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Radreise Sizilien Nord
Radtour durch Siziliens Norden

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Die Götter haben Cefalù mit einer außergewöhnlichen schönen Lage am Fuße der Rocca de Cefalù und am Rande einer weiten Sandbucht beschenkt.

Von hier aus erleben wir das Herz der Madonie und eine der schönsten Panoramastraßen Siziliens bis hin zu den Hängen des größten Vulkan Europas- dem Ätna! Und nicht zuletzt der Besuch des Griechischen Theaters in Taormina mit dem weiß gekrönten Ätna als natürliche Kulisse gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Sizilien Reisenden.

Besonders reizvoll ist es im Frühling und im Herbst die landschaftlichen und sportlichen Highlights der Insel zu erleben.

Wir erleben auf unserer 8 tägigen Reise Cefalu- das hübsche, malerische Küstenstädtchen mit seinem fischerdörflichen Charme. Es steht vor einer eindrucksvollen Felskulisse und hat eine belebte Altstadt, eine Normannendom aus dem 12. Jahrhundert und nicht zuletzt schöne Sandstrände. Alles in allem ein idealer Ausgangsort für spannende Radtouren. Hinauf in ebenso verwinkelte wie verschlafenen Dörfer der Madonie, die wie Adlernester auf Hügelkuppen thronen sowie die Einsamkeit des 40.000 Hektar großen Naturschutzgebiet des Parco delle Madonie oberhalb des türkisblauen Tyrrhenischen Meeres, sind beeindruckend. Die üppige Vegetation und die artenreichen Wälder gehören zu den vielfältigsten des Mittelmeerraums.

An den Hängen des Ätnas- mit seinen sanften Steigungen, beeindruckenden Rundungen und ausladenden Flanken - sieht der Ätna aus der Ferne gleichzeitig anmutig und bombig aus. Sanft steigt er auf seine Höhe von über 3000 Meter an. Den bis in den Frühsommer schneebedeckten Gipfel krönt die typische Rauchfahne. Die Lavaasche macht den Boden äußerst fruchtbar, an den Hängen des Vulkans stehen weite Kastanien-, Korkeichen- und Kiefernwälder.

Im ruhigen Badeort Letojanni, nah Taormina dem Belvedere am Ionischen Meer gelegen, beenden wir unsere Reise im charmanten Strandhotel.


Tourenverlauf Sizilien Nord

1. Tag:
Individuelle Ankunft in Catania- Transfer nach Cefalu. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit, um Cefalu zu entdecken. Abends gemeinsames Begrüßungsessen auf der Hotelterrasse am Meer

2. Tag:
Dem genüsslichen Einrollen entlang der Küste folgt ein mäßiger Anstieg auf dem Provinzsträßchen. Das saftige Grün der Küstenlandschaft weicht bald einer von mediterraner Macchia überzogener Berglandschaft bis hin zum ursprünglichen Hirtendorf Gratteri, in den malerischen Gassen, Treppenwege und Plätze seine Besucher überraschen. Schön versteckt liegt die Kirche Santuario di Gibilmanna mitten in einem großen Waldgebiet in dem Buchen, Ulmen, Eichen und Kastanien wachsen. Nach dem Abstecher geht es rasant bergab zurück nach Cefalu um die bezaubernde Altstadtkulisse zu erleben. (Mittagspause) 50 KM/ 825 HM

3. Tag:
Die heutige Tour zeigt alle Facetten des Naturparks, fruchtbare Täler, die einsame und karge Gebirgslandschaft und den dichtbewaldeten Nordhang der Madonischen Berge. Die wichtigste und größte Siedlung der Madonie liegt auf 420 Meter Höhe an den nördlichen Ausläufern des Pizzo Carbonara- Castelbuono mit seinem sehenswerten Castello. Nach einem Spaziergang durch die Gassen erwartet uns der 2. Teil des heutigen Anstiegs durch die einsamen Regionen entlang Korkeichenwäldern und tiefen Tälern. In Geraci Sicolu stärken wir uns mit sizilianischen Spezialitäten bevor es entlang der wohl schönsten Panoramastrecke inkl. dem Ätna Blick über Gangi und Sperlinga nach Nicosia ins *** Sterne Hotel zum Entspannen und Essen geht. (Mittagspause) 87 KM/1900 HM wahlweise 63 KM/ 1470 HM

4. Tag:
Dieser 3 Provinzen Corso (Palermo- Enna-Catania) von der Madonie in Richtung Ätna schlängelt sich nach Überschreitung der 1000 Höhenmeter Marke in ständigen Auf und Ab durch die einsame Landschaft der südlichen Ausläufer des Nebrodi- Nationalparks. In dieser hügeligen Region wird überwiegend Viehwirtschaft betrieben. Ab Cesaro beenden wir die Tagesetappe mit einer herrlichen Abfahrt - den Ätna immer vor Augen. Den letzten Abschnitt zum Hotel shutteln wir per Auto und freuen uns auf das exklusive Hotel mit SPA Bereich. (Mittagspause) 87 KM/ 1350 HM wahlweise 70 KM

5. Tag:
Die Ausläufer des Ätna Vulkans im nördlichen Bereich mit blühenden Gärten, ausgedehnten Plantagen und dichten Wäldern präsentieren sich im Frühjahr besonders farbenfroh. Hier ist es wesentlich ruhiger, die Vegetation ist abwechslungsreicher und die vulkanischen Phänomene sind mindestens ebenso eindrucksvoll wie auf der Südseite des Vulkans.
Wenn die Wetterverhältnisse es zulassen schrauben wir hoch entlang der Hänge des Ätna’ s und erleben die Lavalandschaften hautnah bis auf 1900 HM. Anschließend geht es mit dem Lift und Jeep weiter hoch zum Kraterrand. Aufgrund der unterschiedlichen Klimazonen benötigen wir entsprechende warme Kleidung ( Mütze, Handschuhe, warme Wechselkleidung, Sonnenschutz und festes Schuhwerk) , außerdem sind eine gute Fitness und beste Gesundheit Voraussetzung für die Besteigung des Ätnas auf 3323 HM. ( Mittagpause) 40KM/1500HM
Alternativ bei evtl. schlechten Wetterbedingungen erleben wir den Vulkan auf eindrucksvolle Weise bei einer halben Umrundung. Die Fahrt führt in unterschiedlichen Höhen am Sockel des Ätna entlang, daher auch durch verschiedene Klima- und Vegetationszonen. An den sehr fruchtbaren Hängen zur Meerseite gedeihen Zitronen, Mandelbäume und Feigen im Westen hingegen die sanft gewellten Kornfeldhügel. (Mittagspause) 62KM/1230HM

6. Tag:
Eine verdient entspannte Abschlusstour nahezu bergab durch üppige Vegetation der Lavamassen und entlang der Alcanzara Schlucht in den entspannten Badeort Letojanni lässt die Strapazen der vergangenen Tage schnell vergessen und krönt die Madonie Runde unvergesslich ab. (Mittagspause) und baden am Letojanni Beach 53KM/380 HM

7. Tag:
freier Tag und/oder Taormina hautnah
Taormina verzaubert Besucher in den ersten Minuten. Die Stadt trumpft mit ihrer aussichtsreichen Panoramalage auf einer Bergterrasse des Monte Tauro auf. Mit einem milden Klima, üppiger Vegetation, ein nahezu perfekt erhaltenes griechisches Theater und einem phänomenalen Blick auf den Ätna punktet die Stadt zusätzlich. Ein Tag in Taormina ist ein Must und ein gelungener Abschluss einer erlebnisreichen Woche.

8. Tag:
Abreise oder ein fakultativer Ausflug nach Catania der Gäste die die Anschlusstour "Siziliens Osten" erleben. Ein Tagesausflug mit dem Zug in die bunte, dynamische und quicklebendige Stadt Catania. Die Stadt liegt "zu Füßen" des inselbeherrschenden Vulkans. Inzwischen prachtvollen Barockbauten versteckt sich eines der schönsten Theater Italiens, das Teatro Bellini. An der barocken Prachtstraße Via Crociferi befindet sich das Wahrzeichen Catanias, der Fontane dell’ Elefante. Und ein wahres Streetfood Paradies erlebt man auf den beiden farbenprächtigen Märkten der Stadt. Exotische Früchte, Gemüse und Meeresfrüchte bieten eine Fülle und Farbpracht, nicht nur für das Auge. Hier gibt es viel zu entdecken und probieren. Nach einem abwechslungsreichen Sightseeing Tag fahren wir abends ins nächste Hotel.


Unsere Unterkünfte

Wir wohnen jeweils 2 Nächte in 4 verschiedenen äußert komfortabel und sympathischen ***/* Sterne Hotels. Darunter befinden sich 2 Strandhotels und 2 Hotels in ländlicher Region. Im Hotel Panorama in Nicosia sind wir für 1 Nacht eingecheckt.

Alle Unterkünfte verfügen über moderne Zimmer und sind bekannt für ihr hervorragende lokale Küche.

Das Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen genießen wir in ausgesuchten italienischen Lokalen, in denen wir weitere sizilianische Spezialitäten probieren können.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Sizilien-Ost
Einwöchige Radtour ab Catania bzw. Siracusa

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Der Osten Siziliens ist bekannt für ein mildes Klima im Frühling und Herbst, ein grandioses Licht und faszinierende Landschaften. Die Aussicht über die fruchtbaren Hänge und weiten Täler ist unbeschreiblich. Ideale Voraussetzungen um diese Region auf dem Rad zu erkunden.

Unsere Unterkünfte
Wir übernachten in vier ausgesuchten Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie.
Alle Unterkünfte verfügen über schöne und komfortable Zimmer und sind bekannt für ihre hervorragende lokale Küche.
Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen wird gemeinsam in ausgesuchten landestypischen Lokalen eingenommen in denen wir weitere Spezialitäten der sizilianischen Küche probieren können.


Tourenverlauf Sizilien Ost

1. Tag:
Anreise
Individuelle Anreise nach Catania oder Siracusa und Transfer in unser Hotel.

2. Tag:
Radtour nach Piazza Armerina über die Villa Romana del Casale (ca. 45 km mittel / 80 km mittel)
Unsere erste Radtour führt uns, nach einem kurzen Einradelstück über eine ruhige Hauptstraße, über idyllische Nebenstraßen und dem Bergort Mazzarino zur weltbekannten römischen Villa Casale mit ihren berühmten Bodenmosaiken. Nach der Besichtigung des UNESCO Kulturerbes der Menschheit rollen wir noch ein kurzes Stück nach Piazza Armerina und bummeln durch die barocke Altstadt mit ihren "hundert Kirchen". Wahlweise Rücktransfer mit dem Bus oder dem Fahrrad ins Hotel.

3. Tag:
Transfertour nach Chiaramonte Gulfi (ca. 65 km leicht, 12 km schwer)
Heute heißt es Abschied nehmen von unserer schönen Unterkunft. Wir radeln erst durch flaches Gelände auf Niscemi zu und dann hinauf zur Kaffeepause. Danach umfahren wir, vorbei an Weinreben und durch enge Flusstäler, zwei Hügelketten und nähern uns dem Balkon von Sizilien. Wahlweise mit dem Begleitfahrzeug oder unseren Rädern erklimmen wir die letzten 8 Km, gilt es doch 400 Hm zu überwinden, bevor wir unser sympathisches *** Hotel, eine umgebaute Eisenbahnstation mit sehr gutem Restaurant, erreichen.

4. Tag:
Radtour nach Ragusa Ibla und Modica (ca. 65 km leicht - mittel, 15 km schwer)
Morgens rollen wir von unserem Hotel zur Altstadt von Ragusa, nach Ragusa Ibla hinunter. Nach einem Bummel durch die Gassen und einem Besuch des Domplatzes von San Giorgio lassen wir uns den Cappuccino in einem der vielen Strassencafes schmecken. Danach pedalen wir weiter nach Modica, dramatisch am Schnittpunkt zweier Schluchten platziert. Wir geniessen einen Foto Stopp mit herrlichem Panorama auf Modica Bassa,
bevor wir leicht auf und ab bis Giarratana fahren, um von dort die letzten 15 km entweder per Bus oder Fahrrad zurück in unser Hotel, gilt es doch wieder 400 Hm zu erklimmen.

5. Tag:
Transfertour nach Noto über Palazzolo Acreide und Noto Antica (ca. 60 Km, leicht)
Unsere heutige Tour steht ganz im Zeichen des Barock. So radeln wir erst leicht hügelig in das Barockstädchen Palazzolo Acreide und trinken dort unseren wohlverdienten Cappuccino. Danach geht es, überwiegend bergab und mit herrlichen Ausblicken auf die Ostküste, Richtung Noto. Wir statten der, beim großen Erdbeben von 1693 zerstörten Stadt Noto Antica einen Besuch ab, heute ein Ruinenfeld mit einer friedlichen, etwas melancholischen Atmosphäre. Dann lassen wir uns von dem Charme der "schönsten Barockstadt Siziliens", Noto, verzaubern. Wir nehmen uns ausreichend Zeit die vielfältigen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen bevor wir in unsere **** Villa rollen.

6. Tag:
Transfertour nach Siracusa, immer an der Küste entlang (ca. 30 Km, leicht)
Nach einem späten Frühstück radeln wir bergab bis ans Meer und über kleine Nebenstraßen Richtung Siracusa, das blaue Meer fast immer im Blick. Nach Ankunft in unserem Resort bleibt Zeit genug den großen Pool und den hoteleigenen Strand zu genießen oder der Altstadt Siracus Ortigia einen Besuch abzustatten (fakultativ).

7. Tag:
Radtour zur Pantalica, Nekropolen aus dem 13. Jh. v. Chr. (ca. 75 km, mittel)
Morgens fahren wir mit dem Begleitbus nach Ferla, dem Tor zur Pantalica. Von dort radeln wir, hoch über der Anapo Schlucht, mit traumhaften Ausblicken, zum Ende der Straße und steigen dann in das Tal der Calcinara ab um die Pantalica Nord aus der Nähe zu betrachten. Die Atmosphäre dieser düsteren Grabhöhlen im weißen Kalkstein ist von einem eigentümlichen, etwas düsterem Reiz, untermalt von der geradezu unheimlichen Stille. Für den Rückweg gibt es verschiedene Möglichkeiten, wahlweise mit dem Bus oder dem Fahrrad zurück nach Ferla (12 km, 300 Hm), oder zu Fuß durch die Anapo Schlucht bis zum Ende des Tals, unterhalb von Ferla. Von dort aus radeln wir zurück zur Küste und in unser Resort.

8. Tag:
Rückflug nach Deutschland Transfer zum Flughafen Catania oder Siracusa und Heimreise nach Deutschland oder individuelle Verlängerung auf Sizilien.
Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Kreta-Lassithi
Der Osten: Kretas lieblichste Seite

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Kreta: Eine Welt für sich und ein Velo- Paradies zwischen Meer und Gebirge

Hier findet jeder was er sucht, denn Kreta die Insel ist eine Wundertüte. Sie bietet klimatisch, topographisch, kulturell und kulinarisch alles was sich Radler wünschen.


Das Sonnenparadies im Mittelmeer
Das Sonnenparadies Kreta schiebt sich als 260 km langer Hochgebirgsriegel zwischen Ägäis und Libysches Meer. Bilderbuchlandschaften im Herzen der Insel, wilde Täler und Schluchten führen aus der Bergwelt zur See und lange Strände oder verschwiegene Buchten säumen die größte griechische Insel rundum. Im Frühjahr ist ein besonderes Naturschauspiel zu beobachten: Die drei schneebedeckten Gebirgsmassive der Insel stechen kontrastreich heraus aus dem bunten blumenübersäten Ebenen des kretischen Frühlings. Zwischen den prägenden Massiven liegen eine Reihe von Hochebenen versteckt, die völlig vom Meer abgeriegelt sind und auf denen das ganze Jahr intensive Landwirtschaft betrieben wird.


Faszinierende Landschaft, malerische Dörfer
Imposante Höhen- und Küstenstraßen, einsame Gebirgspässe, tiefe Schluchten, grüne Täler und grandiose Steilküsten lassen in puncto Streckencharakteristik keine Langeweile aufkommen. Entlang der Küsten und auf den Hochebenen kann man es gut rollen lassen.
Neben den schönen Stränden bieten sich auch die unzähligen malerischen Dorfplätze als Rastplatz an. Dort fühlt man sich um Jahrzehnte zurückversetzt und entdeckt die entspannte südländische Mentalität der gastfreundlichen Menschen!

Besonderheiten Ost-Kretas
Der Osten der Insel bildet Kretas lieblichste Seite und ist touristisch weniger erschlossen. Er wirkt zugänglicher und noch ursprünglicher- aber nicht weniger spektakulär als der Westen. Über diese Region liegen noch die Ruhe und der Charme vortouristischer Zeiten. Hier zeigt sich die Insel besonders vielgestaltig. Zwischen den Luxus Resorts von Elounda über dem lebenslustigen Städtchen Agios Nikolaos an der Nordküste, der ganz ländlichen Lassithi- Hochebene und dem südlichsten Dorf Europas, schon fast afrikanisch anmutenden, Ierapetra, zeigen sich die Gegensätze besonders eindrucksvoll.
Ein sensationelles Dorado für Radfahrer und Naturliebhaber. Dazu reizvolle Städte und fünftausend Jahre Kulturgeschichte. Wohl seiner exponierten Lage im Schnittpunkt der Kulturen hat Kreta die Tatsache zu verdanken, dass sich hier viele fremde Herren ein Stelldichein gaben: Auf die kretischen Stadtstaaten der mykenischen und griechischen Epoche folgten die Römer, auf die Byzantiner Venezianer und Osmanen. Und alle hinterließen sie ihre Spuren.
Die Heimat der ersten europäischen Hochkultur hat weit mehr zu bieten, als in einem einzigen Urlaub zu schaffen ist- ein guter Grund, immer wieder nach Kreta zu kommen.

Unser Tour-Programm
Auf 9 spannenden Touren einer Wanderung und einer Sondertour erleben wir auf verkehrsarmen asphaltierten Nebenstrecken den Osten Kretas hautnah. Sie führen uns an der Nordküste östlich von Heraklion in das hügelige bis gebirgige Hinterland der beeindruckenden Lassithi Hochebene und weiter in die charmante, quirlige Provinzhauptstadt Agios Nikolaos, gelegen in der weiten, malerischen Mirabello Bucht! An der Südküste im bezaubernden Dorf Mirtos verbringen wir einige Tage bevor es weitergeht ins Gebirge mit traumhaften Panoramen auf die grandiosen Ausläufer des Dikti Gebirgszugs. Wir besuchen den Schaffensort von Kretas berühmtesten Sohn- Nikos Kazantzakis- im blumenübersäten Dorf Mirtia und cruisen weiter durch urtypische Dörfer zurück zur Nordküste nach Heraklion wo wir unserer Tour beenden.
Alle Touren sind begleitet mit Bus und einem Anhänger, so können auch weniger trainierte RadlerInnnen jederzeit kurze, steile Etappen bequem überbrücken.
Ein E-Bike kann auf Anfrage und gegen einen Zuschlag von 200,-EUR gemietet werden.

Unsere Unterkünfte
Auf dieser Rundreise wohnen wir an 6 verschiedenen Standorten, in ausgesuchten ***/*Strandhotels und 2 Nächte in Berghotels.
An der Küste starten wir unsere Reise im beschaulichen Dorf Sisi (2 Nächte), auf der Lassithi Hochebene im Eco Park Hotel (1 Nacht) und in Agios Nikolaos im perfekten mediterranen Idyll - in der Bucht von Mirabello (3 Nächte).
Das Hotel in Mirtos an der Südküste ist ideal um 4 Tage biken und beachen miteinander zu kombinieren, bevor wir zurück zur Nordküste über Kastelli (1 Nacht) nach Heraklion/Amoudara ins abschließende Strandhotel (3 Nächte) einchecken.
Alle Zimmer der Hotels sind mit DU/WC, Balkon oder Terrasse, AC und teilweise mit Kühlschrank, Pool und Satelliten-TV ausgestattet.
Das Frühstücksbüffet ist im Preis inbegriffen.


Touren Verlauf Kreta Lassithi

1. Tag:
Anreise nach Kreta/ Heraklion. Abends gemeinsames Begrüssungsessen.

2. Tag:
Milatos Höhle und der Palast von Malia- entlang der Küste und kleinen Weilern erklimmen wir die Milatos Höhle. Zwischen Tropfsteinsäulen zieht sich die Höhle wie ein Labyrinth durch die rostrote, senkrecht abfallende Wand. Nach einer Pause und einer Abkühlung im intimen Hafenort Milatos cruisen wir weiter zum kleinsten minoischen Palast von Mali - harmonisch gelegen direkt am Meer! (Mittags- und Badepause) 40 km

3. Tag:
Lassithi Hochebene- Heute geht es vom Kretischen Meer in die Ausläufer des Dikti Gebirges. Schon bei der Anfahrt bieten sich wunderbare Aussichten auf die Nordküste. In Mochos angekommen, freuen wir uns über einen der schönsten Dorfplätze der Insel und einem Cafe’ Frappe. Die Windradkultur in der Lassithi Hochebene war lange Zeit wirtschaftlicher Motor der Region und charakteristisch für die Landschaft. Heute spannt man für uns Besucher die Windräder. (Mittagspause) 46 km.

4. Tag:
Agios Nikolaos- Wir starten unseren Tag mit der Umrundung des Lassithi- Plateaus. In Psichro besuchen wir die Geburtsstätte des Zeus. Die berühmte Höhle ist neben den Windrädern der zweite Magnet auf 800 Höhenmetern! Von hier aus starten wir die großartige Abfahrt zum fantastischen Golf von Mirabello nach Agios Nikolaos. Die Panoramastraße ist gespickt mit einer Kette von Bergdörfern inmitten eines des größten und dichtesten Waldgebietes Kretas. An der Westküste der Mirabella Bucht schmiegt sich die Ägäis ans Städtchen Agios Nikolaos. Die besondere Lage der Provinzhauptstadt verleiht ihr einen angenehmen Charme. Der fjordartige, tief eingeschnittene Hafen und gleich dahinter der Binnensee setzten malerische Akzente. (Mittagspause) 67 km

5. Tag:
frei/Sondertour 60 Km /1000 HM

6. Tag:
Kritsa -Kultur pur Tour- Eine der reizvollsten Ausgrabungsstätte Kretas nehmen wir uns heute vor- die dorische Stadt Lato - oben auf einem Bergsattel gelegen mit Doppelpanorama auf die Mirabello Bucht und die Karthagos- Berge. Anschließend besuchen wir das zweitgrößte Dorf Kretas, wurde doch hier die "Griechische Passion" von Nikos Kazantzakis verfilmt. Wir stärken uns mit einem Frappe bevor wir eine der wichtigsten Sehenswürdigkeit Kretas anschauen können- die Panagia i Kera- die byzantinischen Wandmalereien gelten als die besterhaltenen auf Kreta! Da die Gläubigen Analphabeten waren mussten Ereignisse und das Personal bildlich dargestellt werden, damit sie auf diese Weise "gelesen" werden konnten. Eine Abkühlung in einer herrlichen Badebucht von Istro haben wir uns nach diesen kulturellen Highlights verdient. (Mittags- und Badepause) 40 km

7. Tag:
Panoramatour- Mythos Mirtos- ein lebendiges Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, gilt es für 4 Tage kennenzulernen. Eine grüne Etappe mit ungewöhnlich mächtigen Berg- und Felsformationen erwartet uns heute. Zusätzlich genießen wir den grandiosen 180 Panorama Blick Kretas von einer Anhöhe in die überwältigende Landschaft. Nach einer spektakulären Abfahrt zur Südküste gönnen wir uns, nachdem wir ins charmante Hotel eingecheckt haben, ein Bad im Libyschen Meer. (Mittags- Und Badepause) 57 km

8. Tag:
Um das alte Kreta zu erleben geht man am besten in die Berge. In den meisten Dörfern geht das Leben einen ähnlichen Gang wie vor 20 oder 30 Jahren. Die Bauern ziehen mit ihren Eseln aufs Feld. Hirten verbringen ihre Tage und Nächte mit Schafs- und Ziegenherden. Wir wandern entlang des Flussbetts von Mirtos ins malerische Dorf Mithi. Unter der großen Platane erfrischen wir uns an einer kräftigen und kühlenden Quelle mit frischen Wasser bevor wir weiter zur beeindruckenden, teilweise wasserführende Sarakinas Schlucht wandern. Wir haben phantastische Einblicke in die bis zu 150 m hohen Wände der 1,5 km langen Schlucht, die üppig mit Oleanderbüschen bewachsen ist. (Picknick) 15 km

9. Tag:
Von Sitia durchs Ornos Gebirge- morgens ca. 90-minütiger Bus Shuttle in ein Hügeldorf. Von dort lässt es sich gemütlich ins Dorf des besten Olivenöls radeln! Sitia nimmt durch seine bauliche Geschlossenheit, die Gelassenheit, die Landschaft und Menschen ausstrahlen, für sich ein. Die wohl schönste Radstrecke durch den äußeren Osten Kretas finden wir hier. Zwischen den Bergen hindurch sucht sich die kaum befahrene Nebenstraße ihren Weg. Wir schrauben gemütlich hoch bevor wir später durch idyllischer Landschaft wohlverdient ans Meer hinunter rauschen lassen. (Mittags- und Badepause) 60 km

10. Tag:
freier Tag in Mirtos- schwimmen, relaxen oder eine Tour an der Libyschen Küste, durch Bananen- und Treibhausplantagen

11. Tag:
Kasteli- Heute heißt es Abschied nehmen von Mirtos. Eine tolle Etappe erwartet uns oberhalb des Libyschen Meeres. Wir verlassen die bizarren Sandsteinfelsen des Südens und erfreuen uns in den malerischen Südwesthängen des Dikti- Gebirges. Ein Stück unbekanntes Kreta zeigt sich hier oben! Im Provinz Städtchen Kastelli übernachten wir für 1 Nacht. (Mittagspause) 60 km

12. Tag:
Kasteli- Nikos-Kazantzakis-Museum - Amoudara- Einen Abstecher erlauben wir uns heute aus dem zentral kretischen Niedergebirge ins Dorf Mirtia in dem der berühmteste und bekannteste Dichter Kretas teils aufgewachsen ist. Wir erfahren im Nikos-Kazantzakis-Museum Wichtiges über das Leben und Schaffen (u.a. Alexis Sorbas) bevor wir entlang der Weinfelder und über die Radwege Heraklions zu unserem Hotel, am Ägäischen Meer gelegen, ankommen. (Mittagspause) 40 km

13. Tag:
Anoghia- ein schöner Abschluss mit sportlichem Akzent erwartet uns heute. Denn hoch oben in den Ausläufern des Ida Gebirges versteckt sich das größte Bergdorf Kretas auf 700 Höhenmetern. Von hier oben stammen einige der international bekanntesten kretischen Musiker. Das Schönste kommt zum Schluss - Erholung für die Waden- die Königsabfahrt! (Mittagspause) 61 km

14. Tag:
baden, relaxen und/oder der Palast von Knossos

15. Tag:
die Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Korfu
Korfu - Farbenfrohes Kulturmosaik

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Korfu, die sichelförmige Insel, ist die nördlichste der Ionischen Inseln und die bekannteste. Im Süden sanft geschwungene Hügel, im Norden hoch aufragende Berge und soweit das Auge reicht ein Meer von Olivenbäumen und Zypressen, türkisfarbene Buchten und smaragdgrüne Landschaften. Die lang gestreckte, grüne Insel hat viele Gesichter auf der sich bereits seit Jahrhunderten viele Besucher niedergelassen haben, sie alle setzten kostbare Steine in das farbenfrohe Kulturmosaik.
Korfu, mit seinen vielen Naturschönheiten, die mythische Insel der Phäaken und letzte Station des Odysseus vor seiner Heimkehr nach Ithaka, ist die schönste, nicht nur in Griechenland, sondern im gesamten Mittelmeerraum.


Drei unterschiedliche Inselteile
Insgesamt teilt man die Insel in drei, von zwei Bergketten getrennte Teile ein: den nördlichen, den mittleren und den südlichen. Der gebirgige Nordteil besteht aus zwei Gebieten, dem östlichen mit dem Bergmassiv des Pantokrators, 9 11 m hoch, der höchsten Erhebung Korfus, und dem westlichen Gebiet mit dem Gyros Berg. Der Mittelteil von Korfu ist der wichtigste, er ist von Hügeln und kleinen Erhebungen geprägt. Zu diesem Teil gehört auch die Hauptstadt der Insel. Der südliche Teil, die Lefkimmi, ist fast zur Gänze eben. Der Küstenverlauf ist sehr vielfältig- während die Westküste überwiegend felsig ist, sind die Nord- und Ostküste eher flach.
Ein E-Bike kann auf Anfrage und gegen einen Zuschlag von 200,- EUR gemietet werden.


Tourenverlauf

1. Tag:
Individuelle Anreise nach Korfu.
Abends gemeinsames Begrüssungsessen.

2. Tag:
Wir fahren vom Hotel direkt am Strand entlang und wechseln über zur Westküste Korfus, unterwegs besuchen wir die byzantinische Festung Gardiki und die Korission Lagune.
Weiter führt uns die Route sanft hügelig durch einen schatten spendenden uralten Olivenhain direkt zum schönen Strand von Paramona.
Nach einer Mittags- und Badepause radeln wir zurück durchs quirlige Dörfchen Ag. Matheos.
(50 km)

3. Tag:
Südkorfu
Entspannte Radtour in den Süden der Insel. Hier zeigt sich Korfu von der ländlichen Seite. Durch kleine Weiler und der zweitgrößten Stadt Korfus- Lefkimi- führt uns unsere heutige Tour.
Zwischendurch genießen wir ein Bad an einen langen Sandstrand an der Westküste. Mittagspause (40 km)

4. Tag:
Tag zur freien Verfügung

5. Tag:
Fahrt zum Achillion Palast (Sissi Schloss)
Durch ruhige Dörfer und schöner Landschaft fahren wir über Strongoli, Kornata und Ag. Deka nach Gastouri. Auf einem Hügel liegt mit herrlicher Aussicht das Achillion. Das Schloss wurde 1887- 91 von dem neapolitanischen Baumeister Rafaele Carito erbaut. Anschließend geht es weiter zum malerischen Kloster Vlacherna und zur Mäuseinsel Pontikonissi- die meist fotografierten Motive auf der ganzen Insel. Mittagspause unterwegs (60 km).

6. Tag:
kleiner Pantokrator
Unsere heutige Tour führt uns entlang des kleinen Pantokrators. Wir radeln teilweise über den Korfu- Trail (Korfu Wanderung) mit herrlichem Blick auf die Ostküste.
Bezaubernde Landschaften begleiten uns auf dem Weg. Mittagspause (60 km).

7. Tag:
Wanderung
Unsere Wanderung schlängelt sich an waldigen Hängen oberhalb der Ostküste entlang. Von stets wechselnden Ausblicken begleitet, kommen wir durch Olivenhaine zum Dorf Chlomos, wo wir mit Blick auf das Meer und dem Fkalabrien zu Mittag essen. Über kleine, verschlafene Dörfer gelangen wir zurück zum Hotel.
(11 km).

8. Tag:
Hotelwechsel
Entlang der traumhaften Westküste fahren wir zu unserem zweiten Hotel.
Die wunderschöne Panoramaroute führt uns nördlich über kleine Bergdörfer. Am Ermones Strand, dort wo Odysseus der Königstochter Nausikaa begegnete, gönnen wir uns einen Mittags- und Badestopp, bevor es durch die flache Ropa Ebene nach Paleokastritsa, landschaftlich eine der schönsten Regionen Korfus, geht.
55 km)

9. Tag:
Pelekas und das Kloster Paleokastritsa
Die heutige Tour führt uns nach Pelekas, ein uriges Hangdorf an der Westküste.
Schon Kaiser Wilhelm war überwältigt von dem atemberaubenden Blick über die Insel. Unterwegs Bade- und Mittagspause am Glyfada-Strand.
Auf dem Rückweg besuchen wir das Kloster Paleokastritsa.
Es zeigt ein harmonisches, repräsentatives Beispiel für die klösterliche Architektur aus dem 18. und 19. Jh. (50 Km).

10. Tag:
Bootsausflug
Rund um Paleokastritsia befinden sich die schönsten Bade- und Schnorchelbuchten.
Türkis bis dunkelblau schimmert das Wasser. Die steilen Felsen, die dicht bewaldeten Hügel, die Höhlen und die kleinen Sandstrände bilden ein harmonisch-reizvolles Bild. In einem ganztägigen Bootsausflug erkunden wir die Westküste, haben die Möglichkeit zum Schnorcheln und organisieren ein Picknick an einem der schönsten Strände der Region.

11. Tag:
Korfu Stadt
Morgens bieten wir eine anspruchsvolle Sondertour in den Troumpetas- Gebirgszug.
Am späten Nachmittag besuchen wir die Hauptstadt Kerkyra. Korfu Stadt ist die schönste Stadt Griechenlands. Die malerische Altstadt erinnert mit ihren engen eleganten Gassen an Italien. Zwei mittelalterliche Festungen zeugen von der Bedeutung, die die venezianischen Machthaber diesem Vorposten beimaßen. Alte Fenster und Gesimse, Balkone mit schmiedeeisernen Geländern, hölzerne Fensterläden - Korfu-Stadt bietet viele reizvolle Ecken, Museen, Kirchen und einen der schönsten, größten Plätze in Griechenland, die Spianada! Wir besuchen Korfu und erleben diese hautnah!

12. Tag:
Sidara, der Canal `d Amour
Heute führt uns die Tour ins Gyros Gebirge. Wir radeln hoch nach Lakones und werden belohnt mit fantastischen Ausblicken auf die Westküste.
Wir besuchen Alkis in seiner einzigartigen Olivenholzwerkstatt, in der er Unikate zaubert. Anschliessend betrachten wir das Angelokastro (Engelsburg), die bezauberndste Ruine ausserhalb von Korfu Stadt. Bevor wir nach Sidara gelangen verlieren wir an Höhenmetern und geniessen plateauradeln durch urige Dörfer und gelangen zum Canal `d Amour, in dem auch wir unser Glück versuchen. Weiter, entlang der Nordküste erreichen wir die Badebucht Peroulades (Mittags- und Badestopp). Nach der Pause geht es über traditionelle Dörfer, durch Olivenkulturen zurück.
(65 km)

13. Tag:
Pantokrator
Leicht hügelig fahren wir morgens durchs zauberhafte Dörfchen Doukades Richtung Pantokratoras. Wahlweise mit dem Bus oder dem Rad fahren wir Serpentinen durch Olivenhain, Weinstöcken und Feigenbäumen hoch nach Zigos.
Die dort angesiedelten Dörfer liegen in einer wasserreichen Region, die Gegend ist üppig grün und das ländliche Korfu präsentiert sich hier von seiner schönsten Seite. Wir umfahren das ausgedehnte Felsmassiv des Pantokratoras mit kleinen Tälern voller Farn. Auf dem Gipfel steht das Kloster Pantokratoras. Der grandiose Blick reicht fast über die gesamte Insel, hinüber nach Albanien und auf das griechische Fkalabrien.
Nach einem Mittagessen in Strinilas lassen wir rollen durch Spartillas - kein anderes Dorf auf Korfu hat eine solche Aussicht zu bieten - und radeln zurück nach Paleokastritsa.
(65 km)

14. Tag:
Freier Tag

15. Tag:
Abreise


Änderung der Etappen vorbehalten.



Unsere Unterkünfte
Auf dieser Reise haben wir 2 verschiedene Standorte ausgewählt.
Sowohl an der Südostküste als auch an der Nordwestküste wohnen wir in jeweils schön gelegenen und gepflegten Familienhotels.
Die ersten 7 Übernachtungen verbringen wir am Boukari Strand, anschliessend wechseln wir für 7 Übernachtungen zur Nordwestküste nach Paleokastritsa, liegend in sechs verlockenden Buchten und landschaftlich von über-
wältigender Schönheit.
Beide Hotels liegen strandnah. Alle Zimmer sind mit Klimaanlage, Kühlschrank und Terrasse/Balkon aus-
gestattet. Im Hotel Penelope zusätzlich mit Telefon
und deutschem SAT-TV.
Das Frühstück ist im Preis inbegriffen.
Das Mittag- und Abendessen nehmen wir gemeinsam in verschiedensten Tavernen ein, damit jedem Teilnehmer eine möglichst grosse kulinarische Vielfalt geboten wird.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Euböa
Auf Euböa - Traumhafte Natur für Entdecker

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Kykladen Flair im Süden, grüne Hügel im Norden. Evia- wie die Einheimischen sagen, ist nach Kreta die zweitgrößte Insel Griechenlands und bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Natur- und Erlebnisreisen

Am prägnantesten auf Euböa ist die Naturvielfalt. Üppige Vegetation durch dichte Kiefernwälder, fruchtbare Täler, Berglandschaften und faszinierende Schluchten sowie wild zerklüftet Steilküsten und weite Strände, die auf das tiefblaue und smaragdgrüne Meer treffen.

Neben lebhaften Küstenstädtchen gibt es abgeschiedenen ursprüngliche Bergdörfer, gemütliche Fischerdörfchen sowie versteckte Klöster und eine offene Bevölkerung mit liebenswerter Gastfreundschaft. Euböa ist wohl eine der letzten Inseln Griechenlands, die noch als wahrer Geheimtipp gilt. Trotz ihrer Größe, guten Erreichbarkeit und faszinierenden Natur gibt es auf Euböa kaum Tourismus, wenn, dann sind es die Griechen.

Das meiste spielt sich in Euböa an der Westküste ab, die Ostküste ist kaum bewohnt, da sie sehr wild und zerklüftet ist. Euböa ist ein Paradies für Urlauber, die aktiv die Schönheiten der Insel entdecken sowie den Reiz der Ursprünglichkeit genießen möchten.


Drei unterschiedliche Inselteile

Euböa unterteilt man in drei Abschnitte- der Norden, die Mitte und der Süden.

Nord Euböa
Der bekannteste Ort im Norden ist Loutra Edipsou. Der Kurort wurde schon von Aristoteles aufgrund seiner heißen, heilenden Quellen sehr geschätzt. Heute steht hier das größte Physiotherapiezentrum Griechenlands. Weitere Orte wie die Wasserfälle von Drymona, der Wallfahrtsort Prokopi und das malerische Fischerdörfchen Limni entdecken wir auf unseren Bike Touren.

Mittel Euböa
Mittel Euböa stellt den breitesten Teil der Insel dar und ist ebenfalls sehr grün. Kennzeichnend für diesen Teil der Insel ist eine ca. 50 km lange ununterbrochenen Gebirgskette aus deren Mitte sich der höchste Gipfel der Insel, der Delphi mit seinen 1740 m erhebt. Auf unseren Berg- und Passtouren radeln wir durch die üppigen Wälder in der Gegend um Steni und den sehr abwechslungsreichen Landschaften und pittoresken Bergdörfern der bizarren Ostküste Euböas.

Süd Euböa
Süd- Euböa ist der schmalste und zugleich kargste Teil der Insel. Hier findet man das typische Ägäis blau weiß Flair und die sehenswerte Stadt Styra. An der südlichen Westküste befinden sich herrliche Badebuchten. Ganz im Süden liegt das beschauliche Dorf Karistos mit der mittelalterlichen Burg Bourtzi und der Festung Kokkinokastro.


Tourenverlauf

1. Tag
Anreise nach Athen und Taxitransfer zum Fährhafen Rafina. Von dort ca. 1 stündige Überfahrt nach Marmari, unserem ersten Standorthotel. Abends gemeinsames Begrüßungsessen am Meer

2. Tag
Auftakt bildet die Tour ins südlichste gelegene Dorf Karistos. Griechischer könnte ein Dorf nicht sein. Frühmorgens hängen die Fischernetze überall entlang der Hafenpromenade zum Trocknen. Bekannt ist der Ort vor allem für seine exklusiven Schieferplatten und den Marmorvorkommen bei Mili. Nach einer Mittags- und Badepause an der Südküste fahren wir entlang der Küste zurück nach Marmari. (40 km)

3. Tag
Das Bergdorf Agios Dimitrios mit gleichnamiger Schlucht ist unser heutiges Ziel. Nach einer Bergetappe wandern wir 10 Km in der faszinierenden Schlucht die im Ägäischen Meer am Strand von Schinodavia endet. Stalaktiten begrenzen den westlichen Teil der herrlichen Badebucht! Nach einen Bustransfer zurück zu den Bikes erleben wir eine rassige Abfahrt nach Marmari. (40 km radeln -10 km wandern, Picknick/Badepause)

4. Tag
Wir verlassen heute die erste Station unserer Reise und fahren entlang der Küste ins einzige touristische Dorf dieser Region, nach Nea Styra, ebenfalls bekannt für den wertvollen Marmor. Bei Styra, der Hauptort oberhalb des Badeortes gelegen, besuchen wir die prähistorischen Drachenhäuser Euböas- es sind Erdhäuser aus geschichtlichen Steinplatten mit einem gemeinsamen Vorhof. ( Mittags- Badepause) 40 km

5. Tag
Die echten Kykladen Bilder entdecken wir auf der heutigen Tour in das gemütliche und urtümliche Badeörtchen Agios Apostoli. Einsame Landschaften, herrliche Naturbuchten, karge Bergrücken und kleine Kapellen bilden die heutige Kulisse. (Mittags- Badepause) 65 km)

6. Tag
freier Tag zum Schwimmen, Relaxen oder eine Radtour an der Ostküste Euböas

7. Tag
Von Agios Apostoli biken wir auf Neben- und Naturwegen entlang der im Frühjahr leuchtenden saftig grünen Felder. Wir erleben die wilde mediterrane Natur pur und erreichen den Traumstrand von Kalamos. (Mittags- und Badepause) 40 km

8. Tag
Eine fantastische Tour erwartet uns heute auf den Weg nach Nordosten. Grüne Wälder und bewachsene Ebenen wechseln sich mit grandiosen Schluchten ab. Die Natur ist intakt und kräftig. Viele sympathische Orte und der stets beeindruckende Blick nach Westen zum 1745m hohen Dirfys Gebirgszug machen diese Tour zu einem Erlebnis. (Mittagspause) 50 km

9. Tag
Durch die fruchtbare Region der Insel führt die heutige Tour nach Steni. Die Dörfer des Hinterlandes versorgen die Insulaner mit Gemüse, Kirschen und Tomaten die hier auf 750 m ü. M. besonders gut reifen. Wunderbare Blicke auf das tiefblaue Wasser der Ägäis und bei klarer Sicht hinüber bis zur Insel Skyros. Auf einsamen Nebenstraßen kommen wir nachmittags an im malerischen Ort Steni, in dem wir 2 Nächte verbringen. (Mittagspause) 55 km

10. Tag
Die Region um Steni bietet schönste Wanderwege. Eine fünfstündige Rundwanderung zur bekannten Agali Schlucht mit Aufstieg durch die Schlucht und entlang der Südhänge des Dirfys Gebirgszuges steht für Wanderfreunde auf dem heutigen Programm.

11. Tag
Auf der heutigen Tour in das malerische Fischerdörfchen Limni im Norden präsentiert sich die Insel so abwechslungsreich, wild und spektakulär wie kaum eine andere Region einer griechischen Insel. Bis Psachna fahren wir leicht wellig entlang der Getreidefelder. Von hier wählen wir das Begleitfahrzeug und shutteln hoch zum Kandilio Pass. Hier zeigt sich die Insel in ihrer ganzen Urwüchsigkeit und Wildheit, Kalkfelsen und Schluchten erinnern sehr an den Fränkischen Jura. In Agios steigen wir auf die Räder und rollen durch duftende Kiefernwälder in die Ebene und besuchen Johannes, der Russe von Euböa in der gleichnamigen Kirche. Leicht wellig lassen wir die Tour im charmanten Dorf Limni, in dem wir 4 Nächte verbringen, ausklingen. (Mittagspause) 75 km

12. Tag
Ein freier Tag in Limni - schwimmen, relaxen oder eine Tour ins Hinterland

13. Tag
In den abgeschiedenen Regionen mit alpenähnlichen Ambiente und inmitten einer Schlucht liegen die Wasserfällen von Drimona. Durch duftende Pinien- und Fichtenwälder in denen die Imker ihre Bienenstöcke pflegen fahren wir hoch in die Botanik der Wasserfälle. An den Bäumen sind die Rinden geritzt, um das wertvolle Baumharz zu gewinnen. Ein botanischer Garten erwartete und hier oben und eine kernige Abfahrt bringt uns herunter in den Küstenort Rovies. Am Strand stärken wir uns für die letzten Kilometer nach Limni. (Mittags- und Badepause) 53 km

14. Tag
Nicht nur landschaftlich ist die traumhafte Nordwestküste eine schöne Sache. Wenig befahren und mäßig hügelig verläuft die Straße entlang der Küste zwischen dem Vorios Evoikos Golf und dem Telethrion Gebirgszuges. In den bis zu 70C heißen Heilbädern Loutras schöpfen wir neue Energien um vergnüglich weiter entlang der flachen Küste auf die Halbinsel Lichada zu radeln. Wir werden belohnt mit tollen Ausblicken auf den nördlichen Teil der Insel und dem Festland. (Mittags- und Badepause) wahlweise 65 oder 130 km zurück mit dem Bus oder Rad entlang der Küste nach Limni.

15. Tag
Tag der Abreise




Unsere Unterkünfte
Im Fischerdörfchen Marmari an der Westküste verbringen wir die ersten 3 Nächte die sich gut als Ausgangspunkt für Touren anbietet. Eine Übernachtung genießen wir in Nea Styra, ebenso an der Westküste gelegen. An der Ostküste erwarten uns für 3 Nächte Irini und Aposoles im Hotel Argo bevor wir weiter an die wilde Ostküste reisen und dort 1 Nacht in Kimi und zwei weitere im Bergdorf Steni verbringen. Ausklingen lassen wir die Reise im wohl charmantesten Dorf der ganzen Insel -Limni- gelegen an der Westküste. Von dort starten wir alle weiteren Rad Touren und lassen die gewonnenen Eindrücke Revue passieren.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Peloponnes
Die Peloponnes mit dem Rad entdecken

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Die Peloponnes, die südlichste Halbinsel Griechenlands, gehört zu den abwechslungsreichsten und schönsten Landschaften Griechenlands.

Nirgendwo sonst in Griechenland findet man so viele weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie hier- Olympia, Sparta, Mystras und Messene.


Hundert verschiedene Landschaften

Eine Reise über den Peloponnes ist auch eine Reise durch 100 verschiedene Landschaften wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten. Kilometerlange Sandstrände und fruchtbare Ebenen im Westen, im Inselinnern Hochtäler zwischen wuchtigen Gebirgszügen und raue Karstlandschaft im einmaligen Süden! Idyllische Badebuchten und eindrucksvolle Steilküsten verstecken sich in der bis zu 250 km breiten und langen Halbinsel.
Schließlich ist es auch eine Reise zu den Menschen. In fröhliche Badeorte oder verträumte Bergdörfer, wo traditionelle Gastfreundschaft zum Alltag gehört und wir oft mit einem Glas Wasser und einem Lächeln empfangen werden.


Unser Tour-Programm

Wir tauchen ein ins authentische Griechenland. 14 Tage abseits der großen Touristenströme starten wir unserer Tour am Westfinger des Peloponnes, der Costa Navarino.

Wir bewegen uns langsam vor nach Kalamata, der Hauptstadt Messeniens, weiter auf den mittleren seiner drei großen Finger, in die wilde und noch unberührte Mani. Wir entdecken das Naturschutgebiet an der Osman- Aga- Lagune, charmante Städtchen, venezianische Festungen direkt am Meer, wilde Schluchten zum Wandern, unendliche Olivenhaine, schöne Wehrturmdörfer der Mani und Sehenswürdigkeiten aus der Antike.
Auf 9 geführten Radtouren, einer Wanderung und 2 fakultativen Ausflügen nach Olympia und Mistras erleben wir Griechenland von seiner besten Seite. Alle Touren werden von 2 deutschsprachigen Reiseleitern und einem Begleitbus mit Trailer geführt, so dass weniger trainierte Radler anstrengende Passagen bequem überbrücken können. Für konditionsstarke Radler bieten wir eine zusätzliche anspruchsvolle Sondertour.


Tourenverlauf Peleponnes

1. Tag: Anreise nach Kalamata
Individuelle Anreise nach Kalamata und Transfer ins Hotel, abends gemeinsames Begrüßungsessen

2. Tag: Navarino Bucht und das Fencheldorf
Heute entdecken wir eines der bedeutendsten und artenreichsten Biotop Griechenlands. Zwischen Navarino und Voidokilia Bucht - zwei der schönsten Buchten auf dem Peloponnes- liegt das ruhige Biotop mit großartiger Flora und Fauna. In der Fenchelstadt Marathopoli, berühmt für seine guten Fischrestaurants und den Blick auf die kleine Insel Proti, stärken wir uns bevor wir die Rücktour entlang der Westküste antreten. Der Blick auf die Burg Paleokastro des König Nestor ist überwältigend. Mittags- und Badepause (54 km)

3. Tag: Methoni Festung
Unsere Radtour führt uns entlang der Südwest Küste des Peloponnes ins ruhige Dorf Methoni, wo auf einer Felshalbinsel die beeindruckenden Mauern einer venezianischen Festung aufragen. Nach einem Spaziergang der imposanten Bastion laden die Strände zum Baden ein, bevor wir durchs einsam hügelige Hinterland zurück zur traumhaft schönen Navarino Bucht fahren. Mittags- und Badepause (42 km)

4. Tag:
zur freien Verfügung oder fakultativer Ausflug nach "Olympia"- Heimat der olympischen Spiele

5. Tag: Transfer nach Kalamata
Heute heißt es Abschied nehmen von der Westküste um für 2 Nächte in die moderne Hauptstadt Messeniens- Kalamata- einzutauchen. Unterwegs besuchen wir die Wasserfälle von Haravgi, gelegen im üppig grünen Polimnio Tal. Mit Ölbäumen und Zypressen bestückt bildet der Wasserfall 7 kleine, grün umrahmte Seen. Nach der Mittagspause lassen wir tendenziell rollen bis nach Kalamata zu unserem nächsten Hotel, am Meer und nahe der pulsierenden Altstadt gelegen.
Mittags- und Badepause (62 km)

6. Tag: Antikes Messene oder fakultativer Ausflug nach Mystras -die mittelalterliche Geisterstadt - UNESCO Weltkulturerbe
Eine Radtour in die Messenische Vergangenheit steht heute auf unserem Programm. Die antike Hauptstadt Messene (371 v. Chr.) im Bergland hat sich zu eine der schönsten Ausgrabungsstätten Griechenlands entwickelt. Sie liegt in schönster Panoramalage, ca. 20 km landeinwärts des Parnisos Flusstals. Beeindruckend sind die Größe und die gut erhaltenden Artefakte. Bis ins 4. Jh. n. Chr. hinein war Messene voller Leben.
Mittagspause (65 km)
Mystras ist grandioses Landschafts- und Kulturerlebnis zugleich, Kirchen und Klöster, Palast und Burg der spätmittelalterlichen Metropole des Peloponnes liegen weit verstreut an einem steilen Hang. Ein ausgiebiger Spaziergang bietet sich an um die Geisterstadt lebendig werden zu lassen.

7. Tag: Transfer ins besonders idyllische Dorf Kardamyli,
gelegen in der ausgesprochen grünen äußeren Mani.
Sie gilt nicht umsonst als eines der besten Olivenanbaugebiete Griechenlands, in dem viele Öle Bio Qualität erreichen. Zudem sind ihre Berge viel höher- der 2407 m hohe Profitis Ilias bildet den topographischen Höhepunkt des Taygetos- Gebirges. Entlang der Küste führt uns die heutige Route zur Koskaraka Schlucht der wir Richtung dem Bergdorf Kambos folgen. Die Ausläufer des Taygetos Gebirgszugs vor Augen folgen wir dem Sträßchen welches uns zum Balkon Messiniens führt, nach Tseria. Der Blick ist atemberaubend. Belohnt werden wir mit einer nicht endenden Abfahrt ins Dorf Kardamyli, unserem nächsten Standort.
Mittags- und Badepause (44 km)

8. Tag: Wanderung durch die Viros Schlucht
Die Region um Kardamyli ist ein besonders reizvolles Wandergebiet, u.a. mit der fantastischen Wanderung durch die Schlucht oberhalb vom Dorf. Die Wanderung führt auf Pfaden vorbei an Kirchen, dem Kloster Moni Sotiros und kleinen Weilern in den Bergen. Immer wieder blickt man auf den Golf von Messinien, die Bergwelt des Taygetos und die üppige Vegetation der Mani. Mittagspause (ca. 5 Std.)

9. Tag: Transfer Tour in den Süden ins zauberhafte Areopoli
Für 2 Tage verabschieden wir uns aus Kardamyli und fahren Richtung Süden um in die innere Mani einzutauchen. Entlang der Küste des Golfs von Messinien entdecken wir die ersten Siedlungen der Wehrtürme - und Häuser der Manioten. In Thalamas werfen wir einen Blick auf eine alte Olivenölpresse bevor wir den heutigen Scheitelpunkt erreichen und eine gemütliche Abfahrt entlang der Küste mit prächtigen Panoramen fahren. In der Bucht von Itylio heißt es nochmals kräftiger in die Pedalen treten und wir erreichen mit Leichtigkeit die Tropfsteinhöhlen von Pyrgos. Eine der größten griechischen Natursehenswürdigkeiten erleben wir per Boot ca. 30 min lang in einer nahezu geräuschlosen Tour. Die Höhlen werden gern mit denen im Libanon und Frankreich verglichen. Zurück ins pittoreske Dorf Areopoli checken wir in unser charmantes familiengeführtes Boutique Hotel ein. Mittags- und Badepause (67 km)

10. Tag: Manitour
Die Mani Halbinsel ist Griechenlands eigenwilligste Kulturlandschaft. Auf rund 70 km Küstenstrasse erleben wir wie die Bewohner jahrhunderte lang hier in Wehrtürmen lebten und sich gegenseitig befehdeten. Ihre Wehrdörfer ziehen sich wie eine Aneinanderreihung von Festungen über die Hügelkämme oder liegen in karger Natur! Zu Beginn lassen wir bis zur Bade- und Mittagspause 30 km leicht rollen und erleben anschließend die bizarre Küste des Lakonischen Golfes bis nach Kotronas und zurück nach Areopoli.
Mittags- und Badepause (72 km)

11. Tag: Kardamyli
Es geht zurück nach Kardamyli, die Bucht von Itylo gilt es zu durchfahren, später leicht bergauf bis zum Scheitel mit einem Abstecher ins Fischerdörfchen Agios Nicolaos. Wir erleben eine grandiose Abfahrt nach Kardamyli und verlassen die faszinierende Natur- und Kulturlandschaft der inneren Mani. Erneut checken wir ein in unser sympathisches Hotel.
Mittags- und Badepause (50 km)

12. Tag: zur freien Verfügung
- wandern, schwimmen, relaxen

13. Tag: Der Berg
Heute gilt es die Schönheit der messenischen Mani abseits der Küsten zu entdecken. Gespickt ist der Tag mit tollen spektakulären Aussichten in den Ausläufern des Taygetos. Die Tour schlängelt sich hinauf bis nach Saidhonia, von dort gilt es Serpentinen zu bewältigen die uns hoch nach Vassilikas führen. Belohnt werden wir mit einer grandiosen Abfahrt durch Weiler des höchsten Gebirgszugs des Peloponnes.
Picknick.( 45 bzw. 80 km)

14. Tag: Tag zur freien Verfügung

15. Tag: Abreise


Änderung der Etappen vorbehalten.




Unsere Unterkünfte

Wir übernachten in 4 verschiedenen Regionen des Peloponnes. Abgesehen von dem Boutiquehotel in Areopoli liegen alle weiteren freundlich familiengeführten Hotels in Gialova, Kalamata und Kardamyli direkt am Strand. Die Zimmer der teilweise im landestypischen Stil erbauten Naturstein Anlagen sind gepflegt, geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. Alle Zimmer sind mit Balkon/Terrasse, AC, Satelliten-TV, W- LAN, Telefon und Dusche/WC ausgestattet.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Kombitour: Nordgriechenland und Südalbanien
entdecken Sie mit uns den Nordwesten Griechenlands und Südalbanien

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Velo- Spaß auf dem Epirus, in Westmakedonien und im Süden von Albanien - denn dort ist es besonders grün und touristisch längst nicht so überlaufen - ein Glück!

Zwischen dem ionischen Meer und dem Pindos Gebirgszug, eine der ursprünglichsten Berglandschaften des Kontinents, versteckt sich die tiefste Schlucht Europas. Die atemberaubende Schönheit dieser Region überrascht mit dichten Wäldern, majestätischen Gipfeln, tiefen Schluchten, glasklaren erfrischenden Flüssen, rauschenden Wasserfällen und fischreichen Seen. Inmitten dieser sattgrünen, großartigen Szenerie trifft man auf die fröhlichen, zeitlos schönen Bergdörfer der Zagori. Authentisch, wild, inspirierend, gastfreundlich, gemütlich und aufregend anders präsentiert sich die griechische "Schweiz" auf dem Epirus, in Westmakedonien und im Süden Albaniens..

Der Epirus bedeutet Natur pur. Griechenland hat hier nur wenig mit den Bildern der Ägäischen Inselwelt gemein. Hochgebirge und tiefe Täler prägen die Landschaft. Wildwasserflüsse und Schluchten fordern zu Aktivitäten heraus, die 45 Dörfer der Zagori im nördlichen Pindos Gebirge erzählen vom vergangenen Wohlstand. Sie wirken wie aus der Zeit gefallen und sind ideal zum Relaxen. Eine Vielzahl kunstvoller Brücken überspannen Bäche und Flüsse..

Makedonien/Thessalien- da kennen die meisten bestenfalls den Götterberg Olymp. Eine Reise zu den Meteora Felsen ist einer der ganz großen Höhepunkte einer Griechenlandreise. Die weltweit einzigartige Felslandschaft ist allein schon ein must- see. Außerdem toppt die Region mit Nationalparks, schier unendliche Mischwälder in der mächtigen Gebirgswelt und dem größten See des Balkans, der Prespa See, Heimat von über 400 Flamingos und Pelikane.

Südalbanien glänzt durch faszinierende Naturlandschaften und imposanten Bergkulissen. Der Vjosa ist einer der größten und längsten noch naturbelassenen Flüsse Europas. Er passiert schönste Berglandschaften und hat tiefe Schluchten geformt. .

Auf Korfu starten wir unsere spannende Tour und schnuppern in den ersten 5 Tagen im geheimnisvollen Süden Albaniens.

Die Etappen führen uns entlang des mächtigen Vjosa Flusses nach Permet, die Stadt der Rosen. Weiter durch die großartige und landschaftlich abwechslungsreiche Kolonja Region treffen wir auf Korce- bekannt aufgrund der besten Brauereien des Landes.

In Dardhe, dem einzigen Wintersportzentrum Albaniens, verbringen wir unsere letzte Nacht. Bevor wir nach Griechenland einreisen, fahren wir entlang des Prespa Drei Länder Sees in die lebendige Stadt Kastoria.
Hier verbringen wir 2 Nächte. Der von Flüssen durchzogene Vikos Aoos Nationalpark ist das zweitgrößte Naturschutzgebiet des Landes.

Höhepunkt der Region ist Vikos, die tiefste Schlucht Europas. Dort wo die gewaltigen Flüsse Vikos und Aoos aufeinandertreffen und für Badefreudige paradiesische Bedingungen bieten, verbringen wir 3 Tage in einer der urwüchsigsten Region Griechenlands.

In Zagoria, dem Land hinter den Bergen, in dem sich 46 kleine Dörfer verstecken, ist die ansteckende Fröhlichkeit der Menschen einmalig. Jung, modern und dynamisch präsentiert sich Ioannina - die pulsierende Stadt inmitten des Epirus. Von dort erleben wir die letzte Tour des geheimnisvollen Nordwestens und verabschieden uns von Igouminitsa zurück nach Korfu.



Tourenverlauf

1. Tag:
Anreise nach Korfu- abends Begrüßungsessen in Korfu Stadt

2. Tag:
Morgens Fährfahrt nach Albanien/Sarande mit anschließenden Bustransfer nach Tepelene. Von hier aus starten wir unsere 1. Velotour. Nahezu eben windet sich die Straße entlang des naturbelassenen Flusses Vjosa bis zum charmanten Dorf Permet - das Zentrum der Vjosatals. (80km -Mittags- und Badepause)

3. Tag:
Einen Abstecher in den Langaricia Canyan inkl. dem Genuss der Thermal- und Schwefelbäder steht auf dem heutigen Programm. Weiterhin entlang den Vjosa Fluss schlängelt sich die ruhige Straße zu der berühmten Bogenbrücke aus osmanischer Zeit. (40Km- Picknick+ Badepause)

4. Tag:
Heute verlassen wir die 1. Station Permet und orientieren uns nach Westen ins Dorf Leskovik. Weiterhin atemberaubend ist der Streckenverlauf am größten und längsten Fluss Europas mit fantastischen Ausblicken in die Bergpanoramen der Lunxheria Gebirge (43Km- Mittagspause)

5. Tag:
Ins einzige und herrliche Skibergdorf Albaniens führt uns unsere heutige Tour. Wir starten nach einem typisch albanischen Frühstück auf einer hügeligen Hochebene zwischen duftenden Wiesen und Feldern, dichten Wäldern und einsamen Regionen. In Korce, der Stadt des Bieres, stärken wir uns; denn schließlich gilt es den einzigen herausfordernden Anstieg nach Dardhe, entweder per Bus oder Bike, ins idyllische Bergdorf zu bewältigen. (44Km oder 62Km- Mittagspause)

6. Tag:
Heute heißt es Abschied nehmen aus Albanien. Wir starten mit einer traumhaften Abfahrt durch das urige Albanien. Entlang kleiner Weiler teilen wir uns die Piste mit vielen Eseln die schwerbepackt zurück in ihre Dörfer trotten. Schönste Landschaften und geniale Bedingungen versüßen uns den weiteren Verlauf der Tour bis zur Grenze nach Bilisht, um nach Griechenland einzureisen. Wir setzen unsere Tour entlang der riesigen Gemüseanbauflächen Griechenlands fort und erreichen Kastoria, eine der schönsten Städte Nordgriechenlands- die sympathische Stadt am Bergsee. (72Km- Mittagspause)

7. Tag:
Wir umrunden den Kastoria See auf ruhigen Nebenstraßen durch die Apfel- und Weinanbaugebiete und haben anschließend genügend Zeit um "Klein San Francisco"- die Stadt der traditionellen Lederarbeiten zu entdecken. (30km- Mittagspause)/p>

8. Tag:
Die wunderbare Bergwelt des Epirus gilt es heute zu entdecken. Wir können uns vor Natur kaum retten. Fantastische Trails durch einsame und abwechslungsreiche Bergregionen erwarten uns auf der spannenden "Königsetappe". Einzig die Bären und Wölfe der Region könnten uns aus unserer Tiefenentspannung wecken. Angekommen im Vikos-Aoos Nationalpark, im herrlich gelegenen Dorf Konitsa, gönnen wir uns ein erfrischendes Bad im glasklaren Fluss am Hotel. (80km- Mittags- und Badepause)

9. Tag:
Freier Tag - Wildwasser- Kanu, Rafting auf den Flüssen, das Umland von Konitsa kennenlernen - Monodendri per Bike besuchen oder relaxen im Dorf!

10. Tag:
Ein gewaltiges Naturwunder der Superlative erwartet uns heute bei der Durchwanderung der- laut Guiness Buch der Rekorde- tiefsten Schlucht der Welt. Mit einer Tiefe bis zu 1200m zählt sie mit ihrer faszinierenden Vegetation und Schönheit zu einem der spektakulärsten Naturschätze Europas. Von den Quellen des Flusses Voidomatis, einem der kältesten und klarsten Flüsse Europas, verfolgen wir dem kristallklaren Wasser des Flusses, bevor wir steil hinauf zum Bergdorf Vikos wandern. In vielerlei Hinsicht die Königsetappe für viele Wanderer. (Dauer: ca. 7 Std.)

11. Tag:
Auf spektakulären Nebenstraßen führt uns die Tour in die pulsierende schöne Stadt Ioannina am See. Die Hauptstadt des Epirus ist 1500 Jahre alt und doch ganz jung - über 17.000 Studenten bringen Schwung ins historische Stadtbild. Das zählt zu den schönsten des ganzen Landes. Alte Lagerhallen geben Platz für Hip-Tavernen. In den ehemaligen engen Basargassen haben viele Cafe’s und Bars Einzug gehalten. Die noch ganz von ihren historischen Mauern umgebene Altstadt mit ihren weiterhin sichtbaren osmanischen Einflüssen steht auf einer Halbinsel im See. (63km- Mittags- und Badepause)

12. Tag:
Heute lassen wir uns mit dem Bus zu den berühmten Meteora Klöstern shutteln. Dem Himmel ganz nah wohnen die Mönche und Nonnen der Klöster. Faszinierend und einzigartig liegen diese auf steilen Felsnadeln und scheinen unerreichbar. Wir haben ausreichend Zeit um die besondere Lage und Landschaft rund um Kalambaka kennenzulernen. Alternativ bieten wir eine Biketour von Metsovo zu den Meteora Felsen. (75km)

13. Tag:
Eine letzte fantastische Abschlusstour erwartet uns heute auf dem Epirus. Raus aus der Stadt und hinein in die ruhige Bergwelt westlich von Ioannina gelegen, führt uns diese Nebenstraße zum Fährhafen Igouminitsa. Nach 1,5 Stunden Fährpassage laufen wir in Korfu ein und checken ins ruhig gelegene Paradise Studio an der Westküste in Paleokastritsa ein. (69km- Mittagspause)

14. Tag:
Freier Tag - relaxen am Acapulco Beach oder Korfu Stadt besuchen

15. Tag:
Tag der Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.





Unsere Unterkünfte
Auf dieser Rundreise übernachten wir in 8 ausgesuchten Hotels der drei und vier Sterne Kategorie. Wir starten in Korfu bevor wir in Albanien 3 Hotels kennenlernen. In Permet verbringen wir 2 Nächte. Anschließend geht es jeweils für 1 Nacht ins Dorf Leskovik und Dardhe, hoch oben im Skigebiet gelegen. In Kastoria pausieren wir für 2 Nächte bevor wir 3 Übernachtungen in Konitsa genießen und abschließend in der Hauptstadt des Epirus - Ioannina- übernachten. Auf Korfu wohnen wir im wohl schönsten Dorf an der herrlichen Westküste, in Paleokastritsa.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radrundreise: Korfu - Albanien und zurück
Albanien- Weltkulturerbe Gjirokaster, Berat und Butrint im unberührten Fleckchen Europas

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Eine Reise für Abenteuerlustige und Entdecker weit weg vom Alltag.

Eine 14-tägige griechisch-albanische Rundreise von der Insel Korfu durch Süd- und Mittelalbanien bis zur Riviera und zurück.

Seien Sie als einer der Ersten mit dabei auf unserer Entdeckungsreise entlang der UNESCO - Weltkulturstätten Gjirokaster - die Stadt der Steine und Berat - die Stadt der tausend Fenster. Butrint, ein Stück lebendige Geschichte Albaniens, zählt zu den faszinierendsten Ausgrabungen im Süden des Landes und liegt nahe der albanischen Riviera. Es wird Ihnen garantiert gefallen.


Unsere Tour

Wir starten unsere Rundreise und die erste Radtour auf der griechischen Insel Korfu, setzten mit der Fähre nach Saranda über und beginnen unsere 10 tägige Reise durch den Süden und die Mitte Albaniens. Über das Bistrica Tal vorbei am "blauen Auge" Albaniens, zum Flusstal des Drinos, erreichen wir die "Stadt der Steine" - Gjirokastra -UNESCO Weltkulturerbe.

Weiter fahren wir durch die Kelcyra - Schlucht entlang des Vjosa Flusses in die Region Shkrapar, eine wenig erschlossene Region mit vielen landschaftlichen Reizen, großer Naturvielfalt und beeindruckenden einsamen Berglandschaften.

Von längst vergangenen Jahrhunderten erzählt Berat, die am besterhaltenste historische Stadt Albaniens - ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe. Vorbei am Llogara Nationalpark mit üppiger Landschaft, durchstreifen wir den Balkankiefer-Wald, bevor wir entlang der wilden, spektakulären Rivieraküste zurück in den Süden fahren. Wir erreichen die antike Stadt Butrint, gelegen im gleichnamigen Nationalpark und verlassen Albanien per Schiff zurück nach Korfu.

Tourenverlauf

1. Tag:
Anreise nach Korfu, abends gemeinsames Essen

2. Tag:
Einstündige Fährpassage nach Albanien (Sarande) und Tour nach Gjirokastra
Durch das fruchtbare Vrina Tal entlang der Butrint Lagune führt uns die Tour zum "Blue Eye" Albaniens. Die idyllisch in einem Wald gelegene imposante Karstquelle zählt zu den wichtigsten touristischen Attraktionen. Nach einem Picknick erklimmen wir den Muzina Pass. Es eröffnet sich ein grandioser Blick auf das Drinos Tal, das zu allen Tages- und Jahreszeiten mit immer wieder neuen Lichtschauspielen in die Lunxheria - Bergketten überrascht. Am späten Nachmittag checken wir in der Stadt Gjirokastra (seit 2005 UNESCO Weltkulturerbe ) in ein sehr sympathisches und zentral gelegenes Familienhotel ein. (60 km) Mittagspause

3. Tag:
Elisa, unserer Reiseleiterin vor Ort, führt uns durch die historische Altstadt Gjirokasters zu prächtigen Wehrturmhäusern und der Festung. Gespickt ist dieser Spaziergang mit spannenden Geschichten aus der Vergangenheit Albaniens. Nachmittags freie Zeit um die Stadt auf eigene Faust zu entdecken.

4. Tag:
Wandern ( 20 km) oder Biken ( 26/ 50km)
Heute können wir wählen zwischen einer herrlich langen Wanderung (20 km) durch die einsamen Regionen des Bredh Hotove Nationalparks. Oder einer Radtour entlang des Vjosa Fluss zur Kelcyra Schlucht mit anschließenden Bustransfer zu unserem nächsten Hotel am Osum Canyon gelegen.
Unser albanischer Tourguide führt uns entlang des Nationalparks Dangellia. Er gilt als eines der schönsten Waldgebiete Albaniens und lädt ein, entspannt durch die einsamen Berglandschaften stets bergauf auf Naturwegen Richtung Corovoda zu wandern. Unterwegs kehren wir in eine der urigen Gaststätten ein und genießen authentisch albanische Köstlichkeiten. Die weitern Kilometer mit traumhaften Ausblicken in das Paradies führen uns bis nach Lopan am Osum Canyon.
Alternativ bieten wir eine kurze Biketour in die über 17 km lange Kelcyra Schlucht. Der Vjosa Fluss mit türkisfarbenen Wildwasser begleitet uns auf dieser Etappe. Anschließend shutteln wir per Bus ins nächste Hotel - gelegen am atemberaubenden Osum- Canyon. Der tief in die Landschaft eingeschnittene, ca. 14 km lange Canyon bietet mit seinen bis zu 80m hohen Steilwänden und skurrilen Felsformationen ein beeindruckendes Naturschauspiel. Aus den senkrechten Wänden stürzen Wasserfälle in die Schlucht, es gibt zahlreiche kleine Höhlen, über die viele Legenden erzählt werden.

5. Tag:
Zur freien Verfügung
Relaxen oder wandern in dem grandiosen Osum-Canyon. Je nach Wasserstand des Canyons besteht auch die Möglichkeit den Fluss per Kajak oder Rafting zu erleben.

6. Tag:
Biketour in die malerische Stadt Berat
Zwischen dem Tomorr Bergmassiv und dem Osum Fluss geht es durch beeindruckend einsame Berglandschaften mit fantastischen Panoramen auf die großen Gebirge Mittelalbaniens Richtung Norden. Die Straße führt auf und ab durch abwechslungsreiches, von kleinbäuerlicher Landwirtschaft geprägtes Bergland. Das Ziel ist die UNESCO - Weltkulturerbe - Stadt Berat. Die Altstadt zählt mit über 2400 Jahren kontinuierlicher Besiedlungsgeschichte zu den ältesten Städten Nach dem Einchecken im neu renovierten familiengeführten historischen Altstadt Hotel haben wir Zeit, die Attraktion der Stadt, die gut erhaltenen, schiefer gedeckten osmanischen Wohnhäuser mit ihren schneeweißen Fassaden und braunen Fenstern, zu erleben. (54 km) Mittagspause

7. Tag:
Zwischen den Flüssen Osumit und Molishtit schlängeln wir uns entlang eines Gebirgszuges auf Naturpisten nach Süden durch die landschaftlich beeindruckende Region um Berat. Viele Kleinbauern bewirtschaften diese Ebenen. An den Hängen des Shpirag floriert der Weinanbau. (45 km) Mittagspause

8. Tag:
Ca. einstündiger Bustransfer nach Orikum und Biketour entlang der wild zerklüfteten albanischen Riviera
Monte e Mare- so lautet das Motto unserer heutigen Tour! Der Kontrast zwischen der weiten mediterranen Dukat Ebene und dem dichten alpinen Waldgebiet, an dem sich die Llogara Passstraße in langen Kehren hoch windet, ist beeindruckend. Oben angekommen, werden wir belohnt mit dem grandiosen Blick auf das Ionische Meer, rüber nach Korfu und die vor gelagerten Inseln. Hier beginnt der landschaftlich schönste Teil der albanischen Küste. Eine rasante Abfahrt im Schatten der Maja e Cikes auf langen Serpentinen hinunter und dann sehr abwechslungsreich immer entlang der karstigen Küstenkette, wo sich nach jeder Kurve neue überraschende Ausblicke eröffnen, führt uns die Tour entlang der ursprünglichen Dörfer bis zum Badeort Himare, unserem nächsten Standort für 2 Nächte. (55/ 33 km)

9. Tag:
Zur freien Verfügung
Baden und relaxen im beschaulichen größten Küstenort der Region: Himare.

10. Tag:
Biketour Himare- Sarande
Einer Berg- und Talfahrt gleicht dieser Abschnitt der uns zahlreiche großartige Blicke auf die verlaufende Küste ermöglicht. Zypressen- und Olivenbäume soweit das Auge reicht und immer wieder die atemberaubende Bergkulisse zur linken und das Meer zur rechten Seite. Am Cap Palermo besichtigen wir die Festung des berüchtigten osmanischen Herrschers Ali Pasha (19.Jh). Der zweite Abschnitt der albanischen Riviera zeigt sich von seiner sanften Seite. Zwischen den offenen Hängen der Weißen- und der Salbeiberge erreichen wir die große Ebene von Vurgu, die bis zur großen Lagune von Butrint verläuft. (56 km) Mittags- und Badepause

11. Tag:
Butrint- UNESCO Weltkulturerbe- Auf unserer letzten Radtour in Albanien durchqueren wir die Wasserlandschaft des Butrint Nationalparks, ein Rückzugsort für seltene Vogelarten, Reptilien und Säugetieren. Er gilt als artenreichstes Gebiet Albaniens. Zu allen Jahreszeiten bietet diese Region eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Die geschützte antike Stadt Butrint liegt ausgesprochen malerisch auf einer bewaldeten Halbinsel und ist vom gleichnamigen Nationalpark umgeben. Der besondere Zauber von Butrint ergibt sich aus der Unberührtheit des Gebietes. Nach einem Spaziergang durch die lebhaften Ruinen griechischer, römischer, byzantinischer, venezianischer und osmanischer Epochen, empfiehlt sich eine kurze Radtour nach Ksamil um in eine der vielen malerischen kleinen Badebuchten abzutauchen. (59 km) Mittags- und Badepause

12. Tag:
freier Tag - Relaxen in Ksamil

13. Tag:
Abschied
Heute heißt es Abschied nehmen aus Albanien. Bevor wir nachmittags in Sarande auf die Fähre gehen, haben wir Zeit, um die pulsierende Stadt näher kennenzulernen. Anschließend einstündige Überfahrt nach Korfu. Wer Lust hat radelt auf Korfu zurück zum Hotel.(39 km)

14. Tag:
Zur freien Verfügung - Korfu Stadt und schwimmen

15. Tag:
Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

Unsere Unterkünfte

Auf dieser Reise starten und enden wir auf Korfu an der reizenden Westküste in Paleokastritsa. In Albanien wohnen wir an 6 verschiedenen Standorten. Alle Hotels sind überaus geschmackvoll und komfortabel ausgestattet, teilweise sehr modern und seit gerade 2 Jahren in Betrieb. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad/WC, AC, Satelliten TV, Kühlschrank und Wifi. Teilweise sind die Zimmer mit Balkon/Terrasse ausgestattet. In Himare und Butrint wohnen wir strandnah, die stimmungsvollen Hotels in Gjirokastra und Berat liegen in der historischen Altstadt und eine Nacht verbringen wir im Hotel Kanione mit Blick auf den atemberaubenden Osum Canyon. Das Hotel in Lukova empfängt uns oben am Berg. Das üppige Frühstück ist im Preis enthalten.

- mittelschwere Radtouren von 40 - 70 km
- den landschaftlich und kulturell reizvollen Süden entdecken
- herrliche Ionische Küste mit Bademöglichkeiten
- zu Dörfern und kulturhistorisch sehr interessanten Städten Gjirokastra und Berat
- wichtigste Ausgrabungsstätte Albaniens- das antike Butrint

Die Straßen sind sehr unterschiedlicher Qualität. Zwischen holpriger Landstraße, über Naturpiste bis zur sehr gut asphaltierten Straße bietet das Land alles. Meist sind die Straßen wenig befahren. Die albanischen Autofahrer verhalten sich sehr rücksichtvoll gegenüber Radfahrern.

Wissenswertes: Zur Einreise reicht für EU- Bürger und Bürger von Schengen- Staaten (Schweiz) der Personalausweis oder Reisepass. Alle Personaldokumente müssen am Tag der Einreise noch mindestens drei Monate Gültigkeit haben. Ein Visum ist nicht erforderlich. Währung ist der Albanische Lek = 135 Lek entsprechen 1EUR Die albanische Küche ist sehr italienisch/ griechisch geprägt, wir genießen mediterrane Köstlichkeiten in den Küstenregionen und authentisch - albanische Küche in den Bergregionen.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Sizilien Kombinationsreise Nord Ost
16 Tage die großartige Inselquerung

Reisebild
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Landschaft und Kultur im Überfluss Sizilien - das sind 3000 Jahre Geschichte zum Anfassen, 1000 km Küste, 300 Sonnentage und über 70 Naturschutzgebiete gekrönt von einer fantastischen Küche. Gleich weit entfernt von Europa und Afrika ist die größte Insel des Mittelmeers selbst fast ein kleiner Kontinent und bietet unzählige Höhepunkte.

Wir bieten auf Sizilien eine Kombination unserer beiden Touren an.

Sizilien Nord
Naturidyll und Europas aktivster Vulkan- kontrastreicher könnte eine Insel nicht sein. Das Gebirge der Madonie bildet mit 6 Gipfeln um die 1800 Meter Höhe die höchsten Gebirge nach dem Ätna. Gut asphaltierte und ruhige Straßen führen durch diese herrliche Gebirgslandschaft. Die fruchtbaren, mit Wein und Oliven bepflanzten unteren Hänge des Ätna werden durch zahlreiche Flüsse und Bäche bewässert. Die Alcantara Schlucht liegt im saftigen Grün. In der Nähe liegt die Bilderbuchstadt Taormina. Sie ist die Perle in einer Kette von Dörfern und Ferienorten entlang dieser an das Ionische Meer grenzenden Felsküste.

Sizilien Ost
In dieser Region wird ein sanfter Tourismus angestrebt. Kilometerlange Trockenmauern, grüne Johannesbrotbäume und Bauernhöfe fügen sich malerisch ins Landschaftsbild. Kulturellen Kunstgenuss versprechen verspielt barocke Bilderbuchstädte wie Ragusa, Modica und Noto. Die Region ist dünn besiedelt und dennoch mit einem dichten Netz von asphaltierten Nebenstraßen durchzogen. Der malerische Osten wird bei Bikern als Geheimtipp gehandelt.

Sizilien Kombinationsreise Nord Ost
Die Reisen Sizilien Nord und Sizilien Ost (nur in dieser Reihenfolge) können zu einer großartigen zusammenhängenden Reise von 16 Tagen verbunden werden.



Tourenverlauf Sizilien

1. Tag:
Individuelle Ankunft in Catania- Transfer nach Cefalu. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit, um Cefalu zu entdecken. Abends gemeinsames Begrüßungsessen auf der Hotelterrasse am Meer

2. Tag:
Dem genüsslichen Einrollen entlang der Küste folgt ein mäßiger Anstieg auf dem Provinzsträßchen. Das saftige Grün der Küstenlandschaft weicht bald einer von mediterraner Macchia überzogener Berglandschaft bis hin zum ursprünglichen Hirtendorf Gratteri, in den malerischen Gassen, Treppenwege und Plätze seine Besucher überraschen. Schön versteckt liegt die Kirche Santuario di Gibilmanna mitten in einem großen Waldgebiet in dem Buchen, Ulmen, Eichen und Kastanien wachsen. Nach dem Abstecher geht es rasant bergab zurück nach Cefalu um die bezaubernde Altstadtkulisse zu erleben. (Mittagspause) 50 KM/ 825 HM

3. Tag:
Die heutige Tour zeigt alle Facetten des Naturparks, fruchtbare Täler, die einsame und karge Gebirgslandschaft und den dichtbewaldeten Nordhang der Madonischen Berge. Die wichtigste und größte Siedlung der Madonie liegt auf 420 Meter Höhe an den nördlichen Ausläufern des Pizzo Carbonara- Castelbuono mit seinem sehenswerten Castello. Nach einem Spaziergang durch die Gassen erwartet uns der 2. Teil des heutigen Anstiegs durch die einsamen Regionen entlang Korkeichenwäldern und tiefen Tälern. In Geraci Sicolu stärken wir uns mit sizilianischen Spezialitäten bevor es entlang der wohl schönsten Panoramastrecke inkl. dem Ätna Blick über Gangi und Sperlinga nach Nicosia ins *** Sterne Hotel zum Entspannen und Essen geht. (Mittagspause) 87 KM/1900 HM wahlweise 63 KM/ 1470 HM

4. Tag:
Dieser 3 Provinzen Corso (Palermo- Enna-Catania) von der Madonie in Richtung Ätna schlängelt sich nach Überschreitung der 1000 Höhenmeter Marke in ständigen Auf und Ab durch die einsame Landschaft der südlichen Ausläufer des Nebrodi- Nationalparks. In dieser hügeligen Region wird überwiegend Viehwirtschaft betrieben. Ab Cesaro beenden wir die Tagesetappe mit einer herrlichen Abfahrt - den Ätna immer vor Augen. Den letzten Abschnitt zum Hotel shutteln wir per Auto und freuen uns auf das exklusive Hotel mit SPA Bereich. (Mittagspause) 87 KM/ 1350 HM wahlweise 70 KM

5. Tag:
Die Ausläufer des Ätna Vulkans im nördlichen Bereich mit blühenden Gärten, ausgedehnten Plantagen und dichten Wäldern präsentieren sich im Frühjahr besonders farbenfroh. Hier ist es wesentlich ruhiger, die Vegetation ist abwechslungsreicher und die vulkanischen Phänomene sind mindestens ebenso eindrucksvoll wie auf der Südseite des Vulkans.
Wenn die Wetterverhältnisse es zulassen schrauben wir hoch entlang der Hänge des Ätna’ s und erleben die Lavalandschaften hautnah bis auf 1900 HM. Anschließend geht es mit dem Lift und Jeep weiter hoch zum Kraterrand. Aufgrund der unterschiedlichen Klimazonen benötigen wir entsprechende warme Kleidung ( Mütze, Handschuhe, warme Wechselkleidung, Sonnenschutz und festes Schuhwerk) , außerdem sind eine gute Fitness und beste Gesundheit Voraussetzung für die Besteigung des Ätnas auf 3323 HM. ( Mittagpause) 40KM/1500HM
Alternativ bei evtl. schlechten Wetterbedingungen erleben wir den Vulkan auf eindrucksvolle Weise bei einer halben Umrundung. Die Fahrt führt in unterschiedlichen Höhen am Sockel des Ätna entlang, daher auch durch verschiedene Klima- und Vegetationszonen. An den sehr fruchtbaren Hängen zur Meerseite gedeihen Zitronen, Mandelbäume und Feigen im Westen hingegen die sanft gewellten Kornfeldhügel. (Mittagspause) 62KM/1230HM

6. Tag:
Eine verdient entspannte Abschlusstour nahezu bergab durch üppige Vegetation der Lavamassen und entlang der Alcanzara Schlucht in den entspannten Badeort Letojanni lässt die Strapazen der vergangenen Tage schnell vergessen und krönt die Madonie Runde unvergesslich ab. (Mittagspause) und baden am Letojanni Beach 53KM/380 HM

7. Tag:
freier Tag und/oder Taormina hautnah
Taormina verzaubert Besucher in den ersten Minuten. Die Stadt trumpft mit ihrer aussichtsreichen Panoramalage auf einer Bergterrasse des Monte Tauro auf. Mit einem milden Klima, üppiger Vegetation, ein nahezu perfekt erhaltenes griechisches Theater und einem phänomenalen Blick auf den Ätna punktet die Stadt zusätzlich. Ein Tag in Taormina ist ein Must und ein gelungener Abschluss einer erlebnisreichen Woche.

8. Tag:
Fakultativer Ausflug nach Catania der Gäste die die Anschlusstour "Siziliens Osten" erleben. Ein Tagesausflug mit dem Zug in die bunte, dynamische und quicklebendige Stadt Catania. Die Stadt liegt "zu Füßen" des inselbeherrschenden Vulkans. Inzwischen prachtvollen Barockbauten versteckt sich eines der schönsten Theater Italiens, das Teatro Bellini. An der barocken Prachtstraße Via Crociferi befindet sich das Wahrzeichen Catanias, der Fontane dell’ Elefante. Und ein wahres Streetfood Paradies erlebt man auf den beiden farbenprächtigen Märkten der Stadt. Exotische Früchte, Gemüse und Meeresfrüchte bieten eine Fülle und Farbpracht, nicht nur für das Auge. Hier gibt es viel zu entdecken und probieren. Nach einem abwechslungsreichen Sightseeing Tag fahren wir abends ins nächste Hotel.

9. Tag
Hinter der südöstlichen Küste liegt Caltagirone, die "Königin der Hügel". Die Kirchen, Palais und öffentlichen Gebäude sind aufwendig mit farbenfrohen Keramikfliesen geschmückt, für die das zum Weltkulturerbe zählende Caltagirone so berühmt ist. In dieser Barockstadt sind sogar Häuser, Türme, Brücken, Straßenschilder und Bänke mit dem herrlich glänzenden bunten Keramikkacheln verziert. Über 70 Keramikmeister sind hier beschäftigt und erhalten das besondere Handwerk. (26km leicht)

10. Tag:
Radtour nach Piazza Armerina über die Villa Romana del Casale (ca. 45 km mittel / 80 km mittel)
Unsere erste Radtour führt uns, nach einem kurzen Einradelstück über eine ruhige Hauptstraße, über idyllische Nebenstraßen und dem Bergort Mazzarino zur weltbekannten römischen Villa Casale mit ihren berühmten Bodenmosaiken. Nach der Besichtigung des UNESCO Kulturerbes der Menschheit rollen wir noch ein kurzes Stück nach Piazza Armerina und bummeln durch die barocke Altstadt mit ihren "hundert Kirchen". Wahlweise Rücktransfer mit dem Bus oder dem Fahrrad ins Hotel.

11. Tag:
Transfertour nach Chiaramonte Gulfi (ca. 65 km leicht, 12 km schwer)
Heute heißt es Abschied nehmen von unserer schönen Unterkunft. Wir radeln erst durch flaches Gelände auf Niscemi zu und dann hinauf zur Kaffeepause. Danach umfahren wir, vorbei an Weinreben und durch enge Flusstäler, zwei Hügelketten und nähern uns dem Balkon von Sizilien. Wahlweise mit dem Begleitfahrzeug oder unseren Rädern erklimmen wir die letzten 8 Km, gilt es doch 400 Hm zu überwinden, bevor wir unser sympathisches *** Hotel, eine umgebaute Eisenbahnstation mit sehr gutem Restaurant, erreichen.

12. Tag:
Radtour nach Ragusa Ibla und Modica (ca. 65 km leicht - mittel, 15 km schwer)
Morgens rollen wir von unserem Hotel zur Altstadt von Ragusa, nach Ragusa Ibla hinunter. Nach einem Bummel durch die Gassen und einem Besuch des Domplatzes von San Giorgio lassen wir uns den Cappuccino in einem der vielen Strassencafes schmecken. Danach pedalen wir weiter nach Modica, dramatisch am Schnittpunkt zweier Schluchten platziert. Wir geniessen einen Foto Stopp mit herrlichem Panorama auf Modica Bassa,
bevor wir leicht auf und ab bis Giarratana fahren, um von dort die letzten 15 km entweder per Bus oder Fahrrad zurück in unser Hotel, gilt es doch wieder 400 Hm zu erklimmen.

13. Tag:
Transfertour nach Noto über Palazzolo Acreide und Noto Antica (ca. 60 Km, leicht)
Unsere heutige Tour steht ganz im Zeichen des Barock. So radeln wir erst leicht hügelig in das Barockstädchen Palazzolo Acreide und trinken dort unseren wohlverdienten Cappuccino. Danach geht es, überwiegend bergab und mit herrlichen Ausblicken auf die Ostküste, Richtung Noto. Wir statten der, beim großen Erdbeben von 1693 zerstörten Stadt Noto Antica einen Besuch ab, heute ein Ruinenfeld mit einer friedlichen, etwas melancholischen Atmosphäre. Dann lassen wir uns von dem Charme der "schönsten Barockstadt Siziliens", Noto, verzaubern. Wir nehmen uns ausreichend Zeit die vielfältigen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen bevor wir in unsere **** Villa rollen.

14. Tag:
Transfertour nach Siracusa, immer an der Küste entlang (ca. 30 Km, leicht)
Nach einem späten Frühstück radeln wir bergab bis ans Meer und über kleine Nebenstraßen Richtung Siracusa, das blaue Meer fast immer im Blick. Nach Ankunft in unserem Resort bleibt Zeit genug den großen Pool und den hoteleigenen Strand zu genießen oder der Altstadt Siracus Ortigia einen Besuch abzustatten (fakultativ).

15. Tag:
Radtour zur Pantalica, Nekropolen aus dem 13. Jh. v. Chr. (ca. 75 km, mittel)
Morgens fahren wir mit dem Begleitbus nach Ferla, dem Tor zur Pantalica. Von dort radeln wir, hoch über der Anapo Schlucht, mit traumhaften Ausblicken, zum Ende der Straße und steigen dann in das Tal der Calcinara ab um die Pantalica Nord aus der Nähe zu betrachten. Die Atmosphäre dieser düsteren Grabhöhlen im weißen Kalkstein ist von einem eigentümlichen, etwas düsterem Reiz, untermalt von der geradezu unheimlichen Stille. Für den Rückweg gibt es verschiedene Möglichkeiten, wahlweise mit dem Bus oder dem Fahrrad zurück nach Ferla (12 km, 300 Hm), oder zu Fuß durch die Anapo Schlucht bis zum Ende des Tals, unterhalb von Ferla. Von dort aus radeln wir zurück zur Küste und in unser Resort.

16. Tag:
Rückflug nach Deutschland Transfer zum Flughafen Catania oder Siracusa und Heimreise nach Deutschland oder individuelle Verlängerung auf Sizilien.

(Änderungen vorbehalten)





Unsere Unterkünfte

Sizilien Nord:

Wir wohnen jeweils 2 Nächte in 4 verschiedenen äußert komfortabel und sympathischen ***/* Sterne Hotels. Darunter befinden sich 2 Strandhotels und 2 Hotels in ländlicher Region. Im Hotel Panorama in Nicosia sind wir für 1 Nacht eingecheckt.

Alle Unterkünfte verfügen über moderne Zimmer und sind bekannt für ihr hervorragende lokale Küche.

Das Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen genießen wir in ausgesuchten italienischen Lokalen, in denen wir weitere sizilianische Spezialitäten probieren können.

Sizilien Ost:
Wir übernachten in vier ausgesuchten Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie.

Alle Unterkünfte verfügen über schöne und komfortable Zimmer und sind bekannt für ihre hervorragende lokale Küche.

Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen wird gemeinsam in ausgesuchten landestypischen Lokalen eingenommen in denen wir weitere Spezialitäten der sizilianischen Küche probieren können.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg