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Quirliges Lissabon, einsame Weiten des Alentejo
Ein geführter Radurlaub in einem Land großer Kultur, kombiniert mit historische Pousadas

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Quirliges Lissabon, einsame Weiten des Alentejo. Ein geführter Radurlaub in einem Land großer Kultur, kombiniert mit historische Pousadas.

Von den Hügeln des bezaubernden Lissabon, Heimat von Vasco da Gama und Magellan, zur Serra de São Mamede am Rande der spanischen Extremadura. Korkeichen, Wein, Oliven und Sonnenblumen auf dem Weg durch das unentdeckte Alentejo.

Anreisetag: Samstag

Das sehr günstig im Stadtzentrum Lissabons gelegene, komfortable Hotel Altis Avenida***** erwartet Sie ab 14 Uhr. Um 17 Uhr zeigen wir Ihnen unter fachkundiger Führung die wesentlichen Teile des historischen Lissabon. Wir spazieren über den Rossio und schlendern durch die pittoresken Stadtviertel Chiado und Bairro Alto. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

1.Tag Sonntag: Lissabon - Évora (30 km)

Das am Sonntagmorgen gerade erwachende Lissabon entdecken wir mit der Anfang des 20. Jahrhunderts gebauten Straßenbahn, die uns hoch über die Dächer des Baixa Viertels zum Mirador de Santa Luzia bringt. Von dort genießen wir einen herrlichen Blick über die Dächer des maurisch geprägten Alfama Viertels. Nach einem Spaziergang bergab durch die Altstadt, vorbei an der Kathedrale, kurz Sé genannt, überqueren wir den majestätischen Tejo per Schiff. Nach eineinhalbstündiger Busfahrt in das Alentejo beginnt unsere Radreise im kleinen Dorf Escoural. Vorbei an Zeugnissen der Megalithkultur, auf einer winzigen Straße mit Blick in die Weiten des Alentejo mit seinen ausgedehnten Korkeichenwäldern, erreichen wir am späten Nachmittag Évora. Die Gemäuer dieses Städtchens, das 1986 zum Weltkulturerbe ernannt wurde, stammen aus der Römerzeit, dem Mittelalter und dem 17. Jahrhundert. Wir übernachten im Hotel M’AR de AR Aqueduto*****, einem luxuriös renovierten und charmanten ehemaligen Stadtpalast (Schwimmbad).

2.Tag Montag: Évora - Arraiolos (24 km)

Der Tag beginnt mit einer Stadtführung durch die Perle des Alentejo mit der burgartigen Kathedrale und dem römischen Diana Tempel. Sicherlich bleibt auch noch etwas Zeit für eine bica (portugiesischer Espresso) unter den maurisch anmutenden Arkaden des Praça do Giraldo. Auf einer ehemaligen Bahnlinie erkunden wir mit dem Fahrrad die Weitläufigkeit der von Korkeichen und Olivenhainen geprägten Landschaft vor Arraiolos. Schon aus der Ferne ist das über den weiß getünchten Häusern thronende Kastell zu erkennen. Bei einem kleinen Rundgang durch das Städtchen sind einige alte Teppichmanufakturen zu sehen, deren Erzeugnisse seit dem 17. Jahrhundert zahllose portugiesische Paläste schmücken. Die etwas außerhalb in einer Senke liegende Pousada N. Senhora da Assunção empfängt uns am späten Nachmittag (Schwimmbad). Die gelungene Kombination geradliniger moderner Architektur mit dem Sakralbau aus dem 16. Jahrhundert ist bemerkenswert. Besonderen Eindruck hinterlässt die völlig mit Azulejos (Fliesen) ausgeschmückte Klosterkapelle.

3.Tag Dienstag: Arraiolos - Vila Viçosa (43 km)

Morgens radeln wir auf kleinen Straßen zwischen von Korkeichen bewachsenen Weiden, Weizenfeldern, Reben und kleinen Eukalyptuswäldern. Am späten Vormittag erblicken wir bereits von weitem die auf einem Bergrücken liegende Burganlage von Évoramonte. Wir radeln bis zum Fuße des Berges, bevor wir die Räder verladen und zu Fuß zur imposanten Festungsanlage wandern. Bei einem Rundgang durch das bezaubernde mittelalterliche Burgdorf, dessen Charme voll erhalten geblieben ist, überrascht immer wieder das grandiose Panorama. Anschließend überbrücken wir ein letztes Streckenstück mit einem kurzen Bustransfer. In Vila Viçosa heißt uns die außergewöhnlich luxuriöse Pousada D. João IV. willkommen (Schwimmbad).

3.Tag Dienstag: Arraiolos - Vila Viçosa (43 km)

Morgens radeln wir auf kleinen Straßen zwischen von Korkeichen bewachsenen Weiden, Weizenfeldern, Reben und kleinen Eukalyptuswäldern. Am späten Vormittag erblicken wir bereits von weitem die auf einem Bergrücken liegende Burganlage von Évoramonte. Wir radeln bis zum Fuße des Berges, bevor wir die Räder verladen und zu Fuß zur imposanten Festungsanlage wandern. Bei einem Rundgang durch das bezaubernde mittelalterliche Burgdorf, dessen Charme voll erhalten geblieben ist, überrascht immer wieder das grandiose Panorama. Anschließend überbrücken wir ein letztes Streckenstück mit einem kurzen Bustransfer. In Vila Viçosa heißt uns die außergewöhnlich luxuriöse Pousada D. João IV. willkommen (Schwimmbad).


5.Tag Donnerstag: Marvão - Flor da Rosa (41 km)

Nach einem Rundgang durch das malerische Marvão und dessen Kastell geht es in zügiger Fahrt nach Castelo de Vide, einen an den Hang gebauten mittelalterlichen Ort mit blumenreichen Gassen, die den Burgberg hinaufführen. Wir besichtigen die Altstadt und die Judaria, in der sich viele Flüchtlinge nach der spanischen Inquisition niederließen. Weiter geht es die Ausläufer der Serra de São Mamede hinunter bis auf ein von Korkeichen und Viehzucht geprägtes Plateau nach Crato. Hier empfängt uns am späten Nachmittag die Pousada de Flor da Rosa, ein aufwendiger, moderner Bau, der gekonnt in die Ruine eines ehemaligen Malteserklosters aus dem 14. Jahrhundert eingefügt wurde (Schwimmbad). Im Restaurant der Pousada lassen wir den Tag ausklingen.

6.Tag Freitag: Flor da Rosa - Lissabon/Belém (41 km)

Flor da Rosa verlassen wir über einsame Straßen nach Norden und durchqueren dabei hin und wieder Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist. In diesem Landstrich kann man noch Kleinbauern auf ihren Eseln begegnen. Am frühen Nachmittag erreichen wir nach einer Radpartie über leicht welliges, durch gelegentliche Eukalyptuswälder aufgelockertes Terrain den Tejo. Hier windet er sich zwischen grünen Steilufern noch durch ein enges Flussbett. Ein Bus bringt uns in knapp zweistündiger Fahrt zurück in die portugiesische Hauptstadt, in der uns das moderne, direkt am TejoUfer gelegene Hotel Altis Belém & Spa***** empfängt. Neben einem großzügigen Spa-Bereich im Untergeschoß befindet sich auf dem Dach ein weiterer Pool mit schönem Blick auf einige der Sehenswürdigkeiten Lissabons. Unser Abschlussdiner genießen wir im hervorragenden Hotelrestaurant.

7.Tag Samstag: Lissabon/Belém

Das Hotel befindet sich mitten in Belém, Wiege der Entdeckungsreisen und untrennbar verbunden mit Portugals Goldenem Zeitalter. Wir spazieren zum Torre de Belém, Startpunkt der großen Seefahrer am Ufer des Tejo. Das Kloster Dos Jerónimos, Höhepunkt der manuelinischen Architektur und sicherlich eines der schönsten Bauwerke der iberischen Halbinsel, besuchen wir zum Ausklang unserer Reise. Nach Rückkehr zum Hotel am späten Vormittag erreichen Sie noch problemlos den internationalen Flugverkehr.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Nantes und Morbihan 2020
Eine Reise durch die historische Bretagne

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Eine der geführten Fahrradreisen durch Frankreich von Rotalis. Vorbei an rätselhaften prähistorischen Stätten, durch belebte und moderne Hafenstädte und mittelalterliche Dörfer, bis hin zur Belle-Île-en-Mer, der "Schönen Meeresinsel".

Belebte und moderne Hafenstädte, kleine mittelalterliche Dörfer, rätselhafte prähistorische Stätten, zerklüftete Küsten mit malerischen Buchten, Belle-Île-en-Mer - die "Schöne Meeresinsel", verwunschene Moorlandschaften und farbenprächtige Salzfelder. Eine der abwechslungsreichsten Fahrradreisen durch die historische Südbretagne.

1. TAG: SAMSTAG

In Nantes erwartet uns das zentral gelegene Oceania Hôtel de France**** (Doppelübernachtung). Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen gemeinsam die Hauptstadt der Region Pays de la Loire, die mit historischem, architektonischem und kulturellem Reichtum aufwartet. Anschließend steht Ihnen der Abend frei zur Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Nantes - Clisson - Nantes (48 km)

Nach einem Spaziergang durch Nantes führt uns ein halbstündiger Transfer nach Clisson, ein im Herzen der Weinberge von Nantes gelegenes Städtchen, welches uns mit einem Stadtbild, das man eher in der Toskana vermutet, überrascht. Hier übernehmen wir unsere Räder und unsere Radreise durch die romantische Weinanbau-Region Vignoble Nantais beginnt. Durch das sanfte Klima herrschen hier hervorragende Bedingungen für die berühmten Muscadet-Reben. Entlang des Flusses Sèvre Nantaise radeln wir auf flachen Wegen weiter bis zur Machines de l’Île, die für ihre mechanisch-phantastischen Ausstellungsobjekten weltweit bekannt ist. Mit etwas Glück treffen wir auf die 12 Meter hohe Skultpur des "Großen Elefanten", der auf der Île de Nantes bewegt wird. Am Abend genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem sehr guten Restaurant mit außergewöhnlichem Ambiente.

3. TAG: MONTAG Nantes - Vannes (40 km)

Ein eineinhalbstündiger Transfer bringt uns nach La Gacilly, dem Geburtsort von Yves Rocher, Gründer der gleichnamigen Kosmetikfirma, der zugleich 46 Jahre Bürgermeister dieses Ortes war. Hier erleben wir eine Fotoausstellung in einzigartiger Kulisse, mit Bildern international bekannter Fotografen. Auf einsamen Wegen entlang des Canal de Nantes à Brest und anschließend auf einer ehemaligen Bahntrasse gelangen wir nach Questembert, von wo aus uns ein kurzer Transfer in das historische Vannes am glitzernden Golf du Morbihan bringt. Die malerische Stadtmauer mit den wuchtigen Festungstoren und das Gewirr aus gewundenen Gassen und gepflasterten Plätzen versprühen eine mittelalterliche Atmosphäre. Es erwartet uns die Villa Kerasy****, ein charmantes Hotel mit asiatischem Einfluss. Am Abend besuchen wir ein sorgfältig ausgewähltes Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Vannes - Bangor (40 km)

Mit einem Bus gelangen wir zur bekanntesten prähistorischen Stätte der Bretagne, den Megalithfeldern von Carnac. Über eine Länge von knapp 4 km dehnen sich die Steinalleen aus. Unser Radweg belohnt uns immer wieder mit Aussichten auf die wilde Küste der Côte Sauvage, ein Naturschutzgebiet, das von Höhlen und Klüften zerfurcht ist, bis wir schließlich Quiberon erreichen. Hier besteigen wir die Fähre und setzen auf die Belle-Île-en-Mer über, ein ganz besonderes Highlight dieser Radreise. Von Le Palais, dem quirligen Haupt- und Verwaltungsort der größten bretonischen Insel, radeln wir eine kurze Strecke bis nach Bangor, wo uns das herzlich geführte Hotel La Désirade***, ein Relais du Silence, empfängt (Doppelübernachtung). Im Hotelrestaurant lassen wir den Abend bei einem liebevoll zubereiteten Dîner mit frischen Zutaten aus der Region ausklingen.


5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Belle-Île-en-Mer (29 km + 5 km Wanderung)

Am Vormittag starten wir mit der Erkundung der Belle-Île. Schon die Schauspielerin Sarah Bernhardt wusste, dass das Eiland seinen Namen zu Recht trägt. Auch bekannte Künstler wie van Gogh, Monet oder Matisse ließen sich von der Insel inspirieren. Die ruhige Radstrecke führt uns durch das malerische Hafenstädtchen Sauzon, mit seinem zauberhaften Hafen und pastellfarbenen Häusern. Vom nördlichsten Punkt der Insel, dem Pointe des Poulains, gelangen wir zum Plage du Donnant. Von hier wandern wir entlang der spektakulären Steilküste bis zum Port Coton ("Wattehafen") und erleben eine der schönsten Meereslandschaften der Bretagne: aus dem Meer ragende Felsnadeln aus schwarzem Schiefer und zerklüftete, steil abstürzende Kliffe. In unserem charmanten Hotel angekommen, lädt der beheizte Swimmingpool zum Baden und Entspannen ein, ehe wir uns am Abend im Hotelrestaurant vom Chef de Cuisine mit einem hervorragenden Menü verwöhnen lassen.

6. TAG: DONNERSTAG Bangor - Pornichet (41 km)

Nach dem Frühstück radeln wir zurück nach Le Palais und setzen mit der Fähre aufs Festland über. Ein eineinhalbstündiger Transfer bringt uns in den Parc Naturel Régional de Brière, mit 20.000 ha, eines der größten Sumpfgebiete Frankreichs, das vielen seltenen Pflanzen und Tieren Unterschlupf gewährt. Seit Jahrhunderten sind die "Chalands", flache Kähne, das traditionelle Transportmittel in der Brière. Wir radeln durch die Ausläufer des Naturschutzgebietes, vorbei an strohbedeckten Häusern, ehe wir das direkt am Meer gelegene Château des Tourelles****, ein Schlosshotel mit eigenem Thalassozentrum (Behandlungen nicht im Reisepreis inbegriffen) und direktem Zugang zum Strand erreichen (Doppelübernachtung). Der heutige Abend steht zur freien Verfügung. Schlendern Sie entlang der Promenade und lassen Sie den Tag bei einem Glas Wein oder Cidre ausklingen.

7. TAG: FREITAG Pornichet - Guérande - Pornichet (40 km)

Entlang der kilometerlangen Strandpromenade und durch bunte Salzgärten führt die heutige Radtour bis nach Guérande, eine von Festungsmauern umgebene Stadt, die für ihren authentischen mittelalterlichen Stadtkern bekannt ist. Dem aromatischen Meersalz, welches hier seit 1000 Jahren von den marais salants (Salzfeldern) gewonnen wird, verdankt die Stadt ihren Wohlstand. Bei einer Führung durch die Salzfelder bringt uns ein Paludier die Kunst der Salzgewinnung des beliebten "Fleur de Sel" näher. Über eine ehemalige Bahntrasse radeln wir zurück in unser Hotel. Die abwechslungsreiche Woche durch die historische Bretagne lassen wir in einem sehr guten Restaurant Revue passieren.

8. TAG: SAMSTAG Pornichet - Nantes (2 km)

Nach einem reichhaltigen Frühstück radeln wir ein kurzes Stück zum Bahnhof und steigen dort in den Zug nach Nantes, wo am späten Vormittag unsere gemeinsame Radreise am Bahnhof von Nantes endet. Regelmäßige Zugverbindungen führen hier ostwärts, der Flughafen oder das Starthotel sind problemlos erreichbar. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Buchung von Gruppentickets nur der gemeinsame Transfer mit der Gruppe im Reisepreis inkludiert ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Steiermark 2020
Exklusive Pedelecreise

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Eine Gruppenreise in die Weltkulturerbestadt Graz, Spitzenweine der Südsteiermark. Entspannung im Rogner Bad Blumau Hotel & Spa von Friedensreich Hundertwasser, traumhafte Aussichten.

Eine Radreise per e-Bike ab Graz durch die Steirische Toskana. Zu Buschenschanken und Burgen, Schilcher und Kürbiskernöl. Auf den Spuren Erzherzog Johanns, über sanfte Hügel, Grenzradwege und Weinsträßchen. Wohlfühlen und Entspannen im Thermalwasser.

1. TAG: SAMSTAG

In Graz werden Sie mitten im historischen Zentrum, direkt an der Mur im angenehmen Hotel Weitzer**** erwartet. Zum Kennenlernen treffen wir uns um 18.30 Uhr in der Hotelhalle, wo Sie Ihre Reiseleiter zum Aperitif begrüßen. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. In der Grazer Altstadt laden zahlreiche Lokale zum Verweilen ein.

2. TAG: SONNTAG Graz - Leutschach (52 km)

Am Morgen erkunden wir Graz per Rad. Wir zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die vielen Facetten dieser Stadt mit Weltkulturerbe-Status. Vom Schlossberg schweifen unsere Blicke über den Uhrturm und die charakteristische Dächerlandschaft der Altstadt bis hin zu modernen architektonischen Wagnissen wie das Grazer Kunsthaus und die neue Insel in der Mur. Musik- und Literaturstadt, lebendige Studentenstadt und altehrwürdige Residenz in barocker Pracht - Graz hat viele Gesichter. Am späten Vormittag verlassen wir die steirische Hauptstadt und folgen der glitzernden Mur bis Fernitz, wo wir Sie zum Mittagessen einladen. Anschließend überwinden wir ein paar weniger schöne Kilometer mit einem Transfer, bevor uns unsere Räder durch das ruhige Sulmtal an die Südsteirische Weinstraße bringen. Fast schon am südlichsten Punkt der Steiermark empfängt und das Hotel Moserhof (Schwimmbad) mit einem überwältigenden Ausblick über die sogenannte Steirische Toskana.

3. TAG: MONTAG Leutschach - Bad Radkersburg (55 km)

Etwas hügelig führt unsere Route heute entlang der Südsteirischen Weinstraße, einem der schönsten Weinanbaugebiete Europas. Begleitet vom rhythmischen Klappern des Klapotetz, einer Art Windmühlen-Vogelscheuche, nähern wir uns dem Murtal. Die Nachmittagsstrecke verläuft genussvoll im Flachen auf dem Mur-Radweg bis nach Bad Radkersburg. Uns erwartet das Hotel Kaiser von Österreich****, schön gelegen im historischen Zentrum der Grenzstadt. Vor dem Abendessen bleibt genügend Zeit, um die Wellnessanlage des Hotels zu genießen oder durch die vorbildlich restaurierte Altstadt zu flanieren. Zum Abendessen treffen wir uns in einem ausgezeichneten Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Bad Radkersburg - Riegersburg (51 km)

Vor uns liegt ein Radeltag in einsamer Natur entlang der österreichisch-slowenischen Grenze. Immer wieder rücken imposante Befestgungsanlagen wie das Schloss Kapfenstein in unseren Blickwinkel. Diese stammen aus einer Zeit, als Feuer und Schwert die Oststeiermark beherrschten. Zum Schutz vor den Osmanen und Reiterheeren aus der ungarischen Tiefebene wurde ein dichter Gürtel aus Bastionen über das Land gezogen. Wir begeben uns auf die Spuren des steirischen schwarzen Goldes, des berühmten Kürbiskernöls. Seit mehr als 100 Jahren entlockt die Familie Berghofer in ihrer Ölmühle Kürbiskernen ihre besten Eigenschaften und gibt uns gerne einen Einblick in diese hohe Kunst. Anschließend ist es nicht mehr weit bis zum Genusshotel Riegersburg****, das uns heute freundlich aufnimmt (Schwimmbad). Das harmonisch in die Landschaft eingefügte Haus verfügt über alle Annehmlichkeiten, inklusive eines schmucken Wellnessbereiches. Am Abend bewirtet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

5. TAG: MITTWOCH Riegersburg - Bad Blumau (33 km)

Stolz blickt unweit unseres Hotels die gewaltige Riegersburg auf das Umland. Die Festung thront majestätisch auf einem schroffen Vulkanfelsen und wurde als stärkste Festung der Christenheit bezeichnet. Ein moderner Aufzug an der Felsenwand erleichtert uns den Zugang zur Besichtigung. Ausgiebig betrachten wir das Panorama und die mittelalterliche Kulisse, bevor wir auf kleinen Sträßchen nach Fürstenfeld gelangen. Die ehemalige Festungsstadt versprüht sehr viel Charme und es bleibt genügend Zeit, durch die Gässchen zu flanieren, bevor wir endgültig in die Thermalregion der Südoststeiermark einradeln. Uns empfängt das Wellnesshotel Rogner Bad Blumau Hotel & Spa****, ein architektonisches Meisterwerk des bekannten österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Zahlreiche Heilquellen mit Thermalwasser aus bis zu 3.000 Meter Tiefe laden hier zum Entspannen ein. Zum Abendessen treffen wir uns im sehr guten Restaurant des Hotels.

6. TAG: DONNERSTAG Bad Blumau - Hartberg (26 km)

Wellness, Wohlfühlen, Entspannen. In der Thermenregion der Südoststeiermark brodelt und kocht es unter der Erde. Heißes Thermalwasser durchfließt vulkanisches Gestein, nimmt heilende Wirkung an und tritt zutage. Viel Zeit steht am Vormittag noch für den Genuss der Wellnessoase des Hotels zur Verfügung. Interessierten steht es frei, sich einem geführten Rundgang durch das Gesamtkunstwerk anzuschließen. Erst gegen Mittag verlassen wir die Thermenanlage. Wieder auf dem Rad, bieten sich uns entlang der Römerweinstraße noch einmal schöne Blicke in die nun spärlicher werdende Weinbergszenerie. Nach der Mittagspause erwartet uns eine erfrischende Abfahrt, bevor uns in Hartberg das Hotel Alter Gerichtshof*** in seinen historischen Mauern aufnimmt. Da am Sonntag das Mittagsessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der heutige Abend zu Ihrer freien Verfügung.

7. TAG: FREITAG Hartberg - Graz (56 km)

Heute erwartet uns ein Tag mit völlig neuen Landschaftseindrücken, wir nähern uns bereits den Ausläufern der Alpen. Nach einer halbstündigen Busfahrt besichtigen wir am Morgen das Augustiner-Chorherrenstift Vorau. Eingebettet in die waldreiche Landschaft des Jogllandes beherbergt das Stift eine weltbekannte Bibliothek mit einzigartigen Handschriften. Anschließend bringt uns unser Bus noch ein Stück weiter auf das Alpl, einen Pass in den Fischbacher Alpen. Durch die angenehme Bergluft rollen unsere Räder in das Tal der Feistritz. Wir stoppen an der bekannten Waldschule des Dichters Peter Rosegger, einem ehemaligen Schulprojekt, das der Landflucht entgegenwirken sollte. Wir lassen unsere Radelei auf dem schönen Weg entlang der Mürz ausklingen. Anschließend fahren wir mit Bus oder Bahn zurück nach Graz, wo uns wieder das Hotel Weitzer**** erwartet. Zum Abendessen empfängt uns ein ausgezeichnetes Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Graz

Nach einem ausgiebigen Frühstück bleibt Ihnen in Abstimmung mit Ihren Rückreiseplänen noch genügend Zeit für einen individuellen Stadtspaziergang. Vom Hotel sind Sie per Taxi in 5 Minuten am Hauptbahnhof bzw. in ca. 20 Minuten am Flughafen. Per Bahn erreichen Sie noch am selben Tag München und andere deutsche Städte, per Flugzeug bestehen Direktverbindungen in mehrere deutsche Städte.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Korsika 2020
Exklusive Pedelec-Reise

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Wilde Höhen und sanfte Küsten. Freundliche Hotels und traumhaftes Essen. Eine der spektakulärsten Pedelecreisen in eine ungewöhnliche Kultur zwischen Frankreich und Italien.

Vom türkisblauen Meer ins Hochgebirge, vorbei an Palmen und Kastanien. Radeln durch atemberaubende und unberührte Landschaften, Begegnungen mit entspannten Korsen, ausgezeichnete ursprüngliche Küche. Lebendige Städtchen und Dörfer, spektakuläre Bahnfahrten und viel Entspannung auf der Insel der Schönheit. Es erwartet Sie eine der spektakulärsten Pedelecreisen.

1. TAG: SAMSTAG

Unweit vom Flughafen Bastia erwartet Sie in Lucciana das ruhig gelegene und neu renovierte Hotel de la Lagune**** mit Schwimmbad und eigenem Strand. Zum ersten gemeinsamen Abendessen empfängt uns das Hotelrestaurant um 20 Uhr.

2. TAG: SONNTAG Lucciana - San-Martino-di-Lota (21 km)

Nach dem Anpassen unserer Elektroräder starten wir unsere Reise direkt vom Hotel aus. Vorbei an der romanischen Kathedrale La Canonica radeln wir zum Bahnhof von Borgo und steigen in den Zug nach Bastia. Zwischen 1000 m hohen Bergen und dem Meer gelegen, lädt der wichtigste Hafen der Insel zum Verweilen ein. Auf dem von Palmen und Platanen gesäumten Place Saint-Nicolas fühlt man sich wie in einem ligurischen Hafenstädtchen. Bevor wir wieder auf die Räder steigen, haben Sie reichlich Zeit um den hübschen alten Hafen und die Zitadelle zu besichtigen oder in den kleinen Gässchen und auf den Plätzen zu flanieren. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auf einer Panoramastraße mit Ausblicken auf das Cap Corse, bei schönem Wetter erahnen wir sogar die Insel Elba am Horizont. In San-Martino empfängt uns der freundliche Korse Monsieur Anziani im herzlich geführten Hotel de la Corniche*** (Doppelübernachtung), welches mit seiner traumhaften Lage und einem fantastischen Ausblick besticht. Die ausgezeichnete Küche und der hervorragend sortierte Weinkeller sind in der ganzen Region bekannt.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Patrimonio (49 km)

Auf der Höhenstraße fahren wir durch kleine Bergdörfer auf den Teghime-Pass, von wo aus man sowohl die West- als auch die Ostküste Korsikas überblicken kann. Auf kleinen Wegen radeln wir bergab nach Oletta und sind mitten im Patrimonio, einem der besten Weinbaugebiete Korsikas. Hier herrschen ideale Bedingungen für Spitzenweine, vor allem für Muscat, aber auch für Rot- und Roséweine aus der Nielluccio-Traube. Bald darauf sind wir in Saint-Florent. Das beschauliche Örtchen geht auf eine genuesische Siedlung aus dem 15. Jahrhundert zurück und ist im Gegensatz zu anderen Häfen an der Nordküste vom Tourismus weitestgehend verschont geblieben. Am Nachmittag bringt uns ein Bus zurück nach San-Martino. Zum Abendessen spazieren wir in den winzigen Dorfkern und nehen in einem sehr beliebten, ebenalls von Herrn Anziani geführten Restaurant Platz.

4. TAG: DIENSTAG San-Martino-di-Lota - Corte (45 km)

Ein Bus bringt uns in gut einer Stunde in die wilde Mitte Korsikas. Landschaftlich sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt: schneebedeckte Berge, romantische Wildbäche und dichte Kastanienwälder. Völlig abseits von touristischen Strömen führt unsere Etappe durch winzige Dörfer aus Steinhäuschen und über kleine Straßen, wo wir häufiger Tieren als Menschen begegnen. Nachdem wir den fast 1000 m hohen Bocca di Sant’Antone passiert haben, gleiten wir auf einer Straße mit wunderschönen Ausblicken nach Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Am Eingang zur Restonica-Schlucht werden wir im Hotel Dominique Colonna**** erwartet (Doppelübernachtung). Hier hat sich der gleichnamige, ehemalige korsische Fußballprofi seinen Traum verwirklicht und empfängt uns für die nächsten beiden Nächte im wohl besten Hotel Mittelkorsikas.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Restonica und Corte (33 km)

Direkt vom Hotel startet die Königsetappe unserer Reise. Auf einer schmalen Straße radeln wir durch das schönste Tal der Insel, die Restonica-Schlucht. Interessante Felsformationen, Lichtungen und die nur hier vorkommende Corte-Kiefer verleihen dem Tal eine wildromantische Stimmung. Am Talende angekommen, bietet sich ein schroffes Bergpanorama mit Gipfel jenseits der 2500 m. Langschläfer können auf dem Rückweg nach Corte wieder zur Gruppe stoßen. Den restlichen Tag widmen wir uns der geheimnisvollen Stadt. Jahrhundertelang von Genuesen, Franzosen und Korsen umkämpft, gilt sie immer noch als Rückzugsort korsischer Separatisten. Heute hat die Stadt, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat, durch die 1765 gegründete Universität und die vielen kleinen Handwerksläden in den verwinkelten Gassen ein ganz besonderes Flair. Zum Abendessen verwöhnt uns ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.

6. TAG: DONNERSTAG Corte - Porticcio (66 km)

Am Morgen heißt es Platz nehmen und staunen. Mit der berühmten Korsischen Eisenbahn fahren wir über Viadukte, durch Schluchten in unberührter Natur und durch den längsten Schmalspur-Eisenbahntunnel Frankreichs, den Vizzavona-Scheiteltunnel. Bevor wir den fast 1200 m hohen Scalella-Pass erreichen, wo uns ein atemberaubender Ausblick erwartet, lohnt ein Abstecher zum höchsten Wasserfall Korsikas, dem Brautschleier-Wasserfall. Über unzählige Serpentinen rollen unsere Räder in ein kleines Bergdorf, wo wir uns zu Mittag in einem landestypischen Lokal stärken. Anschließend radeln wir auf kleinen Sträßchen weiter bergab. Zwischen den Bergen glitzert immer wieder das Meer im Hintergrund. Vorbei am Tolla-Stausee erreichen wir bald Porticcio. Die nächsten beiden Nächte empfängt uns das Suite Home Porticcio****, ein familienfreundliches Hotel mit Pool, Garten und großzügigen Zimmern, unweit des Strandes (Doppelübernachtung). Da am Anreisetag das Abendessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Genießen Sie die Abendsonne bei einem Strandspaziergang oder einem Glas Wein.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Ajaccio (14 km + 8 km Wanderung)

Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück zum Tour de la Parata, einem der 67 noch erhaltenen Genuesertürme Korsikas. Von dort wandern wir entlang der aussichtsreichen Küste zu einem meist menschenleeren Strand, wo sich die Möglichkeit einer Badepause bietet. Nach der Mittagspause radeln wir nach Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas und Geburtsstadt Napoleons, die Sie mit Ihrem Reiseleiter erkunden. Es bleibt genügend Zeit, um den Charme dieser belebten Kleinstadt mit der beeindruckenden Zitadelle und den schmalen Gassen zu entdecken, bevor uns ein Boot zurück nach Porticcio bringt. Unseren gemeinsamen Abschlussabend genießen wir in einem liebevoll geführten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Porticcio - Bastia

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Zug gemeinsam zurück nach Bastia. Während der gut dreistündigen Zugfahrt quer über die Insel haben Sie Zeit, die Woche Revue passieren zu lassen. Am frühen Nachmittag endet unsere Reise am Bahnhof Casamozza (Bastia), von wo aus Sie den Flughafen in einer zehnminütigen Taxifahrt bequem erreichen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Wien - Neusiedler See 2020
Große Kultur und herrliche Entspannung.

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Individuelle Rad Gruppenreisen in die Kaiserstadt Wien, zu Stephansdom, Prater und Belvedere. Nationalpark Neusiedler See- Seewinkel, Stift Heiligenkreuz im schönen Wienerwald. Große Kultur und herrliche Entspannung.

Wiener Kulturradreise zwischen Stephansdom und Riesenrad. Hervorragende Winzer, kulinarische Schmankerl, europäische Geschichte. Eine gemütliche Radreise rund um die Habsburgermetropole, vom Wienerwald in die Nationalparks an Donau und Neusiedler See.

1. TAG: SAMSTAG

In Wien erwartet Sie in zentraler Lage das Hotel Rathaus Wein & Design**** (Doppelübernachtung), das historische Bausubstanz mit modernem Design verbindet. Ihre Reiseleiter freuen sich, Sie um 18 Uhr bei einem Aperitif an der Hotelbar kennenzulernen. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Rundfahrt Wien (10 km)

Zahlreiche Radwege machen die Donaumetropole zum idealen Ziel für eine Erkundung per Rad. Unter fachkundiger Führung entdecken wir die Schönheiten der Kaiserstadt und beginnen mit der berühmten Ringstraße, wo sich ein Prunkgebäude an das nächste reiht. Staatsoper, Parlament, Burgtheater, Rathaus und die Hofburg sind nur die prächtigsten Beispiele dieser architektonischen Perlenkette. Anschließend radeln wir die Kärntnerstraße entlang zum Stephansdom und in die Altstadt. Nach dem Mittagessen können Schwindelfreie auf eigene Faust eine Fahrt mit dem berühmten Riesenrad wagen. Am frühen Nachmittag erreichen wir wieder unser Hotel Rathaus Wein & Design****. Es bleibt genügend Zeit, um weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden. Zum Abendessen lassen wir uns in einem bekannten Lokal bestens bewirten.

3. TAG: MONTAG Wien - Rust (53 km)

Am Morgen bringt uns die S-Bahn aus der Stadt. Im Nationalpark Donau-Auen besteigen wir unsere Räder und radeln donauabwärts. Biber, Seeadler, Graureiher und Flussregenpfeifer bevölkern das Gebiet. Auch der Eisvogel, Wahrzeichen des Nationalparks, hat hier sein Zuhause. Am Weg liegen die Marchfeldschlösser, prächtige Landgüter ehemaliger bedeutender Adeliger. Wir überqueren die Donau und finden uns bereits im Römerland Carnuntum wieder, wo sich einst Bernstein- und Limesstraße kreuzten. In der niederösterreichischen Gemeinde Petronell wurde eine antike Römerstadt aufwändig rekonstruiert. Heute versetzt sie ihre Besucher zurück in die Zeit des großen Imperiums. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung, bevor uns ein Bus nach Rust in das direkt am See gelegene Seehotel Rust**** bringt (Dreifachübernachtung). Zum Abendessen empfängt uns das beliebte Hotelrestaurant.

4. TAG: DIENSTAG Rust - Eisenstadt - Rust (42 km)

Wir verlassen Rust und radeln nach Eisenstadt. Dort nehmen wir uns Zeit für die als Haydn-Stadt bekannte burgenländische Hauptstadt und besichtigen das Schloss der berühmten Familie Esterházy. Anschließend laden wir Sie in einem angenehmen Restaurant zum Mittagessen ein, bevor uns unsere Räder wieder zurück in unser schönes Hotel nach Rust bringen. Da heute das Mittagessen in Ihrem Reisepreis inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. So bleibt viel Zeit für eine Abkühlung im See, die Nutzung des hoteleigenen Wellnessbereichs und das Flanieren durch das schöne Städtchen. Kaum ein Schornstein ist hier nicht von einem Storchennest gekrönt, die Weinkultur ist allgegenwärtig und zahlreiche Lokale laden zum Verweilen ein.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Neusiedler See (24 km)

Mit dem Fährschiff erreichen wir am Morgen das östliche Seeufer. Hier erkunden wir per Rad den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, ein Paradies für Ornithologen und Pflanzenfreunde. Zusammen mit einem einheimischen Führer lernen wir einige der rund 340 hier lebenden Vogelarten und zahlreiche andere Schönheiten dieses einzigartigen Ökosystems kennen. Anschließend bringt uns ein Schiff nach Mörbisch, von wo uns nur wenige Radkilometer von unserem Seehotel Rust**** und einem erfrischenden Bad im See trennen. Am Abend erwartet uns mit dem Weingut Feiler-Artinger eines der Top-Güter der Region. Ausführlich verkosten wir die Prädikatsweine, die hier in besten Hanglagen angebaut werden. Nicht nur die hervorragenden Weiß- und Rotweine, sondern auch so manche Trockenbeerenauslese genießen höchstes internationales Ansehen. Anschließend treffen wir uns zum Abendessen in einem ausgezeichneten Restaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Rust - Baden bei Wien (49 km)

Am Morgen verlassen wir Rust und radeln in reizvoller Uferlandschaft südwärts. Vorbei an Mörbisch geht es über die ungarische Grenze. Bald erreichen wir Sopron, das sich ein sehenswertes Altstadtbild bewahrt hat. Nach eingehender Besichtigung und genügend Zeit zum Flanieren durch die malerischen Gässchen bringt uns die Bahn in kurzer Fahrt wieder auf österreichischen Boden. Von Wiener Neustadt, der Geburtsstadt Kaiser Maximilians, mit ihrem spätromanischen Dom geht es auf dem Thermenradweg Richtung Baden. In der kaiserlichen Kurstadt empfängt uns das Schloss Weikersdorf Residenz & Spa**** (Doppelübernachtung) mit seinem großzügigen Wellnessbereich.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Baden (26 km)

Die Biedermeierstadt Baden liegt schön an den Ausläufern des südlichen Wienerwaldes. Nach einer angenehmen Radelei verladen wir unsere Räder, spazieren auf einem Pilgerweg zum idyllisch liegenden Zisterzienserstift Heiligenkreuz und besichtigen die auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Abtei. Im Anschluss führt unser Radweg in leichtem Gefälle durch das Helenental zurück nach Baden, wo uns wieder das Schloss Weikersdorf Residenz & Spa**** empfängt. Es bleibt ausreichend Zeit, um sich im hoteleigenen Spa Bereich zu entspannen, oder die attraktive Kurstadt zu erkunden. Ebenso sehenswert wie das berühmte Casino von Baden sind die schöne Römertherme und das Thermalstrandbad. Es ist bestimmt kein Zufall, dass Ludwig van Beethoven gerade hier seine Neunte mit der Ode an die Freude vollendete. Den Abend lassen wir im ausgezeichneten Hotelrestaurant ausklingen.

8. TAG: SAMSTAG Baden - Wien

Am Morgen nehmen wir uns Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Dann spazieren wir gemeinsam zum Bahnhof und besteigen dort die Badner Bahn nach Wien. Nur wenige Meter sind es von der Haltestelle zu unserem Starthotel Rathaus Wein & Design****. Hier endet unsere Reise gegen Mittag. Alternativ können Sie bereits am Bahnhof Wien Meidling aus der Badner Bahn aussteigen. Von hier verkehrt der internationale Zugverkehr.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Genf - Turin 2020
Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

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Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven. Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection****, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treten wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)

Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Nach einer erfrischenden Abfahrt laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder südwärts. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle***. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

2. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)

Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wassef äche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 beendet sich das mittelalterliche Dörfchen Con ans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior****. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treten wir uns im Hotelrestaurant.

3. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)

Heute fahren wir auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Mit einem Umstieg in der Zwischenstation ist der höchste Punkt unserer Reise innerhalb von 20 Minuten erreicht. Die Bergstation verfügt über zahlreiche Aussichtplattformen, die einen traumhaften Ausblick auf die 4000er der Westalpen eröffnen und auch Blicke auf den Gipfel des Mont Blanc bieten. Wir lassen uns viel Zeit, das ewige Eis auf uns wirken zu lassen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach Chamonix schweben. Dort erwartet uns unser Transferbus und bringt uns in ca. einer Stunde durch den Mont Blanc-Tunnel in das schöne Aostatal, wo wir auf unsere Räder steigen und inmitten beeindruckender Gipfel Richtung Aosta rollen. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta**** auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux und spazieren Sie durch die schönen Gässchen, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten.

Bitte beachten Sie: Witterungsbedingt kann die Seilbahn auf die Aiguille du Midi geschlossen sein. In diesen sehr seltenen Fällen, fahren wir mit der Seilbahn auf die Brévent. Von 2.525 Metern bietet sich hier ebenfalls ein atemberaubender Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Mont Blanc-Massiv.

4. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)

Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Haupt uss des Aostatals. Viele der umliegenden Hänge sind mit Weinreben bedeckt. Die kleinste Region Italiens umfasst zwar nur ca. 500 Hektar Rebflächen, die Weine sind aber weithin bekannt und beliebt. Besonders der Moscato Bianco ist eine seltene Spezialität. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia**** mit seinem Außenpool mit schönem Blick auf die Alpenkulisse (Doppelübernachtung). Abendessen im sehr guten Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die mutigen Kletterer der Vergangenheit, die trotz schlechter Ausrüstung vor keinem Gipfel Halt machten und eine Pionierleistung nach der anderen vollbrachten. Wir nehmen uns Zeit, durch das schöne Örtchen zu schlendern. Anschließend radeln wir talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

6. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)

Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Selten verlässt ein Gast die Käserei ohne einige der zahlreichen Leckereien. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea*****. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Turin

Am Vormittag besichtigen wir unter fachkundiger Führung die erste Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Italien und Sitz der Savoyerkönige, die mit Eleganz und italienischem Charme aufwartet. Unsere Reise endet zur Mittagszeit am Abschlusshotel, von wo der Bahnhof in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Baskenland und Navarra 2020
Entdecken Sie bei dieser geführten Radreise das traditionelle Land der Basken

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Moderne Kunst in Bilbao, wunderbare Strecken in einsamer Landschaft. Entdecken Sie bei dieser geführten Radreise das traditionelle Land der Basken.

Eine geführte Radreise in Spanien. Weite Ebenen, schroffe Gebirgsmassive, grüne Wälder, spektakuläre Steilküsten und entspannende Strände. Begegnungen mit einer rätselhaften Sprache, archaischen Sportarten und beeindruckenden Kulturdenkmälern. Verwöhnt mit traditioneller baskischer Küche. Radfahren in einer Landschaft wie sie vielfältiger kaum sein kann.

1. TAG: SAMSTAG

In Bilbao erwartet Sie das Gran Hotel Domine*****, ein Hotel der Extraklasse, direkt gegenüber des Guggenheim Museums. Um 17.15 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einer Führung durch das weltbekannte Museum, das besonders durch seine extravagante Architektur beeindruckt. Anschließend steht der Abend zur freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Bilbao - Argomaniz (32 km)

Nach der Räderanpassung radeln wir entlang des Nervión durch die erst langsam erwachende baskische Metropole in Richtung Atlantik. Vorwiegend auf Radwegen und ruhigen Nebenstrecken begegnen wir Zeitzeugen des Niedergangs der ehemaligen Industriestadt, aber auch zahlreichen Bauwerken, die auf ein neues, modernes Bilbao hinweisen. In Portugalete überqueren wir mit Hilfe der ältesten Schwebefähre der Welt den Nervión. Nach einer Mittagspause im belebten Badeort Getxo bringt uns ein Bus in gut einstündiger Fahrt zum Embalse de Ullibarri, einem Stausee unweit von Vitoria Gasteiz. Die Hauptstadt des Baskenlandes umradeln wir auf kleinen verschwiegenen Wegen und nähern uns allmählich unserem Tagesziel Argomaniz, das wir am späten Nachmittag erreichen. Wir nächtigen im stilvollen Parador de Argomaniz****. Abendessen im Hotelrestaurant.

3. TAG: MONTAG Argomaniz - Estella (46 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus in halbstündiger Fahrt in die Sierra de Urbasa. Auf dieser menschenleeren Hochebene wechseln sich grüne Wiesen und üppige Buchenwälder in unregelmäßiger Folge ab. Schafherden, Gänsegeier und weidende Pferde begleiten unsere Radpartie. Nach längerer Abfahrt mit herrlichen Ausblicken auf die bizarre Felslandschaft der Sierra de Santiago de Loquiz führt unsere Radstrecke nach Estella. Auf unserer Stadtrundfahrt liegen romanische Kirchen wie San Sepulcro oder der Palast der Herzöge von Granada de Ega. Am Ende der Radetappe empfängt uns das modern gestaltete Hotel Tximista****, ein ehemaliger Getreidespeicher mit komfortablen Zimmern. Zum Abendessen begeben wir uns in ein bei Einheimischen beliebtes Lokal.

4. TAG: DIENSTAG Estella - Olite (46 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus zu einem Mirador, von dem sich uns die schier unendlichen Weiten Navarras erschließen. Unser heutiger Radeltag beginnt mit einer genüsslichen Abfahrt durch die malerische Sierra del Perdón nach Puente de la Reina. Dort vereint sich der aragonesische mit dem navarresischen Zweig des Jakobsweges. In der Calle Mayor liegen architektonische Schmuckstücke wie die Kirche Santiago sowie zahlreiche reichverzierte Wohnhäuser, stille Zeugen einer langen Pilgertradition. Gegen Mittag erreichen wir Artajona. Auf einem Hügel liegend, wird es von einer sagenumwobenen mittelalterlichen Festung überragt. Ein längerer Anstieg bringt uns in das Weinanbaugebiet von Tudela. Hier werden die berühmten Rosados de Navarra hergestellt. Auf einsamen Wegen erreichen wir am späten Nachmittag die ehemalige königliche Residenzstadt Olite. Wir beschließen dort einen ereignisreichen Tag bei einem stilvollen Diner in unserer heutigen Herberge, dem Parador de Olite***.

5. TAG: MITTWOCH Olite - Vera de Bidasoa (59 km)

Bei günstiger Witterung bringt uns ein Kleinbus in knapp eineinhalb Stunden in das Aralar-Massiv, auf den Gipfel des Artxueta. Von hier aus genießt man einen beeindruckenden Ausblick auf die Bergzüge von Urbasa. Nach genüsslichem Radeln, größtenteils bergab, lassen wir uns auf eine weitere Passhöhe bringen, die uns wenig später mit einer fast 30 km langen Abfahrt in den für das Baskenland charakteristischsten Teil unserer Radreise führt. Im noch ursprünglichen Valle del Rio Ezkurra spürt man allerorts die eigenständige Kultur des spanischen Baskenlandes. Die letzten Kilometer radeln wir auf einer ehemaligen Bahnstrecke nach Vera de Bidasoa. Dort empfängt uns das familiär geführte Hotel Churrut***. Das besonders stilvolle Haus stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde in eine komfortable Herberge verwandelt. Am Abend erwartet uns eine vorzügliche baskische Küche.

6. TAG: DONNERSTAG Vera de Bidasoa - Hondarribia (38 km)

Am Morgen bringen uns Taxis zur spanisch - französischen Grenze. Von dort radeln wir ein ins französische Baskenland. In stetigem Auf und Ab führt unsere Strecke durch malerische Dörfer wie Sare und Ascain mit ihren beeindruckenden Pelota Plätzen. Zur Mittagszeit erreichen wir das mondäne St. Jean de Luz. Nach einem gemeinsamen Mittagessen (im Reisepreis inkludiert) bleibt noch genügend Zeit für einen Stadtbummel oder einem Bad im Meer bevor uns unser Weg wieder Richtung Spanien führt. In Hendaye nehmen wir eine Fähre und gelangen nach Hondarribia, das wieder auf spanischen Boden liegt. Heute empfängt uns der sehr elegante Parador de Hondarribia****, in dessen Mauern bereits Karl V. nächtigte (Bei Reisetermin 2 Taxitransfer nach San Sebastián und Doppelübernachtung im NH Collection Aranzazu****). Da das heutige Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. In der pittoresken Altstadt von Hondarribia befinden sich zahlreiche gute Lokale.

7. TAG: FREITAG Hondarribia - San Sebastián (12 km + 8 Kilometer Wanderung)

Taxis bringen uns in ca. halbstündiger Fahrt in den Fischerort Pasaia, in dem die baskische Kultur an allen Ecken sicht- und spürbar ist. Die Ikurriña, die baskische Flagge, ist dort an vielen Balkonen zu finden. Nachdem wir uns im Örtchen umgesehen haben, nehmen wir eine kleine Fähre über das Hafenbecken und begeben uns für einige Kilometer auf den Jakobsweg. Alte Aquädukte und grandiose Ausblicke auf die Steilküste begleiten uns auf dem Weg. Zur Mittagszeit übernehmen wir wieder unsere Räder und radeln nach San Sebastian. Vorbei am Zurriola Strand und mondänen Bauten aus der Belle Epoque Zeit wie dem Teatro Victoria Eugenia führt unser Weg durch die verwinkelte Altstadt zur Plaza de la Constitucion sowie dem alten Rathaus. Die letzten Meter unserer Radreise führen entlang der berühmten Concha Bucht zu unserem Hotel, dem modernen NH Collection Aranzazu****. Zum Abendessen begeben wir uns in ein uriges Lokal im belebten Zentrum von San Sebastián.

8. TAG: SAMSTAG San Sebastián

Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Busse zum Flughafen von Bilbao sowie ins Stadtzentrum von Bilbao verkehren im Stundentakt (Fahrtzeit ca. 1,15 h - Tickets nicht im Reisepreis inbegriffen).

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Südtirol und Trentino 2020
Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

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Traumhafte geführte Radreise vom Inntal in die Poebene. Innsbruck, Trient und Verona. Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

Vom Inntal in die Poebene. Uralte Handelswege, atemberaubende Bergpanoramen und stille Täler. Endlose Obstplantagen und sanfte Weinberge. Vom Goldenen Dachl zum Gardasee.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Innsbruck erwartet Sie das angenehme Grand Hotel Europa zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen unter fachkundiger Führung das Herz der Alpen mit seinem berühmten Goldenen Dachl, der Altstadt und der imposanten Hofburg. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Innsbruck - Meran (45 km)

Mit einem Bus verlassen wir am Morgen Innsbruck und erreichen den Reschenpass. Dort, wo der Kirchturm des versunkenen Dörfchens Graun aus dem Reschensee ragt, starten wir unsere Radreise. Den mächtigen Ortler mit seinem schneebedeckten Gipfel im Blick, gelangen wir über die ehemalige Römerstraße Via Claudia Augusta nach Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols. Hier kehren wir in einem schönen Lokal ein. Am Nachmittag steigen wir für ein kurzes Wegstück auf die Vinschgerbahn um, welche 2005 komplett restauriert und wieder in Betrieb genommen worden ist. Wieder auf den Rädern entdecken wir schon von weitem Meran, die wohl schönste Stadt Südtirols. In der Thermenstadt empfängt uns das ausgezeichnete City Hotel Meran**** (Doppelübernachtung). Zum Abendessen erwartet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

2. TAG: MONTAG Meran - Passeier - Meran (25 km)

Am Morgen besichtigen wir im Rahmen einer Führung die Blumenpracht der botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdor, eine einzigartige Gartenwelt auf 12 Hektar mit einer Unzahl an Pfanzen verschiedenster Herkunft. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt in das schöne Passeiertal, nördlich von Meran. Hier wurde der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer geboren, der Napoleons Truppen mehrfach das Fürchten lehrte. Umrahmt von den Stubaier, Ötztaler und Sarntaler Alpen ist das Passeiertal ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber. Immer dem Radweg an der Passer folgend, tragen uns unsere Räder südwärts. Saftige Wiesen wechseln sich mit Auenlandschaften ab. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder die schöne Kurstadt Meran. Wer mag, kann heute auf das Tages- oder Nachmittagsprogramm verzichten und entspannende Zeit in den unweit von unserem Hotel gelegenen Thermen von Meran verbringen (Eintritt im Reisepreis inbegriffen). Gemeinsames Abendessen.

3. TAG: DIENSTAG Meran - Bozen (40 km)

Wir verlassen Meran per Rad und gelangen bald nach Lana, wo wir den berühmten Schnatterpeck-Altar besichtigen. Diese monumentale spätgotische Schnitzerei gilt als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraums. Prächtige Ansitze, stolze Burgen und geschäftige Weindörfer säumen anschließend unsere Radstrecke. Den ganzen Tag bewegen wir uns zwischen weiten Obstwiesen und Weingärten. Anlass genug, eines der zahlreichen Weingüter Südtirols zu besichtigen und die herrlichen Tropfen zu genießen. Anschließend radeln wir weiter nach Bozen, der Hauptstadt Südtirols. Hier nimmt uns im Herzen der Altstadt das Parkhotel Laurin auf, das beste Haus der Stadt, das über einen großen Park und einen Pool verfügt und zum Entspannen einlädt. Zum Abendessen erwartet uns ein schönes Restaurant.

4. TAG: MITTWOCH Bozen - Trient (41 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus nach Girlan, wo bereits unsere Räder auf uns warten. Auf kleinen Wegen führt unsere Radstrecke zu den idyllischen Montiggler Seen. Zur Mittagszeit erreichen wir Kaltern mit seinem sehr schönen Dorfplatz. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Nachdem wir unsere Räder übernommen haben, rollen wir ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Von Sanzeno bringt uns ein Bus nach Trient, wo uns das Grand Hotel Trento****, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt erwartet. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen, zu Unrecht wie wir finden. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

5. TAG: DONNERSTAG Trient - Riva (50 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus nach Girlan, wo bereits unsere Räder auf uns warten. Auf kleinen Wegen führt unsere Radstrecke zu den idyllischen Montiggler Seen. Zur Mittagszeit erreichen wir Kaltern mit seinem sehr schönen Dorfplatz. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Nachdem wir unsere Räder übernommen haben, rollen wir ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Von Sanzeno bringt uns ein Bus nach Trient, wo uns das Grand Hotel Trento****, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt erwartet. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen, zu Unrecht wie wir finden. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Monte Baldo (45 km)

Per Boot verlassen wir Riva und genießen die morgendliche Ruhe auf dem Wasser. Die Panoramen der Gegend, von der Wasserseite betrachtet, sind eindrucksvoll. Bald erreichen wir Malcesine und die Talstation der Monte Baldo-Seilbahn. In wenigen Minuten bringt uns die Bahn auf 1.800 Höhenmeter. Leicht ansteigend radeln wir anschließend bis zum höchsten Punkt unserer Reise, bevor wir über 1.760 Höhenmeter eine der großartigsten Abfahrten im gesamten Rotalis-Programm genießen (Falls witterungsbedingt die Seilbahn nicht fährt - Alternativprogramm im sehr schönen Sarcatal). Ziel unserer Radetappe ist Garda, von wo wir mit dem Bus zurück in unser schönes Hotel nach Riva fahren. Hier lassen wir uns zum Abschluss unserer Reise noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Riva - Rovereto

Nach einem ausgiebigen Frühstück bringt uns ein Bus zum Bahnhof von Rovereto, wo unsere gemeinsame Reise gegen 11 Uhr endet. Von hier aus haben Sie Anschluss zu den Zügen, die nach Innsbruck sowie nach Verona fahren.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Florenz - Rom 2020
Eine Fahrradreise durch das pulsierende Herz Italiens.

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Eine Kulturradreise mit viel Genuss durch das pulsierende Herz Italiens.

Von der Toskana durch Umbrien in das Latium. Renaissancemetropole Florenz, Caput Mundi Rom. Traumlandschaften, Flüsse, Seen. Reiche Geschichte und kulinarischer Hochgenuss. Eine Fahrradreise durch das pulsierende Herz Italiens.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Florenz erwartet uns das stilvolle Hotel Albani****, nur wenige Schritte vom Hauptbahnhof und den schönsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Stadtrundgang durch die Hauptstadt der Renaissance. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale in Florenz warten nur darauf, Ihnen einen schönen Abend zu bereiten.

1. TAG: SONNTAG Florenz - Piazzano (36 km)

Nach dem Frühstück verlassen wir Florenz mit der Bahn und erreichen das fruchtbare Chianatal, von dem bereits Goethe in seiner Italienischen Reise schwärmte. Auf kleinen Seitenstraßen radeln wir südwärts. Die sanften Hügelketten werden oft von Städtchen mit trutzigen Festungsanlagen gekrönt, die nicht selten auf die etruskische Besiedlung zurückgehen. Eine der ältesten und sicher die schönste dieser Siedlungen ist Cortona. Hoch über der Ebene gelegen, bezaubert der Ort mit seinem Gewirr aus Gässchen, Plätzen und einem Panoramablick über das Chianatal. Hier laden wir Sie zum Mittagessen ein, bevor uns unsere Räder wieder ins Tal bringen. Am Nachmittag erreichen wir die historische Villa Piazzano (Small Luxury Hotels of the World), eine erst vor wenigen Jahren mit viel Liebe restaurierte Renaissance Villa mit schönem Garten und Schwimmbad, der zum Entspannen einlädt.

2. TAG: MONTAG Piazzano - Perugia (46 km)

Auf den Spuren Hannibals nähern wir uns dem trasimenischen See. Bald rollen unsere Räder über das Schlachtfeld der großen römischen Niederlage von 217 v. Chr. Von dort führt unsere Route etwa 25 km am See entlang. Immer wieder bieten sich schöne Aussichten auf den See und seine Inseln. Am Nachmittag erreichen wir Perugia, wo uns das noble Hotel Brufani Palace***** (Reisetermin 5: Locanda della Posta Boutique Hotel****, unweit der Fontana Maggiore gelegen) aufnimmt. Die ausgezeichnete Lage des Hotels eignet sich bestens für die Erkundung der Stadt und auch der schöne Wellnessbereich lädt zum Verweilen ein. Während eines geführten Rundgangs lernen wir die außergewöhnliche Stadt mit ihren verwinkelten Gässchen und zahlreichen Kulturdenkmälern kennen. Am Ende der Stadtführung empfängt uns ein bei Einheimischen beliebtes Lokal.

3. TAG: DIENSTAG Perugia - Montefalco (39 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus nach Assisi. Den Vormittag verbringen wir in der Stadt des heiligen Franziskus. Wir besichtigen die berühmte Kirche mit ihren Giotto Fresken und schlendern durch die hervorragend erhaltene mittelalterliche Altstadt. Nach der Besichtigung radeln wir entlang der Hänge des Monte Subasio durch Olivenhaine nach Spello. Zahlreiche blumengeschmückte Gassen verschönern unsere Mittagsrast. Anschließend führt unsere Route weiter Richtung Montefalco. Etwas außerhalb des Städtchens erwartet uns die Villa Zuccari****, ehemaliger Landsitz der gleichnamigen noblen Familie (Doppelübernachtung). Die gepflegte Parkanlage mit schönen Schwimmbad bietet den idealen Rahmen für Entspannung und Ruhe.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Montefalco (16 km)

Am Vormittag besuchen wir Montefalco, den Balkon Umbriens. Das Städtchen erhebt sich weit über das Umland und bietet einen fantastischen Rundumblick über die herrliche Landschaft. Bis Perugia und Spoleto reicht die Sicht an guten Tagen. Die etruskische Gründung wartet in der Kirche San Francesco mit dem Freskenzyklus von Benozzo Gozzoli mit einem wahren Kunstschatz auf. Anschließend bleibt noch genügend Zeit, durch das nette Städtchen zu bummeln und auf dem Hauptplatz zu verweilen, bevor wir unsere Räder besteigen und den Falkenberg in Schussfahrt wieder verlassen. An den sonnenverwöhnten Hängen Montefalcos gedeihen Trauben, aus denen einige der besten Tropfen Italiens gekeltert werden Grund genug, um am Nachmittag eines der zahlreichen Weingüter der Gegend zu besuchen. Ein kurzer Weg ist es anschließend nur noch zurück in unsere schöne Villa Zuccari****, wo wir den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.

5. TAG: DONNERSTAG Montefalco - Rieti (48 km)

Unsere Vormittagsstrecke nach Spoleto verläuft angenehm im Ebenen. Wir verladen die Räder und fahren mit einer Rolltreppe in die höher gelegene Altstadt. Ein gemeinsamer Spaziergang führt uns durch ein Gewirr von Gassen und Plätzen zum Domquartier und dem Ponte delle Torri. Anschließend bringt uns ein Bus in ca. einer Stunde zum schön an einem See gelegenen Örtchen Piediluco. Wer mag, kann nach dem Mittagessen noch ein Bad nehmen, bevor uns unsere Räder weiter südwärts tragen. Bald haben wir die Grenze zum Latium überquert. Die Landschaft wird hier schon deutlich wilder. Tagesziel ist die Stadt Rieti mit ihren schönen Plätzen. Wir wohnen direkt am Hauptplatz in der verkehrsberuhigten Fußgängerzone im Hotel Quattro Stagioni****. Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale laden zum Verweilen ein.

6. TAG: FREITAG Rieti - Rom (35 km)

Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus hoch in die Sabiner Berge an den Lago del Turano. Schroffe Felsen ragen rund um den See in die Höhe und es ist kaum zu glauben, dass wir nur wenige Kilometer von den sanften Hügellandschaften der Toskana und Umbriens entfernt sind. Vorbei am kleinen Ort Castel di Tora radeln wir den See entlang. Seit einem Jahrhundert sind die Einwohnerzahlen der abgelegenen Bergstädtchen dieser Region stark rückläufig. Die Jugend wandert auf Arbeitssuche ab in die Städte, während die älteren Generationen zurückbleiben. Unsere Strecke führt weiter durch die zerklüftete Landschaft, bevor wir nach einer letzten Abfahrt mit einem Bus nach Rom fahren. Uns erwartet nur 300 m vom Kolosseum entfernt das angenehme Stadthaus Mercure Centro Colosseo****. Es bleibt noch genügend Zeit für einen ersten Spaziergang zum Kolosseum oder einen Aperitif auf den nahen Plätzen, bevor wir uns zum Abendessen in einem typischen Lokal treffen.

7. TAG: SAMSTAG Rom

Am Vormittag begeben wir uns auf einen Rundgang durch das antike Rom. Wir besichtigen das Kolosseum (außen) sowie die Kaiserforen. Unsere Führung endet mit einem wunderschönen Panorama über die ewige Stadt. Zur Mittagszeit endet unsere Reise am Abschlusshotel. Von hier erreichen Sie mit Taxi oder öffentlichen Verkehrsmitteln bequem den Bahnhof oder die römischen Flughäfen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Cardiff und Südwales 2020
Exklusive Pedelecreise

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Sattgrünes Hügelland, pittoreske Hafenstädtchen, zwei Nationalparks, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gespickt mit imposanten Zeugen der Vergangenheit. Eine eindrucksvolle Pedelecreise, die in Cardiff startet und durch das südliche Wales führt.

Von der lebendigen Hauptstadt Cardiff durch sattgrünes Hügelland, immer das azurblaue Meer im Blick, entlang ruhiger Strände. Vorbei an pittoresken Hafenstädtchen bis in eine wilde Bergwelt, radeln wir durch zwei beeindruckende Nationalparks, stets begleitet von imposanten Zeugen der Vergangenheit: Von prähistorischen Stätten über mittelalterliche Bauwerke bis hin zur viktorianischen Baukunst.

1. TAG: SAMSTAG

In der aufgeweckten Hauptstadt Cardiff erwartet Sie das zentral gelegene Hotel Jurys Inn****. Für ein erstes Kennenlernen treffen wir uns um 18.30 Uhr in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie die kleine, lebhafte Großstadt bei einem entspannenden Spaziergang oder verbringen Sie den Abend in einem typisch walisischen Pub.

2. TAG: SONNTAG Cardiff - Lamphey (27 km)

Am Morgen beginnt unsere Reise mit einem kurzen Spaziergang durch den Bute Park und einer anschließenden Bootsfahrt zur Cardiff Bay, einem interessanten Beispiel fortschrittlicher Stadtentwicklung: Einst lebhaftester Kohlehafen der Welt, später Krisengebiet, nun Schaufassade der modernen walisischen Nation. Im Anschluss bringt uns ein Bus ins südliche Pembrokeshire. Das auf einer Landzunge gelegene Städtchen Tenby mit seinen pastellfarbenen Häusern ist ein Traum für jeden Romantiker. Am frühen Nachmittag übernehmen wir unsere Pedelecs und gleiten auf kaum befahrenen Nebenstraßen, wo wir immer wieder mit weitläufigen Ausblicken auf die walisische Küste belohnt werden, zu unserer heutigen Unterkunft, dem ruhig gelegenen Lamphey Court Hotel**** (Hallenbad). Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

3. TAG: MONTAG Lamphey - St. Davids (53 km)

Vom Hotel radeln wir ein kurzes Stück bis nach Pembroke. Dort besichtigen wir das mächtige Pembroke Castle, welches im Laufe seiner Geschichte nur einmal - im Jahr 1648 - eingenommen wurde. Entlang des Celtic Trails geht es anfangs auf einer ehemaligen Bahntrasse bis nach Newgale, wo wir uns an einem kilometerlangen Strand wiederfinden. Wir überqueren die "Landsker Line", welche früher die Grenze jenes Gebietes markierte, welches von den Normannen in Westwales im 11. Jh. erobert worden war. Der Süden wurde anglisiert, während der Norden seine walisische Identität bewahren konnte. Über einsame Wege gelangen wir nach Saint Davids, die kleinste Stadt Großbritanniens. Wir logieren im schicken Boutique Hotel Twr Y Felin**** (Doppelübernachtung), einem der besten Häuser in Wales. Am Abend lassen wir uns im Hotelrestaurant verwöhnen.

4. TAG: DIENSTAG Rundfahrt St. Davids Head (10 km + 8 km Wanderung)

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Genießens dieser herrlichen Gegend. Nachdem wir ein kurzes Stück auf dem Rad zurückgelegt haben, wandern wir einen der schönsten Abschnitte des Wales Coast Path. Die einfache Wanderung belohnt uns mit schönen Ausblicken auf die von dramatischen Meeresklippen umgebene, vorgelagerte Insel Ramsey. Am Nachmittag erkunden wir die auf einer Kapelle aus dem 6. Jh. erbaute Kathedrale von Saint Davids, welche in einer Bodensenke versteckt hinter hohen Mauern, liegt. Am heutigen Abend, der Ihnen zur freien Verfügung steht, können Sie den Zauber dieser Kleinstadt noch einmal auf sich wirken lassen.

5. TAG: MITTWOCH St. Davids - Newport/Trefdraeth (49 km)

Nach dem Frühstück führt unsere Radstrecke auf leicht erhöhten Wegen mit schönen Ausblicken zum beeindruckenden Dolmen Carreg Samson. Der massive Deckstein scheint die Steine, auf denen er balanciert, kaum zu berühren. Bei Schönwetter sehen wir in der Ferne die Preseli Mountains. Hier wurden in der Jungsteinzeit die berühmten Bluestones, die den inneren Kreis des Megalithbaus von Stonehenge bilden, abgebaut und mehrere hunderte Kilometer bis zur Kultstätte transportiert. Wir radeln durch das schmale, bewaldete Flusstal Cwm Gwaun. Die Bewohner dieser abgeschiedenen und geheimnisvollen Region halten immer noch am julianischen Kalender fest. Es empfängt uns der gemütlich geführte, einfache Landgasthof Golden Lion Hotel****. Das Abendessen genießen wir im zum Hotel gehörenden Restaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Newport/Trefdraeth - Devils Bridge - Llyswen (38 km)

Nach einem zweistündigen Bustransfer gelangen wir nach Devils Bridge. Der Name des kleinen Örtchens geht auf ein beachtliches Bauwerk zurück: Drei separate Brücken wurden hier jeweils über die Vorherige gebaut, die Ursprünge der ältesten Brücke reichen bis ins 11 Jh. zurück. Wir radeln durch die kaum besiedelte Landschaft des Naturschutzgebietes Elan Valley und stoßen auf Glanzleistungen der viktorianischen Bautechnik. So versorgen mehrere imposante Staudämme seit 1892 die englische Großstadt Birmingham von hier aus mit Wasser. Mit etwas Glück sehen wir einen Rotmilan, eine Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen, welche Ende des 19. Jh. in Großbritannien als ausgestorben galt. Dank großer Anstrengungen gibt es mittlerweile in Wales wieder ca. 300 Brutpaare. Am Talausgang des Elan Valley übergeben wir unsere Räder dem Begleitfahrzeug. Ein Bus bringt uns in das Llangoed Hall Hotel****, ein Landsitz mit groß angelegtem Garten. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

7. TAG: FREITAG Llyswen - Cardiff (42 km)

Ein halbstündiger Bustransfer bringt uns in den Brecon Beacon National Park, dem jüngsten der walisischen Nationalparks. Auf ruhiger Route gelangen wir nach Merthyr Tydfil. Kaum ein anderer Ort eignet sich besser um die Industrialisierung in Großbritannien darzustellen, als die ehemalige Welthauptstadt der Eisenherstellung. Ein kurzer Transfer bringt uns nach Caerphilly, wo das mächtige Caerphilly Castle thront (Außenbesichtigung). Mit einer Grundfläche von 1,2 ha ist es die zweitgrößte Burg Großbritanniens und war zum Zeitpunkt ihrer Erbauung ein revolutionäres militärarchitektonisches Meisterwerk. Nach der Mittagspause steigen wir auf unsere Räder und erreichen bald den Fluß Taff. Diesem folgen wir immer flussabwärts bis wir schließlich Cardiff erreichen, wo uns erneut das Hotel Jurys Inn**** erwartet. Zum Abschlussabendessen treffen wir uns in einem sehr guten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Cardiff

Nach dem Frühstück erkunden wir unter fachkundiger Führung Cardiff. Erst seit 1955 ist Cardiff Hauptstadt von Wales und somit die jüngste Hauptstadt Europas, doch hat sie ihre neue Rolle schon so entschlossen angenommen, dass sie sich mittlerweile als eine der lebendigsten Metropolen Großbritanniens präsentiert. Gegen Mittag endet unsere Reise, die öffentlichen Verkehrsmittel sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Bretagne und Finistère 2020
Eine Reise ans Ende der Welt

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Schroffe Küsten und eindrucksvolle Landschaftsformen. Haute Cuisine in hochwertigen Restaurants. Eine geführte Radreise durch Frankreich, immer umgeben vom Atlantik.

Land zwischen Wasser und Himmel, reich an Zeugen der Vorzeit und Heiligenlegenden. Auf dem Rad entlang einer der schönsten Küsten Frankreichs bis "ans Ende der Welt". Eine geführte Radreise durch Frankreich zu Korsarenhäfen, Pfarrbezirken, pittoresken Städten und einer Gastronomie par excellence.

1. TAG: SAMSTAG

In Rennes erwartet Sie das komfortable Hotel Mercure Rennes Centre Parlement****, zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die lebendige Studentenstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 15. - 17. Jhdt. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Rennes - Dinan (39 km)

Nach einer kurzen Zugfahrt beginnt unsere Radreise am Sonntagmorgen in Combourg. Das typisch bretonische Örtchen mit seinen vielen Natursteinhäusern aus Granit, in dem der Vicomte de Chateaubriand seine Jugend verbrachte, gilt als Wiege der Romantik. Ohne größere Steigungen radeln wir entlang des malerischen Canal d’Ille-et-Rance, der die Städte Rennes und Saint-Malo verbindet. Am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut, um die Seeblockade der Engländer zu umgehen, wird er heute nur noch von Sport- und Hausbooten genutzt. Ziel der beschaulichen Sonntagsetappe über einsame Wege und vorbei an blumengeschmückten Weilern ist Dinan, eine der ältesten mittelalterlichen Städte der Bretagne. Hoch über der Rance gelegen, präsentiert die Ville d’art et d’histoire ihr kulturelles Erbe auf imponierende Weise. Sie beeindruckt mit schmucken Fachwerk- und reichen Bürgerhäusern, einer mächtigen Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert und dem großen, Château de Dinan genannten, Donjon. Wir logieren im geschmackvoll eingerichteten Le d’Avaugour***, einem Hotel in historischen Gemäuern mitten in der Altstadt. Nach einem Stadtrundgang genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem charmanten Restaurant.

3. TAG: MONTAG Dinan - Morlaix (36 km)

Ein Bus bringt uns in zweistündiger Fahrt ins Finistère, dem Kernland derBretagne, was wörtlich übersetzt "das Ende der Welt" bedeutet. Von den Monts d’Arrée schweift der Blick über scheinbar grenzenloses Land, das an irische Torfmoore und Heideland erinnert. Wenn sich der Nebel über die Hügel legt, lässt eine geheimnisvolle Atmosphäre erspüren, warum dieses Land seit ewigen Zeiten so viele Legenden hervorgebracht hat. Wir spazieren durch den Wald von Huelgoat. Seine majestätischen Eichen und Buchen und die riesigen moosbewachsenen Granitfelsen haben zahlreiche Maler und Schriftsteller inspiriert. Auf einer ehemaligen Bahnstrecke radeln wir auf einsamen Wegen nach Morlaix, einem pittoreskem Städtchen in einem engen Flusstal, über das sich eine gewaltige Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1861 schwingt. Unser Rundgang durch die Altstadt führt uns zu den für die Stadt typischen Häusern mit verglasten Innenhöfen, den so genannten Laternenhäusern. Wir werden im altehrwürdigen Hotel de L’Europe*** erwartet, in dem schon General de Gaulle weilte. Zum Dîner treffen wir uns in einer beliebten Crêperie.

4. TAG: DIENSTAG Morlaix - Pointe St. Mathieu (37 km)

Am Morgen radeln wir auf leicht hügeliger Strecke nach St. Thégonnec, einem ausgezeichneten Beispiel der berühmten Enclos Paroissiaux, umfriedeter Pfarrbezirke, die eine typische Ausdrucksform bretonischer Kunst darstellen. Wenig später in Guimiliau begegnen wir einem weiteren Ensemble, ausgestattet mit einem der berühmtesten Kalvarienberge der Bretagne und einer besonders schönen Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Mittagspause erreichen wir Lampaul-Guimiliau, wo uns eine Kirche mit farbenprächtiger Innenausstattung überrascht. Von dort lassen wir uns am Nachmittag zur Pointe St. Mathieu bringen. Im gleichnamigen Dorf mit der Ruine einer Abteikirche aus dem 6. Jahrhundert logieren wir bis zum Ende unserer Reise (vier Übernachtungen) in der Hostellerie de la Pointe Saint Mathieu****, einem komfortablen Hotel mit Spa und hervorragender Küche.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Île d’Ouessant (35 km)

Ein Höhepunkt dieser Reise ist die Radrundfahrt auf der Île d’Ouessant, bretonisch Enez-Eussa, Haupteiland eines von zahlreichen Inseln und Klippen geprägten Archipels, auf das uns ein Versorgungsboot in eineinhalb Stunden bringt. Der Golfstrom sorgt hier in seinen Auswirkungen für Strömungen, die zu den gewaltigsten der Weltmeere gehören. Als Naturschutzgebiet und UNESCO Biosphärenreservat ist die Insel Nistplatz zahlreicher seltener Seevögel. Vorbei an kleinen Getreidefeldern und Salzwiesen mit braunen Wollschafen, passieren wir immer wieder Kapellen und Gedenkstätten, die zu Ehren ertrunkener und verschollener Seefahrer errichtet wurden. Lampaul, den kleinen Hauptort der Insel, erreichen wir zur Mittagszeit.Am Spätnachmittag besteigen wir wieder die Fähre, die uns zurück zum Festland bringt. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir uns genug Zeit, um den eindrucksvollen Tag Revue passieren zu lassen.

6. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Westliches Finistère (27 km + 8 km Wanderung)

Wir beginnen den heutigen Tag mit einer gut zweistündigen Wanderung an der aussichtsreichen Felsenküste. Während unseres Spaziergangs erleben wir noch einmal die wildromantische bretonische Küste und treffen auf Zeugen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ziel unserer Wanderung ist das Fort de Bertheaume, das fast 500 Jahre lang der Verteidigung der Bretagne diente. Auf kleinen Sträßchen, vorbei an Gehöften und Weilern, erreichen wir die Côte d’Abers (Küste der weiten Mündungen). Ab und an wird die Küstenlandschaft von kleinen malerischen Häfen und weißen Sandstränden aufgelockert, die zum Verweilen einladen. Kurz bevor wir wieder unser Hotel erreichen, überqueren wir auf einem Steg die malerische Bucht von Le Conquet und genießen den Ausblick auf den idyllischen Hafen. Zum Abendessen treffen wir uns in einem von Einheimischen vielbesuchten Hafenrestaurant.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Nördliches Finistère (38 km)

Per Bus gelangen wir nach Brignogan Plage, wo unsere Radetappe durch die nordwestlichste Ecke des europäischen Festlands beginnt. In Le Folgoët lohnt ein Halt, um die dortige Wallfahrtskirche, ein Meisterwerk bretonischer Kirchenarchitektur, zu besichtigen. Kleine verträumte Badebuchten, umrahmt von riesigen Felsblöcken und Steinen, prägen hier die Landschaft. Ein besonderer Höhepunkt ist die Pointe de Pontusval. Romantisch thront hier der kleine gleichnamige Leuchtturm auf den Felsen neben einer kleinen Badebucht. Zum Abschlussdîner erwartet uns eine vorzügliche Meeresfrüchteplatte.

8. TAG: SAMSTAG Pointe St. Mathieu - Brest

Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus zum ca. 35 km entfernten Flughafen bzw. Bahnhof nach Brest, wo unsere eindrucksvolle Radreise durch die Nordbretagne und das Département Finistère endet.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Friaul 2020
Traumradeln auf den Spuren der Habsburgermonarchie.

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Anreisetag: Samstag

Mitten in der Triestiner Altstadt, direkt am prächtigen Hauptplatz, erwartet Sie das Grand Hotel Duchi d’Aosta****. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang durch die gepflegte Adriastadt. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Triest - Gorizia (49 km)

Am Morgen verlassen wir Triest und erreichen mit Bus oder Zug das 350 Höhenmeter oberhalb der Stadt gelegene Villa Opicina. Hier erwarten uns vor traumhafter Meereskulisse bereits unsere Räder. Unsere erste Etappe führt durch den Triestiner Karst zum botanischen Garten Carsiana, wo wir die Pflanzenpracht der Kalksteinregion entdecken. Anschließend überqueren wir mit den Rädern die slowenische Grenze und kehren zur Mittagszeit bei einem Weinbauern ein. Nach der Besichtigung der hauseigenen Rohschinken und Weinproduktion lassen wir uns den Genuss der Köstlichkeiten natürlich nicht entgehen. Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Gorizia, wo uns das Grand Hotel Entourage**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Am Abend laden wir Sie zu einem Aperitif ein und treffen uns anschließend zum Abendessen im Hotelrestaurant.

2. Tag Montag: Rundfahrt Collio (36 km)

Wir verlassen Gorizia und radeln in das Tal des Isonzo. Immer dem mächtigen, türkisblauen Fluss folgend, durchqueren wir einen dicht bewaldeten Nationalpark. Die Ruhe und der Frieden entlang der Radstrecke lassen nicht vermuten, dass hier einige der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkrieges tobten. Ein kurzer Zwischentransfer versüßt uns die Fahrt über zahlreiche Höhen meter und wir erreichen San Floriano, ein kleines Örtchen inmitten von Weingärten. Von dort genießen wir einen herrlichen Blick über das Collio Gebiet bevor uns unsere Räder wieder zurück nach Gorizia bringen. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt im Rahmen eines geführten Rundganges. Immer noch zeugt das Stadtbild mit seinen Alleen und Häuserensembles vom Wirken der Habsburger, die die Stadt mit kurzen Unterbrechungen ca. 400 Jahre lang beherrschten. Anschließend bleibt noch Zeit, um selbst durch das Städtchen zu schlendern. Zum Abendessen werden unsere Speisen heute stimmig von den hervorragenden Weinen des Collio begleitet.

3. Tag Dienstag: Gorizia - Cividale (43 km)

Nur kurz besteigen wir heute einen Bus und lassen uns auf die Anhöhen des Collio bringen. In angenehmem Auf und Ab, mit nur wenigen kurzen Gegenanstiegen, radeln wir durch die Rebenlandschaft der Colli Orientali und erreichen Cormòns. Im schmucken Winzerstädtchen wird noch heute alljährlich der Geburtstag von Kaiser Franz Joseph gefeiert. Hier zeigt sich nach wie vor die besondere Verbundenheit der Gegend mit der Donaumonarchie. Herrliche Ausblicke säumen anschließend unsere Route, die fast durchwegs auf asphaltierten Sträßchen und Radwegen verläuft. Am Nachmittag ist mit Cividale ein besonderes Stadtjuwel erreicht. Unser heutiges Domizil, die Locanda Al Castello****, liegt auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt. Vor dem Abendessen bleibt noch Zeit für einen Aperitif auf der Terrasse mit einem schönen Blick auf die Umgebung.

4. Tag Mittwoch: Cividale - Udine (37 km)

Am Vormittag widmen wir uns Cividale. Die keltische Siedlung wurde 53 v. Chr. von Julius Caesar als Forum Julii zur Stadt erhoben, woraus sich der heutige Name Friaul ableitet. Cividale war mit seiner günstigen Lage seit jeher Dreh und Angelpunkt der ganzen Region und erstes Herzogtum der Langobarden in Italien. Aus dieser Zeit sind zahlreiche architektonische Kleinode, wie z.B. die langobardische Pfalzkapelle, erhalten. Am späten Vormittag steigen wir auf unsere Räder. Bald erreichen wir Faedis, wo uns Toni und seine Familie auf ihrem Bio Bauernhof mit Köstlichkeiten aus eigener Produktion verwöhnen. Immer die aufragenden Julischen Alpen im Blick, führt uns unsere Strecke am frühen Nachmittag nach Udine. Im Herzen der Stadt erwartet uns das Astoria Hotel Italia****. Am Abend treffen wir uns noch zu einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Da heute das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.

5. Tag Donnerstag: Udine - Grignano (42 km)

Vor uns liegt das landwirtschaftlich stark genutzte Gebiet zwischen den Flüssen Tagliamento und Isonzo. Unsere Route führt uns, immer entlang des Alpe Adria Radweges, nach Palmanova. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert als Idealtypus einer Festungsstadt erbaut. Breite, vollkommen symmetrische Straßen sorgten dafür, dass die Soldaten schnell die Befestigungsanlagen erreichen konnten. Nur wenige Kilometer weiter erwartet uns ein weiteres kulturelles Highlight unserer Reise: Aquileia. Wenig weist heute noch darauf hin, dass die Stadt um 100 n. Chr. eine Handelsmetropole war. Später entwickelte sich Aquileia zu einem bedeutenden Zentrum des Frühchristentums. Die Domkirche aus dem 4. Jahrhundert mit ihren prachtvollen Bodenmosaiken zeugt von dieser Zeit. Anschließend bringt uns ein Bus in unser Hotel Riviera & Maximilian`s****, hoch über dem Golf von Triest (Doppelübernachtung). Jedes Zimmer bietet Meerblick, außerdem verfügt das Hotel über einen eigenen Strandbereich.

6. Tag Freitag: Rundfahrt Grignano (16 km)

Am Vormittag verlassen wir unser Hotel per Bus und erreichen nach halbstündiger Fahrt das Schloss Duino. Hoch auf Karstfelsen gelegen, überblickt die historische Residenz der Familie Thurn und Taxis den Golf von Triest. Zahlreiche Künstler ließen sich von diesem einzigartigen Ort inspirieren, unter anderem Rainer Maria Rilke, der hier seine Duineser Elegien verfasste. Anschließend wandern wir auf dem botanisch hochinteressanten Rilke Weg die Steilküste entlang, bevor uns unser Bus wieder hoch in den slowenischen Karst bringt. Per Rad nähern wir uns nun Schloss Miramare, welches wir am Nachmittag noch besichtigen. Von hier sind es nur wenige hundert Meter bis zu unserem Hotel Riviera & Maximilian`s****. In diesem passenden Ambiente genießen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.

7. Tag Samstag: Triest

Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei gutem Wetter auf der Panoramaterrasse, bringen wir Sie in wenigen Minuten nach Triest zum Bahnhof, wo unsere Reise endet. Von hier erreichen Sie den internationalen Bahnverkehr und die laufend verkehrenden Transferbusse und Züge zum Flughafen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Engadin 2020
Die sonnenverwöhnte Schweiz

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Radfahren vor herrlicher Gebirgskulisse und Eisenbahnromantik mit der Rhätischen Bahn. Eine Genussradreise.

Per Rad und Rhätischer Bahn durch die sonnenverwöhnte rätoromanische Urheimat. Eine Genussradreise von Chur ins malerische Oberengadin, vorbei an Gletschern und einzigartiger Alpenkulisse ins wilde Unterengadin.

1. TAG: SAMSTAG

Unweit des Bahnhofs von Chur erwartet Sie das ABC Hotel****, ein modernes Stadthaus höchster Qualität. Um 17.30 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die älteste Stadt der Schweiz. Der restliche Abend steht zu Ihrerfreien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Chur - Pontresina (43 km)

Am Morgen verlassen wir Chur per Rad. Unser Weg führt durch das Rheintal nach Reichenau zum Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein. Durch das Domleschg, der burgenreichsten Gegend Europas, führt unser Weg nach Thusis, wo wir zum Mittagessen in einem stilvollen Lokal einkehren (Mittagessen im Reisepreis inbegriffen). Nachdem wir uns gestärkt haben, steigen wir auf die Rhätische Bahn um. Auf der Albula-Linie, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, überwinden wir zahlreiche Tunnel und Viadukte, um in das über 1000 Meter höher gelegene Engadin zu gelangen. Dort übernehmen wir wieder unsere Räder und erreichen nach schöner Fahrt Pontresina. Hier empfängt uns das gemütliche Hotel Schweizerhof Pontresina*** mit seinen neu renovierten Zimmern und einem schönen Ausblick auf die Bergwelt (Dreifachübernachtung). Nur wenige Meter vom Hotel entfernt befindet sich das Bellavita Erlebnisbad (Eintritt im Reisepreis inkludiert). Hier können Sie ausgiebig entspannen, bevor wir uns im Hotelrestaurant zum Abendessen treffen.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Oberengadiner Seenplatte (21 km + 7 km Wanderung)

Seen, aufgereiht wie Perlenketten, die sich darin spiegelnde Bergkulisse mit ihren schneebedeckten Gipfeln, eine einzigartige Flora, zauberhaftes Licht sowie über 300 Sonnentage im Jahr machen das Oberengadin zu einer einmaligen Gebirgslandschaft. Sie zieht nicht nur Erholungssuchende an, sondern inspirierte auch Schriftsteller wie Nietzsche, Musiker wie David Bowie und Künstler wie Beuys und Segantini. Am Morgen bringt uns ein Bus nach Maloja, ein Dorf unweit der Quelle des Inns. Anschließend wandern wir zuerst auf einem malerischen Uferweg entlang des Silser Sees, bevor wir unsere Reise per Rad fortsetzen. Nach entspannender Freizeit lassen wir uns wieder im Hotelrestaurant verwöhnen.

4. TAG: DIENSTAG Rundfahrt Val Poschiavo (42 km)

Am Morgen bringt uns der Zug zum Berninapass. Von dort rollen unsere Räder auf der allgemeinen Passstraße ca. 2.000 Höhenmeter bergab. Nach diesem besonderen Radgenuss mit herrlichen Ausblicken machen wir Halt im malerischen Poschiavo. Weiter geht es auf kleinen Nebenstraßen, vorbei am Puschlaver See. Für die Rückfahrt heißt es im Berninaexpress Platz nehmen und staunen. Die Berninalinie der Rhätischen Bahn, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und seit 2008 in der Weltkulturerbeliste der UNESCO geführt, zählt zu den aussichtsreichsten und spektakulärsten Bahnstrecken der Welt. Sie führt durch 55 Tunnel, über 196 Brücken und zu eindrucksvollen Kunstbauten wie dem berühmten Kreisviadukt von Brusio. Ohne Zahnantrieb überwinden wir eine Höhendifferenz von 2.000 Metern bei einer Steigung bis 70 Promille. Nachdem wir den Berninapass überquert haben, steigen wir um in die Seilbahn und schweben noch höher hinauf auf die Diavolezza (der Seilbahnbe trieb kann bei sehr schlechter Witterung eingestellt werden). In der Zone des ewigen Eises oberhalb des Morteratschgletschers eröffnet sich uns ein grandioses Bergpanorama mit Blick auf den Piz Bernina oder Piz Palü. Von der Talstation rollen unsere Räder dann zurück nach Pontresina. Gemeinsames Abendessen im Restaurant Déco.

5. TAG: MITTWOCH Pontresina - Zuoz (29 km)

Am Vormittag führt unser Weg nach St. Moritz. Das Dorf mit seinen mondänen Hotelbauten besitzt einige bemerkenswerte Museen. Eines ist Giovanni Segantini gewidmet, dem Maler, der wie kein anderer das Engadiner Licht auf Leinwand bannte. Besonders beeindruckend ist seine Triologie Werden, Sein, Vergehen. Nach der Besichtigung des Museums folgen wir auf unseren Rädern dem Lauf des Inns. Dabei passieren wir immer wieder malerische Orte wie Samedan, Bever, La Punt oder Madulain. In Zuoz empfängt uns im schönen Zentrum das Hotel Engiadina****, das bereits seit 1876 Gäste komfortabel beherbergt. Heute gönnen wir uns zum Abendessen ein Schweizer Traditionsgericht und lassen uns mit einem Käsefondue verwöhnen.

6. TAG: DONNERSTAG Zuoz - Scuol (43 km + 4 km)

Wir lassen Zuoz hinter uns und verlassen bei Schanf das Oberengadin. Wir folgen dem Inn und erreichen bald Zernez, das Tor zum Schweizer Nationalpark. Von Lavin, mit seiner sehenswerten Kirche wandern wir mit Blick auf die Engadiner Dolomiten nach Guarda, einem Juwel mit prächtigen Engadiner Häusern, sgraffito verziert und blumengeschmückt. Nach einer erfrischenden Abfahrt steigen wir auf die Bahn um, um die Hauptstraße zu umgehen und erreichen nach kurzer Fahrt Scuol. Inmitten des historischen Ortskerns erwartet uns das hervorragende Hotel Guarda Val**** (Doppelübernachtung). Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der heutige Abend zu Ihrer freien Verfügung. So bleibt genügend Zeit, um in der nur wenige Minuten entfernten großzügigen Thermenanlage Engadin Bad Scuol, der Nummer eins unter den Schweizer Wellnessbädern, zu entspannen (Eintritt im Reisepreis inkludiert).

7. TAG: FREITAG Scuol - Martina - Scuol (31 km)

Über das malerische Unterdorf verlassen wir den Ort und radeln dem Lauf des Inntals folgend, über herrliche Wiesen und idyllische Waldwege, bis an die schweizerisch - österreichische Grenze nach Martina. Immer wieder führt dabei unser Weg vorbei an entzückenden Weilern und Dörfern. Ein Postbus bringt uns zurück nach Scuol (Wer möchte, kann hier schon das Tagesprogramm beenden und den Nachmittag im Engadin Bad Scuol verbringen). Am Nachmittag bringt uns die Seilbahn auf die Motta Naluns. Von hier wandern wir einen Höhenweg entlang und genießen den einmaligen Blick auf die Terrassenlandschaft des Unterengadins. Anschließend rollen unsere Räder von Ftan nach Scuol hinab, wo uns wieder das Hotel Guarda Val**** empfängt. Im vorzüglichen Hotelrestaurant lassen wir uns zum Abschluss besonders verwöhnen.

8. TAG: SAMSTAG Scuol - Chur

Am Morgen steigen wir ein letztes Mal in die Rhätische Bahn, um in knapp zwei Stunden zur Mittagszeit Chur zu erreichen. Gäste, welche die Heimreise per Zug oder Flug ab Zürich antreten, können sich bereits in Landquart verabschieden und erreichen somit frühere Anschlusszüge. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Buchung von Gruppentickets nur der gemeinsame Transfer mit der Gruppe im Reisepreis inkludiert ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Santiago de Compostela - Porto 2020
Portwein und Alvarinho, historische Hotels und Pousadas

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Geführte Radreisen rund um den Jakobsweg und Santiago. Portwein und Alvarinho, historische Hotels und Pousadas.

Eine Reise durch das Minho und Galicien, die Gartenlandschaften Portugals und Spaniens. Romantisches Hügelland, grüne Täler, Gischt schäumende Brandung, üppige Vegetation im Wechsel mit malerischen Dörfern und Städten. Santiago de Compostela und Porto - kulturhistorische Höhepunkte der Reise.

Anreisetag: Samstag

Am Samstag erwartet Sie im Stadtzentrum das Hotel AC Palacio del Carmen*****, ein ehemaliges Kloster, in dem Altertum und Moderne architektonisch gekonnt kombiniert wurden. Um 17 Uhr tre en wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen auf einem Stadtrundgang die ehrwürdige Altstadt von Santiago.

1.Tag Sonntag: Santiago de Compostela - Vilagarcía de Arousa (42 km)

Am Morgen starten wir unsere Etappe auf den Pfaden des Jakobswegs durch das galicische Hügelland bis nach Padrón, einstiger Ausgangspunkt für Wallfahrer. Der Stadtname rührt von pedrón her, einem römischen Meilenstein am Ufer der Ria, an dem gemäß der Legende das Schi festmachte, das den Körper des Apostels Jakobus beförderte. Nach dem Mittagessen führt unsere Route durch wunderschöne Landschaft entlang des Flusses Ulla weiter bis nach Catoira, wo immer noch das jährliche Wikingerfest gefeiert wird. Von dort aus bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Vilagarcía de Arousa, wo uns das palastartige Hotel Pazo O Rial**** erwartet. Zum Abendessen werden wir im hoteleigenen Restaurant mit einem Menü verwöhnt.

2.Tag Montag: Vilagarcía de Arousa - Gondarém (38 km)

Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück in gut einer Stunde an den Rio Minho in die portugiesische Grenzstadt Monção, bekannt für ihre sulfathaltigen Thermalquellen und den Alvarinho-Wein. Auf einer ehemaligen Bahnlinie folgen wir dem Minho, der sich seinen Weg durch das urtümliche Gebirgsland gebahnt hat, bis nach Valença. Weitgehend abseits größerer Straßen nähern wir uns Vila Nova de Cerveira, auch Stadt der Künste genannt. Nur gut 2 km weiter empfängt uns auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick über den Minho das Hotel Boega****, ein liebevoll renoviertes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Wir lassen den Abend bei einem stilvollen Abendessen im hoteleigenen Restaurant ausklingen.

3.Tag Dienstag: Gondarém - Viana do Castelo (35 km)

Vorbei an mehreren Inseln, auf denen teilweise noch Wildpferde leben, gleiten wir am Vormittag zunächst 9 km per Boot auf dem Rio Minho bis zu dessen Mündung in den Atlantik beim Festungsstädtchen Caminha. Sehenswert ist hier der Stadtplatz Largo Terreiro mit seinem eindrucksvollen Ensemble mittelalterlicher Häuser. Weiter führt unsere Radstrecke entlang der Costa Verde, geprägt von weitläu gen Sandstränden und Dünen, sowie ihrer Felsenküste mit zahlreichen Klippen. An der Mündung des Rio Lima liegt Viana do Castelo, dessen Reiz und strategische Lage schon die Römer erkannten und dem Ort den Beinamen "Die Schöne" verlieh. Auch heute noch bezaubert die Altstadt mit ihren Häusern und Palästen im Renaissanceund Manuelinischen Stil. Nach der Stadtbesichtigung bringt uns die Standseilbahn auf den Stadthügel. Hier thront die Igreja de Santa Luzia, eine neobyzantinische Wallfahrtskirche. Dank des phantastischen Blicks über den Atlantik zählt die prächtige Pousada Monte de Santa Luzia, in der wir heute erwartet werden, zu den schönst gelegenen Hotels Portugals (Schwimmbad). Zum Abendessen empfängt uns das Restaurant der Pousada.

4.Tag Mittwoch: Viana do Castelo - Bouro Santa Maria (32 km)

Vorbei an mehreren Inseln, auf denen teilweise noch Wildpferde leben, gleiten wir am Vormittag zunächst 9 km per Boot auf dem Rio Minho bis zu dessen Mündung in den Atlantik beim Festungsstädtchen Caminha. Sehenswert ist hier der Stadtplatz Largo Terreiro mit seinem eindrucksvollen Ensemble mittelalterlicher Häuser. Weiter führt unsere Radstrecke entlang der Costa Verde, geprägt von weitläufigen Sandstränden und Dünen, sowie ihrer Felsenküste mit zahlreichen Klippen. An der Mündung des Rio Lima liegt Viana do Castelo, dessen Reiz und strategische Lage schon die Römer erkannten und dem Ort den Beinamen "Die Schöne" verlieh. Auch heute noch bezaubert die Altstadt mit ihren Häusern und Palästen im Renaissance und Manuelinischen Stil. Nach der Stadtbesichtigung bringt uns die Standseilbahn auf den Stadthügel. Hier thront die Igreja de Santa Luzia, eine neobyzantinische Wallfahrtskirche. Dank des phantastischen Blicks über den Atlantik zählt die prächtige Pousada Monte de Santa Luzia, in der wir heute erwartet werden, zu den schönst gelegenen Hotels Portugals (Schwimmbad). Zum Abendessen empfängt uns das Restaurant der Pousada.

5.Tag Donnerstag: Bouro Santa Maria - Porto (25 km)

Am Morgen verlassen wir unser Hotel und radeln entlang des Flusses Cávado bis zur schönen Stadt Braga, die drittgrößte und eine der ältesten Städte Portugals. Bei einem Stadtrundgang erkunden wir die charmante Universitätsstadt mit ihrer berühmten Kathedrale Sé. Braga ist heute immer noch eines der wichtigsten religiösen Zentren des Landes, wo die Festlichkeiten der Osterwoche und die Feste von São João Höhepunkte im liturgischen und touristischen Kalender darstellen. Am Nachmittag gelangen wir per Zug nach Porto, zweitgrößte Stadt Portugals, direkt am berühmten Fluss Douro gelegen. Hier empfängt uns das im Stadtzentrum gelegene, sehr stilvolle Hotel Infante de Sagres***** (Doppelübernachtung), das Sie in vergangene Zeiten zurückversetzen und bezaubern wird. Da am Freitag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend frei zur Verfügung. Portos Altstadt bietet zahlreiche Bars und Restaurants, die zum Verweilen einladen.

6.Tag Freitag: Porto (16 km)

Nach einer ausführlichen Stadtführung gelangen wir per kurzem Transfer nach Matosinhos an der Atlantikküste. Wir stärken uns in einem urigen Restaurant und nehmen teil am portugiesischem Alltag. Danach schwingen wir uns auf den Sattel, um uns entlang eines herrlich breiten Strandes der Stadt am Douro zu nähern. Bei schönem Wetter empfiehlt sich eine Badepause oder zumindest ein kurzer Stopp in einem der beliebten Strandcafés. Der schönen Promenade folgend, radeln wir an der Mündung des Douro vorbei und weiter am Fluss entlang bis in das Herz der Altstadt, zur charmanten Praça da Ribeira. In unmittelbarer Nähe befndet sich die wohl berühmteste der fünf Brücken, die im Stadtgebiet den Douro überspannen, die Ponte de Dom Luis I. Über sie gelangen wir nach Vila Nova de Gaia, das Zentrum des Portweinhandels, um eine Verkostung bei einem traditionellen Produzenten zu genießen. Am späten Nachmittag spazieren wir zurück in unser Hotel Infante de Sagres*****.

7.Tag Samstag: Porto

Am Morgen können Sie nach dem Frühstück noch ein wenig das portugiesische Flair der Stadt genießen. Vom Zentrum erreichen Sie den Flughafen per Taxi in 30 Minuten (Transfer ist nicht im Reisepreis enthalten).

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Berlin - Usedom 2020
Wälder, Wiesen und Wasser von der Spree bis an die Ostsee

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Weltstadt Berlin und ruhiger Osten. Wiesen, Wasser, Wälder. Lebendige Geschichte zwischen den Schönheiten der Natur. Erleben Sie eine Radreise mit Reiseleitung durch Landschaften einsamer Stille, voller lebendiger Geschichte und Kultur in schöner Natur.

Von der ewig jungen Metropole Berlin, vorbei an Alleen, verwunschenen Herrenhäusern, Schlössern und kleinen Gutsdörfern auf die Sonneninsel Usedom. Wälder, Wiesen und Wasser von der Spree bis an die Ostsee. Erleben Sie eine hinreißende Reise durch Landschaften einsamer Stille, voller lebendiger Geschichte und Kultur in schöner Natur.

1. TAG: SAMSTAG

Im Herzen Berlins erwartet Sie das mit allem Komfort und einem Schwimmbad ausgestattete Hotel Bristol*****. Für ein erstes Kennenlernen treffen wir uns um 18 Uhr in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Aperitif. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Umgebung des Hotels finden sich Restaurants für jeden Geschmack.

2. TAG: SONNTAG Berlin - Neuruppin (45 km)

Nach Übergabe und Anpassung der Räder beginnt unsere Reise mit einer Stadtbesichtigung Berlins per Rad, einem unvergleichlichen Erlebnis. Auf Radwegen größtenteils abseits vom Verkehr, teilweise auf dem kulturhistorisch interessanten Mauerradweg, erreichen wir das historische Zentrum Berlins. Reichstag, Gendarmenmarkt, Potsdamer Platz und vieles mehr werden wir auf unserer Tour sehen. Nach der Mittagspause nehmen wir den Zug und sind bald in der Mark Brandenburg. Wir radeln durch kleine Dörfer und Alleen in die Fontanestadt Neuruppin. Auf einer Rundfahrt sehen wir hier das bedeutendste Beispiel preußischen Provinzialstädtebaus, bevor uns das direkt am See gelegene und erstklassige Resort Mark Brandenburg**** mit seiner eigenen Therme und einem großen Wellnessbereich empfängt.

3. TAG: MONTAG Neuruppin - Neustrelitz (44 km)

Fast zwanzig kleinere und größere Seen säumen unsere Route in der Ruppiner Schweiz und der Rheinsberger Seenplatte, wo sich auch mal eine Badepause anbietet. Unsere Radetappe unterbrechen wir kurz und steigen auf ein Schiff, um die Gewässer für rund eine Stunde vom Wasser aus zu erkunden. Im Übrigen bieten ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder heute viel Schatten. In der ehemaligen Residenzstadt Rheinsberg hat der "Alte Fritz" in jungen Jahren die schönste Zeit seines Lebens verbracht und ein bemerkenswertes Schloss- und Parkensemble entstehen lassen. Im Neustrelitzer Schlosspark, einer der schönsten Gartenanlagen Mecklenburgs, verbinden sich barockes Kunstempfinden und englische Gartenarchitektur. Unweit davon nimmt uns das Hotel Schlossgarten*** mit seinem schönen Biedermeierinterieur auf. Ein Haus, in dem die herzliche Betreuung des Gastes ein besonderes Anliegen ist.

4. TAG: DIENSTAG Neustrelitz - Groß Plasten (46 km)

Nach der Umrundung des Zierker Sees radeln wir in den Müritz-Nationalpark. Früher abgeschirmtes DDR-Staatsjagdrevier, ist er heute ein Dorado für Wanderer und Radfahrer, die sich an der unberührten Natur und der entspannenden Ruhe erfreuen. Die Wegstrecke führt durch die Heimat von über 200 Vogelarten und hunderten Farn- und Blütenpflanzen. Mit etwas Glück sehen wir Kraniche sowie Fisch- und Seeadler. Auf unserer Route passieren wir neben kleinen Seen und Weihern auch Deutschlands größten Binnensee, die Müritz. Am Ende unserer heutigen Etappe erwartet uns das prächtig ausgestattete Schlosshotel Groß Plasten****, eine Bleibe mit viel Ambiente, einem Wellnessbereich und guter Küche.

5. TAG: MITTWOCH Groß Plasten - Stolpe (41 km)

Mit dem Bus sind wir bald in Altentreptow und sehen dort in einer stattlichen Hallenkirche einen farbenreich bemalten Schnitzaltar. Die Radstrecke führt uns in die landwirtschaftlich genutzten Weiten Vorpommerns. Einsam und fern jeder Siedlung liegen hier in einem Flusstal die eindrucksvollen Ruinen der Veste Landskron, die Ulrich von Schwerin, einer der einflussreichsten Männer seiner Zeit, im 16. Jahrhundert erbauen ließ. Am Tagesziel empfängt man uns im herzlich geführten Gutshaus Stolpe****, einem mit erlesenem Geschmack eingerichteten ehemaligen Landsitz in großer Parkanlage an der Peene (Relais & Château). Zu einem landestypischen Abendessen treffen wir uns im über 350 Jahre alten Fährkrug. Hier war Fritz Reuter über viele Jahre hinweg Stammgast.

6. TAG: DONNERSTAG Stolpe - Ahlbeck (35 km)

Wenn es die Witterung zulässt, tauschen wir am Morgen unsere Räder gegen Kanus und paddeln mit einem lokalen Führer die gemächlich fließende Peene flussabwärts. Fern der Zivilisation sehen wir ehemalige Torfstiche, alte Flussarme, Auenwälder und große Schilfgebiete. Vor der alten Hansestadt Anklam bilden sie das Landschafts- und Naturschutzgebiet Unteres Peenetal. Mit etwas Glück können wir Seeadler, Eisvögel, Biber und Fischotter beobachten. Paddelerfahrung ist im Übrigen für diese gemütliche Bootsfahrt nicht erforderlich. Nach unserer Kanutour bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt auf die Insel Usedom. Meist der Uf erlinie des Stettiner Haffs folgend, radeln wir durch den reizvollen Südteil der Insel über die Grenze in das polnische Seebad Swinemünde. Hier wurde 1824 erstmals der Badebetrieb eröffnet. Nach einer kurzen Radfahrt über den neu errichteten Europa-Radweg erreichen wir Ahlbeck, wo uns das Romantik Seehotel Ahlbecker Hof*****, das beste Haus im Seebad Ahlbeck, erwartet. Hinter der klassischen Fassade im Stil der Bäderarchitektur verbirgt sich eine gelungene Symbiose von nostalgischer Gemütlichkeit und luxuriösem Komfort, inklusive eines großen Wellnessbereichs (Doppelübernachtung). Da das Mittagessen am Sonntag im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Usedom (40 km)

Die Insel Usedom ist nicht nur die sonnenreichste Insel Deutschlands, sondern auch ein Paradies für Radler. Auf gut ausgebauten Radwegen fahren wir entlang der einstigen Kaiserbäder Bansin und Heringsdorf bis nach Karlshagen. Die zahlreich gut erhaltenen und sensibel restaurierten Villen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zum 1. Weltkrieg entstanden sind, umgibt noch immer ein besonderes Flair. Ob in architektonischer Anlehnung an die französische Renaissance, den Klassizismus oder italienische Vorbilder - die Sommerresidenzen übertreffen sich in Gestaltung und Glanz. Nach dem Mittagessen steigen wir in die Usedomer Bäderbahn und fahren zurück nach Bansin. Es erwartet uns eine der schönsten und abwechslungsreichsten Moränenlandschaften der Insel, welche liebevoll "Usedomer Schweiz" genannt wird. Das Abschlussabendessen genießen wir im hervorragenden Hotelrestaurant.

8. TAG: SAMSTAG Ahlbeck

Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Vom Hotel sind es wenige Minuten zu Fuß bis zum Bahnhof Seebad Ahlbeck, von wo aus Sie mit einmaligem Umsteigen alle deutschen Großstädte bequem per Bahn erreichen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Apulien 2020
Eine Radreise in das Land Friedrichs II

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Eine Kulturradreise in das Land Friedrichs II, in die Trullihauptstadt Alberobello, zu Stauferkastellen und Normannendome, in die Felsenstadt Matera und zum Castel del Monte, der steinernen Krone Apuliens.
Eine Fahrradreise zwischen Adria und Ionischem Meer, Karstfächen und Olivenhainen, Tropfsteinhöhlen und Gravinen. Trulli, Höhlenkirchen sowie Felsenstädte. Normannendome und das Castel del Monte, die steinerne Krone Apuliens. Eine Radreise in das Land Friedrichs II.

WISSENSWERTES ZU KAISER FRIEDRICH II.:

Friedrich II. prägte wie kaum ein anderer Herrscher vor oder nach ihm die Geschichte Apuliens. Als Sohn des Stauferkaisers Heinrich VI. und Konstanze, der Tochter des Normannenkönigs Roger II., war ihm eine bedeutende Rolle in der Weltgeschichte schon in die Wiege gelegt. In den Marken geboren, in Sizilien aufgewachsen, den Papst als Vormund und weltliche Fürsten im Reich als Widersacher, war sein Weg zum Kaiser jedoch ein steiniger. Von den einen als Antichrist verteufelt und von den anderen als Stupor mundi (= Staunen der Welt) verherrlicht, bleibt Friedrich II. als großer Förderer Süditaliens in Erinnerung. Hier in Apulien fühlte er sich wohl und wie es scheint auch zu Hause. Unter seiner Herrschaft wurden zahlreiche Häfen und Kastelle errichtet. Mit dem Castel del Monte setzte sich der Staufer ein Denkmal, das den Untergang seiner Dynastie überdauerte und bis heute als "Krone Apuliens" an ihn erinnert.

ANREISETAG: SONNTAG

In Bari erwartet man Sie im Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci****, einem in einer Parkanlage gelegenen Haus mit allen Annehmlichkeiten. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die sehenswerte Altstadt mit der Basilika San Nicola. Die Altstadt von Bari wurde in den letzten Jahren aufwendig restauriert und erstrahlt mittlerweile in neuem Glanz. Nach dem Stadtrundgang lassen wir bei unserem ersten gemeinsamen Abendessen in der Altstadt von Bari den Tag ausklingen.

1. Tag MONTAG Bari - Chiusa di Chietri - Alberobello (45 km)

Am Morgen bringen uns Bus oder Zug nach Rutigliano. Nach Anpassung der Räder radeln wir auf einsamen Wegen durch Olivenund Mandelbaumhaine nach Conversano mit seiner mächtigen Burg aus der Normannenzeit. Nach einer Kaffeepause und einem kleinen Spaziergang durch das Städtchen führt unsere Strecke nach Castellana Grotte. Wir stärken uns mit Bruschetta und Lasagne, bevor uns eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens erwartet. Anschließend führt uns unsere Route weiter durch die malerische Landschaft. Heute erwartet uns das Grand Hotel la Chiusa di Chietri****, ruhig gelegen in einer großzügigen Parkanlage. Zum Abendessen werden wir im bekannten Hotelrestaurant verwöhnt.

2. Tag DIENSTAG Alberobello - Matera (45 km)

Am Vormittag erwartet uns das erste UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: die Trullihauptstadt Alberobello. Über tausend weiß getünchte, aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern zieren die hügelige Landschaft. Wir lassen uns Zeit, das Städtchen zu erkunden. Weiße Steinmäuerchen, gesäumt von vereinzelten Trulli, inmitten endloser Olivenhaine kennzeichnen unsere weitere Etappe. Wir verlassen das Itriatal, Kernland der Trulli und erreichen Martina Franca, ein Meisterwerk des apulischen Barocks. Es bleibt genügend Zeit, durch die kleinen Straßen und versteckten Gässchen zu schlendern. Nach leichtem Auf und Ab belohnen wir uns mit einer langen Schussfahrt und erreichen die kleine Ortschaft Crispiano. Ein Bus bringt uns in knapp eineinhalb Stunden nach Matera. Dort empfängt uns das in der Neustadt gelegene Palace Hotel **** (Doppelübernachtung). Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag MITTWOCH Matera (Stadtbesichtigung -kurze Wanderung)

Heute verzichten wir auf unsere Fahrräder und widmen uns ganz dem zweiten UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Matera. Die europäische Kulturhauptstadt des letzten Jahres ist von außergewöhnlicher Schönheit und zieht seit jeher Besucher in ihren Bann. Mittelalterliche Chronisten nannten die Sassi, die Altstadt von Matera, den Spiegel des gestirnten Himmels, während der italienische Schriftsteller Carlo Levi den Vergleich mit der trichterförmigen Hölle Dantes vorzog. Unter fachkundiger Führung erkunden wir das schier unentwirrbare Netz aus dem Kalktu herausmodellierter Straßen, Treppen, mehr als hundert Felsenkirchen und unzähligen Höhlenwohnungen. Zahlreiche Filmemacher bedienten sich bereits dieser atemberaubenden Kulisse. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um eines der vielen Museen zu besuchen oder auf eigene Faust durch die zahllosenGässchenzuschlendern.Alternativ bietet sich eine kurze Wanderung mit der Reiseleitung durch die Gravina zum Belvedere an, von wo aus man einen traumhaften Blick auf die Sassi von Matera hat. Zum Abendessen begeben wir uns in ein viel gelobtes Lokal in der Altstadt.

4. Tag DONNERSTAG Matera - Trani (50 km)

Ein Bus bringt uns am Morgen direkt zum Castel del Monte, dem dritten UNESCO-Weltkulturerbe und weiteren Highlight unserer Kulturradreise. Bis heute will diese großartige Schöpfung Friedrichs II. ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Ausführlich erkunden wir die Einzelheiten der steinernen Krone Apuliens. Anschließend laden wir Sie zum Mittagessen in ein schönes Lokal ein. Am Nachmittag radeln wir über die Alta Murgia, vegetationsreiche Hochebene und Nationalpark, nach Trani. Die Altstadt liegt direkt am Meer. Hier nimmt uns am Hafen das Hotel San Paolo al Convento**** in einem alten Kloster auf. Doppelübernachtung in Trani. Da heute das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Restaurants am Hafen von Trani laden zum Verweilen ein.

5. Tag FREITAG Trani - Giovinazzo - Trani (40 km)

Mit dem Zug fahren wir nach Giovinazzo. Der kleine Fischerort ist der erste von mehreren sehenswerten Küstenstädten. Teilweise am Wasser, teilweise durch die Olivenhaine des Hinterlandes radeln wir Richtung Norden. Vorbei an der verwinkelten Altstadt von Molfetta mit ihrem sehenswerten Dom San Corrado und dem hübschen Fischerhafen von Bisceglie erreichen wir am Nachmittag wieder Trani, wo uns unser Hotel für die zweite Übernachtung aufnimmt. Wir besichtigen am späten Nachmittag die Kathedrale von Trani, krönender kultureller Abschluss unserer Reise. Auf einer Terrasse direkt am Meer liegt dieses in rund hundertjähriger Bauzeit errichtete Vorzeigestück der apulischen Romanik. Je nach Tageszeit taucht das Sonnenlicht den Bau in wechselnde Farben. Unsere Reise lassen wir in einem hervorragenden Restaurant ausklingen.

6. Tag SAMSTAG: Trani - Bari

Nach dem Frühstück spazieren wir zum Bahnhof von Trani und nehmen den Zug zurück nach Bari. Dort endet gegen 10.30 Uhr unsere Reise am Bahnhof. Von dort verkehren im Halbstundentakt Züge zum Flughafen von Bari.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Piemont 2020
Land der Trüffelsucher

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Genussradreise zu Spitzenweinen Barolo, Nebbiolo und Barbaresco
Land der Trüffelsucher.

Von der Metropole Turin ins Herz des Piemont. Romanische Kirchenkunst, versteckt in den grünen Hügeln des Monferrato, stolze Burgen und verträumte Dörfer auf den Anhöhen der Langhe. Barolo und Barbaresco, Nebbiolo und Dolcetto - Wein, Trüffel und Gaumenfreuden in einer Region, die keine Feinschmecker Wünsche offen lässt.

1. TAG: SONNTAG

In Turin erwartet Sie in zentraler Lage das traditionsreiche Grand Hotel Sitea*****, eines der besten Häuser der Stadt. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang und lassen uns die Schönheiten Turins von einem örtlichen Stadtführer näherbringen. Die ehemalige Hauptstadt der Savoyer besticht durch prunkvolle Bauten aus der Zeit des Barock sowie mondäne Cafés mit einer langen Tradition. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: MONTAG Turin - Cherasco (42 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa einstündiger Fahrt nach San Damiano d’Asti. Nachdem wir uns per pedes im pittoresken Dörfchen umgesehen haben, starten wir unsere Radreise. Auf kleinen Wegen führt unsere Strecke durch das Roero Gebiet, das für seine landwirtschaftlichen Produkte wie Pfirsiche, Honig oder den exzellenten Weißwein Roero Arneis bekannt ist. Auf einsamen Straßen, vorbei an zahlreichen Haselnussfeldern, nähern wir uns unserem Etappenziel Cherasco. Um eine stark verkehrsbelastete Straße zu umgehen, werden die letzten Kilometer dorthin per Transfer überbrückt. In Cherasco erwartet uns das aus einem Klosterkomplex hervorgegangene, vornehme Hotel Somaschi**** (Doppelübernachtung und Schwimmbad). Zu Abend begeben wir uns in das vielgelobte Restaurant des Hotels.

3. TAG: DIENSTAG Cherasco - Barolo - Cherasco (55 km)

Am Morgen bringen uns Taxis in kurzer Fahrt nach La Morra, dem Balkon des Barolo Gebietes. Wir genießen den traumhaften Blick in eines der berühmtesten Weinanbaugebiete Italiens, bevor wir mit unseren Rädern in einer langen Abfahrt nach Grinzane Cavour rollen. Dort besuchen wir den Wohnsitz von Camillo Cavour, einem der bedeutendsten Protagonisten der italienischen Wiedervereinigung (Risorgimento). In weiterer Folge führt unsere Strecke durch kleine Dörfer wie Serralunga oder Monforte mit ihren mittelalterlichen Dorfkernen. Immer wieder genießen wir herrliche Ausblicke in die Weinberge. In Barolo machen wir natürlich Halt und besuchen eines der besten Weingüter. Bei einer Führung und anschließender Weindegustation lassen wir uns die berühmten Roten der Region näherbringen. Im Anschluss führt uns unsere Radpartie zurück nach Cherasco. Zu Abend essen wir in einem der besten Lokale der Stadt (Weinbegleitung inklusive).

4. TAG: MITTWOCH Cherasco - Castiglione Tinella(49 km

Cherasco - Castiglione Tinella(49 km)Am Morgen begeben wir uns auf einen Stadtspaziergang durch Cherasco und werfen einen Blick in den Palazzo Gotti di Salerano, der eigens für uns seine Tore öffnet. Immer wieder begegnen wir den Spuren Napoleons, der am Ende seines Italienfeldzuges in Cherasco im Palazzo Salmatoris nächtigte und hier die Landkarte Italiens neu ordnete. Im Anschluss bringen uns Taxis nach Belvedere Langhe. Über die für ihren Käse bekannten Orte Murazzano und Bossolasco führt unsere Route auf einem Höhenweg durch die Alta Langha. Bei guter Sicht erö nen sich immer wieder traumhafte Blicke Richtung Seealpen mit dem markanten Monviso (3481 m). Am Ende des Radtages erwartet uns das familiär geführte Hotel Castiglione Langhe*** (Doppelübernachtung und Schwimmbad). Zu Abend lassen wir uns im Hotel verwöhnen.

5. TAG: DONNERSTAG Castiglione Tinella - Barbaresco - Castiglione Tinella (47 km)

Am Morgen verlassen wir Castiglione Tinella mit einer Abfahrt und erreichen bald das malerische Neive. Wir nehmen uns Zeit, um das malerische Örtchen, das zu den borghi più belli d’Italia zählt zu erkunden, bevor wir unsere Radpartie fortsetzen und Barbaresco, den Hauptort des gleichnamigen Weinanbaugebietes erreichen. Vom Wahrzeichen Barbarescos, dem Sarazenenturm, genießen wir einen traumhaften Blick über die Weinberge, den Fluss Tanaro und die Hügel des Roerogebietes. Über Treiso und Mango führt unser Weg zurück nach Castiglione Tinella. Den Nachmittag kann man am schön angelegten Pool ausklingen lassen, bevor wir uns zum Abendessen in der Osteria des Ortes treffen.

6. TAG: FREITAG Castiglione Tinella - Asti (44 km)

Nach dem Frühstück führt uns unser Weg durch San Stefano Belbo, Geburtsort von Cesare Pavese, der den Langhe mehrere literarische Denkmäler setzte. In Canelli besuchen wir einen der bekannten Schaumweinprozenten und werden uns durch die beeindruckenden unterirdischen Weinkeller führen lassen. Im Anschluss geht es durch Weinberge und einsame Dörfer nach Asti. Dort nimmt uns das Hotel Aleramo**** in bester Lage auf. Auf einem geführten Stadtrundgang lernen wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Die Geburtsstadt des italienischen Liedermachers Paolo Conte ist neben dem gleichnamigen Schaumwein vor allem für den Palio bekannt, der immer im September ausgetragen wird und dessen Wurzeln auf das Mittelalter zurückgehen. Da das morgige Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale befinden sich unweit unseres Hotels.

7. TAG: SAMSTAG Asti - Turin (65 km)

Um den Frühverkehr zu meiden, nehmen wir für wenige Minuten den Zug nach Baldichieri d’Asti. Dort übernehmen wir unsere Räder und erreichen nach kurzer Fahrt die Kirche San Secondo, eine sehenswerte Landkirche aus der Zeit der Romanik. Durch das hügelige Monferrato führt unser Weg nach Norden bis zur Pilgerkirche von Castelnuovo Don Bosco. Der imposante Bau ist bereits von weitem sichtbar und wurde zu Ehren des berühmtesten Sohnes des Ortes errichtet. Der in ärmsten Verhältnissen geborene Giovanni Bosco sollte neue Maßstäbe in der Kindeserziehung setzen und wurde 1934 vom Vatikan heiliggesprochen. Ein Bus bringt uns von hier in halbstündiger Fahrt zu unserem Mittagsrestaurant, wo uns beste piemontesische Landküche erwartet (im Reisepreis inkludiert). Im Anschluss gilt es noch den ein oder anderen Hügel zu nehmen, bevor wir in einer langen Abfahrt das Po Tal erreichen und die verbleibende Radstrecke auf dem Po Radweg nach Turin radeln. Dort begrüßt unser wieder das stilvolle Grand Hotel Sitea*****. Zum Abschlussabendessen begeben wir uns in ein bekanntes Restaurant und lassen die Reise bei einem letzten gemeinsamen Abendessen gebührend ausklingen.

8. TAG: SONNTAG Abreise

Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Busse verkehren laufend zum Flughafen Caselle. Die Haltestelle ist zu Fuß gut vom Hotel aus zu erreichen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Mittelschweden 2020
Lange Tage, kurze Nächte, grüne Wälder, klares Wasser und endlose Weite

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Mit Rotalis Radreisen nach Stockholm und in herrlich hochsommerliche Landschaften, zu Wikingerstätten und Schlössern. Wasser, Wälder und historische Hotels.

Eine Rundfahrt durch das Södermanland ab Stockholm zu Runensteinen, Felszeichnungen, Schlössern und Landkirchen. Smörgåsbord, Kardamom Bullar und Moltebeeren. Lange Tage, kurze Nächte, grüne Wälder, klares Wasser und endlose Weite. Eine hochsommerliche Radpartie von der schwedischen Hauptstadt durch das Märchenland des Nordens.

1. TAG: SONNTAG

In Stockholm werden Sie im First Hotel Reisen**** erwartet, eine der allerersten Adressen, direkt in der Altstadt Gamla Stan am Wassergelegen und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Um 16 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen auf einem geführten Stadtrundgang die auf der Insel Stadsholmen gelegene Altstadt, die, vollständig von Wasser umgeben, ein besonderes Flair versprüht. Wir besuchen das Vasa Museum, in welchem unter anderem das 1628 gesunkene, fast vollständig erhaltene Kriegsschiff Vasa ausgestellt ist. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Nähe zum Hotel finden Sie eine Vielzahl an ansprechenden Restaurants. Am Abend blüht in Stockholm das Leben und lädt zum Verweilen ein.

2. TAG: MONTAG Stockholm - Södertälje (56 km)

Unsere Radreise beginnt am Morgen unmittelbar vor dem Hotel. Direkt am Meer nehmen wir unsere fahrbaren Untersätze in Empfang. Stockholm erstreckt sich über 14 Inseln, 30 Prozent der Stadtfläche ist von Wasser bedeckt. Diese Mischung aus Land und Wasser wird uns auch die nächsten Tage begleiten und begeistern. Beeindruckend ist die geschickte Anlage der Radfahrtrassen, sowohl hier als auch auf dem Land. Wir genießen die Fahrt durch die angenehm zu beradelnde Metropole und erreichen das prächtige Barockschloss Drottningholm, Hauptwohnsitz der schwedischen Königsfamilie und eindrucksvolles Symbol der Macht ehemaliger schwedischer Dynastien. Nach der Besichtigung des Nordflügels führt uns unsere Route über kleine Inseln im Mälaren, dem drittgrößten See Schwedens, vorbei an kleinen Barockschlösschen zum Tagesziel Södertälje. Pittoresk am Wasser gelegen empfängt uns das liebevoll geführte Hotel Torpa Pensionat***.

3. TAG: DIENSTAG Södertälje - Trosa (57 km)

Bald erreichen wir Södermanland, das Land der Südmänner. Spätestens seit der Ausstrahlung zahlreicher Verfilmungen von Inga Lindström ist diese malerische Landschaft Ziel der Sehnsüchte vieler Schweden-Liebhaber. Wunderbar gelegen zwischen Mälaren und Ostsee geben rund 400 Schlösser und Herrenhäuser der Landschaft eine eigene, mystische Prägung. Vorbei an kleinen und großen Seen, dichten Wäldern, Inseln und Wasserwegen passieren wir die bezaubernde Landkirche von Alt-Trosa, bis wir schließlich unser Tagesziel erreichen. Am Ende der Welt, so der Schwede, sind wir in Trosa, der kleinsten Stadt des Landes, hübsch am kleinen Flüsschen Trosaan gelegen. Unser heutiges Domizil ist das stilvolle und gemütliche Trosa Stadshotell & Spa****.

4. TAG: MITTWOCH Trosa - Katrineholm (40 km)

In den nächsten Tagen durchqueren wir mit unseren Rädern das Herzstück Södermanlands. Die letzte Eiszeit hat deutliche Spuren hinterlassen: geschliffen, aufgetürmt, abgeflacht und geformt. In wilder Schönheit präsentiert sich unsere Radstrecke, gespickt von den typisch rot oder ockergelb gestrichenen Holzhäuschen. Landschaftlicher Hochgenuss ist garantiert. In Gnesta steigen wir um in den Zug, der uns in einer guten halben Stunde nach Katrineholm, benannt nach der Herzogin Catharina Gyllenhorn, bringt. Dabei fährt er über die älteste und heute noch wichtigste Bahnstrecke Schwedens. Nur wenige Radelminuten trennen uns von unserem Tagesziel, dem zu den Historic Hotels of Sweden gehörenden und direkt am See liegenden Gutshof Dufweholms Herrgård**** (Doppelübernachtung). Die sich im See spiegelnde Abendsonne lädt zum Bad ein, die hauseigene Sauna und die stilvollen Aufenthaltsräume und Zimmer sorgen für Entspannung. Zum Abendessen empfängt uns das ausgezeichnete Restaurant des Hauses mit seinem hervorragend sortierten Weinkeller.

5. TAG: DONNERSTAG Ausflug Floda Kyrka (40 km)

Auf kleinen Wegen genießen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit und nehmen die Schönheit der Landschaft in uns auf. Eine herrliche Radpartie durch teilweise unberührte Natur. Mit etwas Glück erspähen wir einen der 300.000 Elche oder den noch vereinzelt hier nistenden Fischadler. Kurz vor unserer Mittagspause erreichen wir Floda Kyrka. Dieser in der ehemaligen Landgemeinde Floda liegende gotische Sakralbau beeindruckt mit seiner Größe und den prächtigen liturgischen Freskenzyklen aus dem 15. Jahrhundert. Kirchlich gehört sie zum Bistum Strängnäs der so genannten Schwedischen Kirche, der größten Glaubensgemeinschaft des Landes. Am Nachmittag nehmen wir den Zug zurück nach Katrineholm, wo uns erneut der Gutshof Dufweholms Herrgård**** empfängt. Es bleibt Ihnen noch etwas Zeit für ein erfrischendes Bad im See oder Entspannung in der hoteleigenen Sauna. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

6. TAG: FREITAG Katrineholm - Mariefred (53 km)

Ein Shuttlebus bringt uns am Morgen nach Sundbyholm. Wir besichtigen die in Größe und Detailreichtum einzigartige Sigurdsritzung, steinernes Zeugnis der Völsunga Saga. Diese Spielart des Nibelungenlieds stellte eine der Hauptinspirationsquellen Richard Wagners bei der Schaffung seines monumentalen Opernzyklus dar. Unsere Strecke führt uns nach Strängnäs mit seinem bedeutenden Dom. Hier wurde Gustav Wasa 1523 zum König gewählt, bevor er Schweden aus der Kalmarer Union in die Unabhängigkeit führte. Imposant thront Schloss Gripsholm auf einer Halbinsel vor unserem Tagesziel Mariefred, einem charmanten Städtchen aus kleinen Holzhäuschen und verwinkelten Gassen, direkt an der Gripsholmbucht des Mälaren gelegen. Wir übernachten im angenehmen Gripsholm Värdshus****, dem Haus mit der längsten Hoteltradition Schwedens. Da heute das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.

7. TAG: SAMSTAG Mariefred - Stockholm (29 km)

Am Vormittag besichtigen wir Schloss Gripsholm, ein weiteres der zehn schwedischen Königsschlösser. Erbaut von Gustav Wasa, zog dieses imposante Bauwerk bereits den großen Schriftsteller Kurt Tucholsky in seinen Bann. Entlang des Mälaren radeln wir nach Taxinge, ein liebliches Anwesen, das sich besonders wegen seines verführerischen Kuchenbuffets großer Beliebtheit erfreut. Anschließend genießen wir die letzten Radelkilometer. Von Nykvarn bringt uns der Zug in kurzer Fahrt zurück in die schwedische Hauptstadt, wo uns erneut das First Hotel Reisen**** im Herzen Stockholms empfängt und uns auch zum Abschlussabendessen erwartet.

8. TAG: SONNTAG Stockholm

Nach dem Frühstück bleibt Ihnen in Abstimmung mit Ihren Rückreiseplänen noch genügend Zeit für einen individuellen Spaziergang durch Gamla Stan. Den Flughafen Arlanda erreichen Sie per Bahn oder Bus in 20 bzw. 45 Minuten ab dem Stockholmer Hauptbahnhof.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Sardinien 2020
Eine Radreise abseits vom Massentourismus in den ursprünglichen Süden der Insel

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Geführte E-Bike Reise mit Karibik- Feeling. Atemberaubende Küstenstraßen und einsame Strände. Inselhauptstadt Cagliari und phönizische Stadt Nora.

Phönizische Tempel, Nekropolen, Karstgrotten und immergrüne Macchia. Dramatische Steilküsten in türkisfarbenem Meer. Sandstrände vor der Kulisse unversehrter Natur. Eine Radreise abseits vom Massentourismus in den ursprünglichen Süden der Insel.

Anreisetag: Samstag

In Cagliari erwartet Sie das Hotel Regina Margherita****, das beste Haus der Stadt. Um 17 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die quirlige Stadt mit dem Castello-Viertel sowie durch das Nationalmuseum mit seinen nuraghischen Bronzen. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Cagliari - Iglesias (57 km)

Am Morgen verlassen wir Cagliari per Zug oder Bus und erreichen nach kurzer Fahrt das kleine Örtchen Siliqua. Nach Anpassung der Räder führt unsere Strecke beständig leicht aufwärts, immer wieder unterbrochen von kurzen Abfahrten vorbei an üppiger Macchia. Hoch auf einem Berg zeugen die Ruinen des Castello di Acquafredda von der Herrschaft der Seerepublik Pisa über große Teile Sardiniens während des Mittelalters. Mit Hilfe unserer Pedelecs stoßen wir ohne Probleme in fast schon hochalpin anmutendes Gelände vor. Weit entfernt begleitet uns das Meer, bis sich am höchsten Punkt eine beeindruckende Aussicht auf das Campidanese, die weite Ebene zwischen Cagliari und Iglesias auftut. Eine langgezogene Abfahrt belohnt für die erarbeiteten Höhenmeter. Nur wenige Schritte von der Altstadt von Iglesias entfernt, erwartet uns das angenehme Euro Hotel****. Zum Abendessen treffen wir uns in einem hervorragenden Lokal im historischen Zentrum.

2. Tag Montag: Iglesias - Portixeddu (41 km)

Am Morgen nehmen wir uns Zeit für Iglesias. Die Stadt lässt den Reichtum vergangener Zeiten erahnen und versprüht heute einen leicht morbiden Charme. Durch wilde Natur radeln wir anschließend auf den Passo Genna Bogai, den höchsten Punkt unserer Reise, um nachher in das idyllische Tal des Rio Antas zu rollen. Wir stehen unvermittelt vor der einzigartigen römisch-phönizischen Tempelanlage von Antas. Bereits in nuraghischer Zeit schrieben die Menschen diesem Ort eine besondere mystische Wirkung zu. Kurz darauf erreichen wir die Tropfsteinhöhle Su Mannau und begeben uns auf Entdeckungstour in die über Jahrmillionen geformte unterirdische Welt. Anschließend bringen uns unsere Räder dem Tagesziel Portixeddu entgegen. Hier nimmt uns das einfache, aber familiär geführte Hotel Golfo del Leone** auf. Es bleibt viel Zeit, den nur einen Kilometer entfernten Traumstrand von Portixeddu zu besuchen, bevor wir uns in einem sehr guten Restaurant verwöhnen lassen.

3. Tag Dienstag: Portixeddu - Carloforte (45 km)

Am Vormittag radeln wir durch die ehemaligen Bergbaugebiete im Süden der Insel, wo sich die Überreste alter Minengebäude und ehemaliger Fördertürme an die Steilhänge anlehnen. Unsere Blicke fallen auf die raue Küstenlandschaft, die Dörfchen Masua und Nebida und den frei stehenden Felsen Pan di Zucchero, der sich eindrucksvoll aus dem Meer erhebt. Nach diesem landschaftlich aber auch kulturell eindrucksvollen Streckenabschnitt setzen wir mit dem Fährschiff nach Carloforte auf der Isola di San Pietro über. Die Insel ist noch heute Schauplatz des seit Jahrhunderten stattfindenden traditionellen Thunfischfangs, der Mattanza. Heute sind wir Gast im herzlichen Hotel Paola*** mit seiner hervorragenden Küche und einer schönen Aussicht hoch über dem Meer.

4. Tag Mittwoch: Carloforte - Calasetta (29 km)

Nach einem leichten Anstieg erreichen wir das Hochland der Isola di San Pietro, wo sich trotz Verwitterung der vulkanische Ursprung der Insel erkennen lässt. Verstreut liegende weiße Bauernhäuser säumen unseren Weg Richtung Meer. Vorbei an den inzwischen aufgelassenen Salinen von Carloforte mit ihren Flamingo-Kolonien erreichen wir den weißen Sand der Spiaggia La Bobba, wo wir uns bei gutem Wetter in die Fluten stürzen. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich die Colonne, eines der bekanntesten Postkartenmotive Sardiniens. Wie die Finger eines Titanen recken sich zwei Trachytsäulen über zehn Meter aus dem Meer. Unsere Mittagspause verbringen wir im genuesisch geprägten Städtchen Carloforte, bevor wir mit der Fähre nach Sant’Antioco übersetzen. Vom Anlegehafen in Calasetta radeln wir zur hübschen Hotelanlage Luci del Faro*** mit weitem Blick auf die Inselwelt des Archipels (Doppelübernachtung). Der Hotelpool lädt zum Verweilen ein, bevor wir im Hotelrestaurant verwöhnt werden.

5.Tag Donnerstag: Calasetta - Sant’Antioco - Calasetta (50 km)

Auf kleinen Wegen, zwischen Weinreben und Kaktusfeigen, erreichen wir bald den gleichnamigen Hauptort der Insel Sant’Antioco, eine 2.800 Jahre alte phönizische Gründung. Eine Sondergenehmigung erlaubt uns, einen Abstecher in die bewirtschafteten Salinen von Sant’Antioco zu unternehmen, um die Färbungen der verschiedenen Becken zu bestaunen. Nach dem Mittagessen radeln wir zum archäologischen Museum von Sant’Antioco mit einer sehenswerten Sammlung aus phönizischer Zeit sowie dem Tophet, einem Brandopferplatz aus punischer Zeit. Über verkehrsarme Panoramastraßen, vorbei an hübschen Badebuchten, erreichen wir wieder unser Hotel. Abendessen im Hotelrestaurant.

6. Tag Freitag: Calasetta - Santa Margherita di Pula (45 km)

Am Morgen steigen wir kurz in einen Bus, lassen uns nach Santadi bringen und radeln in das Hochland. Von hier bieten sich grandiose Blicke über die Hügel und das Meer. Bald erreichen wir die traumhafte Costa del Sud. Fast 25 Kilometer schlängelt sich eine herrliche Panoramastraße entlang einer von Kaps und Sandstränden geprägten Küstenlinie. An der Spiaggia di Tuerredda lassen wir die Seele baumeln, bevor wir mit einem Bus ein paar Kilometer eine stärker befahrenen Hauptverkehrsstraße überbrücken. Wieder am Meer angekommen, erreichen wir mit den Rädern die Ausgrabungen der 3.000 Jahre alten phönizisch-punischen und von den Römern erweiterten Stadt Nora. Nach einer informativen Besichtigung ist es nicht mehr weit bis zu unserem Abschlusshotel, dem Lantana Resort****,wo wir unsere Reise in stilvollem Ambiente ausklingen lassen.

7. Tag Samstag: Santa Margherita - Cagliari

Im Laufe des Samstagvormittags bringen wir Sie mit einem Bus zum Flughafen Cagliari oder zu unserem Starthotel Regina Margherita. Die Abfahrtszeit wird auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt. Wir bitten Sie um Verständnis, dass ein gemeinsamer Transfer und nicht ein eigener für jede individuelle Abreisezeit angeboten wird.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Schlösser der Loire 2020
Von Angers nach Orléans

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Schlösser und Burgen vergangener Epochen. Jeanne d’Arc und der Hundertjährige Krieg. Ein geführter Radurlaub an stillen Flussschleifen und durch einsame Parks, eine Studienreise durch eine der schönsten Regionen Frankreichs.
Durch den Garten Frankreichs, eine von Licht erfüllte Landschaft. Verzaubert von reicher Geschichte und mittelalterlicher Baukunst, verwöhnt von einer erlesenen Gastronomie.

1. TAG: SAMSTAG

Sie werden im zentral gelegenen Best Western Plus Hotel d’Anjou**** erwartet. Der Samstag steht Ihnen in Angers zur freien Verfügung. Spazieren Sie durch die als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnete Altstadt oder genießen Sie das französische savoir-vivre am Ufer der Maine. Ihre Reiseleiter freuen sich darauf, Sie am Sonntagmorgen zu begrüßen.

2. TAG: SONNTAG Angers - Saumur (39 km)

Am Morgen erkunden wir auf einem geführten Rundgang Angers und besichtigen das Schloss. Der mittelalterliche Wehrbau beherbergt den weltberühmten Teppichzyklusder Apokalypse des Johannes. Nach einem kurzen Transfer führt uns unsere Radstrecke über ruhige Wege im Flachen bis nach Cunault, das uns mit einer für diesen Ort erstaunlich großen romanischen Kirche überrascht. Eine knappe Stunde weiter liegt Saumur, berühmt für seine edlen Rotweine und Crémants. Die ehemaligen Tuffeaux, Steinbrüche der Stadt, in denen heute Weinkeller, Wohnungen und Restaurants untergebracht sind oder Champignonzucht betrieben wird, sind ständige Wegbegleiter auf den letzten Radkilometern des Tages. Nachdem wir uns von der Qualität der hervorragenden Tropfen überzeugt haben, erreichen wir das mitten in der malerischen Altstadt von Saumur gelegene, charmante Hôtel Saint-Pierre****. Zum Abendessen treffen wir uns in einem der besten Restaurants der Stadt.

3. TAG: MONTAG Saumur - Beaumont-en-Véron (52 km)

Nach dem Frühstück spazieren wir durch die Altstadt zum Schloss von Saumur. Dieses von Herzog Ludwig I. erbaute prunkvolle Schloss besichtigen wir von außen, bevor wir auf einer Anhöhe unsere Räder übernehmen. Am Vormittag führt unser Weg zur mächtigen Abbaye de Fontevraud. Die Abteikirche beherbergt die königliche Grablege der Plantagenêts, unter ihnen Richard Löwenherz und Heinrich II. sowie Eleonore von Aquitanien. Am Nachmittag erreichen wir Chinon, die Vaterstadt von Rabelais. Diese im Mittelalter bedeutende Stadt hat im Kern ihren Charakter vollends bewahrt. Die Burganlage, im Jahr 1429 Ort der denkwürdigen Begegnung zwischen Jeanne d’Arc und Karl VII, ist für die Geschichte des Landes von großer Bedeutung. Unweit von Chinon empfängt uns das aus einem kleinen Landsitz hervorgegangene Hotel La Giraudière*** inmitten der Weingärten des bekannten Roten von Chinon.

4. TAG: DIENSTAG Beaumont - Azay-le-Rideau (44 km)

Am Vormittag erreichen wir auf einsamen Feld- und Waldsträßchen das Dornröschenschloss von Ussé (Außenbesichtigung). Wie im Märchen erhebt es sich vor dem dunkel im Hintergrund ansteigenden Wald. Auf verkehrsarmen Uferwegen entlang der Loire sind wir bald in Langeais. Hier fand die folgenreiche Hochzeit zwischen dem französischen König Charles VIII. und Anne de Bretagne statt. Nach einer Stunde erreichen wir Azay-le-Rideau, wo uns eine Führung durch das beeindruckende Wasserschloss, ein Glanzpunkt unter den königlichen Bauten im Loiretal, erwartet. Empfangen werden wir im Hôtel Le Grand Monarque****, das den Charme eines stilvollen Landhauses der Touraine ausstrahlt.

5. TAG: MITTWOCH Azay-le-Rideau - Chenonceaux (34 km)

Am Morgen führt die Radstrecke durch ausgedehnte Wälder und weite Obstplantagen nach Villandry. Wir besichtigen die berühmten Gartenanlagen des Châteaus, die erst Ende des 19. Jahrhunderts nach den ursprünglichen Anlagen aus der Renaissance rekonstruiert wurden. Mit dem Taxi fahren wir nach Amboise, dessen Schloss im Stil der italienischen Renaissance von Karl VIII. initiiert und von Franz I. vollendet wurde. Nach der Mittagspause besuchen wir die letzte Wirkungsstätte Leonardo da Vincis, das Clos Lucé. Am Spätnachmittag erreichen wir nach anfänglich etwas hügeliger Strecke durch den Wald unsere Herberge in Chenonceaux, das Hotel Du Bon Laboureur****, ein Relais du Silence mit allerbester Küche. Das hervorragende Hotelrestaurant besitzt einen Stern im Guide Michelin.

6. TAG: DONNERSTAG Chenonceaux - St. Dyé-sur-Loire (31 km)

Nach dem Frühstück spazieren wir durch die bezaubernde Schlossanlage von Chenonceau. Wir besichtigen diesen Mythos unter den Schlössern der Loire, dessen Geschichteentscheidend vom weiblichen Geschlecht bestimmt war, was ihm den Beinamen "Schloss der sechs Frauen" einbrachte. In Zeiten der Aufklärung erweckten Philosophen das Schloss zu neuem Leben, so Voltaire, Montesquieu und Rousseau, der schrieb: "An diesem schönen Ort wurde auf das Angenehmste gelebt, man speiste vorzüglich, und ich wurde fett wie ein Mönch". Eine herrliche Strecke durch Wald und Flur führt uns nach Blois, dem Versailles der Renaissance. Im Mittelalter war es Schauplatz blutiger Ränke mit weitreichenden politischen Folgen. Nach der Besichtigung fahren wir mit Taxis zu unserem herrlich am Loire-Ufer gelegenen Hôtel Manoir Bel Air*** (Doppelübernachtung), das für seine besonders gute Küche bekannt ist.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Sologne (38 km)

Am Vormittag durchqueren wir den Nordteil der vielfältigen Landschaft der Sologne. Unser Weg führt vorbei an abgeschiedener Heide, einsamen Mooren, Seen und immer wieder durch Laub- und Pinienwälder. Die noch unberührte Natur wird hin und wieder durch malerische Dörfer mit Fachwerk oder roten Backsteinhäusern aufgelockert. Auch heute finden in dieser Gegend noch elegante Jagden der feinen Gesellschaft statt, eine Tradition, die auf das Second Empire (1852-1870) zurückgeht, als zu diesem Zweck 340 Jagdschlösschen errichtet wurden. Wir radeln weiter nach Chambord, die Krönung unter den Loire-Schlössern. Folgt man dem Urteil Karls V., so offenbart sich in ihm der Inbegriff dessen, was menschliche Kunst hervorzubringen vermag. Eindrucksvoll ist bereits die Anfahrt über die Alleen eines weitläufigen Jagdschutzparks, bis uns unvermittelt am Ende einer Schneise die großartige Architektur des Bauwerkes in den Blick kommt. Die ausgezeichnete Küche des Manoir Bel Air*** verspricht einen gelungenen kulinarischen Ausklang unserer Reise.

8. TAG: SAMSTAG St. Dyé-sur-Loire - Orléans (8 km)

Am Morgen radeln wir kurz durch die Flussauen der Loire bis zum Bahnhof Mer. Mit dem Zug sind wir in einer halben Stunde in Orléans, wo der Siegeszug Jeanne d’Arcs über die Engländer begann und dadurch das französische Nationalgefühl erwachte. Auf einem Stadtrundgang besichtigen wir die mächtige Kathedrale Ste Croix, die Maison de Jeanne d’Arc und die Place de Martoi mit dem berühmten Denkmal der Jungfrau von Orléans. Unsere Radreise endet gegen Mittag am Bahnhof von Orléans. Von hier bringt Sie der Flughafen-Shuttle zum Pariser Flughafen CDG. Bitte beachten Sie, dass dieser Transfer frühzeitig bei Rotalis vorreserviert werden muss und nicht im Reisepreis inbegriffen ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Montpellier - Südwestfrankreich 2020
Eine abwechslungsreiche Radreise durch den faszinierenden Südwesten Frankreichs

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Exklusive Pedelecreise

Mächtige Festungen, stille Klöster und pittoreske Dörfer. Zauber des Mittelalters und futuristische Bauten. Petite Camargue, Canal du Midi und Cassoulet. Rassige Weine und Rugby. Eine abwechslungsreiche Radreise durch den faszinierenden Südwesten Frankreichs.

1. TAG: SAMSTAG

In Montpellier empfängt uns das zentral gelegene Oceania Hôtel Le Métropole**** (Doppelübernachtung). Um 18.00 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen die Hauptstadt des Départment Herault. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie am Hotelpool oder genießen Sie das charmante Flair der historischen Universitätsstadt.

2. TAG: SONNTAG Rundfahrt Petite Camargue (65 km)

Nach dem Frühstück erreichen wir mit einem Transfer die Petite Camargue, ein faszinierendes Schwemmland, bekannt als das Land der weißen Pferde und stolzierenden Flamingos. Nach einer ca. einstündigen Radelei erhebt sich am flachen Horizont eine von mächtigen Rundtürmen unterbrochene, lange Wehrmauer, hinter der sich Aigues-Mortes verbirgt. Im 13 Jh. von König Ludwig IX. erbaut, hat sich die Stadt, deren Namen so viel wie "Totes Wasser" bedeutet, ihren besonderen Charme erhalten. Der Schriftsteller Châteaubriand verglich sie mit einem Schiff, das inmitten von Salinen, Teichen und Sümpfen gestrandet sei. Das Mittelmeer im Blick erreichen wir La Grande-Motte. Der moderne Gegenentwurf zur mittelalterlichen Planstadt ist bekannt für seine futuristisch anmutenden, pyramidenähnlichen Bauwerke. Wir radeln weiter im Flachen zurück nach Montpellier. Das Abendessen genießen wir in einem ausgewählten Restaurant.

3. TAG: MONTAG Montpellier - Saint-Guilhelm-le-Désert - Mourèze (48 km)

Ein Bus bringt uns in ca. einstündiger Fahrt nach Saint-Guilhelm-le-Désert. Umgeben von der kargen Hügellandschaft bildet das Dorf mit dem gleichnamigen Kloster ein harmonisches Gesamtensemble und zählt zu Recht zu den schönsten Dörfern Okzitaniens. Die Geschichte seines Ursprungs ist eng mit der durch das Heldengedicht um Wilhelm von Aquitanien verbreiteten Legende verflochten. Wir radeln durch die Gorges de l’Hérault, vorbei an der Pont du Diable, welche im frühen 11. Jh. erbaut wurde, um die Abteien Saint-Guilhelm und Aniane zu verbinden. Nachdem wir einen etwas längeren Anstieg mühelos mit dem Pedelec bewältigt haben, nehmen wir einen blauen Farbklecks inmitten einer schroffen, rötlich schimmernden Felslandschaft wahr, den Lac du Salagou, ein bei Wassersportlern beliebtes, geschütztes Naherholungsgebiet. Am Südhang der Montagne de Liausson befindet sich das Örtchen Mourèze. Hier empfängt uns das ruhig gelegene Hotel Auberge de Val Mourèze*** (Schwimmbad). Zum Dîner verwöhnt uns das Hotelrestaurant mit Köstlichkeiten aus der Region.

4. TAG: DIENSTAG Mourèze - Pézenas (47 km)

Nach dem Frühstück führt unsere Radstrecke anfangs entlang eines Flusstales, später durch eine von Weinanbau geprägte Landschaft am Rande des Haute Languedoc. Gegen Mittag erreichen wir die Abbaye de Valmagne, eine im 12. Jh. gegründete Zisterzienserabtei, idyllisch gelegen inmitten von Weinbergen. Einst gehörte sie zu den reichsten Abteien Südfrankreichs. Nachdem wir uns bei einer Weinprobe von der Qualität der edlen Tropfen überzeugen, radeln wir weiter in die beschauliche Kleinstadt Pézenas. Prachtvolle Stadtpaläste und vornehme Bürgerhäuser zeugen noch heute vom Glanz vergangener Tage, als beispielsweise Molière hier gastierte. Unweit des Zentrums logieren wir im Hotel Garrigae Distillerie de Pézenas**** (Schwimmbad), ein umgebautes Boutiquehotel in einer ehemaligen Schnapsbrennerei. Zum Abendessen treffen wir uns im sehr guten Hotelrestaurant.

5. TAG: MITTWOCH Pézenas - Béziers (56 km)

Bei einem Spaziergang durch Pézenas lassen wir den Charme dieser Kleinstadt auf uns wirken, ehe wir auf unsere Räder umsatteln. In leichtem Auf und Ab rollen wir durch eine vom Weinanbau dominierte Region. Wir genießen eine schöne Aussicht auf das Étang de Montady, ein Mitte des 13. Jh. trocken gelegter See, der an ein Wagenrad erinnert. Erstmals gelangen wir zum noch heute als "Wunderwerk der Technik" geltenden Canal du Midi. Der 240 km lange Kanal, der das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet, gilt als eine der größten Ingenieurleistungen seiner Zeit. In Béziers nimmt uns das charmant geführte Hôtel XIX*** in zentraler Lage auf. Zum Abendessen erwartet uns ein bei Einheimischen beliebtes Restaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Béziers - Minerve - Carcassonne (62 km)

Ein einstündiger Bustransfer bringt uns in den Katharerort Minerve, der eindrucksvoll auf einem steil abfallenden Felsvorsprung über dem Zusammenfluss von Briant und Cesse liegt. Wir spazieren durch die ehemals mächtige Festung, in der sich eines der Dramen des Katharerfeldzugs abspielte. Als sich am 22. Juli 1210 180 Katharer weigerten, ihrem Glauben abzuschwören, mussten sie ihr Leben auf dem Scheiterhaufen lassen. Unsere Radstrecke führt durch das bei Weinliebhabern bekannte Weinanbaugebiet Minervois. Bereits die Römer pflanzten hier die ersten Reben an, seit Jahrhunderten werden in diesem Gebiet vollmundige Weine produziert. Bei klarer Sicht machen wir in der Ferne die Gebirgskette der Pyrenäen aus. Wir radeln durch eine von mediterranem Garriguebewuchs, Weinreben, Oliven- und Kastanienbäumen geprägte Landschaft, ehe wir erneut dem Canal du Midi bis nach Carcassonne folgen. Direkt vor den Toren der mittelalterlichen Cité empfängt uns das Hôtel du Château & Spa****, ein erstklassiges Haus mit Schwimmbad und Spabereich (Behandlungen nicht im Reisepreis inbegriffen). Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

7. TAG: FREITAG Carcassonne - Narbonne (34 km)

Bei einem Rundgang durch die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Cité lernen wir die größte und besterhaltene mittelalterliche Festungsanlage Europas, mit ihren zwei zinnengekrönten Mauerringen und 38 Türmen, eindrucksvoll kennen. Ein Bus bringt uns im Anschluss zur Abbaye de Fontfroide. Die aus ockerfarbenem Sandstein erbaute Abtei liegt, umgeben von Zypressen, abgeschieden inmitten einer Senke in den Corbières. Besonders sehenswert sind der spätromanische Kreuzgang und die Abteikirche mit ihrer formvollendeten Architektur. Nach der Mittagspause steigen wir auf unsere Räder und erreichen erst den Canal de la Robine ehe wir nach Narbonne gelangen. Hier erwartet man uns im zentrumsnahen Hôtel La Résidence***. Den letzten Abend lassen wir gemütlich in einem ausgezeichneten Restaurant ausklingen.

8. TAG: SAMSTAG Narbonne

Am Morgen sehen wir bei einem Spaziergang durch Narbonne den erzbischöflichen Palast, das "Palais des Archevêques" sowie die Kathedrale Saint-Just, mit einer Chorhöhe von 41 Metern einer der höchsten Frankreichs. Am späten Vormittag endet unsere Reise am Bahnhof von Narbonne. Von hier erreichen Sie bequem Montpellier oder Toulouse mit Umsteigemöglichkeiten zum jeweiligen Flughafen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Salent 2020
Eine geführte Radreise wo Italien wie die Karibik wirkt

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Karstflächen und Olivenhaine, Steilklippen und weiße Sandstrände. Eine geführte Radreise wo Italien wie die Karibik wirkt.

Millionen von Olivenbäumen zwischen archaischen Trockenmauern und bunter Pflanzenpracht. Endlose Blicke über das blau schimmernde Meer und Traumstrände. Meeresgrotten, Lecceser Barock und kulinarische Köstlichkeiten. Eine Genussradreise durch den wenig bekannten Absatz des italienischen Stiefels.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Lecce erwartet Sie das ausgezeichnete Fünf-Sternehaus Patria Palace*****, direkt in der wunderschönen Altstadt und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Rundgang durch die prachtvolle Barockstadt, dem Epizentrum Salentonischer Steinschnitzkunst. Der weitere Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Zahllose Lokale in der lebendigen Stadt laden zum Verweilen ein.

1. TAG: SONNTAG Lecce - Otranto (53 km)

Wir verlassen Lecce und radeln der Küste entgegen, vorbei am Castello di Acaya. Anschließend führt unsere Strecke abwechselnd durch Olivenhaine im Hinterland und an der Küste entlang. Zahlreiche Grotten hat das Meer aus dem karstigen Gestein gewaschen. Wir werfen einen Blick in die zauberhafte Grotta della Poesia, heute ein beliebter Badeplatz der Einheimischen. Anschließend übergeben wir unsere Räder für ein kurzes Stück dem Begleitbus, spazieren einen aussichtsreichen Weg hoch über dem Meer entlang und genießen das schöne Panorama. Wieder auf den Rädern, passieren wir die Lagunen von Alimini, bevor uns in Otranto das Hotel Vittoria Resort & Spa**** aufnimmt (Doppelübernachtung). Nur wenige Schritte vom Hotel entfernt, erwarten Sie der Stadtstrand sowie das malerische Zentrum der östlichsten Stadt Italiens. Zum Abendessen besuchen wir ein angenehmes Restaurant.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Otranto (26 km)

Am Morgen werfen wir einen Blick in die normannische Kathedrale Santa Maria Annunziata mit dem weltweit einzigen, fast vollständig erhaltenen Mosaikfußboden ihrer Zeit. Anschließend radeln wir südwärts die Küste entlang. Immer wieder begleiten uns herrliche Aussichten auf das blaue Meer, bevor wir für ein Stück durch die endlosen Olivenhaine des Hinterlands radeln. Bei Santa Cesarea Terme erreichen wir wieder die Küste und bald darauf Castro, wo uns Signor Luigi mit seinen Schi en erwartet. Vom Wasser aus erkunden wir die spektakuläre Steilküste und sehen bezaubernde Meeresgrotten (bei sehr schlechter Witterung kann dieser Programmpunkt ausfallen). Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt zurück in unser Hotel nach Otranto. Zum Abendessen erwartet uns die beste Pizzeria der Stadt mit ihren Köstlichkeiten.

3. TAG: DIENSTAG Otranto - Marina San Gregorio (45 km)

Ein Bus bringt uns ins Hinterland von Otranto. Heute verbringen wir einen Tag inmitten der endlosen Olivenhaine des Salent. Es sollen Millionen von Olivenbäumen sein, die hier gedeihen. Sie prägen die einzigartige Landschaft seit Jahrtausenden und liefern eines der besten Öle Italiens. Fast die Hälfte der italienischen Produktion kommt aus Apulien und dem Salent. Grund genug, uns genauer mit diesem hochwertigen Lebensmittel zu beschäftigen. Deshalb besichtigen wir eine Olivenölpresse und lassen uns die Kunst der Herstellung des grünen Goldes näherbringen. Anschließend radeln wir weiter Richtung Küste. Etwas oberhalb von Marina San Gregorio erwartet uns das schöne Hotel Montecallini Resort**** mit seinen geschmackvoll eingerichteten Zimmern und der gepflegten Außenanlage (Doppelübernachtung). Zum Abendessen empfängt uns das bekannte Hotelrestaurant.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Capo di Leuca (37 km)

Am Vormittag radeln wir nach Tiggiano. Im ehemaligen Palast der Stadtherren haben junge Leute aus der Region eine Kooperative gegründet und sich der schonenden Herstellung hochwertiger Produkte in Einklang mit der Natur verschrieben. Erst stellen wir gemeinsam die bekanntesten Nudelsorten des Salent her, dann beobachten wir, je nach Reisezeitraum, Bienen bei der Arbeit (Frühjahr) oder die Ernte der Oliven im Feld (Herbst). Anschließend stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen (im Reisepreis inkludiert). Die zahlreichen Antipasti und die frisch für uns zubereitete Pasta sind ein Gedicht. Nach dem Essen radeln wir wieder an die Küste und erreichen Santa Maria di Leuca mit der Punta Ristola, dem südlichsten Punkt des Salents und einer traumhaften Sicht über das Meer, bevor uns wieder unser schönes Hotel erwartet. Heute werden wir zum Abendessen im ältesten und bekanntesten Restaurant der Gegend mit Fischspezialitäten verwöhnt.

5. TAG: DONNERSTAG Marina San Gregorio - Gallipoli (45 km)

Wir setzen unsere Reise in Richtung Norden fort. Unsere Strecke führt über traumhafte Wege entlang der Küste und über aussichtsreiche Sträßchen im Hinterland, linker Hand immer das blau schimmernde Meer. Uns begleiten Traumstrände, die auch die Malediven des Salent genannt werden. Kristallklares Wasser und weißer Sand erinnern an die Karibik. Natürlich nehmen wir uns Zeit für eine Badepause, bevor wir am frühen Abend Gallipoli, die schwarze Perle, erreichen. Die Stadt liegt auf einer weit ins Ionische Meer ragenden Landzunge und ist von dicken Mauern umgeben. Hier erwartet uns das Relais Corte Palmieri (Residenza d’epoca). Das Hotel wurde liebevoll in mehrere im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsene Stadtpaläste integriert und bietet individuell gestaltete Zimmer und großzügige Freiflächen zur Erholung. Da das Mittagessen am Mittwoch in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Entspannen Sie am nur wenige Meter entfernten Stadtstrand und lassen Sie sich in einem der zahlreichen Lokale verwöhnen.

6. TAG: FREITAG Gallipoli - Lecce (35 km)

Am Morgen begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch das schöne Gallipoli mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das Labyrinth verwinkelter Gassen mit ihren Patrizierresidenzen und teils orientalisch wirkenden Innenhöfen strahlt wohltuende mediterrane Gelassenheit aus. Anschließend bringt uns ein Bus in das Anbaugebiet des bekannten Primitivo di Manduria. Auf einsamen Wegen passieren wir kleine Dörfer, bevor wir am späten Nachmittag wieder unser Hotel Patria Palace***** in Lecce erreichen. Zum Abschluss der Reise lassen wir uns heute noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Lecce

Ein letztes Mal genießen wir das besonders reichhaltige Frühstück unseres Hotels, bevor wir die Heimreise antreten. Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Busse verkehren laufend zum 40 Kilometer entfernten Flughafen Brindisi, von wo Sie Ihre Heimreise antreten können.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Emilia Romagna 2020
Eine Genussradreise zwischen Po und Apennin.

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Hügellandschaften, weite Ebene und der große Fluss. Kulturträchtige Städte, Prosciutto, Parmigiano und Balsamico. Eine Genussradreise.

Eine Genussradreise zwischen Po und Apennin. Fruchtbare Ebenen, zauberhaftes Hügelland. Bologna, Modena, Reggio und Parma. Tagliatelle, Balsamico, Parmigiano und Prosciutto. Giuseppe Verdi, Stradivari und Don Camillo. Eine Radelpartie der Traumlandschaften, Architektur, Kunst und Kulinarik.

1. TAG: SAMSTAG

In Bologna erwartet Sie das aufwändig restaurierte Design Hotel Metropolitan****, versteckt in einer kleinen Seitenstraße im historischen Zentrum (Reisetermin 4: Art Hotel Orologio****, nur wenige Schritte vom berühmten Neptunbrunnen entfernt). Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Bologna - Modena (44 km)

Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa einstündiger Fahrt nach Guiglia. Wir machen uns mit unseren Rädern vertraut und starten unsere Radreise. Auf kleinen Straßen führt unsere Route weg von den Ausläufern des Apennin nach Vignola. Im Schatten der imposanten Rocca di Vignola genießen wir unsere Mittagspause, bevor wir dem Radweg weiter nach Modena, Stadt des Balsamessigs, folgen. Kurz vor dem Tagesziel erwartet uns eine bekannte Acetaia, wo wir uns in die Geheimnisse der Essigproduktion einführen lassen. Anschließend nimmt uns in Modena das Stadthaus Central Park Hotel****, direkt vor den Toren der historischen Altstadt, auf. Es bleibt genügend Zeit für die Erkundung der Piazza Grande und einen Aperitif, bevor uns eines der besten Lokale der Stadt zum Abendessen erwartet.

3. TAG: MONTAG Modena - Reggio Emilia (28 km)

Am Morgen werfen wir noch einen Blick auf den schönen Dom, bevor wir Modena verlassen. Mit einem Bus überbrücken wir zahlreiche Höhenmeter bis zur Burgruine von Canossa. Hier, wo sich Heinrich IV. einst dem Papst unterwarf, lassen wir unsere Blicke bis tief in die Poebene schweifen. Anschließend radeln wir Richtung Norden und erreichen am frühen Abend Reggio Emilia, die Hauptstadt des Parmesankäses, wo uns mitten auf dem Hauptplatz im ehemaligen Palast der Stadtherren das Hotel Posta****, ein Haus mit fünfhundertjähriger Hoteltradition empfängt. Zum Abendessen erwartet uns ein hervorragendes Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Reggio Emilia - Cremona (57 km)

Am Morgen begeben wir uns auf die Spuren des Parmesans. Wir besichtigen die Herstellung des edlen Käses, von der Milch bis zum fertigen Laib. Anschließend radeln wir auf kleinen Seitenstraßen und Radwegen zum großen Fluss. Der Po hat der Ebene unverkennbar seinen Stempel aufgedrückt. Nach dem Mittagessen führt unsere Route entlang des Wassers oder durch Naturschutzgebiete nach Brescello. Am Drehort der berühmten Filme rund um Don Camillo und Peppone grüßen die beiden Hauptdarsteller in Bronze gegossen vom bekannten Hauptplatz. Wer möchte, kann das liebevoll gestaltete Museum zu Ehren der beiden Filmhelden besuchen, welches zahlreiche Ausstellungsstücke aus den beliebten Filmen enthält. Anschließend bringt uns ein Bus in circa einer Stunde nach Cremona. Wenige Meter vom sehenswerten Hauptplatz entfernt erwartet uns das Delle Arti Design Hotel****. Da wir Sie am Donnerstag zum Mittagessen einladen,steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

5. TAG: MITTWOCH Cremona - Salsomaggiore (42 km)

Am Morgen besichtigen wir im Rahmen eines Stadtrundganges erst Cremona und anschließend das berühmte Violinenmuseum, in dem zahlreiche Meisterwerke von Stradivari, Amati und Guarneri ausgestellt sind. Dann verlassen wir die Stadt per Rad und erreichen über den Verdi-Radweg Busetto, Geburtsort des großen Komponisten. Zu Ehren Verdis wurde hier ein hübsches Theater errichtet, welches wir nach unserer Mittagsrast besichtigen. Anschließend führt uns unsere Strecke nach Fidenza, wo wir kurz in den Zug steigen und nach wenigen Minuten Salsomaggiore Terme erreichen. Im Zentrum des bekannten Kurortes nimmt uns das aufwändig renovierte Grand Hotel Salsomaggiore***** auf (Doppelübernachtung). Vor dem Abendessen im bekannten Hotelrestaurant bleibt noch genügend Zeit, um die Art déco-Fassade der berühmten Terme Berzieri zu bewundern und durch die kleinen Gässchen zu schlendern.

6. TAG: DONNERSTAG Salsomaggiore - Castell’Arcquato - Salsomaggiore (40 km)

Wir verlassen Salsomaggiore und erreichen am frühen Vormittag Castell’Arquato. Das Städtchen gehört zu den "borghi più belli d’Italia", den schönsten Ortschaften Italiens und ist Touristen doch weitgehend unbekannt. Uns erwarten die beeindruckende romanische Kirche der Stadt, welche mit Elementen aus Gotik und Renaissance aufwartet, sowie die imposante Festung der Visconti. Nach einer Kaffeepause auf dem sehenswerten mittelalterlichen Platz spazieren wir zu einem Weingut, welches sich ganz dem Weinbau in Einklang mit der Natur verschrieben hat. Wir lassen uns in diese besondere Philosophie der Landwirtschaft einführen, ehe wir mit einem Mittagessen mit Weinbegleitung verwöhnt werden. Anschließend bringt uns ein Bus hoch in die Ausläufer des Apennins, von wo wir eine aussichtsreiche Abfahrt genießen, bevor uns wieder unser Grand Hotel Salsomaggiore***** begrüßt. Heute lädt der großzügige Wellnessbereich des Hotels zum Verweilen ein. Zum Abendessen treffen wir uns in einem ausgezeichneten Lokal.

7. TAG: FREITAG Salsomaggiore - Parma (41 km)

Ein letztes Mal bringt uns unser Bus hoch in den Apennin, diesmal nach Fragnolo, in die Trüffelgegend der Emilia Romagna. Über eine Panoramastraße erreichen wir Langhirano. Die Kleinstadt südlich von Parma ist der Hauptort für die Herstellung des berühmten Parmaschinkens. Wir lassen uns die Gelegenheit nicht entgehen, den Produktionsprozess dieser Spezialität erläutert zu bekommen. Auch die Verkostung kommt natürlich nicht zu kurz. Anschließend besichtigen wir das Schloss von Torrechiara, welches eindrucksvoll über der Ebene thront. Durch gepflegte Weingärten und kleine Dörfchen erreichen wir am frühen Abend Parma. Hier empfängt uns das Grand Hotel de la Ville*****, eine Oase der Ruhe, nur wenige Schritte von der lebendigen Altstadt entfernt. Zum Abendessen erwartet uns eines der traditionsreichsten Restaurants der Stadt.

8. TAG: SAMSTAG Parma

Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch den historischen Kern dieser faszinierenden Stadt. Sehenswürdigkeiten wie das achteckige Baptisterium, der romanische Dom und das imposante Teatro Farnese ziehen jeden Besucher in seinen Bann. Unsere Reise endet zur Mittagszeit am Bahnhof von Parma. Von hier erreichen Sie bequem Bologna mit Umsteigemöglichkeiten zum Flughafen und zum internationalen Zugverkehr.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Dublin und Westirland 2020
Traumradeln im wilden Westen Irlands

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Bezauberndes Licht über immergrünen Bergen. Eine geführte e-Bike Reise zu traumhaften Küstenstrecken und auf die Aran Islands. Guinness und Pubs im quirligen Dublin.

Durch die Karstlandschaft des Burren, zu Atlantikklippen, auf die Arans und in die Weiten Connemaras. Zeugen der Megalithkultur, mittelalterliche Hochkreuze und Currags. Traumradeln im wilden Westen Irlands.

1. TAG: SAMSTAG

In Dublin begrüßt Sie das moderne Camden Court Hotel****, nur wenige Minuten Fußweg von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt entfernt. Um 18 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die lebhafte irischeHauptstadt.

2. TAG: SONNTAG Dublin - Lisdoonvarna (28 km)

Nach unserem ersten irischen Frühstück bringt uns ein Bus in dreistündiger Fahrt an die Westküste Irlands. An den Toren der Burrenregion schwingen wir uns auf unsere Räder und legen die ersten Radkilometer auf dem Wild Atlantic Way zurück. Kein Baum, an dem man einen Mann aufhängen, kein Tümpel, worin man ihn ersäufen, keine Erde, in der man ihn verscharren könnte. So beschrieb ein Vertrauter Oliver Cromwells im 17. Jahrhundert die Burren-Region etwas makaber. Am späten Nachmittag erreichen wir Lisdoonvarna, mit knapp 750 Einwohnern der Hauptort der Region, bekannt durch das einzige Heilbad des Landes und vor allem durch den größten, immer im September stattfindenden Heiratsmarkt Europas, dem Matchmaking Festival. Erwartet werden wir im Hotel Wild Honey Inn*** (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im hervorragenden Hotelrestaurant, welches einen Michelin-Stern besitzt.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Burren (60 km)

Nach dem Frühstück begeben wir uns auf eine Rundfahrt durch den Burren. Die karstige Urlandschaft beherbergt wider Erwarten eine reiche Pflanzenwelt. Unsere Räder bringen uns in ständigem Auf und Ab nahezu völlig verkehrsfrei durch eine Steinwüste von einzigartiger Faszination. Wir besichtigen den Poulnabrone Dolmen, eindrucksvolles Zeichen der jungsteinzeitlichen Besiedlung Irlands. Ziel unserer Vormittagsstrecke ist Kilfenora mit seiner teilrestaurierten Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. In nächster Nähe stehen drei reich verzierte keltische Hochkreuze, unter anderem das berühmte Doorty Cross. Am Nachmittag erreichen wir ein besonderes Highlight unserer Reise: Die Cliffs of Moher, Steilklippen von bis zu 250 Metern Höhe, gegen die unaufhörlich der Atlantik brandet. Nach einem Spaziergang oberhalb der beeindruckenden Felsformationen fahren wir mit Bus oder Rad zurück in unser Hotel, wo wir uns ein zweites Mal im Hotelrestaurant verwöhnen lassen.

4. TAG: DIENSTAG Lisdoonvarna - Aran Islands - Clifden (10 km + 3 km)

Nach dem Frühstück radeln wir zum Bootsanleger von Doolin, überlassen unsere Räder dem Begleitbus und steigen auf eine kleine Fähre, die uns nach Inishmore, der größten der drei Aran-Inseln bringt (bei sehr schlechter Witterung kann es zum Ausfall der Fährverbindungen kommen). Ein endloses Gewirr aus niedrigen Steinmauern überzieht die Insel zum Schutz vor Erosion durch Wind und Wetter. Wir wandern querfeldein über die gut begehbaren Kalksteinplatten der Insel, der geologischen Fortsetzung des Burren. Unser Ziel ist Dún Aengus, ein mehr als dreitausend Jahre altes Steinfort mit spektakulärer Aussicht. Die Aran-Inseln sind heute hauptsächlich für ihre hochwertigen Strickwaren bekannt. Kaum ein Besucher verlässt die Insel ohne eine gut gefüllte Einkaufstüte des Aran Sweater Market. Am späten Nachmittag bringt uns eine Fähre zurück ans Festland. Von dort geht es per Bus durch die fast mystisch anmutende Landschaft Connemaras. Am Abend erreichen wir Clifden, heimliche Hauptstadt Connemaras, wo uns das historische Foyles Hotel*** aufnimmt, welches seit über einem Jahrhundert von der gleichnamigen Familie geführt wird (Doppelübernachtung). Zum Abendessen begrüßt uns das ausgezeichnete Hotelrestaurant.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Clifden (50 km)

Nach einem ausgiebigen Frühstück radeln wir durch eine der schönsten Landschaften Irlands. Hochmoore, zahllose Seen und Torf säumen unseren Weg. Hier lassen sich die Schönheiten Connemaras besonders genießen. Nur wenn wir die Küste erreichen, stoßen wir auf etwas Verkehr. Wir folgen der wilden irischen Küste, bevor wir uns in Roundstone mit Guinness oder Irish Coffee stärken. Auf unserem Weg zurück nach Clifden unterbrechen immer wieder schöne Badebuchten die wilde Vegetation. Da am Donnerstag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Zahlreiche Pubs laden zum Verweilen ein. Bei bester irischer Live-Musik wird es selten langweilig und oft kommt man ins Gespräch mit den lebenslustigen Einheimischen.

6. TAG: DONNERSTAG Clifden - Letterfrack (44 km)

Im Blick noch einmal die heimliche Hauptstadt Connemaras, verlassen wir Clifden über die eindrucksvolle Skyroad. Am Höhepunkt dieser Himmelsstraße erwartet uns ein Ausblick auf Buchten, Inseln und weiße Sandstrände in einem verzaubernden Farbenspiel. Vorbei an Claddaghduff, wo früher angeblich jede Höhle dem einträglichen Schmuggelgeschäft diente, führt unsere Strecke nach Cleggan. Von diesem kleinen Hafen fahren immer noch zahlreiche Fischerboote zum Fang hinaus. Ein idealer Ort, um Sie zum Mittagessen in einem besonderen Restaurant einzuladen. Bei Letterfrack gelangen wir in den Connemara National Park. Vom Ozean bis zum 729 Meter hohen Gipfel des Benbaun sind seit 1980 insgesamt 2.000 Hektar unvergleichlicher Naturlandschaft geschützt. Bereits am frühen Nachmittag erwartet uns das wunderschöne Rosleague Manor Hotel****, ein viktorianisches Herrenhaus, in einem 30 Hektar großen Park direkt am Atlantik gelegen (Doppelübernachtung). Am Abend werden wir vom Küchenchef des Hauses verwöhnt.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Connemara (42 km)

Der heutige Radeltag durch das Herzland von Connemara ist vielleicht der landschaftlich eindrucksvollste der Reise. Vorbei an Letterfrack über Tully Cross folgen wir dem Connemara Loop, Teil des Wild Atlantic Way. Wilde Berggipfel und schöne Strände wechseln sich mit dem moorigen Hochland des Lough Fee ab. Wir erreichen Irlands einzigen Fjord, den 15 Kilometer langen Killary Harbour, gelegen zwischen bis zu 800 Meter hohen Gipfeln und besonders bekannt für seine zahlreichen Muschelzuchten. Hier erwartet uns eine Schaffarm, wo wir uns in die Kunst der Schäferhundezucht einführen lassen. Anschließend radeln wir zur Kylemore Abbey, der ältesten irischen Benediktinerabtei mit ihren schönen Gärten. Nach einer Gartenbesichtigung geht es zurück in unser Hotel, wo wir zum Abschlussabendessen noch einmal besonders bekocht werden.

8. TAG SAMSTAG Letterfrack - Dublin

Am Morgen holt uns unser Bus ab und bringt uns in ca. 3,5-stündiger Fahrt erst zum Flughafen Dublin und anschließend zurück ins Starthotel.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Périgord und Quercy 2020
Eine Genussradreise ins Herzen Frankreichs

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Eine geführte Genussradreise zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors. Ein kulinarischer Hochgenuss erwartet uns, Foie Gras & Confit de Canard, Rocamadour Käse, Cahors und Monbazillac Weine...

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Reise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

1. TAG: SAMSTAG

In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane***, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitätenaus dem Quercy verwöhnt werden.

2. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)

Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit der bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy*** (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Hotelpatronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

3. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)

Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier vorgeschichtliche Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, eine der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel La Hoirie***, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)

Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzterer wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jahrhundert, die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site*** (Reisetermin 4: Hotel Les Escalargies***). Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

5. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)

Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolleres Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang des Dordogne-Hochufers durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig ist die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel "Schönstes Dorf Frankreichs" ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Sainte Anne*** (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menü der gehobenen Küche zubereitet.

6. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)

Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach Meyronne. Anschließend radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, eine karge Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern, zurück in unser charmantes Hotel, wo Sie den restlichen Nachmittag genießen können. Den abwechslungsreichen Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

7. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)

In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf ruhiger Route in leicht hügeliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide*** (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Hotel, welches mit viel Geschmack eingerichtet ist und abgeschieden im Zentrum des Regionalparks liegt. Zum Abschlussdîner erwartet uns das Hotelrestaurant und erfreut uns mit regionalen Köstlichkeiten.

8. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors

Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus nach Cahors, der alten Hauptstadt des Quercy, deren Ursprünge in die keltische Zeit zurückreichen. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, die Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter, über die damals Pilgerströme die Stadt auf dem Jakobsweg verließen. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Radreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.

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