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Transalp Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 375 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch durch das Inntal, über den Reschenpass, durchs traumhaft schöne Vinschgau und das Etschtal zum Gardasee und ist mit nur ca. 3050 Höhenmetern und ca. 375 Kilometern in fünf Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und Leute, die es gerne gemütlich angehen lassen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und Spaß am Biken.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgaus, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und das historische Städtchen Trento. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch das Vinschgau und die Weinanbaugebiete vom Kalterer See.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es entlang der Loisach nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee zum Fernpass, Downhill nach Nassereith und von Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und weiter durch das Vinschgau bis Meran. Von Meran aus geht es Richtung Kalterer See, von dort nach Trento und zum Finale an den Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, für den Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Lärchen- und Panoramaweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1000 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz hinter Pfunds fahren wir über den Inn, vorbei an der Kajetansbrücke weiter durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! Unser Weg führt vorbei am versunkenen Turm im Reschensee bis ins mittelalterliche Städchen Glurns. Hier machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Von Meran geht’s Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Zwischenziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Weiter geht es ins wunderschöne Trento über den Etschtalradweg.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 hm
Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch bis Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt mit Blick auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 370 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 370 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und vorallem Spaß am Radfahren!

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Tegernsee, Achensee, Inntal, Brenner, Wein- und Obstanbaugebiete Südtirols, Kalterer See, Trento und natürlich am Schluss der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Die "Silberstadt" Schwaz, das mittelalterliche Sterzing, das malerische Brixen, Bozen und das Weindorf Kaltern. Zum Abschluss noch die Stadt des Konzils, Trento, eine Kulturstadt mit viel Flair und römischen Ausgrabungen. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch die Tiroler Küche, Südtiroler Weine und italienische Genüsse.

Die Route
Vom Tegernsee geht es über den Achenpass und Achensee ins Inntal und über die alte Brennerstraße nach Italien. Wir sind in Südtirol und biken nach Sterzing. Von dort aus geht es weiter an der Eisack entlang ins malerische Brixen. Durchs Etschtal folgen wir der Südtiroler Weinstraße bis Trento. Nur ein kleiner Pass trennt uns noch von unserem Ziel. Am Ende der Tour heißt es: Ausblick genießen und hinab an den Gardasee rollen!


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Über den Achenpass erreicht ihr den türkis schimmernden Achensee, von welchem aus ihr ins Inntal bis zum heutigen Ziel rollt: Zur Silberstadt Schwaz.

Montag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Steinach am Brenner: ca. 50 km; ca. 700 hm
Von Schwaz aus folgen wir dem Inntalradweg Richtung Innsbruck. Das malerische Städtchen Hall lädt zur Rast ein. Hall war im Mittelalter eine wohlhabende Salzstadt. Bis Hall ist es noch weitgehend flach entlang des Inns, ab jetzt ändert sich das aber. Entlang der alten Römerstraße geht es stetig ansteigend nach Steinach am Brenner.

Dienstag: Etappe 3 - Von Steinach am Brenner nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 800 hm
Die letzten Höhenmeter bis zum Brenner haben wir rasch überwunden. Hinab geht es dann sanft und abseits der Transitroute auf einer alten Bahnstrecke durch Tunnel mit herrlicher Fernsicht auf die umliegenden Bergketten. Mittagspause machen wir in Sterzing. Diese mittelalterliche Stadt lädt zum Bummeln ein. Am frühen Nachmittag brechen wir auf nach Mühlbach auf einem sehr schönen Radweg geht es zwar tendenziell bergab, aber es ist auch noch der eine oder andere Gegenanstieg zu bewältigen. Mühlbach ist ein sehr schönes Städtchen am Anfang des Pustertals. Ein Eis oder ein Spritz am wunderschön gelegenen Kirchplatz ist eigentlich ein "Must Have".

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 600 hm
Zuerst fahren wir wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier sollten wir unbedingt vor dem Dom einen kurzen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten drei Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten ihre Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber wir haben noch eine lange Strecke vor uns und es warten weitere Highlights. Wir fahren immer entlang des Eisacktals zum Teil auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen absolut empfehlenswert, es gibt wenige so schöne Einkaufsstraßen wie diese in den Alpen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahren wir auf einer alten Bahnstrecke nach Kaltern und weiter über den Kalterer See nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 45 km; ca. 100 hm
Heute haben wir eine Roll-Etappe vor uns. Wir können entweder am Vormittag an den Kalterer See zum Badestopp fahren oder wir fahren nach Trento und verbringen den Nachmittag in dieser wunderschönen Stadt. Die Innenstadt von Trento ist sehr sehenswert, besonders auch die römischen Ausgrabungen.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 km
Anfangs beginnt der Tag wie der Donnerstag: Wir rollen zügig Richtung Süden entlang des Radwegs und der Etsch. Einen kleinen Pass haben wir aber noch vor uns, bevor wir einen herrlichen Seeblick auf den Gardasee haben. Unsere Mittagspause können wir am Gardasee machen und dort unsere Transalp gebührend feiern!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen vorbei an der Zugspitze über den Fernpass und den Reschenpass ins Vinschgau. Eine wunderschöne Tour für alle, die keine ganze Woche Urlaub investieren können oder wollen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Eine gute Grundkondition und Spaß am Biken sollten Voraussetzung sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Reschenpass und Reschensee sowie die Apfelplantagen im Vinschgau. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, der versunkene Kirchturm im Reschensee, das mittelalterliche Städtchen Glurns, Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns, die mediterrane Kurstadt Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den tiefblauen malerischen Seen am Fernpass. Abseits der Fernpass-Straße folgen wir den Spuren der Römer und genießen die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Wir fahren über den Reschenpass nach Italien. Vorbei am Grauner Turm, der markante aus dem Reschensee herausragt, radeln wir weiter nach Süden und kommen schließlich durch die Apfelplantagen des Vinschgau nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta über den Fernpass nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute starten wir gemütlich. Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams haben wir genügend Zeit, unsere Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese sollten wir spätestens in Landeck erreicht haben, denn hier geht es hoch zur Fließer Platte, wo noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben können wir traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Singletrail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt uns erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried und Tösens gelangen wir nach Pfunds vorbei an der Kajetansbrücke. Es folgt ein kurzer Abstecher in die Schweiz bevor es die Norbertshöhe zu bezwingen gilt. Als Belohnung gibt es eine Traumaussicht nach Österreich und in die Schweiz. Zeit für einen Kuchen mit herrlichem Ausblick im Gasthof auf der Norbertshöhe. Zum Schluss dieser Etappe erwartet uns noch eine wunderbare trailige Wiesenabfahrt nach Nauders.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Über den Reschenpass, vorbei am Reschensee und seinem versunkenen Kirchturm tauchen wir mitten hinein ins mediterrane Etschtal. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher - Viva Italia. Weiter entlang der Etsch und quer durch die unzähligen Obstplantagen des Vinschgau rollen wir entspannt Richtung Meran. Abends können wir unsere Kurz-Transalp in den Laubengassen von Meran entspannt ausklingen lassen.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Klassiker Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 5900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit nur ca. 5900 Höhenmetern und ca. 360 Kilometern in fünf Etappen eine sehr gute Einsteiger-Transalp. Der Unterschied zur Garmisch-Gardasee Genießer Tour liegt in der täglichen Fahrdauer und den zusätzlichen Höhenmetern.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, die Brenta-Dolomiten und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den malerischen Seen am Fernpass. Abseits der stark befahrenen Fernpass-Straße folgen wir den Spuren der Römer und genießen die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Wir biken über den Reschenpass und vorbei am markanten Grauner Turm, der aus dem Reschensee herausragt. Die Apfelplantagen des Vinschgau prägen die Landschaft bis ins alpin-mediterrane Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1.518 Metern der höchste Pass der Tour - ins Val di Non im Schatten der Brenta-Dolomiten. Der letzte Tag führt uns auf spektakulären Höhenwegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute starten wir gemütlich. Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams haben wir genügend Zeit, unsere Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese sollten wir spätestens in Landeck erreicht haben, denn hier geht es hoch zur Fließer Platte, wo, nach einer kurzen Schiebepassage, noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben können wir traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Trail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt uns erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds gelangen wir nach einem kleinen Abstecher in die Schweiz und über die Norbertshöhe nach Nauders.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Noch ein kleiner Anstieg, dann liegt der Reschenpass hinter uns. Willkommen in Italien! In Glurns gönnen wir uns den ersten "echten" italienischen Cappuccino. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter uns. Das spüren wir vor allem an der wohligen Wärme, die uns im Vinschgau empfängt. Weiter radeln wir immer entlang der Etsch Richtung Meran - es geht fast nur noch bergab! Damit es zwischen den tausenden Apfelbäumen nicht langweilig wird, kennen wir hier so manchen Geheimtipp, um mit wenig Aufwand lässige Trails zu fahren oder Südtiroler Köstlichkeiten zu probieren. Meran erwartet uns schließlich mit einem tollen Hotel, den Laubengassen und leckeren italienischen Eis!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Bis Lana radeln wir uns warm. Ab hier führt eine kleine Straße abseits der Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist steil und schweißtreibend, doch bald lässt die Steigung nach. Am Völlaner Badl gibt es zur Stärkung leckeren Apfelstrudel und Cappuccino. Auf herrlich schattigen Waldwegen geht es weiter bis zur Passhöhe. Hier machen wir Mittagspause! Das Val di Non ist bekannt für seine sanften Hügel, tiefe Canyons, verschlafenen Örtchen und ausgedehnte Obstplantagen. Einem tollen Panorama-Höhenweg folgend, erreichen wir den Lago di Santa Giustina. Nur ein letzter kurzer Anstieg trennt uns noch von unserem Etappenziel Cles.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles an den Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Eine der schönsten Etappen! Spektakulär führt uns die Route des "Dolomiti di Brenta Bike" am Fuße des ursprünglichen Brenta-Gebirges zum malerischen Molvenosee. Ein 2,4 Kilometer langer Tunnel, der nur von Wanderern und Bikern benutzt werden kann, führt uns zu einem tollen Höhenweg. Ähnlich der Südtiroler Waalwege führt dieser ohne nennswerte Höhenunterschiede oberhalb des Tals entlang. Wir genießen die leichten Singletrails und tollen Panoramaausblicke. Auf einem abwechslungsreichen Weg geht es schließlich bergauf nach Andalo. Noch eine kurze Abfahrt, dann sind wir am Molveno See, wo wir eine ausgedehnte Rast am Seeufer einlegen. Nach der Mittagspause fahren wir auf schönen Wanderwegen und Trails ins Tal der Sarche. Nach der flotten Abfahrt nehmen wir Kurs auf das historische Städtchen Arco. Von hier sind es nur noch wenige Kilometer, die uns vom Gardasee trennen. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 170 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal. Mit ca. 3050 Höhenmetern und 170 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Downhills sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf den Alpenhaupkamm. Südtiroler Flair ab Sterzing

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Mühlbach ins Pustertal.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, zum Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Wir starten am Tegernsee, fahren am Kaiserhaus vorbei durch die Brandenberger Ache nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Wir fahren weiter durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und wir nehmen Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen fahren wir stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling können wir auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbeln wir moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte kommen wir am späten Nachmittag an und können noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

Freitag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Heute erwartet uns das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müssen wir uns hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, haben wir Italien erreicht und feiern unseren Grenzübergang mit einem cremigen Cappuccino. Danach fahren wir auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" Alpen. In Sterzing gönnen wir uns ein Eis, bevor wir auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach zurücklegen. Hier ist das Klima schon sehr viel milder, so dass wir unsere Transalp abends auf dem Kirchplatz von Mühlbach feiern können.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Alpe - Adria
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 275 km, 5200 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen. Zum Abschluss führt uns ein wunderschöner Radweg nach Slowenien.

Die Anforderungen
Gute Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Wir starten mit oberbayrischen Spezialitäten, genießen Salzburger Leckereien, danach folgt die Kärntner Küche. Die ist bereits mediterran geprägt und bietet eine einzigartige Süßspeisenqualität. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohe Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren dann auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Dann über die Windische Höhe und den karnischen Kammweg durch das Gailtal und am Ende nach Kranjska Gora.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 70 km; ca. 1350 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir zuerst dem Weg der Klammen und fahren dann weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden geht es zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 60 km; ca. 1300 hm
Wir folgen dem Urslautal Richtung Hochkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Wir radeln auf Höhenwegen immer entlang des Branntenbachtales bis Lend. Dort folgen wir dem Radweg durch das Gasteinertal. Kurz vor Bad Gastein wird es kurz steiler.

Freitag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 65 km; ca. 1250 hm
Zuerst radeln wir noch gute 4 Kilometer zur Bahn nach Böckstein. Hier steigen wir in den Zug, der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitestgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Samstag: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 80 km; ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches, fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Dieses durchqueren wir und dann geht es auf einem Bahnweg nach Kranjska Gora unserem Ziel in Slowenien.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Diese Transalp vom Karwendel Richtung Südosten bis Cortina ist von der Landschaft als auch von der Strecke her ein Genuss. Traumhafte Ausblicke Richtung Hintertuxer Gletscher, Alpenhauptkamm und Dolomiten erwarten uns bei dieser Tour.

Die Anforderungen
Für konditionell starke und fahrtechnisch versierte Einsteiger. Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein. Die steileren Downhills können jedoch auch gut geschoben werden.

Die Highlights
Landschaftsgenuss pur: Die Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so faszinierend, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren ...

Die Route
Von Hinterriss ins Inntal, über das Geiseljoch nach Lanersbach und über das Pfitscher Joch nach nach Sterzing. Entlang des Eisacktales, durch das Pustertal und auf die Plätzwiese im Herzen der Dolomiten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Das Karwendel: Über das Plumsjoch fahren wir zum Achensee und über einen Trail weiter ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz machen wir eine Rast, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahren wir nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Auf der Dominikushütte stärken wir uns für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass, dem Pfitscher Joch (2251 m). Wir sind in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing lassen wir am Fuße des Zwölferturms bei einem Eis den schönen Tag ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Entlang eines schönen Radweges fahren wir wellig das Eisacktal flussabwärts Richtung Süden. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Valsertal, ein wunderschönes abgelegenes Tal, das parallel zum vielbefahrenen Eisacktal liegt. Nach einer zünftigen Einkehr auf einer urigen Hütte geht es zum Abschluss des Tages hinunter ins Pustertal, wo wir von Mühlbach aus einen schönen Radwanderweg entlang des Flüßchens Rienz nach Bruneck folgen.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahren wir weiter flussaufwärts Richtung Toblach, bis wir den Abzweig nach Prags erreichen. Jetzt besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt uns zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich und wird Euch sicher sprachlos machen. Am Horizont ragen die Drei Zinnen empor und direkt vor Deinen Augen beherrscht die Hohe Gaisl (3146 m) die ganze Szenerie. Nun wartet nur noch den Sonnenuntergang ab ... Fotoapparat bereit halten!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese nach Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag unserer Tour kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Wer möchte kann den Tag mit einem Sonnenaufgang über den Drei Zinnen vom Mutzkopf aus beginnen. Nach dem Frühstück wartet dann die Abfahrt nach Cortina auf uns. Eine lange Schotterabfahrt die wir immer wieder mit tollen Single Trails abkürzen können steht bevor. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahren wir auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes können wir unsere Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 235 km, 4550 Hm

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Die Fakten
Hier bucht Ihr eine einzigartige Rundtour durch die Dolomiten. Auf Euch wartet das wahrscheinlich schönste Panorama der Welt. Mehr landschaftliche Highlights und Traumausblicke geht an vier Biketagen auf Light Niveau definitiv nicht. Um wirklich alles zu sehen, nutzen wir auch Bergbahnen.

Die Anforderungen
Die Tour richtet sich an leicht fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet Ihr steilere, längere Anstiege fahren können. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, aber keine Angst, hier schieben wir. Wenn Ihr schon Wandertouren in alpinem Gelände gemacht habt, sind diese Stellen kein Problem für Euch.

Die Highlights
Rodenecker Alm, Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Pralongia Wiesen, Bindelweg, Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, Grödner Höhenweg und natürlich das Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route
Vom Pustertal fahren wir über die Rodenecker Alm in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanes Alpe geht es gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges 1, über die Pralongia nach Arabba. Parallel zur Marmolada führt uns der Weg zum Passo Pordoi, runter ins Fassa Tal und dann vorbei am Rosengarten auf den Karerpass. Dem Alpine Pearls Weg folgen wir am Fuße des Schlerns. Zum Abschluß fahren wir auf der Seiser Alm und dem Grödner Höhenweg über Brixen zurück ins Pustertal.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Mühlbach zum Kennenlernen, zum Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Wir beginnen mit einem Check unserer Kondition. Die ersten 800 Höhenmeter geht es - auf Asphalt und somit gut fahrbar - hoch zu den Rodenecker Almen. Hier erwartet uns das erste wunderschöne Panorama und eine malerische Alm zur Mittagsrast. Ein kurzer, gut fahrbarer Trail führt uns über die Alm und zur Abfahrt Richtung Fanes Nationalpark. Das Tagesziel ist St. Vigil.

Donnerstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1300 hm
Zunächst fahren wir im Fanes Nationalpark gemächlich bergauf. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg aber deutlich steiler. Auf einer der Hütten der Fanesalm machen wir Pause, bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. In einem genial schönen Hochtal folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1. Bergab müssen wir ca. 15 Minuten das Rad schieben. In St. Kassian nehmen wir die Bahn hoch zu den Pralongia Wiesen. Als Rast bietet sich hier das ultrastylische Rifugio Las Vegas Lodge an. Ein paar Höhenmeter sind auf den Wiesen noch drin, dann geht es auf einem Flowtrail rüber zum Campolongo Paß und runter nach Arabba.

Freitag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 70 km; ca. 1000 hm
Die erste Gondel bringt uns hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns allein haben und es keinen Konflikt mit den Wanderern gibt. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann düsen wir runter nach Canazei, weiter entlang des Fassa Tales und schließlich hoch zum Karerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meinte, der Bindelweg wäre nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wie viele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trail- und Panoramakilometer zusammen.

Samstag: Etappe 4:Von Völs nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 850 hm
Nach Seis fahren wir auf der Autostraße oder parallel davon. Wir nehmen die Seilbahn auf die Seiseralm und überqueren diese auf dem Hauptweg mit der wunderschönen Kulisse der Seiser Alm. Weiter geht es nach St. Ulrich im Grödner Tal, hier nutzen wir die Zahnradbahn. Diese bringt uns zum Gipfelplateau Raschötz. Auf dem Grödner Höhenweg fahren wir zur Raschötzhütte. Hier ist Zeit für eine kleine Rast. Das Almhüttenpanorama hier ist eines der schönsten im ganzen Alpenraum. Weiter geht es zu einer Kapelle, von dort sehen wir noch besser Richtung Norden und Westen und haben wirklich den perfekten Rundum-Blick. Ein kurzes Tragestück führt uns etwas nach unten in einen kurzen knackigen Gegenanstieg. Ist dieser geschafft, fahren wir auf Forstwegen ca. 1500 Höhenmeter ins Tal. Auf dem Radweg biken wir nach Brixen und machen noch auf dem Domplatz Pause. Weiter geht es mit einem letzten Anstieg hoch nach Mühlbach. Hier essen wir gemeinsam zu Abend und lassen bei gutem Südtiroler Wein die letzten Tage Revue passieren.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Alpe - Adria
MTB 9 Tage - Level light - 7 Etappen, 455 km, 8000 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen eine konditionell anspruchsvolle Einsteigertour.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen mit wenigen technischen Trail Passagen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen geht es ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm nach Slowenien. Über den Vrisic Pass kommen wir in den Triglav Nationalpark. Entlang der Soca bis Kobarid. Über den julischen Kamm fahren wir Richtung Süden bis fast ans Meer. Am Ende fahren wir auf einem Radweg entlang der Lagune von Grado.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Samstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 70 km; ca. 1350 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir zuerst den Weg der Klammen und fahren dann weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Sonntag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 60 km; ca. 1300 hm
Wir folgen dem Urslau Tal Richtung Höchkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Wir fahren entlang des Dientenbaches bis Lend. Ab da folgen wir dem Radweg durch das Gasteinertal. Kurz vor Bad Gastein wird es kurz steiler.

Montag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 65 km; ca. 1250 hm
Zuerst müssen wir noch gute 4 Kilometer zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier steigen wir in den Zug der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 4 - Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 80 km; ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches, fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Dieses durchqueren wir und dann geht es auf einem Bahnweg nach Kranjska Gora unserem Ziel in Slowenien.

Mittwoch: Etappe 5 - Von Kranjska Gora nach Kobarid: ca.60 km; ca. 1100 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Soca Quelle. Diesem Bach folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

Donnerstag: Etappe 6 - Von Kobarid nach Gorizia: ca. 60 km; ca. 1350 hm
Von Kobarid aus fahren wir hoch auf eine Kammstraße und bleiben auf dieser fast den ganzen Tag. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir am Fuße des Sabotin und können dort noch die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 7 - Von Gorizia nach Grado: ca. 60 km; ca. 350 hm
Das Meer ruft schon, aber es sind noch viele schöne Trailkilometer bis dahin. Wir sind jetzt in Italien und die Soca heißt hier Isonzo. Zum Abschluss der Tour haben wir für Euch die Isonzo Trails parat. Lasst Euch überraschen, wie flowig es hier am Rande der Geröllmassen des Isonzo Richtung Meer geht. Mittagessen können wir dann in Grado am Meer und auf die spannende und sicherlich anstrengende Woche zurückblicken.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolo Lago Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 205 km, 4450 Hm

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Die Fakten
Die Fortführung unserer Dolomiten Panorama Tour an den Gardasee. Auf vielen schönen, gut zu fahrenden Trails fahren wir Richtung Süden vorbei an herrlichen Seen. Viel tiefer als in den Dolomiten, aber trotzdem mit vielen traumhaften Aussichten und herrlichen Seen.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es steil und es muss kurz geschoben werden. Konditionell solltet ihr längere Anstiege fahren können. Bergab sind die Trails breit, aber zum Teil steil mit Schotter. Ihr solltet über fahrtechnische Grundlagen verfügen.

Die Highlights
Kalterer See, 360 Grad Blicke am Rojen, Val die Non, Dolomiti di Brenta Trek, Molveno See, Brenta, Tenno See und die Abfahrt zum Gardasee. Am Ende der Tour am See der Seen für die Mountainbiker ankommen.

Die Route
Wir starten mit einer Rundtour von Tramin nach Truden mit Blick auf den Kalterer See. Am zweiten Tag fahren wir über den Rojen und einen wunderschönen Höhenweg nach Coredo. Etappe 3 führt uns über den Dolomiti di Brenta Trek nach Molveno. Von dort brechen wir am letzten Tag durch kleine Dörfer zum Gardasee auf.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr Treffen in Tramin am Kalterer See zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Tramin nach Tramin: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Wir beginnen mit einer Rundtour zu einem herrlichen Aussichtspunkt über das Etschtal und den Kalterer See. Auf einer alten Bahntrasse kurbeln wir Höhenmeter um Höhenmeter zwischen Weinbergen auf alten Viadukten und durch Tunnel hoch. Ein Stück Straße bergauf und schon sind wir am höchsten Punkt der Tour in Truden. Über Forststraßen und einfache Trails kommen wir an die Kanzel. Steil geht es bergab ins Etschtal durch wunderschöne Weinberge auf Nebenstraßen und zurück nach Tramin.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Tramin nach Coredo: ca. 40 km; ca. 1000 hm
Zuerst fahren wir durch Obstplantagen an den Kalterer See und fahren östlich an diesem vorbei. Durch Weinberge schrauben wir uns vorbei an Kaltern hoch zur Talstation der Mendelbahn. Diese nutzen wir, um auf den Mendelpass zu gelangen. Auf einem Höhenweg geht es mit beeindruckenden Panoramen Richtung Rojen, hier machen wir an einer wunderschönen Alm Mittag. Ab jetzt geht es tendenziell bergab nach Don und dann in die Heimat der Bären auf speedigen Trails durchs Romedio Tal. Kurz steil geht es hoch zum Kloster und weiter zum Lago di Coredo. Unser Hotel liegt in Coredo. Hier können wir uns dem "Aprés Bike" auf der Terrasse des Hotels mit Brenta Blick widmen oder den Wellnessbereich nutzen.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Coredo nach Molveno: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Speedig beginnen wir heute bergab an den Lago di Cles. Auf Nebenstraßen geht es durch Obstplantagen nach Tuenno und weiter Richtung Lago di Tovel. Heute erwartet uns ein Erlebnis der besonderen Art, ein 2,4 km langer, ebener Tunnel. Diesen durchqueren wir und gelangen so auf den Dolomiti di Brenta Trek. Ein wunderschöner, flowig zu fahrender Trail meist entlang von alten Bewässerungsgräben mit etlichen Kurven. Mittagspause machen wir bevor es die steileren Passagen nach Andalo hoch geht. Zum Abschluss eine ultra flowige Abfahrt an den Molvenosee und unser Grand Hotel am See erwartet uns. Hier können wir das einzigartige Panorama auf den See und die Brenta genießen, während Pool und See zum Baden einladen.

Freitag: Etappe 4 - Von Molveno zum Gardasee: ca. 60 km; ca. 1000 hm
Auf einem Trail biken wir entlang des Sees und haben immer wieder wunderschöne Blicke. Über fast verlassene Dörfer und einsame Wege fahren wir runter nach Ponte Arche zu einer kurzen Rast. Unsern letzten Anstieg zum Passo Ballino fahren wir gemächlich auf Forststraßen fernab der befahrenen Autostraße. Runter nehmen wir einen Gardasee Klassiker, den Trail zum Tennosee. Wir fahren jedoch ein Stück weiter, um in Canale eine Mittagsrast zu machen. Dieser Ort ist noch komplett frei vom Trubel des Sees und ist sehr ursprünglich. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ein weiterer Klassiker steht zum Abschluss der Tour an, der Trail von Campi nach Riva. Fast 700 Höhenmeter Downhillspaß, zum Teil ein wenig steiler. Lago wir kommen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Tramin.


Anreise
Selbstanreise nach Tramin.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 375 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee zum Gardasee. Mit ca. 6150 Höhenmetern und 375 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Abfahrten sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf die Südtiroler Weinbaugebiete, den Kalterer See und den Gardasee.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Brixen. Von dort geht es nach Bozen und über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento geht es entlang des Monte Bondone an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Wir starten am Tegernsee und fahren durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Wir fahren weiter durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und wir nehmen Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen fahren wir stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling können wir auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbeln wir moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte kommen wir am späten Nachmittag an und können noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

Dienstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Heute erwartet uns das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müssen wir uns hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, haben wir Italien erreicht und feiern unseren Grenzübergang mit einem cremigen Cappuccino. Danach fahren wir auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal, auf die "Sonnenseite" der Alpen. In Sterzing gönnen wir uns ein Eis, bevor wir auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach zurücklegen.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Zuerst fahren wir wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier sollten wir unbedingt vor dem Dom einen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten die Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber wir haben noch eine lange Strecke vor uns und es warten weitere Highlights. Wir fahren immer entlang des Eisacktales zum Teil auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen unbedingt empfehlenswert, die schönen Einkaufsstraßen suchen in den Alpen ihresgleichen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahren wir auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter über den Kalterer See nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Heute starten wir auf einer alten Bahnstrecke, vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel hoch in den Nationalpark Trudner Horn. Von Truden geht es über Forststraßen rauf auf den Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Von hier rollen wir durch das Tal nach Trento, der Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Jetzt kommt der letzte Anstieg dieser Transalp. Noch einmal 1000 Höhenmeter bewältigen, dann die Konzentration für die letzte Abfahrt sammeln - und wir sind da! Kollektive Freude, Fotoshooting, ein Eisbecher an der Seepromenade und am Abend können wir die Transalp bei herrlichen italienischen Antipasti und Pasta ausgelassen feiern.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 395 km, 7100 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe nach Livigno und an den Comer See und ist mit 7100 Höhenmetern und 395 Kilometern in sechs Etappen eine sehr schöne Tour für gut trainierte Einsteiger.

Die Anforderungen
Die Tour verläuft hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind in der Regel nicht besonders schwierig, fahrtechnisches Know-how für die Singletrailpassagen und die teils langen Schotterabfahrten sollte aber schon vorhanden sein. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights
Landschaft, Landschaft, Landschaft - und zwar richtig hochalpin: Das mächtige Zugspitzmassiv, die hochalpinen Übergänge zwischen Österreich und der Schweiz, einsame weite Täler am Schweizer Nationalpark, die 4000er des vergletscherten Bernina-Massivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen um St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route
Von Garmisch geht es zu den malerischen Seen der Zugspitzarena und über den Fernpass ins Inntal. Durchs Paznaun geht es nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. Am Rande des Schweizer Nationalparks entdecken wir ursprüngliche Natur im Val S-charl und gelangen weiter über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien. Am Forcola di Livigno geht es zurück in den Schweizer Kanton Graubünden und an den Oberengadiner Seen vorbei ins Bergell, bevor wir schließlich bei mediterranen Temperaturen den Comer See erreichen.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 75 km; ca. 1050 hm
Von Grainau starten wir in Richtung des idyllisch gelegenen Plansees. Über den Fernpass geht es dann entlang der Via Claudia nach Imst. Im Hotel stärken wir uns abends mit einem leckeren Biker-Menü.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Von Imst kurbeln wir zunächst entlang des Inntalradwegs über Mils, Schönwies und Zams nach Landeck. Ein kurzer Abstecher zum Fuße der markanten Kronburg bietet einen tollen Eindruck vom Inntal. Auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg fahren wir - sozusagen auf dem Balkon im ersten Stock über dem Tal - in sanften Wellen weiter nach Ischgl. Man merkt kaum, wie sich die Höhenmeter summieren. Erst im Hotel freuen wir uns, dass unser müden Beine den schönen Wellnessbereich gut gebrauchen können.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 65 km; ca. 1400 hm
Mit der Seilbahn fahren wir auf das Viderjoch und staunen über das hochalpine Panorama. Wir schrauben uns die letzten zum Teil recht steilen Meter hinauf und überqueren den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen - von dort geht es auf Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges, grünes Tal hinunter nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg radeln wir schließlich durch das Unterengadin bis Scuol.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Von Scuol aus fahren wir am Rande des Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnen uns schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, und im Abfahrtsrausch 450 Höhenmeter hinunter zum Tunnel, der nach Livigno führt. Durch den Tunnel werden wir geshuttelt, und dann heißt es: Benvenuti in Italia - im zollfreien und sportlich gestylten Livigno.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 50 km; ca. 1050 hm
Über lässige Trails verlassen wir Livigno und fahren Richtung Forcola di Livigno und zurück in die Schweiz. Nach einem kurzen Downhill folgt ein kurzes Stück auf Asphalt hoch auf den Bernina-Pass. Ab hier erwartet uns dann flowiger Trailspaß bis Pontresina. Zwischendrin können wir an der Bahnstation Morteratsch bei Kaffee und Kuchen den unvergesslich schönen Blick auf die Berninagruppe mit dem Morteratsch-Gletscher genießen. Unweit des Cafés liegt eine sehenswerte Schaukäserei. Ein schöner Singletrail bringt uns nach Pontresina. Weiter geht’s auf schönen Wegen nach St. Moritz. Die letzten Kilometer radeln wir entlang der Oberengadinern Seen bis nach Silvaplana.

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 90 km; 650 hm
Wir starten gemütlich und fahren weiter gen Süden. Im glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen spiegeln sich die umliegenden Berge. Ein kurzer Abstecher bringt uns zu einer traumhaft gelegenen urigen Alm und einem wild-romantisch gelegenen Bergsee. Am Malojapass ändert sich die Szenerie. Steile und elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine, an Geschichte und Kunst reiche Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar langsamer läuft, als anderswo. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten-Tour
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 210 km, 5600 Hm

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Die Fakten
Traumhafte Tour mit 5600 Höhenmetern, 210 Kilometern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten.

Die Anforderungen
Fahrtechnisch und konditionell eine Tour für leicht fortgeschrittene Mountainbiker. Ein paar steilere Auffahrten und Schotter-Downhills erfordern Kondition, Konzentration und Bike-Beherrschung. Auch auf ein paar kleine, technischere Singletrails (können zur Not aber auch geschoben werden!) sowie auf ein paar kurze Schiebe- und Tragepassagen sollte man gefasst sein.

Die Highlights
Für Kletterer: Der Anstieg zum Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia. Für Abfahrer: Speedige Downhills am Valser Joch und von der Kanzel ins Etschtal, der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg. Für Hingucker: Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing aus fahren wir übers Valser Jöchl, einen wunderschönen Pass ins Pustertal und weiter durchs Pustertal in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanesalm ändern wir die Richtung und fahren gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges geht’s Richtung Passo Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Kennenlernen, Bike-Check, Anpassung der Mietbikes, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten und Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Wir starten gemütlich leicht bergab Richtung Süden, entlang dem Eisacktal. Nach knapp zehn Kilometern biegen wir links ab und haben etwa 1000 Höhenmeter am Stück bis zum Valserjöchl vor uns. Kurz vor dem Joch gibt’s eine kleine Schiebestrecke - typisch Transalp. Auf den Almen in Jochnähe legen wir unsere wohlverdiente Mittagsrast ein. Gestärkt und mit viel Speed geht es jetzt bergab ... und der letzte Trail spuckt uns fast direkt am Marktplatz in Mühlbach aus. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach zur Pederü Hütte: ca. 45 km; ca. 1000 hm
Die Etappe heute ist ein wenig gemütlicher - von Langweile aber keine Spur: Entlang des Weges gibt es viel zu sehen! Wir fahren das Pustertal entlang und biegen kurz vor Bruneck Richtung Süden ab, nach St. Vigil. Hinter St. Vigil erwartet uns der Fanes Nationalpark - hier gibt es auch ein sehr sehenswertes Museum. Bis zu unserer Hütte können wir noch einige wunderschöne Kilometer auf den Trails im Fanes Nationalpark genießen. Wir übernachten auf der Pederü Hütte auf 1500 Metern.

Mittwoch: Etappe 3 - Von der Pederü Hütte nach Arabba: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Fokus des Tages: grandiose Panoramen. Zuerst müssen wir jedoch den Anstieg zur Fanes Alm meistern. Auf der Fanes Hütte legen wir eine Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene ein. Dann ein kurzer, steiler Anstieg - und schon sind wir am höchsten Punkt des Tages, dem Limo Joch. Ein kurzer Downhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, auf dem wir durch ein abgeschiedenes Hochtal biken. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig runter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia mit seinen steilen Rampen ist ganz schön knackig, doch die Aussicht von oben ist gewaltig: Zinnen, Zacken, Felswände ... Dolomiten! Über Forststraßen fahren wir bergab nach Arabba, zum Schluss kommt noch ein leichter Gegenanstieg - aber den schaffen wir auch noch.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Obereggen: ca. 45 km; ca. 900 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo - und haben die Marmolada zum Greifen nahe! Wenn die Wege trocken sind, fahren wir den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, müssen wir auf die Sella Ronda Hero-Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi, dann über Speed-Asphalt hinunter, fast bis Canazei. Ab hier geht’s entlang der Radroute bis Pozza di Fassa und dann Uphill bis zum Karerpass. Der Abschluss dieses tollen Tages: der Tempelweg nach Obereggen - ein herrlicher Weg mit Blicken auf das Latemar-Massiv.

Freitag: Etappe 5 - Von Obereggen zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst schrauben wir uns über ein paar Trails und Asphalt hinauf auf das Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Hier erwartet uns der erste flowige Trail, über eine Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir gut 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Die letzten Höhenmeter erwarten uns auf dem Anstieg bis Truden, dann geht es zur Kanzel, 800 Höhenmeter über dem Etschtal, mit herrlichem Blick auf Kalterer See, Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Der folgende Downhill ist recht steil, aber spaßig. Die Abfahrt endet in einer der besten Weinlagen Südtirols. Schade, dass wir noch ein Stück biken müssen, denn eine Degustation ist für Weinliebhaber hier eigentlich Pflicht. Eine letzte Abfahrt bringt uns nach Neumarkt, ein sehenswertes Städtchen abseits des touristischen Rummels. Bis zum Kalterer See geht’s nur noch wenige Kilometer flach durch die Obstplantagen. Finale am See!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Zillertal - Gardasee
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 340 km, 7200 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 340 km und ca. 7200 hm von Stumm an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für fortgeschrittene Einsteiger mit Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegende Bikebeherrschung für steile Up- und Downhills auf Schotter sind Voraussetzung.

Die Highlights
Euch erwarten unvergessliche Schlern-Blicke, die Hochfläche der Seiser Alm, der idyllische Molveno-See am Fuße der Brenta und eine imposante Schlucht zwischen Deutschnofen und dem Etschtal. Auch die Bergziegen unter euch kommen voll auf ihre Kosten: Ihr bezwingt das Pfitscher Joch und den Anstieg durch die Brenta zum Molveno-See.

Die Route
Die Tour startet im Zillertal und verläuft über das Pfitscher Joch nach Sterzing und weiter nach Brixen. Dann zweigt sie ins Grödner Tal ab und mit der Gondel geht es auf die Seiser Alm. Begleitet vom beeindruckenden Bergpanorama des Schlern führt der Weg nach Völs. Durch den Naturpark Schlern-Rosengarten-Latemar geht es ins Eggental und von dort weiter durchs Etschtal. Der letzte längere Anstieg der Tour führt zum Molveno See. Durch das Val di Non geht es schließlich zum Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Stumm zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 km hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Montag: Etappe 2 - Von der Dominikushütte nach Brixen: ca. 70 km; ca. 900 hm
Der Berg ruft! Heute geht es über das Pfitscher Joch, einem der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine kurze Tragestrecke. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. Ein welliges Auf und Ab bringt euch über Sterzing ins wunderschöne Brixen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Brixen nach Völs: ca. 60 km; ca. 1500 hm
Auf dem Eisacktalradweg radelt ihr euch warm, bevor ihr über Albeins Richtung Gufidaun hoch fahrt. Hübsche und abwechslungsreiche Waldwege führen euch bis nach Lajen und weiter ins Grödner Tal. In St. Ulrich nehmt ihr die Gondel hinauf auf die Seiser Alm. Spektakuläre Panoramen begleiten euch auf dem weiteren Weg Richtung Völs.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Völs nach Eggen: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Anfangs gemäßigt, später etwas steiler, geht es aufwärts bis zum Gasthof Schönblick. Ein Singletrail am Fuße des Naturparks Schlern belohnt euch. Über Tiers geht es ins Tal, bevor eine längere Schotterauffahrt euch zum Wieselhof führt. Ab hier könnt ihr euch über jede Menge Waldtrails freuen, bis euch der letzte schließlich in Eggen ausspuckt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Eggen nach Molveno: ca. 85 km; ca. 1600 hm
Heute kurbelt ihr zunächst bergauf bis Deutschnofen von wo eine rasante Abfahrt durch die Brantentalschlucht auf euch wartet und euch ins Etschtal bringt. Kurz ausruhen, bevor es zum letzten Anstieg hinter Mezzocorona nach Andalo geht. Eine Abfahrt später seid ihr schon am Molvenosee mitten im Brentagebirge, wo ihr den Tag entspannt am Ufer ausklingen lassen könnt.

Freitag: Etappe 6 - Von Molveno zum Gardasee: ca. 50 km; ca. 400 hm
Auf geht’s zum Gardasee. Ihr startet entlang des Molvenosees mit Sicht auf die mystischen Brentadolomiten und sammelt in einem welligen Auf und Ab die letzten nennenswerten Höhenmeter bis Ranzo. Eine letzte lange Abfahrt bringt euch mit atemberaubenden Fernblicken ins Val die Sarche. Vorbei am Lago di Tobolino und durch die Steinwüste der Marocche rollt es fast wie von selbst bis zum Transalpziel. Das wird selbstverständlich mit einem Sprung in den Lago di Garda gebührend gefeiert!

Samstag: Abreise
Rücktransfer nach Stumm.


Anreise
Selbstanreise nach Stumm.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 205 km, 5150 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 5150 hm und ca. 205 km geht es von Prutz über den Reschenpass ins Vinschgau und weiter in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für trailverrückte Mountainbiker, die auch auf Highlights wie den Schwarzensee, den Reschensee und die Trails in Livigno nicht verzichten wollen.

Die Anforderungen
Eine unserer fahrtechnisch anspruchsvolleren light Touren, für die gute Kondition und Bikebeherrschung erforderlich ist. Mit Schiebe- und Tragepassagen muss gerechnet werden. Die Tour kann sowohl mit einem Hardtail als auch mit einem Fully gefahren werden.

Die Highlights
Auf dieser Tour jagt ein Highlight das nächste. Die wunderschöne Moorlandschaft des Schwarzen Sees inklusive Alpenpanorama, der Reschensee mit seinem versunkenen Kirchturm sowie der Stilfser Joch Nationalpark, dürfen auf dieser Transalp auf keinen Fall fehlen!

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See, Grünen See und in das Trailgebiet von Nauders. Über den Reschenpaß geht es weiter ins Vinschgau und über das Val Mora und den Alpisella nach Livigno. Die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 60 km; ca. 1400 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung in das kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Vom Schwarzen See geht es durch schöne Moorlandschaften weiter hoch zum Grünen See. Der Blick auf den Piz Lad belohnt unsere Mühen. Eine Rast auf der Reschner Alm mit einem atemberaubenden Blick auf den Reschensee haben wir uns redlich verdient. Jetzt geht es nurnoch bergab zu unserm Etappenziel Nauders.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Santa Maria: ca. 50 km; ca. 1350 hm
Der zweite Radltag beginnt etwas weniger gemütlich, mit dem Anstieg auf der Rodelbahn hoch zur Stieralm, von wo wir das hochalpine Panorama uneingeschränkt genießen können. Ein wunderschöner Flowtrail bringt uns über den Plamorter Boden zu den bekannten Panzersperren auf 2020 Metern. Unter uns erstreckt sich der Reschensee und in der Ferne können wir den einmaligen Blick auf den Ortler genießen. Der Weg führt uns weiter, vorbei am Reschensee und bis nach Glurns ins Vinschgau. Ab Glurns folgen wir dem Münsterbach ins Münstair Tal bis nach Santa Maria im Unterengadin.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Santa Maria nach Livigno: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Ins Val Mora geht es über Forststraßen mit schönen Ausblicken auf Wasserfälle und durch schönes Almengelände. Auf dem Döss Radond dem ersten Übergang des Tages machen wir eine Pause und genießen die herrliche Aussicht und Ruhe in diesem wunderschönen einsamen Tal. Eine flowige Abfahrt erwartet uns, mit jedem Meter werden die Trails besser. Die Trails der Nationalpark Marathon Runde, vor dessen wunderschönen Alpenkullise sind ein einmaliges Erlebnis. Über den Alpisella Pass gelangen wir nach Livigno.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 55 km; ca. 1100 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Gondel um in den Einstieg der Panorama Trails zu gelangen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcola di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führ uns vorbei am Berninahaus und über die Bernina Trails nach Pontresina. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen über den Reschenpass, durchs Vinschgau und über den Gampenpass, weiter östlich an den Brenta-Dolomiten vorbei zum Gardasee. Mit ca. 8950 Höhenmetern und 415 Kilometern in fünf Etappen eine mittelschwere Transalp mit vielen Highlights.

Die Anforderungen
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um fünf Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschensee und Ortler-Panorama, die Apfelplantagen des Vinschgau, tolle Dolomitenblicke auf dem Weg zum Gampenpass und zum Schluss wirken fantastische Aussichten auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live!

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorbei am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangen wir ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass fahren wir auf einem Panoramatrail auf historischen Boden über die italienische Grenze, dann am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails bis Meran. Wir überqueren den Gampenpass nach Coredo, dann am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt uns schließlich bis zum Ufer des Sees direkt im Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60: ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden mit seinen Panzersperren, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschensee genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit einem tollen Hotel, Whirlpool und leckerem italienischen Eis! Bei optimalen Bedingungen, sollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu nehmen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahren wir entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg fahren wir auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über einen wunderschönen Forststraßen Downhill kommen wir vorbei an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist ein super Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe unserem Tagesziel Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tennosee. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Man hat das Gefühl den Menschen im turbulenten lebhaften Getümmel des historischen Hafens von Riva auf den Kopf spucken zu können! Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass! Wir haben es geschafft!!!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 200 km, 4900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal. Mit ca. 4900 Höhenmetern und ca. 200 Kilometern eine kurze, mittelschwere Transalp.

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights
Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet. Das Pfunderer Joch, einer der schönste Pässe der Alpen, die man mit dem Mountainbike erfahren kann. Wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm ins Pfitschertal. Über das Pfunderer Joch kommen wir ins Weitental und schließlich ins Pustertal.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Wir passieren die Tegernseer Berge und fahren über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangen wir nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns machen wir einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahren vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radeln wir am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Stumm ins Pfitscher Tal: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Auf der ersten Etappe fahren wir uns zunächst auf dem Zillertalradweg gemütlich ein. Nach ca. 16 Kilometern haben wir Mayrhofen erreicht. Hier beginnt der Anstieg zum Pfitscherjoch auf 2246 m - das sind über 1600 Höhenmeter am Stück! Ab Ginzling fahren wir auf der alten Straße Richtung Gasthof Breitlahner. Hinter dem Gasthof biegen wir rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher. Hinter dem Stausee erwartet uns der Anstieg zum Pfitscher Joch. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Schlegeisspeicher bis zum Pfitscher-Joch-Haus hinauf. Der Weg ist teilweise befahrbar, doch auf einige Schiebepassagen müssen wir uns dennoch einstellen. Nach einem cremigen Cappuccino auf der Hütte - wir sind in Italien - fahren wir auf einer herrlichen Schotterabfahrt ins Pfitschertal ab, auf die Sonnenseite der Alpen!

Freitag: Etappe 3 - Vom Pfitscher Tal nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1300 hm
Heute legen wir noch mal einen drauf. Uns erwartet ein weiterer Höhepunkt: ein Uphill vom Feinsten, der uns über 1200 hm am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, zum Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Wir haben den ganzen Tag Zeit und können die Auffahrt in vollen Zügen "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigen für alle Mühen des Tages! Wir übernachten in Mühlbach und feiern unsere Transalp.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 265 km, 5250 Hm

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Die Fakten
Schroffe Anstiege und tolle Aussichten am ersten Tag, zwei wunderschöne Trails am zweiten Tag und als Krönung die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene. Als Add-On gibt es zum Abschluss ein Eis im mediterranen Meran. Mehr Highlights passen nicht in einen sportiven Quickie!!!

Die Anforderungen
Mittelschwere Biketour mit einfachen, gut fahrbaren Trails. Etwas fahrtechnisches Know-How sollte ebenso wie eine gute Kondition vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Uina-Schlucht sowie die Apfelplantagen im Vinschgau. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen vorbei an der Zugspitze über das Marienbergjoch nach Imst. Durchs Inntal geht’s hoch auf einen Moorsee oberhalb von Nauders, dann auf einem Traumtrail hinab Richtung Reschenpass. Wenn die Bedingungen optimal sind, fahren wir am nächsten Tag in die Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft auf der Sesvenna-Hochebene steht in krassem Gegensatz zum Eis unter Palmen am Abend in Meran. Als Alternative ist der Plamort zwischen Nauders und Reschen mit seinen neue gestalteten Drei-Länder-Trails nicht weniger reizvoll. Er bietet einen unvergleichlichen Blick hinunter auf den Reschensee und über das gesamte obere Vinschgau bis zum Ortler.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörle Hütte nach Tirol. Tolle Trails führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, die Drei-Länder-Trails nach Nauders sind absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: zum Start ein schöner Downhill-Singletrail in die Schweiz. Von Sur En aus fahren wir in die wildromantische Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft um die Sesvenna-Hütte ist unvergleichlich schön. Unten in Glurns angekommen könnt wir uns guten Gewissens ein Eis gönnen, damit wir auch die letzten flachen Kilometer nach Meran noch vergnügt herunterspulen könnt. Alternative: Bei nicht optimalen Bedingungen fahren zum Plamorter Boden und belohnen uns mit einer gigantischen Aussicht über den Reschenpass. Ein schöner Singletrail führt uns zu einem herrlichen Aussichtspunkt auf das Ortler-Massiv. Es folgt ein super Downhill auf dem neuen Bunkertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Alpe - Adria
MTB 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 305 km, 6900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und Karnischen Alpen, dann fahren wir nach Slowenien und unserem Ziel Kranjska Gora. Die Tour ist mit Ihren vier Etappen unser anspruchsvollster Medium Quickie.

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition und die wesentlichen Basics der Fahrtechnik.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen und die Karnischen Alpen. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Wir starten mit oberbayrischen Spezialitäten, genießen Salzburger Leckereien, danach folgt die Kärntner Küche. Die ist bereits mediterran geprägt und bietet eine einzigartige Süßspeisenqualität. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohe Tauern. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke rollen wir ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen dann ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm ins Friaul und in den bekannten Wintersportort Kranjska Gora nach Slowenien.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 75 km; ca. 1550 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparkes. Der Hirschbichl ist unser erster Pass dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden radeln wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Der Tag wird von einer Gipfeltour gekrönt. Von Maria Alm geht es nach einem kurzen Warm Up in den langen Anstieg mit 1400 Höhenmetern zum Hundstein. Im Hintergrund der Hochkönig, höchster Gipfel der Kalkhochalpen. Je weiter wir nach oben kurbeln, desto weiter öffnet sich der Blick Richtung Hohe Tauern und die mächtigen Gletscher von Großglockner und Großvenediger. Am Gipfel auf 2117 Metern erwartet uns eine zünftige Hütteneinkehr mit 360 Grad Panorama. Tolle Trails führen ins Pinzgau und wir rollen schließlich entlang der Salzach zum Taleingang des Gasteiner Tals. Dem Alpe-Adria-Radweg folgend geht es nun stetig bergauf bis nach Bad Gastein unserem Etappenziel.

Freitag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 75 km; ca. 1300 hm
Heute gehen wir es etwas ruhiger an. Zuerst radeln wir noch gute 4 Kilometer zur Bahn nach Böckstein. Hier steigen wir in den Zug, der uns durch die Tauernschleuse bringt. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer stillgelegten Bahnstrecke erst mal weitestgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über die Alm Hinterm Brunn an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Samstag: Etappe 4: Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 85 km; ca. 1800 hm
Vom Weissensee geht es auf Schotterwegen mit tollem Blick auf den glasklaren tiefblauen Weissensee Richtung Gitschtal. Ein schöner Trail führt nach Hermagor. Von dort aus folgen wir dem Gailtalradweg entlang des sanftmütig dahinfließenden Flusses. Im Blick befindet sich der Dobratsch (2166 m), der sich oberhalb von Villach erhebt. Fast 1000 Höhenmeter beträgt der Anstieg den wir uns für den Nachmittag vorgenommen haben. Am Pass und der Grenze nach Italien befindet sich die malerische Dolinza Alm. Die Abfahrt ins italienische Ugovizza verläuft auf schönen Trails mit Blick auf den Karnischen Hauptkamm, den wir am Folgetag überqueren werden. Bis Tarvisio folgen wir nun einer alten Bahnlinie, die zum Radweg ausgebaut wurde: Der Alpe-Adria Radweg. Bis zu unserer Übernachtung in Kranjska Gora haben wir noch knapp 20 Kilometer zu bewältigen.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Anreise: Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 395 km, 9800 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee zum Gardasee. Mit ca. 9800 Höhenmetern und ca. 395 Kilometern eine mittelschwere Transalp. Einer unserer Transalp-Klassiker!

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt, zum Greifen-nahe-Gipfel der Brenta und der Blick auf den Gardasee. Stadt-Ansichten: Die schöne Altstadt von Sterzing, Gelato unter Palmen in Meran, Jet-Set-People in Madonna di Campiglio.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm. Von Sterzing fahren wir abseits der Hauptstraße nach Meran. Von dort ins schöne Trentino und das Val di Sole nach Madonna di Campiglio. Schließlich geht es auf den Passo Bregn de l’Ors und schon ist der Gardasee in Reichweite.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kreuth am Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Wir passieren die Tegernseer Berge und fahren über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangen wir nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns machen wir einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahren vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radeln wir am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm nach Sterzing: ca. 80 km; ca. 1800 hm
Auf dem Zillertalradweg fahren wir uns warm für den heutigen langen Anstieg. Ab Mayrhofen geht es auf Seitenstraßen über Ginzling bergauf zum Schleigeisspeicher. Die gewaltige Staumauer ist beeindruckend und schon von Weitem zu sehen. Am Stausee können wir uns auf der Dominikus-Hütte, mit Blick auf den Schlegeisspeicher, für den restlichen Anstieg stärken. Dann nehmen wir die letzten Kilometer zum Pfitscher Joch (2240 m) in Angriff. Dort überqueren wir den Alpenhauptkamm und die italienische Grenze. Zeit für einen ersten Cappuccino. Die Panorama-Abfahrt in eines der schönsten Täler der Zentralalpen entschädigt für die Mühen bergauf. Wir übernachten in Sterzing.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sterzing nach Meran: ca. 60 km; ca. 1500 hm
Auch heute liegen wieder über 1100 Höhenmeter am Stück vor uns. Der Anstieg beginnt gleich hinter Sterzing - es geht hoch auf den Jaufenpass. Allerdings lernen wir ihn von seiner ruhigen und schönen Seite kennen. Abseits von jeglicher Hektik kehren wir hinter dem Pass ein, mit einem fantastischen Blick ins Passeiertal und auf die Berge der Texelgruppe. Nach einer schönen Abfahrt nehmen wir noch ein paar Gegenanstiege in Angriff, um die schönen Trails nach St. Martin im Passeiertal mitzunehmen. Ab dort folgen wir der Passer bis nach Meran.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Dimaro: ca. 80 km; ca. 2300 hm
Ein langer Tag liegt vor uns. Das heutige Ziel lautet Dimaro - dazwischen liegen allerdings wieder einige Höhenmeter. Wir fahren hoch ins Ultental und kommen über die Gampenalm ins Trentino. Dort lassen wir uns den köstlichen Käse schmecken. Über abenteuerliche Pfade gelangen wir zum Lago di Santa Giustina. Von dort folgen wir der Radroute nach Dimaro ins Val di Sole.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Dimaro nach Lomaso: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Auf dem Weg von Dimaro nach Madonna di Campiglio offenbaren sich schon erste Blicke in die Brenta. Landschaftlich haben wir heute einen Traumtag vor uns. Es fällt schwer, sich von diesem fantastischen Bergpanorama loszureißen. Ein gigantischer Wasserfall, Lichtungen mit dem kompletten Brentamassiv im Hintergrund. Da vergehen die Kilometer wie im Flug. Nach einer Rast an einem kleinen See erwartet uns eine Schiebepassage zum Passo Bregn da l’Ors. Oben angekommen entschädigt uns ein herrlichen Blick hinüber zu den Bergen der Adamello-Gruppe. Eben ein landschaftlicher Traumtag! Ein flotter Trail bringt uns nach Ponte Arche, jetzt trennt uns nur noch ein kurzer Gegenanstieg von unserem Etappenort Lomaso.

Freitag: Etappe 6 - Von Lomaso an den Gardasee: ca. 25 km; ca. 600 hm
Auch wenn wir den Gardasee schon fast können, den grandiosen Ausblick auf den Lago müssen wir uns erst verdienen. Nach dem letzten steilen Aufstieg genießen wir noch einmal die Ruhe bevor wir uns in die Abfahrt Richtung Riva begeben. Ein Zwischenstopp beim Rifugio San Pietro gehört allerdings dazu, der Blick von dort ist einzigartig. Doch die Vorfreude auf die bevorstehende Ankunft am See treibt uns schnell wieder in den Sattel. Endspurt! Den letzten Downhill zum See hinunter können wir noch einmal in vollen Zügen genießen - dann kann ausgelassen gefeiert werden!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 410 km, 10550 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe nach Livigno, St. Moritz und endet am Comer See. Diese Transalp bietet sportliche Herausforderungen, Strecken mit garantiertem Spaßfaktor und atemberaubende hochalpine Landschaften! Das ist alles und wenn nicht sogar mehr, als man sich auf einem Alpencross nur erträumen kann! Die alpinen Highlights reihen sich aneinander wie Perlen an einer Kette.

Die Anforderungen
Ideale Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind. Ca. 2500 Trainingskilometer vor der Tour und eine gute Fahrtechnik wären vorteilhaft.

Die Highlights
Hochalpine Übergänge mit flowigen Trails und super Panorama. Hochgebirgslandschaften und Annapurna-Feeling zum schwindlig werden: Zugspitzarena, Fimberpass, Schweizer National-Park, Bike-Eldorado Livigno, die 4000er des vergletscherten Benina-Massivs, die Oberengadiner Seen bei St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und schließlich das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen radeln wir zunächst recht gemütlich in die Tiroler Zugspitzarena mit ihren malerischen Bergseen. Über das Marienbergjoch geht es weiter ins Inntal und nach einem Abstecher ins Pitztal über Trails nach Landeck. Weiter ins Paznauntal Richtung Ischgl und in die Schweiz. Über abgelegene hochalpine Pässe gelangen wir nach Livigno und von da aus über die schönsten Strecken des Alta Rezia Gebietes an den Comer See.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 80 km; ca. 1700 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach Richtung Tirol. Auf abgelegenen Wegen und durch ein Tal, das an die kanadische Wildnis erinnert, gelangen wir zum malerischen Plansee. Ein toller abwechslungsreicher Weg führt uns nach Biberwier. Über das Marienbergjoch gelangen wir nach Nassereith. Ein Flowtrail am Ende der Abfahrt macht Lust auf mehr! Gemütlich rollen wir auf den Spuren der Römer entlang der Via Claudia nach Imst.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 65 km; ca. 2050 hm
Von Imst geht es erstmal bergauf ins Pitztal. Am Gacher Blick genießen wir den Blick hinab ins 800 Meter tiefer liegende Inntal! Gewaltig! Tolle Trails führen hinab nach Landeck. Es geht wieder aufwärts - moderat und stetig - immer mit tollem Panorama. Über den Paznauner Talweg erreichen wir Ischgl. Wenn wir gut in der Zeit liegen, sollten wir uns diese Zusatzoption nicht entgehen lassen: Ab in die Bergbahn und hinauf auf den Ischgler Grenzkamm. Die Trails hier sind spektakulär, der Blick von der 2871 Meter hohen Greitspitze unbeschreiblich und der Abfahrtsspaß zurück nach Ischgl kaum zu toppen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 35 km; ca. 1350 hm
Von Ischgl aus beginnt der Tag sportlich mit einem knackigen Anstieg zur einsam gelegenen Heidelberger Hütte. Die Baumgrenze haben wir schon lange hinter uns gelassen. Ehrfürchtig blicken wir dem auf 2608 Metern gelegenen Fimberpass entgegen, dessen karge und raue Landschaft den Eindruck erweckt, man folge der Annapurna-Route (oder einem heiligen Bergpfad) im Himalaya. Auf einem wunderschönen Singletrail, der seinesgleichen sucht, verlassen wir diese hochalpine Region und nehmen uns im urigen unterengadiner Griosch Zeit für Cappuccino und Rüblikuchen. Übrigens ... heute solltet ihr schwindelfrei sein. Die beiden Hängebrücken im Val Sinestra sind fast so schwindelerregend, wie die Spukgeschichten über das altehrwürdige Kurhaus am Ende unserer wunderbaren Trailabfahrt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 70 km; ca. 2350 hm
Von Scuol aus fahren wir auf den Pfaden des Schweizer Nationalpark-Marathons durchs einsame Val S-charl und über den Pass da Costainas ins Val Müstair. Über abwechslungsreiche Trails mit Ortler-Panorama erreichen wir den Ofenpass. Einsame Hochebenen, tiefblaue abgeschiedene Bergseen und schier endlose Flowtrails lassen uns den Alltag vergessen. Murmeltiere pfeifen am Wegesrand. Wer hier glaubt, es kann nicht mehr besser werden, sollte abwarten... Nach dem steilen Anstieg zur Alp Trela gelangen wir zum Passo di Val Trela, wo uns zum Abschluss des Tages ein ganz großes Abfahrtserlebnis erwartet. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Und als Sahnehäubchen obendrauf gibt’s direkt am Ende des Trails hausgemachtes Eis direkt aus der Latteria di Livigno. Lecker!

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Livigno ist Mountainbiken! Das konnten wir schon am Vortag feststellen. Heute biken wir über wunderschöne perfekt präparierte Trails mit Hochgebirgspanorama Richtung Bernina-Pass. An der Forcola di Livigno genießen wir in der Foresteria 2315 einen tollen Cappuccino bevor es mit den Gletschern des Bernina-Massivs im Blick über die Schweizer Grenze geht. Tolle Singletrails bringen uns nach Pontresina. Die letzten Kilometer entlang der Oberengadiner Seen rollen wir gemütlich aus und wagen zum krönenden Abschluss der Tour vielleicht noch einen beherzten Sprung in die klaren Fluten!

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 100 km; ca. 1450 hm
In einem wilden Auf und Ab geht es zum Maloja-Pass. Hier können wir noch zum Kleinsten der Oberengadiner Seen hochfahren, dem Lägh da Cavloc. Dieser liegt sehr malerisch in einem Talkessel umgeben von ein paar 3000ern. Auf einem Felsen, direkt an einem wunderschönen See, befindet sich eine Hütte, ein echter Geheimtipp! Mit solch einer gigantischen Aussicht habt ihr bisher noch keine Rast gemacht. Nach der Pause geht es erst wieder bergab zum Maloja-Pass, dann zum Finale dieser Transalp durch das verschlafene Bergell nach Italien. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel. Wenn wir gut in der Zeit liegen, kennen wir noch einen spektakulären Geheimtipp für einen sagenhaften Schluss! Lasst euch überraschen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Kitzbühel - Bassano del Grappa
MTB 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 445 km, 13350 Hm

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Die Fakten
Eine traumhafte Route für gestandene Biker und Bikerinnen. Abenteurer und Bergziegen werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Anforderungen
Bei dieser Tour ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Steile Auf- und Abfahrten sollten kein Problem sein und auch auf technischen Singletrails solltest Du Dich wohlfühlen. Etwas Schwindelfreiheit ist von Vorteil, denn ein paar Passagen sind ausgesetzt.

Die Highlights
Highlights gibt es auf der Tour sehr viele. Angefangen beim Blick vom Wildkogel auf die Hohen Tauern, die Krimmler Tauern, das Ahrntal, Valparolapass, die Cinque Torri, die Pale di San Martino, der Monte Grappa ... Und wenn sich etwas wie ein roter Faden durch diese Tour zieht, dann sind das: Trails, Trails und noch mal Trails!

Die Route
Die Tour führt von Kirchberg Richtung Süden nach Krimml, dann durch den Nationalpark über die Krimmler Tauern ins Ahrntal. Etwas moderater biken wir weiter Richtung Süden: über den Valparola zu den Cinque Torri, dann nach Alleghe und vorbei an den Pale-Felsen nach San Martino. Weiter geht es südlich durch die Belluneser Dolomiten über einen spektakulären Übergang nach Feltre. Zum Abschluss über den Monte Grappa nach Bassano di Grappa.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr Treffen in Kirchberg bei Kitzbühel zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kirchberg nach Krimml: ca. 55 km; ca. 2050 hm
Auf der ersten Etappe verlassen wir die Kitzbüheler Alpen und das Brixental nach Süden - zuerst noch gemütlich entlang der Aschauer Ache - bald aber steiler Richtung Stangenjoch. Die letzten Minuten bis zum Pass müssen wir schieben. Nach einer rasanten Abfahrt geht es sogleich wieder hinauf und über wildromantische Almen zum Wildkogelhaus, wo uns ein Trail der Superlative und die grandiose Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern erwartet. Angekommen in Neukirchen am Großvenediger biken wir noch gemütlich nach Krimml am Fuße der berühmten Wasserfälle.

Montag: Etappe 2 - Von Krimml nach Sand in Taufers: ca. 65 km; ca. 1800 hm
Heute erwartet uns ganz großes hochalpines Kino: der Nationalpark Hohe Tauern. Das Tal und die Bergwelt rund herum lassen sich kaum mit Worten beschreiben - man muss dieses Panorama selbst erleben! Wir überqueren die Grenze zwischen Österreich und Italien am Krimmler Tauern in 2633 Metern Höhe. Der Aufstieg ist mühsam. 600 Höhenmeter davon als Schiebestrecke, die jedoch garantiert jeden einzelnen Schritt mehr als wert ist! Ein unvergleichliches Abenteuer für Mountainbiker! Hinab zur urigen Oberen Tauernalm, die zur zünftigen Jause einlädt, führt ein genialer Trail, der jedoch auch Konzentration und gute Bikebeherrschung erfordert. Am liebsten würde man von hier gar nicht mehr weggehen. Auf schönen Trails und Radwegen geht es durchs malerische Ahrntal zum heutigen Etappenziel.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sand in Taufers nach La Villa: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Das Ahrntal verlassen wir mit Blick auf den Kronplatz und die ersten schroffen Gipfel der Dolomiten. Durch Bruneck hindurch und über eine kleine Panoramastraße nach Enneberg/Pfarre geht es schließlich nach St. Vigil. Für abfahrtsorientierte Gruppen gibt es die Variante über den Kronplatz mit seinem 360°-Rundumblick und neu angelegten Trails. In St. Vigil machen wir Rast, bevor wir auf Forststraßen zum Ritjoch hochfahren. Über die sagenumwobenen Armentara-Wiesen und vorbei an der Wallfahrtskirche und dem Hospiz Heiligkreuz, welche von den atemberaubenden 800 Meter hohen Wänden des Heiligkreuzkofels und der Zehnerspitze überragt wird, geht es auf flowigen Trails hinab ins Alta Badia.

Mittwoch: Etappe 4: Von La Villa nach Falcade: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Einige der bekanntesten Gipfel und Felsformationen der Dolomiten, wie die Conturinesspitze und der Lagazuoi, beherrschen das Panorama, wenn wir am Morgen auf Forststraßen unserem ersten Pass - dem Valparolapass - entgegen fahren. Hier hat sich im Ersten Weltkrieg ein Teil des Dolomitenkrieges abgespielt und wir kommen immer wieder an Friedhöfen vorbei. Ohne nennenswerten Höhenunterschied kommen wir gleich darauf zum Falzaregopass. Auf tollen Trails rollen wir zur Seilbahn zu den Cinque Torri. Der Schlussanstieg zur Averau-Hütte ist sehr steil. Der Blick von der Terrasse der Hütte unglaublich! Noch unglaublicher die schier unendliche Flowtrail-Abfahrt auf der Strada della Vena nach Alleghe. Hier können wir inmitten der schroffen Dolomitenkulisse zur Abkühlung in den See springen bevor wir die letzten Kilometer moderat ansteigend im Tal des Bióis nach Falcade an den Pale di San Martino kurbeln.

Donnerstag: Etappe 5: Von Falcade nach Fiera di Primiero: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Fast 900 Höhenmeter schlängelt sich das ruhige Sträßchen zum Passo Valles. Hier gönnen wir uns einen Cappuccino und die wunderbare Aussicht auf die Gipfel der Civetta. Eine kurze Zwischenabfahrt und schon befinden wir uns mitten im wunderschöne Val Venegia. Es geht weitere 500 Höhenmeter rauf. Der Talkessel wirkt wie ein riesiges natürliches Amphitheater und bietet eine extrem beeindruckenden Sicht auf die Pale di San Martino. Nur sehr schwer können wir uns von hier losreißen. Tolle Trails führen nach San Martino. Auf Höhenwegen gelangen wir zum malerisch gelegenen Lago di Calaita, in dem sich die Gipfel der Palagruppe spiegeln. Von hier geht es auf einigen der schönsten Trails der Tour (fast) nur noch bergab. Die Eisdiele im typisch italienischen Örtchen Fiera ist ebenfalls legendär!

Freitag: Etappe 6: Von Fiera di Primiero nach Feltre: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Spektakulär windet sich unsere Route durch einen Canyon ins Val Noana. Zuerst geht es noch recht gemütlich bergauf, dann aber wird der Weg steiler. Am Fuße einiger bekannten Kletterfelsen stärken wir uns auf einer Alm, dann beginnt eine ca. 20 minütige Schiebepassage. Danach erwartet ein Flowtrail der Extraklasse. Unsere Unterkunft liegt heute in der charmanten typisch italienischen Stadt Feltre mit seinem schönen historischen Zentrum.

Samstag: Etappe 7: Von Feltre nach Bassano del Grappa: ca. 75 km; ca. 2100 km
Auf kleinen Nebenstraßen kurbeln wir zum Gipfel des Monte Grappa. Die gute Nachricht zuerst. Wenn wir einmal oben sind, geht es fast nur noch bergab. Nun die sportlichen Fakten: Feltre liegt auf 325 Metern, unser erstes Ziel auf 1742 Metern. Die meisten Höhenmeter bestreiten wir auf einer ruhigen kleinen Nebenstraße, welche uns ein traumhaftes Panorama bietet. Der zweite Teil der Auffahrt führt über historische Militärwege. In dieser Region haben die Weltkriege tiefe Narben hinterlassen und zahlreiche Opfer gefordert. Denkmäler, alte Stollen, Stellungen und die Pfade selbst zeugen davon. Auf einer idyllisch gelegenen Alm stärken wir uns bei typisch regionalen Gerichten, bevor wir die letzten Höhenmeter zum Monte Grappa angehen. Ein gigantisches Monument am Gipfel erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Der gesamte Berg oberhalb von 1700 Metern gilt als Nationalmonument Italiens. Die Trails nach Bassano di Grappa sind nochmal ein absolutes Highlight der Tour. Zahlreiche Mountainbike-Magazine haben sie schon gerühmt und das zu recht! Auf alten Versorgungswegen, durch Tunnel und über gut fahrbare Spitzkehren geht es hinab in die Tiefebene. Bei klarer Sicht bietet sich eine atemberaubende Aussicht und man meint direkt an die Küste der Adria rollen zu können. In Bassano steuern wir auf die Ponte Vecchio zu und stoßen mit einem aufgespritzten Kräuterlikör (sehr empfehlenswerte lokale Spezialität) auf unsere geniale Tour an!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kirchberg bei Kitzbühel.


Anreise
Selbstanreise nach Kirchberg bei Kitzbühel.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
MTB 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 242 km, 6100 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft und einzigartige Panoramen geht an 4 Biketagen nicht. Wir nutzen Bergbahnen um wirklich alles zu sehen und den einen oder anderen Trail mehr zu fahren zu können.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet ihr steilere, längere Anstiege fahren können, auch über 1000 Höhenmeter am Stück. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, hier schieben wir das Rad.

Die Highlights
Rodenecker Alm, Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Pralongia Wiesen, Bindelweg, Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, Grödner Höhenweg und Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route
Von Mühlbach bringt uns ein langer Anstieg zu Hochalmen und weiter nach St. Vigil. Von hier führt unser Weg durch den Fanes Nationalpark und über das Limojoch nach Arabba. Über den Bindelweg und den Karrerpass biken wir nach Völs. Am letzten Tag begeben wir uns über die Seiser Alm und vorbei an Brixen wieder nach Mühlbach.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Mühlbach zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Wir beginnen mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser von wo wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil hoch kurbeln.

Dienstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 46 km; ca. 1800 hm
Gemächlich fahren wir in den Fanes Nationalpark. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg deutlich steiler. Auf einer der Hütten der Fanesalm machen wir Pause, bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. Dann folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1 in einem genial schönen Hochtal. Bergab müssen wir das Rad kurz schieben. Zur Pralongia hoch geht es dann zeitweise extrem knackig hoch. Flowig geht es dann rüber zum Campolongo Paß. Nach Arabba rollen wir auf Asphalt runter.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 65 km; ca. 1500 hm
Mit der ersten Gondel geht es hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns haben. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann geht es runter nach Canazei und weiter entlang des Fassa Tales nach Moena und über eine Forststraße hoch zum Karrerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meint, der Bindelweg wäre nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wie viele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trailkilometer zusammen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 76 km; ca. 1400 hm
Nach Seis fahren wir über die Völser Weiher Trails. Dann nehmen wir die Seilbahn auf die Seiseralm und kurbeln hoch Richtung Almrosenhütte. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf Lang- und Plattkofel. Weiter geht es zur Mahlknecht Hütte am Fuße der Mahlknecht Polen. Speedig bergab geht es Richtung St. Ulrich und über eine alte Römerstraße weiter nach Lajen. Über zum Teil flowige Abfahrten kommen wir über Gufidaun runter ins Eisacktal. Hier folgen wir dem Radweg nach Brixen, ein Cappu und Eis auf dem Domplatz sind Pflicht. Weiter geht es Richtung Norden auf dem Radlweg und dann wunderschön durch die Weinberge und einen Lärchenwald nach Mühlbach. Hier können wir auf das Ende der Runde am Kirchplatz anstoßen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten-Tour
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 260 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Traumhafte Tour mit 8500 Höhenmetern, 260 Kilometern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten. Landschaftsgenuss pur in den bekanntesten Bergen Südtirols.

Die Anforderungen
Fahrtechnisch und konditionell mittelschwere Medium Tour. Steile Auffahrten und nicht enden wollende Downhills erfordern Kondition, Konzentration und eine solide Bike-Beherrschung.

Die Highlights
Für Kletterer: Die fahrtechnisch interessanten Trails vom Pfunderer Joch, auf den Rodenecker Almen und der Uphill zur Pralongia. Für Genießer: Der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg. Für Hingucker: Der Fanes Nationalpark, die Marmolada und der Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing fahren wir über das Pfitschertal über das spektakuläre Pfunderer Joch ins Pustertal. Über die Rodenecker Almen gelangen wir in das Gadertal und fahren weiter gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges Richtung Passo Pordoi. Es geht vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Kennenlernen, Bike-Check, Anpassung der Mietbikes, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten und Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Ein Uphill vom Feinsten, der uns über 1800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, dem Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Wir haben den ganzen Tag Zeit und können es voll "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigt jedoch für alle Mühen des Tages. Übernachtung in Mühlbach.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 45 km; ca. 2000 hm
Auch heute beginnen wir wieder mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern über NN bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser von wo aus wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil hochkurbeln.

Mittwoch: Etappe 3 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollen wir gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Der Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Nach der Einrollphase beginnt der knackige Anstieg Richtung Limojoch. Auf der Fanes Hütte legen wir eine Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene ein. Dann ein kurzer steiler Anstieg, und wir sind am Limojoch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleiben wir und biken durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Über einen schönen Trail rollen wir bergab bis Arabba.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Jochgrimm: ca. 65 km; ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo und sehen hier schlagartig die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind fahren wir heute den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, werden wir auf die Sella Ronda Hero Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi durch, dann über Speed Asphalt fast bis Canazei. Ab hier folgen wir der Radroute bis Moena von wo aus es in den Anstieg zum Karerpass geht. Über den 21er Trail fahren wir am Fuße des Latemar Massivs Ri Obereggen. Jetzt heißt es noch einmal Kräfte sammeln für den Schlussanstieg auf Asphalt zum Jochgrimm über das Lavaze-Joch.

Freitag: Etappe 5 - Vom Jochgrimm zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1200 hm
Der heutige Tag beginnt mit einem flowigen Downhill. Über eine Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir erst mal gute 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbeln wir bergauf nach Truden und auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße. Anschließend surfen wir die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trail ins Etschtal. Von diesem Trail werdet ihr noch lange träumen - das versprechen wir euch! :-) Anschließend fahren wir die letzten Kilometer an den Kalterer See.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Alpe - Adria
MTB 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 525 km, 10950 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und Karnischen Alpen, dann fahren wir nach Slowenien und entlang der Soca/des Isonzos ans Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen hinsichtlich Kondition unsere anspruchsvollste Medium Transalp.

Die Anforderungen
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um sieben Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen Alpen, das Soca Tal, der Karnische Hauptkamm und am Ende die endlose Weite der Adria. Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran, eine frische Soca Forelle ist eigentlich ein Must-have. In Grado können wir dann an der Adria mediterrane Küche genießen.

Die Route
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke rollen wir ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen dann ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm ins Friaul und einen historischen Pass nach Slowenien. Durch den Triglav-Nationalpark und durch die Julischen Alpen biken wir flussabwärts entlang des Soca Tales. In Italien heißt die Soca Isonzo. Hier fahren wir die Isonzo Trails bis kurz vor Grado. Am Ende dann noch ein kurzes Stück Radweg bis zum Meer.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
18 Uhr Treffen in Inzell zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Samstag: Etappe 1 - Von Inzell nach Maria Alm: ca. 75 km; ca. 1550 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparkes. Der Hirschbichl ist unser erster Paß in dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

Sonntag: Etappe 2 - Von Maria Alm nach Bad Gastein: ca. 70 km; ca. 2250 hm
Der Tag wird von einer Gipfeltour gekrönt. Von Maria Alm geht es nach einem kurzen Warm Up in den 1400 Höhenmeter betragenden Anstieg zum Hundstein. Im Hintergrund der Hochkönig, höchster Gipfel der Kalkhochalpen. Je weiter wir nach oben kurbeln, desto mehr öffnet sich der Blick Richtung Hohe Tauern und den mächtigen Gletschern von Großglockner und Großvenediger. Am Gipfel auf 2117 m erwartet uns eine zünftige Hütteneinkehr mit 360 Grad Panorama. Tolle Trails führen ins Pinzgau und wir rollen schließlich entlang der Salzach zum Taleingang des Gasteiner Tals. Dem Alpe-Adria-Radweg folgend geht es nun stetig bergauf bis nach Bad Gastein unserem Etappenziel.

Montag: Etappe 3 - Von Bad Gastein zum Weissensee: ca. 75 km; ca. 1300 hm
Heute gehen wir es etwas ruhiger an. Zuerst müssen wir noch gute 4km zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier fahren wir mit dem Zug durch die Tauernschleuse. Das dauert gerade mal 12 Minuten. Ab Mallnitz geht es auf einer aufgelassenen Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über die Alm Hinterm Brunn an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

Dienstag: Etappe 4: Vom Weissensee nach Kranjska Gora: ca. 85 km; ca. 1800 hm
Vom Weissensee geht es auf Schotterweg mit tollem Blick auf den glasklaren tiefblauen Weissensee Richtung Gitschtal. Ein schöner Trail führt nach Hermagor. Von dort aus folgen wir dem Gailtalradweg entlang des sanftmütig dahinfließenden Flusses. Im Blick befindet sich der Dobratsch (2166 m), der sich oberhalb von Villach erhebt. Fast 1000 Höhenmeter beträgt der Anstieg den wir uns für den Nachmittag vorgenommen haben. Am Pass und der Grenze nach Italien befindet sich die malerische Dolinzaalm. Die Abfahrt ins italienische Ugovizza verläuft auf schönen Trails mit Blick auf den Karnischen Hauptkamm, den wir am Folgetag überqueren werden. Bis Tarvisio folgen wir nun einer alten Bahnlinie, die zum Radweg ausgebaut wurde: Der Alpe-Adria Radweg. Bis zu unserer Übernachtung in Kranjska Gora haben wir noch knappe 20km.

Mittwoch: Etappe 5: Von Kranjska Gora nach Kobarid: ca. 85 km; ca. 2000 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zur Soca Quelle. Diesem Fluss folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß durch hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

Donnerstag: Etappe 6: Von Kobarid nach Gorizia: ca. 75 km; ca. 1700 hm
Von Kobarid aus fahren wir flußabwärts bis Tolmin durch die südlichen Julischen Alpen um dann auf eine Höhenstraße zu kommen. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Südwesten entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel hoch über Gorizia unserem heutigen Etappenort stehen wir auf dem Sabotin und können dort in einem Freilichtmuseum die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorizia ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

Freitag: Etappe 7: Von Gorizia nach Grado: ca. 60 km; ca. 350 hm
Das Meer ruft, aber es sind noch viele schöne Trailkilometer bis dahin. Wir sind jetzt in Italien und die Soca heißt hier Isonzo. Zum Abschluss der Tour haben wir für euch die Isonzo Trails parat. Lasst euch überraschen, wie flowig es hier am Rande der Geröllmassen des Isonzo Richtung Meer geht. Mittagessen können wir dann in Grado am Meer und auf die spannende und sicherlich anstrengende Woche zurückblicken.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Inzell.


Anreise
Selbstanreise nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Weekend Transalp
MTB 3 Tage - Level medium - 3 Etappen, 185 km, 4300 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt sportlich vom Inntal in hochalpines Gelände direkt zu den Highlights der Region: Abgelegene Täler, die flowigsten Trails, Fahrspaß sowohl bergauf als auch bergab und ein überwältigendes Landschaftserlebnis zwischen Oberinntal, Nationalpark Stilfser Joch und dem von weiten Tälern, hohen Bergen und mächtigen Gletschern geprägten Oberengadin.

Die Anforderungen
Ideale Weekend-Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind.

Die Highlights
Ein Landschaftsmix zum schwindelig Werden: zum Warm-Up das Inntal, dann der Schwarze See hoch über Nauders, das Val Mora, der Passo Alpisella oder Trela, geniale hochalpine Übergänge - und als Highlight zum Schluss: die 4000er und Gletscher der Bernina-Gruppe.

Die Route
Von Prutz bei Landeck fahren wir zunächst am Inn entlang, dann hoch über den Schwarzsee nach Nauders. Weiter geht es über Müstair in die Schweiz, von dort durch das Val Mora nach Livigno und über die Forcula di Livigno in die Schweiz. Vom Berninapass radeln wir nochmals Richtung Süden auf genialen Trails, dann fahren wir mit dem Zug wieder hoch und surfen auf flowigen Trails nach Pontresina bei St. Mortiz.


Details & Etappen

Freitag: Etappe 1: Prutz bei Landeck - Nauders: ca. 45 km, ca. 1100 hm
13 Uhr: Treffen in Prutz, Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Route anhand von Karten. Von Prutz aus rollen wir uns auf dem Inntalradweg über Ried und Pfunds ein. Dann machen wir einen kleinen Abstecher in die Schweiz und fahren über zum Teil steilen Schotter Richtung Schwarzsee. Kurz vor dem See haben wir ein kurzes Schiebestück (ca. 20 Min.) zu bewältigen. Ein flowiger Downhill bringt uns nach Nauders.

Samstag: Etappe 2: Nauders - Livigno: ca. 80 km, ca. 2100 hm
Wir folgen dem Radweg über den Reschenpass am Reschensee entlang bis kurz vor Glurns. Von dort geht es weiter nach Müstair und durch das Val Mora an den Lago di Fraele. Zum Abschluss gönnen wir uns noch den ultimativen Trailgenuss am Passo di Val Trela. Dazu müssen wir allerdings ca. 15 Minuten unser Rad schieben, weil die Schotterstraße zur Alpe Trela extrem steil ist und eine Steigung von ca. 20 Prozent auf Schotter mit knapp 2000 Höhenmetern in den Beinen nicht mehr jedermanns Sache ist ... Auf der Trela-Alm stärken wir uns, bevor wir uns auf einen der genialsten Downhill-Singletrails der Alpen wagen!

Sonntag: Etappe 3: Livigno - St. Moritz: ca. 60 km, ca. 1100 hm
Heute erwartet uns feinster Trail-Spaß, davon das Meiste sehr flowig. Von Livigno nehmen wir die Mottolino-Gondel, um von dort die ersten Höhenmeter auf einem wunderschönen Trail zu genießen. Der Blick auf Livigno ist überwältigend. Aus dem abgeschiedenen Val Mine heraus kommen wir über abwechslungsreiche Flowtrails auf den Schotterweg, der uns zur schließlich Forcola di Livigno bringt. Am Weg gibt es zahlreiche Murmeltiere. Nach dem Mittag am Pass mit leckeren italienischen Spezialitäten geht es auf einen neuen spektakulären Trail zum Bernina-Pass. Die Gletscher und Gipfel der Bernina-Gruppe wirken wie eine atemberaubende riesige Kuliusse in der wir die Hauptdarsteller sind. Ein schöner Singletrail bringt uns weiter nach Pontresina. Dort kommen wir gegen 14.30 Uhr an, verladen die Bikes und sodass wir gegen 17 Uhr wieder in Prutz sind.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz bei Landeck.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 215 km, 5600 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 5600 Höhenmetern und ca. 215 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadis in Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für fortgeschrittene Biker, die die Herausforderung in den zahlreichen Trails der Alpen suchen.

Die Anforderungen
Auf dieser Traillastigen Tour ist eine gute Kondition und technisches Know-How gefragt. Mit langen Schiebe- und Tragepassagen ist zu rechnen. Für diese Tour empfehlen wir, für den erhöhten Fahrspaß ein MTB Fully, damit ihr auch technisch schwierige Passagen spielend meistert.

Die Highlights
Auf dieser Tour wollen wir euch nichts vorenthalten. Die vielleicht schönsten Trails der Alpen in Nauders und in Livigno, sowie atemberaubende Außblicke auf das Ortlermassiv, und die viertausender des Oberengadins haben wir für euch im Programm. Nicht zu vergessen die Uina Schlucht mit der Sesvenna Hochebene wartet als besonderes Highlight dieser Tour auf euch.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See, Grünen See und in das Trailgebiet von Nauders. Durch die Uinaschlucht geht es ins Vinschgau ins mittelalterliche Städtchen Glurns. Über den Ofenpass und den Passo Trela fahren wir auf wunderschönen Trails in das Radlparadis Livigno. Panoramatrails sowie die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 65 km; ca. 1900 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung in das kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Aber auch die 3-Länder Trails von Nauders warten schon auf uns. Anschließend geht es auf der anderen Seite von Nauders über die Rodelbahn hoch zur Stieralm. Hier erwartet uns nicht nur der einmalige Blick auf den Reschensee und das Ortlermassiv, sondern auch der Klassiker unter den Trails: Der Bunkertrail.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Glurns: ca. 50 km; ca. 1400 hm
Über die Norbertshöhe und tolle Trails geht es runter ins Inntal. Dem Inn folgen wir bis zum Einstig der Uina Schlucht. Der Anstieg zur bekannten Schlucht verlangt uns einiges ab, eine lange Schiebestrecke zu der Gallerie der Schlucht schreckt uns aber nicht ab. Dieses einzigartige Abenteuer ist es allemal Wert. Hinter der Schlucht erreichen wir die Sesvenna Hochebene und haben uns eine Pause in der gleichnamigen Hütte redlich verdient. Jetzt geht es über Forststraßen und einige spannende Trails zu unserem Etappenziel - dem mittelalterlichen Städtchen Glurns.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Glurns nach Livigno: ca. 40 km; ca. 1000 hm
Um unsere Kräfte für die vielen Trails rund um Livigno zu sparen beginnen wir den Tag mit einem Bikeshuttle zum Ofenpass. Oben angekommen führt uns ein Trail zur Buffalora Alm, von wo aus wir ein steiles Stück zum Passo Gallo zu bewältigen haben. Auf dem Serpentinen Trail runter zum Lago di Livigno können wir unsere Fahrtechnik wieder einmal unter Beweis stellen. Ein weiteres Highlight erwartet uns mit dem Passo Moro, dem Passo Trela, einzigartigem Alpenpanorama und dem ultimativen Flow Trail der uns runter nach Livigno zu unserem Etappenziel bringt.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1300 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu kommen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcola di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zu dem ultimativen Bernina Blick. Der Weg führt uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschavio Trails. Natürlich wollen wir euch auch den Lago di Poschiavo sowie die Bernina Trails nach Pontresina nicht vorenthalten. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Nationalpark Panorama
MTB 6 Tage - Level go wild - 4 Etappen, 240 km, 6900 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 6900 Höhenmetern und ca. 240 Kilometern geht es von Prutz durch das Trailparadies Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Diese Tour ist nur für trailverrückte Mountainbiker zu empfehlen, denen keine Abfahrt zu steil und kein Trail zu schwierig ist.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine sehr gute Bikebeherrschung für Auf- und Abfahrten auf ausgesetzten Trails sind Voraussetzung. Mit langen Schiebe- und Tragepassen, zum Beispiel durch die Uina Schlucht, ist zu rechnen.

Die Highlights
Trails, Trails, Trails ist das Motto dieser Tour! Die 3 Länder Enduro Trails in Nauders, der Mottolino in Livigno sowie die Trails des Stilfser Joch Nationlparks warten auf euch. Zwischendurch könnt ihr euch an den Viertausendern des Oberengadins sowie der landschaftlichen Schönheit der Schweizer Alpen und natürlich der Einzigartigkeit der Uina Schlucht erfreuen.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See und in das Trailgebiet von Nauders. Von Nauders geht es mit der Bergbahn hoch zu den Trails am Plamort und in Schöneben. Durch die Uina Schlucht geht es ins Vinschgau, ins mittelalterliche Städtchen Glurns. Über den Umbrailpass geht es durch den Stilfser Joch Nationalpark nach Livigno. Panoramatrails sowie die Bernina Trails führen uns schließlich runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 75 km; ca. 2300 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Die 3 Länder Enduro Trails zeigen uns, dass Nauders wahrhaftig ein Trailparadies für Mountainbiker ist. Es geht weiter zur Bergkastelbahn die uns hoch zur Stieralm führt. Trails führen uns nach Plamort und lassen uns die atemberaubende Aussicht auf den Reschensee genießen. Am Bunkertrail können wir unsere Fahrtechnik unter Beweis stellen, wir kommen direkt am Reschensee raus. Auf der anderen Seeseite geht es mit der Bahn nach Schöneben hoch und weiter zur Reschner Alm. Nach einem Abstecher zum Grünen See, lassen wir den Tag auf den Mutzkopftrails ausklingen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Glurns: ca. 50 km; ca. 1400 hm
Über die Norbertshöhe und tolle Trails geht es runter ins Inntal. Dem Inn folgen wir bis zum Einstig der Uina Schlucht. Der Anstieg zur bekannten Schlucht verlangt uns einiges ab, eine lange Schiebestrecke zu der Gallerie der Schlucht darf uns nicht abschrecken. Dieses einzigartige Abenteuer ist es aber allemal Wert. Hinter der Schlucht erreichen wir die Sesvenna Hochebene und haben uns eine Pause in der gleichnamigen Hütte redlich verdient. Von hier geht es über Forststraßen und einige spannende Trails zu euerm Etappenziel - dem mittelalterlichen Städtchen Glurns.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Glurns nach Livigno: ca. 55 km; ca. 1600 hm
Um unsere Kräfte für die vielen Trails rund um Livigno zu sparen beginnen wir den Tag mit einem Bikeshuttle zum Stilfser Joch. Vom Stilfser Joch führt uns ein Single Trail weiter hoch zur Baita di Forcola auf 2500 Metern am Fuße des Braulios. Noch wenige Höhenmeter trennen uns von dem endlos scheinenden Serpentinen Trail zum Lago di Cancano. Über die Alpisella führt diese Tour uns zu weiteren Trails in dieser atemberaubenden Szenerie der Schweizer Alpen. Ein weiteres Highlight des Tages ist der Passo Trela mit seinen wunderschönen Trails die uns direkt ins Radlparadies Livigno führen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1600 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu kommen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcula di Livigno und die Forcula Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führt uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschavio Trails. Nun können wir auch den Lago di Poschavio sowie die Bernina Trails nach Pontresina genießen. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz, wo wir gegen 18 Uhr ankommen sollten. Der letzte Abend ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Abenteuer der letzten Tage gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 375 km, 3050 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 375 km und ca. 3050 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Grundkondition für 5 Tage im Sattel und den ein oder anderen Anstieg sind Voraussetzung.

Die Highlights
Landschaftlich begeistert die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, mit dem Reschensee, den kilometerweiten Apfelplantagen im Vinschgau und dem Kalterer See. Kulturinteressierte kommen mit dem romantischen Schloss Fernstein, dem mittelalterlichen Glurns, der mediterranen Stadt Meran und dem historischen Trento auch voll und ganz auf ihre Kosten. Auch der Gaumen kommt nicht zu kurz und darf sich im Vinschgau und den Weinanbaugebieten rund um den Kalterer See auf das ein oder andere Schmankerl freuen.

Die Route
Die Tour startet in Grainau bei Garmisch mit Zugspitzblick entlang der Loisach nach Ehrwald und am Weissensee entlang über den Fernpass. Durch das Inntal radelt ihr über die Via Claudia über Landeck bis zum kleinen Grenzort Martina. Von hier aus erklimmt ihr die Norbertshöhe und über den Reschenpass geht es durch das mit Apfelplantagen gesäumte Vinschgau bis nach Meran. Über die Montiggler Seen gelangt ihr zum Kalterer See und von dort nach Trento. Und dann: Gänsehaut, wenn eure Blicke nach dem Passo San Giovanni den Gardasee erhaschen!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald und durch den Lärchenwald zum Weissensee. Am Fernpass sind dann ein paar Höhenmeter zu knacken bevor ihr bergab zum Schloss Fernstein rollen könnt. Über die Via Claudia geht es über Nassereith und vorbei an einer Kneippanlage zu eurem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1000 hm
Über den Inntalradweg pedaliert ihr heute über Mils, Schönwies und Zams nach Landeck. Nach dem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt geht es in einem welligen Auf und Ab über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds nach Martina. Jetzt liegen nur noch gut 300 hm bis zur Norbertshöhe vor euch, bevor ihr euch entspannt nach Nauders herunterrollen lassen könnt.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes, flaches Stück des Reschenpasses und schon seid in Italien und könnt einen Fotostopp am Reschensee genießen. Weiter fahrt ihr vorbei an Glurns und durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran. Von hier trennt euch nur noch ein Bergabstrecke vom heutigen Ziel.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Über die idyllisch gelegenen Montiggler Seen radelt ihr direkt zum nächsten Highlight, dem Kalterer See. Durch die Weingärten des weltbekannten Anbaugebiets, der Heimat des Gewürztraminers geht es zum Etschtalradweg. Auf diesem bleibt ihr bis ins sehenswerte Trento.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 hm
Finale! Nur noch 50 km und 300 hm trennen uns von unserem Sehnsuchtsziel! Ihr rollt bis nach Rovereto und von dort aus geht es über den flachen Passo San Giovanni. Bevor ihr Gardasee sagen könnt, werdet ihr auch schon mit den ersten Blicken auf eben diesen belohnt, bevor ihr am Ufer euch und eure Transalp feiern könnt.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 370 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 370 km und ca. 3000 hm von Kreuth am Tegernsee zum Gardasee: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Grundkondition für 6 Tage im Sattel und den ein oder anderen Anstieg sind Voraussetzung.

Die Highlights
Ein Highlight nach dem anderen: Achensee, Inntal, Brennergrenzkamm, Obst- und Weinanbaugebiete in Südtirol, der Kalterer See und Trento fallen uns spontan als Beispiele ein. Auch kulturell hat diese Tour mit der Silberstadt Schwaz, dem mittelalterlichen Sterzing, mit Brixen, Kaltern und der Konzil- und Kulturstadt Trento einiges zu bieten. Tiroler Küche, Südtiroler Weine und italienische Genüsse runden das Ganze ab.

Die Route
Die Tour startet in Kreuth am Tegernsee. Über den Achenpass fahrt ihr am Achensee entlang ins Inntal und von dort auf der Brennerstraße nach Italien. Angekommen in Südtirol geht es für euch nach Sterzing und von dort an der Eisack entlang ins wunderschöne Brixen. Die Südtiroler Weinstraße bringt euch dann im Etschtal nach Trento, wo euch nur noch der Passo San Giovanni, mehr Hügel als Pass, vom lange ersehnten Ziel trennt. Die ersten Blicke auf den Gardasee lassen den Atem stocken und bergab könnt ihr die letzten Kilometer besonders genießen.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourenbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Über den Achenpass erreicht ihr den türkis schimmernden Achensee, von dem aus ihr ins Inntal bis zum heutigen Ziel rollt: Zur Silberstadt Schwaz.

Montag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Steinach am Brenner: ca. 50 km; ca. 700 hm
Richtung Innsbruck radelt ihr zum historischen Städchen Hall, welches zu einem Besuch einlädt, bevor es auf der alten Römerstraße stetig ansteigend nach Steinach am Brenner geht.

Dienstag: Etappe 3 - Von Steinach am Brenner nach Mühlbach: ca. 65 km; ca. 800 hm
Nur noch ein paar Höhenmeter und schon seid ihr am Brenner. Abseits der Transitroute geht es auf einer alten Bahnstrecke mit Tunneln und einer atemberaubenden Fernsicht sanft bergab nach Sterzing. Von hier bringt euch ein Radweg in einem welligen Auf und Ab nach Mühlbach. Hier lockt der gemütliche Dorfplatz mit einem leckeren Eis oder einem erfrischenden Spritz.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 600 hm
Durch das Eisacktal düst ihr nach Brixen mit seinem sehenswerten Domplatz. Weiter geht es durch das Eisacktal und teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen. Abstecher in die Laubengassen gefällig? Vorbei an der Burg Sigmundskron gelangt ihr auf der alten Bahnstrecke nach Kaltern. Am Kalterer See entlang radelt ihr nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 45 km; ca. 100 hm
Keep rollin’! Eine überaus entspannten Etappe mit gerade mal 100 hm liegt heute vor euch. Diese lässt eventuell einen kurzen Badeausflug zum Kalterer See oder einen ausgedehnten Nachmittag in der sehenswerten und beeindruckenden Innenstadt Trentos zu.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 300 km
Nur noch ein paar Kilometer und ein kleiner Pass liegen zwischen euch und eurem großen Ziel. An der Etsch entlang könnt ihr euch bis Roverto gemütlich einrollen, bevores über den Passo San Giovanni geht. Ist er überwunden, liegt der Gardasee schon vor euch. Die Blicke genießend rollt ihr die letzte Kilometer mit Gänsehaut bergab ans Seeufer.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Quickie Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3000 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 225 km und ca. 3000 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv und den Reschensee, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1450 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlehütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weissensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf bis zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr schon eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds folgt. Nach der Norbertshöhe mit ihren 11 Kehren rollt ihr nur noch bergab bis nach Nauders.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 90 km; ca. 300 hm
Nur noch ein klitzekleiner Anstieg und der Reschenpass und der Alpenhauptkamm liegen hinter und der Reschensee und Italien vor euch. Vorbei am versunkenen Turm geht es entspannt nach Glurns. In dem mittelalterlichen Städtchen könnt ihr euch den ersten italienischen Cappucchino gönnen! Falls euch die Kilometer zwischen den unzähligen vinschger Apfelbäumen endlos erscheinen, kennen unsere Guides den ein oder anderen Geheimtipp, wie man euch mit wenig Aufwand mit Trailvarianten ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Am Abend lasst ihr dann die Sektkorken in Meran knallen. Die perfekte Kulisse, um eine Transalp zu feiern!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 170 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 170 km und ca. 3050 hm von Kreuth am Tergernsee nach Mühlbach: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung und eine grundlegenede Bikebeherrschung für unwegsame Uphills ist von Vorteil.

Die Highlights
Atemberaubende Landschaftbilder bei der Auffahrt zum Pfitscher Joch, Blicke auf den Alpenhauptkamm und das Grenzkammgebiet, gefolgt von südtiroler Flair ab Sterzing.

Die Route
Von Kreuth aus geht es durch die Brandenberger Ache vorbei am Kaiserhaus Richtung Rattenberg. Von dort verläuft die Route durch das Zillertal und über das Pfitscher Joch ins Pfitscher Tal. Weiter geht es nach Mühlbach im Pustertal.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffe trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Freitag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 km hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Samstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Der Berg ruft! Heute geht es über das Pfitscher Joch, einem der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine kurze Tragestrecke. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinns Aussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. In Sterzing könnt ihr euch mit einem Eis belohnen, bevor ihr die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff nehmt.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 5900 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 5900 hm von Grainau bei Garmisch an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die Brenta-Dolomiten, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt die euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 55km; ca. 1450 hm
Heute geht es bergauf direkt zum ersten Highlight: dem Eibsee. Von dort macht ihr mit Panoramablicken auf den passierten See weitere Höhenmeter bis zur Hochthörlehütte in Tirol. Über ein kleines Sträßchen geht es rasant bergab bis Ehrwald. Oberhalb von Biberwier radelt ihr in einem abwechslungsreichen Auf und Ab zum Weissensee und schließlich über die Via Claudia über den Fernpass nach Tarrenz.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1250 hm
Eingeradelt wird sich heute entlang des Inns über Mils, Schönwies und Zams bis Landeck. Ab hier hat das Dahinrollen ein Ende, denn es geht vorbei am Schloss Landeck knackig bergauf bis zur Fließer Platte, wo noch immer Wagenspuren der Römer zu entdecken sind. Traumhafte Ausblicke und ein kurzer Trail, der euch zurück zum Inn bringt, belohnen euch für die Mühen. Jetzt könnt ihr euch noch einmal erholen, während ihr durch Prutz, Ried, Tösens und Pfunds zur Kajetansbrücke pedaliert. Kurz nach der Brücke bietet sich ein Abstecher zum Altfinstermünz an. Nach dem schweizer Grenzort fahrt ihr dann in 11 Serpentinen zur Norbertshöhe. Geschafft! Nur noch eine Abfahrt und ihr seid in Nauders.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 75 km; ca. 1200 hm
Italien ruft! Nur noch ein kaum nennenswerter, sanfter Anstieg und ihr seid im Land der Dolce Vita. Kurz darauf steht ihr schon am versunkenen Turm im Reschensee. Weiter geht es bis ins mittelalterliche Glurns, das mit Espresso und Eis auf dem Marktplatz ruft. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter euch, aber bis Meran sind noch einige Kilometer zu knacken. Tendenziell bergab geht es durch unendlich erscheinende Apfelplantagen und an der Etsch Richtung Meran. Und wer weiß, vielleicht zeigt euch euer Guide noch die ein oder andere Trailvariante, die euch mit wenig Kraftaufwand ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern wird.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Vorbei am Völlaner Badl fahrt ihr auf schattigen Waldwegen Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passchild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles an den Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 375 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 375 km und ca. 6150 hm von Kreuth am Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil. Mit kurzen Schiebstrecken muss gerechnet werden.

Die Highlights
Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet gefolgt von Aussicht auf Südtiroler Weinbaugebiete. Highlights sind außerdem der Kaltere See und natürlich der Gardasee.

Die Route
Die Tour startet in der Nähe des Tegernsees und führt euch durch eine wunderbare Natur ins Inntal und weiter ins Zillertal. Über das Pfitscher Joch geht es dann eindrucksvoll vorbei an Sterzing, Brixen und Bozen über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento führt die Route schließlich über den Monte Bondone an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 km hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Dienstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Der Berg ruft! Heute geht es über das Pfitscher Joch, einen der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine etwa 20-minütige Schiebestrecke mit einer kurzen Tragestrecke am Ende. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. In Sterzing könnt ihr euch mit einem Eis belohnen, bevor ihr die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff nehmt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Im Eisacktal rollt ihr vorbei am sehenswerten Brixen mit seinem wunderbaren Domplatz. Der Aufbruch fällt schwer, aber es gibt im weiteren Etappenverlauf noch einiges zu sehen. Entlang des Eisacktals geht es teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen mit seinen typischen Laubengassen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt ihr auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter zum Kalterer See und von dort nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Startend an einer alten Bahnstrecke fahrt ihr vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel bergauf zum Nationalpark Trudner Horn. Von Truden kurbelt ihr auf Forststraßen zum Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Durch’s Tal geht es dann entspannt bis in die Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Der letzte Anstieg mit ca. 1000 hm liegt vor euch. Danach noch etwas Konzentration für die Abfahrt und schon ist es soweit! Kollektive Freude, Fotoshooting, Eisbecher an der Seepromenande und am Abend Sektkorken knallen lassen, um die Ankunft am Gardasee zu begießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
MTB 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 7300 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit Bike-Erfahrung. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, vom Anfang bis zum Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route durch das Inntal und über das Geiseljoch nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Entlang des Eisacktals, durch das Pustertal direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50km; ca. 1350 hm
Startend im Karwendel fahrt ihr zunächst über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmt.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Dem Pfitscher Joch auf 2251 m. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Brunek zur Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Für den Sonnenuntergang über den drei Zinnen lohnt sich die kurze Wanderung auf den Strudelkopf!

Samstag: Etappe 6 - Von der Plätzwiese Cortina: ca. 25 km; ca. 100 hm
Auch am letzten Tag der Tour kommt ihr aus dem Staunen nicht heraus. Die heutige Halbtagesetappe steht ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Anschließend Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 395 km, 7100 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 395 km und ca. 7100 hm von Grainau bei Garmisch an den Comer See: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die auf markierten Radwanderrouten, Schotterwegen und teilweise über hochalpine Pässe verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer und fahrtechnisches Know-How für Singletrailpassagen und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung.

Die Highlights
Hochalpine Landschaften so weit das Auge reicht: Das mächtige Zugspitzmassiv, Übergänge auf über 2000 m zwischen Österreich und Schweiz, einsame, weite Täler im Schweizer Nationalpark, die 4000er der vergletscherten Berninamassivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen, das ursprüngliche Bergell und zu guter Letzt der Comer See.

Die Route
Von Garmisch aus erkundet ihr Seen der Zugspitzarena und gelangt über den Fernpass ins Inntal. Von dort geht es durch’s Paznaun nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. im Val S-charl am Rande des Schweizer Nationalpark entdeckt ihr ursprüngliche Natur und kurbelt über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien und von dort über den Forcola di Livigno ins schweizer Kanton Graubünden. Am dem Oberengadiner Seen entlang kommt ihr ins Bergell, bevor ihr schließlich bei mediterranen Temperauturen den Comer See erreicht.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 75 km; ca. 1050 hm
Von Grainau aus geht es heute zum idyllisch gelegenen Plansee. Über Biberwier, den Fernpass und die Via Claudia gelangt ihr dann entspannt nach Imst.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 55 km; ca. 1400 hm
Auf dem Inntalradweg Richtung Landeck radelt ihr euch warm bis der Anstieg zur markant gelegenen Kronburg beginnt. Von dort aus habt ihr einen tollen Blick aufs Inntal. Weiter geht es auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg leicht erhöht über dem Tal Höhenmeter für Höhenmeter sammelnd nach Ischgl.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 65 km; ca. 1400 hm
Hoch hinaus geht es heute zunächst mit der Seilbahn auf das Viderjoch, wo euch aufgrund des Panoramas der Atem stocken wird. Voller Endorphine schraubt ihr euch das letzte steile Stück bis zur Greitspitze hinauf von wo aus ihr den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen überquert. Anschließend bringen euch Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges grünes Tal nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg fahrt ihr schließlich durch das Unterengadin nach Scuol.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Von Scuol aus bringt euch die Route vorbei am Schweizer Nationalpark nach S-charl. Die weite, einsame Landschaft erinnert euch vielleicht ein bisschen an Kanada. Über den Passo Costainas kurbelt ihr zum Ofenpass. Von hier geht es im 450 Tiefenmeterrausch zu einem Tunnel. Durch diesen lasst ihr euch gemütlich nach Livigno shuttlen: Benvenuto in italia!

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 50 km; ca. 1050 hm
Über lässige Trails verlasst ihr Livigno und über den Forcola di Livigno geht es zurück in die Schweiz. Nach einem kurzen Downhill heißt es auf Asphalt hochkurbeln zum Bernina-Pass, wo ihr mit Trailspaß belohnt werdet. Ein weiterer schöner Singletrail bringt euch nach Pontresina und auf schönen Wegen gelangt ihr nach St. Moritz Bad. Von hier geht es entlang der Oberengeadiner Seen gediegen bis nach Silvaplana.

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 90 km; 650 hm
Nach einem gemütlichen Start Richtung Süden vorbei am glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen machen wir einen kurzen Abstecher zu einer urigen Alm in traumhafter Lage mit wildromatischem Bergsee. Angekommen am Malojapass verändert sich die Szenerie: Steile, elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar noch langsamer läuft. Langsam wird das Klima mediterraner, während ihr durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna düst. Vielleicht gönnt ihr euch als Stärkung vor den letzten Kilometern noch ein Eis oder ihr radelt direkt weiter zum lang ersehnten Transalpziel. So oder so: Am Comer See heißt es Anstoßen auf den vollbrachten Alpencross.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Dolomiten Tour
MTB 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 210 km, 5600 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 210 km und ca. 5600 hm von Sterzing zum Kalterer See: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten und teilweise über hochalpine Pässe verläuft. Eine sehr gute Grundlagenausdauer für steilere Auffahrten und fahrtechnisches Know-How für etwas technischere Singletrailpassagen (können zur Not geschoben werden) und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung. Auf vereinzelte Schiebe- und Tragepassagen sollte man vorbereitet sein.

Die Highlights
Eine spektakuläre Panoramafahrt vorbei an Marmolada und Rosengarten. Kletterer können sich auf den Anstiegen Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia verausgaben, während Abfahrer sich über schnelle Downhills vom Valser Jöchl und von der Kanzel ins Etschtal erfreuen. Landschaftfans genießen die Naturschönheit auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und dem Bindelweg, den Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing verläuft die Route über einen wunderschönen Pass ins Pustertal, welches in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark führt. Auf der Fanes Alm ändert sich die Richtung nach Westen und entlang des Dolomiten Höhenwegs Nr. 1 Richtung Passo di Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karrerpass Richtung Kalterer See nähert sich die Tour dem Ende.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Treffen in Oberhaching bei München am späten Nachmittag. Bustransfer von München nach Sterzing und Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Der Start verläuft gemütlich Richtung Süden durch das Eisacktal. Dieses verlasst ihr nach ca. 10 km und biegt links ab zum ca. 1000 hm umfassenden Anstieg zum Valser Jöchl. Kurz vor dem Joch meistert ihr eine kurze Schiebestrecke, wofür ihr mit einer Rast auf einer der naheliegenden Almen belohnt werdet. Gestärkt geht es rasant bergab und der letzte Trail spuckt euch fast auf dem malerischen Marktplatz Mühlbachs aus.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach zur Pederü Hütte: ca. 45 km; ca. 1000 hm
Die heutige Etappe lässt euch etwas entspannen, von Langeweile kann aber keine Rede sein, denn es gibt einiges zu bestaunen. Dem Pustertal folgend biegt ihr kurz vor Bruneck Richtung Süden nach St. Vigil ab. Hinter St. Vigil erwartet euch der Fanes Nationalpark mit einem sehenswerten Museum. Bis zur Pederü Hütte auf 1500 m könnt ihr die Sicht auf die imposanten, schroffen Felsen, die den Wegesrand säumen, genießen.

Mittwoch: Etappe 3 - Von der Pederü Hütte nach Arabba: ca. 35 km; ca. 1500 hm
Heute erwarten euch grandiose Panoramen! Die gibt es allerdings nicht geschenkt. Zunächst gilt es den Anstieg zur Fanes Alm zu bewältigen, wo eine idyllische Hochebene auf euch wartet. Noch ein kleiner, steiler Anstieg und schon seid ihr am Limo Joch, dem höchsten Punkt des Tages. Nach einem kurzen Downhill erreicht ihr den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, der euch durch ein abgeschiedenes Hochtal führt. Eine Schiebepassage bergab und einen rasanten Downhill später findet ihr euch in Armentarola wieder. Ihr kämpft euch ein paar steile Rampen hoch und werdet an der Pralongia mit den Zinnen, Zacken und Felswänden der Dolomiten für alle Mühen belohnt. Über Forststraßen geht es abgesehen von einem Gegenanstieg bergab nach Arabba.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Obereggn: ca. 45 km; ca. 900 hm
Noch begeistert vom Vortag? Dann seid gespannt, denn heute wartet ein absolutes Highlight - der Bindelweg - auf euch. Mit der ersten Gondel geht zur Porta Vescovo. Hier ist die Marmolada schon zum Greifen nahe. Mit atemberaubendem Panorama fahrt ihr über den Bindelweg bis zum Pordoipass. Bei Nässe weichen wir auf die Sella Ronda Hero Strecke aus. Vom Pordoipass geht es bergab Richtung Canazai über Pozza di Fassa hinauf zum Karrerpass. Der unvergessliche Tag schließt mit dem Tempelweg und Blicken auf das Latemar-Massiv ab.

Freitag: Etappe 5 - Von Obereggn zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1000 hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst schraubt ihr euch über ein paar Trails und Asphalt hinauf zum Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Über Trails und Forststraßen geht’s bergab, bevor ihr euch 1000 Tiefenmeter später in Kaltenbrunn wieder findet. Nach Truden geht es die letzten Höhenmeter hinauf. An der Kanzel angekommen befindet ihr euch 800 m über dem Etschtal mit Blick auf den Kalterer See, die Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Steil aber spaßig rauscht ihr auf einem Trail geradewegs in Südtirols beste Weinlagen. Eine letzte Abfahrt nach Neumarkt und wenige Kilometer durch Obstplantagen und ihr feiert das Finale am See!

Samstag: Abreise.
Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 265 km, 5250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 265 km und ca. 5250 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Landschaftlich punktet die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, das Orlermassiv und die vinschgauer Apfelplantagen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee entlang über die Hochtörlehütte nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte führt die Route ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Durch die Uina-Schlucht und am Reschensee entlang verläuft sie nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau startet ihr zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollt ihr schließlich ins Gurgltal bei Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt euch ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahrt ihr bis zur schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt euch zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Bei optimalen Bedingungen solltet ihr euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu machen. Bei weniger guten Bedingungen wartet folgende Tour auf euch: Zuerst schraubt ihr euch 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durch das obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet euch am Schluss mit einem leckerem italienischen Eis!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Quickie Tegernsee - Pustertal
MTB 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 200 km, 4900 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 200 km und ca. 4900 hm von Kreuth am Tegernsee nach Mühlbach: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Eine traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, gefolgt vom Pfunderer Joch mit seiner spaßigen Singletrailabfahrt. Außerdem warten wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt.

Die Route
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht es durch das Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm ins Pfitschertal. Über das Pfunderer Joch verläuft der Weg ins Weitental und schließlich ins Pustertal nach Mühlbach.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Richtung Wildbad Kreuth Erzherzog-Johann-Klause startet die Etappe durch die Brandenberger Ache nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns macht ihr einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahrt vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radelt ihr am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Freitag: Etappe 2 - Von Stumm ins Pfitscher Tal: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Nach ca. 15 Kilometern Einradeln auf dem Zillertalradweg erreicht ihr Mayrhofen. Hier beginnt der Anstieg zum Pfitscher Joch auf 2246 m - das sind über 1600 hm am Stück! Ab Ginzling geht es auf einer alten Straße Richtung Gasthof Breitlahner und von dort rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher. Hinter dem Stausee erwartet euch der Anstieg zum Pfitscher Joch: Ein Wanderweg schlängelt sich vom Schlegeisspeicher bis zum Pfitscher Joch Haus hinauf. Teilweise fahrbar, teilweise muss geschoben oder getragen werden. Belohnt werdet ihr mit einem Cappuccino auf der Hütte - ihr seid jetzt schließlich in Italien. Auf einer aussichtsreichen Schotterabfahrt geht es in Pfitschertal.

Samstag: Etappe 3 - Vom Pfitscher Tal nach Mühlbach: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Heute legen wir noch mal einen drauf: Euch erwartet ein weiterer Höhepunkt: Die Abfahrt vom Pfunderer Joch - dem höchsten Punkt der Tour. Doch erstmal heißt es steile 1200 hm hochkurbeln. Dafür habt ihr den ganzen Tag Zeit. Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigen für alle Mühen des Tages!

Sonntag:
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 415 km, 8950 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 415 km und ca. 8950 hm von Grainau bei Garmisch an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Landschaftlich punktet die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, das Ortlermassiv und die vinschgauer Apfelplantagen. Gefolgt von Ausblicken auf die Dolomiten und die Brentadolomiten. Das absolute Highlight wartet am Schluss: die Ankunft am Gardasee.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte führt die Route ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Durch die Uina-Schlucht und am Reschensee entlang gelangt ihr nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails nach Meran. Über den Gampenpass geht es nach Coredo und schließlich am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt direkt in den Hafen von Riva del Garda.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Tarrenz: ca. 60 km; ca. 1950 hm
Von Grainau startet ihr zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab fahrt ihr auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollt ihr schließlich ins Gurgltal bei Tarrenz.

Dienstag: Etappe 2 - Von Tarrenz nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt euch ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahrt ihr bis zur schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt euch zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 120 km; ca. 1400 hm
Bei optimalen Bedingungen solltet ihr euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu machen. Bei weniger guten Bedingungen wartet folgende Tour auf euch: Zuerst schraubt ihr euch 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durch das obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet euch am Schluss mit einem leckerem italienischen Eis!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Coredo: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Von Meran aus fahrt ihr entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg geht es auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über eine schöne Forststrßenabfahrt kommt ihr an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen vorbei ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist der Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

Freitag: Etappe 5 - Von Coredo zum Gardasee: ca. 95 km; 1900 hm
Zum Abschluss zaubern wir noch eine Feinschmecker-Etappe aus Ärmel. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Brentadolomiten. Oberhalb des Lago di Molveno scheinen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tenno-See. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 395 km, 9800 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 395 km und ca. 9800 hm von Kreuth am Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebe- oder Tragepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Euch erwarten eine traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt, zum Greifen nahe Gipfel der Brenta und der Blick auf den Gardasee gepaart mit einem Abstecher in die Altstadt von Sterzing, einem Gelato unter Palmen in Meran und Jet-Set-Feeling in Madonna di Campiglio.

Die Route
Die Tour führt zunächst vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht es durch das Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm. Von Sterzing fahrt ihr abseits der Hauptstraße nach Meran und von dort weiter ins schöne Trentino und das Val di Sole nach Madonna di Campiglio. Schließlich verläuft die Route über den Passo Bregn de l’Ors und schon ist der Gardasee in Reichweite.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Kreuth nach Stumm: ca. 90 km; ca. 1800 hm
Ihr startet heute in Richtung Erzherzog-Johann-Klause und entlang der Brandenberger Ache gelangt ihr nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns macht ihr einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahrt am Reither Kogel vorbei über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radelt ihr am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm nach Sterzing: ca. 80 km; ca. 1800 hm
Bis Mayrhofen radelt ihr euch über den Zillertalradweg ein, bevor der Anstieg zum Pfitscher Joch beginnt - 1600 hm liegen vor euch! Ab Ginzling geht es vorwiegend auf Seitenstraßen zum Gasthof Breitlahner und von dort auf Schotter, Trails und Asphalt weiter bergauf zum Schleigeisspeicher. Die gewaltige Staumauer ist beeindruckend und schon von Weitem zu sehen. Dann nehmt ihr die letzten Kilometer zum Pfitscher Joch (2240 m) in Angriff. Teilweise fahrbar schlängelt sich der Pfad nach oben, bevor ihr den Alpenhauptkamm und die italienische Grenze überquert. Zeit für einen ersten italienischen Cappuccino. Die Panorama-Abfahrt in eines der schönsten Täler der Zentralalpen entschädigt für die Mühen bergauf.

Dienstag: Etappe 3 - Von Sterzing nach Meran: ca. 60 km; ca. 1500 hm
Auch heute liegen wieder über 1100 hm am Stück vor euch. Der Anstieg beginnt gleich hinter Sterzing - es geht hoch über den Jaufenpass. Diesen werdet ihr heute von seiner ruhigen und schönen Seite kennenlernen. Abseits von jeglicher Hektik könnt ihr hinter dem Pass mit einem fantastischen Blick ins Passeiertal und auf die Berge der Texelgruppe einkehren. Nach einer schönen Abfahrt nehmt ihr noch ein paar Gegenanstiege in Angriff, um die schönen Trails nach St. Martin im Passeiertal mitzunehmen. Ab dort folgt ihr der Passer bis nach Meran.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Dimaro: ca. 80 km; ca. 2300 hm
Ein langer Tag liegt vor euch. Das heutige Ziel lautet Dimaro - dazwischen liegen allerdings wieder einige Höhenmeter. Bergauf geht es ins Ultental und ihr kommt über die Gampenalm ins Trentino. Dort könnt ihr euch den köstlichen Käse schmecken lassen. Über abenteuerliche Pfade gelangt ihr zum Lago di Santa Giustina. Von dort folgt ihr der Radroute nach Dimaro ins Val di Sole.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Dimaro nach Lomaso: ca. 60 km; ca. 1800 hm
Auf dem Weg von Dimaro nach Madonna di Campiglio offenbaren sich euch schon erste Blicke in die Brenta. Nach einer Rast an einem kleinen See erwartet euch eine Schiebepassage zum Passo Bregn da l’Ors. Oben angekommen habt ihr dafür einen herrlichen Blick hinüber zu den Bergen der Adamello-Gruppe. Eben ein landschaftlicher Traumtag! Ab hier bringt euch ein flotter Downhill nach Ponte Arche. Ein kurzer Uphill und ihr erreicht Lomaso.

Freitag: Etappe 6 - Von Lomaso an den Gardasee: ca. 25 km; ca. 600 hm
Auch wenn ihr den Gardasee schon fast erahnen könnt, den grandiosen Ausblick auf den Lago müsst ihr euch erst verdienen. Nach dem letzten steilen Aufstieg könnt ihr noch einmal die Ruhe genießen, bevor ihr euch in die Abfahrt Richtung Riva begebt. Ein Zwischenstopp im Rifugio San Pietro gehört allerdings dazu, der Blick von dort ist einzigartig. Doch die Vorfreude auf die bevorstehende Ankuft am See treibt euch schnell wieder in den Sattel. Endspurt! Den letzten Downhill zum See hinunter könnt ihr noch einmal in vollen Zügen genießen - danach kann ausgelassen gefeiert werden!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Kreuth am Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise nach Kreuth am Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Dolomiten Tour
MTB 7 Tage - Level medium - 5 Etappen, 260 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 260 km und ca. 8500 hm von Sterzing an den Kalterer See: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Transalp, die hauptsächlich auf Schotterwegen und alpines Gelände führt. Eine sehr gute Grundlagenausdauer für steiler Auffahrten und fahrtechnisches Know-how für technischere Singletrailpassagen und lange, steile Schotterabfahrten sind Voraussetzung. Auf vereinzelte Schiebe- und Tragepassagen sollte man vorbereitet sein und eine gute Bikebeherrschung mitbringen.

Die Highlights
Die Trailabfahrt vom Pfunderer Joch, gefolgt von der Landschaft rund um die Rodenecker Alm. Unvergesslich sind auch der Dolomiten Höhenweg Nr. 1, der Bindelweg mit Blick auf die Marmolada und die Fahrt vorbei am Rosengarten.

Die Route
Von Sterzing geht es durch das Pfitschertal über das spektakuläre Pfunderer Joch ins Pustertal. Über die Rodenecker Almen gelangt ihr in das Gadertal und fahrt weiter gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenwegs Richtung Passo Pordoi. Es geht vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden ... um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München am späten Nachmittag, Abendessen, Tourbesprechung, Bustransfer nach Sterzing.

Montag: Etappe 1 - Von Sterzing nach Mühlbach: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Nach einem Uphill, der euch über 1.800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour - zum Pfunderer Joch - führt, könnt ihr den genialen Trail von 2570 m ins Weitental genießen und die Mühen des Anstiegs schnell vergessen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 45 km; ca. 2000 hm
Auch die heutige Tour startet mit einem langen Anstieg auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 m bietet euch ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten habt ihr euch verdient! Eine rasante Forstwegabfahrt bringt euch nach Zwischenwasser. Anschließen kurbelt ihr die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil.

Mittwoch: Etappe 3 - Von St. vigil nach Arabba: ca. 50 km; ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollt ihr gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Der Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Nach der Einrollphase beginnt der knackige Anstieg Richtung Limo- Joch. Auf der Fanes Hütte genießt ihr den Ausblick auf die friedliche Fanes-Hochebene. Dann ein kurzer steiler Anstieg und ihr seid am Limo-Joch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt euch auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleibt ihr und fahrt durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine ca. 20-minütige Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen wieder ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Nach Arabba geht es dann weitestgehend bergab.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Jochgrimm: ca. 65 km; ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel geht es zum Bindelweg und schlagartig ist die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind erwartet euch heute der legendäre Bindelweg. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, wird auf die Sella Ronda Hero Strecke ausgewichen. Den Bindelweg fahrt ihr bis zum Passo Pordoi, dann über Trails nach Canazei. Ab hier folgt ihr der Radroute bis Moena und dann geht’s wieder bergauf bis zum Karerpass. Über den 21er Trail fahrt ihr am Fuße des Latemar Massivs Richtung Obereggen. Jetzt heißt es noch einmal Kräfte sammeln für den Schlussanstieg auf Asphalt zum Jochgrimm über das Lavaze-Joch.

Freitag: Etappe 5 - Vom Jochgrimm zum Kalterer See: ca. 50 km; ca. 1200 hm
Der heutige Tag beginnt mit einem flowigen Downhill. Über die Rodelbahn geht’s rasant bergab. Insgesamt vernichtet ihr erst mal 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann seid ihr in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbelt ihr bergauf nach Truden, dann auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße, dann surft ihr die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trails ins Etschtal. Wenn dieser Trail trocken ist, dann werdet Ihr noch lange davon träumen - das versprechen wir Euch! Schließlich geht’s die letzten Kilometer an den Kalterer See, wo ihr eure Tour gebührend feiern könnt.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberhaching bei München.


Anreise
Selbstanreise nach Oberhaching bei München.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Comer See
MTB 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 410 km, 10550 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 410 km und ca. 10550 hm von Grainau bei Garmisch an den Comer See: Eine gut geeignete Transalp für Fortgeschrittene. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Mit vereinzelten Schiebe- oder Tragepassagen muss gerechnet werden.

Die Highlights
Hochalpine Übergänge mit flowigen Trails und wahnsinnige Ausblicke. Hochgebirgslandschaften und Annapurna-Feeling zum schwindlig werden mit der Zugspitzarena, dem Fimberpass, dem Schweizer Nationalpark, dem Bike-Eldorado Livigno, den 4000er des vergletscherten Benina-Massivs, den Oberengadiner Seen bei St. Moritz und dem ursprünglichen Bergell. Am Schluss wartet der Comer See mit seinem mediterranen Flair auf euch.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch verläuft die Route zunächst gemütlich durch die Tiroler Zugspitzarena mit ihren malerischen Bergseen. Über das Marienbergjoch führt sie weiter ins Inntal und nach einem Abstecher ins Pitztal über Trails nach Landeck und weiter ins Paznauntal Richtung Ischgl und in die Schweiz. Über abgelegene hochalpine Pässe gelangt ihr nach Livigno und von dort aus über die schönsten Strecken des Alta Rezia Gebietes zum Comer See.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 80 km; ca. 1700 hm
Von Grainau startet ihr entlang der Loisach Richtung Tirol. Auf abgelegenen Wegen und durch ein Tal, das an die kanadische Wildnis erinnert, gelangt ihr zum malerischen Plansee. Ein toller abwechslungsreicher Weg führt euch nach Biberwier. Über das Marienbergjoch kommt ihr nach Nassereith. Ein Flowtrail am Ende der Abfahrt macht Lust auf mehr! Gemütlich rollt ihr auf den Spuren der Römer entlang der Via Claudia nach Imst.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 65 km; ca. 2050 hm
Von Imst geht es direkt bergauf ins Pitztal. Am Gacher Blick könnt ihr den Blick ins 800 m tiefer liegende Inntal genießen! Tolle Trails führen hinab nach Landeck. Von dort geht es wieder aufwärts - moderat und stetig und immer mit tollem Panorama. Über den Paznauner Talweg erreicht ihr Ischgl. Wenn ihr gut in der Zeit liegt, solltet ihr euch diese Zusatzoption nicht entgehen lassen: Ab in die Bergbahn und hinauf auf den Ischgler Grenzkamm. Die Trails hier sind spektakulär, der Blick von der 2871 m hohen Greitspitze unbeschreiblich und der Abfahrtsspaß zurück nach Ischgl kaum zu toppen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 35 km; ca. 1350 hm
Der Tag beginnt sportlich mit einem knackigen Anstieg zur einsam gelegenen Heidelberger Hütte. Die Baumgrenze habt ihr dann schon längst hinter euch gelassen. Ehrfürchtig blickt ihr dem auf 2600 m gelegenen Fimberpass entgegen. Auf einem wunderschönen Singletrail, der seinesgleichen sucht, verlasst ihr diese hochalpine Region und nehmt euch im urigen unterengadiner Griosch Zeit für Cappuccino und Rüblikuchen. Übrigens ... heute solltet ihr schwindelfrei sein. Die beiden Hängebrücken im Val Sinestra sind fast so schwindelerregend, wie die Spukgeschichten über das altehrwürdige Kurhaus am Ende eurer wunderbaren Trailabfahrt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 70 km; ca. 2350 hm
Auf den Pfaden des Schweizer Nationalpark Marathons startend verläuft die Strecke durchs einsame Val S-charl und über den Passo da Costainas ins Val Müstair. Über abwechslungsreiche Trails mit Ortler-Panorama erreicht ihr den Ofenpass. Einsame Hochebenen, tiefblaue abgeschiedene Bergseen und schier endlose Flowtrails lassen euch den Alltag vergessen. Murmeltiere pfeifen am Wegesrand. Wer hier glaubt, es kann nicht mehr besser werden, sollte abwarten... Nach dem steilen Anstieg zur Alp Trela gelangt ihr zum Passo di Val Trela, wo euch zum Abschluss des Tages ein ganz großes, unbeschreibliches Abfahrtserlebnis erwartet. Und als Sahnehäubchen obendrauf gibt’s direkt am Ende des Trails hausgemachtes Eis aus der Latteria di Livigno. Lecker!

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 60 km; ca. 1650 hm
Livigno ist ein Eldorado für Mountainbiker! Heute fahrt ihr über wunderschöne perfekt präparierte Trails mit Hochgebirgspanorama Richtung Bernina-Pass. Am Forcola di Livigno könnt ihr typisch italienische Spezialitäten genießen, bevor es mit den Gletschern des Bernina-Massivs im Blick über die schweizer Grenze geht. Tolle Singletrails bringen euch nach Pontresina. Die letzten Kilometer entlang der Oberengadiner Seen rollen ihr gemütlich aus. Wer wagt zum krönenden Abschluss der Tour noch einen beherzten Sprung in die klaren Fluten?

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 100 km; ca. 1450 hm
Zu Beginn geht es in einem wilden Auf und Ab zum Maloja-Pass. Hier könnt ihr noch zum Lägh da Cavloc hochkurbeln. Dieser liegt sehr malerisch in einem Talkessel von ein 3000ern umgeben. Auf einem Felsen im See befindet sich eine Hütte, ein echter Geheimtipp! Mit solch einer gigantischen Aussicht habt ihr bisher noch keine Rast gemacht. Nach der Pause geht es bergab zum Maloja-Pass, dann zum Finale dieser Transalp durch das verschlafene Bergell nach Italien. Das Klima wird spürbar mediterraner während ihr durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düst. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zu eurem Ziel. Wenn ihr gut in der Zeit liegt, kennen wir noch einen spektakulären Geheimtipp für einen sagenhaften Schluss! Lasst euch überraschen!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Bike-Skills Fit for Biking Basic
MTB-Training 3 Tage - Level light

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Die Fakten
Ihr erlernt die grundlegenden Techniken des Mountainbikens für mehr Sicherheit und Spaß auf Schotter und Trails. Auf einem Übungsgeländet startet ihr mit Trockenübungen, bevor es auf kleine Touren in der Umgebung geht. Ziel ist es, dass ihr euch im Anschluss auf eurem Bike wohl fühlt und einfache Fahrsituationen im Gelände sicher und mit Spaß meistern könnt

Die Anforderungen
Der Kurs richtet sich sich an Mountainbike-Greenhorns mit wenig oder ohne Gelände- und Trailerfahrung.

Die Highlights
Viele praktische Übungen unter ständiger Beobachtung des Guides, der euch mit Tipps, Tricks und Korrekturen zur Seite steht.

Die Route
Euer Guide passt den Kurs der Gruppe an. Die Übungen finden sowohl auf einem Trainingsplatz als auch im Gelände statt. Am Ende wird das Gelernte auf einer Ausfahrt auf die Probe gestellt und somit im Gelände angewandt.


Details & Etappen

Freitag:
16 Uhr: Individuelle Anreise zum Hotel Nuss in Grainau.
17 Uhr: Kennenlernen, Bike-Check und Balanceübungen.
20 Uhr: Gemeinsames Abendessen.

Samstag:
10 Uhr: Übungen für ...die richtige Grundposition (Sitzen, Stehen) ...das kontrollierte Bremsen ...die Koordination ...die Fahrtechnik bergauf und bergab ...die Kurventechnik
19 Uhr: Abendmenü und Tipps des Guides

Sonntag:
10 Uhr: Übungen zur Verfestigung des Gerlernten und eine Tour zur Anwendung trainierten Techniken.
Ca. 15 Uhr: Abschluss mit Kaffee und Kuchen


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Bike-Skills Fit for Biking Advanced
MTB-Training 3 Tage - Level medium

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Die Fakten
Ihr erweitert und festigt die fortgeschrittenen Techniken des Mountainbikens in schwierigerem Gelände. Nach einem Check eurer Grundtechniken, gehen wir individuell auf eure persönlichen Schwachstellen ein.

Die Anforderungen
Der Kurs richtet sich sich an fortgeschrittene Mountainbiker, die bereits auf Trails und etwas schwierigerem Gelände unterwegs waren.

Die Highlights
Wir gehen individuell auf eure Wünsche ein. Überlegt euch, wo eure Schwachstellen liegen und sagt es dem Guide. Dazu gibt’s viele praktische Übungen unter ständiger Beobachtung des Guides, der euch mit Tipps, Tricks und Korrekturen zur Seite steht.

Die Route
Euer Guide passt den Kurs der Gruppe an. Die Übungen finden sowohl auf einem Trainingsplatz als auch im Gelände statt. Am Ende wird das Gelernte auf einer Ausfahrt auf die Probe gestellt und somit im Gelände angewandt.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
16 Uhr: Individuelle Anreise zum Hotel Nuss in Grainau.
17 Uhr: Kennenlernen, Bike-Check und Balanceübungen.
20 Uhr: Gemeinsames Abendessen.

Samstag:
10 Uhr: Individuell abgestimmte Übungen beispielsweise für ...steile Schotterabfahrten ...enge Kurven ...stufiges, verblocktes Gelände ...steile Anstiege ...das Überqueren von Hindernissen

Sonntag:
10 Uhr: Übungen zur Verfestigung des Gerlernten und eine Tour zur Anwendung trainierten Techniken.
Ca. 15 Uhr: Abschluss mit Kaffee und Kuchen


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Bike-Skills Trailcamp Dreiländereck
MTB-Training 5 Tage - Level medium

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Die Fakten
Trailcamp im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien. Im Trailgebiet Singltrek pod Smrkem bekommt ihr unter fachkundiger Anleitung jede Menge Trails unter die Räder und könnt eure Fahrtechnik verbessern und sicher auf dem Bike werden. Nach einem kurzen Check eurer fahrtechnischen Grundlagen liegt der Fokus vor allem auf dem Fahren von Singletrailtouren uf denen zwischendurch Übungen eingebaut werden.

Die Anforderungen
Für unsere Trailcamps benötigt ihr eine grundlegende Fahrtechnik und Kondition für Tagestouren bis zu 50 km und 1000 hm.

Die Highlights
Singltrek Pod Smrkem bietet auf 80 km genial angelegte und top geplegte flowige Trails in vier Schwierigkeitsgraden. Hier erlebt ihr absoluten Fahrspaß und Bikeflow. Dazu lernt ihr traumhafte Landschaften und Gastlichkeit kennen und verkostet die typisch böhmische Küche.

Die Route
Von der Unterkunft aus unternehmt ihr nach einer Wiederholung der fahrtechnischen Grundlagen auf die Gruppe abgestimmte Tagestouren. Während der Touren entdeckt ihr nicht nur die Region, sondern könnt unter fachkundiger Anleitung permanent an eurer Fahrtechnik arbeiten. Euer Guide steht euch dabei permanent mit Tipps und Tricks zur Seite und vermittelt in einem optimalen Sicherheitsrahmen aufbauende Bike-Skills. Für die individuelle Analyse wird Video- und Fotomaterial ausgewertet. Dazu gibt es einen täglichen theoretischen Exkurs.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
18 Uhr: Treffen in Nove Mesto zum Kennenlernen, Bike-Check und zur Besprechung des Trailcamps.
20 Uhr: Gemeinsames Abendessen

Donnerstag:
9 Uhr: Grundlagencheck (Grundposition, Balance, Koordination), Optimierung des Bremsverhaltens und der Kurventechnik. Im Anschluss Anwendung auf den ersten einfachen Singletrails.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung mit dem Guide

Freitag:
Tagestour mit etwa 50 km und 1000 hm im schier endlosen Trailnetz zur Festigung und Ausbau der Kurventechnik. Spitzkehren, An- und Überfahren von Hindernissen. Unterwegs Übungen und individuelle Analyse der Fahrtechnik durch Fotos und Videos. Individuelle Beratung zur richtigen Fahrpostion.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung mit dem Guide.

Samstag:
9 Uhr: Tagestour mit etwa 70 km und 1000 hm. Weiterhin Ausbau und Festigung des Erlernten. Individuelle Analyse der Fahrtechnik durch Bilder und Videos. Auch ein Abstecher zum Smrk (1124 m), Namensgeber des Singletrail-Centers, ist möglich. Die Aussicht ist beeindruckend!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise. Oder darf es noch ein Trail sein? Unsere Guides geben gerne Tipps für eure eigene Abschlusstour.


Anreise
Selbstanreise nach Nove Mesto.

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Veranstalter: ULPtours

Transtoskana
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 325 km, 5700 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Tagesetappen mit insgesamt ca. 325 km und ca. 5700 hm durchstreift ihr die Toskana auf einer Rundtour. Eine gut geeignete Tour für leicht fortgeschrittene Mountainbiker die neben der sportlichen Herausforderung auch die Sonne und das Meer suchen. Unsere Homebase (erste/zweite und die letzten beiden Übernachtungen) ist eine 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer. Gegen Aufpreis können wir Euch für diese 4 Nächte in unser vier Sterne Partnerhotel in San Vincenzo einbuchen.

Die Anforderungen
Eine gute Kondition und Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Ihr verbringt sechs Tage im Sattel um die flowigen Trails und Karrenwege der Toskana zu erkunden!

Die Highlights
Landschaftliche Highlights wie endlose Zypressen-Alleen, zahlreiche Küstentrails und die Macchia-Wälder der Toskana erwarten euch. In idyllischen Bergdörfern könnt ihr die Seele baumeln lassen. Gleichzeitig kommen Kulturinteressierte voll auf ihre Kosten, wenn sie auf den Spuren der Etrusker durch die Toskana streifen. Für Genießer können wir herrlich gutes toskanisches Essen, fangfrischen Fisch und edle Weine bieten.

Die Route
Auf den ersten zwei Etappen durchstreift ihr die Gegend um San Vincenzo, sowohl Trailspaß, als auch kulinarische Highlights kommen auf dem Weg nach Camiglia Marittima nicht zu kurz. Die Trails bei Massa Marittima lassen Mountainbikerherzen höher schlagen! Ein absolutes Muss, für jeden Mountainbiker in der Toskana. Eure Tour führt euch über wunderschön entlegene Dörfer in die Fischerortschaft Castiglione della Pescaia, wo ihr nicht nur kulinarisch voll auf eure Kosten kommt, sondern auch die Feuerschneißen Trails genießen könnt. Über die Trails bei Punta Ala geht es mit Blick aufs Meer zurück nach San Vincenzo.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr Treffen im Riva D’Egli Etruschi Hotel in San Vincenzo zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Das Abendessen heute ist im Reisepreis enthalten.

Sonntag: Etappe 1: Von San Vincenzo über Castagneto Carducci nach Suvereto: ca. 70 km; ca. 1000 hm
Wir starten mit einer Erkundung von San Vincenzo und folgen der Küste auf Forstwegen durch die Macchia. Durch Olivenhaine geht es leicht steigend nach Catagneto Carducci. Hier machen wir eine Cappuccino Pause. Es folgt ein steilerer Karrenweg, der aber gut fahrbar ist. Ein erster flowiger Forststraßen Downhill bringt uns nach Sassetta. In diesem malerischen Gebirgsort machen wir eine typisch italienische Mittagsrast mit Fleisch-, Wurst und Käseleckereien der Toskana. Durch Korkeichenwälder geht es dann abseits jeglicher Zivilisation nach Souvereto zu einer Eispause und über Campiglia Marittima zurück nach San Vincenzo. Am Abend geht ihr zusammen in Campiglia Marittima in einem sehr guten Restaurant essen. Das Essen ist im Reisepreis enthalten.

Montag: Etappe 2: Von San Vincenzo über Campiglia Maritima nach Massa Marittima: ca. 60 km; ca. 1300 hm
Von San Vincenzo fahrt ihr Richtung Süden, durch die Macchia-Wälder entlang der Küste und durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommt ihr zu einem Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreicht ihr einen Aussichtspunkt mit einem wunderschönen 360 Grad Blick. Hier könnt ihr das Val di Cornia, nach Elba und bei guter Sicht bis nach Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahrt ihr auf einem Single Trail bergab nach Suvereto. In dieser malerischen Altstadt macht ihr Mittagspause. Durch das Val di Cornia fahrt ihr auf Nebenstraßen und über die Feuerschneißen Trails oder den Monte Bamboli nach Massa Maritima. Ihr übernachtet in der Altstadt von Massa Marittima und geht hier abends gemeinsam essen.

Dienstag: Etappe 3: Rundtour von Massa Marittima: ca. 25 km; ca. 500 hm
Heute fahrt ihr mit einem der local Guides von Massa Vecchia eine Tour nach euren Wünschen. Massa Marittima hat ein wahnsinnig großes Netz an Trails zu bieten, die ihr euch am besten von einem der ansässigen Guides zeigen lassen könnt. Rasante Abfahrten in den Canyon und schöne Flowtrails lassen Mountainbikerherzen höher schlagen! Lasst euch überraschen! Wir planen eine Halbtagestour. Am Nachmittag ist eher Relaxen der ersten Tage in der Toskana angesagt und die Erkundung dieser sehr schönen Kleinstadt. Am Abend geht ihr wieder zusammen in der Altstadt von Massa Marittima essen.

Mittwoch: Etappe 4: Von Massa Marittima nach Castiglione della Pescaia: ca. 65 km; ca. 800 Hm
Euer lokaler Guide führt Euch die ersten 3 Stunden auf Trails ans Meer, nach Puntone. Dort erwartet Euch ein ULPbike Guide und wir fahren ins Trailgebiet nach Punta Ala. Einer der schönsten Wege der Toskana steht auf dem Programm an einen der Top10 Strände Italiens. Das wird ganz großes Kino, lasst Euch überraschen. Nach diversen Photos müssen wir uns von diesem wunderschönen Flecken Erde losreisen und es geht weiter Richtung Castiglione. Einen kleinen Anstieg haben wir noch eingebaut, die Abfahrt wird dann eher speedig durch sehr ursprüngliche toskanische Macchia. Am Fuße derer sind es noch gute 10km durch Weinanbaugebiete nach Castiglione. Unser Etappenziel für heute ist das wunderschöne Fischerörtchen Castiglione della Pescaia. Am Abend kann man hier den Fischern beim entladen des Fanges zusehen und anschließend auf dem Fischmarkt die unterschiedlichsten Fische bestaunen. Abends geht ihr gemeinsam in Castiglione della Pescaia (Fisch-)essen. Wir kennen ein sehr gutes Restaurant direkt am Hafen mit Blick aufs Meer.

Donnerstag: Etappe 5: Von Castiglione della Pescaia nach San Vincenzo: ca. 70 km; 1000 hm
Über einen direkteren Weg fahren wir heute zu unserem Traumweg entlang des Meeres nach Follonica im Trailgebiet von Punta Ala. In Follonica machen wir Rast und fahren dann entlang der Uferpromenade und versetzt zum Sandstrand erst mal gute 10 km immer schön parallel zum Meer. An Piombino in einem Bogen vorbei und zu einem der Hauptphotospots der Toskana den Pinien dem Golfo di Baratti. Eine Rast in einer wunderschönen Bar mit herrlicher Aussicht ist ein must have. Gute 10 Kilometer flowige Trails - zum Teil mit herrlichen Meerblicken - liegen noch vor uns bevor wir wieder in San Vincenzo ankommen. Abends gehen wir gemeinsam in San Vincenzo zum Essen. Im Club Mistral werden direkt am Sandstrand mit Blick auf Sonnenuntergang im Meer herrliche Fischspeisen serviert.

Freitag: Etappe 6: Rundtour nach Populonia: ca. 35 km; 900 hm
Die Trails, die uns gestern am Ende der Tour, trotz der Strapazen vorher schon begeistert haben nehmen wir heute frisch nochmals unter die Stollen. Ab Baratti geht es dann in das Single Trail Gebiet von Populonia. Auf diversen Trails der Locals geht es auf und ab bis wir auf einem Panorama Hauptweg zur alten Burg von Populonia fahren. Hier machen wir eine Rast und rollen dann auf bekannten oder neuen Pfaden zurück nach San Vincenzo. Der Nachmittag ist reserviert fürs Baden, Einkaufen oder einfach nur Relaxen. Mit einem Aperitivo stoßt ihr auf eure Transtoskana an und lasst anschließend bei einem Abendessen in San Vincenzo mit Blick auf den Yachthafen und das Meer die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren. Das Essen bei diesem krönenden Abschluß der Tour ist im Reisepreis enthalten.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach San Vincenzo.

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Veranstalter: ULPtours

Bike, Beach & Gourmet
MTB 8 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 280 km, 3050 Hm

Reisebild
Reisebild
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Die Fakten
Die Touren richten sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene Biker, die in ihrem Urlaub weder auf das Mountainbiken, noch auf Sonne, Meer und gutes Essen verzichten wollen. Auf fünf Tagestouren von eurer 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer erkundet ihr die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights der Toskana. Abends könnt ihr den Tag bei einem Vino Rosso am Strand revupassieren lassen.

Die Anforderungen
Die Tour ist für Einsteiger sowie leicht fortgeschrittene Mountainbiker gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer, sowie eine gute Bikebeherrschung sind erforderlich, da ihr jeden Tag 4 bis 7 Stunden die Trails der Toskana erkundet.

Die Highlights
Landschaftliche Highlights wie endlose Zypressen-Alleen, zahlreiche Küstentrails und die Macchia-Wälder der Toskana erwarten euch. In idyllischen Bergdörfern könnt ihr die Seele baumeln lassen. Gleichzeitig kommen kulturinteressierte voll auf ihre Kosten, wenn ihr auf den Spuren der Etrusker durch die Toskana streift. Ein ganz besonderes Highlight ist die Weinverköstigung am letzten Abend, die ein tollen Abschluss einer wunderschönen Woche bildet.

Die Route
Wir haben keine starren Tourenpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter, etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse und Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr Treffen im Riva D’Egli Etruschi Hotel in San Vincenzo zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Tagesabläufe.

Sonntag: Halbtagestour: Castagneto Carducci: ca. 45 km; ca. 500 hm
Heute geht es zuerst auf Single Trails nach San Vincenzo um den Ort zu erkunden. Entlang der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr durch weinberge nach Norden. Mehrere kurze Schnapper bringen euch nach Castagneto Carducci. Ihr erkunden den Ort und macht eine Eis-Pause. Zurück geht es über Donoratico und eine wunderschöne Pinien Allee nach San Vincenzo. Hier könnt ihr die Tour mit einem wohl verdienten Cappuccino am Hafen abrunden. Abends geht ihr gemeinsam in Campiglia Marittima essen.

Montag: Halbtagestour: Campiglia Marittima: ca. 45 km; ca. 600 hm
Von San Vincenzo fahrt ihr Richtung Süden, durch die Macchia-Wälder entlang der Küste, dann durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen Richtung Osten. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommt ihr zu einem Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreicht ihr einen Aussichtsberg mit einem wunderschönen 360 Grad Blick. Von hier könnt ihr in das Val di Cornia, Elba und bei guter Sicht bis nach Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahrt ihr bergab und gelangt so zurück in das schöne Campiglia Marittima. In einer der Bars am Hauptplatz rastet ihr und könnt das Treiben in diesem herrlichen italienischen Gebirgsstädtchen beobachten. Abends geht ihr gemeinsam in Castagneto Carducci essen.

Dienstag: Tagestour: Castagneto - Sasseta - Suvereto - Entdeckertour ins Hinterland Tagestour: ca. 75 km; ca. 1000 hm
Cinghiale (ital.) heißt Wildschwein. Die Schwarzkittel sind die Maskottchen der Toskana und ihre Spuren sind auch häufig zu sehen. Den Bikern gehen sie zum Glück aus dem Weg. Heute ist etwas mehr Ausdauer bergauf gefragt. Dafür habt ihr aber wunderschöne Ausblicke und durchfaht entlegene, hüglige Kulturlandschaften. Eine Rast macht ihr gegen Mittag in dem wunderschönen Gebrigstädtchen Sasseta. Am späten Nachmittag bietet sich außerdem ein Kaffeestopp in der mittelalterlichen Stadt Suvereto an. Alternativ könnt ihr heute auch nach Elba fahren. Dort kennen wir auch einige wunderschöne Tagestouren. Die Überfahrt mit dem Schiff kostet allerdings zwischen 30 und 40 Euro. Diese Option stimmen wir selbstverständlich mit euch ab. Wollt ihr nach Elba fahren, bedeutet das, dass ihr kurz vor 8 Uhr in San Vincenzo aufbrechen müsst. Gegen 18:30 Uhr seid ihr wieder zurück in San Vincenzo.

Mittwoch: Ruhetag
Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Volterra oder Pisa ist man ca. 1 Stunde unterwegs.

Donnerstag: Halbtagestour: Maritime Trails - Golf von Barati - Populonia: ca. 45 km; ca. 600 hm
Heute zeigen wir Euch Trails mit atemberaubenden Ausblicken aufs Meer. Die Route führt euch immer wieder durch Pinienwäldern oberhalb der Steilküste. Wir stoßen immer wieder auf die Spuren der Etrusker. Außerdem befindet sich Uli’s Lieblingsbar in Italien hier. Lasst Euch überraschen, was am Meer alles möglich ist. Um 18 Uhr trefft ihr euch und geht zuerst zu einem Aperitivo in eine der Bars in San Vincenzo. Danach geht’s zum Abendessen in der Fußgängerzone von San Vincenzo.

Freitag: Halbtagestour: Castagneto Carducci - Bolgheri: ca. 70 km; ca. 350 hm
Auf der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr bergauf nach Castagneto Carducci. Am Ortsende fahrt ihr einer Hügelkette entlang und seht links und rechts mondäne Villen. Ihr fahrt durch die vermutlich meist fotografierten Zypressen-Allee Europas in das wunderschöne Städtchen Bolgheri. Hier verkostet ihr in einer wunderschönen Enoteca toskanische Spezialitäten und den ein oder anderen guten Wein der Region. Bolgheri ist bekannt für seine Spitzenweine, Weinkaufen hat hier jedoch seinen Preis. Zurück fahrt ihr durch das Weinanbaugebiet von Bolgheri und Donoratico und lasst hier die Schönheit der Toskana ein letztes mal auf euch wirken.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach San Vincenzo.

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Veranstalter: ULPtours

Bike, Beach & Gourmet Premium
MTB 8 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 280 km, 3050 Hm

Reisebild
Reisebild
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Die Fakten
Die Touren richten sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene Biker, die in ihrem Urlaub weder auf das Mountainbiken, noch auf Sonne, Meer und gutes Essen verzichten wollen. Auf fünf Tagestouren von eurer komfortablen 4 Sterne Hotelanlage direkt am Meer mit eigenem Sandstand erkundet ihr die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights der Toskana. Abends könnt ihr den Tag bei einem Vino Rosso am Strand revupassieren lassen.

Die Anforderungen
Die Tour ist für Einsteiger sowie leicht fortgeschrittene Mountainbiker gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer, sowie eine gute Bikebeherrschung sind erforderlich, da ihr jeden Tag 4 bis 7 Stunden die Trails der Toskana erkundet.

Die Highlights
Landschaftliche Highlights wie endlose Zypressen-Alleen, zahlreiche Küstentrails und die Macchia-Wälder der Toskana erwarten euch. In idyllischen Bergdörfern könnt ihr die Seele baumeln lassen. Gleichzeitig kommen kulturinteressierte voll auf ihre Kosten, wenn ihr auf den Spuren der Etrusker durch die Toskana streift. Ein ganz besonderes Highlight ist die Weinverköstigung am letzten Abend, die ein tollen Abschluss einer wunderschönen Woche bildet.

Die Route
Wir haben keine starren Tourenpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter, etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse und Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr Treffen im Riva D’Egli Etruschi Hotel in San Vincenzo zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Tagesabläufe.

Sonntag: Halbtagestour: Castagneto Carducci: ca. 45 km; ca. 500 hm
Heute geht es zuerst auf Single Trails nach San Vincenzo um den Ort zu erkunden. Entlang der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr durch weinberge nach Norden. Mehrere kurze Schnapper bringen euch nach Castagneto Carducci. Ihr erkunden den Ort und macht eine Eis-Pause. Zurück geht es über Donoratico und eine wunderschöne Pinien Allee nach San Vincenzo. Hier könnt ihr die Tour mit einem wohl verdienten Cappuccino am Hafen abrunden. Abends geht ihr gemeinsam in Campiglia Marittima essen.

Montag: Halbtagestour: Campiglia Marittima: ca. 45 km; ca. 600 hm
Von San Vincenzo fahrt ihr Richtung Süden, durch die Macchia-Wälder entlang der Küste, dann durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen Richtung Osten. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommt ihr zu einem Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreicht ihr einen Aussichtsberg mit einem wunderschönen 360 Grad Blick. Von hier könnt ihr in das Val di Cornia, Elba und bei guter Sicht bis nach Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahrt ihr bergab und gelangt so zurück in das schöne Campiglia Marittima. In einer der Bars am Hauptplatz rastet ihr und könnt das Treiben in diesem herrlichen italienischen Gebirgsstädtchen beobachten. Abends geht ihr gemeinsam in Castagneto Carducci essen.

Dienstag: Tagestour: Castagneto - Sasseta - Suvereto - Entdeckertour ins Hinterland Tagestour: ca. 75 km; ca. 1000 hm
Cinghiale (ital.) heißt Wildschwein. Die Schwarzkittel sind die Maskottchen der Toskana und ihre Spuren sind auch häufig zu sehen. Den Bikern gehen sie zum Glück aus dem Weg. Heute ist etwas mehr Ausdauer bergauf gefragt. Dafür habt ihr aber wunderschöne Ausblicke und durchfaht entlegene, hüglige Kulturlandschaften. Eine Rast macht ihr gegen Mittag in dem wunderschönen Gebrigstädtchen Sasseta. Am späten Nachmittag bietet sich außerdem ein Kaffeestopp in der mittelalterlichen Stadt Suvereto an. Alternativ könnt ihr heute auch nach Elba fahren. Dort kennen wir auch einige wunderschöne Tagestouren. Die Überfahrt mit dem Schiff kostet allerdings zwischen 30 und 40 Euro. Diese Option stimmen wir selbstverständlich mit euch ab. Wollt ihr nach Elba fahren, bedeutet das, dass ihr kurz vor 8 Uhr in San Vincenzo aufbrechen müsst. Gegen 18:30 Uhr seid ihr wieder zurück in San Vincenzo.

Mittwoch: Ruhetag
Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Volterra oder Pisa ist man ca. 1 Stunde unterwegs.

Donnerstag: Halbtagestour: Maritime Trails - Golf von Barati - Populonia: ca. 45 km; ca. 600 hm
Heute zeigen wir Euch Trails mit atemberaubenden Ausblicken aufs Meer. Die Route führt euch immer wieder durch Pinienwäldern oberhalb der Steilküste. Wir stoßen immer wieder auf die Spuren der Etrusker. Außerdem befindet sich Uli’s Lieblingsbar in Italien hier. Lasst Euch überraschen, was am Meer alles möglich ist. Um 18 Uhr trefft ihr euch und geht zuerst zu einem Aperitivo in eine der Bars in San Vincenzo. Danach geht’s zum Abendessen in der Fußgängerzone von San Vincenzo.

Freitag: Halbtagestour: Castagneto Carducci - Bolgheri: ca. 70 km; ca. 350 hm
Auf der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr bergauf nach Castagneto Carducci. Am Ortsende fahrt ihr einer Hügelkette entlang und seht links und rechts mondäne Villen. Ihr fahrt durch die vermutlich meist fotografierten Zypressen-Allee Europas in das wunderschöne Städtchen Bolgheri. Hier verkostet ihr in einer wunderschönen Enoteca toskanische Spezialitäten und den ein oder anderen guten Wein der Region. Bolgheri ist bekannt für seine Spitzenweine, Weinkaufen hat hier jedoch seinen Preis. Zurück fahrt ihr durch das Weinanbaugebiet von Bolgheri und Donoratico und lasst hier die Schönheit der Toskana ein letztes mal auf euch wirken.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach San Vincenzo.

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Veranstalter: ULPtours

Riesengebirge
MTB 5 Tage - Level medium - 4 Etappen, 245 km, 5350 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit ca. 245 km und ca. 5350 hm durch fünf Gebirge vom Elbsandsteingebirge zur Elbquelle ins Riesengebirge.

Die Anforderungen
Mittelschwere Entdecker-Bike-Tour. In den vier Mittelgebirgen sind die Anstiege und Abfahrten eher kurz und knackig. Im Riesengebirge herrscht Hochgebirgscharakter mit stetigen, weniger steilen Anstiegen (höchster Berg Schneekoppe 1602 m, entspricht wegen der Klima-Kontinentalität ca. 2600 m in den Alpen). Gefordert ist gute Grundkondition und etwas Fahrtechnik. Wir fahren größtenteils auf Wander- und Forstwegen sowie einigen Trails.

Die Highlights
Bizarre Felslandschaften im Nationalpark Sächsische-Böhmische Schweiz und im Zittauer Gebirge. Vulkanberge im Lausitzer Gebirge. Dörfer, wo die Zeit vor einem halben Jahrhundert stehen geblieben zu sein scheint. Wildromantische Bachläufe. Der Riesengebirgskamm mit dem Pilgerziel Elbquelle und seiner Bikearena mit Panorama-Anstiegen und Downhills.

Die Route
Beginnend in Dresden führt die Tour auf dem wohl schönsten Teil des Elberadweges hinaus aus der Stadt und weiter auf Waldwegen durch den Nationalpark Sächsische Schweiz nach Böhmen. Auf tschechischer Seite quert ihr auf der Strecke des MTB-Marathonman-Europe-Rennens das wildromantische Lausitzer Gebirge gen Osten, bis ihr im Zittauer Gebirge die Oberlausitz erreicht. Bei der Ski-WM-Stadt Liberec erklimmt ihr deren Hausberg, den weithin sichtbaren Jeschken (1012 m). Beim Wintersportzentrum Harrachov erreicht ihr das Riesengebirge und schraubt euch höher Richtung Elbquelle und Hauptkamm mit der weithin sichtbaren Schneekoppe (1602 m).


Details & Etappen

Mittwoch: Etappe 1 - Von Dresden nach Bad Schandau: ca.60 km; ca. 600 hm
Ihr trefft euch (pünktlich) 12 Uhr am Café Friedrichstadt in Dresden. Nach der Begrüßung folgt der Bike-Check und die Tourbesprechung. Anschließend brecht ihr auf und rollt auf dem Elberadweg entspannt aus der Stadt. Nebenbei nehmt ihr noch zahlreiche kulturelle Highlights, wie das Dresdner Elbtal, im Vorbeifahren mit. Trotz neuer Waldschlösschenbrücke, welche der Region den UNESCO Weltkulturerbetitel gekostet hat, haben weder die gemächlich vorbeiziehenden Raddampfer, noch die von idyllischen Weinhängen und traumhaften Schlössern gesäumten Elbhänge an Charme eingebüßt. Die Trails und Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz lassen das Biker-Herz höher schlagen. Der Malerweg wurde zum schönsten deutschen Wanderweg 2007 gewählt. Bereits vor Jahrhunderten haben sich unzählige Künstler und Maler wie Kaspar-David Friedrich von der wildromantischen Landschaft, bizarren Felsformationen, Tafelbergen und der weltberühmten Basteiaussicht inspirieren lassen.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Bad Schandau nach Jeschken: ca. 90 km; ca. 2000 hm
Auf weichen Waldwegen, Forststraßen und Trails verlasst ihr das bizarr schöne Elbsandsteingebirge und entdeckt in Böhmen Dörfer und Städtchen, in denen ihr euch um ein Jahrhundert in die Vergangenheit zurückgesetzt fühlen könnt. In einem ständigen Auf und Ab geht es vorbei an längst erloschenen Vulkangipfeln und durch kleine Ortschaften mit ihren für die Region typischen urigen Umgebindehäusern. Eine Traumetappe! Als krönender Abschluss erwartet euch eine wunderbare Aussicht vom Jeschken über die Dreiländerregion Oberlausitz mit Blick nach Polen, Tschechien und Deutschland.

Freitag: Etappe 3 - Von Jeschken nach Harrachov: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Auf ins Riesengebirge, Heimat von Berggeist Rübezahl! Über flowige Trails geht es auf dem Kamm des Isergebirges hinab ins Tal der Neiße. Sanft ansteigend winden sich von Jablonec nach Nisou kleine Straßen und Waldwege hinauf auf den Gipfel des Cerna Studnice, welcher mit seinem historischen Aussichtsturm bereits einen wunderbaren Blick in Rübezahls Reich gewährt. Trails und kleine Sträßchen führen uns durch einen Märchenwald in die Täler der zahlreichen Elbe- und Neißezuflüße. Die finale Bergwertung führt euch bis zum Schanzentisch der Skiflugschanze des Wintersportortes Harrachov. Hier bezieht ihr für zwei Nächte ein Wellnesshotel. Den Tag könnt ihr schließlich in der lokalen Brauerei bei einem leckeren böhmischen Bier ausklingen lassen. Na zdraví!

Samstag: Etappe 4 - Rundtour zur Elbquelle: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Auf zum Radelspaß! Die Möglichkeiten sind unendlich. Selbst erfahrene Transalp-Profis können heute kräftig ins Schwitzen kommen. Aber keine Angst. Ihr bestimmt die Tour! Dieser Tag wird ganz individuell auf die Gruppe zugeschnitten. Der Guide kennt hier lange Downhills für Anfänger bis hin zum Profi. Dank Liftunterstützung könnt ihr diese natürlich auch öfter fahren. Nach einem Besuch der Elbquelle, welche sich bereits weit oberhalb der Baumgrenze befindet, geht es ins Tal der Mumslava, welche sich als Wildwasser über Wasserfälle und zum Baden einladende Pools nach Harrachov windet. Für lecker Palatschinken an einer gemütlichen Hütte wird da sicher genug Zeit bleiben. Ein Abstecher in die tschechischen Wintersportzentren Spindler Mlyn oder Schneekoppe (leider ohne Bike) sind ebenfalls möglich.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Dresden.


Anreise
Selbstanreise nach Dresden, Cafe Friedrichstadt (Friedrichstraße 38-42).

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Veranstalter: ULPtours

Jakobsweg Teil 1
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 430 km, 5550 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Der Jakobsweg ist der bekannteste Pilgerweg der Welt und wird schon seit über 1000 Jahren von Pilgern bewandert. Jeder Pilger der hier unterwegs ist hat seine eigenen Gründe sich auf den Weg zu begeben, diese können spiritueller Natur sein oder einfach die Suche nach dem Abenteuer. Die Tour ist ideal für Mountainbiker die sowohl das Abenteuer als auch Kultur und Spiritualität des Jakobsweg voll und ganz auskosten wollen. Wir helfen euch dabei den Jakobsweg auf eigene Faust zu erkunden, wir organisieren euch Hotels und transportieren euer Gepäck. Unsere Orginalroute ist für E-Bikes nur sehr bedingt geeignet. Teilweise kann mit dem E-Bike auf Asphaltnebenstrecken ausgewichen werden, was allerdings der Schönheit der Tour Abbruch tut.

Die Anforderungen
Die Tour ist für leicht fortgeschrittene Mountainbiker gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer sowie eine gute Bikebeherrschung sind dringend erforderlich, da ihr nicht nur sechs Tage am Stück im Sattel sitzten werdet, sondern auch den einen oder anderen Trail meistern müsst. Man sollte den Jakobsweg auf keinen Fall unterschätzen.

Die Highlights
Sportliche Highlights wie der Anstieg zum Puerto del Perdon sowie fahrtechnisch anspruchsvolle Trails erwarten uns. Gleichzeitig gilt es die jahrtausende alte Kultur und Geschichte in sich aufzusaugen. Die wunderschöne Altstadt sowie die kulturreiche Stadt León erwarten uns. Die Landschaft überzeugt nicht nur mit den endlosen Weinbergen der Weinregion La Rioja sondern auch mit der Weite der Meseta-Hochebene. Selbstverständlich kommt auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz, es erwarten uns herrliche spanische Tappas und Weine der Region.

Die Route
Im ersten Teil des Jakobweges fahren wir von Pamplona durch die Weinregion La Rioja in die endlosen Weiten von Kastilien-León. Wie keine andere Region verkörpert Kastilien-León die drei Wesenszüge, die den Charakter der spanischen Seele über Jahrhunderte bestimmt haben: Stolz, Wehmut und Religiosität. Durch das historische Kernland Spaniens fahren wir vorbei an tiefen Schluchten, weiten Hochebenen und massigen Bergen in die Hauptstadt der Provinz, in die historische Altstadt von León.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Individuelle Anreise nach Pamplona. Es empfiehlt sich eine Anreise über den Flughafen Madrid.

Sonntag: 1. Etappe: Von Pamplona nach Estella: ca. 65 km; ca. 1250 hm
Gleich die erste Etappe bringt uns ganz schön ins Schwitzen, sowohl Kondition als auch Fahtechnik sind gefragt! Der heutige Tag, kann auch als Trail- Etappe bezeichnet werden. Eine der heutigen Herausforderungen ist der steile Anstieg zur Puerto del Perdon. Oben angekommen kämpfen wir mit der nächsten Naturgewalt, dem Wind. Nach einer schönen, aber anspruchsvollen Abfahrt, nehmen wir einen kleinen Umweg zur Ermita Santa Maria. Diese achteckige romanische Kirche steht völlig verlassen mitten in der Ebene. Obwohl wir uns auf den Weg konzentrieren müssen, vergessen wir natürlich nicht, die schöne abwechslungsreiche Landschaft zu genießen.

Montag: 2. Etappe: Von Estella nach Logroño: ca. 50 km; ca. 900 hm
Wir befinden uns in der Weinregion des Riojas, daher gilt unser erster Halt dem Weinbrunnen des Klosters Irache. Um die Etappe gut zu überstehen, füllen wir unsere Trinkflaschen nicht mit Wein, sondern mit Wasser auf. Heute wechseln sich Trails, steile Rampen und breite Feld- und Schotterwege ab, vorbei an Weizen- und Gerstenfeldern. Endlich einmal ein wenig Zeit, mit den Gedanken abzuschweifen und den Pilgern ein freundliches "Buen Camino" zuzurufen.

Dienstag: 3. Etappe: Von Logroño nach Belorado: ca. 75 km; ca. 1250 hm
Heute sammeln wir die Höhenmeter. Zunächst geht es vorbei an einem Stausee, anschließend lange durch die Weinberge und Plantagen der Rioja. Pause machen wir in Santo Domingo, dort gibt es einen Hühnerstall in der Kathedrale. Nachdem der Hahn für uns gekräht hat, was uns einer Sage nach Glück für den weiteren Weg bringen soll, machen wir uns auf den Weg nach Belorado.

Mittwoch: 4. Etappe: Von Belorado nach Castrojeriz: ca. 95 km; ca. 1100 hm
Wir starten unsere vierte Tagesetappe mit einem 300 hm Anstieg zu einem Aussichtpunkt mit Bergpanorama auf den Montes de Oca. Von dort fahren wir einen schönen Trail bergab. Bevor wir nach Burgos hineinrollen, geht es noch einmal kurz und steil über den Matagrande. Überwältigt von den Eindrücken der Kathedralle von Burgos, geht es auf der Meseta-Hochebene weiter in Richtung Castrojeriz.

Donnerstag: 5. Etappe: Von Castrojeriz nach Sahagún: ca. 85 km; ca. 650 hm
Bis auf den ersten steilen Anstieg sowie die darauf folgende steile Abfahrt, geht die heutige Tour als Flachetappe durch. Dafür werden wir mit dem gefürchteten Nordostwind zu kämpfen haben. Wir fahren durch eher karge Landschaften, endlose Weiten, wo wir ab und zu auf die hier typische Lehmbauten treffen. Die ideale Etappe um die Gedanken schweifen zu lassen oder vielleicht sogar die Spiritualität des Jakobswegs auf sich wirken zu lassen.

Freitag: 6. Etappe: Von Sahagún nach León: ca. 60 km; ca. 400 hm
Auf der letzten Etappe unseres ersten Teils des Jakobswegs können wir die Landschaft und Atmosphäre, auf einem technisch nicht sehr anspruchsvollen Feldweg, noch einmal in vollen Zügen genießen. Kurz vor León geht es noch eimal bergauf, und werden anschließend mit einem letzten schönen Trail bergab, belohnt. Die kulturell historische Stadt León erwartet uns mit ihren Sehenswürdigkeiten. Es bleibt genug Zeit, durch die Stadt zu bummeln, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen und die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen.

Samstag: Abreise
Rückreise, Ankunft oder Ruhetag. Für Diejenigen, die sich fürs Erste vom Jakobsweg verabschieden, heißt es Sachen packen. Von Leon kommt man wieder relativ einfach mit dem Bus zum Flughafen nach Madrid. Diejenigen, die uns bis ans Kap Finisterre begleiten, haben sich einen Ruhetag verdient und Zeit durch Leon zu schlendern.


Anreise
Selbstanreise nach Pamplona.

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Veranstalter: ULPtours

Jakobsweg Teil 2
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 440 km, 7540 Hm

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Die Fakten
Der Jakobsweg ist der bekannteste Pilgerweg der Welt und wird schon seit über 1000 Jahren von Pilgern bewandert. Jeder Pilger der hier unterwegs ist hat seine eigenen Gründe sich auf den Weg zu begeben, diese können spirutueller Natur sein oder einfach die Suche nach dem Abenteuer. Die Tour ist ideal für Mountainbiker die sowohl das Abenteuer, als auch Kultur und Spiritualität des Jakobsweg voll und ganz auskosten wollen. Wir helfen euch dabei den Jakobsweg auf eigene Faust zu erkunden, wir organisieren euch Hotels und transportieren euer Gepäck. Unsere Orginalroute ist für E-Bikes nur sehr bedingt geeignet. Teilweise kann mit dem E-Bike auf Asphaltnebenstrecken ausgewichen werden, was allerdings der Schönheit der Tour Abbruch tut.

Die Anforderungen
Die Tour ist für leicht fortgeschrittene Mountainbiker gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer, sowie eine gute Bikebeherrschung sind dringend erforderlich, da ihr nicht nur sechs Tage am Stück im Sattel sitzten werdet, sondern auch den einen oder anderen Trail meistern müsst. Man sollte den Jakobsweg auf keinen Fall unterschätzen.

Die Highlights
Auch auf diesem zweiten Teil des Jakobsweges erwarten uns sportliche Highlights wie zum Beispiel der O Cebreiro Pass sowie zahlreiche Trails. Die Strecke ist gespickt mit kulturellen Highlights wie dem historischen Dorf Castrillo de los Polvazares, das versunkene Dorf Portomarin und natürlich die weltberühmte Pilgerstätte Santiago de Compostella. Die Landschaft überzeugt mit Weinanbaugebieten, den farbenprächtigen Heidelandschaften der "Sierra Ligone", sowie die immergrünen Täler Galiciens. Kulinarisch dürft ihr euch von der spanischen Chorizo, dem spanischen "Queso" und ettlichen Weinen der Region verwöhnen lassen.

Die Route
Der zweite Teil des Jakobswegs führt euch durch die spanischen Regionen Kastiliten-León, die zu dem historischen Kernland Spaniens gehört und heute kaum mehr Einwohner hat als noch vor 400 Jahren, sowie durch Galicien, die vor allem bekannt für ihre rauen Landschaften, großen Gebirgszüge sowie kleinen Fischerdörfer ist. Über den O Cebreiro Pass fahrt ihr nach Sarria und Palas de Rei. Auf unserer Reise begegnen wir immer wieder Ochsenkarren und Hirten mit ihren Schafsherden, hier scheint die Zeit stehen geblieben, der ideale Ort um abzuschalten und die Schönheit Nordspaniens auf sich wirken zu lassen. Am sechsten Tag erreichen wir den wohl berühmtesten Pilgerort Santiago de Compostella. Unsere Reise ist jedoch noch nicht vorbei, unsere letzte Tagesetappe führt uns ans Kap de Finisterre. Die drei Wesenszüge, die den Charakter der spanischen Seele über Jahrhunderte bestimmt haben: Stolz, Wehmut und Religiosität.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Individuelle Anreise nach León. Es empfiehlt sich eine Anreise über den Flughafen Madrid.

Sonntag: 1. Etappe: Von León nach Astorga: ca. 65 km; ca. 515 hm
Eure erste Etappe führt euch über die eindrucksvolle Steinbrücke Puente de Órbigo. Die Brücke mit ihren 20 Bögen zählt zu den schönsten entlang des Jakobweges. Kurze Zeit später erwarten euch ein paar markante Steigungen die euch den hart erkämpften Panoramablick auf Astorga nur noch mehr genießen lassen. Bei guter Sicht könnt ihr bis zu den Gebirgszügen des Montes de Leon blicken. Eine schöne Abfahrt führt euch zu euerm heutigen Etappenziel Astorga. Dies ist ein mittelalterliches Städchen das nicht nur mit der beeindruckenden, gotischen Kathedrale Santa Maria, sondern auch mit dem Bischhofspalast von Gaudí überzeugen kann.

Montag: 2. Etappe: Von Astorga nach Ponferrada: ca. 55 km; ca. 900 hm
Kurz nach Astorga kommt das Gefühl auf, in einer anderen Zeit gelandet zu sein. Die zauberhafte Landschaft des Weinanbaugebiets des Bierzo führt euch stetig bergauf bis zum Cruz de Hierro. Auf dem 1500 Meter hohen Bergrücken angelangt, legen viele Pilger am Gipfelkreuz einen Stein aus der Heimat ab. Die, aus der Heimat mitgebrachten Steine, stehen symbolisch für eine Sorge, die man für immer zurücklässt. Dann geht es bergab über schöne Trails nach Molinaseca und weiter bis in das historische Dorf Castrillo de Polvazares. Die malerische Ortschaft aus roten Steinhäusern wurde 1980 zum Nationalmonument erklärt. Den Rest der Strecke rollen wir entspannt bergab, bis wir Ponferrada erreichen.

Dienstag: 3. Etappe: Von Ponferrada nach Tricastela: ca. 74 km, 1550 hm
Heute steht die Königsetappe auf dem Plan: der O Cebreiro Pass. Bis Ruitelán radelt ihr euch langsam warm, schalten dann ein paar Gänge zurück und schraubt euch auf 15 Kilometer die 700 Höhenmeter zum Alto do Cebreiro hoch. Ihr habt Galicien erreicht! Nach einer ausgiebigen Rast im urigen Museumsdörfchen O Cebreiro fahrt ihr weiter auf dem den El Poio umsäumenden Weg in die immergrünen Talgründe Galiciens. Einen zähen Anstieg müsst ihr noch überwinden, den Alto di Poio (1337 m), bevor ihr auf einer wohl verdienten Abfahrt nach Tricastela fahren könnt.

Mittwoch: 4. Etappe: Von Tricastela nach Palas de Rei: ca. 77 km, 1420 hm
Heute erwartet euch einer der schönsten Abschnitte des Jakobweges. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Stausees und ein echtes kulturelles Highlight. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut. Bei Niedrigwasser kann man noch deutlich Grundmauern von Häusern erkennen. In Portomarín beginnt ein 14 Kilometer langer Anstieg. Danach radelt ihr weiter durch die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone". Ihr habt Zeit den Blick schweifen zu lassen und die Landschaft und Kultur Galiciens auf wirken zu lassen. Durch die lang gestreckten granitenen Maisspeicher, die so genannten Hórreos, fahrt ihr nach Palas de Rei.

Donnerstag: 5. Etappe: Von Palas de Rei nach Santiago de Compostela: ca. 71 km, 1350 hm
Die vorletzte Etappe: Heute erreicht ihr die berühmte Pilgerstadt Santiago de Compostela. Durch Eukalyptuswälder fahrt ihr nach Arzúa, wo man sich auf dem Markt mit allerlei Köstlichkeiten eindecken kann. Das Dorf ist bekannt für seinen Arzúa-Käse und den Pulpo (Oktopus), der traditionell auf einem Holzbrett serviert wird. Nach einer ausgiebigen Stärkung geht es weiter Kilometer für Kilometer nähern wir uns der Pilgerstätte. Schließlich erklimmen wir den letzten Berg, den "Berg der Freude". Hier entscheidet sich, wer Pilgerkönig wird, denn ein mittelalterlicher Santiago-Pilger, der in einer Gruppe reiste und auf dem Monte del Gozo als erster die Türme der Kathedrale von Santiago erblickte, wurde stets ehrfürchtig Pilgerkönig genannt. Nach einer schönen Abfahrt erreichen ihr endlich Santiago, hier könnt ihr das bunte Treiben der Pilger beobachten die dem heiligen Jakob ihre Ehrerbietung bereiten.

Freitag: 6. Etappe: Von Santiago de Compostela nach Finisterre: ca. 97 km; ca. 1800 hm
Die letzte Etappe führt uns bis ans "Ende der Welt", nach Finisterre. Eine lange und anstrengende Etappe liegt vor uns, da es fast nur auf Trails hoch und runter geht. Vielen Pilgern gilt das Kap als das eigentliche Ziel ihres langen Marsches. Der Sage nach kam der Sarg des heiligen Jakobus hier mit dem Schiff an. Der Weg führt ab Noia überwiegend an der Küste entlang. Wir beenden die Reise mit einer wunderschönen Panoramafahrt mit zahlreichen Ausblicken auf Küste, Sandbuchten und Fischerdörfer. Vom Ort Finisterra sind es nur noch 3,5 Kilometer bis zum Leutturm am Kap. Der Leuchtturm beschreibt das definitive Endziel des Jakobweges und belohnt mit einem Endlosblick aufs Meer hinaus.

Samstag: Abreise
Abreisetag


Anreise
Selbstanreise nach León.

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Veranstalter: ULPtours

Hotel & MTB Griechische Ägäis Süd LIGHT
MTB 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 185 km, 4500 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Leicht zu bewältigende bis sportliche Tagestouren mit teils hügeligen Etappen von 15 bis 40 km, mit durchschnittlich 600 Höhenmeter und Wegen der Singletrailskala bis S2. Zumeist handelt es sich um einfache Trails mit dem Schwierigkeitsgrad S1. Das Mountainbike-Terrain ist so vielseitig wie die Landschaften der Ägäis-Inseln: Die Touren sind von Tag zu Tag sehr unterschiedlich und bieten dementsprechend viel Abwechslung beim Biken. Breite Forstwege, kleine Nebenstraßen, technische Singletrails, tolle Flowtrails und schmale Waldpfade führen Sie durch das Terrain. Selten passieren Sie S2 oder gar S3 Wege, welche jedoch meist umfahren werden können. Der Guide hat zudem die Möglichkeit, die jeweiligen Touren dem fahrerischen Können der Gruppe anzupassen. Diese Reise bieten wir in Kooperation mit Inselhuepfen an.

Die Anforderungen
Zumeist handelt es sich um einfache Trails mit dem Schwierigkeitsgrad S1. Selten passieren Sie S2 oder gar S3 Wege, welche jedoch meist umfahren werden können. Der Guide hat zudem die Möglichkeit, die jeweiligen Touren dem fahrerischen Können der Gruppe anzupassen.

Die Highlights
Im noch wenig bekannten Inselparadies Ägäis entsteht gerade ein attraktives neues Mountainbike-Revier, das zu entdecken es sich schon jetzt lohnt. Mit einem lokalen Guide, der die Region wie seine Westentasche kennt und aktiv am Trailbau beteiligt ist, erleben Sie in einer Woche die Inseln Kos, Patmos und Leros per Bike. Perfekte Trailvielfalt für Cross-Country Liebhaber mit einer Prise Enduro für den, der es mag: Von wunderbaren Naturtrails über neu gebaute technische Trails mit Anliegern und Kurven bis hin zu tollen Flowlines mit teils schnellen Passagen. Das ultimative Urlaubsgefühl stellt sich auf den malerischen Eilanden wie von selbst ein: Mediterranes Flair, tiefblaues Meer vor weißer Häuserkulisse, traumhafte Strände, unverwechselbare griechische Gastfreundschaft, landestypische Unterkünfte mit viel Seele und unfassbar gutes Essen. Lust auf Inseln? Lust auf Biken? Dann ist diese Hotel & Bike Tour in der Ägäis wie für Sie gemacht!

Die Route
Das Mountainbike-Terrain ist so vielseitig wie die Landschaften der Ägäis-Inseln: Die Touren sind von Tag zu Tag sehr unterschiedlich und bieten dementsprechend viel Abwechslung beim Biken. Breite Forstwege, kleine Nebenstraßen, technische Singletrails, tolle Flowtrails und schmale Waldpfade führen Sie durch das Terrain.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Individuelle Anreise auf die Insel Kos und Transfer vom Flughafen zum Kos Junior Suites Hotel in Kos-Stadt. Nach der Ankunft und dem Check-In im Hotel lohnt sich ein kleiner Bummel durch die Altstadt von Kos. Genießen Sie Ihren ersten griechischen Kaffee oder erfrischen Sie sich bei einem Bad im Mittelmeer. Das erste Meeting mit Ihrem Guide, der Sie über den Wochenablauf briefen wird, findet um 18 Uhr in der Lobby des Hotels statt. Von ihm erhalten Sie auch die besten Tipps für ein Abendessen in typischer griechischer Atmosphäre. Übernachtung auf Kos im Kos Junior Suites Hotel.

Sonntag: Biketour Hausberg Kos I - Fährfahrt nach Rhodos: ca. 25 km; ca. 500 - 600 hm
Ihre erste Biketour führt Sie auf einer Panoramastrecke hinauf zum Hausberg von Kos-Stadt und entlang der Ridgeline bis zu dessen höchstem Punkt. Die anschließende Abfahrt auf dem neu gebauten United Nations Trails und dem technisch anspruchsvollen Trailbrothers Trail lässt das Bikerherz sofort höher schlagen. Ein fast naturbelassener Flowtrail bringt Sie direkt zurück nach Kos-Stadt, wo Sie eine Mittagspause machen können, bevor es am Nachmittag in einer zweieinhalbstündigen Fährfahrt auf die Insel Rhodos geht. Nach dem Einchecken im Parthenon Hotel lädt Sie Ihr Guide zu einem Spaziergang durch das Gassengewirr der historischen Altstadt ein, die dank nahezu unveränderter Kreuzritteratmosphäre seit einigen Jahren zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Übernachtung im Parthenon Hotel in Rhodos Stadt.

Montag: Tagesausflug auf die Insel Symi: ca. 20 - 30 km; ca. 50 - 650 hm
Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel unternehmen Sie heute einen Tagesausflug zur Insel Symi. Eine anderthalbstündige Fährfahrt später erreichen Sie die Panormitis-Bucht mit ihrem wunderschönen orthodoxen Kloster des Erzengels Michael. Nach der Besichtigung erklimmen Sie kraftsparend auf Asphalt die Serpentinstraße hinauf auf den Inselrücken belohnt von sagenhaften Ausblicken. Ein technischer Trail führt Sie anschließend hinab in die Oberstadt von Symi, von wo aus sich ein wunderbarer Blick auf das pastellfarbene Häusermeer der pittoresken Inselkapitale bietet. Wählen Sie anschließend zwischen einem urbanen Downhill oder der Abfahrt auf der direkt zum Hafen führenden Panoramastraße. Es bleibt Ihnen noch ausreichend Zeit für die Erkundung von Symi Stadt, bevor es per Fähre zurück nach Rhodos geht. Genießen Sie am Abend noch einmal die beeindruckende Altstadt von Rhodos. Übernachtung im Parthenon Hotel in Rhodos Stadt.

Dienstag: Fährfahrt zur Insel Nissyros - Biketour Krater-Loop: ca. 25 km; ca. 650 hm
Heute heißt es früh aufstehen, um direkt nach dem Frühstück eine ca. zweistündige Fährfahrt nach Nissyros zu unternehmen. Nach dem Einchecken im Hotel Porfyris im Hafenort Mandraki führt Sie die heutige Biketour am antiken Kastro vorbei auf einem Naturweg, der auf einem Teilstück gepflastert wurde, hoch zum dampfenden Krater des Stefanos-Vulkans. Von hier aus geht es weiter nach Emporios mit seiner Natursauna und anschließend über einen schönen Trail nach Pali. Zum Abschluss biken Sie entlang der Küste bis zurück nach Mandraki. Der Hafenort mit seinen weiß-blauen Würfelhäusern hat fast kykladischen Charakter, einzigartig machen ihn jedoch die wunderschönen schwarz-weißen Kieselmosaiken, die sich durch das ganze Dorf ziehen. Der perfekte Ort für einen authentischen griechischen Tavernenabend zum Abschluss eines wunderbaren Tages. Übernachtung im Porfyris Hotel in Mandraki.

Mittwoch: Biketour Insel Nissyros: ca. 25 - 35 km; 750 hm
Nissyros mit seinen erstaunlichen geologischen Formationen, die unterschiedliche Vulkanausbrüche im Laufe der Zeit entstehen ließen und seinen einmalig schönen Inselorten verdient es, hier noch einen weiteren Tag zu bleiben. Es gibt noch so viel zu entdecken! Per Bike geht es nach einem späten Frühstück zunächst gemütlich auf Asphalt hinauf zum Hauptort Nikkia. Majestätisch am Kraterrand auf 450 m Höhe über dem Meeresspiegel gelegen, wird Sie dieser Ort mit seinen malerischen Gassen und den famosen Ausblicken über die Kraterlandschaft schlichtweg verzaubern. Der ideale Platz für eine wohlverdiente Kaffeepause, bevor es über einen technisch anspruchsvollen Trail über den Kraterrand und schließlich über einen langen Stufentrail zurück in die Gassen von Mandraki geht. Übernachtung im Porfyris Hotel in Mandraki.

Donnerstag: Fährfahrt nach Kos - Hausberg-Runde II: ca. 25-30 km; 700 - 1.000 hm
Langschläfer werden sich freuen! Die Fähre nach Kos geht erst am späten Vormittag, sodass Sie am Morgen entweder ausschlafen, bummeln oder baden gehen können. Die Biketour am Nachmittags entführt Sie noch einmal auf den Hausberg von Kos-Stadt, wo erst kürzlich viele Trails neu angelegt wurden: Von der technischen Variante mit Anliegern und Kurven bis hin zu begeisternden Flowlines. Auf dem Rückweg besteht noch die Möglichkeit, das berühmte Heiligtum des Heilgottes Asklepios zu besuchen. Wer nicht mehr auf den Berg möchte, kann alternativ auch eine Relax- und Beachtour auf eigene Faust unternehmen. Am Abend können Sie eine tolle Bike & Hotelwoche mit einem Besuch einer authentischen griechischen Taverne ausklingen lassen. Übernachtung im Kos Junior Suites Hotel.

Freitag: Biketour Insel Kos: ca. 40 km; 850 hm
Die letzte Biketour führt zur Gebirgskette des Mt. Dikeos. Nach Passieren der Ridge-Line mit fantastischen Panoramablicken über den ganzen Osten der Insel Kos bis hinüber zum türkischen Festland erreichen Sie das hübsche Bergdorf Zia, wo Sie die verbrannten Kalorien bei einem leckeren Mittagessen direkt wieder ersetzen können. Über einen tollen Singletrail geht’s anschließend hinunter nach Zipari. Beim gemütlichen Ausrollen entlang der Nordküste von Kos laden viele schöne Sandstrände zum Sprung ins türkisblaue Nass ein. Wer noch Power hat, kann sich seinem Guide am Abend auf eine kleine geführte Zeitreise durch die Altstadt von Kos anschließen. Mit einem leckeren Abendessen können Sie eine erlebnisreiche Woche ausklingen lassen. Übernachtung auf Kos im Kos Junior Suites Hotel.

Samstag: Abreise oder Verlängerung
Abreise nach dem Frühstück und individuelle Heimreise. Unser Tipp: Verlängern Sie Ihren Aufenthalt auf Kos doch noch um ein oder zwei Nächte und nutzen Sie den dazu gewonnen Tag zu einem Tagesausflug ins türkische Bodrum mit geführter Biketour auf den zauberhaften Trails rund um die pulsierende Stadt.


Anreise
Selbstanreise zum Flughafen von Kos oder zum Hotel auf Kos.

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Veranstalter: ULPtours

Hotel & MTB Griechische Ägäis Mitte LIGHT
MTB 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 175 km, 4100 Hm

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Die Fakten
Leicht zu bewältigende bis sportliche Tagestouren mit teils hügeligen Etappen von 15 bis 40 km, mit durchschnittlich 600 Höhenmetern und Wegen der Singletrailskala bis S2.

Die Anforderungen
Die Touren sind von Tag zu Tag sehr unterschiedlich und bieten dementsprechend viel Abwechslung beim Biken. Breite Forstwege, kleine Nebenstraßen, technische Singletrails, tolle Flowtrails und schmale Waldpfade führen Sie durch das Terrain. Selten passieren Sie S2 oder gar S3 Wege, welche jedoch meist umfahren werden können. Der Guide hat zudem die Möglichkeit, die jeweiligen Touren dem fahrerischen Können der Gruppe anzupassen.

Die Highlights
Wo Vergangenheit auf Zukunft trifft: Zu uralten Eselpfaden gesellen sich neu gebaute Trails. Im noch wenig bekannten Inselparadies Ägäis entsteht gerade ein attraktives neues Mountainbike-Revier, das zu entdecken es sich schon jetzt lohnt. Mit einem lokalen Guide, der die Region wie seine Westentasche kennt und aktiv am Trailbau beteiligt ist, erleben Sie in einer Woche die Inseln Kos, Patmos und Leros per Bike. Perfekte Trailvielfalt für Cross-Country Liebhaber mit einer Prise Enduro für den, der es mag: Von wunderbaren Naturtrails über neu gebaute technische Trails mit Anliegern und Kurven bis hin zu tollen Flowlines mit teils schnellen Passagen. Das ultimative Urlaubsgefühl stellt sich auf den malerischen Eilanden wie von selbst ein: Mediterranes Flair, tiefblaues Meer vor weißer Häuserkulisse, traumhafte Strände, unverwechselbare griechische Gastfreundschaft, landestypische Unterkünfte mit viel Seele und unfassbar gutes Essen. Lust auf Inseln? Lust auf Biken? Dann ist diese Hotel & Bike Tour in der Ägäis wie für Sie gemacht!

Die Route
Das Mountainbike-Terrain ist so vielseitig wie die Landschaften der Ägäis-Inseln: Die Touren sind von Tag zu Tag sehr unterschiedlich und bieten dementsprechend viel Abwechslung beim Biken. Breite Forstwege, kleine Nebenstraßen, technische Singletrails, tolle Flowtrails und schmale Waldpfade führen Sie durch das Terrain.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Individuelle Anreise auf die Insel Kos und Transfer vom Flughafen zum Kos Junior Suites Hotel in Kos-Stadt. Nach der Ankunft und dem Check-In im Hotel lohnt sich ein kleiner Bummel durch die Altstadt von Kos. Genießen Sie Ihren ersten griechischen Kaffee oder erfrischen Sie sich bei einem Bad im Mittelmeer. Das erste Meeting mit Ihrem Guide, der Sie über den Wochenablauf briefen wird, findet um 18 Uhr in der Lobby des Hotels statt. Von ihm erhalten Sie auch die besten Tipps für ein Abendessen in typischer griechischer Atmosphäre. Übernachtung auf Kos im Kos Junior Suites Hotel.

Sonntag: Biketour Kos - Zia - Kos: ca. 40 km; ca. 850 hm
Nach einem stärkenden Frühstück im Hotel geht es direkt auf’s Bike. Unsere Einstiegstour führt auf den Mt. Dikeos, den Hausberg von Kos. Nach Passieren der Ridge-Line mit fantastischen Panoramablicken über den ganzen Osten der Insel Kos bis hinüber zum türkischen Festland erreichen Sie das hübsche Bergdorf Zia, wo Sie die verbrannten Kalorien bei einem leckeren Mittagessen direkt wieder ersetzen können. Über einen tollen Singletrail geht’s anschließend hinunter nach Zipari. Beim gemütlichen Ausrollen entlang der Nordküste von Kos laden viele schöne Sandstrände zum Sprung ins türkisblaue Nass ein. Wer noch Power hat, kann sich seinem Guide am Abend auf eine kleine geführte Zeitreise durch die Altstadt von Kos anschließen. Übernachtung auf Kos im Kos Junior Suites Hotel.

Montag: Fährfahrt zur Insel Patmos - Biketour Best of Patmos Trails: ca. 15-20 km; ca. 500 hm
Langschläfer werden sich freuen: Die Fähre nach Patmos geht erst am späteren Vormittag, daher sind Ausschlafen, ein gechillter Stadtbummel mit Besuch der sehenswerten Markthalle von Kos oder ein kurzer Beach-Aufenthalt perfekte Optionen für die individuelle Vormittagsgestaltung. Nach zweieinhalbstündiger Fährfahrt später auf Patmos angekommen heisst es: Auf die Bikes, fertig, Trails! Von der Küste geht’s hinauf zum höchsten Punkt der Insel. Hier beginnt ein fantastischer Naturtrail hinunter zum schneeweißen Hauptort Chora, dessen malerische Gassen zum Verweilen einladen. Weiter geht der Trailspaß über den Windmühlen-Trail bis in den Hafenort Skala. Wer den nochmaligen Anstieg auf dem historischen Kulturpfad nicht scheut, kann abschließend noch den Grikos-Trail fahren, der fast direkt am schönen Grikos-Sandstrand endet. Übernachtung im Grikos Hotel auf Patmos.

Dienstag: Biketour Insel Patmos - Fährfahrt zur Insel Leros: ca. 15 km; ca. 350 hm
Neben unglaublich tollen Trails bietet die Insel Patmos auch beeindruckende Kultur. Einmal hier, sollte man nicht verpassen, die Grotte der Apokalypse, wo Johannes die Offenbarung Gottes erhielt, zu besuchen. Sie ist das erste Ziel der heutigen Biketour, danach gibt’s eine wohlverdiente Kaffeepause im Hafenort Skala. Über den Petra-Beach geht es anschließend kraftsparend auf Asphalt nochmals hinauf nach Chora, wo Sie das weltberühmte Johanneskloster besichtigen, bevor ein Naturtrail Sie wieder hinab nach Skala führt. Hier geht es auf die Fähre nach Leros, wo sich für den Nachmittag ein Spaziergang zur Alinta Bucht anbietet. Am Ende der Bucht versteckt sich eine urige Bar, in der Sie einen erlebnisreichen Tag völlig relaxt mit einem Drink ausklingen lassen können. Übernachtung im Saraya Resort auf Leros.

Mittwoch: Biketour Insel Leros: ca. 35 km; ca. 750 hm
"Happy happy Leros" hat das deutsche Mountainbike dieses liebenswerte Eiland betitelt. Hier sind in den letzten Jahren abwechslungsreiche Trails gebaut worden, die Leros in Kombination mit der ohnehin schon vorhandenen sagenhaften Natur zu einem echten Bikeerlebnis machen. Vom Saraya Resort geht es zunächst quer über die Insel zum Oliventrail, der nach Patella führt. Das nächste Highlight ist nicht weit: Der Lighthouse-Trail ist eine landschaftliche Sensation! Über den Fitorio- und Vagia-Trail erreichen Sie später den Hauptort Lakki und erklimmen anschließend die zum Kastro führende Windmühlenstraße, immer begleitet von phantastischen Panoramablicken. Krönender Abschluss ist der lange Treppentrail hinunter nach Agia Marina. Gönnen Sie sich nach den vielen tollen Eindrücken einen freien Nachmittag am Hotelpool oder am Strand! Übernachtung im Saraya Resort auf Leros.

Donnerstag: Biketour Insel Leros - Fährfahrt nach Kos: ca. 25 - 35 km; ca. 450 - 650 hm
Nach einem leckeren Frühstück im Hotel geht es heute per Bike hinüber auf die Westseite der Insel und dort auf die Windrad-Anhöhe, von der schöne Naturwege zurück zur Küste und weiter bis zur meerumspülten Isidoros-Kapelle führen. Ein Ort, der Romantik pur ausstrahlt: Hier haben sich schon viele Hochzeitspaare das Ja-Wort gegeben. An der Küste entlang geht’s weiter, gespickt mit kurzen Trails, bis nach Mili und abermals über den Berg bis Sie wieder Agia Marina erreichen und langsam in Richtung Hotel ausrollen. Am Nachmittag geht es per Fähre zurück nach Kos, wo Sie sich einem Sunsetride mit schönem Abschlusstrail anschließen können. Übernachtung im Kos Junior Suites Hotel.

Freitag: Biketour Insel Kos: ca. 25-30 km; ca. 700 - 1.000 hm
Die letzte Biketour entführt Sie noch einmal auf den Hausberg von Kos-Stadt, wo erst kürzlich viele Trails neu angelegt wurden: Von der technischen Variante mit Anliegern und Kurven bis hin zu begeisternden Flowlines. Auf dem Rückweg besteht noch die Möglichkeit, das berühmte Heiligtum des Heilgottes Asklepios zu besuchen. Wer nicht mehr auf den Berg möchte, kann alternativ auch eine Relax- und Beachtour auf eigene Faust unternehmen. Am Abend können Sie eine tolle Bike & Hotelwoche mit einem Besuch einer authentischen griechischen Taverne ausklingen lassen. Übernachtung im Kos Junior Suites Hotel.

Samstag: Individuelle Heimreise oder Verlängerung
Abreise nach dem Frühstück und individuelle Heimreise. Unser Tipp: Verlängern Sie Ihren Aufenthalt auf Kos doch noch um ein oder zwei Nächte und nutzen Sie den dazu gewonnen Tag zu einem Tagesausflug ins türkische Bodrum mit geführter Biketour auf den zauberhaften Trails rund um die pulsierende Stadt oder machen Sie eine Tagesexkursion auf die beeindruckende Vulkaninsel Nissyros.


Anreise
Selbstanreise zum Flughafen von Kos oder zum Hotel.
Die Anreise per Flug ist die schnellste, günstigste und bequemste Art nach Griechenland zu gelangen. Der nächstgelegene Flughafen ist derjenige von Kos (KGS).

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Füssen - Venedig
Rennrad 8 Tage - Level enjoy - 6 Etappen, 530 km, 4750 Hm

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Die Fakten
Auf den Spuren der Römer! Auf dieser Route, die zu großen Teilen exakt auf der bekannten Via Claudia Augusta entlang führt, wollen wir euch nicht nur eine traumhafte Tour durch die Alpen, über den Alpenhauptkamm, durch Trentino, Belluno und Venetien bieten, sondern ebenso euren geschichtlichen Background erweitern. Alles bei fröhlichem Geplauder während dem Radfahren versteht sich, denn das steht selbstverständlich im Vordergrund.

Die Anforderungen
Wir befinden uns auf einer Genießertour, dennoch ist natürlich eine gute Grundkondition nötig. Außer dem Fernpass und dem Alpenhauptkamm mit dem Reschenpass gibt es kaum größere Anstiege zu bewältigen. Doch auch die vielen kleinen Berge dürfen nicht unterschätzt werden!

Die Highlights
Viele geschichtsträchtige Bauwerke direkt an unserer Strecke: z.B. das Königsschloss Neuschwanstein, der Reschensee mit dem schneebedecktem Orlter im Hintergrund, das Vinschgau mit den vielen Apfelplantagen, die Weinstraße durch die burgenreichste Region Europas, die Belluneser Berge mit ihren wunderbaren Seen und natürlich das Ziel selbst: Venedig

Die Route
Von Füssen geht es auf direktem Weg nach Tirol. Wir überwinden den Fernpass, um ins Inntal zu gelangen. Dem Inn folgend, geht es über den Reschenpass in das mittelalterliche Dorf Glurns, von wo aus wir am nächsten Tag unsere Regenerationsetappe auf dem bekannten Etschtalradweg bergab ins malerische Meran genießen. In Mezzocorona verlassen wir die Südtiroler Weinstraße, um über Trento und den Lago di Caldonazzo das Valsugana zu durchqueren. Über Feltre und Montebelluna gelangen wir schließlich nach Mestre und Venedig. Und das alles größtenteils auf einer Straße, deren Meilensteine bereits im Jahr 15 v. Chr. gelegt wurden!


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Anreise bis 18 Uhr nach Füssen. Wir starten mit einem Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Füssen nach Imst: ca. 70 km; ca. 900 hm
Heute pedalieren wir über Reute immer weiter auf der Via Claudia Augusta duch die Talenge zwischen den beiden Burgen "Festung Schlosskopf" und "Fort Claudia" über Leermoos zum Fernpass. Am Sonntag Nachmittag ist hier gewöhnlich kein LKW Verkehr, weswegen wir die Abfahrt zum Fernsteinsee richtig genießen können. Bei den traumhaft türkis schimmernden Seen machen wir auch Mittagspause. Gestärkt geht es dann über Nassereith nach Imst, wo wir unsere erste Nacht in Tirol verbringen.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Glurns: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Für diesen Tag steht die Königsetappe an. Stets auf dem Radweg dem Inn folgend, kommen wir nach Landeck, von wo wir weiter, leicht bergauf, das Inntal nach Prutz durchfahren. Kurz vor der Österreich-Schweiz Grenze sei uns eine Mittagspause gegönnt, bevor wir etwas abseits der Via Claudia Augusta über die Norbertshöhe den berühmten Skiort Nauders erreichen. Hier folgen wir in welligem Terrain wieder den alten Spuren der Römer bis zum Reschensee, den wir mit seinem blauen Wasser und dem immerzu im Hintergrund herausragendem Ortler direkt vom Radweg aus bewundern können. Ab hier ist es nicht mehr weit zum mittelalterlichen Dorf Glurns mit vollständig erhaltener Stadtmauer, welches wir auf einer herrlichen Abfahrt über den Radweg erreichen.

Dienstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Meran: ca. 60 km; ca. 100 hm
Nach der schweren Etappe am Dienstag haben wir uns diesen "Ruhetag" verdient. So gut wie nur bergab düsen wir weiter den Etschtalradweg auf der alten Via Claudia Augusta nach Meran hinunter. Hier steht uns heute genug Zeit zur Verfügung, im Hotel am Pool zu entspannen oder auch einfach mit einem Eis durch die Laubengassen Merans zu spazieren.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 95 km; ca. 550 hm
Frisch erholt, machen wir uns auf den Weg nach Lana, von wo aus wir den ersten Teil des Gampenpasses bis Tisens in Angriff nehmen. Nach einer ersten "Gipfelpause", rollen wir hinunter nach Nals und begeben uns das erste Mal auf die Südtiroler Weinstraße. Um diesen richtig schönen Teil Südtirols mitnehmen zu können halten wir uns etwas abseits der Via Claudia Augusta, die weiterhin an der Etsch entlang läuft. Wir passieren hier die burgenreichste Region Europas’ bis zum Kalterer See, an welchem wir am Badestrand Klughammer rasten. Ab Mezzocorona begeben wir uns wieder auf die römische Straße entlang der Etsch, die uns bis zu unserem Etappenziel Trento führt.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Trento nach Feltre: ca. 105 km; ca. 1150 hm
Von Trento starten wir über Civezzano ins Val Sugana. Über die Erhöhung zwischen dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico geht es weiter das Tal entlang in Mitten bewachsener Felswände. In Borgo Valsugana lassen wir die Via Claudia Augusta links liegen und schlängeln uns am Brenta Fluss gemütlich weiter auf dem Radweg in Richtung Primolano, wo wir uns ein paar Kehren nach Fastro hochwinden. Ab hier ist es dann nicht mehr allzu weit nach Feltre, wo wir den Tag bei einer Erkundungstour der durchaus sehenswerten Altstadt ausklingen lassen können.

Freitag: Etappe 6 - Von Feltre nach Venedig: ca. 100 km; ca. 650 hm
Noch eine Etappe, dann ist das Ziel erreicht! Eine Bergkette befindet sich noch vor uns, die wir jedoch über einen Wahnsinnspass überwinden. Der Passo San Boldo hat eine einmalige Straßenführung. Ab Treviso treffen wir wieder auf die Via Claudia Augusta und lassen die allerletzten Berge hinter uns. Durch die, von der Landwirtschaft geprägten, flachen Region Venetien, dringen wir immer weiter zu unserem Ziel Venedig vor. Wir übernachten in Mestre und lassen auch dort unsere Räder. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wassertaxi ist es einfach auf den Markusplatz zu kommen. Im Stadtzentrum Venedigs ist Radfahren sowieso verboten. Die Tour können wir entweder in den Gassen Venedigs feiern oder in Mestre bleiben. Die Altstadt von Mestre ist auch sehr schön. Uli hat dort einige Monate gelebt und hat noch die ein oder andere Empfehlung.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Füssen.


Anreise
Selbstanreise nach Füssen.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 390 km, 4350 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine Einsteiger-Rennradtransalp durch herrliche Berglandschaften.

Die Anforderungen
Grundkondition setzen wir voraus, die Anstiege sind moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - in Meran, Male, Kaltern und am wunderschönen Molveno See. Für Ängstliche: Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer Grundkondition sehr gut machbar. Ein bisschen Berg-Erfahrung solltet Ihr mitbringen, aber hauptsächlich bereit sein, den ganzen Tag im Sattel zu sitzen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es vorbei an Mittenwald ins Leutaschtal und auf einer langen Abfahrt abwärts ins Inntal. Von Imst fahren wir entlang des Inns bis nach Landeck. Über die Norbertshöhe geht es in das bekannte Ski- und Wanderparadies Nauders hinauf. Wir lassen den Reschensee links liegen und genießen die rasante Abfahrt ins Vinschgau bis nach Meran. Nun fahren wir entlang kleiner südtiroler Straßen bis zum Kalterer See. Weiter auf der Südtiroler Weinstraße radeln wir über den Andalosattel zum wunderschönen Molveno See und vorbei an der malerischen Brenta zu unserem Endziel, dem Gardasee.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, zum Kennenlernen und zum Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 120 km; ca. 1250 hm
Los geht’s von Grainau bei Garmisch über Mittenwald ins Leutaschtal. Von hier rollen wir eine herrlich lange Abfahrt ins Inntal hinab. An Imst vorbei folgen wir dem Inn über Landeck bis nach Prutz, unserer Endstation für heute.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Prutz nach Meran: ca. 125 km; ca. 900 hm
Von Prutz aus fahren wir uns locker ein, den Inn weiter hinauf, bis an die Schweizer Grenze, wo wir abbiegen und die elf Serpentinen zur Norbertshöhe hinauftreten. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung bis nach Nauders. Wir lassen den Reschensee links liegen und haben eine rasante Abfahrt ins Vinschgau vor uns. Tendenziell bergab rollend, nähern wir uns unserem Ziel, dem Kurort Meran.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Meran nach Tramin: ca. 50 km; ca. 800 hm
Heute steht uns ein kürzerer Tag bevor, den wir zur Erholen und zum Genießen der wunderschönen Landschaft und des mediterranen Klimas nutzen können. Wir starten von Meran in Richtung Lana und fahren den Gampenpass ein Stück nach oben. Bei Tisens verlassen wir die Passstraße und folgen einer wunderschönen einsamen Straße in einem welligen Auf und Ab durch kleine Dörfer und Weinberge, bevor wir auf die Südtiroler Weinstraße treffen, die uns bis nach Tramin führt. Dort übernachten wir und genießen bei einem Abendessen die hervorragende Südtiroler Küche.

Freitag: Etappe 4 - Von Tramin an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 1400 hm
Zuerst fahren wir weiter das Etschtal entlang in Richtung Süden, um dann in Mezzocorona ins Val di Non abzubiegen. Ab hier geht es ein ganzes Stück bergauf bis nach Andalo. Auf der Abfahrt zum wunderschönen Molvenosee können wir uns erholen und uns anschließend bei einer Mittagsrast am Seeufer stärken. Wir fahren weiter auf einer schmalen malerischen Straße bis nach Ponte Arche, wo der letzte kurze Anstieg auch schon auf uns wartet. Dann folgt eine atemberaubende Abfahrt, vorbei am Tennosee bis an den Gardasee. Hier heißt es Zielankunft feiern bei einem leckeren Eis oder Weißbier, Baden, und ein gutes italienisches Abschlussdinner genießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Comer See
Rennrad 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 350 km, 4500 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine Einsteiger-Rennradtransalp durch die wunderschöne österreichische und schweizer Berglandschaft mit Endpunkt in Italien am Comer See.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzten wir voraus. Die Anstiege sind spektakulär, aber mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition und einigen Trainingskilometern in den Beinen machbar. Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - am Inn entlang, im wunderschönen Engadin mit Silvaplana und St. Moritz und am Comer See

Die Route
Von Garmisch fahren wir um die Zugspitze herum und hinunter ins Inntal. Diesem folgen wir bis zum Anfang des Schweizer Nationalparkes. Diesen durchqueren wir kurz und kommen ins hochalpine Livigno. Über die Forcula di Livigno und den Berninapass geht es hinunter ins Engadin nach Pontresina und St. Moritz. Entlang der Oberengadiner Seen treffen wir auf den Malojapass und dort aus geht es bergab bis an den Comer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, zum Bike-Check und zum Kennenlernen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 120 km; ca. 1250 hm
Los geht’s von Grainau bei Garmisch über Mittenwald ins Leutaschtal. Von hier rollen wir eine herrlich lange Abfahrt ins Inntal hinab. An Imst vorbei folgen wir dem Inn über Landeck bis nach Prutz, unserer Endstation für heute.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Prutz nach Livigno: ca. 105 km; ca. 2100 hm
Heute folgen wir dem Inn flußaufwärts. Wir fahren immer wieder über kleine Straßen parallel zur Bundesstraße und fahren durch kleine Ortschaften im Unterengadin. In Scuols oder Zernez machen wir Mittag bevor wir in den Schweizer Nationalpark Richtung Ofenpass fahren. Ein Shuttle bringt uns durch einen Tunnel. Ab dort haben wir eine total gerade, von einer Galerie geschützte Straße, auf der auch gerne die Profis trainieren, vor uns.

Freitag: Etappe 3 - Von Livigno zum Comer See: ca. 125 km; ca. 1150 hm
Wir rollen uns ein, aber schon bald geht es hoch zur Forcula di Livigno. Eine kurze Abfahrt und schon sind wir am zweiten Passanstieg zum Bernina. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die 4000er des Oberengadins, direkt am Fuße des Palüs. Aber auf der Abfahrt vom Bernina nach Pontresina wird das Panorama noch besser. Es geht weiter vorbei an den Oberengadiner Seen zum Maloja Pass. Diesen fahren wir auf herrlich endloser Abfahrt hinab und erreichen schon bald unser lang ersehntes Ziel, den Comer See. Am Abend feiern wir bei einem landestypischen Abendessen unsere Transalp.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Gardasee
Rennrad 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 360 km, 4000 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine anspruchsvollere Einsteigertour, für konditionsstarke Fahrer gut geeignet.

Die Anforderungen
Dies ist unsere schwerste Variante einer Einsteigertransalp. Eine gute Kondition für die teilweise längeren Anstiege setzen wir voraus. Trotzdem soll bei dieser Tour der Spaß in den Bergen und dem Radeln im Vordergrund stehen und weder Leistungsdruck noch Geschwindigkeitsstress entstehen.

Die Highlights
Die Anfahrt über den Monte Bondone, den legendären Zeitfahrberg bei dem alljährlichen Giro d’Italia, die berühmte Konzilstadt Trento, der Kalterer See und die Weinberge an der Südtiroler Weinstraße, die Region Oberbozen und die Abfahrt ins Sarntal.

Die Route
Vom Tegernsee über den Achenpass ins Inntal und weiter über den Brenner nach Sterzing. Durch das Eisacktal mit einem steilen Abstecher Richtung Oberbozen nach Bozen ins Etschtal und entlang der Südtiroler Weinstraße nach Andrian. Auf dem Etschtalradweg bis nach Trento und in einer letzten Anstrengung über den Monte Bondone nach Sopramonte. Ab hier über den Lago di Toblino ins Sarchetal und die letzten Kilometer über Dro und Arco an den Gardasee.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Gries am Brenner: ca. 120 km; ca. 1600 hm
Los geht’s vom Tegernsee über den Achenpass an den Achensee, dann runter ins Inntal und weiter Richtung Innsbruck. Über die Alte Römerstraße fahren wir bis nach Gries am Brenner.

Freitag: Etappe 2 - Von Gries am Brenner nach Bozen: ca. 110 km; ca. 1300 hm
Von Gries aus gelangen wir über den Brenner nach Sterzing. Ab Sterzing fahren wir auf dem schönen Eisacktalradweg bis Waidbruck, einer kleinen Gemeinde im unteren Eisacktal. Nach einem kurzen Anstieg nach Barbian schlängelt sich die Straße recht wellig mit teils sehr steilen Rampen auf dem Hochplateau entlang. In Klobenstein bietet sich in einem urgemütlichen Gasthaus eine kleine Rast an, bevor wir die Straße runter nach Bozen fahren. Die satten grünen Wiesen und Almen, die uns bislang durch den Tag begleitet haben, werden nun durch endlose Weinberge ersetzt. Durch diese schöne Weinlandschaft fahren wir bis in das kleine Dörflein Andrian an der Südtiroler Weinstraße.

Samstag: Etappe 3 - Von Bozen an den Gardasee: ca. 130 km; ca. 1100 hm
Von Andrian fahren wir weiter über die Südtiroler Weinstraße bis an den Kalterer See. Über den Etschtalradweg geht es gemütlich bis nach Trento. Hinter der alten Konzilstadt Trento erwartet uns der Anstieg auf den Monte Bondone. Auf halber Höhe verlassen wir die Passstraße und biegen auf eine kleine Seitenstraße Richtung Sopramonte ab. Bergab über Venezzano fahren wir an den Lago di Toblino und kommen über Ponti Olivetti ins Sarche Tal. Die letzten Kilometer pedalieren wir am Lago di Cavedine vorbei und erreichen schließlich den Gardasee.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level light - 4 Etappen, 280 km, 6100 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an 4 Radtagen im Light Level nicht.

Die Anforderungen
Die Touren richten sich an Genussrennradler mit ein wenig Kondition. In manchen Passagen ist es ein wenig steiler, wir fahren die meisten Pässe aber über die flache Seite an, weshalb wir die Tour im Schwierigkeitsgrad Light einstufen. Die Touren sind eher kurz und haben relativ wenige Höhenmeter in Relation zur Anzahl der Pässe. Es sollte genug Zeit für den Genuss der Alpenpanoramen sein.

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallo Gruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, Sella Stock, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern und Am Ende Geisler, Sarntaler Alpen und die wunderschöne Altstadt von Brixen.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch das Pustertal nach Bruneck und vorbei an den drei Zinnen über den Passo Tre Croci nach Cortina. Von dort geht es am nächsten Tag über vier mehr oder weniger anspruchsvolle Pässe nach Arabba. Die dritte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazai und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Als letzte kleine Hürde liegt der Nigerpass zwischen uns und Völs am Schlern. Am letzten Tag rollen wir am Rand des Schlern nach Kastelruth und über den Panider Sattel nach St. Ulrich und von dort ins Eisacktal. Hier wartet Brixen mit seinem wunderschönen Dorfplatz auf uns, bevor es die letzten Kilometer zurück nach Mühlbach geht.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach Cortina: ca. 90 km; ca. 1500 hm
Auf dem Pustertalradweg rollen wir uns leicht ansteigend und wellig ein bis Bruneck, danach wird es ein wenig kupierter bis Toblach. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Unser erster steilerer Anstieg erwartet uns am Anstieg zum Misurina See. Herrliche Blicke auf die drei Zinnen und eine wunderschöne Bergwelt erwarten uns. Zum höchsten Punkt der heutigen Tour ist es nicht mehr weit, der Passo Tre Croci ist gleich erklommen. Hier sehen wir frontal auf die Tofanen. Eine speedige Abfahrt bringt uns nach Cortina.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Cortina nach Arabba: ca. 45 km; ca. 1700 hm
Gemächlich steil fahren wir hoch auf den Passo Falzarego, für den müssen wir schwitzen, beim nächsten Pass bin ich mir nicht so sicher, ob der uns wirklich fordert. Einen guten Kilometer und ca. 90 Höhenmeter weiter wartet Pass Nummer 3 des heutigen Tages, der Passo di Valparola. Danach geht es moderat bergab bis La Villa, links die Pralongia und die Sellaspitzen, rechts der Heiligkreuzkofel. Von La Villa aus geht es wieder leicht bergauf nach Covara und weiter über den Passo Campolongo nach Arabba. Wer noch nicht genug gesehen hat, kann mit der Bergbahn in Arabba zur Porta Vescovo hochfahren zum Marmolada Blick und ggf. zur Wanderung auf dem Bindelweg.

Freitag: Etappe 3 - Von Arabba nach Völs: ca. 75 km; ca. 1500 hm
Direkt vom Hotel fahren wir heute in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges hier vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit Ihren vielen Serpentinen nach Canazei kann sehr speedig werden. Durch das Fassatal fahren wir meist am Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den Rosengarten und mit jedem Höhenmeter sehen wir mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter nach Völs am Schlern.

Samstag: Etappe 4 - Von Völs nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 1400 hm
Am Fuße des Schlerns fahren wir nach Seis und weiter nach Kastelruth. Über den Panider Sattel weiter nach St Ulrich. Hier fahren wir durch die Fußgängerzone und machen Sightseeing in diesem zweiten mondänem Sportort auf dieser Tour. Über Lajen und ein schönes kupiertes Sträßchen geht es weiter nach Gufidaun und runter ins Eisacktal. Hier fahren wir auf dem Radweg nach Brixen und machen auf alle Fälle eine Pause auf dem wunderschönen Domplatz. Dem Eisack Radweg folgen wir Richtung Norden und fahren kurz vor der Franzensfeste zum Pustertalradweg, dem wir dann bis Mühlbach folgen.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Tegernsee - Gardasee
Rennrad 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 410 km, 5900 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine mittelschwere Rennradtransalp durch herrliche Berglandschaften, die auch für konditionsstarke Einsteiger gut fahrbar ist.

Die Anforderungen
Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind eher moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - in Sterzing, Meran, Male und Madonna di Campiglio. Für Ängstliche: Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit guter Grundkondition gut machbar.

Die Route
Vom Tegernsee geht es vorbei am Achensee, runter ins Inntal, dann über die alte Brennerstraße nach Sterzing. Von Sterzing aus über den Jaufenpass nach St. Leonhard und entlang der Passer nach Meran. Nun fahren wir entlang der Südtiroler Weinstraße und entlang der Etsch ins Val di Sole. Dann über den bekannten Skiort Madonna di Campiglio und vorbei an der malerischen Brenta zum Gardasee.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
18 Uhr: Treffen am Tegernsee zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Sterzing: ca. 140 km; ca. 1850 hm
Los geht’s vom Tegernsee über den Achenpass an den Achensee, dann runter ins Inntal und weiter Richtung Innsbruck. Über die Alte Römerstraße fahren wir über den Brenner nach Sterzing.

Freitag: Etappe 2 - Von Sterzing nach Tramin: ca. 110 km; ca. 1850 hm
Von Sterzing aus geht es direkt über den Jaufenpass (2094 m) auf den höchsten Punkt unserer Transalp. Dann folgt eine schöne Abfahrt runter nach St. Leonhard, von wo aus wir entlang der Passer nach Meran kurbeln. Hier machen wir eine größere Pause. Dann geht es entlang der Südtiroler Weinstraße nach Tramin, wo wir übernachten.

Samstag: Etappe 3 - Von Tramin an den Gardasee: ca. 160 km; ca. 2200 hm
Zuerst fahren wir weiter das Etschtal entlang Richtung Süden, um dann in Mezzocorona Richtung Val di Sole abzubiegen. Dann geht es quasi nur bergauf bis nach Madonna di Campiglio. Bei der Abfahrt nach Tione di Trento haben wir wunderschöne Brentablicke und fahren entlang einer Schlucht bis Ponte Arche. Anschließend noch ein kurzer Anstieg und dann die lange Abfahrt vorbei am Tenno See bis an den Gardasee.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise zum Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Quickie Garmisch - Comer See
Rennrad 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 370 km, 6600 Hm

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Die Fakten
Diese Tour ist eine anspruchsvolle Rennradtransalp durch die wunderschöne österreichische und schweizer Berglandschaft mit Endpunkt in Italien am Comer See.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition und ein wenig Kletterqualitäten setzten wir voraus. Die Anstiege sind spektakulär, aber mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition und einigen Kilometern in den Beinen machbar. Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - am Inn entlang, im wunderschönen Engadin mit Silvaplana und St. Moritz und am Comer See.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn und fahren über den Reschenpass ins Vinschgau. Über den Ofenpass kommen wir in den Schweizer Nationalpark. Mit einem Shuttle durch einen Tunnel kommen wir nach Livigno. Über die Forcula di Livigno und den Berninapass geht es hinunter ins Engadin nach Pontresina und St. Moritz. Entlang der Oberengadiner Seen kommen wir an den Malojapass und dann geht es nur noch bergab bis an den Comer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 125 km; ca. 2950 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Prutz nach Livigno: ca. 120 km; ca. 2500 hm
Heute folgen wir dem Inn flussaufwärts. Über die Nobertshöhe kommen wir nach Nauders von wo aus es nur noch ein paar Höhenmeter zum Reschenpass sind. Rasant geht es hinunter ins Vinschgau. Hier machen wir eine Rast. Es beginnt jetzt ein langer Anstieg bis zum Ofenpass. Eine kurze Abfahrt bringt uns in den Schweizer Nationalpark und an den bekannten Tunnel vor Livigno. Ein Shuttle bringt uns durch den Tunnel. Ab dort haben wir eine von einer Galerie geschützte Straße, auf der auch gerne die Profis trainieren.

Freitag: Etappe 3 - Von Livigno zum Comer See: ca. 125 km; ca. 1150 hm
Wir rollen uns ein, aber schon bald geht es hoch zur Forcula di Livigno. Eine kurze Abfahrt und schon sind wir am zweiten Passanstieg zum Bernina. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die 4000er des Oberengadins, direkt am Fuße des Palüs. Aber auf der Abfahrt vom Bernina nach Pontresina wird das Panorama noch besser. Es geht weiter, vorbei an den Oberengadiner Seen zum Maloja Pass. Diesen fahren wir auf herrlich endloser Abfahrt hinab und erreichen schon bald unser lang ersehntes Ziel, den Comer See. Am Abend feiern wir bei einem landestypischen Abendessen unsere Transalp.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 445 km, 8900 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt uns mitten durch die Dolomiten, dabei umfahren wir sowohl einmal komplett den beeindruckenden Sella Stock sowie das Marmolada Massiv.

Die Anforderungen
Eine recht gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe fordern einiges an Ausdauer.

Die Highlights
Wir fahren über’s Grödnerjoch ins Herz der Dolomiten und östlich des fantastischen Sellastocks vorbei über den Passo di Campolongo und Passo Pordoi. Weitere Highlights sind der Passo Fedaia am Fuße des Marmolada Gletschers und der Passo San Pellegrino. Den Gardasee erreichen wir schließlich über den imposanten Monte Bondone und das steinige Sarcatal.

Die Route
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter ins Inntal. Weiter geht es auf der alten Bundesstraße über den Brenner nach Brixen. Wir fahren in Richtung der Dolomiten. Erst übers Grödnerjoch, dann über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi nach Canazei. Von dort umradln wir über den Passo di Fedaia und den Passo San Pellegrino das Marmolada Massiv. Weiter geht es über das idyllische Hochplateau von Piné nach Trento, von wo wir den Monte Bondone erklimmen und schließlich über das Sarcatal den Gardasee erreichen.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mittenwald zum Abendessen, Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mittenwald nach Brixen: ca. 140 km; ca. 1900 hm
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter nach Telfs im Inntal. Weiter geht es Richtung Innsbruck und auf der alten Bundesstraße über den Brenner. Wir lassen Sterzing rechts liegen und folgen dem Eisacktal nach Brixen, unserem ersten Etappenziel.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Brixen nach Canazei: ca. 90 km; ca. 2700 hm
Wir folgen dem Eisacktal noch etwas in Richtung Süden bis wir kurze Zeit später links in Richtung der Dolomiten abbiegen und über St. Ulrich und Wolkenstein das Grödnerjoch erreichen. Weiter geht es dann mit atemberaubendem Panorama um das Sellamassiv herum über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi bis nach Canazei.

Freitag: Etappe 3 - Von Canazei nach Castello di Fiemme: ca. 95 km; ca. 1900 hm
Heute erklimmen wir gleich am Vormittag den Passo di Fedaia, von dem aus wir herrliche Blicke auf die Marmolada und ihre Gletscher genießen können. Eine speedige Abfahrt bringt uns hinab nach Caprile und weiter nach Cencenighe Agordino. Ab hier geht es über den Passo San Pellegrino bis ins Val di Fieme.

Samstag: Etappe 4 - Von Castello di Fiemme zum Gardasee: ca. 120 km; ca. 2400 hm
Den heutigen Tag starten wir mit einer langen Abfahrt nach Trento. Wir durchqueren die Stadt und beginnen unseren langen Anstieg auf den Monte Bondone, den Hausberg von Trento samt Skigebiet auf dem Gipfel. Die kurvenarme Abfahrt lässt die Herzen von Geschwindigkeitsfans höher schlagen. Schließlich erreichen wir über Drena und Dro das Sarchetal und folgen diesem bis an den Gardasee. Baden im See, ein Bierchen oder Sprizz als Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden unsere Tour ab.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Mittenwald.


Anreise
Selbstanreise nach Mittenwald.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Oberstdorf - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 410 km, 9250 Hm

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Die Fakten
Hart, aber genial: Der Klassiker für alle, die Lust auf mehr haben!

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights
Passrummelplatz Stilfser Joch, dazu im Kontrast der Gaviapass, die Einsamkeit der Bergwelt. Nach den hochalpinen Highlights erwartet uns mediterrane Urlaubsstimmung bei der Ankunft am Gardasee.

Die Route
Über den Oberjochpass geht es ins Lechtal und über das Hahntennjoch ins Inntal. Über den Reschenpass fahren wir ins Vinschgau und über das Stilfser Joch nach Bormio. Jetzt über den Gavia und Tonale ins Val di Sole und vorbei an Madonna di Campiglio Richtung Gardasee.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Oberstdorf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Oberstdorf nach Imst: ca. 100 km; ca. 1800 hm
Als erster Pass steht der Oberjochpass auf dem Programm. Dieser führt uns ins Tannheimer Tal, bevor wir nach der Abfahrt ins Lechtal kommen. Das Hahntennjoch (1903 m) ist kein einfacher Pass. Eine Speedabfahrt entschädigt uns aber für die Strapazen.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Imst nach Prad: ca. 100 km; ca. 2000 hm
Über die Piller Höhe (1558 m) kürzen wir in Richtung Norbertshöhe ab und kommen dann wieder ins Inntal. Über den Reschenpass (1504 m) gelangen wir ins Vinschgau.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Prad nach Ponte di Legno: ca. 90 km; ca. 3250 hm
Heute die Königsetappe, zuerst Stilfser Joch (2760 m) und dann Gavia Pass (2621 m), das ist schon eine recht anspruchsvolle Kombination.

Freitag: Etappe 4 - Von Ponte di Legno zum Gardasee: ca. 120 km; ca. 2200 hm
Über den Tonalepass (1883 m) geht es in die Obstplantagen des Val di Sole. Richtung Süden kommt man aber nur über Madonna di Camiglio - und dazu muss man nochmal auf gut 1500 m hoch radeln. Die herrlichen Brentablicke bei der Abfahrt nach Tione sind wahrhaftig einzigartig. Von Tione geht es nach Stenico, Ponte Arche und über den Passo Ballino. Eine gigantische Abfahrt bringt uns zum Gardasee, wo wir unsere Zielankunft gebührend feiern können.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Oberstdorf.


Anreise
Selbstanreise nach Oberstdorf.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Highlights der Tour de France
Rennrad 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 590 km, 11700 Hm

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Die Fakten
Das gibt es nirgendwo! Wir führen euch auf den Spuren der Profis über die Klassiker der Tour de France. Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck und versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2000 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet Ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein, und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch Ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Genf.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag:
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag: Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in lockerem Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter nach La Mure.

Mittwoch: Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an, und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s los: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik, und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag: Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen (und die Seele) können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag: Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Genfer Sees, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und den Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kommen!


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Route des Grandes Alpes
Rennrad 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 680 km, 16550 Hm

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Die Fakten
Höhenrausch pur auf der Route des Grandes Alpes! Über zehn berühmte Tour de France Pässe mit sagenhaften 16550 Höhenmetern liegen auf dem 680 km langen Weg von Genf zur Côte d’Azur vor uns! Das ganze verteilt auf sieben Etappen und gespickt mit zahlreichen Gänsehautmomenten in hochalpiner Umgebung.

Die Anforderungen
Sitzfleisch für sieben Etappen und Kondition für bis zu 2800 Höhenmeter am Tag sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Durchhaltevermögen für lange, steile Anstiege und Konzentrationsvermögen für ausgedehnte Abfahrten werden ebenso von euch gefordert. 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr in den Beinen haben.

Die Highlights
Die gesamte Strecke auf den Spuren der Tour de France auf größtenteils verkehrsarmen Straßen ist ein einziges Highlight: ein Pass folgt dem anderen, eine atemberaubende Aussicht der anderen. Der Cormet de Roseland mit seinem türkisen Stausee, der Col de la Bonette mit seinem spektakulär-abwechslungsreichen Verlauf und der 60 km langen Abfahrt und der Col Saint Martin mit der in den Fels gebauten Passtraße stellen sicher einige der Höhenpunkte dar. Das Nonplusultra ist jedoch der weltberühmte Col de Galibier als Königsetappe. Drei der fünf höchsten Alpenpässe werden überwunden, darunter auch der Col d’Iséran als höchster Alpenpass überhaupt! Auch die Abfahrt zur Côte d’Azur kann sich sehen lassen!

Die Route
Die Tour startet in Archamps über den Col de Colomiére nach St-Jean-de-Sixt. Von dort verläuft die Route über den Cormet de Roselend bis Séez und von dort weiter über den Col de l’Iséran nach Aussois. Anschließend nehmen wir den Col du Galibier, den Col de Vars und den Col de la Bonette nach Saint-Sauveur-de-Tinnee. Zur Côte d’Azur geht es dann über den Col Saint Martin zu unserem Tourenziel Menton.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr: Treffen in Archamps zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Archamps nach St.-Jean-de-Sixt: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Zum Einrollen starten wir heute über den Col de Saxel und den Col de Plaine-Joux auf teils schmalen Straßen in die Savoyer Alpen und werden hier bereits schon mit Hochgebirgsfeeling belohnt. Weiter geht es durch spektakuläre Schluchten Richtung Col de Colombiére, der uns gegen Ende immer knackiger ansteigend, ganz schön fordern wird, bis wir den höchsten Punkt auf 1613 m erreichen. Dieser Hochgebirgspass lässt nur erahnen, was beispielsweise mit dem Col de Galibier noch auf uns wartet! Unser Ziel befindet sich heute in dem kleinen, beschaulichen Örtchen St-Jean-de-Sixt.

Montag: Etappe 2 - Von St.-Jean-de-Sixt nach Séez: ca. 95 km; ca. 2600 hm
Unsere ersten Anstieg zum Col de Aravis und zum Col de Saises werden begleitet von atemberaubender Sicht auf das Mont Blanc Massiv. Über Hauteluce nehmen wir die Abfahrt über eine schöne Nebenstraße zu unserem nächsten Anstieg, dem Cormet de Roselend. Steigungen im zweistelligen Bereich lassen die Oberschenkel brennen, aber der geniale Blick über eine Mondlandschaft und einen See lassen uns schnell über die Strapazen hinwegsehen. Eine abwechslungsreiche Abfahrt bringt uns nach Sixt.

Dienstag: Etappe 3 - Von Séez nach Aussois: ca. 95 km; ca. 2700 hm
Heute wartet der Col de l’Iséran mit einer Höhe von 2764 m und hochalpiner Idylle auf uns. Der Anstieg birgt zwar keine steilen Rampen, erfordert aber aufgrund seiner Länge Durchhaltevermögen. Vorbei an einem Stausee gelangen wir zu einem Tunnel, der uns direkt in die hochalpinen Landschaften des Val d’Isere ausspuckt. Auf unserer flowigen Abfahrt vom Col de l’Iséran saugen wir die Eindrücke von Gletschern und Hochgebirge auf und lassen uns im Tal angekommen von den heutigen Impressionen die letzten Höhenmeter nach Aussois tragen.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Aussois nach La-Salles-Les-Alpes: ca. 90 km; ca. 2000 hm
Alleine der Name "Col du Galibier" des fünfthöchsten asphaltierten Alpenpasses sorgt bei Rennradfans für Herzklopfen! Diesen berühmtberüchtigten Pass, den Mythos der Tour de France, werden wir uns heute vornehmen. Dazu müssen wir zunächst den kleinen Bruder des Col de Galibier, den Col du Télégraphe, überwinden. Danach liegt die Nordrampe des Galibier mit einer Länge von ca. 20 km und 1250 hm und Steigungen. Jetzt heißt es beißen, bis sich am Scheitelpunkt eine alpine Mondlandschaft mit Ausblick auf Mont Blanc und südliche Viertausender der Alpen eröffnet. Die Abfahrt haben wir uns heute mehr als verdient.

Donnerstag: Etappe 5 - Von La-Salles-Les-Alpes nach La Condamine Chalet: ca. 95 km; ca. 2350 hm
Heute kurbeln wir auf tollem Asphalt durch Wälder mit grandioser Aussicht auf spektakulär schroffe Berggipfel zur Passhöhe des Col de l’Izoard. Unsere Abfahrt mit kurzem Gegenanstieg zieht sich durch Geröllwüsten und eine eindrucksvolle Schlucht Richtung Guillestre. Das erste Drittel zum zweiten Pass des Tages, zum Col de Vars, wird noch einmal knackig, danach geht es entspannter bis auf 2019 m weiter. Auf der Abfahrt können wir rollen lassen und die Landschaft an uns vorüberrauschen lassen.

Freitag: Etappe 6 - Von La Condamine Chalet nach Saint-Sauveur-de-Tinnee: ca. 85 km; ca. 1600 hm
Abwechslungsreiche Höhenmeter und Kilometer ohne Ende, Flachstücke zum Ausruhen, Ausblicke zum Stehenbleiben und Staunen und eine knackige Steigung auf dem letzten Kilometer erwarten uns heute am Col de la Bonette (2803 m). Oben angekommen werden mit einer 60 km langen Abfahrt kühnste Rennradträume wahr. Schluchten entlang der Tinée führen uns zum vergleichsweise einfach zu fahrenden Col Saint Martin, der uns nochmal mit traumhaften Aussichten ins Vésubie-Tal kurz vor dem Ziel belohnt.

Samstag: Etappe 7 - Von Saint-Sauveur-de-Tinnee nach Menton: ca. 115 km; ca. 2800 hm
Mit dem Col de Turini steht heute noch mal ein echtes Highlight auf dem Programm: Die teils in den Fels gebaute Passstraße schlängelt sich Serpentine für Serpentine nach oben und lässt immer wieder tolle Ausblicke zu. Der Col de la Madone stellt die letzte Hürde dar. Anschließend liegt eine gigantische Abfahrt mit ersten Blicken auf das Meer und Nizza vor uns, während die schmaler werdende Straße noch einmal gute Konzentration erfordert. Das Anstoßen und Feiern haben wir uns mehr als verdient!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rückshuttle nach Archamps.


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Salzburg - Kalterer See
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 420 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Auf vier Etappen mit insgesamt ca. 420 km und ca. 8500 hm von Salzburg an den Kalterer See: Diese Rennrad-Traumtour führt uns über zwei der schönsten Alpenpässe, Großglockner und Passo Giau und richtet sich an gut trainierte Rennradler.

Die Anforderungen
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind (bis auf 2 kurze steile Rampen im Berchtesgadener Nationalpark) moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights
Großglockner, Passo Giau und der Kalterer See als Ziel.

Die Route
Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und die Dolomiten zum Kalterer See. Unser Starthotel liegt am Waginger See. Von dort aus fahren wir durch den Berchtesgadener Nationalpark nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Glockner und Lienz durchs Pustertal, vorbei an den Drei Zinnen nach Cortina. Über Passo Giau und Passo Pordoi fahren wir in Richtung Westen. Am letzten Tag geht es über den Karerpass zwischen Latemar und dem Rosengarten hindurch bis zum Kalterer See.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
14 Uhr: Treffen am Waginger See zum Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde durch das herrliche Berchtesgadener Land. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

Mittwoch: Etappe 1 - Vom Waginger See nach Bruck: ca. 110 km; ca. 1700 hm
Auf wenig befahrenen Landstraßen geht es über Teisendorf und Bad Reichenhall nach Ramsau. Wir fahren durch den autofreien Berchtesgadener Nationalpark über den Hirschbichlpass weiter über Zell am See nach Bruck.

Donnerstag: Etappe 2 - Von Bruck nach Silian: ca. 120 km; ca. 2900 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Über Lienz und das Pustertal fahren wir dann Richtung Dolomiten weiter, übernachten aber noch einmal in Österreich.

Freitag: Etappe 3 - Von Silian nach Arabba: ca. 95 km; ca. 2200 hm
Noch ein paar Kilometer und wir sind in Italien und fahren auf die Drei Zinnen zu. Vorbei am Misurinasee steuern wir auf den Passo Tre Croci zu. Mittags genehmigen wir uns eine kleine Pause in Cortina. Dann liegt als weiteres Highlight am Nachmittag der Passo Giau (2233 m) vor uns - ein weiteres, wenn auch recht anspruchsvolles Schmankerl. Denn die Steigung beträgt im Schnitt gute 10 Prozent über 10 Kilometer. Oben angekommen lockt als Entschädigung ein gigantisches Dolomiten-Panorama! Eine rasante Abfahrt schließt sich dem an.

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba zum Kalterer See: ca. 95 km; ca. 1700 hm
Von Arabba geht es zunächst hoch zum Passo Pordoi, dann runter nach Canazei, danach fahren wir ein Stück durch das Fassa-Tal bergab und dann in die Karerpassstraße ein. Mit 6 Prozent geht es eher gemächlich hoch zum Fuß des Rosengartens mit herrlichen Blicken zum Latemar und schließlich zum Karersee. Über Seitenstraßen fahren wir ins Etschtal ab. Am Schluss winkt das Finale am Kalterer See.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück: Rücktransfer zum Waginger See.


Anreise
Selbstanreise an den Waginger See.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Dolomiten Panorama
Rennrad 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 340 km, 8500 Hm

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Die Fakten
Eine Rundtour mit Start und Ziel in Mühlbach auf vier Etappen mit insgesamt ca. 340 km und ca. 8500 hm: Diese Tour durch die Dolomiten bietet Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an vier Fahrtagen im Medium Level nicht.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights
Drei Zinnen, Cristallogruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, die wunderbare Sellaronda, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern.

Die Route
Von Mühlbach radeln wir durch Brixen und nehmen den ersten Anstieg zum Würzjoch in Angriff. Von hier geht es zum heutigen Etappenziel St. Vigil. Über den Furkelpass geht es weiter ins Pustertal und vorbei an den drei Zinnen und der Christallogruppe über den Falzaregopass nach Arabba. Hier bleiben wir zwei Nächte, denn am nächsten Tag folgt hier die Runde um das Sellamassiv, die berühmte Sellaronda. Die letzte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazei und von dort durch das Fassatal zum Karerpass. Über den Nigerpass geht es hinab ins Eisacktal und entlang des Radweges durch Brixen mit seinem wunderschönen Domplatz. Von hier nehmen wir die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff.


Details & Etappen

Dienstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Mühlbach im Pustertal zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Mittwoch: Etappe 1 - Von Mühlbach nach St. Vigil: ca. 60 km; ca. 2000 hm
Am ersten Etappentag verlassen wir Mühlbach und fahren erstmal hinab nach Brixen. Hier steht unsere erste Passauffahrt an: Über 30 km und 1750 hm geht es über St. Andrä und St. Georg hinauf zum Würzjoch (1987 hm). Weiter geht es durch das Untermoital hinab nach Untermoi. Über Rina und Zwischenwasser fahren wir bis zu unserem heutigen Etappenziel St. Vigil.

Donnerstag: Etappe 2 - Von St. Vigil nach Arabba: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Schon zu Beginn dieses Tages wartet der teilweise sehr steile Anstieg zum Furkelpass (1789 hm). Bis zur Passhöhe sind es knapp 8 km und 590 hm. Der Pass befindet sich zwischen dem 2275 hohen Kronplatz im Norden und dem 2507 m hohen Piz da Peres im Süden. Vom Pass fahren wir weiter über Olang nach Toblach im Pustertal. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Wir radeln hinab nach Cortina. Hier wartet auch schon der nächste Pass auf uns: der Passo di Falzarego (2105 hm). Es folgt die Abfahrt bis nach Andraz. jetzt sind es nun noch 300 hm und rund 12 km bis nach Arabba.

Freitag: Etappe 3 - Sellaronda mit Start und Ziel in Arabba: ca. 55 km; ca. 1800 hm
Heute steht das Highlight der Tour an: Die klassische Sellaronda Tour. Start und Ziel ist in Arabba. Wir verlassen Arabba in nördlicher Richtung und erklimmen innerhalb von nur 55 km und rund 1800 hm, vier der schönsten Dolomitenpässe: Passo Campolongo (1850 hm), Passo Gardena (2119 hm), Passo Sella (2230 hm) und Passo Pordoi (2241 hm).

Samstag: Etappe 4 - Von Arabba nach Mühlbach: ca. 115 km; ca. 2200 hm
Vom Hotel starten wir in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit vielen Serpentinen führt uns nach Canazei. Durch das Fassatal fahren wir meist auf dem Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karerpass. Rechts sehen wir schon den beeindruckenden Rosengarten und mit jedem Höhenmeter mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter ins Eisacktal. Auf dem Radweg geht es über Klausen nach Brixen und von hier die letzten Kilometer bis zu unserem Ziel Mühlbach.

Sonntag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
Rennrad 6 Tage - Level go wild - 4 Etappen, 520 km, 11350 Hm

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Die Fakten
Die Tour bietet herrliche Ausblicke auf die Brenta, lange Anstiege, rasante Abfahrten durch Weinberge und urige Bergdörfer. Es gibt wenig Touren mit einer solchen Aneinanderreihung von herausfordernden Pässen. Hahntennjoch, Ofenpass, Stilfser Joch, Gavia-Pass, Croce Domini werden uns unsere Grenzen aufweisen, uns aber auch durch wunderschöne Aussichten begeistern.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe erfordern ein gutes Durchhaltevermögen. Die Königsetappe am 3. Tag mit Stilfser Joch und Gavia-Pass ist eine echte Herausforderung auch für gestandene Biker. Aber auch die anderen Etappen erfordern Ausdauer, Kondition und Sitzfleisch.

Die Highlights
Auf unserem Weg passieren wir das Zugspitzmassiv, das Inntal, den Ofenpass, das mittelalterliche Städtchen Glurns, das Weltkulturerbe Val Müstair, Stilfser Joch und Bormio. Am Gavia-Pass genießen wir richtig hochalpines Feeling, ab Ponte di Legno sind die Berge nicht mehr ganz so alpin, die Pässe des Trentino sind dafür sehr entlegen und mit ihren unzähligen Serpentinen werden sie uns begeistern. Nach einer atemberaubenden Abfahrt erreichen wir schließlich den Gardasee.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn ins Unterengadin und fahren über den Ofenpass ins Vinschgau. Dann folgt das erste Highlight: das Stilfser Joch. Und das zweite lässt nicht lange auf sich warten: der Gavia-Pass. Danach geht es runter nach Ponte di Legno und über einsame Pässe durchs Trentino an den Gardasee.


Details & Etappen

Montag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Dienstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Prutz: ca. 125 km; ca. 2950 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

Mittwoch: Etappe 2 - Von Prutz nach Glurns: ca. 130 km; ca. 2350 hm
Heute folgen wir dem Inn zuerst immer leicht ansteigend bergauf ins Unterengadin. Wir werden immer wieder parallel zur Bundesstraße auf kleinen Seitenstraßen fahren, das bringt uns zwar mehr Höhenmeter ein, dafür können wir aber die Landschaft des Unterengadin voll und ganz genießen. Ab Zernez fahren wir dann in den Schweizer Nationalpark und nehmen die letzten Höhenmeter zum Ofenpass in Angriff. Hier oben machen wir Rast. Dann folgt eine sehr lange Abfahrt zu unserem nächsten Etappenziel, ins mittelalterliche Städtchen Glurns.

Donnerstag: Etappe 3 - Von Glurns nach Ponte di Legno: ca. 95 km; ca. 3150 hm
Heute haben wir die Königsetappe der Tour vor uns. Stilfser Joch und Gavia-Pass zusammen sind ein absolutes Highlight und der Traum eines jeden alpinen Rennradfahrers. An diese Etappe werdet ihr euch sicher noch lange erinnern. Die ersten Kilometer nach Prad sind zum Einrollen und Aufwärmen, dann geht es los mit dem Anstieg zum Stilfser Joch. Oben, am Fuße des Ortler machen wir eine Pause. Eine kurze rasante Abfahrt bringt uns nach Bormio, dann geht es weiter nach St. Catarina und unser zweiter Anstieg des Tages zum Gaviapass wartet auf uns. Mit dem Stilfser Joch in den Beinen ist der Anstieg zum Gaviapass schon eine Herausforderung. Aber das hochalpine Panorama hier oben entschädigt für die Qualen. Am Pass machen wir eine Pause und sammeln nochmals unsere Kräfte. Denn die Abfahrt vom Gaviapass ist nicht ganz einfach und erfordert volle Konzentration. Bis zu unserem heutigen Ziel Ponte di Legno geht es jetzt aber nur noch bergab.

Freitag: Etappe 4 - Von Ponte di Legno nach Riva: ca. 170 km; ca. 2900 hm
Heute durchqueren wir meist auf Nebenstraßen das Trentino. Die Berge sind hier zwar lange nicht mehr so hoch wie gestern, aber die Anstiege haben es trotzdem in sich. Ab Tione fahren wir über einen eher unbekannten Pass Richtung Gardasee und haben dann am Passo Ballino unseren letzten kurzen Anstieg zu bewältigen. Es folgt eine herrliche Abfahrt, vorbei am Tennosee, an den Gardasee. Baden im See, Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden die Tour ab.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau.


Anreise
Anreise: Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
Rennrad 8 Tage - Level go wild - 6 Etappen, 760 km, 17150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 760 km und ca. 17150 hm vom Tegernsee zum Gardasee: Dieser traumhafte Pässeritt richtet sich an sehr gut trainierte Rennradfahrer.

Die Anforderungen
Diese Rennrad-Transalp ist eine sehr anspruchsvolle Rennradtour. Wir setzen eine sehr gute Kondition und Bergerfahrung voraus. Fünf der sechs Tagesetappen sind auf "Tour"-Transalp-Niveau, also nicht für wenig trainierte Rennradler geeignet.

Die Highlights
Start am Tegernsee, das Timmelsjoch, Grödner Joch, Passo Giau, die Pale di San Martino, einsame Seen im Trentino und schließlich der traumhafte Gardasee.

Die Route
Wir rollen uns eher gemütlich Richtung Süden ein und fahren auf kleinen Nebenstraßen ins Inntal. Ein erster Härtetest steht uns am Kühtai bevor. Immer der Ötz entlang kommen wir aufs Timmelsjoch und folgen dann den Spuren des ötztaler Radmarathons über den Jaufenpass. Ab Sterzing nehmen wir Kurs auf die Dolomiten und fahren über das Grödner Joch und den Passo Valparola nach Cortina. Auf kleinen Pässen fahren wir westwärts vorbei an gewaltigen Gebirgsstöcken. Highlight sind sicherlich die Pale di San Martino. Der weitere Weg nach Trento ist aber nicht weniger spektakulär. Zum Abschluss fahren wir eine der schönsten Strecken aus unserem Trentino Führer an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen am Tegernsee zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Vom Tegernsee ins Ötztal: ca. 185 km; ca. 3000 hm
Wir starten vom Tegernsee sanft ansteigend zum Warmwerden Richtung Achenpass. Unseren ersten Pass haben wir dann auch bald erreicht. Über den Sylvensteinspeicher folgen wir dem Isartal bis Mittenwald, dann weiter auf Nebenstraßen nach Seefeld und anschließend rasant runter ins Inntal. Dieses durchqueren wir zügig und dann kommt unser erster Härtetest, der Anstieg zum Kühtai. Oben eine kurze Rast, dann geht es wieder bergab ins Ötztal. Hier übernachten wir.

Montag: Etappe 2 - Vom Ötztal nach Mühlbach: ca. 120 km; ca. 3350 hm
Die erste Königsetappe auf dieser Tour. Das Timmelsjoch und im Anschluss daran gleich noch der Jaufenpass. Auf den Spuren des Ötztal Marathons. Zur Regeneration dieser Highlights pedalieren wir noch von Sterzing bis nach Mühlbach.

Dienstag: Etappe 3 - Von Mühlbach nach Cortina d’Ampezzo: ca. 115 km; ca. 2950 hm
Hinsichtlich des Panoramas sicherlich eine der schönsten Touren, die wir im Programm haben. Am Anfang fahren wir rasant bergab durch Brixen und folgen dem Eisack. Über ganz kleine Sträßchen kurbeln wir uns hoch bis St. Ulrich, dann weiter über das Grödner Joch und zum Valparola und Falzarego Pass. Hochalpine Traumpanoramen entlang der Strecke.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Cortina d’Ampezzo nach Falcade: ca. 90 km; ca. 2850 hm
Der Passo Giau ist einer unserer Lieblingspässe auf dem Rennrad, wenig Verkehr und wunderschöne Blicke bei der Auffahrt um die Gebirgsgruppen um Cortina. Rasend schnell geht es dann bergab Richtung Alleghe. Aber wir möchten ein wenig mehr von Pelmo und Civetta sehen und fahren über den Passo Staulanza Richtung Süden.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Falcade nach Trento: ca. 155 km; ca. 3000 hm
Es geht heute gleich mal recht steil los mit dem Anstieg zum Passo Valles. Auf der Abfahrt haben wir wunderschöne Blicke ins Val Veneggia und die ersten Felsformationen der Pala. Über den Passo Rolle kommen wir dann an den Fuß der Pala Felsen. Eine rasante Abfahrt durch einen traumhaften Nadelwald bringt uns nach San Martino. In diesem sehr idylischen Ort müssen wir einfach eine Rast machen. Es geht dann weiter Richtung Süden und über einen kleinen Pass ins Valsugana und weiter bis Trento.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 95 km; ca. 2000 hm
Zum Abschluss haben wir uns noch ein schöne Etappe einfallen lassen. Wir fahren zuerst der Etsch folgend Richtung Süden, dann auf Spuren des Kaiserjägerweges nach Rovereto. Immer wieder kommen wir an Denkmälern aus dem ersten Weltkrieg vorbei. Über Nago kommen wir aus östlicher Richtung an den Gardasee.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Toskana Beach & Gourmet
Rennrad 8 Tage - Level light - 5 Etappen, 460 km, 6400 Hm

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Die Fakten
Diese kulinarische Rennradwoche in der Toskana richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene Rennradler, die in ihrem Urlaub weder auf das Rennradeln, noch auf Sonne, Meer und gutes Essen verzichten wollen. Auf 5 Tagestouren von eurer 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer erkundet ihr die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights der Toskana. Abends könnt ihr den Tag bei einem Vino Rosso am Strand Revue passieren lassen.

Die Anforderungen
Unsere kulnarische Rennradwoche richtet sich an leicht fortgeschrittene Rennradler oder ambitionierte Einsteiger. Eine gute Kondition ist Grundvoraussetzung. Die Anstiege sind für ein Mittelgebirge typisch kurz und moderat, können aber auch 15% und kurz mehr erreichen. Die Tourlänge beträgt zwischen 75 und 115 km je nach Variante, Wetter und euren Wünschen. Die Höhenmeter belaufen sich dann auf 700 bis 1700.

Die Highlights
Ruhige Straßen abseits der viel befahrenen Küstenroute direkt am Meer. Kurvenreiche, fast autofreie Asphaltanstiege ins Hinterland, von einem malerischen Gebirgsdorf zum nächsten. Wunderschöne Weingüter, Olivenhaine, die berühmten Zypressen- und Kiefernalleen und herrliche Strände in einer Gegend, in der sich das Radeln wirklich lohnt. Und als großes Extra für die Tour: Die Insel Elba - ein Eldorado für Rennradler.

Die Route
Wir haben keine starren Tourenpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse/Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach San Vincenzo. Check-In, Ankommen, Meeresluft schnuppern, Umgebung erkunden und am Abend kennenlernen, Sonnenuntergang am Meer ansehen und Vorbesprechung. Treffen mit dem Guide um 19 Uhr an der Rezeption des Riva D’Egli Etruschi Hotels. Wir gehen zusammen Essen und besprechen den Ablauf der Woche.

Sonntag: "Strada del Vino": Einrollrunde: ca. 75 km und ca. 750 hm
Gleich zu Beginn geht`s zum spektakulären Postkartenmotiv, der Viale del Cypressi und weiter in den malerischen Ort Bolgeri. Von dort durch Weinberge und Olivenhaine nach Castagneto und hoch zum Valle de Bocca auf 316 m. Über die berühmte Kurvenstraße fahren wir von Sassetta nach Suvereto und runter in die Ebene der Maremma ins Val di Cornia, bis wir wieder in San Vincenzo einlaufen. Am Abend gehen wir zusammen essen.

Montag: "Massa Marittima": ca. 95 km und 1200 hm
Die Königsetappe was die steileren Anstiege betrifft, sehr einsame kleine Straßen und in der verdienten Mittagspause das beste Eis auf der Welt. Hier bewegt ihr euch auf geschichtsträchtigem Boden, die Gegend um Massa Marittima war schon zu etruskischer und römischer Zeit besiedelt. Außerdem ist der Ort Massa mit seinem historischen Ortskern eine (Rennrad) Reise allemal wert. Zurück geht`s durch den Naturpark von Montioni, dieses faszinierende, grüne Naturerbe überzeugt mit dichten Eichenwäldern und Wegen die nur zu Fuß, mit dem Rad oder zu Pferd erkundet werden dürfen. So macht radln Spaß!

Dienstag: "Elba-Highlights: Berge und Meer" Basis Elba Runde: ca. 75 km und ca. 1300 hm; Super Elba Runde: ca. 100 km und ca. 1700 hm
Beide Touren bieten viel Variationsspielraum. Sicher ist euer Blick schon oft hinüber zur nahe gelegenen Insel Elba geschweift und vielleicht hat sich der eine oder andere bereits gefragt, wie es auf Napoleons Exil-Insel ausschaut. Heute erfahrt ihr es! Mit einer Frühstückstüte ausgestattet machen wir uns auf den Weg zur 9:00-Uhr-Fähre die uns in einer Stunde nach Porofarraio bringt. Gerade auf Elba gilt es die Sinne zu öffnen, die Insel bietet mehr als nur Kilometer und Höhenmeter. Die Eindrücke an diesem Tag werden unvergesslich bleiben. Warum hat Napoleon diese Insel nur verlassen? Wenn ihr mit dem Rennrad noch zur Fähre und wieder zurück nach San Vincenzo fahrt, kommen nochmals jeweils 20 km und ein paar wenige Höhenmeter drauf. Die Preise für die Fährtickets schwanken, daher sind diese nicht im Reisepreis enthalten. Die Hin- und Rückfahrt nach Elba kostet zwischen 30 und 40 Euro.

Mittwoch: Ruhetag
Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Siena oder Pisa ist man ca. 1 bis 1,5 Stunden unterwegs.

Donnerstag: "Um die Macchia di Magona": Castagneto Carducci - Monteverdi Marittima - Bibbona - Bolgheri: ca. 100 km und ca. 1350 hm
Heute fahren wir parallel zur Küste nach Norden Richtung Castagneto Carducci. Über die Bergstraße Passo di Bocca di Valle fahren wir mit grandiosem Panorama ins toskanische Hinterland in die urigen Bergdörfer Monteverdi Marittima und Canneto. Eine schier endlose Abfahrt bringt uns ins Val di Cecina. Einen Abstecher ins Bergdorf Sassa, welches 300 hm oberhalb des Val di Cecina thront, ist die Anstrengung sicher wert. Über das mittelalterliche Bergdorf Montescudaio fahren wir über Bibbona zur Viale dei Cipressi: dieses Fotomotiv von der Toskana kennt wohl jeder, und ihr seid mittendrin. Der malerische Ortskern von Bolgheri lädt zum Verweilen ein und wir gönnen uns einen Cappuccino. Die kleinen Geschäfte bieten leckere lokale Produkte an und die Versuchung ist groß, das Wasser der Trinkflaschen gegen einen Spitzenwein zu tauschen. Zurück nach San Vincenzo geht es über die historische Via Aurelia. Am Abend gehen wir gemeinsam essen.

Freitag: "Das Val di Cornia": Suvereto - Sassetta - Canneto - Monterotondo - S. Lorenzo: ca. 115 km und ca. 1800 hm
Über Campiglia geht es weiter ins Hinterland und über eine kleine Bergstraße ab Suveretto stetig bergauf, über die sagenhafte Kurvenstraße durch verträumte uralte Dörfchen und Korkeichenwälder nach Sassetta. Eine schöne Abfahrt führt uns vorbei an den Thermalquellen von Sassetta ins Val di Cornia. In einem stetigen Auf und Ab folgen wir fast autofreien Straßen durch das Hügelland der Coline Metallifere über Canneto und Monterotondo zurück ins Val di Cornia. Durch die Ebene der Maremma rollen wir schließlich im Schatten der Macchia-Wälder auf der Küstenstraße zurück nach San Vincenzo. Um 18 Uhr treffen wir uns und gehen zuerst zu einem Aperitivo in eine der angesagtesten Bars in San Vincenzo. Danach gehen wir in San Vincenzo zum Abendessen.

Samstag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Toskana Beach & Gourmet Premium
Rennrad 8 Tage - Level light - 5 Etappen, 460 km, 6400 Hm

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Die Fakten
Diese kulinarische Rennradwoche in der Toskana richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene Rennradler, die in ihrem Urlaub weder auf das Rennradeln, noch auf Sonne, Meer und gutes Essen verzichten wollen. Auf 5 Tagestouren von unseren sehr komfortablen 4 Sterne Hotelanlage direkt am Meer mit eigenem Sandstrand erkundet ihr die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights der Toskana. Abends könnt ihr den Tag bei einem Vino Rosso am Strand Revue passieren lassen.

Die Anforderungen
Unsere kulnarische Rennradwoche richtet sich an leicht fortgeschrittene Rennradler oder ambitionierte Einsteiger. Eine gute Kondition ist Grundvoraussetzung. Die Anstiege sind für ein Mittelgebirge typisch kurz und moderat, können aber auch 15% und kurz mehr erreichen. Die Tourlänge beträgt zwischen 75 und 115 km je nach Variante, Wetter und euren Wünschen. Die Höhenmeter belaufen sich dann auf 700 bis 1700.

Die Highlights
Ruhige Straßen abseits der viel befahrenen Küstenroute direkt am Meer. Kurvenreiche, fast autofreie Asphaltanstiege ins Hinterland, von einem malerischen Gebirgsdorf zum nächsten. Wunderschöne Weingüter, Olivenhaine, die berühmten Zypressen- und Kiefernalleen und herrliche Strände in einer Gegend, in der sich das Radeln wirklich lohnt. Und als großes Extra für die Tour: Die Insel Elba - ein Eldorado für Rennradler.

Die Route
Wir haben keine starren Tourenpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse/Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise nach San Vincenzo. Check-In, Ankommen, Meeresluft schnuppern, Umgebung erkunden und am Abend kennenlernen, Sonnenuntergang am Meer ansehen und Vorbesprechung. Treffen mit dem Guide um 19 Uhr an der Rezeption des Riva D’Egli Etruschi Hotels. Wir gehen zusammen Essen und besprechen den Ablauf der Woche.

Sonntag: "Strada del Vino": Einrollrunde: ca. 75 km und ca. 750 hm
Gleich zu Beginn geht`s zum spektakulären Postkartenmotiv, der Viale del Cypressi und weiter in den malerischen Ort Bolgeri. Von dort durch Weinberge und Olivenhaine nach Castagneto und hoch zum Valle de Bocca auf 316 m. Über die berühmte Kurvenstraße fahren wir von Sassetta nach Suvereto und runter in die Ebene der Maremma ins Val di Cornia, bis wir wieder in San Vincenzo einlaufen. Am Abend gehen wir zusammen essen.

Montag: "Massa Marittima": ca. 95 km und 1200 hm
Die Königsetappe was die steileren Anstiege betrifft, sehr einsame kleine Straßen und in der verdienten Mittagspause das beste Eis auf der Welt. Hier bewegt ihr euch auf geschichtsträchtigem Boden, die Gegend um Massa Marittima war schon zu etruskischer und römischer Zeit besiedelt. Außerdem ist der Ort Massa mit seinem historischen Ortskern eine (Rennrad) Reise allemal wert. Zurück geht`s durch den Naturpark von Montioni, dieses faszinierende, grüne Naturerbe überzeugt mit dichten Eichenwäldern und Wegen die nur zu Fuß, mit dem Rad oder zu Pferd erkundet werden dürfen. So macht radln Spaß!

Dienstag: "Elba-Highlights: Berge und Meer" Basis Elba Runde: ca. 75 km und ca. 1300 hm; Super Elba Runde: ca. 100 km und ca. 1700 hm
Beide Touren bieten viel Variationsspielraum. Sicher ist euer Blick schon oft hinüber zur nahe gelegenen Insel Elba geschweift und vielleicht hat sich der eine oder andere bereits gefragt, wie es auf Napoleons Exil-Insel ausschaut. Heute erfahrt ihr es! Mit einer Frühstückstüte ausgestattet machen wir uns auf den Weg zur 9:00-Uhr-Fähre die uns in einer Stunde nach Porofarraio bringt. Gerade auf Elba gilt es die Sinne zu öffnen, die Insel bietet mehr als nur Kilometer und Höhenmeter. Die Eindrücke an diesem Tag werden unvergesslich bleiben. Warum hat Napoleon diese Insel nur verlassen? Wenn ihr mit dem Rennrad noch zur Fähre und wieder zurück nach San Vincenzo fahrt, kommen nochmals jeweils 20 km und ein paar wenige Höhenmeter drauf. Die Preise für die Fährtickets schwanken, daher sind diese nicht im Reisepreis enthalten. Die Hin- und Rückfahrt nach Elba kostet zwischen 30 und 40 Euro.

Mittwoch: Ruhetag
Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Siena oder Pisa ist man ca. 1 bis 1,5 Stunden unterwegs.

Donnerstag: "Um die Macchia di Magona": Castagneto Carducci - Monteverdi Marittima - Bibbona - Bolgheri: ca. 100 km und ca. 1350 hm
Heute fahren wir parallel zur Küste nach Norden Richtung Castagneto Carducci. Über die Bergstraße Passo di Bocca di Valle fahren wir mit grandiosem Panorama ins toskanische Hinterland in die urigen Bergdörfer Monteverdi Marittima und Canneto. Eine schier endlose Abfahrt bringt uns ins Val di Cecina. Einen Abstecher ins Bergdorf Sassa, welches 300 hm oberhalb des Val di Cecina thront, ist die Anstrengung sicher wert. Über das mittelalterliche Bergdorf Montescudaio fahren wir über Bibbona zur Viale dei Cipressi: dieses Fotomotiv von der Toskana kennt wohl jeder, und ihr seid mittendrin. Der malerische Ortskern von Bolgheri lädt zum Verweilen ein und wir gönnen uns einen Cappuccino. Die kleinen Geschäfte bieten leckere lokale Produkte an und die Versuchung ist groß, das Wasser der Trinkflaschen gegen einen Spitzenwein zu tauschen. Zurück nach San Vincenzo geht es über die historische Via Aurelia. Am Abend gehen wir gemeinsam essen.

Freitag: "Das Val di Cornia": Suvereto - Sassetta - Canneto - Monterotondo - S. Lorenzo: ca. 115 km und ca. 1800 hm
Über Campiglia geht es weiter ins Hinterland und über eine kleine Bergstraße ab Suveretto stetig bergauf, über die sagenhafte Kurvenstraße durch verträumte uralte Dörfchen und Korkeichenwälder nach Sassetta. Eine schöne Abfahrt führt uns vorbei an den Thermalquellen von Sassetta ins Val di Cornia. In einem stetigen Auf und Ab folgen wir fast autofreien Straßen durch das Hügelland der Coline Metallifere über Canneto und Monterotondo zurück ins Val di Cornia. Durch die Ebene der Maremma rollen wir schließlich im Schatten der Macchia-Wälder auf der Küstenstraße zurück nach San Vincenzo. Um 18 Uhr treffen wir uns und gehen zuerst zu einem Aperitivo in eine der angesagtesten Bars in San Vincenzo. Danach gehen wir in San Vincenzo zum Abendessen.

Samstag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level enjoy - 3 Etappen, 230 km, 2250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 230 Kilometern und ca. 2250 Höhenmetern von Grainau bei Garmisch nach Meran: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und E-Biker, die es gerne gemütlich angehen lassen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und und und. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es an der Loisach entlang nach Ehrwald. Über einen Panoramahöhenweg und vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Lärchen- und Panoramaweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz hinter Pfunds fahren wir über den Inn, vorbei an der Kajetansbrücke und weiter durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! Unser Weg führt vorbei am versunkenen Turm im Reschensee bis ins mittelalterliche Städchen Glurns. Hier machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. In Meran feiern wir unsere geschaffte Transalp mit echter italienischer Pizza!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 380 km, 3100 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 380 km und ca. 3100 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für E-Bike Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und die Stadt des Konzils Trento. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und nach Glurns im Südtiroler Vinschgau und weiter nach Meran. Von dort durchs Etschtal vorbei am Kalterer See. Der letzte Tag führt uns am Monte Bondone vorbei zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Lärchen- und Panoramaweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz hinter Pfunds fahren wir über den Inn, vorbei an der Kajetansbrücke und weiter durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! Unser Weg führt vorbei am versunkenen Turm im Reschensee bis ins mittelalterliche Städchen Glurns. Hier machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Von Meran geht’s Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Zwischenziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Weiter geht es ins wunderschöne Trento über den Etschtalradweg.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 50 km; ca. 250 hm
Nur noch 50 km und 250 hm trennen uns von unserem Sehnsuchtsziel! Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch weiter bis vor Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 360 km, 3200 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 370 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und E-Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Vom Tegernsee geht’s über den Achenpass und Achensee nach Schwaz und von dort weiter über den Brenner ins Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen streifen wir Sterzing, Brixen, Tramin und den Kalterer See. Weiter geht es über Trento, den Monte Bondone und Lago di Cavedine zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Wir starten vom Tegernsee über den Achenpass an den wunderschönen Achensee am Rande des Karwendels. Von dort rollen wir runter ins Inntal bis nach Schwaz, unserem heutigen Etappenort. Schwaz war im Mittelalter auf Grund der Silberbergwerke eine reiche Stadt im Inntal.

Dienstag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Sterzing: ca. 85 km; ca. 1000 hm
Heute steht unsere Königsetappe mit 1000 Höhenmetern an! Während es zunächst entspannt auf dem Inntalradweg Richtung Innsbruck geht und das mittelalterliche Städchen Hall zur Rast einlädt, wartet nach etwa 20 Kilometern die heutige Herausforderung auf uns: auf der alten Römerstraße kurbeln wir ca. 500 Höhenmeter stetig bergauf. Bei Steinach am Brenner fehlen uns noch 300 Höhenmeter bis zum Brennerpass auf 1370 Metern. Dort angekommen, haben wir uns die sanfte Abfahrt ins Eisacktal zu unserem malerischen Etappenziel Sterzing verdient!

Mittwoch: Etappe 3 - Von Sterzing nach Bozen: ca. 75 km; ca. 400 hm
Auf der heutigen Etappe lassen wir es mit ca. 250 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radeln wir zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter bis Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappuccino rollen wir auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Bozen nach Trento: ca. 75 km; ca. 450 hm
Auch heute warten viele kulturelle Schmankerl auf uns: Parallel zur Südtiroler Weinstraße padalieren wir bei angenehmer Steigung zum berühmten Kalterer See und zu dem bei Weinkennern bekannten Tramin. Ab hier trennt uns nur noch ein kurzer Anstieg von Trento, wo wir uns in der wunderschönen Altstadt nun ganz den kulinarischen Besonderheiten der Region - mit passendem Wein, versteht sich - hingeben und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 850 hm
Gute 50 Kilometer und knapp 900 Höhenmeter trennen uns noch vom Gardasee! 700 Höhenmeter erkämpfen wir uns dabei gleich zu Beginn auf der Passstraße zum Monte Bondone und nach Candriai. Als Belohnung geht es durch viele kleine, typisch italienische Dörfer und vorbei am wunderschönen Lago di Cavedine ins Sarche-Tal. Durch das Kletterdorf Arco gelangen wir schließlich über die Radroute zum Gardasee. Uns erwartet Gänsehautfeeling pur! Als frisch gebackene Transalpfinisher haben wir uns Eis und Pizza mehr als verdient!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 4400 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Fernpass ins Inntal. Weiter über den Reschenpass ins Vinschgau. Durch verschiedene Trails des Vinschgau nach Meran. Eine ideale Tour um den Flow beim E-Biken zu erleben.

Die Anforderungen
Hier haben wir alle flowigen Single Trails reingepackt, die es zwischen Garmisch und Meran gibt. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein, außerdem fahrtechnische Grundlagen. Die Single Trails sind vom Schwierigkeitsgrad her in S1 und S2 (Single Trail Skala), sowohl im Uphill als Downhill.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und die Blicke auf die Texel Gruppe. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, und über die Hochthörle Hütte nach Ehrwald. Über einen Panorama Höhenweg fahren wir vorbei am Weißensee und weiter zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Plamort überqueren wir die Grenze nach Italien, fahren im Vinschgau noch ein paar Flow Trails und sind auch schon in Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, zum Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Nach einer kurzen Schiebestrecke kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluss dieser Tagesetappe.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, und gelangen auf wunderschönen Trails zu den Panzersperren. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns genießen wir einen ersten italienischen Cappuccino und können dabei unsere Akkus laden. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

Sonntag:
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 7850 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit gut 7850 Höhenmetern und ca. 360 Kilometern in fünf Etappen eine ideale Tour für das E-Bike.

Die Anforderungen
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, Brenta-Dolomiten, Molvenosee und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die unzähligen vinschgauer Apfelplantagen, die Dolomiti di Brenta sowie die Schönheit des Molvenosees. Kulturinteressierte werden ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns, am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Auch der kulinarische Genuss soll auf dieser Tour nicht zu kurz kommen, von Speck, Käse und Schlutzkrapfen bis zu Pizza, Pasta und Tiramisu ist alles dabei.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, und über die Hochthörle Hütte nach Ehrwald. Über einen Panorama Höhenweg fahren wir vorbei am Weißensee und weiter zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Plamort überqueren wir die Grenze nach Italien, fahren im Vinschgau noch ein paar Flow Trails und sind auch schon in Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1518 Metern der höchste Pass der Tour - nach Cles. Der letzte Tag führt uns vorbei am traumhaft schönen Molvenosee zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle Hütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in schönem Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und über den Fernpass zum Schloss Fernsteinsee. Anschließend fahren wir entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Nach einer kurzen Schiebestrecke kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluss dieser Tagesetappe.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, und gelangen auf wunderschönen Trails zu den Panzersperren. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns genießen wir einen ersten italienischen Cappuccino und können dabei unsere Akkus laden. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Zunächst radeln wir uns bis Lana warm. Ab hier führt eine kleine Straße parallel zur Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist recht steil aber dank Motor gut machbar, doch bald lässt die Steigung nach und hinter Völlan fahren wir auf herrlich schattigen Waldwegen bis zur Passhöhe. Im idyllischen kleinen Ort "Unsere liebe Frau im Walde" machen wir in einem der kleinen Gasthöfe Mittag und genießen die Blicke hinab ins Val di Non. Seit letztem Jahr gibt es eine wunderschöne Trailabfahrt ins Tal. Am Lago di Santa Giustina vorbei führt uns unser Weg nach Cles, Hauptort des Val di Non und unser heutiges Etappenziel.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles zum Gardasee: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Heute wartet eine der landschaftlich schönsten Etappen unserer Transalp auf uns, außerdem steht fahrtechnisch sicherlich das Highlight der Woche auf dem Programm. Entlang des Dolomiti Brenta Trails fahren wir unzählige Kilometer auf super Trails. Die reinste Flow Orgie. Auch die paar kurzen steilere Rampen können wir mit unseren E-Bikes danke Extra Power spielerisch erklimmen. Eine Flowtrail Abfahrt bringt uns zum Molvenosee, wo wir eine ausgedehnte Mittagsrast am Seeufer einlegen. Nach der Pause fahren wir auf schönen Wanderwegen und nach einer flotten Abfahrt nach Ponte Arche. Unser letzter Pass wartet auf uns, der Passo Ballino. Diesen erreichen wir über schöne abgelegene Forststraßen. Ein paar kleine Anstiege stehen, der Abfahrt zum Tennosee und der letzten Abfahrt auf einem Downhillklassiker runter zum Gardasee, noch im Wege. Eine herrliche Aussicht über Riva und den nördlichen Gardasee erwartet uns. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

Samstag: Abreise.
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Comer See
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 400 km, 6400 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe über Livigno an den Comer See und ist mit 6400 Höhenmetern und 400 Kilometern in sechs Etappen eine sehr trailige Tour für gut trainierte und fahrtechnisch vertraute E-Biker.

Die Anforderungen
Die Tour verläuft entlang unserer Garmisch - Comer See Mountainbike Route. Wir bauen immer wieder Gondelfahrten ein, damit unsere Akkus nicht zu sehr strapaziert werden. Es werden daher sehr viele Tiefenmeter in dieser Woche. Die Mittagspausen sind so gelegt, dass wir unsere Akkus laden können. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour

Die Highlights
Landschaft, Landschaft, Landschaft - und zwar richtig hochalpin: Das mächtige Zugspitzmassiv, die hochalpinen Übergänge zwischen Österreich und der Schweiz, einsame weite Täler am Schweizer Nationalpark, die 4000er des vergletscherten Bernina-Massivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen um St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route
Von Garmisch geht es zu den malerischen Seen der Zugspitzarena und über den Fernpass ins Inntal. Durchs Paznaun geht es nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. Am Rande des Schweizer Nationalparks entdecken wir ursprüngliche Natur im Val S-charl und gelangen weiter über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien. Bei der Forcola di Livigno geht es zurück in den Schweizer Kanton Graubünden und an den Oberengadiner Seen vorbei ins Bergell, bevor wir schließlich bei mediterranen Temperaturen den Comer See erreichen.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 75 km; ca. 1050 hm
Von Grainau starten wir in Richtung des idyllisch gelegenen Plansees. Anschließend führt unser Weg uns vorbei am Weißensee und zum Anstieg zum Fernpass. Abseits der Straße bezwingen wir diesen, dank Motor, schnell und freuen uns über den wunderschönen Singletrail der uns zum Schloss Fernsteinsee bringt. Die letzten Kilometer bis nach Imst folgen wir den Spuren der Römer auf der Via Claudia.

Montag: Etappe 2 - Von Imst nach Ischgl: ca. 55 km; ca. 1200 hm
Von Imst kurbeln wir zunächst entlang des Jakobsweges nach Landeck. Ein kurzer Abstecher zum Fuße der markanten Kronburg bietet einen tollen Eindruck vom Inntal. Auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg fahren wir - sozusagen auf dem Balkon im ersten Stock über dem Tal - in sanften Wellen weiter nach Ischgl. Man merkt kaum, wie sich die Höhenmeter summieren. In Ischgl holen wir uns die Gondelkarte und fahren nochmals mit der Bahn hoch im FlowTrails zu fahren.

Dienstag: Etappe 3 - Von Ischgl nach Scuol: ca. 65 km; ca. 1400 hm
Mit der Seilbahn fahren wir aufs Idjoch und staunen über das hochalpine Panorama. Wir schrauben uns die letzten steilen Meter weiter hinauf und überqueren den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen - von dort geht es auf Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges, grünes Tal hinunter nach Samnaun und weiter ins Inntal. Entlang des Inns radeln wir schließlich durch das Unterengadin bis Scuol.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Scuol nach Livigno: ca. 60 km; ca. 1550 hm
Von Scuol aus fahren wir (fast) durch den Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnen uns schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Hier machen wir Rast und laden die Akkus. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, hier laden wir nochmals. Dann geht es runter ins Val Mora und über den Passo Trela nach Livigno. Das sind hier schon Trails der Extraklasse. Wir werden erst am frühen Abend in Livigno ankommen.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Livigno nach Silvaplana: ca. 55 km; ca. 900 hm
Mit der Mottolino Bahn fahren wir hoch auf die Höhentrails von Livigno und fahren Richtung Forcola di Livigno. Weitere Uphill Trails bringen uns noch ein paar Höhenmeter hoch, dann beginnt ein grandioser Abfahrtsspaß bis Pontresina. Zwischendrin können wir an der Bahnstation Morteratsch bei Kaffee und Kuchen den unvergesslich schönen Blick auf die Berninagruppe und den Morteratschgletscher genießen. Unweit des Cafés liegt eine sehenswerte Schaukäserei. Weiter geht’s auf schönen Wegen nach St. Moritz Bad. Die letzten Kilometer radeln wir entlang der Oberengadinern Seen bis nach Silvaplana.

Freitag: Etappe 6 - Von Silvaplana an den Comer See: ca. 90 km; 300 hm
Wir starten gemütlich und fahren weiter nach Süden. Im glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen spiegeln sich die umliegenden Berge. Ein kurzer Abstecher bringt uns zu einer traumhaft gelegenen urigen Alm und einem wild-romantisch gelegenen Bergsee. Am Malojapass ändert sich die Szenerie. Steile und elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine, an Geschichte und Kunst reiche Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar langsamer läuft, als anderswo. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7950 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 265 Kilometern und ca. 7300 Höhenmetern von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine gute Grundlagenausdauer für z.B. 1000 Höhenmeter Uphill mit ECO Unterstützung und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Wohl eine unserer anspruchsvollsten E-Bike Light-Touren. Ein E-MTB Hardtail oder Fully mit 500 Wh Akku wären das optimale E-MTB dafür. ACHTUNG: Für die letzte Übernachtung auf der Fanesalm ist leider kein Gepäcktransport möglich. Ihr müsst euer Gepäck für eine Übernachtung im Rucksack mitnehmen.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren!

Die Route
Von Hinterriss verläuft die Route über den Plumssattel an den Achensee und hinunter ins Inntal. Über das Geiseljoch fahren wir nach Lanersbach und von dort nach Sterzing. Über das Valser Jöchl gelangen wir ins Pustertal, von wo aus es direkt ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags geht. Unser Zielort Cortina d’Ampezzo ist Schauplatz vieler klassisch Actionmovies. Kein Wunder bei so einer atemberaubenden Dolomitenkulisse.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg uns über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz werden wir unseren Akku kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Wir starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer, hoch über dem Inntal ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammeln wir schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt uns die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort können wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 m stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet uns sogar noch eine Schiebepassage. Endlich stehen wir auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 70 km; ca. 2100 hm
Wir starten die Königsetappe unserer Transalp von Lansersbach aus zum Tuxer Joch. Nach über 1000 Höhenmetern am Stück haben wir uns eine Rast im Tuxerjochhaus redlich verdient. Nachdem wir das wunderschöne Panorama zur genüge bestaunt und fotografiert haben, geht es auf einer rasanten Abfahrt nach Steinach am Brenner. Ab hier nehmen wir den Weg hoch zum Humlerhof und über den Brenner. Ab dem Brennerpass haben wir es quasi geschafft, auf einer ehemaligen Bahntrasse rollen wir direkt ins Herz von Sterzing und können hier den Tag mit einem leckeren Eis ausklingen lassen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route uns über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahren wir über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach Bruneck. In Mühlbach machen wir eine Mittagspause mit einem Ladestopp.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck zur Fanesalm: ca. 35 km; ca. 1400 hm
Mit konstanter aber mäßiger Steigung starten wir unsere fünfte Tagesetappe ins Enneberger Tal nach St. Vigil. Ab jetzt geht es in die Dolomiten. Von St. Vigil fahren wir in den Naturpark Fanes Sennes Prags, zu unserer Linken ragen imposant die Dolomiten in die Höhe. Dank Motor können wir uns voll auf diese einzigartig schöne Szenerie konzentrieren. Das Gasthaus Pederü lädt zu einer Rast ein, bevor wir die letzten 500 Höhenmeter zur Fanesalm in Angriff nehmen. Dort oben erwartet uns eine Alpenidylle inmitten der Dolomiten die wir so schnell nicht vergessen werden!

Samstag: Etappe 6 - Von der Fanesalm nach Cortina: ca. 20 km; ca. 250 hm
An diesem letzten Tag erwartet uns ein ganz besondere Abfahrtspaß inmitten der Dolomiten. Nachdem wir die 100 Höhenmeter zum Limojoch hinter uns gebracht haben geht es über die Große Fanesalm stets bergab Richtung Cortina. Kurz vor Cortina stoßen wir auf die ehemalige Bahnstrecke Toblach-Cortina auf welcher wir quasi nur noch bergab bis zum Ziel rollen und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Tegernsee - Gardasee
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 375 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 375 Kilometern und ca. 6150 Höhenmetern vom Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer für 800 Höhenmeter Anstieg im ECO Modus ist Voraussetzung und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil. Die Tour ist für Trekkingräder nicht geeignet. Sie ist für E-MTBs (Hardtail oder Fully) mit 500 Wh Akku ausgelegt.

Die Highlights
Hier ist für jeden was dabei! Landschaftsfans genießen traumhafte Singeltrailauf- und abfahrten, den Blick auf das Granzkammgebiet am Pfitscher Joch, die Weinanbaugebiete Südtirols sowie den Kalterer See und den Gardasee. Kulturinteressierte erfreuen sich am Zwölffingerturm in Sterzing und den Laubengassen in Bozen. Kulinarisch wird diese Tour begleitet von Kaiserschmarren, südtiroler Schluzkrapfen und italenischer Pizza!

Die Route
Die Tour startet am Ufer des Tegernsees. Von hier führt sie euch durch wunderschöne Natur ins Inntal und weiter ins Zillertal. Über das Pfitscher Joch geht es in das idylische Städchen Sterzing und durch das Isacktal weiter nach Brixen und Bozen. Über die Montiggler Seen und den Kalterersee gelangt ihr ins Etschtal und nach Trento. Von Trento führt die Route schließlich knapp am Monte Bondone vorbei an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
17 Uhr Treffen Tegernsee zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Tegernsee nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm nach Hintertux: ca. 35 km; ca. 1200 hm
Die Route bringt uns durch das Zillertal bis Mayrhofen. In Mayrhofen steigen wir in die Penkenbahn und lassen uns für einen grandiosen Trailspaß auf den Penken rauf bringen. Auf abgelegenen Wegen geht es abwärts bis wir schließlich Lanersbach erreichen. Ab hier sind es nur noch ca. zwölf Kilometer bis wir nach Hintertux gelangen. Hier kommen wir zeitlich an, und habt so die Möglichkeit den Abend zu nutzen, uns mental auf die Königsetappe über das Tuxerjoch vorzubereiten.

Dienstag: Etappe 3 - Von Hintertux nach Mühlbach: ca. 90 km; ca. 2200 hm
Der Berg ruft! Heute geht es übers Tuxer Joch. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Tuxerjoch Haus. Hier wird eure Ausdauer auf den Prüfstand gestellt. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht, und natürlich eine ausgedehnte Pause um die Akkus zu laden. Eine rasante Abfahrt führt euch runter nach Steinach am Brenner. Hier steht die letzte Herausforderung des Tages bevor. Der Brennerpass! Habt ihr diesen erreicht bringt euch eine ehemalige Eisenbahnstrecke ins Zentrum von Sterzing. Hier solltet ihr unbedingt einen Kuchenstopp einlegen um euch für die letzten Kilometer nach Mühlbach zu stärken. Diese letzten Kilometer legt ihr auf einem gut ausgebauten Radweg zurück. Vorbei an der Fransensfeste geht es ins Pustertal, in die schöne Ortschaft Mühlbach.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Im Eisacktal rollt ihr vorbei am sehenswerten Brixen mit seinem wunderbaren Domplatz, wo ihr unbedingt einen Cappuccinostopp einlegen solltet um die Stadt zu erkunden. Der Aufbruch fällt schwer, aber es gibt im weiteren Etappenverlauf noch einiges zu sehen. Entlang des Eisacktals geht es teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen mit seinen typischen Laubengassen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt ihr auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter zum Kalterer See und von dort nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Startend an einer alten Bahnstrecke fahrt ihr vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel bergauf zum Nationalpark Trudner Horn. Von Truden kurbelt ihr auf Forststraßen zum Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Durch’s Tal geht es dann entspannt bis in die Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Der letzte Anstieg mit ca. 1000 Höhenmetern liegt vor uns. Danach noch etwas Konzentration für die Abfahrt und schon ist es soweit! Kollektive Freude, Fotoshooting, Eisbecher an der Seepromenande und am Abend Sektkorken knallen lassen, um die Ankunft am Gardasee zu begießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level medium - 3 Etappen, 265 km, 5250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 265 Kilometern und ca. 5250 Höhenmetern von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine gut geeignete Transalp für fortgeschrittene E-Biker.

Die Anforderungen
Eine gute Kondition und eine gute Bikebeherrschung sind Voraussetzung. 1500 Höhenmeter im Anstieg sollten im ECO Modus gut gefahren werden können. Die Trails bergab sind eher flowig und für fahrtechnisch erfahrene Biker gut zu fahren. Ein E-MTB Hardtail oder Fully mit 500 Wh Akku wäre das Bike der Wahl für diese Tour.

Die Highlights
Landschaftlich punktet die Tour mit Blicken auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, das Orlermassiv und die vinschgauer Apfelplantagen.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es im Schatten der Zugspitze vorbei am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte führt die Route ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Über die Panzersperren von Plamort und am Reschensee entlang verläuft sie nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
17 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 65 km; ca. 2050 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In schönem Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier. Hier laden wir unseren Akku und machen etwas Pause. Über das Marienbergjoch geht es weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal und weiter bis Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 85 km; ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Hier werden wir einen Ladestopp und eine Mittagspause machen. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 1100 hm
Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf dem berühmtberüchtigten Bunktertrail zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit leckerem italienischen Eis!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Trailfun Tour
E-Bike 6 Tage - Level medium - 4 Etappen, 270 km, 7500 Hm

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Die Fakten
In vier Etappen mit insgesamt ca. 7500 Höhenmetern und ca. 270 Kilomtern geht es von Prutz durch das Trailparadis in Nauders in den Schweizer Nationalpark bis nach Pontresina. Eine gut geeignete Tour für fortgeschrittene E-Biker, die die Herausforderung in den zahlreichen Trails der Alpen suchen.

Die Anforderungen
Gute Kondition und sehr gute Bikebeherrschung für Auf- und Abfahrten auf zum Teil ausgesetzten Trails sind Voraussetzung. Es gibt teilweise lange Trailpassagen auf denen ein vorzeitiges Aussteigen nicht immer möglich ist. Kondition für 1000 Höhenmeter im ECO Modus muss vorhanden sein. Für die Tour empfehlen wir ein E-MTB Fully mit einem 500 Wh Akku.

Die Highlights
Trails, Trails, Trails ist das Motto dieser Tour! Die 3 Länder Enduro Trails in Nauders, der Mottolino Bikepark in Livigno sowie die Trails des Stilfser Joch Nationalparks warten auf uns. Zwischendurch können wir uns an den Viertausendern des Oberengadins sowie der landschaftlichen Einzigartigkeit der schweizer Alpen erfreuen.

Die Route
Die Tour startet in Prutz und führt über eine Schiebepassage zum Schwarzen See in das Trailgebiet von Nauders. Von Nauders geht es mit der Bergbahn hoch zu den Trails am Plamort und in Schöneben. Über den Reschenpass geht es weiter ins Vinschgau und über das Val Mora und den Alpisella Pass nach Livigno. Die Bernina Trails führen uns runter nach Pontresina.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Prutz zum Kennenlernen, Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Prutz nach Nauders: ca. 75 km; ca. 2300 hm
Von Prutz aus fahren wir das Inntal entlang bis nach Martina. Ab hier schlagen wir den Weg über die Forststraße zum Schwarzen See ein. Nach einer Schiebepassage haben wir es geschafft und können uns mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwarzen Sees belohnen. Die 3 Länder Enduro Trails zeigen uns, dass Nauders wahrhaftig ein Trailparadies für E-Biker ist. Mit der Bergkastelbahn geht es hoch zur Stieralm. Trails führen uns zu den Panzersperren von Plamort und lassen uns die atemberaubende Aussicht auf den Reschensee genießen. Am Bunkertrail können wir unsere Fahrtechnik unter Beweis stellen, wir kommen direkt am Reschensee raus. Auf der anderen Seeseite geht es mit der Bahn nach Schöneben hoch und weiter zur Reschner Alm. Nach einem Abstecher zum Grünen See, lassen wir den Tag auf den Mutzkopftrails ausklingen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Nauders nach Livigno: ca. 85 km; ca. 2000 hm
Über den Reschenpass radlen wir ins Vinschgau. Eine schöne Asphaltabfahrt führt uns schnell vor das Stadttor des mittelalterliche Städchen Glurns. Von Glurns aus geht es nach Santa Maria durch das Münster Tal. Während einer langen Rast laden wir hier unser Akkus komplett auf, da es auf den verbleibenden 40 Kilomtern und 1200 Höhenmetern keine Möglichkeit mehr zum Laden gibt. Die steilen Rampen ins Val Mora können wir daher nur im energiesparenden ECO Modus fahren. Hier ist Kondition gefragt! Das Val Mora ist die Mühe auf alle Fälle wert, neben einer atemberaubenden Bergkulisse erwarten uns Flowtrails vom Feinsten. Das Ende dieser zweiten Tagesetappe führt uns über den Alpisella Pass und über Flowtrails zu unserm Etappenort: Livigno.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Livigno nach Livigno: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Heute erwartet uns das Beste das wir im Uphill und Downhill Flow Bereich kennen. Über den Alpisella Pass geht es ein Stück zurück auf die Route des Vortages. An wunderschönen Bergeseeen fahren wir entlang zur Rifugio Solena, bevor es auf einzigartige Uphilltrails geht. Wir kurbelt uns auf knapp 2800 Meter hoch um auf der anderen Seite des Berges zurück zur Rifugio Solena zu fahren. Der Nachmittag ist für den Passo Trela und dessen ultimative Downhill Trails reserviert, an diesen Spaß werden wir uns noch lange erinnern!

Donnerstag: Etappe 4 - Von Livigno nach Pontresina: ca. 60 km; ca. 1300 hm
An diesem letzten Etappentag jagt ein Alpenpanorama das Nächste. Von Livigno aus nehmen wir die Mottolinobahn um zum Einstieg der Panorama Trails zu gelangen. Die Viertausender des Oberengadins kommen näher und lassen uns erste Blicke auf Bernina und Palü erhaschen. Über die Forcula di Livigno und die Fuorcla Minor gelangen wir zum ultimativen Bernina Blick. Unser Weg führ uns vorbei am Berninahaus zum Lago Bianco und zu den Poschiavo Trails. Natürlich wollen wir euch auch den Lago di Poschavio sowie die Bernina Trails nach Pontresina nicht vorenthalten. Am Bahnhof in Pontresina wartet gegen 16 Uhr unser Rückshuttle nach Prutz. Der letzte Abend in Prutz ist der ideale Zeitpunkt um die Panoramen, Trails und Eindrücke der letzten Tage gemeinsam Revu passieren zu lassen.

Freitag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Abreise.


Anreise
Selbstanreise nach Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 380 km, 3100 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 380 km und ca. 3100 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Die perfekte Tour für E-Bike Transalp-Greenhorns und Radler, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Trekkingräder sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und die Stadt des Konzils Trento. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahrt ihr zum Fernpass, genießt die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass nach Glurns im Südtiroler Vinschgau und weiter nach Meran. Von dort durchs Etschtal vorbei am Kalterer See. Der letzte Tag führt euch am Monte Bondone vorbei zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald. Das Zugspitzmassiv ragt imposant zu eurer Linken empor. Durch den Lärchwald fahrt ihr auf dem Panoramahöhenweg Richtung Fernpass. Bevor ihr den Fernpass angeht könnt ihr die natürliche Schönheit des Weißensees genießen und eine Blick zurück auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze werfen. Hinter dem Fernpass werdet ihr mit einer schönen Abfahrt zum Schloss Fernstein belohnt. Über die Via Claudia geht es ins Gurgltal, nach Nassereith und vorbei an den Kneippanlage von Tarrenz zu eurem ersten Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Über den Inntalradweg fahrt ihr heute auf den Spuren der Römer nach Landeck. Nachdem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt, geht es in welligem Auf und Ab immer am Inn entlang über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds über die Kajetansbrücke nach Martina. Dabei genießt ihr die malerische Kulisse der Berge. Wenn es die Zeit erlaubt, bietet sich vor Martina ein kultureller Abstecher zur Zollfeste Altfinstermünz an. Ab Martina gilt es, die 300 Höhenmeter zur Norbertshöhe zu bezwingen, bevor ihr entspannt nach Nauders runterrollt.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Trento: ca. 100 km; ca. 600 hm
Über die idyllisch gelegenen Montiggler Seen radelt ihr direkt zum nächsten Highlight, dem Kalterer See. Durch die Weingärten des weltbekannten Anbaugebiets, der Heimat des Gewürztraminers, geht es zum Etschtalradweg. Auf diesem könnt ihr die landschaftliche Vielfältigkeit der Alpen bestaunen und das mediterrane Flair der Provinz Trentino genießen. Als Etappenziel erwartet euch die kulturell sehenswerte Stadt Trento.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 50 km; ca. 250 hm
Finale! Nur noch 50 Kilometer und 250 Höhenmeter trennen euch von eurem Sehnsuchtsziel! Ihr rollt bis nach Rovereto und von dort aus geht es über den flachen Passo San Giovanni. Bevor ihr Gardasee sagen könnt, werdet ihr auch schon mit den ersten Blicken auf eben diesen belohnt. Nur noch wenige Kilometer bergab und ihr könnt am Ufer euch und eure Transalp feiern.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level enjoy - 3 Etappen, 230 km, 2250 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 230 km und ca. 2250 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Die perfekte Tour für Transalp-Greenhorns und E-Biker, die es gerne gemütlich angehen lassen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und und und. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Von Grainau bei Garmisch geht es an der Loisach entlang nach Ehrwald. Über einen Panoramahöhenweg und vorbei am Weißensee fahrt ihr zum Fernpass, genießt die Abfahrt nach Nassereith und radelt über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 50 km; ca. 850 hm
Entlang der Loisach radelt ihr nach Ehrwald. Das Zugspitzmassiv ragt impossant zu eurer linken empor. Durch den Lärchenwald fahrt ihr auf dem Panoramahöhenweg Richtung Fernpass. Bevor ihr den Fernpass angeht könnt ihr die natürliche Schönheit des Weißensees genießen und eine Blick zurück auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze werfen. Hinter dem Fernpass werdet ihr mit einer schönen Abfahrt zum Schloss Fernsteinsee belohnt. Über die Via Claudia geht es ins Gurgltal, nach Nassereith und vorbei an den Kneippanlage von Tarrenz zu eurem ersten Etappenziel.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 80 km; ca. 1100 hm
Über den Inntalradweg fahrt ihr heute auf den Spuren der Römer nach Landeck. Nachdem ihr das Schloss über dem Ort erspäht habt, geht es in einem welligen Auf und Ab immer am Inn entlang über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds über die Kajetansbrücke nach Martina. Dabei genießt ihr die malerische Kulisse der Berge. Wenn es die Zeit erlaubt, bietet sich vor Martina ein kultureller Abstecher zur Zollfeste Altfinstermünz an. Ab Martina gilt es, die 300 Höhenmeter bis zur Norbertshöhe zu bezwingen, bevor ihr entspannt nach Nauders runterrollt.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpasses und schon seid ihr in Italien und könnt einen Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun im Reschensee genießen. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliches Städtchen Glurns, welches zu einem kulturellen Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von eurem lang ersehnten Ziel.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück, Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level enjoy - 5 Etappen, 360 km, 3200 Hm

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Die Fakten
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 370 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und E-Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Trekkingbiker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights
Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten. Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route
Die Tour startet am Tegernsee. Über den Achenpass fahrt ihr am Achensee entlang ins Inntal und von dort auf der Brennerstraße nach Italien. Angekommen in Südtirol geht es für euch nach Sterzing und von dort an der Eisack entlang ins wunderschöne Brixen. Die Südtiroler Weinstraße bringt euch durch das Etschtal nach Trento, wo euch nur noch der letzte Anstieg nach Candriari sowie die entspannte Fahrt durch das Sarchetal von euerm lange ersehnten Ziel, dem Gardasee, trennt!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Schwaz: ca. 70 km; ca. 500 hm
Eure Reise startet am Tegernsee und führt euch durch schöne Wälder über den Achenpass zum ersten Highlight der Tour, dem Achensee. An diesem bietet sich eine Rast an, um die Akkus zu füllen und bei einer Mittagsjause den Blick auf den türkis schimmernden Achensee zu genießen. Das ist Urlaub! Wenn ihr den Achensee hinter euch gelassen habt geht es rasch runter ins Inntal wo ihr auf dem Inntalradweg gemütlich eurem Etappenziel, der Silberstadt Schwaz, entgegen rollt.

Dienstag: Etappe 2 - Von Schwaz nach Sterzing: ca. 85 km; ca. 1000 hm
Richtung Innsbruck radelt ihr zum historischen Städchen Hall, welches zu einem Besuch einlädt, bevor es auf der alten Römerstraße stetig ansteigend Richtung Steinach am Brenner geht. Habt ihr die ersten beschwerlicheren Höhenmeter hinter euch gelassen, lohnt es sich, bei einer Mittagspause die Akkus zu laden und die Schmankerl Tirols zu genießen. Hügelig geht es stetig bergauf bis ihr den Brennerpass erreicht habt. Ihr seid in Italien! Abseits der Transitroute geht es auf einer alten Bahnstrecke mit Tunneln und atemberaubenden Ausblicken sanft bergab nach Sterzing. Sterzing erwartet euch mit seiner trubeligen Schönheit.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Sterzing nach Bozen: ca. 75 km; ca. 400 hm
Auf der heutigen Etappe lasst ihr es mit ca. 400 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radelt ihr zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter nach Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappuccino rollt ihr auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Bozen nach Trento: ca. 75 km; ca. 450 hm
Vorbei an der Burg Sigmundskron gelangt ihr auf der alten Bahnstrecke nach Kaltern. Am Kalterer See entlang radelt ihr durch nicht enden wollende Weingärten weiter Richtung Trento. Ihr folgt immer weiter dem Etschtalradweg bis ihr Trento erreicht. Auf diesem lohnt es sich besonders, den Blick auf die umliegenden Berge schweifen zu lassen und die Vielseitigkeit der Vegetationen der Alpen zu bestaunen. Die Kulturstadt Trento empfängt euch mit seiner wunderschönen Altstadt die zum Bummeln und Schlemmen einlädt.

Freitag: Etappe 5 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca. 850 hm
Von Trento aus geht ihr den letzten Anstieg nach Candriari an. Oben angekommen könnt ihr euch bei einer der vielen italienischen Köstlichkeiten erholen. Jetzt trennt euch nur noch eine rasante Abfahrt ins Sarca-Tal von eurem lang ersehnten Ziel. Durch die beeindruckende Steinwüste Marocche di Dro geht es auf gut ausgebauten Radwegen bis zum Ufer des Gardasees. Es kann gefeiert werden!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Meran
E-Bike 5 Tage - Level light - 3 Etappen, 225 km, 3300 Hm

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Die Fakten
Auf drei Etappen mit insgesamt ca. 225 km und ca. 3300 hm von Grainau bei Garmisch nach Meran: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker, die einen Kurztrip bevorzugen. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv und den Reschensee, während Kulturinteressierte ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns, am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Für den großen und kleinen Hunger ist auf der Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu Pizza, Pasta und Tiramisu natürlich auch gesorgt.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlen Hütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran.


Details & Etappen

Mittwoch: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Donnerstag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlen Hütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weißensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia Augusta geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Freitag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ und wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds bis nach Martina folgt. Von dort gilt es, die elf Kehren der Norbertshöhe zu bezwingen, bevor es gemütlich bergab nach Nauders geht.

Samstag: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Garmisch - Gardasee
E-Bike 7 Tage - Level light - 5 Etappen, 360 km, 6200 Hm

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Die Fakten
Auf fünf Etappen mit insgesamt ca. 360 km und ca. 6200 hm von Grainau bei Garmisch zum Gardasee: Eine sehr gute Transalp für leicht fortgeschrittene E-Biker. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für die konditionell anspruchsvolleren Etappen und eine grundlegenede E-Bikebeherrschung ist auf den leichten Trailvarianten von Vorteil.

Die Highlights
Landschaftsfans genießen den Blick auf das Zugspitzmassiv, den Reschensee, die unzähligen vinschgauer Apfelplantagen, die Dolomiti di Brenta sowie die Schönheit des Molvenosees. Kulturinteressierte können ihre Kameras am Schloss Fernstein, im mittelalterlichen Glurns am Plamorter Boden oder im mediterranen Meran zücken. Auch der kulinarische Genuss soll auf dieser Tour nicht zu kurz kommen, von Speck, Käse und Schlutzkrapfen über Pizza, Pasta und Tiramisu ist alles dabei.

Die Route
Über den Eibsee und die Hochtörlehütte gelangt ihr nach Ehrwald. Von dort geht es über den Fernpass nach Nassereith und weiter nach Imst. Am Inn entlang führt euch die Via Claudia über Landeck, Prutz und Pfunds zur schweizer Grenze nach Martina. Über den Reschenpass erreicht ihr Italien und den Reschensee mit seinem versunkenen Turm. Durch Apfelplantagen rollt ihr nach Meran. Von dort geht es über den Gampenpass - mit 1200 hm am Stück eine echte Herausforderung. Weiter geht es ins Val di Non und entllang am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Wegen zum Gardasee.


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Montag: Etappe 1 - Von Grainau nach Imst: ca. 55 km; ca. 1500 hm
Der erste Tag beginnt mit einem Anstieg zum ersten Highlight, dem Eibsee. Weiter bergauf gelangt ihr zur Hochtörlen Hütte. Über ein kurvenreiches Sträßchen rollt ihr nach Ehrwald, von wo aus ihr durch einen Lärchenwald und vorbei am Weißensee zum Fernpass gelangt. Über die Via Claudia Augusta geht es vorbei am Fernsteinsee und über Nassereith nach Imst.

Dienstag: Etappe 2 - Von Imst nach Nauders: ca. 70 km; ca. 1500 hm
Heute startet ihr entspannt auf dem Inntalradweg über Mils und Zams bis Landeck. Eingeradelt geht es von dort knackig bergauf zur Fließer Platte, wo ihr alte Wagenspuren der Römer bewundern könnt. Etwas weiter habt ihr eine grandiose Aussicht ins Inntal. Ein schöner Trail bringt euch nach Fließ und wieder zum Inn zurück, welchem ihr über Prutz und Pfunds bis nach Martina folgt. Von dort gilt es, die elf Kehren der Norbertshöhe zu bezwingen, bevor es gemütlich bergab nach Nauders geht.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Nauders nach Meran: ca. 100 km; ca. 300 hm
Nur noch ein kurzes Stück zum Reschenpass und schon seid ihr in Italien. Am Reschensee lohnt sich ein Fotostopp am versunkenen Kirchturm von Alt-Graun. Eine schöne Abfahrt bringt euch schnell ins sonnige Vinschgau. Auf dem Etschtalradweg gelangt ihr in das mittelalterliche Städtchen Glurns, welches zu einem Kaffeestopp einlädt. Durch scheinbar niemals endende Apfelplantagen geht es tendenziell bergab vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval bei Naturns bis zum Meraner Stuhl. Von hier habt ihr einen wunderbaren Blick auf Meran und es trennen euch nur noch sieben Serpentinen bergab von Meran.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Meran nach Cles: ca. 50 km; ca. 1550 hm
Ausgeschlafen? Gut, denn heute geht es in 1200 hm und mit anfänglich schweißtreibenden Steigungen über den Gampenpass. Nach Völlan wird die Steigung moderater und Asphalt wird durch Schotter abgelöst. Am Völlaner Badl lohnt sich eine Rast um sowohl die Akkus als auch die eigenen Reserven mit einem Cappuccino aufzuladen. Anschließend fahrt ihr auf schattigen Waldwegen weiter Richtung Passhöhe. Noch ein kurzes Stück auf Asphalt und ihr steht für ein Gruppenfoto unter dem Passschild. Weiter geht’s ins Val di Non mit sanften Hügeln, tiefen Canyons und verschlafenen Orten. Über einen lässigen Höhenweg und durch Obstplantagen geht es schließlich zum Lago di Santa Giustina. Ein letzter kurzer Anstieg und ihr könnt euch in Cles mit einem leckeren Eis belohnen.

Freitag: Etappe 5 - Von Cles zum Gardasee: ca. 85 km; ca. 1350 hm
Unsere Lieblingsetappe der Tour liegt vor euch! Durch einen 2,4 km langen Tunnel für Biker und Wanderer gelangt ihr auf den spektakulären Dolomiti di Brenta Trek am Fuße des Brentagebirges. Mit tollen Panoramablicken geht es über den abwechslungsreichen Höhenweg nach Spormaggiore und von dort bergauf nach Andalo. Ist der Anstieg geschafft, genießt ihr die Abfahrt an den Molvenosee, der sich für eine Mittagseinkehr anbietet. Weiter geht es am Seeufer entlang mit Blick auf die Brentadolomiten und über Waldwege, auf denen ihr noch mal einige Höhenmeter sammelt, bevor ihr die Abfahrt nach Ranzo und zum Lago di Tobolino auskosten könnt. Gute 20 Kilometer trennen euch noch vom Gardasee, wo ihr die Ankunft mit einem Sprung ins kühle Wasser feiern könnt!

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Grainau bei Garmisch.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Mittenwald - Cortina
E-Bike 7 Tage - Level light - 6 Etappen, 265 km, 7300 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 240 km und ca. 7200 hm von Hinterriss nach Cortina: Eine gut geeignete Transalp für sehr ambitionierte Einsteiger mit E-Bike-Erfahrung.

Die Anforderungen
Eine sehr gute Grundlagenausdauer und eine grundlegenede Bikebeherrschung sind Voraussetzung. Diese Tour ist wohl eine unserer anspruchsvollsten Light-Touren.

Die Highlights
Landschaftgenuss pur, von Anfang bis Ende: Die faszinierende Bergwelt des Karwendels und der Dolomiten ist so fesselnd, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren! Neben Highlights wie dem Plumsjoch, dem Gaiseljoch und dem Pfitscherjoch warten der Achensee und der Schlegeisspeicher auf euch. Die Tour wird unter anderem von kulinarischen Höhepunkten wie Kaiserschmarren und südtiroler Schlutzkrapfen begleitet.

Die Route
Die Tour verläuft von Hinterriss über das Plumsjoch zum Achensee, über das Geiseljoch nach Lanersbach. Nach einer kurzen Schiebepassage am Pfitscherjoch gelangt ihr nach Sterzing. Von hier aus geht es weiter ins Pustertal und rein in das Herz der Dolomiten. Die letzt Übernachtung dürft ihr auf einem Hochplateau der Dolomiten verbringen, der Plätzwiese. Am letzten Tag erwarten euch die Trails runter nach Cortina. Es darf gefeiert werden!


Details & Etappen

Sonntag: Anreise
18 Uhr Treffen in Hinterriss zum Kennenlernen, Bike-Check und Abendessen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Montag: Etappe 1 - Von Hinterriss nach Weerberg: ca. 50: ca. 1350 hm
Startend im Karwendel führt der Weg euch über das Plumsjoch zum Achensee und von dort ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz bietet es sich an, Rast zu machen, bevor ihr die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen. In Schwaz könnt ihr eure Akkus kurz laden, damit diese auch sicher bis Weerberg reichen.

Dienstag: Etappe 2 - Von Weerberg nach Lanersbach: ca. 30 km; ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Ihr starten den Tag mit der Durchquerung Weerbergs. Das klingt leichter als es ist, da das Dorf sich auf über 14 Kilometer ausdehnt. Auf der Asphaltstraße hoch über dem Inntal sammelt ihr schnell die ersten Höhenmeter. Eine Forststraße führt euch die restlichen Höhenmeter zur Weidener Hütte. Dort könnt ihr euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch auf 2292 Metern stärken. Ab jetzt wird der Weg zum Geiseljoch schmaler und ausgesetzter. Am Ende erwartet euch sogar noch eine Schiebepassage. Endlich steht ihr auf dem Joch! Jetzt geht es über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

Mittwoch: Etappe 3 - Von Lanersbach nach Sterzing: ca. 65 km; ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt ihr nach einer kurzen Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt ihr Kräfte sammeln für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass: Das Pfitscher Joch auf 2251 Metern. Willkommen in Italien! Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing kann der Tag dann mit einem leckeren Eis ausklingen.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Sterzing nach Bruneck: ca. 60 km; ca. 1450 hm
Flussabwärts geht es durch das Eisacktal wellig Richtung Süden, bevor die Route euch über das Valser Joch in das weniger frequentierte und wunderschöne Valser Tal bringt. Zum Abschluss fahrt ihr über Mühlbach hinunter ins Pustertal und über einen schönen Radwanderweg entlang des Flüsschens Rienz nach St. Lorenzen bei Bruneck.

Freitag: Etappe 5 - Von Bruneck auf die Plätzwiese: ca. 35 km; ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt euch zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich: Direkt vor euch beherrscht die Hohe Gaisl die ganze Szenerie. Es ist fast geschafft. Voll freudiger Erwartung auf die Trails nach Cortina könnt ihr auf euern letzten Abend anstoßen!

Samstag:
Dieser letzte Tag sollte unbedingt mit einem Highlight begonnen werden. Für den Sonnenaufgang über den drei Zinnen lohnt es sich früh aufzustehen und die 45 Minuten zum Strudelkopf hoch zu wandern. Die heutige Halbtagesetappe steht dann ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießt dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes lässt sich die Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.


Anreise
Selbstanreise nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp individuell Tegernsee - Gardasee
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 390 km, 6150 Hm

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 390 km und ca. 6150 hm vom Tegernsee an den Gardasee: Eine gut geeignete Transalp für fortgeschrittene E-Bike Einsteiger. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation. Zu eurer eigenen Sicherheit könnt ihr euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen
Einsteiger-Transalp, die hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten verläuft. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung und eine grundlegenede E-Bikebeherrschung ist auf leichten Trailvarianten von Vorteil. Mit Schiebstrecken muss gerechnet werden.

Die Highlights
Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet gefolgt von Aussicht auf Südtiroler Weinbaugebiete. Highlights sind außerdem der Kaltere See und natürlich der Gardasee.

Die Route
Die Tour startet in der Nähe des Tegernsees und führt euch durch eine wunderbare Natur ins Inntal und weiter ins Zillertal. Über das Pfitscher Joch geht es dann eindrucksvoll vorbei an Sterzing, Brixen und Bozen über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento führt die Route schließlich über den Monte Bondone an den Gardasee.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Selbstanreise zum Tegernsee, Check-In, Abendessen, Tourbesprechung.

Sonntag: Etappe 1 - Vom Tegernsee nach Stumm: ca. 60 km; ca. 800 hm
Durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei geht es nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

Montag: Etappe 2 - Von Stumm zur Dominikushütte: ca. 40 km; ca. 1300 hm
Die Route bringt euch durch das Zillertal bis Mayerhofen und nimmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Ca. 1200 Höhenmeter auf ca. 20 Kilometern hauptsächlich auf Nebenstraßen liegen vor euch. Über Ginzling und vorbei am Gasthof Breitlahner gelangt ihr auf einen Schotterweg, der später in einen Uphill Trail übergeht und wunderschöne Ausblicke bietet. Die letzten Kilometer kurbelt ihr dann wieder auf Asphalt mit Sicht auf die gewaltige Staumauer des Speichersees. Oben angekommen lockt die Dominikushütte mit leckerem Kaiserschmarrn auf der Sonnenterasse mit idyllischem Bergpanorama.

Dienstag: Etappe 3 - Von der Dominikushütte nach Mühlbach: ca. 70 km; ca. 950 hm
Der Berg ruft! Heute geht es übers Pfitscher Joch, einen der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Über einen Wanderpfad schlängelt ihr euch Richtung Pfitscherjoch Haus. Der Weg ist nur teilweise befahrbar und beinhaltet eine etwa 20-minütige Schiebestrecke. Nach dieser heißt es noch einmal beißen auf einem steilen Schotterweg. Die Belohnung? Die Wahnsinnsaussicht! Und natürlich die rasante Abfahrt ins Pfitschertal auf der Sonnenseite der Alpen. In Sterzing könnt ihr euch mit einem Eis belohnen, bevor ihr die letzten Kilometer nach Mühlbach in Angriff nehmt.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Mühlbach nach Auer: ca. 85 km; ca. 900 hm
Im Eisacktal rollt ihr vorbei am sehenswerten Brixen mit seinem wunderbaren Domplatz, wo ihr unbedingt einen Cappuccinostopp einlegen solltet um die Stadt zu erkunden. Der Aufbruch fällt schwer, aber es gibt im weiteren Etappenverlauf noch einiges zu sehen. Entlang des Eisacktals geht es teilweise auf einer alten Bahnstrecke nach Bozen mit seinen typischen Laubengassen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt ihr auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter zum Kalterer See und von dort nach Auer.

Donnerstag: Etappe 5 - Von Auer nach Trento: ca. 80 km; ca. 1200 hm
Startend an einer alten Bahnstrecke fahrt ihr vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel bergauf zum Nationalpark Trudner Horn. Von Truden kurbelt ihr auf Forststraßen zum Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Durch’s Tal geht es dann entspannt bis in die Hauptstadt des Trentino.

Freitag: Etappe 6 - Von Trento an den Gardasee: ca. 55 km; ca 1000 hm
Der letzte Anstieg mit ca. 1000 hm liegt vor euch. Danach noch etwas Konzentration für die Abfahrt und schon ist es soweit! Kollektive Freude, Fotoshooting, Eisbecher an der Seepromenande und am Abend Sektkorken knallen lassen, um die Ankunft am Gardasee zu begießen.

Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück Rücktransfer an den Tegernsee.


Anreise
Selbstanreise an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Bike-Skills Fit for E-Biking Basic
E-Bike-Training 3 Tage - Level light

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Die Fakten
Ihr erlernt die grundlegenden Techniken des E-Mountainbikens für mehr Sicherheit und Spaß auf Schotter und Trails. Auf einem Übungsgeländet startet ihr mit Trockenübungen, bevor es auf kleine Touren in der Umgebung geht. Ziel ist es, dass ihr euch im Anschluss auf eurem Bike wohl fühlt, mit dem Schwerpunkt des Bike umgehen könnt und einfache Fahrsituationen im Gelände sicher und mit Spaß meistern könnt.

Die Anforderungen
Der Kurs richtet sich sich an alle diejenigen, die mit dem E-Biken anfangen oder auch von dem klassischen Mountainbike auf das E-Mountainbiken umgestiegen sind und wenig oder kaum Gelände- und Trailerfahrung mitbringen.

Die Highlights
Viele praktische und E-Bike-spezifische Übungen unter ständiger Beobachtung des Guides, der euch mit Tipps, Tricks und Korrekturen zur Seite steht.

Die Route
Euer Guide passt den Kurs der Gruppe an. Die Übungen finden sowohl auf einem Trainingsplatz als auch im Gelände statt. Am Ende wird das Gelernte auf einer Ausfahrt auf die Probe gestellt und somit im Gelände angewandt.


Details & Etappen

Freitag: Anreise
16 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch zum Kennenlernen, zum Bike-Check, zur Anpassung der Mietbikes, für erste Balance Übungen und zum Abendessen.

Samstag:
Der Tag startet mit Übungen zur richtigen Grundposition, kontrolliertem Bremsen und der generellen Koordination auf dem E-Bike. In einfachem Gelände wird euch die richtige Fahrtechnike beim bergauf sowie bergab fahren sowie die richtige Kurventechnik beigebracht. Dabei wird auch die Wahrnehmung des verlagerten Schwerpunkts zu dem klassischen Mountainbike trainiert. Übungen für die richtige Grundposition, kontrolliertes Bremens, Koordination.

Sonntag:
Der Tag beginnt mit Übungen zur Festigung und Wiederholung des gelernten. Anschließend könnt ihr das Gelernte auf einer Ausfahrt auf die Probe stellen. Das Wochenende findet seinen perfekten Abschluss in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen.


Anreise
Selbstanreise nach Grainau bei Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Bike, Beach & Gourmet
E-Bike 8 Tage - Level light - 5 Etappen, 280 km, 3050 Hm

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Die Fakten
Die Touren richten sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene E-Biker, die in ihrem Urlaub weder auf das Mountainbiken, noch auf Sonne, Meer und gutes Essen verzichten wollen. Auf fünf Tagestouren von eurer 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer erkundet ihr die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights der Toskana. Abends könnt ihr den Tag bei einem Vino Rosso am Strand Revue passieren lassen.

Die Anforderungen
Die Tour ist für Einsteiger sowie leicht fortgeschrittene E-Biker gut geeignet. Eine gewisse Grundlagenausdauer sowie eine gute E-Bikebeherrschung sind erforderlich, da ihr jeden Tag 4 bis 7 Stunden die Trails der Toskana erkundet.

Die Highlights
Landschaftliche Highlights wie endlose Zypressen-Alleen, Küstentrails und die Macchia-Wälder der Toskana erwarten euch. In idyllischen Bergdörfern könnt ihr die Seele baumeln lassen. Gleichzeitig kommen Kulturinteressierte auf ihre Kosten, wenn sie auf den Spuren der Etrusker durch die Toskana streifen. Ein ganz besonderes Highlight ist die Weinverköstigung am letzten Abend: Ein toller Abschluss einer wunderschönen Woche.

Die Route
Wir haben keine starren Tourenpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter, etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse und den Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr Treffen im Riva D’Egli Etruschi Hotel in San Vincenzo zum Kennenlernen, zum Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Tagesabläufe.

Sonntag: Halbtagestour: Castagneto Carducci: ca. 45 km; ca. 500 hm
Heute geht es zuerst auf Single Trails nach San Vincenzo um den Ort zu erkunden. Entlang der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr durch Weinberge nach Norden. Mehrere kurze Schnapper bringen euch nach Castagneto Carducci. Ihr erkundet den Ort und macht eine Eis-Pause. Zurück geht es über Donoratico und eine wunderschöne Pinien Allee nach San Vincenzo. Hier könnt ihr die Tour mit einem wohl verdienten Cappuccino am Hafen abrunden. Abends geht ihr gemeinsam in Campiglia Marittima essen.

Montag: Halbtagestour: Campiglia Marittima: ca. 45 km; ca. 600 hm
Von San Vincenzo fahrt ihr Richtung Süden, durch die trailreichen Macchia-Wälder entlang der Küste, dann durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen Richtung Osten. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommt ihr zu einem Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreicht ihr einen Aussichtsberg mit einem wunderschönen 360 Grad Blick. Von hier könnt ihr in das Val di Cornia, Elba und bei guter Sicht bis nach Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahrt ihr bergab und gelangt so zurück in das schöne Campiglia Marittima. In einer der Bars am Hauptplatz rastet ihr, genießt die lokalen Spezialitäten und könnt dabei das Treiben in diesem herrlichen italienischen Gebirgsstädtchen beobachten. Abends geht ihr gemeinsam in Castagneto Carducci essen.

Dienstag: Tagestour: Castagneto Carducci, Sasseta und Suvereto: ca. 75 km; ca. 1000 hm
Cinghiale (ital.) heißt Wildschwein. Die Schwarzkittel sind die Maskottchen der Toskana und ihre Spuren sind häufig zu sehen. Den Bikern gehen sie zum Glück aus dem Weg. Heute ist etwas mehr Ausdauer bergauf gefragt, was dank des Motors kein Problem sein wird. So bleibt genug Energie die wunderschönen Ausblicke zu genießen. Ihr durchfahrt entlegene, hügelige Kulturlandschaften. Gegen Mittag legt ihr in dem wunderschönen Gebirgsstädtchen Sasseta eine Mittagsrast ein um die Akkus zu laden und das Dolce Vita zu genießen. Am späten Nachmittag bietet sich außerdem ein Kaffeestopp in der mittelalterlichen Stadt Suvereto an. Alternativ könnt ihr heute auch nach Elba fahren. Dort kennen wir auch einige wunderschöne Tagestouren. Die Überfahrt mit dem Schiff kostet allerdings zwischen 30 und 40 Euro. Diese Option stimmen wir selbstverständlich mit euch ab. Wollt ihr nach Elba fahren, bedeutet das, dass ihr kurz vor 8 Uhr in San Vincenzo aufbrechen müsst. Gegen 18:30 Uhr seid ihr dann wieder zurück in San Vincenzo.

Mittwoch: Ruhetag
Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Volterra und Pisa ist man ca. eine Stunde unterwegs.

Donnerstag: Halbtagestour: Maritime Trails - Golf von Barati - Populonia: ca. 45 km; ca. 600 hm
Heute zeigen wir euch Trails mit atemberaubenden Ausblicken aufs Meer. Die Route führt euch durch Pinienwälder oberhalb der Steilküste. Wir stoßen auf Spuren der Etrusker. Außerdem befindet sich Uli’s Lieblingsbar Italiens hier. Lasst euch überraschen, was am Meer alles möglich ist. Um 18 Uhr trefft ihr euch und geht zuerst zu einem Aperitivo in eine der Bars in San Vincenzo. Danach geht’s zum Abendessen in der Fußgängerzone von San Vincenzo.

Freitag: Halbtagestour: Castagneto Carducci - Bolgheri: ca. 70 km; ca. 350 hm
Auf der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr bergauf nach Castagneto Carducci. Am Ortsende fahrt ihr an einer Hügelkette entlang und seht links und rechts mondäne Villen. Ihr fahrt durch die vermutlich meist fotografierte Zypressen-Allee Europas in das wunderschöne Städtchen Bolgheri. Hier verkostet ihr in einer wunderschönen Enoteca toskanische Spezialitäten und den ein oder anderen guten Wein der Region. Bolgheri ist bekannt für seine Spitzenweine, Weinkaufen hat hier jedoch seinen Preis. Zurück fahrt ihr durch das Weinanbaugebiet von Bolgheri und Donoratico und lasst hier die Schönheit der Toskana ein letztes Mal auf euch wirken.

Samstag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach San Vincenzo.

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Veranstalter: ULPtours

Bike, Beach & Gourmet Premium
E-Bike 8 Tage - Level light - 5 Etappen, 280 km, 3050 Hm

Reisebild
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Die Fakten
Die Touren richten sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene E-Biker, die in ihrem Urlaub weder auf das Mountainbiken, noch auf Sonne, Meer und gutes Essen verzichten wollen. Auf fünf Tagestouren von eurer sehr komfortablen 4 Sterne Hotelanlage direkt am Meer mit eigenem Sandstrand erkundet ihr die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights der Toskana. Abends könnt ihr den Tag bei einem Vino Rosso am Strand Revue passieren lassen.

Die Anforderungen
Die Tour ist für Einsteiger sowie leicht fortgeschrittene E-Biker gut geeignet. Eine gewisse Grundlagenausdauer sowie eine gute E-Bikebeherrschung sind erforderlich, da ihr jeden Tag 4 bis 7 Stunden die Trails der Toskana erkundet.

Die Highlights
Landschaftliche Highlights wie endlose Zypressen-Alleen, Küstentrails und die Macchia-Wälder der Toskana erwarten euch. In idyllischen Bergdörfern könnt ihr die Seele baumeln lassen. Gleichzeitig kommen Kulturinteressierte auf ihre Kosten, wenn sie auf den Spuren der Etrusker durch die Toskana streifen. Ein ganz besonderes Highlight ist die Weinverköstigung am letzten Abend: Ein toller Abschluss einer wunderschönen Woche.

Die Route
Wir haben keine starren Tourenpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter, etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse und den Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr Treffen im Riva D’Egli Etruschi Hotel in San Vincenzo zum Kennenlernen, zum Bike-Check und zum Abendessen. Besprechung der Tagesabläufe.

Sonntag: Halbtagestour: Castagneto Carducci: ca. 45 km; ca. 500 hm
Heute geht es zuerst auf Single Trails nach San Vincenzo um den Ort zu erkunden. Entlang der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr durch Weinberge nach Norden. Mehrere kurze Schnapper bringen euch nach Castagneto Carducci. Ihr erkundet den Ort und macht eine Eis-Pause. Zurück geht es über Donoratico und eine wunderschöne Pinien Allee nach San Vincenzo. Hier könnt ihr die Tour mit einem wohl verdienten Cappuccino am Hafen abrunden. Abends geht ihr gemeinsam in Campiglia Marittima essen.

Montag: Halbtagestour: Campiglia Marittima: ca. 45 km; ca. 600 hm
Von San Vincenzo fahrt ihr Richtung Süden, durch die trailreichen Macchia-Wälder entlang der Küste, dann durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen Richtung Osten. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommt ihr zu einem Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreicht ihr einen Aussichtsberg mit einem wunderschönen 360 Grad Blick. Von hier könnt ihr in das Val di Cornia, Elba und bei guter Sicht bis nach Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahrt ihr bergab und gelangt so zurück in das schöne Campiglia Marittima. In einer der Bars am Hauptplatz rastet ihr, genießt die lokalen Spezialitäten und könnt dabei das Treiben in diesem herrlichen italienischen Gebirgsstädtchen beobachten. Abends geht ihr gemeinsam in Castagneto Carducci essen.

Dienstag: Tagestour: Castagneto Carducci, Sasseta und Suvereto: ca. 75 km; ca. 1000 hm
Cinghiale (ital.) heißt Wildschwein. Die Schwarzkittel sind die Maskottchen der Toskana und ihre Spuren sind häufig zu sehen. Den Bikern gehen sie zum Glück aus dem Weg. Heute ist etwas mehr Ausdauer bergauf gefragt, was dank des Motors kein Problem sein wird. So bleibt genug Energie die wunderschönen Ausblicke zu genießen. Ihr durchfahrt entlegene, hügelige Kulturlandschaften. Gegen Mittag legt ihr in dem wunderschönen Gebirgsstädtchen Sasseta eine Mittagsrast ein um die Akkus zu laden und das Dolce Vita zu genießen. Am späten Nachmittag bietet sich außerdem ein Kaffeestopp in der mittelalterlichen Stadt Suvereto an. Alternativ könnt ihr heute auch nach Elba fahren. Dort kennen wir auch einige wunderschöne Tagestouren. Die Überfahrt mit dem Schiff kostet allerdings zwischen 30 und 40 Euro. Diese Option stimmen wir selbstverständlich mit euch ab. Wollt ihr nach Elba fahren, bedeutet das, dass ihr kurz vor 8 Uhr in San Vincenzo aufbrechen müsst. Gegen 18:30 Uhr seid ihr dann wieder zurück in San Vincenzo.

Mittwoch: Ruhetag
Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Volterra und Pisa ist man ca. eine Stunde unterwegs.

Donnerstag: Halbtagestour: Maritime Trails - Golf von Barati - Populonia: ca. 45 km; ca. 600 hm
Heute zeigen wir euch Trails mit atemberaubenden Ausblicken aufs Meer. Die Route führt euch durch Pinienwälder oberhalb der Steilküste. Wir stoßen auf Spuren der Etrusker. Außerdem befindet sich Uli’s Lieblingsbar Italiens hier. Lasst euch überraschen, was am Meer alles möglich ist. Um 18 Uhr trefft ihr euch und geht zuerst zu einem Aperitivo in eine der Bars in San Vincenzo. Danach geht’s zum Abendessen in der Fußgängerzone von San Vincenzo.

Freitag: Halbtagestour: Castagneto Carducci - Bolgheri: ca. 70 km; ca. 350 hm
Auf der Etruskischen Weinstraße fahrt ihr bergauf nach Castagneto Carducci. Am Ortsende fahrt ihr an einer Hügelkette entlang und seht links und rechts mondäne Villen. Ihr fahrt durch die vermutlich meist fotografierte Zypressen-Allee Europas in das wunderschöne Städtchen Bolgheri. Hier verkostet ihr in einer wunderschönen Enoteca toskanische Spezialitäten und den ein oder anderen guten Wein der Region. Bolgheri ist bekannt für seine Spitzenweine, Weinkaufen hat hier jedoch seinen Preis. Zurück fahrt ihr durch das Weinanbaugebiet von Bolgheri und Donoratico und lasst hier die Schönheit der Toskana ein letztes Mal auf euch wirken.

Samstag: Abreise
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.


Anreise
Selbstanreise nach San Vincenzo.

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Veranstalter: ULPtours

Jakobsweg Teil 1
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 430 km, 5550 Hm

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Die Fakten
Der Jakobsweg ist der bekannteste Pilgerweg der Welt und wird schon seit über 1000 Jahren von Pilgern bewandert. Jeder Pilger der hier unterwegs ist hat seine eigenen Gründe sich auf den Weg zu begeben, diese können spiritueller Natur sein oder einfach die Suche nach dem Abenteuer. Die Tour ist ideal für Mountainbiker die sowohl das Abenteuer als auch Kultur und Spiritualität des Jakobsweg voll und ganz auskosten wollen. Wir helfen euch dabei den Jakobsweg auf eigene Faust zu erkunden, wir organisieren euch Hotels und transportieren euer Gepäck. Unsere Orginalroute ist für E-Bikes auf kurzen Strecken nur bedingt geeignet (Schiebe-/Tragepassagen). Es kann auf Asphaltnebenstrecken ausgewichen werden, für diese Streckenabschnitte.

Die Anforderungen
Die Tour ist für leicht fortgeschrittene Mountainbiker gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer sowie eine gute Bikebeherrschung sind dringend erforderlich, da ihr nicht nur sechs Tage am Stück im Sattel sitzten werdet, sondern auch den einen oder anderen Trail meistern müsst. Man sollte den Jakobsweg auf keinen Fall unterschätzen.

Die Highlights
Sportliche Highlights wie der Anstieg zum Puerto del Perdon sowie fahrtechnisch anspruchsvolle Trails erwarten uns. Gleichzeitig gilt es die jahrtausende alte Kultur und Geschichte in sich aufzusaugen. Die wunderschöne Altstadt sowie die kulturreiche Stadt León erwarten uns. Die Landschaft überzeugt nicht nur mit den endlosen Weinbergen der Weinregion La Rioja sondern auch mit der Weite der Meseta-Hochebene. Selbstverständlich kommt auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz, es erwarten uns herrliche spanische Tappas und Weine der Region.

Die Route
Im ersten Teil des Jakobweges fahren wir von Pamplona durch die Weinregion La Rioja in die endlosen Weiten von Kastilien-León. Wie keine andere Region verkörpert Kastilien-León die drei Wesenszüge, die den Charakter der spanischen Seele über Jahrhunderte bestimmt haben: Stolz, Wehmut und Religiosität. Durch das historische Kernland Spaniens fahren wir vorbei an tiefen Schluchten, weiten Hochebenen und massigen Bergen in die Hauptstadt der Provinz, in die historische Altstadt von León.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Individuelle Anreise nach Pamplona. Es empfiehlt sich eine Anreise über den Flughafen Madrid.

Sonntag: 1. Etappe: Von Pamplona nach Estella: ca. 65 km; ca. 1250 hm
Gleich die erste Etappe bringt uns ganz schön ins Schwitzen, sowohl Kondition als auch Fahtechnik sind gefragt! Der heutige Tag, kann auch als Trail- Etappe bezeichnet werden. Eine der heutigen Herausforderungen ist der steile Anstieg zur Puerto del Perdon. Oben angekommen kämpfen wir mit der nächsten Naturgewalt, dem Wind. Nach einer schönen, aber anspruchsvollen Abfahrt, nehmen wir einen kleinen Umweg zur Ermita Santa Maria. Diese achteckige romanische Kirche steht völlig verlassen mitten in der Ebene. Obwohl wir uns auf den Weg konzentrieren müssen, vergessen wir natürlich nicht, die schöne abwechslungsreiche Landschaft zu genießen.

Montag: 2. Etappe: Von Estella nach Logroño: ca. 50 km; ca. 900 hm
Wir befinden uns in der Weinregion des Riojas, daher gilt unser erster Halt dem Weinbrunnen des Klosters Irache. Um die Etappe gut zu überstehen, füllen wir unsere Trinkflaschen nicht mit Wein, sondern mit Wasser auf. Heute wechseln sich Trails, steile Rampen und breite Feld- und Schotterwege ab, vorbei an Weizen- und Gerstenfeldern. Endlich einmal ein wenig Zeit, mit den Gedanken abzuschweifen und den Pilgern ein freundliches "Buen Camino" zuzurufen.

Dienstag: 3. Etappe: Von Logroño nach Belorado: ca. 75 km; ca. 1250 hm
Heute sammeln wir die Höhenmeter. Zunächst geht es vorbei an einem Stausee, anschließend lange durch die Weinberge und Plantagen der Rioja. Pause machen wir in Santo Domingo, dort gibt es einen Hühnerstall in der Kathedrale. Nachdem der Hahn für uns gekräht hat, was uns einer Sage nach Glück für den weiteren Weg bringen soll, machen wir uns auf den Weg nach Belorado.

Mittwoch: 4. Etappe: Von Belorado nach Castrojeriz: ca. 95 km; ca. 1100 hm
Wir starten unsere vierte Tagesetappe mit einem 300 hm Anstieg zu einem Aussichtpunkt mit Bergpanorama auf den Montes de Oca. Von dort fahren wir einen schönen Trail bergab. Bevor wir nach Burgos hineinrollen, geht es noch einmal kurz und steil über den Matagrande. Überwältigt von den Eindrücken der Kathedralle von Burgos, geht es auf der Meseta-Hochebene weiter in Richtung Castrojeriz.

Donnerstag: 5. Etappe: Von Castrojeriz nach Sahagún: ca. 85 km; ca. 650 hm
Bis auf den ersten steilen Anstieg sowie die darauf folgende steile Abfahrt, geht die heutige Tour als Flachetappe durch. Dafür werden wir mit dem gefürchteten Nordostwind zu kämpfen haben. Wir fahren durch eher karge Landschaften, endlose Weiten, wo wir ab und zu auf die hier typische Lehmbauten treffen. Die ideale Etappe um die Gedanken schweifen zu lassen oder vielleicht sogar die Spiritualität des Jakobswegs auf sich wirken zu lassen.

Freitag: 6. Etappe: Von Sahagún nach León: ca. 60 km; ca. 400 hm
Auf der letzten Etappe unseres ersten Teils des Jakobswegs können wir die Landschaft und Atmosphäre, auf einem technisch nicht sehr anspruchsvollen Feldweg, noch einmal in vollen Zügen genießen. Kurz vor León geht es noch eimal bergauf, und werden anschließend mit einem letzten schönen Trail bergab, belohnt. Die kulturell historische Stadt León erwartet uns mit ihren Sehenswürdigkeiten. Es bleibt genug Zeit, durch die Stadt zu bummeln, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen und die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen.

Samstag: Abreise
Rückreise, Ankunft oder Ruhetag. Für Diejenigen, die sich fürs Erste vom Jakobsweg verabschieden, heißt es Sachen packen. Von Leon kommt man wieder relativ einfach mit dem Bus zum Flughafen nach Madrid. Diejenigen, die uns bis ans Kap Finisterre begleiten, haben sich einen Ruhetag verdient und Zeit durch Leon zu schlendern.


Anreise
Selbstanreise nach Pamplona.

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Veranstalter: ULPtours

Jakobsweg Teil 2
E-Bike 8 Tage - Level light - 6 Etappen, 440 km, 7540 Hm

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Die Fakten
Der Jakobsweg ist der bekannteste Pilgerweg der Welt und wird schon seit über 1000 Jahren von Pilgern bewandert. Jeder Pilger der hier unterwegs ist hat seine eigenen Gründe sich auf den Weg zu begeben, diese können spirutueller Natur sein oder einfach die Suche nach dem Abenteuer. Die Tour ist ideal für Mountainbiker die sowohl das Abenteuer, als auch Kultur und Spiritualität des Jakobsweg voll und ganz auskosten wollen. Wir helfen euch dabei den Jakobsweg auf eigene Faust zu erkunden, wir organisieren euch Hotels und transportieren euer Gepäck. Unsere Orginalroute ist für E-Bikes auf kurzen Strecken nur bedingt geeignet (Schiebe-/Tragepassagen). Es kann auf Asphaltnebenstrecken ausgewichen werden, für diese Streckenabschnitte.

Die Anforderungen
Die Tour ist für leicht fortgeschrittene Mountainbiker gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer, sowie eine gute Bikebeherrschung sind dringend erforderlich, da ihr nicht nur sechs Tage am Stück im Sattel sitzten werdet, sondern auch den einen oder anderen Trail meistern müsst. Man sollte den Jakobsweg auf keinen Fall unterschätzen.

Die Highlights
Auch auf diesem zweiten Teil des Jakobsweges erwarten uns sportliche Highlights wie zum Beispiel der O Cebreiro Pass sowie zahlreiche Trails. Die Strecke ist gespickt mit kulturellen Highlights wie dem historischen Dorf Castrillo de los Polvazares, das versunkene Dorf Portomarin und natürlich die weltberühmte Pilgerstätte Santiago de Compostella. Die Landschaft überzeugt mit Weinanbaugebieten, den farbenprächtigen Heidelandschaften der "Sierra Ligone", sowie die immergrünen Täler Galiciens. Kulinarisch dürft ihr euch von der spanischen Chorizo, dem spanischen "Queso" und ettlichen Weinen der Region verwöhnen lassen.

Die Route
Der zweite Teil des Jakobswegs führt euch durch die spanischen Regionen Kastiliten-León, die zu dem historischen Kernland Spaniens gehört und heute kaum mehr Einwohner hat als noch vor 400 Jahren, sowie durch Galicien, die vor allem bekannt für ihre rauen Landschaften, großen Gebirgszüge sowie kleinen Fischerdörfer ist. Über den O Cebreiro Pass fahrt ihr nach Sarria und Palas de Rei. Auf unserer Reise begegnen wir immer wieder Ochsenkarren und Hirten mit ihren Schafsherden, hier scheint die Zeit stehen geblieben, der ideale Ort um abzuschalten und die Schönheit Nordspaniens auf sich wirken zu lassen. Am sechsten Tag erreichen wir den wohl berühmtesten Pilgerort Santiago de Compostella. Unsere Reise ist jedoch noch nicht vorbei, unsere letzte Tagesetappe führt uns ans Kap de Finisterre. Die drei Wesenszüge, die den Charakter der spanischen Seele über Jahrhunderte bestimmt haben: Stolz, Wehmut und Religiosität.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
Individuelle Anreise nach León. Es empfiehlt sich eine Anreise über den Flughafen Madrid.

Sonntag: 1. Etappe: Von León nach Astorga: ca. 65 km; ca. 515 hm
Eure erste Etappe führt euch über die eindrucksvolle Steinbrücke Puente de Órbigo. Die Brücke mit ihren 20 Bögen zählt zu den schönsten entlang des Jakobweges. Kurze Zeit später erwarten euch ein paar markante Steigungen die euch den hart erkämpften Panoramablick auf Astorga nur noch mehr genießen lassen. Bei guter Sicht könnt ihr bis zu den Gebirgszügen des Montes de Leon blicken. Eine schöne Abfahrt führt euch zu euerm heutigen Etappenziel Astorga. Dies ist ein mittelalterliches Städchen das nicht nur mit der beeindruckenden, gotischen Kathedrale Santa Maria, sondern auch mit dem Bischhofspalast von Gaudí überzeugen kann.

Montag: 2. Etappe: Von Astorga nach Ponferrada: ca. 55 km; ca. 900 hm
Kurz nach Astorga kommt das Gefühl auf, in einer anderen Zeit gelandet zu sein. Die zauberhafte Landschaft des Weinanbaugebiets des Bierzo führt euch stetig bergauf bis zum Cruz de Hierro. Auf dem 1500 Meter hohen Bergrücken angelangt, legen viele Pilger am Gipfelkreuz einen Stein aus der Heimat ab. Die, aus der Heimat mitgebrachten Steine, stehen symbolisch für eine Sorge, die man für immer zurücklässt. Dann geht es bergab über schöne Trails nach Molinaseca und weiter bis in das historische Dorf Castrillo de Polvazares. Die malerische Ortschaft aus roten Steinhäusern wurde 1980 zum Nationalmonument erklärt. Den Rest der Strecke rollen wir entspannt bergab, bis wir Ponferrada erreichen.

Dienstag: 3. Etappe: Von Ponferrada nach Tricastela: ca. 74 km, 1550 hm
Heute steht die Königsetappe auf dem Plan: der O Cebreiro Pass. Bis Ruitelán radelt ihr euch langsam warm, schalten dann ein paar Gänge zurück und schraubt euch auf 15 Kilometer die 700 Höhenmeter zum Alto do Cebreiro hoch. Ihr habt Galicien erreicht! Nach einer ausgiebigen Rast im urigen Museumsdörfchen O Cebreiro fahrt ihr weiter auf dem den El Poio umsäumenden Weg in die immergrünen Talgründe Galiciens. Einen zähen Anstieg müsst ihr noch überwinden, den Alto di Poio (1337 m), bevor ihr auf einer wohl verdienten Abfahrt nach Tricastela fahren könnt.

Mittwoch: 4. Etappe: Von Tricastela nach Palas de Rei: ca. 77 km, 1420 hm
Heute erwartet euch einer der schönsten Abschnitte des Jakobweges. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Stausees und ein echtes kulturelles Highlight. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut. Bei Niedrigwasser kann man noch deutlich Grundmauern von Häusern erkennen. In Portomarín beginnt ein 14 Kilometer langer Anstieg. Danach radelt ihr weiter durch die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone". Ihr habt Zeit den Blick schweifen zu lassen und die Landschaft und Kultur Galiciens auf wirken zu lassen. Durch die lang gestreckten granitenen Maisspeicher, die so genannten Hórreos, fahrt ihr nach Palas de Rei.

Donnerstag: 5. Etappe: Von Palas de Rei nach Santiago de Compostela: ca. 71 km, 1350 hm
Die vorletzte Etappe: Heute erreicht ihr die berühmte Pilgerstadt Santiago de Compostela. Durch Eukalyptuswälder fahrt ihr nach Arzúa, wo man sich auf dem Markt mit allerlei Köstlichkeiten eindecken kann. Das Dorf ist bekannt für seinen Arzúa-Käse und den Pulpo (Oktopus), der traditionell auf einem Holzbrett serviert wird. Nach einer ausgiebigen Stärkung geht es weiter Kilometer für Kilometer nähern wir uns der Pilgerstätte. Schließlich erklimmen wir den letzten Berg, den "Berg der Freude". Hier entscheidet sich, wer Pilgerkönig wird, denn ein mittelalterlicher Santiago-Pilger, der in einer Gruppe reiste und auf dem Monte del Gozo als erster die Türme der Kathedrale von Santiago erblickte, wurde stets ehrfürchtig Pilgerkönig genannt. Nach einer schönen Abfahrt erreichen ihr endlich Santiago, hier könnt ihr das bunte Treiben der Pilger beobachten die dem heiligen Jakob ihre Ehrerbietung bereiten.

Freitag: 6. Etappe: Von Santiago de Compostela nach Finisterre: ca. 97 km; ca. 1800 hm
Die letzte Etappe führt uns bis ans "Ende der Welt", nach Finisterre. Eine lange und anstrengende Etappe liegt vor uns, da es fast nur auf Trails hoch und runter geht. Vielen Pilgern gilt das Kap als das eigentliche Ziel ihres langen Marsches. Der Sage nach kam der Sarg des heiligen Jakobus hier mit dem Schiff an. Der Weg führt ab Noia überwiegend an der Küste entlang. Wir beenden die Reise mit einer wunderschönen Panoramafahrt mit zahlreichen Ausblicken auf Küste, Sandbuchten und Fischerdörfer. Vom Ort Finisterra sind es nur noch 3,5 Kilometer bis zum Leutturm am Kap. Der Leuchtturm beschreibt das definitive Endziel des Jakobweges und belohnt mit einem Endlosblick aufs Meer hinaus.

Samstag: Abreise
Abreisetag


Anreise
Selbstanreise nach León.

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Veranstalter: ULPtours