer weiter nach Nienhagen und Warnemünde. Kühlungsborn - Warnemünde/Rostock: 24 - 38 km.

5. Tag: Die Nehrungsküste

Gäste der 5-Tages-Tour beenden heute die Reise. Alle Weiterreisenden werden von Fischland und Darß erwartet. Mit 45 km feinem Sandstrand, dem Vogelparadies der Boddenküste, den riesigen Schilfflächen im Wind und eindrücklichem Küstenwald ist die Halbinsel ein unglaubliches landschaftliches Gesamterlebnis. Ab der Künstlerkolonie Ahrenshoop radeln Sie am Boddenufer zum Ostseebad Prerow. Warnemünde/Rostock - Fischland/Darß: 57 km.

6. Tag: Boddenlandschaft

Durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und weiter dem flachen Wasser des Barther Boddens folgend, radeln Sie bis Stralsund. Weit geht der Blick über eine Wasserwelt, bei der die Grenzen zwischen Meer und Land fließend sind. Von fern weisen die Türme der stolzen Marienkirche den Weg hinein nach Stralsund. Ein abendlicher Altstadtbummel (UNESCO-Weltkulturerbe) lockt und lohnt. Das komplette Ensemble des Alten Marktes ist beeindruckend. Von Zingst nach Barth kann per Fähre (ca. 12 km) abgekürzt werden. Fischland/Darß - Stralsund: wahlweise 55 oder 67 km.

7. Tag: Hansestadt Stralsund

Am Vormittag erleben Sie Stralsund bei einem ausgedehnten Stadtrundgang. Die vielen prächtigen Backsteingebäude und die farbenfrohen Bürgerhäuser mit ihren aufwändig gestalteten Giebeln lassen noch heute Ruhm und Reichtum der Hansezeit erahnen. Bestaunen Sie auch die drei großen mittelalterlichen Kirchen der Innenstadt und das Heilgeist Kloster im Stil der Backsteingotik. Im Volksmund heißt es: "Stralsund hat drei Kirchen - die mächtige, die prächtige und die schmächtige." Anschließend Rückreise oder individuelle Verlängerung.

Preise für 24.04.2021 - 14.05.2021; weitere Saisonpreise auf Anfrage

Romantik
7 Tage / 6 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 885,- / 1270,- / 175,- *
Zusatznächte Lübeck / 85,- / 140,- /
Zusatznächte "unterwegs" / 145,- / 210,- /
Zusatznächte Stralsund / 85,- / 140,- /
* 5 x Abendessen, nicht in Kühlungsborn

Komfort
7 Tage / 6 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 675,- / 895,- / 75,- *
Zusatznächte Lübeck / 70,- / 105,- /
Zusatznächte "unterwegs" / 110,- / 145,- /
Zusatznächte Stralsund / 60,- / 95,- /
* 3 x Abendessen, nicht in Kühlungsborn, Prerow und Stralsund

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Von Stralsund nach Greifswald
Inselradeln Rügen & Usedom

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Rügen und Usedom sind wohl die schönsten Inseln der Ostseeküste. Feine Strände, blaues Meer, sattgrüne Landschaft und zauberhafte Seebäder lassen keine Wünsche offen. Rauschende Wälder und einsame Dünenlandschaften finden sich unmittelbar neben Seebrücken und mondänen Strandpromenaden, die erfrischendes Badevergnügen versprechen. Kleine Hofcafés und gemütliche Einkehrmöglichkeiten erfreuen die Radler am Tag. Klassizistische Seebäder und schöne Hotels am Meer verbinden maritime und herzliche Gastfreundschaft. Die Hansestädte Stralsund und Greifswald mit ihren romantischen mittelalterlichen Altstädten setzen feine kulturelle Glanzpunkte. Genießen Sie auf dieser maritimen Radpartie ganz besondere Inselerlebnisse!

1. Tag: Anreise nach Stralsund

Infogespräch und Radübergabe um 18:00 Uhr. Ein ausführlicher Bummel durch die als UNESCO-Welterbe geschützte Altstadt bietet sich an. Die ältesten Straßen findet man rings um den Alten Markt, dessen Rathaus mit seinem fantastischen Schaugiebel zu beeindrucken weiß.

2. Tag: Die Seebäder Südostrügens

Über den alten Rügendamm geht es heute von Stralsund hinüber zur Insel Rügen. Ihre Fahrradtour geht über Gustow in Richtung Poseritz und von dort über Garz in die "Weiße Stadt" Putbus, der ehemaligen Fürstenresidenz mit den klassizistischen Gebäuden am Circus. Schließlich erreichen Sie Sellin. Die längste Seebrücke, der feine Sandstrand und die hübschen Häuser der Bäderarchitektur machen Sellin zu einem der sehenswertesten Orte Rügens (2 Übernachtungen). Ab Putbus kann mit der dampflokbetriebenen Schmalspureisenbahn "Rasender Roland" (ca. 17-22 km) abgekürzt werden. Stralsund - Sellin/Umgebung: wahlweise 45 km oder 62 - 67 km.

3. Tag: Halbinsel Mönchgut

Ab Göhren tauchen Sie in die verträumte Welt der kleinen Fischerdörfer auf der Halbinsel Mönchgut ein. Reetgedeckte Häuser und sanfte Hügel umgeben von Bodden und Ostsee prägen das Landschaftsbild. Von Lobbe nach Thiessow sind jederzeit Badestopps am kilometerlangen Sandstrand möglich und überall gibt es frische Fischbrötchen und Räucherfisch. Von Thiessow machen Sie noch einen kurzen Abstecher zum südlichsten Zipfel der Insel Rügen, Klein Zicker, und genießen die weite Sicht bis nach Greifswald. Zurück geht es im Küstenwald zum Baaber Bollwerk, wo der Fährmann der Ruderbootfähre Sie nach Moritzdorf hinüberrudert. Am Selliner See entlang geht es über Altensien zurück zu Ihrem Hotel in Sellin/Umgebung. Rundtour Mönchgut: 40 km.

4. Tag: Auf nach Usedom

Sie radeln ein kurzes Stück durch die hügelige, grüne Landschaft zum Schiffsanleger. Per Fähre geht es über den Greifswalder Bodden zur nächsten Insel, die entdeckt werden möchte, nach Usedom. Die ersten Eindrücke bekommen Sie auf dem Weg von Peenemünde nach Zinnowitz zu Ihrem schönen, strandnah gelegenen Hotel. 2 Übernachtungen auf Usedom in Zinnowitz/Umgebung: 35 - 48 km.

5. Tag: Usedom und die Kaiserbäder

Auf Usedom verführt eine lange Strandlinie zum Baden. An den seengleichen Ausbuchtungen des Achterwassers findet man Land- und Fischwirtschaft. Hier ist es still. Sie radeln von Zinnowitz über Koserow mit seinen Salzhütten, dem Streckelsberg und seiner Inselkirche zur Halbinsel Loddin am Achterwasser. Die kaiserlichen Bäder Bansin und Heringsdorf mit ihrer wieder strahlenden, imponierenden Architektur liegen auf Ihrer Strecke nach Ahlbeck. Jetzt ist Zeit zum Baden und Bummeln. Per Inselbahn geht es zurück nach Zinnowitz/Umgebung: 38 km.

6. Tag: Greifswald und Greifswalder Bodden

Sie radeln an den stillen Boddengewässern noch ein Stück über Usedom. Ab der alten Hansestadt Wolgast fahren Sie wieder auf dem Festland am Greifswalder Bodden entlang nach Greifswald. Im Zentrum der lebendigen Universitätsstadt finden sich beeindruckende Beispiele gotischer, hanseatischer Baukunst. Ein abendlicher Bummel zum historischen, roten Rathaus und dem Dom St. Nicolai rundet den Tag ab. Usedom - Greifswald: 55 km.

7. Tag: Hansestadt Stralsund

Mit Blick auf dem Greifswalder Bodden verlassen Sie heute Greifswald. Kurz hinter Mersekenhagen rollen Sie im Landesinneren durch eine schöne und ruhige Pommernlandschaft in Richtung der Hafen- und Hansestadt Stralsund. Greifswald - Stralsund: 48 km.

8. Tag: Auf Wiedersehen an der Ostsee

Abreise oder individuelle Verlängerung.

Preise für 24.04.2021 - 14.05.2021; weitere Saisonpreise auf Anfrage

Romantik
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 995,- / 1425,- / 245,-
Zusatznächte Stralsund / 85,- / 140,- /
Zusatznächte unterwegs Rügen, Usedom / 155,- / 240,- /
Erlebnispaket Insel Hiddensee**** / 125,- / 180,- /
**** Leistungen: 1 Ü/F in Stralsund, Routeninfos, Schifffahrt Stralsund - Hiddensee und zurück.

Komfort
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 775,- / 995,- / 125,- *
Zusatznächte Stralsund / 60,- / 95,- /
Zusatznächte unterwegs Rügen, Usedom / 115,- / 160,- /
Erlebnispaket Insel Hiddensee**** / 100,- / 135,- /
* 5 x Abendessen, nicht in Stralsund
**** Leistungen: 1 Ü/F in Stralsund, Routeninfos, Schifffahrt Stralsund - Hiddensee und zurück.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radpartie über die Sonneninsel der Ostsee
Inselradeln auf Bornholm

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Bornholm ist die Perle der Ostsee. Sonnenverwöhnt strahlt sie eine Ruhe und Harmonie aus, die wir sonst selten finden auf der Welt. Die Gelassenheit und Gastfreundschaft der Bornholmer und die kleinen Orte mit ihren farbenprächtigen Fachwerkhäusern sorgen für ein fast mediterranes Flair. Im sanft gewellten, grünen Binnenland stehen urwaldartig anmutende Wälder und feinste Sandstrände locken jeden Tag zu vergnüglichen Badefreuden. Die geheimnisvollen Bornholmer Rundkirchen laden ebenso zu interessanten Stopps ein wie die vielen Kunstwerkstätten und die Festungsruine Hammershus. Vom Meer geprägt ist auch die Bornholmer Küche. Der knusprige "Bornholmer", ein frisch geräucherter Hering, ist eines der ­kulinarischen Wahrzeichen der Insel. Kommen Sie mit und entdecken Sie Bornholm, ein dänisches Märchenland!

1. Tag: Übers Meer

Mittags fährt Ihre Fähre (Dauer: 3 1/2 Stunden) von Sassnitz nach Rønne auf Bornholm. Am Nachmittag werden Sie zur Radübergabe in der Landpartie-Fahrradstation erwartet. Dann erfolgt ein Transfer an die Ostküste nach Svaneke bzw. Nexø, wo Sie die nächsten 3 Tage verbringen werden. Svaneke (Romantik)/Nexø (Komfort).

2. Tag: Die schönsten Strände

Heute geht es an der Ostsee entlang zu den breiten, feinkörnigen Sandstränden im Süden der Insel nach Dueodde. Auf dem Weg lockt die Schokoladenmanufaktur in Snogebæk mit süßen Köstlichkeiten. Es ist Zeit für ein Strand- und Badeerlebnis mit Muße. Auf der Rückfahrt bietet sich ein Stopp bei einer Windmühle mit Granitschleiferei an. Rundtour ab Nexø/ Svaneke: 32 - 54 km.

3. Tag: Die Helligdom-Klippen

Durch seine einzigartige Lage gilt Gudhjem als schönster Ort Bornholms. Die bunten Häuser ziehen sich terrassenförmig den Hang hinauf. Sie genießen die Atmosphäre bei einer ausgedehnten Pause am kleinen Fischereihafen. Dann radeln Sie zu den Helligdom-Klippen und auf herrlich einsamen Wegen über die Rundkirche von durchschnl.sterlars zurück. Für Gartenfreunde lohnt sich unbedingt ein Abstecher nach durchschnl.stermarie. Dort erwartet Sie am Hvide Hus ein exotischer, auf drei verschiedenen Niveaus an Felsen angelegter Garten. Das milde Ostseeklima lässt eine wunderbare Blütenpracht gedeihen. Rundtour ab Nexø/ Svaneke: 48 - 65 km.

4. Tag: Almindingen und Rønne

Sie radeln durch die Paradies­hügel in den Wald von Almindingen. Auf einem ausführlichen Spaziergang wandern Sie durch das Ekkodalen, mit mächtigen Felswänden und üppigem Bewuchs das schönste Spalttal der Insel. Für seinen Artenreichtum ist der Moorsee Bastemose bekannt. Das rege Treiben der Vögel lässt sich von der Vogelwarte aus gut beobachten. Dann fahren Sie weiter nach Rønne. Die sehenswerte Inselhauptstadt lockt mit verwinkelten Gassen und der stolzen Pfarrkirche St. Nikolai. Nexø/Svaneke - Rønne: 42 - 46 km.

5. Tag: Die Südküste

Sie radeln nach Nylars. Hier finden Sie Bornholms Rundkirche mit den ältesten Kalkmalereien der Insel. Åkirkeby, die einstige Hauptstadt, lohnt eine Pause. Bei Boderne erreichen Sie die Südküste und einen schönen Sandstrand, eingebettet in Dünen und Heidelandschaft. Viele Bademöglichkeiten bieten sich am Meeressaum bis Arnager. Nach der Besichtigung eines steinzeitlichen Ganggrabes führt der Weg zurück nach Rønne. Rundtour ab Rønne: 42 km.

6. Tag: Rundkirchen & Steilküsten

Per Rad geht es über die Inselorte Nyker, Olsker und die Schlossheide zur großen Festungsruine Hammershus. Die mächtige Ruine thront majestätisch an der Steilküste über dem Meer. Nachmittags streifen Sie die Nordküste und gelangen zu den Felsen von Jons Kapel, der spektakulärsten Klippenpartie Bornholms. Ein Spaziergang über dem brausenden Meer und über die 100 Stufen hinunter an den Strand ist ein Erlebnis. Rundtour ab Rønne: 59 km.

7. Tag: Nach Rügen

Am Morgen Transfer zum Fährhafen. Sie erreichen Sassnitz gegen Mittag. Es lohnt sich ein Besuch der historischen Altstadt, die mit ihrer Bäderarchitektur und den filigranen Giebeln und Türmchen den Charme längst vergangener Zeiten versprüht. In Sassnitz endet Ihre Reise oder Sie verlängern individuell.

Preise für 09.05.2021 - 31.05.2021; weitere Saisonpreise auf Anfrage

Romantik
7 Tage / 6 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 1085,- / 1675,- / 150,- *
Zusatznächte Bornholm/Rönne (ab 120,- im DZ / ab 235,- im EZ) / auf Anfrage / auf Anfrage
* 3 x Abendessen: Als 2-gängiges Abendmenü und nur im 1. Hotel möglich

Komfort
7 Tage / 6 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 895,- / 1215,- / 96,- *
Zusatznächte Sassnitz / 65,- / 80,- /
Zusatznächte Bornholm/Rönne / 95,- / 160,- /
* 3 x Abendessen: Nur im 1. Hotel möglich

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Inselradeln Nordfriesland die Hallig, Föhr, Amrum und Sylt
Individuelle Radreise Nordfriesland

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[Reisedaten]  

Die Inseln Nordfrieslands sind gleichermaßen großartiges Naturwunder und schönstes Stück der Nordseeküste. Ebbe und Flut schaffen einen weltweit einzigartigen Lebensraum - das Wattenmeer. Im Rhythmus der Gezeiten entfaltet sich eine ungeahnte Vielfalt von Tieren und Pflanzen. Seevögel geben sich zu Tausenden ein Stelldichein und auf den Sandbänken dösen Seehunde in der Sonne. Sie entdecken Amrum, Föhr und Sylt, jede Insel auf ihre Weise besonders, und auf der Hallig lassen Sie die Seele baumeln. Sie starten Ihr Nordsee-Erlebnis in Husum, der Stadt Theodor Storms. Jeweils zwei Nächte wohnen Sie auf den Inseln Hallig Langeneß, Föhr und Amrum.

1. Tag: Husum

Anreise nach Husum. Infogespräch und Radüber­gabe um 18:00 Uhr. Auf einem Bummel durch Husum lässt sich allerlei entdecken: Markt und Altstadt zieren Kaufmannshäuser im Stil der Renaissance, der Gotik und des Klassizismus. Sie erinnern an die alte Handelstradition der kleinen Hafenstadt. Das herzogliche Renaissanceschloss mit Schlossgarten reizt ebenso zu einem Besuch wie der verträumte Binnenhafen. Lohnend ist ebenfalls ein Bummel zum Theodor-Storm-Haus. Der große Nordseedichter lebte und arbeitete in Husum. Novellen wie "Pole Poppenspäler" und "Der Schimmelreiter" sind hier entstanden und gewähren einen tiefen Einblick in die nordfriesische Seele. Übernachtung in Husum.

2. Tag: Ausblicke

Ihr Nordseeerlebnis beginnt. Ein kurzer Bus­transfer bringt Sie nach Schlüttsiel. Von hier setzen Sie per Fähre über auf die Hallig Langeneß. Bei der Fahrt per Rad zum Hotel bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Leben auf den Halligen. Im Rhythmus der Gezeiten geht das Leben auf der Hallig seinen eigenen Gang. Abgeschiedenheit, Meer, Sonne und Wind lassen eine ganz besondere Atmosphäre entstehen, die den Alltag schnell zurücklässt. Zwei Übernachtungen auf Langeneß: 15 km.

3. Tag: Halligleben

Das satte Grün der Wiesen, das Meer auf allen Seiten immer im Blick und die Rufe der Möwen im Ohr unternehmen Sie Ihre Radtour über die Hallig. Besonders sehenswert ist das Kapitän Tadsen Museum. In seiner Einmaligkeit zeigt es das Halligleben in einem Kapitänshaus vor 260 Jahren. Wenn in der Abendsonne am fernen Horizont langsam Schiffe vorbeiziehen und Seevögel durch die Luft gleiten, lassen Sie Ihren Halligtag gemütlich auf der Bank vor dem Hotel ausklingen. Rundtour Hallig: 30 km.

4. Tag: Das älteste Seebad Wyk

Frühmorgens besteigen Sie die Fähre nach Schlüttsiel. Sie radeln am Deich durch eine grüne, dem Meer abgerungene Wiesenlandschaft. In Dagebüll setzen Sie mit einer Fähre nach Föhr über. Zwei Übernachtungen in Wyk auf Föhr. Langeneß - Wyk auf Föhr: 15 km.

5. Tag: Föhr

Föhr, das grüne Herz des Wattenmeeres, erleben Sie auf einer ausführlichen Rundfahrt. Die vier Windmühlen, bezaubernde Bauerngärten vor reetgedeckten Katen, Künstlerateliers und gemütliche Cafés liegen auf Ihrem Weg. Rundtour Föhr: 37 km.

6. Tag: Amrum

Per Fähre erreichen Sie am späten Vormittag Amrum. Es wartet ein herrliches Nordsee-Erlebnis auf Sie, wenn der Blick von den Dünen über den unendlichen, weißen Sandstrand wandert. Sie besteigen den Leuchtturm und erkunden per Rad die Insel vom gemütlichen Fischerhafen Wittdün im Süden bis zum großen, unter Naturschutz stehenden Dünengebiet im Norden. Zwei Übernachtungen auf Amrum. Wyk auf Föhr - Amrum: Wahlweise 10 bis 30 km.

7. Tag: Sylt

Ein kleines Ausflugsschiff bringt Sie nach Hörnum an der Südspitze von Sylt. Dann radeln Sie ein Stück über die Königin der deutschen Ferieninseln. Berühmt ist die Insel wegen ihrer prominenten Besucher und ihrer schier unendlichen Vielfalt an Natur und Landschaft. Rundtour Sylt: 56 km (kann durch Alternativstrecken verkürzt werden).

8. Tag: Auf Wiedersehen an der Nordsee

Sie radeln nach Süden. Bunte Fischkutter erwarten Sie in Wittdün. Von der Südspitze Amrums setzen Sie per Fähre über nach Dagebüll. Noch einmal genießen Sie das Meer, vorbei an Seehundbänken und kleinen Inselchen. Ein Bus bringt Sie nach Husum, wo Ihre Reise am Vormittag endet: 10 km.

Preise für 24.04.2021 - 14.05.2021; weitere Saisonpreise auf Anfrage

Romantik
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ
Reisepreis / 1185,- / 1425,-
Zusatznächte Husum / 80,- / 120,-

Komfort
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ
Reisepreis / 935,- / 1130,-
Zusatznächte Husum / 75,- / 120,-

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Die Seele des Nordens entdecken von Husum nach Kiel
Neue Reise: Von Küste zu Küste

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[Reisedaten]  

Im Westen die steife Brise der Nordsee, weite Dünenstrände und eine durch die Gezeiten geformte Landschaft mit einzigartigen Lebensräumen. Im Osten Steilküsten, malerische kleine Hafenstädte an Schlei und Förde mit stillen Wegen, die zum Radeln einladen. Dazwischen erleben Sie eine sattgrüne Landschaft mit weidenden Kühen, farbenprächtigen Bauerngärten, Windmühlen und idyllisch gelegenen Landcafés. Einladende Städtchen wie Friedrichstadt oder Schleswig beherbergen Sie zur Nacht. Hier im Norden treffen Sie Menschen, die nicht viel Worte machen, gastfreundlich und mit dem Herz am rechten Fleck. Das Land zwischen den Meeren erleben Sie am besten auf dem Rad, die Gegensätze der beiden Meere und dazwischen einen herrlich frischen und manchmal herben Landstrich.

1. Tag: Husum

Individuelle Anreise, Infogespräch und Radübergabe. Die kleine Hafenstadt Husum hat im Laufe ihrer Zeit als alter Handelsplatz ein facettenreiches Stadtbild entwickelt, durch das sich ein gemütlicher Bummel lohnt. Im Hafen mit bunten Häusern informiert das Nationalpark-Haus mit seinen Ausstellungen über das Watt oder die Salzwiesen des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Übernachtung in Husum.

2. Tag: Die Eiderhalbinsel

Der Nordseeküstenradweg führt Sie entlang der Eiderhalbinsel mit ihrer Dünen- und Marschlandschaft und dem vielleicht bekanntesten Leuchtturm Deutschlands in Westerhever nach Sankt Peter-Ording. Der Ort ist Kult: Der breite, zwölf Kilometer lange Sandstrand und die charakteristischen Pfahlbauten, die hier seit Beginn des 20. Jahrhunderts zum Wohlbefinden der Strandbesucher errichtet wurden, tragen zu einer ganz besonderen Atmosphäre bei. Husum - St. Peter-Ording: 55 km.

3. Tag: Holländerstadt

Der Tag beginnt mit einem Superlativ: Das Eidersperrwerk ist das größte Küstenschutzbauwerk Deutschlands. Weiter landeinwärts an der Eider gelegen, verfügt der Luftkurort Tönning über den vielleicht schönsten Hafen Schleswig-Holsteins. Über den Wikinger-Friesen-Weg radeln Sie weiter nach Friedrichstadt. Holländische Siedler gründeten dieses idyllische Städtchen, das mit Grachten, Booten und Treppengiebeln auch als "Klein-Amsterdam" bezeichnet wird. St. Peter-Ording - Friedrichstadt: 57 km.

4. Tag: Flusslandschaften und Wikinger

Durch die Flusslandschaft der Treene, gesäumt von den typisch norddeutschen Reetdächern, Wiesen und Feldern, radeln Sie nach Schwabstedt und entdecken die romanische St.-Jacobi-Kirche mit gotischem Vorhaus. Entlang des Naturschutzgebietes "Wildes Moor" erreichen Sie Hollingstedt. Hier lag vor über 1000 Jahren der "Wikingerhafen" von Haithabu. Die Handelsschiffe kamen aus der Nordsee über Eider und Treene bis hierher und vermieden so die gefährliche Fahrt um die Nordspitze Dänemarks. Weiter geht es nach Schleswig, dessen Altstadt mit Dom und die Fischersiedlung Holm zu einem Bummel einladen. Friedrichstadt - Schleswig: 53 km.
5. Tag: Die Schlei

Die Schlei ist ein tief ins Land reichender Ostseefjord, mal schmal wie ein Fluss, dann breit wie ein großer See und weist Ihnen heute den Weg. Besuchen Sie ein Landcafé, wie dem Gut Lindauhof, dem "Deekelsen" bekannt aus der Landarzt­serie. Weiter geht es entlang der Schlei bis nach Kappeln, wo der Museumshafen oder die Mühle Amanda, die größte Gallerieholländer-Windmühle Schleswig-Holsteins darauf warten, entdeckt zu werden. Schleswig - Kappeln: 50 km.

6. Tag: Ostseestrände

Durch das sanft hügelige Land südlich der Schlei, über die Halbinsel Schwansen mit ihren Landgütern, historischen Herrenhäusern und großen Ackerschlägen gelangen Sie zum Ostseebad Damp mit seinen kilometerlangen Sandstränden. Auf dem Ostseeküsten-Radweg radeln Sie nach Eckernförde, mit seinen schmucken Bürgerhäusern und dem idyllischen Hafen Ihr Tagesziel. Kappeln - Eckernförde: 45 km.
7. Tag: Dänischer Wohld

Heute geht es durch die beschauliche sanft gewellte Landschaft des Dänischen Wohlds. Herrenhäuser wie das Schloss Noer wechseln sich mit bunten Strandkörben an feinsandigen Badestränden und bewaldeter Steilküste ab. Über den Nord-Ostsee-Kanal bringt Sie die Fähre nach Kiel. Eckernförde - Kiel: 47 - 51 km.

8. Tag: Auf Wiedersehen an der Ostsee

Abreise oder individuelle Verlängerung in Kiel.

Preise für 24.04.2021 - 14.05.2021; weitere Saisonpreise auf Anfrge

Romantik
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 985,- / 1320,- / 185,- *
Zusatznächte Husum / 80,- / 120,- /
Zusatznächte "unterwegs" / 155,- / 255,- /
Zusatznächte Kiel (ab 85,- im DZ / ab 130,- im EZ) / auf Anfrage / auf Anfrage /
* 5 x Abendessen; Keine HP in Husum und Kappeln

Komfort
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 795,- / 1065,- / 120,- *
Zusatznächte Husum / 75,- / 120,- /
Zusatznächte "unterwegs" / 125,- / 215,- /
Zusatznächte Kiel (ab 70,- im DZ / ab 110,- im EZ) / auf Anfrage / auf Anfrage /
* 4 x Abendessen, keine HP in St. Peter-Ording, Friedrichstadt und Kappeln

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radpartie von Zittau über Görlitz nach Berlin
Individuelle Radreise Oder-Neiße-Radweg

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[Reisedaten]  

Wo die Lausitzer Neiße und die Oder die Grenze zu Polen markieren, finden wir Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Kostbare Bauten aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus präsentieren sich Ihnen in Zittau und Görlitz. Es ist ein selten umfassendes Bilderbuch deutscher Kultur- und Architekturgeschichte. Der Muskauer Park des genialen Gartenkünstlers Fürst Hermann von Pückler-Muskau lohnt das ausgiebige Lustwandeln. Schlösser, prachtvolle Gutshöfe und prunkvolle Klöster sind eingebettet in eine urwüchsige Naturlandschaft. Lange Zeit eine abgeschiedene Grenzregion, konnte sich die Natur teilweise völlig ungestört entwickeln. Ob Neißetal und Oderbruch, Schlaubetal oder Spreeauen, die Landschaft zeigt sich dem Radler in großer Vielfalt und in romantischer Schönheit. Fürstenwalde, das Seengebiet der Spree und Köpenick markieren weitere Stationen auf dieser erlebnisreichen Reise von Zittau nach Berlin.

1. Tag: Auftakt in der Oberlausitz

Infogespräch und Radübergabe um 18:00 Uhr in Zittau. Auf einem individuellen Rundgang bestaunen Sie das berühmte Große Zittauer Fastentuch von 1472 und das Rathaus, einen Neorenaissancebau mit neoklassizistischem Einfluss.

2. Tag: Im Neißetal nach Görlitz

Romantisch an der Neiße radelnd erreichen Sie das Kloster Marienthal. Die barocke Anlage und den liebevoll angelegten "Garten der Bibelpflanzen" erkunden Sie auf einem individuellen Rundgang. Am Ufer der Neiße fahren Sie weiter nach Görlitz. Die Altstadt ist eine Pracht. Hier befindet sich das wohl bedeutendste Renaissance-Ensemble nördlich der Alpen. Lassen Sie sich bei einem geführten Rundgang für diese städtebauliche Schatzkiste begeistern. Zittau - Görlitz: 42 - 47 km.

3. Tag: Pücklers Park

Weiter geht die Fahrt an der Neiße nach Bad Muskau. Der epochale Landschaftsgärtner und herausragende Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, Fürst Hermann von Pückler- Muskau, schuf hier einen einmaligen, 800 Hektar großen Garten, oder besser gesagt, ein Gartenkunstwerk! Sie lustwandeln ausgiebig durch den Park. Görlitz - Bad Muskau: 67 km.

4. Tag: Rosen in Brandenburg

Der Lausitzer Neiße folgend belohnt der Rosengarten in Forst Ihre Aufmerksamkeit mit unend­licher Farbenpracht. Skulpturen, kleine Brunnen und der betörende Duft von 800 Rosensorten lassen Sie in eine andere Welt eintauchen. Nun radeln Sie bis zur geteilten Stadt Guben/Gubin. Bad Muskau - Guben/Neuzelle: 66 - 87 km (kann per Bahn nach Neuzelle abgekürzt werden).

5. Tag: Barock im Auenland

Von der Mündung der Neiße in die Oder ist es nur ein kurzes Stück bis nach Neuzelle. Die dortige Klosterkirche ist eine Perle spätbarocker Baukunst. Die vollständig erhaltene Innenausstattung ist wahrlich beeindruckend und bietet einen Prunk ohnegleichen. Dann fahren Sie durch das märchenhafte Schlaubetal zur Spree nach Beeskow. Guben/Neuzelle - Beeskow: 49 - 72 km.

6. Tag: An der Spree

Der Oder-Spree-Kanal weist den Weg in eine der anmutigsten und unberührtesten Flussauen Deutschlands. Sie radeln zu seiner alten Schleuse. Hier wendet sich die Spree nach Westen und durchfließt das Berliner Urstromtal mit dichtem Wald und klaren Seen. Beeskow - Fürstenwalde/Madlitz-Wilmersdorf: 35 - 44 km.

7. Tag: Berlin und Köpenick

Dem Lauf der Spree folgen Sie heute auf einer romantischen Etappe bis Erkner. Am Nachmittag radeln Sie nach Köpenick. Wasserreich ist es mit seinem barocken Schloss und dem prachtvollen Rathaus wahrlich einer der schönsten Ortsteile Berlins. Besonders sehenswert ist die malerische Altstadt mit ihren schmalen Kopfstein-Gässchen. Ein individueller Rundgang auf den Spuren von Zuckmayers "Hauptmann von Köpenick" bietet sich an. Fürstenwalde/Madlitz-Wilmersdorf - Köpenick/Müggelsee: 56 - 69 km.

8. Tag: Hab’ noch einen Koffer in Berlin

Die S-Bahn bringt Sie mitten hinein nach Berlin und zum Hauptbahnhof/Flughafen. Individuelle Zusatznächte in Berlin-Köpenick sind möglich. Für Pkw-Reisende gibt es jeden Samstag einen Bus­transfer nach Zittau.

Preise für 24.04.2021 - 25.09.2021

Romantik
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 795,- / 995,- / 170,- *
Zusatznächte Görlitz (vor Reisestart oder während der Reise in der Zeit vom 01.07 - 31.08 bei Anreise Samstag) / 70,- / 95,- /
Zusatznächte Zittau (ab 45,- im DZ / ab 75,- im EZ) / auf Anfrage / auf Anfrage /
Zusatznächte Berlin / 60,- / 95,- /
* 6 x Abendessen; keine HP in Beeskow

Komfort
8 Tage / 7 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 675,- / 855,- / 135,- *
Zusatznächte Görlitz (vor Reisestart oder während der Reise in der Zeit vom 01.07 - 31.08 bei Anreise Samstag) / 55,- / 75,- /
Zusatznächte Zittau (ab 45,- im DZ / ab 75,- im EZ) / auf Anfrage / auf Anfrage /
Zusatznächte Berlin / 60,- / 95,- /
* 6 x Abendessen; keine HP in Beeskow

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Kultur im Grünen
Neue Reise: Sternradeln Weimar

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Kultur- und Naturerlebnis gehen bei dieser Sternfahrt eine unübertroffene Mischung ein. Sie wohnen in Weimar, einem der traditionsreichsten Orte deutscher Kultur. Große Geister wie Goethe, Schiller und Gropius erlebten hier eine Inspiration, die auch heute noch spürbar ist. Um Weimar führen gute Radwege durch eine romantische Parklandschaft und an den verträumten Ufern von Ilm, Saale und Unstrut entlang. Weinberge wechseln sich ab mit fruchtbaren Auen und rauschenden Wäldern. Sie entdecken auf Ihren Radtouren Erfurt mit seinem unvergleichlichen Stadtbild und der berühmten Krämerbrücke. Ausgiebig bummeln Sie durch Ilmenau im Thüringer Wald und lassen sich von gemütlichen Straußwirtschaften und schmucken Hofcafés mit hausgebackenen Kuchen zu erbaulichen Pausen locken.

1. Tag: Anreise nach Weimar

Ankunft in Weimar. Nach dem Beziehen Ihres Zimmers ist Zeit für einen ersten Bummel durch Weimar.

2. Tag: Ilmabwärts

Infogespräch und Radübergabe um 8:30 Uhr. Anschließend fahren Sie gemütlich per Bahn nach Ilmenau mitten im Thüringer Wald. Goethe, der als Geheimer Rat die Finanzen der Stadt ordnen musste, war von Ilmenau begeistert. Nach einem Bummel durch die Altstadt steigen Sie auf die Räder. Gesäumt von Weiden und Erlen rauscht die Ilm talwärts. Historische Salinentürme gleiten vorbei. Und schließlich säumen spektakuläre Kalkwände das Tal. Am Nachmittag erreichen Sie Bad Berka. Der klassizistische Kurort lohnt einen Bummel. Ein kurzer Transfer per Bahn bringt Sie dann zurück nach Weimar: 40 km (60 km, wenn bis Weimar geradelt wird).

3. Tag: Nach Erfurt

Per Bahn nach Erfurt. Die Stadt ist eine prall gefüllte Schatzkiste deutscher Baukunst. Die reizvollen Ensembles aus Patrizierhäusern und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, die Krämerbrücke sowie der Dom zu Erfurt werden Sie begeistern. Dann radeln Sie durch das leicht gewellte Land nach Weimar zurück: 24 km.

4. Tag: Landschaft mit Geschichte

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Durch Landschaftsparks radeln Sie zum Schloss Tiefurt, dem Sommersitz von Herzogin Anna Amalia. Hier hielt die Herzogin literarisch Hof und brachte all jene großen Geister zusammen, für die Weimar und Deutschland noch heute gerühmt werden. Dann rollen Sie durch Streuobstwiesen auf Apolda zu. Am Fluss entlang erreichen Sie Bad Sulza. Sie bummeln gemütlich durch den schönen Kurpark. Per Bahn geht es zurück nach Weimar: 36 km.

5. Tag: Auf Wiedersehen in Weimar

Abreise oder individuelle Verlängerung. Für Ihre Verlängerung haben wir drei Erlebnispakete geschnürt.

Preise für 25.04.2021 - 30.06.2021; weitere Saisonpreise auf Anfrage

Romantik
5 Tage / 4 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 605,- / 855,- / 190,-
Erlebnispaket Weimar / 150,- / 210,- /
Erlebnispaket Jena und Saaletal / 150,- / 210,- /
Erlebnispaket Bundesgartenschau Erfurt / 160,- / 220,- /

Komfort
5 Tage / 4 Nächte
Preis pro Pers. in EUR / DZ / EZ / HP
Reisepreis / 435,- / 540,- / 115,-
Erlebnispaket Weimar / 100,- / 130,- /
Erlebnispaket Jena und Saaletal / 100,- / 130,- /
Erlebnispaket Bundesgartenschau Erfurt / 110,- / 145,-

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Teil 1: Von Hamburg nach Weimar
Neue Reise: Die große E-Bike Deutschland-Tour von Hamburg bis zur Zugspitze

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[Reisedaten]  

Von Hamburg bis zur Zugspitze mit dem Rad? Deutschland der Länge nach durchqueren, das sind alte Burgen und historische Altstädte ebenso wie moderne Architektur und mystische Wälder, einzigartige Wahrzeichen, Industriedenkmäler und mitreißende Natur. Kommen Sie mit und lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit und Einzigartigkeit Ihrer Heimat, wenn Sie diese neu entdecken!

Das erste Kapitel dieses Reisetraums beginnt in der Hansestadt Hamburg, Heimat der ZEIT, führt über die Rosenstadt Lüneburg in der Heide, ins Wendland, durch das ehemalige Grenzgebiet und den Naturpark Drömling nach Wolfsburg. Sie genießen die Höhen des Harzes und radeln am Rand des Kyffhäusergebirges durch die Thüringer Pforte nach Weimar, Unesco-Weltkulturerbe, Stadt der deutschen Klassik und des Bauhauses.

Individuell radeln, gemeinsam erleben, Raum für eigene Wege und Raum für Begegnung. In drei achttägigen Etappen erleben, erfahren und genießen Sie auf dem E-Bike die Schönheit Deutschlands. Oder Sie radeln die großartige Tour in 3 Wochen und erleben Ihre großen Deutschland-Tour im Ganzen. Tagsüber radeln Sie individuell ohne Reiseleitung nach Ihren Wünschen und sind dennoch sicher und unbeschwert unterwegs. Ihr Gepäck wird von uns transportiert. Am Zielort erwartet Sie Ihr Reiseleiter, gibt Ihnen Tipps, beantwortet Fragen und kümmert sich um Ihre Anliegen. Herausragende Momente der Reise erleben Sie in Gesellschaft Ihrer Mitreisenden, die Sie an mehreren Abenden oder Nachmittagen zum Austauschen, Erzählen und Inspirieren treffen.

1. Anreise nach Hamburg

Individuelle Anreise. Lassen Sie sich Zeit für die Königin des Nordens.

2. Tag: Von Hamburg bis Lüneburg

Der Tag beginnt mit einem Empfang und einem Glas Sekt im Helmut-Schmidt-Haus, der Heimat der Zeit, und sie werden auf Ihre Reise eingestimmt. Dann geht es los auf große Tour. Ein wunderschöner Radweg führt entlang des Oberhafenkanals aus der Hansemetropole heraus Richtung Elbe und Spadenland, beschauliche Landschaft im Süden Hamburgs, voller Obst- und Gemüseplantagen. Beim "Zollenspieker", erstmals 1252 urkundlich erwähnt, heißt es Übersetzen nach Winsen an der Luhe mit seinem Wasserschloss aus dem 13. Jahrhundert und dann ist es noch eine Stunde und Sie erreichen das heutige Ziel, Lüneburg, mittelalterliche "Salzhauptstadt" und moderner Schauplatz der Vorabendserie "Rote Rosen"; 57 km

3. Tag: Von Lüneburg bis Salzwedel

Am Morgen führt der Weg über den Elbe-Seitenkanal in die hier typische Ruhe und Richtung ehemalige Grenze. Durch eiszeitliche Endmoränenlandschaft geht es nach Dannenberg im Wendland. Die Wenden gaben ihren Namen für eine Region, die damals wie heute für Aussteiger und Künstler ebenso steht wie für unberührte Natur. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen bei Frau Schrödel in ihrem offenen Garten in Rehbeck, bevor es weitergeht nach Salzwedel und Ihrem Quartier. Neben norddeutscher Backsteingotik und unzähligen Brücken ist die alte Hansestadt seit Mitte des 19. Jahrhunderts auch bekannt für das Baumkuchenbacken; 84 km

4. Tag: Von Salzwedel bis Wolfsburg

Auf dem wunderschönen Hanse-Wendland Weg geht es durch die Altmark voll von Weite und Himmel. Dies ist ehemaliges Grenzland und wenn auch viele Zeichen der Teilung verschwunden sind, gibt es doch Orte, die sich der Erinnerung verschrieben haben. Auf dem Grenzlehrpfad im Doppeldorf Böckwitz-Zichorie können Sie alles über die ehemalige innerdeutsche Grenze erfahren. Die letzten Kilometer führen entlang des Naturschutzparks Drömmling bevor Wolfsburg, die "VW-Stadt", in Sicht kommt und es nur noch ein paar entspannte Minuten zur wohlverdienten Unterkunft sind; 71 km

5. Tag: Von Wolfsburg bis Wernigerode

Heute steht Abwechslung auf dem Programm; zwei kleine Höhenzüge warten darauf gemeistert zu werden, aber zuvor geht es nach Königslutter am Elm und dem hiesigen Kaiserdom, berühmtes romanisches Bauwerk, dessen Grundstein 1135 von Lothar III gelegt wurde. Mit dem Dom war Königslutter im Mittelalter einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in Norddeutschland. Durch sanfte Hügel schlängelt sich der Weg über den Großen Fallstein und dann rollt man beschwingt bergab nach Wernigerode, der "bunten Stadt am Harz", mit ihrer gemütlichen Altstadt und prächtigen Fachwerkbauten die Perle es Ostharzes; 82 km

6. Tag: Von Wernigerode bis Bad Frankenhausen

Geruhsam mit der Harzer Schmalspurbahn oder sportlich mit dem E-Bike; viele Wege führen durch das norddeutsche Mittelgebirge nach Nordhausen in Thüringen, atemberaubende Ausblicke inklusive. In Elbingerode "rechts ab" und wenig später erwartet ein Ranger des Nationalparks Harz Sie am Bahnhof Drei Annen zu einer Führung. Dann über die Talsperre Königshütte und vorbei am Steinernen Kreuz mit wunderschöner Aussicht auf den Südharz ist Nordhausen nur noch einen Steinwurf entfernt. Am westlichen Rand des legendären Kyffhäusergebirges vorbei liegt noch die sehenswerte Barbarossahöhle bevor Ihr Radeltag im Soleheilbad Bad Frankenhausen endet; 87/37 km

7. Tag: Von Bad Frankenhausen bis Weimar

Fast träumerisch geht es zu, wenn der Radweg sich entlang der Unstrut in Richtung Weimar schlängelt; durch Thüringer Pforte, Sachsenburg und Sömmerda mit seiner alten hölzernen Stadtparkbrücke radeln Sie weiter zum Schloss Tiefurt und dem Englischen Garten, wo Zeit ist für eine Einkehr im Sommersitz und "Musentempel" der Herzogin Anna Amalia. Weimar, das ist deutsche und europäische Kulturgeschichte; auf der Stadtführung liegen Goethe und Schiller, Bach, Liszt und Gropius nur einen Spaziergang auseinander. Bei Ihrem Abschlussabend im legendären Hotel Elefant genießen Sie danach das Flair eines Hotels, das schon zu Lebzeiten Goethes erste Adresse war; 68 km

8. Tag: Rückreise

Die erste Etappe dieser aussergewöhnlichen Reise geht zu Ende. Heute ist Rückreisetag oder es heißt die Neuankömmlinge begrüßen und sich auf die nächste Etappe freuen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Teil 2: Von Weimar bis Dinkelsbühl
Neue Reise: Die große E-Bike Deutschland-Tour von Hamburg bis zur Zugspitze in drei traumhaften Etappen

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Von Hamburg bis zur Zugspitze mit dem Rad? Deutschland der Länge nach durchqueren, das sind alte Burgen und historische Altstädte ebenso wie moderne Architektur und mystische Wälder, einzigartige Wahrzeichen, Industriedenkmäler und mitreißende Natur. Kommen Sie mit und lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit und Einzigartigkeit Ihrer Heimat, wenn Sie diese neu entdecken!

Im zweiten Kapitel wird die Geschichte von Weimar bis Dinkelsbühl erzählt. Durch das Ilmtal, gesäumt von Wiesen und Wäldern, geht es über Ilmenau zur Veste Coburg, der "Fränkischen Krone". Von Bamberg mit Kaiserdom und den unzähligen Kanälen radeln Sie ins fränkische Maintal, über das mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber bis ins romantische Dinkelsbühl an der Wörnitz.

Individuell radeln, gemeinsam erleben, Raum für eigene Wege und Raum für Begegnung. In drei achttägigen Etappen erleben, erfahren und genießen Sie auf dem E-Bike die Schönheit Deutschlands. Oder Sie radeln die großartige Tour in 3 Wochen und erleben Ihre großen Deutschland-Tour im Ganzen. Tagsüber radeln Sie individuell ohne Reiseleitung nach Ihren Wünschen und sind dennoch sicher und unbeschwert unterwegs. Ihr Gepäck wird von uns transportiert. Am Zielort erwartet Sie Ihr Reiseleiter, gibt Ihnen Tipps, beantwortet Fragen und kümmert sich um Ihre Anliegen. Herausragende Momente der Reise erleben Sie in Gesellschaft Ihrer Mitreisenden, die Sie an mehreren Abenden oder Nachmittagen zum Austauschen, Erzählen und Inspirieren treffen.

1.Tag: Anreise nach Weimar

Planen Sie Zeit für Weimar ein, es lohnt sich! Und Denstedt; nur wenige Minuten per Bus entfernt, mit seiner berühmten Dorfkirche und der 160 Jahre alten Peternell Orgel. Schon Franz Liszt war begeistert von diesem Instrument und hat es mit Vorliebe während seiner "Orgelconferenzen" gespielt. Herr von Hintzenstern erwartet Sie am Nachmittag für ein persönliches Konzert.

2.Tag: Von Weimar bis Ilmenau

Die Ilm aufwärts führt der Weg durch malerische Natur, vorbei an Wassermühlen und Fischteichen nach Bad Berka. Der klassizistische Badeort mit der Kneippanlage des Goethebrunnens ist eine Besichtigung wert. Verträumte Wege, die Ilm als ständiger Begleiter, Tannroda und seine Burganlage oder die Senfmühle Kleinhettstedt, bieten Gelegenheit sich langsam dem gemächlicheren Tempo abseits vom Alltag hinzugeben. Den Abschluss macht Ilmenau, Ort so manch jugendlicher Tollheit und verschwiegenen Liebesglücks Goethes. Unweit, an der Jagdhütte Gabelbach, schrieb er einst an die Bretterwand des Wandrers Nachtlied "Ueber allen Gipfeln ist Ruh’"; 63 km

3.Tag: Von Ilmenau bis Coburg

Reine Höhenluft, tiefe Wälder, und weite Blicke über Täler bringen Sie über die luftigen Höhen des Thüringer Waldes. Das liebenswerte Neustadt am Rennsteig liegt ebenso am Weg wie die Werra-Quelle, bevor es gemütlich bergab geht nach Sachsenbrunn. Entlang der alten Grenze und Sie sind bald in Coburg und der "fränkischen Krone", der Veste Coburg. Große viktorianische Vergangenheit und gemütliche Kleinstadtatmosphäre sind keine Widersprüche hier, ebenso wenig wie eine der größten deutschen Burganlagen und die hohe Kunst der Metzgerei mit den Coburger Bratwürsten; 58 km

4.Tag: Von Coburg bis Bamberg

Itztal und Main sorgen für Abwechslung auf dem Weg nach Staffelstein. Der Sage nach zur Entstehung der Basilika Vierzehnheiligen sprach hier eine Gruppe Kinder zu einem Schäfer "Wir sind die vierzehn Nothelfer und wollen eine Kapelle haben, auch gnädiglich hier rasten". Welch besserer Grund nicht selbst hier innezuhalten bei einer deftigen Brotzeit mit hiesigem Metzgerbräu in der Hausbrauerei Reichert? Auf herrlichen Radwegen geht es dann bergan, durch urige Landschaft mit Namen wie Himmel-und-Hölle Pfad und Tiefenthalschlucht. Am Abend erwartet Sie Bamberg, das entwaffnend schöne "fränkische Rom" mit seinem Domberg, den Brücken und Kanälen; 60 km

5.Tag: Von Bamberg bis Volkach/Kitzingen am Main

Durch das noch etwas verschlafene Maintal mit alten Weinbergen und Hopfenfeldern geht es stetig nach Südwesten. Traditionsreiche Geschichte gehört ebenso zu dieser Region wie Sinnesfreude und Wein. Auf dem Weg nach Volkach bietet ein besonderer Ort Gelegenheit für ein paar Minuten zu staunen. Die Wallfahrtskirche Maria im Weingarten bietet einen herrlichen Ausblick und beherbergt eines der berühmtesten Schnitzwerke Tillmann Riemenschneiders, "die Madonna im Rosenkranz". Zum Abschluss erwartet Sie Familie Langer zu einer Weinprobe auf ihrem Weingut; 61 km

6.Tag: Von Volkach/Kitzingen bis Rothenburg ob der Tauber

Am Vormittag führt Sie der Main Richtung Süden; nach Sulzfeld mit der wunderbar erhaltenen Stadtmauer und der ehemaligen Römerstadt Marktbreit tauchen Sie ein ins Tauberfranken mit herrlicher Natur, mittelalterlicher Kultur und Gastfreundschaft. Keine moderne Architektur stört dann den Blick auf die Altstadt von Rothenburg ob der Tauber, verträumtes Städtchen unzähliger Türme, Gärten, Brunnen und Patrizierhäuser zum Ausklang eines erfüllten Tages; 68 km

7.Tag: Von Rothenburg bis Dinkelsbühl

Zeitreise ins Mittelalter, Reichtum abendländischer Geschichte und wechselnde Landschaften und Stadtbilder - all das ist die Romantische Straße, der "Genießerweg zum Anfassen!" Entspanntes Radeln, kaum 45 Kilometer, bieten Gelegenheit diesen einmaligen Landstrich hautnah zu erleben. Von Rothenburg über Feuchtwangen, durch reichsstädtische Vergangenheit und klösterliches Schaffen, vorbei an Bürgertum im Mittelalter, geht es nach Dinkelsbühl mit seinen verwinkelten Gassen, Fachwerkhäusern und dem glanzvollen Münster. Der letzte Abend gehört dem Bummel entlang der Wörnitz bevor Sie Abschluss feiern in der Brauereigaststätte Dinkelsbühl; 44 km

8.Tag: Rückreise

Wieder ist die Zugspitze etwas näher und man darf sich auf die nächste Etappe freuen, sei es in einem Jahr oder vielleicht schon nächste Woche?

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Teil 3: Von Dinkelsbühl bis zur Zugspitze
Neue Reise: Die große E-Bike Deutschland-Tour von Hamburg bis zur Zugspitze in drei traumhaften Etappen

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Von Hamburg bis zur Zugspitze mit dem Rad? Deutschland der Länge nach durchqueren, das sind alte Burgen und historische Altstädte ebenso wie moderne Architektur und mystische Wälder, einzigartige Wahrzeichen, Industriedenkmäler und mitreißende Natur. Kommen Sie mit und lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit und Einzigartigkeit Ihrer Heimat, wenn Sie diese neu entdecken!

Im dritten Kapitel steigt die Spannung auf beinahe dreitausend Meter - die Sie allerdings mit der Zugspitzbahn erklimmen. Von der Barockstadt Donauwörth geht es in die zauberhafte Fuggerstadt Augsburg und am Lech entlang hinein ins herrliche Voralpenland nach Landsberg, in den Pfaffenwinkel und zur eindrucksvollen Wieskirche. Dann liegen noch das Murnauer Moos und Garmisch vor Ihnen, bevor Sie in die luftigste Höhe Deutschland schweben!

Individuell radeln, gemeinsam erleben, Raum für eigene Wege und Raum für Begegnung. In drei achttägigen Etappen erleben, erfahren und genießen Sie auf dem E-Bike die Schönheit Deutschlands. Oder Sie radeln die großartige Tour in 3 Wochen und erleben Ihre großen Deutschland-Tour im Ganzen. Tagsüber radeln Sie individuell ohne Reiseleitung nach Ihren Wünschen und sind dennoch sicher und unbeschwert unterwegs. Ihr Gepäck wird von uns transportiert. Am Zielort erwartet Sie Ihr Reiseleiter, gibt Ihnen Tipps, beantwortet Fragen und kümmert sich um Ihre Anliegen. Herausragende Momente der Reise erleben Sie in Gesellschaft Ihrer Mitreisenden, die Sie an mehreren Abenden oder Nachmittagen zum Austauschen, Erzählen und Inspirieren treffen.

1.Tag: Anreise nach Dinkelsbühl.

Nehmen Sie sich Zeit für einen Bummel durch die mittelalterlichen Gassen.

2.Tag: Von Dinkelsbühl bis Donauwörth

Entspannte Kilometer auf der Romantischen Straße bringen Sie durch rollende Landschaft zum Nördlinger Ries und Wallerstein mit dem meisterlichen Barockschloss Baldern. In Nördlingen lädt die original erhaltene Stadtmauer zur Brotzeit bei 12 Jahrhunderte alter Geschichte ein, bevor die Harburg, wie sie über dem gleichnamigen Städtchen thront, historisches Ziel und angemessener Rastplatz zugleich ist. Dieses "Herz von Bayrisch-Schwaben" bietet einen atemberaubenden Blick auf die Wörnitz bis hin zum heutigen Ziel, Donauwörth. Der Abend gehört der quirligen Handelsmetropole, die Tradition und Moderne charmant verbindet; zwischen prächtigen Patrizierhäusern, dem Käthe-Kruse Puppenmuseum und Werner Egk gibt es viel zu entdecken; 63 km

3.Tag: Von Donauwörth bis Augsburg

Am Lech entlang und "Rain ins Vergnügen", Kleinstadt und erste Station entlang des romantischen Flusstales, und eine kleine Kaffeepause wert. Nach dem Rokoko Rathaus und der Tilly-Statue in Rain geht es weiter durch Felderfluren, kleine Orte und Waldstücke. Bald ragen im Westen die Türme des Kloster Holzen empor, ehemaliges Benediktinerinnenkloster und heute Hotel aber auch Ort der Besinnung. Vorbei an der Wallfahrtskirche in Biberach führt das letzte Stück Ihrer heutigen Tour zum Gedenkstein der "Via Claudia Augusta" bei Langweid. Am Abend entdecken Sie die Fuggerstadt Augsburg bei einer Führung und einem zünftigen Abendessen in der ältesten Sozialsiedlung Deutschlands, der Fuggerei; 63 km

4.Tag: Von Augsburg bis Landsberg

Herrliches Voralpenland und unzählige Staustufen im Lech, die schon seit dem Mittelalter Wasserkraft für eine Vielzahl kleiner Handwerksbetriebe boten, machen den Anfang. Friedberg ist einen Abstecher wert, wie auch die Stadtpfarrkirche St. Jakob mit Ihrer rot-gelben Bänderung nach italienischem Vorbild. In Königsbrunn lädt das Mercateum zu Besuch und Kaffee ein; der zehn-Meter Globus basiert auf einer Karte des Spaniers Diego Ribero aus dem Jahre 1529 und beherbergt ein Museum der weltweiten Handelsbeziehungen der Augsburger Kaufmannsfamilien Fugger und Welser. Entlang der alten Römerstraße via Claudia Augusta geht es dann durch geschichtsträchtige Felder - einst Zeugen der Schlacht auf dem Lechfeld, 955, gegen die Ungarn - bevor schattige Auwälder Sie nach Landsberg bringen; 44 km

5.Tag: Von Landsberg bis Schongau

Schongau Es ist ein abwechslungsreicher Tag auf dem Weg von Landsberg Richtung Pfaffenwinkel und weiter entlang am verschlungenen Flusslauf des tiefgrünen Lech; ein Crescendo von Farben und Formen. Am Lechstausee können Sie bei einer Floßfahrt in die oft lebensgefährliche Vergangenheit der Lechflößerei eintauchen. Begleitet von einem geschichts- und naturkundigen Führer erleben Sie hautnah ein Kapitel oberbayrischer Geschichte. Das Abendessen genießen Sie in gemütlicher Atmosphäre direkt im Bootshaus der Flößer; 50 km

6.Tag: Von Schongau bis Garmisch

Von der ein oder anderen Anhöhe kann man sie immer wieder sehen, die Zugspitze, wie sie stoisch in der Ferne wartet. Entlang des Lech lädt in Steingaden seit 1754 die Wieskirche, ein Juwel der Rokokoarchitektur, zum Staunen und zur stillen Einkehr ein. Nach einer Führung sorgt ein herrliches Picknick auch fürs leibliche Wohl bevor es weitergeht zum einzigartigen Murnauer Moos mit seinen Mooren und Feuchtwiesen. Das Ziel vor Augen rahmen die Wasserfälle der Kuhflucht und die Burg Werdenfels die letzten Kilometer im romantischen Loisachtal angemessen ein, bevor es Zeit ist auf ein unvergessliches Erlebnis anzustoßen; von Hamburg bis zur Zugspitze mit dem Rad; 74 km

7.Tag: die Zugspitze

Was bleibt? Die Seilbahn, die wohlverdiente Auffahrt auf 2962 Meter, den höchsten Berg Deutschlands, und Entspannung pur in dem guten Gewissen Deutschland erlebt zu haben wie kaum ein anderer. Nach so viel Höhenluft und unvergleichlichem Blick auf die Alpen und ihr Vorland sorgen die Alphornbläser von Garmisch am Abend für einen Abschiedsabend der besonderen Art. Sie haben es sich verdient.

8.Tag: Rückreise

Es heißt Abschied nehmen von einem überwältigendem Abenteuer und über 1000 Kilometer fernab vom Alltag. Für individuelle Verlängerungen stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Italien pur
Neue Route: Emilia Romagna

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[Reisedaten]  

Die Emilia Romagna - eingebettet zwischen Apennin, Adria und Po-Delta - ist das Ziel unserer Radreise durch eine Region Italiens, die wie keine Zweite für kulinarische Genüsse steht. "Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste..." Sicher hatte Startenor Luciano Pavarotti die ausgezeichneten Spezialitäten seiner Heimat, der Emilia Romagna, vor Augen, als er diesen Ausspruch tat. Denn wie der stattliche Sänger, so gilt auch die Emilia Romagna als der "Bauch Italiens". Uns locken auf unserer Radreise neben den kulinarischen Höhepunkten besonders die grandiose Kultur, die abwechslungsreiche Natur sowie die bezaubernde Atmosphäre und Architektur der italienischen Städte Bologna, Ferrara und Ravenna. Auf dem Rad folgen wir dem längsten Fluss Italiens, bis er sich im Po-Delta in die Adria ergießt und entdecken dabei die fantastische Lagunenlandschaft um Comacchio. Mit dem historischen Ravenna - nur einer der vielen Höhepunkte unserer Radreise - erleben wir die Hauptstadt der Mosaike. Allerorts probieren und genießen wir während und im Anschluss an einen ereignisreichen Radreisetag die zahlreichen weltbekannten Köstlichkeiten, die die Fruchtbarkeit des Landstrichs der Emilia Romagna beschert: würziger Parmesan, Parmaschinken, köstlicher Balsamico und der fruchtig-perlende Lambrusco. Und in Ferrara essen wir das wahrscheinlich beste Brot der Welt...! Haben Sie Appetit bekommen? Dann radeln Sie mit!

1. Tag: Bologna

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mittags von Frankfurt nach Bologna. Unser Reiseleiter empfängt Sie am frühen Nachmittag am Flughafen. Transfer in die Innenstadt Bolognas und Bezug unseres Hotels. Wir beginnen unsere Entdeckungsreise mit einer Stadtführung. Durch beeindruckende Arkadengänge schlendern wir zur quirligen Piazza Maggiore mit ihrem schönen Neptunbrunnen und weiter zur imposanten gotischen Basilika San Petronio. Wir besuchen den Mercato di Mezzo, wo auf drei Etagen das kulinarische Leben pulsiert, und beschließen unseren Rundgang am weltberühmten Feinkosttempel Tamburini. Anschließend genießen wir beim Abendessen eine erste Kostprobe der Bologneser Küche.

2. Tag: Renaissance und das beste Brot der Welt ca. 55 km

Wir verlassen "la grassa", wie Bologna im Volksmund genannt wird, in Richtung Ferrara. Zunächst geht es durch fruchtbare Felder, die reich bestellt mit Getreide und Gemüse unseren Weg begleiten. Auf Nebenstraßen entdecken wir die kleinen, oft verschlafen wirkenden und doch sehr lebendigen Dörfer der Emilia, bis uns am späten Nachmittag die Türme des monumentalen Castello Estense im historischen Herzen Ferraras begrüßen. Wir beziehen unser Hotel, bevor wir uns beim Abendessen unter anderem die Coppia, die verschlungene Brotspezialität Ferraras, munden lassen. Dann ist Zeit für einen Bummel durch die verwinkelten, mittelalterlichen Gassen.

3. Tag: Die Wassermelonen von Bondeno ca. 59 km

Im Schatten zahlreicher Pappeln radeln wir am Po entlang in die einst für ihren Hanfanbau berühmte Kleinstadt Bondeno. Was früher der Hanf war, sind heute die süßen Wassermelonen, die wir uns zur Picknickzeit an der kleinen Kirche Madonna della Pioppa schmecken lassen. Dann folgen wir dem Canale Burana zurück nach Ferrara. Im 15. Jahrhundert schuf Biagio Rossetti hier ein wahres Schmuckkästchen mit prachtvollen Renaissance-Palästen. Der mittelalterliche Stadtwall und die monumentale Wasserburg Castello Estense begeistern uns bei unseren Streifzügen durch die fahrradfreundlichste Stadt Italiens.

4. Tag: König aller italienischen Flüsse ca. 40 km

Wir verlassen Ferrara und steigen nach kurzem Bustransfer in Serravalle auf die Räder, um dem Po bis ins Delta zu folgen. Unsere Fahrt durch den Naturpark Parco del Delta del Po, seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe, führt uns in eine von Wasserreichtum und Artenvielfalt geprägte Naturlandschaft: Hier leben Otter, Sumpfschildkröten und Ringelnattern, über 300 Vogelarten und tausend verschiedene Pflanzen. Im Hafen von Goro tauschen wir das Rad gegen ein Boot und gelangen unter Kapitän Darios kundiger Leitung tief hinein in die Natur des Deltas. Gegen Abend bringt uns das Boot zu unserem kleinen, wunderschön gelegenen Hotel, wo der Tag mit einem rustikalen Fischmenü ausklingt.

5. Tag: Lido und Lagunen ca. 58 km

Das Meer ruft! Wir steuern den am Rande eines schattigen Pinienwaldes gelegenen Lido di Volano an, der uns mit seiner hundert Meter langen Seebrücke begrüßt. Wer mag, kann hier den Sprung ins kühle Nass wagen. Anschließend geht es weiter gen Süden. Der Weg führt uns, mit etwas Glück begleitet von Brandgänsen und Flamingos, an den Lagunen entlang zum kleinen Küstenort Comacchio. Das Klein-Venedig bietet sich für eine Kaffeepause an, bevor wir zu unserem Picknick am Lagunensee Valli di Comacchio weiterradeln. Ab Alfonsine nehmen wir den Zug in die Hauptstadt der Mosaiken, nach Ravenna.

6. Tag: Ravenna, Mosaiken & Adria ca. 25 km

Einst Hauptstadt des Weströmischen Reiches, verzückt uns Ravenna mit prachtvollen Mosaiken und einer einzigartig schönen Altstadt. Wir bestaunen auf einer Führung die mosaikverzierte Kirche San Vitale und das Mausoleum der Kaiserin Galla Placidia. Auch die Grabstätte Dantes und die venezianisch anmutende Piazza del Popolo liegen auf unserem Weg. Tief beeindruckt machen wir uns gegen Mittag per Rad auf den Weg zur Adria. Durch ‚Dantes Pinienwald’ erreichen wir das Küstenstädtchen Cervia, wo uns köstliches Eis die Pause am Meer versüßt (fakultativ). Per Zug zurück nach Ravenna.

7. Tag: Abreise

Nach dem Frühstück erhalten wir in der Mosaikwerkstatt von Arianna Gallo Einblicke in die Herstellung dieser großartigen Kunstwerke. Anschließend Bustransfer zum Flughafen Bologna. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Nachmittag zurück nach Frankfurt. Individuelle Verlängerungen in Ravenna oder Bologna buchen wir gern für Sie.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Südtirol
Sonnentäler und Tiroler Bauernstuben

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Wir starten unsere Radreise durch Südtirol dort, wo Italien beginnt und Österreich noch nicht endet. Eingefasst in himmelhohe Berge liegt auf der Südseite der Alpen ein gesegnetes Stückchen Erde. Südtirol vereint das Beste aus vielen Welten und war schon immer ein Schnittpunkt der Kulturen. Reich ist das Land. Klöster in lieblichem Spätbarock, schlichte romanische Kirchen mit wertvollen Altären und Außenfresken, Burgen, Schlösser und üppige Gärten laden uns auf der Radreise zum Staunen ein. An zauberhafte Orte mit klingenden Namen wie Meran, Brixen und Bozen reichen die Ausläufer schroffer Gebirgsstöcke. Die hohen Berge Südtirols im Blick und das Rauschen der Gebirgsbäche im Ohr, gibt es kaum eine schönere Region für eine Radreise. Die fruchtbaren Täler sind die Lebensadern der Region. Malerisch liegen Berghöfe und Ansitze in den Tälern und an den Hängen. Ihre gemütlichen, oft getäfelten Bauernstuben sind die Seele Tirols. Wir besuchen auf unserer Radreise einige der schönsten traditionellen Bauernstuben und lassen uns von unseren Gastgebern zünftig aus der Bauernküche bewirten. Eine Radreise in Südtirol ist ein Fest für die Sinne. Feiern Sie mit!

1. Tag: Anreise nach Brixen

Wir treffen uns am Nachmittag am Bahnhof von Brixen. Die herrschaftliche Bischofsstadt mit Hofburg und Dom gibt uns einen ersten Eindruck vom Reichtum der Region. Nach dem Abendessen bummeln wir gemeinsam mit dem Nachtwächter durch die mittelalterlichen Gassen von Brixen. Seine Geschichten stimmen uns ein auf unsere Entdeckungsfahrt in die Täler von Südtirol.

2. Tag: Südtiroler Dreiklang ca. 50 km

Großartige Landschaft, eindrückliche Kunst und hervorragende Küche. Bereits am ersten Radeltag genießen wir Südtirols Dreiklang in vollen Zügen. Romantisch eingebettet in Weinberge, ist das Kloster Neustift unser erster Stopp. Für die schönste Barockkirche Südtirols mit Kreuzgang und Wunderbrunnen lassen wir uns auf einer Führung begeistern. Wieder auf dem Rad, folgen wir dem munteren Lauf der Eisack talwärts. Klausen, wo die Berge dicht heranrücken, lohnt einen Bummel auf dem Weg nach Bozen in unser Hotel. Am frühen Abend geht es hinauf zum Oberpfaffstallerhof hoch über Bozen. In einer der schönsten Bauernstuben werden wir von der Familie Oberrauch zum Abendessen erwartet, natürlich hausgemacht mit Produkten vom eigenen Hof. Übernachtung in Bozen (2 Nächte).

3. Tag: Burgen, Wein und Laubengänge ca. 50 km

Nach Süden radeln wir durch ein breites, fruchtbares Tal entlang der Etsch nach Neumarkt. Die Laubengänge des Ortes sind besonders schön. Auf unserem Rückweg umrunden wir den Kalterer See. Von alters her ist das breite Tal um Bozen ein Ort, an dem beste Weine wachsen. Weinreben begleiten unsere Fahrt nach Kaltern. Auf dem Weingut Unterhofer werden wir zu einer Kellerführung samt Weinprobe erwartet. Beschwingt radeln wir auf hügeliger Strecke nach Eppan und bergab nach Bozen. Mehr als zwanzig Burgen und Schlösser bewachen an den Hängen ringsum unsere Fahrt.

4. Tag: Die Obstgärten Tirols ca. 36 km

Bozen mit seinen Laubengängen und dem berühmten Obstmarkt erkunden wir bei einem geführten Stadtrundgang, bevor die Etsch uns Richtung Meran geleitet. Ein Picknick in den Obstgärten stimmt uns ein auf unsere Führung im Obstbaumuseum bei Lana. Wir entdecken anschließend in der Pfarrkirche zu Niederlana den berühmten Schnatterpeck-Altar und radeln nach Meran. Zu Zeiten der Kaiserin Sissi wurde Meran berühmt. Aus dieser Zeit stammt auch unser stilvolles Hotel mit dem Flair der Belle Époque, in dem wir drei Nächte zu Gast sind.

5. Tag: Im Passeiertal ca. 19 km

Ein Bus bringt uns zum Sandhof im Passeiertal. Auf einer Führung im Andreas-Hofer-Museum erfahren wir Einiges über den populären Tiroler Volkshelden. Dann rollen wir mit einzigartigem Panorama auf gutem Weg abwärts. Es sei die schönste Landschaft, die er je gesehen habe, schrieb Franz Kafka an seine Freundin. Mittags sind wir zurück in Meran. Es ist Zeit für eigene Wege. Am Nachmittag bringt uns ein Bus hinauf zum Schnalshuberhof. Christian Pinggera zeigt uns seinen Berghof. Dann lassen wir uns in der denkmalgeschützten Bauern- und Zeitungsstube mit Muße bewirten.

6. Tag: Der Vinschgau ca. 62 km

Mit der Bahn fahren wir bis Mals. Der Vinschgau ist etwas Besonderes in den Alpen. 315 Sonnentage im Jahr lassen Marillen, Feigen und Wein gedeihen. Über allem wacht der Ortler, mit 3900 Metern der König der Tiroler Berge. Wir radeln durch eine alpine Bilderbuchlandschaft im Etschtal, stets sanft bergab auf wunderbarer Strecke. Zur Mittagsrast kehren wir ein zu einer Brettlmarende, einer typischen Vinschgauer Brotzeit. Die Spitalskirche in Latsch ist mit ihrem gotischen Flügelaltar eine Station auf unserer Fahrt nach Naturns. Hier bestaunen wir die Prokuluskirche, eine der ältesten Kirchen Tirols, mit berühmten Außenfresken.

7. Tag: Auf Wiedersehen in Südtirol

Morgens beginnt die Heimreise. Bahnreisende erreichen München am frühen Nachmittag. Für Pkw-Reisende dauert die Fahrt per Bahn nach Brixen ca. 80 Minuten.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Neu per E-Bike: Erlebnis Schweiz
Mit Rad und Panoramazügen

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Eine Radreise mitten in der Schweiz auf flachen Wegen? Ja! Für Pässe und Steigungen nutzen wir während unserer Radreise die großartigen Panoramazüge der Schweiz: den Glacierexpress, die Arth-Rigi-Zahnradbahn, die Schmalspurbahn Centovalli und den Wilhelm Tell Express. Die großen Schweiz-Erlebnisse haben wir so durch eine einfach zu radelnde Route auf Tal- und Uferwegen miteinander verbunden. Wir starten unsere Radreise in der schönsten Schweizer Stadt - Luzern am Vierwaldstätter See. Wir erleben den Sonnenaufgang auf der Königin der Berge, der Rigi. Locarno, der Lago Maggiore und die zauberhaften Tessiner Gebirgstäler liegen auf der Route unserer Radreise. Zwei Nächte sind wir am Fuße des Matterhorns zu Gast, umgeben von 38 Viertausendern. Und schließlich steigen wir hinab in die legendäre Via Mala, bevor wir unsere Radreise durch die Schweiz in Graubünden am Alpenrhein ausklingen lassen. Solch eine Radreise gab es noch nie - erleben Sie die großen Mythen der Schweiz auf flachen Wegen.

1. Tag: Anreise nach Luzern

Wir treffen uns am Nachmittag in Luzern. Die einzigartige Lage mit wunderbarem Bergpanorama am Vierwaldstätter See und das bezaubernde Stadtbild lernen wir auf einem geführten Stadtbummel kennen.

2. Tag: Zwei Seen, eine Gasse, der Berg! ca. 42 km

Morgens fahren wir mit dem Schiff über den Vierwaldstädter See nach Küssnacht. Das Panorama ist schlicht überwältigend. In Küssnacht, eng mit dem Gründungsmythos der Schweiz verbunden, steigen wir auf die Räder und erreichen alsbald die berühmte "Hohle Gasse". Weiter geht es um den Zuger See ins malerische Zug und nach Arth-Goldau. Die älteste Zahnradbahn der Schweiz, die Arth-Rigi-Bahn, bringt uns hinauf auf die Rigi, die "Königin der Berge". Der unglaubliche Blick reicht vom Schwarzwald bis zu den höchsten Gipfeln der Zentralschweiz: Mönch, Eiger, Jungfrau, ... Hier oben in luftiger Höhe beziehen wir unser Hotel. Bei einem gemütlichen Bergabend mit den Geschichten der Rigi lassen wir den Tag in aller Ruhe ausklingen.

3. Tag: Ins Tessin ca. 29 km

Der Sonnenaufgang auf der Rigi ist ein mystisches Erlebnis. Es lohnt sich, den Wecker zu stellen! Die Zahnradbahn bringt uns nach unten. Wir besteigen den Wilhelm Tell Express und lassen uns auf einer der schönsten Panoramastrecken der Schweizer Bahn nach Süden bringen. In Faido im Valle Leventina steigen wir auf die Räder und rollen gemütlich bergab. Ein Grotto, eine der typischen Tessiner Schenken unter freiem Himmel, bewirtet uns zu Mittag. Dann begleiten uns die dunkelgrünen Kastanienwälder des Tales nach Biasca. Auf einer Führung bestaunen wir die uralten Fresken der Basilika dei Santi Pietro e Paolo. Dann ist es nur noch eine kurze Bahnfahrt nach Locarno.

4. Tag: Der Lago Maggiore ca. 31 km

Bahntransfer nach Bellinzona. Zunächst genießen wir die Stadt (UNESCO-Welterbe) mit ihren drei Festungen auf einer Führung. Die stattlichen Bürgerhäuser mit einladenden Arkaden zeugen vom Reichtum der Stadt. Wir besteigen die Räder und rollen leicht bergab zum Lago Maggiore. Nach einem Picknick am See folgen wir der Seepromenade bis Ascona. Die verwinkelte Altstadt der einstigen Künstlerkolonie unterhalb des berühmten Monte Verità lockt zu einem Spaziergang. Unter südlichen Palmen radeln wir am Seeufer zurück bis Locarno. Nun ist Zeit für einen individuellen Bummel durch die schönste Stadt des Tessins mit ihrer einmaligen Lage am See.

5. Tag: Traumtäler ca. 28 km

Am Vormittag erkunden wir mit dem Rad das Valle Maggia, das verträumteste Tal des Tessins. Gemütlich rollen wir abwärts. Die steilen Flanken säumen grüne Bergwälder. Rustici, die typischen alten Tessiner Bauernhäuser, klammern sich malerisch an den Hang. Die Kirche Madonna delle Grazie in Maggia lohnt eine Pause. In Ponte Brolla besteigen wir eine der Eisenbahnlegenden der Schweiz, die Schmalspurbahn Centovalli. Über 82 zum Teil schwindelerregende Brücken und durch eine grandiose Bergwelt fahren wir nach Zermatt. Hier am Fuße des Königs der Schweizer Berge, dem Matterhorn, vereinen sich wahrlich Seele und Herz der Schweiz. Nach dem Abendmenü spazieren wir durch das Städtchen Zermatt, das vollständig autofrei und somit eine einzige charmante Fußgängerzone ist.

6. Tag: Das Matterhorn!

Der Berg ist der Inbegriff der Schweizer Alpenwelt - ein Solitär, umgeben von 37 Viertausendern. Bei einem radelfreien Tag genießen wir die ganze Großartigkeit der Hochalpen. Fakultativ besteht die Möglichkeit, mit dem Reiseleiter zu einer Wanderung zur Riffelalp aufzubrechen. Von hier ist der Blick auf den Kegel des Matterhorns besonders schön.

7. Tag: Glacier Express und Via Mala ca. 38 km

Morgens besteigen wir den Glacier Express. Der Zug ist die Schweizer Bahnlegende. Seine Panoramastrecke gilt als eine der schönsten Bahnfahrten weltweit. Er bringt uns durch eine Alpenwunderwelt bis Thusis. Höhepunkte der atemberaubenden Fahrt sind sicher der Furkapass, der Rhonegletscher und der Canyon des Rheintals bei Flims. In Thusis angekommen, radeln wir zur spektakulären Via Mala, die wir geführt von Nahem erleben. Sodann geht es am und oberhalb des Rheins nach Chur. Mitten in der wunderbaren Altstadt von Chur erwartet uns unser Hotel.

8. Tag: Abreise

Am Vormittag verabschieden wir uns am Bahnhof von Chur und treten die Heimreise an.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise in Flandern / Belgien
Auf Fietsen in Flandern

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Die Grafschaft Flandern ist in Europa einzigartig. In kaum einer anderen Region finden sich auf so engem Raum prächtige alte Handelsstädte und bedeutende Kunstschätze, eingebettet in eine liebliche, fruchtbare Marschlandschaft. Rubens, Breughel, van Dyck und viele andere hinterließen hier ihre weltberühmten Werke. Wir besuchen Antwerpen mit seinen Stadtpalästen der Hochrenaissance. Wir bummeln durch die Kaiserstadt Gent, Tuchmacherme­tropole mit Flair und Heimat des Genter Altars. Weiter im Westen erwartet uns das romantische Brügge. Mit dem Großen Markt, der Tuchhalle, der Kathedrale, dem Beginenhof und einem geschlossenen mittelalterlichen Stadtkern gilt Brügge vielen als schönste Stadt Europas. Zwischen all diesen Handelsstädten mit Weltruhm finden wir eine ruhige grüne Landschaft, von Kanälen und Flüssen durchzogen. Gemeinsam entdecken wir die stillen Orte der Beginenhöfe und genießen die lichte Küste Flan­derns mit Seebädern und Strandleben. Den Gaumen erfreut eine hervorragende, maritim geprägte Küche. Auch die berühmten Pralinen werden wir kosten. So erwartet uns Flandern mit einem Gesamtgenuss aus Kunst, Kultur, Landschaft und kulinarischen Freuden!

1. Tag: Antwerpen

Am Nachmittag treffen wir uns am Bahnhof von Antwerpen. Ein Dreiklang aus Hafen, Diamanten und Mode bestimmt den Puls der Stadt. Bei einem geführten Spaziergang lernen wir die zauberhafte Altstadt kennen. Wir bummeln vorbei an den Prachtbauten der Hochrenaissance, den Gildehäusern am Grote Markt hin zur Onze-Lieve-Vrouwe-Kathedrale. Sie beherbergt ein ganz besonderes Kunstwerk, die Kreuzaufrichtung von Peter Paul Rubens, dem großen Sohn der Stadt. Zum Abendessen werden wir in einem Restaurant in der Altstadt erwartet. Übernachtung in unserem zentral gelegenen Hotel Les Nuits.

2. Tag: Grachten und Beginen ca. 43 km

An Kanälen entlang radeln wir nach Lier. Hier finden wir einen der ältesten und größten Beginenhöfe Flanderns. Wir werden kompetent durch die Anlage geführt. Wieder auf dem Rad, begleitet uns das Flüsschen Nete bis nach Mechelen, der ehemaligen Burgunderresidenz und dem Zentrum des berühmten flämischen Glockenspiels. Auf einem abendlichen Bummel machen wir uns mit dem schönen Stadtbild vertraut. Die mächtige St.-Romuald-Kathedrale mit dem eigenwilligen Glockenturm ist dabei ein besonderer Anblick. Unser Hotel Martin’s Patershof liegt mitten im historischen Zentrum. Das sehr modern gestaltete und komfortable 4-Sterne-Haus ist in den Mauern einer Franziskanerkirche aus dem 19. Jahrhundert untergebracht.

3. Tag: Tuchmacher und Studenten ca. 55 km

Wir folgen den Kanälen zur Schelde und weiter bis zur Fähre St. Amands. Ein Fährmann bringt uns ans andere Scheldeufer. Unsere Fahrt führt durch eine gemütliche Landschaft nach Dendermonde. Ein Zug bringt uns nach Gent - einst Kaiserstadt und Tuchmachermetropole. Das mittelalterliche Flair der prachtvollen Patrizierhäuser und modernes Leben mit vielen Studenten verbinden sich in Gent zu einer besonderen Atmosphäre. Unser Hotel liegt direkt gegenüber der Burg Graven­steen im Zentrum der Stadt (2 Übernachtungen). Zum Abendessen erwartet uns ein Restaurant im historischen Zentrum.

4. Tag: Leieniederung ca. 40 km

Morgens erkunden wir auf einem geführten Stadtrundgang Gent und besuchen die Kathedrale St. Bavo mit dem weltberühmten Genter Altar, dem bedeutendsten Kunstwerk Flanderns. Beeindruckt von dem farbenfrohen Altar mit seinen kraftvollen Bildern starten wir unsere Radtour durch die idyllische Leieniederung und die Künstlervororte zum Schloss Ooidonk. Der Prachtbau gilt als eines der schönsten Schlösser Flanderns. Nach unserem gemütlichen Picknick vis-à-vis vom Schloss radeln wir zurück nach Gent. Hier werden wir zum Abendessen in einer kleinen Brasserie erwartet.

5. Tag: Brügge ca. 47 km

Am Oostende-Kanal radeln wir zunächst bis Brügge, dem Kleinod Flanderns (UNESCO-Weltkulturerbe). Auf den unzähligen Grachten und Kanälen Brügges unternehmen wir eine romantische Bootstour durch die mittelalterliche Altstadt. Unser Hotel liegt in ruhiger Lage am Rande der Altstadt (2 Übernachtungen). Am Abend gehen wir zum Essen aus.

6. Tag: Küste und Polderland ca. 60 km

Eine herrliche Etappe zur Küste. In Damme erinnern wir uns an die vergnüglichen Streiche Till Eulenspiegels, des bekanntesten Sohnes der Stadt. Begleitet von den Schreien der Möwen und dem Rauschen des Meeres radeln wir am Strand zum Naturschutzgebiet Het Zwin. Mit seinen ausgedehnten Salzwiesen und Feuchtgebieten ist Het Zwin das größte Schutzgebiet für Seevögel in Belgien. Über den kleinen historischen Hafenort Sluis und durch das sattgrüne Polderland fahren wir zurück nach Brügge.

7. Tag: Schokoladenmuseum und Rückreise

Flamen sind Genießer. Wir auch! Wir versüßen uns den Abschied und ergründen die Geheimnisse der verführerischen belgischen Pralinen bei einem Besuch des Schokoladenmuseums. Eine Kostprobe ist vorgesehen. Die Reise endet am späten Vormittag am Bahnhof von Brügge. Per Bahn erreichen Sie Köln in ca. 3,5 Stunden.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Litauen & Lettland
Mare Baltikum

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Kommen Sie mit auf eine landschaftlich wie kulturell reizvolle, ja aufregende Radreise durch das Baltikum! Mit der Wiedererlangung ihrer Unabhängigkeit und nach ihrem EU-Beitritt sind die vorher beinahe in Vergessenheit geratenen baltischen Staaten wieder in das Blickfeld der europäischen Geschichte gerückt. Neugierig ist man nun, wie es dort aussieht. Lohnt sich eine Radreise ins Baltikum? Unbedingt! Von Kiel aus beginnen wir unsere Radreise und gehen auf große Fahrt quer über die Ostsee nach Klaipeda, dem früheren Memel. Von dort starten wir unsere landschaftlich wie kulturell sehr abwechslungsreiche Radreise durch Litauen und Lettland. Wir besuchen Nationalparks in Livland und Kurland, durchradeln und bewandern die Kurische Nehrung, eine der erstaunlichsten Halbinseln Europas, erkunden das reizvolle, weil naturbelasse­ne Memeldelta und lernen das ländliche Litauen per Rad kennen. Auch der Besuch der alten Hansestadt Riga wird Sie ganz sicher in Erstaunen versetzen. Kommen Sie mit auf eine erstaunliche Entdeckungsreise in das Baltikum!

1. Tag: Leinen los!

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket treffen sich in Kiel mit dem Reiseleiter um 18:30 Uhr. Sie werden vom Hauptbahnhof abgeholt oder können Ihr Fahrzeug für die Reisedauer am Terminal abstellen. Vor dem Abendessen genießen wir die Ausblicke von Bord auf die Kieler Förde.

2. Tag: Neugier auf Memel

Lange sieht man nur Wasser, bis plötzlich die baltische Küste am Horizont auftaucht. Nach der Ankunft in Klaipeda und dem Transfer zum Hotel besehen wir uns die Altstadt mit ihren kleinen Handwerkergassen und alten Fachwerkhäusern bei einer sachkundigen Führung aus der Nähe.

3. Tag: Kurische Nehrung ca. 55 km

Mit einer kleinen Fähre setzen wir über zur Nordspitze der Kurischen Nehrung und starten unsere Radetappe über das langgestreckte Naturphänomen. Mal sieht man die Ostsee auf der einen, mal das Kurische Haff auf der anderen Seite. Nach dem Picknick in Juodkrante / Schwarzort erzählen uns die Holzskulpturen auf dem Hexenberg ihre Geschichte. Über Pervalka und Preila führt uns dann ein eigens angelegter Radweg in die einstige Künstlerkolonie Nida / Nidden (2 Übernachtungen in einem etwas einfacheren Haus).

4. Tag: Nida und die Hohe Düne ca. 8 km

Heute wird das Rad weitgehend geschont, denn die eindrucksvolle Hohe Düne ("Litauische Sahara") lädt zur Wanderung ein. Zuvor statten wir dem früheren Sommerhaus von Thomas Mann einen Besuch ab und werfen einen lohnenswerten Blick in die Bernsteingalerie. Am Nachmittag ist Zeit zum Baden in der Ostsee oder zum Bummeln durch den Ort.

5. Tag: Vogelparadies Memeldelta ca. 28 km

Am Morgen setzt uns ein Boot mitsamt den Rädern über das Kurische Haff ins Memeldelta über. Auf naturnahen Wegen radeln wir durch die vogelreiche, verträumte Auenlandschaft nach Vente / Windenburg. An der bekannten Vogelwarte lauschen wir einer unterhaltsamen Führung. Nach einer Einkehr bei der Familie des Leuchtturmwärters radeln wir am Haff bis Priekule. Ein Bus bringt uns ins Hotel nahe Siauliai.

6. Tag: Berg der Kreuze & Schloss Rundale ca. 33 km

Am Morgen gelangen wir per Bus bis kurz vor die lettische Grenze. Wir besichtigen den "Berg der Kreuze", ein nationales Heiligtum Litauens. Mit dem Rad nähern wir uns auf einem Feldweg Lettland. Jenseits der Grenze befinden wir uns in Kurland, dessen Herzöge sich in Rundale eine gewaltige Residenz bauen ließen (Führung). Gegen Abend erreichen wir Sigulda, direkt im Gauja-Nationalpark gelegen.

7. Tag: Ordensburgen und Gauja-Nationalpark ca. 42 km

In Sigulda besuchen wir die Ruine der Festung des Schwertritterordens. Per Rad geht es weiter über die Bischofsburg Turaida (Führung) zum Schloss von Birini, wo wir unser Picknick romantisch am See genießen. Radelnd erreichen wir sodann die Küste des Rigaer Meerbusens. Nach einer erholsamen Pause am Strand fahren wir mit der Bahn nach Riga. Zwei Übernachtungen im Hotel Avalon.

8. Tag: Riga - die baltische Metropole

Unser Hotel ist ein modernes Haus im historischen Zentrum der Stadt. Dort werden wir am Morgen von einer Rigaerin abgeholt, die uns durch die Altstadt und das berühmte Rigaer Jugendstilviertel führt. Danach ist ausreichend Zeit, die lettische Metropole ausgiebig auf eigene Faust zu erkunden. Ein stimmungsvolles Altstadt-Restaurant erwartet uns zum Abendessen.

9. Tag: Jurmala & Kemeri-Nationalpark ca. 37 km

Hinter der beeindruckenden Vanšu-Brücke über die Daugava führt uns ein Radweg zum Seebad Jurmala, auch "der Strand Rigas" genannt. Wir nutzen den festeren Teil des Strandes zum Radeln und erreichen am Nachmittag den naturbelassenen Küstenwald von Kemeri. Nach einem Strand-Picknick mit Bademöglichkeit gelangen wir abends per Transfer in unser feines Hotel in der Hafenstadt Liepaja.

10. Tag: Bernsteinküste Nordlitauens ca. 44 km

Am Morgen passieren wir mit dem Bus die Grenze. Ab Sventoji genießen wir eine sehr reizvolle, autofreie Radelstrecke in unmittelbarer Nähe zur Ostsee bis Palanga, einem der beliebtesten Badeorte Litauens. Wir besehen uns den Ort und die berühmte Seebrücke, bevor es entlang der memelländischen Küste über Nemirseta / Nimmersatt zurück nach Klaipeda geht. Am späten Nachmittag heißt es wehmutsvoll Abschied nehmen. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket stechen am Abend in See.

11. Tag: Ostsee pur

Die Inseln Bornholm und Rügen im Visier, lassen Gäste mit gebuchtem Anreisepaket die Reise auf See in Ruhe ausklingen und erreichen Kiel um 17:00 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Masuren
Heimat der Wälder und Seen

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Auf unserer Radreise entdecken wir das alte Masuren. Traumhafte, ruhige Alleen führen entlang unzähliger Seen und durch entlegene Dörfer, in denen die Hühner über die Straße laufen. Die Zeit scheint stehengeblieben, Merkmale der ostpreußischen Vergangenheit schimmern immer wieder durch. Die Eiszeit prägte diese phantastische Landschaft, die kaum etwas von ihrem Reiz eingebüßt hat. Wir lassen uns auf unserer Masuren Radreise vom Förster, Herrn Nodzykowski, durch den Borecka Urwald zu den Wisenten führen. Schloss Ryn, die Ordensburg aus dem 14. Jahrhundert, wird uns beherbergen. Das Orgelkonzert im Barockkloster Heilige Linde wird uns ebenso begeistern wie die Bootstour auf Polens schönstem Waldfluss, der Krutynia. Lassen Sie sich vom unverwechselbaren Charme Masurens einfangen auf einer Radreise, die Labsal für Körper und Seele verspricht ...

1. Tag: Nach Warschau

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mit Lufthansa mittags von Frankfurt nach Warschau und werden am Flughafen von ihrem Reiseleiter erwartet. Nach dem Einchecken im zentral gelegenen Mercure Warszawa Centrum Hotel lernen Sie bei einer Stadtführung das beeindruckende "Paris des Ostens" kennen.

2. Tag: Nach Masuren ca. 20 km

Am Morgen geht es im Bus nach Masuren. Mit der Lesung einer Erzählung Ernst Wiecherts stimmen wir uns in seinem Geburtshaus bei Mragowo / Sensburg auf Masuren ein. Wir radeln nach Ryn / Rhein, idyllisch auf einer Landenge zwischen dem Ollofsee und dem Rheiner See gelegen. Schloss und Burg des Deutschen Ordens in Ryn / Rhein beherbergen heute ein komfortables Hotel, in dem wir erwartet werden.

3. Tag: Barocke Pracht und Ordensburgen ca. 61 km

Wir radeln über das Landschloss von Nakomiady / Eichmedien nach Heiligelinde. Die prachtvolle, spätbarocke Kirche beherbergt ein Meisterwerk der Orgelbaukunst, dessen ungeahnte Klangfülle wir bei einem Konzert erleben. Am Nachmittag begeistern wir uns für die Altstadt und Burg Reszel / Rößel (UNESCO-Weltkulturerbe) und radeln nach Ketrzyn / Rastenburg in unser Hotel Koch. Nach dem Abendessen erwartet uns der evangelische Pfarrer von Ketrzyn zu einem informativen Stadtbummel.

4. Tag: Ostpreußische Geschichten ca. 35 km

In Gierloz / Görlitz lassen wir uns durch das ehemalige Führerhauptquartier Ost, "Wolfsschanze", führen. Wieder auf dem Rad ist das idyllische Landschloss Sztynort / Steinort unser nächster Stopp. Picknick und Lesung der Erinnerungen von Marion Gräfin Dönhoff an diesem Ort ihrer Kindheit erfreuen uns gleichermaßen. Am Nachmittag bringt uns ein Schiff über den Dobskie-See zur Kormoraninsel und weiter nach Gizycko /Lötzen (zwei Übernachtungen).

5. Tag: Der Urwald und das Wisent ca. 45 km

Nach einem kurzen Bustransfer treffen wir den Förster des Borecka-Urwaldes, Herrn Sulej, der uns ein Wegstück begleitet und zu den dort lebenden Wisenten führt. Grün in allen Schattierungen umgibt uns auf dem Weg tief hinein in einen der letzten Urwälder Polens und zu unserem Picknick am Forsthaus. Frisch gestärkt radeln wir weiter durch das gewellte östliche Masuren nach Sulejki / Suleyken, das Siegfried Lenz in seinem Buch "So zärtlich war Suleyken" so wunderbar beschrieben hat. Auf einem kleinen Bauernhof werden wir zu Kaffee und Kuchen erwartet. Bei einer Lesung werden einige der von Lenz einzigartig beschriebenen Charaktere lebendig. Ein Bus bringt uns zurück zum Hotel in Gizycko / Lötzen.

6. Tag: Masurens Sommerhauptstadt ca. 42 km

Entlang der großen masurischen Seen radeln wir auf einer landschaftlich zauberhaften Strecke. Vor Mikolajki / Nikolaiken besehen wir uns das UNESCO-Biosphärenreservat Luknajno-See. Über 2000 Höckerschwäne leben in der größten Schwanenkolonie der Welt. Das bunte Treiben an der Seepromenade in Mikolajki/Nikolaiken genießen wir bei einem ausgiebigen Stadtbummel. Dann erwartet uns unser schönes Hotel, nahe des Talty-Sees gelegen.

7. Tag: Natur pur ca. 44 km

Der Masurische Naturpark ist die landschaftliche Perle des ehemaligen Ostpreußens. Wir radeln quer durch den Naturpark nach Popielno und besuchen die Nachzucht polnischer Wildpferde. Weiter im Süden erfahren wir am Kloster der Altgläubigen in Wojnowo / Eckertsdorf Interessantes über die verschiedenen russischen Glaubensvorstellungen. Dann beherbergt uns das am See gelegene Hotel Nidzki in Ruciane-Nida (2 Nächte).

8. Tag: Die Krutynia ca. 42 km

Wir radeln über Ukta nach Krutyn. Auf einer zweistündigen Paddeltour genießen wir den schönsten Waldfluss Polens, die Krutynia. Wieder auf den Rädern, fahren wir nach Galkowo / Galkowen. Hier erinnert der Salon "Marion Dönhoff" an die große deutsche Publizistin. Am Nachmittag lassen wir unsere Reise mit einer Fahrt durch die Wälder Südmasurens ausklingen.

9. Tag: Warschau - Frankfurt

Ein Bus bringt uns frühmorgens zum Flughafen nach Warschau. Hier endet die Reise. Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket startet der Rückflug nach Frankfurt um ca. 14:30 Uhr. Sie erreichen Frankfurt so zeitig, dass Sie noch in alle Richtungen Anschlüsse bekommen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Untere Elbe
Fährmann hol’ über

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Auf dieser Radreise erschließt sich uns eine ländliche Oase, denn verschont von Begradigungen und Kanalisierungen durchfließt ein großer Strom die norddeutschen Ebenen un¬bekümmert in seinem natürlichen Bett - die Elbe! Zur Freude der Pflanzen- und Tierwelt hat sich hier an der Elbe eine einmalige Naturlandschaft erhalten. Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Mittelelbe begleitet uns während unserer Radreise auf ganzer Länge von Hamburg bis Magdeburg. Kraniche und Störche, sogar die scheuen Schwarzstörche, Biber und Seeadler betrachten diesen Landstrich als ihr Zuhause. Tradition und Erdverbundenheit prägen die Menschen hier in den wenig besiedelten ehemaligen Grenzregionen des Wendlands, der Altmark und der Prignitz. Bauern- und Ziergärten legen Zeugnis davon ab. Die Bronzeskulptur "Der Rufer" in Lauenburg steht symbolisch für diese Radreise an der unteren Elbe. Brücken sind rar gesät, oft gelangt man nur mit romantischen Gierfähren ans andere Elbufer. Wälder und Heideflächen.

1. Tag: Das Tor zur Welt

Am Nachmittag treffen wir uns in Hamburg. Nach dem Beziehen unseres kleinen, ruhig gelegenen Hotels in Hamburg-Eppendorf werden wir einen geführten Rundgang durch die Hamburger Speicherstadt und die HafenCity unternehmen. Hier präsentiert sich Hamburg als "Tor zur Welt". Zum Abendessen gehen wir in ein traditionelles Hamburger Restaurant.

2. Tag: Dem Rufer entgegen ca. 55 km

Am Morgen folgen wir der Außenalster und der Elbe zur Elbniederung Vierlande, Hamburgs einziger ländlicher Region. Entlang der Dove-Elbe geht die erfrischende Fahrt zum Hauptstrom, wo unser Picknick auf uns wartet. Auf verträumten Wegen nähern wir uns Lauenburg, dessen mittelalterliche Unterstadt auf einer Führung zu faszinieren vermag.

3. Tag: Elbtalauen ca. 62 km

Die bekannte Palmschleuse aus dem Jahr 1398, die älteste Kesselschleuse Europas, lohnt einen ersten Stopp. Dann radeln wir am Deich nach Bleckede und unserem Picknick entgegen. Im Infozentrum Elbtalaue erfahren wir Interessantes zu dieser einzigartigen Flussniederungslandschaft. Nach dem Übersetzen auf die andere Elbseite kommen wir ins Amt Neuhaus. Vor Hitzacker queren wir den Fluss abermals, um in diesem romantischen Luftkurort Quartier zu beziehen.

4. Tag: Rundlinge und Bauerngärten ca. 57 km

Durch den Naturpark Elbufer-Drawehn führt unser Weg nach Rehbeck. Hier erwartet uns Marie-Louise Schroedel in ihrem ländlichen Garten. Kräuter-, Blüten- und Gemüsegarten ergänzen sich zu einem wundervollen Arrangement. Frau Schroedel erzählt uns auf einem Rundgang ihre Idee von diesem über 25 Jahre entwickelten Garten, der zusammen mit den Fachwerkgebäuden von Haus und Hof eine ländliche, grüne Oase ist. Frau Schroedel lädt uns zum Picknick ein - natürlich mit Produkten aus ihrem Garten. Wir radeln weiter und lernen das Wendland mit den Jeetzelauen und zahlreichen typischen Rundlingen kennen. Im Freilichtmuseum in Lübeln erfahren wir Interessantes über die Kultur der Wenden. Jenseits der früheren Grenze gelangen wir nach Salzwedel, der Hanse- und Baumkuchenstadt in der Altmark. Ein abendlicher Bummel vermittelt uns einen ersten Eindruck von der durch Fachwerk und Backsteingotik geprägten mittelalterlichen Altstadt.

5. Tag: Baumkuchen & Störche ca. 46 km

Fachkundig werden wir am Morgen durch Salzwedel geführt, bevor uns ein Bus in die Elbniederungen zurückbringt. Eine herrliche Wegstrecke erwartet uns durch die Auen in einem der schönsten Gebiete der Mittelelbe. Hier ist Storchenland. Bei unserer Mittagsrast in Rühstädt beeindrucken uns die über 70 Störche, die jedes Jahr in diesem kleinen Dorf brüten. Auf einer schmalen Landzunge zwischen Havel und Elbe radeln wir weiter zur Domstadt Havelberg. Es erwartet uns das ArtHotel Kiebitzberg mit angenehmem Komfort.

6. Tag: Domstadt und Kaiserresidenz ca. 43 km

Der wuchtige, hoch über der Inselstadt gelegene Havelberger Dom mit seinen berühmten Fenstern und seinem ehemaligen Kloster gehört zu den eindrücklichsten Bauwerken an der Straße der Romanik. Ihm gilt am Morgen auf einer Führung unsere erste Aufmerksamkeit. Per Rad geht es hinunter zu einer kleinen Fähre bei Räbel. Durch die Elbauen führt der Weg bis Arneburg. In diesem urigen Fachwerkort gönnen wir uns eine Pause und besehen uns die älteste Kirche der Altmark und die Skulpturen am Fischerbrunnen genauer. Am Nachmittag erreichen wir Tangermünde, die Sommerresidenz von Karl IV, wo wir im traditionsreichen Hotel "Schwarzer Adler" der Familie Oldenburg zu Gast sind. Abends erleben wir eine Führung durch die historische Stadt, manchmal auch das "Rothenburg an der Elbe" genannt.

7. Tag: An der Straße der Romanik ca. 38 km

Von Tangermünde leiten uns ufernahe Wege nach Jerichow, dessen Kirche und Prämons-tratenserkloster ein Schmuckstück spätromanischer Baukunst darstellt. Wir besuchen auch das zugehörige Museum und schauen uns den schönen Klostergarten an. In Güsen beschließen wir die Reise. Per Bahn gibt es über das nahe Magdeburg sehr gute Verbindungen in alle Richtungen. Sie gelangen noch am selben Tag nach Hause.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Nordfriesische Inseln
Schimmelreiter

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Die Inseln Nordfrieslands sind gleichermaßen großartiges Naturwunder und schönstes Stück der Nordseeküste. Ebbe und Flut schaffen einen weltweit einzigartigen Lebensraum - das Wattenmeer. Im Rhythmus der Gezeiten entfaltet sich eine ungeahnte Vielfalt von Tieren und Pflanzen. Seevögel geben sich zu Tausenden ein Stelldichein und auf den Sandbänken dösen Seehunde in der Sonne. Sie entdecken Amrum, Föhr und Sylt, jede Insel auf ihre Weise besonders, und auf der Hallig lassen Sie die Seele baumeln. Sie starten Ihr Nordsee-Erlebnis in Husum, der Stadt Theodor Storms. Jeweils zwei Nächte wohnen Sie auf den Inseln Hallig Langeneß, Föhr und Amrum.

1. Tag: Emil Nolde - Künstlerleben ca. 30 km

Treffpunkt ist gegen 14:00 Uhr der Bahnhof Niebüll, in dessen Nähe sich bewachte Parkplätze befinden. Wir radeln nach Seebüll nahe der dänischen Grenze und lassen uns von der expressionistischen Malerei Emil Noldes auf die Reise einstimmen. Noch beeindruckt vom leuchtenden Farbenspiel der Gemälde besteigen wir in Klanxbüll die Bahn. Über den Hindenburgdamm geht es nach Westerland auf Sylt, wo uns das Meeresrauschen maritim beschwingt (2 Übernachtungen).

2. Tag: Pidder Lüng und seine Nachfahren auf Sylt ca. 55 km

Wir genießen die Insel und radeln zum Rantum-Becken und über Keitum mit seinen vielen reetgedeckten Häusern bis Kampen. Die größte deutsche Nordseeinsel ist nicht nur wegen ihrer Vielzahl an prominenten Besuchern sehenswert. Sie ist vor allem ein kleines Naturparadies. Syltrosen säumen die Wege. Austernfischer, Seeschwalben, Möwen und Regenpfeifer begleiten unsere Fahrt. Von den hunderten Schmetterlingsarten der Insel werden wir einige bestaunen und mit etwas Glück lassen sich sogar Schweinswale beobachten, eine Delfinart, die vor Sylt ihre Kinderstube eingerichtet hat. Nach einem Picknick am Roten Kliff hoch über der Steilküste führt der Weg durch die Dünen nach List, bis zu Deutschlands nördlichstem Punkt und wieder zurück nach Westerland.

3. Tag: Walfänger auf Föhr ca. 45 km

Etwas früher als sonst beginnen wir den Tag, um per Rad nach Hörnum zu gelangen. Dort erwartet uns ein Schiff, das uns nach Wyk auf Föhr bringt. Wir entdecken per Rad das üppig grüne Eiland, das im Volksmund auch liebevoll "Die Friesische Karibik" genannt wird. Windgeschützt mitten im Natio­nalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (UNESCO-Weltnaturerbe) bietet Föhr mit seinen urigen Reetdächern eine einmalig maritime Kulisse. Von der goldenen Zeit, als über 150 Kapitäne von Walfangschiffen auf Föhr lebten, berichten die "sprechenden Grabsteine" der drei Föhrer Kirchen. Die abenteuerlichen Lebensgeschichten vieler Walfänger sind hier aufgeschrieben. Am späten Nachmittag setzen wir über nach Wittdün auf Amrum und erreichen auf schöner Radelstrecke unser persönlich geführtes Hotel Hüttmann im Norden der Insel.

4. Tag: Die Strandläufer von Amrum ca. 25 km

Dünen, Strand und Meer - per Rad erkunden wir die Insel. Zur Seeseite finden wir wunderbare Strände. Wir wandern über den weichen Kniepsand, den breitesten Sandstrand Nordeuropas. Am Nachmittag besteigen wir erneut das Schiff und lassen uns zur Hallig Langeneß übersetzen. Nach der Ankunft radeln wir zur Warft Hilligenley und erreichen das Gästehaus der Familie Karau, in dem wir zwei Nächte verbringen.

5. Tag: Wattwanderung und Halligleben ca. 18 km

Das eigenwillige Halligleben kennenzulernen, ist etwas ganz Besonderes. Auf 16 Warften leben heute noch etwa fünfzig Familien im Einklang mit der Natur des Meeres. Wir besuchen die Inselkirche und das Kapitän-Tadsen-Museum. Der Höhepunkt des Tages ist eine Wanderung durch das Wattenmeer zur benachbarten Hallig Oland. Zwanzig Einheimische und ein Gasthaus, in dem wir einkehren, erwarten uns, bevor es auf den Rückweg nach Langeneß geht. Unser Wattführer kennt das Watt bestens und weiß viel zu erzählen.

6. Tag: Auf den Spuren des Schimmelreiters ca. 45 km

Zurück auf dem Festland durchradeln wir den Hauke-Haien-, den Sönke-Nissen- und den Reußenkoog und kommen in das größte Vogelschutzgebiet Nordfrieslands. Unsere mittägliche Stärkung nehmen wir an der Arlauschleuse ein. "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm spielt in dieser Gegend. In Husum angekommen, haben wir noch genügend Zeit, uns im Stormhaus mit dem Leben des Dichters zu beschäftigen. Wir erreichen unser komfortables und persönlich geführtes Hotel am Schlosspark in Husum. Zum Abendessen gehen wir in ein nahe gelegenes Restaurant.

7. Tag: Abreise

Am Morgen entdecken wir bei einem geführten Stadtrundgang die Altstadt um den Husumer Hafen mit ihren urig-romantischen Gassen und den eindrucksvollen Giebelfronten der Patrizierhäuser. Die Reise endet am späten Vormittag am Bahnhof Husum.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Holstein, Schlei & Ostseeküste
Ganz nah dran!

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Auf dieser Geführten Radreise durch Schleswig-Holstein zeigt uns Rainer Brockhausen, seit über 20 Jahren Landpartie-Reiseleiter, seine Heimat. Mit ihm erleben wir Schleswig-Holstein, die Schlei und die Ostseeküste auf eine einzigartige Weise. Rainer Brockhausen erzählt Geschichte und Geschichten, führt uns auf prachtvolle Gutshöfe und in Bauerngärten und zeichnet ein authentisches Bild von dieser herrlich frischen und manchmal herben Landschaft Holsteins. Auf unserer Radreise begegnen wir Menschen in ihren Gärten und besuchen wunderbare kleine Museen und zauberhafte Hofcafés. Alleen und kleine Seen begleiten uns auf unserem Radweg zum Nord-Ostsee-Kanal. Wir beschauen uns das prächtige Schloss Noer, bevor uns unsere Radreise durch die sanfte Landschaft des Dänischen Wohld nach Kiel und weiter nach Haithabu, zur sagenumwobenen Handelsmetropole der Wikinger führt. Von Schleswig aus entdecken wir die maritime Landschaft der Schlei. Kommen Sie mit auf eine entspannte Radreise durch Holstein.

1. Tag: Alte Haustierrassen in einer Knicklandschaft ca. 13 km

Mittags treffen wir uns in der beschaulichen holsteinischen Kleinstadt Nortorf. Nach dem Beziehen unserer Zimmer im Hotel erfolgt ein kurzer Transfer zur Arche Warder, ein Projekt von Greenpeace, das sich dem Erhalt vom Aussterben bedrohter Haus- und Nutztierrassen widmet. Nach der Besichtigung und einer gemütlichen Kaffeepause geht es mit dem Rad zu unserem familiär geführten Landhotel Möllhagen, mit Blick auf die holsteinische Knicklandschaft um den Borgdorfer See.

2. Tag: Landleben auf kargen Böden ca. 45 km

Die letzte Eiszeit hat in Holstein viele flache Gewässer auf mageren Böden hinterlassen, die sich häufig zu Mooren entwickelten. Wir starten mit einer Erkundung des Großen Moores bei Schülp. Hier wurde noch vor wenigen Jahren Torf abgebaut. Ganz eben geht es nach Bünzen, wo wir durch eine ehemalige Bauernstelle "Dat ole Hus" geführt werden. Über viele Jahre hat das Ehepaar Hauschildt liebevoll Einrichtung und Werkzeuge gesammelt. Nach unserer Mittagsrast radeln wir durch eine Auenlandschaft nach Nortorf und besuchen das Schallplattenmuseum. Dann geht es zurück zu unserem Hotel.

3. Tag: Gutshöfe und Herrenhäuser am Nord-Ostsee-Kanal ca. 59 km

Die Landschaft ändert sich, große Felder weisen auf die von Gutsherrenschaft geprägte Landwirtschaft und Lebensweise hin. Von Bäumen und Büschen gesäumte Wege wechseln sich ab mit Alleen. Immer wieder leuchten kleine Teiche und Seen am Wegesrand. Wir erreichen Gut Emkendorf, bereits im frühen 19. Jahrhundert von norddeutschen Literaten geschätzt. Durch das Haus und den zugehörigen Park lassen wir uns führen und stärken uns anschließend beim Picknick. Auf dem Weg zum Nord-Ostsee-Kanal stoßen wir auf die restaurierte Brücke und Schleuse des alten Eider-Kanals, der ersten schiffbaren Verbindung zwischen Nord- und Ostsee. Bald nachdem wir den Nord-Ostsee-Kanal per Fähre überquert haben, kehren wir auf dem Hof der Familie Mohr zu Kaffee und Kuchen ein. Auf dem weiteren Weg beeindruckt uns das Schloss Altenhof. Nun ist es nicht mehr weit bis Eckernförde, wo wir in einem Hotel direkt am Strand wohnen.

4. Tag: Küstenwald, Steilufer und eine Segelmetropole ca. 39 km

Wir frühstücken mit Blick auf den alten Hafen von Eckernförde. Dann geht es durch die Altstadt und entlang der flachen Bucht durch den Dänischen Wohld, eine sanft gewellte Landschaft mit Wald und großen Feldern. Immer wieder wird der Blick freigegeben auf die Ostsee mit ihren Segelbooten. Schloss Noer ist einen Stopp wert. Bei Dänisch Nienhof führt unser Weg direkt an den Rand der Steilküste mit weiten Blicken über das Meer. Noch einmal verlassen wir das Wasser, um im Park von Gut Seekamp das bildhauerische Schaffen von Hans Kock im Wechselspiel mit der Natur zu betrachten. Per Schiff geht es durch die Kieler Förde zum Bahnhof und mit der Bahn zurück nach Eckernförde.

5. Tag: Von Freimaurern und Wikingern ca. 37 km

Am Ufer des Windebyer Noors, einem über Jahrtausende abgeschnürten Teil der Eckernförder Bucht, radeln wir der Schlei entgegen. Sie ist ein tief ins Land reichender Ostseefjord. Wir beschauen uns Louisenlund, einst Sommerresidenz des Freimaurers Landgraf Karl von Hessen. Auf verschlungenen Pfaden verlassen wir den Park und erreichen bald die ehemalige Wikingermetropole Haithabu, die seit 2018 zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört. Die Nachfolge dieser Siedlung trat das benachbarte Schleswig an, dessen Altstadt mit Dom und Fischersiedlung Holm wir am Nachmittag per Rad erkunden. Durch den Park von Schloss Gottorf radeln wir zu unserem Hotel.

6. Tag: Landarzt und ein Garten zum Träumen ca. 56 km

Der Vormittag führt uns in leichtem Auf und Ab immer wieder an die Schlei, mal schmal wie ein Fluss, dann breit wie ein großer See. Ein offenes Herz für Farbenspiele und Stimmungen der Natur brauchen wir, wenn wir Heidi und Michael Chalupka in ihrer kleinbäuerlichen Hof- anlage besuchen. Die Lohdiele ist ein kleines Museum ländlichen Lebens, der Garten lädt die Seele zum Baumeln ein. Bald darauf erwartet uns Sonja Karberg auf Gut Lindauhof, dem "Deekelsen" aus der Landarztserie, zu einer Mittagseinkehr. Auf der Trasse der alten Kleinbahn radeln wir ungestört zurück nach Schleswig.

7. Tag: Die Wiege dänischer Könige

Bevor wir uns auf den Heimweg machen, besuchen wir noch den Barockgarten von Schloss Gottorf, ehemalige Residenz der Schleswiger Herzöge mit enger Verbindung zum dänischen Königshaus.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

An Oder und Neiße
Vis á Vis

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Wo die Lausitzer Neiße und die Oder die Grenze zu Polen markieren, finden wir Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Kostbare Bauten aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus präsentieren sich Ihnen in Zittau und Görlitz. Es ist ein selten umfassendes Bilderbuch deutscher Kultur- und Architekturgeschichte. Der Muskauer Park des genialen Gartenkünstlers Fürst Hermann von Pückler-Muskau lohnt das ausgiebige Lustwandeln. Schlösser, prachtvolle Gutshöfe und prunkvolle Klöster sind eingebettet in eine urwüchsige Naturlandschaft. Lange Zeit eine abgeschiedene Grenzregion, konnte sich die Natur teilweise völlig ungestört entwickeln. Ob Neißetal und Oderbruch, Schlaubetal oder Spreeauen, die Landschaft zeigt sich dem Radler in großer Vielfalt und in romantischer Schönheit. Fürstenwalde, das Seengebiet der Spree und Köpenick markieren weitere Stationen auf dieser erlebnisreichen Reise von Zittau nach Berlin.

1. Tag: Auftakt in der Oberlausitz ca. 6 km

Am frühen Nachmittag treffen wir uns am Bahnhof in Zittau. Auf einer Führung lernen wir das architektonische Kleinod kennen. Dabei bestaunen wir das klassizistische Rathaus mit der unverkennbaren Handschrift Karl Friedrich Schinkels, des Stararchitekten der Hohenzollern, sowie das Große Zittauer Fastentuch. Per Rad sind es nur wenige Kilometer im Mandautal bis Hörnitz. Hier übernachten wir im Schlosshotel Althörnitz, einem zauberhaften Renaissanceschloss von 1654.

2. Tag: Im Neißetal ca. 44 km

Romantisch an der Neiße radelnd erreichen wir das Kloster St.Marienthal.. Die barocke Anlage wird noch immer von Zisterzienserinnen bewirtschaftet. Wir lernen das Kloster und den liebevoll angelegten "Garten der Bibelpflanzen" bei einer Führung kennen. Am Neißeufer geht es nach Görlitz. Hier befindet sich das bedeutendste Renaissanceensemble nördlich der Alpen. Wir lassen uns bei einem geführten Rundgang für diese bauliche Schatzkiste begeistern. Übernachtung im zentral gelegenen und gediegenen Renaissance-Patrizierhaus "Hotel Tuchmacher".

3. Tag: Pücklers Park ca. 72 km

Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Ufer der Neiße. Wir folgen dem Fluss und kommen nach Bad Muskau. Der Exzentriker, Frauenheld und geniale Gartengestalter Fürst Hermann von Pückler-Muskau schuf hier nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten einen einmaligen, 800 Hektar großen Park (UNESCO-Weltkulturerbe). Das Naturkunstwerk besonderen Ranges erstreckt sich auf deutscher und auf polnischer Seite. Wir durchradeln den Park mit kundiger Führung, bevor wir unser Hotel in Bad Muskau erreichen.

4. Tag: Prunk in Neuzelle ca. 54 km

Der Lausitzer Neiße folgend belohnt der Rosengarten in Forst unsere Aufmerksamkeit mit duftender Farbenpracht. Nach kurzem Transfer erreichen wir die geteilte Stadt Guben / Gubin. Von der Neißemündung in die Oder ist es dann nur noch ein kurzes Stück bis nach Neuzelle. Die Klosterkirche ist eine Perle spätbarocker Baukunst. Üppige Deckengemälde, reiche Stuckdekorationen, Holzschnitzereien und Altäre bieten einen Prunk ohnegleichen. Noch tief beeindruckt lernen wir die fröhlichen Seiten des Klosterlebens kennen. Wir probieren den "Schwarzen Abt", ein Dunkelbier der hiesigen Klosterbrauerei. Übernachtung im historischen Landhaushotel "Prinz Albrecht" am Neuzeller Klosterteich.

5. Tag: Schlaubetal und Spree ca. 72 km

Vorbei an klaren Seen und durch dichten Wald erreichen wir radelnd die Ragower Mühle. Freundlich bekommen wir die Mühle bei einer Führung erklärt. Dann brechen wir zur Spree auf. Ein Stück begleitet sie uns durch den wasserreichen Spreewald. Unser Ziel ist der Madlitzer See. In romantischer Alleinlage, direkt am See, erwartet uns ein klassischer Gutshof - das Hotel Fischerhaus, in dem wir heute nächtigen.

6. Tag: Zibbeln, Zander, Zisterzienser ... ca. 40 km

Durch die beschauliche Landschaft des Oderbruchs radeln wir bis Bad Freienwalde. "Freienwalde - hübsches Wort für hübschen Ort", schrieb Theodor Fontane treffend über den ältesten Badeort Brandenburgs. Beim erbaulichen Spaziergang durch den hübschen Ort entdecken wir den Schlossgarten, der von Peter Joseph Lenné, dem Gestalter der Gärten von Sanssouci, angelegt wurde. Wieder auf dem Rad ist das Schiffshebewerk Niederfinow an der Alten Oder unser nächstes Ziel, das wir gebührend bewundern. Nun geht es weiter zu unserem Tagesziel, dem Kloster Zehden in Cedynia, Polen. Vor 800 Jahren von Zisterzienserinnen gegründet, ist es heute ein komfortables Hotel mit wunderbarem Flair, das uns zum Abendmenü erwartet.

7. Tag: Nationalpark Unteres Odertal ca. 35 km

Auf der Fahrt am Oderdeich erleben wir die letzte natürliche Flussmündungslandschaft Mitteleuropas - das deutsch-polnische Schutzgebiet "Nationalpark Unteres Odertal". Breit fächert sich der Fluss hier auf. Elegante Seeadler ziehen auf Beutefang ihre Kreise. Seltene und scheue Schwarzstörche staksen über die weiten Wiesen - ein kaum berührtes Paradies. Unser sachkundiger Führer, der viel über diesen einzigartigen Lebensraum zu berichten weiß, begleitet uns ein Stück per Rad im Nationalpark. Dann ist es nur noch ein kurzer Weg, bis unsere Reise am Nachmittag in Schwedt endet. Sie haben gute Anschlussverbindungen nach Berlin.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

An Saale, Ilm und Unstrut
Kultur Hautnah

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Kultur gibt es auf unserer Radreise an Saale, Ilm und Unstrut zu entdecken wie selten in Deutschland. Orte großer deutscher Geschichte finden sich an jeder Wegkreuzung: Weimar, Erfurt, Merseburg mit Dom und Kaiserpfalz, der berühmte Naumburger Dom ... und das in einer Flusslandschaft von ursprünglicher Schönheit. "Die Gegend ist herrlich, herrlich ..." schwärmte schon Goethe. Wo Ilm, Saale und Unstrut sich durch ihre romantischen Täler schlängeln, schlägt Deutschlands grünes Herz. Zwischen berühmte Namen gesellen sich auf unserer Radreise traditionelle Straußwirtschaften und gemütliche Cafés für erfrischende Radlerpausen. Flach, mit wenigen Hügeln, führt unsere Radreise meist romantisch direkt am Fluss entlang. Ein Ausflug ins Unstruttal setzt uns auf die Spur der Himmelsscheibe von Nebra und der köstlichen Weine dieser sonnenverwöhnten Gegend. Herrliche Natur, Kultur von Weltrang, Gastlichkeit mit Tradition und wunderbare Radwege versprechen ein großartiges Radreiseerlebnis!

1. Tag: Anreise nach Weimar ca. 5 km

Wir treffen uns am Nachmittag in unserem Hotel in Weimar. Für Gäste mit gebuchter Bahnreise erfolgt ein Gruppentransfer vom Bahnhof zum Hotel. Zum Einradeln genießen wir die autofreien Wege im grünen Park an der Ilm. Goethes Gartenhaus lohnt einen Stopp, bevor wir uns auf den Spuren des Geheimrats kompetent die Stadt zeigen lassen. Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt.

2. Tag: Ilmabwärts ca. 48 km

Am Morgen bringt uns ein Taxitransfer nach Ilmenau mitten im Thüringer Wald. Goethe, der als Geheimer Rat die Finanzen der Stadt ordnen musste, war von Ilmenau begeistert. Nach einem Bummel durch die Altstadt und zum Rathaus mit seinem schönen Renaissanceportal beginnt unsere Radelei. Gesäumt von Weiden und Erlen rauscht die Ilm talwärts. Dicht am Fluss entlang radeln wir auf ruhigen Wegen. Mal weitet sich der Fluss in kleine Seen. Dann fließt er, begleitet vom Quaken der Frösche, gemächlich durch Waldwiesen. Historische Salinentürme gleiten vorbei. Und schließlich säumen spektakuläre Kalkwände das Tal. Am Nachmittag erreichen wir Bad Berka. Der klassizistische Kurort lohnt einen Bummel. Ein kurzer Transfer per Bahn bringt uns zurück nach Weimar. Nach dem Abendessen erwartet uns Herr von Hintzenstern in der Kirche in Denstedt. Wir lauschen eine Weile den Klängen, die er für uns der Peternell-Orgel entlockt, auf der auch schon Franz Liszt mit Vorliebe gespielt hat.

3. Tag: Nach Erfurt ca. 24 km

Am Morgen radeln wir durch das leicht gewellte Land nach Erfurt. Schon bald erreichen wir die Thüringer Landeshauptstadt. Nach einer Mittagseinkehr werden wir zu einer Stadtführung erwartet. Erfurt ist eine prall gefüllte Schatzkiste deutscher Städtebaukunst. Die reizvollen Ensembles aus Patrizierhäusern und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, die Krämerbrücke sowie den Dom zu Erfurt lernen wir kompetent begleitet kennen. Am Abend geht es per Bahn zurück nach Weimar.

4. Tag: Gärten mit Geschichten ca. 62 km

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Durch Landschaftsparks radeln wir zum Schloss Tiefurt, dem Sommersitz und Musentempel von Herzogin Anna Amalia. Hier hielt die Herzogin literarisch Hof und brachte all jene großen Geister zusammen, für die Weimar und Deutschland noch heute gerühmt werden. Dann rollen wir durch Streuobstwiesen auf Niederroßla zu, wo uns ein wunderbares Picknick erwartet. Am Nachmittag erreichen wir Bad Sulza. Das Thüringer Weintor kurz hinter Bad Sulza kündigt die nördlichste Weinbauregion Deutschlands an. Straußwirtschaften bieten vergnügliche Rast. Schließlich schiebt sich die Saale ins Bild. Wir radeln an der Saale bis Naumburg. Hier erwartet uns das direkt am Marktplatz gelegene Hotel Stadt Aachen.

5. Tag: Im Tal der Unstrut ca. 42 km

Am Morgen gelangen wir per Bahn nach Wangen - hier im Unstruttal wurde die vor über 3600 Jahren geschmiedete Himmelsscheibe von Nebra gefunden. Nach der Besichtigung des Besucherzentrums Arche Nebra fahren wir flussabwärts im Unstruttal und stärken uns beim Picknick im Grünen. In der historischen Glockengießerei in Laucha werden wir zu einer eindrücklichen Vorstellung erwartet. Am Nachmittag radeln wir auf lauschiger Strecke bis Freyburg, dem schönen Winzerort in Deutschlands nördlichster Weinregion. Eine Weinprobe lassen wir uns nicht entgehen, bevor wir beschwingt zurück zu unserem Hotel in der Naumburger Altstadt gelangen.

6. Tag: Domstädte an der Saale ca. 44 km

Auf einer geführten Besichtigung entdecken wir den Dom St. Peter und Paul. Das Gotteshaus vereint von der Romanik bis zur Frühgotik einen einzigartigen Reichtum an Baukunst. Besonders sehenswert sind die verblüffend lebendig wirkenden Skulpturen des Naumburger Meisters, die 2018 zum Weltkulturerbe ausgerufen wurden. Anschließend folgen wir dem windungsreichen Lauf der Saale bis Weißenfels. Die Schlosskirche ist eine Perle des frühen Barocks in weiß, rosa und apfelgrün. Die Landschaft weitet sich zu fruchtbaren Auen. Am Nachmittag erreichen wir Merseburg. Die Stadt mit Dom und Schloss zählt zu den schönsten mittelalterlichen Ansichten Deutschlands. Wir wohnen zentral im Radisson Blu Hotel, untergebracht im Zech’schen Palais vis-à-vis vom Schlossgarten.

7. Tag: Merseburger Zaubersprüche und Rückreise

Von der großen mittelalterlichen Bedeutung der einstigen Pfalz- und Bischofsstadt kündet noch heute das eindrucksvolle Ensemble von Dom und Schloss Merseburg. Wir lassen uns die Besichtigung des herausragenden Baudenkmals nicht entgehen und lernen dabei die berühmten Merseburger Zaubersprüche kennen. Die Reise endet gegen Mittag am Bahnhof von Merseburg.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

New York
Stadt per Rad

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Schon der Name dieser Radreise klingt verheißungsvoll - New York: Quersumme aus allen Völkern der Welt, Seele und Herz Amerikas, achtes Weltwunder urbanen Lebens, Welthauptstadt der Kunst ... In New York leben acht Millionen Menschen aus 170 ethnischen Gruppen, die 100 verschiedene Sprachen sprechen, friedlich zusammen. China und Mexiko, Italien, Israel und Japan liegen oft nur einen Häuserblock von­einander entfernt. Auf unserer Radreise lernen Sie New York besser kennen, als es die meisten New Yorker je kennen werden. Der Künstler Steve Silver zeigt uns sein New York auf sechs Radtouren quer durch die Stadt. Die Radreise führt Sie durch die Stadtteile Manhattan, Harlem, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Der Financial District mit der Wall Street liegt genauso auf unserer Route wie der Central Park, der Prospect Park, New Yorks Strand in Coney Island, der Broadway und der Chelsea Art District.

1. Tag: Hinflug und erste Radtour

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket starten morgens um ca. 11:00 Uhr in Frankfurt. Unser Reiseleiter, Steve Silver, erwartet Sie am frühen Nachmittag am John-F.-Kennedy-Flughafen. Wir beziehen unser Hotel zentral im Stadtteil Brooklyn.

2. Tag: Coney Island ca. 55 km

Wir radeln westwärts durch Brooklyn. Auf dem Weg zum melancholischen Strand von Coney Island passieren wir die Crown Heights. Der Prospect Park, einer der schönsten Parks in New York, lädt mit seinem romantischen See und den Villen zu einer ausgedehnten Pause ein. Über die Sheepshead Bay, New Yorks Fischerdorf, erreichen wir den Boardwalk von Coney Island. Wir radeln entlang des feinsandigen Strandes zurück zur Bucht. Von hier bringt uns ein zauberhafter Radweg mit Blick auf die Freiheitsstatue zurück.

3. Tag: Brooklyn Bridge und Lower Manhattan ca. 45 km

Über Chinatown in Brooklyn und den Sunset Park radeln wir auf die Brooklyn Bridge zu, deren zweite Ebene allein Radfahrern und Fußgängern vorbehalten ist. Wir sehen den Fulton Fish Market und die berühmte Wall Street und schippern mit der Fähre vorbei an der Freiheitsstatue nach Staten Island. Nachmittags entspannen wir im charmanten Battery Park und radeln über TriBeCa und den Judicial District zurück.

4. Tag: Die Bronx ca. 55 km

Wir fahren über die Manhattan Bridge nach Manhattan. Die Lower East Side und SoHo bringen uns zum Hudson River. Unterwegs besuchen wir den einzigartigen High Line Park. Zweieinhalb Kilometer Parklandschaft auf einer erhöhten, ehemaligen Eisenbahnlinie und ein einzigartigen Erlebnis. Ein wunderbarer Radweg am Fluss führt uns in die Bronx wie man sie nicht kennt. Es geht zum Grand Concourse, der New Yorker Antwort auf die Champs-Élysées, und zum Fish Building, einem einzigartigen Art-Déco-Gebäude der 30er Jahre. Zum Mittag radeln wir nach "Little Italy" und danach in die South Bronx und den Charlotte Gardens, Vorbild für Städterestaurierung und grüne Lungen in amerikanischen Städten. Nach einer verdienten Pause nehmen wir die Subway zurück zum Quartier.

5. Tag: Auf den Dächern von New York

Am Morgen machen wir uns per Taxi auf zur Brooklyn Grange Farm. Hier werden Gemüse, Honig und Eier auf zwei enormen Dächern hoch über den Schluchten New Yorks produziert. Einer der Gründer begleitet uns bei der Besichtigung. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, ob für Shopping in Chelsea, Bummeln im Central Park, Kunstgenuss im Metropolitan Art Museum oder Ausblicke vom Empire State Building. Am Abend treffen wir uns mit Steve für einen atemberaubenden Blick auf der Dachterrasse des William Vale Hotel in Williamsburg. Den Abschluss macht ein Bummel zu Skinny Dennis und typischer Country & Western Musik.

6. Tag: Harlem und Upper Manhatten ca. 45 km

Wir radeln auf der Pulaski Bridge nach Queens und weiter im Gantry State Park entlang des East Rivers mit wunderbarem Blick auf Manhattan. Die 59th Street Bridge bringt uns nach Harlem, dem Zentrum afroamerikanischer Kultur. Auf unserem Streifzug entdecken wir die Adam-Clayton-Powell-Statue ganz in der Nähe des Büros von Bill Clinton, die Strivers" Row, das Metropolitan Museum und den Morningside Park. Der Central Park mit seinen Seen, Wäldchen und weiten Wiesen bringt uns zum Broadway. Dem berühmten Boulevard folgen wir auf Radwegen über den Times Square. Eine Pause im Washington Square Park mit seinem kleinen Triumphbogen ist besonders schön. Über Little Italy und SoHo geht es zurück.

7. Tag: Queens und die Künstler ca. 45 km

Heute nehmen wir die Williamsburg Bridge über den East River. Vorbei am Hauptquartier der Vereinten Nationen erreichen wir das Rockefeller Center und den zauberhaften Bryant Park hinter der Bücherei von New York. Nach einer Pause im Herzen Manhattans radeln wir über die berühmte Park Avenue nach Norden. An der Straße der Schönen und Reichen liegt das beeindruckende Art-Déco-Hotel Waldorf Astoria. Dann radeln wir über die Triborough Bridge nach Queens und Astoria. Auf dem Weg öffnet Ken McKay, ein mit Steve befreundeter Künstler, für uns sein Arbeitsatelier und gibt uns weitere Einblicke ins New Yorker Künstlerleben.

8. Tag: Bummeln und Rückflug

Der Tag steht noch zum Bummeln, Shoppen und Staunen zur Verfügung. Am Abend endet die Reise vor Ort. Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt ein Transfer zum Flughafen. Gegen 22:00 Uhr starten wir unseren Rückflug.

9. Tag: Ankunft in Frankfurt

Vormittags landen wir in Frankfurt.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike Reise Südschweden
Sommerparadies im Norden

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Mancher lernt Schweden zunächst aus der Ferne lieben, bevor er sich zum ersten Mal den üppig blühenden Blumen und gedeih-lich reifenden Beeren im heißen schwedischen Sommer gegen-über stellt. Der kurze, aber intensive Sommer mit seinen hellen und warmen Nächten scheint der Grund zu sein für die allseits spürbare Hochstimmung in dieser Jahreszeit. Unsere Reise durch Südschweden beginnt in Stockholm, der wunderbar an der Schä-renküste gelegenen Hauptstadt des Landes. Über den Mälarsee und das Schloss Gripsholm erreichen wir Südschweden mit Land-schaften völlig unterschiedlichen Charakters, die alle ihre ganz eigenen Reize haben. Die unberührten Wälder Smålands mit ih-ren vielen einsamen, glasklaren Seen und Badeplätzen geben Ih-nen einen Eindruck, wie es auch weiter oben im Norden aussieht. Die felsige Schärenlandschaft der Ostsee mit den zahlreichen be-schaulichen Inseln ist gerade um Västervik recht beeindruckend. Västergötland, Ursprungsregion der schwedischen Nation, bie-tet dem Reisenden einiges mit seinen alten Herrensitzen und Klosteranlagen, freilich auch mit dem hundert Jahre alten Göta-Kanal und den Ufern des imponierenden Vätternsees.

1. Tag: Anreise nach Stockholm

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mit Lufthansa von Frankfurt nach Stockholm und werden gegen Mittag von ihrem Reiseleiter am Flughafen erwartet. Unser Hotel liegt nahe der Altstadtinsel Gamla stan. Am Nachmittag lassen wir uns kompetent durch Stockholm führen. Die bezaubernde, farbenprächtige Altstadt spiegelt noch heute den Reichtum der Kaufleute und den Einfluss der Hanse wider. Wir lassen uns von der entspannten Atmosphäre der zauberhaft gelegenen Großstadt einfangen.

2. Tag: Schloss Gripsholm ca. 23 km

Im Westen läuft Stockholm in der Inselwelt des Mälarsees aus. Der Tag beginnt mit einer Dampf-Schifffahrt über den Mälarsee nach Mariefred, bekannt durch Kurt Tucholskys einmalige Sommergeschichte "Schloss Gripsholm". Nach der Besichtigung des wuchtigen, am Wasser gelegenen Schlosses radeln wir los. In einer großen Runde erkunden wir das Ufer des Mälaren und gewinnen einen ersten Eindruck von der wunderbaren Natur Schwedens. Übernachtung in Mariefred.

3. Tag: Am alten Göta-Kanal ca. 45 km

Am Morgen haben wir einen Bus­transfer nach Berg. Hier besichtigen wir die Schleusentreppen von Berg am Göta-Kanal, ein bekanntes Motiv vieler Schwedenreisen. Dann fahren wir nach Borensberg, wo der Kanal in den Borensee übergeht. Den See umradelnd gelangen wir nach Motala.

4. Tag: An den Küsten des Vätternsees ca. 60 km

Kurzer Bustransfer nach Vadstena und Besuch der Klosteranlagen der heiligen Birgitta und des Renaissanceschlosses. Der Tag beginnt und endet mit dem atemberaubenden Panorama des lang hingestreckten Vättern, des drittgrößten Binnensees Europas. Unvergleichlich ist er in die schwedische Landschaft eingefügt und unsere Route verläuft lange auf einer Nebenstraße in Ufernähe. Ziel ist das beschauliche Örserum am Örensee.

5. Tag: Smålands Seen ca. 55 km

Morgens starten wir zu einer herrlichen, wenngleich etwas hügeligen Etappe durch die Waldeinsamkeit Smålands. In Aneby steigen wir für ein kurzes Stück um und gelangen per Bustransfer nach Nässjö. Von hier radeln wir auf wunderbar waldreicher Strecke zu unserem romantisch am See gelegenen Hotel in Ullinge (2 Übernachtungen).

Abweichung Termin 1: Übernachtung in Eksjö im zentral gelegenen Hotel direkt am Stora Torget, dem Hauptplatz der Stadt.

6. Tag: Stadt aus Holz ca. 60 km

Vorbei an Seen, über kleine Flüsse und durch dichten Wald ist Hult unser erstes Tagesziel. Im nahe gelegenen Engströmsgården lockt nicht nur unser Picknick. Das Freilichtmuseum gibt uns Einblicke in das Leben auf schwedischen Bauernhöfen in den letzten Jahrhunderten. Auf kleinen Wegen nähern wir uns dann Eksjö. Der Ort ist als besterhaltene schwedische Holzstadt eine städtebauliche Perle, die wir auf einem geführten Rundgang bestaunen, bevor wir zu unserem Hotel zurückradeln.

7. Tag: Der Astrid-Lindgren-Weg ca. 60 km

Nach einem kurzen Bustransfer radeln wir heute ein schönes Stück auf dem Astrid-Lindgren-Weg. Vorbei an zauberhaften Badeseen geht die erfrischende Fahrt über Mariannelund nach Bullerbü. Astrid Lindgren verbrachte hier ihre glückliche Kindheit. Aus ihren Erzählungen ist uns der Ort seltsam vertraut - fast könnten Lisa, Lasse und Bosse um die Ecke eines der kleinen roten Häuschen kommen. Kurz vor unserem Hotel ist dann noch eine Holzkirche aus dem 13. Jahrhundert zu bewundern. Unser idyllisch gelegenes Hotel bei Vimmerby erwartet uns zur guten Nacht.

8. Tag: Zur Küste ca. 35 km

Zunächst lassen wir uns durch Vimmerby führen und besuchen das Astrid-Lindgren-Museum im ehemaligen Wohnhaus der Schriftstellerin. Richtung Meer kündigt die seenreiche, zerklüftete Landschaft bereits die nahe Schärenküste an. Nach unserem Picknick haben wir noch eine herrliche Radetappe zur Küstenstadt Västervik vor uns, die wir am späten Nachmittag nach einem Transfer erreichen.

9. Tag: Västervik und Abreise

Am Morgen bringt uns ein Bus zum Flughafen Stockholm Arlanda, wo unsere Reise endet. Der Rückflug für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket nach Deutschland startet am Mittag.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Bamberg - Prag
Bayern, Böhmen und das Bier

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"Wo man Bier braut, da lässt sich’s gut leben", besagt ein tschechisches Sprichwort. Mit einer Wirtshausdichte von unter einem Kilometer und einer Brauerei pro 7000 Einwohner scheint wohl keine Region der Welt so sehr mit dem Traditionsgetränk aus Gerste verbunden wie Franken und das angrenzende Tschechien, die schon seit Karl IV auf eine über 700-jährige gemeinsame Geschichte beiderseits der Grenze zurückblicken kann. Entdecken Sie diese unverwechselbare Region mit ihren romantischen Städten wie Bamberg, Pilsen oder Prag, den sanften Flusstälern, den Bergen und historischen Burgen, all dies verbunden mit einzigartiger Brautradition.

1. Tag: Ankunft in Bamberg

Am Nachmittag treffen wir uns um 14:30 Uhr am Bahnhof in Bamberg. Auf sieben Hügeln gebaut trägt es den Spitznamen "das fränkische Rom", auch wenn das bevorzugte Getränk eher ein lokales Rauchbier ist. Es ist eine entwaffnend schöne Stadt mit seinem Domberg und den beeindruckenden vier Türmen des Kaiserdoms, seinen Kanälen und Brücken und nicht zuletzt den 10 Brauhäusern. "Klein Venedig," der Rosengarten mit neuer Residenz, das alte Rathaus! Bamberg beheimatet ein beeindruckendes Erbe von Weltkultur. Das Abendessen genießen wir im Ambräusianum, eine einzigartige Gasthausbrauerei, wo das Bier mitten im Wirtshaus gebraut wird.

2. Tag: Gottesgarten und Kommunbräu ca. 60 km

Am Morgen bringt uns ein Bus zum Kloster Banz, einem ehemaligen Benediktinerkloster aus dem 11. Jahrhundert. Nach der Außenbesichtigung radeln wir durch das nahegelegene Staffelstein und es geht bergan zur Hausbrauerei Reichert, wo Stärkung für Leib und Seele schon auf uns wartet. Nach einer kurzen Vesperpause geht es weiter zur Basilika Vierzehnheiligen und dann zum Rudufersee und unserem heutigen Picknick. Der Mainradweg bringt uns am Nachmittag entspannt nach Kulmbach. Ein gemütlicher Bummel durch die Stadt und zur Plassenburg machen Appetit auf das Abendbrot. Das gibt es heute im Kommunbräu, wo uns der Wirt von der Entstehung der hiesigen Wirtshausbrauerei erzählt.

3. Tag: Mainradweg und Zoiglstuben ca. 53 km

Wir rollen am Main entlang nach Bayreuth, Festspielstadt mit 400-jähriger Kulturgeschichte, wo wir nach einem Stadtbummel mit dem Rad in der "Bierwelt" von Maisel einkehren. Sie steht für Bierbrautradition und fränkische Gastfreundschaft. Anschließend erkunden wir die Stadt per Rad. Am Nachmittag kommen wir in Windischeschenbach an. Hier wird schon seit Urzeiten das eigene Bier, das Oberpfälzer Zoiglbier, gebraut. Dies wird in den beiden Kommunbrauhäusern von den Zoiglwirten über einem Holzfeuer nach oft über Generationen weitergegebenen Rezepturen hergestellt.

4. Tag: Bärnau und der Böhmerwald ca. 69 km

Wir radeln durch kleine Dörfer, vorbei an Fischteichen und durch eine beschauliche Landschaft durch die südlichen Ausläufer des Fichtelgebirges nach Bärnau, einem der ältesten Dörfer Bayerns. In der Fischerhütte gibt es frische Forellen direkt aus dem eigenen Teich und so machen wir uns vorzüglich gestärkt wieder auf den Weg. Tschechien ist nicht mehr weit. Vorbei am Liskarna-Stausee rollen wir entspannt bergab zu Kaffee und Kuchen (fakultativ) auf dem beschaulichen Marktplatz von Tachov. Am späten Nachmittag kommen wir in Chodová Planá an. Das Abendessen genießen wir im historischen Felsenkeller der Chodová Brauerei.

5. Tag: Pilsen ca. 48 km

Ein Bus bringt uns nach Kladruby und ins dort gelegene Kloster mit der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Von hier aus radeln wir entspannt durch das sanfte Tal der Mze Richtung Osten. Es geht über ländliche Wege weiter nach Zámek Krimice. Von hier ist es vielleicht noch eine Viertelstunde und wir sind in Plzen/Pilsen. Der Nachmittag gehört ganz der Brauerei und dem edlen Getränk, das in den letzten 150 Jahren Inspiration war für so viele unserer heutigen Biere. Am Abend essen wir in der Schenke "An der Stadtmauer," einer der wenigen Orte wo wir das ursprüngliche, ungefilterte Pilsener Urquell genießen können.

6. Tag: Am Ufer der Berounka bis zur Moldau ca. 49 km

In sanften Schleifen windet sich die Berounka, ein Nebenfluss der Moldau durch die herrliche Landschaft auf dem Weg nach Prag. Nach einem kurzen Bustransfer nach Beroun geht es vergnügt Richtung Revnice. Vorher machen wir einen kurzen Abstecher zur Burg Karlstein, der wohl bekanntesten Burg Tschechiens. Nach einem zünftigen Picknick im Schatten dieses grandiosen Bauwerks rollen wir weiter am Ufer der Berounka nach Lihovar und unserer Fähre über die Moldau. Wir sind in Prag.

7. Tag: Prag

Seine Geschichte? Reicht zurück bis ins letzte Jahrtausend. Wir beginnen unseren Tag mit einer Stadtführung in der Altstadt, über die Karlsbrücke, Steinbrücke aus dem 14. Jahrhundert, und die träge dahinfließenden Vltava, die einst Inspiration war für Smetanas Moldau-Symphonie. Mittags endet die Reise. Rückreise oder individuelle Verlängerung.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Neue Reise: Per E-Bike ins Allgäu
Brauchtum, Alm und Alpenpanorama

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Wiesen grün und leuchtend, Kühe mit ihren Glocken im Konzert. Kleinstädte, Klöster und Kirchen in feierlicher Barocktradition und urige Gastlichkeit in jedem Winkel. Hier wird die Sonne zum Zeitmesser, jeder Kilometer bringt glanzvolle Eindrücke und der Kopf wird frei. Die Verbundenheit der Menschen mit diesem, ihrem Allgäu spüren wir überall. Wir treffen diese Menschen, die mit viel Sachverstand Brauchtumspflege betreiben: Familie Waltner auf der Alpkäserei, den Likörmacher Michael Schmidt oder Josef Wagner, den Alphornbauer.

1. Tag: Anreise und Memmingen

Am Nachmittag kommen wir an im schwäbisch-bayrischen Memmingen. Die historische Altstadt steht auf dem Programm. Eingetaucht in stilvolles Licht, am Stadtbach entlang, von der Frauenkirche zum Kuhberg, vom Einlaß-Tor weiter über den Rathausmarkt entdecken wir 850 Jahre Geschichte bei manchmal fast mediterranem Charme. Entspannt stimmen wir uns ein auf diese besondere Region bevor das erste zünftige Abendessen in einem gemütlichen Restaurant auf uns wartet.

2. Tag: Ottobeuren und Bauerntraditionen

Ein Transfer bringt uns zur Benediktinerabtei Ottobeuren, wo uns eine Führung das "schwäbische Escorial" und seine Basilika mit dem romanischen Kruzifix aus dem 13. Jahrhundert näher bringt. Danach "wird es ernst": die Fahrräder individuell eingestellt, geht es Richtung Illerbeuren durch die rollenden Hügel des Unterallgäus. Dort erleben wir im Bauernmuseum die Lebensweise des alten Allgäus. Bauernhöfe, Gärten und Felder dokumentieren hautnah Geschichte. Das Mittagspicknick gibt es im Innenhof und wir können noch ein wenig auf eigene Faust erforschen. Der Nachmittag gehört genüsslichem Radeln und dem Weg nach Bad Wurzach im Achtal. Dort ist unser ruhiges Hotel schöner Abschluss des Tages; 39 km.

3. Tag: Hochmoor und Badeseen

Vom Frühstück gut gestärkt entdecken wir bei einer geführten Wanderung das Biotop Wurzacher Ried, ein geschütztes Hochmoor mit 800 nachgewiesenen Pflanzen- und mehr als 1500 Tierarten. Eine kleine Erfrischung später und wir radeln vergnügt durch Felder und Auen Richtung Holzmühleweiher, einem versteckten Badesee, wo es Zeit für ein erfrischendes Bad und unser Picknick gibt. Am Nachmittag stärkt uns die Familie Hoffmann bei einer kleinen Pause mit selbst gemachter Limonade bevor wir im Hofgut Farny, einem feinen Spa-Hotel mitten im Grünen, ankommen. Entspannung im Wellnessbereich und Abendessen in der Brauereiwirtschaft sind wohlverdient; 38 km.

4. Tag: Wangen und Alphörner

Nach etwa 6 km auf ruhigen Wegen wartet Wangen, eingebettet ins Westallgäuer Hügelland mit seiner prächtigen Altstadt voll gediegener Patrizier- und farbenprächtiger Handwerkerhäuser, darauf entdeckt zu werden. Nach einer kleinen Erfrischung geht es weiter in sanftem Auf und Ab durch das grüne Allgäu. Auf dem Weg lädt das kleine Städtchen Eglof zur Brotzeit ein. Das heutige Ziel heißt Oberstaufen, aber zuvor machen wir noch einen Abstecher nach Weißach und zur Familie Wagner. Die baut seit über 50 Jahren Alphörner und wir bekommen aus erster Hand Einblicke in diese alte Kunst. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Bayrischen Hof, unserem heutigen Quartier; 52 km.

5. Tag: Alp und Alpenpanorama

Heute wird’s so richtig zünftig. Per Gondel geht es auf die Imbergalp, wo Michael Schmidt mit einem besonderen Spaziergang auf uns wartet. Der Schnapsbrenner zeigt uns Kräuter und Pflanzen am Wegesrand, die er für die Herstellung seiner feinen Liköre benutzt. Anschließend darf verkostet werden. Dann geht es zu Fuß zur Familie Nussbaumer, die Käse nach althergebrachter Tradition herstellt. Nach der Besichtigung der Käserei und einer Verkostung mit Picknick am Hof, eingerahmt von atemberaubender Kulisse des Hochgrat, Grünten und Nebelhorns, machen wir uns auf den Weg ins Ostrachtal. Hoch oben im Tal erreichen wir unser Hotel für die nächsten zwei Nächte, wunderbar mit seinem überwältigenden Panorama der Hochalpen in Oberjoch gelegen; 46 km.

6. Tag: Zu Honig und Bier

Am Morgen erwartet uns eine einmalige Abfahrt mit dem Rad nach Bad Hindelang und dann geht es durch zwei traumhafte Täler zu den Bienenständen der Familie Jörg und den Geheimnissen der Imkerei. Am Nachmittag erreichen wir das Ufer des Grüntensees und schließlich auch Nesselwang, wo wir im Gasthof Post einkehren. Nach einer Führung durch die kleine Privatbrauerei lassen wir uns unser Abschlussessen und die deftige Allgäuer Küche bei hiesigem Bier ein letztes Mal schmecken. Der Bus bringt uns anschließend entspannt zurück nach Oberjoch, um den Abend und unseren Urlaub bei dem wunderbaren Ausblick ausklingen zu lassen; 42 km.

7. Tag: Abreise oder individuelle Verlängerung

Es heißt Abschied nehmen von Almen, Glockengeläut und Gastfreundschaft, wenn uns der Transfer am Vormittag zum Bahnhof bringt. Für diejenigen, die individuell verlängern möchten, stehen wir wie immer gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Teil 1: Von Lissabon - Porto
E-Bike-Reise Der portugiesische Jakobsweg

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Wir starten unsere E-Bike-Reise durch Portugal dort, wo Europa im Westen in wildromantischen Atlantikbuchten ausläuft - hier in Lissabon beginnt der große portugiesische Jakobsweg. Das historische Erbe Portugals, der Geheimbund der Templer, mittelalterliche Kirchen und weltberühmte Klöster begleiten unsere Reise. Städte zum Träumen, große Architektur und kilometerlange Sandstrände an der Atlantikküste warten darauf, von uns mit dem E-Bike entdeckt zu werden. In einem genussvollen Schlenker geht es per Elektrorad hinein in die Welt der erlesenen Tropfen aus den Weinbauregionen Douro und Dão - ein kulinarischer und landschaftlicher Reisehöhepunkt unserer E-Bike-Reise, bevor uns Porto, die Hauptstadt des Portweins und des lebendigen Weltkulturerbes, gefangen nimmt. Wenn Sie mögen, schließen Sie die zweite Etappe von Porto bis nach Santiago de Compostela im kommenden Jahr an!

1. Tag: Lissabon

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket landen gegen Mittag in Lissabon. Unser Hotel befindet sich im Stadtzentrum. Am Nachmittag besuchen wir den Stadtteil Belém mit dem Hieronymuskloster und der Kirche Santa Maria de Belém - das Gotteshaus erkunden wir auf einem geführten Rundgang ebenso wie den eindrucksvollen Torre de Belém. Nach dem ersten Abendessen genießen wir einen Bummel durch die mittelalterlichen Gassen.

2. Tag: Tempelritter ca. 58 km

Ein Transfer bringt uns nach Santarém am Jakobsweg. Durch die stille Abgeschiedenheit der ehemaligen Provinz Ribatejo, durch idyllische Wiesen und Felder radeln wir nach Golegã, wo uns ein Mittagspicknick mit regionalen Spezialitäten erwartet. Wir rollen durch die abwechslungsreiche Landschaft Richtung Tomar, in die Stadt des geheimnisvollen Templerordens.

3. Tag: Zu Klöstern und Burgen ca. 57 km

Der Tag beginnt mit einer geführten Besichtigung der Burg von Tomar. Das Wehrkloster vereint auf einzigartige Weise das gläubige und zugleich kriegerische Gesicht der Templer. Das kunstvolle Aquädukt von Tomar ist unser nächstes Ziel, bevor wir durch eine von Macchia geprägte Landschaft, vorbei an kleinen Dörfern, Weingärten und Olivenhainen nach Ourém radeln. Hoch oben auf einem Bergsporn grüßen die Reste des Castelo de Ourém. Nach einer Besichtigung lassen wir uns ein Picknick im Schatten des monumentalen Bauwerks schmecken. Durch duftende Eukalyptuswälder und die Ausläufer des Naturparks der Sierras de Aire y Candeeiros erreichen wir Batalha. Unser Hotel liegt vis-à-vis des gigantischen Klosters von Batalha (UNESCO-Weltkulturerbe) - eine steinerne Offenbarung des goldenen portugiesischen Zeitalters! Am Abend ist eine Fahrt zur Wallfahrtstätte Fátima möglich (fakultativ, zahlbar vor Ort).

4. Tag: Fado in Coimbra ca. 17 km

Am Morgen bestaunen wir mit Muße das monumentale Kloster, dessen Äußeres ebenso sehenswert ist wie das reich verzierte Innere. Auf kleinen Straßen geht es per Rad durch ein von idyllischen Siedlungen und Feldern bestimmtes Tal nach Leiria. Nach einer Pause am Marktplatz fahren wir im Bus nach Coimbra, Sitz der ältesten Universität Europas. Unser Hotel liegt ideal, um die lebendige Altstadt, gekrönt von der im 12. Jahrhundert gegründeten Alma Mater, bei einem Rundgang zu entdecken. Abends sind wir zu Gast in einem typischen Fado-Lokal.

5. Tag: Küste pur ca. 40 km

Ein Bus bringt uns ins Fischerdorf Praia de Mira. Hier lichtet sich das Grün und gibt den Blick frei auf einen grandiosen, schier endlosen Sandstrand. Es ist noch ein kurzes Stück bis zur Frischwasserlagune Barrinha - Sonne und glitzerndes Wasser laden zum Verweilen ein! Gestärkt geht es weiter Richtung Aveiro, ins "portugiesische Venedig".

6. Tag: Die schönsten Weintäler - Dão und Douro ca. 48 km

Per Transfer gelangen wir ins waldreiche Landesinnere nach Santa Comba Dão. Spielend leicht rollen wir in dieser hügeligen Gegend auf der flachen, asphaltierten Strecke einer ehemaligen Bahnlinie. In weiten Teilen folgt sie dem wildromantischen Dão-Tal. Immer wieder führt der Radweg am Flussufer entlang, sodass jede Biegung einen neuen, spektakulären Blick eröffnet. Nach dem Picknick erreichen wir die quirlige Bergstadt Viseu, bedeutende Station des Jakobswegs. Wir besichtigen die imposante Kathedrale, bevor uns ein Transfer ins Douro-Tal bringt. Unser Hotel Quinta da Pacheca ist Teil eines Weingutes aus dem 18. Jahrhundert. Am Abend werden wir durch den Rebgarten geführt und überzeugen uns anschließend von der Qualität der hiesigen Weine.

7. Tag: Douro-Tal und Porto ca. 47 km

Ein kurzer Transfer bringt uns auf eine Anhöhe - beeindruckende Blicke über die Rebterrassen begleiten unsere behände Abfahrt hinab ins Douro-Tal. Mitten im Zentrum des Portwein-Anbaugebiets erreichen wir Pinhão - hier wartet bereits ein köstliches Picknick am Wasser! Zurück auf den Rädern geht es im Flusstal auf wunderschöner Radelstrecke nach Peso da Régua, von wo uns der Bus nach Porto bringt. Noch einmal schweift unser Blick über terrassierte Weinberge und den Douro. Ein Bummel und ein Abendessen in Porto beschließen den Tag.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Am Morgen lassen wir uns kompetent durch die weltoffene Hafenstadt führen. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fahren nachmittags zum Flughafen und erreichen Frankfurt gegen 20:15 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Teil 2: Porto - Santiago de Compostela
E-Bike-Reise Der portugiesische Jakobsweg

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Schon seit dem 12. Jahrhundert pilgern nicht nur gläubige Menschen auf diesem von Gegensätzen geprägten Pfad. Zauberhafte Städte, ein wildromantischer Atlantik, dunkle Wälder, tiefe Flüsse und Brücken, die schon die Römer benutzten, verbunden mit portugiesisch herzlicher Gastfreundschaft, spanischer Lebensfreude und immer wieder auch Zeit für Reflektion, all das macht den unwiderstehlichen Charme des "Caminho Português" aus. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art.

1. Tag: Ankunft in Porto

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket landen am Nachmittag in Porto, Stadt der Seefahrer am Ufer des Douro. Am Abend gehen wir zu Fuß in die historische Altstadt und genießen ein entspanntes Abendessen in einem traditionellen Fischrestaurant. Wer mag, kann anschließend zur Brücke Ponte Dom Luís I pilgern für einen unauslöschlichen Anblick dieser prachtvollen Stadt.

2. Tag: Silberne Strände und goldene Altäre ca. 32 km

Unser Tag beginnt mit einem Stadtspaziergang in Porto zur glorreichen Kathedrale an der PraÇa da Ribeira, passender Auftakt für unsere Fahrt als "bicigrinos" Pilger mit einem Fahrrad. Entspannt geht es am Douro und am Meer entlang in Richtung Vila do Conde. Anschließend bringt uns ein Bustransfer nach Braga, selbsternanntes religiöses Zentrum Portugals. Von unserem Hotel auf dem Berg Bom Jesus unternehmen wir einen Streifzug zur berühmten Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte mit der berühmten Barocktreppe mit 577 Stufen, die die Gläubigen traditionell auf den Knien nehmen.

3. Tag: Von Wallfahrt zu Wallfahrt ca. 55 km

Nach einem Bummel am Morgen durch die Altstadt von Braga mit ihren barocken Kirchen und kleinen Cafés radeln wir auf kleinen Nebenstraßen durch rollende Hügel Richtung Westen und Atlantikküste. Am Lima-Fluss fahren wir zu unserem heutigen Ziel Viana do Castelo, mittelalterliche Stadt mit manuelinischen Kirchen und Plätzen aus dem Rokoko und beeindruckenden Boulevards aus dem 19. Jahrhundert. Das Abendessen genießen wir in unserem Hotel, dem Fábrica do Chocolate, ein Hotel und Museum, das sich ganz der Schokolade verschrieben hat.

4. Tag: An den Flüssen Lima und Minho ca. 39 km

Für die einen ist es der atemberaubende Blick entlang der Küste und hoch ins Limatal, für die anderen der modern-monumentale, neo-byzantinische Templo do Sagrado Coração de Jesus. Aber eigentlich braucht man keine Gründe, den eukalyptusbewachsenen Berg von Santa Luzia zu besteigen, denn viel näher kann man dem Himmel wohl buchstäblich nicht kommen auf dieser Reise! Wir nehmen den Aufzug. Hoch oben über dem Flusstal des Lima geht es dann durch kleine Wälder und beschauliche Ortschaften auf die nächste Etappe nach Ponte do Lima, einem ruhigen Örtchen mit der vielleicht schönsten mittelalterlichen Brücke Portugals. Nach einem Stadtbummel erreichen wir per Transfer unser heutiges Ziel, Valença do Minho, portugiesische Grenzstadt am Ufer des Minho, wo wir in den Festungsmauern der Pousada de São Teotónio übernachten.

5. Tag: Kelten und Kolumbus ca. 65 km

Auf der Ecopista, einem beispiellosen Radweg entlang des Minho, machen wir uns am Morgen auf Richtung A Guarda. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Stadtgrenze und fahren per Busshuttle hinauf zum Castro de Santa Trega. Der außergewöhnliche Blick weit ins Landesinnere und auf die galizische Atlantikküste ist nur ein Aspekt dieser wundersamen Siedlungsstätte. Den salzigen Geschmack des Atlantiks auf der Zunge radeln wir längs der Küste Richtung Norden nach Baiona. Diese Festungsstadt hat einen dauerhaften Platz in der Geschichte, nahm doch Christoph Kolumbus hier 1493 auf dem Rückweg von Amerika Vorräte an Bord. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich damals die Nachricht von der Entdeckung der Neuen Welt.

6. Tag: Himmlische Inseln und weltliche Städte

Heute geht es auf einem kurzen Ausflug per Boot hinaus zu den Illas Cíes, den drei "göttlichen" Inseln mit ihren steilen Küsten und weißen Stränden Heimat der schönsten Strände Galiziens. Am Nachmittag fahren wir per Transfer nach Pontevedra, im 16. Jahrhundert die größte Stadt in Galizien und Heimat der Santa Maria, Kolumbus’ Flaggschiff. Bei dem allabendlichen Spaziergang machen wir uns ein eigenes Bild von dem Charme und der Geschichte der Stadt.

7. Tag: "Ende und Anfang" einer Reise ca. 62 km

Es ist nicht mehr weit nach Santiago de Compostela, Ende und gleichzeitig Anfang vieler Reisen, ob körperlich oder spirituell. Rollende Hügel und lichte Wälder, der Duft von Pinien und kleine verträumte Orte wie Padron lassen uns Zeit, Abschied zu nehmen vom Caminho Português. Nach der Ankunft per Rad an der Kathedrale und einer verdienten Pause machen wir uns langsam auf den Weg zu unserem Hotel und unserem letzten gemeinsamen Abend etwas abseits des Trubels.

8. Tag: Santiago de Compostela

International ist Santiago auch Hauptstadt der unabhängigen Region Galiziens und voll von lokalem Flair. Am Morgen tauchen wir ein in ein buntes Treiben, wo die Musik der Dudelsäcke über den Plazas schwebt und an jeder Ecke der Duft von galizischen Spezialitäten und das Klirren von Gläsern an weltlicheres Wohl erinnern. Am Vormittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket ein Transfer zum Flughafen Porto. Ankunft in Frankfurt gegen 20:15 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Südliche Toskana und Maremma
E-Bike-Reise Sternradeln

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Azurblauer Himmel, zypressenbewehrte Alleen, urwüchsige Olivenhaine, Weingärten und Kastanienwälder - in der südlichen Toskana und Maremma atmen wir Landschaft und spüren wir Geschichte, begleitet vom Gesang der Zikaden und dem Duft des nahen Meeres. Siena, Grosseto und die schönsten Küstenorte der Maremma liegen ebenso auf unserem Weg, wie etruskische Grabstätten und beeindruckende Panoramen, die sich in verträumten Bergdörfern eröffnen. Weit geht der Blick über die Colline Metallifere bis hin zum Monte Amiata. Wir wohnen auf einem toskanischen Landgut und lassen uns verwöhnen von den Köstlichkeiten aus der toskanischen Küche. Begleiten Sie uns, wenn sich im Frühjahr und Herbst die wald- und weinbewachsenen Hügel von ihrer schönsten, farbenprächtigen Seite zeigen!

1. Tag: Anreise

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Nachmittag von München nach Pisa. Per Transfer geht es direkt in unser schönes Hotel Tenuta del Fontino, ein ehemaliges Gutshaus in den grünen Hügeln der toskanischen Maremma. Ein Rundgang durch die herrliche Anlage mit Pool, Garten, See, Olivenhainen und Weinbergen beschließt den Tag.

2. Tag: Die Wächterin der Maremma ca. 34 km

Heute radeln wir durch bewaldetes Gebiet in Richtung Massa Marittima. Hoch über dem Tal empfängt uns die ehemals von Etruskern besiedelte Stadt. Die "Wächterin der Maremma" begeistert uns bei einer Führung mit der asymmetrischen Piazza Garibaldi, dem Dom San Cerbone und den mittelalterlichen Palazzi. Bei einer mittäglichen Einkehr lassen wir uns regionale Spezialitäten und den köstlichen heimischen Wein schmecken. Gut gestärkt radeln wir, begleitet von wunderbaren Panoramablicken auf die hügelige Landschaft der Toskana, entspannt zurück zu unserem Hotel.

3. Tag: Siena ca. 45 km

Nach einem morgendlichen Bustransfer radeln wir auf wunderbarer Panoramastrecke über bewaldete Höhen. Die Landschaft verändert sich zusehends - karg und hügelig kündigt sich die Crete Senesi an. Vor den Toren Sienas stärken wir uns bei einem Picknick. Und dann stehen wir auch schon mitten auf dem berühmtesten Platz der Toskana, der herzmuschelförmigen Piazza del Campo in Siena! Den hochaufragenden Dom Santa Maria Assunta besichtigen wir auf einem geführten Stadtrundgang. Anschließend ist Zeit zum Bummeln, bevor es per Bus zurück zum Hotel geht.

4. Tag: Die Etrusker & das Meer ca. 54 km

Heute empfängt uns das Herzland der Etrusker, die über Jahrhunderte die Geschicke der Region lenkten. Unsere muntere Fahrt führt durch Weinberge, Olivenhaine und offene Feldlandschaft. Wir queren ein kleines Tal und gelangen nach Vetulonia. Die einst bedeutende etruskische Stadt begeistert mit Grabstätten und weiten Blicken bis zum Meer. Auf frischer Fahrt bergab geht es Richtung Castiglione della Pescaia. Bei einer Bootstour durch die Sümpfe des Flussdeltas erleben wir die artenreiche Fauna und Flora des Naturschutzgebietes. Es bleibt noch Zeit für ein erfrischendes Bad im Tyrrhenischen Meer, bevor uns fangfrischer Fisch in einem urigen Fischrestaurant mit Blick auf den Hafen erwartet. Bustransfer zurück.

5. Tag: Tarotgarten & Nonnas Spezialitäten ca. 43 km

Im Bus geht es ans Meer nach Orbetello, direkt an der gleichnamigen Lagune gelegen. Mit Blick aufs Wasser radeln wir über die Halbinsel Monte Argentario. Unser Picknick an einem naturgeschützen Lagunensee stärkt uns für einen besonderen Kunstgenuss: der phantastische Tarotgarten der Künstlerin Niki de Saint Phalle mit seinen überlebensgroßen Nanas. Beeindruckt radeln wir auf kurviger Strecke in das mittelalterliche Capalbio, durch dessen Altstadt wir bummeln. Während wir auf der Terrasse des urigen Restaurants La Porta das Panorama genießen, verwöhnt uns das Team um die achtzigjährige Nonna mit einem traditionellen Wildschweingericht, einer regionalen Spezialität.

6. Tag: Bergdörfer & Panoramablicke ca. 43 km

Wir durchradeln die historische Landschaft der Colline Metallifere mit ihren Olivenhainen und Weinbergen und passieren den malerischen Weiler Tatti. Roccatederighi, ein an den Fels geklammertes, mittelalterliches Bergdorf ist einen Spaziergang wert. Auf eindrücklicher Panoramastrecke radeln wir abwärts nach Montemassi. Im Weingut Campetti verkosten wir einige der herrlichen Weine der Region mit köstlichen Antipasti. Zurück im Hotel freuen wir uns auf ein ebenso köstliches Abendessen.

7. Tag: Mit Paolo auf hoher See ca. 45 km

Heute erwartet uns Paolo Fanciulli in aller Frühe auf seinem kleinen Fischkutter. Seit vielen Jahren setzt er sich gegen Schleppnetzpiraten ein, die das Ökosystem vor dem Maremma-Naturpark ins Wanken bringen. Paolo weiß viel über nachhaltige Fischerei und sein Lebenswerk zu erzählen! Gegen Mittag kehren wir zurück nach Talamone und genießen ein Picknick. Dann führt unser Weg ins Landesinnere. In der Provinzhauptstadt Grosseto bummeln wir zum Dom und zur Piazza Dante. Per Bustransfer zurück zum Hotel, wo wir zum Abendessen erwartet werden.

8. Tag: Pisa und Abreise

Heute heißt es Abschied nehmen von der Toskana und Maremma. Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus nach Pisa, wo unsere Entdeckungsreise mit einer Führung über die Piazza dei Miracoli am Rande der Altstadt beginnt. Wir bestaunen die drei eindrücklichen Wahrzeichen Pisas: den Dom, das Baptisterium und den ob seiner Schieflage zur Berühmtheit gewordenen Campanile! Anschließend endet unsere Reise mit dem Transfer zum Flughafen Pisa. Sie erreichen München gegen 18:25 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Italiens schönster Süden
Neu per E-Bike: Apulien

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Apulien war schon immer Grenze und Brücke zwischen Orient und Okzident. Hier mischen sich die Kulturen und Lebensweisen seit Jahrtausenden. Diese Mischung bringt jene Lebensfreude, Schönheit, Vielfalt und Leichtigkeit hervor, für die wir Italien lieben. Von Hafenorten griechischen Ursprungs über mächtige Kastelle der Stauferkaiser bis zum Triumphzug des Barock in Lecce - in der Region gibt es einzigartige Kulturgüter zu entdecken. Malerisch geben sich die Orte im Inland wie Alberobello, Zentrum der berühmten Trulliarchitektur. Die weiße Stadt Ostuni scheint schwerelos über den uralten Olivenhainen zu schweben. Und weit geht der Blick bis zum Meer. Bari, Brindisi und Monopoli setzen jeweils ganz eigene, maritime Akzente. Zauberhafte Küstenseen, unberührte Naturschutzgebiete und wunderbare Strände warten darauf, entdeckt zu werden.

1. Tag: Bari

Am späten Nachmittag erreichen Gäste mit gebuchtem Anreisepaket den Flughafen Bari. Auf einem Stadtbummel entdecken wir schließlich die viertausend Jahre alte Stadt Bari mit ihren kleinen Gassen und Kathedralen. Nach dem Abendmenü genießen wir ein besonderes Schauspiel: Zur "Passeggiata", dem fast rituellen Abendspaziergang der Italiener, füllen sich die Plätze und mittelalterlichen Gassen mit buntem Leben. Wir flanieren mit und genießen die italienische Lebensart!

2. Tag: Grotten, Karst und Küste ca. 40 km

Nach einer kurzen Zugfahrt steigen wir in Conversano auf die Räder. Mandel- und Ölbäume begleiten uns durch die karstige Landschaft der Murge nach Castellana. Die Grotte von Castellana ist etwas Besonderes. Durch ein kreisrundes Loch an der Decke der Grotte fällt ein Sonnenstrahl in die Dunkelheit der Höhle und beleuchtet die Szenerie mit fast sakraler Intensität. Noch beeindruckt von der Stimmung in der Grotte rollen wir durch eine ländlich geprägte Landschaft abwärts zum Meer nach Monopoli. Nach einem Spaziergang durch die verwinkelte Hafenstadt geht es am Meer entlang zu unserem Hotel "Masseria Donnaloia", einem herrschaftlichen Gut mit zauberhaftem Blick auf die Adria.

3. Tag: Das Tal der Trulli ca. 38 km

Nach einem kurzen Taxitransfer nach Putignano radeln wir auf leicht hügeliger Strecke durch Obst- und Olivenhaine nach Alberobello, die Stadt der Trulli (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir genießen die kompetente Stadtführung und radeln durch eine ruhige Landschaft, begleitet von vereinzelten Trulli, nach Martina Franca. Üppiger italienischer Barock und ein Labyrinth verwinkelter Gassen gehen hier eine eindrückliche Symbiose ein. Abendessen in einem Altstadt-Restaurant (2 Übernachtungen).

4. Tag: Über die Höhlenstadt Massafra zum Ionischen Meer ca. 38 km

Durch die ländliche Stille der Provinz Tarent radeln wir nach Massafra. Der Ort gilt als eine der faszinierendsten Höhlenstädte Italiens und erhebt sich malerisch über zwei schroffen Schluchten. Vor unserem Picknick werfen wir einen Blick in die Wallfahrtskirche Madonna della Scala mit ihren Ikonenfresken. Die Führung durch die Höhlenwohnungen von Massafra ist ein besonderes Erlebnis. Altorientalisches Flair umweht noch heute den Ort mit seinen kleinen Gebetsgrotten. Anschließend rollen wir zum Ionischen Meer und genießen eine nachmittägliche Pause am Strand von Tarent. Ein Bustransfer bringt uns zurück.

5. Tag: Die weiße Stadt über Olivenhainen und Meer ca. 49 km

Aus einem kleinen Meer schneeweißer Würfelhäuser erhebt sich an der Spitze der Umriss der mächtigen Kathedrale. Ostuni scheint schwerelos über den silbergrün schimmernden Olivenhainen der Ebene zu schweben. Wir fahren abwärts zum maritimen Reservat Torre Guaceto. Ein naturkundlicher Führer macht uns mit dem einzigartigen Refugium vertraut. Traumhafter Sandstrand und weite Blicke über das Meer begleiten uns anschließend nach Brindisi. Die Hafenstadt griechischen Ursprungs erkunden wir gemeinsam mit dem Reiseleiter auf einem abendlichen Spaziergang.

6. Tag: Im flachen Salento ca. 52 km

Die Bahn bringt uns morgens heraus aus Brindisi. Radelnd ist die Abbazia di S. Maria di Cerrate mit ihren feinen Steinmetzarbeiten unser erster Besichtigungsstopp. Unser Picknick genießen wir am Strand bei San Cataldo. Das Küstenreservat Naturale Le Cesine und die Renaissancefeste Acaia liegen auf unserem Weg in das prachtvolle Lecce. Ein geführter Rundgang macht uns mit der Perle des apulischen Barocks bekannt. In unserem gediegenen Hotel in ruhiger Lage genießen wir das Abendessen (2 Übernachtungen).

7. Tag: Die Küste ca. 30 km

Per Bus gelangen wir zum paradiesischen Küstensee Lago Alimini. Auf dem Rad erreichen wir kurz darauf Otranto. Wie ein Bild aus einer anderen Zeit liegt die Altstadt herausgeputzt am türkisblauen Meer. Nach einem Bummel durch die Altstadt radeln wir auf hügeliger Strecke entlang der Steilküste nach Santa Cesarea Terme. Villen im byzantinischen Stil verleihen dem mondänen Badeort eine orientalische Anmutung. Nach unserem Picknick im kleinen Hafen des Ortes unternehmen wir eine erlebnisreiche Bootstour zu den Felsgrotten der Steilküste.

8. Tag: Auf Wiedersehen im Land, wo die Zitronen blühen

Am Morgen bringt uns ein Bus zum berühmten Castel del Monte. Wir werden kompetent durch die Festung Friedrichs II geführt. Anschließend Transfer zum Flughafen. Hier endet die Reise gegen 17:00 Uhr. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen München am Abend.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Von Villach nach Triest
Über die Julischen Alpen

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Diese E-Bike Reise führt uns vom österreichischen Villach über die grüne Hügellandschaft Sloweniens bis nach Triest an die italienische Adriaküste. Weite Bergpanoramen begleiten uns auf den Radstrecken über die Julischen Alpen. Abwechslungsreiche Landschaften, über stattliche Berge, durch tiefe Täler und lichte Wälder sind dank unserer E-Bikes entspannt zu bewältigen. Gleich zu Beginn rollen wir vorbei an zwei der wohl schönsten Seen der Alpen in Bled und Bohinj. Die Hochebene Pokljuka fasziniert mit ihren dichten Wäldern und Bergstrukturen. Per Zug geht es auf einer beeindruckenden Bahnstrecke von Bohinj nach Most na Soci zur Radstrecke entlang des smaragdgrünen Flusses Soca, einem der wohl schönsten Flüsse Europas. Wie der Fluss verlassen auch wir die Berge und entdecken eine Landschaft mit sanften Hügeln und urigen, kleinen Dörfern - die Region um Gorica. Hier in den Kellern der Region entstehen auch einige der besten Weine der Welt, Weinliebhaber werden viele der Ortsnamen erkennen. In Lipica erleben wir die anmutigen Lipizzaner-Pferde aus nächster Nähe, bevor wir von Muggia mit der Fähre nach Triest in Italien übersetzen und diese eindrucksvolle Drei-Länder-Tour beschließen.

1. Tag: Anreise nach Villach

Um 14:30 Uhr Treffen am Salzburger Hauptbahnhof zur gemeinsamen Busfahrt nach Villach. Nach dem Checkin im Hotel erkunden wir mit unserer Reiseleitung die Villacher Innenstadt. Die kleinen Straßen, individuellen Geschäfte und historischen Gebäude der Villacher Altstadt stimmen uns perfekt ein auf die bevorstehende Reise. Ein gemütliches Abendessen rundet den ersten Tag ab.

2. Tag: Der erste Cappuccino ca. 46 km

Wir besteigen die E-Bikes und starten auf gut ausgebauten Fahrradwegen, stets am Ufer der Gail entlang. Nachdem wir die gut erhaltenen Fresken der Pfarrkirche in Thörl-Maglern bestaunt haben, überqueren wir die italienische Grenze und genießen einen ersten Cappuccino. Durch schöne schattige Wälder geht es Richtung Slowenien, vorbei am bekannten FIS-Skiort Podkoren und zum Bergsee Jasna. Nach der Ankunft in Kranjska Gora erwartet uns ein gemeinsames Abendessen.

3. Tag: Der Bleder See ca. 37 km

Entlang eines wunderbar ausgebauten Weges radeln wir auf flachen Wegen nach Mojstrana, im Herzen der Julischen Alpen. Auf einer kaum befahrenen Bergstraße tragen uns die E-Bikes ein kleines Stück durch den Wald. Ein typisches kleines Gasthaus in wunderschöner Natur empfängt uns zur Pause. Bald darauf sind wir am Bleder See. Eine erfrischende Fahrt mit Ruderbooten bringt uns zur berühmten Insel inmitten des Sees, auf der wir die Kirche erkunden. Abends haben wir die Möglichkeit, den bekannten Kuchen aus Bled zu probieren.

4. Tag: Panoramablicke satt ca. 49 km

Mit dem Shuttlebus geht es nach Zatrnik, auf halber Höhe des Hochplateus Pokljuka. Die Radstrecke heute erstreckt sich malerisch auf über 1.300 m Höhe, bis die Abfahrt mit den schönsten Panoramablicken beginnt. Am See von Bohinj angekommen, genießen wir unser Picknick. Danach ist noch genug Zeit, um die warmen Temperaturen des Sees bei einem Bad zu genießen, bevor es weiter geht nach Bohinjska Bistrica.

5. Tag: Smaragdgrünes Flusstal ca. 38 km

Wir fahren mit dem Zug vorbei an vielen Schluchten und Tälern nach Kanal. Unterwegs bestaunen wir den größten natürlichen Steinbogen der Welt. Weiter geht es durch das Soca Tal mit Blick auf den smaragdgrünen Fluss. Auf der großen Brücke von Solkan bekommen wir eine kleine Einführung in die Stadtgeschichte von Nova Gorica und der Altstadt Gorica und verlassen dann Slowenien, nur um ein paar Kilometer weiter wieder zurück über die Grenze zu fahren. Wir radeln nach Smartno durch die hügelige Weinbauregion, in der mehr als 100 berühmte Winzer ihre edlen Weine anbauen. Eine Weinprobe darf hier natürlich nicht fehlen.

6. Tag: Steinmetze und Pferde ca. 42 km

Ein Shuttle bringt uns zum Monument von Cerje. Wir genießen die wunderschöne Aussicht vom Friedensdenkmal. Dann geht es den Berg mit den Rädern hinab bis nach Komen und weiter nach Pliscovizza. Hier besuchen wir den Steinmetz Jernej in seiner Werkstatt und lernen sein Handwerk kennen. Nach einem stärkenden Mittagspicknick radeln wir nach Lipica. Wer mag, schaut sich noch das originale Gestüt der Lipizzaner Pferde an (fakultativ) und hat vielleicht das Glück, eine Stute mit ihrem Fohlen zu sehen.

7. Tag: An der Küste der Adria ca. 27 km

Ein Tag, der uns die ganze Vielfalt Sloweniens offenbart. Er startet mit der Ankunft in Draga, von wo aus es auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke Parenzana auf Schotterwegen und durch Tunnel geht. Immer wieder staunen wir über neue, sich öffnende Ausblicke. Ab Sant Antonio del Bosco führt uns eine wunderschöne Panoramaabfahrt nach Bagnolo di Rossandra. Hier genießen wir noch einen letzten Cappuccino. Es folgt der atemberaubende Aussichtspunkt Socerb und schließlich Muggia, das einzige Teilgebiet Istriens, das auch heute noch unter italienischer Verwaltung steht. Zum Abschluss unserer Reise setzten wir mit der Fähre über nach Triest in Italien, wo wir nach einer Stadtführung noch einmal auf unsere Reise anstoßen.

8. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns. Unser Bus bringt uns zurück nach Salzburg, wo wir gegen 13.30h eintreffen. Per Bahn Rückreise nach Deutschland.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Von Landsberg zum Gardasee
Über die Alpen

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Durch das Münchner Seenland rollen wir auf unserem E-Bike quer durch das herrliche Voralpenland hinein in die Alpen. Über den Reschenpass gelangen wir nach Italien. Auf der Südseite der Alpen begrüßt uns im Vinschgau der Gebirgsstock der Ortlergruppe, und schließlich rücken die Dolomiten ins Blickfeld. Herrlich wird die Abfahrt vom San-Giovanni-Pass, den smaragdgrünen Gardasee im Blick. Meran und Bozen, liebliche Laubengänge, romanische Landkirchen und die Kathedrale von Trient sind nur einige Stationen auf unserer Reise. Das Reiseerlebnis, die Wegführung und die Streckenlängen sind speziell auf die E-Bikes abgestimmt.

1. Tag: Anreise nach Landsberg

Treffen um 17:15 Uhr an der Hotelrezeption in Landsberg am Lech. Die Altstadt am Hochufer des Lechs erkunden wir auf einem abendlichen Bummel. Besonders sehenswert sind der Hauptplatz mit seinen prachtvollen Rokokofassaden und das Bayertor aus dem 15. Jahrhundert.

2. Tag: Richtung Alpen ca. 81 km

Unser Weg führt uns entlang des Lechs und der historischen Route der Via Claudia Augusta. Ein Vormittagsstopp in Epfach ist lohnenswert. Die romanische Basilika St. Michael gilt als Rarität. Auf unseren E-Bikes rollen wir in Richtung Alpen. Einige Badeseen versprechen kurzweilige Pausen. Entlang der alten römischen Handelsstraße erreichen wir Peiting, wo wir die Ausgrabungsstätte eines römischen Atriumhauses besichtigen. Auf hügeliger Strecke passieren wir den Lechstausee und radeln entlang des Forggensees. Stadtbummel durch Füssen, die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg.

3. Tag: Auf der Via Augusta ca. 48 km

Heute geht es in die Berge. Gegen Mittag erreichen wir das malerische Reutte im Lechtal. Hoch über Reutte erhebt sich die Ruine Ehrenberg. Dann radeln wir mit Elektroschwung hinauf nach Heiterwang am See. Mit eindrucksvollen Blicken auf die Berge rollen wir durch das idyllische Alpendorf Bichelbach zu unserem Tagesziel Ehrwald. Am Fuße des Wetterstein-Gebirges mit der Zugspitze gelegen, bietet Ehrwald ein gewaltiges Alpenpanorama.

4. Tag: Im Inntal ca. 77 km

Bustransfer zum Schloss Fernstein. Auf unseren E-Bikes rollen wir nach Nassereith. Wir folgen dem Originalverlauf der Via Claudia Augusta nach Imst. Auf einem Spaziergang lernen wir die Rosengartenschlucht kennen, eines der wertvollsten Bergbiotope Tirols. Wieder auf den E-Bikes, erreichen wir nach kurzer Zeit den Inn, dessen Flusslauf wir bis Landeck folgen. Schon von Weitem sehen wir das wuchtige Schloss Landeck. Dann tragen unsere E-Bikes uns vorbei an Zweitausendern nach Pfunds, wo wir übernachten.

5. Tag: Über den Alpenkamm nach Südtirol ca. 97 km

Ein Bus bringt uns nach Nauders. Dort steigen wir wieder auf unsere E-Bikes und fahren den Reschenpass hinauf. Von der Passhöhe genießen wir einen einmaligen Blick über den Reschensee. Eigenwillig mutet der alte Kirchturm von Graun an, der sich im See aus dem Wasser erhebt. Nun geht es in flotter Fahrt bergab. Wir radeln durch eine alpine Bilderbuchlandschaft im Etschtal sanft bergab auf wunderbarer Strecke. Die Spitalskirche in Latsch ist mit ihrem gotischen Flügelaltar eine Station auf unserer Fahrt nach Naturns. Hier bestaunen wir die Prokuluskirche, eine der ältesten Kirchen Tirols, mit berühmten Außenfresken. Am Nachmittag erreichen wir Meran.

6. Tag: Im Etschtal nach Bozen ca. 36 km

Wunderbare Radwege führen durch die Obstgärten leicht bergab auf Bozen zu. Einzigartig vor der Kulisse der Dolomiten gelegen, erkunden wir Bozen mit seinen Laubengängen und dem berühmten Obstmarkt bei einem Stadtbummel. Dann haben wir Zeit zur freien Verfügung. Am frühen Abend geht es hinauf zum Oberpfaffstallerhof. In einer der schönsten Bauernstuben werden wir von der Familie Oberrauch zum Abendessen erwartet.

7. Tag: Richtung Süden ca. 69 km

Wir folgen der Etsch in Richtung Süden. Mehr als 20 Burgen und Schlösser bewachen unsere Fahrt durch ein breites, fruchtbares Tal nach Neumarkt. Vorbei an schönen Laubengängen geht die Fahrt nach Sarlurn. Das schmucke Städtchen mit seinen Renaissancevillen ist der südlichste Ort Südtirols. Am Nachmittag erreichen wir nach wunderbaren Landschaftserlebnissen Trento, wo wir die Altstadt und die berühmte Kathedrale besichtigen. Im 13. Jahrhundert im romanisch-lombardischen Stil errichtet, beherbergt sie eine allegorische Rosette im nördlichen Querschiff, auch "Glücksrad" genannt. Der Domplatz mit der Kathedrale und dem Neptunbrunnen ist einer der schönsten Plätze Oberitaliens.

8. Tag: Der Gardasee ca. 65 km

Unsere E-Bikes tragen uns in Richtung Süden. Zwischen Rovereto und dem Gardasee erhebt sich ein Bergrücken, über den die Venezianer einst ihre Schiffe zogen. Diesen Bergrücken gehen wir mit Elektroschwung an. Glitzernd liegt der Gardasee vor uns. Nun erwartet uns eine rauschende Abfahrt hinunter zum See nach Torbole und weiter nach Riva. Spaziergang an der Uferpromenade von Riva. Ein kurzer Transfer bringt uns am Nachmittag zu unserem Hotel nach Rovereto.

9. Tag: Abreise

Nach dem Frühstück endet die Reise.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Istrien
Die schönste Küste der Adria

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Mitten in der tiefblauen Adria liegt ein fast in Vergessenheit geratenes Paradies, das Sie auf dieser E-Bike Radreise auf Istrien entdecken. Duftende Kräuterwiesen, üppige Obstgärten, liebliche Weinberge und silberglänzende Olivenhaine ziehen sich über die grünen Hügel des Landesinneren. Die Küste mit kleinen Stränden, Fjorden und glasklarem Wasser lockt die Radler ebenso wie die malerischen Küstenstädte mit ihren beschaulichen Häfen und einem atemberaubenden Blick über das Meer. Die wechselhafte Geschichte dieser außergewöhnlichen Region spiegelt sich in der Architektur jedes kleinen Ortes wider. Wir starten unsere Drei-Länder-Tour in Triest. Kleine Straßen und ein wunderbarer Radweg auf stillgelegter Bahnstrecke führen uns mit dem E-Bike über Slowenien und Kroatien bis zu den Brionischen Inseln. Kommen Sie mit zu einer Reise, auf der das Rauschen der Adria Sie abends in den Schlaf begleitet.

1. Tag: Triest

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mittags mit Lufthansa von München nach Triest, in die Stadt, die das Schönste aus zwei Welten vereint: Die italienische Lebensart und die Pracht der österreichischen k.-u.-k.-Zeit. Ein geführter Stadtrundgang stimmt uns auf unsere Radreise ein. Wir genießen die italienische Kaffeekultur auf einem der schönsten Plätze Italiens, der Piazza dell’ Unità d’Italia.

2. Tag: Panoramaradeln mit Meerblick ca. 42 km

Ein Schiff bringt uns durch die Bucht von Triest nach Muggia. Von hier rollen wir über die Grenze nach Slowenien. Die Parenzana, eine zum Radweg ausgebaute ehemalige Schmalspurbahn, geleitet uns in eine Märchenwelt aus dunkelgrünen Eichen, knorrigen Olivenhainen und liebevoll bestellten Gärten. Die Altstadt von Koper mit venezianischen Stadtpalästen lohnt eine Besichtigung. Der Radweg bringt uns, teils direkt entlang der Adria, nach Portoroz und an der Strandpromenade weiter bis Piran. "Perle der Adria" wird das wunderschöne venezianisch-istrische Örtchen genannt. Wir beziehen unser Hotel direkt am Meer und bummeln durch den Ort.

3. Tag: Salzwiesen und Sonnenuntergänge ca. 51 km

Wir radeln an der Bucht von Piran entlang zu den Salzwiesen von Secovlje. Das Mündungsdelta des Flusses hat hier eine einmalige Lebensgemeinschaft entstehen lassen. Über 270 Vogelarten können in den Wiesen beobachtet werden. Weiter geht es an der Küste entlang Richtung Grenze und Savudrija. Am ältesten Leuchtturm von Kroatien warten ein herrliches Picknick und eine Badepause auf uns. Auf dem weiteren Weg ist genügend Zeit für Kaffee und Kuchen in Umag, einer pittoresken Kleinstadt, die ihre Geschichte bis ins Steinzeitalter zurückverfolgen kann. Eine letzte Etappe bringt uns zu unserem Hotel nach Novigrad. Stadtbummel und Abendessen beschließen unseren Tag.

4. Tag: Karst und Künstler ca. 54 km

Gemütlich radeln wir nach Antenal und weiter entlang der Mirna zu unserem Picknick bei Buje. Groznjan, die Stadt der Künstler ist das nächste Ziel. Wir entdecken dieses mittelalterliche Städtchen mit seinen Galerien, Cafés und Straßenkunst zu Fuß. Träge windet sich die malerische Straße wie ein ondulierender Fluss auf dem Weg nach Motovun, dem Zentrum der istrischen Trüffelregion. Von einer Panoramaplattform haben wir einen schönen Blick auf unser Ziel, und es ist nicht mehr weit, bevor wir unser Hotel erreichen. Hoch über dem Mirnatal bietet die Hotelterrasse atemberaubende Blicke auf die umliegende Landschaft.

5. Tag: Schinken und Symmetrien ca. 35 km

Per Bustransfer fahren wir nach Beram und zur "Kapelle im Wald", bevor es weitergeht zum Picknick nach Tinjan. Seit den Zeiten der Römer leben hier Menschen und sind stolz auf ihre Traditionen, sei es der Räucherschinken oder das Schmiedehandwerk. Vergnügt rollen wir weiter, denn es geht überwiegend bergab. Sanfte Kurven bringen uns nach Bacva und zu einer Kaffeepause. Wir radeln entspannt nach Porec, ein charmantes, römisch-symmetrisches Städtchen. Hier erwartet uns eine Stadtführung, die uns die Euphrasius-Basilika näherbringt.

6. Tag: Steile Treppen und Strände ca. 29 km

Rovinj erreichen wir mit dem Boot entlang der Küste. Gegründet auf einer hügeligen Halbinsel, scheinen ihre farbenprächtigen Häuser direkt ins Meer gebaut. Die steilen Gassen der Altstadt sind voll von kleinen Galerien, lebendigen Bars und typischen Restaurants, der Hafen ist Heimat für Fischerboote und Ausflugsbarkassen. Nach einem kräftigen Picknick machen wir uns auf den Weg zur Bucht Cisterna und zum Baden. Jetzt ist es nur noch ein kurzer Weg und wir erreichen unser direkt am Meer gelegenes Hotel in Fazana, wo Zeit zum Bummeln und Baden ist (2 Übernachtungen).

7. Tag: Naturpark Brionische Inseln ca. 12 km

Einst Titos persönlicher Safaripark, sind die 14 Inselchen in der tiefblauen Adria heute ein für alle zugänglicher Naturpark. Grüne Hügel, zerklüftete Buchten und kleine Strände mit glasklarem Wasser erwarten uns. Gegen elf Uhr setzen wir mit dem Schiff zur Insel über. In einer großen Runde über das Eiland entdecken wir die Ausgrabungen der römischen Villen, werfen einen Blick in das Tito-Museum und lassen die eindrucksvolle Küstenlandschaft mit ihrem Farbenspiel auf uns wirken. Am Nachmittag bringt uns das Boot zurück. An diesem Tag nutzen wir auf der Insel Brijuni einfache, lokale Leihräder (keine E-Bikes).

8. Tag: Auf Wiedersehen an der Adria

Morgens bringt uns ein Bus nach Triest zum Flughafen - hier endet die Reise gegen Mittag. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket haben direkten Anschluss an ihren Rückflug nach München, wo wir gegen 14:15 Uhr landen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Neu per E-Bike: Loire Frankreich
Königsschlösser & verträumte Landschaften

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Imposant zeigen sich die berühmten Königsschlösser auf dieser Radreise durch die Loire in Frankreich. Namen wie Chenonceau oder Chambord sind weltberühmt und stehen als Zeugen einer Zeit, in der das Loiretal das politische und kulturelle Zentrum Frankreichs war - Lustgarten und Lebensader der "Grande Nation". Imponierend und lieblich zugleich präsentiert sich Ihnen die grüne, naturschöne Flusslandschaft. Die Loire hat ein teils mehrere Kilometer breites Flussbett mit Kiesbänken, Inseln und verträumten Seitentälern ge­schaffen. Ein kleines Paradies im Herzen Frankreichs. Unsere Radreise beginnt im Anjou, einem anmutigen Landstrich, in dem die Frische des Atlantiks angenehm spürbar ist - so frisch und heiter wie der Wein, der hier gekeltert wird. Die vorherrschenden Westwinde verleihen uns beim Radeln zusätzlichen Schwung auf unserem Weg zu den schönsten Renaissanceschlössern des Loiretals und hinein in die waldreich.

1. Tag: Anreise nach Angers

Begleitete Bahnreise von Köln nach Angers für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket. Ankunft am Nachmittag. Die liebenswerte Studentenstadt ist reich an Kunstschätzen. Wir besichtigen die "Apokalypse" von Angers, den ältesten erhaltenen Wandteppichzyklus Frankreichs bei einer Führung durch das Schloss Angers. Dann bummeln wir durch die Altstadt mit ihrer frühgotischen Kathedrale und den Fachwerkbauten aus dem 15. Jahrhundert. Übernachtung im traditionsreichen Hotel d’Anjou. Abendessen im nahe gelegenen Restaurant.

2. Tag: Loireaufwärts im Anjou ca. 55 km

Wir verlassen Angers und genießen die erste Radetappe entlang der Loire mit weiten Ausblicken auf das fruchtbare Gartenland des Anjou. Wir erreichen Saumur am Nachmittag. Sekt und Pferdesport sind die Leidenschaften des ­Ortes, der uns eine der schönsten Stadtansichten des Loiretals bietet. Beim Besuch einer Sektkellerei erfahren wir allerlei Interessantes zum prickelnden Vergnügen. Heiter radeln wir das letzte Stück zum Hotel. Zum Abendessen gehen wir in ein kleines, angenehmes Restaurant.

3. Tag: Fontevraud und Rabelais ca. 36 km

Am Morgen bummeln wir durch Saumur zur Burg und radeln mit wunderbaren Blicken auf das Loiretal nach Fontevraud, eine der größten Abteien Frankreichs. Eleonore von Aquitanien und ihr Sohn Richard Löwenherz liegen hier begraben. Die imposante Anlage mit ihrer originellen achteckigen Klosterküche bietet Einblicke ins mittelalterliche Leben. Im anmutigen Tal der Vienne fahren wir zum wunderschön gelegenen Städtchen Chinon, dem Heimatort des berühmten Humanisten und Dichters François Rabelais. Bei einem abendlichen Stadtbummel lernen wir die Stätten seines Wirkens kennen (2 Nächte).

4. Tag: In den Tälern von Vienne und Indre ca. 40 km

Das Tal der Vienne weist uns den Weg bis zu dem kleinen Ort Crissay-sur-Manse. Das malerische Dorf gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Nach einem Bummel geht es zum eindrucksvollen Renaissanceschloss in Azay-le-Rideau. Wir begeistern uns für den vom Indre umflossenen Prachtbau bei einer Besichtigung. Am Nachmittag Taxitransfer zurück nach Chinon. Nun ist Zeit für eigene Wege.

5. Tag: Villandry und Tours ca. 35 km

An der Loire genießen wir die Radelei auf wunderbarer Strecke. Wir bewundern den Anblick des Schlosses Langeais und radeln zu unserem Picknickplatz am Fluss. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück bis Villandry, wo wir uns Zeit für die Besichtigung der erstaunlichen Gartenanlage lassen. In den kunstvoll gestalteten Beeten des Renaissancegartens wachsen Gemüse und Salat. Am Nachmittag erreichen wir unser zentral gelegenes Hotel in Tours. Bei einem geführten Spaziergang durch die Altstadt von Tours beeindrucken die Ensembles liebevoll restaurierter Fachwerkbauten. Zu Abend essen wir in einem Restaurant.

6. Tag: Das Schloss der Frauen und Leonardo da Vinci ca. 55 km

Morgens radeln wir im Tal des Cher zum wasserumgebenen Schloss Chenonceau. Bekannt als "Schloss der Frauen", wird es mit seinem romantischen Zauber allen unseren Erwartungen gerecht. Weiterfahrt nach Amboise. Berühmtester italienischer Gast von Amboise war Leonardo da Vinci. In seinem Wohnsitz Clos Lucé ist eine Sammlung seiner technischen Entwürfe, die von IBM zeitgetreu nachgebildet wurden, zu bestaunen. Übernachtung in Amboise.

7. Tag: Chambord - das Jagdschloss mit 440 Zimmern ca. 62 km

Wir radeln durch Gärten und Weinberge, um schon bald das oberhalb des Loireufers thronende Märchenschloss Chaumont zu erblicken. Weiter geht es durch die waldreiche Sologne zu dem mächtigsten und prunkvollsten Schloss an der Loire, dem Jagdschloss Chambord. Wir lassen uns durch die Gemächer führen. Gegen Abend erreichen wir das am Hochufer der Loire wunderschön gelegene Hotel und ehemalige Herrenhaus Manoir Bel Air. Bei einem köstlichen Abendmenü lassen wir den Tag ausklingen.

8. Tag: Blois und Rückreise

Taxitransfer in das nahe gelegene Blois. Das weltberühmte Königsschloss von Blois, häufig als das Versailles der Renaissance bezeichnet, prägt die beeindruckende Kulisse der Stadt. Wir genießen das bunte Treiben, bevor die Reise am Bahnhof endet. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket treten die begleitete Rückreise per Bahn an. Sie erreichen Köln und Ihre weiterführenden Züge gegen 19:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Neu per E-Bike: Provence - Camargue
Rhôneabwärts im Sonnenland Frankreichs

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Inmitten von fruchtbaren, üppigen Ebenen, karstigen Höhen, Mittelmeerküste, Rhônedelta und den kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters entdecken wir auf dieser Radreise das Sonnenland Frankreichs. Wir beginnen unseren Radurlaub in Lyon am Zusammenfluss von Rhône und Saône, mit seiner bestaunenswerten Altstadt. Hier, im sogenannten "Bauch" Frankreichs, nehmen die Sinnesfreuden unserer Radpartie ihren Anfang und unser Weg orientiert sich an der Rhône, der Lebensader des Südens. Die vorherrschenden Mistralwinde im Rücken, radeln wir hinein in die farbenprächtige ländliche Provence und weiter in das einmalige Naturparadies des Rhônedeltas, die Camargue. Wir besuchen die kulturellen Zentren Avignon, Arles, Saint-Rémy-de-Provence und Aix-en-Provence und zeigen Ihnen die Kleinode am Wegesrand, die kaum einer kennt. All unsere Gastgeber fühlen sich der wundervoll frischen und aromareichen Küche der Provence verpflichtet. Freuen Sie sich auf provençalische Lebensart und Kräuterduft!

1. Tag: Anreise nach Lyon

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Lyon und werden vom Reiseleiter am Nachmittag am Flughafen zum Gruppentransfer ins Hotel erwartet. Lyons wunderbare Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit den Quartiers La Croix-Rousse und Saint Jean ist ein eindrucksvolles Beispiel der Architektur des 15. und 16. Jahrhunderts. Eingerahmt vom Massif Central, dem Mittelmeer und den Weinlagen des Burgund, gilt Lyon als kulinarischer Mittelpunkt des Landes. Am Abend überzeugen wir uns davon in einem traditionellen Lyonaiser Restaurant.

2. Tag: Antike und päpstlicher Wein ca. 22 km

Mit dem Zug geht es nach Orange, dem Tor zur Provence. Wir bewundern das besterhaltene antike Theater und radeln dann hinaus in die mediterrane Landschaft und durch die Weingärten der Päpste um Châteauneuf-du-Pape. Der Ort, im 14. Jahrhundert zum Sommersitz der Päpste von Avignon erkoren, gilt noch heute als der Ort, wo die besten Weine des Südens gekeltert werden. Gegen Abend bilden wir uns bei einer Weinverkostung unser eigenes Urteil. Unser Landhotel La Sommellerie, charmant in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert eingerichtet, verwöhnt uns mit traditioneller Küche.

3. Tag: Avignon und der Papstpalast ca. 36 km

Wir radeln zunächst zur Rhône und weiter auf einer Insel im Fluss durch Obst- und Weingärten. Über eine Brücke erreichen wir das historische Zentrum Avignons. Höhepunkt des Tages ist zweifellos die Führung durch den Papstpalast. Nach einem Kaffee unter Platanen bringt uns ein Transfer in unser charmantes Landhotel, wo wir den Pool genießen können und abends mit einem wunderbaren, regionalen Menü verwöhnt werden (2 Übernachtungen).

4. Tag: Markt von Uzès und Pont du Gard ca. 30 km

Am Morgen radeln wir vom Hotel über kleine Landstraßen entlang des Alzon-Flusses in das mittelalterliche Städtchen Uzès, wo wir den Markt mit all seinen Farben, Düften und Leckereien erleben. Besonders schön ist der Marktplatz mit seinen Arkadengängen. Durch die duftende Landschaft der Garrigue geht es auf die beeindruckende Römerbrücke Pont du Gard zu. Nach der Besichtigung des weltberühmten Bauwerks und einer Kaffeepause radeln wir zurück in unser Hotel.

5. Tag: Am Ufer der Rhône ca. 48 km

Unser Weg führt durch die von Kräutern und Sträuchern bewachsenen Garrigue und durch die fruchtbare Rhôneebene zu der abgeschieden gelegenen Höhlenabtei St. Roman. Dieses vollständig aus dem gewachsenen Stein geschlagene, frühchristliche Bauwerk erreichen wir nach kurzem Fußweg. Wir genießen das einmalige Panorama mit einem Ausblick bis zu den Alpillen. Dann setzen wir unseren Weg durch die an der Rhône sich gegenüberliegenden Festungsorte Beaucaire und Tarascon fort. Am Nachmittag erreichen wir Arles und lassen uns kompetent durch die Stadt van Goghs führen.

6. Tag: Pferde, Stiere und Flamingos ca. 60 km

Halb Meer, halb Land erwartet uns heute in der unvergesslichen Camargue! Auf ruhigen Straßen radeln wir hinein in diese Wasserlandschaft, begleitet von Salzwiesen, auf denen die weißen Pferde und schwarzen Stiere der Camargue grasen. Ein Damm führt uns direkt durch die Seen. Hunderte Flamingos werden mit etwas Glück unsere Begleiter sein auf dem Weg in den Küstenort Saintes-Maries-de-la-Mer. Nachdem wir den Ort und den Strand genossen haben, geht es per Bus zurück zu unserem Hotel in Arles.

7. Tag: Die Alpilles, das Herz der Provence ca. 42 km

Am Morgen verlasen wir Arles per Rad und machen uns auf den Weg in eine Region, die die Gegensätze der ganzen Region vereinen: schroffe Felsen und sanfte, durch Zypressenhecken gegliederte Felder. In dieser kargen Felslandschaft liegt Les Beaux, wo wir eine Mittagspause einlegen und die wunderschönen Häuser, Mauern, Tore und Kapellen auf uns wirken lassen. Auf dem Weg nach Saint Rémy öffnet sich am Nachmittag ein ganz anderes Bild: flache Ebenen und Blumenfelder. Mit seinen Boulevards, Cafés, Geschäften und Restaurants gilt Saint Rémy als Idealbild eines Provencestädtchens. Per Bustransfer werden wir am späten Nachmittag nach Aix-en Provence gebracht.

8. Tag Das sprühende Leben in Aix-en-Provence und Rückreise

Paul Cézanne, Sohn von Aix-en-Provence, sagte über seine Heimatstadt: "Wer hier geboren ist, ist verloren. Nichts anderes gefällt einem mehr." Wir überzeugen uns selbst bei einer geführten Stadtbesichtigung. Nach der Mittagspause bleibt noch genügend Zeit, die Cafés am Boulevard zu genießen oder das Atelier von Paul Cézanne (fakultativ, zahlbar vor Ort) zu besuchen. Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen Marseille, wo um kurz nach 19.00h der Rückflug nach Frankfurt startet.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Südfrankreich
Vom Atlantik bis zum Mittelmeer

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Lernen Sie Frankreichs charmanten Süden per E-Bike kennen! Wir radeln mit dem E-Bike von den weiten Atlantikstränden der Côte d’Argent durch das Weinanbaugebiet des Médoc. Einzigartige Landschaftserlebnisse bieten Dordogne und Lot. Schließlich rollen wir entlang des zauberhaften Canal du Midi. Eichenwälder weichen hier Platanenalleen. Die Traumbilder des südfranzösischen Savoir-vivre verdichten sich mit jedem Kilometer. Bordeaux, St.-Émilion, romanische Abteien, die prähistorischen Felsmalereien von Les Éyzies, Carcassone und Narbonne sind nur einige glanzvolle Stationen auf unserer E-Bike-Reise durch Südfrankreich. Und zum krönenden Abschluss blitzt das türkisfarbene Mittelmeer vor uns auf!

1. Tag: Bordeaux

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen Bordeaux am frühen Nachmittag. Wir erkunden Bordeaux (UNESCO-Weltkulturerbe) auf einem geführten Rundgang. Das Abendmenü genießen wir in einer Brasserie mit regionaler Küche.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 40 km

Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Unsere E-Bikes tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Mittagspicknick in Port de St.-Vivien. Dann radeln wir in eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt, das Médoc. Wir genießen die Fahrt durch Weinhügel und malerische Winzerorte bis Port de Richard. Hier steigen wir in den Bus und fahren zur Weinprobe. Anschließend Transfer nach St.-Émilion.

3. Tag: An der Dordogne ca. 70 km

Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern St.-Émilions besichtigen wir zunächst die aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Dann fahren wir auf ruhigen Wegen zur Dordogne. Im verträumten Ort Flaujagues ist das Mittagspicknick am Fluss bereits vorbereitet. Erfrischt setzen wir schließlich unsere Fahrt entlang der Dordogne nach St.-Foy-la-Grande fort. Bis Bergerac rollen wir auf kleinen Straßen mit herrlichem Blick auf den Fluss.

4. Tag: Das Perigord und alte Meister ca. 75 km

Eichenwälder kündigen das Périgord Noir an, wo die berühmten Trüffel gedeihen. Wir genießen einen Bummel durch St.-Alvère, das für seinen Trüffelmarkt berühmt ist. Dann führt uns unser Weg auf schöner Strecke nach Les Eyzies. Unterwegs besichtigen wir die beeindruckende Höhle du Sorcier mit ihren 15.000 bis 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs.

5. Tag: Im Périgord Noir ca. 56 km

Wir radeln auf kleinen Straßen durch die Hügellandschaft des waldreichen Périgord. Sarlat beeindruckt mit einem einzigartig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Hier ist Zeit für eine Pause, bevor wir auf einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne flussaufwärts nach Souillac folgen. Wir besichtigen die ehemalige romanische Abteikirche Sainte-Marie, berühmt für ihre mittelalterlichen Figurenreliefs. Transfer ins Lottal nach Cahors. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstilspeisesaal seines Restaurants Le Balandre, gerühmt für regionale Küchentradition und Kochkunst.

6. Tag: Am Lot ca. 40 km

Am Morgen radeln wir zur Pont Valentré und weiter in die Stadt, die wir bei einem kleinen Rundgang kennenlernen. Weiter geht es entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot durch das Quercy. Nach dem Mittagspicknick erreichen wir das hoch über dem Lot erbaute Dorf St.-Cirq-Lapopie mit den restaurierten Drechsler- läden. Nach der Besichtigung geht es per Bus nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel zwischen den rosaroten Häusern ist ein besonderes Vergnügen.

7. Tag: Am Canal du Midi ca. 50 km

In Toulouse beginnt der Canal du Midi, eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1861 fertiggestellt, verbindet er die Stadt mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf romantischen Treidelpfaden hinaus aus der Stadt. Platanen beschatten unseren Weg. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi. Hier steigen wir um in den Bus und gelangen per Transfer nach Carcassonne. Wir lernen diese außergewöhnliche Festungsstadt auf einem geführten Stadtbummel kennen. Am Abend werden wir in einem kleinen Restaurant zum Abendessen erwartet.

8. Tag: Am Mittelmeerstrand ca. 67 km

Transfer nach Rieux-Minervois am Rande der Montagne Noire. Auch dieser Ort gehört zum Club der schönsten Dörfer Frankreichs und ist eng verbunden mit der Geschichte der Katharer. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption und rollen durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine Kaffeepause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Auf den letzten Kilometern bis zur Mittelmeerküste genießen wir auf einem verkehrsfreien Radweg die üppige Vegetation. Beim ehemaligen Fischerdorf Gruissan sind wir am Ziel angekommen und der leuchtend weiße Strand von Gruissan Plage liegt vor uns. Wir sind vom Atlantik zum Mittelmeer geradelt! Nach einer ausgedehnten Pause erfolgt der Bustransfer nach Narbonne, wo zum Abendessen ein Tisch in der Brasserie du Moulin reserviert ist.

9. Tag: Abreise

Am Morgen unternehmen wir einen Bummel durch das ehemals römische Narbonne. Am Mittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer zum Flughafen Montpellier. Ankunft in Deutschland am Abend.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Frankreichs Norden
Die Normandie der Impressionisten

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Mit dem E-Bike die herrlichen Landschaften der Normandie erkunden und dabei die berühmten Motive der Impressionisten entdecken - das bewegt uns auf unserer E-Bike-Reise durch den Norden Frankreichs. Es ist, als ob man sie kennt, die Küsten, Flussufer, Kathedralen und Gärten der Werke von Monet, Pissarro, Manet, Boudin, Gauguin oder Braque. Das ist nicht verwunderlich, denn wohl keine Region der Welt ist so sehr mit der Bewegung des Impressionismus verbunden wie die Normandie. Das Licht, die Schönheit, die Mystik - sie ließen viele Künstler ihre Staffelei hier aufstellen und die Landschaft in das typische milde Licht getaucht in ihren zahlreichen Meisterwerken verewigen. Nutzen Sie die Gelegenheit dieser außergewöhnlichen E-Bike-Reise, um dem Charme der Normandie und den Motiven einiger der berühmtesten Kunstwerke der Neuzeit im Original zu begegnen. Begleiten Sie uns mit dem E-Bike und genießen Sie französische Lebensart!

1. Tag: Anreise

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen das hübsche Städtchen Les Andelys gegen 18:45 Uhr, das von der geschichtsträchtigen Burgruine Château Gaillard, einst von Richard Löwenherz errichtet, überragt wird. Wir beziehen die Zimmer in unserem romantisch direkt am Seineufer gelegenen Hotel. Im Restaurant genießen wir den wunderbaren Blick auf die Seine und ein im besten Sinne traditionelles normannisches Abendessen.

2. Tag: Der Garten von Monet und im Seinetal nach Rouen ca. 58 km

Am Morgen gelangen wir mit kurzem Transfer nach Giverny. Monet soll diesen Ort das erste Mal aus dem Zugfenster im Vorbeifahren gesehen haben und er war so beindruckt, dass er das "maison de la presse" mietete und mit seiner Familie hier einzog. Eine Führung bringt Sie Monets bezauberndem Haus mit seinen zwei berühmten Gärten und dem Lilienteich näher. Dann fahren wir zurück nach Les Andelys und übernehmen am Ufer der Seine unsere Fahrräder. Gestärkt durch ein Picknick radeln wir im Tal der Seine auf den charmantesten Wegen in Richtung Rouen. Wir rollen vorbei an Felsklippen, einsamen Höfen und Kirchen zur Schleuse an der Côté des Deux-Amants und weiter am Ufer der Seine mitten ins Zentrum von Rouen zu unserem Hotel. Nach dem Abendessen in der Altstadt ist Zeit für einen ersten Bummel.

3. Tag: Rouen und die Avenue Verte ca. 44 km

Heute Vormittag entdecken wir die Altstadt von Rouen mit der majestätischen Kathedrale auf einer Stadtführung. Die Avenue Verte, die grüne Prachtstraße, ist eine verlassene Eisenbahnlinie und ausschließlich für Radfahrer zugelassen. Sie verbindet Neufchâtel-en-Bray geradewegs mit Dieppe. Ihre herrliche Umgebung ist geprägt von saftigem Grün, Kühen, Obstbäumen und beeindruckenden Ausblicken auf die Landschaft. Es ist ein entspannter Tag! Am Nachmittag erreichen wir die alte Hafenstadt Dieppe, wo wir Zeit haben für Erholung am Meer und ein traditionelles Abendessen mit Moules Frites - frischen Muscheln - etwas Besonderes in dieser Region.

4.Tag: Impressionisten an der Côte d’Albâtre ca. 32 km

Durch "grüne Tunnel", fast englisch anmutende Reihen von Hecken, radeln wir zum entzückenden Varengeville-sur-Mer. Eine private Führung durch die Kirche und über den Friedhof, die letzte Ruhestätte von Georges Braque, dem wohl am engsten mit dieser Stadt verbundenen Impressionisten, machen diesen Ort zu einem besonderen Erlebnis. Aber auch die alabasterweiße Küste hält viele Juwelen bereit. Wir rollen zum vielleicht englischsten der französischen Landschaftsgärten, dem Parc des Moutiers, dann durch malerische Landschaft nach Veules-les-Roses und St.-Valery-en-Caux. Per Bus geht es vorbei am "Porte d’Aval", einem mächtigen Steinbogen im Kreidefelsen von Étretat und über die imponierende Spannseilbrücke "Pont de Normandie" nach Honfleur.

5. Tag: Das Mittelalter und mondäne Sommerfrische ca. 40 km

In Honfleur setzen wir uns auf die Spur Eugène Boudins. Der berühmte Sohn der Stadt gilt als einer der Vorreiter des Impressionismus und traf hier Baudelaire und Courbet. Boudin war es angeblich auch, der Monet dazu ermutigte, das Studio zu verlassen und im Freien zu malen. Selbst zurück "im Freien" radeln wir unbeschwert durch lauschige Wälder bis ins Städtchen Pont-l’Évêque. Auf ruhigen Wegen geht es dann nach Deauville, der "grande dame" der bretonischen Seebäder. Im erlesenen Vorort Trouville-sur-Mer lassen wir beim Baden und Bummeln in dieser gediegenen Stadt die Seele baumeln (2 Übernachtungen).

6. Tag: La Route du Cidre ca. 44 km

Der Tag beginnt in Lisieux mit seiner beeindruckenden Kathedrale. Damit die kulinarische Seite der Normandie nicht zu kurz kommt, nehmen wir heute die "Route du Cidre" über Cambremer, vorbei an den allgegenwärtigen Apfelgärten, idyllischen Fachwerkhäusern und Pferdegestüten. Nach dem Mittagspicknick mit regionalen Köstlichkeiten genießen wir auf dem Landgut der Familie Dupont eine Führung mit Cidre- und Calvadosverkostung. Den Abschluss bildet heute eines der schönsten Dörfer Frankreichs, Beuvron-en-Auge, sowie ein weiterer Abend im exklusiven Deauville.

7. Tag: Französische Geschichte von 1066 bis 1944 ca. 44 km

Wir radeln entlang der Küste in Richtung Westen nach Houlgate und weiter über Cabourg auf autofreien Wegen zur Ornemündung und zum Leuchtturm am Strand Riva Bella, Teil des "plage de débarquement", dem Landungsstrand der Alliierten mit all seiner Vergangenheit. "La Flamme", eine Gedenk-Skulptur, ist würdiger Endpunkt unserer Radtour durch das Land der Impressionisten. In Bayeux schließt sich der Kreis, der mit Rouen begann. Wir besuchen die Tapisserie de Bayeux, die beeindruckende Bildergeschichte der Normandie und der Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket geht es heute Morgen per Zug in Richtung Heimat. Sie erreichen Köln gegen 19:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Schottland
Shortbread und Whisky

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Natur erleben, Kultur begreifen - das ist das Motto dieser E-Bike Reise durch Schottland. Sollten Sie England kennen, vergessen Sie nicht: Scotland is different! Sie lernen schottische Eigenheiten kennen, in Geschichte, Religion und Brauchtum, über Bauformen bis hin zum Kulinarischen. Eine Erlebnisreise, in deren Mittelpunkt die einmalige Landschaft der Highlands steht. Malerische Flusstäler und riesige Heideflächen in den Grampians, herbe und atemberaubende Formen in den Western Highlands erleben Sie mit dem E-Bike auf einsamen Nebenstraßen und nehmen dabei unvergessliche Eindrücke mit nach Hause. Das schottische Wetter hat nicht gerade einen trockenen Ruf, den es aber teilweise zu Unrecht trägt. Das Bonmot "You don’t like our weather? - Just wait a minute!" deutet an, dass man sich auf eine gewisse Wechselhaftigkeit gefasst machen sollte, andererseits aber auch jeden Tag mit herrlich sonnigen Ab­schnitten rechnen darf. Ein weiteres Plus: Man befindet sich weit nördlich und kann im Sommer wunderbar lange und helle Abende genießen.

1. Tag: Stirling Castle

Wir treffen uns gegen Mittag in Edinburgh am Flughafen. Per Bus gelangen wir ins nahe gelegene Stirling, wo wir die historisch bedeutsame Burg der Stadt besichtigen. Wir wohnen zentral im Golden Lion, das schon im 17. Jahrhundert als Hotel bekannt war.

2. Tag: Robin Hood mit Kilt ca. 45 km

Ein kurzer Transfer bringt uns nach Callander am Fuße der westlichen Highlands, wo die E-Bikes für uns bereitstehen. An den Ufern von Loch Venachar gelangen wir zu den Trossachs und weiter zum Loch Katrine, der Heimat des schottischen Volkshelden Rob Roy. Auf autofreier Strecke genießen wir die paradiesisch wilde Landschaft bis hin zum Loch Lomond. Mit einem Boot werden wir ans andere Ufer gebracht. Von dort gelangen wir per Bustransfer durch das bizarre Rannoch-Hochmoor in das berühmte Glencoe, das in einer Gegend mit fast alpinem Charme liegt (2 Übernachtungen).

3. Tag: Von Loch zu Loch ca. 55 km

Nach einer kurzen Fährfahrt führt die heutige Etappe am Fuße der beeindruckenden Berge auf einfach zu radelnder Strecke entlang der Ufer von Loch Linnhe und Loch Eil, mit Blick auf den Ben Nevis, den höchsten Berg Großbritanniens. Das Ziel ist Glenfinnan am langgestreckten Loch Shiel. Per Bus­transfer gelangen wir zurück zu unserem Hotel in Glencoe.#

4. Tag: Nessie und das Great Glen ca. 52 km

Ein Bustransfer bringt uns ins Great Glen, wo wir entlang des Kaledonischen Kanals bis Fort Augustus radeln. Mit einem Boot wagen wir uns auf den berüchtigten Loch Ness hinaus. Nachmittags geht es mit dem Bus auf die Passhöhe am Carn an t-Suidhe. Wir genießen die Abfahrt per Rad bis kurz vor Foyers. Bald sind wir wieder am flachen Seeufer und folgen Loch und River Ness bis nach Inverness (2 Übernachtungen).

5. Tag: Macbeth & Bonnie Prince Charlie ca. 46 km

Per Kleinbus erreichen wir die Hochfläche von Culloden Moor, den Schauplatz der letzten Feldschlacht auf britischem Boden, und besichtigen die dortige Ausstellung. Von dort geht es mit dem E-Bike zum Cawdor Castle, wo Shakespeare zufolge dereinst Macbeth residierte. Wir besichtigen die Burg und picknicken im Park. Auf reizvoller Strecke geht es sodann zu den prähistorischen Gräbern von Clava und zurück nach Inverness.

6. Tag: Speyside Whisky ca. 35 km

Nach einem morgendlichen Bustransfer führt uns der "Whisky Trail" durch die weltweit bedeutendste Region der Whiskyproduktion direkt in deren Zentrum. In der renommierten Glenfiddich-Destillerie lassen wir uns die Herstellung erläutern und verkosten einen "Dram" mit dem dazugehörigen Shortbread. Anschließend lenken wir unsere E-Bikes durch die ländliche Idylle bis nach Huntly, wo wir in einem Castle logieren.

7. Tag: River Dee und River Don ca. 69 km

Die Grampians sind durch ihre malerischen Flüsse und etwas verschnörkelten Castles des sogenannten baronialen Stils geprägt. Über Leith Hall und den Monarch Hill gelangen wir in das Tal des River Don. Auf dem Wege in das Dee-Tal erreichen wir das eigenwillige Craigievar Castle, wo wir den schönen Ort und unser Picknick genießen. Unser Ziel ist das beschauliche Ballater am Ufer des River Dee.
8. Tag: Royal Deeside und der Stone of Scone ca. 15 km

Im Dee springen noch die Lachse und wir radeln zumeist mit Blick auf den Fluss und die umliegende Heidelandschaft bis zum Sommersitz der königlichen Familie nach Balmoral Castle. Ein Bus bringt uns hinauf zum Pass von Braemar und weiter nach Scone Palace, der mittelalterlichen Krönungsstätte der schottischen Könige. Weiter geht es über den Firth of Forth nach Edinburgh. Von unserem Hotel bietet sich ein abendlicher Bummel durch die Kulturmetropole Schottlands an.

9. Tag: Königliches Edinburgh

Morgens erkunden wir bei einer Stadtführung zu Fuß die schottische Hauptstadt und durchmessen die Royal Mile bis hinauf zum Edinburgh Castle. Gegen Mittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Frankfurt, wo wir am Nachmittag eintreffen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Danzig nach Riga
Baltische Traumroute Teil 1

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Danzig bildet den glanzvollen Auftakt dieser inspirierenden Entdeckungsreise mit dem E-Bike durch Polen, Russland, Litauen und Lettland. Großartige Naturerlebnisse an der Bernsteinküste und auf der Kurischen Nehrung begleiten uns. Dem Saum der Ostsee folgend, sind die Backsteinfestung in Marienburg und der Dom in Frauenburg beeindruckende Stationen auf dem Weg nach Königsberg, Klaipeda und Palanga, bevor wir das Landesinnere mit der Wald- und Seenlandschaft erreichen. Riga setzt dann den prachtvollen Schlusspunkt.

1. Tag: Anreise nach Danzig

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen mittags nach Danzig. Am Nachmittag erleben wir auf einem geführten Stadtrundgang die faszinierende Altstadt mit der Marienkirche. Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt.

2. Tag: Durch die Weichselniederung ca. 60 km

Morgens Transfer zur Weichselmündung. Mit einer kleinen Fähre setzen wir über den Fluss. Ruhige Wege leiten uns durch das fruchtbare Schwemmland der Weichsel nach Marienburg. Die mächtige gotische Backsteinfestung war einst Hauptsitz des Deutschen Ordens.
3. Tag: Die Elbinger Höhen ca. 55 km

Wir radeln durch das zunächst flache Ermland nach Elblag/Elbing mit der prachtvollen Nikolaikirche. Dann begleitet uns die waldreiche Landschaft der Elbinger Höhen nach Kadyny/Cadinen am Frischen Haff. Die Sommerresidenz des letzten deutschen Kaisers und die älteste Eiche Polens lassen wir bei einer Pause auf uns wirken. Transfer nach Frombork/Frauenburg.

4. Tag: Kopernikus und Russland ca. 40 km

In der Domburg in Frombork/Frauenburg entwickelte Kopernikus sein revolutionäres Weltbild. Eine Führung macht uns mit Dom, Burg und den Arbeiten Kopernikus bekannt. Dann radeln wir zum russischen Grenzübergang Grzechotki, von dort Busfahrt nach Kaliningrad. Eine abendliche Schifffahrt auf dem Pregel ist ein besonderes Erlebnis.

5. Tag: Die Bernsteinküste ca. 30 km

Morgens besichtigen wir den Königsberger Dom. Immanuel Kant fand hier seine letzte Ruhestätte. Per Transfer gelangen wir an die Bernsteinküste. Die seit über 40 Jahren brachliegenden Wiesen haben sich zu ursprünglichen Wacholderheiden entwickelt - ein Paradies für seltene Singvögel. Bei Jantarny/Palmnicken besichtigen wir das Bernsteinkombinat und radeln zum traditionsreichen Ostseebad Swetlogorsk/Rauschen. Bustransfer zurück nach Königsberg.

6. Tag: Kurische Nehrung - Russischer Teil ca. 55 km

Busfahrt in das Ostseebad Selenogradsk/Cranz am Eingang zur Kurischen Nehrung. Wir befinden uns im Nationalpark. Wir radeln auf der Landzunge bis nach Rybatschi/Rossitten. In der berühmten Vogelwarte erleben wir die Arbeit der Ornithologen. Ein erbauliches Picknick mit Räucherfisch stärkt für den Nachmittag. Der Wald der tanzenden Bäume und die Epha-Düne sind weitere Stationen bis zur russisch-litauischen Grenze. Am späten Nachmittag erreichen wir Nida/Nidden (2 Übernachtungen).

7. Tag: Nidden - Pausentag

Morgens besteigen wir die Hohe Düne, von der schon Alexander von Humboldt restlos begeistert war. Der Rest des Tages steht zum Bummeln, zum Baden oder zum Besuch des Thomas-Mann-Hauses zur Verfügung.

8. Tag: Kurische Nehrung - Litauischer Teil ca. 55 km

Ein traumhafter Radweg erschließt die Nehrung auf litauischer Seite. Mal sieht man die Ostsee auf der einen, mal das Kurische Haff auf der anderen Seite. Nach dem Picknick in Juodkrante/Schwarzort besuchen wir die Holzskulpturen auf dem Hexenberg. Per Fähre setzen wir nach Klaipeda/Memel über. Ein abendlicher Bummel führt zum Ännchen von Tharau.

9. Tag: Žemaitija-Nationalpark ca. 62 km

Morgens radeln wir auf dem Küstenradweg nach Palanga. Dann geht es per Bus ins Landesinnere. In der herrlichen Wald- und Seenlandschaft des Žemaitija-Nationalparks steigen wir wieder aufs E-Bike und umrunden den See Plateliai unter kundiger Führung. Ein Bustransfer bringt uns zu unserem in einem Gutshof gelegenen Hotel in der Umgebung von Siauliai.

10. Tag: Berg der Kreuze ca. 33 km

Bustransfer bis kurz vor die lettische Grenze. Unterwegs besichtigen wir den "Berg der Kreuze", ein nationales Heiligtum Litauens. Wir radeln durch Kurland, dessen Herzöge sich in Rundale eine gewaltige Residenz bauen ließen. Abends erreichen wir per Bustransfer Sigulda im Gauja-Nationalpark.

11. Tag: Ordensburgen & Gauja-Nationalpark ca. 42 km

In Sigulda besuchen wir die Ruine der Festung des Schwertbrüderordens. Per Rad geht es über die nahe Bischofsburg Turaida zum Schloss von Birini, wo uns ein Picknick am See erwartet. Dann erreichen wir die Küste des Rigaer Meerbusens. Bahnfahrt nach Riga (2 Übernachtungen).

12. Tag: Riga, die baltische Metropole ca. 37 km

Am Morgen führt eine Rigaerin uns durch ihre Stadt. Anschließend radeln wir über die Daugava in Richtung des Seebades Jurmala. Nach dem Ausflug zum Meer bringt uns ein Bus am Nachmittag zurück.

13. Tag: Heimreise

Am frühen Nachmittag treten Gäste mit gebuchtem Anreisepaket den Rückflug nach Deutschland an.

Bitte beachten Sie:
Für die Einreise nach Russland benötigen Sie ein Visum. Die Krankenversicherung für den russischen Teil ist im Reisepreis enthalten. Infos zum Visum erhalten Sie mit den Reiseinformationen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Riga nach Tallinn
Baltische Traumroute Teil 2

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Wir starten unsere E-Bike Radreise in der ehrwürdigen lettischen Hansestadt Riga, von wo aus wir uns Richtung Norden bewegen. Estland hat den Ruf eines Zwergstaates mit viel Platz und kaum berührter Natur. Unsere Radreise bringt uns an die reizvollen Küsten im Westen und Norden Estlands, für die das Baltikum so berühmt ist: die Inselparadiese Hiiumaa, Kassari und Saaremaa sowie den ganz im Norden gelegenen Küsten-Nationalpark Lahemaa. Hier, an den herrlich einsamen Stränden, in versteckten Buchten und in den ursprünglichen Wäldern und Mooren werden baltische Traumbilder Wirklichkeit. Küstenorte wie Pärnu, Haapsalu und Kuressaare erzählen uns auf der Radreise von der bewegenden Geschichte Estlands. Krönender Abschluss ist Tallinn mit seiner einladenden Altstadt mittelalterlichen Ursprungs.

1. Tag: Anflug auf Riga

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket starten morgens in Frankfurt und erreichen Riga am Mittag. Eine Rigaerin führt uns durch ihre multikulturelle Heimatstadt. Heute gilt die Stadt, UNESCO-Weltkulturerbe, als Perle des Baltikums. Abends essen wir in einem Restaurant in der Altstadt.

2. Tag: Küstentour nach Estland ca. 55 km

Nach einem längeren Bus­transfer übernehmen wir am Meer unsere Fahrräder und radeln zunächst durch waldreiches Gebiet nahe der Küste mit schönen Ausblicken auf die Ostsee. Nach dem Picknick radeln wir am Tolkuse-Moor entlang in Richtung Pärnu. Unser Hotel ist nahe am wunderschönen Sandstrand gelegen.

3. Tag: Meteoritenkrater ca. 38 km

Per Bus geht zum Hafen von Virtsu. Hier nehmen wir die Fähre zur größten estnischen Insel Saaremaa. Wir radeln zum sagenumwobenen Meteoritenkrater und See von Kaali. Zudem ist die Insel bekannt für ihre Kirchen aus der Zeit der Christianisierung des Baltikums im 13. Jahrhundert. Damals lag Saaremaa an einer der wichtigsten Pilgerrouten des christlichen Europas. Am späten Nachmittag kommen wir im hübschen Kurort Kuressaare an (2 Übernachtungen).

4. Tag: Ordensburg und Steilküste ca. 41 km

Heute radeln wir an die Steilküste bei Panga. Ein Höhepunkt wird unser Picknick, das wir mit Blick auf das Meer an der Nordseeküste Saaremas genießen. Bei Karja besichtigen wir das kleine Mühlenmuseum und werfen einen Blick in die Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Bustransfer zurück nach Kuressaare. Hier besichtigen wir die mächtige, gut erhaltene Ordensburg.

5. Tag: Inselhüpfen ca. 58 km

Wir erreichen den Fährhafen Triigi per Bus und nehmen anschließend die Fähre nach Hiiumaa. Nun radeln wir auf einer der schönsten Strecken der Reise mit Blick auf den unberührten Küstensaum. Über einen Damm zur kleinen, romantischen Insel Kassari und vorbei am barocken Gut Suuremõisa und einem kleinen Spinnereimuseum mit Café gelangen wir zum Hafen Heltermaa. Nach einer gut einstündigen Fährfahrt zurück zum Festland radeln wir weiter ins nahe gelegene Haapsalu.

6. Tag: Nordwestküste und Lahemaa-Nationalpark ca. 46 km

Am Morgen besichtigen wir die Burgruine und den Zarenbahnhof, bevor wir auf einem alten Bahndamm weiterradeln. Die herrliche Route führt an der Küste entlang auf die Halbinsel Noarootsi. Nach einem erfrischenden Bad am Strand von Roosta bringt uns der Bus in den Lahemaa-Nationalpark (2 Übernachtungen).

7. Tag: Lahemaa Küstentour ca. 60 km

Morgens besichtigen wir das beeindruckende Gutshaus Palmse. Unsere zauberhafte Radtour durch die naturbelassene Waldlandschaft führt zur Halbinsel Käsmu. Ein kurioses Meeresmuseum an einer verträumten Bucht ist unser Ziel und Picknickort. Weiter geht es zu den uralten hölzernen Fischerkaten des Dorfes Altja und zurück zu unserem romantisch in einem ehemaligen Gutshof untergebrachten Hotel in Sagadi.

8. Tag: Hochmoor und Tallinn

Nach einem Transfer zum Viru-Hochmoor, wo wir eine Wanderung über einen der am besten zugänglichen Moorpfade Estlands unternehmen, erreichen wir per Bustransfer Tallinn. Wir beziehen unser gepflegtes Hotel am Rande der Altstadt. Die interessante zweigeteilte Altstadt des vormaligen Reval verrät allenthalben ihren mittelalterlichen hanseatischen Ursprung. Wir erkunden sie bei einer ausgiebigen Stadtführung zu Fuß. Abendessen in einem Restaurant nahe des Rathauses; radelfrei.

9. Tag: Abreise

Am frühen Nachmittag treten Gäste mit gebuchtem Anreisepaket den Rückflug nach Deutschland an.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike Reise Riga - St. Petersburg
Natur und Zarengold

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Auf der E-Bike-Reise von der ehrwürdigen Hansestadt Riga nach St. Petersburg erwartet uns ein ganz besonderes Fahrraderlebnis: Drei Länder und ihre Kulturen, die schönsten Strände der Ostsee, einzigartige Naturräume. Wir treffen die Menschen, die dort wohnen und erfahren, was sie bewegt und wie sie leben. Diese Reise bietet mit den Nationalparks des Baltikums sowie den Städten Riga, Tartu, Tallinn und dem Ziel St. Petersburg Außergewöhnliches. Kommen Sie mit!

1. Tag: Anreise und Riga

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket starten morgens in Frankfurt und erreichen Riga am Mittag. Eine Rigaerin führt uns durch ihre multikulturelle Heimatstadt. Heute gilt die Stadt, UNESCO-Weltkulturerbe, als Perle des Baltikums. Abends essen wir in einem Altstadt-Restaurant.

2. Tag: Nach Estland

Ein Bustransfer bringt uns zum Gutshaus in Jerceni. Das über Jahrhunderte von Deutschbalten verwaltete Gut ist heute ein kleines privates Museum, dessen Betreiberin uns über die Geschichte des Ortes erzählt. Nach dem Picknick radeln wir in die Grenzstadt Valga und genießen die Aussicht vom Kirchturm. Ein einstündiger Bustransfer bringt uns nach Otepää in unser Hotel direkt am See. Ca. 40 km.

3. Tag: Durch die Wälder Estlands

Durch den Südosten Estlands mit einsamen und ursprünglichen Wäldern radeln wir mit elektrischer Unterstützung auf hügeliger Strecke nach Kambja. Am Nachmittag erreichen wir Tartu mit der ältesten Universität des Baltikums. Ein geführter Stadtbummel durch die Studentenstadt führt uns bis zur mittelalterlichen Johanniskirche. Ca. 60km.

4. Tag: Altgläubige am Peipussee

Aus Tartu heraus führt uns die Route idyllisch nach Koosa. Frischer Fisch bereichert unser Picknick. Nach kurzer Fahrt erreichen wir den - einem Meer gleichen - Peipussee. Die Grenze zu Russland verläuft mitten hindurch. Am West­ufer des Sees siedeln seit ewigen Zeiten Altgläubige, deren orthodoxer Glaube seit über 1000 Jahren keine Veränderung erfahren hat. In Kolkja treffen wir uns mit einem Vertreter dieser Glaubensrichtung zu einem Gespräch und einer traditionellen Teestunde. Ein Bustransfer bringt uns anschließend in unser Gutshaus im Lahemaa-Nationalpark (2 Übernachtungen). Ca 64 km.

5. Tag: Ausflug nach Tallinn

Per Bus gelangen wir in das ca. 80 km entfernte Tallinn. Die mittelalterliche Altstadt des vormaligen Reval erkunden wir auf einer Stadtführung zu Fuß. Anschließend ist Zeit für eigene Wege. Wer den Tag lieber radelnd verbringt, hat die Möglichkeit, im Lahemaa-Nationalpark eine beeindruckende Küstentour zu unternehmen.

6. Tag: Der Lahemaa-Nationalpark

Eine große Runde führt uns durch den Lahemaa-Nationalpark und zur Küste des Finnischen Meerbusens. In Altja bummeln wir zu den uralten hölzernen Fischerkaten. Nach einem Picknick am Strand erreichen wir den kleinen Fischerhafen Toolse und die Ruine der Ordensritterburg. Per Transfer fahren wir zum Gutshaus Saka am Meer, unserem Hotel. Ca. 42 km.

7. Tag: Steilküste und eine verbotene Stadt

Wir radeln an der Küste nach Osten. Die imposante Steilküste bei Ontika mit einem über 55 Meter hohen Kliff lädt zur Pause ein. Hinter Toila radeln wir ein kurzes Stück auf einer etwas verkehrsreichen Strecke nach Sillamäe, was lange Zeit wegen seiner strategischen Bedeutung auf keiner Karte verzeichnet war. Im Kurpark des Ortes genießen wir unser Picknick. Dann radeln wir das letzte Stück zum Strand von Narva zu unserem Hotel. Ca. 70 km.

8. Tag: nach Russland

An der Grenze entlang radeln wir ins Zentrum von Narva. Wir besteigen die Hermannsfeste und genießen einen wunderbaren Blick über die Narva nach Ivangorod in Russland. Zu Fuß überqueren wir die Grenze in den Oblast Leningrad. Zunächst bringt uns ein Bus zum Peterhof, dem einzigartigen Palast Peters des Großen. Anschließend begeben wir uns zu unserem Hotel New Peterhof (2 Übernachtungen). Ca. 13 km.

9. Tag: Die Pracht der Zaren

Ein Bus bringt uns nach Pawlowsk. Wir erkunden die englischen Parkanlagen und radeln nach Puschkin mit seiner schönen Altstadt. Nach der Mittagseinkehr werden wir durch den in jeder Hinsicht prachtvollen Katharinenpalast geführt und bestaunen das legendäre Bernsteinzimmer. Nach der Besichtigung kehren wir zurück nach Peterhof. Ca. 12 km.

10. Tag: Per E-Bike nach St. Petersburg

Ein ganz besonderer Tag, denn es geht nach St. Petersburg. In der großen Metropolregion St. Petersburg fehlt eine Fahrradinfrastruktur völlig. Die Strecken, von hier bis ins Zentrum von St. Petersburg haben wir zusammen mit einem lokalen Radveranstalter ausgewählt. Alle Radrouten in St. Petersburg werden zusätzlich von einem Petersburger Tourguide begleitet. Mitten im Zentrum von St. Petersburg rollen wir schließlich auf den Schlossplatz vor dem Winterpalast. St. Petersburg ist eine einzigartig prachtvolle Stadt! Nach dem Abendessen steht noch eine wunderbare Bootsfahrt durch die Kanäle St. Petersburgs auf dem Programm. Ca. 35 km.

11. Tag: Abreise oder Verlängerung in St. Petersburg

Der Vormittag steht noch für St. Petersburg zur Verfügung. Fakultativ bietet sich die Besichtigung der Eremitage an. Bustransfer zum Flughafen. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen gegen 18:00 Uhr zurück nach Frankfurt und landen dort am Abend. Gerne buchen wir Zusatznächte für Sie in St. Petersburg.

Bitte beachten Sie:
Für die Einreise nach Russland benötigen Sie ein Visum. Die Krankenversicherung für den russischen Teil ist im Reisepreis enthalten. Infos zum Visum erhalten Sie mit den Reiseinformationen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH