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Kombitour: Nordgriechenland und Südalbanien
Entdecken Sie mit uns den Nordwesten Griechenlands und Südalbanien.

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Velo- Spaß auf dem Epirus, in Westmakedonien und im Süden von Albanien - denn dort ist es besonders grün und touristisch längst nicht so überlaufen - ein Glück!

Zwischen dem ionischen Meer und dem Pindos Gebirgszug, eine der ursprünglichsten Berglandschaften des Kontinents, versteckt sich die tiefste Schlucht Europas. Die atemberaubende Schönheit dieser Region überrascht mit dichten Wäldern, majestätischen Gipfeln, tiefen Schluchten, glasklaren erfrischenden Flüssen, rauschenden Wasserfällen und fischreichen Seen. Inmitten dieser sattgrünen, großartigen Szenerie trifft man auf die fröhlichen, zeitlos schönen Bergdörfer der Zagori. Authentisch, wild, inspirierend, gastfreundlich, gemütlich und aufregend anders präsentiert sich die griechische "Schweiz" auf dem Epirus, in Westmakedonien und im Süden Albaniens..

Der Epirus bedeutet Natur pur. Griechenland hat hier nur wenig mit den Bildern der Ägäischen Inselwelt gemein. Hochgebirge und tiefe Täler prägen die Landschaft. Wildwasserflüsse und Schluchten fordern zu Aktivitäten heraus, die 45 Dörfer der Zagori im nördlichen Pindos Gebirge erzählen vom vergangenen Wohlstand. Sie wirken wie aus der Zeit gefallen und sind ideal zum Relaxen. Eine Vielzahl kunstvoller Brücken überspannen Bäche und Flüsse..

Makedonien/Thessalien- da kennen die meisten bestenfalls den Götterberg Olymp. Eine Reise zu den Meteora Felsen ist einer der ganz großen Höhepunkte einer Griechenlandreise. Die weltweit einzigartige Felslandschaft ist allein schon ein must- see. Außerdem toppt die Region mit Nationalparks, schier unendliche Mischwälder in der mächtigen Gebirgswelt und dem größten See des Balkans, der Prespa See, Heimat von über 400 Flamingos und Pelikane.

Südalbanien glänzt durch faszinierende Naturlandschaften und imposanten Bergkulissen. Der Vjosa ist einer der größten und längsten noch naturbelassenen Flüsse Europas. Er passiert schönste Berglandschaften und hat tiefe Schluchten geformt. .

Auf Korfu starten wir unsere spannende Tour und schnuppern in den ersten 5 Tagen im geheimnisvollen Süden Albaniens.

Die Etappen führen uns entlang des mächtigen Vjosa Flusses nach Permet, die Stadt der Rosen. Weiter durch die großartige und landschaftlich abwechslungsreiche Kolonja Region treffen wir auf Korce- bekannt aufgrund der besten Brauereien des Landes.

In Dardhe, dem einzigen Wintersportzentrum Albaniens, verbringen wir unsere letzte Nacht. Bevor wir nach Griechenland einreisen, fahren wir entlang des Prespa Drei Länder Sees in die lebendige Stadt Kastoria.
Hier verbringen wir 2 Nächte. Der von Flüssen durchzogene Vikos Aoos Nationalpark ist das zweitgrößte Naturschutzgebiet des Landes.

Höhepunkt der Region ist Vikos, die tiefste Schlucht Europas. Dort wo die gewaltigen Flüsse Vikos und Aoos aufeinandertreffen und für Badefreudige paradiesische Bedingungen bieten, verbringen wir 3 Tage in einer der urwüchsigsten Region Griechenlands.

In Zagoria, dem Land hinter den Bergen, in dem sich 46 kleine Dörfer verstecken, ist die ansteckende Fröhlichkeit der Menschen einmalig. Jung, modern und dynamisch präsentiert sich Ioannina - die pulsierende Stadt inmitten des Epirus. Von dort erleben wir die letzte Tour des geheimnisvollen Nordwestens und verabschieden uns von Igouminitsa zurück nach Korfu.


Unsere Unterkünfte

Auf dieser Rundreise übernachten wir in 8 ausgesuchten Hotels der drei und vier Sterne Kategorie. Wir starten in Korfu bevor wir in Albanien 3 Hotels kennenlernen. In Permet verbringen wir 2 Nächte. Anschließend geht es jeweils für 1 Nacht ins Dorf Leskovik und Dardhe, hoch oben im Skigebiet gelegen. In Kastoria pausieren wir für 2 Nächte bevor wir 3 Übernachtungen in Konitsa genießen und abschließend in der Hauptstadt des Epirus - Ioannina- übernachten. Auf Korfu wohnen wir im wohl schönsten Dorf an der herrlichen Westküste, in Paleokastritsa.

Tourenverlauf

1. Tag:
Anreise nach Korfu- abends Begrüßungsessen in Korfu Stadt

2. Tag:
Morgens Fährfahrt nach Albanien/Sarande mit anschließenden Bustransfer nach Tepelene. Von hier aus starten wir unsere 1. Velotour. Nahezu eben windet sich die Straße entlang des naturbelassenen Flusses Vjosa bis zum charmanten Dorf Permet - das Zentrum der Vjosatals. (80km -Mittags- und Badepause)

3. Tag:
Einen Abstecher in den Langaricia Canyan inkl. dem Genuss der Thermal- und Schwefelbäder steht auf dem heutigen Programm. Weiterhin entlang den Vjosa Fluss schlängelt sich die ruhige Straße zu der berühmten Bogenbrücke aus osmanischer Zeit. (40Km- Picknick+ Badepause)

4. Tag:
Heute verlassen wir die 1. Station Permet und orientieren uns nach Westen ins Dorf Leskovik. Weiterhin atemberaubend ist der Streckenverlauf am größten und längsten Fluss Europas mit fantastischen Ausblicken in die Bergpanoramen der Lunxheria Gebirge (43Km- Mittagspause)

5. Tag:
Ins einzige und herrliche Skibergdorf Albaniens führt uns unsere heutige Tour. Wir starten nach einem typisch albanischen Frühstück auf einer hügeligen Hochebene zwischen duftenden Wiesen und Feldern, dichten Wäldern und einsamen Regionen. In Korce, der Stadt des Bieres, stärken wir uns; denn schließlich gilt es den einzigen herausfordernden Anstieg nach Dardhe, entweder per Bus oder Bike, ins idyllische Bergdorf zu bewältigen. (44Km oder 62Km- Mittagspause)

6. Tag:
Heute heißt es Abschied nehmen aus Albanien. Wir starten mit einer traumhaften Abfahrt durch das urige Albanien. Entlang kleiner Weiler teilen wir uns die Piste mit vielen Eseln die schwerbepackt zurück in ihre Dörfer trotten. Schönste Landschaften und geniale Bedingungen versüßen uns den weiteren Verlauf der Tour bis zur Grenze nach Bilisht, um nach Griechenland einzureisen. Wir setzen unsere Tour entlang der riesigen Gemüseanbauflächen Griechenlands fort und erreichen Kastoria, eine der schönsten Städte Nordgriechenlands- die sympathische Stadt am Bergsee. (72Km- Mittagspause)

7. Tag:
Wir umrunden den Kastoria See auf ruhigen Nebenstraßen durch die Apfel- und Weinanbaugebiete und haben anschließend genügend Zeit um "Klein San Francisco"- die Stadt der traditionellen Lederarbeiten zu entdecken. (30km- Mittagspause)/p>

8. Tag:
Die wunderbare Bergwelt des Epirus gilt es heute zu entdecken. Wir können uns vor Natur kaum retten. Fantastische Trails durch einsame und abwechslungsreiche Bergregionen erwarten uns auf der spannenden "Königsetappe". Einzig die Bären und Wölfe der Region könnten uns aus unserer Tiefenentspannung wecken. Angekommen im Vikos-Aoos Nationalpark, im herrlich gelegenen Dorf Konitsa, gönnen wir uns ein erfrischendes Bad im glasklaren Fluss am Hotel. (80km- Mittags- und Badepause)

9. Tag:
Freier Tag - Wildwasser- Kanu, Rafting auf den Flüssen, das Umland von Konitsa kennenlernen - Monodendri per Bike besuchen oder relaxen im Dorf!

10. Tag:
Ein gewaltiges Naturwunder der Superlative erwartet uns heute bei der Durchwanderung der- laut Guiness Buch der Rekorde- tiefsten Schlucht der Welt. Mit einer Tiefe bis zu 1200m zählt sie mit ihrer faszinierenden Vegetation und Schönheit zu einem der spektakulärsten Naturschätze Europas. Von den Quellen des Flusses Voidomatis, einem der kältesten und klarsten Flüsse Europas, verfolgen wir dem kristallklaren Wasser des Flusses, bevor wir steil hinauf zum Bergdorf Vikos wandern. In vielerlei Hinsicht die Königsetappe für viele Wanderer. (Dauer: ca. 7 Std.)

11. Tag:
Auf spektakulären Nebenstraßen führt uns die Tour in die pulsierende schöne Stadt Ioannina am See. Die Hauptstadt des Epirus ist 1500 Jahre alt und doch ganz jung - über 17.000 Studenten bringen Schwung ins historische Stadtbild. Das zählt zu den schönsten des ganzen Landes. Alte Lagerhallen geben Platz für Hip-Tavernen. In den ehemaligen engen Basargassen haben viele Cafe’s und Bars Einzug gehalten. Die noch ganz von ihren historischen Mauern umgebene Altstadt mit ihren weiterhin sichtbaren osmanischen Einflüssen steht auf einer Halbinsel im See. (63km- Mittags- und Badepause)

12. Tag:
Heute lassen wir uns mit dem Bus zu den berühmten Meteora Klöstern shutteln. Dem Himmel ganz nah wohnen die Mönche und Nonnen der Klöster. Faszinierend und einzigartig liegen diese auf steilen Felsnadeln und scheinen unerreichbar. Wir haben ausreichend Zeit um die besondere Lage und Landschaft rund um Kalambaka kennenzulernen. Alternativ bieten wir eine Biketour von Metsovo zu den Meteora Felsen. (75km)

13. Tag:
Eine letzte fantastische Abschlusstour erwartet uns heute auf dem Epirus. Raus aus der Stadt und hinein in die ruhige Bergwelt westlich von Ioannina gelegen, führt uns diese Nebenstraße zum Fährhafen Igouminitsa. Nach 1,5 Stunden Fährpassage laufen wir in Korfu ein und checken ins ruhig gelegene Paradise Studio an der Westküste in Paleokastritsa ein. (69km- Mittagspause)

14. Tag:
Freier Tag - relaxen am Acapulco Beach oder Korfu Stadt besuchen

15. Tag:
Tag der Abreise


Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Ionische Inseln - Radtouren auf Zakynthos, Kefalonia, Ithaka
Mittelmeerinseln mit wildromantischen Landschaften und herrlichen Sandstränden

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Mit dem Rad die sonnigen Perlen im ionischen Meer entdecken

Ein mildes Klima und häufige Regenfälle im Winter sorgen für eine üppige Vegetation. Wildromantische Landschaften, Olivenhaine, dichte Misch- und Tannenwälder, dramatisch abfallende Küsten, herrliche Sandstrände mit kristallklarem Wasser und geheimnis-vollen Grotten, beschauliche Dörfer sowie uralte Klöster in Panoramalage prägen das Bild dieser Inseln.

Zakynthos, die Blume der Levante
nannten schon die Venezianer die Insel.
Und noch heute gleicht Sie mit ihrer landschaftlichen Schönheit einem grossen Garten. Dicht bevölkert ist das fruchtbare Flach- und Hügelland im Osten. In dem Garten Eden, der das ganze Jahr blüht, findet man einerseits idyllische Bergdörfer, andererseits das quirlige Stadtleben der Chora. Das dünn besiedelte Bergland im Nordwesten hingegen bietet eines der spektakulärsten Fotomotive Griechen-lands, den "Smugglers Bay" - jäh stürzen die weißen Kalksteinhänge bis zu 100m senkrecht ins glasklare blaue Meer.

Kefalonia, die sechstgrößte Insel Griechenlands
hat bis heute ihren Charakter und ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Trotz ihrer vielfältigen Schönheit und reizvollen Kontrasten, bleibt der große Touristenansturm fern.
Kefalonia bezaubert durch wunderschöne, nahezu menschenleere Sandbuchten, imposante Steilküsten, einsame Berglandschaften, beschauliche Dörfer, uralte Klöster in Panoramalage, sowie durch seine norditalienisch anmutende Landschaft.

Ithaka - eine Insel voller Mythen
wollte Odysseus eigentlich nicht verlassen, als die Zeichen auf Krieg standen.
Homer hat uns mit der Geschichte des trojanischen Krieges und der Irrfahrt des Odysseus eines der bedeutendsten Werke der westlichen Kultur hinterlassen.
Ithaka ist eine ausgesprochen bergige Insel. Die Landschaft ist geprägt vom Wechsel zwischen immergrünen Olivenhainen und karstigen Bergen.
Es gibt nicht mehr als eine handvoll Dörfer und den Hafen von Vathi, umrahmt von einer fjordartigen Bucht, gilt er als einer der schönsten Häfen Griechenlands.

Unsere Unterkünfte
Für diese Reise haben wir sowohl auf Zakynthos als auch auf Kefalonia jeweils ein schön gelegenes und gepflegtes Familienhotel ausgewählt. Beide Hotels liegen nur ca 100m vom jeweiligen Strand enfernt. Das Hotel auf Kefalonia bietet zusätzlich; einen Pool.
Die gemütlichen Zimmer im griechischen Stil haben alle einen Balkon (Terrasse) und sind mit Klimaanlage, Kühlschrank und Telefon ausgestattet.
Das Frühstück ist im Preis enthalten. Das Mittag- und Abendessen nehmen wir gemeinsam in landestypischen Tavernen ein, um jedem Teilnehmer die Vielfalt der lokalen Küche vorzustellen.

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Zakynthos
abends gemeinsames Begrüßungsessen

2. Tag: Radtour entlang der Ostküste und Besuch des Bergdorfes Pigadakia
Nach der Mittagspause fahren wir am Fuße des Kalksteingebirges über mehrere kleine Dörfer zurück zum Hotel, Bademöglichkeit. (44 km)

3. Tag:
Heute führt uns die Tour in den Süden der Insel zum Cap Keri. Spektakulär ist der Blick auf die weißen Mithires Felsen und die weltweit größte Flagge. Zurück fahren wir über Agalas mit einem Besuch der Damianou Höhle und weiter durch Oliverhaine zum Hotel (50 km oder 65 km)

4. Tag: zur freien Verfügung

5. Tag:
Wir radeln entlang der Ostküste zum berühmten Georgios-Krimnon Kloster. Die Tour führt uns durch die grüne Hochebene des Vrachionas - Gebirges, anschließend genießen wir den atemberaubenden Blick 100m tief in die Shipwreck - Bucht. Auf dem Rückweg zum Hotel radeln wir durch Misch- und Zypressenwälder und durchqueren das urige Bergdorf Loucha. Unterwegs Mittagspause (60 km oder 75 km)

6. Tag: Überfahrt nach Kefalonia
Radtour zur Nordspitze der Insel, zum kleinen Fischerdörfchen Ag. Nikolaos.
Ein Boot bringt uns zu den berühmten "blauen Grotten" und dem Schiffswrack an dem wir schwimmen und schnorcheln. Anschließend 1,5-stündige Überfahrt nach Kefalonia, unserer zweiten Insel. (Mittagspause)
(35 km)

7. Tag: Wanderung
Die Wanderung führt uns von Sami über den Kondos Hügel zum Kloster Agrilion. Herrliche Ausblicke auf die Bucht von Antisami und die Nachbar-insel Ithaka belohnen uns.
(Anschließend Mittagspause)
(8 km)

8. Tag: Zur freien Verfügung
Möglichkeit den schönen Strand von Antisami kennen zu lernen.

9. Tag:
Fahrt zum bedeuteten Kloster Kefalonias, das Kloster des Inselheiligen Ag. Gerasimou, gelegen in wunder-schöner Lage, am Fuße des Inselberges Enos. Von dort fahren wir in die Livathos Region. Zahlreich gepflegte Dörfer und viele Obstgärten prägen diese Gegend. Zurück über die mondäne Hauptstadt Argostoli, lassen wir rollen nach Sami (Mittagspause).
(60 km)

10. Tag: Schifffahrt nach Ithaka
Am Morgen einstündige Überfahrt nach Ithaka. Vom wohl schönsten Hafen Griechenlands (Vathi) erkunden wir die gleichnamige Hauptstadt zu Fuß.
Weiter geht es mit dem Boot entlang der Nordostküste zum Dorf Kioni und nutzen die verbleibende Zeit zum Einkaufen, essen und schwimmen .Alternativ bieten wir eine Radtour auf Ithaka. Mittagspause (38 km)

11. Tag:
Heute entdecken wir die Halbinsel Erisos. Am traumhaften Myrtos-Strand und dem malerischen Dorf Assos, an der Westküste, verweilen wir für einen Fotostop. Leicht bergab fahren wir nach Fiskardo, das durch seine Architektur einen skandinavischen Charme besitzt. Zurück radeln wir hügelig und bergab, mit grandiosen Ausblicken zum Hotel. Mittags- und Badepause.
(60-75km)

12. Tag:
Freier Tag oder anspruchsvolle Sondertour

13. Tag:
Durch die griechische Toskana, den mächtigen Buckel des Enos immer vor Augen, fahren wir zum Fährhafen Pessada. In Tzanata besuchen wir das größte bislang gefundene Mykenische Kuppelgrab Nordwest Griechenlands. Entlang der Südküste radeln wir zum Trapezaki Strand (Mittags- und Badepause) Überfahrt nach Zakynthos.
(60 km)

14. Tag: Stadt Zakynthos
Wir bieten einen Transfer in die Inselhauptstadt, gelegen am geschichtsträchtigen Kastro Hügel. Auf eigene Faust kann jeder Teilnehmer die Stadt entdecken. Sie bietet viele Kirchen, Museen, Gedenkstätten und das Kastro. Nachmittags Rücktransfer und Bademöglichkeit.

15. Tag: Abreise
Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Peloponnes
Die Peloponnes mit dem Rad entdecken

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Die Peloponnes, die südlichste Halbinsel Griechenlands, gehört zu den abwechslungsreichsten und schönsten Landschaften Griechenlands.

Nirgendwo sonst in Griechenland findet man so viele weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie hier- Olympia, Sparta, Mystras und Messene.

Hundert verschiedene Landschaften

Eine Reise über den Peloponnes ist auch eine Reise durch 100 verschiedene Landschaften wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten. Kilometerlange Sandstrände und fruchtbare Ebenen im Westen, im Inselinnern Hochtäler zwischen wuchtigen Gebirgszügen und raue Karstlandschaft im einmaligen Süden! Idyllische Badebuchten und eindrucksvolle Steilküsten verstecken sich in der bis zu 250 km breiten und langen Halbinsel.
Schließlich ist es auch eine Reise zu den Menschen. In fröhliche Badeorte oder verträumte Bergdörfer, wo traditionelle Gastfreundschaft zum Alltag gehört und wir oft mit einem Glas Wasser und einem Lächeln empfangen werden.

Unser Tour-Programm

Wir tauchen ein ins authentische Griechenland. 14 Tage abseits der großen Touristenströme starten wir unserer Tour am Westfinger des Peloponnes, der Costa Navarino.

Wir bewegen uns langsam vor nach Kalamata, der Hauptstadt Messeniens, weiter auf den mittleren seiner drei großen Finger, in die wilde und noch unberührte Mani. Wir entdecken das Naturschutgebiet an der Osman- Aga- Lagune, charmante Städtchen, venezianische Festungen direkt am Meer, wilde Schluchten zum Wandern, unendliche Olivenhaine, schöne Wehrturmdörfer der Mani und Sehenswürdigkeiten aus der Antike.
Auf 9 geführten Radtouren, einer Wanderung und 2 fakultativen Ausflügen nach Olympia und Mistras erleben wir Griechenland von seiner besten Seite. Alle Touren werden von 2 deutschsprachigen Reiseleitern und einem Begleitbus mit Trailer geführt, so dass weniger trainierte Radler anstrengende Passagen bequem überbrücken können. Für konditionsstarke Radler bieten wir eine zusätzliche anspruchsvolle Sondertour.

Anreise Peloponnes:
Flug bis Athen- von dort organisieren wir einen Taxishuttle nach Kalamata (ca. 2,5 Std).
Ab 4 Personen im Taxi kostet die Fahrt 70EUR pro Person, Alleinreisende im Taxi zahlen 80EUR

Unsere Unterkünfte
Wir übernachten in 4 verschiedenen Regionen des Peloponnes. Abgesehen von dem Boutiquehotel in Areopoli liegen alle weiteren freundlich familiengeführten Hotels in Gialova, Kalamata und Kardamyli direkt am Strand. Die Zimmer der teilweise im landestypischen Stil erbauten Naturstein Anlagen sind gepflegt, geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. Alle Zimmer sind mit Balkon/Terrasse, AC, Satelliten-TV, W- LAN, Telefon und Dusche/WC ausgestattet.

Tourenverlauf Peleponnes

1. Tag: Anreise nach Kalamata
Individuelle Anreise nach Kalamata und Transfer ins Hotel, abends gemeinsames Begrüßungsessen

2. Tag: Navarino Bucht und das Fencheldorf
Heute entdecken wir eines der bedeutendsten und artenreichsten Biotop Griechenlands. Zwischen Navarino und Voidokilia Bucht - zwei der schönsten Buchten auf dem Peloponnes- liegt das ruhige Biotop mit großartiger Flora und Fauna. In der Fenchelstadt Marathopoli, berühmt für seine guten Fischrestaurants und den Blick auf die kleine Insel Proti, stärken wir uns bevor wir die Rücktour entlang der Westküste antreten. Der Blick auf die Burg Paleokastro des König Nestor ist überwältigend. Mittags- und Badepause (54 km)

3. Tag: Methoni Festung
Unsere Radtour führt uns entlang der Südwest Küste des Peloponnes ins ruhige Dorf Methoni, wo auf einer Felshalbinsel die beeindruckenden Mauern einer venezianischen Festung aufragen. Nach einem Spaziergang der imposanten Bastion laden die Strände zum Baden ein, bevor wir durchs einsam hügelige Hinterland zurück zur traumhaft schönen Navarino Bucht fahren. Mittags- und Badepause (42 km)

4. Tag:
zur freien Verfügung oder fakultativer Ausflug nach "Olympia"- Heimat der olympischen Spiele

5. Tag: Transfer nach Kalamata
Heute heißt es Abschied nehmen von der Westküste um für 2 Nächte in die moderne Hauptstadt Messeniens- Kalamata- einzutauchen. Unterwegs besuchen wir die Wasserfälle von Haravgi, gelegen im üppig grünen Polimnio Tal. Mit Ölbäumen und Zypressen bestückt bildet der Wasserfall 7 kleine, grün umrahmte Seen. Nach der Mittagspause lassen wir tendenziell rollen bis nach Kalamata zu unserem nächsten Hotel, am Meer und nahe der pulsierenden Altstadt gelegen.
Mittags- und Badepause (62 km)

6. Tag: Antikes Messene oder fakultativer Ausflug nach Mystras -die mittelalterliche Geisterstadt - UNESCO Weltkulturerbe
Eine Radtour in die Messenische Vergangenheit steht heute auf unserem Programm. Die antike Hauptstadt Messene (371 v. Chr.) im Bergland hat sich zu eine der schönsten Ausgrabungsstätten Griechenlands entwickelt. Sie liegt in schönster Panoramalage, ca. 20 km landeinwärts des Parnisos Flusstals. Beeindruckend sind die Größe und die gut erhaltenden Artefakte. Bis ins 4. Jh. n. Chr. hinein war Messene voller Leben.
Mittagspause (65 km)
Mystras ist grandioses Landschafts- und Kulturerlebnis zugleich, Kirchen und Klöster, Palast und Burg der spätmittelalterlichen Metropole des Peloponnes liegen weit verstreut an einem steilen Hang. Ein ausgiebiger Spaziergang bietet sich an um die Geisterstadt lebendig werden zu lassen.

7. Tag: Transfer ins besonders idyllische Dorf Kardamyli,
gelegen in der ausgesprochen grünen äußeren Mani.
Sie gilt nicht umsonst als eines der besten Olivenanbaugebiete Griechenlands, in dem viele Öle Bio Qualität erreichen. Zudem sind ihre Berge viel höher- der 2407 m hohe Profitis Ilias bildet den topographischen Höhepunkt des Taygetos- Gebirges. Entlang der Küste führt uns die heutige Route zur Koskaraka Schlucht der wir Richtung dem Bergdorf Kambos folgen. Die Ausläufer des Taygetos Gebirgszugs vor Augen folgen wir dem Sträßchen welches uns zum Balkon Messiniens führt, nach Tseria. Der Blick ist atemberaubend. Belohnt werden wir mit einer nicht endenden Abfahrt ins Dorf Kardamyli, unserem nächsten Standort.
Mittags- und Badepause (44 km)

8. Tag: Wanderung durch die Viros Schlucht
Die Region um Kardamyli ist ein besonders reizvolles Wandergebiet, u.a. mit der fantastischen Wanderung durch die Schlucht oberhalb vom Dorf. Die Wanderung führt auf Pfaden vorbei an Kirchen, dem Kloster Moni Sotiros und kleinen Weilern in den Bergen. Immer wieder blickt man auf den Golf von Messinien, die Bergwelt des Taygetos und die üppige Vegetation der Mani. Mittagspause (ca. 5 Std.)

9. Tag: Transfer Tour in den Süden ins zauberhafte Areopoli
Für 2 Tage verabschieden wir uns aus Kardamyli und fahren Richtung Süden um in die innere Mani einzutauchen. Entlang der Küste des Golfs von Messinien entdecken wir die ersten Siedlungen der Wehrtürme - und Häuser der Manioten. In Thalamas werfen wir einen Blick auf eine alte Olivenölpresse bevor wir den heutigen Scheitelpunkt erreichen und eine gemütliche Abfahrt entlang der Küste mit prächtigen Panoramen fahren. In der Bucht von Itylio heißt es nochmals kräftiger in die Pedalen treten und wir erreichen mit Leichtigkeit die Tropfsteinhöhlen von Pyrgos. Eine der größten griechischen Natursehenswürdigkeiten erleben wir per Boot ca. 30 min lang in einer nahezu geräuschlosen Tour. Die Höhlen werden gern mit denen im Libanon und Frankreich verglichen. Zurück ins pittoreske Dorf Areopoli checken wir in unser charmantes familiengeführtes Boutique Hotel ein. Mittags- und Badepause (67 km)

10. Tag: Manitour
Die Mani Halbinsel ist Griechenlands eigenwilligste Kulturlandschaft. Auf rund 70 km Küstenstrasse erleben wir wie die Bewohner jahrhunderte lang hier in Wehrtürmen lebten und sich gegenseitig befehdeten. Ihre Wehrdörfer ziehen sich wie eine Aneinanderreihung von Festungen über die Hügelkämme oder liegen in karger Natur! Zu Beginn lassen wir bis zur Bade- und Mittagspause 30 km leicht rollen und erleben anschließend die bizarre Küste des Lakonischen Golfes bis nach Kotronas und zurück nach Areopoli.
Mittags- und Badepause (72 km)

11. Tag: Kardamyli
Es geht zurück nach Kardamyli, die Bucht von Itylo gilt es zu durchfahren, später leicht bergauf bis zum Scheitel mit einem Abstecher ins Fischerdörfchen Agios Nicolaos. Wir erleben eine grandiose Abfahrt nach Kardamyli und verlassen die faszinierende Natur- und Kulturlandschaft der inneren Mani. Erneut checken wir ein in unser sympathisches Hotel.
Mittags- und Badepause (50 km)

12. Tag: zur freien Verfügung
- wandern, schwimmen, relaxen

13. Tag: Der Berg
Heute gilt es die Schönheit der messenischen Mani abseits der Küsten zu entdecken. Gespickt ist der Tag mit tollen spektakulären Aussichten in den Ausläufern des Taygetos. Die Tour schlängelt sich hinauf bis nach Saidhonia, von dort gilt es Serpentinen zu bewältigen die uns hoch nach Vassilikas führen. Belohnt werden wir mit einer grandiosen Abfahrt durch Weiler des höchsten Gebirgszugs des Peloponnes.
Picknick.( 45 bzw. 80 km)

14. Tag: Tag zur freien Verfügung

15. Tag: Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Kreta - auf den Spuren des Zeus
Radreise: West- und Zentral-Kreta

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Zentrum und Ida-Gebirge

Bei dieser 15-tägigen Rundreise erhalten Sie einen unvergesslichen Eindruck der Naturschönheiten Kretas und begegnen vielen Zeugnissen der antiken Geschichte Kretas.
Auf 7 Radtouren und einer Wanderung erkunden wir auf asphaltierten Nebenstrecken das zentrale Kreta rund um das Ida-Gebirge. Spektakuläre Aussichten, schöne Abfahrten, aber auch einige Steigungen erwarten uns.

Mit dem ständigen Begleitbus haben wir die Möglichkeit die teilweise längeren Anstiege wahlweise auch per Bus zu überwinden.
Wir besuchen die wichtigsten Stationen der minoischen Kultur, legen viele Badestops ein und runden das Programm mit einem Stadtbesuch von Chania ab.

Unsere Unterkünfte
Auf dieser Reise wohnen wir an vier verschiedenen Standorten. Alle Zimmer der Hotels sind mit DU/WC, Balkon oder Terrasse, AC und teilweise mit Kühlschrank, Pool und Satelliten-TV ausgestattet.
Das Frühstücksbüffet ist im Preis inbegriffen.
Die Hotels in Amoudara, Rethymnon und Ag. Galini liegen in unmittelbarer Strandnähe.
In Rethymnon liegt unser Hotel sehr zentral, nahe der reizenden Altstadt.

Tourenverlauf

1. Tag:
Anreise nach Kreta/ Heraklion. Abends gemeinsames Begrüssungsessen.

2. Tag:
Hotelwechsel
Auf hügeligen Nebenstrecken entlang des Ida- Massivs radeln wir ins Berdorf Zaros.
Von herrlichen, abwechslungsreichen Anstiegen begleitet, (wahlweise Begleitbus) geht es über Kato Asistes nach Ag. Varvara, Gergeri und weiter nach Zaros.
Max. 55 km

3. Tag:
Messara Rundfahrt
Wir durchqueren die sanft hüglige und fruchtbare "Kornkammer Kretas", unterwegs besuchen wir die römische Ausgrabungs-stätte "Gortys". Weiter führt uns die Tour durch wunderschöne Olivenhaine und kleine Dörfer in die Messara-Ebene.
Unterwegs Mittagspause.
Max. 60 km

4. Tag:
Geführte Wanderung
Von unserem Hotel wandern wir durch die "Rouvas- Schlucht" in den "Rouvas - Forest" zu den Zaros Quellen. (8 km)

5. Tag:
Hotelwechsel
Wir fahren hinab nach Mires, der Marktstadt in der Ebene, und weiter nach "Phaestos", dem zweitgrössten Königspalast der minoischen Kulturepoche. Nach dem Besuch der Ausgrabungen besuchen wir Matala, bekannt für die berühmten Höhlenwohnungen. Mittags- und Badepause.
Anschliessend radeln wir zu unserem neuen Hotel im Fischerdörfchen "Ag. Galini".
Max. 60 km

6. Tag:
Zwischen Kedros- und Asideroto - Gebirge verläuft unsere heutige malerische Strecke zum Kloster Preveli. Durch das Dorf Spili versehen mit dem Bischofspalast führt uns die Etappe weiter durch die spektakuläre Kourtaliatiko Schlucht hinab in die Küstenlandschaft des Libyschen Meeres. Max 50 km

7. Tag:
Tag zur freien Verfügung oder Sondertour

8. Tag:
Hotelwechsel
Diese ausgesprochen abwechslungsreiche Tour führt uns entlang an den Ausläufern des Ida-Massivs nach Westen.
Wir durchqueren das fruchtbare Amari-Becken und erreichen bei Rethymnon die Nordküste und unser Hotel.
Max. 70 km

9. Tag:
Tagesausflug nach Chania
Chania gilt als schönste Stadt Kretas.
Wir erkunden bei einem ausgedehnten Bummel den venezianischen Hafen und die bezaubernde Altstadt.

10. Tag:
Kloster Arkadi
Das kretische Freiheitsfanal ist herrlich gelegen auf einem 500m hohen Plateau. Von hier radeln wir weiter ins Töpferdorf Margaritas.
Max. 60 km

11. Tag:
Tag zur freien Verfügung:
Rethymnon streitet sich mit Chania um das Prädikat "schönste Stadt Kretas". Nutzen Sie den freien Tag und erkunden Sie die beindruckende Altstadt.

12. Tag:
Kournas-See
Auf der alten Nationalstrasse radeln wir von Rethymnon zum Kournas-See, dem einzigen Süsswassersee Kretas. Anschliessend fahren wir an den kilometerlangen Sandstrand von Episkopi.
Max. 60 km

13. Tag:
Hotelwechsel
Unsere letzte Königsetappe endet nach einer landschaftlich sehr abwechslungs-reichen Panoramastrecke in Heraklion.
Max 85 km.

14. Tag:
Zur freien Verfügung
Möglichkeit den berühmten Palast von Knossos zu besuchen und im Anschluss die Altstadt von Heraklion zu erkunden.

15. Tag:
Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Kreta - auf den Spuren des Zeus
Der Osten: Kretas lieblichste Seite

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Kreta: Eine Welt für sich und ein Velo- Paradies zwischen Meer und Gebirge

Hier findet jeder was er sucht, denn Kreta die Insel ist eine Wundertüte. Sie bietet klimatisch, topographisch, kulturell und kulinarisch alles was sich Radler wünschen.

Das Sonnenparadies im Mittelmeer

Das Sonnenparadies Kreta schiebt sich als 260 km langer Hochgebirgsriegel zwischen Ägäis und Libysches Meer. Bilderbuchlandschaften im Herzen der Insel, wilde Täler und Schluchten führen aus der Bergwelt zur See und lange Strände oder verschwiegene Buchten säumen die größte griechische Insel rundum. Im Frühjahr ist ein besonderes Naturschauspiel zu beobachten: Die drei schneebedeckten Gebirgsmassive der Insel stechen kontrastreich heraus aus dem bunten blumenübersäten Ebenen des kretischen Frühlings. Zwischen den prägenden Massiven liegen eine Reihe von Hochebenen versteckt, die völlig vom Meer abgeriegelt sind und auf denen das ganze Jahr intensive Landwirtschaft betrieben wird.

Faszinierende Landschaft, malerische Dörfer
Imposante Höhen- und Küstenstraßen, einsame Gebirgspässe, tiefe Schluchten, grüne Täler und grandiose Steilküsten lassen in puncto Streckencharakteristik keine Langeweile aufkommen. Entlang der Küsten und auf den Hochebenen kann man es gut rollen lassen.
Neben den schönen Stränden bieten sich auch die unzähligen malerischen Dorfplätze als Rastplatz an. Dort fühlt man sich um Jahrzehnte zurückversetzt und entdeckt die entspannte südländische Mentalität der gastfreundlichen Menschen!

Besonderheiten Ost-Kretas
Der Osten der Insel bildet Kretas lieblichste Seite und ist touristisch weniger erschlossen. Er wirkt zugänglicher und noch ursprünglicher- aber nicht weniger spektakulär als der Westen. Über diese Region liegen noch die Ruhe und der Charme vortouristischer Zeiten. Hier zeigt sich die Insel besonders vielgestaltig. Zwischen den Luxus Resorts von Elounda über dem lebenslustigen Städtchen Agios Nikolaos an der Nordküste, der ganz ländlichen Lassithi- Hochebene und dem südlichsten Dorf Europas, schon fast afrikanisch anmutenden, Ierapetra, zeigen sich die Gegensätze besonders eindrucksvoll.
Ein sensationelles Dorado für Radfahrer und Naturliebhaber. Dazu reizvolle Städte und fünftausend Jahre Kulturgeschichte. Wohl seiner exponierten Lage im Schnittpunkt der Kulturen hat Kreta die Tatsache zu verdanken, dass sich hier viele fremde Herren ein Stelldichein gaben: Auf die kretischen Stadtstaaten der mykenischen und griechischen Epoche folgten die Römer, auf die Byzantiner Venezianer und Osmanen. Und alle hinterließen sie ihre Spuren.
Die Heimat der ersten europäischen Hochkultur hat weit mehr zu bieten, als in einem einzigen Urlaub zu schaffen ist- ein guter Grund, immer wieder nach Kreta zu kommen.

Unser Tour-Programm

Auf 9 spannenden Touren einer Wanderung und einer Sondertour erleben wir auf verkehrsarmen asphaltierten Nebenstrecken den Osten Kretas hautnah. Sie führen uns an der Nordküste östlich von Heraklion in das hügelige bis gebirgige Hinterland der beeindruckenden Lassithi Hochebene und weiter in die charmante, quirlige Provinzhauptstadt Agios Nikolaos, gelegen in der weiten, malerischen Mirabello Bucht! An der Südküste im bezaubernden Dorf Mirtos verbringen wir einige Tage bevor es weitergeht ins Gebirge mit traumhaften Panoramen auf die grandiosen Ausläufer des Dikti Gebirgszugs. Wir besuchen den Schaffensort von Kretas berühmtesten Sohn- Nikos Kazantzakis- im blumenübersäten Dorf Mirtia und cruisen weiter durch urtypische Dörfer zurück zur Nordküste nach Heraklion wo wir unserer Tour beenden.
Alle Touren sind begleitet mit Bus und einem Anhänger, so können auch weniger trainierte RadlerInnnen jederzeit kurze, steile Etappen bequem überbrücken.
Ein E- Bike kann auf Anfrage und gegen einen Zuschlag von 140,-EUR gemietet werden.

Unsere Unterkünfte
Auf dieser Rundreise wohnen wir an 6 verschiedenen Standorten, in ausgesuchten ***/*Strandhotels und 2 Nächte in Berghotels.
An der Küste starten wir unsere Reise im beschaulichen Dorf Sisi (2 Nächte), auf der Lassithi Hochebene im Eco Park Hotel (1 Nacht) und in Agios Nikolaos im perfekten mediterranen Idyll - in der Bucht von Mirabello (3 Nächte).
Das Hotel in Mirtos an der Südküste ist ideal um 4 Tage biken und beachen miteinander zu kombinieren, bevor wir zurück zur Nordküste über Kastelli (1 Nacht) nach Heraklion/Amoudara ins abschließende Strandhotel (3 Nächte) einchecken.
Alle Zimmer der Hotels sind mit DU/WC, Balkon oder Terrasse, AC und teilweise mit Kühlschrank, Pool und Satelliten-TV ausgestattet.
Das Frühstücksbüffet ist im Preis inbegriffen.

Touren Verlauf Kreta Lassithi

1. Tag:
Anreise nach Kreta/ Heraklion. Abends gemeinsames Begrüssungsessen.

2. Tag:
Milatos Höhle und der Palast von Malia- entlang der Küste und kleinen Weilern erklimmen wir die Milatos Höhle. Zwischen Tropfsteinsäulen zieht sich die Höhle wie ein Labyrinth durch die rostrote, senkrecht abfallende Wand. Nach einer Pause und einer Abkühlung im intimen Hafenort Milatos cruisen wir weiter zum kleinsten minoischen Palast von Mali - harmonisch gelegen direkt am Meer! (Mittags- und Badepause) 40 km

3. Tag:
Lassithi Hochebene- Heute geht es vom Kretischen Meer in die Ausläufer des Dikti Gebirges. Schon bei der Anfahrt bieten sich wunderbare Aussichten auf die Nordküste. In Mochos angekommen, freuen wir uns über einen der schönsten Dorfplätze der Insel und einem Cafe’ Frappe. Die Windradkultur in der Lassithi Hochebene war lange Zeit wirtschaftlicher Motor der Region und charakteristisch für die Landschaft. Heute spannt man für uns Besucher die Windräder. (Mittagspause) 46 km.

4. Tag:
Agios Nikolaos- Wir starten unseren Tag mit der Umrundung des Lassithi- Plateaus. In Psichro besuchen wir die Geburtsstätte des Zeus. Die berühmte Höhle ist neben den Windrädern der zweite Magnet auf 800 Höhenmetern! Von hier aus starten wir die großartige Abfahrt zum fantastischen Golf von Mirabello nach Agios Nikolaos. Die Panoramastraße ist gespickt mit einer Kette von Bergdörfern inmitten eines des größten und dichtesten Waldgebietes Kretas. An der Westküste der Mirabella Bucht schmiegt sich die Ägäis ans Städtchen Agios Nikolaos. Die besondere Lage der Provinzhauptstadt verleiht ihr einen angenehmen Charme. Der fjordartige, tief eingeschnittene Hafen und gleich dahinter der Binnensee setzten malerische Akzente. (Mittagspause) 67 km

5. Tag:
frei/Sondertour 60 Km /1000 HM

6. Tag:
Kritsa -Kultur pur Tour- Eine der reizvollsten Ausgrabungsstätte Kretas nehmen wir uns heute vor- die dorische Stadt Lato - oben auf einem Bergsattel gelegen mit Doppelpanorama auf die Mirabello Bucht und die Karthagos- Berge. Anschließend besuchen wir das zweitgrößte Dorf Kretas, wurde doch hier die "Griechische Passion" von Nikos Kazantzakis verfilmt. Wir stärken uns mit einem Frappe bevor wir eine der wichtigsten Sehenswürdigkeit Kretas anschauen können- die Panagia i Kera- die byzantinischen Wandmalereien gelten als die besterhaltenen auf Kreta! Da die Gläubigen Analphabeten waren mussten Ereignisse und das Personal bildlich dargestellt werden, damit sie auf diese Weise "gelesen" werden konnten. Eine Abkühlung in einer herrlichen Badebucht von Istro haben wir uns nach diesen kulturellen Highlights verdient. (Mittags- und Badepause) 40 km

7. Tag:
Panoramatour- Mythos Mirtos- ein lebendiges Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, gilt es für 4 Tage kennenzulernen. Eine grüne Etappe mit ungewöhnlich mächtigen Berg- und Felsformationen erwartet uns heute. Zusätzlich genießen wir den grandiosen 180 Panorama Blick Kretas von einer Anhöhe in die überwältigende Landschaft. Nach einer spektakulären Abfahrt zur Südküste gönnen wir uns, nachdem wir ins charmante Hotel eingecheckt haben, ein Bad im Libyschen Meer. (Mittags- Und Badepause) 57 km

8. Tag:
Um das alte Kreta zu erleben geht man am besten in die Berge. In den meisten Dörfern geht das Leben einen ähnlichen Gang wie vor 20 oder 30 Jahren. Die Bauern ziehen mit ihren Eseln aufs Feld. Hirten verbringen ihre Tage und Nächte mit Schafs- und Ziegenherden. Wir wandern entlang des Flussbetts von Mirtos ins malerische Dorf Mithi. Unter der großen Platane erfrischen wir uns an einer kräftigen und kühlenden Quelle mit frischen Wasser bevor wir weiter zur beeindruckenden, teilweise wasserführende Sarakinas Schlucht wandern. Wir haben phantastische Einblicke in die bis zu 150 m hohen Wände der 1,5 km langen Schlucht, die üppig mit Oleanderbüschen bewachsen ist. (Picknick) 15 km

9. Tag:
Von Sitia durchs Ornos Gebirge- morgens ca. 90-minütiger Bus Shuttle in ein Hügeldorf. Von dort lässt es sich gemütlich ins Dorf des besten Olivenöls radeln! Sitia nimmt durch seine bauliche Geschlossenheit, die Gelassenheit, die Landschaft und Menschen ausstrahlen, für sich ein. Die wohl schönste Radstrecke durch den äußeren Osten Kretas finden wir hier. Zwischen den Bergen hindurch sucht sich die kaum befahrene Nebenstraße ihren Weg. Wir schrauben gemütlich hoch bevor wir später durch idyllischer Landschaft wohlverdient ans Meer hinunter rauschen lassen. (Mittags- und Badepause) 60 km

10. Tag:
freier Tag in Mirtos- schwimmen, relaxen oder eine Tour an der Libyschen Küste, durch Bananen- und Treibhausplantagen

11. Tag:
Kasteli- Heute heißt es Abschied nehmen von Mirtos. Eine tolle Etappe erwartet uns oberhalb des Libyschen Meeres. Wir verlassen die bizarren Sandsteinfelsen des Südens und erfreuen uns in den malerischen Südwesthängen des Dikti- Gebirges. Ein Stück unbekanntes Kreta zeigt sich hier oben! Im Provinz Städtchen Kastelli übernachten wir für 1 Nacht. (Mittagspause) 60 km

12. Tag:
Kasteli- Nikos-Kazantzakis-Museum - Amoudara- Einen Abstecher erlauben wir uns heute aus dem zentral kretischen Niedergebirge ins Dorf Mirtia in dem der berühmteste und bekannteste Dichter Kretas teils aufgewachsen ist. Wir erfahren im Nikos-Kazantzakis-Museum Wichtiges über das Leben und Schaffen (u.a. Alexis Sorbas) bevor wir entlang der Weinfelder und über die Radwege Heraklions zu unserem Hotel, am Ägäischen Meer gelegen, ankommen. (Mittagspause) 40 km

13. Tag:
Anoghia- ein schöner Abschluss mit sportlichem Akzent erwartet uns heute. Denn hoch oben in den Ausläufern des Ida Gebirges versteckt sich das größte Bergdorf Kretas auf 700 Höhenmetern. Von hier oben stammen einige der international bekanntesten kretischen Musiker. Das Schönste kommt zum Schluss - Erholung für die Waden- die Königsabfahrt! (Mittagspause) 61 km

14. Tag:
baden, relaxen und/oder der Palast von Knossos

15. Tag:
die Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Das unentdeckte Bikerparadies am Stiefel Italiens!
Radreise Kalabrien

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Kalabrien überrascht mit tollen Naturschönheiten, verborgenen Schätzen aus der Vergangenheit, gastfreundlichen Menschen und herrlich abwechslungsreichen, fast 800 km langen Küstenabschnitten.

Bergdörfer in Panoramalage zwischen dem Tyrrhenischem und Ionischen Meer, die Insel Stromboli zum Greifen nah und allerlei Düfte durchwehen die Region Kalabriens.

Obwohl fast gänzlich vom Meer umspült, liegt die Seele Kalabriens "oben", denn zu gut 85% ist die Region von Bergen und Hügeln bedeckt.
Noch unbefleckt von den Spuren des Tourismus bleibt Kalabrien mit all seiner Schönheit Zeuge einer großartigen alten Kultur und bietet die perfekte Kulisse für einen sportlich vielseitigen und abwechslungsreichen Urlaub!

Das Tour-Programm:
14 Tage lang erobern wir das Herz Kalabriens, an der schmalsten Taille der Provinz Catanzaro, von der Ionischen Küste zur Tyrrhenischen mit vielen Abstechern ins imposante Hinterland.
Unterwegs entdecken wir die wohl schönsten Küstenabschnitte, faszinierende Berglandschaften und abgeschiedene Bergdörfer im riesigen Mittelmeergarten des Sila Nationalparks. In der 2. Woche bewegen wir uns in der Provinz Vibo Valentia, hier präsentieren sich die Strände anmutend karibisch und die Fischerorte pittoresk. Das Örtchen Tropea- die Perle des Tyrrhenischen Meeres- besticht durch seine charmante Architektur.

Erlebnisreise inklusive Entspannung
Neben 8 geführten Radtouren, einem Bootsausflug zur Vulkaninsel Stromboli, eine Wanderung und einem Ausflug nach Catanzaro bleibt genügend Zeit zum Entspannen. Natürlich steht auch auf dieser Reise ein Begleitfahrzeug mit Trailer zur Verfügung, um weniger trainierten Gästen die Möglichkeit zur Überbrückung von längeren Auffahrten zu ermöglichen. Mittags- und abends sind wir zu Gast in verschiedensten Restaurants, um die kalabresischen Raffinessen der Küche kennenzulernen. Berühmt ist die Region für den Fang von Schwert- und Thunfisch.
Anreise nach Lamezia Terme - Transfer vom Flughafen, abends gemeinsames Begrüßungsessen.

Unsere Unterkünfte
Die ersten 7 Tage verbringen wir am Golf von Squillace, in dem direkt am Strand von Copanello (Ionische Küste) gelegenen, familiär geführtem Hotel " il Gabbiano". Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über AC, TV, Kühlschrank, Fön und Telefon. Das Restaurant liegt vor dem großzügigen Strand.
Anschließend verbringen wir 7 Nächte am Tyrrhenischen Meer in Tropea. Unser symphatisches familiengeführtes 3* Hotel Roccette Mare liegt direkt am herrlichen Strand Tropeas. Alle Zimmer verfügen über AC, TV, Fön, Kühlschrank, Balkon oder Terrasse.

Tourenverlauf Kalabrien

1. Tag:
Archäologischer Park von Borgia und das Töpferdorf Squillace, gelegen auf 340 hm. Wir starten unsere erste Radtour zum Park von Rocceletta di Borgia, gelegen in einen schönen, weitläufigen Olivenhain. In Borgia stärken wir uns mit einem Cappuccino bevor wir weiterradeln- das normannische Kastell von Squillace schon vor Augen- ins sympathische Dörfchen um von hieraus einen fantastischen ersten Blick über den Golf von Squillace zu werfen. Unterwegs Picknick (43 Km)

2. Tag:
Heute besuchen wir in den Ausläufern der Sila Hochebene das hübsche mittelalterliche Dorf Tiriolo. Schon Odysseus war begeistert vom 2 Meeres Blick auf das Ionische und das Tyrrhenische Meer. Es erwartet uns eine Tour auf einer fantastischen Panoramastrasse, umgeben von der grandiosen Landschaft in den Ausläufern der Sila Piccola. Mittagspause (65 km)

3. Tag:
freier Tag

4. Tag:
Sonntagstour zum Pizza Weltmeister
Die heutige Tour führt uns durch einmalig einsame Landstriche mit variationsreicher Vegetation aus Oliven-, Pinien-, Buchen - und Kastanienwäldern und einer breiten Palette von Blütenpflanzen. In Petrizzi zaubert Enzo die einfallsreichen Weltmeister Pizzas für uns, bevor es in einer herrlichen Abfahrt zur Küste bei Soverato zum Weltmeister des Gelatis geht. Entlang der Küste mit spektakulären Blicken auf die Felsbucht Pietragrande fahren wir zurück. Mittagspause (53 km)

5. Tag:
Mit dem Bus fahren wir nach Sersale, ein Dorf auf der Hochebene des Nationalparks Sila Piccola. Von dort radeln wir in die mitteleuropäisch anmutenden Wald- und Wiesenlandschaft des Parks leicht auf und ab durch schönste Landschaft und bewegen uns im Dschungel des südlich auslaufenden Sila Gebirges. Im Bergdorf Taverna stärken wir uns bevor wir die spektakuläre Abfahrt Richtung Ionischer Küste rollen lassen. Mittagspause oder Picknick
(60 km/88km)

6. Tag:
freier Tag und/oder Sondertour

7. Tag:
Transfer zur Tyrrhenischen Küste - eine tolle Etappe durch einsame, unberührte Landschaften und abgelegene Bergdörfer. Morgens starten wir stetig steigend auf ca. 400 hm, um nachmittags stetig abfahrend unser Ziel an der bizarren "Küste der Götter" zu erreichen. Mittagspause
(90 km)

8. Tag:
Wanderung in der Provinz Vibo Valentia mit herrlicher Sicht auf die rauchende Vulkaninsel Stromboli und den Golf Sant Eufemia. Mittagspause bzw. Picknick (10 km)

9. Tag:
Capo Vaticano und Tropea. Entlang der bizarren Steilküste blicken wir immer wieder hinab in die verschiedensten Formationen der tyrrhenischen Küste. Am Capo Vaticano eröffnen sich traumhafte Ausblicke auf ein von Klippen und Felsen bewachtes, grünblau schimmerndes Meer und nebenan reihen sich die attraktivsten Buchten der Region auf. Weiter fahren wir nach Tropea, das auf einem Tuffsteinfelsen über dem Meer klebende Städtchen hat das Attribut "Perle des Tyrrhenischen Meeres" zweifellos verdient. Dank eines reichen architektonischen Erbes beeindruckt Tropea mit einer bilderbuchreifen Altstadt mit engen Gassen und kleinen Plätzen. Nach einer intensiver Erkundung fahren wir zurück zum Hotel. Unterwegs Bade- und Mittagspause (52 km)

10. Tag:
Zungri- die Höhlen- und Grottenwohnungen im Hinterland. Zwei jahrhunderte lang gruben die Einwohner dieses Dorfes ihre Behausungen in steile Hänge, deren Grottenwohnungen über verschlungene Treppenwege miteinander verbunden sind. Im Museum erfahren wir Genaueres über das Leben und Leiden der Höhlenbewohner. Am höchsten Gipfel, dem Monte Poro stärken wir uns mit hausgemachter Pasta, dazu pikanten Saucen- um wohl gestärkt die spektakuläre Abfahrt nach Tropea zu nehmen. Mittagspause (65 km)

11. Tag:
Bootsausflug Vulcano, Lipari und Stromboli- Ein Muss für uns Kalabrien Urlauber- die Insel Stromboli, dessen Vulkan in unregelmäßigen Abständen aktiv ist, mal handelt es sich um Minuten und mal um mehrere Stunden- aber es pufft und pafft eigentlich die ganze Zeit.

12. Tag:
Pizzo- typisch für das pittoreske Dorf Pizzo ist die süße Verführung seitdem es Schokolade gibt. Auf der lebendigen, fröhlichen Piazza dreht sich alles ums Tartufo, gleich nebenan entdecken wir das geschichtsträchtige Kastell. Über die quirlig- mediterrane Provinzhauptstadt Vibo Valentia fahren wir zurück! Mittagspause bzw. Picknick (72 Km)

13. Tag:
Tag zur freien Verfügung

14. Tag:
Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Sizilien-West
Einwöchige Geführte Radtour ab Valderice

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Ein mildes Klima im Frühling und im Herbst, blauer Himmel und eine einladend grüne Landschaft - die westliche Region Siziliens eignet sich ideal zum Radfahren.

Unsere Unterkünfte
Für diese Reise haben wir drei komfortable Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie ausgesucht.
Alle Unterkünfte verfügen über schöne und komfortable Zimmer und sind bekannt für ihre hervorragende lokale Küche.
Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen wird gemeinsam in ausgesuchten landestypischen Lokalen eingenommen in denen wir weitere Spezialitäten der sizilianischen Küche probieren können.

Tourenverlauf Sizilien-West

1. Tag:
Anreise
Individuelle Anreise nach Trapani oder Palermo und Transfer in unser
***Hotel in Valderice.

2. Tag:
Einradeltour auf der Egadischen Insel Favignana (ca. 20 km, leicht)
Morgens Transfer vom Hotel zum Hafen nach Trapani und Überfahrt mit der Fähre auf die größte der Egadischen Inseln, nach Favignana (ca. 1H).
Nach der Ankunft besichtigen wir das Industriedenkmal Tonnara Florio, ehemals eine der größten Anlagen zur Verarbeitung von Thunfisch, heute ein eindrucksvolles Museum. Anschließend radeln wir in den Osten der Insel, gönnen uns ein Bad in dem türkisfarbenen Wasser am Lido Burrone und besuchen die kuriosen Cave di Tuffo, die Tuffsteinbrüche der Insel. Rückfahrt zum Festland und Bummel durch die Altstadt von Trapani bevor der Bus uns zurück zum Hotel bringt / Radtour von Trapani zurück nach Valderice, erst immer entlang der Küste, die letzten 5 km hoch nach Valderice (ca. 23 km, 280 hm).

3. Tag:
Radtour zum Bergstädtchen Erice und zurück an der Küste
(ca. 40km, davon 12 km schwer)
Wahlweise mit dem Bus oder dem Fahrrad fahren wir hinauf nach Erice, das majestätisch auf dem Monte Erice thront und einen atemberaubenden Rundblick auf die Küste von Trapani, die Salinen von Marsala und das Umland gewährt. Wir besichtigen das geschichtliche Kleinod mit seiner geschlossenen, mittelalterlichen Altstadt und lassen uns von der historischen Kulisse verzaubern. Nachmittags rollen wir die Serpentinen hinunter bis ans Meer. Nach einer Badepause geht es zurück nach Valderice und in unser Hotel, um den großen Pool und das Panorama bei Sonnenuntergang zu genießen.

4. Tag:
Transfertour nach Mazara del Vallo, Salinen von Mozia
(ca. 85 km, leicht)
Heute heißt es Abschied nehmen von Valderice. Wir fahren über Nebenstraßen durch die Kornkammer Siziliens, immer Richtung Süden.
Hinter Trapani stoßen wir auf die Westküste und fahren entlang der Via del Sale, der Salzstraße, über Marsala nach Mazara del Vallo
in unsere luxuriöse Herberge. Unterwegs besichtigen wir die Salinen von Mozia und ein Salzmuseum, das uns auf anschauliche Weise
die Kultur des Salzabbaus in dieser Region erläutert. Übernachtung in unserem **** Hotel in Mazara del Vallo.

5. Tag:
Tagestour nach Selinunte, Besichtigung der griechischen Akropolis (45 km/90 km, leicht)
Von Mazara aus radeln wir an der Küste entlang bis nach Selinunte, dem vielleicht größten archäologischen Park Europas? Wir besichtigen einige der über 2000 Jahre alten Exponate, die uns einen Eindruck der vergangenen Hochkultur vermitteln. Rückfahrt am späten Nachmittag wahlweise mit dem Rad oder dem Begleitfahrzeug.

6. Tag:
Transfertour zur Nordküste und nach Castellamare del Golfo, Besuch des griechischen Tempels von Segesta (ca. 80 km, mittel)
Auf unserer Tour durchs Landesinnere, zurück zur Nordküste, durchqueren wir zuerst die fruchtbaren Ebenen Westsiziliens, bevor wir durch hügeliges Gelände die antike Stadt Segesta erreichen. Nach Besichtigung des griechischen Tempels fahren wir noch ca. 15 km nach Castellamare und zu unserem *** Hotel direkt am Meer.

7. Tag:
Tag zur freien Verfügung oder fakultativer Ausflug nach Palermo.
Heute stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Entweder freier Tag am Hotelpool und nahegelegenen Strand um die Seele baumeln zu lassen
und das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen, oder Tagesausflug mit dem Zug nach Palermo, der Hauptstadt Siziliens.
Der Bahnhof liegt am südlichen Altstadtrand und die meisten Sehenswürdigkeiten lassen sich zu Fuß erreichen. Ein Muss sind der
Normannenpalast mit der wunderschönen Cappella Palatina, die Kathedrale, die barocke Kirche Chiesa del Gesu mit ihrem überreichen Innendekor
aus Stuck, Marmor und Gold, die Fontana di Piazza Pretoria mit ihren marmornen, nackten Nymphen, Göttern und Fabelgestalten und einige der
vielen bunten und geschäftigen Märkte (fakultativ).
Auch eine sehr informative, geführte Fahrradtour durch die lebendige Altstadt lässt sich organisieren.Gemeinsamer Abschlussabend in Castellamare del Golfo.

8. Tag:
Rückflug nach Deutschland Transfer zum Flughafen Palermo oder Trapani und Heimreise nach Deutschland oder individuelle Verlängerung auf Sizilien.

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Sizilien-Ost
Einwöchige Radtour ab Catania bzw. Siracusa

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Der Osten Siziliens ist bekannt für ein mildes Klima im Frühling und Herbst, ein grandioses Licht und faszinierende Landschaften. Die Aussicht über die fruchtbaren Hänge und weiten Täler ist unbeschreiblich. Ideale Voraussetzungen um diese Region auf dem Rad zu erkunden.

Unsere Unterkünfte
Wir übernachten in vier ausgesuchten Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie.
Alle Unterkünfte verfügen über schöne und komfortable Zimmer und sind bekannt für ihre hervorragende lokale Küche.
Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen wird gemeinsam in ausgesuchten landestypischen Lokalen eingenommen in denen wir weitere Spezialitäten der sizilianischen Küche probieren können.

Tourenverlauf Sizilien Ost

1. Tag:
Anreise
Individuelle Anreise nach Catania oder Siracusa und Transfer in unser Hotel.

2. Tag:
Radtour nach Piazza Armerina über die Villa Romana del Casale (ca. 45 km mittel / 80 km mittel)
Unsere erste Radtour führt uns, nach einem kurzen Einradelstück über eine ruhige Hauptstraße, über idyllische Nebenstraßen und dem Bergort Mazzarino zur weltbekannten römischen Villa Casale mit ihren berühmten Bodenmosaiken. Nach der Besichtigung des UNESCO Kulturerbes der Menschheit rollen wir noch ein kurzes Stück nach Piazza Armerina und bummeln durch die barocke Altstadt mit ihren "hundert Kirchen". Wahlweise Rücktransfer mit dem Bus oder dem Fahrrad ins Hotel.

3. Tag:
Transfertour nach Chiaramonte Gulfi (ca. 65 km leicht, 12 km schwer)
Heute heißt es Abschied nehmen von unserer schönen Unterkunft. Wir radeln erst durch flaches Gelände auf Niscemi zu und dann hinauf zur Kaffeepause. Danach umfahren wir, vorbei an Weinreben und durch enge Flusstäler, zwei Hügelketten und nähern uns dem Balkon von Sizilien. Wahlweise mit dem Begleitfahrzeug oder unseren Rädern erklimmen wir die letzten 8 Km, gilt es doch 400 Hm zu überwinden, bevor wir unser sympathisches *** Hotel, eine umgebaute Eisenbahnstation mit sehr gutem Restaurant, erreichen.

4. Tag:
Radtour nach Ragusa Ibla und Modica (ca. 65 km leicht - mittel, 15 km schwer)
Morgens rollen wir von unserem Hotel zur Altstadt von Ragusa, nach Ragusa Ibla hinunter. Nach einem Bummel durch die Gassen und einem Besuch des Domplatzes von San Giorgio lassen wir uns den Cappuccino in einem der vielen Strassencafes schmecken. Danach pedalen wir weiter nach Modica, dramatisch am Schnittpunkt zweier Schluchten platziert. Wir geniessen einen Foto Stopp mit herrlichem Panorama auf Modica Bassa,
bevor wir leicht auf und ab bis Giarratana fahren, um von dort die letzten 15 km entweder per Bus oder Fahrrad zurück in unser Hotel, gilt es doch wieder 400 Hm zu erklimmen.

5. Tag:
Transfertour nach Noto über Palazzolo Acreide und Noto Antica (ca. 60 Km, leicht)
Unsere heutige Tour steht ganz im Zeichen des Barock. So radeln wir erst leicht hügelig in das Barockstädchen Palazzolo Acreide und trinken dort unseren wohlverdienten Cappuccino. Danach geht es, überwiegend bergab und mit herrlichen Ausblicken auf die Ostküste, Richtung Noto. Wir statten der, beim großen Erdbeben von 1693 zerstörten Stadt Noto Antica einen Besuch ab, heute ein Ruinenfeld mit einer friedlichen, etwas melancholischen Atmosphäre. Dann lassen wir uns von dem Charme der "schönsten Barockstadt Siziliens", Noto, verzaubern. Wir nehmen uns ausreichend Zeit die vielfältigen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen bevor wir in unsere **** Villa rollen.

6. Tag:
Transfertour nach Siracusa, immer an der Küste entlang (ca. 30 Km, leicht)
Nach einem späten Frühstück radeln wir bergab bis ans Meer und über kleine Nebenstraßen Richtung Siracusa, das blaue Meer fast immer im Blick. Nach Ankunft in unserem Resort bleibt Zeit genug den großen Pool und den hoteleigenen Strand zu genießen oder der Altstadt Siracus Ortigia einen Besuch abzustatten (fakultativ).

7. Tag:
Radtour zur Pantalica, Nekropolen aus dem 13. Jh. v. Chr. (ca. 75 km, mittel)
Morgens fahren wir mit dem Begleitbus nach Ferla, dem Tor zur Pantalica. Von dort radeln wir, hoch über der Anapo Schlucht, mit traumhaften Ausblicken, zum Ende der Straße und steigen dann in das Tal der Calcinara ab um die Pantalica Nord aus der Nähe zu betrachten. Die Atmosphäre dieser düsteren Grabhöhlen im weißen Kalkstein ist von einem eigentümlichen, etwas düsterem Reiz, untermalt von der geradezu unheimlichen Stille. Für den Rückweg gibt es verschiedene Möglichkeiten, wahlweise mit dem Bus oder dem Fahrrad zurück nach Ferla (12 km, 300 Hm), oder zu Fuß durch die Anapo Schlucht bis zum Ende des Tals, unterhalb von Ferla. Von dort aus radeln wir zurück zur Küste und in unser Resort.

8. Tag:
Rückflug nach Deutschland Transfer zum Flughafen Catania oder Siracusa und Heimreise nach Deutschland oder individuelle Verlängerung auf Sizilien.

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Sizilien
Zweiwöchige Radtour

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Landschaft und Kultur im Überfluss Sizilien - das sind 3000 Jahre Geschichte zum Anfassen, 1000 km Küste, 300 Sonnentage und über 70 Naturschutzgebiete gekrönt von einer fantastischen Küche. Gleich weit entfernt von Europa und Afrika ist die größte Insel des Mittelmeers selbst fast ein kleiner Kontinent und bietet unzählige Höhepunkte.


Unsere Unterkünfte

Sizilien West:
Für diese Reise haben wir drei komfortable Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie ausgesucht.
Alle Unterkünfte verfügen über schöne und komfortable Zimmer und sind bekannt für ihre hervorragende lokale Küche.
Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen wird gemeinsam in ausgesuchten landestypischen Lokalen eingenommen in denen wir weitere Spezialitäten der sizilianischen Küche probieren können.

Sizilien Ost:
Wir übernachten in vier ausgesuchten Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie.
Alle Unterkünfte verfügen über schöne und komfortable Zimmer und sind bekannt für ihre hervorragende lokale Küche.
Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen wird gemeinsam in ausgesuchten landestypischen Lokalen eingenommen in denen wir weitere Spezialitäten der sizilianischen Küche probieren können.

Tourenverlauf Sizilien

1. Tag:
Anreise
Individuelle Anreise nach Trapani oder Palermo und Transfer in unser
***Hotel in Valderice.

2. Tag:
Einradeltour auf der Egadischen Insel Favignana (ca. 20 km, leicht)
Morgens Transfer vom Hotel zum Hafen nach Trapani und Überfahrt mit der Fähre auf die größte der Egadischen Inseln, nach Favignana (ca. 1H).
Nach der Ankunft besichtigen wir das Industriedenkmal Tonnara Florio, ehemals eine der größten Anlagen zur Verarbeitung von Thunfisch, heute ein eindrucksvolles Museum. Anschließend radeln wir in den Osten der Insel, gönnen uns ein Bad in dem türkisfarbenen Wasser am Lido Burrone und besuchen die kuriosen Cave di Tuffo, die Tuffsteinbrüche der Insel. Rückfahrt zum Festland und Bummel durch die Altstadt von Trapani bevor der Bus uns zurück zum Hotel bringt / Radtour von Trapani zurück nach Valderice, erst immer entlang der Küste, die letzten 5 km hoch nach Valderice (ca. 23 km, 280 hm).

3. Tag:
Radtour zum Bergstädtchen Erice und zurück an der Küste
(ca. 40km, davon 12 km schwer)
Wahlweise mit dem Bus oder dem Fahrrad fahren wir hinauf nach Erice, das majestätisch auf dem Monte Erice thront und einen atemberaubenden Rundblick auf die Küste von Trapani, die Salinen von Marsala und das Umland gewährt. Wir besichtigen das geschichtliche Kleinod mit seiner geschlossenen, mittelalterlichen Altstadt und lassen uns von der historischen Kulisse verzaubern. Nachmittags rollen wir die Serpentinen hinunter bis ans Meer. Nach einer Badepause geht es zurück nach Valderice und in unser Hotel, um den großen Pool und das Panorama bei Sonnenuntergang zu genießen.

4. Tag:
Transfertour nach Mazara del Vallo, Salinen von Mozia
(ca. 85 km, leicht)
Heute heißt es Abschied nehmen von Valderice. Wir fahren über Nebenstraßen durch die Kornkammer Siziliens, immer Richtung Süden.
Hinter Trapani stoßen wir auf die Westküste und fahren entlang der Via del Sale, der Salzstraße, über Marsala nach Mazara del Vallo
in unsere luxuriöse Herberge. Unterwegs besichtigen wir die Salinen von Mozia und ein Salzmuseum, das uns auf anschauliche Weise
die Kultur des Salzabbaus in dieser Region erläutert. Übernachtung in unserem **** Hotel in Mazara del Vallo.

5. Tag:
Tagestour nach Selinunte, Besichtigung der griechischen Akropolis (45 km/90 km, leicht)
Von Mazara aus radeln wir an der Küste entlang bis nach Selinunte, dem vielleicht größten archäologischen Park Europas? Wir besichtigen einige der über 2000 Jahre alten Exponate, die uns einen Eindruck der vergangenen Hochkultur vermitteln. Rückfahrt am späten Nachmittag wahlweise mit dem Rad oder dem Begleitfahrzeug.

6. Tag:
Transfertour zur Nordküste und nach Castellamare del Golfo, Besuch des griechischen Tempels von Segesta (ca. 80 km, mittel)
Auf unserer Tour durchs Landesinnere, zurück zur Nordküste, durchqueren wir zuerst die fruchtbaren Ebenen Westsiziliens, bevor wir durch hügeliges Gelände die antike Stadt Segesta erreichen. Nach Besichtigung des griechischen Tempels fahren wir noch ca. 15 km nach Castellamare und zu unserem *** Hotel direkt am Meer.

7. Tag:
Tag zur freien Verfügung oder fakultativer Ausflug nach Palermo.
Heute stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Entweder freier Tag am Hotelpool und nahegelegenen Strand um die Seele baumeln zu lassen
und das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen, oder Tagesausflug mit dem Zug nach Palermo, der Hauptstadt Siziliens.
Der Bahnhof liegt am südlichen Altstadtrand und die meisten Sehenswürdigkeiten lassen sich zu Fuß erreichen. Ein Muss sind der
Normannenpalast mit der wunderschönen Cappella Palatina, die Kathedrale, die barocke Kirche Chiesa del Gesu mit ihrem überreichen Innendekor
aus Stuck, Marmor und Gold, die Fontana di Piazza Pretoria mit ihren marmornen, nackten Nymphen, Göttern und Fabelgestalten und einige der
vielen bunten und geschäftigen Märkte (fakultativ).
Auch eine sehr informative, geführte Fahrradtour durch die lebendige Altstadt lässt sich organisieren.Gemeinsamer Abend in Castellamare del Golfo.

8. Tag:
Transfertag
Transfer nach San Michele di Ganzaria in unser *** Hotel Pomara.

9. Tag:
Radtour nach Piazza Armerina über die Villa Romana del Casale (ca. 45 km mittel / 80 km mittel)
Unsere erste Radtour führt uns, nach einem kurzen Einradelstück über eine ruhige Hauptstraße, über idyllische Nebenstraßen und dem Bergort Mazzarino zur weltbekannten römischen Villa Casale mit ihren berühmten Bodenmosaiken. Nach der Besichtigung des UNESCO Kulturerbes der Menschheit rollen wir noch ein kurzes Stück nach Piazza Armerina und bummeln durch die barocke Altstadt mit ihren "hundert Kirchen". Wahlweise Rücktransfer mit dem Bus oder dem Fahrrad ins Hotel.

10. Tag:
Transfertour nach Chiaramonte Gulfi (ca. 65 km leicht, 12 km schwer)
Heute heißt es Abschied nehmen von unserer schönen Unterkunft. Wir radeln erst durch flaches Gelände auf Niscemi zu und dann hinauf zur Kaffeepause. Danach umfahren wir, vorbei an Weinreben und durch enge Flusstäler, zwei Hügelketten und nähern uns dem Balkon von Sizilien. Wahlweise mit dem Begleitfahrzeug oder unseren Rädern erklimmen wir die letzten 8 Km, gilt es doch 400 Hm zu überwinden, bevor wir unser sympathisches *** Hotel, eine umgebaute Eisenbahnstation mit sehr gutem Restaurant, erreichen.

11. Tag:
Radtour nach Ragusa Ibla und Modica (ca. 65 km leicht - mittel, 15 km schwer)
Morgens rollen wir von unserem Hotel zur Altstadt von Ragusa, nach Ragusa Ibla hinunter. Nach einem Bummel durch die Gassen und einem Besuch des Domplatzes von San Giorgio lassen wir uns den Cappuccino in einem der vielen Strassencafes schmecken. Danach pedalen wir weiter nach Modica, dramatisch am Schnittpunkt zweier Schluchten platziert. Wir geniessen einen Foto Stopp mit herrlichem Panorama auf Modica Bassa,
bevor wir leicht auf und ab bis Giarratana fahren, um von dort die letzten 15 km entweder per Bus oder Fahrrad zurück in unser Hotel, gilt es doch wieder 400 Hm zu erklimmen.

12. Tag:
Transfertour nach Noto über Palazzolo Acreide und Noto Antica (ca. 60 Km, leicht)
Unsere heutige Tour steht ganz im Zeichen des Barock. So radeln wir erst leicht hügelig in das Barockstädchen Palazzolo Acreide und trinken dort unseren wohlverdienten Cappuccino. Danach geht es, überwiegend bergab und mit herrlichen Ausblicken auf die Ostküste, Richtung Noto. Wir statten der, beim großen Erdbeben von 1693 zerstörten Stadt Noto Antica einen Besuch ab, heute ein Ruinenfeld mit einer friedlichen, etwas melancholischen Atmosphäre. Dann lassen wir uns von dem Charme der "schönsten Barockstadt Siziliens", Noto, verzaubern. Wir nehmen uns ausreichend Zeit die vielfältigen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen bevor wir in unsere **** Villa rollen.

13. Tag:
Transfertour nach Siracusa, immer an der Küste entlang (ca. 30 Km, leicht)
Nach einem späten Frühstück radeln wir bergab bis ans Meer und über kleine Nebenstraßen Richtung Siracusa, das blaue Meer fast immer im Blick. Nach Ankunft in unserem Resort bleibt Zeit genug den großen Pool und den hoteleigenen Strand zu genießen oder der Altstadt Siracus Ortigia einen Besuch abzustatten (fakultativ).

14. Tag:
Radtour zur Pantalica, Nekropolen aus dem 13. Jh. v. Chr. (ca. 75 km, mittel)
Morgens fahren wir mit dem Begleitbus nach Ferla, dem Tor zur Pantalica. Von dort radeln wir, hoch über der Anapo Schlucht, mit traumhaften Ausblicken, zum Ende der Straße und steigen dann in das Tal der Calcinara ab um die Pantalica Nord aus der Nähe zu betrachten. Die Atmosphäre dieser düsteren Grabhöhlen im weißen Kalkstein ist von einem eigentümlichen, etwas düsterem Reiz, untermalt von der geradezu unheimlichen Stille. Für den Rückweg gibt es verschiedene Möglichkeiten, wahlweise mit dem Bus oder dem Fahrrad zurück nach Ferla (12 km, 300 Hm), oder zu Fuß durch die Anapo Schlucht bis zum Ende des Tals, unterhalb von Ferla. Von dort aus radeln wir zurück zur Küste und in unser Resort.

15. Tag:
Rückflug nach Deutschland Transfer zum Flughafen Catania oder Siracusa und Heimreise nach Deutschland oder individuelle Verlängerung auf Sizilien.

(Änderungen vorbehalten)

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radrundreise: Korfu - Albanien und zurück
Albanien- Weltkulturerbe Gjirokaster, Berat und Butrint im unberührten Fleckchen Europas.

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Eine Reise für Abenteuerlustige und Entdecker weit weg vom Alltag.
Eine 14-tägige griechisch-albanische Rundreise von der Insel Korfu durch Süd- und Mittelalbanien bis zur Riviera und zurück.
Seien Sie als einer der Ersten mit dabei auf unserer Entdeckungsreise entlang der UNESCO - Weltkulturstätten Gjirokaster - die Stadt der Steine und Berat - die Stadt der tausend Fenster. Butrint, ein Stück lebendige Geschichte Albaniens, zählt zu den faszinierendsten Ausgrabungen im Süden des Landes und liegt nahe der albanischen Riviera. Es wird Ihnen garantiert gefallen.

Unsere Tour
Wir starten unsere Rundreise und die erste Radtour auf der griechischen Insel Korfu, setzten mit der Fähre nach Saranda über und beginnen unsere 10 tägige Reise durch den Süden und die Mitte Albaniens. Über das Bistrica Tal vorbei am "blauen Auge" Albaniens, zum Flusstal des Drinos, erreichen wir die "Stadt der Steine" - Gjirokastra -UNESCO Weltkulturerbe.
Weiter fahren wir durch die Kelcyra - Schlucht entlang des Vjosa Flusses in die Region Shkrapar, eine wenig erschlossene Region mit vielen landschaftlichen Reizen, großer Naturvielfalt und beeindruckenden einsamen Berglandschaften.
Von längst vergangenen Jahrhunderten erzählt Berat, die am besterhaltenste historische Stadt Albaniens - ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe. Vorbei am Llogara Nationalpark mit üppiger Landschaft, durchstreifen wir den Balkankiefer-Wald, bevor wir entlang der wilden, spektakulären Rivieraküste zurück in den Süden fahren. Wir erreichen die antike Stadt Butrint, gelegen im gleichnamigen Nationalpark und verlassen Albanien per Schiff zurück nach Korfu.

Unsere Unterkünfte
Auf dieser Reise starten und enden wir auf Korfu an der reizenden Westküste in Paleokastritsa. In Albanien wohnen wir an 6 verschiedenen Standorten. Alle Hotels sind überaus geschmackvoll und komfortabel ausgestattet, teilweise sehr modern und seit gerade 2 Jahren in Betrieb. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad/WC, AC, Satelliten TV, Kühlschrank und Wifi. Teilweise sind die Zimmer mit Balkon/Terrasse ausgestattet. In Himare und Butrint wohnen wir strandnah, die stimmungsvollen Hotels in Gjirokastra und Berat liegen in der historischen Altstadt und eine Nacht verbringen wir im Hotel Kanione mit Blick auf den atemberaubenden Osum Canyon. Das Hotel in Lukova empfängt uns oben am Berg. Das üppige Frühstück ist im Preis enthalten.

mittelschwere Radtouren von 40 - 70 km
den landschaftlich und kulturell reizvollen Süden entdecken
herrliche Ionische Küste mit Bademöglichkeiten
zu Dörfern und kulturhistorisch sehr interessanten Städten Gjirokastra und Berat
wichtigste Ausgrabungsstätte Albaniens- das antike Butrint

Die Straßen sind sehr unterschiedlicher Qualität. Zwischen holpriger Landstraße, über Naturpiste bis zur sehr gut asphaltierten Straße bietet das Land alles. Meist sind die Straßen wenig befahren. Die albanischen Autofahrer verhalten sich sehr rücksichtvoll gegenüber Radfahrern.

Wissenswertes: Zur Einreise reicht für EU- Bürger und Bürger von Schengen- Staaten (Schweiz) der Personalausweis oder Reisepass. Alle Personaldokumente müssen am Tag der Einreise noch mindestens drei Monate Gültigkeit haben. Ein Visum ist nicht erforderlich. Währung ist der Albanische Lek = 135 Lek entsprechen 1EUR Die albanische Küche ist sehr italienisch/ griechisch geprägt, wir genießen mediterrane Köstlichkeiten in den Küstenregionen und authentisch - albanische Küche in den Bergregionen.

Tourenverlauf

1. Tag:
Anreise nach Korfu, abends gemeinsames Essen

2. Tag:
Einstündige Fährpassage nach Albanien (Sarande) und Tour nach Gjirokastra
Durch das fruchtbare Vrina Tal entlang der Butrint Lagune führt uns die Tour zum "Blue Eye" Albaniens. Die idyllisch in einem Wald gelegene imposante Karstquelle zählt zu den wichtigsten touristischen Attraktionen. Nach einem Picknick erklimmen wir den Muzina Pass. Es eröffnet sich ein grandioser Blick auf das Drinos Tal, das zu allen Tages- und Jahreszeiten mit immer wieder neuen Lichtschauspielen in die Lunxheria - Bergketten überrascht. Am späten Nachmittag checken wir in der Stadt Gjirokastra (seit 2005 UNESCO Weltkulturerbe ) in ein sehr sympathisches und zentral gelegenes Familienhotel ein. (60 km) Mittagspause

3. Tag:
Elisa, unserer Reiseleiterin vor Ort, führt uns durch die historische Altstadt Gjirokasters zu prächtigen Wehrturmhäusern und der Festung. Gespickt ist dieser Spaziergang mit spannenden Geschichten aus der Vergangenheit Albaniens. Nachmittags freie Zeit um die Stadt auf eigene Faust zu entdecken.

4. Tag:
Wandern ( 20 km) oder Biken ( 26/ 50km)
Heute können wir wählen zwischen einer herrlich langen Wanderung (20 km) durch die einsamen Regionen des Bredh Hotove Nationalparks. Oder einer Radtour entlang des Vjosa Fluss zur Kelcyra Schlucht mit anschließenden Bustransfer zu unserem nächsten Hotel am Osum Canyon gelegen.
Unser albanischer Tourguide führt uns entlang des Nationalparks Dangellia. Er gilt als eines der schönsten Waldgebiete Albaniens und lädt ein, entspannt durch die einsamen Berglandschaften stets bergauf auf Naturwegen Richtung Corovoda zu wandern. Unterwegs kehren wir in eine der urigen Gaststätten ein und genießen authentisch albanische Köstlichkeiten. Die weitern Kilometer mit traumhaften Ausblicken in das Paradies führen uns bis nach Lopan am Osum Canyon.
Alternativ bieten wir eine kurze Biketour in die über 17 km lange Kelcyra Schlucht. Der Vjosa Fluss mit türkisfarbenen Wildwasser begleitet uns auf dieser Etappe. Anschließend shutteln wir per Bus ins nächste Hotel - gelegen am atemberaubenden Osum- Canyon. Der tief in die Landschaft eingeschnittene, ca. 14 km lange Canyon bietet mit seinen bis zu 80m hohen Steilwänden und skurrilen Felsformationen ein beeindruckendes Naturschauspiel. Aus den senkrechten Wänden stürzen Wasserfälle in die Schlucht, es gibt zahlreiche kleine Höhlen, über die viele Legenden erzählt werden.

5. Tag:
Zur freien Verfügung
Relaxen oder wandern in dem grandiosen Osum-Canyon. Je nach Wasserstand des Canyons besteht auch die Möglichkeit den Fluss per Kajak oder Rafting zu erleben.

6. Tag:
Biketour in die malerische Stadt Berat
Zwischen dem Tomorr Bergmassiv und dem Osum Fluss geht es durch beeindruckend einsame Berglandschaften mit fantastischen Panoramen auf die großen Gebirge Mittelalbaniens Richtung Norden. Die Straße führt auf und ab durch abwechslungsreiches, von kleinbäuerlicher Landwirtschaft geprägtes Bergland. Das Ziel ist die UNESCO - Weltkulturerbe - Stadt Berat. Die Altstadt zählt mit über 2400 Jahren kontinuierlicher Besiedlungsgeschichte zu den ältesten Städten Nach dem Einchecken im neu renovierten familiengeführten historischen Altstadt Hotel haben wir Zeit, die Attraktion der Stadt, die gut erhaltenen, schiefer gedeckten osmanischen Wohnhäuser mit ihren schneeweißen Fassaden und braunen Fenstern, zu erleben. (54 km) Mittagspause

7. Tag:
Zwischen den Flüssen Osumit und Molishtit schlängeln wir uns entlang eines Gebirgszuges auf Naturpisten nach Süden durch die landschaftlich beeindruckende Region um Berat. Viele Kleinbauern bewirtschaften diese Ebenen. An den Hängen des Shpirag floriert der Weinanbau. (45 km) Mittagspause

8. Tag:
Ca. einstündiger Bustransfer nach Orikum und Biketour entlang der wild zerklüfteten albanischen Riviera
Monte e Mare- so lautet das Motto unserer heutigen Tour! Der Kontrast zwischen der weiten mediterranen Dukat Ebene und dem dichten alpinen Waldgebiet, an dem sich die Llogara Passstraße in langen Kehren hoch windet, ist beeindruckend. Oben angekommen, werden wir belohnt mit dem grandiosen Blick auf das Ionische Meer, rüber nach Korfu und die vor gelagerten Inseln. Hier beginnt der landschaftlich schönste Teil der albanischen Küste. Eine rasante Abfahrt im Schatten der Maja e Cikes auf langen Serpentinen hinunter und dann sehr abwechslungsreich immer entlang der karstigen Küstenkette, wo sich nach jeder Kurve neue überraschende Ausblicke eröffnen, führt uns die Tour entlang der ursprünglichen Dörfer bis zum Badeort Himare, unserem nächsten Standort für 2 Nächte. (55/ 33 km)

9. Tag:
Zur freien Verfügung
Baden und relaxen im beschaulichen größten Küstenort der Region: Himare.

10. Tag:
Biketour Himare- Sarande
Einer Berg- und Talfahrt gleicht dieser Abschnitt der uns zahlreiche großartige Blicke auf die verlaufende Küste ermöglicht. Zypressen- und Olivenbäume soweit das Auge reicht und immer wieder die atemberaubende Bergkulisse zur linken und das Meer zur rechten Seite. Am Cap Palermo besichtigen wir die Festung des berüchtigten osmanischen Herrschers Ali Pasha (19.Jh). Der zweite Abschnitt der albanischen Riviera zeigt sich von seiner sanften Seite. Zwischen den offenen Hängen der Weißen- und der Salbeiberge erreichen wir die große Ebene von Vurgu, die bis zur großen Lagune von Butrint verläuft. (56 km) Mittags- und Badepause

11. Tag:
Butrint- UNESCO Weltkulturerbe- Auf unserer letzten Radtour in Albanien durchqueren wir die Wasserlandschaft des Butrint Nationalparks, ein Rückzugsort für seltene Vogelarten, Reptilien und Säugetieren. Er gilt als artenreichstes Gebiet Albaniens. Zu allen Jahreszeiten bietet diese Region eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Die geschützte antike Stadt Butrint liegt ausgesprochen malerisch auf einer bewaldeten Halbinsel und ist vom gleichnamigen Nationalpark umgeben. Der besondere Zauber von Butrint ergibt sich aus der Unberührtheit des Gebietes. Nach einem Spaziergang durch die lebhaften Ruinen griechischer, römischer, byzantinischer, venezianischer und osmanischer Epochen, empfiehlt sich eine kurze Radtour nach Ksamil um in eine der vielen malerischen kleinen Badebuchten abzutauchen. (59 km) Mittags- und Badepause

12. Tag:
freier Tag - Relaxen in Ksamil

13. Tag:
Abschied
Heute heißt es Abschied nehmen aus Albanien. Bevor wir nachmittags in Sarande auf die Fähre gehen, haben wir Zeit, um die pulsierende Stadt näher kennenzulernen. Anschließend einstündige Überfahrt nach Korfu. Wer Lust hat radelt auf Korfu zurück zum Hotel.(39 km)

14. Tag:
Zur freien Verfügung - Korfu Stadt und schwimmen

15. Tag:
Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg