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Baltikum Rad- und Busfahrt
Drei Länder an der Ostsee entdecken

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Highlights:

- ausgefeilte Reise durch 3 Länder
- eine gute Mischung von Kultur und Bewegung per Rad
- Reiseleitung
- geruhsame An- und Abreise
- gute Hotels, kleine Gruppe
- Zeit für eigene Aktivitäten

Baltikum

Drei Länder an der Ostsee mit einer Kombination aus Rad- und Busfahrten entdecken: Städte erkunden, Strand genießen, Natur durchradeln. Innerhalb von zwei Wochen durchstreifen Sie die Küsten- und Binnenlandschaften Litauens, Lettlands und Estlands überwiegend mit dem Rad, wobei einige größere Entfernungen per Bus überbrückt werden. Unberührte Natur- und Küstenlandschaften, historische Zentren alter Hansestädte und touristisch nahezu unbekanntes Neuland werden in einer spannenden Mischung aus Natur- und Kulturgenuss mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln erschlossen. Ruhephasen und aktive, an Eindrücken reiche Tage wechseln sich ab, so dass Sie geruhsam eine ganze Region entdecken können.

Charakteristik:

Die Radtouren durch ebenes bis leicht hügeliges Gelände sind moderat ausgelegt, es sind insgesamt ca. 220 geführte km per Rad (erweiterbar auf bis zu 400 km durch die freien Tage) zu bewältigen. Es gibt wenige Extraradwege, sondern überwiegend wenig befahrene Landstraßen und ein paar Schotterwege. Angenehme sommerliche Temperaturen, Sonne und Badewetter, aber auch gelegentliche Regenstunden sind zu erwarten.

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach Kiel, Check-In für die Überfahrt nach Klaipeda* (21 Stunden).

2. Tag: Tag auf See. Sonnenbaden, lesen, essen, trinken und den Alltag hinter sich lassen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Klaipeda. Stadtführung in Klaipeda. Abendessen und Übernachtung ***Hotel.

3. Tag: Um 09.30 Uhr fahren Sie mit dem Bus über eine kleine Fähre auf die Kurische Nehrung. Von dort aus starten Sieunsere Radtour nach Nida mit einer Mittagspause in Juodkrante. Zwei Nächte nehmen Sie Quartier in dem bezaubernden Städtchen mit seiner wundervollen Lage direkt am Haff und den wunderschönen bunten Holzhäusern. (ca. 50 Rad-km)

4. Tag: Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Besondere Attraktionen sind das Thomas-Mann-Museum, die höchste Düne Europas und ein Bernsteinmuseum. Man kann auch prima am Meer liegen und faulenzen!

5. Tag: Nach einer Bootsfahrt über das Haff erreichen Sie das Dörfchen Minge im Memeldelta. Von dort radeln Sie in die Nähe von Priekule. Hier werden die Räder verladen und per Bus geht es nach Riga. (ca. 300 Bus-km, ca. 30 Rad-km)

6. Tag: Eine Stadtführung bringt Ihnen die Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Weltkulturstadt 2014 Riga näher. Danach ist Zeit, Alt- und Neustadt auf eigene Faust zu erkunden. Nachmittags verlassen Sie Riga per Bus und radeln dann zum Gauja-Nationalpark nach Sigulda. (ca. 50 Bus-km, ca. 38 Rad-km)

7. Tag: Im Gauja Nationalpark radeln Sie entweder individuell nach eigenen Wünschen oder Sie schließen sich einer Kanutour (Zusatzkosten) für etwa einen halben Tag an. Tag zur freien Verfügung.

8. Tag: Nach kurzer Busfahrt treffen Sie in Ainazi wieder auf die Ostseeküste und radeln auf einem ruhigen Weg direkt am Wasser über die Grenze nach Estland und weiter nach Pärnu. Am späten Nachmittag erreichen wir per Rad unser Hotel. (ca. 54 Rad-km)

9. Tag: Den Tag können Sie zur Entspannung am Meer, einer Radtour oder zur Erkundung der Stadt nutzen. Tag zur freien Verfügung. Übernachtung in Pärnu

10. Tag: Morgens fahren Sie in den ganz im Norden Estlands gelegenen Lahemaa Nationalpark. Eine kleine Wanderung durch das Hochmoor Viru raba (das kleinste und älteste Hochmoor Estlands) führt uns zurück ins Grüne und die Ruhe. Am frühen Nachmittag erreichen Sie das Hotel. Danach ist noch Zeit für eine kleine Radtour in der näheren Umgebung. (190 Bus-km, ca. 2 h Wandern, ca. 25 Rad-km)

11. Tag: Den 85.000 ha großen Nationalpark, hohe Kiefernwälder, die zerklüftete Küstenlinie und die weiten, von malerischen Steinzäunen umgebenen Felder lernen Sie auf einer längeren Radtour kennen. (ca. 30 - 70 Rad-km wählbar)

12. Tag: Mit dem Bus fahren Sie in die Weltkulturstadt 2012 Tallinn. Eine Stadtführung am Vormittag bringt Ihnen die Geschichte der Stadt näher. Es bleibt genug Zeit für Einkäufe und individuelle Besichtigungen. Wir übernachten in einem ruhig und direkt an der Altstadt gelegenen Hotel.

13. Tag: Am frühen Vormittag werden Sie Tallinn mit der Schnellfähre* verlassen und Helsinki um 13.00 Uhr erreichen. Um 17.00 Uhr legt die Finnlines mit Kurs Travemünde* ab.

14. Tag: Nach unseren Planungen werden Sie am Freitag um 21.30 Uhr in Travemünde anlegen. Ein Ausstieg am HBF in Lübeck wird gegen 22.30 Uhr möglich sein. Hamburg Harburg erreichen Sie gegen 23.30 Uhr.

15. Tag: Bremen erreichen Sie gegen 01.00 Uhr und Oldenburg gegen 02.00 Uhr.

* Fahrplanänderungen müssen wir uns vorbehalten.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Dänemark - wo es am schönsten ist
Radwandern mit Inselhopping - Dänische Südsee

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Highlights:

- &Aelig;røskøbing: Kopfsteinpflaster, Stockrosen, bunte Türen
- Marstal und Svendborg: maritimes Flair und viel frischer Fisch
- Svendborgsund: betörende Landschaft
- Kopenhagen - jung, lebensfroh und doch beschaulich
... und ganz viel hygge

Dänemark - wo es am schönsten ist
Radwandern mit Inselhopping; Dänische Südsee - Nordsjælland - Kopenhagen Es muss etwas dran sein, wenn die Dänen so von ihrer "Südsee" sprechen, von der Inselwelt südlich der großen Insel Fyn. Oder liegt es daran, dass sie diese Region wie keine andere mit den ersten Zeilen ihrer Nationalhymne verbinden: "Det er et yndigt land, ... - Es ist ein liebliches Land, wo breite Buchen steh’n am salzigen Ostseestrand. Es schmiegt sich in Hügel, Tal ... und es ist Frejas Saal." Freja ist die nordische Göttin der Liebe und der Schönheit und dieser Landschaft scheint etwas Göttliches innezuwohnen. Die Buchenwälder wachsen bis an den Strand, die Ostsee schmeckt salzig, die Landschaft ist hügelig - da dürften Besucher sich leicht verzaubern lassen.

&Aelig;rø - Perle im südfünischen Inselmeer. Die Radreise beginnt in Fynshav auf der Insel Als. Von hier bringt Sie die Fähre hinüber nach &Aelig;rø, sicher eine der attraktivsten der südfünischen Inselwelt. Kopfsteinpflaster, Stockrosen, alte Häuschen, an denen man immer wieder kleine putzige Details entdeckt, bunte Badehütten in langer Reihe am Strand, so präsentiert sich das malerisches Städtchen &Aelig;røskøbing mit seiner Postkartenidylle.

In Marstal wird dänische Seefahrtsgeschichte lebendig. Hier wurden einst die legendären Marstalschoner gebaut, die alle Weltmeere befuhren. Hier waren die Reeder zu Hause und hier gab es kaum einen Mann, der nicht anheuerte. Das so einzigartig liebevoll und informativ gestaltete Seefahrtsmuseum gibt Kunde davon. - Was war noch? - Ach ja, baden kann man an &Aelig;røs tollen Sandstränden auch.

Svendborgsund - einfach nur wunderschön. In Svendborg radeln Sie am Sund entlang zum Haus, in dem Bertolt Brecht und Helene Weigel in der Nazizeit Zuflucht fanden. Der Svendborgsund darf sich rühmen, eine der schönsten Ecken Dänemarks zu sein. Auf der vorgelagerten Insel Tåsinge geht es durch Buchenwälder am salz’gen Ostseestrand, durch kleine Hafenstädtchen und Dörfer, so geruhsam und ’hyggelig’, dass man versteht, warum die hier lebenden Dänen meinen, die glücklichsten aller glücklichen Dänen zu sein. Doch Vorsicht! Ihre Zufriedenheit und Lebensfreude können ansteckend sein.

Alles andere als glücklich dagegen die tragische Liebesgeschichte der Zirkusprinzessin Elvira Madigan und ihres adeligen Geliebten Sixten Jarre aus Schweden, die sich Ende des 19. Jahrhunderts genau hier abspielte. Noch heute legen frisch Verheiratete den Brautstrauß auf deren Grab im kleinen Dorf Landet ab. Dort kommen Sie vorbei, ein bisschen Soap muss sein.

Fünen - hyggelig und hügelig. Fünen gilt als Insel der Schlösser und Herrensitze. An seiner Ostküste führt die Route über kleine Straßen vorbei am Schloss Hesselagergård und weiter in die Hafenstadt Nyborg. Von dort bringt Sie der Zug über den Großen Belt auf die größte dänische Insel Sjælland und nach Kopenhagen.

Seeland und Kopenhagen. Per Rad ’erfahren’ Sie die dänische Metropole und entlang der Küste und des malerischen Mølleåen (Mühlenau) ein Stück Nordsjælland und erleben, warum Kopenhagen den Titel Fahrradhauptstadt trägt. Lebenswert und liebenswürdig, quirlig und zugleich beschaulich, modern und traditionell, dieses Nebeneinander kann gelingen, wenn der Mensch bei allen Planungen das Maß der Dinge bleibt.

Kopenhagen ist eine Stadt mit viel Wasser. Und am und um das Wasser spielt sich das Leben ab. Entlang der Seen, der Kanäle und der Öresundküste oder über die vielen Brücken werden Sie es erleben. Eine Art innerstädtisches Inselhopping. Das Rad ist dafür ideal und viel frische Hafenluft gibt’s obendrein.

Auf Fyn und den Inseln erlebt man noch ein Dänemark, wie es immer war, ein altes Bauern-, Fischer- und Seefahrerland. Kopenhagen zeigt sich dann als moderne Großstadt. Im Zentrum urban, jung, quirlig, im grünen Gürtel beschaulich und am Rand in Nordsjælland fast dörflich. Eine Stadt am und mit viel Wasser. Doch wenn man genauer hinschaut, entdeckt man auch in Kopenhagen viel vom alten dörflichen Leben und spürt trotz aller Urbanität immer noch die Sehnsucht seiner Bewohner nach dieser Idylle. Sie werden’s erleben. Dafür sorgt Ihr Reiseleiter, der nicht nur einige Jahre in Kopenhagen gelebt hat, sondern den es auch immer wieder in die dänische Südsee zieht, dahin - wie er meint - wo es am schönsten ist.

Der Bus bringt Sie und Ihre Fahrräder zum Fährhafen Fynshav auf Als und holt Sie auf der Rückreise in Puttgarden wieder ab. In Dänemark transportiert ein Begleitfahrzeug Ihr Gepäck von Quartier zu Quartier, so dass Sie am Fahrrad nur leichtes Tagesgepäck mitführen müssen. Für die Fahrt über den Großen Belt nach Kopenhagen und von dort zum Fährhafen Rødby geht es mit der dänischen Bahn.

Hinweis: Die Radtour führt überwiegend durch "liebliche" Landschaften und kleine Orte, sie ist in diesem Sinne hyggelig, aber zugleich auch leicht hügelig. Zwar sind es nur kleine Erhebungen von wenigen Metern, für die aber dennoch eine gewisse Fitness und eine gute Gangschaltung mitgebracht werden sollten. Die Benutzung eines Fahrradhelms wird sehr empfohlen.

Inseln: Als - &Aelig;rø - Tåsinge - Fyn - (Nord)Sjælland mit Kopenhagen, Amager und Holmen

Stationen: &Aelig;røskøbing, Svendborg und Nyborg auf Fyn, Kopenhagen auf Sjælland

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Dänemark - Kopenhagen per Rad
Die lebens- oder liebenswürdigste Metropole des Kontinents

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Highlights:

- mit einem Insider durch die Stadt der glücklichen Menschen
- eine Stadt für Radfahrer
- auf Fahrradautobahnen durch Kopenhagen
- Architektur-Hochburg

Kopenhagen per Rad

Kopenhagen ist in!

Ob Kreuzfahrt, Busreise, individuelle Tour oder Kongress, die dänische Hauptstadt ist eine der gefragtesten Topdestinationen. In diversen Rankings landet Kopenhagen immer wieder auf den vordersten Plätzen: als lebens- oder liebenswürdigste Metropole des Kontinents, als urbanes Mustermodell, als Stadt mit den glücklichsten Menschen, als Fahrradhauptstadt, ... Gerade hat Lonely Planet Kopenhagen auf Platz 1 der Best Cities 2019 gesetzt. Leider! muss man wohl sagen: Noch mehr Touristen!

Doch das soll Sie nicht stören. Sie sind mit dem Fahrrad unterwegs und erkunden die Stadt auf eigenen Wegen abseits der Touristenströme - da kennt sich Ihr Reiseleiter bestens aus - und sehen trotzdem alles und noch viel mehr.

Erleben Sie Kopenhagen, das sich selbst als Hauptstadt des "Königreichs der guten Laune" bezeichnet, fünf Tage lang vom Sattel aus. Unsere Ausflüge führen nicht nur zu den angesagten Sehenswürdigkeiten, in schöne Stadtviertel und die Umgebung an der Küste, sie erlauben auch Einblick in dänisches Wohnen und Leben und geben Antworten auf die Frage, warum die Bewohner als so besonders glücklich gelten.

Das Zauberwort heißt hygge. Ein Wort, das für die Dänen diese Lebensqualität beschreibt. Hygge hat jetzt sogar Eingang in den Duden gefunden, aber es bedeutet weit mehr als nur Gemütlichkeit. Vor Ort werden wir dem nachspüren und erleben, was damit gemeint ist. Vielleicht gelingt es, ein wenig von diesem positiven Lebensgefühl einzufangen und mitzunehmen.

Klassische städtebauliche Pracht und moderne Architektur, heimelige Viertel und mondänes Flair, fast provinziell wirkendes Alltagsleben und Weltoffenheit, Beschaulichkeit und quirlige Dynamik junger Menschen stehen unverkrampft nebeneinander - so etwas kann wohl nur den Dänen gelingen. Daher gilt Kopenhagen als eines der zukunftsträchtigsten Modelle einer menschlichen Großstadt, mit einer Lebensqualität, die Ihresgleichen sucht. Auf jeden Fall hat Kopenhagen weit mehr zu bieten als Kleine Meerjungfrau, Tivoli und Smørrebrød.

Unser Reiseprogramm spricht sowohl Erstbesucher als auch Wiederholer an, denn vom Fahrrad aus lernen Sie Kopenhagen von neuen und anderen Seiten kennen. Die Reise sollte so für Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Dafür sorgt unser Reiseleiter, der einige Jahre in Kopenhagen gelebt hat und der Ihnen gerne zeigt, warum er diese Stadt so sehr mag.

Um dem immer stärker wachsenden Autoverkehr Herr zu werden, beschlossen die Stadtväter vor vielen Jahren, die Menschen aufs Fahrrad zu bringen. Autostraßen wurden zurückgebaut, Radwege ausgebaut. Man startete Kampagnen, die die Vorteile des Radfahrens propagierten: gesünder, umweltschonender, sparsamer. Das kam an. Und so radelt inzwischen eine Mehrheit der Bewohner täglich bei Wind und Wetter, ob beruflich oder privat, mit dem Rad in und durch die City. "Kopenhagen per Rad" ist deshalb eine der besten Arten, diese Stadt kennen zu lernen. København - Havn bedeutet Hafen - ist eine Stadt am Wasser. Und gerade am und um das Wasser spielt sich das Leben ab und hier sind die spannendsten Entwicklungsprojekte zu schauen. Das Rad ist dafür ideal ... und viel frische Hafenluft gibt’s obendrauf.

Programmbausteine:

- Innenstadt mit Lateinerviertel, Christiansborg, Nyhavn, Schloss Amalienborg, Park Kongens Have, Nørrebroviertel
- Hafenfront, Holmen, Opera, Amager Bakke (mit 85 m höchstes Neu-Bauwerk der Stadt mit grandioser Aussicht)
- Christianshavn: "Grachtenviertel" mit Freistaat Christiania: alternatives Leben und Wohnen seit über 40 Jahren
- Assistens Kirkegård: Park und Ruhestätte vieler bekannter Dänen: H. C. Andersen, Søren Kierkegaard, Niels Bohr ...
- Designerhochburg Kopenhagen: Möbel, Glas u.m.
- Altes, neues und alternatives Wohnen, u.a. durchschnl.restad
- auf grünen Radrouten durch Kopenhagen und Nordseeland
- Louisiana - Museum für moderne Kunst (fakultativ)
- und einiges mehr ...

Und dann gibt es da ja noch die Geschichte von Oldenburgs Grafensohn Christian, der einst König von Dänemark wurde und die von der Dänenzeit nach Graf Anton Günthers Tod, in der Oldenburg über 100 Jahre lang von Kopenhagen aus regiert wurde.

Mit einem modernen Reisebus geht es ab Oldenburg über die Vogelfluglinie nach Kopenhagen. Im Bus ist genügend Platz für alle Mitreisenden und die Fahrräder. In Kopenhagen und bei Ausflügen in die Umgebung begleitet uns der Bus und ermöglicht dadurch ein individuelles "Strampeln" nach Lust, Laune und Fitness. Insgesamt geht es in den fünf Tagen rund 100 km durch die Stadt. Eine gewisse Fitness sollte deshalb mitgebracht werden wie auch Vertrautheit im Umgang mit Lenker und Pedale.

Hinweis:

Sie werden sich überwiegend mit dem Fahrrad durch Kopenhagen und die Umgebung bewegen, außer im Fußgängerbereich der Innenstadt. Die Reise ist deshalb für Personen mit Bewegungseinschränkungen nicht geeignet. Die Benutzung eines Fahrradhelms wird sehr empfohlen.

Die Medien haben in den letzten Jahren mehrfach über die Fahrradhauptstadt Kopenhagen berichtet. Geben Sie bei Google einfach das Stichwort "Fahrradstadt Kopenhagen" ein und Sie stoßen auf eine Vielzahl an entsprechenden Links.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Auf alten Bahntrassen durch Bayern
Radeln auf ehemaligen Bahntrassen

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Highlights:

- bundesweit einmalige Reisekombination
- ausgesucht schöne Radstrecken auf alten Bahntrassen
- lockerer Radelspaß
- bequeme Anfahrt zu Ein- und Ausstiegen
- wenige Hotelwechsel

Auf alten Bahntrassen durch Bayern

Einzigartig in seiner Art: Auf ehemaligen Bahntrassen, jetzt als spezielle Radwege hergerichtet, radeln Sie entspannt durch die Natur und genießen neue Perspektiven aus "Lokführersicht". Wir kombinieren vier unterschiedliche Routen in einer speziellen Reise und wohnen in Rothenburg ob der Tauber, Bad Gögging und Wiesau. Zum Raderlebnis kommen schöne Orte, gute Hotels und bayerische Gemütlichkeit in guter Gesellschaft.

Charakteristik: Das Radeln auf ehemaligen Bahntrassen ist entspannt und mit nur minimalen Anstiegen möglich. Die Wege durch Städte oder zu Besichtigungspunkten abseits der Bahntrasse können manchmal leicht hügelig sein. Wir radeln täglich ca. 25 - 60 km. Die teilweise abgelegenen (Geheim)wege kennt die Sausewind Radreiseleitung - Sie müssen sich nicht um die Navigation kümmern und radeln sorglos mit. Entweder Sie nutzen ihr eigenes Rad oder buchen eines aus unserem Leihbestand. Auch der Transport ihres eigenen E-Bikes ist möglich.

Reiseverlauf:

1. Tag: Gemütliche Komfortbusreise nach Rothenburg ob der Tauber. Ihr 3-Sterne-Hotel befindet sich in guter Lage direkt in der historischen Altstadt. Während ihres Aufenthaltes genießen Sie am Abend gutbürgerliche Küche mit bayerischen und fränkischen Spezialitäten aus eigener Herstellung im gemütlichen Restaurant oder im "Schrannengarten". Besonders abends entwickelt der mittelalterliche Ort seine ganz spezielle Atmosphäre: Die großen Touristenströme sind versiegt, die Straßen liegen im schummerigen Licht. Ein ganz besonderes Erlebnis kann der späte Rundgang mit dem Nachtwächter werden. Man fühlt sich in (nicht gute) alte Zeiten versetzt und hört manch’ interessante Geschichte.

2. Tag: Von Rothenburg o.d.T. radeln Sie im Taubertal, besichtigen ein beeindruckendes Schnitzwerk von Tilman Riemenscheider (Altar in der Herrgottskirche Creglingen) und gelangen nach Röttingen zu einer Picknickpause. Hier wechseln Sie auf die ehemalige Bahntrasse der "Gaubahn", die nach Ochsenfurt führt. Die Strecke verbindet die Flüsse Tauber und Main. Ohne große Anstrengung geht es auf bestens präparierten, asphaltierten Wegen vorbei an alten Signalanlagen und Bahnhöfen und durch attraktive kleine Orte und abwechslungsreiche Natur. Nach insgesamt ca. 50 Rad-Kilometern lockt Ochsenfurt zu einer Kaffeepause am Main oder in der Fachwerk-Innenstadt, während die Räder zur Rückfahrt verladen werden. Per Bus geht es in 45 Min. zurück nach Rothenburg.

3. Tag: Nach einer Busfahrt lernen Sie während eines geführten Spaziergangs Ingolstadt kennen - nach einem Mittagsimbiss geht es per Rad entlang der Donau zum nächsten Hotel: Schon die Römer wussten vor nahezu 2000 Jahren die heilenden Quellen des Ortes Bad Gögging zu schätzen. Sie übernachten im 3-Sterne Hotel "Centurio". Halbpension ist inklusive: bodenständige Küche, spezifisch Bayerisches neben allgemein deutschen, gutbürgerlichen Gerichten aus regionalen Produkten. Direkt mit einem Tunnelgang verbunden die "Limes Therme" - doch dafür müssten Sie sich Zeit nehmen und evtl. auf etwas "Radelei" verzichten.

4. Tag: Nach dem Frühstück etwa 40 Min. Fahrt zum bestmöglichen Einstiegspunkt für die vielleicht schönste Radstrecke: Auf der ehemaligen Trasse der "Schambachtalbahn" radeln Sie zwischen Donau und Altmühl entlang von Flussauen, Flächen mit Wacholderheiden und vorbei an interessanten Felsformationen. Mittagsziel nach ca. 28 km ist Riedenburg im Altmühltal. Nach einer Pause geht es entlang des Main-Donau Kanals nach Kehlheim. Hier legt ein Schiff zur Fahrt durch den Donaudurchbruch ab, welches am Weltenburger Kloster anlegt. Hier wird seit über 950 Jahren das berühmte Weltenburger Klosterbier gebraut - eine Kostprobe davon haben Sie sich zum Tourende redlich verdient.

5. Tag: Mit den Koffern im Bus geht es nun in den Oberpfälzer Wald, fast nach Tschechien hinein. In Eslarn beginnt der "Bockl-Radweg". Diese Region ist seit jeher recht dünn besiedelt. Deshalb versuchte man zwischen 1886 und 1908 das Eisenbahnnetz auszubauen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Strecke viel genutzt, doch schnell ließ die Nachfrage beim Personenverkehr wieder nach. Unser Glück - so können Sie heute entspannt auf dieser Strecke radeln. Es rollen die Räder auf leicht hügeliger Trasse gen Westen, gut 50 km bis nach Neustadt an der Waldnaab. Zum geselligen Abschlussabend und für die letzte Übernachtung checken Sie im Hotel Schloss Fuchsmühl ein.

6. Tag: Nach einer letzten geruhsamen Nacht bringt Sie der Bus nach dem Frühstück wieder nach Oldenburg.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Frankreich - Normandie per Rad
ine vielseitige Entdeckungsreise auf Radwegen fast ohne Autoverkehr

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Highlights:

- Radtour für Genießer auf bestens erkundeten Wegen
- beeindruckende Kathedralen, Küstenlandschaften und Regionen
- Mix aus Natur, Kultur, Geschichte und Kulinarik

Normandie per Rad

Auf Sie wartet eine vielseitige Entdeckungsreise mit französischem Flair, bemerkenswerten Kathedralen, mittelalterlichen Stadtkernen, den Gärten von Monet, romantischen Landschaften des Seinetals, weiten Sandstränden und vor allem phantastischen überwiegend einfachen Radwegen fast ohne Autoverkehr. Gute Hotels, interessante Besichtigungen, schmackhafte Erlebnisse mit der französischen Küche sind bestellt, und die Mittagspicknicks runden die Reise ab. In guter Gesellschaft unterwegs, sicher geführt von einem bewährten Team - besser geht es kaum!

Charakteristik:

Die Radtouren verlaufen auf eigens für Räder konzipierten "Voie Verts" (stillgelegte Bahnstrecken) und kleinen Departmentstraßen. Gute Fahrbahnbeläge und viel Natur finden so zusammen - Sie radeln täglich 30 - 68 km. Die Strecken sind überwiegend flach, es gibt jedoch die eine oder andere Steigung oder mal einen kurzen Anstieg. Der begleitende Reisebus kann von müden Radlern in Anspruch genommen werden.

Reiseverlauf:

1. Tag: Um 07.00 Uhr beginnt eine gemütliche Busfahrt ab Oldenburg. Die Route führt durch die Niederlande und Belgien nach Beauvais. Zeit für Kaffee, Brötchen, Kennenlernen / Wiedersehen und vielleicht ein Nickerchen. Nach der Ankunft im Hotel in Beauvais wird vor dem Abendessen noch Zeit für einen erfrischenden Gang durch die Innenstadt sein.

2. Tag: Auf einer stillgelegten, nur noch für Radfahrer ausgebauten "Voie Verte" (=grüne Spur) radeln wir etwa 30 km Richtung Nordwesten zum Ort Gournay. Nach einer kleinen Pause geht es dann auf dem selben Weg mit neuer Perspektive zurück. In Beauvais besichtigen sie nach einer Kaffeepause die beeindruckende Kathedrale mit dem welthöchsten Kirchengewölbel und kehren dann in ihr Hotel zurück.

3. Tag: Heute geht es Richtung Westen nach Gisors. Sie entscheiden, ob Sie gleich morgens losradeln oder erst ab Gisors einsteigen. Ab Gisors fahren Sie abermals auf einer noch schöneren "grünen Spur", dann auf kleinen Straßen ab Gasny bis zum "Dorf" von Monet (Giverny). Nach dem Picknick haben Sie Zeit, sich mit Garten, Werken und Leben von Monet zu befassen. Weiter geht es mit dem Bus hinauf nach "Les Andelys", der Burg von Richard Löwenherz mit beeindruckender Sicht über das Seinetal (Außenbesichtigung), bevor wir die Hauptstadt der Normandie und ihr neues Hotel in Rouen erreichen.

4. Tag: Fachwerk, Mittelalter, Johanna von Orleans, Wilhelm der Eroberer, Richard Löwenherz, die Kathedrale: Die Themen der heutigen Tour. Ein gut geführter Stadtrundgang, ein individueller Imbiss und schon geht es ein kleines Stück die Seine abwärts per Bus zur Weiterfahrt per Rad. Ab Val de Haye radeln Sie zunächst entlang der Seine auf einem Radweg, überqueren den Fluss zweimal und erreichen die Abtei von Jumieges. Hier werden die Räder verschlossen und es geht per Bus zurück nach Rouen. Heute wäre nach dem Abendessen noch Gelegenheit eine beeindruckende Laserschau zu sehen, die auf die Fassade der Kathedrale projiziert wird (Sonet-Lumière).

5. Tag: Heute ruft das Meer! Ab Jumieges geht es durch einen riesigen Wald, ab und an entlang der Seine, zu unserem Picknickplatz im Naturpark "Marais Vernier" und schließlich unter der gewaltigen Brücke der Normandie hindurch nach Honfleur mit seinem pittoresken Hafen. Während das Team die Räder einlädt, können Sie auf Fotopirsch gehen und in einem der vielen Cafés den Ausblick auf Hafen und Menschen genießen. Eine kurze Busfahrt bringt Sie dann rechtzeitig zum Hotel für die kommenden 3 Nächte. Sie wohnen in ruhiger Lage in der Hafenstadt Cabourg in einem guten Hotel etwas abseits der City.

6. Tag: Der Tag der "Drei C" ist da! Eine Busfahrt von 90 Minuten führt ins Miniörtchen Camembert südlich von Lisieux zu einer Camembert- und Cidreprobe. Danach schwingen Sie sich aufs Rad - über kleine Nebenstraßen Richtung Norden. Unterwegs grüne Wiesen, helle Milchkühe, Herrenhäuser, Bauerndörfer - bis zum Chateau der Breuil. Nach einem "Einfachpicknick" schreiten Sie zur Calvadosprobe und erfahren mehr über die Möglichkeiten, aus Äpfeln "Glück" zu machen... per Bus kehren Sie dann zurück nach Cabourg.

7. Tag: Per Bus geht es 60 Minuten gen Westen nach Bayeux. Hier ist der weltberühmte Wandteppich, der auf ca. 70 m Breite die Eroberung Englands im Jahre 1066 wiedergibt, zu besichtigen. Nach einem kleinen 2. Frühstück fahren Sie hinaus aufs Land und beginnen Ihre Tour bei Bazenville. Die Spuren der Invasion vom Juni ’44 sind hier allgegenwärtig: Kriegsgräber, Bunkerreste, Denkmäler weisen vielfach auf die Geschehnisse von vor über 75 Jahren hin. Sie stoßen in Courseiulles sur Mer auf die Landungsstrände Gold- und Junobeach. Die Radstrecke führt zur Hälfte auf eigenen Wegen, ansonsten über kleine Nebenstraßen mit einigen Ortsdurchfahrten. Oft sind Sie direkt am Meer - unser Picknickplatz liegt in einem kleinen Erholungspark. Die Orne überqueren Sie bei Oistreham und gelangen zurück zum Hotel.

8. Tag: Wenn Sie sich den Ereignissen von 1944 stellen wollen, fahren Sie zur "Batterie von Melville". Hier pflegt wie an vielen Orten ein Verein eine zum Museum ausgebaute ehemalige deutsche Geschützbatterie. Beeindruckende Szenen geben den Kriegsalltag ohne falsches Heldenethos wieder. Da dieser Besuch "Geschmacksache" ist, wird das mit der Reiseleitung vor Ort abgestimmt. Mit dem Bus fahren wir vormittags dann Richtung Osten, überqueren diesmal die "Ponte de Normandie" werfen einen Blick nach Le Havre und picknicken direkt am Meer bei Octeville. Ihre letzte Radtour führt dann küstennah nach Ètretat zur absolut einmaligen und beeindruckenden Felsenküste. Während Sie besichtigen, werden die Räder eingeladen - dann geht es noch ein Stückchen heimwärts. Die letzte Nacht verbringen Sie in Amiens.

9. Tag: Heute heißt es "au revoir". Sie nutzen die sonntägliche Stille noch, um die beeindruckende Kathedrale von Amiens zu besichtigen (doppelt so groß wie Paris’ Notre Dame). Voller Eindrücke und eventuell mit dem ein oder anderen kulinarischen Souvenir im Koffer treten Sie die Heimreise nach Oldenburg an, wo Sie gegen 20.00 Uhr eintreffen werden.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Frankreich - Vaucluse En Provence
Abseits der großen Touristenströme durch das Sonnenland Frankreichs

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Highlights:

- sonnige Radtouren für Genießer
- abseits der großen Touristenströme Neues entdecken
- besondere Radwege (Voie Verts)
- Mix aus Natur, Kultur und Kulinarik
- bequeme Anreise
- einheimische, deutsche "Insider"-Radreiseleitung

Vaucluse En Provence

Die Provence ist das Sonnenland Frankreichs mit fruchtbaren, üppigen Ebenen, Mittelmeerküste, kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters, duftenden Kräutern und provençalischer Lebensart. Weniger lebhaft als die Brennpukte Avignon, Nimes oder Aix-en Provence ist Département Vaucluse, westlich von Avignon gelegen. In ganz besonderer Lage findet sich der Ausgangsort dieser Reise in l’Isle sur la Sorgue: Nahe Fontaine-de-Vaucluse entspringt das Flüsschen "Sorgue". Einige Kilometer weiter zweiteilt sich der Fluss großzügig und "umarmt" das pittoreske Städtchen.

Charakteristik:

Die Radtouren verlaufen überwiegend auf "Voie Verts" (stillgelegte Bahnstrecken) und kleinen Departmentstraßen. Gute Fahrbahnbeläge und viel Natur finden so zusammen - Sie radeln täglich 30 - 60 km. Die Strecken sind meist flach, es gibt jedoch die eine oder andere Steigung oder mal einen kurzen Anstieg. Der begleitende Reisebus kann von müden Radlern in Anspruch genommen werden.

Reiseverlauf:

1. Tag: Zu einer interessanten Zwischenstation führt die Reise zunächst nach Riegel am Kaiserstuhl. Die Gemeinde liegt idyllisch inmitten fruchtbarer Felder und Obstplantagen, nahe der urwüchsigen Rheinauen, am Fuße des Kaiserstuhls. Ein kleiner Spaziergang in den Weinbergen macht Appetit auf ein schönes Abendessen und gute Weine.

2. Tag: Weiterfahrt in die Vaucluse. Am Nachmittag erreichen Sie unser "Zuhause" für die kommende Woche: l’Isle sur la Sorgue. Es bleibt genügend Zeit, um die kleine Stadt für sich zu erkunden. Über 300 ständige Antiquitätenhändler und Trödelmärkte sind hier ganzjährig geöffnet und machen die Stadt zu einem der bedeutendsten Plätze Europas für Antiquitäten. Lauschen Sie dem Plätschern des Wassers, wenn sich die zahlreichen Schaufelräder in einem der vielen Seitenarme der Sorgue drehen.

3. Tag: Mit Blick auf den Alpillen Naturpark bringt der Bus Sie nach dem Frühstück bis Arles. Hier werden die Räder für eine Fahrt in Richtung Mittelmeer gesattelt. Parallel zur Rhône und zum Teil auf einer "voie vert" radeln Sie von Arles bis Port-Saint-Louis-du-Rhône (ca. 52 km). Die einzigartige Landschaft und die Artenvielfalt der Camargue lassen Sie immer wieder staunen: Auf Ihrem Weg sehen Sie mit etwas Glück rosarote Flamingos, schwarze Stiere, weiße Wildpferde. Am Ende der Radetappe werden Sie mit einem weißem Sandstrand belohnt. Am Plage Napoleon können Sie die Füße in den Sand stecken, sich entspannen oder sogar ins Meer springen bevor der Bus zur Rückfahrt nach l’Isle sur la Sorgue bereit steht.

4. Tag: Auch heute hält die Natur Frankreichs ein herrliches Panorama für Sie bereit: Die Ockerbrüche von Rustel und Roussillon. Bizarre Formen und alle denkbaren Ockertöne bilden einen hübschen Kontrast zum strahlend blauen Himmel und dunkelgrünen Pinien. Die Region Languedoc-Roussillon hat noch mehr zu bieten: Hier befindet sich das flächengrößte Weinanbaugebiet des Landes. Bei einer Probe in Cabrieres genießen Sie regionale Weine.

5. Tag: Ein architektonisches Highlight folgt heute dem nächsten. Die kleinen Orte Pouzilhac, Uzes und Beaucaire punkten durch ihre verwinkelten, wunderschönen Altstädte und imposanten Kirchen. Der Pont du Gard ist ein imposantes Relikt aus der Römerzeit - die Brücke ist von beeindruckender Höhe und stellt einen der am besten erhaltenen Wasserkanäle Frankreichs dar. Höhepunkt ist das "Château de Roi René", das Wasserschloss der Könige der Provence. Das mittelalterliche Bauwerk ragt wehrhaft und trutzig über die Stadt Tarascon.

6. Tag: Zwischen dem Mont Ventoux und dem Vaucluse-Hochplateau erstreckt sich die reizvolle Schlucht der Nesque, die Ihnen einen spektakulären Ausblick bietet bevor wir zu einem weiteren wichtigen Punkt der Reise kommen: Lavendel - das Sinnbild der Provence darf bei unserer Reise nicht fehlen. Die leuchtend lila blühenden Felder bekommen Sie zu unserer Reisezeit im Frühjahr bzw. Herbst leider nicht zu sehen, werden dafür aber mit blühenden Obstfeldern, saftig grünen Wiesen und roten Klatschmohnfeldern entlohnt. Sie machen Rast bei einem Lavendelbauer, der Interessantes zum Anbau und zur Verarbeitung erzählt. Die Produkte der duftenden Pflanze gibt es selbstverständlich ganzjährig zu kaufen und zu kosten - probieren Sie unbedingt Lavendel-Wein!

7. Tag: Von Jonquières über Sarrians radeln Sie auf einer alten Bahntrasse in die fruchtbare Gegend rund um Carpentras. Die Region ist bekannt für den Anbau von Gemüse und Früchten, insbesondere Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Aber auch der Trüffel gedeiht hier gut! Ganz sicher probieren wir die eine oder andere Delikatesse der Provence (je nach Saison). Über La Roque sur Pernes, ein kleines Dorf am Berg, geht es per Rad zurück nach l’Isle sur la Sorgue. Bevor Sie das Hotel erreichen, machen Sie zum krönenden Abschluss der Reise noch einen Abstecher zur Fontaine-de-Vaucluse. Hier entspringt de Sorgue am Fuß einer etwa 230 Meter hohen, rauen Felswand und ähnelt nicht selten einem Wasserfall.

8. Tag: Noch ein Croissant zum Frühstück genießen und dann geht es wieder in Richtung Heimat. Am Nachmittag erreichen Sie die Moselregion. Ein Spaziergang in den Weinbergen lindert ein wenig den Abschiedsschmerz vom Flair Südfrankreichs. Sie übernachten in einem guten Hotel in Moselnähe.

9. Tag: Ein letzter Blick auf Fluss- und Berglandschaften, dann geht es zurück in den flachen Norden. Auf der gemütlichen Busfahrt können Sie die vergangenen Tage Revue passieren lassen - und vielleicht in Gedanken noch einmal zurückkehren.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Südwales - Großbritannien
Radtour entlang verträumter Buchten, stillen Wälder, gurgelnden Bächen

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Highlights:

- gute Wandermöglichkeiten: Reise auch ohne Rad möglich
- weite Strände, schroffe Klippen, grüne Hügel
- Nationalparks, Wasserfälle, gute Hotels
- Kreideküste bei Folkestone
- ausgesucht schöne Radstrecken im Land der Kelten

Südwales
Südwales ist wie geschaffen, um in gemütlichem Tempo verträumte Buchten, stille Wälder, gurgelnde Bäche und ursprüngliche Dörfer zu erleben. Ausgewählte Strecken werden per Rad gefahren, Teilstücke des reizvollen Küstenwanderwegs "Pembrokeshire Coast Path" erwandert, allzu anstrengende Landschaften vom Bus aus betrachtet. Abends dann in einem hübschen Städtchen in einem urigen Pub die Beine ausstrecken und den Tag beschließen - so lässt es sich leben.

Charakteristik:
Diese Reise ist auch für Wanderer geeignet. Es wird jeden Tag ein Wander- und ein Radangebot geben (teilweise als Streckenempfehlung ohne Begleitung). Zum Wandern ist festes, knöchelhohes Schuhwerk erforderlich. Die Radstrecken sind hügelig (Fahrrad mit kleinen Berggängen empfohlen). Teilweise kann man mittags aufhören und sich in den Bus setzen. Wer mehr wandern oder radeln möchte, bekommt Informationen und Kartenmaterial von uns.

Reiseverlauf:

1. Tag:
Anreise ab Oldenburg und Duisburg via Fähre Calais-Dover bis Reading zur Übernachtung.

2. Tag:
Weiter geht es nach Westen ins kleine Küstenstädtchen Fishguard. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung auf dem National Coast Path zu einem alten Fort, genießen Frischluft und Bewegung, bevor Sie das Hotel beziehen.

3. Tag:
Per Rad in Küstennähe auf kleinen Nebenwegen zunächst zum Fischerdorf Porthgain und dann weiter Richtung Whitesands Bay nach St. Davids, der kleinsten Kathedralenstadt Großbritanniens. Nach Besichtigung und Mittagspause wahlweise per Bus oder Rad zu einer Wollmühle und dann durchs Inland zurück nach Fishguard.

4. Tag:
Inselwelt, Strand und Papageientaucher. Sie besuchen Ramsey Island (kurze Radstrecke ab St. Davids, Schifffahrt um die Insel) und genießen den Blick auf die naturbelassene Küste. Alternativ kann man auf dem Festland südwestlich von St. Davids hoch über dem Meer eine leichte Küstenwanderung unternehmen.

5. Tag:
Eine abwechslungsreiche Radtour führt ins Inland, dann an den makellosen Strand der Whitesands Bay und weiter nach Little Heaven. Wanderer gelangen auf dem gut markierten Celtic Trail ebenfalls dorthin. Gegen 16.00 Uhr beginnt der Bustransfer zum nächsten Hotel in Brecon. Sie wohnen am Rande des kleinen Ortes im "Castle Hotel" mit Blick auf den River Usk.

6. Tag:
Eine Radtour führt Sie tief in den Nationalpark hinein, zunächst am idyllischen "Brecon and Monmouth" Kanal entlang. Das einsame Hochland, die von Gletschern geformten runden Hügel und das besondere Licht lassen von Elfen und Geistern träumen. Für Wanderer die Gelegenheit zum Aufstieg auf den höchsten Berg in Südwales. Der Berg (886?m ü.d.M.) ist Teil der Bergkette Brecon Beacons. Abends sind alle wieder zurück im Hotel.

7. Tag:
Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Sehr interessant kann ein Besuch in Hay-on-Wye für Bücherliebhaber werden. Es ist das größte europäische Bücherdorf mit 40 Antiquariaten.

8. Tag:
Sie radeln ein Stück auf der alten Römerstraße Sarn Helen und zu den Wasserfällen von Ystradfellte, die nach einer kleinen Wanderung (3-6?km) zu besichtigen sind. In diesem Gebiet treffen Sie auf zwei romantische Schluchten mit gurgelnden Flüssen, moosigen Bäumen und vielen verschiedenen Wasserfällen. Wanderer starten ab Pontneathvaughan.

9. Tag:
Sie folgen per Bus dem Fluss Usk, verlassen Wales über die mächtige Severn-Brücke, streifen die Ausläufer Londons und fahren Richtung Westen bis an die Kreideküste von Folkestone. Das Hotel liegt ruhig und küstennah in typisch britischer Umgebung. Vor dem Abendessen ist eine kleine Radtour oder Wanderung an der Küste möglich.

10. Tag:
Den letzten Tag nutzen Sie für eine weitere Wanderung oder Radtour, für einen kurzen Bummel durch die City und zum langsamen Ausklang einer tollen Reise mit vielen Eindrücken.

11. Tag:
Nach dem Frühstück geht es in kurzer Fahrt nach Dover zur Fährüberfahrt nach Calais. Sie erreichen Oldenburg gegen 20.00 Uhr - die anderen Zustiegsorte entsprechend früher.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Irland - Radreise Connemara Galway und Dublin
Radtour zum Ring of Kerry und zur Skellig Michael

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Highlights:

- Ring of Kerry/Beara
- Vogelinsel Skellig Michael
- Naturschutzgebiet Burren
- Moorlandschaft Connemara
- Galway und Dublin
- Wanderungen und Radtouren

Irland

Einsame Seen und Moore, mediterran anmutende Landschaft im Süden und rauhe, grüne Ursprünglichkeit im Norden - das ist Irland. Wir genießen grandiose Ausblicke an der schroffen Felsenküste, durchwandern und durchradeln die unberührte Landschaft mit kristallklaren Flüssen und Seen. Sonne, Vogelschreie im Wind, einmalige, dank der Kelten historisch interessante Orte, fröhliche Stimmung in "Singing-Pubs" und bemerkenswerte Städte machen den Aufenthalt zu einem einmaligen Erlebnis.

Charakteristik:

Mit normaler "Bürokondition" können Sie alles mitmachen, werden aber gelegentlich an Ihre Leistungsgrenzen stoßen: Wir nehmen immer Rücksicht auf Ihre Wünsche. Die Radtouren durch leicht hügeliges bis bergiges Relief, teilweise geführt, teils nicht, werden zwischen ca. 25 km und 75 km lang sein. Bei den langen Strecken schlagen wir meist eine kürzere aber ebenso schöne Alternativstrecke vor.

Die Wanderungen werden jeweils etwa zwischen 5 und 7 Std. lang sein, eine genaue Kilometerzahl anzugeben lohnt nicht, da Sie teilweise auch rauheres Gelände durchqueren werden. Alle Aktivitäten sind tatsächlich ohne zu großes Schnaufen von allen Menschen zu bewältigen, von 8 - 70 Jahren hatten bisher alle viel Spaß. Niemand wird gezwungen, an Ausflügen teilzunehmen, die er oder sie nicht möchte. Für die Radtouren empfehlen wir mindestens 12 Gänge inkl. kleinem Berggang. Für die Wanderungen benötigen Sie stabile, knöchelhohe und wasserfeste Wanderschuhe.

Reiseverlauf:

1. Tag: Ab Oldenburg beginnt um 12.00 Uhr die Busreise nach Rotterdam. Hier legt die Fähre zur Nachtreise nach Hull ab. An Bord genießen Sie den Ausblick auf die niederländische Küste, können zu Abend essen und in einer ruhigen Kabine übernachten.

2. Tag: Direkt ab Hull geht es quer durch England nach Holyhead. Hier legt um 16.45 Uhr die Schnellfähre nach Dublin ab und von dort aus geht weiter zu unserem Hotel in Killarney. Diese Fahrt wird bis spät in die Nacht führen, deshalb gibt es im Bus ein "Reisepicknik" inkl.Kaffee und Wein.

3. Tag: Hauptangebot wird die Radtour durch das "Gap of Dunloe" sein. Alternativ kann man an der Kenmare-Bay wandern und auf einem Höhenwanderweg zurückkehren. Später nach dem Abendessen gibt es die Möglichkeit, ein "Sing Song" in einem typisch irischen Pub zu erleben. Gerne erwarten die Iren auch von uns einen Beitrag...

4. Tag: In Castletownbere laden wir die Fahrräder aus und befahren im Uhrzeigersinn den Ring of Beara. Die Strecke ist etwa 40 km lang. Wer etwas mehr tun möchte, kann z.B. einen Abstecher nach Dursey Island unternehmen und dort z.B. in das Windy Point House einkehren, um die hervorragenden Sandwiches zu probieren, etwa 16 km mehr. Eine weitere Möglichkeit zur Pause besteht in Allihies, wo ein kleines Restaurant zum Tee trinken und ein Strand zum Baden geradezu einladen. Einige stärkere Steigungen warten im dritten Viertel der Strecke auf Sie, absteigen und schieben ist aber keine Schande - Sie sind ja schließlich zur Erholung hier.

5. Tag: Die Insel "Skellig Michael" ist eine einmalige Sehenswürdigkeit: wie von Schwalben an die Felsen geklebt findet man hier, auf 180 m über dem Meer, die guterhaltenen Reste einer frühchristlichen Mönchssiedlung. Mit etwas Glück kann man die farbenprächtigen Papageientaucher beobachten, die auf Skellig Michael 14 Tage im Jahr brüten. Dieser Ausflug funktioniert nur bei guten Seeverhältnissen und die Abfahrtszeiten sind abhängig von den Tidenzeiten. Alternativ geht es zu den Torc Waterfalls: Dort beginnt die Wanderung mit unserem einheimischen Guide. Die Strecke ist etwa 20 km lang und führt abseits der allzu bekannten Wege, teilweise über den alten Kerry-Weg durch die Lakelands zurück nach Kenmare. Ihr Guide ist sehr bewandert in der Geschichte Irlands und weiß viele nette Stories zu erzählen.

6. Tag: Auf dem Weg von Kenmare nach Galway kommen Sie kurz hinter Limerick an Bunratty Castle und Folk-Park vorbei. Sehenswert sind die Wohngebäude und die Siedlungsgeschichte Irlands; ein lebendiges Museum gibt Einblicke in die jüngere Geschichte Irlands. Die bunte Studentenstadt Galway erwartet Sie, Straßenmusiker und viele junge Leute geben der Stadt eine frische und unkomplizierte Atmosphäre.

7. Tag: Ihre heutige Radtour führt in die beeindruckende Landschaft Connemara. Per Bus zunächst nach Cong, von dort aus sind drei unterschiedlich lange Radtouren von 45 - 90 km möglich. In Cong lohnt es sich, die Abbey und Ashford Castle zu besuchen. Gegen 18.00 Uhr treffen sich alle Radler wieder in Cong.

8. Tag: Eine ganztägige Wanderung führt Sie über den einzigartigen Burren, eine karge Kalksteinregion, die wie eine Mondlandschaft aussieht und in der seltene arktische und alpine Pflanzen gedeihen.

9. Tag: Am frühen Nachmittag erreichen Sie Dublin. Eine geführte Stadtrundfahrt wird schnell zum kulturellen Höhepunkt der Reise: Trinity College mit dem berühmten "Book of Kells", Christchurch mit der zweiten großen Kathedrale der Church of Ireland - lassen Sie sich verzaubern von dieser ungewöhnlichen Metropole. Anschließend lohnt sich ein Besuch in Dublins pulsierendem Kneipenviertel, dem "Temple Bar District"!

10. Tag: Am Morgen legt die Fähre nach Holyhead ab, unterwegs ist Zeit für einen Zwischenstop in der sehenswerten Fachwerkstatt Chester und um 20.30 Uhr geht es ab Hull mit der wohlbekannten Fähre zurück nach Rotterdam.

11. Tag: Morgens läuft die Fähre im Hafen von Rotterdam ein, die Rückreise wird ca. 14.00 Uhr in Oldenburg enden.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Sardinien - Italien
Sardinien per Pedale erkunden - Angenehme Temperaturen, Sonne und süßes Leben

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Highlights:

- "La dolce vita" - Kombination aus Aktiv- und Genussreise
- sonnige Radtouren mit Meerblick
- familiäres, ruhiges Hotel nur 400 m vom Sandstrand entfernt
- in Oster- oder Herbstferien
- eigene Fahrräder können mitreisen

Sardinien

Angenehme Temperaturen, Sonne und süßes Leben genießen! Radeln Sie mit uns über die einmalig schöne italienische Insel im Mittelmeer - kulinarische Genüsse und gesellige Weinproben sind natürlich Teil des Programms. Während der Guide Sie auf den Etappen führt, können Sie in aller Ruhe Landschaft und Natur genießen: Den Blick auf’s Meer, das in der Ferne liegende Gebirge, ausgedehnte Artischockenfelder, Strände und Badebuchten. Sowohl als auch gemütliche oder ambitionierte Radfahrer finden eine große Auswahl an wunderschönen Routen entlang der Küste oder ins Inland.

Charakteristik:

Frühling und Herbst sind die idealen Zeiten um Sardinien per Pedale zu erkunden - es ist angenehm warm, das Klima ist recht mild, und man wird meist von der Sonne verwöhnt. Die überwiegend flachen sardischen Küstenstriche erlauben entspanntes Radfahren in gemütlichem Tempo. Die Touren ins Inselinnere sind teilweise hügelig und erfordern eine gute Grundkondition (Fahrrad mit kleinen Berggängen empfohlen). Sie radeln täglich variabel zwischen 15 und 84 km auf Nebenstraßen und gut befahrbaren Feldwegen - bei den längeren Touren kann man mittags aufhören und sich in den Bus setzen.

Reiseverlauf:

1. Tag: Komfortbusreise mit Zusteigemöglichkeiten auf der Strecke Oldenburg-Basel zum Fährhafen Genua. Schwarzwaldpanorama, Alpenkulisse, die Poebene um Mailand und die Ausläufer des Apennin gewähren schöne Ausblicke in die immer mediterrander werdende Umgebung. Um 20.30 Uhr legt das Schiff zur 11 stündigen Überfahrt nach Olbia ab. An Bord übernachten Sie in Vierbettkabinen, können im Restaurant speisen oder noch einen kleinen Deckspaziergang machen.

2. Tag: Nach einer erholsamen Nacht auf See erreichen Sie am Morgen ihre Urlaubsinsel. Willkommen in einer anderen Welt! Der Bus bringt Sie auf kurzer Fahrt zu Ihrem Hotel an der Nordwest Küste. Sie beziehen stilvoll, mediterran eingerichtete Doppelzimmer in den Ferienhäusern "Sa Fiorida" mit jeweils eigenem Badezimmer. Haben Sie ein Einzelzimmer gebucht, wohnen Sie im Haupthaus, wo alle während der Tour frühstücken werden. Entlang der Strecke zwischen La Ciaccia und Valledoria befindet sich ein 4 km langer Radweg, welcher unser Hotel mit dem Hauptort verbindet. Eine kleine Orientierungsradtour am Nachmittag erklärt die Umgebung, vielleicht finden Sie schon einen schönen Platz am Strand für einen guten Espresso oder ein kurzes Bad.

3. Tag: Ausgehend von der Küste von La Ciaccia führt der Weg mit einem leichten Anstieg nach La Muddizza. Danach geht es hinab über die weiten Artischockenfelder Valledorias. Ein weiterer mittelschwerer Anstieg in Richtung Sedini wird mit herrlicher Aussicht über die Felder Valleorias bis zum Meer entlohnt. Highlight der heutigen Tour ist der Elefantenstein, eine mystische Grabstätte aus der Nuraghenzeit. Sie nähern sich langsam dem Monte Ossoni, einem kleinen Bergmassiv vulkanischen Ursprungs. Einmal auf der Spitze angekommen Bei guten Wetterbedingungen kann man in der Ferne die Asinara-Insel und die Küste Korsikas sehen. (30 km)

4. Tag: Entlang des Flüsschens Coghinas radeln Sie bis zur letzten Staustufe, die zwischen der Thermalquellen Casteldoria und dem Örtchen Perfugas liegen. Die Strecke ist umgeben von endlosen Feldern und Weideflächen. Vor allem im Frühjahr taucht man als Radfahrer in ein wahres Blütenmeer ein - im Herbst leuchtet die Landschaft in schönen Ockertönen. (51 km)

5. Tag: Zunächst geht es mit dem Rad zum Fähranleger von Porto Torres. Von dort nehmen Sie die Fähre auf die Insel Asinara. Diese wurde im Jahr 2000 zu einem Nationalpark erklärt und ist bis heute fast unbewohnt. Im Laufe des Tages fahren Sie die schönsten Stellen der Insel an.

6. Tag: An diesem Tag gibt es kein offizielles Programm, damit Sie ungestört eigenen Interessen nachgehen können, ohne das Gefühl zu haben etwas zu verpassen. Erfahrenen Radfahrern empfehlen wir die traumhafte Strecke von Valledoria nach Santa Teresa di Gallura. Aufmerksamkeit verdienen sich auch Tagesausflüge mit Routen von Valledoria nach Bortigiadas in Richtung Aggius und Tempio.

7. Tag: Heute durchqueren Sie das Dünensystem hinter dem Strand von Badesi. Das Gebiet ist bekannt für den Anbau von feinen Trauben und einige Weine haben es schon zu internationaler Anerkennung gebracht. Die Fahrt zu dem kleinen Fischerdorf Isola Rossa führt durch enge, gepflasterte Straßen, die früher von Schmugglern verwendet wurden. An dem reizvollen Strand von La Marinedda haben Sie die Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen oder das Meeresrauschen zu genießen. Anschließend radeln Sie direkt ins nächste Weingebiet bei Valledoria. Dort werden Sie zu einer Besichtigung der lokalen Weinberge und Verkostung des edlen Rebensaftes einkehren. (50 km)

8. Tag: Eine sardische Zeitreise ins Mittelalter: Auf zu mächtigen und geschichtsträchtigen Burgen! Die Tour steuert zuerst die Burg von Casteldoria an. Der noch vorhandene Turm blickt zum einem über das Meer und auf die am Fuße liegenden Thermen von Casteldoria. Von dort führt der Weg zunächst entlang des Coghinas bis in das Landesinnnere nach Chiaramonti. Auch diese Burg ist Teil des Befestigungssystems, welches die Genuesische Herrscherfamilie zum Schutz der Region Anglon angelegt hatten. Zum krönenden Abschluss führt die Radtour nach Castelsardo. Die befestigte Stadt wurde mit dem Namen Castelgenovese gegründet - ebenfalls Besitz der Familie Doria von Ligurien. Als einer der Bastionen im Kampf gegen die katalanisch-aragonesischen Invasionstruppen erstellte Befestigung, wurde die Burg im vierzehnten Jahrhundert letztendlich erobert und von seinen neuen Herrschern in Castellaragonese umgetauft. Nach der Befreiung von den katalanischen Besatzern erlangte der Ort seinen aktuellen Namen Castelsardo. (50 -84 km)

9. Tag: Noch einmal richtig Sonne tanken, ein Souvenir kaufen und einen Cappuccino genießen - bevor es am späten Nachmittag zum Hafen geht .Um 20.30 Uhr legt das Schiff nach Genua in Olbia ab. Übernachtung auf der Fähre nach Genua.

10.Tag: Morgens vielleicht ein bedauernder Blick zurück aus blaue Meer, dann geht es via Milano, St. Gotthard und Basel wieder zurück nach Deutschland. Oldenburg erreichen wir in den späten Abendstunden.


Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Istrien per Rad - Kroatien
Radtour zu Badebuchten mit kristallklarem Wasser und pittoresken Städtchen

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Highlights:

- Kombination aus Aktiv- und Genussreise
- Rad- und Wandertouren mit Meerblick
- Olivenhaine, Weinberge und malerische Orte
- eigene Fahrräder können mitreisen

Istrien per Rad

Die Halbinsel im Westen Kroatiens besticht durch üppige, intakte Natur, Badebuchten mit kristallklarem Wasser und pittoreske Städtchen. Erleben Sie ursprüngliche Landschaften, erkunden die zahlreichen Kulturschätze und fühlen sich willkommen - in Kroatien wird Gastfreundschaft großgeschrieben. Außerdem erwarten Sie Gaumenfreuden: Traditionelle, mediterrane Landesküche und gute Weine garantieren absoluten Genuss - Trüffel- und Olivenölverkostungen sind kulinarische Highlights dieser Reise!

Charakteristik:

Mai und September eignen sich wunderbar für Radtouren in Istrien - es erwartet Sie ein angenehmes, warmes Mittelmeerklima. Die adriatischen Küstenstriche sind überwiegend flach, das Landesinnere kann teilweise hügelig sein und erfordert eine gute Grundkondition (Fahrrad mit kleinen Berggängen oder Pedelec empfohlen). Sie radeln täglich variabel zwischen 15 und 84 km auf Nebenstraßen und gut befahrbaren Feldwegen - bei den längeren Touren kann man mittags aufhören und sich in den Bus setzen.

Reiseverlauf:

1. Tag: Komfortbusreise ab Oldenburg. Am Nachmittag erreichen Sie Berchtesgarden. Hier dürfen Sie sich den Besuch des ältesten Salzbergwerk Deutschlands nicht entgehen lassen! Übernachtung im süddeutschen Raum.

2. Tag: Nach einem ausgiebigen Frühstück führt die Bustour weiter durch Österreich und Slowenien. Am Nachmittag heißen unsere kroatischen (deutschsprachigen) Radreiseleiter Sie am Hotel herzlich willkommen. Im Mai beziehen Sie die Zimmer im Hotel Valamar Diamant **** in Porec, im September wohnen Sie im Hotel Aminess Maestral **** in Novigrad. Zwei ausgesprochen schöne Häuser, die sich ideal als Ausgangspunkte für unsere Tagesausflüge eignen. Der Abend steht Ihnen zur Erkundung der Orte zur freien Verfügung. Gemeinsames Abendessen im Hotel - Halbpension ist inklusive.

3. Tag: Heute erleben Sie eine wunderbare Radtour verbunden mit vielen kulturellen Highlights. Für das leibliche Wohl wird in einer der besten istrischen "Konobas" gesorgt. Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus zum Hügelstädtchen Groznjan. Während die Räder ausgeladen werden haben Sie die Möglichkeit diesen kleinen Ort voller Historie zu erkunden. Wunderbare Aussichtspunkte, weite Felder und tiefe Wälder und dazwischen fast verlassene kleine Orte sind die Merkmale der heutigen Radtour. Am Ende der ersten Etappe erwartet uns ein kulinarisches Highlight in Momja. Anschließend geht es weiter Richtung Slowenien (Dokumente mitnehmen!). Die Tour führt vorbei an den berühmten Salinen von Piran und auf dem Radweg "Parenzana", auch "Weg der Gesundheit und Freundschaft" genannt. Auf der ausgebauten Trasse einer alten Schmalspurbahn erreichen Sie Piran, die Perle der Slowenischen Küste.

4. Tag: Erleben Sie mit dem Rad den nördlichen Teil der Westküste Istriens. Eine sehr leichte Radtour führt Sie von der Nordspitze der größten Kroatischen Halbinsel über das Städtchen Umag bis nach Novigrad. Sie fahren einen großen Teil der Strecke immer in Meeresnähe, so dass Sie die schönsten Badestrände, berühmte Hotelanlagen und tolle Campingplätze besichtigen und bewundern können. Am Ende dieser Etappe in Novigrad erwartet Sie der Bus, der Sie zu einem Weingut bringt. Bei einer guten einheimischer Jause genießen Sie regionale Weine. Anschließend geht es wieder zum Hotel.

5. Tag: Die heutige Radtour führt Sie ins Herz von Istrien. Von Zminj aus geht es Richtung "Hauptstadt" Pula. Sie fahren auf fast autofreien Asphaltstraßen, besichtigen wunderbare Orte bevor Sie die Küste erreichen. Entlang der berühmten Brjuni Inseln führt die Route bis nach Fazana, wo der Bus auf Sie wartet. In einer kurzen Fahrt erreichen Sie Bale. Der Hof Chiavalon gehört zu den TO P25 Herstellern organischer Produkte weltweit. Der Familienbetrieb hat sich auf die ökologische Herstellung des Olivenöls spezialisiert. Nach der Besichtigung des Gutes können Sie sich bei einer Verkostung selbst davon überzeugen, warum das Öl Chiavalons Jahr für Jahr als eines der besten Olivenöle weltweit prämiert wird. Zur geführten Olivenölverkostung werden die Aufschnitte von schwarzen Schweinen aus eigener Erzeugung gereicht, mehrere Sorten einheimischer Käse, Trüffelkäse, istrischer Schinken und Wein - ein kulinarisches Feuerwerk der Aromen. Weiterfahrt zur Hauptstadt Pula - geführter Spaziergang oder Freizeit.

6. Tag: Heute lernen Sie die südliche Küste von der Region Porec kennen. Nach einer leichten Radtour, die Sie über diverse Strände, durch Hotelanlagen und Campingplätze führt, erreichen Sie Vrsar - die Stadt Casanovas. Hier werden die Räder in den Bus verladen und Sie fahren mit einem Ausflugsboot nach Rovinj, "Die Perle Istriens". Nach einer Stadtbesichtigung von Rovinj und einem Mittagessen geht es zurück zum Bus. Wer sich noch fit fühlt, kann mit dem Guide noch eine Nachmittagsradtour unternehmen. Von dem Ort Kanfanar, entlang des Limkanals geht es zurück nach Porec.

7. Tag: Heute sehen Sie den touristisch unerschlossenen Teil der Halbinsel Istrien. Sie besuchen die "kleinste Stadt der Welt". Ab hier geht es langsam in die Berge - es erwarten Sie tolle Aussichten! Sie fahren die Route der 5 Quellen und zum Ende mit einer rasanten Abfahrt nach Buzet belohnt. Am frühen Nachmittag besuchen Sie einen weiteren familiengeführten Betrieb. In zweiter Generation sammelt und verarbeitet die Familie mit Leidenschaft "schwarzes Gold". Freuen Sie sich auf eine exklusive Führung und Verkostung.

8. Tag: Heute heißt es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück Rückfahrt Richtung Deutschland. Erneute Übernachtung im süddeutschen Raum.

9. Tag: Quer durch Deutschland geht es wieder zurück in den Norden. Oldenburg erreichen Sie am frühen Abend.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Noord Holland und Amsterdam per Rad - Niederlande
Endlich wirklich gute Radwege genießen - Ein Radurlaub

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Highlights:

- endlich wirklich gute Radwege genießen
- flaches Radeln an der holländischen Westküste
- kurze Anreise per Bus
- Tagesauflug nach Amsterdam
- Inseltag auf Texel

Noord Holland und Amsterdam per Rad

Hier sagt man zu einem See "Meer", das Meer heißt "Zee"! Hier wohnen die gesündesten Europäer, bezogen auf Herz-Kreislaufkrankheiten - weil hier alle radfahren. Auch gibt es hier keine Helmpflicht, da man davon ausgeht, dass die Radwege sicher und die Radfahrer vorsichtig sind. Hier "kämpft" kein Radler mit Autos: Grüne Polderlandschaften mit weidenden Kühen, von Grachten durchzogene Ortschaften und zahlreiche Windmühlen - die Zeichen jahrhunderterlanger Trockenlegung und Eindeichung zieren die idyllischen Radwege. Die Provinz Noord Holland ist ein Radfahrer-Eldorado, die Wege sind oft unabhängig von Straßen und führen mitten durch die schöne Landschaft, sicher, sauber, leise! Das niederländische Radwegesystem ist für unseren Geschmack das Beste in ganz Europa. Warnung: Nach dieser Reise finden Sie preisgekrönte Radlerstädte wie Oldenburg oder Münster nicht mehr so toll. Sie wohnen in einem guten ***Hotel in der holländischen Bilderbuchstadt Volendam - viele enge Gassen, alte Bauten und kleine Holzhäuser mit roten Spitzdächern.

Charakteristik:

Die Radtouren verlaufen auf flachen Radwegen und Nebenstraßen. Sie radeln täglich ca. 25 - 65 km. Um die Mittagszeit besteht fast immer die Möglichkeit in den Bus zu steigen. Entweder Sie nutzen ihr eigenes Rad oder buchen eines aus unserem Leihbestand. Auch der Transport ihres eigenen E-Bikes ist möglich.

Reiseverlauf:

1. Tag: Um 08.00 Uhr beginnt die gemütliche Busfahrt ab Oldenburg. Die kurze Anreise (ca. 4 h) führt durch die nördlichen Provinzen Groningen, Drenthe und Friesland. Auf den letzten Kilometern der Anreise genießen Sie die tolle Aufsicht auf die Nordsee zu Ihrer Rechten und auf das Ijsselmeer zu Ihrer Linken: Über den "Afsluitdijk" erreichen Sie Noord Holland. Dieser Deich ist das wichtigste Einzelbauwerk der Zuiderzeewerke zur Landgewinnung und zum Küstenschutz in den Niederlanden. In De Rijp satteln Sie die Räder und fahren zum Quartier in Volendam. Beim gemeinsamen Abendessen werden die kommenden Erlebnisse besprochen.

2. Tag: Nach einer kleinen Busfahrt erreichen Sie Egmond aan Zee. Historische Fischerhäuschen, die Strandpromenade und Dünen säumen den Weg nach Bergen aan Zee - Sie entscheiden selbst, ob Sie die Strecke per Rad zurücklegen oder eine Wanderung durch die Dünenlandschaft unternehmen. Nach einer kleinen Mittagsrast radeln Sie in die Käsestadt Alkmaar. Im denkmalgeschützten Waagenhaus bekommen Sie einen Einblick in die Herstellung von Molkereiprodukten durch die Jahrhunderte, den Handel und das Leben auf dem Land. Über kleine Dörfer geht es zurück nach Volendam.

3. Tag: Nach einem ausgiebigen Frühstück radeln Sie nach Amsterdam. Wir schließen die Räder im Norden der Stadt an und gelangen mit einer öffentlichen Fähre über den Bahnhof ins Zentrum. Wer sich per Rad in die quirlige Stadt begeben will, muss mit Massen an flotten Radlern rechnen, die gerne zentimetergenau und zügig fahren. Das ist ungefährlich, solange Sie selbst sicher und zügig radeln - beansprucht aber Konzentration und Koordination. Erleben Sie das historische Zentrum mit seinen Grachtengürteln (Schiffsrundfahrt) mit über 1.000 Brücken, den Damplatz, den königlichen Palast, das Museumsviertel sowie die Oude Kerk aus dem 13. Jahrhundert. Die Möglichkeiten sind unendlich: Zahlreiche interessante Museen, Parks, Einkauf- und Einkehrmöglichkeiten. Nach einer kleinen Führung zur Orientierung, können Sie den Tag frei gestalten. Am frühen Abend geht es dann per Rad wieder zurück nach Volendam.

4. Tag: Einmalige Naturgebiete, 7 Dörfer und ein 30 Kilometer langer Sandstrand - freuen Sie sich auf einen Inseltag auf Texel. Nach kurzer Bus- und Fährfahrt sind Sie auch bereits auf der Insel. Es empfiehlt sich eine Radtour in den Norden. Im Naturgebiet De Slufter können Sie eine ganz besondere Landschaft sehen. Es ist das einzige Gebiet der Niederlande, in das die Nordsee ungebremst eindringen darf. Durch die Überschwemmungen in der Vergangenheit konnte sich hier ein Areal mit Prielen und Salzwiesen voller lila blühendem Strandflieder entwickeln. An der nördlichsten Spitze ist bereits von Weitem der knallrote, 150 Jahre alte Leuchtturm zu sehen. Von der Aussichtsplattform hat man einen traumhaften Blick über die Insel und sogar bis zur Nachbarinsel Vlieland.

5. Tag: Sie starten den Tag mit einem Besuch des Zuiderzee Museums in Enkhuisen. Das Freilicht- und Binnenmuseum thematisiert in historischen Gebäuden sehr anschaulich das einstige Wohnen, Handwerk und die Einflüsse des Wassers auf das Leben der Holländer. Anschließend ist ein Abstecher nach Friesland geplant. Mit der Fähre geht es über das Ijsselmeer nach Stavoren, zur sogenannten friesischen Seenplatte. Ein weitverzweigtes Netz von Grachten, Kanälen und Seen bietet immer wieder schöne Ausblicke auf Uferlandschaften und Wasserflächen. Im Dreieck Stavoren-Sneek-Lemmer geht es mitten durch die Seenlandschaft etwa 50 km im weiten Bogen mit purem Naturgenuss auf schönen Wegen um die Seen Fluessen und Slotermeer ins "Wasserstädchen" Lemmer. Hier werden die Räder verladen, während Sie ein Kaffeepäuschen einlegen. Zum Abschluss der Tour werden beim gemeinsamen Abendessen noch einmal die schönsten Erlebnisse ausgetauscht.

6. Tag: Tot ziens! So sagt der Holländer "Bis bald"... Weil die Niederlande so schön sind, müssen Sie nicht direkt nach Hause fahren. Auf halber Strecke der Rückreise liegt Leeuwarden. Genießen Sie ein paar Stunden in der historischen Kulturhauptstadt von 2018, bevor der Bus Sie wieder nach Oldenburg bringt.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Mittsommer in der Heimat der Riesen - Norwegen
Radtour zu spektakulären Naturerlebnissen im Nationalpark

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Highlights:

- Mittsommer in Norwegen feiern
- spektakuläre Naturerlebnisse im Nationalpark
- aktiv per Wanderschuh und Rad
- komfortabel in typisch norwegischen Ferienhütten wohnen
- einheimische Küche genießen
- Kreuzfahrtfähre hin und rück

Mittsommer in der Heimat der Riesen

Auf abwechslungsreichen Wanderungen und kleinen Radtouren erkunden Sie die einzigartig schöne Natur der norwegischen Sommerlandschaft. Ende Juni sind die Tage am längsten - zur Sommersonnenwende feiert man in Norwegen das Sankt Hans Fest (Mittsommer). Freuen Sie sich auf fantastische Aussichten, weite Horizonte, Bergwelten und Ausflüge zu klaren Gletscherseen und Flüssen mit Wasserfällen. Sie übernachten im Hüttendorf Lemonsjø mit urigen, typisch norwegischen Ferienhäusern zwischen duftenden Kiefern, umgeben von der eindrucksvollen Bergwelt Jotunheimens, der "Welt der Riesen". Die Wirte Mari und Thor-Ivar werden liebevoll und landestypisch für Sie kochen.

Charakteristik:

Ein buntes Programmangebot ermöglicht unterschiedliche Rad- und Wandertouren. Sie entscheiden, welche Tour für Sie die Richtige ist: Oft sind die Strecken variierbar und können so Ihren Wünschen angepasst werden. Die Höhenunterschiede beim Wandern betragen zwischen 300 und 900 Höhenmeter, Radtouren finden auf wenig befahrenen Straßen (manchmal Schotter) statt. Wer mehr möchte, bekommt Tourtipps und kann sich nach dem Motto "weiter, höher, schneller" so viel Bewegung verschaffen wie er mag. Wer gerne häufiger radeln möchte, kann seinen Aktionsradius mit unserem Bus als Zubringer erweitern. Ebenso kann man einen "Tag für sich" einlegen, einfach vor der Hütte in der Sonne sitzen oder mit dem Ruderboot auf den See hinaus fahren.

Reiseverlauf:

1. Tag: Um 08:00 starten Sie in Oldenburg und fahren mit dem komfortablen Reisebus nach Kiel. Ab 14 Uhr legt die "Kreuzfahrtfähre" der Color Line mit Kurs Oslo ab. Sie genießen Ausblicke auf die Ostsee und Kieler Förde.

2. Tag: Schon die morgendliche Einfahrt in den Oslofjord ist ein Erlebnis. Vom Bus aus erhalten Sie Eindrücke des modernen Oslo, entlang des über 100 km langen Mjösa-Sees geht es nordwärts nach Lillehammer und durchs Gudbrandsdalen in die Bergwelt Jotunheimes. Ihre Herberge, die "Lemonsjø Fjellstue og Hyttegrend" liegt etwa 270 km nördlich von Oslo am Ostufer des Lemonsjøen am nördlichen Ausgang des Sjodalen. Es ist ein familiengeführtes Hotelchen und bietet 10 hübsche, komfortable Ferienhütten mit wunderschöner Aussicht über die Berge Jotunheimens und den See.

3. Tag: Zunächst geht es ein paar Kilometer mit dem Bus an die Grenze des Nationalparks Jotunheimen. Dort stehen Ihnen Fahrräder zur Verfügung, mit denen Sie auf Schotterwegen etwa 7 km nach Glitterheim fahren. Sie können nun entscheiden, ob Sie von der Glitterheim Turisthytte den etwa vierstündigen Aufstieg auf den Glittertind wagen oder einen gemütlichen Gang zu einer nahegelegenen Gletscherzunge unternehmen. Der Glittertind ist mit einer Höhe von 2.464 m der zweithöchste Berg Norwegens. Auf dem Weg haben Sie eine wunderschöne Sicht auf die Gletscher Styggenhøbbrean, Veobrean und drei kleine Seen (bei gutem Wetter). Auf dem meist mit Schnee bedeckten Gipfel können Sie einen großartigen Blick auf die umliegenden Gletscher Jotunheimens bewundern.

4. Tag: Willkommen in der Natur! Die Wanderung führt zum Gipfel des Gråhø (1290 m), zunächst durch den Wald, dann gelangt man oberhalb der Baumgrenze in die typische Fjelllandschaft. Siegenießen nach ca. 5 km die fantastische Aussicht auf Jotunheimen, Heidalsmuen und den Rondane Nationalpark im Osten. Das 360 Panorama vervollständigen die Seen von Flatningen und Melingen. Entweder kehren Sie direkt zum Hotel zurück (5 km) oder schließen sich noch eine Runde um den Lemonsjøen an (weitere 12 km).

5. Tag: Heute geht’s hinauf zur Trollhø (Trollhöhe). Auf 1370 m öffnet sich ein ausgezeichnetes Panorama auf den Glittertind und Galthöppigen (höchste Berge Norwegens) und einige bekannte Gipfel von Jotunheimen. Halten Sie Ausschau nach einigen der in Norwegen beheimateten Vogelarten. Im Norden können Sie bei guter Sicht ebenfalls das Dovrefjell entdecken.

6. Tag: Die sagenumwobene, imposante Schlucht Ridderspranget ist das heutige Ziel. Nach 11 km können Sie durch das wild schäumende Wasser der Sjoa die Kraft der Natur spüren, denn der Fluss rauscht in der tiefen Schlucht ungestüm durch den mit Kiefern und Fichten bewachsenen Schieferfels. Die Sage um den legendären Sprung über diese Schlucht hören Sie, wenn Sie dort sind!

7. Tag: Der berühmteste Wanderweg Norwegens, der "Besseeggengrat" lockt heute in größere Höhen. Zunächst mit dem Bus nach Gjendesheim und dann mit dem Boot nach Memurubu. Von dort aus wandern Sie von ca. 980 Höhenmetern auf ca. 1700 m zum Besseggengrat (Trittsicherheit ist erforderlich) und haben eine beeindruckende Aussicht auf zwei große Gletscherseen und über fast 40 Gipfel des Nationalparks. Auf dem Rückweg wandern Sie entlang der Bessa, einem schönen Fluss mit einigen Wasserfällen. Eine einmalige und erlebnisreiche Tour!

8. Tag: Das Bitihorn ermöglicht einen spektakulären Ausblick über Norwegens Süden. Der Bus bringt Sie zum Wanderweg und nach ca. 7 km erreichen Sie den Gipfel auf ca. 1600 m. Von dort aus ist die Aussicht über den See Bygdin, zum südlichen Jotunheimen und über weite Teile des nördlichen Valdres bei klarem Wetter atemberaubend.

9. Tag: Morgensonne auf den Gipfeln, Nebel in den Tälern, Kiefernwälder, kleine Ortschaften, gurgelnde Bäche begleiten Sie auf der Rückfahrt ins quirlige Oslo. Hier erwartet Sie für eine komfortable Rückreise wieder die Color Line. Vom Heck des Schiffs aus sieht man die Silhouette Oslos langsam kleiner werden, während die Ufer des Fjords langsam weiter werden und es hinaus aufs offene Meer geht.

10. Tag: Etwas weniger spektakulär als der Oslofjord - aber dennoch schön ist die Einfahrt in die Kieler Förde. Sandstrände, die Öffnung des Nord-Ostseekanals, die Marinewerft und schließlich das Wendemanöver fast im Stadtzentrum. Reich an neuen Eindrücken, frisch durchlüftet und erholt gelangen Sie zurück in den deutschen Alltag...

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Tour de Mur - Radeln in der Steiermark - Österreich
Leichte, gemütliche Radtouren mit Zeit zum Klönen und Genießen vor Alpenpanorama

Reisebild
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Highlights:

- Alpenlandschaft und österreichische Gastlichkeit erleben
- leichte, gemütliche Radtouren mit Zeit zum Klönen und Genießen
- Streckenvariationen für höhere Radleransprüche
- schmackhafte Picknicks unter freiem Himmel
- schöne Hotels mit hohem Standard

Tour de Mur - Radeln in der Steiermark

Alpenpanorama, wenig Steigungen, ruhige Strecken am Fluss - das alles in mildem, leicht südlichen Klima. Dazu österreichische Gastlichkeit und viel Komfort. Eine solche Reise ist gelungene Zusammenstellung vieler Variablen wie Hotellage, Komfort, Radstreckenlänge und Landschaftsbild wichtig. Alle fünf Hotels und die Radwege sind erprobt und wir sind überzeugt, Ihnen eine gelungene Mischung aus Komfort und Originalität, gutem Service und schmackhaften Mahlzeiten ausgesucht zu haben.

Charakteristik:

Die Tagesetappen werden leicht sein und auf guten Radwegen angeboten. Zudem können Sie jeweils entscheiden, ob Sie mittags schon aufhören oder erst mit dem Radeln beginnen möchten. Für alle, die gerne "etwas mehr" möchten, können wir das Radelangebot erweitern: Mal ein Teilstück dazu, mal eine Variante über hügelige Alternativstrecken, mal ein lohnender Umweg zu einer Schiffsmühle...

Reiseverlauf:

1. Tag: Ihre Busreise beginnt um 06.00 Uhr in Oldenburg. Unterwegs gibt es ein kleines Bordfrühstück. Über Hannover, Magdeburg, Leipzig und Regensburg geht es nach Passau an der Donau. Ihr Hotel "Residenz" liegt direkt an der Donau und ein abendlicher Bummel durch die Altstadtgassen bietet sich an.

2. Tag: Auf zur Mur- leichtes Einradeln (280 km Bus / 25 km Rad)
Vormittags genießen Sie das Bergpanorama vom Bus aus und erreichen Judenburg gegen 13.00 Uhr. Während des Mittagessens werden die Räder startklar gemacht und Sie radeln gemütlich im weiten Murtal nach St. Stefan, genießen die Landschaft und die Bewegung. Hier lassen Sie die Räder stehen und fahren per Bus zu Ihrem Hotel in Bruck.

3. Tag: Von St. Stefan nach Bruck (ca. 45 km)
Nach kurzer Busfahrt satteln Sie in St. Stefan auf und begeben sich auf die abwechslungsreiche Strecke, mal direkt am Fluss, mal am Waldrand, mal durch ein nettes Örtchen. Gegen Mittag durchradeln Sie Leoben und genießen Ihr erstes Picknick. Auf der ruhigen Fluss-Seite, abseits der Nationalstraße geht es am Nachmittag wieder zu Ihrem Hotel in Bruck.

4. Tag: Von Bruck nach Graz (ca. 55 km)
Kurz hinter Bruck knickt die Mur nach Süden ab, das Flusstal wird enger und kurviger. Sie folgen dem Fluss, sehen die gotische Kirche in Pernegg, wechseln in Frohnleiten auf das andere Flussufer, legen eine Picknickpause ein und erreichen am Nachmittag Graz. Auch hier liegt Ihr Hotel direkt am Radweg inmitten der Stadt. Das Hotel "Weitzer" ist ein modern eingerichtetes, fast futuristisches Haus am Rande der Fußgängerzone. Die Zimmer sind komfortabel und etwas ungewöhnlich gestaltet - mal eine nette Abwechslung!

5. Tag: Von Graz nach Leibnitz (40 km)
Morgens haben Sie Zeit, die Grazer Altstadt (von der UNESCO 1999 zum Weltkulturerbe und von der EU 2003 zur Kulturhauptstadt ernannt) ausführlich und unter fachkundiger Führung zu erkunden. Erst nachmittags radeln Sie in völlig anderer Landschaft weiter: Das Murtal ist ab Graz eine weite, fruchtbare und völlig flache Ebene. Sie sehen riesengroße Kürbisfelder - hier kommt es nämlich her: Das klassische steirische Kürbiskernöl. Der Radweg schlängelt sich durch kleine Felder, vorbei an winzigen Kirchen in kleinen Dörfchen: Entspanntes Radeln in südlichem Flair. In der Ferne sehen Sie die Hügel der "steirischen Toskana" mit den höchstgelegenen Weinbergen Europas. Sie lassen die Räder stehen und kehren per Bus zurück nach Graz. Hier besteht voraussichtlich (Spielpläne noch nicht endgültig) die Möglichkeit, abends eine besondere Kulturveranstaltung zu besuchen.

6. Tag: Leibnitz - Bad Radkersburg (ca. 50 km)
Sie verlassen Graz per Bus und besuchen zunächst die Kürbiskernmühle in Heimschuh. Hier erfahren Sie viel über dieses besondere Öl, können etliche Nebenprodukte kosten und kaufen, bevor Sie weiter per Rad der Mur folgen. Sie nähern sich jetzt der slowenischen Grenze, die ab Spielfeld in Richtung Osten durch die Mur markiert wird, bleiben aber immer in Österreich. Bad Radkersburg mit seiner Heilquelle, ganz im südöstlichsten Winkel der Steiermark, bietet Ihnen eine letzte ruhige und komfortable Heimstatt. Steile Türme im Stile der Gotik, Zierelemente aus dem Barock und die klaren Formen des Biedermeier und des Jugendstils prägen diesen Ort von über 700 jähriger Geschichte. Ihr Hotel liegt etwa 2 km vom zentralen Marktplatz entfernt, ruhig und mit direkter Verbindung zur Therme. Hier können Sie im Heilwasser baden (Temperaturen von 36C bis hinunter zu Kneippanwendungen), saunieren undentspannen.

7. Tag: Ausflug Radkersburg (ca. 40 km)
Ganz gemütlich lassen Sie sich zunächst durch Bad Radkersburg führen und unternehmen dann einen Radausflug zum Weinmuseum nach Klöch. Auf dem Basaltboden gedeiht ein Wein mit besonderer und unverkennbarer Geschmacksnote. Nach einer Probe werden Sie entscheiden, ob Sie per Rad oder per Bus nach Radkesburg zurückkehren möchten.

8. Tag: Radkersburg - Bad Gögging (510 km)
Ihre Rückreise beginnen Sie um 08.00 Uhr mit einer etwa siebenstündigen Busfahrt ins wohlbekannte Bad Gögging. Das Hotel wird mit schönen Zimmern, gutem Service, direkter Verbindung zur Therme und bestem Essen ein würdiger Abschluss für Ihre gemeinsamen Tage sein. Wir richten es so ein, dass am Nachmittag noch Zeit zum Besuch des Bades oder auch einer lockeren Runde per Fahrrad bleibt.

9. Tag: Bad Gögging - Oldenburg (730 km)
Nach dem Frühstück Abreise nach Oldenburg, wo Sie gegen 20.00 Uhr eintreffen werden.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt

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Veranstalter: Sausewind Reisen